Für mich bedeutet die Lienfeinens und ausgehoten. Und das erste ist Feinens oder viele Finanzabteilungen stecken im Hamsterrad fest. Ja, sind eher reaktiv verwaltend und deswegen, das ist der Grund für Lienfeinens, wie wir sehen, ja, also eine Finanzabteilung schaffen, die mit Wachstum umgehen kann und dann zum Enableer wird für andere Abteilungen und für das Unternehmen vor allen Dingen. Drei Hauptaufgaben, die den Feinens erfüllen muss, sind dabei wichtig. Das erste ist, dass das Prüfungsrisiko realistisch eingeschätzt werden kann und dann auch entsprechend kandelt werden kann. Das zweite ist, dass Verschwendungen ausgaben wirtschaftlich vermieden werden können. Und das dritte ist, dass verlässliche Zahlungen für Entscheidungen vorliegen und auch zeitnah vorliegen. Ich glaube, lassen so die drei Hauptaufgaben, die durch Lienfeinens erreicht werden können und der Füll werden können. Heinen hat sich gekommen zum Summen- und Seiden-Podcast, dem Podcast von Kennes. Mein Name ist Luisa Scholz und heute geht es um Lienfeinens, unsere Vorstellung, wie man Finanzprozesse schneller und langer gestaltet. Ich habe heute Christian Ritusek dabei. Ja vielleicht stellt sich auch noch mal kurz vor. Wer bist du denn? Was machst du hier? Hi Luisa, ich bin Christian Gründern, Geschäftsführer von Kennes seit mittlerweile zehn Jahren. Ich habe auch in der Zeit schon einiges gesehen, viele Entwicklungen mitgemacht bei uns natürlich selbst im Markt, aber auch viele Finanzabteilungen gesehen. Ich bin heute froh, mit dir über Finanzprozesse und Lienfeinens sprechen zu können. Ja viel Spaß bei der Folge. Christian, wir haben es ja eingang schon gesagt, es soll heute um Lienfeinens gehen, aber ich glaube viele unserer Zuhörerin haben noch gar nicht so eine Vorstellung davon, was wir überhaupt mit meinen. Es ist ja auch ein englisches Wort, vielleicht magst du mal erklären, was wir damit mit meinen oder was verstehen wir unter Lienfeinens oder beziehungsweise, was bedeutet das für uns. Ganz spannend, ich muss da ein bisschen ausholen, was wir, wir machen ja viele Kundenbesuche auch, und sprechen da mit extrem vielen Kunden, um Produktfeedback zu bekommen und generell Feedback zu uns als Firma. Und das wir immer hören, ist das Finanzabteilungen einfach im Hamsterrad feststecken. Also ich glaube, sind reaktiv, Finanzabteilungen sind reaktiv und eher verwaltend. Und was kann man sich darunter vorstellen, das heißt quasi, das Monat für Monat steht ja einen Abschluss an und ein Abschlussjagd den nächsten, sag ich mal, also kaum ist ein Monat es Ende geschafft, dann steht das nächste Monat es Ende vor der Tür. Im besten mit Dauerfristverlängerungen und so weiter. Absolut und diese Rückstände, die werden dann halt kaum aufgeholt, ja, die freier Prozesse werden zum Nadel-Ur-Reportings kommen zu spät, denn es gerade, was mich auch damals zur Grüne von Kindes geführt hat, ist, dass ich einfach nie zeitnah-Reports hatte, die ich brauchte. Das ist einfach, ja, das Finanzdiener geblockbar. Und das Problem ist dann, dass viele Fachbereiche, feinens eher als Blockierer, als Partner wahrnehmen. Also wenn die Finanzabteilungen auch nur dann anklopfen und sagen, hey, bitte die Rechenfrei geben, hey, bitte, das Käsebrötchen-Rechnungen noch für 24/50, die Taxi-Rechnungen nachreichend, wo sind die und die Belege? Das wirkt dann nicht partnerschaftlich, sondern eher nervend, auf viele Farabheilungen. Und das Problem, das Kernproblem ist, dass die Mitarbeitenden, die sind ja sehr kompetent. Also das Problem ist nicht die Kompetenzen der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen, sondern einfach die Struktur der Arbeit. Und das fällt uns ja immer wieder bei 80% der Kunden auf, mit denen wir zu dem wir Kontakt haben. Ja, das kann ich auch selber aus Erfahrung ganz gut beurteilen. Ich habe ja auch eine Buchhaltung gearbeitet und ich glaube, da war es auch immer schon so selbst, wenn du was ändern möchtest, wir haben auch schon in einigen Folgen darüber mal gesprochen. Du kannst es selbst, wenn du im Buchhaltungsteam sitzt, einfach nicht machen. Und das ist, wie du auch richtig gesagt hast, nicht das Problem der einzelnen Mitarbeiter, das sind ja kompetente Fachkräfte. Aber wenn du es zusammenspiel, das fand ich auch sehr interessant, dass du es angesprochen hast, dass das Zusammenspiel auch vielleicht aus der Management-Ebene und der einzelnen Ververteilung dann einfach nicht richtig kommuniziert wird und einfach ein strukturelles Problem. Und das finde ich ganz, ganz wichtig. Für die Buchhaltung, die sehen ja, die lückwurde sehen das Problem. Und sind sich wirklich Problembewusst, das Problem ist bewusst und sagen, wir würden es gerne umstrukturieren, aber wir haben einfach nicht die Zeit. Und wir müssen zahlenliefern, wir müssen Investoren-Reporten, Geschäftsvernor-Reporten und so weiter und so fort. Das wird gesehen, aber da ist fehlt die Zeit oder die Struktur, sage ich mal, um das zu ändern. Ja und deshalb ist es auch so wichtig, wenn wir dann mal zum nächsten Punkt zu kommen. Deswegen haben wir ja auch Linfeinens und sozusagen als internes Narrativ erst mal geschaffen, warum das denn so wichtig ist, weil wir dadurch durch diese Beobachtungen, die wir eben gemacht haben, ja konnten wir eben ganz viel rauskristallisieren, wie es auf jeden Fall nicht richtig ist, wie falsch es, was wir eben beobachten. Und wir möchten das mir jetzt so miteinander machen. Also wirklich, du hast es auch schon gesagt vom Verwalter, zum Gestalter her. Und wir wollen nicht, dass Feinens sage ich mal immer mehr Fachkräfte einstellen, dass das eben in mich auch ganz auch fälschlicherweise, so dass dann immer wieder neue Fachkräfte angewohren werden und gesagt wird, oh, wir haben so ein Fachkräftemangel und wir brauchen unbedingt keine Ahnung, 60 Leute in der Fachabteilung. Aber das ist ja auch meiner Meinung nach ein falscher Ansatz. Oder dann kann man ja besser die Prozesse, die man sprechen anpassen, die Schlanker zu gestalten, anstatt da jetzt noch 10 neue Fachkräfte zu suchen, richtig? Ja, total, aber früher, also wie soll ich das sagen, viele Unternehmen, die sagen ja, Feinens hat ja nichts mit Wachstum zu tun, und wir kriegen ja nicht durch bessere Feinensprozesse mehr Wachstum. Aber ja, es geht ja darum, dass das, dass die Feinensabteilung mit dem Wachstum umgehen kann, ja, weil eine überlastete Feinensabteilung, die mehr das Unternehmen wechselst, desto mehr überlastet wird auch die Erpeilung sein. Und jeder weiß es, es gibt irgendwie 14.000 Buchhalt zu wenig in Deutschland, Fachkräftemangel, überall. Also wirklich auch kompetente Mitarbeiter zu finden. Es ist fast ein Ding die Home-Möglichkeit, zumindest sehr schwer. Und deswegen ist dieses Linfeinens halt sehr wichtig. Ja, definitiv. Also allgemein, es schafft einfach unser Ansatz, sage ich mal, die strukturellen Voraussetzungen. Ja, du hast quasi, Linfeinens ist ein Enableer. Ja. Ja. Das ist schein, ja. Also so klingt das quasi, dass die strukturellen Voraussetzungen geschaffen werden. Definitiv. Also es schafft einfach, also dass du dir diese, ja, bessere Voraussetzungen für eben diese komplexen Prozesse, weil Finanzabteilung oder Finanzprozesse sind teilweise super komplex. Also wenn wir uns das angucken, wir haben ja auch, oder was sie auch immer wieder sehen, sind irgendwelche Excel-Schieds, Ellen Lang, Teine, Software dafür einfach super super. Ja, in Transparente, komplexe Prozesse. Ja, immer mehr Projekte, sage ich mal, dann eine Dauerfristverlängerung, dann geht es von einem anderen Projekt. Und man schafft da irgendwelche Schattenbuchhaltungsprozesse und so weiter. Es gibt wachsende Teams, die aber auch in denen überhaupt nicht kommuniziert wird und Linfeinens, also das vielleicht noch mal ganz klar zu sagen, das schafft einfach diesen Rahmen dafür. Diese strukturelle, ja, diese strukturellen Voraussetzungen, das ganz in einem kleinen Rahmen eben schlang zu halten. Ähm, genau. Genau, also genau diese strukturellen Voraussetzungen schaffen. Ohne das jetzt sage ich mal Kontrolle, Übersicht, Effizienz verloren. Ja, ganz genau. Ja, ähm. Also es ist quasi nicht. Finanz ist nicht mehr Motor, aber das Öl, sage ich mal, im Getriebe, damit das einfach runterläuft. Ja, das finde ich, das ist ein sehr schöner Ansatz, das ist schön gesagt. Bevor es weitergeht, eine ganz kurze Bitte, 75 Prozent von euch die Höhen und gucken uns regelmäßig zu, haben uns aber nicht abonniert. Äh, wenn du dazu gehörst, dann klink doch kurz auf abonnieren, das kostet nix und hilft uns total. Also lass uns doch ein Deal machen, wir machen jede Woche eine bessere Folge mit euren Fragen und euren Wunschgästen und jetzt danke euch und viel Spaß beim Hören. Ja, und was wir auch daraus gefunden haben, sind ja auch so drei zentrale Aufgaben oder Kernaufgaben in modernen Finanzbuchhalterung. Magst du uns da vielleicht mal ein bisschen mehr zu erzählen? Was sind denn diese drei Kernaufgaben, die wir daraus kristallisiert haben? Also, das erste, was ich so sehe, ist, dass das eine Finanzabteilung des Prüfungsrisiko, ich soll realistisch einschätzen muss. Und ein häufiger Denkfieler, der dabei entsteht, ist, dass diese Rechtssicherheit verwechselt wird mit maximaler Kontrolle. Also, ganz, ganz konkret ist, dass Betriebsprüfung finden halt nicht je monat statt und dann nicht jedes portal, dann nicht jedes Jahr, sondern seltener. Und wenn eine Betriebsprüfung stattfindet, dann werden auch nicht kleine Abweichungen geprüft. Ich sag mal, sind drei Euro 50 Gesebrötchen, sondern eher große Abweichungen. Und das Problem ist allerdings, dass viele Finanzabteilungen einfach Angst vor Fehlern haben und Angst vor dieser Betriebsprüfung haben. Und dadurch Prozesse herausbilden, sag ich mal, die im Endeffekt mehr Kosten als den Nutzener. Und das ist natürlich jetzt der Ansatz von Linfeinens, dass, das Unterschieden wird oder Abweichungen unterschieden werden zwischen tolerierbaren Abweichungen und wir haben eine kritische Abweichung. Das finde ich auch super interessant. Ich habe dazu ja vielleicht eine kleine Anerkdote noch an der Stelle. Ich habe dazu letztens auch noch ein Bericht gelesen. Ich glaube, der war von einer süddeutschen Zeitung. Und darin wurde auch gesagt, also Kernos war quasi, also erst mal, wir haben viel zu wenig Betriebsprüfer in Deutschland. Also, das ist Wahnsinn, was da an Steuern hinterziehungen aber auch geschieht. Weil eben wir so wenig Betriebsprüfer haben, dass im Schnitt nur alle 38 Jahre wirklich aufgrund geprüft wird außer eben, weil ja, sag ich mal, Casinos ja bagelt intensiven Betrieben und so weiter. Und genau deshalb finde ich auch dieses Prüfungsrisiko, dass du jetzt nicht jede kleine Abweichung, sag ich mal jetzt so unter die Lupe nehmen musst, du musst halt einfach schauen, was sinnvoll ist an der Stelle, weil eben was schrecklich ist, dass so wenig geprüft wird, aber es wird einfach de facto nicht so viel geprügt. Dass vielleicht noch mal so als kleiner an der Gdodscharmrande, da soll ich auch mal ein Video gedreht, fand ich super interessant und auch super erschreckend. Aber genau ist solche Gründen, würde ich sagen, weg, das sich ja ab. Ja, definitiv und was mir immer noch aufhält bei Unternehmen, ist das da ein Denkfehler passiert, nämlich viele Unternehmen prüfen halt jede Eingangsrechnung manuell. Und dadurch haben Finanzabhängungen sehr, sehr wenig Zeit. Also auch jede 4, 5, 3, 3, 4 Rechnung wird geprüft. Das Problem ist da, dass wenn die Rechnung da ist, ist das Geld ja schon ausgegeben in den meisten Fällen, oder wenn ich Kaufentscheidung vor zumindest getroffen. Und deswegen gehen wir jetzt auch bei Kindes dahin, dass wir mehr dieses Entscheidungsprozesses vor die Rechnungserstellung verlagern, also quasi die Kauffreigabe, in die Kauffreigabenbestellfreigabe gehen. Das jeder Kauf wird vorab genehmigt, Budget, Kostenstelle, Projektsordnung, das wird alles vorher hinterlegt. Und dann kommt die Rechnung rein, wird sie automatisch quasi der Bestellfreigabe zugeordnen, kann auch schon automatisch verbucht werden. Also da geht jetzt die Reise bei Kindes hin, dass wir sagen, alles was Rechnungsfreiheit ist, das kann sehr, sehr viel, über sehr viel davon, kann automatisiert werden. So dass Finanzabteilungen mehr Zeit haben, einfach echte Zeit, Finanzdaten zur Verfügung zu stellen, die Reports nicht mehr zu verzögern, keine Schatten-Excelisten führen und auch weniger Stress am Monat sendern haben. Ja, definitiv ja, anstatt anstellt, dass du da irgendwelche Workflows hast, nachdem der ganze Kauf schon passiert ist und dann teilweise sehen wir auch irgendwie 4, 6 Augenprinzipel, 8 Augenprinzipel und dann zieht sich das Ganze auch noch mal länger hin, das alles schon gesehen. Ja, und der zweite Punkt ist, dass, also von Finanzabteilungen, erst ist es die Prüfungssicherheit dargestellt, das dritte ist, dass Verschwendung einfach wirtschaftlich vermieden wird. Und ich glaube, da hast du bestimmt auch einiges gesehen in deiner Karriere bisher. Ja, Verschwendung wirtschaftlich vermeiden, du hast es schon gesagt, wenn ich damit mal anfangen mag, man sieht ja auch immer diese typischen Muster, also quasi jeder Fehler führt zu 9 Regeln und 9 Freigabestufen, also was du auch schon gesagt hast. Und das Ergebnis aus der ganzen Sache ist dann einfach, dass die Prozesse dann wiederum langsamer wäre, das wird viel langweiger. Mitarbeitene, ja, bzw. die Kosten steigen auf Dauer und das ist einfach dann wieder dieser unfassbar lange und schwierige Prozess anstatt da einfach. Ja, das Ganze, wie der Schlanker zu gestalten, also unser Lienfeinensansatz im Demson ist dann einfach die Verschwendung dort vermeiden, wo sie wirklich ins Gewicht fällt. Das kann beispielsweise auch sein eben Regeln mit Augenmaß, also anstatt wieder diese langen Prinzipien zu haben anstatt. Ja, alles umzudrehen, oder zum Beispiel, ich glaube, du hattest da auch mal ein ganz gutes Beispiel. Ich muss das nochmal mitholen, also ich glaube, bei Devastors anstatt das Wahnticket nur die Auftragsbestätigung eingereitet. Und im Endeffekt, also so was meine quasi damit, also ja, es waren Fehler, ja, die Vorstörer geht in dem Fall verloren, weil du eben statt einer Rechnung die Vorstörer abzugsberechtigt war, einfach das Ticket eingereicht hast. Ja, und die 7,50 Euro Vorstörer sind ja auch sehr wichtig. Das kommt natürlich auf die Höhe des Tickets an. Natürlich kommt auf die Höhe an, wenn das jetzt sag ich mal keine Ahnung, eine Rechnung bei 10.000 Euro gewesen wäre, dann wäre das was anderes gewesen. Aber bei so kleinen Betragsrechnungen, bei irgendwie so Fehlern, wo ja den Fehler auszubleichen, deutlich länger dauern würde und höhere Kosten verurteilen, verursachen würde, dann überlegt euch doch zweimal, soll ich das dann wirklich so wirklich jetzt 10 Jahre dieser Rechnung hinterherren oder schick ich es einfach so durch und verzichte in dem Fall, dann einfach mal auf die Vorstörer oder stellen Eigenbeleg. Also wirklich da, die Verschwendung vermeiden, wo sie einfach, es macht keinen Sinn, also wirtschaftlich vermeiden, ganz, ganz wichtig, auch ein ganz wichtiger Lin-Finance-Einsatz von uns und eben so Standardfälle einfach zu automatisieren. Ja, und genau das führt dann quasi zur dritten Säule, zur dritten Verantwortung von Lin oder von einer Finanza-Pallung, das, was ich eigentlich schon gesagt hätte, das einfach verlässliche Zahlen für Entscheidungen geliefert werden und auch schnell geliefert werden. Ja, das ist gerade auch für mich als Geschäftsführer wichtig, dass ich einfach Zahlen habe auf deren Entscheidungen gefällt werden können. Das hätte ich vor Kindes damals in meinen anderen Unternehmen definitiv nicht. Kleine Frage, vielleicht wir habt ihr eure Reportings gemacht damals und Excel oder? Ja, wir haben sie in Excel gemacht. Ja, weil die die verbuchen und dann in Datif ganz ehrlich, ich hatte meine Schatten-Exceliste, was so die wichtigsten KPIs angeht, weil ich aus den Datif zahlen, die kamen wochenlang zu später, Tagelang später und waren dann auch nicht so gebucht, wie ich sie einfach gebraucht hätte und das umzustellen hätte. Ich glaube, das ist ein ganz anderes Thema. Wichtig ist, die Finanza-Zuteinung ist dafür, da eines der Aufgaben ist, dass vielleichte Zahlen geliefert werden. Ja, definitiv und dann auch zeitnah wirklich. Also, dass das ja auch wieder so eine Sache, wenn du eben diese Schattenprozessor hast, diese Excelisten hast, dann sind das ja wirklich. Ja, Reportings, die du irgendwie drei Monate später hast oder sowas. Und dann denke ich mir so, vielleicht hast du dann zu 100% akkurate Zahlen noch irgendwie so drei Monaten, wobei das ja auch wiederum nicht stimmt, weil es viel zu verspätet ist, aber du hast dann vielleicht, sag ich mal, ein schönes Reporting. Aber auf der anderen Seite, es wäre doch viel besser, hättest du einen echtseiten Reporting, würdest du das mit AI-Tools oder Automatisierungstools anwenden oder eben vorgelagerte Prozesse verbessern. Und dann kannst du eben vielleicht, dass du nicht 100% gutes Reporting hast, sondern keine Ahnung zu 90%. Aber dann eben direkt anstatt da irgendwie Monate lang aufzuwarten. Und ihr hättet eine Vorbereitung ganz spannende Zahlen noch gesehen, die wir in einem Kennes Benchmark-Report aufgestellt haben. Erinnerst du dich noch, wie viele Unternehmen eine Dauerfristverlängerung beantragt haben? Es war noch weit über 50% irgendwie. Ich kann es dir sogar sagen, das sind 54,5%. Ja. Also mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland zu richten, weil das ist ja schon repräsentativ, haben eine Dauerfristverlängerung. Falls ihr mehr über den Benchmark-Report erfahren möchtet, schaut euch die Folge dazu auch gerne noch mal an oder hört es dir euch an. Da ist es auch sehr interessant, dass das auch ansprächst und vielleicht auch noch mal kurz als hintergrund. Da haben wir das auch schon ein bisschen daraus, ja, kristallisiert, also zum Beispiel Erika nutzt bei uns ja auch noch eine Dauerfristverlängerung. Aber nicht, weil sie benötigt, sondern einfach zur Sicherheit. Das finde ich gar nicht so schlecht. Wenn man diese aktiv hat, einfach nur, weil du beispielsweise, wenn es dann doch mal eng wird, ein Säumniszuschläge zu schlag, sag ich mal, vermeide es. Und da finde ich es gar nicht so verkehrt, dass man die einfach mal aktiviert beantragt, weil man finanzelt, dass du einfach auf der sicheren Seite bist. Aber wirklich, dass du sie aktiv ausnust, das sollte nicht der Fall sein, weil dann kommst du wieder dahin, dass du eben veraltete Zahlen hast. Ja, vielleicht noch mal als Tipp an der Stelle. Ja, okay, aber dann du, dass dann in der Linie finanzansatz ist, dass der Rechner es eigentlich automatisiert wird. Schneller Verbuch werden kann, wegen der manuelle Freigaben vorlegen, dass vorläufige Zahlen genutzt werden können. Also 95% der Zahlen sind halt wichtig, als 95% korrekt, ist halt wichtiger als. 100% korrekt, nach irgendwie 500-3 Monaten wird erwarten. Ja, genau. Und auch eng ans gesagt, so wird finanz ja wirklich zum Businesspartner und nicht nur zum Zahlen verwalter. Ja, genau, genau da wollen wir ja auch hin, weil gerade, also vielleicht um es auch noch mal deutlich zu sagen, es wird ja wirklich immer noch so gesehen. Es wird so als unbeliebte Abteilung irgendwie gesehen und man hat sogar kein gestalterischen Spielraum. Das ist wirklich so eine Lachs, irgendwie man macht alles für ja, den Gesetzgeber aktuell, aber sollte eben wirklich dazu sein, dazu führen im Endeffekt. Also, Linie fallen dazu, dazu führen, dass jeder wirtschaftlich denkt und arbeitet und eben mitgestalten kann. Das ist kreativ, wie das die Leute Spaß daran haben und sich auch ja gesehen und geschätzt fühlen. Weil so stellt ich mir eigentlich moderne Finanzteams und moderne Buchhaltung vor und nur so würde ich da auch wieder arbeiten wollen, sag ich mal. Und wir haben auch einige Kundenbeispiele, wo man reinkommt und denken, wow okay, das hier ist wirklich eine Finanzabteilung der Zukunft oder der Gegenwart vielleicht. Es gibt auch schon einige sehr, sehr positive Beispiele daran, so einen Kunden. Ja, genau, es haben viel über theoretisches irgendwie gesprochen, aber wollen wir nicht mal ganz konkret werden und eher die Praxis gehen. Ich meine wir bei Kindes, wir haben ja unsere eigene Software. Was machen wir denn ganz konkret und sag ich mal, diese schlankeren Prozesse zu schaffen, um Finanzteams auch einfach zu entlasten? Ja, also generell weiß ja oder wissen ja viele, was Kindes macht. Wir sind jetzt, viele wundern sich "Okay, warum macht Kindes denn jetzt auch Reisekosten oder Auslagen? Management plötzlich seit Anfang des Jahres" oder so, wenn man es gelonscht ist im Mai letztes Quartal. Hintergrund ist da, dass wir sagen einfach weniger Tools sorgen für mehr Klarheit. Also es sollte ein System geben statt viele Insellösungen. Ferienweise muss ich sagen, dass das komplett anders war als wir vor zehn Jahren Kindes gegründet haben. Und da hatten wir auch noch eine ganz andere Auffassung. Da haben wir gesagt, es wird best of breed geben. Es gibt eine beste Reisekostenlösung, eine beste Rechnungsmanagementlösung, eine beste Rechnungsfeigerblösung, eine Dokumentmanagementlösung, und so weiter und sofort. Und das war damals auch, ich sag mal, der Zeitgeist oder der Finanzabteilung. Das hat sich geändert über die letzten Jahre. Auch gerade mit AI, dass man viel mehr zusammenfassen kann, geht jetzt der Zeitgeist, sag ich mal dahin, dass man ein System hat, wo ein paar Kernprozesse, wie bei uns ist das der Prozess von der Bestellung, jetzt endlich bis zur Bezahlung gelöst wird. Und deswegen sind wir auch expandiert von der reinen Rechnungsfeigerblösung, Rechnungsmanagementlösung, Dokumentmanagementlösung, Vertratmanagementlösung, Reisekostenlösung, Auslagenmanagementlösung, Kreditkarten. Deswegen werden wir auch immer mehr zu einem System über diese Kernfinanzprozesse laufen. Eine ganze Suitequale. Absolut. Und das verhindert nämlich dann auch in den einzelnen bereichenden Schattenprozesse. Und die, ich sag mal, die Anfrage, kam ja auch von vielen Unternehmen, das sie gesagt haben, hey, wir nutzen jetzt Kindes für unsere Kernrechnungsmanagementprozesse und für Gehirn. Ist die Dokumentenbasiertenprozesse? Wir haben noch so eine Reisekostenlösung oder machen Reisekosten noch ein Excel in so einem Schattenprozess und würden das gerne alles auf Kindes legen. Und dann haben wir halt diese Lösungen gebaut. Und da gibt es jetzt auch ein paar Tipps, die wir dann auch Kunden mit an die Hand geben, dass wir sagen, hey, macht alles als. Also kreditorisch, ja. Wirklich alles kreditorisch ab, dann habt ihr ein einheitlichen Prozess für intern und externe Mitarbeiter. Mitarbeiter erhalten schneller ihr Geld, es kommt keine Fehler dann und Kollision in der Lohnabrechnung, das ist ein Tipp. Und das zweite ist wirklich durch eine Reisekostenlösung, die wir jetzt gelauscht haben. Das ist einfach endlich go mobile first. Also wenn ich jetzt ja auf Geschäftspreise, wenn ich ja mein Handy logischerweise immer dabei und immer, wenn ich Belege bekomme, versuche ich ahn natürlich Belege per E-Mail zu bekommen. Direkt an Kindes weiterzuleiten, Modeller oder sowas. Aber manche Belege gehen halt nicht über E-Mail. Manche Taxi, wenn du da irgendwo noch auf dem Land unterwegs bist, bekommst du eine Taxi-Kwitungen, kannst du aber direkt abscannen mit dem Handy. Und das ist ja, das tolle bei Kindes ist ja, dass wir ganz stark auf AI gehen, noch ein AI-First-Approach haben. Und das heißt alle Daten aus dieser Taxi-Rechnung, die ist handgeschrieben gewesen, wird manuell, also wird alles automatisch erfasst. Es kommt zu quasi kein Fehlern mehr, man muss die nicht mehr abtippen. Es geht sofort ins System rein, sagt hey Christian ist gar nicht vor 12, wo ruf sich Taxi gefahren. Sieht die Transaktion, match das, buch das alles vor und dann ist eine Buchhalterin bei uns, die sich das angucken einfach nur noch akzeptiert. Ja, das ist ja auch mega krass, aber ich bin allgemein diese ganze Entwicklung, also erst mal alles zu da richtig was du gesagt hast, aber diese Entwicklung auch von OCR und irgendwie IDP. Also als wir noch eine OCR irgendwie genutzt haben, was ja nicht möglich oder tolls, die eben noch eine OCR nutzen, vielleicht ganz ganz kurze Ausschweifern der Stelle. Diese Daten zu lesen, aber jetzt durch diese IDP, also quasi diese Verbindung aus der OCR und eben ja LMN, ist es so krass, wie das ausgelesen wird, also auch wirklich diese verknütterten Belege und so weiter. 75% höhere, ich hinde noch Skoten als ein OCR und du hast vielleicht ein paar Randzahlen, die werden vielleicht noch nicht erfasst. Ich muss schon in der extrem schlechte Datengrundlage oder Datenqualität sein, aber allgemein ja bin ich total auf deiner Seite. Also es macht total Sinn, also erst mal macht super viel Sinn, da eben auf Mobile first zu gehen, also ich meine bis halt unterwegs, da den Mitarbeitende sind unterwegs, die wollen einfach nur den Beleg coolern, scannest vielleicht als den Wurf speichern und auch mit dieser zentralen Plattform. Auch etwas, was ich immer wieder höhere, die wollen oder ich würde auch nicht hingehen wollen und sage ich mal als Hochhalterin, dann mich da einloggen müssen, dann brauche ich dafür zu Gangstaat und viele nutzen jetzt nicht irgendwo ein Passwort. Wie wir es machen oder so, sondern müssen dann wirklich mehrere vielleicht auch noch mal Tipp an der Stelle holt durch ein Passwort oder irgendwelche Tools, wo ihr Passwort das speichert. Aber so, dass du dich überall wieder einloggen musst, überall musst du manuell wieder Daten rausziehen, anstatt, dass du wirklich ein Tooler von hast und damit den ganzen Prozess einfach wieder schlanker. Ja, schlanker, ich kann es nicht immer wieder holen, aber einfach schlanker gesteilt ist. Ja und vor allen Dingen, was viele Softwareanbieter bisher übersehen haben, also viele Softwareanbieter, die für Finance-Abteilungen Software machen, sind die nicht Finance-Mitarbeiter. Die haben trotzdem die Software nutzen, also um Reisekosten zum Beispiel einzureichen und deswegen macht doch einfach eine einfache Lösung, die von den Mitarbeitern akzeptiert wird, weil dir einfach schnell ist, man sich nicht irgendwie eindenken muss in das Software, sondern mit der Beine einfach mit der Foto machen können, einfach nur und der Rest fit-marisch erledigt. Ja, deswegen, so UX-Tea-Design ist super, superwichtig, während der Stelle so "ja, du musst halt einfach. " Das ist auch immer wieder, wenn ich in den Demos bin oder so und das sind ja auch oft welche, also die Geschäftsführer*innen, sage ich mal auch mit dabei, die zwar die Entscheidungen dann treffen, aber die haben eigentlich mit Finance also nicht so viel am Hut, aber auch für die. Es ist dann natürlich super einfach, weil kenn' es so intuitiv ist, jetzt nicht nur kenn' es, es gibt ja andere intuitive Tools, aber da wir aber kenn' es reden, da ist es halt super einfach, einfach sich zu Recht zu finden, das finde ich auch ganz, ganz wichtig an der Stelle. Ja und auch dann, Beispiel aus der Praxis, ne früher habe ich als Geschäftsführer irgendwie sieben Klicks gebraucht, um irgendwie eine Rechnung zu bezahlen. Das geht ja mittlerweile in einem. Ja, super spannend auf jeden Fall, um das Ganze abzuschließen hast du jetzt zu dem noch was uns zuzufügen oder sonst würde ich dich mal bitten, vielleicht ein Fahrzeug zu ziehen, das war jetzt super viel aus Theorie und Praxis, aber vielleicht müssen wir es noch mal klar auf den Punkt bringen, was denn blind Finance jetzt aus unseres, was ich bedeutscht. Ja, also dem habe ich nichts hinzuzufüllen, das ist eigentlich jetzt vollständig. Für mich bedeutet den Finance oder ausgehoten, und das erste ist Finance oder viele Finanzabteilungen stecken im Hamsterradfest, ja, sind eher reaktiv verwaltend und deswegen, das ist der Grund für lient Finance, wie wir es sehen, ja, also eine Finanzabteilung schaffen, die mit Wachstum umgehen kann und dann zum Enabler wird für andere Abteilungen und für das Unternehmen vor allen Dingen. 3 Hauptaufgaben, die den Finance erfüllen muss und dabei wichtig, das erst ist, dass das Prüfungsrisiko realistisch eingeschätzt werden kann und dann auch entsprechend kandelt werden kann. Das zweite ist das Verschwendungen, Ausgaben wirtschaftlich vermieden werden können und das dritte ist das verlässliche Zahlung für Entscheidungen vorliegen und auch zeitnah vorliegen. Ich glaube, lassen so die 3 Hauptaufgaben, die durch lient Finance erreicht werden können und der Füll werden können, lient Finance oder Finanzabteilung haben einen konkreten Hebel. Das sind Tools, ja, weniger Tools schaffen mehr Klarheit und vor allen Dingen auch digitale Prozesse sorgen dafür, dass das Prozesse überhaupt skalierbar werden. Und so, ich sag mal, als Abschluss kann Finance skalieren und ohne Personal aufzubauen und diesen Backoffice Apparat aufzublasen. Und im Endeffekt würde ich dann sagen, wird die Finance-Zerteilung nicht der Motor des Wachstums, das machen dann andere Abteilungen. Aber ich sag mal, das Öl im Motor, das Öl im Getriebe, dass das Wachstum einfach geschehen kann im Unternehmen. Ja, und das Ganze wird einfach wirtschaftlicher und eben auch spannender für die einzelnen Personen in der Finance-Zerteilung würde ich vielleicht auch noch sagen. Nee, super cool, vielen Dank, dass du dabei warst in einer Folge, wir haben ja noch nicht zusammen in der Podcast-Holbe zumindest gesprochen. Dafür nochmal Danke. Gerne, jederzeit wieder, ich meine, dass es offens ist, ja. Ja, dann würde ich es sagen. Dann vielen Dank fürs Zuhören. Und bei Fragen gerne wieder an
[email protected]. Und dann bis zum nächsten Folge. Ciao. Ciao, ciao. Danke.