In dieser Podcast-Episode berichtet die 21-jährige Lilli von ihrer zweijährigen toxischen Beziehung, die bereits mit dem ersten Treffen begann. Ihr Partner nutzte Love-Bombing, schenkte ihr teure Gegenstände und erklärte schnell seine Liebe, um sie emotional zu binden. Doch schon nach wenigen Tagen folgten Abwertungen wie „du nervst“ und „du fachst ab“, sowie Kontrollverhalten: Sie musste ihre Social-Media-Profile löschen, während er seine behielt. Lilli beschreibt, wie er sie testete („du bist keine Schlampe“) und sie für Streit verantwortlich machte. Trotz ihrer starken Persönlichkeit – sie wurde erzogen, ihre Meinung zu sagen – war sie in der Beziehung gefangen und fühlte sich schuldig. Sie erlebte psychische Gewalt, emotionale Manipulation und soziale Isolation. Die Moderatorin ordnet ein, dass solche Muster typisch für narzisstische Beziehungen sind und keine individuelle Schwäche, sondern Folge gesellschaftlicher Machtstrukturen. Der Podcast bricht das Tabu der Partnerschaftsgewalt und ermutigt betroffene Frauen, ihre Geschichten zu teilen, um andere zu warnen. Lilli betont, dass Liebe nicht wehtun und man nicht um Zuneigung betteln sollte.
Ich glaube, ich bin in dieser Zeit jeden Tag aufgewacht, mit Tränen und eingeschlafen mit Tränen. Und hab mich jeden Tag gefackt, ist das Liebe. Und ob solch, ich wirklich so liebe anbefühlt. Und das ist halt eine Sache, die meine Tante mir auch immer gesagt hat. Und hab ich auch selbst gesagt hat hier, Liebe fühlt sich nicht so an. Das ist keine Liebe. Egal, was dieser Mensch einem sagt, egal, was dieser Mensch einem gibt, wird irgendwas, diese Taten, die dieser Mensch macht, zeigt, wie dieserjenige, wie derjenige über dich fühlt und solche Menschen lieben dich schnell. Liebe sollte spüren sein, man sollte nicht für etwas betteln. Man sollte sich nicht, man sollte nicht weint einschlafen oder sich fragen, ob man das Leben noch wert ist wegen einer Person. [Musik] Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von Partner schaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen und erzählen von ihren toxischen, nackstischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nackstismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angert ist. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen, wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, lasst gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstützen dabei. Das Partnerschaftliche Gewalt, kein Tabut immer mehr bleibt. [Musik] Und heute habe ich bei mir eine sehr junge Frau. Eine Frau, die jünger ist, als meine jüngste Tochter. Lilli ist 21 Jahre alt. War zwei Jahre lang in einer toxischen Beziehung gefangen? Und es heute seit fast einerinhalb Jahren getrennt. Und auch sie hat sich entschieden, ihr Schweigen zu brechen. Zu ihrem Alltag sage ich zu einem späteren Zeitpunkt etwas. Aber erst mal, herzlich willkommen, Lilli, im Podcast. Ich bin die dritte Frau. Dankeschön, dass ich hier sein durfte. Total gerne. Und das gerne steht natürlich in Anführungszeichen. Ich freue mich in Anführungszeichen, wenn ihr den Mut habt, euer Schweigen zu brechen. Und wir haben, bevor ich auf den Aufnahmeknopf gedrückt habe, in kurzes Vorgespräch gehabt, in dem du mir kurz erzählt hast, wie du auf diesen Podcast gekommen hast. Und ich würde mir wünschen, dass du das noch einmal kurz wiederholst und den Frauen da draußen sagst. Ich bin tatsächlich drauf geschossen, mal meine Tante. Die Nahr auch hier in dem Podcast mitgemacht hat. Und als in der Beziehung gefangen war, simul Podcasts von dir geschickt hat, und meinte, hör dir das bitte an, wenn du da länger bleibst, wird es noch schlimmer werden. Und dann als ich rausgekommen, wenn aus dieser Beziehung hat sie mal einen Kommentar gemacht, und meinte, es wäre cool, wenn du es auch machst, mach. Es tut gut und ich finde es gut, wenn Frauen anderen Frauen zu hören, was den passiert ist. Und vor allem auch meine ich. Und dann habe ich mich einfach getraut, das auch mal zu machen, weil es mir wichtig war, auch in meinem Alter zu zeigen. Also, ich bin leider auch bei einer 18-Jährigen. Ja, das ist richtig. Und du hast im Vorgespräch noch gesagt, dass du damals davon gar nichts hören wolltest. Kannst du dich dieses Gefühle erinnern, wie es war, als deine Tante, dich darauf aufmerksam gemacht hat? Ich glaube, tief im Endetern, ich habe mich sehr geschämt, dass du mir das gebackt hast. Du hast dich ja, das ist eins zu eins zu, du bei mir und ich wollte nicht wahrhaben. Also, bis zum letzten Moment halt ist nicht wahrhaben, dass es bei mir gar zu ist. Wie hat es sich angefühlt, diese Geschichte der anderen Frauen zu hören? Hast du das überhaupt getan? Also hast du dir ein paar Folgen angehört, damals, als du noch in der Beziehung warst? Ja, ich habe mir, paar mal, ich war sehr oft bei meiner Tante. Ich habe mit meiner Tante einen sehr, sehr gutes Fettestiv. Immer als ich nach Hause gefahren bin, damals habe ich noch kein Auto mit dem Boss. Hab ich mir im Boss das dann angehört, weil sie es mir immer geschickt hat, du hörst dir jetzt an. Und ich habe einmal reingehört, ich konnte nichts hören ohne direkt zu weinen. Und ich war so im Boss, so musste schon fast weinen, weil ich mich halt so krass dort wieder gesehen habe und habe auch, also ich habe es meistens nie zu Ende angehört, weil ich konnte, weil ich glaube, ich konnte da Wahrheit nicht sonst augesehen. Und dein Alter beweist leider, dass weder Nazismus ein Modewort ist, noch gibt es auf einmal überall toxische Beziehungen. Ja. Nein, Leute, Gewalt in der Partnerschaft von Männern an Frauen gibt es schon seit Jahrtausenden, weil es diese Machtstrukturen von Männern in dieser Gesellschaft zu tun. Und die Menschen, die in dieser Gesellschaftsform des Patrieics hat, schon immer gegeben hat. Dass wir dazu Nazismus sagen oder nazistisch oder die nazistische Störung. Das haben wir uns ja nicht einfallen lassen, sondern diese Verhaltensmerkmale oder Verhaltensweisen, die da beschrieben werden, dass hat sich die Lobby der Psychologie ausgedacht, das ist ja nicht auf unserem Mist gewachsen. Also wenn sie das Nazismus nennen wollen, dann werden wir das zu übernehmen. Und jetzt, wo Frauen sehr viel mehr Zugriff haben, auf Informationen durch Social Media, jetzt ploppt alles auf, was Jahrtausenden lang im verborgenen lag. Und auch deine Geschichte lag bis jetzt im Verborgenen. Zumindest vor so einem großen Publikum in der Kostöne mit der Wahl über 100.000 Menschen, wahrscheinlich vorwiegend Frauen im Monat. Und ich würde sagen, wir steigen direkt einen. Erzähl uns, Leili, wie hast du diesen Mann damals mit 18 kennen gelernt? Ich weiß noch ganz genau, wie es war. Ich bin ganz vom vierten Schädel gekommen, weil mein Papa hat ein Test so da und ich hab umordet, was du im Schinggesetz und hab immer so mit meinem Papa Zeit verbracht. Und da neben waren Wohnungen. Und er war auch drauf, auf dieser Terrasse, mit einem Freund von ihm. Und ich sah es so mitten drin. Und hab so immer in einem Augenwinkel so hingesehen und hab auch gesehen, dass er manchmal extra lauter geredet hat, so mehr diese Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und zwar, ich war 18, ich hatte noch nie eine Witzierung. So hat mir halt einfach auch gefallen, dass jemand aufmerksamkeit mir schenkt. Und dann war das so dieses typische, mach mal kurz den Airjob an. Und hat mir dann seine sozialen Netzwerke darüber weitergeleitet. Und dann haben wir halt geschieben, weil mein Papa quasi neben mir noch saß. Und ja, dann haben wir so angefangen, eigentlich so schnell. Direkt auch, am ersten Tag haben wir uns sogar noch gesehen. Ja. Okay. Also, das heißt, er hat dir über Airjob, das ist so eine Funktion auf dem iPhone. Mach keine Werbung für iPhone, ich will es nur erklären. Das ist eine Funktion, wo man eben über Bluetooth, ja, eine Fotos, ja, viele Dinge deteilen und so verschicken kann. Und das ist dazu nicht mal eine Nummernausthausch beraucht. Ja. Dann war der erste Kontakt hergestellt. Ja. Die habt euch getroffen. Wie ist dieses erste Treffen abgelaufen, Lilly? Ich kann gar von 5.5 Uhr nur schüren. Ich würde mich gerne noch mal zuhausefisch machen, mich vielleicht ein bisschen schminken. Und er meinte so, ne? Nein, nein, brauchst du nicht, komm so wie du bist. Und er wohnt zu Fuß 15 Minuten noch immer von mir entfernt. Und haben uns quasi in der Mitte getroffen, da sind so Banker und haben uns halt halt hingesetzt. Und er hat mir Lumen mitgebracht, die er bei Rewe gekauft hatte. Also nichts gegen Lumen von Rewe, aber am ersten Treffen hatte er mir das direkt mitgebracht. Ja, es war, ich war sehr aufgeregt, weil ich sonst nie mit irgendwelchen Männern so einen Kontakt war und einfach mich getroffen habe direkt. Ich hatte einfach Lust. Ja, wir haben eigentlich nur geredet die ganze Zeit, gegen ein paar Stunden lang. Und da hatte er mich sogar schon direkt versucht zu küssten. Was ich habe. Aber mein Kopf weggezogen, aber das ist mir einfach zu viel. Also ich mag so was einfach nicht. Und ich finde es nicht verwärflich, wenn man es macht, aber ich mag es nicht. Nein, doch du solltest es verwärflich finden. Man, der dich ohne Deineinverständnis am ersten Date nach ein paar Stunden küsst, ab jetzt solltest du das verwärflich finden. Okay. Ja. Und als ich dann gemacht habe, wo mein Kopf weggezogen habe, meint er, okay, du bist keine Schlampe. Das hat mir gezeigt, dass du eine Frau fürs Leben bist, weil du mich nicht dir denkst. Und weißt du, was es noch gezeigt hat jetzt in nachhenden? Nee, du bist hin. Also wenn er sagt, Worte wird. Also ja, was sagt es? Jedes Einzister ist. Das zu 100 Prozent und seine Frauenfahrt, die man. Wir zu 100 Prozent klar schon nach diesem Satz. Und ich hoffe, wenn jemals ein Mann, die wieder so einen Satz sagt, wo eine Frau degradiert, dass du ihm den Laufpass gibst und nicht nur Donen natürlich alle dir auch.
auch hier hören. - Ja. Nee, also seitdem ich nicht mehr mit ihm zusammen bin. Ich lasse mir nichts mehr gefallen, also wirklich nichts mehr. Ja. - Okay. Dann hat er dich also getestet und hat, was er noch getan hat, was vielleicht viel gar nicht auffällt. Du hast ihn rejectet, du hast ihn quasi abgelehnt. Ja. - Und er hat den Spieß umgedreht, als wäre das ja gar nicht seine Intensionsgewesen, sondern hat das versteckt hinter dem Satz. Ich hab dich nur getestet, okay, du bist eine von den guten. Ja. - Na? Also, um mit seiner nassistischen Kränkung da umzugehen, der Ablehnung hat er das schön verpackt und hat somit wieder die Oberhand gewonnen und den ersten Test durchgeführt. Und ich natürlich ein Stück weit wahrscheinlich auch verunsichert. Wie ging es weiter? Ja, die Tage ging eigentlich, wir haben dann die Nummern ausgetauscht, an einem Abend, noch von einem Ortsipp angefangen zu schreiben. Und ja, ich bin schlafen gegen einen Tag und war eigentlich sag ich mal glücklich. Also ich hatte ihm wie kein Grund, irgendwas an zwei Fönster zu lassen, und so ein Bistag wusste ich auch nicht, wie er ist. Und haben halt dann geschrieben und haben uns in der ersten Woche, glaube ich, fast jeden Tag sogar gesehen. Und ich war dann sehr schnell an ihn gewöhnt und war so sehr schnell gefestigt auch ihn an ihn. Und es war ein bisschen angefangen, hab mein Abbie zu schreiben. Das war so der einzige Kontakt, den ich noch außerhalb vom Lern hatte. Und ich kann mich doch ganz gut dann an erinnern, dass am zweiten Tag war, hat er mich mal aufgelesen gelassen und kommt mal vor, ist nicht schlimm, aber ich bin ein Mensch, ich hab auch gesagt, wenn man keine Zeit hat, möchte ich das mal mit mir kommuniziert, sagt mir, ich bin auf der Arbeit, ich melkte mich später und gut ist, hab das dann so geäußert und wurde dann voll gespemmt und dann habe ich mir nachdichten, was ich denn für eine sei, wie so ich dann so viel schreiben würde. Ich nervo doch nur. Und eigentlich hätte ich in dem Moment gegen schon so eine Red Flick an. Aber ich hab sie mir gedacht, ja, ich hab genervt. Also hab schon die Idee von Anfang an immer gesagt, ich bin schuld. Mhm. - Okay, also, müssen wir nochmal, weil die Altersrein, die diesem Podcast hört, muss ich vielleicht hin und wieder kurz etwas aufgelesen gelassen, heißt ich so. - Natürlich, weil ich teuse da in der Alterhafte. Wenn du uns älter, was das heißt, auf gelesen heißt, man sieht ja bei WhatsApp in der Regel, wenn man diese Einstellung drin hat, werden die heken blau. Und dann weiß man, okay, der andere hat das gelesen, er hat das nicht nur zugestellt bekommen, sondern auch gelesen. Und in dem Kontext auf gelesen heißt, du weißt, dass der andere es gelesen hat, aber er antwortet nicht drauf. Genau. Und hab ich das richtig verstanden. Das war schon am zweiten Tag nach eurem Parkbank Date? Zwei, oder drei, drei Tage, ja. Also auf jeden Fall so einem Dreh. Mhm. - Okay, der hat also direkt mit ganz viel Abwertung und Demütigung angefangen. Ja. Mhm. Okay. Wie ging es weiter, Lilli? Ähm, dann haben wir uns in der erste Woche ganz viel gesehen. Und ich hab, was ich jetzt nachher in ein weißer Sitzlauf boming war, auf jeden Fall, ähm, das ist ja mit der rechten der ersten Woche. Ich hab mal die sein, diesen Ring finde ich schön, Franz Farros, gehen und dann hab ich mal einer Woche, hatte mit diesen Ring gegeben, um ihr geschenkt. Mhm. Und ich glaube, sein Intention war und im Endeffekt hat sie auch geklappt, dass er mich dadurch halt um den Finger weghüllt, mit Aufleibung, und alles und ja, ich fand schön, das Gefühl zu haben, von jemanden, wo ich dachte, er mag mich wirklich, dass er mir diese Aufmerksamkeit schenkt und mich quasi liebt. Und das ist wie, ihm ist auch sehr schnell gefallen. Mhm. Bei Wochen und seinem Ündung war, ich hab gemerkt, du bist nicht so, wie die anderen, weil du mich nicht direkt geküsst hast. Und da war mir gleich möchte ich als Freundin haben. Mhm. Was ich dachte, aber ich hab gerade auf deinem Handy gesehen, dass du nur Mädchen hast auf deinem Handy, aber okay. Mhm. Und dann in der zweiten Woche haben wir uns auf einmal ganz schwer gesehen, und am einen Tag, ja, wir haben uns schon so viel gesehen, ich will dich das so dich an mich gewöhnst. Und ja, es war sehr komisch, also irgendwie hab ich mich auch schon angefangen, zu sehen, wie ich mehr gefragt habe. Man sehen wir uns, denn wir sehen wir uns, denn, und dann kamen, hat es jede Woche angefangen, du bist nährhaftst, du fachst ab. Also, erstmal sehr harmloser Beleidigungen gegenüber mir. Das ist keine, das ist keine harmloser Beleidigung, Lili. Das ist Abwertung. Das ist Demütigung, Champions League. Das ist nicht subtil. Ja. Und harmlos im Sinne von Ausdruck, während zum Beispiel gewesen, du ich hab schlecht Zeit und so. Ich bin grad viel in der Arbeit. Das wäre harmloses, ghostigen gewesen. Alles in Anfragen zu zeichen. Ich hoffe, ihr wisst alle, was ich damit meine. Aber du fachst ab, du nervst. Ja. Das ist psychische Gewalt, das ist Abwertung. Das ist nicht harmlos, Lili. Ja. Okay. Ich spreche jetzt natürlich nicht nur als Aufklärerin, und nicht nur als Herapotin, sondern ich entwicke sofort Muttergefühle, die ging immer, weil du so jung bist. Ja. Weil ich natürlich in dir das Alter meiner Töchter sehe, und mit denen würde ich das genau so sagen. Und so schmärk ich das natürlich auch überall auf all meinen Kanälen an. Es ist nicht harmlos. Das ist schon krass. Und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich in all den, glaube ich, 90 Folgen, oder so haben wir jetzt gedreht. Je so eine Krasse, Gewalt auf emotionaler Basis, schon innerhalb so kürzester Zeit, je hatte tatsächlich. Ja. Also, einen Tag Blumen den anderen, bis du, also am gleichen Tag, bist du keine Schlampe, bis Blumen, dann bist du keine Schlampe, und am nächsten Tag noch ganz nett. Aber am übernächsten Tag nervst du schon, bist du wirklich und fachst ab. Ja. Und das innerhalb kürzester Zeit. Ja. Das ist das klassischste Love-Bombing, was man haben kann, inklusive natürlich dem Svarofsgestein. Und diesem ich liebe dich. Und dann sofort, nee, Distanz. Ja. Ich will dich, dass du dich an mich gewünsst, diese Mix-Signals, ne? Ja. Zwei Wochen. Wir sind immer noch richtig, oder? Ja, einfach. Ja. Nur dass ich nichts falsch in der Britie bin. Und dann hat es irgendwann angefangen, mit ich soll kein Instagram haben, ich soll kein Snapchat haben, also keine sozialen Netzwerke. Und dann, dann hab ich's auch nicht, wenn ich's nicht habe, soll ich's auch nicht haben. Also ich hab's nicht so klasse, da fragt, wie so ich's nicht haben sollte. Ich meine, ich war 18. Es war erst, also es gab dann keine Frage, wie will es mit zusammen sein? Was ich mich so sehr für mich gewünscht hätte, sondern irgendwie war das dann irgendwann mal klar so, du gehörst jetzt mir so was, also laut ihm. Und? Ich sollte alles löschen und hab's dann auch gemacht. Weil ich dachte, das ist das Richtige, wenn's erst mir gesagt hat, soll ich's auch machen, aber hat mir ihn das fragt, aber er hat's noch immer. Oder wie so ich's löschen sollte, es gab keine Antworten auf meine Fragen. Also ich hab viel hinterfragt und bin kein Mensch. Also, meine Eltern haben mich auch so erzogen, dass ich niemals mein Mund verbiete, wenn mir etwas eigentlich nicht passt. Ich sage immer was selbst. Mein Papa mir manchmal schon was sagt, er kennt mich so, ich sag dann was dagegen, wenn's mir nicht passt. Und das war ja gar nicht gewöhnt. Aber ich bin so gewesen und bin eigentlich noch immer so. Und damit kam er, kam nicht, damit klar, dass ein Frau, was gesagt hat zu den Sachen, die er mir befohlen hat. Und hinter, also als ich dann gefragt habe, wie so soll ich's machen, kam die direkt, dann haben die Beleidigung angefangen, gesagt, du musst es einfach machen. Du bist das und das. Also ich glaube, jede schlimme Beleidigung, die man sich nur vorstellen kann, hab ich gehört und hab ich gesagt bekommen. Ja. Wenn du es gewagt hast, seinen Befehl zu hinterfragen. Ja. Und das hat sich alles innerhalb der ersten Wochen abgespielt. Ja, also so mit Befehl, kam dann ab Woche drei. Und wir haben uns dann immer so ab und zu gesehen. Und über Chat hat's nie mit uns geklappt, über diese Kommunikation von seiner Seite aus. Ich war nicht das Problem. Und als wir uns gesehen haben, war alles viele, voldereierkuchen. Und ich soll team bekochen. Also ich sollte, ich soll team essen bringen. Und ich hatte dann noch nie ein Date mit ihm in diesen zwei Jahren. Hat ich noch nie ein Date gehabt. Ich hab's mir nie verdient. Und hatten immer Autodates. Was so schlimm ist, also es ist wirklich schlimm. Ich hatte Autodates und damit hab ich mich zufrieden gegeben. Ich dachte, das ist jetzt diese zwei Stunden, wo wir uns nicht streiten. Und ich geh nach Hause, ich geschlafen und ich gehe nicht fein, schlafen, wie sonst jeder andere, wie die ganz anderen Tage. Mhm. Okay. Also, ordnen wir es ein bisschen chronologisch und klappern mal. Auch die Formen der Gewalt ab, die zu dem Zeitpunkt, der schon massiv waren. Also wir haben hier schon massiv körperliche Übergriffung. Das hat versucht, das dich zu küssten. Also auch sexualisierte Nötigung. Dann emotionale psychische Gewalt in Form von Abwertung, Demütigung und Beleidigung. Und wir haben hier schon soziale Gewalt, weil er die befallen hat, Social Media zu kennseln und zu löschen. Gehen wir aber eins nach dem anderen durch. So. Ich spah mir die Frage, wann in der Love. Aber man fahrs so, du die erste Red Flack genannt hast, weil es gab ja eigentlich nichts anderes außer Red Flacks von Tag eins an. Okay. Kommen wir also nach dem ersten Monat, wo er dir auch in dieser Zeit gesagt hat, ich liebe dich und wir sind jetzt ein paar ohne zu fragen. Ja, du hast dich aus besagten Gründen eingelassen. Da ist man zu dem Zeitpunkt. Ist man ja schon tatsächlich Trauma gebondet, diese Manipulation gerade, dieses Heißkalt, direkt bei jedem Menschen. Und ich finde sehr gut, dass du benannt hast vorhin, dass deine Eltern dich so erzogen haben, dass du immer etwas sagst, einfach noch mal um diesen Mythos auszuräumen, dass immer nur schwache labile Persönlichkeiten nazisten, anziehen, in Anführungszeichen. Nein, ich habe es in der vorherigen Folge schon gesagt, es passiert immer genau das Gegenteil, die mich bei den Frauen, die in Standing haben, die in Leben haben, die Stärke haben und eben nicht bei den in Anführungszeichen Mäuschen oder bei den Bedürftigen. Abgesehen davon ist jeder mal Bedürftig, ist jeder mal in der Wohlnerrablen und schwachen Phase und, weil du vorhin auch gesagt hast, du hast die Aufmerksamkeit genossen. Aufmerksamkeit, Lilly, genießt jeder Mensch völlig unabhängig vom Geschlecht, dass etwas tut, was uns gut fühlen lässt und Aufmerksamkeit, wenn jemand anderen zu bekommen, ist auch ein psychisches Grundbedürfnis, weil wir uns dazu gehörig füllen wollen. Das liegt in unserer menschlichen Natur, unsere Natur ist es zu lieben und liebe zu geben. Das sind wir Menschen. Ja, okay. Also, können wir ab und nach dem ersten Monat, fangen wir mit der psychischen Gewalt, an, die du schon erwähnt hast. Was hast du in diesen zwei Jahren an psychischer Gewalt, denn er lebt und gab es dahingehend noch mal eine Steigerung? Ich glaube, es wurde irgendwie von Tag zu Tag immer schlimmer. Also ich kann gar nicht sagen, dass es von Woche zu Woche schlimmer würde, sondern von Tag zu Tag. Ja, es hat angefangen mit, ich habe mir gewünscht, dass wir auf Dates gehen, weil ich sagte, hey, für mich doch mal aus, wie gehen wir uns kleines Essen selbst nur spazieren? Lasst uns bitte ich. Ich habe glaube ich irgendwann mal angefangen, wie ein Hund kann ich sagen, ich habe gebettelt. Für das Minimum. Ich hatte, und er meinte dann immer, nein, du musst es dir verdienen. Eine Woche lang will ich keine Wiedervorte von dir hören. Ich möchte mich nicht eine Woche lang gestreiten und dann gehen wir auf ein Date. Natürlich ist das nie dazu zustande gekommen, weil ich immer was gesagt habe. Auch ein kleines, wie so bist du so zu mir. Wie so hast du mich so? Und wie es immer, nein, ich liebe dich. Du bist das Problem. Und in dem Moment habe ich es auch geglaubt. Ich meine, wenn dir zwei Jahre lang jemand jeden Tag sagt, wie schlimm du bist, du bist das und das. Glaubt man das irgendwann mal. Ich hatte, ich durfte keine Freundin mehr haben. Ich musste mich von jedem abkabst. Den selbst zu meiner Tante durfte ich irgendwann mal eigentlich nicht mehr gehen, weil er meinte, nein, blasst nicht. Das kann man immer rausben, du darfst nichts mehr machen. Und es ist so weit an der auch gekommen, als wir uns immer immer. Ich kann nicht mehr sagen, was wir uns gesticken haben. Mir haben uns gesticken. Ich habe einmal zu viel ein Herz geschickt. Bei Erhard geschehen guten Morgen. Ich habe einen guten Morgen geschieben. Und dann sollte das Gespräch beendet werden. Hab ich nicht gemacht. Das war ein Streitgrund für ihn. Und wie gesagt, er wohnt 15 Minuten von mir entfand. Und ich erkämmlich gar nicht wieder. Weil ich war so, hatte so Heulattacken und war. Ich hab so hyperventiliert, dass ich angefangen bin, zu seiner Haustür zu laufen. Du kommst raus, wie klären das? Ich kann das nicht mehr, weil er immer mir geduld hat. Erlassen. Und tief im Inneren wusste er, macht es nicht. Aber er hat es geliebt, mich so zu leiden zu sehen. Er hat es geliebt, den wie ich draußen am Telefon geschreihe. Wie ich am Telefon geweint habe, als ob grad eine Person, die mir gestorben ist. Also so stark war das. Und die Beleidigung wurden immer schlimmer. Also, mit "Ich hoffe, du wirst von Männern missbraucht." Dann würde ich dir nicht helfen. Und ich hoffe, du steh abst. Die ganzen Sachen wurden mir gesagt. Und wie hässlich ich bin. Ich werde dick. Ich werde dumm. Ich würde mein Abiton es schaffen. Also die schlimmsten Anitelungen von schlimmsten hab ich gehört. Und. Ja, eine ganz entscheidende Sache irgendwie. Also ich hatte auch erken ich nie angefasst. Aber dann irgendwann hat er diese Hemschellen. Nicht mehr, dass er das nicht machen würde. Und hat dann auch angefangen, ja, körperlich ging mich zu gehen. Wo mit wir bei der körperlichen Gewalt sind. Also. Ganz kurz noch. Die psychische Gewalt, die du erwähnst, die hat sich also gesteigert. Und du bist natürlich irgendwann wahnsinnig geworden. Weil. Wie du vorhin schon gesagt hast, man bekommt keine Antworten auf seine Fragen. Du kannst in einer toxischen Beziehung mit einem nazistischen Mann, obwohl das schon. Sehr viel weiter geht als nazismus. Hier ist einfach schon echt Satismus und Psychopathie im Spiel. Wenn man ihnen ansieht, wie sehr sie es genießen, dich leiden zu sehen. Und das ist echt nochmal anders gestört. Das gesagtes wurde immer mehr und mehr und verständlicherweise, weil ich glaube, sich viele Frauen in deiner Reaktion wieder erkennen und sich dann fragen, ob sie das Problem sind, wie du schreienst, vor der Tür stehst. Ständig anrufst, etwas klären willst, instorkst, inbetränkst. Und von ihm dann natürlich kommt, du bist nicht ganz normal, du bist psychischer Bildung aus Borderline, dass der Hälfen, was bist du für eine crazy bitch? Genau. Und die Verantwortung auf dich schieben. Und die, die das noch nie mit erlebt haben, was das ist. Wie wenn du eine Colaflasche, eine geschlossene Schittelschittels und diese Schitteln ist symbolisch für die Erniedrigung, den Liebesentzug. Und all das, was dir passiert und irgendwann, wenn du diese Colaflasche öffnest. Dann kommt die Cola da nicht schön, feich und langsam raus, sondern die explodiert. Und so sieht es im Inneren einer Frau aus, einer betroffenen, einem Opfer von nackstischen Missbrauch. Und dann stellen sie sich hin, ganz ruhig und gelassen, als wenn nie was gewesen wäre, weil sie natürlich keine Emotionen haben, es juckt sie ja auch nicht, dass du leidest. Ja. Und schilmen dann oder beschimpfen dich. Ja. Und das, was im Außen gesehen wird, ist natürlich nur diese Szene. Die kreischende, hysterische, wütende, eifersüchtige Frau, den Drache ist, aber die wenigsten hinterfragen sich, was hat dir hier angetannt, dass sie so reagieren muss? Ja. Ganz genau. Und du hast gesagt, dass ihr irgendwann auch körperliche Gewalt angewendet hat. Welche Situation war, das, wo das angefangen hat, nach wie viel Zeit? Er ist ein bisschen jünger als ich und hatte noch kein Führerschein. Also er ist paum unerteil für nur jünger als ich gewesen. Später hat sich auch sehr hatten. Und ich weiß nicht mehr, wegen was, wir hatten uns mal wieder gestritten, was jeden Tag so war. Und wir hatten uns immer auf meinem Schuhpapplatz getroffen, weil das so die Mitte quasi von uns beiden war. Und ich kann mich auch nicht mehr an den Tag sautten, weil ich mal im Papa umhin dorthin gefahren war, dann komm jetzt dahin weggelernt, das. Und ich bin ohne Züge natürlich direkt dorthin gefahren. Und er war mit seinem Freund, der hat ihn da hingefahren. Er ist dann aus dem Out von seinem Freund ausgestiegen und ist dann bei mir reingestiegen. Und direkt gibt mir dann Handy. Also das war auch Tagesordnung, dass so bald uns gesehen haben. Nicht mal ein "Hallo", nichts. Handy geben, er möchte es kontrollieren, ob da irgendwas ist, was sie nicht passt. Männer. Was sich im Endeffekt auch herausgestellt hat, dass er mich ja auch mehrfalls betrogen hat und ich beweise hatte. Aber natürlich. Und dann hat er mein Handy und wie gesagt, ich fahre meine Abbiephase. Man hat Abbiegruppen, ich hab meine Jungs Freunde dort eingeschweichert, haben mit denen ich mein Abbie geschlagen habe. Klar. Er hat eine Kontakt gesehen und also hat irgendwann ausgesucht, gar nicht gepasst, er hat angefangen zu schreien. Gesagt, ich wäre eine Schlampe, ich würde ihn frengen, hat diesen Jungen von meinem Handy angerufen. Hat gesagt, blau, blau, blau, blau, sie geht mir doch mit dir frengt, sag es, die Schlampe. Und ich bin so froh, das war ein sehr, sehr guter Freund von mir. Der auch direkt meinte, wir schaim zusammen, Englischabbie, nein. Und hat aufgelegt, weil ich meine, lege einfach auf zu dem Kumpel den er angerufen hatte, lege bitte auf, ich hab geschrien. Was im ersten Moment so unangenehm für mich war, dass das Leute mitbekommen, weil keiner musste das jungen war. Und wenn keiner wusste, wie es wirklich ist, keiner musste. Und er hat mich angeguckt, ich war saß auf der Fahrerseite schon. Und man muss sich das so vorstellen, hat sehr dunkler Augen, seine Augen und Schwarz. Als ich hab gesehen, wie sie sich verdunkelt haben, als ob wir gern besessen ist, hat mich angeguckt, hat so eine Wut gehabt und hat seine Hände immer ein Hals gehabt und hat mich losgelassen. Und das war wirklich der Moment, weil er hat nach zehn Sekunden nicht losgelassen und ich hab keine Luft bekommen, wo ich wirklich dachte, er bringt mich jetzt um. Und seinen Freund stand dann eben und hat nichts gemacht. Weil er ein Täter ist, genau so. Täter decken andere Täter. Und das war's.
zu beschreibst, dass es juristisch gesehen, ein Tötungsversuch mit Vorsatz. Ja, ich studiere soziale Arbeit deswegen, wir haben das auch grad als Fach. Ich habe noch viel Glück wiedererkannt. Und dann hat er losgelassen. Ich weiß nicht, ich weiß noch nicht, warum er losgelassen hat, weil ich tausend bis heute noch zu. Und bis zum Ende der Jungen habe ich auch gesagt, dieser Mann wird mich noch umbringen. Und er hat dann losgeladen, ist ausgestiegen, ist weggefahren. Ich bin nach Hause gefahren, es wurde nicht darüber geredet. Und mehr nicht, so als ob nichts passiert wäre. Und dann für mich war es natürlich nicht so. Ich habe glaub ich, ab dem Moment angefangen, jede Nacht davon zu träumen. Wir üben erst nicht wirkt. Und ab dem Moment hatte er auch nicht mehr diese Hemmschwelle, mich nicht mehr anzufassen. Da ist, wenn wir in Team wurden oder sonst was, hat er auch, hat er ja keine Hemmschwelle mehr. Zur sexualisierten Gewalt kommen wir gleich. Gibt es abgesehen davon auch noch eine andere von der körperlichen Gewalt, die er angetan hat? Ja, also ab und zu, als wir auf diesen besagenen Parkplatz halt zeigte, miteinander verbracht haben, manchmal sind wir da heute spazieren gegangen. Hab ich was gesagt, was sie nicht gepasst hat und er hat mich halt auf dem Boden mal geschürzt. Oder meine Haaren bis zu den gezogen, oder fest an meinen Nacken gepackt, dass ich leise wird. Also so diese Nackenführendzeichen, kleine Keine, die keine Keine, Keine, die noch auf jeden Fall sind, die aber in seinen Augen hoch. Und es ist wirklich damit leises, aber ich hatte blau Fleck gedauert. Also ja und ich dachte, gesagt, aber es tut mir weh. Und er hat gelacht, bei es ihn Spaß gemacht hat, mich so am Ende zu den. Aber sonst war da. Neuer, es war ja schon unnob. Ja, dann. Also aber weißt du merkst du, wie wichtig es ist, die Betroffenen oder das wir betroffenen, das immer benennen, was es war. Das habe ich auch gleich eingehagt, als du vorhin gesagt hast, das war noch harmlos, das ist nicht harmlos und das sind auch keine Kleinigkeiten. Das ist es einfach nicht. Das ist massive körperliche Gewalt. Und natürlich auch noch ganz andere, nicht nur körperliche. Du hast es angesprochen, wenn ihr in Team geworden seid. Es steht dir frei, so viel zu erzählen, wie du erzählen möchtest, weil ich natürlich auch merke. Man merkt ja noch klar, es ist noch nicht so lange her. Es ist sehr viel passiert, dass sich das emotional noch mit dem. Du musst nicht alles erzählen, du erzählst einfach, dass womit du dich wohlfühltest. Und wenn du shoppen willst, dann stoppen wir. Und dann gehen wir zur nächsten Frage über. Gar kein Problem. Danke. Ja, also ich habe mit ihm nie geschlafen. Er meinte immer, ich werde nicht mit dir schlafen, also mit dir geschlitten Verkehr haben, weil sonst wirst du an mir hängen. Das hatte immer gesagt, weil wenn ich dir deine Jungen Freundlichkeit nehme, dann ich muss dich am Ende heidaten, weil du so sehr an mir hängen wirst. Und ich dachte immer, was redest du da? Was ist in deinem Kopf schieße die eigentliche Erklärung. Ich schlafe nicht mit dir, heißt über 6. Ich würde lieber irgendeinem Jungen ein Blowjob geben. Und ich würde eigentlich viel lieber mit Männern empfettlichen als mit dir. Ja. Und du grinsst. Ja, dazu geredet. Mhm. Ja, wir haben gekürzt, bis sie mehr als küschen gemacht. Und dieses wirken finden ja manche toll bei ihm. Voll Spaß. Aber vor allem nachdem er, wo an dem Tag, wo ich dachte, dass er mich dadurch unbedingt wird, hat es immer was an mir geträgert, aber er fand es witzig, zu sehen diese Angst im Erinnerung, diese Panik, die ich habe, keine Luft zu bekommen. Und er hat immer sehr schön festzugegriffen, auch, auch, ich versucht, die Hand wegzumachen, die hand es natürlich nicht heggen. Also so Sachen, auch Backfiften bekommen, keine Leichen, die ja dazu gehören. Oder, ja, ich habe mich auch oft wieder gesehen, man hat es mir dann gesagt, dass es auch eine Art der Gewalt war, weil ich sehr oft einfach auch Sachen mitgeracht habe, weil ich wusste, er ist dann nach Glücklichung gestalten, uns nicht. Ich wollte meistens nicht. Ich wollte so oft das nicht und hab es gemacht. Beierst. Na ja, weil du auch weißt, das passiert, wenn du dich ihm widersetzt. Ja. Genan sagest, gibt es Schläge, Beleidigungen und Drohungen. Ja. Also trotzdem auch natürlich hier sexualisierte Gewalt. Plus, liebes in Zug, weil er 100% dich homosexuell ist, und lieber mit Männern schlafen würde. Und jetzt erzähle uns, warum du von, als ich das erwähnt hab, so gekrenzt hast. Also, wir hatten dann nach so knapp einem Jahr, haben wir immer so. Und auch fassen gab, also, man muss sich das so vorstellen werden. Ich war's gesagt, was ihm nicht passt, war das nicht nur ein Streit, sondern ich blöcke dich jetzt von, sagen wir mal, Dienstag, wie du es wirst du geblockt. Und am Sonntag 23 Uhr 45, er blöcke dich. Er hat schon mein Ruhe ist, er hat ja meine Eiklaut, du gehst nicht raus. Und ich bin wirklich meine Freundin, und dann haben mich nachts abgeholt, damit ich mich ablenke. Ich hatte eine Cup auf sehr aus wie ein Junge. Habt meine Nixhausen gelassen, weil ich so eins vor diesem Menschen hatte. Und das war, gab es auch noch eine Phase, wo wir dann auch ein bisschen hatten und nicht zusammen waren. Und eines Tages hat meine Freundin, der dann schwul ist, Freund. Ähm, mir ein Profil geschickt. Oh! Und von einer. also. schwulen Datingseite. Mhm. Und da waren Bilder von ihm und die Bilder, so wie er gerade aktuell aussieht, mit mehr Bart. Also, diese Bilder waren aktuell, die nicht mal ich gesehen hatte. Weil ich meinte, auch bei Insta, ich durfte ihm nicht folgen. Also auch so Sachen. Mhm. Und ich war so schockiert, ich weiß noch ganz genau, ich musste meine Abi-Abgabe machen. Saß auf mein Teppich hier, in meinem Kinderzimmer, wo ich auch glatt bin. Und hab ihm das per Mail geschickt, weil ich überall geblockter. Meinte, guck mal, bitte, was mir geschickt wird. Was soll das? Bist du das? Ähm. Wo durch dann mir imelt's rückgeschickt wurde, dann statt mich kurz anzurufen. Ich wurde beleidigt, ich hätte das Profil gemacht. Und ich meinte, dass das ein Bilder, also entweder, hat er gesagt, war das irgendeinem, der mal was hatte. Ja. Wo ich mir auch gedacht habe, dass die Rache süchte geärks bestimmen. Und das sind aber Bilder, die aktuell sind. Nein. Ja, und irgendwie hatte er das Profil daran gemeldet. Aber ich hab's auch nicht mehr. Also jetzt weiß ich, was es bedeutet hat. Damals hab ich's nicht in der Frag und dachte, ja, es war bestimmt ein Mädchen. Also. Also so war meine Gedanken, ich dachte, ja, ihm eins reinzuwirken, weil er hat eine sehr stelle Familie, sehr religiös auch. Ich hab gesagt, ich hab gesagt, ich muss dich das ausdrücken und dir geben und dann Eltern geben. Nachdem, was du mir alles angetan hast, damit dieses Sehen. Also. Das ist so. Ja, deswegen hab ich grad so geschmunt, dass du das gesagt hast, war ich das auch gesehen hab. Mhm. Also, ich bin überzeugt davon nach wie vor. Ja. Also nicht nur bei ihm, sondern bei tatsächlich allen, dass zwischen Männern die Frauen so behandeln. Das wäre ja eigentlich meine ganz coole Aktion. Nach Rache ist ja süß. Aber so ein Bild von ihm auf so einer. Ja. G-App mit Telefonoma. Mhm. Ja. Sag bestimmt jetzt mal für Ablenkungen und Auffor. Ja. Ja. Gap es. Also, wir haben jetzt schon massivirpsychische Gewalt, körperliche, sexualisierte Gewalt, soziale Gewalt. Mhm. Auch, und zwar sehr deutlich. Ja. Es fehlt eigentlich nur noch. die. finanzielle Gewalt. Gap es in dieser Hinsicht auch etwas? Weil ihr habt ja wahrscheinlich nicht zusammen gewohnt oder zusammen gelebt, irgendwie so. Mhm. Ich glaub etwas, weil. Ich hab zu der Zeit, als ich mein Abi geschrieben hab, hab ich nicht gearbeitet, ich war auch immer so, ich war ja nicht arbeiten, weil. - Mhm. Er hat eine Ausbildung gemacht und hat da schon Geld verdient. Und ja, ich kann mich schon gut erinnern. Ich hab damals noch auf meine Fußnäge und meine Hände gemacht. Und da hatte mir Geld geschickt und gesagt, hier dafür. Oder hat mir oft einfach so 10 Euro zugesteckt. Dass einfach Geld geschickt, obwohl ich es auch eigentlich nicht gebraucht hab. Ja. Ja, es war aber auch nie so ein Teil, wo er meint, ja, ich erzielt es jetzt. Also, ja, es gab nur so Situationen. Wo er seine Finanzen. - Ja. Ja. Als macht der Monstration eingesetzt hat. In dem Fall jetzt nicht diese klassische finanzielle Gewalt der Ausbeutung, die man aus den anderen Folgen kennt, sondern hier wurde Geld als Macht. Ähm. ausgelebt, oder als Machtmittel und Druckmittel vielleicht auch, um noch mehr die Abhängigkeit zu gewirten. Das muss man schon auch immer sagen, auch wenn du es nicht gebraucht hast. Aber seine Intention war. Hat er dir das hier vorgehalten, dass er dich er bezahlt, oder dass er ja immer alles bezahlt. Wobei ihr hattet ja eine Idee, sie warte ja nie beim Essen. Also alles, was der Luzer machen konnte, war, die ein paar Euro schicken, das bei Minimum, ja, dass er dir die Manni und die Piddi bezahlt. Ja, also, ich muss zu dem sagen, also, in dieser feierigen Beziehung, muss. musste ich. 5 mal sechsmal meine Nummer ändern. Also, hat mir nachzapfel geschrieben, "änder jetzt deine Nummer, ich glaub, du gehst nicht fremd." Und ich hab's natürlich gemacht.
Da führte mir dann Geld gegeben, weil das gegorsten Tatt immer mein Fatschach zu ändern. Aber sonst ja, da hat ab und zu mal gesagt, "Ja, du hast nicht so viel Geld, wie ich, so Sachen, so was zerst du ohne mich?" Und die zehn Euro, die er dir gesteckt hat. Wie hat er über andere Frauen gesprochen? Über seine Mutter, über seine Schwestern sehr hoch. Und das ist natürlich. Und ich werde niemals sein Schwestern kennenlernen, weil ich einen Schlamm hübern. Über andere Frauen, weil ich ihn mal so gefragt habe, so deine andere Beziehung, wie war das, dann ja, sehr, sehr abwertend. Also, wo ich wirklich gesehen habe, so "Du hast Frauen". "Du hast Frauen, mich." "Du hast mich." "Du liebst mich nicht." "Ja, ich bin halt trotzdem gelieben." "Aus verschiedenen Gründen." "Geh alle Opfer nur zu gut kennen." "Da musst du dir keine Schuld geben." "Da musst du auch keine Schuld gefühle haben." "Das ist mal leichter gesagt, als getan irgendwann wirst du verstehen, warum du keine Schuld daran getragen hast, was einen anderer entschieden hat, hat dir anzutun. Tricks auch keine Anteil daran, das ist auch nicht dein Inneres Kind schuld, deine Erziehung schon gar nicht, etc. Und wir sprechen jetzt hier von einem Mann, der noch sehr jung ist. Und es gibt leider sehr viele junge Männer, die genauso ticken und denken, das hört ja nicht auf, weil die Strukturen, die selben geblieben sind und die Sozialisierung von Männern, genau dieselbe ist, wie vor 50 Jahren, dass Frauen abgewertet werden, Frauen sind Objekte, Frauen, die in Männern dazu ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Ich frage mich, du hast ja ein sehr gutes Verhältnis zu deinen Eltern und auch zu deiner Tante. Hast du denn je darüber mit irgendeinem Gespräch, wenn nein, weil du es gerade finanziell, sie zuhörerin ja nicht sehen, du hast also nicht darüber gesprochen. Aber ist denn niemandem aufgefallen, wie es dir geht, wie dein Wesen sich verändert hat? Doch, also, meine Tante ist dir direkt aufgefallen, weil ich halt einfach, ich konnte nicht mehr, nicht nur in Talzernak körperlich mehr, ich konnte wirklich einfach nicht mehr. Und meine Tante hat es gesehen, hat es oft angesprochen und hat immer gesagt, du musst daraus kommen, aber irgendwann meinte sie auch, sie muss sich dann leider auch irgendwann mal von mir distanzieren, weil sie macht sich so gedanken, sie hat da frisch ihr Kind bekommen, so mein kleiner Kursin. Und an nicht, mir noch mehr Gedanke machen, sie mein Onkelsassen auch abends auf der Kaut haben auch versucht, ihn daraus zu finden. Hatten mal die Nummer, weil ich hier vom Haus telefon angerufen habe. Also, die waren alle miteinander verbunden, meiner Familie, aber ich wusste es nicht. Weil ich nicht an mich ran gelassen habe und meine Mutter, meine Papa wohnt nicht bei uns, meine Eltern sind gestern, meine Papa hat es dann so immer mit bekommen und hat versucht, mit zu reden. Aber ja, mein Vater mag es nicht, mich zweien zu sehen und hat dann auch immer direkt abgeblokt, du meinte ich kümmere mich zu drungen. Haben es am Ende fängt ich nicht gemacht, weil ich mehr Angst davor hatte, was dann passiert. Weil ich würde, wir fests nie überzeugen bis heute noch, dass dieser Mann überleichen bei mir gegangen wäre. Das würde ja auch. Ja, das wäre auch. Also, ich bin 100% dich davon überzeugt, wenn dir die Möglichkeit hätte, strahfreider von zu kommen, würde er eine Frau umbringen. 1000% dich. Und ich kann mich doch daran ändern, also sehr oft haben wir telefoniert, als zwischen meinem Mutter gar nicht da war und ich habe dann beschrien am Telefon, geweint wegen ihm und meine Nacht verrücken, hat mein Mutter darauf angesprochen, meine ich höre deine Tochter von oben immer schein, was ist los, ist alles okay. Und dann hat meine Mutter mich angesprochen und ich habe es halt, ich habe bis heute, also mein Terraport ist der einzige, der so ein bisschen mehr reinkurgt, auch Freundinnen, keiner weiß, außer jetzt eine Podcast. Was ist denn hier? Und meine Mutter, ihr ging es auch so mental nicht gut, kann man sich, glaube ich, vorstelle, meine Mutter hat auch geweint, ihr ging es so schlecht, ihr hat nicht geschlafen. Und da hat man sich noch schuldiger gefühlt, als ich eh schon selbst mich schon gefühlt habe und ich gehöre. Deswegen habe ich es versucht, noch schlauer zu verdecken, alles und hab es auch gut hinbekommen, eigentlich diese Zäuerdung. Wie hast du, liebest deine Abitzeit, überstanden? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht, weil selbst als ich in die Bibibitik gegangen bin und zu lernen, durfte, musste ich ein Beweis bild checken, dass kein Mann nehmen ist, so Sachen. Aber ich hatte irgendwie wirklich diese Ziefe, und ich will mein Abschluss haben und ich bin, ich war so schwach, also ich war so eine selbstbewusste Schackfrau, bevor ich mich im Zuhören gekommen bin. Und ich hatte eine Suck, ich brauche, dass ich nicht zu lassen wollte, dass er sogar das noch vor mir nehmen kann. Mein Abschluss, der mir wirklich so wichtig war. Und ich habe halt dann geschafft, es war zwar kein gutes Abi, aber es ist auch interessiert. Interessiert eh, egal. Ja. Und hab es dann auch gestanden, hab auch die da jetzt angefangen zu studieren und alles. Das war also die Einzache, wo ich meine, das ist schon alles für mich genommen und ich muss mir das alles neu aufbauen. Aber das ist die Sache, die kann ich nicht nehmen, da hat er nichts gesagt. Okay. Irgendwann kam ja aber doch noch der Punkt, wo du den Absprung geschafft hast. Oder er hatte ich verlassen, weil er eine Nächst hatte oder einen Nächst, besser gesagt. Was ein Loser, also alle diese Männer sind Loser. Und ich war das genauso wie ich es sage. Ohne diese Art Mensch, Mann wäre diese Welt ein friedlicher Ort. Denn was für die Tummen sicher nicht nur in deiner Schule oder im Nachbarnshaus oder in der Wohnung gegenüber oder im Fitnessstudio, sondern die meisten von den Tummen sicher in unserer Politik. Nicht die Regien unserer Welt. Was ist passiert Lili, dass du es doch geschafft hast? Also ich war in einem Punkt, wo ich wirklich gesagt habe, entweder er trennt sich, diesmal wirklich entgültig, weil ich trenne mich und ich block dich und nach einer Woche kam er wieder an. War normal für mich. Entweder er trennt sich wirklich entgültig und ich lasse es zu und renne ich wie eine laut ihm psychokranken, frau hinterher, du findest immer ein anonym an und weiß ich nicht was. Oder ich kann nicht mehr existieren. Also ich war schon soweit, dass ich hatte keine Gedanken, dass ich nicht mehr leben wollte, aber ich hatte gedacht, dass das der einzige Ausweg wäre. Und das kann die Gedanken, glaube ich, kennen auch sehr viele. Und der kann dann halt irgendwann mal mal koffe. Ich meine, ich muss das machen, um wegzukommen. Ich komme nicht anders weg. Und dann hatte ich, weil ich fertig mit dem Abi hatte, so mal fährt den Quasien, hab dann angefangen, mit der sie mich direkt zu studieren. Hab so wunderbare tolle Mädels kennengelernt, die mich gefragt haben bis zu einer Beziehung. Also diese Automatischen Beziehung. Die wusste nicht mehr nach Beziehung. Und hab natürlich alles wunderbar dargestellt. Und an einem Tag, wo wir uns wieder gestirten haben, er war auf Lehrgang mit seiner Ausbildung und hatte dann nicht gutes Netz. Und hat mich dann mal geblockt und meiters das entgültig, weil ich wär ihm ja fremd gegangen. Deswegen diesen Jungen, also wo er mich gewirkt hat, diese Situation, ich bin die Fremdgärin, also bis heute noch, wenn man ihn fragen würde, wer ich die Fremdgärin bin, wenn ich an einem Schuld so wie er sagen würde, hat mir Texte fast wie sehr ich ihn gebrochen hätte. Wie er er, ich hab ihn weingegört. Ich bin die Fremdgärin und was weiß ich nicht was, hatte mich dann geblockt. Ich hab mich dann einer Unifreunde, die mich ein paar Tage kannte, geöffnet und hab so gewarnt. Und hab einfach zugelassen, dass er mich geblockt hat. Ich weiß nicht, was in diesem Moment genau im mir vorging, das war sowieso ein Fiebertraum. Ich konnte mich, ich kam nicht mehr, du war da da erinnern, aber er hat mich geblockt und ich war so körperlich am Ende. Ich hatte keine Kraft. Ich wusste, ich kann nicht vor seiner Tür gehen, weil er nicht da war. Aber ich hatte Kraft und ich wusste, ich muss da weg oder ich werde nicht mehr leben. Und es war ein Fakt, ich werde nicht mehr leben, wenn ich da bleibe. Und ich hatte noch gesagt, ich war Glück, er war die Woche und nicht hier in meiner Stadt. Er hat mich geblockt und das war das erste Mal, ich hab ihn zurückgeblockt. Ich hab ihn zurückgeblockt. Nach zwei Tagen meine Tantelbarmache hier zu Besuch, hat mir die Tantelbölle aus dem Augen, aus dem Sinn. Hab aber, sicherheitshalber, man kann sich WhatsApp-Chats auf die Dateien speichern, falsche Offel. Da und die Weise, weil ich da noch alles hatte mit Beleidigungen und alles. Ich habe mich unterhalb geladen und er kann nach einer Woche mit Anonyme-Anruf man. Aber ich habe es einfach geschafft, meine Power wiederzuholen und einfach ignoriert. Und es war schwer, weil es hat aufgehört, also es ging noch ein halbes Jahr und hatte noch Drohungen von ihm bekommen, wie hätte ich dich auf der Autobahn gesehen, mit dem Auto durchhätte. Ich hab ihn dran dich umzubringen, es hat auch mal erwähnt, dass ich mich umringen. Hab ich gesagt oder geschrieben? Ja, ich habe gesagt, ich habe mich umbringen. Hast du je eine Anzeigender-Wegung gezogen? Nein, habe ich irgendwie, ich habe es einfach damit abgeschlossen mit dem Kapitel. Der ist gefährlich. Das muss man einfach an der Stelle sagen. Loser sind gefährlich. Ja, dann hat es irgendwann mal weiß, dass ich auch nicht viel habe, der auch aufgehört, mich anzurufen. Und dann war meine Hölle vorbeiracht. Dann hat auch meine Hölle angefangen, das zu überleben, um mich wieder aufzubauen und mein Selbstwert zu überleben. Was bis heute? Ein fangene Prozess.
Ja, im Prozess ist es auch. Aber ja, seitdem habe ich nichts mehr gehört. Also natürlich habe ich noch ein bisschen Angst manchmal, weil wir halt ein aeinander wohnen. Hast du Ihnen seitdem her, dass jetzt eineinhalb Jahre Herzhörker hast du gesagt, hast du ihn je wieder gesehen oder hat irgendwer dich darauf angesprochen, ne, hey, er war da und da und er hat den nächst oder irgendwie so. Also, dass er jemand anderes hat nicht. Aber ich war manchmal wenn ich eine Hause fahrte. Und das ist so, ich weiß nicht, in einem Moment habe ich kurz mit meiner Freundin darüber geredet. Ich fahr grad nach Hause und seinen Auto kommt mir entgegen und erkennt mein Auto nicht. Also seitdem habe ich ein Auto alles selbst mir gewohnt. Und hab ihn dann sehen, dann so wie im Auto an mir vorbei fährt. Oder einmal eine Situation war, es war abends, ich bin eine Hause gefahren. Und die Ampüllen keiner war auf der Straße aus der Meinautos. Und vorne, auf der Nebenschuhe habe ich das seinen Auto gesehen. Ich bin stehen geblieben, mitten auf der Straße, einfach stehen geblieben. Und da bist du ja weggefahren, das also so Situationen, sehr, sehr selten. Aber man hat leider auch nicht vermeiden, wenn wir in der gleichen Stadt wurden. Aber so richtig. Okay. Als die Trennung dann war, hast du dich denn dann irgendwie im Anvertraut? Nach der Trennung? Na, Tante? Die wusste das. Ich glaube, so krass und detaill, wie es hier heute erzählt hat keiner. Meine Tante, meine Tante, du brauchst eine Therapie. Das ist auch nicht schlimm, und bis heute, ich stehe auch dahinter, Therapie ist nicht schlimm. Muss man auch. Muss ja. Hab dann mich bei so viel angemeldet und immer dann, als ich eine Rückruf bekomme, dachte ich mir, ja, jetzt geht es mir gut, weil es einfach nur verdrängen wollte. Ich wollte nie darüber reden, ich wollte sobald auch meine Freundin im Münchternach nach der Ostgefahr gesagt, alles gut, ich finde es so, ich wollte es einfach vergessen. Ähm, ja, und dann dieses Jahr habe ich mich dazu, ich habe gemerkt, mein Selbstfett, also jemand hat dir zwei Jahre lang gesagt, wie scheiße du wirst, dass du dich hasten solltet und ich habe mich angefangen zu hasten. Mich hässlich zu finden, alles, was ich mir gesagt habe, ich habe natürlich geglaubt, wenn man sehr wie wenn man zwei Jahre lang jeden Tag sich im Spiegel sagt, du bist toll, dann verinnet man das ja auch. Und ich habe es so gemacht, dass dazu gibt es an Begriff, merkt ihr, was du sagen wolltest, dass das Täter in Projekt. Ja. Mhm. Ähm, ja, und habe mich sehr gehast, also es ist natürlich noch bis heute ein Prozess, sehr, sehr gehast und ich kann, ich habe Angstvermännern, also auch in der Uni. Wenn ich Präsentation habe und ein Mann im Raum ist, ich fühle mich unruhe. Also ich habe sehr Probleme gehabt am Anfang, jetzt mittlerweile nicht mehr so stark, aber ja, ich habe sehr Angstvermännern gehabt und dann irgendwann mich gleich okay, ich kann nicht mehr so weiterleben. Ich will mich da leben, lieben. Ich will, dass es mir gut geht und nicht nur dass ich sage, dass es mir gut geht, sondern dass ich mich auch wirklich gut fühle. Mhm. Und dann bei einer Therapie angenommen und geht jetzt regelmäßig auch zur Therapie, wo ich das halt auch bei Beizuhe. Ja. Hat diese Therapie oder diese Therapie? Da könntest du ein Opfer von Partnerschaftlicher Gewalt bist. Ja. Ja. Sehr gut. Ja. Und wie unterstützt sie dich oder eher? Das ist eine Verhaltenstherapie. Mhm. Und da haben wir, also ich habe sehr viele Baustellen nicht. Und das, also auch in der Beziehung habe ich dadurch nichts mehr gegessen, hab dann eine Erstellung entwickelt. Was hat ja noch es ziert wurde. Ähm. Ja, sind sehr viele Baustellen und da haben, machen sehr viel an zu Konzepten, wo ich. So die ganzen Traumatas auch aufarbeiten, sette mir auch eine PTBS, der auch noch es ziert gehabt, weil ich halt wirklich Angst hatte und Sachen vermeidet habe, wo ich rausgebe. Wo ich bin. Mhm. Ja. Konnte ich dich darüber aufklären, mit welcher Strategie, mit welcher Taktik du in diese Beziehung man evriert, man evriert worden bist und kann sie dir erklären, was man da in dem Gehirn passiert ist, warum du zwei Jahre lang nicht gegangen bist. Beziehungsweise hast du sie denn mal je gefragt, können sie mir erklären, warum ich zwei Jahre dort geblieben bin? Hast du sie das mal gefragt? Habtest du nicht gemacht, mein. Wie lange bist du schon in Therapie? Nicht so lange. Ich glaube, das ist jetzt erst mal eine 7 oder 8. Sozum gewesen. Wir haben erst abbefangen mit den Sachen von meinem Expartner. Also auch. Trage sie das mal. Und wenn sie die die Erklärung dafür gegeben hat, dann würde ich mich riesig freuen, wenn du mir irgendwann mal eine E-Mail schreienst. Und mir sagst, welche Erklärung sie hatte denn. Man muss sagen, leider in den meisten Fällen, je nachdem wie glück du hast mit einem Terraport oder einer Terraporten, können sie dich ein Stück weit stabilisieren. Die wenigsten können dir jedoch eine Anfahrt über die Dynamik geben, die entstanden ist und was das mit dir gemacht hat und wirklich die die Gründe erläutern, warum du nicht eher gegangen bist. Denn das hat einen Grund, das hat nichts mit deiner Willensstärke zu tun oder mit deinem Charakter, sondern mit ganz bestimmten Mustern, die eine Dynamik verfolgen, aus denen sehr schwer auszubrechen ist, wenn nicht wiederum andere bestimmte Voraussetzungen erfüllt worden sind. Also achte damals drauf, dass sie dir sagt. Und ja, schreibt mir gerne, wenn du, wenn du diesen Teil mit ihr aufgearbeitet hast. Und ich kann mir vorstellen, wie du es ja auch zu Anfang erwähnt hast. Der Tipp natürlich von deiner Tante war richtig gut, dass du merkst, dass du nicht alleine bist und somit auch nicht irre, sondern dass es Millionen von Frauen so geht wie dir. Ja. Und dass Nazismus kann Generationsproblem ist, sondern dass wir es in jedem Alter finden, weil Gewalt an Frauen ist in jedem Jahrzehnt in jedem Zeitalter schon immer gegeben hat. Ja. Definitiv. Und jetzt ist es ja so. Also es gibt ja einige Delikte, die du sehr lange Zeit, auch nachdem sie begannen worden sind, noch anzeigen kannst. Wie hat dein Umfeld denn reagiert, wie reagieren deine Eltern heute darauf? Meine Eltern, also ich habe meiner Mutter, meine Papa, die wissen, dass da was war, was ganz schlimm ist, war ein kleines Kind dort war, der mich sehr schlecht behandelt hat. Aber ich glaube, sie wissen, also ich habe mein Eltern nicht gesagt, dass sie mir angetan hat. Bis heute nicht. Mein Vater würde wahrscheinlich selbst die Zwiebel. Ja. Mein Bruder bestimmt auch. Also mein Bruder hat es auch bisschen mitbekommen. Der ist aber nett ausgezogen, deswegen glaube ich, ist auch alles noch ein bisschen länger. Also wenn mein Bruder zu Hause, dann wird es schon längst. Man hat es nicht so eine lange Sache gewesen. Ja, meine Tante ist die einzige, die das so weiß, aber wie gesagt, nicht so kassend, die Teilhumeite auch. Zeig's halt an, aber ich glaube, ich war halt noch immer so in diesem Punkt, wo ich gesagt habe, ich ignorier's. Es ist vorbei. Und ich will die Sache einfach mit der Sache abschließen können. Verständlicherweise. Ja. Erzählst du deinen Eltern und deinen Freunden, deinen Freundinnen, dass du dem Podcast warst? Ich habe mein zwei Freundinnen das erzählt. Und die haben gesagt, die stolz, die auf mich sind. Das kann so aussehen. Und das ist ich sehr dafür, Freund und gut von darüber reden werde. Also haben wir sehr gut zugesprochen. Also ich komme auch gerade von der Uni. Und mein gezücktes Meinte, du schaffst es, erzähl alles, was du willst. Ja, und meine Tante, sie weiß es. Natürlich auch. Und was? Glückwisch und hat mich auch so lange in den Armen genommen. Ich glaube, da waren ein paar Trinchen da. Ja. Bestimmt. Ja, bestimmt. Deine Tante liebt dich ja auch sehr. Und das wird wahrscheinlich auch nicht lange dauern, bis deine Mama das hört. Ja. Und auch dein Papa. Ja. Und ich glaube, es ist auch gut, wenn du deine Mama sagst. Ja, nee, wer dich auch, ich hab ihr das schon gestern so ein bisschen angeteet, sagt aber. Wir sind ja prügenmoment an auch richtig, sagen. Ja. Aber es ist ja. Wenn du Mut haben, das alles dann zu hören, auf wo man nichts gefühlt weiß. Total. Ich fang ja schon an zu weinen, was du bedicht deine. Und ich hab nicht die Geschichte höre, das ist einfach. Du hast so jung, was du hast. Und man möchte. Man möchte jeder Frau dieses Leiter sparen, aber natürlich, wenn es deine eigene Tochter ist, ne? Ja. Das ist das kann jede Mutter nachvollziehen, glaube ich, wie sich das anfühlt. Und ich hab mich auch, ja, wirklich jedes Mal das Herz, wenn ich so jung, ich glaube, ich hatte noch nie so eine junge Frau. Da und ich muss dir auch ganz ehrlich sagen, er so. So, ich kann dir nicht sagen, Therapeutin hin oder her, was ich getan hätte, wenn eine meiner Tochter in so eine Lage gekommen wäre. Ich kann sie nicht sagen. Und ich hab mich in der Zeit sehr schuldig gefühlt, dass ich glaube, es kennt jeder, der das auch hat. Ich hab so, es schuld in mir gesucht und bis noch gefühlt vor kurzem, bis vor einem Heimjahr noch jeden Tag. Ich hab gesagt, ich war bestimmt schon, weil er ist so, weil ich so gewesen bin. Und mittlerweile bin ich auch an so einem Funk angekommen, ich merke, ich war 18. Ich hatte noch nie eine Beziehung. Meine Ersteziehung war so. Und ich war, ich hatte so.
Ich war so unbeirrit. Ich hatte so ein kleines Herz, ich hab aber so was und nach ihm 18 war meine Abifase. Das hat nichts mit Navität zu tun, Lili. Du warst unerfahren. Woher hättest du die Wahnsignale erkennen sollen? Und die Wahnsignale hätte auch, die hättest du auch zehn Jahre später nicht erkannt. Weil wir Frauen, weil man uns Frauen nicht beibringt, Grenzen zu erkennen, Gewalt einzuordnen und man bringt uns auch nicht bei uns dagegen zu wehren. Ja. Ja. Es ist sehr schlimm und es ist aber dennoch eine völlig natürliche Folge, dass du ein großes Mist trauen gegenüber Männern hast. Ja. Und. Es ist leider so. Ich würde dir wirklich von Herzen gerne etwas anderes erzählen. Ich würde dir gerne sagen, aus voller Innen brunst heraus. Wow, und daraus gibt es noch tolle Männer. Die gibt es tatsächlich. Und dann noch bin ich überzeugt. Ich mach diesen Job jetzt fast zehn Jahre lang. Denn Podcast gibt es natürlich noch nicht so lang, aber die Arbeit, die ich als Paar und Einzeltherapot in mache. Wir haben ein Problem. Es gibt einen Grund, warum Frauen sich dazu entscheiden, alleine zu bleiben, denn jeder Mann ist und kann bei den Zahlen, die wir haben. Und das Dunkelfeld ist unverstellbar hoch. Die Dunkelzefer. Wir können es uns uns nicht leisten, in einem Mann, der uns begegnet. Nicht erst mal mit sehr viel Vorsicht und auch einem gesunden Mist trauen zu agieren. Das klingt nicht romantisch. Und das klingt auch nicht leidenschaftlich. Und das klingt auch nicht so, wie man uns in Märchen, Geschichten, Story, Serien, Filmen, Disney-Filmen zeigt, wie diese Kennlehrndphase aussehen soll. Und das wird doch unvereingenommen und voller Wohlwollen und Vertrauen in so eine Sache gehen. Nicht, wenn wir die Firmen mit Ziehtanzahl haben, die wir haben. Nicht, wenn wir die Gewalt an Frauen haben, die wir haben. Das Infakten. Das denken sich Frauen nicht aus. Wir können es uns nicht mehr erlauben, blauäugig und mit Wohlwollen und Oversharing in eine Beziehung zu einem Mann zu gehen. Und ich werde jetzt nicht von der festen Beziehung, sondern schon in die erste Phase des Kennenlernens. Es geht einfach nicht. Wir können es uns nicht mehr leisten, denn am Ende bezahlen wir dieses Vertrauen, dass wir in Forschung es geben, vielleicht mit unserem Leben. Und er ist ein Täter, der hintergeht, dann gehört. Er ist gemeingefährlich, er ist unberechenbar. Und ich sage es noch mal, dieser Mensch, dieser Loser, wenn er wüsste, dass der Strafreihr davon kommt, dann würde er zudrücken. Und zwar bis zum Ende, da bin ich überzeugt von. Ja. Du bist 21. Ja. Und ich bin mir sicher, dass es viele Frauen in dem Alter gibt, die genau das selber erleben. Aber deine Worte dürfen sich an alle Frauen richten, die hier gerade zu hören. Auch du bist eine Betroffene, auch du gehörst zu jeder dritten Frau. Und es völlig egal, wie alt du bist. Aber sagt den Frauen, was du ihnen gerne sagen würdest. Egal, ob sie gerade 74 sind, noch eine Beziehung 35 oder 25. Ich glaube, ich bin in dieser Zeit ehentag aufgewacht, mit Tränen und eingeschlafen mit Tränen. Und hab mich jeden Tag gefährt, ist das Liebe. Und ab solch, ich wirklich so liebe angefühlt. Und hab ich auch selbst gesagt hat, hier, Liebe fühlt sich nicht so an. Das ist keine Liebe. Egal, was dieser Mensch einem sagt, egal, was dieser Mensch einem gibt. Gelt irgendwas. Diese Taten, die dieser Mensch macht, zeigt wie dieserjenige, wie derjenige über dich fühlt und solche Menschen liebendisch nässt. Wie du sollte schön sein, man sollte nicht für etwas betteln. Man sollte sich nicht, man sollte nicht weint einschlafen. Oder sich fragen, ob man das Leben noch wertest, wegen einer Person. Und dass man nicht zu schwach ist, wegzugehen. Oder dass man stark ist, dass wir Frauen stark sind. Und dass man solchen Männern, dass man einfach von solchen Männern wegkommen muss. Und diesen Shit sich tauen soll, weil es dann, ob dann nur noch besser wird. Ja. Es gibt ein Leben danach. Definitiv. Und wenn du je in deiner Bitterabinnicht weiterkommen solltest und dann paar Fragen auf. Wir tagen am Ende die Telefonnummern aus. Und das mache ich nicht häufig. Das mache ich sehr selten. Aber du bist zu jung, was du du könntest, auch meine Tochter sein. Ja. Egal, was ist, wenn du irgendwie nicht weiter kommst oder eine Frage hast, dann schreibst du mir und dann telefonieren wir zwar irgendwann mal noch eine Stunde, wenn irgendwas offen ist. Danke schön. Ja. Ja, danke. Sehr gerne. Ich kann mich den Worten, den erfreundene nur anschließen. Es ist unheimlich mutig noch in dem Heilungsprozess, in dem du gerade bist, den Mund aufzumachen, darüber zu sprechen, selbst wenn noch hier und da vielleicht Gefühle von Schuld und Scham, dann kostet es um so mehr Mut und Überwindung und Stärke, sich in die Öffentlichkeit an die Öffentlichkeit zu wenden und Geschichte zu erzählen. Ich bin mir allerdings auch sicher, dass du, wenn du deine Folge zum ersten Mal hörst, also es wird 100% dich, wird es ganz viele Tränen geben, denn irgendwann erfährt dein Vater deine Mutter, deine Tante. Die werden alle irgendwann auf dich zukommen und dann werdet ihr eine Runde gemeinsam holen, aber auch heilen. Und du wirst irgendwann glaube ich schon, auch wieder zu dieser Stärke zurückfinden, dadurch, dass du diesen Schritt gegangen bist und du Bestärkung bekommst. Und ich sehe jetzt schon ganz, ganz viele Kommentare unter deiner Folge, weil ich glaube jede Frau, die in einem gewissen Alter ist, wo du ihre Tochter sein könntest, wird sich anders angesprochen fühlen und wird sicherlich, was ganz was toll ist und was ganz was liebest du unterschreiben. Also wenn deine Woche, wenn deine Folge dann ausgestreit wird, hör sie dir nicht nur an, sondern schau, in die Kommentare, das tut wirklich so gut von fremden Frauen, so viel support und so viel Empathie und auch mit Gefühl zu empfangen, bloß, weil sie wissen, dass es ihnen genauso gegangen ist und einfach kurz insatz schreiben. Liebe Lilly, ich danke dir von Herzen, dass du diesen Mut gefunden hast, so kurz nachdem was passiert ist und nach allem was passiert ist, deine Geschichte zu erzählen, meine Angebot steht, vergisst es nicht? Ja, und ich wünsche dir ganz viel Kraft und glaube mir, wenn ich dir sage, es kommt ein Leben, wo du über diese Geschichte erzählst und vielleicht vor ein paar 100.000 Leuten live, denn wenn es eine Sache gibt, die man daraus mitnehmen kann, weil man sie lernen muss, ist wie ein bisschen Relie oder Sozialkunde oder je nachdem, was für ein Fachmann verabschert hat in der Schule. Man konnte es nicht verhindern, man musste durch, man wusste, abgeschreiben oder eine Klausur oder ein Test oder eine Ex und es ist ein bisschen was Hänge geblieben. Du musst es aus dieser scheiße Dünger machen und wenn dir das in so jung Jahren schon passiert ist, dann solltest du irgendwann dafür sorgen, auch mit dem was du studierst, dass du diese Störung und die Manipulations-Taktiken und Strategien, malenweit gegen den Winter ist und nach den ersten zwei Sätzen erkenntst, wenn du so jemanden gegenüber von dir hast und dich dafür einsetzen, dass du eine laute Stimme hast und dass das, was du jetzt schon erlebt hast, weiterreichst, denn glaube mir, jede Frau die halt, egal wie alt sie ist, halt immer noch mindestens eine Frau mit im System, ganz bestimmt. Nutze diese Erfahrung, die du leider machen musstest und mache aus diesen Dünger, der daraus entstanden ist, etwas ganz wertvolles und ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass du das tun wirst. Dankeschön. Also, alles liebe dir ganz viele Grüße hoch nach Hessen hier aus Bayern und melde dich, wenn du was brauchst. Danke schön, Lille Mascois. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Die 21-jährige Lilli berichtet von einer zweijährigen toxischen Beziehung, die mit Love-Bombing begann und in psychischer sowie sozialer Gewalt mündete.
Bereits am zweiten Tag nach dem ersten Treffen erlebte sie Abwertung („du nervst“, „du fachst ab“) und wurde von ihrem Partner kontrolliert (Löschen von Social Media).
Der Partner testete sie mit Aussagen wie „du bist keine Schlampe“ und machte sie für Konflikte verantwortlich, was typisch für narzisstische Beziehungen ist.
Lilli betont, dass sie trotz ihrer starken Erziehung (sie spricht offen ihre Meinung) in der Beziehung gefangen war – ein Mythos, der besagt, dass nur schwache Personen betroffen seien.
Der Podcast zielt darauf ab, das Schweigen über Partnerschaftsgewalt zu brechen und gesellschaftliche Machtstrukturen zu thematisieren.
Summary:
In dieser Podcast-Episode berichtet die 21-jährige Lilli von ihrer zweijährigen toxischen Beziehung, die bereits mit dem ersten Treffen begann. Ihr Partner nutzte Love-Bombing, schenkte ihr teure Gegenstände und erklärte schnell seine Liebe, um sie emotional zu binden. Doch schon nach wenigen Tagen folgten Abwertungen wie „du nervst“ und „du fachst ab“, sowie Kontrollverhalten: Sie musste ihre Social-Media-Profile löschen, während er seine behielt.
Lilli beschreibt, wie er sie testete („du bist keine Schlampe“) und sie für Streit verantwortlich machte. Trotz ihrer starken Persönlichkeit – sie wurde erzogen, ihre Meinung zu sagen – war sie in der Beziehung gefangen und fühlte sich schuldig. Sie erlebte psychische Gewalt, emotionale Manipulation und soziale Isolation.
Die Moderatorin ordnet ein, dass solche Muster typisch für narzisstische Beziehungen sind und keine individuelle Schwäche, sondern Folge gesellschaftlicher Machtstrukturen. Der Podcast bricht das Tabu der Partnerschaftsgewalt und ermutigt betroffene Frauen, ihre Geschichten zu teilen, um andere zu warnen. Lilli betont, dass Liebe nicht wehtun und man nicht um Zuneigung betteln sollte.
FAQs
Love-Bombing ist eine Manipulationstaktik, bei der eine Person übertriebene Zuneigung und Geschenke zeigt, um schnell Kontrolle zu gewinnen. Es äußert sich durch übermäßige Aufmerksamkeit, Komplimente und Geschenke, gefolgt von plötzlicher Abwertung und Distanz.
Liebe sollte sich sicher und geborgen anfühlen, nicht mit Tränen oder Selbstzweifeln verbunden sein. Wenn du ständig weinst oder dich fragst, ob du die Liebe wert bist, ist das ein Zeichen für eine toxische Beziehung, nicht für echte Liebe.
Frühe Warnsignale sind übergriffiges Verhalten wie unerwünschte Küsse, Abwertung (z.B. 'du nervst'), Kontrolle über soziale Kontakte und Liebeserklärungen nach kurzer Zeit. Diese Muster zeigen mangelnden Respekt und den Wunsch nach Macht.
Psychische Gewalt umfasst ständige Kritik, Beleidigungen, Demütigungen und das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Wenn du Angst hast, deine Meinung zu sagen, oder dich für alles schuldig fühlst, ist das ein klares Zeichen.
Liebe basiert auf Respekt und Freiheit, während Manipulation Kontrolle und Abhängigkeit erzeugt. In einer gesunden Beziehung fühlst du dich sicher und wertgeschätzt, ohne betteln oder dich verstellen zu müssen.
Der erste Schritt ist, die toxischen Muster zu erkennen und sich Hilfe zu suchen, z.B. durch Gespräche mit Vertrauenspersonen oder professionelle Beratung. Es ist wichtig, sich selbst zu schützen und Grenzen zu setzen.
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