* Musik * Ah, er die. Julia, einmal hand aufs Herz. Ganz ehrlich, wie oft nutzt du schon für deine Recherchen KI? Also, für einen schnellen Überblick hat es schon Google ersetzt. Aber dann muss man halt, wie bei Wikipedia früher, schon dann weiter gucken. Schon mal weiter gucken. Also kann halt auch schon wirklich richtig praktisch sein. Und damit ahnt ihr wahrscheinlich schon, warum es in dieser Folge gehen könnte. Aber erst mal schön, dass ihr alle zuhört, schön, dass ihr da seid. Und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von "Mal angenommen". Ich bin Samira, Politik und Wissenschaftsjournalistin. Und hier ist Julia, auf der anderen Seite der Mikrofone auch Wissenschaftsjournalistin. Und heute denken wir uns an eines Zzenario rein, dass wir dauernd hören. Mal angenommen, KI nimmt uns unsere Arbeit ab. Und was macht das mit uns? * Musik * Ja, ich bin ehrlich, das ist ein Zzenario. Das macht mir schon so ein bisschen schiss. Also, ich hab wirklich spät angefangen, KI zu nutzen. Einfach weil ich's wirklich gruselig fand. Also als die ersten Leute schon die Apps irgendwie auf dem Handy hat, hatten uns schon alles damit gemacht haben, weil ich noch nicht vorhin gehört gefühlt. Und wir gucken mal, wie es werden könnte. Wir sind ja auch ein Video-Podcast. Unser Team hat wir immer ein Video vorbereitet. Mit Hilfe von KI. Wir kennen das Zzenario vorher nicht. Das aber das einzige. Ich möchte ja an der Stelle sagen, was an diesem Podcast mit KI gemacht. Das sind auch der Sprecher, den ihr hört, wenn ihr uns im Podcast hört. Das ist auch ein echter Mensch. Also, wir setzen unsere Zukunftsbrille oder unsere Zukunftskopfhörer einmal auf. * Musik * KI und Robotik haben unseren Alltag grundlegend verändert. In Fabriken, in Kliniken, in der Logistik, überall erledigen Maschinen heute das, wofür früher Menschen gebraucht wurden. Viele haben in den vergangenen Jahren ihren Arbeitsplatz verloren. Und manche bleiben noch immer darunter. Doch zugleich ist eine neue Art von Unterstützung entstanden. KI hilft in der Pflege, beschleunigt Forschung, begleitet uns im Service. Sie nimmt uns nicht nur Arbeit ab, sie eröffnet Freiräume. Und ein Grundeinkommen macht es möglich, diese zu nutzen. Für Erholung, für Genuss, für Kunst. Für das Leben selbst. * Musik * Ich finde, auch Sie sind diese große Frage, die ich mir immer stelle, was bleibt übrig. Was ist so das, was von uns Menschen eigentlich das Menschlich sein, so ausmachen, was nicht ersetzt werden kann? Und Kunst, das hätte ich auch direkt gesagt, wenn ich richtig fühle, wenn ich mehr Zeit für so was im Leben hätte. Ja, ich meine, das ist etwas voll schönes. Das ist man dann irgendwie auf einer Wiese sitzt und dann in ganz Zeit hat es normal. Aber ich fand schon am Anfang auch echt krass, diese Leute, die traurig sind, weil ihr Jobs, also was hier nicht mehr gibt. Und ich finde aber auch die Vorstellung komisch, dass man irgendwie mit jemandem auf einer Kauschschild, eine Glasweintringt und dann kommt so eine Robert haben, bringt einem das "I don't know". Da steckt ja jetzt auch schon eine ethische Frage drin. Wenn KI dann so glatteffizient perfekt professionell wird, wozu braucht es uns dann auch. Und dann kommt auch die Frage, ob wir auch so einen neuen Job haben. Da könnte eigentlich auch die KI machen. Also KI-Tools kann Themenvorschlagen, können die Recherche machen, Strukturen werfen. Und dann ganz am Ende auch noch sprechen und schneiden. Also dieser Podcast könnte auch die KI machen. Aber natürlich bringen wir jetzt hier auch menschliche Gefühle, menschliche Recherche, Verantwortung, Kontext, natürlich eine Einordnung auch mit. Und wenn Humor dann hoffentlich nicht so peinlich wie KI Humor. Unsere Wisse sind besser. Aber es ist schon krass, so man nachzudenken finde ich, dass auch unsere Jobs ersetzt. Und wenn wir an das Scenario jetzt denken, das KI, alle unsere Jobs übernimmt und wir dann mit einem Grund einkommen. Also es war ja auch Thema im Scenario, dass du dann halt Zeit hast, deine Dinge zu machen. Okay. Weiß ich nicht. Also klingt jetzt erstmal toller, weil irgendwie lustig ist. Das ist auch kein so gutes Gefühl mehr als wenn ich ehrlich bin. Ja, das kann ich schon auch verzehnen. Aber vielleicht ist das ja auch ganz nice. Und genau deshalb wollen wir uns das in dieser Folge einmal anschauen. Also was würde das für verschiedene Branchen bedeuten? Was würde das mit uns Menschen machen? Richtig geil, weil freie Zeit, also wie ich schon gesagt habe, oder doch irgendwie nicht so gut, wenn es keine Jobs mehr gibt. Also wirklich an, welche Jobs trifft das? Was bedeutet das auch psychologisch für uns? Und wo ziehen wir dann auch ethische Grenzen? Wir starten mal mit dem Thema Jobs. Ja, die Frage höre ich ständig, welche Jobs fallen weg? Ja, ich kann dir wahrscheinlich auch alle diese Listen, die es alle ein paar Monate gibt, die alle paar Monate rumgehen und alle suchen sofort ihren eigenen Job. Und das ist der Bedroht, kann der wegfallen. Also ich mache es persönlich, die da immer die Augen zu, weil ich will es wirklich nicht wissen. Seriose wird es, wenn wir wirklich auf Daten schauen, laut der Unternehmensberatung bei Kind sie sind, rund die Hälfte der heutigen Tätigkeit, theoretisch automatisierbar. Und das ist so der Mittelwert, den die da rausgeben, wenn wir uns im Vergleich anderer Schätzungen angucken, zum Beispiel von deutschen und europäischen Statistiklämtern oder auch an anderen Beratungen. Und man muss auch sagen, unter dem Setz natürlich längst KI ein. Und wir haben in 2024 lautsch der testischen Bundesamt so 20-40% der Film KI in irgendein Form eingesetzt. Und wenn wir spezifischer gucken, natürlich Marketing IT. Und im Automobilbereich ist der Anteil sogar relativ hoch, bis zu 80% wohl. Richtig überzeugte Leute in der Babel. KI peoniere sprechen aber davon, dass es so gut, wie jede Tätigkeit automatisiert werden könnte, dann gibt es halt wirklich kaum noch sichere Jobs, eher nur noch Solution. Von Institut für Arbeitsmarkt und Berufspaschen gibt es ein Trill Online und daschpuckt aus, welches Skills von unserem Job oder auch von eurem Job, die uns zuhand automatisiert war. Und ich würde sagen, Samia, lass es doch einfach mal ausprobieren. Den Link dafür findet ihr übrigens auch alles in den Show-Nots. Also könnt ihr dann gerne selbst mal machen. Ich gebe mal jetzt einfach mal den Job "Filo-Soph" ein. Das dürft ja nicht so hinkriegen, oder? So schnell meinst du. Spaß. Ja, also mein, nein, Philosoph. Ja, das könntest du es so nach Berufsfeld. 0% Automatisierbarkeit im Beruf Philosophin, 0%. Also, sicherer Dormschossen. Nein, das ist nicht. Das geht raus an alle Philosophinnen. Geist das das ein Schafftlacherin, die sich fragen, was sie machen sollen? Ihr habt auf jeden Fall ein Job. Herzlichen Gesonischen. Entlich nicht mehr, tag Sie mal. Okay, hast du noch irgend ein? Vielleicht sowas wie Boa-Winzer. Winzer. Ja. Also ich komme hier, wo in Rheinland-Pfalz das schon. 56%. 5 der neuen Kerntätigkeiten in diesem Beruf sind heute automatisierbar. 5 von 9. Also Roboter im Weinberg und so weiter. Ich meine im Scenario hat ja auch der Roboter das Weinglas gebracht. Ja. Kamm direkt vom Feld. Jetzt sozusagen von Anfang bis Ende. Also es gibt ja insgesamt verschiedene Arten von KI, im Scenario war auch die Rede von Roboter, zum Beispiel. Und ja im Grunde auch auf dem Bauernhof einer Maschine, die alle Kartoffeln über 10 Zentimeter dahin sortierten. Andere dahin das kann auch mit KI sein. Und dann gibt es auch so die Schach-Computer oder. Also die waren ja vor einigen Jahren einmal groß. Aber jetzt gerade ist ja sowas wie Chat-Gipithie. Diese Modelle, die sozusagen menschliches Lernen etwas nachbilden. Ja, und dann lernen so funktionieren Texte und dann selbst Texte schreiben können. Oder es gibt auch die KI, die sich in Bilder anschauen und musste erkennen. Und dann zum Beispiel Krebszahlen erkennen können. Das ist so dieses, die Lernen da wirklich draus, aus Erfahrungen oder aus Datensätzen, die mal in Gipth und können daraus dann selbst handeln. Und so richtig komplexe Jobs könnten aber sogenannte KI-Agenten machen. Das ist jetzt noch nicht so weit verbreitet. Die können dann zum Beispiel auch andere KI's bedienen. Und wenn wir an einen komplexen Job denken, das ist nicht so. So was wie eine Dienstreisebruch. Und die können natürlich alles machen, was damit zusammenhängen. Keine Eintrag, dann auch hier was ausmachen, dann ein Hotelbuch und Lierumlarum. Also Rasmuchbuchen, die können das auch geben. Ja, und ich meine, je mehr eine KI kann, dass so unsicher werden natürlich dann auch Berufe. Also Berufe, die früher auch als sicher geilten, weil sie als intellektuell in Anführungsstrichen abgespeichert wurden. Also ich meine, so schreiben, programmieren, design, Beratung. Und wir sehen, wenn fast die Hälfte der Unternehmen sagen, wir nutzen schon KI-Kannes und der Praxis total unterschiedliches bedeuten. Und auch bei Befragungen ist natürlich manchmal gar nicht so klar, wissen die Unternehmen, wo überhaupt KI überall drinsteckt, wenn sie dann da antworten. Die Unternehmensberatung mit Kind, sie sagt zum Beispiel, das finde ich ganz interessant, dass sie erst bei einem Prozent aller Unternehmen sieht, dass sie wirklich ausgereift und wirklich bereit KI einsetzen. Okay. Ganz andere Zahl. Das ist für eine nicht der Stunde. Ja, also was KI aber so besonders macht. Jetzt Wenn wir unsere Gesellschaft angucken und andere Revolution, die es schon gab, ist einfach, dass diese Veränderung so extrem schnell passiert. Die Dampfmaschine, die hat Jahrzehnte gebraucht, Elektrofizierung auch 50 Jahre oder so, Inherindlich, 15, 20 Jahre und KI wird zwar schon auch seit Jahrzehnten entwickeln. Die Idee ist schon Jahrhunderte alt, aber die aktuellen Entwicklung, wie schnell da neue Sachen rauskommen und wie krass die Lernstritte sind, das ist schon echt fennum und auch schnell. Ja, ich meine, das können wir ja auch nachvollziehen. Also wie man, man, man, man, man bekommt es ja richtig mit, wie schnell die KI lernt und wie schnell sie besser wird. Ja, und wir können eigentlich diese ganzen Abschätzung nicht wirklich gut machen, das muss man auch sagen, dabei wir haben keine Kontrollwelt ohne KI, die irgendwie parallel zu unserer Welt läuft, auf die wir so im Vergleich zurückgucken könnten, um so die Wirkung von KI in unserer Welt wirklich klar zu messen. Also alterungsprozess, Fachkräfte, mangel Digitalisierung, das läuft ja alles gleichzeitig. Man kann jetzt nicht unbedingt sagen beim Jobmarkt oder so, das ist jetzt nur KI, die da schuld ist. Ja, ne stimmt. Aber ohne KI wird Wachstum für viele Unternehmen immer schwieriger, gerade zu der jetzigen Zeit, das muss man ja ganz klar sagen, große Firmen und bestimmte Branchen sind natürlich tiefer im KI-Gaim drin als andere. Weil das auch vielleicht müssen und unsere Produktivität, die stagniert jetzt einfach in unserer Gesellschaft und wir haben zu wenig junge Leute im Land. an der Stelle vielleicht.
Auch schon eine Folge zum Thema. - Die ist. Mal angenommen. Deutschland wäre jung. Samira, du warst dabei. Also wenn du euch mit dem hier warst, nochmal ordentlich auseinandersetzen wollt, die Folge findet ihr bei uns. Wir verlinken Sie euch auch eine Chance. Weil die allererste von uns hat. - Die allererste Folge. Aber zurück zur Produktivität. Also forschen die haben für die Bertelsmann-Stiftung groß angelegt, der empirische Studie gemacht. Und die sagen 2030. Könnten in Deutschland bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden umbesetzt bleiben? Wir merken uns 4,2 Milliarden. Gleichzeitig könnte generative KI laut den Selbstheitszungen 3,9 Milliarden Arbeitsstunden einsparen. Also fast genauso viele. 4,2, 3,9. Also KI löst unsere ganze Probleme quasi. Ja, es könnte nicht nur bedrohen sein, sondern in dem Fall vielleicht auch eine Lösung sein, wenn eben Arbeitskräfte fehlen. Und die KI, die zum Beispiel bestimmte Bewegungsmuster lernt, im Schwimmbad von ertrinkenden Menschen und dann da helfen kann. Die ersetzen den Bademeyes in dem Moment nicht. Aber die kann helfen, wenn es einen Arbeitskräfte-Mangel gibt. Aber insgesamt, wenn Jobs wegfallen, dann kommen wahrscheinlich andere dazu, die dann wieder die KI überwachen müssen. Also wir brauchen schon auch Umschulung, Weiterbildung. Wir müssen alle mitnehmen und natürlich auch in Investitionen machen. Also da kommt echt viel noch auf uns. Zu kann ich mir vorstellen. Und wenn ich dann die Gesellschaft denke, finde ich noch einen Gedanken ganz interessant, wenn ich da an Gerechtigkeit denke. Weil Techunternehmen, die die KI programmiert haben. Im Moment ist es zwar viel auch noch kostenlos, ne? Aber die haben ja das Unterkontrolle. Und das ist ja Eigentum im Moment. Und ich spekulier mal, das können die sich auch richtig bezahlen lassen irgendwann. Und das könnte schon sein, dass wir dann auch auf der einen Seite entweder dann Kampf um die besten Preise sehen oder es wird halt super teuer, weil sie wissen, wir können super viel Geld damit verdienen. Und dann können sie vielleicht nur noch die größten Firmen, so die krassesten, fächsten KI's leisten, die zum Beispiel dann eben auch so diese vielen Fischkeiten kombinieren können, was ich am Anfang geschrieben habe und dann wirklich Menschen in einem Job so komplett ersetzen können. Und auf der anderen Seite bei so isieren Jobs kann es halt auch seit das Menschen, ob wir vielleicht günstiger sind. Ja, krass. Also ich sag dir ganz ehrlich, wenn ich so wie im Scenario nicht mehr arbeiten müsste. Also das ist ja das Scenario, wir bekommen dann im Grundeinkommen. Und es gibt eigentlich auch keine Jobs mehr, weil es macht ja dann alles, die KI oder super weniger. Oder super, super wenige. Dann würde es mir persönlich nicht so gut gehen. Also ich liebe meinen Job schon auch, Samira. Aber mir fallen auch sehr viele Hobbies ein, den ich sehr gerne nachgehen würde, wenn ich es mehr leisten kann. Ja, aber wirklich so nie wieder arbeiten. Also ich meine, es sind ja dann wirklich nur noch sehr, sehr wenige Jobs. Und ich muss ehrlich sagen, für mich ist meine Arbeit total wichtig. Und das lässt sich das ja auch eine Forschung wiederfinden. Vor allen Dingen in Deutschland ist das Konzept von einem Beruf gesellschaftlich extrem wichtig. Also Berufschaft, Identität. Zum Beispiel, ich bin Journalistin und bin er stolz drauf. Das gibt Anerkennung, das gibt eine Tagestruktur und kann halt einfach echt auch Sinnstiften sein. Ja, wenn du in Deutschland jemanden kennst, das ist ja "Hallo, ich bin Julia". Und dann die nächste Frage, was sagst du eigentlich? - Was machst du eigentlich? Ja, das ist schon. Und deswegen tut halt auch Jobverlust wahrscheinlich so weh. Auch wenn das Geld am Ende trotzdem da wäre. Voll, also die Forschung ist sich da echt einig, dass Arbeit Identität im Stiftet und deshalb ist die Angst vor dem Jobverlust bei vielen auch so groß. Gleichzeitig können es natürlich auch sein, dass, und das hast du eben auch gesagt, du hast dann Zeit für deine 1000 Hobbys. Die Freizeit, die man dann hat, auch dafür genutzt werden kann, dass wir Identität aus anderen Dingen ziehen. Also aus Hobbys zum Beispiel, aus einem Ehrenamt. Aber da muss man auch sagen, das habe ich auch gelesen. Also Hobbys Freizeit kann jetzt so die Arbeit, was so Identität und Sinnstiftung angeht, nicht direkt ersetzen. Also Ehrenamtliche Aktivitäten, die einen so richtig begeistern, das könnte es schon eher. Aber so, alleine Hobbys kann so einen Job nicht ersetzt. Das fand ich wieder krass. Es hat eine Forschungskruppe, die vor allem zu Digitalisierung und ihren Veränderungen vorerst rausgefunden. Ja. Also, wenn wir also wirklich in so einem KI-Zeit-Aterleben, dann verschiebt sich auf jeden Fall der Sinn von Arbeit und muss ja. Wie es bei uns ja auch gibt es, also wie es bei uns beiden ja auch ist, ist dann auf der einen Seite Menschen, die das als Befreiung sehen und ihre Hobbys ausleben. Und dann würde es Menschen wie mich geben, wahrscheinlich, die das ein bisschen bedrohlich finden. Ein bisschen können wir ja von uns dieser Welt so ohne Jobs und mit einem Grundeinkommen nähern, wenn wir die ganze Forschung zum Bedingungshausen Grundeinkommen anschauen. Das war ja groß Thema die letzten Jahre. Da bekommen wir ja alle eine bestimmte Summe gelten monatlich und müssen nicht mehr arbeiten. Aber könnte nur nur wollten. Ich glaube, das könnte es da auch sehr, sehr entscheidend. Der gemößte Schilderungshof ein. Aber was ich ganz spannend fand bei der Recherche, das natürlich, was wir jetzt in den letzten Wochen, das auch gar gesagt, oder in den letzten Wochen sag ich immer, letzten Monaten, Jahren immer wieder gehört haben, bedingungsloses Grundeinkommen. Aber die Idee, die gibt es schon verdammt lange. Der Ursprung war tatsächlich zwischen 1968 und 1980 in den USA und Kanada. Da wurde das Ganze schon mal ausprobiert. Und das Ergebnis war damals, dass die Menschen in ihrer neu gewonnenen Freizeit, neue Sachen gelernt haben, sich neuen Job gesucht haben, da konnten sie es halt, oder mehr Zappel ihren Kindern verbracht haben. Insgesamt ist aber auch das Leben allgemein besser geworden. Also die Leute haben sich gesünder ernährt, der Bildungsstand ist höher geworden. Und wohl auch die wirtschaftliche Situation. Also hört sich erst mal ganz geil an. Seitdem gibt es auch ganz viele Piloprojekte überall auf der Welt. Also in Finland zum Beispiel in Deutschland, in Kalifornien. Und da gibt es eben viele positive Ergebnisse, die wir nicht über den ersten versuchen. Also da auch weniger Stress, finanziell geht es einem erst mal gut, man hat keine Sorgen. Es gibt manche Leute, die sich dann neu oder weiter qualifizieren. Und tatsächlich ist da jetzt auch keine Massenarbeitslosigkeit eingetreten. Oder so, weil es ist ja dann auch mal so ein Argument, von wegen ja dann hören alle direkt auf zu arbeiten. Es war da tatsächlich nicht so. Aber, und da kommen jetzt wieder das große Aber, wenn man sich so Langzeitstudien anschauen, dann gibt es da Resultate, die sagen, dass so ein bedingungsloser Grundeim kommen, jetzt kein krassen Effekt auf die Lebenszufriedenheit hat. Auch nicht auf Gesundheit oder Weiterbildung. Aber es hat wahrscheinlich auch immer was damit zu tun, wie hoch die Summe ist, die ausgezahlt wird. Insgesamt, also ich würde zusammenfassen, kann man ja nicht eins A ableiten, wie es wäre, wenn wir wirklich alle gar nicht mehr arbeiten müssten. Aber es ist ja trotzdem schon mal interessant, so ein bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen, wie das sein kann. Und der entscheidende Unterschied, wir haben es ja gerade schon gesagt, zu unserem Stinario hier, wir train da, irgendwie rum und haben ein gutes Leben. Ja, beim Grundenkommen kann man arbeiten. Also man ist nicht gezwungen, nicht zu arbeiten, aber ein Kais-Tinario kann man ja wirklich viele Jobs nicht mehr machen. Und das ist psychologisch, normal, was ganz anderes. Ja, das wäre eine ziemlich ziemlich krasse Veränderung, die ist ja natürlich nicht von heute auf morgen passiert. So das fängt erst mal so an, dass KI einzelne Aufgaben übermimmt. Das sind wir jetzt gerade schon. Aber trotzdem, dass zeigt die Wissenschaft eben auch ganz klar, müssen solche Prozesse vernünftig begleitet werden. Du hast eben auch schon gesagt, man muss die Leute mitnehmen. Und wie und ob das dann funktionieren würde, also Menschen an so eine joblose Welt zu gewöhnen, das zeigen Experimente aus der Psychologie. Und da wird eben ganz klar, dass wir Veränderung besser annehmen können, wenn wir selbst mitbestimmen. Stichwort, Selbstverksamkeit. Ja, und ich kenne das aus eigener Erfahrung, weil ich auch schon an Arbeitsplätzen gearbeitet habe, wo es eben nicht so war. Und dass dann Leute gestresst sind, vielleicht auch irgendwie burn out zum Tummel bekommen, irgendwie in Krankenstand höher. Weil sie die Kontrolle auch einfach verlieren, also wird dann irgendwas vorgesetzt. Und Wertschätzung, so für das Individuum geht dann auch verloren. Und dann kann ich ein großes Learning studieren aus der Selbstbestimmungsforschung zeigen, dass auch, dass wenn Mitarbeiterin sich eben nicht bei großen Veränderungen ordentlich mit einem bezogen fühlen, genau das passiert. Weil ich gerade auch an der Gutsch gesagt habe, strengen wir reinkranken Tage und ja, schlechtere Stimmung insgesamt. Also es sind wirklich Veränderungen, wenn Chefs da so top-downes entscheiden, egal ob jetzt um KI oder sonst, was geht, das kann nur einfach schiefgehen. Und es zeigt wieder ganz klar, wenn wir in unser Stenario springen, dass wir das so Veränderungen auf jeden Fall irgendwie uns vorhergedanken machen sollten, was wir da eigentlich machen müssen, damit alle mit klar kommen. Und das kann dann tatsächlich auch dabei helfen, wie KI und die Veränderung durch Digitalisierung am Arbeitsplatz wahrgenommen und aufgenommen wird. Also jetzt jemand, der das einfach sagt, du musst es jetzt oder das wird jetzt so passieren, oder man das halt vorbereitet und den Menschen mitten nimmt, dann kann es wirklich sein, dass Arbeit im KI-Zeitalter auch eine Quelle von Identität und Selbstwert sein können. Und da gibt es eben auch schon einige, also KI als Entlastung wahrnehmen, andere als Entwertung, aber da gibt es eben auch Leute, wenn man sie mitten nimmt, die dann sagen, "Ei, ist ja voll geil." Jetzt hab ich eine KI, die hilft mir irgendwelche Dokumente zu sortieren. Das muss dich vorher schon selber machen. Das finde ich erstmal cool. Wenn man das vorbereitet, dann kann das so laufen. Du kannst dich ja dann auch irgendwie als Pionierin fühlen. Du kannst bei der coolen KI zusammenarbeiten werden, Samira sich damit noch gar nicht beschäftigen. Das hat mir gesagt, das ist ja. Ja, was auch spannend ist, ältere kommen nicht unbedingt schlechter klar, als jüngere bei so Veränderungen. Das scheiden wir einfach mitreden oder nicht. Geil wie alt oder jungen wir sind. Aber das Zinnahe ist schon ziemlich radikal und hat echt ein komplette Kulturwechsel, was mit unserer Verständnis und Arbeit und Identität, was das damit wirklich machen würde. Das ist natürlich unklar. Da bräuchte wirklich eine Glaskugel für. Aber wie es im Best-and-Worstcase aus den Könnte, da schauen wir natürlich auch noch mal drauf später. Wir haben schon so ein bisschen einfliegen lassen. Aber das Ganze wird und ist natürlich auch eine ethische Debatte. Auf jeden Fall. Unsere kapitalistische Welt findet KI, würde ich sagen, er ist mal ziemlich geil, weil es schnell und effizient. Und da ist KI einfach komplett unflagbar. Aber was ist mit Fairness? Was ist mit so was wie Würde? Ist halt die Frage, wie sorgen wir dafür, dass die Arbeit die bleibt menschlich und würde voll bleibt. Also, dass Menschen ausgefühl haben, würde vollen wichtigen erfüllenden Job trotzdem zu machen. Und jetzt geht es nicht darum, was KI im Allestechnisch kann, sondern
darum, welche Grenzen wir ihr auch als Gesellschaft setzen wollen, aus ethischen und eben sozialen Kunden. Da denken Technikphilosofen zum Beispiel darüber nach und Ethikerin. Und da gibt es eine Menge Grundlagenbücher und ich habe Medienkulturwissenschaft studiert und hatte in meinem Studium, dass die Ehre das Glück auch den Pain ganz viel davon erzeugen. Wow, ich habe so lehensweise. Wie gerne hast du studiert. Ja, aber es ist ja die Krugst, ne? Genauer, was du sagst, menschliche Qualitäten wie Fährnis, Respekt oder Würde kann man ja gar nicht mit Produktivität messen. Also das kann man ja gar nicht anlegen. Ja und das ist der Kern der Technikphilosophie, die ich eben gelesen habe. Kommt jetzt, jetzt kommt so eine kurze Semina Julia macht. Einfach kurz, ich kann so sagen aus meinem Studium. Let's go. Ja, so ein bisschen. Also KI weiß hier nicht, was für den Menschen gut oder schlecht ist. Und deshalb muss da irgendwie die Ethik der KI schon auch Grenzen ziehen. Also, wo wir jetzt reden in den nächsten Minuten. Das sind wirklich anerkannte ethische Überlegungen, die auch natürlich auf Erkenntnissen aus der Sociologie und Psychologie mitbasieren. Weil zum Beispiel, wenn jetzt die KI von meinem Job fast alle Umsetzungsströte übernehmen kann, dann kann sie mich ja zum Beispiel zu einem bloßen Überwachermachen. Und ich bin dann sozusagen instrumentalisiert und gar nicht mehr so selbstständig, sondern ich diene sozusagen nur noch der KI und diese Gefahr, also dass man da wirklich darüber nachdenken muss, das kommt auch zum Beispiel im Bundestagsbericht Technikfolgenabschätzung vor. Also es ist auch bei unserer Politik schon angekommen. Also zum Beispiel ich in Werfe des Haust, die KI wickelt die Baupläne ab. Ich bleibe der Kurator, die Kuratorin. Aber das ist eben nicht das, was früher da eigentliche Sinn meiner Arbeit war, ne? Weil Menschen vielleicht ihr eigeneste Haus mit den eigenen Händen gebaut haben und so wird es dann einfach nur noch so ausgeführt. Ja, genau. Oder ich mein jemand anders wird es vielleicht anders sehen. Und sagt, okay, jetzt habe ich vielmehr Zeit richtig gut, auch Häuser zu entwerfen. Oder die KI macht mich da irgendwie kreativ, weil sie auch gute Gedanken hat. Aber ja, also es kann einfach sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Eine Freundin von mir, die ist zum Beispiel programmierern und der ist das auch schon passiert. Und die beschreibt es so ein bisschen statt, dass sie jetzt selbst so elegante kurze Code-Lösung findet. Lies sie oft einfach Korrektur. Aber zum Ergebnis kommt die KI vielleicht auch. Aber sie muss dann halt sich durch zwölf Seiten echt schwurbeligen Code manchmal so wühlen, statt was sie halt super schick und elegant auf einer Seite machen würde. So im Vergleich. Und da sagt sie hat echt so Boa irgendwie, geil fühlt sich das nicht an. Weil einfach, ja, weil einfach die Arbeit entwertet wird. Das gilt es dann einfach nicht mehr so viel wert. Und natürlich auch das Wissen aus so jahrelange Erfahrung verliert dann anwert. Und das tun natürlich auch ein bisschen wehr. Ich kann das mal verstehen, dass sie da jetzt nicht so happy drüber ist. Vor allem wenn man sich das weiß ich nicht. Also ich meine vor allem programmier, das musst du dir arbeiten. Ja, ja. Und dann ist einfach so, ne, easy. Wir machen das mit dem Schnipsen sozusagen. Und ich meine, wenn diese ganzen Junior-Programmer-Jobs von KI gemacht werden, wird es vielleicht keine richtig guten Senior-Programmer mehr gegeben. Also dann ist auch die Frage, überwacht in Zukunft die KI. Also, noch mal so weitergespannt. Ja, fair. Und also diese Gefahren, das wir jetzt total gesprochen haben, dass wir nicht mehr stolz sind. Vielleicht auf unsere Arbeit, das beschreiben auch Technik-Ethikerinnen, zum Beispiel Petra-Grim und Kai-Iriktros. Mit denen habe ich im vergangenen Jahr eine Veranstaltung gehabt. Und da ist mir das wirklich sehr, sehr hängen geblieben, dass die echt so betont haben, diese Identitätsstiftung, dieser stolz, die KI kann uns das einfach wegnehmen. Und für einige Jobs ist das ja das komplette Ende. Also sind Grundsprechhörn zum Beispiel die Protessierender ja aus meiner, aus meiner Wartezuzerung zu Recht. Es gibt riesige Proteste, es ist immer wieder auf Instagram, weil die sagen, ja, die KI kann die natürliche Sprache zwar nacharm, aber eben nicht richtig das emotional oder richtig coole Rollen sprechen. Und wie gesagt, also es trot halt so ein bisschen eine Kettenreaktion. Wenn KI die Anfänger-Jobs übernimmt, die uns eigentlich eben lernen lassen, jetzt auch im Sprech-Job zum Beispiel, da beim Programmieren, dann treten wir so ein bisschen die Karriereleiter hinter uns weg, sozusagen, wir sagen auch einige KI-Experten und also Chefs von großen Firmen. Und wie sollen Talente von morgen ihre Kompetenz aufbauen? Also Berufseinsteiger-Jobs könnten weniger werden. Ob jetzt diese KI-Entwicklung auch ein Grund dafür ist, dass wir heute unter jungen Akademikerinnen irgendwie eine Arbeitslosigkeit sehen. Das kann man jetzt so noch nicht direkt sagen. Wir haben ja vorhin gesagt, das ist schwierig in unserer Gesellschaft, das alles voneinander zu trennen. Soviel Fall, etwas, wo man verdammt aufpassen muss, dass man nicht irgendwie schnell den Geil, da können wir uns jetzt irgendwie Jobs erst mal schnell die KI übernehmen lassen, sondern wo man wirklich aufpassen muss, dass dann eben sowas nicht was hier, was du gerade gesagt hast, also dass man dann die Karriereleiter so wegkickt. Also ich finde das voll den wichtigen Gedanken. Aber trotzdem gibt es ja auch positive Seiten. Das ist so. KI kann uns zum Beispiel, habe ja eben auch schon gesagt, monotoner Arbeit abnehmen. Also weiß nicht, Leute, die im Brot sitzen und irgendwie nach bestimmten Dokumenten gesucht haben. Aber gibt es wahrscheinlich etliche Beispiele für, was KI da erleichtern kann und halt auch wirklich unterstützen. Also was wir am Ende oder das Leute dann Ende effektiver arbeiten können und vielleicht auch sicherer, weil sich einfach dann verlassen können, okay, da ist auf gar keinen Fall ein Fehler drin, auf der Arbeit kann ich aufbauen oder so. Ja, oder auch körperlich sicherer. Kann man ja auch sagen. Und wir könnten Zeit für menschlichere Jobs und Aufgaben und Dinge gewinnen. Und ja, wir können uns natürlich überlegen, wie nutzen wir unsere Zeit dann ethisch. Also für das, was uns menschlich ausmacht, Kreativität, haben wir im Scenario gesehen, oder eben auch soziales Miteinander, eben irgendwie dann noch mehr auf Sorgearbeit oder sowas gucken. Ja, oder zum Beispiel, wenn man jetzt irgendwie an die Medizin denkt, im Krankenhaus, also Leute, die da so krass überarbeitet sind und dann ja auch weiß ich bei OPs dann Fehler machen, weil er einfach der Arbeitsdruck so hoch ist, da könnte man jetzt zum Beispiel aussagen, da könnte es eine KI geben, die dann sozusagen, weiß ich nicht, die ganze. Papierkran, ganze Arbeit, wegarbeiten kann und dann kann der Arzt sich wieder mehr die Menschen widmen, das wäre natürlich auch was positiv ist. Ja, so diese Sorgearbeit, dann geht man kümmern sich um einen. Das ist menschlich, sagt man schon, mit einer anderen Qualität fersiehen. Das ist ja alle so ein bisschen schwer messbar, aber so ist das Ethik. Ja, aber wir müssen natürlich schon unterscheiden, was ersetzbar ist oder wo wir einfach gut vielleicht zusammenarbeiten. Da steht auch ganz klar zum Beispiel in der UNESCO-Impfehlung Ethik, der künstlichen Intelligenz, da gibt es so ein Paper. Und es gibt zum Beispiel Abpsychologen und Psychologen. Die sagen, dass sie überzeugt sind, dass es bald einen Therapiet-Shet-Wort geben könnte, der eben nicht diese ganzen Probleme hat, die Moment Tattabition Koham, Datenschutz, Vorurteile, und so weiter oder auch nicht ordentlich mit extrem Situationen umgeht, wie sie zählt oder so. Und ja, sagt, okay, das könnte funktionieren. Ja, aber die Frage ist halt, brauchen wir doch wirkliche Empathy. Brauchen wir so ein menschliches, mittrwingen Mitfühlen für eine Erfolgetherapie oder nicht. Das wissen wir noch nicht so ganz. Es kann sein, dass das eine funktioniert. Das kann aber auch sein, dass wir sagen, nee, wir wollen als Menschen, dass dieser Teil nicht von der KI übernommen werden soll. Also, es ist ein Bauch heraus, würde ich jetzt sagen, dass ich zum Beispiel, es besser fände, vor einem echten Menschen zu sitzen bei einer Therapie, aber es gibt ja wirklich viele Leute, die das ganz anders sehen. Also, genau was du sagst. Ja, aber zum Beispiel, wenn man jetzt so, ich weiß nicht, einen Gerichtsaal sitzt oder so, von so einem KI-Richter, würde ich mich jetzt ungern vor Ort handlassen oder eine KI entscheiden lassen, ob Gott im Notfall irgendwie Geräte ausgestellt werden, müssten bei Krankheitsfällen oder so. Also, schuldig sprechen Diagnosenstellen, Urteilenfällen. Das ist wirklich peak-eat. Also, wie ich dich jetzt verstanden habe, da sollte wirklich keine KI dran. Ja, das Problem ist, dass eine KI eine Black Box ist, auch oft. Also, wir können die Entscheidungswege nicht nachvollziehen, in ganz vielen Fällen. Und das muss aber bei so folgenschweren Entscheidungen einfach möglich sein. Also, eine KI kann Wahrscheinlichkeiten brechnen und Vorschläge machen oder eben nerv-näffigen Papierkram erledigen. Aber sie kann eigentlich keine Verantwortung für eine Entscheidung tragen, die eben auf Werten und nicht nur auf Daten beruht. Und deswegen muss halt ein Mensch diesen Entscheidungsprozessen am Ende doch noch am Druck ersetzen. Oder zum Beispiel bei Kreditvergabe KI, nochmal ein neues Thema. Da passiert das teilweise schon, dass eben der KI einen Menschen Kreditverwäger hat, weil er zu einem bestimmten Muster gepasst hat. Und wenn man dann guckt, warum? Ja, die Daten haben gezeigt, dass eine Postleizahlenhörersausfallrisiko hat. Also, das hat halt nichts mit dem Menschen an sich zu tun. Und da sollte ein Menschen Entscheidungen treffen und nicht eine KI. Das hat mir zum Beispiel auch die Sozioinformatikern Karaterina Zweigmann im Interview gesagt. Die hat das stark bemängelt, das echt so folgenschwerer Entscheidungen. Das geht halt gar nicht, wenn er eine KI am Druck ersetzt. So viel mal zum kleinen Ethics-Ex-Course. Und die Schlussfolgerungen von Ethics-Karren und Ethanien sind einfach die KI, sondern uns rotieren nehmen, damit wir uns halt auf die äggetisch heiklen Entscheidung und die unersetzlichen sozialen menschlichen Interaktionen konzentrieren können. Mir die halbfall. Ja, danke Julia, dass du bei den Ethics-Miener aufgepasst hast. Und sonst ist das alles so toller Kletters. Auch am Ende immer schauen wir uns an "Worest Case Best Case". Ich muss ehrlich sagen, wenn ich so darüber nachdenke, dann bleibt bei mir schon irgendwie hängen, so dieses "Worest Case" denk. Also, dass ich wirklich die Sorge habe, dass das Scenario dazu führt, dass es zu einer Massenarbeitslosigkeit kommt. Und dass dann halt die Wirtschaftsleistung, die von KI erarbeitet wird, nicht für alle in tolle, es bedingungsloses Grundeinkommen, schafft, also es kann ja wirklich sein, was uns dann happy einfach in so Hobbys ausleben lässt, sondern es ist dann einfach irgendwie krasse Verlierer und Gewinner. Gibt also Leute, die dann übelst unter Armut leiden. Und dann halt zum Beispiel auch das ist das dann auch die Gekankeiten hervor, bringen wie zum Beispiel Depression. Weil wir eben auch darüber gesprochen haben, wie wichtig Arbeit für uns in Deutschland ist. Also mal angenommen, das gibt dann einfach so viele Leute, die dann halt die Jobs machen können, dann ist das ja einfach was, was voll die Identität dann am Ende nimmt und dann auch Struktur, die verloren geht. Also am Ende könnte es sein, dass es dann eine krasse Elite gibt, die davon profitiert, weil die eben zum Beispiel KI besitzen oder das mit entwickelt haben und so ein bisschen in ihrer eigenen Welt leben. Wie es wichtig, also das finde ich wirklich, das könnte um Voice Case-Scenario sein. Und ich glaube, die müssen wir uns auch stellen. Also es ist wichtig, sich einmal so da reinfallen zu lassen, um auch zu verstehen, wo vielleicht die Aufgaben liegen. Ja, wir haben ja auch schon gemerkt, dass in der Recherche auch dieses KI-Temper.
dass natürlich auch politischer Ebene ein großes Thema. Und genauso wie die Tech-Konzernen, Sachen so schon Media-Plattformen, so dass die Politik sich bemüht, sage ich mal, zu regulieren, ist das natürlich auch bei K.I.n-Thema. Was wollen wir da irgendwelche doch kapitalistisch orientierten Unternehmen, wie wir macht wollen, wir den geben, am Ende. Aber wie könnte das dann im Best-Case aussehen? Ja, was he doch mal. - Wenn wir allen gut zuhören. Und auf die Ethikerinnen und Ethiker hören und gucken, was das mit uns psychologisch macht. Und wie wir, wenn wir einfach viel richtig machen, könnte das so im Best-Case aussehen. K.I.nimmt uns mühsame und monotane Arbeit ab. Und die kann uns auch in anderen Bereichen so unterstützen, dass wir schneller, sicher, bessere arbeiten können. Unverzichtbar bleiben wir Menschen in Bereichen, die so sorgearbeit sind oder kreativ berufe, zum Beispiel, auch diese Jobs bekommen vielleicht auch endlich mehr Respekt und Verschätzung. Wir wollen im Moment leider auf die Jobs, die so ein bisschen unterfallen. Gesellschaftlich sorgen wir dafür, dass niemand zurückbleibt in unserem Best-Case-Scenario, weil sich auch alle weiterbilden können. Und wir unsere Gewinnets, zum Beispiel, die K.I. da ein Spiel, einfach fair für alle teilen. K.I.k.e. könnte die Produktivität unserer Gesellschaft einfach total ansteigen, alle könnten davon profitieren. Unser Arbeit wird besser. Wir haben mehr Freiheit, mehr Möglichkeiten. Wir können uns entwickeln und Work-Life-Balance wird natürlich auch viel besser. Wir haben Zeit für Sport, gesundes Essen und die K.I.k.e. und D.V.W. ja. Natürlich, K.I.n, da Firma einsetzen, klären wir mit den Mitarbeitenden, wo, wie die K.I.d. zukommt. Und ja, Maschinen übernehmen halt die Nerven-Gerotene. Menschen konzentrieren sich auf kreatives, empathisches miteinander. Und auch die Entscheidung, die wir eben na K.I. nicht überlassen wollen. Sondern wir sagen, nee, das gehört uns Menschen. Also auch wenn K.I. viele Aufgaben übernimmt, bleibt so, die ich sagts mal menschliche Note ganz einzigartig. Und am Ende entscheiden aber immer noch, wie wir was wir lesen, welchen Comedien wir sehen oder hören wollen. Und wann wir sogar ganz lieber unter Menschen bleiben wollen. Eine schöne Welt hast du uns da an Niveau und Gemäufelt. Ich würde dafür plädieren, dass auf jeden Fall niemand so ein Roboter und so ein Glas weinen, bewegen kann, auf was du wirklich bist. Wir wollen natürlich jetzt auch wissen, was denkt ihr dazu? Habt ihr da eigene Erfahrungen oder habt ihr eigene Überlegungen? Oder findet ihr, wir haben dann Aspekt komplett vergessen. Wir freuen uns über eure Gedanken, Kommentare und natürlich auch generell Feedback, wie ihr die vollgefindet. Das könnt ihr natürlich auf einen Plattform machen oder auch per Mail. Ja, und da kommt ich wieder ein Spiel. Weil ich mag es sehr unsere E-Mail-Adresse vorzulegen, die letzten Folgen gehört hat. Dem ist es vielleicht aufgefallen. Aber unsere E-Mail-Adresse lautet jetzt einmal bitte, stiftet Zirk und mit schreiben. Mal, unterstich,
[email protected]. Also unterstich zwischen Mal und Angenommen ist ganz wichtig. Ihr könnt es natürlich gerne schreiben. Oder Sprach-Memo aufnehmen. Anhängen an die E-Mail ist auch sehr willkommen bei uns. Wir sind kompliziert, aber wir freuen uns, sehr eure Stimme zu hören. Genau. Und wenn ihr noch nicht genug vom Thema KI habt. Es gibt in der AID den KI-Podcast von unseren Kolleginnen und Kollegen vom BR und SWR, Marie, Fritz und Kregor sind das. Und die besprechen jede Woche, aktuelle Fragen zur KI. Und die haben zum Beispiel auch eine Folge, was passiert mit den Berufs-Einsteigern im Zeitalter der KI? Find ich auch eine super spannende Folge, habe ich auch für unsere Folge angehört. Hört da mal rein, wir verlinken es natürlich in der Schone aus. Ja, und dann bleibt uns nichts anderes übrig, um zu sagen, Danke fürs zuhören. Wir sind sehr gespannt auf eure Anregungen. Eure Gedanken. Bis dann zwei Wochen. Tschüssi.