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Lingkaran Mafia Bahan Bakar Pertamina

41m 57s

Lingkaran Mafia Bahan Bakar Pertamina

Der Text beginnt mit einer scharfen Kritik an einem respektlosen sozialen Medien-Post, der an Ostern veröffentlicht wurde, und stellt diesem die hoffnungsvolle Botschaft des christlichen Festes gegenüber. Anschließend wird die seit 60 Jahren bestehende NASA-Tradition der persönlichen Wecksongs für Astronauten beschrieben, die der Moral dient, und ein aktueller, humorvoller Zwischenfall bei der Artemis-2-Mission geschildert. Der Hauptfokus liegt jedoch auf zwei Betrugsfällen. Erstens wird detailliert ein dreister Internet-Scam geschildert: Ein gefälschter Post über den Tod der berühmten, 194-jährigen Riesenschildkröte Jonathan löste eine Welle der Anteilnahme aus und wurde von großen Nachrichtenmedien unkritisch übernommen. Der Post enthielt jedoch einen Link zu einem Krypto-Betrug. Zweitens wird ein komplexes Versicherungsbetrugssystem in Nepal aufgezeigt, bei dem Touristenführer Bergsteiger durch psychologischen Druck, Medikamenten- oder Backpulver-Gabe künstliche Krankheitssymptome hervorrufen, um kostspielige und unnötige Helikopter-Rettungen zu veranlassen. Der Autor verbindet diese Beispiele mit einer grundlegenden Reflexion über den Missbrauch von Emotionen im digitalen Zeitalter, die Schnelligkeit von Falschmeldungen und die daraus resultierende Erosion des Medienvertrauens.

Transcription

6596 Words, 42318 Characters

German
"Öffne die Scheißstraße von Hormuz, ihren Bastarder oder ihr werdet in der Hölle leben. Wartet nur, preiset Allah." Uff, so was schreibt der achso christliche US-Präsident am Oster-Sondtag am Tag des Herrn. Er nutzt zur Erinnerung. Der Oster-Sondtag ist das höchste Fest im Christentum. Oster ist wichtiger als Weihnachten, da ist den Kern der christlichen Botschaft bildet. Da geht es um Hoffnung und Erlösung. Die Aufwärschtehung Jesu bedeutet, dass der Tod nicht das Ende ist und Vermittelt zuversicht und eine neue Perspektive. Oster symbolisiert den Sieg des Lebens über den Tod. Die Erlösung der Menschen ist ein zentrales Fest der Hoffnung. Das postet der also an Oster. Ich hab den Film Matrix mit Neo dem auserwählten Lange nicht gesehen, aber solangsam bekommt man das Gefühl, das war eine Doku. Ich hätte gerne eine blaue Pille. Problem, hier liegen nur rote rum. Oh. * Musik * Es ist Instagram der 7.04.2026. Hier ist eine Boschmann mit Zeitag. Wir rechnen mit der Woche ab. Ich schnappe mir die aktuellen Zahlen mit den Geschichten. Erst die Meldung, deinem Abschweifen, das ist hier auftrag. Ich wünsche ein frohes Osterfest gehabt zu haben. Wird ja ganz okay, so wie ich das mitgekriegt habe. Heute in dieser Folge geht es mir vor allem um Empathie und Vertrauen, hab ich festgestellt. Das sind die Themen dieser Folge. Seit über 60 Jahren werden die Astronauten der NASA morgens mit einem Lied geweckt, eine wunderschöne Geschichte, wie ich finde und ich hab überlegt, was ich hören würde. 192.90. Die Schildkröte Jonas-Athahn ist das älteste Landlebewesen der Welt und Teil eines riesigen Betrugs geworden. Ohne das Jonas-Tam war es da vom Bustel übrigens. 4.782. Und zwar Betrugsopfer. Die Geschichte der Millionen-Mafia vom Mount Everest, das Helikopter Betrugskattel und die Folgen für Nepal. 14. Papst, Leo, der Achtung 14. hat an seinem ersten Karfreitag als Papst das Holzkreuz durch alle 14 Stationen des Kreuzwegs getragen. Das ist seit Jahrzehnten nicht mehr passiert. Oster in der Kirche so politisch wie noch nie. Und 12 bis 26. Die Zombischiffe der Straße von Hummus. Was sind die denn bitte? Thema 1. Musiker. 60. Seit 60 Jahren gibt es jeden Morgen Musik für die Astronauten der NASA. Die Tradition begann schon in der Mercury-Error. Also quasi Anfang der 1960er-Jahre als Astronauten noch keines Smartphones hatten, keins Borddiefahrer kauned. Keine Neus-Kenzie-Linkopföhrer nur eine Kapsel und die Stille des Welt-Eins. Und dann ein Lied. Das Mischenkontrol von der Erde einfach so raufgeschickt hat, um den Tag zu beginnen. In einem 60-Jahre später, am Morgen des 4. April 2026, waren vier Menschen auf dem Weg zum Mond auf mit dem Pink Pony Club von Shappel-Rown. Das Lied wurde nach einer Minute abgebrochen. Das hat natürlich für Unmut gesorgt. Die Mission dauert zehn Tage. Da hab ich hier schon drüber gesprochen. Jetzt sind alle am Mond vorbei, so nah wie kein Mensch. Und jeden Morgen auf diesem Weg gibt es ein Lied. Die Playlist von der Artimus 2 Mission sieht folgendermaßen aus. Tag 1 und 2 war es in der Daydream von der Freddy Jones Band. Ein Track von 92, das ist ein Lied für das Träumen, für Menschen, die gerade buchstätig zwischen Erde und Mond schwäben. Und eine der Astronauten hat gesagt, die Crew hatte eigentlich vereinbart, langsam aufzuwachen und ruhig in den Tag zu starten. Heute Morgen sind wir alle jubend und rockend aufgewacht. Das war der perfekte Tagestart, da siehst du mal, was Musik ausmachen kann. Selbst im Weltall. Die ganze Lieder übrigens, die stelle ich noch online auf meinem Instagram-Account oder auf dem von Zahltag. Da bin ich mir das nachhören kann. Tag 2 brüchts war Greenlight von John Legend mit Andre 3000. Also grünes Licht, freie Fahrt, für Menschen, die gerade den Mond-Trans-Ferflug abgeschlossen hatten und auf direkten Kurs zum Trabanden waren. Und Tag 4, Sleepyhead von Young in SICK, passend für den Tag, an dem die Crew sich auf den historischen Mond vor Beiflug vorbereiten soll. Und dann eben am Samstag, am Roster Samstag Pink Pony Club. Das ist eigentlich die Geschichte, die das Internet richtig geliebt hat jetzt am Wochenende. Während des NASA-Lifestreams am Samstag spielten die Flight Controller Shappel-Rones 2023er Pop-Im-The Pink Pony Club, um die Astronauten an Bord der Orion-Capsule aufzuwähigen. Der Track wurde aber nach etwa einer Minute abgebrochen. Wir haben alle sehen, süchtig auf den Kuros gewartet, sagt eine der Astronauten, was im Livestream dann auch für Lachen sorgte. Der Capture-Communicator, also die einzige Stimme von Mission Control hier auf der Erde, also die einzige direkte Verbindung zwischen Erde und Kapsel, hat dann versprochen, es beim nächsten Mal besser zu machen und wünscht der Crew erst mal guten Morgen. 4 Menschen, 380.000 km zu dem Zeitpunkt, von der Erde entfernt, auf dem Weg zur Mod. Und das größte Drama des morgens ist, dass das Lied nicht richtig gespielt wurde. Erst doch süß. Die Tradition ist super spannend. Die Tradition des Aufwech-Songs, nämlich, geht auf die Gemma-Nahe und Apollo-Ehrer zurück. Als NASA-Inginieure verstanden hatten, dass Schlafrücken muss und Moral in der Isuliertheit als eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit der Crew gespielt haben. Ein Lied als Übergang zwischen Schlaf und Dienst, also ein Lied als Verbindung zur Erde. Die Songs werden im Voraus übrigens ausgewählt, manchmal von der Crew selber, manchmal von Mission Control, manchmal aber auch sogar von Familien oder Freunden der Astronauten. Sie spiegeln immer den Stand der Mission wieder, also sie kommentieren den Tag, der da jetzt bevorsteht und sind damit die dünste und schönste Verbindung zwischen dem Inderen dieser Kapsel und der Tiefe des Alts. Das erste Aufwärt lieht der NASA, weil übrigens Hello Dolly. Kenn' ich jetzt nicht, wurde gesungen als Parodivversion von einem Broadway hit, für am 15. und 16. Dezember 1965 während der Gemma-Nahe 6-Mission. Die Tradition wurde dann erst mit Apollo 10 zur regelmäßigen Praxis umgearbeitet. Und was dann kamen, liest sich echt wie eine Zeit reise durch die Pop-Geschichte. Was die alles gehört haben. Bei Gemma-Nahe 7, also kurz danach, hat sich die Tochter eines Astronauten folgendes Lied gewünscht, Eisau, Mummy, Kissing Center, Claus. Ich hab' Mama gesehen, wie sie dem Weihnachtsmarkt geklutscht hat. Süß. Sie wollte das Papa früher nach Hause kommt. Apollo 10 an "Franczenatra" kam "Fly With Me". Apollo 17, 1972 waren die Carpenters mit "We've Only Just Beganen". 1984 dann das Rocky-Thema. (lacht) 1989, Bohemian Rhapsody und 1993, das Star Wars-Thema von John Williams. Es ist doch geil. Die Kraft vom Musik in den richtigen Momenten. Ich hab' mir jetzt um uns Gedanken gemacht, ich füsste jetzt auch, was ich als Astronaut hören wollte, würde, wenn ich im Weltall wäre. Und das ist ganz klar Immurgency und Planet Earth. Oder Space Cowboy von John Miracoy. Perfekte Lieder. Kannst du nachhören? Schreiben wir was, du gerne hören würdest, wenn du Astronautin und Astronaut wärst. Kommt uns mal über Musik austauschen. April Scherze sind Scheiße und gehören abgeschafft. Meine Meinung. Für meine Beweisführung hab' ich hier Beweismittel A. 194. Jonathan lebt das Internet lügt und jemand wollte damit richtig abkassieren. 194. Das ist das geschätzte Alter der Riesenschildkröte Jonathan, die auf der Insel "Sankt Helena" im Südaatlantik lebt. Nicht gestorben, nicht mal krank, schlafen unter einem Baum wie der Governöhr der Insel jetzt mitteilt. Warum ist das jetzt wichtig? Es war kurz anders. Kurz hat das halbe Internet getraubt. Ich übrigens auch, irgendwie fand ich das sehr traurig. Und BBC USA Today und die Daily Mail haben eine Falsch-Meldung leider als Tatsache gemeldet. Das war Surprise, Surprise am 1. April. Und wer jetzt denkt, das waren Scherz? Nee, schlimmer. Es war ein Kryptos-Cam. Amit, woch dem 1. April erschien auf X, also ehemals Twitter, ein Post von einem Account namens Joe Hollins. Jenem Tierart der Jonathan seit Jahren betreut und die Person, die der Schildkröte seit Jahren auf der Insel am nächsten ist. Und der Post leßt sich ganz herzlich zu reißend. Jonathan's Beschreibung als Sanfterrise der reiche Kriege und ganze Menschengeneration überlebt habe, ruht jetzt in Frieden, also ruhe in Friedenalter, Freundstand da. Innerhalb von 24 Stunden, fast 2 Millionen Aufrufe, weltweit strömt mitleizt oder beileizt Bekundung ein. Medien springen auf, BBC schreibt, USA Today schreibt, und die Daily Mail eben auch. Nur Joe Hollins, der Tierart der hat gar kein X-Account. Der echte Tierart erfährt von der Meldung aus zweiter Hand und stellt klar, "Hallo, Jonathan, die Schildkröte ist Quikle-Bennig." Also Quikle-Bennig, wie man mit 194 ihm sein kann. Und dann fällt auf, was unter dem Fake-Post verlinkt war. Ein Krypto-Account, also hier weiß schon, Bitcoin und Konsorten. Die Maschine läuft also. Traurige Menschen, die dem ältesten Land hier der Welt respekt zollen wollten und dabei Richtung Krypto-Wollet geleitet werden sollen. Also Achtung, Achtung, Spende für das Arme mit hier. Man muss das im Fall der Fälle noch begraben können. Und der Arzt hat es ganz klar gesagt, dass es keiner pröscherzt, dass hier ist Betrug. Wer ist eigentlich Jonathan? Jonathan ist eine sehr schön riesenschildkröte Gebruch- und Schätzungsweise um 1832 auf den Seychellen. Im Jahr 1882, also vor 144 Jahren, wurde er dann nach St. Helena gebracht. Einer winzigen britischen Insel im Südatlantik. Die meisten Menschen kennen die nur deswegen, weil Napoleon Bonaparte dort hin nach Waterloo verband wurde und dort noch 1821 start. Also die Insel von Napoleon halt. Das Guinness World Records-Buch führt Jonathan immer noch als das älteste lebende Landtier der Welt und als die älteste Schildkröte anerzeiten. Er hat die gesamte Victorianische Ehrer durchlebt, den 1. Weltkrieg, den 2. Weltkrieg, er war dabei als Queen Elizabeth II, als junges Mädchen 1947 diese Insel besucht hat. Der hat mindestens 8 britische Monarchen überlebt und heute ist er leider blind, hat kein Geruch sind mehr und seine Pfleger müssen ihm das Futter direkt ins Maul stecken. Aber er hat eine gute Zeit, weil er den ganzen Tag quasi schläft. Aber ich mein ganz ehrlich, nach allem was der erlebt hat, unter einem Baum auf dem Gelände vom Gouverneurs sitzt zu pen, ist doch gut. Der eigentliches Gandalf ist, wie ich finde, wie Empathie zu Angriffsschläche wird, immer mehr im Internet. Wer diesen Scam gebaut hat, ist ja eigentlich schlau, leider, nicht moralisch, aber handwerklich. Der hat ja genau verstanden, wie die Aufmerksamkeit im Internet funktioniert, durch Verlust. Der Tod eines Thieres, das älter ist als fast jede Institution auf dieser Welt, löst doch was in uns aus. In mir ja auch, hab ich ja gemerkt. Jonathan ist kein Haust hier, der ist ein biologischer Zeug der Geschichte. Und wenn so einer stirbt, wie die Schickröte dann stirbt, auch irgendwie das Gefühl, dass es da draußen noch Dinge gibt, die von der Zeit erzählen können, die wir eben alle nicht kennengelernt haben, die heute kein Leben der Mensch mehr erkennen kann. Also aus erster Hand. Und das ist genau dieser emotionale Hebel. Und auf diesem Hebel hat jemand gesessen und hat gewartet, dass das Internet darauf anspringt. Das fich ich richtig scheiße. Die Maschine ries immer dieselbe, ne? Fake account mit laubwürdigen Namen, emotionaler Ausselöser, schneller Veralität und dann zack. Kurzes Sidefenster, bevor die Faktenprüfe eignen greifen. Und in diesem Fenster? Krüpfdolink, Spendenaufruf abkassieren. Ja und die Medien haben es leider einfach gedruckt. Das ist ein Problem. Das ist der Teil der mich auf wirklich beschäftigt. BBC USA Today, Daily Mail. Das sind drei der meist gelesenen Nachrichtenangebote der Welt. Und cool. Haben alle den Tod Jonathan's als Tatsache berichtet? Alle auf Basis eines Posts? In der Medienwelt in der Social Media Post zu primäre Nachrichtenquelle geworden sind, ist an so ein Fakenshake vielleicht gar nicht so viel am Platz. Freunde. Ein Fake verbreitet sich immer schneller als die Wahrheit, weil die Wahrheit Zeit braucht während der Fake von Algorithmen befeuert wird, die Impörung und Trauer belohnen. Jonathan lebt aber Freunde. Die Glaubwürdigkeit der Medien hat an dem Tagen kleinen Schaden genommen. Muss man leider sagen. So, was machen wir jetzt eigentlich, wenn die Schildkritte dann wirklich stirbt? Anstatt des authentischen Gefühls stellt sich dann ja wahrscheinlich ein, ja hatten wir schon ein. Das da auch traurig. Und die Bereitschaft für wirkliche Schicksale zu spätten, wird dadurch ja auch nicht größer. Einzelne Menschen versauen mit ihrer Gear das Wohlwollen von vielen. Und das nervt mich jedenfalls sehr. So, was bleibt? Der Gouverneur fand das Tier schlaffend unter einem Baum und Schärzispäter, das die Berichte bei Jonathan's Tod stark übertrieben sein, zu feier seine Auferstähung. Gut so os dann bekamen Jonathan eine doppelte Portion Vanaren. Na, mei Zeit. 194 Jahre, zwei Weltkriege, acht Monarchen, eine Pandemie und soll ja noch ein Kryptus-Gem überlebt. Weil er viel geschlafen hat. Also wenn das kein Argument für Langsamkeit ist, dann weiß ich auch nicht. Übrigen, jetzt hier, noch abschweifend. Sorry, ich konnte ja nicht anders. Jonathan ist nicht das älteste Lebewesen auf der Welt. Nein, nein, nein, je nachdem wie man Lebewesen definiert. Das ist tatsächlich eine der spannenden Fragen der Biologie, weil die Antwort je nach Kategorie komplett unterschiedlich ist. Das älteste bekannte Einzeltier ist Mindymusche. Eine isländische Venusmusche. 2006 vor Island gefunden, alter Achtung, 507 Jahre. Ermittelt wird sowas durch das Zehen der Wachstumsringe in der Schale, also wie bei einem Baum. Also man kann sagen, die Muschel hat die Entdeckung Amerika's mitgemacht. Also wenn es dann mal eine Zeitung gegeben hat und die Muschel davon hätte erfahren können. Der Name Ming kommt aber daher, dass jetzt zurzeit der Ming-Dunist hier in China geboren wurde. Wie krass. So und jetzt kommt der Schocker. Die Forscher mussten, um das Alter dieser Muschel zu bestimmen, die Muschel töten. Eeeh, cool Wissenschaft, vielen Dank, hätte man sie nicht einfach irgendwie anders gännen können. Na ja. Übrigens, ältester Klonerartiger wachsender Organismus ist übrigens ein Espenwald in Utah. Also auch ein Lebewesen, jedenfalls biologisch gesehen. Technisch gesehen nämlich ein einziger Organismus. Alle etwa 47.000 Baumstämme sind genetisch identisch und teilen ein gemeinsames Wurzelsystem. Geschätztes Alter? 80.000 Jahre. Möge ich ja weise bis zu einer Million, da ist man sich nicht so ganz sicher. So gut, spannende aber. Hab ich so gelesen. Pando, also dieser Wald, so heißt er, wiegt rund 6 Millionen Kilogramm ist damit auch der schwerste bekannter Organismus der Erde. Problem, der Stürp leider langsam war Hirscher und drin da den Nachwuchs abfressen und das Wurzelsystem sich schlichtweg nicht mehr regenerieren kann. So, so viel aus der Biologie, was Bäume angeht, es gibt aber auch noch Bakterien. Der älteste Einzellerorganismus sind Bakterien im Permafrost. Lebende Bakterien wurden im siebierischen Permafrost gefunden, die auf einen Alter von mehreren 100.000 bis zu einer Million Jahre geschätzt werden. Ob das jetzt wirklich Leben im aktiven Sinne ist oder eher eingefrohene Aussetzung des Lebens darüber streiten Biologen aktuell, aber könnte auch Leben sein. Dafür hat man sich mit 45 Jahren doch quasi, also in der Blüte meines Lebens. Werbung? Ich habe das perfekte Buch für eine Auszeit vom Alltag gefunden. Jojo Moys zwischen Ende und Anfang. Ach cool, Jojo Moys. Ihre Bücher sind immer so naber, berührend und warmherzig einfach mitten aus dem Leben gegriffen. Absolut. Und in diesem Buch geht es um lilaskaotisches Familienleben, das auf den Kopf gestellt wird. Ihr Ex, Töchter, Stiefvater und dann taucht auch noch ihren Fremde da Vater auf. Gerade diese Menschen zeigen ihr aber, was Familie wirklich bedeutet. Familien sind irgendwie ein guter Roman und vorhersehbar emotional und voller Liebe. Ganz genau, zwischen Ende und Anfang von bester Lautorin Jojo Moys wird die sicher gefallen. Das gibt's jetzt überall als Taschenbuch. Werbung Ende 4.782 oder was Backpulver ein Helikopter und ein altes Röntgenbild gemeinsam haben. 4.782, das ist die Zahl der Internationen, ein Kletterer und Tracker, die laut Nepalesischer Polizei zwischen 2022 und 2025 ob war eines der perfidesten Versicherungsbetrugssysteme geworden sind, das je im Tourismus dokumentiert wurde. Mit dabei also Tatwaffe Backpulver. Also Schaubplatz Nepal. Nepal ist eins der Ärmstenländer der Welt und gleichzeitig der Sehnsuchtsort einer ganz bestimmten Art von wohlhabende Menschen. Menschen, die bereit sind, zwischen 45.000 und 70.000 Dollar zu bezahlen, um einmal im Leben auf den höchsten Punkt der Erde zu stehen. Oder wenigstens so nah wie möglich ran. Die meisten kommen tatsächlich nur mit einer Wanderung zum Basecamp und schauen dann auf den Gipfel aus nächster Nähe. Das ist die Ausgangslage. It's all about the money, jetzt geht's also ums Geld, um viel Geld. Auf der einen Seite also Reiche Wester, die ihre Bucketliste abarbeiten und dafür eine koppelte Infrastruktur mit bezahlen. Guide, Equipment, Genehmigung, Logistik, Notfallversicherung und bei Versicherungen müssen wir ganz genau hindernd. Auf der anderen Seite haben wir eine lokale Gesellschaft, die genau von diesen Tourismus lebt, in einem Land, in dem das Pro-Kopf-Einkommen bei knapp 1200 Dollar liegt. Im Jahr, in Nepal ist das Pro-Kopf-Einkommen bei 1200 Dollar im Jahr. Absolut arm das Land. Und genau in diesem Spannungsfeld ist das entstanden, was die Kathmandu post jetzt den Fake Rescue-Recognit, das Helikopter Rettungsbetrugs-Katel. Wie hat das funktioniert? Die Nepalisische Polizei, konkret das Central Investigation Bureau, also die haben einen C-I-B, die Spezialeinheit für Organisierte Kriminalität hat in einem 1243 Seitenstarken-Bricht folgende Methoden dokumentiert. Methode 1, Psychologischer Druck. Du bist auf 4000 Metern, die ist schwindlich, das Abmen fällt dir schwerer als gewohnt, das ist ja ganz normal, das passiert tatsächlich jedem. Dein Guide schaut sich dann aber äußerst besorgt an und sagt, ja, das sieht aber gar nicht gut aus. Das könnte jetzt eine ernste Höhenkrankheit sein. Ja und dann erklärt er dir, dass man mit der Höhenkrankheit im Fall der Fälle innerhalb von 12 Stunden sterben kann. Was tust du? Du bist ja kein Arzt. Du bist 8000 Kilometer vielleicht von zu Hause entfernt, du hast ja aber eine Versicherung, die das alles abdeckt und sagst, ja, alles klar, dann leider weg und ja, gerne zum Helikopter. Methode 2, Medizinische Manipulation. Einige Geiz haben Touristen das Medikament Acetatzolamit gegeben. Das ist tatsächlich ein gängiges Mittel gegen Höhenkrankheiten, nur in falscher Dosierung kombiniert mit viel zu viel Wasser, ist das Ergebnis genau die Nebenwirkung, die quasi die Symptome einer Höhenkrankheit sind. Der Tourist fühlt sich dann also schlechter als vorher und er zweifelt nicht daran, dass er jetzt gerettet werden muss. Also auch da, ja, Helikopter, bitte, bitte. So, und Methode 3, das Backpulver. In mindestens einem dokumentierten Fall und es gibt laut Polizei zahlreiche Beschwerden von mehreren Fällen, wurde Natrium Bicarbonate verabreicht. Also Backpulver, heimlich ins Essen. Weil das Geruch so ein Geschmacksneutrales, rafft das dann natürlich keiner und die Wirkung ist, Übigkeit, Magenkrämpfe, Schwindel. Also genau das, was eine schwere Höhenkrankheit auszeichnet. 2018 schon beim ersten Mal als dieser Betrug aufgeflogen ist, tauchten laut Ermittlern sogar Berichte über Apführmittel im Jahr. Essen auf. Crazy! 2018, kurz dran erinnern. So und alle diese Methoden. Die gerade eben genannt, hatten das selbe Ziel, die Abrechnung. Dieses quasi vergiften war ja nur ein kleiner Teil des Betrugs. Der größere systematische Teil war die Abrechnungsmaschine dahinter. Ein Helikopter nimmt dann drei Tracker mit. Normale Kosten, 4.000 Dollar für den Flug. Abgerechnet bei den Versicherung, aber dreimal 4.000 Dollar, also zwölf. So als ob jeder Passagier einen Eigenten Helikopter gebucht hätte. Die Passagierlisten wurden gefälscht, Arztberichte wurden manipuliert, digitale Unterschriften von Ärzten wurden, ohne deren Wissen genutzt. Ein Betrüger hat sein eigenes altes Röntgenbild für die Versicherungsabrechnung von ganz vielen Touristen benutzt. Das müsste doch mal jemanden auch verallen. Und dann war dann auch diese eine richtig drastische Fall. Patienten, die in Wirklichkeit in einem Restaurant in Kathmandu saßen und Bischen getrunken haben, haben laut Abrechnung gerade eine Krankenhausbehandlung gehabt und lag im Krankenhaus und dafür hat die Versicherung eine Rechnung bezahlt. Dieses System hat am Ende dieses Betrugsystem hat am Ende sogar Provision gezahlt. Krankenhäuser haben laut Ermittlands 20 bis 25% ihrer Erlöse an so Tracking-Firmen weitergegeben. Weitere 20 bis 25% sind ein Helikopter-Firmen geflossen. Geiz und Agenturen haben darüber profitiert, indem sie über höhte Rechnung gestellt haben. Manche Touristen wurden sogar eingeweid und bekamen dann Geld dafür, dass man gemeinsam die Versicherung bescheißt. Und die Zahl hinter dem Skandal ist die hier. 19,6 Millionen Dollar. Klingt gar nicht so viel, aber immerhin ein großer Millionen-Schaden. Tatsächlich können sogar 45 Millionen Dollar schaden, so ganz ist das noch nicht wirklich aufgeklärt. 32 Angeklagte gibt es jetzt davon sind schon 9,23 sind flüchtig, wahrscheinlich im Ausland. Haben ja genug Geld. Mir ist eine Einordnung sehr wichtig, weil manche Medien das gerne übertrieben haben. Viele internationale Medien, also vom People magazine bis hin zu New York Post oder sowas, haben das als Everest-Gandalf verkauft und vielleicht sogar ein bisschen so getan, als wären die Geiz Leute gewesen, die andere Menschen vergiftet haben, die gerade im Bereich der Todeszone waren. Also Richtung Gipfel. Das stimmt so nicht. Die meisten der 4782 betroffenen waren. In Anführungsstrichen nur Trecker auf dem Weg zum Everest Basecamp. Da gibt es so zwei Wege einmal den Kubotrack, einmal den Anapornatrack. Das sind quasi schwere Wanderwege. Das sind noch keine Gipfelbesteigungen und keine Todeszone. Das ändern natürlich an der Schwere des Betrugs überhaupt nix, aber es ändert das Bild und die Wahrnehmung. Es geht nämlich nicht um Sherpas. Das ist ganz wichtig. Die Sherpas sind die Menschen, die die Leute bis zum Gipfel hochbringen. Es geht um ein organisiertes Netzwerk, das systematisch wohlhabende Wanderer, also Trecker ausgenommen hat. So warum kann das eigentlich so lange umgestört laufen? Mehrere Jahre. Erst mal Geografie, weit weg von Realität für große Firmen. Für eine britische oder australische Versicherung ist es nahezu unmöglich einen angeblichen Notfall auf 4000 Meter den Nepal in echten Zeit nachzuerim finden oder zu verifizieren. Die Entfernung über das schlechte Netz, die sprachbar ihre schlechte Wetter, all das macht Überprüfung sehr schwer bis unmöglich und weil Entscheidungen in der Werkrettung schnell fallen müssen, zahlt die Versicherung. Erst mal. Zweitens die Informationen. Wenn du jetzt ein Schrecker aus München bist, du bist zum ersten Mal in Nepal, du bist auf 3,5,4.000 Metern und dein Guide ist da schon seit 20 Jahren unterwegs. Der kennt das Gelände, der kennt alles da, der hat die Kontakte, spricht die Sprache. Wenn der sagt, du musst jetzt sofort ausgeflogen werden. Ja. Wer bist du denn das zu bezweifeln? Du kannst das ja gar nicht, du weiß es ja nicht besser, da hast du Angst und damit macht man Geld. Und drittens, das Schweigen der ganzen Branche. 2018 wurde der Betrug zum ersten Mal aufgedickt. Die Nepalesische Regierung hat damals schon Reformen angekündigt unter anderem die Abschaffung von Vermittlern bei Notfallrettung. Der Betrug hat aber gar nicht aufgehört, der wurde immer größer. Der Chef der Polizei Einheit, CLB hat Folgendes gesagt. Der Betrug konnte aufgrund mangelnder Strafeverfolgung weitergehen. Du bist der Chef der Bude. Also er sagt nicht, wie wussten nichts, sondern ja, wir haben eigentlich nicht durchgegriffen, Hupala. So, was sind jetzt die Folgen? Man kann sich jetzt über 20 Millionen Ärgern, aber die Folgen sind eigentlich größer. Nepal hat jetzt ein ernstes Problem. Der Tourismus rund um den Himalaya ist eine der wichtigsten Einnahmequellen des ganzen Landes, direkt und indirekt Millionen Jobs. Die frühe Saison am Everest beginnt ja jetzt gerade im April. Die Kletterlistenz sind schon vergeben und die Tracker sind unterwegs, aber was passiert denn danach? Mehrere internationale Versicherungsgesellschaften haben die Deckung für diese ganzen Nepal Tracking bereits eingeschränkt oder komplett eingestellt. Das hat Konsequenzen für alle, auch für die vielen seriösen Geiz, Untracking-Firm und vor allem für die Sherpas, die mit dem Betrug eben gar nichts zu tun haben. Die Schäden gehen also in zwei Richtungen. Die Versicherung haben Millionen verloren und die ganzen Branche verliert einen Vertrauen und damit vielleicht auch sogar die größte Einkommensquelle. Und das macht natürlich auch was mit den Sherpas. Der Begriff Sherpa ist ja so was wie im Synonym für Zuverlässigkeit und so, ne? Vielleicht schon mein Name gehört "Tensing Norgall", der ist 1953 mit "Adventilators" als erstes auf dem Mount Everest ganz da umgegangen. Und danach kam unzählige Sherpas, die Jahr für Jahr das Gepäck mit hochgetragen haben, also quasi den Typen, den in der Mitnimmungs- und noch sein Gepäck. Sherpas sind übrigens eine Volksgruppe aus dem Kubutal, ne? Viele der in diesem Skandal beschuldigten Bergführer sind keine etnischen Sherpas und die echten Sherpas, die da als Hochträger und Hochalpinnisten arbeiten, leisten nach wie vor sensationelle Arbeit an diesen Bergen, übrigens da wo kein Helikopter hinkommt. Und diesen jetzt quasi im gleichen Fahrwasser mit verurteilt worden, kann man so sagen. Wenn du jetzt also irgendwelche Schlagzeilen liest wie Sherpas vergiften Kletterer, dann tut man den Menschen unrecht und vor allem diese einen Gruppe an Menschen. Das finde ich mega unfair. Und das ist das, was mich dann auch hier in der Geschichte am meisten beschäftigt, wie Träume zur Gefahr werden, ne? Der Everest ist ja im Begriff von Gefahr, Einsamkeit, ursprüngliche Natur, was auch immer, genau dafür zahlen Leute über 70.000 Dollar im Schimpfsenfall. Das ist aber keine Geschichte über das Bergsteigen mehr, das ist, wenn dein Vertrauen missbraucht wird. Da stehst du auf 4.000 Metern Höhe und jemand guckt dir ins Gesicht und sagt, wir müssen dich jetzt recken. Ja, dann vertrauste und fällt's leider rein. Vielen Dank auch. Osternd ist gerade rum, Apropos dann. Ich habe es dir schon ein paar mal gesagt, ich hab's mit Kirche, nicht so, aber manche Geschichten fast zinehm ich dann doch. 14, alle 14. Das erste Mal seit über drei Jahrzehnten ist etwas passiert, was viele andere Palpse nicht hinbekommen haben. Und zwar an K Freitag. Papst, Leo, der 14. Mit 70 Jahren ist der richtig fit, weil der bevor der Papst wurde, regelmäßig in einem Fitnessstudio in der Nähe vom Wattikan trainiert hat, mit einem Plan, der vielleicht einem 50-Jährigen angemessen wäre und der hat jetzt was ganz besonders gemacht. Und zwar das anderthalb Meter lange Holzkreuz durch alle 14 Stationen, also eine Stunde lang durch das fackelbeschiene Colosseum und hin auf zum Palatinhügel getragen. In Rum, als 70 jähriger. Was passiert da eigentlich genau? Beim PAPS-Sichten Kreuzweg, am Colosseum gibt es zwei Phasen. Die Prozession beginnt im Inneren des Colosseums und zieht dann außen um das am 4-theater herum und endet dann auf dem Palatinhügel direkt daneben. Das ganze dauert ungefähr eine Stunde. Und an jeder der 14. Station hält die Prozession an und der Papst in diesem Fall Leo, der 14. Mit dem Kreuz bleibt stehen. Und dann wird ein Text laut vorgelesen oder gesungen und das nennt man die Meditation. Eine Meditation ist in diesem Kontext also kein quasi nicht, du bist nachdenken, sondern ein spiritueller Text, der vorbereitet wurde. Für eine jeweiligen Moment auf diesem Kreuzweg. Und der verbindet dann das biblische Geschehen mit der heutigen Welt. Und dieses Mal war Ostern so politisch wie noch nie. Also was bedeutet das jetzt, wenn im Kreuzug Jesus hier fällt? Was bedeutet das im Jahr 2026 im Krieg im Nahen Osten? Was bedeutet ist, dass Maria ihren Totenzohn im Arm hält, wenn man an die Mütter in Gaza denkt, die auf die Herausforderung der Toten warten zum Beispiel. Diese Texte sind übrigens nicht vom PAPS geschrieben worden, dass es eine ganz eigene und besondere Aufgabe, die vergeben wird. In diesem Jahr war das der Franzis Kana-Pater Francesco Patton oder Patton. Und der hat jahrelang als Hüter der Heiligen die Städte in Jerusalem gearbeitet, nur so als Informationen und lebt jetzt am Berg Nebo in Jordanien. Also der kennt quasi ein Kriegsgebiet aus erster Hand, wenn man so will. Und seine Texte wurden vorgelesen. Beim pebslichen Kreuzweg werden diese Meditation dann von anderen Personen nämlich vorgelesen. Also gläubige Ordensleute manchmal übersetzter in verschiedenen Sprachen. Und der Papst steht dann immer schweigend mit dem Kreuz daneben in stiller Andacht. Und die Texte in diesem Jahr waren wirklich ungewöhnlich direkt politisch. An der 13. Instations zum Beispiel, Jesus wird vom Kreuz genommen, Maria hält ihn im Arm, schreibt er explizit, "Leichnahme dürfen nicht zurückgehalten werden. Mütter sollen nicht gezwungen sein, sich zu demütigen, um die Überreste ihrer Angehörigen zurück zu bekommen. Das ist also 0,0 abstrakt, das ist richtig konkret. Und das ist eine Beschreibung von denen, was in Gaza zum Beispiel oder in der Ukraine. Also in Konflikgebieten weltweit täglich passiert. Papst leo sagt selbst dazu, ich trage all dieses Leid im Gebet und möchte alle Menschen guten Willenseinladen gemeinsam diesen Weg zu gehen und zu suchen, wie auch wir Friedensbotschaften sein können. Das ist eine gute Message." Und das ist am Ende auch der Kern. Leo der Vierzinte ist der erste amerikanische Papst, noch mal amerikanische Papst. Und der macht jetzt Dinge, die viele andere Palps sind nicht mehr geschafft haben, weil sie einfach zu klappen. Und macht Sachen wieder, die auch vorab geschafft wurden. Zum Beispiel Ostergrüße in Zähn sprachen und gleichzeitig sind seine Botschaften radikal politisch. Der Papst hat also kein Appell an konkrete Akteure mit Namen, aber wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder, wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden. Hat er gesagt, der Papst. An dem Tag, an dem Trumps Iran-Ultimatum eigentlich ablaufen sollte. Und da muss ich sagen, das ist Liebe Köche, ein guter Weg auch in der moderne, eine besondere und wichtige Rolle zu spielen. Muss ich sagen, Papst Leo, Schapoo. Ja, und wo war schon bei Trumps sind, ne? Trump ohne Trump. 6-26. Ein Fünftel des gesamten Erdöds, das täglich auf dieser Welt gehandelt wird, fließt durch diese Meeresengel zwischen dem Iran auf der Einsäuerte und dem Oman auf der anderen. Die Straße von Amus habe ich hier schon in aller Ausführlichkeit besprochen. Nur noch mal ganz kurz zur Erinnerung seit dem 28. Februar, also seit dem Tag an dem USA und Israel, den Iran angriffen haben, ist dieser Durchgang praktisch stillgelegt. In einer normalen Woche passieren darunter 100 Schiffe täglich die Meeresengel. Jetzt sind es nach Schätzungen noch 16 bis 26. Die meisten davon, sogenannte Zombieschiffe. Was ist das denn? Zombieschiffe. Auch genannt Ghostchips oder Teil der Schattenflotte, also Shadowflied, sind Tanker oder Frachter, die die Identität von längst verschroteten, oder abgemälteten oder gesunkenen Schiffen stehlen, um damit quasi als untote Schiffe durch die Weltmeere zu fahren. Ist abbekloppt? Wie geht das technisch? Jede Schiff hat weltweit eine IMO-Nummer, eine siebensstellige Kennung, die ein Schiff von der Kielegung, also quasi von der Taufe, bis hin zur Verschrotung begleitet. So unveränderlich wie eine Personalausweisnummer vielleicht. Und dazu sendet jene Schiffe über das AIS-System, also das Automatik-Aidentifikation-System, permanent seine Position, sein Name und seine Flagge. Zombieschiffe übernehmen jetzt diese IMO-Nummer den Namen und die Flagge eines Toten-Schiffs, Marine Traffic. Das ist eine der wichtigsten Schifferverfolgungsdienste. Kennst du eigentlich eine solche Geister-Einträge mit dem Zusatz "Dead", also "Told" hinter dem Namen, wenn sie es rausfinden? Und trotzdem tauchen exakt solche Schiffe mitten in der Straße von Hamus gerade jetzt auf. Konkret erfall jetzt aus März? Der Tanker Nabin, laut Registern vor fünf Jahren verschrotet, passiert am 22. März die Straße von Hamus. Hmm, komisch, der ist ja gar nicht mehr da, der Tanker. Der Fuhr aber unter dem Namen "Nature Hard", auch eine Unverschämtheit, unter der Flagge von Musambieg. Hinter diesem Tanker steckt laut Reuters der Nachrichtnergeltur, die Firma Muhit-Maritim aus den Emiraten. Die Zufuhr bereits mehrere US-sanktionierte Tanker übernommen hatte. Also die haben halt einfach Schiffe, die nicht fahren dürfen, eigentlich. Einflüssiggeistanker namens Jamal angeblich vor über einem Jahr an Japan abgefragt, fährt aktuell unter Japanischer Flagge durch genau diese Meeresengel. Und kurz danach verschwinden die Positionstaten wieder, weil man diesen Checker-Einschein dausmacht. Warum machen die das also? Es geht um Sanctionsumgehung. Der Iran, Russand und Venezuela sind mit westlichen Sanktionen komplett überbelegt quasi. Die Öl-Transporte sind verboten, die Schiffe schwarz gelistet, also die dürfen nicht ablegen und andocken. Wer auf einem solchen Schiff ökauft oder transportiert, riskiert also Selbstsanktion. Durch die gestohlen Identität eines harmlosen oder verschroteten Frachters werden aber genau diese Schiffe unsichtbar. Die tauchen in Datenbanken auf, aber eben als jemand anderes. Und laut Schifstaten analysed Asenio Longo, habe ich gefunden, läuft das aktuell so. Ein Zombischiff fährt mit gestohlener Identität beladen durch den Korridor zwischen den beiden Iranischen Inseln-Kaschen und Larrag. Dem einzigen übrigens noch passierbaren Streifen, es wird immer weniger. Vor der Küste umarans wartet dann ein reguleres Schiff und dann wird die Ladung auf hoher See per Schiff zu Schiff-Transfere umgeladen. Das Zombischiff kehrt dann leer zurück und das reguläre Schiff fährt dann weiter. Mit Öl, das offiziell gar nicht existiert. Wut? Und das ist gar nicht neu. Diese Zombischiffe oder diese Schattenflotte, die Schiffe sind seit Jahren das wichtigste Instrument zur die Sanctionsumgehung für den Iran, für Russland und Venezuela. Die Schattenflotte umfasst nach aktuellen Schätzung über Tausend Schiffe. Tausend Schiffe sind auf den Weltmeeren unterwegs, die es eigentlich gar nicht geben darf. So, was jetzt Homus aber neu macht, diese Zombischiffe umgehen nicht nur die Sanktion, sondern auch die Blockade selbst. Die sind quasi selbst die Stupflöcher in einem geschlossen System. Ein Schiff, das offiziell gar nicht existiert, kann ja auch nicht aufgehalten werden. Das ist doch für die Schleuer. Ja, und das ist genau die Ausgangslage, um dies hättest in der Weltpolitik geht. Und jetzt nehmen wir mal den Post von dem Würen mal mit den Orangefablen an. Ich nehme jetzt die Folge auf, ohne zu wissen, was in den nächsten zwei Nächten passiert. Keine Ahnung, was der sagt ja morgens ah und abends zet, keine Ahnung. Die Frage ist, was passiert denn jetzt? Der hat ja jetzt sein Ultimatum noch einmal verlängert. Dienstag 20 Uhr, US-Osküstenzeit, also das bedeutet zwei Uhr mitteleuropäische Sommerzeit. Also in Dienstag auf Mittwoch muss da jetzt einen Konsens gefunden werden. Der Iran muss da iran ein Vertrag unterschreiben. Wie genau da aussieht, wissen wir ja noch gar nicht. Der Iran will aber gar nicht. Die Drohung ist aber entweder wird die Straße von Homus, bis da ein wieder geöffnet oder Trump hat angekündigt. Was er seit Wochen ja auch immer wieder antrot, Iran wird dann büßen. Nur was genau wissen wir nicht. Der Iran hat also in der ganzen Situation der Bedrohung einen Scheiter umgelegt. Die sagen jetzt doch einfach ja, fuck you, Müller egal. Und das ist ein riesen Problem. Man bekommt den Eindruck dieser Krieg und dieser Angriff ist ganz, ganz schlecht geplant. Das Marine-Kommando der Revolutionsgaden im Iran hat in dieser Woche erklärt, die Meeresenge werden niemals wieder in den früheren Zustand zurückkehren. Insbesondere nicht für die USA und Israel. Der Iran plant also nach eigenen Angaben sowas wie ein Mautsystem. Ein Regime, das so menschenfeindig wie irgendwie noch was sein kann, hat jetzt im Fall der Fälle sogar durch diesen Angriff noch gewonnen. Wie beschissen kann man einen Krieg vorbereiten? Oder einen Angriff? Die wollen dann also eine Art Zeuggebürfische für die da durchfahren. Befreundete Länder verangrates feindliche Länder zahlen. Oder kommen es gar nicht durch. Der Iran hat nämlich kategorisiert. Drei Kategorien feindlich neutral und befreundet. China, Indien und Pakistan sind Freunde, die dürfen durch, Russland, von mir aus auch. Spanien hat in nach internen Berichten im UN-Sicherheitsrat gegen eine Militäroperation zur Öffnung der Straße gestimmt und bekommt jetzt angeblich eine Freigabe. Frankreich erhält nach ähnlichen Abstimmungsverhalten ein Schiff pro Tag. Der Iran tauscht also gerade wie auf einer Börse tanker durchfahrten gegen außenpolitisches Wohlverhalten. Für Ölung Gas. Indien hat jetzt erst mal seit über sieben Jahren wieder iranisches Öl gekauft, weil es keine Alternative mehr gibt. So und was machen wir denn in Deutschland? Wir sind ein neutrales Land. März hat also unser Bundeskanzler eine Beteiligung und an militärischen Maßnahmen abgelehnt, Trump hat ihn dafür kritisiert und gleichzeitig aber nicht bestraft. Da siehst du mal wie weit wir schon sind. Deutschland zahlt aktuell, also wir, die höchsten diese Preise unserer Geschichte. Was machen wir denn damit jetzt? Zurück zu Trump. Donald und seine Ultimaten. Ich muss das kurz erklären. Ich muss kurz zählen übrigens. Trump hat die Frist für den Iran zur Öffnung dieser Straße dreimal verschoben mindestens. Ich bin gar nicht mehr hinterhergekommen. Ursprünglicher Ostermont, dann die Nacht zum 7. April, dann vielleicht Dienstag jetzt 20 Uhr waschigenzeit. Und jedes Mal, wenn die Frist nähergekommen ist, ist Trump doppelt und dreifacher ausgerastet. Obwohl er immer wieder sagt, er sei verhandlungsbereit. Du da ist ein US-Präsident, der das hier postet, öffnet die Scheißstraße von homose ihren Bastade, oder er werdet in der Hölle leben, wartet nur preiset Alla. Das kann doch nicht sein, das kann doch nicht sein, das wird es zulassen, das ein Politiker so schreibt. Also ich meine, die sind ja ohnehin schon im Krieg, aber das darf nicht sein, das postet ein christlicher US-Präsident an Ostermontag. Und wenige Stunden später sagt er dann bei Fox News im Interview, "Ja, wir verhandeln gerade, ich denke, wir können bis Montag eine Einigung haben." Das ist schwach Sinn. Und Trumps, wirklich bizarresprache, zeigt, wie sehr der Unterdruck steht. Wie frustrierte er es, dass er das nicht alles super schnell hinkriegt. Und der Iran gibt einfach nicht nach. Die Plomat bestellt jetzt Forderung, die für die USA völlig inakzeptabel sind. Reparationszahlung für den Krieg, die kriegen am Ende noch, ihr lang wieder aufgebaut für die Raketen, die die Amerikaner selber hängeschickt haben. Abzug von amerikanischen Stützpunkten aus der Region und Kontrolle über die Straße von Homus. Das sind die Bedingungen, die der Iran stellt. Und Trump hat keine guten Option mehr. Bodentruppen viel zures Kant, in politisch toxisch, Kapitulation ist völlig ergesichtsverlust und Angriffe auf Kraftwerke, während im Fall der Fälle Kriegsverbrechensvorwürfe nach Genferkonvention. Guten Morgen. Wir sind also in einer Situation angekommen, in der ein Mann und sein Team darüber entscheidet, wie was funktioniert für die ganze Welt. Und zwar so, dass wir es direkt zu Hause erfahren. Das war jetzt übrigens angefangen, als erst die Spitze des Eisbergs. Da waren ja noch Schiffe unterwegs, die brauchen ja, bis sie erst mal aus der Ecke hier bei uns ankommen, in den Raffeln der Rien, um dann bei uns einen Zap-Säuen zu landen. Das heißt, die Engpässe werden noch größer werden, wenn diese Straße nicht aufgebracht wird. Und dann wird unser Leben noch teurer. Durch diese Straße von Homus sind ja auch dünge Mittel transportiert worden. Die kommen ja auch gerade nicht an. Auch das wird etwas verändern vor uns. Natürlich ist der Iran ein widerliches menschenverachtendes Regime. Und natürlich müssen und müssen all diese herrschenden Figuren dort gestürzt werden. Damit Menschenrechte nicht mehr mit Füßen gehen. werden sollen, dass sie zidepried werden, dass der Iran wieder ein Aufbühnungsland sein kann. 90 Millionen Menschen, riesengroßes Flächenland. Aber so wie es jetzt gerade aussieht, wir wirklich langsam Angst und Bange. Ich kann es nicht anders sagen. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit. Das war Zeit-Tag für heute. Am Ende ein bisschen schwerer, aber man muss sich Sachen von der Sederin machen. Wir hören uns am Freitag wieder. Ich freue mich drauf. Tschüss. Werbung! Der 7-One Audio Podcast-Tip. Hallo und herzlich willkommen bei Geschichten aus der Geschichte. Mein Name ist Richard. Und mein Name ist Daniel. Wir sind zwei Historiker, die sich hier Woche für Woche eine Geschichte aus der Geschichte erzählen. Wir erzählen kleiner der Geschichten, die meisten nicht in den Geschichtsbüchern stehen. Genau. Wir betten sie aber in einen Kontext ein und erklären dabei auch, wie die Welt, in der wir heute leben, zu der geworden ist, die sie ist. Durchjahr hast du nalig z.B. mal eine Geschichte erzählt von Inseln, die gar nicht existieren. Correct. Oder du hast auch vor nicht allzu lange Zeit, wenn man erklärt, wie das Wachsfiguren Kabinett der Madame Tusson entstand. Und wir haben darüber gesprochen, wie es dazu kam, dass wir uns heute überall in Spiegelen betrachten können. Genau so ist es. Jeden Mittwoch gibt es eine neue Folge. Und wer neu dabei ist und viel Zeit mit bringt, kann sich bereits durch 400 veröffentlichte Folgen graben. Genau so ist es. Geschichten aus der Geschichte findet man unter Geschichte.fm und überall, was Podcast gibt. Werbungende Werbung Ende.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Text kritisiert einen vulgären, angeblich vom US-Präsidenten veröffentlichten Oster-Post und kontrastiert ihn mit der christlichen Bedeutung des Festes.
  2. Er beschreibt die lange Tradition der NASA, Astronauten mit persönlich ausgewählten Wecksongs zu motivieren, und thematisiert einen aktuellen Vorfall während der Artemis-2-Mission.
  3. Ein ausführlicher Teil widmet sich einem Betrugsfall
  4. Ein weiterer Betrugskomplex wird am Beispiel nepalesischer Touristenführer erläutert, die Kletterer mit manipulierten Krankheitssymptomen zu teuren, aber unnötigen Helikopter-Rettungen drängen, um Versicherungen zu betrügen.
  5. Der Autor reflektiert grundsätzlich über den Missbrauch von Empathie im Internet, die Glaubwürdigkeitskrise der Medien und die Mechanismen der schnellen Falschinformation.

Summary:

Der Text beginnt mit einer scharfen Kritik an einem respektlosen sozialen Medien-Post, der an Ostern veröffentlicht wurde, und stellt diesem die hoffnungsvolle Botschaft des christlichen Festes gegenüber. Anschließend wird die seit 60 Jahren bestehende NASA-Tradition der persönlichen Wecksongs für Astronauten beschrieben, die der Moral dient, und ein aktueller, humorvoller Zwischenfall bei der Artemis-2-Mission geschildert. Der Hauptfokus liegt jedoch auf zwei Betrugsfällen.

Erstens wird detailliert ein dreister Internet-Scam geschildert: Ein gefälschter Post über den Tod der berühmten, 194-jährigen Riesenschildkröte Jonathan löste eine Welle der Anteilnahme aus und wurde von großen Nachrichtenmedien unkritisch übernommen. Der Post enthielt jedoch einen Link zu einem Krypto-Betrug. Zweitens wird ein komplexes Versicherungsbetrugssystem in Nepal aufgezeigt, bei dem Touristenführer Bergsteiger durch psychologischen Druck, Medikamenten- oder Backpulver-Gabe künstliche Krankheitssymptome hervorrufen, um kostspielige und unnötige Helikopter-Rettungen zu veranlassen.

Der Autor verbindet diese Beispiele mit einer grundlegenden Reflexion über den Missbrauch von Emotionen im digitalen Zeitalter, die Schnelligkeit von Falschmeldungen und die daraus resultierende Erosion des Medienvertrauens.

FAQs

Ostern ist das höchste Fest im Christentum und symbolisiert die Auferstehung Jesu. Es steht für Hoffnung, Erlösung und den Sieg des Lebens über den Tod.

Die NASA weckt Astronauten seit über 60 Jahren morgens mit einem Lied. Diese Tradition begann in der Gemini-Ära und soll die Moral und den Übergang vom Schlaf zum Dienst unterstützen.

Jonathan ist eine Riesenschildkröte auf St. Helena und das älteste bekannte Landtier der Welt. Er wurde um 1832 geboren und hat historische Ereignisse wie beide Weltkriege überlebt.

Ein Fake-Post auf X behauptete fälschlich Jonathans Tod und verlinkte auf einen Krypto-Account. Medien wie die BBC übernahmen die Meldung, obwohl der echte Tierarzt dies dementierte.

Führer täuschen bei Touristen Höhenkrankheit vor, etwa durch psychologischen Druck oder heimliche Gabe von Backpulver. Dies führt zu teuren Helikopter-Rettungen, die über Versicherungen abgerechnet werden.

Die älteste bekannte Muschel, Ming, war etwa 507 Jahre alt. Der älteste klonale Organismus ist ein Espenwald in Utah namens Pando, der auf etwa 80.000 Jahre geschätzt wird.

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