Künstliche Intelligenz und Pop - Wie KI-generierte Songs die Musikbranche verändern
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In dieser Podcast-Folge von „KI-Verstehen“ diskutieren Ralph Krauter und Maximilian Brose den Vormarsch KI-generierter Musik und deren Auswirkungen auf die Musikbranche. Sie beginnen mit einem Beispiel: Die fiktive Band „Velvet Sundown“ erzielte mit ihrem Debütalbum Millionen von Streams, obwohl alle Elemente – Musik, Cover, Social-Media-Posts – von KI erzeugt wurden. Dies verdeutlicht, wie KI die Branche verändert. Ein weiteres Problem sind Betrugsmaschen: Künstler wie Tarnomi Deuere entdecken plötzlich unbekannte KI-Tracks auf ihren Spotify-Profilen, was zu Hilflosigkeit und Wut führt. Laut einer Studie von Deezer sind bis zu 40 % der täglichen Uploads KI-generiert, und viele Hörer (97 %) können KI- von echter Musik nicht unterscheiden. KI-Popstars wie „Xanya Monée“ unterschreiben sogar Plattenverträge, obwohl ihre Musik nicht urheberrechtlich geschützt ist. Während einige Musiker KI als Bedrohung sehen, nutzen andere sie als kreatives Werkzeug. Die Moderatoren, selbst Musiker, sind skeptisch: Ihnen fehlt bei KI-Musik die emotionale Tiefe menschlicher Kunst. Die Folge endet mit der Frage, ob KI letztlich die Authentizität in der Musik untergräbt oder neue Chancen eröffnet. Die rechtlichen und ethischen Grauzonen bleiben jedoch ungelöst.
Letztes Jahr im Juni, da hab ich auf Spotify durch Zufall einen coolen Song deckt. Der Song heißt "Dust on the Wind", vermutlich als Referenz an den berühmten Song "Dust in the Wind" von "Cancers". Und Max, ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber also mir gefällt diese psychedelische folk rock-mucke. Hat mich so ein bisschen erinnert, eine Kreuzung aus Nelia und Pink Floyd, was meitste. Ja, total. Die Musik an sich auch, muss aber auch gestehen. Ich kenne die Hintergrundgeschichte zu dem Song. Und wir sind ja hier nicht umsonst bei KI-Verstehen, denn da stecken gar keine echten Menschen dahinter, wenn ich richtig lege. Genau, ich hab schon geahnt, dass ich dich nicht aufs Klart als führen konnte. Die Band dahinter heißt "Bevel with sandown", hatte dann also ein paar Monate später im Juli 2025, und sie schon eine Million Abrufe für ihr Debüt-Album und ein Monat später kam dann aber eben auch raus. Nährt diese gut aus, denn die Jungs, die gibt's gar nicht wirklich. Alles KI generiert. Die Musik, die Plattencover, die Insta-Postings. Und für mich war das wirklich so der Moment, wo mir klage worden ist. Also die KI, künstlich Intelligenz, lässt auch in der Musikbranche kein Stein auf dem Anderen. Denn wenn KI Popstars, wie "Vell with sandown", wie "Ral gehen", interessiert sich dann eigentlich noch künftig für die echten Musica-Ausfleisch und Blut. Und genau das unser Thema heute, der Formarsch von KI generierter Musik und AI-Popstars auf allen Kanälen und was das mit Künstlerin und uns als Konsumentin macht. KI-Verstehen Der Deutschland von Podcast über künstliche Intelligenz im Alltag. Herzlich willkommen zu dieser Folge. Schön, dass ihr dabei seid. Ich bin Ralph Krauter und echt gespannt, was mein Kollege Maximilian Brose, die wir gerade schon gehört haben, so alles recherchiert hat. Hallo Max. Hi, Christel. Du hast vorab durchblicken lassen Max, als wir gesprochen haben, über diese Folge heute, dass du da auf eine richtig heiße Geschichte auch gestoßen, bis in diesem Kontext AI in der Musikbranche, eine Geschichte, die sehr gut illustriert, einfach was sich in der Branche da gerade verändert und was auch auf dem Spiel steht für Künstlerinnen und Künstler. Erzähl doch mal. Ja, das war tatsächlich relativ überraschend. Auch für mich schneidige Geschichte mal ganz kurz an, als sie sich später ausführlicher. Also es geht da um eine Form von KI-Bedruck, die Künstlerinnen ganz akut betrifft. Wie diese Künstlerin hier, die auf einmal auf ihrem Spotify-Pofil entdeckt? Tatsache, da waren fünf Tracks scheduled for release und zwar noch am selben Tag, beziehungsweise Tag danach, also innerhalb der 24 Stunden. Das ist Tarnomi Deuere, eine Musikerin und diese Tracks, die dort released werden sollen, die kennt sie aber gar nicht, also jetzt kann er auch noch woher die kommen. Alle mit KI-generierten Cover, die aussahen, wie eigentlich einfach nur eine gemalte oder irgendwie reinterpretiertes Cover von meinem Album Cover, meinem letzten. Ja, und jetzt fragt sie sich natürlich. Wie kann das sein? Und man hat das Gefühl, ich kann nichts dagegen machen, also auch wirklich so eine Hilflosigkeit und aber auch Wut. Ja und wo von sie hier spricht, diesem Scam davon sind aktuell wohl einige Musikerinnen und Musiker betroffen. Und ja, das ist eben auch nur ein Effekt, den KI-generierte Musik gerade auf die Musikbranche hat. Dass ich da vieles verändert, darüber haben wir in KI-Verstehen auch schon mal vor zwei Jahren berichtet. Da hatten wir eine Folge, die ich kann ich mit KI ein Hit produzieren und anlass war damals, dass da diese generative Musikapp zu No AI gerade für große Wählen gesorgt hat und wir hier dann auch selber mal ausprobiert haben und Karina und ich haben darüber gesprochen. Die Leitfrage damals kann ich mit KI ein Hit produzieren, haben wir damals so beantwortet als Leih ihr nicht, aber als Profi ist das natürlich schon sehr mächtiges Neuys Werkzeug, Neuys Instrument, was man da plötzlich nutzen kann mit solchen KI-Musik-Apps. Und ja, ich würde sagen Max, so KI-Künstler wie Welvet Sundown, die man gerade gehört haben oder auch Tatataktum, die zeigen schon eigentlich lagen wir richtig. Also die KI-Mucke von Popstars, von KI-Popstars, die kann ja tatsächlich viral gehen oder? Ja, kann sie auf jeden Fall und was sich vor allem verändert hat seit eurer Recherche. Die Menge an KI-generierte Musik auf den Streaming-Plattformen, die hat wirklich stark zugenommen. Dazu gibt es auch einige Kritik natürlich an den Musik-Plattformen von Hörinnen und auch von Musikerinnen natürlich, weil die sich ein Stück weit betrogen fühlen. Und gleichzeitig gibt es aber auch KI-generierte Künstler in die heute schon in den Charts landen und eben auch einige Betrugsmaschen, eine die ich gerade schon angesprochen habe und noch ein paar andere. Überall das sprechen wir heute, aber davor will ich eigentlich von dir nochmal wissen, Ralf, wir sind ja beide Musiker. Also du spielst seit vielen Jahren Gitarre so weit ich weiß. Bei mir sind Stasseninstrumente, klar wir sind es heiße, aber auch Akkordion. Und deswegen wird mich immer interessieren, wie schaust du denn eigentlich als Musiker auf KI-generierte Songs? Also ich muss sagen, Musik hat für mich ja vor allem mit Emotionen zu tun und da KI solche Emotionen da letztlich immer nur simulieren kann, habe ich da erstmal vorbehalte. Also ich finde es von Song wie "Dearson Heaven" von Eric Clapton. Der löst bei mir was Auswahl ich weiß, dass der Typ, der den geschrieben hat und den performed, da was erlebt hat, was den umgetrieben hat, diesen Song zu schreiben. Also seinen Kind des Jahr gestorben, das er da betraut. Wenn jetzt eine KI mit so einem Text um die Ecke geben und ich wüsste, dass ist eine KI und das ist nur simuliert, würde es mich glaube ich nicht so anregen. Also ich habe da erstmal die gesundes Skepsis. Gleichzeitig muss ich aber sagen dieser einigernes gespieltes Song von "Well, It's Thunder" den fädig echt cool, also das ist nicht schlecht. Ich bin so ein bisschen am Bevalent, ich glaube, es ist ein gutes Instrument in den Händen von Profis, aber wir machten ein bisschen Sorgen, wenn zu viele Leihen versuchen mit KI-Musik zu generieren, ich glaube, das ist nicht gut. Ja, ich sehe das ganz ähnlich wie du hast schon gesagt, dass bei mir hat Musik auch total viel mit Emotionen, mit Menschlichkeit, was will mir der Künstler sagen mit dem Song zu tun und das kann eben eine KI nicht generieren. Und ich muss auch sagen, viele KI-Tracks, die merkst du das halt auch an, weil die super generisch einfach klingen von ihren Texten und auch von der Musik. Deswegen habe ich da echt nicht so viel Spaß dran, die zu hören, aber was du gesagt hast mit Profis, es gibt natürlich auch Musiker und Musikerin, die KI in ihrem kreativen Schaffensprozess einsetzen und da total tolle neue Sachen erzeugen. Aber allgemein, wenn es wirklich so rein KI-generierte Tracks sind, ich habe da so meine Probleme mit. Lass uns das Feld mal ein bisschen systematischer aufdröseln. Du hast ja einiges gesagt, also diese KI-generierte Musik hat stark zugenommen, gibt es den Zahlen, also wie viele Uploads bei den großen Streaming-Plattformen, Spotify oder Apple Music, gibt es den inzwischen da, von denen man relativ sicher weiß, die stammen gar nicht von Menschen sondern von KI. Also bei Spotify und Apple Music weiß man das nicht genau, aber man weiß das genau für diese den französischen Musikstreaming-Dienst. Da hat nämlich einen Research-Team, von denen ihr erstmals einen KI-Detektor entwickelt und eingesetzt, der war einfach gesagt bei hochgelahnen Songs, anhand so von Soundfragmenten aufspürt, ob das jetzt echte Musik ist oder ob die mit einer KI uns bei mit Zuno AI entstanden ist, mit der du ja einfach mit einem einfachen Prompt ganz schnellen ganzen Song kreieren kannst. Und mitentwickelt hat diesen Detektor, der Rios Afshar von dieser. Ja, sagt hier, wir haben den das erste Mal am 20. Januar 2025 getestet und haben dann da gesehen etwa 10% der bei dieser hochgelahnen Songs sind komplett von KI generiert und dann dachten Sie, hat erst mal das kann eigentlich gar nicht sein, weil das werden so 10.000 KI-generierte Tracks jeden Tag. Und der Detektor haben sie gedacht, der muss irgendwie ein Fehler gemacht haben, also haben sie alles noch mal doppelt gecheckt und dann kann aber raus, ne, die zahlen die Stimme tatsächlich. Okay, so, das ist das eigentlich wirklich ein Booth, was wir sagen. Okay, krass. Also wir haben es da tatsächlich mit einer Flut von KI-generierten Tracks zu tun. Ich muss aber ehrlich sagen, so völlig überraschend tut mich dahin, ich habe auch im Vorfeld gelesen, irgendwo das Fachleutege sogar von bis zu 20% KI-Content inzwischen ausgehen bei Spotify und Co. Ja, es ist sogar noch ein bisschen mehr, denn heute findet der Detektor laut den aktuellen Zahlen von dieser etwa bei 40% der Apploads raus. Das ist KI generiert. Also, ne, wenn wir jetzt sagen, 100.000 Songs, das ist so eine grobe Zahl, die ungefähr bei dieser täglich hochgeladen werden, dann kommen 40.000 davon, komplett von sono generiert. Und Darios Afshen sagt, diese Kurve, die wechselt weiter und weiter. Und gibt es in der Möglichkeit, auch mit dem Ohr noch zu hören, was echt ist und was Fake? Ich glaube, geübte Ohr, die sich viel damit beschäftigen, die können es vielleicht raushören. Aber es gibt auch eine Studie von dieser und Ipsource, die haben der knapp 9.000 Teilnehmern, ja, vorständig KI-generierte Tracks und mentlich gemachte Musik vorgespielt und tatsächlich in 97% der Fälle konnten die Teilnehmern nicht erkennen, ist das jetzt von der KI oder von einem echten Menschen. Das ist, es ist, es scheint echt schwer, aber vielleicht trotzdem so ein paar Tipps, auf die man achten kann. Also KI generierte Tracks, habe ich ja schon gesagt, sind häufig sehr generisch. Die kommen aus dem Bereich häufig Pop-Musik an, B-Musik und die haben halt nicht so wirklich eine Tiefe drin. Aber das gilt vielleicht ehrlich gesagt auch für einige Mainstream-Pops-Songs heute. Ja, stimmt, würde ich auch unterschreiben, ja. Aber da noch unterscheidet KI-generierte Artists, die veröffentlichen häufig schnell sehr, sehr viele Tracks, wo jetzt echte Künstler das niemals schaffen würden, so viel Musik in so kurzer Zeit zu schreiben und zu produzieren, wenn sie mit dem Output zufrieden sein wollen. Ja, und von KI-Künstler gibt es natürlich auch keine Live-Auftritte und seltene Social Media Profiler. Also das können alles so entitient sein. Ja, also diese Rekordzahl von Platten, die da rauskommen, das wir auch bewegen.
Aber wer wird Sundown zu der erste Marker, wo man misst hoch werden konnte, drei Platten in vier Wochen. Das ist natürlich eigentlich keine echte Band. Aber gibt es denn so eine Systematik, kann man den sagen, welche Art von Songs typischerweise da KI generiert hochgeladen werden? Ja, das sind so mehrere Kategorien. Also der allergrößte Teil sind tatsächlich Songs, die dieser als Betrug bezeichnet. Weil das einfach eine Masche ist, um schnell Geld zu verdienen, erkläre ich gleich genauer. Dann gibt es so typischer, ich sag mal, Memesongs. Also relativ generisch häufig auch in so einem Schlagestil mit teils lustigen und da teils auch problematischen Texten, die auch ja zum Teil einige Hörer finden. In Deutschland war etwa der Song "Verknallt in einen Talahon" im Sommer 2024 in den Schatz. Ich weiß nicht, ob du den kennst. Ehrlich gesagt, nein, ich wüsste jetzt auch nicht, was einen Talahon ist auf die Schnelle. Ja, muss man auch nicht kennen. Das ist so Schlagestil und der bedient sich halt zumindest außerstände feindlichen Stereotypen rund um diesen Begriff "Talahon", der selbst schon problematisch ist. Also da geht es um arabisch gelesen junge Menschen, aber das war damals halt im Mode. Und in den Niederlanden gibt es allerdings Medienberichte darüber, dass die meist geklickten Songs aus Spotify im vergangenen November KI generiert waren und klar rassistische und oder gewaltverherrlichende Texte hatten. Wie viele davon ist, aber von echten Hörern kommen und wie viel da einfach nur gekaufte Bots waren. Das kann man in dem Fall nicht sagen. Aber ein KI generierte Song, der vor allem in den USA, hier Aufmerksamkeit bekam. Das war eine, ich sag's mal, so, hymne auf Charlie Kirk, die ihn zu einem biblischen Meertürer so ein bisschen hochstilisiert hat. Und zwar ganz kurz nach seinem Tod, ist sie halt erschienen und auf dieser wird die auch ganz klar als KI generiert gekennzeichnet. Okay, super problematische Geschichte, wobei in dem Fall könnte ich mir wiederum auch gut vorstellen, dass das dann vielleicht auch Bottennetzwerke aus dem Margarh-Lager waren, die so ein Song dann in den Streaming-Charz nach oben gespült haben oder? Ja, total, obwohl ich glaube, der hat auch viele echte Hörer gefunden, weil das halt einfach damals ein großes Thema war. Und es gibt aber auch vereinzelt KI generierte Songs und ganze Artis, die unabhängig von solchen aktuellen Ereignissen, viele wahrscheinlich menschliche Hörer in nerreichen. Ja, da sind wir jetzt wieder bei "Welwe Sandown". Wie gesagt, ich war da ein Fan oder fit manches Songs, wirklich cool von diesem 70s, "Saggedellig Rock". Ich hab aber zur Vorbereitung auch noch mal geschaut, was aus einem der ersten virtuellen deutschen Popstar hast gefordern ist. "Suno-Taris" nämlich kriiert von KI-Verstehenhörer Karsten Bout aus Hamburg, über den wir hier im März 2024 ausführliche berichtet haben. Und eine der neuesten Nummern von "Suno-Taris" kamen vergangen Herbst raus und klingt so. Und mag das, meinst du? Also ich finde es zumindest lustig, weil er ja selbst aufgeregt, dass er KI generiert ist. Aber hat es halt denn jetzt wirklich zu einem Hit geschafft? Nein, definitiv nicht, kein Hit, ich hab mal auf YouTube geschaut, 41 Abrufe. Und das stellte für mich dann auch die Frage, das ist ja schon aufwendig gemacht. Das kann man gut zu weckeören, fällt erst mal gar nicht so auf, dass da KI drinsteckt. Die Message auch, der Macher hier vermittelt will, ist eben auch das Musik jetzt komplett austauschbar geworden ist, deswegen auch der Text. Aber für mich stellt sich da die Frage, also viele von diesen KI-Pop-Songen erreichen ja offenbar überhaupt keinen Publikum, oder? Genau, also kein menschliches in den allermeisten Fällen, auch bei "Welwe Sandown". Ja, die waren damals bekannt, aber ich glaube vor allem, weil sie eine KI-Band waren. Und das war damals was Neues. Ich hab mal nachguckt, der meiste gekickte Song, von denen hat so knapp 4 Millionen Abrufe bei Spotify. Das ist jetzt nicht ganz klein, aber jetzt auch nicht super viel. Und ja, ich hab so ein bisschen das Gefühl, da ist halt immer so ein kurzer Heip da, aber danach flach das dann auch schnell wieder ab. Trotzdem gibt es aber mittlerweile eine KI-generierte Künstlerin, die so oft im Radio lief, dass sie ist tatsächlich in die Radio Billboard Schatz geschafft hat, und auch noch einen anderen. Also es ist so die wichtigste US-Schart-Plattform. Ja und die nennt sich Sanja Monier und wir können mal kurz reinhören, die klingt so. Den gespannt. Ja, ich würde sagen, das fällt die die rubri generisch. Also ein bisschen berechenbar würde wahrscheinlich funktionieren, als Pop-Song kann ich mir vorstellen. Wobei, ich muss jetzt auch ehrlich sagen, die Stimme klang für mich ein bisschen überproduziert, also artificiell. Nicht, dass es das auch manchmal bei echten "human made pop-Songs" gibt, aber da fehlt mir so ein bisschen die menschliche Komponente. Ja, das kann ich verstehen, aber dies tatsächlich relativ erfolgreich und wird auch viel im Radio gespielt. Dahinter, da steckt eine Designerin und selbst bezeichnete Erfinderin aus Mississippi, nämlich Tilly-Schein Nikki Jones. Und Sanja Monier bezeichnet sie als eine Erweiterung von sich selbst. Da wollte ich natürlich gerne mit ihr drüber reden. Ich habe ihr Management auch eine Interviewanfrage geschickt, die blieb aber unbeantwortet. Der US-Fernsehsender CBS News, der hatte aber vor ein paar Monaten mehr Glück, denn den hat Tilly-Scheh Jones tatsächlich ein Interview gegeben. Und da hat sie zum einen gesagt, dass die Songtexte gar nicht von der KI kommen, sondern dass ein Gedichte, die sie selbst geschrieben hat, aber der ganze Rest der Musik, der ist halt mit "Zuno AI generiert". "Ago und his son also?" Naja, also Tilly-Scheh Jones geht also auf "Zuno", die so Musikapp und hat dann dort ihre eigenen Gedichte schon hochgeladen. Dann gibt sie so was einen in den Prompt, wie, ja, ich will langsam an B-Song, weibliche Stimme, mit Soul, gesungen, leichte Gitank, kraftvolle Schlagzeug. Und dann kommt ihm das hier raus. "Track." Und sie generiert halt einfach mehr Reversionen von diesem Prompt, bis ihr an eine gefällt und fertig ist für nächste Track ihrer KI-Künstlerin, Sanya Munee. Und dann gibt es natürlich auch einen Social Media-Auftritt von der Künstlerin auch mit KI-Tools, alles generiert die Videos dort. Also so das rund um Paket, was du für ein Popster brauchst. Mung Sanya Munee hat tatsächlich kürzlich auch einen Plattenvertrag mit der Plattenfirma Health Media unterschrieben für über 3 Millionen US-Dollar. Wow, das ist ja schon mal in der Hausnummer, aber was ich mich jetzt frage, was genau hat dann dieser Plattenlabel überhaupt unter Vertrag genommen, weil, wenn die Musik mit "Zuno AI" kreiert worden ist, kann man da noch gar keine Urberechtung drauf anmelden oder? Ja, total, total recht. Also dazu hat das "Magazine the Word" mehrere Nürristen gesprochen. Zusammengefasst kann man sagen, die Musik von "Zuno AI" die kann man nicht wohlheberrechtlich recensieren. Aber natürlich die Texte von "Tilliger Jones" und vielleicht auch Sanya Munee, also die ganze Kunstfigur und die Geschichte darum, dass es auf jeden Fallen Fall, wo es noch rechtliche Unklarheiten gibt. Und den Text dazu, den können wir euch auch gerne in "Show Notes" verlinken. Mich erinnert die Geschichte so ein bisschen an "Tata Tag Tumie", das ist auch so eine KI-Künstlerin, auch mit einer Stimme von "Zuno AI". Erzeugt in dem Fall aber von der Firma namens "Stage Zero", die der ziemlich erfolgreiche Musik-Produzent Timberland gegründet hat, und zwar mit dem Ziel, die "A-Popper-Refolution" veranzutreiben, wobei "A" dann eben für Artifisch-Lentelligence steht. Die Künstlerin, die dabei rauskam, also "Tata" erinnert äußerst so ein bisschen an die KI-Influencerin immer, die in Japan mit IKEA-Werbesports berühmt geworden ist. Die Musik finde ich aber ehrlich gesagt, grauenvoll, aber da kam natürlich immer darüber diskutieren. Ich könnte mir trotzdem vorstellen, dass eben jetzt viele reale Musiker "Not Amused" sind, dass sie da jetzt plötzlich Konkurrenz von so vielen KI-Künstlern kriegen, oder? Ja, total. Also etwa die Künstlerin Kielani, die damals auch für einen Grammy nominiert war, die hat auf TikTok zu dem Projekt "Zenja Mone" gesagt, dass niemand ihr gegenüber den Einsatz von KI rechtfertigen könne. Es ist wahrscheinlich "Beckking AI". Ja, sie sagt hier gerade, wenn es um Pipetone KI in den kreativen Künsten geht, in den Menschen hart für ihr Erfolg ihr ganzes Leben gearbeitet haben, wo sie viel geübt haben, auf dem Flurteilweise dafür geschlafen haben. Also sie respektiere daher solche KI-generierten Künstler nicht. Und "Tillage Jones", die wurde damals CBS auch gefragt, was sie zu dieser Kritik sagt. Sie sagt dann halt auch die Frage, ja, jeder habe das Recht auf eine eigene Meinung und die Technologie, die entwickelt sich halt weiter und jede nutze sie auf irgendeine Art und Weise. Und ja, sie persönlich hat eben kein Problem damit, hört aber trotzdem die Musik von Kielani weiter, trotz dieser Kritik. Aber du merkst schon, dass es halt eine große Kontroverse ist. Finde ich total nachvollziehbar, dass sie in anderen Bereichen, wo künstlich Intelligenz nach und nach Terra erobert. Für die ein ist es quasi eine Bedrohung ihres Geschäftsmodells und die anderen wird dann eine Riesenchaus. Ja, total, total. Und was man aber bei "Xanja Mone" zumindest sagen muss, also sie hat niemals bestritten, dass das KI-generierte Musik ist. Anders als bei dieser vermeintlichen Künstlerin. So, ich fühle Sie in diese Kommentare immer, sie ist AI. Ich fühle mich real. Und ich hoffe, dass die Menschen in den Menschen sehen, die sie sagen. Okay, das ist also eine junge Frau in einem Instagram-Real und die sagt die ganze Zeit, dass sie Kommentare sieht, wo nach sie eine KI wäre. Genau, und sie fühle sich halt aber trotzdem echt und hofft, dass das eben auch die Millionen Menschen, die ihr zuhören, genauso fühlen. Das ist "Sienna Rose", eine angebliche Alain-B-Künstlerin, die so um die 4 Millionen-Monatliche Hörer in den Spotify hat. Also schon nöck, Menge kann man sagen. Und deren Musik wurde tatsächlich auch von "Promise of Instagram" verwendet unter anderen Reels. Und vor ein paar Monaten tauchten dann immer mehr Artikel auf, die darüber spekuliert haben, ist "Sienna Rose".
oder eben nicht, zum Beispiel auch im Rolling Stones, mal gesehen, wo er darüber berichtet. Na ja, und "Sienna Rose", die bestreitet eben auf ihrem Social Media Profil, dass sie ein Fake ist. Aber ich wollte das jetzt wirklich genauer wissen und hab dann erst mal "Darius Afshar" von dieser gefragt, was denn ihr KI-Datektyons Tool zu der Musik von "Sienna Rose" sagt. "On the North, yeah, there was a really tough dog that this is age-related." Und dann sagt er halt ja auch ohne große Nachforschung, hat der Detektor ziemlich klar gezeigt, diese Musik, die ist KI generiert und zwar mit Zuno. Da mussten sie jetzt nicht viel untersuchen, das war wirklich sehr klar. Also die wurde als Fake-Enternt, okay, alles klar. Ja, obwohl ich mich jetzt auch gar nicht nur auf diesen Detektor verlassen wollte. Und darum hab ich noch mal Christoph Behe von It's Real.Media gebeten, sich mit ihren KI-Tools auch mal den Social Media auftritt, von "Sienna Rose" anzuschauen. Okay, jetzt warte mal Christoph Behe, da klingelt bei mir was, ist das nicht der Typ hinter dem KI-Start-Up, das bei diesem europäischen Wettbewerb für Deep Fake Detektion gewonnen hat. Sprint Challenge, über die wir im November berichtet haben. Genau, genau, gesagt, du magst. - Genau, genau. Okay, die Connections haben sich also ausgezahlt. Und was war das Urteil des Fachmanns? Also ich meine mich zu erinnern, der kam ja vom Film. Vermutlich hat er also gar nicht nur die Stimme unter die Lupe genommen, sondern vielleicht auch die Bilder im Video. Genau, die haben sich die Bilder angeschaut. Konkret hat der Detektor sich "Frames", der Instagram-Videos von "Sienna Rose" angeschaut. Und da kam etwa für ein Frame raus, dass der 96-prozentigen Wahrscheinlichkeit mit KI generiert ist. Etwa, weil sich in den IANH-Dilt musste, immer wiederholen, was typisch für KI ist, aber auch noch andere technische Analysen. Und sie haben sogar eine sogenannte Synth-ID gefunden. Das ist von Google AI, von Deep Mind-genauer, gesagt. Die steckt da in dem Bilddaten drin, so ein unsichtbares Wasserzeichen. Und das sagt eigentlich relativ klar, dieses Video wurde mit einer Google KI erstellt und oder bearbeitet. Ja, also haben jetzt zwei Unabhängige Skennä, die auch sich zwei Unabhängige Medium von "Sienna Rose" angeschaut haben. Bei beiden kamen raus, das ist sehr, sehr, wahrscheinlich KI generiert. Deshalb, glaube ich, können wir an der Stelle mit einer rechten Gewissheit sagen, dass keine echte Künstlerin ist, egal, was ihr KI-Aberta auf Instagram erzählt. Ich habe natürlich auch das Label von "Sienna Rose" und auch sie selbst, bzw. die Menschen dahinter, nach einer Stellungnahme angefragt und so eine knappe Woche Frist gegeben, um eine Antwort zu bekommen. Aber da kam tatsächlich nichts von den zurück. Okay, ist auch nicht so überraschend, weil das Image, dass man da aufgeboten der Letzt sich dann sehr angekratzt wäre, wenn rauskamer, das ist alles fake. Aber Max, damit wären wir jetzt schon direkt im Bereich des Betrugs angelangt. Also zumindest der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Du hast ja Anfangs schon so ein Beispiel genannt, also offenbar ist das keine Randphenomil. Nee, es ist gar nicht. Und es gibt mehrere Maschen vom Betrug mit KI generierten Songs. Auf dieser haben die das halt untersucht. Also gehen wir vielleicht nochmal zurück zu "Darius F-Shar" und seinem Forschungsteam bei dieser. Die haben gesehen, okay, 10.000 KI generierte Songs werden da täglich bei ihnen hochgeladen. Und dann haben sie sich aber auch gefragt, wer hört die denn eigentlich? Denn klar, für jeden Stream auf einer Plattform wie dieser bekommt man als Uploader Geld. Das ist halt sehr, sehr, sehr kleiner Betrag, aber trotzdem. Und wir haben die Majority of Itwas also consumed by AI-UZO. Ja, und er sagt hier, sie haben halt rausgefunden, dass diese KI-Musik auch zum allergrößten Teilen nicht von Menschen, sondern von KI-Bots gehört wird, laut aktuellen Zahlen dieser so um die 85% sind KI-Bots. Rückt. - Ja, total. Und erst mal war er da auch sehr berrascht, aber dann hat er ein wenig recherchiert und hat auch tatsächlich Videos auf YouTube gefunden, die erklären, wie man genau mit dieser Masche Geld bei Spotify oder dieser machen kann. Also hat er schon gemerkt, das ist keine Verschwörungsserie, sondern da gibt's sogar YouTube-Totorials dazu. Das ist nicht einfach, dass die KI-F-Shar" reakt. Und es sind die Tutorials, die wir machen. Okay, das ist ja irre, dann wäre doch der nächste logische Schritt einer der Musikplattformen nur für KI-generierte Musik und KI-Bots, die sich dann angelorben zu machen. Also ich sag mal so, mold, bookt, audio. Das wäre doch mal was. Aber jetzt beirrt's das ja absurd. Was macht denn dieser dagegen? Weil das kann ja nicht im Interesse sein, dass quasi plötzlich nur noch KI-agenten da unterwegs sind auf der Plattform? Genau, deswegen schließen Sie solche KI-Songs, mit dem Betrug betrieben wird, auch von der Monetarisierung aus. Also, Sie bekommt kein Geld für Ihre Streams. Und labelen aber gleichzeitig auch alle KI-generierte Musik als KI-generiert. Und zu spielen, diese dann auch nicht mehr in den Empfehlungen aus. Also, welchen Diche Playlist und so was. Die Plattform Bandcamp, auf der man Musik kauft und die Künstler deutlich mehr Geld dann auch für Ihre Songs gibt, die haben tatsächlich verboten KI-generierte Musik hochzulagen. Bei Spotify etwa wird KI-generierte Musik nicht automatisiert, als solcher auf der Plattform angezeigt. Und Spotify hat auch Kritik von News-Innen in der Vergangenheit bekommen, dass sie im KI-generierte Songs in ihre Playlist gespielt bekommen haben. Ja, ich hatte Spotify eine Presseanfrage geschickt und da und damit der Frage, wie sie sich zu dieser Kritik positionieren. Und da habe ich dann ja so eine allgemeine Pressemitteilung aus dem vergangenen Herbst bekommen. In der sie schreiben, dass sie derzeit an einem brangischen Standard mitarbeiten, in denen labels oder distributoren Informationen einreichen, wie KI bei der produzierten Musik eingesetzt würde. Ja, und diese Informationen würden in Zukunft auf Spotify angezeigt. Allerdings geht Spotify, das muss man sagen, gegen die gerade beschriebene Betrugsmasche vor. Also seit vergangenem Herbst führt das Unternehmen zitat vorsichtig und schrittweise einen neuen Spamfilter ein, der Tracks und Person aufspüren soll, die diese Betrugs KI-Musik quasi hochladen, um Schnellstreams zu generieren und die dann auch markiert. Und ja, diese Betrugs-Tracks, die werden dann eben nicht in Spotify-Playlisten empfohlen. Außerdem habe Spotify allein in den 12 Monaten von September 2024 bis September 2025, 75 Millionen solcher Betrugs-Tracks entfernt. Also, das ist das einfach riesige Zahlen, um die es hier geht. Ja, und betrug mit KI-Generator-Musik der Scheintheit wirklich weiterhin mit Riemen zu werden. Okay, also, fakt es die Grenze zwischen menschlicher Kreativität und KI-Kontent, die verschwimt da also zunehmend. Also ob das an sich nicht schon schlimm genug wäre, gibt es ja quasi noch die üblere Variante, das nämlich Scamer-Echtenkünstlerinnen, KI-Songs unter Jubeln, die die selber nie geschrieben oder aufgenommen haben. Du hast ja am Anfang jetzt der Folge so einen Fall genannt von eurer betroffenen Künstlerin. Wer war das und was ist da genau, dann passiert und wie es es weitergegangen ist. Ja, das ist die Berliner Musikerin Toweranomi-Deuhe. Und vielleicht lassen wir mal kurz ihre Musik für sie sprechen. * Musik * Man kann es als Indie-Pop-Art-Pop-Singer-Sangwriter Indie-Fog, also um einfach so ein paar Begriffe zu nennen. Und ja, mit natürlich Stimme immer sehr zentral und Klavier meistens als Hauptbegleitinstrument. Und ich bin auch so ein bisschen über die Jahre in so einer neoklassigen Ecke gelandet. Ja, gefällt mir. Kann man gut anrennen? Ganz entfernt so ein bisschen der Konna oder auch die Anfänge von Trip-Pop vielleicht. Ja, gefällt mir. Aber wahrscheinlich jetzt kein Mainstream-Hitpotential. Ja, genau. Es ist halt nicht so dieser Mainstream-Pop, der ganz viele Hörer bekommt. Also jetzt so 100.000-monatliche Hörer in Sport-Efei. Also jetzt nicht ganz klein, aber eben auch nicht richtig groß. Daher war es für sie auch nie einfach mit Musik ihren Lebensunterhalt zu verdienen, sagt sie aber mittlerweile, ist sie in ihrer Nische gut angekommen. Und ist ja neben Live-Konzerten und arbeiten für ein größeres Korb-Projekt. Schafft sie es mittlerweile sehr gut, damit ihr in Lebensunterhalt zu verdienen. Und ihre Musik, die wird auch immer wieder in Film verwendet, was natürlich auch wieder Geld einbringt. Und tatsächlich hat sie auch die Musik für den österreichischen Film Rose komponiert. Der gerade auf dem Filmfestinial-Berlinale primäre gefeiert hat. Und dadurch, da du auch mit auf den roten Teppich. Ja, für mich ist es natürlich eine riesige Ehre, dabei sein zu dürfen. Und das auch alles mal so mit erleben zu dürfen von der anderen Seite. Ich wohne ja in Berlin mein ganzes Lebens. Das heißt, die Berlinale habe ich schon oft mitbekommen, aber das so noch nicht. Also lief eigentlich alles prima für sie, bis dann diese Jups-Botschaften eintrafen, dass ihre künstler ETT-Geklaut worden ist. Genau, sie hat halt an einem Morgen mit Februar eine Nachricht von ihrem Manager bekommen, quasi zum Aufwachen. Und mein Manager hat mir geschrieben, so was ist hier los, er hat irgendwie eine Benachrichtigung bekommen von Spotify. Da kriegt man immer so ein Update, Your Music is scheduled for release. Und hat mir das geschickt. Da war irgendwie dann mein Gesicht, aber mit so einem komischen, also direkt ins augefallenen KI-Generated Art. Das war irgendwie ganz klar. Und sie hat dann im ersten Moment gedacht, "Das bestimmt so eine spam-Mail, wo man auf irgendwelche Links klicken soll." Aber dann checkt sie ihr Spotify-Profil. Und tatsächlich sind da fünf Tracks zur Veröffentlichung angekündigt, von denen sie noch nie etwas gehört hat. Und das Gruselige ist ja auch, ich bin ja auf diesem Cover. Das heißt, es waren so zu einem KI-Version von mir, die da drauf waren auf der Kampagne. Wie so, ja, verschönerte Puppen-Version von mir, aber gleichzeitig ganz gruselig. Und dann wusste ich ja auch überhaupt nicht, wie klingen jetzt diese Tracks? Wie passiert so was überhaupt? Ist das gerade nur bei Spotify? Dann wurde offensichtlich nach ein paar Stunden, nein, das ist auch scheduled for release auf allen anderen Musikplattformen, die es gibt. Ja, und tatsächlich erscheinen dann auch diese fünf Songs auf einigen dieser Musikplattform. YouTube liegt sogar ein automatisierten Themen-Channel zur Künstlerin Terra-Normi-Deu-An, auf dem sich nur diese KI-Generierten Tracks, die in der Woche hochgeladen wurden gefunden haben. Also, das klingt für mich wie ein totaler Albtraum für Künstlerin. Wie klingende diese Songs, die ihr da untergeschoben worden sind? Ja, ich habe sie mir angehört. Die sind klar, KI-Generiert. Das ist sehr generischer, so fröhliche Okolele-Pop zwar mit einer Freude.
Aber du hast schon ihre Musik gehört. Das klingt es absolut nicht so, wie "Terronomy" doll. Was sie sonst macht. Und für die war die Situation richtig mies. Und auch übergriffig, weil auch dieser Moment von "Murlies" ist meistens, was total emotional ist, und etwas, wo man jahrelang dran gearbeitet hat. Und wo man hofft und bangt und so, hoffentlich interessiert es, irgendjemand, dass ich jetzt da so einen neuen Track-Kuchlade. Und dann hast du das so vor Augen. Und es ist aber komplett losgelöst von jeglicher Emotionen oder zumindest jeglicher positiven Emotionen. Und man hat das Gefühl, ich kann nichts dagegen machen. Also auch wirklich so eine Hilflosigkeit. Das soll jetzt released werden. Natürlich habe ich direkt angegeben, die Track sind nicht von mir. Da gibt es so eine Funktion, wo man das machen kann. Aber da habe ich direkt gelesen, das kann halt bis zu 15 Tage dauern, dass die dagegen was tun. Ja, das ist echt schafft es aber "Terronomy" Doyle und ihr Management, dass die Songs dann in wenigen Tagen von den Plattformen wie Spotify und YouTube auch wieder verschwinden. Aber gleichzeitig weiß ich, dass man jederzeit wieder passieren kann. Und das finde ich extrem gruselig. Lasst uns über die Motive der bedrüber spekulieren, Max. Also wollen die einfach etablierte Künstler, "Madi, machen" oder "Kamer mit solchen Scams" vielleicht sogar irgendwie Geld für die. Man kann damit tatsächlich Geld verdienen. Das war mir auch gar nicht klar. Aber bei den Streaming-Plattformen ist es in den meisten Fällen so, dass du jetzt da ein Profil anlegen kannst. Und dann sagst du, "Terronomy Doyle" zum Beispiel und Songs hochläts. Da musst du anklicken, ich hab die Rechte daran, aber das kann man einfach machen. Und dann erscheinen die unter Terronomy Doyle's Namen. Auf ihrem Künstler Profil sie bekommt aber nicht das Geld dafür, sondern natürlich die Uploader, in dem Fall die Scammer. Und dieses Problem, das besteht schon lange, dass man das quasi einfach so hochladen kann. Aber jetzt kommt eben die Möglichkeit dazu, mal mit Zuno oder anderen AI-Programmen einfach mal in kurzer Zeit, "Tracks zu generieren" ohne dass man dafür Musiker sein muss. Und die dann hochzuladen. Und das macht es natürlich für Scammer viel einfacher, dass jetzt auch ein großer Zahl und Schnell zu machen. Und das ist wohl bei mehreren Musiker in den letzten Wochen passiert. Ich hab ein zugedäreches Scherge noch mit zwei weiteren Musikern aus Deutschland gesprochen, einer der kraten Album-Wielist. Und dann kommen da diese KI-Scams auch bei dem rein, für den war das total schlimm. Also da sind anscheinend mehrere von dem gleichen Scam betroffen. Aber Bax, da wir in einer perfekten Welt leben, wird es doch sicher so sein, dass die großen Streaming anbieter, Spotify, YouTube und Co, alle Hebel in Bewegung, setzt um zu verhindern, dass echte Künstler durch den Kakao gezogen werden. Ja, ja, ja, ja, dass ich hab Spotify, aber auch YouTube, angefragt und von Spotify kam nur ein Link auf einer Pressemitteilung, aus dem vergangenen Herbst, in der es heißt, dass man sich den Problem dieses Identitätsmissbrauchs bewusst sei und zusammen mit anderen Distributoren neue Präventionsmechanismen entwickele. Und dem Missbrauch direkt an der Quelle stoppen will. Warum ist jetzt in diesem Fall nicht geklappt? Also warum der nicht in der Quelle gestoppt wurde, dass der Miss Spotify nicht beantwortet. Aber Spotify habe strengere Regeln gegen Identitätsmissbrauch eingeführt und auch ihren sogenannten Content-Mismatch-Prozess verbessert, damit Anfragen von Künstler, wenn die eben zum Betrope merken, schneller bearbeitet werden können. YouTube hatte ja in einem Themenkanal zu "Theranomi-Doll" angelegt, wo nur diese KI-Tracks drauf waren. Also hatte ich sie auch angefragt, wie sie gegen so ein Identitätsdieb-Stall vorgehen und ein paar Tage später habe ich auch eine Antwort von YouTube bekommen. Der Stand dann drin, dass solche Kanäler automatisch und unredaktionelle Überwachung angelegt werden, wenn ein Künstler sehr präsent auf YouTube ist. Da könnten dann sowohl Inhalte von Künstler als auch solche die User generiert haben, sich auf diesem Kanal wiederfinden. Wenn Künstler in Identitätsmissbrauch feststellen, können sie das YouTube melden. Aber der Themenkanal verstoßen nicht gegen die Richtlinien von YouTube. Da muss man jetzt dazu wissen, als ich diese Antwort bekommen habe, waren die KI-generierten Tracks von dem Themenkanal schon wieder verschwunden. Ich habe mit der Kommunikationsagentur, die mir die Antwort von YouTube geschickt hat geschrieben. Dass ich mich aber gar nicht auf den Themenkanal beziehe, sondern wieder Themenkanal vor ein paar Tagen aus sah, wo die KI-Songs ja noch da waren und hab den auch in Archivierten Link dazu geschickt. Darauf habe ich dann aber innerhalb von knapp drei Tagen, bis der Aufnahme jetzt keine Antwort mehr von YouTube bekommen. Was sagt denn jetzt die betroffene Selbst dazu? Also "Charanomi Doyle" hat die denn jetzt Angst, dass ihre Musik vielleicht bald im großen Stil dann Konkurrenz durch KI-generierte Tracks kriegt? Dass man einfach was unter ihrem Namen hochleihen kann, findet sie total problematisch und will das geändert wird, natürlich. Natürlich weiß sie auch, dass KI-Programme mit ihrer Stimme zum Beispiel trainiert werden können. Das gefällt mir für überhaupt nicht. Meine grundlegende Haltung ist trotzdem dieses, sogar wenn das passiert, interessiert es mich nicht, sozusagen emotional interessiert es mich nicht. Weil ich denke, der Punkt von Musik, so wie ich sie mache, ist die persönliche Erfahrung, ist die persönliche Emotion. Und in dem Sinne, wenn da jemand jetzt mit meiner Stimme irgendwas erstellt, dann habe ich nicht die Angst, dass es künstlerisch besser ist als irgendwas, was ich mache, sogar wenn es vielleicht musikalisch gar nicht verkehrt ist. Gleichzeitig würde ich es natürlich nicht wollen. Das ist schon ein bisschen durchgeschieden bei der Antwort. Also allgemein sagt sie zu KI-generierten Tracks, dass das bei ihr einfach ein riesengroßes Desintresse auslöse, weil da eben nichts menschliches Trinestdecke, was die Musik so, wie sie sie macht, eben Ausmache. Aber sie weiß eben auch, dass Leute, die jetzt das vielleicht in ihre Play-Disk gespült bekommen, so KI-generierte Tracks, dass die das vielleicht ganz anders sehen können und trotzdem gerne hören. Du hast ja auch gesagt, sie macht als Nebenverdienst auch Musik für Filme, zum Beispiel andere Musiker produzieren, Musik für Werbeklips oder Portkasts. Ich könnte mir jetzt decken, bei dieser Form von, nehmen wir es mal Gebrauchsmusik. Da ist die emotionale persönliche Komponatier, vielleicht ich schon eher im Hintergrund. Das heißt, da würde dann am Ende vielleicht gar keinen Haren danach grehen. Und das bald alles von KI übernommen würde. Ja, da ist's heiß. Ich hab darüber mit Martin Horsbach gesprochen. Der ist ein sogenannte Musik-Supervisor. Heißt, er sucht beim Film quasi alle Musik aus, die dort irgendwo im bestimmten Zehen läuft. Zum Beispiel, wenn ein Protagonist in der Disco 2010 in Deutschland geht, was könnte da jetzt authentischerweise für einen Track laufen. Und dafür bekommen die Künstler und Künstlerinnen natürlich auch immer Geld, je nachdem eben wie bekannt sie sind, sagt er. Und natürlich ist Edel teurer als Tocotronic. Und ich muss dieses Geld im Blick halten und bin dann auch oft eine Art Mediator zwischen Regie und Produktion. Er arbeitet aber ausschließlich für Arthausfilme. Und da sagt er, wenn die Musik in der Szene ein wichtiger Rolle spielt, dann wird es auch in Zukunft zu sein, dass der Track dann eben von einer echten Band wie Tocotronic kommen soll. Gleichzeitig gibt es aber auch Stellen in Filmen, wo Musik ja keine so wichtige Rolle spielt, sondern einfach da sein Musswörz uns irgendwie komisch wäre. Und da greift er wie alle anderen auch auf sogenannte Produktionsmusik zurück. Okay, das sind so Musikstücke, die in großen digitalen Tonarchiefen zu finden sind, wo alle rechte Fragen schon geklärt sind, wo dann auch nicht unbedingt ein Künstler mit seinem Name dahinter steht und genannt werden muss. Als die es klammer müssen, wir sagen, auch die Musik für unseren Podcast stammt auch so alle Produktions-Datenback. Genau, genau. Und zu dieser Musik sagt Martin Horsbach dann. Also ich glaube, dass diese Art von Musik, wo es nicht so wichtig ist, wer es ist und was es ist, die Musik wird, wenn es nicht eh schon morgen der Fall ist, bald komplett von künstlicher Intelligenz hergestellt werden. Und was ich aber eben nicht glaube, ist, dass diese Szene, in der sich jemand bis ausgehen, fertig macht und Madonna hört, wenn man Madonna will, dann braucht man keine KI. Gegen Madonna kommt die KI nicht an. Man muss natürlich auch bedenken, Martin Horsbach, der arbeitet eben nur für Arthausfilme, zum deutschen Mainstream-Kino und der Musik dort sagt er. Also ich meine jetzt zu ganz frechgesagt, ich würde jetzt natürlich niemals nahmen, denn aber wenn ich mir so deutsches Mainstream-Kino angucke, dann sind die Musiken oft total austauschbar und das klingt für mich jetzt schon nach KI. Und gerade komponierte Musik wirkt oft so von der Stange und vom Reisbrett und nach Schema F, dass ich mir gut vorstellen kann, dass KI da Produzentinnen und Produzenten sehr gut helfen kann, ihre Filme mit Musik auszustatten und weniger Geld dafür auszugeben. Das finde ich jetzt ein interessantes Twist, Max, weil das heißt, er lässt sich die KI-Revolution, die der Musikbranche zwingt, Musiker und Produzenten ihrer Kreativität wieder mehr freien Lauf zu lassen, weil Stangewerekantik KI-Künftig billiger machen als menschliche Musiker. Das deckt sich so ein bisschen mit der Belanste, wie wir hier auch schon vor zwei Jahren mal gezogen haben, in unserer ersten Folge über die Musik KI-Suno AI. Aber selbst wenn jetzt hoffentlich viele echte Künstler diese kreative Herausforderung annehmen, bleibt ja trotzdem die Frage, wie stehen die Chancen, dass die künftig mit ihren Werken noch von einem gefunden werden im Netz. Die Gefahr, den einer Flut von KI schrot unterzugehen, ist enorm. Ich mache mir echt Sorgen, dass die Masse an KI-Generierten tracks und KI-Pop-Stars, die wir wahrscheinlich bald sehen werden, die Musikbranche, wie sie kennenzerstören könnte. Wie siehst du das nach deiner Recherche? Ja, so ein bisschen zu spalten. Ich glaube nicht, dass es wirklich die Musik, so wie wir sie kennenzerstört. Denn es wird ja immer Leute geben. Und die werden gerade auch laut in ganz vielen Foren und so, die echte Musik hören wollen. Und das kann eine künstliche Intelligenz halt nicht ersetzen. Gleichzeitig können KI-Generierte Künstler nicht wirklich live auftreten. Zumindest bis jetzt gucken wir, was dann noch passiert. Dennoch sehen wir, dass erste KI-Generierte Künstler innen erfolgt haben. Obwohl da auch wieder abzuwarten ist, wie lange hält das jetzt an? Ist das jetzt einfach nur ein Phänomen? Was spannend ist, was kurz Aufmerksamkeit bekommt? Weil die Musik mit KI erzeugt ist, aber eigentlich jetzt vielleicht gar nicht mal so gut ist. * Musik *
Trotzdem sind KI-generierte Tracks und der Betrug, der damit betrieben wird, natürlich ein großes Problem für Musikerin und auch für die Plattform. Einfach weil es so einfach ist, mit KI in kurzer Zeit mega viele Tracks ohne musikalisches Wissen zu generieren. Und ein Punkt für den ist eigentlich nur meine eigene Folge bräuchte, der eigentlich auch dazu gehört, ist natürlich, dass es ganz viele Künstlerin gibt, die KI kreativ einsetzen und ihr Werk damit bereichtern, mit ihr interagieren. Da gibt es super viele tolle Beispiele. Und das ist für mich so ein bisschen, ja, auch in der Musikgeschichte schon festgeschrieben. Also als Bob Dylan, die Gitarre angesteckt hat, da haben alle gesagt, dass der Untergang von "Forg Musik", was nicht so gekommen ist, dann kam irgendwann ein zähnte Seise, "Sambles in Hip-Hop, Auto-Tue und vieles, vieles mehr". Also die Musik wird machineller und künstlicher. Und trotzdem heute sehen wir das als total legitim und wertvoll an. Und ich bin mir auch sicher, dass wir da auch in den nächsten Jahren viele tolle kreative Projekte mit KI einflüssen sehen werden, die die Musik tatsächlich auch weiterbringen. Gleichzeitig müssen wir eben auch die Risiken durch massenhaft KI generiert, das Songs im Auge behalten. Max, das war ein super Fazit, dem ich euch gar nicht hinzufügen wollen würde. Wichtig wäre mir nur, dass eben auch viele Menschen trotzdem weiter Musik machen, Instrumente spielen. Lieber Max, tausend Dank an dich für deine Recherchen, hat Spaß gemacht. - Sehr gerne. Tausend Dank an euch, liebe Hören und Hörer, für eure zahlreichen Rückmeldungen, Anregungen, auch die uns per Mail erreichen unter KI-Verstehender Deutschland, Funk.de. Zum Beispiel zu unserem neuen monatlichen Diskussionsformat, KI-Controvers gab es letzte Woche, ja, Premiere und viele Rückmeldungen. Lars Bruno hat uns dazu geschrieben. Zitat, ich finde das Format gut, Respekt auch an die beiden Moderatorinnen, sich in so kurzer Zeit schlau zu machen. Es ist ein sehr dynamisches Thema und das muss sich ja auch im Format niderschlagen. Ich finde es auch gut an den Stellen laut zu denken, dass es schwierig ist, sich festzulegen. Ich finde, dieses Lob geht runter wie Honig. Und wir geben das natürlich eins zu eins an, Fedi und Karina weiter. Nächste Woche geht es hier um ein noch viel wichtigeres und ernsthares Thema als heute. Ich spreche damit mit Moritz über künstliche Intelligenz für die Kriminalpolizei. Im Fokus steht dann die nicht ganz unumstritten Ermittlungshofft, wer Palantier, deren Einsatz in verschiedenen Bundesländern, ja Kritiker auf den Plan gerufen hat. Ob zu Recht oder Unrecht, das klären wir dann. Wir hören uns. Bis dann. Ciao. Tschüssi.
Podcast Summary
Key Points:
KI-generierte Musik nimmt massiv zu
KI-Popstars wie „Velvet Sundown“ und „Xanya Monée“ erreichen Millionen von Streams und sogar Plattenverträge, obwohl sie komplett künstlich sind.
Viele Hörer können KI-Musik nicht von menschlicher Musik unterscheiden (Studie
Künstler wie Tarnomi Deuere sind von Betrugsmaschen betroffen
Die rechtliche Lage ist unklar
Die Diskussion spaltet
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „KI-Verstehen“ diskutieren Ralph Krauter und Maximilian Brose den Vormarsch KI-generierter Musik und deren Auswirkungen auf die Musikbranche. Sie beginnen mit einem Beispiel: Die fiktive Band „Velvet Sundown“ erzielte mit ihrem Debütalbum Millionen von Streams, obwohl alle Elemente – Musik, Cover, Social-Media-Posts – von KI erzeugt wurden. Dies verdeutlicht, wie KI die Branche verändert.
Ein weiteres Problem sind Betrugsmaschen: Künstler wie Tarnomi Deuere entdecken plötzlich unbekannte KI-Tracks auf ihren Spotify-Profilen, was zu Hilflosigkeit und Wut führt. Laut einer Studie von Deezer sind bis zu 40 % der täglichen Uploads KI-generiert, und viele Hörer (97 %) können KI- von echter Musik nicht unterscheiden. KI-Popstars wie „Xanya Monée“ unterschreiben sogar Plattenverträge, obwohl ihre Musik nicht urheberrechtlich geschützt ist.
Während einige Musiker KI als Bedrohung sehen, nutzen andere sie als kreatives Werkzeug. Die Moderatoren, selbst Musiker, sind skeptisch: Ihnen fehlt bei KI-Musik die emotionale Tiefe menschlicher Kunst. Die Folge endet mit der Frage, ob KI letztlich die Authentizität in der Musik untergräbt oder neue Chancen eröffnet.
Die rechtlichen und ethischen Grauzonen bleiben jedoch ungelöst.
FAQs
KI-generierte Musik wird mithilfe von Künstlicher Intelligenz wie Suno AI erstellt, oft ohne menschliche Musiker. Sie kann Songs, Cover und Social-Media-Inhalte umfassen.
Laut einem KI-Detektor von Deezer sind etwa 40% der täglichen 100.000 Uploads KI-generiert, also rund 40.000 Songs pro Tag.
Eine Studie zeigte, dass 97% der Teilnehmer KI-generierte Tracks nicht von menschlichen unterscheiden konnten, obwohl KI-Songs oft generisch klingen.
Künstler wie Tarnomi Deuere erleben Betrug, wenn unbekannte KI-Tracks unter ihrem Namen erscheinen. Viele fühlen sich bedroht, da KI ihre Arbeit und Einnahmen gefährdet.
Ja, etwa Sanja Monier schaffte es in die Billboard-Charts und unterschrieb einen Plattenvertrag für über 3 Millionen Dollar, trotz rechtlicher Unsicherheiten bei Urheberrechten.
KI-Tracks sind oft generisch, werden in großen Mengen veröffentlicht, und KI-Künstler haben selten Live-Auftritte oder authentische Social-Media-Profile.
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