* Musik * Ballensicht. Der WM Talk mit Klaus Brinkbäumer und Rüdiger Bart. Ein Gutenbergpodcast. Hier ist Ballensicht unser WM-Späsche von Landensicht, der ich bin Klaus Brinkbäumer. Ich bin Rüdiger Bart, schön, dass ihr da seid. Sieben zu eins, sieben zu eins, wie zuletzt gegen Brasilien bei der WM 2014 nicht ganz so leuchtend, nicht ganz so aussagestark, oder doch die deutsche Mannschaft ist mit einem Glorarchin, oder jedenfalls hohen Sieg in dieses Turnier gestartet, sieben zu eins gegen Körersau, den kleinsten WM-Teilnehmer aller Zeiten. Und wir schauen genau hin, was sagt dieses klare Ergebnis? Wir lesen die internationalen Kritiken. Und nicht alle waren restlos begeistert. Ja, auch zurechtend darf man sagen, aber wir sind insgesamt schon begeistert. Das hat halt guter Staat gewesen. Wir haben drei Erkenntnisse mitgebracht. Ja, Glutkreitsche von Jürgen Klopp. Und liegen aber auch den Finger in die Wunder. Also wo muss die deutsche Mannschaft noch besser werden? Es gibt ja in der Tat was. Let's go. Mixed Zone. Fangen wir noch mal an mit der Bewertung. Deutschland und damit meine ich wirklich die Nation, Rüdiger. Nicht nur die Mannschaft wirkt erleichtert und auch ein bisschen, ja, wie soll man sagen, angenehm euphorisiert. Da war, glaube ich, die Sorge, dass das auch schiefgehen können. Und Matcher trifft nach sechs Minuten. Es ist das schnellste Tor des Tuniers. Was jedenfalls bis dahin, dann kam der Schock. Da wirkte es so, als könnte alles auch ganz anders kommen. Kommenentia gleicht aus, das allererste WM-Tor für Kyrassau. Und das hatte etwas kraftvolles. Es schien so, als könnte Kyrassau das Ganze auch drehen. 161.000 Einwohner hat dieser Staat. Er steht auf Nummer 82 der Weltrangliste. Aber die deutsche Mannschaft behält die Nerven. Und das, was folgt, ist ein dominanter Auftritt. Schlotterbeck, Harvard, Musiale, Brown und noch einmal Harvards. 7 zu 1.64 Prozentballbesitz, 26 Schüsse und Manuel Neuer. Wir haben schon Dezent darauf hingewiesen, 40 Jahre alt. Hatte genau einen Ball zu halten, hätte er vielleicht einen mehr halten. Da kommen wir noch mal hin. Ich glaube nicht, ich glaube, der war wirklich schwer zu halten. Wir schon bei Statistiken sind Nagelsmann 38. Jüngster WM-Trainer. Auf der anderen Seite, die Atwokad 78. Also wirklich 50 Jahre, nee, 40. 40, aber er reicht ja auch 40 Jahre alt. Der hat ja absolut. Und Atwokad hat Nagelsmann überrascht. Das hat Nagelsmann hinterher auch zugeben. Erstmals habe Kyrassau mit einer Raute gespielt. Die deutsche Mannschaft hat sich auf was anderes vorbereitet. Auf ein Eherdeffend oder deutlich defensiver arrieren. Da war ein Präk, bei Träner des Gegners. Die deutsche Mannschaft hat diesen Gegner sehr ernst genommen. Das finde ich wirklich bemerkenswert. Wir kennen das aus Pokal spielen. Wir kennen das aus so vielen Tonieren. Diese Spiele kann man wirklich vergeigen. Und da war auch so ein Moment, du hast es gerade angesprochen. Nach dem 1 zu 1. Da schien es, kurzes Rütchen zu geraten, dann kam die Trinkpause. Wir reden gleich noch drüber. Danach, aber sehr seriös, sehr ernsthaft, sehr, aber auch leichtfüßig. Man sagt immer, so Spielfreude, finde ich ein ganzes Unruhort. Das hätte man sonst keine Freude am Spiel. Aber wirklich kreativ und einfallsreich sind dann Chancen kreiert worden. Die Begeistung hinterher war mir ein bisschen zu groß. Ich hab auch mal Gentert TV, weil sie mir jetzt auch mal angeschafft habe. Thomas Müller und Jürgen Klopp gesehen. Das war mir zuaterner Lien geschwängert und euphorisiert. Oder so, das war noch nicht die Auf- und Bauchung, aber Dinge. Das 7 zu 1 hat mehrere Seiten, springen wir mal rein. Blutgrätsche. Jürgen Klopp, seine Name, viel gerade schon, hat in der Tat eine verretabelblutgrätsche angesetzt vor dem Spiel. Nämlich hat im Interview gesagt, live zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf noch. Noch, er hat das sogar betont. Es war natürlich eine Flapsigkeit. Inzwischen hat er auch mit dem Interview dann auch wieder jetzt nach dem Spiel in Nagelsmann Anwesenheit, der sich relativiert sich dafür entschuldigt. Aber es ist natürlich eine Flapsigkeit. Thomas Müller hat sogar noch nachgelegt. Müller sagte, Kloppho, wir haben Juni, du bist schon im September. Und das ist schon eine seltsame Anspielung unter Fußballern. Wird Klop-National-Trainer will er es werden, baut er auf diese Weise Druck auf Nagelsmann auf, rund um das 1. WM-Spiel der deutschen Mannschaft. Die sind normalerweise solidarischer. Und auch feinfühleger in solchen Momenten. Das stimmt. Aber ich hab jetzt die Dokumentation gesehen. Nur 1994, Franz Beckenbauer hat dagegen Bertifogz gestichelt in einer Art und Weise noch kurz vor dem Turnier, dass man dachte, Franz will selber. Der Weltmeister trenne will selber noch mal ran. Das hat ein bisschen was davon. Klaus Dun, ich wär mir früher dann auch Geschichten gesponnen, quasi aus dem Material, was uns geboten wurde. Wir werden jetzt sofort drauf gegangen. Das ist ein Deal mit dem DFB-Kloppschon sicher unter Vertrag. Also es so wirkt das ja. Da werden alle Anten irgendwie ausgefahren, die Schallisten so haben. Nagelsmann hat selber cool reagiert, muss man sagen. Ja, lass ich. Ja, Nagelsmann tut so, als sei gar nichts passiert. Kloppert sich dann entschuldigt. Er sei auch mit 59 Jahren hin und wieder noch damlich. Was ihr daraus macht, ist eure Sache, sagte er. Nagelsmann lächelte keine Regelung, ein Profi, oder auch schlicht selbstbewusst nach diesem Sieg. Nach einem sieben zu eins kann man natürlich auch gelassen und humorvoll reagieren. Vielleicht weiß ja auch Nagelsmann schon mehr, was seine Zukunft angeht. Bemerkenswert ist es trotzdem, weil solch ein Stockfehler jemandem wie Jürgen Klopp nicht zufällig passiert. Nee, das stimmt. Aber Nagelsmann hat's ja in der Hand. Er muss einfach nur eine großartige WM spielen und spielen lassen. Und jetzt bringen wir mal rein in unseren Zweikam. Zwei Kampf. Also diese Einsflächs sind wir aber da gar nicht so. Unterschiede, die Er Meinung Deutschland hat in Spirit, hat das Arbeitsetos, das es braucht. Sports Illustrated, sie sind jetzt nicht um den Tiefuß bei Fachleute, aber trotzdem ein bisschen interessant, die im Rikaner zu lesen, während des Turniers schrieb die Deutsche Mannschaft "Started like a house and fire". Was auch immer das bedeutet, jedenfalls, sie waren wirklich da, sie waren total präsent. Hast du eine Metafere, ich hau's am Fire. Das ist dann weg. Ja, es stimmt eigentlich. Wahrscheinlich mal, sie waren unfayer. Ich glaube, sie meinen on fire, sie sagen, dass es grandiose und temporreich losgeht. Sie sagen was anderes damit. Es ist schief, aber egal. Wir deuten das mal. In der Läufstruppe kam dachte ich, man ist schnell. Und hat zumindest das innere Feuer etwas ausgetreten. Aber trotzdem die Trinkbauser war womöglich hilfreich mag sein. Aber jedenfalls gab es eigentlich kein Saudernacht im 1-1. Das war nicht dieses 2018er Gesicht. Zwei, zwanzigreien, bis ein anderes 2018 war, ganz schlimm. Wenn man so richtig spürte, diesen Draht los, die wissen nicht, wie es geht. Aber sie wissen, sie wissen, wie es geht. Sie haben sehr, sehr viele Varianten. Sie wechseln permanent die Position. Sie sind auf engstem Raum extrem bald, sich ermöglich am stärksten, am besten gefallen Florian Wurz, der nicht zum Men auf der Match wurde, aber der. - Heutzutage, Plumpis, die nehmen den, der zwei Tore geschossen wird. - Ja, das ist wirklich so. Aber gerade, ich achte auch immer, wie so ein Spiel beginnt, wir übernimmt Verantwortung, wirts war am Anfang derjenige, der ganz viel inszeniert hat und kreiert hat. Also, beweglichkeit ist da, man geht die Extrameter auch in der Defensive, der Hunger ist da. Aus meiner Sicht macht die Mannschaft wirklich einen hervorragenden Eindruck. Mit zwei ganz leichten Einschränkungen oder vielleicht auch drei, die Manuel Neuer, wir machen jetzt so einen Cliffhanger, kommen wir etwas später noch. - Okay, ein Spann. Die zwei kleinen Einschränkungen sind, ich fand, dass es Phasen des Standfußballs gab, wo sie. wo wirts wartete oder schaute, wegen Kanne jetzt anspielen und alle uminarum standen. Da waren da wenig Bewegungen. Das war vor allem nach dem Eins zu eins, als die Mannschaft wirklich verunsichert, wirkte, gerade zu geschockt wirpt. Was Korassausschließ gelingt der Ausgleich, was denn aber jetzt, kann das hier schiefgehen. Das haben sie kurzzeitig ausgestrahlt. Defensiverhalten, das sollte man nicht überbewerten nach so einem Spiel. Aber durch die Mitte Schlotterbeck versucht, zweimal zu klären vor dem Gegentreffor, da ist aber ziemlich alleine. Die. also das kollektive Defensiverhalten, die Art wie die Mannschaft in der Mitte der Defensive agiert. Also, wie sagt man immer so schön Laufwege zustellt, den Weg für Korassau blockiert oder eben gerade nicht blockiert. Da geht es noch besser, aber insgesamt kein Widerspruch an der Stelle. Das ist. sehr, sehr vielversprechend. Tese 2 rüdiger. Deutschland, du hast es gerade schon kurz angetippt, hat jede Menge taktische Mittel, Standards, Umschalten, kombinieren. Man könnte auch sagen, um es als Tese zu formulieren. Deutschland hat alle taktischen Mittel, um vielleicht sogar Weltmeister zu werden. Mir gefällt das ja an diesem ersten Spiel am besten, wie vielseitig die Tore entstanden. Das ist Standards gehabt. Das war eine deutsche Schwäche bei vergangenen Tunieren, Schlatterbecks-Kopfball-Tore nach Bronze-Ecke. War großartig, ne? Der wie Schlatterbeck durch den Strafraum kommt, von der Seite kommt, sich frei läuft und genau weiß, wohin der Ball kommen wird und wie Zentimeter genau, Brown in genau dort hin.
schießt, das war ein Studiert. Das war im besten Sinne trainiert. Brown ist einer der runde Bälle beherrscht. Dann umschalten, hast du schon angesprochen, muss jahrlars 4/1 nach dem Pass von Kimich. Das war, wie sagt man immer so schön, vertikales Tempo, oder? So sprechen die Fußballerra und gegen Pressing kommt auch noch hinzu, die haben kombiniert. Das Eröffnungs-Tour nach dem Doppelpass mit Wurz. Also ein Matcher nochmal, das war kurzpas Spiel, wie es sein sollte. Sports Illustrated, vorhin schon mal einmal zitiert, spricht von Mass Merrick, zauberhaft. Da haben drei verschiedene Wege zu Toren gefühlt, gefühlt auch geführt. Sie haben geführt. Und das sagt viel aus über die Fähigkeiten dieser Mannschaft, wie sie es wenn es mal knapp wird oder wenn es mal nicht läuft, dann vielleicht doch noch hinbiegen kann. Einerseits ja, ich spreche jetzt mal eineseits dagegen, wie Kyrasau gegen Standards verteidigt hat, war Hanebüchner aus meiner Sicht. Das war die Variante 1a, Eckball auf Schlotterbeck, glaube ich, fünfmal funktioniert. Sie haben nicht in der Lage, den zu verteidigen. Thomas Müller sprach bei dem ersten Tor, das Wurz aufgelegt hat für ein Matcher, wie beim Wallerball, diesen schnellen Ball über die Mitte, den Aufsteiger, also so ideal in den Laufgelegenen ja tat genauso war es. Im Wallerball ist auch so, wenn man angreife, ich bin zu spüle, weil angreife ein Punkt macht, dann kriegt er nächstes, nächstes, wenn der Gegner nicht reagiert, mache ich mal so weiter, bis es nicht mehr geht. Und genauso was bei den Standards, Schlotterbeck durfte, bis er da mal getroffen hat, das ist natürlich nicht Weltklasse verteidigt, also so von kleine Einschränkungen, trotzdem die Varianz vergut. Ja, man darf ihnen zutrauen, dass sie auch eine andere Eckenvariante trainiert haben. Also sie ein B auch können, wenn ein B gefordert sein wird. Das wird so sein und das wird dann natürlich auch interessant sein, ganz zum mal ja, ich hatte Schlotterbecker nicht als Hauptgefahr quasi ausgemacht gehabt, sondern die haben ja auch noch einige andere Varianten. Also wir können drauf gespannt sein, die in falls scheint der der Standardtrainer, den die Deutschen dabei haben, wirklich was zu können. Das ist hoffentlich. So, jetzt die dritte These und jetzt wenig überraschend, weil das Wustmann vor dem Turnier schon, das Deutschland defensiv noch anverleg ist. Die Frage ist, wie das Team im Verbund verteidigt. Du hast es vorhin schon angesprochen, Klaus. Das Tour viel außer Situation heraus, wo der 16, oder die 16-Meter-Linie, Schrafer im Grenze nicht verteidigt wurde, das war ein kleines Musst, dabei, kurz zuvor war die selbe Situation schon und das ist etwas, wenn die abwärtsig sagen lässt, nach hinten verteidigt und dann aber das defensive Mittelfällt nicht nachrückt oder diesen oder zu weit zurückgetränkt wird, dieser Raum nicht verteidigt wird. Das ist wirklich eine taktische Grundfrage, das muss man sehr, sehr schnell abstellen, ansonsten gegen gute Mannschaften, ganz gezielten diesen Raum und nutzen das auch ganz konsequent ein. Das ist wirklich nach Elizabeth. Also die grundsätzliche Bereitschaft der Mannschaft, offensiv zu denken und immer wieder ins Pressing zu gehen und immer wieder sehr, sehr schnell die eigenen Chancen zu suchen, ich habe natürlich die Kehrseite, dass man Räume öffnet und ich habe ein bisschen Sorge, dass die Deutsche Leute auf das nicht schaffen wird, gegen die aller besten Gegner diese Räume, dann auch wieder ganz konsequent zu schließen. Teile ich, gegen Kerasau, bleiben Fehler wie diese oder schwächen wie diese folgenlos, ob das jetzt 7.0 oder 7.1 aus geht, spielt keine Rolle, gegen die Elfenbeinküste kann, dass das entscheidende 0 zu 1 sein und in einem K.O. Spiel wäre 1.0 zu 1, möglicherweise schon tödlich, später Spanien oder so, wenn dann Gegenteure so einfach fallen und das ist das, wo ich vorhin schon mal kurz war, die Defensive in der Mitte, was die Innverteidiger angeht, wirkt nicht unverwundbar, wie dann wir sie, die beiden Sächser sind nicht so robust in der Mitte rüdiger, da kommt man durch, wie leicht Kerasau, wenn es denn mal offensiv zu Gang war, durch die Mitte vordringen konnte, war er staunlich und jetzt möchte ich einmal manuell neuer ansprechen, natürlich will ich jetzt keine Tabbatkrise ausrufen, 7 zu 1 eben, aber wir haben ja in einer der vergangenen Folgen über Neuer diskutiert und Teese, ich bin gespannt, ob du wieder sprichst, ich fück jetzt noch eine hinzu, der Neuer von vor acht Jahren hätte den gehalten. Was mich, was ich konstatieren muss, er hat nicht mal gezuckt mit den Lingen, aber eben, ja ja ja total, also eigentlich der Neuer in wirklich wirklich, wirklich großer Form hätte geahnt, dass der abgefälscht wird, und hätte die linke Halschen oben gehabt, hat er nicht getan, er war sehr sehr rios auf dem Weg in die richtige Ecke, mich hat es gefreut für Kerasau, also jetzt im Nachhinein vorhin liegen nicht beim 1 zu 1, aber insgesamt wie fantastisch, dass dieses Land einfach in Tor feiern kann, wie schön sie sich gefreut ist, war wunderbar. Wem so wie es sein sollte, nur ich hatte auch das Gefühl, dass das Schweinsteiger und andere dies kommentiert haben, dann so so in Erfurcht von Neuer erstellen, ja es war ganz schwer und der konnte eigentlich nicht ran, aber wenn du genau hinhörst oder wenn du ein bisschen mistrausch hinhörst, dazu neigen wir Journalisten, Spiegel und Stern geschult ja durchaus, dann konnte man er an, dass sie ihn nicht kritisieren wollten, aber hätten kritisieren können. Du hast recht, der war abgefälscht, aber Kimmich fällt den so auf 10, 11 Meter Entfernung zum Tor ab, da kann ein richtig Reaktionsstneller Torwart auch noch die eigene Reaktion verändern. Ja, also im Handball zum Beispiel kennen wir nur unglaublich jetzt hatten. Natürlich das geht, ja sie schützen Neuer, aber warum schützen sie ihn klaus, weil er den Schutz braucht um ihn dann zweitzeil. Damit er uns da noch retten. Er wird's kraflexe Zeit. Nein, er wird's nicht. Doch garanziert, ich habe sie Gefühl. Große WM von Manuel Neuer. Ja, und dann ich hoffe, dass ich das sich eingestehen werde, dass ich mich komplett geirrt habe, nach dem Weltmeistertitel und Manuel Neuer zweitem WM-Titel. Die großartige Sportapp, die Athletik, die mit der New York Times kooperiert, sozusagen auch den Sportteil der New York Times heute erstellt, schreibt folgendes über die deutsche Defensive. Imagine what a stronger team might have done. This is a systemic remlin, that the Germans just cannot seem to get rid of. They lack the outstanding individual quality they used to have in certain positions, but it's more than that. It's a team-wide problem. Interessante These Rüdiger, weil es nach so wie ich's jetzt deute, die inverteidiger anspricht und die gesamte Defensive, das Defensive denken. Wo waren die anderen als Stotterberg Hilfe gebraucht hätte beim Gegenteu? Ich müsste sich nochmal genauer angucken. Die Balance in der Hub einer Mannschaft ist ja immer ein Trade-off. Die deutsche Mannschaft hat große Stärken im Offensivspiel und sie sind auch entsprechend besetzt. Über Sanem müssen wir noch sprechen, selbstverständlich, aber auf dem Felsen auch Harvards und Würz und Matcha hat sehr, sehr offensiv agiert und auch sehr überzeugend. Offensiv vergeht. Musee Allah haben wir jetzt noch gar nicht genannt. Es gibt Trainer, die stellen da ein, zwei mehr Defensive orientierte Spieler auf. Es gibt auch Trainer, die wir sprachen schon, wie der Auksenspiel ist in 2014. Die lassen nicht Brown spielen, sondern stellen Anton da rein und ziehen, kümm ich auf Links oder so, so hat es Jogi Löw dann gemacht. Das kann man alles tun, wenn man mehr Defensive-Stabilität haben möchte. Es wird nie das Team geben, was nach vorne, wie nach hinten so agiert. Außer Paris, auch Gemurm. Muss man sagen, die haben es diese hinbekommen, Bayern in Ansätzen oder nicht nur in Ansätzen. Aber auf dem Niveau, wie wir hier bei der WM reden, ist immer die Frage, wird man vorne leiden oder hinten leiden. Ich als Fan leide eher mehr lieber, dass es nach hinten ein bisschen Nerven aufreiben wird, weil nach vorne die Fantasie dann da ist. Und trotzdem, es kann man natürlich besser machen, das wären sie auch besser machen. Bin mir ganz sicher, die nächsten Wochen, die werden sich, die werden wirklich einen Schritt nach vorne machen und die Abstimmung wird immer besser werden. Und ich bin ja bei dir, was die Offensivleistung angeht, die Vielseitigkeit haben wir schon angesprochen, die unterschiedlichen Arten auf die Diteur reerzielt wurden, vor allem wenn wir dieses Spiel mal vergleichen, mit dem was die Schweiz gegen Katar gemacht hat. Das kann man ja vergleichen. Die Schweiz hohe Favorit, Katar eine Fußballnation, die eigentlich nicht bei diesem Turnier dabei sein müsste, wenn es um die Qualität geht. Aber hier wird sie qualifiziert, das haben sie sportlich gemacht. Sie sind ja nicht gasig, aber sie sind ja wie vor vier Jahren. Nee, aber sie haben ungewöhnlich viele Heimspiele gehabt, die die FIFA ihnen geschenkt hat. Katar ist ein besonderer Freund der FIFA. Diese Qualifikation war schon sehr ungewöhnlich. Die Schweiz wiederum brauchte ein geschenktes Tor, das wäre abseits gewesen. Ganz merkwürdig. Eindeutiges Abseits und dann. Video schiedsricht aber irgendwie nicht anwesend? War nicht anwesend oder hat nicht so richtig funktioniert und dann haben sie es doch für regulär erklärt. Dann spielen sie spielen spielen spielen, Fantasie loser als die Deutschen. Sie haben viele Chancen, aber bei Weitem nicht so gute und kriegen dann in der Nachspielzeit das eins zu eins. So hätte es ja auch kommen können und da ist dieses sieben zu eins natürlich vergleichsweise grandios. Wir wollen es nicht sehr nörgeln, wir wollen es nicht kaputtreden, aber es ist schon auch unsere Aufgabe, Schwächen herauszubecken. Ja. Und doch diese deutsche Gabe, immer das zu sehen, was nicht da ist, und zu ignorieren, was da ist. Du möchtest mich zum Jubeln bringen? Nein, ich kann, ich habe in die Falle, also ich zumindest werde nicht in die Falle reizuhrt, ich neiger zu sehen, was da ist und der Dürr ist genau das richtige genannt. Die Schweiz ist nie über den vierten Gang hinaus, kommen wir das nur ein richtiges Bild ist.
Es war wirklich ein, genau das Gegenteil, das was die Deutschen gemacht haben. Insofern, das hat mir echt gut gefallen. Wollen wir noch mal sein Nähsprechen lieber Klaus. Oh ja. Aus meiner Sicht der Schwachpunkt des Teams, ich spreche mich ab, dass sie sich bemüht hat. Aber ich, er hat mehrere Sprinzchen gelegt, aber parallel zum Tour so quer, was fällt. Aus meiner Sicht fällt er deutlich ab. Und ich frage mich auch nach den Eintrücken, die dann am Ende kam von undarf, ob es nicht besser wäre, dann doch ein Mousialer nach rechts, wenn auch kein Linkshoos mir schon klar nach rechts zu stellen, und auf zentral hinterhaler zu stellen, ob das nicht vielversprechende sein könnte. Ich bin beide und wird's genau so machen. Mousialer weiter rechts unter freien. Nagelsmann wird das aber nicht tun, weil er Sané so zielgerichtet gelobt hat, danach explizit gelobt. Hast du ja? Ja, ja. Der hat ihn. Hat das Defensiverhalten hervorgehoben und Laufwege und dann diese eine verpasste Chance, wo Sané den Ball wirklich sehr elegant mit dem Außenrist animmt. Und dann aber knapp vorbeischießt, angesprochen, die. Irgendwas plant er mit dir. Und irgendwas hat er vor mit ihm. Ich kann ihm nicht so ganz folgen. Für mich ist Sané ein. Ich will dieses Wort vermeiden. Wir vermeiden ja Sportreporter Floskeln gerne, aber Fremdkörper. Der passt nicht so richtig in diese Mannschaft. Er sind sein Spieles in andere Spiel. Ich glaube, er braucht mehr Raum, wobei die ganz große Schnelligkeit nicht mehr hat, er früher hatte. Genau. Dieser Antritt. Genau, das ist. Aber womöglich hat Nagelsmann das Gefühl, weil ich bei einem neuen Neuer habe, der Moment kommt noch. Und das muss ja ein Trainer auch haben dürfen. Also wir dürfen da wirklich gespannt sein. Keine Redesaktuell von Amiri, der ja auch draußen ist, der auch Bayer, glaube ich, auch immer der Ehrraum greift, agiert. Amiri, auf den wir ja gespannt zum Beispiel, Leveling ist auch noch da. Der ist auch ein Linksfuß, aber es ist jemand, der sich sehr trickreich durchsetzen kann gegen Gegner. Wir können gespannt sein, ob Nagelsmann nicht doch noch andere Lösungen probiert, zumindest. Ja, und Fehlpäse kommen noch dazu bei Sané, ne? Das ist echt komisch. Ja, haken, diese Haken fehlt. Ja, schuss, Fehlpast. Das war ganz entsetzlich. Ja, das. Und das kommt so oft. Das ist echt gefährlich, wenn es ein guter Gegner ist. Klassiker. Wir haben Zitate. Das kennen unsere Hörer und Hörerin schon. Attack wins your games, defense wins your titles. Das kommt von Sur Alex Ferguson. Man kennt es aus vielen Bereichen des Sports, der NBA auch, stimmt das denn weniger. Ich glaube, dieses Jahr im Fußball stimmt es nur halb. Die. in diesem Spiel der Balance, und das war in der Champions League auch schon so beobachten, sind gute Mannschaften wirklich immer in der Lage gefährlich zu werden. Wirklich immer in der Lage. Auch gegen hervorragend organisierte Verteidiger- oder Verteidigungssysteme. Insofern glaube ich wirklich, du brauchst dieses Jahr beides und Weltmeister zu werden. Ja, es ist ein Wahrheit, sonst Zitat, dass das literarisch klingen soll. Der Widerspruch ist schon eingebaut. Du brauchst beides um Spiel zu gewinnen und zu gewinnen und zu gewinnen und zu gewinnen. Das ist nicht der Rat bekannt, ist erlierweise. Na ja, aber irgendwie unter Titeln mit der EU. Ja, er wollte Fußballfilosophisch daher reden. Es waren die Zeiten, in den so Fußballförer tausend geschrieben worden. Du kannst das sagen, defense wins your games, attack wins your titles, ist genauso richtig. Ich möchte nur mal truen nachdenken, aber es ist. Ja, kann man träfflich darüber die Trühe diskutieren. Die zweite Quote ist wieder von Achego Sacki. Den hatten wir letztes. Den hatten wir schon mal genau. Über sein Miland, der spätten 80er-Jahre, den Satz finde ich wirklich interessant. Die Mannschaft besteht nicht aus Spielern, sondern aus Beziehungen. Also letztlich meint er die Räume zwischen den Menschen, also die Bindung, die er da betont. Und nicht die, wie du ihn selbst was löst das aus bei dir. Dass es auch wieder schön philosophisch formuliert ist, sehr gut klingt. Und trotzdem auch ein bisschen Unsinn ist. Tut mir sehr leid für den großen, großen Arigosacki. Der hält das aber auch aus, wenn ich inkritisiere. Die. Es war es nicht. Können wir auch drinnen lassen. Klaus kraschiert live, ob Arigosacki noch lebt. Liebt Arigosacki doch. 80 Jahre alt. Arigosacki hält selbstverständlich aus, wenn ich sage, das ist aber eine Floskel. Weil eine Mannschaft selbstverständlich zusammen spielen muss, also aus der Beziehung der Spieler zu einander, aus deren Miteinander herausentwächst, er wächst. Aber natürlich auch aus den Einzelspielern besteht. Ich scheuhe mich fast zu widersprechen, weil zu Banales religiere. Ich finde es gar nicht banal. Ich finde, dass da eine ganz große Wahrheit, eine große menschliche Wahrheit hinter steht. Nämlich dieses unerklärliche, warum funktionieren Spieler besser? Oder warum zeigen sie Leistung? Warum zeigen sie keine Leistung? Das ist zu erklären, durch Vertrauen, dass sie spüren, durch dieses nur gefühlte, nicht sichtbare. Warum sind Mannschaften nahezu unverwundbar? Weil das Band zwischen den Spielen, aber vor allem Menschen, irgendwie so eng ist. Und das finde ich, das geht eine Ernährung. Übrigens Sacki ist so alt wie Trump. Also ich weiß nicht, wie es ihm geht heute, aber er ist so alt wie Trump. Und wir sind nicht älter als dick Advokal. Also hätte auch noch einen Team führen können, hier zu werden. Interessante Diskussion, ich liebe ja diese Gespräche mit dir. Ich bin nicht bei der Frage, wie man eine Mannschaft baut. Die finde ich hoch spannend. Das habe ich beim Wolleball geliebt. Das liebe ich beim Segeln. Du weißt ja, wie sehr ich die New York nix dieses Jahres, die Basketballer, die gerade Meister geworden sind in der NBA gerade zu Liebe. Weil sie die perfekte Mannschaft in diesem Jahr waren. Und was für acht Wochen waren das, die vergangenen acht Wochen, in denen die zum Meisterschaft sich selber gesteuert haben, meine Brit haben. Und unaufhaltbar waren. Warum? Wie funktioniert das, wann passend Spieler zusammen? Ich liebe diese Mannschaften, wo Spieler einander vertrauen, blind vertrauen und trotzdem sagen und jetzt will ich die Verantwortung, weil ich heute meinen Tag habe und das dann machen. Den entscheidenden Punkt machen. So wie Jalen Brunson bei den New York nix im fünften Spiel 45 Punkte gemacht hat, weil erst musste. In diesem Spiel musste er. Ja, mein Widerspruch zu Saki war, ist der, dass dieser schreinbare Kontrast besteht nicht aus Spielern, sondern aus Beziehung so etwas verquastes hat, so etwas überhötes hat. Natürlich besteht eine Mannschaft auch aus Spielern. Sie besteht aus Beidem. Total. Ich will aber noch auf diesen Punkt rauskommen, Jalen Brunson. Und das ist ja ein gutes Beispiel für dann, dann nimmt sich den Spielern her zu und hemmert den Ball aus 20 Metern in den Winkel irgendwie. Wenn du das Vertrauen der anderen hast, dann traurst du dich. Ja. Wenn du nicht die Angst hast, danach kritisiert zu werden oder wie auch immer. Insofern, wahrscheinlich sind wir gar nicht so weit auseinander. Code 3, und das ist der ganz klassische, klassiker, klassiker, klassiker, sehr perberger, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Als nächstes spielt Deutschland gegen die Elfenbeinküsste, die in der Nacht jetzt nach dem deutschen Spiel, und Equator sehr knapp in einem sehr ermkämpften, sehr kämpferischen und dann du wirklich atletische Spiel 1,0 besiegt, haben Equator traf 3x Forsten und Latte, also da war wirklich auch Pech dabei, aber man sah Elfenbeinküsste ist einfach ein natürlich eine gute Mannschaft. Frage also, hat das 7 zu 1 jetzt irgendeine Aussagekraft? Ist so ein Kleis in ein Turnier hineingelägt? Und ich bin eindeutig der Meinung, ja, unbedingt. Lass uns mal angucken, Klaus, wie die Auftaktspiele gelaufen sind in der letzten Turniere und was danach geschah. Nach Spielzeit. Schauen wir mal ins Archiv rein, also nicht zubeid, aber 1994, 4 zu 1 gegen Yugoslavia, in Martheos, alle haben es noch vor Augen, aktuell ja auch im Kino wieder und wieder stilig Mittelfeld am Ende, Weltmeister. Ich war im Stadion, er hab's geliebt, alle dort haben es geliebt. Was vor ein Moment? Jetzt die ganze Zeit. Du warst im Stadion, ja, ich war im Stadion. Ja, ich war im Stadion, im Stadion. Meiland und die Mannschaft war nervös, sie war angespannt, sie wusste, was sie konnte, sie wusste, dass sie Weltmeister werden konnte, aber auch, dass der Weg weit sein würde. Es hat sich ein bisschen schwer getan gegen Yugoslavia und dann kam Matthias mit diesem Sololauf und dem Schuss seines Lebens und das hat die Mannschaft befreit. Es hat Beckenbauer befreit, der auch angespannt war als Teamchef und plötzlich ein Stand da ein Selbstbewusstsein. Und ja, es wurde durch das Auftaktspielfrei gesetzt. Und das wird auch wie ein Fernseher, weil sich noch das war wie ein Urknall des Toren. Ja, mit einer solchen Kraft. Man kann sich's auch voller Begeisterung immer wieder anschauen. Das war so einer dieser großen Sportmomente. Auch Lothar Matthias hat diesen Moment nie vergessen. Ja, und wie dieser Ball auch da springt, da immer auf wie er so wegrutscht, der hobbelt nicht oder so, der rutscht auch so weg. Der soll genau so. Und glaub ich scharf geschossen. Dann 2002 8/0 gegen Saudi Arabien. Am Ende fieße Weltmeister einer Mannschaft, der niemand was zu getraut hatte. Da war ich im Stadion. Sapporo damals. Japan. In einer geschlossenen Halle ähnlich wie jetzt gestern in Justen. Klimatisiert ganz, ganz komischer Atmosphäre. Aber ganz anderes Spiel muss man sagen, Saudi Arabien körperlich heilos unterlegen. Und der junge Klose damals, der von der S.G. Blaubach, Diedelbach kam, 24. Der ist da dreimal hochgestiegen, hat drei Kopfwaltoren gemacht. Zwei Mal vorlag, Ballag weiß ich noch. Und Saudi Arabien hat gar keine Möglichkeit, irgendwie dagegen anzugehen. Dann dachte man irgendwie,
Und jetzt wird das Turnier doch leicht werden. Und Deutschland spielt ja danach gegen Irland. 18-minute Klose, flanke Ballack, Klose, Kopfball, 1-0. Aber das Spiel begann schon schwieriger. Es wurde sehr zäh, Irland wurde immer frecher. Und dann begann das Turnier des Oliver Khan, weil er da wirklich großartige Paraden gezeigt hat, am Ende viel zu Weltmeister. Jedenfalls ist es 18-0, hat natürlich massiv geholfen. 2006, 4-2 gegen Costa Rica. 4-2 gegen Costa Rica. Wir waren bei dem Stadium, wir haben auch schon davon erzählt. Fantastische Welt macht große Freude gemacht. 2010, 4-0 gegen Australien. Hat man halt vergessen. Australien sicher lichten, damals noch nicht ganz so stark. Und gleichmäßig besetzt sie heute, aber am Ende. Halb final mit einem sehr jungen Team. Klaus, wie war 2014? 4-0 gegen Portugal, Glow, Reichersieg. Der wirkte so so wahre Hände. Das wirkte leicht, gerade zu Portugal, hatte sich etwas ausgerechnet. Und am Ende stand der Weltmeistertitel wegweisend war es. Und dann ging es schief. 2018, 0-1 gegen Mexico, es führte zum Vorrunden aus. 2022, 1-2 gegen Japan, es führte zum Vorrunden aus. 1-7 zu 1 gegen Körersau, also hat etwas wegweisendes, hohe Auftaktziege, standen oft am Anfang großer Turniere. Das geht gar nicht so sehr um das Ergebnis selbst, aber das hat auch eine Bedeutung, das 7-1 heißt ja eigentlich, aber man schon weiter ist rüdiger. Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen, also vergleichen mit vergangenen Turnieren, es gab noch nie 1 mit 48 Mannschaften, aber man kann es ja hochrechnen, was wir mal erlebt haben. Lingen es nah, dass du, wenn du, wenn wir jetzt auf die Gruppen dritten mal zielen, dass du mit drei Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis und mindestens ausgeglichen wird, ja bleiben nach diesem 7-1 auf jeden Fall weiter, kommst auf jeden Fall Gruppen dritter werden, wirst. Das wird der Mannschaft nicht reichen, zurecht nicht, aber der Gruppen sieger werden und sich ein vergleichsweise einfaches 16. Finale angeln damit. Aber ich glaube, sie ist schon qualifiziert für die nächste Runde. Maxine, die Ukraine ist bei der letzten Euro ausgesiegene 4 Punkten, als Vierter. Aber das ist aber, das ist echter selten als Wertmiss. Total! - Mit 4 Punkten. Ja, mit Fußball, oder? - Jetzt Fußball, aber. Aber da müssen, da müssen ja alle 4 Mannschaften in der Gruppe 4 Punkten haben. Alle gleichermaßen, das ist, das guckt sie noch mal an. Das ist aber auch von Korazaur, und denkbar. Und denkbar, wie auch immer, mich interessiert es überhaupt nicht. Wenn du Weltmeistern, nein, das ist so. Wenn du Weltmeister werden möchtest, musst du schlagen, egal wer kommt, deswegen interessiert mich auch Baumklück nicht. In Freunden mir, das herzliche Grüßkris, hat von Baumpäch gesprochen, auch ein neues Wort. Das ist uninteressant. Wenn du Weltmeister werden willst, musst du marschieren. Das ist wirklich ganz, ganz wichtig. Ich will dir reinzulegen. - Nee, nee, nee, nee. Du brauchst Baumglück, du musst selbstverständlich werden. Wenn du zwei mal in der Vorrunde ausgeschieden bist, erst mal aus der Vorrunde rauskommen, um Weltmeister werden zu kalt. Und diese Rechnung, das war schon wegweisen. Das war's vielleicht auch schon. Das waren schon die drei Punkte, die wir brauchen, das nicht. Ich hab großes Vertrauen, das ist geling. Und wenn es nur ist, weil es nicht endlich explodieren wird. Es gab natürlich auch andere Auftaktspiele. 82 Algierien 1-2 unvergessen. In Deutschland ist erstaaten, Aroganz und hat Magia das Tor gemacht. Damals von 86, dann 1-1 gegen Uruguay. Auch da, dann viel zu Weltmeister am Ende. Matthäus, Fehlpass nach fünf Minuten, glaube ich, oder so Uruguay gegen die Führung. Beide Male, es ist wirklich Quellen der Auftakte. Und auch da ging es noch gut. Es ist alles möglich. Wir glauben auch sehr dran. Klaus, wie geht's denn weiter? Am Samstag, das ist der 20. Juni, spielt Deutschland gegen die Elfenbeinküste in Toronto, also die Mannschaft reist nach Kanada. Das wird schwer. Ich tippe trotzdem auf mindestens einen Punkt und dann auf drei weitere Punkte. Und sichere mindestens 7 eher 9 Punkte. Wir haben Ende dieser Vorrunde. Am Donnerstag, dem 25. Sechsten geht's gegen Ecuador in New York, New Jersey. Die haben allerdings Hinkapi und Patu beide Abwehrspiele, bekannte aus dem Champions League Finale. Es wird richtig, richtig, schweres Spiel lassen. Das sind harte Knocke. Feedback. Wenn ihr uns Feedback schicken wollt, dann tut das bitte. Wir würden es total freuen. An LES, das ist die Abkürzung für Land in Sicht. Wir sind ja ins Bino von Land in Sicht.
[email protected]. Das war's für heute. Bleibt am Ball. Bis dann. So, ab für diese Folge. Freuen würden wir uns, wenn ihr uns auf eurer Plattform bewertet. Abonniert oder folgt? Wir danken Team-Mohackö für Schnitt und Produktion und Riccadia Bramley, Liliane Johansen und Manfred Neumann für den Support-Produktion. Openminds.media. Wir sind bald zurück. Ball in Sicht. Ein Gutenberg-Podcast.