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Maria Stuart und die Männer: Das düstere Schicksal der schottischen Königin

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Maria Stuart und die Männer: Das düstere Schicksal der schottischen Königin

Teksti koostuu useista erillisistä osista. Ensimmäinen osa on Shannon Maldonadon kertomus Shopify-verkkokauppa-alustan valinnasta hänen teealan lahjatavaraliikkeelleen. Hän korostaa alustan helppokäyttöisyyttä ja varastonhallinnan työkaluja. Tämän jälkeen mainostetaan Bookbeat-äänikirjapalvelua, joka tarjoaa kesähetkiin sopivia rikosmysteerejä ja tarinoita, ja kehotetaan kokeilemaan palvelua 45 päivän ilmaisella jaksolla. Suurin osa tekstistä kuitenkin käsittelee Maria Stuartin, Skotlannin kuningattaren, elämäntarinaa. Kuvaus alkaa hänen syntymästään vuonna 1542, lapsuudesta Ranskassa, avioliitosta Frans II:n kanssa ja paluusta Skotlantiin vuonna 1561. Skotlanti on tuolloin protestanttinen, ja Maria joutuu tasapainoilemaan katolisen uskonsa ja protestanttisen aateliston välillä. Erityisesti John Knox, radikaali protestanttinen saarnaaja, vastustaa häntä jyrkästi. Maria yrittää saavuttaa uskonnollisen rauhan ja hakea tunnustusta Englannin kuningatar Elisabet I:ltä kruununperimyskysymyksessä. Teksti päättyy kuvaukseen Maria Stuartin aviomiehen murhasta vuonna 1567, joka johtaa laajaan skandaaliin ja Maria Stuartin maineen romahtamiseen, sekä tämän kohtalokkaisiin seurauksiin.

Transcription

8288 Words, 55002 Characters

Finnish
Vehboon. Olen Shannon Maldonado. Käsin tehtyjä artesaanitua teita myyvän jaujiin lahjakaupan perustaja. Valit sinu shopifainkoskaalustoja testatessani totesin sen ehdottomasti yhdeksi helpokäyttöisimmistä alustoista. Minulla oli tärkeää pohtia kehittymistämme tulevaisuudessa. Kaikki myyntiin tarvittavat työkalut, kuten varaston suunnittelu ovat kätävästi dashboardissa. Aloita ilmainen kokeilus shopifaippiste komsi bustolla. Nautit kesäpäivästä rannalla loikoilleen? Aika käy pitkäksi. Nyt on täydellinen hetki ratkasta rikosmystä ribukbiitissa. Suntaa torikaaveille, jossa tähditietiiljan tarinat viinyttävät sinua. Tietenkin bukbiitissa. Meiltä löydet viirettä kesän joka hetkeen. Kokele bukbiit ja 45-päiväämaksutta jotenään. Vehboon Endo. Mä oon jatko. Kokele. Kokeile. Kokeile. Kokeile. Kokeile. Kokeile. Kokeile. beetetään Dansanhanас ja Frankre Munich, ylköä li過 facade. Mut niin, Amber, että minulle on oikein vielä niitä verran oike而且 maskaus. Verran ja hän teolle noida, mikä tiedi on compl loverin. Eli aggressively osan enemmän, joka ä區 sy Termin أنta sitä��ittaa. Kyliika on to myöntä juuri kiinnifikaan tr göty sovereigntyksiin. Eli on pari niitä verran oikein, jota on to myöntä juuri kiinnifikaan tron. Tämä on takaisin attraktivinen, jota on to myöntä juuri kiinnifikaan tron. Absolut, renaissance var ja ei ole mennään beherstis- ja tajallta, visu tuli. Tämä on pitänyt, että te voivat tulla kärin tuntus, ja se on tullut kärin tuntus. Ja se on tullut kärin tuntus, jota on to myöntä juuri kiinnifikaan tron. Maria Stewart versucht esim. Und da sind noch ganz andere fürchterliche Dinge geschehen. Maria ist zum Beispiel auch von ihrem dritten Mann vergewaltigt worden. Eine schreckliche Episode, die im folgenden nur am Rand vorkommen. Zum Verhängnis geworden ist sie aber eine Spionage-Affäre, könnte man sagen. Sie hat nämlich während ihrer Gefangenschaft verschlüsselte Briefe mit katholischen Verschwörern ausgetauscht. Darin ging es um einen Komplott Elisabeth durch Maria zu ersetzen. Das Problem war nur, Elisabeth's Geheimdietzuschäft sozusagen. Hatte den Kot geknackt und las mit. Und das war Maria's Todesurteil. Aber das ist eine andere Geschichte. Ja, das ist auch eine spannende Geschichte, die wir hier vielleicht noch mal ein anderes mal erzählen. Auch eine spannende Geschichte, die auch epoch schon aufgeschrieben hat. Vielen Dank für das Gespräch Joachim. Ich danke. Ich danke. Ganzes dunkle Geschichte der Königin von Schottlandhören wir jetzt. Maria Stewart, eine historische Repatage von Urike Moser. Es ließt Peter Kämpfe. Krälles Licht erhält für einen Moment die Dunkelheit. Dann zereist eine gewaltige Explosion, die stille Denacht. Fenster fliegen auf Hundebällen, Menschen eilen, also ihren Häuser auf die verschneiten Straßen von Elenböller. Noch im anderthalb Kilometer entfernten Schloss Holly Root, der Residenz der Schottischen Königin, ist der Knall so durchdringend, dass er Maria Stewart weckt. Es ist kurz nach zwei Uhr nachts am Montag, den 10. Februar 1567. Als der Morgen graut wird die Zerstörung offenbar. Von dem kleinen Haus an südlichen Stadtrand, nach einer benachbarten Kirchen Ruine Kirko viel genannt, ist nicht mehr geblieben als in Haufen Schutt. Genem Gebäude, in dem sich der Ehemann der Königin von an der schweren Krankheit erholt, am Hof spricht man von den hochgradig ansteckenden Pocken. In einem Garten, etwa zwölf Meter entfernt, liegen zwei totem Männer, begleitet mit Nachthänden. Ihre Körper aber sind von der Explosion und versehrt. Der eine ist Maria's Gemahl, der andere sein Kamadine. Beide sind erwirkt worden. Ein größeres, noch skandalöseres Verbrechen als Königsmaut ist kaum vorstellbar. Fast ebenso unerhört aber erscheint vielen, wie die Monarchin darauf reagiert. Einen Tag nach dem Anschlag zeigt sich Maria's Dirt auf eine Hochzeit am Hof. Zwei Tage später lobt sie zwar eine Belohnung für Informationen über die Täter aus, sonst aber geschieht nichts. Der König erhält nicht einmal ein Staatsbegriffnis. Vier Tage nach seinem Tod wird er ohne Ceremonie und Pomp in der Nacht beerdigt. Schnell verbreiten sich gerüchte, dass die bedeutendsten Aadeligen-Schöplanz in das Atentat verwickelt sein. In der Nacht des 16. Februarschlagen unbekannte ein Plakat am Marktplatz von Erdenbolo an. Es beschuldigt James Hepburn, Herzog von Rothwell, Enger Berater und Vertraute der Königen und behauptet Maria habe in den Mord eingewilligt. Ähnliche Plakate hängen wenig später an Kirchenportalen und sogar am Tor von Schloss Hollywood. Am 1. März ist an den Wänden eine böseartige Zeichnung zu sehen. Sie zeigt Maria als Nix mit entblöstem Oberkörper und einer Kona auf dem Kopf und Botwell als Hasen. Mehr Jungfrauen sind ein allgemein bekanntes Symbol für prostituierte. Der Hase ziert den Hemschmuck des Herzogs. Und Maria? Anstattend und entschlossen den Gerüchten entgegenzutreten, die Täter aufzuspüren, sie mit aller Herde zu bestrafen, bleibt sie untätig. Die Gleichgültigkeit der Regente, ihre Nachsicht mit den Tätern, löst einen Europa weitens Gandalf aus. Damit hat das Atentat nicht nur einen König getötet, sondern auch Maria's Ansehen schwer beschädigt. Die Mordnacht wird zum entscheidenden Wendepunkt im Leben der Monarchin zum Auslöser einer Krise, die seht den Ton kosten wird. Darüber hinaus aber liegt hier der Ursprung eines psychologischen Rätsels. Wer ist diese Maria's Tewart? Eine Ives Mädchen oder eine heimtückische Intriganten? Täterin oder Opfer? Eines ist sie ganz sicher und das von Beginn an ein Pfand im Spiel gemacht. Es ist ein Mädchen, nur ein Mädchen. Als Maria's Tewart am 8. Dezember an einem Eiskalten spätherbstag des Jahres 1542 im Palast vom Linlith Goh westlich von Eddenborough auf die Welt kommt, ist ihre Geburt eine weitere Enttäuschung für ihren Vater. Im vorangegangenen Jahr sind seine beiden Söhne im Säuglingsalter verstorben. Erst zwei Wochen zuvor hat Jakob V in der Schlacht von Solwe Moss, in der die Schottendvergeltung für einen Angriff der Engländer üben wollten, eine schwere militärische Niederlage erlitten. Gedehmütig durch dieses Debake ausgezehrt von verschiedenen Krankheiten, verbittert keinen männlichen Tonfolger gezeugt zu haben, stirbt der König nur sechs Tage nach Maria's Geburt, gerade einmal 30 Jahre alt, vermutlich an der Ruhe oder einer anderen Infektionskrankheit. Er hinterlässt seine Frau, Marie de Gies, die einer der mächtigsten Adelsfamilien Frankreichs entstand, ein herrscherloses in seiner Unabhängigkeit bedrohtes Land und ein neugeborenes Mädchen, das mit dem Poth des Faters zur begehrten Ware auf dem Heiratsmarkt des Europäischen Adels wird. Seine Mitgift ist ein ganzes Reich. Vor allem Verenglanzmonarchen Heimrich den Achten ist die kleine Königin eine verlockende Beute. Seit mehr als zwei Jahrhunderten schon versucht Schottlands Erzfeind England vergebens, das Nachbarland im Norden zu erobern. Ein Heirat Maria's mit Heinrich Sohn Edward könnte beide Staaten ein für alle Mal unter englischer Oberherschaft vereinigen. Doch Verhandlungen über ein ehepündnis scheitern nach näheren Monaten am Widerstand des Schottischen Parlaments. Da Schottland nicht willig ist, versucht heimlich die Schotten mit Gewalt gefügig zu machen. Ruff, Wowing, unsanfte Brautwerbung werden seine Rachsüchtigen Felsüge später genannt. Immer wieder drängen englische Truppen ab 1544 in Schottland ein. Mauden, Plündern, Zerstören Ernten, Brennen Dörfer, Nieder, Kirchen, Städte. Darunter große Teile erden Börnes. In dieser verheerenden Lage bitten die Schotten Frankreich um Hilfe, erneuern das traditionelle Bündnis gegen England. Die Franzosen schicken nicht nur Soldaten und Geld, sondern schließen auch einen Vertrag mit den Schotten der Maria's Zukunft entscheidet. Die Kindkönigin soll nach Frankreich in Sicherheit gebracht, dort erzogen und später mit dem Sohn des französischen Herrschers Heinrichtes zweiten verheiratet werden. Im Sommer 1548 sehkelt sie in ihren Neuer Heimat. Die Mutter bleibt zurück und wird einige Jahre später als Regente die Aufsicht über die Regierungsgeschäfte übernehmen, bis ihre Tochter für Alt genug erklärt wird, das Land von Frankreich aus selbst zu beherrschen. Maria ist 5.5 Jahre alt und für sie beginnt die Zeit, die sie später als die schönste ihres Lebens bezeichnen wird. Nichts ist zu teuer, nichts zu extravagant für das Mädchen. Für ihre Erlesen Kleider, ihren Schmuck, vermusiger, tänzerhunde und Pferde gibt der französische König unentwegt und unerschöpflich Geld aus. Nähr noch, Maria erhält auch die gleiche Erziehung wie Franz, der Tonfolger. Sie lernt Latein, griechisch, italienisch, zudem wird sie in der Hof-Ethikette der Staatskunde und der Diplomatie unterwiesen. Mit 15 Jahren heiratet sie 1558 den Duffer. Die beiden sind ein ungleiches Paar. Maria ist eine ungewöhnlich hochgewachsene junge Frau, mit einer hohen Stirn, einer recht lange Nase, einem herzförmigen Mund, und in locken gelegtem Hellbraunem Haar. Ihr ein Jahr jungere Ehemann Franz ist von Geburt an kränklich ein zarte Junge, der deutlich kleiner ist. Als Handricht der Zweite bei einem Tonnier am 30. Juni 1559 schwer verletzt wird, landstensplitter bohren sich in seinem Kopf und er bald darauf stirbt, erbte ein schwächlicher Sohn als Franz II. die Krone. Maria Stewart ist nun Königen von Schottland und von Frankreich. Als Katholikin ist sie zudem der Überzeugung, dass auch die englische Krone und aber die Herrschaft über England, Ireland und Wales eigentlich ihr zustäe, denn die englische Königin Elisabeth, die erst vor 7 Monaten den Ton bestieg, stand aus einer ehere Heinrichs VIII die Katholiken nicht anerkennen. Elisabeth, eine Protestanten gilt ihnen daher als Illegitim. Schon im Dezember 1560, nach nur rund 500 Tagen auf dem Ton stirbt auch Franz kurz vor seinem 17. Geburtstag. Maria Asse, mit dem jungen Franzosen, ist die erste von der Klinik, von vielen Enttäuschungen, die sie in ihrem Leben ertulden muss. Ein Bruder ihres Mannes erbt die französische Krone, und für die Schotteln gibt es nun keinen Grund weiter, in Frankreich zu bleiben. Sie muss zurück in ihre Heimat, in ein Fremdes Land. Jemandem, der wie Maria seine Kindheit und Jugend im Wohlhabenden Frankreich verbracht hat, muss Schottland besonders arm kalt und rückständig erscheinen. Doch das ist es nicht allein. Während ihrer Abwesenheit haben die Schotten einen religiösen Umbruch erlebt, Maria, die gläubige Katholiken, kehr zurück in ein protestantisches Königreich. Dabei hatte die Reformation in Schottland zunächst Jahrzehntelang nur wenige Anhänger, dennoch kritisieren auch hier Kläriker und Leyen die Missstände in der Katholischen Kirche, den Prunk, die Liebesbeziehungen der Priester, vor allem aber deren mangelnde Bildung oft waren sie nicht einmal in der Lage, eine Predig zu halten. Nach dem Tod von Maria's Vater, als ein mächtiger protestantischer Lord und verwandter des Königshauses die Regenschraft über das Land übernahm, durften die Schotten ab 1543 die Bibel in der Landessprache lesen. Nun diskutierten auch immer mehr Leyen die Heilige Schrift. Radikale ging der protestantische Prediger George Wischert vor, er lehnte den Katholizismus als die falsche Lehre ab, forderte seine Zuhörer auf nur die Bibel selbst zur Grundlage ihres Glaubens zu machen. Dafür wurde er im März 1546 auf Befehl eines Bischofs hingerichtet. Doch in einem ehemaligen Katholischen Priester findet die Sache der schottischen Reformation eine noch Wortgewaltigeren Propagandisten John Knox. Der ist ein begnadeter Redner, aber auch ein unbarmherziger Fanatiker. Angetrieben von der Gewissheit Gottes Willen zu kennen, unfähig zu compromissen, has erfüllt gegen jeden der seiner Radikalität nicht teilt. Den Papst verachtet er als Antikrist, die Heilige Messe als entsetzlichen Götzendienst. Nachdem protestanten den Bischof ermordet haben, der Wischert hatte hinrichten lassen, wird Knox erst gefangen genommen und muss dann für viele Jahre ins Exil. Nach England, Frankfurt und nach Gend, der Stadt in der der strengere Formateur Johannes Karl-Wien lehrt. Als sich die Schotten angesichts der Bedrohung durch die Engländer mit den Franzosen einigen, und die kleine Maria 1548 nach Frankreich abreist, nimmt der Einfluss der Katholischen Franzosen in Schottland zu. 1554 übernimmt Maria's Mutter Marie de Gies, die Regentschaft. Schließlich ernennen sich im Dezember 1557 einige Lorts zu Schutzherren der Protestanten gegen die Regenten, weil ich nicht allein aus religiöse Überzeugung fürchten die Lorts doch zugleich immer mehr um ihre politische Macht. Die meisten Schotten sind zu dieser Zeit katholisch, und das ist nur eine einflussreiche protestantische Minderheit, die sich nun geschickt formiert. An der Spitze des Bündnis steht ab 1559 James, Maria Stuart's 11 Jahre ältere Halbbruder, ein illegitimason Jakobs des Fünften mit einer Mitresse. Die ideologische Rechtfertigung für das Aufbegehren liefert Knox. Im Exil veröffentlicht er eine von dunklem hastdiktierte Schmereide gegen die monströße Herrschaft der Frauen, jene haltlosen, zündhaften und dulzamen, schwächlichen und törigten Geschöpfe an die Macht zu lassen sei weder Gottes Wellen. Katholische Königinnen folgten beim Regieren ihren Leidenschaften nicht im Verstand, sie würden beherrscht von sexueller Begierde. Die Konsequenste hältsschrift, das Volk habe das Recht, eine Herrscherin zum mal götsen, diene Rische wie Marie de Gis oder Maria Stuart, abzusetzen. Als Knox im Mai 1559 aus dem Exil zurückkehlt, die Schutzhärren der Protestanten hatten ihn dazu aufgefordert, eskaliert die Lage. Die Ankunft des Reformators löst spontane Bilderstürme aus, Klöster und Kirchenwäden geplündet. Es kommt zur Ausschreitungen, die sich bald zu einem Aufstand gegen Marie de Gis auswachsen. Die rebellierenden Lort sorgen dafür, dass sich statt umstatt zum neuen Glauben bekennt und besiegen die Armee der Regentheien, angefeuert von den Predigten des John Knox, die wirken als Bliesen einem 100 Prompeten ins Ohr, wie ein Zeitgenosse berechtet. Militärische Hilfe aus dem protestantischen England, aber auch der Tod der Regentheien Marie de Gis am 11. Juni 1560, bringen den Protestanten den endgültigen Triumph. Knox ist überzeugt, die Hand Gottes habe Schottland erlöst. Wenige Monate später, im August 1560, fast das schottische Parlament einen aufsehen erregenden Beschluss. Es beendet die oberharschaft des Papstes über die schottische Kirche, so wie es die anglikanische Kirche 26 Jahre zuvor für England beschlossen hat, verbietet das lesende heiligen Messe und erklärt Schottland für protestantisch und all das ohne die rechtmäßige Monarchin Maria Stewart überhaupt zu fragen. So sieht sie aus, die Fremde Heimat in die Maria am 14. August 1561 aufbricht. Ein Land beherrscht von eigen sinnigen Lorz, die zum Teil über mehr Einfluss verfügen als die Krone selbst und deren Loyalität in erster Linie dem eigenen Klan gilt. Und die über dies einen Prediger unterstützt haben, der katholische Königinnen für Dienerinnen des Teufels hält. Immerhin Maria hat noch vor ihrer Abreise ihren Halb-Poder James empfangen, der sie in einem Schloss im Osten Frankreichs besuchte. Er ist ein kluger, kühlrechnender Mann, dem es gelingt, ihr Vertrauen zu gewinnen. Das gute Einvernehmen mit James überzeugt Maria davon, dass er ihr zur Seite stehen wird. Sie macht ihn zu ihrem Radgeber. Stimmt darüber hinaus seinem Vorschlag zu den religiösen Status Quo in Schottland zu wahren? Dafür soll es ihr gestattet sein, in ihrer Hauskabelle die katholische Messe zu hören. James ist erleichtert, dass sich die 18-Jährige so verständig zeigt und er sucht sie kurz darauf schriftlich, im Namen der protestantischen Lorz nach Schottland zu kommen. Wie aber werden die Schotten auf die Rücke ihrer jungen Königen reagieren? Sie jubeln als Maria in Edinburgh einreitet. Das Volkes begeistert von der Schönheit der Herrschulen, die noch die schwarze Trauerkleidung trägt, begrüßt sie mit Freuden, Feuern und Musik, als sie das vor den Stadtmauern erdenbar das gelegene Schloss Hollywood bezieht. Nur vier Tage später aber kommt es zu einem ersten Zusammenstoß mit radikalen Protestanten. Während Maria in ihrer Privatkabelle einen Gottesdienst feiert, versucht eine lärmende Gruppe, die Messe mit Gewalt zu stören. Laut fordert sie den Tod des göttzendinerischen Pristers. Ihr Halbbruder aber verweigert den Demonstranten den Zugang eher respektiert, also die getroffenen Abmachung. Am nächsten Tag verkündet Maria öffentlich den Kompromiss, zu dem sie sich bereit erklärt hat. Viele ihrer Untertanen hören diese Botschaft mit Erleichterung. Zugleich aber sind Katholiken, wie Protestanten, verunsichert. Alle fragen sich, welche Gruppe langfristig die Oberhand gewinnen wird. Noch immer hängen viele Schotten dem alten Glauben an. Vor allem außerhalb der Städte üben sie in aller Stille weiter ihre Religion aus. Den radikalen Reformern aber geht Maria's zugestellnis nicht weit genug. Am folgenden Sonntag Donner John Knox von der Kanzl das Lesen, einer einzigen Messe sei schrecklicher für Schotland als wenn ein Heer von 10.000 Feinden an den Küsten lande. Knox ist ein gefährlicher Mann. Maria kann nicht zulassen, dass ihre Untertanen gegen sie aufhetzt und den religiösen Kompromiss gefährdet. Was sie sucht, ist ein Ausgleich, eine Verständigung. Und so leht sie am 4. September ihren Gegner zu einem Gespräch. Dessen Höhepunkte der führende Protestant später angeblich im Wortlaut niederschreiben wird. Der Prädige ist 47 Jahre alt, klein, gedrungen, sein schwarzer Barreit reicht bis zur Brust. Knox wirkt wie ein alt Testamentarischer Prophet. Für ihn ist die Begegnung mit der Königin eine Schlacht, auf der er siegreicher vorgehen muss, um die Reinheit der protestantischen Revolution zu bewahren. Empört klagt die Königen Knox an, ihre Untertanen gegen sie aufzustacheln. Alles, was er Tue erwiderte Reformato, geschehe im Glauben an Christus. Doch, so lange Schottland ihre Autorität akzeptiere, wer der Eher Eher das Herrscherrecht nicht öffentlich absprechen. Auch wenn er sich unter ihrem Regiment fühle, wie der Apostel Paulus unter dem römischen Kaiser Nero, einem Heiden. Maria ist entsetzt, mit dem Christenlauber verglichen zu werden. Sei es den Rechten, wenn unter Tannen sich gegen ihre Fürsten erhöhen? Nox antwortet Regennten ins Gefängnis zu werfen, die Anhänger des rechten Glaubens tötend ließen, sei kein Ungehorsam, sondern wahrer Gehorsam, denn das entsprechen dem Willen Gottes. So hat Bislang noch niemand mit Maria gesprochen. Sie weiß um die Gefahr, die in seinen Worten liegt. Als der Prediger den Raum verlassen hat, bricht sie wohl aus Wut über die Krenkung enttrennen aus. Trotz des Streits mit Nox hält die Königin an ihrem Kurs fest, den religiösen Frieden ins Schottland zu wahren, jenen Kurs, der ihr die Unterstützung der protestantischen Lort sichert. So beruf sie mehrere von ihnen in ihr Beratungskremium, den Staatsrat. Die Zusammenarbeit zahlt sich aus. Mit ihrer klugen Politik des Ausgleichs gewinnt Maria die Anerkennung des Adels. Meine Herren, die Königin, berichtet ihr Staatssekretär der Protestant William Madeleand nach England, verhält sich in jeder Hinsicht so unsichtig und vernünftig, wie wir es nur wünschen können. Ein französischer Diplomat schreibt gar die Schotten schätzen sich glücklich von einer der voll kommendsten Fürstinnen der Zeit triggiert zu werden. Zwar sind Nox und seine treuen Anhänger für Maria noch immer eine Gefahr, aber sie glaubt einen Weg zu kennen, der ihre Autorität ein für alle Mal festigen wird, wenn sie von der englischen Königin anerkannt würde und die Kronen Schottlands und Englanz eines Tages vereinte. Denn Maria Stjuerz zugestellte an die Protestanten sind auch ein Signal an England, ein Versuch die Kunst von Königin Elisabeth zu gewinnen, um ein Einverständnis über die englische Tronfolge zu erreichen. Elisabeth, seit 1558 Königin von England, ist unverheiratet und Maria Stjuerz verwandte. Als aus katholischer Sicht rechtmäßige Inhaberin der englischen Krone hofft Maria, dass sie als urenkelndes Begründer der Tudor, den erst sie eines Tages zumindest die Nachfolge der neun Jahre älteren Elisabeth antreten wird. Allerdings hat Elisabeth's Vater, Heinrich der Achte, in seinem Testament verfügt, die Krone dürfen nicht an die Stjuerz fallen, gerade um die Herrschaft der Schottischen Familie über England zu verhindern. Nur Elisabeth kann diese Verfügung ihres Vaters für ungültig erklären und Maria die ersehnte Anerkennung als Erbengeben. Während der ersten Monate nach ihrer Ker setzten Maria alles daran, die englische Königin zu einer persönlichen Begegnung zu bewegen, um ihre Zuneigung zu wecken. Maria weiß von sich, wie gewinnen sie im direkten Gespräch sein kann. Sie wirbt um Elisabeth, schickt ihre lieben Schwester ein Portray-Bild sowie Färse, die sie selbst verfasst hat und mehrere Geschenke, darunter einen kostbaren Ring mit einem Herz vor Mücken der Manten. Das, was Elisabeth aber eigentlich von Maria verlangt, die Anerkennung als rechtmäßige Königin, verweigert ihr die Schottin. Der noch ist die englische Herrscherin an dem Treffen nicht abgenagt. Maria ist eine Frau ohne jeden anscheinend von Skandalen, deren Anspruch Elisabeth für berechtigt hält. Doch eine Urangst lässt die englische Monarchen zögern, denn sie glaubt ihr eigenes vorzeitiges Ende herbeizuführen, sollte sie eine Nachfolger benennen. Würden die katholischen Mächte im In- und Ausland nicht sofort beginnen, Elisabeth's Tronanspruch in Frage zu stellen und versuchen sie umzubringen, um die katholische Nachfolgerin einzusetzen? Immer wieder zögert Elisabeth das Treffen hinaus, hält Maria hin, doch Maria will nicht ewig warten. Zudem sprecht sich das Londoner Parlament im Januar 1563 eindeutig gegen die schottische Katholiken als Tronfolgerin aus, weil sie eine Frau ist und weil sie nicht auf englischem Boden geboren wurde. Da beschließt Maria Druck auszuüben, schon lange überlegt sie sich zu vermehlen. Sie ist jetzt seit drei Jahren Wettfe. Und wird von einer Regente nicht in erster Linie erwartet, dass sie einen Tronfolger zur Welt bringt, um die Dünnastie zu sichern? Sie ist entschlossen, einen Ehemann zu suchen, der Elisabeth's Anerkennung findet und ihr endlich die Zusicherung der Tronfolge verschafft. Oder jemanden, der die militärische Kraft und den Willen hat, ihren Anspruch auf die englische Krone durchzusetzen. Ihre Heiratspläne sollen die Macht der Königen unangreifbar machen. Tatsächlich aber legt sie so die Grundlage für ihren Untergang, denn sie wählt den falschen Mann. Die Wahl, die Maria trifft, steht ganz im Zeichen der Machtpolitik. Ihr erster Eherkantitat ist Don Carlos, der einzige Sohn des spanischen Königs Philippes II. Auf wohl die Verhandlungen mit Spanien Anfang des Jahres 1563 streng geheim geführt werden, dringend Gerüchte an die Öffentlichkeit. Das Problem? Eine Heirat mit dem Katholiken würde das Sorgsan gewartet, gleichgewicht zwischen ihren persönlichen Glauben und dem in Schottland mittlerweile vorherschenden Portestantismus auf Spiel setzen. Widerstand kommt außerdem wie zu erwarten aus England. Eine Verbindung mit Spanien wäre eine Provokation und unverholene Drohung. Im August 1563 erklärt Elisabeth, dass sie zu Maria's Feinden würde, sollte diese einen Kandidaten aus dem Haus Habsburg oder dem französischen Herrscher geschlecht der Wallua wählen. Sicher also mit einer katholischen Macht auf dem Kontinent gegen das protestantische England verbinden. Aber wenn Maria ihren Rat annäme und einen englischen Edelmann oder einen europäischen Prinzen protestantischen Glaubensheirate würde sie ihr stets eine gute Freundin und Schwestern sein. Und zugegebener Zeit prüfen, ob Maria ein Recht habe, ihre Tronerben zu werden. Doch der Mann, den Elisabeth schließlich im März 1564 als akzeptablen Garten für Maria nennt, ist eine Zumutung. Der Oberstallmeister Robert Dudley ist ein günstling und so wird gemunkelt, frühere Liebhaber Elisabeth, zu dem steht ihr unter dem Verdacht seine Frau ermordet zu haben. Trotzdem wegt Maria den Vorschlag Sorgsam ab. Sollte Elisabeth sie endlich als ihre Erbinnen benennen wäre sie bereit, Dudley zu heiraten. Doch noch immer macht die englische Königin ihr keinerlei verbindliche Versprechungen. Im August zerschlägt sich die Möglichkeit einer spanischen Ehe endgültig, weil Don Carlos mittlerweile als Geist des Krank gilt. Da erscheint im Februar 1565 ein neuer Ehekandidat am schottischen Hof Henry Stewart, Lord Dahnle dessen Vater 1544 aufseiten der Engländer gegen die Schotten gekämpft hatte und er nun nach mehr als 20 Jahren dank Elisabeths Führsprache aus dem englischen Exil nach Schottland zurückkehren darf. Dahnle ist Katholik. Er stand ebenso wie Maria von den Tudors ab und könnte nach der schottischen Königin, je nach Interpretation der komplexen Tronfolge Frage sogar der nächste Anwärter auf die englische Krone sein. Und da er, ein englant geborener Mann ist und als englische Untertan gilt, führte das Parlament in London ihn nicht ablehnen. Eine Ehe mit Dahnle würde die Ansprüche des Paars nahezu unanfechtbar machen. Am 17. Februar 1565 besucht Dahnle Maria in einem Schloss an der Westküste, wo die Königin sich zur Jagd aufhält. Dahnle ist 19 Jahre alt, 3 Jahre jünger als Maria, sehr groß auf eine ungewöhnlich feminine alt, gut aussehnt. Sein Gesicht unter Gold, blondem Haar ist fein geschnitten. Die Nase gerade, seine Lippen sind wohl geformt und voll, und er ist geschult in allen Künsten, die einen guten Cavalier auszeichnen, er kann vorzüglich reiten, tanzen und sehr gut die Laute spielen. Allerdings ist Dahnles Ruf denkbar schlecht, er ist berüchtigt für seine sexuelle Haltlosigkeit, Eitel. Vergnügung süchtig und dumm und extrem arrogant und selbst bezogen. Maria scheint da Anle der fortan an ihrem Hofweil zunächst vor allem wegen seiner künniglichen Herkunft als Heiratskandidaten in Betracht zu ziehen und weil er von den katholischen Mächten auf dem Kontinent gern gesehen würde. Doch dann wird der junge Mann krank. Es heißt, er habe die Maasern. Wahrscheinlicher ist es ein Ausbruch der Sifflis. Immer häufiger sucht die Künnigen den Kranken in seinen Gemächern auf und pflegt ihn. Manchmal bleibt sie bis weit nach Mitternacht. Ihre Ehem mit dem französischen Tonfolger war von den Eltern arrangiert. Ihr Plan, den spanischen Tonfolger zur heiraten Zielte auf die Macht, die er ihr zu bieten hatte. Nun aber ist für niemanden mehr zu übersehen, die künnigen hat sich verliebt. Danle ist der Mann, den sie heiraten will. Er ließe, betest empört, dass ich Maria über ihren Vorschlag hinweg sitzt. Als sie Danle aufforder, sofort nach England zurückzukehren, trifft Maria eine verhängnisvolle Entscheidung, sie veranlasst ihn zu bleiben und beginnt mit den Hochzeitsvorbereitungen. Besorgt berichtete englische Gesandte Thomas Randolph nach London die schottische Künnigen, die sich bisher in allem, was sie tat, so achten, sfer, so weise, so erbar gezeigt hat, sei durch die Liebe der Art verändert, dass sie ihre Ehre in Verruf gebracht und ihren Rangen aufs Spiel gesetzt hat. Gleichzeitig beklagt Randolph Danle sei so anmaßen geworden, dass er allen achtbaren Menschen unerträglich sei. Und auch Maria kaum mehr den geschuldeten Respekt entgegenbringen. Tatsächlich zeigen sich schon jetzt seine wenig königlichen Charakterzüge. Die Aussicht, ehem an der Monarchin und damit selbst könig zu werden, macht ihn überheblich. Oft ist er betunken. Bei geringsten Anlässen geht er mit Gewalt auf untergebende Los. Zu denen, die Maria von Anfang an von einer ehemid Danle abraten, gehört ihr Halbbruder James Stewart. Maria verweist ihn schließlich des Hofes. Damit verliert sie den Mann, der seit Beginn ihrer Herrschaft ihr wichtigster Radgeber war. Am Sonntag, dem 29. Juli 1565, findet die Hochzeit in der königlichen Kapelle von Hollywood statt. Der anschließende katholische Gottesdienst muss ohne den neuen Gemal abgehalten werden, erweigert sich daran teilzunehmen. Denn Danle ist ein wankel, mühtiger Katholik, er geht auch zu den Predigten von Knox. Am Tag nach der Hochzeit lässt Maria ihren Garten zum König von Schottland ausrufen, ohne, wie es üblich wäre, zuvor die Zustimmung des Parlaments einzuholen. Immerhin, bis zum Herbst hat Danle seine wichtigste Aufgabe als Ehemann erfüllt, Maria ist schwanger. Doch seinen Verhalten wird mehr und mehr zur Belastung für die Herrscherin. Danle besucht nicht länger die Predigten von Knox, sondern um wirbt nun im Gegenteil die katholischen Monarchie in Frankreich und Spanien. Er spricht davon, die halte Messe wieder zuzulassen und dem Katholizismus zu seinem alten Recht zu verhelfen. In aller Öffentlichkeit beleidigt er Maria, verlangt ständig nach Geld. Oft ist er abwesend, auf der Jagd, bei Prostituierten. Wichtige Regierungspapiere bleiben liegen, weil sie gemeinsam vom Königspaar unterzeichnet werden müssen. Ein eiserne Stempel mit Danles Unterschrift muss angefertigt werden. Vor allem fordert Danle immer drängende die Krone, die ihm Maria auch wegen seiner Jugend verwert. Zwar hat sie ihrem Mann den Königstitel verlieren, aber nicht die Mit Königskrone. Sie kann nur auf Maria's Veranlassung vom Parlament gewährt werden. Und ohne gekrönt worden zu sein ist er ihr nicht gleichgestellt. Im Frühjahr 1566 ist Maria zunehmend isoliert. Die Zahl der Arte liegen, die der Königin feindlich gesinnt sind, wächst. Sie hat Danle ohne ihre Zustimmung geheiratet und damit die traditionellen Rechte der Lords verletzt. Zu ihren gefährlichsten Gegenden gehören ihr Halbbruder James Stewart und dessen Gefolgsmenner, die die Hochzeit von Anfang an abgelehnt haben. Nach einem erfolglosen Aufstandsversuch sind sie ins englische Exil geflogen. Maria verlässt sich nun fast nur noch auf ihrem privates Secretär David Rizio. Der junge Italiener hat seine Karriere am schottischen Hof als Musikkant begonnen. Ende 1564 hat die Königin ihn zu ihrem Secretär und damit zu ihrem persönlichen Vertrauten gemacht. Bis spät in der Nacht sitzt Maria mit dem Italiener zusammen. Auf wohl Rizio außerordentlich hässlich, klein und buglich ist Rast Danle vor Eifersucht. Für alle, die Maria feindlich gegenüberstehen, ist Rizio, der ideale Sündenbock. Er ist Katholik, ein Ausländer, zu tiefen, unbeliebt ohne Verbündete. Nun wird er als pebstliche Agent und verführer der Königin denunziert. Danle ist argwohnen. Seine Gehe nach Macht und Bedeutung machen ihn empfänglich für Einflisterungen und Verschwörung. Die unzufriedenen protestantischen Lorts schüren seinen Verdacht. Maria habe ein Verhältnis mit Rizio. Der Secretär sei dafür verantwortlich, dass die Königin ihm seinen Teil der Macht vorenthalte. Ausgerechnet jene schottischen Adeligen, die sich noch wenige Monate zuvor über die Erhebung Danle ist zum König empört haben, unterzeichnen Anfang März mit ihm eine gegenseitige Verpflichtung. Ziel des Komplots ist es, dem Gatten der Monarchin, die mit Königskrone zu sichern. Damit dieser dafür James Stewart und seinen verbündeten Erlauben nach Schottland zurückzukehren und sie in ihre alten Rechte setze, er zu dem die Seite wechseln und die protestantische Religion schütze. Zur Sicherheitser einer Mitverschwörer unterschreibt Danle noch ein präsentes Dokument. Er verpflichtet sich, das Land von denjenigen zu reinigen, die die Freundlichkeit der Königin ausgenutzt hätten, insbesondere einem fremden Italienernamens David, der dabei möglicherweise in der Gegenwart der Königin oder in ihrem Schloss umkommen könnte. Das Ausmaß der Verschwörung ist dramatisch, mehr als 120 Personen sind darin verwickelt. Am Abend des 9. März 15, tatsächlich hat die Königin eine kleine Gesellschaft, darunter wie Imaricio, zu einem Essen in ihre Privatgemecher im zweiten Stock, im Palast von Hollywood geladen. Da betritt Danle das Zimmer über eine Geheimtreppe die seine Räume im ersten Geschoss mit Marias Gemächern verbindet. Er hat sich gerade zu den anderen an den Tisch gesetzt, als plötzlich bewaffnete über den selben Weg herainstürmen. Sie bedrohen die Königin, die im siebten Monat schwanger ist mit einer Pistole. Schleifen den Schreien den Ritius dem Zimmer und töten ihn mit mehr als 50 durchstößen. Danle bleibt bei Maria im Zimmer, daher lässt einer der Attentäter den Deuchtes Königs in Ritius Körper zurück zum Beweichs an der Mitschuld. Für Maria kann es keine Zweifel geben, dass ihr Gatte in die Verschwörung verwickelt ist. Doch er hat mächtige Lortz hinter sich, nicht zuletzt offenbar auch Marias Halbbruder, der nun aus dem englischen Exil nach Schottland zurückkört. Deshalb sucht Maria nach einem pragmatischen Ausweg und findet ihn. Da sie weiß, wie wankelmütig und beeinflussbar ihr Mann ist, gelingt es ihr Danle davon zu überzeugen, dass er nicht mehr als ein Werkzeug für die Verschwörer war. Und keine Unterstützung von ihnen zu erwarten habe. Wer Herrscher sein wolle, müsste die rivalisierenden Fraktionen ausgleichen und dürfen sich nicht mit einer verbünden. Kurz, sie will ihren Mann zum Verräter an den Verrätern machen. Bald dem Enttiert Danle seine Abmachung mit den Lortz und leugnet von dem Plan Ritius zu ermorden, gewusst zu haben. Sein Verrat macht seine Mitschulder zu seinen Todfeinden. Am 19. Juni bringt Maria einen Sohn auf die Welt der den Namen Jakob erhält. Die Geburt eines männlichen Tronfolgers wird in Erdenbörder mit Freuden feuern gefeiert, sämtliche Kanonen des Castell-Stonnen. Maria hat nun keinen Grund mehr, ihre Verachtung für Danle zu verbergen. Sie verweigert ihm jeden sexuellen Kontakt. Eine Demütigung für den stolzen Mann über die er sich bitter beklagt. Auf wen kann Maria sich noch verlassen? Eine der letzten loyalen Getreuen ist James Hepburn, Herzog von Bofwör. In ihren Augen ist er. der richtige Mann, die Lorz mit Eisernahe in Schach zu halten, ein starke, ein entschlossener Besitzer. In seine Jugend hatte Bothwell, obwohl protestant für Maria's katholische Mutter gekämpft. Das einzig bekannte Bild Bothwells zeigt ihn als einen Mann mit dunklem Ther, die Nase sieht aus als sei sich schon einmal gebrochen, der Blick ist misstrauisch. Bald steht der neue Gönzling im Zentrum der Macht. Im November 1566 drängt Bothwell Maria gemeinsam mit ihren verbliebenen Beratern sich von Danle scheiden zu lassen. Doch Maria fürchtet ihr Sohn, könne dann zum Bastard erklärt werden und sein Recht als Tronfolger verlieren. Es gäbe andere Mittel versichert der ebenfalls anwesende Staatssekretär und ihr skeptische Halb-Puder James werde durch die Fingersähen unsere Taten mit Ansehen und nichts dazu sagen. Beunruhigt durch die Rätselhafte Andeutung, manned, die Königin ist für nichts geschehen, dass ihre Ehre oder ihr Gewissen beflecken könne, sonst sei es besser, nichts zu unternehmen. Doch ihr Staatssekretär verspricht, dass ihr daraus nichts als gutes und vom Parlament gebelligt ist, erwachsen werde. Dass ich Maria auf diese Zusicherung verlässt, wird ihr zum Verhängnis werden. Am 17. Dezember findet nach katholischem Ritus die Taube des 6 Monate alten Prinzen Jakob in Stirling Castle statt. Tage lang wird mit allem prunk, mit Feuerwerk und aufwendig inszenierten Banketten am Hof gefeiert. Nur einer fehlt bei den Festivitäten der Vater des Kindes. Aufwohl er sich ins Stirling auffällt, lässt er sich nicht blicken. Ende Dezember 1566 reist Danley nach Glasgow, in den Einflussbereich seines Clans, wo erhofft eher als in Erdenberg seinem königlichen Rang entsprechen, behannte zu werden. Maria ist in großer Sorge. Sie hört Gerüchte, ihr gatte Plane, den Prinzen zu entführen, ihn zu krönen und in seinem Namen zu regieren. Anfang des neuen Jahres wird Danley schwer krank, öffentlich wird vom Pocken gesprochen, wahrscheinlich aber ist es ein erneuter Ausbruch der Seffelis. Die Königen will ihn zurück nach Erdenberg holen, wo sie jeden seine Schritte überwachen besten kann, sie reist selbst nach Glasgow. Doch um ihren Mann zurückgeher zu bewegen, bleibt ihr keine Wahl, sie muss ihn davon überzeugen, was sie wieder Gefühle für ihn empfindet und bereit ist, die Intime Beziehung wieder aufzunehmen, sobald er gesund ist. Der so lange in seinem männlichen Stolz gekränkte Danley, fällig tatsächlich ein. Ohne ihr Wissen und im Vertrauen auf die Zusage ihrer Radgeber, die ihr eine ehrenvolle Trennung zugesichert haben, liefert Maria in damit seinen Mördern aus. Noch immer ist Danley krank. Noch immer ist sein Körper mit stinken den Pusteln überset, er braucht Beder und sein Gesicht ist mit einem Tuch bedeckt. Für den Rest seiner Rekonvaleszenz wählt der König des abgelegene Haus Kökhovviel. Am 1. Februar 1567 zieht er in seinen Quartier. Hier empfängt er die Mitglieder des Staatsrates und Angehörige des Hofes, die Maria bei ihren Besuchen begleiten. Um Danley in Erdenbörder zu halten, um in Kontolieren zu können, muss sie ihn weiterhin in dem Glauben lassen, ihre Liebe zu ihm sein neu erwacht. Allen fällt auf, wie freundlich Maria und ihr Garte in diesen Tagen miteinander umgehen. Während das paar die Tage, zumindest nach außen hin, in Eintracht verbringt, treiben Danley's Feinde ihren Mordplan voran. Als Maria-Sperate im November zuvor von anderen Mitteln gesprochen hatten, dachten sie wohl noch an einem Prozess gegen Danley, der mit einer langen Gefangenschaft oder gar in einem Todesurteil endet. Anfang Januar aber haben sie sich in einem Schloss versammelt und entschieden, Danley zu ermorden, ohne der Königin ihr Vorhaben zu offenbaren. Der 9. Februar soll Danley's letzter Tag in Körköfiel sein, eh ihr ins Königliche Schloss zurückkehrt. Am Abend wird in der oberen Etage gewürfelt, geplaudert gelacht. Maria, ihr Gemal und ein paar Adelige in ihrem Gefolge, darunter Botfel, feiern die Genesung des Königs. Maria und die meisten Mitglieder dieser unbekümmerten Gesellschaft aren, offenbar nicht, dass zur gleichen Zeit Gefolgsleute der Verschwörer unbemerkt im Keller und im Erdgeschoss des Hauses, Säckeweise, Sprensstoff aufstapeln. Gegen 11 Uhr bricht Maria so, wie sie es sich vorgenommen hat, und noch zu einem Maskenspiel ins Schloss Hollywood auf. Rund drei Stunden später zündet einer von Botfelts Männern die Lunde an, wohl aufgeschreckt, durch ein verdächtiges Geräusch, Stürzen, Danley und seinen Camadiner aus dem Schlafzimmer. Mit einem Tausel, sie sich aus einem Fenster in den Garten ab, doch dort werden sie von weiteren Verschwören erwartet und erwirkt. Zudleich erfasst die gewaltige Expression das Haus. Als Maria vom Tod Danles erfährt, ist sie entsetzt. Sie ist überzeugt, der Anschlag hätte auch ihr selbst gegolten, nur eine Fügung Gottes habe verhindert, dass sie getötet wurde. Zudem schätzt sie die Lage falsch ein, denn wahrscheinlich hält sie ihren Halbbruder James für den Kopf der Atentäter, der das Ziel verfolge selbst als Regent für den Prinzen das Land zu regieren. Und sie vermutet, dass die mächtigen Lorz, die Maria am Hof umgeben, alle eingeweigt gewesen sein könnten, denn mit seinem Verrat hat Danle sich viele von ihnen zu Feinden gemacht. Das James nach dem Anschlag nach England abreist scheint diesen Verdacht zu erherben. Der einzige, der in dieser Situation noch fest an Maria Seite zu stehen scheint, ist Bothwill, Ausgerechnet der Mann, der in alle Öffentlichkeit des Mordes an ihrem Ehemann beschuligt wird. Denn nur Bothwill, der weder am aufstand ihres Halbbruder's nach der Hochzeit, noch am Mord an Ritio beteiligt war, könne, so glaubt sie, die Inträten, die Mordes, die Mordes, die giganten Lorz unter Kontrolle halten und ihr Leben beschützen. Noch vor Ablauf der Trauerzeit zeigt sich Maria mit Bothwill in der Öffentlichkeit. Vielleicht kann sie sich einfach nicht vorstellen, dass ihr Vertraute mit ihr und Danle geschärzt und gelacht hat, während unter ihren Füßen das Schießpulver aufgehäuft wurde. Obwohl er Frisch verheiratet ist, beginnt Bothwill zu Ostern, damit um Maria zu werben. Kurz darauf beschenkt sie ihn mit Danleys Pferden und dessen edelsten Kleidungsstücken, dass ihr ansehen, dadurch bei ihren Uttertanen sinkt, schönnt die Königin nicht wahrzunehmen. Zwar lässt sie ihrem Staatsrat mit April einen Prozess gegen Bothwill führen, doch da dessen Komplizen über ihn rechten sollen, wird er bereits nach einer Sitzung frei gesprochen. Zur Rissler von Maria's Verhalten ist, so eindeutig ist bald das von Bothwill. Er will Danleys Platz einnehmen und die Königskrone erringen. Doch dafür braucht er die Zustimmung zumindest eines Teils des Adels. Etliche sind tatsächlich bereit, eine Petition an die Königin zu unterzeichnen, sie möge Bothwill's Frau werden, aber Maria scheint nicht gewählt, so bald wieder zu heiraten. Da beschließt Bothwill kurze Hand Tatsachen zu schaffen. Am 21. April 1567 besucht Maria ihren zehn Monate alten Sohn ins Sterling Castle, dem traditionellen Aufenthaltsort der Schottischen Königskinder am Rande der Highlands. Hier wird Jakob, wie üblich in den Adelsfamilien des Landes, bei Pflegeeltern erzogen. Zwei Tage später macht sie sich auf den Weg zurück nach Edinburgh. Sie wird ihr Kind nie wiedersehen. Denn wenige Kilometer vor dem Ziel taucht plötzlich Bothwill mit 800 Mann auf. Er erklärt der verunsicherten Maria ihr Drow in Edinburgh Gefahr, deshalb bringe ihr sie zum Schluss Danbar an der Südostkürste. Zwei sind ihre Begleiter Miss trauisch, doch da Maria nur mit kleinen Gefolge unterwegs ist, muss sie sich fügen. In Danbar Castle hält Bothwill Maria tagelang fest, ringt ihr das Eheversprechen ab und zwingt sie offenbar zum Baischlauf. Maria wird später berichten, er habe sie unablässig mit beharrlichen Bitten, die nichts desto weniger von Gewalt begleitet waren, bedrängt. Es lässt sich nur spekulieren, warum Maria bereit ist, sich Bothwill zu unterwerfen. Wahrscheinlich glaubt sie wegen der Petition, viele der Lorz stünden auf seiner Seite und würden eine Verbindung mit ihm gut heißen. Unterdessen treibt Bothwill die Scheidung von seiner Frau voran, kaum ist die bestätigt, bringt ihr die Königin am 6. Mai 1567 nach Edinburgh zurück. Der Empfang der Untertanen ist diesmal frostig, sie zeigen nicht nur ihren Unwillen gegen die Ehe und die unziemliche Hast, mit der sie geschlossen werden soll. Viele glauben, die Entführung sei ein abgekartetes Spiel zwischen Bothwell und der Königin gewesen. Am 15. Mai drei Monate nach Danle ist ermordung, heiraten Maria und Bothwell nach protestantischen Wetus, nur wenige Adelige verfolgen die Ceremonie. Nach der Traum gibt es keine Bälle, Banquette oder Maskenspiele, lediglich einen Hochzeitsmal, zudem sich kaum Gäste einfinden. Es ist eine armselige Vermelung. Durch die Ehe mit einem Mann, von dem alle überzeugt sind, dass er dem Mauer der Iris Garten ist, hat Maria jeden Rückhalt verloren. Nun aber erkennt sie zudem, dass die Heirat ihre Gefangenschaften nur verlängert hat. Niemand darf mit der Königin sprechen, ohne dass ihr Mann zugegen ist. Die Tür zu Maria's Gemächern wird ständig von Bothwells Leuten bewacht. Der französische Botschaft ermeldet nach Paris vom "Tage der Hochzeit" an waren der Tränen und Klagen der Königin kein Ende. Immer wieder hören man sie sagen, ich wünschte, ich wäre tot. Und auch Maria's Hoffnung, durch die Heirat eine Mehrheit des Adels auf ihre Seite ziehen zu können erfüllt sich nicht, denn eine Gruppe mächtiger Lorz sammelt bereits Truppen gegen das Königsbar. Die Aristokarten wollen im Namen des kleinen Prinzen Maria aus den Fängen Bothwells befreien, bevor dieser offiziell einen Königstitel trägt, ihn für den Mord an Danle verantwortlich machen und intöten. Ende May ruft auch Maria zu den Waffen, doch deutlich weniger Männer als Erhofft schließen sich ihr und Bothwell an. Am 15. Juni 1567, genau einen Monat nach der Hochzeit, stehen sich die Armeen der Königin und ihrer Gegner, östlich von Eddenböller gegenüber. Es ist ein heißer Tag. Keine Seite wagt einen Angriff. Da machen die rebellischen Adeligen der Königin an Angebot. Sollte Maria sich von Bothwell trennen, würde man sie wieder in ihre frühere Stellung einsetzen und die Lorz würden wieder Treue untertanen sein. Und tatsächlich, gegen die Zusicherung, freien Geleiz für ihren Mann, sowie das Versprechen sie selbst, ehrenvoll zu behandeln, begibt sich Maria nach einigem hin und her in die Hände der Rebellen. Bothwell besteigt sein Fertz und flieht. Es gelingt ihm in den nächsten Wochen sich, bis auf ein Schiff an der Küste durchzuschlagen und nach Norwegen zu segeln. Dort aber wird er aufgeheißtes Königst von Dene Mark und Norwegen als politisches Faustpfand verhaftet und nach Kopenhaken gebracht. Den Rest seines Lebens wird hier in Kerke verbringen, bis ihr 11 Jahre später waren sie nicht geworden, sterbt. Die aufständischen aber brechen ihr Wort. Sie nehmen Maria gefangen und geleiten sie zunächst ins Nagelegen der Edinburgh. Bei diesem Einzug der Königin in die Stadt Jubel niemand, die Menschen beleidigen sie rufen Huche und Mäuderin. In der Folgen der Nacht bringen die Bewacher Maria Stewart nach Kindras-Share etwa 50-mal nachdenklich von Edinburgh. Dort liegt auf einer kleinen Insel in mitten der weiten Wasserfläche von Loch Leven ein unzugängliches Schloss. Ihr neues Gefängnis. Die Monarchin verfällt in tiefer Appartie. Zwei Wochen lang ist sie halbe wußlos, spricht mit niemandem. Irgendwann während der ersten Zeit ihrer Gefangenschaft erleidet sie eine Fehlgeburt mit Zwillingen. Erbarmungslos verfolgen die aufständischen Arte liegen während dessen alle gefolgsleute Bothwürs, die an dahnlichs Ermordung beteiligt waren, wohl auch und davon abzulenken das viele von ihnen selbst zu den Tättern gehören. Am 19. Juni ergreifen sie Bothwürls Schneider, der ihnen einen Tag später eine Silberkasse hätte aushändigt, die in Maria's Leben nach einer Rolle spielen wird. Am 24. Juni zwingen die Lortz Maria zu Gunsten ihres Sohnes abzutanken. Fünf Tage später wird der 13 Monate alte Knabe in einer protestantischen Ceremonie als Jacob VI zum König von Schottland gekröhnt. Die Predigt hält niemand anderes als John Knox. Bis ja, Kopfvolljährig ist, wird Maria's Halbbruder James, die Regentschaft für ihn übernehmen. Niemand erkennt die Frau, die am Abend des 2. Mai 1568 eine Kapuze über den Kopf gezogen, gemeinsam mit einem jungen Helfer eilig den Hof von Schloss Loch Leven überquert, mit dem Schlüssel, den ihr der jünglichen Besorgter des Tor öffnet und das Both besteigt, das am Ufer für sie bereit liegt. Nach 10 Monaten gefangen schafft Gelingt Maria so die Flucht. Am See Ufer warten bereits Getreu mit Pferden und bringen die ehemalige Königin in einem Schloss in der Nähe der Stadt Hämelten in Sicherheit. Von hier aus plant die Königin ihre Rückkehr auf den Tron. Maria widerruft ihre Abdankung und fordert ihre Untertanen auf, ihr zu Hilfe zu eilen und tatsächlich gelingt es ihr noch einmal ein Heer aufzustellen. Bereits nach wenigen Tagen verfügt sie über 6000 Mann, mit denen sie gegen ihren Halbbruder James den Regennten zu Felde zieht. Am 13. Mai treffen die Armeen in der Nähe von Glasgow auf ein Ander. Obwohl Maria Soldaten in der Überzahl sind, führt ein Fehler ihres Heerführers schnell zur Niederlage, die schlachtdauer gerade einmal 45 Minuten, dann ist sie entschieden. Maria, die von einer Anhöhe aus des Geschehen verfolgt, bleibt nur die Flucht. In wildem Galopp reitet sie rund 150 Kilometer Richtung Süden bis sie schließlich am 15. Mai die Küste des Solway Firth erreicht. Am Nachmittag des nächsten Tages besteigt sie ein kleines Fischerbot, das sie hinüber nach England bringt. Eine äußerst naive Entscheidung. Obwohl ihre Verbliebenen Anhänger sie inständig vor Lisa mit Warenen und sie im katholischen Frankreich über Besitz, Züber und Unterstützung der Hätte verfügen können, hat sie das protestantische England gewählt. Offenbar glaubt Maria noch immer sie und Elisabeth könnten verbündete werden. Kaum angekommen wird sie in der Festung von Karl Leyer in Nordenland unter Bewachung festgehalten. Mehr als 20 Briefe schreibt sie in den Folgenden Monaten an die englische Königin, die alle, die Hoffnung ausdrücken. Elisabeth werde ihr helfen auf den Schottischen Pron zurückzukehren. Doch Maria's Ankunft in England stellt Elisabeth vor einen kaumlösbares Delammer. Sie kann unmöglich als Protestantin für die Katholie gehen, mit waffengewalt den Schottischen Pron zurück erobern und damit gegen den protestantischen regenten James und seine verbündeten Lords vorgehen. Sie kann auch nicht zulassen, dass Maria nach Frankreich weiterreist und dekatholischen Mächte Frankreich und Spanien aufruft für sie Schottland zu unterwerfen. Doch eine katholische Königin auf Dauer im Land zu behalten, die für die im Untergrund leben den englischen Katholiken die legitime Trägerin der eigenen Krone ist, halten ihre Berater gleichfalls für zu gefährlich. Eine gesalbte Königin aber, die von ihren Untertanen gestürzt wurde und sich Hilfe suchen an sie gewandt hat, will Elisabeth auch nicht zum Tode verurteilen, denn sie sollte so wie Elisabeth selbst nur dem Urteil Gottes unterworfen sein. Um Zeit zu gewinnen, entscheidet sich Elisabeth erst einmal eine Konferenz anzusetzen, die den Vorwurf untersuchen soll, Maria sei in den Mord an Danle verwickelt gewesen. Am 7. Dezember 1568 legt Maria's Halb-Puder James Stewart hier abschriften von Liebesbriefen vor, die aus der im Juni 1567 beschlagt einer silberkassette von Bothwells Schneider stammen sollen. Mit den Schriftstückten will ihr beweisen, dass Maria bereits vor dem Mord ein ehebrecherisches Verhältnis mit Bothwell hatte, unter sie gemeinsam planten, Danle umzubringen. Ohne Anrede oder Unterschrift und fast alle unter die Mord eraktiert, enthalten sie allerdings keine konkreten Schilderungen des Mordkomplots. Vieles, recht dafür, dass es Felschungen sind, die wohl zum Teil aus Briefen und Entwirfen zusammengesetzt wurden, die Maria zu anderen Zeitpunkten und teilweise nicht in Bothwell, sondern an Danle geschrieben hat und die Maria's Gegner nach ihrer Flucht in die Hände fehlen. 1584 verschwinden die vorgelegten Briefe spurlos, es existieren nur ein Reihe von abschriften und der Setsungen. Er ließ ab jetzt viel nach wie vor kein Urteil gegen ihr ihre Liebeschweste fällen lassen, die Konferenz endet also unentschieden. Es sei nichts gegen Maria angeführt worden, was ihre Ehre oder Treue infrage stellt, der noch ändert sich für Maria nichts. In den Folgen der Jahren wird sie in verschiedenen Orten gefangen gehalten. Es ist ein gleichförmiges, eintöniges, tostloses Leben, stets wird sie bewacht. Ihre Briefe an ihre Familie in Frankreich und ihre wenigen Gefolgsleute werden abgefangen. Manchmal ist die Kontrolle stark, manchmal großzügiger, doch nie gibt Maria die Hoffnung auf eines Tages auf den Ton zurückzukehren. Mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen, versucht sie, um ihre Freiheit zu kämpfen. Sie lässt sich auf mehrere Komplote ein, von ihr selbst geschmiedet oder von katholischen Anhängern für sie geplant. Es sind alle samtmangelhaft vorbereitete Aufstände, in Vasiones Pläne, mit dem Ziel Maria zu befreien und auf den englischen Ton zu setzen. Zu vergehen nach und nach fast 18 Jahre, die Maria auf Wechseln den Land sitzen als Gefangene verbringt. 1586 deckt der englische Geheimdienst die Verschwörung einer Gruppe von katholischen Edelleuten in Englern auf, die die Befreiung der ehemaligen Königin geplant hatten und darüber hinaus Elisabeth ermorden wollten, um Maria zur englischen Monarchin zu machen. Und Maria war in das Vorhaben eingeweiht. Nun wird ihr doch der Prozess gemacht. Die Richter erklären sie für schuldig Pläne zur Vernichtung der Königin von England, gebildigt und ausgedacht zu haben, nach langem Zögern unterschreibt Elisabeth das Todes-Ochtal. Am 8. Februar 1587 klopft es gegen 8 Uhr morgens an die Tür von Maria's Privatgemechan in "Foth Ring Gay", einer alten Festung etwa 120 Kilometer von London entfernt. Maria ist 44 Jahre alt. Die Haft, der Bewegungsmangel sowie jahrelang Schmerzen, haben Spuren hinterlassen. Sie ist vorzeitig gealtert, ihr Körper, Matronen und Haftkoppolent geworden. Ihre Beine sind so geschvoll, dass sie sich kaum bewegen kann. Maria ist ganz in schwarz gekleidet, mit außen einmal eines langen weißen, spitzen, gesäumten Schleiers und eines weißen Kopfputzes. In der einen Hand hält sie ein Cruzifix aus Elfenbein in der anderen ein Gebezbuch auf Latein. In der Halle von "Foth Ring Gay" ist in den Tagen zuvor eine hölzerne Plattform errichtet worden, die nun mit schwarzen Tüchern bedeckt ist. Auch der Richtblock auf dem Schaford ist schwarz verhüllt. Auf einem Schämel sitzen, hört die Dillingquentin ruhig, wie ihr Todesurteil verlesen wird. Anschließend spricht sie laut ihre Gebete. Dann helfen die Hänger ihr, sich ihre Kleider, bis auf das Unterkleid zu entledigen. Es ist rot braun in der farbe geprockneten Blutis, die liturgische Farbe der Mertürrate der Katonschenkirche. Maria werden die Augen verbunden. Sie legt den Kopf auf den Block. Der Hänger braucht zwei Schläge, um sie zu töten. Erster Dritte trennt ihr Haupt vom Rumpf. Maria steuert. Diese widersprüchliche, mutige, bisfeilen Naive, aber immer grenzenlos eh geizige Königen, ist Tod. Wie keine zweite Monarchin vor ihr auf das Regieren vorbereitet. Von der Natur mit Schönheit und einem Wachenverstand gesegnet scheitert sie am Ende doch. An eigenen Fehler, wie der Wahl ihrer Männer, dem mitunter zu großen Vertrauen in ihre Berater, aber nicht zuletzt an den Umständen selbst, an einem von Machtgirigen und zynischen Adeliegen beherrschten Land. Ihre Kontrahentin Königen Elisabeth stirbt unverheiratet und Kinderlos 16 Jahre später. Jakob, Maria Sohn und Schottischer König wächst streng protestantisch erzogen auf. Seine katholische Mutter hat er, solange sie lebte, stets als Skandalös empfunden. Erst als Elisabeth auf den englischen Tron folgt und damit die beiden Königreiche unter seiner Herrschaft vereint, schafft er ihr zum Ruhm der Styrardinastie ein ehrenvolles Andenken. Er überführt Maria's Leichnam nach Westmünster Erbe, wo er für seine Mutter ein prächtiges Grab denkt mal errechten lässt. Die Schottische Königen, die so sehr nach dem englischen Tron strebte, liegt dort nun in mitten englischer Könige. Seit ihrem Tod stammen bis heute alle gekrönten Häubte des Inselreichs in direkte Linie von ihr ab. Peter Kämpfe-Las Maria's Stewart, ein Text, der in der Geopocherausgabe Schottland erschien ist. Falls sie diese oder eine der anderen in diesem Podcast präsentierten Geschichten bequem nachlesen möchten, dann ist unser digital angebot Geopochre Plus vielleicht etwas für sie. Sie finden dort mehr als 2000 historische Reportagen und können auch in ganzen Heften lettern schauen sie, gerne mal auf geominusepochepunkt.de vorbei. Hierbei verbrechende Vergangenheit geht's demnächst weiter mit der Geschichte einer wundersamen Geldvermierung. Um 1920 entlockt der italienische Immigrant Schatz Ponzi, aber tausenden US-amerikanern mit der Aussicht auf ihre Gewinne, ihre Ersparnisse. Finanzzauberer, nennen die Zeitung dem Millionär, der sich dann aber als der größte Finanzgauna entpuppt, den die Welt bis dahin gesehen hat.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Shannon Maldonado perusti käsintehtyjä teetä myyvän lahjatavarakaupan, ja valitsi Shopify-alustan sen helppokäyttöisyyden ja varastonhallintatyökalujen vuoksi.
  2. Mainostetaan Bookbeat-äänikirjapalvelua, joka tarjoaa rikosmysteerejä ja muita tarinoita kesähetkiin, 45 päivän ilmaisella kokeilujaksolla.
  3. Lopussa kuvataan Maria Stuartin elämäntarinaa
  4. Maria Stuartin aviomies, Skotlannin kuningas, murhataan vuonna 1567, mikä johtaa skandaaliin ja Maria Stuartin maineen tuhoutumiseen.
  5. Maria Stuartin yritys saavuttaa uskonnollinen tasapaino Skotlannissa ja tämän suhde Englannin kuningatar Elisabet I:een, erityisesti kruununperimyskysymyksessä.

Summary:

Teksti koostuu useista erillisistä osista. Ensimmäinen osa on Shannon Maldonadon kertomus Shopify-verkkokauppa-alustan valinnasta hänen teealan lahjatavaraliikkeelleen. Hän korostaa alustan helppokäyttöisyyttä ja varastonhallinnan työkaluja. Tämän jälkeen mainostetaan Bookbeat-äänikirjapalvelua, joka tarjoaa kesähetkiin sopivia rikosmysteerejä ja tarinoita, ja kehotetaan kokeilemaan palvelua 45 päivän ilmaisella jaksolla.

Suurin osa tekstistä kuitenkin käsittelee Maria Stuartin, Skotlannin kuningattaren, elämäntarinaa. Kuvaus alkaa hänen syntymästään vuonna 1542, lapsuudesta Ranskassa, avioliitosta Frans II:n kanssa ja paluusta Skotlantiin vuonna 1561. Skotlanti on tuolloin protestanttinen, ja Maria joutuu tasapainoilemaan katolisen uskonsa ja protestanttisen aateliston välillä. Erityisesti John Knox, radikaali protestanttinen saarnaaja, vastustaa häntä jyrkästi. Maria yrittää saavuttaa uskonnollisen rauhan ja hakea tunnustusta Englannin kuningatar Elisabet I:ltä kruununperimyskysymyksessä. Teksti päättyy kuvaukseen Maria Stuartin aviomiehen murhasta vuonna 1567, joka johtaa laajaan skandaaliin ja Maria Stuartin maineen romahtamiseen, sekä tämän kohtalokkaisiin seurauksiin.

FAQs

Jaujiin on käsin tehtyjä artesaanituotteita myyvä lahjakauppa, jonka perustaja on Shannon Maldonado.

Hän valitsi Shopifyn, koska se on yksi helpoimmista alustoista ja sisältää kaikki myyntityökalut, kuten varaston suunnittelun, kätevästi dashboardissa.

Bukbiit on palvelu, josta löytyy viihdettä kesän joka hetkeen, kuten rikosmysteerejä ja tarinoita. Sitä voi kokeilla 45 päivää maksutta.

Maria Stuart oli Skotlannin kuningatar, joka syntyi vuonna 1542 ja joutui elämässään monien poliittisten ja henkilökohtaisten haasteiden keskelle, kuten avioliittojen ja uskonnollisten konfliktien.

Maria Stuartin aviomies, Lordi Darnley, kuoli räjähdyksessä vuonna 1567, mikä johti skandaaliin ja syytöksiin Mariaa vastaan.

John Knox oli radikaali protestanttinen saarnaaja, joka vastusti katolisia hallitsijoita ja vaikutti Skotlannin muuttumiseen protestanttiseksi valtakunnaksi.

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