Lehren und Lernen mit KI: Wie das Lehramtsstudium zukunftsfähig wird mit Valentin Riemer
36m 26s
In der Podcastfolge "Kreide KI Klartext" wird Valentin Riemer von der Universität Ulm interviewt. Er stellt sein Seminar "Lernen und Lehren mit KI" für Lehramtsstudierende vor. Der Fokus liegt auf der praxisnahen Verknüpfung von Theorie und Anwendung. Die Studierenden entwickeln in Gruppenprojekten konkrete KI-Assistenten für den Schulunterricht, wie z.B. einen Begleiter für Chemie-Experimente, einen Mathematik-Übungsassistenten oder Chatbots zur Berufsorientierung. Wichtig ist dabei die direkte Interaktion der Schüler:innen mit den KI-Tools. Die Projekte werden in Kooperation mit engagierten Lehrkräften und Schulen durchgeführt, wobei die Studierenden oft eigene Kontakte aus vorherigen Praktika nutzen. Die Rückmeldungen aller Beteiligten – Schüler:innen, Lehrkräfte und Studierende – sind sehr positiv und betonen die motivierende Wirkung und gute Nutzbarkeit. Das Seminar soll dauerhaft etabliert werden, um Lehramtsstudierende frühzeitig auf den sinnvollen Einsatz von KI im Bildungsbereich vorzubereiten und eine kritisch-optimistische Haltung zu fördern.
Und dann geht es an Schulen, dann überlegen Sie sich ein Konzept, überlegen was möchte ich denn erreichen, was möchte ich denn ansprechen bei Schülerinnen und Schülern. Vielleicht auch in Verbindung mit meinem eigenen Fach. Also das möchte ich in meinem Fach erreichen und dann versuchen wir im Mitteljahrkräften zusammen das umzusetzen. Das hat bisher in letzter semester gut geklappt, wir hatten vier Gruppen, vier Studierenden Gruppen, alle konnten an Schulen gehen, alle konnten ihr Projekt der Proben, ihren KI-Assistenten, den sie tatsächlich entwickelt haben. Und das hoffe ich, dass das auch in der Neuaflage im nächsten Semester, so gut klappen sie. Kreide KI Klartext, der Fubizpodcast rund um Schule und KI mit Diana Knodel und Gertmengen. So herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kreide KI Klartext und heute wollen wir über künstliche Intelligenz im Lehramtsstudium sprechen. Und dafür haben wir einen tollen Gast, nämlich Valentin Riemar von der Universität Ollen, was mich persönlich sehr freut, weil ich habe an der Uni Ollenmedien Informatik studiert. Genau, deswegen herzlich willkommen lieber Valentin und zu Beginn würde ich dich bitten, dass du dich einmal kurz vorstellen und auch verrät so, für du zuletzt ein KI-Tool genutzt hast. Ja, hallo, ja, vielen Dank für die Einladung. Genau, meine Name ist Valentin Riemar, wie du schon richtig gesagt hast, ich bin Psychologer, ich habe Psychologie studiert und zwar in Wien, ich habe nicht in Ulm studiert. Ich habe in Ulm promoviert, bin in Abteilung, Lehrlehrer-Lehrenforschung, im Institut für Psychologien Peter Gogic. Die Abteilung, Lehrlehrer-Lehrenforschung ist die Abteilung von Tina Seufert. Und da bin ich zuständig für die Lehre, also zum einen zumindest für die Lehre in den Bildungswissenschaften, für unsere Lehren studierenden. Und ja, sehr nationallehrern studierenden. Einerseits und andererseits, vorgeschicht, insbesondere zum selbstregulierten Lernen, insbesondere zum selbstregulierten Lernen mit digitalen Medien. Und noch, besonderer zum Emotionen, zur Emotionen, zur Emotionsregulation, beim selbstregulierten Lernen, das ist so mein Steckenpferd mit Forschungssteckenpferd immer so möchte. Ansonsten, wie gesagt, für die Lehre aus Bildung zuständig. Und, also ich auch mache, ich gebe auch Fortbildungen für Lehrkräfte zum Beispiel zu KI, zur Nutzung von KI. Und wie kann man Lernprozesse mit KI unterstützen kann, das sind so die Dinge, die ich mache? Sehr schön. Genau, ich habe auch gesehen, du postest nämlich regelmäßig auf Linken auch dazu. Und da dachte ich auch, dich müssen wir mal einladen, vor allem, weil du ja so vielfältig auch aufgestellt bist. Und ich weiß nicht, ob du auch eben, ich sage jetzt mal, im reinen Psychologiestudium auch KI nutzt, und anwendet, falls ja es mit deinen Studierenden ist, das vielleicht auch ganz spannend, danach darüber zu sprechen. Aber jetzt verrat uns doch noch einmal, wofür hast du zuletzt selbst KI genutzt? So zuletzt KI habe ich benutzt, um für eine Studie, die tatsächlich Psychologie Bachelorstudierende durchführen, einen Transcript oder ein Script für einen Lernvideo zu vertonen, zu sprechen. Das war uns bei mir einer emotionaleren Intonation gesprochen werden sollte, aber trotzdem ist dann der Dessiert sein sollte. Und dazu habe ich tatsächlich ChatGitip benutzt, weil das recht gut funktioniert hat, im Lema im Sagt-Jahren, sprich das mal wie eine Comicfigur beispielsweise oder in dieser Richtung. Ich habe es jetzt für den Forschungsprojekt benutzt sozusagen. Da habe ich gleich mal eine Nachfrage. Hallo, in die Runde auch. Weil ein Ding ist das denn ein Avatar von dir, den du da trainierst oder benutzt oder bestimmte Tools, die dann, weil du sagst, Comicfigur, da gibst du ja heute schon diverse Apps. Also Vorsicht an dieser Stelle, es gibt ganz, ganz füchterliche Dinge, Leute kauft nicht jeden Quatsch, es gibt gute Sachen, aber es gibt auch viel Unfug, was hast du genutzt oder wie hast du es benutzt? Tatsächlich war das kein Avatar, es war nur die Stimme, ich habe nur die Stimme benutzt. Mein Studierender hat ein Video erstellt mit emotiv Design, ich finde das ist eigentlich gar nicht eine deutsche Entsprechung ein, aber ein Lernvideo, das eben ansprechend emotional ansprechend gestaltet ist. Und wenn man dazu eine ganz normale KI Stimme, oder die KI Stimme, die man dann sonst nimmt um das Kripp zu vertrunnen nimmt, dann ist das halt das Monotone und sehr ernste und sehr seriöse. Aber das passt dann nicht wirklich zu dem Design, dass man sieht. Deswegen, was das in der Könne, wenn ihr die Stimme bitten, hier so ein bisschen emotionaleren, Intonation reinzubringen und so. Das hat tatsächlich mit der ganz normalen Vorlesifunktion von JetGPT ziemlich gut funktioniert, muss man sagen. Riema, lass uns noch einmal zurückgehen und zwar einmal in deinen Seminaren herum, wenn wir uns jetzt vorstellen und nimmst uns einmal mit, was machst du den ganz konkret mit deinen Lern an Studierenden und wie setzt du auch KI ganz konkret ein? Das Seminar, ich glaube oft das doch so ein bisschen anspilst, das habe ich letztes Semester zum ersten Mal gehalten und das hieß "Learn und Lern mit KI", also relativ simpel, relativ plat. Mir geht es beim Seminar mit Lern Studierenden, hier vor allem darum, dass sie der Praxis mitnehmen, dass sie sehr Verknüpfung aus Thierry und Praxis möglichst unmittelbar schaffen. Das heißt, ich versuche zumindest bei unseren Masterstudierenden, die so eine Master sind, immer Projekte, die die Sturen Projekte entwickeln zu lassen, die sie an Schulen direkt erproben können. Also ich such direkt Kontakt auf zu Schulen, zu Lehrkräften, sagt "kommt, wir haben ja etwas von unseren Studierenden entwickeln was, habt ihr vielleicht sogar eine Fragestellung für uns, habt ihr vielleicht sogar ein konkretes Problem in Anfängungszeichen?" Das muss ich immer in einem Problem sein, dass negativ ist, aber in einem Thema, dass wo ihr euch vorstellen könnt, dass wir das so entwickeln und damit gehe ich dann mit Studierenden heran, dann bekommen die tatsächlich im Seminarum. Das heißt, wir verbringen gar nicht mal so viel Zeit im Seminarum, am Anfang vielleicht schon, da gibt es dann kommende Grundlagen, werden da so ein bisschen vermittelt. Also, welche Thierryen könnten wir den Brauch und zum selbst regulierten Lernen beispielsweise, zum Motivation, zum Selbstbestimmten Lernen, selbstbestimmungsthieried und zum Beispiel, aber auch welche konkreten Instruktionen, Modelle, also Konstrukte, Verleihenments, so ganz basale Sachen und dann schon vielleicht auch ein bisschen konkreter, womit, mit welcher Leransetzen könnte das funktionieren. Und dann fliegt Klaasform, ist ja gerade bei KI auch ein großes Thema, das sind so so Grundlagen, dann gibt es auch so ein bisschen Promting Strategien natürlich, damit wir, weil es verstirrende, damit noch nicht so viel Erfahrung haben, aber auch wenn sie viel Erfahrung haben, das Promting Strategien, das um die auch systematisch natürlich einsetzen kann, und so ein paar so wirkschockt themen, dann bei mir ein bisschen Projektmanagement, dann mache ich auch mit ihnen, wie mal sowas Plan, so ein Projekt, das in einem relativ kleinen Zeitraum eigentlich tatsächlich nur durchgeführt werden soll. Und das war es, damit ich state, sozusagen, die Studierenden aus und das ist ich selbst viel mehr noch dazu. Und dann geht es an Schulen, dann überlegen sie sich ein Konzept, überlegen was möchte ich denn erreichen, was möchte ich denn ansprechen bei Schülerinnen und Schülern, vielleicht auch in Verbindung mit meinem eigenen Fach. Also das möchte ich in meinem Fach erreichen und dann versuchen wir im Mitteljerkreften zusammen das umzusetzen. Und es hat bisher in letztend semestre gut geklappt, wir hatten vier Gruppen, vier Studierenden Gruppen, alle konnten an Schulen gehen, alle konnten ihr Projekt der Proben, ihren KI-Assistenten, den sind tatsächlich dann die tatsächlich entwickelt haben. Und das hoffe ich, dass das auch in der Neuaflage im nächsten Semester, so gut klappen wir, macht das bitte. Also wir kommen die enthousiastischen und die teilweise aber nicht alles, tatsächlich teilweise auch schon selbst ausprobieren, also die haben wir selbst schon mit KI unterricht gearbeitet haben oder arbeiten. Und daher sind von den Lehrkräften die Rückmeldung ein bisschen durch die Gspositive. Und auch wenn man sich die Schülerinnen und Schüler in den Reaktionen an sieht, wo alle eine Studierenden berichtet haben, als die halt hochmultiviert waren in diesen Einheiten. Dann ist das auch was Lehrkräfte zurückmeldet, also diese Motivierung. Da muss man natürlich so ein bisschen auffassen oder so ein bisschen hinterfragen, woran liegt es, dass die so motiviert werden, liegt es dann, dass wir zum ersten Mal mit dem Chatbot gesprochen haben oder ging es tatsächlich da um das, was sie drinnen gemacht haben. Aber ja, in Grunde durchwuchs positiv die Rückmeldung. Bei den Studierenden, bei den Gruppen, die sich zusammensetzt, da kommen ja junge Leute aus der Natur, heißt das bei euch. Ich weiß noch, letzte Folge, Helge Hölfler, Riebegrüße, wir haben ja ja Österreichische Übergewicht seitletzten seit kurzem. Wir sind da die Schülerinnen und Schüler schon vorbereitet. Wie offen sind die? Weil da kann ich mir ja auch vorstellen, dass nicht alle sagen, KI ist eine gute Sache. Oder die sind ja nicht in einem Seminar vielleicht. Also, die Studierenden, die jetzt bei mir im Seminar kommen. Ja, natürlich sind, wir haben nicht so viel Leerendstierende, deswegen post ich derzeit auch so viel auf LinkedIn und ein bisschen Werbung für das bisschen. Deswegen haben die gar nicht mal so viel Auswahl, also im Masterstudium müssen die fast alle durch, wenn sie mir nahm ich das mache. Und das ist mir auch aufgefallen, die Studierenden haben, es gibt keine extreme Positionen. Also ich habe mir sind keine extreme Positionen aufgefallen. Es gibt keine dieses komplett ablehnen, aber es gibt doch keinen. Oder es gibt keine, die gesagt haben, ja, das ist genau das, dass ich jetzt mit dem Funktionen, wir das finde ich immer machen. Wir haben so diesen so einen optimistischen, aber du hast mit Skepsis geschmückten Mittelweg so gewählt. Also so eine Einstellung zumindest. Mit der sie an dieser Sache herangehen und die haben sie sich auch nach meiner Seminar, denke ich, bewahrt. Also sie haben sich schon gemerkt, was mit KI ist.
alles möglich geht, das haben sie gelernt, das haben sie auch mitbekommen oder er lebt selbst. Aber dieses Skepsis oder diese Bereitschaft zur Kritik daran, die haben sich auch viel weil auch bewahrt und das vielleicht persönlich eine gute Haltung. Du hast es gesagt, dass ihr mit engagierten Lehrkräften gearbeitet habt, aber einfach nochmal aus Interesse ich nehme an, die zusammenarbeit mit den Schulen findet vermute Hinpräsenz statt. Aber eine Frage wäre es auch möglich, wenn wir jetzt hier zuhörerin, zuhörer haben, die sagen, sie hätten auch mal Lust mit Studierenden zu arbeiten, dass das zum Beispiel online mit euch machen wäre so was denkbar und ganz grundsätzlich wie einfach ist es denn für euch den Kontakt zu den Schulen herzustellen. Ist laufen die euch da quasi die Bude oder eine Klopfen, die anderen sagen, wir wollen oder musst du da eher bei den Schulen anfragen. Das erste Frage, prinzipiell können wir vieles möglich machen. Also das sind alles maßgeschneite Delösungen, sage ich jetzt mal im Technisch-Sprech, aber wenn es in den Willen gibt es online zu machen oder in den Hunch gibt es, was online zu machen, dann kann man es natürlich auch machen. Also auch in der Teilung, also was ist nicht mit Kreizutunert, aber wir bieten, oder wir haben auch Angeboten, Kurse zum seltsregierten Lernen übermodel beispielsweise die komplett online ablaufen, auch für Schulklassen. Also das wäre auf jeden Fall möglich, also keine Frage. Was ist das, die Kontakte zu den Schulen betrifft, dadurch, dass wir natürlich Fortbildung anbieten, zum Thema KI für Schulen, für Lehrkräfte. Haben wir natürlich Kontakte mit Lehrkräften in erster Linie, die Interesse haben und damit auch mit Schulen Interesse haben. Wir haben natürlich auch so ein paar so Fix-Punk-Fix-Punk-Tennende in Ullmen, umgebung mit den Willen zusammenarbeiten. Im Seminar war es aber tatsächlich so, dass die Kontakte in dieser Runde fast ausschließlich, vor allem durch die Studierenden zustande kamen, denn der Vorteil ist, die Studierenden in Masterstudien bei uns haben schon ihr Schulpraxissemester absolviert, das heißt, die haben schon Kontakte zur Schulklassen, zur Lehrer, zur Lehrkräften auch. Die haben sie angesprochen und das waren Lehrkräfte, die gesagt haben, ja, das ist voll wir machen, da machen wir. Vielleicht einen kleiner Einschub von mir. Ich habe das ja auch gerade erlebt als Lehrer, noch, also ich habe ja vor kurzem aufgehört, aber wir haben auch ein Projekt mit der Universität Rostock gemacht und die Lehramtsstudierenden kam schon in die Schule und ich muss das bestätigen. Gerade was du gesagt hast, mit dem Praktikum. Viele von denen haben ja parallel schon als Lehrerin und Lehrer an Schule gearbeitet. Das war mir gar nicht so bewusst. Es sind ja ganz, ganz, ganz viele Lehramtsstudierenden, ja schon in Schule unterwegs, jenseits von Praktika, sondern als Aushalbst-Lehrer. Und das hat natürlich die Akzeptanz deutlich erhöht, weil die Lehramtsstudierenden, die gleiche Sprache gesprochen haben, wie die Kolleginnen und Kollegen, ja, kannten die Probleme. Das war zwar mit viel Idealismus, aber mit der gleichen Sprache und Realismus, wie es in einem Alltag oft aussieht. Ich habe jetzt noch eine Nachfrage, dass du nämlich gerade gesagt hast, du hattest vier Gruppen, mit jeweils vier KI-Assistenten, die entstanden sind. Kannst du einmal ganz kurz sagen, dass man sich das einmal vorstellen kann, was waren das für Anwendungsfälle? Was habt ihr ganz konkret gemacht? Vielleicht reihen auch zwei Beispiele, aber einfach, dass man so ein bisschen sich das besser vorstellen kann. Das waren tatsächlich recht unterschiedliche Ansetze und Anwendungsfälle. Ein Studierende hat beispielsweise, in Schlicht und einfach einen Begleit-Assistenten für ein Experiment im Chemieunterricht entwickelt, weil es ganz spezifisch will. Ich krieg es es gar nicht mit zusammen, was es war als Nicht-Kamilkar, aber es war für eine sehr spezifische Experiment eine Assistent, der die Schülerinnen und Schülern durch dieses Experiment anleitet, auch Sicherheitshindweise gibt, in zur Weiter und so weiter und so fort. Also das ist wirklich immer wechseln mit dem praktischen ausprobieren und dann immer zurück, an den Steppe, in dem Fall, dort den nächsten Schritt zu wählen. Wir hatten auch, der andere Gruppe hat einen Assistenten-Wickel zur für Mathematik, also um zum Üben von Mathematik zur Klausur vorbereitet und genauer gesagt, wo sie auch ganz konkrete Übungen hinterlegt hat, also als Hintergrundwissen sozusagen, auf die sich der Chat, was dem beziehen sollte, denn dann auch Rückfragen stellen sollte, Lösungswege und so weiter, erfragen sollte. Also sehr prozessorientiert auch, aber auch ein Ziel, dass ich Schülerinnen und Schüler selbst einschätzen können sollen, also besser einschätzen können sollen. Das hatten wir noch, wird noch eine Gruppe, der den ganz anderen Thema, den man in den Baden-Württemberg seit einigen Jahren verbreiteten ist, dass Wirtschaftsberufenstudienorientierung heißt das, also ein Wirtschafts- und Berufs- und Studienorientierungswach, sozusagen. Der hat mir da weniger so eine Jobmesse, wird so ein Nachgebaut und haben unterschiedliche Berufe, also KI-Assistenten für unterschiedliche Beruf entwickelt und dann konnten die Schülerinnen und Schüler mit diesen Chatbot sprechen und diese Interviewen zu den einzelnen Berufen und sich Informationen zu den Berufen holen. Das sind diese Informationen in den Sammeln auf einem großen Pinwand. Ich glaube, die haben tatsächlich auch die anderen Fubis Tools, die ich bei Fubis bereitgestellt hat, sehr ausgeblich genutzt, auch immer das sehr, sehr strukturiert angeleitet und ich bin ein Pärscherphasen und dann eine KI-Phase, sehr, sehr schön eingebettet, ganz unterschiedliche Anwendungsfälle war anders, aber bei jedem und das war mir wichtig, also immer die Intaktion zwischen Schülerinnen und Schüler und eben diesen KI-Assistenten, die war immer eingebaut, das sollte nicht so sein, dass jetzt okay, wir nutzen jetzt KI und lassen uns jetzt ein leermaterial stellen oder von mir eine Klausur, die wir korrigieren, was auch interessante Anwendungsfälle sind, aber mir war immer wichtig, diese Intaktion, die Schülerinnen sollten interagieren mit dem Chatbot, mit der KI-Assistent. Super spannend und auf so Abwechslungsreich, das finde ich ganz, ganz toll und man hört hier so ein bisschen raus, ich weiß es natürlich, es ist eine sehr naturwissenschaftliche Unit, deswegen auch Chemie und Mathematik, zu denen, also wenn ihr jetzt in die Schulen geht, dann geht es dann vor allem darum, dass die Studierenden eben diese Praxis Erfahrungshammeln oder evaluiert ihr das Ganze auch ein bisschen und nutzt es auch so ein bisschen um vielleicht quasi zu sehen, wie gut kommt es bei den Schülerinnen und Schülern an, wo es vielleicht noch die Herausforderungen ist, ist Teil davon? Genau, also ein Teil der Aufgaben, die die Studierenden im Seminar erfüllen müssen, die sind auch eine Reflexion dieser Erprobung, also tatsächlich zu schauen, wie kommt es bei den Schüler an, wie kommt es bei den Lehrkräften an, was nehmen Sie für sich mit natürlich für ihre Zukunft, weil es Lehrkräfte, also das ist ganz wichtig, ein Paar macht tatsächlich so kleine Fragebögen, dann ausgeteilt, das war nicht unbedingt, Teil der Aufgabe, aber wir haben durchaus okay, das machen wir, wir fragen Schülerinnen und Schüler, wie sie es fanden, ein Paar auch, Wortwolken gemacht mit Feedback der Schülerinnen und Schülern, was ich super interessant finde, immer. Also da kamen tatsächlich auch raus, dass es motivieren, dem Sinne von, dass sie sich Schülerinnen und Schülern Spaß hatten damit, das kam raus, wenn wir jetzt so um auf harte Lärnergebnisse gehen wollen, und sagen, haben die jetzt wirklich was gelärmte bei, und wir muss natürlich dazu sagen, dass wir das alle das immer innerhalb einer Schulstunde oder einer Doppestunde hatten. Also das ist jetzt um jetzt, zeich mal, um jetzt in den Entwicklungen in kognitiven Strategie oder in kognitiven Bereich zu haben, natürlich viel zu kurz. Es war wirklich, was das betrifft, was würde ich so eine Praxis erfahren für die Studierenden erster Linie und nicht so sehr, wie wir es in einer Forschungsarbeit machen würden, wir schauen es mal, ob das was bringt, also ich meine, so keine kontrollierten Experimente natürlich, jetzt wollen wir das, alle Schüler haben gleiche KI-Assistenz bekommen in innerhalb einer Projekts. Und was die Rückmeldung betroffen hat, waren das vor allem diese qualitativen Rückmeldlungen, also wie gut es funktioniert. Eine Gruppe hat auch einen User-Bility-Fragebogen vorgegeben, wie denn die User-Bility des KI-Assistenz war. Sehr hoch übrigens kann ich, einen kann ich jetzt schon sagen, also wir fanden das wirklich auch sehr gut nutzbar tatsächlich und dass man so die Hauptgebnisse, sage ich einmal, als die Schülerreaktion betrifft. Sind da weitere Lärveranstaltungen geplant? Hast du ja schon was empeto, wie es in Zukunft weitergeht? Also dieses Seminarl lernen und lernen mit KI-Solj jetzt jedes Semester tatsächlich stattfinden, weil wie ich denke, wir brauchen das einfach. Also das sieht das gerade nicht, die Anna macht hin da hoch. Ja, es müsste ich gerne hier einfließen lassen. Also ich denke, das Lärmstudium braucht das, die Studierenden sollen so frühmöglich Erfahrungen damit sammeln, auch tatsächlich mit Schülerinnen und Schülern, was denn, eigentlich, ich weiß nicht, ich bin immer, ich gebe mir vom Problemen aus, was den Problemen sein könnten. Nicht nur, natürlich nicht nur Probleme, aber was den Hürden sein könnten auch beim Einsatz. Das ist wichtig, dass sie das früh erkennen und dass sie voll in mir Rezile nicht aus den Augen verlieren. Also was will ich denn überhaupt erreichen und wobei kann mir dann tatsächlich helfen. Also dass man nicht sagt, ich habe ein tolles Tool und das kann wunderbar tolle Sachen, sondern es muss sagen, okay ich möchte erreichen, dass meine Schülerinnen und Schülern sich Ziele setzen lernen. Diese Ziele sind ihr Verständnis überwachen lernen, sich selbst prüfen, sich selbst hinterfragen. Wie kann mir jetzt ein Tool dabei helfen? Wie kann mir oder welches Tool kann mir dabei helfen? Also diese Dinge sind mir natürlich besonders wichtig und das wird zumindest bis auf weiteres in jedem Semester jetzt in dem Seminar versucht zu vermitteln. Finde ich super. Ich sehe jetzt auch immer mehr dezentende Zenten, die auch auf uns zukommen und eben sagen, dass wir wollen, dass wir gerne machen, ob wir das in irgendeiner Form unterstützen können. Das machen wir natürlich immer total gerne und das hatte ich dir auch schon zugeschnitten Valentin. Es gibt an der Uni Potsdam im September eine Tagung zum Thema künstliche Intelligenz in der Lehrkräftebildung in allen Phasen. Finde ich super spannend, da werden wir sicherlich auch irgendwie dabei sein, du hoffentlich auch. Genau, insofern super wichtiges Thema, das da quasi das schon im Studium stattfindet in jedem Fall. Ich weiß nicht, was ich gerade hast du noch zu diesem Themenkomplexen Frage.
Es ist natürlich steifvolllage, jetzt haben wir ein Psychologen. Ich nehme an, du bist ja eher stärker in dem Bereich Lerndesign, wie man heute sagt oder Lerningdesign unterwegs. So verstehe ich hier und zumindest habe ich deinen Seminariats auch verstanden, dass du ihn studierenden Hilfs hier ihr eigenes Setting zu wählen, zu planen und so weiter und ihre Unterrichts- und Verfötig zu stellen. Die Frage, die natürlich daran geknüpft ist, das haben wir ja auch schon mal ein bisschen vor einigen, vorhin mal ausführliche Diskutizen auch ethische Fragen, aber auch eine Psychologische Frage. Es kommt ja immer wieder dieser Vorwurf, na ja, wenn Schüler digitale Tools nutzen und KI Dayskilling, wir verlernen Dinge. Ist das auch Thema, was ihr reflektiert hat in diesem Kontext? Also auch diese ethische Dimension, diese Psychologische und auch diese ethische Dimension? Die eben, ob wir sie reflektiert haben, also ich denke, die fließt auf jeden Fall immer ein, aber was mir, also was in dem Seminar ganz, ganz wichtig ist, ist eben, dass wir genau dieses Skills, die wir, dass, dass dieses Skills, die wir vermitteln wollen, im Zentrum stehen. Und tatsächlich sind das bei uns, wenn dem Seminar einzum, mal sagen wir eben diese selbstregulatorischen Skills, dieses Skills zum selbst regulierten Lernen. Da kann KI natürlich einerseits helfen, aber sie kann ja noch viel abnehmen. Und deswegen sage ich, wie ich das vorige gesagt habe, das Ziel ist wichtig im Auge zu behalten. Und dann sagt, wenn wir erwollen, dass die Schülerinnen und Schüler dieses Skills lernen, dann müssen wir überlegen, wie KI, wie wir KI einsetzen können, um genau dort hinzukommen, und genau diesem Ziel zu kommen, nicht um etwas abzunehmen. Ansonsten, dass dieskilling war jetzt nicht in dem Sinne ein großes Thema, wenn wir, wenn wir es ja Probung ansehen, also es war jetzt nicht so, dass wir uns angeschaut haben. Ja, wurden jetzt irgendwelche, irgendwelche Fertigkeiten, der Schülerinnen da übersprungen, die wir eigentlich hätten vermitteln sollen und so war es und so weiter und so fort lag auch daran, dass wir die Jüngsten waren in der achten Klasse, also jünger als achtetl. Das ist nicht. Wir waren in einem Bereich, wo es schon wirklich um diese Reflexions- und selbstregulatorischen, selbstregulatorischen Fähigkeiten gehen konnte, sage ich ja mal, in dem, in dem ausmesslich wir das wollten, also wenn ich ganz nicht basale Ansätze musste. Aber ja, ich kann das eigentlich nur wiederholen, also wichtig ist mit einem Lernziel, einem Lernziel, einem Lernziel an das Sache heranzugeben, mit das zuerst zu haben und sich dann anzusehen, bringt mich KI oder welches Tool auch immer, welches digitale Tool oder nicht die digitale Tool auch immer, eigentlich eigentlich die Art des Tools ist eigentlich gar nicht relevant, das geht ums Ziel und wenn ich sehe, dass mich ein digitales Tool oder KI, diesem Ziel näherbringen kann und bei manchen zählen können sie das, ich sage individualisierung beispielsweise, es ist ein ganz großes Thema, adaptives Richten und so weiter und so fort, dann können wir das natürlich. Dann muss ich mir anschauen und muss ich mir sehr genau überlegen, wie ich diese nutzen kann dazu. Aber zu dem Thema "Dies-Gilling" und so weiter im Prinzip, das was du gesagt hast, das bestätigen ja auch die ersten Studien, also wenn du jetzt Kindern nur Chat-Gibetie oder irgendwelche andere Sprachmodell gibt, dann kommen das teilweise tatsächlich dazu, dass die quasi das eigene Gehirn weniger nutzen, aber wenn die wirklich KI-Tutoren oder Assistenten haben, die auf einem bestimmten Bereich unterstützen und eher als tutor fungieren, dann sieht das schon wieder ganz anders aus, insofern ist es sehr, geht es ja genau in die Richtung, die du auch beschrieben hattest. Wir haben jetzt schon öfter den Begriff "Selbstreguliertes Lärden" gehört. Ich glaube, dass ja auch ein Thema, mit dem du dich sehr intensiv und viel beschäftigt hast. Wie siehst du denn die Rolle von KI in der Förderung von selbst reguliertem Lärnen? Was KI natürlich, wenn ich von KI spreche, ich meine in der Regel, generative KI Sprachmodelle wie Chat-Gibetie und das also, was auch vorbisnutzt, aber was den große Vorteil sein kann, ist, dass es Adeptiv sein kann. Diese Sprachmodelle, diese Chat-Pots funktionieren adoptiv, die Frage ist, ist nur, woher kommt die Adoptivität? Was ist die Quelle für diese Adoptivität? Wenn wir Studierende heranzeehen, also Leute mit einer längeren Lärnkarrere schon, die auch sich freiwillig dazu entschieden haben, nach der Schule noch weiterzulernen, dann sehen wir oft, dass die mit einer mit einem hohen Selbstregulierten, selbst regulativen Fähigkeiten, die Sache herangehen, das arbeiten mit einem Chat-Pot, mit einem KI Chat-Pot, so wie man sich das wünscht. Dann erklär mir etwas. Ich habe dieses Vorwissen, das weiß ich schon, wenn er in der Klärung kommt, fragen wir auch nach und sagen, ja, ich hab so das noch nicht verstanden, vielleicht mit das noch mal runter, erzähle mir das Schritt für Schritt, also die haben Strategien schon, die jetzt nicht mal unbedingt jetzt für die spezifische KI sind, aber die wissen einfach, wo sie hin wollen, die haben ja Lernziel, sie wissen, wie gut verstehe etwas schon, was muss ich tun, damit ich es noch besser verstehe, muss ich mich vielleicht selbst mal prüfen, muss ich mich selbst raufforder, muss ich mich selbst testen. Also die können tatsächlich gut mit einem Chat-Pot ohne irgendeinen Assistenten schon gut arbeiten, nicht alle gleich, auch bei Studierern gibt es Unterschiede, was Selbstregulatist Lernen betrifft, keine Frage, aber in der Regel haben wir eine Stichprobe-En-Sempel, wo das hoch ist. Bei Schülerinnen und Schülern, in Zwarland bei Jüngeren, ist es nicht so, oder so, wenn man ein Schülerin-Schülheit von ein Chat-Pot setzt, dann passiert alles möglich, ja, vielleicht auch hohe, schöne kreative Dinge, aber wenn es darum geht, selbstreguliert es Lernen zu lernen oder auch da anzuwenden, braucht es da oft da eben, wie du sagst, dann man spielende Assistenten in den Tutoren, der das anleitet. Einfach Schritt für Schritt auch zum Beispiel, man sagt, okay, was möchtest du eigentlich lernen? Auf der kognitive Ebene setzt dir ein Ziel, auf der motivationalen Ebene. Warum denkst du, ist das wichtig? Was ist wichtig daran? Was ist interessant daran, beispielsweise? Und das sind alles Dinge, die können KI-Assistenten übernehmen, aber da braucht es eben genau, dieses Tutorial, dieses Assistenten, der das Ganze in Bahnen lenkt, weil KI-Chat-Bots, das wissen wir alle, man kann wunderschön ausbrechen, man kann wunderschön vom Hundensinn des Tausends gekommen, sich dadurch auch verlieren, das macht auch Spaß, und einfach ganz weit abzuschweifen. Aber da sehe ich die Rolle von Assistenten einfach sehr gut, also das ist für mich dieses wirklich gut möglich. Diese Bahnen ist ein Leidplanken, könnte man noch sagen, aufzustellen, die Lernenden da wo sie brauchen, auf dem wir wohl, auf dem sie es brauchen, weiterzuführen. Da empfehle ich auch noch mal, das glaube ich sehr gut, die Ergänzung, die folgen, die wir mit Christine van der Meer aufgenommen haben, die nach Grundschule unterwegs ist, die genau ja auch solche Dinge vorliebt, obwohl ja sozusagen die allgemeine Empfehlung der SVK, die hatten wir ja auch schon mit KI und Chatbot erst ab 13 Jahren zu arbeiten, es geht es eine Frage der Haltung und der guten, bedagogisch, die taktischen Vorbereitung, also der Lernumgebung und der Haltung der Lehren oder des Lehrenen, der dort mit den Kindern unterwegs ist. Das ist sicherlich, die ist sicherlich auch ein Porzner und dabei sein, wäre sicherlich ein guter Kontakt für dich, die ich damals mit der Christine auszutauschen, die ganz viele praktische Erfahrungen hat, sicherlich inspirieren für deine Studierenden. Super, jetzt haben wir schon viel über KI in der Lehre gesprochen, du bist ja aber auch in der Forschung, da wollte ich fragen, nutzt du selbst auch KI oder forst du auch zu dem Thema Hund und KI? Also ich nutze natürlich KI für Forschung und auch für wissenschaftliche Schreiben, das ist auf jeden Fall. Ich forsche zu KI auch, aber eben auch mit Betonung auf auch. Also wir haben tatsächlich, oder ich habe tatsächlich zwei Abschlussarbeiten, die sich mit dem Thema befassen, nicht im Schulkontext, im beruflichen Lernen, im Kontext des beruflichen Lernens. Aber die sich zum Beispiel auch genau das ansehen, also eine Stiere, eine Schatzichgenautes an. Was passiert, wenn man Lernende, in dem Fall berufliche Lernende, mit einem KI-Chat-Bot ausstartet und dem Zug in Zug in Zug in, und es gibt zu einem KI-Chat-Bot, frei praktisch mit einem Lernziel, versuche dieses und jedes Thema dir zu erarbeiten und nachher diese Lernziele zu erfüllen, versus diesen Chat-Bot mit einem Assistenten der eben anleitet, der in gewisses Strukturen und Unterstützungen liefert. Auch in Bezug auf andere Dinge, wir haben auch andere Fragestellungen wie, was macht das mit dem Lernen, mit dem Lern der Gegnis? Aber was macht das zum Beispiel auch mit der kugellichen Belastung? Ist das vielleicht hilfreich, wenn ich die Freiheit habe, wenn ich eben nicht so eingeschränkt werde oder belastet sind mich vielleicht sogar, muss ich vielleicht mehr verarbeiten, wenn ich so angeleitete Würde, wenn mir der was aufdrinkt. Oder es ist umgekehrt so, dass ich durch dieses freie Interagieren, in Haltermia, mir aneignet, die gar nicht wichtig für mich sind, die überflüssig sind und so weiter und so fort. Also in diese Fragestellungen werden wir bei uns auch ein bisschen angesehen. Kolleginnen und von mir allerdings, die machen auch Forschungen, die betreiben, auch schon Forschung zu KI, zur Nutzung von KI. Also das ist bei uns in der Abteilung der Lernforschung natürlich ein großes Thema, bei fast allen bei den Kolleginnen und Kollegen. Tina, kam ja auch relativ früh auf mich zuhauen. Wir haben uns da relativ früh schon ausgetauscht seit dem Thema KI. Deswegen finde ich das super, dass er da so viel macht in dem Bereich. Es ist ja nämlich eine Frage gewesen, aber ich glaube, euch ist es tatsächlich so, dass ganz viele mittlerweile das auch nutzen, auch in der Lehre oder nimmst du das teilweise auch anders war, bis du dann auch bevorräter oder wie wir das so gelebt bei euch haben. Oder auch in der Uni insgesamt in Anfall zu das von anderen Abteilungen nicht bekommst. Also bei uns in der Abteilung, wie gesagt, ist das großes Thema und ist auch in Lehre von Stuttgart, wo es nicht so explizit ist, Lern und Lernemitt KI, aber ist KI.
immer irgendwo auch ein Thema und zumindest in Teil wird es auch behandelt. Also das ist bei uns allgegenwärtig. In anderen Abteilungen teile ich auch. Ich weiß es zum Beispiel von Klinischen, also in Abteilungen im Klinischen Bereich. Ich das ausprobieren auch für zum Beispiel für Fallgespräche, also für Patientengespräche, die Jet-Bots dazu nutzen, um klinische Fälle zu erstellen. Ansonsten ist es natürlich SKI vor allem bei Prüche, den Abschlussarbeiten, Hausarbeiten, ein Thema. Also das klassische Thema, was machen wir denn jetzt nur mit unseren Hausarbeiten und den Abschlussarbeiten? Ja, haben wir ähnliche Fragen und ähnliche Themen wie bei Schulen, wie man damit umgeht, wie schnell sich ein System ändern kann, um richtig darauf oder gut darauf zu reagieren und mit welchen Krükten wir uns bis zurzeit bis es weit erhelfen wird. Aber was sind denn die Krükten, die ihr jetzt gerade übergangsweise nutzen? Es ist vielleicht auch ganz spannend für einige. Eine Krücke sozusagen ist ein neues eine neue Erklärung zur Eigenständigkeit, indem halt K.I. oder die Nutze von K.I. deutlich gemacht werden muss, wobei das sehr stark auch den Betreuerinnen und Betreuernder Abschlussarbeiten überlassen wird. Das sind recht individuelle Abmachungen in der getroffen werden, wie jetzt und über ich im Umfang K.I. eingesetzt werden kann. Also oder darf und wie das sehr auch deklariert werden muss. Das ist die Lösung, die wir hier haben. Und hast du bestimmt die Wünsche, wenn du oder wie würdest du das dir vorstellen oder was wäre, wenn du frei entscheiden können, dass wie du es in deinen Veranstaltungen handhabs oder mit deinen Abschlussarbeiten? Tatsächlich denke ich, das wird vielleicht auch in Schulen, Thema sein, dass wir möglicherweise mit schriftlichen Arbeiten als Leistungsmaß nicht mehr allzu weit kommen werden. Also zumindest nicht welche die nicht im Präsenz gemacht werden. Das ist ein ganz pragmatischer Ansatz. So sagen, wenn wir wollen, wenn wir die Leistung eines Studieren oder das Lernenden anhand einer schriftlichen Arbeit bemessen wollen, dann werden wir für Probleme bekommen. Immer mehr. Das ist nun mal so. Wenn es uns aber auch dagels wieder darum, was sind eigentlich unsere Ziele? Was wollen wir eigentlich vermitteln? Wollen wir, dass jetzt diese wissenschaftliche Arbeit wunderschön aussieht und wunderbar in sich Sinn ergibt oder wollen wir eigentlich, dass die Lernenden verstehen, was sie da machen, dass sie Theorien, mit anderen Theorien in Verbindung bringen, dass ihre Fragestellungen aus den Theorien abgereitet werden und so weiter und so fort. Da müssen wir überlegen, ja gut, wie können wir denn das prüfen? Eine Möglichkeit wäre zu sagen, ja, diese schriftliche Arbeit ist ein Art Effekt von Lernenden, aber es ist nicht unbedingt die Prüfungsleistung an sich. Aber man könnte sich überlegen, das wir sagt, wir machen eine Art Verteidigung einer Abschlussarbeit, das heißt, eine mündliche Leistung muss gebracht werden, wo die Prüfungen nochmal da legen, haben sie es verstanden. Wie leiten sie ihre Fragestellungen ab? Warum haben sie sich dafür entschieden? Begründen, also diese höheren Lernziele, sage ich ja mal noch ansprechen, dann können sie für für die schriftliche Arbeit nutzen, was sie wollen, wie sie es wollen. Es gibt noch keine Einschränkungen mehr, da braucht es auch keine Einschränkungen in Wett zu geben. Wenn wir es schaffen, tatsächlich das zu erfassen, das zu prüfen, von dem wir wollen, das ist die Stiere noch tatsächlich beherrschen. Möndliche Prüfungen oder auch praktische Prüfungen sind natürlich wege, die man gehen kann. Die aber und das möchte ich auch gleich aufwingen, weil da kommt zu einem, kommt die mein aber, erstmal Aufwand bedeuten, also wenn wir von allen mündliche Prüfungen abflangen, bedeutet es zunächst einmal Aufwand für uns. Frage ist, ob wir den Jüngeren an anderen Seite einsparen können oder ob wir einfach viel mehr Personal brauchen. Gerade zu eine philosophische Frage. Absolut. Das sind fast am Ende, die du hast noch eine Frage oder soll ich die heute mal stärker abwechst? Du darfst die mal stellen. Aber du darfst ja auch gerne abändern, weil Valentin hat ja gerade schon sehr viel in die Richtung gesagt, was er sich wünscht. Insofern bin ich mal gespannt, was du die heute als letzte Frage ausdenkst. Valentin, wenn du jetzt einen Wundsfreiheit hast, für eine, für ein KI-Tool, was deinen Studierenden in Ulm, ich würde hole dir es noch einmal Ulm, dort kann man sehr gut studieren. Große Köpfe der Startup und KI-Bewegung sind dort, haben dort studiert, teilweise hier anwesend im Podcast. Wenn du dir etwas wünschen könntest, was wäre das? Ein KI-Tool soll ich mir wünschen. Also tatsächlich, da wir wirklich Wundspiele, ich wünsche mir ein KI-Tool, das bei Beurteilungen von, von, sagen wir mal, Beurteilung ist vielleicht das falsche Wort, aber bei Feedback für schriftliche Arbeiten oder von mir auch mündliche Arbeiten, mündliche Abgaben zuverlässig unterstützt. Das würde ich mir wünschen. Das ist nicht der lernenden Zentrier, das ist der Zentenzentrier, weil das würde ich mir wünschen, damit ich das nutzen kann. Aber das ist, denke ich, etwas, wo ich mir von KI auch sehr viel erhoffel. Aber wo ich sehe, dass wir noch nicht da sind. Also das Zuverlässigkeit und auch alle ethischen Emplikationen dabei, die man da nochmal mit schwingen. Also wenn wir bei Ethics sind, dann sind wir die Frage, wie weit da auf die Urteilung durch KI überhaupt gehen. Aber ein konsistentes KI-Tool, das Konsistent Feedback geben kann und wir konsistent aufflussterüber geben kann, in welchen Bereichen studierende hier, welche Skills zeigen. Vielleicht nix, der Diagnostik-Tool, es ist noch besser. Das ist ein Demnostiktool, das würde ich mir tatsächlich wünschen. Erforragend. Aber letztendlich du hast gesagt, dass aus deiner Perspektive argumentiert, aber wenn da ein gutes Feedback, wenn da ein gutes Feedback erstellt wird, profitieren ja letztendlich alle reduzierende und auch die Studierende. Gut. Super. Dann vielen Dank Valentin, dass du heute hier die Knopf- für drei fete Stunde mit uns so gut gemeistert hast. Wir müssen dazu sagen, wir wären eigentlich zu 4 gewesen, aber hatten Krankheitsbedingung, bis du jetzt hier allein bei uns im Podcast gewesen. Ich finde es ganz wunderbar, für die heute zu hören und ein bisschen Einblicke zu bekommen, wie du das ganz konkret nutzt, dein Studierenden und vielleicht inspirierte es ja auch andere. Dann ich fange ja noch mal vielen Dank, dass ich da sind durfte und hat mir auch sehr gefreut und war auch sehr angenehm, die heute vielleicht wieder schön. Vielen Dank.
Podcast Summary
Key Points:
Valentin Riemer leitet ein Seminar "Lernen und Lehren mit KI" für Lehramtsstudierende, das Theorie und Praxis verbindet.
Im Seminar entwickeln Studierende in Projekten KI-Assistenten für konkrete schulische Anwendungsfälle und erproben diese an Partnerschulen.
Die entwickelten KI-Tools umfassen diverse Bereiche wie Chemie-Experimente, Mathematik-Übungen und Berufsorientierung, wobei die Interaktion der Schüler:innen mit dem Assistenten im Vordergrund steht.
Die Rückmeldungen von Schüler
Das Seminar soll regelmäßig stattfinden, um angehende Lehrkräfte frühzeitig praxisnah mit den Möglichkeiten und Herausforderungen von KI im Unterricht vertraut zu machen.
Summary:
In der Podcastfolge "Kreide KI Klartext" wird Valentin Riemer von der Universität Ulm interviewt. Er stellt sein Seminar "Lernen und Lehren mit KI" für Lehramtsstudierende vor. Der Fokus liegt auf der praxisnahen Verknüpfung von Theorie und Anwendung.
B. einen Begleiter für Chemie-Experimente, einen Mathematik-Übungsassistenten oder Chatbots zur Berufsorientierung. Wichtig ist dabei die direkte Interaktion der Schüler:innen mit den KI-Tools.
Die Projekte werden in Kooperation mit engagierten Lehrkräften und Schulen durchgeführt, wobei die Studierenden oft eigene Kontakte aus vorherigen Praktika nutzen. Die Rückmeldungen aller Beteiligten – Schüler:innen, Lehrkräfte und Studierende – sind sehr positiv und betonen die motivierende Wirkung und gute Nutzbarkeit. Das Seminar soll dauerhaft etabliert werden, um Lehramtsstudierende frühzeitig auf den sinnvollen Einsatz von KI im Bildungsbereich vorzubereiten und eine kritisch-optimistische Haltung zu fördern.
FAQs
Das Seminar zielt darauf ab, Lehramtsstudierenden praktische Erfahrungen mit KI im Schulkontext zu ermöglichen. Sie entwickeln Projekte, die direkt an Schulen erprobt werden, um Theorie und Praxis zu verbinden.
Er nutzt KI beispielsweise, um Skripte für Lernvideos mit emotionaler Intonation zu vertonen, etwa mit ChatGPT. Zudem leitet er Seminare, in denen Studierende KI-Assistenten für den Unterricht entwickeln.
Es wurden verschiedene Assistenten erstellt, darunter ein Begleit-Assistent für Chemieexperimente, ein Mathematik-Übungsassistent zur Klausurvorbereitung und Chatbots zur Berufsorientierung, die mit Schülerinnen und Schülern interagieren.
Die Kontakte zu Schulen entstehen oft über die Studierenden selbst, die bereits Praxiserfahrung haben. Die Projekte können sowohl in Präsenz als auch online durchgeführt werden, je nach Bedarf der Schule.
Die Rückmeldungen sind überwiegend positiv, mit hoher Motivation und Spaß an der Interaktion. Die Wirkung auf Lernergebnisse wird jedoch nicht vertieft evaluiert, da es primär um Praxiserfahrung geht.
Die Studierenden zeigen eine optimistische, aber skeptische Haltung. Sie erkennen die Möglichkeiten von KI, bewahren jedoch eine kritische Reflexionsbereitschaft, die im Seminar gefördert wird.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.