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LNG: Reparaturen an Infrastruktur könnten Jahre dauern // Kerosin-Versorgung

24m 39s

LNG: Reparaturen an Infrastruktur könnten Jahre dauern // Kerosin-Versorgung

Die Sendung behandelt mehrere wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen mit Schwerpunkt auf Energiesicherheit. Zentral ist die Lage im Persischen Golf, wo die Schließung der Straße von Hormus und Beschädigungen an LNG-Anlagen in Katar und den VAE die globale Versorgung mit Flüssiggas gefährden. Experten zufolge könnten Reparaturen bis zu fünf Jahre dauern, was bereits zu Preisspitzen führte. In Deutschland wächst die Sorge vor einer Kerosinverknappung für den Luftverkehr. Die Bundesregierung beruhigt, verweist auf strategische Reserven und tauscht sich mit der Branche aus, warnt jedoch vor möglichen Engpässen in einigen Wochen. Parallel wird die Hannover Messe thematisiert, die kleiner als vor der Pandemie ist und wo sich unterschiedliche Erwartungen Deutschlands und Brasiliens als Gastland an die Wirtschaftspartnerschaft zeigen. Abschließend wird die heftige Kritik von Krankenhaus- und Ärzteverbänden an den Sparplänen der Gesundheitsministerin für die gesetzliche Krankenversicherung dargestellt, die als respektlos und krisenverschärfend abgelehnt werden.

Transcription

3700 Words, 25491 Characters

German
Deutschlandfunk, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Markus Wolf herzlich willkommen, ob die Mehrhänge am persischen Golf die Straße von Home muss zu weiten Teilen geschlossen bleibt oder ob sie geöffnet wird. Das ist die Frage an der aktuell die wirtschaftlichen Aussichten vieler Weltregionen hängen, denn mit ihr ist auch verbunden wie viel Erdöl auf den Weltmarkt gelangt und somit auch wie der Preis für Benzin oder für Kerosin sich entwickelt. Aber auch für den Fall, dass die Straße von Home muss wieder frei ist, stellt sich die Frage, wie lange dauern die Reparaturen an den beschädigten Anlagen im persischen Golf. Wir schauen in dieser Sendung mit einem Experten für Flüssiggas auf die Schäden und die Folgen für den weltweiten Flüssiggas-Verbrauch. Außerdem hören wir vom Treffen zwischen Vertretern der Luftfahrtbranche und der Bundesregierung zu einer möglichen Kerosinmangellage und wir hören welche Wirtschaftsbranche in Deutschland vorsichtig Wachstumszeichen auszenden. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran-Stereen kurz vor Ablauf der Waffenruhe, die läuft am Mittwoch aus, stehen sie auf der Kippe. Gestern Abend wurde bekannt, dass die USA nahe der Straße von Home muss ein iranisches Frachtschiff beschlossen und beschlagt namend haben. Außerdem heißt es, der Iran lehne eine zweite Verhandlungsrunde mit den USA ab Uwelyb mit den Einzelheiten. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran stehen kurz verablauf der Waffenruhe auf der Kippe. Am Abend wurde bekannt, dass die USA nahe der Straße von Home muss ein iranisches Frachtschiff beschlossen und beschlagnahmend haben. Es soll auf der US-Sanktionsliste stehen, das Regime kündigte Vergeltung an. Zugleich heißt es aus Theeran, man werde an der geplanten zweiten Verhandlungsrunde in Pakistan nicht teilnehmen. Man sehe keine Erfolgsaussichten. Die USA stellten überzogenen Forderungen, wechselten häufig ihre Positionen und blockierten weiter iranische Häfen. US-Präsident Trump hat dem Iran erneut gedroht. Entweder stimme das Land einer Vereinbarung zu oder alle Brücken und Kraftwerke des Landes würden bombardiert. Vormaar läuft die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran in der Nacht zum Mittwoch ab. Ein Beitrag von Uwelyb. LNG Liquid-Fight Natural Gas ist unter anderem im Zuge der Abkehr von russischem Gas als eine Alternative beworben worden. Keine einzelne Pipeline mehr, die manipulierte werden könnte, keine einzelne Anbieter, von dem man abhängig wäre, der einen unter Druck setzen kann. Aber jetzt stellt sich heraus. Auch hier sind Versorgungsprobleme möglich. Aufgrund der Spärung der Straße von Home muss eben. Gibt es ausbleibende Lieferungen von LNG und aufgrund des Beschusses durch den Iran. Gibt es auch schwere Schäden an der LNG Infrastruktur in Qatar, aber auch in den Vereinigten arabischen Emiraten. Ich konnte darüber vor der Sendung mit Alexander Wilk sprechen. Er ist für Datenanalyse zuständig beim Branchenmagazin LNG-Journer. Herr Wilk, wie bedeuten sind denn diese Schäden an der Gasinfrastruktur im Golf, zum Beispiel im Qatar oder in den Emiraten? Also was wir bis jetzt wissen, das kommt vor allem von Qatar Energy, also den Staats-Eigenenbetreiber, der den großen LNG-Terminal-Rasslerfahren betreibt. Und der Chef Al-Kabi hatte gleich auf die Schäden hin gesagt, also sie bräuchten mindestens drei bis fünf Jahre für die Reparatur. Das ist so die gängige Zeitspanne, die es momentan gibt. Allerdings wissen wir nicht genau, was jetzt nun konkret beschädigt wurde. Und danach kann sich natürlich auch Reparatur verkürzen oder eben auch verlängern. Es sind jetzt auch andere Projekte in der Region betroffen. Zum Teil gibt es auch Projekte, die erst mal pausiert sind und holt sind. Können sie dazu etwas sagen? Die geplanten Projekte, die holt sind, das wäre vor allem wieder in Qatar. Die haben ja eine massive Ausweitung ihrer Kapazität im Gange gehabt. Da ist jetzt das mal ein großes Fragezeichen. Inwiefern sie das jetzt schnell wieder voranbringen können, selbst wenn jetzt irgendwelche Kampfhandlungen hier endgültig eingestellt worden sind. Ansonsten in den Vereinigten Arabischen Emiraten gab es Schäden an Gasaufbereitungsanlagen. Jetzt nicht direkt an der Verflüssigungsanlage auf das Island. Da ist nichts bekannt, die scheint weiterhin noch zu funktionieren. Aber natürlich generell die gesamte Infrastruktur ist erst mal hier mit einem großen Risiko belegt. Wir wissen ja, Qatar oder auch die Vereinigten Arabischen Emirate. Das sind nicht die Einzigenanbieter von Flüssiggas weltweit. Gleichzeitig sind das wichtige Anbieter von Flüssiggas. Wie genau werden wir jetzt diese Verknappungen sehen auf Dauer am Weltmarkt? Also würde es sich über den Preis darstellen oder wo genau werden wir vielleicht eine Knabheit sehen? Gerade wenn Sie jetzt sagen, es dauert zum Teil fünf Jahre, bis diese Verflüssigungsanlagen wieder in Betrieb sind. Also mit den mehreren Jahren, das betrifft vor allem zwei Flüssigungsstraßen. Das heißt jetzt nicht, dass die gesamte Kapazität jetzt für drei bis fünf Jahre außer Betrieb wäre. Das heißt, es ist ganz sicher nicht. Effektiv momentan ist die außer Betrieb und man hat das auch sofort in den Preisen gesehen, die sich zum Teil um 50% und mehr erhöht haben. In besonderen die sogenannten Spotpreise in Asien. Diese Preise sind allerdings jetzt wieder etwas zurückgefallen. Und das heißt aber nicht, dass jetzt die Versorgungslage plötzlich sicherer ragewohnt ist. Das halte ich eher für einen Anzeichen, dass die einzelnen Käufer insbesondere in Asien umdisponieren. Also sich auch unterschiedliche Alternative Energiequellen verlagern. Da ist auch Kohle mit dabei, in Japan und in Südkorea gibt es Neustarzt von Nuklearreaktionen, also Atomkraftwerken. Und generell kann man sehen, oder können wir sehen, und unseren Daten, dass es in der Leichten Abfall gibt im Demand. Also in der Nachfrage von LNG. Und natürlich insbesondere China, die ja das hervorher ein riesiger Wachstumsmarkt war für flüssig Gas, ist momentan die Nachfrage eher flach. Also eher schwächelt. Denn die haben natürlich auch noch andere Alternativen wie zum Beispiel Pipeline Gas aus Russland. Der Gasmarkt funktioniert ja, wenn ich es richtig verstehe, etwas anders als der Ölmarkt. Beim Ölmarkt ist es ein Weltmarktpreis und beim Gasmarkt eher verschiedene regionale Preise. Vielleicht können Sie einmal erklären, wie genau jetzt steigende Preise für verschiedene Abnehmerländer sichbar werden. Die Preisbildung wird getrieben. Aufgrund der unterschiedlichen regionalen, auch geostrategischen Positionen, der einzelnen Käufer und der Quellen vor allen Dingen, wo das LNG herkommt. Europas LNG kommt vornehmblich aus den USA mit sehr flexiblen Verträgen. Das heißt, dass es gibt große sogenannte Portfolio Player, dazu gehören die großen Mineralenkölskonzerne, allen voran natürlich Schell, aber auch BP. Die Kondingente geließt haben, weil Verflüssigungsterminals in den USA. Und es dann quasi in kleineren Zerstöckeln können und so an den meist bietenen, die einzelnen Ladung an den meist bietenen verkaufen können. In Europa gibt es dafür den TTF-Benschmarkt, den Title Trans, die Title Transfair-Facility. Und die ist separat von, beispielsweise Asien, wo es den Japan-Korea-Marker gibt. Und diese Preisbildung in Asien ist etwas anders, weil traditionell und das ist immer noch der Fall asiantische LNG-Bezüge vornehmblich auf Langzeitverträgen beruht. Also etwas weniger Flexibilität, aber mehr Preis-Sicherheit. Und haben Sie den Eindruck, dass es auch in Europa in Umdenken gibt, weg von LNG oder wie schätzen Sie da die Stimmung ein? Die Frage ist immer die Zeitspanne, die man dafür ansetzt. So morgen wird es sicherlich nicht passieren. Und in der EU gibt es ja auch die Vorgabe, dass bis Anfang Winter die Gaspeicher bis zu 90% gefüllt sein müssen. Das ist eine gesetzliche Vorgabe. Und die muss eingehalten werden. Das heißt, wir sehen unseren Daten Europa kauft weiterhin stark. Die Nachfrage in der EU an Flüssiggas bleibt stark. Vor allem Gas aus den USA. Dass jetzt da kurzfristig sozusagen man auf der Schussfahrt wenden kann, das sehe ich nicht. Alexander Wilk war das vom Branche-Margazin LNG Journal. Und das Interview haben wir aus Termin konnten vor der Sendung aufgezeichnet. In Folge des Iran-Konflicks wächst in Deutschland auch die Sorge vor einer möglichen Kerosin-Knappheit laut dem Verband der Mineral-Wirtschaft wird mit 4,8 Millionen Tonnen Kerosin zwar ein Großteil. Das Trebschofs für Flugzeuge in Deutschland produziert also hier in Raffinerienen. Aus Rohöl erzeugt, der Bedarf liegt allerdings fast doppelt so hoch, wenn also jetzt der Nachschub zum Beispiel aus der Golfregion Stockstand stockt unter Umständen auch die Kerosinversorgung. Die Bundesregierung hat sich deshalb heute mit der Luftfahrt und auch mit der Logistikbranche über eine mögliche Trebsstoff-Knappheit ausgetauscht. Jörg Münchenberg dazu. Erwartungsgemäß gab es bei dem Treffen zwischen Vertretern von Versorgern, Flughefner und Fluggesellschaften sowie dem Wirtschaftsministerium keine Entscheidungen. Im Zentrum habe der Informationsausthausch gestanden, hieß es anschließend aus Regierungskreisen. Am Morgen hatte schon Wirtschaftsministerin Katharina Reich, CDU in Deutschland, Funkbeton, dass die Versorgungssicherheit hier zur Lande sichergestellt sei. Ich habe von Beginn gesagt, dass wir vorbereitet sind, aber auch anpassen müssen. Ich bleibe mal meine Aussage, dass die Versorgungssicherheit stand Deutschland gewährleistet ist sowohl Benzin, diesel als auch Kerosin. Die Wirtschaftsministerin verwies dabei auch auf die Frage. 3 Gabel der strategischen Ölreserve über die internationale Energieagentur. 2,6 Millionen Tonnen Öl würden derzeit langsam in den Markt gegeben. Aber nicht alles wird sofort auch abgenommen. Anzeichen, dass es keine akuten Versorgungsmenge gäbe, so das Wirtschaftsministerium. Gleichzeitig hält der Erdölbevorratungsverband rund 1 Millionen Tonnen Kerosin in Reserve. Dazu so die Wirtschaftsministerin im Deutschlandfunk, die heimischen Produktionsanlagen. 11. Wir bezahlen Öl unter anderem über Pipelines. Wir haben Partnerländer, Kassastan, Norgegen. Die Vereinigten Staaten, wo wir Erdöl bezahlen, die Tankerkommen auch an. Wichtig ist, die Raffinarien jetzt nicht weiterzubelasten. 50 Prozent des Kerosin stammen aus der Produktion aus Deutschland. Die Branche selbst zeigte sich mit dem virtuell abgehaltenen Treffen im Wirtschaftsministerium weitgehend zufrieden. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft, die auch im Lange, warnte gegenüber dem Deutschlandfunk, gleichzeitig vor frühzeitiger Entwarnung. Also momentan können wir auch nicht erkennen, dass wir in Deutschland ein Problem hätten. Wir haben aber alle die Warnungen der internationalen Energieagentur gehört, dass es in sechs bis acht Wochen auch anders aussehen könnte. Und deshalb haben wir die Bundesregierung aufgefordert, einen Markt über die Verkehr zu stellen und das gleiche auch von der Kommission einzufordern. Denn bisher ist es so, dass wieder den EU-Kommissionen nach die Bundesregierung einen Überblick darüber haben, wie die Versorgungsleide eigentlich aussieht. Auch der Bundeskanzler räumt dem Thema ein zwischen höchste politische Priorität ein. Für den Fall, dass ich die Lage verschärfen sollte, sei die Bundesregierung aber vorbereitet, sagte Friedrich März auf der Hanu-Vermesse. Zeitner wird sich auch der nationale Sicherheitsrat mit dem Thema beschäftigen. Viel zu spät kritisierte heute Grünen Koper-Teilschiff Felix Bannerschack. Friedrich März hat jetzt angekündigt, dass der nationale Sicherheitsrat zusammenkommt, weil offensichtlich, wie es mit dem Sicherheitsproblem zu tun haben. Herzlich einen Glückwunsch, das hätte man vor acht Wochen auch schon wissen können. Und wir haben es auch damals schon gesagt. Katharina Reich hat immer wieder gesagt, das ist doch gar nicht knapp. Wir kommen doch ganz gut drüber. Das ist auch keine vorsorgende Politik. Aus der SPD kommen inzwischen Forderungen nach einem Spitzentreffen zwischen Bund und Ländern zur Sicherstellung der Energieversorgung in Deutschland. Es muss jetzt eine klare und gut aufgestellte Koordinierung geben, sagt der SPD-Generalsekretär Tim Klöcendorf mit Verweis auf die Beratungen in etwa zu Corona zeigten. An der Hissondertreffen hatten bereits die SPD-Ministerpräsidenten in einem Brief an den Kanzler gefordert. Ein Beitrag von Jürg Münchenberg. Wenn wir auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland schauen, dann sind Energiepreise sicher die eine Seite. Ein anderer Aspekt ist aber auch die Nutzung von neuen Forschungs- und Entwicklungserkenntnissen, von neuen Technologien, die die Produktion Effizienter und Schlauer machen. Eine der weltweit wichtigsten Messen, wo die produzierende Industrie hier sich über Trends austauscht, ist die Hannover-Messe, die heute startet. Und mein Kollege Bassem Brandau hat den ersten Messetag beobachtet. Und vielleicht einmal vorab diese Hannover-Messe hat ja eine lange Tradition. Und gleichzeitig gibt es immer wieder Debatten darüber, ob diese Arten von Industrie schaut. Auch ein Auslaufmodell sind. Vor der Corona-Panemie waren es noch 23 Hallen. Jetzt sind es mittlerweile noch 11 Hallen. Ist das ein Eindruck, der sich vor Ort verfestigt? Es gab Schilder auf den Stand, auf Englisch-Urstand, could be located here at Hannover-Messe, 27. Also sind gemäß etwa. Hier könnte ihr Stand in nächsten Jahr sein. Soll ich hier still da sieht, man da also in einigen Messer-Hallen, da sind dann Bereiche abgetrennt. Und mein Reinsubjekt, die war eindrucks schon, dass hier am heutigen ersten Messetag am Vomitage weniger. Los war im vergangenen Jahr. Könnte aber auch mit dem Nahverkehrsstreik hier zu tun gehabt haben. In der Nuffahr sind ja keine Stadtbahnen gefahren. Und die endgültigen Besucherzahlen auch drauf kommt sie an. Die wird es erst am Ende der Woche geben. Aber klar ist dieses vor Corona-Niveau, das hat man hier auf der Messe nie wieder erreicht. Das hat man hier immer wieder betont. Die Messe ist ein wichtiger Branchentreffpunkt, als es dann 2022 nach der Pandemie wieder losgehen konnte. Und diejenigen, die das eben für wichtig halten, sich hier zu treffen und auszutauschen. Die sind natürlich auch hier. Diejenigen, die das weniger wichtig finden, die werden dann vielleicht eher zu Hause bleiben. Wichtiger Treffpunkt, aber es ist eben für die Stadtentregion auch ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor für Huttelerie, Restaurants oder auch. Taxigewerbe, das erleben wir in diesen Tagen natürlich auch wieder. Dazu gehört aber auch zu der Diskussion, dass der Landesrechnung so viel in der Sachsen zuletzt die deutsche Messe AG gerügt hat. Darüber wurde berichtet in den Medien, also die deutsche Messe AG, den Eigentümer und Betreiber des Messegeländes hier in Anufer. Da ist von einem massiven Sanierungsstau auf dem Geländen die Rede. Und das Land dürfen nicht dauerhaft verluster Ausgleichen der Rechnungshof-Kritisität des Management und den Aufsichtsrat und den Stellen die Eigentümer. Die Stadt Hannufer und das Land Niedersachsen auch das Gürtze Debatte dazu. Gastland ist ja dieses Jahr Brasilien. Der Präsident, der Präsidentspräsident Lula, hat sehr stark die eigene Rolle des eigenen Landes bei erneuerbaren Energien betont. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Brasilien eher als möglichen Rohstofflieferanten erwähnt. Wender, also ein Stück weit unterschiedliche Erwartungen an die Partnerschaft bei solchen Schänen der Messe sich bauen. Ja, sehr keine ganz einfache Partnerschaft. Am Nachmittag könnte das Bundespresseamtieren. Das ist ein Auto geschickt, was vielleicht auch schon gesehen haben. Friedrich Merz und Lula da beim Snacken einer Currywurst. Also Fotos, die das bisher etwas rucklige Fällen ist, der beiden in ein anderes Licht drücken sollen. Merz hatte sich ja da am Rande des Weltklima-Gipfels in Brasilien, despektivlich über die Stadt Billemgo äußert. Das war in Brasilien überhaupt nicht gut angekommen. Und heute morgen haben dann Lula und Merz diesen traditionellen Rundgang eben des Kanzlers der Kanzlerin gemeinsam mit dem Präsidenten oder Ministerpräsidentin des Gastlandes. Den haben die jeder für sich durchgeführt. Das hat durchaus einige überrascht. Grund dafür sei eine Verzögerung der Brazilianischen Delegation hat dann das Bundespresseamt noch dahinter hergeschrieben. Mit diesem geteiten Rundgang habe man das sozusagen diesen Zeitverlust wieder auffangen wollen. Merz und Lula haben die Chance verpasst, gemeinsam die Industrie des anderen Landes kennenzulernen. Könnte man sagen, diese Beziehungen, die gibt es ja schon seit vielen Jahrzehnten. Viele Unternehmen sind seit 50 Jahren etwa in Brasilien aktiv. Viele Deutsche hieß es heute. Ja, aber man sieht sich eben auf präsionischer Seite überhaupt nicht mehr nur als günstigen Produktionsstandort für Automobiefirmen oder als Rohstofflieferanten. Präsidents will nicht nur beim Wasserstoff eine große Rolle spielen. Zum Beispiel hat hier auf richtig Merzmackosch, der Fanini getroffen, Gründer und Chef der Stärfanini gerubt. Das ist ein präsionischer weltweit agierender Eintechnologieunternehmen, das auch in Europa längst vorgänge wie KI im Plimentierung unternimmt. Solche Firmen sind es eben auch, die sich hier präsentieren, insbesondere vor dem Vorles wegen Inkrafttreten des Merkosuabkoms, ist das eine Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. Und das funktioniert bisher möglicherweise auf der Business-Eve, eben noch besser als zwischen Merz und Lula. Es gab hier auch noch Regierungskonstitutionen am Nachmittag, da haben die beiden sich dann wieder sehr harmonisch gegeben. Bei der Länder haben wir eine Reihe von Abkommen unterzeichnet. Und das bilaterale Handelsvolumen dieser beiden Länder sollen in den nächsten Jahren sich verdoppeln. Bastem Brandau über den ersten Tag bei der Hannover-Messe. Vielen Dank. Dass die deutschen Krankenversicherungen ein Milliardenloch bei der Finanzierung plagt, dass es mittlerweile bekannt das deutsche Gesundheitssystem ist nicht das effizienteste und liefert, ich habe auch nicht unbedingt die beste Qualität, wie aber Einsparungen und Effizienzsteigerungen durchgesetzt werden können. Darüber gibt es weiter eine Debatte und die ersten Vorschläge der Bundesgesundheitsministerin, die wir uns jetzt auch auf deutliche Kritik von Verbänden verbinden, für die die Bösellage dazu. Eins war klar. Sobald Bundesgesundheitsministerin Nina Wagen von der CDU ihre Sparpläne für die gesetzliche Krankenversicherung vorstellt, wird es ungemütlich. Und so kommt die Kritik nun von allen Seiten, sowohl an der Form als auch im Inhalt. Es ist absolut respektlos und unseres Rieps wie Politik hier vorgeht. Es ist enttisiert, beispielsweise Geralt Gas, der Chef der deutschen Krankenhausgesellschaft bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Andreas Gassen, dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Dabei bezieht er sich auf das Vorgehen der Ministerin. Man hat uns am Donnerstag Nachmittag, Viertel IV, einen Gesetzentwurf zugeschickt mit der Frist am Montag morgen 9 Uhr eine schriftliche Stellungnahme einzureichen und 15 Uhr an einer Verbändeanhörung teilzunehmen, an der wir beide in jedem Fall nicht teilnehmen werden. Gasmutmaast, die Politik wolle, keine Kritik zu lassen. Dabei hat er Kritik zu Hauf, beispielsweise mit Blick auf die Finanzierung der Krankenhäuser. Aus einer Sicht liegen den Sparplänen falsche Zahlen zugrunde, so gebe es keine Übergewinne, die abgeschafft werden könnten. Darum sieht es, sie noch tiefer in die Krise zu treiben. Wir werden eine Verdoppelung der Verluste der Krankenhäuser im nächsten Jahr erleben. Das bedeutet schlicht und ergreifend dieses Kürzungsgesetz. Außerdem, so sagt es Gas, hätte die Krankenhausgesellschaft ihrerseits Sparpläne im Umfang von 20 Milliarden Euro vorgelegt. Auf die habe das Gesundheitsministerium aber nicht reagiert. Andreas Gassen von der kassenärztlichen Bundesvereinigung meint ähnlich schwarz. Er befürchtet, dass die Vorschläge der Ministerin die Krankenkassenbeiträge nicht stabilisieren können. Und dass sie zu einer schlechteren Versorgung führen werden. Den Praxen, die mit Honorar einbußen zu tun haben, werden natürlich ihren Betrieb, ihren Betrieb Praxis anpassen müssen. Und sei es nur, dass sie vielleicht Personal einsparen, dass damit ich die gleiche Versorgungstiefe und die gleiche Versorgungspfälligkeit wie vorher lassen kann, ist doch wirklich auf gut Deutsch ein No-Brainer. Und in der Folge werden natürlich wartetzeiten nicht kürzer werden sie sondern werden länger. Gassen findet das an anderer Stelle gespart werden sollte, bei den sogenannten Versicherungsfremden Leistungen. Das sind rund 12 Milliarden Euro für die Gesundheitsversorgung von Menschen in Grundsicherung, die die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen. Die arent die Erinnerung. aber eigentlich Aufgabe des Bundes sind. SPD-Bundesfinanzminister Lars Klingbal ist aber angesichts der Haushaltslage nicht bereit, diese Kosten zu zahlen. Gesundheitsministerin Wagen spricht im Interview mit der ID von einer gewissen Ungerechtigkeit. "Es ist so, dass wir im Haushalt auch keinen Spielraum haben und dass wir als Bundesregierung insgesamt auch ein großes Interesse haben, einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, zu können, mit keinem weiteren Löchern." Kritik kommt aber bei weitem nicht nur aus der Ärzte schafft. Auch der Bundesverband, der pharmazoltischen Industrie pocht darauf, dass der Bund die 12 Milliarden Euro zahlen soll. Hauptgeschäftsführer Kaijo Arrimson kritisiert, dass GKV Beitragsstabilisierungsgesetz träffet tatsächlich alle bis auf einen den Bund, der in Zöge sich der Verantwortung. Aber auch von den Regierungsfraktionen und von den Krankenkassen kommen einwende gegen Wagenspläne. Kommende Woche soll das Kabinett den Gesetzesentwurf verabschieden, dann wird die Diskussion im Parlament weitergehen. Dabei bleibt es sicherlich ungemütlich. "Ein Beitrag von Feliz des Böselagger und wir schauen noch auf die Entwicklung an der Börse am Ende der Sendung. Stefan Wolf ist heute unsere Reporter in der Frankfurter Börse. Jenseits der Lage am Ölmarkt beschäftigt die Industrie in Deutschland natürlich vor allem die eigene Auftragslage und die allgemeine Konjunkturlage. Dazu hat sich auch heute der BDI, der Bundesverband der deutschen Industrie geäußert und seine Prognose für das Wirtschaftswachstum nach unten korrigiert." Wobei natürlich die Situation um Golf die Lage nicht unbedingt verbessert hat, der BDI geht davon aus, dass die Industrieproduktion in Deutschland in diesem Jahr allenfalls stagniert, wenn nicht so leicht zurückgeht, die vorsichtigen Träume vom Aufschwung, die man zu Jahresbeginn mal geträumt sind, die scheinen jedenfalls ausgeträumt zu sein. Ausgeträumt ist auch die Hoffnung auf eine nachhaltige Erholung an den deutschen Börsen. Hier spielt natürlich die Blockade der Straße von Hormuz eine große Rolle, auch die Absage des Iran in Richtung USA. Die Friedensverhandlungen fortzusetzen. Hier gibt es ja auch ein wildes hin- und her, was die gegenseitigen Beschuldigungen anbelangt. Das alles hat den Ölpreis erneut nach oben transportiert. Öl der Nord-Sort-Abrant kostet derzeit um die 94 Dollar. Je fast West-Texas intermediate, das ist amerikanisches leicht Öl. Das kostet aktuell 87 Dollar 33. Also alles deutlich unter 100 Dollar je fast, belastet die Kurse, aber trotzdem der Deutsche Aktienindex verliert 1% oder 269 Punkte auf jetzt 24.431. Jetzt haben sich dann auch am Rande der Hallofermesse einzelne Branchen geäußert zu ihren Geschäftsaussichten. Und das klang zum Teil doch deutlich positiver, welche Branchen sind das und was sorgt für diese positiven Aussicht? Irgendwisseln Optimismus ist da und dafür sorgt natürlich das Thema künstliche Intelligenz, kurz KI, der Bundesverband für Elektronik und Elektrotechnik, Z.V.E.I. Hat angekündigt, dass die Branchen massiv in künstliche Intelligenz investieren wird. Und auch beim Maschinenbauverband sieht man KI als den beschleuniger für die Konjunktur der Zukunft. Auch hier sind massive Investitionen geplant und man möchte hier ganz vorne mitspielen. Nun das Thema Intelligenz beim Maschinen ist ja kein gerade sehr neues, man spricht ja schon lange von Industrie 4.0 wird aber daran festhalten. Einer der Verlierer im DAX war heute der Volkswärgenkonzern, das jedoch nicht unbedingt an neuen Geschäftszahlen, sondern könnte damit zusammenhängen, dass Niedersachsenz-Minissepräsident von SPD oder Fließ, sich zur Nutzung von VW-Werken geäußert hat. Ja, hat sich zur Nutzung von VW-Werken geäußert mit Blick auf die Masse-Edlassungen, die da geplant sind. Hat er gesagt, das wäre doch gut möglich, dass man chinesischen Automobilfirmen ermögliche dort Autos für den deutschen Markt zu produzieren. Das Ganze wird, das sind noch die freundlichsten Kommentare auch hier an der Börse als Unterirdespezeichnet. Und letztendlich sorgt es dafür, dass VW-Aktion deutlich einbüßen, dass allerdings auch mit Blick auf die Zahlen, die er dieser Tag gekommen ist. Und schauen wir am Schluss noch auf den Anleimarkt, auf den Euro und auf den Goldpreis. Die Umlaufrendite ist vom 4-Basis-Punkt auf 2,95 Prozent gesunken. Der Euro steht aktuell bei einem Dollar 1784 etwas niedriger als am Freitag. Gold kommt leicht zurück auf 4875 Dollar und 78 hierunter. Vielen Dank an Stefan Wolf an der Börse in Frankfurt und damit endet Wirtschaft und Gesellschaft für heute. Mein Name ist Markus Wolf. Vielen Dank fürs Zuhören.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Schließung der Straße von Hormus und Schäden an LNG-Infrastruktur im Persischen Golf bedrohen die weltweite Energieversorgung, insbesondere bei Flüssiggas (LNG) und Kerosin.
  2. In Deutschland gibt es Besorgnis über mögliche Kerosin-Knappheit, die Regierung betont jedoch die aktuelle Versorgungssicherheit und verweist auf Reserven.
  3. Die Hannover Messe zeigt einen verkleinerten Industrietreff mit politischen Spannungen zwischen Deutschland und Brasilien bezüglich der Erwartungen an die Partnerschaft.
  4. Sparpläne der Bundesgesundheitsministerin für die gesetzliche Krankenversicherung stoßen auf massive Kritik von Krankenhaus- und Ärzteverbänden.

Summary:

Die Sendung behandelt mehrere wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen mit Schwerpunkt auf Energiesicherheit. Zentral ist die Lage im Persischen Golf, wo die Schließung der Straße von Hormus und Beschädigungen an LNG-Anlagen in Katar und den VAE die globale Versorgung mit Flüssiggas gefährden. Experten zufolge könnten Reparaturen bis zu fünf Jahre dauern, was bereits zu Preisspitzen führte.

In Deutschland wächst die Sorge vor einer Kerosinverknappung für den Luftverkehr. Die Bundesregierung beruhigt, verweist auf strategische Reserven und tauscht sich mit der Branche aus, warnt jedoch vor möglichen Engpässen in einigen Wochen. Parallel wird die Hannover Messe thematisiert, die kleiner als vor der Pandemie ist und wo sich unterschiedliche Erwartungen Deutschlands und Brasiliens als Gastland an die Wirtschaftspartnerschaft zeigen.

Abschließend wird die heftige Kritik von Krankenhaus- und Ärzteverbänden an den Sparplänen der Gesundheitsministerin für die gesetzliche Krankenversicherung dargestellt, die als respektlos und krisenverschärfend abgelehnt werden.

FAQs

Die Schließung beeinträchtigt den Öltransport, was zu Preisschwankungen bei Benzin und Kerosin führt und die wirtschaftlichen Aussichten vieler Regionen gefährdet.

Die Schäden in Katar und den VAE führen zu Lieferausfällen und Reparaturzeiten von bis zu fünf Jahren, was die globale LNG-Versorgung verknappt und die Preise erhöht.

Die Bundesregierung betont, dass die Versorgung gesichert ist, doch Branchenvertreter warnen vor möglichen Engpässen in sechs bis acht Wochen und fordern mehr Transparenz.

LNG wird als flexible Alternative beworben, ist aber durch Konflikte im Persischen Golf ebenfalls anfällig für Lieferstörungen und Preisschwankungen.

Der Gasmarkt ist regional fragmentiert, mit separaten Preismechanismen wie dem TTF in Europa und dem Japan-Korea-Marker in Asien, was unterschiedliche Preisentwicklungen verursacht.

Verbände kritisieren das Vorgehen als respektlos und warnen vor falschen Zahlen, die zu höheren Verlusten im Krankenhaussektor führen könnten.

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