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Merlin Polzins HSV-Plan: Taktik, Transfers und private Einblicke

73m 11s

Merlin Polzins HSV-Plan: Taktik, Transfers und private Einblicke

Im Podcast „HASV, wir müssen reden“ spricht Trainer Merlin Polzin über seine erste Saison als Cheftrainer des HSV, die mit dem souveränen Klassenerhalt endete. Er betont die zentrale Rolle des Teamzusammenhalts, der durch gemeinsame Aktivitäten wie die Abschlussreise nach Mallorca gestärkt wurde. Polzin reflektiert die mediale Berichterstattung, insbesondere die Debatte um Stürmer Robert Glatzel, der zeitweise weniger Spielzeit erhielt. Er erklärt, dass taktische Anpassungen und die Fokussierung auf Mannschaftsziele Priorität hatten – eine Entscheidung, die intern diskutiert, aber letztlich erfolgreich umgesetzt wurde. Polzin nutzt Podcasts und Biografien zur persönlichen Weiterentwicklung, hört aber privat lieber Musik. Seit seiner Ernennung hat sich seine öffentliche Wahrnehmung stark verändert; in Hamburg wird er häufig erkannt, was er als überwiegend positive Begegnung beschreibt. Trotz Herausforderungen wie der Glatzel-Thematik sieht Polzin die Saison als Wachstumschance für sich und das Team. Er unterstreicht die Wichtigkeit, zwischen Person und Sache zu trennen, und betont, dass Erfolg durch innere Stabilität und klare Überzeugungen entsteht – nicht durch äußere Einflüsse.

Transcription

13326 Words, 79779 Characters

German
HASV, wir müssen reden, der Abendblatt podcast und den Hamburger Sportverein. Wo hin führt Merlin Polzin den HASV? Nach dem Aufstieg und dem souveränen Klassenerhalt laufen die Planung Volkswagen für die neue Saison bereits auf Hochtour. Wir werfen heute sowohl ein Blick nach vorn als auch zurück und erhoffen uns von einem hochkaratigen Gastzulion und ein, zwei Hintergrund über das Erfolgsgeheimnis des HASV, die bis lange noch nicht hier erkennt. Mein Name ist Stefan Walter und ich begrüße zum einen meinen Hochkarätin Kollegen Keischiller, Munchkei. Ein hochkarätiges Munch. Und noch mehr auf Kai freue ich mich aber heute auf unseren wirklich hochkarätigen Gast, der hoffentlich auch nicht hungrig hier angekommen ist. Herzlich willkommen, Merlin Polzin. Moin zusammen, mal auf. Ja, es gab schon leckere Begels, das können wir verraten. Ansonsten hoffen wir, dass du uns ein bisschen was verredst heute. Wir sind hier im Podcaststudio und das ist schon das zweite Mal mit dir. Das letzte Mal waren noch gegenüber sozusagen am großen Bursta. Jetzt setzen wir 200 Meter weiter und Podcast, wie ihr sieht es bei dir privat aus. Hörst du viel, hörst du manchmal, hörst du gar nicht. Ja, eure natürlich. Immer. Ja, ich glaube schon, dass gewisse Podcasts einem dann auch helfen können, sich weiterzuentwickeln. Ich habe eine sehr intensive Zeit mal gehabt, wo ich mich mit verschiedenen Themen beschäftigt habe, die dann von Lars Armand in dem Podcast dann immer wieder behandelt wurde. Ein Auto und ein Mensch, der mich sehr inspiriert. Aber sonst ja, erst dann eher Musik als dann Podcast, mein täglicher Begleiter. Also was kein tägliches News Podcast? Nein. Gibt dir auch einige so Tactics Podcasts für Trainer oder so, weil du gerade meintest, du nutzt das Format auch mal um dich weiter zu bilden. Also sind das Formate, bei denen du auch noch was aufsaugen kannst oder sagst du dir, weil sie ja schon alles. In ein of den Fall gibt es schon angesprochen, dass ja sehr, sehr viele Bereiche, die sich dann auch mit unterschiedlichen Trainerpersonigkeiten beschäftigen. Und das ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, den Trainerkollegen nochmal genauer kennenzulernen, aber natürlich auch um quasi eine In-Zeit zu bekommen, was den Kollegen dann vielleicht auch ausmacht, was Inhalte angeht und dann ja ohne jetzt da bestimmte Medien zu nennen. Aber das ist dann ähnlich wie bei Bücher, das ist mir Biografien sehr interessieren. Und wenn es dann so eine 1-1 Podcast ist, der dann nochmal blick quasi ein bisschen tiefer zulässt, als da nun Zeitungsartikel interessiert mich das schon sehr. Stichwort aufsaugen, da werden wir jetzt auch schon bei eurer Abschlussreise nach Mallorca, illegante Übergang. Aber auf jeden Fall wollen wir ein bisschen mit lieber Fußball sprechen. Wir wollen ein bisschen auch privat sprechen, aber voll nochmal mit Mallorca und der ganze Ball ist verknüpfen. Ihr habt letzte Woche mit dem ganzen Staff, mit dem ganzen Trainer-Team, bei dem ich ein paar schöne Tage gemacht und nochmal alles reflektiert und dann auch mal abends ein bisschen alle 5-4-Grader sein lassen. Ja, so kann man es, glaube ich, ganz passend um schreiben. Für die Art und Weise, wie im Trainer-Team oder wie ich auch den Staff führen möchte, ist es elementar, dass du nicht nur eine Beziehung auf der innerlichen, auf der Arbeitsebene hast, sondern dass es auch weiter über hinausgeht und die Jungs. Und Mädels, die dann bei uns im Staff unfassbare Arbeit leisten, die haben vielleicht dann nicht immer die Möglichkeit sich nach außen zu äußern oder auch die Position, das vielleicht dann gemerkt wird, welch tolle Arbeit sie leisten. Aber sie sind ganz elementar dafür, dass der Verein und wir als Mannschaft jetzt auch in den letzten beiden Songs so unfassbar erfolgreich sein konnten. Und dann sind diese Momente, die man dann auch außerhalb der HSV-Klamotten des Stadions einfach mal raus aus Hamburg zu kommen. Dann sind das schon besondere Momente, was dann auch nochmal für einen zusammenschweißen sorgt. Und dann war, glaube ich, ein klassischer Mallorca-Gruppen-Mohler, dann angebracht von Beach Club mit guten Essen, leckerem Essen bis hin zu Musik, die dann zu der einen oder anderen schön geschichtet haben, einfach gefüllt hat am Abend. Wie ist das, wenn du dich dann so ganz in Zivil auf Mallorca rumtreibst, ein zwei Kaltgetränke zu den Nimmstwürst du dann erkannt auch von einigen HSV-Fans vor Ort? Gibt es da positive Reaktion? Also gerade waren wir jetzt zusammen bagelholen, da hatte ich das Gefühl, du kannst dich noch relativ freien stattbewegen. Aber auf Mallorca ist ja vielleicht die Fußball-Community noch etwas ausgeprägter. Ja, wir haben glaube ich gerade Glück gehabt, die 10 Minuten, die wir jetzt hier einmal über die Straße rüber hatten, die sind definitiv nicht symbolisch für das, was ich mittlerweile dann statt erfahren darf. Egal, wo man sich in Hamburg umtreibt, der HSV ist an allecken Präsent und die Menschen, die es mit dem HSV halten, sind dann auch sehr offen für Fotos, für einen Austausch, für einfachen Kennen lernen und das nutze ich natürlich auch gerne, um einfach den Kontakt dann auch zu den Leuten zu halten, die man sonst dann nur aus den Fernung sieht, wenn man unten am Rand steht und sieht dann auf der Tribüne sind. Auf Mallorca war es für mich ein bisschen einfacher, weil du in den bestimmten Bereichen dann auf Mallorca auch Möglichkeiten hast, dich vielleicht dann ein bisschen unkenntlicher zu machen, ob es dann Fischerhut-Niltsis bei uns sehr im Fanshop sehr gut vergriffen wird, mit dann auch geholfen. Die eine oder andere Brille im Gesicht hat dann die übrig ist getan und dann ging es ehrlicherweise auch, wenn du nicht alles verhindern kannst, ob ich glaube jeder versteht und akzeptiert dann auch, dass das nicht der Moment ist, wo man dann gerne Fotos machen möchte oder im Austausch mit anderen Menschen. Sein Mensch darf es damit seinen eigenen Kollegen und Freund. Aber wenn du das jetzt hier in der Stadt ansprichst, das ist schon krass geworden seitdem du Chefdreiner bist? Ja, es hat sich auch nochmal extrem verändert, im Vergleich zur zweitliger Zeit, jetzt im ersten Jahr ist es, ja, ich sag es immer so schön, aber es ist halt wirklich, wenn du aus der Haustür raus gehst und nur 150 Meter weiter zum Räbe gehst oder nochmal ein bisschen weiter zur Sparkasse, dann schaffst du es eigentlich nicht, ohne kann zu bleiben, sondern bist dann auch da im Austausch und das sind meistens sehr, sehr schöne Begegnungen. Ich glaube schwierig wird es dann eher, wenn man vielleicht mit seinen Freunden, seiner Familie unterwegs ist und dann heimlich Bilder gemacht werden oder aus der Entfernung, was stattfindet, dann ist es glaube ich jetzt für kein Mensch, dann dann angenehm, aber für mich ist es ja ehrlicherweise so, dass ich es gerne nur zum einfachen Austausch zu sein mit den Leuten, die den Has-Form in der Hausmache machen. Wir wollen mal so langsam den Übergang finden, um mit dir durch so ein, zwei Höhepunkte, aber auch herausfordernd eine Situation in der abgelaufenen Saison, der den Kassenheit geschafft hat zu sprechen, möchten dir aber zu Beginn einmal die Möglichkeit geben, einmal so richtig auf uns drauf zu hauen, also welche Berichte hast du vielleicht noch ein Hinterkopf, was hat dir möglicherweise so gar nicht gefallen, mal rein von der Berichterstattung, das ist jetzt für dich einfach mal die Möglichkeit hier uns richtig ein mitzubehen. Eigentlich nur Händen drin. Ja, für mich, ich habe es ja sowohl euch als auch dann intern auch so kommuniziert, dass für mich das wichtig ist, wenn man Trainer sein darf beim Has-Form in dieser Millionenstadt, die einen ganz besonderen Scham hat, die natürlich auch die eine andere Herausforderung, was das Medieninteresse mit sich bringt, das Ganze auch ausmacht. Und wichtig ist für mich immer, der Sache und der Person zu unterscheiden und ich glaube wir haben alle einen sehr, sehr guten Umgang miteinander und dann penge ich davon, dass ihr dann über die Spiele so berichtet, wie sie hat stattfinden und mir es natürlich nicht gefällt, wenn wir schlecht spielen und jemand anders, dass dann auch so bewertet. Aber das fangen wir dann immer bei uns an und derlicherweise, ich glaube, Cobel Bryant hat es mal gesagt, dass die der Antrieb dann, wenn was die Medien angeht und die gute Berichterstattung, dann bei guten Spielen auch folgt, dass das auch genutzt werden kann, einfach um ein Puss zu geben. Ich definier mich oder wie im Trainer-Team definieren uns, ehrlicherweise, weniger, über das, was von außen kommt. Aber natürlich waren gerade die Momente, wenn du so auch konkret fragst, dann nach dem Aufstieg, wo wir uns bewusst dazu entschlossen haben, den Fußball auch anzupassen, um, wie wir es jetzt auch geschafft haben, den Has-Form und der Liga zu halten, wo man sich dann auch fragt, okay, kommt dann wirklich das an, was man vorhat, da ist die Umstellung von 4-5-Wakette, da ist dann auch das Einsetz von Spielen, die einfach besser zuerst Liga passen, wo es mir dann einfach wichtig ist, das, das war rum, gleichzeitig mit dem "Wie" auch erklären zu können und dass es dann nicht darum geht, einzelne Personen oder einzelne Spieler, die vielleicht in der Vergangenheit, gute Leistung und zu Recht ja auch dann abgefired wurden, die dann über dem zu stellen, was für uns als Mannschaft und als Verein wichtig ist und das war insbesondere dann in der Saisonvorbereitung und in den ersten Wochen schon ein Thema für uns, hat uns aber ähnlicherweise auch nicht vom Weg abgebracht, sondern dann auch nur gestärkt im Männernkreis. Weil noch relativ human jetzt für uns, ne, fertig. Hast du für dich selber ein Fehler festgestellt? Was heißt Fehler? Manchmal gehen ja Interessen auseinander, ich hatte zwar schon bei einmal das Gefühl, als du mir auch gespiegelt hast, ich kann jetzt auch noch zum 18 mal nach Robert Latzel fragen, dass ich so gesagt habe. Hast du dann noch gefragt? Ich habe mir sicher noch mal nach gefragt, aber vielleicht nicht unbedingt am nächsten Tag noch mal. Also da hatte ich schon das Gefühl, okay, jetzt hatte mir mal kurz ein Hinweis gegeben, vielleicht nicht die nächste Frage auch zur Robert Latzel stellen, sondern ein bisschen zeitlichen Abstand weiten lassen, fand ich auch völlig okay. Ja, genau. Fahne ich auch völlig okay in dem Moment, ich fand es auch nicht drüber, aber es haben wir die Frage, ob ich das richtig gelesen habe oder, ob hast du mir ergebodet hast du. Und aber auch trotzdem mit auch jetzt hier nach Saisonende und dem erreichen des Ziels, damit mit völligen Verständnis dann was diese grundsätzliche Thematik angehen. dann weniger nur um Borby an sich, sondern natürlich wünscht sich jede Mannschaft und auch der HSV ein Spieler mit der Rücken Nummer 9 der 20 Saisontour schießt und gerade wenn das dann der Vergangenheit häufig der Fiverr wo Bobby auch in der zweiten Liga tolle Leistung und tolle Statistiken da noch er vorgebracht hat. Dann ist es natürlich ein Thema was von außen da ist aber meiner Aufgabe ist nicht den einzelnen Fan der jetzt vielleicht das Bobby Glatze-Trico hat dann glücklich zu stellen. So eine meiner Aufgabe von Vereinsseite aus ist an unser Trainer-Trim und an die Mannschaft erfolgreich zu sein und erfolgreich zu sein bedeutet in dem Fall den Klassenheit zu schaffen und dafür brauchst du eine Überzeugung wie du das ganze erreicht und wenn man dann spürt natürlich dass die Diskussionen eher sich um die Personen drehen als um in dem Fall dann um Bobby als um ja dann das was wo muss eigentlich geht nämlich gut zu verteidigen eine Stabilität zu zeigen dass man halt konstant erfolgreich sein kann dann ist es natürlich klar dass man da vielleicht nicht einer Meinung ist was auch käs und Fußball aber da war sicherlich dann auch noch mal eine Herausforderung die wir in dieser Saison gezarten aber ich glaube auch wenn doch mit allen beteiligten einen guten Bekommar damit Stefan nicht die 19. Nachfrage stellt erlaub ich mir dann die erste oder zweite ich weiß es nicht zu stellen aber die die Thematik Robert Latzel das hat ja die Fans extrem emotionalisiert war das für dich eine der größeren Herausforderungen oder die größte vielleicht in der Saison das richtig zu moderieren ja ein ja ein kein klarer ja oder kein klarer nein weil die Kommunikation zwischen Bobby Jume über die Jahre gewachsen ist wenn sehr enges und gutes Verhältnis dann auch mal hatten und von an veran im Sommer auch klar von von meiner Seite auch kommuniziert wurde wie ja wir mit ihm plan wie ich ihn einschätze welche art vom Fußball wir spielen wollen deswegen war es älcherweise dann auch bis zu dem moment wo ja er aus unser Sicht aus meiner Sicht dann übers zielen ausgeschlossen ist und sich dann eigenständig geäußert hat weil es einfach im nicht im Sinne der Mannschaft und nicht im Sinne des Vereins war was älcherweise kein Thema natürlich weiß auch wenn spieler nicht spielt wenn ja einsatzzeit nicht zu da sind dann sind alle Spieler uns zufrieden oder penge ich davon wie der Name ist aber natürlich war der moment für uns alle ja kein schöner weil du einfach gespürt das okay wenn ich glaube ich würde es auch auch gestrahlt beim nach dem frankfurt spiel gesagt an den staff weil es ein ganz passendes beispiel ein verist es ein schiff nicht anfängt zu sinken wenn was davon aus und kommt sondern wenn es von innen da ist und das soll einfach nur so bohle staff verstehen dass wenn von außen und deswegen auch keine kritikern euch ihr könnt machen und tun was ihr wollt wenn es im Sinne eurer Sache ist aber wenn es von innen halt anfängt dazu pröken und von innen was rangelassen wird dann dann wird schwierig im mancher sport und das war da der fallen ist wegen was auf jeden fall eine der Herausforderungen die wir in dieser sorge ja gemeinsam bewegstelligen mussten das her gerade dann das interview angesporn es er der mobo gegeben hatte das war nicht autorisiert vom has faus wie es immer um dem höhere zu erklären so wie es eben sonst üblich ist also normalerweise senden wir die intervusein bei der pressestelle dann wird noch mal ein zweimal der kritische rutschift angesetzt und dann geht es eben raus mit einer abgesprochenen versuch das waren dem fall nicht so das war alleine seine sichtweise von der ihr dann auch erst in der öffentlichkeit mit mit veröffentlichen des artikel zum was es intervuse erfahren habt weißt du noch wo du warst in dem moment und was ging dir dadurch den kopf weil ja sicherlich so auch für dich als junger trainer mit die herausforderndsituation können wir vorstellen in deiner kio ja es war auf jeden fall eine herausforderndsituation weil ja ich war irgendwo auf dem ich weiß gar nicht wo das war aber ich war auf dem hausweg habe es dann im auto wutz mit dann zugeschickt und war dann natürlich in austausch gegangen erst mal mit mit viel blanger und sanpresses sprecher um mich darüber abzustimmen und um ja einfach genauer hintergründer und infos dazu bekommen weil ich mir jetzt nicht vorstellen konnte das oder kann das das sowas halt vom has faudern auch freigegeben wird und dann haben wir es einfach sachlich auch aufgearbeitet ich glaube das was mich auch auszeichnen soll als trainer das ist dann nicht um der emotionalität geht die ja im positiven nach siegen so ausfällt oder nach niederlang oder in solchen momenten dann dann völlig drüber ist sondern es ging dann darum in in ruhre sachlich die thematik erstmal aufzuarbeiten mit bobby zu sprechen mit dem verein zu sprechen um dann eine klare lösung zu finden die am ende aber auch für uns natürlich wichtig war um auch allen anderen spielern klar zu machen okay du kannst uns zufrieden sein du kannst jeden tag zum trainer kommen du kannst daran arbeiten dich zu verbessern aber stelle ich niemals über das team und machte ich nicht wichtiger als als die ziel des vereintes sind und das war ehrlicherweise dann auch wieder moment wo du dann als junger mensch auch einfach wieder in der führungsposition auch einfach weiter wachsen kannst und deshalb sehe ich es eher weniger so dass ich jetzt als war etwas schlechtes sondern am ende hat es dazu gehäu oder hat es dazu hat es dazu geholfen dass wir halt einfach als trainer wieder besser gewohnt sind und ja wieder eine interessante versette letzte inhalte nachfrage weil ich darf jetzt war jetzt so dass er deswegen war ich habe ein bisschen angefressen er hat sehr sehr wenig gespielt nach der kritik und der der berechtigten mit kleinen zwangspause dann hat er nach ziemlich viel gespielt und ich habe total innardlich verstanden warum ihr so gespielt habe wie er gespielt habe in der hinrunde und dann hat er aber in der zweiten hefte der rückwunde ziemlich viel gespielt und das hat eigentlich ziemlich gut mit verbunden damit königslöfer geklappt hast du was überrascht darüber wie gut hast einen klappt hast du vielleicht das anders vorher eingeschätzt würdest du es im nachen ein anders machen oder was ist die begründung ja die begründung ist es wäre schon immer ja von gesprochen haben dass wir unterschiedliche profile einfach im kader brauchen um um erfolgreich zu sein und gerade zu beginnen oder anders angefangen du planst ja als trainer dann nicht diese song für zwei spieltage sondern du überlegst die ok wie wie kommst du am ende der song zu deinem großen ziel und bobby hat natürlich unfassbare qualitäten was was die genische box angeht aber ja sieht weniger oder weniger stärken da was vielleicht die ja die nicht nur die qualität sondern auch vielleicht auch die energie oder sein selbstverständnis angeht was das verteidigen anbelangt und das das haben wir immer wieder aufgezeigt deswegen was jetzt auch nicht so dass ich gesagt habe du du hast ja keine chance du spielst den nie sondern du hast du an den them arbeiten musst und wenn du als verdienter spiele als einer der leistungsrede vergangenen jahre dann klar auch aufgezeigt bekommst woran du arbeiten musst denn ist es auch meine verantwortung als trainer das dann einzu fordern und nicht einfach was zu verschenken nur weil von vielleicht von außen dann irgendwie der rufen noch mal ein bisschen größer wird und dann war es für uns aber so dass wir gesagt haben okay wir haben klaren plan die songen gerade wenn es dann gegen mantschaften geht wo er seine seine qualität noch ausspielen kann wo wir häufiger ein momente kommen die in der getenerschen box stattfinden dann werden wir ihn auf jeden fall einsetzen und dann bring ich davon was jetzt was denn auch vorgefallen ist weil es vorher auch der feier war dann selbst die verletzungspause auch nach dem stuttgart spiel dann ausgefallen hinhunde aber das war für uns jetzt nicht so dass wir gesagt haben okay wir haben jetzt ein riesen fehler begangen dass wir ihn vorher nicht eingesetzt haben sondern am ende es ist genau aufgegangen weil wir jetzt mantschaft das ziele reicht haben und er sich da einbringen konnte dass er seine qualitäten dann noch dann noch mal zeigen konnte wir uns mal ein bisschen umgehört bei dem direkten partner luik verweh und haben immer gefragt was was kümmert dich eigentlich heute fragen wie wie können wir noch was aus dir heraus kitzeln er meinte wir sollen nicht erstmal ganz lieb grusen und er meinte dann wir sollen nicht mal fragen von welchem trainer konnte dir euch vielleicht auch am meisten ab gucken oder welchen trainer habt ihr meist mit beobachtet und warum habt ihr das getan aus der bundesliga so aus der bundesliga so genau gute gute frage von wie man meisten lernen konnte ich dachte mir direkt dass ihr so vor jemanden im kopf habt wenn man die frage genau die frage nicht aufgelöst aber er hat sie so überzeugt rübergebracht dass ich mir dachte dass wir her sofort kann nur eingeben weil die grüße natürlich zurück ja also ganz sicherlich schon denken dass ich jetzt nicht den ein kollegen über den anderen stellen werde aber wir haben einfach unterschiedliche ja moment in der sorg-eure leben dürfen wenn ich jetzt an die vorbereitung denke wo wir auch dann beim sd freiburg gespielt haben und mit julian schluster dann trainer kollegen gehabt haben der auch gerade dann im hintergrund dann ob das dann mit luik war oder auch generell im gespräch sehr viel uns auch mitgegeben hat was uns in der bundesliga erwartet dann ja ist es total hilfreich auch die Dinge dann zu hinterfragen oder nochmal anders drauf zu schauen wir haben aber auch am dann dritten spielter gerne nicht so ein ganz erfolgreichen ausspricht nach München gehabt und als ich dann aber am nachgang dann mich mit winzend noch ausgetauscht und ja dann auch davon gesprochen hat er war auch aufsteiger in england und er weiß genau wie es ist wenn du 5 nur verlierst aber am nächste woche da geht es halt noch mal geht es wieder bei 0 0 los und es geht weiter und den moment wenn er dann davon gesprochen hat dass meine Aufgabe als trainer ist am 11 juni startet die fuzball weltmeisterschaft und damit auch die frage was zie ich an welche gelande muss noch im garten hängen und was kann man sich in diesem jahr noch ans auto klemm damit man auch jahr nicht als fuzballfan übersehen wird bei auto bekommt ihr alles mit nur wenigen klicks um auch bestens für den fuzball sommer ausgestattet zu sein starke marken aus den bereichen sport und faschen technik so wie home und living aber auch wemartikel wie tricot belle fernser und vieles mehr bei auto seid ihr abtodate was die die neuesten Trends angeht. dann auch bestens ausgerüstet zu sein, für das nächste Sommer Fußballmärchen in 2026. Wenn ihr also noch das passende Anausstattung und Fanartikel für DVM sucht, dann schaut in die Show Notes. Dort findet ihr den direkten Link zur WM-Themenwelt. Otto, finde ich gut. Den Jungs halt am Freitag wieder spätestens das Gefühl zu geben. Okay, wir gewinnen morgen das Spiel. Dann hast du als Aufsteiger schon verdammt viel erreicht. Diese Kleinigkeiten, die haben sich dann über die Gesamtzusong gezogen. Und das war dann mal Themen außerhalb des Platzes, wenn ich jetzt auch ein Nico Kovat-Stenke, der mir extrem imponiert hat in seiner ganzen Klarheit und auch Souveränität. Gerade nachdem spät ein Ausleichtstreffer für uns auch hier im Hinspiel, das hat sehr viel mit Klasse zu tun. Der Weg, den Hoffenheim eingestlang hat, mit Christian Elzer, der auch offenes für einen Austausch, den man auch außerhalb der Saison vollziehen kann. Das ist so kleine Momente, wo du einfach als junger Mensch merkst, okay, die Bundesliga, da geht es nicht nur um den harten Wettbewerb. Klar, wenn das Schiri anfällt, dann schon. Aber am Ende sind doch irgendwie alle Trainer gleich. Und das schätzen wir sehr als junges Trainer-Team sind da immer wieder offen für. Und ich freue mich schon auf die Neusungen, auf diesen Austausch. Nicht genannt. Hast du dein ehemaligen Kollegen, Daniel Tion, von dem wir übrigens auch ganz herzlich gewissen sollen, und dann zu dem, wo natürlich trotzdem ein sehr besonderes Verhältnis mutmaßig immer noch hast, ist er auch jemand, mit dem du dich weiterhin austauscht. Also ich weiß, dass ihr euch privat austauschen soll. Ihr kennt euch so lange, aber er war ja immer dein Chef- Trainer. Du warst dein Kroet-Rinner, den du dann auch mal eine Fußball-spezifische Frage stellt, sehen um Rat fragst, oder ist das jetzt nur noch auf einer Privat-Leben? Ja, ich glaube, die jetzt warst zu intensiv, was natürlich die Sonntziele bei der Mannschaften angehen, dass wir da jetzt noch mal die Momente gefunden haben, um dann Ruhe zu quatschen. Das werden wir sicherlich jetzt auch im Urlaub machen. Ich freue mich auch schon auf den Austausch, und das ist schon verabredet. Aber dann geht es, glaube ich, eher um Führungsthemen, um generelle Themen, die vielleicht ein bisschen übergeordnet, da sind als jetzt 4 oder 5-Werkette gespielt werden. Und natürlich sprichst du dann auch mal über den Eindruck, dann gegner oder die eine oder eine Qualität, die andere Mannschaften haben oder vielleicht auch im eigenen Team, was gerade Themen sind, aber es war dann von uns beiden natürlich auch so geführt, dass wir wissen, okay, wir kennen uns, aber die Rivalität zwischen dem HSV und Werder Brehm, die ist dann wichtiger und größer als jetzt unsere eigene Person. Und deshalb haben wir versucht dann auch vom Beinseiten aus, das natürlich nicht zum Thema zu machen. Und wir haben Ende sehr weiteren, wie auch dann, dass dann Tim Walter ist, dass dann auch Stefan Baumgart ist, oder dann auch die verschiedenen Funktionäre, die mich begleitet haben, dann einfach weiter in ganz wichtiger Menschen beim Fußballleben. Lässt du dich eigentlich auch coachen? Also gibt der genug Videomaterie auch aus der Kabine? Wir wissen, wir spätestens seit der Aufdix-Dokow. Das könnte man ja hier mal im Vorzeigen fragen, "Hey, wie kommt das darüber?" Also ist das so ein Themenbereich, in dem du dich fortbilden willst? Oder will man das überhaupt? Ja, das wäre, wenn ich von meinen Spielern verlange, dass unser Meinset sein muss, sich jeden Tag zu verbessern und dann Kleinigkeiten zu arbeiten, durch taktätliche Gewohnheiten, die die Kultur betreffen, das Meinset betreffen, dann wirst du, glaube ich, falsch, und wir als Trainer team und ich auch als Chef-Trainer, das nicht machen werde. Und das verlang ich von meinen Trainern, wenn ich dann sehe, wie logisch, ich weiß gar nicht, wie viel Kohlzmann in der Woche machen kann, um Austaus zu sein, mit Trainerkollegen dann imponiert mir das sehr. Und es ist dann aber auch gleichzeitig wieder ein Hinweis für mich, okay, an Themen zu arbeiten. Und das sind natürlich, ob das dann Pressekonferenzen sind, ob ich dann im Austausch bin, mit wir eben schon in der Philipp angesprochen, der mir da immer wieder Sachen auch spiegelt, ob das externe Themen sind, die Sports-Technologie angeht, die Leadership-Themen sind, da habe ich schon meine Person, die mir wichtig sind, die mir auch geholfen haben, gerade jetzt in der Endphase der Song, ein bisschen noch mal ein anderes Meinset anzulegen, um hab dann Coach mit dem ich nicht nur körperlich, sondern auch mental zusammenarbeiten. Aber du hast auch den Vorteil, dass viele Dinge ja, wie du schon gesagt, das gefilmt werden, ob das bei den Topspielen dann, ja, die Coach-Came ist, die 90 m auf dich gerichtet ist. Und da ist Rasmus dann go, dann beispielsweise dabei, mir die Materialien dann auch zu Verfügung zu stellen, dass man sich dann einfach mal beobachtet. Und 90 minuten sich anzuschauen, in der hochintensiven Fußballspiel, wenn man emotional, maximal dabei ist, auch eine Erfahrung, die ich vorher so nicht erwartet hätte. Bist du manchmal schocken, wenn du dich siehst? Ich glaube, Klaupper hat es mal irgendwo gesagt, wo ich mal als Jungertreiner gelesen habe, wenn das sich am Spiel verrannt sieht, dass das sich dann fragt, wie ob er das ist. Und da sind schon Gesichtshüge dabei, die sind jetzt nicht vergleichbar mit dem Moment, wenn ich mir morgens die Haare mache. Ihr werdet 90 Minuten lang gefilmt und beobachtet, was ich manchmal frage, weil ich bei dir jetzt nicht so aufgefallen habe, gerade so eine Champions League fällt es mir auf. Und ich weiß nicht, ob du das auch manchmal macht, die Trainer und die Spieler, die Regen, die ganze Zeit hat immer mit der Hand vor Mund, weil sie große Angst haben, offenbar, dass ein Lippenliser aus dem Bullewader, woher auch sonst genau sieht, was sie da gerade reden, ist das bei manchen schon so drin, dass das automatisch ist. Und da habt ihr wirklich Angst, weil ich kann mich gar nicht an so viele Bildgeschichten in der Änderung, wo ein Lippenliser da beauftragt worden ist. Warum? Vielleicht eine Kompetenz, an der ihr noch arbeiten? Ja, absolut. Oder müsste. Also, ich finde es jetzt nicht verwunderlich, wenn ich jetzt im Spieler, wenn vor mir der unser rechter Schienspieler ist und ich will ihm noch mal mitgeben, auf den zweiten Fosten, vielleicht dann eher von innen gegen Spieler zu beholen, dass man dann von so drauf zu achten, dass das vielleicht nicht dann die gegnerische Bank sieht, oder ein Analyse, der vom Gegner das spielt, dann auch sieht. Ich glaube, es hat sich aber dann älliche Weise auch einfach durch. Wie ich bei vielen Dingen ist so ein Gebirler, dass wenn du es in der Champions League siehst, als kleiner Jungen vom Fernseher, da machst du es automatisch. Es war ein spannendes Phänomen, was entstanden ist. Der moderne Fußball. Videos gibt es ja auch ganz viele von dir bei YouTube, von den Pressekonferenzen. Mein Eindruck ist, du behärzt sich das ganz gut, vor allem im Vergleich zu den Vorgängern, diese Zeit auch mal zu nutzen für eigene Botschaften. Zum Beispiel habe ich so diesen Moment mit Ransport Königsterferne Änderungen als du dann wirklich noch mal aktiv in der Öffentlichkeit Werbung für seine Vertragsfreiung gemacht hast. Unser Kollege Henrik Jakobs hat hinterher von einem flammenden Pädoyer gesprochen, das du in dem Moment abgegeben hast. Am Ende hat er sich dann trotzdem für meins entschieden, wohl auch schon wenige Tage später, was du enttäuscht von seiner Entscheidung, oder hat er dir, die auch persönlich dann noch mal kommuniziert? Ja, wir haben in der Prolizent ist noch gar nicht so lang her, aber auch natürlich viel über das Thema Medien gesprochen. Und wenn man nur das negative und den Feinges quasi auf der anderen Seite sieht, dann ist es nicht mein, sonst sollte es nicht mein, ansonst sein. Und mir ist wichtig dann den Menschen, die dann mit dem HSV, die Berichte lesen, die Pressekonferenzen sehen, dass sie auch von uns natürlich eine Botschaft bekommen. Und am Ende, ob es dann die Spieler sind, ob es die Mitarbeiterinnen sind, ist schon wichtig, das dann auch dafür zu nutzen, um trotzdem aber natürlich immer authentisch. Und bei Ransi war es klar, so ich habe auf meiner Art und Weise versucht, dann nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch dann im Gegenüber, mit einem, was ich habe, ihm aufzuzeigen, was du mit ihm vorhaben, wusste aber auch durch das gute Verhältnis, was ich mit Ransi habe, dann schon relativ früh, dass dann im vergangenen Sommer war, oder auch dann zum Winterhin um seine Gedanken, um die Dinge, die ihn dann nicht nur als Sport, sondern auch als Privatmensch, dann antreiben und die wichtig sind. Deswegen war es natürlich eine Täuschung, die da war, als er mit einem vier Augen gespricht, dann mitgeteilt hat, dass sein Weg woanders hingeht. Und trotzdem hat es mir auch viel bedeutet, welche Worte er dann noch mal gefunden hat, dann nicht nur da im Gespräch, sondern auch dann über die sozialen Medien, sich nochmal so explizitern, noch namentlich beim Trainer-Team zu bedanken. Und das macht dann auch was mit einem, weil am Ende geht es nicht nur darum, wenn man sich jeden Tag sieht, dass man den Ball ins Tor schießt, oder innertliche Dinge umsetzen, sondern es geht auch um den zwischenmenschlichen Umgang, und der ist mit ihm immer hervorragend gewesen, deswegen find ich Schwem, oder ich ihm persönlich auch nur das Beste. Und da hoffentlich dann nicht nur in der neuen Saison, sondern jetzt auch schon im Sommer. Was ich viele Fans gefragt habe, am letzten Spieltag, diese Zusage an Mainz, die stand ja ein paar Tage früher, ich darf das zehn Tage früher da sowas, hat dann am letzten Spieltag nicht mehr gespielt, war das der Grund oder hatte das andere? Nein, es war einfach, dass er am Morgen, er war eingeplant, er war ja auch mit in Leberkuchen, also im Köln im Hotel, er hat dann aber morgen über Umwohlsein, sich da quasi dann darüber beklagt, dass er nicht ganz irgendwie dann bei 100% ist und für mich war es dann wichtig. Wir wollten mit aller Macht das Spiel gewinnen und er wollen keine Abschiedsgeschenke verteilen, dass dann jemand nochmal drei Minuten irgendwie nochmal eingewächselt wird, zu nochmal Danke sagen kann, und nochmal zu den Fans winken kann, sondern wir wollten mit aller Macht das Spiel gewinnen und gute Spiel machen, haben mit dem Punkt geholt, ein Aufwirkungsvolles Spiel gezeigt und dafür brauchte ich ja die Jungs, die bei 100% waren. So, und jetzt ein Sommer ja mal mindestens zwei neue Stürmer kommen, sucht ihr als HSV jetzt ein Stürmer-Typen vom Profil, der dem Qualitäten Ransies inelt. Ja, wir haben jetzt eine Song nachanalyse, auch im Trainer-Team natürlich vollzogen, was alle Bereiche angeht, wo die Jungs, die dann in den verschiedenen Bereichen dafür zuständig sind, noch mal alles analysiert haben, hinterfragt haben, jede einzelne Angriffsphase wurde dann von Louis, Richard Maxx noch mal im Video. und das war schon sehr beeindruckend, was dann auch dabei herauskommt. Da aus Ableitend haben sich natürlich Themen aufgemacht, auch für die Kaderplanung, die wir dann mit Klaus, mit Sebastian Kirsch, aber natürlich auch mit Kartlene, dann schon besprochen und thematisiert haben, um da auch einfach eine klare Idee noch mal zu vermitteln, was wir im nächsten Jahr von der Mannschaft sehen wollen, wie wir Fußball spielen wollen. Und deshalb ist es auf jeden Fall ein Thema, was für uns wichtig ist, was natürlich auch die Fordereposition angeht. Ranzi hat, glaube ich, damit der Flexibilität, die er hat, sich in unterschiedlichen Räumen gut zu positionieren, gleichzeitig aber auch eine Schnelligkeit und Athletik vorzuweisen, gegen den Ball, sehr umfassendes Profil, aber das ist ja das Schönes bei all der Enttäuschung, das ja nicht mehr da ist, wenn wir als HSV auch im neuen Jahr oder in der neuen Sonne wieder gute Spieler finden, die Dinge umsetzen können, die sich das Trainer-Team dann überlegt. Ich weiß nicht, ob du uns ein paar Insights aus dieser Kaderplanung verraten magst, weil das interessiert mich tatsächlich ziemlich ziemlich. Ich kann mich nämlich erinnern, dass nach der aufdiegste Song, wo eine ganz Hamburg noch im Jubel-Trube-Heiterkeit zu vieling war, da hatte die auch so eine Kaderplanung und eine Nachbetrachtung der Saison davon, habe ganz klar gesagt, also wenn ich jetzt ein Wort mir raus such, um würde, was so die Überschrift sein könnte, meine ich mich zu ändern, dass das Geschwindigkeit war, dass ich auf jeden Fall auf mehr Geschwindigkeit setzen wollte und es wurde auch ganz offen kommuniziert, da haben wir uns durch einen damaligen Sport-Verschein Stefan Künst noch im Rathaus, dass es ein größeren Umbruch geben wird und ihr müsst auf jeden Fall mehr Geschwindigkeit reinbekommen. Und genauso kam es dann ja auch in dem Transfer-Sauber danach gesehen, was sind jetzt so die Learnings aus der letzten Saison, die du vielleicht schon anreisen darfst, kannst magst? Ja, mögen, also sehr gerne, wenn du so nachfragst, das ist, glaube ich, wichtig ist, dass wir gemerkt haben, wie wir Fußball spielen können in der ersten Liga, in den unterschiedlichen Phasen, also wird ja dann häufig davon gesprochen, weil es natürlich auch gerne aus kommuniziert ist, dass das Verteidigungen für uns an Obers da stelle steht und da das ist bei allen Mannschaften in der Bundesliga so, weil es einfach ist, ein Spiel zu gewinnen, wenn du es mal kein Gegentor bekommst. Am Ende sind wir glaube ich aber auch in der Ballbesitztabelle auf Platz 10 gelandet. Ob das dann auch in Frankfurt war, ob das in Leverkusen war, immer wieder Momente in zur richtigen Zeit, wo wir dann auch Fußball spielen wollen. Also diese Flexibilität sowohl gegen den Ball gut zu arbeiten, als auch dann mit den Ball zu regieren, die brauchen unser gesamter Kader und natürlich auch die Spieler, die jetzt in Zukunft. Das Verteidigungen, geil zu finden, das hilft schon, wenn wir da denken, was neue Spieler angeht und natürlich ist es, Stefan hat es ja gerade auch schon angesprochen, so in der vorderen Position, dass wir jetzt unsere Erfahrungen dieser Saison gemacht haben, was eine Spieler angeht, da jetzt auch einen Abgang dann noch haben, der schon Flex ist. Und deshalb brauchen wir auf jeden Fall Spieler, die in den unterschiedlichen Profilen, die wir jetzt festgelegt haben, dann maximale Qualität aufweisen müssen. Die sind klar, definiert die Profile. Da gibt es auch von Trainerseite, der Aussetz nicht ein Entweder oder, sondern es ist klar, wie wir agieren wollen und gleichzeitig, oder muss das Schlag, wird einfach intensität sein. Und intensität definiert sich dann nicht nur am Ende, am Ende der Kilometeranzahl der Mannschaft, was sie gelaufen ist, sondern die Intensität definiert sich in einer Stabilität in zwei Kämpfen. Die Intensität definiert sich über schnelle Umschreibmomente im Kopf, wenn der Ball im Aushes und dass wir einfach mehr Power-Fußball spielen wollen, das muss auf jeden Fall dann auch in der Planung der neuen Mannschaft dann immer wieder den neuen Spielern zu Grunde gelegt werden. Du hast ja als Trainer das Kunststück geschafft im vergangenen Sommer als Aufsteiger, eine Mannschaft, die eine klassische Ballbesitzmannschaft ist, in der zweiten Liga, um zu muddeln in eine Umschalt-Fußballmannschaft. Und das ist hier super gut gelungen. Jetzt ist es leierwürdig vermuten, aber ich weiß nicht, ob das stimmt. Deswegen die Frage ein dich. Jetzt habt ihr euer Erfahrung in der ersten Liga gemacht, habt ihr das ziemlich gut gemacht. Und ist es jetzt so, dass man sagt, jetzt wollen wir wieder ein bisschen mehr noch mehr hin zum Ballbesitz und dann weniger Umschalt oder weil Umschalt so gut geklappt hat, bleiben wir dabei und verfestigen das, also wie ist da der Plan? Wir haben für alle Spielphasen klar und planen, wie wir agieren wollen. Und das ist immer unterschiedlich auch davon, was der Gegner einem anbietet. Wenn eine Mannschaft jetzt dich maximal aggressiv hochpresst, dann wär's alles im Einzigen einst. Da wär's ziemlich unklecker, wenn wir meinen, wir müssten jetzt alles raus spielen und sind die Könige des Flachpads spielt. Und gleichzeitig gibt es aber auch Teams, die vielleicht ein bisschen kompakter verteidigen, wo es dann wichtiges Lösung auch gegen Mann oder Raum orientierte Mannschaften zu finden. Und deshalb kann ich dir jetzt nicht sagen, wir wollen nur so oder so spielen. Fest steht, dass verteidigen wird weiterhin, muss eine Grundlage sein, gezielt dabei bis jetzt Fußball, dann wird dann aber auch noch Rolle spielen. Deshalb haben uns Jungs dann auch in den einzelnen Bereichen, wie es eben schon angesprochen hat, dann riesen Entwicklungsstritte genommen, als Mannschaft in den Selbstverständnis, wenn ich an Rambo oder Sam, wie denke die im Zentrum, das das herausragend gut gesteuert haben. Und deshalb wird es ein Mix wieder sein, aber klar ist intensität, muss gemeinsam wie mit Umschaltphasen dann immer dabei sein. Und helfen tut sicherlich auch dann, vielleicht nochmal im Blick dann auch weiter hinauszuwerfen, wenn man aus der Hassv-Babel rauszukommen. Leuk hat es jetzt die Tage über nochmal rausgestellt, dass Paris, die jetzt eigentlich schonzulose im Champions League Finale wieder meist erwohrenden, Frankreich und tollen Fußball spielen, dass sie seit Mitte März kein einzigen Tollartabschluss mehr flach ausgespielt haben. Das ist schon eine interessante, eine interessante Thematik, ich war auch selbst beim Champions League halbfinale München vor Ort. Und da müssen wir vielleicht auch als Hassv-Babel raus aus dieser zweitliga Fußball-Babel, wo man dann sagt, man muss jetzt alles raus spielen, weil der moderne Fußball, der entwickelt sich weiter. Und da wollen wir gerne Teil von sein. Paris schlägt dann viele Abstöße auf der Seitenaus, oder direkt nach dem Anstoß machen Sie das ja auch sehr gerne. Ich meine auch im Halbfinale München waren es mehr als 20 Abschläge, die im Auslandeten, bin ich mal gespannt, ob das bei Ferro dann auch ein ähnliches Jahr alt und weiß, zu sehen, sehr mit. Aber mal ganz ernst nachgefragt bei Eurer Saison-Analyse. Wo habt ihr den größten Verbesserungsbedarf für euch ausfünich gemacht? Wir haben alle Bereiche durchleuchtet und das ging los bei Pastestruktur, die wir im Training haben, passen die Abläufe, die wir tagtäglich haben mit dem gesamten Staff ist. Das Licht in der Kabine-Helgenug, oder müssen wir am Mittag essen, was ändern. So kann es jetzt nicht sagen, dass wir gesagt haben, das ist der eine Kernbereich, den wir unbedingt umstellen müssen, weil sonst wäre es, wäre es Falles, die von uns gewesen, das jetzt noch nicht anzugehen. Aber natürlich sind, ob das dann einzelne Arbeitsbereiche sind oder die Atemweise, wie wir Fußball spielen wollen, sind das Themen, die damalen ein bisschen gewichtiger am Ende bewertet werden. Und wie es gerade angesprochen hat, das Thema Intensität, das Verhalten nach Beiverlust, auch eine Selbst noch mal zu bestimmen können. Wie viel wollen wir eigentlich hoch im Angriffspressing unterwegs sein? Ja, das sind sicherlich Themen, die dann jetzt wohl in der Karraplanung, auch zu einer Atemweise, wie wir ab Sommer wieder starten wollen, dann für uns als Trainer noch mal deutlich wichtiger sind, die aber natürlich auch mit der Mannschaftszusammenstellung zu tun haben, werden sehr qualifiziert und tolle Spieler ja in den vergangenen Jahren und auch in diesem Jahr dann gehabt. Da wird sich auch wieder ein bisschen was verändern, aber dann halt eine Idee zu haben, wo wir hin wollen, eine Vision zu haben und da dann auch nachzuhandeln, das ist für uns jetzt dann elementar. Dein Schlagwort war ja Intensität plus verteidigen und idealerweise auch ein bisschen Beiver, das ist auch möglich sein, also ich würde jetzt vermuten, dass dein Lieblingsschilder müsste eigentlich kapalte sein, weil es gibt kaum einen der so bekloppte verteidigen über den ganzen Platz mit einer Intensität, die ich noch nie gesehen habe und dann aber auch beim Ball was anzufangen weiß. Der hat jetzt in dieser Song meistens fast immer als rechtes, die der Dreierkette gespielt, wie plant so eine kommende Song kann es schon sagen, mit ihm und plant es auch wieder mit dem gleichen System, also auch Dreierkette. Ja, wir werden jetzt an der 5. Dreierkette erfolgt technisch aber auch von einer absoluten Überzeugung heraus, dann nichts ändern, ob es dann anders gestaltet ist, was die Pressinghöhnen angeht, was im Ball besitzt, das Verhalten der einzelnen Spiele angeht, das ist ja auch dann eben klar, dass es dann keine 5. Dreierkette war und es ist die Statisch einfach nur hinten parkt, sondern das hat Kapi angesprochen auf der anderen Seite mit Jordan oder Warmett, was auch so Daniel Fatlidi, das sehr mutig dann interpretiert haben, so wie uns das vorstellen. Und bei Kapi wird so sein, dass das hier erst mal tagtäglich und beim Einschlafen und beim Aufwachen jetzt nur daran denke, dass das vielleicht der Geistesblitz an der Argentina auch ankommt, dass das so man nicht ganz so viel Urlaub hat, da wünsche ich ihm wirklich dann maximales Glück, was man jetzt vielleicht dann auch in der Situation haben muss, dass der Traum wahr wird und dann wird dann ganz elementare Spieler wieder sein aufgrund der Archibut, die du auch gerade passend dann beschrieben hast, da hinten drin in der Dreierkette, ob vielleicht doch mal auf der Schiene hat, da jetzt auch gemacht, das müssen wir dann, da mal sehen, wie die Mannschaft dann am Ende haußt. Eine Nachfrage, bei ihm ist es ja wahrscheinlich so, dass der auf der Kippel steht im Argentinischen Kader, er wird sich sehr freuen, wenn jetzt klappt, da das ein Spieler ist, der auf der Kippel steht, ruft dann der Argentinische Nationale Trainer auch mal bei dir an und fragt nach, wo wie sie es du in den Kapalto, oder ist das Quatsch. Werfe in Fall interessant, wenn man damals einen Austausch gehen könnte, ich glaube die Erfolge, die in den letzten Jahren, wenn Argentinien in den letzten Jahren, da waren und waren herausrag. Aber ich glaube, sie können kapiert auch schon selbst sehr, sehr gut einschätzen. Und wir wissen, weil ich auch mit Nikola sein eng im Kontakt bin, dass die Möglichkeit auf jeden Fall gegeben ist, dass es nicht mehr viel fehlt, dass es wirklich so sein kann, dass es am Ende klappt. Und dann haben sicherlich die Leistung und vielleicht auch die neue Position, die jetzt in dieser Saison auch kennengelernt hat. Dann dazu beigetragen, dass es dann vielleicht dann eher der Anzahl, dem wir als Trainer team leisten konnten, dass diese Möglichkeit jetzt bekommt, als dann ein überzeugendes Gespräch ist. Ich finde diese Attribute, die ihr beiden jetzt schon aufgezählt habt, also intensität verteidigen, aber auch Qualität in den Ballbesitz, die hat ja auch Joseph Pausen. Und als der Transfer vor knapp einem Jahr verkündet wurde, ich persönlich gedacht, okay, das ist eigentlich der optimale Asatz für der wie selke, weil er auch gerade zu eurer neuen Idee in der Bundesliga Vorrang passt. Würde ich auch nach wie vor so unterstreichen, jetzt war es aber so, dass er seinen Körper einfach ein bisschen was dagegen hatte, er hatte nochmal mehrere Verletzungen mit mehreren Verletzen zu kämpfen gehabt, ist viel ausgefallen, du konntest ihn selten berücksichtigen. Wie plant man jetzt mit dem Spieler Joseph Pausen für die neue Saison? Also du musst ja auch irgendwie gucken, wie kann ich ihn auch sportig integrieren? Das eine sehr wie wichtig er für die Kabines, das heißt, du ja mehrfach geschildert, auch glaubhaft, aber das andere ist ja, dass du ja auch gucken musst, okay, auf wen kann ich ja eigentlich auch auf den Platz setzen? Ja, bis auf jeden Fall eine Herausforderung Situation, weil natürlich die Verfügbarkeit eine Spielersamänner auch eine Qualität ist, die die Trainerarbeit stark beeinflusst und wir haben es in dieser Saison geschafft, jetzt unabhängig von Joseph, dass die Verletzungs-Tage, das habe auch da nochmal ein riesen Dank an, dass dann Basiles, was der in ca. Jan Hansen kam aber auch die gesamte medizinische Abteilung, dass die Verfügbarkeit eine Spielers auch über den Erfolg entscheidet und gerade die Phase, die werden auch hatten, zwei in Verlauf der Rückrunde, die war dann auch davon geplagt, dass nicht mehr so viele Spieler dann auch zur Verfügung standen, dass man gemerkt hat, wenn die Jungs ausfallen, das ist dann einfach ohne Luca, ohne Kapi, ohne Sammier einfach bei uns in andere Spielern auch wird und das ist natürlich ein riesen Thema, was Joseph selbst vor allem dann auch beschäftigt und für mich ist da wichtig, dass wir klar und offen dann über seine Rolle und die Situation dann sprechen, dafür werden wir uns die Zeit ernehmen oder haben sie uns dann teilweise auch schon genommen und natürlich musst du das dafür ist er auch erfahren genug, dass auch ja dann einfach in der Kaderplanung berücksichtigen, dass das eine oder andere Thema in dieser Saison schon hatte, was die Verfügbarkeit angeht und gleichzeitig ist es für mich als Trainer aber auch so, wenn ich jetzt in Leverkusen sehe, wie er eingewechselt wird und wie er brennt für die Sache dann, dann wünsche ich mir einfach, dass wir noch viel viel mehr von ihm sehen können. Ich hoffe, dass die Umstellung auf dieses einmal pro Woche der Spiel, fünf Trainings Tage, das hat er auch 15 Jahre in Leipzig gefühlt, da nicht gehabt, dass das jetzt auch dann auch mal für eine Anpassung bei ihm sorgt und wir sind trotzdem aber auch nicht blind, das wird sagen, das wird schon gut gehen, sondern wollen natürlich auch die Entscheidung treffen, die dann am Ende zum Erfolg werden. Du hast es eine riesene Herausforderung genannt, wir haben jetzt schon lange genug am Anfang über die Herausforderung dieser Saison mit Bobi Klatsle gesprochen. Ich vermute mal und ich darf mich gerne korrigieren. Eine größere Herausforderung in der Rückrunde war dann auch für dich der Fall mit John Luke, mit Dom P, der ja dann einmal sehr doll aus der Reihe getan ist, ihr habt auch sehr klar, dann damit ihm kommuniziert und trotzdem, ich glaube, das kann man so sagen, besonders verhält es immer als Trainer mit ihm gehabt, so was du von ihm persönlich enttäuscht und wie kann man so was angespricht als Trainer dann zusammen später klar machen? Ja klar ist man, wenn man viel Zeit miteinander verbringt, wenn man viele schöne Momente geteilt hat, wenn man aber auch Momente hatte, die da nicht so ganz angenehm waren in der Vergangenheit, natürlich ist man dann persönlich auch betroffen und ich glaube, das sollte auch meine Arbeit als Trainer immer ausmachen, dass man ein gutes Verhältnis dann zu den Menschen, der hinter dem Spieler dann steht und der viel wichtiger ist als die sportliche Qualität ist, dass das Verhältnis einfach in dem Moment natürlich auch unterleidet, weil meine Aufgabe da nicht nur ist den einzelnen Glücklich zu machen, sondern das gesamtgefüge Mannschaft, aber vor allem auch HSV im Blick zu haben und zu managen und über dann innertliche Arbeit dann auch zum Erfolg zu führen und da hat er sich selbst aber vor allem der Mannschaft und dem Verein natürlich in dem Moment extrem geschadet, weil es sowohl dann zum Zeitpunkt ist nie gut, aber nach einem Derby, was man nicht erfolgreich bestreitet, ist es sicherlich noch ein Tick ungenzieher und am Ende, was dann auch einfach eine verdammte parlesige Situation, wo noch viel mehr hätte draußen stehen können als vielleicht dann Geld strafen oder eine Zug vom Führerschein und deshalb ist seine Verantwortung als Sportler, als Profi aber vor allem dann natürlich auch als Familienvater, in dem Maße dann ist der nicht gerecht geworden und deshalb war es ähnlich wie wir es jetzt eben mit den anderen Teamstanden sicherlich im Moment wo man dann merkt, dass das Atrangerlin im Körper auf jeden Fall noch fließt. Eine Sache bei dem Fall der um PH, habe ich mich tatsächlich nachhin eingefragt und die Frage hat ich auch vergessen, damit zu stellen, als es ja sogar eine extra Pressekonferenz dazu gab, aber es war ja so, dass er vor dem Bayernspiel erst mal zwei Tage nach dem Vorfall trainiert hat bei euch, dann gab es am Mittwochabend den ersten Pressebericht und dann ist er ab Donnerstag suspendiert worden, Donnerstag nach dem Tag waren auch die PK mit dir, hast du erst durch die mediale Berichterstattung davon erfahren am Mittwochabend, dass das überhaupt passiert ist. Wir wussten, dass es einen Vorfall gibt und ich wurde natürlich auch dann im Zuge der Ermittlungen, der Dinge, die der Stadt gefunden haben, dann von Vereinsseite aus dann darüber informiert. Es weiß aber nicht so, dass wir vier Tage Vorbereitungszeit hatten darauf was dann kommen, sondern dass es sich dann schon schlack aufs Schlag dann auch abgespielt hat und dann einstach am anderen kam und vielleicht ist das dann auch der Moment, den Duraat angesprochen hat, das kann mit der Enttäuschung, dass Fehler zum Leben immer dazu gehören und wir keiner von uns ist Fehler frei, aber es geht dann einfach um den Umgang damit oder vielleicht auch den Moment, dann sozusagen, ich hab scheiße gebaut und können uns mal kurz unterhalten und wie kann es zu mir helfen. Und das hat in dem Maße dann auch nicht stattgefunden, was dann sicherlich nochmal zu der größeren Täuschung auch geführt hat. Jetzt war Jean-Luc immer davor ein super wichtiger Spieler bei euch, weil er auch extrem gut sportlich performt hat natürlich. Danach nicht mehr, man hat jetzt manchmal zwischendurch das Gefühl, dass es aber auch gar nicht mehr so genau diese Position, die er immer vorher gut ausgefüllt hat, dass es die bei der Moment in den Systemen so gibt, also wie plante jetzt eigentlich zukünftig mit ihm, er hat ja noch ein Jahr vertracht. Genau, ja, es sicherlich einer dergründigen gewesen, warum wir am Ende aufgestiegen sind durch den Unterschiede, die er machen kann. Wir haben auch zu der Songvorbereitung, wo wir einen sehr starken Jean-Luc dann auch gesehen haben, der dann leider verletzungsbedingt dann auch die Song immer wieder geplagt war und nicht sowie ja auch selber dann uns gegenüber geäußert hat einfach nicht bei 100 Prozent dann auch war. Und das hilft natürlich einem Spieler, der im 1-Gin 1 funktioniert, dann weniger gut und jetzt ist es ehrlicherweise auch so, dass sich natürlich der Fußball, unser Fußball dann auch der ersten, die geangepasst hat und vielleicht dann nicht mehr seine Stärken so häufig aufgrund der Beibesitzanzahl unserer Mannschaft, aufgrund vielleicht dann auch der Qualität der gegeneischen Verteidiger nicht mehr so häufig von uns genutzt wurde oder erst zeigen konnte. Und deswegen ist es auf jeden Fall so, dass wir eine gewisse Grundlage von ihm einfach brauchen, was die angesprochenen Themen angeht, ob das dann intensiv ist, ob das Verteidungsbereitschaft angeht, die auch gezeigt hat, also wenn ich ans Hinspiljens ging, Dortmund denke, wo er eine herausragende Spiel gemacht hat auf der Position, also die Position, die gibt es auf jeden Fall noch, aber am Ende liegt dann jedem Spieler selbst, was er was da draus macht und wir auch dann die Trainerentscheidung beeinflusst. In meisten Spielen in der Rückrunde habt ihr dann ja eher so mit zwei Stürmer vor der gespielt und einem klassischen Spielmacher dahinter und dann haben vielleicht eher die Schienspieler so die breite besetzt, also diesen klassischen Flügelstürmer Dompé, der wirklich an der Seitenlinie lauert und dann so mit seinen kleinen, schnellen Tippel, die auf den Gegner zudrübelt, die gab es ja in der Form jetzt in der Rückrunde zumindest nicht mehr. Darüber hat aber Fabio Wera noch mal einen Stett nach vorne gemacht, also da habt ihr dann schon auch eine Lösung gefunden, wie man seine Stärken noch besser zur Geltung bringen kann, nämlich als klarer Zehner hinter zwei Spitzen ist dann selbst togeferlich nach Scheinung getreten. Ich meine 5 Rückrunde, tore alleine nach einem Tor in der Hinrunde, also wirklich sehr starke Bilanz. Es ist ja bekannt, dass ihr gerne halten möchtet. Für dich stehen jetzt in diesen Wochen die Spielerbespräche an. Hast du auch mit Fabio schon einen Teams-Koll verabredet oder wie wirst du mit ihm jetzt über den Sommer an Kontakt bleiben, um vielleicht nochmal so 1-2 Prozent bei ihm auch herauszukommen? Ja, das haben wir im Vorweg schon versucht, ja jegliche Prozentzahlen nach oben zu treiben. Ja Fabio hat auch dann, da haben wir jetzt Mannschaft dann nochmal das Spiel der Mädels auch im Volksbergstadium verfolgt, wo wir sie dann in Klassener halt erreicht haben. Und eine andere Fabio ein paar Stundenzeit, die ja noch bei uns im Stadion verbracht hat, bevor dann auch in seinen Wohl verdient nur abgeflohungen ist und den Moment hat er dann genutzt, um sich auch dann auch mal persönlich von Lurikomir dann erst mal in den Urlaub zu verabschieden, aber auch um nochmal Worte zu finden, die ja auf dem Herzen lang was jetzt die Song angehen, weil das vorher viel keine einfache Zeit war, dann ein bisschen raus war durch die ganze Thematikasen-Höpporte und so richtig. dann funktioniert, was seine Qualität angeht, hat er dann nicht mehr. Das weiß er, definitiv hoch anzuerkennen, das hat auch so geäußert, dass Vertrauenswelten, was wir von Anfang an hatten, aber trotzdem auch das einfordern, was wir von ihm brauchen. Das ist eine gewisse Leistung gegen den Ball, auch geben Zauberfuß, dann hilft. Das hat dann noch mal sehr wertschätzt, und uns gegenüber geäußert. Ich habe ihm da auch noch mal klar versichert. Wir sind hier unter uns, dass man sich eine Möglichkeit bietet, die realistisch umzusetzen ist, dass der HSV in den vergangenen Jahren oder ja zehnens sicherlich keinen Spieler hatte, der so den Unterschied machen kann. Und dass das auch unser Aufgabe ist, da dann alles für zu tun. Es gleichzeitig aber auch dann in einem wirtschaftlichen Rahmen sein musste, einfach die Ziele des Vereins und der Mannschaft dann nicht gefahren. Und da haben wir sehr kompetente Leute bei uns umverein, und auch auf Fabius, die versuchen, eine Lösung zu finden. Und dann habe ich da volles Vertrauen, die Hand in den Personen, dass wir da gute Lösung finden. Luca Wuskewicz hat seine eigenen Verbleib bei 0,1, glaube ich, beziffert. Also, der wird nicht hier bleiben. Schade, sehr schade, ganz Hamburg finde der Schade, aber es ist, wie es ist. Und so ist Fußball. Bei Fabius wäre, so klickt es auch ein bisschen und so krank es auch bei ihm bei seinen Worten. Der Schätzt, das sehr, was er hier hatte ein Jahr lang, ihr schätzt ihn sehr, wenn man ja so auch das irgendwie zahlen, wenn sich beziffern müsste, dann klingt das und verbessern mich gerne, sowohl bei 10%, also deutlich besser als bei Luca, aber auch nicht so richtig so gut. Ja, also ich würde mich jetzt hier auf eine Prozents-Sai festlegen, weil dafür muss ich dann noch mal mit Klaus und Karteen sprechen. Aber das ist, glaube ich, aber auch völlig klar, dass wenn die Ausstückslausel so utopisches für uns als jetzt, in dem Fall im zweiten Jahr als Aufsteiger, dann ist es auch, glaube ich, völlig normal. Das war vom vorne rein, aber klar, deswegen hab ich jetzt in den vergangenen Wochen noch mal gern den Spucht, den ich irgendwo gelesen hab, dann mit dem, dass man sich nicht so, das nicht so sinnvoll ist, sich ein Leitspieler zu verlieben, weil klar ist, dass sie nicht mehr da sein werden oder alle voraussichtlich nach nicht. Und trotzdem denke ich gerne an seine unfassbaren Momente zurück und die bleiben auch. Und das ist ja das schöne am Fußball. Wir werden auch am ersten Spieltag oder in der ersten Pokalrunde, dann Elfspieler auf dem Feld haben, die alles für die Raute geben werden. Und dann haben wir da wieder Potenziale, die dann vielleicht auch den Einruh an einem Fan, das Herz für schlagen lassen. Der Podcast, der Tommy Schmidt war das, der genau diesen Satz gesagt hatte, den du gerade zitiert hast. Für dich ist ja trotzdem jetzt auch eine bisschen schwierige Situation, weil du wahrscheinlich erst sehr, sehr spät erfahren wirst, ob Fabio W. Rückkehr nach Hamburg dann noch mal klappt. Du musst die Vorbereitung erstmal ohne ihn angehen und musst auch ein Stück weit zweigleistig planen, also auch ohne ihn, vor allem planen. Wie willst du das für dich angehen, Unterschiedsspieler wie Vera und Luca Buskowicz zu ersetzen, die wann ja ein Stück weit ein Cheat-Cot um Abschiedskampf stehen jetzt möglicherweise nicht mehr zu verfügen mit der neuen Saison? Wird also auf andere Stärken ankommen? Wie gehst du das an? Für die Fall, dass beide wirklich nicht nochmal für den Has-Vauflauf laufen? Ja, mit der absoluten Überzeugung, dass wir wieder Spieler finden, die Stärken haben, die uns helfen werden. Und es geht jetzt nicht darum zu sagen, wir wollen als Has-V-Luca Buskowicz 2.0 finden. Aber wir sind natürlich interessiert oder Fabio W.R. 2.0, aber wir sind natürlich komplett und maximal da interessiert einfach qualitativ, hochwertige Spieler zu finden, die dann im Einklang sind mit den Themen, die wir nach der Saison jetzt analysiert und festgestellt haben, die zur Kaderplanung passen, die zum Intensitätsthema einfach passen. Und deshalb wird es darum gehen, qualitativ gute Spieler zu finden, die aber auch als Persönlichkeit dann zum Has-V passen. Und da auch wenn du sagt, schwierig Glas ist, was ist schwierig, was ist einfach, wenn es einfach wäre, was wahrscheinlich nicht Fußball-Bundesliga und dann auch nicht der tolle Wettbewerb. Aber ich bin da ähnlicherweise relativ entspannt, weil ich auch weiß, ob das unser Scouting-Abteilung ist, aber auch das Trainer-Team, die Dinge vorbereiten, nachbereiten, welche Gespräche wir führen und da werden wir schon gut die Jungs finden, die auch mit der Lage sind, dann um jeden Punkt, der Bundesliga zu kämpfen. Und soll sich nicht in Leihspieler verlieben, manchmal ist es ja auch lieber auf dem zweiten Blick, das schreibt mir zumindest bei Albert Grönmerck, so ein bisschen der Fall gewesen zu sein, der hat einen extrem viel Pech. Der konnte gar nichts für, also der hat sich verletzt und dann ist es hinten raus, aber hat das noch ziemlich gut geklappt und gerade so die Attribute, die du uns jetzt genannt hast, mit Intensität und aber auch als Offensivspieler verteidigen zu können. Und so, das würde ich jetzt mal sagen, passt alles bei ihm ziemlich gut rein. Das wäre ein Spieler, der auch in der kommenden Saison und dem HSV ganz gut zu Gesicht stehen wurde. Definitiv wird ja uns sehr gut zu Gesicht stehen. Die Kommunikation zwischen Albert und mir ist relativ klar, was seine Sichtweise angeht, was meine Sichtweise angeht. Und jetzt geht es darum, dass man auf anderer Ebene dann guter und umsetzbare Lösungen findet. Da sind alle Parteien dann fleißig dabei, das auch hinzukommen. Aber bei Albert, was ehrlicherweise, weil du jetzt gerade von der Lieber auf dem zweiten Blick, glaub ich, nach außen auf jeden Fall, wird es vorher nicht möglich war für die Fans genau gesprochen hast. Und für mich war es eigentlich so, dass ich im ersten Training, hatte eigentlich nach dem Training schon zu mir gesagt, "Mehr nicht, ich möchte einfach dank sagen, dass du mir die Chance gibt, dass ich hier sein darf und ich möchte, dass auf jeden Fall zurückgeben." Und das hat mich überrascht, dass diese Worte von einem Leispieler für ein halbes Jahr dann nach dem ersten Training so gewählt worden sind. Aber es beschreibt am Ende seinen Charakter, der extrem viel dazu beigetangert, dass unsere Ziele erreicht haben, nicht nur aufgrund der Toren vor lang, sondern vor allem die Energie, die er jeden Tag hat, ob das mit den Jungs in der Kabine ist, ob das ein Spaß ist, vom Bus zur Kabine beim Auswertspiel oder im Hotel. Das tut der Grupp einfach extrem gut, ein bisschen Paradiesvorge dabei zu haben, der aber genau weiß, in den entscheidenden Momenten noch abzudiefern. Gerade dann die Umstellung auf eine ungewohnte Position fehlen, aber das um Sinne der Mannschaft zu machen, obwohl du weißt, jede Spiele, was du spielst, kann am Ende dazu führen, dass du vielleicht nicht hier fest verpflichtet wirst oder dass du woanders wieder hingehen musst, wo du eigentlich gerne hier bleiben möchtest, das spricht für den Charakter, spricht für den Jungen. Deshalb wäre ich sehr, sehr froh, wenn wir am ersten Trainingstag auch ihm bei uns berüssen würden. Also wir bleiben natürlich bei den ganzen Personalien, laufende Saisonmaß dran, wollen aber hinten raus im Entspurt unseres Podcasts noch mal ein paar Sachen über dich erfahren, vielleicht auch ein paar so menschliche private Dinge, während deine Spieler hoffen, dass der HSV all die genannten Namen, die wir gerade besprochen haben, verpflichten wird, wirst du erst mal dich eine Saisonau-Lopfer abschieben, kannst du unseren Hörern einen kleinen Einblick geben, wie das für dich aussieht, also wirklich mal Urlaub machen. Also kannst du dann wirklich abschalten und auch mal nichts berufliches machen? Ja, auf jeden Fall, falls dann auch meine Verpflichtung gegenüber meiner Familie, meiner Freundin ist dann auch in diesen Momenten bewusst, den Stecker zu ziehen, zu zu lassen, auf andere Gedanken zu kommen, also ich mit den Dingen zu beschäftigen, die ja außerhalb unserer Fußball-Bundesliga-Babel dann stattfinden. Und die mir am Ende aber auch extrem viel nicht nur Spaß machen, sondern auch Energie bringen, um dann auch wieder 100% zu sein. Deshalb gelingt mir das ähnlicherweise gut, weil ich aber auch weiß, dass ich ein funktionierendes Team dann an meiner Seite habe, nicht nur ob das dann lohrig ist oder die anderen Jungs aus dem Trainer-Team. Das gibt dir dann auch schon das Gefühl, okay, du kannst jetzt wirklich das Handy, dann vielleicht einmal am Tag noch anmachen, um im Auszurs zu sein, mit den Jungs und Mädels beim HSV. Aber es tut auch gut, das Handy mal dann beiseite zu legen, nicht irgendwie verfügbar zu sein, um dann einfach Power zu bekommen. Und der Urlaub wird so ablaufen, dass man gutes Essen hat, viel Bewegung, viel Sport, die eine oder andere Sehenswürdigkeit, sich dann anschaut aber auch, ja, auch einfach dann schaffen wir mal Zeit zu zweit und dann Kreise der Familie zu genießen. Wo geht's denn? Wir sind auf jeden Fall in einer anderen Zeitzone unterwegs, d.h. geht Richtung Amerika weniger jetzt nur für die. Ja, so ein Fußballtonier, wie ich gehört. Ja, soll da auch stattfinden, aber das war eigentlicherweise weniger der Grund, dass wir die Distanzung gewählt haben, sondern eher, dass man sich frei bewegen kann, dass man tolle Natur zu verfügen hat, unfassbare Städte und einfach mal was ganz anderes sieht, als das, was wenn ich nur hier in Deutschland, sondern auch in Europa zu sehen ist. Also, heißt, im WM-Spiel guckst du dir aber nicht dann. Da muss ich doch zu Hause verhandeln, sagen wir es mal so. Die Destination oder die Reiseziele in den Wochen sind auf jeden Fall so gewählt, dass es möglich wäre und deine Freundin dich freut. Das noch nicht, da versuche ich noch dann zu arbeiten. Uli Hühnis hat ja vor kurzem im Spiegelvideo-Unterview gesagt, dass ihm die Ticketpräse zu treu, er hätte sogar das Angebot dort kostenlos zu Weihnachten. Er lehnt es ab aus politischen Grunden, tatsächlich, weil er nicht bereit ist, so viel Geld für einen WM-Ticket zu zahlen. Ich bemerkenswert, weil er sich eigentlich locker leisten könnte. Ja, kann ich definitiv nachvollziehen, aber wir haben ja auch ein paar Jungs drüben. Und dann sind sich schon in der Verantwortung, dass die Spieler auch da interessiert sind, dass der Trainer dann Spiel sehen kann, oder so auf jeden Fall bestimmten Lösungen, wo ich dann nicht dann in Beduld gekommen bin. Klan As-Headkick in diesem besagten Ender, wie mit Uli Hühnis, sagt, was denn sein Lieblingsverein sei, wenn er nicht bei München in den dürfte. Und wenn er welchen Verein hat er gesagt, kann er nur einer sein. Den Haasfrag. Uli Hühnis weiß, was gut ist. Die Frage ist, ob du dich eigentlich dann im Urlaub schon angedeutet so richtig abschalten kannst. Also habe ich schon mitbekommen, Handy ist meistens aus. Und dann mal einmal im Tag wieder an. Liehst du kannst ein gutes Buch lesen. Ja, das ist ein bisschen. Ich hatte jetzt auch schon den einen Tag, wo ich mal raus war, bevor wir dann wieder hier nach Hamburg gekommen sind, um zu arbeiten. Und da ist definitiv meine Lieblingsbeschäftigung, sich dann Bücher zu schnappen, aus anderen Sport, da an anderen Trainer persönlich gerne so ein Verbindung zu Dietership ist immer gegeben, weil mich das einfach antreibt und sehr interessiert. Aber das ist, da die Zeit zu vergessen, einfach im Café zu sitzen, ein kühles Getränk zu trinken und einfach vielleicht dann die Sonne zu genießen oder über andere Themen zu sprechen, das gibt mir schon sehr, sehr viel. Weil es gerade wichtig ist, damit die Menschen, die ganze Saison über einstecken, die auch, das muss man einfach sagen, dass dieser Beruf als Husband Trainer definitiv die größte Leidenschaft und Liebe ist, die ich einen Beruf gegenüber empfinden kann und wo ich voll drin aufgeh, aber natürlich spürst du, dass die Menschen drumherum dann viel einstecken müssen und die müssen verzichten. Und das ist auch nicht immer einfach zu tolerieren oder zu akzeptieren, aber so bin ich halt als Trainer, so bin ich so mächtig als Mensch sein. Aber dann umso wichtiger ist es dann, in dem Moment, wo man halt nicht funktionieren muss nach außen oder nach innen jetzt zur Mannschaft oder zum Verein, dass man dann auch die Momentheit, wo man einfach abschaltet und das gelingt mit einem guten Buch auf jeden Fall. Magst du verraten, was die letzte Biografie war? Oder welches Buch du dir für den Kontinentalflug besorgt hast? Ja, ich unterschiedliste. Also die Bücher sind definitiv, dass Hobby oder es dem, wo ich am meisten Geld auch für Ausgebung investiere. Also jetzt auf einen Buch festzulingen, schwierig. Ich hab jetzt, ich war vom Parteien in Barcelona, hab dann von Nixer Bahn, ein Coach aus Amerika gerade ein Buch gelesen. Ich hab die All Blacks jetzt mal wieder gelesen. Ich hab Bill Bellicic, der Art of Winning. Ja, es sind dann eher Bücher, die kennt, hört mich im Moment, ist ein Buch, was ich gerade leese, es sind dann immer unterschiedliche Bücher, die so passend zur Situation dann rausgewählt werden, dann gibt es einen Textmarker dabei, dass man sich die wichtigsten Sachen dann markiert. Und dann ist der zweite Schritt dann in einem Abstand von, es ist nicht fest definiert, aber von ein paar Monaten, oder jahren, dann sich die Bücher nochmal zu schnappen, dann nochmal wieder zu lesen, aber dann nur die markierten Textstellen, um einfach die Dinge, sich normalen Kopf zu rufen. Und wenn du die Wahl hast Netflix, Disney+ oder Amazon Prime, oder entscheidet, dass deine Freunde zu Hause. Ja, kommt glaub ich darauf an, was läuft Disney, was ist? Disney+-Mann? Also das ist schon mal nicht, das ist nicht. Ja, aber da bin ich offensichtlich. Ich mag es auch, es muss jetzt nicht so sein, dass bei mir, nachdem ich dann irgendwann um 18-19 nach Hause komme, dann sofort dann nochmal die zweitliger Konferenz noch mal weiterläuft und dann nochmal das Topspiel irgendwo aus der französischen Liga, sondern es muss auch schon dann in den Alltag passen. Aber wir finden dann immer gemeinsam lösen, aber ich freue mich dann auch, dass jemand anders dann in diesem Bereich normalen Entscheidungen trifft und nicht einfach nur mitlaufen kann. Was war die letzte Serie, die ihr zusammengebündst habt? Wir sind auf jeden Fall große The Race Fans, auf YouTube geschaut, dann das Ziel ist dann irgendwie schnellstmöglich von einem Startpunkt, dann zu einem Zielkuch zu kommen. Also das ist auf jeden Fall, was uns sehr geflescht hat, was ich auch absolut empfehlen kann, ein bisschen außerhalb der Reihe. Wir sind ja mal gesagt, ein bisschen privater Teilen. Liebe im Spektrum auf Netflix, eine Serie, die sich mit, oder eine Dokumentation, die sich mit Menschen beschäftigt, die vielleicht das eine oder andere Handy-Kapp haben, aber auch ganz, ganz tolle, liebes Geschichten, Botschaften, die eigentlich jeder, der mal über den Tellerrand genau schauen möchte, dann auch sich anschauen. Du bist in deiner Anfangszeit als Haars-V-Trainer, auch häufiger Marmen, HVV-Bus, gesichtet worden, da kursierten dann ein, zwei Fotos. Nutzt immer noch die öffentlichen Verkehrsmittel? Oder kannst du dir gar nicht mehr aufhalten? Ja, ist auch ein Thema, was ich dann mit der einen oder anderen Person immer hab. Bus, ich musste durfte, wir haben früher sehr viel Bus fahren, weil Bramfel das ja noch nicht geschafft hat, nach, weiss nicht, wie viele Jahrzehnten, deine U-Bahn zu bauen, die uns immer versprochen wurde, damals schon in der 5. Klasse. Da muss Unlüppchen kommen, da gibt's auch noch nicht Komto-Lympäer, dann klappt das. Deshalb bin ich früher mal sehr viel Bus gefahren. Nutzt sie jetzt aber älcherweise, die Un-S-Bahn noch relativ gern und häufig, weil's einfach nicht nur für die Umwelt passender ist, sondern vor allem auch in Hamburg, dann einfach, was Parkplatzsucher angeht, was dann auch eine Einfachheit angeht, wenn der Hafengeburtstag ist und wieder hinfahren, dann nutzt sich genauso gern die U-Bahn, wie wenn's irgendwo Richtung keine Ahnung in den Kaffee geht, was einfacher zu reichen ist oder man vielleicht von daus, dann noch mal weiter spazieren möchte, dann sind die Anbindung in Hamburg auf jeden Fall richtig gut. Du hast einen Deutschab-Ticket? - Nee, hab ich nicht. Dann hast du die Switch-App und kaufst du dir dann einmal einst in die Ticketzweide, du kannst ja im Bus am Bahnkanzler keine Ticketzimmer kaufen. Ich hab nicht mal einen Ü80, Eltern erst mal erklärt, weil ich auch schwierig verstehe ich auch nicht. Oder sagen wir es mal so, wenn du die App nicht hast, dann musst du jemand anderes die Ticketzimmer für dich kaufen, ist auch nicht so unkleber. Aber ja, auf jeden Fall ein Thema, was wir vielleicht noch mal irgendwann wieder ändern können. Die U-5 bis die in den Volkspark fährt, es ist, glaube ich, 20-40. Also es dauert noch ein paar Tage. Wahrscheinlich bist du dann nicht mehr HSV-Trainer, wäre zumindest sehr überraschend, wenn du so lange im Amt bleibst. Hast du dich mit diesem Gedanken mal auseinandergesetzt, dass du eben nur mal jetzt in einer Borje tätig bist, in der man in der Regel nicht in Rente geht, wenn man mit 35 dort arbeitet, sondern dass es irgendwann für dich beim HSV auch mal zu Ende gehen könnte. Ja, auf jeden Fall hab ich mich damit auseinandergesetzt und muss es auch, weil. Oder um nochmal ein bisschen auszuholen, dass als Lohi-König die Chance bekommen haben, den HSV und der zweiten Tiger zu betreuen, da war für uns, glaube ich, es ist die eine Chance, die wir in Hamburg haben, aufzustellen und das große Ziel, nach sieben Jahren zu erreichen. Und für diesen Aufstieg haben wir alles investiert, was nur irgendwie möglich ist. Ob das Arbeitszeit ist, ob das Energie ist, ob das jeder einzige Dank ist, haben das gerade dann ab dem Türkei-Trainingslager in Beleg nur funktioniert für diese 136 Tage, wie wir es ja auch kommuniziert haben nach außen. Es ging nur darum, das Ziel zu erreichen. Den Druck, den wir uns selber gemacht haben, weil du auch nach der Kritik in Eurechtung gefragt hast, die schafft kein Externer auch nur im 10-Prozentbereich dann auf und zu machen. Weil wir jetzt Hamburger Jungs einfach wussten, dass es der Moment, wo wir es einfach schaffen müssen. Als wir das Ziel erreicht haben, war klar, okay, Bundesliga, wir wollen es umstrukturieren, wir wollen andere Herausforderungen dann auch anders angehen. Aber natürlich weißt du in dem Moment, wenn du dann der Bundesliga unterwegs bist, dass dir Ergebnisse zählen und dass du da funktionieren musst und das ist auch okay, weil es braunisch und üblich ist. Und trotzdem spür ich aber auch in unserem Verein, dass wir auch jetzt mit den Entscheidungen, die dann nach und nach getroffen worden sind, dass wir jetzt Hamburg einfach wieder was anderes darstellen wollen. Und wir haben es schon häufiger gesagt, Philipp und ich jetzt in der Zusammenarbeit, als wir dann, oder ich dann im Ratshaus davon gesprochen habe, die Bundesliga, so einen anderen HSV erleben. Ich glaube, das sind wir auf besten Wege hin. Und vielleicht geht das auch dann in Personalentscheidung über, aber natürlich ist mit klar in der Position, der ich bin, dass das auch ein Thema ist. Ich finde es aber auch nicht verwärflich oder schlimm, sondern ich habe ja auch Bock, mich weiterzuentwickeln und würde mich freuen, dass es in Hamburg möglich ist, habe aber auch nichts dagegen, wenn man vielleicht dann unter der Woche irgendwann mal an dem Dienstag oder mit vor spielt und das sind ja auch Dinge, die dann mich als Trainer antreiben. Ist das auch eine Sache, oder ich stelle mir das so vor, dass man das auch familiär am Anfang einmal wirklich gerade rücken muss und einmal besprechen muss, weil du hast dich jetzt für eine Karriereweg entschieden. Und wir wünschen dir sehr, dass du noch ganz, ganz lange beim HSV bleibt, bei Stefan hat schon gesagt, die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann woanders hingeht, weil du entweder dem HSV wachsen bist oder da hast, vielleicht doch ein anderer Trainer, dass du also vielleicht deine Karriere woanders an einen anderen Standort vor setzt. Und da ist wiederum, muss ja familiär besprochen werden, gehst du gehen wir als Familie diesen Weg gemeinsam in diese Richtung? Ja, ist auch vielen feinen Thema, was natürlich immer mit schwingt oder auch dann besprochen worden ist. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich jetzt gerade mit den Menschen, die im meinem Inner-Sirkel sind, die haben mich kennengelernt. Und da ist dann vielleicht mal der eine andere rausgegangen, oder dann auch mal neu hinzugekommen. Die kennen mich seitdem ich beim Bini-Trainer beim Bramfel der SV war. Und auch damals habe ich schon Bücher gelesen, um mich weiterentwickelt und war, weil immer der der vielleicht ein Tick drüber war, dass diese Trainerleinschaft angeht und dann hat sich das ja nach und nach so entwickelt und war ja auch nicht abzusehen vor zwei Jahren, hätten wir uns dann so mal unterhalten, dass, wo wir dann jetzt heute angekommen sind, dann hätte ich das wahrscheinlich auch nicht geglaubt. Wenn ich gerne Großträume und große so eine hohe Ziele habe. Aber das ist ja das schönem Fußball. Wichtig ist mir einfach nur, dass man selbst bestimmt agieren kann. Ich glaube, das Privileg. Das haben auch im Fußball-Business nicht viele Trainer-Kollegen oder Funktionäre. Dass du als selbst entscheiden kannst, was möchtest du gern machen, welches Land möchtest du und welche Stadt möchtest du. Da versuche ich dann einfach mir treu zu bleiben, dass man sich nicht verkauft, um gewisse finanzielle Ziele zu erreichen, sondern dass man einfach die Projekt oder die Dinge angeht, auf die man einfach Bock hat. Der Situation fühle ich mich jetzt gerade. Und das ist, glaube ich, auch dann wohl verdient durch meine eigene Arbeit, aber vor allem von uns als Team, dass man. sich die Positionen auch so erkämpft hat. Es gibt ja Leute, die sagen, sie brauchen immer eine gewisse Home-Base, egal, wo sie überall in der Welt teilweise unterwegs sind und beruflich viel und so weiter. Ist das bei dir ähnlich, dass du für dich sagst? Wahrscheinlich würde es mich in eine andere Stadt verschlagen, aber Hamburg soll immer ein Stück weit mein Lebensmittelpunkt bleiben. Ja, witz auf jeden Fall. Ich glaube, Hamburg ist die schönste Stadt der Welt, die schönste Stadt in Deutschland. Hier kriegt auch so, wenn man temporär raus ist, ich glaube, es ist auch cool, mal andere Kulturen sprachen und städte dann auch kennenzulernen, nennen er kennenzulernen. Das fasziniert mich grundsätzlich. Aber klar ist mit der Geschichte, und ich bin schon stolz darauf, dass auf meinem Personal ausweist, dann Hamburg als Geburtstatt steht. Und nicht selbst wenn es nur reinbeigt wäre oder Pinnibärk, sondern dass das halt Hamburg ist. Und deshalb wird das auf jeden Fall immer die Base bleiben. Du lebst ja den momentan Trainerraum, hast du trotzdem noch einen anderen Trainerraum, was jetzt eben mal dient, ist das mit vor andere Sprache, sprich Champions League, andere Kulturen, andere Länder. Es gibt eine Liga, wo du sagst, muss jetzt nicht nächstes auch nicht übernies es. Aber irgendwann hätte es mal Lust auf keine Ahnung. Pramilie, Spanisch, Liga, Nunesien. Ich weiß nicht. Ja, ja, wovon ich wenig halt ist, jetzt hier im entspannten Rahmen dann große Ziele, dann einfach auszugeben, sondern mein Kredo ist einfach die Ziele, die habe ich im Kopf, aber ich muss davon niemand mehr erzählen. Ich muss nicht groß Ankündigungen machen, um dann irgendwie was auszulösen, sondern ich weiß, wo ich hinwinne und ich will so hoch hinaus, wie es nur geht als Trainer, aber vor allem als Mensch. Aber inner immer in dem Rahmen, dass die Skratschung gesagt hat, dass ich mich dabei wohlfühle. Und das war vielleicht dann auch nicht immer so in meiner Kotrenazeit, dass man völlig aufgegangen ist und dass man da auch reflektiert hat, dass man Dinge gelernt hat, wie man vielleicht sein möchte, wie man auch nicht sein möchte. Und für mich ist das hier so hoch, wie es geht, hin auszukommen. Und wenn die Mikrofone auszunehmen, wir uns unterhalten, dann teile ich auch gerne noch mal mehr, aber ich will erst liefern und dann lauern. Dann wünschen wir dir, dass du noch ganz lange hoch hinaus hier bei mir hasdwa und Nammung bist. Also schreint mir ein gutes Match zu sein und das kann es auch ganz lange noch bleiben. Vielen Dank, dass du dir sehr viel Zeit für uns genommen hast, die Spaß gebracht und vielen Dank und dir erst mal ganz viel Spaß in den USA und vielleicht ja die Freundin über reden, dass eine andere an der WM-Spiel auch dabei ist. Danke schön. - Danke, ich hab Spaß gemacht. Sehr leckeres Essen. Aber auch sehr, sehr amüsant, mit euch sehr interessant. Danke für eure Zeit und eure Mühe. Geplantes leckeres Essen, würde ich noch hinzuschügen. Vielen Dank auch von meiner Seite. Und wir machen mal eine kleine Pause mit diesem Podcast, weil bisher wird's erstmal nicht. Aber ich würde uns mal die Option offen halten, dass wir je nach Lage dann auch noch mal in der Sommerpause noch mal eine Folge aufnehmen. Also vielen Dank fürs Zuhören in Hamburg-Sergmann Tschüss und bei uns heißt das auf Wiederhören. Ein Podcast von Funke. Weitere Podcasts vom Hamburger Abendblatt finden Sie in unserer Abend Blatt Podcast App und auf Abendblatt.de/podcast.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Merlin Polzin spricht im Podcast über seine erste Saison als Cheftrainer des HSV, die mit dem Klassenerhalt endete.
  2. Er betont die Bedeutung des Zusammenhalts im Trainerteam und Staff, der durch gemeinsame Reisen wie nach Mallorca gestärkt wird.
  3. Polzin reflektiert die mediale Berichterstattung, insbesondere die Diskussionen um Robert Glatzel, der zeitweise wenig Spielzeit erhielt.
  4. Er erklärt, dass taktische Anpassungen und die Fokussierung auf Mannschaftsziele wichtiger waren als einzelne Spielerwünsche.
  5. Polzin nutzt Podcasts und Biografien zur persönlichen Weiterentwicklung, hört aber privat lieber Musik.
  6. Die öffentliche Wahrnehmung hat sich seit seiner Ernennung zum Cheftrainer stark verändert, besonders in Hamburg.

Summary:

Im Podcast „HASV, wir müssen reden“ spricht Trainer Merlin Polzin über seine erste Saison als Cheftrainer des HSV, die mit dem souveränen Klassenerhalt endete. Er betont die zentrale Rolle des Teamzusammenhalts, der durch gemeinsame Aktivitäten wie die Abschlussreise nach Mallorca gestärkt wurde. Polzin reflektiert die mediale Berichterstattung, insbesondere die Debatte um Stürmer Robert Glatzel, der zeitweise weniger Spielzeit erhielt.

Er erklärt, dass taktische Anpassungen und die Fokussierung auf Mannschaftsziele Priorität hatten – eine Entscheidung, die intern diskutiert, aber letztlich erfolgreich umgesetzt wurde. Polzin nutzt Podcasts und Biografien zur persönlichen Weiterentwicklung, hört aber privat lieber Musik. Seit seiner Ernennung hat sich seine öffentliche Wahrnehmung stark verändert; in Hamburg wird er häufig erkannt, was er als überwiegend positive Begegnung beschreibt.

Trotz Herausforderungen wie der Glatzel-Thematik sieht Polzin die Saison als Wachstumschance für sich und das Team. Er unterstreicht die Wichtigkeit, zwischen Person und Sache zu trennen, und betont, dass Erfolg durch innere Stabilität und klare Überzeugungen entsteht – nicht durch äußere Einflüsse.

FAQs

Das Erfolgsgeheimnis lag in der geschlossenen Teamarbeit und der Fähigkeit, sich als Mannschaft und Verein auf das gemeinsame Ziel zu konzentrieren, trotz externer Diskussionen.

Er unterscheidet zwischen Sache und Person und akzeptiert kritische Berichterstattung, solange sie fair ist. Positive Berichterstattung nach guten Spielen kann als Ansporn dienen.

Er genießt den Austausch mit Fans in Hamburg, findet aber ungewollte Fotos in privaten Momenten unangenehm. Auf Mallorca halfen ihm Tarnung wie Fischerhut und Brille.

Die Diskussion um Latzel war eine große Herausforderung, da sie die Mannschaftsziele und die nötige Überzeugung für den Klassenerhalt nicht immer widerspiegelte. Polzin betont, dass der Teamerfolg über Einzelpersonen steht.

Er arbeitete die Situation sachlich auf, sprach mit Latzel und dem Verein, um eine klare Lösung zu finden, die dem Team und den Vereinszielen dient.

Polzin setzte ihn gezielt in Spielen ein, wo seine Stärken im Strafraum gefragt waren, und er arbeitete an seinen defensiven Schwächen, was sich auszahlte.

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