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Keine Antwort auf die Speicherfrage

70m 52s

Keine Antwort auf die Speicherfrage

Der Podcast beleuchtet die kontroverse Diskussion um Atomkraft und Energiespeicher. Professor Quaschning, ein Gegner der Kernenergie, argumentiert im Deutschlandfunk, Atomkraft sei zu teuer und technisch nicht mit schwankenden erneuerbaren Energien kompatibel. Er setzt stattdessen auf Batteriespeicher, die immer günstiger würden – dies sei nur eine Frage des politischen Willens. Der Podcast kontert mit einer detaillierten Kostenrechnung: Ein Batteriespeicher in Bayern, der 250.000 Haushalte für eine Stunde mit 200 Millionen Euro versorgen kann, hochgerechnet auf alle 41 Millionen Haushalte für 16 Stunden, würde über 2 Billionen Euro kosten – mehr als die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung. Auch Wasserstoff, von Wirtschaftsminister Habeck als Lösung propagiert, wird kritisch hinterfragt. Ein Artikel der Financial Times beziffert die enormen Kosten einer grünen Wasserstoffwirtschaft und weist auf die höhere Effizienz direkter Stromnutzung hin. Der Podcast zeigt auf, dass die Behauptung, Speicher seien trivial, populistisch ist. Die Herausforderungen der Energiewende, insbesondere Dunkelflauten von bis zu 84 Tagen, erfordern realistischere Lösungen als reine Willensbekundungen. Die Debatte offenbart eine Kluft zwischen technischer Realität und politischer Rhetorik.

Transcription

10679 Words, 71707 Characters

German
* Musik * BTO, Beyond, sehr wie es der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Städte. Featured bei Handelsblatt. Hallo und herzlich willkommen zu neuesten Ausgabe vom BTO Refresh. Ich freue mich sehr, dass ihr auch in dieser Woche wieder mit dabei seid. Ansonstag haben wir uns ja mit der Kernilägie beschäftigt. Wie das immer so ist, gibt es natürlich heftig Gegrizier, kliftige Diskussionen. Es ist wirklich ein Thema, wo ich mir wieder fasziniert bin. Wie emotional ist es doch ist, denn eigentlich sollte es doch eher was tun mit Physik und Rationalität. Geht es darum Energie und damit um unser Allerwohlstand? Aber egal, Direktion waren positiv wie negativ, rausgesprochen emotional. Deshalb müssen wir uns heute erneut dem Thema Energiewitmen, aber es am anderen Teequinker heraus. Ein wichtiges Gegenargument, gegen die Renaissance der Trunkraft lautet ja, neben der Tatsache, sie ist so teuer sein, soll klar mal aufkommen zu. Lauteriert es Argument immer, wir brauchen einfach nur mehr Speicher. Und die Speicher, die gäbe, ist doch. Die Batterien will immer blieger werden. Deshalb sollten wir statt quasi in die Vergangenheit zu reisen. Na Trunkraft-Werklimitereinschalten doch einfach nur da Speicherproblem lösen. Dieses sei letztlich nur ein Problem des Willens, des britischen Willens, aber sonst wären alle Fragen gelöst. Stimmt das so? Es gab es es ja angebracht. Nur deshalb haben wir heute in Biotio Refresh, einen Professor zu Gast, der zu speichertheben sein Leben lang forst. Das ist hochrelevant, hochaktuell, hoch spannend finde ich immer noch. Ich hoffe, sie auch. Kangen wir also an. Am vergangenen Sonntag war die ehemalige Kernkraftwendunger Ulrich Greber zu Gast. Es Gespräche nicht gehört haben, es lohnt sich wirklich. Gegen eines Gespräches, als sie darüber diskutiert haben, warum der in der Tomkraft "Es ist schwer" hat in der öffentliche Diskussion, hat Ulrich Greber das hier zum Thema Medien und welche Experte eingeladen werden gesagt. So, an der letzten brauchen wir Medien, die über diese Technologien fair und neutral berichten. Wenn ich zum Beispiel sehe, dass im CDF immer wieder dieser Professor Quaschenung auftaucht, der aktiv auf an die Kernkraft-Demonstrationen immer wieder zu sehen ist, da denke ich immer, das ist so ungefähr, wie wenn ich das Schwein nach dem Mitzgabben frage, da kommt ja nichts bei raus. Faktisch zeitgleich zum Erschein des Podcasts gab es im Deutschlandfunk, ein lässt sich das Jahres Tages von Chernobyl ein Interview mit einem Experten. Und sie werden sich glauben, ist er genau, der hier vom Ulrich Greber angesprochener, Herr Quaschening, der eingeladen war, um über Tomkraft zu sprechen. Höhe mir doch mal in das Gespräch hinein. Deutschlandfunk, Information und Musik. 40 Jahre nach der Katastrophe von Chernobyl sind in Deutschland, seit mittlerweile drei Jahren alle Kernkraftwerke abgeschaltet, stimmen, die das für falsch halten und die eine Rückkehr zur Atomkraft fordern, die werden aber gerade wieder lauter. Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, nennt den Atomausstieg einen strategischen Fehler und sie wirbt für eine Renaissance der Kernenergie. Und auch in der Bundespolitik fordern Politikerinnen und Politiker von CDU und CSU alte Atomkraftwerke, womöglich wieder ans Netz zu nehmen oder neue zu bauen. Am Telefon ist jetzt Volker Quaschening. Er ist Professor auf höhere generative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Guten Morgen. Ein wunderschönen guten Morgen, Frau Seil. Herr Quaschening, Unionspolitiker sagen, die Kernenergie sei eine zuverlässige, eine bezahlbare und eine Emissionsarme Energiequelle. Daher sei die Rückkehr zur Kernkraft eine gute Idee. Was sagen Sie? Ich kann da nichts wirklich stimmen, stimme gestern finden. Schauen wir uns die Kostenfragen. Wir hatten in den letzten zehn Jahren drei Kernkraftwerks neu in Europa, eins in Finland, eins in Frankreich, eins ist noch im Bau in Großbritannien. Bei allen Projekten sind die Kosten komplett aus dem Ruder gelaufen. Wir liegen dann den Faktor 3, 4 über den, was wir für neue Solaren, Windkraftanlagen brauchen. Da haben wir ganz klar ein Problem, was die Kostenseite anbelangt. Bei der technischen Seite wissen wir Kernkraftwerke laufen normalerweise, damit sie sich rechnen durch, rund um die Uhr. Das brauchen wir nicht, wenn wir eine Energiewende haben. Wir haben schwankende Erzeugungen durch Solaren, Windenergie. Da können wir technisch mit der Kernenergie nicht anfangen. Es macht sowohl als technischer als auch ökonomischer Sicht, überhaupt gar keinen Sinn mehr über Kernkraftwerken achts zu denken. Da haben wir sie wieder, die teuren Beispiele. Es wird wieder angeführt, wie es schiefgehen kann. Es wird aber nicht die Frage aufgeworfen, woanders liegt. Die Südkoreana ist durchaus auch heute noch können, Atomkraftwerke, im Budget und schnell zu bauen. Was wir ebenfalls hören, ist das klare Primate der Neuerbaren. Es wird der gesagt, der Neuerbaren hab immer Vorfahrt und deshalb rechnet sich Atomkraft nicht. Genau der Punkt, der ja auch in meiner Diskussion zum Thema Frauenhoferstudie eine Rolle gespielt hat. Es gibt also eine Vorfahrt der Neuerbaren-Innergie quasi als Selbstzweck. Man sucht nichts, daran kostengünstigen Energiesystem. Nein, man sucht daran, Energiesystem, der geht es mal um eine Neuerbare Energien herumbaut. Koste es, was es wolle. Doch hören wir noch mal weiter rein, das Gespräch. Das Beste ist natürlich auf erneuerbare Energien zu setzen. Bei der Kernenergie ist man ja auch von Importenapphängig. Das heißt, Russland ist einer der größten Player bei der Herstellung von Nuclea-Brennstoffen. Hier gibt es noch eine Zusammenarbeit, also auch mit Frankreich. Wir werden hier noch aus Russland Brennstäbe und der ist noch hau dafür importiert. Wenn wir auf erneuerbare Energien setzen, also auf Solar und Windenergie, was wir bei uns im Land aufgebaut haben, das ist hier. Das heißt, die deutsche Sonde den deutschen Wind, den können uns ja keiner mehr wegnehmen. Wir wissen natürlich, dass das so nicht stürmt. Es gibt auch andere Länder, die uralen Liefer, man decket solche an Kanada und das deutlich mehr als die Russen. Wir beziehen unsere Solarmodule übrigens fast ausschließt als China und zunehmend kommen auch die Windräder als China. Gegeben-Lutzungsdauer dieser Anlagen, max war 25 Jahre, müssen wir sie außerdem ständig erneuern. Wir sind so gesehen, durchaus auch weiterhin abhängig vom Ausland, nur in einer anderen Art und Weise. Abgesehen davon möchte daran erinnern, dass Autorki ja eigentlich kein Ziel an sich ist. Das braucht man ja nicht. Man will nicht autark sein, schon gar nicht ein Land wie Deutschland, welches ja auch immer viel exportieren muss, gegeben die Industrie-Struktur. Wenn man aber Autorki anstrebt, dann muss man dann auf Frankreich gucken. Denn die Franzosen haben fast idealen Energien mix, Atomkraft und erneuerbare. Und sind damit deutlich weniger abhängig vom Ausland. Und wenn auch jetzt die Krise Miran zeigt, deutlich weniger von der Gipras-Schox getroffen. Aber wenn man mit der Jutsuhe hört und Deutschland funk, stellt man fest, dass man ja schon ein purer Populist ist, wenn man sich günstig energiewünscht. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima war ein sehr großer Teil der Deutschen für den Atom aus Stieg, der dann ja vor drei Jahren auch endgültig umgesetzt wurde, als die letzten Atomkraftwerke vom Netz gegangen sind. Heute scheint sich die öffentliche Meinung, da aber sehr verändert zu haben. Das legen jedenfalls umfragen nahe. Wie erklären Sie sich das? Wenn doch, wie Sie sagen, eigentlich alles gegen die Atomkraft spricht. Naja, es ist der Wunsch, möglichst schnell eine Lösung zu haben. Und es ist vielleicht auch so der Wunsch, die 80er Jahre wieder zurück zu bekommen. Wir hatten früher nicht so viele Krisen. Da hatten wir eine Energieversorgung mit Kohle und Kernenergie und alles war gut. Dieses alles ist gut, möchte man vielleicht wieder haben. Das wird dann auch so geriert von politikerinnen und politiker aus dem konservativen Milieu, die sagen, wir müssten ja nur die Kernkraftwerke wieder anschalten. Dann hätten wir günstigen Strom, was ja reiner Populismus ist. Das wird bedient von verschiedenen Parteien. Da fallen halt einfach auch Leute drauf rein. Wie gesagt, wenn man sich das technisch anguckt, dann wird das nicht helfen. Und auch bei den Nachbarländern werden wir da auch sehr wenig im Bereich der Kernennie gesehen. Das ist einfach dieser große Populismusgedanke, der überall gespielt wird. Und das ist ein bisschen schade, weil das hilft, die richtigen Lösung umzusetzen. Das verhindert es dann im Prinzip. Also, liebe Hörer, seien Sie gewarnt. In diesem Podcast hören Sie puren Populismus. Und was ist mit den Speichern? Ja. Die Speicher find kein großes Problem zu sein. Zumindest laut Professor Quaschening. Und deswegen ist es einfach so insziell, jetzt mehr Tempo bei den erneuerbaren Energien zu machen. Das wird dann auch noch die Speicher, die wir dringend brauchen. Solare finde ich die Schwanken natürlich brauchen bei der Speicher an den Markt kriegt. Und dann bekommen wir auch eine sichere Energieversorgung. Hintermüsst man jetzt mehr Tempo machen. Und das Schöne ist jetzt die Batteriespeicher. Sind wahnsinnig preiswert geworden. Das heißt, in den letzten zehn Jahren haben sich die Preise fast auf ein Zehntel nach unten bewegt. Und jetzt haben wir eine preiswertes Speicherlösung. Die wir einfach nur noch aufbauen müssen. Und deswegen glaube ich, dass wir da einfach auch aufgrund der Kostenstruktur, dass es jetzt wirklich günstig und bezahlbar ist, wesentlich mehr Tempo machen können, wenn wir nur wollen. Das ist eine Frage des Willens. Und nicht der Technologie und der Finanzierungsmöglichkeiten. Was zur Frage führt? Ist es wirklich nur, ich sitiere, eine Frage des Willens und nicht der Technologie und der Finanzierungsmöglichkeiten, dass wir ihn speichern? Oder ist nicht dieser Aussage von bewässer Quaschening in Wirklichkeit populismus? Oder besser gesagt, eingehen. Ihre Führung, dieser Frage, gehen wir nochmal nach. Vor zwei Wochen haben wir an dieser Stelle im BTO Refresh aufgezeigt, dass Dunkelflauten eine weit aus größere Herausforderung darstellen als offiziell kommuniziert. Statt der oft genannten 60-Tage-Energie-Difizit reden wir realistisch von bis zu 84 Tagen, also fast drei Monate. Und genau dieses Problem müssen wir lösen. Und genau deshalb möchte vorreiche genauso die vorginger Robert Haabik, Gaskraftwerke bauen. Und man rede über Speicher, ob bei die Frage ist, wo sollen die Speicher eigentlich herkommen? Der denkt natürlich dabei auch am Batterien. Und dazu gehen wir schon mal hinein in die Folge 195 von June 2023. Denn schon damals wohnt Batterien als Lösung gefeiert. Viele meinen ja Batterien könten die Lösungszahlen. Und es gibt ja auch Erfolgsmeldungen. So berichtete der barische Rotfunk in dieser Woche. Der Umstieg auf Windkraft und Photovoltaik als Energiequellen für zu Leistungsschwankungen im Stromnetz, der nicht immer wird, gleich viel Wind und nicht immer scheint die Sonne. Um das wechselte mehr und weniger an Strom auszugleichen, wächst damit auch der Bedarf an Energie speichern. Im regionalen Verteilnetz der Lächwerker G in Schwaben und Teilen Oberbayerns sollen jetzt mehrere große Batteriespeiche entzelliert werden. Bei Netzengpessen soll die Anlage mit 250 MW Gesamtleistung laut Übertragungsnetzbetreiber Ambrion etwa 250.000 Durchschnittshaushalte für eine Stunde mit Strom versorgen können. Je nach Bedarf soll der Batteriespeicher immer genau dort im Verteilnetz einspringen können, wo geradezu wenig Strom vorhanden ist. Insgesamt seien Investitionen in Höhe von 200 Millionen Euro eingeplant. Denken wir es mal durch. 200 Millionen Euro für ein Speicher, der 250.000 Haushalte für eine Stunde versorgt. Wir haben derzeit rund 41 Millionen Haushalte in Deutschland. Das bedeutet, dass eine solche Lösung, wie gesagt für eine Stunde, für alle Haushalte in Deutschland 32,8 Milliarden Euro kosten würde. Wenn man anmimmt, dass der Speicher die Haushalte für 6 Stunden am Tag versorgen sollte, nach dem Motto in 8 Stunden geschlafen wird, gibt es auch kein Verbrauch. Dann müsste man 525 Milliarden Euro investieren, um dies über Batterien zu bewerbstellen. Das sind übrigens nur die Zahlen für die Haushalte. Wir haben die Industrie noch nicht mit dabei. Die Haushalte haben eine Anteil von rund einem Viertel am gesamten Stromverbrauch. Wollt es denn ja auch die Industrie für nur eine Stunde versorgen? Müssen wir 31 Milliarden Euro investieren und für 16 Stunden 2100 Milliarden Euro investieren. Diesen spricht mehr als der Hälfte der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands. Machbar mag das sein. Finanz hierbar würde ich schon bezweifeln, nur eins ist klar. Webbewerbsfähige Strompreise bekommt man so sicherlich nicht. Jetzt üri schon in richtigen Einwand. Es gibt niemanden, der so etwas mit Batterien machen möchte. Was da in Süddeutschland geplant ist, ist nur regional bedeutsam. Einfach deshalb, weil die Netze noch nicht entsprechend ausgebaut sind, um den Strom von Norden in den Süden zu transportieren. Die wahre Lösung, das hören wir von allen Seiten, soll ja bekanntlich Wasserstoff sein. Wasserstoff als Lösung, technisch machbar, ja, aber auch wirtschaftlich. Bundeswirtschaftsminister Harbeck ist jedenfalls fest davon überzeugt, dass Wasserstoff unsere Probleme löst. Und deshalb hat er auf sein Reisen um die Welt auch Vereinbarung mitgebracht, um Wasserstoff zu importieren, so aus dem Vereinigten arabischen Emiraten und aus Nordwegen. Alles mit dem Ziel, dass es mit der Wasserstoffwirtschaft bei uns sehr schnell vorangeht. Wir werden heute insgesamt fünf Kooperationsverträge unterzeichnen, sie alle Handeln davon, grün Wasserstoff zu produzieren, die Forschung daran zu intensivieren, die Technik zu entwickeln und die dann nach Deutschland zu bringen. Wenn ich sage, grün, weil er noch nicht vorhanden ist, wird man zwischendurch auf Blauen setzen, also Abscheidung von CO2-Molekühlen und der Speicherung dann hier in den Emiraten, aber der Transport, die Technik, die Entwicklung, die Benutzung, die kann dann schon losgehen. Was wir jetzt konkret verabreden, ist eine Infrastruktur, eine Pipeline von Nordwegen nach Deutschland und die wird so geführt, dass die großen Offshorewindparks, die wir bauen, ebenfalls dort einspeisen können. So lange wir also die große Menge von grünen Wasserstoff, also durch erneuerbare Energien, vor allem, weil diese günstig sind, Offshore produzierten Energien noch nicht haben. Nimm wir das Gas, die carbonisiert abgespeilt in CO2, CO2 in die Erde aus Nordwegen und dann wird Pö, Apö, grüne Wasserstoff eingespaisst in die gleiche Pipeline. Es gibt einen konsistenten Planen, Ausstieg aus der Kohle, bauen von Kraftwerken, Wasserstoff Pipeline, Wasserstoff dadurch, Wasserstoff aus blauer Quelle, wie eben ausgeführt oder dann aus erneuerbaren Energien. Und die Industrie muss sich ebenfalls dazu bekennen, dass sie diesen Weg gehen will. In einem Video seines Ministeriums schildert Robert Haabek, wie der ganze Wasserstoff wandelt funktionieren soll. Aufgenommen, wo das Video, kurz nachdem er bei Siemens Energy, eine Tobine, besichtig hatte. Jehennet euch vielleicht daran, dass ich ein neues Video bei einem Offshorewindpark aufgenommen habe und erklärt habe, wie viel Energie dort entsteht, aber auch, dass da so viel Energie entsteht, dass Elektrolyse, also Wasserstoffproduktion möglich ist. Heute war mein neuwägischer Ministerkollege da. Ich war ja das letzte Mal im Januar da und das Projekt Energie, wenn wir es noch mal sehr viel konkrete geworden, denn mit Norgegen zusammen und in anderen Nordeuropäischen Ländern wollen wir ein großes Netzwerk von Wasserstoffproduktionen Offshore aufbauen. Das wird verbunden mit einer Leitung und diese Leitung kann auch von Norgegen aus, wenn wir noch nicht genug Grünen, also wirklich erneuerbaren Wasserstoff haben, mit dekabonisiertem Gas, also blauen Wasserstoff gefüllt werden. Diese Leitung geht dann in Deutschland weiter, wir sind gerade dabei, die zu planen und dann zu entwickeln, in die industriellen Abnahmegebietereien, wo Stahl nicht mehr mit Kohle erzeugt wird, sondern dann mit Wasserstoff oder auch, wo Kohlekraftwerke rausgedrängt werden, etwa im Rheinland und dann neue Wasserstoffkraftwerke entstehen, die möglichst schnell mit Wasserstoff eben versorgt werden müssen und nicht mehr mit Erdgas laufen sollen. Und das haben wir dann wieder um bei Siemens Energy gesehen, dieses Dicks, die dann zu Elektrolyseurung zusammengebaut werden, werden Offshore oder auch Onshore eingesetzt. Die Technik ist da, die wollen drei Gigawatt hier in Berlin produzieren. Wir wollen zehn Gigawatt in Deutschland Onshore haben. Offshore kommt noch dazu, also eine große Menge, die da gebaut wird, aber die Technik Leute konnte man sie sehen und anfassen und dann auf der anderen Seite sah man auch diese Tobinen, diese großen Gas-Tobinen, aber die können eben auch Wasserstoff verbrennen. Also zwei von denen ersetzen quasi einen Atomkraftwerk. Ihr seht also, die Elektrolyse wird vorbereitet und findet bald im großen Maßstab statt und dann auch noch der Umbau des Industrieparks, der dann den Strom produzieren soll, wenn Sonne oder Wind nicht in dem Maß verfügbar sind. Die Industrie zieht an, die Pläne sind da, die Energiewende, sie wird wirklich kalt. Das klingt doch alles sehr überzeugend und vor allem klingt es sehr einfach. Genauso wie die Unterstützer es meinen. Es ist einfach nur eine Frage des Willens, die Technik ist da und es klingt auch so, als wäre das alles nicht sehr teuer. Von Geld spricht Robert Haabek, bezeichnenderweise nicht. Alles ist gut oder wird gut. Es ist ganz einfach. Wind wird zu Wasserstoff, der Einfacher hat Deutschland gepumpt wird und schon hat die Industrie alles, was sie an Strom braucht und auch Wasserstoff für die Produktionsprozesse. Das klingt manchmal schon so gut und wahr zu sein. Und wenn man das ließ, was die Financial Times vor einigen Wochen zum Thema Wasserstoffwirtschaft geschrieben hat, dann kommen schon Zweifel auf. Titel des Artikels, das Staggering Cost of a Green Hydrogen Economy. Zu Deutsch die enormen Kosten einer grünen Wasserstoffwirtschaft. Ich denke, es lohnt sich die Kernaus sagen, dieses Artikels vor Augen zu führen. Zunächst betont auch die Financial Times den Scharn der Idee einer Wasserstoffwirtschaft. Grüner Wasserstoff hat eine verführere Rische Anziehungskraft. Wenn man es richtig macht, hat diese emissionsfreie Energiequelle des Potenzial in viele Bereiche uns auch Volkswirtschaften vorzudringen und im Kampf gegen den Klimawandel eine entscheidende Rolle zu spielen. Wir können über große Entfernungen transportiert und über längere Zeiträume gelagert werden und einige bestehende Infrastrukturen für fossile Brennstoffe wie Gaspeibleins können für den Transport angepasst werden. Diese Eigenschaften erklären die große Begeisterung rund um das Gas auch sauberer oder erneuerbarer Wasserstoff genannt. Das ist wie gesagt wirklich eine schöne Aussicht. Da bin ich wirklich auch bei dem, was Robert Harbeck gesagt hat. Am besten biere es, erneuerbaren und kohlstoffarm Strom zu nutzen, um Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen direkt anzutreiben, also keine Umwaltung etwas anderes, denn wir haben dann weniger Verlusteln. Aber es gibt Bereiche, in denen es sich geht, Beispiel Flugzeug. Und es gibt Bereiche, wo man Wasserstoff in der Produktion brauchen wird, beispielsweise die Stahl. Und es gibt das bereits angesprochene Problem der Speicherung über längere Zeit. Also vom Sommer in den Winter. Schließlich wird grüner Wasserstoff zur Energiespeicherung benötigt. Batterien leisten hier gute Dienste, können sich jedoch entleeren, wenn sie nicht verwendet werden. Eine Langzeitspeicherung zum Beispiel die Speicherung der Sommerzone für Winterwärme ist schwieriger. Die Nutzung überschüssiger erneuerbarer Energie zur Herstellung von Wasserstoff und deren anschließende Nutzung zur Stromerzeugung ist kompliziert, aber es gibt nicht viele Alternativen für die Saisonhalle-Speicherung. Und das ist, so rechnet die Financial Times vor, unglaublich teuer. Die Rechnung sieht so aus. Wenn man all diese Anwendungsfälle zusammenzählte, hält man 500 Millionen Tonnen Wasserstoff, die bis 2050 benötigt werden, was mehr als 10 Prozent des Energiemixes ausmacht. Die Herstellung und der Transportvernet war 500 Millionen Tonnen Wasserstoff werden natürlich viel Kapitale erfordern und genauer Zahlen sind schwer zu ermitteln, da die Kosten für technologien im Laufe der Zeit voraussichtlich sinken werden. Um eine Vorstellung von der Größe dieses Kapitalprojekts zu bekommen, lohnt es sich jedoch, die Wasserstoffinvestitionen in drei Teile aufzuteilen. Die Kosten für erneuerbaren Strom, der zur Herstellung des Gases benötigt wird, die Ausgaben für die Elektrolyseure, die Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufpalten, und schließlich die Infrastruktur, Pipelines, Schiffe und Speicherorte, die erforderlich ist, um den Wasserstoff dort hinzubringen, wo er bedötigt wird. Also, wir bauen etwas komplett Neues auf. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Welt darauf wartet, dass wir in Deutschland diese Technologie mit viel Steuergeld magtreif machen. Nur um dann zuzusehen, wie Industrien selbst im Ausland aufgebaut werden. Ich denke an die Foto-Voltaik. Diese wurde aus Deutschland herausfinanziert, wo das jetzt bekanntlich eine chinesische Industrie. Doch kommen wir zurück zur fänden Schetimes und der Kostenberechnung. Um diese Menge Wasserstoff zu erzeugen, werden fast 25.000 Tera-Wattstunden, erneuerbare Strompro, jah benötigt, etwa das 100-fache des aktuellen Strombedarfs Großbritanniens, unter der Annahme des Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen in Sonnegen und stürmischen Gebieten aufgestellt werden, bräuchten wir entsprechende Infrastruktur. Bei durchschnittlichen Kosten von 800 USD pro Kilowattstunde würde die erforderliche Investition etwa 8 Billionen USD betragen. Da haben wir sie also die ersten 8000 Milliarden. Die zweite Kostenpositionen sind die Elektrolyseure. Heute liegt der Preis bei etwa 1500 USD pro Kilowattstunde, aber bis 2050 könnte er nur noch 250 USD pro Kilowattstunde betragen. Die Verwendung eines Mittelberts von 875 USD pro Kilowattstunde impliziert einen Investitionsbedarf von 7 Billionen USD um das gewünschte Ziel zu erreichen. Damit haben wir dann die nächsten 7000 Milliarden. Bei der Infrastruktur hängt der Aufwand für Transport und Lagerung von der jeweiligen Technologie ab. Die günstigste Option besteht darin, Wasserstoff durch umfunktionierte Gaspeibleins zu leiten und umfunktionierte Speicherstandorte zu nutzen. Lieferketten, die den Transport von den Armonyak umgebandelten Wasserstoffbeden halten, werden teurer. Insgesamt dürften sich die Investitionsausgaben bei etwa 5 Billionen USD bewegen. Noch mal 5.000 Milliarden oben drauf. Die finische Times rechnet zusammen. Nach diesen Berechnungen legen die Gesamtausgaben bei rund 20 Billionen USD. Eine beachtliche Zahl. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich die Investitionen auf die 2030er und frühen 2040er Jahre konzentrieren müssten. Und dieses Geld, diese 20 Billionen USD müssen ja irgendwo herkommen. Es geht zu lasten von Konsum oder aber anderen Investitionen. Bisher ist nicht absehbar, woher das Geld kommen soll, wie die FT feststellt. Bisher wurden weltweit rund 1000 neue Projekte angekündigt, die eine Gesamtinvestition von 320 Milliarden USD erfordern, so der Hydrogen-Counsel ein Branchenverband. So dessen Mitgliedern Ölkonzerne wie BP und Automobilhersteller wie die BMW-Gruppe gehören. Konkret sind bisher nur 29 Milliarden Dollar zugesagt. Es gibt also eine erhebliche Diskepanz zwischen dem, was projekiert wird und dem, was wirklich angegangen wird, das heißt, viele Projekte bestehen nur auf dem Papier. Gut wird mir herzagen, das ist dieser Umbau. Es ist einfach tägliche Frage, wir müssen es einfach machen. Aber später, später, in der neuen Welt, wenn wir alles haben, dann wird doch Energie so richtig billig. Wir wissen doch, wind und Sonne schicken keine Rechnung, so zumindest die Vertreter dieser Strategie. Doch stimmt das? Die finische Times kommt zu einem anderen Ergebnis. Eine einfache Möglichkeit, die durchschnittlichen Kosten für Wasserstoff zu berechnen, besteht darin, die Investitionskosten durch die Menge Wasserstoff zu dividieren, die die Anlagen über ihre 20-Jährige Lebensdauer produzieren könnten. Nach dieser Berechnung würden die durchschnittlichen Kosten für Wasserstoff etwa 62 USD pro megawatt Stunde betragen. Die Berechnung geht von keinen Betriebskosten aus und, was am wichtigsten ist, beinhaltet keine Rendite für diejenigen, die das Kapital bereitstehen. Wir haben es also zu tun, nicht nur mit erheblichen Investitionen, sondern auch mit erheblichen laufenden Kosten. Und das waren die Zahlen, ohne die Betriebteanlagen und ohne eine angemeste Kapitalverzinsung. Sie kann nicht bei null liegen, der Messi-Wernull liegt, dann müssten die Staaten es komplett finanzieren und letztlich müssten dann wir die Steuerzahler alles bezahlen. Ich würde sagen, wir sind eher bei 70-80 USD pro megawatt Stunde, wenn wir die Betriebteanlagen und die Kapitalverzinsung mit berücksichtigen. Ja, wäre das dann günstiger, erzeute? Wäre das dann weppewerbsfähig? Offensichtlich nicht. Unter der Annahme, dass sich Erdgas bei einem Preis von 50 USD pro megawatt Stunde einhandelt, würde das bedeuten, dass jede Einheit Wasserstoff im Durchschnitt eine Subvention von 12 USD pro megawatt Stunde benötigt. Multipliziert man das mit dem gesamten produzierten Wasserstoff, kommen wir auf etwa 4 Billionen Dollar an Subventionen. 4.000 Milliarden USD an Subventionen. Das ist ein großer Betrag. Aber es kommt noch schlimmer. Die Verencheltheims betont dabei, dass besonders teuer in Europa ist. Erneuerbare Energien werden nicht in dem Maße ausgebaut, wie es für die Dekamonisierung von Elektrizität erforderlich wäre, geschweige Dämpf für die Herstellung von Wasserstoff und ihre Kosten sind gestiegen. Darüber hinaus sind die wenigen Wasserstoffprojekte, die es gibt, kleinteilig und fragmentiert und machen weniger als 1% der gesamten Wasserstoffproduktion der letzten drei Jahre aus. Dadurch sind die Kosten für die Infrastruktur pro Einheit hoch. Immergebnis kostet der günstigste Wasserstoff in Europa, heute ohne Transport und Lagerung mehr als 150 Dollar pro Mega-Watstunde. Europäisches Erdgas kostet im Vergleich weniger als 32 Dollar pro Mega-Watstunde. Jetzt kann man sagen, dass man einfach nur Gasverteuern muss. Doch das ändert natürlich nichts daran, dass sich immer ein massiven Wohlstandsverlust handelt. Und damit nicht genug. Die Europäische Union verteuert Wasserstoff noch zuerstlich, indem sie besonders harte und wie ich finde, auch silose Auflagen mit der Definition von grünem Wasserstoff verbindet. Darüber hinaus hat die EU eine restriktive Definition dessen angewendet, was erneuerbarer Wasserstoff ist. Der Anschluss eines Elektrolyseurs an das Stromnetz reicht nicht aus, da Netzstrom möglicherweise aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird. Um sicherzustellen, dass der Wasserstoff wirklich grün ist, muss er in den begrenzten Zeiträumen, in denen es einen Überschuss an der neue Barumstrom gibt, Netz unabhängig produziert werden. Die Verteilung der Produktion auf weniger Betriebstunden erhöht die Kosten für Wasserstoff zu Beginn seiner Entwicklung weiter. Warum ist es so teuer? Ganz einfach. Weil es zu einer geregeren Auslastung der Anlagen führt. Die Anlagen, die Wasserstoff herstellen, sollte möglichst jeden Tag laufen vom morgens bis abends und die ganze Nacht durch. Je weniger man sie auslastet, desto höher müssen die Kosten sein. Die Schlussfolgerung der Financial Times ist so logisch wie konsequent. Das bedeutet, dass ein ernsthafter Subventionsschub erforderlich ist, wenn Wasserstoff die erforderliche Größenordnung erreichen soll, um die Gewinnschwelle zu erreichen. Wir haben es eben offensichtlich nicht, wenn einer ausgereiften Technologie zu tun. Es ist ein erhebliches Investmentnötig. Und, diesen Investment führten nicht in einer Welt der günstigen Energieversorgung, wie heute so gerne erzählt wird. Wir hätten allerdings ein Weg gehabt in Deutschland, kosten günstig in die Wasserstoffwirtschaft einzusteigen. Auch das habe ich in der Folge 144 Energie. die Wände durch Laufzeitverlängerung diskutiert. Und zwar bedoctor Jan Osnbrink, der erklärt hat, wie so ein weiterbetriebter Kernkraftwerke zur Zollgung von Wasserstoff, ein sehr attraktiver, wie ich finde, überlegende Weg wäre, um in die Wasserstoffwirtschaft einzusteigen. Könnten wir die bestehende Atomkaufflotte als die bestehenden, wir werden nicht über neu wordessengenzt an das Thema. Die bestehenden Akkabesen nutzen, um mich hier vor Ort heimischen Wasserstoff zu produzieren, und zwar sauberen Wasserstoff. Also der Waldtrakt der Atomkaufverke, wir reden da über letztlich drei Kraftwerke, die im Moment auch laufen, wäre den Grundstein zu legen für eine heimische Wasserstoffproduktion. Jetzt kann man auch sagen, na ja, was doch diskutiert werde, gerade ist nicht verschiedenen Farben des Wasserstoffs und eine Farbe ist der grüne Wasserstoff, also die Produktion mit Strom aus erneuerbaren Energien, vor allem Gwint und Sorge. Der Erhaken an der Sache ist halt nur, dass wir, insbesondere wenn Deutschland halt nicht rund um die Uhr, sehr am sangensprochen, dunkelschlaute, aber auch im Tag ist verlauf, also ich habe noch nie gesehen, das lasst die Sonnestein baust, einfach Flugdroatien haben. Und die Wasserstofferzeugung aus erneuerbaren Strom ist immer dann besonders wirtschaftlich, wenn sie sehr, sehr viel Strom haben und den mehr oder weniger gleichmäßig produzieren. Und da kommt ein Atomkauf ins Spiel, das sind ja so genannte Grundlastkraftwerke, die sind im Prinzip für das 21. Jahrhundert eigentlich gar nicht mehr das, was wir brauchen, in einer volatilen Stromerzeugung, sondern wir brauchen Kraftwerke, die auf die erneuerbaren reagieren können und mit dem in Harmonie erzeugen können. Und deswegen haben wir gedacht, na ja, wenn wir diese Grundlastkraftwerke dort noch stehen haben, die jetzt auch noch wenig bis gar keine CO2-Mission nach sich ziehen. Na ja, sollt mir das nicht als eine, nicht die komplette, aber als einen Baustein nutzen, um diese sogenannte Primärnergie bereitzustellen, die man braucht, um Wasserstoff zu produzieren. Ja, wir haben es nicht gemacht. Und das ist sehr schade. Doch die klappt das nur mit den Speichern. Dazu habe ich in Folge 95 mit Professor Andri Tess gesprochen. Bevor bei zu meinem Gespräch mit Professor Tess kommen, noch dieser Hinweis. Nach wie vor gibt es ein exklusives Angebot für alle BTO, Björn-Sy-Opwies, Fischer-Bahannes-Battörer. Testen Sie Hannes-Battre-Mium vier Wochen lang für nur einen Euro, um ein bisso zu aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter Hannes-Battot-Komm, schrägstrich, mehr Perspektiven und wie immer auch in Schonot zu dieser Ausgabe. Doch nun zu meinem Gespräch mit Professor Andri Tess von June 23. Professor Andri Tess studierte an der technischen Universität Dresden Physikern, der auch 1991 mit Summakomlaude promovierte. Nach Auslandsaufenthalten in Frankreich und den USA folgte 1995 die Habilitation. Heute ist der Professor für Energie-Speichung an der Universität Stuttgart und Auter des Buches Sieben-Energie-Wende-Märchen. Sehr geehrter Professor Tess, ich freue mich ausgesprochen, sieben am Podcast begrüßen zu dürfen. Ich freue mich auch, Herr Stels, auf schönes und tagt. Professor Tess, Sie sind Experte für Speichertechnologie. Und ich habe mir gedacht, ich frags immer so ein paar Dinge, weil ich die Lese, wie wir alle, wir lesen im Medien-Fiel über Atomausch, die Kohleausstieg, Ausbord, Neuerball-Innergie. Und ich habe da manchmal so ein bisschen kritisch draufgeblickt als Leih und habe gedacht, wir haben noch lange Phasen der sogenannten "Duble-Verlaute", wo es keinen Wind gibt und keine Sonne. Da habe ich sogar mal einen Gast-Support-Kass gehabt, der vorgerechnet hat, dass die Phasen der "Duble-Vlaute" unterschätzt werden, weil sie teilweise engen Zeiten aufeinander folgen und deshalb die Speicher umso große sein müssen. Und auf der anderen Seite gibt es dann ganze Bücher und Experten, die Artikel schreiben, Bücher schreiben und die dann sagen, es gibt einfach keine Probleme. Also ich habe hier hier einen vor mir, ich nehm in Abend nicht, ich werde dann schon in Podcast dann vorher nennen, ich habe jetzt die gerade jetzt irgendwie in den Kollegen schält sich hinein begreifen oder kommen, aber der hat dann geschrieben, das ist ein Motto, ja, überhaupt kein Problem. Er höre immer, wird uns lainer Energie, sei nicht speicherbar, aber stimmt das, die ist wie ihre Quatscheißes wirklich. Wir haben ausgereichtte Technologien für diesen Zweck, wir haben den täglichen Ausgleich pummspeicher, wir haben Batteriespeicher, wir haben Gaspeicher mit erneuerbarem Gas, es ist keine freie Technik oder technisch Möglichkeiten, sondern rein einer von politischen Rahmenbedingungen und damit der Wirtschaftlichkeit. Und da habe ich mich gefragt, stimmt das, das stimmt das nicht. Mein Siegels-Experse, Sie machen das an der Universität ständig, wie ist denn die Wahrheit? Ist es wirklich nur eine Frage der Sie willens? Oder haben wir dort ein paar täglichen Probleme? Die Lösung des Speichern Problems ist dringlich, die derzeitigen Speicherkapparitäten in Deutschland reichen gerade mal aus und weniger als eine Stunde elektrische Energie für Deutschland bereitzustellen. Also wir haben heute noch nicht die notwendige Speicherkapparität. Der von Ihnen, die der Kollege hat auf einer Seite recht, es gibt Technisch Entwicklungen, mit denen wir elektrische Energie in der Größenordnung von Gigawattstunden und terawattstunden Speichern können, das stimmt. Es ist auch eine andere Seite aber so, dass diese Lösungen ökonomisch noch nicht stragfähig sind. Das heißt die Kombination aus Wind und Sonne einmer seits und den großkaligen Speichertechnologien andererseits, die ist noch zu teuer und mit den konventionellen elektrischen Energiequellen, Gas, Höhlen, Kohle und Kananergie konkurrieren zu können. Und man kann ich diese Frage, der auch unter uns diese Frage auf zwei Wege näher und man kann auch der einen Seite theoretisch argumentieren und Simulationen für energistische Neue und Durchführung. Das habe ich früher auch getan. Ich argumentiere aber in jüngeren Zeit anhand konkret auch Fallbeistiele. Ich kann ihr also an einigen sehr leicht koständigen Beistlingen erläutern, dass wir das Technisch war prinzipiell könnte, aber das ist eben ökonomisch noch nicht stragfähig ist. Das fette ich gut aber vielleicht mal ganz kurz das nochmal, ich fasse sie sagen, technisch ist es möglich, wenn ich bevor wir auf das ökonomische kommen, ist es auch groß technisch möglich oder sind es so Dinge, die eigentlich nur mal vor funktionieren. Es ist prinzipiell groß technisch möglich, Strom in Batterien zur Speichung, es ist prinzipiell technisch möglich und auch schon erprobt elektrischen Strom in hoch temperaturgärmen zu transformieren in großen Salzfeiligern und diese hoch temperature bermen zurück zu performen und es ist ebenso möglich elektrischen Strom für die Elektrolyse von Wasserstoff einzusetzen, den Wasserstoff zu speichern und den Wasserstoff zurück zu verstoben. Alle diese Technologien sind in Prinzip vorhanden und sind teilweise auch schon hochskaliert. Es gibt noch technische Entwicklungsarbeit zu leisten, aber in Grundsatz wissen wir, wie die Speichermöglichkeit der Zukunft aussehen soll. Okay, woran scheitert es jetzt, dass diese Speichermöglichkeit, die ja der Kollege auch sozusagen quasi als Morden und Rahmenbedingungsproblemen sieht, ist nur die Rahmenbedingungen oder woran scheitert es, dass wir die noch nicht haben, wir machen Energie werden ja schon seit 20 Jahren. Ich will Ihnen zwei Beistiele geben, die Beispiele, die besitzen gegenüber den theoretischen Zenoil, den Vorteil, dass man sie tatsächlich besichtigen kann und dass man nicht vor Ort davon überzeugen kann, dass diese Beispiele existieren. Ich beginne mal mit allen sehr erfolgreiches Beispiele. Der Campus Stanford University in Galifonien wurde vor etwa acht Jahren in sich die seiner Wärme und Schelterversorgung dekabonisiert. Man hat also das Heizkraftwerk abgerissen und hat die gesamte Wärmeversorgung und die Klimatisierung aus der Lainergie und große Wärme und Kälte speichern, umgeste, nur die Wärme und die Kälte nicht in Storben. Wenn Sie den Campus der Stanford University kennen, da wissen Sie, da sind so 20.000 bis 30.000 Studenten und Mitarbeiter. Das ist ein technisch außerordentlicher erfolgreiches Projekt. Die Wärme und Kälte von Stanford ist komplett dekabonisiert, also großartiger Erfolg. Die Kosten für dieses Projekt betrogen 485 Millionen Dollar. Das sind pro Campus Besucher, ob ob Campus Insassen etwa 15.000 Dollar. Hächengesch Zweifel losmachtbar. An einer deutschen Universität, wo Sie mit Bauentungen und mit öffentlichen Ausschreibungen zu tun haben, könnten Sie das Prinzip ja auch machen. Es wird aber komutisch mehr kosten. Also das eine Beispiel zeigt, die können die Wärme eines Universitätsstandortes oder auch eines kleinen Schutters, könnten Sie prinzipiell kaponisieren. Das kostet für 20.000 Einwohner eben eine halbe Milliarde Dollar. Aber ganz kurz bevor wir das zweite Beispiel kommen, wir sagen erfolgreich. Ich muss schon mal nachfragen, weil ich meine ich war in der Tat in Stanford. Also ich hab die studiert, aber ich hab das Campus besichtig. Ich weiß, wie es da ausschaut. Ein sehr großes Arerial. Und ich mag mich auch herinnern, das ist da ziemlich viel Sonne gehabt. Ist das ein Thema? Wenn ich das jetzt in Deutschland machen würde, ich hab das eine Stuttgart, aber wir machen es in Stuttgart, dann ist nicht das Bauabend, spielt nie so ganz mit. Und ich könnte mir vorstellen, dass die Sonneinstrahlung auch diese ganz bet spielt. Ist, kann man es dann so übertragen, oder würde man sagen, nie, wenn jetzt quasi Stuttgart auch nach so schnell beschließen würden, würde ich aber gar nicht. Und auch 20.000 Enten hätte, dann würden wir es auch für eine halbe Milliarde hinbekommen. Oder braucht man mehr Dimensionierung, weil einfach wie die gesonnerscheinend. In Deutschland herrschen weniger gute Randbedingungen für die Solaner. Geh jemand euch da, also mehr gute Wolle zeigen. Man müsste gegebenenfalls noch Windkraftchen zufügen. Man müsste mit den Eigentümmungen der Benachboden, Filter und Wälder darüber vorhandenen, wo man diese Kapazität hinstellt. Das ist in Stanford nicht dann so problematisch, weil die Universität eigene Blöchengesitzte nicht würde sagen, wenn sie zum einen die etwas schlechteren Solanbedingungen in Deutschland einkalkulieren und zum anderen Piperokratie im öffentlichen Universitätsbau wesen, dann würde ich die Kosten an einem deutschen Universitätsstand hochkommen. für die Dekaponisierung von Kälte und Wärme auf etwa das Doppel bis drei Facher-Konstellenbuch schätzen. Also ein Campus, eine Milliarde Euro. Das war das, das Erfolgsparspiel war das jetzt. Und es war ja nur Wärmes, war kein Strom, wo ich die verstanden wird, sonst sendet es immer noch aus der Steckdose kommen, aus dem öffentlichen Netz. Das auch Volksbeispiel herstellter besteht in zwei Dingen. Erstens, es ist nachgewiesen und demonstriert, dass Kälte und Wärme komplett dekaponisiert sind. Zweitens, dass es komplett mit privaten Kapital gemacht wurden, nicht mit Steuergeld, weil es Standport eine Privatunie im Außerzeit ist. Und drittens, Sie können über Google Maps nachschauen, dass dieses Projekt tatsächlich so realisiert wurden ist. Man nennt es in Parchagung, es ist verifizierbar. Sie müssen also nicht auf irgendwelche Baumpflanzaktionen in Nepal vertrauen, sondern Sie können anhand von Google Maps sehen, ah hat, dass wir haben Kraftwerk ist abgerissen und dafür stehen dort zwei Kälte und zwei Wärmesprächungen. Und das verdeutlicht auch technisches Vieles machbar. Ökonomisch ist das an einer deutschen Universität mit diesen Beträgen aus meiner Sicht nicht realisiert bauen. Das ist so, wenn ich den deutschen Recht form, dieses Projekt erzähle, dann sind Sie immer sehr begeistert bis zu dem Punkt, wo die Kostenstruktur des Projekts kommuniziert wird, dann ist die Begeisterung in der Regel nicht mehr ganz so. Jetzt komme ich zu einen Projekt, was nicht ganz so erfolgreich ist, aber ich würde es als Portiallorfollgreich bezeichnen. Das Projekt bezieht sich auf ein kleines Inselchen und zwar die Insel Elchiero, das ist die kleinste kanarische Insel. Sie hat 10.000 Einwohner und sie hat im Gegensatz zu einem Industrieland wie Deutschland, keine Industrie, keine Universitätskliniken, keine Energie, hungrigen Anwender, also 10.000 Einwohner wie ein bisschen Strom brauchen. Diese Inselagsweifens wesentlich bessere Solare und wesentlich bessere Windbedingungen aus Deutschland. Und man hat auf dieser Insel bis zum Jahre 2014 die gesamte elektrische Energie mit Dieselgeneratoren erzeugt. Zugegeben um asen, keine CO2-Eckenziente Maßnahme, aber eine stabile Energie-Ozölkung. Man hat dann im Jahre 2014 auf dieser Insel Elchiero 5 Windkraftanlagen aufgebaut, knapp 10 Mäckervat und man hat einen Pumpspeicherwerk errichtet und man hat dafür 85 Millionen Euro ausgegeben, also ungefähr 10.000 Euro pro Einwohner und man war zu beginnen fest überzeugt, dass man damit die elektrische Energie der Insel komplett aus erneuerbaren Energien decken kann. Die Presseforschungslohbeeren waren gigantisch. Es gab Überschriften in Dorgio und in Dottat, dass die Insel Elchiero eine Selbstversorgung wird, was man dann nicht ganz so häufig in Doppresse gelesen hat, wenn man sich die Zahlen anschaut und man kann die Zahlen im Internet nachlesen, dann stellt man fest die Insel erzeugt etwa 50% ihrer elektrischen Energie aus Wind und Sonne und Speichung. Die Dieselgeneratoren sind nah wie vor in Betrieb und sie erzeugen die anderen 50%. Woran liegt das? Nun, das liegt zum einen daran, dass bei der Planung unprofessionell gearbeitet wurde und man hat einfach das Pumpspeicherwerk in seiner Größe unterschätzt. Wenn sie einen Pumpspeicherwerk bauen wollen, was sie auf Elchiero gelegentlich mal vorhandenen zwei wöchigen Windfladen ausgleichen, dann müssen sie einen Speicher von der Größe bauen, dass das Projekt nicht 85 Millionen, sondern noch noch mal noch setzung 350 Millionen Euro kostet oder 500 Millionen, dann können sie eine Vollversorgung ins Auge fassen, nach so langer sie diese Geld und nicht haben müssen sie die Dieselgeneratoren weiterlaufen lassen und das führt dann eben dazu, dass mit 10.000 Euro pro Eingrund um sie gerade mal 50% der Kekoponisierung haben. Das Beispiel zeigt, erneuerbare Energien mit Speicher eignen sich sehr gut als sogenannte Schuelsäfer. Sie müssen weniger Diesel einsetzen, sie brauchen weniger Dieselgeneratoren, es ist aber völlig falsche behaupten, dass man nur eine Frage des politischen Willens hätte, um diese kleine Insel, das ist eine kleinere in wesentlich einbauen zu den Kekoponisioren als die Deutsche Volkswirtschaft. Ökonomisch ist das schwierig, diese halbe Milliarden Euro für die Insel Elvierungen alleine beguinen zu stellen. Also sie sehen an diesen beiden Beispielen, es gibt durchaus technische Möglichkeiten, vieles funktioniert, es funktioniert punkt Speicher, es funktioniert solar, es funktioniert wind, es funktioniert wärmer im Kälpespeikerns denn fort. Wenn Sie das alles auf 100% erneuerbare mit Speicherhochskalieren wollen, brauchen Sie Mittel, die deutlich über das hinausgehen, was wir in Deutschland aus dem Staatssaushalt oder aus öffentlichen Nordrückweiten Mittel mobilisieren können. Also würden Sie sagen, der Finanzer der Aufwand übersteigt unsere finanzielle Leistungspfähigkeit, das ist ja so ein paar sozusagen alle Mittel mobilisieren. Also eigentlich sagen Sie mir ja, es ist letztlich vielleicht technisch in der Theorie machbar, aber es ist in der Praxis gar nicht redisierbar, weil es viel zu teuer ist. Die Kosten steigen über proportional in dem Masel, die sich den Maser 100% den Kabonisierung mit wind, so eine unspeichung an näher und wichtig ist zu verstehen, dass es keine linearere Funktion herstellt. Also Sie können die ersten 30% für einen bestimmten Betrag bekommen, wenn sie dann von 30% auf 60% gehen, dann ist das nicht doppelt, sondern das kostet über proportional viel. Stellen Sie sich das bitte ungefähr so vor, wenn Sie einen Hobbyläufer sind und den Marathon heute in vier Stunden laufen und Sie wollen den in drei Stunden laufen, dann müssen Sie viel mehr trainieren und wenn Sie den zwei Stunden laufen wollen, dann können Sie trainieren, so viel Sie wollen, das schaffen dann nur einige wenige Leute. Also diese Aufwandskurve steigt exponentiell in dem Masel, wie Sie sich diesen berühmten 100% dekabonisierung annähern und das wird leider in der öffentlichen Diskussion immer wieder verschwiegen. Klar, die wirb der 80/20-Regel. Wir haben ja auch ein deutsche Insel glaube ich, wo man es probiert hat, einer neuer war zu sein und es hat auch nicht ganz funktioniert, wie es verstanden hat, auch dort lang die Speicher nicht dauer ist. Das war die Insel Pell. Wenn wir jetzt nochmal ganz kurz trotzdem, so einfach, wenn Sie sagen ja klar, es hat der Stellter gehört, was er hören möchte, beenden wir das Gespräch jetzt, fahre ich noch mal nach, weil ich meine ja, ja, Kollege hatte einen Buch geschrieben, so retten wir das Klima, also im Sinne von das Klima, also kein Thema und die hatte gesagt, da gut wir haben verschiedene Möglichkeiten. Ich gebe nochmal ganz kurz die Möglichkeit durch. Er hat gesagt, Batteriespeicher. Ich glaube, noch aus drei Jahren gibt es ja auch ein Batteriespeicher und da sagt man, da muss einfach solche Testlagegiga-Fekteriste anwerfen und wir machen große Schrohschen. Für was sind Batteriespeicher geeignet und welchen Beitrag können Sie leisten bzw. wo, geistene in der öffentlichen Diskussion einfach Traumvorstellung umher, die einfach nicht redisieren sind? Die Batteriespeicher besitzen einen hohen Wirkensquats und sind sehr gut geeignet für kurzzeitige Energiespeicher Aufgaben. Wenn Sie also im Wort 10 Minuten oder 20 Minuten vielleicht auch eine Stunde elektrische Energiespeicher und wollen und diesen Speicherprozess häufig durchführen. Mehrmals am Tag da sind Batteriespeicher gut geeignet. Wenn Sie eine Volkswirtschaft wie Deutschland über eine dunkel Schlaute hinweg bringen wollen. Über welche Speicherkapazitäten reden wir dann? Nun Deutschland ist das eine hohe Tag zwischen 1 und 2 Terawattstunden Speicherbedarf. Sie können sich gern mal den finanziellen Aufwand für einen Batteriespeicher um Anfang von einer Terawattstunde Auszeichnung. Da kommen Sie auf Beträge. Die sind deutlich höher als das, was man sich in einem Energiesystem einer Marktwirtschaft leisten kann. Ich würde gerne eine Batterieentwicklung sehen, bei der die Preise um den Paktor 5 bis 10 nach unten gehen. Aber diese Entwicklung steht nicht vor der Haustür. Das heißt Batteriespeicher können Sie für kurzzeitige elektrische Speicher Aufgaben einsetzen. Alles was signifikant länger als eine Stunde ist. Da brauchen Sie dann den Videogarmenspeicher oder Sie brauchen Wasserstoff. Da kommen auch Wasserstoff. Der wird ja gesagt, lassen Sie doch einfach die verhandenen Gaslager, wo heute Gaslager, aus der die noch nutzen und die Puppen, die mit Wasserstoff voll in der Windwette so nicht scheinen. Dann produzieren wir Wasserstoff und die Speicher mal wollten ab. Und dann können wir abrufen, wenn eben die Dunkel flaute da ist. Ist das auch nicht realistisch? Das ist technisch prinzipiell machbar. Allerdings sind die Kosten für diese Wirkungskette sehr groß, weil erstens die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff zur Zeit 6 bis 10 mal höher liegen als Wasserstoff aus Erdgas. Und weil zweitens durch die relativ geringe Effizienz, Sie müssen einmal Strom in Wasserstoff verwandeln und dann müssen die Energie des Wasserstoffs wieder zurück in Strom verwandeln. Dann landen Sie deutlich unter 50 Prozent. Das heißt, Sie müssen für eine Kilo Wattstunde, die Sie am Ende brauchen. 2 bis 3 Kilo Wattstunden von dem Stuprimier Strom einsetzen. Und das führt letztlich dazu. Ich bedauere das sehr. Ich würde mir wünschen, dass die Preise nach unten gehen. Das führt leider dazu, dass diese technisch machbare Variante Strom zur Wasserstoff, Wasserstoff zurück zu Strom, dass diese technisch machbare Variante von ihrer Kostenstruktur deutlich höher liegt als konkurrierte Varianten zur Energieerotzeugung. Und das wird diese Variante nicht sehen. Wenn Sie morgen herstellt, oder einen Kilogramm grünen Wasserstoff aus Wind, aber es soll eine Urduf vielleicht auch aus Kernenergie nicht zu 6 Euro, sondern zu einem Euro produzieren können, da würde die Welt ganz anders aussehen. Das ist aber noch ein Leider, noch nicht der Zustand, in dem wir uns heute finden. Wenn Sie in so Zuhöre hör ich immer nur das Kost, das Kost, das Kost, die gleichzeitig erzählen uns hier viele Vertreter-Energie-Wände, dass ja Wind und Sonne unstakbar günstige Technologien sein. Also es gerade bei der Atomograf-Diskussion war ja auch Atomkraft des Teuer, aber Wind und Sonne ist unglaubbar billig. Wenn ich Ihnen zu höre, sage ich mir so, das stimmt aber irgendwie nicht, weil ich muss doch eigentlich diese Speicherkosten diesen Erzeugungsdrehgang zurechnen. Wenn ich eine Kilowattstunde Strom in ihrer Herstellung aus Kernenergie oder Kohle einfach vergleiche mit einem Kilowattstunde Strom aus Wind und Sonne, dann vor gleiche ich Eppsel mitbühren. Und wenn ich jetzt Eppsel mit Eppseln vergleichen will, dann muss ich miteinander vergleichen, den sogenannten Regelbarung und Last-Wegenstrom. Das ist das, was wir brauchen, wenn wir eine Industrie-Nation wie Deutschland mit elektrischer Energie versorgen wollen. Grundlast-Wege-Strom heißt Entweder, wir nehmen den Strom als Kohle, Gas oder Kampft-Fraben, der fährt uns dann zur Verfügung, wenn wir ihn brauchen oder wir kombinieren, Wind und Sonne, mit den genannten Energie-Speil-Wirmpathorien, Wasserstoff oder Wärmespeicher. Das heißt, wir müssen zu den Kosten des Wind und des Sonnen-Froms die Kosten der Fweicher mit hinzurechnen. Solange die Speicher Industrie noch nicht so weit ist, dass wir uns keine Rechnung schickt, solange müssen wir davon ausgehen oder solange ist das leider so, dass die Kombination aus Wind Sonne plus Speicher, nach dem heutigen Standort-Technik-Layer-Eben noch teurer ist als Kohle-Energie oder Energie aus Kern. Kraft, ich arbeite von früh bis spät, Tag und Nacht daran, dass die Speicher-Billikowärten und ich würde nur wünschen, dass das schnell geht, man muss aber auch realistisch seilen und zu diesem Realismus gehört, dass eingeständnis, dass diese Kombination auch neu aber plus Speicher leider noch nicht in den Preislagen angekommen ist, wo wir sie am Ende brauchen. Jetzt haben Sie Preislagen gesagt, ich habe eine Frage, wo Sie wahrscheinlich sagen werden, lassen Sie mir ausschneiden, weil die Krankheit aber antworten. Was werden so eine Preisproküle was Stunden, in dem man rechnen müsste in so einem System? Ich würde in meiner Wahrnehmung sagen, die Politik ist ganz fest entschlossen ist, zu machen, kostet es was das Wolle und wie gesagt, hier dieses Buch und andere sagen, ständig ist es eigentlich nur eine Frage der Rahmenbedingungen. Was wird es denn kosten, wann der bei Kammer sagen, wie viel Teurer der Strom dann wäre, wenn das dann zu realisiert würde? Wenn Sie den heutigen Standort-Technik anschauen, dann stellen Sie eine Kilowattstunde, Strom aus Kohle oder aus Kernkost für etwa 5 Cent her und wenn Sie dazu im Vergleich wind oder sonner Plus-Batterie-Speicher oder Plus-Warsersprachspeicher mit Elektrolyseuer und mit Rennstockzellen nehmen, dann landen Sie hier in der Regel, ob er halt von 10 Cent pro Kilowattstunde, das heißt, Sie sind mit dieser Variante doppelt so teuer. Sie müssen also die Speichertechnologie in Preiswerter bekommen und man kann heute leider nicht sehr jöß vorhersagen, wie schnell diese preisde Krissionen passieren. Es gibt zwar sogenannte Landkurfen, da weiß man, wenn ich jetzt noch mal die doppelte Menge an Elektrolyseuer oder die dreifacher Menge an Batterien herstelle, dann reduzieren sich die Preise. Es gibt dabei leider einen gegenteiligen Effekt. Wenn Sie diese Materialien und diese Speicher aller aus CO2-freie im Stahlaluminium betonnen und so weiter herstellen wollen, dann reden wir nicht über die heutigen Stahlbetonnen und Aluminiumpreise, dann reden wir über andere Preise. Und deswegen ist die Degrationskurve eine Überlappung von zwei Effekten. Das eine ist die Preisreduktion durch Skala-Nepfekte und das andere ist der Preis anstieg, durch CO2-neutrale grüne Werkstoffe. Und es gibt nach meiner Überzeugung niemanden, der Ihnen heute genau sagen kann, wo diese Kurve im Jahr 2040/2050 rauskommt. Das steht die Behauptung im Raum, dass Sie billiger sein wird als die konkurrieren Technologien, aber diese Behauptung ist nicht durch praktische Demonstrationskurve und Grüne. Ich würde mir wünschen, dass es anders wäre. Wie groß ist das Speicherproblem immer oder überhaupt? Weil es gibt ja dann auch viele Argumentationen, die sagen ja, wir haben ja, wie das ist im Buch, wir haben ja einen europäisches Netz, das dem Motto, wenn jetzt ein Stuttgart die Sonne scheint, dann scheint die Sonne aber im Barcelona und deshalb können wir dann den Wind oder die Sonnenenergie aus anderen Regionen quasi importieren. Wenn wir uns zufällig mal die erneuerbaren Energien schwächeln, intuitiv würde ich sagen, ja klar, dass du größer der Direktion ist, die ich verbinde, dass du mehr die Wahrscheinlichkeit ist irgendwo windfet und Sonne scheint, aber es ist realistisch, dass wir quasi Europarbeit so eine Ausgleich in dem Maße hinbekommen, dass die Speicherfrage entschärft wird oder ist das Speicherproblem auf jeden Fall ein Problem? Man kann das Speicherproblem tatsächlich durch Stromtransporten mildung. Man kann es nicht komplett aus der Welt schaffen und zwar aus zwei Gründen, es gibt auch in Europa nach keine Sonne und es gibt auch in Europa Großwett-Kollagen ohne Wind, deswegen müssen sie auch für ganz Europa das Speicherproblem in gewissen Maßen lösen. Und zweitens muss man wissen, dass kann in meinen Kollege Herr Prof. Schwarz von der Wandenburgischen Technik-Universität sehr schöner Leute haben. Das Stromnetz und die Verbindungen zwischen den europäischen Ländern sind nicht dafür gebaut worden, um diese gigantischen Energiemenchen zu verschieben, die sie brauchen, wenn sie tatsächlich groß gar nicht Stromtransportieren. Man kann das vergleichen, damit die Strom austausch mengen, die man früher gebraucht hat, um die Netze zu stabilisieren. Das ist so ein gefährwiedelt, wieder kleine Feldweg oder die Zufahrzeuge um ein Familienhaus. Die Strom trassen die sie zwischen den europäischen Ländern und brauchen einen großen Stil Energie auszutauschen, dass sie ein sexfuriger Autobahnen und ebenso, wie es prinzipiell kein Problem ist, ein kleinen Waldweb zu einer sexfurigen Autobahnen auszubauen, ist es prinzipiell auch möglich, die Stromverbindungen zu outstiegen, aber das ist eben leider nicht zum Mütterricht möglich und das kostet dann auch signifikante Geldbeträge, also egal, wie sie es drehen, ob sie mit Speichern operieren, ob sie teilweise mit Stromtraßen über Europa hinweg operieren, sie müssen immer Investitionen tätigen und diese Investition machen die Lösung dann teuer. Jetzt sind wir beide keineswegs leugnendes Klimawandels und dabei beide überzeugt, was da gegen tun. Und Energie ist noch mal ein wichtiger Hebel und Elektrifizierung ist ein wichtiger Hebel, um eben über Effizienzgebinder auch primär Energie zu sparen, also weit verstehe ich das auch so als Leier. Das höre ich Ihnen zu, sie haben wir leben, gebitbit der Erforschung von Speichern und deshalb als Experte Glaubhaft und sie sagen wir gerade sehr überzeugend, dass was theoretisch vielleicht möglich ist, ist noch nicht groß technisch so skalierbar, sage ich jetzt mal, plus es wird in der Umtreuer unglaublich teuer und wird die finanziellen Möglichkeiten des Landes übersteigen. Dann sagen wir die Klimaschützer ja, es gibt aber keinen anderen Weg, gebe es denn aus ihrer Sicht einen anderen Weg. Man muss bei dieser Frage zwischen der deutschen Perspektive und der globalen Perspektive-Differenzierung. Es gibt für ein wohlhabendes Land wie Deutschland durchaus technische Möglichkeiten nach meiner Überzeugung eine Kombination aus Wind, sondern Kernenergie und Speichern, mit dem sie eine rechteuere Dekaponisierung deutlich überall von zwei Dritteln erreichen können. Also für ein wohlhabendes Land wie Deutschland halte ich das für durchaus machbar. Wir müssen uns aber darüber im Klaren werden, dass Klimaschutz kein deutsches Berlin und keine deutsche Herausforderung ist, Klimaschutz ist eine globale Herausforderung. Wir müssen also letztliche Lösungen erarbeiten, die vor allem in Ländern wie China, Indien und auch Entwicklungs- und Schwellen, Ländern tragfähig sind, Länder, bei denen die Leute teilweise noch gar keinen Zugang zur elektrische Energie haben. Und wenn wir diese Länder in den Blick nehmen, da können wir nicht ein paar chinesische und indische Kohlekraft-Berg abschalten, denn da mühsam irgendein Wohlstand in China und Indien in den letzten Jahren, der begründet sich unter anderem auch auf diese preiswerken Kohlekraft. Das heißt, wir müssen in den anderen Ländern, ob Indien, ob China, ob Indonesia, in Stärke, also in Deutschland, auf Kosteneffizienz achten. Und ich bin überzeugt, dass für diese Kosteneffizienz nur dann noch reichen, wenn wir jeweils geografisch und wenn den Ländern abhängig angepasst, die Kosten optimale Lösung wählen und wie die dann aussieht, wenn Sonne, Speich, Orkern, Energie, Geothermie, Wasser, Kraft, vielleicht auch CO2-Abscheidung bei fossilen Kraftbergen. Also wir müssen uns da auf eine sehr große Tiversität, Vielfalt von Lösungen einrichten und wir müssen wissen, die finanziellen Herausforderungen global sind, wesentlich größer als in Deutschland, weil Deutschland ein Wohlhaben des Industrielandes. Ja, gut, aber es haben wir ja gerade vor einigen Wochen die letzten drei Artunkraftverkehreisgehalter das heißt, das ist auch für uns entweder wir scheitern bei die Kabanisierung des Energiesystems und nehmen dafür sehr viel Geld in die Hand oder wenn noch viel mehr Geld in die Hand wäre, das ist die wahrscheinlich trotzdem nicht erreichen oder aber wir machen die Tomkraftverke wieder an. Ja, ich halte die Abschaltung der deutschen Kernkraftberge sowohl unter Klimaschutz, Gesichtspunkten, als auch unter Gesichtspunkten der Versorgungssicherheit, als auch unter Gesichtspunkten der Bezahlbarkeit für einen Fehler und ich glaube wir werden als Volkswirtschaft wesentlich besser gefahren, wenn wir diese eines Deule Klimaschutz-Säulen neben Wind und Sonne ab Netz gelassen hätten. Ich glaube also, dass diese Entscheidung uns weiter von den Klimazielen, weiter von Bezahlbarkeit und weiter von Bezugpulaisigkeit in Pärmbaube die Entscheidung ist jetzt so getrockn und wir müssen schauen, wie wir dann damit umgehen. Gleich zum Abschluss der Forschungsziertigkeit, ich meine Sie haben jetzt sehr schön gesagt, eigentlich was bei Batterien die Hürden sind, was bei anderen Dingen die Hürden sind. Beweichenbereich werden Sie im Optimistischen, wo glauben Sie denn, wenn wir in den kommenden Jahren doch die großen Fortschritter sehen. Ich habe es vor kurzem Arleesens gibt neue Stoffe statt die Ziemung, glaube ich, für Batterien, wo man glaubt, man kann ein Autos schneller laden, für viel güzliche Kosten. Im Wohlglauben sehen wir denn, wenn wir in den nächsten zehn Jahren die größten Fortschritter sehen? Herr Stöder, ich stehe bei allen drei großen Speichertechnologien Batterien, einerseits Wärmespeicher, andererseits und chemische Energiespeicher wie eben Wasserstoff, producentätische, lösegetreibstoffe. Ich stehe bei all diesen drei Speinotechnologien inkrimentellen Entwicklungen, die uns zu niedrigeren Preisen, höheren Energiespeicher dichten effizienten Bräuerstellung bringen. Ich stehe bei keiner dieser drei genannten Speichertechnologien Revolutionen von der Art, wie wir sie aus der Prochtempratur Superleitung kennen oder aus der künstlichen Intelligenz. Das heißt, wir müssen uns realistischerweise auf einstellen, dass die Technologien, die wir im 10/20, 30 Jahren anwenden, im Wesentlichen Verbesserungen der heute bekannten Technologien sind. Und darauf müssen wir uns einrichten, wo mein Optimismus besonders groß ist, sind die Wärmespeich und die sind nicht so stark in der Öffentlichkeit präsent wie der Wasserstoff und die Batterien. Und deshalb möchte ich bei dieser Gelegenheit mal eine Lanz für die thermischen Energiespeichereichen zum einen neben dem warm Wasser speichern, die in sie zu Hause haben. Gibt es heute schon in den sogenannten solar thermischen Kraftwerken, also nicht vor der Wurl-Tai, sondern in den Kraftwerken, im Sonnenger oder Erde, wo sie Sonnenenergie in Wärme umwandeln. In diesem solar thermischen Kraftwerken gibt es heute schon riesengroße Hochtemperaturwärmespeichern. Das sind große Tirmekreisigmeter durchmesser, 20 Meter hoch. Da drin befindet sich eine Flüssigkeit, flüssiges Salz mit Temprakfurn zwischen 250 Grad in Klammern kalt und 500 Grad in Klammern heißt. Und sie können heute in Spanien, in Chile, in anderen Ländern, können sie Lösungen sich anschauen, wo sie also tagsüber, die Wärme, die sie nicht direkt brauchen, in diese großen Speicher einspeisen und aus diesen großen Speichern für die gesamte Nachtdampfherstellen, diesen Dampf vor Formen sowie in Kohlekraftwerk und damit 24 Stunden am Tag regelbare elektrische Energieherstellen. Das ist ein Triumph der Kombination zwischen Solarenergie und Wärmespeichung. Und den guten alten konventionellen Dampfzubien, die gleichen Dampftobien, wie in Kohler- oder Kernkraftwerken sind, die werden wir auch in Zukunft brauchen. Und wir arbeiten oder viele Gruppen arbeiten daran, diese Flüssigzahl, speichere, die sie heute schon kaufen können, Preiswerter zu machen, Kompakter zu machen, höhere Temperaturen zu Realisierung, wenn sie höhere Temperaturen haben, dann wird ab Dampf heißer. Wenn der Dampf heißer wird, können sie mehr froh und raus generieren. Also es gibt eine ganze Menge von Stellschrauben, an denen sie noch forschen und arbeiten können. Und deswegen ist meine Hoffnung auf die Batterien und auf den Wasserstock, aber ich bin besonders optimistisch, was die weitere Entwicklung dieser Wärmespeicher anbelangt, wenn sie diese Wärmespeicher noch weiter verbessern, dann können sie sowohl an der reiz vorhandenen Solarkraftwerken als auch an künftigen Solar- und Windkraftwerken durch die Kombination mit diesem Speichern sogenannte Karnopasserien aufbauen. Karno ist der Begründer Botermodynamik und Batterien sind Stromspeicher. Und diese Karnopadien könnten in den nächsten Jahren unsere Weicherfähigkeit weiter verbessern, nicht zum Nulltarib, aber das könnte eine weitere Technologie sein. Und da bin ich auch das Thermodynamiker besonders optimistisch, dass die uns halt weiter bringen. Vielleicht zum Abschluss eine Frage, vielleicht ein bisschen, was ich auch sagen werde, jetzt sind sie ja als Expert sitzen ja in Stuttgart, aber sie haben natürlich die gleichzeitig einen Blick auf die ganze Welt. Bei dem Wurf stehen wir wirklich in der volle, in Deutschland. Wie steht Deutschland im Webbewerbs, sind anderen Rekanationen. Also es wird ja viel gesagt, weil wir so früh auf Energiebindel gesetzt haben, entstehen neue Industriemen und so weiter. Also, vielleicht wirklich die Kombination aus, wo sehen Sie uns im weltweiten Vergleich, wo es die Forschung betrifft, aber was sehen Sie unsere weltweiten Vergleich? Was dann hinter ja auch die technische und die industrielle Realisierung dieser Dinge betrifft? Zu Ihrer Frage, Herr Stöller, habe ich gute und schlechte Nachrichten. Die guten Nachrichten des Indarren, Deutschland, das Wurstmann bei aller Kritik immer wieder betonen, hat einen sehr, sehr gut ausgebautes System der Forschung und der Forschungsforderung. Jeder, der in Deutschland irgendeine gute Idee im Bereich und neuerbare Energie, Speicher, Netze, Systeme hat, hat in Deutschland wirklich sehr komportable Bedingungen, um diese Forschungsthemen zu bearbeiten. Das muss man ganz klar und auch ganz positiv sagen, da gibt es noch ganz wenig Orte in der Welt, wo das vergleichbarer Ruhequalität hat und wo die Forschungsforderlandschaft zu differenzierter ausgebraut ist. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht besteht darin, dass wir in Deutschland, leider entweder zu langsam sind, um diese Technologien auf die Straße zu bringen oder zu Staatsgloblich sind und glauben, dass der Staat beim Forscher oder bei der Industrie etwas gestellen kann und dass das dann zum wirtschaftlichen Erfolg führt. Das halte ich für einen Druckschluss und ich glaube deshalb, dass der Schlüssel für die schnelleren Beführung von Erkenntnissen aus der Forschung in Deutschland, Ausdruckung in die Industrie, nicht etwa darin besteht, dass man noch mehr Vorberprogramme für Existenzgründer braucht, sondern der Schlüssel besteht, schlicht und nokaltend darin, als meiner Sicht, dass man unternehmerische Freiheit bergenus, eine Endpürokratisierung der Existenzgründung, eine Liberalisierung des Arbeitsmarktes, eine ganz andere Wertschätzung von Unternehmern, wenn sie unternehmer sind, werden sie in Deutschland anders angeschaut oder sind in den USA, das weiß ich selbst. Es gibt also eine ganze Palette, aber ich glaube keine der Maßnahmen besteht nach meiner Überzeugung darin, dass der Frat noch mehr tun muss, in Gegenteil. Ich glaube, der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, dass der Staat sich aus diesen Existenz und Transferweistungen herausziehen soll und dann könnte ich nur vorstellen, dass wir in Deutschland schnell auf diesen Transperbel Werk stellen. Ich sehe mal wieder mit großer Begeisterung, aber einem lachen in einem weinen Auge, wie schnell unsere amerikanischen und chinesischen Kollegen ihre Prostungsergebnisse auf die Straße bringen und ich sehe mit weinen Augen, wie meine jungen Mitarbeiter bei der Gründung eines Unternehmens, mit der Ausrufe von Bürokratie Deutschlands zu kämpfen haben. Und ich glaube an dieser Stelle müssen wir unternehmerfreundlicher sein, weniger regulatorische Maßnahmen, weniger Bürokratie, damit diese Existenzgründung und diese Innovationen am Ende ihren Weg auch in die Partys finden. Gottlieb Daimler, das sage ich hier in Stuttgart immer wieder gern, es ist nicht überliefert, das Gottlieb Daimler 1886 bei Kaiserwilden, den zweiten vorstellig geworden ist, um ein Markt-Fuchlaufprogramm für den Konnimo-Fundenden-PKW zu fort Unsere Erwahrunternehmer, da war es sehr legale Bedingungen und das war noch kombiniert mit dem schwerbischen Fleiß, dem auf hintertunen der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg daran, sollten wir anknüpfen und sich wohnen, wenn die Zukunft in diese Richtung sich entwickelt. Ja, wer nicht, das war ein für das chutes Schlussplilo, die gliedern hier aber eine Frage, habe ich noch, weil ich die zugehörte habe, habe gedacht, so ne, ja, wie geht es Ihnen eigentlich, wenn Sie Talkshows in Deutschland, sehen zum Thema Energiewende? Ich meine, wir haben jetzt ja sehr schön zusammengefasst, was stimmt und was nicht stimmt in der Diskussion und Sie sind wirklich niemand, der irgendwie dagegen ist, aber dann frage ich mich doch immer, wie sich dann eben auch Wissenschaft dahinsetzt und sagen, das alles kein Thema, wir müssen es nur machen, also ich schau uns über Talkshows. Ich schau wenig Talkshows, aber ich höre mir die Stellungnahmen von Fachkollegen gern an. Ich kötisee an diesen Stellungnahmen mit ein bisschen selbstkritik eingeschlossen, dass in diesen Talkshows zu pilotärrettiger sitzen und zu wenig Praktikern und obwohl ich selbst in einem öffentlich finanzierten Universitärenbetrieb arbeite und in der öffentlich finanzierten Forschung versuche ich mich immer in die Perspektiven meiner Kooperationspapner aus den Unternehmen hinein zu versetzen und ich versuche auch immer in die Praxis zu schauen und wenn ich in die Praxis schau, dann stelle ich häufig fest, dass das Bild aus der Praxis nicht mit dem übereinstimmt, dass die Theoretiker gern kommunizieren und deswegen betracht ich mich als Grenzgänger zwischen der akademischen Theorie und der Praxis und ich würde mir wünschen, dass mehr Kollegen den Blick in die nackten Zahlen in die Rehabenrealitäten bepraxiswerchen und nicht ganz so viele Blick in die schön theoretischen Werbeüchung. Das wünscht ich mir auch, das wünschen ich mich bei den Höre auch. Vielen jetzt in der Zeit, ich habe den Dingen dazu gelernt und ich bin sicher, wir werden die Gelegenheit haben, das Gespräch an anderer Stelle noch mal vorzusetzen. Auf jeden Fall diese Stelle findet sich ein Dank für die Erklärung, dessen was da gerade passiert. Vielen Dank. Herzlichen Dank Ihnen auch. Herr Stelter. Haltengefest, die Speicherfrage ist nicht gelöst und alles was wir machen ist sehr sehr teuer. Das wurde in dem Gespräch und auch anhand der Zahne für den Schild Times, die wir vordiskutiert haben, zum Thema Wasserstoff, überdeutlich. Was bedeutet das? Produktion wird dort in Abwandern, wo Energie günstig ist. Also dorthin, wo CO2-frei Energie direkt verbindet werden kann und keine aufwendige und teure Umwahlung erfordert. Das haben wir auch mal diskutiert. Anhand an der Studie des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, welches Aufzeit das energieintensive Grundstoffproduktion, wie zum Blochwärstal, sich in Deutschland nie und nimmer rechnen wird. Die Folge, energieintensive Produktion hat in Deutschland keine Zukunft. Und das habe ich bereits im Juni 2023 in dieser Stelle gesagt und auch am Kommentar im Handelsblatt so geschrieben. Heute, 26, ist das Kamensens, wer sieben ja, wie die Energieintensiveindustrie aus dem Land flüchtet, wenn sie noch flüchten kann. Aber auch für die privaten Haushalte ist das nicht gut. Wir müssen dauerhaft ein immer höheren Anzahl ihres Einkommens für Energie ausgeben, als der Vergangenheit, und es will auch mehr als Bebatershalte jener starten, die auf einen anderen Energie mixetzen. Die Kaufkraft fließt da nicht mehr in die Öl und Gas explotieren Staaten ab, stichwort Autarkie, sondern an die Produzenten des grünen Wasserstoffs und an die Betreiber der zu pensionierten Anlagen für neuerbare Energie. Ich glaube dabei, wollen wir unseren Wursch und erhalten, müssen wir aufhören, uns einzureden, dass das Energiesysteme Zukunft, an dem wir gerade bauen, Wettbewerbsfähig sein wird. Wir müssen einen anderen Weg einschlagen. Das Ivo-Institut hat anlässtig der sogenannten Energieeffizienzgesetzes der Ampel, vorgerechnet, dass dieses die Wirtschaftsleistung um bis zu 20 Prozent reduzieren wird, bis 2030, wenn es zu keine Effizienzwunder kommt. Man soll es Effizienzwunder, wo das nicht geben. Dass die Effizienzwunder was wir erleben, nennt sich "D-Industrialisierung". Bleib mir, liebe Höhren und Törer, in der neut sehr herzlich fürs Zuhören zu danken. Am kommenden Sonntag geht es nicht um Energie, das verspeich ich Ihnen, stand heute, wenn wir uns mit dem digitalen Euro beschäftigen. Ich freue mich, wie immer, auf Feedback-Fragen, Kritik und Anregungen und auf am Widerhören am kommenden Sonntag zur regulären Ausgabe vom BTO. Bis dahin alles Gute, ihr Daniel Stelter. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Debatte um Atomkraft vs. erneuerbare Energien ist stark emotional und politisch aufgeladen, nicht rein rational.
  2. Professor Volker Quaschning argumentiert, Atomkraft sei technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll, da sie zu teuer und unflexibel sei.
  3. Er behauptet, Speicher seien nur eine Frage des Willens und verweist auf fallende Batteriepreise.
  4. Der Podcast widerlegt dies mit einer Kostenanalyse
  5. Wasserstoff wird als Lösung angepriesen, aber die Financial Times warnt vor enormen Kosten einer grünen Wasserstoffwirtschaft.
  6. Die Dunkelflaute (bis zu 84 Tage) stellt ein realistisches Problem dar, das mit Speichern allein kaum lösbar ist.

Summary:

Der Podcast beleuchtet die kontroverse Diskussion um Atomkraft und Energiespeicher. Professor Quaschning, ein Gegner der Kernenergie, argumentiert im Deutschlandfunk, Atomkraft sei zu teuer und technisch nicht mit schwankenden erneuerbaren Energien kompatibel. Er setzt stattdessen auf Batteriespeicher, die immer günstiger würden – dies sei nur eine Frage des politischen Willens.

000 Haushalte für eine Stunde mit 200 Millionen Euro versorgen kann, hochgerechnet auf alle 41 Millionen Haushalte für 16 Stunden, würde über 2 Billionen Euro kosten – mehr als die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung. Auch Wasserstoff, von Wirtschaftsminister Habeck als Lösung propagiert, wird kritisch hinterfragt. Ein Artikel der Financial Times beziffert die enormen Kosten einer grünen Wasserstoffwirtschaft und weist auf die höhere Effizienz direkter Stromnutzung hin.

Der Podcast zeigt auf, dass die Behauptung, Speicher seien trivial, populistisch ist. Die Herausforderungen der Energiewende, insbesondere Dunkelflauten von bis zu 84 Tagen, erfordern realistischere Lösungen als reine Willensbekundungen. Die Debatte offenbart eine Kluft zwischen technischer Realität und politischer Rhetorik.

FAQs

Professor Quaschning argumentiert, dass Neubauten in Finnland, Frankreich und Großbritannien Kostensteigerungen um den Faktor 3 bis 4 im Vergleich zu Solar- und Windkraft verursachen.

Nein, Batterien sind für kurzfristige regionale Engpässe geeignet, aber für eine flächendeckende Langzeitspeicherung von mehreren Tagen oder Monaten sind sie wirtschaftlich nicht tragfähig.

Technisch ist Wasserstoff machbar, aber die Kosten für eine grüne Wasserstoffwirtschaft sind enorm, wie die Financial Times betont, und die Effizienzverluste sind hoch.

Kritiker wie Volker Quaschning sagen, die Forderung nach Atomkraft basiere auf dem Wunsch nach einfachen Lösungen und ignoriere technische und ökonomische Realitäten.

Solarmodule und Windräder werden oft aus China importiert, was eine neue Abhängigkeit schafft, ähnlich wie bei Atomkraft-Brennstoffen aus Russland.

Dunkelflauten können bis zu 84 Tage dauern, und Batterien oder Wasserstoff sind derzeit nicht wirtschaftlich genug, um diese Lücken zu schließen.

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