KI-Fantasie bei Wasser und die ungewöhnliche Wette aufs Ableben
22m 35s
Das Thema des Tages ist die neue Bedeutung von Wasser im Kontext von KI und Nachhaltigkeit. Während Wasser lange Zeit nur als gesellschaftlicher Fokus existierte, wird es nun als wirtschaftliches Gut wahrgenommen – vor allem durch den hohen Wasserverbrauch in Rechenzentren, die für KI-Unternehmen unerlässlich sind. Global wird der Wasserverbrauch bis 2050 um 1929 Prozent steigen, was zu einer nachhaltigen Nachfrage führt. Dennoch zeigen die meisten Wasserfonds eine schwache Leistung gegenüber dem MSCI World, mit negativen Performance-Perioden, insbesondere in Deutschland. Einzigartig ist Xylen, der weltweit größte Wasserkonzern, der durch KI-gestützte Pumpen- und Bewässerungstechnologien wächst und eine Rechenzentrenbestellung im zweiten Quartal um 300 Prozent steigert. Trotzdem bleibt die Bewertung des Unternehmens niedrig, mit einem erwarteten KGV von nur 9, was auf eine noch unzureichende Marktbewertung hindeutet. Parallel entsteht ein Milliardenmarkt für Lebensversicherungspolicen, bei dem Unternehmen wie Aberkurs Global Management Polizen neu auf dem Markt verkaufen, um diese an Pensionskassen weiterzugeben und daraus rentable Portfolios zu bilden. Dabei nutzen sie auch medizinische Daten, um individuelle Lebenserwartungen zu berechnen und so eine höhere Effizienz bei Versicherungsprodukten zu erreichen. Der Umsatz wächst um 30 Prozent, der Gewinn um 24 Prozent, und der Markt sieht Potenzial in der Entwicklung von Software und Vermögensverwaltung. Obwohl die Aktien noch unterbewertet sind, werden sie durch die Umstellung auf Nachhaltigkeit und die Entwicklung neuer Technologien in Zukunft attraktiver. Die Zinsentwicklung und eine stärkere Integration von KI in die Investitionen sind entscheidend für die langfristige Entwicklung. Die Börsenmärkte reagieren aktuell noch nicht vollständig, aber im Long-Term könnten diese Bereiche zu wachsenden Wertschöpfungslanden werden.
Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über die neue Zinsangst, den glatten Boom an der Börse und was sonst noch wichtig wird in dieser Woche.
Thema des Tages präsentieren wir euch die neue Wasserwette.
Zehn Jahre lang hat sie enttäuscht, jetzt macht die KI sie plötzlich interessant.
Und in der AAA-D stellen wir euch eine Aktie vor, die aus einem unscheinbaren Versicherungsprodukt einen Milliardenmarkt macht.
Alles auf Aktien, der tägliche Versellschaft. Es begrüßen euch, Leo Ötchen.
Und Holger Chapitz aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien- und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen da.
Die Moderatoren und der Verlaghaft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
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Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden.
Blick auf die Märkte.
Heute ist monotag der 31. August und wir wünschen euch einen freundlichen Start in die neue Handelswoche.
Der August und, ja, damit auch der Sommer, der scheint ja persönlich zu enden.
Darauf deutend zumindest die Wochen in Führschuss bei Hyper Liquid hin.
Der ist um P500, der stand dort 0,3% höher als am Freitagsschuss.
Und der nähe es ja gern 100, rund 0,4% höher.
Und da dürftest dann auch leicht positiv losgehen.
Ja, ihr hattet ja auch in der Samstagsfolge schon über die schlechte Stummose ein bisschen gesprochen.
In der AI-I-Umfrage haben die Berin, die Ali Oberhand, Headshaws haben ihre Aktienengagement auf den niedrigsten Stand seit dem Zollschock 2025 zurückgefahren.
Das Problem ist nur, es ist schwer, einen Auswirkaufzeln zu bekommen, wenn alle auf ihn warten.
Ja, deswegen geht es vielleicht, dass man positive los, aber der September ist eigentlich ein Kuselmonat und mal sehen, wie es da weitergeht.
Aber ab einem vergangenen Freitag gab es die Warsh-Rade in Jackson Hole.
Und die konnte selbst, die konnte die Märkte nicht nachhaltig zum Einschutz bringen.
Der Fetschef hatte ja die robuste Konjunkturen in arbeitsbargebriesen und gewarnt.
Sollte sich den Platz schon nicht rasch Richtung 2% bewegen, dann müsste etwas passieren.
Sprich, die Zinsen angehoben werden.
Und der Markt preist jetzt für die Zinsinnzung ab 16. September eine Wahrscheinlichkeit von rund 60% für eine Zinserhöhung ein.
Und der S&P 500 hatte dann am Freitag dennoch nur 0,3% verloren.
Und der DAX sogar 0,8% gewonnen.
Ja, unser deutscher Light Index ist ja sowieso der klare Outperformer momentan.
Im August hat er bislang 3,7% gewonnen, so viel wie kein anderer großer Index in Europa.
Und hat sich dabei auch nicht vom Ölpreis an Stickbremsen lassen.
Apropos Öl, die Sorte WTI sprang am Wochenende auf gut 84$, akzius meldete Unterberufung auf ein US-Beamten.
Am amerikanische Streitkräfte hätten zwei Iranische Startrampen auf der Insel Lara getroffen.
Reduktionsgaden sollen dort Seminen für die Straße von Homus vorbereitet haben.
Und zwar trotzdem nur dieser Anstieg auf 84$ nur 1% plus.
Und das sagt halt viel darüber aus, wie gelassen die Märkte das hinnehmen.
Über das Wochenende waren nämlich hinweise bekannt geworden, dass mehr Öl aus der Region irgendwie rauskommt als offiziell sichtbar ist.
Und dazu kommt doch Trumps, wenn ihr zu ELA-Dil über 65 Milliarden Barrel und damit sollen so hat das Trump am Wochenende dann mitgeteilt,
die Lehren US-Tanks wieder aufgefüllt werden.
Spannend, schauen wir mal, ob das so klappt.
Dazu noch ein paar Meldungen vom Wochenende, die heute wahrscheinlich Kurse bewegen dürften.
Das Weißerhaus arbeitet laut die Informationen an neuen Chipregeln, die chinesischen Konzernen den Fernzuguf auf US-Sylizium über Rechenzentren in Thailand und Singapur verwähren sollen.
Das würde dann natürlich in Video und AMD treffen.
Und Airbus brüft laut Financial Times den Verkauf seines amerikanischen Raumfahrtgeschäfts.
Und OpenAI kapt Körse, den Zugang zu seinen Modellen nach dem Space X, der bei dem Start-up eingestiegen war.
Und die großen Musiklebeln, die haben an Tropic verklagt, wegen eines der größten Fälle von geistigen Diebstahl in der Geschichte.
Also wie das ausgeht.
Ja, aus der Farmer-Ecke kam dann am Wochenende ebenfalls noch eine spannende Nachricht.
Während viele Investoren nach alternativen Sauer überfüllten KI-Werte suchen, rückt ausgerechnet der Markt für Haar-Ausfallmittel in den Fokus.
Verardermix hat seit dem Börsengang im Februar fast 500 Prozent zugelegt, Absayer sein Wert in der Börse fast verdoppelt.
Und Jeffries hält es sogar für möglich, dass das Haar-Ausfallmittel des Schweizunternehmens Cosmo einmal 3 Milliarden Dollar Jahresumsatz erreicht.
Ja, und wir haben über Verardermix schon am 28. April als Anti-Glatzen-Akzeer gesprochen.
Und möglicherweise könnten das auch spannende Übernahmeziele werden, weil ja die großen Farmerunternehmen der Händering nach neuen Ideen suchen.
Und wenn große Blockbuster aus dem Patent Schutz rausfallen und dann wäre das ja vielleicht auch eine Idee.
Und weil es diese Woche auch um Zölle geht, Google Maps zeigt US-Nutzern ab jetzt den Ontario-See ab sofort als League America.
Und Trump hatte die Unbenenung im Streit mit Kanada per Dekret verfügt. Und in Deutschland heißt sie weiter, League Ontario.
Ja, bitte ich mal gespannt, ob Friedrich März bald auch irgendwelche Seen in Deutschland umbenen will.
Na ja, schauen wir mal. Beeindruckend war aber auch die Berichtssaison der Magnificentz Heaven in diesem Quartal.
Dazu hat ja Goldman Sachsen ein paar spannende Zahlen präsentiert und die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Nvidia hat am Zahlentag 450 Milliarden Dollar Börsenwerter zu gewonnen.
Goldman traut der Aktiert 300 Dollar zu, was in einem Jahr 7,2 Billion Dollar Markswert bedeutet.
Und die durchschnittliche Kursbewegung der 7,5% bei Microsoft 15,5% bei Amazon 15,3% bei Tesla 14,5%.
Ja und das sind die größten Ausschläge der Maximum seit einem Jahrzehnt.
Ja, damals schnelle Termine sind diese Woche nicht ganz so erspannend oder schwankend zugehen.
Das Leitmotiver ein bisschen herrschen. Makro gegen KI, der amerikanische Arbeitsmarktbericht,
wird am Freitag wahrscheinlich die Märkte bewegen und da wird geguckt, was das für die Zinsentwicklung dann heißt.
Und das kommt für einen Unternehmen Broadcom und Co. Da kann man so ein bisschen gucken, ob die Tech Euphoria weitergetragen wird oder ob die überhaupt wieder aufkommt.
Was gibt es alles noch, als werden gesagt, Freitag-Arbeitsmarktbericht, Mittwoch die Broadcoms, Zahlen und KI-Ausblick plus Snowflick.
Dann am Dienstag Euro-Inflation und amerikanische ESM-Index, Dell, Credo, Palo, Alto.
Dazu nach Bayern, Investoren, Event in Amerika, C3E, AI, HPE, Sienna, Lulu, Lemon, Zetskiller, DocuSign, Campels.
Dann gibt es noch die Indexüberprüfung, mögliche Änderungen bei DAX, MDAX, SDAX und Tech DAX, auftakt der IFA in Berlin.
Und gleich heute, in Plationszahlen aus Deutschland, geht es 20.30, der Finanzminister, da hat sich schon der Klingball ganz putzig gemeldet.
Der läuft bis Dienstag dieses G20 treffen und dann gibt es Zahlen von Dynamics, die entwickeln und produzieren berührungsloser optische Messtechnik.
Die AXA hat seit Jahr einfach 139 Prozent gemacht, aber die 5 Jahre ist noch -56,5 Spannende AX.
Und dann noch der Baustoffentler Stroh.
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Das Thema des Tages.
Heiße 41,4 Grad in die Juli ausgetrocknete Böden, halbbeladene Fracht auf dem Rhein.
Der Sommer hat vorgeführt, wie knapp Wasser selbst in Deutschland werden kann.
Und trotzdem ist Wasser an der Börse immer noch ein Ladenhüter. Jeder findet das Thema wichtig.
Aber kaum einer hat damit Geld verdient.
Wasser war halt zehn Jahre lang eine überzeugende gesellschaftliche Story, aber keine Börsenstory.
Das gut war so billig, dass sich selbst Effizienzkauen gerechnet hat.
Doch das ändert sich gerade.
Wasser wird als ökonomisches Gutgrad neu bewertet.
Grund genug also, um uns im Thema des Tages mal um Investment-Beglichkeiten zu kümmern.
Und es geht längst nicht nur um den Klimawandel.
Der zweite Grund, der sitzt auf der anderen Seite des Atlantiks.
Und heißt KI, das Rechenzentrenstromfressen.
Das wissen alle, dass sie aber auch jede Menge Wasser brauchen.
Das wissen nur die wenigsten.
Rechenzentren, Schipfabriken und vor allem die Kraftwerke, die beide versorgen.
Haben 2005 zusammen 23,7 Kilometer Wasser entnommen.
Mehr als der Colorado River im Schnitt pro Jahr führt.
Global Water Intelligence rechnet bis 2050 mit einem weiteren Anstieg um 1929 Prozent.
Und viele werden jetzt einwenden mit dieser Wasseridee zu verdienen.
Werder wird ja nix stimmt.
Die Performance tut wirklich weh.
Die rund 16 in Deutschland erhältlichen Wasserfonds.
Die reichen alle nicht an den MSCI-World heran.
Und der Elefant, also das Flakschiff der Pick-T-Worter mit knapp 5,9 Milliarden Euro.
Der größte der Wasserfonds der Welt hat dieses Jahr minus 3,4 Kilometer.
hier gemacht und auf ein Jahr -7 und sogar 5 Jahre gerechnet -0,5% pro Jahr.
5 Jahre investiert am Ende weniger als vorher, und schön.
Der alsches Core MSJ World schafte dagegen 15% dieses Jahr 22 auf ein Jahr und 12 pro
Jahr auf 5 Jahre Sicht.
Den einen besten Wasserform gibt es nicht, das hängt vom Zeitraum ab.
Im Laufen führt der BNB-Paribar Aqua mit 8,4% vor Mirovacymatic Warden mit 8,3% und
KBI-Waterfront mit 7,5% pro Jahr.
Wenn man drei Jahre Zeitraum anschaut, liegt der LNG-Clean-Water-ETF mit 9,4%, dann kommt
der Amundi MSJ-Water mit 8,8% und dann der Tarino-Klobe-Water mit 8,7%.
Wenn man noch länger rausguckt, 5 Jahre da ist der LNG mit 5,3%, durchschnittlicher Jahresperformance
klar die Nummer 1.
Kein einziger hat also nur halbwegs mit dem MSJ World mitgehalten und schon gar nicht
diese teuren, aktiven Häuser wie Pigtese, Scanto oder Allianz, die teilweise für den
Wasserform bis zu 2,5% gebühren pro Jahr nehmen.
Was ist da bloß schiefgelaufen, im Endeffekt drei Dinge die Zinsen, Wasserforms stecken
voller Versorgers, Kapitalintensive, Dividendenzahler also so lange US-Anleihen mehr abwerfen,
dann ist die KI-Erzählung in den Gewinnschätzungen nicht angekommen, die Investitionsbudgets
der Cloud-Konzerne sind laut Bloomberg Intelligence explodiert, die Gewinnerwartungen der Wasserwerte
stagnierten.
Und dann war drittens noch der Rückzug aus Nachhaltigkeitsforms, Wasserweise und klassisches
ESG-Thema und ESG ist einfach aus dem Modell gekommen und dazu debackel wie die drohende Verstadigung
von Fansworter und das war halt nicht so doll, aber jetzt wird Wasser eben so vom Weichen
Nachhaltigkeitsthema zum Knall hatten Standort-Faktor.
In Arizona haben Städte Rechenzentren ja bereits abgelehnt und Wasser-Genehmigungen wieder
rufen.
Allein im ersten Quartal 2026 wurden in den USA Rechenzentrumsprojekte über rund 130 Milliarden
Dollar durch lokalen Widerstand verzögert oder sogar gestoppt, so viel wie im gesamten
Vorjahr für die Hyper-Scale entscheidet Wasser also mittlerweile darüber, ob es überhaupt
bauen dürfen oder halt nicht.
Und die Hyper-Scale, die reagierenden vier von zehn Rechenzentren stehen laut Jeffries
in Wasserstressregion.
Amazon hat in Louisiana 400 Millionen Dollar für Wasserinfrastruktur zugesagt, Google
500 Millionen für sieben Bundesstaaten, Microsoft 40 Millionen für ein Klärwerk in Arizona
und wie Olya baut für 550 Millionen die Wasseraufbereitung für Intel's Chipfabrik in Ohio.
Das Entscheidende daran ist, dass das Geld halt jetzt aus den KI Investitionstöpfen
der Tech-Konzerne kommt und die sind deutlich tiefer als jedes Kommunalbudget.
Die billigste neue Wasserquelle ist dabei, dass Wasser das heute verschwendet wird.
70 Prozent des Verbrauchs entfallen auf die Landwirtschaft, aber nur 15 Prozent der
Fahrmer nutzen Treppfienbewässerung, obwohl sie damit eigentlich 40 bis 60 Prozent
sparen könnten.
In manchen Netzen versickern mehr als 30 Prozent des Trinkwassers auch heute noch.
Und was ist dann das Gebote, Stunde näher, Lächsorten, Span, Recyceln, Prezise bewässern?
Und hier kommt eine Aktionsschule, nämlich Xylen, das ist der weltgrößte reine Wasserkonzerne.
Die haben Pumpenaufbereitung, Milstechnik, Lächsura, also die gesamte Ketter und erstmals
ist der KI-Bum auch in den Zahlen von Xylen.
Im Sichtbarer die Rechenzentrumsbestellung legt im zweiten Quartal über 300 Prozent zu fürs
Gesamtjahr, aber das Management 200 Prozent Umsatzwachstum allerdings von extrem kleiner Basis,
sind nur rund zwei Prozent des Umsatzes bisher.
Das ist wirklich sehr klein.
Jeffy zieht rechenzentren, halbleit haben Stromerzeugung bis 2030, aber von 6 auf insgesamt
10 Prozent wachsen, kurz ziel 150 Dollar.
Dazu ein Dauvertrag über 23 Jahre und 850 Millionen Dollar der größte der Firmengeschichte.
Trotzdem sieht der Tchaat wie ein Trauerspielhaus momentan.
Auf fünf Jahre hat Zeile im Rund 13 Prozent verloren, der S&P 500 im gleichen Zeitraum 83 Prozent
zugeliegt.
Operativ läuft aber besser als der Kurs vermuten lassen.
Im zweiten Quartal wurden die Schätzungen klar über Troffen und die Prognosen angehoben
für 1,5 Milliarden Dollar, wurde noch ein Pumpengeschäft zugekauft mit der Marge von über 30 Prozent.
Aber es gibt eine Schwäche und die liegt eigentlich gar nicht beim Wasser, sondern bei intelligenten
Stromzielern, die die auch noch herstellen.
Und das Problem ist da, dass die US-Versorger diese intelligenten Stromzielerkrate auf schieben
und deswegen der Bereich nicht mehr wechseln, OBS und Mitsu bleiben deshalb neutral.
Aber von 22 Listen raten 15 zum Kauf und keiner zum Verkauf und das mittlere Kurs liegt
bei 153 Dollar und das liegt ungefähr 35 Prozent über dem aktuellen Kurs.
Ja, Xilim ist also eine klassische Contrarianwette mit dem Zählergeschäft als Risiko und der KI
Wassernafrage als Chance, wer keine Einzelaktive hält sich in günstig GTS wie den LNG Clean Water
oder den Amundi MSCI Water.
Bei aktiven Fonds ist der Blick natürlich auf die Kosten erst mal fliegt.
Damit das Thema aber zündet, müssen sich die Zinsen zumindest beruhigen
und die Heipersgelämmeljaden, die müssen in die Gewinnschätzung ankommen.
Wer einsteigt, der muss geduld mitbringen, mindestens drei bis fünf Jahre.
Holger, stell dir vor, du bist 83 Jahre alt, deine Jungs sind aus dem Haus.
Das Eigenheim ist abbezahlt und irgendwo liegt noch eine Lebensversicherung rum.
Früher wichtig, heute dann ein bisschen überflüssig in den USA.
Gibt es genau für diesen Fall einen Käufermarkt?
Dort lassen sich solche Polisen nämlich verkaufen wie ein altes Haus oder ein Aktienpaket.
Und daraus ist nämlich ein Milliardenmarkt sogar entstanden.
Wer seine Polisen nicht mehr braucht, muss sie nicht kündigen und in oft enttäuschten Rückkaufswert
akzeptieren, stattdessen verkauft er sie an einen Investor.
Und der zahlt mehr übernimmt die künftigen Beiträge und kassiert irgendwann die Todesverleistung.
Eine der größten Spieler in diesem Markt heißt Aberkurs Global Management.
Und das ist unsere heutige Triple A Idee.
Das Unternehmen sitzen an Länder und ist an der Börse rund 900 Millionen Dollar schwer.
Also nicht wirklich viel.
Jede vierte Polise, die in den USA so verkauft wird, läuft über dieses Unternehmen.
Behalten wird davon jedoch nichts.
Aber Kurs bündelt die Polisen zu Portfolios und reicht sie dann an Pensionskassen und Fonds weiter,
die eine rendite abseits des Aktienmarktsuren verdient wird dreifach beim Ankauf an der Verwaltung
und an die laufenden Gebühren.
Und genau da setzt auch unsere Idee an, die Börse bewertet Aberkurs noch als Spezialisten
für den Polisenmarken, die Polisen ankäufe, obwohl gerade einfach Mögensverwaltet daraus entsteht.
Heute stammen rund 88 Prozent der Erlöse aus dem Polisengeschäft.
Und bis 2030 soll dieser Anteil auf rund 30 Prozent fallen.
Nicht weil weniger Polisen verkaufen, sondern weil zwei andere Bereiche deutlich schneller wachsen.
Der erste Bereich ist es vermögen, dass Aberkurs für andere Investoren verweilt ist,
soll bis Jahresende auf rund 5 Milliarden Dollar steigen, mehr als 50 Prozent Wachstum gegenüber heute.
Ja und da lohnt sich auch für euch das genau hinschauen, bei einem Polisent-Fairkauf verdient
Aberkurs ja einmal und muss danach die nächste Polis auftreiben.
Verwaltigt es vermögen, aber bringt dagegen jedes Jahr eine Gebühr, ohne dass jemand etwas verkaufen muss.
Solche Einnahmen sind Jahre im Voraus abschätzbar und dafür zahlt die Börse ja gerne mehr.
Und der zweite Bereich ist die eigentliche Technologie. Aberkurs hat Modelle entwickelt,
die aus medizinischen Daten individuelle Lebenserwartungen berechen.
Das Klingt speziell, ist aber Herzstück des Geschäfts.
Wer genauer weiß, wie lange ein Versicherte noch Beiträge kostet, der kauft günstiger ein.
Und die Software muss nicht bei Aberkurs bleiben.
Versichere und rückversicherer stehen vor denselben Fragen.
Und Firmenchef Jay Jackson will damit in einigen Jahren rund 10 Prozent des Umsatzerwirtschaften
unter anderem in dem er dann die Software halt in andere auch noch verkauft oder vermietet.
Und der Umbau, der läuft schon im zweiten Quartal, stieg der Umsatz um 30 Prozent auf einem Rekordwert von 73 Millionen Dollar.
Und der bereinigte Gewinn legt der um 24 Prozent auf 27 Millionen so.
Umso erstaunlicher wirkt die Bewertung, beim Kurs von rund 9 Dollar liegt das erwartete KGV bei etwa 9.
Gemessen am operativen Ergebnis zahlt der Markt sogar nur das Achtfache.
Blacksdown und Apollo als klassisch Vermögensverwälter werden spüber höher gehandelt.
Und genau darin liegt auch die Chance, kommen mehr gebühren.
Und software umsetze, steigt nicht nur der Gewinn.
Denn ändert sich womöglich auch der Maßstab, mit dem die Börse dieses Unternehmen misst.
Ist ja zweiter Effekt, ist meistens der Größe, wenn wir sagen, rufen Korgivorfleicht.
Von 18 Grad wäre ich dann wäre schon mal mal zweit drin.
Ja, Unterstützung kommt aktuell vom Unternehmen selbst.
Aber Kurs kauft für 100 Millionen Dollar eigene Aktien zurück.
Mehr als 10 Prozent des Börsenwärts.
Und Michael Diana vom Investmentbank Maxim Group traute Aktien auf 12 Monatsicht 14 Dollar zu.
Also gut 50 Prozent mehr als heute.
Aber zwei riesigen Säule der kennen, was ein Polisenportfolio wert ist.
Brut auf Annahmen. Wie lange die Versicherten leben.
Liegen sie daneben, singen die Renditen um mit.
Unter einer Million Dollar Börsenwert ist Avakus ein Nebenwert.
Der stärker schwankt als einfach ein Großkonzern wie Blacksdown.
Und trotzdem gefällt uns die Grundidee.
Man investiert hier nicht in den Markt für Lebensversicherung,
sondern in den Umbau, der in den Zahlen schon sichtbar ist.
Im Kurs aber noch nicht.
Und die besten Renditen entstehen ja selten dort,
wo alle dieselbe Geschichte sehen.
Sondern dort, wo der Markt noch auf das Altunternehmen schaut,
während das Neuer gerade schon entsteht.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns im Feedback, schickt uns alle mehr in AAA.
Also, ah, als Wilde oder hinterlassen zu einer Bewertung.
Die Samstagsfolge, die scheint euch brennend interessiert zu haben.
Zumindest haben uns ganz viele E-Mails und Nachrichten zu dem Gespräch
mit Eric Potsewide erreicht, dirkschrieb, super spannende Folge.
Danke dafür, heute war ja kaum zu bremsen.
Das hat Dick aber dem Mathe schon voliert.
Na ja, außerdem hat euch der kleine Fitness-Exkursen auf die Chefdikt.
Angela schrieb auf Spotify, Holger, alles, was du über Fitness gesagt hast,
ist überholt.
Kario, nach dem Training, kriegt einen Daumen hoch.
Ganz körpertraining ist super und Maschinen sind besser als frei handeln.
Dafür sei immerhin dein Finance-Kontens gut.
Schrieb er, noch tiefer ein Thema ging dabei.
der sogar noch medizinische Erläuterung mitgeliefert hat.
Sein Fazit, Holger, nach dem Gewichten
ab und zu Aufs Laufband oder das Fahrrad.
So, weiß es Bescheid.
Ja, vielleicht sollten wir rund um unseren wunderbaren Gipfel
nochmal eine gemeinsame Fitness-Sache absolvieren.
Als 2. Oktober ist ja unser wunderbarer Summit.
Der geht ja erst um wandeln los 10.
Ja, so ein. Und dann werden wir einfach. 10 auf 45, da waren wir einfach zwischen 45.
8 und 9 oder 30 noch eine Fitness-Session einlegen.
Oder vielleicht 7 bis 9 oder 30.
Oder eine Pädel.
Das Erpädel kannst du an.
Ich bin für Pädel nicht zu haben.
Ihr könnt ja mal schreiben, ob ihr mitmachen wollt.
Also ich würde. Worauf habt ihr bei mir?
Ich würde auf jeden Fall eine Fitness-Session machen mit euch.
Mit beiden gestrigen Sachen, die ich noch weiß.
Oder würde mir vielleicht noch die neuen Ideen anließen.
Und dann wird man da zusammen einfach mal ein bisschen. Kräuzheben.
Es ist ein bisschen gottlos.
Aber wir werden irgendwas nettes machen.
Ne Fitness-Session.
Und du willst Pädeln machen mit den Menschen?
Ich bin für Pädel.
Ich hab richtig Bock auf Pädel, ja.
Ich will momentan in diesem Pädelgame ein bisschen gefangen.
Ich bin zwar sehr guter drin im Bälle aus einem Meter Entfernung ins Netz zu schmettern.
Aber ich bin bereit, von euch zu lernen und mit euch eine Runde zu zocken.
Also wenn ihr Bock auf Pädel habt oder Padel, wie es ja richtigerweise heißt,
ja, gerne beschränzt.
Und du hast auch Schnale?
Nee, aber die kriegen wir ja organisiert.
Irgendwie kriegen wir das schon hin.
Da gibt's ja ein gebich so eine zentrale App, wo alle Pädeldinger drin sind.
Und die verdienen an jedem Ding, was du da bursst.
Und das ist eine mega Geschäftsidee.
Es gibt wo alle zentrale App.
Jetzt sind wir noch erzählt, dass du Pettel. Pettel, das ist so.
Ist wie so.
Pettel, Pettel, da kannst du auch richtig so deine Spielstände immer eintragen
und gucken, wie du so rangsst.
Ja.
Und kannst mit allen irgendwie Robb Pettel.
Also ich würde schon Fitness machen und du willst für Pettel machen.
Vielleicht gibt's noch andere Hosts, die noch was anderes machen.
Und dann können wir das zusammen.
Den Zusammen sind wir alle stärker als alle einzigen.
Kai ist auf jeden Fall schon mal dabei.
Der hat dem schon ein Ticket.
Stimmt.
Kai hat dem geschrieben, was ab zweiten irgendwie start ist.
So loben wir uns das.
Und ihr habt übrigens noch bis zum morgens Dienstag die Zeit am Gewinnspiel
für die Sammett Freikarten teilzunehmen.
Wie zur Gewinnspiel.
Mein Gott, darf der Sommer vielleicht nicht losen oder wer los ist diesmal?
Nein, diesmal nicht.
Diesmal nicht.
Diesmal gucken wir wer los.
Okay.
Alle, die uns bis Dienstag 20 Uhr geschrieben haben, sind im Loasthop.
Also, schreibt uns besser jetzt direkt eine Mail und begründet, warum wir dabei sind.
Und dann können wir ja auch schreiben, ob wir noch Petteln oder Fitness machen wollen.
Und danach kannst du noch heißen, abonniert uns, sprecht über uns.
Und abfehlt uns allen Freunden.
Wir können uns am Morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall Wospotkars gebt.
Podcast Summary
Key Points:
Der Markt für Haar-Ausfallmittel, insbesondere das Produkt von Verardermix, boomt stark und könnte bis zu 3 Milliarden Dollar Jahresumsatz erreichen, was zu spannenden Übernahmeperspektiven führt.
Wasser wird als wachsendes ökonomisches Gut neu bewertet, vor allem durch den erhöhten Wasserverbrauch in Rechenzentren für KI-Technologien, was zu einer neuen Börsenstory führt.
Der Fondsmarkt für Wasserinvestitionen bleibt unterperformend, während Unternehmen wie Xylen durch KI-gestützte Innovationen und Nachhaltigkeitsstrategien langfristig potenziell wertsteigernd sind.
Summary:
Das Thema des Tages ist die neue Bedeutung von Wasser im Kontext von KI und Nachhaltigkeit. Während Wasser lange Zeit nur als gesellschaftlicher Fokus existierte, wird es nun als wirtschaftliches Gut wahrgenommen – vor allem durch den hohen Wasserverbrauch in Rechenzentren, die für KI-Unternehmen unerlässlich sind. Global wird der Wasserverbrauch bis 2050 um 1929 Prozent steigen, was zu einer nachhaltigen Nachfrage führt.
Dennoch zeigen die meisten Wasserfonds eine schwache Leistung gegenüber dem MSCI World, mit negativen Performance-Perioden, insbesondere in Deutschland. Einzigartig ist Xylen, der weltweit größte Wasserkonzern, der durch KI-gestützte Pumpen- und Bewässerungstechnologien wächst und eine Rechenzentrenbestellung im zweiten Quartal um 300 Prozent steigert. Trotzdem bleibt die Bewertung des Unternehmens niedrig, mit einem erwarteten KGV von nur 9, was auf eine noch unzureichende Marktbewertung hindeutet.
Parallel entsteht ein Milliardenmarkt für Lebensversicherungspolicen, bei dem Unternehmen wie Aberkurs Global Management Polizen neu auf dem Markt verkaufen, um diese an Pensionskassen weiterzugeben und daraus rentable Portfolios zu bilden. Dabei nutzen sie auch medizinische Daten, um individuelle Lebenserwartungen zu berechnen und so eine höhere Effizienz bei Versicherungsprodukten zu erreichen. Der Umsatz wächst um 30 Prozent, der Gewinn um 24 Prozent, und der Markt sieht Potenzial in der Entwicklung von Software und Vermögensverwaltung.
Obwohl die Aktien noch unterbewertet sind, werden sie durch die Umstellung auf Nachhaltigkeit und die Entwicklung neuer Technologien in Zukunft attraktiver. Die Zinsentwicklung und eine stärkere Integration von KI in die Investitionen sind entscheidend für die langfristige Entwicklung. Die Börsenmärkte reagieren aktuell noch nicht vollständig, aber im Long-Term könnten diese Bereiche zu wachsenden Wertschöpfungslanden werden.
FAQs
Das Thema des Tages ist die neue Wasserwette, die durch den steigenden Wasserverbrauch in Rechenzentren und die Nachfrage nach wasserbewussten Lösungen auf dem Markt aufgegriffen wird.
Wasser wird zunehmend als wirtschaftliches Gut betrachtet, da Rechenzentren und Kraftwerke große Mengen Wasser benötigen, was zu einem knapperen und wertvolleren Ressourcenmarkt führt, besonders im Kontext der KI-Entwicklung.
Im Podcast werden Unternehmen wie Xylen, Aberkurs Global Management und verschiedene Wasserfonds genannt, die in der Entwicklung und dem Vertrieb von Wassertechnologien und -lösungen tätig sind.
Der Markt für Lebensversicherungen wird zu einem Milliardenmarkt, weil Versicherungspolizen, die nicht mehr benötigt werden, an Investoren verkauft werden können – ohne Kündigung – und so eine neue wachsende Renditequelle entsteht.
Aberkurs entwickelt sich durch die Einführung von Software zur individuellen Lebenserwartungsschätzung und durch das Vermögenverwaltungsgeschäft, wobei der Umsatz und der Gewinn in den letzten Quartalen stark zugenommen haben.
Ja, viele Wasserfonds haben schwache Performance, wie der größte Wasserfonds in Deutschland mit -3,4 % im Jahr, und zeigen nur geringe Rückläufe gegenüber dem MSCI World, was auf eine mangelnde Marktbewertung hinweist.
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