Im Podcast "Schreiben und Schreddern" wird Christian Stöcker, Professor für digitale Kommunikation und Autor der Spiegel-Online-Kolumne "Der Rationalist", interviewt. Er spricht über seine journalistische Laufbahn, insbesondere seine Rolle bei der Auswertung der Snowden-Dokumente, die ihn und sein Team aufgrund der NSA-Überwachung beunruhigten. Stöcker betont die Wichtigkeit evidenzbasierter Fakten und rationaler Berichterstattung in einer zunehmend irrationalen Welt. Als Beispiel wird seine Kolumne über den globalen Wandel hin zu erneuerbaren Energien vorgelesen, die zeigt, wie China führend ist und traditionelle Energieträger verdrängt werden. Er erläutert seinen Schreibprozess, die Herausforderung, prägnante Teaser zu verfassen, und seine Recherchemethoden, bei denen er soziale Medien und internationale Qualitätsmedien wie The Economist nutzt. Stöcker diskutiert zudem, wie Journalismus Aufmerksamkeit erregt, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren, und reflektiert über die Verantwortung des Journalismus, in Krisenzeiten sachlich zu informieren.
* Musik * A-L-D. Du hast mich von einer sehr guten Regel, irgendwann mal erzählt, "When in doubt, love it out". Correct. Du hast ja eigentlich bei uns in dem Newsroom, in dem meine Studierenden lernen, sogar als Schild an der Wand. Neben Showdown Tell und Killio Dalings. Die drei goldenen Regelsjournalismus. Also, wenn ich etwas nicht weiß und nicht belegen kann, dann soll ich es auch nicht behaupten. Bei mir ist es nicht in allen Redaktionen. Da magst du recht haben. Schreiben und schreddern. Ein Podcast mit Markovikling und Kesten. Hey, ihr. Christian Stöcker ist Professor für digitale Kommunikation. Den meisten dürfte er jedoch durch seine regelmäßige Kolune der Rationalist bei Spiegelm online bekannt sein. In dieser Afobe von Schreibmann Schreddern frage ich ihn, wie schreibt man eigentlich so eine Kolune? Wie bleibt man rational in einer irrationalen Welt? Wie bekommt man Aufmerksamkeit im Netz aus Ablenkungen? Und kann der Journalismus die Welt vor dem Journalismus der Welt retten? Und natürlich quatschen wir, wie immer, vor Publikum. Los geht's. Ich möchte gleich zu Beginn sagen, dass dieser Podcast Fakten enthalten will. Die das Weltbild der zu hörenden Verändern werden. Wir haben jetzt einen Hakengesetz, ein Listenbait, damit alle dranbleiben und jetzt können wir erst mal ausholen. Du hast bei Spiegel online von 2011 bis 2016 das Resort Netzwelt geleitet. Ich hab das recherchiert, ja? Correct. Fakten. Das heißt, du warst damals Teil des Teams, dass die Snowden-Daten ausgewertet hat. Wie crazy war das? Beunruhigend oft. Weil man ja in dem Moment, in dem zum ersten Mal dein Name über einem Text steht, in dem wirklich NSA-Dokumente veröffentlicht werden, klar ist, dass ab dem Moment die NSA sich auf die Weise für dich interessiert, wie sie sich halt so für Leute interessiert. Und man weiß dann auch sehr genau, wie das aussieht, wenn die NSA für dich interessiert. Und das sind keine schönen Gedanken, die man dann möglichst weit von sich weghält. Und war das damals so ein, ich hab so ja gesagt, moment oder war das so ein, um mein Gotteses viel schlimmer als selbst, ich geglaubt hätte im Moment. Letzteres. Es war tatsächlich so. Also die allererste Entrülungen wäre ja so was für den US-Markt, so Metadaten über Telefonverbindung, Vorratssadenspeichung, auch in den USA-Huhr. Und das zweite war das eigentlich aus meiner Sicht immer noch krasseste Programm, am Tempura, bei dem klar wurde, dass der komplette transatlantische Internet-Trafik in Boot, in Cornwall, in Großbritannien mitgeschnitten wird. Drei Tage Volltex, 30 Tage Metadaten. Und das hat ehrlich gesagt auch die wirklich hart gesortenen Redaktorinnen und Redaktorinnen in dem Resonetzwelt, von denen einige Ächtzsur der Hackerstehen in der Haar stehen und so weiter wirklich schockiert. Also das war doch krasser als die meisten. Ich dachte, muss man schon sagen. Was geändert? Nein. Also es ist vielleicht schlimmer geworden. Ja, okay, beruhigen. Hatest du damals direkten Kontakt mit Edward Snowden? Ich könnte es dir sagen, aber dann müsste ich alle im Raum anschließend erschießen. Okay. Und ich bin unbewaffnet. Rewel über dich. Du bist seit 2016 Professor für Digitale Kommunikation. Wie kam das? Es gab diesen Studiengang, ob jetzt wir uns da sehr, sehr sollte neu entstehen. Und jemand, der damit zu tun hatte, hat gesagt, wir haben da diese Professorenstelle vielleicht interessiert ich das Jahr. Und dann habe ich mir das angeguckt und gesagt, ja, das ist es nicht. Und dann geht das ja an so einer deutschen Hochschule, gehen die Dinge wahnsinnig schnell. Also so knapp anderthalb Jahre später bin ich dann vom Spiegel an die Hochschule gewechselt. Das schrabs aber immer noch eine Kolumne für Spiegel online. Deswegen reden wir heute. Sie heißt der Rationalist, wie bis auf den Namen gekommen. Ich hatte schon, als ich noch in der Redaktion war, eigentlich immer wieder mal so Texte geschrieben, die davon handeln, dass viele Leute eine komplett verzerrte Risikobahnhämmer haben. Also auch, die sich vor Terrorismus fürchten zum Beispiel. Ja. Und ich hatte oft das Gefühl, es wäre gut, wenn den Leuten so ein bisschen klar wäre, wie die Dinge eigentlich wirklich liegen. Und es ist wirklich gut. Also einfach so evidenzbasiert sagen ihr, ihr hört euch. Und es gibt ja viele Leute, die ständig sagen ihr, ihr hört euch aber evidenzbasiert ist relativ er USB nach wie vor. Ja. Wie oft erscheint die Kolunge? Jeden Sonntag. Wir diskutieren bei Schreibern und Schreibern gerne am Beispiel. Deswegen möchte ich bitte jetzt einfach mal eine Vorzulesen. Ja. Das passt ja. Also das wird ihr jetzt viel über Ration-Hämraum. Die hat die Überschrift " Diese Fakten werden ihr Weltbild verändern". Gewaltige Veränderungen von Zienen sich gerade auch der Welt hier sind zehn, die man im Blick haben sollte. Rund um den Planeten wird in Sachen Strom nichts mehr so massiv ausgebaut, wie er an neuerbare Energien. Also Strom aus Sonne und Wind sowie Batteriespeicher. Und die sogenannte Elektrotek fließen etwa doppelt so viele Investitionen wie Infosielebrennstoffe. 92,5% der neu zugebauten Kapazität zur Stromerzeugung im Jahr 2024 weltweit waren erneuerbar. 2023 waren es 86% 2022 auch schon 83%. China hat im ersten Halbjahr 2025 doppelt so viel erneuerbare Energieversorgung zugebaut wie der gesamte Rest der Welt zusammen. 3. China verdient mit dem Export von Elektrotek schon seit mindestens 2024 dutzende Milliarden Dollar mehr als die USA, die größte Fulsil-Export-Nation der Welt, mit dem Export von Öl und Gas einnehmen. Der Abstand wächst 70, Wind bis 90, Solar-Batterien, der weltweit Produktionskapazität für Elektrotek befinden sich in China. 4. In den USA bekämpft die Regierung Trump ganz im Sinne des maßgeblich von der Ölbranche finanziert und geformt projekte 2025 aktiv und aggressiv erneuerbare Energien. Die International Energie-Agentur hat das aber ihre Wachstumsbogenose für die erneuerbaren in den USA umfasst 50%. 5. Für die Welt insgesamt dagegen prognostiziert die ERA eine Verdoppelung der erneuerbaren Kapazität bis 2030. Was in etwa der kombinierten, derzeit den inzahlierten Gesamtkapazität zur Ersteuerung von Strom über alle Energieträger hinweg, in China der EU und Japan entspricht. Dazu muss man wissen, die ERA ist berüchtigt dafür, das Wachstum erneuerbare Energien immer wieder massiv zu unterschätzen. Diese globale Entwicklung ist eine rechte kausale Folge deutsche Regulierung, so verrückt es klingt, wir haben diesen Trend angestroßen mit dem erneuerbare Energiengesetz. Wenn wir klughandeln, verändert, Deutschland, die Welt zum besseren, wenn nicht dann auch aber anders. 6. In China und in Indien sinken jetzt die CO2-Missionen aus der Stromerzeugung eine sensationell gute Nachricht. Das liegt an den erneuerbaren Energien. 7. Der weltweite Stromverbrauch wächst weiter schnell, was unter anderem man künstlicher Intelligenz und Rechenzentren, aber auch am reisanten Wachstum der Elektrifizierung generell liegt. 8. Das rasanten Wachstum des Verbrauchs wird glücklicherweise vom noch schnelleren Wachstum der erneuerbaren Energien vollständig ausgeglichen, ja übertroffen. Weltweit wurde im 1.5 Jahr 2025 rund 360 Terabadstunden mehr verbraucht als im Vorjahreszeitraum, aber auch 403 Terabadstunden zusätzlich aus einer Unwintherzeugt. Im 1.5 Jahr 2025 haben erneuerbare Energien Kohle als wichtigsten Energieträger für Stromweltweit abgelöst. 9. Der Markt für Verbrennungsmotoren schrumpft seit 2017. So wie bei der Stromerzeugung nur noch erneuerbare und speicherwachsen, wächst bei der Mobilität nur noch der Elektromotor an zur Weiterhin beschleunigt. Das nennt man Disruption. Ein überlegenes einfacher Herzustellenes am Ende günstigres Produkt verdrängt die alte Torre-Konkurrenz, so funktioniert Marktwirtschaft. Zähntens unter den Weltreist 20 meist verkauften Elektroautos von Januar bis August 2025 sind zwei Tesla-Modelle auf Platz 1 und 3, 17 chinesische Autos, darunter allein 9 von BYD und ein einziges deutsches Elektroauto, der ID4 von VW auf Platz 18. Das alles geschieht vor allem beklemmenden Hintergrund beim Hamburger Extrembieterkongress vorgestellten Studien der deutschen physikalischen Gesellschaft und der deutschen meteorologischen Gesellschaft zufolge verläuft die Erhitzung womöglich schneller als bis lang angenommen. 20/50 könnte demnach dreitrat wärmer sein als froh der Industrieer oder Evolution. Im Kommentar oder im Titel der Klimasozialismus muss man ausweck, wenn unsere Kinder in Deutschland eine Zukunft haben sollen. Schreibt Bildschäferredakteur in Marion Horn. VW müssen in Deutschland Elektroautoswerke stilllegen, weil es zu wenig Nachfragen nach diesen Autos gibt. Was die Nachfrage Situation im großen Wachstumsmark der Automobilbranche und die Absatzprobleme von VW mit Sozialismus zu tun haben sollen, erklärt Horn aber nicht. Wie Deutschland mit der Klimakrise umgehen soll auch nicht. Der ehemalige Finanzminister und FDP-Schäft Christen Lindner.
Der Interkämpft im Ant-intensiv für den Verbrennungsmotor und die Gasheizung im Gleichgang mit Bild und im Interesse des damaligen Springer groß-aktionäres, demassiv-infosile Brennstoffe investierten Private Equity von KKR. Christian Lindner hat jetzt einen neuen Job. Er arbeitet kündig für ein Unternehmen, das Springer und KKR gehört. [Applaus] Sehr gut. Ich muss sie zuerst nach dem Titelfragen. Ich liebe den, die Fakten, die dein Leben verändern. Das natürlich ein totaler Clickbait-Titel hat auch gut funktioniert. Ja, gut funktioniert. Nur, dass er dann wirklich superversiverweise mit Fakten hinterliebt ist. Gibt es zu die Titelfor oder kommen die von der Redaktion? Ich bin alle Regeln stetern, dass drüber, was ich drüber geschrieben habe. Okay. Nicht in 100% der Fälle, aber so in 92,95%. Und hat es so eine diebische Freude bei diesem Clickbait-Titel, als du ihn so gebaut hast? Was du das oft? Dass ich Clickbait-Titel bau. Ich hab aber der für Spiel online. Ja. Also abgesehen davon ist es ja so. Ich krieg immer nur sehr sporadisch und mit großen Abstand mitgeteilt, welche von meinen Texten gut gelaufen sind. Ich hab halt für dieses Medium, 11,5 Jahre gearbeitet und auch gesehen, wie die statistische. Und wie professionel Digitel. Und ich würde gerne, dass die Leute meine Texte lesen. Ich schäbe mich dafür auch gar nicht. Aber es ist natürlich trotzdem, wenn er was drüber steht, was der Text nicht deckt. Und da will ich auch einspruchs, passiert aber nie. Ja, das wissen die schon, dass das uns echt krank geht. Wie nennt man den Text unter dem Titel, diese kleine Fortschritte? Der teaser, die 220 zeigen. Ja, der teaser nennt man das tatsächlich. Den hab ich jetzt weggelassen, aber den schreibe ich auch sehr. Beim Schreiben von Büchern und es ist echt bei Serien oder Filmen, da ist es inzwischen schon Pflicht so ein Haken zu setzen. So eine Wuk. Ihr kennt das. Ihr guckt was Neues und es stirbt sofort jemand. In der ersten Minute und dann steht der 24 Stunden vorher. Ihr müsst erst mal jemand sterben sehen, damit ihr dran bleibt. Und ich komm drauf, weil jetzt dein teaser Text ist. Auch gut informierte Menschen in diesem Land haben eine massiv verzerte Vorstellung davon, wie sich die Welt gerade entwickelt. Gehören sie dazu. Es ist natürlich auch ein sehr guter Haken, ja, weil ich will sofort wissen, gehörre ich dazu. Christian, erzählst mir. Ja, ja. Wohnt ich teaser schreibst du auch selber oder klar? Ja, ja, klar. Ja, okay, ist klar. Ich mach das ja beruflich. Ja, ja. Ist das Grundstudium teaser und teaser. Das ist im Messer. Ja, ja, ja, ja, ich bin mit meinem Schwinger. Ist ein Masterstudiengang. Okay, Entschuldigung, Entschuldigung. So viel Zeit muss sein. Also, was ich sehr früh lernen, ist, dass kleine Texte im Zeug des Falsch schwieriger sind als große. Ich räuchte nicht zu sagen, ihr kürzerdest du schwieriger und einen guten teaser schreiben. Vor allem ein, der da nicht genau, bei einer Nachricht, besonders schwierig, bei so was, was was anderes, aber ein teaser, der nicht genau das gleicher zählt, wie der erste Absatz. Und trotzdem aber "Tist" ist eine ganz hohe Kunst. Und das kann auch ganz furchtbar peinlich werden. Und es gibt so ein paar teaser Marotten, die von denen ich auch nicht ganz frei bin. So letzte drei Worte vorher bindestrich und so. Aber ein guter teaser ist viel wert. Ja. Und vor allem ist es gut, wenn der teaser sagt, es lohnt sich diesen Text bis zum Ende zu lesen. Weil, sie haben ja jetzt ja geduldig lange zugehört, aber das war vielleicht ein bisschen weniger als der Hälfte. Und das sind schon auch für so eine Seite, wie spiegelde lange Texte. Also es ist gut, wenn die Leute das Gefühl haben, da kommt bestimmt noch was. Also ein teaser ist dein Klappentext. Quasi, genau. Das ist ja für mich das schlimmste am Buch schreiben. Das ist den Klappentext schreiben. Schreibt sie dann den Klappentext selber oder schreibt nicht der Verlag? Also meistens ist es so, ich sag, macht doch mal einen Vorschlag. Ja. Genau. Und dann überarbe ich das komplett. Oder auch schreibt es mal. Aber ich gebe das nie auf. Ich sag, immer, "Mato ist mein Vorschlag." Also, das hat bestimmt auch schon mal funktioniert. Ich kann mich nicht erinnern. So, ähm. Wodemst du deine Ideen her? Ja. Bittsingsweise, vielleicht soll ich dich lieber fragen, wodemst du deine Fakten her? Ja. Aus Internet. Ja, wir alle anderen auch. Aber ja, also im Internet ist ja alles. Also, ähm. Mein Leben besteht aus sehr viel Imput. Und auch, das vergleichste, also viel Output, aber eben noch viel mehr Imput. Und dieser Input, der fließt die ganze Woche in Mich hinein auf allen möglichen Kanälen. Da spielen soziale Medien durchaus auch eine Rolle. Aber da sind ja auch, ja, also die. Da kommen ja vielleicht noch dazu in vielen dieser Texte. Sind sehr viele andere Texte verlinkt. Die habe ich dann auch immer alle gelesen. Und davon sind viele auch Wissenschaftlisten studien. Aber ich lehse auch wahnsinnig viel Journalismus. Und vor allem auch sehr viel internationalen Journalismus. Und allem, was ich Block einträge, post. Ja, was ich nicht. Was sind deine Lieblingszeitungen in der als. Ja. Meine Lieblingspublikation, sage ich mal, so sind. Und das wird manche vielleicht überraschend der Econnemist und der New Yorker. Die sich aus meiner Sicht hervorragend ergänzen, weil die einheim relativ kurze Texte, die unglaublich geballt voller Fakten sind, sagen einem sehr deutlich, was ihre Meinung ist. Und man kann jederzeit anderer Meinung sein. Aber was da steht, stimmt. Das ist für mich sehr wertvoll. Und was ich auch mag, ist das, der wirklich den kompletten Planeten im Blick hat. Und auch Technologie und so weiter in einer Aufmeradung. Also im Blick hat ich interessant. Und in New Yorker hat halt diese ganz lange Geschichten. Diese Texte, die fast so Buchkapitel länger haben. Und auch natürlich im Wahnsinnig aufwendigen Faktenchecks unterliegen, sodass man da auch immer sicher sein kann, dass das stimmt, was da steht. Das ist mir extrem wichtig. Wenn ich was lehse, dass ich nicht dann hinterher herausfinden muss, was alles quatsch ist von dem, was da stand. Und da verlass ich mich gerne auf Marken, bei denen das noch extrem hochgehalten. Ich war ein bisschen. Ich habe gelegenlich gewisse Konfliktsituation mit meinen Studierenden. Weil ich. Es ist wichtig, finde, dass Leute in den Journalismus gehen, in der Lage sind, ihre Texte selbst zu schreiben. Wie hast du deine Fakten fest? Also im Handy hast du einen Notizbuch machst du dann einfach einen Textertei auf, wenn du was liest. Merkst du dir Sachen? Ich merke mir tatsächlich immer noch erschreckend viele Sachen. Wie hast du Tricks? Aber ich habe auch eine ganze Reihe von Dingen, die ich so mache. Also ich schicke mir selbst Nachrichten auf Signal. Das gibt es mittlerweile sogar als Funktion implementiert. Deine wegen meint so, die haben das gesehen. Das ist doch gar nicht schon wieder. Ich mir dauern Nachrichten. Der ist doch gar nicht schon wieder nachrichtgeschickt. Ich tun mir immer Dinge fallen. Manchmal schicke ich mir auch E-Mails. Ich habe irgendwie so eine Bucke-Marking-Dienste und so. Das habe ich alles wieder verworfen. Und dann ist es tatsächlich oft so, dass ich mir Sachen merke, indem ich in den sozialen Medien darüber rede. Ich bespiele im Moment sechs Social Media Plattformen gleichzeitig. Wenn ich da irgendwas finde, was mich interessiert oder aufregt, weil auch in den sozialen Medien Sachen Bucke-Marken, aber man kann auch einfach kommentieren. Und dann muss man nur die eigenen Post scrollen und findet es wieder. Du sagst, was du dir merken willst, ins kollektive Gedächtnis aus. In die Öffentlichkeit. Okay. Wie legst du die Themen deiner Kolumben fest? Ist das dann ein Stoppers überrücken, ein interessanten Input? Irgendeiner Adonix-Border will ich auch was drüber schreiben. Entscheidest du das selber, besprichtst du das vorher mit der Redaktion? Ich mache die Redaktion auch mal in der Vorschläge. Das kommt sehr gelingen. Ich auch mal vor ist, aber eher die Ausnahme. Ich hab so Sachen, von denen ich weiß, das ist so ein Gedanke, den wollte ich wirklich eh schon immer mal aufschreiben. Oder so. Und dann warte ich darauf, mehr oder weniger, dass irgendwie was aktuelles kommt, was dem noch eine weitere Umdrehung gibt. Und dann ergreifelt die Gelegenheit. Das ist so der günstigste Fall. Das ist auch ein wenigstens stressig. Aber es gibt auch den Fall, dass ich am Dorn-Astag-Amen um Achtar sitze. Und weiß eigentlich, musste am Morgen der Text abgegeben sein. Und jetzt wär schon ganz gut, wenn ich lange dann wüsste, wo ich eigentlich schreiben will. Das Gute ist aber nach mittlerweile fast zehn Jahren, dass ich mir absolut sicher bin, dass mir am Ende doch was einfällt. Es ist mir noch nie passiert, dass mir nichts eingefallen ist. Ich hab noch nie geschrieben, es soll mir nichts eingefallen. Was hast du schon mal versucht, dann die Kolumne von vor zehn Jahren abzugeben? Und so sagen es stimmt eigentlich immer noch alles? Das ist mein, das ist mein in sozialen Medien manchmal. So immer noch war. Von 2018 stimmt leider alles immer. Im Moment tatsächlich eine Kolumne, die ich über Palantir, das sympathische Unternehmen aus dem Haus haben, das demnächst unsere gesamten Datenschneuch hin soll, geschrieben, dies glaube ich, ein halbes Jahr alt oder so. Aber im Zuge der aktuellen Diskussion über Pietertil, also Palantir, Großinvestor und seine Muske-Tiere, ist die jetzt gerade noch mal von irgendjemandem hochgespült, und deswegen ist die jetzt gerade wieder geht wieder total ab. Heft ihr die Spielreaktion irgendwie beim Fakten finden oder ist das, hauptsächlich dann nochmal einen Faktencheck? Es kommt auf an, wenn das Thema sehr harich ist oder es sehr viele Detailgeschichten gibt und die Zeit reicht, dann sag ich das, glassen noch mal die Dog drauf. Der Spielgleich hat ja die berühmte Dog, die Dokumentation. Und dann gucken die da drauf, aber ich bin schon mein härtester Docker selbst. Und ich ärgern mich wahnsinnig, wenn ich doch mal irgendwo ein Fehler mache. Irre, ja, also es gibt so ein paar Kolumben, da sind irgendwelche Kreaturen und das macht mich wahnsinnig. Aber es passiert mir vergleichsweise selten, tatsächlich, weil ich wirklich immer ganz genau nachgucke. Und ich verlink ihm auch meine Quellen. Dann ließen wir nochmal eine Vor. Eine über KI.
Du wirst ja was über mir. - Ja, lass mal keinem machen. Die heißt eine Schrottblase bedroht die Geldblase. Es gibt Leute, die Investmentblasen für eine gute Sache halten. Zum Beispiel Burn, Hobart und Tobias Hubert, zwei Autoren, die sowohl hauptberuflich als auch von der Grundhaltung Herr Wagnis Kapitalisten sind. In ihr im Buch Boom Bubbles and the End of Sagnation, erschien auf Englischweiter im Jahr, singen sie ein Loblied auf die Investmentbubble auf kleine Gruppen mit einer gemeinsamen Vision gewaltigen finanziellen Ressourcen und erstaunlich wenig Rechenschaft zu flichten, auf High Agency Individuals, die die Welt veränder. Die Great Man Theory ist wieder da, aber die großen Männer brauchen von heute viel, viel Geld. Interessanterweise sind einige der zentralen Beispiel im Buch staatliche Projekte, die Entwicklung der Atombombe im Manhattan Project oder das Mondprogramm der USA, beide hatten mit privaten Kapital wenig zu tun. In die Reihe solcher Erlungenschaften stellen die beiden dann auch die Kryptowährung Bitcoin. Petatil wirbt für das Buch der Mann, der die Demokratie für gescheitert hält und die UNO für den Vorboten des Antikristen. Ein weiterer Werbesatz zu Boomkorn von Marc Andresen, dem einstigen Browser erfindern und heutigen Großinvestor, mittlerweile verfasst er selbst einmal meine Feste über Technikoptimismus in denen er kommentarlos und ihrfürchtig protophasistische Ideologien zitiert. Tilo und Andresen verachten staatliche Etabensionen, was irgendwie nicht zu Atombomprogrammen und Mondlandung passt. Die Sorge wegen der eskalierenden Klimakrise finden, die Boomautoren völlig übertrieben. Sie sei ein Beispiel für den "Safety" ist die Sicherheitsbesessenheit, die heutige Gesellschaften lämme. Das Tilo und Andresen, bei den großen Unterstützer des Klimawandel-Leugner-Storn-Leut-Trump, all das Gut finden überrascht nicht. Hobert und Hubert vertreten die Meinung, die Menschheit brauche weitere Investmentblasen, in denen kleine Gruppen von Genies möglichst unkontrolliert mit riesigen Summen ihr Ding durchziehen dürfen. So kommen die Menschheit auch letztlich voran, auch wenn man ab und zu mal ein "Burgeon Crash" riskiert. Diese Art zu denken ist in der Tech-Branche gerade sehr populär. Auch Amazon-Grundert Jeff Bezos findet KI-Sai eine gute Blase. Viele Investoren sind augenscheinlich gerne mit an Bord. Wenn es schlimm wird, kommt ja im Zweifel wie in der Finanzkrise 2008/2009 der brabe Innovationscheuer, Steuerzahler und fägt die Schärben zusammen. Die wahre Größe der KI-Nwestbandblase wird langsam sichtbar. Unternehmen, die im Vergleich zu den Investitionen, keinen Nenenswerten Erlöse erzielen, jonglieren mit 100 Milliarden Dollar. Ein Bericht der Financial Times zu folgert, allein OpenAI, dielt es im Umfang von zusammengerechnet einer Billion Dollar abgeschlossen. Ein kleiner Club von Firmen wie Nvidia, Core-Weave, Microsoft, OpenAI, and probably Google, Oracle und weiteren schiebt sich gegenseitig das Geld zu. Ein Fachkreisen ist von Zurkularität der Rede. Dieses Fenomen war auch im Vorfeld der Dot-Com-Blase zu beobachten. Der britische Economen ist, kommt ins Sommer auf aktuelle, avisierte Gesamtinvestitionen von sogar 3 Billionen Dollar, 3.000 Milliarden. Dem stehen vergleichsweise Schadenerlöse gegenüber, von den Gewinnen gar nicht zu reden. All das ist eine gigantische Wette, darauf, dass eines Tages doch die magische Superintelligenz dabei herauskommt, vor der anderen wiederum seit Jahren wahren. Aber selbst, wenn die Technologie potenziale reicht, werden eine Menge Leute das letzte Hemd verlieren, schreibt der Economist. Die Unternehmensberatung BAYN in Komponier prognostitierte kürzlich, dass die KI-Unternehmen bis 2030 $2 Billionen an Erlösen erreichen, müssten um die Nachfrage profitabel zu befriedigen. Zum Vergleich, ob man erhard im ersten halbjahr 2025 angeblich Erlöse keine Gewinne, in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar erzielt. Die Investitionen dagegen sind so hoch, dass ernst zu Nämnder Analysten sagen, ohne den Milliarden-Buhn bei KI hätten die USA bereits eine handfeste Rezession. Das ist die erste KI-Blase, die finanzielle. Die zweite stellt einster größten Risiken für die erste da. Es ist eine Blase höflich formuliert, aus Inhalt weniger höflich, Schrott. Schrott, der mit lernen Maschinen ständig produziert und ist selbst gepumpt wird. Die auf Suchmaschinen optimierung spezialisierte Firma Graffit hat kürzlich eine Stichprobe von 65.000 zufällig ausgewählten Websites aus dem sogenannten Common Crawl-Datensatz untersucht. Eine riesigen Datenbank mit abgespeicherten Websites, die das hier mal ergänzt zum Training von Sparmodellen benutzt wird. Ergebnis, die Menge KI-generierte Artikel übertrifft jetzt die Menge von Artikeln, die Menschen geschrieben haben. Das ist die zweite Blase. Das heißt, die KI vergiftet den Brunnen, aus dem sie dringt. Digitaler Rinder waren sie später noch vor. Das ist, man Computer wird mit Tiermilge füttert. Werden mit dem Schrott gefüttert, den sie selber produzieren. Kreuzfeld, ja, Kopf, AI. Ich habe viele Frage, aber meine erste Frage lautet, wer sucht die Bilder zu deinen Kolumben aus? Der Hintergrund, diese Kolumbene ist z.B. mit dem Bild eines Schrotplatzes begann dort. Und was mir am besten gefällt, dann steht bei der Bildbeschreibung "Schrotplatz" - Klammer auf - Symbolbild. Klammer zu. Muss man machen. Sonst ist der Leser verwirrt, wenn ihr abstellen. So sieht die Bilder aus. Wenn ich die Kolumbene abschiege, schicke ich die auch in die Bildreaktion und schreibe rein. Ich hätte folgende Idee. Und dann gibt es meistens die gleiche, sehr sympathische Bildreaktoren, die man sich kümmert mich drum und oft das Gutes findet. Es ist gerade bei diesen KI-Themen, muss man sagen, echt schwierig. Da gibt es dann halt immer irgendwie im Zaubersohn Gesicht, das aus Blaum Hintergrund herausguckt oder so. Dangs wäre der Mann mit dem kaputtsten Pulli, der vor einer Tastatur, einen Text, aber ein Bildschirm schreibt, der ist jetzt nicht so populär, aber gerade so abstrakte Themen zu beöhlen, ist oft schwierig. Deswegen versuche ich oft irgendwie einen Vorschlag zu machen, der so ein bisschen aus dem Aufkommt. Und gerade bei dem es hat super funktioniert. Ich habe auch mal tatsächlich so ein bisschen so ähnlich einen Text geschrieben mit der Überschrift. Der Verbrenner stürbt auf die FDP Willo oder nicht. Und da hatten wir auch ein ganz tolles Bild von einem alten Auto. Das haben so am Kran im Schottplatz hängt. Ist dann einfach schöner, wenn man das so ein bisschen sieht. Was man mal. Ich krieg sie die Bilder vorher zu sehen und ist das dann immer so ein kleiner spannender Moment, wenn die Kolumbene Sonntags online. Manchmal ja, manchmal nein. Schicken Sie mir irgendwie, ich hätte diese drei Ortsfall, oder so manchmal tauchte Text haben, sondern auch eine bilderbar. Das kannst du dich an ein besonders kurioses Bild erinnern, wo du selbst dachtest. Hoch. Kuck mal. Eine Kuh. [Lachen] Nee. Weil ich meine die Italerin erwärende, wenn man den Text auch. Ja, da hätte man auch lustige Sachen machen, dann stimmt. Aber die Überschrift der Bilder, ja, eben die. Das Bild soll jetzt zur Zeile passen. Und wenn der halt Schrotblase steht, dann muss irgendwas mit Schrotze sein. Was? Das würde wirklich den Leser verwirr. Aber das ist. Kannst du es beschreiben mal? Aber beim nächsten Mal machen einfach eine Kuh und drunter schreiben "Symbol" und. [Lachen] Und die Leute sind ein bisschen retzeln lassen. Was will er uns sagen, mit diesem Symbol bin? Also mir fällt tatsächlich ganz normal, dass es bei der. Also tatsächlich ist es so noch schlimmer als KI zu bebildern, ist ehrlich gesagt nur noch erneuerbare Energien. [Lachen] Weil das ist halt immer entweder ein Windrad oder Solarmodule oder Beides. Digitaler Rinder waren es für ihn eine wirklich schöne Formulierung. Hast du es schon mal geschafft, dass eine Formulierung aus deiner Kolumne in den Diskurs gehypptet? Ja, ja. Ich bin sehr stolz drauf. Aber das ehrlich gesagt war es auch nicht so richtig. Also in Deutschland ist es ja so, dass viele auch Leute, die in. Reaktionen sich mit dem Thema energiebeschäftigen wirklich erst relativ langsam. die Dinge, die ich vorhin vorgelesen habe, so in an sich heranlassen. Ja, kommst mal so zu formulieren. Und dazu gehört auch mittlerweile nicht mehr, aber damals. Das ist so anderthalb Jahre her ungefähr. Das Thema des gigantischen Wachstums von Batterie speichern. Weltweit, also es gibt im Moment die sogenannte Compound Annual Growth Rate für Batterie großspeicher. Letztes Jahr war. war. war. war. über die Jahre hinweg sozusagen 71 Prozent. Also etwas, was 71 Prozent im Jahr wächst, verdoppelt sich in weniger als zwei Jahre. Das gibt eine sehr, sehr, sehr, sehr steile Exponenzialkur. Das liegt daran, dass die Batterien so wahnsinnig viel billiger werden, dass wiederum mit erst Smartphones und dann Tesla tatsächlich zu tun hat. Irgendwas, normal, was sinnvolles getan damals. Und mittlerweile sind sie aber so billig, dass es einfach sich lohnt, Batteriespeicher hinzustellen, den ans Netz anzuschließen und einfach Strom zu kaufen, weil der neuerbarer Strom ist ja oft sehr billig. In Deutschland ist es aber richtig, aber ein Erbarer Strom ist sehr billig. Und wenn man den Billig kauft und ihn dann verkauft abends, wenn er wieder teurer wird, weil die Sonne nicht mehr scheint, dann kann man damit Geld verdienen. Und manchmal sind die Stromreise in Deutschland ja sogar negativ. Also man kann sagen, das gibt zum Beispiel mit Weizen, kann man das nicht machen. Man kann ja sehen, Silo bauen und sagen, du gibst mir jetzt zwei teuren Weizen und 2000 Dollar. Aber mit Strom geht das manchmal. Und das ist sehr populär im Moment, auch bei Investoren. Und deswegen gab es in einem Fachpublikation namens Montel News. Das ist von so nah auf diese Themen spezialisierte Beratung, ein so 'ne Branchenzeitung für die Engi-Branche. Und die haben bei allen großen Übertragungs-Netzbetreibern, da gibt es vier davon in Deutschland, am Period, Tendet und so weiter. Nachgefragt, wie viele von diesen Kunden
Großspeichern habt ihr denn sogenannte Anschlussbegehren vorliegen bei euch oder ich muss vielleicht um die Größenordnung verständigt zum mal einiges das Wirtschaftsministerium unter World Habeck im Jahr 2024 hatte broken-ostiziert wir haben bis 2037 irgendwas um die 30 Gigawatt Großspeicher am Netz bis 2037 irgendetwas in der Größenordnung und die Anschlussbegehren im November 2024 beliefen sich auf 161 Gigawatt also das war damals schon faktor weiß Gott wie viel von dem was selbst das Habeckschöministerium war monat davor noch dachte so passiert das wenn Expanienzialfunktionen auf prognosen treffen und ich bin ein bisschen besessen von dem Thema Expanienzialfunktion in dem Montel takes wo diese Zahlen drin stand also das ist hier stichwort komische Quellen so das ist begegnet einem natürlich nur weil sie man sich gelegend wie die Leute unterhält ich mit solchen Ding beschäftigen ich bin jetzt nicht regelmäßiger ich ganz ehrlich lesen von Montel News und da stand ein Zitat drin von einem der partanis betreiber wo der sprich gesagt hat es ein tsunami an Anschlussbegehren und dann habe ich drüber geschrieben über die kolumne ein batterie zu nami rollt heran und der batterie zu nami ist wirklich gerne googeln ein faster top boss im deutschland energie des kurs jetzt und es war dann interessant zu sehen was dann passiert der fokus waren die ersten hier haben so zwei drei wochen gebraucht er kann sich dann vorstellen wie das dann so läuft in der elektroniskonferenz ist das schöne wenn man für die spiegel schreibt dann die anderen journalisten müssen das alle lesen oder tun guter ran so ich mache und dann kommt zu zwei drei Wochen später kam der erste so ja angeblich großspeicher ding stimmt das wirklich und wir haben uns das mal angeguckt also in meinem tekst natürlich auch schon drin 100 da ist 161 gigaweit anschlussbegehren heißt nicht 161 gigaweit großspeicher sondern viele fragen mehrere schon auteran oder kriegen die finanzieher nicht zu stand oder was auch mal aber ihr sehen weil es verdammt viel so und dann hat der fokus nachgeguckt und man kann sich vorstellen in der reaktion konferenz waren so ich habe hier das gelesen das kann doch eigentlich stimmen oder und dann wurde irgendein redakteur damit beauftragt kann dann sagen ja stimmt leider und dann paar waren später war die tagesschau der begrusper herbuchen mit deutschland dann plötzlich er hat eine alle deutschen medien das thema großbar hier auf dem zettel aber ich war tatsächlich als kolumist ja in der sonntags kolum wenn man spiegler und an der erste der systeme in deutschland medial wie inseits von montel news verarbeitet hat das klappt nie jemma aber wenn es klappt es schön möchte so hier in diesem podcast eine andere formulierungen noch pushen ist nicht kk r newsletter ja k r newsletter ist aber das war aber nie in kolunden überschrift k r newsletter ist war lange mein hartnäckig in den markt gedrückt social media spitzename für bild und welt weil 35 % des springer verlags bis letztes ja eben kravis krowberg robberz gehört haben und kravis krowberg robberz eben sehr viel geld infosilo brendstoffe in spursung lng assets investiert hat und die bildzeitung ja so eine gewisse affinität zur gasheizung entwickelt hat irgendwie in den letzten jahren aus wegen drüben noch immer ja und niemand weiß es nicht man weiß es ich leese auch mal was vor ich beschäftige mich ja auch damit wie man facken unter die leute bringt es ist ein kurzer auschnitt aus der kängere rebellion danke so die warheit über elektro autos stehe mit dem kängru irgendwo am rand von belien auf dem bürger steig in unmittelbarer nähe von uns befindet sich eine farschule und zwei garagen vor dem kängru haben wir ein aufsteller platziert auf dem man folgendes lesen kann die warheit über elektro autos du kennst sie schon das wollte hier versucht aktiv mit passanten ins gespräch zu kommen und ich filme das ganze mit meinem hendi ein älterer typ um die 40 läuft rauch und an uns vorbei habe ich gerade älterer typ um die 40 gedacht krasse selbst wahrnehmen vorzuerungen kenn sie schon die warheit über elektro autos fragt das kängru den man gellig sagt er wirft seine zigerette auf den boden und trizie aus dann sind wir uns bestimmt einig dass es im sinne eines fahrzeugs eigentlich nur eine echte aattouto gibt vermutet das kängru gut gesagt weil man sollte einen ding schon danach benennen was das hauptsächlich macht finden sie nicht alles andere wäre er die gettenschwindel die meisten drucker zum beispiel sollten er ja nicht drucker heißen nicket zustimmen und eine elektrische hecken schere sagt das kängru schneiden sie ja nicht nur die hecke sie macht auch ordentlich krach trotzdem wäre es quatsch sie als musikinstrument zu bezeichnen das wäre quatsch wenn jetzt zum beispiel ein gerät 70 bis 80 prozent der ihm zugeführten energie in werme um wandelt sagt das kängru dann ist das ne heizung ergänzt der man meine redet bestätigt das kängru und wenn die heizung zufälligerweise reder hat dann ist sie halt eine rollende heizung zum ersten mal scheint der man verwirrt was fragt er nun ein verbrenner setzt nur 20 bis 30 prozent der ihm zugeführten energie in bewegung um das meiste verpufft als hitze bei einem e-autos ist umgekehrt darum ist das eine wirklich ein fahrzeug das andere eine rollende heizung aber was ist mit der brandgefahr will der man wissen schön dass sie fragen sagt das kängru und sieht ein fact sheet aus seinem beute ein blick in die weltweite statistik verrät dass e-autos signifikant seltener brenden als verbrenner falls sie jemanden kennen sollten der sich das nicht merken kann möchte ich eine kleine eselsbrücke anbieten die eine a-auto heißt verbrenner ich war das interessant weil in derzeit die ich jetzt gebraucht habe um zwei fakten und dazu bringt sehr hättest du mir locker 20 um die ohren gehauen aber weniger lustig ich habe eine frage und zwar wie sehr wird das fakten präsentieren wollen zur belastung beim kreativen prozess und wie finde man überlose man findet ihr auf der bühne wenn du die geschichte dann vorliehst und zu der mitte der geschichte den es ist die lange dann hast du zu viele fakten eingebaut man muss immer irgendwie ein narrativen twist finden der recht fertig dass es eine geschichte ist und nicht eine columne also die geschichte mit den e-autos geht noch weiter und das kängru unterstellt den man dass der weist dass ein e-auto besser ist für die welt und der man darf sich dann entscheidend sind zwei garagen hinter ihm in der einen garage läuft ein verbrenner in der anderen ein e-auto und er darf sich eine aussuchen wo er einfach eine stunde bei geschlossen im tor sitzt und das ist dann glaube ich was irgendwie die literatur vielleicht leisten kann was in der kolumne schwieriger ist weil ich braucht dann deutlich länger um diesen fakt zu vermitteln das ist noch nicht mal eine zahl dabei aber die leute merken sich das bild ja klar ja das klappen wir selten also mehr gelingt es nur interessanterweise sogar zu dem gleichen thema wenn mir selber mal was passiert so im realen leben zum beispiel ich habe noch nicht eine erweiterung für meinen führerschein gemacht haben wir dich ein etwas schnelleren elektroroller fahren und dann hatte ich ein sehr petromaskalinen farlehrer in der teorie ganz große ausnahm in der typ ja zum beispiel jemand auch der ist gut finde dass mit der laut sind es auch eher selten also jedenfalls der hat dann irgendwann so der hat mehr etmärks mit er sah ein bisschen so auszutippen auch tätowierter heiz er hat jedenfalls irgendwann gefragt so was glaubt ihr denn was besser für die umwelt ist ein fabriener oder ein elektroauto und ich sage klar was jetzt kommt und dann klar kam ganz klar der fabriener und ich sage dann so da da ist es also eine überheizter Raum an einem abend die stunde dauert bis 9 Uhr aber wahrscheinlich länger weil er die ganze Zeit aus seinem leben erzählt da sitzen irgendwie 25 leute es ist schlechte luft und so und alle wollen eigentlich nur hause widerspreche ich jetzt oder halt die klappe und dann habe ich entschieden das wäre es eigentlich doch nicht angezeigt dass ausgreniert ich jetzt die klappe halte und dann habe ich gesagt nein das ist so nicht richtig und die studienlage ist ganz klar schon nach so unter viel tausend klinik der so gerne weil ja und ich dachte wirklich das wird es richtig unangenehm so weil der hat ja macht über mich sozusagen die muskale prüge weil er macht aber ich besitzt dem noch ziemlich langen über und dann habe gesagt die studienlage ist ein und dann ist fast passiert wo mich gar nicht geringet habe nämlich dann kam der erste und hat gesagt nein das ist richtig ab ungefähr 30.000 km ist das elektroauto klar überlegen was die CO2-Belands angeht ein rettungsanitäter war das und dann hat er gesagt das war fast wie so ein teaterstück dann so ja aber der Raubbau an der Natur das ganze liege und dann hat ein anderes ich gemeldet gesagt das ist ja mal Raubbau an der Natur ist ja eigentlich klar wie Öl aus der elektropunkten also nicht ganz so porantiert von der formulierung her und dann kam noch einer am Ende war sozusagen der ganze Raum bei der Meinung er soll jetzt bitte mal weitermachen mit dem Unterricht weil von den verkehrsregeln versteht er ja was und das sind seltene Momente des Glücks in meinem leben weil das habe ich dann halt in der kolumna ausgeschlachtet das ist dann
relativ nah am Leben. (Applaus) Aber ich bin ja immer drin, so eine. Wir gehen jetzt mal die Wese abarbeiten. Mhm. Apopotrinnen, wo arbeiten du am liebsten und wo am häufigsten? Ähm, am häufigsten überall, wo man einen Telefon in der Hand haben kann und am liebsten bei mir zuhause an meinem Schreibtisch. Okay, und wann arbeitest du am liebsten und wann am häufigsten? Ähm, am häufigsten immer eigentlich. Also das ist ja immer das Problem, wenn man in diesem Beruf tätig ist oder in diesen mehreren Berufen in denen ich tätig bin. Dann ist man ja eigentlich immer im Dienst außer man macht wirklich was total privates. Aber sehr viel von meinem Leben besteht ja aus dem Konsum von irgendwas im weitesten journalistischen, nachrichtlich, Informationshaltigen und das ist dann auch immer arbeit und das findet wirklich von morgens bis Abend statt von aufstehen bis Bettgehen, ehrlich gesagt. Und schreiben, also ich schreibe tatsächlich gerne abends. Ich gehöre zu den Leuten, die spät ins Bett gehen und ich kann hervorragend nachts arbeiten. Ich habe auch mal Theaterfilm und Fernsehkritik studiert. Da geht man dann immer nach dem Theater nach Hause und schreibt dann noch die Kritik. Das fanden alle immer schrecklich außer mir. Ich fand das immer super. Aber ich kann auch Tag schreiben. Wenn es einen muss, heu. Also das Beste am Frühmorgens schreiben, wirklich früh morgens schreiben, ist das halt noch niemand wach ist und ihr Imels schreibt oder das Nachrichten schickt oder dich anruft. Es ist einfach eine sehr konzentrierte Arbeitszeit. Ja, das punkt ich den Imels mit mir irgendwann. Wenn du schickst dir selber, wenn du schickst. Ja, ich gucke mal morgens ein reiner Ancho, wieder zehn Imels von mir selbst. Muss ich alle beantworten. Wenn du wirst auch richtig grantig, wenn alle anworden. Ich finde mich oft extrem unverschämt. Ja, das sind so eine Deadline. Lieber Christian, bitte antworten. Ehe SAP. Okay, worauf arbeites du in Notbog hast du einen Rechen auf Fest installiert oder eine Schreibtmaschine, welches Programm benutzt du? Ich habe mir mit 15 Jahren auf dem Komodore 64 mit einem dafür vorgesehenen Schreibtmaschinen Programm, das mit zehn Finger in Blins schreiben beigebracht, wovon ich bis heute zähre. Ich kann schneller Tippen als mit der Hand schreiben und ich kann nichts auch lesen, tatsächlich. Und ich habe zu Hause eigentlich so jetzt keine Markennamen nennen, aber ich habe mir eine sehr gute Tastatur gekauft und ich habe mein Laptop steht auf einem Laptop-Ständer, so dass ich gerade da aus auf dem Bildschirm grün nicht schrägen noch. Und ist super wichtig. Sehr wichtig. Für Leute, ich viel schreiben. Und sonst ist die wichtigste Lektion von heute. Nacken muss können. Schildkröte und so weiter. Und ich habe noch einen zweiten Monitor da stehen, was ich also seit ich beim Spiel gearbeitet habe, wenn man irgendwie Informationsviel verarbeiter ist, finde ich muss man zwei Bildschirmen haben, mindestens. Noch mehr wäre noch besser, also wir Platz haben ihn. So ein bisschen mein Nourity Report, mir ist ich dann. Ja, aber ohne dieses in der Luft rumfuchteln. Ja, ja. Das ist ein bisschen schade. Ja, das würdest du gerne in der Luft rumfuchteln. Ich hatte damals tatsächlich als die zweite Xbox rauskam. Oder die dritte weiß ich nicht mehr genau. Die hatte ich ja mal über Videospiele geschrieben. Die hatte die zum ersten Mal so eine Kamera, wo man dann auch so in die Luft greifen und so Gregler hin und her schieben konnte und Sachen damit machen. Das fand ich wahnsinnig toll und ich dachte, das ist jetzt die Zukunft. Kommen anders. Wie viel Schreibst du am Tag hast du so einen Zeichenziel, einen Wörterziel oder so? Für Schnube. Hast du einen Ziel, dass die Kolumbne fertig zu schreiben? Wie lang schreibst du einer Kolumbne? Sehr unterschiedlich. Also sammern so. Ein reiner Meinungstext, wo ich im Prinzip primär Dinge aufschreibe, die ich mir so überlege und die zur Papierbringe, der dauernde Stunde. Das ist aber sehr selten. Wenn's. Stuhn ist. Ist so relativ zügig. Ja, ist sehr zügig. Ja, ist sehr zügig. Ich hab ja sehr spät gippen. Ja, stimmt. Ich hab 11,5 Jahre bei Spielern und Arbeit. Ich hab in 11,5 Jahren 950 Autoren-Texte geschrieben und wahrscheinlich fünfmal so viele Meldungen. Also in großen Tempo, Informationen verarbeitet und Text produzieren. Lernen man echt hart, wenn man in einer anderen Redaktion arbeitet. Und das geht dann auch nicht in der weg. Also der größte Zeitaufwand, oder jetzt haben wir 50 Prozent des Zeitaufwand, das ist oft ein. Ich hab Ende den Text wieder zu kürzen. Weil ja all diese Fakten da rein müssen. Und meistens muss man da noch so drei, vier Worte aus dem Ruhm machen, damit's nicht ganz so spärlich wirkt. Und die drei, vier Worte nehmen sie dann auch zu viel. Die schreicht dann am Ende wieder raus. Und dann feil ich mich mit der Redaktion, weil es gibt halt so Zeichen, Obergrenzen, bei Spiegel einer, die halt mich schon seit vielen Jahren nicht mehr. Aber es ist immer ein Kampf mit mir selbst, die ganze Zeit. Und es gibt dann immer auch am Ende, was, wo sich dann irgendein Blaser beschwert oder eine Leserin irgendwie im L-Schreibt. Aber uns steht denn das da nicht drin und ich schreibe dann nicht zurück. Ja, das stand da drin, aber die Redaktion fands zu lang, sondern ich sag dann ja haben sie recht. Fragen Sie mal die Redaktion. Okay, das letzte W, warum? Warum? Ja. Also ich bringe mal einen Studierenden bei, die Aufgabe von Journalismus ist die Informationen der demokratischen Öffentlichkeit. Und das ist auch meine Aufgabe. Und ich finde die demokratische Öffentlichkeit hat im Moment gerade im Moment wirklich einen hohen Informationsbedarf. Und es ist mir eine Ehre dazu beitragen, zu dürfen, den zu decken. Und wie gesagt, das Tolle ist halt dadurch, dass den Spiegel sehr viele andere Journalisten und Journalisten lesen. Was jetzt nicht nur so genügend die gefühlte Wahrheit ist, sondern ich hab halt so die Situation, dass ich irgendwie am Sondern eine Kolumbeschreibe und dann schreibt mir am Dienstag irgendjemand von irgendeiner AD Radioanstalt. Erstöcher könnten wir vielleicht ein Interview mit Ihnen machen zum Prinzip so grob zum Thema ihrer Kolumbne. Und dann sage ich ja klar, gerne. Aber das zeigt halt, ich finde es, es erschreckend wie erbärmlich der Diskurs in Deutschland zum Teil, wie erfackten Armen und von das Informationsgeprägter ist. Gerade was so Klima und Energiethemen angeht, es absolut erschüttern, finde ich. Dass die Leute alles nicht wissen und was sie glauben, das, was du gerade die Geschichte du vorher lesen, das ist ja nicht aus der Luft gekriffen. Die Leute glauben ja alle wirklich, dass Verbrenner irgendwie besser fürs Klima sind. Und das ist eine Frage von extrem langer Desinformation. Das heißt also, mit steter Tropfen-Metode sozusagen, die Diskursqualität in diesem Land zu verbessern, ist ja eine Ehrenwerte-Aufgauer, der wir alle in irgendeiner Form mit der Welt schreitern. Mit der Welt schreitern. Im Moment haben wir ja noch eine Demokratie zum Beispiel. Noch ein wenig. Also ich finde es geht noch. Und man kann nicht aufgeben. Kann man heimle. Kein Fall. (Applaus) Im Gegenteil ließ doch mal noch eine Kolumbne vor. Und wer haben wir uns das überlegt? Also du hast ja was überlegt, was ich machen soll. Ich habe hier so ein schönes Selbstgebastel des Schild. Da steht Link drauf. Und jedes Mal, wenn Christian etwas vorliezt, was verlinkt ist, soll ich dieses Schild hochhalten. Und da das ein Podcast ist, wird das niemand hören. (Applaus) Deswegen ist es ein Experiment. Und damit ist jemand, der ich immer blingt, hab ich mir über das das mein Beitrag. Das ist das. Der Comedien hat das ganze. Der Comedien hat das geblinkt. Okay, bist du bereit? Ja, ich bin bereit. Ich seh auch diesen Text lesen ich nicht ganz voreinander, komm dann in der zweiten Hefte noch sehr viele noch erschreckene Fakten. Ich leese nur den Teil vor, der so grotesk ist, dass er eigentlich schon relativ lustig ist. Es sind oligaychen und Tech Bros, die nach Grünland greifen. Im Herbst des Jahres 2024 flog Dryden Brown nach Grünland um die Insel, wie er sagte, zu kaufen. Danischer Abgeordnete war nicht begeistert. Brown, ein Zürcher, Ende 2020 mit rundem Gesicht und Ausbaufähigen Präsentationskills, möchte einen Stadtstaatgründen geführt von einer Art Diktator CEO. Er ist nicht sehr wehlerisch, was in Ordangete, er ähnlich einen Blockchain-Unternehmen aufgebautes Start, sollte 2023 noch ein Mittelmeer errichtet werden. Zwischenlurch waren auch mal Marokko, Japan und die dominikanische Republik im Gespräch. Vorher auch Manigärie und Ghana, aber das fand viele dann doch zu neokolonialistisch. Das Unternehmen, das den Staat gründen soll, heißt Praxis. Es wird von Leuten finanziert, die Donald Trump ins Amt gespendet haben. Zu den Investoren gehören eine Firma von OpenAI, CEO Sam Orlmann, die Kryptowährungszwillinger Tyler and Cameron Winkelforce, der mittlerweile im Gefängnisitzende Krypto-Unternehmer Sam Bankman Free, sowie Joe Lonsdale, wie auch Peter Thiel ein Mitgründer des umstritten Datenanalyseunternehmens, "Panantieren". Lonsdale schwärmte Reuters gegenüber kürzlich von der Vorstellung, unser Land nach Gröneland auszuweiten. Zu den Praxisinvestoren gehört
Werner Ballad-Srini-Warsahn, Autor des postdemokratischen Manifests "The Network State". Es gibt eine ganze Reihe solcher Projekte für Techno-Staden, in denen der Markt die Demokratie ersetzen soll, aber Praxis bekommt besonders viel Aufmerksamkeit. Im Oktober 2024, in der Kletepraxis, man habe 525 Millionen Dollar Finanzierung für eine neue Stadt eingeboren. Das reicht natürlich beweitem nicht, selbst Trumps eigene Leute setzen den Kaufpreis für Grönland mit 700 Milliarden Dollar an. In Wahrheit müsste der Preis viel höher liegen und in der aktuellen Realität ist er unendlich hoch, denn Grönland ist nicht zu verkaufen. Deshalb brauchen Praxis und seine Investoren die Macht der USA im Rücken. Wenn das Territory um erst mal zu den USA gehört, kann man mit ein paar Hundert Millionen vielleicht ein Schnitzel davon kaufen, um dann eine niedrig Steuerstaat mit minimaler Regulierung zu errichten, der deshalb gigantische Investitionen und Firmen des Ansiedlungen anzieht. Das ist die Logik. Auch Peter Tiel hat Prö in Praxis investiert, gemeinsam mit Marc Andresen, dem Wenscher Kapitalisten, der mittlerweile Manifeste mit fascistischen Untertönen schreibt. Derzeit scheint sich Tiel zwar öffentlich von Praxis distanzieren zu wollen, doch das Projekt liegt eigentlich voll auf seiner Linie, der Milliardär, die die Demokratie für überholt und die U-Move, den Vorboten des Antikristen hält, will schon seit langer Zeit eigene Nationen gründen. Mal auf Horsé, Plign mal anderswo, Tiel verachte demokratische Staaten und Schätzt an Donald Trump, womöglich vor allem dessen Zerstörungskraft. E ist auch der Mann, der den Aufstieg von JD Wens bis zum Amt des US-Fieze-Bresidenten finanziert und begleitet hat. Wens ist neben Trump der heftigste Verfechte, der Grünland-Anektion. Viele der Praxis Investoren sind auch finanzieß der America Pack, in einer Organisation über die Elon Musk 1-Zone Trump aber Millionen Dollar Wahlkampf hinfetuschanzte. Er hat es noch Finstere, weil der kommt auch noch Peter noch Finstere. Ja, Elon Musk und Marks Lackerberg und kommen alle vor. Also auch manchmal das Gefühl, dass die Realität von einem sehr schlechten Science-Fiction-Schriftsteller geschrieben wird, sodass wir eigentlich in so einem Albtraum von "Kill Goat Road" leben. Wie es "Kill Goat Road" ist, wahrscheinlich der beste Kahn. Also im Moment hat man ständig das Gefühl, man lebt in der falschen Teilen einen auf jeden Fall finde ich. Also es ist immer so, wie ein Teil des Muttiwärs. Ja, im Fall schon alles mulch werden. Also in dem Teil des Muttiwärs, in dem wir entsparen nicht zurücktreten mussten. Ich glaube es gibt nur eine von Milliarden von Welten, wo das nicht passiert ist. Und wir haben das Pech in der zu leben. Ja, oder in der Donald Trump zum zweiten Mal gemacht. Das ist dieselbe meine Güte und in dem. Ich will ja Glück, dann mit Jörg Pilava zusammen. Was ist das für eine Welt? Das ist absurd. Okay. Und zweitens, ein Link hat es mir sehr angetehrend ist in dieser Geschichte. Brown, ein Server, Ende 20, mit rundem Gesicht und Link ausbaufähigen Präsentationsskils. Diesen Link möchte ich sofort anklingen. Was ist da zu sehen? Das ist ein Auftritt bei einer Konferenz, die auch sich mit diesem Thema "Network State" beschäftigt. Viele sehen sich das wie die auch wegen des Publikums. Später steht dann hier noch die Leute, die da im Publikum sind alle 20 bis 40, alles Männer. Leute, für die das Wasser aus der Leitung, der Strom aus der Steckdose und das Essen vom Lieferdienst kommt und das Geld von irgendwelchen Reichen investoren. Die sitzen da und freuen sich alle wie Bolle auf diese Zukunft, in der es keine Wahlen mehr gibt, weil der Markt die komplette Gesellschaft regelt. Das ist ja durchaus ernst zu nehmen und erschreckende ökologische Hintergründe. Da steht dieser "Drieden Brown" auf der Bühne. Wie sieht er aus wie ein bisschen Händler? Ich würde sagen, wie ein Bierbraunermönch mit so ein bisschen rötlichen Hahn und sieht aus, als ob er eine Tonzuhr hat. Und erzählt davon, was hier alle angebliche alles toll ist. Er spricht auch im Brusthund der Überzeugung mit so geränderten Fotos, mit Begeisterung, damals noch von der Stadt, die sie demnächst bauen am Mittelmeer. Aber es war halt 20 und jetzt ist aktuell halt. Rülland. Sieh den mal. Rülland. Sieh den mal. Rülland. Sieh den mal. Rülland. Das sind die Präsentationskills. Okay. Der Witz ist halt auch Rülland ist auch selbst, wenn das eines Tages Eisfrei sein sollte. Darum geht es ja. Das Irre ist ja die Leute, die den Mann jetzt am gespendet haben, die Klimapolitik der USA vollständig abwickelt. Wetten alle darauf, dass man in Rülland den nächsten Rohstoffer abbauen kann, weil da kein Eismeer ist. Ja. Also das ganze hat so viele unfassbar perverse Wendungen und Windungen, das am wirklich schlecht werden kann, wenn man ganz ehrlich ist. Und in der Faktor ist es aber so, selbst dann ist Rülland immer noch ein extrem unangenehmer Bodenort. Vielleicht sogar noch mehr, weil er wird sein sehr matchig und es ist sehr winnig und es wird halt auch nicht. Was ist immer Ende Februar? Ja, genau. So wie jetzt. Ja. Das Schnee ist immer brau. Ja. Nee, das ist es eben. Es ist von extremer Intellektor der Schlichtheit extrem gut finanziert und absolut protophasistisch unterfüttert. Alles andere als lustig eigentlich, weil steht da auch drin. Einer aus dieser Klicke ist jetzt was? Designierte US-Botschafter in Dänemark. Und als der Botschafter da wurde, hat der Praxis-Account und Herr Braun selber das begeistert kommentiert mit According to Plan. Das ist alles nicht so total aus der Luftgegriffener Blödsinn, sondern das ist meines schon sehr ernst. Das geht ja zusammen, dass es Blödsinn ist und die das ernst meint. Ja. Ja, das widerspricht sich ja nicht. Okay, wie läuft der Abnahmeprozess beim Spiegel? Also, und wie lang dauert der? Das geht in der Regel relativ schnell. Also ich gebe ja meine Texte komplett schlüsselfertig ab mit Zahle, Tieser und allen links. Ich habe eine kleine. Und Vorschlägen für die. Vorschlägen für die Bewitterung. Und wenn die auf der Seite ist, gucke ich sofort, ob alle Links mitproduziert sind und Schlage erlauben, wenn welche fehlen, dann wäre ich nicht. Das nervt, glaube ich, alle kolossalen, aber ich schreib dann immer Mehl an den Balken am Sonntag, an den Newsdisk. Da fehlen da Link, das geht so nicht. Dann schicke ich die Texte ab und dann werden die normalerweise so am Freitag, Nachmittag irgendwann abgenommen und meistens so abends um sechs oder so. Der Mittelleise ist ja der Mensch, der dann diesen viel zu langen Text an dem Tag irgendwie lesen muss. Der schickt dann abends so, also das würde ich eventuell rausnehmen und dann sage ich ja, okay, das man entdegen, aber das muss unbedingt drin bleiben. Und dann gehe das so einer, zwei Mal hin und her oder auch nicht und dann ist das fertig. Das nimmt keinen sehr umständlicher und aufwendiger, lange Abnahmenproziseis. Aber ich habe halt in dieser Redaktion auch sehr, sehr lange Arbeit. Das heißt, ich habe bei schon ungefähr was die brauchen. So ist es mir von einer sehr guten Regel, irgendwann mal erzählt, when in doubt, love it out. Correct. Das erhängt bei uns in dem Newsroom, in dem eine Studierende lernen, sogar als schild an der Wand. Neben Showdown, Tell und Kill your darlings. Also wenn ich etwas nicht weiß und nicht belegen kann, dann soll ich es auch nicht behaupten. Und damit kann man sich oft das Leben sehr viel einfacher machen. Ich kann es aber nicht beweisen. Aber ich glaube auch, dass es der USB auf den Regionalismus wirklich pochen und wertlegen und stolz sein sollte, gerade in einer Zeit, in der die Maschine beliebige Mengen von Junk-Text auswerfen kann, in absolut keiner Zeit. Und es gibt, das weiß ich, es gibt Redaktionen, die machen das. Die sagen, ich habe hier drei Meldungen aus der US-Presse über Boulevard Ereignis X. Die Aufgabe des Redaktors ist das, in Shatchy-Bt zu packen oder in die Redaktions-Ereignen-Version davon und daraus dann eine deutsche Boulevard-Meldung zu machen. Und dann noch mal Ruder zu lesen und die auf die Seite zu stellen. Das ist kein Journalismus. Dazu braucht man niemanden, der ausgebildet ist, die demokratische Öffentlichkeit zu informieren. Und ich glaube, dass diese Rolle wichtiger ist als je zuvor in dieser Welt. Also ich persönlich schätze es extrem, denn ich mich darauf verlassen kann, dass das stimmt, was wo steht. Und ich glaube, dass es vielen anderen Leuten auch so geht. Ein Böblichkeit. Wir reden gleich. (Applaus) Jetzt ist Sonntag die Kolumbnis, veröffentlich ließ du die Kommentare. Die Kommentare gibt's ja nicht mehr. Wir haben ein Forschungsprojekt auch die Sachen rausgelassen, die die Vorumsmoderatoren wegmoderieren. Was Substanzielle Mengen sind oder waren damals schon mindestens in Brittel. Und da sieht man erstmal richtig, was da so an Grauenhaftigkeit anlandet. Der leider schon verstorbener Werner Torch, der damals der erste Vorumsmoderator und Spiegel anderen war, * Musik *
Da hat immer gesagt, er sind wieder die Baden-Mental am Start. Da hat sich mal so diesen älteren Herren vorgestellt, die in den Baden-Mental am Rechner sitzen. Welt-Ekel in die Tastatur rotzen. Im Eindinger. - Und die gibt's immer noch. Manche davon sind noch älter, aber ich glaube, es wachsen auch welche Nachhäss, mein Eindruck. Aber jetzt schreiben Sie nicht mehr ins Spiel. Und warum? Weil es gibt noch dieses Debattending. Das ist jetzt anders. Das ist nicht bei in jedem Text drin. Das wird auch viel stärker moderiert und sortiert. Ich bin gut sind, roten an der oben. So kann man sich gut angucken. Aber ich verspiele sechs Social Media-Kanäte parallel. Und ich bin ehrlich gesagt, obwohl ich jede Woche immer wieder sage, gerade müssen runter von X. Man hat auch immer noch ein X Account. Aber ich bin auch Desinformationsforscher. Wirklich. Aber alles, was ich schreibe, kann man nicht nur bei X-Leasern, auch bei Blues-Kai und Master Don und Fred und Insta und LinkedIn. Ich habe noch was vergessen. Und auf all diesen Plattformen interagier ich auch mit den Leuten, die mir da antworten. Tust du? Ja, was meine Familie geschreibt. Wann schreibst du? Den Text meinst du? Ja, also wie sie leben, ist das nicht full-time, mit den Leuten zu interagieren? Ja, also am Sonntag, nachmittag unter Umständen, Ventuell schon. Das macht mir auch oft sehr schlechte Laune. Meine Bisschen wissen schon genau, wie sie, was sie zu mir sagen müssen. Ich bin sie mit meinem Telefon in der Hand, da erwischen sie am Sonntag. Ja, aber tütters du schon wieder? Zum Beispiel so vorsichtig gefragt. Weil man weiß schon, es könnte sein, dass er jetzt schon so grantig ist, dass man lieber ein bisschen vorsichtig ist. Aber wir sind uns natürlich da im Grunde einig. Ich muss es irgendwie machen, finde ich. Du kannst nicht digital schon anlistern und sagen, was die Leute dann sagen interessiert mich nicht. Es ist ja auch nicht alles unangenehm, sondern es gibt ja auch Leute, die total begeistert sind. Und natürlich guckt man da auch deshalb hin, weil man irgendwie gelobt werden will. Es passiert relativ selten, es ist aber halt so mit den Skinnerboxen. Man hofft immer auf die nächste Futterpille. Dann kommt es jetzt doch wieder nur ein Stromschlag. Aber es ist auch ein natürlich alles andere als repräsentatives. Aber irgendwo doch interessantes Bild der öffentlich Meinung, die sicher auf unterschiedlichen Plattformen komplett unterschiedlich entfaltet. Also, ich sage mal, eine Kolumbne über erneuerbare Energien auf Bluskei ein absoluter Mega win. 450 Reposts begeisterte Kommentare Hammer. Bei X mache ich mittlerweile einfach die Kommentare zu, ehrlich gesagt. Weil sonst moderiere ich den ganzen Hamilton-Harr-Mitarrelösische Bots. Und die 150 Social Media Mitarbeiter der AfD. Und bei Masso-Don zum Beispiel ist es so, dass die Leute meistens eindarauf hinweisen, dass man irgendwas falsch gemacht hat. Den Alltex vergesst. Ja, Alltex vergesst. Passiert mir mittlerweile sicher anfängert befehler. Passiert mir selten. Und da bei LinkedIn wieder rum, dann kommen Leute mit Anzügen, die sich oft erst auch nicht schlecht bemehmen. Das ist auch sehr interessant. Aber auch Leute mit bei LinkedIn, ist tatsächlich mittlerweile so, dass es, was mir ein bisschen Hoffnung macht, dass so diese deutsche Business-Community da gibt's echt viele Leute, die mittlerweile verstanden haben, dass sie durchaus Verladen worden sind. Die ganze Zeit von den Leuten immer die gesagt haben, Atomkraft ist billig und so. Und der Ausstieg ist der Kohlewein Irvige und so weiter. Das verstehen mittlerweile alle, dass das Quatsch ist. Es gibt aber ein paar, die da immer noch ganz vehement in die Richtung hauen. Da lohnt sich es dann. Ich zitiere immer gerne den Wiener Philosophen Hubert schleichert. Der hat einen Buch geschrieben, namens, wie man mit Fanartikern diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Handelt von religiösen Fanartikern eigentlich funktioniert, aber für Klima auch 1a, alles was da drin steht, da wird so ein elementaler Diskurslohy erklärt. Und da steht unter anderem der Satz drin. Den Fanartiker sollte man eigentlich sich selbst überlassen. Man wird aber versuchen, die Gefahr, die von ihm ausgeht, zu verringern. Und damit ist gemeint, wenn es ein Troll ist, den man, in dem man seine Antwort ausblendet, also ich meine das damit, und ihn er anschließend blockt, ihn je da reichweite beraubt, dann ist das ein sinnvoller Schritt. Wenn man aber das Gefühl hat, der Troll zum Beispiel überlinkt in, trägt erstens eine Krawatte und sagt zweitens etwas, was auf den ersten Blick, wo möglich dem einen oder anderen, anzugträger in diesem Kommentarfred vielleicht sogar sinnvoll erscheinen, dann kann es sich lohnen, faktenbasiert zu widersprechen, nicht weil man den Troll damit überzeugt, sondern weil man allen anderen die Fähigkeit gibt und die Möglichkeit beim nächsten Mal dem nächsten Troll selbst informiert zu widersprechen. Ein Troll kann man eigentlich relativ schnell an dem erkenntnbarer Macht, was ich im Zweifelsam mache, bevor ich jemandem antworte, sich guckt mir immer dann den Account an und ich sag mal so, also bei Insta kein Beitrag, null vor Loa folgt 250 Accounts, hat nahm er Hand sie 37/15, auf dem Bild ist irgendwie ein Mann mit Auto, er ist nicht Diskursfähig aus meiner Sicht, ausblenden, blockenfertig. Und diese Kategorie gibt es auf allen Plattformen. Also so Accounts, wo man sieht, die sind nur dazu da irgendwie für Unruhe zu sorgen. Das sind aber meistens glaube ich eher mittlerweile keine Trollmeherssonanze, so genannte Sockenpuppen. Also da ist dann halt da ein AfD-Mitarbeiter, der am Wochenende irgendwie 150 Accounts gleichzeitig bedienen muss unter Umständen oder auch nur drei oder jemand, der das aus Hobby macht. Oder es ist die Frau seines Parteikollegen, die eingestellt hat. Kann auch sein. Mittlerweile, irgendwas müssen die alle machen. Ich finde man kann schon sehr oft sehen, dass das irgendwie Fake oder jedenfalls ein inauthentisches Engagement ist und dann bin ich absolut griegeros und blocken die Leute. Interessant ist bei Twitter, das finde ich aber ganz lustig. Also bei X ist ja mittlerweile also die Dichte von Trollen und Sockenpuppen und die Leute mit gekauften Haken, die einfach nur totalen Blödsinn und immer sozusagen die aktuelle Propaganna-Antwort geben. Die ist sehr hoch, deswegen lohnt sich das Account da in Interaktion zu drehen. Wie gesagt, deswegen mache ich die Kommentare zu. Deswegen ist die einzige Möglichkeit, meine Post dort zu kommentieren, sie zu zitieren. Das kann man immer noch machen. So das ist schon drüber kommentieren. Was ich wiederum total charmant finde, dass die Leute beim Post dann zusätzlich reichweite verschaffen auf diese Art und Weise. Das sind tolle, die das Prinzip des tollens ganz schlecht verstanden haben. Und noch schöner daran finde ich, dass die Leute immer der Meinung ausdruckverleihen. Ich wäre entweder nicht demokratisch oder würde ihre Meinungsfreiheit einschränken, wenn ich keinen Lust hab, ihre Antworten auf meine Post zu lesen. Also das ist auch, es gibt extrem ausgeprägte Missverständnisse, was Meinungsfreiheit ist und was Demokratie ist in diesen Kreisen. Aber es ist schön, dass man sieht, dass die Leute absolut auf die Palme bringt. Wenn man ihnen die Möglichkeit des angemessenen tollens nimmt. Und das erfüllt mich doch gelegend mit einer gewissen vielleicht niederen Befriedigung. Dann sehen dich deine Kinder grinsen. Wölfeisch. Wissen wir mal was aus dem Buch vorlesen? Ja klar. Ich lehse meine kurze Passage über Charles Koch vor. Wenn sich all das ein bisschen nach Verschwörungserzählung anhört, dann liegt das daran, dass sich in diesem Fall um eine reale Verschwörung handelt. Und zwar eine mit einem sehr langen Atem, sehr viel Geld, konkreten Zielen, einem Plan zu ihrer Verwirklichung und einem Spiritusrektor, verbündet mit diversen anderen Milliardären. Zitat, die effektivste Quelle für Klimawandelleugenung war ein einzelner, entschlossener, libertärer, der glaubte Erschaffer eine bessere Welt. Schrieb "The Daily Beast" 2022 über Charles Koch. Es gab ein Moment in der US-Geschichte, in der die Schicke der Welt eine andere Richtung hätten nehmen können. Verhindert hat das einmal mehr maßgeblich Charles Koch. 2009 stand die USA kurz vor einer Gesetzesänderung, die der heutigen Lage der Menschheit etwas von ihrer Präsenz hätte nehmen können. Das sogenannte Waxman-Markigesetz hätte ein CO2-Preis und einen Emissionshandeln in den USA eingeführt. Die Gesetzesvorlage schaffte es sogar durch das Repräsentantenhaus auch mit den Stimmen von acht Republikanern. Koch betrachtet das Gesetz als existenzielle Bedrohung seiner Geschäfte. Er hatte nicht vor, Kompromisse einzugehen. In diesem Moment setzt er deshalb seine über Jahrzehnte aufgebautes Einfluss-Netzwerk aus Experten, Thinktanks, Stiftungen, Bürgerinitiativen und natürlich traditionellen Lobbyisten in Marsch. In "Cochland", eine Buch über Charles Kochs Biografie, heißt es, Kochs Ziel sei es gewesen, die republikanische Parteien neu zu formen und an diesen Abgeordneten, die im Gesetzesänderationsdaten auszugestimmt hatten, ein Exempel zu statuieren. Das Ergebnis ist die republikanische Partei von heute. Das Waxman-Markigesetz, das ein Emissionshandel in den USA etabliert, hätte starb einstillend tot. Es gelangte nie in den Senat, weil es dort keine Aussicht auf eine Mehrheit gab. Die politischen Karrieren mehrere abtrünnige Republikanern nahmen ein Teil, sie her es enden. Gleichzeitig stärken die Intervention der Libertärin Klimawandel-Neugnen in Lobbyisten, die extremen Elemente, die die republikanische Partei heute offenbar beherrschen. Pop Inglü!
war einer der zwar sehr konservativen, aber klimabewusten für die Regulierung offenen Republikaner, die im Repräsentantenhaus für das Wexman-Markiergesetz gestimmt hatten. Im nächsten Vorwahlkampf ließ Coke seine AFP, das heißt, es ist American's Fort Prosperity, eine bezahlte NGO, Aktivisten bei Wahlkampfveranstaltungen von Ingles Antreten, wo sie ihn niederbrügelten. Coke spendete ihm anders als zuvor kein Zentrumir und unterstützt sich stattdessen seinen Parteientern. Konkurrenten um die Kante Tatur, Tray Gaudi, der Auftragsgemäss den Klimawandel leugnete. Ingles vererleur mit Waldemabstand, er war nicht der einzige, den es so ergingen. Ingles stellte schon 2010 fest, dass ideologische Extremismus nicht mehr nur die Domäne der Tea Party ist. Er hat auch die offiziellen Kreise der reublikanischen Parteien fiziert, explizit nannte Ingles-Irisch-Verschwörungstheorien wie die Behauptung Barack Obama sei ein Sozialist, sehr das Land zerstören wollte und eben die strikte Ablenung jener Form von Klimaregulierung. Wenn die Partei aber nur rhetorisch und des Informationen liefert, dann lassen wir das Land im Stich. Offenbar reduzierten Coke's hochbezahlte Lobbyisten ihre koknative Dissonanz angesichts ihrer eigenen Lügenkampagnen mit der einfachsten Methode. Sie überredeten sich selbst, das ist keine Menschen gemacht, die Klimakrise gebe. Lennert, das ist der Autor von Cochland, zitiert aus den Erinnerungen eines ehemaligen Mitglieds der Washingtona Lobby-Truppe. Die meisten Anwesenden erklärten, dass sie den Klimawandel für einen Hokus hielten. Das war für ihn schwer nachvollziehbar. Schließlich waren die Anwesenden doch sehr intelligente Leute gut informiert, über die gewaltigen Emissionen für die Coke Industries verantwortlich war. Aber wenn die Erderwärmung nicht real war, dann gab es auch keinen Grund für so ein Gesetz. Dieser Punkt ist zentral. Für Markbredikale wie Charles Coke und seine Handlanger Coke selbst scheint sich bis heute für einen Aufrechten in der Liste zu halten. Ist die Lüge, dass die Klimakrise nicht real oder zumindest völlig harmlos sei, notwendig, um ihr ideologisches System aufrecht zu erhalten? (Applaus) Hängen die Kolumbnen und das Buch zusammen und wenn ja inwiefern? Ja, die hängen massiv zusammen, weil dieses Buch hat, ich glaube, 230 Seiten Text und 65 Seiten Quellenangaben. Und bling! Und das liegt natürlich daran, dass alle meine Kolumbnen vor Links strotzen. Und das ist ein super praktisches Erkiew. Allerisch arschen kann ich jederzeit im Internet finden. Und wenn man so was schon mal hat und natürlich über das Thema Klima und Energie und so weiter auch viel geschrieben hat, dann ist es natürlich sehr viel einfacher so ein Buch zu schreiben als wenn man von Nullern fängt. Ich schläge es mir ein bisschen vor, wie kurz geschichten die man zu einem Romanen ausarbeitet. Glaubst du, der vergleichbarst du halbwegs? Keine Ahnung, ich habe gepunktioniert, hast kurz geschichten und normalen Aussarbeiten. Gibt's das? (Applaus) Ja, vielleicht auf eine Art. Also, genau, man muss natürlich sozusagen einen roten Faden erzeugen, der irgendwie Dinge, die man so im Laufe der Zeit mal gemacht hat, zusammenhält. Aber natürlich ist der rote Faden auch, das, was man sich im Laufe der Zeit so gedacht hat über verschiedene Themen. Und da muss man vielleicht, das ist ja wahrscheinlich beim Kängurorn. Ich habe anders man immer Dinge in der Neureinfolge bringen oder so oder was weglassen oder was dazu machen. Und dann am Ende gibt's aber irgendwie dann doch überraschenderweise ein übergeordneten Story-Ark, der das alles in eine Symphole reinfolge. Und dann freut man sich. Wenn man kurz gedacht hat, dann findet ihn doch nicht. Nee, in dem Fall war es auch tatsächlich so. Also muss ich jetzt mal meinen Lektor Christoph Stessker bei Utschallin loben. Es ist natürlich schon so, dass in Verlagen echt auch Leute arbeiten oft, eben ein bisschen was von ihr Handwerk verstehen. Und eben durchaus, die ihr einen oder anderen Hinweis geben können, von dem alle profitieren. Auf jeden Fall. Lasst uns zu meiner Nummer das große Thema an sich anreisen. Wie siehst du den Zuständ des Journalismus in den Zeiten der großen Plattformen? Was sind die größten Probleme? Wie will die Zeit? Kleine Frage. Ja, was kurz. Also Journalismus hat im Zeitalter das Internet und der wegbrechen Anzeigen erlöse massive Refinanzierungsprobleme. Das ist jetzt so wirklich keine Neuererkennung. Das wissen glaube ich mittlerweile alle schon ziemlich lang. Was aber viel lange nicht verstanden haben ist, dass das vor allem daran liegt, dass es halt jetzt neue Player im Kampf um Aufmerksamkeit gibt, die ein absolut unbegrenztes und immer weiter wachsenes Inventar von Werbeplätzen haben. Das ist halt im Journalismus, muss klassischerweise nicht so. Man kann nicht mehr Werbung schalten als man Artikel. Oder Seiten. Manche sind halt versuchen, dass die auch nicht mehr hin. Deswegen haben die Leute alle Edblocker. Und ich sag mal, das Bild ist so in den USA, dann gibt es diese riesigen Billboards, die so an der Autobahn stehen. Und wenn du da langfährst und im Prinzip sozusagen immer zu die ganze Zeit neue Billboards hochklappen, das ist ja so das Internet. Und damit kannst du halt jemanden, der mit einem begrenzten Menge Werbe inventar versucht, Geld zu verdienen, kaum konkurrieren. Deshalb PayWorld. Ich glaube, das Bild zu konkurrisieren, es sind Billboards, die dann quasi auch direkt vor dir auf der Straße aufklappen. Und du musst dann so drum rumschauen. Genau, Slalom. Kann man denn das Slalom. Also das ist ein Problem. Ja, es ist weniger Geld da, um Journalist und Journalist zu bezahlen. Okay, lass mal kurz über die Paywall reden. Also das Problem ist, dass sich die Fakten dann oft hinter der Paywall verstecken, während der Information es gibt, die gibt es gratis. Die verstehen natürlich, dass sich Journalismus finanzieren muss. Trotzdem ist das ja ein Dilemma. Weil die Leute, die dich dess informieren wollen, die schenken dir das. So, ich habe keine Lösung, wie schön. Also grundsätzlich wäre es mir lieber, wenn möglichst viele Leute auch ohne dafür zu bezahlen, meine Texte lesen können. Ich versuche auch alles daran zu setzen, dass das möglichst zu ist. Ich glaube auch, dass es was die Art und Weise wie Journalismus zu bezahlen ist, in Deutschland immer noch leuchtend rauf. Da gibt es viele Leute, die sagen, ich würde ja für einen einzelnen Text gerne 50 Cent bezahlen. Ich habe keine Lust, immer gleich ein Abo abzuschließend. Ich finde, total nachvollziehbar und berechtigt. Man muss schon sagen, es hat immer wieder mal so Micropayment-Anläufe gegeben und so, Readly, Spotify für Journalismus und solche Ansätze hat immer wieder gegeben. Aber es ist Publikum zieht nicht so richtig wahnsinnig. Aber es ist schon so, dass die großen Marken dazu gehört, auch der Spiegel. Aber natürlich vor allem internationaler Marken wie die New York Times oder die Washington Post jetzt nicht mehr so, weil Jeff Bezos die ja gerade zugrunde richtet. Aber gerade natürlich die Wirtschaftspräsenture Financial Times, auch natürlich der Econonomist der in New York und so weiter. Die haben alle auch online durchaus relevante Werbeerlöse mittlerweile. Also es gibt schon ein Teil der Bevölkerung, der bereit ist für hohe Wettingsjournalismus auch ein Digitalen zu bezahlen. Aber es gibt natürlich auch sehr viele Leute, die nicht bereit sind, das zu tun. Ich, das muss ich jetzt auch noch mal sagen, bin deswegen auch wirklich ein extrem großer Fan des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, weil ich wirklich glaube, dass jedes Land eine journalistische Hochqualitative sich an Standards haltende Grundversorgung braucht. Und. (Applaus) Wo mir die nicht sagen will, dass ich jetzt mit allem einverstanden bin, was die wirklich richtig Rundfunks so macht. Und ich auch viel davon kann ich verzichten. Und ich gehe jetzt nicht hin zu teilen. Aber journalistisch ist das meistens wirklich immer noch von einer sehr hohe Qualität. Und man sieht ja, dass halt so Länder wie die USA, wo das halt nicht in einem gleichen Maße ausgeprägt ist. Und die jetzt natürlich auch noch ein paar muslos noch weiter geschädigt werden von der Regierung Trump, die besprengten öffentlich-rechtlichen Medien, die es gibt oder quasi öffentlich-rechtlichen Medien, die es gibt, dann nimmt die Demokratie einfach schaden. Und das ist absolut wichtig, dass es frei verfügbare Informationen gibt. Aber ich finde, es gibt auch eine absolute Berechtigung für private Medienunternehmen. Die muss es auch geben und geben dürfen. Und ich finde auch, dass sie durchaus berecht haben, wenn sie sagen, wir müssen aber irgendwie Bedingungen vorfinden, wo wir irgendwie in diesem Markt weiterhin existieren können. Das ist ein schwieriges, schwieriges Lämmer. Das noch größere Lämmer ist aber Aufmerksamkeitsökonomie. Also es ist halt so, die Leute gehen halt nicht auf TikTok für Journalismus. Da braucht man sich hier einzubilden. Das ist schon immer die Journalisten und Journalisten hatten immer in den letzten 15 Jahren. Man hat sich vorgestellt, ja, was wir jetzt alles toll ist, machen wir, scrolly-telling, irgendwie Texte, irgendwie 30 Seiten und Parallax und Fotos und so weiter. Was toll, was wir im digitalen alles machen. Was gucken sich die Leute wirklich an an digitalen Multimediaim Content Insta Stories? Das ist auch im Prinzip TikTok ist auch scrolly-telling. Aber halt auf einem völlig anderen Niveau und einem anderen Anspruch und einer anderen Rezeptionen und einer anderen Wirkweise und natürlich eine anderen Interessenslage beim Publikum. Die Leute machen das halt, weil sie unterhalten werden wollen und sammeln dabei Informationen beiläufig, wenn ich gar wieder will ich ein. Oder Desinformation leider auch sehr oft. Und ich unterricht ja nicht nur im Master's on the Bachelor, wenn man da die Leute fragt, wie viele von ihnen machen in jeden Tag irgendeine Nachrichten-Websseite auf, selbst da gehen, erschreckend wenige Hände nach oben. Die Leute haben alle das Gefühl, sie wissen schon, so ungefähr was los ist. Aber es gibt Angewohnheit, sich journalistisch zu informieren, ist nie mehr so ausgeprägt. Weil man das Gefühl hat, ich krieg es eh irgendwie mit. Und das ist ja. Ich behalte nicht der günstige gesellschaftliche Entwicklung. Deswegen mache ich an die Hochschule gegangen, bin ein Medienbildungsprojekt nach dem anderen. Weil ich für den Leuten in der Schule beibringen. Wie sich Journalismus von Influenzern unterscheidet. Hast du eine Idee, wie müssten die Plattformen gestaltet sein, damit die Qualität Journalismus befördern, anstatt den Kaputtzimmerhandels das überhaupt möglich? So wie die Plattformen aufgebaut sind, oder ist die Aufmerksamkeit des Ökonomien grundsätzlich ein Problem für den Journalismus? Nach dem ich mich mit diesem Thema jetzt seit praktisch zehn Jahren immer zu kontinuierlich beschäftige. Würde ich sagen, und dafür spricht auch sehr viel Evidenz, die ich jetzt hier nicht im Einzelnaufmaschinen lassen. Das Optimierungsziel aller Social Media Plattformen ist natürlich Geld. Ist ja klar. Geld heißt Werbung, heißt der Proximaß, also das Nährungsmaß für das ihre lernen Maschine optimieren, ist Aufmerksamkeitszeit. Bei YouTube ist es Watchtime, bei Facebook et al. Es ist Engagement, also Likes, Shares und Kommentare. Nicht Clicks, weil Clicks heißt Person es weg, sollen da bleiben, sollen entagieren. Und wir wissen, da kommt jetzt ein ganz kompliziertes Gefläch von Wechselwirkungen, die ich jetzt hier nicht alle aufmerksammaschieren lassen. Aber ein Beispiel so Leute, die sich selbst als politische Extrem bezeichnen. Bei allem Leute, die als Rechtsbeschreiben, aber auch Leute, die als Weiterlingsbeschreiben erzeugen, überproportional viel Engagement. Die machen die Leiken mehr, die Scheren mehr, die kommentieren mehr. Das heißt, die Maschinen lernen stärker von Leuten, die sowieso die ganze Zeit wütend sind. Jeder, der mal 10 Minuten in Social Media unterwegs war, weiß, wie sich das anfühlt. Und dann kommt dazu das Dinge, die die Leute aufregen, besonders viel Engagement erzeugen. Also Outrage Optimierung ist einfach ein Garant dafür, dass es mit mehr Reichweite gibt. Es gibt noch ein paar andere Faktoren, die da auch noch eine Rolle, wenn die alle miteinander in Wechselwirkungen kommt, immer dabei gleiche Kolateralschaden raus, nämlich wenn du für Aufmerksamkeitszeit ernten, optimierst, optimierst du auch für Outrage und damit auch für Desinformation. Weil Desinformation hat ja gegenüber der Information den Vorteil, dass sie beliebig interessant und aufregend sein kann. Informationen ist manchmal ein bisschen langweilig. So haben wir gerade mehr als zwei Fakten in einer gängigen Ruhgeschichte in die Ruhgeschichte. Das ist nicht mehr lustig. Und wenn du da jetzt aber absurde Lügengeschichten reinschreibst, kannst du dir so lustig machen, wie du willst. Literatur muss ich nicht an die belästige Realität halten, weil sich nur längerweise. Und dann kann sie beliebig unterhaltsam sein und das gilt auch für Desinformation. Deswegen sind soziale Medien, die für Aufmerksamkeitszeit optimieren immer ideale Ökosysteme für Desinformation. Das ist ein eingebauter, immer zwangsläutiger Kolateralschaden dieser Geschäftsmutelle. Davon bin ich überzeugt. Das einzige, was helfen würde, glaube ich mittlerweile. Ich bin glaube nur nicht, dass das politisch jemals fliegen wird. Hab ich glaube 2018 oder so zum ersten aufgeschrieben. Das einzige, was funktionieren würde, wird zu sagen, Aufmerksamkeitszeit ist Eure CO2. Ihr verbraucht die Aufmerksamkeitszeit von Leuten. Ihr ernte die ganze Zeit verpackt die und verkauft die. Das schade der Gesellschaft. Also wird das jetzt besteuert. CO2-Steuer, aber Veraufmerksamkeit. Wenn du zwei Stunden im Leben meiner Tochterernte kostig das 20 Euro. Dann werden diese Geschäfte unerraktiver. Dann bauen wir Algorithmen, die anders sortieren. Aber im Moment wer befinanzierte Geschäftsmutelle und Algorithmische Sortierung von Medien enthalten, erzeugend zwangsläufe ich immer. Ich bin nicht sicher, die Lage, in der wir uns befinden. Aber das ist auch nicht immer schlecht. Weil alle hier im Raum wissen wer Alex Prattie ist, mutmaßig. Der Mann, der von Eiss von hinten erschossen wurde in Minnesota. Da gibt's jetzt Leute, die man mal darüber koche, zähpte reden oder Gartenpflege in auf TikTok und anderswo. Die jetzt sagen jetzt reicht's. Weil ein Mann, der auf dem Boden kniet geblendet von Färverspray von hinten zu erschießen und dann noch ein Pamer auf den reglosen Körper weiterzufreuen. Das hat die Leute so zowais glückgebracht. Das ist absolut, man kann über diese Themen nicht reden, ohne Zynischzüglichen, Outrage-Optimierter Content, den sich die Leute wieder und wieder angeguckt haben. Und so ist dieses Ereignis, das Passprototo für das Schreckliche, was in den USA da passiert, auch in Blasen eingebrungen. Eine Reddit-Gruppe ist jetzt nicht ausgedacht. In der es sonst nur darum geht, wie man auf Katzen-Bongo spielt. Gibt's wirklich, hat 100.000 followers. Und der Katzen-Bongo-Rated-Moderator hat gesagt, "If you're a Favour of I, if you're not welcome on this sub-reddit anymore." Outrage-Optimierung kann, wenn sich die Leute über die richtigen Dinge aufregen, durchaus nützlich sein. Aber oft ist leider auch falsch. Zum Schluss noch eine gute Nachricht für uns. Irgendwas Schönes. Irgendwas, dass unseren Blick auf die Welt zu positiven verändert. Es gibt Katzen-Bongo-Rateds. - Es gibt Katzen-Bongo-Rateds. Das ist schon mal eine Sache. Ich muss dazu gehen, wir haben einen Katze. Ich habe mich das immer noch nicht getraut, auf der Bongo zu spielen. Macht das doch mal am Sonntag. Und dann erzähle uns auf, machst du dann wieder eine Kinder reagiert. Aber hat nicht getwittert. Sondern er hat auf der Katze-Bongo-Rated-Moderator. Meine Familie findet in den Sozialen mir die Nicht-Stadt. Ich habe schon mit guten Nachrichten angefangen. Den meisten Leuten ist das nicht klar. Aber was wir im Moment erleben, auch in den USA. Und einer der zentralen Gründe steht auch in meiner Weltverbrennung. Darum Trump noch einmal unbedingt zum Präsidenten gemacht werden musste. Von den entsprechenden Großspändern und Organisationen und der Heritage Foundation usw. Ist das die Öl- und Gasindustrie genau wissen, dass sie bereits im Todeskampf sind? Die Frage ist nur noch, wie lange der dauert. Aber das habe ich vorhin vorgelesen. Es wird bereits doppelt zu viel Geld in Elektrotack investiert, wie in Öl- und Gas. Elektromobilität, Batterien, Neubare, Energien, das alles wext exponentiell und exponentiell heißt immer schneller. Und die Anteile der fossilen Brennstoffe insbesondere bei der Stromerzeugung gehen zurück. Mittlerweile habe ich auch vorgelesen selbst in China und in China, den Bevölkerungsreichsten starten der Welt. Das ist der Satz zu merken. Die erneubbaren Energien haben schon fast gewonnen und der Markt hat längst entschieden. Jetzt muss das nur noch jemanden den Bundeskanzler sagen. Und du versuchst jeden Sander. Er hört mir einfach nichts zu. Ich finde es super, dass du das Zapper jeden Sonderg weiter versuchst. Danke dir, dass du hier warst. Ein großer Blaus für Christian Stöcker. Danke schön. Schreiben und schritten ist eine Produktion von Radio 1 vom RBW. Ideen und Konzeption Mark Uwe Kling, Soundlay Out, Kevin Kastens. Technische Produktion und Schnitt Lars Merlin Dietrich. Redaktion Gabi Beck.
Podcast Summary
Key Points:
Christian Stöcker, Professor für digitale Kommunikation und ehemaliger Spiegel-Online-Redakteur, diskutiert seinen Werdegang, seine Kolumne "Der Rationalist" und journalistische Prinzipien.
Im Podcast "Schreiben und Schreddern" werden Themen wie rationales Schreiben in einer irrationalen Welt, der Umgang mit Aufmerksamkeit im Netz und die Rolle des Journalismus behandelt.
Stöcker reflektiert seine Zeit bei Spiegel Online, insbesondere die Aufarbeitung der Snowden-Dokumente, und betont die Bedeutung evidenzbasierter Fakten.
Anhand einer beispielhaften Kolumne über erneuerbare Energien und Klimawandel werden seine Arbeitsweise, Recherchemethoden und die Kunst des Teaserschreibens erläutert.
Er teilt Einblicke in seine Informationsquellen, den Schreibprozess und seine Ansichten zu Qualitätsjournalismus, unter Bezugnahme auf Medien wie The Economist und The New Yorker.
Summary:
Im Podcast "Schreiben und Schreddern" wird Christian Stöcker, Professor für digitale Kommunikation und Autor der Spiegel-Online-Kolumne "Der Rationalist", interviewt. Er spricht über seine journalistische Laufbahn, insbesondere seine Rolle bei der Auswertung der Snowden-Dokumente, die ihn und sein Team aufgrund der NSA-Überwachung beunruhigten. Stöcker betont die Wichtigkeit evidenzbasierter Fakten und rationaler Berichterstattung in einer zunehmend irrationalen Welt.
Als Beispiel wird seine Kolumne über den globalen Wandel hin zu erneuerbaren Energien vorgelesen, die zeigt, wie China führend ist und traditionelle Energieträger verdrängt werden. Er erläutert seinen Schreibprozess, die Herausforderung, prägnante Teaser zu verfassen, und seine Recherchemethoden, bei denen er soziale Medien und internationale Qualitätsmedien wie The Economist nutzt. Stöcker diskutiert zudem, wie Journalismus Aufmerksamkeit erregt, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren, und reflektiert über die Verantwortung des Journalismus, in Krisenzeiten sachlich zu informieren.
FAQs
Die drei goldenen Regeln sind: 'When in doubt, leave it out' (im Zweifel weglassen), 'Show, don't tell' und 'Kill your darlings'. Sie betonen, dass man nichts behaupten sollte, was man nicht belegen kann.
Er schreibt evidenzbasierte Texte, um verzerrte Risikowahrnehmungen zu korrigieren. Die Kolumne erscheint jeden Sonntag und behandelt Themen wie rationale Entscheidungen in einer irrationalen Welt.
Als Leiter des Ressorts Netzwelt bei Spiegel Online war er Teil des Teams, das die NSA-Dokumente auswertete. Dies war beunruhigend, da die NSA daraufhin Interesse an ihm zeigte, was unangenehme Konsequenzen haben konnte.
Er entscheidet meist selbst, basierend auf aktuellen Inputs oder langjährigen Gedanken. Manchmal schlägt die Redaktion Themen vor, aber oft wartet er auf einen aktuellen Anlass, um ein Thema aufzugreifen.
Er nutzt das Internet, wissenschaftliche Studien, internationalen Journalismus und soziale Medien. Oft schickt er sich selbst Nachrichten oder kommentiert online, um Informationen zu merken und später wiederzufinden.
Er schätzt den Economist für kurze, faktenreiche Texte mit klarer Meinung und den New Yorker für lange, gründlich recherchierte Geschichten. Beide bieten verlässliche Informationen, auf die er sich verlassen kann.
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