Messenger Mastery: Wie kommuniziere ich gut auf Slack, Teams & Co.?
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In dieser Folge des Podcasts „Digital-Kompakt“ diskutieren Moderator Joel Katzmarek und Experte Eric Vanmöller die optimale Nutzung von Business-Messengern wie Slack, Teams oder Google Chat im Unternehmen. Sie betonen, dass Messaging eine andere, sozialere Kommunikationsform als E-Mail ist und bei richtiger Anwendung deutlich effizienter sein kann.
Als erste Regel gilt „No Hello“: Statt nur „Hallo“ zu schreiben und auf die Antwort zu warten, sollte die vollständige Nachricht direkt gesendet werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Zweitens sollten Nachrichten nicht fragmentiert sein; ein Gedanke gehört in eine Nachricht, nicht auf mehrere verteilt. Drittens ist die konsequente Nutzung von Threads essenziell, um Diskussionen zu einem Thema zu bündeln und den Hauptkanal überschaubar zu halten.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verlassen irrelevanter Kanäle. Wer nur kurz in einem Projektkanal mitarbeitet, sollte diesen nach Abschluss mit einer freundlichen, wertschätzenden Nachricht verlassen, um die eigene Informationsflut zu reduzieren. Dies erfordert Vertrauen in die Kollegen und eine positive Kommunikationskultur. Schließlich empfehlen sie eine klare Kanalstruktur: dauerhafte Kanäle für Abteilungen und temporäre, themenspezifische Kanäle für Projekte. Diese Maßnahmen helfen, die Kommunikation zu strukturieren und die Effizienz im Team zu steigern.
Digital-Kompakt. Mit einem Moderator Joel Katzmarek. Los geht's! Hi, 5 Leute, hier ist Joel und herzlich willkommen zu einem neuen Money Monday. Ich habe wieder den lieben Eric Vanmöller zu Gast. Den Eric, der ist ja spezialisiert darauf, wie man gute Firmenkultur baut. Denn mit der Kulture-Code Foundation hat er eine Spezialberatung aufgebaut, genau zu diesem Thema, weil er irgendwann an den Punkt kam, dass ihm sehr Käufer seine Unternehmen gesagt hat, dass sein Team signifikant besser funktioniert als das andere. So, da dachte ich, okay, krass. Jetzt will ich von Eric lernen, wie man gute Kultur baut, weil es zeigte sich nämlich, dass es an seinem Kulturverständnis liegt, warum seine Firma so gut funktioniert hat. Und vielleicht änderst zu dich. Ich verlinke das auch noch mal in den Show-Nodes. In der letzten Folge haben wir nämlich darüber geredet, wie funktionieren gute E-Mails? Also wie schreibe ich für nünftige E-Mails, dass das Team gut damit arbeiten kann. Und heute machen wir den zweiten Teil, wir reden über Messenger. Also mal drüber zu sprechen, wenn ihr so was wie Slack, Teams und Koben nutzt, wie man die am besten einsetzt, damit alles möglichst reibungslos und gut funktioniert. Das Bingset, liebe Eric, moin. Erst mal hallo, schön, dass du wieder da bist. Hallo, Joel. Freu mich wieder, bei dir zu sein. Bist du dir selber Messenger nutzt dabei, nimmst du dir deine eigene Medizin? Ja, natürlich. Ich glaube, man muss erst mal sagen, was ist überhaupt Messaging? Und jeder von uns kennt Messaging. Jeder benutzt WhatsApp. Und WhatsApp per Definition ist ein Messager. Und im Geschäftskontext ist es typischerweise ein Microsoft Teams oder Slack oder auch Google Chat. Je nachdem, in welcher Asphäre man unterwegs ist. Aber der große Unterschied zu E-Mails ist, dass Dinge grobiert sind. Und die heißen auch Social Messenger, weil man eben anders miteinander interagieren kann. In gewisser Art, dann weiß es ja, wie in sozialen Netzwerken. Und das ist auch der Kern von Messaging. Das ist eine andere Art der Kommunikation ist. Die aber, wenn sie gut gemachtes total signifikant besser performt, als die E-Mails, die schon 30 Jahre alt sind. Gut, verstanden. Und in der E-Mail-Vorge war, glaube ich, sogar der letzte Hinweis, den du gegeben hast, dass man sich unbedingt ein Messenger anschaffen sollte. Also, ich hab sogar schon ganz extreme Gäste hier gehabt. Die haben gesagt, der E-Mail ist bei mir komplett tot, nutzt sich für berufliche Sachen gar nicht. Und dann nur Messenger. Also es ist auch, sag ich mal, best practice schon, den Messenger überhaupt einzusetzen, richtig? Definitiv ist das so. Und ich glaube, E-Mails kann man nicht wegdenken. Weil E-Mails sind nach außen ein extrem kompatibles, perfekt funktionierendes System. Das heißt, E-Mails mit extern total klar. Die meisten Kunden, die wir haben, sagen intern, wollen wir die Hauptkommunikation über den Messenger machen. Und das ist auch gut, weil es ist ein neues Tool in das funktioniert. Das hat seine Daseinsberechtigung. Okay, also wir lernen schon mal zu unterscheiden zwischen Internet und Externa-Kommunikation. Und dann lass uns doch mal rein starten, weil wir haben ja heute so was wie die 10 Geburt, das ist sozusagen für gute Messengerkommunikation uns als Thema gesetzt. Wir können ja immer so ein bisschen Why How What, bisschen mehr es ja so ran gehen, dass wir sagen, okay, warum so, wie mache ich das und worauf kommst an? Was ist denn so das erste, was du sagst, was wichtig ist, wenn du mit einem Messenger über Messenger kommuniziert? Wenn wir diese Sachen unternehmen, präsentieren und das vielleicht vorab für die Messengergebote, wir machen das immer ganz praktisch. So die Sachen, die eigentlich jeder wissen sollte, aber die eigentlich keiner darüber spricht. Und ich fange mal an mit No Hello, sagt nicht "Hallo". Und dann warte es du und tipps deine Nachricht, weil der andere sieht ja die Nachricht vielleicht schon. Und warte dann, während du Tipps sozusagen auf das, was kommt. Und das ist ja genau das Gegenteil von Effizienz, sondern das ist jedem von uns schon ab passiert, du lachst per WhatsApp passiert, das privat oft. Hallo, ich wollte dich mal was fragen. Und ich öffne meinen Telefon und warte, okay, jetzt muss ich warten, bis du deine Nachricht getippt hast. Das heißt, einfach nur "Hallo" zu schreiben, macht keinen Sinn. Also es geht wahrscheinlich, wenn ich es riecherst hier darum, dass Leute halt gerne so diese Staccato Nachrichten machen, dass du so so schrabs "Hallo", "Neue Nachricht". Ich hab mal eine Frage, "Neue Nachricht". Wir saßen noch letztens in diesem Projekt "Neue Nachricht", und dann kriegst du halt eine riesige Inbox und warte es, die ganze Zeit bis es sich so runterkast, kette ich. Genau, und jetzt hast du direkt schon die erste Sachen mit der zweiten Kombiniert, weil oftmals schreiben Leute nur "Hallo", also "No Hello" ist ganz klar so ein Best Practice. Und dann würde ich direkt die Überleitung machen und sagt, "Eine Nachricht pro Thema". Also keine fragmentierten Nachrichten. Denn es gibt ja dieses tolle Merkmal und das führt uns dann gleich noch weiter, dass man so auf "Mit Threads" antworten kann. Das heißt, für die, die sich nicht so auskennen mit Messaging Tools, du hast eine Nachricht und dann kannst du zu dieser Nachricht wie 'nen Thread wie in Reddit oder wie in so einem Forum, dazu diskutieren und jeder weiß, warum es geht. Wenn man aber ein Gedanken in vier oder fünf verschiedenen Nachrichten packt, wovon soll ich dann antworten? Und deswegen ist es ganz klar, dieses "Schreib keine fragmentierten Nachrichten", sondern eine Nachricht sollte so was wie die E-Mail sein, ein durchdachte, Gedanken, Gus, der an sich ein Thema bearbeitet. Ich weiß, was du meinst, weil wir haben in unserem IT-Agentur, als wir unseren Reel-Aunch gebaut haben. Haben wir so einen eigenen Kanal gehabt auf Slack und dann hab ich so eine Nachricht geschrieben. "Hey, guck mal, ich bin nochmal durchgegangen, die noch offenen Sachen und hab so, ich glaub, zwölf Dinge aufgelistet, durchnummeriert". Und dann haben wir getthreaded. Also im Prinzip, auf die Nachricht kannst du dann draufklicken und dann kommt sozusagen Kommunikation nur zu dieser Nachricht in so einem Seitenfenster. Also wir hätten Slack in unserem Fall. Und ich glaube, es fiel den total schwer, oder die ganze Kommunikation war total etgi, dadurch, dass du halt zwölf Themen hattest in einer Nachricht. Und man musste dann mal schreiben, so zu siebten, es ging schon irgendwie. Aber ich weiß, was du meinst, es ist natürlich deutlich sauberer, wenn man so einen Kommunikationsstück und einen Thema hat. Wie bei E-Mail ist das eigentlich auch, ne? Genau und zum Thema fragmentierte Nachrichten. Genau das, was du beschreibst, das gibt's oft im Sinne. Ich hab doch fünf Punkte, die wir sprechen wollen. Und was ich dann immer mache oder was wir beibringen ist, schreibe diese Nachricht komplett, aber sende sie in fünf einzelnen Nachrichten ab, die an sich geschlossen sind. Und dann kannst du zu Punkt 1 den Threader öffnen, zu Punkt 2 den Threader öffnen, zu Punkt 3 diese Unterkommunikation haben. Und das ist etwas, das kann E-Mail nicht. In gewisser Art und Weise kann man das emulieren mit E-Mail jetzt. Aber das ist einer der großen Vorteile in diesen sozialen Tools, dass man sagen kann, "Hey, wir sprechen über das Thema." Und dann kannst du ja auch Leute Menschen innen. Du kannst sagen, "Hey, du liebe Person, guckt doch hier mal kurz rein. Du kannst Dinge verlinken, du kannst Feilzuchladen und du kannst Dinge miteinander kornekten. Du kannst Querverlenkungen machen zu anderen Gesprächen, wo man so per Klick drauf, also in ein anderes Gespräch, rein springen kann. Und das funktioniert dann besonders gut, wenn man eben keine fragmentierten Nachrichten oder abgeschlossen nachricht. Ja, weil, und ich würde das so total recht, wenn von den 12 Sachen jetzt noch drei offen sind, dann viel Spaß bei 40 Nachrichten, die in dem Thread gelandet sind, daraus zu arbeiten. Okay, hat der schon irgendwas zu Nummer 10 geschrieben, warte mal nein, nein, nein. Während du natürlich jeden Einzelnen hast, bei WhatsApp kennt man diese schöne Funktion mit dem Finger, so Rüberswipes und Antwort auf eine Nachricht. Dann siehst du halt sofort, gibt es ein Thread zu dem Thema ohne, "Gibt's nicht?" Und dann kannst du sagen, in Mediasres gehen. Und by the way, das ist auch für mich einer der Gründe, warum ich WhatsApp zum Beispiel für viele berufliche Kontexte irgendwie ein schwieriges Tool finde. Weil wir haben das in unser Business Club eingesetzt. Also, ah, sieht ja, wie jemand der späterer kommt, nicht die Vergangenheit, das finde ich ein bisschen blöd. Und B, hast du aber nicht dieser Threading-Funktion. Die hast du nur, wenn du eine Community machst und dann auch nur im Ankündigungs-Space. Also eigentlich kann es WhatsApp, aber für den normalen cases wird's nicht benutzt. Und ich glaube, jeder kennt das, wenn dann über die Eltern schätzt, allein schon ist. Und das BFF ist ein Schatz. - Und dann dann so. Ja. - Ja. Ja. Das WhatsApp ist super, weil das eine Mark-Durchdrehung fand, gefühlt 100 Prozent hat, vielleicht so 98 Prozent. Und WhatsApp funktioniert super, aber genau das, was du beschreibst, ist eben der Unterschied zwischen einem privaten, du dünn im geschäftlichen Tool. Stellt dir vor, du hast diese 12 Punkte wirklich als 12 einzelne Nachrichten geschrieben. Und dann gibt's dazu Threads, wo ihr die ausdiskutiert. Und dann könntest du ja, als der Schreiber, so was wir in Haken dran machen, wenn das Thema bearbeitet ist. Und ein X oder so ein Baustellen-Ike, den mag ich, nach dem Auto, das ist noch Work-and-Progress. Und schon hat jemand visuell einen Übersicht über die Struktur und Kommunikation. Und wir werden in der nächsten Folge Kommunikation sprechen, generell, nicht sozusagen, messaging, die Struktur ist wichtig. Und diese Struktur am Kopf zu haben. Und alles, was wir hier gerade beschreiben. Wir haben am Anfang gesagt, schreibt nicht "Hallo", keine fragmentierten Nachrichten. Wir werden gleich über das Thema Threading noch mal kurz sprechen. Das ist alles eine Art Struktur. Weil wenn man sich vorstellt, alle rufen was in einem Raum, wie so ein Klasseneraum in der Firma, dann geht das unter. Du musst eigentlich noch wissen, wo findest du was und wie sortierst du die Kommunikation. Und dieser Messenger oder diese messaging-Funktionalität in einem Business Messenger wie Slack oder Teams, die sortiert Kommunikation. Und das ist der große Trick, in dieser vielen Kommunikation, die existiert, in dieser Flut nicht zu ertrinken, sie zu strukturieren. Ich wollte es nur noch mal ganz klar sagen, immer Threads benutzen. Es gibt Menschen, und ich meine, das gar nicht böse, weil es ist einfach schwierig, das richtig zu machen, die Antworten im Hauptkanal auf eine Nachricht. Wenn du das einmal machst, wie soll dann die andere Person drauf antworten und bezugnehmen, weil in diesem Thread da werden ja, also der Hauptkanal, wenn man sich das so vorstellt, da gibt es ja den Kanal Marketing-Team oder Vertrieb oder Projekt-Dmix-Ipsiläuter-Scram-Team-AB. In dem Hauptkanal sollten nicht viele Nachrichten kommen. Also nur so die Wichtig. Und dann sollten die eigentlichen Diskussionen in den Threads stattfinden, wenn man darüber nachdenkt, das ist so, "Hey, ich muss dieses Thema besprechen, wenn du aber einen Hauptkanal hast, wieder der Eltern-Chat. Das ist das eigentliche Problem in dem Eltern-Chat, dass jeder, der zumindest Kinder hat oder in einer Chatgruppe mit vielen Leuten in einem Verein ist, da ist man manchmal so viel los, dass man das gar nicht schafft, das mitzulesen. Und wenn das passiert, dann ist man, "Oh, ich leese es ja gar nicht mehr mit." Und dann ist es irgendwie overwhelming. Und dann hört man ja ganz oft, "Ja, das ist mit so viel. Ich hab da passiert mir zu viele in dem Kanal." Das will man verhindern. Und deswegen immer Threads benutzen. So, gut, also wir fassen zusammen, keinem Hallo, fragmente nachrichten vermeiden und unbedingt Threads benutzen. Was ist noch so wichtig? Jetzt kommen wir in den sozialen Bereich. Ihre relevante Kanäle verlassen. Ist es ganz einfach, jemals den zuzufügen zu einem Kanal. Das funktioniert ja so, du hast einen Kanal mit einer bestimmten Gruppe. Zum Beispiel Marketing-Event-X-Ypsilon. Könnte jetzt ein Kanal oder ein Projekt spezifischer Kanal sein. Und dann fügst du jemanden in zu aus einem Nicht-Marketing-Team. Zum Beispiel jemand aus einem Vertrieb, der da vielleicht mal unterstützen soll. Wenn die Person drinnen bleibt, dann kriegt sie immer wie die Identifications. Immer wieder sozusagen die Nachrichten. Passoren die da.
den Marketing-Kanal reinkommt, soll ihn wieder verlassen. Und das ist wichtig. Und das muss man in sich als Herbert machen. Das ist aber eine soziale Hürde. Das ist die gleiche Hürde. Wir haben ja auch über Meetings gesprochen. Meetings haben wir gesagt, verlasse ihre relevante Meetings. Das kostet nicht Zeit und keinen Aufwand mehr. Und genauso musst du die Kanäle verlassen. Wenn man das bis zu Ende denkt und jede Person in 20 andere Kanäle reingezogen wird, auch wenn sie nur kurzfristig relevant waren, dann hat man irgendwann dieses, oh, da passiert wieder was, da passiert, was kommt diese Informationsflut. Wenn ich nicht der Marketing-Team bin, gehe ich wieder raus, das dem Kanal. Gleichzeitig muss die Person, die Leute reinholt, auch überlegen, will ich die Person wirklich reinholen in den Kanal? Gleichzeitig ist Kommunikation wichtig. Man hat Angst, dass die Kollegen denken, man hat keinen Interesse. Deswegen sollte man bevor man ein Kanal verlässt. Wichtig ist bevor, weil danach kann man keine Nachricht mehr schreiben. Eine nette Nachricht schreiben. Vielen Dank, liebe Kollegen, dass ihr mich in den Kanal reingehabt. Ich habe das Gefühl, das ist nicht mehr relevant für mich. Deswegen verlass ich den Kanal. Wenn ihr mich wieder braucht, könnt ihr mit einem Edmanschen, mir jederzeit eine Notifikation schicken, ansonsten fokussiere ich mich auf meiner Arbeit. Das ist jetzt so ein Standard-Satz, aber wenn man manchmal die Nachricht immer wieder so schreibt, dann kommt das nicht falsch an. Und es ist nur professionell. Also vielleicht noch ein Tipp, was die Kultur angeht, weil ich glaube, dieser Hebbet aus einem Meeting rauszugehen, was mich nicht betrifft. Bei einer E-Mail, die Leute zu bitten, sich zu DC-Scenen. Bei einem Slack Messenger oder bei einem Messenger zu sagen, der Kanal ist mich nicht relevant. Ich glaube, das hat bei vielen Leuten den Effekt, dass die so das Gefühl haben, Leute vor den Kopf zu stoßen. Und ich frag mich gerade, was braucht es kulturell? Dass das nicht übergenommen wird und das ist für alle Feines und das gelebte Praxis ist. Das Wichtigste ist Vertrauen in meiner eigene Fähigkeit und Vertrauen ist meine Kollegen das positive Sehen. Und gleichzeitig ist es aber auch Kommunikation. Wenn ich natürlich, und das hat jeder schon mal gesehen in einer WhatsApp-Nachricht, wenn jemand einfach aus einer Gruppe rausgeht, manchmal ist meine inner-so-Gruppe mit Freunden und man geht raus und ist, oh, der Gruppe hat die Gruppe verlassen. Wie der mag uns wohl nicht mehr. Das ist die normale soziale Interpretation. Das heißt, dieses Vertrauen auf, okay, das ist nur professionell. Und deswegen, was kann die Person tun? Eine positive proaktive, ehrliche Wertschätzene Nachricht schreiben. Wertschätzene Kommunikation ist wichtig. Hey, vielen Dank, ich glaube, ihr macht den Superjob, aber ihr macht den Job am besten ohne mich weiter bei diesen Marketinginbind. Weil ich habe auch einen Job zu tun. Und das Ganze nicht, wie es es blöd war, sondern du danke, ich bin raus. Ich glaube, das ist wichtig. Und wir sagen ja, unsere Mission bei der Karte kommt von dir. Schon unsere Firma ist ja, wir fördern positive, wir weret orientierte Verhaltensweisen. Wenn man das bis zu Ende denkt, dann ist das alles, was die Basis ist. Gut ist miteinander und ein effizientes Arbeit. Bei mir war es ja oft so, wenn ich gesehen hab, wie man es auch so ein Kanal rausgegangen, dass ich das immer als so ein Weckruf nehme, dass der damit irrelevanter geworden ist. Also, dass der ein Bedeutung verloren hat. Würdest du das auch so sehen oder ist das vielleicht befehledolt? Fehldeutung. Es gibt Studien. Wir haben uns sehr viel mit dem Thema auseinandergesetzt. Sie sagen, Menschen, die viel E-Mails schreiben und bearbeiten, sind weniger effizient in ihrer Arbeit. Es geht nicht darum, viele Nachrichten zu schreiben, sondern es geht darum, klug zu kommunizieren. Also, es gibt ja den Fehler erster und den Fehler zweiter Art in jedem Algorithmus. So sagen wir, kann den Fehler machen, dass man zu lange in unwichtigen Kanälen ist oder dass man zu früh aus wichtigen Kanälen aussteigt. Menschen machen typischerweise den Fehler, dass sie zu lange in irrelevaten Kanälen drin sind. Und deswegen sagen wir, "Gee lieber raus." Wenn was wichtig ist und Leute dich brauchen, dann werden sie das Ed Zeichen machen. Wir kommen noch zu "Mensioning" und werden sagen, "Hey, lieber Duell, ich brauche dich hier." Weil so funktioniert Messaging. Genauso wie in der E-Mail. Wenn ich jemanden was schicken will, dann muss ich in das an ihm schreiben, weil ich nicht davon ausgehe, dass er im Marketing-Team ist. Und wenn du das Beispiel von vorhin mit dem Vertriebler für einen Marketing-Event brauchst, dann kannst du nicht davon ausgehen, dass der alles zum Event wissen muss, sondern wenn er spezifisch was wissen muss, musst du ihn fragen. Deswegen, wenn man sich definiert über, ich möchte dabei sein, verliert man vielleicht dann relevant. Aber wenn man sich definiert über, ich möchte meinen Job gut machen, dann sollte der Vertriebler nicht in all Marketing-Event kann nählenderin sein. Hast du, ich hab's auch umgekehrt, aus Sicht des Kanals, ja gedacht, dass der Kanal irrelevant ist, wenn Leute dort aussteigen. Aber ich glaube, trotzdem hast du recht, dass es eine Vielwahrnehmung ist, weil es nur bedeutet, dass die Person aus diesem Kanal kein Mehrwert zieht oder in der Rolle nicht gebraucht wird, heißt dann nicht, dass der ganze Kanal obsolet ist. Aber deine, da bleibt der das uns richtig, wenn Menschen ein Kanal nicht gut finden und da rausgehen, dann ist das ja nun Marktfeedback. Na toll, sie ist jetzt, wenn man dann nebengelegen ist, ich bin überweichert, eigentlich. Sehr gut. Lass uns doch vielleicht auch mal als nächstes Gebot so ein Stück weit über die Ausgestaltung der Kanäle reden. Du hast ja jetzt gesagt, rausgehen, wenn sie nicht relevant sind. Wie würdest du sie denn konfigurieren? Wir haben da drei Themen, die ich gern gleich zusammenfassen würde zum Thema Kanäle. Zu allererst, es gibt ja das Thema, sozusagen, du hast einen Workspace und ein Workspace hat permanenter Kanäle. Permanente Kanäle ist typischerweise, der heißt "Enouns mit Infos", der heißt vielleicht so was wie Social, jedes Department hat ein Team. Die sind einfach da, das ist der Kommunikation für ein Team. Marketing, Vertrieb, Finance, HR. Wo dann jeweils immer die relevanten Leute drin sind. Aber dann ist ganz klar ein Best Practice, das man innerhalb von Teams offene Themen, spezifischer Kanäle macht. Zum Beispiel Marketing-Event, das habe ich absichtlich vorhin, so gesagt. Wenn du im Marketing ein bestimmtes Event organisierst, dann sollte ein konkretes zeitlich begrenztes Projekt in einem eigenen Kanal behandelt werden und nicht im Standardmarketingkanal, weil da nur die super wichtigen für das Marketing-Relevant ein Themen sind. Zum Beispiel kann man das lösen, wenn man sagt, "Projekt-X-Ipsilanz hat so mit dem Sufix" oder "Event-Unterstrich" beim Kanal-Narm. Und dann weiß jeder, das ist wie ein E-Mail betreffend, wenn man sich das vorstellt. Wenn ich lehse, "Projekt-X-Ipsilanz", dann weiß ich, darum geht's, nur wenn ich den Namen sehe. Und der zweite Fehler, den die Leute machen, ist die geschlossen zu machen. Das heißt, 5 Leute arbeiten an den Thema zusammen und machen eine private Chat-Kuppe auf mit Peter Paula, die aktuell und Erik. Aber einige Schlossene-Gruppe in diesen Messagen ist geschlossen, die ist privat. Da kannst du nicht eine fünfte Person so einfach reinhauen, und du kannst auch nachrichten daraus nicht so einfach teilen, weil es eben eine private Konversation ist. Und deswegen ist es ganz klar so, mache ein offenen Themen-Spezifische Kanal. Es sollte nichts zu verheimlichen geben, ein Arbeitsschätz oder Projekt-Relevantenschätz. Der große Vorteil ist, dass du dann dritte Personen sagen kannst, das haben wir hier besprochen. Hier sind Informationen, also zunehmend ganz Leute dazuholen. Und dann sind wir dann auch in der ersten Situation, die sind ja auch in der ersten Situation, die sind ja auch in der ersten Situation, die sind ja auch in der ersten Situation, die sind ja auch in der ersten Situation, wie du das machen willst. Jetzt sind wir bei einer anderen Dimension von, sozusagen, operativer Arbeit, wenn die ganze Firma in Asana arbeitet. Und alle wissen, dass ein Kommentar in Asana eine E-Mail Trigger, die man bearbeiten muss. Dann ist es vollkommen okay, in Asana zum Beispiel, als Kommunikation zu arbeiten. Es ist aber oft so, dass es auch Kommunikation runter, es gibt dann schon Projektmeetings. Und wenn du Projektmeetings hast, dann hast du es wahrscheinlich nur Tizen oder dann schreibst du da was rein. Und ich glaube, dass es oftmals gut ist, eine Kommunikationskanal zu haben und ein Arbeitskanal. Und in dem Kommunikationskanal zum Beispiel Ankündigung zu machen. Hey, wir haben doch unser Projekt mit den Ix-Opsilana nächsten Tag. Ich muss das mal verschieben. Wer hat Zeit? Das kannst du nicht einfach in Asana kommunizieren, weil es da keine Gruppenchets gibt. Da kannst du sowas wie Konkret auf eine Aufgabe bezogen sagen. Hey, du, ich finde das gut. Passt das so. Das heißt, es gibt die übergeordnete Kommunikation, die würde ich in dem Kommunikationstool machen. Und dort einfach links verschicken zum Projektmanagement-Tool. Ich finde, die einleuchtigt. Weil da hast du natürlich recht Projektmanagement-Tools benutzt man eher so task-basiert und zu einzelnen Aufgaben, wenn man so glubahlgelackt ist, was zum Projekt sagt. Ist das dann so ein bisschen schwierig, dass man da so ein Wasserloch hat, wo man das alles sieht. Ist dann quasi eine Synaphtervide. Okay, ja. Aber das sind dann doch mal weiter Robben, weil du hast eben das Thema Menschens schon so ein Stück weit aufgegriffen. Das waren drei Kanalkonfigurationen oder Kanalspezifika. Das erste war offene, dem spezifische Kanellät. Das zweite ist, ich nenne das No Manchent, No Reaction. Und das ist was Neues mit diesen "et" und dann Name. Fast jeder Messenger, du drückst das "et", wie von der E-Mail-Adresse. Und dann fängst du an "yort o" zu Tippen und dann kommt "Juell". Und dann sagst du "et" "Juell" und dann wird das meist fablich hinterlegt oder "fet" oder "blau". Und dann kriegst du wie eine Nachricht, eine Notification. Das heißt, dann kriegst du in deiner Glocke, die hat ja jeder oben eine Plus ein. Und dann weißt du, hier ist was passiert. Oder du ist als ungelesen. Und wenn man die Logik von Messenger versteht, wenn du nicht "manchent"st, dann müssen die Leute nicht reagieren, dann müssen sie es nur lesen. Und deswegen sag ich "no mention, no reaction". Das heißt, "Juell" möchte mir was mitteilen, dann schreibst du einfach in die Kanale rein. Wenn ich in die Kanale binne, bin, muss ich ihn lesen. Wenn du möchtest, dass ich etwas tue, solltest du mich mentionen. "Hey, "et" "erig", bitte mache das bis dahin. Weil ansonsten geht in dieser ganzen Flut von Nachrichten, verloren, was ich wirklich tun muss. Und da ich selbst einstellen kann, ob ich Benachrichtigung bekomme, kann man typischerweise nicht ausstellen, oder sollte man nicht ausstellen, dass man bei "et" Benachrichtigungen keine Benachrichtigung kriegt. Und dieses "no mention, no reaction" ist die Übersetzung von der physischen "Hello, "Juell" macht das bitte zu "Hey, "Juell" hier. Handheben, du musst mal gucken, was du lesen. Ich hab so eine Hypotese, da wird mich mal interessieren, wie sich das bei dir in der Praxis bestätig oder falsifiziert. Läuft man Gefahr, dass Leute dann immer jeden Hans wo's et replyen, in dem Wunsch, dass sie das Thema wahrnehmen, so wie man jedenmal auf CZ setzt? Genau, das ist eines der großen Probleme. Und dank "Juell", dass du direkt die Überleitung machst zum nächsten Thema, nämlich die dritte Etikette bei dem Thema "kanälen", es gibt dieses "at all" "manjening", wo man sagt "at canal". Und wieder, ich gehe, ich mache gleich das mit diesem Meeting-Context. Du hast das Meeting zum Projekt "Xypcelon", Ex-Upsilon.
Und da sind jetzt vielleicht auch zehn oder 20 Leute drin in dem Kanal. Das muss ja nicht immer klein sein. Da sagst du, "at all", aber du witzst ja gar nicht alle ansprechen. Wir nennen das "limit at all" "manchening", also wenig davon benutzen. Es kann total sinnvoll sein, zu sagen, "Hey, liebe Marketing Team, das hier sind die neuen Jahresziele, die wir haben". Und dann sagst du, "at all", bitte lehst das in Detail und bei Fragen meldet euch. Wenn aber es um Projekt XYZLON geht und ich nur ein-to-do von Joel braucht und ich brauche ein-to-do von dem Kollegen, dann schreibe ich genau diese zwei Leute an mit einem Atmenschen. Und deswegen, wenn man das jetzt so kaskadieren runter bricht, über wir haben offene Themen spezifischer Kanäle. Wir arbeiten in Threats miteinander. Wir Menschen, wen wir direkt ansprechen wollen und wir Menschen nicht alle. Stell dir euch vor, der Marketingleiter hat einen Meeting und das Marketing ist groß, 20 Leute. Wenn du alle ansprechen willst, dass alle etwas tun sollen, dann sagst du, "Hey, lieber jeder, macht das bitte". Und wenn du einzelne Personen ansprechst machst, und jetzt ist die Frage, wie oft braucht der Marketingleiter von seinem Marketing Team oder der CEO von jedem in der Firma was? Manchmal braucht man das, wo man sagt, "Hey, wir machen eine Mitarbeiterumfrage, alle sollen das tun", aber das ist selten. Alles, was wir tun, kommt ja aus unserem Programm "Effischen Ziebus", denn es geht um Effizienz. Wenn du zehn Leute menschens und zehn Leute überlegen müssen, "Uh, was muss ich jetzt hier machen", kostet das kognitive Energie. Und wenn das nicht einmal passiert, sondern zehn Mal oder 50 Mal am Tag, dann bist du als Mitarbeiter als Kollege überfordert von Kommunikationen. Wenn es früher so war, dass der E-Rick sich an seine Schreibmaschine setzen musste, und einen Brief schreiben, für jeden den sozusagen in dem Gespräch mit einer Frage behältigen wollte, dann hat sich der E-Rick das dreimal überlegt. Während wir jetzt eine E-Mail-Tipp, ist halt der Kollege mit CC ganz schnell dabei und die wandert auf den Kollegen über. Deshalb also wichtig ist, dass der Absinn, also in dem Fall der E-Rick, sich halt Gedanken macht, was für Lastenbau ich jetzt hier gerade auf bewegen. Das ist im Prinzip so eine Verantwortungsübertragung. Und sag mal, wenn wir bei dem Thema schon sind, dann gilt das ja genauso bei den Antworten oder bei den Reaktionen darauf. Also, das andere ist ja, wenn ich jetzt so was teile, dann habe ich ja gerne mal, wenn ich halt viele Leute im Kanal habe, dass ich auch viele Antworten kriege, was auch wieder aufwand produziert. Was ist denn so dein Gebot dafür? Wir sagen "Reagieren", aber nicht redet und antworten. Eine Reaktion, das kennt jeder von WhatsApp. Sind zum Beispiel der Daumen hoch. "Hey, kannst du das machen?" Ja, kann ich machen. Die Bob-Papa, kannst du mich von Bahn auf appolen. Okay, emoji. Das heißt, diese emoji-Reaktionen helfen etwas zu kommunizieren, dass man aber nicht tippen muss. Erstens sind sie schneller, für den das macht. Und zweitens, wenn du jetzt eine Nachricht an 15 Leute schickst, im Markt den Kanal. Beere superklug zu sagen, "Hey, ich habe hier etwas zu tun, bitte jede der es getannert, macht auch den grünen Haken an diese Nachricht". Und dann weißt du, wie viele Haken dran sind. Du siehst auf einen, das ist wie ein Atlas-Tracker. Wer hat was gemacht? Oder wenn Leute einfach was cooles finden, können sie diesen Emoji mit diesen Sternaugen machen. Und da gibt's Common Sense, da gibt's kein richtig für der Falsch. Ich bei meiner Firma hatte definiert, was wäre ich emoji für die Top 5 Emojis? Hatten wir ganz klar definiert, was die bedeuten. Zum Beispiel die Augen-Emoji für "Ich schomme das an", ich schau's mir an. Der grüne Haken-Emoji für "Hab ich gemacht". Klatsche emoji für Beifahrl oder für Kudos. Und den Daumen hoch für "Jahre" und "Däum runter für "Nein". Und wirklich nur echte Nachrichtenschreiben, wenn es echte Informationen gibt. Gut, also wenn ich es richtig mitgezählt habe, war mir bei acht geboten. Gibt's noch weitere? Haben wir noch was verpasst? Jawohl, wir haben noch ein kleines letztes Verpassterschicht, absichtlich zum Schluss, weil es eine kleine Etikette ist, nämlich diese Echtzeit-Kommunikationstour. Sie leben ja von Verfügbarkeiten von Echtzeit. Und wenn ich zum Beispiel in einer halben Tag in einem Workshop bin, dann sollte ich meiner Status anpassen auf zum Beispiel den Kopfführer, Emoji im Sinne von "Ich bin nicht verfügbar". Oder es gibt auch den "Do not disturb mode" oder "Do not disturb status". Das heißt, wenn ich im Urlaub bin, dann stelle ich mich auf "Out of Office". Die kann man vor eingestellte, startet übischerweise. Wenn ich einen Tag in Workshop bin, damit meine Kollegen wissen, "Ich bin nicht erreicht, aber ich werde jetzt auch nicht Antworten heute". Stelle ich auf "Do not disturb", das heißt, den Status zu aktualisieren. Auch "In-Trad-Trag" es gibt auch Tools, die Konnekten, dein Kalender mit deinem Messaging-Tool, das steht "In-e Meeting". Und dann steht teilweise auch die Überschrift "In-Weichen Meeting". Ich bin, wenn man das so konfiguriert, das hilft, dein Gegenüber zu sagen, wie die Response-Time ist. Denn wir kommen zu einem anderen Punkt. Da hatten wir auch mit beim Thema "E-Mails" drauf gesprochen. Was ist die typischerweise Reaktionszeit, die man hat auf Messages? Manche Menschen erwarten, das kennt jeder vom privaten auf WhatsApp 5 Minuten Antwort. Eigentlich muss es nicht immer so sein. Das heißt, zu sagen, so bin ich gerade verfügbar, das ist der Status. Und gleichzeitig ist es wichtig, gerade in einer großen Organisation, auch sein Profil abzudäten. Dazu gehört ein Bild, der Name typischerweise haben wir im Status-Feld. Wer ist mein direkter Vorgesetzter und den welchem Team bin ich? Und damit kannst du, wenn du in einem, wir sind ja bei sozialen Tools, bei sozialen Messaging, Teams, Slack, Google Chat, findest du raus. Ah, der Joel, ah, der ist in dem Team. Ah, das ist seine Aufgabe. Und der ist der Chef, ah, den haben wir schon mal gehört. Dann hilft das zur Navigation, das heißt, den Status und das Profil abdaten, macht total Sinn. Und dann sprichst du was interessantes an, die erwartbare Reaktionszeit. Wie im Fielstudenten sowas auszuhandeln oder wo dokumentiert man sowas auch, wie schnell auf sowas geantwortet werden soll und vielleicht auch auf was geantwortet werden soll. Das ist filmenspezifisch. Da gibt es einen großen Unterschied. Wir sprechen manchmal mit 'nem Mittelstandler, mit 500 Mitarbeitern und 'nem Stadard mit 30 Mitarbeitern. Da gibt es unterschiedliche Geschwindigkeiten. Grundsätzlich sage ich, 'use come in sense'. Wenn ich mit 'nem Kollegen den ganzen Tag hin und her schreibe und der weiß ich habe keine anderen Termin, ich arbeite nur an dem Thema, dann sollte ich mein Messager im Auge haben und sehr schnell reagieren. Wenn ich aber ein anderes Thema habe, wo ich weiß, ja, da war 'ne Nachricht, da steht schon drinnen, bis wann ich was von dir brauche und das ist 'ne Woche später. Dann kann ich auch mal 'ne Nachricht später beantworten. Dann sollte ich vielleicht nur kurz die 'ne Augen-Emoji machen und zu sagen, "Ich hab die Nachricht gesehen und wenn der Augen-Emoji drauf ist, weiß ich, weiß der gegenüber." Derjenigart aktiv gesagt, ich schaue mir das an und den Nachricht steht drinnen, ich brauche 'ne Antwort bis in der Woche. Wie setzt du das durch diese Gebote, die du gerade beschrieben hast? Wenn du ihn ein Kollegen hast, der immer meint, auf Ender zu drücken und nicht eine zusammenhängende Nachricht, sondern 'n 'fünf Kleine. Oder der das mit dem Striding nicht verstanden hat. Oder dann hast du die andere Dame, die Partouier-Parte-Profil nicht, ob da da wo sie 'ne Woche um Urlaub ist, solche Geschichten. Wie sehen so deine Erziehungsmarsnahmen aus? Ich finde schön, dass du Erziehungsmarsnahmen sagst, weil es manchmal wirklich wie in der Familie mit Kindern ist. Ich würde nichts von der Folge "Appreciation and Feedback" zu viel vorwegnehmen, aber die Antwort ist ganz klar Feedback geben. Uns war nett, konstruktiv, positiv, direkt und ehrlich. Und wenn irgendwann das nicht klappt und die Dinge zu groß werden, dann ist es immer noch ein Feedback. Aber dann muss irgendwann in das Feedback eingewoben werden, werden vom Vorgesetzten. Und jetzt immer wieder bei Leadership Skills. Du lieber Kollege, jetzt hab ich dir zehnmal Feedback gegeben. Das funktioniert ja nicht. Ich bin nicht sicher, ob wir eine Zukunft gemeinsam unternehmen haben, wenn sich die Dinge nicht ändern. Und dann, und jetzt kommt der große Punkt, Konsequenzen aufzeigen. Von Projektabziehen, vielleicht gibt's dann nicht den Bonus, weil Dinge nicht fahre, oder Ziefeinbarungen machen und ultimativ. Ich will da ganz ehrlich sein. Ich bin ein sehr netter und menschenservirter Mensch. Aber "Arbeitener einer Firma" ist ein Vertrag. Und zwar die Firma kommetet sich jeden Monat zum richtigen Zeitpunkt ein Gehalt zu zahlen, und der Mitarbeiter kommetet sich ein Job zu machen. Und wenn das Gehalt nicht zum Job passt, dann haben beide Seiten einerseits ein Kündigungsrecht zu einem Arbeitsvertrag. Und das ist fair. Sowohl Mitarbeiter können das machen, weil die Vertrauen auch, dass die Firma das Gehalt zahlt, und die Firma vertraut darauf, dass der Mitarbeiter sein Job macht. Deswegen, wenn man das in dieser Art von Vertragsverhältnis sieht, dann ist es nur fair, was die Konsequenzen sind. Was so es kreativ bist du da, dass du quasi ungelungene Messenger-Genkomitikationen sankzioniert? Wir haben ein ganz klarer, wir machen auch strategische Kulturprojekte, wo wir sagen, es gibt Kulturveränderungen und manchmal müssen für ihre Kultur verändern. Es gibt das Wort "Brilliant Jerks" oder "Cultual Skunks". Also "Brillianter Arschlecher" oder "Kulturelle Stink-Thierer" oder da gibt's ganz viele lustige Namen dafür. Dass sind die Menschen, die eigentlich brillian sind, fachlich, aber die Zusammenarbeit mit ihnen richtig schlecht ist. Und es gibt viele, viele Studien, die immer wieder zum gleichen Ergebnis kommen, dass die toxische Zusammenarbeit deutlich schlechter für die Team-Moral ist und für das Team oder das Firmenergebnis, als wenn die Person nicht mehr im Team wäre. Und eine der größten Fehler von Kunden, die wir sehen im realen Leben, ist nicht konsequent zu sein bei "Culturelle Stink-Thierer". Es ist leider die Realität und ich bin da so konsequent, weil es einfach eine schwierige, aber richtige Entscheidung ist. Gut, wir fassen mal zusammen. Also wenn ich richtig mitgezählbar bin, neue Gebote für die richtige Message in Kommunikation. Also zum einen kein "Hallo", sondern direkt mit dem Thema "Starten", dann keine fragmentierten "Machrichten", sondern zusammenhängt und am besten eine Nachricht pro Thema oder ein Thema "Pronachricht" so. Threats benutzen ganz wichtig, um die Kommunikation übersichtlich zu halten. Unrelevante Kanäle verlassen, also aus den Ausstärken, die für mich nicht passend sind. Wenn ich Kanäle boue, dann immer offene und so biegspazifischer, also Themenspazifisch bauen. Wenn ich nicht angesprochen werde, reagiere ich auch nicht. Also die Rolle von Menschens beachten. Aber auch dahingehend, dass man nicht zu viele at all Menschinings macht, sondern nur dann, wenn sie sinnvoll sind. Reagieren aber nicht dritt und dann Antworten, also zwei Zaliber mit Imotie arbeiten und den eigenen Status oder vielleicht das Profilabdaten, damit quasi das Team weiß, was Phase ist. Vielleicht noch als Zehntes Geburt holt euch ein Messenjahr. Also überhaupt mal einführen. Dann haben wir 10 Fräuchmischiger hatte. Ist es so das? Das klingt alles so einfach und basal, aber in der Realität bringen das wenige Leute so auf dem Punkt. Und deswegen trainieren wir das und helfen für mich das besser zu machen. Ich würde mich so freuen, wenn alle Menschen die 10 Geburtereienheiten im Bereich Messaging auch im privaten Imotiepp. Cool, also lieber Erik, ganz herzlich Dank und bis zum nächsten Mal. Magst du uns schon ein kleineres Nickprimier geben, wenn du wieder zu besuchen?
Bis wo beraten wir dann? Wir sprechen über das Thema Kommunikation. Na dann, in diesem Sinne. Ciao. Danke fürs Zuhören beim Digital Compact Podcast. Du merkst, hier ziehst du massig Wissen für dich und dein Unternehmen heraus. Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonniere uns auf den gängigen Podcast Plattformen und hei, je größer wir werden, desto mehr Menschen können wir helfen. Also er zählt auch deinen Kolleginnen und Kollegen von uns. Bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Kein „Hallo“
Eine Nachricht pro Thema
Threads nutzen
Relevante Kanäle verlassen
Kanalstruktur
Wertschätzende Kommunikation
Summary:
In dieser Folge des Podcasts „Digital-Kompakt“ diskutieren Moderator Joel Katzmarek und Experte Eric Vanmöller die optimale Nutzung von Business-Messengern wie Slack, Teams oder Google Chat im Unternehmen. Sie betonen, dass Messaging eine andere, sozialere Kommunikationsform als E-Mail ist und bei richtiger Anwendung deutlich effizienter sein kann.
Als erste Regel gilt „No Hello“: Statt nur „Hallo“ zu schreiben und auf die Antwort zu warten, sollte die vollständige Nachricht direkt gesendet werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Zweitens sollten Nachrichten nicht fragmentiert sein; ein Gedanke gehört in eine Nachricht, nicht auf mehrere verteilt. Drittens ist die konsequente Nutzung von Threads essenziell, um Diskussionen zu einem Thema zu bündeln und den Hauptkanal überschaubar zu halten.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verlassen irrelevanter Kanäle. Wer nur kurz in einem Projektkanal mitarbeitet, sollte diesen nach Abschluss mit einer freundlichen, wertschätzenden Nachricht verlassen, um die eigene Informationsflut zu reduzieren. Dies erfordert Vertrauen in die Kollegen und eine positive Kommunikationskultur. Schließlich empfehlen sie eine klare Kanalstruktur: dauerhafte Kanäle für Abteilungen und temporäre, themenspezifische Kanäle für Projekte. Diese Maßnahmen helfen, die Kommunikation zu strukturieren und die Effizienz im Team zu steigern.
FAQs
Schreiben Sie nicht nur 'Hallo' und warten Sie, sondern senden Sie Ihre Nachricht direkt. Vermeiden Sie fragmentierte Nachrichten, indem Sie ein Thema pro Nachricht behandeln. Nutzen Sie Threads, um Diskussionen zu einem Thema zu bündeln.
Wenn Sie nur 'Hallo' schreiben, muss der Empfänger warten, bis Sie Ihre eigentliche Nachricht getippt haben. Das ist ineffizient und unterbricht den Arbeitsfluss.
Schreiben Sie jeden Gedanken oder jedes Thema als eine eigene, abgeschlossene Nachricht. So können Sie zu jeder Nachricht einen separaten Thread öffnen und die Diskussionen bleiben übersichtlich.
Threads bündeln die Diskussion zu einem Thema an einer Stelle. So bleibt der Hauptkanal übersichtlich und man kann später leicht nachvollziehen, was zu einem Punkt besprochen wurde.
Verlassen Sie Kanäle, die für Ihre Arbeit nicht mehr relevant sind. Schreiben Sie vorher eine kurze, wertschätzende Nachricht, z.B.: 'Danke für die Einbindung, das Thema ist für mich nicht mehr relevant, daher verlasse ich den Kanal. Bei Bedarf könnt ihr mich gerne erwähnen.'
Nutzen Sie permanente Kanäle für Teams (z.B. Marketing, Vertrieb) und erstellen Sie für zeitlich begrenzte Projekte oder Events eigene, spezifische Kanäle (z.B. 'projekt-x-event'). Vermeiden Sie geschlossene Kanäle, die nur für wenige sichtbar sind.
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