Martin Janicki gründet Tenet: AI Roll-ups & Mittelstand – Technologie in die Realwirtschaft bringen
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Im Podcast "Start-up Insider" stellt Martin Janikimavi seinen neu gegründeten Investmentfonds "Tennett" vor. Tennett konzentriert sich auf die digitale Transformation, insbesondere durch KI, in traditionellen Dienstleistungsbranchen. Der Ansatz ist ungewöhnlich: Statt nur Software zu entwickeln und zu verkaufen, unterstützt der Fonds Gründer dabei, von Anfang an etablierte Unternehmen in ihrem Zielmarkt zu erwerben. So umgeht man das zentrale Problem der geringen Technologieakzeptanz bei deutschen und europäischen KMU. Janikimavi begründet diese Strategie mit alarmierenden Zahlen: Während in den USA 60 % der Kleinunternehmen branchenspezifische Software nutzen, sind es in Deutschland nur 5 %. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Fachkräftemangel massiv. Tennett sieht sich an der Schnittstelle dieser Trends und will mit einem erfahrenen Team aus Venture Capital, Private Equity und Growth Investing (u.a. mit Partnern von Atlantic Labs und einem AI-Roll-up-Experten) die Produktivitätslücke schließen. Als Vorzeigebeispiel dient das Portfolio-Unternehmen "Brainer", das eine digitale Hausverwaltung aufbaut, indem es traditionelle Verwaltungen kauft und mit KI optimiert, anstatt ihnen erfolglos Software zu verkaufen.
* Musik * Start-up Insider. Herzlich willkommen zu Start-up Insider in Westbesson Exzels. Mein Name ist Jan Thomas und heute ist unser Stammgast Martin Janikimavi, zu Gast. Jetzt habe ich das große Vergnügen sagen zu dürfen. Nicht mehr von NEP, auch nicht mehr als Business-Angesundern, in neuer Rolle mit eigenem Fund, mit eigenem Investment-Fan. Martin hat gerade, habt ihr vielleicht im Manager-Magazin gelesen, den Investment-Fan-Tennett ins Leben gerufen. Ich muss sagen, es ist ein sehr spannendes Unterfangen. Deswegen haben wir ein bisschen länger gesprochen. Ich glaube, das ist aber auch gut so. Wir haben uns auch ein bisschen gekappelt. Ich glaube, das war auch ganz cool in der einen oder anderen Stelle. Das hängt damit zusammen, dass die Mission von Tennett relativ außergewöhnlich ist. Das passt sehr, sehr gut gerade in das aktuelle Zeitgestell. Es gibt ein paar verschiedene Strömungen, die Martin auch gleich erklären wird, warum Tennett in der Form Sinn machen könnte, was ich aufgrund der Länge des Podcasts am Ende vergessen habe zu fragen. Ich werde jetzt aber mal für Martin, indem ich das noch vorne weg schiebe. Ihr wisst ja, ich frag hier gerne mal, wer sich melden darf bei den Gründern und Gründern. Das habe ich bei Martin nicht gemacht. Ich vermute mal, das dürfen sich potenzielle LPs noch melden. Das weiß ich aber nicht genau. Es dürfen sich aber wahrscheinlich vor allem Gründern und Gründern angesprochen fühlen, die in das So-Profil passen, das wir jetzt gleich besprechen. Ich muss sagen, Martin hat mich da ziemlich abgeholt. Wir kennen uns ja nun schon länger. Ich freue mich wirklich, dass da jetzt so was richtig cooles entstanden ist. Und neuer, einen eigenen vorhensleben zu rufen, ist ja wirklich auch eine echte Meisterleistung und ein richtiger Kraftakt von daher. Ja, ein toller Meinstein, den besprechen wir jetzt, wie gesagt, zusammen. Hier kommt ja zum allerersten Mal in der neuen Rolle, Martin Janikki von Tennett. Viel Spaß dabei. Heute ist es so gert. Martin Janikki. Mit Tennett sind wir einen Westman-Fahrer, der sich auf die digitale Transformation von Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. Wir unterstützen Gründern sehr früh als erstes Investor mit unserem einzigartigen Ansatz und bringen als Team ein komplementirisches Gillset mit über 25 Jahren an Erfahrung aus Venture Capital, Growth Investing und Private Equity mit. Kurzinfo für alle, die ihre Produkte, Tools oder Services vor der Startup-Community präsentieren möchten. Auf unserer Website findet ihr die Media-Kids zu unseren Kanälen, Podcast, Newsletter und Webinare, direkt zum Download. Dort findet ihr auch die Kontaktdaten unseres Teams. Wir beraten euch selbstverständlich gern. Mit Startup-Insider erreicht ihr täglich Gründerinnen und Gründer, Investoren sowie Digital-Experten und Experten aus Corporates und Demittelstand. Den Link findet ihr wie immer in den Show Notes. Investments und Exits. Martin, hi, freut mich. Hallo Jan, freut mich zu gestern. Ich darf erst mal sagen, herzlich einen Glückwunsch, Martin. Ich habe mich mitbekommen, dass du so relativ lange unter dem Radar da gewerkelt hast und jetzt endlich ins Rampel nicht treten kannst. Also ich darf heute erst mal. Ich glaube, es gab zwei Dinge, auf die das Internet gewartet hat. Das eine ist GTA 6. Das zweite ist, was ich als nächstes mache. Und so mit dem Nachhinein. Du wolltest vor GTA-Georgosen kommen. Genau, genau. Das war wichtig für die Welt, für die Welt, für die Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit. Ich habe dich gar nicht als Siniasten eingestuft, Martin. Aber ich sage dir, das ist zu wenig. Aber da sag ich mal, hier ist ein toller Name. Ja, danke schön. Also, das ist Siniast. Das ist natürlich ein Zufall. Das ist ein Begriff, den es noch viel länger gibt. Aber ja, Tennett ist englische Begriff für Glaubensgrundsatz, für Glaubensprinzipien. Das Wort an sich ist ein Palindrom. Das late natürlich zu vielen Design-Ideen ein. Und das End tatsächlich, was wir bei uns im Logo haben. Und was auch quasi unser Wappen sozusagen ist, das Mathematische Zeichen für Schnittmenge. Weil wir uns natürlich an der Schnittmenge von vielen verschiedenen Trends sehen. Aber natürlich auch Glauben, dass wir denn besonders einzigartig gutes Alleinement haben, mit Gründern und Investoren über unser Investmentmodell. Aber dazu kann ich ja sicherlich gleich mehr erzählen. Man merkt schon, du hast relativ lange Zeit damit verbracht, das ganze Thema auf die Straße zu bringen. Weil es natürlich cool, wenn man dann auch irgendwie ins. Auch das toll, wenn man mit seinem Namen und seinem Logo und seinem Branding und so was, dann Zeit verbringen kann, die investieren kann. Den Luxus hat ja auch nicht jeder. Ja, ja, also die Idee auf die eine oder andere Weise hat sich bei mir über die Jahre so ein bisschen geformt. In meinem Kopf und dann hat es mir natürlich sehr gefreut, diese Woche dann für die Öffentlichkeit den Kopf zu drücken und ein bisschen mal zu zeigen, was unter der Haube los war. Dass der Film quasi nicht der Ursprung des Wortes ist, wusste ich nicht, weil ich hatte nochmal geguckt der Film. Also hinterher geht es ja viele Manipulationen, Zeitmanipulationen, Zeinfall-Fektion, also nicht Realität. Deswegen, also ich dachte, wir reden jetzt quasi über die Analogie zum Film, aber ich höre gerade raus, das ist gar nicht der Ursprung des ganzen Gedanken gewesen. Also als. Also als. Mit zinniasten schätze du mich schon richtig ein. Ich schau, viele Filme, ich schau, Filme sehr gerne. Ich mag auch den Tennis-Film sehr gerne. Ich muss aber auch offen zugeben. Ich habe ihn nach wie vor nicht ganz durchblickt. Ich glaube kaum jemand hat ihn verstanden und auf meiner YouTube Watchlist ist tatsächlich ein anderen halbstündiges Tennis-Aklare-Video, was den Plot letztendlich einfach alle mal aufschlüsseln soll. Vielleicht widm ich mich dem Mal was Wochenende, wenn ich mal ein, zwei Brüge stunden hab, aber das wird aktuell schwierig. Ja, ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll. Also wenn ich ins Kinologie bin ich eigentlich immer sehr aufmerksam, aber bei dem Film tatsächlich bin ich mal so zwei Minuten eingenickt. Und danach war es, ich war verloren. Also das heißt, ich muss mich glaube ich dieses Video auch, ich muss in der ersten Mal in Ruhe mir anschauen, aber ist es wirklich, was ich gesehen hab, ist ein Meisterwerk. Aber Martin lassen's jetzt nicht über den Film reden, wir reden jetzt mal über euch. Weil ich habe mit dem Stefan Schakmo über den Artikel gelesen, der raus kam. Die habt ja tolle Presse bekommen, muss ich sagen. Richtig, hier mannisch der Magazin und Kasper Schlenkonsum haben wir euch geschrieben. Unter anderem über euch, aber auch über das Modell, das ihr, wo ihr zumindest drunter eingeordnet werden. Ich habe mit dem Stefan so ein bisschen übergesprochen, ob das so auch ein bisschen nicht wegen euch, sondern dieses ganze Roll-Up-Thema und so weiter. Ob das so ein bisschen wie Sine-Synsuche ist, Sincrise. Wie guckst du da drauf? Also ich weiß gar nicht, seid ihr ein "Visier" oder wie würdest du euch bezeichnen? Ja, ich glaube wir benutzen bewusst den Begriff "In Westman Form". Und wir sind kompatibel mit "Vencher Capital". Ja, ich glaube das sieht man auch ganz klar an meinen Partnern. Also wir sind eine gleiche Partnerschaft. Das ist einmal von Atlantic Labs, Food Labs, der Simon Loma, auch mein ehemaliger Kollege aus "Coverey-Zeiten", der sich bei uns den internen Themen und allem was, was euch mal non-Investment-Related ist in erster Linie widmet. Und dann meine zwei weiteren Co-Founder auf der westen Seite sind einmal der Alex, den ich schon seit zehn Jahren kenne, der effektiv, ja aus der Private Equity. Und die Brille bei uns auf alle Themen rausschaut und auch da tatsächlich nicht klassisches Private Equity, sondern er hat ja bei einem Search Fund in Kubatto sozusagen gearbeitet und hat selber 90 Acquisitionen mit eben Search Fund Manager und den Aufbau von neuen Plattformen persönlich sehr, sehr eng begleitet. Und der dritte im Bundes der Sahil Padwa und wenn sich irgendjemand der Hörer schon mal versucht hat einzulesen zum ganzen Thema AI-Roll-ups, dann ist er höchstwahrscheinlich auf dem Content von Sahil gelandet oder auf Content, der wiederum auf den Content von Sahil verlinkt. Und tatsächlich von ein paar Wochen drauf geschauen und haben gesehen, dass er damit dabei eine Reichweite von über eine halbe Million Menschen aufgebaut hat, über die letzten Monate. Das heißt, wir versuchen hier auch die Komplimentarität im Team, das Komplimentarität quasi, das Skillset-Upbildet, was es hier braucht, um diese Strategie auch tatsächlich zu fahren. Aber vielleicht geh ich noch mal drei Schritte zurück und kann ja mal erklären, ich bin ja jetzt seit knapp nem Jahr ohne Banner als Business Angel Coex-Berte im Podcast. Und ich kann vielleicht heute auch mal darüber sprechen, was eigentlich mein Gedankengang war, der eigentlich zu Tendet geführt hat. Und ich glaube, ich hatte einfach die Chance, die Großbriebe leg ich einfach, ja, in Anfang letzten Jahr das hinzusetzen von einem weißen Blatt-Papier und mir einfach mal unbeschwert Gedanken zu machen, was die großen Tränzen und wo die Reise hingeht. Und was eigentlich AI für Europa bedeutet. Und ich habe in erstenwie drei Faktoren gesehen. Ich habe gesehen natürlich, dass AI eine unglaubliche Technologie ist, die unglaublich schnell voranschreitet und tatsächlich echte Produktivitätsgewinne möglich sind. Ich glaube, Tempo-Fähigkeiten, wie wir uns auf den Humanities-Less-Exam-Banchmark entwickeln, das Opus 4.6-Modelle, was das für eine Sprung bei den letzten Wochen oder was mit Open-Claw passiert ist. Das muss ich glaube, ich hier im Startup-In-Sider Podcast nicht erklären. Jeder versteht, dass AI wirklich Paradigmen-Schrift ist. Ich habe darüber hinaus, da haben wir in Europa, insbesondere in Deutschland, ganz großer Herausforderung, die auf uns zukommen durch den demografischen Wandel. Und drittens habe ich einfach gesehen, dass die Adoptionsraten für Technologie eigentlich nicht in der Realwirtschaft ankommen. Das heißt, es gibt ganz viele tolle Software, ganz viele tolle Lösungen, die eigentlich einen super Business-Kaise werden für die sich aber eigentlich niemand interessiert. Weil leider glaube ich über die Hörerschaft dieses Podcasts hinaus und über die, sag ich mal, Startup und Gründerbabel hinaus in großen Teilen unseres Landes, der begriffen neu mittlerweile zum Schimpfwort geworden ist. Und gegen diese Engstürigkeit anzukommen und tatsächlich dafür zu sorgen, dass wir Technologien die Realwirtschaftere einbekommen, war eigentlich ein ganz, ganz großes Ziel, was ich, was ich eigentlich lösen wollte mit dem neuen Investmentansatz. Ja und dabei ist halt Tanne daraus gekommen und was wir machen, ist, dass wir das nicht so gut machen.
Wir becken sehr ähnlich wie einen Venture von Gründer ganz ganz am Anfang. Das heißt eigentlich schon auf dem Ideenlevel. Und wir ermöglichen ihn von Anfang an ein Business zu kaufen, vielleicht auch nicht zu kaufen. Erst einmal Technologie zu bauen, dann später Akquisition zu machen. Aber im Endeffekt eigentlich ein Service aufzubauen, von dem wir wissen, dass go to market nicht das Problem ist, von dem wir wissen, dass der Product Market fit nicht das Problem ist, wo wir wissen, dass die Nachfrage und der Markt da sind. Aber das tatsächlich die Art und Weise, wie die Leistungserstellung heute stattfindet, nicht wirklich zeitgemäß ist und dass man hier durch Digitalisierung, Technologien und es, besonders natürlich auch AI, einerseits das Serviceniveau heben kann, aber auch die Kapazitäten deutlich hebeln kann. Und Tennet ist eben genau darauf ausgelegt. Ich versuche mir gerade vorzustellen, welche Märkte das betrifft, die noch nicht angegangen werden, Martin. Wir können ja auch gleich ein bisschen, die habt ihr einen Investment schon getätigt, können wir auch gleich drüber sprechen. So fände ich mag es, aber es gibt ja so Sommer Brainer zum Beispiel. So eines der Vorzeugekases, die immer genannt werden, glaube ich, die letzte Runde, glaube ich, 18 Millionen, ich habe es für jetzt nicht genau im Kopf oder 60 Millionen, was glaube ich. Ich weiß gar nicht genau, aber ist das jetzt der Case, über den wir sprechen oder differenziert sich das hinterher noch mal, was du gerade beschreibst. Ich glaube, Brainer ist ein sehr schönes Beispiel, müssen Unternehmen, was wir toll finden. Wir glauben einfach, dass es in sehr vielen Industrieen, sehr viele Brainer's geben wird, wenn man bei dieser Nominklatur bleiben möchte. Das kann einer für die Hörer, die es nicht kennen, was Brainer ist, aus deiner Sicht, was es so schön macht. Ja, Brainer ist quasi ein AI-Roller, AI-Port-Roller, wenn man es so nennt, möchte. Im Endeffekt wird hier eine digitale Hausverwaltung gebaut. Ja, in der Hausverwaltung sind sehr viele Prozesse, sind eigentlich Rechnungslegungen, E-Mail, passieren eigentlich hinterm Schreibtisch. Ja, und die kann man sehr stark mit Automatisierung, mit AI unterstützen und hier auch das Service in die Bohemen. Ich habe jetzt eigentlich kein einzigen Immobilienbesitzer oder wahrscheinlich auch ein Mieter getroffen, der seine Hausverwaltung eine 5-Stern-Bewertung geben sollte, auch aus meiner eigenen Erfahrung. Man hat die Antwortshalt auf eine E-Mail, ich habe 6 Wochen und auch jetzt, wenn ich 3 Mal nachfrage, das heißt, hier kann man sicherlich einiges machen, einiges mit Software hebeln. Aber hier auch ein schönes Beispiel, ich glaube, Brainer ist da wirklich ein Parade, bei Spiel Brainer hat der Ursprung ich gestartet als Home-HT. Und sie haben versucht, Software an Hausverwaltung zu verkaufen. Nur keine Hausverwaltung hat sich dafür interessiert. Und das hatte nichts damit zu tun, ob diese Software effektives oder nicht effektives. Niemand hatte einfach Lust, sich anzeigen, wie man neue Software nutzt. Und da muss man an dem Team hinter Brainer, also den und wo wir wirklich ganz großen Respekt sollen, das ist geschafft haben, eben diesen Distributionsweg für die Technologie auf den Kopf zu stellen, in dem sie halt ihre potenziellen Softwarekunden gekauft haben, von ihnen quasi verbessert haben und das dann jetzt nutzen, um einen neuen Kategorielider aufzubauen. Ich glaube hier vielleicht auch eine, um das so ein bisschen in Zahlen zu fassen, was ich meine, mit den mangelnen Adoptionsraten und wie so wie ich in Deutschland nicht begeistert genug sind, verneuers. Wenn wir uns die Vertical-SARS-Adoptionsrate angucken in den USA und der Kleinunternehmen sind wir bei 60 Prozent. 6 von 10 Klein-US-Uternehmen benutzen wir die Vertical-SARS um ihre Operations zu führen. Wenn wir das vergleichen, mit Europa sind wir bei den Englernern bei knapp 19 Prozent, wobei wenn man wahrscheinlich London ausrechnet ist, die Zahl deutlich niedriger. Wenn man zu den Franzosen schaut sind wir bei 8 Prozent und wenn man bei den Deutschen schaut sind wir bei 5 Prozent. Also 6 von 10 bei den Amerikanern einer von 20 bei den Deutschen. Was lernen wir jetzt da draus? Haben die Amerikaner 10 mal so viele Internet-Anschlüsse? Ist die Vertical-SARS, die die Amerikaner bauen 10 mal besser? Oder haben wir ein kulturelles Problem, weil wir nicht begeistert sind für Neues. Und wenn man da drüber noch sozusagen in demografischen Wandel legt, wir haben aktuell 450.000 KMU-Unternehmer, die bereit sind, den Nachfolge zu gehen oder ihr Geschäft abzugeben. Zwei Drittel davor, also 300.000 alleine in Deutschland haben keinen Nachfolger. Wir haben 30, 40 Prozent der KMU-Unternehmer sind 65 Jahre plus alt. Und das Ganze setzt sich natürlich auch weiter auf der Arbeitnehmer-Ebene. Ich habe das in Zahlen, die werden ja nie diskutiert. Wenn man sich zum Beispiel die Alterspiramie da anguckt, wir haben in Deutschland aktuell 400 Personen im Arbeitsfähigenalter, haben wir 37 Personen im Rentenalter. In vier, fünf Jahren haben wir 48 Personen im Rentenalter zum Arbeitsfähigenalter. Das heißt, wir haben einen Rentner, alle zwei Personen im Arbeitsfähigenalter. Und 2050 geht dieses Racialhoch auf 58 zu 100. Der kann man natürlich sagen, wie kann man dieses Problem lösen? Man könnte dieses Problem theoretisch mit Migration lesen. Aber auch hier, wir bräuchten in Deutschland pro Jahr netto 1,5 Millionen Zusatz-Einwanderung pro Jahr, um dieses Racialkonstanz zu halten. Das heißt, nur um dieses Racialkonstanz zu halten, müssen über die nächsten fünf Jahre noch einmal knapp 8 Millionen Migranten zusätzlich ins Land kommen. Vorausgesetzt, dass diese direkt genauso produktiv sind, weil keine sprachbarriere Fortbildungsbarriere oder sonstiges besteht. Wenn man das mit den USA vergleitet, haben die USA erst im Jahr 2050 eine Alterspyramide die genauso ist wie die heute in Deutschland. Das heißt, wir werden riesige Talent-Egg-Päser haben, riesige Produktivitätseng-Päser haben. Und trotzdem wird Software nicht gekauft, trotzdem wird diese Produktivitätslösung nicht angegangen. Aber ich kann keine Herausforderung überzeugen, ob der Business-Key Sinn macht oder nicht Sinn macht. Ich aber daran glaube, ich investe von überzeugen, dass das funktioniert. Dann kann ich sagen, dass es nicht so viel mehr gibt, dass es nicht mehr gibt. Und diese verbesserte Produktivität und diese erhöhte Serviceleistung eben selber zu erbringen und dann auch abzuschöpfen. Das ist der Case. Ich würde dir gerne zumartigen. Wenn man es richtig erfasst, könnte man zynisch sagen, Boehne hat einfach im falschen Land gegründet. Am Ende des Tages kann man nicht die Hände über den Kopf zusammenhauen und sagen, die Hausverwaltung und sich andere Märkte in Deutschland und Europa sind verband dazu niemals digitalisiert zu werden. Das ist ja der Wahnsinn. Ich glaube, was wir hier in diesem Land in der Bevölkerung verstehen ist, wir fanden vor 120 Jahren, fanden wir Industrialisierung und insbesondere das Auto richtig, richtig super. Und wir haben es geschafft, dass der Rest der Welt das Auto auch super fand. Deutschland ist nicht reich, weil der Abteilungsleiter in Köln ein Mercedes fahren möchte, sondern weil der Abteilungsleiter in Tokyo, Melbourne, Los Angeles und Stockholm wollen. Die wollen alle in Mercedes fahren und davon konnte unser Land 100 Jahre lang zähren. Und ich glaube, wenn man jetzt statt dem Automobil, die Metapher sparen möchte zu AI, da haben wir das Problem, dass die Leute in Deutschland nicht mal Lust haben, einen AI-Führerschein zu machen. Man hat ganz abgesehen, davon Autos zu entwickeln, zu bauen und Weltmarktführer zu werden. Und ich glaube, hier braucht es einfach neue Ansätze, um tatsächlich diese Produktivitätsgewinne in die Wirtschaft rein zu bekommen, weil ansonsten werden diese Industrien auch so nicht mehr funktionieren können, weil die Leute fehlen. War ja auch eine steifvollage für dich Martin. Also im Prinzip ist klar, wir reden über Deutschland, wir reden über Europa. Wir wollen ja nicht, dass Leute, woanders zu Gründen ist, einfach aber zeitlich, der Fall-Branner, wenn wir dann noch weiter darüber reden, zeigt ja, dass man hier schon, also, man könnte ja jetzt fast sagen, gegen Boniertheit ankämpft. Und wenn da dann die einzige Lösung ist, man kauft halt das Unternehmen, was die Software nicht nutzen möchte, das ist natürlich eine krasse Formel. Also, lass es mich andersrum sagen, ja, hätte dein Podcast 20 Millionen Zuhörer, dann hätten wir wahrscheinlich dieses Problem nicht. Weil dann werden alle Leute begeistert von Start-ups, dann alle würden gerne neue Sachen und neue Software ausprobieren. Und wir würden es auch wirklich schaffen, Software giganten auf einem globalen Level aufzubauen. Ich möchte nicht sagen, dass das unmöglich ist, aber wir haben aktuell auf Wenscher Capital Seite eigentlich Finanzierungsmodelle, die eigentlich nur für einen Fahrt gebaut sind. Und wie das Sprichwort geht, ja, für einen Mann mit einem Hammer sieht halt alles aus wie ein Nage. Und das ist halt etwas, was wir mit unserem Modell aufbrechen wollen und wo wir den Gründen trotzdem weiterhin den Wenscher Capital fahrt, ermöglichen wollen. Ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig. Ja, wenn man mit uns zusammen arbeitet, kann man danach ohne Probleme eine Series A Finanzierung aufnehmen von jeglichen Fund in Europa und auf der Welt. Da haben wir gar keine komischen Terms drin. Wir kommen aus dieser Industrie für acht Jahre. Ich weiß ganz genau, was die, was die Standard sind und was die Leute sehen wollen.
Aber man ist, wenn man mit uns arbeitet, nicht von Venture Capital in Zukunft abhängig, sondern man hat die Chance auch auf andere Finanzierungsmodelle und auf hinzuarbeiten, auf einem ganz tollen Exit, auf einem super profitable, super schönes Unternehmen, was kein Unicorn ist. Und ich glaube, das ist auch etwas, was die Gründer, mit denen wir in Kontakt stehen. Und das sind ehrlich gesagt erstaunlich viele und sehr starke Profile, was sie sehr, sehr anspricht. Ja, weil jede Finanzierungsstruktur, sage ich mal, jeder Fahrt hat ja ein Option zu werden. Und Gründer sehen sich heute eigentlich damit konfrontiert, dass sie von Tag 1, bevor sie irgendwas gemacht haben, wenn sie Geldracing wollen, sich einlassen müssen, fast auf einen Fahrt und später, das Gleis nicht mehr wechseln können. Und unser Ansatz ist, ganz, ganz bestimmt zu sagen, hey, lass uns erstmal versuchen, die Werte zu schaffen, lass uns ein, zwei, drei Jahre zusammenarbeiten, über unsere Anstoßfinanzierung. Ihr seid übrigens mit diesem Geld dann auch grundsätzlich profitabel, ihr hängt nicht am Venture Capital drauf. Aber dann, wenn die Business-Daten da sind, wenn wir sehen, dass es etwas, was Exkonenziell skalieren kann, was richtig Gas gibt, dann können wir die Bewusstseinscheidung treffen, Venture Capital zu racing und nochmal zwei, drei Gänge hochzuschalten. Und wenn nicht, dann finden wir einen anderen Weg, hier wirklich unternehmerischem Wert zu schaffen, und die nicht über eine Kapitalstruktur und unnatürliche Managemententscheidung zu zerstören. Ich muss ja auch sagen, dass meine eigene Erfahrung und das wird jeder, wie sie wissen, und das wird auch jeder, wie sie backt Gründer wissen, dass zu oft Businessentscheidung getroffen werden müssen in den Unternehmen, die eigentlich dem Fundmodell des Investors folgen und nicht den Bedürfnissen des Unternehmens. Und genau dieses Spannungsverhältnis wollen wir mit unserem Modell auflöst. Also kleine Fußnoten, ich würde uns jetzt gerne mit unseren nicht ganz 20 Millionen Hörern gerne aus dieser Problemgleichung rausnehmen. Also, aber ich kann dir ansonsten total folgen, wenn wir jetzt mal weggehen wollen von Breiner, von dem konkreten Case Breiner. Das hat ja jetzt, was du gerade beschrieben hast und vielleicht auch durchsamer die Profil-Dugarte von eueren, von deinen Co-Partnern, Konnionstetoren genannt hast, hat ja was von einem Search fand, das hat was von Venture Capital, hat was von Private Equity. Was ist denn hinterher, Sommer euer Such Framework? Wie geht ihr denn vor, wenn ihr euch Branchen anguckt? Ja. Ich glaube, was ganz, ganz wichtig ist, wir arbeiten mit Gründern sehr, sehr früh zusammen. Wir stellen teilweise auch Gründer ein an der Vor. Wir entwickeln auch Ideen mit Gründern, was wir nicht und niemals tun werden, ist, es Gründer eine Idee, die Hand zu drücken und sagen macht das. Warum nicht? Weil uns Märkte und Branchen interessieren, die heute auf die eine Art und Weise aussehen, wo wir uns aber alle ziemlich sicher sind in fünf Jahren, sie sehen ganz anders aus, weil der Technologie so ein großen Einfluss haben wird. Und wir glauben nicht daran, dass das eine Art von Aufgabe ist, die man jemand einfach zu schreiben muss. Das muss intrinsisch aus dem Unternehmer herauskommen. Und ich glaube, wir sagen, wir auch ganz bewusst, wir benutzen immer den Begriff "Foundout" oder unternehmer, wir sagen "Nie Manager" oder "Surcher". Der unternehmerische Anspruch ist genau der gleiche wie bei einem Venture Backstater. Die Ambition ist genau die gleiche, das Temp-Hoffklist, genau das Gleiche. Der Unterschied ist, dass wir natürlich einen anderen Distributionskanal für die Innovation und die Software ermöglichen. Und dadurch, dass wir hier natürlich arbeiten mit Unternehmen, die von Anfang an profitabel sind, wo Kunden da sind. Also wir nehmen ja 80, 90 Prozent des Product Marketfit und das Gautomarkett Risikos raus. Es bleibt das Kalierungsrisiko und da auch, je nachdem, wie jemand skalieren kann, das können wir nachher eben über die passende Kapitalstruktur eben entsprechend abbilden. Aber die Gründer arbeiten auf einer ganz anderen Risikopurbe. Und das heißt, im Umkehrschluss nicht, dass sie weniger ambitioniert sind. Ja, ich glaube, wenn man sich, wenn die Hörer sich dafür interessieren, unser erstes Investment, die Gründer Kaspar, Burkert und unterstützen auch Matthias als Steuernberater bei Textvorhoss, dann müsst ihr eigentlich nur ganz kurz auf der einen linken Profile sehen. Und jeder, der sich mit Venture auskennt, wird in zwei Minuten erkennen, dass die Jungs Profile haben, wo sie wahrscheinlich mit von so gut jedem Venture fand, hätten raisen können. Ja, aber wir hätten es mir rund dann meetings gehabt, wenn man irgendwie so einen Fundraising-Prozess ausgeht, weiß man nie, aber sie sind auf jeden Fall ein legitimer Anwärter. Sie haben sich aber ja glücklicherweise und dafür sind wir den sehr dankbar, entschlossen mit uns zu arbeiten, weil sie natürlich erkannt haben, dass wir einzigartig aufgestellt sind und weil sie auch glauben, dass unsere Kompetenz und unser Modell eigentlich deutlich besser passt auf das, was sie vorher. Es folgt eine kurze Werbepause, Paul Kaiser, Gründer von Westhiger, das hat nämlich 15 von ihren 40 Mitarbeitenden aus dem Tech & Sales Bereich über die Recruiting-Plattform in Staffel gewonnen. Hi Paul, freue mich, dass du da bist. Hi Jan, freut mich, ich will hier zu sein. Ja, cool, wir kennen uns aus dem Podcast schon, aber vielleicht für die, die ich noch nicht kennen oder auch Westhiger ist noch nicht kennen, ein paar Sätze zu euch. Genau, so ich bin Paul, oder der Bittgründer von Westhiger ist, wir sind Supply Jam Plattform in der Bauindustrie, jetzt gerade die Großacht-Billionen-Grace, haben letztes Jahr superstagswachst und mit 10 Xen gelegt und sind da sehr, sehr froh drüber und freut mich auch hier zu seinen Lübeln Staffel zu rühren. Genau, in Staffel hat uns zusammengebracht, ist unser Partner und du kennst dir auch gut, ihr nutzt dich schon länger, ne? Absolut, dass wir jetzt seit ein bisschen mehr als einem Jahr im Einsatz und bald 15 Leute darüber geheir zu wohl Tech & Sales, was auch andere Bereiche und ein super spannender Weg, weil es gerade so eine stark kuratierte Plattform ist. Das heißt, ah, gute Leute, die auch alle auf Suche sind und das habe ich eigentlich nirgendwo sonst. Also ich höre raus, rund um im Filenzwett. Absolut, mit 15 von unseren bald 40 Leuten haben wir dann auch sehr, sehr viele gute Leute darüber bekommen, deswegen ich kann es nur empfehlen. Paul, dann lieben Dank und weiterm wieder Volk. Vielen Dank, dir. Tut ja. Und für alle, die in Staffel mal ausprobieren möchten unter Insta-Fop.com/inseider könnt ihr die Software testen und bekommt auch noch einen Willkommensrebat in Höhe von 500 Euro. Trotzdem noch an dieses Framework-Martin. Ich finde es ganz verstehen, wenn wir jetzt mal so durch so Branche gehen, also, es gibt ja so, ich weiß nicht, zum Beispiel Software für Handwerker oder Software für Friseursalungs- oder sowas. Das wäre ja wahrscheinlich nicht der Ansatz, dass man sagt, nur weil die eure Software nicht nutzen wollen, kauft man jetzt die Handwerke. Nein. Nein. Nein. Also die grob auch Faustregel, die wir haben, ist wir sagen, auf dem Umsatzkostenlevel oder auf dem Kost-of-Gut-Solzlevel, also wenn man sich eine PNL anguckt, möchten wir sehen, dass man mit dem aktuellen Stand der Technologie mindestens 30,50 Prozentzeit-Assparnisse erwirken kann. Wenn man aktuelle Stande heute, meinst du, wenn man quasi die heutigen Möglichkeit dokumentiert? Genau. Ganz genau. Ganz genau. Und umkehrschluss, wenn ich es nicht richtig verstehen mache, das heißt, wenn jetzt zum Beispiel ein Zehn-Manbetrieb, dann würde man sagen, von theoretisch können man sagen, von den 10 Leuten können man 3-4 aus der Gleichung rausnehmen oder das Unternehmen wird 30-40 Prozent effektiver. Genau, letzter Witz. Etwas. Etwas. Etwas. Genau. Klinkt auch Schamante über. Ja. Ja. Ja. Ja. Aber das entspricht der Realität, wenn wir jetzt aufsetzen. Ja. Und da gibt es natürlich gewisse Sektoren, die sich besser dazu eignen und andere, die sich weniger dazu eignen. Ja. Aber überall, wo sage ich mal auf Umsatzkosten eben eine Vielzeit hinter dem Computer oder hinter dem Telefon verbracht wird, sehr viel sage ich mal Admissertriebartige Arbeit ist. Aber nicht eben in der PNL auf SGNL-Level, sondern auf Coxlevel. Ist das grundsätzlich interessant. Wir hatten mit Brena ein Beispiel, das ist die digitale Hausverwaltung. Wir haben mit Texas ein Beispiel, das ist eine digitale Steuerberatung. Ja. Und von solchen Beispielen gibt es noch viele, viele mehr. Klinkt für mich jetzt so weit, also wenn du das Computer Telefon klingt für mich sofort nach Callcenter. Ja, Callcenter. Ja, Callcenter, glaube ich, sehen wir ein bisschen anders, wie wir mögen, Märkte mit etwas höheren Spezialisierungsgrad, vielleicht auch etwas, was regulatorisch geschützt ist. Ja. Ich habe die große große Frage in unser Modell und wie so wir auch diese Flexibilität haben in der Kapitalstruktur. Ist man, kann jetzt natürlich hier sitzen und man kann sehr viel darüber philosophieren, dass das ein TIE fand, das ist ein Venture-Fahrt, wie ist das anders von einem Search Fund oder sonst war es und das sind verschiedene Schubladen stecken. Das erhe ich ja sagen, Diskussionen, die wir intern sehr wenig führen, weil wir sehen, wie Dinge geturtern werden und wir sehen, wie Dinge getan werden können. Da entsteht Wert, dass es für uns interessant ist. Ja. Aber die große Frage, die man beantworten kann, ist was kann Chatchipitizen in drei Jahren? Ja. Und wenn ich heute spreche von eben diesen 30, 40-prozentigen Zeit gewinnen, wir wissen nicht, ob wir in drei Jahren bei 45, 50 Prozent sind oder ob wir bei 80 Prozent sind. Ja. Oder ob es die Märkte rufgibt, das kann auch sein. Also wenn man sich die Märkte richtig aussucht, wird es die Märkte weiterhin geben. Ja. Also ich sehe nicht, dass das Unternehmen ihre Steuerberatungen von einer Software machen und das auch durch die Steuerberaterkammer durchgeht und das auch vom deutsche Start abgesehen wird und dass sich irgendjemand damit wohlfühlt. Ja. Es heißt ja nicht ohne Grund, der Text ist auf Englisch. Ja. Aber um zu deinem Beispiel zurückzugehen, ich bin mir bei Callsettern dann nicht so sicher. Ja. Das wäre dann mein Punkt. Das wüsste man gar nicht, ob die in zehn Jahren oder so noch existieren. Ganz genau. Ja. Also wir fühlen uns wohl damit, einen hohen Automatisierungskrat zu haben. Wir wollen aber den Menschen niemals ersetzen. Wir wollen, dass der Mensch, der Sachbararbeiter deutlich produktiver ist, deutlich mehr abbilden kann. Aber wir wollen ihn eigentlich nie aus dem Loop herausnehmen. Das ist ganz, ganz wesentlich in unserem Ansatz. Gibt hier in Berlin das Unternehmen Voice, die kennst du vielleicht, die machen so mein Pflegebereich, Spracherkennung, eigentlich ein Assistenten zur Produktivitätsteigerung. Ich meine mich zu erinnern, dass die am Tag, glaube ich,
40 Prozent, 40 Minuten Dokumentationsaufwand pro Pflegekraft einsparen. Wer das jetzt so ein Case, die nicht angucken würde, würde man jetzt über Pflege-Einrichtungen nachdenken und würde sagen, da kann man vielleicht was machen. Das wäre ja regulatorisch ein bisschen geschützt vielleicht und dann Produktivitätsgewinn durch neue Tools, Spracherkennung und so wäre auch gegeben. Ja, also über diesen Bereich weiß ich nicht genug, um Ad hoc was zu sagen. Ich bin auch mit dem Unternehmen nicht vertraut. Mir geht es jetzt eher ums, ich versuche es jetzt aber hier, so was hat hier für die wir für die Nachdenken. Wenn du mich fragst, also wenn du mir sagst, sie können 40 Prozent des Dokumentationsaufwandens sparen. Der 40 Minuten. Der 40 Minuten am Tag. Ich glaube, die Hälfte des Tages ist Dokumentationsaufwand, das sind vier Stunden und davon 40 Minuten kann sie momentan einsparen. Also die meine Frage wäre dann eben nicht wie viel innerhalb des Dokumentationsaufwandens kann man sparen, sondern wie viel kann man insgesamt auf der gesamten Arbeitszeit sparen. Und wenn wir hier eben auf ein Level von 30 Prozent plus kommen und sagen wir können von einem einzigen Altenpfleger, wie ich das richtig verstanden habe, das Beispiel dafür sorgen, dass sie mit gleichbleibender oder höherer Qualität anderen halt mal so viele Patienten am Tag bedienen können. Spannend. Dann könnte das spannend sein, aber auch hier, ich habe mich mit diesem konkreten Bereich nie außen an der Gesellschaft. Das war jetzt nur so, genau, ja, also ich hör schon raus im Konzept so zwei Stunden von den acht Stunden im Tag oder so was müsste dann schon oder zweieinhalb. Du trotzdem noch mal vielleicht zu den Teamstruktur, das finde ich auch noch mal spannend, weil man sieht ja jetzt bei vielen Unternehmen, dass da fremdkabitale riesengroße Rode spielen, dadurch auch der CFO-ne-Trag in der Rolle bekommt. Jetzt höre ich bei euch ja oder auch bei Branner-Geh, davon aus, wird das auch so sein, wenn man anfängt, Unternehmen zu akquirieren, braucht man viel Kapital. Das macht man in der Regel solche Akquisitionen wahrscheinlich nicht aus Eigenkapitalvermütig mal. Wie ist das dann in eurem Set-up? Ist das quasi Kern von eurer Leistung, dass ihr dann auch, wie die Menschen mit den tiefen Taschen kennt, die dann sowas noch finanzieren können oder ist das ihr was pro Unternehmen dann selbst? Ja, genau. Und da siehst du, dass wir ziemlich schnell das Kern-Kompetenzbereich eines typischen Ventureforms verlassen. Also ich habe vorher drei Jahre nur Leverage-Biold-Finanzierung gemacht bei einer großen Bank for Carevery. Eben ein co-founder Alex hat acht Jahre Search for an Erfahrung. Wir vor auch noch drei Jahren, West mit Baking-Afahrung. Seil hat in London auch sehr, sehr viele Relationships mit Venture-Dead-Probietern. Also das ist alles was Corporate Finance, FK-Finanzierung, Emmett, Adulgence, Wenderlohn, Strukturierung, Wenderlohn. Das ist, dazwischen zu tun, hat gehört zu unseren Kern-Kompetenzen. Das ist auch eins unserer Abgrenzungsmart-Mal. Wenn wir uns jetzt anschauen, wie ist jetzt der FK-Ante über jede einzelne Acquisition, das ist Case-by-Case-Unterschied. Ich glaube, was man sagen kann, typischerweise die erste oder die erste Acquisition werden größtenteils oder vielleicht sogar ausschließlich Eigenkapital finanziert. Um eben die ursprüngliche Plattform aufzusetzen, eben die Tech zu bauen, die Effizienzen zu bestätigen. Und dann geht aber der FK-Anteil an zukünftigen Acquisitionen, wenn man den anorganisch, und ich will organisches Wachstum gar nicht ausschließen. Weil ich bin auch kein großer Fan davon zu sagen, es ist entweder oder und das eine ist Roller und das andere Start-Up. Das ist meiner Meinung nach Quatsch. Diese Abgrenzung, es gibt Verbesserungen oder nicht Verbesserungen zum Start des Quo. Aber wir fangen an mit einem sehr hohen EK-Anteil und das geht mit der Zeit über in eine hohen FK-Anteil. Und die Teamstrukturen von den, du hast gesagt, ihr redet nicht von "Manage" an, hast du glaube ich gesagt und auch nicht von "Swärtschern", sondern eher von "Unternehmern", und Gründern. Was müssen die für eine sämmer logischerweise oder kann man das gleich vor allem gemeint, was die für eine Teamstruktur mitbringen müssten? Ja, also wir sehen typischerweise Gründungs-Teams von zwei bis drei Gründern. Typischerweise auch Teams, die etwas erfahrener sind, oft in ihren 30ern, oft auch Teams, die vorher schon in Wenscherback-Componies waren, entweder bei Start-ups tatsächlich als Gründer selber, also seht ihr Gründer in dem Fall oder bei Scale-ups in leitenden Positionen. Wir haben dort typischerweise ein Business-Lead und ein Tech- und Product-Lead und dann oft noch ein komplementäre Person mit broschen Kenntnissen. Also wir gehen da natürlich nicht super schematisch vor, aber das ist das, was wir sehen, dass das, was unsere Meinung nach das richtige Set-Up ist. Ich glaube, viele der Teams, mit denen wir sprechen, weil sie aus der Wenscherwelt kommen, wir haben viel operative Erfahrungen, die verstehen auch, dass es einen Unterschied gibt zwischen der Realität und einem Business-Modell und einem Spreadsheet sozusagen, aber sie haben vielleicht selber noch nicht Akquisitionen gefahren. Und das ist genau das, wo wir ihn unter die Arme greifen können, wo wir sie unterstützen können und wo wir auch dafür eine zentrale Funktion eben bei uns haben. Ich versuche mir gerade vorstellt bei Boehner im Nachholkustel zurückzukommen. Ich weiß gar nicht, wie viele technische Entwicklungen da passieren muss in solchen Fällen. Hast du dann am Meinung dazu, wie viel heute heute Tage auf der Box kommt und dann vielleicht nur hinterher N&N und Schnittstellen thematigen sind oder muss man wirklich noch selbst in die Programmierung reingehen? Ich glaube, der Übergang zwischen den beiden Szenaren, die du aufteiltsispließend, ja, und ich glaube, was man auch nicht vergessen darf, ist der Fortschritt auf den foundationen Models und auf den Protokollen drum herum so schnell, dass das einen Boehner aber auch vergleichbare Unternehmen oder auch wenn du andere EIN-NATIF Start-ups hier anguckst, die müssen in Großteil ihrer Tech alle sechs bis acht Wochen austauschen. Und einfach so viel Neues unterwegs ist. Man muss neue Modelle testen und da sprechen wir ja nicht darüber, dass ein Workflow der Vorher funktioniert hat mit dem neuen Modell in kriminell besser funktioniert, sondern wir hatten Dinge, die wir vorher nicht automatisieren konnten und jetzt können wir sie automatisieren. Also das heißt, man braucht hier wirklich gutes Tech-Tallant, ja, man braucht, glaube ich, nicht den Grundlagenforscher, der bei OpenAI, die verschiedenen Ertenschen-Layer aufbaut und die Wades trainiert. Also wie ich das immer bei uns intern vergleiche, ist, du brauchst nicht jemanden, der in Formel 1 den Motor entwickelt, aber du brauchst jemanden, der in der Crew den super schnellen Pit Stopp durchführen kann. Und einfach dafür sorgt, dass das Auto die PS auf die Straße bringt. Ich glaube, in dem Fall von Boehner sprechen wir von einem Tech-Team von über 50 Mann. Wir sehen auch andere Unternehmen, die ähnlichweiz sind, die etwas kleine Tech-Team sind, aber unter dem Strich ist es sicherlich nicht mit einem CTO und einem zusätzlichen Entwickler getan. Vielleicht nochmal so. Ich hatte neulich hier auch eine Debatte mit einem Startup. Die haben als CSI auch ein Rotapcase, die sind sehr, sehr lange im Stealth Mode geblieben. Sie glaubten, einen Bereich gefunden zu haben, den kein anderer sehen sollte und wo vor allem auch eben nicht die Gehe der Verkäufer dann irgendwie. Es hat ja viel auch in dieser Search-Durke. Wie guckst du da drauf, ist das jetzt quasi üblich und würdest du sagen, es gibt so wie euch, gibt es schon viele andere, die gerade am Markt auch ähnliche Dinge. Ich meine das Thema Rotapcase ist deswegen, weil auch dieser Ticket im Manager Magazin dabei für einen Vorbett dazu lesen. Gibt ja viele, die jetzt aufspringen. Da war ich glaube ich die tragende Thema war General Catalyst, die da jetzt im Jahr, glaube ich, für Raysen. Ist das jetzt gerade so ein Hauen und Stechen da um die begehrtesten Bereich oder würdest du sagen, es ist eher so wie jetzt in dem konkreten Ball dann, beispielsweise dann eben, dass die Leute eben eine Nische finden und die aber nur wirklich schnell für sich behalten. Ich weiß es nicht. Ich glaube, wenn man seinen eigenen Wettbewerbsvorteil daran schest macht, dass die man anderes einfindet, dann ist das ein bisschen dünn. Ja. Auch hier, ich bin, ich bin wirklich kein Freund. Da von Roll-ups und Nicht-Roll-ups zu sprechen, das was wir hier machen, hat nichts damit zu tun, mit jemandem, der Dachdeckerbetriebe aufrollt und die Buchhaltung zentralisiert. Wir sind wirklich dabei dafür zu sorgen, dass Wertschöpfung migriert wird in AI, weil uns irgendwann in Zukunft die Talente ausgehen und einfach nicht genug Steuerberater da sind. Zurücksehnen, beispielsweise, die Anzahl der Steuerberater, damit man nicht quasi die zertifizierten Menschen, ist in Deutschland rückgängig seit vier Jahren. Über einen Drittel der Steuerberater ist, ich glaube, 65 Jahre plus alt. Wir wissen, dass über die nächsten fünf bis zehn Jahre bis zu 15.000 kleine Kanztein in den Huhestand gehen werden, weil sie kein Nachfolger finden. Und wir wissen auch, dass mit dem, wie sich die AI-Modelle weiterentwickeln und mit dem, was heute möglich ist, ein einzelner Steuerberater wahrscheinlich doppelt bis dreifach so schnell arbeiten kann. Wenn ich einen Roll-up mache für Dachdecker, habe ich am Ende nicht einen Dachdecker, der am Ende des Tages auf dreimal so viele Dächer geklettert ist und dreimal so viele Ziel verlegt hat. Und das ist halt in unser Modell etwas fundamental anderes. Also wir sind immer noch ein Technologivor. Bei uns steht AI immer noch im Mittelpunkt. Aber wir finden halt einen anderen Weg, eben diese transvermativen Produktivitätsgewinne tatsächlich in die Realwirtschaft reinzubekommen. Weren Sie halt eben in klassischen, sag ich mal, SARS verkaufswegen, im Kanal stecken bleiben und eigentlich nie ankommen? Weil entweder die Leute keinem Lust haben, sich mit neuer Software auseinanderzusetzen oder weil sie es nicht hinkriegen, diese Software zu nutzen oder weil Features fehlen oder wie auch immer. Also wirklich zurückgehend, die zugrunde liegende Frage ist, wie so die Amerikaner zehnmal so gerne wörtigelst als Nutzen wie die Deutschen. Aber gestern.
Es ist ja wirklich spannend, man gibt es darauf eine Antwort. Außer jetzt meinst du? Ja, ich. Das ist eine große Frage. Aber da muss ich jeder da, da muss ich jeder an die eigenen da so fassen. Ja, also ich glaube, ich bin. Also wie hier sind wahrscheinlich in dem Top-Padsentil von den 5 Prozent und ich in den anderen 95 Prozent. Also das heißt, genau so. Und dazu gehörst du auch. Das heißt, wenn ich auf die Straße gehören alle anderen irgendwie umschau, frage ich mich auch, was die mache. Ich glaube, so ein kleines Gedankenexperiment, was ich was ich immer mache ist und da interessiert mich auch deine Einschätzung. Stellen wir uns mal also so einen chypotetischen Strahl vor, das ist gerade von 0 bis 100. Okay? Die Zahlen 0 ist ne anderthalere Sitzenderhöhle und lernen das Feuer zu beherrschen. Und die Zahl 100 ist ein theoretischer Punkt in der Zukunft, an dem wir als Menschheit das technologische Maximum erreichen. Jetzt meine Frage an dich, Jan, was denkst du, wo sind wir heute auf dieser Skala? Das ist ein spannendes Gdankenspiel. Also relativ kurz vom Ende, ne? So in den letzten 5 Prozent. Echt? Also ich glaube, wir sind irgendwo bei 15, 20. Ja, wirklich. Ja. Ja, natürlich. Da werden noch Dinge passieren, die können wir uns gar nicht vorstellen. Und das nehmen wir also mal noch als Thema für eine separate Folge vor. Aber das finde ich jetzt, jetzt hast du mich total erwischt. Da würde ich aber sagen, also bin gespannt, was du an mit was für weiteren Entwicklungen du noch sie errechnest. Ja, weil wie ich dieses Gedanke extra immer ansonsten zu Ende führe es nie, weil ich sage, wenn du rausschaust, die ganzen kleinen Unternehmen auch in den Großteil der Bevölkerung, der verhält sich, also werden wir bei 98, der verhält sich, wir verhalten uns als wäre alles, was es zu erfinden, gebe schon erfunden worden. Ja. Wie sehr Peter Teehler auch kontrovers ist, und ich bin sicherlich kein Fern, ich glaube, weil recht hat, ist, dass uns hier eine positive Version der Zukunft fehlt. Ja, ich glaube, die einzige positive technologische Zukunft, die sich die meisten Menschen hier im Land vorstellen können, ist alles bleibt genauso wie es ist. Aber wir stoßen weniger CO2 aus. Ja. Niemand versucht hier, fliegende Autos zu bauen oder Roboter zu haben, die einem Gehaussarbeit abnehmen oder sonst was. All diese Vision, ihre Arbeit, all diese Ambitionen passiert größtenteil woanders. Und natürlich haben wir einige dieser Projekte in Deutschland, wir haben manche der besten Kernfusionsunternehmen der Welt. Ja, wir haben natürlich auch BioNTech. Aber ich spreche hiermit eigentlich den Begeisterung für Neues und für Innovation außerhalb dieser kleinen Blase an, sondern halt in der Breite der Gesellschaft, in der Breite der Wirtschaft. Und da müssen wir endlich wieder anfangen, neues Geil zu finden. Und wir versuchen eben mit Tennett, einen anderen Weg, eine andere Methode zu finden, eben dafür zu sorgen, dass die neuen Technologien es trotzdem ihren Weg in die deutsche europäische Wirtschaft finden, insbesondere auf der keimenden Ebene. Nicht, ich ärgern mich doch gerade über meine Antwort Martin, weil es natürlich recht, dass wir in vielen, vielen Bereichen noch viel, viel weiter am Anfang stehen. Ich muss es trotzdem für mich mal in den Orten, weil tatsächlich ist die Frage, in welchen Bereichen, in welchen Bereichen wir noch mit großen Innovationen brauchen, mit dir auch. Zeitlich, ich finde es immer am Sand, wenn in der Haltung immer so, ich weiß nicht, du siehst auch nicht alten Fernsehfilme oder so von vor 20 Jahren und das fällt einmal gleich auf, wie sich Dinge verändern. Und wir sind halt in der permanenten Veränderung. Von daher, also ich nehme das mal zurück, was ich gerade gesagt habe, ich muss mal überlegen, ich glaube ganz, ganz so wie du siehst, auch nicht. Ich verpack jetzt mal, ich weiß gar nicht, sage ich, eine als Kritikverpackt, das Kompliment oder eine Kompliment, dass das eine Kritik ist, weil ich glaube fast Martin, dass, wenn ich dir so zuhör, dass ihr eigentlich zu klein denkt. Ich würde mir eigentlich. - Ihr fängt kleiner an. Ja, ja, aber das ist auch immer wobei wobei euch die Reise hingeht, weil da hinterher, das was ihr jetzt gerade baut, also ihr in dem Team, in dem Set-Aufassie gerade baut, das funktioniert ja wahrscheinlich hinterher oder vielleicht ganz normal was über eure Zukunftsperspektiven sagen und über deines Gradern von 0 bis 100, weil eigentlich bräuchte das ja fast jede Branche, was ihr gerade beschreibt. Ja, schaut, wir sind kein, wir werden keine Grundlagenforschung finanzieren. Wir sind nicht diese Art von Technologieinvestor. Was unsere Mission ist, ist technologische Adoption voranzutreiben. Ja, wir wollen dafür sorgen, dass der Status quo, so wie eine Realwirtschaft ist und das technisch mögliche, möglichst nah beieinander liegen. Und aktuell ist es so, dass man ja auf der einen Seite, glaube ich, ist jetzt konkret AI, sagt man so schön auf Englisch irgendwie, der Anstappel-Belphors. Ja. Und auf der anderen Seite haben wir halt die Deutsche KMU-Landschaft, die ist halt im Google Object und da kommen da prallen Welten auffeinander und unsere Mission ist es halt eben, das unter einen Hut zu bringen und dafür zu sorgen, dass wir hier Zeitgemäß arbeiten auf gut Deutsch gesagt. Ja. Und wir sind jetzt erstmal damit beschäftigt, unseren ersten Form fertig zu raisen, unsere ersten Unternehmer zu unterstützen, tatsächlich zu beweisen, dass wir diese Kases auch bauen können. Wir haben natürlich Case Studies und Proof Points, aber wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Und dann nehmen wir uns eine Herausforderung nach der anderen vor. Aber wir glauben auf gar keinen Fall, dass eben unser Ansatz eine Eintagsfliege ist. Wir glauben auch nicht, dass da in zwei Jahren die Tagets ausgehen. Ich habe vorhin gesagt, in Tagets zu denken, es ist vielleicht zwangstläufig gar nicht unbedingt das richtige Framework. Ja. Sondern es geht wirklich da darum, dafür zu sorgen, dass jemand nicht auf seinen Handy guckt oder Chatchipy-Tinuts oder was auch immer es gibt und dann an seinen Arbeitsplatz geht und mit Software arbeitet, die sich anfühlt als gibt es da seit 18, seit den 80er Jahren kein Update mir gegeben. Ja. Und ich glaube, da kommen noch mal ganz viele andere neue Technologien auf uns zu, auch in der physischen Welt. Und die werden wir in Zukunft hebeln wollen. Was ich ja sagen möchte, Martin, ich glaube die Probleme und dass der Markt da ist und der Druck aus dem Markt ist total klar. Die Opportunities. Was du gerade beschreibst, ich frage jetzt nur gerade, warum die Headline im Manager Magazin nicht war, Martin Janiki baut das neue Rocket Internet. Muss du das Manager Magazin fragen? Nee, weil das ist ja hinter mir. Man müsste doch in dem Fall hier, natürlich man müsste doch in dem Fall so ein bisschen über Skalierungen nachdenken oder hast du es jetzt nur nicht erwähnt hast, aber die ganze quasi so als Blaupause schon in der Schublade. Weil das ist ja eigentlich ein Thema, das dann eben wirklich hinterher. Also momentan, ich sage, Nadl, über euch ist, ihr müsst jetzt noch ein bisschen Kapital einsammeln und dann hinterher gucken, dass ihr das von der Mentpower herstellt, aber eigentlich braucht es doch noch mehr Mentpower hinter, oder? Ja, wie gesagt, wir sind erst mal damit beschäftigt, dass das was wir tun, gut zu tun. Und ich möchte jetzt nicht über den dritten Schritt vor dem ersten sprechen. Und das ist komplett gut. Auf gar keine Fall. Ja, danke schön. Nein, aber es ist super wichtig. Wir haben hier natürlich eine Verantwortung in Erste, die die gegenüber unser Gründern und unsere Investoren, die wir wahrnehmen wollen, wir glauben fest daran, wir werden auch noch viele weitere Fonds aufsetzen, genau mit dieser Strategie, wie wir sich hier fahren, weil wir glauben, dass die Opponität groß genug ist. Auch hier, also wir sprechen von sicherlich über 40 Millionen Jobs, die wir hier produktiver machen können, auf der Ebene der EU. Und da geht uns die Arbeit zu schnell nicht aus. Und wir werden dann natürlich schauen, wie sich Technologien weiterentwickeln und ob sich sozusagen unser Ansatz mit neuen Technologien auch noch über weitere Felder stülken lässt. Aber darüber sprechen wir dann, wenn wir so weit sind. Cool. Du hast trotzdem noch mal ganz kurze letzte Frage zu den Dachdeckern gerade. Weil das finde ich schon mal spannend. Ich hatte mal rieschwerter gerade hier zu Gast von Bitumencher, die haben in Zeitgeist investiert. Kennst du vielleicht ein Robotikunternehmen für die AI, die im Baustellenbereich cement, was nicht Korrekturen machen? Wenn wir mal einen Schlaglöcher sind und so was, dann kommt dieser Roboter zum Einsatz. Ist das dann hinterher auch da, ist das die nächste Stufe von diesen Modellen, die wir gerade sprechen, dass man immer sagt, bevor man versucht, Roboter an Bauffirmen zu zu beieren, zu verkaufen, geht man hin und kauft quasi die Bauffirmen auf oder betreibt das dann selbst solche Robotergeschichten oder ist das dann eins zu weit gedacht. Weil das würde ja beim Dachdeckerbereich auch genauso sein können. Ja. Ich glaube, das ist möglich. Auch hier, ich glaube nicht, dass wir Grundlageforschung finanzieren werden. Aber wenn es Roboter gibt, aber die theoretisch-produktivitätsgewinne erwirtschaften können, aber aus dem einen oder anderen Grund werden diese Roboter nicht angewendet. Aber sie zu teuer sind, weil sie zu komplizierte sind, weil es andere Kompetenzen ist, weil Leute keine Lust haben. Dann ist das vielleicht noch Ponität für uns, wenn wir glauben, dass die Produktivitätssprünger wirklich Signifikanz sind und wir hier auch bewährte Systeme setzen können. Klingt nah beinaheiglich, oder? Deswegen frage ich auch. Genau, aber ich glaube auch hier, wir müssen noch mal ganz kurz zurückgehen und sagen, es gibt eine 5% gewörtige SARS-Adoptionskarte in deutschen Kleinen Unternehmen. Wie lange bist du in der Wenscherszene? Wie lange bin ich in der Wenscherszene? Wenn die letzten 10 Milliarden Wenscherkäppel in Europa und hunderte einer Podcast und sonst was dafür gesorgt haben, dass das 5% des Marktes erreicht wurden, dann müssen wir erst mal dafür sorgen, dass die nächsten 95% aufholen und da haben wir sicherlich noch eine Weile mit zu tun. Also Martin, wenn du das so weiter machst, dann war das die letzte Podcast-Volle, die ich jemals aufgenommen habe. Ich bekomme hier gerade die Sinkrise. Okay. Wir dachten, wir sind auf der anderen Seite.
Nein, gar nicht. Ich glaube, das ist ein Nobla-Camp. Ja, ja. Wir müssen einfach nur deine Anhängerschaft erhöhen. Ja, und das ist dazu versucht, die Beizutragen. Es müssen quasi die anderen 95 % noch mal, wie wissen das, das ist das Gipner. Nee, aber ich find's spannend, wie gesagt. Ich find's eine tolle Mession, ich kann der viel abgewinnen. Merkt auch, dass die Zeit, die jetzt da so hättest, dass die sich gelohnt hat, bin sehr gespannt, wie's weitergeht. Also, haben wir jetzt auch die nächsten Aufnahmen, glaube ich, sogar. Ganz genau. Er kann natürlich das, was sie vorhaben, deutlich besser erklären. Den möchte ich mir fragen, ich sag aber nicht, wie es ist. Genau, und das interessiert mich viel mehr. Da bin ich unbesorgt. Sehr, sehr spannend, Martin. Glückwunsch noch mal zum vor. Ich find's eine tolle Entwicklung, tolle Mession. Wie gesagt, wenn ich sag zu klein gedacht, dann weiß ich das komplement. Ich kann mir vorstellen, dass Modell sollte eigentlich Schule machen. Wer fliegen will, muss erst gehen lernen. Bis zum nächsten Mal. Danke, lehren. Ciao. Auf unserer Website findet ihr die Medikits zu unseren Kanälen. Podcast, Newsletter und Webinare, direkt zum Download. Mit Startup-Insider erreicht ihr täglich Gründerinnen und Gründer, Investoren sowie Digitalexpertinnen und Experten aus Corporates und Demittelstand. Das war das Geschlechnet. Martin, Janikki. Interaktuellen Folge, Investments und Exits. Das war's für den Moment. Ich hoffe, es hat Spaß gemacht. Vielen Dank fürs Zuhören, für eure Aufmerksamkeit und eure Zeit. Wenn ihr euch heute gehört, empfehlt uns weiter oder hinterlass eine Bewertung auf Apple Podcast oder Spotify, das hilft uns am meisten, diesen Podcast zu machen. Und kurz der Hinweis, dieser Podcast ist kostenlos. Werbefinanziert, dementsprechend freuen wir uns, dass wir Werbepartner haben, die uns unterstützen. All diese Werbepartner findet ihr verlinkt in den Show Notes oder auf www.dalabinsider.de/werbung. Schaut gerne mal vorbei und falls ihr Selbstwerbung schalten möchte. Podcast ist ja wirklich einer der besten Kanäle, die ihr eine zielgruppe zu verankern. Dann kontaktiert uns gerne, ihr findet auf unserer Plattform www.dalabinsider.de, oben rechts den Button, Werbung schalten. Da findet ihr unser Media Kit zum Download. Da kriegt ihr einen sehr guten Eindruck. Aber natürlich ist unser Team auch jederzeit für einen Beratungsgespräch. Ja, kommt gerne auf uns zu. Wie gesagt, www.dalabinsider.de und oben rechts auf den Button. Und vielleicht passt es für euch oder für jemanden, den ihr kennt. Also, auch gerne das weit empfehlen. Vielen Dank dafür und ansonsten euch einen tollen Tag. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Martin Janikimavi stellt seinen neuen Investmentfonds "Tennett" vor, der sich auf die digitale Transformation von Dienstleistungsbranchen spezialisiert.
Tennett verfolgt einen einzigartigen Ansatz, indem er Gründer sehr früh unterstützt und ihnen ermöglicht, etablierte Unternehmen zu kaufen, um Technologie wie KI gewinnbringend einzuführen.
Hintergrund ist die geringe Technologieakzeptanz in Deutschland/Europa im Vergleich zu den USA, kombiniert mit den Herausforderungen des demografischen Wandels und einem akuten Fachkräftemangel.
Das Team von Tennett vereint komplementäre Expertise aus Venture Capital, Private Equity und Growth Investing, um diese Strategie umzusetzen.
Ein Paradebeispiel ist das Startup "Brainer", das Hausverwaltungen digitalisiert, indem es zunächst die Unternehmen selbst erwirbt, anstatt ihnen Software zu verkaufen.
Summary:
Im Podcast "Start-up Insider" stellt Martin Janikimavi seinen neu gegründeten Investmentfonds "Tennett" vor. Tennett konzentriert sich auf die digitale Transformation, insbesondere durch KI, in traditionellen Dienstleistungsbranchen. Der Ansatz ist ungewöhnlich: Statt nur Software zu entwickeln und zu verkaufen, unterstützt der Fonds Gründer dabei, von Anfang an etablierte Unternehmen in ihrem Zielmarkt zu erwerben.
So umgeht man das zentrale Problem der geringen Technologieakzeptanz bei deutschen und europäischen KMU. Janikimavi begründet diese Strategie mit alarmierenden Zahlen: Während in den USA 60 % der Kleinunternehmen branchenspezifische Software nutzen, sind es in Deutschland nur 5 %. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Fachkräftemangel massiv.
a. mit Partnern von Atlantic Labs und einem AI-Roll-up-Experten) die Produktivitätslücke schließen. Als Vorzeigebeispiel dient das Portfolio-Unternehmen "Brainer", das eine digitale Hausverwaltung aufbaut, indem es traditionelle Verwaltungen kauft und mit KI optimiert, anstatt ihnen erfolglos Software zu verkaufen.
FAQs
Tennet ist ein Investment-Fonds, der sich auf die digitale Transformation von Dienstleistungsbranchen spezialisiert hat. Er unterstützt Gründer sehr früh als erster Investor mit einem einzigartigen Ansatz und bringt über 25 Jahre Erfahrung aus Venture Capital, Growth Investing und Private Equity mit.
Tennet zielt darauf ab, Produktivitätsgewinne durch Technologie wie KI in die Realwirtschaft zu bringen, insbesondere in Branchen mit geringen Digitalisierungsraten. Der Fonds ermöglicht Gründern, etablierte Dienstleistungsunternehmen zu kaufen und mit digitalen Lösungen zu transformieren.
Tennet kombiniert Elemente aus Venture Capital, Growth Investing und Private Equity, um Gründer früh zu unterstützen und gleichzeitig Akquisitionen zu ermöglichen. Der Fokus liegt auf Märkten, in denen Software-Adoption gering ist, und setzt auf den Kauf bestehender Unternehmen, um Technologie durchzusetzen.
Tennet adressiert niedrige Technologieadoptionsraten, den demografischen Wandel und Fachkräftemangel in Europa. Beispielsweise nutzen nur 5% der deutschen KMU Vertical-SaaS, verglichen mit 60% in den USA, was Innovationsbarrieren und Produktivitätsengpässe verstärkt.
Ein Beispiel ist Brainer, ein KI-gestütztes Roll-up im Immobilienbereich. Statt Software an Hausverwaltungen zu verkaufen, kaufte Brainer potenzielle Kunden und digitalisierte deren Prozesse, um Servicequalität und Kapazitäten zu steigern – ein Modell, das Tennet für weitere Branchen anstrebt.
Potenzielle Limited Partner (LPs) und Gründer, die in Tennets Profil passen, können sich melden. Das Team besteht aus erfahrenen Partnern mit komplementären Skillsets aus Venture Capital, Private Equity und KI-Expertise, darunter ehemalige Kollegen von Atlantic Labs und Experten für AI-Roll-ups.
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