Mehr als Gehalt: Wie passives Einkommen deine finanzielle Souveränität stärkt
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Die Transkription erläutert das Konzept des passiven Einkommens als wiederkehrende Geldzuflüsse, die unabhängig von aktiver Arbeit generiert werden, vergleichbar mit nachhaltiger Forstwirtschaft, bei der nur der jährliche Zuwachs geerntet wird. Es wird betont, dass finanzieller Erfolg nicht darin besteht, nicht mehr arbeiten zu müssen, sondern die finanzielle Abhängigkeit von der Arbeit zu überwinden, um stattdessen einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen zu können. Der Aufbau passiven Einkommens erfordert langfristige Planung, Disziplin und beginnt mit der finanziellen Sicherheit, etwa durch das Ansparen eines Jahresnettogehalts als Liquiditätsreserve. Ein Fallbeispiel illustriert, wie ein Kunde mit einem Startkapital von 350.000 € über zwei Jahrzehnte ein monatliches passives Einkommen von 2.900 € (dem deutschen Durchschnittsnetto) erzielte und sein Vermögen dabei mehr als verdoppelte. Abschließend wird aufgezeigt, dass bereits kleine, regelmäßige Sparbeträge (z.B. 100 € monatlich über 40 Jahre) durch den Zinseszinseffekt zum Ziel führen können, und betont, dass finanzielle Freiheit letztlich die Möglichkeit bietet, ein erfülltes Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Ich habe kein Lust mehr zu arbeiten und wenn ich es nicht mehr muss und genug Kohle habe, das wird so nicht funktionieren, es geht nur darum, dass man aus finanziellen Gründen nicht arbeitet. Und das ist ein Riesenunterschied und wenn du heute einen Job machst, primär um davon zu leben, ist das nicht cool. Das ist ein Abhängigkeit zweitens, sondern du solltest etwas tun, was du genauso auf als Hobby ohne Geld machen würdest. Wahrscheinlich würdest du damit sogar so mehr Geld verdienen, weil die Energie besser ist. Auf jeden Fall ist es, bis du es dir selber wert. Herzlich willkommen bei Financial Health. Hier geht es um deinen finanziellen Erfolg. Wenn doch du Lust auf Durchblick, Fortschritt und finanzielles Geschick hast, dann bleibt dran. In dieser Folge bekommst du exklusive Einblicke, die Julian sich sein passiges Einkommen aufgebaut hat. Und los geht's mit der heutigen Folge. Hallo an alle unsere Zuhöherer. Du hast es gerade schon in der Eingangs. Im Intro gehört, es geht heute um das Thema Passives Einkommen. Und dazu kann es nicht genugvollen geben, weil auch wie in den Beratungen immer wieder auf das Thema stoßen oder damit konfrontiert werden. Und auch durchaus wahrnehmen, dass das für viele ein Erstrimmseiter zustande irgendwo ist. Aber durchaus natürlich auch nicht von heute auf morgen passiert. Und heute wollen wir die eine anderen guten Gedankengänge mitgeben, wie es vielleicht auch bei dir klappen kann. Aber erst mal für alle, die damit vielleicht auch gar nicht so viel anfangen können. Julian, nehmen wir uns doch mal ganz am Anfang hier schon an die Hand und sagt doch mal, was ist eigentlich Passives Einkommen. Sehr gerne, es gibt natürlich super viel. Lektüre und Informationsmöglichkeiten zu dem Thema Passives Einkommen als Schlagwort ist überall in aller Munde. Klingt, wenn man sich damit beschäftigt, easy, wenn nicht, aber tatsächlich irgendwie so hochgestochen. Tatsächlich haben wir da schon mal eine gute erste Info. Man muss nicht besonders intelligent sein, um das zu verstehen, nur so ein ganz kleines bisschen clever und noch die bessere Nachricht. Jeder kann sich das auch aufbauen, wenn man dann so ein paar Grundgesetzte da versteht und kennt und anwendet. Und ja, lass uns da gerne mal heute hinschauen. Also starten wir direkt mit der Frage, was ist Passives Einkommen? Die Allermeisten von uns kennen wahrscheinlich das Gegenteil. Aktives Einkommen durch aktives Arbeiten. Also ich bin Ihrigen, wo im Arbeiten sei es jetzt als Beamter oder Angestellte oder Selbstständiger. So lange ich da die richtigen Hebelziehe kommt Geld rein, aber wenn ich auch für einen in Hebel zu ziehen, dann kommt halt kein Geld mehr rein. Und die Idee von Passiven Einkommens, das Geld mir zufließt unabhängig von meinem Wirken. Also wenn mir das Spaß macht, dann kann ich auch selber in diesem System mitarbeiten und vielleicht die Höhe des Passiven Einkommens erhöhen. Aber selbst dann, wenn ich jetzt mal so ganz bildlich im Traum gesprochen irgendwo im Pool in der Sonne liege und einen leckeren Dring in der Hand habe, dann kommt trotzdem Geld rein, weil ich halt nicht an Arbeiter. Das gibt auch so ein lustiges Bild dazu, wo ist der Unterschied zwischen einem Selbstständigen und einem Unternehmer? Der Selbstständiger hat meistens kein Passives Einkommen, weil ja, alleine selbstständig ist, also selbst und ständig. Der Unternehmer hat die Mitarbeiter, die für ihnen arbeiten und du findest heraus. Ob das, was du verdient hast, aktiv, so der Passives Einkommen ist, beziehungsweise ob du selbstständig gewesen bist oder Unternehmer. Du hältst dir eine knarrer- und kopf, also jetzt ein sehr bildlich und nicht bitte nicht nachmachen, aber du hältst dir eine knarrer- und kopf, drückst ab. Und wenn dir dann unten auf dem Boden liegst und weiterhin Geld fließt, dann war es wirklich passives Einkommen. Der einzige Nachteil bei diesem Test ist, man kann ihn nicht so oft machen. Deswegen bitte nicht nachmachen und das reicht auch jetzt zu diesem Thema. Also zusammengefasst passives Einkommen, Mittelzuflüsse auf dein Konto, mit denen du dann gerne dein Lebens, weil dein Leben bestreitest, ohne dass du selber immer darauf einwirken musst. Okay und das Bild mit der Knarrer ist auch schon das Bild, was du uns mit dem Thema mitgeben möchtest. Das ist eine liebe Überleitung, vielleicht finden wir ja noch ein cooleres. Ja, ich hab eins. Also vergesst das mit der Knarrer. Wer war da was? Genau. Sondern zwischen Abi und meiner ersten Ausbildung gehörte ich zu der Generation, die Werdienst oder Zivildienst tätigen mussten, was aktuell wieder so ein bisschen politisches Thema ist. Und bei mir war dann die Entscheidung, Zivildienst zu tätigen und weil ich an sehr naturverbundender Mensch bin, habe ich das im Forst gemacht. Und da habe ich das Thema Passives Einkommen in einer anderen Version, das erste Mal kennengelernt und zwar zum Thema Nachhaltigkeit auf das Thema Nachhaltig, ist aktueller denn je, aber gleichzeitig etwas, was es schon seit vielen Jahrzehnten, sogar schon seit Jahrhunderten gibt und im Forstwirtschaft bedeutet das. Wenn du einen großen Baum bestand, hast, dann lässt du einfach ausrechnen, um wie viel Kubikmeter Holz wächst, denn jetzt dieser Wald im Schnitt pro Jahr. Logischerweise scheint die Sonne ein bisschen mehr, ein bisschen weniger. Wenn es zu heiß ist, regnet es gut und ist moderat von den Temperaturen ein bisschen mehr, aber im Schnitt kann man ausrechnen, um wie viel dann so einen Baum bestand, also ein Wald ein Forst wächst und du entscheidest dich nicht mehr als diese Holzmenge zu fällen oder wenn es einen großen Sturm gab, der schon Teil selber gefällt hat entsprechend, das natürlich abzüglich dessen. So, dass du weißt, die nächsten Generationen können immer weiter dieses Holzernten ohne das irgendwann mal der Baum bestand weniger wird, also ein unantliches Einkommen und genau so ist Passives Einkommen auch, dass man weiß eigentlich egal, wie lange ich die Geld daraus nehme, sprich egal, wie alt ich werde, Schutz, also vor der Langlebigkeit. Ich kann mir immer das gleiche Geld rausnehmen, bzw. so ein bisschen mehr, also ein Steigerung des Tänflationen. Und es ist von nichts abhängig außer, dass ich natürlich mich gut um den Wald kümmern sollte. Und dann bildlich gesprochen, ein paar Schädlinge von den Wald-Fernhalte. Das ist wirklich ein schönes Boot. Ja, besser als das mit der Knäre. Weißt du, das würde mich mal interessieren, wie viele Menschen in Deutschland von Passiven Einkommen tatsächlich leben? Ja, kann ich sagen, nach meiner Info leben in Deutschland ungefähr 1% aller Menschen aus ihrem Vermögen. Und ich glaube, also auf den ersten Blick dachte ich, oder es ist aber wenig, oder es ist vielleicht sogar viel. Also, wie geht der Hund anste? Das lebt aus seinem Vermögen heraus, nicht indem er es verzehrt, und irgendwann leer ist, sondern wirklich nach dem Sinne von Passiven Einkommen. Es ist auf jeden Fall spannend zu wissen und vielleicht auch einfach nur gut, dass man weiß, es ist nicht nur Theorisonern. Es gibt Menschen, die das in der Praxis auch genauso betreiben. Ja, durchaus, aber ich finde dafür, dass auch so viele Leute davon sprechen, wann sie nicht von ihrem Passiven Einkommen leben wollen, finde ich doch relativ wenig. Aber gut, das zeigt natürlich auch. Ja, das stimmt. Das zeigt natürlich auch, dass das auch nicht so leicht gemacht ist. Also, dass das wahrscheinlich Jahre lange Disziplin und auch vor allem einen Plan braucht und vor allem, dass das auch so häufig auch dann nicht rangehen, eine ganze gewisse Zeit lang, weil man sich damit tendenziell wieder das Thema Zins-Effekt und sowas zerschießt. Aber da wirst du uns vielleicht noch irgendwie mehr zu sagen können. Hast du aus seiner Beratung ein ganz konkretes Beispiel, zum Beispiel von einem Kunden, der mittlerweile von seinem Passiven Einkommen lebt? Ja, da fällt mir, halt mir welche an. Wir nehmen einen Beispiel. Ein Kunde, der hatte das Ziel, und das finde ich auch sehr nahe. Sehr nachvollziehbar, er wollte im Monat genauso viel Geld sich auszahlen lassen, als passives unendliches Einkommen. Wie im Schnitt jemanden im Deutschland zu Verfügung steht, der arbeitet. Das Durchschnittsnetto Einkommen in Deutschland liegt ungefähr so bei 2.900 Euro. Und das war in dem Sprechen sein Ziel, auf sich auszahlen zu lassen. Und dann haben wir ausgerechnet, okay, was müsste denn dafür anlegen? Dann haben wir 350.000 Euro genommen, jetzt mal ohne Wertung von der Summe 350.000 Euro für ihn angelegt. Das Geld hat ja natürlich vor aufgewohnt, das war sein Ziel. Und als wir dieses Geld aufgeteilt hatten auf mehrere führende Finanzanlagen, haben wir einen Auszeitplan 2.900 Euro gemacht und festgestellt. Nach jetzt mittlerweile schon deutlich über 20 Jahren sind aus diesen 350.000 Euro nach diesen monatlichen Auszahlen. Tatsächlich mittlerweile über 600.000 Euro geworden. Bedeutet, wir hatten es einigermaßen vorsichtig kalkuliert. Das macht man immer mit dem kleinen Puffer. Es sei der Minister hochmotiviert, so nah am Wind für möglich zu segeln. Das sollte natürlich bei so einem wichtigen Thema ja nicht der Fall sein. Was wollte ich damit eigentlich nur sagen? Also der hat das in den Depotwert, wie es das Ziel ist, bedenken an den Wald. Den Wald bestand nicht nur gehalten, sondern er ist ein bisschen gewachsen. Das heißt ein bisschen hat sich mehr als verdoppelt. Und es gibt keinen Grund, warum das nicht auch weiterhin so gut funktionieren sollte. Und das ist ein gutes Beispiel für passives Einkommen in der Realität. Da denke ich auch mal gerne daran zurück und der Grund hat auch schon den einen oder anderen in seinem Umfeld angestochelt, ähnliche Systeme zu entwickeln. Ja klar, davon erzählte man natürlich gerne, ist ja wirklich ein cooler, erstrehmenswerter Zustand. Auch wenn ich glaube, dass passives Einkommen nicht nur ist von wegen. Ich habe jetzt irgendwie, ich habe nun natürlich irgendwie über irgendwo Geld her, meine Güte. Tu ich mich gerade schön mit dem, was ich eigentlich sagen möchte, das kann ich so kompliziert. Ich glaube, der Mensch braucht trotzdem eine Regelmäßig eine Aufgabe, weil ich da bist, ist nicht nur der Wunsch, nach ich will jeden Tag auf dem Sofa liegen, aber natürlich einfach nach finanzieller Freiheit. So, das ist natürlich eine logische Motivation, die da irgendwie hinter. Hintersteckt. Das ist auf jeden Fall ein super, super wichtiger Punkt. Ich glaube, es unterschätzt man auch, als geht immer darum, ich habe keinen Lust mehr zu arbeiten und wenn ich es nicht mehr muss und noch Kohle habe, das wird, glaube ich, so nicht funktionieren. Es geht nur darum, dass man aus finanziellen Gründen nicht arbeitet. Das ist ein Abhängigkeit zweitens. Und du solltest etwas tun, was du genauso auch als Hobby ohne Geld machen würdest. Auf jeden Fall ist es bist du es dir selber wert. Und so ist es eigentlich auch bei allen Menschen, die ich betreuen darf, die da ihre finanzielle Freiheit erreicht haben, also aus ihrem Passiven-Einkommen auch leben oder leben könnten. Die haben diesen ganz oft Menschen, die einen noch volleren Terminkalender haben, auch beruflich als andere. Einfach, weil die sich dafür entscheiden, in dem Bereich, in dem sie aktiv sind, es gerne zu tun, das auch zum Mehrwert von anderen machen. Ich glaube, das ist ein großer Druckschluss, das man sagt, heute mein Kackjob und dann ist es leben gut. Der Mensch braucht eine Aufgabe und das ist ein super wichtiger Part im Leben. Etwas zu haben, wo der Geist aktiv ist und wo man auch das Gefühl hat, ist es wertvoll zu tun. Ja, absolut. Das glaube ich auch. Aber ich glaube auch, dass die Charaktere, die es geschafft haben, sich so viel Passiven-Einkommen oder ein Passiven-Einkommen aufzubauen, dass die Tendenzei auch nicht die Stubenhawk sind. Könnte ich mir vorstellen, sondern die haben immer wieder Findige. Ja, das ist auch ganz oft so. Wie gesagt, man muss nicht besonders intelligent sein, nur so ein kleines bisschen clever und wissen, an welchen Knöpfen ich wie agieren sollte und man braucht natürlich auch die Fähigkeit, langfristig planen zu können. Also nicht, ich bin jetzt heute hochmotiviert und fliegt wie so eine Mote, ums Licht und so bald jemanden in den Lichtschalter drückt, schwub hört ihr auf, dann um die Lampe zu kreisen, sondern man macht das unabhängig davon, ob die Lampe an ist oder nicht, sondern aus eigener Motivation heraus. Wie komme ich denn da jetzt dran? Also ich habe jetzt irgendwo mir so wie der Kunde 600.000 Euro aufgebaut, wie komme ich jetzt an mein Passiven-Einkommen? Ja, indem ich, also mein Tipp ist, das einfach in führende Finanzanlagen investiere und mir ausrechne, was sind für diese Anlage zu erwarten, die Erträge natürlich nachsteuern? Aber das ist doch jetzt bei dem Kunden schon passiert, oder? Der hat doch 300.000 angelegt, die habt ihr angelegt. Also, wie meint es, wo das Geld herkommt? Ja, genau, also jetzt will ich ja, jetzt ist es ja erst mal noch irgendwo im Depot wahrscheinlich. Aber jetzt will ich ja da dran, weil ich muss ja da im Monatlich, muss ich ja irgendwas bezahlen. Meine Miete wird trotzdem abgebucht, deshalb ich muss jetzt irgendwie im Cash-Low haben. Ja, also man kann sich da immer entsprechend einfach bei seinen Anlagen einen intelligenten Auszahlplan erstellen und dann einfach das beauftragen, dass es automatisch ausgezahlt wird. Also man muss jetzt nicht jeden Monat klicken, nicht jeder hier wieder da ein bisschen Geld aus oder da, sondern das kann man vollständig automatisieren. Und das ist genauso ein regelmäßiges Einkommen auf dem Diro-Konto-Viegerin-Anchef, das da ein Überweis dann. Also es ist komplett identisch nur die Quelles in anderer. Also das ist wirklich, das ist technisch das kleinste Thema. Also die Herausforderung ist mit Sicherheit zu wissen, wann möchte ich wie viele aufgebaut haben und dann daran zu arbeiten und planen zu haben, dahin zu kommen. Aber wenn es einmal da ist, braucht man sich keine Gedanken machen. Also das ist wirklich weniger als das kleine einmal eins. Gut. Gibt es verschiedene, ja ich nenne es mal Kapitel, die man beim Aufbau von Passiven einkommen als Anleger so durchlebt? Also verschiedene Stufen? Hast du was ich meine? Ah, ja. Ja. Ich würde mal dem gesamten Thema die Überschrift geben, finanzielle Sovoreneität oder finanzielle Intelligenz. Also zu wissen, wie ich mit dem Geld so umgehe, dass es irgendwann zu meinem finanziellen Ziel zu meinem passiven Einkommen führt. Und da gibt es natürlich verschiedene Meilensteine. Das ist wahrscheinlich was du meinst. Das erste große Ziel im Unger mit Geld im Leben, sollte auf jeden Fall erst mal die finanzielle Sicherheit sein. Und das bedeutet, dass du idealerweise dein Netto-Einkommen kennst. Das werden die meisten. Und davon, dass zwölfache irgendwo liegen hast und du auch zum einen täglicher über verfügen kannst. Also es ist Liquideverfügbeis. Und zum anderen aber auch gut für dich arbeitet. Warum? Weil wenn du das zwölfache Netto-Einkommen, also ein Jahresnetto-Einkommen erreicht hast und das irgendwo auch liegt, dann bist du erst mal nicht mehr zu sehr abhängig von deinem aktuellen Einkommen. Sei es jetzt, du hast ein kleines Business oder du bist angestellt oder was auch immer. Sollte es da Veränderungen geben. Ich nehme jetzt mal einen Beispiel. Ein Virus geht um die Welt und dein Arbeit jeweils pleite. Und dann bist du nicht gezwungen am nächsten Tag sofort irgendeine Einkommensart nachzugehen. Vielleicht im Supermarkt die Regale einzusortieren. Weil du in Ruhe über zwölf Monate sondieren kannst, was liegt dir, was funktioniert auch gerade und was möchtest du machen und was vor uns, sie auch finanziell. Und ganz andere Entscheidungen treffen kann. Weil wenn du nicht diese Luft zum Atmen hast, also diese finanzielle Liquidität, dann bist du gezwungen. Ein Zweifelsfall zum Vorteil anderer, irgendetwas zu machen. Und das sollte also das erste Ziel sein, nennt man finanzielle Sicherheit. Und wenn du das aufgebaut hast, ist das nächste Ziel dann tatsächlich die finanzielle Freiheit, bedeutet so viel Geld aufzubauen, dass du die monatlich die Etrecke rausnehmen könntest und das Geld nicht mehr weniger wird. Und dann an unseren Wald. Ich kann so viel Holz daraus nehmen, dass ich mein Lebensunterhalt davon bestreiten kann, ohne dass der Wald weniger wird. Natürlich können ich auch den ganzen Wald abholzen. Dann habe ich einmal viel viel mehr, aber in der Zukunft nichts mehr. Das ist nicht so besonders clever und das ist leider das, was viele Menschen machen. Es gibt auch ein schönes Bild. Da gibt es auch eine Podcastfolge dazu, ganz weit vorne, einfach mal zurück scrollen. Und zwar die Folge von der ganz die goldene Eier legt. Also stell dir vor, du hast eine ganz, die geht. Goldene Eier und du kannst die jeden Tag da so ein goldenes Eier rausnehmen. Dann kommst du vielleicht irgendwann auf die D und sagst ja aber ein goldenes Eier im Tag, das reicht mir irgendwann nicht mehr für meinen Leben standard. Und schlacht es die ganz, das du natürlich einmal mehr, aber dann nie wieder die Eier und genauso sollte man das auch sehen. Also das Geld, was du einmal in die Seite gelegt hast und intelligent investiert hast. Ich gebe zu dir auch viele Impulsen anderen folgen, was intelligenten West mit sein könnten, die die also wirklich gut dienlich sind. Das kannst du natürlich einmal platz machen und irgendwas großes von kaufen. Aber dann hast du für immer dieses monatliche Einkommenspotenzial getötet in der Sprache der ganz zu sprechen. Und das ist nicht wirklich nicht clever, auch wenn es natürlich menschlich ist. Und wir unsere Emotionen haben, die sagen ja ich will aber jetzt schnell das geile Auto, den coolen Urlaub, die tolle Wohnungseinrichtung, was auch immer. Ja, aber du wirst halt das Auto dann nicht langfristig ohne dass sie sich was kostet fahren können. Also dann bezahlt er ansonsten halt, wenn es ein kleineres Auto ist, dein Einkommen, das Tanken und die Versicherung und die Steuern. Also das finanzielle Freiheit und die dritte Ebene, das ist dann die finanzielle Glassenheit, was bedeutet, dass du deutlich mehr Geld aufgebaut hast, als das was du brauchst, um etwa eine triggere rausnehmen zu können, um deine regelmäßigen Ausgaben zu bedienen. Und auch zusätzlich zu dem normalen Leben, standard, den du dir aufgebaut hast, also sagen wir wollen Kosten, erleben Sunterhaltungskosten, Lebensmittelkosten, Worteva. Auch noch viele andere Dinge machen, schöne Reisen, vielleicht drei, vier, fünf Autos, mehrere Immobilien unterhalten auf diesem schönen Planeten, Worteva. Und hat auch noch zusätzlich den Vorteil, dass so viel Geld da ist, dass du nur ein klein, wenn du willst, ein klein Teil als passives Einkommen von den gesamten Etregen nimmst und der Rest dazu dient, dass es weiter wächst. Das heißt, du kannst ja auch jedes Jahr deutlich höheres passives Einkommen rausnehmen, weil wenn dir mehr drin ist, im nächsten Jahr du nicht alles rausgenommen hast, ist dann bei konstanten Etregen natürlich der Ertragselma. Mehr ist jetzt ganz schon viel Theorie, glaube ich so, ist es hoffentlich alles einigermaßen auch vollziehbar. Aber die drei Stufen waren schon verständlich und logisch. Hast du zum Abschluss noch einen Anfang des solchen Live-Hack für finanzielle Freiheit? Ja, zwei. Bei dem einen oder anderen kommt jetzt vielleicht die Frage auf, wir hatten vorhin das Beispiel, bei dem einen Kunden, der 350.000 Euro sich angelegt hat, um 2.900 Euro zu entnehmen. Wie komme ich denn jetzt dahin? Wer man das mal ausrechnet, das sind jetzt gerundete Werte, wenn du das in 20 Jahren erreichen möchtest, und 600 Euro monatlich, möchtest du es bei 30 Jahre erreichen, dieses Ziel mit den 2.900 Euro, dann sind das ungefähr 250 Euro Monat-Sparplan oder über 40 Jahre-Sparplanen sogar auch nur noch 100 Euro. Also spätestens 40 Jahre, wenn jung bist, 100 Euro monatlich, das sollte wohl jeder hinkriegen, das war gedacht, können wir mal eins und Live-Hack Nummer 2, wenn man überlegen möchte, wie es denn so ganz grob und faktor nicht mehr merken kann, monatliche Auszahlungsrate, also passives Einkommen zu, wie viel Geld brauche ich da, da gibt es einen schönen Merk-Satz, 2, 6, 3 macht dich finanziell frei, du brauchst ungefähr das 263-Wache von dem, was du vor hast. Also z.B. wenn du 1000 Euro, die immunatlich an passiven Einkommen aufbauen möchtest, brauchst du ungefähr 263.000 Euro. Nur mal so ganz grob, je nachdem mit welchem Parameter nun anlagen, man da so arbeiteten mit welchen Anderen, aber das kann man ganz gut sich merken, weil es sich reimt, 2, 6, 3 macht dich finanziell frei, so kann jeder mal überlegen, wohin möchte. Daran kann ich ja noch erinnern, ich weiß jetzt nicht, in welcher Folge, aber in einer anderen Folge hatten wir den Satz auch schon mal, ja, es wiederholz sich also. Ich habe nicht alles nur noch was wir hier machen, aber braucht trotzdem eine gewisse Wiederholung, bis man das tief veränlicht hat und vor allem auch anwendet. Absolut, ja. Du hast, du hast nicht verstanden und verstanden, du hast nicht anzuwenden und anzuwenden.
heißt nicht die Motivation, so haben das auch über Jahre oder Jahrzehnte durchzuziehen. Ich glaube, das ist hier bei finanziellen Erfolg genau der Unterschied. Es ist halt ein Marathon, es ist kein Sprint, kurzfristig motiviert Volgas geben. Und dann zu merken, es gibt auch andere Bereiche im Leben, um die ich mich kümmern will, sondern konstant mit wenig Aufwand möglichst automatisierte Prozesse zu haben, die funktionieren und langfristig mich zum Zahl bringen. Zwiebeln. Ja, absolut. Davon sprechen wir auch immer wieder. Das ist eigentlich, eigentlich ist es gar nicht so schwer, eigentlich immer wieder das Bekannte immer wieder tun, kein hin und her, weil das macht Taschen leer. Das kennen wir auch schon und vielleicht auch, ach, weil ich hatte da jetzt auch in der Woche wieder so einen Beratungsgespräch mit einem frischen Pärchen, wo ich auch dachte, auch einfach nicht nach Ief an die Sache rangehen. Das war so eine Idee mit, und die hatten wirklich die Wannmittel 30 und die hatten nichts auf der hohen Kante, nichts. Und hatten ja mal jetzt die große, große ATGD, sie wollen noch an jetzt mal in sich ein Ferienwohnungsimmobilien, Ferienwohnungs- Ferienwohnungs-Imperium, so aufbauen. Und dann in zehn Jahren davon passiven Einkommen leben und auch die Frau soll dann schon nicht mehr arbeiten müssen. Aber ich dachte ja, wo so funktioniert, halt nicht und auch nicht mit Ferienwohnung, aber ist jetzt noch mal ein anderes Thema, aber einfach da auch ehrlich zu sich selbst sein und eben auch konsequent, das was du schon gesagt hast. Und kurz motiviert wird da nicht erfolgreich sein bei einem so großen Thema, wie ich möchte langfristig finanziell frei sein und von passiven Einkommen leben können. Ja, das sind ja super viele nachvollziehbare und richtige Gedanken auch, in zum Beispiel wie du gerade sagst, total nachvollziehbaren menschlich. Ich glaube nicht, dass es so funktioniert, ich mache nie was und dann muss aber das, was ich jetzt mache am besten morgen schon dafür reichen, dass ich Multitridier der bin. Ja. Viele Geschäftsmodelle so gereen einem das. Du musst nur diesen Eingnopf drücken, du musst nur dieses eine Seminar besuchen, du musst nur dieses eine Investment mit nur drei Centetiken. Das ist natürlich genau das, was wir hören wollen und wurden auch ein großer Teil von Menschen einfach für empfänglich ist. Ja. Und vielleicht auch gerade dann, wenn du schon in der Vergangenheit was versucht hast, was nicht funktioniert hat. Aber man darf natürlich neben dem Herz auch mal so ein bisschen das hier mitnehmen und darf sich dann wirklich fragen, okay, ist das wirklich ein Plan der realistisch, wiederholt was, kalierbar funktioniert oder wie man da irgendwie nur irgendwann was erzählen oder lüge ich mir selber irgendwie was vor. Und gleichzeitig gibt es das Thema, die Proven über Jahrzehnte und Jahrhunderte funktionieren. Sie sind wahrscheinlich, also es bedeutet, es dauert wahrscheinlich ein bisschen länger als man es gerne hätte. Vielleicht sind sie auch ein bisschen schwieriger als man es gerne hätte, aber sie funktionieren und das alles was da drüber hinaus, also noch einfacher und noch schneller suggeriert, ist vielleicht dann eher wieder so einen fliegen auf so einer Raketenkugel, also ganz nah an Wahnsinn so. Und gleichzeitig möchte ich hier definitiv sagen, also es kann bei jedem funktionieren, sich dieses Thema aufzubauen und auf keinen Fall sollte man sagen, ja, allen anderen kann es ja vielleicht funktioniert bei mir, aber nicht. Aber man braucht auch so ein bisschen gewisses Gefühl für was ist jetzt realistisch und was ist vielleicht dann doch eine Nummer zu crazy, also drei Stufen. Also funktioniert nicht oder funktioniert wirklich oder klingt gut, funktioniert auch wieder nicht. Also einfach deswegen sind eine gewisse Cleverness oder vielleicht auch ein bisschen Lebenserfahrung um Dinge besser bewerten zu können oder auch nicht. Ja absolut. Okay, damit würde ich sagen, schließen wir die Folge zum Thema Passiveus Einkommen oder? Ja, machen wir gerne. Danke fürs Rheinhörn, viel Erfolg, bei dem Thema super wertvoll sich dann zielzusetzen, aus meiner Sicht ein mehr als erstrebenswertes Ziel, die finanzielle Freiheit und Freutig darauf, lieber listener, die Zukunft wartet auf dich. Das hast du schön gesagt, dann brauch ich jetzt nur noch zu folgen. Keep growing and stay healthy, especially financially. Deine Amelie, Lida und dein Julien-Kruger. Danke fürs Rheinhörn.
Podcast Summary
Key Points:
Passives Einkommen bedeutet regelmäßige Geldzuflüsse ohne aktive Arbeit, ähnlich der nachhaltigen Forstwirtschaft.
Finanzielle Freiheit erfordert Planung und Disziplin, beginnend mit finanzieller Sicherheit (z.B. 12x Nettoeinkommen als Reserve).
Ein praktisches Beispiel zeigt, wie aus 350.000 € Kapital über 20 Jahre ein monatliches passives Einkommen von 2.900 € bei gleichzeitigem Vermögenswachstum generiert werden kann.
Der Aufbau passiven Einkommens ist für viele erreichbar, etwa durch langfristige Sparpläne (z.B. 100 € monatlich über 40 Jahre).
Finanzielle Freiheit bedeutet nicht Untätigkeit, sondern die Möglichkeit, einer erfüllenden Tätigkeit unabhängig von finanziellen Zwängen nachzugehen.
Summary:
Die Transkription erläutert das Konzept des passiven Einkommens als wiederkehrende Geldzuflüsse, die unabhängig von aktiver Arbeit generiert werden, vergleichbar mit nachhaltiger Forstwirtschaft, bei der nur der jährliche Zuwachs geerntet wird. Es wird betont, dass finanzieller Erfolg nicht darin besteht, nicht mehr arbeiten zu müssen, sondern die finanzielle Abhängigkeit von der Arbeit zu überwinden, um stattdessen einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen zu können. Der Aufbau passiven Einkommens erfordert langfristige Planung, Disziplin und beginnt mit der finanziellen Sicherheit, etwa durch das Ansparen eines Jahresnettogehalts als Liquiditätsreserve.
900 € (dem deutschen Durchschnittsnetto) erzielte und sein Vermögen dabei mehr als verdoppelte. B. 100 € monatlich über 40 Jahre) durch den Zinseszinseffekt zum Ziel führen können, und betont, dass finanzielle Freiheit letztlich die Möglichkeit bietet, ein erfülltes Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
FAQs
Passives Einkommen sind Geldzuflüsse auf dein Konto, die du erhältst, ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen. Es fließt unabhängig von deinem direkten Wirken, ähnlich wie nachhaltige Forstwirtschaft, bei der der Waldbestand kontinuierlich nachwächst.
Nach den Informationen im Podcast leben in Deutschland etwa 1% aller Menschen aus ihrem Vermögen durch passives Einkommen. Das zeigt, dass es praktisch umsetzbar ist, auch wenn es Disziplin und Planung erfordert.
Du kannst passives Einkommen aufbauen, indem du regelmäßig in führende Finanzanlagen investierst und einen intelligenten, automatisierten Auszahlplan erstellst. Wichtig ist, langfristig zu planen und diszipliniert zu bleiben, um finanzielle Ziele zu erreichen.
Die drei Stufen sind: finanzielle Sicherheit (z.B. 12-faches Nettoeinkommen als liquide Reserve), finanzielle Freiheit (passives Einkommen, das den Lebensunterhalt deckt, ohne das Vermögen zu verringern) und finanzielle Großzügigkeit (deutlich mehr Vermögen, das weiterwächst und zusätzliche Möglichkeiten bietet).
Um ein passives Einkommen von 2.900 Euro monatlich aufzubauen, benötigst du je nach Zeitraum unterschiedliche Sparbeträge: Bei 20 Jahren etwa 600 Euro monatlich, bei 30 Jahren 250 Euro und bei 40 Jahren nur 100 Euro monatlich in einem Sparplan.
Passives Einkommen geht nicht darum, aus finanziellen Gründen nicht zu arbeiten, sondern finanzielle Abhängigkeiten zu reduzieren. Idealerweise solltest du etwas tun, das du auch als Hobby ohne Bezahlung machen würdest, um Erfüllung und Wertschätzung zu finden.
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