Mehrwertsteuer runter statt rauf: ZEW nennt Möglichkeiten für Steuerreform / So legt Raisin-Chef Georgadze sein Geld an
33m 50s
In dieser Folge von Handelsblatt Today werden mehrere wirtschafts- und finanzpolitische Themen behandelt. Im Fokus steht der Vorschlag der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer zur Haushaltskonsolidierung zu erhöhen. Dem widerspricht eine Studie des ZEW, die stattdessen vorschlägt, durch die Abschaffung zahlreicher Steuervergünstigungen (z.B. für Gastronomie, Beherbergung oder Kulturgüter) sogar eine Senkung des Regelsteuersatzes zu ermöglichen. Parallel dazu zeigen die globalen Aktienmärkte eine robuste Erholung und erreichen trotz des anhaltenden Iran-Konflikts und gestiegener Inflationserwartungen Rekordstände. Die Inflation im Euroraum kletterte im März auf 2,6%, was die Diskussion über einen möglichen nächsten Zinsschritt der EZB anheizt. Weitere Nachrichten betreffen die Einführung eines subventionierten Industriestrompreises für deutsche Schlüsselindustrien, der jedoch an den Börsen kaum für Bewegung sorgte, sowie ein Interview mit dem Raising-CEO Tamash Georg Gatze über Zinsaussichten in Zeiten geopolitischer Spannungen. Der Marktbericht hebt zudem einzelne Aktienbewegungen und die allgemeine Markteuphorie hervor, warnt aber gleichzeitig vor verfrühtem Optimismus.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Handelsblatt Today. Wir sprechen bösentäglich über wichtige Nachrichten und ihre Bedeutung für die Finanzwelt. Schön, dass sie wieder dabei sind. Heute geht es bei uns wieder um die Mehrwertsteuer. Die Bundesregierung erweckt eine Erhöhung von 19 auf 21 Prozent um Haushaltslöcher zu stopfen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW kommt in einer neuen Studie jedoch zu dem Ergebnis, dass das gar nicht nötig wäre. Unter bestimmten Umständen sei es sogar möglich, den Regelsteuer Satz leicht zu senken, mehr dazu gleich nach dem Marktbericht. Außerdem hören Sie ein Interview mit dem "Raising Co. Gründer" und CEO Tamash Georg Gatze. "Raising" ist eine europäische Zinsplattform, die viele noch unter dem Namen "Weltssparen" kennen. Meine Kollegin Nicole Bastian hat auf der FinTech-Konferenz "Fipe" mit Georg Gatze gesprochen. Es ging unter anderem um die gestiegenen Inflations- und Zinserwartungen in Folge des Irankriegs, aber auch um die Frage, wie der "Raising Chef" sein eigenes Geld anlegt. Wir haben Donnerstag den 16. April und ich bin Arnes Michiiewicz. Und wir starten wie immer erst mal mit unserem Markt Update. Heute mit meinem Kollegen Stefan Rexius. Hallo Stefan. Hi Arnes. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber aktuell habe ich so ein bisschen das Gefühl, dass die Märkte den Irankrieg für beendet erklärt haben, obwohl es eigentlich immer noch kein konkretes Friedensabkommen gibt. Weil gestern hat der Breitgestreute S&P 500 in den USA sogar ein neuen Rekord von 7.22 Punkten erreicht. In welcher Richtung bewegen sich heute die großen Indy-C's in den USA und Europa? Da bist du tatsächlich nicht der einzige, der das so wahrnimmt. Das geht auch manchen Analysen so und tatsächlich hat die Wall Street zum Start in den Handel direkt frische Rekortos markiert. Also zumindest der S&P 500, den du angesprochen hast, der noch mal um 0,2% jetzt zum Handelsstaat gestiegen ist. Und somit über den 7.000 bleibt der zum ersten Mal überschritten hatte am Mittwoch. Und auch der Nestex, also der Technologieindex, hat ein neues Rekord hoch erzählt, nachdem was auch am Mittwoch schon der Fall gewesen war. Und somit ist es so, dass innerhalb von 11 Werkthagen, also 11 Handelsthagen, die US-Bersen ihr 8 Monate tief weit hinter sich gelassen haben. Und zwar mit 10,7% inzwischen fast 11% höher als noch vor 11 Werkthagen. Und der Deutsche Bank Analyst Jim Reid, der bezeichnet das als verblüffend. Also er hat mal nachgeschaut, das kommt eigentlich statistisch nur alle zwei Jahre vor. Also in so kurzer Zeit so eine gewinnspanne. Die Erholung ist auch schneller verlaufen als nach dem Liberation Day. Vor allem ja, also diesem großen Zollschlag von Trump. Und das sieht auf den Dax mit nach oben 0,7% heute in der Spitze im Plus. Zeitweise auch über der so genannten 200 Tage Linie, ein wichtiger Maßstab für die Märkte. Also sozusagen die durchschledigen Kurse letzten 200 Tage. Und auch der europäische Index-Aurostox 50 heute rund 0,5% im Plus. Ja, also wirklich verblüffend der S&P 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit 9 Rekord hoch. Schauen wir mal, ob das vielleicht nicht doch ein bisschen verfrüht ist mit der Euphorie. Aber wir schauen erst mal nach China. Die chinesische Wirtschaft ist im ersten Quartal trotz der Risiken durch die Kriegshandlungen im Nahen Osten stärker als erwartet gewachsen. Also auch gute Nachrichten aus China. Heute das Protoninweinsprodukt legte von Januar bis März um 5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Das hatte das Statistikamt in Peking heute mitgeteilt. Welchen Einfluss hatte diese Nachricht auf die Börsen in Asien? Ja, der CSI 300, das ist der führende Index an der Festlandbörse in China. Der hat heute 0,8% zugelegt, der Hangseng in Hongkong, in der Sonderverwaltungszone sogar um 1,5%. Und wenn man das ein bisschen weiter aufzieht und den weitere große asiatische Märkte schaut, dann sieht man auch da ist die rally ungebremst weitergegangen, der Nicarindex in Japan plus 2,4% heute auf ein Rekord hoch, die 60.000 Punkte marke, ist jetzt weniger als 1% nur noch entfernt. Das wäre also auch ein Novum. Der Kospiindex in Südkorea 2,1% im Plus hat jetzt eine Verluste auch weitgehend aufgeholt. Seit Beginn des Iran Kriegs war ja um rund ein, fünfte zwischenzeitlich gefallen und auch der MSCI World Index, den werden wahrscheinlich auch so manche Zuhörer im Depot haben. Auch der ist heute am Donnerstag auf ein Rekord hoch gestiegen. So, aber bevor wir jetzt alle vollends in Euphorie verfallen, wollen wir uns noch mal ein paar Wahnsignale anschauen und das sind zum Beispiel die Inflationserwartungen, die in Folge des Iran Kriegs und dem damit verbundenen Ölpreis anstieg zuletzt massiv nach oben gegangen sind und heute gab es neue Zahlen zur Inflation im Euroraum. Wie sind die ausgefallen? Die Zahlen von Eurostat, dem Statistikamt haben gezeigt, dass die Inflation in der Eurozone im März sogar um 2,6% gestiegen ist, nicht wie ursprünglich gemeldet um 2,5%. Im Februar waren es noch 1,9% gewesen und es gibt eben deutlich jedenweise, dass die Inflationsrate im Prinzip, wo wir sprechen und im Laufe des Monats weiter gestiegen sein dürfte, mit Blick auf die Spritpeise in den Tankstellen, mit Blick auf Airline-Tickets zum Beispiel wegen höhere Akurosimpreise. Und das Ganze läuft dann auf einen Sinsentscheid der europäischen Zentralbank Ende April hinaus und da gibt es jetzt Signale einiger Notenbänker, dass die ECB möglicherweise noch ein wenig abwarten sollte und es mit einer Sins-Ehrung nicht überstürzen sollte, das wäre das klassische Gegenrezept sozusagen gegen zu hohe Inflationen, Kredite zu verteuern und damit die Nachfrage so dämpfen. Der Bundesbank-Chef Joachim Nagel hat in Washington bei der EVF-Tagung gesagt, der Sinsserjungen sei aber nicht vom Tisch. Jetzt bei der nächsten Sitzung alle Optionen, sondern man sich offen halten und Christine Ngargat, die ECB-Chefin, hat davon gesprochen, es gebe keine Voreinscheidung für oder gegen eine Sinsserhöhung und für er da anderes behauptet der Liege falsch. Es sind jetzt noch ziemlich genau zwei Wochen bis zum Sinsentscheid in den kann auch einiges passieren und da darf man tatsächlich gespannt sein, was dann am 30. April passiert. Ja, da wird bestimmt auch der Raysen-Chef-Tammarsch-Geogazze sehr gespannt drauf schauen. Das Gespräch mit ihm hören Sie heute auch noch im weiteren Verlauf der Folge. Wir kommen zurück zum Marktbericht oder bzw. dem, was heute die Märkte umtreibt und das könnte auch eine Nachricht sein, die uns heute zum Industriestrompreis erreicht hat, denn heute ist bekannt geworden, dass sich die Bundesregierung auf die Details zur Einführung des Industriestrompreises geeinigt hat. Die Maßnahme kostet 3,8 Milliarden Euro und soll Unternehmen zu gutekommen, die besonders unter den hohen Stromkosten leiden und das sind vor allem Chemie, Metall und Zementunternehmen. Mit dieser Subvention sollen sie die Möglichkeit bekommen einen Teil ihres Strombedarfs für 5 Cent je kilowatt Stunde zu decken und die EU-Kommission hat auch schon grünes Licht gegeben. Das Ganze soll dann rückwirkend ab dem 1. Januar 2006 und 20 gelten. Hat sich diese Nachricht in irgendeiner Form auf die Aktienkurse von den betroffenen Unternehmen ausgewirkt? Also Tagesgewinner im DAX sind heute andere. Das sind kontinuösensibel Aktien wie z.B. Zalando, SAP oder SCOUT24. Anschließend kommen dann so Unternehmen wie Brenntag mit plus 1,8 Prozent und Heidelberg Materials, knapp dahinter auf die das, was du sagst schon eher zutrifft. So die großen Chemiekonzerne, BASF und Baja sind tatsächlich mittelfeld und unauffällig im DAX und das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass dieser Industriestrompreis schon angekündigt war und dieser Vollzug da jetzt zumindest an den Börsen keinen riesigen Wiederhall ausgelöst hat. Außerdem diese Jetsi Gerelli, das hat der Kapitalmarkt Berater Edjardini auf den USA heute auch noch mal betont, dass es eher so eine Formo-Reilly, also 4 auf Missing Out, die Anleger fürchten den Frieden im Nahen aus den zu verpassen und sind schon darauf eingestellt, dass es danach noch ein Stück weiter nach oben gehen dürfte. Wir haben ja die riesigen gesprochen, aber das ist zumindest das, was im Moment zu beobachten ist. Ja, also das heißt, keine großen Kursausschläge wegen des Industriestrompreises gab es denn heute sonst noch Einzelwerte, die für mehr Überraschungen gesorgt haben. Also aufeilig ist zum Beispiel die Luftansader, da ist heute nachmittag bekannt geworden, dass die Luftanser ihre City-Line mit soforther Wirkung einstellt. Das sind ja vor allen Dingen Zubringerflüge im Inland und das verschärft die Auswirkungen des Streiks der zurzeit läuft. Natürlich noch mal erheblich, die Aktie notiert dann auch im Minus. Noch deutlicher nach unten ging es heute für extra, das ist der Halbleiter Ausrüster, der hatte allerdings am Mittwoch auch ein Rekord hoch markiert, also es dürfte da auch um Gewinn mit Namen gehen und extra einen Mittwochab noch angekündigt eine neue Wandelanleihe von 450 Millionen Euro an den Markt zu bringen. Das heißt, diese Anleihe können Anleger dann nach einigen Jahren in Aktien umtauschen, das war besser zum bisschen den Wert des Unternehmens an der Börse, das könnte auch dazu beigetragen haben. Positive Zahlen gibt es auch von US Banken im Morgenstern.
deutlich im Plusbank auf Amerika ebenfalls nach starken Ergebnissen. Und deutlich nach oben ging es auch mit Blue All Capital. Das ist dieses Unternehmen, was zurzeit in der Private Credit Krise oder zumindest in der Schütterung am Markt für private Kredite jenseits der Banken im Fokus steht. Da auch Ausschütungen begrenzt hat, das ist der Hintergrund an Anleger. Und da sehen Anleger jetzt ein bisschen Entwarnungs- und richtig Handfesten hintergrund hat das nicht. Das dürfte die allgemeine Phase der Entspannung sein, die jetzt eingesetzt hat. Blue All Capital hat jetzt innerhalb von zwei Tagen zweistellig dazu gewonnen, hat allerdings auch am Freitag ein Alzativ markiert. Ja, Stefan, da würde ich sagen, lassen wir doch die überwiegend guten Nachrichten heute einfach mal auf uns wirken und entspannen uns für den Moment vielen Dank für den Marktbericht. Danke, ciao. Und an dieser Stelle wie immer auch der wichtige Hinweis an Sie. Alle Inhalte dieses Podcasts sind keine Anlageempfehlung, sondern dient lediglich ihrer Information. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung und werden auch an möglichen Gewinn nicht beteiligt. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran. Hey, hast du mal für die Minuten? Erinnert Sie das an Ihren Büroalltag? Müssen Sie sich auch um 1000 Dinge gleichzeitig kümmern und könnten Unterstützung gebrauchen? Mit LinkedIn Jobs war recruiting nie einfacher. Erstellen Sie Ihre individuelle Stellen an ZeigePakai, ziehen passende Talente an und erkennen die Top Matches sofort. LinkedIn Jobs hebt sogar High Potentials hervor, die Sie sonst vielleicht übersehen hätten. Mehr Infos unter LinkedIn.com/Pofi. Die Bundesregierung spielt aktuell eine Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent durch, um Haushaltslöcher zu schließen. Doch das Leipnitz-Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim kurz ZEW sorgt heute für einen Plott-Twist. Und zwar mit einer neuen Studie, die noch der frühere Finanzminister Christian Lindnein auftrag gegeben hatte. Dort heißt es, die Mehrwertsteuer muss eigentlich gar nicht steigen. Sie könnte sogar sinken, wenn man Ausnahmen streichen würde. Unser Politikchef reporter Martin Greive hat die Studie exklusiv vorab bekommen. Hallo, Martin. - Hallo, Ernest. Das ZEW sagt, dass die Bundesregierung die Mehrwertsteuer gar nicht auf 21 Prozent erhöhen müsste, um Haushaltslöcher zu schließen. Im Falle einer breit angelegten Steuerreform könnte die Mehrwertsteuer sogar sinken. Wie soll das funktionieren? Das ist tatsächlich ein interessanter Plott-Wist, wie du richtig gesagt hast. Es gibt bei der Mehrwertsteuer ganz viele Ausnahmen. Der reguläre Satz liegt bei 19 Prozent, aber es gibt viele Produkte, die nur 7 Prozent Mehrwertsteuer unterliegen. Da runde zum Beispiel Lebensmittel, das ist relativ unstrittig. Aber eben auch ganz viele weitere Ausnahmen. Gerade wurde er erst die Mehrwertsteuer für die Gastronomie auf 7 Prozent gesenkt. Für Behärbungenstätten gilt ein 7-prozentiger Mehrwertsteuer. Satz da hier gibt es ganz viele andere Abseuderaussnahmen für Zucht drin, da und ungeschälte Eier. Ich kann jeden Mal raten in diese Liste zu gucken, so ein sehr unterhaltsam. Und die Idee der ZDW-Forscher ist, warum streichen wir nicht diese Ausnahmen? Die haben größtenteils herausgefunden, dass die ökonomisch oft mal überhaupt keinen Sinn machen. Ihre Funktion gar nicht erfüllen, auch gar nicht verteilungspolitisch sinnvoll sind. Also streichen wir doch diese Ausnahmen. Und wenn wir die alle streichen würden, allein schon nur die Ausnahmen nehmen, der die Ausnahme für Lebensmittel. Allein dann könnte man schon 14 Milliarden Euro mehr einnehmen. Und die Zwei fliegen in der Klappe geschlagen. Und da hätte unsinnige Ausnahmen abgeschafft und eben noch mehr einnahmen erzielt. Auch welchen Wert könnte denn die Mehrwertsteuer sinken, wenn man jetzt alle Ausnahmen streicht, bis auf Lebensmittel? Genau, das spielen die Forscher durch. So sagen wir eine aufkommensneutrale Mehrwertsteuereform, wie sie es nennen, zwei Optionen spielen sie durch. Einmal sagen sie, okay, dieser Lebensmittel, die Ausnahmen für Lebensmittel, das macht schon Sinn. Das macht ein riesen Batzen aus 30 Milliarden Euro allein. Minder einnahmen im Jahr, wenn wir den Beiber halten, dann könnte man die Mehrwertsteuer ganz leicht absäcken von 19, ungefähr auf 18,7 Prozent. Also nicht viel, aber immerhin können sie leicht sinken. Wenn man auch noch die Ausnahmen für Lebensmittel streichen würde, alle Ausnahmen komplett, dann könnte die Mehrwertsteuer sogar auf 17 Prozent sinken, auf 16,7 Prozent. Mhm. Ja, das wäre natürlich verteilungspolitisch, sozialpolitisch, problematisch. Aber ich würde ganz gerne auch von dir wissen, welche Steuervergünstigungen stehen denn ganz oben auf der Streichliste des ZEW? Du hast jetzt Gastronomie genannt, noch ein paar andere Beispiele. Ich glaube, es macht sogar einen Unterschied, ob man nur einen Schuss Milch oder viel Milch in seinen Kaffee bekommt, was die Steuer angeht. Also, welche von diesen Vergünstigungen von diesen Ausnahmen könnte man denn zumindest aus der Sicht des ZEW am ehesten streichen? Genau, es gibt ja mal diese Gastrosteuerteuer. Man macht ja schon mal mehr im Milliardenaus, dem ich genannt. Auch die Mehrwertsteuersehenkung für Behälbjahrungenstätten, das habe ich eben auch schon mal genannt, die soll auch gestrichen werden. Dann nehmen gibt es eine ganze Ausreifenausnahmen auch für Kulturgüter, da werden jetzt einige Zucken, aber es gibt Verbücher für E-Books. Aber eben auch teilweise für Antikörperriata oder Kunstgegenstände, Leinwände, da sagen die Forscher auch zumindest, ja, Verbücher können wir es ja vielleicht beibahalten, aber auch bezwirklich. Der Grundsatz, wenn man den niedrigen Mehrwertsteuer zahlen muss, das nutzt vor allem den Gut verdienen, dann gibt es auch eine Reihe von Ausnahmen im Gesundheitsbereich. Diese Ausnahmen auch da, die gelten dafür verschiedene Bereiche und Güter, aber zum Beispiel auch für so Wellennisnah-Alleistung. Und da schreiben die Forscher auch Clip und klar, also warum sollte denn für Wellennisleistungen eine niedrige Mehrwertsteuer-Allegelten, das mal überhaupt keinen Sinn, geht auch weiterer Ausnahmen für Landwirte, für landwirtschaftliche Erzeugnisse, teilweise für Vorprodukte, auch da sagen die Forscher, das macht keinen Sinn. Also die kommen so mal um schon zu dem Schluss, dass bis auf Lebensmittel und ein paar andere ausgewählte Dinge, wie zum Beispiel Bücher eigentlich alle Ausnahmen größtenteils entfallen können. Mhm. Und jetzt ist natürlich klar, dass rein rechnerisch ziemlich viel denkbar ist, wenn es darum geht, Ausnahmen bei der Mehrwertsteuer zu streichen. Aber was davon ist für Finanzminister Lars Klingbeil auch politisch durchsetzbar, und wir wissen ja, beide, dass sowohl Landwirte als auch Gastronomen sich durchaus lautstark zu Wort melden, wenn solche Maßnahmen diskutiert werden würden. Absolut, das ist richtig. Ich meine diese Forderungen, die ganzen Mehrwertsteuer-Ausnahmen, die Mehrwertsteuer-Jungel, wie es ja immer so schon heißt, zu lichten, diesjährlich neu. Da haben sich schon auch viele dran versucht, noch entsprechende Forderungen erhoben, aber es ist immer gescheitert. Ich kann mich noch erinnern, als Wolfgang Scheuble noch Finanzminister war. Und er darauf mal angesprochen wurde, er gesagt, nie im Leben würde er sich an dieser Aufgabe machen, dann hätte er 70 Prozent des Landes gegen sich und nur noch massen Proteste. Also es ist schon ein prühesiesischer Heikel. Nichtsdestotrotz muss man sich dann mal ran trauen. Du hast es ihm angesprochen, weil den Landwirten hat man es vor zwei Jahren sogar mal gemacht, die haben damit Protesten deshalb landlanggelegt. Klingbeil hat angekündigt, ist zu tun, er hat den in der Riesenhaushaltsloch von 60 Milliarden Euro und will das unter anderem auch stopfen, indem wir jetzt genau solche Steuervergünstigungen abbaut. Ich bin gespannt, ob ihm das gelingt. Ich glaube, wenn er es macht, wie das eh in einem kleinen Umfang machen, da reden wir jetzt nicht direkt über irgendwie, wir streichen alle Ausnahmen und da geht er ein paar ran, die dann vielleicht niedrigeren einstelligen Milliarden betracht bringen. Ich glaube, damit würde er ein Proteststurm sicherlich von den entsprechenden Lobbygruppen ernten, aber er hat eigentlich haushaltspolitisch keine andere Alternative mehr angesichts der riesigen Löcher. Irgend ein, trot wird er jetzt dann den nächsten sterben müssen. Ja, und das alles angesichts des Milliarden schweren Sondervermögens, das ist schon durchaus bemerkenswert oder? Ja, absolut. Aber das Sondervermögenswald, dann eben vor allem auch für zusätzliche Investitionengelden. Damit werden natürlich auch ein paar Haussetzungen geschaffen, wir wir durch verschiedene Studien und unsere Brichte gelernt haben. Stichwort Zweckentfremdungen. Genau. Also heute kam auch wieder eine neue Studie vom Ivo-Institut, dass nur 12 Prozent der Mittel, die Länder bereits überhaupt in den Kommunen ankommen. Das zeigt natürlich einfach, was wir gerade hier erleben, ist, wie wir uns holt jetzt der Fluch der guten Taten ein. Wir haben halt 15 Jahre lang eine Sozaleist und nach der anderen mit aufgelieht. Das schlägt sich einfach strukturellen Niederlitz. Haben wir die hohen Kosten bei Mutterrente bei all diesen Geschichten. Ja, und das holt uns jetzt ein. Martin, vielen Dank für diese Einordnung. Ich danke dir. Und ein Link zum Artikel von Martin, den finden Sie wie immer auch in den Show-Nodes zur heutigen Folge. Wenn Sie Zinsenjagen, dann kennen Sie wahrscheinlich die Plattform "Raising", bis zum August vergangenen Jahres noch Weltsparen hieß. Dort bekommen Sparer, Zugang zu Tages und Festgeldangeboten von über 140 Banken aus ganz Europa. Aus diesem Grund verfolgt "Raising Co-Gründer" und CEO Tamash Georgazze, die aktuellen Inflations- und Zinsentwicklungen besonders aufmerksam. Vor allem Angesichts, geopolitischer Krisen wie des Iran-Kriegs. Auf der FinTech-Konferenz Fipe hat er mit meiner Kollegin Nikol Bastjan über seine Zinserwartungen für das laufende Jahr und seine eigene Anlagestrategie gesprochen. Und das Gespräch hören Sie jetzt. Ich sitze hier in Berlin auf der FinTech-Konferenz Fipe im Podcastwagen. Wenn es ein paar Hintergrundgeräusche gibt, dann liegt das daran. Bei mir im Podcastwagen ist der Co-Gründer und CEO von "Raising", Tamash Georgazze. Hallo, Tamash. Hallo und danke für die Einladung. Ja, dann gucken wir mal auf die Finanzmärkte im Moment. Wir haben den Zollstreit, wir
Wir haben eine Techblasen-Diskussion, wir haben den Iran-Krieg. Wir haben wirklich ganz viele externe Einflussfaktoren. Wie würdest du der Moment die Stimmung an den Finanzmärkten beschreiben? Ich würde jetzt angespannt beschreiben. Und ich würde sagen, um gewisse Ausgang, das ist sehr viel Volokilität und Unsicherheit in den Märkten. Wir verfolgen natürlich den Zinsteil etwas genauer als den Epotiteil. Dort sieht man, dass die Infektionserwartung sehr rapide angestiegen ist. Die Infektion ist noch nicht da. Zumindest die Ausfirkung der jetzigen Krise. Was man sieht, ist tatsächlich in den USA schon zuvor, die Infektion etwas hochgeschnallt ist. Aus einem anderen Hintergrund, also sehr wahrscheinlich auch zum Teil mit dem Zollstreit zusammenhängt. Die jetzige Situation wird sich in den nächsten Wochen und Monaten in den Zahlen widerspiegel. Und das führt dazu, dass die mittelfristigen Zinstewartungen sehr schnell nach umgegangen sind. In den letzten vier Wochen den Anstieg von 12.10 Uhr Euro, um gut 70 Basispunkte gesehen. Es ist schon sehr viel. Dem Marktpreis sehr viel rein. Es ist unklar, ob die Erwartung dann auch tatsache ich ausreich, weil die Infektion kann auch wegen der Bereitenwirkung doch schon deutlich höher hochschießen. Es ist natürlich viel Zitreibrag, jetzt keine benäinsferende Position, weil ein Hegin damit wird es auch eine Verlangsamung der Wirtschaft da sein und was die Wechselwirkung davon ist, es ist schwer, vorher zu sehen. Es ist auch ganz klar, dass die Zitreibrag, Ehe auf Sicht fahren, was wir sehen, ist mittelfristig höheres Zinsniveau, also wir es jetzt vor paar Monaten gesagt hätten. Du hast ja selbst gesagt, Raysen konzentriert sich ja vor allen Dingen auch Sparprodukte und damit eben die Zinsentwicklung. Was heißt denn, dass diese Unsicherheit jetzt für Anleger warten, die lieber noch ein bisschen, dass es könnte sein, dass der Zins wirklich hochgeht oder jetzt schon besser mal was sicher und was sicher ist? Was wir sehen, ist, das ist eher die Zinskurve, die das beeinflusst. Bei der Zinskurve ist, also das, was wir jetzt im letzten Jahr gesehen haben, bei rapide Sinkenzinsen und wenn die Zinskurve in Wärs ist, das spricht die Zinserwartung oder die mittelfristigen Zinsengeringe als die kurzen Zinsinnen, gehen die Kunden sehr ins kurze Produkt, also sprich Tagersgeld oder sehr kurze Festgelder. Natürlich kann es sehr gut sein, dass es die falsche Entscheidung ist, weil die Erwartung und Erlagehorizonters doch bisschen länger, aber die Kunden wollen einen kurzfristigen Hörenzins mitnehmen, auch in Kauf nehmen, dass tatsächlich dieses Einlocken des Zinses gerade gegeben falls auf die gesamte Dauer dann auch eine bessere Entscheidung wäre. Die jetzt sehen wir gerade die genau umbekehrte Situation, also die längerfristigen Zinsen hochgegangen. Wir haben jetzt mittlerweile auch auf 5-7 Jahre deutlich über 3 Prozent, also einen unserer Partner Kmeierbank aus, ich glaube, ich über 3,2 Prozent auf 7 Jahre. Und da sehen wir auf 3-7jährige Anlage tatsächlich höhere Nachfrage, das heißt, die Kunden gehen auf die längere Seite und zu Recht oder zu Unrecht sichern sich diese nominal etwas bessere Zinsen dann auf für längere Zeit. Du würdest selber, wenn du auf 20, 26 Schaus und die Zinsentwicklung davon ausgehen, dass die Zentralbanken die Zinsen anheben werden, um die Inflation zu bekämpfen oder eben, du sagst selber, das Problem wird sein, dass die Wirtschaft auch angekürbelt werden sollte, über die niedrige Zinsen. Also glaubst du eher an den Zinsanstieg, glaubst du an, die können eh nichts machen, wir bleiben quasi flat bei der Zinsentwicklung. Ich glaube, dass wir ja auf jeden Fall Zinsanstieg sehen werden. Ich glaube, der wird wahrscheinlich um die 50 bis 75 Bahnspunkte sein. In Europa, und das ist die echte Frage, ist für mich was passiert danach. Also, wo stehen wir dann in einem Jahr und sind die Inflationssorgen überwiegend die? Oder ist es dann eher im Griff? Und das ist jetzt die Realwirtschaft, die dann sorge macht, das ist sehr schwer zu sagen. Das ist tatsächlich von den realen Entwicklungen in den nächsten Wochen, Oron und Meerern. Du schaust ja schon seit Jahrzehnten wirklich auf dem Kapitalmarkt, auf dem Finanzmarkt, erst als Berater, auch als Gründer oder Kuhgründer von Raisin. Hast du so eine Phase von so hoher Wohler, Tilität und Unsicherheit, trauma erlebt? Möchte aber, sind wir da dran gewöhnt. Wenn man sich überlegt, was jetzt in den letzten 13 Jahren während der Srazen gibt, alles passiert ist, von Negativzinsen, die zumindest in der BRD noch nie da waren, und die dann sehr, sehr weit verbreitet und flächendeckend auch beim Privatgrund angekommen sind, zu der Corona-Situation, zum Überfall auf die Ukraine. Wir haben so vieles gesehen, was wir nicht für normal und nicht in quasi innerhalb unserer Erwartung, darf zuvor angesehen hätten. Es ist sehr schwer zu sagen, also das quasi die Erwartung wird immer von der Realität geschlagen. Und die Unsicherheit ist eigentlich zum Standard geworden. Wir haben auch, also das ist nicht nur wir, sondern auch insgesamt die Unternehmen. Und das ist mir doch ein FinTechs, haben auch gelernt, in dieser Konstantinensicherheit zu leben. Und das ist diese Flexibilität und Agilität, die es teilt, den er geworden ist, das ist bei Unternehmen, die vor 30, 40, 50 Jahren gegründ wurden, etwas anders in der Grundungsphase gewesen. Bei uns ist das Teil der Normalität, das alle zwei Jahre etwas Grundlegenes passiert, was uns sehr geschäftswunderige Strategie wachsensflächen beeinträchtigt. Das ist ja jetzt ein Umfeld, wo Börsengänger schwierig sind im Moment. Wir sehen, haben auch schon die ersten Start-ups gesehen oder Firmen gesehen, die Börsengänge verschoben haben. Wird das ein Problem für die Branche, die quasi darauf ausgerichtet ist, dass irgendwann ja auch der Exit kommt? Das ist eine sehr gute Frage. Und die Frage ist, ob es jetzt ein Problem für die Branche ist, oder ob es tatsächlich Investoren die Erwartungen ihrer Anleger, also spricht der LPs in den Fronts, managen müssen und beinflussen müssen, und die etwas länger werden, von dem, wie lange man auf die Liquidität wartet. Ich würde sagen, für die Unternehmen ist das zum Teil auch gesund, weil mangelnde IPO, um Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit, um zugleich etwas restriktivere Fundingsituation führt dazu, dass mehr Unternehmen auf die Solidität und auf die Profterblisierung achten. Und das ist grundsätzlich gut fürs Geschäftsmodell. Das ist tatsächlich so eine Rückkehr zu Normalität erfolgt. Man kann auch kauf man das Unternehmen draufschaut. In die Sinne sind wir seit drei Jahren profitabel und die Sorge haben wir nicht. Wir brauchen keine Finanzierung, um das Geschäft fortzuführen. Das lässt einen beschlafen. Und wir können unsere Zukunft selbst form und selbst beeinflussen. Zu Gleiches ist das gerade die Frühfasigenunternehmen ja externe Finanzierung brauchen. Das beeinflusst schon, dass Schicksalaffiler, die jetzt gerade gründen würden, weil es natürlich, das wird vom ganzen Aufgezogen. Das schaut man da, wo passiert IPO, ist die Liquidität da. Wenn die nicht da ist, dann erschwert es das Fundraising für die Frühfasen. Und raisin ist ja auch immer einer dieser IPO-Kandidaten, der genannt wird, wenn man über Fintech-IPOs spricht. Siehst du in diesem oder im nächsten Jahr so ein Fenster der Gelegenheit für einen Börsengang oder sagst du, brauchen wir alles im Moment gar nicht? Im Moment ist schwer abzusehen. Ich glaube, das ist tatsächlich so. Da müsste man wirklich in die Glasgubel schauen. Ich leese auch gerne Hansesblatt immer, weil das immer Hinweise gibt dazu, wann wir IPO machen. Es lang haben sie nicht zu getroffen. Wir haben im Moment keine konkrete Planung, die ist auch im Moment nicht möglich. Man mit Publikfüchern und IPO-Rechnen könnte oder sollte. Und es ist eine von vielen Optionen, dass gute ist, dass wir ein voller Programm haben, was wir machen, was wir weiterentwickeln, was wir für den Kunden bauen. Das Geschäftsmodell und das Resen ist, dass der IPO-Fäger ist, dass im guten Markt umfällt. Ein Grund quasi für Raisen, war ja immer, hast du damals gesagt, dass so viel Geld der Deutschen auf Jiro konnten liegen und überhaupt keinen Sins erwirtschaften. Und dass das eigentlich Verschwendung ist und die sollten eigentlich produktiv eingesetzt werden. Siehst du eine wirkliche Änderung dieses Trends? Wir sehen das auf jeden Fall. Wir sehen es bei unseren über eine Million Kunden. Wir haben über 7 Milliarden Euro für die schon erwirtschaftet. Und das ist relativ viel Geld, und man auf 1,5 Mio. Unternehmen über 7.000 Euro. Und das ist ein Beitrag, den wir leisten. Der ist ja auch deutlich höher als die Durchsinnungsverzinsung am Markt. Also, das heißt, die Kunden sehen das. Und wir sind ja nicht der Einzigen. Also, bis Neobroker sind jetzt alle mittlerweile ins Geschäft eingestehen. Auch die Konkurrenz von traditionellen Pläern ist deutlich höher. Es gibt viele neue ankümlige Marks. Alle erwarten, was Chase in Markt macht, die kommen immer in Übersinnsprodukte rein. Das war auch in Großbritannien. Also in dem Sinne bewegt sich deutlich mehr im Markt. Wir waren vor zehn Jahren exoten und waren die Einzigen, die das Feld beagert haben. Mittlerweile sind wir eine von einem relativ großen Werte bewirfen. Und das ist gut für den Verbraucher, weil das Geld ist besser verzinzt und besser angelegt. Wir sind noch bei weitem nicht im Ziel. Also, das geht auch deutlich mehr. Und die Kunden sind weiterhin in anführungsreichen Träge. Also, das Finanzen sind jetzt kein Leidenschaftsthema für den Großteilbefügung. Mich inklusive. Also, das ist auch eher ein Mussmann machen. Aber ich laufe bei vielmehr verbrauchen. Dieses Muss man machen, ja auch muss gemacht werden. Wie investierst du selber? Ich soziere sehr viel an Racing-Produkten. Also, wenn fast ausschließlich eigentlich über Racing investiert. Ich habe einen großen Teil. Der ist über unser Devam-Produkt, also über unser Investmentprodukt abgebildet. Für Mögensverwaltung, die wir anbieten, da habe ich einen 100%-Aktionen-Anteil. Fortfolio seid, ich glaube, relativ viel.
Im Staatssatz sie im Jahr hat sehr, sehr gut performt. Ich glaube, ich bin knapp 100 Prozent im Plus. Der Markt hat auch natürlich gut performen in der Zeit. Gute Zeit anzulegen. Ich habe einen kleinen Teil in Tagesgeld. Den halte ich immer relativ variabel. Ich habe im Moment kein Festgeld. Hat es vor paar Monaten auch tatsächlich aus den Zeiten angelegt, wo noch vier Prozent möglich waren. Und habe relativ viel in unserem Etäferüro-Produkt, was auch eine Etäfbersiede Vorsorge ist. Das ist quasi meine persönliche Alokation. Ich habe ein normales Gehaltskonto außerhalb von Raysen klar, weil wir keine Zahnskunden anbieten. Bleiben Sie dran. Die Energie-Märkte sind in Bewegung. Schuldenergie beobachtet den Markt kontinuierlich und kombiniert Sport- und Terminmarkt. Wir empfehlen Einkaufszeitpunkte, sich an Preise frühzeitig ab und stabilisieren so ihre Kosten. Gleichzeitig bleibt ein Teiflexibel. Das Ergebnis, planbare und wettbewerbsfähige Energiekosten. Informieren Sie sich jetzt auf Schuldpunkt.de. Schuldenergie, Powerful Partnership. Man kennt Raysen über die Sparprodukte. Weltsparen war ja auch die Marke, die ihr jetzt aufgegeben habt für Raysen. Du hast aber schon gesagt, ich habe auch Etäfprodukte und andere Investmentprodukte. Noch dominieren die Sparprodukte wird das so bleiben. Oder wie willst du das Portfolio für Investoren ausbauen? Wir arbeiten an der Gesamprodukt-Politik. Man ist tatsächlich unser Angebot mit dem Angebot vor fünf Jahren vergleicht. Dann war damals auch sehr viel im Festbildbereich. Aber eher unbekannte Rebanken. Mittlerweile haben wir auch sehr bekannte Bange im Angebot. Das heißt, Landisbank-Batten-Wudelberg-Leise ist jetzt mongstelllich, Standard-Chart-Hurt-FNZ. Wir haben das Bankgottfolio erweitert. Und vor allem unser Angebot im Tagesgeldbereich verstärkt. Da hatten wir immer wegen der etwas auchfändigeren Integration bei Banken etwas weniger Produkte im Angebot. Jetzt ist mittlerweile sehr viel, was wir anbieten, inklusive auch eigenem Raysenbank-Produkt mit Willkommenszins für Neukon. Bei 3,5 Prozent da sind wir der höchste Zinsgrad im deutschen Markt. Da haben wir viel investiert. Das heißt, auch in den Feld ist vieles passiert und viel mehr an Angebot und Konveniens für den Kunden auch erschaffen worden. Natürlich ist es so, dass man die quasi den dramatischen Randall des Angebots eher im Investentbereich anschaut. Da haben wir eine digitale Vermögensverwaltung gestartet, bzw. unsere ursprüngliche Tärftportfolioangebote in ein Vermögensverwaltungsmantel umgewandelt, was auch für die Kunden dortliche Vorteile hat. Aber wir haben eine Appensionsangebote ausgebaut. Wir haben ein Rühruprodukt und Fang-Ginner-Depos an. Da wird es auch mehr an neue Produkten geben. Natürlich ist es auch die Erwartung von uns an das Wachstum da. Realität ist so, dass der Kunde wegen dem Schwerpunkt der unseres Mehrwärts natürlich vor allem für Schnappprodukte kommt. Aber dem Trend von einigen FinTechs auch Jiro konnten anzubieten, also dem würde ich nicht anschließen. Das ist ein Thema für uns. Ich sage niemals nie. Das ist ein sehr guter Film, den ich mag. Das passt auch fast immer als Spruch. Aber ich sehe das Angebot im Jirokonto-Bereich, als eines was typischerweise diese FinTechs auch sehr belastet. Das ist jetzt ganz gelbwäsche thematisch, damit dahin geht. Die Frot- thematisch, die vor allem bei neuen Angeboten, kommen sehr viele Frotster oder Nutzer von konnten. Die ist auch kriminell. Also finanzbetrug. Finanzbetrug, damit dahin geht. Das ist tatsächlich die Herausforderung, in der Presse liest die vor allem neue Anbieter trifft. Das ist tatsächlich ein Risiko, was wir jetzt mit unserem Angebot nicht eingehen wollen. Wir sehen es auch beim Konto kann man nur begrenzt, Innovation reinbringen. Das gibt ein vielfältiges Angebot am Markt, der ist unser Mehrwert begrenzt. Vielen Dank, Thomas. Vielen, vielen Dank. (Dynamische Musik) Und das war's von uns für heute. Wir freuen uns über ihr Feedback zur heutigen Handelsblatt-Tudayfolge. Schreiben Sie uns entweder eine Mail an TodayEthandelsblatt.com, kommentieren Sie unter der Folge, falls Sie uns gerade auf Spotify oder Apple Podcast hören oder schreiben Sie mir über Instagram oder LinkedIn. Und wenn Ihnen Handelsblatt-Tuday gefällt, dann lassen Sie uns gerne fünf Sterne auf Ihrer Podcast-Plattform da und abonnieren Sie uns. Unser Redaktion schluss war heute wie immer um 16 Uhr. Vielen Dank an Johannes Grote für die Produktion der Folge und Ihnen vielen Dank fürs Zuhören. Ich wünsche Ihnen jetzt noch einen schönen Feierabend oder, wenn Sie uns morgen hören, ein guten Start in den Tag. (Dynamische Musik) Auf der Handelsblatt-Jahres-Tagung Chemie 2026 sprechen wir darüber, wie die Chemieindustrie gestärkt aus der Krise hervorgehen kann. Welche Innovation braucht es für Nachhaltigkeit und Resilienz? Welche Impulse müssen aus Industrie, Politik und Europa kommen? Sein Sie dabei beim wichtigsten Chemie-Bromgentreff Deutschlands. Jetzt anmelden unter Handelsblatt-chemie.de und mit dem Code Podcast 10 Prozent sparen.
Podcast Summary
Key Points:
Die Bundesregierung erwägt eine Mehrwertsteuererhöhung von 19% auf 21%, um Haushaltslöcher zu stopfen, während eine ZEW-Studie argumentiert, dass durch Streichen zahlreicher Steuerausnahmen sogar eine Senkung möglich wäre.
Trotz anhaltendem Iran-Krieg zeigen globale Aktienmärkte (u.a. S&P 500, DAX, asiatische Indizes) eine bemerkenswerte Erholung und erreichen Rekordstände, getrieben von einer "Fear-of-Missing-Out"-Stimmung.
Die Inflation im Euroraum stieg im März auf 2,6%, was die Debatte über einen möglichen Zinsschritt der EZB Ende April befeuert, wobei Notenbanker unterschiedliche Signale senden.
Die Bundesregierung einigte sich auf Details zum subventionierten Industriestrompreis (5 Cent/kWh) für energieintensive Branchen, was an den Börsen jedoch bereits antizipiert wurde und nur begrenzte Kursreaktionen auslöste.
In einem Interview diskutiert Raising-CEO Tamash Georg Gatze die Auswirkungen geopolitischer Krisen auf Zinserwartungen und Inflation.
Summary:
In dieser Folge von Handelsblatt Today werden mehrere wirtschafts- und finanzpolitische Themen behandelt. Im Fokus steht der Vorschlag der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer zur Haushaltskonsolidierung zu erhöhen. B.
für Gastronomie, Beherbergung oder Kulturgüter) sogar eine Senkung des Regelsteuersatzes zu ermöglichen. Parallel dazu zeigen die globalen Aktienmärkte eine robuste Erholung und erreichen trotz des anhaltenden Iran-Konflikts und gestiegener Inflationserwartungen Rekordstände. Die Inflation im Euroraum kletterte im März auf 2,6%, was die Diskussion über einen möglichen nächsten Zinsschritt der EZB anheizt.
Weitere Nachrichten betreffen die Einführung eines subventionierten Industriestrompreises für deutsche Schlüsselindustrien, der jedoch an den Börsen kaum für Bewegung sorgte, sowie ein Interview mit dem Raising-CEO Tamash Georg Gatze über Zinsaussichten in Zeiten geopolitischer Spannungen. Der Marktbericht hebt zudem einzelne Aktienbewegungen und die allgemeine Markteuphorie hervor, warnt aber gleichzeitig vor verfrühtem Optimismus.
FAQs
Die Bundesregierung plant die Erhöhung, um Haushaltslöcher zu schließen und die Staatsfinanzen zu stabilisieren.
Das ZEW schlägt vor, Ausnahmen bei der Mehrwertsteuer zu streichen, um mehr Einnahmen zu generieren oder sogar den Regelsteuersatz leicht zu senken.
Bei Beibehaltung der Ausnahme für Lebensmittel könnte der Satz auf etwa 18,7 Prozent sinken; bei Streichung aller Ausnahmen sogar auf etwa 16,7 Prozent.
Mögliche Streichungen betreffen Vergünstigungen für Gastronomie, Beherbergungsstätten, Kulturgüter, Wellnessleistungen und landwirtschaftliche Erzeugnisse.
Trotz anhaltender Spannungen erreichten Indizes wie der S&P 500 und der Nasdaq Rekordstände, was auf eine unerwartet schnelle Erholung hindeutet.
Der Industriestrompreis ist eine Subvention von 3,8 Milliarden Euro für Unternehmen mit hohem Stromverbrauch, insbesondere in den Branchen Chemie, Metall und Zement, um Stromkosten zu decken.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.