Meine Geschichte: Die offizielle Audio-Biografie von Janine Lang
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Janin Langt beginnt ihre Lebensbiografie mit ihrer Geburt am 16. Januar 1995 in Kassel. Aufgrund unzureichender Fürsorge ihrer leiblichen Eltern wurde sie vom Jugendamt in ein Kinderheim gebracht. 2002 zog sie zu einer Pflegefamilie nach Mirasachsen, wo sie ein Lego-Feuerwehrmodell als Willkommensgeschenk erhielt und ihre Liebe zu Bausteinen und später zur Feuerwehr begann. In der vierten Klasse erkannte sie, dass sie sich im falschen Körper fühlte und eigentlich ein Mädchen war, doch aus Angst vor Ablehnung outete sie sich nicht. In der Hauptschule in Einweg vertraute sie sich Klassenkameraden an, was zu raschen Mobbingattacken führte, die durch ihren Asperger-Autismus und ihr auffälliges Verhalten noch verstärkt wurden. Sie wurde zum Mobbingopfer und dachte über Schulabbruch nach, doch wenige Freunde und ihre Pflegeeltern unterstützten sie. Parallel engagierte sie sich intensiv in der Jugendfeuerwehr, lernte Fahrzeugbezeichnungen und erstellte Listen. Um ihr Taschengeld aufzubessern, trug sie die Zeitung „Eure Amitwoch“ aus und verdiente zusätzlich durch Haushaltsaufgaben wie Kaninchenmisten, Hundespaziergänge und Brennholzräumen, deren Beträge in einem Buch dokumentiert und auf ihr Sparbuch eingezahlt wurden. Auch ihre Konfirmation und das Krippenspiel waren wichtige Erlebnisse in dieser Zeit.
Hallo und herzlich willkommen zu meiner Offizien Lebensbiografie von Janin Langt die bekannteste Transra aus Patarosen. Hier erfährst du im Anschluss ausführlich alles über mein Leben bis hin zur Vergangenheit. Ich wünsche dir viel Spaß und Freude beim Zuhören und vielleicht hast du dadurch jetzt auch mal mehr Einblick bekommen, was ich immer im Leben in der Vergangenheit und Co alles durchgemacht habe. Ich wünsche dir nun viel Spaß. Ja, kurze Einleitung zu der Biografie an sich. Es gibt insgesamt drei Phasen. Es gibt den Teil 1, die Kindheit und Jugend. Dann gibt es den Teil 2 Psychiatrie und VG Leben und zu guter Letzt kommt Teil 3 des Leben in Patarosen. Ja, ich beginne jetzt einfach mal und erzähle euch einfach mal Stück für Stück wie das ganze im Leben überhaupt so losging. Ja, geboren bin ich am 16. Januar 1995 in Kassel. Kassel ist eine wunderschöne Stadt im Hessen und liegt auch sehr zentral innerhalb von Deutschland und dort bin ich tatsächlich geboren in einer Klinik. Man mag es kaum glauben. Aber über die ganz ganz früher Kindheit und als Baby und so, da kann ich mich natürlich nühl dran erinnern. Ich kenn zwar so ein paar Dinge, die mir im späteren Alter etwas erzählt wurden. Aber ich denke mal, das muss ich jetzt nicht unbedingt hier in die Biografie mit einbringen. Ich kann nur so viel sagen, meine Kindheit zu der Zeit war halt nicht gerade leicht. Es war dann nett in die Soh, dass das Jugendamt mich aus Kassel dann aus meiner leiblichen Familie herausgeholt hat mit dem Hintergrund, dass meine leiblichen Eltern, wo ich nicht vernünftig um mich gesorgt habe. Es gab da wohl häusliche Probleme, die ich jetzt aber im Detail ehrlich gesagt gar nicht kenne und auch nicht zu 100% weiß. Wie gesagt, mir wurde mal was erzählt, aber ich kann das jetzt ehrlich gesagt auch gar nicht verifizieren und möchte aus dem Grund auch gar nicht so darüber sprechen, weil ich einfach zu dem Punkt einfach wirklich nicht viel sagen kann. Fakt ist, dass ich 2002 letztendlich vor 2002 bin ich in ein Kinderheim nach Kassel gezogen. Beziehungsweise das Jugendamt hat mich dort untergebracht. Fracht mich bitte jetzt nicht, welches Kinderheim das war und ob es dieses Kinderheim überhaupt zur heutigen Zeit noch gibt. Ich habe keine Ahnung, aber ich weiß, dass ich dort im Kinderheim gelebt habe. 2002 bin ich dann nach Mirasachsen gezogen in eine Pflegefamilie. Die genauen Namen der Pflegefamilie möchte ich an dieser Stelle jetzt nicht bekannt geben, aber es war dort, ja ich bin da 2002 eingezogen. Ich habe von meinem Pflege Eltern und da kann ich mich noch ganz genau daran erinnern, als wäre das Gestern erst gewesen und zwar habe ich ein Legumodell von der Feuerwehr geschränkt bekommen zur Begrüßung in der neuen Pflegefamilie und ich glaube, das ist auch der Ursprung, das Legobizierung zur Klembaustein bis heute meine Leidenschaft geblieben ist. Ich glaube, das war so der erste Startpunkt im Sinne von Klembaustein Lego, wie auch immer, genau. Da kann ich mich wirklich noch daran erinnern, als wäre das Gestern erst gewesen. Ja, ich bin dann in die Pflegefamilie aufgenommen, habe dort mein Kinderzimmer bezogen und habe natürlich dann auch erstmal die anderen Pflegegeschwister kennenlernen können und auch unseren damaligen Familien, von denen wir hatten. Ich müsste jetzt lügen, wir hatten ein Hund, der kam ein bisschen später, wir hatten ein Berner Senhund, aber ich weiß jetzt ehrlich gesagt auch nicht mehr wie der Hies an den Namen, kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern und dafür ist das einfach zu lange her, dass ich mich daran noch genau daran erinnern kann, Schweißen und dass wir im Berner Senhund hatten und ich weiß, dass ich gerade von der Grundschule oder so eine Haus gekommen bin und mein Vater, mein Pflegevater, den gerade im Garten an beerdigen war, der hat gerade das Grab zurecht gemacht und so und daran kann ich mich noch erinnern und mehr weiß ich aber bezüglich, dem Hund ehrlich gesagt gar nichts. Natürlich haben wir was den Hund angeht, dann auch ein vollgehund bekommen, ein Neufundländer, ein wunderschöner, Teddyberg, nenne ich den jetzt einfach mal, es ist ein sehr sehr schöner Hund zum Kuscheln, ich habe ihn geliebt, er ist zu uns in die Familie gekommen, da war er klein, wir eine Katze und ist dann irgendwann auch verstorben zu einem Zeitpunkt, wo ich dann aber in dieser Pflegefamilch schon nicht mehr gelebt habe. Ja, das Leben der Pflegefamilie möchte ich an dieser Stelle auch einfach mal erklären, beziehungsweise erzählen, wie war das für mich und wie war das im Bezug auf meine Transsexualität, war das da schon ein Thema ja oder nein, ich war ja 2002 gerade mal noch recht jung und hatte in diesem Fall mit dem Thema quasi noch gar nichts zu tun, aber im Laufe der Schuhezeit, ich sag mal so vierte Klasse rum, da bin ich dann schon so langsam gefestig gewesen, beziehungsweise habe, langsam gemerkt, momentmal bei mir stimmt was nicht, ich bin im falschen Körper und bin eigentlich ein Mädchen, zumindest zum da mal wegen Zeitpunkt und ja, das war dann der Grund, beziehungsweise, das war dann der Gedanke, dass ich ein Mädchen sein möchte, habe mich aber aufgrund meines Eiders und aufgrund, dass ich ja in der Pflegefamilie gelebt habe und der Schuhe war quasi nicht geoutet. Also ich habe zu dem Zeitpunkt erstmal auf guter und schnauzereiten, nee, ich wusste selber noch nicht, ist es jetzt so Phase, geht das wieder weg oder ist es wirklich fest davon überzeugt, dass ich eine Transfrohr bin oder eine Trans Mädchen, also zu dem Zeitpunkt war ich quasi in meiner Findungsphase und umso älter ich wurde, umso mehr hat sich das Ganze eingeprägt, ich habe dann irgendwann angefangen tatsächlich auch Kleider zu tragen von meiner damaligen Pflegeschwester, habe ich Kleider getragen, aber das habe ich immer nur dann gemacht, wenn ich heimlich zu Hause war und also nicht heimlich zu Hause war, also eine alleine zu Hause war und ja ich quasi stumm freie Hattet und zu der Zeit habe ich immer mal ganz kurz Kleider von meiner Schwester, Pflegeschwester angezogen, habe mich in dem Moment auch tatsächlich etwas wohler geführt, habe ich sie dann aber auch sehr zügig wieder ausgezogen, weil ich einfach als Trim schisse hatte, dass jemand um die Ecke kommt, mich irgendwie erwischt oder keine Ahnung und ich dann eher gar bekomme. Genauso viel zu dem Thema Trans in der Pflegefamilie, das war zu dem Zeitpunkt wirklich ein geringfügiger Bestandteil, ich habe innerhalb der Pflegefamilie nie zu 100% ehrlich darüber gesprochen, weil ich einfach wahnsinnig schisse hatte, wie man Pflege hätte in reagieren oder meine Geschwester oder wie auch immer, deswegen habe ich da im Grunde genommen eigentlich relativ, ich sag mal für mich behalten, dann ging irgendwann auf die richtige Schule los, wie gesagt ich war ja eine Grundschule und ich müsste jetzt lügen, ich habe keine Ahnung, naget mich nicht fest, aber ich bin dann auch übergegangen in die Hauptschule, das war dann in Einweg, Einweg ist quasi der Ort, mehr oder weniger, indem ich aufgewachsen bin, gut ich bin in einem Nachbord aufgewachsen, aber in Einweg in Nieder Sachsen bin ich zur Schule gegangen, kleine Fanfäck in Einweg kommt, das Einweg hierher und ist der Ursprung aller Bockbeere, Nummer so nebenbei und auf jeden Fall bin ich da zur Hauptschule gegangen, fünfte Klasse und aufwärts und da ging das Thema trans dann erst bei mir so richtig los, denn zu der Schulzeit habe ich auch angefangen oder mein ersten tatsächlich in mein ersten Mobbing versuch gestartet, natürlich nicht direkt vor der Schulklasse, sondern oder generell direkt vor der ganzen Schule, sondern ich habe lediglich einzelnen Kassenkammeraden und Kassenkammeraden, mit denen ich mich zu derzeit gut verstanden habe und die auch gute Freunde sage ich mal gewesen sind, mit denen man sich durchaus auch mal privat nach der Schule getroffen hat, den habe ich tatsächlich dann auch erzählt und gesagt hier Leute, eigentlich bin ich ein Mädchen und eigentlich möchte ich Mädchen Sachen tragen und sowas, solche Sachen und die Reaktion war dann so wie ich es vermute, Taro und wie ich es befürchtet hatte, die Freunde, das ist ja ich kann Klassekammeraden waren, ja die waren nicht besonders begeistert, die waren glaube ich auch ein bisschen geschockt und haben gedacht oh mein Gott was ist mit meinem besten Kumpel jetzt in sich gefahren, wie kann das sein, dass er sich als Mädchen führt, stimmt da irgendwas nicht, so nach dem Motto und ich habe dann auch auch in dem Moment auch erste Mobbing attaken bekommen.
als ich das dann rasend schnell rumgesprochen hat in der Schule. Kurz mein Schluck Kapoutiner. Das hat sich dann wahnsinnig schnell rumgesprochen. Zu der Zeit gab es ja noch nicht zu extrem sauschelmedia, wie es in der heutigen Zeit gibt. Also da gab es kein WhatsApp, kein Facebook. Wobei Facebook kann sein, ist es vielleicht gerade so. In seinem Leben gerufen wurde ich bin nicht ganz unsicher. Aber ich sag mal WhatsApp und diesem großen Medien, die es da gab. YouTube, Grabstech schon. Aber letztendlich wurde das Thema relativ zügig in der Schulzeit breit getreten. Und Ruckzuck war ich das Mobbing-Opfer Nummer eins in der Schule. Und dazu muss ich ergänzend erwähnen, kam nicht nur das Thema dran dazu, sondern es war ja auch bekannt, dass ich Aspergerautismus habe. Das ist eine Diagnose schon seit der Kindheit. Und das kam oben drauf nach Antoppe. Und ich habe damals, spreche ich in diesem Fall jetzt in dieser Biografie ganz offen, ehrlich darüber, damals mein Autismus in einer sehr sehr extremen Variante ausgelegt. Ich habe immergineer, sag ich mal, Feuerwehr gespielt, Beziehungsweise so getan. Als würde ich Feuerlöschen, als würde ich ein Feuerwehrauto fahren, als würde ich keine Ahnung bin mit Tatyutata über ein Schulhof gerannt. Und was weiß ich nicht alles. Also ich habe da wirklich sehr sehr sehr versteckt in, also in meiner eigenen Welt gelebt, als wenn man Aspergerautismus hat, ist es oft so, dass man dann in seiner eigenen Welt quasi lebt. Und das war damals zu meiner Kindheit, Beziehungsweise angegenein Teenagerzeit, wirklich sehr präsent. Und man hat es mir echt angesehen, dass ich in Anfung zeichnen nicht normal bin. Und das bei mir irgendwas anders ist als bei, ich sag mal, den regulären Schülerinnen und Schülerinnen. Das ist halt das Problem, dass ich da extrem Mobbinger fahren habe und quasi leider zum Mobbing-Opfer wurde und viel über mich gehenset wurde, viel über mich gelacht wurde. Und das war für mich eine Zeit, die war ehrlich gesagt nicht besonders schön. Ich habe mehrfach im Laufe der Schulzeit darüber nachgedacht, die Schüler zu beenden und einfach den Schulabrecher zu machen. Aber meine Pflege Eltern, Beziehungsweise generell, vereint sind die Mitschüler, die dann doch irgendwie das Verständnis haben, haben mich dann auf so ein bisschen aufgebaut, Beziehungsweise mich ein bisschen gefestigt und gesagt, hey, bleibt einfach wie du bist und wenn du dich im falschen Körper fühlst, dann ist das so und guck, dass du irgendwie dein Weg gehst, wann und wie das würdest du dann sehen, wenn es so weit ist. Und ja, vereint sind gab es, die tatsächlich zu mir gehalten haben und die allgemeinheit war tatsächlich gegen mich. Und zu meiner Zeit in dieser Pflege-Familie war es auch parallel so, dass ich mit zehn Jahren in die Jugendfallwehr beigetreten bin, bei uns auf dem Dorf gab es die Jugendfallwehr und die Jugendfallwehr ist zusammengeschlossen aus vier einzelnen Ortschaften, weil innerhalb der eigentlichen Ortschaft in der ich gewohnt habe, war zu wenig Jugendliche, um an die Jugendfallwehr hätte gründen zu können. Und deswegen wurden quasi vier Ortschaften zu einer kleinen Feuerwehr gemeint zusammengelegt und da so durchstärbste die Jugendfallwehr bei uns im Ort, bestehend aus den Jugendlichen und Kindern, der umliegenden vier Ortschaften oder weiteren drei Ortschaften in dem Fall und Jugendfallwehr war auch ein sehr, sehr prägnantes Thema in meiner Kindheit Jugend, da ich quasi Autismus habe, habe ich mir das Thema Feuerwehr bis heute als Insewissen quasi angealgnet. Ich weiß darüber sehr, sehr viel, um jetzt hier in der Biografie darüber zu reden, würde den Rahmen springen, aber im Grunde genommen habe ich mich im Sachen Feuerwehr sehr, sehr viel mit Beschäftigten, Kraschinenbegrifflichkeiten und so weiter und so fort. Wie gesagt, das Thema war sehr, sehr präsent und da habe ich sehr, sehr viel Zeit und Energie reingesteckt, auch in meiner Freizeit, in meiner Jugend und so weiter und so fort. Ich habe damals in der Zeit meiner Pflegefamilie Listen erstellt, am Rechner, wir hatten so ein FamilienPC, wo jeder in der Stunde pro Woche an PC durfte und da habe ich damals schon mit Wirt in dem Fall schon ganze Tabellen und ganze Listen geschrieben, über Feuerwehr, ich habe zum Beispiel eine Listener stellt mit Fahrzeugabkürzungen, was sich TLF, Tankler, Schwarz-O-Delkard, Relater mit Korb und solche Geschichten, da habe ich quasi Listener stellt, ich habe Grafiken erstellt, ich habe irgendwie alles mögliche gemacht, um mein Feuerwehr wissen, um mein Feuerwehrleben auszubauen. Das war wirklich ein sehr, sehr tiefgründiges Ereignis, oder eine Erfahrung, die ich dort in meiner Pflegefamilie sammeln konnte. Zudem war es auch noch so, dass ich in meiner Jugend zu der Zeit in der Pflegefamilie auch Zeitung ausgetragen habe und zwar in dem Fall, war das die sogenannte Eure Amitwoch. Ich weiß nicht wer von euch diese Zeitung kennt und ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob es die heute noch gibt. Kleiner Fanfeg dazu ist gibt in der Stadt Einweg, auch das sogenannte Euremfest, das ist quasi das Altstadtfest von denen, aber genannt Euremfest, da sind auch regelmäßig Konzerte und Show und so weiter auf mehreren Bühnen, findet auch immer, ich glaube, im Oktober rumstatt, nahe geht mich jetzt nicht drauf fest, aber das gibt es halt auch, weil die Stadt Einweg ist auch die sogenannte Euremstatt, fragt mich jetzt aber bitte nicht warum. Auf jeden Fall ist es halt so, dass ich damals Mittwoch nach der Schulzeit die besagte Zeitung Eure Amitwoch ausgetragen habe. Das heißt, ich bin von der Schule gekommen, noch vom Mittag Essen habe ich die Bletschen eingelegt, das heißt, die Werbung reingelägt und habe dann meine Sachen gepackt, also mein Boller-Warten, meine damalige Lektabtasche, die ich geschenkt bekommen habe und noch ein Rucksack, in dem Fall habe ich mein Schulrufstag benutzt, um dann noch Zeitung einzuschstecken und dann gab es erst mal Mittagessen und nach Mittagessen bin ich unmittelbar danach losmaschiert und habe die Zeitung ausgetragen und habe mir mit diesem Zeitungstjob quasi mein Taschengeld etwas verbessert und quasi ja, dazu bekommen. Das heißt, dieses Geld wurde von der Zeitungseigentur dann auf das Konzund meiner Pflegehältern überwiesen und ich habe es dann zusätzlich als zusätzliches Taschengeld, was ich schon hatte, noch dann entsprechend ausgezeit bekommen. Wo ich schon beim Thema Taschengeld sind, damals war es auch so, dass ich mir mit verschiedenen Aufgaben im Haushalt oder im Alltag zusätzlich noch Kleines Umangelt dazu verdienen durfte. Das war bei mir so, das heißt, wenn ich zum Beispiel Herbst das Brennoids verräumt habe, nachdem es geliefert wurde, dann habe ich von meinem Pflegefahrter, da fühle ich glaube 20, 30 Euro bekommen, jedes Mal, wenn ich mit meinem Pflegefahrter, Kanicchen, gemistet habe, gefüttert habe, bzw. beim Fritter nicht immer beim Misten geholfen habe, das war meistens mal jeden Sonntag, da hieß es für mich auch immer schon bei Zeiten aufstehen und da, wenn ich da immer mitgeholfen habe und so, dann habe ich da auch jedes Mal ein Firmware bekommen, genauso wie für es mit dem Hund spazieren gehen, warum habe ich für es mit dem Hund spazieren gehen, auch Geld verdient, in Anfungzeichen, es liegt einfach daran, dass so gut wie niemand aus meiner Pflegefamilie bereit war, mit dem Hund zu spazieren und deswegen habe ich mich letztendlich bereit erklärt, weil dieser Hund war einfach wirklich mein Ein- und alles mehr oder weniger, ich habe den geliebt und ich habe den sehr gerne gemacht und ich habe viel mit dem gekuscht, war in dem verdient auf Fundländer von dem ich eigentlich noch gesprochen habe und mit dem bin ich dann eine Runde gassigegangen und für jede Runde, die ich bekommen habe, habe ich quasi 50 Cent ausgezeichnet bekommen und so gab es dann auch noch gewisse andere Tätigkeiten im Haushalt oder im Leben allgemein, die mehr oder weniger zusätzlich vergütet wurden und es war natürlich so, dass ich jetzt nicht jeden 50 Cent einzigen bekommen habe in Sändstücken oder wir auch immer, sondern es gab quasi einen Buch, einen Vokabelheft damals aus der Schuhezeit, wo quasi dokumentiert wurde, am welchem Tag, ich will auch mit dem Hund unterwegs war, am welchem Tag, ich kann ihn hier mitgemistet habe, am welchem Tag ich Brenner ins gemacht habe etc. und da wurde quasi Buchtube geführt, wie viel Euro das Sänd ich verdient habe und wenn dann eine gewisse Summe zusammengekommen sind, dann in einer gewissen Zeit dann wurde mir das quasi ausgezahlt, wenn ich darauf bestanden habe, nee das wurde quasi so lange schriftlich gespart, wie so eine Art Sparruhr kann man sich das vorstellen, wo dann immer halt dokumentiert wurde und wenn ich dann zum Beispiel sagen, wenn man 30 Euro da stehen hatte, dann bin ich zu meiner Fliege-Mutter, ich habe mir hier 30 Euro verdient, ich würde gerne auszeilen, weil keine Ahnung, ich möchte mir X-Ipsel kaufen, so ne und dann wurde das halt entsprechend ausgezahlt oder ich habe das Geld bekommen und habe es zu
zusätzlich mit in meine Schwardose gepackt oder zusätzlich mit in meine zusätzlich mit in meinen Taschengeldportmanie, welches von meinen Pflegeäter verweitet wurde und so weiter. Es war auch so zu damaligen Zeit in der Pflegefamilie im Bereich Finanzen. Auch man kann es halt, da wir an dem Punkt bei dem Taschengeld war es immer so, die Scheine von dem Taschengeld habe ich dann immer ein Portmanie gelassen. Also in meinem Taschengeldportmanie, was man in Pflegeäter verweitet hatten, zu dem Zeitpunkt hatte ich noch kein eigenes Portmanie an Mann, sondern ich hatte ein Portmanie, was im Büro verschossen war, wo ich gelegenricht darauf zugebracht habe. Und es ist so, dass diese Kleingeldbeträge, die da zustande gekommen sind. So, das war die Uhr von meinem Freund hier in der Küche, in dem ich gerade diese Biografie aufnehme. Genau, auf jeden Fall war es dann so, dass die Sendbeträge oder das Kleingeld was gesammelt wurde, das wurde nach einer gewissen Zeit aus dem Portmanie wieder rausgenommen und wurde dann in eine Spardose geschmissen und diese Spardose wurde dann momentan. Diese Spardose wurde dann immer zum Weltspartag zum meinem Spabuch eingezahlt. Das heißt, es wurde in dem Fall zur Sparkasse gebracht und wurde dann meinem Spabuch gut geschrieben. Und so hat sich über die Laufzeit, über die Lebenszeit in meiner Pflegefamilie dann letztendlich die ersten Gelder auf meinem Spabuch angeheuft. Es war natürlich zu dem Zeitpunkt nicht besonders viel. Ja, was gab es noch im Bereich der Pflegefamilie zu erzählen, ganz großes Thema meine Konfirmation? Ich weiß jetzt ehrlich gesagt gar nicht, wie alt ich da war. Ich kann mich jetzt gerade gar nicht so genau dran entsinnen und ich weiß auch ehrlich gesagt gar nicht, im welchem Jahr das gewesen ist. Seht's mir bitte nach. Aber auch das wurde innerhalb der Pflegefamilie natürlich organisiert gefeiert. Das heißt, ich bin ganz klassisch zu der Zeit noch, jeden Sonderkin die Kirche gegangen musste in einem Kirchenbuch eintragen lassen vom Pastor etc. Dass ich den Kirchenbesuch wahrgenommen habe. Ich war bei uns auf dem Dorf im sogenannten Konformantenunterricht. Wer kennt das nicht? Oder wer hat das damals auch durchgemacht? Und ja, auch das jährliche Krippenspiel zur Weihnachtszeit wurde dann ebenfalls von den Konformanten durchgeführt. Auch da bin ich Teil von dem ganzen gewesen und da habe ich auch das erste Mal bezogen gehabt in Rahmen. Ich sag mal auftritt, Bühne übertragenen Sinne. Nicht, das heißt, ich habe da in der Kirche schon das erste Mal Schauspielderricht quasi mein Teil des Krippenspiels beigetragen und habe da meine Zeit gehabt. Dann bin ich unter anderem zweimal auf die sogenannte Konformanten Freizeit gefahren, kurz auch kuf genannt, also KUF. Und da bin ich dann meistens. Ich, die erste Freizeit, ehrlich gesagt, kann ich mich nicht in sinn wo das war. Die zweite Freizeit auf der ich gewesen bin, war MC-Foyer M-Haus-Dassel. Das ist irgendwo näher. Ich bin mir jetzt gerade unsicher, aber auch da irgendwo bin ich quasi dann zur Konformanten Freizeit gewesen. So, was war alles noch in der Pflege von mir? Also da gab es so ganze ganze Menge zu der Zeit. Ich habe da wirklich bis zum Jahre 2011 gelebt. Unter anderem bin ich während meiner Schulzeit auch in diversen Praktikas gewesen. Das heißt, ich habe einen Praktikum gemacht in den Hards-Weserwerkstätten in Niedersachsen in Einblick bzw. Nordheim und habe da erste berufliche Erfahrungen gesammelt im Rahmen der behinderten Werkstätten, die es dort gab. Und das waren die sogenannten Hards-Weserwerkstätten. Und dort habe ich das erste Mal. Ich glaube, für ein, zwei Wochen in Praktikum erleben dürfen und den ersten Einblick gewährt doch kommen in Sachen Arbeit und war für mich auch eine schöne Zeit, sage ich mal, eine schöne Artwechzung zur Schulzeit. Ich bin dort morgens immer mit einem Fahrdienzinn gefahren worden und auch wieder atgeholt worden. Und ja, das war eine sehr schöne, positive Zeit dieses Praktikum. Das muss ich mal da, ich habe viel gelernt und das habe ich genossen. So, zu der Zeit, genau, ansonsten muss ich grad mal überlegen, dann ging das in Richtung Jugend langsamer, dann wurde ich mit der Zeit immer älter, respektive, 15, 16 Jahre, die Pubertät ist eingeschritten und das Thema Trans war nach wie vor drin. In dem Moment bin ich aber psychisch und emotional, auch teilweise ziemlich gebrochen gewesen und wusste einfach gar nicht, wie ich in Zukunft mit meinem Transleben zurechtkommen soll und deswegen habe ich quasi ja, bin ich emotional und psychisch leider ein bisschen labil geworden und ein bisschen, ich sag mal, instabiler geworden. Und bedeutet unter dem Strich die Ausrasta und die Gewalt ausbrüche innerhalb der Pflegefamilie haben dadurch tatsächlich zugenommen. Ich nehme mir da jetzt überhaupt keinen Blatt vom Mund. Ich habe teilweise körperliche Angriffe gegenüber meinem Pflegelt angehakt. Ich habe andere Dinge zerstört, Fremdes-Eigentum. Ich habe teilweise mein Eigentum zerstört und es war wirklich eine Zeit die geprägt hat in meiner Vergangenheit und die wirklich sehr sehr viele Höhen und Tiefen mit sich gezogen hat, aber auch da muss ich noch mal positiv dazu erwähnen, nach jedem Tief, also nach jedem Ausrasta, nach jedem negativen Ereignis gab es im Endeffekt auch jetzt kommt bisschen Nimmigkeit. Im gab es letztendlich auch immer wieder klarende Gespräche mit meinen Pflege Eltern bedeutet. Ich habe immer wieder ein "dududu" bekommen, ich habe teilweise Zimmerrest bekommen oder Fernsehverbot bekommen oder Hausherrest oder ich muss die Hausordnung so oft abschreiben. Da waren schon wirklich Zeiten, die waren in meiner Jugend oder in meinem Teenageralter wirklich sehr sehr geprägt und gab viele Sachen. So hat sich der Frust immer wieder gesteigert und es gab dann sehr viele familiäre Probleme und innerhalb der Pflegefamilie weshalb dann letztendlich durch einem Psychologen in Göttingen auch das erste Mal das Rispiridon verschrieben wurde, was quasi dafür sorgen sollte, dass meine Ausrasta und Co. Ja, unterbunden werden Beziehungsweise gar nicht so impulsiv werden. Zudem gab es in der Pflegefamilie in Zeit eine extremer Phase, ich sag mal der Sexualität, auch da spreche ich jetzt mal ganz offen und ehrlich darüber. In meiner Jugend oder Beziehungsweise in dieser Teenagerzeit, es war so der Zeitfenster, ich sag mal zwischen 2009, 2010, 2011 war meine sexuelle Ausprägung sehr sehr häufig und sehr sehr stark, das fing an über Selbstbefriedigung, über Konsum, von erotischen Zeitschriften und keine Anerk, bis hin zu Leider und das muss ich an der Stelle betonen, leider einem sexuellen Übergriff gegenüber meiner Pflegeschwester ist gar vermehrt, sexuelle Übergriffe, ich will nicht sagen, Vergewaltigung, aber es gab sexuelle Übergriffe innerhalb der Pflegefamilie, die natürlich auch sehr krass und sehr heftig negativen Einfluss hatten auf meine Pflegeschwester inwieweit die das bis heute verarbeiten konnte, ehrlich gesagt weiß ich dazu gar nichts, aber es gab diesbezüglich auch massiv Ärger, sehr sehr viele Gespräche und auch das erste mal eine Klafeansage, wenn das hier in der Familie nicht besser wird, dann fliegst du raus. Und zu dem Zeitpunkt war mein Leben wirklich maximal angespannt, maximal emotional gebrochen, maximal psychisch belastet, dass ich nur noch ein Ventil hatte und das war in dem Fall 2011 meine Brandstiftung, rede ich auch ganz offen ehrlich darüber, ich habe im Jahre 2011 zur Weihnachtszeit im Dezemberum Brandstiftung in vier Fällen begann und auch dafür wurde ich letztendlich ja auch in Anführungszeichen strafrechtlich belangt, es ganze kam zur Anzeige, ich Ich musste tatsächlich auch da das erste Mal in meinem Leben vor dem Junge.
mich waren, weil zu dem Zeitpunkt noch keine Volljährigkeit war. Ich musste mich vor dem Jugendgericht fahren und saß auf der Anklagebank. Ich sage euch, wie es ist. Dieses Zzenario war wirklich vergleichbar, wie die Serie Richter Alexander Holt oder Barbara Saalich im Fernsehen. Ich saß auf der Anklagebank wie Zirkungsweise in der Mitte auf dem Stuhl. Es waren Publikum, Zeugdabizierungsweise, Geschädigte, die sich selber das Verfahren noch mal mit anhören wollten. Es war eine öffentliche Verhandlung und das war für mich der absolute Horror. Ich musste dann, wie gesagt, vergericht und habe auch entsprechend meine Strafe bekommen. In dem Fall habe ich zwei Jahre auf Bewährung bekommen, so wie ich glaube, 80 Sozialstunden ich ableist musste. Es war dann tatsächlich so, dass ich unmittelbar nach dem Gerichtstermin und nach der mehrder weniger Verhaftung der Polizei, sich in Handfesseln gelegt oder so. Aber es war tatsächlich so, dass es ein klares Gespräch hat mit der Einrichtungsseitung der Pflegefamilie und dass ich dann letztendlich eingewiesen wurde in die Kinder am Jübenssichertrieb in Holzminden. Ich glaube, SOS Kinderdorf wird die Glaubensbetriebe. Ich bin mir jetzt aber gerade unsicher. Naget mich bitte jetzt nicht fest. Auf jeden Fall war ich da in der Kinder- und Jungs-Zichertrieb und habe da exakt drei Monate verbracht. Und auch da war ich in der Anfangszeit in einem geschlossenen Raum, um ganz sparsalig zu hören. Und dort war ich drin. Das Ding war Kamera überwacht und da war ich gefühlt von morgens bis abends und nachts eingeschossen. Es war schon gefängnischarakter und Dorfel lediglich nur raus zum Abendessen, zum Frühstück und zu den Malzeiten. Ansonsten hatte ich tatsächlich einen Schluss und musste in diesem Zimmer verbringen. Es gab in diesem Zimmer auch ein Sichtfenster, dass die Pflegekräfte bzw. die perterguchischen Betreuer wir immer quasi aus ihrem Büro heraus in dieses Zimmer gucken konnten. Ich allerdings nicht in deren Büro gucken konnte. So, das war halt auch gegeben das Ganze. Aber damit ich trotzdem den Stück weit Privatsphäre hatte, war da so von deren Seite aus so ein Holz verblendet vor, diese beide da einfach nur zur Seite wegschieben konnten um mal zu gucken. Okay, ist alles klar und dann haben sie es wieder zugezogen, damit ich auch nicht in dem Fall beobachtet fühle. So viel Respekt war ja doch schon gegeben. Und dann habe ich auch da mein Silvester verbracht zum Übergang von 2011 auf 2012. Und ja, dieses Silvester habe ich tatsächlich nur aus dem Fensterbogorten dürfen. Also es gab da für mich kein Feuerwehr, kein Gar nichts. Es war für mich einfach nur aus dem Fenster gucken und in dem Fall den Moment genossen des Feuerwerks und habe mir in dem Moment auch erste Zukunftslinie geschmiedet und mir gesagt, das, was alles zu dem Zeitpunkt vorgefallen ist, möchte ich in Zukunft nicht mehr leben und ich habe mir ab diesem Moment fest geschworen, dass sich keige Brandstiftungen mehr begehr geschweige irgendwelche anderen Straftaten geschwalten. Das habe ich mir wirklich in diesem fest, in diesem Fall fest vorgenommen Fluss nehmen. Ich habe da sehr sehr viel darüber nachgedacht. Als ich dann in diese Kinderambiubenzichertrie rausgekommen bin, bin ich dann letztendlich in das Falsklinikum Klingeln Münster gezogen, das müsste im März 2012 gewesen sein. Da bin ich in das Falsklinikum Klingeln Münster gezogen und war dort letztendlich genau genommen ein Jahr gewesen und habe dann dort auch, ja, meine Schicksalbein, Straftat und so weiter, alles aufgearbeitet. Ich wurde dort entsprechend terapiert mit verschiedenen Gesprächen und so weiter. Und auch dennoch gab es in diesem Falsklinikum Klingeln Münster auch eine sehr sehr schöne Phase und eine sehr sehr schöne Zeit, um das kurz zu erläutern. Ich war in dem ersten laufenden Jahr war ich auf der geschlossenen Station und bin nach einem halben Jahr auf die offene Station gewechselt und habe dann auch inlauf der Zeit einen Ausgang beantragen können bis zu einem gewissen Radius und ich sage mal so, diese Kinder, dieses Falsklinikum Klingeln Münster hat sehr sehr viele Dinge ins Rollen gebracht, die bis heute tatsächlich Bestandteil meines Lebens sind. Ziem Zeitpunkt, als ich in dem Falsklinikum Klingeln Münster gab, gab es mehrere verschiedene Aktionen sowie Projekte, an denen ich an denen ich aktiv mitgewirkt habe. Zum einen sind wir auf ein Festivalgefahrer nach Karlsruhe, welches ziemlich in der Lähe war und dieses Festival nannte sich das Fest und das war dann im Jahre 2012, wo ich wirklich mal auf einem Festival war und habe dort die Band "Deischkind" unter anderem "Live" erlebt und das war so eine geniale Show und so eine geile Stadtkonzerre, dass ich mir da zu dem Zeitpunkt gedacht habe, alter Vater, das musst du oder willst du in deiner Zukunft auch wollen. Auf die Bühne, Event-Technik und alles was dazu gehört, das war quasi in dem Fall der gedankliche Status zu wissen, was ich beruflich mal werden möchte. Und zu der Zeit im Falsklinikum Klingeln Münster gab es auch noch eine sogenannte Tracking-Tour, das bedeutet wir sind mit Rucksäcken und Zählen und Co und Verpflegung losmaschiert, zu Fuß und haben eine sehr sehr große Wanderung unternommen über mehrere Tage hinweg und haben immer mal wieder auf verschiedene Zeltplätzen quasi übernachtet. Und das war auch eine sehr sehr schöne Aktion. Jetzt kriegt die Müdigkeiten ein bisschen rein, noch mal ganz kurz ein Schluckaboo Chinook bevor es weitergeht. Genau. So, dann gab es aber auch in diesem Zeitraum Klingeln Münster der erste Bezug in Sachen Audio-Technik, in Sachen Studio, in Sachen Musik, in Sachen Moderation. Denn ich habe mit den zuständigen Betreuerinnen vor Ort oder ja, betreuernd. Ich weiß nicht, mit dem zuständigen Personal sage ich jetzt einfach mal ein Musikprojekt in dem Leben gerufen, welches es tatsächlich bis heute gibt und zwar den sogenannten Radio-Palsender aus dem Falsklinikum Klingeln Münster. Den kann man tatsächlich bis heute noch über Radio-DEM fangen und in deren Region sogar auch per Rundfunk, also per Rundfunk, sage ich mal, also ganz normal kassisch Radio. Und das sind nicht wirklich krass, dass es dieses Projekt bis heute gibt und das ist auch ehrlich gesagt eines meiner großen, größeren Dinge, die ich in diesem Leben erreicht habe. Ich habe wie gesagt mit den Leuten vor Ort ein Radio-Projekt im Segengerufen und ich erzähle jetzt mal, ich blaue da jetzt mal aus dem Neekestchen und erzähle euch einfach mal wieder damals begonnen hat. Vielleicht werde ich dies sogar nochmal gesondert in einer Podcast vollgeveröffentlichen mal gucken. Letztendlich ist es so, dass ich dort auch ja die Idee mit den Entwickelt habe, ein Radio-Projekt zu gründen und Anfangs haben wir haben das Studio dann aufgebaut in entsprechenden Räumlichkeiten, die uns dazu verfügung gestellt wurden und ich kann mich noch ein Sinn anfangen haben, dass Probeweise bei uns auf der offenen Station gemacht und irgendwann haben wir das Ganze dann halt in das jeweilige bis heute Studio verlegt und haben dort die Sendungen erst mal ich damals auf CD aufgenommen, das Ganze wurde aufgenommen, auf CD gebrannt und diese CD's wurden letztendlich auf den einzelnen Stationen der Klinik verteilt. So fing das ganze Projekt an, heute in Zukunft also viele Jahre danach, das Ganze wie gesagt als Internetwapswebe und per Rundfunk, also ich finde es echt krass, wie sich das Ganze entwickelt hat und da habe ich wirklich aktiv mitgewirkt und habe dieses Radio quasi tatsächlich mit gegründet und es ist sogar so, dass wenn man explizit danach Google oder beziehungsweise sich damit auseinandersetzt, das tatsächlich auch Berichte im Internet erscheinen, unter anderem auf Deutschlandfunk, wo quasi darauf berichtet wurde, namlich wurde damals mit meinem jetzigen Dead Name auch quasi erwähnt, dass ich quasi dort mitgewirkt habe und dass ich quasi auch, ich wurde da unter anderem auch zitiert und das war wirklich eine sehr sehr schöne Sache, die ich da damals erleben durfte und die mir den Grundstein gelegt hat für das, was ich heute mache, nämlich Podcast und Social Media. Nach diesem Zeitraum des Falsprinikung "Klingen Münster" ist dann ein nächstes Kapitel im Leben begonnen gestartet und das ist der Umzug nach Gefallen in die Diakonie "K-Stoff" und das ist jetzt auch liebe Leute der Teil 2 der Biografie in zwar die Lebenszeit in von Niedersachsen und da switchen wir direkt rum.
Und zwar war es dann halt so, dass ich in die Pflegefamilie in eine WG, in eine Wohngruppe in die Diakonikestorf bezogen bin, in Niedersachsen direkt in Geforen. Und da muss ich euch sagen, habe ich auch sehr sehr viel erlebt. Ich bin dort erst mal angekommen und ich kann mich auch dieses Daum noch erinnern, als wäre es tatsächlich gestern erst gewesen, es war so, dass ich dort angekommen bin, mit einem Winter im Januar und mittelbar vor meinen achtsinden Geburtstag. Und da geht mich jetzt nicht darauf fest, welches Jahr das gewesen ist, kann ich jetzt auch gar nicht sagen, müsste ich jetzt errechnen. Aber und mittelbar vor meinem Vorjährigkeitsgeburtstag bin ich dort eingezogen und habe quasi mit siebzehmlich quasi die eingezogen. Und habe dann dort die anderen Jungs kennengelernt, es war eine reine Jungen WG und ich als innerliche Transraw die zu dem Zeitpunkt noch nicht geoutet war, habe auch gedacht, okay, wie machst du das jetzt, autestudig dort erneut oder behält du das Outing für mich. Und in dem Fall habe ich mich dazu entschlossen, das Outing erst mal vor, erst geheimzuhalten und hatte tatsächlich ja dann Kontakt mit den anderen Jungs, habe mich auch relativ zügig mit denen auch angefreundet und relativ zügig mit denen auch meinen Spaß gehabt in verschiedenen Hinsichten. Wir sind um die Häuser gezogen, wir sind Dinge erlebt und so weiter. Aber was ich gerade noch an Tisern wollte oder erzählen wollte, es gab eine Situation, ich bin neu angekommen, meine Pflege Eltern haben mich dort hingewacht, die haben mich quasi aus reineinem Fals von Falsklinikum abgeholt, habe mich über eine lange Autobahnfahrt bis hin nach zu dieser Diakonie gebracht, dann gab es einen Aufnahmegespräch und dann wurde ich letztendlich aufgenommen, habe mein Zimmer bezogen und meine Betreuerin, das weiß ich noch, die es damals weggefahren, die mussten ein paar Dinge erledigen und ich bin dann irgendwie nichts an einfach mal rausgegangen, wurde die Gegend erkundigen und wie so war, ich könnte mich ja überhaupt nölt aus und habe mich massiv verlaufen, so dass unter dem Strichlettern die Polizei mich einsamen musste und wieder zum Wohngruppe bringen musste. Das direkt am ersten Tag. Ja, in dieser Zeit in der Diakonie K-Soft gab es natürlich auch wieder verschiedene Dinge, die ich erlebt habe, unter anderem das zweitemal die Arbeit, das heißt erste Arbeit WFBM, das heißt da habe ich mein ersten Job quasi angetreten, auch in einer Werkstatt für behinderte Menschen, die aber recht überschaubar war mit Rown-Bord 15 bis 20 Klienten und auch da war, da habe ich ja viel gelernt, viele Projekte umgesetzt und so weiter. Unter anderem habe ich auch in dieser Zeit den dann auch die wilde Party zeitlos. Müdigkeit ist da, unter anderem ging dort auch die wilde Party zeitlos, Feiern, Sex, Partnerschaft und Co. Also das war wirklich die wildeste Zeit in meinem Leben und dazu kommen wir jetzt mal. Das heißt, zu dieser Zeit bin ich das erste Mal wirklich feiern gewesen auf Veranstaltungen, auf Partys in der Stadt, da auf dem Schützenfest, unter weiter und sofort. Da habe ich zu der Zeitpunkt wirklich gefühlt regelmäßig, fast jedes Wochenende die Sau rauslassen. Ich habe dort mehrere Frauen zu der Zeit kennengelernt, mit denen ich sehr viel, sechs oder fünf bis zu hatte. Es gab Sexbeziehungen, es gab Warn-Einstance, es gab offene Beziehungen teilweise sogar auch. Es gab da wirklich eine wilde Zeit in Sachen Party Sex und Beziehungen, Liebeslegen wie auch immer. Also das war schon eine exzähm verrückte Zeit. Unter anderem bin ich da auch sehr viel gewesen auf dem Gift von Alchartfest, was auch sehr viel geprägt hat. Da gab es viele Shows, viele Veranstalt, viele Events, was ich ja sehr genossen habe und wo ich auch wieder mit dem Thema Veranstaltungstechnik, Eventtechnik in Konfrontation gekommen bin und habe dort auch meine Zeiten verbracht. Erstmalig war ich dann da auch in einem Jugendzentrum. Das war von einer Freien-Earthon-Gerichtengemeinde gegründet worden oder betrieben worden. Dort war ich damals in einem Jugendzentrum und habe dort auch Freunde kennengelernt und weiter und habe unter anderem auch dort durch zufall meine erste Partnerin für das Leben kennengelernt. Beziehungsweise mein erste Partnerin im Leben kennengelernt und mit der war ich und am Strich 7 Jahre zusammen, allerdings in Form meiner Unausbeziehung bedeutet es war immer mal ein Komm und Gehen zusammen getrennt und am Strich. Aber letztendlich habe ich diese Freundin dort kennengelernt in diesem Jugendzentrum und dann hatte sich aber auch herausgestellt, dass sie auch Teil der Einrichtung ist in der ich gelegt habe. Also sprich der Diakonikistruf und somit war es natürlich nahe gelegen, dass wir uns auch dort privat getroffen haben. Im Laufe des Zeit ist sie dann auch mit in die gleiche Werkstatt gewechselt oder gekommen in der ich dann war. Also sprich in dieser WFBM und hat dort mit mir zusammen mehr da weniger auch gearbeitet und wir haben da auch damals unsere Mittagsvorsitzungszusammen verbracht, da kann ich auch noch einiges Dauys erzählen, aber ich glaube dieses Dauys soll dich an der Stelle jetzt besser nicht erzählen, weil das war schon verrückt. So und dann ging es aber auch dort weiter mit weiteren Mobbing und so weiter, ebenfalls auf der Arbeit, ebenfalls auch in der WG, auch dort zog sich das Thema Mobbing und so weiter ja zog sich wie in roten Faden durch mein Leben, denn ich habe dort auch dann irgendwann versucht mich zu outen erneut. Ich habe auf der Arbeit in dieser Werkstatt für binnerte Menschen habe ich auch eine Trans-Row kennengelernt, die habe ich als Mann kennengelernt und habe sie dann später im Leben wieder getroffen als Frau und mit der habe ich tatsächlich das erste Mal in dieser Zeit dann auch über meine Gedanken, wir zog ich Trans und Co gesprochen und diese Person letztendlich, diese Trans-Person zu der ich leider kein Kontakt habe, hat mir quasi den Weg eröffnet und hat gesagt, hey, wenn du dich outen möchtest, dann mache das aber zu einem Zeitpunkt, wo es für dich sich richtig anfühlt. Und mit der habe ich mich sehr viel über das Thema Trans ausgetauscht und schon mal so die erste Bildung in den Bereich genossen und habe da quasi mich auf jeden mit der ausgetauscht, damals auch über Facebook und ich glaube WhatsApp gab es da auch schon. Aber wirklich offiziell geoutet habe ich mich dennoch noch nicht. Und dann ging es auch schon los mit den ersten Social Media versuchen. Damals zu dieser Zeit habe ich dann das erste Mal die Lust ergriffen oder die Initiative ergriffen Social Media zu machen, bedeute damals schon YouTube Videos gedreht, damals schon auch Musik-Wilieses veröffentlich ohne zu wissen, dass ich das so hätte gar nicht machen dürfen. Und ja, hatte damals schon eine große Vision und viele Träume, die ich dann sehr schnell auch irgendwann gemerkt habe, dass das abzuschütter Böschit ist, was ich da gerade denke und tue, da war ich einfach zu einer E-Fund einfach zu gut glaube ich mit dem Gedanken, dass ich da ganz schnell irgendwas erreichen kann. Aber auch zu der Zeit habe ich damals die ersten Versuche mit der E-Fund gestartet mit YouTube Social Media und Co. Hab ich das Ganze natürlich noch ganz anders betrieben als ich das jetzt betreue. Also ich habe ja zum heute, aufs heutiger Sicht sehr sehr sehr viel dazugelehnt. Aber damals war es halt gar das neu. Ich wusste nicht, wie ich schneiden soll, ich wusste nicht, wie ich vom Netz erstellen soll, gescheite, dann überhaupt irgendwelche Blogbeiträge dazu noch erstellen soll oder whatever. Also ich hatte damals wirklich schon, ja, musste mir auch da vieles beibringen und war da halt noch lange nicht so gut, wie ich das jetzt machen würde. So, und auch da muss ich dazu sagen, gingen dann auch tatsächlich der erste Hate im Internet los, die über Freunde. In diesem Moment war das Tor geöffnet zu der ersten Hate Kommentare auf Social Media. Zur damaligen Zeit war es tatsächlich so, dass ich mich überhaupt nicht unter Kontrolle hatte und überhaupt nicht wusste, wie ich damit umgehen soll und überhaupt gar keine Ahnung habe, was das eigentlich bedeutet, wenn man beleidigt wird, wenn man gemobbt wird, wenn man fertig gemacht wird im Internet von wahrlosen Leuten, die ich persönlich nicht kenne. Also das war zu dem Zeitpunkt schon eine Zeit, Halleluia da hab ich wirklich gedacht, Alter, was tust du dir an. Und das hat mich emotionaler wirklich mitgenommen. Das hat mich emotionaler wirklich mitgenommen und habe aufgrund dessen da dann auch sehr Ich habe es dazugeg, ich auf Anderen meine Damen und Herren.
betreueren in der WG, auch sehr schnell wieder die Reiseinige zogen und habe sämtliche Web-Auftritte gelöscht und habe das Thema Social Media dann einfach hinter mir gelassen. Dann kam mein erstes Outing aber nicht im Sinne von trans, sondern mein erstes Outing im Sinne von Bisexuell, denn ich habe im Jahre 2015 das erste Mal gemerkt, dass ich tatsächlich auch auf Jürgenstehe, denn es gab bei uns in der Wungu, tatsächlich ein junger mich sechzuell sehr erregt hat und wo ich wirklich gedacht habe, alter mit dem würde ich gerne mal Yves schon machen. Und es war damals eine Zeit, es gab nicht im Moment, dass ich mir irgendwas sechzuell gemacht habe, aber die Anziehung war dennoch irgendwie da und da habe ich tatsächlich gemerkt, dass ich irgendwie Bisexuell bin und dass ich quasi auf beide Geschlechterstehe, das war dann auch plötzlich der erste Teil des Outings im Sinne von B und somit auch der Statuss quasi von offiziell in Quieren leben, sage ich mal. Allerdings bin ich zu dem Teilpunkt noch nicht auf CSC gewesen oder habe sonst generell irgendwie viel mit Quieren-Team zu tun gehabt, wie ich es heute zu tun habe, sondern ich wusste ich bin einfach Bisexuell, beziehungsweise ich wusste damals nicht mehr, dass ich Bisexuell bin, weil ich diesen Begriff Bisexuell einfach gar nicht kannte. Sondern ich habe einfach nur gemerkt, dass ich dir auf Männer oder Frauen beziehungsweise Männer Frauen kann man zu diesem Zeitpunkt schon sagen und das habe ich damals einfach schon gemerkt, dass da Interesse auf beide Geschlechter besteht. Und dann war es irgendwann auch soweit in dieser Zeit in Gefäuen, habe ich tatsächlich wirklich nur drei Jahre verbracht, deswegen war das eine relativ wenige eraygnisreiche Zeit, denn auch viele Eraygnisse und ja, was ich noch ergänzen dazu sagen muss in der Zeit, wie ich in dieser Dialekolie gewohnt habe, bin ich auch in Wolfburg, in einem Ortsteil davon, in einer Tagestherapie-Stunde gegangen, vor meinem Ortismus, das waren so ein Autismustherapie-Zentrum, da bin ich damals hingefahren und habe quasi dort auch stundenweise Therapie gemacht. Was ich übrigens, das hätte ich fast vergessen, um noch mal zurückzukommen in den ersten Abschnitt in der Zeit der Pflegefamilie. Auch Bord bin ich schon jeden Freitag zu einem Autismustherapie-Zentrum gefahren, nachdem ich die Diagnose Autismus hatte. Das hatte ich in diesem Blog, also in diesem Part habe ich das komplett ausatmet, die damals natürlich auch schon mehr, also da bin ich dann auch jeden Freitag zu einem Therapie-Zentrum gefahren und güttingen damals auch tatsächlich und habe dort meine Therapie-Stunden gemacht. Also das hätte ich jetzt fast vergessen im Rahmen der Pflegefamilie. So, letztendlich sind wir dann im Jahre 2016 und 2016 bin ich dann tatsächlich auch nach Bad Ahrhosen gezogen. Sie da, der Griemsabschnitt in Bad Ahrhosen hat begonnen, ich bin 2016 tatsächlich ins Battilsheim gezogen, mache ich keine Heimnissdruckung, viele Wissen im Mitarbeiter, dass ich im Battilsheim lebe und dort bin ich im ambulanten Betreuten wohnen. Und damals noch in einem Zimmer-Eipatement, ähnlich wie es mein Freund hier gerade aktuell, zum Teil, den ich aufnahme hatte. Und ja, Windort eingezogen und wurde dann von einer, ja, von einem stationären Wohnhaus quasi betreut, bevor ich dann ins richtige offizielle betreute Wohn gezogen bin. Und da habe ich das erst mal wirklich alleine gewohnt, bin dort eingezogen, habe ich dort eingelegt, habe dort auch weitere Social Media-Projekte wieder ins Leben gerufen und habe dort auch quasi neue Projekte quasi gestartet im Rahmen von Social Media. Unter anderem hat aber auch mit Beginn dieser Lebensabschnitts, auch das zweite Mal des Thema Arbeit einzugeheiden, das heißt, ich bin dann tatsächlich in der Gartenpflege gewesen, innerhalb der Battilsheimer Werkstätten, nennt sich das Ganze, dort bin ich quasi in den Bereich Gartenpflege gewesen und das dann letztendlich von 2016 bis 2023, also bis Mitte Mär 2023 bin ich dort, oder bis Anfang Januar, also bis Januar 2023 war ich dann in dieser Gartenpflege aktiv letztendlich und diese Gartenpflege beziehungsweise diese Zeit in dieser Wohnung und wie diese neuen Lebensabschnitt war dann natürlich auch das Ende der Party Zeit, ich hatte erwähnt in Gifon, hatte ich extreme Wellepartis und Co, diese Zeiten sind dann nun vorbei gewesen, ich bin dann auch schon was ältere gewesen und zu dem Zeitpunkt bin ich tatsächlich auch schon volljährig gewesen und ich habe auch Schande über mein Haupt wieder ein Teil aus dem Part Gifon und Pflege aus dem Part hier Kunikesto vergessen, also aus dem zweiten Abschnitt, den ich euch erzählt habe, denn zu der Zeit, als ich in der VG noch in Gifon gewohnt habe, war es halt so, dass ich da auch mein achzindenden Geburtstag gefeiert habe und diesen achzindenden Geburtstag, den werde ich an dieser Stelle auch nie vergessen und auch da erzähle ich mal eine Story im Rahmen der Biografie jetzt hier, was ich damals erlebt habe, wie gesagt, wir sind da mit der Wohngruppe essen gewesen in einem Restaurant und da wurde ich eingeladen von der Wohngruppe, das heißt, das musste ich nicht selber bezehnt und wir haben dann auf die Getränke gewartet, die Getränke sind dann relativ züge für kommen, aufs Essen haben wir über eine Stunde gewartet, Pflege, Parallel zu diesem zu meinem achzindenden Geburtstag, Pfand in dieser Location eine üdreistig Party statt und natürlich war das ganze Personal von dem Restaurant gebunden an diese üdreistig Party und somit haben wir da Ewigkeiten aufs Essen gewartet, bis uns irgendwann die Hutchnur geplatzt ist und wir gesagt haben, wir wechseln das Lokal und sind dann vor anderen Dingen gegangen und haben dort dann im Hotel, gesten und noch mal was getrunken, also so viel nochmal kurz zu meinem achzindenden Geburtstag ingefallen und kommen wir wieder zurück ins Leben von Batil, in Seben von Arosen in Batil sein, wie gesagt, Social Media Projekte habe ich dort in Seben gerufen und das hat natürlich dann auch wieder zur Folge, das weitere Hate im Netz stattgefunden hat auch dort, gab es das erste Mal wieder Social Media Hate und Attacne und das dann auch wirklich nicht zu knackt und meine damalige Freundin, die ich in der WG kennengelernt habe bzw. damals in diesem Jungshentrum kennengelernt habe, die ist dann auch mir zu liebe hinterher gezogen, das heißt die ist dann ebenfalls nach Batarrosen gezogen, auch innerhalb der Einrichtung, also innerhalb vom Batil sein und mit der habe ich dann irgendwann auch angefangen gemeinsame Social Media Projekte zu starten wie z.B. für Mösekitchen auch Fischel oder andere Projekte, die wir gemeinsam ins Leben gerufen hatten, teilweise auch gemeinsamen Podcast und so weiter teilweise gemeinsam YouTube-Sendel, also da waren dann die nächsten Social Media Projekte in Seben gerufen, was uns dann natürlich leider sehr sehr viel erhät und hast im Netz verkehr beschertet, vor allem als wir moment vor allem als wir dann tatsächlich der FSK 18 Branche beigetreten sind. Zu diesem Zeitpunkt als wir das gemacht haben, also da haben wir dann wirklich maximal über Red Cam shows, über Pornography, über alles mögliche haben wir dort ausgelegt und sexueller ausgelegt und das alles noch vor meinem offiziellen Outing als Trans Frau haben wir dort erotische und pornographische Inhalte erstellt und das hat natürlich zur Folge, dass es massiv und hängt und Kritik im Internet losging und das wirklich so massiv, es kann sogar auch zu einem Swatting-Angilf bei mir an meiner Wohnung und zwar war das so gewesen, das spreche ich auch ganz offen und ehrlich drüber, es ist so gewesen, dass ich auch meine damalige Freundin zu dem Zeitpunkt live auf Twitch gestreamt haben und meine Hater in dem Moment über irgendeine Notruf App quasi die Feuerwehr, den Rettungssieden zu Polizei zu uns geschickt haben und an dem Vorwand ist wäre ein Gasalarm und an dem Vorwand, ich würde meine ex-Röhnen als Geisel nehmen und keine Ahnung, also das waren schon massives schwere Vorwürfe und ich war, wir waren am Live-Team und Plätze, ich kam der Kanga und Plätze, kam wie Feuerwehr und irgendwann habe ich mir gedacht, Alter, was geht denn da draußen vor sich, bin dann rausgegangen, habe mal gefällt, wie so, weshalb sind die eigentlich hier und auf einmal hieß es auf meinem Namen wurde, die Feuerwehr gerufen und ich war in diesem Moment zu tief geschockt und wusste aber sofort wo das herkommt und habe dann auch quasi unmittelbar danach anzeige gegen unbekannt gescheitet und habe der Polizei alles ausführlich erzählt, dass ich in der Öffentlichkeit stehe, dass ich ja Öffentlichkeitarbeit betreibe und dass es halt Leute gibt, die mir schaden wollten und das werde ich halt auch überhaupt nicht vergessen, das ist ein Swarting-Straftbau, das es nicht schraft hat in Deutschland und kann sogar auch zurückverfolg werden und das habe ich tatsächlich in meiner Vergangenheit auch schon erleben dürfen, also es war schon sehr sehr extrem was das Ganze angehen. So, dann habe ich
mich am 14. März 2023 offiziell als Trendsfolge autet. Zu dem Teiltpunkt war ich auch noch mit dieser besagten Freundin zusammen. Allerdings hat sich relativ schnell herausgestellt, dass diese Freundin dann doch nicht mehr mit mir zusammen sein wollte, weil sie dann gesagt hat, als ich mich dann geautet habe und mir dann den offiziellen Namen Janine genommen habe, sagte sie dann zu mir Janine ganz ehrlich, ich möchte nicht mit einer Frau zusammen sein und hat mich aufgrund dessen dann auch verlassen. Ja, somit war ich dann wieder Single gewesen und war wieder alleine gewesen und habe dann auch begonnen im Rahmen von Social Media, meine eigentliche Öffentlichkeitsarbeit im Bezug auf trans Queryt, etc. zu beginnen. So, parallel habe ich mich dann aber auch im Jahre 2023 sehr intensiv mit meiner Transition auseinandergesetzt. Das heißt, ich habe mich schlau gemacht, wie läuft das ab mit der Homonterapie, wie läuft das ab mit der Geschächter- und Deichernoperation und so weiter umzuford, denn auch da muss ich kurz dazu was sagen zu meiner Geschächter- und Deichernoperation als ich mich geautet habe im März 2023 stand für mich fest, dass ich den Maximall weggehen möchte und zwar auch mit allem was dazugehört und am Stich gesehen ist es leider nicht zu gekommen, aber das hat verschiedene Gründe. Na ja, außerdem war gewesen, damals habe ich ein YouTube Video veröffentlicht auf dem YouTube-Kanal und habe die Bomben gelassen, habe gesagt hier ich bin eine Frau und ich bin Janine und dies und das Unives. Und das ging natürlich auch sehr schnell, wie ein laufvoller Inbadar-Wösen und Umgebung und es hat gar nicht lange gedauert, da haben meine Betreuung anbelandt, betreuten Wohnen. Mich hat auf angesprochen gesagt hier, Janine, die haben mich gleich mit richtigen Arm angesprochen gesagt, Janine, was ist denn bei dir los, können wir da mal bitte den Statement zu haben. Und dann habe ich den das ganze Erklärung geschädert und die haben mir dann auch gesagt, was auch immer kommt, wir stehen an der Seite, wir akzeptieren deine Entscheidung und wir unterstützen dich in diesem Fall bei deiner Transition. Ich muss allerdings auch dazu sagen, die Transition habe ich wirklich, ich sag mal eigentlich alles komplett allein in die Wege geleitet, bei diesem Thema habe mich meine Betreuer vom ambulan betreuten Wohnen nicht einmal unterstützt. Das Einzeste, die ich dort unterstützt habe ist meine gesetzliche Betreuerin, die hat nämlich dann so ein Stück, weil die Behördlichen Dinge mit übernommen. Aber ansonsten habe ich meine Transition vollständig alleine gemacht, das heißt das ganze fing an, wie gesagt am 14. März 23 habe ich mich geoutet und dann ging das ganze los, um jetzt mal keine falschen Fakten zu erzählen, öffne ich jetzt einfach mal kurz zur Unterstützung meine eigene Transitionseite um gerade mal einen kurzen Überblick zu haben, weil ich spreche doch schon sehr, sehr lange gerade über mein Leben und ich möchte jetzt nichts dünchen an der Würfel, deswegen öffne ich jetzt gerade mal kurz das Ding. Genau, ich war dann, wie gesagt von Januar 2024 bis Juli 2024 in der begleitenen Therapie tatsächlich auch in Bad Arroisen, dass es in Bad Arroisen eine Psychologin gibt, die genau das unterstützt oder beziehungsweise Therapie, wusste ich nicht, diese Unterstützung, beziehungsweise diese, diese Informationen habe ich tatsächlich durch solche Mediaheiten, durch andere Trans Personen, mit denen ich in Kontakt gewesen bin und genau das war dann Januar 2024 bis Juli 2024 war ich in dieser begleitenen Therapie, allerdings war dann auch noch im Jahre 2023 war es dann auch so, dass ich mein Arbeitgeber gewechselt habe, das bedeutet ich bin dann aus der Gartenflege habe ich gekündigt und habe mich dann aber auch schon von Januar 2023 bis Mitte August 2023 kann schreiben lassen, ich bin dann auch tatsächlich im Krankengeld gewesen und habe lange Zeit vom Krankengeld gelebt und war sehr, sehr viel zu Hause, es gab sehr, sehr viele immuzerale Gespräche mit meinem Wevo Betreuer, mit meiner gesetzlichen Betreuerin und mit allen anderen beteiligten Personen, die irgendwie was in meinem Leben zu tun hatten und ja, den habe ich natürlich immer offen und ehrlich erzählt, was im Rahmen einer Transition ansteht. Ich habe mich wie gesagt schlau gemacht über Homontherapie, Wahrternheit, ab August 2023, in dem Verstand in der Lebenshilfe, wo ich bis heute tatsächlich arbeite und genau das war dann letztendlich der Stadtschuss einer dritten neuen Arbeit, wo ich bis heute quasi geblieben bin oder auch bleiben würde. So und aufgrund dessen, dass ich Social-Video betrieben habe im Rahmen einer quereren Arbeit oder quereren Öffentlichkeit Arbeit ist es natürlich dazu gekommen, dass ich erste Kontakte zu quereren Menschen geknüpft habe, sei es andere Transpersonen, sei es non-binär, lässlich wohl, whatever, ich habe diverse Kontakte geknüpft und diverse Kontakte geflikt, die ein sind gekommen, die anderen sind gegangen und das war dann halt letztendlich der Part, wo ich mich dann immer mehr und intensiver mit dem Thema Queer und Trans auseinander gesetzt habe. Ja, dann gab es zu dem Zeitpunkt auch gegen es weiter in Sachen meiner Transition, wie gesagt begeint eine Therapie von Juli 24, Januar bis Januar 24 bis Juli 24, dann gab es 15 August 2024, um genau zu sein, gab es den ersten Behördengang, dort habe ich dann nämlich die erste Erklärung abgegeben, bezüglich meiner Personstauntänderung, also Namen, die Schlichtseinderung, November 2024 war dann die offizielle Namen-Senderung rechtskräftig gewesen und am 26.11. also auch mal um November 24 hatte ich dann mein neuen Personal ausreißende Hand und damit war das die offiziell, dass ich nun Frau Janin lang bin. Ja und dann ging das aber auch los im Jahre 2024, dass ich, wie gesagt, in der Endocrinologie in Göttingen meine Romuna-Satzerapie begonnen habe, da gab es die ersten Voruntersuchungen und so weiter und dann ging letztendlich der Start der Romuna-Satzerapie los, am 14.12.20.24 und so ging dann schrittfische weiter, am 3. März 2025 bin ich dann innerhalb der Arbeit auf meiner Leben, also in der Lebenshilfe dann in die Damung kaltig wechselt und durch seitdem dann auf die Toiletten und alles nutzen, weil ich vom Gesetz her eine Frau bin und mich ja auch högrischerweise als Frau in der Defiziere und dann hatte ich von April bis Juli 2025 noch mal meine Stimmtherapie angefangen, die habe ich dann allerdings auch wieder abgebrochen, weil es mir einfach zu kompliziert wurde und ja die Romune wurden im Laufe der Zeit immer wieder angepasst und so weiter. Ja und dann kommen wir natürlich zum relativ jetzigen Zeitpunkt, sage ich mal, wir sind dann schon so gut wie im Jahre 2026 angekommen, ich habe dann um das nochmal zu ergänzen, 2023 habe ich an der Lebenshilfe begonnen zu arbeiten, habe in dieser Zeit immer mal wieder verschiedene Social Media Projekte gestartet und da andere war ich dann nochmal Teil der Erotik-Szenen und Porn-Szenen und irgendwann kam dann auch der Punkt, wo ich den ganzen dann auch endgültig den Rücken gekaert habe und gesagt habe, ich werde da in Zukunft nichts weiter machen und ja dann wie gesagt zu dem Zeitpunkt, als ich da angefangen habe, war ich auch noch Single gewesen, ich hatte dann in der Zeit sehr sehr viele Datings-Plattform besucht, sehr sehr viele Chatportale und habe dann dort auch ja immer mal wieder ein paar Dates gehabt, aber letztendlich blieb es da überwiegend nur bei Dates und keige wahren Beziehungen, zwischenzeitlich hatte ich mal kurze Beziehungen gehabt, aber das war dann nichts von dauer, bis ich dann letztendlich am 24. März, 2026, mein jetzigen Freund kennengelernt habe und mir geben ich sehr sehr glücklich bin und der mir sehr viel bedeutet und ja, dann sind wir quasi in der Gegenwart im Jetz angekommen, wo ich jetzt wieder solche Media mache im Rahmen der Möglichkeiten ohne Gewerbe, ohne jegliche Finanzen und so weiter und so fort, also das ist schon wirklich mein Leben, hat sich wirklich schon viel bewegt und gab sehr sehr viele Höhen und Tiefen, also es war schon echt sehr sehr emotional und so weiter und so fort und wenn du natürlich das ganze irgendwie mal live erleben möchtest, dass ich dir diese Geschichte mehr oder weniger auch mal im Form eines ausführlichen Vortagesvorstelle dann schaut auch gerne mal auf meiner Website vorbei, denn dort findest du unter anderem auch die Infos zu meinem vierstündigen Vortrag, bezüglich meiner Biografie, ich habe jetzt in dieser Audio Biografie alles runtergebrochen auf eine Stunde circa, in dem Podcast gehe ich natürlich aufgrund von Fragestellungen, aufgrund von Interaktionen mit dem Zuschauer, wird das ganze in circa vier Stunden abgearbeitet, nur um das einem Rande mal zu erwähnen.
Ja, dann kommen wir auch, wie gesagt, zum Ende dieser Biografie. Ich hoffe, ihr konntet einen tiefen Einblick gewähren in mein Leben und in meine Vergangenheit und in das, was ich alles so erlebt habe. Wie gesagt, ich bin kein Mensch von ungefähr. Ich habe viel durchgemacht, viel erlebt. Vieles hat mich geprägt in meinem Leben und vieles hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin und zwar eine autensche, loyale Transrau, die eigentlich geht für ihr Leben, für ihre Mitmenschen und für ihre Gesellschaft. In diesem Sinne danke ich für's Zuhören oder danke ich für's Lesen, weil zu dir diesen Biografie doch durchgelesen hast und somit wünsche ich dir in Zukunft weiter in viel Spaß mit meinen Beiträgen, mit meinen Podcast, mit meinen Inhalten. Folge mir gerne auf mein Social Media Kanälen und so weiter und so fort. Und ich hoffe, wir hören uns auch im Podcast oder auch auf Social Media, YouTube oder whatever und nicht nur hier in dieser Biografie. Ja, in diesem Sinne sage ich einfach mal Dankeschön und bis dann eure Janine Lang.
Podcast Summary
Key Points:
Janin Langt wurde am 1
Januar 1995 in Kassel geboren und wuchs aufgrund familiärer Probleme zunächst in einem Kinderheim auf.
2002 kam sie in eine Pflegefamilie nach Mirasachsen, wo sie eine Leidenschaft für Lego und später für die Feuerwehr entwickelte.
In der vierten Klasse erkannte sie, dass sie im falschen Körper lebt und sich als Mädchen fühlt, was zu einer schwierigen Findungsphase führte.
In der Hauptschule in Einweg führte ihr Outing als trans zu starkem Mobbing, verstärkt durch ihren Asperger-Autismus.
Trotz der Anfeindungen fand sie Unterstützung bei einzelnen Freunden und engagierte sich in der Jugendfeuerwehr, wo sie ihr Fachwissen vertiefte.
Sie verdiente sich Taschengeld durch Zeitungsaustragen und Haushaltsaufgaben, die in einem Buch dokumentiert und auf ein Sparbuch eingezahlt wurden.
Die Konfirmation und Teilnahme am Krippenspiel waren weitere prägende Ereignisse in ihrer Pflegefamilienzeit.
Summary:
Janin Langt beginnt ihre Lebensbiografie mit ihrer Geburt am 16. Januar 1995 in Kassel. Aufgrund unzureichender Fürsorge ihrer leiblichen Eltern wurde sie vom Jugendamt in ein Kinderheim gebracht.
2002 zog sie zu einer Pflegefamilie nach Mirasachsen, wo sie ein Lego-Feuerwehrmodell als Willkommensgeschenk erhielt und ihre Liebe zu Bausteinen und später zur Feuerwehr begann. In der vierten Klasse erkannte sie, dass sie sich im falschen Körper fühlte und eigentlich ein Mädchen war, doch aus Angst vor Ablehnung outete sie sich nicht. In der Hauptschule in Einweg vertraute sie sich Klassenkameraden an, was zu raschen Mobbingattacken führte, die durch ihren Asperger-Autismus und ihr auffälliges Verhalten noch verstärkt wurden.
Sie wurde zum Mobbingopfer und dachte über Schulabbruch nach, doch wenige Freunde und ihre Pflegeeltern unterstützten sie. Parallel engagierte sie sich intensiv in der Jugendfeuerwehr, lernte Fahrzeugbezeichnungen und erstellte Listen. Um ihr Taschengeld aufzubessern, trug sie die Zeitung „Eure Amitwoch“ aus und verdiente zusätzlich durch Haushaltsaufgaben wie Kaninchenmisten, Hundespaziergänge und Brennholzräumen, deren Beträge in einem Buch dokumentiert und auf ihr Sparbuch eingezahlt wurden.
Auch ihre Konfirmation und das Krippenspiel waren wichtige Erlebnisse in dieser Zeit.
FAQs
Janin Langt wurde am 16. Januar 1995 in Kassel, einer Stadt in Hessen, geboren.
Das Jugendamt holte Janin aus der leiblichen Familie, weil die Eltern sich nicht vernünftig um sie kümmerten und häusliche Probleme bestanden. 2002 kam sie dann in eine Pflegefamilie nach Mirasachsen.
In der vierten Klasse merkte Janin langsam, dass sie im falschen Körper geboren wurde und eigentlich ein Mädchen ist.
Die Mitschüler reagierten schockiert und negativ. Janin wurde gemobbt und zum Mobbing-Opfer Nummer eins in der Schule.
Janin war in der Jugendfeuerwehr aktiv, sammelte Feuerwehrwissen, trug Zeitungen aus und half bei Aufgaben wie Kaninchenmist und Hundespaziergängen gegen Taschengeld.
Sie bekam Geld für das Verräumen von Brennholz, Misten der Kaninchenställe und Gassigehen mit dem Hund, dokumentiert in einem Vokabelheft.
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