Kraftstoff mit Hebelwirkung: Bio-LNG bringt Klima- und Kostenvorteile
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In der elften Episode des Podcasts „Antriebswende“ besuchen Moderator Christoph Redder und sein Kollege den Geschäftsführer Benedikt Gräf von Alternöl in Fulda, einem führenden Anbieter von Bio-LNG-Tankstellen. Das Unternehmen betreibt derzeit 56 Stationen, davon 41 eigene, und plant den Ausbau um 40 weitere in den nächsten fünf Jahren. Alternöl bietet einen umfassenden Service: von der Genehmigung und Planung über den Bau eigener Tankstellen bis hin zur Wartung durch ein 24/7-Netzwerk, was eine Verfügbarkeit von 99,6 % sicherstellt.
Der Fokus liegt auf der Wirtschaftlichkeit: Bio-LNG kostet etwa 50 Cent pro Kilogramm, was nur einem Drittel des Dieselpreises entspricht. Da LNG-Fahrzeuge pro Kilogramm ähnlich viel Energie wie ein Liter Diesel liefern, reduzieren sich die Kraftstoffkosten auf etwa ein Fünftel. Trotz höherer Anschaffungskosten von 20.000–30.000 Euro amortisieren sich die Fahrzeuge innerhalb eines Jahres, und langfristige Verträge über 3–5 Jahre bieten Planungssicherheit.
Ein zentrales Thema ist die Unabhängigkeit von fossilen Energien: Alternöl setzt auf 100 % Bio-LNG und plant zudem den Einsatz von E-LNG, das aus grünem Wasserstoff und biogenem CO2 hergestellt wird, etwa aus Projekten in Finnland. Dies sichert langfristig stabile Preise und Versorgung. Die Hersteller wie Volvo und Scania investieren weiterhin in LNG-Technologie, ergänzend zur Elektromobilität, sodass eine technologieoffene Transformation des Schwerlastverkehrs möglich bleibt.
Das macht sehr spannend, gerade im Vergleich zu allen anderen Alternativen in der TCO-Kalkulation momentan wirklich unschlagbar. Und das Ganze bieten wir auch für drei bis vier Jahre an. Also, dass man wirklich langfristig auch planen kann. Und das ist ja für den Transportunternehmer aktuell sehr wichtig, dass man Planungssicherheit hat und in ein solches Fahrzeug dann investieren kann. Hallo, liebe Community. Herzlich willkommen zur Episode 11 unseres Podcasts an Siebstädter und Mutterradmann. Wir sind der Podcast für die erfolgreiche Transformationen der Finale. Und wir freuen uns über euch. Großes Interesse in unserem Format. Ja, es ist heiß in Deutschland, ganz toll ist ständig schwitzt. Und alle sehen wir uns nach einem klimatisierten Büro, dessen öffentlich haben, nach einem der frischen Entkaltgetreuung oder nach einem schattigen Glätzchen, je nachdem wo wir sind. Doch im August haben wir auch andere Themen als detaubische Hälte. Dadurch hat auch die Politik, dass ihre dazu beil, wir haben anderen Bundesverkehrsminister bekommen. Auch darüber können wir uns austassen. Jürgische Weiße werden wir versuchen, auch Ihnen wagt für uns und Podcasts Sie gewinnen. Und wir haben vielen nur es im Bereich unseres reistreiten Baden-Thema ist nämlich der Transformation der Antriebswende. So, als Journalist wartet man sich allmlich, wo ist das gutere alte Sommerloch geblieben. Ich glaub, es ist ein Mühlschostesatz nicht gegeben. Und deshalb sehen wir auch im August das ganze durch und produzieren einen Podcast, weil wir reichlich Themen haben. Wir halten Wort und zeigen, dass wir uns Technologie offen dem Thema stellen und wir sind heute beim Thema "Ellen-Gee". Und heute reden wir im Jahr 2026 selbstverständlich über das Thema "BioEllen-Gee". Und wir zeigen, dass nicht nur allen Pfad zum Klimazil führt, sondern auch "BioEllen-Gee", eigentlich die Gepfahlde ist. Dazu gleich mehr, dass das Thema "BioEllen-Gee" sind, wir nach Fulda gereist. Mein geschätzter Podcast, Patmar Christoph Redder und ich, er aus dem Raum, München kommend, ich aus dem Raum, Stückgabt kommend, und jetzt treffe ich uns hier. Herzlich willkommen, liebe Antriebswede, schön, dass Sie dabei bist, dass wir uns in Fulda treifen und es ist ja ganz witzig, weil du hast ja auch meine Fröhre in die Station gehören. Ja, lieber Moderatmann, vielen Dank, ich höre für deine einführenden Worte. Ja, schön, dass wir uns hier in Fulda treifen. Und wie wir eben beide festgestellt haben, wie wir uns am Bahnhof getroffen haben, ist es hier deutlich kühler, als in unseren Hinzregionen bei dir, im Stuttgratterau und bei mir im Münchnerraum. Ja, und wir sind hier heute bei einem Gastgeber zum Thema Buellen, wie du es schon sagst. Und ich begrüße, in dem Zusammenhang, recht herzlich unseren Gastgeber, nämlich den Benedikt Gräufes, der Geschäftsführer von Alternöl und Green Solutions, lieber Benedikt. Reichtert sich, und danke, dass wir heute hier bei dir sein dürfen, bei euch, bei Alternöl am Standort, Fulda. Und wir freuen uns, dass wir die Chance haben, mit dir heute diesen Podcast aufzunehmen. Die bei Benedikt, bevor wir einstachten, vielleicht stellst du dich ganz kurz mal unserer Community vor. Sehr gerne, Christopher. Erst mal vielen Dank, Christopher Matthias für die Anladung. Sehr spannend, eure Podcast. Und ich glaube, ich geh genau an die richtige Kerbe. Das wird Technologie offen. Das Ganze gestalten. Genau, meine Damen und Herren, es ist eine Träufelsbimgeschäftsführer der Alternöl, der Alternolismus mittlerweile eines der großen Tankstellen, Netzwerke für Bio-LNG und auch noch allerdings E-LNG. Dazu kommen wir später noch an End. Genau. Und ich komme, ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert damals. War dann lange in der Automobilindustrie für ein First-Dear Supplier zuständig für die Logistik. Und genau, ich kenne mich demnach in der Logistik aus und habe vor fünf Jahren den Weg zur Alternöl gefunden. Ja, wird vor allem auf den Podcastern durch. Ja, vielen Dank. Dazu gehört ich mehr. Vielen Dank auf den Lannersal, die in der Benedikt, dass du heute eingeladen hast, da folgst du an. Und das wird uns mit dem Thema der Landschieb beschäftigen können, die oder man schienen. Ewe Ansteigen, dauernd was zu unserem Medienpapen, mit ihrer neuen Medienkörperation, Bündelndertab, Z-Anzeige und der Podcast-Anliebsmehde und Mutter-Ragnan, ihre Kompetenzen. Im Fedemgutscheincode 1,20 al. 7 bis zum 30. September 2016 und 20% war bei der Jahre es ab und der IPP-Ausgabe des Kfz-Anzeiger. Einfach auf kfz-Anzeige.com den Gutscheincode eingeben und das Begründstig der Aro bestärren. Und da bringe ich noch einen Hinweis, wo wir den Kfz-Anzeiger unseren heutigen Papenbealtungen äuelt. Unendste Samen bringen nämlich auch der großen IAA-Trans-Prapp-Presche, die wir vor der Post haben. Die findet in September in Hannoverstadt und wir freuen uns verkünden sie dürfen, dass wir am 16. September um 10.30 Uhr zu Gast bei alte Neues sein dürfen, auf dem Stand und dort eine hochkarrere Dic, besetzte Podim-Sdiskussion, organisieren und moderieren dürfen. Komm da, steilt noch mal drauf zu sprechen, es sei einfach schon angeteessert, vor diejenigen, die vielleicht nicht bis zum Ende. So, man zurück zu unserem Thema, die wir benetigt, wir treffen uns in Polen da. In Herzen Deutschlands, klar, aber aber oben, an dich in Polen, aufzutzt damit auf sich. Ja, voller ist uns ein ganz besonderer Standort, weil wir hier am Standort einmal die TruckForsch 24 unsere BOLNG-Tanks Stelle in Kombination mit einer Diesel-Tanks Stelle und einen Dekrastandort bündeln. Wir befinden uns direkt an der A7, direkt im Herzen Deutschlands oder vielleicht sogar Europas. Die A7, eine Meißbefahren in Autobahnen hier in Deutschland. Genau, und wie gesagt, für uns ein sehr besonderer Standort mit einer XL-Tanks Stelle, also mit einem größeren Tank. Und neben den XL-Tanksstellen haben wir noch XS-Tanks Stelle über zu den Details zu meiner Nachricht. Ja, sehr spannend. Wir haben kurz außen schon die Tankstelle gesehen. Jetzt habe ich in der Vergangenheit auch schon etwas mit LNG zu tun gehabt. Damals noch sehr, sehr rudimentär. Ich kann mich daran erinnern, dass wir damals noch Dinge eine erste Tankerlage, mobile Art aufgestellt haben in diesem Projekt, welche sich damals für die EW-Komagierers-Ageme begleiten durfte. Damals war 2015/2016/2017, so in der Aufbauphase, wo LNG damals kam. Lieber Benedikt Sack, uns doch mal so ein bisschen wie groß ist, das Netz eigentlich heute, wo darüber wir sprechen, wie hat sich dieser Aufbau, wie hat der Stadt gefunden? Und was bringt Alltun-Eu mit, wenn man sich beispielsweise dafür entscheidet, heute als Unternehmer auf LNG oder Bio-LNG-Zug auf die Sätzen zu wollen? Sehr gerne. Wir haben mittlerweile, steht uns an jetzt aus 56 Stationen. Davon sind 41 Stationen, unsere eigenen 45 nach Partnerstationen, an denen man in unseren Tankarten tanken kann. Wir bauen uns jetzt gerade noch weiter aus, haben noch mal Equipment für 40 weitere Tankstellen gekauft. 10 Standorte davon stehen schon fest und der Rest wird dann in den nächsten Monaten und Jahren dann erarbeitet, so dass wir diese Ziel haben, diese 40 Tankstellen in den nächsten 5 Jahren herauszubauen. Insgesamt gibt es in Deutschland in die Zweiern und etwas mehr als zwei mehr Tankstellen. Das heißt, große Anteile von sind Alltun-Eu-Tankstellen. Genau, wir betreuen den Kunden wirklich von der Genehmigung, über die Planung, ein bisschen wirklich zum Aufbau der Tankstelle. Wir haben neben der Alltun-Eu mit der Green Solutions, als Schwester zur Alltun-Eu ein eigenes Maintaining-Team und Engineering-Team. Das heißt, wenn beispielsweise ein Funde in den aktuellen Netzwerk keine Tankstelle findet, die zu ihm passt, können wir auch eine Tankstelle auf den Hof bauen. Da rechnen wir ungefähr mit 6 bis 9 Monaten, übernehmen wirklich alles bei dem Aufbau. Wir übernehmen die erste Planung, die Genehmigung, danach hat die Ausführung, inklusive alle Bauarbeiten, die dazu gehören. Nachher auch die in Betriebnahme und die Abnahme gemeinsam mit der Dekra und dann die ersten Tests und die Schulungen der Fahrer. So dass an den Tankstellen immer korrekt getankt wird, was natürlich auch ein wichtiger Aspekt ist. Das heißt, es ist auch ein Problem, dass sie einmal in der Generalunternehmer, aber auch ihr seid der Fulservice anbietet. Das hat ja immense Vorteile für den Spirititor, weil er sich ja darauf verlassen kann, dass am Ende des Tages, wenn er den Vertrag mit euch eingeht und über die Laufzeit geht, dass da immer sich jemand rund kümmern, so verstehe ich, dass auch unter anderem mit eurem Maintaining-Team wieder sinnvoll für uns schon mal so ein bisschen gesagt. Das ist das wichtig. Genau, er hat einen Ansprechpartner, die alter in all und im Hintergrund als Maintaining-Team, die Green Solutions mit einem 24/27 Network Operations Center. Das heißt, man rückt auf den Knopf und im Hintergrund, ist jemand, der unterstützt, eine Bereitschaft aus dem Green Solutions, die dann halt immer dafür sorgt, dass die am Lagen in Betrieb sind. Und durch dieses Maintaining-Team sind wir aktuell bei einer Verfügungbarkeit von 99,6% der am Lagen, was ich denke mal im Markt, als Dending ist. Das hört sich gut an. Das ist auch nochmal der Wichtigkeit im Fonds, die wir da bekommen und auch dieses Servicegedanke bei dem Anfang, der Thema Immobilität haben wir es. Bei ASG am Anfang erst recht das NRI-Problem. Also wo muss ich denn hin? Am Anfang war es wirklich schwierig, mittlerweile kann man sagen, bei 200 Tankstellen kann man ganz gut verkehrt, wie lange. Da liegt dann beim Übungsgeschied der Tankstelle, aber natürlich auch das niederschwellige Angebot eine Tankstelle auf den Hof zu stellen. Ist ja wirklich ein Service. Wie muss man sich das vorstellen? Wirklich maßgeschneidert und ist das vielleicht auch ein paar Käse im Kuhn üben, dass er von Ton nach rein kalkuliert, auch ein kostenhares. Ja, also ein Business als Paket an. Das heißt, die ganze Leistung ist dann nachher in dem LNG-Preis und halten.
aktuell finden wir uns dabei bei Preisen um die 50 Cent pro Kilogramm. Ist eine Ausnahme? Ja, das macht sehr spannend, gerade im Vergleich zu allen anderen Alternativen in der TCO-Kalculation momentan wirklich unschlagbar. Also dass man wirklich langfristig auch planen kann. Kurz zur Rückfrage zur Sicherheit und zum Verständnis, diese Blanbarkeit gibt es, weil wir eben nichts damit zutunern mit Abhängigkeiten aus dem Nahen Ostblüttel über Bioalangie und wahrscheinlich über komplett andere Beschaffungskakionen etc. Das heißt, da habt ihr wirklich auch Sicherheit, was die Versorgung und die Preise angeht, um diese Kalkulation dann in Spanien zu bieten. Ja, das geht um 100 Prozent Bioalangie. Jetzt haben wir wir vor kurzem einen Vertrag geschlossen, über E-LNG, das heißt ein synthetisches LNG hergestellt aus grünem Wasserstoff und Bio-Gene CO2, das heißt man nutzt das Bio-Gene CO2 als Träger für den Wasserstoff, also das ist ein Konziden-Wasserstoff-Derevater, was in einem Region, wo wirklich viel erneuerbar in der Gien entstehen, wo viel Wind, Wett oder Rasserkraft benutzt werden kann oder viel so nahe entsteht, den überschüssigen Strung dann nutzen kann und dadurch halten, einen sehr preiswerten Kraftstoff herstellen kann, der auch in die Kategorie RFM Bio zählt und den entsprechend auch in die Ziele, der eine Dreie mit passt und um dementsprechend auch unterstützt wird. Wir haben ja beim LNG den Vorteil oder beim Bio-LNG den Vorteil, dass wir ja auch eine sehr nachhaltige alternative Antriebskonfiguration sprechen. Jetzt war in der Vergangenheit das Thema LNG auch ein bisschen in den Schlagzeilen, dass es nicht ganz wirtschaftlich war, eben hast du gesagt, es ist sehr wirtschaftlich und es ist auch mit einer so fortigen Wirkung letztendlich zur Sehenbeimspiteteur kannst du uns und die Community noch mal ein bisschen aufklären, wie der aktuelle Status ist und vor allen Dingen vielleicht auch mit den Vorurteilen ein Stück weit aussehen, hin mal aufhören oder die auf ausräumen an der Stelle, sodass die Community noch mal ein bisschen besser versteht, warme es auch Sinn macht, diese Antriebsform und diesen Kraftstoff zu werden. Ja, zu den Vorteilen, vielleicht ist es gab ja vor einigen Jahren die Gaskrise, wo die Kreise für Faciles LNG stark angestiegen sind. Zu der Zeit war kein Bio-LNG verfitbar. Mittlerweile sieht man im Markt 100% Bio-LNG, das heißt man hat halt diese Abhängigkeit vom fossilen LNG nicht mehr, kann dadurch wirklich stabile Preise anbieten und diese Ausschläge, die es dann in 2022, 23.000 gibt es nicht mehr und wie gesagt, es gibt langfristige Verträge, die auch geschossen werden, über drei, vier oder fünf Jahre, je nachdem, was die, was die Fahrzeuglaufzeit ist und zu der Kalkulation, also aktuell ist der Bio-LNG-Preis im Gefahren drittel von dem Dieselpreis, wenn man die jetzt in Dieselpreis bei 51 bis 1,60 Nm sieht, sprechen wir über einen drittel von Dieselpreis und zudem hat der LNG, auch der LNG-Motorbenita, Kilogramm Bio-LNG als Lieter Diesel, der Diesel-Track, sodass man davon spricht, dass die Kraftstoffkosten ungefähr nur ein Fittel von im Vergleich zu Diesel sind. Und wenn man dann schaut, dass das LNG-Fahrzeug 20 bis 30.000 Euro Toilera ist als Dieselfahrzeug, kann man sich schnell errechnen, dass es maximal ein Jahr dauert, um das ganze zu amortisieren. Und wenn man die restlichen drei Jahre, wenn man uns vier Jahre annimmt, dann noch ein Vorteil von wahrscheinlich von 100.000 Euro rausfährt und das in exaktem Zahlen opzunehmen. Christoph Kräder ist so die typischen Vorbehaltung, der aufgezählt hat, einer ist ja auch immer, nachdemengen geht es Ihnen nicht. Das ist ja nicht, haben wir auch beim Thema AVO einhunderten, die müssen erst mal uns da die Mengen liefern. Jetzt hast du Kräder werden diesen großen Abnahmelfahrt, also ich bin ja wirklich erstaunt, um welches Volumen, um welches, um welchen Wert, es dahinter geht. Warum ist das erforderlich und vielleicht auch, wie habt ihr z.B. zu den finnischen Versorgabbetreiber und als drittes finde ich total spannend. E-Wittern, also spricht da mal auch möglicherweise Wasserstoff, die Ausdance-Basis, wo man denkt, man hat hier zu der Dirt zu wenig Wasserstoffen jetzt mal da raus LNG. Also diese Geschichte, auch zu verstehen, hier ist das der E-Dach ein Stück, der dem Verständnis. Ja, also das E-LNG ist natürlich eine Gänzung zum B-WLNG, um auch da langfristig die Verfügbarkeit sicherzustellen. Also erstens ist das Potenzial an B-WLNG noch nicht ausgeschöpft. Da gibt es ja auch einige Studien z.B. vom EVA, die das Potenzial von zusätzlichem B-Wittern und B-WLNG zeigen. Es war zeitweise vielleicht kein Business Case für Investoren da, die wirklich neue Pläns investiert haben. Jetzt mittlerweile ist es aber so, dass das ein gutem Business Case eine gute Nachfrage nach B-WLNG gibt, so dass jetzt viel mehr investiert wird in ein gesamter Europa, aber auch darüber hinaus. Und beim EVA was ähnlich da gibt es erst die Implementierung der drei Nationales Rechtseite, dem 8.5.26. Also, dass da aus jetzt ein sehr spannender Business Case auch für Investoren wird zum Beispiel in dem, was du angesprochen hast, das Projekt entfindet. Da sind beispielsweise auch die Allianz mit investiert, der finische Staatsform, die das mit zu porten. Und da im ersten Schritt Wasserstoff herstellen, das für diesen Wasserstoff aber keinen wirklichen Abnehmer gab, haben sie sich überlegt, wie das kann die nächsten Schritt oder das kann die nächste Stufe sein, das werden Wasserstoff der Rebat. Was man möglichst günstig produzieren kann und wo es auch eine Nachfrage gibt und eine Infrastruktur. Und da kam sie damals zu dem Entschluss dann E-LNG oder Emit haben herzustellen und haben uns gefunden, als Partner wirklich das Ganze in Deutschland auch. Und in den schwerlastverkehr zu bringen. Klar, Wasserstoff in Deutschland, Grüne Wasserstoff in Deutschland, nicht wirklich verfügbar. Zumindest nicht zu vernünftigen Kosten liegt ja auch daran, dass es Länder wie Finland oder Norwegen oder auch in Südamerika gibt, wo deutlich mehr erneuerbar Strom zur Verfügung steht, sogar mehr erneuerbargestobenen zur Verfügung steht als benötigt wird. Und aus diesen überschüssigen Grünerbargestoen kann man dann zu guten Kosten auch E-LNG herstellen. Wenn jetzt nicht unbedingt das 100% ihr getechnische Verständnisshalle oder die Prozesse dahinter, das lässt sich dann wiederum nach Deutschland abnehmen und das lässt sich dann in das Bio-Alentgy-Netz hier zudandt auch einschweißen. Also das scheint dann relativ rummultimaltisch zu funktionieren. Ja, ja, der Transport funktioniert genau wie bei Bio-Alentgy. Wir arbeiten ja dort mit unserer Schwesterfirma der Panorupa in der Supply Chain. Das heißt, wir haben unsere eigenen Container in unserer Gruppe mit dabei 160 Tank Container, so dass wir auch die komplette Logistik rehearschen. Das heißt, wir können aus Nordeben, aus Finland haben wir schon gemacht, dass das Schweden wirklich Container über die Bahn und dann über die Fähre nach Deutschland bringen und so Tankstellen. Und man kann aber auch, wenn es einen Netzanschluss gibt, dass das E-Metal direkt ins Gasnetz einspeisen und an der Stelle, wo es halt benötigt wird, dann verschlüssigen. Da gibt es unterschiedliche Wege, um das kosten effizient wirklich vom Entstehungsort an den Verbrauchsozif. Aber das ist eine wichtige Botschaft auch für die Community, das heißt also über diese 200 Tankstellen plus X und vor allen Dingen speziell an euren Tankstellen. Sie hatten nie in Versorgung das Problem, hör euch raus, also ihr seid da so professionell, dass der Kunde kommt und sein Bio-LNG immer verfügbar hat oder aber bei sich auf dem Betriebshof verfügbar hat. Das heißt also da ist es Flächen deckend heute so, dass alles abgedeckt wird, was das ja sehr spannende und vor allen Dingen auch eine wichtige Info ist. Neben dem Kunden der Interesse hat, wie nimmst du es, war wie die Hersteller mit ihren Fahrzungen und den Fahrzungenentwicklungen, damit dem Thema LNG aktuell umgehen, weil wir nehmen ja von außen nur war, dass die OEMs sagen Elektromobilität ist für uns im Moment mal die Nummer 1. Wir haben der Einweiber anderer halt immer noch diesel ganz klar und dann kommt erstmal lange nichts wie nimmst du es war. Ich weiß EWKO, Volvo, Skania, die Herben-LNG-Fahrzeuge sind die weiter daran interessiert. Magst du das da auch etwas noch weiter investiert wird oder ist das ein Thema, was wo es zukünftig vielleicht harken dran könnte an der Stelle? Ich glaube das Interesse wurde in den letzten Monaten und am letzten halben Jahr wieder deutlich geweckt bei den Hersteller, die du gerade auch schon genannt hast, die die weiter in die Technologie investieren und auch gerade glaube ich die Bücher gut gefüllt haben, für LNG-Fahrzeuge. Klar, alle setzen glaube ich auch auch.
auf den Weg Elektro, was mit Sicherheit auch eine super Ergänzung ist. So ist es nicht den einen Weg geben. Ja, ja. So ehrlich, müssen wir alle miteinander sein, dass es eine Kombination gibt. Und das ist wahrscheinlich eher für den zukünftig auch für den Disponenten eine große Herausforderung gibt, das Ganze irgendwo zu kombinieren. Und so sagen ich hab halt eine Flotte aus einem Elektro-Ekawin, einem Bio-LNG-Ekawin und halt eine Diesel-Ekawin, den es wahrscheinlich auch noch lange Jahre geben wird und alle anbieten werden. Diese Aufwand wird in der Disposition deutlich größer, um halt auch die ganzen Ladestops und Tankstops und so weiter mit dem Rand. Die Herausforderung ist definitiv da und das klicken wir ja auch zurückgespiegelt. Wir haben in einem anderen Podcast darüber ja schon gesprochen, wie das Thema Disposition dann zukünftig gehandelt wird. Ich glaube klar ist, dass man, wenn wir jetzt in dieser Transformationsphase generell sind, diese Technologieoffenheit einsetzbezogen, einfach beibahalten müssen und so, glaube ich, eine Einsatzgenea auch die Nutzersprichspediteure logistik-Transportöre an und zu schauen, wie optimiere ich sauber, meinen Vorpark zu den jeweiligen Passendenanwendungsmodellen. Also es wird uns sicherlich heraushuert, und dann kann man auch sagen, man muss sich dann auch damit auch finden, es gibt halt selbst ein Politiker, dass das universe-Salt an den Diesel dann bestern ausbeifacht, so einfach nicht mehr seit produzierbar. Definitiv ist, man muss komplexer denken und es ist anspruchsfonder geworden, aber auch deshalb drückmehrter Masterpraxis fand ich jetzt ganz okay, in das Bereich zu sehen. Es gibt eben auch mich unbedingt mal die reinrassigen Vorparks, die mit allen Technologien die Zukunft gehen, sondern wirklich ungeschildige Antriebsraben, das haben wir auch schon festgestellt, ist bei uns auch gesprechen, was die komplizität der Komplexität dann doch ein Stück weit erhüllt. Ist auch deine Bearnlehmung in der Praxis, also das ist vielleicht nicht unbedingt beim Bearnrassigen, der da die Skipopark gibt, vielleicht auch nicht im Reinwassigen Elektros, sondern das ist wirklich der Wixnma, der jetzt zunehmend der Hashtwerben möchte. Ja, ja, es kommt natürlich darauf an, dass für Einsatzgebiete der jeweilige Transport- und Nema hat, kann auch sein, dass es dann reinrassige Floten gibt, aber ich glaube bei den meisten ist es so, dass man schon ein bisschen die schon ein bisschen gesteuerte Kompetenzen hat, um da auch unterschiedliche Fahrzeuge dann einsetzen wird und muss. Rechts dann, es gibt ja Kunden, die auch veröffentlicht wurden, die man vielleicht sprechen kann, ist es nur durch das L1, möglichen Einsatz bei rausgreifen und sage, hier kommt das LNG-Fahrzeits- zum Einsatz, beispielsweise, ich denke, es ist richtig, in das genialen Distribution, also gibt es auch ein Newscase, der sich da besonders auftrennt, den man hier ernehen kann. Ja, ich glaube, im Gesamt in die LH, wobei, sind wir da schon mit viel LNG im Einsatz mittlerweile. Und ich denke, es ist kein Geheimnis, das wir sehr eng mit der EDK dort mit zwei Gesellschaften, EDK-Minden anhofer und und und die Westzusammenarbeiten auch dort Tankstellen auf den Geländen der EDK aufbauen. Zuseinander werden das 12 Tankstellen, die dort aufgebaut werden, die dann die Fahrzeuge der EDK versorgen, aber auch Möglichkeiten hat, dass das so ein Supunternehmer mit Tanken, die dann LNG nutzen. Und ja, die haben über die letzten Jahre die Flotte gut ausgerollt, mittlerweile müssten insoem wahrscheinlich an die acht-mal Fahrzeuge über beide Gesellschaften schon getebt sein. Das ist ja absolut. Wenn wir dann noch im Bogen schlagen, um der Diskussion "Terdotant" auszuweichen, dann wird die Diktar-Stadt-Rechung hochkommt, ich glaube, ich noch nicht den an. Wo wird eigentlich oder was, ist das Ausdannsmaterial der Hochstoffe für BOLMG vielleicht auch da, es sind nicht unbedingt 8-2-Reist-Speiserreist-Sensin. Was kommt alles weint? Die Diktar-Stadt-Rechung ist ja vielleicht auch dann der Rollturm der kleine Art Center mit der Maus, das ist ein Tendenz-San, das dann niemandem was zum Challenge lang ist. Ja, definitiv nicht. Ich würde auch auch wirtschaftlich keinen Sinn machen, dort anbaubio-Masso zu nutzen. Wir sind damals gestartet, haben einen Projekt in der Nähe von Stockholm, haben da wirklich die braune Tonne aus Stockholm verarbeitet, haben uns das auch vor Ort dort mal angeschaut, was sehr spannend war. Mittlerweile ist ein Großteil des Hochstoffes-Gülle, die verwendet wird, die dann halt dementsprechend nicht direkt aus Feld gebracht wird, wo die das mit Handeln in der Atmosphäre aufsteigen würde, sondern erst in die Biogasanlage geht und später aber trotzdem als Dünger genutzt werden kann, also man erzieht nichts dem Kreislauf, sondern man nimmt nur die Energie aus dem Produkt und nutzt dann weiterhin als Dünger. Und genau, in jeglicher Abfälle, die auch in der Zukunft macht, kann er nutzen werden, wobei der Potenzial dahinterstickt, die beispielsweise alle die braune Tonne und auch der Sesseneabtreistlaufwirtschaft, also der selbe Jahr, muss da könlich um die Setzt. Ja, zum Thema nochmal zurück, vielleicht aus leichter politischer Sicht gesehen, Deutschland, an Land der Förderungen und dem Schreinachförderungen. Wenn ich dich jetzt Frage benetigt, was wünschst du dir von der Politik zum Thema LNG? Was kann die Politik für euch als alter- und ull, aber auch für die Kundschaft, die LNG oder Biogadengen zukünftig nutzt, tun, wenn du drei wünsche, frei hättest, welche drei wünsche, hättest du? Können auch nur zwei oder einer sein, ist oft aber, da ist nichts, ich würde was da nicht auch noch mehr finden. Ein wichtiges Thema ist, wo ich auch die OEMs mit kämpfen, ist das Thema die Flottenregulierung, das heißt weg vom Tank-To-Weel-Ansatz, hin zum Welt-To-Weel-Ansatz, weil wir wirklich das messen müssen, was ehrlich an CO2 eingespart wird und nicht was nur am Auspruchs eingespart wird. Es geht ja auch in die gesamte Kette, nur da helfen wir auch der Umwelt. Als zweiten Punkt mehr Fernes bei der Maut, denn guter Punkt, jetzt nur den Elektro-EKW auf 0 zu stellen, also ein Prinzip Maut befreit zu stellen und andere Alternativen, die kein CO2 mitieren in der Welt-To-Weel-Betrachtung, ist aus unserer Sicht nicht fair, wenn man es jetzt, und man muss auch dazu sagen, wenn man es jetzt die Belastung der Straßen ist, sehr durch den Elektro-EKW deutlich höher als natürlich alle anderen EKW. Hötig ist halt Gedichte. Und also da einfach einen fairen Ansatz und dadurch halt auch einfach keine Überförderung, die danach über Subventionierung wieder nachher dazu führt, denn irgendwann mal diese Förderung entfällt, in der Business-Krise mit gut. Das waren jetzt zwei Wünschen, beim zweiten Punkt der Maut befreit, das ist der Intervort-Thema. In Wissen, das hat auch man im Maut befreit für LNG-Fahrzeuge gegeben, diese ausgelaufen, Elektro-Fahrzeuge und was ist auf Fahrzeuge profitieren davon. Hier weist immer drauf hin, dass es sinnvoll wäre, hier auch interpretiert. LNG gleichzustellen, die sind in der Signal-L. Ich meine, auf gehört zu haben, dass es da positive Signale und Botschaften gibt. Es gibt immer wieder positive Signale vor kurzem, wir hatten die BIO-LNG-Konferenz in Berlin, direkt in der deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. Am 16.04. war es, da wurden auch immer positive Signale von den Politikern gesendet. Leider fehlt es halt noch an der Umsetzung, um für die Kraftstoffe anbieten, für die OEMs, aber auch für die Kunden, einfach ein richtiges Signal zu geben und eine Chance zu geben, dass man in diese Fahrzeuge auch investieren soll, um in der zum Klimaschutz beizutragen und vor allem auch wirtschaftliche Transport abzubinden. Weil das bringt ja auch einen Schritt und dann strich nichts, wenn wir überall CO2 neutral sind, aber keiner fährt mehr, weil es halt einfach so unwirtschaftlich ist, dass das sich nicht mehr nur. Wir müssen dann schon schauen, dass das nicht zu ideologisch wird. Ja, das ist genau der Punkt. Komm, wir wieder zu dem Thema. Ich sage mal, Offenheit für verschiedene Konzepte, die Wirtschaftlichkeit. Ich glaube, das Thema Wirtschaftlichkeit ist ja ganz, ganz wichtig an der Stelle. Und ich glaube, da müssen wir auch aufpassen, dass wir da nicht in der Diskussion abrüften, wo am Ende des Tages wir uns auch ein Stück weit verhättern, was das anbelangt. Also, für meine Sicht, ein sehr spannendes, aber auch ein wichtiges Thema in dieser gesamtheitlichen Diskussion. Und am Ende des Tages sind wir auch ehrlich, wenn wir im Moment in Richtung E-LKW schauen, ohne Förderung geht es nicht in beiden Richtungen. Und insofern, wenn wir jetzt hier das Thema LNG, was ja mittlerweile wirklich ist, einmal, seit über zehn Jahren eine akzeptierte Konstruktion ist, wenn man das so ein Stück weit abtutz und nicht unterstützt. Also, da bin ich bei der, dass ich sage, da muss auch die Bundesregierung ein Stück weit aus meiner Sicht was für tun. Wir und wir spannend sein zu beobachten, auch jetzt im Hinblick auf den Wechsel nochmal in Verkehrsministerium, wie sich Deutschland da in Zukunft aufstellen wird. Der Recheftik hat dieser Beschäftigt sich aktuell mit dem Nicht-Gutwasser im Rhein und anderen Themen, aber früher war später bzw. er kennt ja auch schon den Themen, dass derzeiterstazig, das ist ja auch mit dem Thema sicherlich konfrontiert werden. Ja, bei der Elektromobilität Christoph durchs Gesad, ohne Förderung, funktioniert es nicht jedenfalls in der Anfangsphase aus einer Stand- ja fest, weil sie dann auf das Thema einlässt und beispielsweise mit den beiden Freien-Energiesystemen, etc. Dann kann man dadurch aus Effekt erzählen, aus Thema Wirtschaftlichkeit, Istar Hebel, und die zwerteile Betreiber bestätigen
dass Break Even dann sehr schnell erreicht ist und du hast ja auch gesagt, dass die mehr Posten, denn auch nicht mehr so extrem zu buchen schlagen bei den neuen Fahrzeugen, sondern die am Abitizationspunkt sehr schnell fahren lässt. Wobei die Fahrzeuge alle drei Hersteller leben werden, ist in Berlin der auf der IAA in Hannover. Das sind da alle verdrehen, da brauchen wir das drauf auf die Podium-Siskussion und vielleicht kurz noch der Ausblick, auch mit Blick auf den Schluss, die bebenetigt ihr seid anzutreifen in Halle 11 anstand f6. Worauf dürfen sich denn Besucherinnen und Besucher freuen? Was habt ihr alles vorbereitet, oder seid auch ins vorbereitet für den Messer aufbret? Ja, wir, also einmal können wir natürlich auch Test-Tankungen bei uns durchkühlen, das wir haben eine Tankstelle aufgebaut, wir haben ein Tank aufgebaut, das man noch wirklich mal sieht, wie die funktioniert zum Tankprozess. Wir haben am 16. noch einmal mit euch den Lifetalk gemeinsam wo wir einen Kollegen von Volvo und den Herrn von Mark schon mal gewinnen konnten für die Diskussion, schauen wir da noch für weitere Partner. Am Nachmittag oder spät und nachmittag haben wir noch ein spannendes Event an unserem Stand, wo ein barbetreiber aus Hamburg, der den Gin-Bezze-Smesh erfunden hat, also wirklich tatsächlich erfunden hat, uns dort noch für einen grünen Gin-Bezze-Smesh-Krieg. Das war das 16. September 10.30. Die Spodensdiskussion und am Nachmittag gibt es ein spezieller Schmankau und vielleicht das will nicht, wenn ihr eine Chance habt, wenn du eine Chance hast, auch mal den Messerstand zu verlassen, wo wird sich hinziehen? Was ist deinem Neue hier, was du dir anschauen wolltest? Einmal die zu den Herstellern zu den Unterschiedisten herstellern, oder nicht nur die, die die NG bereits magten, auch die, die es noch nicht ermarkt haben, um noch mal die Diskussion aufzunehmen, warum noch nicht. Und was natürlich auch spannend wird, oder mittlerweile gibt es ja sehr, sehr viele chinesische Herstellungen, die auch auf dem Markt aktiv sind, wo mit Sicherheit auch die deutschen Herstellar etwas vorsichtig sein müssen, wie die zukünftigen Strategien sind. Und ja, das ist da wenn ich gespannt, wie da die Entwicklung mit dabei ist. Da vorne, uns erinnert, auf dem Markt, dann muss wieder sehen und auch einladen. Die hat sich die Einladung, die Community, natürlich selbstverständlich, wenn ihr auf der Messe seid, mit dazu zu stoßen. Wir freuen uns auf die Gespräche und auch mal dann uns live in den Farbe zu sehen und nicht mehr in Form eines Audioformalz, die ich habe genauso. Ich darf mich ganz, dann hat sich bedanken, auch von den Podcasts, also bei großen Spaß, die wir dann nicht über Christoph auch vielen Dank. Ja, bedetigt. Vielen, vielen Dank. Es war sehr kurzweilig. Ich gucke auf die Uhr. Wir haben fast 34 Minuten voll. Die 35 Minuten sind aus meiner Sicht unfassbar schnell vorbeigegangen. Ich denke, es ist zwar und ist unfassbar interessant gewesen, was du uns zum Thema LNG zu dem Thema Alterneulen gesagt hast. Danke Matthias, dass ich wieder dabei sein durfte und ich freue mich auf die IAA und vielen Dank, dass wir hier deine und eure Gäste sein durften, bedetigt. Ich beide auch vielen Dank. Wir freuen uns alle auf die IAA. Hoffen, dass wir euch dort treffen und auch gerne die Community seit herzlich eingeladen. Vielen Dank. Ein Schlusser hat's, der abbinderte Objektoroscher, lieber zuhören, wenn es euch gefallen hat. Gerne liken, weiter empfehlen, downloaden das komplett program oder auch gerne Kommentare. Wünsche zurückgelassen, der freuen wir uns, dass wir dann noch besser lernen können. Herzlichen Dank und bis bald auf Wiedersehen.
Podcast Summary
Key Points:
Alternöl betreibt 56 eigene und Partner-Tankstellen für Bio-LNG in Deutschland, mit Ausbau auf 96 geplant.
Das Unternehmen bietet Komplettservice von Planung über Bau bis Wartung, inklusive eigener Tankstellen auf Kundenhöfen.
Bio-LNG-Preis liegt aktuell bei etwa 50 Cent pro Kilogramm, was einem Drittel des Dieselpreises entspricht; Kraftstoffkosten nur etwa ein Fünftel im Vergleich zu Diesel.
Langfristige Verträge über 3–5 Jahre sorgen für Planungssicherheit und Amortisation der Mehrkosten für LNG-Fahrzeuge (20.000–30.000 Euro) innerhalb eines Jahres.
E-LNG, ein synthetisches LNG aus grünem Wasserstoff und biogenem CO2, wird als Ergänzung eingeführt, um Verfügbarkeit und Preisstabilität zu sichern.
Hersteller wie Volvo, Scania und Iveco investieren weiter in LNG-Technologie, ergänzend zur Elektromobilität.
Summary:
In der elften Episode des Podcasts „Antriebswende“ besuchen Moderator Christoph Redder und sein Kollege den Geschäftsführer Benedikt Gräf von Alternöl in Fulda, einem führenden Anbieter von Bio-LNG-Tankstellen. Das Unternehmen betreibt derzeit 56 Stationen, davon 41 eigene, und plant den Ausbau um 40 weitere in den nächsten fünf Jahren. Alternöl bietet einen umfassenden Service: von der Genehmigung und Planung über den Bau eigener Tankstellen bis hin zur Wartung durch ein 24/7-Netzwerk, was eine Verfügbarkeit von 99,6 % sicherstellt.
Der Fokus liegt auf der Wirtschaftlichkeit: Bio-LNG kostet etwa 50 Cent pro Kilogramm, was nur einem Drittel des Dieselpreises entspricht. Da LNG-Fahrzeuge pro Kilogramm ähnlich viel Energie wie ein Liter Diesel liefern, reduzieren sich die Kraftstoffkosten auf etwa ein Fünftel. Trotz höherer Anschaffungskosten von 20.000–30.000 Euro amortisieren sich die Fahrzeuge innerhalb eines Jahres, und langfristige Verträge über 3–5 Jahre bieten Planungssicherheit.
Ein zentrales Thema ist die Unabhängigkeit von fossilen Energien: Alternöl setzt auf 100 % Bio-LNG und plant zudem den Einsatz von E-LNG, das aus grünem Wasserstoff und biogenem CO2 hergestellt wird, etwa aus Projekten in Finnland. Dies sichert langfristig stabile Preise und Versorgung. Die Hersteller wie Volvo und Scania investieren weiterhin in LNG-Technologie, ergänzend zur Elektromobilität, sodass eine technologieoffene Transformation des Schwerlastverkehrs möglich bleibt.
FAQs
Bio-LNG ist verflüssigtes Biomethan, das aus organischen Abfällen und Reststoffen gewonnen wird. Es ist eine erneuerbare Alternative zu fossilem LNG und trägt zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei.
Alternöl betreibt derzeit 56 Stationen, davon 41 eigene und 15 Partnerstationen. Insgesamt gibt es in Deutschland über 200 LNG-Tankstellen, wobei Alternöl einen großen Anteil davon ausmacht.
Bio-LNG kostet aktuell etwa 50 Cent pro Kilogramm, was etwa einem Drittel des Dieselpreises entspricht. Da LNG-Motoren pro Kilogramm ähnlich viel verbrauchen wie Diesel pro Liter, liegen die Kraftstoffkosten bei etwa einem Fünftel im Vergleich zu Diesel.
Ein LNG-Fahrzeug ist etwa 20.000 bis 30.000 Euro teurer als ein Diesel-Fahrzeug. Durch die geringeren Kraftstoffkosten amortisiert sich dieser Aufpreis in etwa einem Jahr, und über eine Laufzeit von vier Jahren kann man einen Vorteil von rund 100.000 Euro erzielen.
E-LNG ist synthetisches LNG, das aus grünem Wasserstoff und biogenem CO2 hergestellt wird. Es nutzt überschüssigen erneuerbaren Strom, um Wasserstoff zu produzieren und dann in E-LNG umzuwandeln, was als RFNBO zählt und zur Erfüllung der Klimaziele beiträgt.
Ja, Alternöl kann über die Schwesterfirma Green Solutions Tankstellen direkt auf dem Hof des Kunden bauen. Der gesamte Prozess von Genehmigung, Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme dauert etwa 6 bis 9 Monate.
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