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Lieber Kredit statt VC-Geld: Felmo-Gründer erklärt seine Strategie

59m 5s

Lieber Kredit statt VC-Geld: Felmo-Gründer erklärt seine Strategie

In dieser Podcast-Folge begrüßen Martin und Nikita den Unternehmer Philipp. Philipp erzählt von seinem Werdegang, der ihn von einem BWL/VWL-Studium in Bochum über Stationen bei eBay/Klassifieds zur Gründung seines Startups "Femuel" führte. Femuel ist eine Marke für Tiergesundheit, die einen umfassenden Service bietet: von Hausbesuchen durch angestellte Tierärzte über eigene Futtermittel bis hin zum Aufbau stationärer Kliniken. Das Unternehmen beschäftigt rund 230 Mitarbeiter, größtenteils Tierärzte. Philipp begründet seinen Schritt in die Selbstständigkeit mit seiner Abneigung gegen autoritäre Strukturen und Corporate-Kultur, die er in großen Konzernen erlebte. Die Hosts diskutieren mit ihm die Schwierigkeit, in einem wachsenden Unternehmen eine agile, output-orientierte Arbeitsweise beizubehalten, ohne in bürokratische Reporting-Fallen zu tappen. Die Runde wird aufgelockert durch private Geschichten, etwa über Martins DJ-Auftritt auf einer Party in Frohnau, Nikitas Hochzeitseinladung und die gemeinsame Leidenschaft für Hunde. Philipps Hund heißt Falco, und alle drei sind stolze Hundebesitzer. Das Gespräch zeigt die Balance zwischen unternehmerischer Vision und den praktischen Herausforderungen des Aufbaus eines skalierenden, serviceorientierten Unternehmens.

Transcription

10001 Words, 59430 Characters

German
* Musik * Der Memorial GS Podcast mit Martin Eierer und Nikita Verneus. Willkommen zu einer neuen Folge, der GS Folge 2.487. Nee, aber ich glaube, wir sind jetzt voll gedreht, 30.30. Wieder mal komplett verstreut. Guten Morgen, Martin. Guten Morgen. Philipp. Morgen. - Morgen. Sind heute mal wieder zu dritt. Martin, wo bist du? Wo bin ich? Wir sind wirklich in drei. Du bist auch nicht in Berlin, oder Martin? Nee, ich bin tatsächlich mal wieder neu dlingend, weil ich bei meiner Mutter war. Und hier im Hotel gerade. Auch ein Hotel hat mir schon mal. Ich war auch schon mal im Achall im Hotel, das wird sich. Das ist total geil, wenn du hast die echt so eine coole Aussicht. Du siehst ja bis fast bestutt gehabt runter. Ich liebe das hier oben. Genau. Und Philipp ist, glaube ich, in Berlin. Ich weiß nicht, in Berlin, ganz genau. Ich bin froh, sehr fleißig. Und ich bin. Das darf ich jetzt hier auch so viel noch sagen. Ich bin gerade in Cannes. Genau. Und es ist 38.30 Uhr, nach morgen, für alle, die ist interessiert. Das ist ja auch noch aus der letzten Folge, da hat's ja auch schon den Cannes. Ich bin nicht dabei, da war ich im Flug, im Flieger. Da war ich im Taxi nicht im Flug. Ja, genau. Ähm. Wie ihr moderieren wir das jetzt an? Also, wir hatten überlegt, den Filmmin reinzunehmen, weil Philipp du hast. Du bist jetzt nicht so bekannt, eigentlich in das Radau, dass du da jetzt so gesagt hast. Aber du hast eigentlich kein Scheiß. Ah, finde ich deine Firma total sympathisch. Du bist ein sehr umdrehen Beobacht. Und dann nehmen wir das, was ich eh schon lange. Aber du machst noch euch ein sehr sympathisches Start-up. Du hast das aufmacht. Das ist das aber überaus erfolgreich ist. Weil du bist, du kündest ja auch nicht so viele anderen so auf LinkedIn. Du hast gerade einen ganz schön mess-of-round auch dafür geräst. Und. Ich fand das spannend, weil. Du. statt Eckgut die zu nehmen, was ja, so die Go-To sozusagen, Facility-Wer hast du deptgenommen. Und zwar richtig viel ist. Dazu werden wir gleich sprechen. Ich hatte das auch schon ein paar Mal in der Erwählung gezogen. Allerdings irgendwie dann doch nie gemacht. Aber ich hatte auch schon gar nicht einen Mal ein Mensch, der bei mir auch drin mit der von der letzten Kante. Aber dafür, wir darüber sprechen, das ist ein sehr technisches Thema. Ich glaube, viele Handen haben mit auch noch keine beruhung. Deswegen fand ich das gut. Aber natürlich wollen wir auch ein bisschen über dich reden. Und dein Werdergang, Ur-V-Ei, auch über Film oder eine Firma. Bevor wir das machen, wollen wir trotzdem kurz einen noch einen Einstieg machen. Martin, wir waren eine Woche, das ist kutkuläuerweise erzählt, dass du immer mit Deichkind in Fronor auflegst. Das fand ich irgendwie witzig. Etwas vermischt, also die Woche war turbulent wie immer. Ich musste kurzfristig hier nach Räutlingen fliegen, am meinem Geburtstag. Und da hat dann meine Geburtstagsparty zu der du eigentlich kommen konntest, weil du in Zitfangreich bist, verschieben. Aber diese Geschichte ist, wo wir gerade so begrüßen haben, ich bin zu deiner Hachtzeit eingeladen. Ich glaube, es darf man so sagen. Oder müssen wir uns jetzt raus schneiden. Ja, es ist alles gut. Also. Wenn man von Hopeless Heiger hat man irgendwann so das ist. Genau. Man weiß ja nicht so, was nicht öffnet. An diesem Tag hätte ich bei uns in Fronor, wo wir aufgelegt, da gibt es zum Kulturzentrum, da hat man gerade kurz drüber gesprochen. Und da gibt es vier, fünf, von einem paar, ein paar, so eine Party. Und da legt der Philipp von Deichkind, der legt schon länger da auf. Und ich hab jetzt auch einmal aufgelegt. Und wir mussten die Daten tauschen. Wir legen nicht zusammen auf, sondern er legt jetzt an dem Tag auf, wo ich jetzt freigemacht habe, den ich freigemacht habe, wo man dein Geburtstag zu kommen. Und das war kurz zu unserer Thema, weil es eigentlich cool ist, dass ja Fronor ist, wie so ein kleiner Vorort von Berlin. Und in diesem Kulturzentrum, da können dann immer genau 200 Leute zur Party kommen. Und du kriegst die Tickets nur, wenn du in diesen Newsletter drin bist. Und wenn du in der Hand, du kriegst den, da musst du in der Hand von 15 Minuten. Ich tig jetzt, kaufe jeder darf auch nur, ich glaube, maximal vier kaufen. Und das hat sofort ausverkaufen. Das ist echt ganz lustig. Und ich lege da tatsächlich abseits meiner normalen Fade, 80er auf im November, normal wäre es im September gewesen. Deswegen, wenn ihr beiden Philipp und Nikita kommt, freue ich mich. Sehr schön. Eigentlich hättest du auf meiner Hochzeit auflegen müssen. Aber das ist ja dann stürfe du Gast bist und dann hat aber jeder so auszunehmen. Ist du witzig dazu, was sagen Nikita? Es gibt nichts Unterbaus wie Hochzeit auflegen. Weil du bist so von Jung bist all die Jungstange, die Kuh macht mal Techno, die Albenrennen der alle Werken, schlussst Hans gar keiner. Der besonders, wenn dich jeder kennt, da. 100% ich. - Du bist ja noch schlimmer. Noch schlimmer, genau. Und du brauchst auf einer Hochzeit nicht den coolsten, fändstesten DJs, machen die meisten falsch. Die suchen sich an die brauchsten Kuhn inzwischen, die du brauchst, der echt endartämen kann, der wirklich diesen Mix spielen kann. Und das ist allen der höchsten, ich sage es mal, Kunst, die man machen kann. Ich würde sogar behaupten, ich kann das. Ich hab das mal vor vielen, vielen Jahren gemacht, ich bin auch nicht mehr abtodellt mit Musik aus den letzten 20 Jahren. Deswegen auf gar keinen Fall will ich da auflegen, nicht wegen dir, sondern ich will deine Hochzeit nicht versorgen. Ja, es ist so witzig. Ich hab noch so einen anderen Fall bei mir in den Gästen. Ich kenne so einen recht guten Frisör, sagen wir so, ne? Und der ist jetzt schon komplett durchgebucht. Der wird dann nur arbeiten müssen. Anyways, genau, Kreatobulente Woche, bei mir war auch im Gästeambulente, wo sie sagen. Ich hab so viel davor gesagt, ich hatte ja jetzt so, hab das ein bisschen mittig, richtig in der Podcast-Vorgewährst gehört, hat euch die Strategie vorgan, ich glaub, die war ganz gut. Man so ein sehr persönlicher Sicht von Marginalmiere auf Strategie. Und übrigens eine Sache noch, ich weiß, dass Philipp voll der Treue höher aufvon uns ist. Ja, wenn ich hab' mich so gut, alles geht an alleine, was essen. Und packen das ins Roar und finden's dann immer ganz gespannt, wegen uns ja auch privat, ganz gut. Ja, und dann sind wir so ein paar Kälzern. Das ist ein passter Nack, mir in diesem russischen Reste rohne. Ich finde das passter Nackmottin. Am Korgensplatz ist das am Rasserturm. Gibt's da ein gutes Borsch, weil das entstand meiner Lieblings-Elsen. Geilst du es essen? - Philipp macht da einen hochgraden Falle, die natürlich. - Ja, geil. Dann ist für mich ein Trailer Grundein zu den Emäern zu glieben. Ich hab'' Witzierweise, ich hab' meine Passter Nackzeit es verweh' ich hab' und ich darf's in einem Passter Nack in den Krieg sein. Mache's für das auch immer sehr gerne. Worauf ich jetzt genauer aufgenau'n. Dann auf jeden Fall war Philipp am Wochenende bei mir ein Kann-Zubesuch. Und ich dachte, ich war mal so frei, so kurz vor unserer Sommerpause. Wir wollen uns noch mal 'nen Gast rein. Philipp, jetzt erzähle ich mal über dich, von dir, wie warum zum Fick studiert man in Bochum? (Lachen) Das ist eine gute Frage. (Lachen) Erzähl mal so 'n bisschen, bevor wir direkt reinspinken. Technischen Details, ja, warum studiert man da? Ich hab erst mal 'n LV-Estudiert. Ich war. in der Vergangenheit, war ich auf dem Trip ganz nach Anfang, dass ich dachte, irgendwie macht so. so was akademisch ist, irgendwie was nicht. Doktor oder so was, bin dann da halt schnell vom Weg. Hab' erst 'nen Bohen studiert, hab' dann in Berlin studiert. Ich bin jetzt auch mittlerweile seit fast 15 Jahren in Berlin. Und bin dann von da aus in Berlin geblieben, bisschen so so "Denking" gemacht, für im Best-Man-Denking, für die Finanzierungsrunden. Das war so mein. soll' ich mal mein erstes Tipp in die Unternehmerwelt. Aber auf den Beraten, dann seid ihr dann bei E-Bail gewesen und dann aus E-Bail da aus Femur gegründet. Ich komm aus Soast. Und hab früher irgendwie. war irgendwie, die hab da immer Basketball gespielt, das ist ein Ort, dieser Location da sehr verbunden, das ist in einer Wesa im kleine Stadt. Und den dann irgendwie in einer Wär ist mal geblieben, dann hat's mich aber relativ schnell weggezogen, muss ich sagen. Genau. Und immer studiert man mal BWL-VWL, dann auch in dieser Richtung geblieben. Und hab dann. als ich bei E-Bail war, hab' ich und ein Arbeitskollege dann irgendwann angefangen, war so dieses ganze Corporate, den geht nicht mehr so gut und haben gesagt, schon müssen wir was gründen. Dann erst mal so relativ strukturiert, zur Industrie bei Industry durchgegangen und haben das ganze Thema Tee Gesundheit so ein bisschen für uns entdeckt. Wachsen da die Mahn, du hattest auch in Europa so inkreditforsche Veränderungen, dass man als nicht Tierarzt in diesen Space dann rein konnte, das war vorher anders. Und haben gesagt, lass mal so in dem Space dann. eine Consumerbrand aufbauen, wo die Discobs da auch noch nicht so wichtig sind. Und dann gesagt, okay, alles was Konzi-Konginienstören ist, ermöglicht so proaktive im Umgang mit dem Thema, weil Leute auch natürlich nicht wissen, wann muss ich gehen, wie muss ich gehen? Also, es hat ein sehr kompliziertes Thema für die Besitzer. Und wollten das alles einfach machen. So und so ist dann Femuel entstanden. Und das ist im Kern. ist so die Idee, dass man sagt, das ist eigentlich eine Marke für Tee Gesundheit, um die das Thema so einfach macht wie möglich. Das heißt, so dieses Thema Konvienienst steht immer ganz ganz weit vor, und daraus sind dann auch ganz am Anfang so die Hausbesuche entstanden. Man sagt, okay, wir sagen, Arzt kommt zum Kunden, zum Patientenbesitzer. Wie man sagt, im Natiarts-Patient-Tiersitz. Das ist das Wort. Und dann ist ja richtig witzig. So kategorien sind Patientenbesitzer. Wir sind schon Kunden, aber. Und dann haben wir quasi angefangen, so da, weil dieses Thema Negacon-Vienienst dürfen, Tee Gesundheit anzubieten. Und haben dann. die Service ist. gelauncht, auch voll werte Karte integriert, an der Stelle tier zu sammende Wiener, sag ich mal, geht's nicht. zentrale Praxisklinik. Sind da mittlerweile in 25 Regionen, das sind dann immer so hax. Und da erreichen wir so in etwa mit den Sipkurs in den Reaktiv sind, so 35, 30 kurze Zeit da aus. Also es ist relativ breit, die in die Fläche skaviert. Haben dann auch irgendwann angefangen, mit so eigenmarken Produkte anzubieten, Snacks, Futter, um halt auch so ganzheitlich zu sein. Und jetzt kommt dann irgendwann auch so gleich der Link zu dieser Dapp-Fissility, wie da jetzt gereist haben, sind jetzt mit Blick nach vorne bauen, wir jetzt auch stationärer habs, weil du hast so ein bisschen so ganz einfach die Unterteilung in sein mal 1. Level Care. Das ist so alles was Preventivis, alles was man so leicht gewichtiger, das ist dann nicht unkomplex, aber leicht gewichtiger. Und du hast das ganze Thema 2. Level Care, wenn man auch mal irgendwie opagieren muss. Und so was da braucht du einen stationären Setting für? Da hängt relativ viel Wertschöpfung dran. Und natürlich auch irgendwie Sekundenbindung. Und wir wollen das dann auch end-zuentanbieten, und in dem Kontext fangen wir jetzt nach vorne an so stationäre habs an. Und die Gerundidee ist eigentlich alles, was man tegesundert zu tun hat, aus einer Hand anbieten, unter einer Marke, alles vertikal integriert, eine städtet hierher zu, keine Freelänser oder sowas. Und genau. Also jetzt hast du so viel Sachen gesagt, habe ich jetzt alle Millionen Fragen, die kigger sich ja auch. Aber ich sag mal, noch mal ganz kurz zurück, die ganz wahrscheinlich schnell beantworten, aber warum hast du BBLVW studiert? Das ist das nicht das Studium, also ich weiß nicht, was ich machen soll. So typisch, so wie ich, Jura oder BBL, was nimmt man jetzt? Oder willst du eigentlich immer ganz klar gezielt in so ein bisschen Thema reingehen, weil das wäre dann gleich so die zweite Frage, oder kannst du direkt den Connect machen? Du hast dann bei E-Bail gearbeitet, aber dann was zur Gründen ist, auf einmal jetzt unternehmer zu sein, ist finde ich immer so ein spannender Schritt, also vom Angestellten, zum Unternehmer, wie kam das wohl zu, das eigentlich schon immer? Ja, ich wollte das eigentlich schon immer, dass auch das BBL-Stream ist natürlich immer so ein bisschen, keine anderen, und man kann irgendwie ein bisschen was bezahlen, man ist irgendwie wirtschaftlich interessiert, hat aber irgendwie, fern wir ja auch Unternehmer hintergrund, und das heißt, das war schon immer klar, dass das so ein bisschen in die Richtung, oder dass das in die Richtung geht, sei immer bei immer nah dran. Deswegen hat sich das mit dem Studium so ergeben, es war dann einfach irgendwie so logisch. Ich hab auch da nie darüber nachgedacht, irgendwie war so, Jura war auch noch so, aber da fehlt mir so ein bisschen die Zahlen Seite, und deswegen war das dann irgendwann klar. Und nach Ibe, ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab so ein bisschen so einen Ding mit Autoritäten, so, nie gut funktioniert bei mir. Da gibt es ja noch mehr in diesem Gespräch, ja. Ja, das hat jetzt wahr, also das finde ich schon in der Schule an, und das war auch also aus dem Grund, warum Schule immer so so erladen. Ja, muss ich sagen, es hat sich im Studium, als ich dann irgendwie selber so für mich Sachen entscheiden konnte, musste, ist das dann irgendwie sichtliche Krananders gewesen. Und ich hab das halt einfach dann beigemerkt, so dieses Corporate Ding, wir saßen dann da irgendwann in die Risikgrunden für irgendwelche Entscheidungen, mit irgendwelchen Direktor hat auf schießlich toren, die ist auch richtig groß, ne? Ja, ja, ja, ja, ja. Und dann ist da irgendjemand in Holland, der hat irgendwas zu sagen, nur weil er lange da ist. Also ich konnte das nicht, ich konnte das für mich nicht, ich bin da gegen Wende gesandern, auch auch mit der Art und Weise. Man muss dann ja auch so ein bisschen Corporate lenken, wo jetzt schon so, ja, das muss dann alles so ein bisschen, man muss sich da schon, muss so das Spiel spielen, und das hat man gelben. So, das hab ich relativ stark gemerkt. Dann schau mir dann schon, was du bei Ibe gemacht hast. Mein Mitkuland, ich haben, wir waren so verantwortlich für neue Geschäftsmuelle von der Ibe-Klasse, vom Film in der Ibe-Klasse-Fights-Coup, also mobile D.E. und Klananzagen in Deutschland. Stimmt, mobile gehört ja auch zu Ibe. Das ist ja wirklich ein Gesetz gehört. Das ist ja ein Powerhouse. Alter, das Klasse-Fights-Business ist der Profit-Driver von Ibe-Gewesen, ganz lange und die haben das dann aber verkauft an Schips-Dead. Das ist so ein Norwegeschiss-Medien-Konglomerat, das dann mit einem Pigiten in Permira zusammenleut, sondern relativ große Kassaktion, 10 Milliarden. So, mal kurz, was bedeutet Klasse-Fight-Business? Das ist Anzeigenschaft. Ibe-Klananzagen. Also alles, was eigentlich nicht, wo nicht die Transaktionen begleitet ist, und das hat dann auch so ein bisschen die Strategie von den weg von diesem, wir sind nur Klasse-Fights. Also wir ohne die Transaktion nicht hin in transaktionale Modelle, weil du natürlich deine ganzen Take-Rates, deine Katz sind da natürlich höher dann, wenn du irgendwie an das Esset kommst, gerade beim Thema Auto, gerade beim Thema irgendwie Immobilien und so was. Das ist ja alles so klassische Klasse-Fights-Themen. Und da in die Transaktion rein, so kommen wir so ein bisschen die Aufgabe. Dann wo haben wir dann genau viele sortische Authentizierungen gemacht und so. Diese Corporate-Kultur, die ist auch was ist mir, ich komme aus der Musik-Morche, die gibt es da bei den Menschen, zwar schon mal bei den Allgemeinen auch nicht so. Und das ist was, als ich mir auch sehr schwer fällt, fünf Jahre Faktory, war im Grund, warum Udo auch wollte, dass ich komme einer kriegen würde, das irgendwie wieder weg. Jetzt stellt zu aber auch ständig Leute ein, die kommen eigentlich selber aus der ganzen Kulturen, merkst du auf einmal, dass du doch wieder ein Stück drin bist. Und das ist ganz schwer, sich dagegen zu werden, fällt mir dann irgendwann ab und zu auf. Oh Mann, ich bin ja selber wieder schon so drin und will das dann verändern. Wie ist das bei euch erwachst? Das ist doch bestimmt nähen die Herausforderungen, oder? Ja, also du merkst das jetzt vor allem auch. Da kommen wir gleich vielleicht, wenn wir mal so ein bisschen über das Dead-Themen nachher reden. Du hast ja irgendwann auch so ein bisschen, sag ich mal, Requirements an bestimmte, sag ich mal, Reporting-Prozesse. Da guckt dann einfach, also ich dachte immer so, so Geld hält dich ja kountable. So, das ist ja so noch unter der Nachsteuer, berichtet sich dann häufig halt auch so eine Organisation, auch muss da schon aufpassen, dass man nicht so ins Überreporting reingeht, eher darauf achtet, was es auch putt. Was kreieren die Leute ohne Daily Basis und nicht immer nur Nambas Reporting, also die beiden Ebenen muss man irgendwie gut zusammenbringen, weil am Ende bist du ja so früh noch nicht an dem Punkt, dass du Kanal und jedes Jahr mit einer Preiserhöhung die Marge und das September sind mor ebelt da every year und das ist dann so das Sturm für Game, dann muss halt weiter kreieren. Und das zu überlenzieren ist gar nicht so easy und da muss halt im Data Day drauf aufpassen, so wie arbeiten die Leute. Und wir haben das jetzt auch wieder, wir haben jetzt, wir holen jetzt haben wir, die sind der Partner da, jetzt weinen, wir müssen auch wieder gucken, jetzt muss wieder mehr Reporting gemacht werden. Wir müssen aber natürlich weiter irgendwie Step Functionen uns verbessern. Das Kiste hat nicht mit corporate Work-Hint so, corporate Work-Style. Und das ist schon eine Herausforderung. Aber du kannst auch nicht nur, du kannst auch nicht nur crazy Leute anstellen, du kannst auch nicht nur crazy Leute anstellen, sondern nicht mehr. Ja, vor allem funktioniert es nicht, weil du ja nicht, wenn du wechseln, du wechseln, du wirst ja nicht mehr selber unsst und dann sich Leute stellen Leute ein. Und du wirst ja natürlich automatisch diese corporate Kultur und Stück weit rein. Und das ist für dich halt eine riesene Herausforderung selbst, als der Enchalter, dann zu sagen, "Hey, ich will jetzt mehr Output-Dryven arbeiten." Also deswegen war es so meine Frage. Ja, ja, ja, übrigens, wir sind bei alle drei Wundebesitzer. Absolut auch Martin? Ja, ja, ja, ja. Martin hat ein crazy Wiss-Slar. Ja, schön. Wie heißt der Hund nochmal, Martin? Falco, natürlich, Falschenbeck-Garm. Falco ist so geil, ich war mal, ich hab mal ihn besucht und wir wollen noch ein bisschen schwarziehen. Und Falco war sehr aufgeregt, sehr aufgeregt. So sind Wiss-Slas aber. Ja, und Falco ist eine schöne Runde. Ja, voll. Und Falco ist einfach über den Zauengespunkt, das sind der Ergernand. Das war eine Plichtigwitz. Ja, ja, ja. Und das war ein spannendes Gemüthat. Und das war nicht so. Das ist auch jeder. Das ist auch jeder. Dann kannst du ja alle anderen gucken, wie gesagt immer so "Boah, ist das so leer?" Wenn er guckt, das ist so nicht so. Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ist sehr intelligent. Aber es schmankt immer so. Wie willst du denn ganz kurz noch? Wir wollen wieder das Ding drin. Wie willst du ganz kurz noch sagen, wie groß die ungefähr seid? Also wie viel Mitarbeiter und so hast du da? Wir sind. Also wir stellen ja die Tierärzte an, ne? Also das ist jetzt kein. Sag mal Plattformgeschäft, sondern wirklich sag ich mal ein vertikal integriertes Servicemodell. Wir sind mittlerweile 230 Leute knapp. Der Großteil ist Tierärzte, bis die größte Gruppe ist irgendwie so knapp von 130, 140. Dann hast du lokale in den Standorten immer operativen Support auf. Das ganze Medikamenten-Händlingen. Das ist halt alles funktioniert. Und dann sind wir, ist das hier quasi so eine zentrale, solch mal Management, Product-Tech, Operations, Finance, HR, Marketing. Ganz klassisch solch. Hast du noch ein großes Tech-Team? Wir haben ehrlich gesagt, wir hatten wir sind historisch auch durch so ein bisschen Restruge laufen. Weil ich kann mal gleich noch mal so ein bisschen zu der Historie mitgeben. Warum dann auch Dept am Ende und so? Wir hatten eine viel gewisse Tech-Team früher und haben das glaube ich über Zeit, als wenn ich nicht liegen, aber halbiert. Also wir haben noch so einen Kern-Team, wir können auch noch immer noch immer. Wir gucken auch jedes Jahr immer sein, mal wie viel unsere Kapazität ist in Maintenance-Giflossen. Wie viel können wir neues bauen und so. Aber es ist schon sehr lin gehalten. Aber du merkst natürlich auch alles mit Produktiver mit, mit, sag ich mal, so AI-Based Development, aber du kannst auch nicht alles irgendwie, wenn nur eine bestehende Infrastruktur, das die relativ komplex ist, dann brauchst du schon Leute, die das auch kennen. Weil wir haben alles selber gebaut. Das komplette Operating System. das ist ein Schedulink-Doptispatch, der in Wetter alles selbst gebaut hat. Weil es halt diesen Newscase-Mobilatierarzt et scale, da gab es kein Toole dafür. Mhm. Da sehe ich da Spannende, ihr kommt bei den, da mit Gründer und Du von eBay, und ihr habt trotzdem kein Marklassmodell gebaut, sondern ihr, soweit ich es weiß, ihr stellt ja die Ärzte an. Das ist ja schon ein komplett anderer Case, ne? Also nicht Vermittlung, sondern eben, ihr habt dir angestellt. Dazu habe ich eigentlich zwei Fragen essen. Warum habt ihr es gemacht? Ich glaube, das ist auch ein Problem. Das ist ja auch ein Problem. Deswegen musst du auch irgendwie Qualität verstehen. Da wird die Kalediegerit sein und das unter Kontrolle haben. Das ist ein spannender Punkt, der mich kurz einhängt. Der denkt mir, also auch gar nicht über Nacht. Der denkt mir, dass du normalen normalen Business-Tier-Arzt-Bach-Zubau Das ist ja auch ein Problem. Das gibt ja diese Gebührenordnung, weil es da sind die Preise vorgestellt. Das gibt ja die Komplexität gerade. Das heißt, es ist schon sehr flexibel eigentlich. Ich meine, ich mache eigentlich ein ganz gutes Preismodell. Du kannst in Deutschland ich mit Preisen werben in dem Spell in den Bereich. Das ist so ein bisschen das Marketingkomplex. Du hast keine, sage ich mal, Preis-Homogenität. So Leute fragen sich natürlich immer, was kostet ist. Und das kann man nie sagen. Der Tier hat es uns nicht sagen gucken. Das ist halt immer so dieses, das ist schon ein Thema, was man irgendwie begleiten muss. Aber an sich ist quasi in der in der Preisen der Leistung finde ich es relativ viel Flexibilität. Und ich finde, das ist ein gutes Preismodell. Das funktioniert schon gut für alle beteiligen. Der Transition Warme ist so viel bezahlt. Ich habe in der Fahrgut letztens in Geburtstagskuchen vom Tisch gegessen mit Schokolade. Da muss der zum Nodar, das wär's ein Schweizer Bevor. Der Runde ist Schokolade gift. Also muss wirklich sofort hin und dann es halt zu auch jeden Preis. Und dann hat er so eine Kochprätze bekommen. Und das ging alles relativ schnell ab. 150 Euro bezahlt. Also vom Betrieb vielleicht gar nicht schlecht. Ja, das ist eine Runde sind teuer auf jeden Fall. Ist das eigentlich, ich habe viele Rundeversicherung. Oder sind das vor allem Hunger? Oder vor dem Geräten jetzt nicht über Runde. Wie viel, wie viel, wie viel, wie viel, wie viel, wie viel? Habt ihr keine Kanzel so brutzent? Also sagen, was ist? Das ist auch ganz interessant, bei der Welt mit den Hausbesuchen. Du hast in Deutschland hast du so, eigentlich, wenn du jetzt mal hundern, und Katzen, hast du 60 Prozent Katzen, 40 Prozent Hunde. Das sagt, wächst auch stärker als Hunde. Und wir haben 60 Prozent Katzen, 40 Prozent Hunde. Das heißt, du spiegeln das wieder so, weil Katzen gehen nicht so häufig zum Tier, weil die sind nab easy to handle. Und eine stationäre Praxis hat es anders, wir haben 60 Prozent Hunde, 40 Prozent Katzen. Ja. Das heißt, du gehst zu den Gaußbesuchs-Elementen. Das geht auch quasi dann, dass das Match dann quasi den Markt eigentlich, das ist auch ganz interessant. Aber am Ende ja 60 Prozent Katzen, 40 Prozent Hunde. So, und jetzt hat es dir schon gesagt, ihr habt, ihr habt schon relativ figure-race, so, ne? Witz immer so müssen wir über die Fundings-Store ja zählen, eure Investoren sind und vor allem auf Video-Dichtern entschlossen hast, auf Depz zu gehen. Und das ist ja auch keine kleine Depz-Runde. Nee. Ich dich massiv viel Geld aufgenommen. Ja, auf dem Komplik-Komplex-Struktur-Druck. Ich kann ja mal anfangen. Also, wir haben das Gründ, wir sind jetzt im 6. Jahr. Das heißt, so 2020, das Modell angefahren zu skalieren. Das war natürlich auch so, die Teile, das war natürlich auch so die Zeit von Geld hat nichts gekostet. Du machst irgendwas nach Hause kommt, dann war aber allen Leuten Flink Gorillas schieß mich tot. Du weißt es so, das war so der. - Ja, okay. Es war auch von Anfang an so, es. Keine Ahnung, es war so set in Stone, ja, wir machen da ein Matcher-Kasera. Und. Also gar nicht so in der ganzen Bandbreite an potenziellen, vor allen Dingen Optionen gedacht. Und da muss ich sagen, es ist halt, ich bin im Depz-Jay, jetzt auch noch mal irgendwie für mich verstanden. Es gibt keinen. Es gibt für alles eine Finanzierungsmöglichkeit. Es gibt für alles. Man muss nur die richtige grade finden. Und damals war es dann halt so bei uns für ganz klassisch, wie Siebhavf-Fahrt runtergegangen. Hand da dann über die Zeit, weil es nicht alles, was so in Deutschland, wenn der Kampel in Macht ist, bei uns im Kampel in den Köln-HV, wurde Tenkelmann, Red Elphein, Fossics-Aid, dann mit Angel Investoren natürlich angefangen. Und wir waren aber damals und erzeit stark so in diesem. Das ist irgendwie eine Last-Mal-Komponente, das ist Service-At-Home-Modell. Die Leute haben schnell so in dieser Kategorie "Crickhamers" gedacht. Da ist natürlich viel Geld draufgeworfen damals. Aber Abakstumsanspruch war auch brutal. Wir hatten dann verdoppelt, verdreifend, verdvielfragen. Dann sag ich es schon so. "Eff. etwas prima, die Regionale Skalierung auch Vollgas betrieben." Es sind dann später davon auch wieder ein Schritt zurückgegangen. Und haben in Summe über 40 Millionen Euro Equality eingesammelt. Und natürlich in einem Cat-Table, der dann sehr wie sie ist, das heißt, du hast so viele Minderheitsgesellschafter. Und wenn du jetzt quasi nach vorne schaust und sagst, "Okay, wir haben noch mal Kapitalbedarf auf bestimmten Themen." Und du musst noch mal um wirklich so Step oder, wenn du noch mal so Step-fangisch und Wert erzeugen willst, dann stell man sich schon die Frage, "Okay, will ich jetzt noch mal das Cat-Table anfassen?" Und dann hast du nicht mehr diese, sag ich mal, "Siro-interest-Umfeld", das heißt so, "Equality-Costed-Geld", das vergessen viele Leute immer. Das ist noch nicht so transparent wie bei "Dapt", wo du sagst, ich zahle pro X-Synzen. Und aus der Situation ist dann quasi diese "Dapt-Entschade" entstanden. Aber du willst ganz kurz mal erklären, warum "Equality". "Okay, man, ich geh jetzt." - Ja, hat zwei große Runden gemacht. Die erste und die zweite und die erste waren in diesem Umfeld, das du beschrieben hast, weil wir in der zweiten. 23, 23, da war doch schon eher. Wahrscheinlich gar nicht mehr so einfach, oder? Toll, schief gegen mit Gorillas und Co. Also, wir hatten in Summe mehrere Runden da. Wir sind 20. also, es kam die erste K, also 20. 20 war so, dann Anfang war. So ein bisschen Angel Runde, dann kam. So, ich mach so C-Cirrus A, kam der erste wie es hier rein, dann. ja, später, oder Ende, 20, 20, Anfang, 21 kam der zweite rein. Dann hatten wir eine größere Äquite, die Runde, 20, 21, dann waren 15 Millionen in einer Runde geräst. Das war auch noch, wie sie, da kam dann Bruder bei uns rein. Danach haben wir dann noch Runde geräst, mit Tengelmann. Und dann. dann fängs schon damals, fängs schon anders. das so Gorillas und die ganzen. Zeich mal, Last Mal-Themen haben Problemen bekommen. Und dann hat sich auch das Umfeld an Finanzierung ja relativ stark verändert. Und ich sag mal, operativ. stark operative Modelle wurden halt nicht mehr einfach so gefandet. Bewusstkalierung hat Geld kostet. Wir haben Auslastungen, wir haben irgendwie so bemüht, das muss man managen das kostet. Wenn man an Baxen will, und dann. dann haben wir quasi immer wieder geguckt, gehen wir wieder an. und haben relativ viel Internet finanziert, weil wir auch quasi das Glück hatten, dass wir im Kepte-Bild teilweise natürlich nicht nur geschlossene Fonds drin hatten, sondern auch so, sei ich mal, Familie Office Evergreen wie Jike, die dann auch immer wieder nachlegen können. Und hatten schon eine relativ langfristige Perspektive da. Das war gut, weil sonst wäre es damals irgendwann richtig teuer geworden. Im Equity, weil du natürlich, also ich meine, jeder kennt da, was da passiert ist, ist hier umfeldung. Wir mussten trotzdem relativ hart reestrukturieren. Wir sind immer gewachsen, aber wir haben dann teilweise auch 10 Standorte dichtgemacht. Es waren schon bei 35 Standorten, glaube ich, in ganz Deutschland sind dann wieder runter auf 25, mussten trotzdem weiter wachsen. Also, da war schon immer relativ viel Restrukturierung auch drin. Die du ja einmal durchlau, oder wenn du in dieser Restrukturierung jetzt noch mal ein neues Equity-Gerased hättest, das wäre teuer geworden. Teuer im Sinne von niedrige Bewertungen, eventuell irgendwelche McPrafs, whatever, weißt du? Also Strukturierung im CapTable. Und wir haben dann eher intern weiter finanziert, bis jetzt quasi zu der Debtrunde. Da ist auch vieles, haben wir dann nicht irgendwie so eine Ansturm, so aber. Am Ende waren es drei, vier so Runden mit neuen Investoren, die reingekommen sind. Genau. Und du hast gesagt, Equity is teuer, erklär mir. Oder Equity, kostet Geld. Equity, kostet Geld. Ja, ich meine am Ende gibt's so Anteile ab. Wenn du irgendwann. Echt, was du hast. Echt, was du hast. Was du abgeben kannst. Also was du, was du diholen kannst. Und das ist natürlich, und das ist halt, wenn du, wenn du. Alles kommt so pros und cons. Weißt du, so Equity, du gibst halt sehr viel Abzeit ab. Dafür hast du natürlich nicht so viele laufende Kosten, irgendwie an den Geld hängen. Ist ja möglich, die aber auch sehr viel Abzeit zu erreichen. Und es war das Equity auch Risikonent. Das nimmt ja das Risiko, dass das Geld weg ist, ohne dass die irgendwelche Sicherheiten haben. So, das ist bei Depth anders. Da ist sehr viel Struktur drin. Manchmal meinen, also sehr viel Overwatch-Struktur, auch drin, um das Produkt zu besichern. Das bei Equity nicht so. Und die nehmen halt mehr Risiko. So, und das kostet halt Geld. Und das ist in dem Fall nicht eine Zins, den du zahlst, sondern den Anteil, den du abgibst. Mhm. Also man muss ja erst mal schaffen, überhaupt. Derkt, also quasi kredite zu bekommen. Das ist halt das Problem von den meisten. Ihr seid jetzt kein Startup mehr, seid natürlich schon eher ein Scale-Up. Aber trotzdem, weil man ja Kredite mit Sicherheiten, für alle die zu hören und vielleicht gar nicht so drin sind, man muss ja Sicherheiten geben und die hast du halt normalerweise nicht. Ja. So ein Vehicle, das ist Thema. Und jetzt, wie du da vielleicht kannst, du da ganz kurz vorhin aufmerksam, weil das sehr spannend ist, wenn man sich jetzt für diesen Weg überhaupt entscheiden kann, den ihr jetzt geht. Also aus, vielleicht sonst zwei Ebenen, da einmal warum wir diesen, warum das für uns gerade das richtige Produkt ist und wie so generell funktioniert, fangen wir mit den Zweit. Also du hast ja am Ende, hast du, am Ende des Tages hast du ganz sämtlich gesagt, hast du zwei Ebenen am Deb vergeben wird. Einmal hast du, du wirst irgendwie historisch profitabel, der klassische Bankritte zeige jetzt mal, die gucken auf deine historischen Jahresabstüße, dann musst du irgendwie ein, zwei Jahre profitabel gewesen sein, krison Bankritte, so ein Bankerbill. So und das andere ist häufig so in dieser Wenscher, das klassische Wenscher-Deb, wo du saft hast, wo du einfach Debt an Equity bandetst. So, die ganzen Wetscher-Debt-Fonds sagen, "Hey, ich brauche irgendwie, ich bin weh, schnell mal ein Geld zu allokieren, damit verdienen die ja auch ihr Geld." Und sagen, okay, ich hänge mich einfach an große Equity runden und nehmen so ein bisschen mein Risiko raus. So, da sind dann große Investoren drin, die können immer wieder nachschießen und das nimmt das Risiko so ein bisschen raus. Die haben dann auch häufig, sag ich mal so Strukturen drin, die sie besichern. Aber am Ende ist deren Strategie zu sagen, du brauchst Equity, dann kommen wir mit rein. Und das hat jetzt in den letzten Jahren ist dieser ganze Private-Credit-Bereich ganz, ganz extrem gewachsen. Das U-Trafil Geld reingeflossen und in dem Content-Shun sich auf Strategien entwickelt, sind sich dann so Growth Debt, die weder in historisch profitabel investieren, noch in noch Alonstheit-Equity, sondern sagen, "Wir sind nur Debt, wir gehen alleine rein, nehmen das Risiko auch, machen dafür aber auch, zum Beispiel, die Foodie-Fletch-Gidilligence. Und du musst dann ein bisschen, sag ich mal, seine bestimmte Sicherheitskonzepte in den Fadregenden haben, die dann sehr, sehr rumfangreich sind. Das hat nichts damit zu tun, dass die Anteile reinlaufen, sondern da geht's eher um dem Fall, was, wenn es dann die Fort gibt. Wie stelle ich sicher, dass ich wirklich sauber bindend, der bin der am Ende, dass auch der sein Geld zurückbekommen. Weil du musst halt immer sehen, die können sich keine Ausfälle leisten. Das funktioniert bei VC vielleicht. Aber du zahlst dann sehr hohe Zinsen dafür, oder? Was sind da so für Clipsx? Also, bei uns ist es so, wir haben so einen Ratchet. Und so lange wir, sag ich mal, unprofitabel. Ich kann mal so einen Ratchet es. Wir müssen jetzt ein bisschen. Ja, ja. Also, wir haben einen Ratchet, das heißt quasi, wenn Status X ist, dann zahlst du Zins Y, wenn Status quasi Y ist, z. Zins Z. Das heißt, bei uns ist es so, je besser unser Verschuldungsgrad, im Verhältnis zum operativen Marge-Riss, desto gewinger werden die Zinskosten. Und wir haben jetzt hier quasi so ein Thema, wo du sagst, okay, so lange wir unprofitabel sind. Haben wir so einen marktüglichen, sag ich mal, Wenschard-Dapt-Ehnlichen Zins, das ist nördlich der 10 Prozent. Und dann auf Eure Boer. Und sobald wir aber in die Profitabilität rutschen, wechseln die Zinskosten auf eine Ebene, die dann eigentlich eher so, sag ich mal, wo zwischen Bankritte, das ist ja dann irgendwie, weil es nicht 4 Prozent. Und so Akquisitionsfinanzierung ist, was so 8 Prozent ist. Das heißt, das Produkt gibt uns die Möglichkeit, jetzt nochmal zu investieren, zu eigentlich marktüglichen Depth Returns, aber quasi hinten raus, wenn du dann quasi eine gewisse Profitabilität erreicht, wechseln sich die Finanzierungskosten, und du kannst das Produkt dann refinanzieren. Das bedeutet, du nimmst einen neuen Finanzierungspark mal rein, löst den Kredit ab und kannst quasi darüber refinanzieren und hast läuft dann auf einer Basis, die, sag ich mal, üblich, übliche Främtfinanzierungskosten sind. Und also du deinend die Aufgabe ist, eigentlich sich über Zeit in deinen Finanzierungskosten so runterzuarbeiten. Und das Produkt hier geht am Anfang ins Risiko rein und ermöglicht uns halb mit dem Welt, was sie haben, diesen Sponfixen Improfen hinzubekommen und dann wechseln sich die Kapitalkos. Und wie viel habt ihr jetzt gerecht? Hast du noch gleich gesagt? Also die Fisilität sind 25 Millionen. Und es gibt noch was, sondern das nennt sich dann irgendwie Exession-Flex Fisilität, die es aber noch nicht freigegeben. Da gibt es noch mal ein wenig Betrag noch mal rüber drauf. Ganz wichtig ist, das ist kein Geld, was jetzt bei uns auf dem Konton liegt. Und das können wir uns nehmen, wenn wir es brauchen. Weil jedes Mal, wenn du siehst, tickt die Uhr natürlich, der zahlzuziehen. Und das heißt, du bist durch das Produkt auch natürlich irgendwie, du musst dich ein bisschen diszitternieren. Und du kannst nur in Sachen investieren, wo du auch verstehst, dass das der Return kommt. So. Also das ist auch eigentlich, und das ist auch gut, wenn du quasi in einem Modell bist, wo Wachstum halt Geld kostet. Also wir sind halt unsere Skalierung kostet Geld. Und wir brauchen quasi ein Produkt, wo jetzt nicht das Geld alles auf dem Konton liegt. Und dann müssen wir was irgendwo investieren, auch wenn es gerade vielleicht gar nichts bringt, sondern wir brauchen so ein bisschen auch diese Flex Fisilität. Deswegen, wenn du siehst, dann kostet es Geld so nach der Motto und es ist diese Flex Fisilität, die es gibt. Das war natürlich auch ein massiver Vorteil gegenüber Equality. Weil du eben möglicherweise vielleicht und wahrscheinlich musst du dann auch operativ. Hast du das natürlich immer ein Blick, das du sagst, wie schwer aber mit meinem Liquidität, mit meinem Cash Flow. Und immer ein Blick zu haben, kostet aber jetzt mehr. Also eigentlich ist super cool. Ja. Superflex Fisilität. Und das Produkt ist auch, und da muss ich wirklich sagen, das haben die wirklich, also du hast dann in diesem Verträgen in der Regel so genannte Covenants. Das sind, sage ich mal, so Thresholds, die du reportest. Und wenn du die Breed, dann sag ich mal, wir haben ja so klopfen, sehr erst mal anderen Fragen, was da los ist, so nach dem Motto. Und wenn du noch ein Breed, dann ist dann ist irgendwann nicht mehr so gut. Also das ist das, was man man schon mal kann mit den Breed. Ich muss mal hier ein bisschen immer nachhagen. Ja, Covenants sind quasi, ich sag mal, das sind so auf bestimmten KPIs, keine Ahnung, das ist Umsatz, das kann nettoverschuldung sein, das kann irgendeine bestimmte Marge sein, die du reportest, wo du quasi so Untergrenzen einziehst, die du nicht unterschreiten solltest. Einfach nur weil sie das gesucht, die Gesundheit des Unternehmens sicherstellen. Endet ist ganz technisch, so ein Covenant stellt sicher, der spiebelt wieder, dass der Kritikkeber, sage ich mal zumindest, dass er ein Wert irgendwie wieder gespiegelt hat da, so dass das checkt das. Hat es dann zur Folge, wenn ihr die nicht schafft, dass sie dann diese Summe vergaern, nicht haben dürft, ist es so ein, ich sag jetzt mal auf Deutsch, so ein Dealbreaker? Ja, es ist schon, es ist dann schon, wenn du gewiste sage, mal, du kannst dann Covenants immer wieder heilen, wenn du sie Breedst, also wenn du siebriest, und wenn du es aber, und am häufig sitzen ja auch Menschen auf der anderen Seite. So, das heißt, du kannst dann auch nicht reden, dass du Covenant Breedst Waving, also den sagen, hey, das ist jetzt okay für uns, dass das gebrochen ist, das ist das, das ist, das ist so, ist die Praxis. Aber am Ende, hast du ja brauchst du als Debtgeber, da geht es wieder um das Thema Sicherheit, du brauchst eine Hand habe, was passiert, wenn die, wenn das, wenn die Entwicklung in eine falsche Richtung geht. Und da geht es dann schon in solche Szenarien rein, das ist sagen, okay, du darfst jetzt erstmal einen Geldnerzien zum Beispiel. Es ist auch am Ende so, dass die aber so gesetzt sind, dass das schon so mit ausreichend Luft gemacht wird. Das, also sonst funktioniert das für dich. Ja, auch einer Instrativ-Württemberg. - Ja, jetzt. Exakt. - Exakt. Aber was die bei uns gemacht haben, die das ist nicht einfach sturmfjah, letztes Jahr Umsatz darf nicht X, Y und Z, die sind das schon wirklich richtig in die operative Realität rein. KPI-Star-Gesetz, die auf der Steuerung helfen. Also, ich muss sagen, das hilft auch dabei, so ein bisschen mit Schulti-Level von der Firma. Darüber weiter zu entwickeln. Das hat man schon gemerkt, das ist schon ein gutes Leute-Gewerben. Wer ist denn eigentlich denn der DGEBER? - Wie heißt die? P-Capital aus Schweden. Das ist so ein. - Kann ich gar nicht. Private Depthor. Die wurden auch an irgendeinem amerikanischen Vermöger, oder kanalischen Vermögensverwaltern verkauft. Die hängen auch mal unter so einer größeren Gruppe. Und machen jetzt halt diese Growth-Debt-Strategien. Ich glaube vor allem in Deutschland wollen sie das machen. Und ich glaube, wir waren auch so gewannes Erste in Reste und Dostehren vor, den wir da jetzt gerest haben. Und Samma, so zum Prozess nochmal, ich glaube, ich hab das ja so ein bisschen verfolgt, weil wir streffen uns ja öfter mal. Das war schon echt heftig, ne? - Also, das war angenehm. Das war korrektiert, mein Distur. Die Verträge waren großart. Weil der erste Kontakt so zum Kontext, also meine schnellste Equity-Runde hatte ich meinen drei Wochen Geräst so ein paar Millionen. Das war schon länger, der dort hier. - Ja, ja. Die Verträge sind ja oft sehr, dann auch sehr gleich. Ja. - Klassen, SHA und so weiter. Und wenn dann irgendwie die. Hast du hier League-Präsves und so was? Also, was auch immer. Das ist ja aber nensichtlich, irgendwie besprochen. Aber es ist eigentlich immer relativ ähnlich. Das war jetzt ja noch mal komplett was anderes. Ja. - Also, wir haben die das erste Mal getroffen, das die Sky-Zu-An-Stories eigentlich, die Empfehlung. Also, der Kontakt kam über eine Kundin. Mhm. - Eine Kundin hat unseren Service gebucht, fand es toll. Und hat dann gesagt, hat dann mir eine E-Mail geschrieben, hat gesagt, "Doh, ja, ich bin da irgendwie Senior-Advisor at Exylons Head." Hatte irgendwie nen Link zu diesem Vorn und hat dann quasi den Kontaktteil gestellt, vor zwei Jahren. - Das ist ja richtig. Ja, das ist das die Geschichte. Und die Transaktionen jetzt, also deswegen, da ist ja kontaktisch schon länger da, aber die Transaktionen sei mal, wo man jetzt da gesagt hat, "Dass will man das machen." Man geht so in "Commercial-DD" rein und solche Themen. Das hat ein halbes Jahr gedauert. - Mhm. Wir hatten eine Komponente, die halt das Ding noch mal kompliziert gemacht hat. Solche Forst, also es nennt sich LMA Standard. Das ist ein globaler Credit Standard. Der ist eigentlich dafür gebaut, der kannst du in Sonntag konstrukt, kannst du 100.000.000 Kredit reinblasen. Weil das dann sehr gut besichert ist. Einfach technisch. - Also, rechtlich technisch. Brauchst du auch sehr gute Anwälter? Also, wenn so was, so eine Kontrastaktion ohne einen spezialisierten Depthanwal zu machen, kann es nicht machen. Und was bei uns halt das Thema war durch unsere Struktur. Wir haben ja quasi einfach Investoren, die haben in die Fanbogäbe reininvestiert. Das heißt, du hast so operative Ebene und Gesellschafter eben, ne? Hast du direkt miteinander verbunden? Auch wieder so technisch? Und so ein Form will aber Single Point Offentforcement haben, eine Falle eines Ausfalls. Das heißt, wir mussten vor der Transaktion oder während der Transaktion parallel noch unsere gesamte Gesellschaft Struktur ändern, Häudigstruktur reinziehen. Also, dann das operative Geschäft auslagend in eine neue Gesellschaft, was sehr viel Struktur aufhundt, damit dieses Produkt sauber funktioniert. Um jetzt, das heißt, ihr habt jetzt eine operative GmbH? Ja. - Da ist wär sozusagen der Anteilseigener, die Wohlding nehme ich mir an zu 100%. Ja. Und du bist der M.D., der operative GmbH, he? Ja, aber ich bin auch noch in der Hohde. Genau. Und dann bist du auch noch in der Hohde und in der Hohde, sind deine Equity-Scherehohle? Ja. Hohde, alles was Gesellschafter eben da ist. Alles was, und die sind ja kein Gesellschafter. Nee, das heißt. - Die geben in die Obkohle, die geben in die Obkohle, die geben in die Kredit. Obkohle, das heißt, sie können dort enforßen. Nee, sie kriegen dann. Sie kriegen dann. Dann sag ich mal, "Share-Platge" im Falle eines Ausfalls. Also wenn ich die Film habe, dann sagen wir mal. Und dann können sie quasi Single-Point auf der GmbH enforßen, weil sie müssten sonst zu jeder einzelnen Person hinlaufen. Und das ist halt nicht praktikabel für die in Sonnester. Und erklären, was es enforzen, was ist denn "Share-Platge"? Also, das. Sorry, das ist so. Ist das so, ist so ein anderes Kurs. - Ja, das ist gut. Ich weiß eigentlich ganz geil. - Ja. Und nee, es ist. Also, es ist halt so, dass. Das ist auch, wenn man mit den Sprichten mal umgewöhnlich geht. Du hättest die ganze Zeit eigentlich über Down-Sight. Was passiert, wenn Dinge nicht funktionieren? Weil diese Szenarien müssen abgesichert sein. Und diese Produkte funktionieren dann auch so. Das heißt, das klingt jetzt immer so negativ und so, oh Gott, oh Gott. Aber am Ende des Tages musst du jemand verstehen, was passiert, wenn diese Firma irgendwann nicht mehr funktioniert. Was passiert dann? Und dann müssen sie quasi Sicherheiten auf die Firma bekommen, auf Anteile bekommen, die sie relativ praktikabel wahrnehmen können. So, und das ist dieses Single-Point-offent-Force, bedeutet, dass sie quasi nicht zu 20 Gesellschaftern laufen müssen, um zu sagen, um einfach richtig zu regeln, wie sie jetzt quasi diese Ante als Seifmal-Fendung wäre, wäre das ja in dem Fall. Und das ist der Platsch. - Und der Platsch. Und das muss an einer Stelle passieren. Vertraglich gesetzt, also strukturer rechtlich. Und das funktioniert nur, wenn du die geoperative Ebene von der Gesellschaft erinnst, das ist das erste. Und das zweite ist, die brauchen das für ihr Produkt auch, weil, wenn du als Deptgeber darfst du kein operativen Einfluss nehmen. Und wenn du natürlich jetzt in so einer gesell, in so einer, wenn du jetzt irgendwie, sag ich mal, solche Pletschers hast, die dann in dem operativen Geschäft mitbremgen, dann könnte das irgendwann dann so aussehen, als hättest du operativen Einfluss. Und dann kann es auch mal passieren, dass irgendwie ein Gericht sagt, "Dann, so mal, ihr seid ja gar kein Fremdkapital." Ihr seid eher so etwas wie ein Kapital. Und ihr habt diesen, diesen, diesen Senioren ran, bei der, beim Werkficht des Geld zurück, verlieren sie dadurch. Das heißt, die müssen wir wirklich aufpassen, dass sie nicht, sage ich mal, mit der operativen Entscheidungsfindung vermischt werden. Und da muss man, da, daher kommen diese Trannungen. Und, und, und, und, und, was passiert denn konkret? Es gibt ja nicht nur 1 und 0, es gibt ja nicht nur, für was funktioniert, für was funktioniert nicht. Und dann hast du die Kangen ins, das ist auch klar. So zu sagen, die geben ihr, könnt nicht bedienen. Das ist ja immer so, dass, ja, haupting, ihr könnt nicht bedienen. Ja. Was passiert dann ganz konkret? Also, wenn wir das Geld nicht bedienen können, irgendwann am Ende. So, das ist bei uns ein laufe Zahlen, den, wir müssen in fünf Jahren, also wir zahlen keiner, keine Rückzahlung, fünf Jahre lang, und wir auch der Großteil der Zinsen, es ist, ist, erpickt, also, Pämmen im Kein, nennt sich das. Ah, okay, krass. Ganz an Ende gestellt. Und, das heißt, das heißt quasi, du fängst erst mal mit dem Ort zu reden und sagst, kann wir das bitte irgendwie verlängern. So, das ist das erste. So. Und in der Regel, haben die keine Trässer daran, irgendwie Ausfälle zu haben. Weißt du, weil, weil das, also für dieses, fast immer, teuer war und schlimmer und beschissen war, ein Ausfahrt zu haben. Und sonst haben wir es bei den Büchern. Also, er ist zahlt, erfolgt. Das ist jetzt exakt. Exakt und da werden Fies drauf gezahlt. Also, das ist ja, das, das, das die Welt funktioniert ja so. Und, das heißt, das quasi wirklich zu einem Ausfahr kommt, wenn die Firma nicht insolvent ist, ist sehr, sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich selbst, wenn du quasi zu dem jeweiligen Zeitpunkt das nicht bedienen kannst, insbesondere wenn der Private Traded wird. So eine klassische Bank, schaut er vielleicht noch mal anders drauf. Und auch anders reguliert. Aber insbesondere Private Cruddefeld ist da sehr viel Pragmatismus auch. Am Ende ist dann aber natürlich irgendwann technisch, wenn der Loan ausfällt, können sie ihn fällig stellen. Und dann haben sie über die Sicherheiten, die sie haben, alle Möglichkeiten bis zu tun. So, sie können sich Anteile nehmen, sie können sich, sie können darüber dann natürlich irgendwie so ein Event auslösen, dass das eine Firma verkauft wird. Und darüber hält fließt. Also, deshalb diese Konzerte von mir, immer der Ärztet der bedient wird. Das heißt, die Equity-Share, oder? Ja, das ist ja eigentlich auch noch ein spannendes Thema. Das ist auch schon irgendwie eine 50-Jahre. Wie hast du das gegenüber deinen Equity-Share oder einen Verkauf? Da kommt ja wirklich jemand rein. Ja, der komplett die Firma im Prinzip an sich eressen kann, im Falle einer negativen Entwicklung. Was sehr für viele Equity oder Eichen, die ihr Breakers einwisste. Also, im Falle eines Ausfalls. Im Falle eines Ausfalls. Im Falle eines Ausfalls, negativen Entwicklungen noch nicht mal. Aber im Falle eines Ausfalls klar. Aber Ende ist. - Aber in der Welt ist es besser, keine. Es verwässert keiner. Du hast quasi noch mal die Dizelteskapital, was dich auch. Also, das ist schon in Leyen mit dem Interesse der Gesellschaft. Weil am Ende geht's ja darum, wir wollen noch mehr Share oder Value generieren und dafür muss irgendwo Geld herkommen. So, entweder die Investoren geben noch mal mehr Geld rein und nehmen mehr Risiko auch auf. Und natürlich kannst du immer sagen, noch mehr Anteile und so. Aber du hast jetzt auch jemanden, der reinkommt und die Verantwortung da übernimmt und wir sind in einem Konzept drin, was uns schon gekaunte behält. Also die Kavinens und so, das ist schon darauf ausgerichtet, genau diesen Wert wiederzuspiegel. Das ist so das erste. Das zweite ist, wenn. Das ist immer. Wenn wir diesen step-functionalen, sage ich mal, dieses Strategie bei uns ist, wir bauen diese stationären Hubs auf. Dafür braucht das Geld. Also, es ist auch ein sehr fokussierter Investment-Kaise, sage ich mal. Mhm. - Wo wir das benutzen möchten. Und wir sehen halt ganz klar die Wertentwicklung da dran. Und das Produkt ist ja so gebaut, dass es dann auf Finanzierungskosten das das einträativ refinanzieren. Ganz mal am Ende, wirst du dann eine Firma wie jeder andere auch, die teilweise mit ein Kapital und teilweise mit frem Kapital finanziert. Das heißt, ich meine, so, du müsst mal mal checken, ob das richtig ist. So im Schnitt haben so Firmen 60, 70 Prozent ein Kapitalfinanzierung und aber 30, 40 Prozent frem Kapitalfinanzierung. Also, et's Geld. Das ist halt am Ende ganz normal der Finanzierungsbegeg. dass man dann einschlägt. Am Ende ist es immer wieder eine Refinanzierung, die funktionieren muss. Dann kommen auch die Ankapitalgeber auf ihre Kosten. Und das ist vielleicht ein letzter Satz dazu, dass auch deren Strategie von PCP, also von dem Finanzierungspartner, den wir da haben, den ist ultra wichtig, dass sie Akkretif sind für Equity-Share oder. Das deren Strategie. Wir haben da hoch und runter gerechnet. Was sind die Returns der Equity-Share oder? In verschiedenen Scenarien. Also, das ist wichtig für die, weil sonst, wenn die da auf nicht achten, kommen die nicht in diese Kondienchen, die die jetzt rein. Der Konflikt, den du da sagst, der ist ja richtig teuretisch. Den müssen die auch überbrücken. Und der müssen die mit den Gäden. Also, ich finde, dass auf jeden Fall das so ausfauen, dass ich muss echt sagen, ich mein, das meiste Geld. Ich hätte, das ist ja einmal so das Problem mit der Akkreditfinanzierung. Ich hätte ja so viel reicher sein können, wenn man nicht so früh so viele Anteile aufgegeben hätte. Andererseits ist es genau so, dass das das, dann haben wir über das Risiko vorgesprochen, warum man es noch alles Sinn macht. Ich muss schon sagen, gerade bei Scale-ups da sollte man sich schon wie ich frage stellen, ob es so Sinn macht, 122,300 Millionen Ligpreff noch mal aufzunehmen. Und Ligpreff ist ja nicht immer noch, und jetzt zeige ich noch konziell aus, like Preff ist damit hier auch jeder verschieht. Ligpreff ist die Liquidationsprifferenz bedeutet, diese die höchste Schärktasse, die die Zületz reinkommen ist, hat die höchste Ligpreff, die heißt, die werden immer zuerst bedienen. Und dann kommt die Runde davor und die Klasse darunter und die Klasse darunter. Und irgendwann bist du da gar keine Vornaufe mit dabei, als Kommenscher, oder? Und siehst vielleicht auch noch Geld. Das Problem ist, das wissen auch viel und deutlich nicht, diese ganz großen Geschichten. Also dann nehme ich jetzt mal ein paar Sachen raus und revolutioniert nicht. Aber die ganz großen Geschichten haben die, da haben die Vornau noch 1% oder so an der Firma. Und nur im besten Fall, dass diese Firma wirklich zu einem guten Kurs verkauft wird, werden die überhaupt Geld sehen. Und es ist dann oft, aber ich wäre so viel. Also man sollte sich als Vornau der in einer größeren Kampagne ist. Also ich mache mal so eine Situation, würde ich das 100% auf jeden Fall berücksichtigen. Und ist für mich auch nur ein Ding. Da vielleicht, wenn ich noch mal so eine Situation komme, auf jeden Fall, da recht direkt nur Philipp gelaufen. Ja. Aber da man Kontakt hat. Genau. Ja, das ist das, was ich meinte. Also wie gesagt, es gibt für alles eine Finanzierung. Eine Finanzierungskruktur, die passt, gibt es. Also für fast alles. Man muss, es ist immer wert, so ein bisschen zu überlegen, was es jetzt gerade so die richtige. Das richtige Produkt für meinen Bedarf. Man ist immer so, diesen einen Weg runter zu rennen. Der ist halt nicht immer für jede Situation der passende. Und das für dich schon so, das wie ich schon zu sagen. Also ich finde das total spannend. Ich habe halt wie gelernt, aber ich habe tatsächlich noch ein, zwei Themen, die ich mir im Vorfeld überlegt habe. Und die haben jetzt vor nicht gepassert, aber die würden gerne noch Fragen und zwar wachst du. Ich glaube, ihr macht das organisch und ihr kauft jetzt nicht einfach Praxen zu oder vielleicht so auch anders. Das wäre so der andere Weg. Man weckt schnell aggressiv vor an die US-Unternehmen machen. Das ist viel. Es ist zuqueles, das zeigt es, baue ich, ich werde ganz groß und kann dadurch natürlich auch wiederum diese Runden ergenen. Ihr macht es, glaube ich, anders. Und was ist das Ziel mit euer Firma? Wollt ihr die dann verkaufen? Vielleicht an Fressenabst und World Airball? Oder sagt ihr, nee, wir bauen da einfach echt ein fett starkes Unternehmen, was ganz viel auch gewinn abwirft. Ja. Also, die Disgators jetzt geräst haben, das nimmt schon auch anders, wir irgendwie punktuell mal dazukaufen. Aber der Case an sich ist und wird auch jetzt am Anfang erstmal weiter sein, dass wir organisch die Sachen aufbauen. Und das sind einmal die Hausbesuche weiter skaliern. Also mehr Tierherz in den Regionen. Wir sind gezielt noch einmal, vielleicht ein, zwei neue Regionen aufmachen und halt quasi dieses stationäre Struktur jetzt reinbauen, in das in die Coverage in das Netz, was wir schon drin haben. Und das ist eine rein organischer Case. Und die Idee ist da schon, sag ich mal, jetzt so eine voll integrierte Marker, erst mal aufzubauen. Ich glaube, was ganz, ganz wichtig ist, zu verstehen, das ganze Modell, dieses ganze, so, ich sag mal, Tierherz skalieren, ist kein fünfjahres Case, das ist ein mindestens ein zehnjahres Case. Einfach weil Kundenbindung dauert lange, du hast teilweise Retention, also wiederkernende Kunden, einfach so nach zwei Jahren, weil dann der Bedarf erst wieder da ist. Also das ist ein ultra langfristiges Business von seiner Dynamik her, wenn man es Fronsfretch Organisch aufbaut und nicht dazu kauft. Deswegen ist es auch wieder wichtig gewesen, dass die Finanzierung das irgendwie widerspiegelt. So wenn ich jetzt nochmal jemanden reingenommen hätte, der in drei Jahren verkaufen muss, das passt auch nicht zu diesem Modell. So, das ist halt ultra langfristige Züklern. Und ich bin ehrlich gesagt klar, irgendwann wollen Gesellschafter verkaufen. Und das muss man Gesellschaften auch ermöglichen. Ich glaube, die Firma an sich kann eine Firma sein, die so standalone lange funktioniert und einfach irgendwie profitabel sein wird und quasi darüber wächst. Natürlich muss man überverkauf mit Gesellschaften immer nachdenken und immer sprechen. Aber wie gesagt, da sind wir noch sehr, sehr weit von den Fällen meiner Meinung nach. Da ist noch zu viel zu holen und es ist einfach für gesagt, das Organisch aufzubauen ist sehr langfristig. So funktioniert einfach langer. Cool. Und danach wegen noch, ich bin ja viel auch mit Politik befasst. Das ist, wollen wir gar nicht zu tief sein. Aber ich finde, ein spannender, wir diskutieren glaube ich seit 20 Jahren über diese elektronische Patientenaktion in Deutschland kriegen, das gar nicht hin. Jetzt ist es für dich wieder typisch start. Man baut erst so eine Infrastruktur und sucht dann irgendwie Rückwärts in Nutzen. Ja, das ist ja eigentlich andersrum gemacht. Wie gesagt, das ist adaptiert. Ihr baut eben den Nutzen auf und dann können, glaube ich, auch bei euch, die Kunden für ihre Katze oder einen Hund und so eine elektronisch Patientenaktion führen. Und das finde ich, sind wir ein super Vorbild, auch die Learnings vielleicht aus der Politik bei euch als Prof. Konzettmaar zu nehmen und zu sagen, wie können wir denn das Thema noch schneller auf die Straße kriegen? Ja. Und da finde ich zum Beispiel cool, es gibt Tausend Runden in der Politik, wo sie Experten einladen. Genauso wie man wie dich da einzuladen. Wenn die Gesundheitsministerin jetzt keine annungsstrukturelle Änderung diskutieren, hast du eine Idee, welche Änderung würdest du da empfehlen? Das wäre vielleicht noch so mein Abschluss, den wo du sagst, ey, macht mal die drei Sachen anders, dann kommt dir da schneller irgendwie ran. Ja, also das Ding ist ja bei uns Tele-Sundheit und Menschen-Gesundheit ist eigentlich mal so Datenschutztechnisch. Eine unterschiedliche Sache, weil ein tieres technischen Sache, wenn wir das aber nicht so sehen, aber das heißt du kannst einfach Datenhändigen besser machen. Und das erste ist, man muss halt regulatorisch ändern, was das angeht. Man muss da, ich weiß, da hat immer jeder Angst vor und Datenschutz ist wichtig, ist ja auch wichtig. Aber wenn du nicht regulatorisch sicherstellt, dass du mit den Daten arbeiten kannst und noch hier eine Dane Barrierer und da noch eine Barrierer und da noch ein Ding. Dann kannst du es nicht bauen. Weil du musst halt quasi in relativ kleinen, etraktionszyglen bauen, um auf den Nutzen von den Daten sicherzustellen. Und das ist nicht möglich, wenn du so ein regulatorisches Monster darüber hast. Das muss vorgeschaltet sein und dann ist es ehrlich gesagt einfach Best Practice Operations, wie man somit digitalen Produkten baut. Aber wenn du in so einem regulatorischen Rahmen bist, den du nicht bewegen kannst, dann kannst du die besten schlausten Leute der Welt hat dran setzen. Und du zerstörst jetzt die Hoffnung, dass was schnell geht, weil regulatorisch erneister ist. Es ist da so. Also ich meine, man kann natürlich irgendwie für alles so so Lösungen finden. Aber um Daten richtig zu nutzen, musst du es erlauben. Das ist einfach so. Sehr cool, schön, vielen Dank dafür. Total spannend, vollgewiesagt. Ich habe heute auch viel gelernt, findest du immer wieder spannend, wie es alle möglichen doch Optionen gibt, die auf so geil durchdacht sind, dass das irgendwie alles funktioniert. Ja, ja. Ich gehe nur mit 600 Seiten kritis an, an Freunden. Das ist eine kritis Dokumentation an Freunden, aber das ist total 600 Seiten. Ja, gut. Alles da, Ilim. Das war doch mal ein technischer Einstieg in den Montag. Final Philip, weiterhin alles. Danke euch. Gute und viel Erfolg, Grüße an Charles und Fiko an dieser Stelle auch. Und ja, schöne, schöne Woche euch. Schöne, auch. Da rein, euch auch. Tschüss. Danke. [Musik] [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcast-Hosts Martin Eierer und Nikita Verneus sowie Gast Philipp diskutieren in einer lockeren Runde über Philipps unternehmerischen Werdegang.
  2. Philipp gründete das Startup "Femuel", eine vertikal integrierte Marke für Tiergesundheit, die Tierarztbesuche, eigene Produkte und bald auch stationäre Kliniken anbietet.
  3. Philipps Karriere begann mit einem BWL/VWL-Studium in Bochum, führte ihn zu eBay/Klassifieds, bevor er aus Unzufriedenheit mit der Corporate-Kultur den Schritt in die Selbstständigkeit wagte.
  4. Die Herausforderung, in einem wachsenden Startup eine agile Kultur zu bewahren, ohne in Überreporting und starre Prozesse zu verfallen, wird thematisiert.
  5. Neben dem Hauptthema gibt es private Anekdoten, etwa über eine Geburtstagsfeier, einen DJ-Auftritt von Martin und die Tatsache, dass alle drei Hunde besitzen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge begrüßen Martin und Nikita den Unternehmer Philipp. Philipp erzählt von seinem Werdegang, der ihn von einem BWL/VWL-Studium in Bochum über Stationen bei eBay/Klassifieds zur Gründung seines Startups "Femuel" führte. Femuel ist eine Marke für Tiergesundheit, die einen umfassenden Service bietet: von Hausbesuchen durch angestellte Tierärzte über eigene Futtermittel bis hin zum Aufbau stationärer Kliniken. Das Unternehmen beschäftigt rund 230 Mitarbeiter, größtenteils Tierärzte.

Philipp begründet seinen Schritt in die Selbstständigkeit mit seiner Abneigung gegen autoritäre Strukturen und Corporate-Kultur, die er in großen Konzernen erlebte. Die Hosts diskutieren mit ihm die Schwierigkeit, in einem wachsenden Unternehmen eine agile, output-orientierte Arbeitsweise beizubehalten, ohne in bürokratische Reporting-Fallen zu tappen. Die Runde wird aufgelockert durch private Geschichten, etwa über Martins DJ-Auftritt auf einer Party in Frohnau, Nikitas Hochzeitseinladung und die gemeinsame Leidenschaft für Hunde. Philipps Hund heißt Falco, und alle drei sind stolze Hundebesitzer. Das Gespräch zeigt die Balance zwischen unternehmerischer Vision und den praktischen Herausforderungen des Aufbaus eines skalierenden, serviceorientierten Unternehmens.

FAQs

Femur ist eine Marke für Tiergesundheit, die Hausbesuche von Tierärzten anbietet, um die Versorgung bequemer zu gestalten. Zusätzlich gibt es Eigenmarkenprodukte wie Snacks und Futter, und das Unternehmen plant, auch stationäre Einrichtungen aufzubauen.

Femur hat etwa 230 Mitarbeiter, wobei der Großteil mit rund 130-140 Tierärzten besteht. Hinzu kommen lokale operative Supports in den Standorten sowie zentrale Teams in Management, Product, Tech, Operations, Finance, HR und Marketing.

Der Gründer hatte ein wirtschaftliches Interesse und einen unternehmerischen Hintergrund, weshalb BWL/VWL logisch erschien. Jura kam nicht in Frage, da ihm dort die Zahlen-Seite fehlte.

Der Gründer hatte Probleme mit Autoritäten in der Corporate-Welt, was ihn dazu bewegte, gemeinsam mit einem Kollegen zu gründen. Sie identifizierten Tiergesundheit als vielversprechenden Bereich, in dem sie eine einfache und bequeme Lösung anbieten konnten.

Mit zunehmender Größe und Einstellung neuer Mitarbeiter schleicht sich oft Corporate-Kultur ein, was den ursprünglichen, outputorientierten Stil gefährdet. Es ist schwierig, das Gleichgewicht zwischen notwendigem Reporting und kreativer Arbeit zu halten.

Convenience steht im Mittelpunkt: Tierärzte kommen zu den Patientenbesitzern nach Hause, und das Unternehmen möchte alle Aspekte der Tiergesundheit aus einer Hand anbieten, um den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten.

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