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Kraftsteine, Konkurrenten und sparsame Konsumenten: Coop-Chef Philipp Wyss über den härtesten Preiskampf aller Zeiten

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Kraftsteine, Konkurrenten und sparsame Konsumenten: Coop-Chef Philipp Wyss über den härtesten Preiskampf aller Zeiten

Philipp Wies, der seit 2021 als CEO der Coop-Gruppe tätig ist, verbindet eine tief verwurzelte, familienorientierte Haltung mit einer pragmatischen, wirtschaftlich fundierten Geschäftsphilosophie. Seine Jugend in der Tournalle und die sportliche Ausbildung prägten seine Disziplin, während Yoga und Stein-Sammlung kleine, persönliche Aspekte der Lebensführung darstellen. Wies betont, dass die Unternehmenskultur durch Engagement für die Gesellschaft, insbesondere für Menschen mit Behinderungen, geprägt ist. Coop verfolgt eine klare Strategie im Omnic Channel, bei der stationärer und online-verkaufter Handel miteinander verbunden wird, was zu einer stärkeren Marktposition führt. Das Unternehmen wird durch ein starkes Engagement für Schweizer Produkte und eine faire Preispolitik unterstützt, wobei der Preisdruck trotz des heutigen preiswettbewerbs nicht als negativ wahrgenommen wird. Wies sieht in der Überregulierung eine Gefahr für die Wirtschaft und betont, dass die Gesellschaft nicht jeden Tag neue Regeln und Vorschriften erfinden muss. Ein zentraler Wert bleibt die Balance zwischen wirtschaftlicher Stabilität und menschlicher Wertschätzung. Seine persönlichen Ziele, wie die Lernung von Spanisch und ein Marathon in Sydney, zeigen, dass er sich auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung konzentriert. So verbindet er eine klare wirtschaftliche Führung mit tieferem menschlichem Engagement.

Transcription

8204 Words, 50388 Characters

German
Dieser Podcast wird präsentiert von Twarenboldreisen. Lähnen Sie sich zurück und kommen Sie im Königsklasse Luxusbus auf Entdeckungsreise. Ich glaube ja, Sie wie es haben es gesagt an der mündige Bürger, die entscheidend soll, man muss nicht alles regeln. Ja herzlich willkommen bei einer weiteren Folge von NCZ Weekend, dem wöchentlichen Podcast der NCZ Am Sontag. Mein Name ist B.A. Balsley und ich bin der Chefredaktor der NCZ Am Sontag. Im Schweizer Detailhandel tobt der härteste Preiskampf aller Zeiten. Die deutschen Discounter Aldi und Lidl und die Schweizer Platzhirsche Migrant Coup kämpfen mit Brot und Fleischaktionen um jeden Kunden, der eine erfolgreicher der andere weniger. Während Aldi Filialen schließt und dort weil es Erden gerade in einer Umstrukturierung stecken, scheint der Coup seit Jahren alles richtig zu machen. Doch auch bei der Bautlergenossenschaft ist längst nicht alles gold, was glätzt. Damit wir bei meinem heutigen Gast werden, erfindet eine Schnupperlehre auf der Bank langweilig, kocht im Kochclub, macht am 5 Uhr morgens Yoga, hält mündige Bürger für das Wichtigste in der Schweiz, wächst in einer Sportlerfamilie auf und importiert auch Trauben aus Indien, wenn es sein muss. Philipp Wies ist seit 2021 CEO der Coup-Gruppe. Schön, dass Sie heute vermisst. Danke vielmals für die Einladung. Herr Wies, bevor wir uns dem Kampf um die Kunden widmen und Sie mir am Ende dieses Podcast Ihren größten Traum verraten, habe ich mal eine ganz indiskrete Frage. Würden Sie sich als Esoteriker bezeichnen? Nein, überhaupt nicht, das sehe ich nicht, aber nur weil ich am Morgen für etwas Yoga mache, finde ich das überhaupt nicht nein. Sie machen aber nicht nur Yoga, sie sammeln auf der ganzen Welt, Steine habe ich gehört. So genannte Kraftsteine, das Ganze ist dann kombiniert mit Lederanbänden, die Sie jetzt auch gerade vorher getragen haben. Also das ist auch nicht esoterisch. Ist auch nicht esoterisch, ich liebe Steine. Steine geben Kraft, wenn man sie in der Hand hat. Und ich nehme dann immer egal wo, war jetzt gerade in Asien in Wirtnam und habe dort im Mekkontel trotz allem auch noch einen Stein gefunden. Schrei bin an, Mekkont 2026 und leg ihn dann irgendwo aufspult und irgendwann mal ab, man zu viele Steine und dann lande sie im Garten. Okay, also sie haben nicht zu Hause so eine Vitrine. Nein, nix, nix, nix, nix. Aber wenn die Tagesumsätze in den Kopfhiliaren schlecht sind, sorgen die Steine für die nötige Reslienz ein bisschen. Ja, da ist man natürlich auch ein wenig älter geordert und weiß, dass ein Tag nix ist und man schaut die Umsätze. Da braucht man keine Steine mehr. Okay, der Steinen des Weisen. Hat denn diese Leidenschaft etwas mit ihrer Frau zu tun, die in Sursee an Yoga-Studio betreibt? Sammelt die auch Steine mit oder wie muss ich mir das vorstellen? Nein, sie sammelt keine Steine, sie hat ein wunderbares Yoga-Studio, wo ihr gehört und ja, ich habe natürlich Yoga von ihr gelernt. Sie stehen ja jeden Morgen um 5 Uhr auf, studierende Geschäftsstand und machen dann eine Runde in Yoga. Müssen ihre Geschäftsleitung mitgeliehen, diese als ketische Morgenroutine übernehmen oder dürfen die länger schlafen? Nein, das kann jeder machen, wie er will. Aber ich liebe und meine Kolleginnen und Kollegen wissen das, wenn man zwischen Durchgang Malender, Geschäftsreise mal dann zusammen Sport machen kann am Frühmorgens ein wenig chocken eher, dann kommen dann fast alle mit. Aber wir sind dann nicht auf der Geschäftsleitung im Sonnengruß, dann in der Hotel Lobby? Nein, überhaupt nicht. Das ist ja ein tolles Spiel, alles freiwillig. Alles freiwillig, aber ich muss noch ein bisschen darauf rumreiten. Sie haben ja, sie haben offenbar so eher eine weiche Leicht, ich sage mal, leicht esoterische Seite. Das wirkt ja wie ein Widerspruch zum knallharden, zahlengetriebenen Detailhändler mit einer rustikalen Metzgeläre, woher kommt so ein bisschen der Hand dazu? Hat das ein bisschen auch was mit ihrem gläubigen Elternhaus zu tun? Ich war ja auch, glaube ich, finanzverwaltere eine Kirsgemeinde? Ja, also im Nebeneinander natürlich. Im Nebeneinander, Sportler. Ich glaube, es ist ein guter Ausgleich, dass man sich sammeln kann, am Morgen sich fokussieren kann. Ich glaube, das enorm wichtig in der heutigen Welt sich konzentriert, was ist heute wichtig und was will ich erreichen. Und ich sehe es eher von dieser Perspektive her. Okay, also Prognatismus, keine esoterik. Welche werd wurden denn Ihnen zu Hause mitgegeben? Also meine ein bisschen katholisch, glaube ich schon. Klar, ich war natürlich als kleiner Bub da. Immer mit dem Fahrt der Mutter in der Kirche. Aber ich glaube, was ich vom Elternhaus vor allem gelernt habe, ist das Engagement für die Gesellschaft. Mein Vater hat sich wirklich starke engagiert, auch für den Sport. Das habe ich sicher so am meisten auch mitbekommen. Ich mein, sie engagieren sich ja für Menschen mit Handicap. Ich glaube, wenn ich das richtig gelesen habe, ein Kusär von Ihnen hatte auch ein Handicap. Endet das die Einstellung zum Leben? Ich glaube, viele Leute kennen das ja nicht in der Schweiz. Also man kennt vielleicht nicht direkt jemand an einem Handicap. Und aus damals ein Verkaufschef von uns in der Westschweiz mit diesem Konzept angefangen hat. Waren wir wirklich begeistert und heute haben wir das in den ganzen Schweizer. Sind mehrere Dutzend Filialen, die Leute mit Handicap in der Verkaufstelle die dort arbeiten. Und das ist gut auch für unsere Leute, aber auch für die Kundinnen und Kunden. Weil da gibt es natürlich dann Situationen. Wo die Kundinnen und Kunden das sind. Was ist jetzt das? Okay. Und sie checken es dann irgendwann mal schon, dass das Leute sind. Die haben mit einem Handicap die bei uns arbeiten. Wie hat sie das geprägt, ihr Kusär? Der hat ja eine Handicap, hat sie das geprägt, wie? Ich glaube, ich glaube, wirklich das Verständnis auch für Menschen, die es schwierig haben, mit ihnen auch umzugehen, mit ihnen sie zu treffen. Sie mitzunehmen auch eine Familienreise. Das ist sicher sehr wichtig. Ich meine, auch sie im Elternhaus stand ja sicher auch der Wert ergeizig. Ich muss davon aus. Oder der Vater war Sportler. Sie haben die halbe Jugend in der Tournalle verbracht. Was lernt man in der Tournalle für die Karriere? Vor allem natürlich ein wenig erwählen. Ein wenig durchbeißen. Ein wenig vielleicht wirklich auch ans Limit zu gehen. Man sieht dann, was möglich ist und was vielleicht nicht möglich ist. Die Disziplin ist ganz sicher. Und ich glaube, sind einfach auch Werten, die heute noch wichtig sind. Das sage ich immer den jungen Menschen, die mich fragen, was brauchst. Was brauche ich, sage ich immer, auch viel Disziplin, das gehört einfach zum Leben. Durchbeißen passt ja nicht zu zum Zeitgeist gerade, oder? Ja, ist so ein Vorurteil. Ich glaube, wir haben ganz viele junge Leute auch bei uns, die wirklich auch bis zeigen und den Willen haben, etwas zu verändern. Und vielleicht anders das wie damals. Aber ich glaube, es gehört auch ein wenig dazu, eben diese Disziplin und das Durchbeißen. Länd man auch zu verlieren in der Tournalle? Ganz klar, ja, ich bin ein Mannschaftssportler auch. Ich habe nicht nur getrunkt. Ich war der bessere Courtballspieler, volleyballspieler. Und von dem her länd man zu verlieren und das gehört zum Leben. Und ich glaube, es ist zu gut. Da kann ich wieder schön am Schluss ein Bier zu trinken, zusammen im Restaurant und trotzdem nach vorne zu schauen, es gehört zum Leben. Was waren Ihre Grüsten niederlang im Leben? Ich würde Ihnen sagen, ich niederlagern, aber ich glaube, ich sehe es immer natürlich positiv. Ich finde es positiv, denken die Menschen. Das merke ich schon. Es muss doch mit diesen Steinen zu tun haben. Lern ich eher von Sachen, also ich war mal in den Russland und wollte, wollte im 1992 dort einen nesen westlichen Laden eröffnen. Das ging nicht. Das wollten Sie für Koop machen. Nein, nein, nein, nein. Ich war nicht mit ein paar Verrückten zusammen, die einfach damals den Trang hatte in den Ausland etwas zu machen. Und es gab noch keine westlichen Läden in Moskau. Und das war damals der Trang. Und da wurden Sie einfach auf eigene Faust einen supermarkt im Moskau eröffnen? Mit ein paar Kollegen, die gute Kontakte hatten, zum Dünner Moskau-Stadion, wo man eine Mantelnutzung machen wollte. Das war so die Idee und das ist dann nicht gelungen. Was war denn das größte Hindernis? Das finanzielle. Das finanzielle. Dass man Geld finden konnte in der Schweiz. Das war dann ziemlich schwierig. Ich hatte dann alle natürlich Besuch, die Hauptkonkurrenz, da ich kennt, kannte Gute, Ottoineichen, etc. Aber natürlich nie, was ich wollte. Und heute versteht man das. Und ich bin auch froh, dass es nichts geworden ist in Moskau. Heute versteht man es natürlich, dass es schwierig ist, den Ausland auch Geld zu investieren ist. Ja, absolut. Ich habe 23,93 in Paris studiert und eine Vorlesung. Da ging es um die Transition und Rüssi, also dieser Übergang von Plan auf Marktwirtschaft. Und da war auch viel von Mafia die Rede. Also es war auch schwierig, dass die Firmen sich gegenseitig verlassen konnten. Da wurde viel betrogen. Haben sie das auch mehr gegelt? Also war es auch ein schwieriges Umfeld? Mal abgesimpfen Geld? Ja, ich ging ja rüber. Da war ein rubleindollar. Und da sich zurückkam, war ein tausend rubleindollar innerhalb von wenigen Monaten. Und am Anfang war ich dann in einem wunderschönen Hotel. Und am Schluss war ich in einer russischen Familie zu Hause. Und das hat dann schon auch etwas mit deinem gemacht und zeigte schon, wie schwierig diese Gesellschaft ist. Aber Korruption habe ich nicht erlebt, wenn ich zum Geschäftsatzschluss gekommen ist. War das hier eine einzige Niederlage im Leben? Ich glaube, neben dem sportlichen, glaube ich so, wirklich die ganz große einzige Niederlage. Ja, ich weiß noch eine andere. 2011 wechselte der legendäre Copsio Hanswolli-Losli ins Verwaltungsratspräsidium. Der hatte ja damals den kriselnden Copsaniert, in dem er die 15 regionalgenossenschaften fusionierte, einschritt an dem gerade auch die Migroarbeitet. Aber sie wurden nicht der Nachfolger von Losli, sondern es wurde Jo Sutter. Sie durfte nur dessen Stellvertreter sein. Wie sehr hat sie das gewormt? Überhaupt nicht. Ich glaube, es war ein wichtiger Schritt, den ich machen konnte als leitere Marketingbeschaffung. Und das hat mich denke ich auch mit ihm zusammen, hatte ich wirklich hervorragende Jahre. Ich möchte kein Jahr unter Jo Sutter bereuen. Es war wirklich eine hervorragende Zusammenarbeit, die ich sehr geschätzt habe. Das glaube ich jetzt nicht. Sie mussten zehn Jahre auf den See aufpassen war. Hast du sie nicht? Manchmal Lust hinzuschmeißen und zur Konkurrenz zu gehen? Keine Angebote gekriegt? Keine Angebote? Ich habe immer tanke, das gelähnt. Ich wollte es schon gar nicht darauf eintreten. Nein, ich habe. Ich hatte viele Ziele in Bereichen und Marketing-Beschaffungen. Ich habe viel aufgebaut. Auch im Ausland, sag ich mal, die Einkaufsbüros gegründet in Asien, in Spanien, in Italien. Und das hat dann auch viel Freude gemacht. Und im Zusammenspiel war das wirklich hervorragend mit der EU zu tun. Alle Harmonie. Man wurde Ihnen eigentlich zum ersten Mal in Ihrem Berufsleben bewusst, dass Sie CEO werden könnten. Also, dass dieser steile Aufstieg von Metzgelehring zum Konzernchef möglich ist. Gibt es das so einen Schlüsselmoment? Nein, ich glaube ja auch nicht. Aber man wäre nicht geboren und denkt, die morgen bin ich aus. Irgendwann reist. Es reift ein wenig. Mein damaliger Chef im Bereich, als ich die letzte Metzgelehr macht, sagte, du musst mal zu Belgieren und du musst mal bei bellen Chef werden. Das hat mir damals gesagt und hat mir ein wenig vielleicht auch den Hunger geweckt, was eigentlich möglich wäre. Aber nicht so trotz, es muss reifen, es muss passen. Man denkt immer, ja, es ist einfach so einfach und so. Man hat es dann schöner oder einfacher. Man kann da ein bisschen machen. Man muss sich auch beauß sein. Die Aufgabe ist gross. Es sind 97.000 Mitarbeiter, die wir kapattet. Es ist wirklich auch viel Verantwortung. Aber warum hat die Lehrmeister damals, da waren Sie ja noch Brutium. Warum hat die Lehrmeister damals in Ihn schon den Bellchef gesehen? Wo haben Sie schon so Bossi reagiert in der Lehre? Ja, ich war immer ziemlich auch irgazig. Ich wollte alles wissen über den Beruf. Ich konnte ja zwei Jahre machen, schon drei Jahre, weil ich schon einen Beruf gelernt habe. Und wollte in diesen zwei Jahren wirklich alles wissen, kennen, wie es geht. Und war einfach hungrig nach Neum. Und das hat Ihnen vielleicht auch sehr beeindruckt. Liesst man Sie auf diesem Weg nach ganz oben manchmal spüren, dass Sie kein Akademiker sind? Nee, wirklich nie. Muss ich wirklich sagen, nein, Nirgens hab ich das nie gespürt. Ich staune immer wieder bei Fragen oder bei Interviews über diese Frage. Nein, wirklich nie. Hat das auch mit der Branche zu tun? Weil in anderen Branchen hört man das dann durchaus. Oder das dann vielleicht so ein bisschen die Nase grünftet. Oh, da war ich auch gar nicht an der Uni und so und so. So ein bisschen dünkel. Hat das mit der Branche zu tun? Weil die vielleicht erdiger ist und Bodenständige? Ich bin mal froh, dass Sie Bodenständig ist. Das sicher so. Ich glaube bei uns sehen noch ein paar andere Dinge. Also für mich ist zum Beispiel viel wichtiger, dass man die Kettogorie oder die Warengruppe, die man bearbeiten, auch libt, egal, ob Sackeneinkaufen oder Textil oder dann eine Fisch oder Früchte und Gemüse. Ich glaube, es ist auch in Zukunft möglich, im Detailhandel nach oben zu kommen, auch mit einem Leer beruf. Ich habe während der Studiumsmarbeikopgearbeitet als Ferienjob, musste unter anderem die Lehrenflaschen sortieren. Also ich habe mir ein bisschen schwer getan mit der Liebe zu den Lehrenflaschen. Aber es war sehr lehrreich, was ich da mitbekommen habe. 2021 haben sie es dann geschafft. Es war so weit. Jós Sutter wechselt nahtlos ins Fauerpräsidium, wie damals losliegt und sie auf den CEO sessel. Das selber ritual wie zehn Jahre zuvor, was bei Corporate Governance-Experten ja zu richtigen Bauchschmerzen führt. Oder so ein Präsident gilt in der Regel aus Betriebsblend, verteidigt seine bisherige Strategie. Und es ist eigentlich verpünnt. Warum sollte das bei Coop anders sein? Ja, wir sind eine Konsumgenossenschaft. Wir haben eine Tochter 500 Regionalräte und sind ja auf den Konsum auf die Konsumentin und Konsumentin ausgerichtet. Und ich denke, es ist sehr wichtig, dass wir in Detailhandel und in Detailhandel unterschätzen. Sehr oft, man denkt, das ist einfach ein Laden-Aufton. Die Ware kommt irgendwie in den Laden rein. Und das spielen so viele Punkte mit hinein, dass ein Laden funktioniert, wirtschaftlich funktioniert. Und deshalb geht das bei Coop ein Problem los. Aber sie weichen jetzt aus. Ich meine, dass der Chef einfach ins Präsidium wechselt. Das könnte man ja positiv formulieren mit Kontinuität. Man könnte aber negativ auch sagen. Der macht jetzt einfach alles weiter, blockiert. Was er nicht will, fördert seine Leidenschaften beim Nachfolger. Man hat plötzlich so einen Schatten CEO über sich. Ich meine, die Gefahr besteht ja schon. Nein, bei Coop haben wir klare alles gelegen. Und das ist überhaupt nicht der Fall. Und ich konnte mich wunderbar empfalten. Von dem her ist das, glaube ich, eher positiv, wenn wir einen Verwaltungsratspräsidenten hat, der irgendetwas versteht. Dass er irgendein Fremder wo den Handel nicht kennt. Aber sie erpten von Sutter eine gescheitete Non-Foot-Strategie. Die Coop bis heute lernt. Unsere Non-Foot-Formate sind erfolgreich unterwegs. Vor allem auch wieder im diesem Jahr. Praktisch alle machen mehr Umsatz. Wir glauben an den stationären Handel auch im Non-Foot-Bereich. Dass man weniger Filiale, irgendwann einmal ein wenig hat. Das ist auch klar, dass man die Top-Standorte braucht. Aber wir sind überzeugt, dass ein kleines Einkaufszentrum mit einem guten Food immer abgerundet werden muss mit Apotheke, mit einem Interdiskante oder Fuss. Vielleicht auch einmal ein Christ, eine Impo. Das sind wie viel Felsenfest überzeugt. Unsere Formate gewinnen diese Jahre alle Martanteile und da bin ich sehr stolz. Gut, das reden Sie jetzt extrem schön. Wir gehen noch mal in die Geschichte rein vom Coop. Also werden sich die Migro früh mit Digitegalaxus die führende E-Commerce-Plattform sicherte verschlief Coop zuerst enttrennt. Dann bauten sie zusammen mit der Swisscom die Plattform Syruppe auf, die mit zweistelligen Millionen verlusten unterging. Dann setzte Coop auf Microsoft.ch und kanivalisierte den eigenen Interdiskant. Sie persönlich mussten dann eben Suttersrbe aufräumen. 2023 bei Microsoft die Reisleine ziehen. Das klingt nach einer ziemlichen Leidensgeschichte. Was haben Sie daraus gelernt? Ja, ich glaube wir haben gelernt, dass wir das Omnicennel wirklich. Omnicennel für die Leilunterun. Ja, Omnicennel heißt eigentlich immer stazionär und online verbunden. Also ich kann das am Beispiel von Coop.ch machen, bei den Lebensmitteln. Wenn Sie hier im Raum Zürich bestellen, dann können Sie auch zum Beispiel 100 Gramm Kals geschnetzeltes bestellen. Und das wird dann nicht irgendwo in einer großen Zentrale geschnitten, sondern immer laden in Wettungen, im Tagipark. Und wird dann verdichtet und kommt so zu Ihnen nach Hause. Und ich glaube, das ist Omnicennel der Verbunden, der wirklich stazionär zu online. Und das sind wir überzeugt, dass die richtige Strategie, und deshalb haben wir auch damals bei Microsoft ein Stecker gezogen. Gut, Sie sind perfekte Salesmence. Und das ist jetzt toll, verkauft, dass da alles schiefgelaufen ist. Sie haben kürzlich in einem Interview gesagt, Sie sind jetzt 60 geworden und hätten zwei Wünsche. Mehr Reisen und im Non-Foot noch ein paar Flöcke einschlagen. Das heißt, Sie kaufen jetzt den schweizer Galaxy-Konkurrenten Brak.ch, weil Sie eine online Non-Foot-Platform selber nicht hinkriegen? Nein, nein, es ist gar keine Frage. Wir sind überzeugt von unserer Strategie, haben keine Absicht, irgendwo eine Plätze zu kaufen, weil man muss schon sehen, der Online-Handel, der Pureplayer, der Reste gegeben, das im viele internationale Mitarbeiter, dann, wie Sie gesagt haben, noch einer aus der Schweiz. Oder vielleicht zwei aus der Schweiz. Und ich glaube, da ist es sehr dünn, wenn man sich da noch bewegen will. Und deshalb lieberschöne Läden auch im Non-Foot, um die Kunden und Kundinen tagtäglich von den Sortimenten zu überzeugen. Gut, dass Sie damals Galaxy-Konkurrenten nicht gekauft haben, waren historische Fehler von Kobo, oder das können Sie heute zugeben? Nein, das kann man so nicht sagen. Wir haben einfach eine ganz klare andere Strategie. Wir sagen, wir sind Detail-Händler, die stationär sich entwickeln wollen, mit dem Omnic Channel dazu und das sind wir überzeugt. Und bin das sehr glücklich, wie wir das heute machen. Wie gesagt, Flöcke wollen Sie einschlagen. Bei Interdiscount muss der gerade der langjährige Chef Pierre-Menge so fortgehen, der braucht jetzt auch ein paar Kraftsteine. Was hat dieser Rauschemiss mit Ihrer Ankündigung zu tun, Flöcke einzuschlagen? Wir wollen vor allem eben im Bereich des Omnic Channel, da wollen wir noch besser werden. Also ich glaube, da gibt es viele Ideen, auch im Longtail, wie wir das gut machen. Und da wollen wir versuchen, hier wirklich besser zu werden und da verstehe ich von der Flöcke einzuschlagen. Das ist das Omnic Channel, wie ich das erkläre, habe ich mit dem Kabs geschnitzen, eben auch im Normfutter funktionieren soll. Das müssen Sie mir jetzt nicht zu wenig konkret. Was bitte Interdiscount als neue Galaxus? Oder was passt denn überhaupt nicht? Aber was genau heißt besser werden? Ja, ich glaube, einfach in der Sortimentierung, in der im Longtail, aber auch, was der Detail hat. Longtail heißt, was ein verlängertes Sortiment, was nicht stationär verfügbar ist, das Longtail online. Nein, es geht darum, dass im stationäre Handel ist das schnellste. Es gibt nichts Schnelleres. Online ist dagegen langsam. Und wenn man sich das vor Augen führt und sagt, ja, jetzt möchte ich unbedingt noch ein top bar fühlen, dass vielleicht die Imponure online hat. Ja, da muss ich auch wieder warten, 24 Stunden. Ich möchte es jetzt abholen, dass man das besser machen kann und vielleicht da vorne irgendwo in Söriga Polen kann. Das verstehe ich eigentlich unter Optimaler und Schnellerem um die Channelstrategie. Das ist einfach die Verwarmpfefügbarkeit. Für die Kundinnen und Kunden jederzeit viel schneller ist als eigentlich online möglich. Bleiben wir noch mal bei den Flöcken im Non-Food. Sie haben ja gesagt, bei Ihnen wächst alles super, alle Fachmärkte wachsen. Fast alle habe ich gesagt. Genau, das ist gut, dass Sie das jetzt noch gerade korrieren. Weil ich mich natürlich frage, ob Sie in diesem Non-Foodportfolio noch was bereinigen, zum Beispiel Ihren Möbelhandel, die Möbelhandel, die Möbelhandel, die Möbelhandel. Das stimmt überhaupt nicht, der wächst über den Markt, das eine junge Market, die braucht noch das Zeit, denken wir auch in der Bekannteid. Da machen wir auch viel, machen viel Werbung dafür. Und ja, ich glaube schon, dass man natürlich möbeln nicht jeden Tag kauft. Und dann nach Corona braucht es einfach eine Durstzeit, sage ich mal. Und ich bin überzeugt, da haben wir ausschossen für die Zukunft. Woher kommt diese Möbelkrise? Das trifft ja nicht nur sie, das trifft ja viele. Es kommt wirklich aus Corona, während Corona haben wir wirklich ganz viele. Alles erneuert, weil man zu Hause war, 24 Stunden, sieben Tage. Man hatte natürlich Tische gekauft, Stühle, sofase, Bett, was auch immer. Und es ist klar, sie kaufen nicht einen Sofa nach vier, fünf Jahren wieder. Und da hat sich Herr Corona, das sieht man ja in ganz Europa, den größten Einfluss gehabt. Wenn Sie mal ganz ehrlich zu sich selbst sind, haben Sie persönlich zu spät um diese Non-Food-Fragen gekümmert. Schließlich kam sie in der 60. Geburt zu genanzen. Wie gesagt, Interiskante haben wir vor drei Jahren die neue Strategie verabschiedet und umgesetzt. Deshalb ist übrigens auch der Chef gegangen, weil er hatte den Auftrag, diese Strategie umzusetzen. Also, ich würde sagen, es ist freiwillig gegangen. Von einen Tag auf einen anderen. - Nein, das ist nicht. Nein, es ist klar, einmal läuft die Zeit ab. Und dann ist natürlich, gab es andere Möglichkeiten. Und er war an dem nicht interessiert und hat sich dann entscheidende Extend zu gehen. Okay, also Non-Food haben sie nicht verschwitzt. Aber wenn ich mir ihren Werdergang angucke, liegen ihnen Lebensmitteln mehr, oder? Von der Thematiker. Im Fund, ich klar, ich bin ein Foudi, ich liebe natürlich die Lebensmittel. Aber ich möchte schon auch sagen, meine Frau war einmal ganz in ihrem frühen Leben, Textileinkäuferin und ich liebe natürlich auch Kleider und Textilien. Genau, aber sie haben es richtig gesagt, sie sind ein Foudi. Sie haben ja auch eine Metzgerleere gemacht, Lebensmittel haben ihre Karriere gesäumt, oder wenn man den Aufstieg sieht, um Privat sind sie im Kochklub. Wie muss ich mir das vorstellen? Lassen sie sich von einem Sterne kocht, trainieren oder sind sie autodidagt? Ja, das war noch spannend, also vor fast 30 Jahren haben wir so fünf Dank gefangen damals. Und ich kann mich noch gut erinnern, an die erste Session mit allen zusammen. Da hatten wir wirklich noch eine Kochlehrerin mit dabei. Da lernten wir "Chink Bp" so, sie machen also relativ banal. Also sie haben wirklich von der "Pike" auf lernen müssen, oder? Ja, meine Kolleginnen und ich habe wirklich von der "Pike" auf das gelernt. Ich konnte vielleicht von Beruf das schon ein wenig mehr mit dem Lebensmittel umgehen. Und heute ist es natürlich wunderbar, wie treffen uns jetzt zwei Mal. Wir sind noch zu dritten, seit vielen Jahren treffen uns bei jedem mit zwei Mal zu Hause. Pro Jahr, oder? - Ja, genau. Und jede Koch dann was er für richtig hält. Manchmal ganz schwierig, manchmal ganz einfach. Das macht wirklich Freude, die Frauen sind immer mit dabei, aber einen schönen Abend. Wie genießen es? - Ist ihr so ein auch dabei? Oder hat er das nicht nötig? Weil er besser kocht als der Vater? Er kocht sich ja mindestens so gut wie ich, ja. Mindestens so gut, oder? - Ja, mindestens so gut wie ich. Einfach anders sage ich mal, nein, er ist nicht mit dabei. Aber vielleicht alle fünf Jahre im All, wenn er da zu Hause ist, genießen es auch. Okay, was ist denn ihr persönliche Spezialität beim Koch? Was können Sie am besten? - Ich liebe Fisch. Fisch? - Ich liebe Fisch auf alle Arten. Am liebsten natürlich am Grill. Ich kann aber auch im JVJ sein. Also ein Fisch, den man rot zu bereitet mit Limettensaft. Also das ist schon meine Lieblingsspeise. Okay, ich schaff nur ein gutes Radklett. Ähm, kochen Sie auch mit Migros oder Lidl zutaten? Oder gilt beim Einkaufen ein striktes Konkurrenz verboten? Es ist so, dass ich natürlich, wenn ich unterwegs bin, auch einmal eine Schauhe, was gegebenere auch zu Konkurrenz. Und wenn ich mal was entdecke, dann würde ich es dann kaufen. Ich glaube, es ist wirklich sehr selten. Zu Hause sind natürlich wirklich nur Koprodukte. Und im Koch ist auch? - Glaub auch nur Koprodukte. Ja, je nachdem, da gibt es eigentlich freunde Bergen. Ich hab gestraft, wenn die was von Konkurrenz kam. Nein, nein, da schon nicht. Aber sie wissen ja, ich arbeite und schätze nicht, die Koprodukte auch. - Wir sind gleich zurück. Wenn Lichterketten historische Gassen vergolden und der Duft von Zimt durch Europas städte zieht, beginnt die schönste Zeit vom Jahr. Mirenbold reisen Sie im Königsklasse Luxusbus entspannt zu den schönsten Weihnachtsmärkten. Ob mit der besten Freundin zu zweit oder allein ihr Adventsmerchen wartet. Informationen unter twerenbold.ca. Gut, es erstaunt mich nicht, weil in der Branche herrscht ihr auch Eiszeit. Da gilt man nicht zum Konkurrenten. All die hat vor zwei Jahren den Kampf um Fleisch und Propreise eröffnet, Mikro lanciert der kurze Zeit später ihre Tiefpreisstrategie. Sie wollen ihr priegerant die Billig-Sortiment auf bis zu 2000 Produkte, glaube ich, dann mal ausbauen. Also ich würde sagen, derzeit top der härtesten Preis kommt für die Geschichte der Schweizer Detailhandels. Würden Sie das unterschreiben? Das ist so und wenn man eigentlich auch die Inflation anschaut, von Lebensmitteln während den letzten 18 Jahren, dann waren das genau 2,2 Prozent bis heute. Als die Lebensmitteln sind nicht teurer geworden, über die 18 Jahre komulierte. Über diese 18 Jahre war es schon immer teuer. Nein, das stimmt überhaupt nicht. Wenn man natürlich Produkte in der Schweizer herschält, dann ist das anders, wenn man se importiert. Aber es hat auch einen Wert und wir geben immer weniger vom Bruttoinkommen aus für Lebensmittel. Das ist wie am tiefste Quote, von dem ich nicht, dass die Lebensmittel in der Schweizer teuer sind. Aber der Preis kommt, hat sich verschärft. Das ist so. Der Preiskampf wird hart geführt und Sie haben natürlich noch vergessen, zu sagen, dass rund um die Schweiz 100.000 Einkaufszentren in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Die Einkaufstouristen sind aus der Schweiz. 12 Milliarden, natürlich Umsatz rausziehen. Von dem her ist es wirklich so, dass der Preiskampf ist, der ist wirklich hart geworden. Aber erinnert ja ein bisschen wie eine Rattenrennen in den Abgrund. Wann stoppte Unterbietungsdeppenwerb? Ja, Sie können ja nach Deutschland schauen, also der Stopp nie. Der Stopp nie. Der Preiskampf wird immer ein wichtiger Teil sein, sondern eine Städtelehandel. Und deshalb haben wir ja am Zweisitz in die neue Brigarenteistategie damals gemacht, wo wir gesagt haben, egal, gleiche Produkte, 1.500 Damals, jetzt gehen wir jetzt um 2.000 Brigarenteartikel, gleiche Qualität, wie beim Discount, gleiche Preis, gleiche Verpackungsgrößen. Und an dem haben wir hart gearbeitet. Ich bin auch froh, dass es gut wächst, also wie wachs eine Zweistellung auch in diesem Jahr. Ja, es wirkt ja wie eine Hybridstrategie. Oder ob man irgendwie das Apotheker-Sortiment heuer, ich gehe da übrigens einmal pro Woche einkaufen, ich kann es bezeugen, es ist wirklich sehr teuer, ich habe 20 Jahre in Deutschland gelebt, die Unterschiede ist frappant in den Qualität aber auch. Das würde ich jetzt, ja, würde ich bestätigen. Und dann haben Sie das Untersegment mit Pre-Garantie. Sie sagen, der Unterbietungswebwerb hört nie auf. Doch der hört schon auf, zumindest für gewisse. Oder wenn Sie dann einfach verlieren, oder meine, zum Beispiel, all die schließt jetzt gerade, ja, reihenweise vielleicht übertrieben, aber Sie müssen bereinigen, ist das so ein Verlierer von diesem Kampf? Nein, also, ich kann nicht für all die Sprechen, aber es ist natürlich klar, es gibt Limitern. Und wenn man natürlich auch einen Mieten zahlt, wo man hört, wie sie mit dem bezahlt haben, dann erstaunt sein, nicht, dass sie dort auch einmal den Stecker ziehen. Spreste man um jeden Preis, Filiaren, aufgemachtegal, was es kostet. Gewinn Sie denn in diese Situation markt Anteile? Sie? Also KOP. KOP gewinnt seit Corona-Starken markt Anteile und auch in diesem Jahr sind wir wirklich sehr gut unterwegs. Und die nehmen Sie den Migro ab? Das ist schwierig zu beurteilen, wo Sie herkommen. Auf alle Fälle haben wir pro Tag zwischen 60 und 80.000 Kundin und Kunden mehr. Oder Tickets mehr, muss man ja eher sagen. Und das macht natürlich Freude, ist klar, man kauft öfter sein, aber wir haben sehr gut einen Lauf zu zeiten und sind sehr zufrieden mit den Entwicklungen. Spricht diese Tiefpreistratik von dem Migro, wird Sie jetzt nicht aus der Ruhe bringen? Wir haben die gleichen Preise, das muss ich noch einmal sagen. Die 1.500 Artik sind auf die Skalte Niveau. Das heißt natürlich auch auf dem Niveau der Hauptkonkurrenz. Von dem her haben wir schon länger diese Strategie. Wir gehen unseren Weg und wie gesagt, es gibt ja nicht nur Pregarantie, es gibt auch Eigenmarken, es gibt Marken, die für uns wichtig sind. Und dann natürlich auch bei Bio-Wachsen. Ja, und so lange tut, weil das Erden so ein bisschen in die Instrukturierung stecken, ist das Filiaren auf dem Vorteil, oder? Das ist kein Kommentar, das ist ein Kommentar, der diskräte Konkurrenz. Ich meine, die Offensive der deutschen Discounter-Lidl und die auf die Schweizer Hochpreisinsel empuppt sich ja jetzt langfristig eindeutig als ein Segen für die Schweizer Konsumenten, die jetzt ein bisschen weniger im Ausland einkaufen müssen. Parton sind wir noch. Migro und Coup haben sich jahrelang aufgrund eines foktischen Oligopuls schlecht bereichert, oder? Stimmt überhaupt nicht. Coup hatte natürlich, wir müssen schon auch schauen, die Geschichte von Coup, also bis im Jahr 2001, waren Coup hatte 14 verschiedene Genossenschaften, die Coup Schweiz. Wir hatten eigentlich nur kleine Läden, bis ins Jahr 2001 hatten genau zwei große Läden, den alten Pilatus-Mart und den Galus-Mart, sonst wick noch kleine Läden und ein paar Cities. Und uns ging es ja darum, aus diesem Effizienz gewinnen, wirklich zu investieren in größere Läden, in mehr Sortimente, in eine moderne Logistik, im Pronto. Und später dann natürlich auch noch in 'nen Großhandel. Und ich denke, für uns war das sehr wichtig. Und ich bin sehr froh, dass wir diesen Weg gekommen sind. Gut, aber bleiben wir beim Thema Oligopul. Also man konnte ja Marschen durchdrücken, die man jetzt nicht mehr durchdrücken kann. Und der Preis überwache zum Beispiel, attestiert Migro und Coup dieses Jahr, gar eine marktbeherrschende Stellungspricht von hohen Brutto-Marschen, insbesondere im Biobereich. Er hat aber vor ein paar Monaten auf eine weitere Untersuchung verzichtet, Weil er keinen Preis missbrauch so richtig feststellen kommt. Nun gut, ein glatter Freischbruch klingt anders, oder? Nein, es ist natürlich der Preisweppe, bis wirklich hart in der Schweiz auf allen Segmenten, ob im Preis einstieg oder bei Bio. Und von dem her glaube ich nicht, dass wir hier, irgendwo, wie verdienen wir 1,81 auf 100 Franken, also 1,8 Prozent, und da muss man wirklich vorsichtig sein, wie man wirtschaftet und das Konsumgenassen. Das ist ein Bio-Bereil für den Sie mehr, oder? Nein, für den wir haben nicht mehr. Wir haben Bio aufgebaut, 1993 als Äster. Wir haben viele Jahre, viele Geld darauf gelegt. Das muss man ganz klar sagen. Und wir entwickeln Bio immer weiter. Wir haben uns gerade jetzt geoutet, dass wir wirklich das ganze Brot umstellen wollen, auf Schweizer Knoss getreitet zu 100 Prozent und nicht nur zu einem Anteil, wollen Haferäferen in der Schweiz, also wir gehen den Weg weiter mit Schweizer Produkten und auch im Bio-Bereil. Ich merke schon, das Wort Mark beherrschen, das gefällt Ihnen nicht, aber Sie sind normal ein riesiger Abnehmer. In der Schweiz sind ein riesiger Anbieter. Nicht zuletzt ihre Lieferanten sind natürlich dann immer ein bisschen unter Druck. Die Mikro hat Ende letzten Jahres Rückforderungen am Marken herstelle, wie Lint geschickt, und mit dem Rauswurf aus dem Regal gedroht. Das klingt auch schon nach Markbeherrschung. Sind das auch hier mehr Toten? Nein, wir haben seit vielen Jahren eine klare und gute Beziehungen mit dem Marken. Man feitet immer um Preise. Wir kennen ja die Preise im Ausland, haben mit Transkurme. Wir kennen einen Großpreis. Von dem her können wir gut, das Preis schildt hinhalten und sagen, warum ist hier, aus der gleichen Fabrik der Preise so, und hier übsilon. Und von dem her kämpfen wir hart. Wir können die Preise abwenden. Wir kennen hier die Preise aus dem Ausland und haben mit Transkurme. Und von dem her können wir gut, das Preis schildt hinhalten. Und sagen, warum ist hier, aus der gleichen Fabrik der Preise so. Wir kämpfen wir hart, aber wir versuchen, das immer auf eine gute Jahr zu machen. Weil es bringt nichts, wenn beide verlieren. Also sprich diese Regalrausschmissmetode ist nicht ihre Methode. Doch, wir haben dann auch schon einen. Ja, aber wir haben auch schon eine Benzreise, bis heute nicht gelistet. Bis heute nicht gelistet? Weil die Seiten halten. Weil, nein, weil wir einfach finden, dem Preis von irgendwo einer Reispackung von 5,90 Franken, wenn der Prigarantiereis, 90, ist die gleiche Qualität drin ist, ist einfach nicht fair. Und dort haben wir uns gegen Preiserhöhung gewährt und damals die Benzprodukte herausgenommen. Und die kommen auch nicht mehr zurück so schnell? Wie nach dem, also ich sage einmal, wenn man sich irgendwann wieder findet, sind wieder immer offen. Wie lief denn diese Verhandlung sind Sie irgendwann aufgestanden und aus dem Raum gelaufen? Oder wie muss man sich das vorstellen? Nein, das ist professionell heute. Man sieht es gegenüber, diskutiert auf und bringt die Tatsachen auf den Tisch und sagt, das geht nicht mehr mit dem Hammer, also das war vielleicht auch vor 20 Jahren. Vor 20 Jahren, 30 Jahren. Genau. Nein, heute ist man sehr professionelle aufgestellt. Genau, meine die Markenartikel, auf die sind ja auch die Täterhandler angewiesen und bringen ja auch Frequenzen, oder man muss ja gucken, was man im Regal hat. Viel klar sind aber die Machtverhältnisse in ihrer Beziehung zu heimischen Landwirtschaft, oder? In den Zusammenhang haben sie sich ja demonstrativ solidarisch gezeigt, in denen sie nun auch kleinere und schrumpeliges Gemüse akzeptieren. Eine gute Peraktion, aber mehr aber auch nicht, oder? Nein, überhaupt nicht, dass ich glaube, für die Schweizer Landwirtschaft hat durchaus auch positive Seiten, dass es ein starker Cobb gibt und eine wichtige Cobb gibt, weil wir arbeiten wirklich sehr eng sehr gut zusammen. Wir treffen den Bau- und Verband zweimal im Jahr diskutieren, wirklich die Probleme gehen auf die Felder. Ich fahre selber da jetzt Vorwähligen machen und wir engagieren uns wirklich. Wir hatten jetzt gerade wieder Kürbisse, die Verhageltoren haben die verkauft in den ganzen Schweiz. Wir engagieren uns da wirklich quer durch mit Unigso-Iso, mit den Krummen, Rüben etc. als ein vielen Jahren. Und das ist überhaupt kein liebem Bekennis. Und wir wollen ja Schweizer Produkte und unsere Kundin und Kunden wollen Schweizer Produkte. Wir brauchen 100 Millionen Schweizer Eier, die uns fehlen. Wir brauchen 100, weil man keine Hühnerstelle bauen darf, haben wir im Bauern so ein Klass. So ist es, weil es schwierig ist, sage ich mal, weil es schwierig ist von der ganzen Anforderung her. Aber nein, wir setzen komplett auf der Schweizer Produkte und es wäre ja blöd da irgendwo etwas zu machen, wo es dann keine Bau mehr geben würde. Warum ich das Wort Peraktion verwendet habe, wenn man mit auf der landwirtschaftlichen Seite mit den Herzeugen redet, da ist man dann schon nicht so happy mit den Großverteilen, die sind auf Getei und für die Erinnerung ausgeliefert. Das ist auch klar. Und die Verhandlungen mit ihren Einkäufen, das ist kein Kindergeburtstag. Also die Verhandlungsmacht ist klar auf ihre Seite. Nein, es ist also vor allem in der Landwirtschaft in der Schweiz, gibt es ja Richtpreise. Und das sind Branchenorganisationen, nehmen wir Milch, wo die Erzeuger mit dabei sind, also die Bauern, die Verarbeitet, die Käse reihen und die Detailhandel. Und man bespricht dann, können wir es mit der Milch hoch oder runter. Und wer ist dafür und wer ist dagegen. Und das ist überhaupt nicht so, dass wir irgendwo da ausgeliefert sind. Und ich finde diese Richtpreise. Diese Branchenorganisation ist etwas vom Wertforsten, wenn man nach Deutschland oder nach Frankreich schaut, ist es ganz anders. Und da würde ich sagen, es ist ein weniger schöner Bauern zu sein. Aber trotzdem sind Sie ausgeliefert, weil Sie bestimmt ja das Sortiment. Ich nehme Ihnen mal ein aktuelles Beispiel. Bio-Bauern erzählen mir, dass Koop aufgrund des Preiskonfests jetzt auch beliebte Bio-App-Vell ausleistet und durch herkömmliche Apple ersetzt. Weitere Produkte sind bedroht. Stimmt das, oder ist es nur ein böses Gerücht? Das ist ein böses Gerücht, also wir wollen ja bei Bio-Weitere erwachsen. Aber so ausleistung gibt es. Es ist logisch, wie es Produkte gibt, dass der ich kenne dem Fall ist nicht. Aber wenn Produkte natürlich nicht laufen oder zu wenig nachgefragt wird. Oder die Konkurrenz auch runtergeht in einem gewissen Bereich? Wieschen dann einfach mit, also das ist sicher nicht der Fall. Ich denke, wenn es der App verließt, dann ist der einfach schlecht gelaufen. Man setzt auf andere Apple, aber bei Bio ist er klar, wachsen wir auch in diesem Jahr ganz stark, übrigens und wir wollen da weiter wachsen. Haben Sie denn es gefühlt, dass ich meine, die Schweiz wird ein bisschen erobert von dieser Geizyskyl-Mentalität, kann das die Marktführerschaft von Koop im Bio-Bareich bedrohen? Also sehen Sie das so eine Ende, dass die Leute vielleicht sagen, "Mor, man guckt schon mehr auf dem Preis." Wie gesagt, ich bin eigentlich unsere Ziel ist, dass wir wirklich in den ganzen Sortimenten versuchen zu wachsen. Das gelingt uns gut, wie ich das geschildet habe bei Brigade, aber wie gesagt auch bei Bio. Und bei Bio ist das natürlich immer so, dann nehmen wir unsere Verantwortung seit 1993 auch wahr, um versuchen, mit der Bio-Swiss mit dem Verband das zu planen, wie ich das gesagt habe. Wir stellen Hunderte von Hektaren um jetzt auf Hafer aus der Schweiz. Also, dass es Haferflokken aus der Schweiz gibt. Wir setzen da wirklich auch auf Weizen, wir setzen mehr Zucker übern, wenn es dann hoffentlich wieder Wässer wächst. Wenn die Ende nicht so jahre, im Bio-Bareich und dann wollen das umsetzen. Also wir machen da Pläne zusammen, aber ist klar, vielleicht gibt es dann auch ein Produkt, das vielleicht nicht läuft und man muss etwas anderes machen. Gut, also der Kostendruck ist hoch, der Preisdruck ist auch hoch. Trotzdem geht ihre räumliche Expansion ja voran. Sie haben es schon mal event. Die Migros haben sie eh längst überholt in eine gewissen Kategorie. Sie haben jetzt seit tausendsten Filialen, so eben immer eröffnet. Wo liegt denn jetzt der nächste Meilenstein? Ja, ich glaube, die tausendste Filiale ist einfach eine schöne Zahl. Also sie möchte, sie zeigt viel mehr, dass wir uns als Genossenschaft auch engagieren. Nicht nur in Zentren, wie es gehen auf die Bettmaralb. Und das ist ja nicht ganz so einfach in der Belieferung. Da stehen wir auch nicht mehr wunderschön da oben. Wunderschön, das beginnt im Kopf auf der Bettmaralb zu arbeiten. Die gleiche Preise wie hier, da in Zürich, ist nichts anderes, gleiche Aktionen. Und von dem auch alles wie gezeigt, wie gehen dort hin, wo die Schweiz lebt, wo sie arbeitet und was sie fähre macht. Das denke ich, dass wirklich auch unser Auftrag als Genossenschaft. Und wie es weitergeht, wie werden die nächsten Jahre auch hin bis 15 neue Filialen jedes Jahr eröffnen? Jedes Jahr, hoffentlich eröffnen. Gut, also ein paar Jahre sind wir dann bei 1200 oder so. Könnte durchaus sein und es ist klar, hängt natürlich stark an der Bevölkerungswachstum ab. Je nachdem mit der Bevölkerung wechselt, ist das natürlich entscheidend. Also die Personfreizügigkeit ist für sein super Geschäftsmodell? Die Personfreizügigkeit der politischen Äußer-Zichskopie nicht. Da steht in unseren Stadotern übrigens. Da kann ich nicht dazu sagen, aber es ist schon Geschäftsmodell. Aber es ist klar, dass wir Menschen brauchen in der Schweiz, die Arbeit verrichten und ohne das geht es ja nicht. Tausendste Filiale, sie wachsen, was muss ich mir eigentlich vorstellen? Was zahlen Sie an Mieten im Jahr? Für all diese Standorte muss ja eine unheimliche Summe sein. Ja, so viel gehört ja auch uns, eines gehört uns. Und wenn Sie den Geschäftsbericht nehmen, sehen Sie, dass es vier Prozent sind, überall ist. Also das ist doch viel Miete, wenn man das hochrechnet auf unseren Umsatz. Die Frage war jetzt nur eine Stellvorlage für eine weitere Frage, die mich wirklich interessiert. Und zwar die SBB, auch so ein Marktbeherrscher, verlangen in den Bahnhöfen besonders viel und immer mehr hören wir. Ist die Schmerzgrenze da schon erreicht? Also wir sind ja grosser Meter der SBB. Und es ist klar, sie haben natürlich einen großen Vorteil. Das ist die Frequenz, die natürlich wirklich eigentlich ehrlich wächst. Also wären Corona natürlich. Und von dem her ist das ein großer Kampf dort, um Standorte. Ja, man muss schon viel zahlen, aber ich glaube, das ist der Markt. Wenn es Markt gibt, dann steigen eben auch die Mieten. Und schlimm wären, wenn wegen dem die Preise steigen würden. Also wir haben heute auch im Bahnhof Zürich den gleichen Preis, wie anderswo für ein Coca-Cola. Und das soll auch unser Ziel bleiben. Genau, Sie sind immer so höflich, geht die SBB zu weit, gehen Sie zu weit. auch für einen Staatskonzern, dass sie einfach zu viel verlangen, gab es schon ein böses Telefonat mit USB-B-Chef Ducco. Es ist mit Ducco, verstehe ich mich sehr gut und wir diskutieren natürlich die Punkte und einzelne Standorte sind sicher am Limit. Am Limit, okay, gut. Fichtenholz-Gemütlichkeit und Granit aus dem Tessin. Das sind ja so die Markenzeichen von ihren Kopfhylianen, die sie neu eröffnen. Da gegenwirkt manche alte Mikrofiliale wie ein Relikt aus dem Realsozialismus. Aber was mich wirklich interessiert, wie viel Aufwendiger ist es heute als noch für Leif vor 20 Jahren, so einen Shop zu bauen und zu unterhalten? Also wie erdrücken sind die Bau- und Arbeitsvorschriften inzwischen für sie? Wie leben sie das? Ja, also sie sprechen sehr von den externen Bedingungen, wenn ich sie richtig verstanden habe. Es ist klar heute, also das ist schon die Regulierung und sind zum Teil gehen schon sehr weit und werden dann auch zum Teil sehr unterschiedliche ausgelegt. Ich mache immer ein Beispiel gerne im Kanton, in abheiligen gewissen Größen, braucht allemfalls ein Zimmer mit einem Stuhl für eine Frau, die die Schwanger ist, wo sie hingehen kann, wo sie ausruhen kann. Und dann gibt es einfach in der Stadt los an, da braucht es schon ein Bett. Und das finde ich schon, dass man irgendwo haben muss. Sind das zu viel Luxt? Nein, schon, ich glaube, es wird einfach sehr unterschiedlich heute ausgelegt. Und ich glaube, die große Gefahr ist heute in der Schweiz, dass man einfach es überregulieren will und sag ich immer, einfach aufpassen ist. Ich glaube, wie in die Verantwortung war, wie gehen oft voraus in vielen Punkten? Wir haben heute, wir schauen immer, dass sie die Kassierin und auch Tageslicht haben. Aber dann wird man manchmal schon zerdrückt mit vielen Fortschvorgaben und Regulierungen. Sie haben ja, glaube ich, letztes Jahr, was gruselst im Bach ein Bühlauch eröffnet. Da waren, glaube ich, ein paar Regulierinnen im Spiel, die sie fast zum Wahnsinn getrieben haben. Ja, da gab es auch eine einen Punkt, der schwierig waren. Nämlich die Kassen waren wunderschön ausgerichtet, natürlich auch nach Hause. Also, wo man nach außen sehen kann. Und dann müssen wir eine Kasse ändern, in dem, dass wir Kassierin mit dem Rücken zu den Leuten hin sitzen muss. Und das geht einfach nicht. Man will ja die Kundinnen und Kunden begrüßen, wie sie sehen von wo sie kommen, von der Frische her. Und das sind dann Sachen. Also da hat man ihm vorgeschrieben, sie müssen die Kasse näher sind. Und dann drin. Das haben sie dann gemacht, am Schluss muss man das machen. Was kostet eine Kasse um zu drehen? Ja, das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, ich will doch nicht den Rücken zu, zu wenden, zu Kundinnen und Kunden. Sind Sie aufgrund von all diesen Regulierungen auch deshalb ein bisschen ausgewichten? Sie haben ja viele Standorte, einfache Brunter verkauft stellen. Die Franscheisunternehmer für Co. betreiben. Ist das ein bisschen ihre Flucht aus Überregulierung? Also wir haben im Jahr 2000, die schon das geht. Genau. Aber es sind deutlich tiefer Regeln oder? Lohnmässigen. Nein, also das sind ja Unternehmer, die da verantwortlich sind. Und natürlich dann auch Löhne zahlen, an Mitarbeitenden, oft auch Familien, Angehörige. Und von dem her funktioniert das Konzept sehr gut. Wie sind Sie froh? Wir wollen das Konzept auch ein wenig noch aussehen. Wir haben ein paar Brunter Pluskonzept, wo es auch vor allem auch Standalone ohne Tankstelle gehen soll. Ich finde ein sehr gutes Konzept. Und wir haben tolle Franscheisere bei uns, die einen top, tagtäglich top machen. Genau, die haben aber alle nicht die beste Laune, aber die Arbeits- und Luhmbedingungen sind bei Brunter deutlich härter, also im Vergleich zu einem echten Co. Personal, sage ich mal. Übrigens bei dem Mikro ähnlich. Manche werfen ihn sogar Sozialdumping und Klafenhaltung vor. Da gibt es die wildesten Geschichten im Netz. Ist das völlig übertrieben oder gucken Sie sich das mal genauer an? Nein, wir gucken jeden Fall immer an, aber das hat da nichts. Ich gibt's die Fälle. Die gibt's so nicht, aber sie geht's im Netz. Für uns ist wichtig, dass die Arbeitsbedingungen sowieso eingehalten werden. Und es gibt ein Gesetz dazu. Aber sie sind schlechter als bei normalen Co. Personal. Nein, es ist kompletant, dass du eben Unternehmer hast, die das führen. Und die verantwortlich sind, schlussendlich für alles. Und da schauen wir natürlich schon, dass sie Arbeitsbedingungen auch dort eingehalten werden. Gut, aber für sie ist das schon der Vorteil, dass sie tendenziell tiefer kosten haben. Mit einer Brunterfile, alles mit einer normalen Co. Fillian. Ja, klar, sie ist ja schon kleiner. Aber relativ gesehen auch, ist es günstig? Nein, nicht unbedingt. Also ich sage mal, die Beliehn. So führen sie sie ja nicht machen. Ja, also das hat ja nichts zu tun mit nur dem. Ich denke einfach, kleine Läden, im Fremdscheißer zu geben. Ist einfach, dass große Läden als Fremdscheißer zu betreiben. Und von dem ihrer Lohnzusicht, in langen Öffnungsseiten auch. Es ist klar, der Unternehmer schaut dann, wie das Handhaben will. Es ist einfach komplett ein anderes Business. Und man muss sich dagegen die Konkurrenz natürlich auch kämpfen. Und ich bin froh, dass sie gut unterwegs sind auch in diesem Jahr. Ausgangspunkt war ja die Überregulierung. Wir reden eigentlich andere Sea-Aus, mit denen sie so Kontakt haben über das Thema Regulierung. Sind die auch so genervt oder steigt das ein bisschen der Druck im Kessel? Ja, ich glaube, wenn man in der Schweiz heute spricht, dann sind glaube ich schon viele, sich einig, dass wir aufpassen müssen in der Schweiz. Dass wir wirklich nicht überreguliert werden, mit allem, wo man da kommt, auch aus der EU. Und von dem her glaube ich muss man einfach vorsichtig sein. Ich glaube ja, sie haben es gesagt, dann mündige Bürger. Die Entscheidensalme muss nicht alles regeln. Es braucht klare Bedingungen im Bereich, wo es dann wirklich notwendig ist. Aber man muss nicht wirklich jeden Tag alles neu erfinden. Das heißt, die Zukunft der Schweizer Wirtschaftsstandort, das macht ihnen so ein bisschen Sorgen. Nicht unbedingt, ich glaube, ist ein gut aufgestellt. Und es hat wirklich viele gute Unternehmen in unserem Land, die auch nach vorne schauen, die Frauen auch flexibel sind auf neue Märkte zugehen, sich entwickeln. Und von dem her bin ich sicher positiv. Aber wir werden sehen natürlich in einigen Jahren. Im Zusammenhang mit den EU-Verträgen, befürchten ja viele den nächsten Regulierungsschub. Sind Sie dafür oder dagegen? Kann ich hier nicht sagen, weil wie gesagt, die Kob ist hier verpflichtet, dass wir neutral sind und hier nicht sagen. Aber viele, viele, viele Pile, viele Meinungen, Sie haben eine Meinung. Ja, ich glaube eine Meinung aber, die sage ich hier natürlich nicht. Womit wir bei der letzten Frage wären, welchen privaten Traum wollen Sie sich unbedingt noch erfüllen? Ist klar, ich will unbedingt ein wenig noch besser sprachen lernen. Ich kann eigentlich französisch etwas italienisch, aber ich möchte unbedingt auf Spanisch lernen. Das ist so mein nächster grosser Traum. Und wenn es dann wirklich noch sportlich geht, würde ich gerne noch einen Marathon machen am liebsten in Sydney. In Sydney? Gut. Und Spanisch brauchen Sie dazu einen Einkaufen in Spanien, wenn Sie damit Geld kommen oder einen kaufen gehen oder so? Mit der Transkurme, mit der Transkurme nicht, aber auch fürs Reisen und sonst auch für die Weiterbildung. Herr Wiss, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Danke vielmals Herr Patzli. Und Ihnen liebe Zuhörenden und Zuhörenden, bleibe ich für eine positive Bewertung sogar ewig verbunden. Als Anreiz schenke ich Ihnen ein Rabatt von 30% auf ein Abo der NCZ am Sonntag. Das Angebot finden Sie unter go.ncz.ch/podcast für alle die weiterdenken und besser leben.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Philipp Wies, seit 2021 CEO von Coop, betont, dass sein Lebensweg durch Sport, Engagement und familäre Werte geprägt ist.
  2. Er kombiniert eine pragmatische Geschäftsphilosophie mit leichten esoterischen Hobbies wie Stein-Sammlung und Yoga, ohne diese als bedeutend zu betrachten.
  3. Die Entscheidung für eine stärkere Entwicklung im stationären und online-verbundenen Handel (Omnic Channel) ist zentral für Coops Zukunft.
  4. Obwohl der Detailhandel unter harten Preiskämpfen leidet, hat Coop durch klare Strategien, wie die Einhaltung von Preisen und die Förderung von Schweizer Produkten, Marktführerschaft im Bio-Bereich erreicht.
  5. Wies sieht in der Überregulierung eine Gefahr für die Wirtschaft und betont, dass nicht jeder Tag mit neuen Regelungen und Eingriffen gefüllt sein muss.
  6. Die Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten und die Unterstützung von Schweizer Produkten sind zentrale Elemente der Marktpositionierung.
  7. Die persönlichen Werte wie Disziplin, Engagement und Menschlichkeit sind grundlegend für die Führung eines großen Unternehmens.
  8. Wies möchte sich im Jahr 2025 auf Spanisch verbessern und würde gerne einen Marathon in Sydney laufen – ein Zeichen für persönliche und berufliche Weiterentwicklung.

Summary:

Philipp Wies, der seit 2021 als CEO der Coop-Gruppe tätig ist, verbindet eine tief verwurzelte, familienorientierte Haltung mit einer pragmatischen, wirtschaftlich fundierten Geschäftsphilosophie. Seine Jugend in der Tournalle und die sportliche Ausbildung prägten seine Disziplin, während Yoga und Stein-Sammlung kleine, persönliche Aspekte der Lebensführung darstellen. Wies betont, dass die Unternehmenskultur durch Engagement für die Gesellschaft, insbesondere für Menschen mit Behinderungen, geprägt ist.

Coop verfolgt eine klare Strategie im Omnic Channel, bei der stationärer und online-verkaufter Handel miteinander verbunden wird, was zu einer stärkeren Marktposition führt. Das Unternehmen wird durch ein starkes Engagement für Schweizer Produkte und eine faire Preispolitik unterstützt, wobei der Preisdruck trotz des heutigen preiswettbewerbs nicht als negativ wahrgenommen wird. Wies sieht in der Überregulierung eine Gefahr für die Wirtschaft und betont, dass die Gesellschaft nicht jeden Tag neue Regeln und Vorschriften erfinden muss.

Ein zentraler Wert bleibt die Balance zwischen wirtschaftlicher Stabilität und menschlicher Wertschätzung. Seine persönlichen Ziele, wie die Lernung von Spanisch und ein Marathon in Sydney, zeigen, dass er sich auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung konzentriert. So verbindet er eine klare wirtschaftliche Führung mit tieferem menschlichem Engagement.

FAQs

Nein, Philipp Wies bezeichnet sich nicht als Esoteriker. Er erklärt, dass er zwar Steine sammelt und morgens Yoga macht, aber dies keine esoterische Praxis sei. Er betrachtet es als eine Form der Ausgeglichenheit und Konzentration.

Philipp Wies macht morgens Yoga, um sich zu fokussieren und klarer im Leben zu sein. Er sieht dies als wichtigen Teil seiner täglichen Routine, um sich auf das Wichtige zu konzentrieren und die Welt besser zu verstehen.

Sein Elternhaus hat ihm das Engagement für die Gesellschaft und den Sport vermittelt. Sein Vater engagierte sich besonders für Menschen mit Handicap, was Philipp Wies stark beeinflusst hat und zu seiner Leidenschaft für inklusives Handeln geführt hat.

Philipp Wies erzählte von einer finanziellen Niederlage, als er 1992 in Russland einen Supermarkt eröffnen wollte. Er musste die Idee aufgeben, weil es schwierig war, Geld in der Schweiz zu finden. Dieses Erlebnis hat ihn geprägt und gezeigt, wie schwierig internationale Investitionen sein können.

In der Tournalle lernte Philipp Wies Disziplin, Durchbeibiss und das Gefühl, was möglich ist. Diese Werte sind bis heute für ihn wichtig und bilden die Grundlage seiner Führung im Detailhandel.

Coop setzt auf ein Omnicennel-Modell, bei dem stationärer und online Handel verbunden sind. Die Strategie zielt darauf ab, Kunden schneller und vielfältiger zu bedienen und gleichzeitig den stationären Handel zu stärken.

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