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Markt-Update 📈: Warum die Preise jetzt massiv anziehen!

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Markt-Update 📈: Warum die Preise jetzt massiv anziehen!

Der Immobilienmarkt im Ruhrgebiet zeigt aktuell einen deutlichen Preisanstieg, vor allem bei MehrfamilienhĂ€usern, die sich von Faktor 11/12 auf Faktor 14/15 entwickeln. Dieser Trend wird durch die schnelle Abwicklung von alten, langjĂ€hrig verkaufsfĂ€higen Objekten und die Zunahme neuer, teurerer Immobilien bestĂ€tigt. Besonders im Bereich Wohnung-GeschĂ€ftshĂ€user gibt es Potenziale durch Nachnutzungsmodelle – zum Beispiel durch Umwandlung von Gewerbe- in WohnflĂ€chen oder durch strategische Mieterhöhungen gemĂ€ĂŸ § 558 BGB. Auch sanierungsorientierte AnsĂ€tze, wie der Umbau abgerockter Wohnungen oder die Wiederbelebung durch kleine Investitionen, eröffnen neue Mietpotenziale. Diese AnsĂ€tze ermöglichen eine bessere Marge und helfen, auch bei gĂŒnstigen Faktoren einen wettbewerbsfĂ€higen Wert zu erzielen. Der Markt ist aktuell sehr aktiv, insbesondere nach der RĂŒckkehr der Sommerferien, und zeigt keine RĂŒckgangstendenz. Es wird erwartet, dass Preise weiter steigen, da der Verkauf von alten Objekten stark zurĂŒckgeht und neue Immobilien teurer angeboten werden. Grundriss-Schmiede unterstĂŒtzt dabei mit verkaufsoptimierten Grundrissen innerhalb von 24 Stunden – ideal fĂŒr Investoren und VerkĂ€ufer, um das Angebot zu professionell zu gestalten.

Transcription

2027 Words, 12656 Characters

German
Wenn wir mehr FamilienhĂ€user sehen auf der Plattform zu Faktor 14/15, da gibt es verschiedene AnsĂ€tze, wie man die auf dem Faktor 11/12/13 irgendwie entwickeln kann. Dieser Podcast wird prĂ€sentiert von Grundrissschmiede. Dein VertriebsoptimĂ€rter Grundriss in 24 Stunden. Grundrissminuschmiede.de Hallo und herzlich willkommen zur neuen Ausgabe, Beiantold, Tillam Old, der Mobil dem Podcast. Mein Name ist Farbe Nackobs. Ich bin GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der AMR-S-App-Merschmied-Rugin BH. Einen Projekt entwickelt dafĂŒr das Ruhrgebiet. Und ich freue mich, dass du heute wieder mit dabei bist, heute sprechen wir ĂŒber den Markt. Ich finde es gibt so so viele Nachrichten, die auf einen reinprasseln. Von der Markt lĂ€uft schlecht, bis der Markt lĂ€uft gut. Es sind so viele Schlagzeilen, dass der Kapitalanlagemark nicht so gut lĂ€uft, dann dass der Risikotzins gesenkt wird. Also der Kapitalanlagemark wird ja besser laufen mĂŒsste. Das Preis-Niveau hier und da steigt und fĂ€llt. Und ich wollte euch heute einfach mal meine Erfahrungen teilen, wie ich auf den Markt blicke, indem ich zu Hause bin, auf dem Markt im Ruhrgebiet, Dörr und Essen, Wochum und die umliegenden StĂ€dte. Denn es gibt aktuell einen ganz, ganz klaren Trend, den ich ganz, ganz akut sehe, den auch Marklampe bestĂ€tigen. NĂ€mlich das, die Faktoren, das die Preise anziehen. Und zwar ganz, ganz massiv. Im AufteilungsgeschĂ€ft stelle ich das immer wieder fest. FrĂŒher haben wir Aufteilungsprojekte eingekauft. Irgendwo so in der Range, Faktor 11 bis Faktor 12. Mittlerweile sind wir eher bei Preisen schon Richtung Faktor 14, wo wir selbst schon so ein bisschen schauen mĂŒssen. Wo kommt die Marge her, wie können wir das Projekt noch ein bisschen entwickeln, damit wir auf eine gewisse Marge kommen. Aber das stelle ich unglaublich aktuell fest. Also der Markt ist, kriegt mir absoluten Zulauf. Im Kapitalanlagebereich. Und genau das ist das, was mir auch die Markler spiegeln. Wir hatten zum Beispiel ein Objekt in Wochum. Das haben wir uns im Januar-Februar schon angeguckt mit einem Anteil an Gewerbe. Also es ist jetzt kein super geiles Objekt gewesen. Aber fĂŒr AnfĂ€nger zu klein, fĂŒr Investoren zu klein. Also ein Objekt genau, was dazwischen lag, mit einem Gewerbeanteil mit einem Wasserschaden hier. Und da wirklich ein Objekt, was man eigentlich nicht anfassen möchte. Wir haben uns das damals angesehen. Wir fanden es nicht unspannend. Wir hatten aber damals viel bessere OpportunitĂ€ten. Deswegen haben wir uns Ende Januar, Anfang Februar war das Gegend das Objekt entschieden. Und seitdem habe ich das bei mir im Emus Gout in meinen Favoriten gespeichert gehabt. Und jetzt war der Zeitpunkt gekommen, wo ich dachte, Mensch, vom Faktor gar nicht mehr so verkehrt. Der Gewerbein haltet, können wir vielleicht sogar selbst uns fĂŒr unsere Firmen. Und hab halt angerufen, hab gesagt, wir kennen uns ja schon, wir haben's schon gesehen. Lass mal beim Preis sprechen, wo können wir hin. Und jetzt im September heißt es, nee, das geht in anderthalb Wochen zum Notar. Also es stand wirklich seit Februar online. Jetzt ist September, jetzt ist es weg. Und das erlebe ich gerade mit ganz, ganz vielen MehrfamilienhĂ€user, insbesondere in Bochum, wo wir halt einen verstĂ€rkten Fokus drauf haben. Auch MehrfamilienhĂ€user, die wirklich seit Februar MĂ€rz, da liegen und liegen und liegen und reduziert werden. Und da passiert nichts und passiert nichts, wo ich jetzt denke, ey, der Markt zieht an. Neue Objekte, die auf dem Markt kommen werden teurer. Jetzt schlage ich bei meinen alten Pappenheimer zu, die da schon ewig liegen, die sind jetzt aber schon weg. Ja, die gehen jetzt gerade wirklich zum Notar, also ich finde, selten kann man so ein Preis knick, so ein Punkt setzen, wo man sagt, hier fangen an die Preise zu steigen. Aktuell wĂŒrde ich mir aber zutrauen, das gerade auf heute zu terminieren. Weil der Indikator dafĂŒr ist, dass die ganzen alten Objekte, die visuell restanten da rumlagen, alle verschwinden. Und die Objekte, die neu auf dem Markt kommen, mal locker zwei, drei Faktoren teurer sind. Das nehme ich gerade ganz, ganz, ganz stark und wahr. Ein anderer Trend ist es zumindest, was die Marklamier sagen, im Bereich Selbstgenutztemobilien. Die liegen tatsĂ€chlich da wie Blei. Ja, also das ist das, was mir Markler erzĂ€hlen. Ich kann das nicht verifizieren, weil das nicht Teil unseres Business Cases ist. Das ist allerdings das, was Marklamier sagen, wenn wir telefonieren, ist die mir sagen, ey, wer fĂŒr mir in HĂ€user geht auch schon wieder voll fit. Das ist eine Nachfrage drauf, da muss man sich auch ein bisschen beilen ab und zu und selbst zur Markt liegt halt irgendwo in der Ecke. Wie gesagt, das ist das, was mir erzĂ€hlt wird. Und deswegen muss man so ein bisschen schauen, wie wird man aktuell ein bisschen kreativer, um wieder auf spannende Faktoren zu kommen. Und Modelle, die funktionieren, darĂŒber möchte ich mit euch sprechen, nĂ€mlich so ĂŒber so ein Value-Add-Ansatz. Also, wenn wir mehr Familien HĂ€user sehen, auf der Plattform zu Faktor 14/15, da gibt es verschiedene AnsĂ€tze, wie man die Auffenfaktor 11/12/13 irgendwie entwickeln kann. Das heißt, das eine ist das Thema Lerstand, ganz, ganz hĂ€ufig sehen wir ob ihr, oder sehe ich objekte, da haben wir Lerstand drin. Das wird zum Faktor 14 prognostiziert und eigentlich setzen die Markler viel zu niedriger Mieten an. Ja, die gucken sich dann in den Mietspiel, ich denk mir mal, ja, MĂ€uen, eine Vermietung, wie fĂŒr 6 Euro, wo ich mir denke, in welcher Zeit lebt ihr denn. Das heißt, da hat man oft Potenziale, dass was Ler steht und man es eigentlich viel teurer vermieten kann, als die sollen Miete von den Markler das angesetzt, weil der eher konservativ ist. Oder man macht noch mal eine kleine Sanierungsmaß, aber man macht es noch mal fresh, wie gehst du ab, allerletzte, abgerockte Wohnung, ja, da bezieht man noch mal neue, legt man noch mal im Boden rein, macht das Bart noch mal hĂŒbsch, investiert immer 10/15.000 Euro, und dann kommt man plötzlich auf eine viel höhere Miete. Also, das sind AnsĂ€tze, die funktionieren, quasi ĂŒber den Lerstand, der in der Solmiete zu die Drich-Burksicht ist, darĂŒber zu hebeln. Oder natĂŒrlich ĂŒber alternative Vermietungsmodelle sprich das klassische VG-Konzept, eine mĂŒblierte Vermietung aus grĂ¶ĂŸeren Wohnungen, kleinere Wohnungen machen, die man dann vielleicht mĂŒbliert vermieten kann, oder generell kann ich fĂŒr kleinere Wohnungen natĂŒrlich mehr Miete verlangen als fĂŒr grĂ¶ĂŸere Wohnung. Das sind so AnsĂ€tze, die wir aktuell verfolgen. Ein anderer Ansatz, wo man diesen Preis trennt nach oben hin nicht so stark verfolgt, also ich nehme es zumindest nicht so stark war, ist das Thema Wohnung-GeschĂ€ftshĂ€user. Also aktuell reden wir nur ĂŒber reine WohnhĂ€user, und ich stelle aber fest, dass gerade die Wohnung-GeschĂ€ftshĂ€user mit einem gewissen Gewerbeanteil. Jetzt nehmen wir mal meinen Buch-Mauobjekt als Ausnahme hinten mal raus, dass die Objekte, die frisch auf dem Markt kommen als Wohnung-GeschĂ€ftshĂ€user, dass die doch preislich eher noch gĂŒnstiger angesiedelt sind als die klassischen reinen 100%-Vonimobilien. Kurze Wer Unterbrechung. Grundrisse sind im Immobilien-GeschĂ€ft das A und O. Wer kennt dieser alten, vergilten, schlecht kopiert und dann abfotografierten Grundrisse aus der Bauakte denn nicht? Die Lösung hierfĂŒr, www.grĂŒndriss-Schmiede.de. Grundriss-Schmiede erstellt dir innerhalb von 24 Stunden verkaufsoptimierte Grundrisse. Oder fĂŒr die Bank Grundrisse mit Architekten-Stempel. Wenn es gleich um ein ganzes Mehrfamilienhaus geht, wird es den Aufmars Service Grundriss-Schmiede misst dein komplettes Haus aus und erstellt dann Grundrisse darauf basiert. Also www.grĂŒndriss-Schmiede.de Da kann man natĂŒrlich auch eine Strategie fahren, indem man sich ĂŒberlegt, okay, hey, ah natĂŒrlich, wie hoch ist der Gewerbeanteil? Also Bankenfinanzieren ja gerne so bis 30% Gewerbeanteil, muss man so mĂŒssen aufpassen, ist das quasi der FlĂ€chenanteil oder der Mietanteil? Aber das ist eigentlich so, was die Banken zu in handfinstlich normalen Konditionen, was Eigenkapital und Zins angeht mitgehen. Und dann kann man sich halt die Frage stellen, was ist quasi so ein Nachfamilitungsmodell? Also krieg ich in der Lage die Gewerbeinheit wieder vermietet. Je nachdem ist das ein BĂŒro, ist das ein Puff, ist das keine Ahnung, eine Kneipe, Kneipen. Ich ist jetzt nicht mehr so das langfristige GeschĂ€fts-Erfolgsgeheimnis, was könnte ich halt damit danach machen? Und dann kann ich mir die Frage stellen, kann ich das Zuwohnraum umnutzen, wenn ja, was kostet mich, dass gibt es da HĂŒrden? Ja, ich kann jetzt in einer Buche mal innen statt, direkt bei Saturen kann ich nicht einfach eine Gewerbeinheit plötzlich zu wohnen, machen so die Buche um Williere innen stattbehalten. Also darĂŒber muss ich mir Gedanken machen, was in quasi Nachnutzungskonzepte, aber so kann ich natĂŒrlich SchnĂ€ppchen machen, indem ich sage, wo ein GeschĂ€ftshaus, das ist aktuell vermietet, was ist das nach? So ist das Konzept danach und kann dann halt direkt darauf optimieren und auch da SchnĂ€ppchen mit einsammeln. Und hab halt den großen Vorteil Gewerbe-MietvertrĂ€ge, sind ja meistens befristet. Das heißt, ich weiß, wie lange der noch mindestens lĂ€uft, falls der Mieter nicht insolvent geht und kann mir bis dahin quasi Gedanken machen, wie ich es genau umgestalten möchte. Oder ob ich es vielleicht einfach verlĂ€ngern möchte, falls der Mieter weitermietet. Ja, also wo ein GeschĂ€ftshĂ€user sind quasi so, kann SchlĂŒssel sein, das Ganze auszuklammern. Ja, das ist ein Ansatz. Oder was natĂŒrlich auch ein Ansatz ist, was Thema, wenn ich gĂŒnstiges Haus habe, also ein gĂŒnstiger Quarabmetapreis, aber sehr gĂŒnstige Mieten, also ein schlechten Faktor, weil gĂŒnstige Mieter einfach. Kann ich natĂŒrlich die Mieterhöhungsstrategie fahren, also immer weiter quasi Mietenerhöhlen nach § 558 BGB. Oder ich kann natĂŒrlich aber auch mit dem Mieter ins GesprĂ€ch machen. und sagen, ich biete die gewisse Summe X Y an, damit du aussiesst, ja, ich bin gar kein VerĂ€nder, das will ich in jeder Deutlichkeit sagen, nicht dafĂŒr Mieter rauszuhĂ€keln oder unter Druck zu setzen oder irgendwas zu tun, also auf gar keinen Fall. Man kann aber natĂŒrlich nettes Angebot machen und sagen, ey, mir wĂ€re es wert, wenn du hier aussiesst, Krise 5.000 Euro irgendwie Cash. Und das ist, was grundsĂ€tzlich funktioniert, gerade bei dem Meet Clientel, was da gut funktioniert, kann und manchmal sitz es gar nicht, ist es gar nicht der Cash-Betrag, wir haben das selbstbannte Objekt gemacht, wo wir das einfach Leuten angeboten haben und da haben die gesagt, ey, du, ich will gar kein Baguette, ich will einfach, dass ihr mir den Umzug stembt. Ich will jetzt eh zu meinem Freund sehen, das passt gerade ganz gut, das ist ein gutes Timing und könnt ihr den Umzug nicht fĂŒr mich machen. Ja, haben wir gemacht, gar kein Problem, wenn wir unseren Handwerkern haben wir den Umzug gemacht, dann waren die raus, sie war happy, weil sie wollte eh umziehen, wir waren happy, weil sie raus war, Sonnier und Kontora vermieten können und da haben wir in der echte Win-Win-Situation geschaffen. Das ist natĂŒrlich auch ein Ansatz, kann aber nie der reine Business-Case sein, weil ihr einfach vorher natĂŒrlich nicht wisst, ob sie sich darauf einlassen oder nicht. Man kann sowas in Besichtigungstermin natĂŒrlich Antisern, wenn man durchs Hauslauch mal sagt, ey, ne, wie gefĂ€llt sie denn hier und dann hört man schon raus, was da Phase ist, ob die glĂŒcklich sind, nicht so glĂŒcklich sind, ne, und es ist schon gar nebene, eigentlich nicht so, ich wĂŒrde am liebsten schon umziehen, so. Das kann man ganz gut rausfinden, eine Garantie gibt's am Ende, aber allerdings nicht dafĂŒr. Deswegen muss man schauen, dass man einen der planbaren AnsĂ€tze nimmt und dann am Ende halt, dass so ein bisschen als Value add zieht, also dass man quasi das noch zusĂ€tzlich machen kann, um vielleicht dann noch mal ein zusĂ€tzliches Potenzial halt einfach zu heben, ja. Das sind meine AnsĂ€tze, also wieder meine Message ist ganz klar, mehr fĂŒr meinen HĂ€user werden teurer, ohne wenn und aber, um GeschĂ€ftshĂ€user gehen, noch in Ordnung, aber der Markt, also ich merke da, dass da auf jeden Fall Druck reinkommen, jetzt wo auch die Sommerferien vorbei sind, da kommt das GeschĂ€ft eh auch noch mal zurĂŒck, ja, und das ist die ganz klarer Erkenntnis und aus meiner Sicht gĂŒnstiger wird es jetzt erstmal nicht wieder, jetzt darf man mal meine Prognose darauf und in dem Sinne findet ein schönes Mehrfamilienhaus und ich freue mich, wenn es nicht so auch wieder heißt, eine neue Folge beienteilt, der mobilen Podcast, also bis dahin. Grundrissminusschmiede.de

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Immobilienmarkt im Ruhrgebiet, insbesondere in Bochum und Wochum, zeigt einen deutlichen Preisanstieg, wobei Objekte von Faktor 11/12 auf Faktor 14/15 hochgehen.
  2. Marktlage und Markler bestÀtigen, dass sich die Preise aufgrund der langsamen Verkaufsbewegung von alten Objekten und neu eingestellten, teureren Immobilien verstÀrkt entwickeln.
  3. Kreative Value-Add-Strategien wie Sanierungen, Umbauten, Nachnutzung von Gewerbeanteilen oder umfassende Mieterhöhungsmodelle ermöglichen eine bessere Marge und vermieten, auch bei gĂŒnstigen Faktoren.

Summary:

Der Immobilienmarkt im Ruhrgebiet zeigt aktuell einen deutlichen Preisanstieg, vor allem bei MehrfamilienhĂ€usern, die sich von Faktor 11/12 auf Faktor 14/15 entwickeln. Dieser Trend wird durch die schnelle Abwicklung von alten, langjĂ€hrig verkaufsfĂ€higen Objekten und die Zunahme neuer, teurerer Immobilien bestĂ€tigt. Besonders im Bereich Wohnung-GeschĂ€ftshĂ€user gibt es Potenziale durch Nachnutzungsmodelle – zum Beispiel durch Umwandlung von Gewerbe- in WohnflĂ€chen oder durch strategische Mieterhöhungen gemĂ€ĂŸ § 558 BGB.

Auch sanierungsorientierte AnsĂ€tze, wie der Umbau abgerockter Wohnungen oder die Wiederbelebung durch kleine Investitionen, eröffnen neue Mietpotenziale. Diese AnsĂ€tze ermöglichen eine bessere Marge und helfen, auch bei gĂŒnstigen Faktoren einen wettbewerbsfĂ€higen Wert zu erzielen. Der Markt ist aktuell sehr aktiv, insbesondere nach der RĂŒckkehr der Sommerferien, und zeigt keine RĂŒckgangstendenz.

Es wird erwartet, dass Preise weiter steigen, da der Verkauf von alten Objekten stark zurĂŒckgeht und neue Immobilien teurer angeboten werden. Grundriss-Schmiede unterstĂŒtzt dabei mit verkaufsoptimierten Grundrissen innerhalb von 24 Stunden – ideal fĂŒr Investoren und VerkĂ€ufer, um das Angebot zu professionell zu gestalten.

FAQs

Die Preise steigen, weil sich der Markt auf Faktor 14 bis 15 entwickelt. Viele Objekte, die seit Februar oder MĂ€rz auf dem Markt liegen, werden jetzt zum Notar ĂŒbergeben und bieten damit eine wachsende Nachfrage.

Durch Value-Add-Strategien wie Sanierungen, Neubauten oder Optimierungen der WohnraumqualitÀt. Ein Beispiel ist die Umgestaltung von abgerockten Wohnungen mit Investitionen von 10.000 bis 15.000 Euro.

Ja, Wohnung-GeschĂ€ftshĂ€user mit Gewerbeanteil sind aktuell gĂŒnstiger als reine WohnhĂ€user. Sie bieten zusĂ€tzliches Potenzial durch Nachnutzungsmodelle oder Mieterhöhungen.

Durch nette, transparente Angebote wie z. B. eine zusĂ€tzliche Zahlung von 5.000 Euro als „Wunschbonus“, um den Umzug zu ermöglichen. Dies schafft eine Win-Win-Situation.

Gewerbeobjekte mit Wohnanteilen bieten Nachnutzungs- und Vermarktungspotenzial. Banken finanzieren solche Modelle oft bis zu 30 % Gewerbeanteil, was zusÀtzliche FlexibilitÀt schafft.

Durch die Kombination aus Wohnraum und Gewerbeanteil wird das Objekt flexibler. Diese Hybridmodelle sind attraktiver fĂŒr Investoren und bieten langfristige Mieterschutz.

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