KI im öffentlichen Dienst – von unten nach oben, geht das überhaupt?
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Im Podcast wird ein KI-Projekt der Parlamentsdirektion vorgestellt, das die Erstellung stenografischer Protokolle revolutioniert. Traditionell wurden Debatten manuell oder per Audioaufnahme transkribiert. Nun kommt das KI-Modell Whisper von OpenAI zum Einsatz, um automatisch Roh-Transkripte zu generieren. Dies beschleunigt die Veröffentlichung der Protokolle erheblich. Die Fachabteilung initiierte das Projekt eigenständig (Bottom-up), baute interne Programmierkompetenzen auf und testete verschiedene Anbieter, bevor sie sich für die Integration des kostenlosen, leistungsstarken Whisper-Modells in die eigene Systemlandschaft entschied. Ein Schlüsselaspekt war die klare Trennung zwischen KI-gestützter Transkription und der weiterhin menschlichen redaktionellen Bearbeitung, was Akzeptanz schuf. Die Erfahrung zeigt, dass oft einfache, maßgeschneiderte Lösungen effektiver sind als teure Komplettsysteme. Das Projekt stärkt letztlich die demokratische Transparenz, indem parlamentarische Debatten schneller und zuverlässig dokumentiert werden.
Und das zweite, was ich anders machen würde, ich würde voll empfehlen, jemanden an dieser Schnittstelle IT und Fachabteilung zu haben. Und sie hat erzählt, dass der Kollege aus der IT gesagt hat, "Du hast läuft!" Und ihr erster Gedanke war natürlich noch, wie sind die Ergebnisse? Und er gesagt, "Was so eine Desse, wenn man nicht, dankeschaut!" Das ist natürlich völlig irrelevant, davon hat dieser der Hauptsache läuft. Alle reden von KI. Wir reden mit den, die es gemacht haben. Was lief? Was nicht? Was sie heute anders machen würden? AI-Havidream Gärztlich willkommen zu einer neuen Episode des AI-Havidream Podcasts. Heute mit meinen zwei Gästen, dem Dario und der Bettiner von der Palmeinsdirektion. Wir werden uns heute einen ganz interessanten Newscase anschauen. Nämlich einen Stenografie Newscase, den sie direkt in der Palmeinsdirektion umgesetzt haben in ihrer Abteilung. Lieber die in der Wand. Du jemanden jetzt erklärst, was deine Abteilung so macht. Also Stenografische Protocol in die Palmein. Dann denken viele vermutlich, würde ich jetzt mal schätzen, an Schreibmaschinen und Tradition und so. Was passiert denn da eigentlich wirklich? Und warum ist überhaupt so etwas dann ein Anbildungsfall für KI? Ja, uns denobleistiftet, denken vielleicht doch, die Sekrune mit den Goldenen kapfern hinten. Ich muss sagen, eine ganz kleine Spur aus. Die Stenografischen Protocole heißen so, weil das historische Grunde hat, was die schon sehr lang gibt, seit fast 180 Jahren. Und interessanterweise war aber damals, als die ersten Stenografischen Protocole entstanden sind, nämlich in den Anfangszeiten des Parlamentarismus, die Stenografie die urrevolutionäre Technik. Es war nämlich eine Möglichkeit, um das, was im Parlament passiert ist, was damals, so wie heute natürlich auch. Alle Leute brennen, die interessiert hat, aber damals auf jeden Fall ganz bestimmt. Und dann nach außen gespielt werden konnte, nachdem es keine Tonaufnahmen gegeben hat, durch die Stenografie, eine Art ganz schnell zu schreiben. Und wenn man das dann transkribiert, kann man das damals halt an die Zeitungen nach außen spielen sehr schnell. Und es ist damals und dasselbe gegangen, wie heute nämlich öffentlich zu machen, was im Parlament passiert. Und wie hier heute machen eigentlich genau das selbe. Es gibt zwar Tonaufnahmen, es gibt Fernsehübertragungen, aber ein elektronischer Text ist eine ganz andere Datengrundlage. Und die erstellen wir und die veröffentlichen wir auch sehr, sehr schnell. Und da gibt es ein paar Zudaten, die sein Protocol haben muss. Also zum Beispiel, wenn es jetzt ein bisschen verwahren sind, wenn jemand freisch spricht, wenn es bei Fall gibt, wenn es zwischen Ufer gibt, wenn es Aktionen im Saal gibt, dann nehmen wir das auf oder korrigieren das. Aber wir brauchen eine Grundlage, um schnell ein Protocol veröffentlichen zu können, das ist ein Rohdranskript. Und dieses Rohdranskript ist früher, durch ein Stenogramm entstanden, dann später durch eine Audioaufnahme, wo Menschen ganz schnell ein Rohdranskript getippt haben, Eingabekräfte. Und jetzt ist unsere Datengrundlage eben, dass durch die Spracherkennung erkannte Rohdranskript mit dem wir dann weiterarbeiten. Also es ist unser Ausgangspotter. Das ist sehr interessant. Das heißt, wenn das richtig verstanden habe, ist hier dann eigentlich das, was ihr macht, ist eine ganz wichtige, ein ganz wichtiger Bestandteil von gelebter Demokratie oder damit das, was wir ein paar Mal besprochen wird auch noch rausentritten. Eigentlich schon, weil in nationaler Sitzungen zum Beispiel erklärt wird, warum ein Gesetz beschlossen wird. Und sogar, wenn später ausgelegt werden muss, in den Ministerien, wo die Gesetze umgesetzt werden sollen. Und wenn man sich fragt, was hat sich der Gesetz gebt dabei gedacht, dann schaut man in den Protocol nach. Es verwenden aber auch NGOs-Protokolle, um zu schauen, wie die verschiedenen Parteien zu bestimmten Dingen stehen. Es ist ein Parameinsprotokoll, ja, es ist ein grafischen Protokoll. Es sind nicht nur die Hauptsprecher, jeder Fraktion, die die zu Wort kommen, sondern auch abweichende Beinungen werden festgehalten. Das ganze Geschehen während einer Plenarsitzung fest und veröffentlicht uns noch in derselben Nacht oder am nächsten Tag im Internet. Das ist interessant, das wird mir selbst sogar interessieren. Da muss man dann auch sagen, oder wir box uns gleich sagen, wo man das finden kann. Auf der Parameins-Webzeit kommt man sehr rasch. Da gibt es einen Berg, wenn man die Rechte unter recherchieren kann, um zu den Protokollen. Einfach nach Protokoll-Propalamins-Protokolle-Sitzungsprotokolle suchen, wenn man nach aus dem Begriff muss. Es führen viele wegen nach Rom, aber es gibt so eine Sektion auf der Webseite, die das recherchieren. Und dort findet man ganz leicht zu den Protokollen. Okay, perfekt. Super, danke. Jetzt will mir das interessieren, Darüber. Die Bedienerin hat uns ein bisschen den Hintergrund erklärt. Jetzt ist es ja spannend, oder? Ihr habt ja vorher quasi früher, wo er händisch städnografiert und dann wurde ein Audioaufnahme gemacht. Wie ist es jetzt, wie kommt man dann überhaupt zu so einem Projekt? Was war denn der Moment, wo ich es habe? Da muss ich jetzt etwas ändern. Also, da Augenblick, wo wir gesagt haben, ist, muss sich was ändern. Da, wo man ein bisschen hellhörig war, war vor Wario, wo man einfach merkt, okay, es klopfen wir immer mehr Ambiter bei uns an. Und so haben wir, wir haben da Spracherkennungssystemen, ist super funktioniert, wo jetzt das nicht einsetzen. Manchmal haben wir sagt, wir hätten ein System, das vielleicht wird funktioniert. Man können es mit eurer Daten sicher verbessern. Das war nur vor einem großen KI-Hab mit Chatchen, mit Tiefen vor Wario. Und damals ist es ja quasi bei das Visual Text einiges weitergangen. Und wir haben damals gesagt, okay, wir haben schon ein bisschen geschaut, wer hier ein Anbiet ergibt. Was gibt es für Systeme? Wir haben, was ist, also auf dem Spracher fokussiert das Systeme, wie Dragon und so weiter. Manche kennenz getestet. Einfach zum Anschand, dass man wissen, wie es funktioniert. Und dann sind die Anbieter zu uns kommen. Und wir haben mit Arm-Anbieter gemeinsam ein interessantes Projekt am Laufen gehabt, nämlich ab Projekt für österreichische Standarddeutsch. Sagt, okay, schauen wir uns das am Arn des Projekts. Das hat die Youth-Werdderung gekriegt. Wir hatten uns mit unserer Daten, uns war vom Bundesrat, kämmen wir das vielleicht gut weiterentwickeln. Wir haben dann ein Vereinbarung mit dem Schluss, dass er Daten am All von uns kriegt. Und wir dafür seine Services und vor allem den Modell für sich das Deiche Standarddeutsch nutzen dürfen. Das Problem war dann, dass dann ja den nächste Phasekumus vom Projekt des Modell für sich das Standarddeutsch nicht fertig entwickelt worden ist. Und dann kurz jetzt später ist natürlich Chat-Tippetit und damit Whisper kommen und es war eine Revolution bei das Speed-Stutex-Systeme. Was wir aber da mitgenommen haben, waren einfach sehr viel Ervorungen. Also das man gesagt haben, okay, so funktioniert das, was System entwickelt, auf dem man es mal aufpassen. So funktionieren die Modelle. Das ist ein neu Fehler, Katigerien stehen in Unterschied zu getippten Text und so weiter. Da haben wir eigentlich sehr viel gelernt. Bettina, ihr habt es ja einen Bottom-Up-Ansatz gewählt. Also sozusagen die Fachabteilung treibt das Projekt voran und nicht die Attirabteilung oder die Führungsebene. Und das stimmt mal spannend vor, wenn man, ich bin ja als ehemaliger Justiz-Sozialer-Beitere ein bisschen leidgeplagt. Was ich sage mal so, ich bin nicht umsonst selbstständig geworren, um das eine ganz liebevolle und simpel zu formulieren. Und dazu hat natürlich auch die Justiz ein Übriges dazu beigetragen. Auch positiv ist so wie negative Beiträge. Und jetzt wird mir das natürlich spannend interessieren, wie im öffentlichen Dienstbedürbliche mir sagen, ist das ja eigentlich ein unüblicher Prozess, sein Bottom-Up-Ansatz. Oder? Ja, weiß ich nicht, wahrscheinlich schon. Bei uns war es so, dass wir eigentlich ziemlich früh schon begonnen haben, als dieses Thema aufgetaucht ist, die erste Mal, das in unsere Ende zu nehmen. Weil wir voraus geahnt haben, dass es kommen wird. Und ja, mir hat es ein bisschen gesagt, es hängt wie ein damaliges Schwert über unsere Spracherkennung. Irgendwann kommt es, es hat nicht gut funktioniert, aber irgendwann war das so, dass wir gemerkt haben, es interessiert Leute und Leute haben das Gefühl, es funktioniert doch schon gut. Und dann haben wir gesagt, wir müssen selber machen, wenn wir nicht wollen, dass irgendwann mal irgendjemand unseren fertiges System präsentiert, mit dem wir arbeiten müssen, dann müssen wir wohl selber tätig werden. Anfang ein bisschen nicht mit großer Lust, aber wir haben uns Beschäftigt haben und Kompetenz aufgebaut haben, eigentlich mit sehr großen Mit der Resse. Eine Kollegin von uns hat glücklicherweise sogar ziemlich gut programmieren in den Bereich gelernt. Das heißt, wir haben einfach gesagt, wir nehmen das Heft in die Hand und wir schauen selber, was wir gut brauchen können und wie wir das bei uns einführen können. Und einen Vorteil hatten wir glaube ich auch bei uns im Haus ist ziemlich klar, dass wir die Abteilung sind, die mit der verschriftlichung von gesprochener Sprache am meisten zu tun hat. Das heißt, wir hatten ein sehr gutes Verhältnis, einerseits zur EIT-Abteilung, die da gesagt hat, ihr setzt die Experten und Experten, ihr könnt es auch die Ergebnisse am besten beurteilen und auch großes Vertrauen von unserer Führungsebene. Das wir das selber vorantreiben und da auch gewisse Entscheidungsmöglichkeiten haben und das war im Nachhinein betrachtet eine gute Sachen. Und das ist toll. Wie ist denn, da muss ich jetzt mal kurz nachfragen. Wie ist denn das so vom ersten Gefühl, wenn man hört, wenn man arbeitet quasi in der Stinografie-Abteilung und dann sollte er jetzt plötzlich KI sozusagen schräg von der Seite reinkommen. Wie geht man dann mit den ersten Ängsten um? Gabst du irgendwie auch so Ängste? Jetzt kommt die KI und wird mir vielleicht sogar ersetzen oder so? Natürlich gab es das. Ich glaube auch da ist die Expertise, die wir aufgebaut haben, richtig wichtig. Und andererseits auch, dass wir eigentlich schon lange machen, noch bevor Karriere im Horizont aufgedacht ist, immer wieder zu erklären, total gerne auch am Tag da auf einen Tür zum Beispiel, dass so ein Protokonig, dass das Schreckdose kommt, sondern dass es eigentlich zwei Teile gibt. Es gibt dieses Transkript, wo wirklich einfach nur eins zu eins transkribiert wird, was gesprochen wird. Das machen jetzt die Meingabekräfte, die schon während die Rede im Saal gehalten wird, über Kopfhörer, Abhörn, was die Rede ist, das transkribieren. Und dann gibt es so die versteckte Seite der Arbeit, dass wir eben wie ich vorhin wie gesagt, ab zwischen Ruf und Einerarbeiten, dass wir die Sätze so entwieren, dass sie gut lesbar sind, dass wir Begriffe nach recherchieren und korrekt schreiben, damit sie nachher in eine Volldexzure gefunden werden. Also all diese Arbeit, wo es um die inhaltliche Bearbeitung geht, wird derzeit zumindest noch von Menschen gemacht und dieses Transkribieren, also dieses Rohprodukt herstellen, da hat die KI reingegriffen. Das heißt, man hat sich jetzt nicht unbedingt sofort ersetzt gefühlt, sondern man hat ein gutes Phänologie geschaffen, wo man selbst entlastet wurde, aber das ist so richtig. Genau, ganz genau. Also wenn diese Arbeit wegfällt, wird es einerseits schneller und andererseits, wenn wir Ressourcen dadurch freischauffüllen, dass wir diesen einen Teil der Arbeit nicht mehr machen müssen, dann können wir zum Beispiel von mehr Veranstaltungen, die auch im Parlament abgehalten werden, Transkribte zur Verfügung stellen mit den Seim-Ressourcen. Das ist eigentlich eine win-win-situation. Super. Jetzt stömen wir das so vor. Also man viele Unternehmen kennen das ja auch. Die Fachabteilungssieg, vielleicht einen Bedarf, aber die Entscheidungswege sind sehr lang. Also ich kann mir nur noch ein Chef finden, als in der Justiz der Städtlinz, bevor man den ersten Job dort angefangen hat, hat mir eine Spachnerecht hinterlassen und gesagt, Herr Wurm, der hat sich noch monat bemerkt. Ich habe gesagt, Herr Wurm, wie Sie wissen, die Müll der Justiz, normalen, ja bekannteweise langsam, aber jetzt meldet sie sich bei mir, so sagen wir, wegen meinem Bewerb und geschrieben, wir werden gerne einladen. In diesem Sinne, wie ist es da euch gegangen, von der ersten Idee, dann bis zum Sitzung, wenn so viele Menschen damit beteiligt sind, dass ihr dann tatsächlich ein Momentum aufgenommen habt? Wir haben da auch so einen zwiespältigen Auftrag bekommen von meinem Chef und im Nachhinein bin ich im Dankbar, obwohl ich im ersten Moment schockiert war, näher mich dort gesagt, wieso wir machen jetzt eine Fachdage um zu dem Thema? Und wir sind aber voll nicht die die am weitesten Sinne Österreich und im deutschsprachigen Raum, bis so so eine wierde Fachdage um machen, das ist irgendwie vermessen. Und er hat gesagt, nein, das machen wir schon und in Wirklichkeit war das denn der Turning Point, weil so ein bisschen Fake It Tilio Make It, wir haben einfach die Leute zu uns eingeladen, es war eine Superstimmung, es war voll interessant. Wir waren tatsächlich damals nicht die die am weitesten waren, aber einige haben zu der Zeit aufs falsche Pferd gesetzt. Das ist ja mit viel mit begonnen zusammen zu arbeiten, wo dann am Schluss nicht wirklich das ausgekommen ist, was an Anfang viel versprechen war. Und wir haben bei diesem Ausdorch, wir haben sie im deutschsprachigen Raum gemacht, um das irgendwie überschaubar zu halten. So ein bisschen ein Gefühle für gekriegt, was derzeit am vielversprechendsten ist und das war auch mit ein bisschen Glück genau der richtige Moment und der richtige Zeitpunkt. Und natürlich ist es dann was anderes, wenn man sagt, Ausdorch, Spieler, deutsche Landtage und österreichische Landtage und der regionalen deutschsprachigen Parlament hat ergeben, dass das und das in eine richtige Richtung geht. Also eines als wann wir selber dadurch ein bisschen selbstsicherer, dass das, wenn die richtige Richtung arbeiten, wenn wir damit beginnen. Und wir haben es aber auch gegencheckt und können mit anderen, die in in inlichen Situationen waren. Sehr interessant. Darieho, die Bediener hat sich ein bisschen angesprochen. Andere haben aufs falsche Pferd gesetzt und sind sozusagen hinten geblieben, wenn man so will. Ihr habt ja auch eine verschiedene Anbieter getestet. Wie setzten da rangegangen und durch die Gerären habt ihr überhaupt gehabt, um das irgendwie um zu schauen, was es dann überhaupt gibt? Also wir haben es eigentlich, Anfang haben wir aus Neugier, die anbieter uns ja range treten. Und weil wir bis Big-Store-Text eigentlich unser Aufgaben fährt, ist unter Warmamfer Neugier, was sie lerturt. Dann, wie die Bediener schon gesagt hat, der Auftrag von einem vorgesetzten Verfachtagung hat, hat es sehr meitere, ist dazu getan, dass wir einfach quasi uns ziemlich vertieft haben in dem Thema zu die Kritellen. Also wir haben uns eigentlich mehr der einfach angeschaut und danach schaut wir, geht es mit der Lektung. Wir haben verschiedene Anbieter, die haben uns ja range treten, haben wir quasi zur Testzugängen kriegt. So haben wir einfach mal ausprobiert und haben dann einfach vergleichen und sind draufkommen. Das bei vielen Bäumen, dann nachdem quasi der KI-Hype, nenne ich es jetzt mal einsetzt hat, quasi der große Unterschied, die Oberfläche war aber im Kern war es, was man noch der Fachtagung gewusst oder geahnt haben bei den meisten eigentlich, das Modell des WM einsatz haben, nämlich ein Whisper-Modell im Kern bringen. Aber so, wie es glauben ist, wo er eigentlich, also der große Unterschied war die Oberfläche. Und dieser uns dann eigentlich mit der Fachtagung, die Möglichkeit gegeben, dass A-Kollegen von uns eben mit Bediener schon gesagt hat, programmieren gelernt hat, beziehungsweise ihre programmierkennende Säffatift hat, peiten programmieren kann. Das ist auch am privaten Bizzermeerspräbiereitag, sagt, es wird laufen. Und dann haben wir das quasi größeres Kalil, so geht es dann mal. Und bei uns, zum mit unserer Real-Gaten irgendwann zu dessen, damals ist es, ok, Westbarkane ist, wir brauchen den ganzen, wie ist man sagen, Klin-Bim? Oder, Kollege, aus dem deutschen Bundesdark hat es einmal die Goldenem Balkone genannt, dass wir jetzt noch einen Betrank schraubt werden, sondern ich habe eine große Nannbieter. Dass man sagt, man hat einen Editor dazu, man hat auch noch mehr Programme dazu und so weiter. Das haben wir gesagt, wir brauchen das eigentlich nicht von einem Externamp, wenn wir das intern haben. Also wir haben auch noch einen Programm, wir haben ein Redaktionssystem. Wir haben mittlerweile einen eigenen Editor, das quasi OS, in einem Vorprojekt. Das ist eigentlich nicht das Vorprojekt gedacht, aber wir haben quasi Projekt zur Erneuerung unserer digitalen Landschaftsengfüht. Ich war das nämlich um so ein neues Redaktionssystem, der Sitzungsnairigator, da ist das OS drin. Und damals sagt, eigentlich ideal, Kema anschrauben. Und dies war dann eigentlich so an der Hauptkritie, das muss man sagen, wir brauchen nur eigentlich die Basis, nämlich als Bildstutextmodell, das dies kann man damit. Oder das macht das am besten kann. Gesprochene Text, in geschriebenen Textum waren, also und dann sind wir eigentlich fühme erbraucht man nicht. Das ist spannend, was du sagst, das ist auch etwas, was wir immer wieder mitgelegen und wo ich aus der Schmunzle muss. Und ich finde es lustig, dass der Kollege sagt, die goldenen Parikonen, das müssen wir fast merken. Und wir sind einmal so, ich finde es immer so was zu zenehren, wenn man zu wenig anderen Haut von Kariger in den Schulungen in dem Ingemen des Ofthor, dann kommen die Totteilen immer daher aus. Das ist tulschen ausprobiert und das ist tulschen gesehen. Und so merkt, wenn es damit täglich zu tun hat, in Wahrheit sind 90% aller Use-K-Systemen verkauft werden. Nicht wirklich spezielle Tools, sondern einfach wo beispielsweise erstandert, last language, MotoVGPD im Hintergrund ist und dann ist halt irgendwo drüber geflanzt. Es ist ein nette Oberfläche und das wird dann als Learning Tool und so verkauft, die denken, wenn man du liebezeit. Das könntest du ja ganz normal in den Kopf heilet und GGPD selber machen, wenn du gut bramst kannst. Also darum verstehe ich, dass es so wird einem sehr viel verkauft. Gerade auch jetzt in der Gerie-Hepfase und das ist ganz wichtig, dazu unterscheiden zwischen Hep und Realität. Und das finde ich ganz gut, was du sagst. Mario, also Whisper ist tatsächlich ein supermodell, das ist auch gratis, man kann für diejenigen, die das vielleicht auch für selbst nutzen wollen. Kann man ganz normal selbst auch laufen lassen auf seinem Rechen, habe ich auch laufen. Ist kostenlos von Opemey, zur Verfügung gestellt, ein kleines sozusagen langen Englischmodel, das sich darum kümmert, wirklich Textkanzsternskriptionen zu machen. Und ihr habt es, dann war nichts richtig verstanden, habt quasi noch angebunden, an euer eigenes Internetsystem, die Kollegin dann gekodet hat. Ist das richtig? Ja, genau, das ist richtig. Wir haben das einfach transchrapend. Man muss sagen, es ist ein bisschen komplexer natürlich und die Komplexität hat man aber auch mal an Anbieter einkauft. Oder bei einem Anbiete einkauft. Du müsstest das Systeme immer integrieren in die eigenen Software-Aumgebung. Das ist eigentlich ziemlich komplex, weil heute ganz viel Systeme am Boden werden von der Audio-Aufnahme, zur Audio-Verwaltung, zum Redaktionssystem, quasi der Prototext-Aunkommt im Editor und so weiter. Das sind viel Systeme. Was wir aber dann auch noch gemacht haben, ist, wenn man quasi mit der Recherche mit die Programmierfähigkeit einer Kollegin ausgestattet, gesehen haben, es gab ja andere interessante Systeme. Zum Beispiel haben wir dann das Modell "Pain Notes" dran, "Tranch-Schrap" dann nur das Ersprecherwechselerkennung, quasi ermöglicht. "Sprecherwechsel ohne sprechenerkennung", also es wird nur erkannt, es war eine Spracher-Wiedertranke, aber es wird nicht mit einem Namen verknüpft oder sowas ähnlich, sondern wir haben dann einfach Speaker, Wandspeaker-Tour und so weiter drinstehen, wie im Protokoll, oder in unserem Text im Auswerfen. Es ist einfach praktisch für erste Struktur, weil sonst wirft ja bis bei einem großen Absatz aus, und das gibt schon erste Struktur. Und wir haben hunden dann eigentlich nur ganz konservativ, deterministisch programmierte Ergebnisse optimierend waren. Also das ist über "Ragolike Spresions" und so weiter, quasi eigentlich für einen Lein erklärt, so sagt sie, "Kollegen zu mir, weil es ist ein Affeinzysuchen ersetzen, ist der". Also das normalen von der Standardfehler von Whisper, das uns auswürfs, zum Beispiel bei Namen und so weiter, erkenn uns dann das richtige Traum auf. Oder wir haben zum Teil Abgeordnete mit dem gleichen Namen und dass man da so dem Abbausachen mitgibt, deterministisch ist daher Abgeordnete, die Frau Abgeordnete, die Siebsteilanzet, das kann man sehr gut machen und das funktioniert bei uns so gut. Das hat ja den Vorteil, dass man Whisper nicht noch drin ist, nicht fein, hier nehmen wir es, wir haben was, das Standardmodell im Einsatz, das läuft bei uns, das funktioniert mit dir legt eigentlich sehr gut, man löst ja schon einen Standard, da ist ja eigentlich schon fast gar keine Probleme. Also da war man wirklich positiv überrascht, aber so haben wir ein System im Einsatz, wo man eigentlich, man kann sich so ein Containerlösung vorstellen, das ist ein verschiedene Containerumasch, hier haben zum Beispiel hinten einfach nur Modul dran, man kann Container nehmen, steht auf die Art, zum Beispiel, wenn man sagen wir brauchen ein neues Sprachmodell, Whisper überholt worden ist und es gibt zum Beispiel auch ein bisschen das Modell, dann kann man das einfach da rein schieben und weiter so arbeiten. Das ist die ganze Lösung entstanden, das ist eigentlich für uns sehr zufriedenstellend und was positiv ist, wir sind ja mit den Kollegen aus Deutschland und den Kolleginnen aus Deutschland nehmen aus, da ist arbeiten alle mittlerweile so ähnlich, also dass sich das mit Whisper, man braucht einfach leite sich darüber dran, programmieren ein bisschen lernen, aber man braucht eigentlich für einen ersten Schritt dafür, dass die das eigentlich umsetzen und selber einbeten und dass das eigentlich relativ, relativ christenswissen schon in den ersten Schritt funktioniert, das ist mal auch einmal auf die Frage, können wir jetzt setzen. Sehr cool. Wir haben ja euch eingeladen unter anderem auch, weil uns das sehr wichtig war, auch Mitarbeiter quasi direkt vor Ort oder direkt an der Basis, auch im Podcast mitzuhaben, unser indirekte Zielgruppe ist eigentlich Syros und Entschalter und so, die sich um das Thema, also wie kann ich künstliche Intelligenz implementieren in meine Prozesse dreht. Und wir wollten aber ganz gezielt eben auch Projekte interviewen, so wie euch, die jetzt ganze sozusagen von der Basis kommen. Um diese zwei Welten irgendwie auch miteinander zusammenzubringen und zu schauen, wo es keine Rennen, Entscheidern lernen, sozusagen von denen, die an der Basis ist tatsächlich auch probiert haben. Und Gott, bei euch eben auch, da habe ich es also spannend gefunden, jetzt hat es immer ein flichen Sektor und da habe ich es Challenging gefunden, also von einem Bottomahnabansatz zu wählen und deswegen bin ich das sehr dankbar, dass ihr euch die Zeit nimmt. Bediener, was würdest du denn zu sagen, wenn du heute von vorne anfangen und müßtest, was würdest du denn anders machen? Wo habt du den Zeit verloren? Ich glaube, um es kurz zu sagen, Zeit verloren haben wir mehr in dem Projekt, das wir da vordurchgeführt haben. Also dieser Sitzungsnahmigator von dem Natalia schon geredet hat, wo wir sehr langsam lernen mussten, was eigentlich an unserem alten Redaktionssystem nicht so ganz passt und wieder ein neues Ausschirm müsste. Da sind wir ziemlich unbedarfter eingegangen, haben das total unterschätzt von der Komplexität her. Dann gab es ein paar exterde Faktoren, wie in Wepprilown, schon dass wir das bei der Mänzer niert wurde und wir zurückgebasiert sind oder ein paar Maleversiedelzins, dass das Projekte mal gefrosen waren. Aber in dem Projekt ist es nicht viel drin gesteckt und da haben wir sehr viele Schritte zurück und dann wieder nach vorne gemacht. Aber das gute war, dass wir eine Erdngründlage geschaffen haben, ohne es zu wissen und ohne es vorher geplant zu haben. Also das war so unser Lehrstück, dass das nicht immer nur rund gelaufen ist, sondern wenn wir ein paar extra Meter gemacht haben. Aber wir haben hier nicht viel gelernt, zum Beispiel unter anderem während der Daten nutzt, während unsere Parlamentsprotokoll und unsere Reden nutzt. Das sind hier nicht viele Leute vor allem auch in der Wissenschaft und wie sie die nutzen und was sie brauchen. Und anders als vorab ich schon ein bisschen erwähnt, zivilgesellschaftöffentlichkeit, was sie wieder brauchen und wie sie unsere Protokolle abrufen. Wir haben es schon begonnen, was wir früher nicht gemacht haben, Meter Daten zu erfassen. Die Zwischenrufe, den Beifall, alles strukturiert und sauber. Früher war das Wörtokument, die wir als Schreibmaschine verwendet haben, einfach in der ersten Phase der Digitalisierung. Und das war ein sehr langsamer Lernprozess, bis wir drauf gekommen sind, wie wir das wirklich machen müssen, was wir wirklich brauchen und wer vor allem von den Nutzerinnen und Nutzern, was von unseren Daten erwartet. Und als das sauber war und das wird da gute Fortschritte gemacht haben, was dann das Sprachagennungsprojekt nicht mehr so die große Sache. Und das zweite, was ich anders machen würde, was ich bei uns doch zuvor ergaben hatte, ist, ich würde voll empfehlen, jemanden an dieser Schnittstelle IT und Fachabteilung zu haben. Bei uns war das die schon oft zitierte Kollegen, die in der familiellen IT Hintergrund hat und programmieren konnte. Weil da eine Situation ist, meine Erinnerung, ist das erste Mal das Sprachagennungssystem zum Laufen gebracht worden. Und sie hat erzählt, dass der Kollege aus der IT gesagt hat, "Du hast läuft!" Und ihr erster Gedanke war natürlich nach wie sind die Ergebnisse und er hat gesagt, "Was so eine Desse, wenn man ja dank schaut, ist natürlich völlig irrelevant." Und von all dieser der Hauptsache ist läuft. Und sie hat auch zum Beispiel das linguistische Know-How, um zu sagen, man braucht ja nicht nur die Programmierkenntnisse, sondern man muss vorher den Prozess verstehen. Und das ist einer der grundeuerungen, warum oft was scheitert, weil eigentlich überhaupt nichts verstanden wird, was man mit der Kain-Tum will. Und da hatten wir einfach Glück. Das ist ein wertvoller Punkt, ich glaube, das ist auch etwas, was wir bei uns, also was ich glaube, ich weiß, das ist etwas, was wir bei uns auch bemerken, dass es sehr wichtig ist, nicht nur zu wissen, mit was ich es dazu tun habe, sondern wie ich es auch implementiert und wie ich auch diesen Implementationsschrittverschritt begleiten kann. Und die Challenge ist auch oft, wenn ich es Fachübergreif von trau, also wie du es zogst zum Beispiel eine Teile und die Kollegin aus der Fachabteilung, dass jedes Glück hat, tatsächlich eine Kollegin zu haben, die sich in beiden Welten ausknten. Und das ist, glaube ich, oft ist das Problem, dass verschiedene Fachabteilungen miteinander vorbei reden oder das eine, die eine vom anderen nichts weiß. Das habe ich so sparen gefunden, wie du das ist, ist ja fast ein plakatives Beispiel für davon, um zu zeigen, dass die eine Fachabteilung nichts von anderen war, weil es mehr Teile ist, ja, vollkommen wurscht, was wir ergeben, das auskommt, das abzures, es läuft heute. Und das ist, glaube ich, bei vielen Unternehmen ist mir auch oft die Challenge, um wirklich die Roadmap dann auch, um die PS auf die Straße zu bringen. Genau, es ist zumindest auch von unseres Händen, was mich interessiert, auch noch eine kurze Angemerkter, wie die Protokolle verwendet werden. Magst du dazu kurz was sagen, darfst du dazu kurz was sagen, wie die Protokolle in der Mitte Daten, die ihr erhoben habt, was ihr da so sparen und das gefunden habt, wir würden jetzt persönlich interessieren, wenn ihr noch nichts über sie reden darf, das passt zu einem gemeinsamen Moment. Gegenteil, das ist ein werbefenster vielen Dank. Okay, okay. Also die Leute, die sich einfach dafür interessieren, was war in der letzten Sitzung oder was war in einer Sitzung vor 20, 175 Jahren, die können das über die Website abrufen, das ist die einfache Sache. Aber es gibt jetzt vor allem in der Wissenschaft Leute, die Auswärtungen machen über mehr Reden, die zum Teil automatisierte Auswärtungen machen, die über die Open-Detaschnittstelle reinkommen und sich natürlich freuen, wenn sie strukturiert und mit anderen Daten gut verkämpft. Und da hat sich es auch zufälliger geben, wir sind offensichtlich glückskinder, dass der Kollege aus dem rechts und degeslativt ist, der die Schnittstelle zur Wissenschaft ist, angefangen hat uns mitzunehmen, in Lehrveranstaltungen oder zu Studierenden, zu jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, als die die Quelle produzieren. Das war am Anfang eher so, schaut mal Leute, da sind die Menschen, die das machen, was sie auswertet. Und dann sind wir aber trotzdem gekommen, dass wir uns Gespräch kommen und zum Beispiel, das ist ein ganz ein simples Beispiel, das wir zwar schon im alten Redaktionssystem, ein Redebeginn, strukturiert erfassen, aber ein Redeende nicht, das war nur Text. Und das, das bei der Auswertung sehr helfen würde, wenn Redebeginn und Redatext ausgewiesen sind. Oder wenn die Zwischenrufe nicht einfach nur Pläntext sind, sondern wenn die Leute, die die Daten bekommen, als Zwischenrufe ausgewiesen sind, damit man sich eines als Zwischenrufe auswerten kann oder andererseits aus den Redatexten rausnehmen kann. Und wenn dahinter legt, ist Wärder Zwischenrufe, ist es meintlich weiblich Fraktionen und so ist das entstanden. Sehr interessant. Und so von den Metadaten an sich, also kann man dazu was sagen, wie werden diese Protokolle gebraucht von den externen, die sie abrufen, also das ist, also es werden Daten ausgewertet, oder? Genau, also es werden, wir haben zum Beispiel eine Kollegin, die früher auch als Studentin oder als junge Wissenschaftlerin, weil er mein Sportokolle verwendet hat und da gibt es verschiedenste Fragestellungen. Und eins von den Skurrieren ist zum Beispiel, wirkt sich der Platz im Plenarsaal darauf aus, wie das Sentiment einer Rede ist, also ob jemand eher mit positiven oder mit negativen Begriffen spricht. Dabei es gibt natürlich viele Schänderfragen oder Fragen, wenn eine bestimmte politische Konsolation eintritt, wie wirkt sich das auf reden oder gesetzes Vorhaben oder solche Dinge aus. Da gibt es viel, viel mehr, als man glaubt. Spannend. Das ist einfach die politikwissenschaftliche Forschung zu verschiedensten Fragestellungen, die sehr, sehr oft Parlamentsreden zumindest auch als Quellen hernimmt. Stark. Dario, ich habe seine Community of Practice im Deutschsprach in Raum aufgebaut. Nicht schlecht. Wer ist denn da dabei und was bringt euch denn das konkret? Ja, danke. Die Bediener hat schon ansprochenes geht auf unsere Fachdauerung zurück. Die ganzen National- und deutschen Parlaments, also als Deutschsprachig, natürlich eine deutsche Sprache-Parlamente, Österreich, Schweiz, Deutschland, zum Beispiel, oder Luxemburg und die deutschsprachige Gesellschaft in Belgien sind da zum Beispiel Teil davon. Und da findet sich auch bei uns, zum Beispiel, Gemeinderats, Mitarbeiterinnen, der Vorteil bei uns ist, am Anfang wollen wir uns eigentlich konzentrieren drauf auf die Protokollerstellenden Abteilungen. Und durch viel Glück, wieder am Morgen, ist es nicht nur Stenografinnen und Stenografinnen oder Parlamentsredakteurinnen und Redakteurinnen, sondern auch Attila und Attila-Rinnen. Das hat den starken Vorteil, dass man es eigentlich eine breite Community haben, wo er leid aus Fachabteilungen und Atti-Abteilungen zusetzen, Themen besprechen. Und im Endeffekt sich austauschen über die Neuzenentwicklungen im Vom mit Fokus im Speed-Stress-Bereich, manchmal ein bisher-Akkail-Bereich, aber es geht vor allem um wirklich der Text, der der Mittelpunkt steht. Es bührt im Endeffekt schon selbst für Wusstenverwaltung, im Gesamt, man kann einfach stärker gegenüber zum Beispiel an Witternaster-Privatwirtschaft auftreten, wenn man einfach sagt, dass man kennt sich aus. Das ist der erste große Vorteil, man kann es einfach besser einschätzen, was wir Produkte am Markt sind. Der zweite große Vorteil ist, und die Bediener hat es auch schon ansprochen, und wir haben schon darüber kredet, die unsere Kolleginnen hat sich dann im Folge dessen getrat, dass durch das Privat instelliert. Das Boah-Ned nur die Kolleginnen, sondern wir haben aus Deutschland, wir sind da immer nur im regelmäßigen Austausch dann einigert. Wir haben das dann probiert, und wir haben das noch da Anleit und probiert, die irgendwie er gedeilt hat und so da schmess ich quasi aus. Das kann einfach ein bisschen experimentieren und kann vieler, die man gemacht hat, weitergeben, aber es ist auch nicht mal gut glöst, wo man tolle Lösungen hat, weitergeben. Wir wissen zum Beispiel, das sind Deutschland sehr pro Landtaget vernetzt, haben nicht wegen uns von Haus schon, aber trotzdem muss der Vernetzung stattfindet. Und dass das weit a Destiny funktioniert, wenn einfach das soziale Schmiermittel mit dabei war, wird die Leitsichhalle gut kennen und austausch, man einfach übern Teller anblicken, übern Teller an ihrer Fachabteilung. Wir die die Protokoller stellen, aber die Ertiler der Entwicklung, wir arbeiten jetzt halt hand in Hand. Ich glaube, das wird einfach eine Zukunft von bei kei-projekten generell sein, dass wie du hast schon gesagt hast, die Vernetzung, wenn die Häuser gut funktioniert und dass jeder jeden mitnimmt und nicht irgendwie im Wegen stehen bleibt. Bettina, wenn es jetzt um das Thema Datenschutz geht, also die Wissbeanwendung, die läuft ja nicht in der Klaut, die läuft ja ganz lokal und ob wieder daher hat sich schon ein bisschen angesprochen. Es hat sich dann eine Kollegin auch getraut, das bis ich selbst zu installieren, wie wird es denn, du das sehen, also wenn man jetzt so denkt, dann öffnlich ein Sekt, aber Bankenversicherung, ein gesundheitswesen, ja. Viele unserer Hörer arbeiten ja in Branchen, wo es ganz strenge Datenschutz- und Forderungen gibt. Was ist der Eurer Learning? Ist Datenschutz ein Kille-Augument gegen kei oder ein lustbares Problem und wenn ja, wie lustm das? Es ist ein sehr schwieriges Thema und es ist sicher, ein Einsatz auf der Unterschätzung, dann wieder überschätztes Thema, das ist gar nicht leichter mit umzugehen, das muss man einfach sagen. Und man muss auch fähreweise sagen, dass wir jetzt eine On-Prem-Lösung haben, das heißt uns betrifft es nicht so sehr wie, wenn man in der Klaut arbeiten würde. Aber auch da gibt es jetzt gerade mit diesen neuen und noch nicht so ausgetretenen Faden der KI-Gesetzgebungen, Stolpersteine, weil sobald man ein System auf einem Server installiert hat, man zum Teil selbst KI-Anbieter ist und gewisse Dinge berücksichtigen muss. Wir haben sehr früh Gott sei Dank im Achtorene-Richtgut-Vernetzung erkannt, dass wir das ganz eng juristisch begleiten lassen müssen und wir haben Gott sei Dank spezialisierte Juristinnen und Juristen im Haus, weil es in unserem Haus doch einige Leute gibt die just studiert haben. Aber tatsächlich auch eine Abteilung, die sich jetzt die recht neu sind, die sich gezielt er mit beschäftigt. Und das ist schon sehr wichtig, weil man nicht in eine Richtung losstartet, wo man nachher merkt, das geht einfach gar nicht. Also wir haben schon bemerkt, dass wir für manche Sachen länger gebraucht haben, weil zuerst geprüft werden musste und auch die Datenschutzbeauftragten befasst werden mussten, ob das geht oder nicht. Und da könnte man natürlich ungeduldig werden, aber im Endeffekt ist es die schnellere Variante, wenn man begleitend gleich sagt, so dass sie es jetzt ein nächster Schritt zum Beispiel, wir verwenden jetzt diese Daten oder wir möchten das und das mit einem beziehen, wir möchten ein Modell trainieren. Wenn das gleich sich jemand anschaut und sagt, okay, da müssen wir das und das machen. Also wenn man in einer Richtung losstartet und im Nachhinein dann merkt, man hat vielleicht nur eine Kleinigkeit an das machen müssen und es wäre Datenschutztechnisch weniger komplex geworden. Also mein Tipp wäre sehr früh da, expletise suchen, weil was muss ich da am Anfang vielleicht an aufwand einhandelt, spart man sich dann in der Umsetzung auf jeden Fall wieder ein. Was machen da sie die konkreten Challenges in dieser Richtung bei euch? Bei ich habe jetzt fast Angst irgendwas aus, nicht auszubehauen, das nicht einmal irgendetwas von mir zu geben, was dann juristisch nicht ganz korrekt ist, aber vielleicht kann man sich damit wieder auch gelernt haben, dass das zum Teil sehr kleine Feinheiten sind, was ich total nicht darüber draus. Es ist wie gesagt sehr komplex und was man sagen kann ist bei unserem ersten Projekt. Da ging es darum, dass wir mit einem Anbieter zusammengearbeitet haben, dass der Reden aus Plenarsitzungen verwenden wollte. Da waren drei Rechtsmaterien gleich im Spiel, nämlich Urheberrecht, dann Datenschutz natürlich und was war das dritte. Ja, es ist schon das ist. Es ist ein ganz sehr sehr viel, es ist erstaunlich komplexer als man denkt und wenn man sich denkt, meine Güte zum Beispiel, wir wollen ein Modell trainieren, dass nur bei Faller kein was kann da das Problem sein. Da kommt man drauf, dass einfach da die Rechtsmaterie so komplex ist, dass man Dinge, die man gar nicht selber bedacht hätte, einfach entdeckt, die abgeklärt wird. Es ist nicht so nüglich, aber es ist vieles so, dass man sich es einfach genau anschauen muss. Ist das wie schnell? Es sind vollendizivilrechtlichen Sachen, wo natürlich die ganze Vertragsgestaltung usw. Das ist ja ganz recht, das ist sauber gestaltet, ist weil als öffentlicher Dienstkömer nicht einfach mit einem Unternehmen ein bisschen ausprobieren, sondern wir haben natürlich regelm im Hintergrund, die wir einhalten müssen. Und das war dann eine knackbare Nuss, aber man muss die Zeit immer einplanen. Also das ist logistische Sachen, brauchen Zeit, aber warmer ist uns aber halt ist man ziemlich happy, weil dann war es mal okay, es wird laufen und zumindest wird die Affen so machen. Da riu jetzt aber ehrlich, was ist denn nicht noch plan gelaufen oder wo habt ihr Geld oder auch Nerven verloren? Also wir haben es schon sehr oft gesagt, das Arnewort ist mit G-Ampfakt Glück, wir haben einfach extrem Glück gehabt bei uns. Es ist sehr viel noch plan gelaufen, was man einfach gemerkt haben ist, wir haben immer Leute gehabt, die uns unterstützt haben. In alle Abteilungen im Haus waren Personen, die uns unterstützt haben, Schlüsselpersonen, die uns unterstützt haben und das hat uns einfach gemeinsam ermöglicht, dass man das Ziel kommen. Der Vatel ist auch, wir arbeiten noch agilient Projektmanagement, das heißt, waren uns jetzt irgendwas wie Minobus, ich sag dann stesser versetzt, dann käme relativ schnell drauf reagieren. Und am Anfang haben wir schon merkt, da war man was ein Projekt aus IT und uns als Fachabteilung und dann merkte die rechtlichen Fragen. Wie lösen wir die, was ist da, ist was sehr viel neu, das war in einer Phase, wo eigentlich der EI-Ekt nur ein halbes Suatschirker eroilt war. Also sehr viel Neues und dann haben wir die D-Copt-H, was ist man man einfach, unsere Jurisinnen und Juristen mit ins Boot holen. War man die ins Projekt, die mit einem hohen und so ein Hetzis-Müllungsarm in der Woche bei uns am Schöpfig-Samtisch. Kremertrüber und dies war zum Beispiel extrem wichtig, weil man dadurch Sachen schnell abfangen kann, weil wir auch das heißt, die Fragen können heh. Das ist ein Materie, die wir uns genau anschauen, haben sie da rechtlichen Imput, aber dies so vor Zogen können die Leute mal ein bisschen langsam, das muss nur genau anschauen. Und so haben wir einfach schnell auf wichtige Sachen reagieren können. Und es sagt, finde ich das Projekt, du hast das auch schon ansprochen, das Vernetzen ist extrem wichtig. Also es geht eigentlich bei K&A nur um neuronale Netzwerke und so weiter, sondern auch den Netzwerke, die sozialen immer aus. Also der Mensch wird immer wichtiger, wenn man mit viel Leid reden muss, damit so ein Projekt gelingen kann. Es ist niemals so wie früher, wo man quasi sein vielleicht so sübchen Kochen hat, Kena mit 2-3 Leid in einer Obteilung oder vielleicht wieder 2-3-Tabteinung, sondern es wird immer größer unter dem Dänze. Manchmal jetzt wumm es weit und einem Deutschsprach im Rahmen, dass eigentlich alle sich noch ausenerlendieren. Und dass da quasi jeder sein stilles Chemerchenfall lässt und mit für andere Red. Toll ist es eigentlich sehr wünschenswerte Entwicklung dann eigentlich. Also das nämlich auch war, ich glaube das ist nicht umsonst es zu sorgen, dass im Kreizeit oder der Mensch immer wertvoll wird. Manchmal hat man ja auch ein bisschen so die Ängste gehabt oder auch ich. Ich habe ja auch irgendwie eine Frage gehabt, was hast du jetzt für den Menschen? Wenn plötzlich, wenn ich jetzt Texte bin und die KI besser Texten kann, als ich vielleicht sogar und das mein Brot beruf ist und so. Was bedeutet es für Kreativität für den Menschen, der sich über kreative Prozess ausdrückt, Musik, als Kultur. Also das ist ja Musik ist ja nicht einfach nur ein Genussmittels, so wie ich es jetzt ein Schnitzel, sondern das ist ja auch der Ausdruck einer Seele, wenn man so will, auch einer Mensch, der kreativ quasi was ich mal im Herz liegt zu Tage fördert. Und aber für mich auch irgendwie so die Frage, wie wird sich dann das jetzt auch von unserer Gesellschaft auf mich auswirken, von dem was sich ändern wird. Und auch diese soziale Aspekt war, ist auch eine Frage, die mich immer noch beschäftigt, wo ja aber merkt hollerweise, das eigentlich durch die Implementierung von KI, das menschliche immer wichtiger wird und nicht unwichtiger. Das ist eigentlich ein sehr guter Entwicklung, muss man sagen. Das ist einfach was der mit einer Befürchtung auch, wenn ich jetzt in ganzen Doken von Computer sitzen und dann eine Beziehung mit meinem KI-Modell aufbauen, weil der sowieso gut versteht und der alles, ich habe alles Lieferer, das sind ja auch die Schattenheit und das könnte man ja auch tun. Und genau so ist es glaube ich auch wichtig, da irgendwo auch eine Errannis für sich selbst zu schaffen, da ich mir wieder zu reflektieren und zu sagen, okay, ah, ich bin hier da vielleicht ein bisschen zu weit hin angekommen, muss vielleicht wieder mal mit einem Befreund nachher ein Bier gehen oder so. Ja, fein, wir sind ja schon fast am Ende angelangt. Vielleicht noch ganz kurz zu dir betinner, auf der organisatorischen Seite, weil es für die Zuhörer zuhören, natürlich ganz interessant ist, bei der Beschaffung, Abstimmung, Genehmigung, gab es da irgendwo Probleme, hat es da irgendwo gehackt, was würdest du denn zuhören zu, denn mitgeben wollen aus deinem Erfahrungsschutz. Ja, eigentlich, eigentlich vor allem ganz im Anfang als diese Anbieter, wie die Schwammeln aus den Boden geschossen sind und was wir schließt sich jetzt ein Bogen, was wir im Anfang besprochen haben, wo einfach ganz tolle Systeme eingeboten worden sind, die komplett Lösungen eingeboten haben. Und wenn das Entscheidungsdregen präsentiert wird, dann schaut es natürlich super aus, am Anfang war das auch noch alles so neu. Also, neue Programme, die viel anbieten sind natürlich interessant, da war dann das erste Mal so, dass wir die haben natürlich das Beispiel auch immer nationalratsreden genommen, das sieht man in den Regen, in den Regen, in den Sprechen. Und das war ein magischer Moment, wo man dann in Echtzeit auf einmal drunter eine Transkription sieht. Da war dieses Bau, das will ich haben, das müssen wir noch anschaffen, das ist doch super, natürlich sehr groß. Und vor allem bei denen, die sich gedacht haben, das muss alles schnell gehen. Und eigentlich war das eine ist das schwierigeren Dinge, erstens selber zu verstehen und zweitens auch andere davon zu überzeugen, dass das erstens nicht die beste Lösung führen ist. Das wir zweitens was einkaufen, was wir so gar nicht brauchen, weil wir eigentlich was ganz anderes brauchen, dass es nicht so gut in unser eigenes System implementierbar wäre. Also, also so dieses, dieses staunen und tolles System und mach mal das doch ein bisschen der Showstopper zu sein und zu sagen, wir machen es eher, aber machen wir es ein bisschen anders und vielleicht doch ein bisschen später, aber dafür, dafür besser nachhaltiger. Vielleicht noch zum zum Schluss, ich habe jetzt dieses System ist jetzt für einen kleinen Kreis nutzbar und es wird ein größeres Rollout bevorstehen. Was erwartet sie, du habt es da vor Respekt? Ja, man muss erst ein bisschen einruhen, denn es ist so, wir haben jetzt im Dezember groß getestet, unser System mit Integration in unserer Redaktionssystem. Das wird quasi jetzt über in der Abteilung ausgerollt oder quasi ob je einer für Plenarsitzung, muss man dazu sagen, wenn man da einfach rechtlich schon als abgeklärt haben. Und jetzt zum Einsatz kommen, da haben wir einfach geschult, das hier zubar funktionieren, das haben wir sehr zuversichtlich. Wir haben einfach so viel getestet, dass man jetzt niemand mehr wüsst, also beim Test, wo man erwischt, das ist ja gut funktioniert. Warum hat es aber jetzt weiter ausholen? Also es ist als Nebenprodukt, nämlich grafische Oberfläche in Standmus, theoretisch jeder aus dem Haus nutzen könnte. Aber das zum Weiteres ausholen braucht es nur ab oder rechtliche Prüfungen, man muss einfach für mitdenken, nämlich eine andere Arbeitsprozesse im Haus. Man muss schauen, dass quasi die ganzen Kollegen und Kollegen, die das zu arm werden und bringen könnten, zum Thema Digital Literacy, entsprechenden Schulzahn und so über einen Grundstog an Missen verfügen, damit sie damit arbeiten können und sich erfolgen. Weil es bringt nichts, wenn man sowas auswolt und es gibt vielleicht da irgendwo, wissenslücken und die Leid fühlen sich nicht, obwohl wir es einfach für sie stängern mit Anfors im Kriminal. Sondern da geht es einfach wirklich darum, dass man die Leid nicht direkt an der Hand hinter aber aber erwerkst du gibt mit dem sie sich arbeiten, trauen und mit dem es gut arbeiten können. Vorgabe wird es im Haus, braucht es noch ein bisschen bis das komplett umsetzbar ist, aber glaube ich, es wird über kurz so lang dann gut ausgerollt werden. Vor allem, weil man sieht, was es für Prozenziale hat, vor allem für Menschen, die früher einfach tippt haben und viel Zeit ins Tip investiert haben und die Orbe quasi jetzt in höherwertiger Orbe stecken können, zum Beispiel das redaktionell dann über Orbeiten. Und ich hoffe, Ihnen halt konzentrieren wir uns nur aufs Tip, wenn wir es dann. Wer eigentlich auch ein super Newscase für ein Meeting Protocol und so ein Meeting Protocol, was ich mit KIE zuerstellen, gibt es ja auch schon in mit Copilot in MS Teams und so oder sei denn auch die Frage, okay, will ich das, Datenschutztechnisch. Da haben wir auch eine spannende Kooperation mit einem österreichischen Anbieter, der KIE System in Österreich implementiert, also laufen was der 5Sqr, die haben wir an Tatsi seinen Newscase mit Kali Voice, die beginn ja grinst, die haben wir Newscase mit Kali Voice, wo man eben auch so transkribieren kann und das ist natürlich interessant auch für den kritischen Infrastruktur von Öffentlichen Sektor auch. Man sagt, du käme, möchtest zumindest, man löst es jetzt vielleicht nicht mit Whisper, aber man hat jetzt ein Tool, wenn man jetzt zum Beispiel das langen Schmurlauch mitnutzt, wo man dann auch seine Transkriptionen quasi auch Datenschutzgrundkonform haben kann. Was würdest du denn jemanden, der einen Scheibe in den Unternehmen und zuhört und sie denkt, ich möchte auch einfach mal ein KI-Projekt umsetzen bei uns, was es auch immer ist, was würdest du denn, was würdet ihr dem denn als wichtigsten Rad mit auf den Weg geben wollen? Das ist ganz einfach, das 3 Dinge, das 1. ist mein Steckenfährt, Prozesse gut verstehen, zuerst Zeit investieren und Prozesse gut zu verstehen und dann erst Datengrundlage anschauen, ob da alles passt und dann erst KI einsetzen oder was auch immer drauf setzen. Aber das ist so wichtig, weil jetzt nicht unbedingt hier in der Paramensstehe, sondern aber sonst ist schon so oft gesehen, was rauskommt, wenn man es nicht macht. Das 2. haben wir jetzt eben ganz viel gesagt, aber ich möchte vorstellend ein vollständig kathawayer noch mal erwähnen, Techniker und Fachabteilung zusammenbringen, auch da. Gut, das ging seitens verständnisherstellen. Wir haben mit den Entwicklern von unserem Sitzungsnavikater zum Teil schon so witzige Situationen, dass sie uns sagen, was wir wollen könnten, weil sie einfach unseren Prozess schon so gut verstehen und sie am Recht. Also, das ist ein sehr gut investierte Zeit, absolut. Und auch das 3. haben wir schon gesagt, die rechtliche Seite mit bedenken. So zeigt man später, wer geht. Ja, das ist überhaupt etwas, was ja oft merkt. Bei uns ist es ein bisschen anders geachtet, bei uns ist es oft so. Auf mich kommen dann Leute zu, die vorher schon eine Schulung irgendwo gebucht haben und dann auf uns zu kommen und dann merkt man, wer zweimal kauft, kauft es zu teuer. Also es gibt Schulungen, quasi diese UCS-beziehwisch sind und auch sehr oberflächlich und da lohnt sich es auch wirklich, das bleibt jetzt bei mir. Da lohnt sich es auch wirklich nachhaltig, sich zuvor überlegen, okay, was ist denn zum Beispiel prinzip innerendiert, da ansatz, wenn es uns Thema Bromden geht zum Beispiel, wörses im UCS-Zentritten oder Tool ansatz, denn es gibt man hier Ansätze, die einfach tatsächlich noch heute gesand und in the long run in Wahrheit weniger Geld kosten, weil es weniger Schulungsakosten verursachen, als andere Ansätze, die momentan so versprochen werden. Eine kurze Abflussfrage noch zum Schluss, was ist denn eurer Traum, wo wollt ihr denn in fünf Jahren stehen? Das ist vielleicht nicht das, was du jetzt hören willst, aber wäre ja von euch da, sprach er kein Umgebaralement und mein Vornis. Es ist auch nichts. Es ist eigentlich was, was ein wichtiges Migrarin hat, dass immer an diese Künstler in die gesagt hat, eigentlich war er da plan, dass ich Bilder male und die KI meine Wäsche bügelt, aber irgendwie ist es gerade ungekehrt, irgendwas ist schiefgelaufen. In diesem Sinne, mein Traum wäre, dass die Reden in Zukunft nicht irgendwelche Nivellierten, selenlosen LLM-Addefakte sind, und dass die Reden nach wie vor mit allen Ecken und Kanten freigerhalten werden. Da können Rücksätze dabei sein, die im Nirvana-Eindener kann man sich ruhig in irgendwas hineinreden, weil man spontan auf das gegenüber reagiert, oder weil man freisch spricht, oder wenn man vorzugehört hat und jetzt antwortet. Und dann kommen wir ins Spiel und wir verwenden Spracherkennung, um einen Transkript zu erzeugen und dann kommt die nächste menschliche Kunst, nach dem Reden halten, nämlich diese Reden auch zu protokulieren. Und so stelle ich mir das schön vor. Wenn wir jetzt über Use-Cases von KI in weiterer Folge nachtigen, dann heißt es oft. Ja, vielleicht kann man KI anwenden, um sich imelschreiben zu lassen, wenn man nur so drösch dich worte hat und dann antwortet vielleicht über Kopeil oder so mein Immelekord, es selber auf das Immel unterhalten sich die KI's miteinander, oder wie wir sagen wollen. Protokuliert eine KI, eine mit KI geschriebener Reden, und ich glaube, das ist das, wo man gar nicht hinwohnt. Absolut, absolut. Und das ist ja auch das schönen, wenn ich einen mit Fehler behaftete, so habe ich es jetzt ein Bild durchgehört, wo es menschelt heute einfach ein paar Elemente, da manchelt, da wird sich manchmal beibahre quasi eine mitgegeben, da geht es mit den Emotionen hoch, da brechen Sätze ab. Und das ist ja schlussendlich das, was auch das Mensch sein ausmacht, dieser Prozess und dieses Unperfekte. Und da bin ich vorbeirte, damit KI sozusagen drüberzufahren, für mich ist immer der größte Horror, wenn ich Kopeil anwarten, auf meine Emels bekomme. Ich sehe das ja, also ich sehe ja sofort, dass das quasi, wenn die Leute sozusagen nicht viel schon prampten können, also viel schon prampting ist, ganz simpel formuliert einfach, ich gebe die KI-Beispiele vor, so schreibt es in meinem Stil, ich gebe ihm zwei, drei Beispiele von mir, von meinem Stil vor, dann merkt sie, kann man mir das mit Kriegschreiben ist, aber manche können das nicht. Und dann merkt man heute, "Had es mal KI-Text?" Und das ist natürlich, da bleibt mir ne Schala geschmackt über, darum bin ich auch eher derjenige, der entweder das Emel ist tatsächlich mit der Hand noch selber schreibt, oder wenn schon längere Denkprozesse dahinten so, das kann er merkt. Ja, vielen lieben Dank, es ist sogar so ein bisschen mehr Zeit vergangen, dass sich so viel Zeit genommen hat für das Interview, danke für ihr spannendes Projekt. Und wünsche ich noch viele Folk bei ihrem weiteren Projekt und ich hoffe, man hört und sieht sich in Zukunft einmal wieder. Danke! Danke! Das war AI-Heather Dream mit Lukas und Florian Worm. Für alle, die KI auch anwenden wollen. AIqualification.eu
Podcast Summary
Key Points:
Die Parlamentsdirektion nutzt KI-gestützte Spracherkennung (OpenAI Whisper) zur Erstellung von Roh-Transkripten für stenografische Protokolle, was manuelle Vorarbeit ersetzt und Prozesse beschleunigt.
Das Projekt folgte einem Bottom-up-Ansatz
Wichtig war die Unterscheidung zwischen reiner Transkription (durch KI) und inhaltlicher Redaktion (durch Menschen), was Ängste vor Jobverlust minderte und Ressourcen für andere Aufgaben freisetzte.
Entscheidend für den Erfolg waren praktische Tests, der Aufbau von internem Know-how, die Nutzung offener Modelle sowie die Integration in bestehende Systeme, statt teurer Zusatzfunktionen.
Summary:
Im Podcast wird ein KI-Projekt der Parlamentsdirektion vorgestellt, das die Erstellung stenografischer Protokolle revolutioniert. Traditionell wurden Debatten manuell oder per Audioaufnahme transkribiert. Nun kommt das KI-Modell Whisper von OpenAI zum Einsatz, um automatisch Roh-Transkripte zu generieren.
Dies beschleunigt die Veröffentlichung der Protokolle erheblich. Die Fachabteilung initiierte das Projekt eigenständig (Bottom-up), baute interne Programmierkompetenzen auf und testete verschiedene Anbieter, bevor sie sich für die Integration des kostenlosen, leistungsstarken Whisper-Modells in die eigene Systemlandschaft entschied. Ein Schlüsselaspekt war die klare Trennung zwischen KI-gestützter Transkription und der weiterhin menschlichen redaktionellen Bearbeitung, was Akzeptanz schuf.
Die Erfahrung zeigt, dass oft einfache, maßgeschneiderte Lösungen effektiver sind als teure Komplettsysteme. Das Projekt stärkt letztlich die demokratische Transparenz, indem parlamentarische Debatten schneller und zuverlässig dokumentiert werden.
FAQs
Ein stenografisches Protokoll ist eine schriftliche Aufzeichnung von Parlamentsdebatten, die seit fast 180 Jahren existiert. Es macht das parlamentarische Geschehen öffentlich zugänglich und dient als Grundlage für Gesetzesauslegungen, NGOs und die Transparenz der Demokratie.
KI übernimmt nun die Roh-Transkription gesprochener Sprache, was zuvor manuell erfolgte. Dies entlastet die Mitarbeiter, beschleunigt den Prozess und ermöglicht es, mit gleichen Ressourcen mehr Veranstaltungen zu transkribieren, während die inhaltliche Bearbeitung weiterhin von Menschen durchgeführt wird.
Die Fachabteilung trieb das Projekt voran, da sie die größte Expertise im Umgang mit gesprochener Sprache hatte. Dies führte zu mehr Eigenverantwortung, besserer Beurteilung der Ergebnisse und großem Vertrauen seitens der IT und Führungsebene, was sich im Nachhinein als erfolgreich erwies.
Durch Aufklärung und Expertise wurde verdeutlicht, dass KI nur die Roh-Transkription übernimmt, nicht aber die inhaltliche Bearbeitung. So fühlten sich die Mitarbeiter nicht ersetzt, sondern entlastet, was zu einer Win-Win-Situation führte.
Die Fachtagung war ein Wendepunkt, da sie Einblicke in vielversprechende KI-Systeme bot und half, den richtigen Zeitpunkt und Ansatz zu identifizieren. Sie stärkte das Selbstvertrauen der Abteilung und ermöglichte den Austausch mit anderen Parlamenten.
Man erkannte, dass viele teure Anbieter nur Oberflächen über Standardmodelle wie Whisper anbieten. Da die Abteilung eigene Programmierfähigkeiten und Systeme hatte, wurde Whisper direkt integriert, um Kosten zu sparen und die Kernfunktionalität zu nutzen.
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