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Lernaufgaben

46m 11s

Lernaufgaben

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit Lernaufgaben und erörtern, wie man seine Unterrichtseinheit an Lernaufgaben orientiert gestalten kann und inwiefern man die Lehrwerke dafür nutzen kann.

Transcription

8443 Words, 53780 Characters

Willkommen zum Podcast der Language Teacher Crew, ich bin Henning und ich bin alles Handroh und das ist unser regelmäßiger Podcast, bei dem wir über aktuelle und alltägliche Themen erhungenschaften und Herausforderungen des modernen Fremdsprachen unterrichtet es gutieren. Hallo Henning, schön, dass du wieder da bist. Ja, hallo alles Handroh, ich freue mich auch wieder da zu sein. Letztes Mal haben wir über Differenzierungen gesprochen und wir haben das da schon angekündigt. Heute soll es um Lernaufgaben oder Tarias Finale oder Finale oder Junetersk gehen oder französisch. Taschfinal. Taschfinal, genau. Hab ich bestimmt gerade falsch ausgesprochen, aber du wirst ja auch der Experte für französisch. Heute also Lernaufgaben, noch mal als kleiner Erinnerung. Wir hatten das auch angekündigt, dass wir uns der Wortschatzarbeit nochmal widmen, das wird heute so ein bisschen mit einfließen, zwangsläufig geht gar nicht anders, aber dieses explizite, wie konstruier ich eigentlich eine Stunde und wie klammern wir eigentlich wo Kabel-Tests aus ohne gleichzeitig Wortschatzarbeit zu ignorieren, das kommt in einer separaten Folge. Nun, noch mal als kleiner Disclaimer vorweg. Henning, was mein ich denn, wenn ich Lernaufgaben sage oder Taschfinal oder Tarias Finale oder Junetersk? Das ist auch rechtlich französisch, hier gerade. Ich hab gerade überlegt, was es auf italienisch heißen würde, ich bin mir gerade selber nicht sicher. Finden Sie launlich da. Kommt bitte auf Finale, vielleicht so, oder? Ja, auf jeden Fall, ich denke, Lernaufgabenorientierung ist ja jetzt keinesfalls etwas ganz neues, Kompetenz, unterricht aber gerade das, dass eine finale Aufgabe am Ende steht, bei dem die Schüler alle ihre Kompetenzen nachweisen oder bzw. die Schwerpunkten mäßig geschuhte Kompetenzen der Einheit, ist ein ganz zentraler Punkt eines zielklaren und strukturell Teilgebriegungen. Kennst du eigentlich einen Unterricht? Sind Lernaufgaben immens bedeutsam und das heißt eben nicht so, und das wird häufig auch missverstanden. In den Lehrwerken ist das entscheidender, ja, was tatsächlich auch hinten dann drin steht in dieser Punktofinal oder eben auch dann diese Junetersk, die da steht. Das heißt natürlich auch, der Unterricht muss zielführen und zielklar auf dieses Finale zielzusteuern. Und auch diese Schwerpunkkompetenz, die insbesondere in dieser, in dieser finalen Aufgabe der Einheit sich dann dort widerspiegelt, die muss auch Schwerpunk mäßig sich innerhalb der Einheit widerspiegeln. Gehen wir mal ein ganz konkretes Beispiel für eine, bei Spiele, müssen wir ganz ehrlich sagen. Einmal aus einem Englisch Lehrwerk, eine Junettersk, da soll es einfach doch umgehen, dass die Schülerinnen und Schüler am Ende einen American Style-Jährbuch verfassen sollen auf Englisch. Und das für uns schon der erste Punkt, wo wir kritisch ansetzen müssen, weil ich glaube, als ich dir das vorhin gezeigt habe, hast du gleich als erstes was gesagt. Warum soll ich das jetzt tun? Warum. Und das ist das Problem an vielen Lernaufgaben und das bedingt auch gleich die Konsequenzen wir daraus ziehen sollen es. Es gibt in den Lehrwerken Gott sei Dank, muss man auch sagen, das ist auch gut so, dass es so ist. Vorschläge für Juneters, aber die sind natürlich nicht in Scheingemeise, man muss sie nicht so nehmen, weil die Frage ist tatsächlich berechtigt, warum soll ich denn ein Jahr hoch auf Englisch schreiben? Viele Schulen haben ein Jahr hoch, aber es hat irgendwie bis jetzt keine Kommunikativkontextualisierten Sinn dieses Jahr wird es auch einmal auf Englisch zu schreiben. Wichtig, wenn da sind wir genau daran, dass die Schüler ein Sinn, dass da drin sehen müssen, etwas zu schreiben. Das kann eine Veröffentlichung auf einer Website, aber tatsächlich ein Website sein, es kann etwas fiktiv oder real an die Austauschschule an den Austauschpartner gestellt werden. Es kann ein fiktives oder echtes Tannenprojekt bestehen, sollte also immer wie auch ein Grund geben, warum man hier jetzt Produkt orientiert und so den Aufgaben sind ja immer produktive Kompetenzen, warum wir das jetzt aus Schülersicht erstellen müssen, warum das sinnvoll. Und ein anderes Beispiel und auch jetzt um ganz konkret ins Beispiel zu gehen, wir heute beziehen uns mal ein bisschen mehr auf Spanisch als auf Englisch, ich wollte nur ein Beispiel aus Englisch zuerst anbringen, ist in dem Lehrwerk, dass wir nutzen, gibt es meistens immer eine Tadea-Final, also eine Unitask oder aktasch-Final wie auch immer, aber meistens da vorgeschaltet auch an die Minitadea. Ich persönlich finde das sogar ehrlich gesagt ganz gut, weil diese Minitade hier auch mehr ein, sagen wir mal vorsichtig Klassenarbeitscharakter hat. Da sie meistens immer eine Art Textformat beinhaltet, produktiv, dass man auch so in der Klassenarbeit üben und anwenden kann, also wenn es schriftlich ist, wenn es schriftlich ist, ansonsten könnte man es ja anpassen, wie wir gerade gesehen haben. Und Anpassung ist ein gutes Stichwort, denn die Tadea-Final in dem Beispiel, was ich mir rausgesucht habe auf Spanisch, für jetzt ein ganz konkret ist, dass man ein Video-Tutorial erstellen soll und das ist aber gleichzeitig sehr offen erhalten, also die Aufgabe ist einfach, ihr stellt ein Tutorial, ein Video-Tutorial für eure spanische Austauschschule. Okay, das ist zumindest kontextualisiert und hat einen tieferen Sinn, warum man das in der Fremdsprache machen muss, weil die Austauschschule das in dem Fall ja sonst gar nicht verstehen würde, wenn man es auf Deutsch macht. Ja, wobei ich da auch kritisch sagen würde, für mich wäre das jetzt nicht hinreichend, weil ich immer noch ein Kontext brauche, was darüber ist. Worüber denn, warum sollen wir das machen, was möchten die denn damit? Wir müssen ja irgendwie so ein Nahtestimulus oder auch irgendwie in einem Puls bekommen von der Austauschschule. Was hat sie für ein Interesse, dass wir ein Tutorial erstellen? Genau, und hier steht zum Beispiel in der Aufgabe, dann drin, dass man sich ein Thema überlegen soll, ein Schultitel, ein Koch-Rezept, okay, oder in etwas anderes typisches über die Region. Also es ist ein bisschen offen gehalten, das heißt, hier wird schon ein bisschen die Demokratisierung des Lernprozesses mit den Schülern angebaut, weil es eben nicht festlegt, was man machen soll, das kann man gut oder schlecht finden. Ich finde es gut, ich habe mich dann direkt auf festgelegt in diesem Fall mit meiner Klasse und habe festgelegt, dass wir natürlich ein Video Tutorial machen, das bietet sich super an, das sind eine iPad-Klasse auszuprobieren, einsatz, funktionelle Einsatze Medien und in diesem Fall ist die Situation, die ich vorgegeben habe, dass uns unsere Austauschschule interessiert gefragt hat, wie wir denn eigentlich mit unseren iPads in Unterricht arbeiten. Das ist natürlich sehr, sehr grob gefasst, das ist mir klar, aber in diesem Fall soll es einfach darum gehen, dass die Schüler in einem kurzen Video Tutorial und da kann man auch wieder differenzieren, um das Thema der letzten Folge noch einmal aufzugreifen, thematisch auch differenzieren. Das muss ja auch nicht jeder exakt genau das Gleiche machen, wie man das am besten präsentiert. Und was ich dann gemacht habe, in diesem Fall, also ich habe die Teiljahrfinale präsentiert und habe dann die Schüler gefragt, was brauchen wir denn dafür, was müssen wir machen, um das realisieren zu können, macht doch mal einen Plan bzw. eine Liste, was wir dafür eigentlich lernen müssen. Und hier geht's natürlich nicht nur um das Sprachliche, hier geht's also nicht nur um Vokabe, die natürlich auch fundamental sind. Inhalt, Methodik, natürlich muss man, wenn man über Medien berichten möchte, einen gewissen Grundwort schatz in diesem medialen Bereich haben, auf jeden Fall. Jetzt auch die Frage, braucht mir eine bestimmte Zeitform dafür, braucht mir einen bestimmten Modus. All das sind Fragen, die man sich gestellte, aber natürlich generell grundsätzlich, was brauchen wir dafür. Und das man in diesem Fall erstmal an die Schüler spielt und das machst du glaube ich auch regelmäßig einigen. Ja. Was heißt das? Das haben wir vor und jetzt erst einmal gemeinsam überlegen, was brauchen wir eigentlich? Genau. Ich kann das auch illustrieren. Das ist so knapp genau an dem was du auch sagtest, dass ich die Lernaufgabe am Anfang der Einheit vorstelle und die Schüler dann erst mal in Partnerarbeit mit Scaffolding. Also natürlich stets differenziert. Genau. Stets differenziert. Dass die Schüler dann erst mal überlegen zusammen, man kann auch eine Think-Phase einbauen zuerst, aber dass sie schnell dann mit dem Partner überlegen, was brauchen wir eigentlich um diese Lernaufgabe zu bewältigen. Ich habe zum Beispiel auch neu nicht mal einen Audiogad erstellen lassen, als Lernaufgabe für unsere Austauschpartner, die bald nach Deutschland kommen. Und dieser Audiogad war so, dass sie Schüler sich vorstellen mussten, also unsere Schüler in Deutschland. So, wenn ihr jetzt durch unseren Ort fahrt, was sind eigentlich die wichtigen Sachen, die Sehenswürdigkeiten links rechts und stellt euch vor, dass diesen Audiogad hört jetzt unserer Beziehungsweise, kriegt dann unserer Austauschpartner, man kann es ja auch wirklich dann machen und der fährt dann durch unseren Ort und weiß dann eigentlich genau Bescheid, was was ist. Wie dem auch sei, in welchem ich von der Lernaufgabe, der auch eben auch auf eine rekommunierten mit dem Tutorial, ist es so, dass ich die Schüler fragen am Anfang, was brauchen wir zur Bewältigung auf inhaltlicher, auf sprachlicher und eben eventuell auf methodisch strategischer Ebene? Oder was brauchen wir auch überhaupt für die Weistes auch, um das zum Beispiel zu realisieren? Oder äußern sich die Schüler darüber und diese Sachen werden gesammelt und dann haben wir, ich kann natürlich dann danach ein, zwei Punkte noch dazu geben, gerade auf sprachlicher Ebene. Die von gerade sagen, das heißt natürlich nicht, dass wir von den Schülern erwarten, dass sie das müssen. Nein, bestimmte Sachen gehen ja auch gar nicht, wenn sie jetzt zum Beispiel das erste Mal auf die, etwas über die Zukunft, zum Beispiel, schreiben sollen, sie haben noch nie futurischen Tempo's gehabt, können sie das ja gar nicht sagen. Also zumindest können sie sich vielleicht sagen, dass wir irgendwie sprachlicher werden. Irgendwas brauchen wir werben, um darüber zu sprechen, genau. Das ginge natürlich und dann, und das ist das entscheidende, wird mit ausgehen von diesen Schülerbeiträgen und mit dem, was wir dann eventuell noch als notwendig achten, dann wird auf diese Lernaufgabe zugesteuert und zielter hingegarbeitet, Stunde zu Stunde. Das heißt, in der nächsten Stunde greif ich dann wieder auf und sage so, ja Leute, also zu den schönen, ja Leute, ja das und das gesagt, was wir brauchen, das werden wir heute lernen, um das näher umsetzen und den schönen ist immer klar, ganz transparent, was machen wir eigentlich. Und ein weiterer wichtiger Punkt bei der Lernaufgabenorientierung ist ja auch der, die Schüler überlegen ja ausgehen von dieser finalen Aufgabe, was brauchen wir auch an sprachlichen Beteiligten. Und dann, sie werden wir feststellen, ganz viel, was zum Beispiel auch angeboten wird, in Lehrwerken oder auch in, was wir auch immer dann arbeiten, brauchen wir eigentlich gar nicht. Dass wir dann auch genau schauen, was es wirklich sinnvoll für die Bewältigung der Lernaufgabe und alles andere eben fällt dem deaktischen Reduktionshammer zum Opfer oder muss eben, oder wird ganz getilgt und da immer genau schauen, was brauchen wir und es auf dieser Art und Weise sehen ja unsere Schüler auch einen Sinn darin, sprachlichen Beteil, lexychogrammatik, zu der. Um das jetzt nochmal an einer anderen Beispiel nochmal ganz kurz zu illustrieren, wie gehen jetzt mal vom Lehrwerk aus, dass du zugrunde dien hast, weil du noch einen unteren Jahrgang hast, wo das noch fest zum Schulinternen Kurikonum verankert ist, oder wir können auch gerne diese Aufgabe zur Hand nehmen, die wir eben hatten. Bleiben wir noch einmal im Jahrbuch, ne? Nein, wir waren im Jahrbuch. Das ist ja grundsätzlich nicht schlecht, irgendwas für die Austauschule zu schreiben. Man muss grundsätzlich erstmal sich die Aufgabe angucken und wahrscheinlich sie anpassen für seine Zwecke. Was auch in Ordnung ist. Das ist ein reflektiertes Umgang im Jahr. Und dann stellt man fest, dass man beispielsweise jetzt in diesem Fall möchte, man das eigene Jahrbuchkonzept vielleicht, das ist jetzt schnell gebrainstormt, aber die oder die Schule vorstellen, statt ein amerikanisches Jahrbuch zu schreiben. Man möchte die Schule vorstellen, weil der Austausch demnächst vorbeikommen würde und möchte den Austauschschülern ja die Interkulturen, Differenzen und Unterschiede etwas näher bringen. Wir zum Beispiel haben, das fällt mir sofort ein, wir zum Beispiel haben eine Kaffeterie. Wir haben auch eine Mensa, in der gegessen werden kann, aber was wir nicht haben ist, unter es haben amerikanische Schulen schon fast eine sogenannte Pflicht, diese Lunchbreak zu nutzen, in der Schule, der ich war als Schüler, war es auch so, dass man verschiedene Phasen der Lunchbreak hatte. Es gab drei verschiedene und weil eben davon ausgegangen wurde, das alle in welcher Form auch immer an dieser Lunchbreak teilnehmen, ob sie jetzt in der Schule, das Essen essen oder was selbst mitgebrachtes Essen sei, dahingestellt, aber das wäre jetzt zum Beispiel kulturelle Unterschiede. Es ist etwas, worüber sie befußt sein oder informiert sein müssen, genauso wie zum Beispiel unserem Fall. Bei Schulgebäude zwischen denen man eventuell gerade wenn man in dem höheren Jahrgang es pendeln muss. Auch das sind etwas Sachen, über die man informiert werden muss. Also wir stellen unsere Schule vor, als ein mal eins für einen Austauschschüler aus Amerika. Da wird er sich zurechtfindet, weil er jetzt bei Deutschland kommt an unsere Schule. Genau. Und um diese Unterschiede überhaupt zu illustrieren muss man natürlich wissen, was überhaupt in Amerika ist. Und das wäre dann inhaltlich Ziel, für daran zu arbeiten, da kann Leseverstehungskompetenz geschult wird zum Beispiel geschult werden, dann ausgehen darf man natürlich auch diese kulturellen Liebergänzen herausarbeiten. Und das finde ich bedingt sehr schön, diese Steinbruchartige Art der Arbeit mit dem Nährwerk. Weil natürlich gibt es in dieser Einheit Lektionstexte, die zum Beispiel die An- oder Lektionstexte oder Hörtexte, die die Ankunfts- und Austauschschüler in Thematisieren, die ersten Tage des Austausches Thematisieren, die man sich definitiv zur Nutze machen kann. Auf jeden Fall alles, wobei ich da auch natürlich einschränken sagen muss, dass wir natürlich so schnell wie möglich auch tatsächlich authentische Dokumente einsetzen sollten, zur Förderung und Rezeptivenkompetenzen. Denn wir stellen die sonst diesen großen Unterschied ja zwischen den Sekundarbereich 1 und der E- oder Kufhase dann ja fest, weil die Texte, wenn ich jetzt von den Eurtext mal ausgehe, in den Lehrwerken ja häufig eingesprochen sind und eben didaktisiert sind. Da spiegeln sich ja dann häufig auch die sprachliche Mittel der Lektion wieder. Und das ist natürlich nichts, nichts Ziel führen und wirklich, zum Beispiel, auf Verstehenskompetenz zu schulen. Das nur soweit, erstmal dazu vielleicht. Aber jetzt hast du gerade gesagt, die spiegeln sich die sprachlichen Mittel wieder, was man natürlich in der Regel meistens entweder deutlich reduzierter macht. Das hatten wir ja schon angesprochen in unserer Folge über die Bedeutung der Grammatik im Fremdsprachenunterricht. Zu weil, ist es ja meistens noch so, dass Lehrwerke doch einen sehr großen Fokus auf sprachliche Mittel haben. Jetzt ist so das heimliche, das heimliche Orientierungssystem. Das heimliche Orientierungssystem und es wird immer noch sehr oft davon geredet und man diese oder jene phänomenisch schon eingeführt und gesprochen hat und es hat meistens sehr wenig mit der Unit-Tas zu tun und wenn man sich daran aber auch orientiert, kann man auch ja, sage ich mal vorsichtig gewisse Teil einfach gewissens überspringen, weil man sie gar nicht braucht um diese Unit-Tas zu bewältigen. Ich sehe ja auch immer alle Sano genau, dass es ein ganz wichtiger Punkt den Dugrader anspreist. Ich sehe ja auch immer wieder bei Vorträgen, die ich gebe, dass dann, oder auch vielleicht, habt ihr die Bezuhörer, dass eben auch schon bemerkt, dass immer wieder auch Kollegen in Stress geraten, weil sie das Gefühl haben, ich schaffe das Lehrwerk nicht, es ist auch nicht das Entscheidend, ob das Lehrwerk geschafft wird oder nicht, sondern dass tatsächlich entscheidend ist, dass man vielleicht im Schuljahr, in einem Sekundarbereich 1, der 7 nach Kasse wo auch immer 4, 5 Lernaufgaben in einem Jahr hat und diese 4 bis 5 Lernaufgaben, dass diese Kurrent bearbeitet werden, dass diese strukturell gar werdet werden, denn Lernaufgaben sind ganz entscheidend um Kompetenzen auszubilden, damit die Schüler wirklich das Gefühl haben, was können wir jetzt eigentlich, denn wir üben, üben, üben, aber ich schlürf ist neufig gar nicht, warum üben wir das, und durch Lernaufgaben kommt eine Transparenz im Lernprozess, im Zugente und ein Held eben einzug in die Unterrichtstruktur und auf die Saatunweise werden auch dann plötzlich spartig im Mittel Sinnhaft von den Schönen lernt, weil sie immer wissen, sie werden immer in jeder Stunde. - Dafür braucht es es eigentlich? - Und das ist das entscheidend. Alles andere kann eben ausgespart werden, getillt werden, reduziert werden, wie du auch schon eben sagt, ist alles andere. - Ich wollte noch mal ganz kurz anmerken nebenbei, du hast es gerade gesagt, ich schaffe das Lehrwerk nicht. Und auch da, wie du schon richtigerweise gesagt hast, gilt natürlich, das Lehrwerk ist ja auch gar nicht zu schaffen. Es ist auch keine Maßgeblich daran. Das Problem, was man dabei immer kritisch im Kopf halten muss, ist ganz oft, das Lehrwerk meistens nuteilweise, überhaupt das Kerncurriculum, berücksichtigt oder auch. - Können Sie ja auch gar nicht, aber wir haben 16 Bundesländern und. - Genau, die Lehrwerk werden meistens nicht nur für einen Bundesland produziert. Natürlich sind die Curricula eh nicht, aber eben auch nicht gleich. Und gerade jetzt durch die Corona-Bedingungen anpassungen wurden die Curricula noch mal überarbeitet. Jetzt gibt es ja im Laufe der nächsten Jahre definitiv wieder neue Curricula, also das wird wieder neue Lehrwerke bedinken. Das heißt natürlich nicht, dass Lehrwerk jetzt grundsätzlich egal sind. Ich finde schon, dass man sich an den Junitast aus den Lehrwerken orientieren kann. - Und auch das, was man muss die Ernstierungstunde angesprochen haben, jetzt stunde Folge. Meintlich natürlich eine differenzierungsfolge, dass man sich eben das Material nimmt, was wie du schon gesagt hast, bundesweit eigentlich gelten soll und es eben auf seine Lehrwerksimmanente Lerngruppe runter bricht und sich überlegt was davon brauche ich, was davon brauche ich nicht. Und damit. - Wo muss ich eventuell zusatzmaterial geben? - Wo muss ich zusatzmaterial geben? Was kann ich streichen? Genau. Und damit diese Steimuchartige Lehrwerksarbeit fokussiert. Natürlich ist es schön, dass es ein Lehrwerk gibt, dass man auch ein Materialfonus hat. Ich glaube, und das ist auch immer die Angst, die damit schwebt, ist natürlich erwartet. Niemand, das kann man gar nicht erwarten, dass jemand der Vollzeit arbeitet, wirklich in der Lage ist für jede Stunde komplett neues Material zu bauen, zu sichten, zu erstellen, alles neu, sich aus dem Hut zu zaubern. Das ist nicht leisbar. Da müssen wir auch so ehrlich sein. Aber man kann sich natürlich sehr gut daran bedienen. Steimuchartig. - Steimuchartig, genau. Und genau, ich glaube, das ist auch der springende Punkt. Und dann verlassen wir auch gleich so ein bisschen mehr das Lehrwerk, weil wir mal natürlich nicht nur über das Lehrwerk reden, sondern über die Lernaufgaben, dass das Lehrwerk absolut seine Daseinsberechtigung hat, nur dass ein falscher Fokus auf das Lehrwerk gesetzt wird in dieser Hinsicht. Und da bin ich wieder bei diesem, was Julia Fritz ja auch in ihrer Dessertation herausstellt, dieses, das Fremdsprache häufig als Abstraktung von den Schülern aufgefasst wird. In ihrer Dessertation geht es jetzt zwar nicht um englisch, sondern um Französisch und Spanisch. Aber ich denke mal, es ist einfach eine begründete Portese, dass das in englisch und recht grundsätzlich nicht viel anders fällt. Auch wenn englisch für die Schülern natürlich eine universelle, relevantere Sprache ist und eben auch einen größeren Zugang für die Schülernaufgaben durch die alltägliche Relevanz bedingt. Nur stellt sie auch heraus, und diese Übungsmasse, auch die durch Lehrwerke bedingt wird, führt eben zu dieser Problematik, dass unsere Schülern einfach gar nicht wissen, was können wir eigentlich. Und dieses Gefühl haben, was können wir eigentlich in der Fremdsprache, können wir überhaupt irgendwas? Oder es geht es einfach nur darum, dass ich irgendwelche Lückentexte und irgendwelche anderen Sachen Strukturübung geübt habe, aber ich weiß gar nicht, kann ich mich überhaupt in der Lage zu sprechen. Und dieses Bewusstsein über dieses Defizit führt häufig dann eben zur Abwahl, der in diesem Fall zwar in Fremdsprache. Ich wollte ganz sagen, ihr glaubt, dass es in der zweiten Fremdsprache noch tatsächlich dramatischer als in der ersten, weil englisch, korrigierlich, wenn ich falsch liegt, aber ich meine, das ist irgendwo gelesen, zu haben, das Faches, was die meisten Motivation schült, oder zumindest den Schülern suggeriert, dass es den meisten Sinnhaftigkeit suggeriert. Genau, also das ist. Mathe schneidet dabei immer sehr schlecht ab, soll jetzt aber kein Mathe-Gedwäsche werden. Das wäre ja die Angst, die bei Mathe-Matthias Meisten ausgeprägt ist und bei englisch wird die größte universelle Relevanz gesehen. Auch in der Agen gegenwarten, auch für die Zukunft von einfach an tatsächlich. Das heißt nicht, dass der englischunterricht unbedingt besser ist, was muss das betrifft, aber es ist eben so, die Schüler haben einen anderen Zugang, sie sehen noch mehr Relevanz und Sinderin und natürlich muss die zweite Fremdsprache da einfach schauen. Ich meine, vonzwischen und Spanisch, da gibt es eben die Möglichkeit, dass auch konkreten nach einem Sekundabreiche eins an vielen Schulen und für im Bundesland abzuwählen. Da muss natürlich dann auch geschaut werden, dass wir durch Lernaufgabenorientierung dafür sorgen, dass Kompetenzen ganz da ausgebildet werden am Ende der Einheit. Und da schaffen wir nur, indem wir deutlich reduzieren und indem wir natürlich auch coerent Kompetenz und Kommunikationsortinunterricht angehen. Eine Sache, die bei den Lernaufgaben leider immer so ein bisschen mitschwebt, du hast es gerade schon so ein bisschen angedeutet, nehmen wir mal an der letzten Lernaufgaben, die du gemacht hast, war ein Audiobeitrag über die eigene Regierung. Genau, ich habe einmal ein Podcast erstellen lassen, ich habe aber auch schon meinem Französisch-Kurs, meinen Artikel schreiben lassen, über die Umwerbung über unsere eigene Regierung die Schule machen zu lassen, weil wir momentan austausch suchen mit Französisch-Sprachenglern, aber auch, wie du sagst, ein Podcast wurde auch schon erstellt, audiogeheigt und so weiter. Worauf ich hier hinaus wollte, ist natürlich schwebt im Hintergrund immer dieses "Ich muss die Leistungsmessungskontrollen auch erfüllen". Also jetzt komme ich schon wieder so ein bisschen in die Prüfungskultur, aber um das mal auszuklammern, Klassnahmen sind in der Regel schriftlich, das heißt und deswegen finde ich zum Beispiel mein Lerwerk, was ich in Spanisch habe, gerade ganz gut, dass es immer so eine Minitarier auch gibt, die eher schriftlich orientiert ist, damit man zumindest etwas hat, wo man gleichzeitig auch für die Klassenarbeit darauf hinarbeitet ist. Ja, es sollte natürlich nur irgendwie sein, dass auch diese Minitarier, das könnte auch mehrere sein, dass sie natürlich irgendwie schon ein Teil der Tarierfinale abdecken oder so ein Bezahlen, das dann logischer Bezug auch untereinander besteht. Man kann übrigens auch wunderbar und das ist auch noch mal hier ein kleines Video hier dafür, die internen, die schulischen, die internen schulischen Arbeitspläne so gestalten, also die internen Karikola, die ja jedes Verhaben sollte, dass die eben so strukturiert sind, dass am Ende eben in meine Lernaufgabe steht, dann spalte der vorletzten Spalte, welche Minitarier es oder eben ja Minitas, die wir dann haben, welche es ist. Minitas, genau. Die waren eben da herangezogen werden. Und dann zu überlegen, welche Differenzierungsmöglichkeiten gibt es generell in der einer, aber auch bei den einzelnen, sage ich mal, Mini-Aufgaben und bei der Lernaufgabe am Ende und dann auch zu überlegen, der in der weiteren Spalte, welche Rede mithil sind, eigentlich notwendig, was muss auch an vielleicht Texten so und spezifischen Wissen herangezogen werden und als erste Spalte, dann der Ausgangspunkt. Was ist eigentlich der Impuls, der gegeben wird, dass die Schüler dann eine diese Lernaufgabe umsetzen? So kann man ein, sind dann jetzt dadurch fünf Spalten, gewiesen fünf Spaltiges internes Kurikulum, gestalten, Lernaufgaben basiert. Okay, wir gehen jetzt mal ein bisschen, ein Schritt vom Lerwerk weg. Wir haben ja gerade gesagt, man kann und sollte das Lerwerk definitiv als Steinbruch nutzen, man muss nicht das Rad neu erfinden. Wir haben also die Leraufgabe, Lernaufgabe aus dem Buch genommen, wir haben sie angepasst, wir haben reduziert oder auch komplett, nicht komplett, aber stellenweise umgeändert, aber den Kontext ähnlich gelassen, sodass wir zumindest auch Teile der Einheit verwenden können, um nicht immer komplett neu das Materialrad neu erfinden zu sehen. Wobei der erste gaktische Überlegung sollte ja wirklich sein, welche Lernaufgabe ist sinnvoll und ich würde wirklich, und das muss ich ehrlich sagen, gar nicht erst mal ins Lerwerk gucken, sondern eben zu schauen, was sind jetzt konkret eine sinnvolle Lernaufgabe, die wichtig ist für die Alltagsrelevanz der Schüler und wenn das natürlich sich deckt mit dem aus dem Lerwerk steht, dann soll ich ja, okay, das passt, da kann ich etwas draus verwenden, das wäre so die erste Überlebung, die ich tätigen würde. Okay, aber nehmen wir mal, wir haben das jetzt gemacht, wir einfach noch mal ein bisschen an den Anfang zurück, also wir geben die Lernaufgabe den Schülern, demokratisieren den Lernprozess, indem wir ihnen zeigen oder selber überlegen lassen, was sie dafür benötigen, wie geht es dann weiter? Was hast du zum Beispiel neulich gemacht? Also du hast natürlich so angefangen, die Schüler haben erarbeitet oder überlegts, brainstormt, mit zusammen mit deinem Input, was sie benötigen, wie geht es dann weiter? Es geht dann weiter, dass ich, ich mache das zum Beispiel dann häufig auf die Vitala, da weise, das ist, kann über Mentimeter zum Beispiel laufen, dass die Schüler sich jetzt mal was brauchen wird, da füge ich dann vielleicht ein, zwei Sachen selber hin zu. Dann wieso adisiere ich in der nächsten Stunde diesen Mentimeter link, diesen QR-Code, sage ich mal, für die Schüler sichtbar, und dann geht es darum, dass ich den einmal das Fall markiere, überhaupt erst mal markiere, was wir heute in dieser Stunde lernen, zugedellen Lernaufgaben, das heißt ich sage noch mal, die Lernaufgabe ist ja nochmal, dass sie jetzt zum Beispiel ein Artikel schreibt über eure Region und der so ja möglichste, ja empfartisch sein, dass sie, dass eine Partner-Schule, eine eventuelle Partner-Schule auch interessiert daran ist, deshalb wird dieser Artikel auf der Homepage veröffentlicht bei unserer Schule französisch. Und die Schüler haben dann vorher sich geäußert, ja wir müssen erst mal wissen, Textsortenspezifiche eines Artikels, zum Beispiel wir müssen über Aktivität und Region nachdenken und dann setzt sich je nachdem, welchen inhaltlichen Schwerpunktliche in dieser Stunde habe, sage ich dann ja okay, Leute heute werden wir uns näher damit beschäftigen, wie schreibe ich eigentlich ein Artikel, denn ihr wisst ja, das ist für die Lernaufgabe relevant. Dann ist es häufig so, dass ich mit einem Muster-Text arbeite, ein Artikel, da habe ich jetzt zum Beispiel zu einer Region in Frankreich, also dann gezeigt, da habe ich erst mal Schwerpunktkompetenzen Dese verstehen, da habe ich also auch Items zu entworfen, die dann eben den Fokus auf Dese verstehen werfen. Und dann wird mit diesem Artikel aber inhaltlich mit der Textsortenspezifiche gearbeitet und der Text und der Artikel wird auseinandergenommen, arbeitsteilig und ja, dann ist es zum Beispiel so, dass die Schleunern ganz klar auf diesem Punkt kommen, ja okay, ein Artikel wird so und so aufgebaut, weil ich kann dem nicht darauf setzen, nur weil sie das in Englischwurm ja mal gemacht haben, das wirklich noch alles an Wissen da ist. Und häufig stellt man ja fest, das gesagt wird ja ja, haben wir mal gemacht, aber wirklich tiefgehend wurde sich eher weniger damit beschäftigt. Und so geht es dann von, ich sage mal Einheit von Unterrichtsstunde zu Unterrichtsstunde, das wird also ein Aspekt dieser Notwendigkeit, dieser Prämissen für die Bewältigung der Lernaufgabe, die häufig von den Steuern selber kommen, diese Prämissen in der ersten Stunde bearitet. Gehen wir noch mal auf eine Frage, die sich wieder stellen, wie machst du es denn dann mit dem Wortschatz, der ist ja zum Beispiel an die, an die jeweilige Unity oder Unidad oder habe ich das richtig gesagt. Ja wunderbar. Super oder Unit gekoppelt und ich möchte mir den schon irgendwie oder zumindest teilweise zu nutzen machen. Wie würdest du das machen? Wortschatz ist natürlich ein Hochbild. Wir können das nur kurz geziehen, aber wir versuchen es. Grundsätzlich ist natürlich das Lernen und vor allem die Übertragung den aktiven Wortschatz von Lexem, die ja grundsätzliche erst mal kontextualisiert, ja auch in einer Kolokation beispielsweise all gelernt werden, sollte oder eingeführt werden, sollten zielfen und es ist inhaltlich, wir merken uns nur das, was wir uns inhaltlich bedeutsam ist, was auch für uns relevant ist, was positive Emotionen ja auch auslöst. Das heißt jetzt einfach den Schülern zu sagen, ja, ich gebe euch mal eine Liste und die soll ihr bitte lernen, mag vielleicht für die ersten ein, zwei Wochen klappen, dass die Schülern dann aber danach ist sehr viel wider verschwunden. Das heißt wir müssen auch nachhaltigere Wölde finden. So ist es tatsächlich, dass ich natürlich auch in so einer Situation, in dem es darum geht, jetzt ein Artikel über eine Region, den ich den Schneller gäbe, damit sie erst mal Lese verstehen damit machen. Wo kann es dann mit der Sexverständung sicherst du ja gleichzeitig auf Wortschatz? Und was passiert dann? Es ist tatsächlich so, dass ich natürlich durch diese Pre-Reading-Activity, dass ich dann erst einmal natürlich durch Assoziation zu der Region, das ist erst mal vielleicht ein Bild, was gezeigt wird, auch der Titel oder Beides kombiniert wird ja wieder Wortschatz erst mal reaktiviert, aber auch wieder Wortschatz hinzugegeben. Durch die durch das Lesen wird auch wieder, was in das Rezept etwas rezipiert, dann haben wir auch passiven Wortschatz und auch potentiellen Wortschatz, den wir dann an der Stelle haben. Und dann müssen sie sich ja noch zu dem Text äußern, denn irgendwas, wenn wir dieses Pre und Postbrotel auch einmal heranzigen für Lese verstehen, hör verstehen, sollen sie sich eben danach natürlich auch zu dem Text äußern. Und da wird der wieder der neu erworbene Wortschatz, den sie dann auch ja auch umgewälzt. Und das Entscheidnis hat immer wieder, dass die Situation schaffen, in dem der neue Wortschatz zu einer Lektion schnell auf die Procedurale eben kommt, schnell angewandt wird, damit die Schüler eben eben nicht vergessen. Und da ist auch dieser Spireil für mich an, dieses Space Practice immer wieder auch die Sachen aufzugreifen in Situationen, das heißt, ich überlege mir immer wieder, in der Lernaufgabe natürlich, welchen inhaltlichen Schwerpunkt hat diese Stunde, was kann ich sinnvoll aus den letzten Wochen oder auch aus den letzten Monaten im Einstieg aufgreifen, dass eben gewährleistet, dass die Schüler wieder so eine active Recall haben, wieder Sachen in der Innerung rufen, indem sie es gleich anwenden. Was Wortschatzarbeit ist eigentlich ein ganz elementärer Prozess, der aber sehr aktiv läuft, ich glaube, bei dir auch. Genau, um vollendem ständig. Ja, ständig, permanent. Und genau, zum Beispiel im Einstieg, wie du es gerade gesagt hast, zum zur Reaktivierung, das kann auch gerne mal eine etwas von dem eigentlichen Stundenthema etwas abgekoppelte Phase sein. Auch das hat durchaus eine Berechtigung, finde ich. Ich würde es dann vielleicht nicht einstieg menden. Ich würde es dann vielleicht irgendwie warm-up, also wenn es halt nennen, dann zum Beispiel. Und gleichzeitig auch im Einstieg ist es ja mindestens genauso möglich. Man kann ja theoretisch im Einstieg auch, wie du es gerade gesagt hast, du gibst einen Artikel ran und kannst im Einstieg das auch vorhin lassen, indem du zum Beispiel Sprechimpulse gibtst, die auch teilweise neuen Wortschatzbeinhalten, die dann so vor Monizentie, könnte man jetzt auf Wiederkünzeltie hier ganz voll benutzen, mache ich ganz gerne, die dann sozusagen schon verlangen, dass das Wort im Kontext verwendet wird oder und dadurch auch im Kontext erschlossen werden kann. Meistens bedingt das eine das andere. Das ist so meine Lieblingsaktivität. Also, die findet fast in jeder Stunde bei mir anwendung tatsächlich natürlich nicht im übertriebenen Ausmaß, sonst könnte man ja wirklich ganze Wochen damit föhlen, aber immer mal wieder. Ja, ich denke auch jetzt gerade in Nordrhein-Bestfall, das ist noch grösses Bundesland, mit den meisten Schüler natürlich. Da hat er jetzt gerade auch hörverstehen im Abitur eingeführt, in bzw. 2025 relevant. Da gab es ja, dass es ja häufig, wenn es neue Sachen gibt, einen kleinen Aufschreuer erst mal, man füllt ja da ja ein bisschen darum auch das inhaltlich, nicht mehr so tiefgehend gearbeitet wird, was ich nur sagen kann. Ich glaube, das ist ja deine Erfahrung auch, dass wir hier für unsere Främtsprache englisch, französisch und spanisch sagen können. Das gerade auch diese isolierte Kompetenzschulung von hörverstehenden, da natürlich auch Verlese verstehen, auch wenn sie es nicht direkt als Überprüfung im Abitur widerspiegelt, dass man dadurch auch immense Wirtschaftsarbeit angehen kann, wenn man ja auch immer wieder verschiedene Themen hat, wenn man jetzt eine isolierte Kompetenzstunde in der Woche ansetzt für hörverstehen von Anfang an, dass man dann immer wieder auch unterschiedliche Themen hat und die Schüler werden da wie ein großen breit gefächerten Wortschatz. Ja, der entfernt uns jetzt gerade ein bisschen von der Lernaufkam, aber das ist okay, also das ist genau das, was du auch immer meintest, wenn du sagst, du kannst ja auch nicht steh sitzen und der Netflix-Iri gucken ohne dann bestimmte Wörter nachzuschlagen, weil es sich eben dann alles schleif sich irgendwann so automatisch ein, man ist ja erklärt auch ganz müssisch, aber wir müssen natürlich immer wieder auf diese prozedurale, auf dieses Änderungswissen, auf die prozedurale Ebene dann eben, damit das bleibt. Und dann ist die Behaltungsleistung auf die Grüße, weil man es eben Kontext erlebt hat und nicht isoliert im Vorfeld geniert hat. Das ist ja das Problem generell grammatisch und Wörter zu pauken hat eben nichts mit inhaltlich bedeutsamen Lern zu tun, das muss man ganz ganz ehrlich festhalten. Und man muss es auch so klar sagen, dass abprüfen von inhaltlich isolierten Wörtern ist auch einfach nicht zielführend. Es ist nicht zielführend. Es ist nicht zielführend, es ist nicht zielführend, es ist nicht zielführend, es ist zumindest, eigentlich, und die Frage ist eigentlich, was misst man da eigentlich. Ja, auswendig lernen, sonst was, wir orientieren uns ja auch, wir argumentieren ja, da fach die Tage häufig auch mit dem Erstsprache wird natürlich läuft der Zweitsprache, wer anders als der Erstsprache, wer. Aber man sollte sich zumindest daran orientieren. Man sollte sich daran orientieren und wir haben es auch nicht gelernt, in dem wir eine Vokabeliste bekommen haben unsere Muttersprache. Ich glaube nicht, nee, genau. Wir haben uns jetzt ein bisschen entfernt, aber die Wortschatzarbeit bei der Lernaufgabenorientierung ist also um das nochmal ganz kurz zusammenzufassen, die ist elementar, die läuft immer, die läuft im Wormab, die läuft im Einstieg, die läuft bei der Erarbeitung, dann jetzt zum Beispiel von dem Artikel aus gehen, die du bearbeitest in der Anstunde, von der wir gerade die ganze Zeit eigentlich gesprochen haben, bevor wir abgeschweiften sind. Das Elbe gilt für Grammatik, das Elbe gilt für Grammatik, um das Hand dieser Stelle abzukürzen und nicht nur wieder übersprachlich Mittel zu reden. Das heißt, also du hast jetzt die Schüler erarbeiten lassen, nur mal ganz kurz wieder so ein bisschen in den roten Faden herzustellen, du hast die Schüler erarbeiten, lassen mit seinem Input was sie brauchen und dann gehst du in den Unterricht und dann geht's los. Dann fängst du an den ersten Schritt zu erarbeiten, dann erarbeitest du den nächsten Schritt, dann wächstest du die Kompetenz, weil ja eine Artikel lesen, das ist natürlich eher receptiv. Genau, vielleicht im selben Zusammenhang kann es auch sein, dass dir euch eine Videopräsentation anguckt über eine Regierungspräsentation oder ein Produkt vom Vorjahr, weil du das schon mal gemacht hast, um zu zeigen, wie eine Stelle ja final aussehen können. Ein Teil davon könnte auch sein, dass ich schläme eine Audio Nachricht aufnehmen, an einem den fiktiven Austauschpartner, in dem sie sich darüber äußeren werden. Und dann wieder reduziert. Genau, bestimmten Teilen. Genau, diese Schule vorstellen. Genau. Ein Teil davon zu nehmen und am Ende diese Lernaufgabe deckt dann praktisch alles innerlich ab. Und das ist dann natürlich wunderbar und weil die Schüler dann immer wieder auch kleinere Teilaspekte genommen haben, die dann zielführend auf diese große Lernaufgabe vorbereiten. Die typische Frage, die in diesem Zusammenhang auch kommt, ich hoffe, das überfordert dich jetzt nicht so aus dem Stegreif. Wie kann man den dann die Sprechkompetenz hören? Spontan. Ja, Spontan. Na, tatsächlich, wie ich eben auch sagen, in diesem Beispiel, wenn ich jetzt, die Schüler sollten jetzt ja eine Artikel schreiben, da werden natürlich dann so, ja, Schreibhandlung ist kommpetenz steht im Fokus, aber ich kenn ja in einer Einheit, die sechs bis acht Wochen etwa ist, kann ich jetzt nicht die ganze Zeit nur schreiben lassen. Und sollte dann schon schwerpunkt sein, aber da soll natürlich auch die Mündlichkeit gefördert werden. Da wäre es zum Beispiel denkbar, wenn es darum geht, die eigene Schule vorzustellen, die Region vorzustellen, Aktivitäten, das Umland, vielleicht haben wir vier, fünf Aspekten in dieser Lernaufgabe. Natürlich kann ich jeden Einzelterspeck auch einmal herausgreifen und sagen, ja, schickst du zum Beispiel deinem Austauschpartner, ein effektiven Austauschpartner mit einem Stimulus jetzt, der möchte gerne was darüber wissen und du schickst in einer Audio-Nachricht, indem du zum Beispiel deinem einmal, deinem Aktivitäten vorstellt oder die Region vorstellt und schon haben wir zum Beispiel monologische sprechen. Oder es kann auch sein, wir machen ein kleines Rollenspiel, bei dem es darum wird, ein Austauschpartner kommt zu Besuchler, telefoniert, zum Beispiel telefoniert und das kann man natürlich dann auch wirklich umsetzen dieses Telefonat, dass die Schüler dann darüber sprechen, der Austausch los neugierend versorgt hat. Ja, genau, was können wir, was können wir, da hätten wir eher monologisch, ne? Das haben wir uns mal ehrlich sagen. Hier geht es ja wirklich um die spontane reagieren und dass die dann dann ein Austausch gehen und dann sich darüber äußern, was wollen wir dann in der Woche zum Beispiel machen, was für Vorschläge machst du, was für Vorschläge mache ich und am Ende einig waren sich darauf, was für 3, 4, 5 Aktivitäten machen wir dann zum Beispiel in unserer Region. Das wäre auch denkbar, dass dann innerhalb dieser Lernaufgabenorientierung innerhalb dieser Einheit umzusetzen. Eine Frage, wahrscheinlich, die sich einige Stellen werden ist, du hast am Anfang diese ja zu erledigen, den Dinge bis zur Lernaufgabe aufgestellt, blende es zu dich zwischendurch immer mal wieder ein. Immer. Also es ist am Anfang von jeder Stunde belände ich die Sachen wieder ein und mache auch einen Haken, wie so eine Checkliste. Was haben wir eigentlich schon gelernt, heißt natürlich nicht, dass ich davon ausgehe, weil ich jetzt den Wortschatz rier oder jetzt Textsorten, spezifiger Artikel einmal in einer Stunde gemacht habe, heißt natürlich nicht, dass diese Erarbeitung jetzt allgemein gültig für immer hängen bleibt. Das muss natürlich wieder in den nächsten Stunden Space practicemäßig immer wieder aufgegriffen werden. Aber sowohl die Lernaufgaben steht dann immer wieder am Anfang einmal, die wird der Innerung rufen, plus das bisher arbeitete und das, was wir noch machen müssen. Also wie eine Checkliste auf der linken und rechten Seite. Können Sie eine Frage, die sich stellt. Ich weiß ich wollte nicht so zu sehr über Grammatik reden, aber nehmen wir mal an. Ihr habt beschlossen, dass wir in dieser Einheit auch einen Zukunfts-Campus braucht, weil ihr sagen wollt, was sie können werden müssen. Ja, es kann ja sowas sein, wie es soll im Beispiel. Und ihr wollt einen Zukunfts-Campus einführen auf jeden Fall, weil ihr am Ende auch innerhalb dieses Artikeln beschließen wollt, was ihr machen werdet, gemeinsam zum Beispiel. Die Frage wäre dann, wie hätte es so das innerhalb dieser Einheit eingeführt? Ja, jetzt geht es ja mehr um die, also grundsätzlich, um Einführung von Grammatik in diesem Fall. Grund mir geht es so darum, dass wir für unsere Zuhörer nochmal so ein bisschen skizzieren, wie das immer so mit Einfließt nebenbei. Ja, also ich würde dann zum Beispiel auch ein authentisches Dokument nehmen, mit dem dieses, ich kann natürlich auch sagen, gut, ich mache das, verwande das in einen sehbi authentisches Dokument, dem ich davon erst mal, ich nehme ein Artikel, ein authentischen oder sonst was ich spiele. Und war so nervär denkbar? Ja, es ist denkbar, solange ist auch frequent. Also mit so einer, mit so ein Input fluten da, in diesem Phänomen eben häufig vorkommt, dass die Schüler wirklich dann in der Lage sind, dass herauszuarbeiten, induktiv zu erschließen, auch so eine Systematisierung dann haben und dann aber auch schnell in die Anwendung kommen. Jetzt ist es natürlich so, das müssen wir dann auch überlegen, sind in der Reduktion, brauchen die Schüler wirklich ein gesamtes Form-Paradek macht. Oder reicht erst mal nur die erste Person. Und vielleicht auch nur die zwei, die erste und die zweite Person. Oder auch vielleicht nur die erste Person Singular und erste Person plural. Brauchen sie alles andere gleich. Im Englisch haben wir natürlich, wenn wir. Gut, wo gerade sagen, das ist meistens immer leicht her. Ist es leicht her? Ja, zumindest wenn wir in der Gegenwart in der Zukunft bewegen. Das ist absolut richtig. Wobei auch Schüler mit Lernschwierigkeiten, die haben wir auch in Englisch ja auch genug. Da muss man auch mal akzeptieren, dass ein Satz wie ein Flying to California, Tim Marrow, absolut denkbar ist und möglich ist im Englischen. Oder müssen nicht gleich die ganzen anderen futurischen Tempo-Rame drei kommen. Ja, also auch diese Einführung und dann aber auch schnell Festigung, die man für einen Phänomen wird aufgespüht, wenn wir es jetzt mal induktiv angehen wollen. Man kann natürlich nicht alles induktiv einführen. Das ist ja auch völlig klar. Aber wenn wir es jetzt hier induktiv machen, dann diese Systematisierung, dann die präkkomunikative Übungsformate und dann die Rückführung in eine Aufgabe-Situation, bei der dieses Phänomen angeweint. Und gerade wenn es um zukünftige Sachen geht, kann man ja auch sehr gut, dass zum Beispiel eine Ansprechaktivität kurz münden lassen, die dann zum Beispiel einfach über das kurz austauschen über zukünftige Pläne oder oder oder, also Hoffnung, die mit den Austausch haben. Wir waren einfach noch wichtig für unsere Zurufe, weil das noch mal nebenbei zu Industrien, das heißt nämlich nicht, dass Kramatik egal ist. Nein, also gespartig. Wir müssen ja, wenn wir jetzt mal Kompetenz als Handeln in Umgang mit Wissen formulieren. Da müsste ja tatsächlich auch, dieses Wissen sind ja spartig im Mittel. Nur die Problematik, die wir ja immer wieder herausgestellt haben, auch bei unserer Folge zu münden in freien Sparenunterricht. Ist ja immer wieder die, das plötzlich, oder das ist plötzlich, die dieses Rechtsverkompetenzorientierung, doch man kann auch wie feststellen, gelebt und umgesetzt wird sie eigentlich nur selten. Denn die Kramatik ist immer noch sehr dominant und die Frage ist woran liegt, dass es liegt daran, dass es nach wie vor den Lehrplänen, dass die Kramatik ausgewiesen wird in den Koregland-Vorgaben, darin orientieren sich auch die Lehrwerke. Ja, wobei ich finde, die koregulären Vorgaben, sagen schon mittlerweile sinnvollerweise auch so, dass wir am Ende von Jahrgang 8 fällt mir gerade nur ein aus dem Englischkatz. Ich hoffe, ich gebe das doch jetzt richtig wieder. Müssen sie verschiedene vergangenen Situationen bewegen können. Genau, da haben wir aber. Das steckt natürlich drin, dass man irgendwo Pluskrank perfekt braucht. Aber ich glaube, da steht sogar nur Verstehen. Ja, okay, ich wiedergehen können, das ist ein interessanter Ansatz. Das ist halt die Frage, aber wie konkret mache ich das? Das ist natürlich auch genug koregulare Vorgaben, da steht ganz konkret am Ende von Jahrgen 7, musst du den und das und das Tempo so zu können. Da ist die Frage, warum nicht man das nicht einfach raus? Ich glaube, das wird passieren. Das wird passieren, dass man wirklich nur die Kompetenzen hat. Denn sind wir aber ehrlich, jede Lehrkraft hat studiert. Wenn ich jetzt sage, am Ende seid ihr in der Lage zum Beispiel als Kompetenz über vergangenen Dinge und Erlebnisse zu reden, dann ist glaube ich jeder Lehrkraft klar, dass damit das simpelpass gemeint ist, was dann eben eingefüllt werden muss. Da brauchen wir glaube ich keine konkrete Nennung dieser Aspekte. Und wenn man sich wirklich an diesem Kompetenzen, die ja auch dann durch Lernaufgaben widergespiegt, wie wir orientiert, führt das zu einer größeren Freiheit, auch in der Hilfe. Ja, und zur große Einschränkung für meistens auch zu verliegen Fehldeutung. Ja. Und so wird dann geguckt. Okay, am Ende von Jahrgang 8, pass perfekt. Jetzt man steht da nicht drin, aber sagen wir mal, es gibt sicherlich einige konkrete Vorgaben, wo es drin steht. Pass perfekt und so weiter. Okay, das muss ich noch machen. Also muss ich irgendwie gucken, wie ich das pass perfekt und regere. Das ist aber der falsche Ansatz. Sollte geschaut werden, was die Schüler kommunikativ umsetzen wollt. In ihren jetzigen Jagen mit 14, 15, was ist für sie relevant? Und was brauche ich dann dafür wirklich entspricht? Gerade wenn man jetzt ins Abitur denkt, das sage ich auch mal wieder. Eigentlich ist es auch ein bisschen frustrieren für die Schüler, dann festzustellen, dass sie primär eigentlich nur das Prisons brauchen für das Abitur. Das ist richtig. Also gerade wenn es, man muss es ehrlich sagen, ja, some up, some arise outline, so eine arise auch. Das sind alles S, B, B, Drei gut, da sind natürlich Sachen möglich, andere Sachen. Auch bei einer Kommentaraufgabe eigentlich. Zentrales das Präsenz. Und okay, wir haben schon wieder ein Exkurs an Richtung Grammatik gemacht. Aber wir haben jetzt verschiedene Kompetenzen geschult und natürlich auch darauf geachtet. Da sprach ich im Mittel zweckgebunden dort mit genommen werden. Es ist ein inhaltlich und methodisch weitergearbeitet, weil wir auch darüber geredet haben, wir wollten ja einen Artikel schreiben. Jetzt ist der Zeitpunkt der Tag der Lernaufgabe es da. Kannst du dazu noch kurz was sagen? Ja, dann ist erstmal die Frage, ist das eine mündliches Produkt? Oder ist das ein schriftliches Produkt? Ja, wir gehen jetzt erstmal vom schriftlichen Produkt. Wir haben auf den Artikel bezogen. Da können wir das dann zum Beispiel so aussehen. Die Schüler haben jetzt allein Artikel geschrieben. Ohne Chat GPT tatsächlich eine Schülerin hatte das glaube ich mit Chat GPT gemacht. Da habe ich gebeten, ich wollte ja deine Sachen sehen und nicht das, was die KI geschrieben hat, tatsächlich. Aber ich habe ich keine moralische Keule, sondern sitzt einfach noch mal neu gemacht. Weil ich wollte ja wissen, was sie eigentlich an dieser Region, an der Schule und hier ganz spannend findet. Ja, dann läuft es so, dass dieser Artikel dann gesichtet wird. Auch in der Fließband-Korektor, das haben wir im Bereich der Differenzierung schon mal angesprochen. Das heißt, der durchleucht das, durchleucht einigen Korrektur-Kritierien, Fremdkorrektur. Dann wird dieser Artikel ausgehängt, wie in seinem Museum. Dann sichten die anderen Schüler nochmal in Perchen. Sichten die einzelnen Artikel nochmal, kommentieren kurz was dazu, Feedback. Natürlich, das klingt jetzt sehr allgemein, das ist natürlich vorgegeben. Auch mit den Kindern zusammen auf was soll sie konkret achten mal Feedback. Und dann wählen wir am Ende tatsächlich drei Artikel aus. Es kann auch mehr theoretisch sein, die wir danach auf der Homepage veröffentlichen. Also so eine kleine Prämierung, sage ich mal von den Anführungszeichen, besten Artikeln. Alle Artikel sind natürlich auf ihrer Art und Weise sicherlich gut gewesen. Aber eben dann die drei, die jetzt wirklich veröffentlicht werden sollen, um auf unsere Homepage auch Werbung für unsere Schule und auch eben die Region zu machen. Wenn wir jetzt etwas vorstellen, kann das natürlich auch so sein, dass die Podcast dann auch, sollten dann auch wieder werden von unterschiedlichen anderen Bitschüdern gehört werden. Gefeedbackt und anschließend kann man, wenn die Schüler das wollen, ein, zwei Podcast auch selber nochmal hören. Die können natürlich dann auch veröffentlicht werden, es ist auch noch eine Möglichkeit. Und dann, wenn man das alles erledigt hat, geht es theoretisch von vorne los. Mit zusätzlich geht es weiter mit einer neuen Aufgabe. Zwischendurch wird höchstwahrscheinlich nur irgendwo eine der Zenkontrolle beschrieben werden. Genau, genau, richtig. Aber was sich natürlich auch mal danach kommt, ist mal eine große Reflexionsphase über die Einheit. Ich mache es ja sowieso am Ende von jeder Stunde, dass wir eigentlich mehr gewünscht. Was fehlt mir noch? Was steht mir auch in der Unklasse? Was steht mir auch in dieser Transparenzliste? Wenn du es abhackst, kann man auch sagen, wo fühlt euch denn noch unsicher? Wir haben ja jetzt alle diese Aspekte gemacht. Exakt. Wo sollen wir nochmal nachsteuern? Weil nur weil die gern Aufgabe gelaufen ist, heißt das ja noch lange nicht, dass man im Sinne der Fraktion, im Sinne der Sprachbewusstseinsphasen noch mal genau überlegt. Welche Aspekte bedürfen wir noch ein bisschen? Das ist absolut korrekt, Alessandro. Genau, das ist durch diese transparent herangehensweise, in lernprozess, durchlernaufgaben. Und hier fühlt es eben auch dazu, dass die Schüler ganz klar wissen, woran haben sie vielleicht noch Schwierigkeiten? Was können sie jetzt aber wirklich auch schon gut kommunikativ austrücken? Ja, und dann nehmen diese Reflexionsphase, was ist noch unklar, was ist schwierig? Was hätte ich mir in der Einheit mehr gewünscht? Aber auch was klar, was kann ich jetzt eigentlich schon ganz gut austrücken? Und dann, wie du sagst, geht es wieder vom Vornus mehr nächstes Nernaufgabe, die natürlich auch wieder Bezüge zu dem vorherigen hat, weil natürlich sprachlich weitergearbeitet wird. Und vielleicht auch wieder im Sinne Space Practice, wichtige Aspekte, immer wieder aufmerksam. Eine Frage, die mir gerade noch in den Sinn kamen, die wahrscheinlich sicher auch einigestellen. Wie mache ich das denn zu Zeiten von Sprechprüfung? Oh, das ist ja noch besser. Dann sollte natürlich auch die Lernaufgabe, sollte dann natürlich auf jeden Fall Sprechhandlungskompetenz behalten. Am besten auch diese Mini-Aufgaben, die einen Detail Aspekte abbilden. Auch die sollten dann monologisch oder auch vielleicht auch schon dialogisch sein. Je nachdem, was habe ich jetzt als Lernaufgabe, was monologisch oder dialogisch ist. Die Sprechprüfung zumindest in die Er Sachsen, die sind ja erst mal, sind ja isolierte Themen erst einmal, die dargestellt werden. Wie sich da widerspiegeln, aber die Lernaufgabe sollte dann natürlich ein mündliches Produkt sein. Und das sollte dann ganz viel Fokus auch darauf gelegt werden, in der Ivali-Einheit. Henning, und damit haben wir das Thema Lernaufgabe und wie man sie theoretisch und praktisch umsetzen kann für heute schon wieder abgeschlossen. Und fast, weil wir schnell die Zeit immer umgeht. Und aber haben wir sogar nebenbei schon ein bisschen wieder was vor weggegriffen von der Wortschatzarbeit. Da soll es dann beim nächsten Mal darum gehen. Glaub ich, dass wir uns das vorhin haben. Da ist es glaube ich ein Thema. Weitere Themen und Anregungen beim nächsten Mal. Meistens ergibt sich das ja immer so nebenbei. Ich habe immer noch im Hinterkopf, dass wir nochmal über Prüfungsformat und Kulturen reden wollen. Vielleicht auch Formbewünsche formulieren. In der Hoffnung, dass sie aufgegriffen werden. Und damit werden wir für heute durch. Schön, dass wir wieder etwas herringen. Bis zum nächsten Mal. Auch da. Vielen Dank und auch für sie. Alles Gute für die nächste Zeit.

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