Go back

Konica Minolta - Vom DruckerGiganten zum Digital Enabler | Christian Heckmann

64m 33s

Konica Minolta - Vom DruckerGiganten zum Digital Enabler | Christian Heckmann

In diesem Podcast diskutiert Christian Heckmann (Konica Minolta) mit dem Gastgeber die digitale Transformation der Druckbranche. Er erklärt, dass der Druckmarkt insgesamt stabil bleibt, sich jedoch vom analogen zum digitalen Druck verschiebt – vor allem im professionellen Bereich (z. B. Werbebanner). Im Büroalltag hingegen sinkt die Drucknachfrage kontinuierlich, da Unternehmen auf papierlose Prozesse umstellen. Konica Minolta reagiert darauf, indem sie nicht mehr nur Drucker verkauft, sondern digitale Lösungen wie Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) anbietet. Diese Systeme wandeln eingescannte Dokumente in durchsuchbare, kollaborative Daten um und automatisieren Workflows wie die Rechnungsverarbeitung. Heckmann betont, dass KI heute Rechnungsdaten (z. B. Rechnungsnummer, Datum) weitaus zuverlässiger extrahiert als noch vor einigen Jahren. Dennoch gibt es Herausforderungen: Japanische Rechnungen etwa folgen oft keiner einheitlichen Struktur, sodass die KI Felder falsch belegt – hier ist weiterhin menschliches Wissen aus der Region nötig. Der Podcast zeigt, wie aus einem traditionellen Druckerhersteller ein Digitalisierungsdienstleister wird, der Unternehmen bei der Transformation vom Papier zum Datenmanagement begleitet.

Transcription

9870 Words, 60331 Characters

German
Wenn dein Drucker vertreht, je red, dass dein Unternehmen in drei Jahren gar nichts mehr drückt, dann klingt das im ersten Moment wild. Oder er hat einfach Begriffen, wo die Reise hingeht und will dich mitnehmen auf der Transformation. Kodak hat diesen Zug nicht geschafft und ist zum Synonym geworden, dafür, wie man den Anschluss verpasst. Bei Chronicaminalter raten dir Drucker, Händler, jetzt weniger Drucker zu kaufen. Was diese digitale Transformation für dich und dein Unternehmen macht, das bespreche heute mit Christian Heckmann. Und damit Hallo und herzlich willkommen zu Anfacke-Dater, dem wahrscheinlich coolsten deutschsprachigen Datenpodcast. Cool wird es heute mal richtig, denn bei mir ist ein Digital Rockstar. Christian Heckmann hat sich diesen Brand auf linkt innen gekrallt und zeigt da als Brand im Bessere und Podcast von Kodakarinalter, wie Digitalisierung im Büro heute geht. Und natürlich macht der coolness auch mit einer typischen norddeutschen Art, da er aus Bremen kommt. Kurz zu seiner Wita, er ist im Bereich Office Management und Office Solutions schon ganz lang unterwegs, was ich recherchiert hatte bei Peter Bohrmann über 11 Jahre im Bereich von DMS Lösungen und jetzt seit auch über 11 Jahren mit einer kurzen Unterbrechung bei Chronicaminalter. Und damit Hallo und herzlich willkommen Christian, das würde es wieder lustig, die Sohnspuren auseinander zu glauben, Christian und Christian. Was habe ich vergessen, was die Zuhörerinnen und Zuhörer unbedingt noch über dich wissen müssen? Als alle erstes, vielen lieben Dank, dass ich tatsächlich in diesem Podcast teilnehmen kann, ich muss echt gesteht, ich habe Gensaut. Ich habe Gensaut, weil so hat noch nie jemand eine Einleitung gemacht. Du hast super gut recherchiert und das Thema ECM und DMS aus meiner Historie ist tatsächlich ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt und es begleitet mich heute immer noch. Was hast du vergessen? Eventuell das Alter? 48 seit über 26 Jahren mit einer derselben Frau zusammen, seit über 20 Jahren mit der Frau verherrattet drei Kinder, 24, 21 und 6. Und mein Leben ist tatsächlich wie unser aller eigentlich ein ständiges Auf- und Ab und es ist wild, es ist tatsächlich wild. Und das, was ich aktuell bei Chronicaminalter erleben darf und auch über die letzten Jahre hinaus machen kann, das ist tatsächlich pure Rockstar. Das ist ohne Alkohol und ohne Drogen und ohne Zigaretten. Den habe ich nämlich auch vor Jahren abgeschworen, ist es tatsächlich immer nur Gas geben und auf der Überhoadsspur. Und ich find's einfach total geil. Was klingt? Was klingt sehr wild. Ich glaube da müssen wir auch noch in einige Sachen rein. Ich sag's immer so diese "die privaten Sachen". Das lasse ich mal meine Gäste machen, weil da bin ich so ein bisschen nüchstach. Da soll jede Person selber oder jede und jeder selber entscheiden, was er, was er da sie da teilen möchte. Weil, ich gibt nur ein paar Sachen, die du kurz herdankt. Also du auch nicht machst, die immer schlimm finden, wenn Leute so Kinderbilder auf Social Media posten. Mein Wendier dann mal 24, sind unseren Papa so okay, ne? Da waren drüber reden. Es gibt also zwei Bilder von meiner Großen und mir, wo wir da im Biss-Gig konzert waren, wo wir auf so ein "Day to Remember" konzert waren. Das gibt's einfach. Aber das sind ja keine Kinderbilder, die es ja an die junge Erwachsenen da mit. Ex, sagt. Könnt ihr selbst auch schon ein Podcast sein oder haben? So und wir haben uns gesagt, wir schauen uns mal Koninkaminolte an, das lustig ist, dass du DMS aufgreifst, weil das ist in meiner Recherche auch noch mal aufgetaucht. Und ich habe wieder was gelernt dabei. Das ist ganz cool. Ich habe mir gesagt, wir nehmen uns mal das Thema vor, ist, ist drücken der neue Foto-Film. Also gibt's da jetzt einige Firmen, die den Kodaktot sterben. Weil ich so Koninkaminolte kommt ja aus der Optik, das heißt, so wie ich's recherchiert habe aus optischer, ganz viel Optik, rechts, links, Kameras, dann in den Drucken, Scannen rein. Und ja, ich glaube, Drucken als Zukunftsgeschäfts zu bezeichnen ist jetzt so ein bisschen mutig, wenn wir sehen, wie viele Büros halt auf Paperless umstellen. Du hast doch vorkommen. Also, wenn ich heute zu Tage mich selbstständig machen würde, wäre das Thema Drucker, das allerletzte, was ich mir ins Beruf stellen würde. Das ist einfach so. Ich habe tatsächlich einen. Aber wahrscheinlich nur, weil der Tochter irgendwelche mal aus oder aus mal vorlagen benötigt. Tatsächlich, der Hauptding, was gedruckt wird, ist für den Podcast die Klebe-Ediketten mit den Adressen für die Podcast-Gäste, wenn ich Leimi groß verschicke. Weil da, ich meine, das Digital ist noch so ein bisschen schwierig. Da muss irgend aufkleben, muss drauf, inwiehe Druck sehen, in der Packstation oder Drucksdien hier. Das ist der Hauptanwendungsfall für meinen Drucker. Aber ja, also ist jetzt nicht die erste Anschaffung. Also da kommt der PC natürlich vorher. Jetzt Jetzt willst du sicherlich wissen, wie das in unserem Daily Business ist und wie das wie sich der Markt auch generell entwickelt. Also, Drucken ist ja nicht gleich Drucken. Also es gibt ja unterschiedliche Bereiche des Thema Industrial Printing und Professional Printing. Das ist dann das, was du bei dir im Hintergrund siehst oder halt, auch was du bei mir im Hintergrund siehst. Da gibt es halt Druckereien, die heutzutage noch sehr viel Analogdrucken. Es ist ein wirklich Milliardenmarkt und das Analogedrucken, das verschiebt sich immer mehr. Aber auch in den Digitalbereich, weil du dieses Customized Printing machen musst. Okay, da, da ist wieder so viel drin. Was ist das genau? So Analogesdrucken heißt, wir Drucken auf Papier oder andere. Nein, nein, nein. Analogesdrucken ist das Druckverfahren. Da hast du so große Drucksysteme, wo halt noch wirklich Farbe aufgestrichen wird. Und da hast du diese riesigen Walzen. Das ist ein Milliarden Business weltweit. Das unterschätzen mit ganz viele. Aber der wird ja, also ich glaube, wenn du so rausschaust, der wird ja auch ein Stück weit bleiben. Genau. Genau. Und da gibt es aber eine Verschiebung von diesen riesigen Druckmaschinen, wo du ein Drucker noch deine Farbe aufschmierst. Ich übertreib es jetzt wirklich ein bisschen. In Richtung des Digitalbereichs. So. Und dieser Digitalbereich, der wird halt wirklich größer und da ist im Mense-Potenzier und auch der steigt natürlich und wächst in Milliardenbereich. Das ist ein Thema ganz kurz. Das heißt, dieser Druckmarkt an sich bleibt ungefähr gleich. Es verschiebt sich nur von dem Analogen zum Digitalen. Das heißt, dann weiter, wie du sagst, wenn du hinter mir schaust, poster gedruckt, wir sehen sie ja auf Messen, dann diese Messe-Wende und Sachen, die werden ja auch bedruckt oder auch folienähnliches, was du halt draußen in der freien Welt so siehst, wenn du rausgehst. Da gibt es ja genug Sachen, die ja auch irgendwie bedruckt werden müssen, von Ladentäken bis was auch immer. Nur das verändert sich eben, du sagst so, von Analog zu Digitalen. Genau, richtig. Da sind wir zum Beispiel extrem stark in dem Bereich. Da werden wir auch weiter wachsen. Wenn wir aber auf den Office-Bereich gucken, also es ist genau diese Branche oder der Bereich, wo wir zu Hause sind, du mit deinem Business, da hast du dein Drucker und viele andere Unternehmen auch. Dieser Bereich, der wird zukünftig immer niedriger, weil natürlich auch die Transformation, in Richtung Digitalisierung, der Verarbeitung und Prozessen, der bessere Verarbeitung von Daten weg von dem eigentlichen Drucken geht. Und je weniger man drückt, desto kleiner werden die Maschinen, ich kleiner und weniger man dann noch mehr drückt, desto eher verschwindet dann auch ein Stellplatz, wo dann mal eine Maschine statt. Da müssen wir natürlich gegenwirken. Also die komplette Branche, ich rede jetzt nicht nur explizit für Kone Kaminalter, sondern die komplette Branche muss dagegen arbeiten. Und wir haben da vor Jahren schon sehr gut ein Mittel gefunden, wie wir den Weg in Richtung Digital Workplace, Digital Transformation, hinschaffen, so dass wir aus dem eigentlichen Druck in Richtung Verarbeitung und des Datenmanagement kommen. Weil wenn du einmal verstehst, was unsere Branche seit Jahren macht, um die 2000er hast du dann noch so ein aller Logoskopiersystem gehabt, wo der Vertriebler über Reprofaktor also größer kleiner und sortieren gesprochen hat. Wie so ein Alter, wie in einem Autohaus, wirst du dir vorstellen, da gehst du hin, hast dann zu deinen 180er bei Daimler und da geht's darum, wie viel PS, wie viel U-Braum und der kann der beinzeitig drücken und so sortieren und so sortieren. Genau richtig. Und dann auf einmal kam die Zeit, wo aus der da mal einen Netzwerkkarte rein und sie dann wird auf einmal aus diesem analogen Ding doch tatsächlich auf einmal ein Druck der bis zum Beiz verarbeiten kann. Druck mir dann mein beschmiertes Papier aus und die nächste Stufe ist halt das ganze auch wieder zurückzuführen, weil du hast ja oben diesen Scanner drauf und dieser Scanner macht ja nichts anderes als ich Scanner ein Blatt Papier ein, macht daraus ein digitales Abbild und übergebe das anders Druckwert zum Ausdrucken. Eine Kopie. Also ist der unweigerliche nächste Schritt auch einfach dieses eingescannte abzufangen und über die Netzwerkkarte wieder in irgendein Verzeichnis oder ein Ziel zurückzuleiten. Sehr rudimentär damals noch mit Twanchnetstellen. Ich hole mir es, kennt man ja oder nie isischnetstellen Scanner, dann kam irgendwann das Scanner 2 Netzwerk Verzeichnis rein. Scanner 2 mails nutzen heute immer noch unzählig viele Menschen ohne das eigentliche Potenzial der Hingter zu erkennen wie man damit weiterarbeitet. Also das heißt, ich sehe daran dieses Scanner 2 Drive heißt oder das Scanner 2 Mail heißt, ich leg das Blatt Papier was ich da krieg, drauf ist also hey Christian, ich musste das im Christian rüber schicken nach Bremen, das ist jetzt per Post ein bisschen doof, ich scenn das, das wird automatisch eine Mail angehängt und ich kann es die hoch schicken. So hey, da hast du es schon mal digital. Wenn das für ein Notar ist, muss man es vielleicht den Deutschland doch noch auch per Post schicken. Nur ganz genau. Ich habe schon mal Probe ließen. Ja, genau. Das heißt aber da hast du schon mal so einen ersten Schritt wo du sagst du klar, jetzt habe ich Papier, was ich digital mache, das habe ich digitales Papier. Oder Ende soll es ja irgendwie nicht enden. Genau. Ich habe jetzt recherchiert, weil deswegen habe ich so ein bisschen das DMS betont, weil ich gesehen habe das M-Files zu euch gehört wenn meine Recherche richtig war als DMS. Es ist einer der einst der globalen Lösungen, die wir mit anbieten. Also du musst halt auch wieder verstehen wie wie funktioniert das Konstrukt von Konika Minolta ist ein japanisch-Sunternehmen. Es gibt drei große Regionen, eine davon ist Europa, da leben wir drin und dann gibt es sogenannte Virtual oder auch Nox. So heißt das von Ja. Dann gibt es eins für Frankreich, es gibt ein virtuelles Deutschland-Usterreich gehört zusammen, dann die ganzen Bini-Lux-Länder Einzeln, die östlich-Örropeische Länder und sie ist Scandinavischen sind Einzeln. Und jeder hat so sein, sein Fable, Deutschland, Österreich ist ganz stark im Bereich Elo und auch die drei Devilope und M-Files ist halt so ein globales DMS und ECM-System was wir vermarkt können anbieten. Ja. Das ist so ein M-Files bin ich schon zweimal drüber gestolt. Also DMS, so DMS-Dokument-Management-System. Und das fand ich ganz cool. Für mich hat sich da jetzt dann in der Schärge so ein bisschen die Brücke geschlossen zum Drucken und Scannen. Weil damals hast du ja auch, wie gesagt, Digital Workplace, also damals hast du ja Papier verarbeitet, um irgendwelche Prozesse abzubilden oder Informationen zu bekommen. Also du musst es um dein Geld vom Kunden zu bekommen, musstest du dem Nährchnung schicken. Oder wenn du ein Produkt rausgegeben hast, dann musstest du irgendwo auch eine Anleitung mitgeben. Jetzt ist die Digital und im DMS, da schließt sich es wieder, habe ich eben diese Ablage. Oder? Genres ordentlich gemanaged, ohne dass ich halt dann, wenn du sagst, Scan to Drive, dann liegt es auf Christian's OneDrive. Ja, super, bringt jetzt irgendwie nicht so dem Rest der Firma nicht so viel, wenn es auf meinem OneDrive ist und ich weiß, was da liegt. Sondern da komme ich an den Punkt, wo du sagst, okay, jetzt wird es halt kollaborativer mit DMS, also sagst, okay, das wird direkt dahin und dann kann da ja noch ganz viel Magie passieren. Der große Vorteil ist im ersten Step, du findest die Informationen, die du brauchst. Also du hast halt so komplett, so eine komplette Search Funktion über alle Informationen. Die weitere Stufe ist da das ECM System und da geht es ja schon in Richtung. Das ist ganz kurz, was ist ECM? Enterprise Content Management. Und da bist du schon im Bereich der Prozessverarbeitung Workflows, du kannst extra einem explizite Verarbeitungs- Bereiche bauen wie zum Beispiel Contract Management, HR Management, Invoice Management. Da kommst du hin zu dem Technologiestec. Also du kannst basierend auf einer Technologie oder auch einem Produkt, kannst du ein Vertical-Bauen für bestimmte Branchen, sodass du in diesem System basierend auf eingesgennten Informationen. Das Datenhändling machen kannst und wirklich Prozesse starten kannst. Du bist dann in freigabe Prozessen und das ist die nächste Stufe, das seit Jahren auch gemacht wird. Dunkelbuchungen. Wir machen abgleich mit SAP oder auch anderen ERP-Systemen und übergeben diese Informationen direkt in das SAP und dann haben wir eine sauber vorgefertigte Dunkelbuchung. Was heißt Dunkelbuch? Das bedeutet, dass du nach einem bestimmten Syntax, also es wird eine Rechnung, entsprechend ausgeließen, nur hast du halt die entsprechenden relevanten Informationen, Rechnungsnummer, Datum, wer ist der Rechnung steller? Du hast die Positionsdaten von unterschiedlichen Aktivkeln, du hast die Nettobeträge bzw. die Rechnungsbeträge und gleich das mit dem ERP-System basierend auf einer Bestellung ab. Und wenn das passt, dann kannst du das Ganze tatsächlich schon vorbuchen, sodass dann am Ende des Tages der entsprechende Konsular oder eine Sachbearbeitung oder wo auch immer die Person sagt, "Ju, es verbucht." So mit Einsatz von KI ist das tatsächlich sogar noch besser und noch schneller, weil noch vor sechs, sieben Jahren waren diese Systeme um halt genau diese Informationen aus einer Rechnung rauszukriegen. Wir reden ja auch immer von unstrukturierten Informationen. Und ja, wir Menschen haben die Informationen viel schneller verstanden, weil wir wissen, da steht eine Rechnungsnummer, eine Rechnungsnummer verschiebt sich, die steht dann halt da. Na Maschine noch vor Jahren, musste man echt antrainieren und sagen, die Rechnungsnummer sieht normalerweise so aus, die verbirgt sich in dem Bereich. Und jetzt kommt eine Telekom-Rechnung, da sieht es genau anders rum aus. Ja, das ist ja eine einmalstehtsie rechts oben, die anderen geben sie sonst woan, die einen machen es mit Zahlen, die anderen haben dann noch irgendwelche Character-Strings drin und so weiter. Genau richtig. Und so zieht sich das halt durch. Das ist sein früher war es, früher noch vor sechs, sieben Jahren war es echt ne Katastrophe. Was ich gelernt habe, ganz frisch, wenn du japanische Rechnungen dazu ziehst. Oh, die haben so ein bisschen andere Schriftzeichen. Unabhängig der Schriftzeichen. Aber die sind mal komplette Wild. Also das ist richtig rockstar. Richtig wild. Es gibt hier diesen komplett unstrukturiert, eine Rechnungsnummer, eine Perchace Order. Namely, was auch immer, kann, muss nicht drauf sein. Eine Rechnungsart und das wusste ich zum Beispiel auch nicht, ist nicht so wie bei uns, also mit Jahr, Monat und Tag, sondern da kann auch so was draufstehen wie acht Jahre nach Kaiser. Ja, wenn man bei uns, also nicht heißt, mit Europa, da hast du ja gewisse Regelungen, wo du sagst, dass das sind die formalen Anforderungen an die Rechnung. Also du brauchst in Rechnungssteller, dann brauchst du von dem Empfänger die Adresse, im B2B, brauchst du noch die UID, also die Steuer-UID, dann brauchst du einen Betrag, dann brauchst du Rechnungsdatum, dann brauchst du einen Leistungsdatum. Und dann halt die Artikel und dann preist Noto und Bretto hat es doch der Volker Pist, das mag ich nicht, Brutto und Netto. Das brauchst du und drauf und dann ist es in der Rechnung. Das heißt, im Jahrparn kann es einfach anders sein. Genau richtig, ja. Schön. Das heißt, das macht sehr super viel leichter nicht. Ja, genau. Und da stoßen dann auch aktuelle Systeme knallhart an ihre Grenzen. Wir machen jetzt mal Schritt in die aktuelle Zukunft in Voice-Miner-Systeme, basierend auf KI-Modellen. Haben wir eigene Systeme, die wir aufgebaut haben und auf weltweit in zum Beispiel unseren ECM-Systemen implementiert haben. Wir nutzen das auch in anderen Solutions und IP-Systemen. Und wir haben jetzt diese Woche, haben wir mit einem unserer globalen Kunden so eine Testphase gehabt. Also wir sind kurz davor in POC zu starten und die größte Herausforderung für dieses Unternehmen ist halt mich die westlichen Rechnungen zu verarbeiten. Das geht schon. Die sind so ein bisschen strukturiert. Genau richtig, sondern tatsächlich die japanischen. Okay. China und so was ist auch nicht so das Problem, aber Japan, das ist tatsächlich Herausforderung. So diese KI-Systeme sind natürlich angelernt. Diesen gefütterten entsprechenden Formationen mit unzähligen Rechnungen gefüttert. Wir haben es getestet. Ich habe da meine Telekom-Rechnungen, meine E-On-Rechnung reingeschmissen. Sorry für diese unterschwältige Werbung funktioniert. Es funktioniert so fort. Also du kriegst halt die Rechnungspositionen raus und dann perfekt. Ich meiste die japanischen Rechnungen rein haben wir im Mittelläuropie, natürlich erst mal ein riesen Problem. Wir verstehen diese Zeichen nicht und wir verstehen auch nicht. Ist das jetzt datum? Ist das jetzt ein Rechnungsnummer? Was ist das? Also brauchen wir wiederum auch eine Kollegen aus Japan, die das tatsächlich erkennt und die das heißt durchgeht? Selbst wenn die, selbst wenn das KI-System das automatisch erkennt, korrekt erkennen würde, wüsste die es nicht. Genau. Also nur das, das lustige. Selbst wenn die Technologie das richtig erfasst, alles richtig zuordpät, du könntest das nicht sagen. Das ist halt natürlich schon eine Challenge oder das ist okay. Jetzt kommen doch wieder Menschen aus anderen Bereichen ins Spiel oder aus anderen Regionen, die ja sagen, ich kann mal aus Japan. Natürlich kann ich so eine japanische Rechnung lesen. Wer ein bisschen blöd, wer nicht. Genau. Das heißt, ihr habt dann die Kolleginnen dazu geholt. Genau. So, erste Test, das sieht super aus, es wäre ein entsprechendes Sachen klassifiziert. wieder rausgezogen in die entsprechenden Felder gepackt. So wie man das kennt, ne? Rechnungsdatum kommt in das entsprechende Rechnungsfeld rein, wer ist der Rechnungsversandert, oder wird darüber gedacht, die Felder waren fast alle voll. Wir haben uns gefreut, die Kollegen guckt drauf und sagt, "Ne, nee, nee, nee, ne. Das stimmt so nicht." Der ist da gar kein Rechnungsdatum drauf. Aber das fällt das gefüllt ja, aber das ist keine Rechnungsdatum. Und dann ist ein Purchaseorder auf einer Rechnung, egal nicht vorhanden. Die muss da sein, sonst können wir das nicht. Aber die Rechnungen in den Japan sind nicht so standardisiert, das ist wilder Westen, die machen was sie wollen. Dann, auch hier ein bisschen übertrieben. Aber du bist so beschagt. Also das ist so, wo du sagst, da klemmt's aktuell noch, wenn die Daten sehr, sehr unstrukturiert sind. Also wenn du standarzt hast in Europa oder sagst, das muss drauf sein, kannst du ja irgendwo durchchecken, ja, ist drauf oder halt fehlt, und dann irgendwie so ein Fehler werfen. Aber wenn alles drauf ist und ich dann da komme jetzt nochmal zurück, den Fall, dass ich eine Rechnung per Auspack und auf dem Scanner liegt, die es auch eigentlich auch schon durche, oder? Also nur um den nochmal klarzumangen. Also in den manchen Bereichen nicht, aber es gibt jetzt an diese Pflicht zur E-Rechnung. Hab ich gehört, was die kommt, die auch mich, die auch auch auf mich, die Wiese Auswirkungen hatte. Aber wie sieht jetzt, wenn du sagst, hey, wir denken jetzt mal diesen Prozessen an das neue Digital. Früher war es klar, kommen diese Papierechnungen rein, dann sitzt irgendjemand in der Buchhaltung, scant das ein, erkennt es, das wurde dann irgendwann schneller erkannt, buchst dann in seinen SAP rein, gibt's den Freigabeprozess, dass die Person, die es bestellt hat, das bestellen kann, freigeben kann und dann kommt's raus. Aber wie sieht es jetzt, wenn man in der Taubenvorstellung aus, dass du sagst, so abfahrt, so ist geil. Und das wollen wir jetzt machen. Das ist eine sehr heftige Frage. Wie sieht die Traumwelt aus? Also es gibt, es gibt einen Fahrplan, der ganz klar aus Japan kommt, der zeigt ein Bild, heutzutage, OPS, das ist dieses Office-Print-Solutions und daneben ist das Thema ITS, IT-Solutions, also alles war so wirklich sehr IT nah ist. Auch da stehen wir mit beiden beiden im Leben und sind aktiv. Und diese beiden Welten, die verschmülzen immer mehr ineinander, so dass in ein paar Jahren das Thema OPS, also diese Office-Print-Solutions, gucken einfach mal nur auf das, es gibt Security-Print, also heißt du gehst an das System und legst zum Beispiel der authentifizierstig und dann kannst du einen Druck rausholen, so etwas wird zukünftig immer irrelevanter, weil es halt einfach State of the Art ist. Damit macht man kein Business, selbst eine Microsoft stürzt sich damit drauf, um mit ihrem Ökosystem genau noch da Kunden abzufangen zukünftig. Was soll das machen? Jetzt muss ich den ganz, ganz kurz behalten, gedacht, nicht wieder ganz kurz sein kann. Das heißt, das war jetzt schon eine weiter Entwicklung von "Okay, ich schick das an den Drucker", sondern ich muss, da können ja, gibt ja ein gewissen Unternehmen, gewisse Dokumente, die jetzt vielleicht nicht jeder aus dem Drucker holen darf oder sollte. Und das heißt, ich gehe dahin und sag so hier, "Key, nur wenn ich mich mit der Karte authentifizie kriege, kriege ich das, was ich als Christian in Auftrag gegeben habe, auch in die Hand." Genau. Das ist ein entsprechendes Security-Vorgaben, Data-Protecting und so weiter und so fort. Viele Firmen müssen es tatsächlich auch machen im öffentlichen Bereich. Ist es tatsächlich auf Pflicht? Also, vielen sagen, nur jedenfalls mal, aber nein, es ist tatsächlich vogal. So, und ja klar, vor allem irgendwann da, wenn Personen bezogen mit Daten drauf sind. Genau, richtig. Ja. So und ich habe ja auch diesen eine, ich habe auch diesen einen Office-Prank gelesen, wo irgendner da meint, der hat einfach mal am Drucker im Namen von Kollegen eine Kündigung rausgedruckt. Wuhuhu. Was ist denn? Was ist das? Aber in den Namen und so ist es so. Warte mal, die theoretisch, wenn der Drucker offen ist, könnte ich ja sagen, so könnte ich ja deine Adresse, also wenn ich weiß, wenn ich deine Adresse weiß und alles, Kollege von mir, manchmal kennt mir die Adresse von Kollegen, dann ja sagen wir es so hier. Absehender Christian Heckmann, hier mit "Kündig ich meine Arbeitsvertrag, dann lass es am Drucker raus." Also, man weiß nicht, man weiß, dass das ein Büro los ist. Was für ein Prank. Das ist schon kein Prank, mehr ich finde, das ist ja schon. Also, das hat das Level von Prank überschritten. Das ist genau richtig. Aber das kann ja dann nicht mehr, so was kann ja nicht mehr passieren. Nein, nein, genau richtig. Und dann kannst du halt auch personalisiert, es genne Aufträge und da teile Verarbeitungsaufträge machen. Also nicht nur Ausgabe, sondern auch. Also wie gesagt, von dem OPS, tatsächlich verschmills das alles ineinander und die Idee ist einfach, dass man oder das Konzept, die Strategie ist, dass man zukünftig mehr in diesem Digital Workplace-Kontrukt vorhanden ist. Und die Basis, die ist allze Tage schon vorhanden. Also wirklich gut, die ist vor sechs, sieben Jahren, ist eigentlich der Spartenstich dort gesetzt worden gemacht worden. Und um dort hinzukommen, deswegen halt auch Anfang your data, musst du im Kern deines Unternehmens auch erst mal anfangen, um genau dort hinzukommen. Weil das heißt am Ende des Tages, dass du auch digitische Selling machen musst. Du musst dein Sales, musst du anders aufstellen. Du musst es consulting anders aufstellen. Du musst andere Prozesse kreieren. Du musst das consulting anders machen. Du musst auch andere Produkte reinbringen, die in Zukunft auch anders vermarktet werden. Also das ist eine riesige Transformation für unser Business und für Konikaminäuter, welches wie vor Jahren schon gestartet haben. Ich habe das jetzt jetzt eben wie du sagst, das, ne? Vorhin war es noch wieder wie beim Autohändler, das sind die PS, das sind die Seitenzahlen, die das Ding schafft. Das ist die, der kann das sortieren und jetzt musst du anders natürlich mit den Kunden reden. Weil der sagt, dann will ich mir mal einen Drucker, ne? Ich drücke fast nichts mehr. Genau richtig. Die Herausforderung ist aber, gehen wir mal wieder zurück zum Auto. Du gehst bei dem Aus vor Händler des Vertrauens seit Jahren. Und du weißt, da kriegst du deinen entsprechendes, deine Golfklasse, magst du, stehst du drauf und dann kommt er irgendwann auf dich zu und sagt, Christian, wie wärs Motorrad? New hot shit, wirklich total geil. Wer doch mal was für dich. Und dann sagst du, ich brauche mal aus meinen Freund, du hast, du hast jahrelang, hast du mir, hast du mich richtig gut beraten bei dem Thema Auto, Golfklasse, Fierreiter, Familie, Kutsche und so weiter und so fort. Und jetzt auf einmal kommst du mit New hot shit, um die Ecke und willst mir Motorrad verkaufen? Hast du keine Ahnung von? Ich habe gerade sagen, da geh ich doch zum Harley-Händler und nicht so. Da geh ich jetzt zum Händler und nicht ins VW-Autohaus, wenn ich ein Motorrad will. Genau. Oder andere Motorradmarker, oder auch für eure Vertrauens, aber Harley ist halt so eine der bekanntesten. So ein genau das ist halt die Crooks. Die viele Kollegen draußen im Sale haben und halt auch diese Repositionierung, dieser von Koonie-Kamineuelter draußen beim Kunden. Wenn man dieses Story, deswegen du hast es ja anleihen, auch so richtig schön gesagt vom Drucken, es gerne zum DMS, dann siehst du auch schon, dass du bei der Prozessverarbeitung bist. Wenn du dieses Thema als Vertriebskollege und als als saltingkollege immer wieder bei deinen Kunden auch positioniert hast, dann nimmt der dich auch irgendwann mal wahr, dass das das Blut es kannst. Und dann ist der nächste Schritt in Richtung, pass mal auf, wir machen bei dir, und jetzt wird's richtig heiß, eine Zero-Print-Strategie. Das heißt, wir setzen jetzt dein Unternehmen so auf, dass wir langfristig über die nächsten drei, vier, fünf Jahre an einer Zero-Print-Strategie arbeiten. Weil wir verstehen ja seit über 20 Jahren, wie deine Prozesse funktioniert. Weil so eine Kiste ist beim Anfang, in der Mitte oder auch beim Ende eines Prozesses. Wir wissen, womit das System an Daten gefüttert wird, aus welchen Quellen es kommt und in welchen Systeme es gehen soll. Also so ganz klassisch so eine Siebock-Analyse, völlig easy, nach das SICK-MAR, also wer ist der? Wie dir was? SICK-SICK-MAR? Ich kenne das nur, dass die Leute, die irgendwann immer Black Belt behaupten und ich bin dann geistig, ich bin dann geistig im DOT-Schron. Genau, richtig. Also es ist dann halt schon kein Selbstverteidigung, sondern das ist tatsächlich das Erkennen und Aufnehmen von Prozessen und nach einem bestimmten Vorgehen, dann auch eine Prozess Modellierung und auch Einführung zu machen. Ganz simplifiziert jetzt. Aber das ist ja immer klar, das ist halt schon ein Riesenumdenken, wenn du sagst, also der Schritt, wenn du sie jetzt so erklärst, ist es logisch zu sagen, so "Hey, ich war bisher am Drucker und Scanner." Also ich war am Endprodukt eines Prozesses, wenn es gedruckt wurde oder halt Handoverpunkte, wenn du sagst, okay, jetzt wird es gedruckt und dann muss es raus an Lieferrandkunde, neuer Mitarbeiter, also wenn du jetzt jemand einstehst, dann hat man ja früher auch den Arbeitsvertrag ausgedruckt, der Person zu Unterschrift geschickt. Dann bist du ja in diesem Prozess, denn du sagst, so Prozess Schritt endet erst oder Prozess übergabe, punkt ist am Drucker, dann nimmt es hier mal raus, heftet es zusammen, schickt sein, die Person damit die ein Arbeitsvertrag unterschreiben kann und anfangen kann. Oder du scanst etwas Einlosags, du da kommt eine Rechnung rein? Klar. Aber das klingt logisch, wenn du es erklärst. Das ist natürlich schwer zu vermitteln zu sagen, ich hab bis jetzt Drucker gebaut und jetzt bau ich den digitalen Arbeitsplatz. Ich finde es lustig, hinzugehen und dann zu sagen, als jemand, der ist Drucker, Hersteller oder Drucker, Sales, wie du gesagt hast, von deinen Kollegen bekannt. Das geht hin und sagt, hey, lieber Kunde, ich hab die die letzten 20 Jahre 150 Drucker in deine Büros gestellt. Ich möchte, dass du in 5 Jahren nichts mehr druckst. Ich hätte gar nicht das Gesicht von dem Kunden. Also das ist. also ich habe selbst solche Situationen schon gehabt. Ich bin ja seit dem ersten 12. letzten Jahres bin ich aus dem operativen Sales raus. Das meine Consulting. der mein Consulting leben bei Kunde Kaminolder hat dort ein Ende genommen. Aber was ich zu meiner Zeit auch in den letzten Jahren öfter mal gemacht habe, ist auch gestehen, den Kunden interessenden zu sagen. Das Thema Drucken ist doch eigentlich langweilig. Lassen Sie uns doch mal überlegen, was denn tatsächlich Ihre Niedsumasten, die nächsten Steps. Die größer, die Unternehmen sind, desto schwieriger ist das Thema, bei der Wake Größe, Galobale, DAX Konzerte, mit denen ich zu tun hatte. Es gibt den letzten großen Fall, Eingäuferin, Satake mal, das ist schon eine ganz coole Idee. Ich finde, ich auch richtig cool sollten wir uns trutrunde unterhalten. Aber wir werden niemals paperless. DAX Konzern über 100 Jahre Erfahrung im Business global ansässig, wir werden niemals paperless, niemals. Wir werden das reduzieren können, aber niemals werden wir diesen Weg schaffen. Und komplett utopisch, weil unsere Prozesse, die sind über die letzten Jahre, so gewachsen, dass wir dieses Stück Papier da gar nicht raus operieren können. Und auch das muss tatsächlich jeder verstehen, je größer das Unternehmen, je älter das Unternehmen, desto geringer die Chance, genau dieses Ding daraus zu operieren. Das ist einfach komplett utopisch. Das wird nie einer schaffen. Ich habe jetzt zwei Gedanken dazu. Zum einen eine Annekdote aus einem Projekt. Ich darf nicht sagen, bei welchem Unternehmen das war. Da hatten wir auch einen Bericht, der anzufertigen war. Dann haben wir auch auf Screen First optimiert. Mit den Leuten, den modernen, die Zahlen aus dem System kriegen, oder meint jemand, ja. Wir haben da aber ein Gremium, da ist das Durchschnittsalter mit glückener Sechs vorne. Die möchten das bitte, wie hat das etwas überspitzt vor mir ausgedrückt? In den Obenschlag wachsversiegelt und per Postkutsche da hingefahren haben. Okay. Es gibt auch heutzutage immer noch in den wirklich ganz, ganz hohen, entscheidlos leveln, ebnen immer noch Menschen. Und ich finde es cool und so aber kann, die nicht mehr PC arbeiten wollen. Und es funktioniert. So, das wird aber früher da später aussterben. Nichts, dass so trotzdem diese Prozesse in diesen Konzern immer noch da und die kriegt man nicht weg. Das, was Du vorhin erzählt hattest mit diesem Eingangsrechnung und dann hier ausdrucken und abheften, das sind so zwei Beispiele für das System ist beim Anfang und beim Ende eines Prozesses. Und jetzt kommt was richtig Fieses. Und genau das ist nämlich der Irrglaube darauf, konzentrieren sich alle. Allauss dieser Branche, alle Berater konzentrieren sich auf den Anfangspunkt, auf den Endpunkt. Aber keiner kommt auf die Idee, mal genau in die Mitte zu kommen. Das heißt, ich drücke ein Papier aus. Ich unterschreibe das und gebe das meinem Kollegen, der bearbeitet das wieder und macht mit diesem Dokument irgendetwas. Ich bin in der Produktion. Ich habe einen Blatt Papier machen mit diesem Dokument etwas. Es gibt Produktionsschritte, da ist es nicht wegzudiskutieren, da ist es auch sicherer wenn man dann noch mal so ein Blatt Papier als Sicherheit hat, damit bloß ein Failover da ist und der Prozess schritt nicht kild. Aber da sind genau die Themen, die nämlich nicht dokumentiert sind. Die IT-Abteilung kennt diese Prozesse nicht. Der Controller kennt diese Prozesse nicht. Die Geschäftsführung kennt die Prozesse nicht. Und am Ende des Tages schreit jeder danach und sagt, warum? Warum ist es nicht digital? Warum haben wir so hoch? Warum müssen wir weiterhin noch so viel Drucksysteme und so viel Klicks? Ein Klick ist, ich drücke etwas aus. Ich scanne etwas ein. Und jeder Klick kostet Geld. Das sind so genannt Serviceverträge. Kennst du von deinem Auto, wenn du fährst, du hast ein Servicevertrag zum Beispiel aufs Auto oder im Liesing, da hast du 10, 15.000 Kilometer frei. Genau, dass inliche Konstrukte von unserer Branche. Das ist halt noch ein Privatliesing. Ich kenn außen Dienstliesing-Verträge, da steht andere Zahlen, da hast 10, 15.000. Ja. Ich kenn auch Vertriebsleife, wenn da einen Dienstwagen 10.000 Kilometer im Jahr fährt und brauchst die nicht. Ja, das ist ein anderes Ding. Aber ja, nur das so. Ich weiß nicht. Also, wie Kilometer heißt es, gibt Klicks und wie kost man im Servicevertrag logischerweise Geld? Das heißt, diesen Schritt und das haben wir jetzt ein bisschen übersprungen. Diesen Schritt hatet ihr bei Konika Minolta schon gemacht, weg von. ich verkaufte den Hardware-Drucker hinzu. ich verkaufte, dass dein Drucken läuft. Also es ist quasi ein Servicegeschäft geworden. Das haben wir jetzt ein bisschen ausgedessen. Weil es ja immer noch Branchen gibt es da auch einmal für jemand für Hilti so plakativ gemacht. Der Kunde will keine Hilti-Bormaschine, der Kunde will ein Loch in der Wand. Ja. Das ist bei uns auch schon. Das ist das. Genau. Die haben ja. - Die haben ja nicht. Genau. Ich wollte gar nicht sagen, den überspringen wir jetzt etwas, weil das ja eigentlich am Ende des Tages nur eine Evolution des Druckergeschäfts ist. Aber wie du sagst, wir wollen ja eigentlich zu Zero Print. Genau, wir brauchen auch keine Serviceverträge mehr. Oder weniger. Genau richtig. Also, das ist ja unwahrigerlich die Evolution, die da draußen gerade statt für dich. ich spreche auch mit Kollegen drüber, ich sag, guck doch einfach mal aus dem Fenster. Da siehst du doch, was da draußen abgeht. Das ist Wilder Westen. Du als Vertriebskollegalzkonzettend natürlich kannst du mit deinem Kunden über AI-Services über KI sprechen. Weil Wetten, du hast auf deinem Smartphone, mindestens Shatchy-Petit darin. Ansonsten nutzt du sowieso Gemini in Google und vielleicht hast du dort noch irgendwelche anderen tollen KI-Lösungen drauf, um irgendwelche. weiß ich nicht, tollen Bilchel von dir zu machen oder von deiner Frau oder von dir. Also, es ist ja allgegenwärtig. Und auch der Kunde oder der Ansprechpartner, mit dem wir zu tun haben, befasst sich damit ja. Und was ich auch immer wieder ganz gerne nutze, ist das Beispiel. Ich hatte es vorhin erwähnt. Wir haben vor 7, 8 Jahren haben wir diesen Grundstein gelegt, um überhaupt dieses zentrale Data Center bauen zu können. 2015 habe ich bei KM angefangen. Ich bin dort angefangen, bereits mit Homeoffice, habe mit Skype gearbeitet und konnte von Übalen auf der Welt arbeiten. Als COVID-Kam musste nur unser Präsident ein Adendum unterschreiben, da steht drauf, mit zu fortiger Wirkung kann jeder mit Arbeiter, Mobile Working machen und zu Hause arbeiten. Technologisch? Weil euer Arbeitsplatz technologisch schon dabei ist. Warkt fast, sie nur noch. Er musste nur noch sagen, jetzt darf es auch jede und jeder. Genau richtig. Technologisch war das kein Problem. Das ist zu vielen meiner Kollegen auch gar nicht bewusst gewesen, wenn du das in Medien hörst, große Konzerne oder andere Unternehmen, die waren völlig am Struggeln, die haben sich über die. Wie kann ich das realisieren? Die Bundesregierung sagt jetzt sollen die alle zu Hause arbeiten, aber ich kann es technologisch gar nicht. Aber ich habe das zurücklehnt, ab nach Hause, Let's Go, weiter geht das Business. Das war komplett kein Thema. Das ist ja eigentlich. Sorry, mein Covid ist jetzt ein bisschen her. Geflült nicht. Aber wenn du auf den Kalender schaust schon. Ich kann mich auch noch einander an die eine Story, weil das sagst du, eck gegenbeispiele hatten. Ich hatte da in Kunden. Das war ich noch in der Beratung in Covid. Die auch gesagt haben so. War da halt mit meinem Laptop vorher als Beratung und war dieser Lockdown drund da. Ich habe nämlich angesagt haben so, ja, Herr Kruk, das wird bei uns so nicht funktionieren. Das hat weil wir haben für die ganze Abteilung zwei Laptops und die sind dreimal so alt und doppelt so groß und schwer wie ihre. Wir haben keine Laptops. Wir haben die VPN nicht, dass wir uns Infrastruktur nicht, dass wir uns sicher einwählen können. Also das heißt bei euch war es wirklich so. Ja, wir unterschreiben dieses eine Dokument, alle Heim und Abfahrt. Genau richtig. Weil wir von Anfang an, also seit Jahren hinweg nur mit Laptops gearbeitet haben. Das ist alle Mitarbeiter, die wir Laptops ausgestattet. VPN stand komplett. Wir waren zu dem Zeitpunkt schon voll in der Microsoft Welt. Also das Thema, wir müssen jetzt ums Wütchen auf Teams SharePoint, was auch immer, war alles vorhanden. Glücklicherweise haben wir vorher auch den kompletten Umzug des CRM-Systems in die Cloud schon gemacht. Das war nämlich schon abgehaktes Thema. So und das ist halt, das passt jetzt wieder perfekt auch zu dieser Transformation draußen bei unserem Kunden. Transformation auch intern. Die ganze Welt redet über KI. Über wie verarbeiten wir Daten? Intern machen wir das. Wir haben das Central Data Platform. Das sind alle relevanten Informationen aus unseren Städten. Stammdaten, Stammsysteme, europaweit, zusammenzentralisiert. Alle MFP-Systeme, die draußen im Markt sind, das ist ein multifunktionsprinter. Also die Drucker. Drucker. Ja, Drucker. Also MFP als Druck- und Scan. Genau, richtig. Ja, okay. Alle diese Systeme, diese relevanten Informationen, wie sehr nur mal, wie ist der Lifecycle, wie ist der Servicestatus, bei der Waze-Unsystem kann man bis zu 10.000 unterschiedliche Statisenden. Also Informationen, das ist unfassbar, wie viele Meter Informationen solche Systeme heute zu Tage haben. Auch diese werden zentral zusammengehalten, um halt in Richtung Protektiv Maintenance, um entsprechendes Servicelevel hoch zu halten, zentrales Service-Lap das zu unterstützen, mit allen Pipapo. Darauf aufsetzen. Kannst du das Thema natürlich auch jetzt machen wir seit geraumer Zeit, auch KI draufsetzen, um halt zu gucken, wie ist die Entwicklung in die Zukunft, das ist das einfachste. Und jetzt weiterführend auch das Thema "Egentic AI" dort zu platzieren. Das wird, ist integriert in unserem C&M-System. Wir haben einen schönen Piloten dort drin. Da sehen wir halt, okay, eine Summary. Was hat der Kund in den letzten X-Monat nahm Umsatz gemacht? Was für Themen sind aktuell relevant. Nächstes Step wird sein. Pass auf. Möglicherweise ist es ein Kunde, der hat potenzial, um halt mit folgenden Protfolio-Service-Elementen dort nochmal vorstellig zu werden. Also in diese Richtung geht das. Das habt ihr. Sind wir mal ganz kurz den Switch von euren Kunden zu euch. Ihr hattet vorher schon, wo gesagt, das okay, viele von euren Kunden. Und damals in meinem Berat noch meinen Kunden waren einfach nicht bereit für Covid. So, Work Remote Work. Ihr hattet selber die Infrastruktur vorgebaut. Und habe gesagt, ja, wir können es euch eigentlich auch zeigen, wie wir das gemacht haben. Weil bei uns war es einmal eine Unterschrift vom Präsidenten und dann lief das. Und jetzt habt ihr über den letzten Jahre eine zentrale Datenplattform aufgebaut. C&M, EAP, alles mögliche dran, dann auch die Informationen aus den, aus den Installed-Base, also den Geräten über euren Kunden und Kunden sind. Alles da drin. Und ihr seid selber, habt diese Transformation für euch eigentlich schon gemacht, wo ihr dann damit ja, würde ich jetzt mal behaupten im Vergleich zu anderen Unternehmen, ein Stück "Ahead of the Curves" halt. Zumindest was den, ich sage jetzt mal, Hardware-Markt, Hardware-Unternehmen macht sich in Europa angeht. Also es gibt natürlich immer so ein paar Digital Startups, oder sagst du, die nur online Business, also die nur digitale Services haben, die sind immer weiter. Da liegt in der Natur der Sache. Also heißt, ihr habt diese Transformation intern schon gemacht, da sie sagt, so, hey, wenn ich mit meinem Kunden rede, ich weiß ja, was gerade bei seinem Geräten und dem Produkten, die wir ihm ausgediefert haben, so abgeht. Und jetzt denen helfen sozusagen, so, hey, Leute, kommt doch mal auf unser Level hoch. Da ist quasi dann so das neue Geschäftsmodell ein bisschen überspitzt, oder sehr vereinfacht formuliert. Genau, also Leute, wir haben das schon gelöst für uns. Und wir machen das schon so. Jetzt Komm, wir helfen euch, dass ihr auch da hinkommt. Genau, richtig. Ja. Und die Story des Vertrieblers, Autohaus, Motorett. Ist halt, ist halt ganz klar dieses, wir haben von Anfang an verarbeiten, wir deine Daten in unterschiedlicher Art und Weise. Wir kennen uns mit den Prozessen aus, pass auf. Nächste Step ist, EGM zum Beispiel, wie implementieren dort unsere AI Services, damit du halten, saubes Contract Management hast, bei der way richtig geile Thematik. Das ist, ich weiß, du sagst, Contract ist so eine eigene Box. Ja, genau. Das ist aber richtig wild. Und wenn du da wirklich gut drauflaufende Chatboards oder auch Agents hast, ist das echt, ist das wirklich kaltfährt. Ja, ich sag mal, je nach Branche, ja. Also da gibt es Broten, ja, also das hab ich auch mal gelernt, dass es Branchen gibt, wo so Contract Management noch lange nicht so sauber digital funktionieren wird. Weil das, es gibt schon noch Branchen. Da ist es so, man gerade bei dir oben, kennst es dieses handseatische Handschlag. Und wo du sagst, da ist viel noch People Business und dann ist der Preis und der Vertrag auch davon abhängig, wer da jetzt mit wem am Tisch sitzt. Exakt. Genau, richtig. Aber danach gibt es einen Vertrag. Ja. Und wenn du dann in diesem Bereich bist, kommst du dann halt auch zu Themen wie und auch eine ITS Abteilung, zum Beispiel unser ITS Business. Diesen IT Services. ITService, genau so. So, ja. Die sind aktuell extrem stark, was das Thema Business Transparency Services angeht. Auch total geil, fänzlig Name. Da haben wir auch so einen, so einen, so einen AI-Decision Lab. Und ja, Kunika Minolter macht mit seinen Kunden KI Awareness Workshops. Wir haben extra Prozessberater, wir haben extra Controller, wir haben extra Leute, die richtig tief in der KI thematik drin sind. Und wir machen mit unseren Kunden oder auch mit Interessenten KI Awareness Workshops. Das heißt, so wie es sich halt gehört, bist du überhaupt in der Lage, den nächsten Step zu machen. Und das jetzt aber noch mal ganz cool. Und das ist mir jetzt so ein bisschen, wie es das noch mal gedanklich einzuordnen. Ihr macht diese KI Awareness nicht für "Hey, schau mal, das was wir vorhin besprochen hatten". Jetzt kann unser Kunika MFP nicht gelernt haben, jetzt auch mit einer OCR, also mit einer Characterspour Recognition, deinen Rechnungsdatungen zuordnen, sondern für "Hey, du bist im Controller, wenn du KI im Controller einsetzen möchtest, sind das relevante Anwendungsfälle". Also komplett weg von eurem Drucker. Genau, richtig. Aber immerhin oder weiterhin bei dem Thema Datenverarbeiter. Ja. Und das ist ja die Transformation, das ist ja diese entscheidende Transformation, wie gesagt im Kopf von "Ich hab Informationen oder Daten auf Papier in anfüngstseichen gespeichert". Also ich hab vorher ja schon Daten verarbeitet, nur halt auf Papier. Und jetzt bringe ich diese Datenverarbeitung in eine Form, dass ja zum ersten Mal digital ist, dass er dann vernünftig verarbeitbar ist. Und im drittenes der Videosachstumid KI dann halt auch noch besser automatisierbar. Genau richtig. So und die nächste Ausbaustufe sind dann so "Meveric Buying Systeme", die damit implementiert werden im "Controlling Meveric Buying". Was ist "Meveric Buying"? Also "Meveric" kenne ich also aus zwei, fallen mir zwei Sachen ein. Das ist ein ist ein ist ein ist Tom Cruise im Top-Kann. Genau. Und das andere ist der Film "Chasing Meverics", wo es um diese ein, "Meveric Buying Systeme" ist, "Meveric Buying Systeme" ist das Thema, dass du keine genaue Übersicht von deinen wahren Eingang und wahren Ausgang hast. Das heißt, welche Waren, wie viele Waren kaufe ich ein? Und was geht tatsächlich auch raus, was wird vermarktet? In vielen Unternehmen ist es tatsächlich so, dass in der Prozess, in der Beschaffung, Manufacturing und Vertriebskette, ganz viele Themen oder Produkte-Services nebenbei eingekauft werden, die aber gar nicht mit in das Produkt einkalkuliert werden und man somit gar nicht weiß am Ende des Tages, wie hoch ist tatsächlich ein Satz und wie hoch ist man eigentlich ein Satz? Weil du es nicht, manches Korte nicht sauber zugeschlüsselt ist, vielleicht auch mal für mehrere Sachen brauchst. Genau richtig. Und da haben wir Systeme, die dem Kunden dabei unterstützen, am Ende des Tages ein Bild zu schaffen, damit er weiß, jetzt weiß ich, warum ich hier nicht so sauber laufe, jetzt weiß ich, warum ich mit meiner Kohle nicht hinkommen, dann würde ich treibs jetzt, um genau dieses Gap auch visuell darzustellen, in Zahlen und so weiter und so fort und da wird halt wirklich ein sämtlichen System wird sich rangezafft. Das ist unfassbar. Und natürlich auch das Thema, was eingescannt wird. In vielen Unternehmen hast du digitale Dateien liegen in PDF-Form, wo du gar nicht weißt, dass da drinnen an Informationen vorhanden sind. Und diese Informationen zappfen wir alle mit an und packen sie mit in diesen Daten-Pul rein. Das ist so die keine Unterniegeluk. Das ist ja nicht so doch ein Keinem unternehmen, je ma es passieren, da soll ein PDF so keiner weiß, was drinnen stehe. Voll geil. Das ist ein Thema, das ist so. Er könnte ich schon lange darüber diskutieren. Und es ist ja so egal welche, welche Meinung der anderen Art, ich würde definitiv immer sagen, du weißt gar nicht, was in deinem PDFs drinsteht. Ich kenne es ja selbst. So das ist die eigentliche Weiterentwicklung auch des ECM-Systems. Du holst dir wirklich alle Informationen aus sämtlichen Quellen und sämtlichen Dateien zusammen, packst sie in ein, die ist ein Data Lake und Arbeit ist halt damit. Alles angefangen mit dem Thema Scannen. Ich kuche in mein OneDrive. Ich habe unzählig viele PDFs. Die innen sich von der Überschrift alle. Irgendwie. Und ich öffne das Dokument und sehe, kacke das doch nicht, das Dokument weggrammelt. Ich muss das nixel. Nee, das ist auch nicht. Dann gibt's die Murat, ich öffne das. Okay, aber wo gibt's die PDF dazu? Also, das. Ich würde dir, das gibt das überall. Das gibt das überall. Selbstverständlich. Ja. - Das überall. So. - Wow, ich finde. Ich bin. Ich bin so ein bisschen. Ich hab ja, wie gesagt, ich hab so 'ne Stück war der recherchiert. Was ihr da so macht. Ich bin doch noch mal überrascht. Also, was du jetzt erzählt hast, was ich besonders cool finde, ich schaue so 'n bisschen auf die Uhr. Was ich besonders cool finde, ist, dass ihr intern vieles schon gemacht habt, dass ihr jetzt zu euren Kunden bringt. Weil ich seh mit einigen Unternehmen gerade war, ich irgendwie und sagt, mir mir mal Berater basching nach. Aber ich hab in der einen oder anderen Beratung ein bisschen Einblicke gehabt. Und daher hat auch mal irgendwann ein Geschäftsführer, eine Beratung zu mir gesagt, so 'n Herr, Christian, euch tumm ist es nicht am Hälsten. Also, die haben ihre Kunden auf Sachen beraten. Und bei Kundenprozesse und Sachen beraten und geändert. Und dann hast du die internen Prozesse angeschaut, die ihr gedacht, so. Jetzt sind alle Kunden weiter, als wir was kicken, ja, Kinder. Und daher finde ich, dass. Da ihr finde ich, dieses Story von euch cool zu sagen, "Häh, wir haben es ja schon vorgemacht." Also, es ist ja nicht so, dass ihr sagt, "Ich verkauf dir was, von dem ich selber. von meinen anderen Kunden weiß es, bei denen irgendwie funktioniert, sondern, "Hey, ich lebe das schon." Und ich habe gesagt, dass ich vor Covid schon ab und zu halt im Homeoffice mit meinem Rechner oder ich hab mal. was wird, "Workation" gemacht und hab dann von woanders aus mit meinem Laptop gearbeitet, aber der war halt trotzdem alles funktioniert, hat sicher. Und jetzt helf ich dir das zu machen oder "Hey, wir haben jetzt schon. euer Portfolie, wir haben unser Service geschafft, bei euch so cool gemacht, dass es für uns gut funktioniert und für euch auch als Kunde, jetzt helfe ich euch euer Business zu transformieren. Find ich einfach eine geile Story, zu sagen, dass ich das von selber gemacht, trust me." Dazu natürlich ist nicht jeder Prozess bei uns sauber. Natürlich nicht. Es gibt immer so zwei, drei Prozesse, wo du denkst, du warte fuck. - Ja, klar. Das ist einfach ganz normal. Ja, gerade. und ihr seid ja jetzt auch nicht, wie du es gesagt hast. Chronikaminolta ist jetzt. nicht so eine kleine IT-Butz oder eine kleine Druckerfirma aus Bremen. Es ist ein globaler Konzern und natürlich. - Natürlich. Hast du auch da, wenn ich ganz ab von überzeugt, Prozesse, die super gut digitalisiert sind, man hier nicht so gut digital. Es gehört einfach dazu. - Es ist ganz normal. Es ist immer grau. Es ist nie schwarz oder weiß. Ja. - So, aber noch mal eben. ein Thema möchte ich noch mal ansprechen und zwar. die Königsklasse, wir gucken in die Mitte. Nicht Ende und Anfang des Prozesses, sondern in die Mitte und mit dem Blick auf Zero Print. Basieren die Informationen, die wir jetzt über die letzten Jahre haben. Dein VW-Händler weiß zum Beispiel, auch wie viel Kilometer deine Karre gefahren ist oder dein Tesla. Händler weiß das auch. Wir wissen auch, wie viele Seiten ein entsprechendes Multifunktionsgerät gedruckt und gescannt hat. Ist ja auch am Ende des Tages-Abrechnungsrelevant, was den Service betrifft. Das heißt, dass wir können direkt mit dem Kunden Vorsicht keine entsprechenden Datenschutzrelevanten Informationen. Sondern es geht hier nur um den Stellplatz über die Location und das entsprechende Volumina von gedruckten, so wie es gescenden Seiten. Das ist der erste Anhang. Das heißt, wir haben Systeme, die gedruckten ganz minimal und scannen so viel. Wir haben eine Prinscan-Ration von 1 zu 8, 1 zu 10. Wir haben jetzt die Systeme draußen. Das ist gerne 10 mal so viel wie sie gedruckt. Richtig. Wie gesagt, noch mal, die kurz betonen, ihr wisst nicht, was da gedruckt wird oder was da gescenden wird. Das heißt, die Inhalte sind natürlich vertraulich beim Kunden. Aber ihr wisst natürlich, wie viele Seiten, das einmal. Das ist okay, wir haben 10 mal so viel Gescenden gedruckt. Es wird aber beispielsweise auch immer drei seitige Dokumenten gescenden. Und dann 150 seitige gedruckt. Genau, genau richtig. Das ist ein erster Ansatz, um mit dem Kunden auch ins Gespräch zu gehen. Wir wissen ja, dass du weniger drucken willst. Wir wissen, dass diese Systeme eigentlich früher oder später du willst ja gar nicht haben. Für die IT-Abteilung seid Jan der Pain im Duweisdroh. Und von daher würden die sich eher freuen, dass so ein System früher groß ist. Genau richtig. Aber sie können es nicht rausmachen, weil es nämlich mittlerweile ein relevanter Bestandteil ihrer Digitalisierung ist. Wiegende Scan-Funktion. Genau richtig. Und jetzt lasst uns mal gucken, was es zu denn da überhaupt? Weil dieses "Ich scenne" wieder zurück zum Anfang in mein Mailpostfach oder "Ich scenne in dein Mailpostfach"? Ist ja nur der erste Schritt. Ich scenne ja etwas ein im Business-Context, um Informationen daraus zu ziehen und diese auch weiter zu verarbeiten, um das Dokument durch ein ECM, BPM-System, Business-Process-Management oder andere ähnliche Systeme weiterverarbeit zu können, um diese Daten daraus zu ziehen, um die für meinen Business zu nutzen. Und wenn ich die in dein Mailpostfach spreise, bedeutet das, du musst das Dokument öffnen, du musst die Informationen irgendwo ab Tippen reinschreiben, du musst das Dokument umbenennen und abspeichern. Diese manuellen Stabs, das ist Zeit ohne Ende und hochgerechnet auf das entsprechende Scan-Molumina sind das. Ist das richtig, da ist es. Das ist unfassbar. Das sind die Kosten für den Scan-Ed bei euch, wahrscheinlich der geringste Teil. Das ist wirklich ein Witz. Und genau solche Sachen können wir digitalisieren. Ich hatte das in einem anderen Podcast schon mal erzählt, wir haben einen großen Kunden gehabt oder wir haben diesen Kunden immer noch. Aufpassen wie Vergangenheit und Gegenwart. Das nur das Projekt ist zu Ende. Der Kund ist noch. Genau. Der Projekt ist zu Ende. Der hat n jährlich Scan-Molumina nur in einer Region von über 4,5 Millionen Seiten gehabt. Scan-Molumina 4,5 Millionen Seiten. Und zwar waren das nur interne, die Verscheine und Rechnungen von externen, die in den jeweiligen Locationen eingesammelt wurden. Die wurden eingescannt in das Headquarter regional gesendet. Und dort hatten jetzt halt dich fest. Nicht die wurden nicht eingescannt, sondern in der internen Post wurden in das Headquarter geschickt. Und dann saßen da 30 Leute, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hatten, als diese Dokumente manuell einzuscannen, zu klassifizieren und dann in das entsprechende Zielverzeichnis, der im S. zu übergeben, damit es auch im SAP aufschlägt. Dieses Projekt hat zwei Monate gedauert. Wir konnten das alles komplett digitalisieren. Und die Übergabe ist sofort ins SAP übergeführt worden. Diese 30 Leute machen jetzt effizientere Arbeit. Aber ein wichtiger Punkt. Diese 30 Menschen sind noch da. Ja, die müssen du jetzt nicht messen. Den hab ich dir. - Dummelt. Die müssen jetzt nicht mehr so eine Dummeltätigkeit machen wie PDFs. Also wie Papier 1-Gennen, PDFs, Drennen und die Umbinnen. So, nun mal so eine Hausnummer, dieses Projekt. Hatten Auftragsvolumen, also mit Konsulting, mit Plikations dahinter, von nicht mal 100.000 Euro gehabt. Ist im erstenst hab wirklich viel Geld. Nicht mal 100.000 Euro. - Genau. Und wenn du an. vom R.I. fürs Management ist das eine absolute No-Brainer. Ja, ist so. Und wir befinden uns aktuell in einem Status, wo diese. monetären Aufwände tatsächlich immer weiter runtergehen. Und sie werden kaufmännisch immer besser zu kalkulieren und zu verteilen. Klar, weil es wurde jetzt schon mal gemacht. Das ist jetzt ein Anführungs- und isnstandard-Produkt. Geworben. - Genau. Ja. Und damit wird's. Früher, wenn du so was gesagt hast, okay, ich probier das mal, dann musst du es tun, gewisse. du musst es mehr aufwandern machen, das ist aber gerade wie du sagst. Mit vielen von der Technologie, was jetzt da ist, ist das halt jetzt echt rot und buttergeschält. Genau. Sehr cool. Wow, ich bin immer noch so ein bisschen. also ich bin noch mal extrem positiv überrascht. Ich hatte tatsächlich Konika Minolta immer noch von Optik im Kopf. Ich glaube, das wird wahrscheinlich auch noch eine Challenge werden,. das aus dem Köpfen der Kundinnen und Kunden, den anderen Leuten so ein bisschen rauszukriegen, dass ihr in einem Druckerhersteller oder Optikunternehmen seid, aber es klingt echt cool. Also, danke schön für die Einblicke. Bitte schön. Das hat. Ich war's gemacht. Mit dir quatschen ist eh immer cool, also. Das haben wir ja gar nicht auf dem Telefon und festgestellt. Sehr schön. Christian. Aber. ich kann nicht natürlich nicht gehen lassen, so wie jeden anderen Gast ohne ein paar Abschlussfragen zu stellen. Ich befürchte, dass du dich vorbereitet hast. Ich hab dich nicht. - Ich hab mich überhaupt nicht vorbereitet. Doch hab ich. ich hab hier so. - Ich hab jetzt. ich hab zwei, drei Wörter auf meinem Zettel stehen. Ich hab sie aber nicht mal alle genannt, also von daher. Frisch aus dem Bett. Man hat darauf gesungen. Deswegen halt auch diese schöne Stimme heute Morgen. Meine Liebten der abklingenden Erkältung. (lacht) Wenn meine Stimme in diesem Podcast nicht anders klang als sonst, dann war da ganz irgendwelche Schwarze Magie am Werk. Christian, vielleicht eigentlich, was ich auf du das sagen darfst, Und du bist der. Die erste Frage variiert immer so ein bisschen, weil ich kann es dir sagen, was war denn so das größte oder bekloppteste Dokument, was du in Print oder Scan im Foto-Lumen war gesehen hast, wo die Leute was gingen mit euch, warum, warum, warum drückt du das Scan, wann sowas? Also, muss nicht große, warum ist so so, oh der Fall. Ich glaube, dass du was machst, da fang ich wissen. Ich glaube, dass du willst, du gar nicht wissen. Also es gibt da, es gibt da immer mal wieder, ich glaube, auf Instagram, TikTok oder YouTube oder was auch immer, diese ganzen Portale heißen, gibt es immer mal wieder so ganz komische Clips, was man so an Körperteilen fotografieren kann oder kopieren kann. Okay, gut, dann ist gut. Dann erledigt. Es ist kein Druck gewesen, aber das ist schon in meiner Ausbildungshight war das. Also sieht man in den letzten Jahren tatsächlich nicht mehr so was, aber ja, Gott. Ich habe mal ganz klein angefangen. Ich war vor über 25 Jahren, hab ich auch mal die Schleife durch den Service getreten, um uns zu dieses System auch mal reparieren, auseinander bauen. Ja. Ganz will ich. Ich glaube, im Service sieht man Sachen, die man dann nicht bis menschliche Auge eigentlich bestimmt sind. Okay, gut. Dann jetzt die einfachen, was war der letzte Orm? Und ich glaub, diesmal habe ich die Chance, dass ich es kennen. Und dann mal auch eine Musikrichtung. Wir haben nicht schnittmengen in der Musikrichtung. Der letzte Orm, warte. Das Problem, eine ganzen Thematik ist, ich kann mir ganz schlecht bandnahmen und Songs merken. Deswegen öffne ich jetzt mal eben ganz schnell, meine Spotify-Playlist, ganz schnell. Und der Fly geht dort auf Liebling-Songs. Und das ist der Song "Born to lose" von Fox Lake. Wahrscheinlich kenn ich ihn. Und derjenige, der jetzt tatsächlich danach sucht, weiß, was tatsächlich auch meine aktuelle Musik oder fabrisierte Musikrichtung ist. Vor Sicht ist es laut und wild. Das klingt gut. Das weiß ich, was ich mache, wenn ich das habe. So, und jetzt, das letzte dann hast du es geschafft. Welches Buch sollten wir unbedingt mal lesen? Also ein Buch, wo du sagst, du musst mal ein gelesen haben. Muss kein Fachbuch sein, komplett offen. Nur keine. Schmmm. Nicht in dem thematischen Bereich, wo du die Bilder nicht sehen willst, aus dem Scanner. Ich weiß, was du meinst. Jetzt Genau für dieser Frage habe ich nämlich am meisten Angst gehabt. Ich hab seit Ewigkeit keine Bücherme gelesen. Es gibt aber ein Buch. Das habe ich geschenkt bekommen und ich habe es. Das ist relativ kurz. Und das habe ich gelesen. Das ist von dem ehemaligen Arbeitskollegen. Und zwar, das ist ein herzliches Mensch, das Michael Dieter. Das ist der Klingenge. Und das Buch heißt "Menschwerk" vom Sammeln zum Verbinden und ein Buch überhaltung, Gespräche und echte Begegnung. Das klingt deep. Der Typ ist richtig. Das klingt deep. Der Typ ist richtig cool. Product Manager. Und super kreativer Mensch. Ja. Der hat mir das geschenkt und das habe ich gelesen, dass es ein relativ kurz, relativ schmal, aber ich mag's. Jo. Tschücheln. Oh, lieber Christian. Ganz, ganz lieben Dank. Für das Kuhlegespräch, für deine Zeit. Und natürlich auch einen Zuhörerin und Zuhörer. Ganz lieben Dank für das Einschalten und dass ihr uns eure Aufmerksamkeit geschenkt habt. Natürlich wie immer jetzt der Aufruf, wenn euch diese Folge gefallen hat, Christian's linkt in, findet ihr in den Show Notes. Geht mal drauf, folgt ihm und äh, schaut euch den Rockstar-Content auf Linktunern. Wer den Podcast noch nicht abonniert oder Subscribe habt, holt das auch unbedingt nach, damit ihr mir einen Riesen gefallen tun. Und ja, auch meinen Linkt in Profite sind Show Notes. Also, gedrauf, lasst einen Follow-Dar. Und damit wünsche ich euch alles Gute. Und ich freue mich, wenn ihr nächste Woche auch wieder dabei seid. Bis dann, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Druckermarkt wandelt sich
  2. Im Bürobereich sinkt die Drucknachfrage durch Digitalisierung und papierlose Prozesse – Unternehmen wie Konica Minolta setzen daher auf digitale Lösungen wie Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM).
  3. Christian Heckmann betont die historische Entwicklung vom reinen Drucken/Scannen hin zur Datenverarbeitung: Scannen wird zum Ausgangspunkt für Workflows, z. B. Rechnungsverarbeitung mit KI.
  4. KI-gestützte Systeme erkennen Rechnungsdaten heute deutlich besser als vor 6–7 Jahren, stoßen aber bei stark unstrukturierten Daten (z. B. japanischen Rechnungen) an Grenzen – hier ist noch menschliches Fachwissen nötig.

Summary:

In diesem Podcast diskutiert Christian Heckmann (Konica Minolta) mit dem Gastgeber die digitale Transformation der Druckbranche. Er erklärt, dass der Druckmarkt insgesamt stabil bleibt, sich jedoch vom analogen zum digitalen Druck verschiebt – vor allem im professionellen Bereich (z. B.

Werbebanner). Im Büroalltag hingegen sinkt die Drucknachfrage kontinuierlich, da Unternehmen auf papierlose Prozesse umstellen. Konica Minolta reagiert darauf, indem sie nicht mehr nur Drucker verkauft, sondern digitale Lösungen wie Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) anbietet.

Diese Systeme wandeln eingescannte Dokumente in durchsuchbare, kollaborative Daten um und automatisieren Workflows wie die Rechnungsverarbeitung. Heckmann betont, dass KI heute Rechnungsdaten (z. B.

Rechnungsnummer, Datum) weitaus zuverlässiger extrahiert als noch vor einigen Jahren. Dennoch gibt es Herausforderungen: Japanische Rechnungen etwa folgen oft keiner einheitlichen Struktur, sodass die KI Felder falsch belegt – hier ist weiterhin menschliches Wissen aus der Region nötig. Der Podcast zeigt, wie aus einem traditionellen Druckerhersteller ein Digitalisierungsdienstleister wird, der Unternehmen bei der Transformation vom Papier zum Datenmanagement begleitet.

FAQs

Der Vergleich zeigt, dass Drucken als Geschäftsmodell ähnlich wie der Foto-Film von Kodak rückläufig ist. Unternehmen müssen sich digital transformieren, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Analoges Drucken nutzt große Walzen und Farbe, während digitales Drucken computergesteuert ist. Der Markt verschiebt sich zunehmend vom analogen zum digitalen Drucken.

Durch Digitalisierung und papierlose Prozesse wird weniger gedruckt. Unternehmen setzen auf Datenverarbeitung statt auf Papierausdrucke.

Sie bieten Lösungen wie DMS und ECM, die Papierdokumente digitalisieren und Workflows automatisieren. So werden Prozesse wie Rechnungsverarbeitung effizienter.

DMS (Dokumenten-Management-System) fokussiert auf die Ablage und Suche von Dokumenten. ECM (Enterprise Content Management) geht weiter und integriert Workflows und Prozessautomatisierung.

Eine Rechnung wird gescannt, relevante Daten wie Rechnungsnummer und Betrag werden extrahiert und mit dem ERP-System abgeglichen. Bei Übereinstimmung wird die Buchung automatisch vorbereitet.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.