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KI-Agenten im Unternehmen: 5 Dinge, die du wirklich brauchst

54m 19s

KI-Agenten im Unternehmen: 5 Dinge, die du wirklich brauchst

In dieser Episode diskutieren Joelle und Julian Kramer, AI-Evangelist bei Adobe, die fünf grundlegenden Voraussetzungen, damit KI-Agenten in Unternehmen wirksam werden. Sie betonen, dass der Fokus nicht auf Kostensenkung liegen sollte, sondern auf der Erweiterung von Fähigkeiten und Wachstum. Während High Performer nur 15 % schneller werden, steigern weniger kompetente Mitarbeiter ihre Leistung durch KI um bis zu 40 %. Entscheidend ist, dass menschliches Urteilsvermögen am Anfang (Input-Qualität) und Ende (Qualitätskontrolle) erhalten bleibt, während die KI die Ausführung übernimmt. Julian erklärt, dass Agenten nicht nur Texte generieren, sondern Werkzeuge bedienen, Pläne ausführen und Erinnerungen nutzen können. Ein zentrales Beispiel ist der Motorsport-Fotograf: Früher mussten Tausende Bilder manuell verschlagwortet und sortiert werden – heute erledigt die KI das automatisch, sodass Fotografen mehr Zeit für kreative Arbeit haben. Die größten Effizienzen liegen in wiederholten, unbeliebten Aufgaben, die niemand machen will. Julian rät, zunächst die eigenen Prozesse zu analysieren, da die Hälfte der Ineffizienzen in veralteten Systemen steckt. Zudem sei es wichtig, offen für schnelle Veränderungen zu bleiben, da sich die KI-Welt rasant weiterentwickelt. Die Autonomie der KI erfordert Vertrauen und eine angepasste Risikobereitschaft, besonders in regulierten Branchen.

Transcription

10031 Words, 63280 Characters

German
Die High Performer werden nur 15% besser, die werden vor allem schneller. Was aber passiert ist, dass die, ich nehm das mal Low Performer auch, wenn ich den Begriff nicht mag, die nicht so kompetenten Kollegen, dass die durch den Einsatz von KI-Tools tatsächlich bis zu 40% besser werden. Das heißt der Boden 70. Und ich glaube, dass es für alle eine ganz wichtige Erkenntnis, dass man sich eben nicht drauf ausruhen kann, einfach gut zu sein, sondern alle anderen werden auf einmal 40% besser, vor allem die schlechten. Hi-Fi-Fleute hier ist Joelle und ihr wisst das am Money-Mandell reden wir über Wachstum im Business. Und kann man, wir wissen es alle, KI ist ja so einer der wesentlichsten Faktoren, um uns zum Wachstum zu bringen. Und da speziell das Thema Agenten. So, aber jetzt kommt der tricky Part, das will ja auch irgendwie in so eine Organisation eingeführt werden. Und ich bin jetzt heute mal neugierig. Was sind denn eigentlich so die fünf Dinge, die ich brauche, damit KI Agenten meinen Unternehmen hebeln können? Das heißt heute keine Anleitung mit so programmierst du die so, sieht mein Cloud Prompt aus. So habe ich dies und das gebaut. Nein, heute mal die Basis, die du im Unternehmen brauchst, mein Set Kultur und einiges andere mehr. Darüber sprechen wir heute. Und wenn ich sage, wir, dann sind das der liebe Julia und ich. Julian Kramer, der ist nämlich Achtung-Zungenbrecher AI-Evangelism-Lieder-Emer bei Adobe. Das heißt, der gute Mann bringt eigentlich regelmäßig Leuten Menschen wie die hier und mir bei, wie man KI in Synhaft einsetzt. Und wir werden über einiges reden. Wir reden über sprechen, sie delegiere ich mit KI und wie verstärklich Fähigkeiten. Was muss meine Organisation eigentlich können? Wie bei euch das Team zum Beispiel richtig und eines angemär. Aber ich komm. Genug der Vorrede starten, die bei Julian, schön, dass du da bist. Moin, Moin. Moin, freut mich. Danke für die Einladung. Ja, du komm. Lass uns doch mal gleich rein starten. Ich verspreche immer fünf Dinge und ich versuche immer so ein Stück Bett Struktur zu geben. So und du und ich haben uns ja auch schon im Vorfeld so ein bisschen überlegt. Was sind denn so die fünf Dinge, die ich für Agenten Teams brauche? Wobei vielleicht mal so, fangen wir mal eben kurz in einem Prequel an, wenn man so will, ein Vorwort. Das wir vielleicht nochmal einsatz sagen zu Agentensystemen. Was fällt denn da für dich so drunter? Also was siehst du da so in der Praxis? Ja, das spannende an Agenten ist eigentlich, wenn man es ganze High Level runterbricht. Es ist einerseits ein neues User-Interface. Ich kann die über verschiedene Methoden ansteuern und ich habe ein Automation-Layer. Das heißt, ein Agent kann sich im Plan schreiben und kann den dann ausführen, indem er Werkzeug und Datenbanken bedient, über MCPs, APIs, in Werkzeugen rumklickt, in ein Browser, etc. Und damit kann ich Aufgaben abschließend. Das heißt, nicht nur ein einzelnes, singuläres Ergebnis, irgendwie in so einem Textergebnis mehr darstellen lassen, sondern tatsächlich wirklich Werkzeuge bedienen und Entergebnisse schaffen. Und ich glaube, das ist extrem wichtig, das zu verstehen. Auch wenn jeder natürlich das Label Agent auf alles Mögliche drauf klebt, das ist eigentlich das, was ein Agent macht. Und dann gibt es auch eine Memory-Funktion, die kann sich verschiedene Dinge eben merken. Aber das würde ein bisschen zu weit führen. Das ist eine hervorragende Überleitung zu dem ersten Teamberechtilien, wir beide uns überlegt haben, weil die meisten Menschen, wenn sie an Agenten denken, gehen ja in die Komponente mit "Okay, super, ich kann dann Leute weg rationalisieren" oder "Ich kann Kosten weg rationalisieren", also "Ich streiche Tools", "Ich kann vielleicht Funktionen zusammenlegen", "Ich werde produktiver und und und". Und da würde ich es nochmal als erstes und Stück weit drunter gucken, weil es gibt ja verschiedene Ebenen, wo man damit arbeiten kann. Also zum einen kann ich ja sicherlich delegieren. Also das, was du gerade mit dem Automation Layer gesagt hast, dass ich in der Lage bin, Aufgaben abzugeben, ich nicht mehr selbstständig durchführen muss oder nicht mehr voll selbstständig, vielleicht nur einen Teil. Und zum anderen kann ich natürlich Dinge verstärken. Also ich kann Fähigkeiten von mir intensivieren und ich kann auch meine Leistungsfähigkeit verstärken. Und da wird mich mal so dein Blick drauf interessieren, was für du für dich so die wichtigen Banden sind, wenn wir uns diesen ganzen Komplex immer ansehen. Ja, ich glaube, dass aller wichtigste ist. Und ich kann das Nachvollziehen, viele Unternehmen stehen unter einem wahnsinnigen ökonomischen Druck. Und da ist so die Idee, der erste Schnabreflex natürlich irgendwie "Kostensparen". Und das ist auch okay und da gibt es auch genug Glingeitender für. Ja, die legen ganz oft in irgendwelchen Prozessketten versteckt. Aber wenn wir uns jetzt mal genau anschauen, was diese KI-Systeme und diese Agents so spannend macht, ist nur weil ich 50% eines Jobs automatisieren kann. Heißt das nicht, dass ich 50% der Jobs automatisieren kann. Das heißt, am Anfang ist es extrem wichtig, die richtigen Input zur Verfügung zu stellen und am Ende die Qualitätskontrolle zu machen. Da spielen kulturelle Aspekte mit rein gutes Judgment, Erfahrung, etc. Das heißt, für die Ausführung dazwischen ist es nicht mehr so wahnsinnig wichtig, dass da jemand irgendwie händisch in der Software rumklickt. Das kann das Tool tatsächlich wunderbar selber machen. Mein Bestes Beispiel ist immer so ein bisschen, wenn ihr ein Data-Analist denkt. Was machen die zwei Drittel ihrer Zeit irgendwelche Reports für irgendwelche Leute ziehen? Ja, die gehen in irgendeine Datenbank und bereiten ein Exel-Tapeten auf oder PDFs oder Powerpoints oder so. Und der eigene Mehrwert von einem Analyst ist neue Datenquellen anschließen. Schauen, dass die Datenqualität hoch ist. Und nicht Reports ziehen. Das ziehen davon. Das kannst du automatisieren, aber welche Daten reinkommen, ob der Report eine Aussagekraft hat, sind zwei völlig unterschiedliche Kompetenzen, sie aber auch mit Data-Analist zu tun haben. Und das ist eben das Spannende. Das heißt, du kannst einerseits bestimmte Prozessschritte, die langsam sind, eben automatisieren. Und natürlich auch quer durch verschiedene Gewerke, durch verschiedene Disziplinen. Wir stellen ja Marketing Software her. Also kreativ und Marketing Software. Das heißt, du kannst, wenn du sagst, hier ich will eine Marketing-Kampagne aufbauen. Dann sind das fünf verschiedene Teams, die so vertikalisiert erst mal ihre Prozessschritte durcharbeiten und dann in irgendwelchen Tools rumklicken. Und das kannst du natürlich jetzt viel stärker miteinander verketten. Das heißt, die Experten im Unternehmen, die wandern quasi eher so in die Machine-Main-Tonance und in die Execution. Und darüber gibt es Leute, die tatsächlich dann viel skalierter arbeiten können. Da ist ja noch ein zweites Thema angesprochen, nämlich Kapazitäten aufbauen. Das heißt, ja, man kann dort Prozesse strumlierenförmiger gestalten, schneller, effizienter, besser. Ich habe ganz viele Unternehmen, aber ganz viele Kompetenzen im Marketing gar nicht. Also, die haben gar nicht das Personal, dass sie bräuchten, selbst wenn sie was weg rationalisieren wollen. Wie viele Leute oder Unternehmen machen wirklich ein gutes Abed-Hesting regelmäßig, kontinuierlich. Wie viele machen gutes Marketing-Mix-Modeling? Also da geht richtig Marketing-Kole, 80 Prozent eines Budgetes normalerweise im Marketing, in Media-Plazierungen. Und dann kann die sauber auswerten. Machen die meisten Leute gar nicht. Das sind so ein bisschen die Dinge, wo du sagst, hey, wenn du da ein Agent nur 60 Prozent mehr hilft als 0 Kapazität, 0 Personal, 0 Capabilities, ist das unglaublich wertvoll und hebt natürlich dein Capability-Layer massiv. Und jetzt haben wir dann noch so ein bisschen so die Frage, was macht das dann eigentlich mit den Jobs und wo gehen die dann hin und was verändert sich da dran? Es ist unglaublich wichtig, eben, dass du am Anfang und am Ende diese Bewertungskompetenzen und dieses Judgment hast. So ein Throp-Bik hat dann eine total coole Studie gemacht. Die kam am Anfang des Jahres raus, wo sie eben "Hey, du kannst PhD-Level Output kriegen, in dem du PhD-Level-Inputs schreibst" und promptst. So und das Schöne ist, dass Teile von diesen prompt. Jetzt auf einmal skalierbar sind. Ich freue mich immer total, wenn mir einer unserer Korrefehen bei uns im Unternehmen so eine Clotskill MD schickt, mit irgendeiner Fähigkeit. Ich habe natürlich auch Kompetenzen in bestimmten Bereichen und ich teile auch mit meinen Kollegen. Das heißt, das wird nie so gut, wenn ich es selber mache, weil ich natürlich nicht alle Erfahrungen codifizieren kann. Aber ich kann diese Fähigkeiten viel stärker durchs ganze Unternehmen skalieren. Und das führt für zwei, drei interessanten Sachen. Wenn ich jetzt also wie bei uns im Beispiel, ne, macht es irgendwie eine Marketing-Kampagne. Ganz große Unternehmen, so multinationale Konzerne. Die Fallen spätestens bei der Tier 2 oder Tier 3-Market-Kampagne hinten runter, für die die jetzt nicht tiefe Marketing drin sind, vielleicht kurz übersetzt. Du hast deine Priorität-Markt, wo du sagst, das große Umsatz, viel Bevölkerung, hochkaufkraft. Und da sind bestimmte, sagen wir mal, Automodelle wichtig. Und dann gibt es so Kategorie 2-Markt, wo du sagst, ja, da wird schon auch noch einige so umgesetzt und so Kategorie 3-Markt. Da gibt es ganz bestimmte Produkte, die laufen da gut und alles andere gibt es da eigentlich nicht. Und da sitzen meistens eine so eine arme Seele, irgendwie alleine da als Marketing Manager und muss irgendwie versuchen, halt so eine Übersetzung anzustoßen von irgendeiner generischen Kampagne. Hilft dem eigentlich gar nicht so viel, weil sein Markt fachspezifisch was braucht. Wenn du diese kette, stärker automatisiert, dann kannst du all diese Capabilities, diese Fähigkeiten, diese Skills, codifizieren. Kannst du dir einen Workflow hinsetzen, sagen, so, jetzt gibt mir das, was du brauchst, schmeißt das vorne rein, schau, ob's für deinen Markt passt. Und los geht's, das konnten ganz viele Unternehmen noch nicht. Das heißt, für mich, jetzt schließen wir den Bogen wieder, das ist viel interessanter darüber nachzudenken, wie kann ich mit den gleichen oder ein bisschen weniger Ressourcen einsatz, viel mehr machen, also wachsen? Statt irgendwie den Status quo verwalten und nur zu schauen, dass die Lichter ansehen. Also manche Unternehmen können nicht anders gerade. Das ist okay und das ist völlig valide da solche Tools dafür einzusetzen. Aber das Wachstum ist eigentlich viel interessanter, weil das hast du eigentlich schon eingepreist in den Kosten. Du hast bisher so gearbeitet und jetzt können die auf einmal 40% mehr, das sind ja riesen Chancen. Das ist eigentlich cool. Und das fast sind nicht viel mehr in diesen Systemen. Aufgepasst, du arbeitest im Marketing im B2B oder E-Commerce und hast manchmal das Gefühl, dass zwischen spannender Trend und wirklich umsetzbar noch ziemlich viel Luft ist, dann hör mal rein in Marketing & Fire. Den Podcast der Marketing-Agentur Morfire, weil statt der immer gleichen großen Brands und Hochblanz-Cases hörst du bei Marketing & Fire echtes Praxiswissen aus spannenden Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand. Also genau da, wo Marketing wirklich funktionieren soll. Dich erwarten Case-Daties, persönlicher Erfahrungswerte von Experten und Experten und jede Menge Know-How zu Themen wie Geo, Link, in KI, Marketing, Automation und Moderna, Marketing-Strategy. Als schöner daran, es bleibt nicht bei Theorie. Marketing & Fire verbindet strategische Einordnung mit konkreter Umsetzung, damit du aus einer Folge Inspiration mitnimmst und auch Ideen, die du direkt in deine Marketing testen kannst. Also, schau mal rein auf mor-fire.com/podcast oder such ganz einfach direkt in dem Podcast Player, den du gerade benutzt, nach Marketing & Fire und abonniert den Podcast. Marketing & Fire von Mor-Fire Praxiswissen für B2B und E-Commerce Marketing, das wirklich brennt. Ja, okay, das ist ja schon mal ein paar gute Feststellung. Also vor allem ganz vordringlich jetzt, dass es gar nicht mal nur darum geht, bestehen der Ressourcen wegzukürzen, sondern eigentlich mit bestehenen Ressourcen viel mehr tun zu können, weil auf einmal Fichtkrieg ist. Sitzens zu kommen, on top sozusagen. Egal, ob es jetzt Märkte sind, Fähigkeiten oder, sagen wir, Schnittstellen, die mir sozusagen mehr Enablement geben. Vielleicht kann man es ja nochmal mal so ein, zwei Praxisbeispiele belegen, weil ich mein, du bist jetzt in einem Unternehmen, was ja unfassbar kreative Dinge tut oder mit unfassbar kreativen Leuten auch zu tun hat. Wir haben uns im Vorfeld ja so ein bisschen drüber unterhalten, dass du selbst auch in der Fotografie aktiv bist. Vielleicht ist ja man schönes greifbares Beispiel, weil es so schön nahball ist. Ja, ich hab vor allem früher viel Motorsport fotografiert, als ich als ich noch Berufsphotograf war. Dann müssen wir das vorstellen. Ja, damit du da mehr da musst du ja hier so auf Millysekunden genau die Kurven da treffen und so. Genau, du stellst sich da irgendwo hin, ladscht irgendwie um eine 7 km lange Rennstrecke im strömten Regen, wenn du nach Bahlen belgien musst und dann hast du teilweise habe ich noch zwei, drei zusätzliche Fotografen gehabt, die mir zugearbeitet haben. Da musst du dir vorstellen, wir sind damals mit den alten schlechten Kameras, die 12 Bilder pro Sekunde geschafft haben. Heute schaffst du locker 40 bis 60, wenn du willst. Da haben wir pro Rennen, also 45 Minuten, haben wir pro Fotografen, 5 bis 6000 Bilder produziert. Ja, mal drei Fotografen, mal drei Rennen plus ein Qualifying, plus zwei Ränzerin. Da kannst du dir vorstellen, was da an der Arbeit, an Datenwus zusammen kam. Und jetzt musst du die alle verschlagworden. Das heißt, welches Auto, welcher Fahrer, welches, welche Startnummer etc. War das Podium Rennen, eins, Podium Rennen, zwei. Hat der die Augen offen, sind die nicht offen. Ist das Bildschaf, ist das nicht Schaf. Alleine zu sichten, was du mit so zwölf Bildern pro Sekunde, wenn Auto zwei Sekunden an dir vor Beiballat schießt damit zwölf Bildern drauf. Kannst du dir vorstellen, die helfen davon, kannst du wegschmeißen, die sind unschaf. Und den einen keeper, den musst du dann verschlagworden. Jetzt Kannst du dir vorstellen, diese Tausenden von Daten, das mussten wir alles früher händisch machen. Heute ist durch die KI, die kann automatisch Autos erkennen, die kann Startnummer erkennen, die kann das verschlagworden, du kannst das hinterlegen, welcher Fahrer zur welcher Startnummer gehört etc. Du kannst die KI gucken lassen, welche auf dem Podium, wo sind die Augen offen, wenn sie nicht gerade schon Panja im Gesicht haben. Du kannst die KI gucken lassen, welche Bilder sind schaf. Das ist eine riesige Arbeitserleichterung. Da saß theoretisch mal einer und hat zwei Stunden einen Hölnjob gehabt, den sie aber auch nicht haben wollte, weil die Bilder hätte bearbeiten müssen, weil es mal einmal beim Sortieren war. Das heißt, wir kommen viel schneller an nenntergebnis. Die Jobs bleiben eigentlich die gleichen. Alle sind ein bisschen entspannte, alle sind glücklicher und da ist er natürlich wahnsinnig viel geholfen. Das sind so Kleinigkeiten, wo du merkst, oh, genau da ist diese Amplifizierung, da ist diese Geschwindigkeit auf einmal da. Das heißt, ich kann parallel noch eine Social-Kampagne schießen oder kann das direkt in Templates donan, die mir für 15 verschiedene Varianten brauchst noch ein Instagram-Clip. Das gab es ja früher alles nicht. Die mir das direkt mit irgendwie ein paar Titelssequenzen oder so raus donat in zehn Sprachen mega cool. Das war früher alles überhaupt nicht möglich, sondern da stand da neben dir irgendwann so ein Presse-Chef, vom Hauptsponsor oder von der Renn-Serie und hat so irgendwie so mit nervös Witten im Fuß drauf gewartet, dass du ihm drei Bilder gibst. Jetzt muss raus, wer gewonnen hat. Und wir wurden damals, weil wir, weil wir sagen wir mal recht interessant bearbeitet haben für damalige Schmecker oder überhaupt bearbeitet haben. Das hat einen klassischen Motorsport-Fotograff damals gar nicht so gemacht, das heute ja üblich. Hatten wir natürlich dann eben diesen enormen Abgavettruck, weil die gesagt haben, normalerweise zieht er mir einen JPEG von der SD-Karte und liegt mir das hin, sagt, hier sind drei Fotos. Wir wollen euch, aber wir hatten ein bisschen unterschätzt, dass sie ein bisschen dran arbeitet. Und das ist heute alles vielleicht einfach. Hast du vielleicht abschließend so Faustregeln, wenn wir über diesen ersten Bereich drauf schauen, wie werden meine Fähigkeiten eigentlich erweitert, die das delegieren, was das verstärken, worauf du so achtest bei Organisationen, mit denen du arbeitest? Ja, das eine ist logischerweise, ich schaue ein bisschen drauf, dass wir uns erst mal den Prozess angucken. Weil die Hälfte der ineffizienzen liegt in veralteten System- und Prozessen. Da brauchst du teilweise noch nicht mal KI, um da schon deutlich aufzuräumen und Unternehmen effizienter zu machen. Aber agentische KI ist natürlich ein wunderbarer, treiber damaligen Prozessorten zu machen. Das ist so meine erste Faustregel. Schau dir mal an, was du da eigentlich machst. Und das Wichtige ist vor allem in diesem Erkenn, die KI-Welt bewegt sich so wahnsinnig schnell. Früher habe ich meine Präsentation irgendwie zu zwölf bis 18 Monate schreiben können, mittlerweile könnt ihr ihn nach drei Monaten komplett wegschmeißen, weil sie die Welt komplett geändert hat. Der Fortschritt, was heute möglich ist und was gestern noch nicht möglich war. Der ist so unglaublich schnell. Das heißt, man muss da auch relativ offen gerade aktuell reingehen und sagen, okay, kannst noch nicht. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das könnte, dann lassen sie in drei Monaten noch mal gucken. Und da gibt es unglaublich viele Möglichkeiten. Also ein wichtiges Prozess, oder, das ist so meine erste Faustregel. Was machst du eigentlich regelmäßig, worauf die Leute meistens auch kein Bock haben? Das wird nämlich gerne automatisiert, auch ohne Widerstand intern. Jobs, die Leute gerne machen, kannst ganz schwer weg rationalisieren, ohne dass sie jeder Wert, die Sachen, die keiner machen wollte. Ich hab Studenten unterrichtet, na, na, na, na. Die haben so gelernt, wie man so mit einzelnen Punkten in Photoshop zu schulfrei stellt für ein Online-Katalog. Er wende da 800 Türenschule irgendwie freigestellt, dann wollten sich die Leute gefühlt aus dem Fenster stürzen, weil das hat er nichts mit kreativer Photoarbeit zu tun. Aber wurde halt bezahlt. Und da merkst du sofort, da ist auch keiner böse, dass man das jetzt mit zwei Klicks, wenn überhaupt noch machen kann. Das sind alle extrem happy, weil da hast du Zeit für was anderes. Und da sind die meisten Effizienzen versteckt. Das heißt, ein einfaches Prozess ordered. Was machen wir eigentlich dauernd? Wider und worauf hat keiner Lust? Da kannst du davon ausgehen, da wird meistens, kannst du da sehr gut automatisieren. Und auch ohne interne Widerstände. Das ist mein erstes Ding. Das sind die zwei Kanahrenvögel im Backback. Sehr gut. Und jetzt hast du ja schon was gerade angerissen mit dem Thema, dann kannst du Dinge automatisieren. Und vielleicht ist dieses automatisieren, so das Stichwort der Stunde, dass wir auch mal anschauen sollten, weil da geht's ja am Ende des Tages darum, der Maschineautonomie zu geben. Und mit Autonomie, meine ich halt die Möglichkeit unkontrolliert oder vielleicht nur Teilkontrolliert zu handeln, womit sich glaube ich viele Schwert tun. Also diese Autonomie einer KI zuzulassen. Was ist denn da so dein Blick drauf? Ja, das ist ein ganz spannendes Thema, weil natürlich jeder so einen unterschiedlichen Risiko hng hat. Und es auch Unterschiede gibt, ob du jetzt in der hochregulierten Branche bist, wo du eben keine Risiko zulassen kannst oder nur sehr langsam und mit vielen Prüfungen. Oder ob du jetzt irgendwie, sagen wir mal, weniger Risiko behafteten Bereich bist. Aber grundsätzlich kann man alle dieses Systeme, wenn man sie ordentlich baut, mit explenabilitiballessein quasi entwickeln. Wie funktioniert das Ganze? Du brauchst so ein paar Dinge da. Also du darfst ja nicht vergessen, wie funktionieren die auf ganz rudimentärer Ebene, da schreibt ein Large Language Model in Plan. Das bedient irgendwelche Werkzeuge, kann beobachten, ob die Ergebnisse dann zu dem ausgeführten Plan passen. Das ist jetzt erstmal das, was grundsätzlich passiert. Das heißt, in dem Moment, wo ich ein paar Dinge einbau, lässt sich das extrem gut kontrollieren. Wir haben eine Studie gemacht. Ende letzten Jahres, 39 Prozent der deutschen Unternehmen sind scheider, haben eben Sorgen vor automatisierten Prozessen. Und die bedenken haben wir komischerweise bei Schweißroberttern irgendwie in so einer Werkstatt, die mehrere Tausend Tonnen bewegen, irgendwie nicht. Da haben wir das auch hingekriegt, indem man einen Käfig drum rum macht und aufpassen, dass er keiner die Hand reinhält und dann ist er eigentlich auch gut. Und ähnlich funktioniert das mit diesem KI-System. Das heißt, am Ende des Tages brauchst du Explanability bei Design und die bricht sich in folgenden Schritten runter. Du brauchst eine Reasoning Transparency. Also sprich, siehst du, welchen Plan dieses Tool geschrieben hat. Dann brauchst du uns dabei Step-Reasoning. Also nicht Black Box. Wir werfen alle in einen Topf und Brainstorm und machen gleichzeitig irgendwas. Und dann du willst, dass das System dann, den nicht nur sagt, was der Plan ist, sondern auch in Einzelkomponenten runter bricht, weil du dann an jeder Stelle korrigieren kannst. Das ist dann das Backtracking. Also sprich, gucken, ob was funktioniert oder nicht. Oder gleich im Vorfeld eingreifen und eben genau definieren, ja so, so nicht. Dann brauchst du quasi eine Process Transparency. Also sprich, wo ist denn das System gerade im Prozess? Das siehst du zum Beispiel bei Co-Work, in Claw, siehst du das mittlerweile, dass er dir einfach genau zeigt, wo er ist und was er gerade macht, damit du eben immer unterbrechen kannst. Und wir, weil wir natürlich auch mit Kaste-Madella-Plattformen und sowas arbeiten, wo du sagst, bilden dir meine neue Zielgruppe. Für ich sage jetzt mal Repeat-Purchase oder so. Da ist es natürlich total wichtig, wo hat er denn diese Zielgruppe her? Aus welcher Kaste-Madella-Plattform, aus welchem Datenpul, aus welchem Set kommt denn diese Zielgruppe? Das heißt, Source and Citation. Extrem wichtig. Das heißt, wo hast du diese Ordeans her, damit wir eben Halluzinationen vermeiden. Und das letzte ist dann quasi ein bisschen In-Scorp-Out-of-Scorp des Claimers. Da ist auch quasi so ein bisschen der große Wettbewerbsunterschied zwischen Domain-Spezifischer KI, wie wir sie bei Adobe anbieten. Wir bieten ja nicht wie die Hypersgäle, die Google-Sitter-So-World-Model, sie auch Physik- und Shakespeare und sonst was können, sondern wir machen Marketing-KI und das Schönheit, diesen kleinen KI-S, dass du diese gut kontrollieren kannst. Das heißt, du kannst kontrollieren, welche Daten da rein gehen ins Training, in die Verarbeitung und in die Output. Du kannst sehr klare Gardrails aufsetzen. Also wenn dir jetzt irgendwie unsere Bannerproduktionsagenten fragst, wie dir dann Fahrrad fix, dann sagen dir einfach, sorry, ich finde nicht qualifiziert für. Das interessiert mich ja auch nicht. In-Scorp-Out-of-Scorp. Es ist extrem wichtig. Und dadurch hast du eine extrem hohe Governance. Und logischerweise brauchst du dann noch einen guten Order-Trail. Das heißt, alle diese Entscheidungen insbesondere für bestimmte Branchen müssen eben quasi lock- und trackbar sein. Aber das ist technisch keine große Kunstwände, das System vorher genauso aufgebaut hast. Und das ist auch so ein bisschen der interessante Punkt. Aber diese langweiligen Governance-Themen, Order-Trails, Access-Rides etc. Dinge, die kannst du dir nicht weibkoten. Da brauchst du jemanden, der Erdscale-Erfahrung dafür hat. Und da ist es dann meistens deutlich attraktiver, diese Tools dann eben einzukaufen, von dem, der sich da sehr gut auskennt, entsprechend proprietäre Daten hat, mit denen er diese Modelle führt, dann kann, statt sich das alles irgendwie weib zu konnten. Da gibt es wirklich besser da Anwendungen dafür. Ja, aber es ist ganz spannend, wie du es beschreibst, weil am Ende des Tages ist, nimmt ja alles so ein bisschen den Wegboxcharakter weg, ne? Das heißt, du kriegst gesagt, was ist der Plan, wo bin ich gerade in der Planerfüllung, dann kannst du dir da Zeit eingreifen. Also da kommen so ein bisschen zwei Dinge zusammen. Einerseits Black Box reduzieren, Transparenz herstellen und andererseits Kontrollbar oder Kontrolli-Bakheit, Kontrollfähigkeit herstellen. Das sozusagen, dass die beiden Elemente, die du da eigentlich brauchst. Und lustigerweise ist ja wirklich so, dass die KI sowas so zwang proaktiv machen. Genauso wie du saß, wenn ich mir jetzt mal so an Clot-Core-Denke, so ein Fenster rechts, da siehst du halt genau die Process-Deps, was noch offen ist, durchgestrichen, was wie so eine Checkliste. Wie wenn du so auf dem Tisch dein Papierchen hast, eigentlich ganz plausibel. Genau. Und jetzt kannst du natürlich im Enterprise-Bereich vorstellen, dass das ja der eine Aspekt. Dass du da die Governance hast. Aber es gibt natürlich dann eben auch noch die Möglichkeit, eben diese Dinge zu teilen oder aus dem Unternehmen live zu lernen. Ich habe vorher diese Memory-Funktion erwähnt, ein bisschen aufgeborte. Haben wir zwei interessante Dinge. Das eine Brand Intelligence, die versteht tatsächlich nicht nur wie dein CE-Guide ist. Nicht einfach eine popelige Skills-MD, die halt sagt, Logo immer oben rechts und dann ein Zentimeter Abstand lassen. Bitte. Ja. Sondern die lernt aus allen Interaktionen, das heißt, wenn du ein Freigabe-Prozess hast, wo du ein neues Banner für einen neuen Brand oder so was bei, oder ein neuen Mark oder ein Unterschon oder so was freigibst, dann lernt die von deinem Freigabe-Prozess und den Revisionen und den Input, die du den Kollegen gegeben hast, die das das erste Mal originär aufbauen. Das heißt, das ist deutlich mehr als einfach ein PDF mit einem Brand Guide, sondern es lernt quasi live. Und das gleiche Kanz de mit Kundenintaktionen machen, das dann diese Experience Intelligence, wo du sagst, "Oh, auf einmal verstehe ich wie meine Kunden sich verhalten, nicht ein generischer Kunde, der im Schnitt irgendwie weiß nicht Turnschuhe kauft oder so." Sondern wie meine Kunden mit meiner Mark, meiner Interaktion, über alle meine Plattformen sich im speziellen Verhalten. Ja, das agregiert, dass du dann eben Kampagne ganz anders planen kannst und das System so mittlernt. Also du hast die Garvernensseite davon, wo du sagst, wenn ich das ganz klar strukturiert habe, dann vermeide ich ganz viele Probleme oder kann eingreifen, wenn mal irgendwas doch nicht so ist, wie ich mir das Vorstelle. Und auf der anderen Seite hast du natürlich diese hohe Intelligenzrate, wo du mit Systemen das auch noch besser machen kannst, das hochspezifisch für dich als Mark ist und nicht generisch für alle. Und das natürlich eigentlich ganz sexy. Also das geht in beide Richtungen, das ist total spannend. Und sag mal, was mich noch interessieren würde, ist so dein Take-off-Destema-Excellent, weil Autonomie lässt man ja leicht dazu, wenn man sicher ist, dass das Ergebnis ein gutes ist, weil so AI-SLOB ist ja mittlerweile gängiger Begriff überall, also wenn die KI irgendwie minderwärtige Inhalte in großer Menge produziert. Und dann gibt's ja manchmal so dieses "Good enough, versus excellence", was man sich dann halt mal anguckt. Also wie gut wollen wir eigentlich sein? Was ist so dein Take darauf? Ich finde das ganz spannend, weil das automatisierte Mittelmaß. Das hat ja einen schlechten Ruf. Und ich habe dann eine steile Gegenteße dazu. Ich arbeite ab und zu mal mit unserem Brandstudio zusammen. Die schauen, dass der Adobe Brandwelt, weil eine konsistenz hat, wir verstehen alle, warum das wichtig ist, auch wenn du das im Performance-Marketing schlecht messen kannst, warum es Sinn macht, das Logo nicht irgendwo hinzukleben, sondern immer in die gleiche Stelle. Und das ist ganz interessant, weil was das Brandstudio auch macht, ist unsere PowerPoint-Templiz. Und aktuell leben wir Marketing in der Welt, wo jeder sich jedes Mal für seine Marke ein neues PowerPoint-Templiz baut. Und irgendwo grob in die Ecken-Logo hinklebt, wenn er vielleicht den Brand Guide gelesen hat oder nicht. Und was das Brandstudio macht, indem es dir die PowerPoint-Templizmaß das vorgibt, standardisiert ist. Und damit schaut es in 70% der Fälle sogar ganz ordentlich aus. Für meine Präsentation völlig irrelevant, weil ich auf den ganzen anderen großen Bühnen steht, da brauchen wir ganz andere Maßtate, gibt es jedes Mal einen Kastende, das fällt da völlig raus, das ist diese Exzellenz-Ebene. Aber für 99% meiner Kollegen, die halten Selbstpräsentation halten oder intern sich mal ein paar Zahlen vorlesen von irgendeinen Projekt. Ist dieser PowerPoint-Master unglaublich wertvoll? Jetzt wird schon darüber zur KI. Die KI-Generierten-Outputs, die verschieben die Gausskurve. Also das, was heute für jedes Unternehmen möglich ist, ist anders als vor einem Monat, oder vor zwei Jahren. Das heißt, was unternehmen heute automatisiert können? Erdscale über alle Märkte ist reintächnisch, ist die Gausskurve komplett anderes. Der Peak ist irgendwie sechs Meter weiter auf der rechten Seite. Das ist aber eine neue Gausskurve. Das heißt, erst mal sind alle beschäftigt, dieser Gausskurve funktionale hinterher zu rennen und zu schauen, dass sie dann nicht abgehängt werden. Und für mich kommt jetzt das spannende, diese ganzen Large Language Models. Diese ganzen KI-Systeme. Wenn man weiß, wie die trainiert sind, dann könnt man spätisch sagen, die sind auf dem Durchschnittswissen des Internets von gestern trainiert. Erneut wie der PowerPoint-Master. Für viele Unternehmen sauwährt voll. Wenn das nur 60% besser wird, haben alle ganz viel gewonnen. Wir wollen aber natürlich alle wie beim Intelligenztest immer rechts von der Kurve eigentlich sein. Wir wollen ja nicht beim Schäferhund sitzen, links, sondern wir wollen rechts auf der rechten Seite sitzen. Und da kommt das, was wir in der Werbung früher klassisch die Big Ideen nannt haben wieder. Das heißt, es hatten enormen Wert, einfach gut sauber, performante Banner zu produzieren. Aber du willst ja aus dieser Masse rausstechen. Das heißt, die Gausskurve hat sich nicht nur für den Fähigkeiten verschoben, sondern das, was Exzellense ist. Geht jetzt wieder ganz stark auf Geschmack, auf Bewertungskompetenz, auf Taste. Ist das große Neustichwort in der Bewertung eben im Raussstechen aus dem Mittelmaß. Und das hat sich nicht verändert. Das war, seit es Werbung gibt, war halt jetzt mit hier neu oder toll. War halt nur bedingt viel erreicht, sondern du musst es dann eben so kamen, die Madmen quasi in die Welt. Du musst es daraus stechen aus der Masse aus dem Mittelmaß. Das Mittelmaß liegt nur heute wo ganz anders. Das heißt, wir haben viele Möglichkeiten, dadurch, dass sich die Gausskurve verschoben hat. Da müssen wir hinterher und wir müssen dann überlegen, wie kommt in die Big Ideen wieder? Und wie spielt sie sich vielleicht auf immer kleineren, neische Gruppen aus? Oder sagst, ich brauche eben ein Quentin mehr in Partie, ein bisschen besseres kulturelles Verständnis, weil ich die Scheibchen auch immer kleiner schneiden kann für die, die dann hochrelevant sind. Und ich glaube, das ist das, was ich eigentlich dramatisch verändert. Dass das einerseits wiederkommt und dass es da auch so quasi ein neues Mindest gut gibt. Und das ist lustigerweise auch in anderen Studien. Zwei meiner Lieblingstudien haben so ein bisschen bewertet, wie Mitarbeiter besser werden durch den Einsatz von ganz klassischen Chatbots. Und das ist eben die High Performer, wenn du 15% besser die Wennfahrer im Schneller. Was aber passiert ist, dass ich nicht das Malow performer, auch wenn ich den Begriff nicht mag, die nicht so kompetenten Kollegen, dass die durch den Einsatz von KI-Tools tatsächlich bis zu 40% besser werden. Das heißt der Boden hebt sich. Und ich glaube, das ist für alle eine ganz wichtige Erkenntnis, dass man sich eben nicht darauf ausruhen kann, einfach gut zu sein. Sondern alle anderen werden auf einmal 40% besser, auch die vor allem die schlechten. Also der Wettbeutel, die flucht gibt alle Boote, aber die schweren Boote ein bisschen weniger als die Leichten. Ja, beziehungsweise die Boote, die eigentlichen Loch hatten. Die gehen komischerweise nicht unter, sondern die können auf einmal mit hochziehen. Ich weiß nicht, ob sie beste Metapher ist, aber ja, genau. Irgendwas passiert da gerade und man will nicht untergehen. Aber da sind wir ja beim dritten spannenden Themenkomplexen, nämlich wie ich so ein Team eigentlich richtig bauer um solche angegene Systeme. Also hast du für dich so eine Art Merkmerkatalog, worauf du achtest, was du wichtig findest, was man als Team abbilden sollte, in Kompetenzen in Rollen, wie auch immer, wenn ich mich in dieser Welt bewege will. Absolut, es verändert total interessant, wie meine Teamkomposition aussieht und nach welchen Fähigkeiten ich suche. Ich habe bevorgesagt, dass du bestimmte Fähigkeiten nicht alle, nicht vollumfänglich, nicht in ihrer kompletten Komplexität quasi codifizieren kannst. Also, das ist das, was ich meinte, wenn wir so ein ex-obitant großartiger Eier-Kopf aus meiner Freundeskreisende neues Skill im D-Shake, dann bin ich das sehr dankbar, weil das ist besser als alles, was ich selber könnte. Wenn auch nicht auf seinem Level. Das heißt, viele der Experten, die wir haben, die halten wir quasi als Opportunitätskosten für die Masse vor. Wenn wir jetzt aber sagen, hey, die Experten, die bauen die Produktionsstraßen, die bauen und warten die Assembler ein, dann skalieren die viel besser. Das heißt, ich brauche vermutlich nicht eine Überallokation an typischem Fachwissen. Ich brauche die vor allem vorne und hinten in der Bewertungskompetenz und in den Impuls. Gleichzeitig brauche ich für die Leute, die diese komplette Prozesskette warten können. Die meisten Leute, ich spreche jetzt ganz bewusst über Marketinganwendungsfälle, weil wir da einfach stark sind, weil da meine Karriere herkommt. Wenn ich mir Marketinganwendungsfälle anschaut, dann sind ja in den meisten Marketingabteilungen studierte BWLer, die ganz viel Projektmanagement machen. Die Wertschaffungskette ist ausgelage, da kannst du dir zwei extreme vorstellen. Entweder du holst einen großen Teil davon nach innen, um eben schneller, effizienter und granular kontrollierter zu sein, weniger Reibungsverluste nach außen zu haben, oder da gibt es alles nach außen und heißt nur gute Projektmanager. Dann lagest du die Experten quasi in der Agentur komplett aus. Und die skalieren dort besser, weil du den guten Experten auf 10 Account setzen kannst nicht nur auf den, der das meiste Geld hat. Also die Leute, die für mich die Prozessketten steuern, die brauchen neues Profil, das heißt der Experte, der war so ein Eishap Profil. Also so Buchstabe, der ging in die Tee. Bei Google haben wir immer nach T-Shaped Personalityets gesucht, also die Nativenkompetenz haben, aber auch noch zwei, drei sagen wir mal nahe Domainen auch noch ganz gut verstehen. Und die Leute, die ich für das Management in Zukunft brauche, das sind eher so W-Shaped Personalityets, die brauchen nicht nur Hard Skills und ein bisschen Software Skills, sondern eben auch diese sogenannten Metaskills, das ist das Neuschlag vor. Was zählt also rein, grob, unternehmerisches Denken Neugier, Offenheit für neue Ideen, Kreativität, Ambivalenz Resilienz, also sprich wie gut kann ich mit Ambivalenz umgehen. Das sind keine klassischen Projektmanagement Skills oder so, sondern das sind eben diese Metaskills. Warum? Was ist die W-Shaped Personality Profile? Das sind Leute, die in viele verschiedene Bereiche bis zu einer bestimmten Shapfums tiefe eintauchen können, die da sehr offen sind in verschiedene Bereiche, ihre Zacken nach unten zu schlagen, nicht nur tefer mich, sondern wirklich quer über verschiedene Prozesse. Das heißt, Agenturen machen heute viel mehr die Anforderungen, sind viel breiter. Das heißt, du musst von allem nicht nur ein bisschen wissen, nicht nur der generelle Generalist, sondern du musst von allem ein bisschen Inditiv ethauchen können und das viel breiter und über mehr Disziplin. Und da brauchst du Leute, die sehr offen sind, die Neugierig sind, die weniger Sicherheitsbedachungen im Sinne von "Oh, ich weiß irgendwas sehr, sehr gut, weil das Sicherheitschaft" sondern von vielen ein bisschen wissen, weil nur die, diese komplexen automatisierten Ketten steuern können. Das heißt, ich brauche da eigentlich andere Profile und wir diskutieren das bei uns sogar tatsächlich sehr stark im High-Ring, ist mich jemand, der schon 600 Jahre Erfahrung hat in einem bestimmten Bereich, ist der mir wichtiger für eine bestimmte Rolle, weil der eben dieser Experte ist, wenn ich den habe und den ein bisschen besser skalieren kann. Also, Teile seiner Kompetenz ist das unglaublich wertvoll. Diese Leute müssen für mich nicht adieren, die müssen multiplizieren, die müssen gefährdig ganze Unternehmen arbeiten. Das ist eine Aufgabe an diese, ich sag's mal, Principles oder Superexperten. Und dann brauche ich aber andere Leute, mit denen ich morgen was komplett anderes machen kann, weil der Prozess, das ich verändert, das Tool ist anders, wir haben neue Chancen, wir haben irgendwie ein neues Produkt, wir haben irgendwas verändert und das müssen diese W shape Personality sein. Das heißt, ich muss heute ganz anders auf Lebensläufe drauf gucken, für bestimmte Reut. Und das heißt nicht, dass das eine besser oder schlechter ist oder dass du die Leute nicht auch wachsen lassen kannst. Es gibt Projektmanager, die ja aus guten Grund gerne mit mehr Teams, mehr Disziplinen arbeiten. Es gibt Experten, die aus guten Grund gerne diese tiefen Kompetenz haben. Aber wo ich sie einsätze und warum ist extrem wichtig? Und typischerweise kommt es aus einer Expertenkaryrierie in die Breite, auf einmal musste noch People Management machen und auf einmal musste europaweit arbeiten und so. So wachsen diese Experten normalerweise. Manchmal besser, manchmal schlechter. Und so ein typischer Generalist, der hat normalerweise nie einen einfachen Eingig in Stopp gehabt, also jemand, der er breit orientiert, ist, ich kenne das an meinem eigenen Profil, weil du immer erst in diese Expertenkaryren gezogen bist. Und da versucht sich dann rauszurotten und manche können es am besseren Anderen gar keinen Lust auf dieses Generalistische. Und ich glaube, da kann es anders hinzugucken, auch im Lebenslauf, im Hiring und so sagen, hey, was hat der mir denn schon gezeigt, wie flexible und anpassungsfähig ist der denn? Das ist jemand, den ich für diese Steuerung, diese Agentischenkeit, ich kette brauche. Oder jemanden, den ich dahin entwickelt. Also jemand, der permanent sein Job macht, aber dann immer noch irgendwie Ausbüchst und noch irgendwas anderes macht. Das ist kein Malos, das sind genau die Leute, die du brauchst, die kannst du wunderschön weiterentwickeln. Von einem Experten ist es ganz wichtig, dass die verstehen, dass sie nicht nur adieren müssen, sondern multiplizieren. Wie kann ich deine Fähigkeiten in Bruch teilen, dem ganzen Unternehmen zugänglich machen? In vier bis fünf Jahren verlehnen wir fast 8 Millionen Arbeitskräfte an die Rente, die haben Unternehmen zu wissen. Manche ist davon ein Prozesswitz, das kann es auf rausschmeißen, wenn der Prozess sich ändert. Aber die haben ganz viel unkodifiziertes Wissen, dass sie durch Mentoring, durch typische Meister, Lehrling, Verhaltensweisen normalerweise weitergehen, das geht auch verloren. Deswegen ist mir das so wichtig, dass die verstehen, dass sie multiplizieren, müssen sie nicht nur gut der beste Fachidiot zu sein, das reicht nicht mehr. Du musst multiplizieren. Kodifizieren ist aber ein gutes Stichwort, also die Einspeisungen der Nusswissens in das, was so sagen da ist schon. Und jetzt bin ich mal abschließend noch neugierig bei diesem Punkt. Kannst du mal herausschälen, was der gesagt, die T-Shap People Eye oder Tee, sind die machen meistens am Anfang und am Ende sind, weil sozusagen Eingabe und nach hinten raus Ausportkontrolle, wo sind so diese Double-Shap People eigentlich aktiv im ganzen Prozess? Ist es jemand, der über den ganzen Prozess wirkt, ist es jemand, der in der Mitte hängt, der vielleicht eher über dem Prozess, also wie orchestrierig solche Leute quasi zu meinen Fachidioten, wie du sie gerade so liebe vorgelegt hast. Und verstehe mir nicht falsch, ich liebe die über alles. Also für mich gibt es nichts besseres als mich mit einem unserer Engine jetzt zu unterhalten. Ich lerne in jeder Sekunde noch was Neues. Also das sollen nicht despektilisch gemeint sein. Die haben spektakuläre Fähigkeiten. Also jetzt zurück zu Disclaimer vorbei, die W-Shap People genau das sind die, die eben im Prozess arbeiten, die helfen auch die Komplexität der Prozesskette zu überblicken, denn die Experten bauen singuläre Teile ihrer Prozesskette. Dafür sind die Großart. Die verstehen aber ganz oft manchmal schon nicht die übernächsten Schritt. Das heißt, jemand, der diesen Überblick hat und mit diesen Experten auch reden kann, wie ich auf eine gewisse Mindestive, mit denen eintauchen kann. Wo du sagst, ich verstehe was du brauchst, damit du die beste Arbeit leisten kannst, ich verstehe welche Bedenken du äußerst, ich kann sie aber moderieren und kann sie mit drei anderen mit denen du nie redest koordinieren. Da werden diese W-Shap Personality's gebraucht. Das heißt, dass was heute klassisches Projektmanagement ist, da muss man sich rausentwickeln, weil du nicht mehr nur ein Prozess, der halt verticalisiert, nachherinander sequenziell abläuft, baußt, so arbeiten wir aktuell. Du brauchst ein Banner-Kampagne, das heißt du gehst zu den Leuten, die Kunden-Sigmente machen, die gehen zu den Leuten, die Zugriff auf die Customer-Detter-Plattform haben, die sagen, wie hier ist das Segment, so vertikaler Prozess-Schnitt abgeschlossen, nächste Sequenz, manchmal schaffst du das zu parallelisieren, dann gehst du in Leuten, die sagen, wir bauen die Banne, jetzt macht mal, denkt euch mal was Schönes für diese Leute aus, das ist ja sequenziell und die reden normalerweise nicht miteinander. Die Hälfte der klassischen Marketing Unternehmen hält immer noch Media, also den Ausspielungskanal von der Kreation getrennt, was völlig absurd ist. Jetzt reden wir über vollautomatisierte Marketing-Prozessketten, die du von intern durchsteuern kannst, wenn du das willst mit einem eigenen Brandstudio, so ein Verhalten funktioniert halt überhaupt nicht. Und für genau das brauchst du diese Double-You-Shaped-Profights, das heißt weniger der Projektmanager, der ist gar nicht mehr so wichtig. So eine die Kette überblicken, die Kette steuern können, diese unterschiedlichen Disziplin miteinander zu vernetzen, zu verstehen, welche Bedürfnisse die wir haben, um dann das beste Gesamtergebnis zu kriegen. Also statt den kreativen irgendwie zu jagen, ob der schöne Banner gebaut hat, wie trainieren wir uns ein neues Kaste-Model? Wir haben Kunden, die haben so ein Kartoncharakter für ihr Produkt. Da haben die kreativen Brandstudios dieses Kaste-Model trainiert, um eben allen im Unternehmen mit Grenzen und Schränken, ja nicht das mal vorsichtig, dieses Maskottchen zu verfügen zu stellen und das quer durch alle Märkte auszuräulen, was sonst hat nur ein Studio immer nur genau das gemacht und jetzt können alle Studios von diesen 6 oder 7, die die Welt haben. Und das verändert sofort die Kompetenzen, aber da brauchst du jemand, der halt versteht, wie sowas geht und warum ich mit den Leuten spreche, um sowas aufzusetzen. Und das ist quasi der Mehrwerten, da sitzen diese Double-You-Shaped-Personalities. Das heißt, das ist keine Verwaltungskompetenz, sondern das ist eine Overview-Competenz, also die versucht zu orchestrieren. Okay, also wir fassen immer ganz kurz zusammen. Wir haben überdellegieren, wir als es verstärken gesprochen mit dem Gedanken, dass man vor eigentlich vor allem Kompetenzen hebt, die eigentlich und top kommen, bis hin auch über die Flut gesprochen, die alles anhäbt, dann haben wir über Autonomie geredet, wie man die zulassen kann. Da hast du ja sehr spannend gesagt, diesen Blackbox-Charakter reduzieren und Transparenz herstellen, plus Kontrolle. Dann haben wir gesagt, dass so ein Team halt neu gebaut wird aus diesen neuen Charakteren und jetzt möchte ich trotzdem mit dir nochmal so einen kurzen Schlenker machen als viertes Ding rund um das Thema Kontrolle. Also, wie ich Kontrolle ausüben sollte und wo ich sie vielleicht verlieren kann. Hast du für dich so eine Art Steuer-Einheit, wo du sagst, okay, an den und den Stellen so viel Kontrolle oder das und das in Risiken, wie man das so mitigiert kann? Es gibt Kontrolle von außen. Also manche Branchen haben einfach starke Regulationen, wo du sagst, da kommst du nicht drum rum, da musst du dich in den Baum wecken. Der Baum geht nicht weg. Der bleibt dann, wenn man so schnell drauf rausstand, ist auch vorbei. Da muss man elegant dran vorbei und aufpassen, dass der da im Weg steht. Da hilft nichts. Das andere ist tatsächlich insbesondere im Rollout. Die meisten Rollouts in diesen Tunes werden insbesondere im Customer Support ausgerollt. Also, sprich Bannerbauen, da hat jetzt irgendwie keiner große Sorgen, weil da kann man noch mal drüber gucken, dass kann man frei geben, da kann es ganz einfache Prozesse, da kann man Kontrolle drüber behalten. Das ist in diesen niedrigschwelligen Bereichen nicht so dramatisch. Wo ich ganz oft diese KI-Systeme, diese ergänkischen Systeme ausgerollt sehe, wo die Cost-of-Service relativ hoch ist. Also klassisch Kaste, Maker, Kaste, Maseporten oder das Problem ist, wann sprechen wir beide mit einem Kaste, Maseport? Wenn irgendwas gehört, schief gegangen ist. Also dann setze dich sieben Minuten in so eine Telefonwarte, schlange um dann irgendwann anzuschreien. Nicht nicht nett. Gehört zum Berufsrisiko auf der anderen Seite, leider. Aber das ist eigentlich also, wo was schief gegangen ist. Und da willst du nicht automatisiert, das Systeme dahinter haben, weil da brauchst du Empathie, da brauchst du ein kontextuales Verständnis, da brauchst du eine gewisse Handlungsfreiheit. Warum lieben alle Amazon so? Weil wenn was schief geht, sind die Returns easy und die sind unkompliziert und die haben eine gewisse Freiheit, irgendein Problem mit zu lösen für dich. Da werden die Systeme gerne automatisiert eingesetzt, weil der die Cost-of-Service eben hoch ist, ein Mensch kann nur so und so lange mit einem Menschen sprechen. Und da geht es aber auch meistens schief. Das heißt, ich würde mir Anwendungen raussuchen, die A einfach vom Output zu kontrollieren sind, die niedrig schwellig sind von regulativen Ebene und würde da anfangen und da testen. Das zweite ist, nur weil Dinge jetzt nicht funktioniert haben, heißt das nicht, dass sie in den Monaten nicht. hervorragend funktionieren. Also das heißt es geht gar nicht so sehr darum zu gucken o was klappt nicht, das ist wichtig. Ja. Es ist viel wichtiger, danach einen Optimierungslub und einen Reevaluation vorzunehmen, weil die Systeme sehr schnell sehr viel besser werden. Das heißt man muss das eher einem iterativen Ansatz sehen und ich sage oh das hat nicht funktioniert deswegen mach man es nicht mehr. Wir machen es jetzt nicht mehr. Was brauchen bei den an zusätzlichen Supportsystemen da mithess funktioniert das sich viel interessanter frage. Also brauchst du eine brand intelligence. Brauchst du eine experience intelligence ist das tool einfach noch nicht so weit. Kann ich mit der Datenbank noch nicht arbeiten und braucht vielleicht eine parallele wo wir Daten haben die sagen wir mal unverbindlich sind oder wo wir einen guten kıskavorn ins lehr drüber. Diese Reevaluation die ist viel wichtiger und dafür brauche ich im unternehmen. Da gibt es experimentierfreude. Wir bieten ganz viele Tools mittlerweile in so einem Tribe bevor je bei ihr ansatz an. Das heißt du kaufst nicht erst das große Tool ein nach einem riesigen RFP Prozess mit ganz komplexen Einkaufsketten und Verhandlungen sondern du kriegst zugang zu dem Tool. Du bist so wie früher Photoshop hier kannst du sieben Tage lang rum spielen schauen ob sie Spaß macht. Kannst Enterprise Produkte mittlerweile so kaufen und du kaufst sie dann consumption based. Das heißt wenn du ein Endergebnis hast dann kaufst du mehr von diesen credits. Das nicht so eine so eine hier Verbrenze irgendwelche Talkens sondern wir sitzen in der Entwicklung mittlerweile dran dass die Engine ist angehalten sind zu sagen das sind Outcome Based AI Systems oder Outcome Based Agents. Das heißt wenn die was entwickeln sprechen die nicht mehr über Functions und Features sondern die sprechen über sogenannte Jobs to be done. Also sprich was soll das Endergebnis sein und dafür kannst du ein Ausergebnis orientiertes Pricing machen. Und das ist so spannend weil du dadurch natürlich eine starke Kontrolle im Endergebnis hast weil die in deinen in deine ROI-Kalkulation einkalkuliert ist die sind in der Entwicklung mit bedacht und du kannst dann eben quer über die komplette Prozesskette eine viel stärkere Kontrolle haben. Das heißt wenn du ein Tool kaufst was nach diesen Jobs to be done model entwickelt ist hat das meistens auch genau diese governance layer die ich hervor besprochen habe und dann hat das meistens ein Outcome Based pricing oder ein credit based pricing wo du sagst was mal auf ich kann dir direkt sagen audienceigment bilden hat mich früher 14 Tage gekostet. Weil wir in dieses Fachtiden gehen mussten die hatten keine Zeit die haben uns dann da irgendwas rausgesucht jetzt habe ich so und so viele token oder credit kostet dagegen und das geht jetzt innerhalb von zwei Stunden oder oder 15 Minuten oder was auch immer und ich glaube so schafft man mehr Kontrolle in dem man sich eben gezielt systeme aussucht die klein effizient domain spezifisch sind dadurch sehr genau kontrollierbar sind und nicht einfach so ein riesiges world model auf jeden fall drauf wirft und dann merkt das mit prompt injections irgendwie das ganze ding irgendwie auseinander fällt das wäre so meine ansatz so würde ich da vorgehen. Okay also auch so ein bisschen Portionierung sozusagen drin schon wo ich quasi risiko mit mit reduziere schön jetzt würde ich vielleicht abschließend mit dir als fünftes Ding gerne noch über so ein Kern risiko sprechen was ich in dem ganzen kontext auch sehe nämlich dass man so eine eigene mag gefalliert so eine eigene stimme die mag haben kann wenn alle gleichen tuts ein setzen wenn alles wie du gesagt hast eigentlich gelernt auf dem internet von gestern so diese gleichschaltung die überall stattfindet also lass uns doch da vielleicht nochmal ein kurzen dickpräufwerken wie behalten marken eigentlich so eine eigene stimme. Ich glaube marken wird zunehmend wichtiger also marken ist ja so dieses interingibliche ding für dass ich hier irgendwie ganz viel geld ausgeben kann und und kein cfo markt das er weiß aber wenn es fehlt dass es irgendwie sich schon im umsatz bemerkbar macht ja das ist das ist ja das große problem von marken ich würde aber marken gerne ein bisschen breiter denken also einerseits ist es marken konsistenz wofür steht die marken in irne werden wie stellt sich die markt dar das ist klassisches brand marketing das ist gelernt wie ein unterstützt du wie ein förderst du noch wir sind in werkt solch macher wenn du auf einer unsere kreativ konferenzen gehst ja dann zeigen wir dir auch ein tool wir zeigen aber total gerne was andere leute damit gemacht haben noch weil wir nie so kreativ sind wie alle unsere Kunden das geht gar nicht als unternehmen das heißt also wie taus so als markee auf wie lebst du dann im marken werdet das bleibt ganz klassischer halten dann hast du dazu diese brand intelligence nicht schon erwähnt habe die dich unterstützt das konsistent auftreten zu lassen und auch mitzulernen wie sich auch eine marken in schreitungsprozessen zur darstellung der markee eben äußert im prozess und das dritte ist ein bisschen marken nochmal breiter zu denken also das was wir gerne auch customer experience nennen markee ist ganz fies website ladezeiten also sprich wie schnell ist die seite wie viel data verfrist die von meinem datenplan wenn ich sie mobile aufrufe das sind so ganz schneide itigene faktoren ganz wichtig wie taucht meine mark in den large language modell auf also habe ich die richtigen fachinformationen auf meiner seite hinterleg damit dann mein chat gpt diese Dinge finden kann oder muss ich mich auf einen idioten auf reddit verlassen der sagt mein kofferraum ist vermutlich so und so groß oder so ja also wie taucht die mark in dieser neun auch agentischen welt in der leute viel mehr die chat botz nutzen wie taucht meine markee da auf wie gestaltet meine markee usr interface wie personalisiert sie meine kunden interaktion mit mir also bin ich ein guter kunde und kriegt ein standard newsletter oder kriege ein der für mich und mein kunden profil passt der relevant ist in der welt wo ich zugemüllt werde mit werbe mitteln und banan und all diesen kram das ist für mich eigentlich noch eine viel interessante frage wie ich markee nicht nur konsistenz und an eben auch persönlich halte und wenn wir von markee als eine identifikationsraum sprechen dann ist eben das use experience oder das kasteme experience wie ich als markee auftauche also quasi wie meine immer zonalereaktion über alle touchpoints die ich mit einer markee habe nicht nur hinten im kasteme kehr und vorne im banan ja das ist hoch relevant mein lieblingsbeispiel ich habe das ich erzählt aus seit 100 Jahren ist wenn ich wenn ich meine ecarte in bank automaten stecke dann weiß ja die bank welcher kunde ich bin logischer weise das ist eins ihrer eins ihrer keranfeatures dass sie nicht jedem geld gibt sondern halt nur mir mein geld ja und kasteme experience personalisiert gerne auch mit kai ist das du sagst hey wenn ich da meine carte reinsteck und die bank weise ich bin ne ohma warum werden die battens nicht größer warum werden die battens nicht kontrastreiche auf dem display ja das ist für mich basierend auf mein einschränkungen und kasteme service das ist intangible das ist wie markee auftaucht wir können Dinge machen zum beispiel dynamisch webseiten generieren basierend auf dem chatboard trafik und den vorqualifizierten fraffekte den fragen wie du vorher schon gestellt hast die information die du von uns bekommst können wir die dynamisch ausgespielt webseiten aufbauen in echtzeit ja ne webseit nicht eine landing page für alle eine landing page für mich für die Dinge die mich interessieren gezogen aus einem kontent repository was siet auf meinen kunden daten ja und was wir sehen ist die die meisten marken verhalten sich ja online wie daten banken booking dort kommen es eine datenbank für hoteles was sie alle nicht geschafft haben leider ist es ein kunden profil anzulegen das relevant ist für mich nicht nur für ihre werbe leistung also mein kunden profil heißt ich brauche immer dünn und ich muss mein hund mitnehmen alle anderen hotels kannst mir eigentlich gar nicht anzeigen interessieren mich nicht wenn du noch eine elektro lade station oder information dazu hast wo wenigstens ein in der nehe ist sind wir die allerbeste freunde ja dann hast du eine extrem hohe conversion schauen egal was dein loyalities program ist hat booking.com nie hinterlegten parzo b2b geschäftsreise truls können das so ein bisschen wo sitzt du gerne im zukur oder so oder im Flugzeug ja das heißt wir lagen in zukunft höchst wahrscheinlich diese kunden profile zu einem großen teil in unsere personalisierten chatbox in unsere personalisierten llms noch die memory md bei cloud und by jemminae die wext so und für eine marke ist es jetzt hochgradig wichtig agent to agent kommunikation zu schaffen dass das was mein jemminae oder mein cloud über mich weiß hochrelevant wird für die intaktion meiner marke in services in den interfaces die ich se in der art wie mit mir kommuniziert wird und da die schnitttele zu schaffen da brauchst du eine gute gute kastelmer database du brauchst gute agent agent protocols du brauchst ein system wie wir das zufällig verkaufen das so was auch kann um dann eben als marke in dieser neuen welt die email individualisiert wird auch sauber aufzuthauchen vor allem relevant also nur frequenz ist es für schön wenn du irgendwie tytensobbe verkaufst was wir aber jetzt im moment sehen ist als market überhaupt auftauchen also da sein mit der relevant mit zunehmend wichtige und da kannst du eben durch ganz klassisches content marketing go beeinflussen da kannst du systeme einsetzen die helfen diese daten maschinen lesbar zugänglich zu machen und wenn kunde kommt und du verstehst genau was der will sei das durch eine agent agent interaction oder durch sag mal mal guten vorquere flesierten traffic durch den chatbot wo du vorher sauber gefüttert hast dann kannst du dem auch noch dynamisch services deins leistungen und eigene personalisiertzeiten ausspielen und ich glaube market auch so auf so eine ganz interessanten infrastruktur ebene das heißt du hast deine werte deine versprechen deine ausführung klassisches brand marketing und market wird zunehmend in der exekution in der kunden interaction relevanter es sehr spannend also gerade diesen individualisierungsfaktor finde ich echt nochmal ganz interessant hast du vielleicht so ein paar konkrete umsetzungs tips also wie ich so was erreichen kann wie kann ich schaffen dass ich irgendwie von der kai gut gefunden werde wie kann ich schaffen dass ich inwie Zukunftsgerüstet bin und all diese Dinge umsetze also hast du da so ein kleines einmal eins ja also für die kaiaufwindbarkeit ist es tatsächlich gar nicht so komplex einer Also als haben wir ein Schick gestuhlt, das nennt sich der LLM Optimizer. Das ist ein Tool, was die einfach. übrigens Chrome plugin, kann jeder ausprobieren, gibt es für Chrome, wo du die Anzeigen lassen kannst, wie gut einzelne Websites von dir auslesbar sind für diese Large Language Models. Und wir dürfen nicht vergessen, der Traffic ist vorqualifiziert, das heißt, die Leute stellen ja mehr und komplexe Fragen zu ihren Entscheidungen, das heißt der Traffic, der dann noch auf deine Seite kommt, der ist 34% besser in der Conversion im Schnitt. Manchmal sogar höher. Das wichtigste ist quasi den Maschinen lesbar aufzubereiten, es kannst du auf eine Tool eben optimieren lassen. Wir machen das zum Beispiel in dem wir die Seiten auslesen, weil ganz viele Websiten ja Dinge hinter JavaScript und so was verstecken, die die LLM gar nicht sauber auslesen können. Das heißt, wir lesen das aus, optimieren das für die Bots und Laden, das sind das CDN, also das Content Delivery Network, so ein weltweiter Cash für Websiten, damit die Maschinen nur noch da drauf gehen und das einfach fix auslesen. Das ist eine technische Optimierung, das zweite ist eine gute Kontentstrategie. Wenn du das heute nicht machst und die Informationen der Ambivalents oder irgendjemanden, daraus im Social-Web überlässt, dann hast du verloren. Die meisten Marken bieten klassische Hard Facts, Spezifikation, Produktinfos nicht an. Im BTC-Bereich ist das ein bisschen einfacher, da findest du man hier diese Daten noch im BTC-Bereich, wenn man ja bloß nix dem Wettbewerbs sagen, wie groß wir rund, wie schnell drehen, ist mein Google Lager. Keine Ahnung, was das so die typische Spezifikationen sind für ein Google Lager, BTC-Einkäufer. Bin keiner, deswegen weiß ich es nicht. Aber die haben ja spezifische Fragen, das wird meistens hinter der Data Wall, hinter dem Kontakt aus oder sonst was versteckt. Das heißt gerade deutsche Hittentchampions, mit ihrer extrem hohen Wertschöpfungstiefe, mit ihrer Präzision. Die verstecken das alles auf propräthilen, uralten Webseiten. Statt zu sagen, hey, wenn da einer weltweit kommt, der eine ganz spezifische Frage hat, muss ich da auftauchen. Und alle diese Large Language Models, so sehr sie auch Social Signals und sonst was mit einbinden, schauen, ob sie eine verifizierte Quelle finden können. Das heißt, die Facts und Figs, die Features, also das, was mich differenziert. Und die FAQs, also die typischen empathischen Fragen, die Kunden um meine Produkte haben, die müssen Maschinen lesbar auffindbar sein. Das ist eine Teilkontenstrategie einfach aufzubereiten, die PDFs auszulesen, die Engine ist mal zu fragen, was eigentlich an ihrem Produkt speziell ist und interessant und das zur Verfügung zu stellen. Das ist der allerwichtigste erste Schritt und dann kann man das auch noch technisch optimieren. Denn kleine Wettbewerber, die sich dieses ganze CEO und CIA, Game vor allem nicht leisten, konnten und dafür auch keine Ressourcen und Kapazitäten hatten, die können weltweit heute durch diesen hochqualifizierten Traffic gefunden werden, wo irgendjemand sonst halt nach 20 Blulinks auch aufgehört hätte zu klicken oder sagt, ich gehe dann halt auf die Messe. Die Leute findest du jetzt alle und die Marken finden sich und ich glaube, das ist unglaublich wichtig gerade in Deutschland, wo du sagst, du kannst wachsen, wir stehen in einem enormen Wettbewerbstruck, das was uns großartig und sagt man mal, Weltmarkt führend macht, das muss findbar sein und da gibt es ganz neue Chancen, die Leute mit gerade im B2B-Bereich, im Manufacturen-Bereich in all diesen hochspezifischen Produkten, die Leute richtig gut abzuholen. Ja, ja, also echt spannend, weil wir haben glaube ich gemerkt, viele der Dinge waren jetzt gar nicht hart technisch, sondern manchmal Einstellungssache, manchmal irgendwie Ablauf-Thema, ein bisschen aber auch sozusagen, Dinge mal komplett neu zu denken. Also ich freue mich ja auch, dass W-Shap People sozusagen, also das Generalisten wie ich jetzt hier nochmal das Folle Revival erleben und ja, von daher ganz herzlich in Dank, vielleicht nochmal ganz kurz zusammengefasst, wir haben wie gesagt angefangen mit deligieren, versus verstärken, also was für Optimit-Einigkeit bei mir, dann haben wir über Autonomie gesprochen, also was kann ich der zumuten, wie kann ich es trotzdem quasi für mich greif behalten, wir haben darüber geredet, wie wir das Team richtig bauen, sprich das magische W, wir haben über den Faktor Kontrolle geredet, also was kann ich machen, um Kontrolle zu wahren, wenn ich denn sozusagen der Autonomie trotzdem ein bisschen drauf gucken will und las but not least, ja jetzt eben nochmal gesprochen, wie ich trotzdem als Marken da auffindbar bleibe. Also ich habe ganz viele plausible und total praxen und vor allem sehr bunte Tipps, dafür ganz herzlich in Dank und ja bestimmt sehen wir uns hier nochmal wieder, also du bist ja, ich merke schon, einen Blumenstrauß an Input an Stories und so, dafür ganz herzlichen Dank. Lieben Dank, danke für die Einladung und ja, W shape People for the Wind.

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI-Agenten automatisieren nicht nur Aufgaben, sondern können Werkzeuge bedienen, Pläne ausführen und Ergebnisse liefern – ein neues UI und Automation-Layer.
  2. Der größte Effekt liegt nicht im Kostensparen, sondern in der Fähigkeitsverstärkung: Low Performer werden bis zu 40 % besser, High Performer nur 15 % schneller.
  3. Entscheidend ist, dass menschliches Urteilsvermögen und Qualitätskontrolle am Anfang und Ende des Prozesses bleiben – die Ausführung dazwischen kann die KI übernehmen.
  4. Viele Unternehmen haben keine Kapazitäten für bestimmte Aufgaben (z. B. A/B-Testing) – KI schafft hier neue Fähigkeiten, wo vorher null Kapazität war.
  5. Die größten Effizienzgewinne liegen in wiederholten, unbeliebten Aufgaben – diese lassen sich ohne internen Widerstand automatisieren.
  6. Autonomie der KI erfordert Vertrauen und angepasste Risikobereitschaft, besonders in regulierten Branchen.

Summary:

In dieser Episode diskutieren Joelle und Julian Kramer, AI-Evangelist bei Adobe, die fünf grundlegenden Voraussetzungen, damit KI-Agenten in Unternehmen wirksam werden. Sie betonen, dass der Fokus nicht auf Kostensenkung liegen sollte, sondern auf der Erweiterung von Fähigkeiten und Wachstum. Während High Performer nur 15 % schneller werden, steigern weniger kompetente Mitarbeiter ihre Leistung durch KI um bis zu 40 %.

Entscheidend ist, dass menschliches Urteilsvermögen am Anfang (Input-Qualität) und Ende (Qualitätskontrolle) erhalten bleibt, während die KI die Ausführung übernimmt. Julian erklärt, dass Agenten nicht nur Texte generieren, sondern Werkzeuge bedienen, Pläne ausführen und Erinnerungen nutzen können. Ein zentrales Beispiel ist der Motorsport-Fotograf: Früher mussten Tausende Bilder manuell verschlagwortet und sortiert werden – heute erledigt die KI das automatisch, sodass Fotografen mehr Zeit für kreative Arbeit haben.

Die größten Effizienzen liegen in wiederholten, unbeliebten Aufgaben, die niemand machen will. Julian rät, zunächst die eigenen Prozesse zu analysieren, da die Hälfte der Ineffizienzen in veralteten Systemen steckt. Zudem sei es wichtig, offen für schnelle Veränderungen zu bleiben, da sich die KI-Welt rasant weiterentwickelt.

Die Autonomie der KI erfordert Vertrauen und eine angepasste Risikobereitschaft, besonders in regulierten Branchen.

FAQs

KI-Agenten helfen vor allem, Prozesse zu automatisieren und Fähigkeiten zu skalieren. Sie ermöglichen es, mit gleichen Ressourcen mehr zu erreichen, statt nur Kosten zu sparen.

Während High Performer nur etwa 15% besser werden, können weniger kompetente Mitarbeiter durch KI-Tools bis zu 40% besser werden. Das hebt das gesamte Leistungsniveau im Team.

Am besten automatisieren sich repetitive, unbeliebte Aufgaben wie das Ziehen von Reports oder das Freistellen von Bildern. So bleibt mehr Zeit für kreative und wertschöpfende Tätigkeiten.

Delegieren bedeutet, Aufgaben komplett abzugeben, während Verstärken die eigenen Fähigkeiten intensiviert und die Leistungsfähigkeit erhöht. Beides kann mit KI erreicht werden.

Zuerst sollte man die bestehenden Prozesse analysieren und ineffiziente Schritte identifizieren. Dann kann man KI gezielt für unbeliebte oder repetitive Aufgaben einsetzen, um Widerstände zu vermeiden.

KI-Agenten können autonom handeln, aber das erfordert Vertrauen und Kontrollmechanismen. In regulierten Branchen ist mehr Vorsicht geboten, aber Autonomie steigert die Effizienz enorm.

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