Machtkämpfe mit Kindern beenden: Dein Eltern-1x1 für mehr Verbindung
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In dieser Podcast-Folge stellt Kati Weber das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg vor. Sie verwendet zwei Symbole: die Giraffe für eine verbindende, bedürfnisorientierte Sprache und den Wolf für urteilendes, manipulierendes Denken mit Belohnung und Bestrafung. Ihr Ziel ist es, Eltern zu helfen, aus typischen Machtkämpfen auszusteigen – etwa beim Anziehen, Zähneputzen oder bei Hausaufgaben. Statt zu schreien, zu drohen oder zu bestechen, sollen Eltern lernen, die unerfüllten Bedürfnisse hinter dem kindlichen Verhalten zu erkennen (z. B. Autonomie, Geborgenheit, Spiel) und empathisch darauf einzugehen. Gleichzeitig wird betont, dass auch die eigenen Bedürfnisse der Eltern wichtig sind und nicht von den Kindern erfüllt werden müssen. Anhand konkreter Rollenspiele zeigt Kati, wie man durch einfühlsame Fragen und kreative Lösungen in Verbindung bleibt, ohne die elterliche Verantwortung zu vernachlässigen. Sie bewirbt zudem einen neuen Online-Kurs für Eltern von Teenagern, der ab Herbst 2026 startet. Die Kernbotschaft lautet: Kinder tun nichts, um Eltern zu ärgern, sondern versuchen immer, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer eins in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama von zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Eltern teil. Und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plusbatten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Du Limm, Werbung, Anfang, ein kurzer Boxenstopp für dich und dein Familienalltag denkst du dir auch manchmal Hilfe. Mein Kind ist in der Pubertät ab Herbst 2026 startet mein brandneuer Online-Kurs mit Teenage-An-Augung-Höhe, das Geniale daran. Du bist von Anfang an dabei, denn der Kurs entsteht gerade. Und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern natürlich komplett unverbindlich. Und diese Warteliste ist weil mehr als ein Schnöder-E-Mail-Verteiler, denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, in der ich exklusiver Einblicke in die Entstehung des Kurses sowie im Pulse und Sprachnachrichten mit ihr teile. Auf der Warteliste sicherst du dir einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste bzw. erster, wann der Kurs mit Teenage-An-Augung-Höhe wirklich startet. Mein Teenison Günther ist mit Einblicken aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Bratschaft dazu findet. Mitmachen ist bei uns ja freiwillig. Ich hüppig jetzt über den Link in den Schonuz direkt und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste und komme jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. Die Lübenwerbung Ende. Das einmal eins der Elternschaft, eine Elternschaft oder Machkämpfe, voller Bedingungsloser Liebe. Mein Gott ist das schön. Und zwar gibt es einmal das für dich vielleicht bekannte einmal eins der Elternschaft. Ich will es ja anders machen, mal, ich weiß nicht wie und schon stecken wir wieder in den Machkämpfen drin. Und dann gibt es das, wo wir hin wollen, das bei euch dir helfen möchte. Ich check, was mein Kind braucht, mal, ich finde eine Lösung und dann sind wir in der Verbindung. Das ist das einmal eins, wo wir hin wollen. Und dafür brauchen wir auf jeden Fall klare Ziele. Ich möchte herausfinden, was mein Kind braucht, könnte ein Ziel von dir sein. Ich möchte in Konflikten die Nerven behalten, wäre auch sinnvoll. Für das neue einmal eins der Elternschaft in Verbindung. Ich möchte raus aus Machkämpfen, wäre Nummer drei. Viertens, ich möchte, dass mein Kind weiß, dass es mir alles sagen kann. Nummer vier und Nummer fünf. Ich möchte in Konflikten Lösungen finden, mit denen alle bekommen, was sie brauchen. Und dazu möchte ich euch was zeigen, gewaltfrei Kommunikation. Die Art Marshall Rosenberg entwickelt. Und dann möchte ich, wenn ich das erste Mal in der Welt habe, die er benutzt hat, um Menschen irgendwie der Versuch, es ihn deutlicher zu machen. Wo wollen wir denn hin mit der Gewaltfreien Kommunikation? Das ist eine Kommunikation Strategie mit der Arbeit. Und da hat er die Giraffe genommen als Symbol für die Sprache der Gewaltfreien Kommunikation. Und für all das, was du hier liest, nehmen wir das Symbol der Giraffe. Und dann sieht man, dass alles das Ziel deiner Elternschaft, das neue einmal eins wieder. Und dann guck mal, wenn man den aktuellen Stand an deiner Elternschaft erstens, wenn mein Kind wütend ist, werde ich auch wütend. Zweitens in Konfliktsituation verlasse ich das Zimmer. Hier haben wir dann den Fluchtinstinkt. Drittens, ich drohe meinem Kind strafen an. Auch das gibt es ja Viertens, wenn ich nicht mehr weiter weiß, schreihe ich mein Kind an. Und dann ist es, ich lockere meinen Kind mit Süßigkeiten und oder Medienkonsum zum Mitmachen. Ja, wo stehen wir denn aktuell? Was ich hier findet, wie mal daum ist. Das zweite Symbol der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg ist der Wolf. Das Symbol für alles interpretierende manipulierende Denken fühlen und handeln für jegliche Belohnung und Bestrafung. Und das ist das Symbol des Wolfes. Das ist das Symbol des Wäschens. Und das ist das Symbol des Wäschens. Das Symbol des Wäschens. Die Menschen in dieser Sippe. was zu sagen, das Bedürfnis Unterstützung ist unglaublich gerne an Erwartungen geknüpft, was andere zu tun haben, damit ich endlich meine Unterstützung habe. Hier der Hinweis, auch dieses Bedürfnis darfst du gucken, wie du dir das erfüllst, ohne zu erwarten, dass dein Partner, deine Partnerin bestimmte Dinge macht oder eben deine Kinder bestimmte Dinge machen. Und das braucht ganz viel Kreativität von dir. Ich brauche wirklich hier jetzt dein Mitmach, deine Bereitschaft umzudenken. Ansonsten kommst du beim Eimer 1 immer wieder bei den Machthämpfen raus. Genau. Und gut, das Wissenholz dir heute. Und da kriegst du auch ein bisschen Wirksamkeit schon mal bei mir mit Wertschätzung. Wir dürfen wir auch Eimer darüber sprechen. Also ich mache hier das Essen für die ganze Familie und nie sagen, dass das Wertschätzt ja nie einer, dass ich das Essen für die Kinder mache. Also ganz ehrlich, wenn du Wertschätzung brauchst, dann schenkst du dir selber und erwarte das nicht von dein Kindern, denn es ist dein scheiß Job, dass deine Kinder das Bedürfnis nach Nahrung erfüllt bekommen. Gut, das hier ein kurzer kleiner Arschpulierer. Du darfst dich also anfangen, um dich selber zu kümmern, Lösungen für dich zu finden. Und ich möchte, dass du ab heute weiß, dass dein Kind nichts tut, um dich zu ergern, es handelt für sich. Also, das heißt, dein Kind versucht mit jedem, behalten mit allem, was es tut. Das nein, zum 10. Putsen, das nein, zum Anziehen, der Wutausbruch, am Morgen, der Wutausbruch, am Mittag und der am Nachmittag und der auch noch am Abend und nachts vielleicht auch noch. Das ist alles der versucht, ein Kindes sich um sich zu kümmern, ein unerfülltes Bedürfnis zu erfüllen, denn dein Kind hat natürlich auch ein Wolf. Der hat auch unerfült, dein Kind hat auch unerfüllte Bedürfnisse. Und so gilt das auch für dich. Du machst ja auch nichts, um jemanden zu ergern, sondern du versuchst auch dich um dich zu kümmern. Das heißt, mit jedem Wolf, den du hast dein Kind gegenüber, versuchst du dich um dich zu kümmern. Ob es Zielfind ist, sei da hingestellt, denn wenn wir die fünf Punkte nehmen aus der aktuellen Elternschaft, zum Beispiel das Kind anzuschreiben, wenn das die Strategie ist, mit der du versuchst, dich um dich zu kümmern, einen Bedürfnis zu erfüllen, dann ist es wahrscheinlich weniger Zielfind. Das ist genauso wie beim Wutausbruch des Kindes. Wenn ein Kind ein Wutausbruch hat und um sich schlägt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Erwachsene kommt und das Kind hält in Abend und sagt, "Gott, ich hab dich so lieb oder wenn es schreit, du bist die blödeste Kackschleinst, man meist fällt so schwer zum Kind hin zu gehen, sage ich bin da für dich." Also das Verhaltniskind versucht sich damit ein Bedürfnis zu erfüllen, Zielfind ist es er weniger, nur es schreit die ganze Zeit nach Hilfe und das macht dein Wolf im Prinzip auch. Und so haben wir dann die Selbstinfühlung, was ist denn das unerfüllte Bedürfnis hinter deinem Wolf und dann haben wir auch die Fremd-Einfühlung in der Gewaltfeinkommunikation, was ist denn das unerfüllte Bedürfnis bei deinem Kind, was es sich versucht mit seinem Verhalten zu erfüllen. Und es bleibt dabei, dein Kind darf sie dir auch noch man notieren, ist lediglich der Auslöser für dein Wolf, die Ursache sind deine unerfüllten Bedürfnisse. So und jetzt gehen wir mal ein paar Beispiele durch, jetzt gehen wir mal ins Rollenspiel. Ich hab mir nämlich überlegt, nehmen wir mal, fangen wir mit Charlie, ich fange meistens mit Charlie an, und wir hier die Gerechtigkeit auch einhalten, die hier rachie. Mein Kind zieht sich nicht an, vier Jahre ist das Kind und jetzt ist eure Aufgabe, wenn ich diese Rollenspiele mache, dass ihr euch jetzt in Charlie rein versetzt. Ah, mal ihr seid Charlie und jetzt fühlte mal, ja und jetzt kommt der Wolf, mein Kind zieht sich nicht an. Charlie, pass mal auf, du ziehst sich jetzt an. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Zieht ich jetzt an, wir müssen jetzt gleich los. Doch ich hab gesagt, anziehen jetzt Mensch, nein ich will aber nicht, ich will aber nicht, wir sind hier doch nicht bei wollen jetzt einfach, du sollst sich, du musst dich anziehen jetzt. Ich zeh jetzt bis drei und dann ziehst du dich an, ich mach überhaupt nicht, nein, ich will nicht, lass mal auf, Charlie, wenn du dich jetzt nicht anziehst, dann ist jetzt zappfen streich, dann bleibst du allein zu Hause. vier Jahre alt, kriegt und ich panik. So, wie fühlt sich das an, wenn ihr Charlie seid, möchte sich nicht anziehen, sie möchte sich nicht anziehen, was geht ab? So, und jetzt wollen wir das ganze mal, mättig geraufen machen, das hab ich mir da überlegt, vier Jahre alt, ihr fühlt euch wieder ein, ja, ihr könnt das spielen. So, Charlie, anziehen, nein, wie nein, gehen doch jetzt gleich in die Kita? Nein, sag's nein, ja, will sich nicht anziehen, ne ist dir gar nicht nach, nein, ah, jetzt auch noch dann anziehen und in die Kita und dann ganzen Tag ohne Mama, nein, ich bleibe zu Hause, will mich, nein, nicht anziehen, nee, zu Hause ist am schönsten, ja, bei Mama, bei Mama ist am schönsten, ja, brauchst ganz viel Mama nähe, ja, da kannst du dich grad gar nicht anziehen, also so viel Mama nähe, braus, ja, ist übrigens Geborgenheit, Mama nähe in Kinder, also Geborgenheit, in Kindersprache ist Mama nähe, ich bin also hier bei dem vierjährigen Kind, und er kennt ja gerade, hier geht grad gar nichts, komplett der Mama tank ist leer oder Papa, wenn ihr jetzt hier als Papa dabei bist, nee, da brauchst du erst mal ordentlich viel Mama nähe, ja, wo er läuft hier gar nichts, okay, was auf, dann tank ich dich voll, Mama nähe, Kopf, dann rutschen wir hier einmal runter ins Herz, aber die Mama tankstelle hier in den Bauch rein, und in die Beine rein und in die Füße, jetzt rüttle ich dir nochmal ganz feste so viel Mama nähe, oh, bist du voll? Noch ein bisschen mehr, ja, okay, was auf, dann tank ich dich jetzt voll, indem ich jetzt die Socken ansier, die mache ich vorher mit Mama voll, tank ich die Socken voll, und jetzt ziehen wir die Socke dann mit Mama nähe, und schon sieht das geht sich an, kriegt Mama nähe, wird voll getank, ich habe das Bedürfnis, er kann zack, wie fühlt sich denn das an? Also ich habe erkannt, hätte ja jetzt natürlich auch sein können, dass das Kind sagt, nein, ich zieh mich nicht an, denn wer ich wahrscheinlich nicht auf Geborgenheit gegangen, sondern hätte mir überlegt, das hört sich eher nach, er weiß, was Mama, ich mache hier mein Scheiß alleine, weil im Übrigen morgens sich aus, weil ich bin erwachsen, ich bin immer in vier Jahre alt und ich weiß, wo der Haselang hoppelt, dann wäre ich wahrscheinlich auf Autonomie gegangen, du möchtest gerne selber dich anziehen, selber entscheiden und wann du was machst und so weiter, ja, es hätte auch sein können, dass das Kind sagt, gerade spielt, und du sagst, ey, jetzt anziehendes Kind spielt weiter, denn wer ist wahrscheinlich spiel und Spaß, und dann dürfte ich für dieses, auf dies Bedürfnis eingehen und dann eine Lösung finden, wie wir ins Anziehen kommen mit Spiel und Spaß, fakt ist nur, wir brauchen keinen anschreien, wir brauchen keine Wut, wir brauchen keine Tür knallen, wir brauchen keine, keinen erstaren, sondern wir dürfen gucken, was macht mein Kind, was will mir ein Kind mir gerade sagen und da gehe ich rein und dann schenke ich empathie und dann wird es gesehen und gehört, Mama versteht mich, Papa versteht mich und dann finden wir eine Lösung, denn das Kind entscheidet ja nicht, ob es sich anzieht oder nicht, es ist vier Jahre alt, ja, könnt ihr euch sagen, gut, dann ziehst du dich halt nicht an, dann gehst halt nackt raus, probierst du mal aus, wie das ist, nee, ist ja unsere Verantwortung, dass das Kind sich anzieht, weil Erfahrung sammeln ist dann erst im Teenageralter, wir sind ja hier im selber machen, in der ersten Autonomiephase und ich sage mal, ein Wutausbruch zu begleiten den eigenen und dann auch noch den Kindes, was meinst du, also das Kind hätte jetzt aus Angst mitgemacht oder es wäre richtig dagegen gegangen, das zu begleiten, das dauert mindestens so lange, wenn nicht sogar länger, wir machen weiter, mein Kind will nicht 10 putzen, dieses Kind ist jetzt 7 Jahre alt, denn wir wollen es ja so ein bisschen langhangeln an den Autonomiefassen, jetzt nehmen wir natürlich Toni, Mensch, Toni, sagt nein, zum 10 putzen, sieben Jahre alt, also schon ein bisschen älter, darf ich jetzt mal kurz rein denken, so Toni, einmal 10 putzen, dann geht's los, nee, wird's keine 10, ein Bock auf die Nummer, Toni, komm jetzt, wir wollen doch los, jetzt putzen doch eben deine 10, du weißt doch, wie es geht und dann können wir doch auch schon losgehen, ey, ne, man, putz keine 10, hab kein Bock 10 zu putzen, Toni, wenn du jetzt 10 putz, ganz ehrlich, dann gehen wir direkt los und dann können wir noch ein Eis auf dem Weg essen, mein Wegen, so, wie fühlt sich denn das an, wenn wir damit arbeiten, ja, sich Toni gefühlt, wie finden wir das denn, ja, also da wollen wir ja nicht hin und es ist ja auch ein Machtkampf, ne, ein Machtkampf um 10 putzen, wir wollen jetzt verstehen, was das Kind braucht, was steckt hinter dem Verhalten, dann finden wir Lösungen und dann sind wir in einer Verbindung, das ist das einmal eins, wo wir hin wollen, also mein Kind für den nicht 10 putzen, sieben jetzt gehen wir zur Giraffe, zur Giraffe und jetzt können wir mal überlegen, den Verhalten von Toni, was könnte es denn sein, das Bedürfnis, könnte man denn hier mal hinkommen, selber entscheiden, ja, genau, so hat sich das ein bisschen angehört, verstehen und verstanden werden, auch das wird ein Teil sein und natürlich brauchen wir auch die Empathie, ne, also dass ich nicht verurteilt werde für meinen Verhalten, dass ich gesehen und gehört werde, das hat man natürlich auch in dem anderen, wollen spiel, hat mir das natürlich auch, nur hier würde ich jetzt mal gucken, dass wir mal auf Autonomie gehen, genau, Toni, 10 putzen, ne, kein Bock, ja es ist selber entscheiden, wann du die 10 putzt, ja und ob du überhaupt 10 putzt, ja immer entscheidest du 10 putzen 10 putzen, kein Bock auf die Nummer, ne, habe ich gehört, überhaupt kein Bock auf die Nummer, ne, also selber entscheiden wir jetzt, wann der 10 putzt, ja, so jetzt das Ding ist, wir gehen jetzt in 10 Minuten los, ich bin verantwortlich für deine Gesundheit, ne, ne, für deine Gesundheit, in 10 heile bleiben, Toni kennt das ganze Gesayer schon ein bisschen länger und weiß, wie es läuft, was da jetzt von Mama oder Papa kommt, ja genau, ich bin ja anwandelig für deine Gesundheit und dann deine 10 heile bleiben, ne, wird trotzdem keine 10,
Nee, hab ich ja gehört, hast kein Bock. Ja, selbst entscheiden will's. Hab ich doch gesagt. Ja, hab ich verstanden. So. Und wie kommen wir jetzt aus der Nummer raus? Ich bin verantwortlich, dass deine Zehne heile bleiben. Ja. Und du willst selber entscheiden. Ja. Hast eine Idee. Wie? Wie? Du willst das selber entscheiden. Ja. Wie soll ich da eine Lösung finden? Gleichzeitig werden deine Zehne natürlich geputzt. Ja. Dafür saug ich ja. Ja. Finden wir doch eine Lösung. Hmm. Und jetzt. Ja. Ich weiß nicht. Dann putze ich halt jetzt. Wie dann putze ich halt jetzt. Ja, mach ich's halt jetzt. Na, ja für mich brauchst du es jetzt nicht zu machen. Du hast doch kein Bock. Ja. Ja, du kannst es, du kannst es auch sagen. Mach's es, ne. Ich hätte nie Idee. Willst du hören. Ja. Hier ist so viel selber entscheiden, wann du deine Zehne putzt. Dann nimmst du deine Zahmbüsse mit und überlegst dir eine Schule, wann du bereit bist, deine Zehne zu putzen. Hat dir jetzt irgendeine Pille genommen oder was? Stimmt mit dir was nicht? Sie irre geworden. Und es dreht immer komplett durch. Kriegt ein Mut ausbroch. Belohnt mich bestraft mich. Ja. Cool. Ja, das, das, das, das machen wir. Ja, komm. Hier, wo sind deine Zahmbüsse? Im Raus, so zackt. So. Dann können wir noch mal daran erinnern, weil wir sind ja in der älterlichen Führung. Und das wär schon dafür sorgen. Es sagte, du denkst dran, dein Zahmbüsse und so weiter. Und wir kommen schon so ein bisschen auch in den Bereich. Wir probieren mal aus. Und dann werden wir nachher fragen, wie ist es denn, dass du gelaufen? Ja, ich bin die Zehne auch noch mal angucken. Und ich bin ja gesund, verantwortlich für die Gesundheit der Zehne. Und dann können wir überlegen, ob das jetzt dauerhaft Sinn macht. Weil das natürlich für mich auch wichtig ist, dass ich weiß, dass die Zehne geputzt werden, ob wir dann noch mal eine andere Lösung finden, dass wir selber entscheiden möchte. Wo kann er denn selber entscheiden oder sie, ne, Tony? Können zum Beispiel entscheiden, putzig Form anziehen, nach dem Anziehen. Kurzformlos gehen, schon in Jacke putzig und am Tisch auf der Toilette aus gibt's so viel Möglichkeiten, putonie entscheiden kann. So. Da sind wir bei Autonomie gelandet. Und Hausaufgaben hat sich mir überlegt. Ist elf Jahre alt, Charlie. Und sagt, kein, nee. Ich sag jetzt Hausaufgaben und Charlie reagiert. So Charlie, jetzt machen wir deine Hausaufgaben in eine halben Stunde gibt's Essen. Und du hast bis morgen deine Hausaufgaben zu machen. Nee, mach ich nicht. Jetzt warte, deine Hausaufgaben jetzt in eine halben Stunde gibt's auch Essen, dann nach Bistifie zu müde. Ich diskutiere da jetzt nicht mehr darüber. Du machst jetzt deine Hausaufgaben. Nee, mach ich nicht. Hausaufgaben. Nein, Hausaufgaben, nein. Ah, wunderbarer Machtkampf. Der stärkere Gewinn, wer überlebt den Kampf. Schluss mit Wolfe jetzt wollen wir rein in die Giraffe. Ich mach's euch vor. Also, Charlie, in eine halben Stunde gibt's Essen. Du hast noch deine Hausaufgaben zu machen. Und das ist, wie du weißt besser, vorm Essen als nachher essen. Oh, nee. Ich will jetzt keine Hausaufgaben machen. Ach, Charlie, echt jetzt? Mein Gott, nachher essen bist du auch dann so müde. Ich will keine Hausaufgaben machen. Nee, du willst keine Hausaufgaben machen. Nee, will ich nicht. Ja. Und jetzt? Ich mach keine Hausaufgaben. Ich will jetzt mal ausprobieren. Wie jetzt? Na ja, ich sag mal so. Ich. Ich will's keine Hausaufgaben machen. Warum willst du denn keine Hausaufgaben machen? Ich weiß nicht da nicht. Ein Bock. Hausaufgaben halt. Wie Hausaufgaben. Ist es viel? Ja, immer viel. Viel und zu viel. Es ist immer zu viel. Hab ich doch gesagt. Ja, ich wollte noch mal nachfragen. Wie es so ist mit den Hausaufgaben. Ja, Kacke ist. Hab ich doch gesagt. Alles klar, Hausaufgaben sind Kacke. Sag, Charlie. Genau. Und deswegen sagst du, ne mach ich nicht. Genau. Weil es dir zu viel ist. Ja, ha. Aha. Baust du Unterstützung? Wie Unterstützung. Na ja, wenn es zu viel ist, heißt ja, du würdest Hausaufgaben machen, wenn es für dich machbar wäre. Hä? Na ja. Sehr mal angenehm, es wäre eine Menge, die für dich machbar wäre. Dann würdest du sie machen. Vielleicht. Ha. So eine spannende Sache. Ha. Findst du nicht? Ja. Verstehst du noch nicht ganz. Hab ich gehört. Ich möchte dich verstehen. Wir sind ja übrigens dritte Autonomiephase, ne? Aha. Es ist dir zu viel. Ja. Ja, außerdem im Matte verstehe ich ja auch keinen, keinen Bums verstehe ich da. Aha. Wie aha. Ja, dann brauchst du Unterstützung. Ja. Weil du verstehstest nicht? Nee. Uns zu viel. Ja. Das ist doch Kacke. Sag ich doch. Ja. Da brauchen wir doch jetzt eine Lösung. Aha. Na ja. Also heute die halbe Stunde, jetzt Abendessen und so weiter. Ich pack das heute nicht. Ich. Was können wir denn jetzt heute machen? Ich mache heute keine Hausaufgaben. Jetzt hab ich gehört. Das können wir denn. Du willst ja auch selber deine Erfahrungen sammeln. Probierst du das mal aus. Keine Hausaufgaben zu machen. Hä? Sie irre? Na ja, dann probierst du das aus. Aha. Ja, und wie können wir das machen? Mach ich keine Hausaufgaben. Ja, ich würde jetzt vorschlagen. Ich bin ja schon auch noch für dich verantwortlich, dass ich jetzt, deine Lehre oder im Lehre eine Imelschicke, dass das heute außerhalb unserer Kapazitäten war, und dass du in Mathe Unterstützung brauchst und grundsätzlich zu viel. Und dass wir da hier zu Hause noch mal in den Austausch gehen, wie wir das hinbekommen. Ja. Ja, mach ich. Und du guckst mal, was da morgen los ist. Ohne Hausaufgaben. Und dann sprechen wir morgen wieder. Ja, okay. Gut. So. Und das bin ich jetzt also auf Autonomie gegangen. Dritte Autonomiefase, Charlie ist 11 Jahre alt. Wir sind in der Autonomie selber erfahrungsammeln. Und ich bin auf die Unterstützung gegangen. Denn er hat ganz klar gesagt, es ist ihm zu viel. Zu viel. Und dann kam noch aus Mathe. Es versteht da auch nichts. Das heißt, wahrscheinlich würde ich dann mit ihm gemeinsam darauf hinarbeiten, dass er Unterstützung braucht. Wie kann die Unterstützung aussehen? Ich kann meinem elf jährigen. Also ich kann keinen Mathe machen mit einem elf jährigen Kind in der Schule. Ich würde dann eher gucken, wo gibt's andere Unterstützung? Gibt's was in der Schule? Gibt es Snare? Wie wir auch immer. Nur ich möchte mit Charlie gemeinsam Lösungen finden. Und es geht keine Welt unter, wenn ein Kind einmal keine Hausaufgaben hat. Und ich kann durchaus in meine Verantwortung gehen und sagen, ich regle das mit meinem Kind für sie die Informationen. Morgen kommt mein Kind ohne Hausaufgaben. Dann kann die Lehrkraft sich da gerne drüber aufrägen. Nur ich habe mich erstmal gekümmert. Genau. Und dieses ganze, wenn es Kind Unterstützung braucht, würde ich auch gerne noch mal ergänzen. Es braucht auch eine Form von deiner älterlichen Führung, dass du da in die Verantwortung gehst. Und bestimmte Dinge dann eben auch mitentscheidest, je nachdem, wenn sie kleiner sind, entscheidest du mehr. Je älter sie werden, desto weniger entscheidest du. Sie können also Erfahrungen sammeln. Was ist aber, wenn also die für mich bekannte Eltern aber schleife, wenn ich sowas dann vormache und für jemand das ganz neu ist, aber das dauert viel zu lange. Aber was ist, wenn mein Kind drei Jahre jünger ist, aber was ist, wenn mein Kind das und das sagt, es ist natürlich immer sehr individuell. Sie sind ja keine Roboter. Wenn du in der Aberschleife bist, dann bist du herzlich eingeladen zu gucken, was brauchst du, um in die Jahrschleife zu kommen? Denn das, was ich dir heute hier erzähle, lebe ich selber seit 17 Jahren. Und es gibt ganz viele Menschen, die das mittlerweile nicht mehr in die Zeit ist. Und die Menschen, die das mittlerweile genauso machen, weil es machbar ist und es, das ist der Weg für dein einmal eins für eine Elternschaft in Verbindung. Das heißt, deine Aberschleife hat ganz viel mit dir selber zu tun. Da ist ein unerfülltes Bedürfnis, wahrscheinlich bist du gerade überfordert, bist hin und hergerissen, bist unsicher. Das heißt, du brauchst Unterstützung, du brauchst mehr Wissen, du brauchst deine Wirksamkeit. Das sind unerfüllte Bedürfnisse. Ich bin nicht dein Aber und auch das Ganze hier ist nicht dein Aber, sondern es sind deine unerfüllten Bedürfnisse in deiner Elternschaft, die darfst du dir angucken und dann wege finden, wie du die erfüllen kannst. Wenn dein einmal eins, dein Ergebnis, ist Elternschaft in Verbindung, dann ist das genau dein Weg. Wenn du sagst, nee, ich bleib beim Alten einmal eins, ist es für mich total in Ordnung. Ich verurteile dich nicht. Du kannst so lange schreien und so laut schreien, wie du möchtest und dein Kind die Verantwortung überstöpnest. Das kannst du gerne machen. Ich für mein Teil, liebe auf jeden Fall, das einmal eins, was wir heute aktuell besprechen. So, genau. Und jetzt möchte ich noch Tipps los werden, was du so als erstes machen könntest. Tipps zum Loslegen. Also, ich möchte dir ein ersten Tipp geben und zwar, dass du auf so typische Frage rein im Alltag verzichtest, wo du die Antwort bereits kennst, willst du jetzt 10. Putzen. Leute, ganz ehrlich, wer sein Kind fragt, ob es 10. Putzen möchte, hat bereits verloren. Welches Kind schreit hier? Ja, ich hab längst drauf gewartet. Papa, das du mich fragst, wann ich endlich, was ich 10. Putzen kann. Nicht ein Kind wahrscheinlich. Oder 0,001 Prozent der Kinder würden ja sagen. Das ist eine Frage auf die, weißt du die Antwort, weil die 10. werden gepuns. Das heißt, du gehst in den Ansagenmodus. Die sind allerdings nicht mit. Also, die sind, dass du die so verstehst, wie ich das möchte, das sind ansagenvoller Liebe, solche Ansagen geben, unglaublich viel Sicherheit. Weil sie eine Führung geben, weil sie eine Orientierung geben, wo geht's lang, weil sie Grenzen setzen. Und das erfüllt das Bedürfnis nach Sicherheit.
bei deinem Kind. Und es sind nicht so ansage, wenn ich jetzt 10 putze mein Freund, sonst Dali Bali oder wie das dann da heißt. Ihr wisst schon. Oder 1, 2, 3 und dann Bums. Sondern 10 putzen, Zackbum, Ansage gemacht statt. Kannst du dich jetzt anziehen? Nee, kann ich nicht, weil ich Spiel jetzt noch. Sondern anziehen. Da keine Fragen stellen. Mach eine Ansage. Und nicht so, jetzt aber anziehen, weil sonst, dann sind wir im Machtmissbrauch, dann sind wir in den Ansagen voller Gewalt, wir sind im Machtkampf, wir sind im, ey, Ansin ist jetzt das Thema. 10 putzen ist das Thema. Oder komm, wir gehen jetzt nach Hause, ja. Nee, sicher nicht. Ja, aber ich hab noch Armbruh zu machen und dann noch ins Bett und lesen Wollste auch noch und Fernsehku, Wollste heute auch noch, sondern du sagst einfach die Information. Jetzt geht's nach Hause. Das heißt noch lange nicht, dass dein Kind schreit auch geil. Jetzt Ansin, nur es hat zumindest schon eine Form von, da ist eine Führung, da ist eine Orientierung, da ist jemand, der weiß, wo es lang geht, da habe ich eine Zuverlässigkeit. Wir können gucken, wie kann ich den Raum der Autonomie noch berücksichtigen und dann haben wir ja automatisch die Kooperation und wir sind im Dreiklang der Lila Liebe, Autonomie, Kooperation, Zuverlässigkeit. Genau. Das ist so dein erster Impuls und das brauchen auch Menschen im Teenageralter. Die freuen sich auch riesig über Führung, weil es ja ein Bedürfnis ist, was die schon ganz lange haben. Und bei den meisten die Teenager, die anders aufgewachsen sind, die haben ein unfassbares Defizit an all diesen Bedürfnissen, die du eben gesehen hast in den ersten beiden Autonomie fassen. Genau. Und jedes Mal, wenn du denkst, mein Kind macht nicht mit, tyrannisiert mich, tanzt mir auf der Nase um fraglich, was du brauchst, um mitmachen zu können, was brauchst du bereit zu sein, zu gucken, was dein Kind braucht, was hinter dem Verhalten deines Kind steckt. Ja. Und dann haben wir am Ende, wenn ihr da tiefer eintaucht, würde ich sagen, einigen wir uns auf das aktuelle einmal eins, um hier niemanden zu überfordern. Wir haben ja das große einmal eins beschlossen, jetzt hier bereit zu sein, es anders zu machen und Infos holen, wie es geht, dann haben wir das Ergebnis machen und probier dich aus. Es gibt da kein richtig und kein falsch, sondern sang an, wohl dir das, was du brauchst, um es anders machen zu können. Gefällt dir mein Podcast, Familie verstehen, gewaltfreie Kommunikation vereltern und hast du Bock, mich in meiner Wirksamkeit zu unterstützen oder dich für meine Kosten freien, empfulf dich hier im Podcast zu bedanken. Dann lasst mir gerne eine positive Bewertung da und tippe auf den abonnieren oder plusbatten, um jede neue Folge mitzubekommen, egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist, auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehls an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienalter wünschen und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen. Schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst oder stell deine noch offene Frage direkt unter der Folge, vielleicht greif ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen und auf meiner webpage kv-herzensare.de kannst du dir außerdem ganz fix einen Flyer für meinen Podcast herunterladen und verteilen oder auslegen, zum Beispiel im Kitas, Schulen oder in deinem Kiez. Ich freue mich riesig über deine Unterstützung und wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne in die Show-Nutz dieser Folge und check auch gerne all meine Impuls auf Instagram unter unter.kati mit teherübsilern.weberunterstrich. Also lass uns gemeinsam die Welt ein wenig freundlicher gestalten. Deine Kati.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast stellt die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg vor, mit den Symbolen Giraffe (verbindende Sprache) und Wolf (urteilendes Denken).
Ziel ist es, aus Machtkämpfen auszusteigen, indem man die unerfüllten Bedürfnisse hinter dem Verhalten von Kind und Eltern erkennt.
Anhand von Rollenspielen (Anziehen, Zähneputzen, Hausaufgaben) wird gezeigt, wie Empathie und Bedürfnisorientierung Konflikte friedlich lösen.
Der Wolf steht für Bestrafung, Belohnung und Manipulation; die Giraffe für Verständnis und kreative Lösungen, die beiden Seiten gerecht werden.
Ein neuer Online-Kurs für Teenager-Eltern wird beworben, der ab Herbst 2026 startet und eine interaktive Telegram-Community bietet.
Summary:
In dieser Podcast-Folge stellt Kati Weber das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg vor. Sie verwendet zwei Symbole: die Giraffe für eine verbindende, bedürfnisorientierte Sprache und den Wolf für urteilendes, manipulierendes Denken mit Belohnung und Bestrafung. Ihr Ziel ist es, Eltern zu helfen, aus typischen Machtkämpfen auszusteigen – etwa beim Anziehen, Zähneputzen oder bei Hausaufgaben.
Statt zu schreien, zu drohen oder zu bestechen, sollen Eltern lernen, die unerfüllten Bedürfnisse hinter dem kindlichen Verhalten zu erkennen (z. B. Autonomie, Geborgenheit, Spiel) und empathisch darauf einzugehen.
Gleichzeitig wird betont, dass auch die eigenen Bedürfnisse der Eltern wichtig sind und nicht von den Kindern erfüllt werden müssen. Anhand konkreter Rollenspiele zeigt Kati, wie man durch einfühlsame Fragen und kreative Lösungen in Verbindung bleibt, ohne die elterliche Verantwortung zu vernachlässigen. Sie bewirbt zudem einen neuen Online-Kurs für Eltern von Teenagern, der ab Herbst 2026 startet.
Die Kernbotschaft lautet: Kinder tun nichts, um Eltern zu ärgern, sondern versuchen immer, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.
FAQs
Die "Lila Liebe" ist ein von Kati Weber entwickeltes Erziehungs- und Beratungskonzept, das auf bindungs- und bedürfnisorientierter Elternschaft basiert und hilft, Konflikte friedvoll zu lösen.
Die Giraffe symbolisiert die Sprache der Gewaltfreien Kommunikation mit Empathie und Verbindung. Der Wolf steht für interpretierendes, manipulierendes Denken und Handeln, wie Belohnung und Bestrafung.
Erkenne das unerfüllte Bedürfnis hinter dem Verhalten, schenke Empathie und bleibe in Verbindung, statt zu schreien oder zu drohen. Das Kind versucht, sich um sich zu kümmern.
Gehe auf das Bedürfnis ein, z. B. Geborgenheit oder Autonomie. Fülle das Kind mit Nähe auf oder biete Wahlmöglichkeiten, statt Machtkämpfe zu führen.
Erkenne das Bedürfnis nach Selbstbestimmung und biete Lösungen an, wie die Zahnbürste mitzunehmen oder selbst zu entscheiden, wann es putzt, in elterlicher Verantwortung.
Höre zu, warum es keine Hausaufgaben machen will, und biete Unterstützung an, z. B. durch kleinere Schritte, statt zu diskutieren oder zu drohen.
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