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Leni Riefenstahl (1/2) – Hitlers Lieblings-Regisseurin

87m 31s

Leni Riefenstahl (1/2) – Hitlers Lieblings-Regisseurin

Leni Riefenstahl, eine der bekanntesten deutschen Filmemacherinnen, wird in dieser Folge als ambivalente Figur betrachtet: Einerseits war sie eine künstlerisch begabte Regisseurin, die mit Filmen wie „Olympia“ Maßstäbe setzte, andererseits stellte sie ihr Talent in den Dienst des nationalsozialistischen Regimes und half, dessen Verbrechen zu verherrlichen. Die Erzählung beginnt mit einem symbolträchtigen Tag im August 1933, als sie mit Hitlers Privatflugzeug zwischen Nürnberg und Berlin pendelte – ein Beweis für ihre enge Verbindung zur Macht. Ihre Kindheit war von einem strengen, gewalttätigen Vater geprägt, der soziale Aufstiegsambitionen hatte und sie zu Disziplin und Härte erzog. Diese Erziehungsmethoden, die auch in anderen Familien der Zeit üblich waren, spiegeln den Zeitgeist der „schwarzen Pädagogik“ wider. Trotz dieser Härte entwickelte Riefenstahl früh eine Leidenschaft für Tanz, Sport und Natur, was sie als typische Vertreterin der Weimarer Jugend auszeichnet. Nach dem Krieg inszenierte sie sich als unschuldiges Opfer, obwohl sie nie der NSDAP beitrat. Die Folge beleuchtet die Widersprüche ihres Lebens: eine Frau, die künstlerisch brillierte, aber moralisch versagte. Ihre Biografie wirft Fragen auf, die auch für viele deutsche Familien relevant sind: Wie geht man mit Schuld um? Wie werden Mythen und Wirklichkeit getrennt? Riefenstahl bleibt eine faszinierende, aber belastete Figur, deren Werk und Leben bis heute kontrovers diskutiert werden.

Transcription

15087 Words, 92827 Characters

German
*Klingeln* Bonjour. Bonjour. Unser heutige Protagonist in Jochen, die wurde ja recht alt und wir beide hätten sie gut persönlich treffen können. Und was setzt du dann in einem solchen Fall gefragt? Also welche Bilder hast du im Kopf in der Name "Leni Riefen Stahlfeld"? Ich hätte sie vermutlich gefragt, ob sie sich nicht mal schuldig gefühlt hat für das, was sie während der NS-Zeit getan hat. Sie hat ja diesem verbrecherischen Regime mit ihrer Kunst gedient. Aber wenn wir sicherlich heute noch hören und sie hat den Nazis damit auch geholfen, ich kenne mich aber mit "Leni Riefenstahl" gut genug aus, um zu wissen, dass ich ganz sicher von ihr keine zufriedenstellende Antwort auf meine Frage bekommen hätte. Sie hat sich ja auch Zeitlebens dann als Opfer inszeniert, sogar als Ziel einer regelrechten Hexenjahr. Und wenn du mich nach den Bildern fragst, ich im Kopf hab, da habe ich sogar zwei im Kopf. Und das ist unterschiedlich, dass eine, das ist so ein Bild von den Dreharbeiten zu ihrem Olympia-Film, also 1936, da ist sie in Charge und zeigt irgendwie ihrem Kameraman gerade, wo der Hinfilm soll. Ich finde das ungewöhnlich, weil die Nationalsozialisten haben ja die Frauen versucht, so in die Rolle als Gebererin, höchstens so als Gefährtin des Mannes abzuschieben. Und da passt "Leni Riefenstahl" eigentlich überhaupt nicht rein. Und das ist eine andere Foto, und damit ich auch schon am Schluss angekommen, dass es im September 1939 in Polen aufgenommen worden ist. Es ist ein Schnapschuss und auf diesem Foto ist "Leni Riefenstahl" das Gesicht verzerrt von entsetzen. Ich will dir jetzt nicht vorgreifen, weil du da sicherlich irgendwann noch drauf zu sprechen kommen wirst, aber eins ist klar, "Leni Riefenstahl" kann nicht von sich behaupten, dass sie von Verbrechen nichts gewusst hätte. Ja, das werden wir ja noch genauer aufspüren und versuchen aufzudrösen. Auch hier muss man wieder Mythos und Wirklichkeit sehr, sehr, sehr unsichtig differenzieren. Aber fangen wir mal einfach mal an mit so einem Tag, der glaube ich, in ihrem Leben ganz gut condensiert, was es da alles so zu besprechen und bedenken gibt. Und zwar war das der 30. August 1933. Und das war ein Sommertag, also aber ich hab mal nachgeschaut offenbar für Nürnberg, wo wir jetzt hin und hinbegeben, geistig, ja kühl. Und für "Leni Riefenstahl" war das ganz gut, weil an diesem Tag das schon angedeutet, hatte sie alle Hände voll zu tun und sie ist nämlich voll auf damit beschäftigt, den ersten Reichsparteitag der NSRP seit Amts- und Tritt von Hitler zu filmen, also filmen zu lassen. Denn sehr dein ganzes Team zur Verfügung, es soll nicht schiefgehen und ihr mangelt an nichts allerdings, hat sie sowas noch nie gemacht. Das heißt, sie wird da wirklich auch im Huttel gewesen sein und im Stress. Es ist ihr erster Dokumentarfilm überhaupt, sondern völlig neues Feld für sie. Vorher war sie im Spielfilm aktiv, als Schauspielerin hat auch Regie geführt. Und an diesem Tag, das ist auch nochmal wichtig für den Ablauf des Tages, hat ihr letzter großer Film "SOS Eisberg", also ein Bergfilm im ewigen Eisen, Premiere in Berlin, im Berlin-Zupalas, wo alle ihre Filme Premiere haben. Und das erinner daran, dass "Leni Riefenstahl" schon lange vor, gimm Amts-Antritt von aller Fickler als Kanzler, eine der berühmtesten deutschen Frauen ist. Ein Eich-Dass-Dar der Leinwand, ja, sie war es einer der berühmtesten Frauen überhaupt in der Weimarer Republic. Premiere von "SOS Eisberg", im Zupalas, was kann sie nicht verpassen? Das ist klar, das Film ist ganz offizie zugeschnitten, da darf sie nicht fehlen. Aber der 30. August ist eben auch der Tag in der Partei-Tagsregie, wo Hitler in Nürnberg ankommt und seine Rede im Rathaus hält. Also beide Termine sind absolut wichtig, kein Kann sie absagen oder sich vertreten lassen. Daran kann man sich logisch auch nicht zoomen. Aber wie löste das, wozu hat man eben einen guten Freund, der auch der Führer ist. Und "Leni Riefenstahl" lässt sich dann eben zum Flugplatz fahren, besteigt das Flugzeug von Adolf Hitler, der in Nürnberg gelandet ist. Sie fährt dann damit weiter nach Berlin. Dort wird sie von einer offiziellen, staatlichen Wagenkollonämpfange. Zieht sich um, erscheint im langen Abenteil zur Premiere im Melina Zupalas. Nach dem Film nimmt sie beiver entgegen Blumen entgegen. Und dann geht sie nach vorne und hebt den Arm zum deutschen Gruß, den wir heute als Hitler haben können. Und gleich danach fliegt sie exakt mit dieser Verbindung Wagenkollonne, Flugzeug des Führers, nach Nürnberg zurück, um rechtzeitig zum fränkischen Abendessen mit Hitler und seinen Leuten zu Abend zu essen. Zwei Flugreisen in einem Tag, zu einer Zeit, als überhaupt nur ganz wenige tausende Deutsche, überhaupt die einen Flugzeug bestiegen haben. Das wird am nächsten Tag in allen deutschen Zeitungen stehen. Das ist so ein bisschen der Beginn ihrer Legende in der Nazizeit und zugleich damit auch ihr Anfang vom Ende. Warum hast du dir Eleni Riefensteil ausgesucht? Das ist ja ein Vorschlag von dir gewesen, darf ich an dieser Stelle verraten. Was fasziniert dich an ihr oder was kann man an ihr zeigen? Ja, ich finde, daraus, jetzt mit der zeitlichen Entfernung und auch noch einige Zeit jetzt nach ihrem Tod 2003 ist sie gestorben. Können wir da nochmal ganz gut beleuchten, was du für die Grafien im Nationalsozialismus, was wir heute über dir alles mehr entdecken als zur Zeit, als die Protagonist noch gelebt haben, welche Fragen, aber noch offen bleiben, welche Schuldmotive bleiben, aber auch vor allem welche Entlastungsgeschichten. Das sind ja die Geschichten, die wir vielleicht aus den Großeltern, den Urgroßeltern noch kennen, wie das damals war. Und wie man versucht hat, mit dieser großen Schuld weiterzuleben. Also es ist wirklich ein sehr interessantes Thema. Und es geht ja auch um die Kunst, denn Eleni Riefensteil war ja eine große Künstlerin, also ich war eine großartige Regisseurin, würdest du mir wahrscheinlich zustimmen. Sie war gut, indem was sie getan hat. Das haben sich die Nationalsozialisten natürlich gerne geschnabt und auch gerne für sich eingesetzt. Ja klar, das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch Quentin Tarantino, also was der größte Regisseur unserer Zeit, der sagt Riefensteil war die beste Regisseurin hier gelebt hat. Und mein großes Ideal-Joy-Dee Foster kann ich hier auch anfügen. Die war oft bei ihr und wollte sogar ein Film über Riefensteils leben, produzieren und auch selbst darin die Hauptrolle spielen als Eleni Riefensteil. Ist nichts raus geworden, ist schade, oder? Für einen Teilsteil. Es kommt vielleicht noch. Sie eignet sich auf jeden Fall für ein großes Biopic. Wie ihr noch erfahren werdet in dieser Doppelfolge. Du hast ja schon gesagt, sie hat eine wirklich untypischen Lebenslauf, als Frauen der Zylisismus. Und das werden uns uns anschauen, auch die Details ihres Engagement für die schlechte Sache. Und in einem zweiten Teil werden dann erkunden, wie sie das Deutschland danach nichts Zeit überlebt hat und gemeistert hat. Es gibt nur eine Leni Riefensteil, aber in ihrem Leben kommen in Fragen auf, die eigentlich in allen deutschen Familien gestellt werden können. Ich bin Jens Mingma. Ich bin Joachim Tellenbücher und das ist was bisher geschah. Mit einer zweiteiligen Folge über Leben, Werk und Schuld der Filmemacherin Leni Riefensteil. Eine Frau, die nie in der NSDAP war, nie geschossen hat und doch wie keine andere mit den Verbrechen der Welt. Mit den Verbrechen der Nazis identifiziert wird. Auch 22 Jahre nach ihrem Tod gibt es mehr Anlass, mehr Stoff als je zuvor über Leni Riefensteil zu sprechen. Die Pritzurgehendstraße 9 in Berliner Wedding. Das ist wieder heute noch 1902 die Allerfeinstaatresse in Berlin. Gibt allerdings auch noch weit schlimmerer. Jedenfalls wird dort Helene Bertha Amalie Riefensteil, den Amleni, am 22. August 1902 geboren. Ihr Vater Alfred, er ist die dominierende Figur der Familie. Die Mutter Bertha steht auf Seiten der Tochter und hat nicht so viel zu melden zu Hause. Beide aber Alfred und Bertha haben mit ihrer Familie und den Kindern viel vor. Alfred möchte es weiterhin zu etwas bringen, ein Installateurbetrieb in der Kurfürstenstraße. Und aus dem soll bald eine ordentliche Mittelstände firmer werden. Berlin wächst, hat auch gut zu tun, der Renovierung von Bauten und Wohnungen. Und bald gibt es noch ein zweites Kind, das ist der Bruder Heinz. Und so, zwei Kinder, älter Mittelstände, Familie. Das ist eine ganz normale Familie, aber die auch viel vor hat. Das ist eben Berlin des Kaiserreichs, boom Jahre. Und die Ansprüche vor allem des Vaters an die Kinder sind sehr hoch. In ihrem Erinnerung bleibt der Linie-Riefenschal einen Satz im Ohr von ihrem Vater. Wahrscheinlich relativ, haben viele Mädchen hören müssen. Schade, dass du nicht ein Junge geboren bist. So, Joachim, jetzt mal eine Frage, deine Sportkarriere betreffend. Oha. Wie hast du eigentlich Schwimmen gelernt? Das würde ich freuen, das war nämlich in Frankreich im Sommerurlaub. In einem ganz kleinen Flüsschen in den Zewen, dem Tarnon. Da habe ich die ersten Schwimmsüge gemacht, das war ein bisschen aufgestaut. Für da gerne mal wieder hin ist nur fürchterlich abgelegen. Bisherhin da fährt kein Zug. Ich hab das ein bisschen traumatisch in der Erinnerung, wieder jetzt nicht die Teig gehen. Aber es hat am Ende geklappt. Also das Schwimmenlernen, nicht in Urlaub in den Zewen. Ja, das klingt ja ja nach einer schönen Erinnerung. Aber Schwimmenlernen ist natürlich immer so eine hakele Gesache am Anfang. Ja, man muss man eben springen und schwimmen und selber versuchen, dass es immer so ein leichter Schreckensmoment. Aber es hat ja geklappt. Ja, ich hab auch in Frankreich gelernt. Bei meiner Großmutter. Ich hab das gar nicht gesagt. Das war genau das gegenteilige Programm, wie bei den Riefenstalls zu Hause. Denn die Riefenstalls haben einen Grundstück am See gepachtet für die Wochenenden. Und da warut Alfred seiner Tochter eine Schwimweste aus Schilf. Und wirft sie damit ins Wasser. Es kann natürlich nicht funktionieren. Also nicht zu Hause nachmachen. Ich glaube der Punkt war auch das, was das nicht klappt. Und Leni ist gerade 5 Jahre alt und sie geht sofort unter. in der MMO. Später schreibt ihr das Gefühl, wie sich das anfühlt, wenn man so untergeht und den Tod durch Ertrinken vor Augen hat. Und sie hat es aber als gar nicht so schlimm empfunden, dann wurde bewusstlos. Und sie sagt, das hätte geholfen, dieser Erfahrung, bald eine gute Schwimmerin zu werden. Also das klingt sehr nach, verklärender Rückschau. Also, ich glaube, niemand findet es irgendwie gar nicht so schlimm, Angst vom Ertrinken zu haben. Aber es ist so ein bisschen die Generation. Ja, das ist so mein Eindruck, ich hab ja nur noch einige noch in der Altersklasse kennengelernt. Also diese bewusste Härte auch zu sich selbst. Und irgendwie dieses nicht jammern, das fand ich, hab ich häufiger gehört. Genau. Und das war auch die Erziehungsmethoden der damaligen Zeit. Einfach mal ins Wasser werfen. Von älteren hatte ich das auch noch so in den Ohren, dann gibt es ja auch noch so Sprichwörter, wie wir nicht hören, will muss fühlen. Oder was mich nicht umringen, macht mich stark. Es hatten wir auch im Adventskalender, Fristo, der Stürb. Und diese Art von Sprüchen, schwarze Pädagogik, nennt man das heute. Es gab ja sogar dann auch einen Radgeber zu dieser Erziehungsmethoden. Der ist 1934 rausgekommen, geschrieben von der Ärztin Johanna Harra. Hieß die deutsche Mutter und die erstes Kind geprägt vor auch von der Nationalsozialistischen Ideologie. Ist aber auch nach 1945 dann in veränderter Form weiter vertrieben worden und auch gelesen worden. Meine Großmutter hatte das, glaube ich auch. Ich glaube, ich hab sogar noch das Exemplar zu Hause. Und das Prinzip war so nicht urvertrauen. Das ist ja das, was ich zum Beispiel versuche, als Vater natürlich mein Sohn mitzugeben, sondern urangst. Und auch natürlich keine wirklich liebevolle Beziehung. Also der Klassiker ist das Kind schreien lassen, das Kind kaltstellen. Das Kind einfach im Zimmer lassen. Damit ist dann irgendwie lernt irgendwann den Eltern zu gehorchen. Ist so ein bisschen die Anwendung des Führerprinzips auf die Kindererziehung wirklich nichts Schönes. Ja, das hatte viel Aspekt der Kinder. Die Kinder mütter sollten sich auch nicht so sehr in die Kinder binden, weil der Führer hat ja mit den Kindern was ganz anderes vor. Insofern diese Kälte, der damaligen Zeit im Mustermasch und in frühen Jahren antrainiert werden. Und ja, und dass die Kinder widersprechen, das war eben nicht erwünscht. Es musste man ihn abtraniern, wie in der Gesellschaft auch. Allerdings waren die Kinder jetzt nicht nur Material in der Familie riefen Stall, sondern sie waren eben auch ein Mittel zum Sozialauffstieg, Alfred. Und per Ater sie jetzt nicht so besonders gebildet gewesen. Aber das soll sich eben ändern. Man will schon zu was bringen, zur besseren Gesellschaft gehören. Und da sollen die Kinder ja auch in der Welt glänzen. Allerdings die andere Seite zu dieser Förderung, dass sie auf eine gute Schule kommen und auch tritzmöglichkeiten haben. Und so, dass das hin wir noch sehen, ist eben die extreme Gewalt. Weil ja Alfred riefen Stall ist die Möglichkeit, dass die Kinder schlägt nie sehr weit. Er kann sich offenbar in total Wuzustände steigern. Hab relativ statistische Züge, den Riefenstall notiert. Als ich einmal dabei erwischt wurde, Äpfel zu stählen und mein Vater davon erfuhr, verprügelt er mich fürchterlich und sperrt mich ein ganzen Tag lang in ein dunkles Zimmer. Auch bei anderen Gelegenheiten bekam ich seine Stränge zu spüren. Erinnert mich an einen anderen prügenden, herrschsüchtigen Vater, ein gewisser Herr Hitler, also nicht Adolf Hitler, sondern Aloy Caesar, glaube ich, der Vater in das Diktators, heißt nicht, dass jedes Kind eines prügenden Vateres ein verbrecherischer Diktator wird, aber schon, man spürt das schon den Zeitgeist. - Ja, sehr stalin auch. Wenn wir sagen, Übelvergodoschen, damals wie gesagt, Kinder wurden irgendwie vier erzogen. Das heißt, dass die Mann Klapps bekommen, das war ich normal. Aber das sogar, wenn ihr sagen, schlimm verdroschen, dass sogar das Umfeld sagt, das war jetzt ein bisschen heavy. Aber es gibt natürlich auch Menschen, die schwer als Kind mishandelt wurden, die da raus ganz andere Lern gezogen haben. Jedenfalls sollte man es aber sein lassen, also Kinder nicht schlagen. Das ist auch eine der vielen Lektionen, die wir hier schon ziehen können aus dem Leben von Lieberbenstall. Er hat auch wirklich die schlechten Charakter. Wenn Lenny die Tochter gegen ihren Vaka-Shak spielt, dann muss sie ihn gewinnen lassen. Und wenn er doch mal verliert, dann fliebte aus und verbietet ihr den Besuch eines Kostümfestes, auf das sich allerdings schon lange gefreut hatte. Das ist wirklich sehr lustig. Eigentlich ist es ja ungekehrt. Mein Sohn, der ist auch vier, der fliebt aus, wenn er verliert. Heute Morgen gerade erst passiert, beim Unus spielen, kann ich schon hier mitteilen. Aber das ist wirklich, das ist bedenklich. Ja, du bist keiner als Friedriefenstall, das war mir leidlich. Aber sie muss halt, sie lernt zu Hause, auf der Hut zu sein, wenn der Vater anwesend ist mit der Mutter. Zum Glück, ja, der ganz gerne ist, also oft auch weg, dann art mit die Familie so ein bisschen aus. Genau, es gibt es Grundstück am See. Und später ziehen sie auch ganz raus aus Berlin. Und da geht es etwas besser. Also, der ist dann Vater abgelenkt. Und deswegen wird Lenny die Lektionstallzeit lebens auch, die Natur immer als was sicheres empfinden und spurt, also eine Zuflucht suchen. Dennoch auch, wenn sie dann wieder in der Stadt ist. Da mit der Zeit erweitert sich auch so ein bisschen Heradios. Also, in der Lektionstall ist Berliner Mädchen, Born and Raised, wird dann dort immer, auch immer neu gieriger. Nach der Realschule, fächselt sie aufs Kölmorgenschulizium, dessen reine Mädchenschule. Und da hat sie in vielen Fächern sehr gute Noten, da auch in Mutter und in Kunst. Und sie sucht da immer die Gelegenheit, im Rampen nicht zu stehen. Also, das ist ganz in den Sportweitbewerbe. So was, ich wollte noch einmal kurz auf diese Naturbegeisterung zurück. Ja, weil wenn wir an die weimare Republik denken, dann denken wir vor allem so an Entfesselto-Obernität, so dass der Moloch Berlin und die wachsenden Städte Industrialisierung und so weiter. Was gibt eben auch diese ganz stark Gegenbewegung in der weimare Republik? Kenn ich auch aus der eigenen Familie. Also raus in die Natur mit der Klampe, Singeln, Zeltlager machen. Das muss gar nicht irgendwie, das weiß gar nicht. Poto-Hajot oder so. Im Seebaden, meine Großmutter, hat immer aus ihrer Jugend, vor allem die Geschichte erzählt, wie sie mit dem Fahrrad raus zum See gefahren ist. Also da ist, in den Riefenstahl auch schon eine typische Vertreterin ihrer Generation, würde ich behaupten. Ja, genau. Dieser auch, dass man sich immer als Jugendsmädchen und junge Frau da zeigt und in sportlichen Wettbewerben mist und so, und dann ein bisschen raus aus diesen willhelminischen Ereifrücken oder so, sondern wirklich in Sportklamotten und sich da beweist. Das ist was modernes, das ist ja fortschrittlich. Ja, es ist allerdings für Alfredriefenstahl vielleicht dann etwas zufortschrittlich, als sie nämlich sich überlegt. Sie würde, waren sich gerne tanzen. Damals ist der Tanz ja in der Marblekse, das ist ja sehr agaristisches. Gibt es ganz tolle Produktion. Eine Frau, die das besonders treibt und da Leute schuld ist Helene Grimmreiter. Der gleich nach mir geschult ist am Kudam, am Kurfestendam. Und da können sich Leni Riefenstahl anmelden. Hier ist auch die Brünte Anita Berber, den am, den man vielleicht noch, die, war wurde da als Nacktensren, da war man Ruhrblick berühmt und berüchtigt. Aber früh gestorben, über die können wir eigentlich auch mal eine Folge machen. Ihre Lebensgeschichte ist ein bisschen wie Babylon Berlin. Genau. - War. Also das, ich glaube, da kommt sie nicht vor, aber das ist schon eine faszinierende Lebensgeschichte. Kommt auf die Liste, schreibe ich mir auf. Leni Riefstahl ist davon fasziniert von diesen ganzen Millionen auch von der Möglichkeiten, die sich da eröffnen. Also dann hat sie so ein Moment ja wie ein so einem Hollywoodfilm vorkommen könnte, nämlich Anita Berber soll den jährlichen Programmabend der Schule als da gestalten, wird aber krank. Und jemand muss einspringen und dann schreit natürlich Leni Riefstahl schon hier, hier, das mache ich. Also und tatsächlich tritt sie auf mit ein bisschen auch selbst choreografierten Stücken. Gibt auch wohlwollenden Beifall. Also das findet man gut. Ja, davon erfährt allerdings ihr Vater. Also und so wie wir Alfred Riefenstahl jetzt schon kennengelernt haben. Hier einspringen für die Nacktensren. Auch wenn sie jetzt da nicht nachts war seine Tochter. Das reicht ihm, wo soll das hinführen. Dann schauspielerin Tänzerin waren ja manchmal auch so damalige Eufemismen für Prostitution. Jedenfalls in der Fantasie von jemandem wie Alfred. Ganz stark wieder noch was werden. Ich will nach oben. Was ist das jetzt mit meiner Ehre? Was ist mit meiner Tochter? Das waren ja eine ganz andere Wettvorstellung. Und dann verschickt er sie einfach in ein Mädchenpensionat. Pension Loman. Schöner Name, in den ja von Quiglingbok im Harz. Also Mittel of nowhere von damals. Und ja, wenn er Vater damals was bestimmt, dann gibt es da auch keinen Widerspruch. Auch nicht von der Mutter. Um dem Kind zu flausen auszutreiben. Klappt aber nicht schon damals. Ist das Motto von Leningriefenstahl "Triumf des Willens". Und ein Jahr später, frühe 1920, kommt halt nach Berlin zurück. Und hat sich so eine kleine Liste überlegt und sagt, "Papa, ich arbeite einfach bei deiner Firma als Sekretärin". Das hat sie da in dieser Mädchenpensionat, wahrscheinlich auch alles gelernt. Also Steno und Schreibmaschine und Bürogänge und so was. Eine der neuen Berufe für die neue Frau. Genau. Also das ist ja so ein Berufsweich, der gerade so im Entstehen ist. Und wo auch junge und verheiratet Frauen dann eine Chance auf eine eigene Karriere. Genau, wie heute KI-Experte oder so was. Und dazu sagt sie aber das, mach ich dann tagsüber. Und dann möchte ich aber auch die Erlaubnis haben, abends zu tanzen. Und irgendwann als frittriefen Stahl. Okay, will ich ein und finanziert hier auch eine Ausbildung, die wirklich topfahmt. Das geht eben damals in Berlin, geht macht weiter diese grimmreiter Schule. Und lernt dann aber auch bei Mary Wickman in Trästen. Das klappt alles ganz gut. Linie Riefftischall findet es, klappt sehr gut. Und sie will weiter hoch hinaus. Sie möchte allein auf der Bühne stehen. Also, wir will ganz ihr Ding machen, wir will einen Solo abend haben. Hatte unheimliche Ambition. Ihre Lehrer sagen, sie ist vielleicht weder künstlerisch auf ein auch physisch, noch nicht ganz so weit. Dass ja doch ein wirklich langes Training erfolgt. Tanz geht ja wahnsinnig auf die Gelenke, wie ich das am Ertöhrhaft nachgelesen habe. Also eine sehr kühne Entscheidung. Allerdings, ja, so ein Sohleabend damals, wie heute, wenn man sowas produziert, braucht sie viel Geld. Und sie braucht einen Sponsoren. Und er findet sich auch. Und da sind wir in den Sommerferien, das Jahr 1923. Da macht die junge Leni am Ostsee Strand Urlaub mit nach Freundin, macht da ihre Tanzübung. Und da trifft sie so ein älteren, aber schon sehr vermögenden Mann. Das ist der österreichische Bänke Harry so kalt. Und der geht am Strand spazieren, sie macht ihre Übungen, quatscht sie an. Unverliebt sich schockverliebt sich, wie man heute sagen würde, direkt macht hier noch Vorende der Flähen einen Antrag. Leni, ja, Leni, zwar ab und spielt ein bisschen auf Zeit. Gibt da so komische Dates, schreibt die später, wo die Freundin da ist, so kalt da ist. Im Hotel, sie wissen noch nicht, Leni ist ja wirklich noch jung, was da jetzt mal Sache sein soll. Aber jedenfalls weicht Harry so kann nicht von ihrer Seite. Und bleibt in ja noch viele Jahre ihr begleiter, zehn Jahre noch genau gesagt. Und finanziell ihre ersten Bühnen auftretter, und später als Produzent eure Filmproduktion. Das heißt, ja, okay ist, aber nicht überwältig ist Talent, hat da schon eine echte finanzielle Unterstützung. Und mir hat auch sie wohnen auch zusammen, in großen Doppelwohnungen in Berlin, an der Hintenburgstraße. Und das ist ein interessantes Kapitel, weil riefenstall später nicht sehr oft über so kall. Sprechen wird, bestreitet auch dessin Paar war. Diese Frage lag mir auf der Zunge. Also waren sie denn jetzt ein Paar, das war jetzt sehr seltsam. Sie haben zusammen gewohnt, der Erzigsponser hat sie finanziert. Also lief da was, waren sie ein Paar klärens auf. Ja, also den Riefenstall ist damals wie viele junge Menschen auch im Gewüle der Gefühle. Aber sie waren, sie waren, hat noch jedenfalls, da eine lange Beziehung. Ich glaube, sie waren jetzt nicht immer ein aromantisches und erotischem Patzum Schluss hin. Nicht mehr sie hatte da auch viele andere Freunde, aber sie waren auf jeden Fall eine ganze Zeit lang zusammen. Und ja, der Umstand, den Lingen Riefenstall des verschiedenen Gründen dann verschwieg, war das Harry Sokal. Jude war denn in dieser Wohnung in der Hindenburgstraße, wo er wohnte, die er gemietet hatte. Da sollten er sehr weit ganz andere Gäste empfangen werden. Die Solle Abende jedenfalls wurde viel beachtet. Ja, das wurde auch viel besprochen. Ganz unterschiedliche Reaktion, wie ich ungefähr bei allem was den Riefenstall macht bis zur Nazizeit. Also den einen gefällt, waren sie nicht gut. Den anderen sagt, dass er nichts, aber worauf sich so alle einigen könnten. Also wenn man jetzt so eine Kaie zusammenfass, und machen würde. Eine Sache, die alle gut finden, ist schon ihre Erscheinung. Da sagen wir mal, ein Körper wie aus Marmor gemeißelt, schrieb einer. Stielauswuchsfähigkeit, das war ganz unterschiedlich. Viele schreiben sie, hat sich ein bisschen viel vorgenommen für so einen Solleabend. Aber alle stimmen darüber ein, dass sie, wie mein Sohnts sagen, wirklich hordn ist. Dazu sage ich jetzt mal nichts, das liegt ja im Auge der Betrachter. Ich finde dieses, ein Körper wie aus Marmor gemeißelt. Es ist natürlich sehr hart, sehr stämmer, jemanden vor, der sehr durch trainiert. Für mich leihenhaft gesprochen, passt es ein bisschen zur Körper-Sthetik. Der Nationalsozialisten, da war ja auch irgendwie alles gefühlt, aus Marmor gemeißelt. Aber meine Meinung tut ja auch nicht zur Sache. Wir können ja einfach konstatieren. Sie hatte eine große Wirkung auf Männer. Männer fanden sie damals attraktiv. Viele Männer. Ja, genau. Sie zeigt auch wirklich ihren Körper. Also sie hat nichts von diesem etwas spießigen, noch der Zeit, in der sie aufgewachsen ist. Alles wichtige Faktoren später noch eine Rolle spielen werden. Und sie versteht sich schon auf ihre eigene Reklame. Wie das damals, sie ist propaganda. Sie lässt die Rezensionen schon alle schön zusammestellen. In einer eigenen Prochure veröffentlichen. Zahlt natürlich alles Hariso-Kal. Prochure trägt den Titel "Ditenzerin" - "Leni Riefenstahl" - aus Sügeauspresse Kritiken. Das erscheint also im Frühsoma 24. Und da hat sie so einen Trick. Ja, man heute würde man freundlich sagen, sich religiert, kompiliert. Und es bringt aus nur jene Passagen, daraus die Sie loben und schneidet auch kritische Texte so zurecht, dass es für sie immer wieder gut aussieht. Jetzt können wir auch heute noch aus Rezensionen, wenn man über einen Buch schreibt in der Zeitung. Und dann haben so manche Verlage, lasst noch das kritische weg. Schneiden die Sätze so. Manchmal bei manchen Sätzen merken wir, dass es ganz klaren Fragment. Ja, genau. Da fehlt auch ein entscheidender Teil. Man schiebt dann Spiegel, F.R.Z. Aber da gut niemand kann sie dazu verpflichten, irgendwie in einer eigenen Selbstaufgelegten, brochüre kritische Rezensionen zu veröffentlichen. Okay, es ist halt P.R. Genau, aber sie hat auf jeden Fall Material, das heißt, es wird ihre tenzirische Arbeit und ihre Präsenzen der Bühne, die werden wahrgenommen in der Werner-Roblik. Also es ist schon kein No-Bad, die mehr. Und zumindest in Berlin schon echt bekannt. Und dann tut sie, da sind wir jetzt ja im Frühsoma 24. Was in Berlin Alltag ist, in Wiesbaden weniger, sind die U-Bahn. Und sie nimmt die U-Bahn und da am neuen Dorfplatz, sie zähn riesig ist. In Wiesbaden nimmt man natürlich das Taxi. Ist ja klar. Ich freue mich, dass du nicht die Droschrücke sagst. Die Droschrücke. Also wartet auf die U-Bahn und dann fällt dir halt so ein flimpakat ins Auge. Und sie sagt bei Leni Riftstahl ist immer ein Jahr mit moines immer Schicksal. Tag des Schicksal, U-Bahn, ich nehme die U-Bahn, ich bin Fibagant, Schicksal. Und das Schicksal sagt, der Berg des Schicksals. Und das ist einer der ersten großen Bergfilmen, so heißt das er schon, da kommt im Mai 24 in die Kinos. Und das war wirklich wahnsinnig populär. Und das vor allem zu allem, was Leni Riftstahl ja wichtig war. Haben wir schon gesehen, Natur, aber auch dieses sportliche, diese Ektchen. Das Bergfilme werden nämlich nicht im Studio gedreht. Was sonst so üblich war, sondern wirklich draußen. Und da war kaltigen Bedingungen. Also es hatte was wirklich wild romantisches. Das war das neue heiße Ding, da war man Republik. Auch ein bisschen Flucht in diese schöne Evige-Gewälterberg. Hitler auch hier ein großer Bergfan. Also er hatte ja auch schon, bevor er Diktator wurde, Reichskanzler wurde. Schon seinen Urlaub in den Bergen verbracht, da Oberseitsberg und so. Also auch da, ich trecke da jetzt hier die gewissen Parallelen. Berg des Schicksals ist der. Berg des Schicksals ja. Genau. Und sie findet, glaube ich, das könnte doch was für die seien. Diese sportlichen Fähigkeiten bringt sie, Ambition bringt sie mit. Und ja, Schauspielerin, dann denkt sie nach all den Kritiken, über ihr Aussehen, das könnte irgendwie klappt. Das ist was für mich. So ein bisschen so ein Gesto ist wie du gehst durch die Stadt, siehst irgendwie die Annonce für den neuen Film von Tarantino und der Spielberg. Und sag's ach, das mache ich jetzt mal auch so ungefähr, war dieser Einstalt. Und dann hört sich mal so ein bisschen um und so. Und trifft auch Louis Trinker. Damals sind Star, noch in meiner Kindheit noch umgekratzelt, wurde auch wild. Und der Räti erst mal happen, sagt, guck mal, du kannst wissen Stadt gehen, du kannst nicht klättern, du kannst nicht schiefahren. Und du kannst nicht Schauspielern. Also lasse es sein. Auch große Chef der Sonnrosebergfilm ist Arnold Fang an. Für mich auch noch viel studiert wird, ganz ganz interessantes, sowohlbelagendes Werk geschaffen. Und der macht sich so hopterstellt an seines nächsten Films. Der heilige Berg gibt eine Pressemeldung heraus. Alles staun. Wie kommen sie jetzt eigentlich dazu? Und die Geschichte dahinter ist auch ganz interessant und von denen gibt es eben die offizielle Riefenstahlversion, die offizielle Fangversion. Und es gibt die Wahrheit, wie es wirklich war, die wir der sehr interessanten kutrischer Schärtenbiografie von Jürgen Trimborn verdanken, der da einiges an Riefenstahlmüten demaskiert. Die Geschichte Riefenstahl gerne erzählt hat was so. Sie hat den Fang geschrieben, rief geschrieben und so. Bin großer Fan, will sie unbedingt treffen. Und okay, beim Stück Kuchen, da konntetoreien bei Lien am Kürfest und am, da redet die Riefenstahl auf den Mann ein. Der, erst mal da wenigstere Haken, da sie labert ihn zu. Aber gleich danach hat gibt es ein Brief von Arnold Fangt an seinen Freund, den schon erwähnten Louis Trinker. Und darin nennt Fang dem Riefenstahl die schönste Frau Deutschlands, die bald die berühmte Frau in Europa sein wird. Also wie viele andere älterer Mann, jungen amitionierte Frau, klassischer Fall, erfindet sie attraktiv, rechnet sich Chancen aus, wenn er mit ihr langer Passagen in den Bergen findet. Dass da was geht. Und so hat sich es immer wieder auch dargestellt, da fang gefallen, amir hat sich, hat sich, hat sich, hat sich, hat sich, hat sich gewiesen, dass da was mit ihm lief, aber, ja, kann man also, Männer umschwören mich wie Morden das Licht, so heißt ja dann der Schlager, aus der damaligen Zeit, das ist eine Version, die sie manchmal auch gerne angeführt hat. Die Wahrheit ist nicht so ganz so gewesen, weil fang kann ja auch versuchen, die kennenzulernen, ohne gleiche Hauptrolle zu geben. Und der Historiker Jan Christoph Hoherk hat das beleuchtet, er hat den Fang nachlass ausgewertet. Und es ist so, dass 1925 diese Fangbergfilmfirma vor der Pleite steht. Also die haben sich irgendwie vergalopiert, das erwahren sich teuer diese Produktion. Und plötzlich wird diese Firma eben durch einen großzügigen Investor saniert. Da kauft auch noch ein Kopierwerk dazu, sorgt dafür, dass die Ufer, die damals große Filmfirma, mit einsteigt bei dieser Bergfilmfirma von dem Fang, und der Mann, der das alles organisiert, ist eben den Irifenstahlsjüdischer mit Bewohner Harry Sokal. Aha, der hat die Bank verlassen und wird jetzt so freier Medienfinancier. Und das lohnt sich richtig. Also er tut sicherlich zum Gefallen für den Irifenstahl, aber es lohnt sich, denn mit diesem Bergfilm hat er sich echt saniert. Aber jetzt habe ich verstanden, warum sie eine andere Version erzählt, weil sie welche richtig verstanden haben. So zeigen den Einfluss ihres jüdischen Freundes, Gönners, Sponsors, Sokal, dann wahrscheinlich ab 1933 aus ihrer Biografie geteckt hat. Das durfte nicht wahr sein. Ja, genau. Also von 33 bis 45. Krante sie den quasi nicht und auch hinterher, war es dann irgendwie zu spät zusammen. Ach, ich hatte viele jüdische Freunde. Obwohl das sogar stimmt, oder natürlich. Aber wir sehen schon, dass wir da ein Gleis betreten, dass uns jetzt, also dieser Doppelgleich, ich kann auch jetzt immer wieder beschäftigen, weil das eine war neben die Verteidigungsversuche von den Irifenstahl, die ja letztlich vielleicht sogar mehr geschadet haben. Aber dann können wir auch festhalten, also sie war jetzt in dem Sinne keine Antisemitin, Ja. falls kein überzeugter Antisemitin, wenn überhaupt Antisemitin so aus opportunismus als an alle Antisemiten waren, war sie dann auch eine wahrscheinlich. Genau, das würde diskutiert. Das ist ja auch ein starker Kommonummer zu einem Punkt, wo die tatsächlich solche Äußerungen tätigt. Also Ranzerhober ist ihre Weste auf keinen Fall. Aber sagen wir, in der späteren Umgebung, die sich dann, betrifft, da war sie eher am anderen Ende des Spektrums. Aber es ist auch eine schlimme Umgebung. Gut, also jetzt jedenfalls, ja, Adolf Hitler ist noch ein A-Brava-Kino-Gänger und die Dreharbeiten zu der Heilige Berg beginnen und fang, der das kennt, den Rebenstadt schon von zu Hause, der Quell seiner Hauptdarstellerin. Das ist eine unheimlich physische Leistung, wird doch immer wieder herausgestrichen. Also ich habe mir noch Auszüge angeschaut in der großen Dokumentation, die Andreas Feil und Sandra Meisberger, weil die nicht jeden Schlag getritt haben, sieht man auch viele Auszüge aus diesen Bergfilmen, da sieht man sie über Gletscher spalten, balancieren, ewig in der Kälte rumstehen, Turenklettern ohne Sicherung, verletzt sich oft, hat oft lange Krankheitspausen und also zeigt schon voll Einsatz. Und hat sich's gelohnt, also der Film ist ja dann irgendwann fertig, wird gezeigt. Dort in der Zauweile, Dezember 26 wird er vorgeführt und Jolle Meinung gehen auseinander und der große Siegfried Krakauer, der größte Kritiker, der warmer publik, der schreibt, dieser von Dr. Arnold Fang, in anderthalb Jahren, geschaffnet Filme, ist eine gigantische Komposition aus Körpacultur, Fantasie, Sonntrottelai und kosmischem Geschwöge. Sonntrottelai ist wirklich gut. Also heute bei Instagram, auch noch finden jede Menge Sonntrottelai. Das stimmt auch kosmisches Geschwöge, fand ich auch sehr gut. Krakauer bringt's, muss man sagen, auf dem Punkt, nach den Auszüge, die ich auch gesehen habe, allerdings, das merkt sich natürlich, Lenin Riefenstahl und sie merkt sich auch, dass sie Friedkarkauer Jude ist. Anderer Stimme sind begeistert, Leute ström rein und zwar nicht nur in Deutschland oder dem Titel "Monte Santo", dann gibt's ihn auch im Ausland und ja, Frau in der Männerdomene, das finden die Leute damals interessant und sie wird zum Start. Da gibt's gar nichts, sie wird ja nicht gleich auf mit Malene Dietrich. Da gibt's schon große Unterschiede, aber in diesem Jean-Aryenfalls im Bergfilm, da wird sie auch weiterhin die Auptaschleeren sein und so kennt man sie auch. Gibt's jetzt eine lange Diskussion darüber, ob die Jean-Aure des Bergfilms schon die faschistische esthetik vorwegnehmen, quasi Botschaften sind nicht völlig unähnlich. Also fast jeder, der sich sowas anguckt findet, da auch spuren. Die Berge sind praktisch die Antitezas, Gegenteil zur Stadt in den Bergen wirst du gesund. In den Bergen setzt sich der Stake durch, was die Schönheit der Berge, die sowas unpolitisches, eliges, überzeugliches, republikdemokratie sowas braucht man da gar nicht. Ist ja auch ein Kampf. Also man kämpft ja gegen die Berge. Ja, ganz genau. Überlebenskampf auch. Also es ist jetzt nicht, ich würde jetzt nicht sagen, per se faszistisch, aber es besteht schon eine gewisse Verwandtschaft. Also ich würde mal vermuten, dass Adolf Hitler solche Filme auch ganz gerne geguckt hat. Genau, die Nähe zum Tod. Und dann kommt ja immer jemand zu Tod, der meistens das Love Interest und so oder einer der Rivalen. Also du hast da immer so erotische Brei-Ex-Beziehungen sehr stark. Auch haben Settigwinks. Also Frank ist ja immer noch schwer in Rielene Riefenstahl verliebt. Sie hat übrigens mit Louis Trinker eine kurze, aber auch heftige Affäre schreibt auch, glaube ich, in seinem Memoan ein bisschen indiskret, dass es hier eben auch im Bett mit ihm sehr gut gefallen hat, zum ersten Mal überhaupt sieht er was gespürt hat mit dem Mann. Also Louis Trinker spielt schon eine gewisse Rolle und dann gibt es noch den Hans Schneeberger mit dem wird sie später ganz lange zusammen sein, liiert und Harry Sokal spricht auch noch eine Rolle. Also da ist der wirklich Schneeberger, ich fette mir gerade alles ein fantastischer Name. Kein Künstler Name. Schneeberger, ich muss zum Berg film. Ja, perfekt. Ja und irgendwann lernt Riefenstahl all die Männer. Dann fühlt sich da eigentlich ganz wohl, aber sie schafft es auch dann selbst Regie zu führen und ihr erster Film heißt das blaue Licht, den produziert sie für Regie, spielt selbst und auch das Geld dafür kommt zum großen Teil von ihrem Freund Harry Sokal. Die Story bei dem blauen Licht ist so ein bisschen kompliziert. Wenn man das wieder gibt, verliehlt das schon viel von seinem Tauber, man muss mal rein gucken. Gibt es in letzter Zeit, man sieht sie da wieder in so ganz artenberaubenden Stanz. Das muss man schon sagen, es ist ein bisschen auch wieder Geschwöge, also ein bisschen mühstisch und so. Und sie sieht eben, dass blaue Licht ist ein bisschen als junges Mädchen namens, runter eine Außenseiterin und klettert zur Baafus, da in den Bergen herum. Aber man braucht natürlich eine Story und da engagiert sie sich vielleicht auch auf Rad der Profi, die es ja umgeben, einen echten Filterätiker und Film kennen den deutsch-ungarischen Drehbuch Otto Bela Balaasch und der Fütter noch Regie, wenn Riefenstall selbst vor der Kamera steht und das nicht kann und schreibt auch die Dialoge, also wichtige Figur im Film. Das blaue Licht kommt auch dann später nach diesem Olympia-Film den Lenevienstall für die Nazis macht noch mal in die Kinos und da fehlt an der Name von Bela Balaasch. Denn Bela Balaasch ist Jude und muss Deutschland direkt 1933 verlassen. Er hatte damals, weil die Finanzierung so funktioniert, dass er auf Rückstellung arbeitet, sein Honourer zurückgestellt, spät als er Film der Volkes und aus dem Exil, muss er nach Moskau weiter, bittet er die Riefenstall um den inzustinnen Teil des Geldes und das Erlös an dem Film und dann übergibt den Lenevienstall diesen Brief an Julius Streicher, der nicht nur Recht anwalt, sondern auch einer der antisemitischen Obernazis und Chefdesstörmas und schreibt Herr Dr. Streicher, ich übergebe Ihnen hier diesen Brief des Juden Balaasch, bitte kümmern Sie sich darum. Also das heißt, sie kann schon zu bestimmten Zeiten später nachdem sich das Blatt gewendet hat für die Juden, dann ihre Interessen auch eiskalt durchsetzen. Gut aber noch sind wir in einer Zeit, in der die Post von Balaasch von Lenevienstall auch beantwortet wird und da ist Balaasch ihr Kollege und im Al-Münchner Kinosaal, da sitzt auch ein ganz bestimmter Junggeselle, wenn ich Geld hat, wenig sichere politische Aussichten, aber ja sich in diese Bergfilmwelt gar nicht hineinträumt. Und da schaut sich viele Vorstellung an und schwärmt von dieser sportlichen Tappfrens Frau auf der Leinwand von den Eelenbergen, von den großen Gefühlen, auch von der Todesnähe, die Beschickseil, also Fittler war schon immer klinifeln. Ich melde mich hier mit einem kurzen Recap zurück, wie so meine Art ist, also wir befinden uns in den letzten Jahren der Weimarer Republik. Lenevienstall ist schon ein deutschlandweit bekannter Star. Als Schauspielerin hat sie schon sich ein Namen gemacht, vor allem im Genre der Bergfilme. Sie ist aber auch eine begabte Tänzerin, Adolf Hitler, der findet ihre Filme gut, aber der ist schon sehr bekannt, aber er ist noch nicht Reichskanzler und Diktator, wird es aber bald sein. So, Nils jetzt übernimmt es wieder du. Ja, sie ist ganz erweile, bekannter als er und kommt, wie es kommen musste, vorhin noch eine Frage an dich, würde es dir sagen, gibt es bei die eine Begegnung in deinem Leben, die dein Leben verändert hat. Ich könnte jetzt philosophisch werden sagen, das Leben besteht nur aus Begegnung, die sehr wichtig sind. Ich würde jetzt aber natürlich eine hervorheben wollen. Das ist der Tag, an dem ich meine Frau getroffen habe. Wusst du natürlich noch nicht, dass es mal meine Frau sein wird. Passend zu unserer heutigen Geschichte habe ich sie zum ersten Mal vor allem Hamburger Kokino getroffen, dem Arbatton, im Gründelhof. Also Hamburger kennen das. Du weißt aber wahrscheinlich auch schon mal, wenn ihr da mal vorbeigeht, denkt an mich. Oder auch nicht. Sehr schön. Und jetzt will ich es aber auch von dir wissen. Das würde ich ja auch sagen, als ich meine Frau getenlebte. Das ist doch genau. Sehr gut. Da kann man weiter machen. Bei Leni Riefenstahl ist das Datum einer solchen Begegnung bekannt. Das war der 27. Februar 1932 und zwar im Melina Sportpalast und da macht sich Leni Riefenstahl auf den Weg, muss schon, auf den Weg zum Eingang ein riesigen Porträt von Adolf Hitler vorbei und auch vielleicht Schlange stehen denn an dem Abend sind 25.000 Menschen gekommen, die zu der Veranstaltung der NSRP möchten. Leni Riefenstahl ist schon ganz beeindruckt von der Inszenierung. Da gibt es eben Gesänge der Menge, Rufel, gibt natürlich Marschmusik. Man wartet eine ganze Weile auf Adolf Hitler, Adolf Hitler tritt dann gegen 22 Uhr erst ans Mikro und wie immer das war ja so sein Trick, steht der erst mal eine Weile an Mikro und schweigt. Und zwar so lange bis die Menge auch still wird und was dann geschieht, beschreibt Leni Riefenstahl in ihre Erinnerung. Zitat mir war, als ob sich die Erdoberfläche vor mir ausbreitet wie eine Halbkugel, die sich plötzlich in der Mitte spaltet, aus der ein ungeheuerer Wasserstrahl herausgeschläutert wurde, so gewaltig, dass es den Himmel berührte und die Erde erschütterte. Wow, ich bin ein bisschen übertreben und ich jetzt mal behaupten, war da gut. Ich war nicht dabei. Absolut. Die Publizistin Nina Gladitz, die in der Aufklärung der Biografie von den Riefensteilen ganz unverzichtbarer und schwere Arbeit geleistet hat, dokumentiert in ihrem Buch. Zitat, laut Statistik verstehen ungefähr 65 Prozent aller sexuell aktiven Frauen, was da beschrieben wird. Also, man muss es nicht, Dr. Freude sein, um hier ein erotischen Subtext zu entdecken. Ja, ich, also diese erotische Wirkung von Adolf Hitler auf Frauen, die kommt, die Mir, dir und euch da draußen wahrscheinlich auch sehr seltsam vor, aber das muss ich auch dazu sagen, es war ein echtes Massen-Fanomen. Es gibt sogar eine Quellensammlung zu diesem Thema Titel "Liebesbriefe an Hitler". Also es sind nur Zuschriften, die in der Reiskanzlei eingegangen sind von, sag mal, "Liebeskranken Frauen". Eine Kostprobe habe ich ausgewählt. "Lieber Dolphi, du niedlicher Führer, komm doch zu mir, ich gebe dir mit heißem Herzen alles, was du dir von einer Frau wünscht". Antwort, dass "Lieber Liefer" gab es wahrscheinlich nicht, wenn eine höfliche, dann eine höfliche Absage. Aber das ist etwas, was man einfach konstatieren muss. Also Hitler hatte eine Wirkung auf viele Frauen damals. Nein, dahinter steht wirklich eine sehr interessante Frage, denn was wünschtest du sich Hitler von einer Frau? Und dazu wählen wir noch "Kommen", weil ich finde, das sind schon ganz wichtige Einblicke in die Persönlichkeit damals und weil diese beiden gestalten, Linierivenstall und allerfittler auf die Geschichte so wichtig waren, ist das schon ein wichtiges Thema. Die Wirifenstall, die macht jetzt aus dieser Begegnung so eine Art emotionaler Überwältung. Hinterher, ich sag sie, konnte sie erst mal gar nicht in ein Taxi steigen. Sie musste erst stundenlang durch Berlin laufen, weil klar war, dass sie diesen Mann unbedingt mal treffen möchte und dann schreibt sie ihn in die Daten und so. Das hat sie alles so ein bisschen verschleiert, wie was, aber ein wo war aber relativ feststeht, dass sie Ende Mai 32, die endlich zusammen treffen kann. Also sie schreibt ihm und hält zwei Tage später einen Antwort aus dem Raunhaus im München. Also, Hitler lässt da nichts anbringen. Das ist wirklich sein Filmstar und sie treffen sich dann im Homer, Siehle bei Willem Shaven, wo Hitler gerade Passage sich erholt und Linierivenstall ist aufs dem Weg zum Schiff für die Erarbeiten von SOS Eisberg. Was die sind zu zweiter. Das genau besprochen wurde, wie die Begegnung abliegt, das wissen wir nun durch sie selber. Und sie ist eine sehr unzufallessige Zeugen. Auf jeden Fall steht fest, dass Hitler total angetan ist von der Frau und von dem Werk. Riefenstall zitiert ihn mit dem Satz. Wenn wir an die Macht kommen, müssen sie meine Filme machen. Und so ist es auch gekommen, damals war ein Entenung von Hitler zum Reiskanzler noch zukommt. So fast noch ein Jahr hin. Die Riefenstall steht schon mal bereit, sie kommt dann zurück zu den Treerarbeiten nach Gröneland übrigens auch wieder in der politischen Debatte und hat dann im Gepeck ein signiertes exemplar von meinem Kampf, dass sie wirklich lesen, studieren, wird und irgendwie auch gut finden wird. Hast du es mal gelesen? Also hast du mal ein Reischstüger? Also ich habe mir vor Jahren als diese kritische Edition des Instituts für Zeitgeschichte rausgekommen. Es habe ich da, man wirklich etwas ausführlicher reingeschaut. Und das ist natürlich Hitler's Gedanken gut fürchterlich ist, wobei wir es mir jetzt nicht diskutieren. Aber dieses Buch ist auch formal, so schrecklich. Also es ist unfassbar schlecht zu lesen, es ist also strukturlos fürchterlich, aber es ist eben auch etwas, was man sich bewusst machen muss. Damals haben Leute dieses Buch gelesen und haben gedacht, dieser Mann muss an die Macht. Also die Leute waren unterschiedlich anders drauf als heute. Das ist die einfache Wahrheit, die man im Kopf behalten muss. So wie so, man interessant, wenn man Leute fragt, was sie in die Buch drin stand, was sie gelesen haben, egal, bei welchem Buch hat er jeder so wirklich seine eigene Perspektive drauf. Das interessante ist, dass es damals alle gelesen haben, auch alle kaufen irgendwie mussten. Es gab ja dann so eine Art Empfehlungen, Hitler hat unheimlich viel Geld verdient an diesen Verkäufen. Nach dem Krieg hingegen haben alle gesagt, wir hatten es nur im Bücheryal, wir haben es nicht gelesen. Von den Riven steil, dass sie es wirklich gelesen hat und da ihre mitreisenden Wundern sich so ein bisschen über ihre Konzentration dabei. Nach den Dreharbeiten, September 32 sind wir nah, da sind die Nazis, zwar in einer schon durch aus gefestigteren Position, aber sind noch längst nicht an der Macht. Das war ja auch damals, kann es wächst zwangsläufig, dass der anhand wird. Sie werden da von vielen Persönlichkeiten der Filmbranche, also von den großen Namen des deutschen Films gemieden und der Kultur will eigentlich da niemand, was mit ihnen zu tun haben aus dieser Ecke. Und Linieriefensteil ist da die große Ausnahme. Sie geht einen aus im Hotel Kaiserhof, das ist die innofizielle Berliner Zentrale der Nazis und da wohnt auch Hitler immer, wenn er in Berlin ist. Gibt es heute nicht mehr? War damals schräg gegenüber von der Reiskanzlei im Wilhelmsplatz, Wilhelmsstraße. Das Grundstück gibt es natürlich heute noch. Da befindet sich heute lustigerweise die Botschaft von Nordkorea. Es ist auch ein ganz skurriler Ort in Berlin, an dem ich manchmal vorbei schlendere und denke, das ist auch Geschichte. Also von Hitler zu Kimiung un, so läuft das manchmal, wenn er es der Führer wüsste. Da gibt es ja ganze Menge, die ihn, glaube ich, schocken würde. Ich halte auch den Gedanken, also die sind hängen da immer rum. Götchen, Göbel, Zindlern und andere führende Köpfe der NSTAP und eben Linieriefensteil und Linieriefensteil ist auch die einzige, die wirklich aus Berlin auch kommt. Die da geboren wurde, der zur Schule ging und so, die da auch ein bisschen Gott und die Welt kennt in der hinten Bockstraße. Hatte sie auch so eine Art Zuerren und Zalons, wo da Max Schmelingen kam, der Boxer und Malin in die Diesrichwaglöpfchen nachberem, was ich habe, die sich privat gut verstanden haben. Aber auf jeden Fall hält sie da ein offenes Haus und gibt auch so Home Stories, wo man sie da sieht. Aber gut ihr mitbewohnern wer jetzt nicht gerade nach dem Geschmack der Nazis. Aber sie öffnet, sie bringt schon für diese neue Kraft so ein bisschen Glemma. Daran, sie wird immer wieder eingeladen zu Suhren. Um 6. November 32, da gibt es zu den Novemberwahlen eine Wahlpartie von Magda Göbelz, in ihrer Berliner Wohnung. Da ist natürlich auch Linieriefensteil eingeladen. Später schreiben sie euch, was gar nicht da eingeladen wurde und so, aber sie gehört im Sozial und freundschaftlich in diese Nazi klicken. Magda Göbelz, so neben Linieriefensteil, so die andere große Frau im NS start. Also da sind so die beiden, die mir sofort einfallen würden, die mit diesem Regime verbunden sind. Da hinterwürzt schon schwierig. Genau, kurzer Überblick des Hitler-Frauen, also er hat ja seine Freundin Eva Braun, die aber nicht auf die Zähleneerscheinung dritt. Da gibt es Magda Göbelz, Goplinifret Wagner, die wirklich seine Bussenfreundin und Seelenverwandte ist, so eine Skepplinieriefensteil. Im November, die Wahlpartie fällt dann ein bisschen ins Wasser, weil die Ergebnisse wirklich enttäuschen und auch so Großbänder wie Fritz Tissen, dann sagen okay, das wird wohl nichts, ziehen sich zurück. paar Wochen später gibt es ja auch eine Spaltung. Der Nazis Georg Strasser, Vertreter, das, ich habe man sagt, mal gemäßigten, aber das bisschen link- und sozialistischen Teil der Nazi-Partei, der liegt dann im Tarnier und wenn es sich gegen Hitler, ja, hat dann so eine echte innerparteiliche und auch finanzielle, hat so ein tief nütter echte Krise. Wohl gemerkt, nur wenige Wochen vor seiner Ernennung zum Reiskanzler, das finde ich ist ein ganz spannender Moment in der deutschen Geschichte. Man denkt ja in der Rückschau so ein bisschen so, na ja, das muss ja darauf hinauslaufen, dass Hindenburg ihn zum Reiskanzler erinnent. Nee, also kurz vorher schien sich das Blatt zu wenden, also schien die NSTRP auf dem absteigenden Ast zu sein, also die Wogel schien gebrochen zu sein, weil sie hat bei diesen Reisstagswahlen im November 1932, die du da erwähnt hast, gut 4 Prozent der Stimmen eingibüßt. Und das Argument natürlich, sie an der Regierung zu beteiligen oder die Macht zu geben, ja, okay, das ist eine Partei, die hat so viele populäre Unterstützung, die müssen wir irgendwie einbinden, ja, da kommen wir jetzt nicht mehr vorbei. Und dieses Argument wurde halt schwächer und manche sagen, also, aber, Fittler ist im letzten Moment Reiskanzler geworden. Genau, oder Fittler selber hat dann neben Abend das Gefühl, das war es jetzt für mich, das ist alles ein FLOB und Linitivenschein erinnert sich in den Memorern, dass sie annehmen Abend im Hotel Kaiserhof Bay Hitler war. Das zeitliche Ablauf des Tages, was Hitler wo gemacht hat, das ist so ein bisschen verworen, aber es ist sehr, sehr wahrscheinlich, dass ihn dazu minus kurz gesehen hat, den Linitivenschein erinnert sich, dass er ihr seinem Plan offenbart hat mit seinem Leben Schluss zu machen. Also sollte die Partei sich dagegen in Wänden, das ist unser Fall kommen, dann macht er nicht mehr weiter. Und was ich in dem Buch von Jürgen Trimborn gelernt habe, was ich nicht wusste, was ich noch für dich aufschlussreicher finde, ist, dass an Weihnachten dieses Jahres, zwei Wochen später, also noch bemerkenswäteres Treffen stattfinnet zwischen Linitivenschein und Adolf Fittler und zwar in den damaligen Jahren Feiertätler, keinen Weihnachten, sondern zieht sich von Heiligabend bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag ganz alleine zurück. Das ist ein bisschen Suspekt. In seinem Münchener Wohnung am Prinzregenden Platz 16, Bogenhausen, und da werden ihm immer so Essen und Zeitungen vor die Tür gestellt, Weihnachtsbaum will auch nicht. Und er erklärt das mit dem Tod seiner Mutter, im Jahr 1907, da möchte er eben auf diese Art und Weise alleine an Weihnachten das nicht zu feiern, dem Tod seiner Mutter gedenken. Also das sind so alles so typische Merkmale, das hat das von damals, die so zidgedanken, sich zurückziehen, gedenken an den Tod seiner Mutter, die er sehr geliebt hat. Also seine Mutter, zentrale Personen, seinem Leben, vielleicht eine der wenigen Frauen, der wirklich geliebt hat und ihr Tod auch ein ganz wichtiger Einschnitt in seiner Biografie. Hat auf jeden Fall nicht geholfen. Bei Linitivtschein ist ihm diese große Besonderheit, dass sie die einzige Person ist, die in ein Weihnachten besuchen darf. Also empfängt sie in München in seiner leeren Wohnung und zeigt dir sogar das Zimmer, in dem sich seine Nichte geliebt, Raubahl, Nichte, ja, und Love Interest 1931 selbst umgebracht hat. Bisschen Wirdes-Sightseeing so, also wenn man so die Room-Tour, wie das ja heute heißt, macht aber hier da Küchezimmer-Bat, da hat sich meine Nichte umgebracht. Das ist ganz interessant, also wie du sagst, die Nähe zwischen Tod und er raus. Jetzt wenn man sich die Situation. nicht dann betrachtet. Also Hitler ist noch nicht an der Macht. Leni Riefenstall macht kein Film in seinem Auftrag. Das hat also gar keinen nicht den geringsten professionellen Rahmen. Sind beide alleine in der riesigen Wohnung wahr da mehr. Und das ist schon interessant. Und das ist schon ein bisschen was. Warum nicht? Und diese Frage, dass es sexuell identität von Hitler, dass er so ein Dauerbrenner in eine Beschäftigung mit ihm kommt, auch immer wieder fast alle drei Monate gibt es einen Artikel zu, von irgendwelchen Fachleuten. Aber klar, Sexualität ist ja auch so ein Schlüssel zur Identität, zum Charakte eines Menschen. Und im Fall von Hitler ist einfach ja alles auch relevant, allein schon um zu lernen, wie man es nicht machen soll. Aber auch schon seine Zeit genug und weggefährten, die spekulieren darüber. Und wenn man sich dann auch die heute, die frühen Bilder, die Leni Riefenstall von ihm macht beim ersten Parteitag, der in der SAP noch 1933 als sie in der Kennen lernt, und da ist er im Mitte 40, er ist fit und er ist noch noch kein Massenbörder. Und er ist ledig. Also, ich hab grad nachgerechnet im Kopf, er ist 1933 44 Jahre alt, er ist so alt wie ich. Das bisschen verrückt. Ja, ich weiß, was du sagst. Also ich kenne diese Meldung natürlich auch. Machen immer wieder Schlagzeilen, generieren viel Klicks. Es gibt immer wieder neue Spekulationen über Hitler Sexualität. Mal soll er homosexuell gewesen sein, mal asexuell. Es gibt ja diese Geschichte nur einen Hoden, alle möglichen Dinge. Das ist natürlich alles auch irgendwo interessant. Aber ich halte nicht so viel davon, ihn auf eine vermeintliche sexuelle Abnormität oder in einer Weise Ungewöhnlichkeit zu reduzieren, weil der Mensch und Verbrecher Adolf Hitler, der. Da gab es andere Triebkräfte. Das ist irgendwie sehr einfach zu sagen, er war irgendwie in einer Weise anders in Anführungsstrichen. Da er böse, deswegen bin ich dann nicht so der große Fan von. Gibt noch eine ganz andere Theorie, komm ich gleich zu. Aber schauen wir uns erstmal so eine Szene noch mal an, wo das Ehepaar Gürbels. Also sie ja wirklich nicht verdächtig waren, irgendwelche liberalen Ansichten, aber jedenfalls sie finden auch, Führer könnte eigentlich gut mal heiraten. Und die Verkuppelnien und mit wem mit Lenny Refen statt. Und sie versuchen es zum Beispiel mehrfach wohl, aber also gut beschrieben und dokumentiert es ein Abend. So es muss im Herbst 32 gewesen sein. Also auch immer noch vor seiner Ernung zum Reiskanzler 1.000 Januar. 33 und da besuchen das Ehepaar Gürbels und der damaligen Nazi-Pressechef Ernst Handfstängel, Putzihandfstängel. Und Hitler, die Wohnung von Lenny Refen, das geht noch ab, sie gehen zuerst zusammen essen. Und Lenny Refenstahl sagt, daach kommt doch, schaut euch doch noch mal ein Atelier an. Gänse dann alle zusammen in die Wohnung, in dieser in der hintenburgstraße. Handfstängel entdeckt einen Flügel, das ja auch Musiker und Kruner, wie man sagt, und spieler so standarts. Ehepaar Gürbels verzieht sich auch, lehnt sich an den Flügel um eben Hitler und Lenny Refenstahl alleine zu lassen. Und Handfstängel schreibt, sie hat Hitler, war auf diese Weise isoliert und gerät sichlich im Beträngnis. Ich beobachtete ihn, für die Buchtitel auf den Regal studierte während den Riefenstahl alle Registerweiblichwaffierungskunst zog. Und dann ziehen sich die Handfstängel mal, die Gürbels auch. Und sie lassen diese beiden Zuverkubbelten allein in der Wohnung von Lenny Refenstahl. Und dann, wie geht's weiter, Handfstängel schreibt wieder, als ich einige Tage später mit vollem Riefenstahl zufällig in einem Flugzeug saß und sie nach Hitler ausfragte, bekam ich aber mal, als nur das berühmte Schulterzucken zu sehen. Und Lenny Refenstahl sagt, dann später, da war sie schon 90 Jahre alt, sagt sie, da gibt es Serenie in einem Interview. Zu Hitler er mochte kleine Kreaturen. Leute wie mich mochte er, um sich mit ihm zu unterhalten und sich zu zeigen. Aber ich vermute, wenn er gewollt hätte, wäre ich seine geliebte geworden. Hätte er mich gefragt, der es unausweichlich gewesen. Ich bin so froh, dass er es nicht getan hat. Sagt sie im Alter. Sagt sie im Alter absolut. Und das Interessant ist auch sogar Gürbelschrieb. Es war schon gut, wenn er Frau hätte, denn nur eine Frau sei in der Lage für den Menschen-Hitler, zu leben, herzustellen. Und Anna muss halt Hitler wollen. Und da gibt es erhebliche Zweifel. Weil Lenny Refenstahl-Werja in jeder Hinsicht, die passende Ehefrau für Alter-Fitler gewesen, aber der Führer, das Schwerbte für sie, war bestimmt auch sein Typ. Seine Freundin Eva Braum war ein nicht unendlicher Typ. Aber der Führer, es mag, man hatte an dieser Idee der Familie, sogar der Dünner Stieger kein Interesse. Und sein Selbstbild war so stylisiert, als man vielleicht so ein auch nicht mehr als Mensch, sondern eben als Führer, jemand, den die Vorsehung geschickt hat, Deutschland zu retten. Er wollte sich nicht fallen lassen. Sozusagen in der Liebe wollte kein paar gründen. Auch Al-Wetsperer sagt er in Nürnberg, hätte er einen besten Freund gehabt, für ich bestimmt sein bester Freund geworden. Das ist eigentlich eine ganz ähnliche Formulierung, wie die die Lenny Refenstahl benutzt. Aber Hitler möchte das, überhaupt nicht. Hier will keine Freundschaft, da will keine Liebe. Da nimmt Zeitpunkt noch nicht mal mit ihr ins Bett. Das heißt, ich glaube, was sein eigentlicher Kick war. Tatsächlich, du hast es ja schon kommentiert, über diesen Besuch in der Wohnung, wie weird. Das ist Selbstmord von Reni, sein Selbstmord. Wegen der Krise in der STRP. Künftiger Selbstmord. Stürbtern ja auch durch Selbstmord. Totenkulte, Gedanken an die tote Mutter. Und das erinnert mich sehr stark an heute etwas Vergessnet-Hoe-Ri. Leider, das ist Deutschland mit Kanschenpsychologen, die von der Sturmpfraum, ich habe nicht mal ganz zu viel gelesen, aber sehr interessanter Autor. Und er hat zum Buch geschrieben, an Atomi der menschlichen Destruktivität, also auch im Hinblick auf Dinazies. Warum ergeben sich so Menschen gerne in Zerstörung statt? Von Reativität und zur Liebe. Und hat eine Thoe-Ri, dass man eben dann eher vom Tod so fasziniert ist, und dann nennt das die Nikrophilie. Und ich glaube, bei Hitler das nachzuweisen. Und alles was mit ja, Totenfeiern, tot auf dem Schlachtverhältsmord. Götterdämmerung. Götterdämmerung. Was im Ort das und so. Seine Themen im Leben. Natürlich nicht nur viele Zeugensagen sagen, ja, auch hatte gerne die Hunde, habe kein Kuchen gewesen und so weiter. Aber in solch Fällen, denkt man, ja, das ist schon eine ganz besondere Konstellation hier. Und wenn man sich dieses Seen alles und die Therapeutität ist es schon eine Frage, warum da nicht mehr passiert ist. Aber gut, es hat ja auch nur ein begrenzten Aussagekraft. Es ist schon so als Gedankenspiel interessant. Und ich glaube, es sagt doch ein bisschen was über Hitler als Mensch. Aber es ist kein Schlüssel, es ist keine Entschuldigung für irgendetwas. Ich wollte noch eine Sache ergänzen. Also es ist ja immer spannend, finde ich herauszufinden, welche Partnerinnen haben sich jetzt gewisse Männer ausgesucht. Was welche Kriterien sind, wichtig in wen haben sich verliebt. Und bei Hitler guter wissen wir ja nicht so viel, aber sowohl geht die Raubahl als auch Eva Braun, waren ja in dem Sinne keine gleichberechtigten Partnerinnen, keine Partnerinnen auf Augenhöhe, sondern eher, also auch schon durch Altersunterschied, aber auch natürlich die Stellung, eher Divote im Untergeordnete, Frauen. Das sagt auch was über ihn aus. Also da kann man schon mal, er hat auf jeden Fall keine Partnerinnen auf Augenhöhe gesucht und Lenin Riefensteil, war ja auch eine Self-Made-Wummen. Eine Macherin habe ich ja eingangs gesagt, wirklich eher ungewöhnlich. Auch ja nicht müttelig in dem Sinne, sondern hat ja eher so ein modernes, unabhängiges Selbstbild. Das hat nicht gepasst. So viel kann ich sagen. Das stimmt dennoch. Hat Hitler eigentlich fast bis zum Schluss ein Crush auf Lenin Riefensteil. Also er kann ja nicht wieder stehen, obwohl er sonst da eigentlich keines Kuchenblatt irgendwas zu irgendeinen Dingen zu drehen. Aber bei ihr, das ist nach wie vor so später schreibt Rudolf Augstein. Der Spiegelgründer schreibt dann, sie war die Führer braut ohne Geschlechtsverkehr. Ja, das trifft ganz gut. Die Kriterin von Hitler, Krista König schreibt dann, da hat viel Gerüchte über Freundinnen von Hitler damals. Und manche Frauen haben das eben immer zurückgewiesen. Aber Lenin Riefensteil hat so was nie zurückgewiesen. Hitler übrigens schon, immer wenn man das kam mit dem Gerüchte, dann war er nicht geschmeichelt, dass er vielleicht der Freund von den Riefensteil ist, sondern hat sich total aufgeregt und empört, wie sowas sein kann bei ihm auch immer ein bisschen Spießer der Führer. Aber sie machen eine Menge zusammen trotzdem. Und das nutzt Lenin Riefensteil über jedes vorstellbare Maß hinaus. Ihr erstes gemeinsames Projekt ist ein Dokumentarfilm. Denn die NSDAP Hitler seiner Macht, NSDAP macht ihren Reichsparteitag in Nürnberg, den erstenseits eine Regierung sind. Und das soll was ganz besonders werden und ein ganz besonderen Film ergeben. Die große Inszenierung der Macht, also wird dann ja auch nach und nach dieses Parteitagsgelände, gebaut, auch von Albert Speer, glaube ich, auch mitgemacht. Das heute hier in so einem ganz zu recht trostlosen Zustand ist, würde ich sagen. Also das ist ja die Inszenierung dieser Diktatur. Genau, das ist so Hitler hält seinen Wort. Er sagt, wenn wir in die Macht kommen, dann müssen sie meine Filme machen. Und das macht diese Macht seine Filme. Später, wie es genau dazu kam, das ist auch mal ein sehr interessantes Kapitels, kann man sich hier nicht vertiefen, aber sie lügt halt sehr viel über die Details. Das muss man immer so ein bisschen so so ein dickig durch. Wahrscheinlich, es gibt so einen Tagbuch-Eintrag von News of Gurbels. Da steckt ja schon eben am 17. Mai vor, ein Hitlerfilm zu machen. Sie ist begeistert davon, schreibt er davon. Also dieser Hitlerfilm ist wahrscheinlich der erste Reichsparteitag, Leningriffenstalen. Überlegst sich also genau wie mache ich so ein Hitlerfilm. Allerdings Dokus hat sie eben noch nie gemacht. Das hat mir schon eine Eingangsszene gesehen. Und wenn man sich den anguckt, kann man im Netz, heißt der Sieg des Glaubens. Und der ist doch ganz improvisiert. Also die Nazis waren gar nicht happy damit. Weil es gibt auch so eine unfreiwillige Akkomi. Da siehst du ja also ich klar. Die sind alle noch so ein bisschen linkeisch auf der Bühne. Und der Hitler nimmt dann so ein gespielter Freund. den großen Blumenstrauß entgegen und in der Sekunde nach knallt ihm dem Arm hess direkt auf den Schuss, weil sie ob nicht was mit dem Ding soll. Der größte Problem ist allerdings ganz anders, weil es ist noch 33, das hat Hitler in vielen Zähnen oder zu vielen Zähnen mit Ernst Röhm zu sehen. Dem S.A. Chef, dem sich Hitler damals noch so ein bisschen die Macht der Partei teilt und als der Film dann aber fertig ist, den ich ihm schon da braucht immer sehr lange. Da hat längst die nach der langen Messer stattgefunden und Hitler hat ja Röhm am Morden lassen, da sollte ich bloß nicht mehr mit dem Seen lassen. Haben wir in unserem Zweiteiler über Doktor Werner Best, der da auch involviert war, bei diesem sogenannten fälschlicherweise sogenannten Röhmputsch, also wer das genauer wissen will, sondern mal reinhören, war ja die Eröffnungssfolge von unserem Podcast im März 2024. Ja, genau. In Nürnberg lernt, legt er riefen Stahl auch einen Mann kennen, mit dem sie ihr Leben lang dann draufhin auch freundschaftlich verbunden bleibt, nämlich Albert Speer. Ich finde die Laufbahn ist ähnlich mit den beiden. Da kommt dann ja in Spandau, in Haft nach dem Krieg, schreibt die Spandauertagebücher, dass es der Westseller unter den Nazimemorben unterschreibt Albert Speer. Ich war 26 als ich Hitler, der mich bis dahin überhaupt nicht interessiert hat, reden hörte. Ich war 30 als Himmiedi Welt zu Füßen legte. Und da schreibt weiter, für einen großen Bau hätte ich wie Faust meine Seele verkauft. Und so ungefähr sah dann auch die Verteidigung von Lenny Riefenstahl aus. Und die beiden Verständigen sich auch immer wieder. Und da ich glaube, das sind so ein bisschen die großen Erzählungen, mit denen eben auch so große Teile der Bundesrepublikanischen Gesellschaft klar kam. Ganz viele haben ja diese Nazizeit auch überlebt. So ein bisschen meine Nachbarn von früher als ich kenn war meine Lehrer. Und dieses, ich war doch damals nur Künstler, ich war doch nur Techniker, nur Ingenieur. Ich war unpolitisch, genau, nur Soldat. Es hat ja lange genau, was die irgendwie eng wärmacht und Nazis kooperiert haben. Und deswegen hat man ihnen diese ganzen Tricks und Lügen, glaub ich auch nachgesehen, weil man hätte nur ein bisschen kratzen müssen. Und weitere Gemeinsamkeit als einzige aus diesem sehr engen Umfeld von alle Fittler bleiben sie wirklich am Leben. Sie bleiben am Leben, was in die Möglichkeit eröffnet, dann die Schuld auf die verstorbenen NS-Größen zu schieben. Ja, genau. Aber Fittler natürlich als erster Stelle himmler auch sehr beliebt und Göbbels wahrscheinlich auch. Also in diesem Fall waren auch alle 30 ja keine Unschuldslämmer. Ich würde selbst Göbbels verdoch gesagt in so einer Kabinette zu oder in so einem Nazi-Club. Wir haben so viel auf dem Kerpolz. Wir können den Krieg gar nicht überleben. Und das haben Riefenstall und Speer eben für sich anders entschieden. Aber das ging nicht, in dem sie die ganze Wahrheit erzählen, sondern ich mussten trixen. Und wie du sagst, bei den Riefenstall ist Göbbels der große Manipulat oder der große Antagonist, der sie bedroht. Sie schreibt auch in ihren Memoan, dass er mehrfach versucht hat, sie mit Gewalt zum Sex zu zwingen. Ja, sehr hinterher war, das klingt glaubt würde ich, wenn man ihn kennt. In seinen Tagebüchern hingegen schreibt Göbbels sowas natürlich nichts, sondern er schreibt durchweg positiv über Leni Riefenstall. Man es gibt Konkurrenz, es gibt drei Heereiners, auch manchmal auch genervt. Also wir haben schon so Themen, gibt ja damals die Zahl der verfügbaren Kameramänner. Also Filmproduktion sind unheimlich handwerklich sehr aufwendige, haaspalterische Handarbeit. Und es gibt einfach wenig verfügbarer Kameramänner im deutschen Reich und Tiefenstall braucht im ganzen Patajon davon. Und Göbbels möchte natürlich auch für seine Propaganda. Sie braucht auch gewaltige Summen. Geld, es hat auch andere Filmprojekte, sie hat private Immobilien, diese hat da immer lauter Projekte, die unheimlich teuer sind. Und Göbbels ist da eben ihr erster Ansprechpartner und manchmal wird sie mal auch zu viel und das sagt jetzt reicht es mehr, soll sie doch weinen, das lässt mich nicht erreichen. Dann geht es in den Leni Riefenstall zu Adolf Hitler und jedes Mal gibt er ihr, was sie möchte. Aus diesem Grund bricht Göbbels auch nie mit ihr. Es gibt dann natürlich auch Entriegens, gibt die andere NS-Dokumentarfilme, die wollen auch was werden. Dann gibt es immer ein altes Gerüchtriefenstall sei jüdischer Abstammung, das muss da rüber fest dann auch noch mal der guten Horten-Halber überprüfen. Aber daran ist natürlich nichts. Die Nazis haben das vermutlich schon 32 gecheckt. Weil Hitler hätte es nicht mit ihr getroffen, wenn sie jungen nach Familie gehabt hätte. Interessanterweise stehen auch wirklich inhaltliche Differenzen. Göbbels versteht ja wirklich was von Propaganda. Und der setzt eher auf so eine subtile Propaganda. Da sagt man, die Leute jetzt hier nicht so schocken, sondern es muss eine tolle Unterhaltung sein, die Filme ein bisschen funktionieren. Und dann bleiben die auch, haben die Leute gute Laune und sind mit dem System einverstanden. Das reicht also auch schon, guten Unterhaltungsfilmen zu haben, die natürlich keine Juden vorkommen, durften keine Linken vorkommen, durfen nichts, sondern alles in dieser Nazi-Ramen bleibt. Aber das muss dann irgendwie lustig sein, eine Komödie. Hitler hält davon gar nichts. Er hat sich ja selber auch Film-Experten und er sagen, "Könnestische Filme müssen politisch sein, wenn Leute müssen schon wissen, was ich hier kriegen." Und ja, Filmmistorie gaben dann lange drüber geschrieben, was eigentlich das perfidere, was das schlimmer war, oder was das Wirkungsfähgere war. Das hat auch sehr viel Mitglied in die Riefenstahl zu tun. Jedenfalls festgeht, dass viele, der damals in Filmschaffen in die für Göbbels gearbeitet haben, nach dem Krieg einfach weitermachen konnten. Ich finde so meine private Teese, aber das ist wirklich auch nur so ein Gefühl. Ich hab's nicht studiert und ich hab's nicht. Das ist, dass diese Unterhaltungsfilme auch so ein Übergang ermöglicht haben, dann später in die Winne zu Filme, die frühere Bundesrepublik, wo ja diese Nazi-Ilogie überhaupt nicht ausgetrieben war. Man hat sich halt nicht mehr geäußert, man hat dann unpolitisch, aber diese Welt, von so Heinz Rümern Film und so leichter Unterhaltung, das war doch so eine Kontinuität, die irgendwie okay war. Die Heimatfilme, also der 50er Jahre, kam ja auch mal die Berge vor, auch die Natur, die heile Welt. Also die Kontinuitäten sind schon bemergenswert. Genau, aber es waren eben eher gutmütige Kontinuitäten und nicht mehr diese aggressiven Gewalthätigen. Also irgendwie, da haben sie es da schon geübt, sozusagen als ihr Glück im privaten zu suchen. Aber gut, das ist ein anderes Thema für uns. Zuerst wecken wir jetzt bei dem Film denjenigen, die in den Schatten genau im Kurs des Hiras macht. Denn sie hält dann auch in der Zeit 34 den Auftrag, nachdem es erst einmal so ein bisschen gehabert hatte, ein Film zu machen, mit dem sie auch Filmgeschichte schreibt, dass es eben der Triumph des Willens, das also mit enorm aufwand, realisiert diesmal soll nichts schiefgehen. Die Filme von Leni Riefensteil haben einen besonderen Status, ein besonders ausgestattet. Natürlich kommen jeden Abend zu zwei in die Kino-Wochen-Schauen Filme von diesen Parteitagen. Aber die Leni sollen mal was ganz besonders realisieren für Hitler. Und die sind normalen Wochenchauffilmen, nämlich ein Problem. Und genau wie heutige Tageschauffilme oder heute, richtig über Parteitag, sind sehr langweilig. Und den Riefensteil will halt was anderes bieten. Deswegen bestellt sie sich, was es alles, was nur geht aus dem ganzen Reich. Macht sich Gedanken, wie man das ein bisschen auflösen kann. Später wird es sehr nervier schreit, man hat sich zu diesem Film überredet oder gezwungen. Also ich würde das jetzt sagen, ich stelle mir vor, also Steven Spielberg, würde ein Hollywood-Blockbuster, ein SPD-Bundesparteitag machen. Ich will das nicht vergleichen, aber so ist es so ein bisschen die Größenordnung. Also der Aufwand, der betrieben wird, aber auch ich meine, das Thema ist erst mal, gibt jetzt nicht so viel her, würde ich sagen. Leute, die reden. Genau, und die Leni-Riefen stehen mit allen ihren Talenten und auch schon Erfahrung, was auch funktioniert im Kommerzialin Kino von damals. Fängt an, also sozusagen was ist das Kulste, was Hitler hat, sein Flugzeug. Ich fängt es an. Ich habe mir jetzt zur Vorbereite auf diese Folge auch noch mal angeschaut. Die Arm nachbarn, mussten die ganze Zeit die Settler reden hören. Aber der Himmel übernimmt er öffnet sich und du siehst irgendwie, ja, Wolkspektate, so eine und du siehst, das Führerflugzeug, der erste Blick ist auch vom Himmel aufwärts. Also der Führer steigt zu uns herab aus dem Flugzeug ganz toller Einfall. Und auch sehr modern. Also es gibt glaube ich auch einen Film über Hitler's Wahlkampf, wo auch, ich glaube ich, Hitler über Deutschland, ich bin mir nicht sicher. Also, der Hitler, als jemand, der das Flugzeug einsetzt, hat ja einen unglaubliche Modernität ausgestrahlt. Also kann man sich aus heutiger Sicht nehmen, ja, so ganz vorstellen, weil das fliegen ja alltäglich geworden ist für die meisten von uns. Aber das ist also, ja, ein moderner Führer, eine neue Kraft, also all das schwingt damit. Und es gibt optisch auch eine Menge her, das ist ja fünf Film auch sehr wichtig. Genau, weil Elinrifenstahl nimmt sich schon vor, dass es nicht langweilig wird. Und das ist der Film auch nicht, muss man sagen. Und ich hatte irgendwie meine Idee, meine Assoziation mit Rumpf des Willens, weil immer ja, aufmerche, monumental, diese spärische Inszenierung fahren, mehr Lichterdom. Aber so ist der Film eigentlich nicht, weil es immer wieder, also das Element da drin, aber es wird immer wieder unterbrochen, durch Nahaufnahmen auch von ganz normalen Leuten. Also von Frauen, von kleinen Kindern, hat auch was lustiges. Du siehst dann eine ganze Reihe von Jungen, meine dann sich die Füße waschen. Also es hast du ein bisschen Humor. Du siehst doch ganz oft Hitler, so in Nahaufnahme. Und ja, es eben da noch kein Massenmörer, da ist noch relativ jung. Er bleibt auch immer cool. Er wird immer beherrscht, die Leute umherum flippen aus. Er wirkt wie jemand, der weiß was er tut. Und du hast siehst ihn als ein paar dischen Mann. Ich würde sagen, sie macht das mit zum Augen zwingen kann, mit Freude am Erzellen, am großen Kino, wenn man es auf einen nennen erbringen wollte, muss man sagen, sie filmt die Barberei mit menschlichem Anletz. Der Effekt war aber, dass es so sympathisch da machen, so viele Meter. Es gibt ja dann so Appell, das ist auch ganz deutsch und was dabei, international geste dabei. Und so und du bist davon überzeugt, dass dieses Regime komplett fest im Sattelsitz und nicht nur das, sondern dass das auch unaufhaltsam ist, dass alle mitmachen, dass das alle gut finden, Das muss ich nicht sagen. sich davon nicht fürchten muss, denn von diesem Plänen der Nazis da ist nur so ganz abstrakt mal die Rede. Du konntest damals, wenn du diesen Film gesehen hast, ebenso wenig gegen Hitler sein, wie gegen das gute Wetter, wie gegen den Sommer. Das ist natürlich eine starke Botschaft. In meiner Erinnerung sind vor allem diese Sehdenhaften geblieben, wo so aus einer Masse von Individuen so einen Haufen, disciplinierter Armeisen wird, die dann wirklich auch so gehorchen, also sich so aufstellen zu irgendwelchen Rechtecken und irgendwelchen Formationen. Ich habe an anderer Stelle mal gelesen, dass es hinter den Kulissen bei den Reichsparteitagen sehr viel ungehobelter zu ging, Richard J. Evans, Britscheister ist nur ein großer Experte für die NS-Side, der Schreib von Zitat der Sofprügelein, Krawallen und sogar Mord. Weil das ist ja auch ein Bild, dass da in die Welt hinaus geschickt wird, ja, es ist Ordnung. Deutschland nach turbulenten Jahren ist irgendwie wieder in Ordnung, es herrschen wieder geregelte Verhältnisse, aber gerade der Reichsparteitag so zu sagen, wie das halt ist, wenn irgendwie Tausende von vor allem junger Männer irgendwo zusammenkommen, war natürlich überhaupt keine geregelte Veranstaltung. Genau, das war, es gibt auch einmal in einem Gasthof, macht sich Leni Liefenstahl auch lustig über die Senazis. Die meisten hat mir halt so dicke Bäuche, haben ja gern getrunken, waren schon ein bisschen in den Jahren und dann haben wir uns ja also so Leute möchte ich da jetzt aber nicht sehen in meinem Film. Irgendwie man pets das dann, da kommt es ja so ein bisschen in Schwierigkeiten, aber Albert Speerregelt das dann schon wieder hätte es nicht so gemeint. Die nach dieselber können sich nicht so gut verkaufen wie Leni Liefenstahl, diese Reden von Hitler, diese natürlich auch effekt, dieses rhetorische Stinks, aber was hätte so genau sagen will, sondern man natürlich auch nicht so richtig verstehen, da hat er immer diesen Schafen bralt zum Tod, also sagt diesen Hitler jung, wenn wir dann sterben, da müsst ihr die Farne in die Faust nehmen, das gibt so Totenfahren, war ihr mit so mehr Tür, also es hat immer doch die auch diesen Totenkultaspekt, das alles ist aber in diesem Film mit großer Leichtigkeit, mit Sympathie irgendwie überdeckt und ja das gefiel den Deutschen Kino besuchen, das der Film kam sehr gut an, kam natürlich auch bei der Nazis sehr gut an, sie hätten das selber nie so gut hingekrückt und sie, ja heute würde man sagen, sie Leni Liefenstahl hat den Nazis ihr Image verpasst und damit auch Millionen Deutsche über die wahre Natur des Regimes getäuscht und genau darin besteht ihre Schuld. Wie geht's weiter, ja Leni Liefenstahl ist nach Theum des Willens noch nicht ganz auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, der folgt aber bald, ein Hitler ist ja 1936 Gasgeber der Olympischen Spiele in Berlin und so wie sie die Parteitagsberichterstattung verwandelt hat in ein sogenanntes Geistiven und Ansprechenden Kino Film, so wird sie auch die Sportberichterstattung verändern. Oha, wenn wir jetzt gleich mit dir übersport sprechen, tut mir leid, dass das jetzt auf dich zukommt, aber du hast es dir selber ausgesucht. Wir befinden uns mittlerweile im Jahr 1936. Die Nationalsozialisten sind jetzt schon einige Jahre an der Macht. Leni Liefenstahl, die Hauptrolle spielt in dieser Folge, die es mittlerweile zu ja Hitlers persönlicher Regisseurin aufgestiegen, sie hat ein Film über den Reichsparteitag gemacht, Triumph des Willens, haben wir darüber gesprochen und es geht für sie weiter aufwärts. Also die Budgets werden immer gewaltiger, aber auch die Erwartung Hitlers immer größer und dann schickt sie sich an ein Film zu machen, der für die Nazis ganz besondere Bedeutung hat. Es ist ein Film über die Olympischen Spiele und der springt dann nochmal alle Grenzen, tut mir sehr leid, Nils, dass du jetzt ausgerechnet auch noch über Sport sprechen musst. Ja, gut, die richtige Sportbrüchte, der Stattung, die mache ich damals die Wochen schauen. Also ich bin doch ein bisschen jetzt weit weg, weil Leni Liefenstahl ja was anderes vorhat, es ist ein bisschen wie beim Parteitag, also normale Parteitagsbrüchte, der Stattung gibt es, aber sie will halt was ganz Besonderes machen und das ist in diesem Fall auch so Olympischen Spiele, erste große internationale Event und bald auch das letzte vor dem Krieg der Nazis und da will sie eben auch ein richtigen Spielfilm in den Kino-Saal bringen, der eben das ganze große Publikum auch begeistert, das wird ja auch gelingen, aber dafür muss sich was einfallen lassen. Also die Kameras sind dann damals schwer und unprachlich, die wir montiert sie also auf Schienen, damit das nur dynamik bekommt, die hängt sie an Räte, sie filmt aus, aufzügen und viele sportliche Wettkämpfer werden dann auch nachgestellt, nachgebaut, Albert Speer baut ihr dann die Filmkulisten und die Baute dazu und Josef Göbbels muss bezahlen, allein das Film Material, was sie produzieren lässt mit den diversen Kameraleuten, das sprengt also alle Rekorde und sie braucht immer mehr Geld, Göbbels ist schwer genervt, den notiert dann im Dezember 36, also nach den Spielen und die Liefstabbruch sehr lange um diesen Film fertigzustellen, Göbbels notiert, vor allem Riefenstahl macht mit ihrer Hysterien vor, mit diesen wilden Frauen ist nicht zu arbeiten, sie will für ihren Film eine halbe Million mehr und zwei daraus machen, sie weint, das ist die letzte Waffe der Frauen, aber bei mir wirkt das nicht. Muss sie auch nicht, weil Lien Riefenstahl hat ja direkten Kontakt zur Spitze des Staates und das hat er schon das eine oder andere Mal auch geholfen. Ja ganz genau, es gibt dann sogar Zeitungsberichte darüber, dass Lien Riefenstahl in Ungenade gefallen ist, bei der NS-Führung, das der Film in einer Krise ist in der Postproduktion, das ließt Adrift Hitler überhaupt nicht gerne und er arrangiert dann was, seinem seinen Leipfotografen Heinrich Hofmann und Göbbels und dann gibt es eben ein Besuch in das neue Haus, in die neue Villa von Lien Riefenstahl in Dahlem, so mal 37, dass es so richtig könnte heute auch in der Bunden stehen, so eine Art Versöhnungsbesuch, das schickes neues Haus, für Essen, Kuchen, mit dem Führer wird dann überall abgedruckt und ja, da ist die Nazi-Welt wieder in Ordnung, was sie sich vornehmen, hat auch ein ganz anderes künstlerisches Niveau, das übersteigt auch, dass sie sich bisher so zugetraut hat, also sie hat ja als Mensch immer große Ambition und organisiert sich da was und besonders wichtig in dem Film ist der Prolog, also wenn ihr euch das mal anschaut, da gibt es vor dem eigentlichen Olympia-Film so eine Art Vorgeschichte von der klassischen Antike und das ist da aufgenommen, so eine Tempelanlage, dann über Plastiken von griechischen Spatleten bis hinten, das verwandelt sich dann in so nem Nebel zu lebendigen Sportland, die mir oder wieder nackt am Strand ihre Übungen vollziehen. Die Nationalsozialisten haben ja nicht als erst, aber also sehr viel stärker als früher schon noch den Bogen in die Antike zurückgeschlagen, also haben auch besondere Propaganda-Schöpfungen erschaffen, also zum Beispiel dieser Olympische Fackellauf, bei dem ja das Feuer im griechischen Olympia entfacht wird und dann in dieser Staffel zum Ausdragungsort gebracht wird dieser Staffellauf von 1936 zum ersten Mal statt, war also eine Erfindung, glaube Karl-Dim hat das erfunden, aber eben eine Erfindung der NS-Spiele. Gut, die Nazis werden jetzt nicht in die Geschichte eingegangen, wenn sie immer nur Olympische Spiele veradestaltet hatten, das war jetzt nicht das Schlimmste, aber in der Tat ist es sehr interessant, in welche Symbolex sie da nutzen und welche Traditionen sie sich berufen. Und Leni Riefenstahl will das eben ganz besonders gut machen und dazu braucht sie Hilfe und es gibt ja heute vergessenen Filmemacher in der Wahl der Republik nämlich Willy Zielke. Und hat damals für die Reichsbahn einen sehr gelungenen, avon der distischen Film realisiert namens das Stahltier wurde 34 Autoname, ja, aufgeführt im Kanteil. Könnt ihr auch noch Horrorfilme sein? Ja das stimmt, über die Locks muss also ganz, ich habe ihn noch nicht gesehen, aber es muss ein ganz zoller Film sein. Das Stahltier mit Heinof Ferch in der Hauptrolle als Dampflok. Sorry, wir haben bei der heutigen Bundesbahn schwierig, immer verspätet. Aber der Fall, Willy Zielke ist entwickelt sich zu einem echten Fall und die Naglade, das ja schon mal zitiert haben, sie hat also rekonstruiert, dass Riefenstahl Zielkeskarriere haben mit ihrer guten Kontaktme erst mal in so eine Sackasse manöverierte, damit der ihr ganz zur Verfügung steht. Riefischer hat das natürlich immer alles bestritten und so weiter, aber es ist schon aufhältlich. Also Ziel gerealisiert diesen Prolog. Das gibt es noch ganz tolle Fotografien von ihm noch von diesen Nebellandschaften, von diesen Athleten und so ist er heute auch noch sehr interessant, sich anzuschauen. Aber irgendwie über streiten die sich während des Dresd, mit den Riefenstahl und sein Schicksal ist auch wirklich dann tragisch. Er wird festgenommen, er sagt er wurde entführt am 13. Februar 13.30. für der jeden Fall in die Psychiatrie eingewiesen gegen seinen Willen und seine Frau lässt sich von ihm scheiden, während dieses Aufenthals in die Psychiatrie wurde auch zwangsterellisiert. Leni Riefenstahl hat da noch lange nach dem Krieg, oder bis in unsere Zeit diese Fotos von Zielke als ihre eigenen Berge verkauft, als würden sie aus ihrem Film stammen. Zielke, der Fall, Zielke ist sehr kompliziert, aber es auf jeden Fall ein Beispiel dafür, dass Riefenstahl eben auch in ihrer Arbeit an diese Nationalstilistischen Geschichten sich auch den Methoden der Nazis angepasst hat und die Menschen eben nicht als Wert an sich sieht, sondern eben nur als Material wie können sie mehr nutzen. Der Zweck heilig die Mittel und der Zweck ist halt sie, ihre Karriere und der Film, schon eine Härte und eine Fiesheit, die da aufscheint. Genau, das ist eben diese Kälte, die wir auch eingangs erwähnt haben, das soll damals auch eher eine tun. Es gibt auch damals, richten sich ja viele Leute als auch Coca-Cola zum Beispiel, Coca-Cola wird auch als deutsche Brause versucht, er doch dazu, bleiben wir so bis zu Kriegsbeginn, gibt's eben Coca-Cola in Deutschland, ihr Slogan ist immer Coca-Cola, eiskalt. Das wäre auch in jedem Schlals getränkt, jedenfalls hier in dieser Immokturalen hinblick. Der Erfolg des Olympia-Films ist irgendwie also um überwältigend Schlagartig, gibt's auch bis heute, hat der große Fans auch die keine Nazis sind, Mick Jagger, David Bowie, die Leute, Schölder, Schölder von diesem Olympia-Film, hat zahlreiche Preise, Kapa Mussolini, den schwitischen Polarpreis und alle möglichen anderen Olympischen Filme und so, ist das wird einer der ganz großen Erfolge mit Angelou Antonioni, der Später als Regisseur, die ist damals Filmkritiker als er den Sietinital in Saar-Hinon wächst, sieht da die Zukunft des Kinos. Und Leni Riefenschall kommt auch in der Welt rum. Er wird auch noch in den vor einigten Staaten empfangen, weil sie da, das ist auch so eine Besonderheit in diesem Olympia-Film, auch die Schwarz- und US-Akläten, Jesse Owens zum Beispiel, der Großes-Dates der Spiele. Genau, das bildet sie auch ab. Das zeigt sie doch relativ fair. Und sie selber ist auch ganz begeistert von den Schwarz- und Athleten, und hofft zu zeigen, dass sie jetzt da, also keiner von den ganz schlimm, Nazis ist und keine Rassistin. So ganz hat sich geklappt, denn während sie in den USA, erheist eignet sich in Deutschland die Reichsprogramme nach. Das heißt, die Welt sieht schon an, ich das dann durch ein durch verbrecherisches Regime ist. Und ja, immerhin wohl Disney empfängt sie, der hatte ja auch so seine Nazi-Sympathie. Man muss ja sagen, dass während der Spiele 1936 die Nationale Sozialisten so naht, die Pause-Taste gedrückt haben, was die Verfolgung auch von anderen Denken angeht. Damit man irgendwie gut da steht, auch vor den vielen Gästen, die im Land sind, aber das war, wie gesagt, nur die Pause-Taste und danach ging es radikalisieren. Sie steht nicht radikalisieren weiter. Genau, die ist, wie du es gesagt hast, für die Reichspartaitage, die brutale untereinander, und hier das Vorgängigen gegen Minderheiten, und die Gewalt auch auf der Straße, und das waren sie nicht barbarische des Nazi-Regimes. Ausgeblich kommt natürlich in den Film überhaupt nicht vor. Das ist alles so aestheticisiert. Das ist das, was ich mit den Riefensteifelm verbinde. Es ist wirklich eine. Ja, Estetisierung, die auch immer noch eine Wirkung auf mich hat. Es sieht irgendwie schön aus, wenn ich warm, aber dann doch auch schön. Und es ist. Ja, das Schmutzige, das Fiese, das Harte, das verbrecherische, in diesem Regime, das ja auch, so etwas wie dem Reichspartaitag inne wohnt, wird irgendwie dadurch verdrängt. Genau, und. Ja, du kommst aus dem Kino. In einer Dokumentation habe ich so einen Statement gesehen von Heinz Bölling, dem Helmut Schmidt-Sprecher, pressesprecher, der das als Jugendlicher gesehen hat. Und er sagt, wenn man das gesehen hat, diese Filme und wie viele Helden Deutschland produziert, wie viele tolle Sportler und auch im Publikum, dann hatte man das Gefühl, wir sind als Land unbesiegbar. Das heißt, dieses ja fast naturähnliche Schauspiel einer politischen Entwicklung. Das ist. In ihrer Welt sind halt die Berge toll und schick sei laft. Die schöne Sonne, die schönen Körper, die Gesundheit, die Gesundheit, die Lebenskraft. Die Lebenskraft, das alles ist ganz toll und das sind wir nationalsozialisten. Und sie selber wird ja immer gesagt haben, ja, es war ja auch so schön. Also ich mag halt die Schönheit, was habt ihr jetzt gegen Schönheit? Das Problem ist, es war eben ein falsches Versprechen. Es ist keine Schuld, die man vor einem Strafgericht sozusagen beweisen kann. Aber es macht natürlich trotzdem eine moralische Schuld aus. Und da ist sie einfach schuldig. Das kann man. Ich fand die Fahrt, den Leuten was versprochen, was nicht gestimmt hat. Und wir wissen ja dann auch, wie es weitergeht und werden ja auch noch sehen, dass sie das auch ganz genau wusste. Ein wichtiger Aspekt ist, man kennt ja eben diese drei Filme, die nicht in die Schalvet später gesagt haben, auch so. Ja, deswegen drei Dokus in der Nazizeit waren sie mich jetzt hier ein Leben lang mit Berufsverbot, belegen sie ungefähr. Aber es ist so ganz. Also einfach ist es nicht. Denn "Follow the Money", das gilt eben auch für die Familie Riefenstahl. Zum Beispiel die Firma ihres Faters expandiert total. Also ist ja, sie ist so ein Industriebetrieb. Da irgendwo war schon immer schon kurz vor der Pleite, an der Kurfürstensstraße in Berlin. Aber dank des Freundes von Albert Speer, die Nazis müssen ja auch bauen und alles mögliche. Exbandiert der unglaublich, es gibt auch Aufträge im Ausland. Sie müssen der Klimaanlage bauen, zum Beispiel für den Palast eines Maharatjas in Indien. Und während des Krieges geht es munter weiter zum Bauch und Kriegsgefangenen-Lager. Und uns hat 43 hat diese Firma 300 Beschäftigte, unter denen natürlich viele Zwangsarbeiter. Also da klingelt die Kasse. Und bei "Linie Riefenstahl" ist das ganz genau so. Weil sie kriegt die Auftrag für ja etwas, was man heute gar nicht mehr so kennt. Das ist der Kulturfilm. Das ist so ein eigenes Genre auf jeder Kinovorführung, wenn man ging ja viel ins Kino. Da gab es eben die Wochenschau und dann gab es eben noch so andere Programme vor dem Hauptfilm. Unter anderem den Kulturfilm. Das war so eine solche Spezialität. Also ich habe mir lesen zeichnens sich aus so einem besonderen Autoritären gehstes. Frag mich ob ich ja in Biologie oder Physik und auch noch mal solche Filme noch gesehen hatte. Vielleicht auch ein sehr fundes. Und es kommen wir alles sehr bekannt vor. Und jedenfalls hat die Sehnenauftrag für die Nazis, da diese Filme zu machen, hat und habe mich viele Leute angestellt dafür und hat sehr viel Geld, auch damit verdient. Also Geld spielte überhaupt keine Rolle mehr. Und das Geld haben die Nazis, sei es die Partei, sei es hier in dem Fall der Arles-Fetler-Kulturfonds. Das hat ja durch seine Rechte an den Briefmarken finanziert. Also die Postmuster Hitlerbringmarken. Dafür bekam er halt Persönlichkeitsrechte oder einen Verkauf von Mein Kampf. Und so Hitler hatte sich dann selber superreich gemacht. Wie man ein Milliardär wird. Diktator werden und dann überall seinen Gesicht drauf pappen und dann dafür Geld einstreiten. Ja, ganz genau überhaupt. Das ganze Wirtschaftsystem, Nazis, Fireprakschuss und umgedeckt ercheckt, dann die überfallenden Länder und die Juden bezahlen mussten. Insofern ist dieses Geld, was sie da bekommt, was die Familienriefenstahl bekommt. Das hat immer eben diesen Charakter der Sanatizialistischen Gewalt herrschaft. Und dann sagt, ja, ich habe so viele Aufträge und so was ich brauche, ist auch ein neues Studiogelände. Also allein die Pläne, wenn man das nachließt, das hat absolut gigantische Dimensionen, so Hollywood an der Spree. Also gigantische Pläne von Nationalsozialisten? Ja, alsozialisten? Ungewöhnlich. Man könnte meinen Ende der 30er-Geragherrigen sehen, langsam auch andere Sorgen haben vielleicht auch andere Pläne. Aber wenn die Riefenstahl was will, dann bekommt sie es auch. Albert Spär hilft, die auch für ihre Kamera Leute Probleme haben und so für sie wird irgendwie alles ermöglicht. Bis es eigentlich gar nicht mehr ging, also bis in die 40er-Jahre hinein. Und jedenfalls also nein, sagt, kriegt sie da nie zu hören. Man könnte eigentlich sagen, früher hat sie als Genre den Bergfilm gehabt, jetzt ist ihr Genre der Hitlerfilm. Und ja, eine Bausener Bergbestaltung für den Bergfilm reicht man irgendwann den Gipfel. Das ist bei ihr der Olympia-Film. Und danach beginnt jetzt der lange Abstieg. Es schädelt ihr das nächsten Projekt wieder ein Spielfilm. Da liest sie schon wie ein Omen tiefland. Von diesem Projekt und von Leni Riefenstahls direkten Verstrickung in das verbreche Rische System des NS-Starts, erzählen wir euch im zweiten Teil. Den gibt's nächste Woche. Es sei denn ihr gehört zu unserer Steadicommunity und unterstützt uns mit einem Supporter-Abo. Dann könnt ihr jetzt schon gleich weiterhören. Das war's mit dieser Folge von "Was bisher geschah". Wir sind ihr auch im Tellingbücher und Nils Mingma. Sound Design und Video, Vince Oliver, Series Producer, Simone Terbrack. Danke an alle von euch, die diese Folge durch eine Mitgliedschaft bei Steadi möglich gemacht haben. Alle Infos dazu findet ihr in den Show notes.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Leni Riefenstahl diente mit ihrer Kunst dem NS-Regime, inszenierte sich aber zeitlebens als Opfer.
  2. Am 3
  3. August 1933 pendelte sie zwischen Nürnberg (Parteitag) und Berlin (Filmpremiere) mit Hitlers Flugzeug – ein Symbol ihrer Nähe zur Macht.
  4. Sie war bereits vor der NS-Zeit eine berühmte Schauspielerin und Regisseurin, wandte sich dann dem Dokumentarfilm zu.
  5. Ihre Kindheit war geprägt von einem strengen, gewalttätigen Vater, der soziale Aufstiegsambitionen hatte.
  6. Die Erziehung jener Zeit („schwarze Pädagogik“) zielte auf Gehorsam und Härte, was sich auch in Riefenstahls Biografie widerspiegelt.
  7. Ihre Leidenschaft für Natur und Sport war typisch für die Jugend der Weimarer Republik.
  8. Trotz ihrer künstlerischen Begabung bleibt ihre moralische Schuld durch die Verherrlichung des NS-Regimes unbestreitbar.

Summary:

Leni Riefenstahl, eine der bekanntesten deutschen Filmemacherinnen, wird in dieser Folge als ambivalente Figur betrachtet: Einerseits war sie eine künstlerisch begabte Regisseurin, die mit Filmen wie „Olympia“ Maßstäbe setzte, andererseits stellte sie ihr Talent in den Dienst des nationalsozialistischen Regimes und half, dessen Verbrechen zu verherrlichen. Die Erzählung beginnt mit einem symbolträchtigen Tag im August 1933, als sie mit Hitlers Privatflugzeug zwischen Nürnberg und Berlin pendelte – ein Beweis für ihre enge Verbindung zur Macht. Ihre Kindheit war von einem strengen, gewalttätigen Vater geprägt, der soziale Aufstiegsambitionen hatte und sie zu Disziplin und Härte erzog.

Diese Erziehungsmethoden, die auch in anderen Familien der Zeit üblich waren, spiegeln den Zeitgeist der „schwarzen Pädagogik“ wider. Trotz dieser Härte entwickelte Riefenstahl früh eine Leidenschaft für Tanz, Sport und Natur, was sie als typische Vertreterin der Weimarer Jugend auszeichnet. Nach dem Krieg inszenierte sie sich als unschuldiges Opfer, obwohl sie nie der NSDAP beitrat.

Die Folge beleuchtet die Widersprüche ihres Lebens: eine Frau, die künstlerisch brillierte, aber moralisch versagte. Ihre Biografie wirft Fragen auf, die auch für viele deutsche Familien relevant sind: Wie geht man mit Schuld um? Wie werden Mythen und Wirklichkeit getrennt?

Riefenstahl bleibt eine faszinierende, aber belastete Figur, deren Werk und Leben bis heute kontrovers diskutiert werden.

FAQs

Leni Riefenstahl war eine deutsche Filmemacherin, die vor und während der NS-Zeit bekannt wurde. Sie drehte Propagandafilme für die Nationalsozialisten, darunter den Dokumentarfilm 'Triumph des Willens'.

Obwohl sie nie in der NSDAP war und nicht direkt an Verbrechen beteiligt war, diente ihre Kunst dem verbrecherischen Regime. Sie half den Nazis mit ihrer Propaganda, weshalb sie bis heute mit deren Taten verbunden wird.

Sie inszenierte sich zeitlebens als Opfer und behauptete, Ziel einer 'Hexenjagd' gewesen zu sein. Eine zufriedenstellende Antwort auf Fragen nach ihrer Schuld gab sie nie.

Quentin Tarantino nannte sie die beste Regisseurin, die je gelebt hat. Auch Jodie Foster bewunderte sie und wollte ein Biopic über ihr Leben drehen.

Ihr Vater Alfred war dominant und gewalttätig, sie wurde oft geschlagen und streng erzogen. Diese Härte prägte sie, und die Natur wurde für sie zu einem sicheren Rückzugsort.

An diesem Tag drehte sie ihren ersten Dokumentarfilm über den Reichsparteitag in Nürnberg. Gleichzeitig hatte ihr Film 'SOS Eisberg' Premiere in Berlin, und sie flog mit Hitlers Flugzeug zwischen beiden Orten hin und her.

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