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Kokain ohne Ende: Gewalt mit Ansage (1/3)

32m 23s

Kokain ohne Ende: Gewalt mit Ansage (1/3)

Der Text beschreibt die Eskalation der organisierten Kriminalität im Drogenhandel, insbesondere mit Kokain, in Europa. Ein Reporter schildert eine gefährliche Situation in einem Vorort von Lyon, wo er von Drogenhändlern bedrängt wird. Die Podcast-Staffel beleuchtet, wie Banden Kokain unsichtbar machen und Ermittler mit Militäreinsätzen reagieren. In Frankreich gibt es eine Welle von Gewalt, darunter Angriffe auf Gefängnisse und Morde, die als Vergeltung für staatliche Maßnahmen gegen Drogenhandel gelten. In Hamburg zeigt sich die Bedrohung durch ein Netzwerk um den Drogenboss Memo, der Kokain aus Containern im Hafen schmuggelt. Als dutzende Kilo Kokain verschwinden, werden kolumbianische Killer und die niederländische Mocro-Mafia aktiv. Ein Treffen in einem Café eskaliert fast zu einer Schießerei, bei der bewaffnete Männer aufeinander zielen. Die Situation wird knapp entschärft, doch die Gefahr eines blutigen Bandenkriegs bleibt bestehen. Der Text verdeutlicht, wie Drogenkriminalität Gewalt und Korruption in ganz Europa fördert, von Frankreich bis Deutschland, und wie die Gesellschaft zunehmend unter Druck gerät.

Transcription

4041 Words, 24099 Characters

German
ARD Sounds Okay, folgende Situationen. Es ist Sommer 2025 und ich stehe in Vinicio. Das ist so ein Vorard von Leon Frankreich. Da ist es ziemlich grün. Es gibt auch ein paar schöne, ein familienhäuser, Tennisplätze, solche Sachen. Aber es gibt eben auch dieses riesige, hässliche Hochausfettel. Und genau da bin ich. Da sind zwei junge Typen im Auto. Die Hörnmusik haben Scheiber untergekubbelt und ich gehe auf die Zuhu. Und als ich da vor dem einen Typen stehe, fängt der sofort an, mir Koker ihn anzubieten. Und er hört einfach nicht mal. Excellent. Merci. Ich erkläre einfach, dass ich schon ein Liss bin. Und der eine wirkt einfach so, als wenn er so teilt drauf wäre und will mir die ganze Zeit weiter Koker ihn verkaufen. Und der andere steigt dann plötzlich aus dem Wagen aus. Ziemlich groß, freier Oberkörper. Und er kommt so auf mich zu. Und dann fragte mich, was willst du eigentlich in meinem Viertel? Und ganz ehrlich, in dem Moment frage ich mich, da bin ich auch nicht mehr so gut. Und ganz ehrlich, in dem Moment frage ich mich das auch. Was habe ich hier eigentlich verloren? Hey, und wir natürlich auch. Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Staffel von organisiertes Verbrechen, Recherchen am Verborgenen. Wir melden uns zurück mit investigativen Recherchen rund um das Thema organisierte Kriminalität. Und dabei beschäftigt uns immer wieder einstoff besonders Koker ihn. Quasi Koker ihn ohne Ende. In dieser Staffel erzählen wir euch, wie es Drogenbanden geschafft haben, Koker ihn unsichtbar zu machen. Und warum sich inzwischen auch europäische Ermittler nicht mehr anders zu helfen wissen, als mit dem Einsatz des Militärs. Also response zu den Governments Crackdown und Drug Traffic. Die Straßenverkaufswehr, der liegt geschätzt bei 500 Millionen Euro. Dann wir haben die Dinge, die Drug Traffic in der Business. Dann wurden auch gleich wieder die Waffen gezogen. Die Täter bekrieg es Waffen mit, aber eine Ausgewöße, die auch Regeroaster von den Brauch machen, wenn die liefruh gestört hat. Der Cocaine Highway, die Ersaurus und Kenerri Islands in Spain. Kontrollen und ein hoher Ermittlungsdruck wirken, ist komppt weniger Koker ihn in unseren Hefen an. Es ist da, dass er größten Drogenfunde der vergangenen Jahre ermittler haben und mit dem Saarfen mehr als acht Tonnen Koker ihn sich hergestellt. Und die Täter haben jetzt verstanden, dass wir das auch verstanden haben und die Täter haben die Täter, die die Waffen, die sich in den Händen verstanden haben. Das ist der erste, die Täter, die sich in den Händen verstanden haben. Das ist der erste, die Täter, die sich in den Händen verstanden. Das ist der erste, die sich in den Händen verstanden. Also muss man sich auch einmal reinziehen. Die hatten Angst, in einer europäischen Großstadt, die haben Angst, in einer europäischen Großstadt, die haben Angst, in einer europäischen Großstadt, und dann, als ich da raus war, mache ich auch vor. Und ich habe dann übrigens noch mal auf Sendige geguckt, und dann habe ich geschaut, wo war das eigentlich, und dann war das wirklich auch genau der Platz, also das Haus, wo es vorher die Sischiese reingegeben hat, und dann dachte ich mir so, "Ey, gut, dass der wegbinden und der Urlaub fängt an und schein." Und wahrscheinlich nicht in Lüung und der Urlaub, oder? Nein, nein. Weiter südlich mit viel Wasser. Du hast gesagt, wenn Vinciö, das ist ein Fort von Lihung, wenn wir jetzt ein bisschen reingehen in die Stadt, was ist da los? Also, es gibt einfach wirklich da in dieser ganzen Region ein richtiges Gewaltproblem. Das spielt sich in den Vororten vor allem, ab da geht's richtig zu Sache und das ist seit meinem Besuch also letztens aber auch noch deutlich schlimmer geworden. Wir haben jetzt gerade wirklich Situationen, wo du Exik-Juschen-Styld-Hinrichtungen siehst, ganz, ganz heftig. Also, ich hatte jetzt nochmal eine Neudigzeitung gelesen und da standen eben drin. Polizei findet verbrannte Leichen in einem Auto, Obduktioner gibt, die haben Einschussleucher. Du hast häufiger irgendwie diese kolumbianischen Killer-Kommannus gerade in Frankreich und hier also wirklich, wirklich heftige Sehen, die du nicht haben willst. Also so eine Art Gewaltwelle, aber ist das vor allem in Lihung oder wie muss ich mir das vorstellen? Also ich glaube, das ist nicht nur in Lihung, ganz im Garnich. Es gibt seit einigen Jahren eine meine regelrechte Gewaltwelle, die ganz Frankreich überrollt und das ist hier in Deutschland, in den Medien gar nicht so präsent. But it's really shocking. A number of prisons in France have been targeted overnight, the Justice Minister says, including incidents outside prisons in Marseille and Toulon. It's reportedly being seen as a response to the government's crackdown on drug trafficking. For this young violence in France, there are really many examples of a very strong state in the early 20s and 20s. The cars have been set alight in prison car parks while gunfire was heard in Toulon. The police are also used by new attacks, three of which were shot at by the police in the police station. To a series of violent attacks on prisons since last Sunday, cars have been tortured in prison cars. Nine facilities have now been targeted since Sunday night, including this one in Toulon, where a salience fired at the prison doors. The anti-terrorist prosecutors' office is taking charge of the investigation. It's a serious intimidation. They're clearly trying to see if the state will back down. What's the reason for this attack? The French security authorities say that these attack were coordinated by the police, so not only the ones were attacked, but that they thought of someone. And that's also the interpretation of the case. That's the organized criminalization with this attack, which is a serious crime of the right-state against drugs. Back then, the French planned the building, especially the secure prisoners, was to prevent the drugs from being being taken into account by the prisoners. And that was exactly what they wanted to prevent these gangs and to prevent the violence attacks, so to speak, to prevent the right-state from being shot. But you really understand that, that's a example of the state's organized criminalization. Does the state immediately get out of the prison? Or maybe you can even spit on it better? I think so. The French political, as well as the state's responsibility, is very interesting. Shortly after these attacks, the judge has just mentioned, it was then in the case of a French court, which was being taken into account by the police. The question is, what is the case in the court? And then the court is set up in the court, taking the case into account by the violence of a massive attack in the prison. The trial was carried out, full of programs. And only in 2024, the French police told me more than 400 cases of violence in the prison. And so far, this violence also belongs to the state's criminalization, for example, on this attack on this prison. But also against the police, and in the past, especially I think, I also think, against a local politician from Marseille, who is the same against the drug banks, who is engaged in drugs. That is, Amin, Kessassie and Desenbruder were shot in the winter of a drug bank. And the signs, the middle one, who says Kessassie itself, the sign was clear. Maybe we don't get to you, the politician who is engaged against drugs, but at least your brother will get it. Okay, Bernardi, let's stop this. We already talked about the cocaine because it was five years ago. And then I have such a kind of a deja vu, so it's a wild herb, right? Totally. Yes, you were there at the time, I think, at the mirror. Yes, that's true. And you probably also already talked about cocaine back then. And about the death on Peter the Fris in Holland, yes, exactly, Kessess, Kogs and Killer, the titl story, we did it back then. Was it not a good cover if I say that here? Thank you. Good, before we continue here in past times, you can, if you want to become a little more serious, say 2021, already have experts before the consequences of cocaine was used. And they also used it before the growing violence, we already talked about it. Not only in Belgium, you have been in the Netherlands, but also in other countries, who are from these cocaine are affected. So you have to imagine that these warnings were real, that they were expected? Yes, that must be, I think, a little bit. So we see in the country, also in the Netherlands, really brutal cooperation, you even have to be even aware of the war. And that's often happening in the middle of the same in the middle of the criminal. That's why they are not so ready to be reported. But what I am at least very concerned and concerned is the exception of the corruption that is in Germany to be committed. There is no good, no really reliable statistics, but anyway, I think we are doing it a bit longer. And I think our impression is that there is something in the red area, that for more and more reliable, with workers, police officers, police officers, police officers, other drug addicts and so on. I think it's very about the feeling that something begins to happen to the kids and that this society has to be committed to the power of the drug criminalization and the money that is also committed in Germany. Absolutely. How does it look like in Germany, Hamburg? I say it carefully, or was it also a long time hotspot? The cocaine is this violence from the people we talk about here, who also comes here with the drug smuggle and the drug smuggle. Yes, definitely. So there was in the past year a whole series of skis in Hamburg cocaine dealers, very brutal and without a return to third. So for example, there is a lawyer in a donor shop on the repair station and a skis there wants to change and you can really say that you are really happy that nobody is dead. And on the kid's death a spree and in many cases the drug addicts were the drug addicts that did not have any experience that could not be distributed, either. And you have to say, despite this violence in the public, it actually still has to be compared to the fact that it has become more criminal. It is also possible to come to the past year completely completely different. There are a few situations where there was not much and Hamburg was in a war against the war against the war. And I think that especially in a situation that has been in a few years back 2020, and the game was played in a Turkish culture. Free kick, is that? Where is Der Nambuk? The club has a different name today, but he is in the middle. Are there a lot of families in the city? Yes, the beautiful, burglary, expensive places and exactly in the middle. If you are in front of the public, you might know the factory of this culture and if you go from there to the bar, you will go down there. Exactly over this place, the culture is in place, which is different today. And at the time of 2020, something really dangerous is actually happening in the middle. A man is standing in the name of the man named. And he is really a very large number in the Hamburg Kukka. Is that exactly? It is like the door to the harbor, the door to the world, you could say. That means when other groups of Kukka in to Hamburg import on ships in containers, then he says, "Memo, with his band, that the Kokes also makes sure the harbor is released." I have read through the case of this band from Memo, also known by Harry, that is, with the telephone. I will meet him and he will talk about Ocas. Do you meet with this man from the organized criminal or is he still alive? How do you imagine that? No, he put his half-striped down and he always hears our call with all sides of the conversation, with the staff members, with the headphones organized by the community. But of course, then also with the people who know him from the first hand. And I just wanted to understand how this business model works in the case of Memo. And Harry wrote to me the following. If it is a container with a ton of Kilo, then you can calculate it from 15 to 20%. That means from 100 Kilo you get a 15 to 20 Kilo. At that time, at that time the price, so 29.000, let's say, once 15 or 20. You have to pay the employees, then you get a lot of money and so on. So together Memo holds this cookie from the containers, brings it to safety. und dann darf er dafür 15 bis 20 Prozent behalten. Also das war früher dieses Business-Modell-Memo-Sitz auch eine Haftstrafe ab. Und es ging aber ja nicht nur um 100 Kilo-Lefung. Nichts um 100 Kilo, die werden dann erst mal zum Bunker, so genannt, im Bunker gebracht. Das ist meistens eine Privatwohnung oder wird auf mehreren Bunkers, als mehrere Privatwohnungen aufgeteilt. Und dann wird sich auch gleich an den Verkauf gemacht. Das heißt, dann wird das Kukain abgepackt, entweder verkaufen und gleich wieder auch Blöcke. Also es spricht in Kilo-Preisen, aber ein großer Teil wird dann halt auch auf der Straße verkauft, halt in kleinen. Also kurz Memo und seine Leute verdienen einfach richtig gut Geld. Und sie sorgen zum einen dafür, dass die Container mit dem Kukain sicher aus dem Hafen rauskommen. Und dann holen sie den Stoff halt auch aus den Lüftungsklappen, beispielsweise, wenn er da verbaut ist. Oder auch kommt auch vor aus dem Container Boden. Also aus den Hohlräumen in diesen Container Boden. Das heißt, da wird dann der Boden tatsächlich komplett aufgeflext in Südamerika schon. Dann wird das Sturupor vom aus dem Boden rausgenommen. Und das dann mit den Kukainen blöten, vollgemacht. Und der Boden wird dann wieder sauber zugemacht. Und Deutschland wird der Boden dann wieder geöffnet. Wird da angehoben mit Gabelstabler, wenn den Ketten rangemacht und so weiter, wird da angehoben. Also auch was auch schon echt riskant ist. Also ich stelle mir nochmal vor, wie war die Jungs Krabbeln herunter und der Stahlplatte so. Also das ist halt sehr stahl oder Eisenhalt. Und die Jungs Krabbeln herunter und fangen an das Kukain zu bergen. Und wenn da mal so ein bisschen schief geht, dann sind die Mats-Stehungs. Aber das ist halt das Risiko, was sie eingehen. Also ich wäre sowas niemals eingegangen. Und das System ist quasi immer das selber. So Memo und seine Leute holen das Kukain aus dem Container, nehmen sich ihre abgesprochenen Prozente und den Rest kriegen die Leute, die eben in die Lieferung investiert haben oder die den Auftrag gegeben haben. Und man muss sagen, dieses Geschäft, dieses Modell, das läuft eine ganze Weile ziemlich gut, bis zu dem Punkt, an dem dann Kukain fehlt. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern dutzende Kilo-Kukain fehlen. Und die sind weg und keiner weiß, wo sie geblieben sind. Und in dem Fall ist das auch noch besonders schlecht, an dem Deal auch noch die Mokroma-4 beteiligt ist. Mokroma-Fier, Jörg Al-Stichwort, sagten wir mal im Zweire-Setz. Ja, diese Mokroma-Fier, das sind sehr gefährliche Gruppierungen aus den Niederlanden, die in der Vergangenheit durch extreme Brotalität aufgefallen sind, die verantwortlich sind für Morde, für Entführungen, für schlimmste Folter. Der Mord an dem Journalisten Peter Defries in Holland zum Beispiel geht auf ihre Kappe. Sie haben Politiker bedroht, die sich in Safehouses flüchten mussten. Die Niederlandische Königstoch, da musste ihr Studium abrechen und an einen sicheren Ort gebracht werden, weil die Mokroma-4-Pleine geschmiedet hatte, sie zu entführen. Also, das sind wirklich Männer, mit denen nicht zu spasten ist. Okay, und diese Mokroma-Fier, die spielt auch in unserer Geschichte, die in ordnensinnen Hamburg spielt, eine größere Rolle. Genau, diese Mokroma-Fier ist auch da involviert. Und eines Tages bekommt Memo also ein Foto auf sein Handy geschickt. Und auf diesem Foto ist einer von Memos Laufburschen zu sehen und der sieht nicht glücklich aus. Der ist entführt worden und das sieht man auf dem Bild, dass er verletzt ist, dass er eine Verletzung in Gesicht hat. Und in diese Entführungen sind mehrere Kolumbianer verwickelt, die extra nach Hamburg gereist sind, um zu klären, wo denn diese dutzende Kilo Kokain eigentlich geblieben sind, die da jetzt fehlen. Ja, und wie soll man sagen, dieses Foto ist so eine Art, weiß nicht Einladung, die man nicht abschlagen kann? Es ist ein wenig subtiläubig mit dem Zaunfall, würde ich sagen. Also, eine Einladung zu einem klärener ernsten Gespräch mit dem natürlich ganz klaren Subtext, wenn du nicht auftauchst, dann ist dein Mann tot. Okay, und wir haben ja vorhin von Orten sind gesprochen und diesem Club dem Friedkick. Was hat der damit zu tun? Ja, das Treffen findet genau da statt in diesem türkischen Café im Friedkick und gegenüber eben von diesem Spielplatz in einem Hinterzimmer. Und an dem Treffen nehmen Memosleute Teil, aber auch einige Männer, die in diesem Deal investiert haben und eben die Kolumbianer. Und im Grunde genommen sind alle bewaffnet und die Kolumbianer tragen zu dem Handschuhe. Echte Profis muss man sagen und es gibt von dem Treffen Fotos, die ich dir gerne mal zeigen kann. Ja, das Foto, das ich jetzt hier vor mir habe, da sehe ich irgendwie so einen türkischen Club, recht spartanisch eingerichtet, neon Licht, ein Rundertisch, darum nur Männer, einige sitzen, einige stehen, alle sehr dunkelgekleidet. Ja, und im Hintergrund steht tatsächlich ein Mann mit einer Schrotflinter. Ja, das ist einer von Memosleuten, ein Aufpasser, der also diese Pampkern hinter seinem Rücken versteckt. Aber irgendwann ist die Anspannung so groß und es bricht ein Streit aus zwischen diesen Männern. Und der Typ mit der Pampkern, der lädt die durch und zielt mit diesem Gewähr, also auf die Kolumbianer und alle anderen Männer ziehen auch ihre knaren und zielen aufeinander. Und die Kolumbianer, was machen die? Die bleiben cool. So steht es jedenfalls in den Ermittlungsakten und das erzählen sich hinterher auch Memosleuten. Also, war er gesagt, verblüft von den, weil er gesagt hat, die waren komplett unbeindruckt, also auch und alle die Waffen gezogen haben, standen die Kolumbianer einfach nur daneben und waren so unbeindruckt so, als kennen sie sowas, schon solche Situationen so. Und genau und so war die Reaktion von den Kolumbianern. Also, die waren recht entspannt, waren wieder aggressiv oder sonst irgendetwas, die wollten die Situation halt geklärt haben. Aber hatten trotzdem alle Handschuhe an und waren bewaffnet? Ja, absolute Profis. Und wie ging es dann weiter? Wie kam die daraus aus der Situation? Ja, das ist das verrückte und für Hamburg muss man sagen wahrscheinlich ein riesiges Glück. Denn letztlich kann die Situation geklärt werden und Memo kann offenbar den Kolumbianern klarmachen, dass er die Drogen nicht gestohlen hat, dass der Verdacht also eine andere Person treffen muss. Und sein entführter Handlanger wird auch freigelassen und um Haaresbreite entgeht Hamburg einen blutigen Banden krieg. Ja, ok, das klingt echt knapp, wenn man sich jetzt nochmal die Situation vorstellt, draußen auf der Straße irgendwie spielen die Kinder direkt davor knapp. Ich finde es auch totaler knapp. Also, wenn man sich das wirklich nochmal so verdeutlicht, was da hätte passieren können, also wir erden da ja im Tisch irgendwie, ja, hat's erzählt, mehr türkisch dominierte Gruppen, die der Typ der diese Drogen geklaut haben soll, der soll aus der albalenischen organisierten Kriminalität stemmen, dann irgendwie noch Mokromafer, die dann noch rum springen und dann noch so ein kolumbianisches Skill erkommande. Und wenn es bei sowas wirklich dann zum Schutort gekommen wäre, dann ist es ja damit auch nicht getan, sondern es gibt wirklich wahnsinnig viele Beispiele, wo genau solche Situationen, also Koker-Inkommen wegwert gestohlen und man findet den Schuldigen nicht, wo sowas dann wirklich der Startschuss für echt langwierige Drogen krieg ist. Und sagt man Beispiel? Ja, ein ganz bekanntes Beispiel ist 2014 in Spanien, da sind 200 Kilo Koker-Inferschwunden und diese Drogen gehörten eigentlich zwei Klans aus Montenegro und die haben bis dahin auch zusammen gearbeitet, also ganz entspannt. Und man konnte aber den Schuldigen nicht finden und das hat dann dazu geführt, dass sich diese beiden Klans Kavatch und Scalierie wirklich bis aufs Blut bekriegt haben. Und diese Feldzug, sozusagen, diese Fede, die dauert bis heute an. Und seither wurden nur wegen diesen 200 Kilo, Europa weit irgendwie 70 Menschen ermordet, auch teilweise in Deutschland, also wirklich überall, wo die sich treffen, geht's los. Und man sieht daran einfach, wie solche Auseinandersetzung sich sehr, sehr lange einmal ziehen können und dass sie auch wirklich wahnsinnig brutal ausgefochten werden. Und das Ganze dann irgendwie mit Hamburger UK, Größen und noch Mochroma für Kulumbianer, Alpana, das alles in Hamburg weht's nicht haben. Also dann viel Spaß. Ja, jetzt beides ein Druck gleich beschrieben. Irgendwie Hamburger ist da knapp an so einer Situation vorbeigeschrampft, wie es vielleicht auch in Frankreich am Anfang beschrieben wurde von euch oder auch in den Niederlanden war. Das Geschäft mit Kukka-In kann man wahrscheinlich nicht oft genug sagen trägt. Diese Gewaltorganisitterkriminalität inso steht damit großen Hefen wie eben Hamburg an Werben-Rotterdamm. Was tun denn die Behörden dagegen? Ja, die setzen unter anderem auf stärkeren Schutz der Hefen. Da können wir vielleicht noch mal ausführlicher Drehersprechen und tatsächlich scheint das auch erfolgreich zu sein. Also es wird immer weniger Kukka-In in den Hefen sichergestellt, zumindest eben in Hamburg, aber auch im Rotterdamm an Werben. Also genau für die Hefen, auf denen der fokustelle leitteilamerikanischen Kartelle stand, um ihr Kukka-In nach Europa zu bringen. Ganz genau. Könnte man also denken, dass da irgendwie ein Ende der Kukka-In-Welle in Sicht ist, die ja auch eben diese ganze Gewalt mit sich bringt, ist das so? Ist dann Ende in Sicht? Ja, das ist halt wirklich das Paradox. Weil alle verfügbaren Indikatoren, die wir kennen, sagen uns, es kommt heute noch viel mehr Kukka-In nach Europa als noch vor einigen Jahren. Also es gibt nicht hier weniger. sondern mehr Kukainen in Europa. Ja, das würde ich absolut bestärken, denn ich glaube im Moment haben wir es nicht mit weniger Kukain zu tun, sondern mit einer wirklich unsichtbaren Kukainflut, die nach Europa rollt einer Kukainwelle. Und ich fürchte, das haben noch nicht alle Verantwortlichen verstanden. Ich freue mich wirklich, ich habe das gerade schon gesagt, freue mich wirklich seit Tagen auf diesen Termin. Das wichtiger Erfolg ist der Rückgang der Kukain-Sicherstellung auf 16 Tonnen. Und dieser Rückgang zeigt, dass Kontrollen und ein hoher Ermittlungsdruck wirken, es kommt weniger Kukain in unseren Hefen an. Was steckt wirklich hinter diesen Erfolgsmeldungen, die Last-Klingel, weil hier vermeldet? Darum geht es in unserer nächsten Folge. In der hat sich Benedikt übrigens auch ein ganz persönliches Bild gemacht von den Sicherstellungen im Hamburger Hafen. Und es geht in der nächsten Folge auch um Kukainpreise, denn die bereiten den Drogenfahren dann zur Zeit richtig sorgen. Kukain ohne Ende, das war Folge 1 der neuen Staffel von organisiertes Verbrechen, Recherchen im Verborgenen. Outer dieser Folge, Benedikt Strunz. Mit Recherchen von Jörg Diel, Antonius Kempmann, Roman Leberger und Benedikt Strunz. Mitarbeit, Eike Müller und Maya Rollberg, Redaktion, Lena Gürtler, Produktion, Jürgen Kopp und Christoph Van der Werf. Juristische Beratung, Klaus Siegmann und Philipp Steinhübel, Distribution, Hils Kinkl, eine Produktion von Endeer Info. Und wenn ihr noch ein Podcast tipp wollt? Hallo, ich bin Anna Engelke aus dem ALD Hauptstadtstudio. In unserem Podcast, Streitkräfte und Strategien, spreche ich über Sicherheitspolitik mit Militärhistorikern oder mit Politikwissenschaftlerinnen. Und es geht um die Frage, wie Deutschland die Zeiten, wenn du umsetzt. Was passiert da eigentlich gerade in der Bundeswehr? Was läuft schon gut? Und wo wird das viele Geld vielleicht an falscher Stelle ausgegeben? Hört also gerne mal rein. Jeden Dienstag und Freitag gibt es eine neue Folge in der ARD Sounds App.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Im Sommer 2025 beschreibt ein Reporter eine bedrohliche Begegnung mit Drogenhändlern in einem Vorort von Lyon, Frankreich.
  2. Die Podcast-Staffel „Organisiertes Verbrechen“ untersucht, wie Drogenbanden Kokain unsichtbar machen und europäische Ermittler zunehmend Militär einsetzen.
  3. In Frankreich und anderen Ländern eskaliert die Gewalt durch Drogenkartelle, mit Morden, Entführungen und Angriffen auf Gefängnisse als Reaktion auf staatliche Maßnahmen.
  4. In Hamburg gerät ein Drogennetzwerk um einen Mann namens Memo in eine Krise, als Dutzende Kilo Kokain aus einem Container gestohlen werden.
  5. Die niederländische Mocro-Mafia und kolumbianische Killer sind in den Konflikt verwickelt, was zu einer bewaffneten Konfrontation in einem Café führt, die knapp einen Bandenkrieg verhindert.

Summary:

Der Text beschreibt die Eskalation der organisierten Kriminalität im Drogenhandel, insbesondere mit Kokain, in Europa. Ein Reporter schildert eine gefährliche Situation in einem Vorort von Lyon, wo er von Drogenhändlern bedrängt wird. Die Podcast-Staffel beleuchtet, wie Banden Kokain unsichtbar machen und Ermittler mit Militäreinsätzen reagieren.

In Frankreich gibt es eine Welle von Gewalt, darunter Angriffe auf Gefängnisse und Morde, die als Vergeltung für staatliche Maßnahmen gegen Drogenhandel gelten. In Hamburg zeigt sich die Bedrohung durch ein Netzwerk um den Drogenboss Memo, der Kokain aus Containern im Hafen schmuggelt. Als dutzende Kilo Kokain verschwinden, werden kolumbianische Killer und die niederländische Mocro-Mafia aktiv.

Ein Treffen in einem Café eskaliert fast zu einer Schießerei, bei der bewaffnete Männer aufeinander zielen. Die Situation wird knapp entschärft, doch die Gefahr eines blutigen Bandenkriegs bleibt bestehen. Der Text verdeutlicht, wie Drogenkriminalität Gewalt und Korruption in ganz Europa fördert, von Frankreich bis Deutschland, und wie die Gesellschaft zunehmend unter Druck gerät.

FAQs

Ein Reporter wurde von zwei jungen Männern in einem Auto angesprochen, die ihm Kokain verkaufen wollten. Einer stieg aus und fragte aggressiv, was er in ihrem Viertel wolle.

Es gibt eine regelrechte Gewaltwelle mit Exekutionen, verbrannten Leichen in Autos und kolumbianischen Killer-Kommandos. Die Gewalt hat seit dem Besuch des Reporters noch zugenommen.

Es gab eine Serie von Angriffen auf Gefängnisse, bei denen Autos in Parkhäusern angezündet und Schüsse abgefeuert wurden. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt, da es als Einschüchterung des Staates gesehen wird.

Memo und seine Leute holen Kokain aus Containern, das in Hohlräumen wie Böden oder Lüftungsklappen versteckt ist. Sie behalten 15 bis 20 Prozent der Menge als Bezahlung und bringen den Rest in Bunker, um ihn weiterzuverkaufen.

Die Mocro-Mafia, eine extrem brutale niederländische Gruppe, war an dem Deal beteiligt. Als Dutzende Kilo Kokain fehlten, entführten Kolumbianer einen von Memos Laufburschen, um eine Klärung zu erzwingen.

Memo, seine Leute, Investoren und bewaffnete Kolumbianer trafen sich. Es brach ein Streit aus, bei dem alle Waffen zogen, aber die Kolumbianer blieben ruhig. Die Situation konnte geklärt werden, und der Entführte wurde freigelassen.

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