Konstantin Breuer (ÖFB): Das Mastermind hinter Österreichs Ausbildungserfolg
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In diesem Podcast-Gespräch zwischen Dominik und Konstantin Breuer, einem der Köpfe hinter dem neuen österreichischen Fußball-Ausbildungskonzept, wird die Talententwicklung im Nachwuchsbereich thematisiert. Breuer betont, dass Österreich Deutschland nicht grundsätzlich voraus ist, sondern sich beide Länder ähnlich entwickeln, wenn auch zeitversetzt. Die größten Unterschiede liegen in den finanziellen und strukturellen Ressourcen. Als weltweit beste Ausbildungsnation sieht Breuer Spanien, gefolgt von Frankreich, wobei er auch kleinere Nationen wie Belgien und Portugal hervorhebt, die trotz geringerer Einwohnerzahl herausragende Talente hervorbringen.
Ein zentrales Anliegen des Konzepts ist die Förderung von „dynamischen, mutigen Kickern“, die sowohl mit als auch gegen den Ball mutige Entscheidungen treffen. Breuer kritisiert, dass im aktuellen Training zu wenig geschossen wird, da Trainer oft aus Angst vor Verletzungen das Torschusstraining einschränken. Er plädiert dafür, Kindern mehr Freiräume zu geben und Tore bereitzustellen, damit sie ihrem natürlichen Drang nach Schießen nachgehen können. Dies fördere nicht nur die Technik, sondern auch die Begeisterung. Konkrete Übungen wie 2-gegen-2-Doppelabschlüsse sollen Abschlusssituationen realitätsnah trainieren. Als Vorbilder nennt er Spieler wie David Alaba, die durch Ballfertigkeit, Dynamik und Mut überzeugen. Insgesamt zeigt sich, dass Österreich durch innovative Ansätze und angepasste Rahmenbedingungen die Ausbildung nachhaltig verbessern will.
Wir haben im Ball besitzt, mit der eine Dreierkette abgekippt mit dem Asimettroschen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Er ist eines der Masterminds hinter dem Ausbildungskonzept im österreichischen Fußball-Manschen-Dennin schon, den Hannes Wolf des österreichischen Fußball-Bundes. Während andere über Talententwicklung reden, tut er durchs ganze Alpenland mit seinen Kollegen, spricht mit Drenern, Vereinen und Verbänden. Immer mit einer klaren Mission. Die Standards in der österreichischen Ausbildung nachhaltig zu verändern. Mit Konstantinen Breuer spreche ich heute über die Kerneläumente des neuen österreichischen Ausbildungskonzepts über die besondere Struktur, ohne NLZ-Team bis zu O15, den Einfluss von Ralf Rangnik und Red Bull auf den österreichischen Fußball und verloren gegangen eine Positionsprofile. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Konstantinen Breuer. Hallo Dominik. Freut mich jetzt für seinen Film, danke. Für die Anladen. Konstantinen Hannes Wolfs, das zuletzt hier im Podcast und hat gesagt, dass wir im Nachwuchs-Fußball wieder mutiger und kreativere Spieler in Deutschland entwickeln müssen. Würdest du sagen, Österreich ist Deutschland aktuell genau darin voraus. Das ist eine sehr schwierige Frage, die zu verantworten, die direkt zum Start. Direkten Brett bekommt. Vielleicht, die wissen, ich würde sagen, ein richtiges Kotletzinkoverfer. Voraus würde ich nicht sagen. Also ich bin ja auch Gottsein im Ausdurchschnitt mit Mithanes Wolf und habe über diese Thematik oft mit ihm gesprochen. Was wir sehen ist, dass es, was ja logisch ist, sehr viel Parallelen gibt, mit Höhen und Tiefen. Die bisschen Zeit versetzt sind, aber immer zeitlegte Trends gehen. Gehen schon einher, was in Deutschland passiert, passiert in Österreich. Bisschen auch immer wieder umgekehrt. Die Verbindung mit Red Bull, wir sind schon nach in der Fußballlandschaft sehr, sehr eng verbunden in gewissen Trends. Das haben wir dann schon noch gemerkt, ob wir voraus sind. Würdest du sagen, ich glaube, wir haben früh sehr früh erkannt, dass wir andere Wege einschlagen müssen, dass wir gewisse Dinge neu denken müssen. Und ja, ich glaube, Hannes Wolf hat da richtig was losgetreten in Deutschland. Wir waren dafür leicht in manchen Spuren, bisschen früher dran. Manche Elemente haben wir dann später dazu integriert. Ich glaube, das geht so einher und ist an Kopf von Kopf verändern, würde ich mal sagen, weil das Zeitgleich schmutz zu nehmen, manchmal denke ich, mir hat mich der Hannes irgendwo ab. Das war so mein Potel an die linken Post raus, raus, Ballern wollte. Und dann war ich das eine Woche davor beim Hannes. Ich bin vielleicht auch schon mal umgekehrt gegangen bei mir. Ich glaube, die Trends gehen parallel. Ich glaube, das ist der gross Unterschied, die gegebenheiten, die Ressourcen finanzieller Ressourcen, die Möglichkeiten. Die sind dann doch deutlich anders. Da unterscheiden wir uns doch deutlich in der Größe in den Dimensionen, in der Power, in der Macht des Fußballs. Und deswegen, glaube ich, sind auch die größten Unterschiede wie das ÖFB-Hospielungskonzept gegenüber der Trainingsfilosophie Deutschland zu sehen ist. Ja, ja, ja, doch einfach ganz andere Voraussetzungen. Du hast gesagt, wie weniger Einwohner. Korrigier mich, aber Fußball ist nicht die Nationalspotart Nummer eins, sondern sich die Schiele-Binner für jeden Fall. Da muss ich dich gleich sagen. Ist das falsch. Oh, okay. Du zeigst. Ich glaube, ich glaube, Fußball ist schon die Nummer eins. Sie schiefahren und die Spielbiener hat einen sehr sehr hohen Stellenwert, und ist auch wichtig. Aber ich glaube, Fußball ist gerade dafür, für Kinder, Nachwuchs, dann doch die Nummer eins. Das kann jeder spielen, das ist der Niederschwelligstenzug an. Ich kann ganz jährig fast umgesetzt werden. Und schiefern ist dann doch limitiert und sehr begrenzt auf wenig Personen. Das merkt man. Nicht das Bildungsjahr, das hat sich ja sich brutal geändert. Also ich bin ja ein Kind ganz ganz aus dem Osten, also nochmal östlich vorwien. So direkt an der Grenze, dann ist es los, aber, und in meiner Zeit war das schon noch normal. Das Kinder aus dem Osten schiefern lernen. Das war einfach, das war Schulbildung, das war, also da konnte auch jeder schiefern. Und das ist heute zum Beispiel nicht mehr so. Also auch das wird wenigerweise Littärer ist und das ist halt dieser große Fußball, auch dieser große Vorteil in der Fußball hat. Und ich denke da, da muss man schon sagen, das Fußball, die Sport hat Nummer eins ist. Ja, der Zugang ist einfach einfach einfach an, so sozusagen. Du bist ja auch jemand, der über den Teller-Rant hinaus schaut, der nicht nur den Blick auf Österreich hat, der nicht nur den Blick auf Deutschland hat, sondern auch schon mal in verschiedene andere Länder und Akademien und Verbände reingeschaut hat. Daher wird mich mal interessieren als jemand, der sich sehr damit beschäftigt, welche Fußballnationen bildet denn aus deiner Sicht aktuell weltweit am besten aus? Schwierig, also schon, glaube ich, Spanien, die da die höchste Konstanz drin haben, aber natürlich auch ein Wieder der Fußballer einen ganz ganz anderen Stellenwert, dann auch auch den Nügen der Einwohner. Ich glaube dann kommt gleich Frankreich. Das, was ich für die Konzeption des Bundesbörers, das Konzept immer versucht habe, sind Regionen und Länder zu beraten, die ähnlicher das Strukturen haben. Natürlich habe ich in bei den großen fünf Jahren gesehen, habe ich Deutschland versucht, alles aufzusaugen, alles zu analysieren, Spanien, Allgemein, Frankreich, England und da kann man richtig klimettnemen. Dann richtig interessant für uns als Österreich ist okay, warum schafft es Grazien so viele nationaler Folge, in Fußball zu haben, so viele Ausnahmespieler auf dem Niveau zu haben, wie so schafft aktuell nur wegen, als dieses aktuell klassische Beispiel, wie so schafft Belgien schon über Jahrzehnte im Weg, eine so eine Nummer im Fußball zu sein in der Talentförderung. Und was ich mit einem auch besonders angeschaut habe, dann doch das Baskenland, jetzt kann natürlich Spanien im Allgemeinen, aber dann auch das Baskenland, warum schafft es auf der einen, wird letzig, bebau, solange zu überleben, obwohl sie sich ja selbst beschränken. Und dann muss man natürlich immer, wenn ein Portugal mit 10 Millionen Einwohner jetzt nicht viel, viel größer und nicht viel mehr als immer Österreich, aber was die dann rausholen. Und dazwischen gibt es noch, was man nicht vergessen darf, was sehr viel Einfluss auf den spanischen Fußball hatte, ist Holland, die so dazwischen drin sind. Also die haben dann doch deutlich mehr Einwohner als Österreich, aber dann nicht so viele wie die großen 5. Und die haben da schon, wann da schon ganz lang der Vorrate in Prasins, wahrscheinlich immer noch, aber haben da schon sehr viel andere Kulturen geprägt, eben diese spanische Kultur und Barcelona, Johann Greif, diese technische Ausbildung. Jetzt hast du halt Europa einmal aufgezählt, das musst du dich dann auch entscheiden, welchen Nationen aus Teilen hat sich, ist es Spanien? Ich würde, ich würde wirklich sagen. Es ist ja immer ein bisschen subjektiv, weil die Messindikatorn, können ja unterschiedlich sein, können ja auch sein, welcher Arte der Spielweise, die da meistens emponiert, wie viel die Qualität und Konstanz der Ausbildung nach oben, in einer zu einer Mannschaftskada ist. Nein, ich finde, ich würde echt Spanien auf einferenken. Franklich wahrscheinlich auf zwei. Und dann kommt schon einer von den besonderen, wie wir haben wahrscheinlich Holland, Portugal, Berlin. Aber ich glaube, Spanien hat aktuell noch die Nase fahren, was aber auch sicher damit zu tun hat, dass sie dann doch eine gewisse Anzahl an einen Wohnern zu erflügen haben und dann Nationen sind wohl dann doch sehr, sehr viel Kind, sehr früh mit Fußballanfangen, wo Fußball einfach das Leben bestimmt. Fußballbegeistung ist riesig und ehrlicherweise auch sehr niedrig schwere, denn da habe ich auch in der Folge mit Hannes Wolf darüber gesprochen, als ich in Spanien war, fand ich faszinierend, wie viele Bolzplätze überall einfach sind, wie viele Möglichkeiten, einfach, wo man kicken kann, auch alleine, was machen kann, klimatische Bedingungen, Portugal, Spanien, auch mal anders, dass du ja auch quasi selbst wenn du lang schule hättest, einfach bis 10, 11 ganz entspannt draußen kix, weil das Feuer e-fiel zu heiß ist, um drin reinzugehen und zu schlafen. Von daher sind es ja auch noch mal andere Voraussetzungen als jetzt hier in gemessigteren Zonen wie in Deutschland oder in Österreich. Deshalb log ich ein und aprob wo einloggen, damit sind wir auch schon bei der Kategorie "Trainersteckprief", um dich besser kennenzulernen. Würde ich gerne zunächst von dir wissen, was ist denn deine Lieblingsübung? Komm, meine Lieblingsübung, das ist schwierig. Aber kommt immer auf dem Kontext an, dadurch, dass ich hier von hoch talentierten Kids, hochselectierten Kids, die Richtung auf 15 Nationaldemo oder schon irgendwo vorverträgenden in den Zetz haben, diese regelmäßig drin hier, aber halt auch dann wirklich die totale Breite. Kann ich die Frage nicht so leicht zu beantworten, ich würde mal sagen, in der in der U6 im Torferan, bei dem Papines, würde ich das meine Lieblingsübung bezeichnen, eine Kombination aus zuerst, schwenze ich,
Sie haben ein bisschen angefangen, weiter oder Spielfenst? Ja, glaube ich. Dass das Leben einfach die Kids sind, sind so viel motorische Bewegungsmuster drin, die so wichtig sind, kombiniert mit freien Spielen und im Anschluss selber schießen, weil das einfach die Kids leben und die Begeisterung erhalten bleibt. Und wenn es dann schon Richtung 14, 15 geht, mit richtig guten Kids, dann bin ich eher so 2 gegen 2 Doppelabschluss, mit einer meiner Lebensziehungen, wo zuerst Spieler, parallel zu einer Mitteweg parallel, auch miteinander zutribeln, um die Schulter herum, um diesen Übergreizabschluss, der im Spiel sehr häufig vorkommt, dass ich noch einmal weitergehen muss, dass ich mich eigentlich in einer ungünstigen Position bekomme, weil natürlich der vertärdiger Versuch, die günstige Position zu verhindern. Und also Übergreiz entweder wirklich durchziehen muss, um den Slangenhack zu kommen oder eben noch irgendwie versuche ich, auf das Kurzeck zu schlenzen. Und im Anschluss an diesen Doppelabschluss, bin die zwar die abgeschlossen haben, dann ein, zwei gegen zwei gegen das Spiel, die die Antriebel. Das ist eine Übung, die für mich sehr viel drin hat, diese Wichtigabschlusser drin haben, weil die in Österreich aktuell noch zu selten kommen, beschießen zu wenig, wir haben zu viel lang zum schießen. Ist das so eine Erkenntnis, dass eure Analyse und Daten analyse gewesen für das Ausbelungskonzept? Ja, aber wir haben schon sehr viel Training, so aus unseren LZ, aus Akademien, analysiert und dann auch aus dem breiten Fußball, und also wir eigentlich überall mitbekommen und dieses Slogan, denn ich so gar nichts laden kann, trainieren wir die Profis. Und man bewegt sollte nahe und zu spüren ganz ganz anders aussehen, als das Training bei den Profis. Und das Beginn hat schon, der Beginn von Profit Training ist ein Pre-Borm-Up. Ich meine, so eine Bar, geht es einfach darum, den Körper davor zu beraten, dass es sich in den nächsten 1,5 Stunden nicht verletzt, und seine Leistung erbringen kann. Und leider sieht man, dass es dann noch hoffigt. So, wir fangen mal mit dem Pre-Borm-Up, wir gehen dann über eine Koordinationsleite, wir machen einen Ernlaufen, dann noch fungelnastig, was dann wichtiger wird umso älter, die Kids werden und die Spieler werden. Aber. Hast du keine Ballkontakte, dann halb ich schon nicht gefühlt. Genau. Und das geht auch mit dem Schießen, wenn was passiert, so die Kids kommen am Platz und was machen Kinder. Also was machen Kinder, was machen junge Spieler, was man sogar Profis? Schießen aus tollen Rogues. Wenn sie am Platz gehen, so. Die schießen halt hin. So und dann. Jeder Trainer früher, aber nicht schießen, nicht schießen. Dann noch was fängt. Du verletzt dich. Und das ist schon ein riesen Problem. Ich sage dich auch an Sportwissenschaftlichen Hintergrund. Und war dann vielleicht selbst immer der, der gesagt hat, na, das schießt nicht schlecht. Vielleicht so ein bla bla, was hier in der Tiori kann das ja passieren. Und dann kann ich einen Beispiel lernen. Ich habe dann lang glückte Liger gespielt. Und mit einem Ex-Profit zusammengespielt, der seine Karriere ausgeliehen hat, lasst uns die Räbeflang in der Bundesliga gespielt hat. Und wie waren immer die zwei ersten, die am Platz waren? Ich als junger Regenaliere, junger Spieler. Mit einem Sportwissenschaft Hintergrund, voll fokussiert. Ja, jetzt noch wirklich halbe Stunde. Die Bliebarmab alles durchdienen. Und dann nehmen der 35 Jahre Ex-Profit. Ich bin auf der Mathe gelegen, Play-Croll, alles dabei, Miniball, Miniband. Und er hat den Beizer genommen, ausgelärt. Und mal zweimal hingeschossen. Ich habe umgedreht und gesagt, ja, schau, das ist ja schon ein Bundesliga gespielt. Und so wird das geschossen. Und du neid. Ich habe mir noch nie verletzt. Und das ist jetzt ein extremer gegen das andere Extrem. Ich glaube, die Wahrheit liegt in mir in der Mitte. Aber wenn wir Kindern ständig diese Schießen verbieten, obwohl das eigentlich ihr unstinkt ist, die Kinder, wenn du sie lasst, gehen sie im Fußball zum Schießen sie. Schießen. Wie viel haben sich dann tatsächlich verletzt? Und als ich trotzdem sollte, ist dann wirklich mal passieren, dass ich dabei ein Kind verletzt. So dann lernt es wahrscheinlich etwas für seine restliche Karriere. Okay, ich bin der, der vielleicht drauf achten muss. Der seine, drei warme Brutinen macht. Ich bin jetzt wahrscheinlich schon im Baxter umso weit, dass das für mich ein Problem sein könnte. So er kann etwas lernen. Wenn er in jungen Jahren vielleicht merken sollte, das ist ich verletzt. So aber, wenn wir es schalten für alle verbieten, will ich gar nicht wissen, wie viel Torschüße in drin zwischen motivierte Torschüße wir verhindern. Und dieses Sommer, wenn wir dann wieder so, weil sie ja schon immer wieder thema ist, wenn man ein Stürmerproblem, ist das okay, wenn ein Tor erschießen, so das entscheidende ist. Und wir merken, da haben wir ein Problem. Und gerne da abschlusst. Auch das ist was Kindern, so wie Spaß macht. Und wir es aber verhindern, wenn er hypothetisch nankst, vor einer Verletzung, obwohl wir von 35 Jahre pro, oder Profis wissen, dass sie eigentlich relativ früh hinschießen. Und eigentlich gar nicht so viel davor machen, sondern wir sagen, okay, dann müssen wir das ändern. Also das, wie ich ein Punkt, den ich ändern würde und dann in Fortregen und in Konzeption sag, bei den Kids erste Überflüssigung. Das war auch so ein Learning bei mir, zum Beispiel PSV-Anton. So habe ich dazu ausbedehlen, können richtig an das Meinset. Und dann, damals, das war, 10 bis 12 haben gemeinsam trainiert. Das waren über 50 Kinder, 8 Trainer auf sein Mini-Kunstraß, und das Training begonnen, dann um sie mehrere Stationen aufgebaut. Und bevor das Training begonnen hat, haben alle Trainer, Tore entlang den Seitenlinien platziert. Das heißt, das sind für 55 Kinder, sicher 10 Tore gestanden. Und die eine Seitenlinie, ein Vokantor-Eckschandels, war eine Mauer. Und der erste halbe Stunde an die Kinder hinschossen. Die haben wichtig draufgeballen, denn die Bauern haben einen Mauer, einen Baum, zwei Kondaktikspiel, also waren genügend Tore da. Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen. Wir müssen die Tore so errichten, dass die genug Platz haben, dass er fährt, dass Tore ein Feldspieler mal ins Tore geht und zwei oder drei Hinschießen können. Ja, spannende Ansatz, weil, wo siehst du das sonst groß? Und am Ende geht es ja beim Schuss. Es ist eine Technikaufgabe, um Wiederholung. So und die öfter ich schieße, dass so entstehen ja auch die besten Freistausschütz und letztendlich und die besten Schusstechniken. Ich kam von Christiano Ronaldo jetzt nicht von Honoggefähr. Da er spannender, spannender Takeaway auf jeden Fall für alle Kinder drin oder draußen einfach mal auch dann am Anfang einfach nur die Tore aufbauen, können ja auch einfach Mini-Tore sein, gerade für Barminis und einfach mal schießen, weil es ja auch was auslöst, auch eine Freude als Start auf ein Training jetzt, wo dann vielleicht auch mal eine konzentrierte Übungsform für ein EU-Genlichen dabei ist, aber hat halt vorher seinen Bedürfnis das einfach mal drauf bolzen, weil er vorher keine Zeit hatte, auf der Straße zu kicken, einfach auch schon mal befriedigt in dem Moment. Daher finde ich spannend, wenn wir jetzt schon beim Thema schießen, sind wirklich mal interessieren, welcher Spieler Typ begeistert dich denn am meisten? Es ist so dieser Stürmer, so ein Abschussstürmer oder eher so ein Flügelsstürmer oder ganz anders ein Klassschädenverteidiger, weil es auch gar nicht was du für eine Position früher gespielt hast, hast gesagt, das Drittelieger gezockt in Österreich. Ich war ganz langsam klassischer Schienenspieler, also blinkerflügel, hätte ich schnell gut nüberschneiger, sehr schlechtes Defensiv vorhalten und schleckt dem Abschluss. Dann kommt halt die dritte Liga raus und grundsätzlich schon offensiv denken der Spieler, aber mittlerweile mit Fussball beschäftigt und versucht, wenige Positionen zu denken, und auch unser Ausbildungskonzept mit der Vision beginnt, am Ende dynamisch mutige Kicker und dynamisch mutige Kicker innen, zu haben und jedes dieser Treibörter für uns eine extrem Kraft und eine Bedeutung hat, die wir den Training vermitteln wollen. Ja, habe ich, muss ich mittlerweile sagen, dass echt so mein Lieblingsspieler Typ ist, der halt dem Ballberge, der der mutige Entschärrungen mit dem Ball und Fuß trifft, aber auch mutige Entschärrungen im Defensivtswerk haben und die, die halt eine Dynamik an den Tag legen und der Spiel über 90 Minuten auf grundsätzlichen Leistungen auf einen Top-Niveau halten können. Also das sind dann schon, ich kann das ja viel abgewinnen. Also ich freue mich. Ist das so konkret auch, hast du da einen konkreten Spieler im Blick im Sinn? Weil um das zu praren, brauchst du ja schon sehr viel, sag mal so, ne? Ja, man hat ja sehr gute Ballbehandlung, hat mutige Entschärrungen und trifft auch viel an. Das ist eine Intensität mit dem Gegenehmball. Da bin ich jetzt irgendwie sagen, aber auch bei Jut-Berling-Hemz zum Beispiel. Ich versuche, also ich hab immer in Erstling, also den österreichischen Markt im Blick und da ist einfach, wenn ich mir David aller Bahn sehe, was der für einen linken Fuß hat, was der für besser, punktgenar schießen kann, über was ich viel mehr da. Trotzdem so flink ist, so Zweikampfstark ist, so robust auch im Defensivtswerkampf und so mutig mit dem Ball am Fuß ist dann schon, dass du dir sehr gut kann. Genau, David aller Bahn, damit du mit der österreichischen Brille Marconotto wird jetzt nicht mehr, sind wir schon ein bisschen ältere Semester, aber Marconotto, ist schon seiner Prime, war dann nach so auf dem Weg und natürlich natürlich die Internationalen, topst du da sehe ich, da stehe ich auch dazu, ich hab mich nie und ich werde mich nie zwischen Messi und Ronaldo entscheiden. Aber wenn ich mir ansehe was die machen, dann bist du schon, puh, es ist halt schon, es ist eine Benchmark für immer gesetzt. Ja, natürlich ist schwer, wer da auch folgen soll. Jetzt hast du das selber.
Das ist ja gesagt euer Ziel ist den mutigen dynamischen Kicker als Zielmarke quasi auszubildendes Mein Augen, der Brototyp schlechte, ich weiß nicht, ob ihr für euch den auch definiert habt, wenn wir über Österreich reden, ist eigentlich Christoph Baumgartner, weil er diese Intensität hat, weil er einen unheimlichen Willen hat, immer den mutigen Weg direkt zum Tor sucht, sehr baldfertig ist und auch so von der Mentalität einfach sehr viel mitbringt. Also weicht ob du das Konzept schon gelesen hast, aber tatsächlich haben wir dann Christoph Baumgartner, Konrad Leimer und Barbara Dunst, die aktuellen Spieler bei MCPermünschen ist dafür auch so wild, um so diese Rollmodus zu sein. Wir verweisen aber immer darauf und das ist ja so wichtig und das ist auch das, was ich in den vielen Auslandsauspitationen mitbekommen habe, so dort wo der Ländferne richtig gut funktioniert, da haben wir alle eine Vision und alle Arbeiten an der gleichen Vision. Und das war so das erste, was wir jetzt zum Beispiel bei Arsenal die Leute mitgegeben haben oder bei Pemphiker und PSW Ajax. Du musst es schaffen, dass der Un9, 7, 8 oder 10 Trainer die selbe Vision von einem Spieler hat, was wir gemeinsam erreichen wollen, wie der Un21 Trainer, wie der Un18 Trainer. So die müssen verstehen, wie wichtig sie für einander sind. Das sind der Un9 Trainer, die Basis legt, damit der Un11 Trainer in Parfway, der nächsten Schitze jetzt in Kandas 12 Trainer, für den Un13 Trainer vorbereiten muss. Der Un13 wieder für 14-15. So und funktioniert der ein, wo diese Verkettung nicht, oder macht da wär's ein eigenes Ding, dann wird es halt schwierig, dass am Ende ein dynamisch mutiger Kick herauskommen kann. Der wirklich alle Artrebute so erfüllt und da heißt, was musst du machen, die selben Trainingsform oder die ähnliche Idee in der Trainingsform, die selben Coaching-Wörter oder was für dich, dass du das schaffst, weil das ist ja nicht einfach, das sind ja auch einfach ein O7-Spieler, sechsjähriger mit einem 20-Jährigen dann quasi zu vergleichen, der aber quasi die selbe Idee von Fußball und die selben Schwieprinzip*innen verdriert. Was muss man konkret als Trainer dafür tun? Ich glaube, da geht es jetzt gar nicht um, dass die selben Übungen haben. Ich muss mal anfangen, dass sie das selbe Verständnis haben, wie was am Ende rauskommen soll. Also diese dynamischen Mutgekick rauskommen soll, dann dass sie die selbe Mission haben, also wie wollen wir das schaffen? Was müssen wir dafür für einen Umfeld schaffen? Das haben wir definiert bei uns als, wir wollen ein Trainingsumfeld schaffen, mit dem jedes Kind, oder in dem jedes Kind bestärkt wird, Hindernisse vor einer Freude um Mut überwinden zu wollen und gleichzeitig behalig den Trainingsprozess zu vertrauen. Das heißt, wir müssen von Haus aus einen Umfeld schaffen, mit dem Hindernisse vorher schon und Kinder lernen, Behaligungen zu entwickeln. Das heißt, dieses Übung macht den Meister und Bealigkeit, weil ich erst den Wirkel wenn ich mal scheitere, wenn ich mal was nicht kann. So und erfüllt aber der Unheim oder der U10-Trainer nicht diese Mission, sondern schafft den Umfeld, indem halt die, die schon besser sind oder körperlich weiter sind, immer bevorzugt werden und nie in ihren Schwächen arbeiten müssen. Sondern es wird quasi nach Daktor, ein Spielwirksamkeit aufgestellt und gefördert und nicht nach den Potenzialen, den man in den jeden Einzenspieler selbst zieht, dann will es halt schwierig, dass der U15-Trainer, der dann vielleicht mit dieser Mission fortfahren möchte, an 15-Jährigen bekommt, der schon ein bisschen einer Resilienz aufgebaut hat. Der ist weiß, dass ein Haus aus geboren ist, hin und hin zu winnen und dass ein Trainer hat, der ein Herausforder hat. So und umgekehrt machen das zum Beispiel auch noch einen Trainer und schaffen dieses Umfeld und bringen dort all das gerecht für die U10, für die U11, denn dieser Umfeld bei und die U16-Trainer wird nach Hause lassen und wird auf einmal auf andere Wertes setzen, wird auf einmal eine andere Mission verfolgen und sagen, hey, bei mir geht es ja nur was anderes, wo ich es e-lebt, dass dann das bis jetzt die Trainer sogar weiter haben, dann wird das genauso nicht weitergehen. Und deswegen ist er diese Verbundenheit, das ist das gemeinsame Verständnis, diese gemeinsame Vision, gemeinsame Mission auf einer gemeinsamen Basis Respekt und Begeisterung, was so die Eckpfeile von unserem SB ausbildungskonzept sind, die sind so wichtig. Und ich tentiere dann eher dazu, zu sagen, die U9 oder die Frühendreiner sind wichtiger, weil was die auslassen können, die anderen schwer auffolen und das ist zum Beispiel, wo Ralf Ranglick das Ausbildungskonzept sehr geprägt hat, immer mit seinem manenden Satz, was hänzchen nicht lernt, lernt Hans nicht mehr mehr, das hat er so immer wieder erwähnt und erwähnt, da immer wieder Vertretern, die an der Basis arbeiten, wie wichtig das ist. Auf der anderen Seite können wir bis dahin alles gut machen, haben wir dann in der U16, in der U17, in der U18, dort einfach Probleme und schaffen es dort nicht, diesem Weg vorzuführen. Dann wird es genauso schwierig. Ich war immer so hinter den Dänz, die Basis ist wichtiger, mittlerweile muss ich sagen, jeder leistet seinen gleichwischigen Beitrag. Immer mit dem Team. Ich glaube, jemand hat ja auch gesagt, oder ich weiß gar nicht, ob es drei Fragnik war, ob es du war, wo ich es gelesen habe, dass quasi jeder Jugendreiner in Österreich, Co-Trainer der Nationalmannschaft dadurch ist, weil jeder seinen Beitrag dazu leistet und jeder jedem Spieler ja irgendwas mitgibt. Und wenn es manchmal eine schwierige Phase ist, die ein Spieler bei einem Trainer erlebt, war ein Punkt, du Resilienz, nimmst ja vielleicht auch etwas mit. 200 Prozent und wenn ich es euch gibt, ich bin im Spruch, ich bin 9 Millionen Teamchefs, weil jeder gefühlt mitreden möchte und das ist schon auch eine viernachtsfraktion. Und das ist ein sehr weißes Training. Und diesen Spruch kann ich wieder legen. Wir haben zwei Teamchefs in Österreich, drei Fragnik und Last Thunder God, also Fran und Her national Teamchefs und alle anderen haben dann schon, irgendwie auch diese Verantwortung, diese Code rennen, alle langfristig zu sehen und diese Verbundenheit zu spüren. Und ich glaube, das ist eigentlich unsere Hauptaufgabe und ein, das ist eigentlich einmal die Existenzgrundlage und Überlebenchanz als kleiner Verband und als kleines Land gegenüber den großen. Mit Hannes Wolfmal hat er darüber gesprochen und sagt, wenn er die Hälfte erreicht, sind sie immer noch fünf mal so viel wie wenn wir alle erreichen. Die Zeige machen dann einfach einen anderen Impact aus. Und im Fußball gibt es halt niemanden, der diese Faktor relativiert, weil am Ende müssen elf Österreicher gegen elf deutsche spielen und im WM für alle 26, 26 in den USA und der bessere wird gewinnen. Das heißt, wir kriegen ja kann, wir dürfen ja nicht mit fünf Spielern mehr spielen oder mit zehn Spielern mehr spielen, weil wir zehnmal so klein sind. Zum Ende geht es darum, wie gut sind die 20-Besten Österreicher, die Reifrangung dann zu bemüht? Ja, den besprechen muss, die dann gut ausbilden und eine einheitliche Sprache sprechen. Ich meine, das ist ja egal ob das jetzt ein Verbandsäbene ist, indem alle Trainer in einem Land so arbeiten und quasi der Gedanke drin ist. In Deutschland versucht Zahnusserb Wolf ja auch vor einem Kinderbereich über einfach diese klaren Prinzipien, vier Ballkontakte, kleine Spielfelder, hohe Anzahl an Ballaktionen und ja positiven Erlebnissen letztendlich auch oder auch negativen Erlebnissen aus den, die Kids direkt mit viel Spielzeit auch lernen können, dass sie beim nächsten Mal direkt wieder üben können und nicht quasi jedes Wochenende wieder nur fünf Minuten gespielt haben. Dafür den halben Samstag investiert haben und bei Klubs ist es sehr genauso, die erfolgreichsten die nach oben ausbilden haben eine einheitliche Philosophie in Deutschland, das ist mein so fünf, das ist der VW Stuttgart zum Beispiel, das einfach nicht so krass auch darauf ist, sich einfach nur die Top-Talente im O-17 oder neuen Sambereich irgendwo herzuholen, sondern die sich schon selbst auszubildenden jungen Jahren durch viele Leitblanken, aber auch trotzdem Freiröme für Trainer zu lassen, um sich noch auszuprobieren, verschiedenen Dingen, aber schon Leitblanken, alles was der Spiel gegen den Ballern geht und Spiel mit Ball, dem entsprechend ein bisschen offener gestaltet, jetzt über Mainz, da kann ich natürlich ein bisschen erzählen, weil ich dort auch selbst als Jugendtrainer war und habe dann natürlich mehr Einblickeölz jetzt in anderen Nachwuchsseißungen sein, aber es gibt auch welche, da gibt's keine einheitliche Identität im Verein, da guckt jeder Trainer was passt zu ihm, was macht er selbst, da werden die Spieler komplett unterschiedlich teilweise ausgebild und von Jahr zu Jahr die Kader halt auch komplett je nach Trainer, wenn er Trainer großen einfach so auf die Kaderplanung in kleineren LZ hat und komplett ausgetauscht, je nach Spielfülle so viel was passt zum Trainer, und das führt halt so diesem krassen NLZ-Tourismus, den man in Deutschland halt einfach auch einschränken will, ich weiß nicht wie das in Österreich ist, aber in Deutschland wechseln halt die Spieler wahnsinnig oft von NLZ zu NLZ oft jährlich, einfach auch nur um diesen NLZ-Status zu behalten, aber manchmal einfach auch, weil man da jetzt irgendwie gerade für das nächste Jahr, den nächstbesseren Möglichkeit sieht, aber Studien unter anderem von Alexander Nuri und seinem Institut zeigen ja auch, je öfter ich den Verein gewechselt habe, desto geringer ist die Chance, Profifußballer mende zu werden, wenn man nur auf die Datenbasis schaut. Aber ja, wir sind auf jeden Fall jetzt, wenn ich auf die Uhr gucke, 30 Minuten schon um und ich habe mir gefühlt, nur ein Drittel meiner Fragen im Punkt du drehen als Steckbrief gestellt und ich kann dich nicht hier rauslassen, wir haben schon richtig, sind schon mal tiefer reingegangen, bevor wir da aber noch tiefer reingehen, habe ich noch ein paar Fragen, weil es ja hier ein Trainer podcast da ist.
Daher brauche ich diese Informationen noch von dir und will nämlich auch noch mal wissen, wer ist denn aus deiner Sicht dein aktueller österreichischer Lieblingstrainer? Puh. Musst ja österreich scheinen oder muss ja österreich. Ja, es muss ein österreichischer sein, aber ich würde es als Joker sonst auch gelten lassen, wenn du ein weiteren Trainer, der in Österreich arbeitet, aber jetzt kein per se österreichischem passert. Ja, es ist mein aktueller österreichischer Lieblingstrainer. Oder muss man da als ÖFP angestellt auffassen? Ich überleg gerade, im welche Dimensionen nicht. Ich vor Dach und Darf oder runter Dach und Darf, weil grundsätzlich muss ich dann sagen, es gibt im Ellerzeit-Güssing, das sind unsere Lanes-Verband-Standorte, die bis zu 14 gehen, für die Region, wo ich damit jedes Kind gutes Training hat, in kurzer Fahrtwege, das ist der Hintergedanke. Und da gibt es im Ellerzeit-Güssing ist der maten Stranzeltreiner und Ex-Profi von Klappbach und Arlam. Der leiste dort schon richtig, richtig gut Arbeit. Also, den ja. Also, man müsste jetzt doch ein. Wo man es nicht in den Minget würde, würde ich ihn, wenn die Distanz nicht so weit wäre und nicht so lang zum Ellerzeit-Güssing voran würde, hätte ich kein Problem, wenn Martin Stranzwo mein Sonnenmal trainiert. Das ist ein hartes Mantis-Nanzloch. Kannst du einloggen? Gut, wir machen mal das doch. Wer ist denn aus deiner Sicht der inspirierendste Coach im Weltfußball der Zeit? Den fragen Sie nicht nicht leicht. Ich habe mich zum Beispiel traurbar da tat. Der erste Instink zählt oft. Ja, das ist der Ehrlichste. Ja, da muss ich halt Frank nicht sagen. Wahrscheinlich auch mit der Nähe und mit der Zusammenarbeit und weil er mich halt wirklich inspiriert und mich für diesen Bereich, in dem ich mich sehe, so viel Kraft gibt von so einer Person, die so viel erreicht hat und dann trotzdem mich anruft und sagt, hier konstig, da ist ein hotel Jugendtonnier, wollen wir das das immer so angucken. Das ist dann schon. Es wirkt besonders, ne, mit der Wieter, mit der Aufgabe, aber Thema Augenhöhe herstellen, egal in welcher Position du als Trainer arbeitest. Es ist das, was sich besonders begeistert, dann auch bei ihm oder was sind so die Faktoren, wo du sagst, aber der ist so reizvoll für mich irgendwie spannend, ihn zu beobachten, mit ihm zu arbeiten. Also seine Klarheit und seine Fähigkeit zusammenhängen jetzt zu erkennen. Also das habe ich bei keine Menschen bis jetzt gesehen, wie schnell und wie klar er komplexe Situationen, nicht nur in der Spiel selbst, sondern auch in jeden Thema rund um den Fußball, durchblickt, analysiert und auf den Punkt bringen kann. Also auch im ÖFB Ausbildungskonzept, das wäre ich überlegt, wie viel Arbeit und Recherche ich da reingesteckt habe und ich kann das jetzt quasi, das ist meine DNA und wie schnell ich das erste Gang ist bis Ralf das Verinnerlicht hat oder zu enerlich bis Ralf da wirklich drin war und das durchblickt hat. So, anderen muss ich das öfter erklären, Vision, Mission, das sind die Werte, wie billet man an Behaligkeit aus, warum ist dieses Wörter, den so wie es gewählt haben und gefühlt was so bereits einmal präsentiert, zu den Rohrendruf mit ihm darüber sprechen, diese Fragen stellen und das war für ihn das Logisch-Stärf der ganzen Welt. Verstehe, also sofort einfach diese Zusammenhänger erkannt, ja, passt, ist stimmig, ist in sich konsistent oder da noch seine eigenen Impulse da auch noch reingeben können. Dann wird mich mal interessieren. Wir haben jetzt Martin Stranzleingler für im Ralf-Rangnik eingelockt, man ganz andere Richtung, welchen Fehler hast du selbst als junger Trainer am häufigsten gemacht? Ich bin immer noch ein junger Trainer, ich habe tatsächlich mit 16 Jahren angefangen Kinder zu trainieren, beim Jugendcamp und im Nachhinein würde ich noch mehr versuchen, dieses niedrige Spielerballfälchnis herzustellen, also das, was ich jetzt eigentlich prädige, mehreren fällt, dann immer sie die Frage stellen, wie viele Kinder teilen sich in der Übung tatsächlich den Ball? Ich glaube, dass das bei mir etwas länger gedauert hat, bis ich den Kids dann das eigentlich geben konnte, diese Anzahl an Ballaktionen, diese Anzahl am Abschlüsten, was total einfach hergestellt war, also wo es jetzt eine Person, eine besondere Übung braucht oder besondere Silje, sondern eher das organisatorische Talent, das Training so zu planen, dass über zwei Stunden in weckte Kinder genügend Ballkontakte bekommen. Ja, sehr oft auch ein Thema, wo es gerade beim Aufheim ja auch schon anfängt, man schaut, dass jeder Spieler ein Ballamfuß hat, klar, je nach altes Bereich, aber gerade im Kinderfuß was er dein großes mit hier ist, ist das ein großes Thema, dann will ich mal noch interessieren, was stört euch denn am meisten auf Jugendfußballblätzen derzeit? Erwachsene, die versuchen das Spiel an sich zu rassen und Erwachsene, die über andere wachsene schlecht reden vor Kinder. Also, wenn denkst du da vor allem dann an Trainer oder an die Eltern draußen? Trainer, über anderen Trainer, Trainer, über Eltern, Eltern, über Trainer, alle über den Schiedsrichter, also diese Kultur einfach, die dort herrscht, das ist schon etwas, was ich schlimm finde. Und was ich aus meiner und ich hatte eine wirklich wunderschöne Zeit im Nachhubssuchspall, also ich bin jeden meiner Trainer sehr, sehr dankbar und egal ob das jetzt eher die Richtung Akademie und Unterlandförderung war oder wirklich dann die im Breitensfußball, aber das waren, konnte ich mich nicht an das erinnern und ich glaube, dass es ähnliche Probleme gab damals, die schnellsten und Trainer, dass das aber nicht vor niemals vor den Kindern ausgetragen worden ist. Und das ist schon etwas, was mich auch wieder, und das ist egal ob das Breitensfußball ist oder Akademie 18. Du löstst das bei dem Spieler aus, wenn du sagst, kommt zu mir, weil schau was ich was jeder macht, oder bei uns ist sehr besser. Du löstst ja was aus, du verschiebst durch den Faktor von, ich bin für meine Entwicklung verantwortlich, hinzu eine Wachsene oder die bessere Akademie oder das bessere Umfeld ist verantwortlich. Natürlich ist das mit das Verantwortung, ich habe also diese Fakte Nummer 1, das bin ich der Spieler, ich ist der Lenn, egal ob der Bundesliga voran in der Bälle 1 ist und dort ruhig Spiel oder in der 2. Mein Vorrang spielen nur in der 2. Liga, so in Ersten bin ich dafür verantwortlich und nicht irgendwelche externen Faktoren und wir unterschätzen oft, wie wir mit Kindern reden, dass das alles ein Einfluss hat und dass ich schon etwas, was mich am meisten statt. Ja, das, das lagen wir doch ein. Werbung. Du schwangst auch noch zwischen nach 11 gegen 11 oder nach 4 gegen 4 vorm im nächsten Training, dann schaut doch mal einmal ein Sportverbeid, dem Partner der heutigen Folge. Einmal ein Sport hat dafür nämlich eine Übungtsammlung mit über 1000 Übungen und Videos. Dabei findest du verschiedene Spielforms, pressingvarianten, Positionstraining, kreativ-Training, gefiltert nach der jeweiligen Altersklasse, der in der Spielanzahl und auch den Schwerpunkt, die du einfach setzen willst als Trainer, so kriegt eine F-Jugen, andere Vorschläge als eine A-Jugend oder eine Kreisliga, manche auch andere als ein Landesliga-Mandschaft. Bei einmal ein Sport, kommst du eben nicht nur diese Reihenübung, sondern auch taktikrafiken dazu, den Aufbauplan und ganz viele Coaching-Punkte, wie du während der Übung in Spiel eingreifen kannst und korrigieren kannst. Probiert es doch einfach mal aus, denn wenn ihr auf den Link ein Mal ein Sportpunkt, der ihr das ganze 7-Tage kostenlos testen könnt, und für den Fall, das ist euch gefällt, ist bei diesem Link schon der Rabattcode von 10 Euro hinterlegt, dann kostet euer erster Monat nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro. Ich bakte das natürlich alles noch mal in die Show-Nodes zum Nachlesen, genauso wie den Rabattcode und wünsche euch ganz viel Spaß beim Auszubühren und jetzt bei weiteren Zuhören. Werbung, Ende. Jetzt haben wir schon so ein bisschen angeschnitten. Du hast die Kernbotschaft oder dem Prototyp, den ihr in Österreich ausbilden wollt, schon erzählt, wie ihr aussieht, was ihr für euch definiert habt. Bevor wir da tief reingehen müssen, aber glaube ich noch mal darüber reden, wie generell die Ausbildung Struktur in Österreich ist, denn sie unterscheidet sich ja schon ein Stück weit von Deutschland, denn in Deutschland fangen die Nachwuchsleistungszentrum ja schon teilweise mit der U-8, mit Förderteams an, in der U-9 stellen sie die ersten Mannschaften, manche Handhaben ein bisschen anders, wie die T-SK hoffen, die erst ab der U-13 anfängt und vorher so Kinderperspektivteams hat. Aber in Österreich ist es ja so, dass die Bundesliga-Akademien erst Teams ab der U-15 stellen und vorher weiter es geht eigentlich, die Kids in ihren Heimatklubs spielen und eben die besten, oder die besten in dem Zeitpunkt von diesen L-A-Z-Geförder werden, von denen du eben gesprochen hast im Bereich U-10.
bis zu 14, wo sie am Ende ja trainieren, vor der Maßnahme bekommen. Du hast Martin Stranzer als Eindreiner von diesen L-Azets. Schon schwierig, "NLZ-L-Azet" kommt in die ganze Dreschen, der aber für eine Region quasi zuständig ist. Am gespielt wird aber am Ende, am Wochenende vor allem im Heimatklub und dann, wie gesagt, erst ab diesem C-Jugenbereich, beginnt eigentlich dann der Übergang in diese Akademien oder korrigierlich ist das mittlerweile anders. Es ist, also das war mal der Grundgedanke, dass er doch lange Zeit gut funktioniert. Mittlerweile haben wir schon von Bundeslegisten, die dann von kleineren Aufmannschaften haben und das so ein bisschen parallel läuft. Das ist ja aktuell ein Spannungsfeld in meiner täglichen Arbeit, dazu vermitteln, diese Strukturen wieder herzustellen oder herzustellen, die Strukturen bestehen doch sie zu regeln, sie auf diese gemeinsamen Weg mitzunehmen, weil natürlich dort, wo es halt früher Konkurrenz gibt, sagt es halt jeder, du, ich will den jetzt schon haben, weil so was ich das Talent, und wenn ich wieder bei dem, wenn alle erwachsenen an den Kindern ziehen, wird sich das Talent nicht entwickeln können. Aber aktuell ist es grundsätzlich so, dass wir von den Landessorbenten gemeinsam mit dem Ölfb organisiert, LZ-Strukturen haben, das heißt, das sind Standorte 29 in Österreich, 29 für den altes Bereich U12 bis U14, U13-U14, manchmal schon um 12 und dann in den altes Bereich U11-U12, manchmal schon um 10, gibt es mehr oder der Stützpunkt, also quasi jeder U13-U14-Stütpunkt, jeder dieser 29 Region hat nur Vorstützpunkte mit dem Hintergedanken, damit Kinder so kurz wie möglich zu einem Qualitativ hochwertigen Training fahren können. Und da aber auch LL dazu gibt es dann halt Bundeslegisten, die dann von Kleinerhof selbst ihre Mannschaften zählen, aber dann schon Richtung Akademie, Richtung O15, Übergang, O14, ja, sich dann die Spieler holen. Und das ist ja grundsätzlich auch der Hintergedanke, so die Basis wird eben im in den Stützpunkt hinausgebildet, bis U14, wir spielen uns im Heimatverein, wir haben kurze Wege, wir bleiben in unseren sozialen Umfeld. Damit hast du ja auch großen Einfluss mit dem Ausbildungskonzept, weil U14 ist ja genau dein Kernbereich, der ja ein bisschen darüber und darunter hinausgeht, aber U10 bis U14, was dieser Hauptausbildungsbereich in diesen LZ-Sitz ist, da war das zujahren großen Einfluss mit der Konzeption. Verstehmt, das stimmt so. Ja, und natürlich wir versuchen auch, als Verband auch bei den Bundesliga vor deiner zu gehen. Also wir haben auch alles, was wir quasi für die, für die jede Fortbildung, jeden Inhalt, den wir für die LZ-Stützpunkt-Trainer anbieten. Bieten wir genauso bei den Bundeslegisten an, weil das eben so diese Grundbotschaft, wie wir brauchen, verbunden hat. So, dass das so dieses Learning, überall wo der Lennförtung erfolgreich ist oder erfolgreich für uns als Wanderer, herrscht eine größere Verbundenheit zwischen Trainer und alle arbeiten in einer gemeinsamen Vision und so, meine, mein größter Bunchwerder, wenn das auch wirklich dein gelebt wird zwischen den Bundesligavereiner und der Stützpunkt-Trainer und auch dem Bundesligaverein untereinander. Und das ist auch jetzt etwas, was Z.B. Edwin von der Sagesack hat, als Tamerliga Konimila hat er von Alexander Damm, wie ein Frank-Git-Jong von einem mittelständischen Erderviese-Club geholt für glaube ich 7 Millionen, namen für 85 Millionen an Barcelona verkauft, haben vor den 85 Millionen sehr viel Geld wieder in holendische Spiele, in der holendlichen Liga investiert. Sie sind an der Normand-Chef-Sat- und Frank-Git-Jong. Diesen Zusammenhang, diesen Kreislauf einfach zu verstehen und vielleicht wäre Frank-Git-Jong nicht irgendwann mal 85 Millionen an Ajax gebrachten, hätten sie den schon mit 12 Gehull. Vielleicht hat man da auch noch gar nicht gesehen, aber so dieses Verständnis und diese Verantwortung, dann doch den gesamten österreichischen Fußball zu haben und nicht nur seinen eigenen Vereinen oder seinen eigenen LZ-Stützpunkt oder seinen eigenen Landesabwand zu schauen, sondern das große Ganze im Blick zu halten. Das ist so unsere große Aufgabe, wo ich schon. Es ist ja schon große ausgeprägte in Österreich. So zwischen den Clubs, dann auch dieser Knight, dann kamen vom die Spieler, also die ist schon ein großes Städtnerismus, dieser eine Zettorismus, den du vor ihr angesprochen hast. Also der ist bei uns im Kommen. Los gelöst, weil die die Bundesliga-Achademie einiger davon immer früher anfangen, schon Teams zu stellen, immer früher versuchen, ein junger, die Spieler zu rekrutieren, für ihr Team, um möglichst früh den Zugang oder einen Zugkopf darauf zu haben. Ja, also unter anderem, also einfach dieser Glaube, wenn ich ein Kind früher zu mir hol, ist es besser fürs Kind und in manchen Fällen mag das zutreffen. Aber in ganz ganz vielen Fällen oder in den meisten Fällen heißt ein Wechsel von A nach B, schon mal automatisch mehr Fahrzeiten. So und es gibt wenig, was Talent so kild, als drei Mal in der Woche eine Stunde zum Training zu fahren, dann einer Stunde zu trainieren und wieder eine Stunde hermst du fahren. Und das ist aber leider der Alltag, wo sehr viele Talenten und natürlich hat es das Frühach schon gegeben. Natürlich gibt es diese Beispiele. Aber das waren halt früher dann wirklich komplette Ausnahmespiele. So ich kann da immer immer wieder die Story von Florian Klitscher sehen, der jetzt bei Sporting Brage ist, das ist mein Jagern mit mir ein Dake die Mi gewesen, darunter in der, quasi in der U14 Auswahl gespielt und in ein ganz anderen LZ-Stützpunkt da sich gewesen. Und der war dieser Spieler in diesem Jagern mit einem zweiten, die man ein Jahr früher nach Synthbolten in der Dake die Mi geholt hat, in ein dort, wenn ein Internatsplatz angeboten hat. Das heißt, die hat man aus dem Umfeld gerissen, aber sie konnten dort dann quasi schon mit einem mit dem älteren Jagern in der Dake die Mi in der U15 spielen, haben dann dort gewohnt und das war sicher nicht leicht. Aber man hat in diesen Stress diesen täglichen monotonen Stress, Schule, Auto, Hasebungen im Auto machen, mitergessen, Abendessen im Auto, Training, all das hat mir in der Sparte. Für ein natürlich mit dem Risiko, sie dort rauszuerrassen. Aber das waren in einem Jahrgang zwei Spieler, aus einem ganzen Bundesland. Und heute sind es halt, nicht nur zwei Spieler, sondern die 30 besten der Ländternes Bundeslandes. Das heißt auch die Bundesländer selber haben gemerkt, okay, wir haben keine Chance mehr gegen die Bundeslegisten. Wir müssen selbst Möglichkeit nahmen, weil wir müssen ja nicht spielen, was bieten. Wenn der große Bundesleg ist schon in der U13 kommt und die abwärm wird, müssen wir denen ja auch was bieten, dass wir die Chance haben sie dann in der U15 in die Akidemie zu holen. Das heißt, wir machen das selbst jetzt auch schon. Das heißt, wir höhlen eigentlich unsere Stützpunkt aus und ziehen die Kinder noch früher zusammen. Und wir haben das dann mal nachgerechnet. Der Jagern von Florian Kilditsch, das war der letzte, ja, gegen eine Landesverband-Zaginemie. Das heißt, wir haben auch Landesverbände, die Akidemie noch für ich stehwene haben, wie im St. Pölten eine ist. Wir haben keine Profi-Klug drüber, sondern das ist ja nach U18, und die gehen dann zu einem Vadaan. Dieser Jagern war der letzte, der als Landesverband-Zaginemie 18 meiste geworden ist. Wir können nicht nur das vorstellen, dabei, weil wenn du sagst, ist das ein Landesverband und dann ist das Training und die Spiele die ganze Zeit nur in dieser Akidemie St. Pölten und dann gehen die irgendwann raus, wenn die quasi immer wachsenen alte angekommen sind und haben vorher aber quasi dann nie in einem richtigen Klub lange Zeit gespielt oder sondern nur in dieser Akidemie. Also Christoph Baumgartner oder Florian Kilditsch, die waren halt, die haben bei ihnen im Dorf vorereingespielt, quasi nebenbei im LZ trainiert viermal die Woche, drei bis viermal die Woche. Dann nach St. Pölten in die Akidemie, dort für die Akidemie in St. Pölten gespielt, in nur nachhugs bis zwei Jahre 18 dann weg und dann erleben deine Nachbrem, der andere nach hoffen. Verstehe und da ist natürlich der Hintergrund, danke, okay, wir müssen irgendwas bieten, ein Mehrwert, dass die Spieler halt nicht schon frühzeitig zu RB Salzburg zum Beispiel in die U13 gehen oder wer auch immer, ich weiß nicht, wer es noch dabei der jetzt quasi so mit U12 oder 13 Team schon angefangen hat, außer RB, das ist Appetien, austretern. Und das Problem ist, dann müssen wir die Laneschubende mitziehen. So, die machen dann auch U13 und 14 Team, so und das ist der Laneschubant Niederösterreich, ist relativ gross und wir haben das damals durchgerechnet und hätten gesagt, okay, wenn wir dieser Jahrgang 1995, der nicht so eine folgerecht waren, wo es sehr viele eine Profifußburg geschafft haben, das schon hätten, hätte jeder von uns oder der Großteil, ich glaube, wir sind auf die K85 Prozent kommen über eine Stunde für eine Wegstrecke gebracht. So, das heißt, ich hätte nicht mehr 20 Minuten in meiner LZ fahren können, um dort vielmehr die Woche zu trainieren, wo mich quasi meine Oma auch hinfangen kann, wenn meine Eltern keine Zeit haben, weil die nicht über eine Art über muss, sondern ich hätte eine Stunde 20, eine Stunde 30 nach den Bölden fahren müssen. Frau Ranglitz, eine Stunde 30 nach den Bölden, ein Martin Rausner, eine Stunde 30 nach den Bölden. Heute sagen wir alle, die setzen uns ja zerstört, das hätte uns ja ausgepran. Und damals, wie gesagt, waren es zwei Spieler, die man frühzeitig dort hingewollt hat, weil sie so talentiert waren.
So heute macht man das, wo man diese bestehenden Strukturen hat mit 30 Spielern. Und schütze eigentlich 30 Spieler, die man einserst seinen größten Darlänk des Seel, quer durch ein Bundesland. Und trainiert sie nicht mehr dort im Stützpunkt. Und das ist schon etwas, wo wir gemeinsam einen Weg finden müssen, gemeinsam einen Regeln finden müssen, wo jeder vor allem die Interessen gewährt werden, aber schon dieser Blick drauf gelegt wird, wir reden hier von zwölf 13 Jahren in Kinder. Die quasi in ihrem letzten Hauptschuljahr, mittelschuljahr, bevor sie sowieso eine Schule wechselm müssen, nicht nur mit ihrem Freunden nach der Schule spielen können, nicht nur mit ihrem Freunden. Was wir unternehmen können. Und wo wir ja in sehr vielen Regionen diese Struktur haben, dass sie über die LZ viermal die Woche eine qualitief hochwertige Training anbieten müssen. Natürlich ist es auch in unserer Aufgabe, dass all diese Trainings diese Qualität auch nachweisen können. Aber die Qualität wird durch das Automat schlechter, wenn ich immer die zwei oder drei besten, pro Stützpunkt fliehe raus. Und das ist schon etwas, wo wir gerade haben. Denk schon raten Schwanz an der Mende. Wie versucht ihr das einzudämmt? In Deutschland ist es einfach so, dass sie jetzt versucht haben, die Ablöse gebühren, einfach in die Höhe zu schrauben, dass das richtig wehtut, wenn du so ein Spieler von einer LZ zu NLZ transferierst, teilweise auch schon bei zehnjährigen. Was halt wahnsinnig ist. Die kostet teilweise 12.000 Euro der zehnjährige. So wie kostet ihr in Österreich nicht mal immer eine Akademieabgänger. Aber wie gesagt, dass das wird gerade ausgearbeitet und was mich so positiv stimmt, dass in all diesen Gesprächen auch von Bundesliga-Sateren und von einigen Seiten da schon verständnis fürherrscht und sehr Lösungsorientiert gearbeitet wird. Und ich glaube, dass dieser Stress, den wir im Thema Talent fördern und rausnehmen müssen, während nach oben hin alles früher wird, wir haben gerade mit Laminje Maler in der besten Spieler der Welt, der hat ja auch noch 19 Qualifikationen in den deutschen Spiel können, aus 2007, der ist gefühlt seit fünf Jahren einer der besten Spieler auf der Welt oder seit vier Jahren. Das heißt, der Fremdserte verlang quasi der Profifußball früher jünger besser. Auf der anderen Seite wissen wir aber, dass der Talent Forscher so viele Kinder, so lange wie möglich, gut gefördert werden müssen. Das heißt, werden das System von oben die Schraube in der Hunden dreht, müssen wir von unten versuchen, da dagegen zu steuern und nehmen wir in der Mitte, da ist die Schraube reinzuhalten. Genau, diese Schraube, diesen Stress, was alle haben, was viele Trainer spüren, also das sind auch Rückmeldungen uns, 15 oder 16 Akkennie-Trainer, die sagen, "Hey, nach die U16 der Musse eigentlich schon funktionieren, aber der ist oft noch ein buportierendes Kind." So, das gesten wir alle, das natürlich an Marcel Savizein, Koneleimer, so extrem früh für eine Wachsend-Fußball bereit waren. 100 Prozent und die soll sich immer geben, die kannst du ja gar nichts dahinter. Das war ein Floren, ein Kielitsch, ein Quizdorfbaum-Gartner. Erst, weiß ich nicht, nach hier macht's ein Leben, sie hat das erste Mal eine Wachsend-Fußball gespielt haben. Und trotzdem immer Top-Dolente waren, das waren immer die besten, aber die haben halt diesen Langenweg, so die haben beide bis U18 in Österreich gespielt, sind dann noch nach Deutschland, beide in die U19 gegangen. So diesen Langenweg und die alte These Wege wird es immer geben und braucht, das und wir müssen, ab den Überindemühungsbereich an dieses Indover ein paar Fuss, dann ermöglichen. Und ich zeige, okay, jeder, der ist halt mit 17,5 Meter, dort ist, oder mit Witzende-Roskin, jeder, der vor aus der M18-Lebense-Roskin, nicht immer wachsen im Fussball-Spiel, wird sich nicht nachsgehen. Also wir haben einfach Beispiel, die das gegen dabei war. Und da all das hat aber dann wieder Auswirkungen, was passiert dann im Kinderfußball? Weil natürlich, wenn ich dieses Schraube nach unten drehen lasse, was ja aktuell automatisch passiert, weil der Tebüß einfach immer jünger werden, dreht sich die Spirale nach unten, jeder wird immer früher ein Soch gezogen. Wenn ich da nicht gegensteuere als verband mit Maßnahmen, dann sind wir irgendwann dort das Wirt und bei 6-7 jährigen entscheiden müssen. Und sagen du bist jetzt in der Länden, du bist Kandeln. Und das kannst du nicht, weil wir z.B. das waren sehr regen. Mit einer 100%-Germanchanigkeit kann man so viel nicht sagen. Da hast du aber auch da gibt es wieder Beispielen mit dem englischen System. Wie vertraut du mit dem bist, wo ich auch sehr, sehr viel gelernt habe, mit dem Englisplayer Performance-Blend, der nach der EM 2010 eingeführt wurde, wo einigen Situationen war, wo sie einfach, für die Zählung von den Personen, mit den ich gesprochen habe, mit diesen VM-Kader 2010-Sohn zufrieden waren. Sie sagt, okay, das kann eigentlich nicht sein, wir sind das Mutterland das Fußballs. Wir haben die meisten Kohle, die beste Liga, aber ich spiel halt nur Ausländer da und unsere Anatzenanmandschaft ist nicht demwürdig. Oder als das sind alt, so beckend Terry, wie sie alle heißen, Skoles, die man halt nicht mehr, da ist halt wenig nachgekommen, die haben sich dann wirklich zwei Jahre Zeit genommen, alles zu hinterfragen. Gemeinsam Liga und Verband, Strukturen, Veränder, Prozesse-Fänder und auf wissenschaftlicher Basis einen Plan zu entwickeln, und den haben sie 2012 eingeführt. Was dort zum Beispiel ist, ist es dann tatsächlich so, dass transferz zwischen 9 und 16 richtig, richtig schwierig sind. Und es schon grundsätzlich, wo botn ist, dass du kitzter überhaupt ansprichst. Dafür passiert alles davor. Also was dort bis zur neuen Abgeht mit pre-Ecademis und Provertrainings. Das ist auch brutal. Und sie haben aber dann den Vorteil, dass wenn sie sich dann entschieden haben, die Spieler zumindest bis nachden, sie sind ziemlich selbst. Das heißt, sie verlegen die Selektion vor und fokussieren sich dadurch viel mehr aus Training. Auf einmal ist halt der um 9 Trainer, wer richtig gut da, weil wir haben uns jetzt für 30 Kinder entschieden und wir brauchen die Leder die Flanken, dann eigentlich theoretisch nur mehr Spieler, die nicht noch nicht im System sind, d.h. irgendwie im Dernach quasi ganz außerhalb des Dahlentförderungssystemes, den können wir dazuholen, aber wir können dann nicht zu Chelsea gehen oder zum Manchester United gehen und sagen, hey, du bist dann super 15 Spieler, bezahlen dir so viel Geld, komm jetzt sonst. Das hat man in England brutale Schwert und auch dieses Modell zeigt er voll. Aber es ist wieder damit verbunden eine Fahrzeitenregelung, das Kinder dürfen gar nicht so weit von einmal dort entfernen, verpflichtet werden. Und es ist ganz klar geregelt, wie die Kids, die der Lente innerhalb des Systemen wechseln dürfen, um eben diesen Tourismus einzudämmen. So wenn man dann dort anschaut und da bin ich gerade fasernall und er käre mich mit der S-Rine einer der besten oder größten Talent-Vorschraht oder Talententwickler, die ich hier kennengelernt habe, wenn du dann dort das Siehst wie die das Leben und dann auch den Output siehst, so eine Durchlässigkeit von 80% von der UNION INDU18, ein Martin Lüis Gellie, einverdann, Asinal London. Und worry, jetzt der zweite Verein ist jetzt zu "Lympigmasse" und verlinbar. Buchai-Jeshakka, "Einverdann", "Asinal London", "Max Downman", "Einverdann", "Asinal London". Also, komitten sich auf einen Spieler und setzen alles auf eine Karte, in dem Fall. Die Fiehlt sind. Aber gucken, dass sie die Ausbildungstellschrauben so drehen, in Punkt-Tutrena, Struktur, Ligue oder Mannschaft, das einheitlich-Einspieler von unten nach oben ausgebildet wird. Also, finde ich sehr spannend, was du erzählt hast, weil das kannte ich persönlich noch nicht so. Ich habe dann ein bisschen nur den Trainerblick drauf gehabt, dass in England auch wahnsinnig viel Geld in den Akademien für Trainer halt bezahlt wird, dass die Trainer hauptanpflicht das machen können. Und die Trainer auch oft damit dieser "Night", der Nächstehre, der steht über mir nicht so entsteht, das quasi der UNION Trainer auch Teil des Trainer-Teams in der EU14 ist. Und da auch auf dem Trainingspört steht. Und dieses Hiraschi-Denken dadurch nicht ganz so ausgebriegt, wie es z.B. in Deutschland einfach ist. Wo sehr sehr viel darauf schauen, wie kann ich in diese hauptamtliche Fußball-Trainer-Stelle reinkommen, die bei einigen Anhaltszers ab der R17 anfangen, manchen der R15 und bei den ganz wenigen Schonen der R12 und R13. Und das ja auch am Ende darauf rein spielt, worauf fokussiert sich der Trainer. Denn Fabio Ingo-Litch zum Beispiel, den du sehr gut kennst, der Trainer von Sturm-Grats, der hier im Podcast war, hat gesagt, eines seiner größten Fehler und Learnings war, dass er damals in diesem RB-Complex immer darauf geschaut hat. Was muss ich machen, um den Nächstehren-Step-Wirzereiche, nächste Stufe, nächste Traineramt und nicht zu schauen, im hier und jetzt? Was kann ich gut, worum muss ich mir als Trainer verbessern und was braucht meine jeweilige Mannschaft in der jeweiligen Saison? Und das ja auch schon viel macht, diese Fokusveränderungen, wenn du weißt, ich hab einen sicheren Job, ich werde hier ordentlich bezahlt, ich hab hier die Möglichkeit, hier ist nicht so krass dieser Night-Faktor einfach, weil ich mal hier meine Mannschaft aber oben ist ein bisschen flexibler. Und dadurch haben wir viel mehr.
oder viel mehr meiner Energie, meiner Gedank, dem einzelnen Spieler wird man kann. Und nicht ich als Trainer mit mir selbst beschäftigt, wenn das sehr auch ein wesentlicher Faktor davon ist. Na, zu 100 Prozent. Und ich glaube, wenn du es sicher damit betignieren schaffst, in denen Trainer danach bestellt werden, wo sie ihre Expertise haben. Und es gibt dann wirklich, und der angesprochen hat es uns Ryan. Der Rockby-Illand groß gemacht, der kommt dann nicht aus dem Fußball, der nach dem Konzept geschrieben hat, dass was Illandand der Weltspitzen Rockby katapultiert hat. Deswegen hat ihn das in der Asana geholt, und der hat immer auch gesagt, natürlich hätte ich U23 machen können. Natürlich hätte ich U18 als Athletik. Also es ist Sportwissenschaftler dort zabarsinnbar sein können. Aber mein Lieblingsmannschaft ist so 12, 13, 14. Und die mit denen habe ich am meisten trainiert. Wenn der dann Videos und Fotos zeigt, "Okay, helfen, so vom elfjährigen Bukhaju Saka." Wie mit Max Daum, Sprengschen, Sprengschen. Wie Martin Louis Kelly, an seiner Kneebank Technik arbeitet. Und die alle noch solche Zwerges sind natürlich, sagt er, "Das kannst du nicht vorhersehen. Wir wussten, die sind talentiert, und wir würden sie nicht beaten, und setzen wir sie in der O9 an, hat geholt. Aber wir wussten auf den Zeitpunkt, wo wir sie haben, geht es nur mehr darum, den Fokus auf den Long-Tonei-Fly-Twellermann zu legen. Das wirkt dann schon, also das ist jetzt nicht eine Theorie der Klerle. Das ist jetzt nicht wie ich, der ein Konzept vorstellt, mit denen versucht Leute zu begeistern, um theoretischen Zähnen an solche Spieler auszubilden. Sondern der hat das halt geliefert, der hat das halt gezeigt. Und wenn der dann zu dir sagt, "Okay, gemeinsam mit per Märte Saka." Das wichtigste, oder ein so wichtiges Ding ist, dass der Verband Rahmenbedingungen geschaffen hat, dass halt die Kinder geschützt sind. Weil es klar ist, wir haben jetzt Zeit, bis zum Gewissenalter, dass wir den Ausbildung, wir müssen uns auch darauf fokussieren, dass das wir selbst diese Beschränkung, dass wir keine andere Hohen können, muss uns schifte, die aber uns den Fokus sind, wir müssen sie bei uns best ausbilden. Und wenn alles so f distance ist, und der Sache, der z.B. der Athletik wird baut, die sagen, diese Beschränkung nur mit Basken zu spielen, ist ihr Wertbüresvorteil. So und jetzt gehen wir mal in Deutschland und Österreich, wohin, und sagt, wir beschränken euch jetzt, dass sie nur mit Österreich und spüren. Dann schreien alle auf und sagen, das ist so eine Wertbüresvorteil. Wir sind nicht mehr Wertbüresvässt. Das sind nicht mehr Wertbüresvässt, das ist ein Nachteil. Und Athletik wird baut, der einer von drei Vorreinern ist, die Seite der Gründung von La Liga in La Liga spielen, niemals abgestiegen, sagt, das ist, das ist, das ist, das ist der Grund dafür, diese Beschränkung. Weil in der Beschränkung muss ich neue Wege finden, muss ich mal ein Fokus verlegen. So und habe ich einfach die Möglichkeit, jedes Kind aus Österreich anzuquatschen, zu verpflichten, dann abdau 16 oder 15 noch die besten Ausländischen Talente, zu mir in die Akrimie zu holen, dann wird man Fokus immer drauf sein, wie finde ich die besten und nicht wie trainierig und wirklich die, die ich da habe. Und das sind schon Druck. Ergibt sich ja letztendlich dann auch diese Handlung, das Zuschauer ist okay. Ich habe nur die in die Ressource. Ich muss die besten, ich habe keine andere Alternative, als diese Spieler dann auch zu nehmen. Wenn jetzt auch mal Bayern sagen würde, wir machen das auch nur, dass im Bundesstadt Bayern nur bayerische Spieler gefördert werden und wir uns so abschließen, da müssen die auch schauen. Aber die hätten auch gute Voraussetzungen dafür, sage ich mal. In Baskenland ist sowieso aber ja noch mal speziell. Jetzt habe ich jetzt auch Bayern angesprochen, weil jede Region ja auch Baskenland hat einen großen Regionalstoll sein. Und gilt ja auch als eine Region, wo Menschen sehr anpassungsfähig sind, die sich auch durch harte Arbeit ihren Wohlstand in dieser Region in Nordspanien erarbeitet haben. Und man sagt ja auch, das kommen ja auch sehr, sehr viele Top-Trainer aus dem, aus dem Baskenland. Miklateta, Schabielon, so, Unai-Amarie, zum Beispiel, habe sich ja sicherlich einige noch vergessen auch dabei, weil die auch als sehr anpassungsfähig gehalten, weil die immer geschaut haben. Wie kann ich meine Spieler besser machen, was sind die Settings gerade? Wie kann ich damit bestmöglich arbeiten und nicht so schauen, was will ich jetzt persönlich nur als Trainer, weil sie vielleicht. Oder sind auch nicht so idealistisch geprägt wie zum Beispiel ein Katalan, der einfach auch da in seiner Region noch mal anders sozialisiert, anders kultiviert ist, der sehr stolz auf sich selbst ist. So der Katalan sieht sich ja in Spani über anderen Region. Ein Gour-De-Johler ist ja auch sehr idealistisch. So, jetzt nicht, dass der sehr überzeugt von sich selbst, sondern einfach, dass der auch diese rekkanale Prägung hat. Und das macht ja was mit einem Trainer, der dann sagt ja, nee, ich. Wir sind stolz darauf, wer wir sind und wir setzen auf das auf unsern Kern. Und müssen uns auch nicht so sehr anpassen wie vielleicht in anderen Region. Und das, diese Sozialisierung macht ja auch einiges mit den Trainern. Aber bevor wir weiter abtrifften, gehen wir nochmal tief rein. In Deinland, in Österreich, denn wir haben ja schon angerissen, was über dem Ausbildungskonzept steht. Ich würde da gerne noch mal ein bisschen detailliert darüber sprechen, dieses komplette Ausbildungskonzept durchzunehmen, wer jetzt einfach zeitlich quatscht. Daher würde ich mich ganz gerne einfach an eurem Slogan, an eurem Prototypelanghangeln, der mutigen und dynamischen Kicker. Ja. Kicker, hast du ja schon gesagt, die ist wichtig, dass ein Spieler auf früh viel Ballaktion hat, große Ballfertigkeiten lernen, Ballmittnahme, Passspiel, einfach diese ganzen Basstechniken und unter Druck gute Lösung finden kann. Wenn er dann am Ende im Profifußballersauber, im Erwachsenen-Fußballer, er bildet ja nicht nur für den Profifußball aus, er bildet ja auch für die Basis aus, damit ihr viele Arme Törfussballer habt und möglichst wenige Spieler oder die Drop-Out-Quote von Jugendspielern, die dann irgendwann den Fußball verlassen, einfach sehr, sehr geringer oder auch geringer wird, ist ja auch eines der Hauptmotiv, warum Hannes Wolf mit der Nachhugsphilosophie Deutschland angefangen hat. Mich würde mal interessieren, Thema Dynamisch. Wie groß? Ja, gegern rein bei Kicker, was du dir unter Vorstellts auch, bevor wir auf das Wort Dynamisch eingeben. Da steckt für mich viel drin, aber Kicker, was braucht der Spieler, was für Trainingsform braucht, der wie sieht da so ein ideal Typisches Training auch, um dieses Wort Kicker am Ende auch einen Haken dran zu machen, haben wir geschafft. Also der Kicker, und ich glaube, das ist, das sind Deutschland-Soziets in Österreich, mit dem Österreichischen Slang, kennt jeder den Unterschied zwischen Kicker und Rollfahrer. Und wenn du eben am Fußballplatz gehst, wahrscheinlich der Arbeiter. Okay. Beim Kicker-Sistoal, du könnt ja beherrschte ein Ball, so wie es sagen, auf der Esper-Dumme-Ball, und der hat nicht so gut am Ball, ist der Esper-Siemen-Ball. Und das müssen wir losbilden, weil halt Fußball ist ja jetzt ein Bild, wenn ich auf unsere Entwicklung einfach als Menschen herge. Ist Fußball die einzige Tätigkeit, wo unser Körper hoch, viele klaren mir dann externe Gegenstand mit dem Füßen umgehen muss. Unsere Füße sind vom Mutternatur, von der Natur und von der Physiologie her, dafür geschaffen worden, uns halt zu geben, uns von einer B-Zubik bekommen, um uns vor Gefahren weggelaufen zu lassen, aber nicht um irgendetwas hoch viele Knan zu machen. Sondern wir das in unserer Hände da, ein Kind von der Welt und Greif zu fortknack, was und lernen relativ schnell Feinmotor in den Händen, und die in den Füßen gar nicht. Und wie gesagt, der Fußball ist dann der Ernst der Tätigkeit. Das ist total unnatürliches für unseren Körper und für unser ganze Physiologie. Und das müssen wir halt lernen. Und das lernen wir halt nur, wenn wir oft genug auf einem Ball kicken. So und verpassen wir das halt in den jungen Jahren, und verpassen wir das über den Prozess, dass jeder Ball kontakt zählt und erzählt halt wirklich, um irgendwann besser mal den Ball zu wärschen. Dann wird sich nicht ausgehen, dass wir Spieler oder eine hohe Anzüren spielen haben, die wie ein David Alaba, den Ball über 80 Meter am Zentimeter genau spielen kann, oder ein Florienkrillic, der mit jeder Kappbewegung den Ball perfekt abkappen kann und nicht mehr runter schauen muss und den Ball wegschmecken kann. Oder ein Christoph Baumgartner, was wir als Scharnflogen haben, der mit seiner Dynamik und mit seinen vertikalen Läufen, dann meistens mit den Ball am Fuß, wo man oft sagen, der Rent mit dem Ball genauso schnell wie ohne Ball, dann wird sich das halt nicht ausgehen, weil man daran Physiologisch der Fußball das unnatürlichste ist. Und ich glaube auch deswegen etwas so viel Menschen begeistert. Weil es etwas ist, was eigentlich ich sich. quasi das nötfasche KING die Natur setzt zu. es macht uns Spaß, wir lernen ständig etwas Neues. So ich bin jetzt gar nicht im Handball oder irgendwo und da wird es auch unglaubliche Trickschutz geben und unglaubliche Möglichkeiten. Aber so ein Around the World mit den Händen, so den kann ich ohne Hand bei Spielachräder die schnell und da einen Schwungenein zu bekommen, eine Federein zu bekommen. Das können wir vielleicht nicht mehr sehr alle schnell. Ich schau da echt zu wenig, aber so das was ich schau, gibt es auf jeden Fall nicht mehr so wenig besondere Würfe und Tricks um Möglichkeiten wie dann was Besonderes mit dem Ball an der Hand oder von der Hand verlassen passiert. Wenn ich aber Fußball anschaue, was darf ich sagen, dass ich gerne was nie ma macht, was Messi macht, wie die den Ball beherrschen, wie die das manipulieren, was Schwemöglichkeiten es gibt und diese ganzen Freestyle Tricks, was das Besonderes ist als Kinder eine Around the World zu können, dann beitbar nicht nur einbeinigt, wie viel Übung das braucht. Das ist schon dieses und all das braucht es um später Kick-Gas zu prüfen. Die und da geht es jetzt nicht darum, dass wir nehmen Asa ausbilden wollen. Also den hätte ich schon ganz gerne.
Aber ich glaube, das ist etwas, was passiert. Also diese Kreativität, diese unglaublichen Tricks, das ist was, was dann die Straße lernt. Ich glaube, der systematische Talentförterungsansatz muss die Basis lernen, auch der Nachher, die innere Einstellung, die Motivation, die Liebe zum Leben. Entscheidert, okay, mach ich jetzt, wie, ne, mal einen Rainbowflip über mein Gegner oder spiele ich Ihnen ganz normal aus. Aber diese Basis zu lernen, dort anzukommen, dass ich den Ball beherrschle und wirklich beherrschle und das ist dann auch der große Unterschied zwischen Champions League Finale und Nösterreicher Bundesliga. So die laufen nicht viel mehr, die laufen wahrscheinlich ein bisschen schneller. Daktische Konzepte sind überall einsehbar. Am Ende ist es der große Unterschied. Wie gut sind deine Spieler am Ball, wie kann sie ihre Situation lösen, kann sie es über sein Genern zu lösen, müssen sie es mit geben, go, aber wenn du da, einen schlechten Kontakt in hast, wenn du da einmal den Ball nicht so beherrschst, damit du das Spiel spielen kannst, dann wird sich nicht bis ganz nach oben ausgehen. So dehnt ich 200 Prozent überzeugt. Jetzt schädt ja hinter jedem Konzept auch vorherige Probleme einfach. Wir sind ja auch so ein Konzept aufsetzen und sagt, okay, es ist so ein großes Problem, dass in Österreich vorher einfach zu wenig Wert auf Technik-Training im Jugendfußball gesetzt wurde und da auch die Frage, weil der Gedanke dahinter ist eigentlich, der bei mir dann kam, nach der Podcastaufnahme mit Fabio Ingo-Licht, jetzt zum Beispiel gesagt hat, Österreich als Bundesliga ist halt eine krasse Pressing-Lieger langer gewesen. Jetzt mittlerweile hat sich so zu so einer Liga entwickelt, tiefer Block, firmverkehrt, so schnelles Umschalten, aber allein durch diese R.B. Prägung, das jeder geschaut hat, in den krass erfolgreichen Zeiten von Red Bull Salzburg. Was machen die? Das wollen wir auch machen oder Gegenlöse und dann auch dagegen gesucht hat. Dass man halt sich nur auf dieses Pressing, gegen Pressing fokussiert hat, aber dann auch im Jugendfußball eben auch, das quasi nach unten transportiert hat und viel weniger Wert darauf gelegt hat, auf die technische Ausbildung der Spieler auf beidfüssiges Passspiel finden, eins gegen eins, Torschuss, Kofffball, Flankentechniken. Ist das so ein Problem auch gewesen, dadurch, dass so viel auf R.B. als mal Benchmark geschaut haben, im Profifußball, was einfach was anderes ist als Kinderfußball oder Jugendfußball? Also ich würde es nicht gerecht finden, das Problem nur auf R.B. zu legen. Das wird viel zu oft gemacht und das ist meiner Meinung nach nicht, aber es hat zu nur Prozent etwas damit zu tun, dass man von mir wachs im Fußball das runtergelegt hat. Und noch viel früher hatten wir eigentlich oder haben wir eigentlich, und das ist glaube ich in Deutschland nicht anders, haben wir gar nicht so eine Kultur für Technik. Also auch wir hören schon immer, wir haben diese Angst für diesen Schablonern und für diesen Idealbewegungen und das darf ja nicht sein. Und deswegen dürfen wir die Technik nicht zu isoliert trainieren und müssen halt in Spielformen trainieren, was ja voll logisch ist und was ich hier auch so sehe. Aber wir haben eine viel größere Angst, die man vor diesen zu starken Technik trennen gehabt. Und zu viel Schablone, was ich bis heute nicht verstehe, was ich stende gehört, wir dürfen keine Schablone haben. Aber ich habe es auch noch nie gelesen, also diese Technikleitbilder mit diesen klaren Coaching-Bunkten, wie man sie als andere Sport hatten, kennt die, ich kenne nicht viel Fußball nicht. Also das ist für mich so ein Mythos. Das darf ja nicht passieren und das darf nicht passieren, weil es gibt keine Idealtechnik, 6-100% so. Ich weiß nicht, wo diese Angst kam, die dann dazu geführt hat, dass wir da gar keine Kultur entwickelt haben. Und wenn ich dann schon woanders hinschau, England, Holland, Belgien, Grazien, da ist das ja ganz normal. Was wir jetzt einführen müssen, bei uns im Konzept, dass ich um mein Ball, so jedes Training beginne mir die ich um mein Ball und mal den Ball, das niedrige Spielerball verhältnissen jedes Kind an den Ball und Fuß und wir katten den Ball und wir sammeln Kontakte und wir versuchen, dass der noch noch zu Coaching, was die wenigsten können, weil wir dafür keine Kultur haben. Ist halt in anderen Ländern etwas ganz normales. Das ist doch ganz normal. Also bei uns bist du halt ein richtig guter Trainer und wenn du technikotchen kannst, das ist was richtig schwieriges. Gefühlt Österreich Deutschland ist so ziemlich ähnlich. Gibt es einen Indoor-Alt-Räner, Leute, die sich brutal durchspezialisieren. Und in Holland kann das jeder. In Spanien kann das jeder, in Kroatien kann das jeder. So wie glauben dann aber oder reden wir uns dann so ein. Dort entsteht das, weil die Kinder einfach nur die ganze Zeit freier Fußball spielen und auf der Wieserspielen. Und die Spiele intelligent zu 100% die entsteht durch. Aber was dort der ersten 10-15 Minuten im Training passiert, was dort für ein Augefüß und für ein Blick aufs Zertial ist, wie berührte den Ball, warum springt ihr auch noch Werkzeuge aus Drenner zu haben, einen Coaching-Gunter zu haben, um jeden Kind zu helfen. Die stabilisierte den Fuß mehr von den Kind für ein wenig an die Zähn zum Knie drauf. Die Zähn an, dann ist ein Sprunggelenk zu wählen und dann spielen noch ein paar. Und einfach Übungen zu schaffen, das Kinder wirklich bewusst auch lernen, den Ball zu beherrschen. Das haben wir doch gar keine Kultur. Aber alle haben halt Angst davor, damit sich irgendein falsches Muster einschleift, gefühlt hat aber niemand die Angst davor, dass sich über so wie das jetzt machen, falsche Muster einschleifen. Oder wir keine Basis legen, damit es halt dann der Ball ankommt. Und das kann man nicht der Bull zuschreiben, auf keinen Fall. Weil man sieht ja jetzt auch, dass Frau Nika diese Red Bullet kreiert und spielt jetzt im Nationaldemann Fußball, wo ich jetzt nicht das Gefühl habe, dass das nicht ansehenlich ist. Man muss jetzt nicht das Gefühl habe, die kommen nur übers Pressing und die schießen jeden Ball hoch vor. Und dann sage ich immer noch, wenn ich so ein Fußball spielen möchte, weil im wachsinn Fußball 11 gegen 11 ist ja jede Möglichkeit zur Morinio, Klopco, die Ohlabanalle, höchsterfolgreich mit unterschiedlichen Taktiken und mit unterschiedlichen Nandrangen. Aber jeder von ihnen hat das Spieler, die alles mit, die halt jedes, jeder taktisch, alles was taktisch gefördert ist, muss technisch umsetzbar sein. Und die hatten halt solche Spieler. Das ist halt das, was mir dann oft fehlt. Weil selbst wenn ich dann sage, ich möchte jetzt im Fußball spielen, jeden Ball hoch vor schießen an der letzte Linie, habe ich durch lieber einen Innenvaterreger, wo ich weiß, der Ball kommt genau darunter, wo ich dann am zweiten Ball gehen möchte. Und der bringt den so weit, dass der Dormann nicht rauskommen kann und die Innenvaterreger, wenn er brutale Rückwürfung macht, müssen das so nah wie möglich am Tag. Dann gängisch und dorthin zu halten, also wenn man so Fußballspiel möchte, habe ich ja trotzdem lieber einen Innenvaterreger, der diesen Ball spielen kann. Und nicht an Innenvaterreger, wo die Streuung von Bergen Ball zu groß ist und wie eine Schrotzblinde in alle Richtungen fliegen kann. Und ich meine, scheitend belle garnicht und meine Männer gar nicht so positionieren kann, dass die dort runter fliegen, wo der Innenvaterreger in Ball nicht schlank soll. Also einfach den, am Ball besser zu sein, hilft in jeder Spielete. Du hast jetzt auch eben ralfranklich angesprochen, wie groß ist dein Seineinfluss auf dieses Ausbildungskonzept oder generell die Ausbildungsphilosophie in Österreich gewesen? Ohne, schon enorm. Also so bohlen in Meetings, wo er sich dann wirklich die Zeit genommen hat. Also nicht nur, ok, ich lege jetzt drüber, weil es so meine Pflicht ist, sondern wirklich die Zeit genommen hat, Sachen diskutiert hat, Sachen sehr laut und lang diskutiert hat, Wördinges umgetreten hat, weil er einfach, seine zweite große Stärke, seine unglaubliche Rettorik. Und also der Einfluss ist richtig groß und dann auch in allem, was danach kam, also nachdem es schwerfenlicht wurde, wie es er einfach mitgetragen hat, dass er durch ganz Österreich tue. Und in jedem Bundesland kindertrainiert, wie gesagt, dass er bei uns mit dem Kinderfußballkonkreis herkommt und die Trainer begrüßt persönlich und diesen Konkreis öffnet und nachher den ganzen Tag hier verbringt. Und ich zeig, du keh ich aber jetzt in Termin, ich muss der Kurs in die Pläsentation halten und fahr dann wieder nach Hause, sondern den ganzen Tag dabei ist, sich immer wieder einbaut mit allen Sprichten. Das ist schon diesen Stellenwert, den er diesen Konzept gegeben hat. Ist ja schon der nächste Level. Jemand, der halt auch sehr ganzheitlich so seiner Aufgabe sieht. Und nicht quasi nur oben, dass meinen Bereichen alles andere interessiert mich nicht. So schaut man, dass ihr das von oben dann auch nach oben die besten Anatzener-Spieler bekommen, mit denen ich dann arbeiten kann, sondern versucht ja auch egal wo er dann war, seine Einfluster auch ein bisschen gelten zu machen und mitzureden. Gibt es ein Dinge, wo er sagen kann, das war einfach unverhandelbar für ihn jetzt auch in dieser Konzeption und Philosophie? Unverhandelbar. Oder in welchen Bereichen hat er sie quasi am meisten auch mitgeprägt? Ich habe es in dem Thema der Mission, also dieses Hindernisse, wieder für Kinder Hindernisse schaffen und Behaligkeit und quasi dieses Wörding und dieses, das ist einsatz, in dem ja richtig viel gehirn, schonmal Stecken, richtig viel Diskussionen und wie vermittels du das und was möchtest du mit dieser Mission aussehen? Da war ja schon schon richtig richtig. Das ist einfach seine Stärke als ein schutiertes Sprachwissenschaftler. Das ist unglaublich, seine Retour, seine Wort gewandt hat, seine E-Logments, die begeistert halt und die Zeit halt danach und die hilft uns dabei. So machten Unterschiede, ob jetzt Konsten im Brau ja über Hindernisse spricht. Ich glaube mittlerweile erreicht ja auch so ein, zwei Kollegen, die sich vor dem Anstecken lassen oder wenn halt drei verangenecklich hinsteckt und sagt, hey, müssen wir wieder Hindernisse haben aber nicht am Ende, nicht auf der Playstation, sondern draußen. Ja, das ist eine Wirkung am Ende.
Genau. Jetzt haben wir viel über Kicker gesprochen, jetzt würde ich gerne mal zum Begriff Dynamisch gehen, weil da steckt ja finde ich viel drin. Daher auch die Frage, wie groß es der Stellen wird für das Thema Athletik und Athletiktraining bei euch in Österreichs, damit ihr diese dynamischen Kicker auch erreicht, weil dafür brauche ich ja auch das Athletische Set-Up-Alt-Spieler. Das ist schon sehr, sehr groß nicht. Ich glaube, dass ich es auch danach in natürliche Großhung der Schitzer, der Trainings-Filos wie Deutschland, wie groß wir dieses Thema machen. Vorab möchte ich aber sagen, wir wollen mit Kindern bewusst nicht mehr über Athletiktraining sprechen und mit Ärzten über Athletiktraining sprechen, weil da leider sehr, sehr viel Mist auch passiert und passiert ist. Und dass wenn uns ums geht, wenn wir am Ende dynamische Spieler wollen, die halt über 120 Minuten an Champions League Finale aufgrund ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, ihre fuzbüchliche Leistung erbringen können und den Unterschied ausmachen können, dann müssen wir halt ganz früh damit anfangen. Und dann ist es halt nicht mehr egal, ob jedes Kind einen Bürzelbaum kann, einen Ratschlagen kann, einen sauberen, sauberen die Hocke gehen kann, oder ob es deshalb nicht kann. Weil das Thema ist halt, wenn Österreich war sehr so, dann eher Richtung 14-15, Richtung Akademie hin, beginnt halt an das Athletiktraining, dann geht man halt mit den Jungs in die Kraftkammer, dann fangt man dort an richtig viel draufzusetzen und davor, ja, machen wir mal irgendwas, dann gibt es die Leigen, die halt sagen, alles davor ist richtig schlecht und man kann da einig weiterbringen, wenn es wieder die, die ist halt zu gut meinen und dann an zu großen Fokus drauflegen und dann gibt es noch die die nur blanken und sagen okay, wir brauchen richtig stabilen Rump und jedes Kind kann sechs Minuten im Blenk halten und kann aber keine, hat kein Bewegungsmuster mehr und kann keine sauberen Bewegungsmuster mehr, mehr Afarbeidung hat keine Bewegungsvielfalt. Und dann wir versucht mit ich um einen Körper, so erstes bei uns im Konzept, das heißt, diesem Bezug herzustellen, so ist bist du und dein Körper, so dein Körper ist die Basis dafür, damit du dich bewegen kannst. Und wir sagen dann schon ganz klar, 25 Prozent jeder Trainingszeit sollte nicht nur mal klar passieren. Und dort haben wir drei Säulen, Bewegungsfundament schaffen, wo es uns darum geht, dass Kinder, junge Fußballer schon auch andere Sportarten machen können, schon auch einen Pürzelbau machen können, eine Rolle rückwärts, Radhandschland überschlag. Dieser polisch sportive Ansatz, das ist natürlich. Genau. Dann die zweite Säule ist eben diese technischen Bewegungsmuster, wir wissen einfach, und das ist auch wieder so systemsache, wir wissen, dann in die 15 kommen sie die Akutemie, haben sehr wenig vor Erfahrung, wurden davor weniger ausgebildet, die wenigsten können eine saubere Kniebeige. Und dann befinden sie sich eigentlich mit dem Wachstum, und dann haben wir aber, weil wir schon diesen Drang haben, sie ist so früh, wir müssen im Wachsimpf Fußball zu bringen, auch schon in der 15. Stress, okay, wir müssen jetzt beladen, die müssen muskeln aufbauen, die müssen schneller werden. Und da kommt halt, da kommen dann halt sehr viele Überlastungsschäden raus, Blätzungen raus und es ist einfach nicht effizient, deswegen schon für uns ganz wichtig in diesen jungen Jahren, bevor der Wachstum schubert setzt, bevor alles zum Zähnen und zum Zwieten anfangen. Einfach das Kinder-Bewegungsmuster, wie eine saubere Kniegeblehrnern, eine saubere Überkopfkniebeige, das heißt mit einer Plastikstange in der Hand einfach, so diese Oberheit-Knie-Sport können, eine saubere Einmandsstand standware, so wichtige Bewegungsmuster, die erstens langfristig gesund halten. Und die Vorbereitung liefern, dass dann für die diesen Akklimischaften wo auch einmal eine Kraftkammer zur Verfügung steht, wo der hauptberufliche Athletik drin dazu Verfügung steht, dort weitergesetzt werden kann. Und das sind wieder, sind wir wieder dort bei der Vision. So ist dem, ist dem U10U11U11U13 Trainer das egal, weil er den Spielern auf 15 sowieso nicht macht. Dann wird er das System nicht funktionieren. Weißt er, wie er seine wichtige Aufgabe bescheidet, weiß der U10U11U11U12 Trainer bescheidet und sagt, ich muss dort Arbeit nicht, muss dort rein investieren. Das ist Teil meines Jobs, damit dieser Spieler dann den nächsten Schritt im Athletischen Bereich machen kann, damit das System funktionieren. Und die dritte Säule ist eben Bewegungsstynamik entwickeln, wo es uns darum geht, was man nicht mehr aus der Wissenschaft weist, dass ja vor der Pubertät, unser Seenembänder, Knopf, Knobbeln, Muskeln, extrem hohes Neropotenzial haben. Das ist alles, was irgendwie hoch hoch ist. Ein Heimpektis, ein Sprung, ein Maximale Sprint, all das, auf das arbeitieren wir vor der Pubertät eigentlich viel stärker. Als später, später müssen wir das halt mit schweren Gewichtene in der Kraftkammer noch versuchen zu kompensieren. Und da geht es uns den Schondrum, das Kinder, zum maximale Bewegungsstynamische Muster in jeden Training vor. Das kann mal ein paar Kurs sein, ich spring wo drüber, ich mache Change of the Ratchet. Ich habe ein Maximal Sprint für das Brauch, aber maximale Sprintmeter, Fußball ist ein Optimalsport. Das heißt, im Spiel selbst kommen ganz wenig maximale Aktionen vor, weil es wäre doch dumm höher zu springen, als ich muss. Und ich spring doch nur so hoch, dass ich es im Beispiel kann. Es wäre doch dumm schneller zu laufen, als ich muss. Weil ich bei mir erst ein Kontaktprobleme habe, sondern ich spreite optimal hin, damit ich mir mit meinen technischen Möglichkeiten mitnehmen kann. Das Fußball ist eher Richtung Optimalsport, wenn das viele nicht sehen wollen. Und diese maximale Reizeprache braucht es aber trotzdem. Und die kann ich aber ganz easy in den Training integrieren mit Kindern. Lasst sie ein Bett laufen spielen, lasst sie fangen und spielen, maximal Geschleinigungen. Hochsprung. Schellen einfach mehr, die Hürden nach, springst über eine Hürde drüber, dann sagt sie zunächst nach, kommst nicht drüber, gehst du zu einer Runde. Mit dem kannst du Kinder, Jugendliche, richtig lang beschäftigen. Und sie merken gar nicht, dass sie eigentlich maximale Springen um ihre Knochensehenden Bänder auf das vorzubereiten, aber später kommt, weil das in der Pubertät viel stärker wirkt, diese Heimpegte, diese maximale Reizeprache. Und das ist eben, dieser Unterbau, wie wir versuchen wollen, auf diesen nächsten Step-Akademieinfrastruktur, habe ich wirklich Athletik-Dreiner vorbereitet, um zu wollen. Ich muss sagen, dass was am schwierigsten ist, weil er erklärt es mal ein Fußballtrainer, der vielleicht gar nicht so viel Erfahrung hat, weil er das immer schon anders gemacht hat, bitte, bau einfach zu einmal die Woche ein und versucht den Kids-Knie-Bau-Akademie, obwohl er selber gar nicht vorzeihen kann. Also wir unterstützen das sehr, es gibt Videos, Drehungskathologen, Coaching-Bunkte, aber sie wird dann natürlich, ja, wir sind das Sachen, die das kommen werden, und wo wir einfach ständig versuchen müssen, die Drehener zu beerflüssen. Welche Rolle spielen Sprints in euren Ideen? Denn wenn ich jetzt zum Beispiel in Spiele Österreichs Nationalmarchats anschauen, dann finde ich es wahnsinnig, die Intensität, die sich dadurch definiert, wie viele Sprints die Spieler anziehen. Der Selbstspieler, denn der Bundesliga viel weniger Sprints anziehen. Manchmal legt es auch ein bisschen an der Positionierung, mit man man sehr sahbizzer, der hat ja für die Nationalmarchchaft außen gespielt, beim BVB-Spieler auf dem Zentrum logischerweise weniger Sprints. Aber wenn ich mir Österreich anschau, dann denke ich wahnsinnig wie viele Sprints im Spiel, die abspulen. Sprints haben ja nicht nur etwas, wenn du jetzt aufs Training schaust, dass du deine Sprints starke am Ende erhöhst, sondern auch was Verletzungspräventives am Ende, dass du dich vor hamstring, so hintere Oberschenkelverletzungen am Ende schützt und auch in der Podcast mal mit Orest Schala gesprochen, der gesagt hat aus der treinigwissenschaftlichen Herangehensweise, musst du schauen, dass ein Spieler mindestens einmal die Woche 90 Prozent seine Sprintempsus erhatte, um Verletzungspräventiv zu arbeiten. Und was meiner Sicht spielt, spielen Sprints in Österreich eine große Rolle, wie sehr es das Verankert, wie sehr es oder wie groß ist die Bedeutung aus Deiner Sicht dafür im Training und im Spiel? Ja, also Sprints sind wichtig, ich glaube mittlerweile, dass es 95 Prozent der Maximageschwindigkeit erreicht werden müssten. Aber dann gibt es richtig Kohle untersuchen. Ich glaube, ich glaube, Sprints sind in jedem Spiel wichtig. Ich nur möchte eigentlich ein Spiel, natürlich ein bisschen der Znamenschaftslebt erfahren und ich finde, das ist ja auch das schöne Beispiel, dass der zeigt, okay, Bilder, komplexe, Bilder, komplette Spieler auf, so wie ein Marco Nordewitch, Christoph Baumgartner, die sind nicht in dem System Red Bull Al-Franik ausgebildet worden. So ein Diwana, ich kann es anders machen, die ist sogar offen, ich mag es sagen. Der Alft-Imscher-Furder dachte, das war es mit seiner Nationalin-Karriere und so, der spielt ja fast jede Spiel, mich greger ist ja selber. Das sind alles, keine der Bull-Spieler. Das sind aber komplette Fußballer und der Alft-Franik hat so eine hohe Qualität, dass er ein System einfach so jeden Spieler da dreien bekommen kann, emotional, aber auch von taktischen Herd, dass sie bereit ist, diesen Sprintmeter zu machen, ohne dass er jetzt vielleicht in diesem System ausgebildet worden sind. Also für mich ist das immer das schönste Beispiel zu sagen, man muss nicht diese Spiele von Kleineck-Gross-Durchziehen. So die österreichischen Nationalin-Karriere-Berader-Berader-Berader-Spiele, dass man es nicht muss. Ich glaube, man muss gemeinsam erwerte von Kleineck-Gross-Durchziehen. Ich glaube, das ist viel entscheidend. Ich sag mal, was das Hannes Wolf immer sagt. So, es geht darum. Werte gemeinsam für Österreich durchziehen. Ich glaube, dass da Red Bull ja richtig, richtig gut ist, diese Werte, die die Alft-Franik vor Jahren oder eingeführt hat, durchzuziehen. Aber aktuell ist das Nationalnehmens Beispiel dafür, dass ich nicht die Spiele durchziehen muss. Weil so klassisch wirklich zu sagen,
100% Red Bull ausgebildet waren vor der letzten Startelf, dann sprechen wir von. Ich sage aber schlagerte aber schon noch in einem LZ-Davorwahn an einem Bundesland, Konrad Leimer, Nicholas Seibald, unsere Übergangende Spielerbäuer. Aber dann wird es schon, wo ich sage, okay, das Savitzer ist. das spät, verhältnismäßig eigentlich zu Red Bull gekommen. So, der. ist du beim Garten, als Red Bull spätert, und dann kommt David Alaba gar nicht dort. So, aber es sind alle miteinander komplette Fußballspieler, die eben dynamisch sind, das heißt, ihre. ihre Körperlichkeit ist kein limitiert und der Faktor, sondern ein stärker. Sie haben diesen mutigen Spielstil, das heißt, sie wissen mit und gängendball und mutig heißt jetzt, nein, das letzte Mann immer in der Drübning zu gehen, sondern mutig heißt, einfach, okay, ich spiel so, dass ich Menschen begeistern kann, dass ich Kinder begeistern kann, diese Art Fußball zu spielen, die wir gerade spielen wollen. Und jeder von denen beherrscht ein Ball und jeder ist ein Kicker. Jeder sieht dort technisch den Unterschied zu einem normalen Spieler, der ist derischen Bundesliga oder zu einem regionalen Spieler. So, aber die haben total unterschiedliche Ausbildungswege und das ist für mich das Beispiel, dass es diese Durchgängigkeit in Umgang mit Kindern braucht, diese Durchgängigkeit in Werte, dieses Verständnis, okay, was ist meine Aufgabe, wenn diese Altersstufe ist, aber nicht die Selben-Trainingsübungen braucht, und die selbe Spiele, die und wir starten immer alles genau gleich und reduzieren alles darauf, wie unsere Formation, wie starten wir das Spiel immer mit dem selben Ball, weil die Profis auch den Ballgleichen satschissen, oder wir starten immer mit dem, dass wir auch fortgesehen, das ist meiner Senfins nach nicht das Entscheidende in der Ländförderung, sondern diese Werte und dieses Umfeld und dieses zwischenmenschliche eine Durchgängigkeit hat. Ja, es raubt ihr am Ende auch, auch viel falsch, wenn du wenn man die selben Übungen hast, falls du einen neuen Spieler wie als unneunzenden Akteur. Und ja, ich bin gespannt, was ich daraus auch jetzt entwickeln wird, weil wir im Vorfeld auch gesprochen haben, wenn man so ein Konzept aufstellt und das dann den Leuten näherbringen, und bis das dann wirklich alles sich überträgt und die Frage ist, wie viel dauert alles, dass man mal so einen großen Impact gemessen hat, in Amazia sieht ihr mindestens zehn Jahre oft. Und Fabio Ingo Lütche, über den ich ja jetzt hier schon zwei, drei Mal gesprochen habe, der zum Beispiel auch gesagt, ja, haben wir den Österreich gar keine klassischen Flügelspieler in Form, dass die Sterne ganz eins gegen eins gehen, wie in die Koville im Sven, Lamine, ja mal, was halt auch daran liegt, weil wir sie nicht ausgebildet haben, weil schon auch oft der Fokus auch teilweise im höheren Jugendbereich war, mit Dreierketts spielen, wo sie einfach dann ja auch nicht ausgebildet werden, dieses Positionsprofiel, wo sich aber jetzt dadurch durch diese Fokus mit mehr Ballaktion, mehr Kreativität, mutiglösung, mehr eins gegen eins im Training, einfach dadurch, dass das mehr implementiert werden soll, müsste sich das Ganze ja auch beheben, das ja nämlich an auch ein Teil dessen, was ihr auch erkannt habt. Ja, wir haben diese dynamischen Spiels zu einem Teil, wir brauchen am Ende noch mehr Positionsprofile, um im Weltfußball am Ende da auch Mitteilten zu können, und es nicht nur darüber zu definieren, sondern auch als Land, als Nation, den nächsten Schritt zu machen, uns da anzupassen, auch wenn es natürlich weiterhin zu Mentalität passen muss. Und wir haben jetzt ja auch über Nationalmannschaft gesprochen, daher jetzt zum Abschluss der Folge nochmal die Frage an dich, der Blick in die Klauskugel, die Waldschaft ist eine Österreich-Bei der Weltmeisterschaft. Für mich sind die große Geheimfavorite vielleicht sogar ein Zeipfinale einsetzen. Ja, dadurch, dass du der Trainer-Botcaster bist, dass du dir viel mehr an und als ich. Und dann halbfinale, ja, drei, drei Schutze, also wenn du dann auch fragen möchtest, diesen Land, diesen Papand und gerade den Leuten, die mit denen auch viel zusammenarbeitet, mit dem Gehmatern ist es groß zu denken, zu wissen, okay, Step-to-Step, jede Spiel für sich, aber schon so, dieses ganz große zu denken. Und ich sage schon so, es ist mehr als jetzt nur eine Utopie oder eine Fantasie, dich habe, es geht schon mehr Richtung, ich kann mir das vorstellen, dass wir im Finale stehen. Also es ist, es ist Vorstellungskraft da, zu sagen, okay, hey, mit dem Spirit, mit den Spielern, mit dem ganzen, mit der ganzen Idee, die dahintersteckt mit den Leuten, die da drüber fliegen und die tagtäglich mit den Jungs arbeiten, so mit dem neuen ÖFP Campus, all das, was in den letzten Jahren höchstreich passiert ist, mit drei Fragen mit, dass wir einen neuen Campus haben, so heute, also in einem paar Stunden, dreifende Spieler hierher. Das hat das schon etwas aus uns vielleicht davor gefehlt, aber sie davor nicht haben. Weil wir eben mit drei Fragen mit haben, der uns darauf aufgefordert hat, groß zu denken. Der uns, der uns das als Aufgabe mitgegeben hat, denkt, es könnt euch das vorstellen. Und dann kann ich es mir schon vorstellen, müsste recht im Finale zu sehen. Wir blicken auf jeden Fall gespannt drauf. Argentinien ist zum Beispiel in der Gruppe in Jordanien, den dritten, auch ich gerade nicht, ja, am Schirm. Algierien. Algierien. Algierien. Algierien. Algierien. Algierien. Wir starten gegen, wir starten gegen Jordanien, spielen dann gegen Argentinien und haben am Schluss agiertern. Wo mein Gefühl sagt, dass da quasi die nächste runde schon fix ist und nur mehr darum geht, welche Platzierung. Und nochmal, wir hatten die schwerste Gruppe bei der Europameisterschaft in Deutschland. Und sind dein Gruppen siger, vor Vorholand und vor Frankreich gewesen. Und Polen ist ausgeschieden. Das zeigt, was in dieser Mannschaft, in dieser Idee und in diesen Möglichkeiten steckt und zu dem Gefühl, die Mannschaft dann doch noch ein Stück weiter als die Dame, als bei der Euro, Euro 24 war. Also in der Erfahrung auch oft, dass der Scheitern, die dich auch nochmal prägen, weil ich glaube, die Euphorie war sehr groß oder die Hoffnung auch in Zeitfinale zu kommen bei der Europameisterschaft. Und dann war gegen die Türkei Schluss in einem Spiel, was einfach in einem Turnier passieren kann. Man ist gut dabei, über der Gegner. Er zieht ja noch mehr Tore und ist vielleicht nicht übers Ganze, schon hier die bessere Mannschaft gewesen, aber an dem einen Spieler ist einfach besser gemacht. Da ja, werde ich es spannend verfolgen, alle, die jetzt hier bis zum Ende zugehört haben, bestimmt auch, weil sie jetzt einfach nochmal anders blicken auf die Nationalmannschaft, auf Ralf Ragnik und mehr Insights, einfach über den österreichischen Fußball haben und was sie in den Beweg. Bevor ich hier aus dem Podcast entlasse habe, aber noch eine große letzte Frage. Und zwar, wenn du eine Sache im österreichischen Fußball sofort alleine verändern könntest, was wäre es? Schwierig. Wie verrücktach du, darf ich denken? Alles. Alles. Alles. Du bist ja in einer Sache darfst du alleine, alleine scheidern im österreichischen Fußball sein. Würde es das verändern, dass jedes Kind in Österreich mit deinem Ball aufwächst, das heißt vom Staat oder vom Bund zur Geburt deinem Ball schenkt, geschenkt bekommt. Und Möglichkeit, na, durch diesen Ball, bewegtes Leben zu führen, Motivation für Bewegung für Sport, der eine wird mit irgendwann, wenn er gehen und stehen kann, mit dem Ball Handball spielen, da andere wird Fußball spielen. Aber das wirklich, dieser Ball, dieser Ursprung für unseren Sport, den wir alle lieben, warum du ein Podcast habt, warum ich mein Job hab, dass der wirklich jedes Kind ins Herz treibt, so wie er mich und dich wahrscheinlich ins Herz getroffen hat. Und diese, diese Möglichkeit, würde ich gerne schaffen. Wieviel ich zu sagen, jedes Kind in Österreich, wechselt mit deinem Ball auf mich, jedes wird dadurch Fußball oder Fußballerin, sondern jedes Kind ist so begeistert davon und der eine wird, weil er als Kind ein Ball hat, ein Billiattrofe, da andere Spieler einfach nur sehr gerne billiatt, der nächste Handball, denn es, der eine geht gern laufen, weil in der Ball immer Bewegung und immer neben mir hergerollt ist, schon von klar nach, also diesen, schon diesen Traum an, ja, jeden Kind die Möglichkeit zu geben, über einem Ball, die beste Version seiner Selbst zu werden. Das ist doch ein schönes Schlusswort. Für diesen Podcast Konstantin, ganz vielen Dank für deine Einblickerin, in den österreichischen Fußball wünsche ich dir weiter ein viel Erfolg. Bei deiner Mission einfach mehr oder bessere Nachwuchshiker auszubilden, auch in der Breite. Und kann mir vorstellen, dass du gerade am Anfang vielleicht auch jetzt aber auch, Hannes Wolf geht's ja nicht nur beklatscht wird, sondern auch gegen einige Windmühlen ankämpfen musst, wahrscheinlich in der Öffentlichkeit, wie auch auf dem ganz normalen Dorf-Spotplatz und Spielplatz. Aber ich finde immer, solange der Diskurs mit Inhalt geführt wird, dann lernen alle daraus was, und von daher, glaube ich, decken sehr, sehr viele Inhalte und sehr, sehr viele Fleischstunden, da drin ein neuerer Idee und wünsche euch viel Erfolg und wer den Weg verfolgen, nicht nur bei der Weltmeisterschaft, die ansteht. Vielen Dank, Dominika. Und dich hat mega Spaß gemacht und freue mich auf den nächsten Folgen von Coach the Code. Sehr schön. Bis dahin, macht's gut. Ciao, ciao. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Österreich und Deutschland entwickeln sich im Fußball-Nachwuchsbereich parallel, mit ähnlichen Trends, aber unterschiedlichen Ressourcen und Dimensionen.
Spanien wird als aktuell beste Ausbildungsnation angesehen, gefolgt von Frankreich, mit besonderen Erwähnungen für Belgien, Portugal und das Baskenland.
Ein zentrales Problem im Nachwuchstraining
Die Lösung liegt in der Schaffung von Rahmenbedingungen, wie vielen Toren und Freiräumen, damit Kinder ihrem natürlichen Drang nach Schießen nachgehen können.
Das österreichische Ausbildungskonzept zielt auf „dynamische, mutige Kicker“ ab, die sowohl offensiv als auch defensiv mutige Entscheidungen treffen.
Lieblingsübungen variieren je nach Altersgruppe
Vorbilder für mutige Spieler sind laut Breuer unter anderem David Alaba und internationale Stars wie Messi und Ronaldo.
Summary:
In diesem Podcast-Gespräch zwischen Dominik und Konstantin Breuer, einem der Köpfe hinter dem neuen österreichischen Fußball-Ausbildungskonzept, wird die Talententwicklung im Nachwuchsbereich thematisiert. Breuer betont, dass Österreich Deutschland nicht grundsätzlich voraus ist, sondern sich beide Länder ähnlich entwickeln, wenn auch zeitversetzt. Die größten Unterschiede liegen in den finanziellen und strukturellen Ressourcen. Als weltweit beste Ausbildungsnation sieht Breuer Spanien, gefolgt von Frankreich, wobei er auch kleinere Nationen wie Belgien und Portugal hervorhebt, die trotz geringerer Einwohnerzahl herausragende Talente hervorbringen.
Ein zentrales Anliegen des Konzepts ist die Förderung von „dynamischen, mutigen Kickern“, die sowohl mit als auch gegen den Ball mutige Entscheidungen treffen. Breuer kritisiert, dass im aktuellen Training zu wenig geschossen wird, da Trainer oft aus Angst vor Verletzungen das Torschusstraining einschränken. Er plädiert dafür, Kindern mehr Freiräume zu geben und Tore bereitzustellen, damit sie ihrem natürlichen Drang nach Schießen nachgehen können. Dies fördere nicht nur die Technik, sondern auch die Begeisterung. Konkrete Übungen wie 2-gegen-2-Doppelabschlüsse sollen Abschlusssituationen realitätsnah trainieren. Als Vorbilder nennt er Spieler wie David Alaba, die durch Ballfertigkeit, Dynamik und Mut überzeugen. Insgesamt zeigt sich, dass Österreich durch innovative Ansätze und angepasste Rahmenbedingungen die Ausbildung nachhaltig verbessern will.
FAQs
Das Ziel ist die Ausbildung von dynamischen, mutigen Kickern, die mutige Entscheidungen mit und gegen den Ball treffen. Dies soll durch veränderte Trainingsinhalte und Rahmenbedingungen erreicht werden.
Die Trends gehen parallel, aber Österreich hat früher erkannt, dass andere Wege nötig sind. Die größten Unterschiede liegen in den Rahmenbedingungen, wie finanziellen Ressourcen und der Größe des Fußballs.
Spanien hat die höchste Konstanz und ist führend, gefolgt von Frankreich. Auch Holland, Portugal und Belgien sind stark, da sie trotz kleinerer Bevölkerungen viele Talente hervorbringen.
Kinder schießen instinktiv gerne, aber es wird oft verboten. Durch häufiges Schießen verbessern sie ihre Technik, und es verhindert ein späteres Stürmerproblem, da Abschlüsse im Training zu selten vorkommen.
Trainer sollten Tore aufbauen und Kindern die Möglichkeit geben, frei zu schießen, bevor strukturierte Übungen beginnen. Dies erfüllt ihr Bedürfnis und fördert die Freude und Technik.
Bevorzugt werden Spieler mit guter Ballbehandlung, mutigen Entscheidungen und hoher Dynamik. Beispiele sind David Alaba oder Christoph Baumgartner, die intensiv und robust spielen.
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