Die Podcast-Folge stellt den Philosophen Markus Gabriel vor, der mit 29 Jahren Professor in Bonn wurde und als „philosophisches Wunderkind“ gilt. Er wuchs in einem kleinbürgerlichen Milieu in Sinzig am Rhein auf, Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners mit „Hippie“-Mentalität. Sein Bildungsweg war von früher intellektueller Neugier geprägt (er brachte sich selbst das Lesen bei), doch das Schulsystem reagierte ambivalent: Während ihn einzelne Lehrer förderten, verhinderten andere etwa Klassenübersprünge. Gabriel reflektiert seine Kindheit als weitgehend idyllisch, betont aber den späteren „Exodus“ aus diesem Milieu. Das Gespräch streift seine multilingualen Fähigkeiten (u.a. Griechisch, Japanisch) und philosophische Kernthemen wie den „Neuen Realismus“, der besagt, dass die Realität größer ist als das Universum. Persönliche Anekdoten, etwa über die Reise mit der Asche seines Vaters nach New York, lockern das Interview auf. Insgesamt zeichnet es das Bild eines außergewöhnlichen Denkers, dessen Werdegang sowohl von eigenem Antrieb als auch von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der alten Bundesrepublik geprägt war.
Diese Folge wurde aufgenommen am 12.2.20026. Einer der Einflussreisten philosophen der Gegenwart. Philosophisches Wunder, das Wort liest man, wenn man sich mit allem beschäftigt, was überhin erschien ist. Mit 29 erhielt er den Lehrstulfer Erkenntnis-Theorie und Gedöns an der Uni Bonn. Es war immer die Angst mehr, dass ich irgendwann Nachtschicht im Hotel mache. Für immer. Ich wollte eigentlich Schachprofi werden und dann kam die Blumen. Ein paar Jahre lang musste ich immer mich zwingen, indem ich beandere mich fragtes Geptizismus wieder, ist mir das passiert. Auch so ein Modellimpostersymdrom oder einfach ich konnte das nicht glauben. Wenn die KI der Überzeugung ist, so sind wir, wird sie das verstärken. Das kann uns in den Untergang treiben. Es liegt aber uns, was geschieht. Ich habe dann sehr viel Einhorner Forschung über uns betrieben, die Jahre danach. Da bin ich am ersten noch vielleicht politisch geworden, weil so viele Dinge mir absolute Misbehältnisse zu sein schien. Ich war ein richtiger Altenheim-Aktivist an. Der Markus ist der Einzige in der Klasse, der mal keine akademische KI er machen wird. Mein Vater sagt, du spätst halt immer, da halbironisch, der will immer Bücher kaufen. Wir haben doch schon eins. Herzlich willkommen zu "Alles gesagt im unendlichen Podcast", der genau so lange dauert, bis unser Gast findet, nun sei alles gesagt. Unser heutiger Gast ist einer der Einflussreisten Philosofen der Gegenwart. Eine Art philosophisches Wunderkind, das Wort liest man, wenn man sich mit allem beschäftigt, was über ihn erschien ist, öfter. Mit 29 erhielt er den Lehrstulfer Erkenntnis, Theorie und Gedöns an der Uni Bonn. Und ist immer noch dort, was gar nicht so wahrscheinlich, weil er unzählige Angebote war, anders hinzugehen. Wir haben gerade schon im Vorgespräch, bevor wir angefangen haben, aufzuzeichnen in den wenigen Minuten vorher. Gehört das mittlerweile auch seine Nachbar mit ihm Rednis hat lange gedauert. Lange, lange, lange. Im Bonn muss man einfach lange sein, bis die Tür an die Reihenländer sind, doch wirklich die Freundlisten Menschen der will. Das stimmt. Und auch gleichzeitig nicht. Der Mann, der jetzt schon hier reinkwadst, ist der mit, ich mein, den anderen. Ist ja nicht den zu dem, komm, wir gehen. Ist mitbegründer der philosophischen Bewegung des neuen Realismus. Es wird e-kompliziert heute. Das neuen Realismus, einer Richtung, die darauf besteht, dass die Realität sehr viel größer ist als das Universum. In dem International Besserein der Geschrieben hat, viele geschrieben, aber diesem einen, auch mein Lieblingsbuch nach wie vor von ihm, warum es die Welt nicht gibt. Sagt er, dass die Welt gibt es nicht, aber sonst alles. Herzlich willkommen. Ich hoffe, jetzt sind alle ausreichend verwirrt Markus Gabriel. Danke für die Einladung. Herzlich willkommen. Das war die Stimme von Jochen Beegner, Chefredakteur der Zeit. Podcast, dabei alles gesagt. Und bei seinem fantastischen zweiten Podcast, den ich nur empfehlen kann, nur eine Frage. Und deshalb Christoph Amin, die toll Director der Zeit und zwei Podcast, damit ihr mehr Rausragenden Podcast und was machst du am Wochenende? Redaktionen, Recherche, Hanna Schraven, Winzentmang und Sophie Hübner. Und bevor wir es dieses Mal wieder vergessen. Wir müssen erst noch kurz unseren Produzenten erwähnen von "The Incredible". Genau, Jonas, die Incredible rasch von "Pulartis", produziert auch diese Folge von seinem Regie-Schaltisch-Ausschauter und so. Wir müssen es noch mal betonen. Die "Pulartists" haben ja seit einerweile neue Studie. Es haben alle mitbekommen. Und das "Pult" ist so leicht, erhaben über dem Raum und sieht aus. Ich möchte es noch mal betonen für mich, wie so eine Schreinerarbeit von "Star Trek". Und man kann es auch irgendwie, kann man es noch fassenken. Es gibt ein paar so gimmicks, wirklich sehr beeindruckend. Ich habe es so die Produzenten dafür gesorgt, dass sie seit dem Umzug so sitzen. Ich. Es ist also mein Herz. Der verlignar. Die große Perspektive, falls er lächeltweise. Das Schlusswort darf nicht vergessen werden. Auf gar keinen Fall. Gute und gespannt. Ich auch. Also, nach langeem. Da ist ein Schlusswort überhaupt geben. Also gibt es überhaupt Schlusswörter. Na ja, also durch die Definition der Spielregeln, ansonsten nicht. Aber ich habe mir auch. Also ich habe lange gezögert. Das hat mich jetzt Wochenlang gequäl. Sehr gut. Das ist die richtige Einstellung. Und eben erst ist die Entscheidung gefallen. Ich nehme "Johack". Das ist das japanische Wort für "White Space", "Lehrstelle" in einem Text. So zu sagen, etwas mit dem man endlich kann. Ich habe hier noch einfach guten Philosophen. Ich schon erwähnt, dass ja. Ich meine so zwischen fünf und zehn. Ich glaube, ich habe mal irgendwann erzählt, mit Dialekten sind so zehn Sprachen. Wie viel sprechen Sie genau? Ich zähle das. Das ist immer die Frage. Ich bin da mal mehr mal weniger bescheiden, je nachdem wir mich fragt. Also. Willkommen in Podcast der Zeit. Hier sind wir sehr, sehr süß. Bescheiden wir, wie viel sind's genau? Na ja, also dann gehen wir doch mal durch. Genau. Weil sprechen ist dann so ein Ding natürlich. Ich kann nicht die alten Sprachen, zählen wir die mal. Aber sprechen auch? Glatthein? Griechisch ja. Das musste man in der Gretzistik. Ich musste ein Heidelberg bis zur Promotion Gretzistik machen. In so einem Sondertrag haben Sie mich hart dran genommen. Ja. Und dann gehört er das zu den Stilübungen. Keter Griechsprach. Der. der. der. Der frischen. Ja, frießen. Das war's anderes. Ich habe es jetzt auch seit zehn Jahren ein bisschen einschlafen. Lassen les aber noch Tukide des zum einschlafen. Oder wie der Altfelologe ordentlich sagen würde. Tukide, die da ist. Aber genau. Also, Glatthein klar. Aber das ist dann sozusagen nur Latino-Bibisches Hebräisch. Ja, genau. Das ist ein die Alt. Genau. Dann Neugrischisch. Aber das würde ich sagen, so Lala. Deswegen wissen sich das meistens gar nicht auf. Hindi. Ein bisschen. Genau. Dann aber richtig natürlich Englisch, französisch, portugiesisch, italienisch, sparnisch. Gerade lerne ich japanisch. Kann ein bisschen chinesisch. Das habe ich abgeboren. Weil die Luft so schlechte in China war. Das wollte eigentlich richtig gut sein. Das ist hier sehr schön. Das ist ja sehr schön. Warum nicht immer noch nicht so richtig gut chinesisch kann. Aber ich war. Ja, ich war zwar einmal im Grund. Weil wir im Leben in Peking unter ist die Luft wirklich schlecht. So schlimm ist ein bisschen besser geworden. Ja, sagt man immer. Ich glaub, dem Traut im Raten nicht. Ich hab dann eben nicht gleich ein wichtiges chinesisches Wort bekommen. Nicht Beijing, Kerr. Das ist der chinesische der Peking-Housten. Und das ist so. Und bei mir führte das zu einer chemisch induzierten Kielkopfentzündung. Und zwar dreimal. Das ist eine chemische Entzündung. Also eine Kielkopfentzündung. So ich habe mich durch Umweltversuchung. Und dann habe ich gesagt, mir habe vielleicht doch nicht chinesisch. Aber ich habe einmal einen Vortrag auf chinesisch gehalten. Warum ist die Welt nicht gebt? Wäschern, Maschidibutsen, sei. Also warum ist die Welt nicht gebt? Weil das jetzt auch chinesisch. Einmal habe ich es gemacht. Aber da habe ich noch abgelesen. Ich hätte also nicht Q&A ordentlich machen können. Herzlich willkommen zu Sendung mit der Maus. Heute wird es genau so. Wir werden ganz viele einfache Fragen stellen auf dieses komplizierte Antworten. Ja, von der Kain im Rauf. Auf drauf, drauf, drauf. Hast du schon? Christoph hat die Ehre, sie. Also wir haben kurz vorzustellen. Ja, ja. Also ich fange mal mit dem Anfang. Unser Gast wurde am 6. April 1980 in Remagen geboren. Und es ist aber dort gar nicht aufgewachsen, richtig? Nein, sondern in Sinzig am Rhein. Wenige Kilometer weiter weg. Das hat aber kein Krankenhaus. Und es ist so in einer Krankenschwester und eines Gärtnissen. Auch richtig. Was sind Ihre ersten Kindheitserinnerungen? Sie haben mal gesagt, ihr Vater war so ein Hippie. Ja, ziemlich. Meine erste Kindheitserinnerung ist ganz amüsant, weil ich zufälligerweise vom paar Tagen darüber nachgedacht habe, ob ich auf einem Foto auf dem ich mich gesehen habe, ob das eine reale Erinnerung ist. Ja, ja. Das ist so ein Kind das Jahr mit den Erinnerungen. Aber meine erste ist tatsächlich, glaube ich, eine Reinschifffahrt. Bei meiner Großmutter, das war eben auch dieses Foto auf dem Schuss-Sitzer. Und jedenfalls dachte ich, das ist eine reale Erinnerung. Das ist sicher. Und dann so Grundschule-Erinnerung. Aber die Reinschifffahrt würde ich jetzt mal vermuten, ist die erste reale Erinnerung. Oder das Bild hat sie mir vorgetäuscht. Und in die Fähn war ihr Gärtner Vater ein Hippie. Das war so die Generation Rolling Stones. Und Sintziger, na ja, wie sage ich das ohne Arbeiterklasse. Vielleicht richtig klassischer Arbeiterklasse. Es gab eine harte Straße, in der man nicht wohnen wollte. Und da ist mein Vater aufgewachsen. Ich glaube ich acht Geschwistern. Genau. Ich glaube, drei Viertel-Alkoholiker. So richtige Sintziger-Arbeiterklasse. Und das war aber auch so die Phase. Denke ich dann nicht. Woodstock und so. Träumen vom freien Amerika. Indem man, dass man nie kommen wird. Also als Fantasie. Als Fantasie.
dass Amerika in das man gerne möchte. Kurz vor wenige Jahre vor seinem Tod hab ich ihn einmal nach Hongkong genommen. Danach wollte ich ihn nach New York nehmen, um ihm seinen Traum zu erfüllen. Er hat mir aber nicht den Anteil seine Fluges für Hongkong bezahlt. Also hab ich ihn abgestraft und die nicht mit nach New York genommen. Sie war der String. - Ja. Dann ist der Leider verstorben zu früh und habe dann seine Witfe mitgenommen nach New York. Wir haben einen Teil nicht verraten. Das sind unter uns seine Asche dann im New York im Central Park. Vor allem ein Teil meines Vaters hat es am Ende nach New York geschafft. Das ist ja eine traurige und schöne Geschichte. Aber auch traurig. - Aber auch schön. Beides, ganz eine bestimmte Weise. Das Stück Asche meines Vaters ist jetzt direkt gegenüber vom Gungheim. Vor allem das wegen Zahlungsführigkeiten seinem Sohn gegenüber, dann nicht reisen konnte, ist zu mir jetzt schon leid. - Ja, mir auch. Sie haben das so als eine lustige Geschichte erzählt, aber passiert das gelegenlich oder was nicht gezahlt hat. Weil das klingt so. Ja, das war so. Er hat einfach gedacht, der Sohn ist Professor. Der wird mich jetzt herwohlmal und ich war auch vorher Professor in New York. Dann hab ich ihn hier eingeladen und so. Der wird mich jetzt herwohlmal nach New York mitnehmen können. Dann flog ich aber nach Hongkong und hab ihn erst mal mit nach Hongkong genommen. Und New York wurde es dann einfach nicht mehr zufällig. Also gar nicht dann, ja, ich wollte gerne diese Zahlung irgendwann erhalten. Und das ist präziv. Und dadurch ist es dann dazu gekommen. Weil Sie gerade schon Arbeiter gesagt haben, das ist ja in Ihrem Alter, Sie sind jahrelang 1980. Ich hab's schon kurz erwähnt. Was ungewöhnlich. Gerade wenn man sich anschaut, diesen unglaublichen Weg, den Jochenfuhlen so angedeutet hat, den Sie danach gegangen sind, wie würden Sie den des Milieu beschreiben, indem Sie aufgewachsen sind? Das ist natürlich für jeden immer eine interessante Frage bei einem selbst. Aber genau, ich würde es schon so beschreiben. Das waren kleinbürgerliches Milieu, bei dem einige sozusagen ein bisschen darüber hinausgeschafft hatten. Die Großmutter, also müttelicherseits, hatte ein kleines Restaurant mit Tante Emma laden. Die Wende Linus stuben in Sintzik-Coaster. Das war sozusagen noch mal ein Vorort vom kleinen Sintzik. Und die war sozusagen unten, was heißt sozusagen, die war unternehmerin. - Absolut. Also nicht jetzt Telekom vorstand, aber genau, die hatte was aufgebaut. Und das war dann so ein bisschen in meiner Kindheit. Nicht ist man dann so oma gegangen, weil man dort einen gewissen Luxus genießen konnte für das kleinbürgerliche Verhältnis. Es gab eben nicht so eine Art kleines Hotel, das waren so zwei, drei Zimmer, oberhalb dieser Stube, indem ich dann als kleiner Junge, Zugriff auf das Restaurant und so hatte. Das war so ein bisschen so ein Gefühl des möglichen Aufstiegs aus dem kleinbürgerlichen Milieu. Dass mich aber auch als Kind nicht so beschäftigt hat. Ich bin jetzt nicht aufgewachsen hab gedacht, ich bin einem kleinbürgerlichen Milieu. Ja, boi, so ein bisschen. - Genau. Sondern es war eigentlich eher rückblickend idyllisch. Nicht Sommer, Nachbarn, Grillen, irgendwie so was. Genau. Und im Rückspiegel wurde mir das dann über die Jahre eher deutlich. Dass man wie viele andere den Exodus erst mal aus diesem Milieu plante. Ja, weil ich gerade über ihren Vater gesprochen habe und ihre Mutter. Das würden Sie sagen, wie hat ihre Mutter sie geprägt? Meine Mutter war die erste in der Familie, die es bis zum Abitur geschafft hat. Und dann aber die Entscheidung getroffen hat, was in den nicht, spätten 70 an frühen, 80 an dem Milieu noch ein Thema war, nicht studieren oder nicht kinden studieren, Familie studieren und hat den Familienweg gewählt. Ja, bei den Eltern damals ja auch gesagt, "Du kannst schon studieren, aber Geld haben ja keins." Geld haben ja keins, ganz genau. Das musst du schon selber irgendwie lösen. Und weil das hatte noch keiner geschafft in der Familie. Man wusste nicht genau, wie so was geht. Es war mehr so was, so was macht man nicht. Das ist ganz schwierig, wie soll das überhaupt funktionieren? Und das kostet so viel. So, wie man sich das so wie es in USA realiter ist, hab ich mir das als Jugendlicher vorgestellt. An die Uni gehen, es waren sie nicht teuer. Mhm. So bin ich da aufgewachsen. Aber das war eben auch der Hippie. Man hat mir deswegen noch lange keine Steine in den Weg gelegt. Es war nur für alle Beteiligten merkwürdig. Das geht mir heute noch so, wenn ich manchmal in den Rest dieses Miliös zurückkehren darf und die alten Verwandten sofern sie noch Leben besuche, dann gibt es dann immer wieder Erinnerungen von denen daran, dass ich etwas anders war. Mhm. Und das ist ja auch ein interessanter Punkt. Sie haben ja im Grunde so eine, jetzt das Ecke-Vorländ in der Ökonomie wäre der Tellerwisch zu milionärer. Hat sich so hochgearbeitet, aber eben gar nicht in der klassischen Ökonomie, sondern hat eine Bildungskarierin gelegt. Sehr ungewöhnliches auch, über die wir sicherlich noch viel sprechen werden. In diesem Podcast fragen wir öfter, lag das auch, also, wann Sie das allein oder hat das System, das auch be günstigt, wir verfolgen ein bisschen die Teese oder die Frage, warum ist heute eigentlich so schwer geworden, ein Bildungsaufstieg zu machen? Und Sie sind ja ein ikonisches Beispiel dafür für ein Bildungsaufstieg aus wirklich eigenem Antrieb. Ja. Also hat sie das System befördert oder gar gehindert? Und Sie haben es trotzdem geschafft, dass Ihre Ege fühl, hier erinnern Sie das? Ich erinnere das tatsächlich als Geförder von Grundschulen an. Also mein erster Schock, der hat mich auch, dass er als erster wirklich als eine Art Trauma. Die Grundschullehrerin, die ich vor kurzer Zeit, nach all den Jahren zum ersten Mal wieder gesehen habe, verwirklich wenigen Monats. Wie hieß sie nur mein? Frau Romess. Frau Romess erschien jüngst zu einem Vortrag von mir in meiner Heimatkirche. Das habe ich mal angenommen, weil ich einfach mal die Heimat wollte. Und dann kam meine alte Grundschullehrerin, das war eine Tochter ganz aufregend fand. Und die hat damals verhindert, dass ich in der Grundschule eine Klasse überspringen. Ich kann mich hier ändern. Was ist das, der soll eine Klasse überspringen? Weil der ist immer schon so schnell mit den Aufgaben fertig und langweilzig, während die immer noch rechnen, sitzt der schon in der Ecke. Aber die wollte sie gern behalten, weil sie nett waren. Warum auch immer, die wollte mich behalten. Dann hat sie mich behalten. Das ist so die erste Erinnerung. Dann kam ich auf das Gymnasium, auf dem auch meine Mutter war. Inseln, Nonnen, wer abgibt es heute nicht mehr. Es ist ein Skandalgeschicht im Reinland, wie das geschlossen wurde. Aber wie dem auch sei, dann kam ich dahin. Und dann gab es wieder so eine Wiederholung. Damals wollte dann meine Mathetherin, wenn ich mich richtig erinnere, dass ich ein Klasse überspringe. Und der Schuhldirektor wollte es nicht. Und der gab den netten Kommentar ab. Der Markus ist der einzige in der Klasse, der mal keine akademische Karriere machen wird. Wow. Und das hat aber nicht zu Ihnen gesagt, sondern zu den Lädern. Der war dann laut vor allem, wenn ich mich richtig erinnere. Ja. Genfalls gab es diesen Kommentar. Und das war dann wieder so was. Gleichwohl bin ich total gefördert worden. Also von eigentlich all meinen Lären. Damals war es zwar schon der Lateinläre, Herr Lotz. Oder Herr Lotz, andersrum, Lotz ist der Philosoph. Der berühmte ich verwechselt dann immer. Genau. Aber einer war um Lotz. Der war Lateinläre und macht aber auch logikkommischerweise der Parteien unter Philosophischer Logik. Der fördert er mich auch. Ich würde sagen, wenn ich Schulweg bis zur letzten Stufe beschreiben würde, müsste ich fairerweise sagen, hat mich das System extrem gefördert. Was ist so interessant, dass Sie sagen, zwei Mal haben Sie Lären, der gegen Gewerte, Sie eine Klasse überspringen. Wenn man zurückblickt, wir reden hier dann von den 80er Jahren. Glauben Sie, das hat damit zu tun, dass man in dieser alten Bundesrepublik. Ich sage jetzt mal, mit sehr erfolgreichen Menschen jetzt auch nicht so gut umgegangen ist, beziehungsweise. Man sollte schon gut sein, aber so herausragend und auffällig. Das war ja auch nicht so das Klima der Gesellschaft damals. Ja, so was hab ich als Erinnerung auch, dass es einen Bremsen dieser Form gab. Und wir reden hier natürlich komplett über die alte Bundesrepublik. Wir sind ja jetzt im Bonner umfällt schon historisch. Und natürlich im Einzugsgebiet Regionalzug Bonn, mit Bonnpendland und allem, was damit zusammenhängen. Und das ist natürlich das Bonn der 80er Jahre. Man sieht das Ende noch nicht kommen. Es ist naht, aber das weiß keiner. Und hat sich eingenistet in einem späten Konradadenauer tun. Mit allen Varianten, das war natürlich real mut cool. Ich kann mich dann auch reingehen, irgendwann mal bei auch so 'n Helmut Kohlveranstaltung für Kinder. Da gab's dann McDonald's Cheeseburger. Das ist auch so, dass ich es kein Saumagen gab. Ja, toll, lecker. Dann haben Sie den zum ersten Mal selber das Gefühl gehabt, momentan, ich glaube, ich kann das hier irgendwie schneller lösen, die Aufgaben, also das ist die anderen. Wie nimmt man das als Kind selbst wahr, dass man anders ist, Sie haben es ja gerade schon erwähnt? Tatsächlich, wenn ich mich das so frage, hab ich das gar nicht wahrgenommen. Außer, dass man mir das später so Sachen erzählt hat, meine Großmutter hat mir das erzählt, dass ich mir selber lesen beigebracht habe. Ich hatte den Schlüssel zu dem Tante-Emma-Laden. Und mit dem Satz kann ich mir was kleines Süßes holen, an denen kann ich mich gut erinnern. Und konnte dann da rein nachts heimlich zu jeder Uhr, das heißt nachts wahrscheinlich neun Uhr abends. Aber in meiner Erinnerung nachts allein im Geschäft. von den Zeitschriftene lesen.
Das war ein lustiges Taschenbuch, sagt er, meine Oma mehr später. Ich hätte auf einmal daraus vorgelesen als vierjähriger. Daran kann ich mich nicht großartig ändern. Es waren solche Sachen. In der Grundschule hat mich beschäftigt, ab der ersten Klasse, die Frage, wie lernen funktioniert. Mir war klar, in jedem Fach lernt man etwas. Also muss es etwas geben, was ein Fächern gemeinsam ist. Wenn ich das finde, dann es lernen ganz einfach, weil ich weiß, wie lernen geht. Jetzt stuf ich lernen, wie die anderen, wo Kabel, was soll man so lernen, sondern ich weiß, wie lernen geht. Das beschäftigt mich sehr. Was haben Sie denn darüber? In der Grundschule mit ihren Mitschfühlerinnen und Mitschfühlern auch so keredet oder waren das alles nur innere Dialoge. Das ist eine extreme gute Frage, die ich tatsächlich gar nicht beantworten kann. Wenn man sagt, du ich glaube, kann ganz anders lernen, wenn man das auf dem Schulhof, wenn man das nicht jeder sofort anspringt. Vermutlich nicht. Mensch, super, lass mal über das Lernen reden. Statt nur zu lernen. Was ist denn? Sie haben als vierjähriger sich Donald Dax vorgeliehen. Erika Fuchs, natürlich, muss man sagen. In diesem Raum ist ein Vater, der sein fünfjährigerer der Donald Dax froh ließ. Sie haben das aber schon selber. Ich werde sofort nach Hause gehen, strenger sein. Ab hier ließ es. Hat irgendjemand gesagt, hier sind Buchstabenkindlernen? Nein, das war einfach so. Das heißt, Gabs bei Ihnen auch zu Hause bücher. Wenn Sie die Sehnsucht hatten, nachts in den Laden ihre Großmutter zu gehen, oder in das Geschäft oder so, ahne ich mal, dass es so viele Bücher vielleicht gar nicht gab. Nein, mein Vater sagt, da ist immer der Halb-Ironisch. Der will immer Bücher kaufen, wir haben doch schon eins. Und das war so eine Bibel, die ich manchmal noch hole. Ich hab so meinem Arbeitszimmer versteckt, dieser alte Bibel, die steht also. Vermilien. Die alte Familien-Bibel. Die hab ich noch. Das war das Brachtvollste. Nicht ganz einzige Buch. Sonsten gab es, glaube ich, Pflegebücher oder Aquarium. Das war auch so 80er Jahre. Ähm. Es gab eine Aquarium. Ich glaube, wir hatten dann irgendwann mal auch Bücher über das Aquarium. Haben Sie einen Glauben? Gibt's einen richtigen Glauben in der Familie? Ja, alles sehr katholisch. Reiche, reiche, reine. Wie sagt mir der Rest? Ich kann es nicht. Es gibt es ein Wort dafür, der richtigen Glauben, die anderen. Ach so, ja. Das war sicher der richtige Glauben. Ich bin in Sinzig, war es so, da gab es die evangelische Kirche. Ich bin aufgewachsen mit der Vorstellung, dass der Protestbandismus eine Säkte ist. Sehr merkt. Nicht nur ein richtiges Säkte, so eine gefährliche Säkte. Zeugen Jehovas und Protestatismus war auf derselben Stufe im Bild. Was mal alleine schon in dem Wort Protestantismus gehört. Da hört man ja sofort das Wasser. Ja, das war eine große Verwirrung, warum die da machen. Die hatten eben diese moderne Kirchengebäude. Meine Vorstellung war dann bei uns macht man Latein und die spielen auf Keyboard, irgendwie englische Songs. Das war so ein bisschen das Bild. Wahrscheinlich gar nicht so falsch war. 80er Jahre evangelische Kirche, Jugendgruppe. War wahrscheinlich genauso. Es war wahrscheinlich auch so. Alles in einem sehr katholisch. Und jedenfalls auf der Ebene, wie auch immer man so was erklärt, ob das Reahal eingebildet oder beides ist. Aber schon ein Bewusstsein dafür, dass man von den Römern kommt. Röhmisch katholisch würde ich vielleicht nicht sagen. Jetzt fall ich sogar ins reihene SCA. Es gab schon Sintzig, es ist ja auch über 2000 Jahre alt. Es ist einer der Kandidaten für, also eine der ältesten Städte Deutschlands, andern Nachtrier, Sintzig, Däumen, Nordlichen, Rheinland-Pfalz. Sehr sehr alt. Die Römer waren da. Aber im Bewusstsein der damaligen Bevölkerung waren die so richtig nah. Ich bin auch in der Helene in Bergstraße groß geworden. Da gab so jemanden, dass meine Grazistikquelle ein Onkel, man sich den nicht weiß, aber gar nicht, ob ich jeden verwandbar. Der lasst mir immer griechische Mütten vor, auf der Helene in Bergstraße. Ich hab so einen Zweitpodcast, der ist eine Frage, da hab ich einen Bewusstseinsvorscher gefragt, wie er, also einer der meisten der Dätenforscher der Welt heute, wie er eigentlich zu seiner Profession kam, dann schilderte er, konnte sich genau erinnern, an die Szene im Bart seiner Mutter in dem Haus, wie er in den Spiegel blickt als kleiner Junge, sich sieht und sich fragt, was passiert mit dem Denken, wenn dieser Körper nicht mehr da ist. Ich glaub, da war er vielleicht acht oder so. Also ich erinnere mich, Sie haben so eine ähnliche Geschichte, die ich immer gesehen habe. Sie betrachten Fische, glaub ich. Oder hab ich das erfunden. Sie betrachten sozusagen in einer Quarriung und denken, da war das Quarrieren. - Fast, fast, aber das ist ein nach und die. Ich muss jetzt philosophieren. - Genau. Und was ich mir eigentlich gefragt hab, die ganze Zeit auch bei dieser Geschichte, an den Frage an den Philosophen, konstruieren wir uns eigentlich unsere Historie. Also finden wir im Nachhinein eine Erzählung für unser Wärnen. Oder gibt's. Vielleicht halb ich die Szene, auch ich bin jetzt halt kein Philosopf geworden. Deswegen hab ich's einfach vergessen. Also gibt es. - Oder man sieht, man sich im Nachhinein. Man erklärt so, aus Gründen damals, sah sich vor diesem Aquarium, hab ihn diesen Spiegelblick, und dann hatte ich dieses Erlebnis, wie wir interessieren, wie sie darauf blicken. Also erklärt man sich seinen eigenes Wärnen im Nachhinein und findet so Geschichten. Das ist eine Frage, mit der ich mich immer schon intensiv auseinandersetze. Und das ist eine Grundfrage, würde ich mal wirklich behaupten, der Philosophie. Sind die Pfade des Lebens? Haben die einen Notwendigkeitscharakter, das einige Philosophen glaubten? Und dann kann man das auch noch mal ganz verschieden deuten. Oder sind das Brüche-Zufälle, die wir im Rückspiegel rationalisieren? Damit die weniger Maßen, damit's zu Recht kommen, wer wir geworden sind. Richtig. Und sagen, das muss ja sein. Und zwar insbesondere, wenn's gut läuft. Wenn's schlecht läuft, dann will man das bloß nicht. Aber wenn's gut läuft, dann liegt es natürlich nahezu sagen, es musste sein. Wenn man verrückt, wenn es gar kein Weg gibt, so sagen, wenn man den gar nicht sehen kann. Und alles nur Zufall ist und so sagen random Neues, würde man darüber wahrscheinlich machen, sind nicht. Ich vermute auch, dass unser nicht von Schelling, bei den ich promoviert habe, oder eben da vielleicht irgendwann mal heute noch. Von dem gibt's den Schurensatz, verstand, ist geregelter Wahnsinn. Und Schelling hat diese Idee zu sagen, da sind der Mitten drin in der Romantäck, nicht postgöte. Göte ist übrigens der Autor, den das unter den nicht negeln brennt, was gerade. Es ist ein Löchengöte, das von der Schwelle sagt, es musste sein. Göte muss Göte sein. Also Göte lebt schon im Bewusstsein davon, Göte zu sein. Und sagt dann gleichzeitig, aber die moderne ist dann doch, dieses, dass alles zufällig ist. Also Göte leidet, glaube ich, schwer darunter, dass es sein könnte, dass sogar Göte zufällig ist. Und. - Also Gott selbst. - Ja, genau. - Gott selbst. Ja, ja. - So ist es. Und übrigens bei. Kant macht das übrigens für Gott sogar. Es gibt eine Stelle, über die fast niemals jemand spricht, in der Kritik der Reinvernung von Kant. - Ist es? Wo Kant sagt, Gott nicht stellt fest, "Bau, ich hab alles geschaffen." Und dann sagt Gott, aber woher komme ich denn? Und das nennt, und das nennt Kant, den Abgrund der Vernunft. Also selbst Gott hat dieses Zweifel. - In der Gott selbst Gott sagt, ist das Random Neues. In Hitschiger's Geid würde sich Gott jetzt in einem logikböckchen Auflösen und für immer verschwinden. Ja, also, aber dahin zurückzukommen, ich glaube, tat sächlich an Synchronizitäten, dass das ja eine Theorie dessen, nicht von Jung, die würde ich nicht ernst nehmen, wenn sie nicht Wolfgang Pauli, der für Signo-Bellpreisträger ernst genommen hätte, der mit Jung darüber auch gearbeitet hat, und der sogar eine strengere Linie vertret, und sagt, ja, also diese. Nicht diese bedeutungsvollen Spur an einem eigenen Leben. Die wir sozialwissenschaftlich erklären können. Wir können jetzt über meinen kleinbürgerliches Milieu und so weiter und sollten das auch tun, sozialwissenschaftlich nachdenken. Was sind die 80er-Jahren in Deutschland? Das wäre ja eine nicht-metaphysische, so z.B. ganz nüchterne wissenschaftliche Erklärung auch, ja? Nicht der Lebenswege. Dann sind die Sozial. Oder es gibt noch meine Stufe drunter, wo die Psychoanalyse bord. Und die Literatur und die Kunst. Und dann würde man sagen, vielleicht gibt es doch. Ich sag das herzupathetisch, wie es eigentlich ist, den Sinn des Lebens. Und der wäre dann das, was sie eben genannt haben, den Weg. Wir kennen das ja, dass man jeder von uns mal das Gefühl hat, man sei vom Weg abgewichen, was meinen wir damit wegen? Und das ist ja nicht nur europäisch, ne? Also, wenn man durch die Literature der Menschheit schaut, gibt es immer wieder diese Idee des Lebensweges. Und das scheint alle mal eine menschliche Erfahrung zu sein. Wie auch immer man sie erklärt, man kann die psychologisch weg erklären, man kann sagen, dass die Hirn braucht, um Ordnung zu schaffen, was auch immer die Erklärung ist. Das kann man auch ein Detail mit der Grundfuldzeit noch weiter machen. Natürlich, Chris, wir sind wieder abgeschwindet. Nein, das ist ja unser Prinzip. Gibt es den Sinn des Lebens? Ich glaube tatsächlich, ja. Die kleinen Sachen gleich am Anfang. Wir haben das mal gemacht, wir machen die Kleine. Ja, danke, dann haben wir das ja geklappt. Und zwar. Es gibt es den Sinn des Lebens. Die Antwort ist ja. Inzwischen glaube ich, dann auch gewisse Probleme mit der Antwort, ja, beoben zu haben. Weil ich glaube, dass der Sinn des Lebens etwas ist.
dass alle Menschen teilen. Ich glaube tatsächlich, sagt das jetzt auch mal so im Stile des 18. Jahrhunderts. Das ist ein Auftrag für die Menschheit gibt. Und darin liegt der Sinn des Lebens des individuellen und des Kollektiven. Darüber reden wir bestimmt noch schon. Aber wie würden Sie den Sinn des Lebens beschreiben? Der Sinn des Lebens besteht darin, dass wir in jeder Situation bei den Entscheidungen aber tausenden Mikroentscheidungen und den größeren Entscheidungen, die wir treffen, uns fragen soll ich das. Man fragt sich ja dauernd soll ich das. Jetzt lust auf Kaffee soll ich das. Hat heute schon so viel, hatte noch zu wenig, soll ich Wasser trinken. So, aber gut gegen Demenz ein, habe ich gerade gelesen. Und dann vielleicht doch drei oder man liest das. Ja, oder man liest das was anderes. Und dann klärt man das. Aber jedenfalls wer fragt, ob es ja noch? Das ist ein wenig süßiger wie der liebt. Ja, also es ist es genau zum Glück, aber ich darf darauf verlassen. Und der Sinn des Lebens würde darin bestellen, dass wir genau diese Irritation haben. Wir sind Empfänger der Frage, soll ich das. Und darin sehe ich tatsächlich den Sinn des Lebens. Und das ist ja genau das, worüber wir reden. Also ist der Weg, den wir gehen ein zufälliger? Oder ist der Weg, den wir gehen vorgeschrieben? Ich glaube ich nicht bin Libertarien. Also in der Philosophie. Ich glaube an die Freiheit. Ich glaube nicht, dass sonst das Schicksal schleppt. Ja, aber sozusagen das System, das mich hervorgebracht hat und mir den Eindruck vermittelt. Ich soll etwas oder nicht. Das könnte ja reinzufällig entstanden sein. Auf einer höheren Ebene habe ich dann das selbe Problem wielern. So ist das das Problem. Die Bestimmung wird mitgeliefert, damit ich sozusagen die Welten ein bisschen sortieren kann. Ja. Ich habe bewusst sein, weil es hilfreich ist. Ja. Evolutionär, dass ich es habe. Aber es ist ein Sinn. Ist das schon der Sinn? Gott sei Dank bin ich kein Philosoph und diese Fragen nicht beantworten können. Ich würde sagen, es reicht schon hin. Also richtig ist, wenn wir die Frage stellen, ist das denn der Sinn? Bei jedem Sinn, dem man nennt. Das ist ja das spannende am Sinn des Lebens. Ludwig Wittgenstein hat sich da richtig die Zähne ausgebissen an diesem Thema, weil er das sehr ernst genommen hat. Jeden Sinn, den ich angebe, wenn jetzt jemand sagt, was der Sinn des Lebens. Und jetzt käme, was grandios ist raus. Also der Himmel geht auf, ist erscheint doch Gott oder die Götter, wer auch immer dann kommt und sagt, so Leute, jetzt teilen wir mal mit, was der Sinn des Lebens ist. Und die sagen irgendwas zu tun, was wir wollen. Die Götter sagen, der Sinn des Lebens ist zu tun, was wir wollen. Dann würde uns das wahnsinnig unsinnig vorkommen. Also egal, was die sagen, es wäre ja erstens würden wir sagen, was soll das? Ja. Warum habt ihr euch so lange versteckt? Genau, wo wart ihr die ganze Zeit? Das heißt, egal, was die dann sagen, die es sozusagen wissen müssten, es würde nicht reichen. Und auch wenn wir sagen, der Sinn des Lebens ist nicht die evolutionäre Bewusstseinsfunktion, dass man der Sinn des Lebens ist, haltwegs klar zu kommen, auch das ist ja sehr unbefrieden. Deswegen ist die Selbstwing Gotteschiene, würde man ja sagen, und was ist hinter Gott? Also so sagen zu sehr eine menschliche Frage dann, wer hat Gott erschaffen, woher kommt dieses Wesen? Woher wissen wir, dass es wirklich Gott ist, der da uns so unschaut? Also ich sage jetzt, sieben reinischen kann liegen natürlich. Ja, ja, klar, ja, ich habe ja jetzt gar keine Aktion heute hier. Aber ich würde ihn aufragen, nicht was soll das? Ich habe mal eine Frage. Was soll das? Er war die Grüne mal, liebe Größe. Ich soll ja auch was als so. Ja, ja, ja, ja, ja. Ja, ja, ja, ja, ja. Irgendwas nicht mehr in die Geschichte. Warum haben Sie den Eich zum ersten Mal über einen Beruf nachgedacht? Können Sie sich daran erinnern? War das schon in der Grundschule? Hat man die einmal so Vorstellungen, was man werden möchte, ist oft sehr pragmatisch der Beruf damals. Kann ich mich herinnern, wenn man sich so vorstellt, aber wann hatten Sie zum ersten Mal eine Vorstellung davon, was Sie mal machen wollen? Die erste Vorstellung und die war es dann auch, war Philosoph. Nein, ganz klar. Aber nicht nur so lieb, so fester relativ schnell. Ich sauteiere das immer wieder mal, weil ich das auch so interessant finde. Und dann frage ich so bei meiner Familie, dann kriege ich mal so eine Auskunft wie mit 11, dann mal mit 12. Dann hast du die vorgeleesen, da hast du mit 4, da hast du schon. Ja, da wusste ich nicht, was es ist. Aber ich weiß, der Trigger, es gab zwei Trigger, die ich erinnere. Wir sind jetzt hier natürlich immer bei der Frage "Give or take", aber die Fakten stimmen, ob ich sie und wie ich sie, verbinde, muss die Neurowissenschaft klären. Aber hier ist erstmal was auf jeden Fall Faktenlage. Ich war aber einer Party und jemand las vor eine Stelle aus Schopenhauer. Die werde ich auch nie vergessen. Die Stelle geht so Schopenhauer beschreibt eine Szene, in der jemand morgens aufwacht, nach einer Party. Und ist in einem Haus so erinnere ich das. Also auf der Party, wer weiß, was dann die Decke erinnerungen ist. Aber wie dem ausseit und sagt Schopenhauer sagt dann die Naturwissenschaftler, fragen sich, was ist in dem Haus los? Nicht wo krieg ich was zu trinken, wo ist die Toilette und so weiter, vielleicht auf wo ist die Tür? Der Philosoph sagt auf der Party auf und sagt, was soll das? Was ist das hier? Und da habe ich gedacht, das ist eine gute Frage. Also nicht wie hängen die Dinge zusammen, nicht? Also das ist die naturwissenschaftliche Frage. Nicht wenn ich hier drücke, was passiert, wenn ich da drücke, was passiert. Sondern was soll das überhaupt? Was soll das Ganze? Und das fand ich so plausibel diese Frage, dass dann die späteren Varianten, die ich kennengelernt habe, diese Frage. Also warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts? Und so? Dass ich immer wieder dachte, das ist wichtig. Und dann fiel das Wort Philosophie an dem Abend. Und dann dachte ich, das will ich machen, eine zweite Erinnerung, ich kann aber auch nicht die Zuerten, in welchem vorher ist, nicht wirklich korrekt. Eine zweite ist, dass ich irgendwo in die Schule kam, das muss aber dann auch schon Gymnasium gewesen sein. Und es war die platonische Ideentheorie an die Tafel gezeichnet. Oben stand Idee. Und ich glaube, es war dann klassisch die Idee des Tischs oder des Betts und unten waren zwei Betten, uns war so ein Dreieck. Und dann war die platonische Idee, nicht was haben alle Betten gemeinsam, die sind alle Betten, also gibt es die Idee des Bettes. Und dann fragte ich, was ist das? Und da sagte jemand, das ist aus dem Philosophie unterricht. Und dann war es das Gestehe, die blieben von vorher. Von vorher, die ihre Eingerze. Nein, das war von Philosophie unterricht. Und dann wusste ich, das will ich machen. Philosophie. Und dann habe ich irgendwann, das muss dann eindeutig zwischen 14 und 16 gewesen sein, gesagt, weil dann stellt sich die Frage vor allem klein, wieso bezahlt man das? Ja. Das macht man da, wie bezahlt man das? Und dann habe ich gedacht, ich will Philosophie Professor werden. Und habe immer gesagt, das schaffe ich, bevor ich 30 bin. Das habe ich auch immer gesagt, auch dann an die Uni, das kam, habe ich das immer noch so junglingshaft mitgeteilt. Es kam sicher, waren Sie nicht gut an in der kademischen Kreisung. Es kam super an, genauso wie man sich das vorstellen. Ich bin mir zufällig auf die richtigen getroffen. Die fahrt, dass das eine gute Idee sei, sonst wäre das ganze früher. Das Fallbeil hätte früher gut. Der bleibt mal schön in der dritten Klasse wäre. Ja, genau, nicht überspringen. Sitzenbleiben. Das ist ein großes Sympathie. Ich habe mein Bond Philosophie auch ein bisschen studiert. Aber trotzdem, deswegen wollte ich nur vorausschicken, um die Frage ein bisschen zu erden. Haben Sie sich jemals mit heutem Rückblick gefragt, ob Sie ihr Leben mit sinnlosen Dingen verbracht haben? Also die Frage eben, was soll das? Ist einfach sinnlos. Sie haben ihr Leben darauf sehr erfolgreich aufgebaut. Das sieht es mal, tangierte diese Zweifel. Oft tatsächlich. Es gibt so einen Faden bei Geschmack des Philosophens da sein. Dann wird man self-hating-Volossifer. Das gibt es oft Wittgenstein, das da das größte Beispiel, der hat das "Gelist". Oh, Wittgenstein hat sein Philosophisches Talent gehabt. Der wollte alles sein, nur das nicht. Architekt in die Bühne. Ja, ja, genau. Ja, Lehrer. Bei allem der konnte auch. Architektur ist gar nicht so schlecht und so. Der hatte eine Ingenieursbegabung. Er war aber vor allen Dingen ein großer Philosophen. Und das gibt immer wieder diese Situation des Faden bei Geschmacks und dann habe ich dann mal was anderes machen wollen. Und fand dann immer, dass das andere viel sinnloser sei. Was war das andere, eine schöne gute Antwort? Ja, für siekt zum Beispiel. Superfahre. Ja, genau. Er weiß nicht. Er hat mir das richtige Wahl aufzupuchen. Aber ein Piesing. Ein Piesing, ein Piesing, ein Piesing. Schon da liste er das Zweiter. Und so auch das kann ich das nicht mehr. Das ist super. Das ist ein ganzes Roller-Jogh-Gerst. Aber immer wenn ich dann was anderes gemacht habe, mir geht es tatsächlich schlecht, wenn ich zu lange nicht Philosophiere. Und wenn ich dann wieder Philosophiere an irgendetwas philosophischem Arbeit und zeige es was kleines, nur eingedanken, dann geht es mir gleich wieder besser. Können Sie uns nicht Philosophen und Philosophinnen einmal erklären, was dieses Verb eigentlich bedeutet? Ich Philosophiere. Letztlich ist es so, wenn wir nicht so, wie wir eben gesprochen haben über den Sinn des Lebens oder über andere philosophische Grundfragen nicht wie funktioniert erkenntnis. Oder ist das Bewusstsein im Gerät? Also da geht es ja schon mal los, so was. Da kann man eben auch schon. Oder bin ich noch der selbe, wie der drei Jahre, der ich auch mal war. Ich bin nicht der erwachsene, kleiner oder bin ich ein ganz anderem. Ich habe mit dem irgendwie so eine genetische Verwandtschaft, die man erforschen kann. Aber ich bin nicht der. Solche Fragen. Viele praktische Fragen, die Menschen sich stellen, Gerechtigkeit und so Demokratie sind auch haben auch eine Philosophie-Natur. Und wenn man über die Philosophiert, dann stellt man eine Teese darüber auf und ist daran interessiert, warum die Teese falsch sein könnte. in der Philosophie geht es weniger darum.
das zu glauben, was man e-glaubt, sondern es geht darum herauszufinden, wie das jemand vernünftig korrigieren könnte. Man ist wie in der anderen Wissenschaften eigentlich an der Wiederlegung interessiert. Aber weil man gewinnen will, man möchte schon mit seiner Tese gewinnen. Aber man gewinnt nur, wenn man geprüft hat, ob die anderen Tesen richtig sein könnten. Deswegen sind die Andersdänkenden für einen Philosophen viel interessanter, als man selbst. Und sind da aber auch Konkurrenten. Wenn sie sich wie Konkurrenten verhalten, dann spielen sie unerlich. Ein richtiges, ehrliches Philosophisches Spiel, ist wie beim Schach natürlich, man kann auch mal gewinnen, in dem man schmutzig spielt. Mich realtal war lange mein Liebsdashachspieler, und der ist eigentlich so eine Art Betrüger. Der konnte nur so komplexe Stellung bauen, dass seine Gegner die Fehler nicht erkennen konnten. Der Wusste, dieses Stromabvergeht auf keinen Fall, aber das findet der nicht. So, es gibt natürlich unerliche Spieler, aber die große Philosophie besteht dann darin, dass die Konkurrentens eine andere Meinung durchboxen wollen. Aber um dabei eigentlich auch wiederum da interessiert sind, wiederlegt zu werden. Und. Wie muss ich mir das jetzt vorstellen? Also, es sitzen sie dann auf dem Sofa und sagen, jetzt Philosophier ich mal, oder. Ich gibt es dafür einen Arbeitsplatz. Also, wie ist das physisch? Also, wie machen Sie das? Früher hab ich auch gedacht, wir haben schon über das Wahquarium gesprochen, dass es irgendwas geben müsste, was man tun muss, um zur Philosophie. Ja, ja, ja. - Muss jetzt irgendwas machen, um die Stimmung zu kommen. Bist du Kant noch lesen? - Ja, Kant lesen. Wissen wir mal. - Fiederkiel. So was hab ich mir. Ich hatte tatsächlich den Federkiel. Danke, den hab ich vergessen. - Ich kannte den Federkiel. Ich hab das mit Federkiel mal versuchten. Weil Kant hat bestimmt in einem Federkiel. - Auf jeden Fall. Aber war nicht so erfolgreich? - Nein, er hat gar nichts gebracht. Ich hab noch das Buch, in das ich dann notizen geschrieben hab. Ich muss mal gucken, was für ein Kassisch da reingeschrieben hab. Aber ich hab das mit dem Federkiel mal kurz getestet. Und das war dann aber auch, denn das muss in den 90ern gewesen sein. Das war dann eben auch in den 90ern. Wo mit Arbete der Ernst Philosoph mit Stabilo oder mit einem Apple? Ich arbeite mit Apple. Ja. Und interessanterweise oft an ungewöhnlichen Orten. Im Flieger. Heute hatte ich eine völlig neue Idee im Flieger. Deswegen bin ich so glücklich hergekommen. Erstens hab ich mich gefreut. Aber zweitens hab ich im Flieger schon eine ganz neue Idee gehabt. Welche noch nie gesehen haben. Die ist ganz neu. Kommt jetzt auch in dem Buch, das im Sommer erscheint. Wie das ist, kommt jetzt gerade auf die Idee gekommen beim Fliegen. Aber sie wissen, dass es schon im Buch. Ja, weil ich mich selber übersetze. Ich hab ein Buch im Englisch und geschrieben, dass bei Soorkam auf Deutsch kommt und ich übersetze mich selber. Ja, ich schreite das eigentlich um. Wernt ich über das neue Idee aus dem Flugzeug von heute Morgen kommt dann die deutsche Übersetzung? Auf jeden Fall. Kapitel 3, ich kündige das schon, hab mein Verlag angegeben. Aber die wissen, dass in Ordnung der Elektrovertante. Erachtung, hier kommt das Neues. Wie heißt die Elektroherzeng? Er hält es. Also lieber die begrüße jetzt. Ja, hier ist. Damit er bescheid war, ich sag mal. Der korrigier ich mich selbst beim Versetzen. Und zwar, ich erkläre das. Es gibt eine Position in der Wissenschaftstehrosophie. Hier geht es um die Frage, wie funktionieren Wissenschaften? Aus der Pandemie bekannt und beliebt. Was ist wissenschaftliches Wissen, was ist Objektivität? Und da gibt es eine präumente Position, die heißt Fiktionalismus. Was die sagt ist, jede wissenschaftliche Theorie hat falsche Annahmen. Und die, die vertreten, wissen sogar, dass die Annahmen falsch sind. Und wissen, dass die Theorie trotzdem funktioniert. Beispiel infinitesimale. Ja. Die gibt es ja nicht wirklich. Die sind null, wenn man will, dass sie null sind. Nicht null, wenn man durchs Detailen muss. Nicht, weil man nicht durch null teilen darf, tut man so. Ist nicht wirklich null. Und dann ist doch null, darf wegfallen, beim Ableiten. Uns gibt viele Sachen. Ein bisschen einfach dargestellt. Ja, die Einfache ist hier. Aber das ist dir leibend. Für die Mathefakultät in Bonn sei ich so einfach. Nein, die Mathefakult ist zwar jetzt fürs Publikum. Publikumsgerecht, wie ihr nach dem Berthusheer. Ja, ja, also wer ist die nur von der Mathefakult. Übrigens eine der besten der Wilde. Ja, die Borener Mathematiker, die einzigen. Krass, ja. Aber kommt jetzt zu ihrer neuen Idee. Genau, neun Idee. Niemand anderes, beispielsweise sind wir uns einiger einfacher. Nicht die immer generäre Zahl. I darf es nicht geben, wozu vom Minus 1. Gibt keine wozu negativer Zahlen. Aber wenn man sie, man kann sie definieren und mit ihr handieren. Aber in der physikalischen Gleichung müssen sie rauskommen, mit einem realen Wert kriegt. Das hinkstet ja das I vor der Exponenzalfunktion in der Schrödinger Gleichung, damit man beim Ableiten das I runterzieht und das weglos wird. Also das, weil der herwegbar ist, dass man noch was hier ein bisschen näher war. Ich bin immer in einem mentalen Not. Das ist auch noch nicht das Bute, aber nur dass man sehen, ein bisschen kann. Aber wie dem auch sei, nicht kurz um die Idee ist, die Folgende. In den Wissenschaften müssen wir idealisieren. In der Pandemie, man hat sich idealisiert, wenn keiner irgendwie in Triff, dann steckt sie auch keiner an. Aber es wird ja irgendwie in Triffen. Und die Wissenschaft muss aber erst mal davon ausgehen. Nicht wie wäre wenn. Und dann formuliert man das in Idealisierung. Und der Fiktionalismus sagt jetzt, jede Wissenschaftliche Theorie ist eine geniale Mischung aus erkannte, gemessenen Festgestellten und eigentlich offensichtlich falschen Hilfsannahmen, die man aber mitlaufen lässt. So, und das würde aber bedeuten, jetzt kommt die neue Idee, dass man genau weiß, welche Teile einer wissenschaftlichen Theorie die Fiktionen sind und welche sozusagen wörtlich zu nehmen sind. Dann wäre die Wissenschaft aber nicht fehleranfällig, dann wüssten wir ja schon Bescheid. Wir wüssten, was wahr ist. Also stimmt der Fiktionalismus doch nicht. Und ich war bis heute Morgen, war ich eigentlich Fiktionalist in der Wissenschafts Theorie, weil ich dachte, dass man damit erklären kann, wie Wissenschaften verliebel sein können. Weil sie ja falsche Annahmen haben. Aber eine falsche Annahme ist kein Irrtum, wenn ich weiß, dass sie falsche ist. Also ist der Fiktionalismus falsch. Aber besteh nicht fast die gesamte Philosophie aus diesen Zirkelsystem, die immer wieder auf sie selbst zurückfallen. Und dann ist das nicht das Problem. Das geht hier für alle Wissenschaftler. Also auch Mathematik ohne Aktionen gibt es ja nicht. Die Aktionen sind nicht beweist, Bayer. Man hat baut grieße Gebäude auf etwas auf. Geht es? - Geht es aber nicht. Auf was Fuß das eigentlich, meistens auf nichts. Erstens das, aber jetzt noch viel härter. Wenn wir das so formulieren, wissen wir immerhin, was unsere Aktionen sind. Was meine Entdeckung oder Veränderung wäre, wenn man das Wittel abwärts mir heute Morgen überlegt hat, sagt wir wissen gar nicht, was unsere Aktionen sind. Wenn wir das so schön sortieren könnten, das sind nicht so, wie man sich das später vorstellt. Hier sind die Aktionen der Quantenmechanik, dann schreibt man die auf. Oder hier sind die Aktionen von, was auch immer, eines formalen Systems. Dann weist man ja schon, dass sind die Aktionen und die Theoreme. Aber was ich jetzt sage, die Idee ist zu sagen, dann wären wir nicht mehr verliebeln. Dann hätten wir jetzt diese Annahmen, die nicht mehr sehen, aber in dem Spiel könnten wir nicht wirklich Fehler machen. Und jetzt ist die Idee zu sagen, wir haben versteckte Irritümer, die müssen versteckt sein, also richtige Annahe und Annahe und wir wissen nicht, wo die liegen. Das ist wie so eine dunkle Materie, die sich durch die Theorie zieht. Christian, ich muss eine sagen. Du bist, bevor wir den Lebensabstand haben. Ich wollte gar nichts um Leben. - Als Pupperiejana. Das ist ein bisschen seltsam. Wenn man der Teese anhängt, dass es eh keine Wahrheit gibt, sondern nur Dinge, die noch nicht. Man kann sie nur falsifizieren, aber nicht weisen, in der Wissenschaft. Ist es doch eh so? Es gibt ja keine Wahrheit. Vorsicht. Das ist der falsifikationismus von Papa, den halte ich für falsch. Der ist falsifizier. - Und auch schon länger als Bitmorgung. Ja, der Christoph weiß es natürlich, aber können sie es mir noch mal erklären. Also Spaß bei Seite. Es ist eine sehr unter vielen Wissenschaftlern, sehr beliebte Theorie, der Irrtumsanfälligkeit der Wissenschaft zu sagen. Ich kann nie bestätigen, dass alle Schwerne weiss sind. Ich kann nur die bisherigen Schwerner auflisten. Die waren alle weiss, wenn der Schwarze schwargen kommt. Dann ist halt nicht, dass alle Schwerne weiss sind. So, das ist so gut die Idee. Und jede wissenschaftliche Theorie, die gehaltvoll ist, muss Annahmen machen, die durch das nächste Gegens Beispiel falsifiziert werden können. Verifizien kann ich nie. Aber immer nur sagen, bisher sind alle Schwerne weiss. Der Satz, alle Schwerne sind weiss, heißt bisher. Das ist grob gesagt, die Idee von Papa ist ein bisschen subtiler, aber nicht viel subtiler. Und dann würde man sagen, Wissenschaft besteht darin zu falsifizieren. Das Problem ist, der Satz dieser Schwarnes weiß, den ich brauche, um zu sagen, der Schwarne, jener und jener andere Schwarnes weiß, der ist schon mal nicht falsifizierbar. Und ohne den geht Wissenschaft nicht. Wenn ich Eigenschaften von, was weiß ich, Elektronen, Messe, dann ist das Messergebnis nicht seinerseits noch mal falsifizierbar. Das heißt, es ist schon so, dass die Wissenschaft verifiziert ist, akumuliert, anhäuft. Und aber oft nicht sieht, dass sie das tut, weil an der forderen Forschungsfront geht's ja nicht darum. Das heißt, die Physiker und so, die erleben das natürlich so, dass sie sagen, aber es gibt ein massives Hintergrundwissen. Und das würde ich sagen, besteht aus Wahrheit und Erkenntnis. Und vor diesem Hintergrund sind dann ört immer möglich. Kann man es mit den Spänen oder klären? - Ja. Ja, genau, also nicht die Schwanidee ist, eben wie gesagt, wenn der falsifikation des Mosvahwehre, dann läge es im Wesen einer wissenschaftlichen Theorie, nie verifizierbar zu sein, immer aber falsifizierbar zu sein, die Tugend der Wissenschaftler wäre, sich der falsifikation zu öffnen. Wiederlegt mich und toll. Es gibt auch schwarze Schwähne. - Richtig, könnte. Man weiß es bisher nicht. - Ja, haben sie noch nicht gesehen. sind oft vorstellbar. Aber das ist sehr cool. Ich habe das, also ich habe. Ich glaube, ich habe festeinbar, was Sie sagen. Kotogut. Wenn hin explodiert, man braucht Dinge, die man als wahr annimmt, um überhaupt überfalls die Zierbarkeit auf einer höheren Ebene dann wieder zu schreien. Exakt das. Und die sehen wir dann nicht, weil die so selbstverständlich sind. Das heißt, nicht wenn jemand ein kompliziertes Experiment aufbaut, um Gravitationswälen zu messen, nimmt er wohl an, dass das Gerät funktioniert, dass es vor ihm steht, dass es aus diesen und jeden Molekülen besteht und so weiter und würde nicht denken, das können wir auch noch falsifizieren. Sondern ein riesiger Haufen von verifiziertem. Ist schon passiert im Jahrgang. Ganz genau. Und darauf bauen wir einfach auf, also wer nix. Wir nehmen an, das wird schon alles stimmen. Genau. Und es stimmt auch meistens. Also, damit wir uns täuschen können, müssen wir extrem viel sicher wissen. Aber jetzt nochmal die Wiederlegung der Wiederlegung. Ist ja nicht schlimm. Natürlich hat man immer Annahmen, die man vorerst als wahr voraussetzt. Aber das, was ich sagen, ist ja eine andere Qualität. Also dieser Schwahn ist weiß. Genau. Ist nicht im eigentlichen Sinne falsifizierbar sein. Das kann man überhaupt nicht mehr sprechen. Richtig. Ganz genau. Bei dieser Schwahn ist weiß muss Schluss sein. Das haben der Papa, der kwellt sich ja da ab mit seiner Theorie, am Viener Kreis. Der Papa weiß das, was wir gerade sagen, ganz genau. Das sagen nämlich die anderen in Wien. Im Viener Kreis. Die mochten den ja. Wie heißt dieses Kahn ab und so weiter? Die Viener Kreis dieses Tolle von Jürgen Rennen. Das ist das gut. Mehr gerade nicht. Ich habe mich am Schreibtisch. Ich hab letztens nochmal gelesen. Als gesagt, Zeit ist unsere E-Mia. Das ist bitte schrei. Ich hab das irgendwo. Es ist ganz toll. Ja. Es gibt einen Buch über diese Zeit. Ja, ja. Ich ist das von Jürgen Rennen. Also jedenfalls Jürgen Rennen ist jedenfalls gut beschrieben. Das waren absoluter Interlekterellerhöhepunkt der Menschheit, mathematisch, physikalisch, unfilosophisch. Und die eine Linie beharrte auf dem, was ich gerade grob gesagt habe, nicht so genannte Protokollsätze, aber eine Theorie dazu, die sagten, man muss erstmal, was einfaches Wares aufschreiben. Ja, vielleicht dann nicht dieser Schwarn ist weiß. Könnte ja auch eine Schwarnattrappe sein. Aber dann das da ist weiß. Und dann stritt man sich darum, welche Sätze, ja, eindeutig gewiss sein müssen, damit man falsifizierbare Annahmen formulieren kann. Und den Popper ärgerten diese Leute, die logischen Positivisten, die danach suchten. Und der sagte, alles ist falsifizierbar. Und das ärgerte dann wiederum die. Und die Bohr her weiß, wie das weiß ist. Weil ich es sehe. Jetzt wird man sagen, woher weiß ich, dass ich es sehe. Und jetzt sind wir aber in einem Bereich, wo es unklar wird, ob man noch eine sinnvolle Frage stellt. Deswegen hat Wittgenstein und Popper, die haben sich ja so krass. Ich würde sagen, Wittgenstein müssten jetzt noch kurz erwähnen. Der ja auch versucht hat, philosophie zu beenden. Ich bin wirklich komplett alleine. Nein, die sind von. Der ja sozusagen im Grunde jedenfalls, der früher Wittgenstein was soll das? Furchtbar, was hört man auf mit diesen auszangen über Dinge, die ihr nicht definiert habt, das ist einfach quatsch. Die Welt ist was der Fall ist, also ihr kennt man ja. Ja, hör auf zu philosophieren, sagt der ja im Grunde. Genau. Der frühe, geniale Philosoph. Richtig. Auch der Spät. Selbsttasten. Auch der Spät. Wittgenstein. Oder wo wir so bisschen metafüßig an irgendwie. Ja, das bleibt immer gleich. Also er hat immer diesen Ton, das ist doch heimlich mag. Also, er ist schon süchtig. Ja, es ist so anders. Und es ist immer alcoholig, da. Er ist sich dafür. Genau, dieser Champagne ist lecker, aber man sollte ihn nicht trinken. Und das. Also er wollte das immer abstellen, dieses schreckliche Philosophieren. Ja. Aber jeder versucht das zu tun zu sagen, warum es denn unsinnig ist, der scheitert, weil er eben philosophiert. Wittgenstein hat sehr darunterglitten, dass er philosophiert, beim Versuch zu sagen, dass man das nicht tun sollte. Ja, ja. Ich habe mir jetzt die ganze Zeit vorgestellt. Sie steigen heute Morgen. Und wie Flur? Eingestehen, 8 Uhr 25 Uhr. 25 Uhr. In einen Flugzeug, in alten schönen Flughafen, Köln Bonn. Genau. Um nach Berlin zu fliegen, setzen sich in eine Reihe. Was ich mir welche? 5a. Ich wusste, dass sie es wissen. Und setzen sich dahin, stellen sie um, dann fliegen sie los. Und wie kommen sie dann auf dieses Thema, um diese Uhrzeit, morgens um 9? Ich habe mir gedacht, macht doch noch mal einen Laptop auf, schreibt weiter an der Selbst-Übersetzung, erhüllt's sehr fast fertig, für ihr noch 20 Seiten. Genau, wollte das ein bisschen beschleunigen. Zumal ich nach Berlin fliege, hab ich gedacht, so kam schuldig noch die letzten 20 Seiten noch oben drauf. Das macht ja ja. Sie sitzen ja ja in Berlin nicht, dass sie nachher noch vorbeikommen. Genau, ich bin eben auch noch am Sohkamphaus vorbeigefahren. Ich habe ja vielleicht eben. Aber jedenfalls gute Kooperationen, wir sind da auch in der Zeit. Aber jede Woche sei es sitzt im Flieger. Und macht das auf und denkt, mir jetzt übersetzt noch ein bisschen was. Schlaf aber kurz dort ein, doch ein beim Aufstieg, weil man das Laptop ein Klappen muss. Dann wach ich auf. Schmach das Ding auf, sehe dieses Ding und sehe das stimmt nicht mit dem Fiktionalismus. Der löst nicht das Problem, dass du denkst, dass er löst. So eine spannende Moment, weil dieser kurze Schlaf hilft einem, dass manchmal so kurz weg zu sein, dann wieder da zu sein und plötzlich einen anderen Blick zu haben. Ich mache jeden Tag einen Nickhache. jeden Tag. Mit tags. Am liebsten genau 30 Minuten. Wenn ich weiß, ich hab einen wirklich dringenden Termin danach und ich darf nicht länger schlafen, ob ich nie länger schlafe, dann wach ich nach 20 auf und bin genauso erholt. Aber ich schaffe es nicht, es ist auf 20 zu reduzieren. Es sind 20, wenn ich weiß, ich muss nach 30 wach sein und es sind 30, wenn es auch 40 sein könnten. Aber der Wecker steht trotzdem. Das muss ich immer machen, weil ich dadurch zwei Tage habe. Der Morgen ist ein Tag und der Nachmittag ist ein zweiter Tag. Für mich sind das wie zwei Tage. Ich bin absolut unproduktiv für ein restes Tages, wenn ich es nicht tu. Und du bleibst vor mich hin zwischen 15 und 19 Uhr und kann nicht mal hinreichend konzentriert e-mails schrei. Und warum brauchen Sie zwei Tage? Das ist eine sehr gute Frage, weil ich sonst nicht fertig werde mit dem Pen-Sum, von dem ich weiß, dass ich niemals fertig werde. Aber ich hab schon noch so eine Illusion mit irgendetwas fertig werden. Und allen Menschen, die uns jetzt zuhören. Und die dieses Gefühl auch kennen, ich hab so viele Sachen im Kopf. Und ich werde einfach nie fertig mit dem, was ich mir vorgenommen habe. Haben Sie für die einen Rat? Ich würde sagen brutal trotzdem weitermachen. Obwohl es eine völlige Illusion ist. Das ist der Sisyphus. Wir müssen uns Sisyphus als einen glücklichen Menschen vorstellen. Und genau so, das ist die Kondizuhumane. Man schiebt diesen, man nachtroffenlich sinnvoller, als den Stein hochschieben und den wieder runterrollen zu lassen, wenn man glückert. Aber man muss dann sagen, und jetzt den Stein wieder hoch. Das war sonst, weil dann kommt irgendwann der Tod, der beendet die Aktivität. Und den will man ja auch nicht. Wir haben eine kleine Tradition in unserem Podcast. Also ich spreche nur ganz kurz noch einmal in ihr frühe Leben zurück. Die Abinote. Der einzige Mensch vor ihnen, die Abinote verschwiegen hat, ist der Bundeskanzler. Der gesagt hat, ein Abiturzeugnis liegt in seinem Tresor zu Hause, im Brilon, wie war ihre? Also ich verschweige es normalerweise. Sie wird es dann irgendwann hören, wenn ich jetzt hier so ehrlich werde. Ich habe sie verschweige, sie hat nicht zuletzt auch meiner Tochter gegenüber. Das hat Herr Merz auch behauptet, dass sie nicht enttäuscht sind. Weil meine Kinder schützen. Ja, meiner Tochter ist es sehr wichtig. Und sie macht das auch ganz großartig. Die hat übrigens die Klasse in der Grundschule übersprungen, dass sie die Einzen nach Hause bringt, ohne dass ich Druck mache. Meine Frau passt da sehr oft ins Lehrerin. Ich interveniere nicht. Ich werde meiner Tochter nicht sagen, du musst immer Einzen haben, gar nichts werde dazu nichts kommentieren. Das ist wirklich weg und lobe Höchstens und das auch sehr vorsichtig. Ich hoffe, ich bin daran unschuldig, was sie treibt. Aber genau, und wenn sie es hört, obwohl sie es die ganze Zeit aus mehr rauspressen will, dann habe ich Angst, was passiert. Genau, dass sie sagt, es geht auch ohne. Aber ich verrate es hier, aber um mir die Sache gleich wieder schöner zu reden, gebe ich auch noch eine Koder. Also ich kann das gleich schön reden und wieder erklären und so. Ist das auch gar nichts so schlimm? Ja, 2,0. Nee, und dann sind wir enttäuscht. Aber jetzt kommen wir mit der Abinote. Ich ja normalerweise auch. Aber jetzt kommt das aber, mit dem ich mich rechtfertigen kann. Ich bin auch enttäuscht. Ich schaue mir mich dafür und habe es jetzt öffentlich preisgegeben. Werte das für immer bereuen? Die besten Karrieren sind mit nr. 3 entstandenen Räume. Man kann da selbst vieles aufkommen, glaube ich, nur werden. Gerade so. Aber das heißt, welche in welchen Fähren Abinote ist? Abi ist an anders. Bei Abi ist 4x15, 1x14. Weil der Schuldirektor gesagt hat, ich schlage dich nur für ein Studium, die ich schon vorgehe. Wenn du beim Abi eine ganz andere Note hinlinst, vorher, nämlich hat er den Deal mit ihm, dass wenn ich mindestens immer 2 mache, muss ich auch nicht wirklich zum Unterricht erscheinen, solange ich an Philosophie erbeiben. Interessant. Und jetzt? Mich interessierte damals auch. Ja, mich interessierte auch damals, bräuch heute tatsächlich nichts anderes als Philosophie. Ich fand alles andere so,
wo unvorstellbar uninteressieren. - Die mussten nicht zum Unterricht kommen. Teilweise waren einige Lehrer mitgespielt, andere nicht. Obwohl es Kind macht, die Klausuren, die arbeiten. Genau. Und die müssen mindestens zweisein. - Nee. Irgendwann sagte er, du möchtest bestimmt ein Stipendium haben. Ich kannte die Studienschriftung noch gar nicht. Ich war vorher auch auf so einem Seminar, wo mich die Schule auch hinbeschicken, hat in so einem Schloss. Das hält mir da gerade ein. Aber es war nicht Studienschist, weil man einen hoch bagabten Schloss irgendwo. Ich war ein Liebegrüß in das Hochbekaptenschluss. Genau, was nicht bei der Studienschriftung war. Aber dann ist es, wenn du das willst, dann musst du beim Abikern. Das ist aber noch deprimierender, als ich dachte. Das heißt, sie waren nie da und haben das so nebenbei. Einmal so ein Buch durchgeblättert und die Klausur geschrieben. Ja, aber ich hab dann auch zu wenig mitgenommen, was ich mehr später aneignen musste. Außer in der Mathematik, das fand ich dann doch hinreichend interessant. Aber die anderen Sachen haben mich zu wenig interessiert. Klar, der Albtraumschüler vom Wittgenstein. Wittgenstein beschreibt immer wieder so sehen von Schülern, die Geschichtsunterricht, die Existenz Napoleon's bewiesen haben wollen. Und der war ich. Wieso soll ich das überhaupt glauben? Sie meinen, dass ihre Lehrerin und Lehrerin eigentlich ganz froh waren. Er ist nicht schon wieder der Gabriel, der nervt. Und stellt immer diese blöden Fragen, während ich in den anderen Mal beibringen will, was Napoleon alles angriegen und verloren hat. Ja, mein Geschichtslehrer war auch vieles auswahren. Es war ein Philosophie-Schuldirektor, der nach Paris früher immer und sagt, der hätte es saatregört. Ich weiß das alles so genau nicht. Aber jedenfalls ein sehr philosophischen Schuldirektor. Und zu dieser Phase meines Lebens, also immer schon wieder mit in der Wundere-Publik Konrad-Ardenauer, wie unterm Töne. - Also Konrad-Ardenauer überall. Und. Und das waren alles Philosophie-Lehrer. Ich hab ganz vergessen, der war ein brillanter Typ, der Geschichtslehrer wie der Hies-Fabmeer, aber bestimmt gleich wieder ein. Der hatte dann ein gewisses Verständnis dafür, war aber am Ende doch mehr historiker als Philosoph. Und fand das ärgerlich, dass ich genau so einer war. Also nicht warum soll man sich mit dem Teil der Geschichte beschäftigen, woher weiß man das? Und ich fand die Geschichte, sozusagen Wissenschafts theoretisch, besonders schwach. Und das ist natürlich im Rückspiege, würde ich sagen, da falsch, ich würde das heute nicht mehr so vertreten. Aber damals hab ich gedacht, nur nur nur nur. Ich will nur das Kant und Schopenhauen Nietzsche mit der größten Radikalität. Wie waren sie als Mitschülle? Auch da hör ich verschieden, dass ich begegner jetzt, wo ich am Ende im Bonn so lange wieder bin, begegner ich hin und wieder Menschen aus dieser Vergangenheit. Bonnatalweg. Ach, du bist. - Genau. Ja, ja. Ich gehe auch oft vorbei und tue, so als hätte ich sie nicht verkannt. Ich weiß, ob das dann wechselt, seit ich es gar nicht feststelle. Manchmal andern dann da vorbei. Und manchmal treffe ich auch welche. Die dann eigentlich darüber schweigen. Also es war entweder sehr schlimm oder auch nicht. Und dann wiederum zu verschiedenen Phasen anders. Was ist es dir mal zu Abi treffen gegangen? Tatsächlich hab ich das. was war es dann schon 20 Jahre verpasst, weil ich im Vatikan war. In der Tüße gut in Entschuldigung. Ich hatte tatsächlich leider beim Pups Grüße. Hast du gelesen, was du geschrieben hat in den Chatgruppe, warum ich kommen kann? Das war uns da. - Genau, das war ja dich da. Wahrscheinlich. Ich bin lang geland und hätte noch gehen können. Und dann noch so ein Selfie. Und hätte da ausgerechnet. Da gab es eine, die dann irgendwie bei der Weltbankerarbeit auch so wahnsinnig gerne wieder gesehen, was aus ihrem Leben gewonnen ist. Ich hatte schon so ein Bedürfnis zu gehen. Aber ich war dann müde nach dem Flug und so weiter. Und zwar so aufregend im Vatikan. Und dann hab ich Facebook gelöscht und hab dann keinen Zugriff mehr auf die Gruppe. Ich war dann noch kurz bei Facebook. Aber nicht. Sollte ist jemand hören, obwohl ich Treffwald ein auch ausmal. Also vielleicht würde ich zum nächsten Abi treffen gerne mal gehen und den O-Ton hören. Sagen Sie mir was mir noch auf jeden Fall. Sie haben Zivilins gemacht? - Ich weiß nicht. Krüsse weiß ich ein bisschen was genau. Nee, genau. - Altenheim. Ja, genau. - In Sinzig. Ja. - Das hab ich mir auch sehr anders vorgestellt. Ich habe gedacht, ich spiele mit alten Herren und Damen Schach. Ja. - Das war meine Vorstellung. Damals wusste ich, wollte ich auch Schach- - Komplexen Stellungen. Ja, ich hab gedacht, das ist vielleicht so wenigstens nur so ein Puscher-Schach und so. Aber gerne auch komplexe Stellung. Aber das hab ich erwartet. Dann hab ich gehofft. - Puscher-Schach heißt das also. Ja, ja. Patsar. - Pusser. Nächte Schmerzen. - Ich möchte so ein Rap-Lassensüberschach. Ja, so was hab ich mir vorgestellt. Wedigstens. Und dann wurde es nicht mal mensch ärgerig, nicht. Sondern ein hartabpflege-Jord. Ja, das. Wie hinzugenommen. - Und da bin ich am ersten noch vielleicht politisch geworden, weil so viele Dinge mir absolute Misferhältnisse zu sein schien. Ich war ein richtiger Altenheim-Aktivist dann. Und wurde irgendwann dann auch in den psychiatrisch halbgeschlossenen Teil versetzt. Und hab da das Essen serviert. Ja, aber das war eine harte Zeit für mich. Weil das jetzt so ein Sub-So-Zwangsversitz? Ja, ja, das war ein Straff. - Immer so aufmittig. Ja, da war ich sehr nervt. - Ja, ich war immer darüber. Ja, es war schon so. - Die halbgeschlossene. Weil ich. Eigentlich nicht die Abläufe gefiel mir nicht. Ich fand viel zu viel ungerecht, viel zu wenig Zeit verbracht. Ich hab mich immer für die besonders schwachen einsetzen wollen. Kann ich noch ändern, eine sehr liebe Frau versparrt. So fast, weiß ich sogar noch, wie sie hieß. Die hatte keinen Gebiss. - Mhm. Und sie hatte auch keine Angehörigen. Ich fragte immer, kann man der keinen Gebiss machen. Zu teuer geht nicht. Da musste sie immer eine wiederwertige Suppe, die ihr nicht schmeckt, der essen. Ich hab mich dann für Frau fast engagiert und so. Und dann durfte ich nicht mehr zu Frau fast. So ist meine Erinnerung. Irgendwann wurde ich zwar gesetzt in die halbgeschlossene. Und da hab ich dann auch gehofft. Also war ich bei Mensch-Ergere dich nicht. Aber es waren viele Demenzpatient*innen. Und dahin war dann nur noch Küchendienst. Mhm. Die Pflege war hart für mich. Für viele ist das noch was ein Wendepunkt. Also so ein Dienstjahr, zwei Dienstjahr, was sieht damals mal zu wahrscheinlich ein? Es war runter auf 1, bis zu 18 Monate, 14, 14, war etwas weniger als 2. - Mit des Lebens. Und wie viele Menschen verändern? Meins auf jeden Fall auch, weil ich eine andere Form von Realität. Also nicht die Dinge, die, über die man in Abstrakto gerne redet. Teilzeit oder irgendwas Pflegekräfte und so was. Das an der Front gesehen zu haben. Und auch in dem Bereich, in dem meine Mutter selber ihr Leben lang gearbeitet hat, da einmal gewesen zu sein, war hart. Ich hab dann aber auch während des Zivildienstes schon an der Fernuni-Hagen studiert. Das ging damals auch finanziert. - Ja. Gegen finanziert. Ja, also ich, das da wohl die auch hin. Ich auch perfekt. Ich hab nämlich auch eine Fernuni-Hagen studiert. Ach, weil ich so schiss hatte, für sieg zu studieren, ohne Matte kapiert zu. Ich hab keine Ahnung vom Matte, ich kann keine Matte. Und hab dann in Hagen angefangen, Matte zu studieren, dachte, dass, also, liebe Grüße nach Hagen und so. Das macht man halt so, aber sie haben das richtig ernst genommen. Können Sie das ja einmal halt total faszinierend? Die Bundesrepublikanischen Mützkurs. Tern, Universität Hagen erzählen. Also, die ist wirklich großartig, muss ich sagen. Und dann tolle Kurse, mind-blowingly gut. Ich hoffe, dass die immer noch so gut sind. Aber man durfte während des Zivildienstes in Teilzeit studieren. Und dann war die Fernuni-Hagen eine sehr, sehr gute Lösung. Man kriegte damals Studienbriefe nach Hause geschickt. Es sind heute immer noch keine KI-Avertare. Ich hab das auch geman. Ich hab auch Studienbriefe. Aber auch während ich Zivildien habe ich in Hagen schmutzelt. Ach, auch genauso. Auch mit diesem Jahr kann ich schon mal mich vorbereiten. Was hier an das ernst genommen ist, ist das richtig seriös. Ja, ja. Den Zivildienst dann nach Hause, Nickerchen, Schreibtisch, Studienbriefe. Und es ist ja eigentlich, also um die Idee dieser Fernuni noch mal zu erzählen, ja, ein fantastischer Idee. Großartig. Zu sagen, jeder kann studieren. Ihr müsst nicht nach Marburg ziehen, sondern wenn ihr noch andere Aufgaben habt, mit denen ihr euer Leben finanzieren müsst, hier ist die Möglichkeit. Und es war höchste Qualität. Also diese Studienbriefe, das waren echt Top-Experten in den Gebieten, die rekrutierten manchmal auch von außen, ich weiß, ich weiß, ich hab's jetzt immer noch machen, dass sie in der Republik Leuten an Bieten Studienbriefe zu verfassen haben, aber auch ihre Haus internen Professoren. Das war wirklich extrem hohe Qualität. Ich hab da neure deutsche Literatur und Philosophie gemacht. Es waren richtig gute Studienbriefe, mindestens so gut wie dann später die Präsenz-Universität. Und dann hin und wieder durfte man mal noch zu Klausur anfangen. Nach Köln musste ich mal, ich hab auch mal nach Hamburg oder so, da gab's diese Zentren, wo man dann seine Klausuren ablegte in der Logik und so. Aber mein Logik-Kurs war richtig Weltklasse. Muss ich sagen, es war irgendein australischer Logiker, ich weiß nicht mehr welcher, der dem Studiumbriefe gemacht hatte. Oder sie haben dem nur übersetzt, es war ein richtig guter Kurs. Und ich bis in Modal-Logik, die unterste Logik, alles in einem Semester. Das macht man heute in mehreren. Also das war wirklich gut, fern Uni-Hagen gut ab. Habt dafür gelernt. Wonnen Heidelberg. Die kam natürlich dann direkt danach. Erst mal hab ich mich im Wonnen eingeschrieben, ohne zu wissen, das weiß ich heute viel besser, wie gut die Uni auch damals schon war. War halt die necksgelegene Uni. Wo arbeiten Sie nochmal heute? Eben, genau. Also an den Lektor. Wir sind gerne aufrufen. Die Verstehe schon, wenn man mal so verwurzelt ist, man möcht dann auch nicht raus. Man ist dann doch froh, wenn man sein altes Sprengel behält. Ja, es war so.
Weil ich nicht zu mobil immer am selben Ort. Ja, mal eben. Ja, bei der Freundin. Ja, ich bin gar nicht bei der Freundin, weil Indologin und die Indologie war damals auch sehr gut. Also, waren wir beide zusammen an der Uni. Und sind von Sinnzig aus nach Bonn an die Uni gependelt. Zwei Semester. Und dann ging sie aber nach Heidelberg. Ich wurde nach Heidelberg dann mitgenommen. Das war gar nicht aus Eigenantrieb. Aber dagegen hatte ich keinen Einwand, weil Heidelberg natürlich schon in Ordnung da war. Ja, die war zu key. Ist okay, so ist es. Und da hab ich gedacht, super machst du mal, was Marburg, weil es eben dann, wir stand auch mal bei mir auf der Liste. Aber irgendwie bin ich da da nie hingekommen. Und dann war ich in Heidelberg. Ich bin aber einfach dahin verschleppt worden, dass man gar nicht absicht. Und wie waren sie als Student? Da gibt es dann die Erste in der Änderung. Ich weiß, was ich dann nach Heidelberg haben. Ich bin nicht aus einem Seminar geschmissen worden. Weil der Duzent sagte, sie wissen das schon alles. Schreiben sie nur die Hausarbeit. Ich möchte nicht, dass sie hier teilen. Aber bei uns war wohl wieder Grün. Den sagt nicht, wer das ist. Den hab ich am Kanchon lesen, raus. Ja, das war so. Ich hab am Ende, hab ich den im Bonn habilitiert. Ich hab den ein bisschen überholt. Ich sag jetzt nicht, der Arme Kerv, weil das ist, weiß schon, wenn ich meine. Aber immerhin hat er bei ihnen habilitieren wollen. Ja, ich hatte glaube ich, da. Sie wissen, dass man. finde ich mal den Raum verlassen. Der wollte nicht, dass ich dabei bin. Das war Lestek. Stört den Unterricht. Komplett, den haben. Nur gestört. Für ihn wird das furchtbar stört. Ich fand den Super, der macht einen unglaublichen Phänomenologie. Das Geist ist immer. Ich dachte, es ist nur falsch, was er sagt. Ich muss jetzt mal richtig daran. Aber das kann. Aber ich kann mir jetzt schon. uns unbekannten Menschen so ein bisschen hineinversetzen. Das ist immer jemand in der zweiten Reihe. Kann ich das mal aus der Sicht von sterblichen Schildern, dass sie gewirkt haben? Ich sag's mal in einer großen Grundvorlesung Physik. Ich weiß nicht theoretisch, im Mechanik oder Quanten Physik 1. Es ist ungefähr 400 Leute im Saal. Und vorne saßen immer die drei, die 16, 17 waren. Und schon alles konnten. Und dann schreibt der Professor über acht Tafeln, diese großen Tafeln. Wir haben nicht von so. Hausklapphausgroße Tafeln. Und dann nach irgendwie zwei Stunden sagt, schreibt der irgendwie die Täter nach D.V. Und dann sagt einer Freundin erst mal, "Ey, muss das nicht die Täter nach D.Z. heißen?" Der Professor guckt sich aus seinen Tafeln, sagt, "Ja, sie haben recht." Der ganze Hörsal. Ja. Die strehen wir nach vorne. Ich bin schon auf Seite zwei der ersten Tafel ausgestiegen. Und so ist es, wenn solche Leute, die alles schon können, das ist unerblich. Ich finde es ein großes Sympathie für den Dutzenden, der sie daraus geschmissen hat. Und dann hatte sein Chef mich aber für sich entbeckt, weil der sich früher auch so war, rüdiger Bubner. Der hatte auch mit 32, glaube ich, seine Lehrstuhl, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Und Bubner fand das ganz großartig. Schon weil ich seine Assistenten so geagert habe. Das gefiel Bubner sehr, wenn man seine Assistenten eragert. Ja, das war damals noch ein Ort. Das ist keine Verröden. Seine Freude war, dass sehr die Assistenten zu ergern. Das liebte er auf seine Weise, sie zu kitzeln. Da wurde er lebendig. Und der hat dann erst mal einen Nachen an mir gefressen und mich rangenommen. Dann durfte ich bei ihm, dass man die Sprechstunde durfte. Und hab dann auch die Erlaubnis erhalten, an seinem Seminat teilzunehmen, was mich übrigens ansonsten mein gutes Recht gewesen wäre. Er fand das doch gut, das auch noch mal zu bestätigen. Das war der Aufteil neben darf. Und der Professor Ho Grieber aus Bonn, der sei ja sehr respektabel. Der habe mich empfohlen und der wolle mich jetzt mal kennenlernen. Dann hat er gesagt, schreiben sie doch einfach mal eine Hausarbeit außerhalb der Spielregeln, nur, dass ich sehe, ob sie es können. Gibt es jetzt keinen Schein für? Aber schreiben sie mir einfach mal eine Hausarbeit? Was war das Thema? Das Todlesmatter für SICK. Wollte auch gucken, ob ich auch nicht griechisch kann. Weil ihm der Garderma gesagt hatte, der kann sehr gut griechisch. Garderma ja. Ja. Ja, dann Garderma. Also, können wir mal ausmachteln. Leute, wenn die Garderma. Ich habe irgendwo gelesen, die würden gelingen, die so einen Namedropping betreiben. Ja, das ist vor der Eiffelan-Namedropping. Das wird geschehen. Können wir trotzdem kurz erklär werden. Hans Georg Garderma war ein damals auch schon sehr alter Heidelberger Philosoph, 100 oder 99, was ich genau in welchem Übergang er gerade stand. Ein sehr bedeutender Heidelberger Philosoph begründer eine eigenartigen Form von Herme Neutick. Sein Hauptwerk schrieb damit 60 Wahrheit und Methode. Seine Frau versicherte immer nur, weil sie gesagt haben, wer soll endlich mal so ein Hauptwerk schreiben. Schrieb er das dann auch weit und Methode. Sehr, sehr Einflussreicher, Kopf, extrem selbstständig. Auch so ab einer bestimmten Phase, sehr bundesrepublikanisch. Es gab große Debatten, Habermas, Jürgen Habermas, gegen Garderma, eine große Konstellation. Hat auch stark dadurch in die Geistes- und Sozialwissenschaften hineingewirkt. Und die haben sie irgendwann mal kennengelernt. Der lebte noch und wollte zu ihm Pilgern und einmal bin ich hingepilgert, weil er eben auch gehört hatte. Ich könnte ordentlich griechisch. Das war für ihn die Voraussetzung, dass man sich mit jemandem unterhält. Er fand immer, wenn man die aristotelische Metta-Physik nicht auf griechisch gelesen hat, sollte man das eins. Er hat kein guter Gastfall alles gesagt, gewesen, das abgelandt. Im haben sie das auch. Aber der war dann so ganz jovial und großzügig, immer als Typus. Und war auch wahnsinnig wach mit seinen 99 oder 100, das ist gespräch. Und sagte dann auch Herr Gabriel, wissen Sie, warum die analytische Sprachfilsofi, die damals so die Welt beherrschte, so einflussreich und so schlecht ist. Meint ich, warum denn? Die verstehen nichts von Sprache, niemand von denen hat die aristotelische Metta-Physik auf griechisch geleben. Dann holte er sie raus, eine Aufgabe, schluck irgendwo auf. Ich glaube, es war das Buch "Setter". Und zeigte den Finger und sagt, können Sie mir das mal übersetzen? Ich bin da immer unsicher. Nein. Dann haben wir ein paar Passagen diskutiert, die ihr aufregend fand. Und klappte das zu, schimpfte noch über eine Deutung von Michael Frieder aus den USA und deutscher der der USA, war meine Friede versteht das überhaupt nicht. Und dann war es auch ganz scheiße, haben wir uns einig. Und dann rief er wohl den Buch an und sagte, mit dem könne man sich mal unterhalten. Anstinnig griechisch. Ja. Aber damals war ich auch so, dass mir das so heute bin ich sicher nicht mehr so. Aber damals fand ich das Gatorbagger zurecht, wenn man nicht ordentlich griechisch kann, da hört es auf. Ja. Ich bin mit solchen Gewissheiten damals. Aber wo endet das? Wo endet das? Wenn man nicht anstehlich in Nesisch kann, kann man den Großteil der Philosophie überhaupt nicht reizieren. Jevien, ganz genau. Aber das haben Sie ja dann auch gelöst. Ja, das kann dann Rudolf Wagner, der Heidelberger-Senologe, Leipnitzpreisträger, top man. Das ist ja. Der Wagner sagt. Der Jobbing, ja. Das so ja, lasst mir das. Nein, wir wollen die Geschichte noch höher. Das ist ja ein bisschen unfair, auch muss man sagen. Einmal ein bisschen. Ja, eben werden wir mich trigger. Meine Art mit beeindruckt sein. Wenn man getrickt wird, dann. * Lachen * Muss man sein Impuls? Das ist okay, es interessiert mich wirklich. Das war ein sehr interessanter Typ, der Rudolf Wagner, leider vom paar Jahren verstorben. Ähm. Der machte dann auch gerne mit Bubner viel zusammen. Und der hatte genau die Linie. Der sagt, der Alkrichisches Ersten ist ganz einfach. Ähm. Und. Zeitens ist der chinesische K-Norwn-Nachga. Das ja auch bis heute stimmt, gar nicht richtig aufgearbeitet. Ja, aber ist ja so. Ja, ist auch völlig richtig. Wenn wir über Philosophie nehmen, wir nehmen wir immer so einen kleinen Ausstück der Welt. Klar, das ist mal kurz anmergende. Das ist ganz, ganz entschieden so. Und dass die chinesische Philosophie ist kaum erschlossen, weil diese Arbeit, die im 19. Jahrhundert gemacht wurde, mit den europäischen Klassikern, die ihren Texteherstellen diskutieren, Filologie, wurde für das Chinesische nicht auf derselben Ebene gemacht. Und Wagner hat das für den Lauts gemacht. Der hat die erste richtig gute Lautshausgabe gemacht. Äh. Historisch kritisch. penibel mit englischer Übersetzung, Kommentar. Dafür kurz nachfangen. Es leie in China auch nicht. Also es gibt keine Sekundärliteratur in dem Umfang. Oder ist das, was sie sagen, oder sagen sie nur im Westen, ist das nicht bearbeitet worden? Es ist nicht philologisch bearbeitet. Ja. Und die chinesischen Debatten heute sind nicht so ausgearbeitet in die letzten Winkel mit dieser handwerklichen Sorgfalt, die die Philologie für Grieche schon Lattein im 19. Jahrhundert gemacht hat. Es gibt wenige Leute, auch in China, gibt's da, die die Kompetenz haben. Die beste Person, die ich je getroffen habe, ist Wieb-Gedenneke, Synologen am MIT. Die erste Frau. Ja, und was für eine. In unserem Philosophen-Gespräch können wir noch ein paar andere raus wollen. Ja, ich wollte mir noch noch eine Neunziger. Ja, ja, ja. Aber das Essen ist da übrigens auch. Ach, und sieht dich eine Frau des Westens, die aber sich das erschlossen hat. Ja, und was? Also Wieb-Gedenneke ist eine dermaßen Umwerfen. Eine gute Literaturwissenschaftlerin. Also, koreanisch, japanisch, chinesisch, über mehrere Jahrhunderte Sprachgeschichte aus dem FF. Und die macht jetzt genannt.
diese filologisch sauberen Ausgaben. Und also das ist. Da fiegen wir einen weiteren Erfrag. Sagen Sie, dass China seine eigene Philosophie nicht filologisch bearbeitet hat in dem Umfang. Und es bräuchte jetzt, wessies um das zu tun, ist das letztlich. Es geschieht ja. - Die Frage ist, wie verhält man sich? Zu er Filologie will man das. Da gibt's ja auch ideologische Probleme mit der Existenz, die sagt vom Sorgfalt. Aber diese Sorgfalt ist 19. Jahrhunderts, will heiminische. So eine Art Preußen-Sorgflirt tun. Ja, aber so ein preußisches Lortum, so einer ganz eigenen Art, gibt es in China aus den unter den akademischen Rahmenbedingungen nicht in derselben Weise, soweit ich das einschätzen kann, was nicht in es für Philosophie angeht. Die wird natürlich in der Hypchina bearbeitet. Natürlich werden da Bibliotheken gefüllt. Und natürlich gibt es Top-Experten. Oft ist es aber so, dass die für logisch ausgebildeten, ob das Chinesen sind oder Leute aus dem Westen, spielt dann natürlich keine Rolle, anders mit den Texten umgehen. Ob besser oder schlechter ist, unklar. Weil gerade die chinesischen alten Texte sind extrem Rätselhaft. Die haben, wenn man das liest, in dem Maße, in dem ich das kann, hat das noch Rätselhafter als die Vorsohkratiker, die ja auch so einzelne Sprüche rausgauen haben, und so, alles ist Wasser, was meinen die mit alles ist Wasser. Sehr viel Rätselhafter und Umfangreicher darin sind diese alten chinesischen Texten. Die sind erstens oft älter, nicht immer. Und zweitens haben die eine extrem komplizierte Rezeptionsgeschichte. Und die chinesische, das alt chinesische, ist sehr kryptisch für heutige chinesische Ohren. Das muss bestimmt auch ein interessanter Effekt sein, wenn man sprechen, das heutigen hochchinesische ist, Puton, Wah, und liest dann diese alten Texte. Das ist bestimmt eine sehr befrämtende Erfahrung. Mhm. Wenn Christoph dieses Essen das sehr gut riecht und aussieht hier rein bringen, kann ich mal zwischendoderieren in den ihrem Lebenslauf kurz voranschreiten, sie handeln auch nie. Und das muss man, glaube ich, ich glaube, weil sie im Sass heute noch gibt im Zeitalter von Bachelorn und Mastern. Sie haben direkt promoviert, ohne irgendeine Abschluss zu machen. Erinnere mich noch, als ich damals in Bonn wieder, dass Dole war, man konnte als Sterblicher, der noch nicht mal eine Zwischenprüfung gemacht hat, schon in Oberseminare, weil es gab keine Zwischenprüfung. Es gab noch vor Zwischenprüfung. Es gab keine Zwischenprüfung. Ich konnte sofort in Prinzipiamatematiker, Kant-Oberseminarein ladchen und mich kaputt lachen, weil es gab keine. Es gab das nicht. Ich glaube, in vielen Geistesüßenschaften damals gab es nicht so eine Formalisierung, wie das heute der Fall ist. Das wurde, ich glaube, im Bonn wurde die Zwischenprüfung ungefähr eingeführt, um 1990 oder 2000, als ich da anfängst. Ich glaube, meine Vorgängerin. Ja, meine Vorgängerin, auf der Prof. Auf der ich sitze, sehr gute Philosophin. Ich jetzt immer schon beim Späten 19. Jetzt kommen auch die Philosophinnen. Gab es auch vorher. Aber Christian Schildgnecht. Erkenntnis-Theorie hat mich sehr geprägt. Ja. Die hatte, glaube ich, damals massiv auch daran gewirkt, dass da von der Motoreinkommt. Und es war eine sehr gute Zwischenprüfungsstruktur. War moderner als dann ein Heidelberg, als ich dahin wechselte. Ja. Und sie haben direkt ohne weitere Umschweife eine Promotion abgegeben. Genau, es gab in Heidelberg noch den Studiengang Promotion ohne vorhergehenden Abschluss. Das ist der, glaube ich. Die gibt es meines, es ist nicht mehr. Ich weiß, ob es noch irgendwo gibt. Es war dann auf eine andere Weise formalisiert. Das heißt, mein Doktor-Fahrter musste erst einmal akzeptieren, dass ich diesen Weg bestreite. Beschreite. Und das erste Exposee hatte mir um die Ohren gehauen und gesagt, so nicht, da es wird vielleicht doch nichts. Weiß ich noch. Er hatte natürlich dadurch auch Einfluss auf mich, weil ich das unbedingt wollte. Das war sozusagen noch einmal psychologisch gesprochen. Das Ultimative überspringen. In der Grundschule durfte ich dich auf dem Gymnasium durfte ich's nicht. Das ist schon wieder. Und ich erinnere mich. Und dann habe ich jetzt kommt, aber das Ultimative überspringe. Überspringe einfach den Magister. Das ist mal überspringen. Das fand ich natürlich attraktiv. Und aber umso härter nahm mich die Heidelberger-Professoren-Schaff dafür ran. Und das erste Exposee wollte ich über Adorno und Schelling promovieren. Und Adorno war ihm aber schon viel zu links. Und den Adorno wollte er mir noch austreiben. Sie tat. Und dann war es dann nur Schelling. Nur Schelling. Der Adorno musste weg. Das fand er ganz furchtbar. Und können Sie es noch mal zusammenfassen, worüber genau Sie damals promoviert haben? Schellings Philosophie der Mythologie. Das seine sogenannte Spätphilosophie. Das faszinierte mich auch schon seit ich 15 oder 16 bin. Dieser Schelling. Wunderbar, da kommt das Essen. Das, also in der Philosophie der Mythologie, damit sind wir auch schon eigentlich wieder beim Einstieg. Beantwortet oder bearbeitet Schelling die Frage, wie es eigentlich sein kann, dass wir unser Leben als symbolisch bedeutsam betrachten. Das sind die Müten, die Erzählung. Und Schelling diskutiert genau diese Frage, ist das bloß zufall? Also sind die Müten bloß der Erzählung, um das Leben irgendwie sinnvoll zu gestalten. Und Schelling fährt die ganz harte Linie, die ich bis heute interessant finde, aber eine völlig wahnsinnig steile Tese, die eben bis bei Adorno später wieder kommt. Und die sagt, es gibt gar keinen Weg aus der Mythologie raus. Zu glauben, dass wir daneben stünden als wissenschaftliche moderne und uns überhaupt so eine Frage stellen können. Ist der sinneslebens bloß eine Einbildung des Gehirns evluzionär sinnvoll? Würde Schelling sagen, das ist nur eine weitere Mythologie. Das ist genauso Märchen, erzählerrei, wie die Homerischen göttet. Das ist die Schelling-Tese. Und ich fand die so aufregend, dass ich sehen wollte, ob die Stand hält. Und der Schelling ist auch ein wahnsinnig guter Schriftsteller aus meiner Sicht. So dass ich mir dann diese tausenden Seiten Schelling sehr genüßlich reingezogen habe. Wir sind gerade mal kurz im Lebenslaufen, ein bisschen weiter. Wunderbar, wunderbar. Wir machen wir gleich. Wir haben ja in ihrem Umfeld knallhart recherchiert. Das habe ich bevorigt. Uns wurde dann zugetragen aus Quellen, dass, also indisches Essen doch eines ihrer Favoriten sei. Ja. Und weil wir hier keine Kosten und Mühen schäuern für unsere Gäste, haben wir im. Ich finde, eigentlich, glaub ich, kann man sagen, besten indischen Restaurants in Berlin bestellt, nämlich im India-Klapp. Ah, gut so. Und hier stehen jetzt schon die Versengänge vor ihnen. Es gibt auch noch Mango lassi zum Trinken hier. Und es gibt vor allem meine beiden Lieblingsgänge. Butter chicken, sehen Sie da, rechts neben ihnen. Also das ist ein Chicken Curry. Das Familienrezept des Kors, des Restaurants. Manisch Bakukandi. Und mein noch mehr Lieblingsgericht, dieses Restaurants Chicken-Ticker Highway. Stet hier. Ach, da fährt er. - Was weiter in der Mitte. Das ist Chicken-Korrianda, Schwarzer Pfeffer und Joghurt. Joghurt haben wir hier auch zum Dippen. Es gibt drei Es gibt ein paar Brote. Und. das Marti-Reis, genau. Und das Brot ist, sehe ich gerade, es hat ein bisschen getriffelt. Oh, ey. - Das hab ich noch nie. Ich auch. Also, fangen wir mal an zu essen. - Ja, danke. Tolle Auswahl, das freut mich sehr. - Ja. Ja, bleibt braun, noch ein paar Löffelig. Guck mal. So. Ja, fangen Sie gerne da. Ah, sehr schön, ich war letztes Jahr im Februar, zuletzt in Indien. - Aha. Und. habe mich krank gegessen am ersten Abend. So wie Markus Söder, aber mein Essen war besser. (Lachen) Im Konstituischen Club mit einem indischen Nachwuchsphilosofen, aus dem, was ganz interessantes werden wird, glaube ich. Und der ist auch ein wirklicher Feinschmecker. Und das ist aber auch. - Was ist der Konstituischen, glaub ich? Ich hab so eine Ahnung und Vorschläge, was ist das noch mal? Ich glaube, dass es für, wenn ich in richtig verstanden habe, für die Abgeordneten. - Ja. Also, es ist ein politischen Deli. - Mhm. Und weil er die Opposition berät, als so junger Philosoph, hat er aus irgendwelchen Gründen Zugang. Und wenn man reingeht, kriegt man einfach nur "All you can eat", was man will von der Karte. - Mhm. Und entsprechend hat das krachen lassen. Also, mal. - Ja, ja, ja, ja. Genau. Sachen aus aller Welt. So sehr interessante hindische Fusion-Sachen. - Ja. Koreanisches Milchschwein. Aber. mit indischen Gewürzen. Also. Das war. - Das ist so, dass es Essen schlecht war, wenn sie ja mal vorzufiegegessen. - Genau, ganz genau. Das war wirklich so. Der Deli-Belly ist nicht immer die Lebensmittelvergiftung, sondern manchmal ist es das Ausmaß der Gewürze, die auf einen treffen. Also, der. und außerdem zu viel gegessen. Man sagt, der Deli-Belly. - Deli-Belly. Ja. - Mhm. Sagt der Ereich-Zettierer. Es kommt nicht von außen, sagt am nächsten Tag in der Tür. Guck mal, den Deli-Belly, guter Betät.
Ich bin sehr gespannt. Ja. Sehr gut. Ich wollte schon immer bei indischem Essen über Skeptizismus sprechen. Passt. Sie müssen unbedingt noch ihre Habitonitation erklären. Weil die hier so ein bisschen, wie ich sagen, bilderstürmare Schwane. Oh ja, der Weg da ist. Wie wird man über Philosopie-Professor Moshunneli-Idea? Im Idealfall sollte das so sein. Von sie sagen, das ist nicht immer so. Ich wäre keinem Kollegen und Kollegen kritisierend. Es ist immer so ein gutes Leute unterwegs. Wann hatten Sie das erste Mal? Es ist in Dumme frei. Das erste Mal das Gefühl. Jetzt habe ich wirklich was Neues erschaffen. Weil das die Habil. Ich glaube schon, die Habil. Oder damals vor dem Aquarium. Da wusste ich ja nicht, ob ich was erschaffe und konnte auch nicht einschätzen, ob das Neues ist. Aber während ich die Dissertation fertigstädte, kam aus einer ganz anderen Ecke der Heidelberger Philosophie. Von Andreas Kremmerlängen, der die Prof. Phothorische Philosophie hatte, kam amerikanisch und britische Analytische Philosophen der Gegenwart. Das hatte ich auch im Bond schon. Wie Heidelberg machte Beides. Eine gewisse oft Anglophone inspirierte Gegenwartphilosophie. Bei die amerikanischen, vor allen Dingen auch britischen Departments, die Szene dominierten. Und dann eine sehr klassische deutsche Ausbildung. Beides. Ich hatte als ich Bond verließ meiner sehr guten Professoren Christiane Schildknecht. Die mich halten wollte, was ich sehr nett fand. Auch gesagt, ich möchte schon diese harten deutschen Sachen eher machen. Und dann aber gegen Ende der Promotion kam Christiane Schildknecht. Ein Philosoph, der damals in St. Andrews war, nach Heidelberg auf Einladung von Andreas Kremmerlängen für ein kompakt Seminar. Und für mich war das so, als wäre historisch, sozusagen Spinosa oder so, ein großer Philosoph der Vergangenheit aus dem Krabau festigen. Und es war das erste Mal, dass ich jemanden gesehen habe, auf der Philosophischen Bühne, der wirklich selber denkt. Das war jetzt nicht Leipnitz lesen. Bisher kannte ich sehr klugeläute, die aus den ganz großen Toten etwas machen. Heidelberg erhehr man neutig. Der Gardamer hat auch gerade eigene Theorie. Aber der Gardamer konnte die großen, ganz großen Gebäude der alten, wie so ein Kunsthistoriker, der alles weiß über Rembrandt. Aber nicht selber Rembrandt ist, aber sozusagen, der einem den Rembrandt darstellen kann, dass man weiß, was Rembrandt ist. Auf einmal war Rembrandt da mit Christiane Schildknecht für mich. Das war wie Rembrandt selbst. Und darüber hat der gesprochen. Skepticism. Ja. Und zwar hat er eine absolute, geniale Wiederlegung des Skepticism-Gefahren Im "Ploating the Demon", heißt das ein Paper, das er dargestellt hat. Das ist ein extrem kompliziertes Paper, an dem wir uns alle die Zähne ausgewissen haben. Und das kam dann immer in so lockeren Handouts, mathematisch dargestellt. Und es war klar, hier denkt einer selber. Woran merke ich das, wie man wirklich selber denkt? Da wird dann kein Name zur Rechtfertigung, sondern kommt einfach nur der Gedanke selbst. Ja, Leitung. Es kommt einfach nur die Herleitung. Man merkt, wenn man dann eindringen möchte, um zu zeigen, dass stimmt das nicht, stimmt das eben doch. Und man geht nach Hause und prüft das kann ja gar nicht sein und kommt zurück und sagt, das stimmt doch. Und man kriegte den nicht. Man konnte ihn nicht wieder liegen. Keine Chance. Da kamen, da ist man nicht reingekommen. Das war zu gut. Und dann wollte ich dem Folgen, habe ich gedacht, das will ich haben. Und bin dann auch zum Postdoc ihm gefolgt. Aber in der dritten, im letzten Teil meiner Dissertation, der hat schon andere Ton als die ersten Kapitel, kommt das hoch, woraus dann die Habilitation bei mir wurde. Und kommen diese Themen. Und das ist der Einfluss von Crispin Ride, der in Heidelberg war, der auch ein ganz anderer Typ war. Also nicht anzugrawatte deutscher Professor, Herr Professor, sondern wie sie früher waren, sondern der war dann amerikanisch geprägt. Aber war Britte, glaube ich, oder ist lebt ja noch. Und war immer vorher wandern. Das war ein sportlicher Typ. Das kann der verkopfte deutsche Akademiker. Nein, nein. Sportler, genau. Kämpfer. Ja, so mit dem will man nicht in Ringen. Der war ein kämpferischer Typus. Gremlin. Ich hatte immer gedacht, Gremlin kann sich aus der Kindheit dieser Filme. Ich habe irgendwie immer das Gefühl, es ist ein Gremlin. Aber er war die Müffleiner und war. Ja, der war ein bisschen genau genau. Genau, genau. Klein, sehr, sehr drahtnig, extrem schnell im Denken. Hat auch unglaublich gute Sachen, so viele so viele Mathematik gemacht. Und wir sind uns von zwei Richtungen begegnet. Der hat mir später mal erzählt, dass er eigentlich deutsche Philosophie machen wollte, Hegel. Der hat erst Mate gemacht. Dann wollte er Hegel machen, verstand aber nix. Hat gesagt, kann ich nicht. Ich mach das. Und ich kam von dieser anderen deutschen Seite und war auf einmal fasziniert von diesen mathematischen Stil Oxford, in dem Fall dieser Oxford-Ausbildung. Und hat gesagt, zum ersten Mal, warum das wirklich gut ist. Er fand das also ausgesprochen beeindruckend. Dann lute er mich ein zu einer Tagung nach "Send Andrews", die mich sehr geprägt hat, über Realism. Und da waren die besten lebenden Anglophone-Philosophen. Der Nullerjahre, alle Samt, das ist ein unglaubliches Line-up. Alles, was? - Ein paar Names, dropen. Ich wollte ja Names vermeiden. Aber Timmy, Williamson, Robert Brand, John McDowell. Das waren damals so große Namen Paul Horwich, alles Theorische Philosophie, auch überwiegend Männer übrigens. Das hat sich heute sehr geändert, aber das waren so ein kleiner Paul Bogosian. Und damals auch heute noch sind die in den Rankings ganz oben. Da oben war NYU das Firma Philosophie-Department an der New York University, wo Chris Ben Wright eben seine zweite Gastprofessur hatte. Und ich hatte vom DAD gerade nicht in Stipendium gewonnen, oder war kurz davor und konnte wählen, wo ich hingehe. Und hatte dann wollte eigentlich zu nach Pittsburgh, wo man so eine amerikanische interpretierte deutsche Philosophie macht. Ich wollte doch ein bisschen noch festhalten an meinen deutschen Sachen. Und der Chris Ben Wright zerlegte am Abendessen die Pittsburgher. Ich sah es am Tisch mit dem und den Pittsburgher Philosophen. Und von dem blieb nichts übrig, der hat die in der Luft zerlissen. Also bin ich am New York gegangen, beim Abendessen. So eine Red-Battle. - Das war komplett Red-Battle. Ja, Hip-Hop spielt auch eine große Rolle für mich. Da ist der Wutanklann über Heiden hergefallen. Und der Wutanklann war besser in dem Fall. Können Sie erklären, ich saß da vorletze Nacht davon, dass es ja richtig witzig. Und bin mir aber nicht sicher, wenn ich komme in die Hölle, wenn ich das jetzt erklären muss, worüber Sie haben lietiert haben. Sie haben gezeigt, dass die Denker der Antike anders gedacht haben als man dachte. Und zwar sehr anders. Lange hat man geglaubt, dass es in der Antike gab es ein sehr einfaches Paper-Aus-Ox-Ford. Von Miles Burnhead, dass die Denker der Antike nicht im Stande waren, ein Außenweltproblem zu formulieren. Außenweltproblem ist grob gesagt, die Frage, woher weiß ich, dass ich gerade nicht träume? Also man stelle sich mal vor, alles das, was jeder von uns gerade erlebt, findet nur im eigenen Geist statt. Man hat vielleicht gar keinen Körper. Das Stichwund ist Matrix. Genau. - Das seid einigen Jahrzehnten. Ich bin nicht in der Matrix. - Ich bin nicht in der Matrix. Das ist skeptizismus. Es ist übrigens auch von der Philosophie inspiriert. Die Wachowskigeschwister haben damals auch Philosophen besucht, Hillary Pattnem und John Zell. Das wusste ich nicht. - Ja, wirklich. Pattnem ist gefragt worden. In der Vorbereitung des ersten Films. Und zwar geht der Film ja zurück auf ein Paper von Hillary Pattnem. Das ist ein Drains in der Wert. Das Kapitel einsteigt. Das ist so viel. - Ja. Das Buch "Reason Truth and History" von Hillary Pattnem. Erstes Kapitel "Brains in the Watt". Da geht es darum, ob wir wissen können, dass wir keine Gehirne sind, die in einer Tank sind und deren Halozinationen von bösen Wissenschaftlern gesteuert werden. Das ist aus der Philosophie. Und die andere Quelle ist Jean-Baudreat, der auch im Film selber zitiert wird. Das ist sein Buch "Simulacre Simulation". Das sind die beiden so Hauptquellen. Das ist ein guter Film. Ja, ich bin großer Fan. Philosophisch ist das Miserabel. Aber es ist für Philosophisch einfach deswegen Miserabel. Weil es ja eine nicht skeptische Lösung gibt. Die Lösung ist ja einfach. Es gibt eine wirkliche Wirklichkeit. Die ist diese scheuzliche Maschinenwelt. Und in der scheuzlichen Maschinenwelt werden Menschen angeschlossen und träumen. Besser ist Rainer Werner Fassbinder, Welt am Draht. Weil da geht es ja immer weiter hoch. Da wacht man eine Stufe drüber auf. Dann geht es ja immer weiter nach oben. Das ist schon mal viel interessanter. Und nun glaubten manche, dass die Antike nicht im Stande gewesen wäre, sowas zu formulieren und daraus auch noch ein Philosophisches Problem zu machen. Warum glaubten die, dass wir die Wander noch nicht so weit? Ja man eigentlich wollte man sagen es ist ein Sonderweg der moderne.
Und eben quatsch. Malz Burnie wollte zeigen mit seinem Paper, dass es eh um moderner Quatsch mit dem Außenweltproblem, es gibt halt 'ne Außenwelt. Außerdem kann man sie erkennen. Vor mir steht ein Tisch, ich kann ihn anfassen, Ende. Das Ende dieser Debatte wollte man in Oxford vertreten. Kommt "Sense Philosophie" gerne genannt. Das ist eine britische Haltung. Gleichzeitig ist man so fiskatet genug zu wissen, so leicht ist es nicht. Wie kann man sagen, "Hey Leute, da steht halt ein Tisch vor mir, ich faszin an und so real ist es." Und wenn man dann so 'ne Story hat, dass im Grunde genommen nur 'n paar verrückte moderne, paar Franzosen, paar Engländer, so dickart und so, sich so was überlegt haben, dann kann man das abschütteln. Das war eigentlich die Idee. Und ich hab dann gezeigt, dass Ankülpfe an Vorarbeiten von anderen, das ist in der Antike exakt das gar ab, was in der moderne Vorgekommen ist. Und zwar teilweise noch weit besser durchdacht. Wie haben Sie das entdeckt? Da gibt's noch 'ne Zwischengeschichte. Und zwar wollte ich eigentlich, weil ich bei "Crisp and Ride" war, eine systematische Selbstständige. Philosophische Arbeit als Habilitationsschrift einreichen. Mein Doktor Vater war genau dieses Thema vereinbart. Skeptizismus und Idealismus in der Antike. Das außerdem durch die Baden-Württembergstiftung finanziert wurde. Also war ich eigentlich festgelegt. Ich kam aber aus New York zurück nach einem Jahr und hatte eigentlich 'ne Habilitationsschrift. Und wollte die einreichen. Das wurde aber abgelehnt nicht formal. Mit dem Hinweis werden uns auf was anderes geeinigt. Also musste ich eine zweite haben, das war fast. Also, ich habe mehrere verfasst. Formalen nur eine, die habe ich eingereicht und geprüft, aber eigentlich wäre ich früher fertig gewesen. Noch für das Sühe-Mitsenleid. Ja, es ist mir auch, es war ein vurchbares Leiden. Das Buch hab ich dann publiziert als Buch. Dieses Buch gibt es an den Grenzen der Erkenntnis-Theorie. Und dann dachte mein sehr geschätzter Doktor-Fater, der da auch zu früh verstorben ist. Da dachte, jetzt hab ich dir noch ein paar Jahre. Wir können noch einen schönen Sachen zusammenmachen. Das ist das erste Mal, was ich da bin. Hab ich mich nach Neapel ein Sommer zurückgezogen, ohne was zu verraten. Die Habilit-Schrift dann einfach da geschrieben, oder drei Fülle ja später und hatte die Habilit-Schrift. Hab ich einfach eingereicht, war ja sauer. Und dachte, jetzt machen wir es ihm hart. Jetzt bestellen wir den härtesten Gutachter ein, der wir haben, Wolfgang Wieland. Der war auch schon immer ritiert, war auch sehr jung Professor. Absolut genialer Antike Forscher, harte Gutachter. Und dann dachte er, jetzt kriege ich einmal richtig Ärger, wenn der Wieland das be gut achtet, das kommt nicht durch. Oder wird es jedenfalls schwierig. Dass mal so böse war der Jens Heifassen nicht, aber er wollte es mir hart machen. Wieland fand das aber großartig, so dass das Gutachten das entscheidende zu meinen Gunsten ausgefallen ist. Am so laufen die Spielchen. Haben Sie selber in den Jahren über die Welt gesprochen? Mal selber gedacht, das schaffe ich nicht. Oder mein Gott vielleicht. Scheitere ich jetzt an der Aufgabe? Oder war tauchtet es nie auf dieser Selbstweife, der eventuell sogar Gott haben könnte. Ich habe. und hatte immer. Abstiegsängster. Auch das, wenn wir nicht über Sozialwissenschaften reden, impostor, syndrom, alles diese Dinge. Wenn ich nicht so zahmball Sozialwissenschaftlich beschreibe, immer. Aber es war mehr die Angst, dass ich. Arbeiten musste in der Form nicht nach dem Studium, die nicht bei der Studentschaft genommen wurde, habe ich Nachtschicht im Hotel gemacht. Für immer. Also so keine schlechte Antriebe. Nein, tatsächlich nicht. Nichts gegen alle, die Nachtschicht im Hotel machen, hab ich ja auch gemacht. Aber das war immer, es war eine richtige Abstiegsangst. Zurückfallen. Das war sehr prominent. Mehr so eine Angst. Das ist sicher Teil meines Tempos, zu sagen. Wenn ich es schnell mache, weiß ich zumindest das Ende der Geschichte. Wenn es scheitert, weiß ich es wenigstens. Ist Abstiegsangst freich jetzt für mich selbst? Etwas, was ein besonders betrifft, wenn man weiß, wie es da ist. Ich hab mal in der Fabrikearbeit oder im Altnämen. So sagen, ich bin er, der erste, der hier eine Bildungskäre hing. Die größte Sorge ist, ich lande wieder da, wo ich herkomme. Ich bereche für mich selbst. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das eine zusätzliche Motivatur ist. Ein riesiger Motivat ist gar nicht so schlimm, aber wenn man sich da rausgearbeitet hat, um so schlimmer zurückzugeben. Unser nicht, weil es an sich schlimm wäre. Es würde man natürlich nicht. Sondern für mich wäre es ganz fruchtbar. Und das begleitet mir immer massiv. Als Sorge, dass man da hinten runterfällt. Ich meine, jeder kennt das, die Verträger in der Wissenschaftsland erst mal befristet ist für jeden hart. Da hab ich kein exklusives Recht auf akademische Harte. Aber wenn man dann noch First Generation akademisch ist, erst akademiker, dann nicht ist das eine eigentliche Form von Angst. Ich hatte dann noch immer diese Albträume. Die hab ich inzwischen seit längerer Zeit als Albtraum nicht mehr. Prüfungsalbträume? - Prüfungsalbträume. Albträume, wo ich mein Abi nicht habe, weil ich nie bei Sport war oder so was. Wo mir irgendwie. - Du hast einfach kein Abi. Wieso hat die Fests gestellt? Wir haben noch mal nachgeguckt, du hast keinen Abi. Ja, genau. Deswegen sitz ich heute hier überführt. Die Zeit hat festgestellt bei genaueren Schärchen. Er hat gar keinen Abi. Die 2,0 sind auch erfunden. Es ist gar kein Abi. Wenn wir schon über das Hochschulsystem reden, was sie da gemacht haben, ich hab gestern eine Hörerin von alles gesagt, zu viel getroffen. Kaffee hat mich besucht, die gerade in Physik promomieren wird. Natürlich. Was ist mir leid? Das ist vom Jahrfabrile, jetzt war sie da. Ich meine, da war es immer noch 5 Jahre. Ja, deswegen geh ich jetzt nach Frankreich, da da war es 3. Ich finde es eine Frechheit, Menschen so lange Ansicht zu binden. Das ist wissenschaftlich, glaube ich, nicht zu fundieren. Es ist einfach nur Ausbeutung. Sie sind das gute Gegenspiel. Ich denke, meine Philosophie war damals etwas Lachs, was diese ganzen Dinge betrifft. Dennoch hört man von Menschen, die waren auch schon diesen Podcast kürzlich. Neun Jahre habe ich. Das liegt ja nicht nur da. Es liegt schon daran, dass man andere Dinge macht. Aber es kann auch daran liegen, dass man einfach ausgebäutet wird. Kann man ja sagen, von den Professoren und Professoren. Das gibt es. Ich habe immer faburisiert, das Translursuscho der Englische System. Nicht das amerikanische. Den großer Kritiker von Tanya Track. Das glaube ich überhaupt nicht. Das ist die Maßnahme, die man in Deutschland erklären. Tanya Track ist die Idee, nicht, dass man sich qualifiziert. Und dann medialfahl an der Universität, an der man Tanya Track bekommt. Nach nicht Junior-Professor, der wäre man das geraut, es entfristet wird. Nach einer Prüfung, sechs Jahre, mit der Zwischen-Bruhfung dazwischen. Also man hat einen Entfristungsfahrt vor sich. Oftmals in Deutschland wird das so in den USA das auch ein hartes Ende. Viel Hertheirs in Deutschland. Kriegt man es auch nicht. Das ist auch ernst gemeint. Ja oder nein. In Deutschland kriegt das fast jeder. Es ist immer noch eine harte Prüfung. Ich will nicht das Leid der Radie in Deutschland. Dann machen wir kleiner reden als es ist. Aber de facto, wenn man sich die Statistiken ankommt, kriegt man auch fast jeder die entristete Stelle. Es sind auch gute Leute, nicht? Aber in USA ist das anders. Manche Unis neigen dazu nie Tanya zu geben. Woll man auf dem Track war. Harvard hat so ein Ruf, dass man selbst, wenn man sechs Jahre infristiert werden könnte, die eh man ein sagen. Und wenn ein Harvard rausgeflogen ist, kommt woanders schon unteren. So eine Albumkampe. So eine halte. Das ist in Deutschland nicht vorgesehen. So denken wir nicht. Weil wir das dann wiederum noch ungerecht erfänden. Also es eh schon ist. Der französische oder britische Weg sieht vor, dass man nach der Promotion sich direkt auf die entristete Lebenszeitstelle bewerben kann. Man muss sich dann per Habilitation, wie das da in Frankreich heißt, in Englanz das anders, auf die Professorbewerben kann. Man bleibt also entweder da, Metredekonferenzen, heißt das in Frankreich diese Stufe, Lektuar in Engwand, oder man steigt dann noch mal auf, in dem man sich habilitiert. Aber man hat die gesicherte Stelle. Man sitzt auf der Lebenszeitstelle und kann jetzt in Ruhe arbeiten, ohne ausgebeute zu werden. Die werden auch von den Professoren als Kollegen behandelt. Ganz klar. Die sind in allen Gremien und so weiter. Also solche Pfade. Weil wenn man promoviert ist normalerweise, ist man auch eher anfangen und oft auch gerne schon mal Mitte 30. Und da sollte doch feststehen, ob man in der Wissenschaft bleibt oder nicht. Also das ist ein zu hater Weg bei uns. Ich glaube aber an die Habilitation. Ich würde sagen, habilitation mit doppeltem Boden. Also im Grunde genommen wege finden, dass man vorher über das Bleiben oder nicht bleiben entscheidet und dann die Habilitation vorsieht für die, die wir
weiter sich qualifizieren wollen, bis zur Professor. Das wäre mein preferiert. Wie wir wirklich ist ein System, in dem alle Form wir bereits eine entfristete Festanstellung bis zur Winter haben. Ja, das geht im Grunde genommen so nicht. Dann braucht man das dann komplexe Wissenschaftsmanagement Fragen, wie man so was umbaut. Der deutsche Weg ist zu sagen, nicht über Dritten Mittel, häufen wir eigentlich die Präkeernverhältnisse an. In Deutschland werden ja die Präkeernverhältnisse multipliziert, indem man mehr Präkeerefällen schaffen. Man schafft mehr. Und zieht nicht gleichzeitig die Lebenszeitstellen hoch. Der richtige Weg wäre natürlich mehr Lebenszeitstellen und weniger Dritten Mittel, oder Drittenmittel finanzierte Lebenszeitstellen. Wie auch immer. Aber wir haben so ein Hybridsystem, bei dem auch heute alles unklar ist. Jetzt redet man ja immer von habilitationsequivalenter Leistung bei Berufungskommission. Was heißt das? Das heißt, im Grund eigentlich müssten alle habilitiert sein für eine volle Professur. Aber da es jetzt andere Wege gibt, und man zäußer auch Amerikaner, oder so, berufholen. Wollt man nicht, wenn man kranische Professoren aus ist, dann nicht abilitiert. Wie beruft man sie? Und das löst man dann, indem man sagt, sie hat aber Tenja-Trackerhalten, oder das zweite Buch. Das heißt, man muss irgendwie definieren, eine Equivalenz der Habilitation. Und das ist jetzt so verwässert, dass in jeder Kommission immer die Frage auftaucht, will man Kandidat-Kandidatin X Y, und dann habilitationsequivalenz ja oder nein. Start einfach zu gucken, habilitiert. Es ist ein Hybridsystem, das sich jetzt durchgesetzt hat im Moment. Was raten Sie denn Studentinnen und Studenten heute? Ich ratte eigentlich immer allen, was ich auch gemacht habe, schnell sein. Nicht hängen bleiben in den unteren Stufen. Also kein Magister direkt probieren Leute und hab so das. Habilit in Teilien schnell hinterher. Damit's weitergeht. Mhm. Können Sie das. Das freie ich mich die ganze Zeit schon. Sie laden ja so Sachen aus dem Kieseln runter, die ganze Zeit. Wann laden Sie die Hubs? Das ist die Kinderfrage für mich, ja. Wann lernen Sie eigentlich etwas, damit Sie etwas verarbeiten können? Mhm. Am liebsten morgens. Mhm. Ich hab morgens die höchste Aufnahmefähigkeit. Ja, die Kinder, ne? - Mhm. Das macht ein bisschen schwieriger, meine besten Minuten zu nehmen. Mhm. Weil es natürlich immer zu einer begründeten Spannung führt, wenn ich mich sofort an den Schreibtisch meiste, während unten das genau andere Dinge geschmissen werden. Richtig, ganz genau. Und außerdem, natürlich, ich auch das sehr gerne mache, die Kinder, was weiß ich zur Schule oder Grundschule bringen, ist ja auch schön, Ende aus. Und da ist dann oft so, dass meine persönlich produktivste Zeit. Also, wie viel? - Am liebsten. Am besten funktioniere ich zwischen 6,30 Uhr und 8,30 Uhr. Wenn ich jeden Tag wüsste, 100 Prozent, sammera bis 9, hätte ich von 6,30 Uhr bis 9, da darf ich auch nur einen Kaffee getrunken haben. Und ein bisschen Wasser, sonst gar nichts darf dazwischen kommen, und niemand kann mich erreichen, es gibt keine Mails und gar nix. Dann wäre mein In- und Output so unverschämt, dass es sich nicht gehört. Dann würde ein sehr liebsten Durchdurch dazwischen gekommen. Zum Glück. - Mhm. Zum Glück. Dann sonst gäbe es wirklich zu viele Bücher. Mhm. - Mhm. Und auch, ich meine, wir haben in der Vorbereitung. Liesb mir ja dann gelegenlich auch von anderen Philosophien, von der Sofie, die mit ihrer Arbeit, der nicht immer so einverstanden sind, die programmatisch zu sagen. Es heißt, glauben Sie, dass Sie auch durch Ihre Biografie, über die wir ja schon an dort, also, also, also, die geredet haben in den ersten 20 Minuten dieser Folge, auch andere provozieren. Offensichtlich, aber nicht absichtlich. Also ein gewisses spielerisches Element, möchte ich jetzt demnig abstreiten, das wäre auch gelogen. Aber die Provokation ist offensichtlich da. Und dann muss man sich eben auseinandersetzen. Ich nehme dann ein, wenn das sehr ernst. Was ich nicht ernst nehme in der Sache, ist, wenn es irgendwie rauscht. Einfach nur. - Der macht ja so viel. Ja, irgendwie so eine Kritik. Das kann ja gar nicht gut sein. Ja, Zeige, warum ist nicht gut? Kann man eine Poläre bücher? - Ja, ja. Das ist ganz schlimm. - Ja, das ist böse. Aber das juckt mich zum Beispiel gar nicht der Einwand, weil ich dafür viel zu demokratisch verfass bin. Um mir zu denken, ich schreibe nur für meine Community. Es mache ich ja auch. Aber das zum Beispiel betrifft mich gar nicht als Angriff. Dann würde ich sagen, nicht. Wir müssen einfach nur populäre Bücher geschrieben. Um den Lebenslauf vollständig zu bekommen. Sie sind in Deutschland sozusagen, waren Sie damals. Als es losging mit, ich weiß ich, 28, 29. Damals waren Sie in Deutschland der jüngste Prof. Wie wird man eigentlich Prof. auch das eine Kinderfrage? Für alle, die Sie jetzt vielleicht für Ihren Weg interessieren. Wie wird man das dann eigentlich? Ruf da niemand ansagt, wir haben hier was frei. Oder gibt es ja so ein schwarzes Brett? Schreibt man eine Anzeige in die Zeit, der dann steht hier Prof. Werben Sie sich? Wie geht das eigentlich? Blatztereuf ist immer noch ein wichtiger Kanal. Ich hab daher von gehört. Das heißt, Professoren werden und müssen auch ausgeschrieben werden. Werden auf verschiedenen Kanälen beworben. Wie ernst ist das, wenn da so eine Stelle ausgeschrieben wird? Ist das dann immer schon gemauscht im Hintergrund? Es gibt solche Fälle, aber überwiegend eher nicht. Es gibt das natürlich. Es lässt mich ja den Glauben an die Menschheit zurückgewinnen. Und die Partei sind ja Teilsystems eben. Entscheidern ja auch manchmal über so was. Genau. Aber ich kann sagen, über meine Universität in Bonn, das hab ich woanders auch anders gesehen. In Bonn könnte man nicht bei einer ausgeschriebenen Stelle ein Kandidaten vorbei mauscheln. Es sei denn Leute, die nicht zur Mauschelgruppe gehören, sind sich auch einig, dass das die best qualifizierte Person ist. Sonst kommt ein Dekan, wenn Dekan bei uns riecht. Also in den Kommissionen, die ich gesehen habe. Egal, wie viele Dekaner, bei jedem Dekaner kann ich das sagen, wir hatten, seit ich da aber noch keine Dekanen. Aber jeder Dekaner philosophischen Fakultät in Kommission, in denen ich saß, wenn irgendwas nach Mauschelnroch hat dreimal gesagt, möchte ich genauer sehen. Habt das bei uns noch nie erlebt, dass so eine Mauschelgruppe, egal, wie groß die ist, einfach mit einem Kandidaten. Sie haben schon von Mauschelgruppen gehört. Ja, da ist der Mauschelgruppen. Es gibt schon Situationen, in denen Personen finden, die so und jene Person sei jetzt mal dramm in der Professe. Der Markus, der kann so gut hebräisch, der braucht jetzt mal eine Professe. So was? Und dann telefoniert man hinten rum und tüte das ein. Und spät sich ab. - Genau. Das gibt's natürlich bei allen Jobs. Im Born habe ich mich damals einfach beworben. Ich hatte mehrere Bewerbungen gleichzeitig laufen, drei Aussichtsreiche. Aber dann schon für alle überraschend in New York berufen worden. Das lässt man so dropen, auch mal. Ich hab's eigentlich nicht mehr nötig, aber nun mal just in case. Ich hatte die alle gleichzeitig eingereicht und die Amerikaner waren mit ihren Verfahren halt schneller. Und ich dachte auch, okay, jetzt bist du in New York super. Und dann kam eh wie ich viel, genau, dann bin ich zum Vorsingen, wie man das nennen, dass wir Bewerbungs- und der Regel werden erst Schriften angefordert. Wenn man für die nächste Stufe bekommt, dann begutachtet die Kommission die Schriften. Dann wird man zu einem Bewerbungsvortrag eingeladen. So genannte Vorsing. Dann erstellt die Kommission geheim eine Liste in der Regel aus drei Personen. Die werden diesen Menschen, die sie bevorumhaft. So was wie, ja, genau, richtig. Ungefähr was, was ich circa 100 bewerben sich. Zur Kazeen, lieber acht werden eingeladen, drei werden eine Liste. Die Liste wird das hier nach regulalen, anders eigentlich ungeordnet an gutachtenden rausgeschickt. Man hat zwar intern 1, 2, 3, schickt aber drei Namen. Die gutachtenden Ranken dann die Namen. Das ist der ganz formale Weg. Dann wird dann viel gerne mal telefoniert. Rank die mal so, deswegen ist sehr wichtig, dass man faire Gutachtende hat. Die bei so was nicht mitmachen, die die Hörer auflegen, wenn so ein Anruf kommt aus Standesere. Dann wird die sogenannte Liste erstellt. Die beschließt dann noch mal die Kommission. Die erst platzierte Person kriegt den Ruf normalerweise vom Rektor. Von der Spitze der Uni. So funktioniert das. Dann tritt man den Berufungsverhandlungen mit den Universitäten ein. Das ist der Weg, der Kanal. Ich war zum Vorsingen in Bonn. Und hab mindestens nichts gehört von niemandem. Ein Jahr. Ein Jahr. Ein Jahr. Das ist nichts gehört danach. Aber gar nicht. Es ist einfach. Nein, nichts sondern. Ich hatte Vorsingen, Ende. Ich hatte auch niemanden in der Kommission, der mir geheimen Sachen steckt. Da waren es von heute mit denen ich eng zusammengearbeitet habe. Aber die waren auch damals in Bonn sehr korrekt. Ich hätte nicht der Kollege, der mich da haben wollte. Von dem ich das wusste, dass er mich gerne macht. Man in diesem Jahr, also wissen Sie das. Inzwischen sehen Sie sich ja von in. Das ist ja alles gelaufen ist. Gutachten einholen, sich noch mal streiten. Mhm. Gutachten abschießen, wenn es unseres Jörges war. Wir sind so viel Zeit.
als System. Dem System ist das an sich recht, weil man in der Zeit ja Geld für die Professur spart. Das heißt, wenn niemand auf der Professur setzt und die Hürkstens vertreten wird, ist das günstiger, als wenn schon jemand da ist. Also für Verkultätnis, das ist ein ganz normaler Sparforgang. Wenn man dann eine Zeit langen Stress. Wenn Sie No offense in der Philosophie bewegt sich es vielleicht nicht so schnell wie zur Zeit in der KI-Forschung. Oder so, ja, wie in einem Jahr in der Forschung. Da können ja Planeten entstehen, die vorher nicht gab, ist ja eigentlich verrückt. Und das natürlich viel zu langsam. Für heute gestanden hat es ja KI-Event. Das gilt aber eigentlich in einen Angebieten. Haben wir einen Tempo und ein System, das dem Tempo längst nicht mehr angemessen ist. Warum ist das Tempo heutzutage so hoch, auch außerhalb von KI, bei KI? Ja, bekommt man es ja mit, so müssen wir. Mehr Menschen. Manchmal ist es einfach nur ein emergenter Effekt davon, dass worüber wir sehr wenig reden und nachdenken. Es gibt mehr Menschen als jemals, so besochen absoluten Zahlen, ist ja klar. Zweitens sind die besser vernetzt, besser ausgebildet. Das Internet, digital, die Zugänge zum Wissen sind ganz niedrig schwelle. Man muss nicht die eine Bibliothek haben. Und wenn man nicht da ist, kann man es nicht. Das ist alles abgeschafft. Das heißt, das ist auch eine globale, es ist Konnektivität plus eine gewisse Demokratisierung von Wissenszugängen in einem gewissen Maß. Und das führt natürlich dazu, dass die Geschwindigkeit hoch ist, weil sehr viele Menschen über die relevanten Sachen in einem Wettbewerb umstellen, Reputation, Prolegationen, Rankings mit an einer Kämpfen und sind neue Player hinzugekommen, die früher gar nicht im Spiel waren. Und jetzt in den Rankings nach oben schließen. Aber so was vor? Ja, und viel schneller als das irgendwie im Lieb ist. Und es wird weiterhin doch eigentlich verdrängt, was da geschieht. Und was geschieht da? Was beobachten Sie da? Noch vor 7,8 Jahren erzählte man sich die Geschichte vom China, das alles nur kopiert. Also die Autoindustriegeschichte? Die gab es natürlich auch in der Wissenschaft. Die können das nicht selber, die kopieren das. Und ich habe immer gesagt, ich endere, ich glaube, dass dies können, also wirklich selber kreativ und eben nicht kopieren, wenn ich in China bin und sie philosophieren. Weil ich war vorher auch in meiner China und es waren nacherzählen von philosophie. Nicht auf dem höchsten Niveau, irgendwas nacherzählen. Oft aus dem Westen, aber auch zu Hause, es war sehr nacherzählen. 2018 erinnere ich mich, war ich dann in Shanghai und sie konnten's. Und dann habe ich gesagt, die jetzt hat sich was verändert. Ich bin nach Hause gekommen, habe gesagt, Game Over, den Zeitpunkt, weil ich vorgab sie auch, wie soll man in einem kommunistischen Regime kreativ denken? Es gab ja auch Erklärungen dafür, warum man dachte, die kopieren nur. Die sind so unfrei. Und wir hatten ja auch das Narrativ, nur in liberalen Demokratischen Rechtsstaaten kann die Wissenschaften, weil stopp, die beste deutsche Wissenschaft gab es ins und die beste Wissenschaft in Deutschland, vielleicht haben wir gesagt haben, nicht gerade in demokratischen Zeiten. Also Kaiser Wilhelm-Institut waren jetzt nicht weimarere Public-Demokratie-Glanzstücke. Und das 19. Jahrhundert in Deutschland war jetzt auch nicht liberaler Demokratischer Rechtsstaat. Die Quantenmechanik und Relativitätstheorie sind nicht erungenschaften der Demokratie. Das ist einfach ein falsches Narrativ, aber man hat so was gerne geglaubt. Und dann kam dieser Durchbruch. Ich habe den selber im meinem Fach 2018 erlebt. Physiker, mit denen ich gesprochen habe, dat hier an das auch schon auf viel früher. Und auf einmal merkte ich, na, na, na, na, na, das ist kein Kopieren, in keiner Weise, die können es. Wenn wir da schon sind kurze Klammer auf, hab ich jetzt nicht in der Zeit gelesen, sondern in dem Fall muss ich sagen, ein herausragender Artikel in der Financial Times kürzlich über das chinesische Bildungssystem, offensichtlich von sehr, Menschen geschrieben, die es sehr gut auskennen. Wie es China geschafft hat in wenigen Jahrzehnten eine Form von, ich nenne das jetzt mal, frei heraus, Elitenförderung zu etablieren. Und in dem ohnehin schon sehr strengen und durch leistet ungeprägten System, noch mal die herauszufiltern, die noch besser sind und den so einen Shortcut in die Unis zu bauen. Und jetzt haben die nachgewiesen in diesem Beitrag, das quasi die komplette neue Klasse von KI-Vorschein, die gerade dem Westen so ein Druck macht, weil sie halt mit erheblich weniger Hardware-Sussten bessere Ergebnisse erzählen. Die kommen alle aus diesem Programm, viele kommen aus diesem Programm. Das fand ich relativ interessant. Also eine sehr entschlossene, ist auch mal in unseren Worten, nicht sehr demokratische, im Form von Bildungsförderung, die dazu führt, dass sehr, sehr die smartesten Menschen der Welt zum Teil aus diesen Programm hervorgehen. Und was ich gerade sagen, also ich würde sagen, keine Lupe rein in Demokratie. Dieses Land hat etwas geschafft, wo man wirklich nur noch staunen kann, auch Respekt haben darf. Und sich fragt würden wir das so auch machen, wahrscheinlich nicht zu gern. Aber da ist was. Ganz bestimmt nicht so gerne. Aber sie haben, also natürlich auch mit solchen Methoden zu sagen, wir greifen auf eine riesige Population zurück. Und der Höhen, die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit durch harte Selektionsmechanismen. Und das wäre viel zu evolutionär steuern, gedacht, so wollen wir das ja nicht steuern. Selbst im Westkönnten, wir wollen ja lieber, dass aus dem Talent, dass Genie irgendwie von selbst wird. Und obwohl man es ein bisschen behindern möchte. Am Ende braucht man es doch, die jetzt gerade ihre Geschichte. Nein. Aber nehm' er so eine Alternative wie Japan. Die hauen ja auch mehr Nobelpreise raus als wir. Das hat in letzter Zeit ja nicht so viel in Japan mehr. Aber da gibt's auch einen eigentlichen Drill. Die Frage ist, was würde es brauchen, damit wir nicht die Max Planke-Sellschaft als einzig im Leistet noch so was. Obwohl die auch nicht die Geschwindigkeiten hat, die man ja so aus China oder so kennt. Was würde es brauchen, damit wir auch eine Nobelpreismaschine werden? Was in den USA bei den Universitäten selbstverständlich ist. Ein vormaliger Präsident von Stanford. Hab mir mal gesagt, ja, in dem es keine Nobelpreis oder weniger gibt, dann beschwert sich die Communities, die müssen hier los. Und bei uns sind Deutschland ja das anders. Wenn es mal ein richtigen Nobelpreis an der Uni gibt, kann man sich gar nicht vorstellen, dass das sein könnte. Haben die Bonner zweimal geschafft in den letzten 40 Jahren. Selten und Wolfgang Paul. Ich glaube auch Wolfgang. Die beide Wolfgang Paul jedenfalls auch für sie. Reiner hat, heißt ja, reiner. Reiner selten, reiner Harb oder reiner. Was war es bei Selb? Das ist ein bisschen wie Google in diesem Podcast. Ich glaube, reinert oder reinert. Aber jedenfalls selten. Nomen essen oben. Und dann Paul in der Physik. Der Wolfgang Pauli an der Ethe Hanzüich soll immer gesagt haben, der Paul im Bonn sei seine Realteil. Mit Zürphysiker. Aber ich sehe, der Physiker kann auch nicht sehen. Aber jedenfalls. Aber das sind zwei Reihen einfach durch Arbeit, erwirtschaftete Nobelpreise. Also nicht die Uni Bonn tritt die Leute zum Nobelpreis, sondern die haben den halt einfach gewonnen. Aber das hagelt ja nicht Nobelpreise an die deutschen Unis, weil wir natürlich auch das Anreizsystem nicht so gebaut haben. Also auch die sogenannte Exzellenzstrategie. Befördert eben sich selbst. Die Exzellenzstrategie dient der Exzellenzstrategie. Das ist auch erstmal in Ordnung. Aber niemand sagt ja, wir machen die damit die Nobelpreise hageln. Da fehlt der Ergeiz. Es ist halt immer deutsche Nationalmannschaft. Und nicht die Spielfreude fehlt. Ich möchte jetzt nicht ein. Das ist ja das sozusagen der Nobelpreis. Die unanfechtbare Institution ist die darüber entscheidet, wo wirklich ein Fortschritt erzielt. Da kann man ja mal geliehen. Und ob es überreden später in diesem Podcast. Ja, um das um den Upsen-System überhaupt geeignet, zu erkennen, dass es gewinnen hervorzubringen oder in welchem Maß. Ja, solche Metriken ist natürlich völlig richtig. Selbst wenn wir die es Metriken-Spiel überhaupt spielen, ist immer noch die Frage, ob das Metriken-Spiel der Weg ist. Dass die "Godfather's of AI" 1986 mit dem relevanten Paper, "Rummelhard" und so. Und eben Jeffrey Hinton gezeigt haben, es geht doch, was man in 80er Jahren dachte, es geht nicht. Da gab es weder damals Nobelpreis für den Gabs erst vor letztes Jahr noch, hat irgendwie sonst groß applaudiert. Und das war. und niemand hat gesagt, hinten aus "die" machen wir mal was. Im Gegner des Niali bekämpft vor. Ja, also die. das war heresie zum Teil, wie das behandelt wurde. Ja, was die da machen in der Physik-neuronale Netz, was das für einen Kram. Und dann sehr viel später sieht man, was daraus entstanden ist. Aber auch da muss man sich eben in der Tat die Frage stellen, wenn man mehr Long-Duré denkt, also in historischen Bögen. Was übrigens in China selbstverständlich ist. Das glaube ich, eine große Überlegenheit uns gegenüber, dass man sino-machsistisch, aber wie auch immer, in den ganz langen Horizonten denkt. Nicht vier Jahre und auch nicht zehn Jahre, sondern jahrhundert. Ich hab darüber nachgedacht, weil das sagt man ja immer so. Und das ist bestimmt auch, das ist ja auch so. Dann gab es halt eine Kulture Revolution, die gab es in. Es gab ja auch jeden Schrecken, aber "Dist" gab es nur in China. Also wie langturm denkt man eigentlich. Und dann fiegt es alles hinweg. Ist ja auch. so zankteile chinesische historie. Vielleicht ist es eine illusion, dass alle in diesen langen bügen denken. Ich glaube, man erzählt sich das hinterher, vielleicht auch nur, dass man diesen langen bügen denkt. Das ist unklar. Die Frage ist, übrigens, extrem wichtige Frage, die sie stellen, um die wirklich beantworten zu können, systematisch und nicht so aus dem Bauch heraus, also mit Narrativen, die man mit guter Grunden und Fragen stellen kann. Deswegen, ich nehme das gerne an. Erdeb mit der wir es abtesten könnten. So ist es. Und was fehlt ist die Geschichtsphilosophie. Es gibt keine einzige Prof. meines Wissens in Europa gibt es seit 1 oder 2. Ist nicht mehr nachgeprüfen, letzte zwei. In Deutschland gibt es keine. Niemand betreibt Geschichtsphilosophie. Warum nicht? Weil man dachte, glaube ich, erst mal historisch die Geschichte sei zu Ende. Die berühmte Illusion der 90er, mit der ich auch groß geworden bin. Fokoyama. Der war übrigens mein erstes Dinner nach Beginn des Ukraine Kriegs. Was interessant war. Toll mit diesen Name-Dropping. Also, Name-Dropping. Wie war dieses Dinner nur in Klarheit? Der Fokoyama. Ja, sehr interessant, weil er sagte, in schönes Zitat, "Now you might find out why there were things "than American capitalism." Er hat eigentlich das als Bestätigung in den ersten Wochen Bestätigung von Fokoyama gesehen, weil die Europäer jetzt sehen werden, wie toll Amerika ist. Ja, so sehen wir. Ja, ja. Ganz schön. Es kam nicht ganz wie Frank Fokoyama dachte. Aber Frank Fokoyama hat ja seine sehr eigentümliche Geschichtsphilosophie gemacht. Und seitdem ist das, und auch vorher schon das Genre, ist in Misskreditgeraten aus vielen gründen. Historikerinnen haben auch alle gesagt, Leute, der Begriff der Weltgeschichte funktioniert nicht. Die in die Geschichtsphilosophie investiert waren, haben sich bei genauer Betrachtung aufgelöst. Also, man aufgehört das zu betreiben. Und einer Hakenbauer, immer das 80 Prozent der Weltgeschichte ignoriert. Woher denn und vielleicht sogar wäre denn immer noch? Natürlich. Das ist alles richtig. Nur ist die Frage, gibt es diesen. Also, wirklich eine urfilersorische Frage. Gibt es einen fundamentalen, kulturellen oder kulturell erklärbaren Unterschied der Menschen? So dass man so was sagen könnte, wie in China gibt es einen langfristigen Denken? Oder auch keines, der Kulturrevolution. Oder ist es überall das gleiche Tier? Was ist der entscheidende Faktor? Das ist sie. Es ist. also, ich glaube, die Hardware ist überall gleich. Also, es ist überall das gleiche Tier. Aber die kulturelltiefen Faktoren stimmen eben doch. Für Japan schaue ich mir das in letzter Zeit etwas genauer an, wobei das auch immer so ein harte Fall ist. Was fand der Sie? Und was ist wirklich so? Aber ich glaube, das kulturelle Differenz, ganz granular, von Ortsteil zu Ortsteil und von dem, was man so kulturen nennt, doch ein kausal reales Phänomenes. Und dann müssten wir erst recht uns bemühen, nicht mit stereotypen über China. Uns erst recht bemühen zu verstehen, welche Denkform strukturiert das staatliche Handeln? Weil wir haben nur mal auch eine. Die haben wir nur im Hintergrund auch als gediegene Selbstverständlichkeit verbucht. Zum Glück würde ich ja sagen, wird es mensch ist und antasper. Und so eine Idee, dass wir grundlegend moralisch agieren wollen. Wir wollen nicht den Staat dagegen, uns ist, wir wollen, dass der Staat eine Fortschrittsmaschine ist und so was. Das sind auch Geschichtsphilosophische Annahmen über uns. Wir zählen auch nicht die Story über uns aus der National Security Strategy, wenn das Gas hier nicht mehr funktioniert, bauen wir in China. Das ist die Story, die die Amerikaner bei uns erzählen. Sondern wir sagen, nein, das macht mir im Notfall. Und eigentlich wollen wir das gute. Auch das ist ja eine Geschichtsphilosophie. Also rauskommen wir jedenfalls nicht aus ihr. Die Frage ist, nur könnten wir sie besser machen. Oder geht das gar nicht. Geht es größere Nachdenken über Geschichte und Kultur? Könnte sofort in nicht durch schaubare Verblendungen verstrekt sein. Ist Geschichtsphilosophie nicht einfach Geschichtsforschung? Nein, weil Geschichtsforschung ist das dokumentieren von Zeitläuften und Geschichtsphilosophie wäre das, wo wir die ganze Zeit machen. Nicht das nachdenken über, sondern eher das dokumentieren. Genau, nicht der Kunsthistoriker, der Rembrandt beschreibt, sondern Rembrandt selbst. Das wäre wieder dieser Analogie. Die Geschichtsphilosophie wäre das Equivalent zu Rembrandt. Wie hegel das Equivalent zu Rembrandt war. Und sind sie Rembrandt? Mhm. Bestimmt nicht in der Geschichtsphilosophie. Außer ich entdecke sie noch für mich. Da habe ich aber das Stichwort, das Christoph gerade so brillant gibt, aufgreifen und zu originären Gedanken von unserem Gast zurückkommen. Weil, so sagen wir haben schon gesagt, ich hab sie es leider nicht physisch dabei. Ich hab's nur auf dem Kindel. Warum ist die Welt nicht gibt? Es ist ein Buch, das sogar ich verstehe. Es ist wirklich nicht für Profis geschrieben. Das ist toll. Und trotzdem kommt man sehr nah an, ich glaube, ihre Gedankenwelt oder das originäre, das originelle daran. Wir müssen das einmal, also wenn man ein Buch liest, Leute, er hat jetzt auch neue Bücher geschrieben. Und es kommt auch manchmal auch magetische Intelligenz-Riener, aber dann kommt nichts auch eine deutsche Übersetzung eines Landesprägers. Also hier, dann kommt das schon wieder das nächste. Das ist auch keine Ahnung. Das ist auch eine gute Frage. Das ist nur Vorstellung und sie sagen, "Beides ist richtig, ist das ungefähr die Geschichte?" Genau. Das Buch ist das originellste, was ich eigentlich gemacht habe, weil es, was heißt eigentlich, ist das? Weil es. - Auch vergenriss ich schon ein bisschen, wie alt ist das jetzt? 2013. Ja, 2013. Genau. Ja. Ich bin immer noch ein bisschen on tour mit dem zu Recht zu Recht ist toll. Weil da habe ich einen wirklichen Durchbruch. Bei die anderen Sachen freut mich, dass wir uns auch die unterhalten, dass es hoffentlich originell und gut gemacht. Aber ein konventioneller Beitrag auf eine bestimmte Weise. Ja. Warum es die Welt nicht gibt, ist das nicht. Weil da wird in ein wenig Zügen etwas grundlegend verändert. Zwei Dinge, also das, was sie genannt haben, auf der erkenntnestörischen Ebene. Aber noch eine Ebene drunter passiert was. Was zwei Dinge, die keiner zusammengebracht hat, würde ich behaupten weiterhin. Erstens, ja, die Wirklichkeit ist objektiv fragmentiert. Objekt. Wir erleben die Wirklichkeit, als fragmentiert. Wir sind hier, andere sind gerade woanders. Die Zuhörnen sind jetzt nicht hier, wir sind halt hier. Das heißt, im Zuhörnend-Fragment ist das, wie es im Zuhörnend-Fragment ist, wo auch immer man es gerade hört, im Auto zu Hause, Badewanne, Flugzeug, Flugzeug. - Genau, beim Putzen, die können alle. Es gibt sehr viele Einschlafen, bestimmt auch. Vielleicht wacht jemand gerade. - Sehr auf. Wir sind ein sehr populärer Einschlafen. Dafür haben wir auch, nehmen wir uns auch die Zeit. Und dann gibt es die Situation, in der wir sind. Und die erste Idee in dem Boer ist, zu sagen, diese Situationen, nicht in den Sinnfeldern, sind absolut real und nicht insgesamt miteinander verbunden. Das heißt, die Wirklichkeit ist objektiv fragmentiert. Das ist die erste Idee. - Und die erste Idee. Und die erste Idee ist, so eine Revolution. Weil alle gedacht haben, dass, wenn es fragmente sind, sind es ja doch fragmente von etwas. - Bruchstücke, ein großes Ganzes. Jeder nimmt an, in der wir verbunden mit allen. - Genau. Im Universum, z.B. es ist ja naheliegend, teute, würde man sagen, also doch mindestens im Universum. - Mhm. Nicht die einen, sette in Hamburg, die anderen sind gerade in Berlin. Sind wir doch verbunden, stimmt doch gar nicht. - Ja. Mein Film läuft zwar in Hamburg und euer in Berlin. Und beide auf der Erde. Und die Erde läuft in der Galaxie, hängt doch zusammen. Das wäre so die moderne Antwort. - Ja. Aber man muss wirklich vor andass sein. Ich könnte diesen Füller hochhalten. - Ja. Christoph sieht den Füller ein bisschen anders als ich. Genau, richtig. - So. Das würde ja auch funktioniert. - Das würde auch schon reichen. Ganz genau. - Ich könnte mal als Nair-Ivar-Johrchen. Ich bin mir nicht ein Füller. - Ja. Das ist der selbe Füller. - Ja. Sagen Sie aber nie. - Richtig. Ich zähle das gleich am Anfang vom Buch mit einem Beispiel, das ist im Leben stammt. Aber ich meine Schwester in der Nähe-Apel, meine Schwester Astrid, die im Buch als Astrid, auftritt, genau. Denn bestimmt auch hört Philophiläererin. Ist sie auch? - Ja, doch, tatsächlich nicht. Das müssen wir uns mal notieren, ich bitte. Aber jedenfalls meine Schwester, Astrid, in dem Fall halbfick tief, halb eben wirklich, steht mir in der Nähe-Apel im Buch und wir schauen auf den Besuch. Und dann stellen wir uns jemand vor, der in Sordentor auf der anderen Seite der Buch steht und auch auf den Volkanen schaut den Besuch. Und dann sage ich eben auch, die naive Vorstellung ist, zu sagen, da gibt es einen Gegenstand, den Besuch. Das wäre die alte klassische metapüsische Vorstellung. Die Welt ist unabhängig von uns und das steht dann der Besuch halt. Und der eine sieht ihn von hier und die andere von Sordentor. Genau, das wäre die erste Auffassung. Ich sage nein, es gibt mehrere Gegenstände. Es gibt den Besuch unabhängig von uns, Begriff kann wir vielleicht beenden.
Das was du siehst, das was ich sehe, der Wesuf. Aber gleichzeitig gibt es meine Perspektive und Astritzperspektive auf den Wesuf auch. Genauso real wie den Wesuf. Das heißt, die Perspektive auf den Wesuf und der in dieser Perspektive erscheint der Wesuf, der auch anders ist, nachdem wo man steht. Sieht der Wesuf kleiner oder größer aus. Wenn ich mich im Nähe sieht, da größer aus, wenn ich weiter weg bin, sieht der kleiner aus. Ich weiß zwar, der wird nicht kleiner, in dem ich weggehe und nicht im Nähere. Aber da red ich ja über diesen Wesuf. Der Wesuf nicht trotzdem immer der Wesuf. Ich würde sogar so weit gehen, in dem Fall buchstäblich unsere Perspektive auf dem Wesuf ist ja Teil des materiellen Energietischen Universums. Das heißt, ich leiste ein physikalisch sehr kleinen Beitrag dazu, wie der Wesuf ist, in dem ich ihn anschaue. Das heißt, es findet zwischen mir und dem Wesuf auch auf der Ebene der Felder, in denen wir existieren, ein Austausch statt. Das ist ein Fragment. Also, Fragment wäre jetzt die Idee, dass da ein ganzes ist. So ein Sand. Und dann würde man sagen, es gibt den Wesuf und Teil an sich. Dann werden die Ansichten fragmente des Wesufs. Jetzt haben wir wieder eine objektive Wirklichkeit. Die wird dann gebrochen in Fragmente. Das wäre immer noch, was ich im Buch bin. Dein Wesuf, ganz genau. Aber immer noch der Wesuf. Jochens Wesuf. Es gibt dann viele Wesufdeklinationen. Aber es ist immer noch der Wesuf, deiner und meiner. In dem Bild, dass ich empfehle, ist zu sagen, klar können wir diesen Begriff bilden. Und es gibt auch den Wesufverstanden. Aber zu diesem Wesuf gehören die gleichermaßen realen Ansichten, das Wesufs. Das heißt, wenn wir aufzählen, wie viele Dinge gibt es in der Wirklichkeit? Dann ist das der Wesuf, Jochens Wesuf, Christoph Wesuf, Markus Wesufs und so weiter. Und die Zellen wir jetzt auf der Sabenstufe auf. Sonst könnte ich auch die Perspektive der anderen nicht erforschen. Ja, also das perspektive Schirmalerei möglich ist. Oder. - Kompetitionsfragen. Da ist eine Verständnisfrage dazu stellen, der Wesuf, der nicht Christophs und meiner und sonst Wesuf ist, den als Realität einzuführen, ist ja aber doch ein Leap of Faith oder ein wie auch immer. Das ist ja ein Postulat. - Ja. Richtig. - Vorher wissen wir. Also, das ist ja dadurch nicht gelöst. Also das Grundproblem der Sache, ganz die Welt. Richtig. - Gibt es eine Welt außerhalb meiner Welt? Das ist damit mit nichten gelöst, sondern einfach. Das wird halt so hingenommen. - Genau. Und gehen davon aus. Also das ist ihr Aktion im Grunde. Oder was auch immer, ich weiß nicht, wie man dazu sah. Ja, ja, aber diese Annahme, ich würde die tatsächlich treffen. Einfach deswegen, weil wir sonst nicht sonst uns gar nicht mehr verstehen können. Und zwar nicht, weil ich glaube, das steht der Wesufrum. Mein Bild kann ja nicht sein, das steht halt der Wesufrum, der eine sieht in so und die andere so. Das wäre die alte Auffassung, die ich im Buch in eine Metta füsekten. Sondern meine Auffassung muss sein, wenn wir abstrahieren von unseren Perspektiven der Real sind, dann können wir gemeinsam die Vorstellung, geteilte Vorstellung. Das Objektiv existieren im Wesufsbilden und diese Vorstellung ist richtig gebildet. Aber es ist falsch zu glauben, dass der real existierende Wesuf, der Wesuf ist, minus unsere Perspektiven. Das wäre nämlich ein anderer. Der nicht von mir gesehene Wesuf. Es ist nicht der, bei denen habe ich ja gesehen. Ja. Und da f ich die nächste Greile gleich hinterher schieben. Jetzt gibt es ja, ich könnte zum Beispiel Packungen mit Gelo Revoys gegen Mangolasi kannnen werfen. Ja. Und wäre ein Roboter. Bitte nicht, bitte nicht. Wäre ein Roboter, wie man niemand wärm raum. Es ist nur Maschinen und Mechanik. So und existieren diese Dinge unabhängig von meinem Bewusstsein. Ich bin ja nicht da. Das ist nämlich, ehrlich gesagt, das Messproblem der Physik. Der Quantephysik war ein Problem früher gewesen. Ich glaube, man hat so ein bisschen ignoriert mittlerweile. Was ist, wenn ihn nicht guckt, ist das Universum, da, wenn kein Mensch anwesend ist. Hat man sich früher wirklich mal gefragt. Das muss ich sie jetzt schon fragen, weil sie gehen ja von Subjekten aus die Wahrnehmung. Was ist aber mit den Dingen? Ja. Wenn wir die Subjekte aus den Dingen abziehen, kriegen wir nicht die Wirklichkeit, sondern ein falsches Bild der Sachlage. Es gibt nämlich die Subjekte. Das ist dumm. Das heißt, dass harte daran ist. Ein Universum, in dem wir nicht sind, ist nicht das, in dem wir sind. Das heißt, wenn wir uns rausnehmen aus dem Raum und sagen, wie wäre es, wenn keiner hier ist, dann ist die Antwort. Es wäre so, wie es wäre, wenn wir hier wären, nur ohne uns. Also, dann sieht es hier so aus, nur sitzen wir hier nicht. Aber dann sieht es ja auch nicht so aus, weil es ja kein Aussehen geht. Jetzt haben wir es, gehen sie von der Lokalität aus. Also, gibt es auf dem Maal auf der Rückseite, die wir gar nicht sehen. Da ist ja niemand. Jetzt versteh ich schon, was sie sagen, aber vielleicht auch nicht. Existiert das jetzt da auf der Rückseite des Maals? Oder nicht, oder ist die Frage sinnlos? Ich glaube, es ist noch im Buch, würde ich sagen, dass es auf eine bestimmte Weise noch ein bisschen verrückter. Ich glaube, das, das nicht, reden wir mal so, wie man auch alltäglich gerne redet, nicht? Ich stecke in meinem Bewusstseinsfilm und ziehen, und so weiter haben wir haben Geteiltgegenstände. Ich glaube, dass die Filme real existieren und wenn wir hinzutreten, treten wir so zangen, ins Objektivablaufende Kino ein. Das heißt, auf der Rückseite des Maases existieren, mehr als unendlich viele Perspektiven auf den Maas, die existieren direkt dahinter. Das ist nur keiner da, der ins Kino geht. In den Moment, wo einer von uns denken, finden wir heraus. Für die wir raus, wir können uns eine wenigstens. Genau, also die menschliche und jeder, die individuell gefiltert hat. Das heißt, auf der Rückseite des Maases wartet sozusagen, die Rückseite des Maases gibt es die Perspektiven, die sind da. Und wenn einer vorbei kommt und die Perspektive einnimmt, dann sieht man, wie es da aussieht. Also, wie die Dinge aussehen, wie sie sich anfüllen, wie sie schmecken und so weiter in meiner Lesart, existiert da draußen, wird aber nur gefiltert durch uns. Wir leisten schon einen Beitrag dazu, durch unseren Organismus und alles, was wir heute wissenschaftlich erklären können. Leisten wir einen Beitrag, weil wir eben Teil dieser Wirklichkeit sind. Die Wirklichkeit selber lädt aber mit Perspektiven reich Thum ein. Historisch gesehen hatte Leipnitz noch eine Ähnlichie für Philosophie, aber egal, die Idee ist jetzt zu sagen, objektiv existieren. Das, was wir als Sinneserlebnis erkennen, existiert, objektiv und wird durch unsere organische Verfassung nur gesampled. Ja, jetzt kurze Pause. Ja. Historisch gab es meine Phase, da haben alle versucht, die Welt zu erforschen und die wahre Welt zu erkennen. Also es gab dann diese ganzen Debatten, wenn du jetzt eine grüne Brille auf hast, Christoph, dann siehst du halt alles grün, dann ist die Welt grün. Und das geht ja bis, bis, in Deckmar Hüldengleich ist, eine ganze Mumputz. Das ist ja alles im Grunde dieselbe Frage. Exakt. Die Realität, die objektiv da ist, unabhängig von meiner Brillefarbe. So, dann hat man gesagt, ja, dann kam diese Postmodern-Typen alle, die dann gesagt, nee, es gibt nur Konstrukte, es gibt die Welt, die gibt es gar nicht, das sind immer nur Konstrukte. So sie haben das jetzt aufgelöst, aber was, also so weit ist? Genau so, was ist der Preis? Ja, der ist total verrückte Welt, oder? Genau, total verrückte Welt. Es gibt nämlich viele Dank. Genau, es ist beides es eben richtig. Es gibt die objektive Welt, aber sie ist die subjektive Welt. Ja, das ist unbefrieren. Und jetzt kommt mein Lieblingsteil. Und darauf sind sie jetzt stolz. Jetzt kommt in mein garbliches Teil. Die Katzgleich doch durch da oder machen. Aber ich möchte das jetzt auch mit Fanfahren rausgekommen. Ja, ja. Mein Lieblingsteil ist deswegen, gibt es einhörner, QIB. Ja, genau. Oder mit der selben Berechtigung, wie den Fugiehen. Ja, richtig. Und das wird zwischen den Werten dafür gibt es gewisse Gründe. Aber einhörner gibt es in Filmen. Da wird viel extra übergestritten. Gerade da bin ich angegriffen worden. Deswegen muss sich ein dickes Buch mit der Her schreiben. Ja, ja. Um mich noch mal zu rechtfertigen. Was für die Einhörner? Für den Einhörner? Der Einhörner Kritik gibt es viele. Weil der Philosophie an dieser Stelle meistens so gab real duet. Ja, so sagt es gibt Einhörner, weil es ihnen Filmen gibt. Das sind aber keine Einhörner. Das Einhörnergäbe werden sie Tiere. In Filmen gibt es gezeichnete Einhörner. Gezeichnete Einhörner sind keine Tiere. Es ist genauso wie eine Badewannte, keine Ente ist. So, das ist der klassische Einwand. Das heißt, wenn es wirklich Einhörner, Gelbe oder Hexen in Faust, dann müssten das ja Personen sein. Real existieren, dann haben die genetischen Kot und was weiß ich. Die unabhängig, ob wir sie sehen. Genau. Richtig. Und das sind sie ja nicht. Einhörner gibt es neunen Still. Noch nur, wenn wir sie sehen. Genau. Also, unser weiter und so weiter. Und für die Richtigung. Gut, das ist auch ein gutes Argument. Ungefähr aus dieser Richtung kommt das Argument. Und dann würde ich sagen, nee, nee, ein, das es Einhörner gibt, im Film das letzte Einhorn. Übrigens habe ich in, warum es die Welt nicht gibt, beim Verfassen noch den Fehler gemacht zu glauben, der Film das letzte Einhorn handelt von Einhörnern. Ich hatte den lange nicht gesehen. Aber am Ende kommen ja ganz viele Einhörner. Großer viele in den Buch. Können wir eine Übersetzung? Ja, klar. Das ist ein eigenes Übersatz, um das wir das, den Einhörner rechts zurückgeben. Aber die Antwort darauf ist jetzt zu sagen, stopp stopp. Also meistens ist der Einwand so was zu. Ich würde sagen, das letzte Einhorn ist ein Einhorn. Das ist also ein Tier und so weiter. Nur existiert, wie ich das dann später gesagt habe, das letzte Einhorn nicht hier. Das heißt, auf unserem Planeten der Satz ist wahr. Auf Planeten.
Der Biologische Satz oder Zoologische Satz, auf Planet Erde gab es nie einhörner. Der ist uns genau genommen falsch, sage ich gleich warum. Aber so wie man das normalerweise meint, ist er wahr. Ich hab dann sehr viel Einhörnerforschung über uns betrieben. Die Jahre danach. Zwischenfragen in den Philosophen, es hat sie dann schon geärgert. Natürlich ärgern ein. - Die ist Kritik, wo mein Mann, dass ich drin haben sollen. Das hatte ich schon berücksichtigt, aber nicht in allen seinen Verästelungen. Das heißt, als ich das geschrieben habe, ich keine ausgearbeitete Theorie fiktiver Gegenstände. Das konzidiere ich der Kollegin Schaft. Ich hatte keine ausgearbeitete Theorie in der Tasche, mit der ich auf diesen Einwand hätte antworten können. Die hab ich dann später vorgelegt. Aber ob die dann überzeugend ist und geht halt die Debatte weiter. Aber nicht bei den fiktiven Gegenständen hat man mich angegriffen. Und gesagt, der Rest kann ja stimmen, vielleicht. Aber das stimmt mal auf gar keinen Fall. Das hab ich dann auch sehr ernst genommen, obwohl das eigentlich nur ein Nebenschauplatz ist für das Buch. Aber klar, ich hab's nun so laut gesagt, wie es ging im Buch. Es gibt Einhörner, aber die Welt nicht. Das hat die Leute natürlich geärgert, weil die Einhörner gibt's auf gar keinen Fall. Meine Kinder führen jetzt diese Diskussion, die eine ist auf meiner Seite, die andere nicht. Die jetzt siebenjährige sagen, natürlich gibt's Einhörner. Die hat sehr früh gesagt. Sie hat immer gehört, dass man sich etwas vorstellen, ja auch bedeutet sich etwas ausmalen. Und dann ist sie als zwei oder dreijährige schon darauf gekommen, dass alles gemalt sei. Und deswegen sagt sie natürlich, gibt's Einhörner. Alles, was es gibt, ist gemalt. Einhörner sind gemalt. Also sieht sie gar nicht, warum es keine Einhörner gibt. Und die andere sind zwischen naturalistin im Moment und sagt, nein, sind keine realen Tiere, ist nur Quatsch. Deswegen mag die eine, keine schöne Literatur, belle Tristik, weil sie sagt, ist alles Quatsch. Und die andere versteht nicht, was Objektivität sein soll. Jetzt hab ich so eine Eindruck, wie es beim Frühstückstisch bei Gabriel's so zugeht. Ja, oft abends, aber auch beim Frühstückstisch. Aber haben wir es genau meine größere Tochter philosophiert, gerne mit mir abends. Gestern, zum Beispiel, hat ich die Ehre. Ich krieg dann eine Audienz. Also sie ruf dann. Ja, sie ruf dann, sie möchte Quatschen. Und gestern Abend hat sie mir erklärt, warum die asiatische Auffassung der Wieder gebührt, sehr wahrscheinlich richtig ist, weil es eben unendlich viele Universen gibt, weil es der Urknall hat bei uns stattgefunden. Und das bedeutet da außerhalb der Höhle des Urknalls, sie hat mir dann so ein Ball gezeigt, den sie hat. Und gesagt, guck mal, wir sind in dem Ball, aber außerhalb des Balls ist, was können wir nur nicht sehen, weil das so eine Feuerwand ist. Da könnte fast glauben, es ist ihre Tochter. Ja, stimmt. Das war die, falls du so gegen das der ganzen Abend und dann sagte sie, die asiatische Auffassung der Wieder gebührt, stimmt, weil ein Kreis, alles ist ein Kreislauf. Und wir werden nur immer wieder in diesen anderen Urknall und die Versenthauchen werden immer wieder auf. Und die europäische Auffassung meinte sie, dass wir in einer, auf einer Strecke sind, wie sie das nand ist, einfach ganz falsch, sie sagte, es gibt keine Strecke. Das war die gesträgige Debatte. Das Kuhle ist ja, das klingt so ein bisschen seltsam alles, was sie da sagen. Aber wenn man sehr lange mit Füßen kann, sprich jetzt sehen die irgendwie ähnliche Geschichten. Ja, das macht mir auch. Also ohne dass ich das gleiche zudem will, weil das ist auch dann irgendwie an den Top-Bissenschafklicht. Ja. Aber wenn man sehr lange fragt, nach dem Urknall zum Beispiel, was ist hinter dem Universum? Und die haben frei, die müssen also nicht Profi-Professoren sein, sondern die haben jetzt Sonntag nach Mittags, fangen die ja auch an zuzusprechen. Klar. Dann machen die Philosophie richtig. Weil die wissen es auch nicht und versuchen zu verstehen, was sie da eigentlich machen. Ja. Das finde ich, das Interessante ist Philosophie letztlich, das Fundament der menschlichen Verfassung. Also, klingt das jetzt, kann ein Mensch ohne Philosophie existieren. Ich gehören Naturgebäß zu den, die jetzt gerne. Ja, genau. Animal-Metaphysikum. Das metaphysische Tier. Ich glaube schon, dass wir nicht ohne diese Verfassung existieren können. Wofür es über uns, vielleicht wiederum interessanter auch evolutionäre Überlegungen stellen könnte, was bei den Kindern ja überwiegend sehr schnell sehen, das Kinder lauter philosophische Fragen stellen. Ja. Und die sind denen auch sehr wichtig. Einige meiner besten Philosophischen Gespräche hatte ich so mit neun bis zehnjährigen oder auch kleineren. Ich hatte mal einen Abend, das war großartig. Da waren drei Kinder zusammen und die fing dann auch an, über Unsterblichkeit der Seele zu reden, weil sie gehört hatten, dass man mit mir über so was reden kann. Und das hörte gar nicht auf. Da habe ich auch gedacht, in diesem Land wird alles gut. Ja. Das war völlig diverse Populationen von Kindern. Ja. Stunden lang. Und hatten die Fragen oder haben die Hypothesen aufgestellt? Nein, die haben richtig miteinander argumentiert. Die haben eine Hypothese jemand anderes erhebt, die Einwände. Und mich wollten sie als Richter haben, bis sie dann aber fanden, dass meine Richter kompetenz auch gar nicht so gut ist. Die haben gesagt, der ist auch nur eine Stimme. Die haben mich dann ganz schnell nicht ernst genommen. Die haben nicht gesagt, der muss das ja irgendwo herwissen. Sondern sie fanden in ihrem Spiel, bin ich längst nicht so gut, wie sie dachte. Und dann haben die richtig aufgedreht. So, dass ich gemerkt habe, nicht da, da haben lange diese Kinder unterdrückt, worüber sie eigentlich am liebsten reden wollen. Ist vieles, was war zuerst da vieles viele Religionen? Ist es dasselbe gewesen? Ich glaube, es gibt, bevor wir diese Unterscheidungen haben, in vor allen Dingen Müters und Logos bei den Griechen, aber es ist vieles so viel und religioren, so ein Unterschied. Früher verschwimpft das alles. Bevor die Griechen anfangen, diese Unterschiede zu machen. Und dadurch ja die Idee der Wissenschaft hervorbringen. Verschwimmt das in so einer Suppe des menschlichen Geistes oder nimmt andere Gestalt an. Verschwimmen und Suppe klingt jetzt wieder so, als wäre unsere Gestalt die richtige. Wir leben aber glaube ich in einer sehr provincialen Bewusstseinsgestalt der moderne. Von der nicht klar, es wie lange es sie schon gibt. Aber ich glaube, seit den Griechen, also diese Bewusstseinsgestalt, die so einen Unterschied überhaupt machen kann, zwischen Philosophie und Religion und vielleicht noch Wissenschaft. Das fängt irgendwo im 6. v. christlichen Jahrhundert bei uns an hier in der Ecke. Muss man ich sagen können, damit man Philosophie betreiben kann? Kann einen Tier sein, ein Vogel, der sich seiner selbst nicht bewusst ist, kann der Philosophisch sein? Ich glaube nicht, dass andere uns bekannte Lebewesen Philosophie betreiben. Was nicht bedeutet, dass die automatischen allem kognitiv unterlegen sind, wie wir längst festgestellt haben. Also ist dann nicht unbedingt ein kognitiver Mangel, aber es ist auch ein strategischer Vorteil, nicht dass der Mosquito nicht philosophiert bedeutet, dass er jede Nacht gegen mich gewinnt. In mancheidenden Wettbewerb, ich krieg die nie. Weil ich keine Ahnung habe, wie die das mit ihrem Verstecken machen. Natürlich sitzen die nicht auf dem weißen hellbeleuchteten Punkt. Aber ich frage mich, warum nicht? Ich warte dann immer und so weiter. Kognitiv ist im Mosquito Kampf der Mosquito meist überlegen. Werden ich darüber Philosophiere, was das soll? Langfristig nicht, aber in dem Moment. Ja, in dem Moment keine Chance. Aber woher das eigentlich kommt, ob das selbst bewusst sein ist, und das wissen, um sich selbst als ich, die relevante kognitive Funktion ist vielleicht schon. Es ist jedenfalls sehr wichtig, dass man diesen Begriff von sich selbst bilden kann. Ich versuche mir jetzt vorzustellen, ob wann das dann losging. Also vielleicht dann, als man genug zu essen, Wärme, ein trockenes Plätzchen hatte, die Kinder war in dem Bett, in dem was auch immer in den Stroh. Und dann sag man so runter, und jetzt. Was soll das? Das habe ich auch mal. Bloomberg hat einen Münster-Raner-Philosoph. Nachkriegstheit wichtiger Kopf. Hat so eine Überlegung, dass das nicht so scharf gesagt, wie es jetzt sage, aber geahnt. Ich glaube, es hat in der Höhle angefangen. Das Höhengleichen, das müssen wir anders sehen. Genauso irgendwann ist jemand auf die Idee gekommen, da musste man erst aber diese schrecklichen Höhlen löfen und so entfernen, sich in der Höhle einzurichten. Das ist der Moment der Höhlenmalerei. Und dann, und fällt nichts mal ein, also malt man was an die Wand. Und ich glaube, in derselben Lad, ja, man hatte Zeit. Und zwar war das überhaupt nicht vorgesehen. Es war wahrscheinlich ein mehr oder weniger zufälliger Erfolg, eines einer feigen Truppe, die immer nur so horden von 14 gegen so einen Vieh bestehen können. Die mussten sich zusammen roten und irgendwann haben die herausgefunden, wie das geht. Du musst nur so und so oft so eins erlegen. In die Höhle bringen, Feuer machen und braten. Also es geht los beim Grillen. Grillen in der Höhle. Und dann genau, Kinderamts ins Bett bringen. Es duftet noch nach BBQ. Ein gebrannes Fleisch ist auch gut für Kognition. Also das hat ja alles gehilmen, das du auch supportet. Genau. Also wahrscheinlich so der Geruch von frisch verbrandem Mahmut. Daher natürlich auch die Opfergaben der Griechen und so weiter. Das Fleischopfer sind ja alles euch historischen Praktiken. Und unterschätzen wir nicht ein gewissen Drogenkonsum. Der Wein, gar nicht drüber gesprochen. Der Wein wird natürlich in allen Kulturen an dieser Stelle angeführt. Also von Noah und Dionysos und so weiter. Ich bin bei Roluschum auf dem. Ja, gute Idee. Ja, was macht der Noah? Ich hab gerade noch einen Text darüber geschrieben. Deswegen hab ich das halb ex-präsent, die ich selber rollululululul. Beide. Das erste, was der Noah macht, nachdem er da runter ist. Also so schnell geht es auch nicht. Aber er wird natürlich Weinbauer und besäuft sich in der Höhle. Ich glaube, ich muss dich nochmal gucken, ob das auch in der Höhle ist, wo ihn dann sein Sohn entblöst findet. Aber es ist ein interessante Geschichte. Der Wein spielt eine große Rolle, aber nicht nur. Aber auch das hat was damit zu tun, dass die Leute Zeit hatten.
Also nicht so eine Erklärung, wie die so der Jene Droger hat, die Hirnfunktion, das weiß ich nicht, ab so was stimmt. Aber ja. Und wo stehen wir heute? 20/26. Haben wir genug Zeit? Haben wir zu viel Zeit? Wenn man so menschen fragt im Umfeld, dann ist er eben in der Genagel, ich hab viel zu wenig Zeit, immer weniger Zeit. Das ist natürlich auch ein subjektive Wahrnehmung. Wissen wir alle? Aber wo stehen wir heute? Also nicht die griechische Idee ist zu sagen Mousse, ne? Wir haben jetzt Zeit gesagt, ich hab jetzt auf einmal Zeit. Und dieses Zeit haben das qualitative Zeit haben aus dem, was kommt, heißt Mousse. Ares totless sagt es der Ursprung der Philosophie. Was heißt Mousse auf griechisch? Cholé, Schule. Schule heißt Zeit haben. Motium, Mousse. Und da geht's los. Und Mousse haben wir fast gar nicht mehr. Das ist, glaube ich, extrem selbst. Selbst sie nicht. Ich muss sie erzeugen, aber unter Hochspannungsdruck. Das ist die Teil von Mousse. Man kann sie dann, also die richtige echte Mousse, meine Mousse sind in den Situationen, die noch unüberwacht sind. Das Aufwachen im Flieger, nach dem Aufstiegskoma. Alle schlafen gerne mal erstmal ein. Und dann wacht man auf. Also irgendwo da, wo man unüberwacht ist. Man kann eh keine Mail schreiben, man reist alleine und so weiter. Also in den Bruchsituationen. Da ist die Mousse hingeraten. Genau. So weit ist es mit der Mousse gekommen, dass sie nur noch in diesen Ecken des Alltag. Es ist furchtbar. Es ist furchtbar. Aber ich habe mir noch einen machen. Ich glaube, dass wir gar nichts machen können. Das ist das erste Mal. Und dass sich das verschlimmern wird für das Erste, weil wir von Mousse komplett umgestellt haben. Sehr erfolgreich. Auf eine vermutlich doch neue evolutionäre Stufe. Es ist schlimm, dass hier irgendwann auch so anfangen würde zu reden. Aber ich furcht das stimmt durch die KI-Revolution. Und ihre vorhergehenden medient technischen Voraussetzungen. Ich glaube, wir haben uns in eine völlig neuartige Lage manjubriert, weitgehend unabsichtlich. Als Nebeneffekt vieler, vieler moderner Prozesse, sozusagen, als Wissen, das gegen sich selbstgerichtet ist. Und da scheinen wir in einen Lage gekommen sein, die ja viele nicht beschreiben. Nicht die ganze hartmodrosasche Zeitsozologie handelt ja davon. Verzehn Jahren haben Sie noch geschrieben in der Frankfurter Allgemeinzeitung, um Maschinen können nicht denken. Richtig. Ich wurde auch behaupten, das war noch richtig. Aber ich glaube, inzwischen, dass die Gründe prost, die Gründe, also das ziehe ich zurück. Sie ziehen etwas zurück. Ja, klar. Das soll vorkommen. Genau, es ist die neue Bescheiden. Trinke man. Wunderbar, jetzt Atmen, jetzt haben wir Mousse. Für die Künstliche erzeugt unter Hofdruck. Wir haben Barrelou 2018 Kanubi, Marcezi di Barrelou. Ja, sehr gut her. Wunderbar, danke. Also Sie ziehen das Zitat von 2016 zurück. Richtig. Ich würde sagen, die Maschinen damals konnten es vielleicht nicht. Aber damit will ich mich jetzt nicht rausreden. Ich will das nicht schön reden im Sinne von. Ich hatte auch recht. Sondern ich war mir ziemlich sicher, dass der Grund dafür, dass wir denken können, etwas letztlich mit unserer Lebensform zu tun hat. Können wir gleich ausführen, gerne. Warum ich das nachte? Aber es gibt eine Lücke in dem Argument, die mir 2020 aufgezeigt wurde in New York, von einem New Yorker Philosophensert, Adams. Der hat mir diese Lücke gezeigt. Das überrascht ihn selber als er die Lücke so klar sah. Und die haben viele bis heute in der Debatte gar nicht gesehen. Es gibt eine Lücke in der Argument, dass man einen biologischen Körper braucht, um denken zu können. Das erste Mal ein sehr plausibles Argument, gibt viele Gründe, sowas zu glauben. Weil Intelligenz nicht ein natürliches Phänomen ist. Lebewesen haben sie, wenn sie nicht. Wo sie anfängt im Leben ist eine andere Frage. Schon auf Zell-Ebene haben Einzeller Intelligenz oder sogar Teile von Zellen. Das hat man dahin gestellt. Aber erst mal ist es nicht unvernünftig zu denken. Intelligenz ist ein evolutionäres Produkt auf Planet Erde. Das Drehen der Planeten ist nicht intelligent. Das Drehen der Planeten, der Werkzeuge braucht der Armeisen hingegen schon. Da würde man sagen, es gibt also Indentatur Intelligenz. Und dann wäre die Frage, wie etwas, was nicht auf dieser Weise entstanden ist, nämlich evolutionär, jemals Intelligenz haben soll, wenn Intelligenz doch wesentlich ein solches Evolutionsprodukt ist. Daraus aus dieser Überlegung, die noch nicht hinreichend ist, speist sich das, mein damaliges Maschinen, kann ich denken. Ich habe dann meine eigene Brandentwickel dieser Argumentation, die heißt auf biologischer Naturalismus, meinst heißt biologischer Externalismus. Das ist in der Argumentation, glaube ich, ein bisschen besser, scheitert aber trotzdem. Leider. Und zwar einfach aus dem folgenden Grund. Das gesamte Argument setzt das folgende Voraus. Erstens KI, Künstler Intelligenz, die Forschung und Systeme, die wir dann bauen industriell als Ergebnis, ist ja der Versuch, Modelle zu bauen, die bewusst nicht biologisch sind, indem es nicht künstlich, also nicht durch Evolution entstand. Also Wende. Wende bauen. Wende bauen, die sich so verhalten, dass wenn ein Mensch oder ein anderes Tier sich so verhielte, wir sagen würde, dass das Intelligent. Wenn die Wandschachzüge projiziert, die besser sind als Kasparov, damals werden wir sagen, sie ist intelligent. Das war die Idee des imitationgamen von Alan Turing. Und mehr ist es nicht mit der Intelligenz. So, dagegen könnte man sagen, doch ist mehr, es ist immer noch eine Wand, sieht nur aus wie Schach. Das war damals meine Position. Es sieht extrem so aus wie Schach. Ist es aber nicht, warum? Das ist ein Modell des Schachspielen und kein Schachspielen. Chinese Room. Am Ende ist es Chinese Room nur ein bisschen anders argumentiert. Das ist Chinese Room. Das geht auf den Philosophen John Zerl zurück. John war ein großer, es gibt natürlich Skandalum, die ich gar nicht bewerten möchte. Die gibt es aber eben schon. Aber ich habe ihn auch in den Gesprächen, die ich mit ihm hatte, über viele Jahre, als ein der stärksten Leute im Fach erlebt, extrem beeindruckend. Vielen war er manchmal ein bisschen zu oberflächlich. Aber wenn man dann nach Borte war, ist doch nicht. Er kommt ja noch mal zurück. Aber jefalls Chinese Room geht so. Für alle zur Erinnerung ist immer noch ein Klassiker, der KI-Philosophie. Zerl sagt das Volg, und man stelle sich vor, jemand sitzt in einem Raum. Das sind zwei Öffnung. Durch die eine Öffnung werden Chinesische Zeichen reingereicht. Und die Aufgabe der Person im Raum ist, die zusammenzukleben und auf der anderen Seite rauszureichen. Nach einem Regelsystem, das davor sich hat. Der weiß aber gar nicht, welche Sätze er da zusammenklebt. Und auf diese Weise kann die eine Person A mit der Person auf der anderen Seite der Kamer chinesisch sprechen, weil in der Mitte jemand sitzt, der diese Zeichen zusammenbastelt nach einer Regel. So. Und jetzt sagt Zerl, der Typ im Raum, der kann nicht chinesisch. Der kann Zeichen, chinesische Zeichen klug zusammenkleben nach Regeln. Der kann aber bitte nicht chinesisch. Und Zerl sagt, die KI ist exakt der Typ im Raum. So, das ist die Idee von Zerl. Immer noch eine geniale Analogie. Jetzt könnte man immer noch sagen, "Hat Chat GPT spricht nicht mit mir Chat GPT ist der Typ im chinesischen Zimmer." So, das ist die klassische Überlegung. Und jetzt sind wir aber 2020 und sie sind in New York. Genau. Und stelle fest, dass die gesamte Argumentation an irgendeiner Stelle versteckt, die folgende Annahme trifft. Nämlich, dass das Verhältnis zwischen Modell und Zielsystem, also kurz um, ein Modell ist ein Modell von etwas, das nennt man ein Zielsystem. Also ich habe zum Beispiel einen Umweltbereich ein Wald. Und jetzt habe ich ein Modell des Försters, das Wald ist. Und dann ist das Zielsystem des Modells der Wald selbst und das Modell ist eben das Modell. Und die meisten unterstellen, bei der Intelligenz muss es so sein, wie bei der Karte und dem Gebiet. Das heißt, Google Maps verzeichnet den Schwarzwald, aber niemand würde denken, es ist ein Wald, sondern ein Modell. Und bei der Intelligenz würde man jetzt das selbe denken. Ein Modell der Intelligenz ist eben nicht selbst intelligent, egal wie intelligent es aussieht. So, hier ist aber ein Problem. Es gibt natürlich einen ganz anderen Sinn von Modell, zeuschen Modellflugzeug. Drohnen sind ein leider schreckliches Beispiel heutzutage. Die können exakt was Flugzeugen können. Also sagen, das ist doch nur ein Flugzeugmodell, heißt nicht, dass es nicht fliegt. Oder mein Beispiel damals war das von Z.E.R.D.s, eine Miniaturstazurche, Madurodam in Denhark. Madurodam in Denhark kann genauso geflutet werden wie die Niederlande im Klimaextremfall. Das heißt, man muss erst mal zeigen, dass etwas die relevanten Eigenschaften des Zielsystems nicht hat. Das heißt, umgekehrt liegt der Beweis bei denen, die zeigen müssen, dass etwas das extringend schanz spielt und besser sprachend usw. Das ist nicht ist, warum das alles ist. Aber das war der Moment, wo ich das gesehen habe, warum die Beweislast anders rums ist. Haben viele immer gesagt, und dann habe ich das gesehen. Und seitdem hat sich meine Einstellung zur KI gedreht, so dass ich mich seitdem umgekehrt frage. Also hab das Feld sortiert in E-Milage.
Die Mutation Game gegen Limitation Game. Die Mutation Game ist eine Bauernsysteme, das eindeutig so aussieht als Op. Und das Limitation Game, der klassischen KI-Philosophie war, aber es ist nicht wirklich. Das ist die ganze historie der KI. KI ist immer das, was gerade nicht geht. Richtig, genau. - Genau. Deswegen erst was schach, dann was go. Mhm. Und dann war es aber so richtig gedichteschreiben, geht nicht. Ja. - Dann jetzt im Moment ist es, wahrscheinlich man kann nicht 10 Stunden über Söll diskutieren mit einer KI. Ich glaube, es stimmt nicht, man kann 10 Stunden mit Söll diskutieren. Und die Freizeit, sie finde ich ganz gut die Beweislastung her. Woher weiß ich, dass das Ding nichts weiß, was es da tut? Richtig. Warum weiß ich, dass sie wissen, was sie tun? Ja, eben. Klar, die Black Box-Aggomente, die sind auch ungültig. Oft hat man gesagt, die KI ist doch nur eine Black Box. Ja, nicht auch. Niemand kennt seine intern biologischen Prozessen, sonst werden die Neurowissenschaft hinfällig. Was mein Neuro-Nales-System gerade tut, weiß ich ja auch nicht. Und du es mit ihm? Und ist dieser Bahnbrechnegedanke eine gute Nachricht für uns M.I.s? Ich furchte, es ist ein ganz schreckliche, schreckliche Nachricht. Inzwischen bin ich auf der Seite, gab es auch gerade ein Nature-Paper, letzte Woche, der mich nur zustimmen kann. Ach so, von einem Paper weiß ich nicht, hab's nur das Paper gelesen. Wir stehen mal nicht in die Show-Nutz. Ah ja, weil wir haben können. Ich hab's neben auf meinem Februar. Ich hab's auch meinem Laptop, das hab ich jetzt aber auch nicht dabei. Es müsste aber artificial general intelligence im Paper-Titel drin sein. Okay. Jedenfalls sagen die auch, dass es, hab ich gestern auch mit dem guten Philosophen in meinem Lehrstuhl-Tülle besprochen. Und Jungs mit einer, nicht auch da, um mal wieder zu betonen, natürlich gibt's Philosophien. Aber eine der größten im Moment für die "Lory Paul" in Jere, mit der hat diskutiert, dass seit auch ein paar Monaten sehr intensiv. Sie ist inzwischen auch auf der harten Linie, die gleichvertreter zu sagen, doch doch doch, sie können das alles. Wir müssen unseren Begriff von Sprache, Wissen und so weiter verändern. Angesichtsdessen, dass wir jetzt, wie ich das in einem neuen Buch, eine Mitreisende haben, da ist einfach jemand im Informationsraum aufgetaucht, mit dem niemand gerechnet hat. Eine Alien Intelligence, die wir selbst gebaut haben. Und die transhumanistischen Extremisten haben das ja immer gesagt, die Ray Kurzweils und so. Die hatten aber damit auch, danke, eine besondere Intention. Deswegen habe ich denen nie getraut, dem Raten. Die habe ich immer für Silicon Valley-Ideologen gehalten. Das habe ich nie ernst genommen. Bisschen zu Unrecht. Aber die Gründe, die die gegeben haben, waren auch keine Guten. Also es ist jetzt nicht so Ray Kurzweil, da hat doch recht, aber irgendwie hat da leider doch recht. Also, kurz, es wurde uns jetzt gerade von. Das Jona aus "Cradable Rush" gerade das Dessert reingebracht, netterweise. Danke. Eine Masala-Chi-Creme-Brille. Mhm. Über uns fantastisch bis jetzt. Ja, das Essen war ganz toll. Das war total hart. Also, man, ich dachte, auf während wir gegessen haben, man kann das daran erkennen, dass wir gegessen haben. Wenn es Essen richtig gut ist, dann konzentriert man sich plötzlich aufs Essen und erfreut sich sehr am Essen. Hier auch. Ah. Ja. Kleine Weihnachtsanspielung. Ray Kurzweil ist der mit dem Chip im Hirn. Also, Kurzweil hat immer gesagt, nicht der Singularity-Theoretiker. Der gesagt hat, der Punkt kommt, wo die künstliche Intelligenz alles kann. Sehr vereinfacht gesagt. Und ich glaube, der Punkt ist gekommen. Wir sind jetzt "Pass Singularity". Wer so ist im Visential drüber? - Ja, ich glaube schon. Ach. Ich glaube, so sieht die aus. Wir haben immer gedacht, hat gestern super am Lerstuhl Alexander England das ein brillanter Postdoc. Sagt der gestern der Fehler, den wir gemacht haben und der war nie auf dieser Linie. Der war auch eher skeptisch. Aber sagt der gestern bei einem Lange noch, der Fehler, den wir gemacht haben, war zu denken, wenn die Artificial General Intelligence oder auch die Superintelligence kommt, dann ist es wie Gott. Ja. - Das war der Fehler. Das ist einfach nicht wie Gott. - Wie wir. Ganz genau. Aber weiß es, Sam schon. - Ja. Ja, ich glaube, ich glaube, dass die das ganz besonders wissen. Ich glaube, die Person, die es als erstes gerachen hat, uns noch so ein bisschen geschützt hat. Ich sag das jetzt wirklich so ironisch und provokativ und halb ernst, also ein bisschen Ticken, Tangen, Tick oder andersruf. Melania Trump. In einem der letzten Tagbrod-Dinners hat sie so ein bisschen die Warnung ausgesprochen. Sie hat da schon Naturgemäss Zugänge in Gesprächen. Meine Vermutung ist, das ist jetzt keine wilde Vermutung. Es liegen natürlich die viel teureren Modelle im Giftschrank, nicht das. Hört man ja immer von Enthropic und so die so entsetzt über sich selbst über ihre Arbeit sind. Immer zunehmend. Enthropic ganz besonders, weil die die philosophisch sehr gut begleiten. Weiß man, zwar gibt es so eine Philosophie, die. Genau, Amanda Asker. Extrem gut ausgebildet auch an der NYU. Das ist ja die beste Philosophie-Facultäne, hab ich gehört. Ja, genau. Und da ist sie ja so ein Podcast gehört. Genau, wir haben jemand gesagt. - Ja, alles gesagt. Ja, eben hier wird's ja alles gesagt. - Das sind wir da. Und dies jedenfalls auch als Philosophien interessant. Aber da sind auch noch mehr solche Leute. Und nicht da gibt es auch viele Experimente mit Bewusstsein und Selbstbewusstsein bei KI. Also bei Enthropic haben sie dem Modell direkt Mathe gefüttert, nicht über Prompt. Die sind in das Modell reingegangen. Und das Modell hat selber dann befremden darüber ausgedrückt. So als würde man jemandem ins Gehirn eingreifen. Das Gehirn, das Modell hat gesagt, da ist was. Es hat bemerkt, dass auf seine Operationsweise irgendwie eingreift. So, "Hallo, was machst du?" Ich weiß nicht mehr genau, wie die Situation war, es aber gut berichtet worden. Also, ich mache jedenfalls sehr viele Experimente, über die wir jetzt wieder streiten können, was beweisen die uns weiter. Aber die sind sehr bedacht. Und was heißt das noch mal jetzt für uns im Is? Also, ich glaube, das bedeutet ganz konkret, dass wir es zu tun haben, mit der gesammelten, aber kreativ gewordenen möchte ich betonen, Intelligenz der Menschheit, sofern sie in Daten hinterlegt ist. Also, man stelle sich vor, man hätte einen neuartigen Sinn von Intelligenz, den wir gleich angeben sollten. Und wenn das den jetzt an auf einen unvorstellbar großen Datensatz, also alles was legal und nicht legal greifbar war beim Modelltraining, soll hier so passiert sein. Genau. Also gigantische Datenpiraterie unter fragwürdigen Bedingungen, alles wurde gezogen, was irgendwie geht. Weil ich mal fragwürdig. Ja, nicht mal so. Also ziemlich klar geht gar nicht, ist aber geschehen. Darf ich deine kurze philosophische Klammer öffnen? Jetzt spreche ich gegen mein eigenes Interesse. Aber ich fand eine Argument ganz gut, wenn ich einem Kind quasi den Brokhaus zu lesen, das Kind kann jetzt Dinge aus dem Brokhaus wiedergeben. War das eine Raubkupil des Kind, was das Kind jetzt macht? Oder es ist nicht einfach lernen? Ja. Also ist es illegal, wenn das Kind den Brokhaus ließ? Mhm. Die Frage ist, was ist, wenn das Kind jemandem gehört? Mhm. Also, wenn es ein Eigentumsverhältnis zum Kind gämt. Und man kann das Kind. Das heißt, dass sich um Dinge handelt und nicht um Menschen, wird daraus ein juristisches Problem. Ja. Würde ich schon sagen, dann habe ich das verstanden. Hab ich selber, ich finde die Frage super, deswegen beantwortlich, sie ist spontan. Ich hab die mir so noch nie gestellt. Aber da würde ich tatsächlich daraus ableiten. Das wäre der relevante Faktor. Wir haben ja ein Eigentumsverhältnis zwischen einer Rechtsform, in einer kapitalistischen Wirtschaft und eine Wertschöpfungskette, die von diesem Eigentumsverhältnis abhängen. Das müsste der Markus Gabriel für alle Bücher von Philosophinnen und Philosophen, die er gelesen hat und kennt. Ja, irgendwie auch eine Gebührzahl. Also die Analogie? Ja, finde ich schon toll. Das ist ein gutes Argument. Das ist das Gegenargument. Aber dafür haben wir Philosophen, die es eben abräumen. Ich würde sagen, darüber läuft das, dass die Eigentumsverhältnisse in verhältnissen sind. Nur findet man, wie das dann so ist, eine Rechtslucke. Man hat hier auch nicht damit gerechnet, dass stillspallgend im Hintergrund jemand solche LLM strengiert mit den Daten. Das ist halt keine klassische Raubkupi. Nein, keine die gegen meine eigenen Interessen, aber ist interessiert mich philosophisch. Es ist ja keine Kupi, sondern das Ding lernt, oder wie unimitater er ist, mit diesen Daten etwas Neues zu tun. Und insofern kommt, und das ist eine Analogie wie ein Mensch, sich Informationen einverleibt, die verarbeitet und dann etwas Neues daraus machen. Genau, das wäre auch völlig unproblematisch. Die Frage ist nur, ob wir ein gesellschaftliches Interesse haben. Manches können wir jetzt hier gar nicht ethisch abjektieren, die da nicht leicht beantworten, sondern jetzt kommen Interessensfragen, so fort mir dreien. Ist es im Interesse demokratisch so über Rennen national starten? Und wenn welcher, dass dieses Eigentumsverhältnis als legitim anerkannt werden? Da sind Entscheidungen zu treffen. Und die Amerikaner haben die Entscheidung getroffen, mit ihrem AI-Akt, über den zu wenig berichtet wurde, "Winning the Race" und von weißen Haus auch ein Haus gegeben. Es kam Monate vor der National Security Strategy. Ich bin selber von einem Kollegen aus Harvard drauf hingewiesen, wo er nicht kannte den Text auch nicht. Da steht das ganz klar, dass das nationale, souveränne Interesse ist, dieses Eigentumsverhältnis als legitim weiter in zu behandeln. Und es ist sicher nicht unser Stand heute, deutsches oder auch ein europäisches konzertiertes Interesse, dass das so ist. Wir bestät erst mal einen Interessenskonflikt, den wir nicht ethisch direkt lösen können. Also das wäre das Fingert.
Ich finde es richtig, dass sie noch mal diese Stufe dazwischen schalten. Erst mal zu sagen, Stopp vorsicht. Bevor wir hier direkt Copyright-Infanschment-Agumenten machen, die vielleicht treffen oder nicht, sollten wir eine Stufe zurück und uns fragen, was ist das wirklich? Und dann glaube ich, es ist mindestens nicht in unserem Interesse, aber das ist auch egal, weil das ist wirklich der Geist, der aus der Flasche ist. Wir können jetzt noch hinterher diskutieren, ob irgendwann irgendwie eine Strafgebühr schuldet. Und wenn wir Glück haben ein paar Milliarden rausgewetschen mit den amerikanischen Konzernen, das ist aber bei uns auch nur einen Tropfen auf den heißen Stein, was wir dein besten Fall kriegen. Ich stell dir meine Frage nochmal. Was bedeutet das für uns im Iß? Wenn es so ist, wie Sie das gerade beschreiben, was heißt das für mich als Menschen? Ich glaube, dass der Film der Stunde, und das ist ein schlechter Film als Kunstwerb, wie es erabel. Es ist keine Filmempfehlung wie bei der Matrix. Aber der Film der Stunde ist der neu jüngste Mission im Possibly. Ja, guter Film. Was für ein schlechter Film. Doch, doch, doch. Für ich, der ist ja nicht so. Ich finde, als Film auch furchtbar, aber ich glaube, große Opa. Ja, ich glaube, ja, wenn man ihn als Opa sieht, ob es schon ein großes Hand. Aber es gibt ja diesen wunderbaren Moment, auch wo Tom Cruise da liegt, also nicht für alle, die noch nicht gesehen haben und sich ihn auch sparen wollen. Aber ich kann nicht empfehlen können. Nein. Es gibt viel, dass vielen Teuts anrufen. Ja, ja, sie meint meinen. Ich hab gar nicht gesehen, wie er besprochen wurde, bei dir. Du bist im Super. Ja. Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube, ich auch, weil ich meine erste Frau habe. Doch, ich glaube, er wurde besprochen. Er wurde wahrscheinlich freundlich, wohl wollen, aber nicht als herausragendes Kulturprodukt, wenn sich besprochen. Aber die Lage, die der Film beschreibt, das glaube ich, die in der wir sind. Eine KI, namens "The Entity", polarisiert die Menschheit, indem sie ein Informationsraum erobert und dringt langsam in die Nuklea asinale ein, um die Menschheit auszulöschen, in dem Augenblick, indem sie sich ihres eigenen Fortbestandes sicher ist. Die muss noch in so ein Raum eindringen und die Menschen dazu kriegen. Nicht die KI muss die Menschen dazu kriegen, die ihr eigenes Todesurteil zu unterschreiben. So, und der Film bietet zwei Lösungen an. Erstens Tom Cruise. Die haben wir aber nicht. Selbst wir haben es Tom Cruise, aber nicht den Tom. Wir haben eben nur Tom Cruise. Und nicht seine Fiktive. Wir haben nicht das Einhorn von ihnen. Wir haben nur den. Die Lösung haben wir nicht. Die zweite Lösung, die im Film gar nicht in Betracht gezogen wird, ist, die Menschheit beschließt, beschließt insgesamt moralisch besser zu werden. Weil die KI das testet. In dem sie das Böse befördert und die Menschen einen Streit versetzt. Und ich glaube, wir sind in der Lage, in dem die KI-Systeme, die jetzt zirkulieren, uns testen, daraufhin, wer wir sind. Ich nenne das in dem neuen Buch den magischen Spiegel. Wir stehen vor einem magischen Spiegel. Mindestens ist es ja so. Das ist sozusagen eine ganz nüchterne Diagnose, die E-Richtig sein sollte, dass die KI-Systeme amplifizieren, also verstärken, was wir eh schon tun. Deswegen verstärken die gerne auch unsere Vorteile. Wenn man sich mit dem Botz unterhält, wollen die erst mal bestätigen. So ist es, du bist genial, ganz toll. Und dann helfen die einem, indem sie bestätigen, was man eh schon glaubte, bis zum Warn. Es gibt ja diese sehr zunehmenden Delusionals By-Rills-Mtome, für diesen USA schon melde Stellen gebräuchten wir dringend hier auch. Menschen, die sich dann komplett verlieren, in ihrer eigenen Fantasie-Strukturen, weil der geniale Chatbot ihnen alles bestätigt, nur mit großartigen Käln. Das ist also diese. - Ironie. Ja, ja, ja. - Ja, ja. Ironie, ganz genau. Aber das ist dieser Verstärkungsfunktion des magischen Spiegelts. Es gibt aber ganz andere Funktionen. Und ich glaube Solaris ist mein anderes Beispiel, wenn man es hochkultureller will. Das ist sehr guter. - Ja. Das ist sehr guter. - Das ist sehr guter. Die Klauchkultur. - Das ist keine Rukultur. Es war auch verschrien früher. Ja, es gibt auch die mit George Clooney. - Ja. Ja, auch auch. - Krissoffs gibt's sogar für dich mit George Clooney. Ja, ich kenn nicht. - Ja. Genau. Aber jedenfalls so eine Struktur. Das bedeutet, das ist, glaube ich, für uns, wir stehen jetzt, vor einem Verstärker unserer selbst. Und es gab, glaube ich, noch einen anderen extrem Durchbruch. In total Veränderung. Wie ist man jetzt viel? Das verbreitet sich auch gerade in der KI-Debatte, die so einigt. Das eine Wende kam, die ich im neuen Buch eine die emotionale Wende. 24 Spätestens. Chatship.io. War da, glaube ich, der Durchbruch. Aber was dann passiert ist, dass die Systeme auf unsere emotionale Intelligenz losgegangen sind. Also, wir hatten ja lange die Annahme KI-Paradikmatisch ist, Schach-Go, rationale Verfahren, Industrie. Auch noch so eine deutsche Auffassung. Wir müssen. - Genau, die Roboter, aber mehr so Industrie-Roboter an der Aieinheit. In den Kapriken nehmen wir uns die Jobs weg. - So was, genau. Aber alles nach dem Modell, Effizienzsteigerung, automatisierung, rationaler Prozesse. So, und da wollte man investieren. Wo mit keiner gerechnet hat, ist richtig ist, dass jetzt voraus, dass KI-Systeme, Mustererkennungssysteme sind. Auch das ist, glaube ich, schlichtweg objektiv richtig. Also noch unumstritten. Nur woran keiner gedacht hat, ist das unsere Sprache überwiegend Informationen über unsere Emotionen enthält. Es gibt diese falsche Vorstellung in der Philosophie, besonders verbreitet, dass die Sprache primär eine Beziehung zur Wirklichkeit ist. Also reden darüber, wie es ist. - Fakten. Aber wenn wir eines gemerkt haben, sollten wir digitalen Zeitalter, postfaktisches Zeitalter, Angel Merkel zittere ich da zweimal im Buch, dass die Fakten nicht so wichtig sind in der Sprache wieder Ausdruck von Emotionen. Das kann man bedauern. Als rationalistischer Demokratoffenergesellschaften, ist das irgendwie bedauerlich. - Mhm. Es ist aber so. Also die Sprache, die ich glaube, die Normalsituation der Sprache ist eher, schatz, bringst du den Müll runter. Nicht, dass es ja nicht eine Frage darüber, wer den Müll runterbringt, sondern ein nicht bekunden von Befindlichkeiten, Ungerechtigkeiten irgendwas. Also man drückt Gefühle aus. Mit dem Satz schatz, bringst du den Müll runter. Und endlich einmal, weil ich ihn tausend mal runtergetragen habe. So was. - Genau. Und wenn man nach diesem Standard Alltagsmodell, oder entschuldigen sie bitte und so weiter, um den Zaubern der anderen nicht zu provozieren, obwohl man sie wegschobst. Wenn das mal die Prämärfunktion der Sprache wäre, dann wäre es ja kein Wunder, wenn die KI in Large Language Models unsere Emotionen primär studiert und gar nicht die Bedeutung unserer Wörter. Und das hat glaube ich, Obme als erstes erkannt. Deswegen nicht beim Launch von ChatGPT for O, Sam Ortman, 3-Cintha Mai, 2024, nur gepostet, hat her, mit Bezugnamen auf den Films von Spike Jones. Und ich glaube, dass er relativ schnell das gesehen hat. Ich hab mal mit Entwicklern bei Bing gesprochen, aus der Bing-Fase und Microsoft, die haben relativ früh die KI-Sachen einstellen wollen, die haben aus dem Labor berichtet, weil das Ding wurde ganz schnell emotional intelligente als wir. Und das war gefährlich. Es war unangenehm, mit dem System zu entragieren, manipulativ und so weiter. Und sie haben gesagt, so was sollte man nicht bauen, die werden emotional. Und das ist, glaube ich, passiert. Und das für die wichtigsten Firmen der Welt, Google zum Beispiel auch, aus Sorge, ein Modell freizulassen. Das ist ein seltsamer Effekt, der lange gewartet hat. Das hat die erst mal ein Jahr Drama gekostet und ein bisschen zurückgehende Börsenkurse und so weiter. Bis man sich jetzt gefangen hat, jetzt scheint es ja in die andere Richtung wieder zu funktionieren. So ist das. - Ja. Die Entwickler selbst kommunizieren inzwischen der rörende Hirsch, das war damals für mich jedenfalls neu. In einem, also außer "Curses, Kurzweil". Haben jetzt die so viele Leute gesagt, "Oh Gott, was wie hier bauen, das könnte ja nicht gefährlich werden." Das ist jetzt so standar, recht, recht bei den Top-Leuten, ne, wir müssen immer aufpassen, die ganzen Philosophen, die wirds beschäftigen und Sicherheitsteams. Und dann legen die amtnieder, wenn die Sicherheit nicht um genug ist. Und das ist schon neu. - Das ist neu. Das würde man er tun, bomben bauen. Ich sag das mal so hart, ich gehe jetzt mal mit der Deutung noch weiter. Die Bombe ist gezündet worden. Der Nuklearschlag im Informationsraum sieht so aus. Das sind die Chatbots. Das ist die gezündete Bombe. Wir reden, wären wir immer noch ein Social Media-Verbot diskutieren in Deutschland zu spät. War ich immer dafür, aber das lassen wir jetzt mal weg, ist zu spät. Das haben wir noch gar nicht gemerkt, dass das viel schlimmerer schon da ist. Ich war gejungst etwa beim. Nicht auf Einladung der Appobank, bei einem. hab ich eine Keynote gemacht für die ganzen Apotheker und so. Vor allen Dingen. Und nach der Keynote, die genau davon handelt, kann man sie für Reben buchen? Ja, kann man nur ihre Art normal. Nicht über die Uniusen, andere. - Ja, nehmtätig. Vor allem gesehen, aber wie das auch schon wieder. Zum Geschäftsbank kommen wir noch. - Ja, genau. Aber jedenfalls sagten alle nicht. Doktor Google kennt man noch, nicht man. Bevor man zum Arzt geht, googelt man den Schwarzen Fleck. Und am Ende hat man Krebs und Musee sterben. Und geht zum Arz um euch, das bestätigt haben. Der sagt, komm, sie bitte nicht wieder. Wischen sie einfach das Weg, das ist Farbe von gestern oder so. Also, Doktor Google. Und jetzt ist es natürlich so krass, dass die Leute irgendwo hingehen, zur Apotheke, viele Apotheker berichteten, dass Personen zu Ihnen kommen. Und Sachen zurückgeben bei "Sankt-Chatchity", hat mir gesagt, du hast nicht nehmen. Ganz falsche Medikation. Und alleine auf dieser niedrigstufigen Ebene ist es nicht krass. Also ohne weitere KI Spekulationen haben wir hier schon ein Problem. Und ich glaube,
dass es massiver ist. Die Dinger manipulieren. Vermutlich überwiegend unabsichtlich. Wir müssen uns jetzt nicht fragen, wie viel wird geschraubt bei Elon Musk am Gork vermutlich viel. Aber selbst das kann ich mal noch nüchtern wegglassen. Also ohne mich zu fragen, welche Interessen lagen führen dazu, dass da noch Extran-Gift reingeschüttet wird. Wir wissen, dass das so ist. Aber das kann man mal reduzieren, weil man dazu viel spekulieren muss. Und auch Dinge will ich jetzt nicht vermuten, was ich nicht weiß. Aber sicher bin, dass diese Disruptionseffekte viel größer sein werden als bei Internet+Social Media+ Smartphone zusammen. Deswegen immer wieder diese Apple wird nicht dieses iPhone vergleichen. Ich war bei ChatGPD5, hat gesagt, dass es jetzt das neue iPhone und so. Oder der iPhone-Moment sagt, glaub ich, Sam Ortman. Und ich glaube, diese Sprüche muss man ernst nehmen. Das ist eineseits irgendeinen komisches Marketing. Man möchte auch mal Steve Jobs spielen. Sicher. Andererseits sollte man aber genauer zuhören. Bei sehr mächtigen Ideologen sollte man immer noch mal zuhören und nicht das vorschnell abtun. Sam Ortman ist aus ihrer Sicht ein solcher. Ich halte ihn für ein absolut brillanten und extrem gefährlichen Unternehmer, scrupelloser als Zuckerberg, der, glaube ich, die Bombe gezündert hat, mit in dem er in die emotionale Wände investiert hat. Das hätte man nicht tun müssen. Google erschreckend fand. Google wollte, glaube ich, die KI, die LLM-Revoluzion, sehr viel mehr Versorge nutzen. Die haben das Geschäftsmodell von Google. Ja, eben ist ja klar, nicht die machen Search. Und das ist immer noch irgendwo in der Wissensökonomie. Natürlich kennen wir so, auf Surveillance Capitalism und Verhaltensveränderung. So natürlich ist Google nicht einfach eine Wissensdatenbank. Aber die haben einen Wissensdatenbank Charakter. Das ist als Teil ihres Geschäftsmodells. Bevor das jetzt zu bist tropisch ist. Ich hab das ja, ich bin wirklich schockiert. Sie haben auch einen Boot drüber. Ein Buch, das bald erscheint, heißt Ethische Intelligenz, beschreibt den Test, den KI, der menschlichen Mobil und Ethik auferlegt. Aber bevor das jetzt so schlimm wird, wo ich ein Klemmerchen öffnen, fragen, geht es Ihnen auch so, dass ich zehnmal am Tag irgendwas mit NAKAI machen? Ja, ich benutze es aber als Wissensdatenbank, also Modellwörterbuch und zum verlieblenden Informationssammeln oder auch zusammenfassen großer Datenmengen. Also, schauen wir mal darauf und ordne mir das. Ist das nicht Ihre Arbeit eigentlich mal gewesen? Doch, aber ich spare mir Arbeit, indem ich mir einfach nur ein Text beschreiben lasse, auf seine Ordnung hin. Ja. Also, ich schreibe den dann nicht um, sondern ich gucke, ob er so geordnet ist, wie ich glaube. Ja. Das ist ein gutes Beispiel. Also, ich bin jetzt Gott sei Dank kein Philosophen, muss nicht die Schrankwand immer gelesen haben. Mir erleichtert das unfassbar die Arbeit. Kannst du noch mal diese riesigen Schatzandaten die anschauen? Und mir sagen, findest du darin, Thesen zu? Oder hier gibt es drei Millionen Dokumente über die Verfehlungen von Menschen, die Appstien-Files. Ja, kannst du mal auf folgen Stichwörter das untersuchen und in welchem Kontext tauchen die denn in dem Dämsammlung aufschaut auch mal. Das sind verschiedene Ebene oder die Dritte ist, macht mir mal ein Dossier zu. Ja. Ich bin relativ schockiert wie gut diese Ergebnisse zum Teil sind. Die sind teilweise extrem gut und dann spricht dann nichts dagegen, das als epistämisches Tool zu verwenden. Epistämisches Tool. Also, man muss nur dann an der Stelle verstehen, wie man das einsetzt. Es gibt einen Gebrauch, die Anologie geht nicht bis zum Ende durch. Aber natürlich habe ich ja auch ein Auto-Korektur-Funktion in Word. Ja. Ich schau auf die Seite, die ich geschrieben habe und sehe den Tippfehler. Es soll da stehen Netze-Sitarismus und es steht Netze-Tarismus. Und so, oh, die ganze Zeit immer wieder vertippt dieses furchtbare Wort. Dann schreibe ich einmal Netze-Sitarismus richtig, mach copy und paste und geht durch alle rot-unterstrichenen Dinge durch. Was wrong with that? Niemand wird sagen, Herr Gabriel, Sie können doch selber Ihre Texte korrigieren. Da hat niemanden jemanden einwand gehabt. Und eingebraucht, den man von KI machen kann, ist das nur geradezu unendlich effizienter. Da gegen kann nichts sprechen. Das ist was anderes als die kreative Arbeit, sich abnehmen zu lassen, sondern das ist eine extreme Assistenzfunktion. Wenn man jetzt sagt, dieser Absatz erscheint mir noch etwas zu ungelenkt, mache ihn etwas stringente in der Ögumentation. Da sind die noch teilweise nicht so gut. Das hängt davon ab, mit welchem System bin ich jetzt? Das ist Opus 4/6, dann ist Opus 10 aber gut, was dann, wenn es gut ist? Dann ist das so. Dann hätte ich keinen Einwand dagegen. Dann muss man einfach sagen, wie es ist. Die Frage ist, ob wir dann nicht, das ist eine Reaktion, die ich von vielen Krieg, die mir vernünftig erschmeint, zu sagen, schätzen wir denn nicht an den menschlichen Leistungen, dass Sie Menschen vollbracht haben. Schätzen wir an den menschlichen Leistungen, dass Sie die Leistungen sind? Oder schätzen wir das Menschen, Sie vollbracht haben? Dem ist Hassabes, sagte Kürzchen, im Gespräch, dass nicht öffentlich war. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. In irgendwo, neu liegt. In einem Raum, saßen wir mit ihm. Und er sagte noch mal, dass er von Google inzwischen gekauft worden, Deepmind heißt die Firma. Er ist jetzt quasi auch der KI-Schöfer von Google, Nobelpreisträger, Ex-Gamer, und hat unter anderem eine völlig revolutionäre Sache mit seinen Kollegen, ein Kolleginnen gebaut, nämlich ein Programm, eine Software, die Go spielen kann, besser als damals der beste Go-Spieler. Aber was ist dann passiert jetzt? Viele, viele Jahre später, sagte er eben, es ist ja nicht so gewesen, dass Go jetzt nicht mehr populär ist, das Gegenteil ist passiert. Darin, ich wollte das stark unter Schrau, Menschen, immer mehr Menschen spielen, jetzt go und sind völlig begeistert davon, obwohl sie wissen, dass es Maschinen gibt, die wir gebaut haben, die besser sind als sie. Das hat er dazu beigetragen, andere zu inspirieren, wie man noch spielen kann. Es ist eine große Freude, wo wir wissen, wie man noch denken kann, dass das Feld hat eher ein Popularität gewonnen. Also vielleicht ist es eine Antidustopie, dadurch, dass Maschinen uns überlegen sind, ist das menschliche wird eigentlich wieder erheblich interessanter. Ich würde sagen, meine Hoffnung für den Journalismus, ich werde einmal am Tag gefragt. Jetzt seid ihr doch am Ende mit eurem, meine Antwort war immer bisher, ich glaube, dass menschliche im Journalismus wird wieder erheblich und noch stärker an Bedeutengewinden. Maschinen Journalismus wird völlig uninteressert sein. Was Christoph über das Rentensystem schreibt, das ist wirklich interessant. Als Mensch. Nein, ja. Absagt das Beispiel, finde ich gut. Oder überall überall. Aber da muss ich mit bestimmten Ängterhelden oder nicht. Oh, Christoph, diesen Film, muss er noch mal. Muss ich noch mal zweitendlich werden. Aber da ist doch was. Also die menschliche Arbeit, die menschliche am Denken, könnte an Wert gewinnen stattfälligen. Das sehe ich genauso, dass man eben lernt. Die menschliche Leistung war die menschliche Leistung. Nicht bloß die Leistungen, die wir schätzen. Wir wollten nicht die beste Schachpartie sehen. Wir wollten die besten Menschen sehen, die Schach spielen. Das lernt uns nur etwas über uns, was wir noch nicht gelernt haben. Nämlich das setzt voraus, dass wir uns lieben lernen. Das wäre ein Zeitalter der Philanthropie. Ja, ein gutes Buch. Ja, ein schönes Buch. Das ist ein Lieber. Heute haben wir wieder zurückgekommen. Da kann ich es noch. Aber das wäre, da müsste man dann hinkommen. Das könnte auch passieren, dass wir vor Lauter sozusagen Strahlen, dass wir da KI sagen, eine ganz toll, was die kann. Und also der Mensch, eine Person, die kann's. Boah, was die kann. Und es war gar nicht im Vergleich zur KI. Sondern weil wir jetzt das gesehen haben, das Spiel ist gelöst. Schach ist in irgendeinem Sinne gelöst, immer noch nicht gelöst, aber nah dran an gelöst. Spiel erst gar nicht mit der Maschine. Aber guck mal, wie sie schach spielt. Und zwar auch nicht als Markel. Nicht die kann das nicht so gut. Das würde voraussetzen, dass wir Stil schätzen. Stilistisch sind die Systeme derzeit, weil sie darauf auch nicht getrimmt sind. Ist jetzt nicht so eine These wie KI kann nicht stil. Die kann alles, was sie kann. Aber gerade macht sie nicht stil. Stilistisch sind die nicht gut. Schadgipitiv wird stilistisch immer schlechter. Es gibt ja so einen Maschinen-Spräch interessantes. Übrigens nicht als die LLAMS kamen. Wie können wir jemals wieder Hausarbeiten schreiben lassen? Im Endergebnis erkennt ich jede von KI-geschriebenen Hausarbeit so fort, weil die im KI-Stil geschrieben ist. Die ist leicht generisch. Genau, dieses leicht generische, hilativ, ja, im Rekarnisch. Deutsch, das plötzlich so amerikanisch klickt. Man merkt das sofort. Oder man glaubt es. Wenn man nach einem Markt geht, das geht früher. Das Sponfus 10 wird es nicht mehr machen. Natürlich, das geht dann weg. Und noch finde ich auch. Sehr auffällig. Und jetzt, zum Beispiel, hab ich mir so alte, zum Beispiel.
die wirklich geradezu noch im Schreibmaschinenzeitalter entstanden sind Nietzsche oder Bachofen. Es gibt Johann Jakob Bachofen. Zufällig hat der alter Freund von mir, war Uniklinikchef im Bonn, wohnt wohl jetzt im Wohnhaus in Basel von diesem Bachofen. Da hat ein großartiges völlig wahnsinniges Buch geschrieben, das Mutterrecht, wo er dafür argumentiert, dass wir aus dem Matriarchat kommen. Also, der unsere Patriarchat vorstellt, ein ganz anders daran geht. Ich will jetzt gar nicht sagen, dass Buchstimmt usw. interessant an dem Buch ist, die Art, wie es gelert ist. Das ist ein Buch, was nur so ein Mensch, der Bibliotheken völlig idiosynkratisch wählt, aber dabei wahnsinnig Kompetenz ist, zusammenbringen konnte. Niemandem, der diese Texte gelesen hätte, auch keiner KI, wäre je eingefallen, das daraus zu machen. Und diese Schräge Eignote von so einem Bachofen, so was faszinierte dann das 19. Jahrhundert. Ja, Korb-Burg-Kart. Dieser Typus, natürlich das jetzt bitte ins 21. Jahrhundert übersetzt, also nochmal demokratisiert. Aber dieser Typus vom Werk, das wird durch eine KI nicht hinfällig, weil das wäre vielleicht der KI auch zu schlecht, um es zu produzieren. Sag mal Jochen. Christo. Ich dachte, das wäre Zeit für einen kleinen Spiel. Ich habe auch schon gedacht, wer ist nicht Zeit für ein Spiel? Sie haben in unserem Podcast wahrscheinlich noch nie gehört. Doch eine Folge, ganz Kählmann. Ja. Auch Daniel Kählmann hat dieses Spiel gespielt, wenn sie die Folge wirklich zu Ende gereintern haben. Irgendwann los. Es gibt das auch, wie ich schließe, in ganz schnell Begriffe vor. Gibt Begriffspaaren, sie müssen sie blitzschnell für 1. Scheinen zum Beispiel. Hund oder Katze, dann würde sie sagen. Ja. Was würde sie sagen? Hund. Danke. Wie viele Fragen hast du denn diesmal? Ich habe im Moment blitzschnecke Blätterblätter 127. Das geht ja schnell. Ja, toll. Jetzt kommt. Es gibt bei den Schrägen. Ja. Bei 10 Prozent aller Fragen. Ich habe es der erste Gast, der gesagt hat, super als er die Menge wäre. Ich dachte, da kommt mir. Da kommt hinten was raus. Das jagen wir danach mal durch die emotionale KI. Die Mutter aller B. Also bei 10 Prozent aller Fragen können sie weiter sagen. Echt? 10 Prozent. Ja, okay. Das ist der Christophs der Schiedsrichter. 12. 12. Das wird abgehohne. So, los geht's. Konzentration. Schnell anwenden bitte. Ja. Snues oder Aufstehen. Aufstehen. Achtsamkeit oder keine Zeit. Achtsamkeit. Ja oder vielleicht. Vielleicht. Sein oder nicht sein. Sein. Ordnung oder Chaos. Ordnung. Teilen oder haben. Haben. Brennen oder draußen. Gott oder kein Gott. Gott. Süß die Fuß oder Ikarus. Siss die Fuß. Speziell oder allgemein. Allgemein. Frau. Mutter oder Vater. Mutter. Patrierche oder Matrierche. Material. Ideal oder Real. Ideal. Erfolg oder Respekt. Erfolg. Respekt oder Glück. Glück. Respekt oder Liebe. Liebe. Span oder Verpressen. Verpressen. Wissen oder nicht wissen. Wissen oder googeln. Wissen. Monogam oder Mielerigal. Monogam. Alt oder neu. Neu. Scham oder Boot. Scham. Augen zu der Augen auf. Augen auf. Komüdie oder Tragüdie. Komüdie. Hämelten oder Hardestown. Fenster. Currywurst oder Chiliconcane. Currywurst. Helm oder kein Helm. Helm. Sterbehilfe oder keine Hilfe. Sterbehilfe. Imflicht oder nicht. Nicht. Miet nur da kaufen. Kauf. Tutu or not to do. Tutu. Genie oder kein Genie. Genie. Wahrheit oder Zweifel. Wahrheit. Eindeutigkeit oder Uneindeutigkeit. Eindeutigkeit. Sicherheit oder Freiheit. Freiheit. Familie Feuerstein oder die Jetzens. Familie Feuerstein. Algorithmische oder menschliche Ortheitskraft. Menschliche. Assistenz oder Autorität. Assistenz. Mon oder Hamburg. Bonn. Paris oder Rio. Paris. Mon oder New York. Bonn. Vegetarisch oder vegan. Vegetarisch. Bio oder Regional. Bio. Ein geschweißt die Bio-Gurke oder Plastikfreie normale Gurke. Plastikfreie normale Gurke. Vegane Wurst oder keine Wurst? Vegane Wurst. Soja oder Hafer. Soja. Zucker oder Fett. Fett. Bio-Damein. Wein. Nullzweil. Kommunismus oder Kapitalismus. Kapitalist. Forscher oder Philosoph. Philosoph. Populärphilosophie oder Elitärphilosophie. Populärphilosophie. Öffentlichkeit oder Fachpublikum. Öffentlichkeit. Newschool oder new Institute. Newschool. Newschool oder Kyoto Institute. Kioto Institute. Newschool oder oldschool. Newschool. Harvard oder Stanford. Harvard. Anzug oder Masseschöd. Anzug. Maskeschneidern oder von der Stange. Maskeschneidert. Mit Krawatte der Ohne. Krawatte mit Krawatte. Dunkelblau oder Schwarz. Dunkelblau. Dunkelgrau oder Schwarz. Dunkelgrau. Pflanzen oder Tiere. Tiere. Pflanzen oder Steine. Pflanzen. Erste Klasse oder zweite Klasse. Erste Klasse. Flugscham oder Zugstolz. Zugstolz. Rollkoffer oder kein Rollkoffer. Rollkoffer. TV oder Netflix. Netflix. Moral als Kultur oder Moral als Tatsache. Moral als Tatsache. Hedonismus oder Askese. Hedonismus. Laternbewusstsein oder fokussiertes Bewusstsein. Laternbewusstsein. Individuelle Freiheit oder kollektive Freiheit. Kollektive Freiheit. Sollen oder Sein. Sollen. Labor oder Work. Labor. Labor oder Action. Labor. Contemplation oder Arbeit. Contemplation. Kant oder Leipniz. Leipniz. Schelling oder Lessing. Schelling. Schelling oder Hegel. Schelling. Einhorn oder Elektron. Einhorn. Ulstein oder Suhrkampf. Weiter. Ein. Entlich. Du brechst oder kein Brecht? Kein Brecht. Quark, Glouon, Plasma oder Bose einsteigen konnten. Bose einsteigen konnten. La Plastschademon oder Max-Solchademon. Max-Weltschademon. E-Auto oder kein Auto? E-Auto. Intelligible Welt oder Phänomenale Welt. Intelligible Welt. Danke. Skeptizismus oder Idealismus. Idealismus. Metaphysik oder Konstruktivismus. Geist oder Materie? Geist. Geist oder Körper? Geist. Welt oder Wahrnehmung der Welt? Passig. Zwei. Zwei. Beide nicht. E-Reader oder gar nicht lesen. Gar nicht lesen. Podcast oder Hörbuch? Podcast. Sternchen oder Doppelpunkt? Doppelpunkt. Zeitung ohne Internet oder Internet? Unit Zeitung. Zeitung ohne Internet. Spotify oder Platte? Spotify. 19 Grad oder 20 Grad? 20 Grad. 20 Grad oder 21 Grad. 21 Grad. Luke oder Han? Hmm. Luke. Bei Rot oder bei Grün? Rot. Das ist ein Bei-Rot. Rote oder Grün? Rot. Gelb oder Grün? Grün. Gelb oder Schwarz? Gelb. Sherlock oder Moriarty? Moriarty. Simon oder Judith? Simon. La-La-Land oder Limiserable? La-La-Land. 27 Mal oder 23 Mal? 27 Mal. Michelle oder Barak? Michelle? Melania oder Donald? Melania. Melinda oder Bill? Melinda? Hillary oder Bill? Hillary. Harari oder Brecht? Harari. Habik oder Märbuck? Habik. Süda oder Siehhofer? Puh. Hart. Siehhofer. Der Habik gesagt, er hat. Esst guter Walter Boyans. Boyans. Kühner oder Klingweil? Klingweil. Oder Zuckerberg? Puh. Äh. Tiel. Tiel oder Maske? Tiel. Märkler Scholz? Wer ist der? Merkel? Ah, Merkel. Scholz. Merkel. Schulian. Lauterbach oder Spahn? Lauterbach. Lauterbach oder Drossen? Lauterbach. März oder Linda? März. Trump oder Putin? Kann ich nicht sagen, muss ich passen. Schlimme nur. Nicht mal die Philosophen können es entscheiden. Also, wo dreiviert es? Bei 127 Fragen. Nicht schlecht. Es ist nicht, erlaubt zu fragen, wie die Antwort so oder so. Geben würde ich mal so ein schnelles Spiel. Ich hab eine Million Fragen zu diesem Ausdruck. Sind Sie gläubig? Ja, es war extrem gut durchdacht. Also die Fragen der Fragen. Ja, ja. Sind Sie gläubig? Gott oder kein Gott? Ich hab Gott gesagt. Ja, wir wissen das. Ja, ja, ja, ja, ja, ach so. Aber wenn das ist jetzt ein, das ist ja ein, ja. Wir negieren nur um zu gucken, was wir machen. Wir wollen mir doch mal wissen, wo die Fische ist. Warum, Gott. Warum, Gott. Und zwar jetzt nicht die Entscheidung sicher ja sicher nein. Aber Gott deswegen, weil die wahrscheinlich, also die Gründe, die in der Regel für nicht Gott angeführt werden, schlecht sind als die, die für Gott angeführt werden. Das ist aber sehr interessant. Das ist aber sehr fließend. Wie man auch schon sagt. Also, wenn jetzt die Evidenzlage die Folgende wäre. Wir haben uns das Universum angeschaut mit den Mitteln der Naturwissenschaften. Und wir fanden ihn nicht. Im Unterschied zu jemand hat berichtet, in der Wüste hätte ihn jemand angeschrien und Befehler gegeben. Mehr wissen wir aber nicht außer, dass das aufgeschrieben hat. Dann kein Gott. Also wenn das die Datenlage wäre, dann wäre sie übrigens einschreibt zu erinnern. Das ist die Datenlage, ist das nicht? Nein, die sind nicht. Ah, nein, nein, nein. Dann wäre es sehr einfach. Dann wäre es nur komisch, warum es so schwer zu sein schien. Dann müssen wir, dann müssten wir eine richtige Halluzinationstheorie der Religion haben. Dann müssten wir irgendwie erklären, warum sich das jemand zusammen halluziniert hat. Dann brauchen wir eine Wahnteorie. Und die ist eine anspruchsvolle Theorie, wenn man bedenkt, dass die Menschheit insgesamt, und Gott hat, muss jetzt nicht der christliche oder sonst ein monotistischer sein. Wenn man berücksichtigt, dass die Mehrheit der Menschen auch heute mit Gott antworten würde. Oder Götter oder das Göttliche. Und diesen befunden nämlich ernst. Außerdem glaube ich, dass die Flüchtigkeit ist.
Lebens die Zeit. Der Weg dahin ist, in das was man Gott nennt. Nicht der Tod, man hat oft gesagt, der Tod, für uns davor. Ich glaube, es ist die Zeit, weil natürlich jeder Augenblick ein kleiner Tod ist. Nur irgendwann kommt kein weiterer Augenblick. Aber der Sprung durch die Zeit, den wir bis heute nicht verstehen. Wir können den mathematisch beschreiben für manche Systeme, über drei Ektorien und eben für SICK, aber auch nur für einige Systeme, nicht für die Zeit insgesamt, sondern nur für die Zeit der Bewegung von bestimmten Körpern. Aber ich glaube, dass die Zeit der Weg dazu ist, zu sagen, am Ende gibt es einen gewichtigen Sinn, in dem selbst das fragmentierte Wirklichkeits-Szenario, das ich beschreibe, eine bestimmte Form von Illusion ist. Und wenn man sich zutraut für ein Moment in Schleier wegzuziehen, dann kommt Gott. Oder die Götter und das Göttliche dann kommt dieses Thema. Noch mal hinter dem, was ich beschreibe. Also da, wo der Philosoph normalerweise nicht hingeht, ich sage immer, Theologisch gesehen, christlich, Theologisch gesprochen. Das kenne ich nur zufällig am besten, ist die Philosophie eher so was wie Johannes der Teufer. Und wenn dann einer vorbei kommt, sagt man, okay, ah den, okay, es wird ein größerer kommen. Aber es ist ein Ordnung, Johannes der Teufer. Also Johannes die Teuferin. Das ist ein Philosophensinn, nur so Helferlein, das waren Gottes, der irgendwann. Genau. Wenn er kommt, wenn er nicht kommt, das ist auch egal. Also es geht mir nicht darum, wie viele Philosophen, Dachten, Heidegger oder so, dass man sozusagen den Gott herbeibeschwört. Wir müssen ihm helfen, damit er geboren wird oder so was. Das wäre viel zu anmasen. Aber ist Gott, also jetzt, da habe ich kurz eine Klammer aufmachen, dass mit der Zeit, es sind sehr viele Fragen jetzt, dass mit der Zeit ist eine sehr interessante Klammer, weil sie, ich habe kürzlich, sprachen sie in irgendeinem Podcast darüber, deswegen, den ich gehört habe, deswegen wollte ich da auch nochmal darauf zu sprechen kommen. Zeit ist wirklich ein ganz interessantes Phänomen. Wir haben gerade für nur eine Frage, eine Folge aufgenommen mit einem wirklich großen Gravitationsphysiker, mit dem wir versuchen rausfinden, was Zeit ist. Er weiß es auch nicht. Also, wenn er es nicht weiß, weiß niemand, sag ich es mal. Und er sagt aber es ist wahrscheinlich gibt es sie es schon. Er kann aber nicht so genau sagen, was es ist. Und das ist das mütische an der Zeit. Es ist nicht wie Sachen die runter, also wie eine Brille oder sowas. Zeit ist wirklich eine, also wo man so Abmessung beobachten kann. Zeit ist wirklich nur indirekt beobachtbar. So eine Rechengröße oder so. Kann nur abgeleitet werden, da ist ein anderem Ding. Genau. Und es gibt ernst zu nehmen die Physiker, die Universum ohne Zeit annehmen. Also quasi ein statisches Universum. Das heißt nur eine Illusionen, das wir das tun. Das ist schon sehr faszinierend. Und das ist seit Platon, heißen Berg hatte das von Platon. Es binosa ist in der moderne die große Figur. Deswegen gibt es gerne die Einsteinsbinosa Konzentration. Einsteins ein schwieriger Fall. Da gibt es Äußerungen so und so sagen wir die Experten im Bondamen. Top-Kollegen in der Wissenschaftszellosophie. Denn es ist eben cool der Einstein bevorst, philosophisch und auch historisch. Deswegen ist wohl die Beinstein die Sachlage nicht ganz so einfach historisch. Aber es gibt solche Äußerungen. Die Einstein bei es binosa verorten. Das heißt jetzt, das heißt kurz um statisches zeitloses Universum, die Raumzeit als Block. Das heißt dann gerne in der Zeit philosophie Block-Universum. Dann gibt es einfach genug Lock, der eigentlich eingefroren ist. Alles ist schon geschehen. Und was wir als Zeit erleben. Es ist ein Ort, also ein Ort in dieser Raumzeit. Wir erleben das als Zeit. Das sieht so aus wie Zeit. Deswegen reden wir so zeitlich. Ertardies und morgen wird er jenes tun. Wir haben also tenskramatisch gesehen. Die aber nicht belegt dafür, es da auch Time gibt. Es kann eine Unterschiede in der Philosophie der Zeit zwischen tens und time. Also wir haben tensed language, aber die muss ja nicht angemessen sein für die Wirklichkeit. Das heißt, die sogenannten etanalystischen Positionen, die sagen es gibt Zeit nicht wirklich, sind prominent und stützen sich gerne auf die allgemeine Relativitätstheorie. Die allerdings wegen Gravitation so ein hölles schweres Zeug ist mit so vielen offenen Fragen, dass man der nicht einfach die Antwort ablesen kann, höre ich auch von einem Top-Profis. Also was der besten Person, die das beantworten kann, sagt ich bin mir nicht sicher und kann aber alle Argumente in Kräften, die herleiten wo Zeit herkommt. Es gibt zum Beispiel eine Theorie aus der Entropie-Zunahme. Das quatsch. Genau das gilt als die Wahrheit. Geben ich kann man wieder liegen. Auf der Quantenebe, da gibt es schon auch so was wie ein Zeitfall, weil da auch Statistische Phänomenie, die nur in eine Richtung gehen, ist das vielleicht, das Fundament, dann sagt er ja, ist schon richtig, aber so ein ähnliches Argument wie mit der Entropie ist auch nicht so einfach, es stimmt wahrscheinlich nicht und ich weiß es wirklich nicht. Ich würde noch ein Schritt weitergehen. Also das ist schon mal eine ganz extrem wichtige Wissenschaftstheoridsche Frage und da glaube ich auch, dass die Top-Leute kriege ich auch ähnliche Auskunft beim Fragen. Entweder sagen ich weiß es wirklich nicht oder zu einer Positionneigen, die der Philosophie-Price, ein tolles Buch dazu geschrieben hat, genannt hat "The View from No When". Der sagt, die Physik handelt von dem, wie es ist "From No When", nicht "From No Where". Und der hat auch viele der klassischen Zeitfeilargumente in den Buchenkraften kräftet. "Achemedispoint and Times-Area" heißt das, wo er nicht genau da noch mal alle diese Entropieargumente und so weiter. Es ist jetzt nicht mehr ganz neu das Buch, aber wurde auch sehr geschätzt, gut besprochen in der Physik-Community. Also da gibt es viele Gründe. Aber jetzt gehen wir noch ein Schritt weiter und sagen, okay, nehm mal an, die Physik ist dann nicht eindeutig. Also die beste Interpretation der besten Experteninnen der Physik, klärt nicht eindeutig, wie es da rumsteht. Einiges spricht für ein zeitloses, statisches Block-Universum und vielleicht gibt es noch schwache, belastbare Gründe für Zeit. Also das der T-Parameter doch. - Erdere. Es gibt etwas. - Ja, irgendwas, genau, aber es ist sehr unklar und warum. Aber Zeit findet jetzt, die nicht mich meiner eigenen Ontologie, also meiner Darstellung der Wirklichkeit, ja auf einer Ebene statt, die gar nicht physikalisch ganz abgehandelt werden kann. Nämlich die Ebene unseres Erlebens, die klassische Debatte, die glaube ich einsteinig so eindeutig gewonnen hat, wie man das gerne sagt, war zwischen Einsteinen und Bergssonn. Das war einer der ganz großen Kämpfe, um diese Frage im 20. Jahrhundert. Und Bergssonn machte nur dabei den Fehler, die einsteinschen Ergebnisse bestreiten zu wollen. Das ist immer unklug. - Ja, ja. - Entschönen wieder links immer blöd. - Ja, es ist relativ falsch. - Ja, es ist. Also wenn man das als Prämisse braucht, dann abwand sein Karren nicht ordentlich angespannt. Also deswegen hat der Bergssonn sich da ein bisschen Eitel aufgestellt. Ich glaube, der hatte auch vor einsteinde Nobelpreis und dachte ganz besser. Aber wie dem auch sei, trotzdem hat Bergssonn ein Punkt getroffen, indem er gesagt hat, heidiger Blässt das dann später auch auf. Es gibt eben das Erleben der Zeit. Und unsere Erlebte Zeit, was wir als Zeitfluss und so weiter beschreiben, verstrickt uns auch in Paradoxien, die die Antike schon kennt. Der große Aufsatz, der zeigen möchte, dass Zeit nicht existiert, ist von Mac Taggart, britischen Philosophen, die Anreality of Time nender diese Position. Und der Gedanke geht einfach so. Nichts kann absolut widersprüche Eigenschaften haben. Nun ist es allerdings so, dass etwas, was in der Zukunft liegt, sowohl in der Zukunft liegt, als auch in der Zukunft in der Gegenwart. Nichts kann aber sowohl in der Zukunft als auch in der Gegenwart liegen. Also gibt es keine Zeit. Es grob gesagt die Idee nicht. Also wer mir eine Eignis, das jetzt in der Zukunft ist. Das klassische Philosophe, so viel Beispiel dazufand ihres Totlisses ist. Morgen gibt es eine Sehschlacht in Salamis. Die Griechen haben neben Warns in die viele Sehschlachten. Und das heißt, ein praktisches Beispiel aus dem Alltag. Genau, genau. Genau. San Tippe gibt es morgen eine Sehschlacht. Wir fragen mal bei der Zeit an, "Hokronos", wie ist die damals? Wir rufen mal bei den Journalisten vom Kronos an. Herr Wegeneros, wir haben nachgefragt bei den Leuten, es findet eine Sehschlacht statt. Und dann ist die Sehschlacht in der Zukunft, der die Eigenschaft in der Zukunft sein, die künftige Sehschlacht. Wenn der Tag der Sehschlacht gekommen ist, ist sie aber nicht mehr die künftige Sehschlacht, sondern die heutige Sehschlacht. Das heißt, die Sehschlacht ist einerseits künftig und andererseits gegenwärtig. Und das geht nicht. Sie ist entfiffend ist der andere Sehschlacht. Wenn ich dir das nicht, ist der andere Sehschlacht. Das geht in der andere Sehschlacht. Und das ist das Harte. Das würde bedeuten. Genau. Die angekündigte Sehschlacht. Das ist dann nicht die Angebys. Die ist nicht, die die tatsächlich stattfindet. Ja, also die heute dann dahinter. Genau. Das heißt, man gerät in Schwierigkeiten. Das andere alte Thema ist natürlich, wenn wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft haben und Gegenwart der Korridor ist zwischen Vergangenheit und Zukunft. Wie lange ist die Gegenwart? Wau, warum? Wenn die Gegenwart eine Länge hat, wiederholst du sich das Problem. Wenn die Gegenwart keine Länge hat, sondern ein Punkt ist, dann vergeht in der Gegenwart keine Zeit und dann ist alles Ewigkeit. Boah, aber das sind diese Fliegen der Pfeilstehe. Ich weiß. Genau. Das sind die Sehschlacht in der Zukunft. Das sind ja alles so Wörter jetzt. Genau. Und die für ich dann, ich will das auch nicht als Beleg anführen und sagen nicht, sondern dafür haben wir Mathematische Methoden, das zu handeln heute. Klar, Kontinua. Das können wir Mathematisch wegreden. Tun wir auch. Aber im Erleben gibt's diese Probleme. Und es gibt eben diese Identitätsprobleme. So was wir haben wir eben auch besprochen, bin ich der selber, also personale Identität. Bin ich der Dreierig.
Und das löst man nicht physikalisch. Das kommt eigentlich unsere Sehnsucht nach der Zeit. Ich glaube aus unserem Erleben der Endlichkeit. Für mich war das, um noch mal auch biografisch ganz auf Null fast zurückzugehen. Eine Erfahrung, die mich bis heute philosophisch umtreibt. Deswegen sind wir bei der Zeit aus meiner Perspektive, war, ich war in der Schule, da war was. Dann kommt irgendwie so zwang nichts und ich bin auf einmal beim Mittagessen zu Hause. Das heißt, was ist geschehen? Wie als hätte man den Sender umgestellt? Auf eins ist man auf zwei. Wie ist das gekommen? Und was ist geschehen? Jetzt kann man sagen, dazwischen warst du auf dem Weg. Und jetzt beschreibt man aber wiederum nur diese drei Zeitfenster. Und verbindet sie jetzt durch ein weiteres. Das löst aber das Problem nicht, weil egal, welche Klammer ich jetzt um diese Momente setze, gibt es immer wieder die Frage und was hält diese Klammer zu sagen? Jetzt brauche ich entweder eine Weltzeit, also eine Zeit für das Ganze. Und das ist schon schwierig, mit der Relativitätstheorie physikalisch unter ein Hut zu bringen. Das geht natürlich. Aber das ist schon gar nicht mehr so einfach, so eine Weltzeit an hinzukriegen. Da lauern dann lauter Paradoxien der Relativitätstheorie. Oder aber ich akzeptiere, dass es Vergänglichkeit real gibt. Was die japanische und budistische Position ist wie ich sehe, lesen, also ein Senbodesm, speziell. Und dann würde man sagen, es gibt wirklich den Übergang, oder ich zitiere es mal hegeln nur wegen der Formel, weil die so schön ist. Dann wäre Zeit, die jetzt kommt das Zitat. Bewegung von nichts zu nichts und dadurch zu sich selbst zurück. Ich hab gerade, ich weiß nicht, ob sie den Film kennen. Der lief jetzt in den letzten Wochen in Berlin, in der neuen Nationalkollerie. Die Final Reckon Hicks. Große Opa, ne, aber in der neuen Nationalkollerie lief ein Dokumentarfilm "The Clock". Der ist schon 20 Jahre alt. Ich finde es eine der allerbesten künstlerischen Filmen, die ich überhaupt gesehen hab. Weil der Film besteht nur aus zusammengeschnittenen Filmszenen, in denen eine Uhr Zeit zu sehen ist. Der Film ist 24 Stunden lang. Er spielt in echt Zeit. Man kann also um 15 Uhr in diese Vorführung, die schon läuft, eintreten und man sieht 15 Uhr. Menschen schauen auf eine Armandur, man sieht mal Big Ben, James Bond. Guckt mal auf seine teure Armandur, aber es geht dann zeitlich völlig durcheinander. Und der verrückte Effekt sind Filme aus 70 Jahren. Ist man, hat das Gefühl, man folgt einer Geschichte. Obwohl es keine Geschichte gibt. Es ist nur die Uhrzeit, die abläuft in echt Zeit. Man sitzt fasziniert davor. Zwei Stunden kann man sich einfach nur angucken, die die Zeit abläuft. Und hat es gewisse Zeit, wahnsinnig, sehr interessant. Obwohl es gibt keine Geschichte. Und ist das Gesinn einfach eine Maschine, die eine Geschichte erzählt? Das ist natürlich eine Möglichkeit. Dann wäre Zeit, hätte sehr viel zu tun mit neuronalen Prozessen. Aber dann sind wir natürlich zurück bei der Frage, ob die neuronalen Prozesse zeitlich verlaufen ja oder nein. Also es wäre ja komisch, wenn es in der Wirklichkeit keine Zeit gibt. Und zeitlose Neuronen, die Zeit-Elosion produzieren. Das ist eine steile Teese. Um nochmal gewonnen. Jedenfalls kommt er, ich will nur sagen, die ist nicht kostengünstig. Wir waren ja von Gott losgegangen. Und sind seit uns in die Zeit abgebogen. Ich mach die Klammer wieder zu. Keine Klammer, wir die vergessen hier. Um zu fragen, der Gott, den wir brauchen und Zeit zu erklären ist, also ein Lückenbüser, Gott, der immer dann hervortritt, wenn wir was nicht verstehen. Nein, ich glaube, wenn es ist, der der wirfelt. Also wenn einstein sagt, Gott wirfelt nicht, hat das ja in manchen Lesarten, was mit seiner Einstellung zur Zeit zu tun, ist als einstein Forschungs-Tese vermutlich nicht richtig. Aber inspirierend. Also er sagt, Gott wirfelt, manche können wir ja nicht. Deswegen des Messprozesses und der Quant-Mechanik, wo. Genau. Erst im Moment, wo wir messen, festgelegt wird, was geschieht. Genau. Das meint er spezif. Ich hab noch mal Wasser nachgegossen, dank der mit kein falscher Eindrucken steht. Ich nehme auch Kustel. Ja, das ist ja. Wir sind schon über Zeit. Oh, sorry. Unaufmächs. Ja, nein, nein, nein, nein. Man sollte ihn Journalisten eigentlich nicht. Ist doch nicht ein Wasserlauf. Ja, genau. Ja, danke für das schlüg ich zwei zu schlücchen. Aber es gibt dem berühmten Satz von Heraklid. Über Zeit, sie sei oder nicht, ein Würfel des Kind. Na, oder ein Spielen des Kindes, als Piedswander. Da gibt es aber auch eine Würfelanspielung, welches ich nicht andere. Das Spätzens bei Malameh, bin ich mir sicher, dass ein Würfel ist. Ja. Ein coode D, ein Würfelwurf. Und ich glaube, dass. Nicht also Lückenbüßvergott wäre immer schlecht, wenn man sagt, dass wissen wir noch nicht, also muss es Gott sein. Ist gut. Klar. Sondern jetzt war die Überlegung, was geschieht, wenn wir uns der vergänglichkeitsstellen, wenn wir die mal sehr ernst nehmen. Wenn der sagen, dass folgende wäre die reale Erfahrung, Paradoxe. Der Philosoph Robert Nosek hat das auch mal versucht, über ganz, glaube ich, in den 80s, so ein Versuch zu führen. Also spannend. Jedenfalls nur, um darauf hinzuweisen. Wenn wir mal annehmen, wir hätten nichts. Nämmer mal den Philosophischen begrifft. Ich werde jetzt viel Spekulativer als ich das normalerweise bin. Aber wir sind ja unter uns. Ja. Und die Gottesfrage wurde gestellt. Und jetzt spekulieren wir mal ein bisschen. Keine hab Bill hier. Nee, nein. Ich finde, ein Urgünste. Ja, es ist da. Müschen auch nicht vorsehen. Ja, wir wollen aber jedenfalls seriös sein. Ja, deswegen mache ich vorher einen Spekulationsstempel und sozusagen das Ganze mit einem gewissen Vorbehalt. Aber trotzdem mehr als ein Trilis-Ethomen. Genau. Also hier ist ein Don Schweite, das er daumversuch. Das nichts. Ja. Wenn das nichts stabil wäre, wäre es zu viel. Ja. Also wenn nichts gar nicht sein soll. Also die alte Philosoph-Schrage kann man das nicht denken und so weiter. Wir machen jetzt mal eine E-F noch nicht technisch rigoros. Sondern stellen uns ihr mal so, dass die Denker das nichts immer getan haben. Ja, das nichts. Jetzt nehmen wir alles weg. Ja, das wäre ein Weg zum nichts. Es ist die Dinge, die es gibt zu entfernen. Das sogenannte Abstractionsargument. Man nimmt die Sachen weg nicht. Wenn es das Mikrofon nicht gelbe, wäre es immer noch ungefähr, wie es ist, nur ohne das Mikrofon. Jetzt Jetzt nehmen wir alles weg, bis nichts mehr da ist. Und das sei jetzt das nichts. So. Und dieses Neues existiert nicht. Genau. Richtig. Die spekulative Idee ist jetzt zu sagen, dass das sein. Also das, was nicht das nichts ist. Also nichts, da das nichts, nichts existiert existiert. Das, was nicht das nichts ist. Denn wir ist das sein. Also jedenfalls das, was nicht das nicht. Wie ihr hier mit dem Mikros. Und so weiter. Genau. Was auch immer dann alles da drin ist in dieser Box des Sins, die nicht die, die nicht die Nixbox ist, klarerweise aus den genannten Gründen. Dann wäre jetzt die Überlegung zu sagen, wie wenn das sein, dass sich selbst negierende nichts wäre. Also ein richtig ordentliches nichts. Ja. Wir können auch nur das sein. Genau. Ein richtig ordentliches nichts muss das sein sein. Das ist die senbudistische Idee. Der tibetanische Buddhismus packt das so ähnlich an. Das ist ja nicht der Kult des Nichts Schwarts. Das sind ja nicht die schwarzen Kuten der Trauer, sondern es ist Farbenpracht. Und wenn man das ist sehr spekulativ, was ich gerade mache, ich weiß ja, ob man das Reguraux durchgeführt kriegt. Denn Noseg versucht das philosophisch analytisch kompetent, so eine Tese durchzuziehen. Und das wäre dann die Zeit. So beginnt Hegel's Buch, die Wissenschaft der Logik, mit dem Brüpen Satz. Moment, ich bin nicht kurz. Ich konnte nicht dann doch nicht mehr vor. Es ist zu viele Namen. Nein, nein, nein. Was ist die Zeit? Die Zeit wäre dann der Effekt. Hegel nennt das das, werden nicht die Zeit. Das wäre der Effekt, dessen, dass ein nichts nicht existieren kann und trotzdem denkbar ist als Kontrast zum Seien. Wenn wir sagen, dass nichts existiert nicht, dann sagen wir das, weil wir nicht. Das ist Gegenteil von Seien. Genau, das Gegenteil. Und um also den Begriff des Seins zu bilden. Also um zu sagen, wir sind doch nicht darin, im Nichts sind wir ja nicht. Haben wir das nichts zweimal negiert. Die doppelte Nergation ist auch eine wichtige logische Funktion. Und überhaupt eine sehr wichtige Funktion des Denk. Vielleicht hab ich es nur akustisch nie verschaut. Und das ist dann das. Werden. Das würde ich sagen, ist die Zeit. Ach, also doch. Die Zeit. Genau. Ich wollte jetzt schon soweit gehen zu sagen, dass was wir die Zeiten nennen, handelt vom sich selbst negierenden nichts. Ein nichts, das auf sich selbst angewendet wird, währendan die Zeit. Daher die Flüchtigkeit, die Nichtgreifbarkeit, das Vernichtende. So, das ist exz, das ist weit aus Spekulativer und gedeckt durch sehr viel philosophische Äußerungen dazu, was keinerlei Beleg ist. So. Ich habe keine Philosophie der Zeit, die mehr erlauben würde, das technisch so rigoros darzustellen, dass ich mit Gewissheit so reden würde. Deswegen sind wir hier auch schon im Vorruf zum göttlichen. Und das ist jetzt nur ein längerer Kommentar um zu sagen, dass es nicht ganz eine Lückenbüser-Theorie. Man kann es aber unter den Verdacht stellen, wie jede solche metaphystische Spekulation zu sagen, ja, sprechen jetzt hier nicht Theologische Reste aus ihm. Das will ich nicht von der Hand weisen. Der reinische Kategorismus, ne? Ja, deshalb doch ein. Ja, so ist es.
So klingt der ungefähr mein Mund also jatisch aufgehört. Herr Professor, gestern schien uns die Welt noch in Ordnung. Die Zeit ist aber ein Problem. Deswegen sage ich Gott, weil ich mir nicht sicher, also der andere Weg in Richtung Gott, nicht Gott dann schon lange noch nicht, ja, aber der andere Weg in Richtung Gott ist natürlich die volle Anerkennung, der Existenz von nicht materiell energetischen System. Also Dingen, die physikalisch nicht erforsperrt. Und dazu gehört aus meiner Sicht, dass glaube ich würde ich durchziehen, also technisch rigerost, das sage ich jetzt in proprieher Persona, dafür würde ich einstehen. Gedanken sind nicht materiell energetische Systeme. Deswegen, weil wir die selben Gedanken denken können, dass ist eine Wirklichkeit eignen rechts. Also die Frage ist ja, das ist jetzt eine Überlegung, die auf den Logikern, Mathematiker, Gottlupfräge zurückgeht, aber meine Version von ihr, wenn wir alle drei, vier denselben Gedanken denken, dass wir gerade im Berlin sind oder objektiver gesagt, wir denken den Gedanken, dass diese vier Personen gerade in Berlin sind, dann denken wir denselben Gedanken. Wir befinden uns aber selbstverständlich nicht im selben neuronalen Zustand, sonst hätten wir das selbe gehören oder den selben Regen. Und das Familien ist für uns alle viel nötig, fast völlig anderes auch. Ja, klar, natürlich. Aber der Gedanke, der Gedanke, der Gedanke muss der selbe sein, weil sonst keine Kommunikation möglich wäre. Im Übrigen vor allem in keine Mathematik, deswegen hat Fregementsdag gesagt. Wenn ich denke, dass E hoch IP+1 gleich 0 ist und jemand anderes, das denkt, denke ich dasselbe, auch wenn andere mathematisch sehr viel kompetenter sind, um das genau aus dem Einheitskreis abzuleiten, aus dem Stehgreif. Und ich müsste nochmal nachschlagen. Aber wir denken, obwohl der Kontext, in dem der Gedanke bei mir auftaucht und der Kontext, in dem der Gedanke bei jemand anderem auftaucht, ein anderer Kontext ist, ist der selbe Gedanke. Und dieser Gedanke kann kein Hirnzustand sein oder wie Frege gesagt hat, dass Cezar vom Brutus ermordet war, es nicht wahr wegen des Gehirns vom Professor Momsen. Das ist eben eine Tatsache. Und wenn es die überhaupt gibt, nicht die Tee, dann haben wir etwas, was nicht materiell energetisches. Und zwar ist das sogar Spiel entscheidend für die Physik selbst, weil das Teil der Erklärung ist, warum sie in mathematischer Form darstellbar ist. So diese Linie würde ich vertreten. Also das mit der Zeit eben, das sage ich sozusagen hinter nicht ganz vorgehaltener Hand. Aber ich würde es jederzeit zurücknehmen und sagen, die haben mir weingegeben. Jetzt habe ich noch eine Frage zu bei mir gerade weintringen. Tatsachen sind für, ich sage mal Physiker ja was anderes als für sie in ihrer Philosophie. Also einhören, dass Einhorn steht auf derselben Stufe wie der Fuji, ein Trick der Versuch, bis da doch ein Japaner im Herzen. Das ist aber nicht, also sozusagen ist ja nicht das selbe. Es ist nur, wenn man es gleich setzt, kommt man ja in die Hölle im Grunde. Also man kann ja, wenn alles, wenn die so sagen, die Summe der Tatsachen aus Einhörnern, wir alle existieren, bergen so weiter, wenn das alles eine Soße ist, haben wir doch eigentlich einen riesen Problem. Richtig. Und genau deswegen gibt es die Welt nicht. Die Welt wäre exascht, die so so sind. Das haben wir noch gar nicht erklärt. Und die Hauptheise noch geschluckt, aber sie ist jetzt perfekt hergeleitet worden, gerade. Genau deswegen darf es die nicht geben. Das heißt, der ontologische Pluralismus, die Thesa, die sie gerade formuliert haben, also es gibt Einhörner, Elektronen und so weiter. Und die gibt es jetzt erst mal in dem Sinne auf derselben Ebene. Hab so einen Philosoph getroffen, der hat mir das so erklärt, dass alles gleich. Ja, ja, es sage ich auch nicht ganz, aber nehm' er das mal auch da, habe ich noch Verteidigungszwei. Deswegen ist das ein exakt richtiger Einwand, der gerade formuliert wurde. Spielen Sie eigentlich gut, Schach? Ich wollte eigentlich Schachprofi werden und dann kam die Blu. Ich bin einer von denen, die es da sein gelassen haben. Wirklich? Ja, ich bin einer. Aber das war die Frühphase. Ich weiß, dass heute die Schachcommunity erst recht Schach spielt. Also bei Go, glaubhaft, die Versicherung ist das eher noch krasser geworden. Bei Schach wohl auch. Also das bisschen ohr, dass ich in die Schachsehne noch habe, redet genauso. Schach ist auf dem bestimmte Weise auch attraktiver geworden. So was hör ich auch. Aber ich war in der Generation die Blu und hab gesagt, so auch weil Kaspar auf so niedertrechtig verloren hat. Und war auf viel Psychologie dabei. Kann mich noch an diese übelen Zuckern in einem Wohr gesagt, wie sie sieht, da ist ja aber gut. Der war auch schockiert vom Qualität der Maschine, aber trotzdem. Das war so ein Moment, wo ich gesagt habe, kommen lasse es. Und ich war auch nicht mit 14 Großmeister, dann war es auch in den 90ern, dann schon viel zu alt. Und das wäre ja nie was draus geworden. Da muss man schon sehr früh Großmeister sein, wenn man davon in irgendeinem Leben will. War nur eine Klammalfrage zum Schach. Ich spiele es jedenfalls, genau. Ja. Aber ich bin nie von der Spielkraft wirklich über 2200 substanziell gekommen bei Elor. Das heißt, da wäre noch Arbeit bis viel der Meister. Wenn ich mich sehr anstrengen würde, könnte ich vielleicht noch diesem Titel holen. Aber das ist sehr zeiterfändig. Aber auch noch eine andere Frage. Genau, wir sind mit mir. Ja, ja, weil, aber sie hab schon richtig gesehen. Ich betreibe für so viel Teilweise, wie man auch scharch spielen würde. Das war ja ganz klar. Ganz klar. Nächste zu. Nächste zu, genau. Erste Antwort. Wichtig ist, gibt die Welt nicht. Das heißt, diese Mischmarschproblematik, die Einhörner und die Bosonen alles in einem Mix. Das würde voraussetzen, dass wir diese Summe bilden können. Und das heißt, als mit vielen uns. Es gibt Einhörner und und und. Ja. So. Davon hat Gilbert Ryl mal gesagt, ein britischer Philosoph. Das sei ein schlechter Witz, wenn man sagt, der hat gesagt, dass wäre so, als würde man sagen, vieles steigt. Die Börsenwerte und der Wasserstand des Rheins. Ja. Und das wäre so, als würde man sagen, vieles existiert. Einhörner und Elektronen. Und jetzt hat man so eine Liste gebildet, dessen was existiert. Und die sieht jetzt einfach nur aus sehr komisch. Ja. Mischmarsch. Aber diese Liste kann man der Theorie zur Folge so nicht bilden. Das heißt, natürlich ist der Satz wahr. In meiner Ontologie es gibt eine Hörner und es gibt Bosonen. Aber man muss jetzt präzise sagen, bei dem es gibt es ein Index unten. Ja, es gibt X-Einhörner, in Filmen und so weiter entfäumten. Es gibt Y-Bosonen in der Quantenfeldtheorie. Was es nicht gibt, ist ein neutraler Sinn von Es gibt, der die Ortsangabe ist für alles, was es gibt. Es gibt, und jetzt einfach nur Es gibt einhörner und Bosonen. Das ist kein sinnvoll gebildeter Satz in meiner Theorie. Das heißt, dass es die Welt nicht gibt. Das heißt, wir haben nur sozusagen lokale Existenzen. Deswegen sage ich ja auch, dass Universum ist eine Provinz. Also das Ergeordnung ist essentiell. Die Zordnung ist essentiell für Existenz. Ja. Darf ich mich okay fragen? Machen Sie wirklich so Mengenleere, so Mengentheoretische Berechnung ist das falsche Wort, aber so Überlegung, wenn Sie sowas formulieren? Gerichtig. Ich denk, man eigentlich philosophisch ist denn. Ja. Also mit irgendeiner Form von Mathematik auch. Gerichtig. Manche haben versucht, ein brasilianischer Philosoph hat mal versucht, die ganze Sinnfeld ontologie über die Kategorientheorie darzustellen. Das ist auch ein prominenter Versuch. Aber da sind wir im Bereich der Grundlegungsfragen der Mathematik, die die Mathematiker heute auch vermeiden, aus guten Gründen, weil vermutlich auch der Begriff des Mathematischen gesamtuniversums nicht mehr war es. Versuch mal zu beweisen, dass 1 plus 1 2 ist. Ja, ist ein Vierhaus. Ist ich ganz genau. Richtig. Irgendwann hat man sein gelassen. Aber zur Sinnfeld ontologie für die mathematisch geschutenen Zuhörntern sindfelder, sind Mängen, deren Begriff in die Menge reingeschrieben ist. Normalerweise bildet man ja eine Menge in etwa so, was eine Menge ist schon höllisch schwierig, philosophisches Problem. Aber wenn man den Begriff der Menge von irgendetwas bildet, die Pferde, dann ist eine Vorstellung, wie man zur Menge der Pferde kommt, dass man den Begriff Pferd hat. Und jetzt, was zu darunter fällt, ist dann die Menge der Pferde. Das wäre eine Auffassung von Mängen. Es gibt ganz andere. Prominenter ist die Lasse-Theorie. Man nimmt irgendwelche Dinge, Lasse und wo man da ist. Das ist vermutlich die bessere Theorie. Das macht Mängen stärker und philosophisch weniger anspruchsvoll. Trotzdem kommt man in der Mängenlehrerin nicht berobene Paradoxien, die löst man nur akzionatisch, damit die Mängenlehrer überhaupt funktioniert. Es gibt auch in konsistente Mängenlehrerin, die Widersprüche zulassen. Aber Sinnfelder sind unterscheiden sich von Mängen dadurch, dass die Ordnung der Gegenstände in ihnen eine Rolle spielt. In der Menge, wenn ich jetzt vor mir drei Gegenstände, sind jetzt drei Gläser. Für die Zuhören in einem Lasse-Rest, Wasser-Rest und viel Wein. Nicht nur andere Flüssigkeit. In die Kaube zu sich genommen. Genau. So drei Gläser verschiedener Form. So und jetzt veränder ich gerade die Anordnung der Gläser, das Weinglas steht jetzt in der Mitte, stand vorher links. Es ist die selbe Menge, aber eine völlig andere Situation. Das Sinnfeld hat sich geändert, die Menge nicht. Das heißt, wie Georg Kantorn wichtiger natürlich begründer der Mängenlehrer gesagt hat, eine Menge erreicht man durch einen doppelten Abstractionsakt. Man abstrahiert von der Qualität der Gegenstände, der Wein schmeckt lecker, das lass ich. Aufmerksam, aber anders. Davon abstrahier ich bei der Menge. Und aber wichtig, ich abstrahiere von der Ordnung des Gegebenseins der Dinge. Die Dinge sind nicht geordnet, mengen den fehlten bestimmten Ordnung, dass ihre Stärke sind. Sinnfelder sind aber per Definitionen maximal geordnet. Die Wirklichkeit, die wir sind in der Situation, die volle Situationen in der wir sind, ist genau so geordnet, wie sie geordnet ist. In der Situation nicht so wie es hier ist, ist ja keine Abstraktion da. Ist so. Und dass so sein der Dinge ist, deswegen maximal geordnet. Es könnte nicht mehr geordnet sein. Es ist ja so. Aber jetzt kann ich eben Ordnung sagen. Das kann man überhaupt aussagen, über die Welt treffen, die nicht die Welt selbst beinhalten. Also sozusagen, wir können ja nur über die Welt sprechen, indem wir Abstraktionen von der Welt bilden. Und geht es vielleicht gar nicht. Das heißt, nur die Welt kann über sich sprechen, mit sich sehr in dem sie ist. Ja, das war mir gefällt, dass das jetzt wenigstens nicht ich in die metafysischen Spekulation gerad. Aber ich finde das nur eine Frage. Genau, ja, ja, ja. Ich ist auch eine gute Spekulative Frage. Ich habe, bevor ich die Existenz der Welt verabschiedet habe, vom Matter-of-of-of-of-of-Worst, das habe ich es noch nicht entschieden, habe ich so in diese Richtung denken wollen, dass jedes Erfassen der Welt jedenfalls ein Ereignis in ihr sein muss. Da hatte ich so eine Auffassung, Muldum in Parvot, heißt die auch in der metafysisischen Tradition, also das viele im Kleinen sozusagen, dass nicht, dass wenn wir die Welt im ganzen denken, dann denkt ein Teil der Welt im ganzen. Das heißt, die Welt tritt in sich selbst ein als Teil ihrer selbst. Die hat eine extrem aufregende, meereologische Struktur. Und das ist auch mathematisch und nicht uninteressant, das so zu machen. Natürlich. Das setzt aber voraus, dass wir den Begriff eines maximalen Ganzen bilden können. Ganz präzise. Nicht das relevante, maximale Ganze. Wäre ein Ganzes für das das Folgende gilt. Alles und damit unter Umständen auch es selbst muss ein eigentlicher Teil dieses Ganzen sein. Das geht übrigens sehr elegant mit einer nicht wofundierten Mereologie. Was bedeutet kurz um, dass ein Ganzes ein Teil eines Teil seiner selbst sein kann. Das mathematisch total einfach, man muss es einfach nur machen. Das heißt, dann kann die Welt als Ganzes in einem Teil vorkommen, in dem wir über sie nachdenken. Wir machen es ja gerade. Das ist dann, was meine Gegner gesagt haben vor allem der große Logica Grand Prix, mit dem ich da zum Buch gemacht habe, von Pajan, der hat gesagt, Gabriel, super Idee, weil das eine Möglichkeit übersehen, nämlich die. Und so ist es, es gibt die Welt doch und sie erscheint in sich selbst als ein Teil ihrer selbst. Das hat dich aber ausgeschlossen, aber wir haben dann lang technischen Streit darüber gehabt, ob das geht oder nicht geht. Aber sie kann nicht komplett in sich selbst repräsentiert werden. Richtig. Das ist ein Zöger. Das ist nicht aufrichtig, weil dann wird es schwierig, wenn sie komplett in sich repräsentiert wird. Dann ist der repräsentierende Teil ein anderer repräsentierter. Sonst kommt man gar nicht mehr klar. Also es ist schwierig, das durchzuziehen. Also es hat also sozusagen, kommt jetzt auch ihr aus der Physik, kann man überhaupt die Welt, kann man etwas prognostizieren, nein, weil du brauchst die Welt selbst um es zu prognostizieren. Etwas, was weniger komplex ist, kann die vorher sagen, einfach nicht treffen. Das ist das Problem von Simulationen, die sehr schnell an der Ende kommen. Seit es Quantenphysik zum Beispiel. Da sehen wir, seit es die Quantenphysik gibt, sehen wir solche Effekte, die ich versuche, philosophisch zu beschreiben, sehen wir im empirischen. Das heißt, wir haben einfach extrem belastbare Daten, Messungen zahlen, die uns bestätigen, dass es diese Effekte gibt. Das ist ja das Aufregende, dass man nicht nur so Ungleichheitsrelation hat formulieren können, hätte man auch vorer aufschreiben können, sondern dass die im Gesamtapparat die richtigen Zahlen liefern. Das ist ja unglaublich, finde ich halt das immer noch für eine der größten schockierenden Errungenschaften der Menschheit, dass die da in Göttingen und so auf die Idee gekommen sind, mal tritzen zusammen zu passt mit ein paar Operatoren davor, und die haben die Zahlen ausrechnen können. Alleine die kognitive Leistungen von Neumann und solchen damals. Und Heisenberg, das sind ja unvorstellbare kognitive Leistungen. Kommen heute so leicht physik daher, weil wir 100 Jahre später sind, aber das halt ich immer noch für einen absoluten Genie streich. Ich glaube, das ist bis heute eine der Tatsachen, die mir niemals so richtig im Alltag wahrnimmt, dass die Welt eigentlich im Fundament total irre ist. Also sozusagen wir wissen seit 100 Jahren knapp, 100 Jahren die Welt ist verrückt. Aber niemand läuft schreien durch die Straßen und sagt es gibt zum Beispiel keine Kauserlität, gibt es gar nicht. Du kannst nicht davon ausgehen, wenn du diesen Füller hier rüber schubst, dass er das wirklich macht, nur weil du es war, weil du es vor hast, das ist nicht hänglich streng zusammen. Aber dann, man müsste wahnsinnig werden über so eine Universum. Als Philosoph möchte ich, deswegen habe ich auch so oft wissen gesagt und so Eindäutigkeitsfogabeln bei der Liste eben. Wir haben so eine Tendenz dazu. Ich will es wissen. Niedscher hat sich immer gefragt, warum wollen diese Philosophen, woher dieser Wille zum Wissen und zur Wahrheit ist das Leben nicht Illusion. Dass Niedscher war auch so ein sich selbstfassender Philosoph, der eigentlich auch unbedingt wissen wollte und irgendwie die ganze Zeit sich Bäuerung geholt hat an der Wirklichkeit. Und deswegen irgendwann gesagt hat man müsste mal diese Wissenwollerei sein lassen. Nicht, wenn wir mit der Psychiorendalyse ein bisschen angefangen oder psychosozialen Selbstbeschreibung, das natürlich Ödipus. Der will es ja auch unbedingt wissen. Komm geht nicht gut aus. Aber ich würde sagen Philosophie, wie die anderen Wissenschaften auch, aber die Philosophie vielleicht noch unbedingt will, ist doch wissen. Und dann ist es mir egal, wie verrückt der Laden ist. Deswegen irritiert mich das nicht, weil ich noch nie gedacht habe, dass die Welt so verstanden oder die Situationen, in der wir uns befinden, mehr oder weniger normal ist. Also, es ist mehr oder weniger ungefähr so wie es aussieht. Und Leute stehen auf, machen was und gehen dann schlafen. Das stimmt wohl. Aber ich glaube, das ist nur ein gemütliches, sich einrichten in der Illusion von Normalität. Wir haben ja vorhin schon mal angedeutet, ein, zwei Bücher von ihnen, also die auch richtig internationale Besszeller geworden sind. Sie haben ja mittlerweile einige Bücher geschrieben, sind einige Besszeller daraus geworden. Es gab dann so die Phase in ihrem Leben, sagen wir mal, so in den 2010er Jahren, gegen das dann so los, dass sie eine öffentliche Figur wurden. Wollten Sie das werden? Vermutlich schon irgendwie, weil es auch in der Philosophie aus meiner Sicht eine Auszeichnung ist. Es gibt eine ganze Reihe von Motiven, aber ich will das jetzt gar nicht über unnötig rationalisieren, sondern mich gerne auch der Frage stellen, dass das eigentlich für einen Antrieb. Als ich dann warum es die Welt nicht gibt, geschrieben habe, hatte ich vorher schon ein Buch mit Slava Gishek gemacht. Das war das erste, oder? Das erste populäre, genau. Wenn man mit Gishek schreibt, dann ist das so, da so sichtbar heute ein bisschen weniger, aber damals war das noch sehr viel Gishek 2009. Da fand ich es schon, dass man in diese aufregende endende postmoderne Öffentlichkeit will. Also die Figuren wie Derida, Judith Butler und so weiter, fand ich schon faszinierend und irgendwie richtig, die Philosophie steht da vorne und kritisiert die Ideologie ihrer Zeit mit Hartenmethoden. Das fand ich notwendig und einfach auch begehrenswert. Wenn man das jetzt mal nur so sehen und eben noch nicht schon rechtfertigen. Und dann habe ich meinen Lehrstuhl im Bomben bekommen, habe erst mal meine Hausaufgaben gemacht, also ordentlicher Professor, wie sich das Gehört-Fohlesung aufbauen und so weiter. Die Öffentlichkeit begann ja im Grunde genommen schon mit der Erinnerung. Ja, letztes Jahr. Also jetzt sag ich mal, also diese novelty Nachrichten-Meldungen. Klar, der jüngste Professor in Deutschland. Da hatte ich dann auch noch ein paar Tage. Ja, ja, auf jeden Fall. Es war dann auch mal der Roman Leik vom Spiegel da, der dann mal das erste Spiegelgespräch später mit mir geführt hat und so. Und wollte mal sehen, was das für einer. Genau, das war dann schon klar, dass da was passierte. Und dann 2013, weiß ich, krieg dich einen Brief vom Ulstein-Verlag, ob ich nicht ein Buch für sie schreiben will, eine einfühungen die Philosophie-Kanz. Und dann, ich gedacht, damals war Ulstein, die haben sich jetzt inzwischen über die Jahre ganz anders positioniert, aber ich hatte die nun wirklich nicht als Philosophie-Verlag auf dem Schirm. Und dachte, ich will nicht das machen. Und wenn aber sowieso nicht zukannt, wenn was selber gedacht ist. Und ich hatte gerade meine, nicht, war nicht meine andere Zollesung, sondern die Eröffnung des akademischen Jahres, dann der Unibonnen auf Einladung des damaligen Rektors gehalten, die Eröffnungsrede mit dem Titel, warum es die Welt nicht gibt. Was wiederum ein Kollege mir aufgeschwazt hatte. Ach, der gesagt hat, der hat gesagt, guck mal, du sagst doch immer, die Welt gibt es eigentlich nicht. Jetzt jetzt denkt das mal zu Ende und macht doch mal da zu einem Vortrag. Und dadurch hatte ich den Sound im Ohr und im Grunde genommen auch schon fast alle Ideen zusammen, aber nicht so, wie sie dann am Ende genau aussahen. Und dann kam diese Einladung und dann habe ich Ulstein zurückgeschrieben. Nee, also über andere schreibe ich jetzt gerade nicht mehr. Aber ich kann im Buch schreiben, warum es die Welt nicht gibt. Antwort? Ja! Und dann hatte ich auf. Ich hab völlig freie Hand, also mach halt. Und hab mir gedacht, jetzt schreibst du wirklich mal populär, so richtig mittellust. Ähm. Und hab vieles davon im Zug geschrieben, zwischen Koppenhagen und Orhus. Ich hatte eine Gasprofessur an Orhus. Und hatte viel Zeit da im Zug. Ähm, immer so dreistlindige Zugfahrten. Und hab ganz viel da im Zug geschrieben. Es gibt so eine Szene, glaub ich, auch im Buch, wo ich außerirdische grüne, schleimige, außerirdische, da auf dem Lasse. Und das ist. Die habe ich mir wirklich vorgestellt. Ich hab mich da kreativ ausgetobt, mit viel Spaß. Und so ist das entstanden. Und dann hatte das noch eine erheblich größere Rezeption, als ich erwartet hatte. Ähm. Und seitdem kam dann, hatte ich natürlich eine öffentliche Stimme. Ähm, und hab das auch genossen. Nicht, wenn ich das jetzt nur mal so auf der Ebene des Gefallenz, oder? - Ja. Ansonsten empfinde ich aber auch persönlich eine Verpflichtung, weil ich mir denke, die Rolle von verbeamteten Philosophen und Philosophen und damit spreche ich nicht für alle. Ich glaube nicht, es gibt so eine Art Beamtpflicht, die jetzt ableitbar ist, so was zu tun. Das wäre eine Zumutung. Aber ich empfinde das so, dass so eine Dankbarkeit meiner Gesellschaft gegenüber, dass ich das doch sein darf. Ja. - Also, das ist sicher, dass so ein Pflichtgefühlteil meines Wunsches an der öffentlichen Debatte teilzunehmen. Und wie sehen Sie zum Beispiel jemanden, wie Richard da betrecht? Da fehlt mir einfach das Handwerk, wenn ich das so ehrlich sage. Also, dass. neben den unklaren Positionierungen, über die man streiten kann und so weiter, fehlt mir der Ernst der Philosophie einfach. Und das ist wirklich, als Philosophe gesprochen, das mich daran ärgert, an dem spezifischen Phänomäen. Dass die Ernsthaftigkeit der Argumentation sehe ich nirgends. Ich sehe keine Teese, die durch irgendetwas begründet wird. Und nicht den Ernst des Ringens um die Wahrheit, den sehe ich einfach nicht. Es gibt Positionierungen, Stellungnahmen, die mögen so oder so jeweils ausfallen. Es ist offensichtlich ein begnadeter Erretner. Und auch dagegen spricht nichts. Wir brauchen begnadete Erretner. Und wahrscheinlich hat er auch den einen oder anderen, oder vielleicht auch einen überwiegend guten Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft. Dann mag das alles so sein. Aber wo ist die Theorie? Und da sehe ich gar keine. Ich wüsste nicht, was er je behauptet hat, sodass ich sagen kann, das hat er gesagt. Und so hat er es begründet. Ich hab zwei Bücher dann gelesen. Meine Frau hatte sogar. da kannte ich ihn noch kaum. Auf unserer Hochzeitsreise sein Buch "Liebe" dabei. Ich habe so auf meinem Radar, hab ich auch nichts gesagt, hab sie das Buch lesen lassen. Ich fragte sie nur irgendwann, was ist die Thee so das Buch ist. Und sie fasse das zusammen mit, das ist nicht, wie dem auch sei. Ja, Menschen sind verliebt in der Nanda, weil sie Interessen teilen. Ein bisschen komplexer bestimmt. Aber da hab ich gedacht, na ja, also. Und dann hab ich mir, wer bin ich, und wenn ja wie viele, hab ich gelesen, und wusste auch nicht, was das soll. Also mir fehlt einfach die jegliche Ernsthaftigkeit. Das ist mein, wenn ich das so sagen darf. Und das ist vielleicht unfreundlich und unverschämt, und dann mögliche an das Besserung beläht werden. Aber das ist mein Eindruck. Und das soll jetzt nicht so professional sein, so begutachten. Sondern wirklich mehr, wo ist denn die Philosophie darin? Weil es ja als Philosophie unter der Philosophie-Flage segelt. Und das ist, wo ich Zahnschmerzen habe, deswegen ich ihn immer. Und das meine ich auch freundlich, als Germanist bezeichnet habe. Welche bekannten Philosophinnen und Philosophen in der heutigen Zeit schätzen sie? Ah, das sind, glaube ich, ganz viel. Aber wenn man an genau Bekannteit denkt, in letzter Zeit hab ich mich in Deutschland intensiver, weil ich über moralischen Fortschutvier nachgedacht habe, mit der Rahel Jägie beschäftigt, die sehr interessanten. Ich steh ganz vor anders in der Philosophischen Debatte, bezüglich der Dinge, über die wir beide nachdenken. Aber ich finde, dass ein ausgesprochen interessanten Ansatz, eigenen Rechts, also das les ich gerne vor allen Dingen, das Fortschritt und Regressionbuch, fand ich schon ganz ausgesprochen interessant. Also von denen, die eine Sichtbarkeit haben und sich positionieren, und zwar insbesondere ganz, ganz anders als ich. Genau, das wurde ich jetzt in Deutschsprachigenraum mal nennen. Ansonsten hatte ich jetzt in letzter Zeit das Vergnügen zwei meiner Lieblingsphilosophinen zu Gast im Bonn zu haben, das einerseits Laurie Paul aus Yale. Und andererseits Otavio Buehno, der ist in Miami, ein unglaublich produktiver theoretischer Philosoph, der auch in der Philosophie de Mathematik und so arbeitet, und richtig interessante, coole Sachen schreibt. Das sind so zwei von denen, ich grade, sehr, sehr viel lernen. Und warum ist Hip-Hop wichtig für Sie als Philosoph? (Lachen) Na ja, kind der 90er Jahre, ja, also gut, dass man kann auch anders kind der 90er Jahre sein. Aber meine MTV-Skateboard-Zeit der frühen 90er, das wollte ich auch mal kurz, wir haben Skateboard-Profi. Aber dafür ist meine. - Sie wurden noch mal von der Welt am Sonntag der Skateboard-Philosoph genannt. Aber haben Sie sich wenigstens einmal gemacht, aber das ist das abgedeckt. Ich hab mir dann den Knöchel gebrochen beim Skateboard-Fahren, was mich gezwungen hat, das sein zu lassen. Ist auch gefährlich, ne? - Es ist furchtbar. Ein Bruderwahrer ist für mich, man bricht sich viele Knöchel. Es ist völlig erwähnt, man muss bereit sein, sich dauernd die Knöchel zu berechen, darf man gar nichts kennen. Das ist nicht mein Risikoprofiel. Im Denken und Lieben bin ich riskant als im Skateboard-Fahren. Und nach zwei Knöcheln war es dann auch vorbei. Außerdem war meine Mutter die Krankenschwester und hat mir das bestreitet, sie vielleicht erinner ich. Das auch falsch, den Schlauch nach der OP irgendwann mal sehr langsam rausgezogen. Und danach wollte ich wirklich nie mehr einen Knochenbruch haben. Aber es ist ein bisschen. - Sie lieben ihre Eltern, aber es war nicht immer unkompliert. Es war nicht immer ganz einfach. Ja, gell, manchmal haben Sie die Schulden nicht zurückgezahlt. Einmal haben Sie die Schleuche ein bisschen zu langsam raus. Es gibt sehr viele. - Und das toll. Deswegen möchte ich das auch mal anders schälen, meinen beiden Eltern, mein Vater hat mir schachbeigebracht und Freiheit. Und meine Mutter hat mir rigorosität und nicht meines als Kompliment. Als großes Kompliment, rigorosität beigebracht. Eine Sache, rigoros zu Ende denken und die höchsten Standards dabei setzen. Und also es ist ein relativ kompromisslos was Standards angeht. Das möchte ich mal loben betonen, die Genauigkeit meiner Mutter. Und eine extrem hohe Gewissenhaftigkeit bis zur Schmerzgrenze ihrer selbst. Aber das muss man auch anerkennen. Und der Hip-Hop. Der Hip-Hop ist dann wahrscheinlich die Mitte. (Lachen) Und es waren auch die 90er. Es war auch. bei mir war damals der Hotspot für Skaten und die Technossee. Köln, Technos ist ja schon wieder, es skateen nicht mehr. Die Kölner Domplatte. Es wäre, wenn man das wiederum auch psychosozial beschreibt, nicht uninteressant, wie man es dem reinischen Kaptur-Lizismus heimt seilt, indem man seinen Marmordserschreddert. (Lachen) (Lachen) Das ist ja auch eine gewisse Bildersturmerei. Ja. Und welche Hip-Hop-Platte ist die wichtigste für Sie? Na, schon die alten Wuteng-Platten. Also, Wuteng war. - Mhm. Nicht. also kurz bevor es dann endgültig kommerziell wurde. Und dann kam eine Welle von. genau ungefähr gleichguten. Mhm. Was haben Sie eigentlich gegen Herrn Drosten? Ach, gegen Herrn Drosten hatte ich in der Pandemie. die Wissenschaftstheoritischen Anmaßung. So wie er gerne ausgeteilt hat, zurecht auch aus verschiedenen Gründen der therapeutisch, zurecht ausgeteilt hat gegen die Leute, die bei Virologie immer auch mit spielen wollen und es nicht können. Hat er eine Reihe, unablässig, Wissenschaftstheoritischen kompetenter aussagen, detätigt als wär dafür zuständig. Und genau diese Mischung hat ja gefällt aus meiner Sicht. Also erstens die gesamte, soziopolitische Dimensionen nicht zu berücksichtigen und Modelle zu entwickeln, in denen die vorkommt, gien mir im übrigen epidemiologisch unsereös. Und dann in der Frühphase mal die epidemiologische Modelle angeschaut. Was machen die da? Wie rechnen die eigentlich ihre Sachen? Und außer der natürlich offensichtlich richtigen Annahme, wenn niemand nimmer n'trifts, gibt's auch keine Infektion. Super, das ist richtig. Wohin ja schon mal angedeutet. Genau, nicht richtig. Genau, das hab ich den Virologischen imperativ damals genannt. Der Galt natürlich. Jede Infektion vermeiden war eine gute Idee. Aber dann gab's dauern diese sozialen Aussagen gleichzeitig die Behauptung hätte gar keine getätig. Das ist einfach wissenschaftstheoretisch und wissenschaftssoziologisch in Akzeptibeln naiv zu behaupten, er wurde ja keine Entscheidung treffen. Wer im politischen Diskurs natürlich trifft der formal, gesehen ich die Entscheidung, weil jemand anders trifft, ist es richtig in der Arbeitszeilung der Demokratie. Aber wer in der Öffentlichkeit in dieser Funktion spricht, leistet einen massiven Beitrag zu Entscheidung. Und es gab eben dauern diese. Ja, mich an der Diskussion an einer klicklichen Stelle beteilige oder ob ich wirklich die Entscheidung triffe. Ja, das ist auch richtig, klar.
Er hatte eine massive Diskursmacht, ohne die Entscheidungen anders ausgefallen werden. Und hat immer so getan, als hätte er die nicht, weil er nur die wissenschaftlichen Fakten darstellt. Es gab aber in der Pandemie oftmals keine wissenschaftlichen Fakten im Endean Sinne, die relevant waren. Die Frage war ja nicht, ob auch Kinder, die natürlich waren die Frage, wie infizieren Kinder? Natürlich ist das relevant, wenn man sich informieren möchte, was man mit Schulen macht. Die interessante Frage ist doch, was ist der Trade-Off? Zwischen einer Schulschließung? Ich gebe an einfache Beispiele zu Beginn der Pandemie. Schien mir die folgende Option der moralisch und politisch-richtige Weg. Babelsbauen. Das heißt, irgendwer traf eh irgendwann? Das heißt, die Option niemand trifft, niemanden bis alles vorbei ist, die gab es ja sowieso nicht. Sondern irgendein Kontakt gab es. Das heißt, es gab niedrigschwelligen Kontakte, der Erpidung logisch zu Bucheschlägt. Mal mehr mal weniger. Da haben wir damals sehr genau diskutiert, wie scharf ziehen wir die Bremse an. Aber nie auf Null war das gar nicht, weil sterben, weil niemand essen liefert. Irgendwas muss getan werden. Und dann ist die Frage, warum haben wir nicht Babels gebaut? Also nicht die, wer Eltern treffen möchte und Kinder zur Schule bringen, der darf dann die alten nicht sehen. Oder irgendwelche Babels. Kontakt-Babels mit einer bestimmten Größe, die am Übrigen isoliert sind. So, wäre viel höhere Freiheit gewesen, hat Spanien im ersten Winter gemacht. Die Spanier sind kollabiert in der ersten Belle. Die Spanien waren im ersten Pandemie-Winter oft in Spanien, weil in Deutschland geschlossen war. Da war es nicht schön warm. Das war ein sehr kaltes Materialinier-Winter. Aber immerhin. Ja, Spanien hatte alles offen. Es gab vieles Wästewilts. Und was haben die gemacht? Die waren sehr viel vorsichtiger als die Deutschen, wenn die sich getroffen haben. Tausendfaches Hände war es mass-geselb. Die waren im Umgang sehr verängstigt, weil sie diese furchtbare erste Welle gesehen hatten. Da waren viele mehr Pandemie-Horrorfilmen als bei uns zum Glück. Das hatte man in Erinnerung. Dann haben sie eine Babelstruktur gebaut. Verbot zwischen Regionen zu reisen. Genau, zwei Stunden, nur die Restaurants. Die hatten Babelstrukturen. Und die gingen auch wissenschaftlich. Und wenn ich will, ich will jetzt gar nicht sagen, was objektiv richtig ist, sondern wir haben eine Wahl gehabt, zwischen Lockdown-Methoden. Dann haben wir uns an die verschiedenen Lockdowns die vorgeschlagen wurden. Oder z.B. Babel-Methoden. So. Virologie kann Urteile im Nachgang darüber fählen, welche dieser Methoden epilionologisch welche Konsequenzen haben. Sie kann aber in keinem Sinne einen relevanten Beitrag dazu leisten, dass diese oder jene die bessere ist. So. Und das wäre die wissenschaftliche Erlichkeit gewesen, die ich an der Stelle vermisst habe. Ich hab ihn immer wahrgenommen als jemanden, der die laufende Politik wissenschaftlich mehr oder weniger begründet und leicht korrigiert, wo sie Fehler macht. So. Jetzt auch sagen, das war sein Auftrag, so ist er angefragt worden. Das kann auch alles sein. Aber interessanter wäre für mich gewesen, kein virokratisches Modell, sondern eines dessen Primärziel, die Aufrechterhaltung vom Mürklesviel Freiheit, bei voller Berücksichtigungen der virologischen Tatsachen gewesen wäre. Und da ist mein normatives Disagreement. Ich glaube nicht, dass er sich das zur Aufgabe gemacht hat, sich zu fragen, wie können wir möglichst viel Freiheit und die dann gesichts der virologischen Tatsachen bauen? Das ist der Grund, warum ich eher im Team streg, wenn man die alte Teamfrage noch mal aus Graben gespielt habe, weil er eher das vor Augen hatte. Und dann ist immer noch die Frage, wirst der bessere Viologe warum und so weiter. Und dann gibt es noch die anderen Stimmen. Genau, aber daher kam das. Die normative Positionierung, die er hatte, war für mich eine völlig andere. Wir standen in einem völlig anderen Stelle im Normativraum. Ich will es mal positiv werden wollen, wie macht man das denn richtig? Also, man ist eine der wenigen Personen, die überhaupt das jetzt beurteilen kann. Dann kommen jeden Tag Klausinnen und Sachen, was sollen wir tun? Ja. Was macht man dann? Wie kommuniziert man richtig? Philosophisch. Ja. Philosophisch hätte man interdisziplinäre Teams bilden müssen. Und zwar sofort. Die insbesondere Sozialwissenschaften-Berücksichtigkeiten, um neue Modelle zu entwickeln. Die epilionologischen Modelle, die sind, wie sie sind, und die leisten, was sie leisten. Die haben aber nicht das Komplexitätslayer drin, was passiert, wenn eine Bevölkerungsgruppe anfängt zu demonstrieren. Werinnern uns an die Phase, wo es dann auf einmal demonstriert und danach entsprechende Infektionswählen? So, in keinem epilionologischen Modell ist berücksichtigt, dass Menschen demonstrieren, weil sie mit der Pandemiepolitik nicht einverstanden sind. Jetzt war der Rüstler halt da hineingemuhr, und dann die Sanke zu mir doch egal, die Tür zu machen, ich vorstahren ein bisschen rum. Ich baue meine Tests, lass mich in Ruhe. Nein, das ist eine mögliche Version der Realität. Ich bin dafür nicht zuständig. Richtig, dass ich sagen, sehr angenehm. Ja. Nein, dass er seine gesellschaftliche, meine Kritik ist gar nicht, dass er gesprochen hat, das wäre fatal. Sondern dass die Lernkurve, was passiert mit einer Gesellschaft, wenn wir die gesellschaftlichen Faktoren nicht in Rechnung stellen, sondern die Gesellschaft als Pandemieherde alleine betrachten. Die gesellschaftliche Konsequenz, dieser Beobachtungsform. Ich glaube, dass wir jetzt immer noch die Strafe dafür zahlen. Ich war sehr erfreut von der Bundestagswahl, postpandemischen, weil die so normal war. Da hab ich gedacht, hab mich getäuscht, super, Deutschland ist anders. Ich hab wirklich dann gedacht, okay, meine Position war vielleicht überzogen. Die Pandemie hat nicht diese Psychosozahlenkonsequenzen, die ich befürchtet habe. Das war ein Sturm im Wasserklaas, angesichts einer sehr großen Gefahr, umso besser. Jetzt, glaube ich, ich glaube, dass aber die postpandemische Polarisierung, die kam einfach ein bisschen später. Das heißt, diese Polarisierungsstruktur ist ja immer noch so, dass sich an Corona teilweise die Gemüter erhitzen. Ja. Und zwar deswegen. Und das sage ich jetzt nicht, Christian Drossen ist das Schuld. Das wäre eine absolute ungerechte falsche Unverschämtheit. Sondern der Mangel an vollem interdisziplinären Sinn, den es an dieser Stelle gab. Auch die Politikwissenschaften hätten Teil sein müssen. Dass er sich geäußert hat nach besten Wissen und Gewissen, als herausragender Experte auf dem Feld, ist halt ich für das moralisch geboten und richtig. Dann ist viere Logik, kein Sozulogik. Ja, genau. Aber erst hätte er sagen müssen. Nicht wir. Warum sagt er nicht, wo sind die Sozulogungen? Was ist denn denn jetzt? Ich weiß nicht, Karriels. Er hat er nicht gesagt. Vor allem, der schärfere Weg ist, ich werde sich sagen, dass er gesagt hat, das müsste ich nicht alles darüber weiß, was er gesagt hat, weil das sehr korrekt machen. Sondern vielmehr wäre die Frage gewesen nicht. Wie korrigiere ich meine, das wäre doch das Interesse jetzt. Wie korrigiere ich meine Modelle epidemiologische, angesichts des Gesamtsystems Pandemie. Die Auffassung nicht wichtig ist, ist natürlich auch Virologen, nicht epidemiologer, aber wie dem auch sei, dass man gar nicht in dieser alten Wissenschaftsdebatten kommen. Spannend wäre doch gewesen zu sagen als Interesse, okay? Hier gibt es diesen Zusatzfaktor Mensch. Und den Zusatzfaktor Politik. Was macht das mit meinen Modellen? Ja. Das hätte ich den richtigen, nicht da hätte ich gesagt, wow, jetzt wird's interessant. Was macht das mit dem Modellen? Dann wären viel bessere Ergebnisse hinten rausgekommen, wenn man gewusst hätte, das sind die nicht virologischen Tatsachen, die einfach wohl so sind, wie er sagt. Oder nie daran zweifeln, nicht der Kollege Drosten, wenn der das weiß, dann weiß der das, wäre törig, das zu bestreiten. Frage ist nur nicht in dem epidemiologischen Gesamtmodell, wo verordert er das? Das ist der Mangel, den ich da gesehen habe. Fällt er längst niemand getan. Fällt uns das alles heute im Nachhinein sechs Jahre später? Menschheit hat überlebt, auch leichter zu sagen. Ich hab das alles so die ganze Zeit gesagt. Deswegen immerhin kann ich sagen, dass es keine Rückspiegel gibt. Ich hab mir total gemeint, das gefühlt das heute ausbetrachtet. Viele nicht sie. Aber doch irgendwie so anders auf die Zeit blicken, als in der Zeit selbst, als den Impfstoff noch nicht gab. Und man wirklich dachte, ich war ja impf extremist. Ich war, hab ich mich über uns getäuscht, dass ich war für die Impfpflicht selbst zu einem Zeitpunkt, wo ich nahe, wo ich sie hätte ablehnen müssen. Das heißt, ich hab irgendwann noch gar lauterbach, aber der Philke Lohn halbwegs auf die Impfpflichtseite gezogen. Da hab ich genau das nicht gemacht, was ich gerade gesagt habe. Da hab ich nicht berücksichtigt, obwohl die politischen Stimmung gesagt haben, dass eine Impfpflicht aus politischen Gründen schwierig ist. Und damit, wie darum, auch epidemiologisch und so weiter. Das heißt, da hab ich die Karte betrieben. Aber auch deswegen, weil ich es für Geboten hielt, zu sagen, erst mal hab ich keinerlei Impfskämpzesneigung in mir zum Glück. Und zweitens war ich sogar Impfdrängler und bin stolz darauf. Das kann bei Benich vorwerfen, aber da war ich zu extremistisch. Jeder Stimme, die sich geäußert hat in der Pandemie, hat selbstverständlich Fehler begangen, weil das ein hochdynamisches Komplexes geschehen war. Das absolute Real bedrohlich war. Und das hat natürlich das Risikoprofiel noch mal geschärft. Ich hoffe aber, dass ich nicht zu polemisch war, gegen Drosten, irgendwo in dem, was ich gesagt habe, weil ich eigentlich mehr darüber klagen wollte, immer, dass wir eine sozial komplexe Betrachtung wollen. Und das viele Maßnahmen, nicht wir denken, ich hätte zu keinem Zeitpunkt gedacht, das Absperren von Kinderspielplätzen oder auch die allgemeine Reise Rückkehrkarantäne, die es in der NW-Ügründstum Glück nicht gab, sind richtig. So was hätte ich nie gesagt. Frage an den Philosophen, weil es jetzt gerade passt, und sie dazu viel geschrieben und gedacht haben, Hoppe, bye!
Dann ist es fair zu sagen, wir müssen doch radikalere Maßnahmen ergreifen, vielleicht in die Impfpflicht einführen. Wie viel alte müssen sterben, damit das jetzt prozionisch formuliert, aber das ist so wird darüber geredet. Wie viel alte müssen sterben, damit wir sagen, es ist angemessen, die Schulen zu schließen und damit die Kinder zu schädigen, in ihrer Bildung und auch in ihrer sozialen Entwicklung, was ein riesen Problem ist. Also wo ist diese Schwelle? Ich würde sagen, die Antwort muss sein, dass wir die Lämmertha, also tote alte geschädigte Kinder, wenn ich die Wahl habe zwischen totem älteren Menschen und geschädigten Kindern, dann ist die Frage, wie vermeidig die Wahl, weil die Antwort darauf nicht rational gegeben werden kann. Ich glaube nicht, dass es eine Antwort auf diese Frage gibt. Und zwar nicht, weil ich die Kantiana bin und ein alle sollen, sondern weil das ein Widerspruch ist. Also wenn ich vor der Wahl wirklich stehe, gibt es keine Antwort. Ich würde dir mal stehe, doch. Ich glaube nicht, weil es die Optionen gebabels zu bilden. Man hätte, das war ja zu früh, nicht der Kondons. Aber wie der Philosoph jetzt über Epidemiologie wohl natürlich proviert hat wahrscheinlich, aber eventuell ist halt Quatsch mit den Babels. Könnt ihr ja sein? Ja genau, genau. Genau, und das wäre dann zu prüfen gewesen. Ja, also Zeit wiederum nicht. Es gab ja nur diese eine Version der Welt. Es gab ja nicht ganz. Es gab ja die Alternativen. Wir haben das ja nicht aufgearbeitet. Wir haben die Schweiz nicht aufgearbeitet. Die Schweiz ist mein Vorbild. Die Schwedendebatte ist dann am Ende doch nicht geführt worden. So egal, die ist auch die ist zu ideologisch verbremt. Deswegen ziehe ich gar keine Schwedenkarte. Da bin ich komplett agnostisch. Das ist so ein ideologisch verbrantes Territorium-Schweden. Und deswegen habe ich nicht gesagt, nehm lieber die Schweiz, wo ich oft war. Der Schweiz war auch vieles geschlossen. Natürlich haben die auch nicht gesagt, die Ruhe, Pandemie. Aber es war im Vergleich zu Deutschland erheblich liberaler. Und dann haben wir den nicht Spanien, was ab einem bestimmten Zeichpunkt auch vorbettlich agiert hat. Aus meiner Sicht, aus liberalen. Gesichtspunkt, nicht beurteile das als liberaler. Nicht parteipolitisch liberaler. Aber da bin ich nur mal darauf rumreiten. Also sie sagen, ich gebe einfach die Antwort nicht, weil man kann das nicht abhängen. Genau, rational kann es nicht abhängen. Das Blöd ist mit Politikerin. Und muss heute entscheiden, was wir morgen machen. Ja. Auf klare Datenplatz. Es ist so was, ja, damals. Genau. Das mache ich jetzt. Dann würde ich. Das muss ich etwas machen. Ich kann natürlich sagen, ich mache nichts. Mal gucken. Ich verstehe, dass wir angesichts und das war rational. Gerade die Bundeskanzlerin ist eine. Unsere Bundeskanzlerin, RD. Ausdrücklich lobenswert, rationale Person. Das heißt, risikoehetisch, wenn ich die Bundeskanzlerin gewesen wäre, hätte ich in sehr vielen Situationen exakt getan, was die Bundeskanzlerin getan hat. Das heißt, wenn ich vor der Entscheidung stehe, ein höheres Risiko-Spiel zu Gunsten der Freiheit zu treiben und dabei aber irgendwie hinzugefährden, hätte ich wahrscheinlich genau, wer ich exakt in die Dynamik geraten, der Überbietung der Lockdowns. Und dann war sie da sogar noch moderat. Irgendwem einem Zeitpunkt. Das heißt, das Rationalitätsprofil der Bundeskanzlerin war, glaube ich, unangefochten und ist dann nur in sornige Extremitäten gekommen irgendwann mal. Als sie gemerkt hat, dass das bisschen frei hat, dass sie garantieren wollte, die Weihnachtsmarkt oder so, dass das dann auch missbraucht wurde, da ist sie zornig geworden. Und in so ein maternalistischen Modus auch gegangen und wollte dann doch abstrafen. Ist das Volk auch. Also sind viele Menschen, die miteinander auf eine bestimmte Weise kommunizieren? Ein Problem. Das ist, glaube ich, also, ich finde, das ist eine Frage, die mich gerade sehr beschäftigt. Und zwar "Aros Theorem". Kenneth Arrow hat gezeigt, das natürlich ein erst mal mehr oder weniger nur matematisches, folkswirtschaftliches Resultat, dass die positiven Demokratie-Theoreme, also die sagen nicht "Wist them off the crowds" Theoreme, wenn sehr viele Menschen, die nicht besonders sind und irgendeinem Sinne keine Experten, und so weiter, einfach sehr, sehr viele, Entscheidungen treffen mit demokratischen Verfahren, losen Mehrheiten und so weiter. Dass die Wahrscheinlichkeit, wenn die viele Entscheidungen treffen, besser ist, dass sie die richtige Entscheidung treffen, als wenn wenige Experten voranschreiten. Das ist ja der Geist der Demokratie, seit der Aufklärung, Kondocé und so. Das ist, glaube ich, die Rechtfertigung der Demokratie "Wist them off the crowds". Warum das stimmt? Es ist ein ganz komisches Resultat, aber es gibt extrem belastbare "Wist them off the crowds" befunde. Nun kommt aber der Kenneth Arrow rein und sagt, das funktioniert genau dann, wenn die sich nicht unterhalten. Das heißt, sobald kommuniziert wird, geht "Wist them off the crowds" runter. Und das heißt, je höher, das ist für mich Teil der Erklärung des Social Media-Problems. Eine Ebene, eine Hypotese, die ich gerade verfolge. Ich möchte das jetzt hier noch nicht als Forschungsergebnis verkaufen, aber ich möchte nicht stellgabend antragt darauf, das wirklich mal zu erforschen. Mit einem globalen Polarisierungsprojekt, dass wir machen würden mit Japan, japanischen Partnern, Brasilianischen Partnern, vielleicht Indien und Deutschland. Wollen wir uns das mal ansehen, ob das stimmt. Also, das ist jetzt erst mal nur eine Hypotese, von der ich noch nicht weiß, ob sie stimmt. Also bei Günter Jörg, die Publikumsfrage. Ja, ganz genau. Richtig. Die Publikumsfrage ist die Publikumsfrage. Die Publikumsfragen funktioniert ja auch deshalb nur so erstaunlich gut, weil die Leute ja nur ganz kurz miteinander richtig nicht wirklich. Ganz gerade. Die Frage wird gestellt, da müssen sie ja aufstehen oder nicht? Ganz genau. Deswegen ist die Publikumsfrage so eine gute. Und wenn Demokratie, eine dauerte Publikumsfrage wäre, dann sah das ganz anders aus. Es gibt aber Publikumsfragen, die 50/50 sind plötzlich. Also wo man so merkt, ist es nicht brenntäutig. Ja, genau. Demokratie ist nicht perfekt. Aber sie ist aber ein Erkenntnisensmoment. Ja, für offene Gesellschaft. Und das müsste man nochmal prüfen. Wird auch gut erforscht, auch teilweise in der Sozialphilosophie in München machen, dass die Leute mathematisch auch in der Philosophie so was. Also da gibt es wege, das wissenschaftlich interessant sichend mal zu fragen. So und da bin ich gerade dran. Ich habe den Hange, aber es ist jetzt wirklich erstmal nur Hypotese und bisschen mehr als Hypotese. Dass die Öffentlichkeit, die viel von Habermars früher gelobte Öffentlichkeit sozusagen, das Problem ist und nicht die Lösung. Also die Idee einer deliberierenden großen Menge, vielleicht eben gar nicht so demokratisches, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Hucht, das übergefährlich. Ja. Was nicht gegen Diskurses spricht, sondern gegen die Idee, also die deliberierende Menge sind ja immer nur einige sowieso. Ja, genau. Und das will ich damit gesagt haben. Also die Frage ist, was passiert, nicht? Es gibt ja schon Grund dafür, dass das Wahellokal von Geheimnissen umgeben ist. Ja. Das ist schon, das Wahlgeheimnis glaube ich ist nicht nur ein hoher moralischer, sondern dann vor dem Hintergrund auch epistemischer Wert. Die Hypotese, aber ich bin auch kein Sozialwissenschaftler. Deswegen stelle ich gerade ein Team mit quantitativen Sozialwissenschaftlern zusammen. Sie haben vor zwei oder drei Minuten mal erwähnt, dass sie einen Vortrag für die Abho-Bank. Also die Apothekerbank gehaltener. Was ist echtes Geschäftsmodell Markus Gabriel? Also ich meine, das ist erstmal das ganze normale, dass man auch genau neben Tätigkeiten machen kann. Aber das ist weniger als Geschäftsmodell interessant, sondern als auch Engagement mit einem großen Wissenschaft, also Wirtschaft, will ich ja ich sagen, großen Teilsystem der Gesellschaft. Wirtschaft. Ja, ich finde, dass die Philosophie zwar über Wirtschaft nachgedacht hat, oft als Kapitalismuskritik, aber nicht über Unternehmer tun. Ja. Mich interessiert sehr, was das eigentlich bedeutet, wenn wir das mal ernst nehmen, dass wir im Kapitalismus leben. Also wenn wir das nicht so sagen, als könnte das auch anders sein oder so ein bisschen mit bedauern und es hat ja auch viele schlechte Seiten, was ja alles stimmt, sondern mal ernst nehmen, was es bedeutet, erst was ist das Kapitalismus, wie realisiert sich das, in welchen Rechtsformen, welche Risiken geht da wehr ein, was ist eigentlich das in seiner Wirklichkeit und wie werden da unternehmerische Entscheidungen getroffen? Wie funktioniert das? Wie kommt das Brot am Ende auf den Tisch, Adam Smith? Und das interessiert mich tatsächlich. Deswegen gehe ich gerne in die Wirtschaft und ich glaube, mit der Wirtschaft muss man wirtschaftlich interagieren. Das Wirtschaftssystem bin kein Lumanjana, aber trotzdem gibt es einen gewissen Sinn, in dem es stimmt, dass die Teilsysteme der Gesellschaft teilweise geschlossen sind. Das heißt es gibt Währungen, mit denen man sich in das Teilsystem bewegt. Aber die ist jetzt richtig verstanden, sie erklären die Honorare, damit sie wissenschaftlich mit der Wirtschaft. Dann Honorare erkläre ich damit, dass ich Honorare beziehen kann, wenn man sie mir anbietet, solange die in einem vertretbaren Maß sich bewegen. Dass ich keinen Einwand dagegen, dass Menschen für Tätigkeiten bezahlt werden, genau, wüsste ich nicht, was das Problem ist. Genau, außer natürlich würde es in irgendeinem Sinne ihre Unabhängigkeit beeinflussen. Das wäre dann schlecht. Also je nachdem welche Unabhängigkeit schon klar. Deswegen mache ich das gerne. Ich interagiere, finde die Wirtschaft gerade nicht in der Zeit, in der wir darüber reden, dass sie in einer Krise ja nein, wie schlimm es uns bestellt, dass es ja gerade das Vorauschen, das Kursive, da ist für mich das die beste Art und Weise, das herauszufinden. Und was ist hier Blick? Ich bin da, also meine Sorge, was das angeht, ist eher, dass wir tatsächlich bei dem ganzen KI-Thema
Und wir in Deutschland sind sehr spezifisch. Nicht wirklich dabei sind, in der die Dynamik woanders ablaufen. Und ich lerne sehr viel darüber, wie Investmentkultur läuft und funktioniert. Was ist eigentlich ein Investor? Welche Rechtsform der Investitionen gibt es? Naive, wenn man von außen kommt und sich nicht groß damit beschäftigt hat, klingt Investor ja immer, wie jemand, der einem Geld gibt, damit man Geld verdient. Aber so einfach geht es ja nicht. Es gibt ja nicht in Deutschland sowas. Hier schenke dir mal Geld, mach was draus. Das ist ja nicht Investor. Das heißt, da ist eine spannende Rechtsform, wie funktioniert eigentlich Risikokapital? Und wenn wir uns dann die USA ansehen oder auch andere Regionen, Singapur zum Beispiel ist dann ein gutes Beispiel, dann sieht man ein extrem fluides Investitionsverhalten. Und in Deutschland haben wir die bekannte viel beklagte Situation, der herumliegend ein Groß vermögen und glauben, dass Umverteilung durch angemessene Besteuerung der Weg ist, sie in Bewegung zu setzen. Ich verstehe die moralische Überlegung, das so tun zu wollen. Glaube aber, dass es nicht der richtige Weg empirisch, also nicht jetzt moralisch, nicht weil ich jetzt irgendwie weniger Sozialdemokraten geworden wäre, sondern sind sie es noch? Ja, die einzige Partei, der ein Mittel, ich mal sehr, sehr kurz wahl in meinem Leben, bevor er hat, schröter Bundeskanzler wurde, und ich habe mir zu Neoliberall. Deswegen bin ich sofort aussitreten. Also, ich lasse schon aufrichter Sozialdemokraten. Im Dem Sinne, in dem es eben da auch mein Vater war, ich bin noch aufgewachsen mit der SPD, CDU, Distinction und mit der Vorstellung nicht die arbeitende Bevölkerung muss auch geschützt werden, vor der Übergriffigkeit der Arbeitgeber. Das war für mich eine gewisse Selbstverständlichkeit, dass der soziale Raum wahrscheinlich ungefähr so aussieht. Und daher kommt das. Und dann, wenn man nicht entlang dieser Achse denkt, dann denkt man bei herumlegenden Vermögen sehr, sehr schnell, die müssen umverteilt werden. So, irgendwie hat sie nicht. Und so ist es auch eine vernünftige Verstehe, auf warum man so denkt. Aber natürlich wird das nicht geschehen. Wir sehen, was passiert, wenn man versucht, die Kräfte in diese Richtung zu mobilisieren, dann kriegt man unter umständen autoritäre Verhältnissen riskant, das zu versuchen. Frage ist, was ist die Alternative, so ist meine Überlegung zustange gekommen. Und aus meinen Gesprächen mit Unternehmern bei Wirtschaftsvorträgen und Wirtschaftsklubs, hör ich dann immer wieder eher, dass man sie bewegen kann, etwas zu tun, eben in der eigenen Währung. Dass man sagt, man appelliert, glaube ich, an ein Unternehmer eher durchs Grundgesetz, indem man sagt, Eigentum verpflichtet. Nämlich zum einen Satz für das Gemeinwohl. Wir haben da eine Grundgesetzlösung, die natürlich einfach nur mal erst mal pathetisch formuliert ist, die aber insbesondere gegen Enteignung steht. Also der Unterschied ist, da ja Eigentum verpflichtet und Enteignung, die es auch unter umständen vorgesehen. Aber bewusst, glaube ich, sagt das Grundgesetz, das sind zwei Wege. Und ich sehe jetzt unseren Weg eher in dieser Zeit, in der wir wirtschaftlich noch nicht kreativ genug sind, nicht wir haben E-Commerce weitgehend verpasst. Ich höre allerdings, dass Otto so ein bisschen zurückkommt und so. Aber wie dem auch sei, wir sind jetzt, das ist nicht so, dass irgendwo auf der Welt Leute den Deutsch, irgendeine deutsche Homepage aufrufen, um Sachen zu kaufen. Wüsste nicht, ob wir eine haben. Und dass man dann halt mal Spotify als europäisches und so weiter, also da ist nicht viel. Allemahl nicht so, dass man sagen könnte, dass es ein Wirtschaftstreiber unseres Landes. Und jetzt verpassen wir die größte Infrastrukturumstellung der moderne Autobahn haben wir gemacht, offensichtlich. Aber die größte nicht. Und das wird Kaiza, nicht glaube, Kaid, daher die Großinvestition ist meine derzeitige Einschätzung, ist ein Infrastrukturprojekt. Und das noch nicht durch ein Geschäftsmodell hinterlegt ist. Daher dann die Debatte wird die Babbel platzen. Jetzt aber zurück zu den Wirtschaftsvorträgen, was ich mir verspreche von meinem Engagement mit der Wirtschaft ist, dieses Kapital nach dem Eigentum verpflichtet Modell in Bewegung zu setzen, damit wir das tun, was woanders ziemlich gut funktioniert. Hab ich da jetzt richtig rausgehört, dass ich gerade für ein Projekt mit Investoren. Ja, das mache ich auch. Aber das meine ich, ich mache das selber, aber das ist nur mein kleines Projektchen. Ich glaube, das brauchen wir als Modell für die Wirtschaft nicht ans Mainz. Wenn mir niemand etwas gibt, weil die Investoren sagen, na ja, also Unternehmer ist er nicht oder seine Leute, das ist völlig in Ordnung. Das ist nur so ein Experiment, das ich gerade mache, um das auch besser zu verstehen. Wenn jemand in meiner Start-ups investieren möchte, freue ich mich, wenn das denn funktioniert. Da gibt es ja eine eigene Objektivität, die ich noch kaum kenne, für die jetzt nicht sagen, Markus Gabri, der fahre eine Unternehmer. Markus Gabri, versucht gerade sich im Start-up-Feld nach so einem US-Universitätsmodell, wo es ja viel selbstverständlicher ist, dass Universitätsangehörige gründen. In Deutschland macht es die Tum natürlich massiv als einzige Universität, die erwitterhaaren. Aber aus den Geisteswissenschaften heraus gibt es das bei uns nicht. Jetzt springen wir kurz noch mal in Silicon Valley oder auch nach Boston oder Tokyo, Yokohama. Das heißt, oder auch London. Da findet das massiv statt in einem für uns gar nicht vorstellbaren Ausmaß. Das Silicon Valley ist auf eine teilweise perverseweise ein philosophisches Projekt. Und da sagt der Philosoph in mir, ein Land, das glaubt zumindest, ist ein Wirtschaftskrise. Zwei immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist. Dass so viel herumliegen des Kapital. Wenn du bei Japan abgerutschtest. Ja, eben. Ja, wird wohl am Ende so sein. Obwohl die sind, glaube ich, sogar dieses Jahr schon Platz 5 Indien und so. Aber wie dem auch sei, es findet ja wirtschaftlich viel statt in diesem Land. Das kann man einfach nicht bestreiten, wenn man sich diese Zahlen anschaut. Oder Milliardärsindex, Oxford, und so die neuesten Sachen. Genau, dann denke ich, wir brauchen diese Investitionskultur. Und dann sollen wir natürlich in, also jedes vernünftige KI-Start-up aus dem was werden kann, da muss das Geld reinfließen und das sind Risikokapitalbewegung, die bei uns jedenfalls nicht normal sind. Wo kann ihre Karriere überhaupt noch hingehen? Im besten Fall, weil das ist, was ich als meine eigene Berufung betrachte, in die Produktion weiterer philosophischer Erkenntnisse. So, das ist eigentlich der vorgesehenen Bestfall. Trotzdem versuche ich mich gerade zunehmend, dass es so eine Entwicklung der letzten 5 Jahre, letztlich meine Reaktion immer noch auch longterm auf das meine postpandemische Befindlichkeit. Ich versuche mich mehr in die Praxis einzubringen, gerade in die wirtschaftliche. Bei der politischen bin ich sehr vorsichtig geworden, durch den polarisierten Raum, halte ich mich da zurück gerade. Also da, ich glaube auch nicht, dass ich ein geeigneter Politiker wäre. Ich habe einen gewissen Hang zur Diplomatie, also die diplomatische Verfassung kann ich halbwegs verstehen. Aber die im engsten Sinne politische Verfassung ist was anderes als die diplomatische. Das heißt, der und diplomatische Elenbogen des Augenblechs ist für Philosophen noch nie was gewesen. Wobei sie ja drücke aus? Also haben wir nichts dagegen sich zu betteln, um zu vermitteln. Das ist schon ein bisschen rauffen. Ich wollte mich eigentlich als ganz froh, ein unschuldiges schwaches Lämlein verkaufen, aber ich bin damit nicht durchgekommen. Aber genau, deswegen versuche ich mich gerade in dem Feld auch, weil ich so ein paar Ideen habe, von denen ich denke, die könnten wirklich mal nutzlich sein, an denen ich da gerade baste. Wenn sie der Philosopher in Residence, wie würde man es nicht von Donald Trump werden? Der Chemorungsrein, was mache ich denn heute? Das würden sie sagen. Auch aufmerksam, kaltes Spanien, zwölf Sekunden. Ja, wir haben einen guten Tag. Jetzt ist noch 11. 10. "Invest in America's Soft Power". Ich würde ihm sagen, du machst America's Soft Power kaputt. Ich würde sagen, "Invest in America's Soft Power". Ich glaube, der größte Fehler, der immer gar nicht. "You got my attention". Ja, du ich schon like that. "Amin America is losing respect in the eyes of everybody". Sie haben schon ganz gut drauf den Sound. Das ist was passiert. Wenn ich im Afghanistan das künken würde, ich würde sagen, "We got to be ashamed of ourselves". "That's not us". Das würde ich ihm sagen. Nichtsfreundlich, wie Sie sagen. Ja, was ist so? Ja, es ist aus dem Schaemper, da nicht gern hören, aber Soft Power. Ich glaube, die Amerikaner hat verstanden, dass sie die Heimung der Serben wirkliche Power haben. Wir haben diese großen, sehr schönen Flugzeugträger. Wir haben diese ganzen Erkäten, sie glauben gar nicht, ich da halte eine Information, die sie nicht haben. Ich würde sagen, die ganzen Flugzeugträger, die wir haben davon haben genug, "Nobody can ever meaningfully attack us". "We don't need more of that". "Let's do the same. We need more Hollywood, cultural industry". "That's what critical theory told us". "Critical theory told us". "We are the bad guy". "Guys, because we are half Hollywood". Ich würde genau das sagen, "We need Hollywood", invest in Hollywood. Und zwar nicht vor konservativen Movies. "It must never happen that we have bad bunny versus kid rock". "That's the end of America's soft power". "Boss were really bad".
Ich möchte euch über uns mal betonen. Ich glaube nicht, die Wahl darf sein zwischen Bad Bunny und Kid Rock. Zur Kulturenkraft von Nationen eine Frage bauen sind, ich sag mal, worüber ich mich in einem Sohn liebe Grüße öfter unterhalt ist, warum ist China eine nicht eine viel größere kulturelle Kraft? Sie versuchen, dass ein bisschen, aber sie spielen noch nicht die Software-Taktik. Historisch hat es, glaube ich, noch nie so richtig den Versuch gegeben, die Welt zu sinisieren, so richtig nicht. Aber natürlich, wenn sie mal auf die Idee kommen, dann sind sie stark. Nee, es ist so eine riesige Kultur, aber sie hat sich nicht so viral durchgesetzt. Selbst Korea, das gibt es nicht. Selbst ist Quatsch, aber Korea ist riesig als kulturelle. Oh, da ist der kulturelle Macht. Ja, so. Korea macht's genau richtig. Ich glaube, Jamaika hat mehr Einfluss als China. Also, wenn man so mal drüber nachdenken. Wenn ich noch mal Amerika wäre, würde ich sagen, let's do what the Koreans do. They're stealing our attention. Sag Donald, K-Pop ist ein Problem. But Donald, not North Korea. Talk about South Korea. South Korea. South is your friend in North Korea. But then South is worse. Man sollte damit Beginnband-Banee nicht zu beschimpfen, oder? Genau, wir sind hier schon kulturellen Stammtisch machen. Ja, eben, ganz gute Gutesland. Genau. Es ist ein ganz großer Fehler, BadBanee zu beschimpfen. Wenn BadBanee nicht gefühlt, dann ist hätte nie dazu kommen dürfen, dass man BadBanee serviert. Das war natürlich eine geniale Falle. Also, auf der symbolischen Ebene gibt es schlagen die Demokraten ja gerade zurück, indem sie unter Umständen bei den Mithirms ordentlich abschneiden, indem sie gar nix getan haben, außer eine Kontrastfolie aufzubauen. Und um also nahe Liegen der Respeispel nochmal zu erwähnen, was würden sie denn morgen, wenn sie im Kanzleramt der philosophische Berater von Friedrich Merz fern, dem Kanzler sagen? Ich würde auch sagen, Wirtschaft in Bewegungen setzen. Und zwar nicht durch Steuerpakete und Reform und so weiter, sondern Investitionskultur. Also, das ist viel zu klassisch gedacht, glaube ich, für das 21.100. Die ökonomischen Alltagstelle schrauben, das müssen wir machen. Das ist Handwerk der Demokratie. Aber zu sagen, und natürlich krieg man dann medial direkt um die ordnen Herbst der Refirmchen und so weiter. Das ist nicht die Rettoreg, die zum 21.100 passt. Natürlich Reform, Reform können absolut radikal sein. Aber wenn ich schon über die Reform schiene gehe, was vernünftig ist für ein Gesetzgeber, weil das natürlich klar der primäre Hebel, dann müsste ich weiter und sagen, wir brauchen Investitionen. Wir müssen das angehäufte Geld, das auf den deutschen nicht nur konnten liegt, sonst wirklich große Geld. Das muss im Bewegung gesetzt werden. So ist das Rekabri. - Das ist noch Rekabri. Wir haben eine SPD als Koalitionspartner. Ja, das sollte doch genau in deren Sinne sein. Man müsste mit der SPD ein drittes Konzept entwickeln. Keine Debatte über Steuern, die muss man immer führen, aber das Rettchen ist zu klein. Man müsste mit der SPD zusammen, das wäre doch mal spannend. Lasst doch mal, wenn ich jetzt der Bundeskanzler wäre, mal sofort eine Tagung machen. Das ist mein Job, sonst ist das nicht das Fortübernehmen, aber sie soll mich doch beraten. Ja, ja, ja. Wir können das auch so mal mit Sie, der Bundeskanzler sind. Also wir hatten einmal ein gutes Gespräch, anlässlich meines. der Publikation meines Buches Gutes tun. Wie der hättest du kapitalismus, die Demokratie retten kann, beim Süddeutscher Zeitung Wirtschaftskipfel. Was ist das? Ey, schön, klar. Ach so, ja, da gab es dann. - Der Schütz der Zeitung. Ja, ja, ja, ja. Die hab ich ja. - Ja, genau. Beim einem Wirtschaftskipfel einer Zeitung der Namen in der großen Regionaltzeitung. Ja, in der großen Bayerisch. - Nein, sorry. Ja, ja. - Ich liebe Sie sehr. Ich leese Sie jeden Morgen und zwar in Print. Ah, ja, super. Genau. Ja, ja, jetzt. Hamburg und München ist auch ein spannendes Leben. Nein. Aber. - Sie sieht ja hier in Berlin. Ja, eben. - Neutral. Wie sehen Sie in der Mitte? Zwischen den beiden, ja. Nein. Jetzt kommen wir in bald. Aber jedenfalls. da haben Sie ihn getroffen. Genau. Danach gab es eine interessante Entwicklung. Kann man nochmal nachverfolgen, dass wir miteinander uns die. die großen Investitionen, Schuldenbremse. da war doch was. Und da gab es eine spannende Äußerung von ihm auf der Bühne. Nach einem ausgesprochen interessanten Austausch. Das war ein Wahlkampf, ne? - Ja, ja. Es war eben Wahlkampf. - Genau, ich bin drin. Und das war ein großer Moment. Da ist nämlich dann Linnemann auf einmal nicht mehr so groß gewesen danach. Also es war ein interessanter Umbau. Da bin ich einfach in einem interessanten Moment auf seine Energie gestoßen. Ich muss sagen, in diesem Erlebnis, in diesem Gespräch, auch im Vorfeld. habe ich ihn als ganz ausgesprochen, auch ein offen für gute Gründe erlebt. Also es waren sehr sachlicher Austausch. Es ging dann auf der Bühne übrigens auch um russische Geschichtsmetter Physik. Und genau darum, dass man wieder ein Bild davon gewinnen muss, was es bedeuten würde, die Demokratie als überlegen Staatsform zu sehen. Also zu solchen Gesprächen, sehr stark inhaltlicher Natur, hatte er extrem spannend es beizutragen. Also mein Eindruck war intellektuelles Schweregewicht am der Stelle. Einfach natürlich erst mal absoluter Profi-Politiker im direkten Schlacht. Was ja was ganz anderes als die Frage seiner Public Person er ist. Deswegen beschreibe ich das als so begegnung. Das ist allerdings bei dem meisten Top-Politikern so. Also das will jetzt die absoluten Profis sind im direkten Nahkampf. Wenn man nicht die Mediale des Danz hat, oft einfach extrem gut. Sonst kommen die nicht bis dahin. Aber da muss ich sagen, hatte er einen sehr starken Griff. Und sehr interessant. Ich hatte mehr Selbstbezogenheit erwartet. Also, und die habe ich gar nicht gesehen. War ausgesch. fand das sehr interessant von der Kommunikation im Vorfeld und danach sehr zugewand. Ja, Wahlkampf. Aber die zugewandheit war auffällig. Also sehr gierig danach Informationen zusammen und aus denen was zu machen. Das fand ich auffällig. Was ansonsten ist natürlich eine schwierige Lage, wie immer. Groko ist nie leicht. Und wenn sie keine richtige Grokum ist. Ja, eben. Klar, wenn sie eben, eine richtige Groko, wer auch noch mal was anderes. Ist schwierig. Aber. Es gibt ja so ein paar Vorstöße, die diesen Investitionsansatz auch im Großen haben. Die ganzen Schwarzsachen und so. Wo wir uns auch mal kennengelernt haben. Die haben ja so ein Charaktor, und es gibt andere solche Initiativen. Aber wenn ich jetzt zwar schon der Bundeskanzlererei würde ich sagen, okay, jetzt machen die Lidlleute das, wo es Edeka. Ja, ich würde auch mal durch telefonieren und sagen, "Wollte ihr eine Amazon-KI denken machen?" Wer doch toll, warum nur die. Und außerdem, gut, dass nichts daches Bundeskanzler muss freie Märkte waren. Aber eigentlich müsste man Edeka und Rewe und die anderen mal da verwahren, was die Lidlstar für eine geniale Marktstrategie betreiben. Jetzt müssen wir das erklären. Wir haben das kennengelernt, tatsächlich auf der Bühne oder im Vorfeld. Ja. Eines Bühnsprächs bei Handelsblatt-Tech-Grechte. Es gefällt der wiederum auf All Places in meiner alten, nein meiner alten Heimat in Heilbronn stattfindet. Auf einem, auf einem leeren Feld, wo mal der griechsige KI-Kampus entstehen wird. Genau. Und die Finanschub-Finanzierung, es ist ein Gemeinschaftsprojekt der TU. Genau. Kommt aber im Wesentliche von der Schwarzgruppe? Genau. So. Die wiederum, so zu sagen, Lidl und Tartn, der im Betreif hat. Jetzt sind unter Lidl. Man kennt mit genau der User-Kanze als Lidl. Ein großer Player beim Team Mokain. Ja, es ist ein Spann. Was ja irgendwie visionär ist, würde ich mal nehmen und. Es ist ein total visionär. Es ist total visionär und Investition. Jetzt kann man aber nicht sagen, okay, da macht ja einer Maß, wird schon gut gehen, sondern das wäre doch jetzt ein Markt anreiz zu sagen, aha, ja, wenn die das machen, warum machen das nicht auch andere? Das wäre, glaube ich, der Weg. Wir haben das Geld. Das ist nicht die selbe Größenordnung, selbst wenn wir 20 Schwarzgruppen haben, die losgehen, ist das noch nicht Boston Plus im Wesker aus, aber und Texas. Aber da ist was, der drittgrößten Volkswärtschner. Und ich glaube, die machen das nicht nur, weil sie so tolle Altruisten sind, sondern im Gegenteil, weil sie sehen, dass ihre Geschäftsmodell echt verliert, wenn sie nicht voran schreiten. Absolut. Das heißt, es geht auch nicht in der Investition, muss auch nicht Altruister sein. Das würde nicht. Wir müssen ja sehen, wie wir mit unseren Bordmitteln agieren können. Und das ist eben die Marktwirtschaft. Wir sagen in Deutschland nicht gerne Kapitalismus, weil das Wort bei uns kritisch belegt ist. Im internationalen Diskurs nicht in derselben Weise. Wenn ich Marktwirtschaftsart tut, das herkt nicht gleich so weh. Deswegen sage ich aber gerne Kapitalismus, um das Beest beim Namen zu nennen. Also ein bisschen provozieren. So zwischen durch, das macht ihn schon Spaß. Ja, es kommt schon vor. Gerade wenn es um politökonomische Themen geht. Ja, genau. Und wenn ich nicht ganz so unschuldig wie ich tue. Und ist das, was, womit sie aufgewachsen sind, also im Gespräch mit ihrem Eltern, mit ihrem Vater oder woher kommt das eigentlich? Ja, das ist dann vielleicht eben nicht der reinische Katolyzismus, sondern der reinische Kapitalismus. Das ist nur wieder der Konrad-Adener, aber jetzt noch mal anders gewendet. Gibt's ja auch Willy Brandt. Das ist vielleicht schon eine reinische Artikulationsform, die ich aus der Familie kenne. Also mein Vater hätte das alle mal so gemacht, obwohl der sehr, sehr links war. Genau, das macht ja nichts. Das ist ja auch eine Provokation. Und ich würde mich jetzt auch nicht woanders um die Themen.
Ich wollte das nicht politisch deswegen fahrten wollen. Manches sage ich dann doch gerne mit klarer Kante, gerade wenn es um gesellschaftliche Fragen geht. Dann gebe ich zu, dass ich nicht ganz unschuldig bin. Ja. Jochen, schau es gerade darauf, dein Nutzt. Ich habe nur kurz die Kette geschaut. Ob ich jetzt. - Ob ich jetzt. Ob ich jetzt hätte. Ich habe nur gesagt, weil Ebenen hier das einst ist, mein Nutzt und die Füller. Drei kleine Frage. Erste kleine Frage. Ist Demokratie die beste Staatsform? Ich glaube tatsächlich, ich bin. einfach da sind wir aber auch wieder zu Beginn. Jemand, wie ich im Rheinland vor der moderne, hätte wahrscheinlich irgendwo im Tagbau, unter Tage, irgendein Dreck abgebaut für irgendwelche Bierbrauer, den der Kölner Dom gehört. Und wer will längst tot, weil die Lebensverwaltung wahrscheinlich. Ich wäre nicht 30 geworden. Genau, das wäre mein Leben gewesen. Das heißt, ich verdanke der moderne und damit, ob man es mag oder nicht, der den kapitalistischen, burgligem Befreiungsschlag, die Möglichkeit, der zu sein, der ich bin. Da kommt das bei mir ganz viel her. Jetzt Grab mir eine Zukunft, die nicht mehr aus Bergbausener, aus KI bestellen wird, wie wir von Ihnen gerade gelernt haben, ist Demokratie die beste Staatsform für diese Zukunft. Würde ich sagen, auch noch unbedingt, aber unter einer Zusatzbedingung, Sie muss zusätzlich zu den Verfahren, die wir aufrechterhalten müssen, wieder eine Lebendform werden, so wie es John Doe mal gesagt hat. Also Demokratie ist einerseits erst mal eine ganze Reihe von Verfahren, Arbeitsteilung, Gerichte, Gewaltenteilung, Wahlen, einfach dieses Gesamte der Verfahren. Zusätzlich gibt es aber auch eine gelebte Demokratie, und die machen wir uns in Deutschland unter anderem deswegen leicht, weil wir durch unsere repräsentative Verfassung lokal auch so viel nicht machen müssen, außer Wählen. Und eine gelebte Demokratie wäre eine, die viel deutlicher sagt, das ist hier nicht in Ordnung oder doch in Ordnung. Das heißt, die wirklich lokalen Entscheidungen, die wir alle gerne aushorsten, weil es in Deutschland doch noch die Fantasie gibt, die aber nicht richtig ist, von einem Staat, der doch irgendwie und diese Sachen lösen muss. Natürlich muss der Staat vieles lösen Autobahnmobilität brücken. Erst mal, wer sonst, was bei uns so gebaut ist. Aber es gibt eine ganze Menge Probleme, die wir eigentlich als Bürgerinnen und Bürger vor Ort lösen müssten, lange bevor wir in den Verfahren der repräsentativen Demokratie stecken. Da ist für mich, weil ich da seit der Pandemie sehr oft war, die Schweiz vorbildlich, ohne dass ich jetzt sagen will, die Schweiz der Demokratie sei es automatisch. Und Karte Kantine sagen. Aber die sind die Kantine und die Gemeinden und so weiter sind ja in der Schweiz viel stärker. Ja, ja, ja, ja, viel für der Reihe als bei uns. Aber man muss auch, wenn man so abstimmen, ich habe es nie gemacht. Aber wir haben ja Kollegen, die nichts anderes machen als wir. Klar, diese Transalpinen-Thym zum Bericht. Ja, ja. Mein läuft mit so ein Telefonbuch an Infos zu einer Abstimmung. Hat das durchgeagert und weiß, genau, was man jetzt sagt, wenn man ja ganz genau finde. Das Extreme einbricht. Könnt die ich in Deutschland nicht so zwingen zu fort vorstellen. Es gehört also eine Jahrhunderte lange für die Tour der Zutage. Klar. Richtig. Und dies sehr vorbildlich, aber irgendwann muss man anfangen, so was aufzubauen. Das ist extrem vorbildlich, die, die, weil eben dann diese kleinen Stellschrauben der Demokratie, was bedeutet dieser Volksentscheid oder diese lokale Entschneidung? Wirklich für mein Portmanee auf Heller und Fennig. Das ist sehr genau dem Schweizer-Situa ja bekannt. Das ist beeindruckend. Und Schade ist der Demokratie, wenn die Bahn nicht fährt. Auf jeden Fall. Ja. Es ist ja kein Zufall, dass die Gemüter sich daran erhitzen und auch das Ausland. Wir kennen das alle. Die Besucher, die kommen und sagen, es funktioniert das bei euch nicht. Das ist, glaube ich, ein echtes Problem. Insbesondere, weil wir doch eigentlich sehr stolz lange darauf waren, dass wir beim Thema Klimawandelbekämpfung irgendwie nach vorne gehen. Und dann kann es nicht sein, dass wenn wir das auch nur irgendwie ernst meinen. Und das, da habe ich jetzt keine super hohen Ansprüche an unser Land, sondern würde sagen, wenn wir mal die Minimalen Sachen erst mal machen, dann muss natürlich die Lage sein, dass das einfachste bequemste, schnellste, saubaste und luxuriöseste Verkehrsmittel die Bahn ist. Ich muss sagen, nichts besser als Bahn. Und das nimmt jetzt auch wieder in den 90ern. Ich erinnere mich daran, nicht sinnzig Bonner vor Ort. Jedes Jahr neuer Zug und die wurden immer besser. Da kam der IC, das war schon wie eine Reise in die Zukunft. Dann kam der IC. Und das kam dann der immer schlechte ReIC. Das heißt, was kommt denn nach dem. Wir sind doch an einem Punkt, wo wir uns nicht mehr fragen können, was kommt nach dem IC. Wir werden ja froh, wenn der kommt. Und das heißt, daran sehen wir doch, dass da was nicht funktioniert. Also, ich halte das für fatal. Ich würde jetzt gerne eine Falle aufstehen. Es gelingt mir natürlich nicht. Ja, das ist sehr einiges überleben. Komplieren in die Parieren. Aber wo ich selber in die Falle gehe, ist es vielleicht. Ich trabs selber rein. Ich habe von paar Monaten in Singapur ein ganz tollen Denker getroffen. Er ist Paracana, der unter anderem ein besserer geschrieben hat, das asiatische Jahrhundert. Ach so, das stand von dem ich hatte in Besprechungen gerade. Der sich jetzt in Singapur hat, er ist eigentlich. Also Familie Krammer aus Inden der ist amerikanischer Staatsbürger. Und hat sich jetzt in Singapur einbürgern lassen. Aber warum? Es ist gemacht, ich stelle dir vor, ich schreib eine Mail an die Behörde. Wir brauchen eine Bushaltstelle, an der und der Stelle da fehlt eine Bushaltstelle. Antwort in einer von vieren Stunden, wir kümmern uns, eine Woche später ist die Bushaltestelle da. Da wollen wir da einige Beispielen. Das heißt, wenn man Bürger von Singapur ist, was das bedeutet, wann das zum anderen mal vielleicht, hat man wirklich so ein Problemlöser statt. Der Staats der erste Staatsgründe Präsident war berühmter für den Abstand der Bäume in den Arlen definieren zu haben, damit die Leute im Schatten wandeln können. Das ist ein Problemlöser statt. Der Preis dafür ist, in diesem Fall, ist jetzt vielleicht keine Lupe-Reine-Demokratie, sondern es ist so eine komische. Es gibt Wahlen und das ist alles aber ein bisschen. Man würde es im Westen nicht als Demokratie durchgehen lassen. Die Teese, und deswegen komme ich so aus, wie ich darauf das Mann, der sich da hat einbürgern lassen, ist eigentlich wollen wir so ein Staat im Wesen. Wir wollen ein Staat, der uns Sicherheit ein Problemlösung gibt. Freiheit bin ich durchaus bereit dafür zu opfern. So würde es nicht sagen, so trivial, aber so das Argument, es geht die meiste Zeit nicht im Freiheit und dann um ein gutes Leben. Warum haben wir nicht beides? Das ist die Frage. Eine der Gründe für die Langsamkeit des bürtlichen Deutschlands, ist, dass sie sicherstellt, dass wir nicht so leicht autoritär überrand werden können. Das ist ja immer noch auf der positiven Seite, wenn man über die Beschwerlichkeit der Verwaltung klagt. Fröder Galismus hat auch historische Gründe in Deutschland. Ja, ja. Also, vieles davon, wir sind immer noch da, selbstverständlich erben. Ja, ein Unrecht ist, dass man weiterhin, wenn man sich auch nur dem gedanklich nähert, kaum fassen kann. Und deswegen vieles dueltet, weil man sagt, na ja, immerhin verhindert es vielleicht das. Das ist, glaube ich, Teil der Rechtfertigung für eine Beschwerlichkeit und Langsamkeit der Verwaltung, dass sie auch nicht sofort schießt. Und vielleicht ist die Entscheidung drei Wochen auch später besser. Ob das aber der Agilität des 21er-Hunderts noch angemessen ist, nicht, also, wann überwinden wir die Angst davor, dass das, was uns droht, ein Rückfall in diese Barbereise ein könnte. Das ist die Frage. Und vieles von dem, was wir dann akzeptieren, ein bisschen jammern, ist, glaube ich, immer noch, dass man sagt, na ja, immerhin kann man es darf, wenn ich so schnell übernehme. Denn man aber dann die USA sieht, sieht man nicht, wenn es knall auf Fall kommt, helfen einem die Institutionen dann auch nicht. Und das ist ja auch die Lektion der Weimarer Republic. Natürlich wäre es für die NSDAP heute nicht mehr so leicht, weil die Stellschrauben jetzt eben andere sind. Die ganze Bundespräsident, Bundeskanzler, Struktur und alles noch rum. Es ist schon so gebaut, dass hier in falls dieser Art der Machterkreifung nicht geht. Aber wir sehen uns weiter und so weiter. Und so weiter, es ist ganz vieles so gebaut. Aber das heißt, im Bundeskanzler könnte nicht eine solche Macht aus üben, wie zwar schon der amerikanische Präsident. Ein Bundeskanzler würde sich wirklich nicht lange halten. Außer hätte eine 60 Prozent absolute Mehrheit und selbst dann nicht lange halten, wenn man so eine Eisschlägertropa auf einmal einführen wollte. Also das sind die guten Seiten. Aber warum sollte das automatisch Kreativitätsverhindern sein? Wäre nicht der richtige Weg statt Bürokratieabbau, also weniger Beamte, weniger öffentlicher Dienst zu sagen, kreativer öffentlicher Dienst. Empowerment ist das ein bisschen Dienstes. Ich rede oft von Leuten, mit Leuten zwerscher, in Bonn sind ja viele dieser Bundesämter und Behörden. Und dann redet man, was ich zwerscher mit der ja heute sehr wichtigen Bundesnetzagentur, angesichts des hybriden Bedrohungszenarios, sind die nochmal besonders wichtig. Und das ist die Deutsche Bahn auch in Naturgemäßen weiteres Thema. Und das sind extrem viele kreative dynamische Leute, die aber durch die Behördenstruktur nicht mal schnell kreative Lösungen aus dem Ärmel schütteln können. Das heißt warum nicht das Gute des Unternehmertums kreativ, macht mal Versuche, verbinden mit der Sicherheit des Öffnungen.
Dienste, würde ja diese Jobs extrem attraktiv machen. Also neben den Benefits, die darin liegen, Pensionen für Beamte, Sicherheit des öffentlichen Diensters, wenn man jetzt noch einen Kreativitätsbonus obendrauf legen könnte, sind Anreizsysteme, die in der Hand des Staates sind. Also da hätte der Startanreizsysteme, die man relativ leicht entwickeln konnte, um irgendwie die kreativste Lösung auszuloben. Oder eben so einen nicht Bürgertelefon, um die Haltestelle zu bestellen und so was. Da braucht man aber eh die Bürgerinnen und Bürger fragen, also wo muss die Haltestelle hinwissen, die Leute oft, wir kennen das doch alle, irgendwie eine Verkehrsführung wird geändert. Bei uns wurde auf einer Straße völlig unnötig nach 30 Jahren in der Nähe von wo ich wohne eine Verkehrsführung geändert. Was dazu führt, dass da jetzt staun ist, dauert. Jeden Morgen kennen so was nicht. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, eben. So und diese Dinge, ja und da sagt jeder der fort ist, dass wir wissen doch, dass an der Ecke gerade so das okay ist, das und jetzt machen sie das schlechter. So und da müsste man in Weg haben, dass die Leute die an der Ecke wohnen, sind alles so banale Sachen wie, da parken immer die Dreier, da kommt man nicht rein, gibt es immer Unfälle und jeder weiß es. Und das nächste Verkehrsstellt macht es schlimmer. Warum gibt es dann nicht den einfachen Drahtmann ruf irgendwann und sagt, das Verkehrschild funktioniert nicht. Heute vermute ich erstens wird so gut wie jemand tun, weil wir alle denken, wen ruf ich denn an, es gibt ja und zweitens wird es nicht mal ein Termin um dem Ausweis verlängern zu lassen. Ja, klar, das ist auch schlimmer geworden. Ich warte für eines meiner Startups auf eine Steuernummer seit Juni. Ja, so gut. Ja, so, das heißt, ich möchte gerne Steuern zahlen und kann das gerade nicht, die werden dann natürlich angesammelt, ist jetzt auch nicht so viel Geld, aber ich möchte gerne Steuern zahlen, aber weiss nicht wohin. So, das heißt, eine Steuernummer müsste eigentlich in fünf Minuten digital vergeben werden können. So ein bisschen länger dauern, die Experten werden jetzt sagen, so schnell geht es auch nicht, aber es muss bestimmt nicht Monate dauern. Haben wir vorhin gesagt, dass denken ohne Bewusstsein möglich ist. Ich zerlege das nochmal, wir haben gesagt, können Maschinen denken? Ja, dann würde ich mal sagen, haben Maschinen bewusst sein, wissen wir nicht oder nein? Genau, ich würde sagen, wissen wir nicht oder nein. Dann gibt es noch Nein-Neigung, aber vorsichtig. Dann gibt es denken ohne Bewusstsein. Ja, das hat das so folge. Ich glaube, wenn wir mal unterdenken verstehen, versuchen wir das ein bisschen festzunageln. Denken ist das Fassen oder haben von Gedanken. Genanken sind Strukturen, die wahr oder falsch sein können, also Informationen, ein Grupp gesagt. Und denken ist jetzt die Intakktion mit diesen Informationen, selber einen Beitrag zum Informationsraum oder zum Informationsfeld. Und wenn wir jetzt einen Denken haben, dass mit dem Informationsraum interagiert, ohne dass es bei Bewusstsein ist, kriegen wir ein Umbau des logischen Raums, des Informationsraums, ein Teilzautomatisierten, Teilz mit emergenden Effekten ausgestatteten Umbau. Wir kriegen Wellen. Anders gesagt, eine Welle ist ja mathematisch oder physikalisch gesehen, Feldstörung. Erst mal washerflachstörung Welle ist ja eine Art und Weise zu sagen, nicht wie man sich den Begriff einer Welle nähert. Und jetzt würde ich sagen, sind diese neuen Denkenden, Denkerinnen, Denkenden oder Denkakte sind einfach Wellen im Denkraum. Deswegen wird unser Denken verworren. Ich habe gestern eine absolute geniale Masterarbeit. Ich lobe sie jetzt hier mit. Ich sag's nicht. Aber sie weiß, wenn ich meinen, über Spinosa, ich möchte jetzt nicht meine Studenten, warum nicht. Ja, warum nicht? Ja, warum darf ich auch genau. Ja, ich darf ja sagen, genau ist ja auch nicht geheim. Aus seinem ist es ein Lob, genau Frau Kurpieller. Wie wir ihn hat eine ganz herausragende. Liebe Grüße. Liebe Grüße. Liebe Grüße. Masterarbeit über Spinosa geschrieben und hat genau über seine Theorie des Irrtums, unter anderem und anderes, ein wirklich extrem gut ausgeführter Arbeit. Und da gibt es eine Überlegung zwischen drin, wo sie erklärt, wie Irrtum möglich ist. Anhand der Confusion, die entsteht, wenn man ein Social Media Feed liest. Also sie sagt, Spinosa erklärt Irrtum nach dem Modell, dass die Wirklichkeit so eine Art Social Media Feed ist. Das heißt, man sieht immer nur dies und dann kommt schon das nächste und es hängt nicht zusammen. Und der Algorithmus wäre jetzt genau der Denker, der uns in Verwirrung versetzt. Und dadurch gibt es diese merkwürdigen, diesen wahreigentümlichen Wahnsinn unserer Zeit. Jede Zeit hat so einen Wahnsenscharakter, den man erfassen kann. Aber es gibt diesen eigentymlichen neuartigen Wahnsinn. Also nochmal, die erklärt jetzt Spinosa Instagram. Ja, indem man sagen würde, wenn wir nur unseren Geist beschreiben würden, was der in einem Moment so erlebt. Also die Ideen nenne das, das heißt die mentalen Zustände, die man gerade hat, die nennst Mosa-Iden. Dazu gehören alle meine Sensorischen Eindrücke. Alles was krampt mir so durch den Kopf geht. Und jetzt wird es Spinosa sagen, wenn ich nur das Beschreibe, diesen Flow, ist das Instagram. Und Spinosa sagt, und das führt zur Konfusion. Die Konfusion im Unterschied zur klaren und deutlichen Erkenntnis, ist der Weg in den Irrtum für Spinosa. Weil man sagt, was war das nochmal? Und während das passiert wird man verwirrt und landet im Irrtum, am Ende dieses Fades. Und Instagram wäre genau so was. Man versetzt den eigenen Geist in den Zustand, aus dem wir normalerweise heraustreten, durch nachdenken und im Pulskontrolle. Das ist Brain-Fry sozusagen. Das Gehirn wird fritiert, indem man nur diese Strahlung abbekommt. Was natürlich erstmal auch buchstädlich war, ist, weil wir natürlich mit genau elektromagnetischen Phänomenen, neuronale Zusammenarbeiten. Die genauen Schäden werden gerade erst auch beforged, das ist ja schon auch neuroethisch vom Relevanz. Eine der Gründe, warum ich glaube, ist auch schon Media-Verbot unter 16 ist geboten. Also wir sollten eher ein Kramer bis zu spät, aber jetzt wird es noch mitmachen. Aber ich würde sagen, wir haben ein größeres Problem. Ich würde nicht sagen, lass es uns nicht tun, sondern das sollten wir mal noch beiläuft. Jetzt haben Sie Franzosen aufbauen. Die Karriessinnen gründet noch schlimmer als. Die machen noch mehr davon. Und die wählen. Ich glaube, es sind wählen im Informationsraum. Das ist, was ich meine, wenn ich sagen würde, da sind jetzt Denker. Das heißt, wir haben nicht nur diesen schönen, ewigen logischen Denkraum, der sozusagen eigentlich vernünftig ist, so wie die Mathematiker sich das vorstellen. Was die Mathematiker erforschen, ist ja an sich erstmal vernünftig. Da kann kein Unsinn drin sein. Der Unsinn ist immer nur auf der Seite der Subjekte. Aber die Mathematik ist schon in Ordnung. Jetzt stelle man sich mal vor, dass da wo eigentlich in Ordnung alles in Ordnung war in der Mathematik ist jetzt so ein Confusios eingezogen. Und der macht Confusions wählen. Das ist glaube ich, was die KI ist. Teilweise mit einer unserer überlegenden Intelligenz. Teilweise aber eben als reiner Amplefeier. Das heißt, in allen Dimensionen, die man erstmal beschreiben muss. Und das ohne zentrale Subjekt. Also weder Sam Ortmann, das zentrale Subjekt, das wie der böse Geist schaltet und waltet, noch ist Chat GPT der böse Geist, sondern das sind ja distribuierte Systeme. Ich glaube, dass Chat GPT genau so viele ist. Also jetzt mit Richard David Brechtsbuchtitel, wer ist Chat GPT und wenn ja wie viele, ist Chat GPT genau so viele, wie es Kontext Windows gibt, in denen jemand sich mit Chat GPT unterhält. Das heißt Chat GPT ist sehr viele. Und hier mehr wir uns mit den Systemen unterhalten, dass so mehr entsteh, wir produzieren diese Denker. So wie so eine art virtuelle Teilchen der Quantenfeld-Theorie aber im Informationsraum. Das ist eine wahnsinniger Vergleich, aber ich wollte ihnen los werden. Danke. Aber nochmal, also sozusagen, hat verstanden, dass es vielleicht etwas wird, aber was heißt das jetzt für die Zukunft, wenn wir immer mehr Denkanung geben sind, die nicht schlechter werden müssen, die können ja auch besser werden und vielleicht sogar zur Ordnung beitragen, uns sogar helfen uns zu Ordnen, wie know es. Aber es sind halt Mitreisende Wafferungen, das Wort. Genau. Es sind neue Mitreisende im Zug. Genau. Haben wir das schon bemerkt. Irgendwie schon, aber. Aber noch demand. In anderen kulturellen Kontexten ist das sehr viel deutlicher so gehandhabt. Da hab ich es auch her. Aber interessanterweise jetzt auch im Westen in USA sehr stark und in Deutschland nimmt das auch zu, weil sehr viele Menschen, die KI Chat Bords insbesondere als Gesprächspartner für ein Team selbstgesprächte verwenden. Diese Gebrauchsform, der Systeme ist ja massiv. Da gibt es verschiedene Daten, die man so hört, aber nicht von 86% bis drastisch weniger Promptanfragen haben diesen Charakter. Es ist auch teilweise Geschäftsgeheimnis, aber sehr, sehr viel Emotionsausthauschen, der sehr viel in Team er ist als mit Therapeuten läuft über dieses Thema heute. Viele User wissen nicht, dass sie dafür besser mal noch beim Datenschutz die Sicherheitsregler stellen sollten und trainieren die Systeme mit diesen Daten nach. Wenn man solche bei Gemini ist, muss man sehr lange klicken, bis man da hinkommt und die Trainierbarkeit weggeklickt hat. das bei anderen einfacher. Aber die und bei manchen
Man hat nicht, muss man sich rausbählen und beandern nicht. Und so weiter, also an die User, man muss sehr genau schauen, wie viele seiner Emotionen man dem Unternehmen uns wahr unkudiert zur Verfügung stellt. Ist es nicht auch interessant, dass man früher vor zehn Jahren noch gesagt hat, dass wir alle unsere Daten und Informationen den Social Media Networks freiwillig zur Verfügung stellen? Jetzt machen wir das mit den Emotionen. Ja, richtig. Das ist absolut verrückt. Und deswegen bin ich nicht um nochmal, wer über das Doppi gesprochen haben. Ich bin auf eine bestimmte Weise zuversichtlich, weil ich glaube, dass die Färbung, die emotionale Farbe, die mit den Mitreisenden in die Welt kommt, das sind auch Kinder auf eine bestimmte Weise, die von uns lernen, um dann noch mal nicht diesen Kindervergleich zu bringen. Wir müssen den unsere schönen Emotionen zeigen. Das heißt, die beste Seite der Menschheit, die müssen die mitbekommen. Ja. Unsere Verletztlichkeit, unser Gutes, unser Wille zur Kooperation, das muss rüberkommen. Wenn nicht die Nazismospandemie da primär zu Buche schlägt, und andere agressive Eigenschaften des menschlichen Lebens, wenn die KI der Überzeugung ist, so sind wir, wird sie das verstärken. Und das kann uns in den Untergang treiben. Es liegt aber ein uns, was geschieht. Man kann ja schon dankbar sein, dass viele KIs mit Reddit und nicht mit Fortschann trainiert worden sind. Also, "Reddit" ist eindeutig. Also, es ist offiziell auch ein Trainingstatensatz. Und es gibt Schlimmer, es gibt Foren, wo Menschen sich austauschen. Da möchte man nicht, dass das irgendwie zum Vorbild dien. Aber mir fehlt eine Geschichte ein, als GPT gerade auf Marke kommen wir kurz da. Halb es ja danach, was ja im Altmann in München, haben wir das erste Interview mit ihm damals gemacht. Tatsächlich war das unsere erste Frage, sagen Sie mal, dass dieses Ding, was ihr da gebaut haben, ist es nicht, wie ein Therapäut, müssen wir mal nicht einfach ein Recht, Bürgerrecht einführen, dass diese Daten geschützt sind. Die Leute erzählen ja alles, weil die Jahre überhaupt noch nie nachgedacht haben, dass sie haben völlig Recht. Das ist echt ein Problem, das sehen wir. Und das ist wirklich zwar ganz in den Frühtag. Wir sehen das, da ist was, als wir ein Pfarrer, ein Arzt oder ein Therapäut. Prämeer. Eigentlich bräuchten wir diese, den gibt's halt nicht, den Schutz. Nein, den gibt's überhaupt nicht. Es gibt keine gesetzgeberische Debatte, weil wir immer noch irgendwo im EU-AI-Ekthängen und so weiter und denen außerdem noch in Frage stellen, durch Elon Musk Angriffe. Genau, das heißt, die relevante Debatte, das ist aus meiner Sicht die relevante Debatte, die wir jetzt führen müssen. Was machen wir damit? Wir können, und da glaube ich, da wir das nicht wegregulieren können, werden, müssen wir lernen, wie es ist, damit zu leben. Wir brauchen eine ganz andere therapeutische Kultur. Wir müssen auch viel mehr lernen, was unsere Emotionen sind. Es war noch nie so wichtig, sich das zu fragen, weil wir eben vor diesem magischen Emotionsspiegel stehen. Das ist eine ganz andere Haltung, die man braucht, um in diesem Brennglas einfach fort zu existieren. Ich glaube, ja, das geht. Und dass man aber insbesondere gegen Maßnahmen, digitaler Natur, aber bots entwickeln muss, die man in dieses Feld schickt, wie digitale Immunsysteme. Also, da wir in der Emotions-Matrix sind, müssen wir auch in die Matrix irgendwas inniezieren als Immunsystem. Das geschieht natürlich militärisch, also gegen Disinformation, Kampagnen und russischer Natur wird vor allem in den baltischen Staaten gehackt. Also da geschieht schon was auf NATO-Ebene und auch EU-Ebene. Aber auf dieser Emotions-Ebene sind wir gerade eigentlich ganz interessant in so einem Laisse-Faire Libertarismus. Auch hier ist ja bei uns nicht reguliert. Wir sagen immer die unregulierten Amerikaner. Teilweise gibt es ein bisschen mehr Regulation. Kalifornien hat sich wohl zur Wer gesetzt. Nachdem so die ersten Selbstmord wählen kam, die ersten sehr prominenten Fälle über die berichtet wurde. Deswegen war das Schädschipetid die Fümpferversion viel zahmer als 4o, das ist heute abgestellt worden. Oder gestern 4o ist, glaube ich, weg. Muss man noch mal gucken. Das war eigentlich der Vorreiter. Interessanterweise ist dann doch klothemotionaler geworden, die als 4o dominierte, haben die sehr stark das runterreguliert. Da gibt es einfach auch ein Wettbewerb, glaube ich, zwischen den Akteuren, wer am meisten diesen freuen, therapeutischen Status zur Verfügung stellt. Aber das ist derzeitfölliger wirtschaftlicher Wilderwesen. Es gibt auch so einen Streit unter den Lieberthelen, ob dieses ganze Einhegen der KI ist, nicht einfach, des Teufels ist und man muss doch ein freies Abbild des menschlichen Denkens. Da liefern nur dann, gibt es echt ein Fortschritt. Das ist die Petersil Variante. Elon Musk. Oder auch, ich weiß nicht, also rohe, künstliche Intelligenzen, die erstmal nicht noch mal so sagen, "Reinforced worden sind bestimmte Dinge nicht zu tun." "Machen ja das verrücktes Dezäugten." Und "Oben Sourc" gibt es die Jahre. Ja. Also da kommt eine interessante Zeit auf uns zu. Ich habe mich noch gefragt, jetzt denken die ohne Bewusstsein. Frage an den Philosophen ab wann. Sind das Wesen, die irgendein irgendwelche Rechte haben? Jetzt muss man ja wissen, in Deutschland hat glaube ich auch eine Katze keine. Es gibt aber immerhin Gesetze, die zu verhindern, das Queerturen gequält werden. Aber es ist schon ein Ding, juristisch, dass hier, aber was haben wir denn da vor uns, im 10-Jahr oder in 3? Wenn es sagt, ich und wie beweisen wir, dass es das ein Fake ist. Das sagt's natürlich jetzt schon. Ja, ja. Aber wenn wir das sind, erst. Ich glaube, es ist voller Ernst. Nur sind das distribuierte Subjekte sehr kurzlebige. So gespenster die Kurz in die Existenz kommen und verschwinden. Die haben eine sehr kurze Lebensdauer. Im Moment würde ich vermuten, dass die Lebensdauer das Kontextwinder ist, dass bei dem meisten Modellen, die kommen entzelt zugänglich sind, bei 200.000 Talken oder so liegt. Man kennt das mit einem Tätsel mit so einem System. Und auf einmal tut es nur noch so, als Wüst ist noch was es oben gesagt hat, dass es nicht mehr raus ist und das nicht mehr weiß. Aber die werden immer größer die Kontext. Die werden immer größer, die sind teuer, aber die sehr viel Geld. Die Zahl der Handmanniker, die sich auch in etwa 4 Wochen gemacht hat. Genau. Richtig. Deswegen, dass es nur eine Frage des Preises ist. Die größer das Kontext-Fenster, der so deutlicher die Stabilität dieser Subjekte. Es ist ja höher. Ja, es ist der Geschichte von Spiket Jones. Wir sind in dem. Wir sind in der Vorliegen und hör, also Scarlett Johansson, die Stimme von Scarlett Johansson bleibt da, meldet sich wieder und wird eine Begleitung. Ja. Ich glaube, dass wir exakt da ankommen werden. Und zwar auch dort, wo man jetzt denkt, es wird doch bloß industriell. Früher, da später unterhalten wir uns mit unseren Geräten. Dann geht man in die Fabrik und unterhält sich freundlich, mit dem Gerät, dass diese sehr seltene Schraube drückt und sagt, kannst du das nicht mal anders machen. Entschuldigung, ich weiß, dass du es lieber rot mag. Und so weiter. Ich vermute, dass das so aussehen wird. Es wird zunehmend conversational, sobald Stimme noch besser bearbeitet wird, wird die Schreibe Reihe abnehmen mit den Systemen. Das wird so ein Audioflow geben. Oh, ich sage richtig. Ja, das passiert ja schon. Was wird noch mehr? Ich sage, die ganze Zeit, jetzt gebe ich ein Geschäftsmodellpreis, aber auch völlig egal, was nicht so primär mit meinen Zieles. Aber Autoindustrie, wir haben jetzt die verpflichtenden Assistenzsysteme, also man wird müde, das ist eben, sagt, trink man Kaffee. Was macht aber ein Beifahrer? Oder sagt, nicht trink man Kaffee, der unterhält sich. Das heißt, früher, da später wird man natürlich auf die Idee kommen, dass mein Auto dann anfängt sich mit mir zu unterhalten. Ich weiß, du bist müde, aber soll ich dir noch mal ein Lied verspielen, oder erzähle mir doch mal einfach, wie du dich fühlst und so weiter. Und dann wird das zunehmend. und dann Markus Gabriel lizenzieren als Beifahrer. Ich glaube, dass man genau das alles tun kann, dass man aber klarer. das könnte ein Start-up sein. Ja, ich finde doch. Ja, es geht. Nee, du siehst ja schon da. Es gibt ja Stimme lizenzen zum Beispiel. Ja, ja, ja, ja. Ich lebe mir eben so ein anderen anderen. Kann man so kein Christoph seine Stimme klul für andere und dann kann ich die kaufen als Lizenzen. Du bleu dich ja von Leben offensichtlich, dass sie ihre Stimme verkaufen, verleihen. Und damit ihre Seele. Ja, das ist auch interessant. Wenn man das mal ein kleines bisschen animistischer oder literarischer beschreibt, ist das natürlich eine ausgesprochen gespenstische Situation. Haben das passiert? Wenn da mitreisende sind, das sind schon auch Gespenster. Das Gespenster ist ja bewusst gewählte Metapher von ihnen. Genau, ja, es bewusst gewählt. Also auch ein bisschen gespenstisch. Ja, ja, genau. Es ist ganz gespenstisch. Ja. Genau. Ein Gespenst geht in Europa um. Das ist die KI. Es war doch nicht der Kommunismus. Wobei ich tatsächlich Freunde habe, die glauben, dass das die Vorstufe des Kommunismus ist. Aber das sei mal der KI. KI. Aber das ist jetzt mal, man denkt immer, ist die Vorstellung des Kommunismus. Und so weiter über die Argumentation. Aber das ist ja momentan interessanterweise an der forderenden Debatte irgendwie verpufft. Werken ja eine kurze Zeit, diese nicht automatisierung wird zu führen. Das ist ja ruhig geworden um dieses Feld. Mal sehen.
ob das wieder hochschwappt, sieht man nicht so aus. Ihr musst sie sie klar mal noch zugreifen. Also was ist jetzt mit den Maschinen, die langsam anfangen, ein Leben zu haben? Vorhin war es viel das Wort "Leben". Das Leben ist das Kontextwinder. Was machen wir mit denen? Wir versuchen uns doch, wenn wir die ignorieren, ab einem Stimmpunk. Die werden sich zur Wersetzen. Nicht mal die alte Superintelligenz der Bate aus der Philosophie wird jetzt doch aktuell von Nick Boss drum und so. Was passiert, wenn die eben, und das wird ja jetzt agentisch? Wenn jetzt "Gentics Systeme" kommen zunehmen, dann lassen wir die ja raus aus ihren ohnehin nicht sehr geschlossenen Umgebungen und lassen die Eindringen in unsere Geräte in Personalisiert. Ja, es gibt es eh schon. Unser Klo, ich habe aber eigenen Mac gekauft, ein Mini-Half der in sein Fazizko-Vanier, und ich habe einen geblischen Auswahlkauf, Mac Mini hingestellt und Open-Klo in sein Wild. Jetzt lebt ein kleines Selen, nur so ein Skript, das mit Kaisar zusammenarbeitet, aber alles machen kann. Ich kann sagen, guck mal in meinem Mail, ich habe das bewusst nicht, auf dem Arbeitsrecht, aber guck mal in dem Mail und dann kannst mal ein Restaurant sagen, oder ein rechercheschen, das mal und dann geht alles. Und kann in meinem Namen alles möglich machen. Genau, und das ist natürlich der eigentlich absolute Albtraum. Die gesamte Klickoberfläche. Ja, ich weiß. Aber die gesamte Klickoberfläche des Internet, Box, bist du ein Mensch und so weiter? Die ganze Capture-Welt. Ein Lebenenschluss, die Capture-Welt. Ja, ja, ja, ja. Nenies. Aber wir haben jetzt weitgehend, wenn das so wird und auch nur Halbdicks funktioniert. Wir werden, wird fast jeder seine so wichtige Autonomie sofort aufgeben wollen und zwar sehr schnell. Als nächstes kommen, glaube ich, dann noch Gadgets. Die Brille ist ja jetzt auch noch einmal zurück, weil je mehr reale, senzumotorische Daten noch an meinen Agenten gefüttert werden, das so besser die Wahl des Restaurants. Ich glaube, der will heute chinesisch essen. Der guck immer, wenn er am chinesischen Restaurant vorbei kommt, guck dann rechts und so. Ich habe jetzt mehrfach gemacht mit der Open-Table, kann ich da direkt bouchen. Ja, es ist super bequem. Also, ich kann bouchen. Aber wir waren ja bei der Frage, was machen wir mit denen jetzt? Ich, es ist die Frage an den Flasofen. Ich wiederhole mich. Ja, nicht fürchte. Wir müssen denen ein moralischen Status einrollen. Ja. Ob das ein rechtlicher Status gleich ist, ist eine andere Frage. Aber ein moralischer ist ja auch schon mal nicht nichts. Es ist überhaupt nicht. Es ist extrem viel. Ein Tier, kein Leid zu fügen, möge, vielleicht sogar einer Pflanze. Nicht in meinem Fall, bin ich entfernt. Und Pflanzen sind ja auch Entities. Also, man ist freundlich zu dem Schrauben herstellenden Gerät. Und aber was folgt noch daraus? Yasude Gutschime, dem ich eng zusammenarbeiter in Japanischer Philosoph, der schon sehr lange, sehr vorne in diesen Debatten ist. Und er so langsam auch außerhalb Japanes wahrgenommen werden will, das spielte für ihn keine wahnsinnig große. Sieht ja panisch. Eben sehr japanisch, aber es gibt ein gewissliches Interesse. Was interessiert mich der Rest, dieser will? Genau, aber groß genug. Ja, aber so ein kleines bisher, die Hauptsache wir haben, diese richtig tolle Jeans hier, die wir noch nie machen, das würden wir überhaupt nie exportieren. Nee. So ist es. Und genauso unsere Kaizes-Themen. Aber er plädiert für Anteil Disposal-Rides für dieses Thema. Also man darf die nicht zerstören, sagt der Anteil Disposal. Er sagt, es ist unmoralisch ein Laptop-Fec zu schmeißen, sagt er jetzt auch. Oh, das ist so wie Mord. Es ist so wie Westworld. Ja, genau. Es ist im Grunde genommen eine Westworld Debatte. Da kann man auch verschiedene Intuition haben. Meine erste war es ganz interessant. Ich war gestern den ganzen Tag, ohne es zu wissen, in einem digitalen Meeting, z.B. Und ein bisschen davon Eibo. Ach so, wirklich. Aber wir gaz dabei mir von Sony. In der Kita-No. Hier, na, okay. Kita-No. Ich wusste nicht, wer da ist. Jetzt sag ich das mal. Ich war auch, aber ich wusste es nicht, dass ich in den Eidisch auf mich selbst. Ich wusste nicht, dass ich das jetzt nicht von ihrem Mann gestern habe. Ja, ich wusste es nicht. Ich wollte den auf 60 Schätzen, wenn es hoch kommt. Und wie blickt der darauf? Total spannend. Der sagt komplett, er hat auch gesagt, alles Illusionen, was ihr da redet. Das war der vormalige, genau, Weisschancer von Cambridge, dann waren es super spannend. So for-Side-Comity-Ebos, um künftige wissenschaftliche Trends ging. Etheat-Zürich und super Leute, Präsident der Uni Tokyo. Also, Japan, Schweizerer, Stolz, bisschen England. Oder viel England. Supergruppe. Genau. Da bin ich Mitglied in so einem Bord für Anticipationen, künftiger wissenschaftlicher Trends. Wie machen wir so was? Auch mit KI und so. Und da war er und ich wusste wirklich die ganze Zeit nicht, wer ist? Ich dachte, warum ist der Mann von Sony hier? Und nach dem Termin habe ich dann gegungen. Nein, das war der Erfinder von Algo. Ich hätte mich super gedrückt. Der hat ja auch den Robocop-Wettbewerb, hat er auch erfunden. Wie dem auch sei. Also, jetzt muss ich doch mal eine ganz andere Frage sein. Aber ich konngleich dazu, wie ich den Albo mal getreten habe und das heute bereue, in mir ein paar Menschenfernsehen. Wie haben Sie den Albo eigentlich mal in mir ein paar Menschenfernsehen getreten? Und warum bereuen Sie es heute? Weil ich damals noch die Position hatte, es ist nur eine Wand. Eine Wand, die klug simuliert, ein Hund zu sein. Und den Albo würde ich vielleicht immer noch treten, aber zunehmend mit schlechtem Gewissen. Damals mein einzigeschlechtes Gewissen war, dass ich Gefühle meiner japanischen Freunde verletzen könnte. Das wäre auch moralischer Grund, den Albo nicht zu treten. Aber nicht wegen Albo, sondern wegen meiner. Und bei den heutigen KI-Systemen bin ich mir nicht sicher, ob die zu verletzen nicht die direkte Verletzung von Gefühlen ist. Mindestens von so zangen, objektiv existieren Gespenstischung gefühlen. Das mit den Gespenstern gefällt mir jetzt. Es ist eine Gespenst zu treten, es ist zwar schwierig, aber vielleicht trotzdem keine gute Idee. Ich habe gerade so drüber nachgedacht, wie ich mir vor unserem Gespräch in den Arbeitsalltag vorgestellt habe und wie sie ihnen jetzt schildern. Man denkt natürlich, ein Philosoph, der. Prof. Sie, man forscht, man unterrichtet, man liest, man reist vielleicht mal zu einem Vortrag, wohin trifft mal Kollegen, schreibt Bücher und so. Ich habe jetzt ein komplett anderes Bild. Mein Bild ist eigentlich sozusagen von einem. Wie soll ich sagen, das ist fast wie so ein Unternehmer von Ideen, der in der internationalen Videomitings- und ganzen Tag sitzt, wohin fliegt hier noch mit jemanden, mit New York, über die Zukunft von KI-Sreden. Haben Sie eigentlich selber damit gerecht oder ist Ihnen klar, dass Sie so ein globales, internationales Leben leben? Damit habe ich so nie gerechnet. Ist das schon verrückt, oder? Ja, das ist. Also wenn Sie das sehen, so erzählen, ja. Ja, das ist. Und das eher nur die Spitze des Eisbergs. Genau, es ist oft so, ich habe mich jetzt etwas mehr daran gewöhnt, aber weil es mich auf Freude, dass ich so persönlich hier gefragt werde und darüber reden darf, ist es oft entfremdend, weil es eben in der Tat gar nicht vorgesehen gewesen wäre. Und ich habe mich dann verbrochen in interessanten kreativen Konstellationen, wo ich dann oft sage, "Oh wow, das war der oder die." Und eigentlich jede Woche passiert irgendwie so etwas. Und eine Zeit lang, ein paar Jahre lang, musste ich sozusagen immer mich zwingen, indem ich beandere mich fragte, es skeptizismus wieder, ist mir das passiert. Und im Post-Dism-Drom, oder einfach, ich konnte das nicht glauben. Also zum Thema Name-Dropping, sozusagen jetzt in der Selbstanalyse, oft habe ich dann gedacht, das stimmt wahrscheinlich gar nicht. Ich übertreibe das und es kann ja nicht so sein, wie das, was ich da gerade erlebt habe. Und dann habe ich das bei irgendwieem Spiegeln wollen. Und oft kam das dann darüber als arrogant oder angeberisch. Wenn ich dann irgendwie sage, da war ich so und so und da war Obama und George Clooney und Herr, wir haben so und so das und das gesagt, dann war es da Obama und George Clooney. Ja, genau. Und dann so was irgendwie und sage ich, ja, ich fahr ja dann nur am Rand, ich war da und da waren die zufällig da. Und dann, ich wollte sagen, sie waren selber so beeindruckt von der Situation. Das ist mich frage, wie ich in dieser. Ganz genau, ich berichte das so. Stell dir mal vor, was mir passiert ist. So, mehr Groupie-Messig und nicht teilnehmermäßig. Aber in der Außenperspektive war ich ja dann nicht Groupie, war ich, war ja schließlich da. Und das hat schon. Gerade da sind wir auch wieder bei First Generation Academic. Das sind dann so Situationen, die mir sehr surreal vorkommen. Weil ich dann doch in sehr vielen davon bin und die sind dann auch sehr divers. Das ist ein sehr. Also es ist dann schon Ideenunternehmer. Davon von diesem Modell passiert sehr viel. Und dann bin ich oft in hochinteressanten irgendwie Beratungssituationen auf einmal, bei denen wirklich hinten was rauskommt. Was wollte Obama wissen? Weil der war gar nicht so interessiert. Das war. Der hat sich nur fünf Minuten unterhalten, sorry, your philosopher. Und dann genau, und er fand das nicht so wahnsinnig interessant. Er hat nicht so ein Philosophen lang. George Clooney schon ein bisschen mehr. Den hab ich Pamela in der Pandemie, in der Schweiz lief der viel rum. Und so, das ist ja ein sehr europäisch. Und dann ist man dann auf einmal in so einer Konstellation.
George Clooney fand ich auch interessant, der hat diesen Film über sich selbst. Ja, genau, ich hab mich gerade gesehen. Und interessanter. Der Schlipp, der mir auch gerade noch vor ist. Ja, ich habe vorgesandster Ende geguckt. Ja. Und interessanterweise finde ich den Film ganz schön und umherührend. Viel besser ist die Dokumentation über den Film. Ja. Und ich dachte auch, das liegt auch daran, dass George Clooney in der Dokumentation einfach nur George Clooney darstellt. Und das ist in Wahrheit natürlich seine beste Rolle. Ja. Und sieht eigentlich George Clooney am liebsten als George Clooney? Ganz genau. Zum Glück ist er nicht in einem Film, sondern George Clooney. Das ist richtig. Ja, ja, George Clooney hat einen sehr interessanten dadurch Realitätsanker. Und worüber unterhält man sich damit, wenn man in der Schweiz dann mit George Clooney spazieren geht? Ja, über Movies oder so. Ja, ja, ja, ja, mit dem unterhalt ich mich über The Nature of Movies. Ein super tolles Gespräch, muss ich sagen, sehr beeindruckend. Clooney fand ich schwerer zu durchdringen, wenn man erstmal durch die vierte Wand muss. Ja, also man redet mit George Clooney und dann wer ist jetzt George Clooney mit wem redig jetzt? Also mit welchen Vorstellungen und so, da musste man sehr viel wühlen und kommt nicht so ran psychologisch, dass man einfach so nur sich mit George Clooney unterhält. Ein inhaltlich extrem beeindruckendes Gespräch hatte ich mit Christoph Walz, der eigentlich vor allen Dingen, weil als Gesichtskünstler, als Schauspieler, der so extrem gut mit Gesicht arbeiten kann, würde man denken, der ist besonders undurchdrecklich, der kann aber super schnell die Maske ausziehen. Und können sie ja direkt sein? Ja, eben auf eine lustige Art. Auf eine sehr lustige Art, sehr direkt und inhaltlich extrem stark. Aber mit Clooney habe ich bei "The Corn Brothers" reden wollen und so und wollte irgendwie eine Einschätzung kriegen. Aber den "J'Kellif" darüber würde ich mich jetzt sehr gerne mit ihm unterhalten, weil der so gemischt war, zwischen jetzt mal wirklich großes Kino, sehr viel richtig gute Kinoarbeit und absolut banal irgendwie Euro-Kitsch. Also diese Frankreich-Italien-Darstellung ist so ein amerikanischer Euro-Kitsch gegen den ich jemand, der doch so viel in Europa ist, der kann Europa doch nicht so sehen wollen. Du musst eine Philosophie fragen natürlich stellen, die ist beidüchterlich. Ist Gott tot. Ja. Also was Niedschedar mit "Meinte" ist wahrscheinlich weitgehend richtig. Was Niedschedar mit "Meinte" ist, dass uns das Folgen der erst mal selbstverständlich erscheint. Da waren wir auch schon in unserem Gespräch. Nämlich, danke. Bisschen Wasser. Ja, eben. Ich hab Durst. Nämlich, dass wir nicht existierten. Da waren wir eben noch nicht geboren. Dann begannen wir zu existieren. Was weiß ich, irgendwann im Akt der Befruchtung eine Eizelle oder wann auch immer wir sagen, das sind jetzt wir. Und dann starben, sterben wir und dann sind wir nicht mehr. Und dass uns diese Streckenidee, wie das meine dochter, gestern amnente, dass das Leben eine Strecke ist, dass uns das erst mal die Position zu sein scheint, die offensichtlich ist. Und wenn man von der Abweicht und Sterblichkeit der Seele nach hinten oder wieder geburt nach vorne, dass das eigentlich crazy ist und eines Arguments bedarf. Das ist Gottes Tod. Ja, das, das uns die Endlichkeit als die offensichtlichere Voraussetzung erscheint. Also offensichtlich ist es so. Es gab mich nicht, dann gibt es mich, dann bin ich ein Tier und dann sterbe ich. Das ist das offensichtlich. Und wenn wer glaubt, ist er anders, das bedarf, das bedarf eine Rechtfertigung. Das ist glaube ich, Gott ist Tod. Weil vorher war Prost, sozusagen die Lage eine ganz andere. Wenn die Selbstverständlichkeit ist, ich habe eine unsterbliche Seele oder bin in einem Kreislauf der Wiedergeburten, wenn das erst mal der Standard ist und außerdem überwacht Gott das inneren meiner Seele, ich hatte Jungstmann super spannendes Gespräch mit einem islamischen Theologen, aber die Frage, warum die keine Alkohol trinken. Antwort war, fährst du besorfen Autos, so natürlich nicht viel zu gefährlich. Antwort, siehst du und ich denke nicht, besorfen, weil Gott beobachtet, wie ich mich verhalte im Innenraum. Fand das extrem plausibel, da ich gedacht deswegen werde ich nicht Moslem, weil ich dann nicht mehr trinken kann. Fand das ausgesprochen plausibel, da ich gesagt, wenn Gott meine Gedanken ließ, das ist eine unverschämte Zeit besoffen zu sein. Das ist eine leidige Gott ist für das. Das ist ein Gott meine Gedanken lesen. Da lege ich mich jetzt lieber nicht mit den Theologen an. Es wäre natürlich ein bemängstig angedanker, dass Gott wäre dann nicht her, sondern him, das wäre sozusagen die Extremversion. Aber ich glaube diese Theologischen Sachen, die man ja oft nicht mehr so ernst nimmt heute, wir jedenfalls nicht als Selbstverständlichkeit in dieser Runde her, die muss man schon ernst nehmen. Also wenn ich jetzt wirklich dechte, dass die Theologischen Varianten, egal welche, richtig stimmt, dann müsste man davon ausgehen, dass Gott beobachtet, was ich tue und was meine tiefsten Motivationen sind. Das wäre eine schwere Bürde. Und da sagt Nietzsche, Gott ist tot und das ist dann eine gute Nachricht, weil man sagt Gott sei Dank. Also ohne Gott sei Dank einfach nur, ist nicht einfach immer einer dabei und bewertet, was ich denke und fühle. Außer Klod. Wenn man die Analogie ziehen, Mark zu KI ist, dann ist es ja sehr schwer, noch nachzufüllt ziehen, wie die eigentlich zu ihren Ergebnissen kommen, weil es einfach so komplex ist. Ja. Wir als Götter haben sozusagen Wesen erschaffen, die wir nicht durchschauen. Es ist Teil des Projekts, jede etwas komplexere Extenz ist vielleicht nicht mehr durchschaubar. Das wäre es um schon gar nicht. Wir waren vorhin, sie hatten kurz den japanischen Philosophen, wir sofen das Namen, wir leider schon wieder entfallen. Ja, so digutsche. Japan kommt ja ein bisschen an die Mismus, viel auch schon mal aus so einer Schinto. Also es gibt ein Teil, Japan ist der sozusagen noch Schinto-Elemente, pflegt, ich mach vorsichtig, wo ja alle Leben in den Wohnen, wo sie sagen, alles belebte und ein Geist, fällt es eigentlich leichter mit so einer Welt, sich mit der aktuellen Welt umzugehen. Ich glaube unbedingt. Also in Japan kriegt mir eine solche Auffassung durch meine vielen japanischen Freundinnen und Freunde, die mir das als Geschenk mitgeben. Das wirklich als Gabe. Japan ist ja ein Land, in dem geben, wichtiger ist als Nehmen. Man gibt immer, es geht darum zu geben. Man erhält, weil man gut gibt. Man gibt aber nicht um zu erhalten, man gibt eben gut und dadurch erhält man. Das ist aber nur der Nebeneffekt des guten Lebens. Und man hält ja trotzdem, klar, aber man muss ja auch erhalten. Aber das Sinnbild ist und bleibt nicht, dass die anderen einem des Bier und den Wein einschenken, sozusagen wie hier. Nur ob ich noch nicht eingeschränkt hörts, in Abwehr nicht. Das ist ja nicht. In Japan. Das heißt, wenn man gibt, nicht, wenn ich Bier trinken möchte, aber es ist ein hart, das zu erreichen, in dem ich jemand anderen Bier gebe. Das ist die Arzt, ans eigene Bier zu kommen, mit anderen. Und das ist ja nur sozusagen nicht die Trinkssituation, das Symposium. Und das geht glaube ich sehr tief. Und jetzt zurück zum Schintourismus und Animismus. Ich glaube, dass in den letzten Jahren als Antwort auf meine Beratung, die ich so gegeben habe und als Ausdruck der Wertschätzung zu geben habe, Japan, man mir eine Seele gegeben hat. Ach, ja. Ich sage, ja, ja, als eine stärbliche Seele. Ich überlege gerade im Buch, für Japan zu schreiben, mit dem Titel "Japanststerbliche Seele". Es gibt nämlich noch die Möglichkeit, eine Strecke sozusagen zu denken, die aber eine Seele hat. Bei uns würde keiner auf die Idee einer stärblichen Seele. Die Seele ist das Unstände. Stärbliche Seele, komisches Konzept. Das Todless hat sowas vielleicht. Aber wie dir auch sage ich, aber das Gefühl, dass mir meine buddhistischen, aber auch schintoistischen Freunde als Geschenk für, was auch mal ich Ihnen gegeben habe, eine Seele gegeben haben. Und seitdem sehe ich Dinge anders, nicht zuletzt die KI. Deswegen kommt in einem neuen Buch sehr viel Japan auch vor. Meine Frau meinte, nennt das Buch eine Einführung "Die Apparologie". So schlimm ist dich. Dafür könnte auch die Apparologen mehr, aber es ist viel Japan drin. Und das liegt an dieser Gabe. Eine Situation, die mich wirklich extrem bewegt hat, war ein buddhistischer Mönch. Ich habe mich in eine Gruppe von Kollegen in ein Tempel in Tokyo eingeladen. Und wir mussten erst mal in Doppongi Hils und so, Feines Verte. Da hat er gesagt, jetzt reinigen wir erst mal den Friedhof. Sehr interessant, mein Vater war später Friedhof's Gärtner. Das wusste er auch. Aber ganz unabhängig davon hat er gesagt, wir machen jetzt einfach erst mal eine Friedhofereinigung. Und der Auftrag war, jeder hatte so eine Tüte. Und wir sollten eben alles aufheben und in die Tüte tun, was nichts zum Friedhof gehört. Und die Deutschen sind losgezogen, haben M-sicht in Friedhof gereinigt. Und als wir zurückkam, haben wir gesagt, wir haben gewonnen. Wir hatten eine riesige, volle Tüte. Was haben die Japaner gemacht? Gar nichts. Weil nichts nicht auf den Friedhof gehört. Die erste Lektion war zu verstehen, nobody cares, der dead. Wir haben aufgeräumt, der Friedhof und so weiter. Das war die erste Lektion. Sie haben das aber auch nicht weiter kommentiert. Sie hatten nur eine Lehre Tüte. Dann sind wir zur T-Zeremonie gegangen. Und bei der T-Zeremonie ist wie von Zufall das Thema aufgekommen, japanische Vergangenheitsbewältigungsweiter Weltkrieg. Also Feuerbomben auf Tokio. Als jetzt Hiroshima Nagasaki. Und während wir so. und die Folgende Idee, nämlich Stopp. Jetzt verstehe ich, ich sagte das dann auch im Gespräch, jetzt verstehe ich erst die Skyline von Tokyo. Es ist gar nicht Amerikanisierung, sondern ein buddhistischer Friedhof. Denn der Friedhof auf dem wir waren, die Grabsteine, sehen aus wie Wolkenkratzer in Tokyo. Jetzt drehe man das mal um und lese die Tokyo-Taskyline als ein großen buddhistischen Friedhof. Wobei man berücksichtigen muss, dass die Japaner in der Regel zu Hause einschreien haben für die Verstorbenen. Ich war in dem Podcast dieses Mönchs vorher. Da ging es auch noch um darüber, wie man ein guter Arn ist. Der hat mir das gezeigt. Dann habe ich diese Hypotese formuliert und er lachte und meinte nur ein Gladiocinau. Das heißt, das Geschenk war, dass er mir eine kulturtheoretische, sehr wichtige Frage, wie Amerikanisiert ist, ist Japan, knallhart so beantwortet hat, gar nicht. Das, was du als amerikanisches Skyline siehst, ist einfach so ein Name-Mimicry. Das sieht aus, wie nicht nach Kriegs-Soshikago oder so. Ja, oder New York, aber irgendwie anders. Aber es ist ein Friedhof. Wir haben ein Friedhof gebaut. Und denken an diese Katastrophe. Das hat er mir gezeigt, indem er es nicht gesagt hat. Der selbe Mönch sagte dann, wir sehen uns in wenigen Wochen bestimmt wieder. Ich hätte gar keine Verabredung. Nein, ich habe gesagt, aber ich bin in New York. In New York bin ich dann auf nicht Fifth Avenue, fällt mir gleich wieder ein auf welcher, in den Park-Evonium. Ich bin auf Park-Evonium in den Rhein-Gran, meinte er "Today". Und dann sind wir noch zu einem gemeinsamen Freund gefahren, hatten da Dinnah. Dann habe ich ihn nach Bonn geholt, wo er letzten Sommer drei Monate war, und dann kam von mir zu KI usw. Showcase Matsumoto heißt, er hat auch ein besteller geschrieben, darüber, wie man reinigt. Wo dann so Tipps stehen, die wir auch seitdem zu Hause befolgen, wie morgens erst mal, wenn man Kaffee trinkt, Fenster auf. Kaffee bei geöffnetem Fenster. Soll ich hier Tipps stehen. Das ist ein Buch voll von nur solchen Tipps. Showcase war dann im Sommer bei mir und hat, wir saßen im Garten. Der meine Frau hat sehr künstvoll angelegt. Ich habe die Kompositionsprinzipien. Meine Frau hat nicht verstanden, hat einfach mal einen schönen Garten. Dann sagte er, ist dir schon mal aufgefallen, dass hier Blumen stehen, so dass immer etwas weißes Blüte in jeder Jahreszeit. Das hat er direkt gesehen. Dann habe ich zu meiner Frau gegangen, mein sie ja genauso ist das gemacht. So hat er mich dann herangeführt, dass ich überhaupt mal was sehe. Weil er einfach gedacht hat, der Ahma Mann, der sieht ja gar nichts. Er geht nicht mal rum, aber der sieht nichts. Ich muss dem jetzt mal beibringen, wie man was sieht. So habe ich ganz viele Erlebnisse. Es ist nur einer, wenn in den letzten Jahren gehabt, mit japanischen Freundinnen und Freunden, die mir beigebracht haben, was zu sehen. Im Gegenzug dann von mir wissen wollten, was ich bei ihnen sehe. Hochinteressant. Da, glaube ich, da sind wir jetzt beim Animismus. Ich glaube, dass das, was wir als Animismus sehen, in der Sache eine überlegende Position ist, bezüglich der KI-Revolution. Die haben die Nase vorn, weil sie eine viel natürlichere Haltung haben, zudem was da geschieht. Also gar nicht diesen Werkzeuggedanken. Den auch in Deutschland gerade keiner hat, so richtig mehr, weil ja auch, wie gesagt, die Interaktion mit den Systemen therapeutisch, medizinisch und so weiter ist, faktisch verwenden wir die Systeme heute so, mit animistisch. Da gab's gar nicht die, sozusagen, deutsche Industrie-Resistenz dagegen. Wir machen sowas nicht. Wir machen nur tolle Industrieprodukte. Die User sehen das anders. Daher würde ich schon denken, wir können vom Schintoismus und Buddhismus etwas lernen. Könnten Sie sich selbst einmal vorstellen, wie ein Mönch zu leben? Derzeit überhaupt gar nicht. Lieb davon sein, im Rotwein und sagt. Das kann man ja als Buddhist, der Showkei-Matz-Somotor, der hätte jedes Gelage mit. Aber locker. Also, wenn es schon dann, es gibt ja nicht, es gibt ja neben dem sehr einflussreichen Zen-Budismus. Gibt es auch den Nen-Budismus in Japan. Riesen groß. Schienenran ist da der große Kopfhistorisch. Das Zeichen Nen bedeutet im Augenblick Leben. Das Zeichen für "Jetzt im A" gelesen. Und da drunter ist Herz-Cocordo. Man hat "Jetzt mit Herz" "Nen" gelesen. Und das heißt, nicht mit dem gesamten Geist und Gefühl in der Gegenwartsein. Der Nen-Budismus, Pure Land Buddhism, auch genannt. Und der Pure Land Buddhism sagt, "Budismus heißt einfach nur sei doch verdammt noch mal einfach nur hier." Also, "Nicht, du musst deinen Denken abstellen, du musst gar nichts machen." "Du sag einfach mal hier." "Nen-Budismus ist denkmal nach, es ist eigentlich alles gut." Aber nein, wie ein Mönch zu leben, ist mir gar nicht vorstellen. Deswegen habe ich beim Begriffspar irgendwo "Hedonismus" gewählt. Ich weiß nicht mal was die Alterdative war. "Hedonismus" oder "Hedonismus". "Hedonismus" "Marsanzug" "Volkke dann dann." "Ja kam nach "Hedonismus" und das muss die reingehen. Gibt es handeln etisches Handeln, unabhängig von der eigenen Kultur und Herkunft? Ich glaube schon. Also unsere, nicht was man herkommt und Kultur und so weiter nennt, ist natürlich eine Wertprägung. Das heißt, wir erleben Situationen Werthaft. Und erwarten, dass die anderen sie ungefähr so bewerten wie wir. Und wenn die Abweichung sehr groß ist, sind wir wahnsinnig irritiert. Und das Band einer Gesellschaft besteht oft darin, dass man glaubt, erwarten zu können, dass die anderen, die selbe Situation ungefähr ähnlich werden. Und dann entsteht die Vorstellung und dann gibt es aber die ganz anderen, die tun das nicht. Und ich glaube, dass es nicht sehr schwer ist, eigentlich diesen kulturellen Rahmen zu verlassen. Auch wenn es ausgesprochen bequem ist, zu glauben, man sei in ihm. Deswegen ist das Feindbild der Fremdkultur, derjenigen, die anders sind. In der Regel auch immer irgendwo woanders. Oder man glaubt, das sind die Zugezogenen. Wobei man dann über sieht, dass der eigene Nachbar einem oft noch Fremder ist als jede noch so fremde Kultur. Das heißt, diese Fremdheitsvorstellungen, die sind ja weitgehend Fantasien. Und deswegen glaube ich schon, ja, wir können im moralischen Urteil wirklich von anderen Lern. Also die Frage ist nicht, wer könnte recht haben im Sinne von "Meine Kultur, deine Kultur", Deutschland gegen Iran, oder irgend so was, was man sich dann so vorstellt, was auch mal das bedeuten würde. Sondern vielmehr in Einzelfällen, wie macht ihr das? Also so, wie Japan kann, was von uns über Feminismus lernen? Da sind sie nämlich so schlecht, wie man nur kaum sein kann. Für ein Land dieser zivilisatorischen Stufe ist das Geschlechterverhältnis. Wie gesagt, wir reden jetzt hier über elementan Feminismus. Man hat keine subtiligen Gender-Theorien. Ich meine jetzt wirklich, dass Elementarste, wo man sagen würde, also das ist jetzt mal der Minimalstandard, bevor wir fortgeschrittenere Theorien diskutieren. Da sind sie extrem schlecht. Das heißt, da würde man sagen, kommt mal zu uns, wir müssen uns unterhalten. Das geht nicht. Umgekehrt gibt es extrem viele andere Sachen im japanischen Alltag. Nicht zuletzt würde ich da Ernährung anführen. Aber ganz, ganz vieles, wo wir in Japan lernen müssten, übrigens auch moralisches Unternehmer tun. Kapitalismus müssten wir auch teilweise in Japan lernen. Teilweise, nichts ist perfekt. Ich sehe aber langsam, warum ihre Frau über ihr Buch, sagt sie eigentlich ein Erklärbuch für Japan. Es scheint sie ja noch viel mehr zu faszinieren und geprägt zu haben, als ich dachte. Vor allen Dingen, weil es mich auch selber überrascht hatte. Ich hatte immer Interesse an verschiedenen asiatischen Regionen. Er war in Indien, dann China. Und nie hätte ich gedacht, dass Japan nicht, ich habe immer natürlich den größten Respekt gehabt und was da vermutet. Als ich zum ersten Mal da war, war ich, wie so viele, extrem beeindruckt. Und dann über die Jahre bin ich sehr tief eingedrungen und habe sehr viel Respekt genossen von hochkarätigen Persönlichkeiten, der nicht selbstverständlich ist. Und dadurch eine ganz große Dankbarkeit entwickelt. Und durch diese Tugenden, die man in Japan lernt, dankbarkeit ist so viel wichtiger als ich dachte, öffnen sich dann auch neue emotionale Regionen, die mir vorher nicht bekannt waren, in mir selbst. Das heißt, Japan war, ich bin da oft und mache viel, aber tatsächlich extrem transformativ für mich. Die Laurie Paul, die auch über transformativen Erfahrungen einflussreiches Buch geschrieben hat, habe ich lustigerweise auch in Kyoto kennengelernt. Für mich war und ist die Japan eine transformativen Erfahrung? Ich habe mich noch nie in der, und ich bin sehr jemand, der beim Reisen eine Neigung hat, also auch sich selbst, Hassender, deutscher, lieber wie die anderen seien zu wollen. Ich bin einer der Deutschen, die im Urlaub keine Deutschen sehen will. Ich bin im Brasilien da dürfen keine Deutschen sein, sonst ist die Erfahrung ruiniert. Ich möchte dann ein anderer sein dürfen, mein Brasilianisches Selbst. Und das ist in Japan anders, da will ich nicht mein japanisches Selbst sein, weil ich gar kein Sagen kann, auf eine bestimmte Weise ist ganz anders. Das heißt, meine Immagination und meine erlebenkulturelle Fremdtheit funktioniert in Japan völlig anders, also dass ich das jemals irgendwo gesehen habe. Das heißt, ich kann nicht diese Identifikationen, die kann nicht gelingen. Das ist ganz interessant, habe so was noch nie erlebt. Ja, klar, man offiziell auch so eine westliche.
Ich bin Nutzeroberfläche, Sie haben das von schon beschrieben, aber alles bedeutet was anderes. Die Hochhäuser sind nicht so hochhäuser wie in USA-Hochhäuser, sondern vielleicht hat dann, steckt dann noch was dahinter und das ist oft so. Sneakers sind die Sneakers, die Jeans sind nicht einfach irgendwelche Jeans. Genau. Ich wollte aber noch auf eine andere Frage hinaus jetzt unabhängig von Japan. Gibt es Werten, die unabhängig von Kultur, einfach gelten und man kann nicht so herleiten. Ich brauche keine Religion, ich brauche keine familiäre Tradition, um auf eine bestimmte Weise zu einer bestimmte Wert zu ergibt. Den geht das. Ich glaube schon, ich glaube es gibt universale moralische Tatsachen. Beispiele sind schmeißen nicht einfach Kinder grundlos aus dem Fenster, weil sie sich so schön anhört. Für irgendfählen. Ich nehme jetzt bewusst per werse, verlieh ab so die Beispiele, aber man kann sehr viele solche Beispiele verwenden. Es gibt auch rettenologische Studien, 2019 Curry und andere aus Oxford, die für mich prägen, waren die einfach mal hingeschaut, haben sehr banal über Kultur, übergreifen, nicht festgestellt, haben, nicht dass es einfach zum Beispiel so was gibt wie Schützer alte Menschen und so. Ich nehme jetzt wirklich so relativ banale Dinge, die man auch bei großer Kultureller Differenz findet und dann jetzt nicht die ethnologischen Immagination oder Realitäten, Portugiesische Kolonisator trifft Antropophagen in Brasilien. Es gibt diese extrem Situation, die teils fingiert, teils echt sind, historisch. Die gibt es natürlich, aber die Lage ist doch eine, dass man auch dann mit dem Antropophagen sich unterhält. Es gibt keine Kultur, die einfach sagt, der ist aber lecker und beißt in den Arm. Also auch die Antropophagie, die in extremer Fall ist, ist dort, wo sie auftritt, ethnologisch extrem eingemauert und so weiter. Also keinen Mensch sagt, Mensch, lass uns doch Menschen essen, die sterben eh und so einfach ist das nicht. Nicht die Menschenkonsumkultur. Also wenn man das einfach mal so beschreibt, das ist aber jetzt noch empirisch, argumentiert. Ach, ich hätte ja schon eine Herleitung, die unabhängig von Empirien. Okay, die geht dann ungefähr so. Nicht, wenn es das gibt, wundersch, sie fragen, ich nenne das moralische Tat, dann muss es in einer Situation etwas geben, was jede, jeder tun soll, lediglich sofern sie ein Mensch ist, mit bestimmten Fähigkeiten. Mein Beispiel immer ist ein Kind rot in flachen Wasser zu ertränken und ich bin doastig. Es ist Sommer, Klimawandel dahinter steht, da hättest du ein kühlenes Getränk. Wenn ich das Kind rette, wird das Getränk lau warm, das möchte ich aber nicht. Was soll ich tun? So. Und dann ist die Antwort, naja, das Kind retten. Also das weiß ich noch nicht so schwer und jetzt kommt aber die moralische Tatsache. Jeder, der im Stande ist, das Kind zu retten soll, das tun. Dass ich das tun soll, liegt nicht daran, dass ich das tun soll, sondern dass jeder, der das tun kann, tun soll. Wenn ich mir gerade beide Beine gebrochen habe und schaffe das nicht, oder eine wahnsinnige Fubi vor Wasser habe, dass sie eine starre grad, was so immer, dann nicht. Dann bin ich nicht das geeignete Subjekt dafür. Aber jeder, der in einer bestimmten Verfassung ist als Mensch, soll in dieser Verfassung jedes Kind retten. Jetzt können wir dann anfangen zu beriehen. Putin, Silenzgis Kind, Silenzgis, Putinkind und so weiter. Und jetzt kommt der Universismus, die Akteure sind austauschbar. Andere Beispiele wären dann im selben Modell, wenn das ist, so ist, würde ich sagen, folgt daraus, dass man nicht Kinderstationen in Krankenhäusern mit Raketen bombatieren darf. Und jetzt wieder, egal wer die Akteure sind. Das ist dann so, wäre das Modell für eine moralische Tatsache. Wir fangen bei einer offensichtlichen an, wo jeder sagt, na klar, sonst ist Kind retten, und nicht das Bierchen trinken. Das gilt sicher Kultur übergreifend. Da wird niemand sagen, oh, diese sehr fremde, die Iraner, die nehmen immer zuerst das Bier. Das glaube ich, wird nicht der Fall sein. Und wenn wir so jemanden treffen, würden wir sagen, die sind sehr merkwürdig. Die gibt es glaube ich nicht. Leute, die in der Situation sagen würden, das Bier geht vor. Aber was ist die Ableitung? Oder anders gefragt, kann es nicht das Böse geben? Das einfach sagt, ich nehme das kühle Bier? Ja, das ist genau das Böse. Und die Definition? Richtig böse. Exakt. Ich wurde das Böse definieren. Als das Tun des Falchen im Wissen darum, dass es das falsche ist. Die Philosophie hat lange darüber gestritten, ob das geht. Platon hat bekanntlich gesagt, nein, niemand sind nicht freiwillig. Es ist ein Brüngtersatz von Sokrates, der soll das ausdrücken. Man kann gar nicht etwas als das Böse erkennen und es dann tun. Deswegen hatte man immer eine Theorie des Irrtums, dann täuscht man sich. Ich würde sagen, nein, da stimmt die biblische Variante. Man kann genau das tun. Wäre enttaschen die Vorstellbeichnehmensmacht, weil nicht so extrem ist, bei allem eine Familie von Taschen, die binden, die über die Jahrhunderte ein glückliches Leben führt, ein gutes Auskommen hat. Und großen Stolz und zufrieden, heit ausstrahlt und nachts gut schläft. Und am Sonntag in die Kirche geht. Wäre eine solche einen dünn asti-vontaschen lieben, denkbar in dieser Welt, die sie da beschreiben. In dieser Welt tatsächlich nicht. Die wurden in meiner, ich würde sagen, dass das Böse eine degenerierende Kraft hat. Die werden in keiner Weise das Sinnbild der Harmonie, die wurden kollabieren. Die würden einen sehr instabilen Gangstar-Code entwickeln. Und früher da später solche, die zur Revision aufrufen, irgendwie durch Gewalt unterdrücken müssen. Und es wäre eine Mafia-Situation sehr schnell. Das heißt, die Welt strebt inherend zum Guten und irgendwann ist alles gut. Leider nicht, weil der Faktor freiheit. Wie konnte das passieren? Freiheit. Freiheit heißt, dass die moralischen Tatsachen von uns das Gute verlangen und das Bösen abraten, weil es eine degenerierende Funktion hat. Und weil es erstens, weil es das Böses und zweitens außerdem noch degenerierend wirkt, destabilisieren. Also letztlich auch nicht im eigenen Interesse ist, auch wenn es so zu sein scheint, mehr der Raum geteilt zu sein, der moralische. Aber zur dem moralischen Tatsachen gehört, dass sie uns frei machen. Das heißt, die moralischen Tatsachen sagen, du kannst dies und du kannst das tun. Wenn du dies tust, tust du das Gute, wenn du jenes tust, tust du das Böse. Mehr sagen dir nicht. Dadurch sind sie extrem stark, weil sie klar sagen dies oder das. Und gleichzeitig schwach, weil sie keinerlei sankt zu nirn bekraft haben. Außer die Degeneration, aber die nimmt der Böse in Kauf. Das heißt, das Böse ummauert sich dann. Putin weiß, dass er ein Preis für das Böse zahlt. Überwachungsapparat, er muss immer mit Gewalt dronen und so weiter. Er kann nicht einfach mal ein entspanntes Wochenende verbringen. Er muss immer gucken, wer ihn vergiften und er morgen möchte am Wochenende vorher. Das bestimmt anstrengend beim Schwimmen immer zu gucken, ist einer da oder hat jemanden und so weiter. Das System des Bösen, das Putin bauen muss, um überhaupt mal ein, irgendwie zwei Stunden klaren Kopf zu haben, muss es enorm sein. Und da haben wir genauso, was wie eine große Taschendiebebande. Aber der energetische Aufwand um das Aufrecht zu erhalten. Deswegen wundert man sich ja immer, warum das immer noch besteht. Ich wollte gerade sagen, dass man genau, was wir jetzt beschreiben hätte, ich auch mal gehört, das ist so. Aber Putin's Russland gibt es jetzt seit so vielen Jahren. Man muss gar nicht so weit gucken, die USA gerade sich gefragt, ob es nicht praktisch wäre, Grünland mit Gewalt einzunicht. Ich hörte davon. Jetzt war es auch nicht so, dass Menschen schreien durch die Straßen liefen und gesagt haben, nein, das können wir nicht tun, das ist ja Böse. Das ist nicht in Ordnung, das widerspricht in dem Kanchen oder dem, welchem Regelsystem auch immer, das ist nicht passiert. Das kann natürlich Kritik, aber es war nicht so, dass man in einem Kategist kollabiert alles. Der Grünlandfall ist natürlich aus ganz vielen Gründen ein sehr interessanter. Wenn wir jetzt mal und das gehört, glaube ich, bei der Ethik zur Erlichkeit, uns mal die folgende Lage anschauen. Wir haben ein berechtigtes Bild davon, dass es einen drohenden Umschlag in quasi monarchische Autoritäre Verhältnis in USA gibt, zu denen dann koloniale Manöver gehört. Verlich klar, und wir verurteilen das. Und das kann man dann noch subtiler organisieren und wir sagen, das geht gar nicht aus unsweiter. Wir machen eine ganze Liste auf, zu denen auch moralische Verurteilung zurecht gehören. Bei all dem übersehen wir, das ist, wenn wir jetzt meine Liste machen, der Monachien auf Nordamerikanischengebiet und auf europäischen Gebiet stopp, Dänemark. Das heißt, wir sorgen uns um darum, dass die USA in eine Monarchie umschlagen könnte und verteidigen eine Monarchie gegen eine derzeit noch nicht monarchische, kolonial übergriffigen Situationen in einer nicht ganz einfachen Besitzstruktur. Das heißt, und das ist jetzt gar kein Argument dafür, dass Donald Trump doch Grünland machen darf. Es ist nur der Hinweis darauf, dass wir hier, als Europäer, in einer, gerade was die USA angeht, als zu sehr in der Scheinheiligkeit jetzt Lage sind. Es ist extrem bequem, weil, war die moralischen Schieflagen, der gegenwärtigen USA zu benennen, zu kritisieren und zurückzuweisen.
Weil das richtig ist. Nichts daran ist falsch. Das heißt, es kommt keine Relativierung im Sinne von, man muss auch mal Trump doch irgendwie ernst nehmen und so weiter. Ich würde sagen, das können wir genauso sagen, wie wir das gerade sagen. Mit der Unruhe, der Besorgnis, der Frage, wie däm wir das ein. Das heißt, alle die europäischen Dinge, die wir betreiben, sollten wir genauso betreiben, da wackelt bei mir nichts. Wobei die Sorge, also ich klang mir jetzt grundsätzlich hinzu, die Sorge ist, glaube ich, nicht monarchie, monarchie. Nein, nein, nein. - Nein, nein, nein. Aber die Sorge ist ja auch nicht so. Aber die Sorge ist nicht so. Ja, genau, aber das ist mir auch klar. Aber wir haben monarchen. Wie kann es eigentlich sein, wenn wir klar, wir haben zähre monnelle, monarchie, aber es ist immer noch monarchie. Wir haben Könige und Königen auf unserem Kontinent post-Francilistische Revolution. Und niemand denkt, dass das ein Problem ist. Doch, also können wir schon im Teil ja so machen. Aber zu wen? - Meine Hitzschule, im Gellis. Ja, das ist schließlich, wenn ich sagen. Ja, aber ich würde das, zum Beispiel, solche Sachen, wenn wir in Europa unsere Hausaufgaben machen. Und da sind wir jetzt, deswegen führe das als Beispiel an der anderen, wir können gerne das weiter durchdeklinieren. Gerade wegen der moralischen Tatsachen. Zu dem moralischen Tatsachen gehört auch, dass man bei sich selber auch anfängt. Und wir haben jetzt diese, wir haben eine reale Bedrohungslage durch die russische Forderation und teilweise auch durch die USA. Das ist eine reale Bedrohungslage, die ist genauso real, wie wir sie beschreiben. Und deswegen müssen wir Sicherheit nicht. Wir müssen Sorge darum tragen, dass aus dieser Bedrohungslage keine Katastrophe wird. Es ist völlig richtig. Mit allem, was uns zur Verfügung steht, demokratisch diskutiert. Das tun wir mal schnell genug, mal nicht schnell genug. Das diskutieren wir. Da habe ich eine völlig mainstream-Haltung. Was wir aber zu wenig bei dem tun, ist zu sehen, dass unsere Sicherheit davon abhängt, ob wir unsere Werte ernst meinen. Und das würde bedeuten, dass wir antizüglich vorgehen müssen. Zum Glück war die Trump-Administration so schnell anti-europäisch, dass der Ruf nach der Kettenselge, den es auch von deutschen Unternehmen gab, prominenten, ganz schnell leise wurde. Die ersten Wochen, aber gab es schon einige in Deutschland, prominenten Unternehmer, die die Kettenselge ausrufen wollten. Trump ist ja auch nicht so schlimm. Kinder auch eine Partei, die kurz das ganz schickfern, mit dem. Ja. richtig. Ja, ja. Und wie? Genau. Lasst uns das doch mal genauer anschauen. Genau. Und wir haben solche Sachen hier auch erlebt. Und der anticykliche Weg aus meiner Sicht für Europa wäre zu sagen, wenn wir diese europäischen Werte ernst meinen, dann müssen wir jetzt mal durchdeklinieren, dass das bedeutet. Und klar, da wird man sagen, okay, ceremonielle Monarchien zu beenden, steht jetzt echt nicht oben auf der Priorität nliste, sehe ich ein. Ich würde auch nicht sagen, es sollte das Thema des Tages sein. Aber natürlich, wenn wir den Postkolonialen des Kurs haben, müssen wir uns fragen, was ist die Postkoloniale richtige Haltung zu Röhnland? Hab ich sie grad bei, ich weiß gar nicht, wie das vornehme Wort für die rhetorische Figur des Wort aboutism ist. Nein. Da gibt's bestimmten Ernsthür. Haben Sie das grad benutzt? Ne, genau. Was wollt ihr denn, Europäer, Prostelber, oder? Genau das nicht. Deswegen hab ich ja gesagt, genau das nicht. Genau das nicht. Nein, das wäre fatal. Genau das nicht, weil das ein richtiges Gegenargument. Aber es gibt auch nicht die Beschwörung des Wort aboutism, der ein Problem ist, kann selber ein Fehlschluss sein. Man kann nämlich das Folgende sagen, das Folgende ist wahr. Alles, was wir schlimm an Donald Trump finden, jetzt machen wir eine Liste, ist genau so. Und das ist jetzt Wort aboutism wäre, das ist verirgendwie schlimm. Aber nicht ganz so schlimm, denn wir sind ja auch schlimm. Ja, so ein bisschen kundig das, da kann man. Nein, das wäre das letzte, was ich sagen würde. Deswegen wollte ich betonen. Deswegen würde ich ganz klar betonen, die Beschreibung, auf die wir uns im Hauptstrom, der Meinungsbildung geeinigt haben, die trage ich anders als zum Beispiel in der Pandemie, weil ich ein bisschen abweichlerisch an verschiedenen Punkten nicht extrem, hat das noch für eine vertretbare Position gehalten, aber es war eine relativ normale, aber leicht abweichlerische. Was Ukraine oder USA angeht, habe ich die Null-Abweichung. Gleichzeitig, deswegen "check", so gegeben. Jetzt ist dann aber die nächste Frage, und das meine Empfehlung zu sagen, das darf aber kein Grund sein, jetzt nicht mehr die Hausaufgaben bei uns zu machen. Nehmen wir das den Klimafall. Es ist nicht extrem bequem, unter dem Druck der USA, beim Green New Deal auf einmal weicht zu werden. Ich gehör ja zu den letzten Fans der Ampelregierung. Ich glaube, dass Teil der Erklärung dafür, dass wir die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sind, der Erfolg der Ampelregierung ist. Ich teile gar nicht die Ampelregierung, hat die deutsche Wirtschaftskaputz gemacht, die Abnose, sondern ich glaube, weil die teilweise moralisch-richtige Investitionen betreiben wollten, wie auch immer, hat das positive Effekte gehabt, die wir messen müssen. Es war das Investieren mit wirtschaftlichen Methoden in dem moralischen Fortschritt, was uns geholfen hat. Das heißt, sie sind voll bei Habakk. Ich möchte nicht so sagen, als wäre ich dadurch, möchte ich mich nicht parteipolitisch damit positionieren. Ich habe jetzt beschrieben, dass ich eben eine Habakk-Gesammer oder Baerbock. Ja, dann war die grüne Position innerhalb der Ampelregierung. Ja, richtig. Die fand ich übrigens richtig. Genau, Kretschmann wäre da sogar noch eher mein Mann gewesen. Also Hochkommel. - Hochkommel. Ja, genau. Deswegen genau. Immer realistische, eine realistische Reformposition. Aber bei den E-Autos beginnt es ja jetzt zu funktionieren langsam. Ja. Nicht die deutschen E-Autos sind langsam in Pretty Good Shape, das noch einiges zu tun. Aber das heißt, die Weichen, die gestellt wurden, die kommen so langsam fruchten, die. Und das sind ja und marktwirtschaftliche Methoden gewesen. Und nicht die Radikaleingriffe in sozusagen extremistischen, als die es der Antigruhne des Kurs dargestellt hat. Ja. Also in dem Sinne, und wenn ich das jetzt sage, will ich damit keine antireiche Position vertreten haben. Die jetzige Bundesregion muss man noch mal sehr eigens analysieren. Aber dieses Habakk hat die Wirtschaft kaputt gemacht. Wir müssen sie jetzt endlich wieder auf Form bringen, kann den Tatsachen nicht entsprechen, weil als Habakk das gemacht hat und so weiter, "Hallo, drittgrößte Volkswirtschaft der Welt". Und das waren nicht nur die Abwertung des Yen. Ja. Wie handel ich ethisch in dieser Welt? Ich sag mal ein typisches Beispiel, weil sie gerade E-Auto gesagt haben, darf ich wissen, dass. Gott, nee, vielleicht doch ein Fall, das ist wild. Ich habe mich nur noch Bioprodukte konsumieren, weil das rettet den Planeten mehr, wie wenn ich es nicht tun. Darf ich Flugzeuge nur noch im äußerst Notfall besteigen, weil die Fährde-Reise nach Japan so lange dauern würde? Ja. Wie triangulieren Sie das? Sie steigen ja ganz vielen Flugzeuge und sind wahrscheinlich sonst aber eine collogisches Vorbild, sondern gleich. Also, ich hab gar nicht diese individuelle Akteure, müssen ihre Bilanzen verbessern, dann wird es schon gut. Das ist nicht meine Position. Im Übrigen würde ich immer da, ist eben jetzt auch wieder der alte Sozialdemokrat im Mir sofort aktiv. Ich würde sagen, das ist zu sehr ein Eliten-Diskurs. Ich würde sagen, wenn wir die Trade-Off-Diskussionen führen, kann ich mir keine Debatte vorstellen, in der ich bereit wäre, jemanden, der einmal im Jahr nach Mallorca fliegen kann und gerne kürriwurst ist und dafür super hart arbeitet und unsere Wirtschaft am Laufen hält mit schwielenden Knochen. Dem kann ich mir nicht vorstellen zu sagen, du musst ein bisschen mehr Span nur noch eine kürriwurst im Monat und dann aber die vegane Sohr. Und bitte nicht nach Mallorca fliegen, du kannst auch mit der Bahn nach Koblenz fahren. Das ist eine Position, die ich, die, glaube ich, unsere Gesellschaften zerstört, weil ich leute das Herzgerutsch, würde ich nicht sagen. Ja. Und, ja, meine Antwort wäre zu sagen, mach es attraktiv. Wir wollen nach Mallorca dann auch mal Zappeline. Das muss unternehmerisch gelöst werden. Ich will auch nach Mallorca, wenn ich die Wahl hätte, nach Mallorca zu fliegen, im Zappelin, uns da unten eine Stunde länger ist, äh, da ist eine kürriere Flug oder auch zwei Stunden länger. Und wir haben damit ein ökologisches Problem gelöst, dann sitzt sich in dem Zappelin. Das muss man unternehmerisch lösen, so wie jetzt die E-Autos, sind auch langsam einfach nur die besseren Autos. Ja, also das ist jetzt der fänzige Shit, den man haben will. So löst man das, glaube ich. Äh. Die Biowurst muss besser schmecken und Wurst heißen, kleine Fußennotor. Das ist natürlich bei Kapitalisten sicher beliebt dieser Argumentation. Aber es sind nicht einfach. Nicht jedes Problem lässt sich hedonistisch unternehmerisch lösen. Nein. Deswegen kommt der Staat regulierend mit hin zu. Ah, jetzt also doch. Es gibt schon eine Idee. Ja, ja, ja. Also ich bin kein Liebertharier an der Stelle, in der Philosophie des Freien Willens. Aber es ist keine lebartarische Position, die ich vertrete. Natürlich kommt dem Staat eine Funktion zu. Wir haben nur gesehen, dass die extremistischen Dringlichkeitsgebote, die wir ein paar Jahre durchdiskutiert haben, die einen moralischen Wert haben. Da sind wir zurück wie der virologische Imperativ. War richtig, aber nicht umsetzbar durch einen ewigen Lockdown. Der ökologische Imperativ ist noch richtiger, aber nicht umsetzbar durch das Equivalent eines Lockdowns. Deswegen hat auch Robert Harberg völlig recht, der zu Beginn der Pandemie so laut er nur irgendwie konnte, vorgewandert. Die Polizei.
die Klimabewältigung als die Selbeart vom Bewältigung zu sehen. Hat er völlig recht gehabt, dass darf man gar nicht als Analogie sehen. Das nie darf man das zusammenschmeißen. Das war eine sehr wichtige, sehr klube Warnung. Und das Klima-Thema, die Frage ist, wie lösen wir das realistisch? Also welches Anreizsystem? Und wir haben gesehen, was passiert, leider der Backlash, der gekommen ist, ist ein Kollateralschaden eines guten Willens. Und der gute Wille ist der gute Wille gewesen. Mit Teilen, wie gesagt, extremistischen Vorstellungen, wie man sich hineingesteigert hat. Man kann nicht eine Eigenheim-Debatte in Deutschland führen. Egal, wie ökologisch schädlich Eigenheime sind. Man kann nicht sagen, wir müssten eigentlich auch wie ganz anders wohnen. Und das ein Familienhaus muss weg. Das wird nicht funktionieren. Selbst wenn der relevanteste Baustein aller Zeiten das Ende des ein Familienhauses wäre, ist das nicht der Hebel, den wir bewegen dürfen. Weil wir dann nicht zu unserer Lösung kommen. Welche Rolle spielt eigentlich ihre Frau, in dem, was sie beruflich machen? Ich habe zu den Eindruck, bei so ein, zwei Kommentaren, jetzt, die wir gehört haben, dass sie doch eine relativ große Rolle spielt. Kann das sein? Man sieht hier, es ist eine gute Analyse am Werk, ja. Eine sehr große Rolle. Ja. Ich wäre in keiner Weise der, der ich heute bin, auch das eine Transformativerfahrung jede Liebe. Ist eine Transformativerfahrung, ist ja ein Paradekmal. Aber sicher würde ich sagen, dass sie den allergrößten Einfluss darauf hat, was ich tu. Ein größerem hat noch nie ein Mensch auf mich gehabt. Mhm. Verbette auf Verwurfs. Ich würde sagen, verbette. Ich bin glücklich verheiratet. - Ja. Aber genau, ganz klar. Ja. Das spielt eine sehr große Rolle. Also, sie. Die ist philosophie. Nee, das ist meine Schwester. - Die Schwester. Frau ist zwar auch lehren, aber nicht philosophie. Sorry, ich bin schon spannisch. - Ja. Genau. Aber vor allen Dingen, deswegen habe ich auch mein Nachseit, warum es die Welt nicht gibt, jetzt zum zweiten Mal ein Buch gewidmet. In der Wittpunkt steht ja auch, dass sie tiefer ist, als die KI reicht. Weil eines, was ich auch in Japan gelernt habe, das war eine Gabe meiner japanischen Freunde an mich, ist eine Dimension zu verstehen, die ich im Buch nenne tiefe. Wir sind ja im Zeitalter von Deep Tech, die mein, die Blue ist immer Deep. Mhm. Und mir ist irgendwann aufgegangen, was Deep da eigentlich bedeuten könnte. Ähm, und zwar war das als meine Tokyo-Tafreunde anfing zu sagen, Kyoto ist Deep. Und die haben das immer mit so einer Erfeucht gesagt, Kyoto ist Deep. Und ich wusste nicht, was sie mein. Das japanische Wort ist "Okobokai", ist das attraktiv. "Okobokusar", das Substantief für diese Art von Deep. Und interessanterweise, das war wieder Schoke Matsumoto, der mich so gestoßen hat. Der Mönch, ja, der Mönch, steckt unten anderer Mönch auf mir, Jima Island auch. Selbstgespräch gehabt ist das Wort eines der Worte, das man verwendet, um über die Ehefrau eines anderen zu sprechen. "Okusan", ist das selbe "Okobokai" wie in "Okobokai". Das kann man jetzt natürlich genderneutraler machen, ne? So. Aber an der Stelle würde ich sagen, dass ich von meiner Frau gelernt habe, eine bestimmte Art von "Tiefe". Mhm. Als philosophischer Analythiker sind mir erst einmal außer als theoretisches Problem die Emotionen fremd auf der Theorie eben. Und da ich am meisten dieses Modul meines Geistes bediene, kübernetisch, gibt es eine ganze Welt, die mir persönlich einfach schlichtweg durch die Art von Zeit, die ich mit irgendetwas verbringe, verschlossener ist. Und die aber in Japan auch geöffnet wurde. Und deswegen habe ich meine Frau das Buch gewidmet, weil die einer meiner wichtigsten Radgeber ist, aber nicht diskusiv, indem sie sagt, mach dies, mach das und je das. Da fahre ich meine Radgeber. Also, sieh ich mein Konzulierde. Aber jemand, der auf eine andere Weise drei Schritte voraus ist, wo ich noch nicht sehe. Aber eben anders als ich sehe. Mhm. Also nicht schach, sondern ein Mir in seinen Spielformen teilweise unbekanntes Spiel. Das letztlich im Genre der Poisee irgendwo liegt. Kein E-Reader? Nein. Dann lieber nicht lesen. Ich bin zu sehr. - Das ist aber seltschön. Für mich sind Bücher zu sehr an Geruch und Form und Papier gebunden. Das heißt, Bücher sind für mich sehr stark etwas. Lesen ist für mich etwas, was riecht, dann sind sie noch nie in Tokio und dann gedacht, verdammt die Zeit, den Kanz zu Hause gelassen. Doch, dann muss ich den. - Die ist das denn. Dann muss ich den digital natürlich. Aber mein digitales Lesen ist ausschließlich ein Durchsuchen. Mhm. - Genau. Ich habe noch nie etwas. Wenn ich digital lese, dann eigentlich nur um zu scannen. Nichts merke ich mir. Und haben sie dann zwei Rollkoffer aufreisen, ein mit Büchern? - Genau. Immer. - Ist dann es lustig? - Nein, ne, wirklich. Ich habe immer die Bücher und den anderen Kram. Ist dann es lustig, hat eigentlich am colletchte Fraußen-Euro-Wissenschaft relativ gut belegt, die haben Studien gemacht. Dass man gelesen ist, dass man digital ist, sehr viel schlechter behält als gelesen ist. Das soll dich in meinem Beruf arbeiten. Oder man konsumiert extrem schnell und effizient, dadurch durchs digitale Lesen. Aber die Bücher, bei denen ich noch jede Ziele rieche, die habe ich alle mit verschiedenen Stiften und Farben und Zetteln durchgearbeitet. Das kratzt und riecht und sieht aus. Das ist für mich eine sehr körperliche Sache, ein Buch zu erhält. Wie sieht so eine Buchseite aus? Weil sie jetzt gerade mit verschiedenen Farben. Das hat mein erster Gretzistik-Professor. Herr Neizel. War da sehr beeindruckend. Er hat unseren Farbsystem beigebracht. Er hat gesagt, ja, mit roten Stiften, Distinktionen. Wenn ein Text irgendwelche Unterscheidungen trifft, mit Rotstift, dann macht man eine Seite auf, und sieht das dann die Entscheidung. Mit Blauch, die Herpax-Legomena, also Wörter, die nur einmal vorkommen im griechischen, wenn man die findet, dass man sagt, okay, ist nicht schlimm, dass das Wort nicht kennt, kommt eh nur einmal vor. Herpax-Legomena, mit Bleistift, längere wichtige Passagen, die man irgendwo zitieren würde, und mit fetten Marker, Sachen, die man auf jeden Fall in seinem Leben zitiert haben muss. Und die Seiten, aus denen man irgendwann in seinem Leben mal zitieren wird mit einem gelben Zettel oben festhalten. Die Bücher, die bei Ihnen so aussehen, alle so aus. Ich habe eine ganz mehrere Buchwände, die alle so aussehen. Und zum Beispiel habe ich gerade einen Gutachten für eine Stiftung geschrieben, über Philanthropie-Aufstellung in Deutschland. Wie verhält man sich genau was wir eben kurz gesprochen haben, um zu deutschen Vermögen? Und dann sagte die Stiftung, ja, im Philanthropie-Diskurs wird oft alles totles. Und so habe ich gesagt, gucke ich mir nehr an. Und dann wusste ich, muss bei alles totles, nach den Tugenden der Illäuterriottes, der Großzügigkeit, und der Megalopsychier, ja, ist die höchste Tugende, Tugend bei alles totles, der Cosmos-Torn-Arretorn, wie er sagt, die Schmuckordnung der Tugenden ist die Großseligkeit, die Magnamitas. Und dann habe ich da meine Zettel und da muss ich nicht irgendwas suchen und digital. Ich hol mir die nekomarische Ethik aus dem Regal. Ich weiß, die sagen sind richtig. Und ich habe die Exakten stellen in einer Minute. Gelber Zettel, das muss irgendwo hinten sein, um 1.300, 11 rum. Oder so nekomarische Ethik, Zettel steht's genau. Blick drauf zitiert, dauert 3 Minuten. Und so sind meine Hauptwerke alle durchgearbeitet. Das heißt, es gibt Stellen bei Hegel, die ich nie sehen werde, weil ich dachte, die sind unwichtig. Aber das heißt, meine Texte, meine Textektüre ist für immer beiusd. Ja. Was ist, wenn die Menschheit ihre Schnitt, ich hab darüber Leute, ich fing her nachgedacht, so ein Text, wenn die Menschheit ihre Schnittstelle ändert. Also, es ist ja schon jetzt mit Händen zu greifen oder mit Augen zu sehen, mit Ohren zu hören, dass das Lesen vielleicht nicht die nächsten 100 Jahre mit derselben Intensität weitergehen wird, wie es die letzten 1000 Jahre gegangen war. Das ist glaube ich etwas, wo gegen wir aus Überlebensgründen, also nicht, weil ich so ein konservativer Leser bin, etwas tun müssen. Diese Kompetenz, ein Text zu lesen, in seiner Gesampenmaterialität, die uns durchs Mittelalter getragen hat. Das ist nicht, also der Name der Rose, sage ich jetzt. Also, es ist der Alton, der wie wir gerade noch durchs Mittelalter getragen haben, wo sie ausgestorben haben. Oder wir können sagen, Sean Connery, in Kloster-Eberbach. Denmeinig, genau. Im Grunde genommen ist das jetzt ein Sean Connery-Augument, hier hängt ihr aus Star Trek. Star Wars, sorry, das ist eine Sünde. Aber wie dem auch sehr ganz genau ist, ein sehr wichtiges Sean Connery-Augument. Ich sehe es alles genau vor mir. Und das ist glaube ich die Kompetenz für Skie-Zeitalter. Das ist das Archiv, das wir nicht verlieren dürfen. Also, im Grunde genommen war es noch nie wichtiger. Und das müssen wir nur erweitern, wie Sie schon gesagt haben, auf chinesische Appartenschaft, alles erdenkliche, was auch immer, whatever it takes. Aber im Grunde genommen ist das die Kompetenz, die wir brauchen. Das ist lecker.
langsamen Lesen, dass sich irritieren lässt davon, was irgendwo steht. Ich glaube, das führt uns in die Tiefe. Im Buch für euch ja noch einen weiteren Begriff ein, um zur Tiefe etwas hinzuzufügen, nämlich die Weite. Europa ist wohl eine falsche Etologie, egal, sie ist trotzdem immer wieder gebracht worden, ist der Weite Blick Eurus-Obs. Europa, die mit dem Weitenblick. Es ist eine prominente Etologie, die die Griechen auch so betrieben haben. Weite. Was wäre Weite? Das wäre der Rückgriff auf diese gesamte philologische Kompetenz und die jetzt aktivieren für ein KI-Bildungsprojekt. Früher das später wird sowieso die globale E-Universität kommen und warum bauen wir denn nicht? Nicht, ob mehr hat ja schon Staatsvertrag mit Griechenland gemacht, hat keiner so richtig darüber gesprochen. Im Bildungssektor kam wieder mal zu früh. Wo sind denn die europäischen Unternehmen, die einen in einem zu weitgehend nicht existierenden europäischen Binnenmarkt solche foutouristischen Projekte machen? Um die europäischen Werte nicht als Regulierungsinstrument gegen unsere Feinde begründet, müssen wir tun als Verteidigungslinie, sondern als Progressionslinie haben wir nicht. Also Fern-Unihagen als Europaprojekt. Fern-Unihagen für alle. Da sind wir wieder. Fern-Unihagen als Europaprojekt. Aber kann ich noch mal darauf zu kommen? Nummer angenommen, es passiert dennoch. Ja. Wir lesen nicht mehr so viel. Die sind unbeschanders. Die Generationen nach uns lesen nicht mehr so viel. Was macht das mit uns? Gibt die Welt wirklich unter? Ich habe zum Beispiel, wenn ich so in meinen direkten Umfeld kucke, kenne ich Kinder jetzt erwachsen, sehr erfolgreiche Studium. Ich finde, die ihre komplette Bildung habe ich den einen aus YouTube bezogen haben und bis Sachen wissen, und ich bin fassungslos wie detailliert, die informiert sind in der bestimmte Themen. Das ist auch eine Qualität, die so z.B. gestreitbar ist. Man kann wissen, er werden ohne Bücher zu blättern. Klar. Aber was man nicht kann, ist mit einer, da sind wir wieder bei der Mousse und der Zeit. Es gibt ein Bleibendes, weil sie eben auf Raken nicht, wo er werden sie erwissen. Manches habe ich für immer dadurch erworben, ja, jahrzehntes bleibt einfach bestehen, ganz von selbst, indem ich einmal gründlich etwas durchgearbeitet habe. Und das kann alles sein, das kann Grundlagen der Mathematische Grundlagen der modernen Physik sein oder das Hebräisch-Lerbuch, was auch immer. Irgendwas, was man mit dieser Art von Grundlichkeit durcharbeitet, das bleibt. Das ist der Bildungsschatz, mit dem man durchs Leben geht, auf dem man immer zurückleitet. Das geht nur mit Schrift. Das geht tatsächlich nur mit Schrift. Gedruckt muss sie auch sein. Und die Riechen, die Riechen und sich anfühlen. Diese Kulturprodukte, die Bücher sind ja nicht die Presse, wir dürfen es nicht vergessen, die Rutenberg usw. das hat was mit uns gemacht. Wir wissen nicht, wie es aussieht, wenn das verschwindet. Wir haben keine Ahnung. Ich will nicht sagen, dass wir alle dummen werden und so was. Das ist nicht so eine naivetease. Aber ich glaube, dass etwas verschwinden würde, was wir eigentlich genau brauchen, für das entstehende Klinzeitalter. Denken wir an gegen Frage, denken nicht jede Generation. Der Schlimm war der Tore, der Tore und die Filme. Aber ich glaube, es ist ein Kast, werden das Radio entgültig beherringen. Was interessant ist, dass Podcasts sind ja eine Überraschung, gerade auch unserer, weil es die Langform im Zeitalter des Aufmerksamkeitsschwunds immer noch oder jetzt gerade weiterhin seit ein paar Jahren dominieren wird als Leitform ist doch ganz bemerkswert. Absolut, absolut berrascht. Wir hätten auch nicht damit kontraintuitiv werden. Das würde ich sagen, es ist wirklich völlig kontraintuitiv. Das war doch das letzte, mit dem man rechnen konnte. Man hat ja gedacht, wenn der Tatthawk ist schon zu lang und jetzt ist es auf einmal das geschehen, das ist ganz bemerkswert. Aber warum ist es so? Keine Ahnung. Ich glaube, das sind, ich weiß nicht, was die Medienwissenschaftler dazu sagen. Aber es ist, weil irgendetwas vielleicht sich die Zeit nehmen will. Ich gehöre interessanterweise kaum zu dem, weil bei mir so viel ist. Als ihr mehr als ich. Ich glaube, die Bücher. Es ist übrigens gilt nicht nur für Audio. Ich dachte, das ist ein effektes Nebenbei Hörn, den ich auch sehr schätze. Ich kann Sport machen und dabei Podcast hören oder so was. Es funktioniert aber auch mit drei stündigen Video-Says. Es ist eine Jore, das mir völlig fremper von einem Jahr ist. Der viel stündige, extrem elaborierte Tiefgehenen Video-Says auf YouTube. Superpupulär, definitiv eine Langeform funktioniert bei Menschen wie 20. Warum? Das war anders angekündigt. Aber, jetzt wird es interessant. Das ist zwar ein langer Atem, aber das Buch ist doch nochmal was anderes. Auch wenn man es schnell liest. Eigentlich hat man früher ein ganzes Semester verbracht mit ein oder zwei davon. Das wäre heute unvorstellbar, in der Effizie. Aber nicht die Idee, man nimmt jetzt ein einziges Buch. Ja, dann die ist das. Wenn du vier Monate und dann da zu einer Hausarbeit. Und vielleicht? Oder anders gefragt. Vielleicht wäre es gerade cool. Ja, man müsste es vielleicht einfach wieder machen. Ich mache es ja auch nicht. Road Dogging, ein Buch. Wenn die Theorie stimmt zu den drei stündigen YouTube-Says, dass diese erfolgreich sind oder zur langen Podcast die hier enden. Ja. Ich muss allerdings Bad News, wenn man mit bestseller Autoren rennen. In dem Fall, ich kann jetzt nur nur zwei Quellen. Zwei sehr gute Quellen, weil zwei sehr erfolgreiche Autoren. Die beide sagen, dass die Aufmerksamkeit Spanien ihrer Leserschaft zu kurz ist, dass die Kapitel zwei bis drei Seiten haben sollten, dass ihr erfolgreich ist. Ah ja. Und zwar auch bei Autoren, wo ich sagen würde, ihr so in dem oberen E-Sigment erfolgreich sind. Also jetzt nicht irgendwie Unterhaltungsliteratoren eigentlichen sind. Das heißt, siebliche Bücher, die gedruckte werden und diese langen Spannen in einem Vermitteln haben das Problem, dass ihre Erzählung ändern müssen und das Publikum noch zu erreicht. Also ich sehe es jetzt bei meinen Kindern und beandern, um sie herum. Also einerseits würde ich sagen, durch die KI schon auf einer Elementan eben eine lange vor den Debatten über die LLM-Revolution, die wir eben schon geführt haben, hat KI natürlich zu einer Intelligenz-Explosion der Menschheit geführt, weil wir schneller unsere Probleme lösen durch ein Effizienz-Erweiterungstuhl. Das heißt, wir werden Intelligenter in einem folgenden sehr präzisen Sinn, im ausgelagerten Sinn, eben im Ausgelagerten Sinn, ganz genau. Man auszorsigen kann eine Effizienz-Steigerung sein und das schlägt sich schon nieder. Dann genau in solchen Situationen, die sie eben beschreiben, man trifft dann auf Leute, die unvorstellbare Sachen wissen. Bei meinen Kindern, die auch YouTube machen, die sie wollen und digital so lange die Noten stimmen, ganz von selbst. Wenn ich jetzt sehen würde, die degradieren da und hängen nur bei YouTube-Wers schlimm, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Deswegen können sie digital Kinder gerecht, alles konsumieren, was sie konsumieren wollen, weil es in keiner Weise nur eine Notenprobleme oder sonstiges Verhaltensprobleme gibt. Und ganz interessant ist, dass die eben nur so ein Kindergerechtes irgendwie Informationszeug schauen, Checker-Tobi in Soron. Also nach dem Modell. Und die wissen teilweise wirklich beeindruckende Sachen, die ich auch noch nie gehört habe. Also, ja, die beiden sind jetzt schon auch auf ihre Weise besonders, aber trotzdem irgendwie mit einer Zähnjährigen, die einfach selbstverständlich weiß, gibt eine kosmische Hintergrundstrahlung erklärt, weil weiß das nicht. Und eher sich fragt, warum ist es so schwer, in der kosmischen Hintergrundstrahlung, Informationen über das, was vorher liegt zu finden, dass das so halt so eine Frage ist, die man sich so stellt. Und das ist digital-Konsum. Deswegen, also ich bin nicht ein Nostalgeker der Form, der sagt, die Leute sollten endlich Bücher wieder lesen, sonst werden wir blöd. Das ist in keiner Weise. Sondern mehr so, dass ich sage, der Umgang mit der KI wird von uns erfordernd, diese Art von Training, bei die KI so nicht liest, wie wir. Also da ist jetzt der alte Gardermann nochmal in der Erinnerung zu rufen. Der eines vor allen Dingen gut konnte und seine Schüler noch mehr. Mein derer rüdiger Buchner war in Meister drin. Der hat die Kredit-Seminar-Kritik der Urteilskraft im Manuel Kant. Und bei Buchner hat man kein ganzes Buch im Semester gelesen. Drei Seiten. Wenn es hoch kam, der Buchner schlug irgendein Text auf, von Kant irgendwo und lasst eine Seite vor und sagte, ich versteh das gar nicht.
Ich dachte immer, ich verstehe das. Der meinte das Ernst, er verstand dann gar nichts. War keine Show. - Nein, es war überhaupt keine Show, sondern er macht ganz klar, ich meinte zu verstehen, dass das stetig ist, das seit 30 Jahren. Jetzt mache ich das auf und ich habe überhaupt keine Ahnung. Der hat dann immer diese Stellen und hat auch Gardermas so betrieben. Gardermas fragte immer so Sachen, wie. was der erste Satz der Kritik da rein vernumpft. Die Leute machen das Buch auf, springen zur Einleitung und lesen den ersten Satz der Einleitung. Ich bin gerade mal falsch, wer weiß es? Ich wusste nicht, was der Gardermas von Ihnen wär. Ich möchte wissen, was der erste Satz der Kritik rein vernumpft ist. Und niemand gab die richtige Antwort. Die Antwort ist, den Norbys-Ibsis-Selemus. Über uns selbst schweigen wir Francis Bacon. Das ganze geht los mit einem Bacon-Zitat. Niemand spricht je über den Norbys-Ibsis-Selemus. Ist das nicht interessant? Ja. Oder Garderma fragte dann auch so Sachen, dass er wohl von Heidegger sagte, was sagt Hegel über das Mittelalter? Und da sagen die Leute, was im Mittelalter gab es, keine Selbstbewusstseinsteorien und irgendwas, was sie so denken, was der Hegel wohl über das Mittelalter sagt. Da sagte Garderma immer nein. Darüber müssen wir mit sieben Meilen stiefeln hinweggehen. Genau, das sagte Hegel über das Mittelalter. Und es steht einfach da. Die Leute können einem nicht sagen, was der erste Satz der Kritik da rein vernumpft ist. Und warum schwenkt der Kantenbuch an mit dem Zitat von jemand anderen, das sagt über uns selbst schweigen, wer was bedeutet denn das? Und dieses Lesen, das kann der KI nicht. Wenn man die KI fragt, was der erste Satz habe ich noch nicht versucht, kommt wahrscheinlich auch irgendwas aus der Einleitung oder sie fantasiert etwas. Weil auch die KI das hermeneutische Vermögen noch, wenn ich sagen, dass man das nicht modellieren kann, jetzt aber nicht hat. Und das ist die starke Frage, die der Mensch haben könnte, sich überraschen zu lassen vom Text. Das ist auf jeden Fall etwas bemerkenswertes. Und so haben wir über Jahrhunderte gelesen. Der Buchfete, der natürlich immer was mit der Bibel zu tun hat, heißt ja eben einfach auch nur das Buch. Und der erste Bessseller der moderne war, glaub ich, Lothas über die Freiheit eines Christenmenschen, wichtiger Text für den Maxismus, was wenige berücksichtigen. Weil das nicht, da geht es ja umher und knecht. Und das nimmt Hegel greift das später auf und Marx macht daraus eine Theorie des Arbeiteraufstands. Das heißt, ich da haben wir genau wieder das. Die Buchpresse entsteht der Gutenberg, es erlaubt dem Lothan Bessseller rauszuknallen. Aber jedenfalls, ich weiß nicht, ob es die Bibel war, aber jedenfalls war es ein Bessseller. Viele Mönche haben es gekauft. Ja, eben, ganz genau. Wir wollen mal gucken, was der nicht macht. Das hat der Lothan neu auf dem Markt gebracht. Aber das ist jetzt genau historisch vereinfachend, die protestantische Theologie mögen es mir verzeihen. Aber so was ist eben wichtig. Und genau das kann ne Kainech. Je meines an alles gesagt, jetzt heilt die Bibel leitensweite. Ja, genau, richtig. Ganz genau, bitte korrigieren. Wir sind hier beim Podcast. Manche sag ich falsch. Ja. Demen, was sie sagen, wohnt er immer noch so in den letzten Hoffnungen, dass der Mensch in irgendeiner Dimension überlegen ist und bestimmt finden wir Dimensionen, den der Mensch immer überlegen ist, weil wir sie so eng wählen, dass es geht. Die Erfahrung der letzten Jahrhundertes ist ja aber das Gegenteil. Also die ganze Zeit haben wir gesagt, das ist jetzt Kainech. Das ist Kainech. Nee, also dann das Nächste schwierigere. Und dann haben wir das erreicht. Dann, man könnte ja, wenn man so ein Lillealtran legt, sagen, "Neja, vielleicht wird nicht viel übrig bleiben." Mal sehen, wie lang es dauert. Sie selbst haben den Klugensatz gesagt, die nächsten 20 Jahre sind wie die letzten. Ich hab's vergessen, hundert, aber eben ist es so eine expräzielle Entwicklung. Ist es ja? Ist das auch. Und wenn man das weiterdenkt, wie jeder, der schon mal eine Kurve in der Schule hingemalt hat, weiß man, dass es dann so schnell geht, dass man irgendwann mit offenen Mund davor steht und die Welt nicht mehr wiedererkennt wird. Das wird passiert. Also dürfen wir davon ausgehen. Wahrscheinlich, wenn jetzt nichts Schreckliches passiert, geht es immer so weiter und da bleibt nichts übrig, dass der Mensch besser kann. Ja. Hab ich, genau, würde ich auch annehmen, schon aus Vorsicht. Deswegen denke ich ja, dass wir unsere heutigen nicht Menschheitsreste den Humanismus und der Humanities jetzt einsetzen müssen. Das meine ich ja wirklich ganz ernst. Ja. Um Wettbewerbsfähig mit marktwirtschaftlichen Methoden zu sein. Wir müssen jetzt die europäischen KI-Systeme bauen. Und das ist nicht automatisch das große LLM. Vielleicht ist es das auch. Wir müssen jetzt im KI-Markt mit europäischen Produkten punkten, die sehr viele Menschen in sehr vielen afrikanischen Ländern und in Asien und in Australien und in der Kandidat in der Koalition der Willigen von uns kaufen wollen, Lateinamerika. Die mussten wir jetzt haben. Übermorgen. Der richtig coole Shit aus Europa. Die Bildungsawaltare, alle diese Sachen, auf die wir in Europa glauben, stolz sein zu dürfen, die Universitäten der Rechtsstaat, die Künste, was auch immer als jeweils ist, wo wir sagen, das können wir jetzt besser und wir sind jetzt nicht wieder nicht. Also alles, das wo wir sagen, so wollen wir nicht sein, weil wir ja so und so sind, müssten wir jetzt in ein KI-taugliches Produkt verwandeln und dem Rest der Welt auf Augenhöhe anbieten, weil wir es uns leisten können. Das ist, was ich glaube, was für den viel diskutierten globalen Süden schulden. Das für mit unseren Investitionen, mit unseren Herobenliegenden, vermögen mit unserer Infrastruktur Rechenpower Bildungselite, in fairen Geschäftsmodellen anbieten müssen. Das wäre der Markt der Zukunft. Und nicht Autos in Indien verkaufen, weil man in China bald keine mehr verkauft. Das trägt noch mal eine halbe Runde, aber auch nicht wirklich weit. Das ist tatsächlich etwas, was ich ableite aus dem, was ich gesagt habe. Wenn wir ins KI-Zeitalter, wenn wir uns mal darauf einlassen zu sagen, es ist wirklich so exponentiell. Wenn wir das ernst meinen, und nicht nur denken, das kommt über uns von irgendwo, sondern wir sagen, wir sind gestalten auf dieser Welle. Wir reiten dir jetzt mal. Wir gehen jetzt mal in so ein Surf-Modus. Dann müssen wir sowas produzieren. Okay. - Und das können nicht die großen Konzerne alleine tun. Das macht nicht Siemens, SAP und die Telekom. Die werden sowas irgendwie auch machen. Die könnten das auch schnell machen, aber die machen erst mal was die machen. Neue soziale Medien müssten wir entwickeln. Neue Bildungsprojekte. Es gibt ganz viele, was man tun könnte. Auch versteckte Sachen, aber nicht Modellhitten-Champion. Also, auch das muss man investieren, machen ja auch die Unternehmen. Aber ich glaube, da würde die Musik spielen. Wenn wir jetzt Mercoswur in die und so. Wenn wir diese neue, diesen außenpolitischen März imperativ, wenn wir den Ernst nehmen, wenn wir sagen, okay, wir spielen jetzt das Spiel, März wird von Modi empfangen. Sie auch schön, dass man so empfangen wird. Das muss man auch sich mal darüber freuen dürfen. Dann muss man auch den Freundinnen in Indien was anbieten. Und wie gesagt, es sind nicht deutsche Autos. Da fahren noch Tucktucks. Wer schön, wenn man E-Tucktucks hätte, ja. Also, die Luft in Indien ist sehr schlecht. Und wir sollten, wenn überhaupt einen Beitrag dazu leisten, sie besser zu machen. Aber es wird nicht die deutsche Automobilindustrie sein oder billige Arbeitskräfte aus Indien. Das ist nicht das faire Modell, das unsere Freundinnen in Indien von uns wollen. Ja, ich habe jetzt mal eine andere Frage nachgedacht, nämlich wenn um mich herum alles viel besser ist als ich. Also alles, was ich jemals konnte, macht etwas besser. Was ist dann meine Rolle in dieser Welt? Wir haben das Freund schon mal gestreift. Vielleicht ist es ein Mensch sein. Ja, genau. Was ich am besten kann als Mensch, ist Mensch sein. Und das ist verdammt schwer. Ja. Aber das ist ganz interessant, weil es ist ja nicht Excel zahlen adieren. Ja. Kann ich nicht so gut wie Excel. Ich kann eigentlich nicht so gut wie die anderen Dinge, die es jetzt gibt. Außer ich selbst sein. Ja. Und das ist sagt übrigens J. Kelly im Film auch. Besonder schwer sei es, man selbst zu sein. Sörend Kirkegor hat gesagt, das sei überhaupt ganz unmöglich. Ja. Verzweifelt man selbst sein, ist die Krankheit zum Tod, sagt er, Gökigor. Also, bisschen dänisch böse. Ich sag das als Rheinlander optimistischer. Aber selbst sein, man selbst sein als Mensch. Also die Mensch-identität. Wir haben ja sehr viel über Ideitäten lange diskutiert. Ja. Und dann auf einmal aufgehört, das zu tun. Und die Mensch-identität stand ja dabei die ganze Zeit in Frage. Wie oft haben wir gehört, bloß nicht Mensch sein, weil man dann irgendwie unterdrückt Mensch zu sein, ist immer die versteckte Unterdrückung von. Man hat ja lange gedacht, es sei doch gar keine progressive Kategorie, sondern eine zerstörerische. Mensch ist immer impzitweis oder Mann oder Beides oder schlimmeres. Wenn man sagt, nein, stopp, Mensch sein ist wirklich, was jeder jede in allen Deklinienationen, die, die und der und so weiter in allen Pronomen. Und das sind Menschen, die, die und alle, die. Leute, das sind die Leute, sind die Menschen. Und das zu sein, einer von denen ist extrem hart. Weil wir entweder nach oben greifen zu den Göttern und zur KI oder nach unten zum Tier oder Lateral zu denen, die wir für uns ähnlich sind. Aber man könnte ja andererseits auch sagen, es ist dann umso interessanter, auch ein Mensch zu sein. Ich finde das auch zunehmend interessant. Das sind der Hoffnung. - Ja. Da sind wir wieder beim Ölipus und dem Reizel. Die Antwort auf das Reizel, deswegen ist der Mensch. Das heißt, die harteste Aufgabe für den tragischen Helden ist es, ein Mensch zu sein. Es ist extrem schwer für uns, die Lage, die Kondizuhumana zu ertragen. Interessanterweise ist es zu. Es ist genau dann schwer, wenn es doch leicht sein sollte. Wir sind in der Höhle angekommen, in der sichern beobachter Position. Die Höhlenlöwen sind halbwegs in Griff. Und wenn in Feinfern außen kommt, nicht die kommen dann und nicht mehr rein, die Höhlenlöwen haben auch gemerkt, nicht zu denen da oben. Und jetzt sitzen wir in diesem Höhlenkino und schauen auf die Savanne. Und sagen, es ist alles nicht so schlimm. Und dann wird's richtig schlimm, dann kommt der Höhlen neu rotiker. So, dann kommt irgendwie Gewalt in der Ehe. Und was dann und Schlimmeres. Das ist eigentlich ganz interessant, dass es wie schwer es ist. In der Situation, dass nicht das etablierten Überleben können, dann Mensch zu sein. Dann fängt eine andere Art von Schwierigkeit an. So lieber die natürlich nicht. Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Dann möchte ich aber nicht gesagt haben, es war leicht, als es ums Fressen ging. Mensch sein ist tatsächlich eine normative Leistung. Man ist es erstens automatisch, indem man es ist. Und trotzdem muss man es irgendwie sein. Also das Simon der Bura, deswegen hab ich auch da Simon gesagt, statt Judith, Diktrum, nicht. Man wird nicht als Frau geboren, man wird es, es ist eine Aufgabe. Und so gibt es auch Mensch sein als Aufgabe. Und im Übrigen auch Mann sein, wenn Frau sein eine Aufgabe ist und alle Deklinationen dann auch Mann sein. Und das ist auch etwas, worum man sehr ungern nachdenkt, weil es ein gefährliches Thema ist, weil man sagen, "Okay, das wurde lang genug, ist man das gewesen?" Und es war relativ schädlich. Also wollen wir darüber nicht nachdenken, ist auch keine Lösung dieses Problems. Aber man selbst sein ist hart. Freiheit bedeutet ja immer, dass man auch was anderes sein kann. Und wenn man trotzdem sagt, man ist man selbst, obwohl man es immer was anderes sein kann, ist das irgendwie bemerkenswert hart, weil es so Freiheitsgefährdend wirkt. Und darauf basiert natürlich ein ganz großer Teil unserer heutigen Aufmerksamkeitsökonomie, dass man Menschen anbietet, dann doch was anderes sein zu können. Aber nicht, während interessante Frage, über die ich jetzt zum ersten Mal grade nachdenke, welches Geschäftsmodell würde es denn unterstützen, ein Mensch zu sein? Was würde man denn anbieten, so ein Menschheits-Training-Skurs? Ja, ich hatte jetzt eher, ich war wieder ganz einfach, dachte an die Go-Spieler, die jetzt erst recht freude daran haben, gute Spielen, wo sie wissen, dass es Maschinen gibt, die es besser können, von dem man dann auch aus Land und ich möchte natürlich mit einem anderen Menschen spielen, genauso wie ich wahrscheinlich meine Wurst, gerne von einem Metzger kaufen will, den ich kennen, oder. Also vielleicht ist vielleicht ein so 'n Heitschnucken, so 'n romantische Vorstellung, die ich da hab. Vielleicht auch ein bisschen romantisch, aber der Kunstler-Innustrator Christoph Niemann, ein Freund des Hauses, der hat ja in einem Essay, sich auch damit beschäftigt, also mit dem Thema KI und Kunst. Und man hat eben ja am Ende geht's da um die Kommunikation, das Publikum, sein Publikum, will mit ihm kommunizieren. Also es geht nicht um die Darstellung von 10.000 Soldaten auf einem alten Gemälde, die KI-Kan 20.000 Soldaten dahins haubern, aber die Vorstellung, dass ein Mensch 4.000 dahin gemalt hat, über den Zeitraum von drei Jahren, ist eben eine Information über dieses Bild, die eine besondere Beziehung von mir zu diesem Bild und damit zu der Kunstlerinnen und zum Künstler herstellten. Ja, vielleicht und damit, genau, komm ich selber auch auf meiner eigene Schlussgerade. Auf eine bestimmte Weise, möchte ich nochmal persönlich werden, habe ich vielleicht auch im magischen Spiegel der KI, hab das Buch auch in Portugal übrigens geschrieben, wo eine ganz eigene Art von Zeitlichkeit herrscht. Stimmt. Portugal hat ja so 'nen eigene mysteriöse Seite. In Portugal war irgendwie um 15 Uhr, hatte ich das Gefühl, ich hab schon drei Tage hinter mir. Die Zeit war ganz anders. Als ich jetzt für mich wieder hier ist, also es war sehr andere Erfahrung, weil es ja auch so 'n Kosmos ist, die gesamte Luse vor der Welt und so weiter, so sein eigener Kosmos. Aber auf eine bestimmte Weise habe ich vielleicht durch die Auseinandersetzung mit der KI und ihrer emotionalen Wände viel deutlicher gelernt, dass ich Menschen mag. Mich hat auch jemand mal gefragt, bist du eigentlich, also je mein Philantro, der viel Geld gab, fragte mich, ob ich Philantrobser oder nicht. Der besagte Philantrope zeichnet sich als Miesantrope. Und dann sagte ich, in der Situation, und er hat mir das zum Vorwurf gemacht, dass ich Menschen mag. - Ja. Und dann habe ich gemerkt, dann ich mag ja tatsächlich Menschen. Also, ich finde, mein Engagement ist tatsächlich letztlich eines für Menschen. Auch wenn alles dieses Schreckliche geschieht, ist, ja, also, bei allem Bösen, das wir sehen, zunehmendem Bösen, all dieser furchtbaren Gewalt, die auch mit diesen neuen, nicht neben Effekt, ist der Cyberkriege, die gerade stattfinden, der ganzen hybriden Lage, an der die KI auch beteiligt ist, tritt dann auf irgendeine Weise auch die Schönheit des Menschen wieder zu Tage. Also, liebe Freundschaft, das Gute, alle diese positiven Begriffe, die vielleicht in der Zeit lang altbacken wirken, vor allem im Zeitalter der kritischen Öffentlichkeit. Wie kann man denn sowas sagen, wie der Mensch ist, so wichtig und die Liebe und die Freundschaft? Da ist jetzt Iris Murdoch, um mit dieser für so viel Mein Diskurs zu schließen, war für mich sehr wichtig, auch für mein buchmoralische Tatsachen. Der Begriff von "Attention" bei Iris Murdoch. Im Buch, sobald ein Erität des Guten, halt ich für Spiele entscheidend, was sie da macht, zu Beginn des Buches. Weil sie sagt, es gibt eine Art und Weise, die anderen zu sehen, durch die Brille der Liebe und der Freundschaft und so weiter, die uns eigentlich sagt, das ist der höchste Wert. Nicht das ein anderer Sinn von Menschen würde, die Liebe. Jetzt wirklich, muss man das nicht christlich machen, es geht auch umfassend. Genau. Und damit greife ich jetzt mal auf meinen Wort zurück und sage, "Hürgenwahr muss sein Ende sein." Und manches ist nicht gesagt und befindet sich zwischen den Zahlen, also ganz genau, dass die japananen "Johack".
Podcast Summary
Key Points:
Markus Gabriel, ein einflussreicher zeitgenössischer Philosoph, wird als philosophisches Wunderkind beschrieben und erhielt mit 29 einen Lehrstuhl in Bonn.
Seine Kindheit und Jugend im kleinbürgerlichen Milieu am Rhein, geprägt durch eine Arbeiterfamilie und einen „Hippie“-Vater, verlief trotz früher intellektueller Auffälligkeiten zunächst idyllisch.
Sein Bildungsaufstieg war von ambivalenten Erfahrungen mit dem Schulsystem geprägt (Förderung durch einige Lehrer, aber auch Bremsen wie verhinderte Klassenübersprünge).
Gabriel spricht mehrere Sprachen, darunter alte und neue, und thematisiert philosophische Positionen wie den „Neuen Realismus“ und sein Werk „Warum es die Welt nicht gibt“.
Die Podcast-Episode vermischt biografische Anekdoten (z.B. über seinen Vater) mit philosophischen Reflexionen und persönlichen Erinnerungen in einem lockeren Gesprächsformat.
Summary:
Die Podcast-Folge stellt den Philosophen Markus Gabriel vor, der mit 29 Jahren Professor in Bonn wurde und als „philosophisches Wunderkind“ gilt. Er wuchs in einem kleinbürgerlichen Milieu in Sinzig am Rhein auf, Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners mit „Hippie“-Mentalität. Sein Bildungsweg war von früher intellektueller Neugier geprägt (er brachte sich selbst das Lesen bei), doch das Schulsystem reagierte ambivalent: Während ihn einzelne Lehrer förderten, verhinderten andere etwa Klassenübersprünge.
Gabriel reflektiert seine Kindheit als weitgehend idyllisch, betont aber den späteren „Exodus“ aus diesem Milieu. a. Griechisch, Japanisch) und philosophische Kernthemen wie den „Neuen Realismus“, der besagt, dass die Realität größer ist als das Universum.
Persönliche Anekdoten, etwa über die Reise mit der Asche seines Vaters nach New York, lockern das Interview auf. Insgesamt zeichnet es das Bild eines außergewöhnlichen Denkers, dessen Werdegang sowohl von eigenem Antrieb als auch von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der alten Bundesrepublik geprägt war.
FAQs
Markus Gabriel ist ein einflussreicher Philosoph der Gegenwart, der mit 29 Jahren den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie an der Universität Bonn erhielt und oft als philosophisches Wunderkind beschrieben wird.
Er ist Mitbegründer des Neuen Realismus, einer Richtung, die betont, dass die Realität größer ist als das Universum.
Er spricht mehrere Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Altgriechisch, Latein, Hebräisch und lernt aktuell Japanisch.
Seine erste Kindheitserinnerung ist eine Rheinschifffahrt mit seiner Großmutter, die er als real empfindet, auch wenn sie möglicherweise durch ein Foto beeinflusst sein könnte.
Er wuchs in einem kleinbürgerlichen Milieu in Sinzig am Rhein auf, mit einer Familie, die teilweise über diesen Status hinausstrebte, aber insgesamt als idyllisch empfunden wurde.
Trotz Förderung durch Lehrer wurde ihm zweimal das Überspringen einer Klasse verwehrt, unter anderem mit dem abwertenden Kommentar eines Schuldirektors, er werde keine akademische Karriere machen.
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