Willkommen beim Vitamin-Moment-Potcast.
Ich bin Susanne und hier dreht sich alles darum,
wie ihr Fit, Energie geladen und gesundes Leben geht
und das am besten ein bisschen zu ereiter.
Ich bin heute nicht alleine im Studio,
sondern hab mir mal wieder die liebe Petra dazu geholt.
Hallo Petra, schön, dass du wieder mit dabei bist.
Hallo Susanne, ich freue mich, dass ich ihr sein darf.
Genau, in dieser Folge schauen wir uns mal gemeinsam an,
warum Collagen nicht nur ein Thema für die Haut ist,
sondern das Gerüst eurer ganzen Beweglichkeit ist,
was in Knorpel, Knochen und Sehnen passiert, wenn wir älter werden,
und was wir im Alltag tun können,
damit unser Körper das Baumaterial auch wirklich verbaut.
Ganz viel Freude beim Zuhause.
Ja, Petra, ich würde einmal gerne einen kleinen Alltagsunterschied nutzen
für den Einstieg und zwar eine Frage an dich.
Wann hast du bemerkt, dass deine Gelenke nicht mehr so wollen wie mit 20?
Ja, verrückterweise ging das schon relativ schnell los.
Und zwar hatte ich in meiner Stillzeit bei meinen Kindern,
habe ich auch nicht gewusst, dass es es gibt,
so genanntes Stillräume.
Das heißt, dadurch, dass du einen Mangel an diesem schützenen Östrogen hast,
werden deine Sehnen und Gelenke, das wird alles weicher.
Und du hast diesen klassischen Anlaufschmerz,
den du auch bei klassischen Gelenksentzündungen oder so hast.
Du stehst willst morgens aufstehen und denkst,
das geht in wenigstens tut alles so, wie ich kann gar nicht aufstehen.
Du läufst dich dann genau so ein.
Und das war meine erste Erfahrung bei meinen beiden Kindern
in der Stillzeit ganz am Anfang vor allen Dingen.
Und ja, hab ich schon relativ früh erfahren,
wie sich das anfühlt wie ein Gelenke-Wetun und Sehen-Wetun.
Und ja, das ist ganz spannend,
weil irgendwie erwartet man ja meistens eine andere Antwort.
Mit 40, 50, dass man da so merkt,
die Gelenke sind so ein bisschen steife,
aber tatsächlich schon viel früher.
Und dann hat sich das aber total regeneriert,
weil sich natürlich meine Hormone wieder,
mein Hormonsystem hat sich wieder eingestellt.
Das wurde wieder ganz normal.
Und dann kam es tatsächlich mit Anfang 40,
wo man ja eigentlich in einer Art Pyrimeno-Pause ist.
Dass das manchmal nach einem Sport so war,
als ich bin zum Sport gegangen,
bin danach ans Auto gestiegen
und wollte dann aus dem Auto aussteigen und hab festgestellt,
ah, warum tun denn auf einmal meine Gelenke so weh?
Oder meine Hände haben plötzlich weh getan.
Das heißt, wenn mir jemand irgendwie Herzhaft die Hand gedrückt hat,
hatte ich plötzlich Schmerzen in den Händen.
Das sind dann auch so Wellenbewegungen,
das ist nicht immer konstant.
Aber da bin ich das erste Mal damit in Kontakt gekommen,
so richtig, dass ich dachte, okay,
auch jenseits des klassischen Stillräumars
tun Gelenke plötzlich weh.
Ja.
Genau, und gerade wenn solche Beschwerden
so mit gar nicht 40, 50 kommen,
dann denken ja, viele Achja, das ist jetzt eben das Alter.
Und da kann man gar nicht viel machen.
Ist es denn wirklich so, dass die Gelenke sozusagen
ab dem Punkt irgendwie kaputt sind
und ja, man der ganzen Sache so taten,
was ausgeliefert ist?
Also, im erstes ist es eigentlich gar nichts kaputt
und das ist schon mal die gute Nachricht,
also in den aller meisten Fällen auf jeden Fall.
Also was da passiert,
ist selten ein richtig ernsthaftes Schaden,
sondern es ist vielmehr ein Umbauproblem.
Umbauproblem, also an sich das klingt ja alles schon gut,
aber vielleicht kannst du nochmal erklären,
was da jetzt hinter diesem Begriff steckt.
Das kann ich sehr gerne.
Also in Ersterlinie geht es darum,
dass unser Bindegewebe betroffen ist.
Dass es keine fressische Struktur, die einmal gebaut wird
und dann steht sie da,
sondern ein Bindegewebe wird permanent abgebaut
und zwar auf und abgebaut,
jeden Tag unser ganzes Leben lang.
So und diese Auf- und Abbaubilanz,
die kippt einfach irgendwann
und mit jedem Lebensalter,
was wir dazu gewinnen,
wird es einfach deutlich langsam machen.
Also heißt das jetzt gar nicht,
dass irgendwann ein Vorrat leer ist,
sondern das Verhältnis stimmt nicht mehr richtig.
Und haben wir auch schon die zweite gute Nachricht,
dass man diese Bilanz ja beeinflussen kann.
Also das ist jetzt ein ganz anderer Fall,
als wenn wir jetzt sagen, das Knie ist jetzt schon kaputt.
Lasst uns an der Stelle nochmal ein kleines Stück zurückgehen
und zwar zum Thema Bindegewebe,
weil wir haben ja das Problem,
dass das Bindegewebe mit der Zeit abnimmt.
Und ein großer Faktor ist ja das Kollar gehen.
Und ich glaube Kollar gehen,
kennen ja die meisten eher so ein bisschen aus dem Schönheits-
und Beauty-Bereich, also für die Haut
und für straffes Bindegewebe und gegen Falten.
Also das ist prinzipiell auch gar nicht falsch.
Kollar gehen ist mengenmäßig,
nämlich das häufigste Protein der menschlichen Körper
und macht ungefähr 30 Prozent unseres gesamten Proteins aus.
Und steckt einfach nicht nur in der Haut.
Da bist du natürlich völlig richtig,
sondern überall da, wo Zugdruck und Stabilität gebraucht werden.
Also in Sehnen, Bändern, Knochen, Knorpeln,
Faszieren und so weiter.
Gerade das Thema mit den Knochen finde ich eigentlich ganz spannend.
Wenn man denkt immer so, ja der Knochen besteht einfach nur aus Kaltzium
und dadurch ist der Knochen hart.
Und ja, das war's.
Aber tatsächlich ist ja Kollar gehen riesiger Bestandtein,
sehr wichtiger Bestandteil unserer Knochen.
Der eben dafür sorgt, dass der Knochen nicht nur hart ist
und sofort brechen würde bei Belastung,
sondern der dem Knochen eben eine gewisse Elastizität gibt.
Und dafür sorgt, dass der Knochen auch Stöße abfedern kann.
Das ist völlig richtig.
Also man kann ganz klar sagen, zu wenig Kollar gehen,
schwäch die Knochenstruktur und verringern sogar die Dichte
und erhöht das Risiko für Knochenbrüche.
Und das auch noch zusätzlich zu Hautveränderungen,
gelenkt beschwerden, vielleicht brüchigen Haaren und Nägeln
und einem schwachen Bindegewebe.
Wenn wir jetzt von Kollar gehen sprechen,
dann reden wir ja nicht nur von einem Stoff.
Da muss man erstmal unterscheiden,
sondern eigentlich von einer ganzen Proteinfamilie
und man kennt inzwischen ja sogar rund 28 verschiedene Kollar gehen typen.
Welche davon sind denn jetzt für Gelenke, Knochen und Seen besonders wichtig?
Also wie fokussieren uns auf Typ 1, 2 und 3?
Man kann sagen, das Typ 1 für die Zugfestigkeit und Stabilität
von Seenbändern gelenkapseln.
Und Knochen da ist, Typ 2 sitzt im Gelenkknorpel
und sorgt für die Druckelastizität, Abriebfestigkeit
und nötige Polsterung bei Belastung.
Und Typ 3 verleiht dem Gewebel zum Beispiel auch Blutgefesen, Flexibilität.
Also spätestens, wenn man den Körper aktiv mit Kollar gehen unterstützen möchte,
ist es richtig gut zu wissen,
wofür bestimmte Kollar gehentypen eigentlich wichtig sind,
um eben das richtige Produkt auszuwählen.
Genau, jetzt haben wir gesagt,
dass unser Körper mit steigem Lebensalter
ja weniger Kollar gehen bildet
und das liegt einfach daran, dass die Zellen
die Kollar gehen bilden, immer langsamer arbeiten.
Im Bindegewebe heißen diese Zellen zum Beispiel Fibroblasten
und im Knochen heißen diese Zellen osteoblasten
und diese Neubildungsvon Kollar gehen.
Die lässt übrigens schon ab Mitte oder Ende 20 lang beim Nachricht.
Ich glaube, das ist auch ein Thema, was sehr, sehr viele unterschätzen.
Weil man es eben oft erst wird, fühlt sich merkt,
wenn dann diese Bilanz eben richtig kippt.
Bei Frauen kommt ja auch nochmal ein anderer Faktor dazu.
Vielleicht kannst du uns dazu noch ein bisschen mehr erzählen.
Ja, das wird häufig unterschätzt, das Homon "Eustrogen"
ist ein ganz wichtiger Regulator im Kollar gehen
und Knochenstoff wechselt.
Wenn es auf die Wechseljahre zugeht,
fängt die Östrogenproduktion im weiblichen Körper an zu sinken
und das Problem Östrogen regt die Zellen normalerweise an,
Kollar gehen zu bilden.
Deswegen können Frauen in den ersten fünf Jahren
nach der Menopause bis zu 30 Prozent
also ihres Körper eigenen Kollar genes einbüssen.
Das ist viel.
Das ist viel. Und viele Frauen erleben genau
in dieser Phase ganz oft, dass es plötzlich
kommen dann mehrere Dinge gleichzeitig.
Also die Haut verändert sich ganz doll.
Das kennen wir gelenke Melden sich, die Knochendichte sinkt
und wenn ihr euch dafür interessiert,
welche homonellen Veränderungen genau dahinter stecken,
dann hört gerne nochmal in die Folge von vor einigen Wochen rein.
Das passt hier super zusammen vom Thema.
Ja, finde ich sehr gut, dass du das mit der Folge noch mal sagst.
Ja, genau, hörte auf jeden Fall nochmal rein.
So, und jetzt schauen wir uns mal konkret an,
was Kollar gehen eigentlich für einfluss auf unsere Gelenke hat.
Und gerade haben wir ja zum einen die Knorpel
und die stellen ja so ein bisschen einen kleinen Sonderfall im Körper da.
Warum ist das so?
Also, Knorpel hat keine Blutgefäße.
Das heißt, sie werden nicht über das Blut versorgt,
sondern über die Gelenkflüssigkeit.
Und die kommt nur durch Bewegung an Knorpelzellen ran.
Und da gibt es ein schönes Bild,
nämlich den Schwamm.
Bei jedem Schritt, den wir machen,
wird der Knorpel zusammengedrückt
und die verrochte Flüssigkeit wird rausgepresst.
Bei Entlastung ist auch, dass ich wieder voll mit frischer Nerflüssigkeit.
Das ist echt super spannend.
Ich finde auch dieses Bild mit dem Schwamm ganz gut.
Und der erste Impuls, wenn das Knie zum Beispiel zwickt, wäre ja schonen.
Aber das heißt ja jetzt,
dass diese schonen eigentlich genau genommen der falsche Weg ist,
weil wir eigentlich Bewegung brauchen,
um eben den Knorpel zu versorgen.
Genau, Bewegung ist meistens der richtige Schlüssel.
Also, wer sich weniger bewegt, versorgt sein Knorpelschlechter
und der Schwamm bleibt trocken.
Und hier sind wir wieder bei einer Sache, die ich immer betone.
Es geht ja gar nicht darum,
dass wir jetzt jeden Tag ständig wie wild Stunden lang ins Fitnessstudio rennen,
sondern eben um diese regelmäßige moderate Bewegung,
die die Gelenke ja letzten Endes buchstäblich für ihre Ernährung brauchen.
Genau.
Und ich glaube, ein täglicher Zügeger Spazigang macht da viel mehr aus
als so diese heftigen Intensiv-Einheiten jeden Tag, richtig?
Genau, das ist absolut richtig.
Also klar, Kraftsport ist super gerade.
Na, wenn man älter wird, das weiß man inzwischen.
Das ist jetzt kein Geheimnis.
Aber genau das würde ich sagen.
Regelmäßigkeit schlägt auf jeden Fall Intensität.
Das heißt, gerade beim Knorpel lieber häufiger was machen,
als übertrieben viel auf einmal und dann wieder nicht.
Ja, ja.
Kommen wir mal zur Forschung,
und was die eigentlich über das Thema Konagien und Gelenkbeschwerden sagt.
Es gibt da mehrere Studien an.
Patienten und Patientinnen mit Knieartrohse, wo eben gezeigt wurde,
dass die Einnahme von Collagen schmerzen, signifikant reduzieren kann,
im Vergleich zu einem Placebo.
Was man hier leider sagen muss, ist, dass diese Studien immer recht
unterschiedliche Ergebnisse hatten.
Und da wurden auch oft verschiedene Collagenform getestet
und verschiedene Dosierungen eingesetzt.
Das macht den Vergleich ja immer ziemlich schwer.
Was sagst du dazu?
Also, ja, das ist richtig, was du sagst.
Aber diese Daten deuten auf jeden schon mal in die richtige Richtung.
Das heißt, es sind auf jeden Fall positive Hinweise.
Und was wir natürlich sagen müssen, Collagen ist kein Schmerzmittel
und natürlich auch kein Ersatz dafür.
Also, man muss das immer aberzlich abklären lassen,
wenn was wirklich wehtut.
Aber die Richtung stimmt auf jeden Fall schon mal.
Ja, das ist schon mal gut.
Und wichtiger Hinweise auch noch mal mit dem Erzlichen abklären.
Das ist natürlich ganz, ganz wichtig.
Also, wenn was wehtut, nicht einfach Collagen nehmen,
sondern manchmal steckt natürlich auch was Ernsthaftes dahinter.
Kommen wir nochmal zurück zu den Knochen.
Warum reden wir eigentlich nur über Kaltstium,
aber fast niemand redet beim Knochen über Collagen?
Ja, weil wir nur messen, was wir messen können.
Und die Standardmesserung, die Knochen dicht im Messung,
misst ausschließlich den Mineragehalt des Knochons.
Ignoriert aber komplett die elastische Collageninstruktur.
Das bedeutet, ein Knochenkernlautmesser und genügend Kaltzimmern halten,
aber durch einen Mangel an Collagen ist er dennoch brüchig wie Glas.
Das heißt, auch zwei Menschen, mit eigentlich der selben Knochen,
Dichte könnten unterschiedlich Bruch geferdet sein,
weil einer vielleicht genug Collagen hat und einer einfach zu wenig
und weil eben diese Qualität der Collagenmatrix so sehr darüber entscheidet,
wie der Knochen auf Belastung reagiert, ob er nachgibt oder einfach Spröde bricht.
Das ist echt spannend.
Es gibt jetzt so eine ganz gute Studie mit Frauen nach der Minopause
und die alle haben alle über ein Jahr hinweg täglich Collagenpeptide bekommen.
Um man konnte sehen, dass die Knochendichte an der Wöbelsäule
und am Schenkelheit signifikern anstieg.
Was man hier einschränkt, aber sagen muss,
ist, dass es sich hier um ein spezifisches Collagenpeptide-Priparat handelt
in einer definierten Dosierung.
Und das lässt sich natürlich jetzt nicht eins zu eins auf jedes Collagenprodukt leider übertragen.
Also ein Punkt, der ganz wichtig ist, ist das Timing.
Also der stärkste Knochendichte, verlust im Leben einer Frau,
findet tatsächlich in den ersten Jahren nach der Minopause statt.
Und das ist der Zeitpunkt, in dem bei vielen Frauen das Gefühl aufkommt.
Die Wechseljahre sind rum, jetzt ist doch eigentlich alles gut.
Und das ist ein kompletter Druckschluss,
weil der Östrogenspiegel bleibt ja dauerhaft niedrig.
Und was wiederum zu vermehrter Gelenksteifigkeit
und Risikofen Knochenbrüche führt.
Und wie genau man da jetzt den Körper unterstützen kann,
dazu kommen wir auf jeden Fall gleich noch.
Erst mal habe ich aber noch ein Thema,
über das wird gar nicht so oft gesprochen
und zwar unsere Sehnen und Bänder.
Und gerade da passiert hier aber ab dem mittleren Lebensalter sehr, sehr viel.
Das ist richtig. Sehnen sind Braditrof.
Das heißt, sie sind schlecht durchblutet
und haben einen langsamen Stoffwechsel.
Deswegen heilen sie viel schlechter als Muskeln
und passen sich auch viel langsamer an.
Ein Muskel braucht Wochenum stärker zu werden.
Eine Sehne braucht Monate.
Und ich glaube, da liegt bei vielen so ein bisschen der Haar,
also im Pfeffer gerade bei Sport einsteiger oder wieder einsteiger.
Es passiert ganz ganz oft,
dass sie da eben Probleme mit Sehnen und Bändern haben.
Exakt. Und das läuft fast immer nach dem selben Muster ab.
Man fängt wieder an zu laufen oder geht ins Studio.
Nach 4-6 Wochen fühlt man sich richtig gut.
Der Muskel ist da, die Kraft ist wieder da.
Man steigert völlig logisch,
weil für dich ja gut an.
Und dann meldet sich plötzlich die Achilles Sehne
oder der Elbogen oder die Plantarsäne unter dem Fuß.
Weil der Muskel eben schon so breit ist
aber Sehnen oder Bändern noch nicht, richtig?
Ganz genau.
Also man überholt sich sozusagen selbst,
also sein eigenes Bindigewebe,
ob er holt man selbst.
Deswegen immer mein Tipp langsam steigern.
Also das lohnt sich auf jeden Fall.
Und langsamer, als es sich eigentlich anfühlt.
Und das ist die ganze Regel.
Wenn dein Kopf sagt,
ich kann jetzt mehr,
dann macht zumindest für die ersten Monate ein bisschen weniger,
als das, wie es sich eigentlich anfühlt.
Wenn man sich jetzt mal die Studienlage beim Thema Sehnen anguckt,
fällt einem ziemlich schnell auf.
Das ist leider ein bisschen dünner.
In den Studien, in denen weniger Schmerzen
nach Einnahme von Collagen beobachtet wurden,
wurden leider meistens so Komi-Preparate
aus Collagen noch mit anderen Stoffen untersucht.
Das macht sie immer ein bisschen schwieriger.
Und man kann dann den Effekt natürlich
nicht allein im Collagen zu schreiben.
Es gibt aber auch andere Studien,
die zeigen positive Ergebnisse auf die Muske Sehnensteifigkeit.
Die wurden dann aber wiederum an jungen Menschen untersucht.
Und das lässt sich dann wiederum nicht auf personen,
um die 50 oder älter beschreiben.
Ja, das macht es immer alles ein bisschen tricky.
Das stimmt.
Auch das ist wieder eine Sache des Timings.
Untersuchung zeigen nämlich,
dass die höchsten Aminosorewerte im Blut ca. 30 bis 60 Minuten
nach der Einnahme von Collagen erreicht werden.
Deswegen kann es echt sinnvoll sein.
Collagen genau diese 30 bis 60 Minuten vor dem Training
oder vor der Belastung einzunehmen.
Was auch gut ist, die Komi mit Vitamin C.
Weil Vitamin C ist nämlich ein ganz wichtiger Ko-Foktor,
den der Körper für die neue Bildung von Collagen zwingend benötigt.
Und dann gibt es natürlich auch immer noch eine Sache geduld.
Weil gerade so eine spürbare oder auch messbare Unterstützung des Gewebes
erfordert natürlich eine regelmäßige Anwendung.
Und da reden wir nicht von drei Tagen oder eine Woche,
sondern teilweise mindestens zwölf Wochen,
wie das auch in den Studien gezeigt wurde.
Und es geht eben nicht von heute auf morgen.
Sondern wo wir schon bei der Einnahme sind,
das gibt so eine Sache, die finde ich ja wirklich interessant.
Wenn wir Collagen einnehmen,
dann wird dieses Collagen gar nicht eins zu eins,
wie wir es aufnehmen im Körper eingebaut.
Kannst du uns das vielleicht einmal kurz genauer erklären?
Das ist ganz spannend,
weil wenn wir Collagen einnehmen,
dann zerlegt der Körper,
es während der Verdauung in seiner einzelnen Aminosoren.
Und diese Bausteine gelangen dann über das Blut.
Dort hin, wo der Körper sie gerade benötigt.
Das kann die Haut sein, das kann auch das Muskelgewebe sein.
Oder vielleicht ein ganz anderer Stoffwechselprozess.
Und noch was.
Ob der Körper die Bausteine überhaupt nutzt,
um neues Collagen aufzubauen,
hängt von den allgemeinen Ressourcen ab.
Also für die Körper eigene Collagensynthese
sind neben den Aminosoren nämlich Vitamin C und Zink
und Kupfer als wichtige Kufaktoren auf jeden Fall nötig.
Das heißt, wenn wir mit diesen Kufaktoren gar nicht gut versorgt sind,
dann bringt uns eigentlich die Collageneinnahme gar nichts,
weil unser Körper aus diesen Aminosoren
dann gar kein aktives Collagen herstellen kann.
Ganz genau.
Also wir können das unserem Körper ziemlich einfach machen
und viel, viel leichter machen,
das eingenommener Collagen zu verwerten.
Und zwar können wir einen Collagenhydrolysat wählen.
Das ist ein Collagen,
was schon in einzelne Peptide zerlegt ist,
womit wir unserem Körper diese Arbeit schon mal
ganz schön abnehmen und eben direkt die wichtigsten Bausteine liefern.
Also und dann können wir natürlich auch noch darauf achten,
dass wir ausreichend oder sehr gut mit Vitamin C zink und Kupfer versorgt sind.
Und wie ist das jetzt hier eigentlich mit der normalen Ernährung?
Würden normale Lebensmittel nicht theoretisch ausreichend,
um uns genug mit Collagen zu versorgen?
Das ist immer sehr theoretisch, also eigentlich schon.
Aber auch hier gibt es natürlich große Einschränkungen.
Und Collagen besteht hauptsächlich aus den Aminosäuren Glützien,
Polin und Hydroxypolin.
Für den Aufbau brauchen wir alle drei.
Glützien und Polin stecken in Eiweißreich in Lebensmitteln,
zum Beispiel Fisch, Fleisch, Eier, Milchprodukte,
aber auch in pflanzlichen Quellen wie Soja und Hülsenfrüchte.
Hier haben wir eigentlich eine wirklich große Auswahl.
Bei Hydroxypolin ist das tatsächlich anders,
weil das kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.
Die reich an Bindegewebe und Collagen sind.
Das heißt, Knochenbrühe, Gelantine, Aspeak und Fisch haut.
Essen wir nicht alle, ne?
In pflanzlichen Lebensmitteln selten.
In pflanzlichen Lebensmitteln ist diese Aminosäure nicht direkt enthalten.
Das sieht man aber auch schon,
dass es traditionell gesehen für die Menschen
gar nicht so schwer war früher, sich mit Collagen zu versorgen,
weil eben so was wie Knochenbrüher, Haut, Knorpel,
irgendwie früher vielleicht noch zur Ernährung dazugehört.
Heute sind es aber genau die Sachen, die man auch wegenfalls wegschneidet.
Das heißt, Collagen ist gar nicht so ein allgemeines.
Ich esse zu wenig Proteinthema, sondern was man nicht so einfach bekommt,
ist dieses ganz spezielle Aminosäurenprofil.
Genau, wir haben ja auch einen Collagen,
weil wieder moment ihr seht hier einmal unsere beiden Sorten.
Wir haben ein Geschmacksneutral, das um zwei fruchtige Sorten.
Und das ist eben so ein Collagenhydrolysat, was du gerade erklärt hast,
wo eben das Collagen schon ein einzelner Peptide zerlegt ist.
Und ich hab uns heute mal wieder zwei Sprachnarricht mitgebracht von zwei Kunden,
die große Fans von unserem Collagen sind.
Lasst uns mal kurz reinhören, was sie dazu zu sagen haben.
Sehr spannend, sehr gern.
Mein Name ist Michaela.
Ich benutze seit einiger Zeit Produkte von Wieter Moment.
Und das war einmal das Collagen.
Und den Bewegungskomplex.
Diese Sachen kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen und mit rütengebissen weiter empfehlen.
Auch mein Mann hat das Collagen schon probiert, verwendet.
Es ist wirklich Geschmacksneutral.
Wir haben uns eigentlich das Angerschaft,
um bei meiner Atose ein bisschen unterstützen zu sein zu wirken.
Und ich muss wirklich sagen, seitdem ich das nehme,
ich nehme das jetzt seit circa vier Wochen.
Hab ich weniger Schmerzen in meinen Atose gelenken und es bekommt mir richtig gut.
Es ist leicht löstlich das Collagen und es ist sehr bekanntlich.
Hallo, mein Name ist Claudia.
Ich bin 650, komme aus Hannah.
Ich habe mich für das Collagenpulver.
entschieden jetzt hier im Fall für sich geschmack ich muss sagen ich bin sehr zufrieden
ich habe nehmen es jetzt glaube ich dritte packung also 9 wollen 9 machen etwa und muss sagen
dass ich nach drei Wochen schon keine oder kaum mehr gelenk schmerzen hatte ich muss also
keine schiene mehr tragen muss mich gar nicht mehr einkremen also ich bin da ganz happy
hau tare fingernägel merke ich noch nicht so viel aber ich denke dass da muss man einfach drei
vier Monate abwarten bis ich da was tut da bin ich aber auch ganz optimistisch
dass das wird absolute kaufe empfehlung muss ich sagen echt 5 sterne löst sich gut auf für
sie schmeckt lecker wie ich finde und schmeckt auch gar nicht künstlich also top danke schön tschüss
genau was wir jetzt gerade gehört haben ist ja dass wir ein neutrales haben das ist super gut ums
zum beispiel einfach einen kaffee ein zu rühren wer jetzt gar kein fern ist von fruchtigen
soorden oder eben auch die beiden fruchtigen soorden für sich und Johannes wer petra hast du da
so einen geschmacks verboreiten ich finde sie eigentlich beide lecker aber ich bin schon glaube ich
typ johannesbär das finde ich ich finde es auch wunderschön sie sieht auch immer echt toll aus
wenn man das eindrückt macht wirklich lust darauf das zu trinken ich habe ihn mir tatsächlich
heute einmal angerührt man sieht hoffentlich schön das ist super schön lila bar war also tut
für die wirkung nicht zur sache aber sieht irgendwie sieht auch noch schön das ist ein nebeneffekt
genau sieht auch noch schön aus noch man tipp von meiner seite wir haben zu den meisten produkten
ganz tolle radgeber hefte die gibt es kostenlos zum produkt da kann man sie nämlich dazu bestellen
und eben auch beim kollagen und da kann man noch mal ganz und rohe zu hause nachlesen warum
es kollagen eigentlich so wichtig genau worauf muss man achten und wie kann man das richtig
einnehmen sehr gut dass das noch mal sagst weil ich glaube dazu gibt es viel mehr zu sagen als wir
heute diese folge packen also da gibt es ganz ganz viel zu sagen also wir haben uns schon auf das
wesentliche quasi resoziert damit wir auch euch draußen nicht überladen aber damit man schon mal
so eine so ein gefühl dafür hat worauf es ein kommt so und wir wollen jetzt aber natürlich auch
nicht dass ihr jetzt diese folge hört und irgendwie denkt okay dann kaufe ich mir einfach nur ein
gutes produkt und neben das jeden hag ein und es gut es gibt auf jeden fall ja auch noch ein paar
andere faktoren drum herum gerade was den lebensdial angeht wie da enorm wichtig sind und die
wir unbedingt brauchen Petra wollen wir da vielleicht mal so ein paar Punkte zusammen tragen also das
erste wichtig was wir heute gelernt haben ist belastung kollagen will eine zellen reagieren auf
mechanischen reiz das heißt gibt es kein reiz gibt es kein aufbau das ist ziemlich einfach egal wie
für material da ist das heißt konkret zweimal prowoche training mit widerstand also vielleicht kraft
training am besten fall terrabant oder übung mit dem eigenen körper gewicht für die sehen sind
langsame kontrollierte bewegung und da lasst besonders wirksam also das heißt lieber langsame und
sauber ausführen als schnell und viel genau ja und für alle die jetzt sagen so okay sie wollen gern
mit dem thema sport anfangen wissen aber nicht so richtig es ist wirklich goldwert einmal ein gutes
fitnessstudio zu suchen sich da vielleicht beraten zu lassen gute übungen zeigen zu lassen auch
wie man sie richtig ausführt damit man sich nicht eben direkt verletzt und was ich auch immer
richtig gut finde gerade wenn man sich gar nicht so gut alleine motivieren kann sind kurse weil es
gibt mittlerweile in den meisten steten so unfassbar viele kurse für alle altes gruppen also
dass für jeden was dabei und ob ihr jetzt gerne kraft bord macht oder euch richtig auspowered
oder einfach tanz oder schwimmt also schaut er auf jeden fein mal es gibt wahnsinnig viel genau und
wenn ihr lieber zuhause trainieren wollt gibt es natürlich auch viele möglichkeiten keiner muss
unbedingt unterleute gehen ihr könnt doch einfach zwei große gefüllte wasserflaschen für den
anfangen nehmen das sind auch gute handeln wenn ihr noch keine zuhause habt oder eben terrabant
das eigene körper gewicht genau schaut er einfach mal was euch Spaß macht und was dazu euch passt
genau also wir haben ja die viel überkraft sport gesprochen und das ist sicherlich auch gut aber
wenn jemand das überhaupt nicht mag und das überhaupt gar nicht will und gar nicht in den kraftraum möchte
kann er sich natürlich auch mit anderen sportarten betätigen sei es sei zu springen oder
trampolinen springen und auch wenn das nicht geht also Nordic walking oder auch tanzen also da
ist einfach da gibt es kein anfangen und kein ende also lieber irgendwas machen dass man sich
bewegt dass man konstanz hat als dass man irgendwie sagt nee ich kann ja gar keinen sport machen
weil ich gehe nicht ins vierten studio oder ich gehe mache kein krafttraining also es ist immer
wichtig das gewebe anzusprechen also sportarten wie z.B. Nordic walking oder auch tanzen erzeugen
kurze stoßbelastung und die signalisieren dem körper die sehen in beinen und füßen stabiler
und reißfester zu machen es hier noch haben sind ganz körper und denungsdisziplin hier rick der
lang anhaltende zuk die zellen tatsächlich dazu an neue kollagenketten parallel anzuordnen das
stabilisiert auch das gewebe perfekt sind aber auch joga pilates oder fasstientraining und zu guter
letzt gibt es auch noch die sogenannten gleitenden austauer sportarten wie rat fahren oder schwimmen
oder argfahrt joggen all diese sportarten bauen kollagen nicht primär durchdruck auf sind aber
trotzdem wichtig um die baustoffe überhaupt an ord und stelle zu bringen das heißt die
bewegung bei solchen gleitenden sportarten wie du es gerade genannt hast fummt sozusagen
gelenkschmierer und nährstoffe in knurbel und sehen ja genau das ist genau richtig sehen und
knurbel werden ja kaum durch blutet und deswegen leben sie einfach von bewegung beim schwimmen
und beim aqua jogging haben wir außerdem noch den vorteil dass der wasserdruck den lümpfluss und
die durchblutung verbessert ja daraus ergibt sich wie man halt sieht ja auch eine riesige
ausfall also gerade wo wir das Thema hatten man muss eben gar nicht ins vierten studio das ist längst
nicht die einzige möglichkeit ja ganz ganz viele tolle andere sportarten die wer für jeden
eigentlich was dabei ist für jeder sich irgendwie wieder finden kann total richtig ist es für jeden was
dabei auf jeden fall ja das wichtigste ist ja sowieso dass man regelmäßig macht es ist gar nicht
so wichtig was man macht sondern wirklich diese regelmäßigkeit das ist hier wieder ein gutes
stichwort wie du vorn meintest regelmäßigkeit schlägt intensität und für den knurbel ist
glaube ich einfach die seit tägliche zügelgespaziergang viel wertvoller als eine harte einheit im
fitnessstudio in der woche genau und für die sehen gilt lieber etwas langsamer steigen als zu
toll einzusteigen lieber jeden tag 20 minuten als einmal in der woche direkt zwei stunden ja ganz
genau was ich noch erwähnen möchte ist wir haben noch die kofaktoren weil wir auch schon mal kurz
gesprochen haben also gerade vitamin c da kann es schwierig sein weil das wasserlöslich ist und
der körper kein großen vorrat davon an den kann das heißt er braucht regelmäßig nachschub am
besten über den tag verteilt super vitamin c quellen sind zum beispiel die ganzen gemüse sollten wie
paprika oder brokuli aber auch berin zytrusfrüchte und cool kann man roh oder kurz gegart dann ist am
meisten vitamin c da auf jeden fall noch dran und andere sanierungsthema was wir haben ist auch noch
das protein wovon viele gerne mal zu wenig auf dem täglichen speiseplan haben und kollagen ist ja
auch protein und viele denken so ja okay da nehme ich ja jetzt kollagen das ist ja protein damit
kann ich das decken so einfach ist es leider nicht weil protein liefert ja die aminosäuren aus
den der körper das baumaterial für viele strukturen das bewegungsapparat ist herstellt und kollagen
ist dabei eben nur ein ganz bestimmtes struktur protein hat aber eben nicht dieses vollständige
aminosäure profil was wir dringend brauchen und zum beispiel sind in kollagen eben relativ wenig
essenzielle aminosäuren drin genau deswegen was wir brauchen ist eben diese mischung also gute
zuvor an gesamt protein gute proteinquen in der ernähung plus kollagen genau also das ist
so schön gesagt das ist sehr sehr sehr wichtig sich da ausgewogen zu ernähren aber auch das
Thema schlaf und stress möchte ich hier nochmal erwähnen die regeneration unseres körper findet
ja vor allem in ru und schlafhasen start und das gilt für muskeln und genauso auch für das
bindegewebe beim stress ist es tatsächlich so dass ein dauerhaft erhöhter cortisol spiegelt den
kollagen aufbau wirklich im körper hemmt und gleichzeitig sogar auch noch den abbau förder
das heißt dauerstress arbeitet aktiv gegen das eigene bindegewebe petra lasst uns zum schluss
nochmal eine schnelle runde machen ich stelle dir ein paar fragen du antwortes für wen ist jetzt
kollagen besonders sinnvoll was würdest du sagen definitiv für Frauen in der pyrimino pause
und nach der menu pause da kommen schnauchen gelenke und bindegewebe gleichzeitig enorm unterdruck
dann für menschen mit beginnenden gelenk beschwerden natürlich die noch keine diagnose haben und
für alle die wieder mit sport anfangen sei es besonders laufen oder krafttraining und generell
finde ich sehr sehr sinnvoll dass alle die über 50 sind die insgesamt er wenig protein essen
sich zum thema kollagen informieren sollten und wo werden jetzt die punkte wo du sagst immer lieber
vorsicht oder vielleicht vorher auch einmal herzlich abklern lassen also vorsicht auf jeden fall
wenn schon atroso oder osteoporose diagnostiziert wurde in der schwangerschaft in der stillzeit aber
natürlich auch bei nieren erkrankung hier würde ich die kollageneinnahmen auf jeden fall vor
mit dem arzt oder der erzten absprechen also wenn es jetzt so dreidige gibt die ich heute und
seinen zuhören mit auf dem wieg geben würde während das auf jeden fall erstens kollagen ist das
gerüst von knorpelknochen und senen es ist nicht nur ein haut thema sondern eigentlich ist das
nur so der sichtbarste teil aber
von zweitens Baustoff und Bausignal gehören zusammen, also es ist eben nicht nur die tägliche
Collageneinnahme, sondern wir müssen auch unseren Körper bewegen, damit da überhaupt was passiert,
also Collagen-Peptide-Plus-Bewegung und die Kuhfaktoren Vitamin C ziehen kupfer sind ganz wichtig,
nur eins allein bringt uns eben wenig. Und drittens würde ich sagen, Collageneinnahme ist eher
ein Marathon und kein Sprint, also es dauert, es ist wirklich, wir brauchen da diese Regelmäßigkeit,
wir brauchen Geduld und nicht eben eine Woche nämlich Collagenen und dann ist alles super.
Absolut richtig, genau. Also was mir noch mal sehr, sehr wichtig ist zu sagen,
das steive Knie am Morgen, das ist kein Urteil, also das heißt, das ist einfach eine Rückmeldung vom
Körper und zum Glück kann man auf Rückmeldung immer reagieren und das ist das schöne daran.
Das finde ich richtig guten Schlusssatz. Danke liebe Petra, dass du heute mit dabei warst.
Vielen Dank, sehr, sehr gerne, hat mir wirklich Spaß gemacht. Ja auch. Danke, dass ihr heute
wieder reingehört habt, den Link zu unserem Collagenpulver und auch alle für die Recherche verwendeten
Quellen findet ihr wie immer im Text unter dieser Folge. Wenn euch zur Folge gefallen hat,
dann teilt sie gerne mit Freunden oder der Familie und natürlich freuen wir uns auch immer über
euer Feedback und eure Themenwünsche und dann interessiert mich noch eins. Wie geht es euch mit
dem Thema? Habt ihr schon Erfahrung mit Collagen gemacht und was hat euren Gelenken am meisten
geholfen? Kommentiert das doch einfach mal bei Spotify oder bei YouTube oder schreibt uns
eine E-Mail an
[email protected], per WhatsApp oder auf Instagram. Es gibt ganz viele Möglichkeiten
und wir hören uns nächsten Sonntag und denken dran, es ist nie zu spät sich umzuführen. Macht's gut!
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