Die KI-Landschaft durchläuft signifikante strategische und wirtschaftliche Verschiebungen. OpenAI stellt den ressourcenintensiven Videogenerator Sora ein und konzentriert sich stattdessen auf kosteneffizientere, entwickler- und unternehmenszentrierte Dienste, was als Vorbereitung auf den Börsengang gewertet wird. Gleichzeitig betont NVIDIAs CEO Jensen Huang, dass KI bestehende Softwarewerkzeuge nutzen und nicht ersetzen wird, was die Branche umgestaltet, aber Software an sich erhält. Apple verdient bereits Milliarden durch KI-Apps im App Store, obwohl eigene Produkte wie Apple Intelligence verzögert sind. In der EU könnte Teslas Full Self Driving am 10. April in den Niederlanden zugelassen werden, mit möglicher EU-weiter Folge. Studien zeigen, dass viele Kinder und Jugendliche KI-Chatbots regelmäßig nutzen, was pädagogische Chancen, aber auch Risiken emotionaler Abhängigkeit birgt. Zudem verschärfen leicht erstellbare KI-Deepfakes das Problem digitaler Gewalt gegen Frauen, da bildbasierte Erniedrigung einfacher und realistischer wird.
Das KI Update, ein Heisepodcast, mit redaktioneller Unterstützung von Videcoder. Ich bin Isabelle Grünewald und die sind heute unter anderem unsere Themen. OpenAI stellt ab der Video KI Sora ein. KI soll bestehende Software nutzen, statt sie zu ersetzen. Apple verdient bald eine Milliarde US Dollar dank KI im App Store und neuer Termin für Tesla's full self driving Zulassung in Europa. OpenAI stellt Sora ein. Der Videogenerator ist damit künftig weder per eigenständige App noch wie API-Reichbar. Ein genauen Fahrplan will OpenAI noch nicht bekannt geben. Was wir zu dem Auswissen, analysiert Eva Maria Weiß von Heise Online. Das OpenAI Sora komplett einstellt ist definitiv ein Strategiewechsel. Der Videogenerator ist ein Ressourcenfresser. Auch das ist klar. Jedes Video, das eine Nutzerin oder ein Nutzer daheim gemacht hat, hat OpenAI Geld gekostet. Bisher war es nur so, dass es OpenAI überhaupt nicht gestört hat, Geld zu verbrennen. Ganz im Gegenteil hat sie aus Sam Oldman noch damit koketiert. Das ist ihm ja völlig egal sei, wie viel Geld das Unternehmen auf dem Weg verbrannt, eine AGE zu entwickeln. Nun ist es aber mit nicht so, dass die Art of Fischel General Intelligence gerade an der Türklopf und Sora deshalb eingestellt werden muss. Es dürfte sich wirklich eher um eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung handeln. Und das wiederum dürfte Investoren und potenzielle Anleger freuen, denn OpenAI plant ja noch in diesem Jahr an die Börse zu gehen. Dennoch ist es natürlich auch eine Ansage, mal eben ein Dienst, der für wirklich viel Vorrohre gesorgt hat, als man ihnen vorgestellt hat, einfach jetzt Bums einzustellen. Und es zeigt eben auch, es läuft nicht so richtig bei OpenAI. Auch dieses Unternehmen kann ich einfach Tag um Tag Dienst und KI-Modell auf den Markt werfen und so fühlt es sich als Beobachter hier wirklich oft an. Hier ein KI-Modell, das wieder ein mühleistungsfähiger ist als der Vorgänger, da ein Modell mit ein bisschen mehr Spezialisierung auf irgendetwas. Und das betrifft jetzt freilich natürlich nicht nur OpenAI, sondern alle KI-Anbieter. Zuletzt zeigte sich ein deutlicher Wechsel bei allen. Die neue Zielgruppe sind Entwickler. Für sie habe ich das neue KI-Modelle und Funktion. Efer sieht das jetzt Zeichen für einen generellen Strategiewechsel. Privatpersonen zahlen nicht ausreichend Geld für einen KI-Chat-Bot und Leistungen, die sie zum Beispiel bei Google oder anderen eben auch kostenlos bekommen können. Entwickler und dazu Unternehmen sind schon eher bereit für KI-Dienste mehr zu bezahlen. Und dabei kostet zum Beispiel Codex, also das Codex-Tool von OpenAI, im Betrieb natürlich viel weniger als so ein Videogenerator, Sora. Außerdem, wenn man KI-Anwendung erstmal in einem Unternehmen tief in dieses Themen integriert hat und vielleicht auch mit Unternehmens eigenen Daten gefüttert hat, dann bekommt man die eben auch nicht mal eben so schnell wieder heraus. Man kann nicht mal eben kosten günstig einen anderen Anbieter nehmen. Das Ziel im Unternehmens- und Entwickler-Kontext Fuß zu fassen ist also für OpenAI absolut sinnvoll und logisch. Wer dabei allerdings ein bisschen auf der Strecke bleibt, sind eben auch die privaten Nutzer oder auch Menschen, die auf Sora und die Videogenerierung gesetzt haben und die Zukunft damit. Es gibt sicherlich viele, die den Dienst auch beruflich genutzt haben und die sich eine Expertise aufgebaut hatten. Die ist jetzt, ne ja, nicht mehr wirklich etwas wert. Wobei andere Videogeneratoren wie etwa Vio von Google sind ja weiterhin verfügbar und die funktionieren natürlich auch relativ ähnlich. Über die Clip-Bespring musste offenbar auch Disney mit denen hat Sora und OpenAI eigentlich einen Vertrag abgeschlossen. Disney sollte eine Milliarde USD investieren und dafür Sora nutzen können. Es ging bei dem Deal auch um die Lizenzierung der Disney-Karaktere und Videos für die Freizeitparks. All das soll Geschichte sein ohne dass jemals Geld geflossen ist und auch das klingt jetzt nicht gerade nach einer Erfolgsgeschichte von Sora. Das OpenAI noch vorgestern einen Blockbeitrag zur Sicherheit von Sora veröffentlicht hat. Lasse ich jemals als Treppenwitz so stehen, denn die Sicherheitsprobleme, wenn es um KI geht, sind hier freilich immer und überall so eine Art Damocles-Schwert obendrauf. Dankeschön Eva. Und damit verabschieden wir uns von Eva, die das KI-Update von Anfang an mit ihrer Expertise so wunderbar unterstützt hat. Keine Sorge, es ist noch ein Abschied auf Zeit. In etwas über einem Jahr hören wir sie wieder. Bis dahin, alles Gute für deine Elternzeit Eva. Vielen Dank. Google Cloud hat auf der Sicherheitskonferenz RSA in San Francisco neue KI-gestützte Sicherheitsfunktionen vorgestellt. Kern ist ein KI-Agent, der Sicherheitswarnungen in Unternehmen selbstständig prüft. Er sammelt automatisch Daten und bewertet, ob sich um eine echte Bedrohung oder einen Fehler larmhandelt. Google bietet zudem eine neue KI-gestützte Analyse des sogenannten Dark Web RAN. Dabei werden Aktivitäten in versteckten Bereichen des Internets automatisch ausgewertet, etwa Foren, auf denen gestohlen Daten gehandelt werden. Laut Google filtert das System Millionen solcher Aktivitäten pro Tag mit 98 Prozent Genauigkeit. Laut einem neuen Bericht von Google Cyber-Sicherheits-Tochter Mandiant arbeiten Cyberkriminelle zunehmend professionell und arbeitsteilig. Sie gehen Partnerschaften ein, unserstören gezielt die Wiederherstellungspfähigkeit ihrer Opfer, um maximalen Erpressungsdruck aufzubauen. Angreifer nutzen auch KI-Tools, die sich während eines Angriffs selbst anpassen, um Sicherheitssysteme zu umgehen. Das Zeitfenster zwischen 1. Eindringen und Angriff sei auf nur 22 Sekunden geschrumpft. Clots Computer Use ist künftig auch für Co-Work und Code verfügbar. Der KI-Chat-Botron ein Throbbing kann damit auch in diesen beiden Modi einen Computer bedienen, wie es ein Mensch schon würde. Bevor Clots auf Computer Use zugreift, versucht der Chatbot, die sogenannten Connectors zu nutzen. Das sind direkte Verbindungen zu anderen Diensten, wie etwa Gmail, Google Drive, Slack und mehr. Erst wenn es keinen Connector gibt, startet Computer Use. Dann ist Clots in der Lage, den Chrome-Broser zu bedienen und all das zu nutzen, was auf den Bild schon zu sehen ist. Dafür macht der Chatbot-Screenshots, das KI-Mode verarbeitet diese dann. Genau darum waren ein Throbbing allerdings, dass man auf alle Informationen achten sollte, die zu sehen sind, denn Co-Work hat ein Gedächtnis, was einmal dem Chatbot mitgeteilt wurde, bleibt gespeichert. Zwar ist Clots darauf trainiert, dass kannte Aufgaben zu erkennen, aber absolute Sicherheit kann keine KI bieten. Jensen Wang, der Chef des Chiphersters in Wedia, hat im Podcast von Lex Friedmann einer verbreiteten Teese widersprochen. Die Vorstellung, dass KI bald alle bestehende Software und alle Tools überflüssig mache, sei lächerlich. Magstreiner von Sete Coda fast das Interview zusammen. Hoange erklärt das mit einem Gedanken-Experiment, selbst der beste KI-Gent der nächsten 10 Jahre, etwa ein Humanoidler-Kairopotter, werde mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach die vorhandene Mikrowelle in unserer Wohnung benutzen. Er werde nicht anfangen, Mikrowellen aus seinen Fingern zu strahlen, um Wasser zu kochen. Beim ersten Mal, wieso er vielleicht nicht wie das Gerät funktioniere, aber da er ja mit Internet verbunden sei, leese er einfach die Anleitung und werde sofort zum Experten. Übertragen auf die digitale Welt, heißt das vermutlich ein KI-Agent, der eine Tabelle analysieren soll, würde dafür Ex-Lotag-Google-Schiedsöffnen. Das sehen wir auch schon heute, ein Agent, der eine Präsentation erstellen soll, kräft auf Powerpornzog. Schatt all diese Programme von Grund auf neu zu erfinden, bedienen KI-Genten, also einfach, so wie Menschen es tun würden. Genau das ist laut Hohang auch das Prinzip hinter dem viralen OpenClaw Framework. OpenClaw gibt KI-Gent, die Fischkeit, bestehende Werkzeuge eigentlich zerkennen und zu bedienen, wo Hangen nennt es daher auch etwas Schräg, das iPhone der Tokens und die am schnellsten Wachsende Anwendung in der Geschichte der KI. Es habe für Agentische Systeme genau das getan, was ChatGit-Git-Generative KI getan habe. Es habe sie einfach einer breiten Masse verfügbar gemacht. Hohang sagt, damit im Kern bestehende Software stiebt nicht, sie bekommt neue Nutze. Das sollte man allerdings nicht zu lesen, als gebe es keine Auswirkung auf die Branche, denn wenn KI-Gent-Programme eigentlich ständig bedienen, brauchen sie keine aufwendigen benutze Oberflächen mehr. Software, deren Hauptwert in einer besonders einfachen Bedienung liegt, könnte es schwer haben. Wenn ein Agent jedes Tool sofort beherrscht, verliert eine hübsche Oberfläche anwert. Auch Produkte, die vor allem als Vermittler zwischen verschiedenen Systemen dienen können überflüssig werden, wenn Agenten diese Verbindung selbst herstellen. Einzelanbieter werden also durchaus verschwinden, was Hohang als lächerlich bezeichnet, ist die pauschale Aussage, dass Software insgesamt stebt. Der Wettbewerb unter den Anbietern dürfte trotzdem deutlich herter werden, die Software selbst bleibt, aber wer sie wie verkauft, dürfte sich verändern. Hinter Hohangs-Akomitation steht auch ein Ökonom.
des interesse. Tokens, also die Recheneinheit von KI-System, werden laut ihm zu einer Ware mit verschiedenen Preisequen. Von kostenlosen Tokens bis hin zu Premium Tokens, für 1.000 Dollar pro Million Token, sei alles denkbar und es sieht das auch schon in kurzer Zeit kommen. Rechenzentren verwandeln sich laut ihm damit von einer Speicher-Einheit in Verbrechen, deren Umsatz direkt mit Tokenproduktion zusammenhängt. Für ein Video hat diese Überzeugung konkrete Folgen. Die bisherigen Rags-Systeme, also die Server-Schränke, Rechenzentren, waren noch auf das Training und den Betrieb großer Sprachmodelle ausgelegt, aber die neue Vera Rubenplattform besteht laut wohang aus fünf spezialisierten Rack-Typen, die zusammen KI-Agenten beschleunigen sollen. Dazu gehören neben eigenen CPU-Rags für das sichere Ausführen von Agenten, Speicher-Rags für große Kontext-Fenster, auch ein spezielles Rack für besonders schnelle Antwortseiten über den Infarenz-Ship Rock. Das gesamte System sei komplett anders als das vorherige Sohang, es sei dafür gebaut Agenten zu betreiben und Agenten arbeiten pausendlos mit Tools und Software. Danke Max. Microsoft hat mehrere KI-Forschnöfe vom Allen-Institut vor AI und der Universität Washington eingestellt. Darunter auch den ehemaligen Institutsleiter Ali Verhardi sowie Sprachmodell Forscherin Hannah Haji Shesie. Alle Wechseln in das Superintelligence-Team von Musta Faszölemann, dem Chef von Microsoft AI. Der Software-Riese will damit seine Abhängigkeit von Open AI bei eigenen KI-Modellen verringern. Für das Allen-Institut, das 2014 vom Verstorbenen Microsoft mit Gründer Paul Allen gegründet wurde, sind die Abgänger ein großer Verlust. Haji Shesie leitete dort unter anderem das Open Source Sprachmodell Olmo, dessen dritte Generation Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Allerdings bevorzugt es den neue Hauptgeldgeber des Instituts, wenn künftige Mittel eher in realer Anwendungen fließen, als in teure Grundlagenforschung und Open Source-Modelle. Das war wohl auch ein Grund für den Wechsel. Werbung Sie suchen eine Software-Räne und performante KI-Infrastruktur für ihr Business. Jonas Cloud liefert den passenden Stack für ihre KI-Strategie. Realisieren Sie rechen intensive Worklords mit dedizierten NVIDIA H200GPUs direkt aus deutschen Rechenzentren. Nutzen Sie, Jonas Cloud AI-Modellhab und Studio, um führende Open Source-Modelle und KI-Funktion per AAPI in ihrer Anwendung zu integrieren. Wahlten Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten. Jetzt informieren auf cloud.ionos.de Eine Studie der Krankenkasse DRK Gesundheit und das Universitätsklinikums-Hamburg-Appendorf zeigt, dass KI-Anwendungen von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Apps wie ChatGPT oder Gemini, bei denen man eine menschenähnliche Kommunikation per Text oder Sprache mit automatisierten Antworten führen kann, gehören inzwischen zum Alltag. Mehrmals pro Woche nutzen fast 21% solche KI-Anwendungen und täglich 6,4%. Häufig würden die Chatboards als Lern- und Informationswerk-Zirk eingesetzt. Sie könnten aber zugleich auch einzelne sozial-emotionale Funktionen erfüllen. So gaben in der Studie einzelne Kinder an, Chatboards Dinge anzuvertrauen, die sie sonst keinem oder nur engen Freunden erzählen würden. Studienleiterin Kerstin Paschke wies auch auf die oft bestätigenden Reaktionen der Programme hin. Dadurch könnten junge Menschen eine emotionale Bindung zu einem Chatbot entwickeln, die mit psychischen Belastungen einhergehen und problematisch und bezungen be günstigen können. Die Studie basiert auf Befragungen von rund 1000 Kindern zwischen 10 und 17 Jahren. Apple ist nicht das erste Unternehmen, das uns bei KI einfällt und doch scheint Apple sehr gut an KI zu verdienen. Wie? Das erklärt mein Kollege Ben Schwahn von der Mechanie. Apple gilt zwar in Sachen KI-Software gegenüber OpenAI in Fropic oder Google als nicht konkurrenzfähig, verdient aber trotzdem gutes Geld mit Chatbots und großen Sprachmodellen. Zu diesem Schluss kommt der App-Markt-Forscher App Magic. Laut einem Bericht des Wall Street Journal sollen allein im Jahr 2025 900 Millionen US-Dollar an Provisionen für KI-Apps an Apple geflossen sein, als Anteil an den Abogubühren, die durch den Appstore des Konzerns generiert werden. Der Anteil beträgt im ersten Jahr 30 Prozent im zweiten 15 Prozent. 2026 soll Apple damit laut der Markt-Forscher eine Milliarde US-Dollar knacken, in einzelnen Monaten wurden bereits 100 Millionen überschritten. Apple selbst kommt mit Apple Intelligence hingegen nicht voran. So ist die lange erwartete Kontext-Sensitiviserie für das iPhone immer noch nicht verfügbar, einen richtigen Chatbotserlis erst ab Herbst geben, falls die Gerüchte stimmen. Für Anfang Juni hat Apple so eben seine Entwicklerkonferenz, WWDC angekündigt. Bei der Veranstaltung soll, so der Konzern vorab, auch moderne KI im Blickfeld stehen. Was genau das heißt, verrät das Unternehmen traditionell, aber nicht. Vielen Dank, Ben. Google's KI-Forschungsabteilung DeepMind und das Münchner Robotik-Unternehmen Angel Robots haben eine Forschungspartnerschaft geschlossen. Ziel ist es, Google's Gemini Robotics-Modelle in die Hardware von Adal Robots zu integrieren. So sollen Anpassungsfähige Roboter vor allem für industrielle Umgebungen entstehen. Adal Robots wurde 2018 in Münchchen gegründet und beschäftigt mehr als 2500 Mitarbeiter und hat nach eigenen Angaben weltweit über 20.000 Robotik-Lösungen installiert. Google DeepMind hatte zuletzt zwei neue KI-Modelle vorgestellt, die Roboter befähigen sollen, komplexer Aufgaben in der realen Welt eigenständig zu planen und auszuführen. Daten aus dem realen Betrieb sollen die KI-Modelle laufend verbessern. Tesla-Fahrer innen in der EU warten seit Jahren auf die Zulassung von Full Self Driving. Nun nennt Elon Musk's Unternehmen einen konkreten Termin für die Zulassung. Meite Kirchner aus dem Heise-Unter-Newsroom mit den Einzelheiten. Wer in Europa einen Tesla fährt, kennt das Gefühl. Da steckt eine Funktion im Auto, für die man bezahlt hat und die in den USA und anderen Teilen der Welt bereits im Einsatz ist, aber nutzen darf man sie nicht. Full Self Driving kurz FSD ist in der EU bis Land nicht zu gelassen. Das könnte sich jetzt ändern. Tesla hat angekündigt, dass am 10. April in den Niederlanden die Zulassung erfolgen könnte. Und diesmal gibt es ein bemerkenswertes Detail. Die zuständigen Niederlandenische Zulassungsbehörde der RDB hat das tatsächlich bestätigt. Das Verfahren befinde sich in der finalen Phase. Normalerweise äußert sich die Behörde gar nicht zu laufenden Verfahren. Das hohe Öffentlich Interesse sah hier die Ausnahme. Allerdings sollte man wissen, es ist bereits der dritte Termin, der von Tesla in Spiel gebracht wird. Zuvor hatte der US-Auto-Bauer erst Ende Februar, dann in 20. März ins Gespräch gebracht, beides Verstrich ohne Ergebnis. Einmal erforderte der RDB Tesla sogar öffentlich auf, erst einmal die Anforderungen zu erfüllen, bevor man dankbarkeit erwarte. Technisch gesehen handelt es sich bei FSD superwise übrigens nicht um voll autonomes Fahren, sondern um Automatisierungstufe 2. Der Fahrer muss das System jederzeit überwachen und bald Bedarf eingreifen. Tesla wird die Zulassung über eine UN-Regulierung plus spezielle Ausnahme genehmigungen erreichen, auch für Fahrten, abseits der Autobahn. Gelegend die Zulassung in den Niederlanden könnten andere EU-Staten wie Deutschland sie übernehmen. Mit Testfahrten, bei denen interessierte, neben einem Tesla mit dabei der Platz nehmen konnte, hat das Unternehmen sein europäischen Kunden bereits Geschmack auf FSD gemacht. Tesla hofft, noch ein Sommer eine EU-Weite Genehmigung zu bekommen. Ob der 10. April diesmal wirklich hält, das werden wir sehen. Vielen Dank, Malte. Erstmals in der Geschichte des Europäischen Patentamts hat die Zahl der jährlichen Anmeldungen die Marke von 200.000 überschritten. Das entspricht einem Zulachs von 1,4 Prozent. Die USA behaupten dabei ihre Spitzenposition als Herkunftsland, doch China holt rasant auf und verdrängt die Japan erstmals vom dritten Platz in dem globalen Ränking. Dieser Ausstieg spiegelt sich in den technologischen Trends wieder. Die Computertechnik bleibt, das führende Feld maßgeblich angetrieben durch Innovation in den Bereichen KI, die um 9,5 Prozent zu genommen haben. Deutschland liegt im weltweiten Vergleich auf rank 2 und zeigt Stärke in Zukunft kritisch nie schön. So übertraf das Wachstum deutscher Patentanmeldungen in der Computertechnik mit 10,3 Prozent sogar das Niveau der Konkurrenz aus den USA und China. Der Patentindex kann der Politik helfen, Fortschritte zu erfassen und lücken in strategischen Sektoren wie Halbleitern, Gesundheit und KI zu identifizieren, um die technologische süvere Niedheit zu stärken. Teuschend echt wirkende Filme und Bilder von Person lassen sich mit KI immer einfacher erstellen. In Deutschland ist die Debatte über eine mögliche Strafbarkeitslücke bei pornografischen Deepfakes jetzt neu infacht, nachdem die Schauspielerin Collin verand ist. In der vergangenen Woche mit Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Olim an die Öffentlichkeit gegangen ist. Doch das Problem ist bei weitem nicht neu. Das Buch Feindbildfrau der Social Media Experten Ingrid Brotnik ist kürzlich in Deutschland auf den Markt gekommen. Daran zeigt sie am Beispiel von Politikerinnen, wie Frauen im Internet bedroht und beleidigt werden und wie Hass und digitale Gewalt dazu führen können, dass sie aus der Öffentlichkeit verdrängt werden. Es wäre Eckert und Eva Wolfangern sprachen in der Abonniert.
eine Episode ihrer CT-Podcast "The Talk Tag" mit Ingrid Brotnik auch darüber, wie KI generierte Bilder diesen Effekt noch verstärken können. Ich habe im Buch zum Beispiel zehn Typen, Wiederkehrer in der Beleidigung und Betrogen. Und einer dieser zehn Typen, also da gibt es noch andere. Eine dieser zehn Typen ist die bildbasierte Ernietrigung. Und die gab es früher auch schon. Aber es war natürlich etwas anderes. Es ist ein Foto-Shop, den Frau, den Kopf einer Frau in einer Ponus-Zähne reinzuretuschieren. Das war was anderes als jetzt einfach auf Knopf, Druck ziemlich schnell auch solche Videos zu erstellen. Die manche schauen nicht so echt aus, aber manche schauen schon ziemlich echt aus. Also da hat sich was zugespitzt. Die Gefeise also, dass Frauen weggetränkt werden. Und jetzt diese zum Beispiel dieses neue moderne Problem der KI, wo ihr Bild genommen wird, um sie abzuwürdigend. Das passt genau in dieses Schema, weil ich eigentlich als Frau keine Sicherheit habe, öffentlich aufzutreten. Wenn ich heute da geöffentlich auftrete, bedeutet es, mein Video ist sichtbar oder mein Foto ist sichtbar. Und da war für mich so ein wirkliches Aha-Erlebnis. Das war nachdem mein Buch schon fertig war. Da ist das mit Druck passiert, das Elon Musk KI, wo man im Frauen bis auf die Unterweiche ausziehen kann, sie in den Beklinien stecken kann und oft auch ziemlich grausige Sachen dazu erfinden lassen kann, wie das die Frauen auch noch weinen soll oder dass sie beschmiert ist oder, also da sind sehr viele Grauslichkeiten möglich. Und das hat bedeutet, als das richtig beliebt worden ist, dieses Feature unter manchen Männern, dass jede Frau im Internet, der ein Foto sichtbar war, fürchten musste, dass jemand auf die Idee kommt, die Frau zur niedrigen damit. Und wenn Frauen noch auf exaktiv waren, tun ja manche, dann sind sie ganz besonders gefragt, und dann dort, das sind dort passiert. Und das passt wieder zu dieser Vertrengung, dass ich als Frau, wenn ich mein Kopf hinhalte, also sichtbar bin, ungleich mehr Gefahr laufe, dass ich so ernähigt werde. Und da glaube ich, ist ein gesellschaftliches Problem drinnen, dass wir gesellschaftlich rückschritt gemacht haben, dass es Frauen unangenehm gemacht wird in der Öffentlichkeit zu sein. Den CT Podcast "The Talk Tag" findet ihr auf der Plattform "Ora Wahl" oder auf heise.de/podcasts. Künstliche Intelligenz kann aber auch reale Probleme lösen. Das beweisen die Projekte des Bundeswettbewerbs KI jedes Jahr aufs Neue. Nun hat das Typing in AI Center die Nächste runter eingeleutet. Teilnehmen dürfen Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen, sowie all jene, die im vergangenen Schuljahr ihren Abschluss gemacht haben. Teams mit bis zu vier Personen sind willkommen. Ein bestimmtes Motto oder Thema gibt es nicht. Erlaubt ist, was die Teilnehmenden selbst interessiert und der Gesellschaft in irgendeiner Form dient. Sei es im Bereich Politik, Gesundheit, Lern, Sport, Umwelt, Naturwissenschaften, Haushalt und so weiter. Zur Inspiration kann man durch die Projekte der vergangenen Jahre stöbern. Die Bandbreite reicht von Grundlagenforschung bis hin zum klevere Einsatz klassischer Mustererkennung. Junge Menschen können ihre Projektideen bis zum 28. Juni einreichen. Mehr Infos findet ihr unter www.bvminuskie.de Das war das KI-Update von Heise Online vom 25. März 20.06. Eine neue Folge gibt es immer Montags, Mittwoch und Freitags um 15 Uhr. Werbung Außer dem Beheise? Moin, ich bin Jan aus dem Team unseres Podcasts CT-App link. Jeden Samstag sprechen wir in einer neuen Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über fachliches und nördiges zu CT-Artikeln, über Details und Hintergrundgeschichten, Überansichten und Meinungen. Hört mal rein in den CT-App link, überall wo ihr Podcast hören könnt. Wir versprechen euch, es wird garantiert nördig.
Podcast Summary
Key Points:
OpenAI stellt den Videogenerator Sora ein, was einen strategischen Wechsel hin zu wirtschaftlicheren KI-Diensten für Unternehmen und Entwickler markiert.
KI-Agenten werden bestehende Softwarewerkzeuge nutzen und bedienen, anstatt sie zu ersetzen, was die Softwarebranche verändern, aber nicht abschaffen wird.
Apple profitiert finanziell erheblich von KI-Apps im App Store, während eigene KI-Produkte wie Apple Intelligence noch in Entwicklung sind.
Tesla gibt einen neuen konkreten Termin (1
April) für die Zulassung von Full Self Driving in der EU bekannt, beginnend in den Niederlanden.
Die Nutzung von KI durch Kinder und Jugendliche ist weit verbreitet, birgt aber Risiken wie emotionale Abhängigkeit von Chatbots.
Deepfakes und KI-generierte Inhalte verschärfen digitale Gewalt gegen Frauen, insbesondere durch bildbasierte Erniedrigung.
Summary:
Die KI-Landschaft durchläuft signifikante strategische und wirtschaftliche Verschiebungen. OpenAI stellt den ressourcenintensiven Videogenerator Sora ein und konzentriert sich stattdessen auf kosteneffizientere, entwickler- und unternehmenszentrierte Dienste, was als Vorbereitung auf den Börsengang gewertet wird. Gleichzeitig betont NVIDIAs CEO Jensen Huang, dass KI bestehende Softwarewerkzeuge nutzen und nicht ersetzen wird, was die Branche umgestaltet, aber Software an sich erhält.
Apple verdient bereits Milliarden durch KI-Apps im App Store, obwohl eigene Produkte wie Apple Intelligence verzögert sind. In der EU könnte Teslas Full Self Driving am 10. April in den Niederlanden zugelassen werden, mit möglicher EU-weiter Folge.
Studien zeigen, dass viele Kinder und Jugendliche KI-Chatbots regelmäßig nutzen, was pädagogische Chancen, aber auch Risiken emotionaler Abhängigkeit birgt. Zudem verschärfen leicht erstellbare KI-Deepfakes das Problem digitaler Gewalt gegen Frauen, da bildbasierte Erniedrigung einfacher und realistischer wird.
FAQs
OpenAI stellt Sora aus wirtschaftlichen Gründen ein, da der Betrieb sehr ressourcenintensiv und kostspielig ist. Dies deutet auf einen Strategiewechsel hin, der Investoren vor einem geplanten Börsengang gefallen dürfte.
Die neue Zielgruppe sind Entwickler und Unternehmen, da diese bereit sind, mehr für KI-Dienste zu zahlen. Private Nutzer zahlen oft nicht genug, da sie ähnliche Leistungen auch kostenlos erhalten können.
Huang widerspricht der These, dass KI bestehende Software überflüssig macht. Stattdessen werden KI-Agenten vorhandene Tools wie Excel oder PowerPoint nutzen, ähnlich wie Menschen, anstatt sie zu ersetzen.
Apple verdient erheblich durch Provisionen für KI-Apps im App Store, mit Prognosen von bis zu einer Milliarde US-Dollar bis 2026. Eigene KI-Angebote wie Apple Intelligence kommen jedoch nur langsam voran.
Tesla hat den 10. April als möglichen Zulassungstermin in den Niederlanden genannt, was eine EU-weite Übernahme ermöglichen könnte. Es ist jedoch bereits der dritte angekündigte Termin, nachdem frühere Fristen verstrichen sind.
Google Cloud hat KI-gestützte Sicherheitsfunktionen vorgestellt, darunter einen Agenten zur automatischen Prüfung von Warnungen und eine Analyse des Dark Web. Cyberkriminelle nutzen zunehmend auch KI, um Angriffe anzupassen und Sicherheitssysteme zu umgehen.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.