Go back

KI im Marketing + ChatGPT Rankings Mythos + Corporate Influencer + weitere News & Updates | Marketing on Fire #351

42m 11s

KI im Marketing + ChatGPT Rankings Mythos + Corporate Influencer + weitere News & Updates | Marketing on Fire #351

Der Beitrag reflektiert aktuelle Entwicklungen im Marketing- und KI-Bereich aus persönlicher Perspektive. Zentral ist eine kritische Einordnung von jährlichen Marketing-Trendlisten, die oft oberflächlich, von Eigeninteressen geprägt und wenig datenbasiert sind. Statt diesen zu folgen, werden nachhaltige Handlungsfelder identifiziert: Die Kombination von KI mit hochwertigem, nutzenstiftendem Content (unterstützt durch Frameworks), die Beobachtung und Anpassung an die sich durch KI verändernde Customer Journey, der schrittweise Ausbau von Automatisierung sowie der strategische Aufbau eigener Kommunikationskanäle (Owned Channels). Zudem wird Conversion-Optimierung als essenziell hervorgehoben. Ein weiteres Thema ist der organisationale Wandel: Am Beispiel von Accenture wird dargelegt, dass KI-Kompetenz zunehmend zur grundlegenden Berufsvoraussetzung wird. Abschließend wird das Planungsverhalten bei Marketing-Konferenzen thematisiert, wo viele Anmeldungen erst kurz vor Beginn erfolgen, was Herausforderungen für die Veranstaltungsplanung darstellt.

Transcription

7324 Words, 44726 Characters

German
Was ist im letzten Monat? Spannendes in der ganzen Welt von Marketing und KI passiert, welche Learnings haben wir erzählt, obwohl uns selbst als auch in Kundenprojekten wie ordene ich bestimmte News und Entwicklungen ein, die schauen wir auch bestimmte Themen, was nehmen wir wahr, was halten wir für wichtig, das erfährst du jetzt. Im letzten Monat habe ich eine kleine Premiere gemacht und habe einen Podcast-Update-Format in Solo-Form gestartet. Das heißt, ich habe im Anfang Februar aufgenommen, was ich im Januar alles mitgenommen habe und welche Themen ich spannend und relevant fand und habe die dann aus meiner Perspektive mit unseren Erfahrungen kombiniert eingeordnet und wissen so in einem Monat-Recap gemacht mit Ausblick auch. Und das Feedback darauf war sowohl zahlreich als auch zu 100% positiv, falls du das anders siehst und die positive Quote ändern willst, auch da gerne Feedback geben. Deswegen mache ich das jetzt weiter. Das heißt, ich habe mir die wichtigsten Themen, die bei mir hängen geblieben sind im letzten Monat, Dinge, die ich im Podcast gelernt habe, die ich auf link in intensiver Verfolgte oder diskutiert habe, gesammelt und fasse sie jetzt mal für dich zusammen und ergänzt das Ganze durch meine Perspektive und meine Einschätzung. Gibt mir dazu gerne Feedback, das heißt, wenn ich Themen vergessen habe, du eine andere Meinung zu Themen hast, das Format noch irgendwie eine Idee hast, wie man das Format besser machen kann, dann immer her damit. Ich bin da jetzt noch im Experimentier-Stadium und total offen und neugierig, die du auf diese Themen schaust. So viel als Einleitung los gehts mit dem Thema Nummer 1. Ich habe am Dienstag ein Webinar gehalten mit dem Thema Marketing Trends 2026 und das war jetzt nicht eine Auflistung von den typischen Marketing Trendlisten, wie sie sonst so gibt, sondern es war ein erstelliener Perspektive auch auf das Thema Marketing Trends und warum ich Marketing Trend übersichten, Solistikels, nicht unbedingt total gerne mag. Das Webinar war wahnsinnig gut besucht, das ging um AI und Marketing Trends und wir hatten so wohnen Rekordzahl bei Teilnehmern als auch bei Anmeldungen allgemein und ich habe damit gestartet und damit möchte ich auch jetzt hier loslegen mit meiner Perspektive, auf diese Trendstudien, die es immer anfang jeden Jahres gibt und eine erstelliener so was ist mein persönliches Problem damit und der Punkt Nummer 1, der mich ganz oft stört, ist da da ganz viel Wunschdenken dabei ist. Das heißt, wenn ein Unternehmen sagt, so ob für uns ist der Marketing Trend Nummer 1 Personalisierung, dann steckt da oft an Witerhinter, das Pushen, die mit Personalisierung irgendwie ihr Geld verdienen und das sehe ich an ganz ganz vielen Stellen und natürlich Agenturen, wie wir sagen, hey, Geo ist ein super Trend, weil Geo halt eben ein Teil unserer Dienstleistungsport-Solios ist. Auf Geo geht es gleich auch noch mal ein, da gibt natürlich keine Podcast-Episode, aber das nicht relevant ist. Wir haben ganz viel Babelfennomen, das ist ein zweiter Punkt, der mich daran stört an diesen Marketing Trends. Das heißt, wir in so einer digital marketing, online marketing, Babbel diskutieren sehr intensiv über Themen, die außerhalb von unserer Babbel kein Mensch mitbekommt. Das ist sowas wie Klapphaus, früher mal. Ihr hundert euch schleicht an dieser Audio-Plattform, wurde dann auch von den Teilen in den Inwärbinar als Beispiel genannt, wo man eben dann entsprechend gesagt hat, das ist super super neuer Trend, aber eigentlich war es nur ganz kurz fälkristiges Phänomen. Und das halt eben auch so diese Unterscheidung zwischen langfristigen, mittelfristigen Trends, also wo wir wirklich so ein Paradigmenwechsel haben oder so ein Verhaltensschiff bei der Zielgruppe und kurzfristigen Moden. Ein dritter Punkt, der mich auf jeden Fall auch immer wieder stört, ist so dieses Thema fehlende Datenbasis. Es werden Sachen als Trend genannt, ohne das wirklich irgendwie zu validieren. Es ist sehr sehr viel Meinung mit dabei, aber wenig Daten, ob da wirklich ein fundamentales Veränderung ist oder ob das jetzt einfach nur so meine Meinung ist, dass ich das für relevant halte. Was mir auch bei den Trends auffällt, was ich jetzt auch gar nicht verkehrt finde, aber was man halt eben als Einordnung auch ganz wichtig beachten muss, ist das Thema Basics. Es werden ganz oft Basics genannt, das heißt zum Beispiel sowas wie Quality Content wird als Trend genannt. Ja, also es sei 20 Jahren im Prinzip Trend, weil wird auch nie aufhören Trend zu sein. Automation wird auch da gerne genannt. Ja, natürlich Automatisierung wird einfach jedes Jahr Trend leiden, weil es einfach Teil der ganzen Entwicklung ist. Also es werden ganz viele Basics genannt und das finde ich dann vom Newswert her, sagen wir mal relativ überschaubar. Und was mir bei diesen Trend über sich nimmt, auffällt so so Laming verhalten, weil alle anderen das sagen, dann folge ich dieser Perspektive und sage, dass auch damit ich nicht doof wirke oder so, also ich meine Interpretation davon, aber es ist halt vieles, man liest immer das gleiche und das ist aus meiner Sicht dann halt eben auch so, sagen wir, der inhaltliche Mehrwert überchaubar. Wie kommt es dazu aus meiner Sicht ganz viel Scheinie-Objectsynterum, dann ist da irgendwie was Neues, was dann und wie gedroppt wird und dann stürzen sich alle drauf und finden das total kund und sagen, das ist dann der neue Trend und das muss man unbedingt dann im neuen Jahr machen. Ist das wirklich zielführend? Geht so. Ich habe mir nämlich nebenzu gar auch mal die Trends der letzten Jahre angeschaut und wenn wir zum Beispiel in das Jahr 2020 zurückgehen, dann war dieses Thema Voice-Commerce, also dass wir alle den Next-Über-Uneralexer dann Produkte bestellen. Ja, hat sich nicht so durchgesetzt. 2022 war das große Thema Meta-Wers oder NFT, je erinnert euch vielleicht. Ja, hat sich jetzt nicht so ganz durchgesetzt und ich glaube, die Meta-Wers-Experten von 2022 sind die AI-Experten von 2026. Also wir sehen da ist ganz viel, babbel ganz viele Heide irgendwo mitten drin und ja, es sind auch immer wieder die gleichen Themen mitten drin. So wie seit Ewigkeiten halt auch das Thema Data eine große Rolle spielt. Und wenn wir dann auf diesen, was doch du hast du den Flight Shower gesehen, diesen Gartener Heip-Zeike. Das heißt, wir haben irgendwie so ein Technology Trigger. Das heißt, irgendein neue Technologie kommt auf den Markt und dann geht's erstmal richtig steil nach oben. Dann haben wir so diesen Gipfel der über Steigart in Erwartungen denken alle, das wird jetzt alles disruptieren und wird das ganze Internet und unser ganze Kommunikationstechnologie auf links ziehen. Und dann fällt das ganze Thema ab und dann sind wir in so diesem Tal der Enttäusch schon, weil wir feststellen, geht alles gar nicht so schnell, geht alles gar nicht so einfach. Und erst dann nach diesem Tal der Enttäuschung kommt dann so dieser Fahrt zur Erleuchtung. Wir sehen, wir kommen in die Anwendung rein, wir sehen da passiert, was wir. Wir ziehen den ersten Nutzen aus diesen Technologien und dann kommt das Plateau der Produktivität. Das heißt, wir sehen da geht jetzt richtig was und wir kommen in die absolute Adaptionen und können halt ebenso Technologie auch nutzen. Ich habe dann auch ein paar Beispiele in Webinar mitgenommen. Also die Aufzeichnung zum Webinar pack ich dir in die Schornuts auch rein. So diese Erwartungshaltung zum Beispiel jetzt an das ganze Thema Agente Commerce, wie früher an Voice Commerce, so dass wir automatisiert die ganzen Bestellungen machen und so was. Das ist gerade im Heipsheikel aus meiner Sicht relativ weit oben. Dafür relativ weit unten ist so das Thema KI und Content, weil einfach umfassbar viel Flächter Content produziert wird und dann wir so ins Richtung einmal dieser Fahrt der Erleuchtung und Plateau der Produktivität kommen. Da sind wir halt eben beim Thema KI gestützte Et Optimierung, also einfach auch was die Plattform da schon anbiegt. Na geht schon ganz im Menge, wenn wir uns jetzt anstecken, schauen halt eben so eine Google P-Mex-Kampagne oder halt eben auch das ganze Thema KI gestützte Workflows, wenn man das halt eben mal nicht als voll Automatisierung betraftet, sondern um einzelne Tast zu automatisieren. Da sind wir dann schon im Plateau der Produktivität. Also was wichtig ist aus meiner Sicht hat diese ganzen Heipentwicklungen nüchtern zu betrachten und halt eben einzuordnen zu gucken, wie relevant wird das denn. Und ich habe dann im Webinar halt nicht den Fokus draufgelegt, was ist jetzt unbedingt mega mega Trend, was wird denn Trendstudien genannt? Also das habe ich auch so ein bisschen auseinander genommen. Aber was sind so die Themen, die ich auf die Agenda packen würde? Und die gebe ich dir jetzt einfach mal mit, dass es meine Perspektive wird darauf, also Themen, die ich für wichtig für hohe gradig relevant halte. Und das ist bei dem Team KI und Content in die Optimierung zu kommen. Die Karodurst, ich weiß, dass ich den Podcast regelmäßig hört. Falls du es für das Karo, danke für den schönen Hinweis. Du hast den schönen Kommentar gemacht, auf linken im Sinne von Content lieber weniger, aber geiler. Das heißt nicht Contentmasse, nicht diesen AI-Slob, sondern wirklich Content mit Mehrwert machen. Content, der nicht von der KI so kommen kann. Und ich habe da zwei Frameworks dann mitgebracht, die euch da gedanklich bei helfen können, mit denen ihr jedes Content-Piece, was ihr veröffentlicht mal bisschen Challengeen können. Nämlich das erste ist, dass NN nutzen, Nähe, News. In jedem Content-Piece von euch sollte genau diese drei Faktoren drin sein. Also nutzen ein Mehrwert für die Zielgruppe, die es konsumiert. Nähe, das sollte halt eine persönliche Noter haben und ein News. Es sollte irgendwie einen aktuellen Karakter haben. Und dann habt ihr eine viel höhere Daseins-Berichtigung in den Feeds im CO-Thema auch und auf einen Social Media-Plattformen. Oder zweites Framework, weil ich auch sehr schön finde als Orientierung "Teach Entertain Challenge". Also "Teach" - so viele so die es nutzen, die es Mehrwert mit drin, also bringen den Leuten was bei - "Entertainer Sie" und macht das Ganze unterhaltsam nicht Tede-Kolleglevel und "Challenge". Also da auch Meinung mit reinbringen, bestehen den Status quo in Frage stellen, neue Perspektiven mit reinbringen. Dann hast du eine Daseins-Berichtigung und kannst mit KI und dann deine eigenen Perspektive richtig geilen Content machen. Zweiter Punkt, den ich mit auf die Agenda packen würde, wäre Veränderung der Kastema Journey. Also, Das sind wir waren Team AGO, das Nutzungsverhalten oder das Konsumverhalten der Menschen verändert sich, weil sie halt eben Technologie an das Nutzen, weil K.I. putzende relevante Rolle spielen in der Kastema Journey. Und da geht es mir nicht darum, der zu sagen war, alles auf links, siehnt sondern in erster Linie beobachten, verstehen, testen. Was hat sich da verändert? Und dann zu gucken, wie kannst du halt eben deine Kommunikation und Touchpulns steuern, damit du die Kastema Journey besser bespielen kannst. Da geht es jetzt nicht darum in Panik auszubrechen, sondern wirklich einfach strukturiertes Vorgehen. Für mich auch ein nachhaltiger Schift, den es gilt vernünftig zu begleiten. Dritter Punkt, den ich mit auf der Genderpacken würde in fast allen Fällen, ist das Thema Automation im Marketing und Vertrieb. Das heißt, hier einfach zu schauen, wie kannst du manuelle Prozesse reduzieren? Wo kannst du Daten besser anreichern? Und das heißt, eine Schritt für Schrittprozess, der auch jetzt nicht von heute auf morgen alles revolutioniert, aber einfach zu schauen, wo hast du manuelle Tast, wo hast du Fehleranfällige Prozesse, wo Menschen eben auch sehr stark involviert sind, die du vielleicht weg automatisieren kannst und dadurch K.I. durch Verbindungsdruhe zu was wie eine Nachtn, kann man da richtig coole Sachen machen und da Schritt für Schritt sich weiterentwickeln. Würde ich definitiv auf der Gender packen. Ein weiterer Punkt passt auch ein bisschen zu dem Thema Veränderung der Customer Journey. Das Thema "Ont Channels". Es gibt den schönen Satz "Bau keine Hausauf gemietet im Land", kein Mensch würde auf die Idee kommen, sowas zu machen, aber im Internet machen wird das halt. Sie sind halt eben sehr, sehr stark abhängig von Kanälen, die uns nicht gehören. Das heißt, die Social Media feats gehören uns nicht. Wir sind davon abhängig, dass wir durch den Algorithm muss trotzdem noch ausgespielt werden. Wir haben festgestellt, dass CEO kein "Ont Channels" ist, sondern wenn der CEO traffic wegbricht, weil einfach die AI-Overviews jetzt die Antworten liefern, merken wir, der traffic gehört uns nicht, der Kanar gehört uns nicht. Aber es gibt Kanäle, die können wir ohne und dazu gehört, dass die Mailmarktingen, du kannst eine eigene App machen, wenn das für dich Sinn ergibt. Du kannst eigentlich eine Events-Gest, einen ganzen Podcast machen, so wie ich hier auch. Findet Kanäle, wo du den direkten Kunden Zugang hast und die du besitzt und wo du halt eben auch gestalten kannst. Weil das ist das, was uns ansonsten das Leben sehr, sehr schwer macht und investiert da dieses Jahr rein. Das ist jetzt auch nicht unbedingt was, was wir von heute auf morgen komplett aufziehen kannst, wenn du bisher blank warst bei dem Thema, ich würde aber definitiv intensiv da reingehen. Und der letzte Punkt, den ich auf jeden Fall mit angehen würde, ist das Thema User Experience und Conversion Rate Optimierung. Das ist für mich auch wirklich kein Trend, sondern das ist einfach ein absoluter Basic. Aber wir haben so diesen Peak Traffic überschritten, wenn wir zusätzlichen Traffic jetzt haben wollen, müssen wir den einkaufen. Und wir werden nicht mehr mehr CEO traffic kriegen. Also ist nicht die Konsequenz oder für viele Markter ist dann die Konsequenz okay, wir kaufen mehr Traffic ein, die logische Folge könnte aber auch sein, zu sagen, wie könnte ich den Traffic den nicht generiere, besser convertieren, wie kann ich aus dem Traffic den ich habe, mehr rausholen. Und da strukturiert systematisch rein zu gehen, Budgeta reinzustecken, ist wirtschaftlich immer schon sinnvoll gewesen und wird bei steigenden Klickpreis mal steigenden CPMs und weniger organischen Traffic wird das Kriegsentscheidend sein, bisschen dramatisch formuliert jetzt vielleicht. Aber jeder wirklich intensiv rein und optimiert deine Website. Das sind die wichtigsten Punkte aus meiner Sicht, ganz wichtig auch bei, wenn du diese Marketing Trendlisten oder auch wirklich, es gibt auch sehr schöne fungierte Studier, ich packte auch mal zwei mit rein in die Show notes, wenn du die Sist und Liest, das sind keine Cultural Action, das sind Perspektiven, das sind Ideen, aber es ist für dich nicht die Antwort auf die Frage, was soll ich nächstes Jahr machen. Also, minnen Sie als Inspiration, sortieren Sie ein, schau was für dich Sinn ergibt und geh dann packt die Sachen dann auf die Agenda, die für dich zielführend sind. So, das war Punkt Nummer eins, das Webinar und ganz viele Sachen pack ich dir in die Show notes rein, meine Perspektive auf das Thema Marketing Trends. Punkt Nummer zwei, im Februar kam eine Meldung raus, das Accentscha, das Beratungshaus KI, KI jetzt als Karrierebedingung definiert. Das heißt, wir sind in einer neuen Arbeitswelt angekommen und Accentscha geht da, sagen er sehr bold mit raus oder ich weiß nicht wie die Information jetzt ans Lichteröffentlichkeit gekommen ist, aber wenn man bei Accentscha befördert werden will, muss man nachweisen, dass man mit KI arbeitet, also was man die internen Tools nutzt und das Unternehmen treckt wohl sogar die Logins in dieses Thema, um halt eben zu schauen, dass die Adaktionsrate nach oben geht. Und ich glaube, das bleibt nicht bei Accentscha, sondern das wird standard, denn viele Unternehmen haben das gleiche Problem, dass sie erlebe ich immer wieder in Gesprächen mit Kunden, mit anderen Unternehmen, die Tools sind da, es werden Schulungen gemacht, aber die Nutzung sehr unterschiedlich. Es gibt Leute, die stürzen sich darauf, die sind da all in und sind super, super fit, uns gibt Leute, die sagen ja, net habe ich gesehen, aber ich mache trotzdem alles wieder wie bisher. Und die spannende Frage ist, wenn es von der intrinsischen Motivation hier nicht funktioniert, geht Accentscha jetzt den Weg und sagt, wir machen es über Druck und es ist völlig okay, wenn du die Tools nicht nutzt, aber wundert dich da nicht, wenn du nicht befördert, was so ungefähr. Ich gehe davon aus, dass wird standard werden, also KI, Tool, Nutzung, wird ein absoluter Basik, ein absoluter Standard, also wie du halt eben auch mit Excel oben gehen musst oder ein Emailprogramm bedienen musst oder halt andere Standard Tools, wenn du halt eben Social Media machst oder das einmal Meter als Schreit ist, dann musst du halt eben mit dem Atmanager klarkommen, wenn du Google Ads kannst, dann solltest du halt eben auch mit Google Ads und Google Analytics umgehen können. Also das ist eine Grundkompetenz und Accentscha geht jetzt halt eben den Weg sehr klar, aber ich vermute einfach, also was meiner Perspektive wird das totaler Standard sein, das heißt, wenn du im digitalen Bereich unterwegs bist und nicht nachweisen kannst, dass du im Bereich KI ansatzweise kompetenz hast und vor den auch Spaß hast, dich mit diesen Tools auseinanderzusetzen und dadurch weiter zu bilden, wird es einfach sehr, sehr dünn. Man kann das irgendwie sehr kontrovers und sehr kritisch diskutieren, aber ich denke, dass es ein völlig normaler Schritt im Rahmen der Digitalisierung, also wurde durch viele Medien geprügelt das Thema, ich finde es gar nicht so hoch aufgehangen, sondern einfach nur, sag ich mal, ein erster Vorbote von dem, was denn da kommt, was ich habe überhaupt nicht kritisch, sie hier. Punkt mal drei, was mir aufgefallen ist und das ist jetzt auch sehr viel Meinung von mir mit drin und zwar geht es um Marketing-Event, um Konferenzen und um Messen. Diese Saison ist im Februar so ein bisschen gestartet und jetzt im März geht es richtig richtig los. Während du das höresst, vielleicht wenn du das jetzt am Freitag höresst, bin ich beim O&T's, hab mit in Düsseldorf, nächste Woche ist dann die SMX, es gibt ganz viele Branchen und Fachmessen und es kommen jetzt und die nächste Woche, sondern noch die All-Social und die Email-Innovations-Wwelt in München. Also da ist jetzt gerade sehr viel, was da startet. Und worüber ich gestolpert bin, ist ein Post von Mario Jung, der den O&T's haben mit organisiert. Und das passt auch zu einer Entwicklung, die mich letztes Jahr sehr getriegert und sehr gestört hat. Der Mario hat einen Post gemacht, dass die Konferenz ausverkauft ist, sondern Konferenzmesse, Mischung mit 2.000 Leuten, das ausverkauft. Und er sagte dann ein Post gemacht, dass danach sich wirklich in kurzer Zeit 30 Leute bei ihm, die auch alle wohl oder mehr oder weniger gut kennt, gemeldet haben, und sagt, da waren sie noch noch ein Ticket haben. So wird ich auf den letzten Drücker. O&T's haben mit, wenn ich es richtig irgendwelche haben, Preise, irgendwie zwischen 150 und 300 Euro, also jetzt nicht wie sich teuer. Und mit einem super-Eurli-Bird kann man, hätte man da sehr günstig reinkommen können. Und die Leute legen sich nicht fest. Das ist von vielen Konferenzveranstaltern. Wenn man den ersten super-Eurli-Bird kommuniziert, dann hat man so den, die Fans kaufen, Dreck machen, so ein bisschen bei Leinbuking ohne zu wissen, wer denn da kommt, dann passiert lange nichts. Und dann steigt der Ticket verkauft, wieder kurz vor der Konferenz an. Das heißt, man so 'n Badewanneffekt, also ganz oben, dann geht's erst mal ganz steil runter und dann wieder hoch. Was mich daran stört oder was mich daran irritiert ist, wie planen Menschen die Weiterbildung? Das setzt kein Angriff, aber mal so eine Perspektive da drauf. Weil ich bin als Speaker auf sehr, sehr vielen Veranstaltungen kennt da her, sehr viele Veranstaltungen. Und wenn ich nicht per se schon durch meinen ganzen Vortrags reisen, ist schon auf vielen Veranstaltungen wäre. Also wie würde ich meine Weiterbildung klar? Ich würde mir einen bis zwei Events auf jeden Fall safe rauspicken, wo ich auf jeden Fall richen gehen will. Das ja, würde die frühzeitig wuchen im Kalender-Blocken-Anreise Hotel etc. planen, damit das für mich gesetzt ist, damit ich darüber meine, mein Weiterbildungsplan auch irgendwie habe. Und was ich aber sehe ist, dass viel mehr es in die Richtung geht. Die Leute halten sich alle Optionen offen. Und das ist natürlich super schwierig zum einen. Also immer wieder kurzfristige Sachen, die dich dann daran hindern, dich um deine eigene Weiterbildung zu kümmern. Und die andere Perspektive für Veranstalt ist das eine mittlere Katastrophe, weil sie müssen halt mit sehr, sehr viel Blindflug irgendwie klar kommen. Und sich da irgendwie diese Türen immer alle dann offen zu halten. Und das immer so auf Netzen Drucker zu machen ist halt eben auch wenig Wertschätzung den Veranstaltungen gegenüber. Weil die sind aus meiner Sicht ein extrem wichtiger Teil für das ganze Ökosystem. Das heißt, die Sorgen dafür das Wissen agregiert wird. dass wir es zusammengeführt wird und haben eine wichtige Rolle für unsere Branche. Und ja, Sie leben davon, das ist natürlich auch ein Geschäftsmodell für die. Aber wenn ich mir das anschau, wie viele Leidenschaft und Herzblutchen da reinstecken, dann ist das viel mehr. Weil manchen Veranstaltungen, wahrscheinlich das dann teilweise unter Mindestlohn, wenn man sich mal die Arbeitzeit dann da anschaut. Also, es wird so viel Energie, so viel Herzblut reinsteckt. Und meine Empfehlung ist wirklich, plant das frühzeitiger. Macht es den Veranstaltern leichter, dass sie wissen, wie viele Menschen dann da kommen und committet euch. Und das macht euch auch das Leben leichter, weil diese Termine einfach gesetzt sind. Und haltet euch da nicht irgendwie das bis zum letzten Moment frei und sagt dann doch abwall noch irgendwie ein Meeting, da zwischen gekommen ist. Das ist doch, wenn man 360 Tage im Jahr zur freien Verfügung hat, dann sollten doch doch irgendwie zwei bis vier Tage Weiterbildung irgendwie fest mit eingeplant werden können. Also da mal meine Perspektive drauf und wir haben letztes Jahr auch eine No-Show wo viel eingeführt bei unseren kostenlosen Events, die wir bei Morphire machen. Da machen wir auch irgendwie vier bis sechs pro Jahr. Und mich hat auch total genervt, dass die Leute da eben sich anmelden dabei einfach nicht kommen, an noch nicht mal absagen. Die kriegen wie drei Mädchen, wo sie nur auf dem Batten klicken müssen, sagen, nee, ich komme doch nicht, damit wir einfach planen können. Und dann haben wir gesagt, einfach 49 Euro waren, glaube ich, wenn du nicht kommst. Und auch da reagieren Leute unfassbar, patzig drauf, wo ich mir denke, Leute echt. Also 49 Euro tun, ah, keinem B bei uns in der Branche. Das war haupt dich jetzt einfach mal. Und B ist es auch einfach echten Mangel an Wertschätzung, um mich zu sagen, der Respektlosigkeit den Veranstalt angegenüber. Also da meine Bitte und meine Empfehlung beschäftigt, nehmt diese Thema Weiterbildung und Events, man ein bisschen ernst da, weil ohne Commitment und ohne da eine positive Entwicklung wird das Thema Weiterbildungsmarkt und du profitierst als höherer und höherer von den Podcast ja auch von kostenosa Weiterbildung. Uns gibt viele tolle Events, die einfach noch mal so krass wie mehr Werte bieten, nehmt das Thema ernst für dich, für die Veranstalter. Oder ich hab das das glaube ich aus den Känguru-Groniken, da war das von Marco beklinge. Was passiert, wenn man sich alle Türen offen hält? Genau, dann zieht's. Also, also insofern halt den nicht alle Türen offen, komm mitte dich und sorg dafür, dass du besser Weiterbildung bekommst in Sinne aller Veranstalter und der gesamten Branche. Das war Punkt Nummer drei, meine Perspektive. Punkt Nummer vier, jetzt wieder deutlich fachlicher und fundierter. Es geht um KI-Empfehlung und vor allen Dingen auch die Messbarkeit und Sichtbarkeit von KI-Empfehlungen. Und da bin ich über einen Beitrag gestolpert über eine Studie und auch eine sehr schöne Perspektive zum Thema diese KI-Empfehlung sind ein Glückspiel. Denn was mir immer wieder auf LinkedIn passiert oder was ich sehe, so wie bringt dich auch Platz eins bei Chat GPT. Dieser Aussagen lese ich regelmäßig und erstellen sich mit die nacken Haare auf. Das ist ja, aus so vielen Perspektiven, aus Unsinnig. Und zum Glück muss ich das jetzt nicht nur mit meiner Meinung belegen, sondern mit einer Studie. Ich habe einen Fischkind von Spaktorow und Patrick O'Donnell von Gumshoot.ai haben das veröffentlicht. Und der geschätzte KI-Spießtasper hat das Ganze auch noch dann mal auseinander genommen und eingeordnet. Und es geht da um die Konsistenz von Marken-Enfehlungen in Chat GPT-Kloth und auch in der Google AI. Und was aus, die haben 600 Teilnehmene gehabt in der Studie und die haben 60 bis 100 mal in diesen 3 KI-Toolst identische, 12 identische Promts abgesetzt. Und haben dann also 2.961 Antworten waren das und haben ausgewertet, welche Marken wurden dann bei welchem Promnt genannt. Und das Ergebnis ist, nahezu jede Antwort ist ein Unikat, also es einzigartig. Die genannten Marken, die Reihenfolge, die Listenlänge, wie viele Marken dann genannt worden sind zu einem Thema, variieren unfassbar stark und die Wahrscheinlichkeit, dass du bei 2 durchläufen exakt die selben Marken genannt bekommst, liegen bei unter 1%. Das heißt, die Ident- und dazu kommen noch diese identische Reihenfolge dann von den genannten Marken. Die ist nahezu ausgeschlossen, also statt, wenn jemand sagt Platz 1 bei Chat GPT, ob Kai hat das so schön geschrieben, das ist ein statistisches Rauschen, also das ist nicht messbar, es geht einfach nicht diese Behauptung aufzustellen, ob es mal die Behauptung zu validieren. Und ich pack den Link zu der Studie und zu Kai's Einschätzung auch noch in die Show-Loads rein. Also, bei diesen ganzen Thema Messbarkeit, da stehen wir ganz am Anfang und wir sehen halt eben eine hohe Variabilität der Ergebnisse. Und wir haben bei Moffire, weil uns auch die Ergebnisse von den bestehenden KI-Tools und die auch die Methodiken nicht unbedingt super gefallen haben, haben wir ein eigenes Tun gebaut auch. Das war eine erste Linie für unsere eigenen Seos und wir haben es jetzt mal in die Beta-Version auch Publik gemacht, das heißt, du kannst also die Access-Mafür beantragen. Und wir haben da das, was in dieser Studie jetzt von Spark Toro rausgekommen ist, das war, es passt genau zu dem Ansatz, den wir nämlich auch gefahren haben, der uns bei anderen Sachen bestört hat. Das heißt also, gehen wir auch mor im Minus Visibility.de, packt ja auch eine Show-Loads mit rein, da kannst du so ein bisschen sehen, die wir an das Thema rangehen. Und was wir z.B. nicht machen, ist die API's von den LLMs, also von Chat GPT zum Beispiel anzuzhafen, sondern wir gehen eben auch über die Simulierung von echte Mnuzer verhalten. Und wir treffen auch keine Aussage über Platzierung, sondern wir schauen uns an, welche Marken werden, bei welchen Proms wie oft genannt. Und das auch wohl wissen, dass jedes, jedes Promt ja auch in Unikat ist, weil wir halt eben nicht mehr mit Kieberz suchen. Und unser Ziel ist es da so ein Scher-Of-Woyce als Indikator zu liefern, sodass du ein Gefühl dafür kriegst, wie relevant schätzen nicht die LLMs, wird rennt es auch nach den einzelnen LLMs, bei bestimmten Themengebieten ein. Und wir gucken uns auch an, welche Quellen nutzen die KI Tools, um zu verstehen, wie kommen sie zu den Ergebnissen. Und daraus kannst du dann Ideen für die Optimierung ableiten. Das heißt, wir sagen nicht, welche Platzierung hast du irgendwie bei Chat GPT und Co. Sondern wir gucken uns eben genau, dass an, was in dieser Studie dann eben auch bemängelt worden ist. Und wir gucken halt eben, dass du ein Scher-Of-Woyce hast, damit man versteht, wie gut deine Marken dann eben da auch genannt wird. Also wenn du das Pool mal ausprobieren willst, kannst du da einfach auf die Seite Morminus, wie sebel die Punkte gehen und dann mal dein Early Access beantragen und dann auch gerne unseren Ansatz mal kritisch hinter Fragen. Also das war Punkt Nummer vier, super spannende Studie, schaut ihr das auf jeden Fall mal an, dann kannst du auch vieles, was auf Link in Geteid wird zum Thema Geo und KI-Sichtbarkeit vielleicht ein bisschen an das einordnen. Punkt Nummer vier war das. Kommen wir zu Punkt Nummer fünf, was mich im Fiebur bewegt hat und da geht es um das Thema menschliche Versus, künstliche Intelligent oder auch die Frage. Wer macht eigentlich 20/26 das bessere Marketing? Ist es der Mensch oder ist es die KI? Und ich hatte das als Thema im Podcast mit der Andrea Hartmaier und wir haben halt eben darüber gesprochen, wir haben uns auch eine Veranstaltung getroffen und sind da ins Katzschmüge gekommen über das Thema und ist sowas was mich natürlich auch im Alltag extrem beschäftigt. Denn wenn es um Quantität geht, um Geschwindigkeit geht, dann hat natürlich die KI die Nase vorn. Und die Frage ist, wo brauchen wir die menschliche Qualität noch? Und da haben Andrea und ich im Vorfeld mehrmals gesprochen und haben gesagt, dann müssen wir auf jeden Fall mal ein Podcast zu machen. Und genau das haben wir dann auch getan und haben da unsere Perspektiven dann darauf geteilt. Und wenn es um das Thema Quantität geht, guck in dein link den Fiebdass und ganze Menge KI mittlerweile mit drin, kann man auch ganz gut erkennen. Aber die Frage ist, wo ist die Wirkung von Marketing wichtiger als die Quantität? Denn die Qualität von den Inhalten, die du erstellt, egal ob Text oder Bild, vor allem auch beim Text. Die Qualität ist das, was in den Köpfen der Zielgruppe eine Veränderung verursacht, wo dann in den Köpfen der Menschen was passiert. Und die LLM, die liefern, die in Sekunden schnelle, wahnsinnig viele Ergebnisse. Das ist auch alles solide, das ist Standard, das ist super hilfreich, wenn du erst der Entwürfe haben willst. Wenn du erst mal so einen erstes Framework haben willst, das geht effizient, das ist super schnell, das ist schon mal eine erste sehr gute Basis. Ich nutze das selber auch sehr, sehr oft. Aber sobald es dann anspruchsvoller wird, das heißt, emotionale Kommunikation, strategische Kommunikation, wenn es um Headlines geht, wenn es darum geht, wirklich auf den Punkt präzise zu kommunizieren und sich dann reinzuversetzen, was macht das eigentlich in den Köpfen der Menschen, die das lesen, die das wahrnehmen? Das ist nämlich der Teil der Wichtiges. Und das heißt, wenn wir über richtige Kommunikation sprechen, da ist für mich der Faktor Mensch unerlässlich so. Und KI ist in der Lage, die kann Muster erkennen. Aber was sie nicht kann, ist halt eben genau dieses empartische, dieses Vorhersehen, was passiert eigentlich in den Köpfen der Menschen? Und da geht es halt eben oft auch um Nuancen. Wie kann man das Ganze noch mal garantiert haben machen? Die KI kann dir helfen, genau diesen Weg dann auch zu finden. Aber das letzte Stückchen, diesen Glitzer-Staube oben drüber, dem muss von Mensch kommen. Aktuell noch. Das kann sich natürlich auch noch erinnern. Was auch noch dazu kommt, ist eine KI-Track übernimmt keine Verantwortung. Das heißt, die Verantwortung für Entscheidung. Die muss wieder bei dir liegen. Die sagen ja, die KI hat das vorgeschlagen, dann habe ich das gemacht. Neben zweife Zoll musst du ja den Kopf dafür. auch hinhalten. Und gerade wenn es so um diese ganze Thema Markenkommunikation und auch copy für conversion starke Texte geht, das sind so viele andere Sachen wichtiger, als das was die KI leisten kann. Aktuell noch wieder kleiner Disklamer. Also, nehmen wir beim Thema Markenkommunikation so diese Tonalität auch eine Haltung mit rein zu bringen. Also wenn du für eine bestimmte, für etwas Positionen beziehen willst, auch generell die Positionierung eines Unternehmens und auch vor allem diesen ganzen sementischen Kontext und den gesellschaftlichen Kontext. Der ist eine KI einfach nicht so stark und dieses Fingerspitzengefühl passt das jetzt zu uns, passt das zu dem was wir erreichen wollen, passt das zu der aktuellen Gesamtsituation? Das hat die KI nicht, das kann die KI im Moment noch nicht. Und auch wenn es darum geht, halt wirklich conversion starke Headlines zu machen, Counter-Actions zu machen, die wirklich gut sind und nicht irgendwie ein 0815 Klingen, da würde ich nicht auf die KI vertrauen. Das heißt, also KI kann die Impulse geben, sie kann auch Risiken markieren und sagen, dass sie könnte kritisch sein, aber das finale Urteil, das muss bloß als Mensch halt machen. Und so mein Fazit aus dem Gespräch mit Andrea war so ein bisschen, ich bin nachher auf so dieses KI-Pareto-Prinzip dann gekommen. Das heißt wahrscheinlich ist ja auch so, dass wir mit 20% der Kommunikation 80% der Wirkung in den Köpfen der Ziehen vielleicht ist sogar viel weniger, vielleicht ist ja manchmal nur eine knallere Headline oder einen besonders ikonisches Bild oder so. Also es ist ja ein relativ kleiner Teil der Kommunikation, die wir dann nach draußen stellen ins Netz, ins Fernsehen, im Print wie auch immer, der nachhaltig in den Köpfen der Leute was macht. Also 20% der Kommunikation erzielen 80% der Wirkung, vielleicht sind es 10, 90 wie auch immer. Und genau bei diesen Elementen ist der Faktor-Mensch extrem wichtig. Bei den anderen 80% wenn es darum geht, längere Artikel zum machen, Erklärung, so Geschichten etc. Vorlagen dafür zum Liefern. Da kannst du die KI nutzen. Aber bei der entscheidenden Kommunikation würde ich stand heute noch nicht auf den Faktor-Mensch verzichten. Absolut hören, es wäre vollge. Und wo wir halt eben dann auch tiefer in die Stimme-Emotionen reintauchen und das kann ich doch auf jeden Fall an zu herzlegen, wenn dich so was beschäftigt, link natürlich in den Schonorts oder du kennst ja der Podcast-App, wie ich ja gerade merke, weil du hörst den ja, einfach zwei Folgen, glaube ich, zurück, scrollen dann bissel wieder da. Der sechste Punkt hat was mit Geo zu tun und ist etwas eher operativ. Und zwar kam die Meldung, dass Google gegen Listikel-Seo vorgeht. Und zwar jetzt eine neue Version, die in Zusammenhang mit LLMs aufgekommen ist. Denn es wurde als Hecklange in den Geo-Bubble, kommuniziert, dass du im Prinzip dein eigenes Listikel machen kannst und sagen hier, das sind die 10 besten Seo-Agenturen in Deutschland und setzt mal auf Fire auf Platz 1 und platziert dieses Listikel auf irgendwelchen Webseiten. Also mach's eine eigene Webseite, mach's eine eigene Webseite. Und es hat funktioniert, dass die LLMs, also Chat-Tupiti, dann zum Beispiel hingegangen ist und genau dieses Listikel übernommen hat, wenn jemand nach den besten Seo-Agenturen gesucht hat. Und das wurde, ich habe das im saßbereich im Softwarebereich sehr oft gesehen, dass diese Dinge dann genutzt vorn sind. Und das hat anscheinend offensichtlich sehr, sehr gut funktioniert. Also ich habe viele, viele Beispiele gesehen, wo das dann tatsächlich funktioniert. Hat und dann als Best Practice am besten noch mit weißem Text, aber weißem Grund, also ein bisschen so, dass Seo von 2010 so ungefähr wieder reaktiviert, vielleicht sogar noch älter. Mein Tech da drauf war und der Bewahheitet sich jetzt ein wenig, dass die LLMs viel schneller als früher Google lernen wird. Was ist wirklich richtig content und was ist einfach nur ja selbst zusammengezimmates, weil die LLMs lernen da schnell. Und jetzt kann die Meldung halt eben raus, dass Google da schon in den AI-Overviews dann auch gegen vorgehen wird und da dann entsprechend diese Sachen nicht mehr berücksichtigen wird. Das ist ja so ein kleiner Punkt, der große Punkt, der aus meiner Sicht dahinter steht, ist dieses immer, wenn du versuchst, das System zu game, die Maschine zu manipulieren, einfach zu gucken, gibt es da irgendwo eine Abkürzung. Dann kann das immer kurzfristig funktionieren. Du siehst solche Hex immer wieder. Du kriegst sie in Vorträgen, du kriegst sie in Webinar, du liest es auch links in und du Blockbeiträge dazu und das ist spannend zu beobachten, aber das ist keine Strategie. Das ist so eine kurzfristige Taktik und die hat immer die Downside oder das Potenziale Downside, dass du damit auf die Nase fliegst und hättest die Energie im Nachgang besser in etwas nachhaltiges gesteckt, weil diese Tiene sind nicht durch die lernen schneller. Und das heißt, wenn Google, ob du kannst das da irgendwie total clever umgehen, dann kann das kurzfristig funktionieren, mittelfristig, aber erfahrungsgemäß nicht. Also wir haben im Seehofer ja ganz ganz viel probiert. Und irgendwann kam die Updates und dann war das alles wieder zurückgedreht und im Zweifelsfall krieg sogar noch eher so eine Penality und hast sogar nachhaltig noch ein Nachteil daraus. Also du hast nicht nur deine Energie verschwendet, sondern du wirst sogar noch abgestraft dafür. Und das wäre ja natürlich total am Nissen. Das heißt, wenn du über solche Abkürzungen stolpast, überleg immer, ist das nachhaltig sinnvoll, dass du dadurch dir ein Ranking ergaunast. Ist es für die Maschinen für, egal ob für Google, für perplexity, für Chatchipity, ist es sinnvoll, dich da wirklich auf eine Top-Position zu setzen, dich dazu zitieren, dich da, dass das so zu übernemen, langfristig oder werden sie irgendwann erkennen, dass das eigentlich gar nicht so richtig ist. Und wenn du merkst, ich weiß gar nicht, ob das dann so legitim ist, also wenn du den Abkürzungen versuchst, steck die Energie, die beiden irgendwas was nachhaltig wirksam ist. So das als kleines, kleines Update dazu. Und kann auch sein, dass es noch immer funktioniert. Ich würde mich aber nicht drauf verlassen. Sipterpunkt, das Thema Corporate Influencer, das ist eins, was mir dieses Jahr schon extrem oft begegnet ist. Also ich habe vor allem viel Gespräche mit dem B2B Mittelstand in Deutschland geführt und da waren viele dabei, die genau an diesem Punkt gerade sind, also die setzen Corporate Influencer-Programme hauptsächlich für LinkedIn dann auf und ich habe mit der Sarah Simon's von der Kreisbarkasse Köln einen Podcast darüber aufgenommen und Sarah hatte dabei der OMX in Salzburg im November. Ich bin sehr empfehlenswertung und kann sich jetzt schon in den Kalender rein takern aus meiner Sicht und Ticke buchen und das Hotel, etc. Weil das lohnt sich definitiv. Kleiner Hinweis auf den vorherigen Abschnitt und Sarah hat einen super Vortrag zu gehalten zu dem Corporate Influencer-Programm von der Kreisbarkasse Köln. Und ich habe daraufhin mit ihr gesprochen, dass man nicht mal ein Podcast machen, weil beide im Köln ist ja eigentlich es ist gemacht und haben das dann gemacht, weil die Kreisbarkasse Köln ist halt eigentlich auch eher mal klassisch konservatives Unternehmen und wenn solche Unternehmen sowas aufsetzen, finde ich, dass immer super spannend und Sarah hat da sehr aus dem Nakestigen geblaut. Also meine Tese, meine Hypotese beim Einstieg in den Podcast war, das Corporate Influencer stellen des Gehirns erreichen, wo so die klassische Marken und Marketingkommendikation nicht mehr hinkommen und ja, das Ergebnis war genau das ist auch dann so der Fall und Sarah hat halt eben viele Learnings bei denen geteilt, also absolut höheren, zweiter Podcast, wenn du dich mit dem Thema Corporate Influencer beschäftigst. Ich habe so fünf Punkte jetzt mal rausgepickt, das erste ist Starte, einfach Starte mit einem Pilot, hole dir ein paar Leute, paar motivierte Kolleginnen, Kollegen mit dazu, Starte selber am besten auch mit und legt einfach mal los. Eine handvoll motivierter Leute ist viel besser als irgendwie mit so einem Big Bang zu starten. Also da, Schlang und einfach Starten vielleicht sogar auch im Unternehmen, untaben da fliegen, dass das gar nicht so eine große Aufmerksamkeit bekommt, weil dann ist die Erwartungshaltung auch nicht so groß. Das zweite ist hole frühzeitig dann die Führungskräfte rein, also hole dir die Rückendeckung dafür, dass du diese Projekt dann starten kannst, aber hat ohne großen Big Bang, aber diese Rückendeckung ist super wichtig. Dritter Punkt gibt Leidplanken und nicht irgendwie versucht mich den Leuten das zu skripten, sondern sagt ihn einfach nur so ganz grob hier. Erster Punkt wäre jetzt meine Perspektive, auch immer da braucht so Just Good Judgment, also so die Leute kennen ja den Laden und haben irgendwie und schenken ihnen das Vertrauen und sagt einfach so ein paar Punkte, die euch wichtig sind und das so ein bisschen als Geitlein, als Leidplanken dann zu machen und die sollen schon auch dann ihre Persönlichkeit mit reinbringen und nicht dann irgendwie versuchen, irgendwie so ein Corporate Wording zu übernehmen, das ganz wichtig. Vierter Punkt, den ich mitgenommen habe, so denke ich in Business Signalen, nicht um den Delikes oder Follower, Reichweite ist nämlich nett, aber es geht darum, Vertrauen auch zu bauen, in Kontakt mit Rellwankenpersonen zu kommen, vielleicht Bewerbungen und Gespräche mit Entscheidern, irgendwie darüber zu erzielen. Also da einfach gucken, dass man Schritt nach vorne kommt, gute Signale und nicht einfach immer nur so ja Follower und Reichweite von Postschielen, das sind ja nur so halb, das sind auch interessante Indikatoren, aber legt den Fokus lieber auf das was für euch Business Impact hat, also kommt ihr in Kontakt mit Entscheidern oder kommt ihr in Kontakt mit Rellwanken, Bewerbern zum Beispiel wenn Rekrutinger und wie so einen so einen Schwerpunkt von den Programmes. So, 5 da Punkt ist Bauersupport Strukturen, das habe ich noch mitgenommen und das heißt, Bauern etwas auf, dass die Leute nicht nur geitleinz an die Hand kriegen, sondern halt eben Unterstützung von Tipps von Frameworks wie Quentin Post auf bauen, Foto-Shooting, dass sie Sparing kriegen, dass man so eine Review macht von den Beiträgen, wie sie veröffentlichen etc., einfach Ideen geben, dass das hilft extrem und was ich da noch zu ergänzen habe, ich habe auch die Frage, ob du so ein paar Karo du wirst zum zweiten mal zitiert, jetzt falls du das hörst, ich habe mit der Karo duirst, damit ich bei dem Podcast aufgenommen, weil sie hatten an der Hochschule anzwachende Studie gemacht zum Thema Corporate Influencer und die Podcast Episode pack ich in die Phronos, weil die das schon ein paar Monate her und ihr hat dann eben geschaut, was ist der wichtigste Faktor damit Leute auch Bock haben, also im Corporate Influenza-Gramm teilzunehmen. Und der wichtigste Faktor war tatsächlich, dass sie eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen haben. Also so dieses Support geben, etc. ist wichtig, aber der wichtigste Punkt ist eigentlich ein hohes Maß an Identifikation. Also als Fahrzeug noch aus dem Podcast von Sarah oder mit Sarah mitgenommen habe, ist Schlang starten. Also einfach nicht den Riesenmaß da planen machen, sondern einfach mal loslegen. Pilotgruppe aufnehmen, Feedback geben, lernen, nachjustieren und dann das im Unternehmen präsentern machen und breiter ausrollen. So müssen ja mit der Hand am Arm learning by doing, ist einfach ganz, ganz wichtig. Und auch daran denkt, das ist kein Social Media Projekt, sondern das ist wirklich ein strategisches Projekt. So, das war mein Sippterpunkt und damit bin ich auch durch für heute. Das heißt, ich habe auch noch im Vorfeld ein paar Fragen bekommen von Leuten oder Wünsche. Aus nach der letzten Episode, zum Beispiel, ob ich mehr Beispiel dazu KI agentengeben kann, wie man die in der Praxis einsetzen kann, etc. Dafür bereite ich auf jeden Fall was vor, was dann im Laufe der nächsten Bocken dann irgendwann kommt. Wenn ihr weitere Wünsche habt, teilt sie mir gerne mit, dann gucke ich, dass ich das entweder, dass ich mir spannende Leute hole, die da coole Sachen am Mikrofon und zu sagen können. Wie immer, du kennst das sehr praxisnah. Oder ich gucke, ob es eben Themen sind, wo ich einfach aus dem Kiste im Klau da und dann würde ich das in die nächste Folge dann Anfang April mit reinnehmen, wenn ich wieder hier auch so do Tour bin. Ja, das war meine wichtigsten Learnings, oder ein Teil davon aus dem Februar, weil der Monat war pick-up-packer voll. Jetzt sind wir im März und ich bin auf vielen Veranstaltungen konferenzen, da werden meine Learningquote extrem groß sein, glaube ich, wieder. Das konnte zufolgen, dass fühlen, dass die Folge Anfang April etwas länger wird. Aber schauen wir mal. Und damit bitte gerne auch Feedback, was die Länge der Folge angeht und die Anzahl der Inhalte, die ich dann da rein packe. Das hilft mir dann auf jeden Fall sehr. Und in diesem Sinne, den Podcast mit von Sternen bewerten und abonnieren nicht vergessen. Und dann hören wir uns in der nächsten Woche wieder. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kritische Betrachtung von Marketing-Trendlisten
  2. Wichtige, nachhaltige Themen für die Agenda
  3. KI wird zur Karrierevoraussetzung
  4. Planungsverhalten bei Marketing-Events

Summary:

Der Beitrag reflektiert aktuelle Entwicklungen im Marketing- und KI-Bereich aus persönlicher Perspektive. Zentral ist eine kritische Einordnung von jährlichen Marketing-Trendlisten, die oft oberflächlich, von Eigeninteressen geprägt und wenig datenbasiert sind. Statt diesen zu folgen, werden nachhaltige Handlungsfelder identifiziert: Die Kombination von KI mit hochwertigem, nutzenstiftendem Content (unterstützt durch Frameworks), die Beobachtung und Anpassung an die sich durch KI verändernde Customer Journey, der schrittweise Ausbau von Automatisierung sowie der strategische Aufbau eigener Kommunikationskanäle (Owned Channels).

Zudem wird Conversion-Optimierung als essenziell hervorgehoben. Ein weiteres Thema ist der organisationale Wandel: Am Beispiel von Accenture wird dargelegt, dass KI-Kompetenz zunehmend zur grundlegenden Berufsvoraussetzung wird. Abschließend wird das Planungsverhalten bei Marketing-Konferenzen thematisiert, wo viele Anmeldungen erst kurz vor Beginn erfolgen, was Herausforderungen für die Veranstaltungsplanung darstellt.

FAQs

Marketing-Trendlisten enthalten oft Wunschdenken, basieren auf kurzfristigen Phänomenen statt langfristigen Trends und haben eine schwache Datenbasis. Zudem werden häufig Basics als Trends deklariert, was den inhaltlichen Mehrwert schmälert.

Nutze KI, um hochwertigen Content mit Mehrwert zu erstellen, nicht für Massenproduktion. Orientiere dich an Frameworks wie 'Nutzen, Nähe, News' oder 'Teach, Entertain, Challenge', um relevanten und einzigartigen Content zu gestalten.

Wichtige Themen sind KI-gestützte Content-Optimierung, Veränderungen der Customer Journey durch Technologie, Automatisierung im Marketing, Aufbau eigener Kanäle (Owned Channels) und Verbesserung der User Experience sowie Conversion Rate.

Unternehmen wie Accenture machen KI-Kompetenz zur Voraussetzung für Beförderungen. KI-Nutzung wird zunehmend eine Grundkompetenz im digitalen Bereich, ähnlich wie Excel oder E-Mail-Programme.

Viele Besucher kaufen Tickets erst kurz vor Veranstaltungsbeginn, was zu einem 'Badewanneeffekt' im Ticketverkauf führt. Dies erschwert die Planung für Veranstalter und deutet auf spontane Entscheidungen in der Weiterbildung hin.

Der Hype-Zyklus beschreibt Phasen von Technologieeinführungen: anfänglicher Hype, Enttäuschung, dann Erleuchtung und schließlich produktive Nutzung. Dies hilft, Trends nüchtern einzuordnen und ihre langfristige Relevanz zu bewerten.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.