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Lead-Generierung mit KI: In 5 Schritten zum automatisierten Vertrieb

28m 27s

Lead-Generierung mit KI: In 5 Schritten zum automatisierten Vertrieb

In diesem Podcast-Gespräch diskutieren die Gastgeberin und die Gästin Trinang (von AE11) über die Automatisierung des Vertriebsprozesses mit Künstlicher Intelligenz. Trinang betont, dass KI den gesamten Weg bis zum ersten Telefonat oder Video-Call übernehmen kann, aber nicht den menschlichen Verkaufsabschluss selbst. Der Prozess gliedert sich in fünf Schritte: Zuerst wird ein präzises Ideal Customer Profile (ICP) definiert, wobei man LLMs wie ChatGPT oder Claude mit Daten aus der eigenen Website, Pitch-Texten und bisherigen Kundengesprächen füttert. Die Ergebnisse müssen jedoch oft nachjustiert werden, da das LLM wie ein Praktikant arbeitet, der genaue Anweisungen braucht. Im zweiten Schritt nutzt man Tools wie Ocean.io oder Clay, um Leadlisten zu erstellen und nach Kriterien wie Unternehmensgröße, Branche oder Region zu filtern. Diese Tools ersetzen ältere, teurere Datenbanken wie Dun & Bradstreet und sind deutlich nutzerfreundlicher. Der dritte Schritt umfasst das automatisierte Outreach über Plattformen wie Apollo oder "Le Groves Machine", die E-Mail- und LinkedIn-Sequenzen mit Nachfassaktionen steuern. Trinang erklärt, dass die Kosten für diese Tools überschaubar sind und sich lohnen, da sie manuelle, nervige Arbeit sparen. Wichtig ist, Daten sauber und präzise einzugeben, um gute Ergebnisse zu erzielen. KI-Tools werden bei AE11 gerne genutzt, nachdem sie datenschutzrechtlich geprüft wurden. Insgesamt zeigt sich, dass KI den Vertrieb erheblich effizienter macht, aber eine sorgfältige Einrichtung und Kontrolle erfordert.

Transcription

5044 Words, 30468 Characters

German
Erst letztens hatte ich eben noch mal Diskussion zu wie hekt, sollten wir nicht dann nicht nochmal jemanden einstellen. Ich habe gar kein Problem damit noch mehr Leute einstellen, aber nicht für Tätigkeiten, wo ich denke, dass man doch durch Kali lösen kann eben auch. Ich würde die Daten einfach nicht hinrotzen. Also so genau wie möglich halt eben, dass dann auch so definierlich, wenn du fragst, so "baum" mit den ICP, dann wird ja schon ganz genau wissen, was ein ICP alles benötigt. Also wie was die Charakteristiker und so weiter, ist dann die Dimension. Man muss halt schon auch ein Stück weit das Large Language-Motor so betrachten, dass es halt wie ein bisschen mal ein Praktikant ist. Am Ende vertrieb es ja vor allem, von Menschen zu Menschen verkaufen. Hi, 5 Leute, hier ist Joelle, also ihr wisst, wenn man jemanden ist, dann geht es um Wachstum im Business. Was ist eine der relevantesten Faktoren dafür, zum einen KI, zum anderen aber natürlich Vertrieb? Und vielleicht habt ihr ja auch das Problem, dass man manchmal sich schwer tut, liezt zu finden. Also meine Frage ist, wie finde ich eigentlich liezt und das möglichst automatisiert? Und diese Frau kann mir dabei helfen, denn sie ist natürlich KI erfahren, so dass sie sie nicht hier und hat das schon mal durchgespielt. Das heißt, heute werden wir über 5 Dinge reden, 5 Prozessschritte, wie du mit KI dein Liebmanagement automatisieren kannst. Das heißt, du kommst in die Lage, dass die KI dabei hilft, dass du Kunden gewinst. So kann man es ja mal übersetzen. So und wer ist das, die liebe Trinang? Die ist, äh, dann mal, wer ist das? Die liebe Trinang drin. Die ist bei AE 11. Wenn man ein bisschen Geschichte kennt, weiß man, das war früher der Operations-Arm hinter Project A, super relevant, da supergeiler, super digitaler Finalen Westdorf. Und heute ist es eine ganze Digitalberatung. Das heißt, wenn ihr ihre Hilfe braucht, könnt ihr mal mit ihr reden. Ja, und ich sage mal so rum, dadurch sieht sie sehr viel und kann sehr viel von daher liebe Trinang. Schön, dass du da bist. Hello. Danke, vielen Dank für die Einladung. Aber auch extra für dich heute des Maschinen, gewehr Tempo beim Reden rauskoll. (Lachen) Hat gut funktioniert, aber. So, wahrscheinlich ist das Mittagessen davor. Ja, maybe. Maybe. So, und ich meine, hier muss man auch einen lösen. Machst du denn selber vertrieb mit KI bei euch? Natürlich, ja. Also, das auf jeden Fall. Ich hab auch. Wir haben ja auch selber einen GTM-Team, was einmal schaut so, wie die. Protomarkete ist. Genau, ganz genau. GTM-Stift für Protomarket, was ich einmal anschaut, wie können wir eigentlich Kunden eben auch gewinnen, welche sind relevant für uns und so weiter. Und erst letztens hatte ich eben noch mal Diskussion zu wie heik, sollten wir nicht dann nicht noch mal jemanden einstellen. Ich hab gar keinen Problem damit noch mal mehr Leute einzustellen. Aber nicht für Tätigkeiten, wo ich denke, dass man das durch KI lösen kann, eben auch. Das heißt, für uns ist schon immer dementsprechend wichtig gewesen, dass wir die Prozesse, die wir haben, dass wir die auch durch KI lösen können. Cool. Ich glaube, damit ist immer vorneweg auch sauber, sagen, manche Menschen denken, ich fütte eine Maschine an 1, 2, 3 stellen, dann dann würde die los, macht doch die Anrufe für mich und am Ende kommt nur noch der Check unter der Tür durch. Ich glaube, so weit treiben kann man es nicht, aber diesen ganzen Fahrt bis vor das Telefonar, also bis ran, sozusagen, bis du dann in Terminas, den Hörer an die Hand nimmst oder sich von Videokoll setzt, das geht glaube ich schon, oder? Ja, definitiv. Und vielleicht bevor wir einsteigen, wenn es darum geht KI, im bestimmte Unternehmensprozesse reinzubringen, dann geht es auch immer erst mal darum, zu verstehen, wie sieht der Prozess eigentlich aus? Und im Vertrieb, das spricht man immer von einem Fannl, also von, ich glaube, auf Deutsch immer, das wahrscheinlich Vertriebstricht, oder so was. Und das sieht ja immer so aus, so fängst immer erst mal mit dem Fundament an, nähen nicht genau zu definieren, was ist dein ID, Kassner Profi, also dein ICP? Und darauf sind dann eben die Nieds zu definieren, dann eben die zu kontaktieren und so weiter. Und dann wird irgendwann aus Inditet eine Opportunity, wenn du dann halt herausgefunden hast, das ist ein Kontakt, der nicht nur irgendwie für dich relevant ist, sondern der tatsächlich eben auch potenzintergässer an dir hätte. Und das wird dann einmal durchgereichtener, dann wird dann einmal halt ein Demokoll vereinbart, dann wird hoffentlich auch geklaust. Und dann hoffentlich kannst du den Kunden auch weiter ausbauen. Hast du eigentlich, bevor wir jetzt diese fünf Schritte mal durchgehen, auch mal solche Prozesse voll automatisiert versucht, indem es ja manchmal auch Produkte gibt, die sich von selbst verkaufen. Also so Selbstservice Produkte. Da ist es ja noch besser, wenn ich da meinen ICP, was du gerade gesagt hast, bis zum Produkt hinbringe, kaufe ich ja vielleicht sogar selbst. Hast du da mit auch auf Augen? Nee, weil ich hab bisher jetzt auf dem Markt noch nie eine Lösung gesehen, die das komplett von A bis Zelt, also vom ersten bis zum fünften Schritt sage ich jetzt mal komplett durch automatisiert durch. Das kommt auch sehr stark darauf an, was du verkaufst. Das ist ein niedrigpreisiges Produkt oder nicht, weil je nachdem, also ich glaub schon, dass wenn dein Produkt eher niedrigpreisig ist, dann kannst du gegebenenfalls sogar mehr Schritte eigentlich durch die KI übernehmen lassen, weil das Kundengespräch vielleicht nicht so beratungsintensives ist. Und daher jetzt nicht so viele Gegenfragen kommen, oder vielleicht weil du es irgendwie, vielleicht noch nicht mal irgendwie einen Call dafür brauchst, und das direkt hat nur über Schreiben geht im Prinzip. Insofern das nicht, aber nächstes Jahr so trotz es gibt, und ich hab für jeden Prozess Schritte normal für eigentlich schon immer ganz gute Lösung, die man dafür nutzen kann. Ich weiß nicht, ob du direkt schon reingehen soll, ich rein springen. Ja, das ist das Machen. Also du hast ja eben erzählt, der erste Punkt wäre ein ICP-Definien. Also ein dirkastema-Profall heißt ja im Prinzip mein idealer Zielkunde. Also für wen ist mein Lösungen möglichst ideal. Und das fällt ja vielen Leuten schwer, weil es ja auch immer so ein bisschen Verzicht bedeutet, offener Art. Man nennt sie so ein riesen Zielgruppe und dann realisiert man so, okay, bei dir passt das heftig, die deshalb nicht. Und das so ein bisschen loszulassen ist gar nicht so einfach. Und du sagst, das hab ich schon im Gedäffte. Wie machst du das mit KI? A la Leute an dieser Stelle ein ganz kurzer Werbe hinweist, denn mal ehrlich, Monatsabschlüsse, Rechnungsprüfungen und Abstimmungen gehören selten zu den Dingen, auf die sich feinendstheems am Montag morgen freuen. Und gerade in Wachsenunternehmen läuft noch viel über manuelle Prozesse. Exilisten und Rückfragen per Mail. Das kostet natürlich Zeit, Nerven, und es macht nicht gerade einfacher, den Überblick über Cashflow, KPIs und aktuelle Zahlen zu behalten. Und genau hier kommt unser Partner Sage ins Spiel. Deren Tool Sage intact automatisiert zentrale Finanzprozesse in Echtzeit von der Buchhaltung über debitoren und kreditoren bis hin zu schnelleren Abschlüssen. Und der Rechnungseingangsassistent ließ Drehchnungen automatisch aus, gleichziehend mit Bestellungen ab und erstellt Buchungsentwürfe. Und der Ausreißerassistent hilft dabei auffällige Buchungen frühzeitig zu erkennen. Also Gebtnis, weniger manuelle Prüfungen, weniger Fehlerquellen und mehr Zeit für das, was Finance eigentlich leisten soll. Steuern, planen und bessere Entscheidungen ermöglichen. Besonders spannend für Wachsenunternehmen? Sage intact unterstützt Multi-Entity und Multilatcher und bietet Dashboards, mit denen ihr eure Finanzen deutlich Transparenter im Blick habt. Und mit Sage intact plus Sage Co-Pilot bekommt ihr modernes Finanzmanagement mit KI. Praxismars, Galierbar und gemacht für Finance-Teams, die nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. So und jetzt kommt's. Für Hörerin und Hörer von Digital Compact gibt es aktuell ein Angebot. 20% Rabatt auf Sage intact plus Sage Co-Pilot für die ersten 12 Monate. Geh dafür auf digitalcompact.de/sage. Also S-A-G-E und klickt dich rein. Und wenn ihr das so schnell ging, kannst du auch immer auf unsere Sponsorenseite gehen. Da findest du eine Übersicht einfach unter digitalcompact.de/sonsoren. Vielen Dank an Saitfuss-Unterstützen von Digital Compact und nun zurück zum Podcast. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aber im Prinzip du versuchst ja so viele Datenpunkte wie möglich, dem LLM zu geben, also du kannst dafür entweder ein Chat-Tip die benutzen oder ein Tlaught oder selbst ein Grog usw. Um diesen ICP einmal zu definieren. Und die ersten Datenpunkte, die ich im Geben würde, sind einmal da eine Website. Bei der Website sollte im Idealfall eigentlich alles beinhalten, was der Kund über dich wissen muss. Also welche Produkte hast du und so weiter. Dann vielleicht auch irgendwie erste Pitch-Tex, die du mal gebaut hast, wenn du halt irgendwie beim Kunden bist oder so oder so. Oder halt musst ja ihm irgendwas zeigen, sag ich mal. So, dann hast du wahrscheinlich irgendwie schon mal bereits erste Kundengespräche geführt. Dann, wenn du halt irgendwelche Notizen dazu hast, also beispielsweise was kam gut an und so weiter. Das würde ich auch mit reinen Packen. Und was eben auch sehr wichtig ist, zu verstehen, mit gegen wen bis zu eigentlich im Wettbewerb. Und diese Informations- und natürlich extrem wichtig, weil dann die KI-Beziehung ist das LLM. Darauf passieren, dass du halt sagen kannst, okay, das ist dir und die Industrie oder die Unternehmensgröße. Kann eben auch sein, dass die bei der Industrie, du sagst du, du bist Industrie offen. Und ich glaube, wichtig ist aber zu verstehen, dass man jetzt nicht die Erwartung haben sollte. Okay, ich gebe jetzt einmal diese ganzen Datenpunkte rein und dann spuckt er mit den perfekten ICP aus. Mit Sicherheit wird der erste irgendwo nicht super perfekt. Dann sind vielleicht 80 Prozent, aber da musst du noch mal ein bisschen Re-Fine und so weiter. Bist du dann irgendwie sagst, okay, das passt dann so weiter. Okay, also ganz normales Large Language Model. Du hast gesagt, Chat GPD, Claude. Ich sage mal, liebe Verklaude. Das ist eine Frau, habe ich beschlossen, Claude. Claude. Claude. Das wird, wenn selbst ein Gorkt ist, kann, okay. Was würdest du denn sagen? Was sind denn so die Tweaks? Was soll dich beachten, wenn ich jetzt irgendwie das Ding kommt? Wenn du sagst, es muss noch verfeinert werden nach hinten raus. Was ist dabei wichtig? Woauf kommt es denn dabei an? Ich persönlich benutze sehr gerne immer den Research Mode, weil ich einfach, weil ich es deutlich akkurate einfach finde, weil er deutlich mehr in den Research auch reingeht, um besser und auch besser Dinge validieren kann. Also mir persönlich hilft es sehr. Das ist so ein Tweet und ja, das hört sich dem nicht an. Aber ich würde die Daten einfach nicht hin. Rotzen. Also so genau wie möglich halt eben das dann auch zu definieren, ich glaube wenn du fragst so "baum" mit den ICP, dann wird er schon ganz genau wissen was ein ICP alles benötigt, also wie was die Charakteristiker und so weiter sind die Dimension. Aber man muss halt schon auch ein Stück weit das Large Language Model so betrachten, dass das halt wie ein Praktikant ist. Keine so was, du meinst wie man einen Kollegen oder Mitarbeiter, den man einführt vielleicht im Thema ja auch ordentlicher abhundet und nicht so ein Tisch klatschen, sondern sagen du guck mal so und so. Genau genau. Verstehe. Okay, also ich mal sagen ist der Prozess Schritt eigentlich noch relativ unspektakulär, das kriegt man glaube ich ganz gut hin. Ja, absolut. Punkt 2 ist ja basierend auf diesem ICP dann an Leadlisten zu kommen, dann wird es ja schon ein bisschen schwerer. Also die Daten der Leute raus kriegen zu wissen, wen spreche ich an, möglichst auf die Personen runter gedrillt, was machst denn da? Ja, vielleicht noch ein Punkt, also auch weil das gerade eben gesagt hast, ich meiner Meinung nach, ich glaube nichts davon ist, riesiges Hexenwerk. Ich glaube, man muss das nur einfach wissen und dann hat aus wie man, wenn du das dann einmal gemacht hast, dann wüsste aussehen, es ist gar nicht so schwierig eigentlich. Und zu deiner Frage hin zu Leadlisten, da gibt es verschiedene Touranbieter. Also erst mal, es gab schon immer Anbieter dafür, es gab davor ein "Dann in Bradstreet", die meiner Meinung viel zu übertreut sind, die Datenqualität ist nicht super, dann gab es ja davor noch ein Booter und so weiter, das gab schon immer Leute einfach oder Firmen, die halt Adressdaten zu Verfügung gestellt haben. So und du hast jetzt einfach mittlerweile die Möglichkeit mit neuen Touranbietern, das nochmal deutlich besser oder fizienter zu machen. Und ich gebe dir zwei Beispiels, es gibt Ocean.io und Ocean.io, was die machen ist, wenn du dem jetzt quasi ein paar Seiten gibst zu den Kunden, die du gerne hätte, oder die Kunden, die gerade in einer Pipeline sind, dann kann er die quasi darauf quasi in Lucke-Like-Listen bauen. Das heißt, andere Unternehmen, die genau der Karistiker entsprechen, die halt dann quasi zu deinem SCP-Passen, so dass es das eine Tool, was du benutzen kannst. Das wird auch, also es sehr beliebt und unser eigenes Sales Team, was ja eben auch Vertrieb aufbaut in den verschiedenen Unternehmen, die du zusammenarbeiten, das sind total verrückt danach. Dann gibt es noch einen Tool, was seit letzten ja extrem für ein populer Rität gewonnen hat und dieses Jahr auch noch, aber da müssen wir auch gucken, wie lange dann noch ist Clay. Und Clay ist im Prinzip ein besseres, dann in Bratsby, also eine bessere Lead-Datenbank. Und die haben dort im Prinzip alle Daten von LinkedIn und so weiter, das heißt, du kannst also, wenn du davor im vorherigen Schritt dir einmal den SCP definiert hast, mit so, das ist die Unternehmensgröße, also so viele Mitarbeiter, so und so viele Umsatz machen, die vielleicht noch irgendwie Unternehmensalter, Industrie und so weiter, dann kannst du diese Charakteristiken einfach in Clay reinpacken. Das du kannst dir im Prinzip diese Liste dann prompten und kannst dann eben auch nochmal besser filtern nach, ich will aber wirklich nur vielleicht CIOs haben oder ich will nur in der und der Region sein. Und das konnte davor auch schon und dann Bratsbyt aber in der deutlich langsameren Geschwindigkeit mit nicht der besten Datenqualität und dass die Nutzeroberfläche von Clay, die ist einfach extrem gut handelbar. Also die kann jeder nutzen bei einem Dunham Brats-Read. Ich werde nicht sagen, dass das um die Notwendigkeit ist, aber dann haben wahrscheinlich ein Paunternehm auf jeden Fall einen Datenanlisten gebraucht und einmal halt, weißt du, dass alles zusammen zu verknüpfen, dann haben wir die richtig zu filtern und so weiter, weil das vielleicht irgendwie verschiedene Daten setze sind und dort kannst du es einfach sehr gut selber dann machen. Oder wenn du beispielsweise jetzt irgendwie ein Event gehostet hast oder so zu einem Thema, beispielsweise digitale Souveränität, dann hast du vielleicht die Datenpunkte gesammelt rund um Hasphecht-I-Metresse und Narm und Nachnamen und dann kannst du aber dann einfach das in Clay reinschmeißen, der kann dir das in einmal in Witschen. Also das ist also der erste Schritt, um erst mal überhaupt an die Dylisten zu kommen. Also ich werde die alle mal nicht schauen, was packen wir in die Beschreibung von dem Podcast, dann findet man die Tools nochmal und mal nachfrage nicht, du hast eben gesagt, dein Team liebt hier irgendwie Ocean.io, warum? Nicht nur Ocean, sondern die Lieben-Eit-Holz. Ja, also Ocean.io, Clay lieben die Ganglieben, die gehend total wild darauf. Vielleicht noch ganz kurz zum Kontext bei uns, bei A11 ist die Policy so. Also es gibt auf jeden Fall eine Policy, aber generell haben wir gesagt, jeder, der ein AI-Tool nutzen will, soll es gerne machen. Es bedeutet, also es braucht einfach nur vorab einen Check-Kamer mit unserem Sys-Advent-Team, um einmal zu gucken, dass es eben auch rein vom Datenschutz her irgendwie okay ist. Und ja, also das hält ihm so auf jeden Fall eines der aktivsten Aktivs dort. Okay. Was fällt denn aus diesem Tools raus am Ende? Also wenn ich jetzt zum Beispiel dieses Ocean nehme, habe ich dann wirklich defaktoe-Email adressen, kann die irgendwo einspeisen oder linken Profile oder kriegst du nur so Waband hier, diese Firma ist interessant, diese Firma sind so wie tief nageln, die sozusagen runter? Ja, du kriegst dort, wenn du willst, wirklich alles an Informationen rein. Also Titel, dann unternehmen, also eigentlich alle Unternehmen, Informationen, die du so normalerweise im Netz findest. Und der nächste Schritt ist ja dann das so, du musst die Leute irgendwie kontaktieren können. Und dafür gibt es ja verschiedene Tools, es gab damals irgendwie auch Apollo oder gibt es immer noch Apollo, was als Haysu genutzt wurde. Und aktuell gibt es ein neues Tool auf dem Markt, das nennt sich "Le Groves Machine" und auch wieder hier unser sessivsten großer Fender von, haben in der Vergärkung auch Apollo genutzt oder auch andere Software-Anbieter, aber hat sich einfach für die herausgestellt, dass "Le Groves Machine" einfach für sie am besten funktioniert und am Praktikabelsen ist. Und dort kannst du halt dann quasi den Datensatz einmal hochladen, um dann die Leute anzuschreiben. Und das kannst du dann eben auch automatisiert machen, also kann sagen, so wie okay, pauben wir das in verschiedenen Sequenzen auf, also entweder über E-Mail oder über LinkedIn. Kannst du die Connection requests auch raus schicken und dann eben sagen so, okay, in der ersten Nachricht du vielleicht das drin, wenn da keine Rückmeldung reinkommt, dann hacken wir mal mit der und der Nachricht nach und dementsprechend, wo du vielleicht früher immer nach, also manuell nachhaken musstest, kannst du dementsprechend das ganz gut so managen, dass der Lied dann irgendwann eben auch convertiert und dass du dann irgendwann halt auch einen Meeting hast. Okay, also eigentlich, Kaskadeh, ich bin so ein bisschen von Tools zu Tools durch. Ich fand mal mit einem Ocean-Io-An oder mit einem Clay, ich dann quasi die Kontaktdaten, das reiche ich dann rüber an "The Groves Machine". Das Ding schreibt die wiederum an. Richtig? Ja. Und dann geht's von da, das wahrscheinlich wiederum weiter, mal so als Gefühl, wie sind du die Kostenpunkte? Also was habe ich jetzt schon an monatlichen KI-Kosten verbraten bis in diese Ebene rein bis zu Schritt drei? Das muss ich hier nachreichen, das weiß ich gerade nicht, aber es ist übersichtlich, es ist jetzt nicht so viel und plus, du musst dir vorstellen, irgendwas musst du ja nutzen. Also ob es jetzt ein Mensch oder die KI ist und die Frage ist halt, ob der Einsatz von einem Menschen, der das man nur elmacht, der beste Einsatz ist, weil jeder hat, also jede Person wird einen gewissen Stunden-Satz haben, weil keine Person ist vor free, weil das wäre dann im Austhalware-Rei. Und das heißt, selbst wenn das Tool, sage ich jetzt mal, 300 Euro kostet, bin ich mir 100, wo sicher das ist, sich rentiert, weil du am Ende halt ansonsten eine Person hätte es, die halt da wirklich nicht wenig Zeit reinstecken würde, weil irgendwie da überall nachzuhaken und so weiter, das ist händische Arbeit, das hört sich immer an, wie es geht mal schnell, aber es ist ultra-nerfig. Okay, also wir sind jetzt schon von ICP zur Liedlisten gesprungen und jetzt schon wieder mit ein Outreach eigentlich, also den Leuten schreiben, gehen die Tools auch hin und bauen dir sozusagen die vernünftigen E-Mail-Texte, machst du die selber, hast du da so eine Best Practice, wie du das machst? Ja, die können das auch selber machen, die können es auch personalisieren. Tatsächlich, das lustige ist ja, jeder hat irgendwie so diese abstrakte Idee, dass durch KI eine total hyperpersonalisierte Nachricht geschrieben werden kann, die dann irgendwie sagen kann, so wie "Hey, du warst doch irgendwie, du hast doch das und das Wide Paper geschrieben, ich finde du hast total recht und deswegen hier mein Produkt, so nach dem Auto". Das lustige ist, am Ende Vertrieb ist ja vor allem von Mensch zu Mensch verkaufen und natürlich kannst du die Verschineunternehmensprozesse oder die Verschineunternehmensprozesse dritte darin automatisieren, aber am Ende ist es halt immer noch, also es sitzt ja keine KI auf der anderen Seite, es ist ja immer noch Mensch im normalfall und der hack ist älcherweise halt ich kurz, versucht nicht irgendwie was zu pitchen, sondern versucht einfach vor allem erstmal in kürze herauszufinden, so was zu sagen, so was, wie so bist du relevant eigentlich? Okay, gut, verstanden, also bis zu dem Punkt kriegt es alles hin und dann kommt wahrscheinlich sowas wie follow-up, das halt ich jetzt, machen die Tools wahrscheinlich mit, dass wenn sich die Leute auf der in der Autorich-Nachricht nicht melden, dass man nochmal nachhakt oder? Ja, ganz genau, ja. Okay, so dann haben wir ja schon mal vier Pipeline-Schritte quasi durch, also ICP angefangen, Liedliste gebaut, Autorich gemacht, follow-up, dann kommt ja eigentlich so das typische Meeting, also dass ich quasi eben Gespräche mit den Leuten, da bin ich jetzt wie du der Meinung, das sollte man als Mensch schon selber machen, aber man kann ja auch da das ein oder andere Pimpen, was setzten du da ein? Ja, wir haben dort immer also Notik als immer mit dabei, weil jedes Sales Gespräch Ich muss ja irgendwie schauen. mitfassen, was da eigentlich nicht so Schritt ist und so weiter. Und die Zusammenfassung von dem Meetings hat ja schon immer ein bisschen gedauert. Also die Nachbereitung war, sagt mal, da dauert ja im normalfall in einem Sales-Gespräch oder im Vertriebsgesprächsum die halbe Stunde. Und wenn du halt Notik hast, dann ist es einfach easy, die Daten. Und das kannst du dann auch sehr gut konnekten, dass es dann quasi direkt in dein Sales-Tee im System synchronisiert wird als auch du es erst in Sales-Force oder ein Habsport oder Worte-Eifer ist. Und das ist das eine. Dann gibt es aber auch, das wird auch sehr gerne benutzt in vor allem bei Start-ups. Es gibt dann noch quasi spezifische AI Software oder es habe ich nicht AI Software, dann Sales AI. Das sind Unternehmen oder Produkte wie ein GONG, also GONG, was quasi einmal das Meetingsmitschneidet und dann aber am Ende auch herausfinden will, was du eigentlich in nächsten Vertriebsgespräch besser machen kannst. Also der analysiert dir im Prinzip das Vertriebsgubrig und schaut dann, war der Pitch richtig, hast du dir richtigen Fragen gestellt und so weiter, weil Sales ist ja immer auch nicht irgendwie einfach mal jetzt blinnt drauf los Pitchen, sondern vor allem besser verstehen, beziehungsweise qualifizieren, was das Problem, was ist das Ziel und dann ist mein Produkt eigentlich das richtige. Und dann wenn es das richtige ist super, dann kann man irgendwie das anbieten. Wenn nicht, dann muss man eben auch ganz da sagen, dann ist es disqualifiziert. Rechen Logtech habt ihr denn so ausprobiert? Oh, wir haben viele auswult, wir haben also Fixer gibt es ja, die sind jetzt nicht schlecht, dann gibt es noch meine Erwartungen, weil erlicherweise dass wir ganz gut Gemini nutzen können, weil wir sowieso auf Google laufen, aber das funktioniert auf Deutsch nicht so gut, auf englischerweise auch geht so. Und also es ist schon deutlich besser geworden, aber immer noch nicht so dolle, was wir jetzt gerade immer nutzen, Circleback und mit dem haben wir eigentlich immer ganz gute Erfahrungen bisher gemacht. Okay, aber ich merke schon, man hat dann so ein bisschen ein Tool so, ne? Also so ein Zoo aus Kaitwuls, was schätze du, wie viel hast du so im Vertrieb bei dir? Das kommt drauf, weil ich glaube, 'le Girls Machine' beispielsweise kann man auch ausschneiden, wenn man will. Das sind dann hast du, also, ahn, oh, ist immer ein Sales-CM, das ist dann Habsport-Sails, was oder was auch immer. Dann brauchst du schon irgendwas um die Daten zu befüllen, das ist dann ein Clay. Du kannst theoretisch auch versuchen, das mit einem Cloud Core zu machen. Mein Erfahrung ist, und das ist einfach sehr lange dauert. So, dann, also, ein LM haben ja die meisten auch, also irgendwie jemand, der nicht mit einem LM arbeitet, kann ich kaum mehr, erlicherweise. Und den Notiker, aber Notiker brauchst du, also, ich brauch das so oder so immer. Und CRM ist ja sowas, also ein Habsport zum Beispiel finde ich wird so schnell, so teuer. Hast du da irgendwie noch eine Alternative, wenn ich sowas nicht benutzen will? Ja, es gibt noch Adio, das ist auch ein C-Am-System oder Pipedraft ist auch ein C-Am-System. Und tatsächlich Habsport ist tatsächlich teurer geworden über die letzten Jahre, aber ich muss sagen, es ist immer noch günstiger als ein Salesforce und Salesforce ist ja irgendwie "I don't know why", aber irgendwie sowas wie "The Holy Grail" in Salesforce-C-Am-Geworden, obwohl die eigentlich eine, ich finde eigentlich ein freches Produkt, was sie gebaut haben, weil du hast zwar viele Möglichkeiten, dass du Kastenmeisen, aber aber es dauert auch einfach, bis du das Produkt zu gebaut hast und es ist leider nicht so user-friendly. Also ich habe so viele Sales-Teams bisher gesprochen, wo immer aber ich will kein C-Am-Nutzen, weil das ist blöd-weise Salesforce zu tun. Und das hast du halt bei Habsport weniger weiß er einfach sehr nativ ist und deutlich einfacher zu nutzen und du hast. Und das Schöne an "Clay" und aber auch an "Habbsport" und dann aber auch an "Clawt" ist, die sind untereinander auch gut integrierbar und haben alle zueinander auch Konnektoren, dementsprechend kannst du dir irgendwie, kannst du auch ein Habsport-Update, indem du halt in "Clawt" arbeitest. Und wenn wir jetzt mal den Abschluss uns anschauen, also alles, was so nach dem Telefonat kommt, sitzt dir da KI auch noch ein oder ist das für euch eher so klar, fürs Follow-Up-Ming, glaube ich, aber hast du noch so Elemente, wo du sagst, alles was nach dem Sales-Pitch im Telefon passiert, dann machen wir nochmal aus. Ja, es gibt ja beispielsweise, also alles rund um die Verhandlung, da kann man waschlische Packdum nutzen, das ist auch ein Portfolio-Unternehmen von uns, das ist, aber das macht ehrlicherweise auch wirklich nur Sinn, wenn du große Voluminer verhandelst. Also, wenn es jetzt beispielsweise wirklich so Millionenbeträge sind, weil dann halt irgendwie auf der einen Seite, also auf beiden Seiten wird verhandelt und dann kann man halt eben die E-Eider-Zwischen-Schalten um den besten Preis zu finden, dass das zum einen, ansonsten Gong ist da immer noch, hatten sehr guter Wegbegleiter, weil er dann halt jedes Vertriebsgespräch immer mit aufzeichnet und überlegt so, wo kannst du da halt mehr Umsatz machen? Ansonsten finde ich, also ich glaube, so viel Brauchst du da gar nicht, weil es am Ende des A-An-O-S, vor allem das das im Sales-Circid am drin hast. Und sag mal, abschließende Frage, weil wenn man es über Linkt ins Hörft hat man immer das Gefühl, es gibt immer irgendein Glückstritter, der schreibt, "Hey, ich habe irgendwie mit Klaude, habe ich hier 17 Agents geschaffen und habe dann irgendwie noch so ein N-N-N-Gab-Bubble dran gehauen oder oder oder?" Ja, ich brauche kein Tool mehr nur noch das, so historialistisch Lösungen, wo jemanden in Klaude benutzt oder was vergleichbar ist wie er nach den und bildet all das, was du gerade es gezielt hast über sieben Tools hinweg, in einer Entität ab oder ist das Defakt und mehr? Du kannst das schon machen, die Frage ist, herkannst es auch selber dann in Standhalten, ne? Und das jede, das hat mir Stefan gesagt, das ist mein Kugeschatzführer der damals aus CTO war, die komplexer ein Produkt, das es so mehr muss, das halt eben auch in Standhalten. Also es wird immer irgendwelche Updates geben in den Produkten und so weiter, das muss dann immer wieder anfassen. Ich glaube, das geht schon. Die Frage ist halt so, ob das für jeden so Sinn macht. Also und ich glaube schon, dass ich sag es dafür jetzt so klassische Mittelständler, also schauen wir mal in den Autobie zu die Firma Bereich, der mir im Leben noch nie eigentlich wirklich Neukonakrise machen müssen, weil sie vor allem von dem Bestandskunden gelebt haben. Und da jetzt irgendwie so überlegen, so dass man da agentisches Systeme baut, wo du dich machen musst, schwierig. Ich glaube, da würde ich erst mal damit anfangen, erst mal zu verstehen, so was, wie sieht der funnel aus und wo macht das halt Sinn, dass du kain mit rein nimmst, weil vielleicht ist es in manchen Fans eben auch nicht notwendig. Die lebsten so die Schnittstellen zwischen den Tools, die du alle gerade aufgezählt hast, haben die gute Kommunikation miteinander? Ja, tatsächlich schon. Also ich finde auch dieses Jahr ist es nochmal deutlich besser geworden, weil du einfach, also Claude ist einfach wirklich totaler Gamechanger geworden muss man sagen, weil der halt einerseits die Schnittstelle hat zu Clay, dann aber auch zu HubSpot und ja also es funktioniert extrem gut. Du musst natürlich sicherstellen, dass die Daten auch hochgeladen werden und so weiter, aber das kannst du schon sicherstellen auf jeden Fall. Ja gut, würde ich sagen, dann kärcht ich dich jetzt mal hier raus, dann mal jetzt mal den Business, weil sie jetzt wie. Dankeschön. Sehr gut. Also spannend, was da alles schon geht und ich pack viel gesagt, aber tut es mal in die Liste. Ja, also ich merke, also ich merke, also vielleicht noch eine letzte Sache, weil wir haben jetzt viel darüber gesprochen, welche Tools man irgendwie in einem verschiedenen Prozessritten benutzen kann. Eine wichtige Sache ist natürlich, die Conversion Redemau gebehalten. Also jedes KI-Tour, was du benutzt, das wird dir jetzt nicht die Conversion Red irgendwie zu verziehen fachen oder sowas und da musst du halt schon gucken, okay, wo kannst du halt irgendwie die Messages anpassen oder im Zallys für nochmal ein ICP anpassen. Cool, danke dir tun an, super, ich bin freu mich, bin hier echt mal gespannt, jetzt muss man ein paar Liedsgennerinnen hier. Okay, dann ist später. Ciao. Wow, das waren jetzt Burydames Gespräch oder denkt dran, abonnieren Podcast unbedingt, damit du keine Episode verpasst und teidigen noch total gerne mit deinen Freunden oder Kollegen. Bis zum nächsten Mal, bleibt ins Bild und neugierig, dein Joelle.

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI kann im Vertrieb vor allem bis zum ersten Kundenkontakt (Terminvereinbarung) eingesetzt werden, nicht zwingend für den gesamten Verkaufsprozess.
  2. Der erste Schritt ist die präzise Definition des Ideal Customer Profile (ICP) mithilfe von LLMs wie ChatGPT oder Claude, basierend auf Website, Pitch-Texten und Kundengesprächsnotizen.
  3. Tools wie Ocean.io und Clay ermöglichen die automatisierte Erstellung und Filterung von Leadlisten, basierend auf ICP-Kriterien wie Unternehmensgröße, Branche und Region.
  4. Für das automatisierte Outreach (E-Mail, LinkedIn) nutzen Teams Plattformen wie Apollo oder "Le Groves Machine", die Sequenzen und Nachfassaktionen steuern können.
  5. Die Kosten für KI-Tools sind überschaubar und rentieren sich oft, da sie manuelle, zeitintensive Arbeit ersetzen.
  6. Die Datenqualität und die Eingabe präziser Informationen sind entscheidend für gute KI-Ergebnisse; das LLM sollte wie ein Praktikant behandelt werden, den man sorgfältig einweist.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch diskutieren die Gastgeberin und die Gästin Trinang (von AE11) über die Automatisierung des Vertriebsprozesses mit Künstlicher Intelligenz. Trinang betont, dass KI den gesamten Weg bis zum ersten Telefonat oder Video-Call übernehmen kann, aber nicht den menschlichen Verkaufsabschluss selbst. Der Prozess gliedert sich in fünf Schritte: Zuerst wird ein präzises Ideal Customer Profile (ICP) definiert, wobei man LLMs wie ChatGPT oder Claude mit Daten aus der eigenen Website, Pitch-Texten und bisherigen Kundengesprächen füttert.

Die Ergebnisse müssen jedoch oft nachjustiert werden, da das LLM wie ein Praktikant arbeitet, der genaue Anweisungen braucht. io oder Clay, um Leadlisten zu erstellen und nach Kriterien wie Unternehmensgröße, Branche oder Region zu filtern. Diese Tools ersetzen ältere, teurere Datenbanken wie Dun & Bradstreet und sind deutlich nutzerfreundlicher.

Der dritte Schritt umfasst das automatisierte Outreach über Plattformen wie Apollo oder "Le Groves Machine", die E-Mail- und LinkedIn-Sequenzen mit Nachfassaktionen steuern. Trinang erklärt, dass die Kosten für diese Tools überschaubar sind und sich lohnen, da sie manuelle, nervige Arbeit sparen. Wichtig ist, Daten sauber und präzise einzugeben, um gute Ergebnisse zu erzielen.

KI-Tools werden bei AE11 gerne genutzt, nachdem sie datenschutzrechtlich geprüft wurden. Insgesamt zeigt sich, dass KI den Vertrieb erheblich effizienter macht, aber eine sorgfältige Einrichtung und Kontrolle erfordert.

FAQs

Du gibst dem Large Language Model Datenpunkte wie deine Website, Pitch-Texte und Notizen aus Kundengesprächen. Die KI erstellt daraus einen ersten ICP-Entwurf, den du dann verfeinerst.

Tools wie Ocean.io und Clay helfen, Leadlisten zu erstellen. Ocean.io baut Lookalike-Listen basierend auf bestehenden Kunden, während Clay eine benutzerfreundliche Lead-Datenbank mit LinkedIn-Daten bietet.

Mit Tools wie Apollo oder der 'Le Grove's Machine' kannst du E-Mail- und LinkedIn-Sequenzen automatisieren, inklusive automatischer Nachfassaktionen, bis ein Meeting zustande kommt.

Die Kosten sind übersichtlich, z.B. etwa 300 Euro pro Tool. Das rentiert sich, da manuelle Arbeit durch eine Person teurer und zeitaufwendiger wäre.

Eine komplette Automatisierung von A bis Z ist selten. Bei niedrigpreisigen Produkten sind mehr Schritte möglich, aber bei beratungsintensiven Produkten braucht es weiterhin menschliche Interaktion.

Die Daten sollten so genau wie möglich sein und alle relevanten Charakteristiken enthalten. Das LLM ist wie ein Praktikant, den man gut einführen muss, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

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