KI macht Schule - Praxisbeispiele für Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer
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Der Podcast „KI verstehen“ beleuchtet den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf den Schulunterricht anhand konkreter Praxisbeispiele. Am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin wird KI gezielt eingesetzt: Schüler entwickeln Chatbots für Touristen und lernen in KI-Kompetenztagen den verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie. Das Konzept „Own Your Power“ stellt sicher, dass KI das Lernen ergänzt, ohne eigene Denkprozesse zu ersetzen. Lehrkräfte können frei entscheiden, ob sie KI nutzen, und Aufgaben werden so gestaltet, dass KI einen Mehrwert bietet, z. B. durch die Programmierung eines Charakters als Chatbot. An der Grundschule in Port-Stamm geht man noch einen Schritt weiter: Lehrerin Christine Fandermäher sieht ihre Rolle nicht mehr als reine Wissensvermittlerin, sondern als Begleiterin, die Lernstrategien fördert. Sie betont, dass KI frühzeitig eingesetzt werden sollte, um individuelle Lernprozesse zu unterstützen – etwa durch personalisierte Aufgaben oder die Möglichkeit, sich selbstständig Bruchrechnen beizubringen. Gleichzeitig warnt sie vor der Gefahr, dass KI von leistungsschwächeren Schülern als gedankliche Abkürzung genutzt wird, was laut OECD-Bericht reale Kompetenzverluste verursachen könnte. Insgesamt zeigt sich, dass KI das Potenzial hat, Unterricht nachhaltig zu verändern, wenn sie behutsam und zielgerichtet integriert wird.
So, Reif. Der Unterricht hat jetzt angefangen. Oh. Also es gibt jetzt erst mal eine unangekündigte Leistungsüberprüfung. Oh, mach dich nicht. Also jetzt hör mal ganz genau zu. Wie ein Lehrer, wie ein Lernkot, wie für Kabel. Ich würde euch zum Beispiel, Chattschipitiv fragen. Zum Beispiel ein Matze, wo mit dem meistens hilft, ist meine Rechtschreibung. Ich lerne auch sehr gerne damit. Zum Beispiel, um mir selber Ratschlagbeizubringen oder zum Bilderarstellen Geschichten zu schreiben. Und sie macht halt auch oft mehr Fehler als Lehrer. So, was hast du mitgenommen? Was haben die Kinder da erzählt? Ich glaub, die Kinder haben erzählt, wie sie sich helfen lassen, wenn es um Hausaufgaben und das Lernen geht. Von künstlich Intelligenz, das ist mein Verdacht. Liege ich richtig? Ja, du Liegst, absolut richtig. Wobei ich immer noch sagen möchte, dass eine Kinder auch gesagt, beim Ratschlagen lernen kann KI helfen. Ich habe nicht rausgekriegt wie, aber ich finde das sehr spannend. Da hätte man vielleicht erst mal bei YouTube fragen können, aber genau. Karine, ich muss ehrlich sagen, ich war früher kein Freund, unangekündigter Leistungsüberprüfung. Also, hast du mich jetzt ein bisschen aufs Kladeis geführt zum Start? Heute weiß ich natürlich auch, man braucht solche Kurz-Tests in der Schule unangekündigt, sonst lernt er auch kein Kind, Französisch, wo kabeln oder irgendwas. Und das kann einem künstlich Intelligenz bis lange nicht abnehmen. Aber was wir tatsächlich sehen, in der Schule in vielen Bereichen kremptelt künstliche Intelligenz gerade komplett, um wie Unterricht gemacht wurde. Und für uns ist das der Anlass mal drüber zu sprechen, wie klugel Lehrerin heute mit KI-Schule machen. KI verstehen. Der Deutsch-Landfunk-Podcast über künstliche Intelligenz im Alltag. KI im Klassenzimmer. Das ist unser Thema. Heute herzlich willkommen dazu. Und die Chancen stehen ganz gut. Das hier direkt vor uns im Publikum auch Lehrkräfte stehen und oder setzen, die schon jede Menge Erfahrung mit diesem Thema haben. Wir sind nämlich auf der Bildungsmesse die Daktere in Köln, am gemeinsamen Stand von ARD, ZDR von Deutschland, Radio. Und mit wir, da meine Kollegin Karina Schröder. Hallo Karina. Hallo, geil. Hallo alle. Und ich bin Ralph Kraut, halt genau. Ja, wir wollen in dieser Episode von KI verstehen, auf erfolgreiche Beispiele aus der Praxis schauen, um zu verstehen, wie künstlich Intelligenz heute schon den Schulunterricht beflügeln kann. Und Karina, um ihren Bild zu machen, hast du keine Kosten und Mühen geschollt? Ja. Du hast natürlich wie im Balkan halt recherchiert. Und sogar die Schulbank noch mal gedrückt. Ja, das war es mir wirklich wert. Also ich war an einem Gymnasium in Berlin und eine Grundschule in Brandenburg. Außerdem möchte ich dir noch ein Projekt vorstellen und auch allen, die uns zuhören, bei dem die daktische Ergenden für die Schule entwickelt. Bin gespannt wie an Flitze bogen oder wie vor einem französisch wuchkabel kurz test. Wie lief das zum Beispiel an diesem Gymnasium in Berlin oder gewesen ist? Das ist das kete Käuwez Gymnasium in Berlin. Und dort sah sich natürlich Punkt 8 im Unterricht von Jana Tichauer. Und das Schöne ist das erste, was mir aufgefallen ist. Alle haben Tablets vor sich, nur ich nicht. Ich habe nichts dabei. Und dort arbeiten die Schülerinnen gerade an einem besonderen Projekt. Das sind die Schüler in der Sippe Klasse. Und zwar an einem Chatbot, der in Berlin Vorschläge macht, die Touristen zum Beispiel machen könnten. Und den ersten Teil des Unterrichts, den hat Jana Tichauer noch vorn an der Tafel bestreitet, hat noch erklärt, wie zum Beispiel ein guter Dialog aussehen muss. Und in dieser Stunde gilt es aber vor allem darum, Pro viele für Menschen zu erstellen, um den Chatbot mit Wissen zu füllen. Wenn eine Person den Bord befragt, so ich bin eher ruhig. Ich möchte so, hier interessieren mich für Kunst, dann würde der Vorschlagen. Geht auch ins Museum. 3. Was sagst du denn, wenn die Schüler in solche Übung machen, was sollen die denn da lernen? Ich würde jetzt sagen, da geht es schon um so eine Klassifizierung von bestimmten Menschen, die auf so eine Plattform kommen. Also der Besucherin von Berlin, wir ordentlich dir einen Kunstfan, schickliches Museum, Technikfan, schicklich vielleicht keine Ahnung auf eine Guckertbahn. Also ich muss klassifizieren, logische Verknüpfung, dann erstellen. Also wenn ich dann Ypsilone, solche Dinge, also Grundländer in Formatik, war ich schon. Auf jeden Fall und Trainingsdaten. Also es geht auch darum, was braucht, denn eigentlich so ein Bord um so eine Frage zu beantworten. Ok, und programmieren die dann tatsächlich auch schon oder wie läuft das? Also im Grunde schon, die benutzen so einen Tool namens "Messie Learning for Kids". Und ich durfte denen auch über die Schulter schauen und das ist wirklich so eine Schritt für Schrittanleitung, wobei ich wirklich sagen muss, Janna Tichauer, die hatte nicht eine Sekunde irgendwie Ruhe, auch wenn die Kinder sehr konzentriert gearbeitet haben, sondern man sah immer die Hände hoch schießen. Ja, kann sie sich sagen. Ja, genau. Doch noch sehr viel Hilfe brauchen. Oder wir kennst alle die Technik nicht, das macht was sie soll. Oh ja. Und Janna Tichauer, die ist aber keine absolute KI-Expertin, sondern sie kennt sich in ihren Fächern aus. Also sie ist der Expertin für Medienbildung und eben auch für französisch unter anderem. Und sie fand es wichtig, dass KI in ihrem Unterricht stattfindet. Hat sie die erklärt, warum? Also was ist ihre Motivation so auf KI zu setzen? Sag mal so, ich musste richtig schmunzeln, als sie mir das erklärt hat. Die Nutzen ist voll, die ganze Zeit. Also ich weiß, ich hab schon mal rumgelaufen, bis die ganze Zeit für die BTI offen. Also ja, die Nutzen ist wirklich viel. Deswegen wäre auch versuchen, als Schule der Aktiv, also sehr proaktiv und auch produktiv einzusetzen und zu zeigen, so kannst du es wirklich gut nutzen, so kannst du es für die Schule nutzen. Und hier auch nicht. Und das sind die Gefahren und darauf sollte es so achten und gibt die Proms an und gibt die Quelle an. Und damit ist sie ja nicht alleine, denn die Schule wurde für ihren Umgang mit KI sogar ausgezeichnet. Anfang Januar mit dem KI-Schulpreis 2025. Wow. In der Kategorie "Gesamtkonzept" kam sie auf Platz 3. Platz 1 machte das Karl-Fun-Rot-Gymnasium, die eigene, die daktische KI-Agenten entwickeln. Also bitte KI-Agenten, die daktische KI-Agenten mal merken. Das wird später noch viel. Ich setz da mal einen Haken, okay? Richtig, genau. Und Platz 2 ging an die Bertha von Suttener-Schule in Mörfelden Waldorf. Und die haben unter anderem diesen Preis bekommen, dafür, dass sie eigene Server haben und mit Open Source KI arbeiten. Aber gut, wir bleiben jetzt hier erst mal beim Drittplatz. Bei der Schule von Janartichauer. Denn da konnte ich ja eben am Unterricht teilnehmen. Ja, okay, dann erzähle doch mal zurück zum Kete-Kol-Witz-Gymnasium in Berlin. Wie sieht es denn aus, dieses ausgezeichnete KI-Gesamtkonzept fürs Klassenzimmer? Also dahinter steckt ein Mantra und das heißt "Own Your Power". KI sollte ein Werkzeug sein, aber sollte das eigentlich nicht ausbremsen, nicht beeinflussen. Das ist Martin Jaunich, Musik und Englischlehrer und der Koordinator für dieses KI-Konzept. Und das besteht aus mehreren Bausteinen. Also, es gibt natürlich Informatik, es gibt Zusatzkurse, es gibt ein Computer-Leb, Schülerinnen können mit Open Source-Software arbeiten. Und sie arbeiten eben aber auch mit Fobes. Fobes, was der Malter klingelt, was bei mir. Ich glaube, die sind schon in unserer allerersten KI-Verstehen-Episode über KI in der Schule aufgetaucht. Das ist in deutsches E-Dutext-Star-Drapp. Nicht mal das glaube ich, die sind schon länger am Start. Und habe ich zwischen 7.500 Schulen über 7.500 Schulen, glaube ich, nutzen die Angebote von Fobes. Also ich glaube auch mittlerweile, jede Lehrkraft, die in der Schule arbeitet, kennt Fobes eigentlich. Ich erkläre es trotzdem nochmal kurz. Das ist so eine web-basierte Plattform und da können Lehrkräfte aber auch Schüler in oder pädagogisches Fach. Personal, Datenschutzkonform, verschiedene KI-Ernwendungen nutzen, sowas wie ChatGPT oder auch DOLI. Und was die Schüler innen da an dem Gymnasium noch machen können, zum Beispiel, ab der 10. Klasse einen Podcast machen. So ein Thema KI. Also die machen uns erstmal Konkurrenz. Oh, okay, müssen wir uns dafür fürchten. Nein, müssen wir nicht. Das ergänzt sich, glaube ich, ganz gut. Aber das Zentrale bei diesem Konzept sind die KI-Kompetenztage. Die finden in der siebten bis 10. Klasse jeweils an zwei Tagen statt und da geht es eben, die der Name schon sagt, um KI. Tag eins, da geht es um Anwendung, also zum Beispiel in der neunten Klasse, um KI für Projektarbeit oder für Präsentation. Und Tag zwei, da geht es eher so um die Grundsätzlichkeiten. Also wie alte, ich verantwortungsvoll, was sind die Grenzen der Technik, was sind Halluzinationen und so weiter? Okay, das nimmt noch superwichtig und grundlagen im Sachen KI-Kompetenz, die wir heute eigentlich alle brauchen, die da vermittelt werden. Aber kommt denn dieses Wissen, was dann da erworben wird, tatsächlich im Regulären, unterricht zum Einsatz und ziehen dann da auch alle dererinnen mit? Ja, aber nicht verpflichtend. Das ist etwas, was wir unseren Erkräften völlig frei stellen. Das ist glaube ich auch ein großes Plus unseres Konzeptes. Das wirklich das, wo KI zwingend eingesetzt werden muss, hauptsächlich von freiwilligen gemacht, wird die sich auch dazu in der Lage fühlen, beziehungsweise die sich auch nach einer kurzen Schulung dazu in der Lage fühlen, die sie auch hier bei uns bekommen würden. Also den Unterricht gestalten immer noch die Lehrkräfte und einige nutzen dann halt KI. Andere nicht so, man kann Schulungen machen, aber es ist alles freiwillig. Und Martin Jau nicht, der betont auch immer wieder also KI einsetzen, um KI einzusetzen. Das macht keinen Sinn. Sie muss gezielt stattfinden und Aufgaben müssen eben so gestaltet werden, dass KI ein Mehrwert bringt. Aber eben die Leistung und Fähigkeiten von Schülerinnen nicht ersetzt. Mein Beispiel, in der Oberstufe, da gibt es so eine Projektarbeit, die geht über einen längeren Zeitraum. Und das war früher sowas wie die mussten in Buch lesen. Und dann zum Beispiel eine Rede daraus schreiben oder Tagebucheinträge verfassen. Und heute ist es anders. Ich mache da in der Aufgabe, wo ich die KI so einsätze, dass sie eingesetzt werden muss. Nämlich, die Schülerinnen und Schüler sollen einen Charakter des Buches als Chatbot programmieren. Einerseits bekommt man ein Chatbot raus, der im Idealfall so klingt wie der Person. Andererseits ist es ja aber trotzdem noch eine versteckt Charakterisierungsaufgabe, beispielsweise, man muss sich mit dem Charakter sehr genau auseinandersetzen, damit er von der KI hinterher richtig dargestellt wird. Klingt für mich super spannend, sinnvoll und auch nachhaltig, weil da ja KI nicht mehr so gut ist.
als Ergänzung, als Verlähung des eigenen Denkens eingesetzt wird, aber nicht als Ersatz, das präding wir ja letztlich auch immer in unserem Podcast, ich verstehe seit über zweieinhalb Jahren inzwischen, weil es geht auf drum kompetenzverlusten vorzubäumen. Gibt es denn jetzt noch mal, um quasi den Sack mit den Berliner Gymnasium zuzumachen? Es ist so ein letztes Learning, was man da noch mitten nehmen könnte. Also ein Tipp, den man am Kete-Kolwitz Gymnasium anderen Schulen mit auf den Weg geben wollen, würde auf dem Weg ins KI-Zeitalter. Ja, und ich hatte das für mich beantwortet, er hat ein Rad für andere Schulen. Ich finde, das reflektiert auch ziemlich gut, wie die eigentlich damit KI arbeiten. Seine Schule versucht, so ein Konzept zu erstellen. Es ist Radsam nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden, sondern sich erst mal dessen zu besinnen, was schon da ist. Was passiert überhaupt schon, wo wir schon KI eingesetzt und dann versuchen, das Behutsam so zu modifizieren oder so zu drehen, dass halt die Bindung da ist, dass die Verknüpfung da ist, denn ich glaube, jede Schule funktioniert doch recht unterschiedlich und es gibt nicht den einen Weg, den alle Schulen gehen können und der funktioniert auch für alle. Möchtest du auch was über eine Grundschule wiss? Ja, natürlich, erzähl doch mal. Also, ich war in einer Grundschule in Port-Stamm und ich finde, im positivsten Sinne konnte man eigentlich sagen, die gehen da noch ein Schritt weiter. Sind vielleicht noch ein bisschen radikaler. Zumindest kam es mir so vor, als ich mit einer Lehre in Gruschprochner. Also, meine Rolle ist eine komplett andere mittlerweile. Ich vermittel kein Wissen mehr. Ich zeige, wo sie wissen herbekommen und wie sie sich dieses Wissen am besten aneignen können. Das ist Christine Fandermäherin an der neuen Grundschule Port-Stamm und diese Schule, die teilt sich übrigens mit dem Gymnasium den dritten Platz beim KI-Schulpreis. Also als Ausgezeichnung. Genau, die sind auch ausgezeichnet für ihr Konzept. Und bevor ich es da mehr zu sage, würde ich dir gern den Moment beschreiben, als Christine Fandermäher klar wurde. Okay, Schule, die hat sich grundsätzlich verändert. Bei mir war es tatsächlich der 24. November 2022, ich bin ich nach Hause gekommen. Mein damals 16-jähriger Sohn zeigte mir wie Chat Ghibitie, seine Hausaufgaben, Lüste. Und ich dachte mir so, endlich haben wir als Familie wieder mehr Freizeit, weil diese Schule am Nachmittag belastet unwahrscheinlich. Und gleichzeitig dachte ich mir, ich kann man unterricht nicht mehr so fortführen, wie bisher. Weil ihr Gedanke dahinter ist, lange war es ja so, dass Schülerinnen vor allem Noten für Leistung bekommen haben. Also wenn die einen Test geschrieben haben, wenn die eine Arbeit abgegeben haben, da zählt eben immer nur das Ergebnis. Und die Botschaft, jetzt war nach diesem familiären Erlebnis, was sie geschildert hat, das macht alles gar kein Sinn mehr im Zeitalter von Chat Ghibitie und der Menal, weil letztlich könnte ihr eine KI den Aufsatz geschrieben haben. Deswegen ist nicht mehr das Endergebnis, das wichtige Sondern den Weg dahin zu benuten. Also zum Beispiel, wenn sie sich haben von einem Chatport helfen lassen. Wie haben sie das denn gemacht? Was für ein Prompt haben die benutzt? Haben sie sich sozusagen da wirklich durchgewühlt oder haben sie sich den Weg einfach gemacht? So was könnte man theoretisch auch bewerten als so eine Art Prozessnote? Und sie sagt? Also mein mantra ist, Lernstrategien sind der Führerschein für die Notzung von KI. Wenn ich das nicht drauf habe, dann passiert genau das, was wir jetzt an den Weiterführen und Schulen und Hochschulen sehen. Okay, das klingt nach so einer kleinen Warnung. Und ich habe mir verdacht, was sie meint. Vermutlich die Tatsache, dass eben viele Schülerinnen, KI-Tools auch wirklich nur als gedankliche Abkürzung nutzen, um schnell ihre Aufgaben zu lösen. Bichtig. Ich habe Studien gelesen, die zeigen, dass es eben vor allem Leistungsstarke Schülerinnen sind, die Tools wie Chat Ghibitie produktiv nutzen. Die Allermeisten lehnen sich halt dann doch lieber zurück und sagen, ja, Beine hoch, der Chatbot macht ihr Arbeit. Und ohne das zu wissen, verhindern sie damit echte Lernprozesse. Das ist übrigens auch ein zentraler Befund des aktuellen OECD-Berichts Digital Education Outlook 2026 der November rausgekommen ist. Also da gibt es schon reale Befürchtungen, dass Kompetenzen auf der Strecke bleiben können. Die Gefahr scheint real, wobei ich sage, muss ich auch ein anderes Bild bekommen, als ich in den Schulen unterwegs war. Ich meine, jetzt gerade wird halt viel darüber diskutiert. Wann sollen eigentlich Kinder mit KI in Berührung kommen? Es wird über Social Media-Verboten diskutiert, über Sucht durch Social Media. Das ist alles auch wichtig. Deswegen verstehe ich auch die Seite, dass Menschen sagen, okay, nicht zu früh. Kinder sind und nicht bereit dafür. Aber Christine Fandermeer sagt, ich mein KI ist eh überall. Und die Kids von heute wachsen damit ganz natürlich auf. Deswegen lieber so früh wie möglich anfangen und zumindest bei den Grundlagen. Das fand ich ganz interessant. Stellen ihr vor, du hast zwei Kinder, die sitzen sich gegenüber durch eine Wand getrennt. Und das eine Kind baut mit Lego steinen und beschreibt dem anderen Kind, was es tut. Und das andere Kind, was es ja nicht sieht, soll das laut den Beschreibungen nachbauen. Und am Ende wird dann vergleichen, okay, wir haben zwei Lego-Gebilde. Sind die denn gleich oder sind die vielleicht ganz schön unterschiedlich? Was würdest du denn sagen, was hat das mit KI zu tun? Also als großer Lego-Fan in meiner Jugend weiß ich, wie schwierig das ist. Ich würde sagen, bei dieser Aufgabe lernt man ja, Prezise zu beschreiben. Was ist und dann Schritt für Schritt quasi eine Veränderung vorzunehmen. An allem schon existierenden Gebäude oder irgendwas. Also eigentlich braucht man da auch wieder logik- und algorithmisches Denken, um Informationen, Prezise zu übermitteln. Genau. Und eben, was du am Anfang gesagt hast, prompting. Also man muss sich sozusagen, Prezise ausdrücken, damit der andere auch wirklich versteht, was hier gemacht werden soll. Und in ihrer fünften Klasse, da ist KI aber wirklich schon total da. Da geht es nicht mehr um Grundlagen. Da geht es um das Nutzen eben auch mit Fobis. Was mir aufgefallen ist, alle Schülerinnen hatten Tablet vor der Nase, aber die reden alle miteinander. Also es ist nicht so, dass hier damit sie selber beschäftigt ist, sondern die sind miteinander beschäftigt. Okay, das ist wichtig, ja. Absolut. Und das spektlich, ganz spannend fand, es geht eben auch darum, dass Schülerinnen selbst im Unterricht lernen können, was sie möchten. Also von der Mehrsagt Kinder, Jugendliche, Schülerinnen, die haben Lust zu lernen und diese Lust muss man fördern. Also, dass man zum Beispiel mit KI-Leernziele formulieren kann. Dass man um Erklärung bitten kann, dass man Korrekturmöglichkeiten haben kann. Und was ich auch ganz toll fand, ein Kind hat mir zum Beispiel erzählt. Ich bring mir gerade mit KI selber Bruch rechnen bei. Weil wir haben das noch nicht im Unterricht, aber ich fand das total spannend und ich will wissen, wie das geht. Mir die Kinderlade auf dem Boden gefallen, weil ich das nicht. Was sind das für Kinder? Aber ja, das sind die Kinder, die wollen lernen und die wollen, was machen. Und das haben wir ja im Podcast auch schon oft gesprochen. Also KI kann so individuelles Lernen auch fördern. Und von der Mehrsagt sogar Inklusion ist dank KI zu 100 Prozent möglich. Wir haben ja auch tatsächlich bei KI verstehen, schon mal über so Personalisierte Lernbades auch im Universitätskontext gesprochen. Aber auch an Schulen ist es total spannend, weil ich dann Kindern quasi jeweils die Aufgabe geben kann, die sie gerade so lösen können, oder auch sie gezielt an denen französisch, wo Karabeln arbeiten lassen kann, die sie vielleicht noch nicht beraten. Ich weiß allerdings auch von bisherigen Episoden, die wir zu den Thema gemacht haben, es gibt da eben auch die Befürchtung unter Lehrerinnen, dass die Schere zwischen den Guten und den Schlechten dadurch noch weiter aufgehen, könnte, weil die Guten eben noch schneller noch mehr lernen werden, während die Schwächeren sich vielleicht bequem machen, auf die KI vertrauen, am Ende weniger mit nach Hause, inwie bewertenden Lehrerinnen jetzt konkret diese Gefahr. Das habe ich Christine Pfanne mehr auch gefragt, haben ganz Sorgenvolles Gesicht, glaube ich, dabei gehabt. Und sie hatte das größte Grinzen der Welt. Also Kompetenzen, die in einfach im Laufe der Generation verloren, weil wir sie nicht mehr brauchen. Wenn Google Maps mir im Berlin ausfällt, dann weiß ich nicht, wo ich bin. Meine einzige Strategie ist irgendwie zu fragen. Ich habe auch keine Karte mehr dabei. Weil Google Maps immer zuverlässig eigentlich funktioniert. Und genauso ist es jetzt halt auch. Die kriegen einfach neue Kompetenzen. Bedeutet, die Schule hat eine Aufgabe, nämlich die Grundlagen zu legen, Ausdruck und Sprachkompetenz, ganz wichtig, Lesekompetenzen sind sehr wichtig. Problemlösungskompetenzen sind sehr wichtig. Das müssen die immer noch in der Schule lernen. Aber es kommen eben auch neue Fähigkeiten dazu. Also wirklich der richtige Umgang mit KI, sich nicht alles abnehmen zu lassen, sondern sich unterstützen zu lassen. Und es passieren auch lustige Momente. Also KI macht ja gerne auch Fehler. Das wissen wir beide sehr gut. Also zum Beispiel, wenn es um die vier Fälle Grammatik in Deutsch und Recht geht, Reif, was sind denn nochmal diese vier Fälle? Oh, ist es schon der zweite Kurztest, Karina. Lasst überlegen, Akkusativ, Datif, Gengitiv und Superlativ? Ich hab nominativ, Gengitiv, Datif, Akkusativ. Wollte dich auch glatt einschöpeln. Der Superlativ ist natürlich was anderes. Aber gut, wir sehen schon, wir werden uns da einig. Die KI ist aber leider nicht immer so kompetenterin. Macht sehr viele Fehler in der Grammatik. Die Schüler*innen, die mögen das aber auch total und haben Spaß daran, KI herauszufordern und sozusagen, sag mal, bist du dumm. Also, das sind die Grundlagen, die musst du doch wissen. Und da was entstehen wieder richtig, schöne Momente im Unterricht, die man aufnehmen kann. Und so entwickelt sich quasi ein Lehrplan dynamisch. Aber das heißt ja auch die Lehrkräfte an der Grundschule im Potsdam müssen dann nicht nur halbwegs Bescheid wissen, in Sachen wie Nutzig, KI, Tools, Kläber, Vermeinunterricht. Sondern die müssen eben auch flexibel reagieren können. Und ja, wie du schon sagst, der Lehrplan muss, gewisse im Sinne geschmeidig sein. Genau. Und das bringt mich auch zum Anfang wieder zurück. Also zu den Aussagen von Christine Fandermer, die er gesagt hat, die Rolle der Lehrkräfte muss sich ändern. Und sie sagt aber auch viele tun sich damit schwer. Sie nennt das Identitätsschmerz, was ich ein ganz schönes Wort fand. Und ihr Ratschlag ist für Schulen und Lehrkräfte, man soll sich einfach auf dem Weg machen. Also, man soll gar nicht jedes Tool perfekt kennen, sondern man soll offen sein mit den Kindern zu lernen, wie solche Tools funktionieren. Ich kann mir das sehr gut vorstellen, weil ich sowieso, wie die meisten, glaube ich, von uns noch nie so ein Fan von Frontalunterricht war, sondern das schön findet, dass man das mitgestalten kann. Bei mir war es zum Beispiel so, weil lernen sehr individuell ist, dass ich mir ganz gut. dass viele Wissen auf Kassetten aufgesprochen haben. Dann habe ich mir die immer wieder angehört in meine eigenen Stimme und so konnte ich mir Sachen besser merken. Wie geht es dir damit? Was hältst du von freien Lernen, freien Lernen? Sag ich dir gleich, aber zuerst, der Mensch da wurde ja vielleicht schon der Grundstein für deine Podcast, der Rindkarrierie regnet ganz gut an. Aber da habe ich noch nicht daran gedacht. Das ist ja immer wieder neue Seiten an uns kennenlernen. Ich finde diese Idee des gemeinschaftlichen Projektbezogenen und ich habe es nicht mehr zu tun. Dass der Lehrer nicht vorher schon alles wissen muss, da man sich auch gemeinsam den geararbeiten kann. Zum Beispiel, wie man ein KI-Tool besonders effizient nutzt, um die bestimmte Aufgabe zu lösen. Also finde ich alles super spannend. Hätte mir großen Spaß gemacht. Gab es doch nicht als ich in der Schule war. Karina, jetzt haben wir über zwei Beispiele geschauen. Über zwei ausgezeichnete Projekte wie KI, also sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden kann. Einmal an einer Grundschule, einem Gymnasium. Und das Beispiel aufzählen, denn an vielen Schulen geht ja auch schon was. Da haben sich Kolleginnen gemeinsam auf den Weg gemacht. Wir haben aber auch, dass zählt auch zur Wahrheit dazu, höherer Mail von Lehrkräften bekommen, die ein bisschen frustriert sind. Weil bei Ihnen an der Schule vielleicht noch nicht so viele geht, weil da keine Dynamik ist, die vielleicht auch teils noch gar nicht so genau wissen, wie kann ich dann anfangen, wo gezwacktische Handreichung und Fortbildungsangebot? Ich würde sagen, einige Links, die gute erste Anlaufstellen sind, packen wir in die Showdowns. Dazu zählen zum Beispiel, die schon genatten kommerziell an, wieder wie phobis, aber auch Schulkain. In Dorthand des Fahrels gibt es in Initiative Coating for Tomorrow, die wir hier auf der Dack da vor zwei Jahren schon mal vorgestellt haben. Packen wir auch noch mal den Link in die Showdowns. In Baden-Württemberg gibt es die Angebote der Hauptstiftung für KI in Unterricht. Da fand ich übrigens ganz spannend einer der Lehrer, Gymnasialer Stefan Haschler aus Heidelberg, der bei uns hier auch schon mal zu Wort gekommen ist bei KI verstehen. Der hat dieses Jahr vor drei Wochen einen Preis, der in einer wertiven Unterricht bekommt, in dem deutschen Lehrkräftepreis damit ausgezeichnet fordern, also irgendwie schließt sich da auch ein Kreis in Bisschen. Jetzt hast du aber vorhin gesagt, du würdest gerne noch über sogenannte "die dacktische Agentensprechen". Lasst das mal machen, was verbirgt sich dahinter? Also das Wort haben wir jetzt schon häufiger gehört. Und es geht eben nicht um die Agenten, die gerade in allen Nachrichten sind. Also es geht nicht um diese Tools, die mir zum Beispiel eine Reise buchen können, oder weiß ich nicht, mein Urlaub planen können, sondern es geht um Lehrer und Lern helfen. Und dahinter stecken sogenannte "Mega-Promps". Kannst du dir vorstellen, was ein "Mega-Promps" ist? Also ich kann mir jetzt nur vorstellen, dass es mega wichtig ist, zu wissen, was ein "Mega-Promps" ist. Ja, genau. Also wir fangen nochmal vorne an. Es geht hier um das Forschungsprojekt der unisigen Namens "Kimadu". Da steht für künstlich Intelligenz im Mathematik und Deutschunterricht. Und das Ziel ist, dass man KI lernt, fördert, um Unterricht einsetzt. Klingt erstmal einfach. 25 Schulen aus mortalen Wissfallen machen damit. Und die Grundidee ist, KI ist eben nicht nur ein weiteres digitales Werkzeug, sondern ein neuer Kommunikationspartner im Unterricht. Also lernen, egal, welches Fach das hat, ja viel mit Sprache zu tun. Und das kann KI meistens zumindest ziemlich gut mit der Sprache. Aber momentan ist es ja so, dass viele Lehrkräfte dann Chatbot wie Chatty, BTO und Co einfach so einsetzen, die ja eigentlich für solche Aufgaben gar nicht gemacht sind. Also was tun wir? Karina, also da weiß der genaigze KI verstehen, höre natürlich schon ein bisschen mehr. Also man kann solche Chatbots anpassen, zum Beispiel, indem man in eine bestimmte Rolle zuweist. Aber auch indem man sie zum Waschen mit spezifischen Materialien für einen bestimmten Unterrichtstoff, zum Beispiel, führt halt so in die Richtung, würde ich da denken, oder? Und das sind quasi mega-proms, die man da erstellt. Davon sind schon 24 in diesem Projekt entstanden. 12 in Mathe und 12 in Deutsch. Und die beziehen sich immer auf spezielle Aufgaben. Das ist ganz wichtig. Also dann kann man diesen Prompt eingeben und dann kann einem ein Chatbot helfen, Referate vorzubereiten oder lesen Strategien zu üben. Und diese mega-proms, die kann man dann auf jeden stinknormalen Chatbot anwenden. Und der wird dann zum didaktischen Erkennen. Okay, das klingt super attraktiv und natürlich auch für viele Schulen relevant. Weil man kann das ja untereinander auch austauschen. Wir haben die das konkret gemacht. Also wie wurden diese Metaproms geschrieben? Die gehen konkret in die Schulen, sind im engen Austausch. Und fragen, was braucht ihr denn überhaupt? Was wollt ihr eigentlich? Und es fließt da unheimlich viel didaktisches Fachwissen rein in die Proms. Zum Beispiel soll der Chatbot eben, das haben wir jetzt auch schon einige Male besprochen, nicht Lösungen vorgeben, sondern an Regen selber zu denken. Klar. Und die Chatbots, die können nicht aufs Netz zugreifen. Sondern die sollen auf einen engen grenzten Fachdaten-Satz zugreifen, damit sowas wie Halluzinieren nicht passiert. Und auch das lässt sich in solchen Promts festlegen. Und die Proms, die werden immer wieder verbessert. So zu sagen, dass alle Schulen, alle ihr Wissen da einfügen können und die immer besser werden. Denn die Machen sagen, die ignorieren die Probleme nicht, die KI hat, Halluzinieren, Beies und so weiter. Sondern wir wollen trotz der Probleme es besser machen. Wir wollen KI nutzbar machen und konstruktiv sein. Und zusätzlich befragen die natürlich auch noch die Schulen und die Schülerinnen und so und arbeiten mit denen zusammen. Ein cooles Projekt. Und was haben die Forscherin von der UND-Siegenden? Denn bisher schon so alles gelernt bei diesem Projekt? Also die erste Erkenntnis scheint sehr banal, aber ich glaube, dass das immer noch in vielen Schulen Thema ist. Die Hardware muss stimmen. Also es müssen Grundlagen da sein, es muss Technik da sein, damit das funktioniert. KI funktioniert vor allem in spezifischen Kontexten und für spezifische Aufgaben. Lehrkräfte, die sind erstaunlich offen. Also man hat ja in der Vergangenheit manchmal so das Bild gehabt. Oh, die Lehrkräfte, die werden sich. Und dieses Forschungspreis Projekt sagt, nein, die finden KI gut. Aber vor allem, wenn sie das auch mitgestalten können. Und ein Leiter des Projekts, das ist Torsten Steinhoff, Professor für die Daktik der deutschen Sprache an der UND-Siegenden. Er beschäftigt sich also mit Fragen rund um Spracherwerb, Vermittlung und auch KI. Und ihm ist noch was aufgefallen. Viele Schülerinnen und Schüler sind offenbar keine AI-Natives, sondern beim Prompten und verstehen das Outputs häufig überfordert. Das gilt insbesondere für die Lesung und Schreibschwachen, Kinder und Jugendlichen. Karina, das heißt aber auch, Lehrkräfte sollten letztlich auch die KI-Kompetenz ihrer Schülerinnen und Schülern nicht überschätzen. Und das heißt auch, sie werden auch künftig noch gebraucht, als menschliche Mentoren, persönliche Lernbeklatter, die eben grundlegende Fertigkeiten zum Umgang mit KI vermitteln. Ich wollte ja sagen, zum Glück stand das jetzt auch nie zu debattchen, dass wir Lehrkräfte abschaffen wollen. Sondern wir gucken, wie sozusagen Lernen für alle Seiten schöner wird. Und am Ende hat er noch eine spannende Frage aufgeworfen, die ich gerne mit dir diskutieren wollen würde. Man sollte aus meiner Sicht noch intensiver darüber diskutieren, inwiefern KI nicht einfach nur ein Werkzeug ist, um bestehende Bildungsziele zu erreichen, sondern auch, ob die Interaktion mit KI nicht ein neues Bildungsziel ist, auch für alle Fächer. Also, um das nochmal genauer zu sagen, neben Lesen und Schreiben zum Beispiel, ist ja umgang dann mit KI vielleicht ein neue Kernkompetenz. Ist das was, was man so als neues Bildungsziel setzen sollte? Das haben wir auch schon so ein bisschen in Zusammenhang mit der Grundschule in Potsdam gehört, was sagst du denn dazu, Reif? Ich finde, er hat ja auf jeden Fall ein Punkt. Also, wir werden diese Rechnung denken, wir müssen und ich erinnere das jetzt angespräch mit Fachleuten. Zum Beispiel, er erwähnt es, Günther Sjal, Lehrer, Schrickstrich, KI-Coach, Stefan Haschlaus Heidelberg. Er hat schon vor zwei bis drei Jahren im Gespräch gefordert. Wir müssen die Lehrpläne dringend um 30 Prozent entschlacken. Also ein Drittel des Stoffs muss raus. Wir brauchen mehr Platz für Projektbezungen. Wir werden dann die KI-Nutzung in ganz vielen verschiedenen Fächern unter konkrete Anleitung eingeübt werden kann. Weil das eben so eine Schlüsselkompetenz ist, klug mit diesen System umgehen zu können. Zur Wahl gehört aber, ich muss ja dicke Bretter bohren, um den Schulunterricht so weit umzukrämpeln. Also, ich bin gespannt, wie weit ihr da kommen. Aber wie siehst du das denn? Also KI als neue Bildungs-Kernkompetenz? Also, ich glaube, was mich überzeugt hat in der Recherche, war vor allem KI als etwas zu sehen, was so ganz natürlich Einfließ in den Unterricht. Ich glaube, was manchmal noch nie schwer vorkommt. Und ich kann natürlich sehr klugreden von außen. Ich unterricht ja keine Schüler*innen. Aber was mir schwierig vorkommt ist, wenn man immer nur sagt, wir machen das an gezielten Zeitpunkten oder zu bestimmten Tagen. Und sonst findet das im Alltag gar nicht so viel statt. Dann hat das vielleicht auch ein bisschen den Reiz verloren für manche Schüler*innen, weil sie verschannen haben. Okay, ich kann das herkern, ich für alles nutzen. Also deswegen glaube ich, das wäre auch doch so Sache. Aber ich füchte, du hast total recht. Also da einfach sozusagen Lehrpläne. Und kann Kompetenz zu erinnern. Das wird alles noch spannend in Zukunft. Und das Projekt, von dem ich dir erzählt habe, der UNISI-Gen, das geht noch bis zum 31. Juli 2027. Und als nächstes wollen die Forschenden auch noch was ganz spannendes erarbeiten, nämlich, wie könnten zukünftig Prüfungen an Schulen aussehen? Und ich vermute, da müssen wir auch noch mal eine Folge zu machen. Ich glaube auch, es ist schon gebrungt, dass wir in spätestens im halben Jahr da mal genauer drauf gucken, auch ein Thema, was viele umtreibt. Wir sind auf der Ziele-Radenkarina. Danke für deine Recherchen und deine Bereitschaft für KI versteht extra noch mal die Schuh-Bank zu drücke. Ich habe mir sehr viel Spaß gemacht. Ich war auch wirklich neidisch, weil die Schüler in so motiviert sind, dass ich dachte, unter so einer Lernenumgebung möchte ich auch noch mal in die Schule gehen. Gibt's noch eine letzte Botschaft, eine Essenz, deine Recherche, die zu unseren Hörern und oder den Publikum hier auf der Bildungsmässe, die Daktar mit auf den Weg geben wollen, würde es? Ich glaube wirklich und das ist, was, was mir auch viele bestätigt haben, ist verändert sich, was an Schulen. Es ist so viel Bewegung darin, ob es passiert, so viel. Und es ist irgendwie falsch, dass wir dieses Klischee im Kopf haben, dass Schulen zu langsam arbeiten oder sich nicht in Bewegung setzen. Sondern da passiert ganz viel und es ist total spannend. Und für die Verabschiedung habe ich für alle natürlich auch noch was mitgebracht. Oberwollerklass. Oberwollerklass. Gibt's was Schöneres, wenn so 25 Schüler oder so vor einem Sitzung, und dem Korn, wo was Schönes zu einem Seite,
Ich war ganz angeter. Kann ich gut verstehen. Danke, liebe Karina. Wie immer gilt an dieser Stelle. Wir sind total neugierig auf eure Rückmeldung und Erfahrung zum Thema KI-Machtschule. Von diversen höheren Mehl zu wissen, wenn er mich durchaus, wir haben Fans unter Lehrerinnen. Michael Bellinger zum Beispiel. Der hat uns geschrieben an KI-Verstehen als Deutschland.de. Es gibt Nationallehrer im Schwarzwald. Bildet auch selbst Lehrkräfte zum Thema KI-Ford. Und er entfiehlt unseren Podcast netterweise bei Workshops. Immer am Ende weiter. Vielen Dank dafür, Michael. Und er hat uns geschrieben, Zitat. Ich höre euren Podcast seit ungefähr einen Jahr wirklich jede Folge. Und wenn jedes Mal aufs Neube eintritt, wie solide ihr recherchiert, die angenehme und authentisch eure Gespräche im Duo sind und wie spürer eure persönlichen Perspektiven und Stärken ihm die Folgen einfließen. Das macht ein Podcast für mich so besonders. Michael Bellinger wünsche sich übrigens auch explizit eine Folge zu KI in der Schule. Und über mich eigentlich würde sagen, Karina hat jetzt geliefert. Das so läuft das bei KI-Verstehen. Danke und Tschüss. Ich mache uns das gute Hörnungsan Deutschland von. Tschüss. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Eine unangekündigte Leistungsüberprüfung zu Beginn des Podcasts zeigt die Notwendigkeit solcher Tests, da KI diese nicht ersetzen kann.
Der Podcast „KI verstehen“ diskutiert, wie Künstliche Intelligenz den Schulunterricht verändert, mit Fokus auf erfolgreiche Praxisbeispiele.
Am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin wird KI im Unterricht genutzt, z. B. durch die Entwicklung eines Chatbots für Berlin-Touristen und KI-Kompetenztage in den Klassen 7–1
Die Schule setzt auf das Mantra „Own Your Power“ und betont, dass KI ein Werkzeug sein soll, das Lernen ergänzt, nicht ersetzt.
An der Grundschule in Port-Stamm wird KI früh eingesetzt, um Lernstrategien zu fördern; Lehrerinnen vermitteln nicht mehr nur Wissen, sondern zeigen, wo Wissen herkommt.
Christine Fandermäher betont, dass KI individuelle Lernprozesse unterstützt, z. B. durch personalisierte Aufgaben und die Förderung von Inklusion.
Es besteht die Gefahr, dass leistungsschwächere Schüler KI als Abkürzung nutzen, während leistungsstärkere sie produktiv einsetzen – ein Befund des OECD-Berichts.
Summary:
Der Podcast „KI verstehen“ beleuchtet den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf den Schulunterricht anhand konkreter Praxisbeispiele. Am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin wird KI gezielt eingesetzt: Schüler entwickeln Chatbots für Touristen und lernen in KI-Kompetenztagen den verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie. Das Konzept „Own Your Power“ stellt sicher, dass KI das Lernen ergänzt, ohne eigene Denkprozesse zu ersetzen.
Lehrkräfte können frei entscheiden, ob sie KI nutzen, und Aufgaben werden so gestaltet, dass KI einen Mehrwert bietet, z. B. durch die Programmierung eines Charakters als Chatbot.
An der Grundschule in Port-Stamm geht man noch einen Schritt weiter: Lehrerin Christine Fandermäher sieht ihre Rolle nicht mehr als reine Wissensvermittlerin, sondern als Begleiterin, die Lernstrategien fördert. Sie betont, dass KI frühzeitig eingesetzt werden sollte, um individuelle Lernprozesse zu unterstützen – etwa durch personalisierte Aufgaben oder die Möglichkeit, sich selbstständig Bruchrechnen beizubringen. Gleichzeitig warnt sie vor der Gefahr, dass KI von leistungsschwächeren Schülern als gedankliche Abkürzung genutzt wird, was laut OECD-Bericht reale Kompetenzverluste verursachen könnte.
Insgesamt zeigt sich, dass KI das Potenzial hat, Unterricht nachhaltig zu verändern, wenn sie behutsam und zielgerichtet integriert wird.
FAQs
Das Mantra lautet 'Own Your Power' – KI sollte ein Werkzeug sein, das die Schüler nicht ausbremst oder beeinflusst.
Die Schule nutzt KI über Plattformen wie Fobes, mit KI-Kompetenztagen in den Klassen 7 bis 10 und freiwilligen Einsätzen im regulären Unterricht, z. B. durch Chatbot-Projekte zu Buchcharakteren.
Sie teilt sich den dritten Platz beim KI-Schulpreis für ihr Konzept, das Lernstrategien als Basis für KI-Nutzung betont und frühen Einsatz von KI fördert.
Lernstrategien sind der Führerschein für KI-Nutzung; ohne sie nutzen Schüler KI oft als Abkürzung, was echte Lernprozesse verhindert.
KI ermöglicht personalisierte Aufgaben, z. B. das selbstständige Erlernen von Bruchrechnen, und unterstützt Inklusion, indem sie auf individuelle Bedürfnisse eingeht.
Es besteht die Sorge, dass leistungsschwächere Schüler sich zurücklehnen und KI die Arbeit machen lassen, während Leistungsstärkere sie produktiv nutzen.
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