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KI nimmt dir nicht den Job weg - aber… Warum HR jetzt umdenken muss mit Andreas Heger

63m 18s

KI nimmt dir nicht den Job weg - aber… Warum HR jetzt umdenken muss mit Andreas Heger

Die Diskussion mit Andreas Heger, CHRO bei der Falke-Gruppe, zeigt, dass KI die Arbeitswelt und insbesondere die Rolle des Menschen neu definiert. Statt Jobs zu vernichten, wird KI zum Begleiter, Coach oder Mentor – der entscheidende Faktor ist, wer KI besser beherrscht. Die Einführung von KI ist kein reines IT-Vorhaben, sondern ein tiefgreifendes Organisations- und Kulturprojekt. Unternehmen sollten auf geschützte KI-Instanzen setzen, um Datenschutz und Betriebsgeheimnisse zu sichern, anstatt offene Systeme wie ChatGPT zu nutzen. Konkrete erste Schritte sind die Optimierung von Stellenbeschreibungen, die Erstellung strukturierter Interviewleitfäden und die anonymisierte Analyse von Lebensläufen. Automatisierte Bewerberbewertungen lehnt Heger jedoch aus rechtlichen und ethischen Gründen ab, da sie Vorurteile fördern können. Vor der KI-Einführung müssen Prozesse sauber dokumentiert und digitalisiert sein – das ist oft die größte Hürde. KI-Agenten für administrative Aufgaben benötigen klare Programmierung und Systemintegration. Pilotprojekte mit kleinen Nutzergruppen helfen, die Technologie zu testen und Akzeptanz zu schaffen. Letztlich fordert KI von HR eine strategischere Rolle, die Empathie und technisches Verständnis vereint.

Transcription

9018 Words, 56080 Characters

German
Es wird die Rollen ändern und es wird die Frage ändern zu sagen was macht der Mensch noch mit der Frage ist es wichtig sich auseinanderzusetzen auf der einen Seite um auch den Sorgen zu begegnen dass KI den Job wegnimmt. Jetzt ist die Standardantwort drauf nein es ist nicht KI sondern es ist der andere Mitarbeiter der KI besser beherrscht. Den KI allein wird die wenigsten Jobs machen können KI wird zu meinem Best Party, zu meinem Vertrauben, zu meinem Mentor und manche glauben sogar KI wird zum Coach. Jetzt bin ich mal selbst ereditioner Coach das macht ganz viel in mir weil KI bestätigt. Ich glaube ich ist unklaublich insensible dir das zu sagen was du brauchst und ich denke bei allem was ich gelesen habe dazu an KI heute nicht wirklich fest unnimmt. Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Hetz auf H.A. Podcast. Es erwartet dich eine sehr sehr spannende Folge. Vielleicht erst mal kurz um Hintergrund. Ich bin für die Episode nach Weimar gefahren aber nicht Weimar in Thüringen sondern Weimar an der Laden und ja dort bin ich mit meinem Podcast Gast in ein richtiges Tonstudio gegangen und wir waren auch das erste mal mit dem Hetz auf H.A. Podcast in einem richtigen professionellen Studio und ich finde es hört man und ich finde es klingt auch richtig gut. Ja aber nicht nur das Studio sondern auch der Gast sind super interessant und zwar spreche ich mit Andreas Heger. Andreas ist CHRO bei der Feigegruppe aber nicht nur das. Er verantwortet auch den Bereich IT und den Bereich Recht und ja mit dieser Grundvoraussetzung ist er der ideale Podcast Gast um über das Thema KI zu sprechen. Also wir gehen da auch relativ tief rein. Was kann man stand heute mit KI alles umsetzen wie macht und machte er das auch und ja wir gehen einfach ein bisschen tiefer in das Thema KI rein. Gibt einiges spannendes mitzunehmen. Ich selber habe auch im Anschluss direkt das eine oder andere umgesetzt für meinen Unternehmen und ich wünsche dir ganz ganz viel Spaß und gute Erkenntnisse mit dieser Episode. Ich habe dich am Intro schon mal vorgestellt aber vielleicht kannst du ja noch mal für alle Menschen die dich jetzt als Person noch nicht kennen einmal erzählen wer ist Andreas Heger was machst du was hast du bisher gemacht was interessiert dich am meisten und ja wobei wir sprechen wir auch entsprechend hier heute. Ja unglaublich gern. Andreas Heger ist auf der einen Seite privaten Familienvater. Ich habe zwei Kinder die gerade im Challengen Age sind. Das bedeutet das ist zweimal Jen Alpha. Gut form und dem Studium was mich erheizt auch jung zu denken und ich glaube was mich auch zwink dazu und beruflich habe ich hier letzten sieben Jahre bei Falke in der Aufgabe als Mitglied der Guild Erschäftsleitung gearbeitet und zwar mit der schönen Kombination HRIT und Ligue. Was uns heute natürlich sicherlich zu dem Thema KI ein bisschen hilft. In meinem Background geht zurück in Aufgaben und in Entwicklung die immer mit People in Organisation als den roten Fahren immer im Leben. Lieb auf der anderen Seite ich aber die Möglichkeit hatte im Ausland zu leben. Ich lebe vier Jahre in Singapore's Regional CFO. Hab Kaufmenschleitungen gehabt. So dass ich das Thema HR und Organisation nicht nur aus dieser HR-Babel heraus sondern tatsächlich auch aus der Organisation aus anderen Rollen kennenlernen konnte. Angefangen hat das alles als Volljourist. Ich habe Jour studiert in München als Anwalt gearbeitet und irgendwann mal wie es denn so kommt ein Angebot bekommen, wo man nicht nein sagen konnte und da die Fronten wechselt und in der Papierindustrie gestartet. So dass ich tatsächlich auch in der Internationalität die Möglichkeit hatte dort zu sein, wo es dampft und zischt. Sprich die Papierindustrie immer mit Produkten zu tun, aber bis zu software. Also mobile Security GmbH bei Gsik und Devrehen. Auch die Personalfeantwortung für den Teilkonzern gehabt. Mega. Also du hast wirklich einer der spannendsten CVs glaube ich, die ich gesehen habe bisher so und vor allem auch die letzte Position die jetzt bei Fahrgabt ist. Gerade die Sikombi aus HR und IT ist natürlich eine bombastische Grundlage für den aktuellen Zeitgeist und für die wahrscheinlich aktuell relevantesten oder präsentesten Themen, die so in der Arbeitswelt gibt, halt die Anwendung von KI im HR-Bereich jetzt in unserem Fall, wie verändert sich damit die zukünftige Arbeit von Personalern und auch wie sich Personaler selber verändern müssen, damit sie dann später noch employable sozusagen sind. Also attraktiv am Arbeitsmarkt im Prinzip. Andreas, was wanden jetzt so in den letzten Jahren deine größten Ahemumente in der Arbeit? Gesprächs das Thema KI an. Für mich war es extrem spannend zu sehen, wie wir uns bei Fallge den Thema KI genäht haben. Das war damals über den Microsoft-Copilot und die Frage, wie probiert man das aus? Wie viel Guidance ist nötig? Wer kann überhaupt geben und ein KI einzuführen? Ist für mich und nach meiner Überzeugung kein Technologieprojekt? Denn die Technologie ist im Grunde beherrschbauend gegybt. Die Rheks- und Unternehmen programmieren sich ihre Eigenk KI. Die für eine KI-Instanz ein. Was meiner Meinung nach unblinkt notwendig ist, denn ansonsten gibt man zu viel Daten, Informationen, außer Haus und hat auch das Problem mit Datenschutz und so weiter. Deswegen ist die Technologie selbst sehr wohl durch die IT bereitzustellen und mit der IT zu fördern, aber im Grunde spricht man mit KI über kulturen Organisationen zu fragen. Okay, und das spannende war bei Fallgraden, wie probieren wir das aus? Und sind dann auf eine kleine Usergruppe gegangen mit 50 Mitarbeitenden aus allen Bereichen, um überhaupt mal zu sehen, kriegt eine Organisation und gilt für dafür, wo hilft mir KI und wo nicht? Und was sich immer wieder, weil du sagst, was sind die Erkenntnisse? Was sich immer wiederzeit, ist, dass wir heute in den meisten Ferien immer noch das Verständnis haben, dass KI eine Administrationsunterstützung ist. Das ist erst mal nicht falsch, es im Bärdons oder es nimmt uns allerdings nicht die Notwendigkeit und es mit dem Potenzial auseinanderzusetzen. Da kommen wir zu dem, was du gesagt hast, auf der einen Seite, welche Rolle spielt ja, das ist bei Fallge auch noch nicht ausdefiniiert, aber aus meinen Erfahrungen heraus eben, welche Rolle spielt eine HR-Insetzung bei der Einführung von KI und welche Rollenwechsel ist für HR überhaupt nötig aus zwei Gründen? Denn das eine ist, HR sollte heute immer mehr können. Das heißt, ich habe mir verschiedene Profile mal gesucht, so Profile für HR-Leitungen, weil mich interessiert hat, ist es überhaupt noch konsistent. Die Forderung nach hochstrategischen Ansätzen nach einem Verständnis, wie eine HR-Strategy aus Gesamststrategien abgeleitet wird. Das zote Thema analytisch, Pipeline Analytics, wie der KI-Berührung. Kann ich das darf ich das ein bisschen zu empathischen Führungskulturen, zu verankern und resiliente Führungskäfte zu generieren, wird die Erforderung an HR, meine ich auch immer, immer pointierte, aber auch immer schwieriger. Und das ist einmal das Thema zu sagen, wie gehen wir da bei Fallge zuletzt vor und dann aber auch die Frage, wo sind denn die ersten Touchpoints? Das heißt, also wie bezogen auf Recording, konnten wir KI denn auch schon nutzen. Spannend, du hast jetzt gerade angesprochen, dass es extrem sinnvoll ist, eine KI-Instanz einzuführen. Was kann man unter KI-Instanz verstehen? Ganz stark vereinfacht das Internet-GPT, wobei GPT steht für mich nur für eine Ambieter, das heißt, ich kauf mir die Technologie und lerne es selbst an, denn ich glaube auch schon zu beobachten, dass durch die unglaubliche Flutaninformationen viele Antworten, die man im Unternehmenskontext bräuchte, in den offenen Instanzensprich, in den Kauf-Instanzen, wo man sich einfach mal eine Lizenz besorgt, langsam verbessern. Okay, das heißt hat man dann KI, die auf den eigenen Servern läuft, die überhaupt nicht danach außen kann, wo die Information auch im Unternehmen bleiben wegen Daventschutz und so was. Die kann, muss aber nicht auf den eigenen Servern laufen, das noch so die rechend Zentrumidee, aber du hast letzten Endes einige schützte in der Cloud auch eine geschützte Umgebung, wo du tatsächlich genau das, was du ansprichst, Datenschutz und vor allem Firmengeheimnisse, die solide bearbeiten kannst und hältst. Okay, cool. Spannend, würdest du den Rahmen jetzt sprengen, wenn du so grob erklärst, wie man da an die Sache rangeht, also wenn jetzt wirklich eine Firma, ich spreche ja jeden Tag ein Personalleiter, also behuflich und ganz viele mittelständische Unternehmen sind, was die KI angeht, in der Personalabteilung noch nahezu bei 0, die protokollieren vielleicht ihre Gespräche mit KI und machen dann eine Zusammenfassung ins ETS irgendwie rein, aber die benutzen das nicht darüber hinausgehend. Wenn das überhaupt ist schon wirklich hoch relativ, aber es gibt wirklich ganz viele, die da absolut bei 0 sind. Was würdest du denn sagen, wenn so die ersten Schritte, die man gehen sollte? Die ersten Schritte sind meiner mal nach sehr stark Prozess getrieben. Für mich steht auch vor KI einmal ein gutes Verständnis meiner Personalprozesse. Ein Beispiel Recording. Wir haupt mal sozusagen in einem Gesamtleitlichen Recording Prozess, wo besteht Potenzial für KI? Und ich greife jetzt vor ohne die Rolle des Recuterschen aufzuteilen. Sprich, der KI ergänkt, wer sich dem Menschen kann, wir später nochmal darüber reden. Das lasse ich jetzt weg. Konkretes Beispiel. Vor einiger Zeit galkinstrukturete Interviews wirklich als das Nomin plus Ultra. Das heißt, also du hast eine Frage, du hast Critical Insidense, du hast eine Idee, wie du ideal die Kandidat antwortet, du kannst es messen, bewerten und kannst einen Kandidaten vergleichen herstellen. Das hat den Fin Unternehmen gar nicht einzugehalten. Ein Riesenatmen kam. Das heißt, es bedeutet für dich zuerst, die Stellenbeschreibung, Chris Bandschab zu machen, möglichst gut ausdemher raus, dein strukturiertes Interview, was sind dafür Critical Insidense, was ist ein Critical Insidense, das ist die Frage, irgendwas passiert, was für die stelle relevant ist, wie verhält sich ein Bitwerber? Die Rieder im Panik verlässt den Raum oder die Herrsch der es ruft, der richtigen Leute, anders so ein bisschen die Erweiterung von früheren Postkorb verfahren. Ach krass. Aber den habe ich gelesen, das ist sehr cool. Ja, früher gab es den Postkorb, da war die Frage, du hast einen hoffen Belege und Papier und blät das eins nach anderen Duchen musst du überlegen, was machst du? Haben Critical Insidense könnte ähnlich aufgebaut sein im Interview und das sind beispielsweise Prozesse, da kann KI unglaublich unterstützen. Denn KII hat einfach mehr Daten und mehr Erfahrungen, als die meisten Personal hat zu Kunden kreten Stellen, das heißt, eine KI kann in dem Prozess und das ist es schön dran, das wichtige dran, deswegen für mich ein Postulat vorab, nie persönliche Daten, auch nicht mit dem geschwärzten Lebenslauf in die offenen Instanzen von KI. Das bringt Personal, vor allem Datenschutzrechtlichen solche Probleme. Deswegen, wenn ich jetzt von Beispielinsprecher gehe, es geht es mir darum zu sagen, komplett anonymisiert, aber ich kann beispielsweise KI füttern und sagen, ich möchte einen HR-Businesspartner einstellen, indem Kontext für die Industrie und mal gucken, was KI dort generiert im Vergleich zu der Person-Hall-Beschreibung und Stellenbischarmung, die ich heute habe. Also wenn ich mit Kofilot arbeitet, dann hat man eigenen Agenten für die Interviews, für jeweils vielleicht Position oder Abteilungen und dann man kann ja einfach den Wertegang vom CV theoretisch ohne die persönlichen Daten dann da reinglaubten, dann die Stellenanzeige oder das schon kritisch. Da bin ich nicht mehr. Ich bin erst mal nur ein Inter, wie bereite ich mich auf ein Placement vor. Das heißt, ich optimiert tatsächlich meine Stellenbeschreibung. Und auch dort ist die erste Erfahrung, die ich vorgebe, dass du weniger bekommig. KI ist nicht da und das, was ich heute schon formuliert habe, schön zu schreiben, sondern um das zu ergänzen, was ich vielleicht nicht weiß, aus ganz vielen Daten. Also in der Fern, da beginnt schon Prompten ausprobieren und lernen. Also KI ist nicht können, KI ist über und lernen für mich. Spannbar, wenn ich dann eine Stelle hab, dann kann KI mir tatsächlich einen ganz tollen Gesprächsleitfarben geben. Wenn kann ich eingeben, generiere mir das Raster für ein strukturiertes Interview, schlag mir 5 Kritiklinsidenz vor, das sind tatsächlich Situationen, in denen mein Gesprächspartner handeln muss, zeige mir eine Spanne auf, in welche die Antworten liegen können, die dann entweder auf die Stelle passen oder eben nicht. Und ich bewerb, dass das Ergebnis wird kein KI-Agent sein, der das Interview führt, da bin ich sehr kritisch, sondern das ist die Möglichkeiten Unterlage sehr schnell zu erstellen, die wahnsinnig konkret schon auf die Stelle ist und das Thema Vergleichbarkeit von Bewerbungsgesprächen noch mal unterstützt. Stagg, sollte man dann auch einen Bewerbermanagement tun nutzen, dass so KI-Schnittstellen ermöglicht, vielleicht sogar, gibt es das, ich weiß es gar nicht. Da kommen wir an die erste Frage, wo beginn KI, also CV-Parsing ist natürlich, was man nutzen sollte, das ist letzten Endes, das automatische "Weefüllen" meiner HR-Software mit den CVs ausgelesen Informationen. Das ist heute die gleich KI unterstützt. Ich würde allerdings jede Form der Bewerber-B-Wertung, Auswertung und Vergleich mit äußerst da vorsicht genießen. Wir kommen da in die Restriktion rein, die gerade für HR extrem hoch sind. Das eine ist der EUAI-Regelung, der Act, der rausgekommen ist und mittlerweile verbindlich ist. Und es wurde die meiste. Es ist Datenschutzgesetz und eben den Zweigesetzen. Die Regelung auf EU-Ebene und eben Datenschutz ist die Einführung von KI, wenn ich über die bestehenden Software-Komponenten hinausgehe. Ja, auch ein hochkompletzes rechtliches Projekt. Deswegen hört ich Ihnen der Bewerber-Software eher drauf verzichten. Okay. Hast du davon schon mal gewalt, dass es Unternehmen machen? Ich habe gehört, das Unternehmen versuchen es mit geschwärzten Unterlagen zu machen. Auch dort bin ich Datenschutz rechtlich kritisch auf der einen Seite. Wir sind nicht drauf hingewiesen. Ich kenne kein Unternehmen, momentan das sagt ihre Bewerbungsunterlagen werden. KI-Technisch bearbeitet. Und ich halte es auch für schwierig, Unterlagen so zu schmerzen, dass eine vernünftige Auswertung möglich ist, die keine Rückschluss bietet. Das heißt, dort sind wir nicht an den Grenzen der KI, sondern einfach an den Grenzen dessen, was wir momentan in Deutschland mit KI und Person mit so einem Daten dürfen. Ja, und ja auch irgendwie definitiv eine moralische Geschichte. Weil wenn sie wie grundsätzlich aussortiert werden, die zum Beispiel einen bestimmten Wechseltonus zeigen, dann könnten die ja pauschal ausgestossen werden, grundlegend. Und wie es wollen die Leute dann, wenn das jeder macht, wie wollen die dann ja jemanden arbeiten? Ja, es ist komplett richtig, weil im Grunde mussten die KI bei es frei aufgesetzt werden. Vorurteilsfrei, das heißt, du kannst sehr schlecht ausschließen, dass man sagt, Mensch, der Wechseltonus schließt auf einem Mutter hin und alter die ganzen Relationen zu vermeiden, weil die für schwierig bin, da kommt das bei dir. Ja. Und das Thema ist, das ist ja ohne wirkliche Herausforderung, die KI bei es frei, frei. Und zwar ziehen. Ja. KI bei es frei. Haben wir auch schon mal darüber gesprochen. Also ich meine, das hat es tut mir gesagt, dass eine KI dir im Prinzip, also wenn du es gibt ja Leute, die sagen, die quatschen die ganzen Tag mit Chatty-BT, bestfriend,mäßig und Chatty-BT sagt, einem im Prinzip einfach was man hören will. Haben wir uns zu wann da halten und das ein ist im Bewerbungsprozess, wo ich ein großes Datenschutzrechtliches Problem sehe, das andere Thema ist. Das bringen wir es schon ein Stück weiter zu sagen, welche Rolle kann KI im Interview führen. Das ist ja so die Idee, warum nicht den Interview-Bott. Das ist dein Interview. Ist. Eih, da gibt es ja einige Anwieter. Gibt es Anwieter? Und dann wird es aber spannend, was kann in der Bott. Also kann ich der fragen, mach ich. Deshalb sprich prüft die Daten alles, was dann in Datenfeldern landet, bestimmt. Sehe ich das kritisch kaum, den ob ich es eingeb oder mit einer Sprachgefütteninstanz das ist ein Ordner. Also das fiel es ja cool. Das ist Digitalisierung 4.0. Also ich denke, die meisten Anwendungen, die wir heute sehen, auf von KI Agenten, die aus den Heirsystemen auch ausarbeiten, die funktionieren, wie Digitalisierung immer funktioniert hat. Also ich habe immer vom Zettel in System, vom System in Excel und heute eben. ich schreib den KI Agenten an, lasse Andreas heißen, okay, Andreas, ich brauche für das Finanzamt eine Bestätigung. Okay, das war so. Und dann übersetzt KI Agent, was ich denn eigentlich will, holt aus meinen Stammdaten, die Notiken, Informationen aus und erstellt ein Zettel für Synonsamt. Ist das dann ein KI Agent, der programmiert werden muss, der dann mit dem Abrechnungssystem zum Beispiel verbunden ist? Kann man sich jetzt so vorstellen? Ja, so muss ich das vorstellen. Das muss aber von einem IT-Laprogrammiert werden. Es gibt da ein Biete. Also ja, es programmiert ein IT-Laprogrammiert, aber es muss natürlich nicht der eigene IT-Lap sein. Sondern da gibt es unglaublich viel Softwaredösungen, die momentan wir die Pill-Zausendboden poppen. Das ist auch spannend und wie bekommt man das denn hin? Also sagen wir mal, ein Unternehmen hat das bisher, hat die ganzen Prozesse mit Handbüchern zum Beispiel festgehalten. Wie bekommt man das denn dann hin, dass der KI Agent diese ganzen Handbücher kennt und das du im Prinzip jede Frage stellen kannst? Ganz kurz berberunterbrechungen, eigener Sohn. Wenn du reinzuwählig gerade Payroller für deinen Unternehmen suß, dann kann ich dir sehr, sehr gerne weiterhelfen. Wir sind nämlich mit der Geinbacher Consulting-Gimbi-Hau auf die Vermittlungen von Payroller und spezialisiert. Durch unser deutschlandweitest Netzwerk an Experten in der Endgeldabrechnung können wir dir jederzeit bei einer schnellen Besetzung von Stellen sowohl für einen Specialist als auch für eine Führungskraft helfen. Von daher, ja, wenn du jemanden suß, dann meld dich einfach. Du kannst dir auch direkt über den Link in den Show Notes ein Termin direkt in mein Video. Ich freue mich von dir zu hören, ansonsten noch viel Spaß jetzt weiterhin mit der Folge. Jetzt springen wir genau auf die Frage zurück, die du die vorangestellt hast, die nur nicht beantwortet hat, sozusagen, wenn ein Unternehmen erstmals KI einführt. Da waren wir ja zu sagen besorgt euch bloß nix schlossene Instanz, probiert dann nicht im offenen Web Home. Das taucht nicht. Und dann habe ich eine domeljahre KI Instanz. Anders führt zum nächsten Mega-Problem von ganz vielen Unternehmen, das sogar beschreibst. Hab ich denn Widerspruchsfreie Prozessbeschreibungen? Viele nicht. Die Unternehmen, die so zertifiziert sind, die können mich es auf was zurückgreifen und dann nehmen Staaten an. Das heißt, das wir Thema Aufsetzen von KI wird zum Organisationsprojekt. Das war sich vorhin gemeint ab. Also wer bestreibt, dass wie viele Prozesse sind entschieden, welche nicht. Und das steht alles voran. Deswegen ist es für punktuelle Lösungen wie, dass mir das bestimmt das Beschreibungwesen, was wir entwesen, auch immer das ist. Das ist bestimmt was Kleines, aber das Beschreibungwesen ist ja manchen noch haben. So ist es lässt sich übernehmen. Du hast bestimmte Dokumente, du hast Vorlagen, du fühlst die Mitstandarten. Das ist machbar. Und du merkst auch schon, diese KI-Projekte, die es kalieren ganz unterschiedlich. Okay, das heißt du musst erst mal hergeben und deine kompletten Prozesse im schlimmsten Fall erstmal definieren. Und dann aber verschriftlichen und wie stellt so das dann der KI zur Verfügung? Also der leeren Dumen KI? Die leere Dumen KI kann wie die volle Klugik KI-Dokumente auslesen. Okay. Die sollten tatsächlich nur Widerspruchsfreie sein. Das ist ja auch der unglaubliche Vorteil, wenn man KI-From-Scrage aufsetzt. Das ist dann auch cool. Aber es erfordert natürlich ein riesen Aufwand und zeigt, du gucken immer auf. Okay, deswegen gibt es bestimmte Anbieter, die kommen mit Stand-Hat-Prozessen wieder abdecken kannst. Stark. Und du kannst dann erstmal die KI fragen, sind meine Prozesse Widerspruchsfrei? Im Grunde ging ihr das ja. Ja. Okay. Und dann, wenn nichts ansachen mehr wo und dann verbessern ist noch und dann kommt die nackische KI rein und dann hat man im Prinzip ja einen All-Rowns-Supporter der 24/27 für jeden Erreichbar ist und der im Prinzip jede Frage eigentlich beantworten kann, oder? Für Herr auf jeden Fall und kannst du dahin ausgehen, dann wenn du tatsächlich die ganzen Fragestärkung, die wir heute mit die Eisesystem haben. Wenn wir die wieder um isolieren und unsere Zahlen sicher in KI zugänglichen System haben, geht es natürlich über Herr und Herr Jusgeses weit hinaus. Ja. Das ist eine Reordition. Definitiv und wir hatten vorhin im Punkt und das wird das Arbeiten ändern. Komplett. Weil auch jetzt wird die Rollen ändern und es wird die Frage ändern zu sagen, was macht der Mensch noch? Und mit der Frage ist es wichtig, sich auseinanderzusetzen auf der einen Seite um auch den Sorgen zu begegnen, dass KI den Job wegnimmt? Jetzt ist die Standardanworte drauf Nein, es ist nicht KI, sondern es ist da andere Mitarbeiter, der KI besser beherrscht. Den KI allein wird die wenigsten Jobs machen können. Und damit bin ich wieder an dem Punkt. Ich persönlich glaube, dass KI das Arbeiten, die Rollen und die Organisationen verändern wird. Wahrscheinlich geht es langsam mal als bei uns das alle zu denken, denn obwohl KI sich wahnsinnig exponentiell schnell entwickelt, haben wir immer noch die Menschen geprägt und Organisationen damit umgehen müssen. Erfordert einen unglaublichen Abschmerz für Mümmen. Ja, uns wird in Deutschland, ich weiß nicht, ich kenn jetzt nur Deutschland, also der Unternehmen in Deutschland. Also von dem, was ich immer wieder hör, wird wahrscheinlich Deutschland ein bisschen länger da auch noch ein bisschen anderen Ländern. Und ich stelle mir gerade so vor, dieser klassische Mittelstände mit ein paar Mitarbeitern irgendwo ein bisschen ländliche sitzt, da sich das gar nicht, dass die in den nächsten 5-10 Jahren irgendwie wissen bekommen. Vielleicht in den nächsten 5 Jahren, ein KI richtig einspinne, wenn sie noch Ewigkeiten dauern. Aber ich glaube, das wird auch so ein Survival auf der 4. Themer, weil eine Firma, wenn jetzt nur mal ein 2 Konkurrenzfirmen hat, das eine ist voll KI gestützt, um das andere überhaupt nicht. Das ist ja keine Ahnung wie viel Kosten man dadurch spart, das ist ja kein Vergleich, oder? Zwei Punkte, die bei mir eigentlich bleiben, das eine ist zu sagen, was macht der Mittelständler? Ich glaube, der kleine Mittelständler, der dem ganz ans Jahr skeptisch gegenübersteht, der bekommt verschiedene Probleme. Auf der einen Seite nutzt er nicht mal die Digitalisierungsmöglichkeiten, die in KI sind. Was ich vorhin gesagt habe, fühl irgendwelche formulare Ausländer, man muss hier nur vorstellen, wenn ich mal so weit bin, was ja mittlerweile weitgehend etabliert ist, dass ich zentrale HDR-Systeme, was ich habe. Und jeder, der schon mal eingeführt hat, weiß, was das für ein Gau ist mit den verschiedenen Sprachen. Also in welcher Sprache liegen wir Stellen an, was heißt wie, wie, was es führen und dass es KI egal. Ja, das ist gut. Das heißt, wenn ich einmal mal im Prozess habe und ein zentrales System, kann ich wahnsinnig viel Administration darum, sprachen und abhängig, standort um ein PENCH aufbauen. Sofort ja auch. Im Grunde bin ich 24/7 erreichbar und ich schiebe nicht Digitalisierungs-Ebene vor denen jeden Tag Bearbeitort oder Spezialisten. Ja, das bedeutet für mich auch diese KI, die Send-off-Excellent-Diskussion wird sich auch ändern, denn dort wird noch spezialisierte gearbeitet werden. Kannst du mich mal kurz abholen, KI, das ist die KI, ein Send-off-Excellent. Ist eine Entwicklung beispielsweise, dass die Abrechnung und alle Abministrationsprozesse zentralisiert werden. Schert-Service-Senter. Auch ein Schert-Service-Senter. Auf sogenannt. Verstehe. Und ich denke, dass die Struktur, die Arbeit und die Qualifikationsanforderungen darin zu bedenken sind. Und das muss auch gar nicht so die alte Medzahlen, was dort passiert. Sondern es ist letzten Endes der oft mehr Umgang damit zusammen. Was kann ich heute? Und es ist nichts anderes, der Maschine geben. Und was sollten meine eigene Mitarbeiterin, den ich hängen und die ich halten möchte, in drei Jahren von heute können? Und da wird im Grunde so eine KI-Einführung meiner Meinung nach zum H.A. Projekt auch. Auf jeden Fall. Also es ist immer diese Symbiosen für mich zwischen People Organization und IT. Ich brauche ein IT-Backbohm, der das kann. Ich glaube nur das IT-Abteilungen. Ich möchte keinem IT dazu nahe treten. Wie ich Erfahrung kann, sagen wir, trage ich das in Organisationen auf, worum über. Im Grunde müsste ich jede Stelle, jedes Profil überdenken und sagen, wenn ich das teil, was kann die in anfungszeichen dummisch lauere Maschine in Zukunft? Und was ist wirklich diese Mehrwert, dieser Fokus und auch die Begeisterung, die Maschine zu bedienen? Welche Rolle hat denn konkret H.A. dann in der Organisation, was die Einführung von H.A. von K.A. angeht? Ich würde jetzt nicht starten, mit H.A. hat die Lied, aber hat H.A. hat Aufgaben. H.A. ist für mich eine Standardisierungseinheit im Unternehmen. Denn es ist nachvollziehbar, dass wenn ich heute ein dezentraler Fachbereich bin, als ich bin nicht H.A. und ich sollte KI einführen, dann ist es verlockend KI als Zuerbeiter zu nutzen. Wir können aber beispielsweise auch mal auf Finanzfunktionen gucken. Vieles im Analysebereich, Sensitivitäten rechnen, kann heute schon, und sich auch in Zukunft ein KI ergänzt. Das heißt, eine Kultur zu schaffen, die bereit ist, diese Teilung von Aufgaben und fast auf Augenhöhe, also akzeptierte Teilung der Aufgabe vorzunehmen. Macht Sinn an HR-Alstandardisiere zu gehen, meiner Meinung nach. Und das heißt also zu sagen, wie gehe ich an bestehende Rollen heran? Was sind die Grundregeln einer Afteilung? Wer guckt über ein Unternehmen hin zu sagen, was bleibt bei Menschen? Dass es neben der Menschlichkeit letztendlich auch eine Entscheidung, die er nicht abgenommen werden kann. Weil Entscheidendes immer eine Freie, umgewissheitner und auch KI wird mir nur eine Wahrscheinlichkeit geben. Aber nicht eine finale Gewissheit. Wir haben berücksichtigt kulturelle Aspekte. Also eine KI wird mit verschiedenen Kulturen, die vorher sitzen, erst mal nicht wahren sich viel anfangen können. Weil sie sehr stark westlich geprägt ist, auch die Ammbgebote, die wir heute schon haben. Das sehe ich alles bei HR. Das heißt, eine Rahmen zu finden, mich sind die Organisationen trag. Spannend zu HR gehört. Jetzt wiederum HR und Ligel, das Thema Welche Daten. kann ich wie bearbeiten. Wir haben die Restriktion, die ich voranschauen gesprochen habe. Der KI-Akt auf der Europäischen Ebene Datenschutz, der Betriebsrat, wenn ich mir bestimmt n侍em ins, hat volles Mitsprache recht. Das heißt, da kommen extrem viel Prozesse zusammen für die HR meiner Meinung nach als Querschnittsfunktion gut geeignet ist, aber eben wie auch Schußdebleibbar einen leisten, Ne-IT, die dann auf der anderen Seite alles übernimmt und gut übernehmen kann, was technisch notwendig ist. Spannend. Also man sollte als HR im Prinzip einmal das Organikam komplett durchgehen und dann mitentscheiden, oder sich zum Beispiel überlegen, welche Aufgaben der jeweiligen Positionen könnten potenziell von der KI übernommen werden und welche sollen aber auch bei Menschen bleiben und dann ein Projekt erstellen, bis 2030 wollen wir das halt umsetzen und genau dann hat das Einzelleit mit der Geschäftsführung und den nicht bei den Fachbereichen. Das wäre mein Vorschlag, Quers Thema ranzuwählen. Mega. Das ist richtig stark. Ich habe total Bock darauf hingegen. Wie stellst du das dann vor jetzt auf HR bezogen? Wie stellst du denn so die Rolle der einzelnen Positionen in der Personalapeartteilung in ein paar Jahren vor? Das ist im Fernsehen spannend, weil ich denke mal hier rachisch nach unten, das Thema der CHO, der sehr strategisch sein soll und wird immer mehr gefordert, oder die CHO und ich bin mir dann nicht schlüssig wie strategisch die Rolle denn wirklich ist. Das eine ist sicherlich klar zu sein, dass wir eine sekundäre Strategie haben, eine strategische Execution, das heißt eine abgeleitete Strategie im HR aus den Unternehmenszielen. Andererseits beobacht ich aber auch, dass die Ausgestaltung der Rolle der Personalleitung hätte auf People in Culture, wenn es wieder willst, immer noch stark unterschiedlich angelegt ist. Das heißt von der wirklichen optimalen Administration, bisschen wie zu wie erreichig die Ziele. Das voran gestellt ist natürlich auch die Frage, was ändert sich daran? Ich persönlich denke, dass die CHO Aufgabe in Zukunft noch deutlicher Daten und Fakten passiert, erfolgen wird und auch gerne kann. Was es auf der einen Seite ist, dass eine tolle Basis dafür auch mehr Verantwortung übernehmen zu können. Es geht um die Frage, wie unter Marbe ich die ganzen Softfacts durch Hardfacts, also aus der CHO oder die CHO in ihrer Aufgabe, dort ein Stückchen mehr in die CFO, Denke und Rolle gehen davon soll. Aus dem KI Aspekt heraus. Ich glaube, dass jemand, der Personal verantwortet, eine gewisse technische Affinität zuniehen braucht. Und die geht über die heutige Systemwelt hinaus. Die heutigen HR-Systeme, schön und gut, die gehören ins Sandoff Exzellenz. Sie sind im Schwerpunkt laufen in den Scherz-Services. Allerdings welche Technologien ändern Organisationen? Es ist eine spannende Fragestellung an für einen CHO. Jetzt spring ich direkt zu den Scherz-Services. Ich hatte vorhin gesagt, wir schieben eine Instanz zwischen dem internen Kunden und den Spezialisten in den Scherz-Services, die sehr wohl KI sein kann. Das bedeutet aber, dass ich im Hintergrund mehr Raum für das Thema Analyse, People Analytics, Zahlen verstehen, Demokratie studieren, Entwicklung an Markt, Habel und auch Brauche. Das ist eine Qualifikation, die in vielen Scherz-Services heute noch zu kurz kommt. Und in die Aufgabenverteilung ist oft HR erzeugt die Zahlen und Kontroling vertezuehlt. Ich denke, dass wenn wir in Zukunft im NAKI arbeiten, die Fragen an KI, vom vom Promz, eher aus den People Analytics kommen, die in dem Scherz-Service-Szent arbeiten. Und bringt mich zum nächsten Schritt. Fragen an KI ist wunderbar. KI sagt mir im Zweifel auch gern jeden Tag was Neues. So übrigens ein der Schwächen von KI und gleiche Frage unter viele Antworten, passiert ja immer wieder. Kann man auch mal ausprobieren, mehr es noch nicht gemacht hat, so ein bisschen Tagesform. Das bedeutet für mich, dass das Thema Prozesse und auch Idee, was rauskommen muss, wenn ich mit KI in HR arbeite oder Grundsätzchen Organisationen in den einzelnen Rollen und Aufgaben ein gutes Prozessverständnis bedarf. Denn das ruptiv ins bestehende Reihen zu fragen. Ist ja cool, dass ich kann immer fragen, wie mache ich es besser oder kann ich es anders machen, kann KI auch einengen und kann sagen, mach so und so. Schreit mir genau dieses Rundin es. Die Kernfrage für mich ist ja eine Organisation. Diese trinkend ihre Spielregeln braucht, um Verlässlichkeit zu bieten und Steuer wahr zu sein. Muss sich wieder neuen Prozessen finden. Und das gilt für HR und aus den KI-Projekten heraus tatsächlich für jede Abteilung. Das heißt, wie komme ich aus den Novationern, die aus KI holen kann, wieder in neue Prozesse? Es bedeutet für mich die Leute, die prompten, die KI nutzen, den wünsche ich eine Spezielle gar, weil es eine ist, die Gelassenheit des bestehenden zu hinterfragen, aufzugeben, bis hin sich selbst zu riskieren, auch wenn sich so anfühlt. Auf der anderen Seite dann sozusagen mal schauen, was rauskommt und gleichzeitig ihr Handwerkszeug als HRler, Controller, Finance, wie auch immer so gut zu beherrschen, dass man das an kann und das legen wir als zukünftiges Grid über unsere Company. Und das ist eine andere denke, weil sie gibt das Abminister tief, tatsächlich ab und sie richtet sich drauf, immer wieder in verbesserte Prozessen und Strukturen zu kommen. Es ist ja imprinzip so, als hätte jeder Sachbearbeiter und jeder Specialist eine eigene PA imprinzip, also einen eigenen Assistenten, der in dabei unterstützt aus den repetitiven Ausgabeaufgaben und abmanstrativen Aufgaben rauszukommen und mehr in Richtung entscheidend und auswertend zu gehen. Ja, es gibt eine ganz jemengige Kulieginnen in meinem Netzwerk, die gehen sogar noch weiter. Die sprechen davon, dass Aufgaben quasi auf Augenhöhe getrennt werden. Das heißt, es gibt irgendwann mal den Andreas aus Fleisch und Blut. Wir gerade vor dir sitzt und dann gibt es den Andreas, der übernimmt die Analytics, die Vorbereitung all das Handwerkszeug. Ich halt das für einen sehr mutigen Blick in die Zukunft, weil es auf der einen Seite extrem viel Änderung und in Organisationen, aber auch bereits von Menschen erfordert. So dass das, was du sagst, mir momentan als erstes Schritt erreichen würde und gut gefällt zu sagen, man hat seinen PA, seinen Personalisistent. Und hat auch schon einen Fest aufgetrennte Aufgaben. Also es ist nicht so, dass mein KIPA das macht, worauf ich heute keinen Bock habe. Sondern mein Ansatz ist, um bleibt, was du vorhin gesagt hast, die Rollen durchzudenken und zu sagen, wo treenne ich, ja, mit dem unglaublichen Potenzial sicherlich auch Kostenausorganisation herausnehmen zu können. Und auf der anderen Seite aber sicherlich an der einen oder anderen Stelle mehr wert für das zu schaffen, wo es die Mensch geben soll. Und wir dürfen nicht vergessen, ja, heute immer noch mehr als 50 Potenzial im Appen ist vertief. Ja, das ist auch dem einen oder anderen Unternehmen bestimmendes Problem, das ja so gesehen wird als Administrator und weniger als Strategie. Und wenn man als Unternehmen durch KI besser der Entscheidungen treffen kann, also aus der AR-Perspektive, dann wird das vielleicht auch am Wurzeln, noch beim anderen Unternehmen ein bisschen was verändern und auch die Rolle und die Gewichtung von AR vielleicht ein bisschen verändern wieder. Weil ich glaube, du hast mal das auch erzählt, dass du das im Manager-Magazin oder so gelesen hast, dass die Relevanz von KI nachlässt, kann es sein. Es ging darum, dass ich über dieses Jahr im Herbst über eine Frage stolper bin. Da ging es nicht um die Relevanz von KI, sondern über die Relevanz von KI. Genau. Und während, wenn ich den Zahlen jetzt glauben darf, in den letzten Jahren das Thema PIB-Linionisation tatsächlich einen ganz hohen Rang eingenommen hat, vielleicht auch durch die ganzen Jährungen und Wirrungen, die wir durch Corona hatten. Also wir heute noch einmal irgendwie nicht mehr alle an einen Ort, viel diskutiert, jeder weiß, warum was ich spreche. Da war das Thema PIB-Linionisation unglaublich angesagt. Und was sich jetzt in der Umfrage gezeigt hat, hier unter vielen CEOs, wie viele Es war immer. Durchgefüllt wurde das Thema "People in Organisationen" anstellen, wer verliert. Es geht wieder in Richtung Kostenoptimierung, Profit, wozu Lieferoptimierungen Märkte gehören. Ich hatte letzte Woche in Gespräch mit Menschen im Interim-Unfeld und dort kommen auch die Anfragen immer wieder zurück zu sagen, die Strukturierungen oder Strukturierungen und Umstellungen. Jetzt ist es natürlich schwierig, dass sozusagen ist eine Strukturierung und es ist eine Neuausrichtung. Geht die heute im Unternehmen wahrscheinlich so weit, dass es wirklich die Frage ist und wie funktioniert im 3. An KI. Ich denke, wenn HR das im Unternehmen gut platziert und bei den Steak Holdern es schafft, dass die immer mehr Wert auf darzustellen. Dann kann es fürs Unternehmen eingeführt werden. Ansonsten kristolauter Insellösungen, also du hast eine IT, die lässt durch KI programmieren, da hast irgendjemand im Finanzen der fuggelt nie mehr selbst in Ex-Lrom. Das ist für mich aber so beding skalierbar. Das findet irgendwann mal so ein Ende. Ja, uns endet auch ein Chaos und dann verwirrten KI vielleicht. Ja und der Wunsch nach einer Wahrheit, der wird heute Möfchen gezöpfeln. Ja, verstehen. Was würdest du denn sagen, welche Aufgaben, auf gar keinen Fall von der KI übernommen werden können? Also, jetzt gucke ich mal komplett auf HR und zwar dort wo es tatsächlich um die Frage geht, Emotionen zu verarbeiten und zu lesen. Zum einen ist es strikt verboten, KI dort einzusetzen und das ist auch nach den Gesetzgebern der Menschen vorbehalten. Und zum anderen ist es aber auch so, dass vorhin gesagt, KI wird zu meinem Best-Badi, zu meinem Vertrauten, zu meinem Mentor. Und manche Glaubensur KI wird zum Coach. Und jetzt bin ich mal selbst der defizierter Coach, das macht ganz viel in mir, weil KI bestätigt, dich, KI ist unglaublich insensibel, dir das zu sagen, was du brauchst. Und ich denke, bei allem, was ich gelesen habe dazu, kann KI heute nicht wirklich resonieren. Das heißt, also im Recording, mal in sich selbst rein zu hören, zu sagen, der sitzt in der Form hier über Kultur hinweg. Also es gibt Kultur, die Feiern trauer anders als unsere westliche Kultur. Überfordert KI wahrscheinlich komplett. KI guckt ja auch nicht in die Augen. Also, abgesehen davon ist Mimic Erkennung bei KI noch völlig unterausgebriglich, ich habe tatsächlich noch mal gelesen, wo es ganz es steht. Da gibt es Ansätze, die sind aber nicht befriedigend. Das heißt, wenn ich ja, wobei 60 Prozent richtig raten bin, ist es uninteressant. Und vielleicht ist es gut, dass es lauter verbotene Fälle sind. Also der Mensch, der Entscheidungen treffen muss, ist ja ein gesetzgeberischer Gedanke. Das Kündigungsgespräch. Das Austrittsgespräch. Die Frage, was motiviert? Ich jemanden. Jetzt kann es sowieso nicht frei, kann ich bei einem Kandidaten, kann ich dahinter gucken. Aber das sind für mich die Punkte, die sehe ich bei Menschen. Und nebenbei wird vielleicht die Zeit kommen, wo eine gute Puerbe ist, was auch immer die gute und der gute Puerbe ist, es als Auszeichnung empfinden, wieder mit den Menschen zu tun zu haben. Ich finde, man hat es auch in Werner Corona, wo es mit den Full Remote Stellen losging. Da haben auch viele bewichtet, die ich kenne, dass die Fluktuation extrem zugenommen hat. In Unternehmen, die halt Full Remote gearbeitet haben. Es gibt auch Ausnahmen. Und wenn für bestimmte Positionen funktioniert es auch bestimmt super gut. Aber da ist halt einfach das zwischenmenschliche Verlorn gegangen. Und die Mitarbeiter gerade neue Mitarbeiter waren halt weniger stark an das Unternehmen gebunden. Das ist ein zwischenmenschlichen Kontakt. Nicht gibt, nicht glaubt, das ist auch ein wesentlicher Punkt. Wenn man jetzt alle ganz zu viel Interaktionen durch eine KI ersetzt, dann geht bestimmt so mein Kopf auch ganz viel Bindung verloren. Und das ist halt, was das eine KI niemals übernehmen werden kann, eine Bindung aufzubauen. Sich wirklich für die Menschen zu interessieren, sich mit den Menschen auseinanderzusetzen. Und ich glaube, das ist so ein der der größten Punkte, die niemals eine KI übernehmen. Den stell dir vor, die war gut. Danke. Den stell dir vor, du würdest von KI geführt werden. Wie trostlos mag das wohl sein? Du kriegst entweder die Antwort, die du hören möchtest. Das auf Dauer nicht befrieden. Du kriegst keine Resonanz. Und Resonanz ist tatsächlich was, was meine Meinung nach uns Menschen vorbehalten ist, weil sie nicht sich aus Daten ableite, sondern aus dem, was wir empfinden können, wenn wir ein Gegenüber haben. Das bedeutet aber auch, dass tatsächlich, dass die Themen sind, die zum Beispiel bei Führung mit dazu gehören und weiter mit dazu gehören sollten. Wir hatten vorhin über die Anwendungspereich von R&M Recruiting gesprochen. Aber ich glaube, sind nicht ganz durchgekommen mit dem Prozess. Also wir hatten glaube ich die Vorbereitung mit dem Assessment Center, beziehungsweise mit dem Forschungsgespräch, die Vorbereitung des Forschungsgesprächs. Wie geht es denn dann weiter, wo kann man das noch anwend. Die R&M Recruiting kommen dann zu dem ersten Punkt, wo es Datenschutzrechtlich dann schon harich wird. Das Thema bewerber vergleichen. Deswegen taich ich auch kein Datenschutzrechtler bitten. An der Stelle der Hinweis zu sagen, dass gehört, definitiv über Prüchte, was ich use case ist, nachdenken. Natürlich könnte KI der erste Mal ein Eindruck geben, wer es besser geeignet. In Vorsalektion, das kriegste aber heute schon hin, wenn du über sie wie parsingt, tatsächlich deine Systeme befößt und dann siehst du auf einmal, bewerber hat nicht die Berufserfahrung. Bewerberin hat möglicherweise die Fremdsprachenkenntnisse nicht. Das Ganze noch einigermaßen überprüfen, was sicherlich eine Möglichkeit ist, ist natürlich die Korrespondenz zu optimieren. Das heißt, wenn ich jetzt hochgradig manipulativ kann, kann ich auch nicht empfehlen, aber es würde funktionieren, wenn ich eine Stelle so weit optimiert habe, dass ich idealerweise mein Profil geschärft habe durch KI einsatz. Und dann seht den Max und denkt mir in seinem link dem Profil und dann öffnig, man fühlt sich auch aufgesehen, dass wir nicht nur werbung machen, der wer top geeignet, finde die KI, es ist ein leichtes, sozusagen nimm die Stelle, nimm den Max und schreibt den jetzt so an, dass es für den der topnächstes Schritt sein kann. Das heißt, du könntest idealerweise deine breite Kommunikation, die du möglicherweise am Bewerber hast, nochmal auf eine zielgruppe schärfen. Dann kommen allerdings definitiv in dem manipulativen Bereich oder schon in Grauzonik. Ich nehme das Beispiel, den offiziell das Link dem Profil, ich stelle, ich möchte dich anschreiben, sodass sie mit verfügbaren Daten arbeiten. Das findest du eine Grauzonik, also warum findest du das manipulativ, ich finde es halt verkaufspsychologie so ein bisschen, man schaut was könnte für die Person interessanz sein, eine KI hilft einem da halt beim Denken und man hat seine Stelle und guckt wie passt das zusammen. Also ich halte das noch für ein Newscase. Ich sage nur an der Stelle, ich würde einen Datenschutz-Rettel hier echt normal anschauen. Okay, verstehe. Ja, okay, Datenschutz definitiv. Also KI ist das eine, aber es sind auch so ein anonymisierten Daten aus und zwar immer wenn ich die Grenze ziehe zwischen Prozessoptimierung anonymisierte Abfragen und Personalisiert sollte man sich wahrscheinlich Datenschutz-Rettel hier nochmal im Kopf machen. Das geht was geht nicht. Und deswegen sage ich, wenn ich jemanden konkret anschreibe, bin ich in diesem Step, es wird nur sehr gut funktionieren. Ja, okay, verstehe. Aber die meint es, dass man die politiv hochgradig, wie genau meintest du das? Ja, heute habe ich doch schon die Situation, dass ich KI mit KI unterhält. Ja. Vor allem auf linken alle Beiträge von KI geschrieben. Genau. Alle Kommentare. Also ich finde sie auch auf linken Teil total schade, dass die Leute auch schon, die emojis nicht ändern. Das ist dann was Kopf im Paste ist. Die Gedankestriche, das Trick hat mich total. Ja, gut, das kannst du ja noch präumten. Ja. Also das ist ja möglich, dass KI erweist ja von was du sprichst, wenn du sagst, nehm die Zeichen nicht. Ja. Aber die Frage, was ist denn heute noch ein Anschreiben? Also es ist KI generiert. Und wenn ich jetzt das Zinario überlege, jemand befürbt sich auf eine Stelle, die habe ich vorher KI optimiert. Also zusammen was ist noch realistisch. KI hilft meine Meinung nach auch bei Fragen. Passt das noch alles zusammen? Also KI ist nicht nur böse oder jetzt ist das geilste Zeug, sondern ich kann mit KI auch mal mich hinterfragen und sagen, passt das eigentlich, was ich alles von den Menschen möchte. die Behuntung der Eier liegen wollen, wenn ich es saune. Die danken etwas an. keiner mehr erfüllen kann. Ich kann mich mit KI sowohl auch hinterfragen. Das bedeutet aber ich generiere eine Stellenauschreibung. Dann schreibe ich vielleicht noch jemandem KI optimiert an, dass der Marx so richtig heißt wird, auf dich der Marx macht, denn die Stellenauschreibung nimmt seinen CV, wird den KI rein und sagt dann jetzt jetzt antwortet doch mal den Heger. Der hat so einen coolen Brief geschrieben. Er schreibt dem Andreas dann der Antwort, dass ich das total gut finde. Ja, was ist es? Also du kannst auch sagen, es unterstützt wenn du dich am mal gepolitiv stürst, aber du kannst natürlich dem Menschen dahinter in diesem Prozessen maximal noch sagen, der promptet euch gut. Ja, ist ja schon mal was. Komm, komm, komm, komm, dann die Suppe hier rein. Okay, cool. Das heißt, das ist was man statt heute gut im Recording KI technisch anwenden kann. Definitiv. Das heißt, dass Stellenprofile schärfen, dass es heißt man Center vorbereiten oder halt in den Prozess vorbereiten, das anschreiben theoretisch. Also ich mein es ist ja schon ziemlich zeitaufwendig, wenn man jetzt für jede einzelne Person, die man auf den linken anschreibt, kommt auf die Stelle an, vielleicht gibt es nicht so wieder, aber vor allem irgendwie ist das so, wo es 300 Leute gibt, die passen könnten. Du schreib die Top 10 an, nehmen die 10% die die Invaliers anschreibt und natürlich hast du im Herbe. Ja, das weiß und die Frage wie viele Menschen du anschreibt, sondern zu sagen, der wird dir auch hoffentlich auch sehr für keine KI, sondern kann es sagen, da sind wirklich, dass wir nur eine 5 Topkandidaten oder 10 und die in die Realiseerst du, ja, würde ich auch definitiv fehlen. Definitiv. Genau. Die Ansprache, Vorkweilifizierung gibt es ja Tools, die das machen können. Also ich finde, macht es in einem Blughannerbereich gegebenenfalls, wenn die Leute vielleicht kein Deutsch sprechen, könnte ich mir vorstellen, dass es Sinn macht, halt mit einem KI Agenten, ein Vorkensprich zu machen, wo dann halt so die Rahmenbedingungen abgeklärt werden. Also die Freundin-Zöpfer, intern auch für die Bescheinung soesen, hat man ja natürlich auch am Fronten zu den Bewerber machen kann. Hast die ganze Sprachbarriere nicht ein bisschen zu Sprachtest. Ja, das ist halt auch echt mega. Also wir sind ja im Paroldbereich unterwegs und dann gerade in gewerblichen Unternehmen, wo dann halt viele Leute arbeiten, die halt kein Deutsch können, die dann irgendwie von der Parold irgendwas wollen, irgendwelche Auswertungen oder wissen wollen, warum das und das so ist, dass kann er zukünftig in der Anfang ein gar nicht ergän machen. Das ist der Justkest, den die vorher angemeldet haben, wenn du nicht dran bist. Du setzt die nur in einer Sprache auf. Ja, das ist mega. Das ist das. Das ist für den Führungsschritt den Themen, im welchen System bist du, ne? Ja. Wenn du international unterwegs bist, aber muss natürlich eine Idee haben, was ist die richtige steuerrechtliche Behandlung von dem Thema? Dann bräuchte ja jede Gesellschaft quasi den eigenen Ergenden, der das dann für den eigenen Tarifvertrag hat, für das Land und so weiter. Ja oder gesponnen im Grunde, wenn du ne hajersoftware einfüßt, bildest du ja im Paroldbereich sowieso die einzelnen Landesgesellschaften ab, ja, mit dem Besonderheiten, also von Arbeitszeiten und so weiter. Ja. Zu das, das wahrscheinlich gut meckchen würde. Ja, das ist doch jedenfalls alles schon mal brutal, spannende Justkases und ich glaube nicht, dass ich ein Unternehmen größeres Mittelständen in der Nebene kenne, das ist das schon wirklich so umsetzt. Also von daher kann ich mir echt vorstellen, dass das ja in dem Pult sein könnte für den einen oder anderen. Wir hatten es jetzt noch nicht besprochen, was müssen denn Personaler von heute machen, damit die in fünf Jahren richtig attraktiv am Arbeitsmarkt sind? Jetzt denke ich, dass die Menschen impersonale, die technologisch erfienen sind. Die sollten in dieser Aufteilung denken üben. Jetzt ist natürlich viel besser, modernehmend zu sein, dass KI und KI Tools einführt und am Betet. Zonsten wird man das privat machen müssen. Ja. Dann gibt es aber auch viele Menschen im Personal, die dort hingekommen sind, weil sie tatsächlich sozial stark sind, weil ihnen das soziale liegt und gerade die Technologie nicht. Und den wünsche ich einfach, dass sie sich endlich entsprechend spezialisieren, aber sich mit dem, was passiert beschäftigt. Dann es wird in einen geben oder die eine, die tatsächlich in der Lage ist, KI Agenten aufzusetzen zu verstehen, wie ich mit KI arbeite. Dann wird es dem, das klingt jetzt fast wunderbar, den Menschen geben, der die Schnittstelle bleibt, der Internet, der Mentor. Ich kann mir vorstellen, dass es die Trennung noch mal geben kann, denn auch aus meiner Erfahrung nicht nur im Personal, wie in anderen Bereichen auch. Hast du aber vielleicht vor allem im Personal schon durchaus Menschen, die mit der ganzen Technik wenig anfangen können. Und das auch so sagen, das liegt nicht. Und ich denke, dass diese diese Trennung deutlicher werden kann und muss und damit auch mit der Anpassung der Rollen verbunden ist. Das heißt, also es kann jeder, der möglicherweise ein Team im Personal hat sich mal gedacht, wer ist denn, den er in Richtung Prozessoptimierung, was machten Agenten, wie setzen wir unsere Agenten auf, entdicken würde und wie ein Vater aussehen kann, der ein bisschen abseits der Technik ist. Ich glaube nicht, dass alle alles können werden. Es hilft, wenn man entweder natürlich in Unternehmensumfeld arbeitet, wo das schon Gang und Gehbe ist, damit man es ja automatisch lernen. Und wenn das nicht der Fall ist, dann sollte man sich einfach so viel des geht privat mit dem Thema KI beschäftigen, nicht im Sinne von mein Quatsch mit Chatchipiti, glaube ich, dass es die aller Oberflächte ist, eben eine quasi, sondern halt einfach was kann man im Alltag irgendwie KI gestützt verbessern, vielleicht kann man ja so mit irgendwie Anfang in der Richtung und vielleicht auch mal bei der eigenen Rolle einfach überlegen und entweder man es für Jungskraft und vielleicht damit eine Geschäftsion überreden oder man es halt keine für Jungskraft haben mit der Führungskraft überreden, was in der eigenen Rolle natürlich eine KI übernommen werden könnte, das wäre vielleicht auch der Lanzer. Deswegen ermutige ich tatsächlich also alles, die Zielerbe, die Entscheider, die berühmten, den Schritt zu wagen und eine Eigeninstanz mal zu prüfen. Dann es gibt tatsächlich auch der Organisation und damit auch den Menschen in der Organisation die Möglichkeit in einem geschützteren Rahmen und geschützter für im Sinne der Firma. Also es hilft mir nichts, wenn man irgendjemand die G und V und die Bilanz mal hochledern sagt, schau dir mal an, das sind jetzt unsere letzten drei Jahre, was denkst den DuGPT und dann sind die Zahlen eben nicht mehr beherrscht, weil dann sind die draußen und ich denke angeblich hat ein Kaiser Wilhelm mal gesagt, er glaubt an das Pferd und war von Autos nicht überzeugt, es ist schon ein bisschen näher, ich denke, dass es bei der Entwicklungsgeschwindigkeit, die wir im KI umfällt sehen und auch bei dem Thema, wie sie angewandt wird und wie viele Menschen das schon nutzen. Also von Reiseplanungen, wie das ins Private einzugelt. Aber ich fast auf der Zunge zu sagen, ist es fast strefflich, das nicht fürs Unternehmen in der Webung zu ziehen. Ja total. Und das bedeutet aber auch nicht ausprobieren, nicht trial and error. Das kann ich mir zu Hause leichter erlauben. Und zwar frage ich mich mal auf der Reiseplan oder kommen Motellern, das nicht so schön ist. Aber im Unternehmen tatsächlich als Projekt strukturiert aufsetzen, mit Erfahrungen, mit Erfahrungsausthausch, du sagen wie kann ich vorgehen und was sind die Rollenbilder? Cool, mega, cool, cool, cool, appell. Wie ist es dann, wenn man eine KI instanz einführt, ist es dann aber noch so ein Tool wie Judgey BT zum Beispiel oder wie Copilot oder das ist dann okay. Kannst du da an? Kannst beispielsweise eine GPT instanz an Firmenzeichen kaufen, die kommt dann ganz platz und leer, aber geschützt. Und dann sind wir wieder bei dem Thema, das wir vorhin hatten, so ein wie setzig das Ganze auf. Okay, verstehe und das gibt dann aber Dienstleister. Okay, so wenn man jetzt so eine Instanz, jetzt eine eigene Kauf, kann man dann das bei Judgey BT zum Beispiel einfach anfragen oder wie läuft das? Ja, okay verstehe. Das ist dann dieser individuelle Plan, dann kannst du anzumfehlen? Würde ich jetzt nicht. Zu wenig, zu wenig, verschnittsterfahrung. Okay, welches nutzt du versöhnlich am liebsten? Ja, ich habe ja die Reise hinter mir mit dem Copilot und den Pfarrn, ich habe nicht den Wörner. Ich fand den auf spätestens uninteressant, wenn du kommt bei die Only machst, das heißt wenn du die Möglichkeit hast, nicht im Web aufzubauen, das bedeutet aber du musst es in Copilot und die ganze Dokumentation auch aufbauen, dann wird dir bestimmt stärker. Hab jetzt auch bei den Themen, die ich außerhalb der Fallgedatenwelt gemacht habe, viel mit GBT gearbeitet. Judgey BT. Ja, Judgey BT, oben her. Und das bedeutet, was sind das für Themen, das sind beispielsweise white paper Konzepte für Entwicklung von HR Bereichen. sind auch viele Researchers, man dann die jetzt Google mit German gekommen, also man Googlet ja nicht mehr an. Also man ist ja irgendwie irgendwie auf Social Media, wenn du was wissen möchtest, oder du bist in AI. Und was mir momentan einfach gefalltes perplexity. Perplexity? Kenn ich gar nicht. Mensch, guck ich mir mal an. Cool. Okay, danke. Seit der letzten Episode haben wir ein quasi neues Ritual eingeführt am Ende. Das hat wir ein Gasti-IDG gegeben, der Markus liebe Grüße an der Stelle. Und zwar gibt doch jetzt nochmal für den Hörer eine kleine Hausaufgabe auf. Einfach eine Idee, was er morgen einer Inspirifährt und wenn heute Samstag ist, dann am Montag Inspirifährt, was er da sofort umsetzen kann als Personaleiter zum Beispiel oder als Jero. Sofort umsetzen? Verzählte ich die Rollen-Beschreibungen, die in seinem Verantwortungsbereich sind, mal überdenken und zu sagen, wenn sich die so schnell weiterentwickelt, wie es in den letzten drei Jahren geschehen ist. Wie sieht er für seine Firma? Dann ist es wichtig, glaube ich, es gibt keine Wandsheitsfitsall. Wie glaubt er, dass seine Organisation oder ihre Organisation, das was ich glaube, beim Markus, deswegen dass die Organisation von People-Norganisationen im drei Jahren aussehen kann. Und gut dem macht der Aufgabe, der macht zwei Teile, jetzt kommt ein kleinen B, sich mal konkrete Gedanken zu machen, welche Mehrwert kann man als Team-Lead, HR-Lead dahinter schreiben? Ich werde verlässlicher in meinen Aussagen, meine Zahlen, was auch immer, welche Prozesse kann ich interessieren. Das ist so ein erster Schritt vom sehr allgemeinen, um überhaupt mal konkret zu werden. Das ist keine IT-Aufgabe, sondern es für mich eine Organisation's Aufgabe. Okay, cool, danke. Ja, sehr gern. Es war mir eine Freude, ich glaube, wir haben eine rote Runde Folge, oder? Ich habe es dir gut. Cool. Und wieder mal ein inneres Blumenflücken mit dir. Danke. Absolut hat Spaß gemacht. Vielen Dank, dass wir uns hier getroffen haben. Danke für deine Zeit. So, das war es mit einer weiteren Folge vom Head-Soffage-Upredcast. Ich hoffe, du hast viel Spaß gehabt und konntest auch was dazu lernen und vielleicht sogar für deinen beruflichen Alltag direkt mitnehmen. Ja, wenn wir irgendwelche Fragen gefehlt haben oder wenn du auch irgendwas gut fandest, dann freue ich mich selber jegliches Feedback. Wenn du o-Tem-Wünsche hast, dich mal behandelt und so in den Podcast oder auch wenn du selber Head-Off-H-A bist oder dann Head-Off-H-A kennst, mit dem ich mich mal unterhalten sollte, dann gibt mir gerne Bescheid, wie immer, link denn, e-mail, alles gerne. Meine Kontaktdaten sind in den Show-Nodes und ja, ich freue mich, A von dir zu hören und B, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei wirst. Liebe Grüße, dein Max.

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI ist kein reines Technologieprojekt, sondern ein Kultur- und Organisationsprojekt, das die Rolle des Menschen grundlegend verändert.
  2. Unternehmen sollten eine eigene, geschützte KI-Instanz nutzen, um Datenschutz und Firmengeheimnisse zu wahren.
  3. HR muss sich von der Administration zur strategischen Begleitung entwickeln, wobei KI als Mentor, Coach oder „Best Party“ fungiert.
  4. Erste KI-Anwendungen im HR-Bereich
  5. Automatisierte Bewerberbewertung durch KI ist datenschutzrechtlich und ethisch problematisch, da sie Vorurteile verstärken kann.
  6. Vor der KI-Einführung müssen Prozesse widerspruchsfrei dokumentiert und digitalisiert sein – das wird oft zum Hauptaufwand.
  7. KI-Agenten (z. B. für Bescheinigungen) benötigen eine IT-Programmierung und Schnittstellen zu bestehenden Systemen.
  8. Pilotprojekte mit kleinen Nutzergruppen helfen, Akzeptanz und konkrete Anwendungsfälle zu testen.

Summary:

Die Diskussion mit Andreas Heger, CHRO bei der Falke-Gruppe, zeigt, dass KI die Arbeitswelt und insbesondere die Rolle des Menschen neu definiert. Statt Jobs zu vernichten, wird KI zum Begleiter, Coach oder Mentor – der entscheidende Faktor ist, wer KI besser beherrscht. Die Einführung von KI ist kein reines IT-Vorhaben, sondern ein tiefgreifendes Organisations- und Kulturprojekt.

Unternehmen sollten auf geschützte KI-Instanzen setzen, um Datenschutz und Betriebsgeheimnisse zu sichern, anstatt offene Systeme wie ChatGPT zu nutzen. Konkrete erste Schritte sind die Optimierung von Stellenbeschreibungen, die Erstellung strukturierter Interviewleitfäden und die anonymisierte Analyse von Lebensläufen. Automatisierte Bewerberbewertungen lehnt Heger jedoch aus rechtlichen und ethischen Gründen ab, da sie Vorurteile fördern können.

Vor der KI-Einführung müssen Prozesse sauber dokumentiert und digitalisiert sein – das ist oft die größte Hürde. KI-Agenten für administrative Aufgaben benötigen klare Programmierung und Systemintegration. Pilotprojekte mit kleinen Nutzergruppen helfen, die Technologie zu testen und Akzeptanz zu schaffen.

Letztlich fordert KI von HR eine strategischere Rolle, die Empathie und technisches Verständnis vereint.

FAQs

KI allein wird die wenigsten Jobs ersetzen können. Es ist eher der Mitarbeiter, der KI besser beherrscht, der die Rolle übernimmt.

HR sollte nicht nur Administration unterstützen, sondern sich mit dem Potenzial von KI auseinandersetzen und Rollenwechsel anstoßen. KI-Einführung ist kein reines Technologieprojekt, sondern ein Kultur- und Organisationsprojekt.

Eine KI-Instanz ist eine geschützte Umgebung (z.B. in der Cloud), in der Firmengeheimnisse und Datenschutz gewahrt bleiben. Sie verhindert, dass sensible Daten nach außen gelangen.

Zuerst sollten die Personalprozesse genau verstanden werden. Dann kann man mit einer kleinen Usergruppe und einer geschützten KI-Instanz experimentieren, z.B. um Stellenbeschreibungen oder Interviewleitfäden zu optimieren.

Das ist rechtlich sehr heikel. Der EU AI Act und Datenschutzgesetze verbieten viele Formen der automatisierten Bewertung, da sie zu Diskriminierung führen können. Geschwärzte Unterlagen sind auch nicht unproblematisch.

KI kann anonymisiert strukturierte Interviewleitfäden und Critical-Incidence-Fragen generieren, die auf die Stelle zugeschnitten sind. Das Interview selbst sollte jedoch nicht von einem KI-Agenten geführt werden.

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