Der Text setzt sich kritisch mit dem Kommunismus auseinander. Zunächst wird seine intuitive Anziehungskraft anerkannt: Die Idee, durch Umverteilung des Reichtums und Abschaffung des Privateigentums soziale Gerechtigkeit zu schaffen, spricht das Gerechtigkeitsempfinden und teilweise auch Neidgefühle an. Karl Marx' Analyse der Kapitalkonzentration während der Industrialisierung wird als wichtiger und zutreffender Diskussionsbeitrag gewürdigt.
Dennoch kommt der Autor zum Schluss, dass die Grundidee selbst fehlerhaft und gefährlich ist. Historisch sei der Kommunismus in jeder Umsetzung – von der Sowjetunion über Kambodscha bis Nordkorea – katastrophal gescheitert und habe stets zu wirtschaftlicher Stagnation, massenhafter Armut, Unfreiheit und grausamen Menschenrechtsverbrechen geführt. Dies wird nicht auf zufällige Fehlumsetzungen, sondern auf systemimmanente Mängel zurückgeführt.
Als Hauptkritikpunkte werden genannt: Die Abschaffung des Privateigentums beseitigt ein fundamentales Menschenrecht und macht den Einzelnen vom Staat abhängig. Das System bestraft Leistung und erstickt damit Wettbewerb und Innovation, was zum wirtschaftlichen Niedergang führt. Die notwendige zentrale Planung unterdrückt zwangsläufig die Meinungsfreiheit und benötigt Gewalt, um sich durchzusetzen. Zudem basiere die Ideologie auf einem unrealistisch positiven Menschenbild und ignoriere die komplexen, vielfältigen Ursachen menschlicher Ungleichheit.
Den reichsten 10% der Menschen gehören 84% des ganzen Vermögens. Für uns ist es auch per Wärs. Eigentlich ist der Kommunismus doch eine relativ gute Idee. Oder? Heute gebe ich meinen Senf ab zum Kommunismus. Und ich bin auf die Idee gekommen, ist ganz süßig. Ich saß neulich hier beim Schreiben und ich habe hier einen Bleistift, den verwendigst seit Jahren. Und dieser Bleistift ist ein roter Hammer und Sicherbleistift. Und ich habe so gedacht, irgendwie ich habe noch nie großzube nachgedacht, warum ich ein Hammer und Sicherbleistift habe. Ich weiß auch nicht, wer mir den geschenkt hat. Ich habe mir nur gedacht, okay, es ist so ein Symbol, das ist ein Böldeskommunismus. Hammer und Sicher, mit dem wir relativ unbedarft umgehen. Und ich bin die letzten Jahre, die letzten zehn Jahre immer öfter in Ländern unterwegs gewesen. In denen Kommunismus ist, wie in China oder in Laos oder in Ländern, wo Kommunismus war. So wie in Polen, in Russland und so weiter. Und ich bin oft in Kontakt gekommen, mit Menschen, mit Menschen bewusstes Gespräch gesucht, die zur Zeiten des Kommunismus gelebt haben. Und so hat eine Auseinandersetzung begonnen. Wo ich heute sagen würde, der Kommunismus ist keine nette Idee, sondern ist eine in sich gefährliche Idee. Also manchmal hörten wir, dass ja so Kommunismus wäre eine wunderbare Idee, er hat halt nur oft nicht funktioniert. Ich bin normal und alles anders. Der Kommunismus hat einige sehr, sehr, sehr richtige Ansätze, aber es ist von der Idee her, tatsächlich nicht unschuldig. Lasst mir erklären, wie ich zu dieser Tese komme. Kommunistisches Denken ist zumindest ein Ansatz und heute weit verbreitet. Ich habe heute zum Beispiel ein Tweet gesehen, da hieß es, 300 private Superjachten haben mehr Klima-Emissionen als zehn Millionen Menschen im globalen Süden. Klimagerechtigkeit gibt es nur mit Enteignung. Klimagerechtigkeit ist ein Thema, das ist heute beschäftigt. Das ist wirklich ein reales Thema, dass Menschen in manchen Regionen der Erde mehr unter dem Klimawandel leiden, als andere und manche mehr CO2-Emissionen verursachen als andere. Der Teufel steckt im Detail bei diesem letzten Satz, Klimagerechtigkeit gibt es nur mit Enteignung. Die Vorstellung, ich muss die Reichen enteignen, um das Geld den Armen geben zu können, bis es Robin Hood meist. Ich hatte etwas für Führersches und es ist eine Idee, die ursechtlich auf den Kommunismus zurückgeht. Kurz von der Geschichte, Herr Karl Marx, Anfang des 19. Jahrhunderts lebt zur Zeit der großen Industrialisierung. Und die Industrialisierung hat einerseits, das analysiert er ganz richtig, viel Vermögen und Wohlstand geschaffen, und andererseits hat es Millionen von Menschen verarmt, man spricht vom Pauperismus. Und Marx analysiert in seinen Früschriften sehr klar, dass das Kapital die Eigenschaft hat zu kumulieren, als nicht so, dass das Kapital des Geld sich gleichmäßig verteilt, sondern manche haben immer mehr davon. Man sieht das übrigens auch beim Monopoly-Spielen, wenn du Monopoly-Spielst, der der am Anfang mehr hat, hat eine größere Chance, in der Mitte auch mehr zu haben und am Schluss viel mehr zu haben als alle anderen. Und Karl Marx zeigt, dass es in der modernen Industrie-Nationen-England oder auch Deutschland eben auch so ist und er analysiert das und er sagt, es leckt daran, dass die Produktionsmittel in der Hand von einigen wenigen sind nämlich der Bushwasie. Produktionsmittel heißt nur einem gehört die Verbrick, nur einem gehört die Maschine, an der viele andere Arbeiten und diese Person, der das gehört, hat praktisch unbegrenzte Macht, über die Arbeiter, die ausgebeutet werden. An dieser Analyse ist unfassbar viel richtiges und wahres, deswegen war der Kommunismus oder der Sozialismus, die Theorie von Marx ein wichtiger, ein wichtiger Diskursbeitrag, er wurde aufgegriffen und an uns, wenn wir heute darüber nachdenken, gibt es etwas, was intuitiv sagt stimmt. Das ist ungerecht, man sollte es den reichen Weg nehmen und man sollte es gleich verteilen und es bräuchte dann eine zentrale Instanz, die kontrolliert, dass es gerecht zugeht. Das ist deswegen erstmal Doktis bei uns an, weil wir Menschen in Gerechtigkeit zum Finden haben, dass wir sagen, warum sollte der 100-mal mehr haben oder eine Million-mal mehr haben als der andere? Und zweitens der Kommunismus appelliert eigentlich an ein positives Menschenwelt, dass er sagt, wir Menschen sind, wenn die Rahmenbedingungen passen und wenn man eine bisschen erzogen wird und wenn man ein bisschen rauskommt, aus seiner Verblendung, so denkt Marx noch, dann handelt man ethisch eigentlich gut, also im real existierenden Kommunismus, so schreibt Marx, würden sich alle möglichen Sachen, er üblichen Menschen müssten nicht mehr so egoistisch sein, weil jeder hätte ja genug. Jetzt wie kann es sein, dass der Kommunismus trotzdem in allen Ländern, in denen er ausprobiert wurde, katastrophal gescheitert ist? Und zwar nicht nur ein bisschen gescheitert, Kommunismus gab es in weit über 100 Ländern, hat man das versucht und es gibt keine Einzelkurs mit aus einer Mekina, die wo der Kommunismus nicht zu katastrophale Massenarmut geführt hätte und zu einer gesellschaftlichen Stagnation und zu Unfreiheit. In China ist es die einzige Ausnahme, aber China ist ein Staat, der extrem geschlossen und regierte, regiert und eigentlich nach marktwirtschaftlichen kapitalistischen Prinzipien auch agiert. Deswegen vom Wirtschaftsmodell her ist China kein reiner Kommunismus, aber man muss sich es wirklich auf der Zunge zergehen lassen in das Sowjetunion, in Rumänien, in Kampotcha, in Nordkorea, in Venezuela, in Vietnam, wohin man schaut, ist Mitter-Alführung des Kommunismus nach wenigen Jahren, spätestens nach wenigen Jahrzehnten, ein entsetzlicher Niedergang der Produktivität anhergegangen, oft mit massen Hungersnöten, wo dann liegt es. Ganz oft wird gesagt, die Idee war gut, aber die Umsetzung war halt schlecht, Stalin war halt ein Tyrann, aber das was Lenin wollte war gut. Und ich glaube, dass es nicht stimmt, ich glaube, dass kein Zufall ist, dass ein all den Ländern der Kommunismus solche früchte gezahltigt hat, weil an der Idee grundsätzlich was falsches. Ich möchte es gar nicht so sehr auf die politischen Rahmenbedingungen rauslaufen sollen, auf die Grundannahmen des Kommunismus, also dieses simplen Idee, man muss Geld umverteilen, es den reichen Weg nehmen, den Armen geben und eine zentrale Institution muss praktisch dafür sorgen zu sagen, dass Gleichheit entsteht. Dieser Gedanke der Gleichheit hat ja was unfassbar intuitiv einleuchten. Dass alle Menschen haben gleiche Rechte, fraternite, liberte Egalität, französische Revolution in diesen drei Schlagworte, in die Gleichheit der Menschen. Da ist was sehr wahres dran, das Problem bei der Gleichheit ist, die Ungleichheit von Menschen hat sehr unterschiedliche Ursachen. Die Kahn durch Ungerechtigkeit hervorgebracht werden, zum Beispiel, dass einer mehr hat, weil er dem anderen was weggenommen hat. Es muss aber nicht daran liegen, es könnte auch sein, dass einer mehr hat, weil er wirklich fleißiger war. Jetzt kann es eine Vermischung geben, zum Beispiel, eine hat vielleicht wirklich reich geärbt und ist ein faular Sack. Es kann sein, jemand hat reich geärbt, ist aber auch tatkräftig und macht auch was zu raus. Oft ist es vermischt und jetzt wird es noch weiter, dann sagen, warum sind die Leute unterschiedlich reich? Okay, das kann daran liegen, in welcher Familie bin ich geboren? Das kann daran liegen, wie viel Iku habe, ich kann daran liegen, in welchem Land bin ich geboren? In manchen Ländern ist es viel leichter reich zu werden. Es kann einfach nur daran liegen, wie viel ich von außen mitbekommen habe, zum Beispiel an Bildung. Es kann aber auch daran liegen, welche Gene ich habe. Manche Menschen haben, haben Gene, sodass die viel anfädiger sind fürsteine Gekrankheiten und sind deswegen gehendig heppt. Sogar das Aussehen spielt eine Rolle. Du hast, wenn du gut aussiesst, in vielen Bereichen ein großen Vorteil und schließlich natürlich, wie ist allgemein dein Setup ins Leben? Es gibt viele, viele Faktoren, die Gleichheit und Ungleichheit zwischen Menschen hervorrufen und darf nicht vergessen durch die Ungleichheit zwischen Menschen. Können soziale Spannungen entstehen, die wirklich zum Kollaps einer Gesellschaft führen? Also einige wenige, die alle alles haben, und glaube ich, viele, die fast nichts haben, das ist sozialer Sprengstoff. Deswegen ist die Frage, wie kann man eine Gesellschaft der Chancengleichheit herbeiführen, wo Menschen unabhängig ihres Aussehens, ihres Ikues, ihre Familie, unsere Werte, ihres Geschlechtes, möglichst viele Chancen haben? So eine Gesellschaft ist dringend nötig, da hat der Kommunismus grundsätzlich was richtiges gesehen, das Problem ist, aber eben der Teufel steckt im Detail, wie gleich muss jeder werden? Denn was der Kommunismus gezeigt hat, ist, er hat die Gleichheit nicht geschaffen, die kommunistischen Gesellschaften waren radikal unbleich. Einer der ersten, die das für den Bereich der sogenannten Yugoslavischen Republik gezeigt hat, ist Jeelas, die neue Klasse einer Lüße des Kommunistischen Systems. Da hat er natürlich auch gleich ein Klass gekommen, wo er gesagt hat, wir haben überhaupt keine klassenlose Gesellschaft im Kommunismus geschaffen, sonst einfach eine neue Klasse entstanden, nämlich die vom Parteikader. Also die haben sich genauso bereichert, das waren die gleiche Mechanismen. Ich möchte jetzt im Wesentlichen 7 Punkte bringen, 7 Argumente, warum ich den Kommunismus von der Grundidee für unehte Schalte und deswegen auch nicht für richtig. Dieses Gerechtigkeitsempfinden ist, was wo der Kommunismus bei uns andockt, er dockt aber auch bei uns an, z.B. bei unserem Neid auf erfolgreicher. Das hat der Nietzsche ausführlich beschrieben unter dem Begriff "Ressantimo" hat es dem Christentum unterstellt, er gesagt. Die Christen ist in der Versage gewesen, deswegen haben es sich in der Religion gebaut, dass in echt die Armen die Hälden sind und es passiert auf diesem Ressantimo und das kennt jeder von uns. Jeder von uns kennt Neid auf erfolgreicher und leiche und ich glaube, das ist einer der Dinge, wo Kommunismus bei uns andockt, auch bei vielen jungen Leuten. Ich bin hier hergeradelt, gerade von zu Hause und dann einem dieser Wände hier bei uns in Augsburg war auch Hammer und Sichtel hingesprayed. Man sieht junge Leute mit chill-gevarer T-Shirts und ich glaube, ist es etwas, was uns emotional packt bei dieser Mischung aus Gerechtigkeitsempfinden, Neid auf Reiche und auch diesem positiven Menschenbild zu glauben. Wenn Menschen erzogen werden und wenn die staatlichen Strukturen stimmen, dann tun Menschen von sich aus eigentlich was Gutes und ich glaube jetzt, jetzt kommen meine 7 Punkte, warum ich den Kommunismus von der Grundgedanken herbefallschalte. Erstens, du sollst nicht stehlen, das ist eins der zehn Geboote, aber nicht nur in den zehn Geboten, sondern das gibt es in ganz, ganz, ganz vielen alten Rechtstexten, unterschiedlicher Kulturen und Religionen. Nicht zu stehlen ist eine Grundregel, weil Privat-Eigentum ein Grundrecht des Menschen ist. Karl Marx hat schon sehr früh geschrieben beim Kommunistischen Manifest, die Aufhebung des Privat-Eigentums ist eine der Hauptforderungen des Kommunismus überhaupt, tatsächlich die Aussage, dass Privat-Eigentum an sich schon diebstahl sei. Ich glaube, dass dieser Gedanke Grund falsch ist, denn Persönlichkeitsrechte, alle anderen Persönlichkeitsrechte lassen sich nicht trennen von dem Recht auf Privat-Eigentum. Wenn ich kein Eigentum habe, keine Kleidung habe, kein Ort, wo ich wohne, dann bin ich abhängig von der Gunst, von jemanden, der mich wohnen lässt, der mir was zum Essen gibt, der mir was zum Anziehen gibt und wenn der mich irgendwie nicht mehr mag, aus irgendeinem Grund, dann kann er schnippen machen und ich habe nichts mehr. Das Recht auf Eigentum ist eines der fundamentalen Menschenrechte und es ist nicht möglich, das Recht auf Privat-Eigentum anzutasten, ohne früh oder später auch alle anderen Menschenrechte mit anzutasten. Das Recht auf unversehrtheit des Körpers verschwimmt schon mit dem Recht auf Privat-Eigentum, denn unser Körper hat ja materielle Bedürfnisse, um die ich mich kümmern muss und wenn ein anderer sich um mich kümmern muss, bin ich immer abhängig von dem und habe damit nicht mehr die Macht über meinen eigenen Körper. Zweitens, der Adam Smith sagt in Zusammenhang mit diesem Du sollst nicht stehen und im Recht auf Privat-Eigentum, wenn Menschen kein Eigentum mehr haben, ist es normalste von der Welt, dass sie versuchen werden, so viel zu essen, wie es nur geht und dabei so wenig zu arbeiten, wie es nur geht. Logisch, wenn sie nicht für sich selber arbeiten, welche Motivation hätten sie, ich glaube, ein intrinsisches Problem des Communismus ist, dass er erfolgreiche Menschen bestraft. Eine Gesellschaft sollte Interesse darin haben, dass jeder erfolgreich ist in seinem Feld und es wunderbarer ist, dass Menschen in unterschiedlichen Dingen Begabungen haben, der eine kann gut kochen, der andere ist ein Künstler, der andere kann Häuser bauen, der andere ist ein toller Handwerker in dem und dem Bereich. Grundsätzlich ist es gut, dass Menschen ungleich sind, dass es sogar gut, dass es ein Wettbewerb gibt, dass Menschen sich gegenseitig praktisch anstacheln im Wettbewerb um die beste Idee, weil dann die Gesamtgesellschaft davon nutzen hat. Logisch, ich habe nutzen davon, wenn der Maurer sein Handwerk versteht, ich habe nutzen davon, wenn der Becker bracken kann. Das ist mir wichtig, dass ich das Brötchen kaufen kann, bei dem der wirklich bergen kann, nicht bei dem, der zum Backen gezwungen wird. Und das ein System praktisch diesen Impetus oder diesen Antrieb des Menschen, große Leistung zu vollbringen, kaputt macht, ist ein massives Problem. Denn das ist die Grundlage, warum Menschen erfolgreich sind, auch warum Menschen sind und Erfüllungen ihrer Arbeit finden, dass sie in ihren Gaben laufen können, dass sie wachsen können, dass sie erfolgreich werden können, eine Gesellschaft, die die erfolgreichen bestraft, schaufelt sich ihr eigenes Grab. Drittens, diese freie Austausch von beruflichen Ideen. Also zum Beispiel, ich habe eine Idee, ich mach so um Brötchen und dann kauft es keiner. Dann macht der einer, der macht ein anderes Brötchen und das kauft jeder, dieser freie Wettbewerb von Waren in der freien Marktwirtschaft, ist untrennbar von einem freien Wettbewerb der Ideen. Deswegen ist es kein Zufall, dass der Kommunismus, wohin er gekommen ist, er im Konflikt mit der Meinungsfreiheit gekommen ist. Das früher oder später, letztendlich Menschen, nicht mehr das sagen konnten, was sie sagen wollten. Tatsächlich könnte man sagen, das hat tatsächlich mit, du sollst nicht lügen, auch zu tun, der Kommunismus hat regelmäßig ein System hervorgebracht, wo jeder ständig gelogen hat und jeder wusste das auch. Man sieht das, zum Beispiel wunderbar, in der ganz tollen Serie HPO Chernobyl. Also ein System, das nicht mehr auf Wahrheit gebaut ist, weil es nicht auf dem freien Austausch von Ideen und nicht aus dem freien Austausch von Wahrheiten gebaut ist, weil das auf der ökonomischen Grundlage schon nicht mehr funktioniert. Also im Kommunismus ist es nicht so, ich habe eine tolle Geschäftsidee, ich kann die durchführen und dann schaue ich, ob sie funktioniert. Wenn sie nicht funktioniert, stirbt sie halt eine andere kommt, sondern es wird zentral gesteuert von irgendwelchen Organisationen, die sagen, nein, wirtschaftlich soll so sein, wirtschaftlich soll so sein. Und das bringt ein System hervor, wo frei Ideen nicht mehr freigeäußert werden dürfen. Und deswegen ist sozusagen ein Drive-Hinzertiktatur schon in das gedankliche System des Kommunismus-Mannesachtens eingebaut. Der vierte Punkt, warum der Kommunismus unethisch ist, was ich vorher in einem Lebenssatz gesagt hat, es braucht praktisch eine zentrale Organisation, die all das steuert und Menschen müssen so praktisch erzogen werden, das ethisch gute zu tun, das klingt auf den ersten Blick wunderbar. Auf den zweiten Blick ist das immer verbunden mit krasser Gewalt. Denn niemand oder fast niemand gibt ja freiwillig sein Besitz ab. In der Sowjetunion oder schon in den ersten kommunistischen Revolutionsjahren, wo es noch keine Sowjetunion gab, in den späten Zähnen und dann in den frühen 20er-Jahren sind in Russland. Tausende, hunderttausende vielleicht sogar Millionen, wie zu allen sind ich ganz klar von Menschen schon gestorben, weil sie sich geweigert haben, dass man ihnen ihr Land, Weg nahm, ihre Kuh, Weg nahm. Es sind in allen kommunistischen Staaten extrem zwangsmechanismen nötig und es ist sehr erschütternd, dass das keiner mehr weiß. Ich habe nur ein paar Bücher mitgebracht, jetzt aus meiner privaten Bibliothek, wenn du noch mehr wissen, weil es schaut, dass das Schwarz-Buch-Kommunismus an. Und es ist sehr sehr sehr gut, dass wir z.B. in Deutschland sehr ausfüllig informiert werden, über die Verbrechen des dritten Reiches und oft gibt es einen Defizit über das, was wir wissen, was in der Sowjetunion zum Beispiel gelaufen ist. Alexander Solchenitzin hat zweite Gebücher geschrieben, der Archipel Gulag, wo er das System von Gulags, also von Straflagern oder von zwangslagern, arbeitslagern, quer durch die Sowjetunion aufzeigt. Es gab Dutzende von Lagern, quer durch die ganze Sowjetunion und er beschreibt, wie Millionen, Millionen von Menschen eingesperrt wurden und zwar nicht, weil sie was Böses gemacht haben, sondern einfach nur, weil der kommunistische Staat dieses menschliche Futter gebraucht hat. Er hat hier hinten eine Karte, wo er Dutzende von Lagern aufzeigt, es gibt auch heute in Russland kaum mehr Erinnerungen an das. Und Putin versucht es auch unter den Teppich zu kehren, weil man Stalin glorifiziert. Es gab Jahre, in denen durchschnittlich 10% der Menschen in einem Gulag gestorben sind, 10%. Und im Laufe der ganzen Sowjet-Herrschaft waren ein zweistellige Millionen Anzahl von Menschen in den Gulags. Die mussten Kanäle bauen ohne Handwerkzeug, teilweise mit eigenen Händen grabend. Solchenitzin berichtet von unsagbarer Folter von Verhaftungen bei Nacht, es wird dir schlechte und das Buch ließ. Das war vielleicht Stalin, vielleicht komisch, aber wirklich Stalin war komisch. Das ist weiter schauen. Ich war in China von Paian und ein wunderschönes Buch ist das Wildenschwähne, wo eine Frau, die Generation ihrer Mutter und die Generation ihrer Oma zurzeit des kinesischen Kaserreichs, zurzeit der kinesischen Revolution und dann ihre eigene Lebenszeit beschreibt. In der kinesischen Kultur Revolution und vorher beim großen Sprung vorwärts, starben durch Misswirtschaft und durch bewusste Vernichtung in China mindestens 40, wahrscheinlich sogar 50 oder eher 60 Millionen Menschen. Durch bewusstes Verhungern lassen, durch krasse Fehlwirtschaft, also Kommunismus hat ein Blutbart, das wirklich in der Geschichte keine Parallel er hat. Es geht weiter, ein absolut berührendes, aber schreckliches Buch regert Wurmplan, gefoltert für Christus, informiert dich, wie in Rumänien psychische Experimente mit Gefangenen gemacht wurden, die bestiale, grausamste Folter, die man sich vorstellen kann, die Kommunisten besonders in den 50er Jahren. In Rumänien ausgeübt haben, es geht weiter über Nordkorea, bis heute gibt es Konzentrationslager Nordkorea, es ist der repressivste und brutalste Staat, den man sich vorstellen kann. Das gleiche Kambotcha, als die rote Sturmflut, begann es, es ist unglaublich was die Kmerusch, die roten Kmer im Namen eines brutalkommunismus verbracht haben und die Geschichte geht weiter, wenn du studierst, wie die Studenten in Polen, wie die Studenten in der Ukraine. Auch, wie die Studenten in der DDR behandelt wurden, ich kenne einige Personen, ich kannte eine Frau, die unter Stahlien verschleppt wurde, ich kannte eine mehrere Frauen oder mehrere Menschen, die in der DDR gelitten haben in der DDR, war das ungrechtssystem nicht so ausgeprägt, natürlich nicht. Wie in Stahlien vor der DDR habe ich hier nur den Marienekalender der DDR. Ich sage nicht, dass es überall gleich war, aber der gedankliche Drive, war grundsätzlich der gleiche, das eigentlich Gewalt legitim ist, um Gerechtigkeit hervorzubringen. Und das ist an sich ein wahnsinnig gefährlicher Gedanke. Denn fünften, es sich kommt zum fünften Punkt, dieser Gedanke der Gleichheit, der auf dem ersten Blick so schön klingt, auch da steckt der Teufel im Detail, denn wann sind wir gleich genug? Also heute diskutieren wir auch, wir brauchen hier eine Quote und hier muss gleiche verteilt werden. Das ist grundsätzlich okay, es gibt Ungleichheiten, die so gravieren sind, wo man was tun muss. Wir werden als Menschen aber nie ganz gleich sein, allein schon vom Iku her nicht. Allein schon vom Alter nicht. Es gibt riesige Autoscheet, ob jemand 20 oder 80 ist und Möglichkeiten, die er dadurch, oder sie hat oder nicht hat. Und dieser Wunsch, nach immer mehr Gleichheit, hat zum Beispiel in 20er Jahren in Russland dazu geführt, dass jemand, der eine Kube saß, der also ein bisschen landwirtschaftlicher erfolgreich war, als Kolak, Galt und enteignet werden konnte, oder erschossen werden konnte. Oder in Kampoccia, wenn jemand ein Stift besessen hat, oder ein Brillenträger war. Ein Brillenträger war wahrscheinlich kulturelle Elite, die sollen alle gleich sein. Man hat sie erschossen, sind natürlich extreme Auswüchse, aber dieser Wunsch, nach Gleichheit, der wird nie aufhören und bringt immer mehr Neiter vor, immer mehr Zersplitterungen. Weil wie gleich willst du alle Menschen machen? Wir müssen eine Kultur schaffen, die durchlässig ist, die Chancengleichheit hat. Aber dass alle Menschen in allem gleich begüttet oder gleich sein werden, das wird niemals stattfinden und dieser Wunsch, nach Radikaler Gleichheit, wird immer den Ruf bestärken, dass es ein zentrales Organ gegen muss, dass diese Gleichheit herstellt und dieses zentrale Organ wird früher oder später übermächtig werden. Wir sehen es ganz schön in George Orwell, die Farm der Tiere, alle Menschen sind gleich, manche sind gleicher, dazu aber im letzten, im siebten Punkt alle Tiere sind gleich. Der sechste Punkt ist, weil das kommunistische System in sich langfristig keinen Anreiz schafft, gute Ideen und gute innovativen Geschäfte hervorzubringen. Also weil das den Unternehmern schon einfach von Menschen trübt, deswegen bringt jedes kommunistische System kollaps hervor. Kommunismus ist deswegen eine böse Idee, weil er in jedem Land wohin kam, Menschen verarbt hat. Es gibt keine Ausnahme, er hat schreckliches Leiden hervorgebracht, einfach durch Armut, durch schlechte medizinische Versorgung, durch materielles Leid, das Verhinderbar gewesen wäre, durch ein sinnvolles wirtschaftliches System. Der siebten und letzte Punkt ist, dieser Gedanke von Gleichheit funktioniert nur, wenn du eine Institution hast, die die Gleichheit herstellt. Wenn du einen gerechten Robin Hood hast, der wirklich den Armen was gibt, ist es schön und gut, wenn du einen Kloster hast, das Gütergemeinschaft lebt oder eine Familie, wo man sagt bei uns gehört, auch allen alles, auch funktioniert das noch, weil du praktisch eine Autorität hast, die kein abgewählt werden, oder du kannst dir direkt kritisieren, je größer das Gebilde wird, desto schwerer ist aber die Kontrolle dieses Apparats, der die Gleichheit hervorstellend hervorbringen soll. Und der Kommunismus hat ein Genuin falsches Menschenbild installiert und das Menschenbild lautet, dass der Mensch eigentlich gut ist, wenn er gewisse Verhältnisse hatten, dem ist nichts oder Mensch, ist anfällig für Korruption auf allen Ebenen. Und deswegen sind kommunistische Staaten, die Korrupt das in Staaten gewesen, weil, wenn du erst mal das Leistungsprinzip weckerst, das heißt, um den Parteikade aufzusteigen, musst du nicht einfach nur, weil sich nicht wirklich eine gute Verbrick aufgebaut haben oder wirklich erfolgreich eine Institution gegründet haben sollen. Du musst halt im Parteikade Freunde haben und dich dort bewähren, du hast am Schluss inkompetente Leute oben in Institutionen sitzen, die sich bereichern können. Jetzt gibt es vielleicht welche, die sie dann nicht bereichert haben, aber im menschlichen Herzen gibt es die Tendenz dazu, deswegen haben kommunistische Staaten immer allmächtige Bürokratien hervorgebracht, die unfassbar korrupt waren. Jetzt ich habe den ganzen Kommunismus jetzt mal nur hinsichtlich des Wirtschaftsmodells beleuchtet, man kann auch fragen, warum hat der Kommunismus immer totalitäre Züge hervorgebracht? Totalitarismus bedeutet, dass eine Ideologie alle Gesellschaftsbereiche durchdringt, Kommunismus ist immer auch in Konflik gekommen mit Religionsfreiheit, hat immer auch früher oder später Religionsangehörige gerade auch Christen verfolgt. Ich glaube, dass der Kommunismus deswegen totalitär wurde und deswegen auch immer Menschen einsperren musste, jemand hat auch mal gesagt, es gibt zwei Wirtschaftsmodelle, die einen müssen im Mauer rumbauen, das keiner weglauft aus ihrem Land. Das ist das schlechte Wirtschaftsmodell, ist stimmt, warum mussten kommunistische Staaten ihre Bewohner fast immer oder immer einsperren? Ich glaube, dass es daran liegt, dass das Grundmodell unwahr ist und sich an der Realität nicht bewährt und deswegen braucht man zwang. Du brauchst nur zwang, wenn etwas offensichtlich nicht funktioniert und deswegen entwickelt es sich auch dieser totalitärismus. Jetzt was heißt, das heißt, dass sie jetzt in großen, große Loblizänge auf den global entfesselten Kapitalismus überhaupt nicht. Die Analyse von Marx ist grundsätzlich total wahr und gewinnt eine besondere Schärfe in Zeiten der Globalisierung. Also heute ist es nicht unbedingt immer so, dass in einem Land diese sozialen Unterschiede extrem sind, aber zum Beispiel zwischen globalen Süden und globalen Norden. Und es gewinnt eine besondere Schärfe im Zeit des Klimawandels, weil diese Faktoren noch mit dazu kommen, wie ich vorher gesagt habe, für Unreinigung des Planeten Klima und so weiter wird unterschiedlich stark von unterschiedlichen Trägern verursacht. Und wir sind in einem global entfesselten Kapitalismus, dass es so mächtige Firmen gibt, über denen keine politischen Regulatorien mehr stehen. Es ist ein massives Problem. Deswegen, ich glaube, wir können uns heute inspirieren lassen, von einer Analyse des Communismus, hinsichtlich der Frage, wie selten heute ein Wirtschaftssystem aus ist, auch globalisiert auch in Zeiten der ökologischen Krisen funktionieren kann. Und da habe ich noch keine Antworten. Ich sage nur, wenn du anfängst mit diesen zwei Grundgedanken, nämlich erstens, dass du enteignen darfst und zweitens, dass du, dass du letztendlich planwirtschaftlich institutionen entscheiden lassen darfst, was alles passiert und was nicht wirtschaftlich und Menschen umerziehen darfst, dann bist du am Weg in die Diktatur und an Weg auch in ein Kollaps. Und was das Schöne ist, wir müssen nicht uns entscheiden zwischen radikalen Communismus und einem Hyperkapitalismus, der komplett entgrenzt ist, sondern in Deutschland hat im 19. Jahrhundert eine intensive Auseinandersetzung im Communismus schon eingesetzt. Einerseits politisch daraus ist die Sozialdemokratie entstanden. Das große Erbe der Sozialdemokratie war demokratische Prinzipien und auch gewisse marktwirtschaftliche Prinzipien in Einklang zu bringen, zum Beispiel mit einem Ruf nach Gewerkschaften oder nach Arbeitsgesetzen, das nicht alles erlaubt ist, das sind wichtige Errungenschaften. Theologischerseits ist eine der monumentalsten, finde ich, Errungenschaften, diese Auseinandersetzung ist die katholische Soziallehrer. Tatsächlich ist es zwar ein katholische Arbeitnehmerverbände, auch wieder Adolf Kolping, war mit die ersten In England, gab es was vergleichweise auch, mit die ersten, die sich um verarmte Arbeiter gekürmert haben, die gesagt haben, das ist nirgchen Thema. Was hier praktisch die Industrialisierung hervorbringt, hat große, große sozialen Sprengstoff und die katholische Soziallehrer, zum Beispiel, dargelegt, ganz nett in diesem kleinen Buch Du-Kat, finde ich richtig gut zum Lesen, hat ein paar Prinzipien, zum Beispiel, erstens, jeder Mensch hat gleiche Würde vor Gott, weil er die Ebenbildlichkeit Gottes trägt. Deswegen ist krass hier Ungleichheit auf jeden Fall ein Problem. Zweitens, Sünde, also die Trennung von Gottesböse, hat nicht nur eine innerpsychische oder so Dimension, also ob du jetzt in den Himmel kommst oder nicht, sondern auch eine soziale Dimension. Also es gibt Strukturen, die an sich unrecht sind, so schön wieder Dom Helda Kamada, das ist ein katholischer Befrauungstheologe, bis so ein linker Theologe ist. Aus Südamerika mal gesagt hat, wenn ich einem Armen was zu essen gebe, dann nennt man mich einen Heiligen. Aber wenn ich die Frage stellt, warum der Armen überhaupt am ist, nennt man mich einen Kommunisten. Also es gibt da auch ein ganzes Strom in der Theologie zu sagen, nee, ne, wir müssen schon überlegen, wo ist ein strukturelles Sünde. So sind Strukturen, die an sich sind. Drittens, es gibt in der Bibel sowieso unglaublich viel, gerade in der prophetischen Literatur. Ich denke, in einem Buch "A" eines Bucharmos, aber auch im 9th Amendment im Jacobus Brief, wirklich ein kürtischen Blick auf Reichtum. Reichtum ist nicht per se schlecht, es kommt darauf an, was du damit machst. Aber Reichtum birgt die Gefahr, in sich immer abgekabselt dazu werden, so dass wir letztendlich die Armen und Bedürftigen aus dem Blick verlieren. Und da gegen bringt die katholische Soziallehrer ein wunderbares Prinzip rein und das Prinzip des Gemeinwohls. Das auch logisch, das auch der Grund, warum per se nicht Steuernraubs sind. Man kann überlegen, wie viel Steuern sollte, jemand zahlen. Aber jemand, der eine Verbrück hat und dadurch wirtschaftet, verwendet trotzdem die Stromnetz, die Straßen, die irgendwie von der Gemeinheit getragen werden. Und profitiert zum Beispiel auch davon, wenn die Arbeiter, die Arbeiterinnen, wenn sie krank werden, Zugang zu Renten, zu zu zu zu zu zu zu zu zu. Gesundheitsversorgung haben, das heißt, der Gedanke des Gemeinwohls. Jetzt ist es sehr wichtig, ich glaube, dass zum Beispiel an den Gemeinwohlzug, das Gemeinwohlzug glauben, oder zum Beispiel Menschen, die gleiche Würde zuzuerkennen. Ich glaube nicht, dass der Staat im letzten des Hervorbringen kann. Ich glaube, kein politisches System kann, denn er geht's um das Herz des Menschen. Ich glaube, die Antwort auf so diese krassen Auswüchse des Kapitalismus zum Beispiel muss sein, dienen der Leiterschaft. Server und Leadership nennt man das eine Vorstellung, die wir im Westen eine Demokratie e-talweise haben, zu sagen, wenn du Geld erwirtschaftest, wenn du Arbeitsplätze schaffst, wenn du erreicht wirst, dann nicht einfach nur, dass du persönlich den Porsche kaufst, wegen meiner Kraft oder den Porsche, aber dadurch, dass du praktisch andere partizipieren lässt. Und partizipieren heißt nicht, dass ich sie alle versorge, kommt ein wichtiges Prinzip auch der katholischen Soziallehrer des Subsidialitätsprinzip. Subsidialität bedeutet, versuche nicht, die Probleme von allen zu lösen auf allen Ebenen, sondern ermächtige, die je kleineren Instanz und sich selbst zu helfen. Hilfe zu Selbsthilfe, eine Entwicklungshilfe zum Beispiel, wer das nicht, pump einfach Geld nach Afrika, dass die alle Berge von Nahrungswettel haben, sondern schauen, wie können Familien für sich, wie können Ortsgemeinden für sich, Verantwortung übernehmen. Die haben Dorfbrunnen oder die Griegenerziehung oder Gringhalthilfe, Starthelfe und so ähnlich wäre es auch das Gegenteil von Kollektivismus. Der Kommunismus ist, wie übrigens auch der Nationalsozialismus Kollektivistisch von der Denkweise her, das Gegenteil wäre Subsidialität. Du hast Verantwortung für dein eigenes Leben, du hast Verantwortung für deine Familie, für dein Beruf, dann gibt es eine Verantwortung in einer Gemeinderung im Ort vor Ort und praktisch die übergeordnete Institution greift erst dann ein. Wenn die untergeordnete sich nicht mehr selbst verwalten kann, das ist praktisch ein Menschenbild, das den Menschen ermächtigt und die im Handlungsspielraum zu erkennt und ihnen nicht praktisch als Empfänger von Woltaten oder als Empfänger von Erziehungsmaßnahmen von oben letztendlich degradiert. Ich komme zum Ende, ich glaube, dass die Fragen der Kommunismus oder die soziale Frage des 19. Jahrhunderts gestellt hat von bleiben der Relevanz sind, dass man da auch was lernen kann. Ich glaube, viele heutige Linke intellektuell, die Leute, wie es sich denken, oder sowas oder früher noch der frühe Habermas, oder so, die auch die Frankfurter Schule haben einen vielen Stellen angeknüpft an diesem kürtischen Potenzial des linken Denkens, des Kommunistischen Denkens. Aber ich glaube, in der Umsetzung ist im Kommunismus ein Keim mit drin, der an sich sozusagen mituntergang mit hervorbringt, nämlich der von der Ereignung und der von zentraler Steuerung, die losgekoppelt ist von einem gesunden Leistungsprinzip. Und deswegen glaube ich sind die Antworten, die wir gefunden haben in der Sozialdemokratie oder auch in dieser Balance klassischerweise, was wir früher hatten. Es gibt eine SPD, die eher für die Leute einsteht, die halt Arbeitnehmer sind und da gibt es eine FDP, die sagt, wir müssen aber schauen, woher das Geld kommt und so weiter und wie es den Unternehmen geht, eine grundsätzlich gute Balance. Und in der Theologischen Reflexion, glaube ich, katholische Sozialehrer, ist eine sinnvolle Sache. Also das Menschenbild, das wir Menschen anfällig sind für Korruption, für Verfügung, das wird deswegen auch ein gesunden, gesundes Korrektiv brauchen, aber das wird grundsätzlich wert und würde haben, auch ein Recht auf Privat-Eigentum ein Recht, die meinungfrei zu sagen, dass wir auch ein Recht haben in unseren eigenen Institutionen, unseren eigenen Familien in kleineren Gruppen, Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube, wir sind sehr wichtig, ich glaube, der Kommunismus hat zu Unrecht einen harmlosen Ruf, das Blutbad von der Schwatsbuch des Kommunismus geht davon aus, an die hundert Millionen getöteten, rechtfertigt nicht, dass wir hier so harmlos mit diesen Sachen umgehen müssen. Ich mache es sich direkt weg. Und ich glaube, wir bräuchten mehr gesellschaftliche Debatte über das, da Kommunismus sollte nicht, so lässt es fähre, wir handelt werden und da haltet ich mal mit Leuten, die tatsächlich in der DDR mal eingesperrt. Waren gehen nach Hohenschönhausen in Berlin oder nach Bautzen und schauen die Gefängnisse an oder fahren nach Russland oder in dieser Länder und sprich mit Betroffenen und denkt dann noch mal drüber nach, ob wir so ganz leichtfertig hier unsere Che Guevara T-Shirt auspacken sollten. Das ist mein Senf für heute, hier auch rot gelb. Es kann ja absicht. Mein Senf über den Kommunismus. Bis zum nächsten Mal. Eier kleine Sache noch, wenn dich interessiert, das ganze Thema, wo gehen wir in der Zukunft weiter vor. 1. bis 4. Juni. Feiern wir in Augsburg das Edenfest. Das ist eine Anfeste von Eden-Culture, wo es um Zukunftsfragen gehen wird, von sozialer Frage über Ökologie, aber dann auch Kunst, Kulinarik, Spaß, feiern. Das alles in einer wunderbaren Atmosphäre von Herzlichkeit, von einem positiven Menschenbild und einem positiven Blick auf die Zukunft wird mich freuen, wenn du dabei wärst, www.en-fest.de.
Podcast Summary
Key Points:
Kommunismus erscheint intuitiv attraktiv durch sein Gerechtigkeitsversprechen und die Kritik an extremer Vermögensungleichheit.
Die historische Umsetzung in über 100 Ländern führte jedoch regelmäßig zu Massenarmut, Unterdrückung, wirtschaftlichem Niedergang und schwersten Menschenrechtsverbrechen.
Grundlegende ideologische Fehler werden identifiziert
Das Menschenbild des Kommunismus ist naiv; Ungleichheit hat komplexe Ursachen, und einfache Umverteilung löst diese nicht.
Summary:
Der Text setzt sich kritisch mit dem Kommunismus auseinander. Zunächst wird seine intuitive Anziehungskraft anerkannt: Die Idee, durch Umverteilung des Reichtums und Abschaffung des Privateigentums soziale Gerechtigkeit zu schaffen, spricht das Gerechtigkeitsempfinden und teilweise auch Neidgefühle an. Karl Marx' Analyse der Kapitalkonzentration während der Industrialisierung wird als wichtiger und zutreffender Diskussionsbeitrag gewürdigt.
Dennoch kommt der Autor zum Schluss, dass die Grundidee selbst fehlerhaft und gefährlich ist. Historisch sei der Kommunismus in jeder Umsetzung – von der Sowjetunion über Kambodscha bis Nordkorea – katastrophal gescheitert und habe stets zu wirtschaftlicher Stagnation, massenhafter Armut, Unfreiheit und grausamen Menschenrechtsverbrechen geführt. Dies wird nicht auf zufällige Fehlumsetzungen, sondern auf systemimmanente Mängel zurückgeführt.
Als Hauptkritikpunkte werden genannt: Die Abschaffung des Privateigentums beseitigt ein fundamentales Menschenrecht und macht den Einzelnen vom Staat abhängig. Das System bestraft Leistung und erstickt damit Wettbewerb und Innovation, was zum wirtschaftlichen Niedergang führt. Die notwendige zentrale Planung unterdrückt zwangsläufig die Meinungsfreiheit und benötigt Gewalt, um sich durchzusetzen. Zudem basiere die Ideologie auf einem unrealistisch positiven Menschenbild und ignoriere die komplexen, vielfältigen Ursachen menschlicher Ungleichheit.
FAQs
Der Sprecher hält den Kommunismus für eine grundsätzlich gefährliche Idee, da er in allen umgesetzten Ländern zu Katastrophen wie Massenarmut, Unfreiheit und gesellschaftlichem Niedergang geführt habe.
Der Sprecher betont, dass die Abschaffung des Privateigentums, eine Kernforderung des Kommunismus, grundlegend falsch sei, da Eigentum ein fundamentales Menschenrecht sei und dessen Beseitigung zu Abhängigkeit und dem Verlust anderer Rechte führe.
Der Kommunismus bestrafe erfolgreiche Menschen und zerstöre den Wettbewerb, der Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt antreibt. Zentrale Planung unterdrücke freie Ideen und führe zu wirtschaftlicher Stagnation.
Es werden die Sowjetunion mit ihren Gulags, China unter Mao mit Millionen Toten, Nordkorea, Kambodscha unter den Roten Khmer und Rumänien genannt, wo Gewalt, Folter und Massenelend herrschten.
Zwar erkennt er das intuitive Einleuchten der Gleichheitsidee an, kritisiert aber, dass der Kommunismus radikale Ungleichheit schaffe und die vielfältigen Ursachen menschlicher Ungleichheit ignoriere.
Der Sprecher argumentiert, dass der Kommunismus untrennbar mit der Unterdrückung der Meinungsfreiheit verbunden sei, da ein System ohne freien Markt auch keinen freien Austausch von Ideen zulasse und so in eine Diktatur münde.
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