Kein Anschluss ans Stromnetz, keine Energiewende? Solar & Wind ausgebremst - Jerome Fischer (Omexom)
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Der Podcast "Geladen" diskutiert die zentrale Rolle von Netzanschlüssen für die Energiewende. Durch den dezentralen und volatilen Charakter erneuerbarer Energien muss das Stromnetz neu ausgerichtet werden, wobei Netzanschlüsse als kritische Schnittstellen dienen. In Deutschland behindern langwierige Genehmigungsprozesse, Komponentenknappheit, Fachkräftemangel und ein komplexes, fragmentiertes Netzbetreibersystem den notwendigen Ausbau. Besonders bei Batteriespeichern fehlen klare regulatorische Rahmenbedingungen, was zu langen Wartezeiten und einem Überhang an Anschlussbegehren führt. Als Lösungen werden eine beschleunigte Digitalisierung zur transparenten Darstellung freier Netzkapazitäten, vereinfachte Verfahren und ein koordinierter Netzausbau identifiziert. Die Diskussion unterstreicht die Dringlichkeit, diese Infrastruktur-Hürden zu überwinden, um die Integration erneuerbarer Energien und Speicher zu ermöglichen.
(Musik) Geladen. Der Batteriepodcast mit Daniel Messling und Patrick Rosen. (Musik) Und damit herzlich willkommen bei Geladen, dein Batteriepodcast für Elektromobilität, Energiewende und Batterieforschung. Ja, Daniel, wir sitzen hier in einem Glesern in Podcast Studio auf der E-World in Essen. Und wir sprechen ganz interessant heute über ein Thema. Was uns ein bisschen fremd ist, was aber ganz interessant ist und zwar die Netzanschlüsse. Liebes Publikum, ihr wisst das da draußen. Diese Netzanschlüsse, die sind ganz, ganz wichtig dafür, dass wir die Energiewende realisieren können, dass eben diese Solarparks, die Windparks, aber eben auch Großbatterien und dann Verbraucher wie Rechenzentren schnell angeschlossen werden können. Und wir haben ja einen ganz, ganz tollen Spezialisten für diesen Podcast eingedaden und zwar Jerome Fischer. Krüss dich. Moin. Moin, danke für die Einladung. Ja Jerome, du bist Projektleiter, die Kabonisierung bei Omicsom. Und ihr bei Omicsom, ihr baut ja die Energieinfrastruktur in Deutschland mit auf. Das heißt von Windparks über Strom trassen und ja, bis hin auch zu Ladinfrastruktur oder auch umspannwerken. Das heißt, du bist eigentlich der perfekte Ansprechpartner für uns, um jetzt heute dieser Frage nachzugehen. Wie geht das eigentlich mit den Netzanschlüssen? Warum ist da ein Problem? Und wie kann man das vor allem lösen? Fällt mir die erste Frage, gleich zum, ja, um den Ausgangspunkt, die Ausgangslage so ein bisschen zu klären für Zuschauer, die dann noch nicht so in der Thematik drin sind? Wie wissen, es gibt einen steigenden Einsatz von erneuerbaren im Stromnetz. Aber was bedeutet denn dieser steigender Einsatz jetzt genau für das Stromnetz? Wie muss das irgendwie ausgelegt sein? Ja, es ist natürlich eine große Frage. Wir müssen wahrscheinlich ein bisschen aufteilen. Vielleicht mal zum O-Sprung generell. Also damals war das Stromnetz ja so aufgebaut. Man hat viele zentrale Kraftwerke auf fossiler Basis übertrieben und mit der Einführung des EGs kam ja eben dieser Schwung in die erneuerbare Energien rein und die erneuerbare Energien sind alles dezentrale Energieerzeugungsanlagen. Das heißt, wir haben es nicht mehr so, dass wir an einem Standorten, großes Kraftwerk haben, sondern wir haben verschiedene kleinere Kraftwerke in ganz Deutschland und dort angesiedelt, wo halt eben die Bedingungen für diese erneuerbare Energien sehr gut sind. Also Windkraft, zum Beispiel da, wo Windweut und Sonne da, wo Sonne Scheit natürlich. Und das bringt ein paar Herausforderungen mit. Also erstens die Sezentralität. Das heißt, Verbrauch und Erzeugung ist allein von der Entfernung her ein bisschen entkoppelt und erneuerbare Energien bringen halt die Herausforderungen mit, dass sie sehr volatil sind. Also, wir sind Kraftwerke produziert nur dann Strom, wenn der Windweut, wir können die Pferwenlage nur dann, wenn die Sonne erscheint wird. Für unser Stromnetz müssen wir natürlich Verbrauch und Erzeugung konstant im Gleichgewicht halten, damit das Stromnetz stabil ist. Und dafür braucht es dann Lösungen. Das muss einerseits durch die Entfernung von Erzeugungen und Verbrauch durch Netzausbau passieren, also Leitungsbau und so weiter. Wir hören immer wieder Südling und so weiter. Das sind so Projekte, die man in den Medien auch hört. Das machen wir teilweise bei Amazon, aber auch Erzeugungen und Verbrauch in Einklang bringen. Das heißt, Fernwirktechnik geht seit A-Regelung und halt auch vor allem Batteriespeiche. Und da sind vor allem wir mit unserer Einheit sehr aktiv. Da sind jetzt schon ein paar Fach-Vokabular gefallen. Wir reden heute über Umspannwerke. Wir reden aber auch eben, ja, diese Netzanschlüsse. Ich glaube, das gerade gesagt, das Stromnetz muss eben anders ausgelegt sein, anders betrieben werden. Was ist denn jetzt ein Netzanschluss? Wir haben über Umspannwerke schon mal gesprochen, über Transformatoren. Was heißt der Netzanschluss eigentlich genau? Ein Netzanschluss ist eigentlich nur die Schnittstelle zwischen einen Stromnetz und einem Verbraucher und einer oder einer Erzeuger. Das heißt, wenn wir jetzt einmal in Windpark haben, der will ja irgendwie Stromnetz reinbringen. Und da quasi ist der Netzanschluss wichtig, um die Schnittstelle ins Stromnetz zu reizustellen. Wie ist das denn jetzt aus deiner Sicht? Warum kommen wir denn bei dieser Bereitstellung der neuen Netzanschlüsse für neue erneuerbare Anlagen oder auch Batteriespeiche und natürlich auch Rechenzentren, die jetzt auch oft in den Medien sind? Warum kommen wir da in Deutschland nicht voran? Ja, hat natürlich viele, viele schichtige Gründe. Zum einen passiert der Ausbau der Neuerbaren natürlich deutlich schneller als der Netzausbau. Würde ich aber gar nicht als Problem der Neuerbaren betiteln. Die haben einfach ein sehr gutes rechtliches, krechtliche Rahmenstruktur innerhalb des EEG's. Beim Netzausbau ist das teilweise immer ein bisschen komplizierter. Also generell der Leitungsausbau, der steckt sehr lange in Planungs- und Genehmigungsverfahren fest. Es kann man auch immer sehr sehr schön bei der Bundesnetzagentur beobachten. Die haben dann Monitoring-Bericht und dann sieht man eigentlich immer, wie viel Leitung, beispielsweise jetzt genehmigt wurde in dem Jahr und wie viel tatsächlich gebaut wurde. Das ist dann immer schon sehr interessant zu beobachten. Also Genehmigung und Planung ist natürlich hier schwierig in Deutschland. Aber wir haben natürlich auch andere Herausforderungen, wie zum Beispiel Beschaffungsproblem. Also wir sind ja in Deutschland leider nicht die einzigen, die die Energiewende vorantreiben, sondern das passiert eigentlich gerade auf der ganzen Welt. Dementsprechend gibt es einfach kritische Bestandteile, die einfach bra sind und die wie vor Zeiten lang. Und wir haben teilweise auch ein Fachkräftemangel, sowohl auf Netzbetreiberseite als auch in der Umsetzung. Bevor wir jetzt so viel über die Probleme schon sprechen, lassen wir uns nochmal ganz kurz über die Chiracide der Netze überhaupt sprechen. Ich weiß nicht, das versteht jetzt wahrscheinlich da draußen nicht jeder, wahrscheinlich die Geladenhörer noch am ersten. Diese Umspanwerke und Transformatoren und eben auch Netzanschlüsse. Die stehen ja nicht nur aber eben auch zwischen den Netzen, also zwischen Mittelspannung, Höchsspannung und Mittelspannung und Verteilnetzen. Kannst du das mal so ganz kurz grob erklären für Leyen, wie funktioniert diese Umspanwerke und Transformatoren? Genau, wir haben in unserem Stromnetz unterschiedliche Spannungsäbenden. Da geht es von der Höchst- und Hochspannung rund dazu, der Niederspannung und Höchst- und Hochspannung. Das sind quasi die Ebene, wo der Transport eigentlich hauptsächlich stattfindet. Das sind dann die großen Hochspannungsleitungen, die ja dann immer in der Landschaft sieht zum Beispiel. Und Richtung Mittel und Niederspannung geht es dann quasi ins Verteilnetz rein. Da gibt es die Verteilnetzbetreiber, die dann quasi dafür sorgen, dass der Strom wirklich bei uns allen ankommt letztendlich. Die Schnittstellen immer, um Niederspannung zu beifüllen, auf Mittelspannung zu kommen, da steckt dann immer ein Transformator dazwischen. Das kann in der Form von der Mittelspannung-Schalterndage Station sein. Oder in Form von Umspannwerke, wenn wir jetzt zum Beispiel jetzt von Mittels auf Hochspannung gehen würden. Und muss ich mir jetzt so vorstellen, dass diese Netzanschlüsse irgendwie so eine Art Autobahnausfahrt sein sollen. Da frage ich mich natürlich, wie breit müssen diese Autobahnausfahrten gestaltet sein? Wie viele brauchen wir an welchen Stellen von diesen Netzanschlüssen? Ist das ein gutes Bild vielleicht, gerade? Ja, sicherlich. Man kann das mit einer Autobahn eigentlich gut vergleichen. Und die Auswahl ist dann letztendlich immer der Punkt, wo es quasi ins Verteilnetz geht, beispielsweise. Und da brauchen wir natürlich so viel Platz, wie wir auch wieder an Autos bzw. an Strom reinschicken wollen. Aber Strom hat die Eigenschaft bzw. wenn wir bei dem Auto bei dem Beispiel bleiben wollen, wir haben ja nicht konstant immer dann bei einer Windkraftanlage Autosie auf die Autobahn wollen. Wir haben ja immer die Volatilität, die ich eben schon erwähnt habe. Das heißt, manchmal steht die Autobahn da halt auch eben still. So, einer und das Herausforderung eigentlich jeden Netzanschlusspunkt, so wie zient wie möglich zu nutzen. Wir produzieren heute live von der E-World-Messe in Essen. Das Europas größte Energiemesse ausgerechnet in Essen stattfindet. Ja, das ist kein Zufall, denn Essen ist Europas Energiehauptstadt. Und hier arbeiten Konzerne wie EON, VRVE, viele Mittelständler, Start-ups, aber auch eben die Forschung dich zusammen, wie kaum woanders in Europa. Der Partner unserer heutigen Folge, das ist die essener Wirtschaftsförderung und die sorgt dafür, dass Unternehmen und Start-ups Zugang zu eben genau diesen Netzwerk bekommen, direkt persönlich und mit kurzen Wegen in die Energiebranche. Sie unterstützt dabei, Ideen in Essen erfolgreich umzusetzen und bringt die richtigen Akteure zusammen. Wer also sein Business im Energiebereich aufbauen und weiterentwickeln möchte, oder vielleicht ein Job in der Energiewelt sucht. Der oder die sollte Essen und vor allem die essener Wirtschaftsförderung definitiv auf dem Radar haben. Mehr Infos gibt es wie immer in den Show Notes und zwar unter www.evg.de. Gibt es Ihnen bei diesem Nadel-Ör-Netzanschlüsse irgendwelche regionalen Unterschieden in Deutschland, also zwischen Nord und Südbeise oder auf Stadtland oder sowas? Und ja, wenn man sich jetzt mal in die Lage von so einem Projektiere für einen Windpark, zum Beispiel versetzt, ist das irgendwie besonders wichtig, dann die Standort-Wahl aus der Hinsicht? Ja, sicherlich. Also grundsätzlich sind erneuerbar in den Giennimmer da gut, wo auch die Entgebung gut passt. Also wir haben vor allem dieses Nord-Süd-Gefälle, was ja auch in den Medien eigentlich immer ganz klar ist. In Norden haben wir unsere Windenergieerzeugung. Und im Süden haben wir den Verbrauch, das ist so ein bisschen entkoppelt. Kleine Disbalance zwischen den beiden Regionen. Und wir haben halt das Problem, dass wir da ganz viele Read-Spatch-Masen haben, dann im Norden haben, weil die nicht runterkommen in den Süden. Dementsprechend muss man natürlich auch darauf achten, wo es der Verbrauch, wo es in die Netzanschlüsse frei, damit wir da bauen können. Aber ich hier muss es meiner Meinung nach auch eine bestimmte Lenkungswirkung von den Netzbetreibern geben. Das Netzbetreiber, sag ich mal, durch Digitalisierung und Öffentlichkeit, besser klar machen, wo es noch Netzanschluss verfügbar ist und wo nicht, damit man als Projektierer eine gewisse Planungssicherheit hat, wo man hin und wo man nicht. Wo kann man nicht? Die vielen Netzern. Das ist tatsächlich so ein Mangel, so ein Engpass, wie das immer so transportiert wird. Oder ne Frage ich mich natürlich, wie schnell dauert das so ein Netz, Anschlusspunkt zu legen. Aber vielleicht war die erste Frage, wer ist denn dafür zuständig? Also ihr geht jetzt zum Beispiel, wenn Winpark mit euch zusammenarbeitet, dann würdet ihr jetzt zum Netz betreiber gehen und sagen, ob der Emola 38 A her mit dem Netz Anschluss für die Genehmigung oder wie? Ja, ähnlich funktioniert's. Also man kommt von dir Idee, man will einen Winpark zum Beispiel bauen, muss man dann erstmal ordnungsgemäß einen Netz Anschluss an Frage stellen bei dem jeweiligen Netz betreiber. Wir machen jetzt einfach mal ein Beispiel, dass das auf der Verteinheitsebene ist, irgendwo auf der Mittelspannung, da muss man für die Mittelspannung eben die entsprechenden Unterlagen ausfüllen. Das bene haltet dann in Inhalte wie Anlagenleistung, welche Anlage standort, usw. welcher Transformator wird eingesetzt. Und dann wird das alles dem Netz betreiber übergeben und er überprüft, wo ist der nächste günstigste Netzverknöpfungspunkt in seinen Netz? Und der wird dann einen übermittelt und dann hat man dann eine gewisse Zeit, wo dieser Netz Anschluss breitgestellt wird. Und dann kann man quasi eben diese Zusage annehmen und den Winpark bauen oder halt eben nicht. Also dieses eben nicht, das kommt auch häufiger vor, als man denkt. Also wie man zum Beispiel beteiligt bei einer PV-Anlage, das war eine Floating-PV-Anlage, da stand der Business-Case eigentlich schon, ist ja ein bisschen komplizierter als bei einer normalen PV-Anlage. Und man wollte 15 MB quasi ans Netz anschließen. Und dann kam nach längerer Prüfungszeit dann zurück, nee, ist nicht möglich, bzw. ist möglich, aber nur am nächsten Vöknifungspunkt und der ist am nächsten Umschwandwerk in 7 Kilometer entfernt. Sei es, man hätte für diese Kabelschrecke auch noch verantwortlich sein müssen und dann war der Business-Case halt eben nicht mehr gegeben für den Nahenwagenbetreiber. Verstanden, also die Kosten sind da sehr, sehr unterschiedlich von Projekt zu Projekt. Genau, und von Netzbetreiber zu Netzbetreiber. Und wir haben über 850 Netzbetreiber in Deutschland. Das ist natürlich dann schwierig für die Projektierer da den Übersicht. Wie lange dauert das denn so durchschnittlich wirklich dann vom Antragsprozess bis zum so finalgenämigung? Ist natürlich von Projekt zu Projekt unterschiedlich, von Netzbetreiber zu Netzbetreiber unterschiedlich. Grundsätzlich hat man innerhalb des EEG's bestimmte Rechte, sag ich mal, als Anlagenbetreiber. Also Netzbetreiber müssen sich innerhalb von acht Wochen zum Beispiel zurückmelden, ist gesetzlich verpflichtend für die. Das ist natürlich gut. Passiert nicht immer innerhalb der acht Wochen, aber das ist schon ein guter Ansatz, weil dann kann man ab da, sag ich mal, den Netzbetreiber sagen, hey, hier du schuldest mir noch eine Antwort. Das interessante bei Batteriespeichern ist das ja nicht so geregelt. Also wenn du jetzt einen reinen Grünstrom speichere hast, dann kannst du damit argumentieren. Aber wenn du jetzt Beispiel in Batteriespeichern klassischerweise betriebsorientiert, marktorientiert, installieren willst, dann gilt nicht das EEG, weil es ist ja keine erneuerbare Energienanlage, sondern es gilt klassischerweise das NVG. Und in der halte EEG's sind keinerlei Rückmeldungspflichten oder so für den Netzbetreiber geregelt. Und dann kann es natürlich sein, dass das Monate, wenn nicht Jahre dauert, bis man dann Rückmeldung bekommt. Unsere geladen Podcast-Höre, die kennen natürlich diese Anschlussbegehren von Großbatterien. Da haben wir in der Vergangenheit mal 200 Gigawatt, mal 300 Gigawatt, Anschlussbegehren, kommuniziert, die da offensichtlich den großen Übertragungsnetzbetreiber vorliegen. Jetzt hast du gestern eine ganz andere Zahl genannt, also Anschlussbegehren von Großbatterien willst du sie nennen? Ich glaube, die liegt inzwischen schon über 700 Gigawatt auf allen Netz-Ebenen, also auch bei den Übertragungsnetzbetreibern, sowohl als bei den verteilen Netzbetreibern. Das heißt, da sind 700 Gigawatt an Batterien, die irgendwie ans Netz wollen und die haben entweder keine Genehmigung oder eben diese Netzanschlüsse nicht offenbar. Da muss man schon ein bisschen auch differenzieren, 700 Gigawatt brauchen wir definitiv nicht in Deutschland. Wir haben gerade eine installierte Leistung von allen Energieträgern, so um die 270 Gigawatt, da werden 700 komplett utopisch viele von diesen Anfragen, sind auch doppelt anfragen. Ich habe hier eine Fläche, ich habe da eine Fläche, ich will mal lieber beide absichern, weil das Verfahren gerade eben so schwierig ist, dass ich wenigstens eine bekommen werde. Also da ist auch viel Scheinleistung, da ich mal dabei, aber klar, es ist eine sehr sehr hohe Nachfrage aktuell an Batteriespeichern vorhanden. Wir waren ein bisschen überrascht in der Vorbereitung, als wir gelesen haben, dass es jetzt erst schon bei einer Netzanschlussprüfung in Echtzeit für Hochspannungsanschlüsse gibt. Also erstens bist du auch überrascht, dass es das jetzt erst gibt und zweitens wie Beurteil zu das, das wird ja wahrscheinlich noch mal wirklich einiges effizienter und schneller machen irgendwie. Also überrascht bin ich jetzt nicht so, es ist natürlich immer eine Echtzeit-Zusage, die kann ja nur mit einem gewissen Digitalisierungsgrad geschehen. Und da hängen wir natürlich ein bisschen hinterher in Deutschland, aber es ist natürlich eine super Option, um Planungssicherheit zu geben. Also das wäre auch definitiven Appell-Netzbetreiber müssen irgendwie veröffentlichen, wo ist Kapazität frei, damit man eben genauer da als Projektierer hingehen kann, um letztendlich auch den Netzbetreiber die Arbeit zu sparen, die ganzen unnötigen Netzanfragen zu bearbeiten. Und dann bei aktuell, das war ja auch die ganze Diskussion mit der Kraftner, bei Batteriespeichern und so weiter. Dieses Windhund-Precib, das habt ihr ja sicherlich auch gehört. Das ist natürlich, geht natürlich vieles Sorsten einfach verloren, wenn man drei Anfragen für das gleiche Projekt eigentlich bearbeiten muss, auch wenn nur einer ist endlich umgesetzt. Aber kannst du dann auch mal den letzten regulatorischen Stand quasi unseren höheren Mitteilen. Also das Windhund-Verfahren war jetzt laut unserem Stand mit Transnet-BW und auch mit 50 Herz tatsächlich immer noch stay-doffy-Art, wenn man sich auf keinen neues Verfahren bisher sozusagen einigen kann. Wie ist das jetzt, gibt es da irgendwie Regulativ in den Neu-O? Das ist auch immer noch weiterhin so. Also man hat gesagt, okay, Batteriespeiche, die passen nicht wirklich in die Kraft nach rein. Es gilt auch nur für Größen ab 100 MB, aber es sind schon ordentliche Projekte. Aber trotzdem macht definitiv Sinn. Man will diesen Windhund-Precib gegensteuern. Man hat aber nicht wirklich einen Verfahren als Alternative geschaffen. Also die einzigen Alternative, die es gibt, ist das EnVG. Und da sind wir besprochen keinerlei Dinge definiert für Rückmeldezeiten und so weiter. Gibt es da teilweise auch viel Kritik aus der Branche von Energierrechts-Experten und so weiter? Du hast vorhin schon erwähnt, dass auch bei den Komponenten so eine problematiges, was die Lieferzeiten angeht. Kannst du dann noch mal ein bisschen rein gehen? Wir haben das auch in der Vorbereitung gelesen, das gerade bei Transformatoren. Das ist irgendwie sehr schwierig sein über westverzeiten Renewatern. Das schwankt natürlich immer wieder. Also mal sind sie Transformatoren, dann gibt es Lieferzeiten von einem Jahr oder so, weil alle die Energiewende gerade machen in ihren Ländern. Aktuell vielleicht ein Beispiel sind vor allen die Schalternlagen. Also z.B. jetzt eine Mittelspannungsstation. Da ist es die MSSA, die da drin sind. Da gibt es jetzt seit neuesten die Üussätze, dass man SF6 frei bauen muss. Und da wartet man teilweise schon richtig lange drauf. Also es kann auch halbes bis Jahr sein, sorg' ich mal, weil die Anforderungen an diese MSSA sehr verteilen, jetzt betreiber spezifig sind und projektspezifig. Und dann, ja, wenn man jede Anlage, sorg' ich mal, für jedes Projekt einst ins Zusammenschrauben muss, dann entstehen natürlich lange Wartezeiten. Wir möchten jetzt in dem nächsten Teil darüber sprechen, wie kann man die Sektorenkopplung hinter einem Netzknotenpunkt, Netzanschlusspunkt sozusagen bestmöglich gestalten? Dann lassen wir es aber trotzdem noch mal ganz kurz über Umspannwerke und Transformatoren sprechen. Also ich habe jetzt mitgenommen, es ist offenbar schwieriger als gedacht, da jetzt mal ganz kurzfristig irgendwie Netzanschlüsse zu setzen. Man kann jetzt aber Umspannwerke auch erweitern oder irgendwie Kapazitäten ausbauen. Sag mal ganz kurz, wie aufwendig, wie teuer und wie lange dauert so, was ganz konkret, wenn man einen Umspannwerk einfach verdoppeln könnte, müsste? Ja, also ich bin leider nicht der Experte für Umspannwerke, aber das, was ich von meinen Kollegen mitbekommen ist, dass der Betrieb natürlich, also der Umbau innerhalb des Betriebs, natürlich gewisse Herausforderungen mit sich bringen. Weil der Netzbetreiber hat natürlich ein Interesse daran, diesen Knotenpunkt jetzt nicht komplett abzuschalten, weil dann fließt ja kein Strom mehr. Also es muss gewisse Einschaltfelder müssen immer aktiv sein und dann hast du natürlich diese Umbau, Maßnamen und Umbau Phasen immer nur fällt spezifig und dann musst du quasi immer wieder alles von vorne machen. Es wäre natürlich schneller, wenn man einmal vorne Licht ausmachen würde, sage ich mal komplett Umbau oder erweitert und dann wieder zubaut, aber das ist natürlich realistisch nicht sinnvoll. Deswegen ist das immer ein bisschen schwierig, das zu machen, damit auch das gute Planungssicherheit von den Kollegen machen die auf jeden Fall sehr gut. Aber dann gibt es auch immer noch Planungs- und Genehmigungshürden und vor allen den Netzbetreiber muss auch sehr zukunftsorientiert sein. Also wenn so ein Bau einfach fünf Jahre dauern würde, dann muss der ja in fünf Jahren schon wissen, okay, ich muss ja eigentlich die Leistung dann in den nächsten fünf Jahren auch noch bereitstellen für wenn Rächenzenten, beispielsweise dazu kommen. Das heißt, der muss eigentlich einen sehr, sehr riskanten Blick in die Glaskugel werfen und prognostizieren, wie viel Kapazität denn in Zukunft benötigt wird. Und wenn du Sektorenkoppelung ansprichst, da wird ja zwischen alles elektrifiziert, also von Wärmewände, Mobilitätswände, Energiewende, wir brauchen ziemlich viel Strom.
Nun hat der Bundesverband der Neubahnenergie eine Netzverknüpfungspunkte Studie, sehr späriges Wort vorgelegt. Und kommt darin zum Schluss, dass viele Netzanschlusspunkte hinsichtlich der Kapazität nicht effizient ausgenutzt werden. Warum ist das so? Das liegt vor allem daran, dass er Neubarneginen immer alleine nicht bewertet werden, beziehungsweise immer ein Netzanschlusspunkt alleine nicht bekommen. Und das ist natürlich mit gewissen Indifizienten verbunden. Also der PV-Anlage beispielsweise, die produziert so, wenn es gut läuft, 800 bis 1200 Vollastunden in Deutschland. Bei 8060 Stunden im Jahr steht der Punkt dann ganz schön oft leer. Ich mal nehr, einfach ein Effizienzverluste, die man dann erstellt hat. Und die Studie geht darauf ein, okay, wir gehen einfach über die genehmigte Netzanschlussleistung rüber hinaus, um diesen Punkt im Jahr mehr auszulasten, sag ich mal, und die Überschosse, die man dann natürlicherweise hat, weil die PV-Leistung wird dann teilweise auch über diese genehmigte Netzzusage gehen. Da kommen dann Batterie-Sparche beispielsweise in das Spiel, um die Spitzen quasi zu kappen, beziehungsweise den Überschuss einzusprechen. Also, das ist ja eben genau darum geht's, dass wir intelligent eben die Solarparks, die Windparks mit Batterie-Sparchen und dann eben auch den Verbrauchern wie zum Beispiel Rechenzentrum irgendwie verbinden, kleine Verständnisfrage, du hast gerade gesagt, erneuerbare, wie Solarparks müssen alleine nicht einen Anschlusspunkt bekommen. Das war eine Regel so und auch immer nach ihrer maximalen Nennenleistung. Das heißt, eine PV-Auenlage wird quasi dann nach ihrer kompletten Leistung, die sie bereitstellen kann, berechnet in den Stromlastberechnung von den Netzbetreiber. Die hat die aber nicht als Volllast dieses ganze Jahr über deswegen entstehen, halt eben diese Effizienzverluste. Aus einer Erfahrung, wie oft kommt das denn im Jahr so vor, beispielsweise bei einer PV-Auenlage, dass man so eine Spitzenlast wirklich hat? Genau, ich kann nicht sagen, aber es ist halt meistens an den Frühlings-Sommermonaten, wenn richtig schön die Sonne scheint, und die PV-Auenlage gut produziert, dann hat man natürlich diese Spitzen und dann hat man den Netz-Anschlusspunkt auch genau ausgereizt. Da gibt es auch schöne Bilder, wo man so Monate und ja, Tageszeit quasi übereinanderlegen kann. Und dann sieht man quasi immer genau im Sommer, die zur Mittagszeit da ist der Netz-Anschlusspunkt dann auch volllast. Jetzt nennt man das Überbau, also für alle Zuschauer, die es noch nicht so mitbekommen haben, wenn man wirklich beispielsweise einen PV-Park unten windpark, jetzt über diesen gleichen Netz-Anschluss betreibt, wie läuft das denn dann konkret, wenn man jetzt eine Windanlage und ein PV-Park hat? Also wie wird das aufgeteilt? Also das ist den Anlagenbetreibern überlassen, wie die sich aufteilen. Aber wenn wir einfach mal das Beispiel aufmachen, ich hab 10 MB-Netz-Anschluss, dann kann da 5 MB PV-Auen und 7 MB-Wint, sage ich mal, an adman zusammen 12, dann geht man quasi mit 2 MB über die Überbauung. Und das geht es natürlich. Ich glaube, die Studie hat dann ausgerechnet 150% Überbauung bis 250% macht auf jeden Fall Sinn, dementsprechend diese Leistung dann einfach mehr. Vielleicht nimmst du unseren Hören mal kurz, die Angst, das hört sich ja jetzt irgendwie Risiko, behaftet an, man überpaut und würde mal mehr Leistungen irgendwie genehmigen, was theoretisch dadurch geht. So ist es ja nicht. Also das hat jetzt kein Risiko, das irgendwie eine Leitung durchfliegt oder irgendwie ein elektrisches System. Irgendwie komplett deffekt, deswegen Überspannung oder so. Ja, also das passiert natürlich mit den gewissen Regelungen, sage ich mal. Also wenn man jetzt einfach die Anlagen auf loslassen würde, dann wäre der Punkt schlecht die Munition jetzt, sage ich mal. Aber da gilt es natürlich dann flexiblen Netzanschlussverträge mit den Netzbetreibern zu schließen, dass man eben sicherstellt, dass dieser Netzanschlusspunkt nicht überlastet wird. Also kann man dann zum Beispiel startig, vereinbaren mit dem Netzbetreiber, dass man sagt, okay, man sorgt einfach dafür, dass beide Anlagen konstant immer bei 80 Prozent sind, dann wird der Netzanschlusspunkt nicht überreiz, aber man hat also in mehr Stunden was quasi von dem Netzanschlusspunkt. Und trotzdem frage ich mich an der Stelle, wenn man jetzt sozusagen hinter dem Netzanschluss jetzt Redispatch irgendwie zwischen Unternehmen gestaltet, oder so, sagen wir mal, das wäre jetzt zum Beispiel ein Batteriespeicher und ein Solarpark klassisch, dann ist ja auch nichts gewonnen. Also so wichtig verstehe ist, dass es sozusagen 80, 90 Prozent der Zeit sehr gut funktioniert. Und in diesen wenigen Stunden da muss es dann sozusagen perfekt kombiniert werden, oder? Ja, quasi. Also Wind und PV, die sind vom Erzeugungsprofile, ist schon sehr gut zusammen, also die ergänzen sich eigentlich ganz gut. Und wenn man dann ein Batteriespeicher dazu hat, dann kann man eben halt diese Überschüsse dann noch gut wegstecken. Aber durchsprächst ein gutes Thema an also Redispatch-Mastham und so weiter, da haben vor allem die Netzbetreiber halt ein großes Problem mit. Also teilweise aufverständlicherweise, weil diese Redispatch-System nicht so gut auf Batteriespeicher aufgebaut ist. Also so ein Batteriespeicher, der ist natürlich auch irgendwann mal leer. Und wenn man dann eine Redispatch-Masthamme machen will, dann hat man eventuell kein Strom mehr. So ist schwierig zu bewerten. Und Batteriespeicher, die ich mal marktorientiert sind, die agientelweise auch sehr kurzfristig. Also wenn ich jetzt eine Stunde am Markt hab, wo es günstig ist, einzukaufen, dann will der Batteriespeicher dann laden. Und das passt nicht so gut mit dem Netz, eng passmännisch mit zusammen. Also die brauchen eigentlich bisschen mehr Vorlaufzeit, um das zu planen ordentlich. Deswegen gibt es da noch ein paar Schwierigkeiten, viele Netsbetreiber sehen das sehr kritisch. Und ja, ein paar Schwierigkeiten ist gut. Also ich stelle mir das tierisch schwierig vor, wenn da jetzt ein Batteriespeicher neben einem Solarpark sitzt. Der soll natürlich im besten Fall ein Sektorenkopplung ermöglichen. Aber wenn der Batteriespeicher plötzlich bei einem attraktiven Börsen Strompreis ausspeichern will. Und das aber nicht kann, dann würden wir den abregeln und damit noch mehr Kosten erzeugen für die Allgemeinheit. Also ich stelle mir das total kompliziert vor ganz ehrlich. Das ist zumindest gerade die Diskussion auf jeden Fall. Es wäre auf jeden Fall schon mal ein Vorteil, wenn Netsbetreiber den State of Charge der Batteriespeicher beobachten können. Das wird aktuell auch noch nicht so gemacht. Aber das fordern die eigentlich und das ist denke ich auch nicht so eine gute Maßnahme, damit die sehen können. Okay, kann man dieses S-Hert überhaupt einsetzen, jetzt für den Read-Dispatch oder nicht? Mhm. Du hast jetzt gerade schon gesagt, die Netzbetreiber, die sind ja eher ein bisschen kritisch. Kannst du mal die anderen Akteure damit reinbringen? Wie sehen die das? Also beispielsweise Win-Park Pfh Betreiber. Während die dazu bereit, wenn sie dann schnell einen Netzanschluss bekommen, dafür aber dann eben auch sich mit einem Win-Park Betreiber beispielsweise einigen müssten oder wie ist da so die Stimmung? Ich denke, die Nachfrage ist eigentlich recht hoch nach Batteriespeicher. Also diejenigen, die Batteriespeicher bauen wollen, das sind meistens auch die schon die Pf.1-Lagen haben und Win-Kauf-Dan-Lagen haben. Also auch sehr branche eigentlich kommen. Und die sehen natürlich auch die Vorteile darin. Also die Kombination von dessen, die sehen natürlich auch, okay, ganz ganz viele negative Stunden am Markt für meine Pf.1-Lage. Ich bekomme keinen Vergütung mehr. Das ist jetzt nicht mehr unbedingt der beste wirtschaftliche Case. Und da wird der Batteriespeicher natürlich immer attraktiver, auch als Grünsturm speich. Aber wenn ich dann dazu die Maximale Flex-Readed-Blexibilität habe, um eben auch, sag ich mal, am Spotmarkt oder Regelmark teilzunehmen, dann ist es natürlich nochmal besser. Kannst du nochmal die Regulatorie jetzt dahinter zusammenfassen? Das ist ja letztes Jahr, so wie ich das verstanden habe in der Vorbereitung einiges geändert. Deswegen ist jetzt grundsätzlich mögliches diese Überbauung. Aber gibt es da noch irgendwelche Hürden, die aus dem Weg geräumt werden müssen? Oder woran scheitet es jetzt, dass die jetzt nicht in großem Stil schon gemacht wird? Also grundsätzlich ist es halt relativ neu. Also ist das Cable-Pool-Link so wird das benannt? Oder auch Überbauung? Es schreibt eigentlich das gleiche. Das heißt, man kann jetzt eben nicht erneuerbar in den Genen-Lagen nur noch alleine an einem Netz-Anschlusspunkt verknüpfen, sondern man kann hier mit einer anderen erneuerbar in den Genen-Lage oder einem Stromspeicher zusammen an den Netz-Anschluss bringen. Es ist schon mal ein guter Ansatz. Es gibt dafür ein paar Bedingungen, das heißt, wenn jetzt zum Beispiel Daniel, du bist PV-Anlagen-U-Trei-Aber-Patrik-Du-Bist-Wimp-Kräft-Treiber, dann müsst ihr euch gegensätzlich zustimmen. Also der jetzt zuerst am Netz-Anschlusspunkt war, der muss quasi einmal die Erlaubnis verteilen, ja kommen mit an den Netz-Anschlusspunkt wird heilen und den. Und dann des Verträge zwischen euch, wie ihr quasi eure Anlagen regelt und runter steuert, als auch mit dem Netz-Betreiber. Und das ist dieser flexibel Netz-Anschlussvertrag. Wie mache ichs? Regel ich das starte, ich mache ich das dynamisch, voll dynamisch, dass man muss man mit dem Netz-Betreiber abklären. Und diese Regelung wurde geschaffen, allerdings als "kan"-Regelung. Also der Netz-Betreiber hat die Möglichkeit, dir das als Anlagenbetreiber anzubieten, ist aber nicht dazu bepflichtet. Und da sehen wir teilweise noch, ja, Netzbetreiber, die es machen wollen und welche dies nicht machen wollen. Aber grundsätzlich ist, glaube ich, auch das Interesse bei den Netzbetreibern groß, diese flexibelen Netz-Anschlussverträge zu pushen. Aber da begibt das nächste Problem natürlich, diese Vertragslage zwischen Anlagenbetreibern, jetzt betreiber die muss erst mal geschaffen werden bei den Netzbetreibern. Und das mag ich vor allem gerade, dass da viel gerade noch passiert und diese Vertragsgrundlagen erst mal geschaffen werden müssen. Manchen Netzbetreiber sind da schon weiter als andere. Es gibt schon einige Pilotprojekte, wo das der Fall ist, wo man Kabelpooling sieht. Das ist natürlich immer ein sehr gutes Vorzeigebeispiele. Ja, da ist ein tolles Beispiel, dann spiele ich dir doch mal von diesen ersten Projekten, vielleicht auch so eine Art Faustregel für Solarparks, für Windparks und dann Verbraucher- und Batteriespeicher. Ich steh mir zum Beispiel vor, wenn man jetzt mal so die Tageserzeugung sieht, warum hat denn eigentlich nicht jede große PVanlage oder ein Park? Heute schon ein Batteriespeist, müsste sich doch einstellen.
eigentlich jetzt per goldene Faustregel immer lohn eigentlich oder also ein Rechenzentrum beispielsweise wäre doch toll, wenn der immer mit ein Batteriespeicher einhergeht oder gibt's da irgendwie so Dinge, die man jetzt schon sagen kann laut euren Kunden. Also für ein Rechenzentrum das muss natürlich dann direkt gekoppelt sein mit einer BVW lag oder mit einem Winpark oder das bestehen PPA, sag ich mal. Grundsätzlich sind das ja erst mal ein Speise, also BVW lag und Wincaf da lang sind ja, sag ich mal in der Menge einfach nur vor Leinspeiser, also rein Netz orientiert, sag ich mal. Jetzt ist es so bei Batteriespeicher, wenn du sagst, das muss ich ja lohnend für eine PVW-Lage immer mit einem Batteriespeicher. Da ist aktuell oder bisher war es nur das wirklich rechtssicher der Grünsturmspeicher war. Also den konnte man relativ problemlos ans Netz bringen, weil der eben nur Grünsturm quasi von der PVW-Lage aufgrund eines grünsturmspeicher. Ein Batteriespeicher der nur mit grünen Strom, das heißt nur mit dem Strom beispielsweise auf der PVW-Lage läuft. Das heißt ich habe Überschüsse, aus der PVW-Lage die Speicher ich zwischen und wenn der preis sich wieder ein bisschen stabilisiert von dem Marktwirt solar, dann kann ich wieder einspeisen. Das ist relativ einfach für die Netzbetreie bei gut zu berechnen, das binken die aktuell gut durch. Aber das ist aktuell noch nicht der wirtschaftliche Case den Anlagenbetreiber sehen wollen, sag ich mal. Das ist einfach viel wirtschaftlicher, eine Batteriespeicher auch barktorientiert, das heißt Spotmark und Regeln in der G-Markt zu laufen. Aber vielleicht nochmal so zusammenfassen zum Schluss. Siehst du da jetzt in dieser Überbauung, die jetzt möglich geworden ist, schon auch ein Booster für ein Groß-Batteriespeicher, das das jetzt wirklich vorangeht, aber in Deutschland. Auf jeden Fall, also unglaublich das Potenzial innerhalb dieser Überbauung, man muss natürlich sorgen dafür, dass das auch wirklich anläuft. Netzbetreiber ein bisschen vielleicht mehr in die Verpflichtung nehmen, das zu genehmigen, aber dann ist es natürlich super. Wir sparen uns Netzausbaukosten, wir können vorhandene Punkte schon regeln. Die Herausforderung, die ich dabei nur sehe, ist, man hat teilweise dann ja eine neue Integration in einer Bestandsstruktur, das heißt nehmen wir einfach mal wieder die PVW-Lage an einer Mittelspannungsstation, dann müssen wir uns ja aber an die heutigen Anschlussbedingungen halten. Das heißt, inzwischen gibt es vielleicht neue Normen von den Netzbetreiber und neue technische Anschlussbedingungen. Und wir müssen natürlich dafür sorgen, dass jetzt nicht die alte Anlage, die da steht, so überholt ist, dass man die komplett austauschen müsste, da ist uns auch nicht geholfen, sage ich mal. Und das machen vor allem wir in der Abteilung, dass wir eben Netzanschlusslösungen konzipieren für diesen Redrofeld, dass man bestehende Anlagen bei Bestandsstruktur integrieren kann. Aber gibt es da irgendwie so eine, ich habe es das gerade schon zwischen den Zahlen so bisschen rausgehört, gibt es irgendwie so einen Wunsch an die Politik, wo ihr jetzt von Microsoft sagen würde, na, das wäre schon technisch gesehen schön, wenn jetzt das ermöglicht würde oder es wenn es in diese vermehrt in die Richtung geht. Wir haben zum Beispiel diese Podcast immer wieder besprochen, ob es die, ob es wirklich am Ende in der Hand des Netzbetreibers liegen sollte, diese Dinge zu entscheiden. Weil, aus sich der Netzbetreiber hört sich das sehr kompliziert an, was du da gerade berichtest und auch vor allem die direkt vermarktet, damit wir ja auch schon im Podcast gesprochen haben. Naja, es wird auf jeden Fall nicht einfacher, also immer in der Steuerung der Netzze. Also klar, Wünsche habe ich ganz viele, sage ich mal. Ja, damit. Ich wäre schon mal, wie gesagt, dankbar für die Vorprojektierung, sage ich mal, wenn die bisschen klar da ist, das heißt, das Anschlussanfragen deutlich ja öffentlich und digitaler machen. Sei es, wo ist Netzkapazität frei, dass man eben als Projektierer die Planungssichert hat dort hinzugehen. Da braucht es gewisse Lenkungswirkungen, sage ich mal, das wäre ein großer Wund. Und ich würde mir wünschen, dass es eine zeitliche Fris gibt, bis man eine Netzanschlussanfrage zurückgeben muss, sage ich mal, ein Netzbetreiberseite. Mhm. Und aber ja, Jerome, herzlichen Dank für deine Expertise und deine Einschätzung. Und wir danken natürlich auch der iWorld für diese Möglichkeit und dieses tolle Studio. Und ansonsten, liebe Publikum, vielen Dank auch an euch fürs Tourn und Zuschauen. Und wir sehen und hören uns am nächsten Sonntag wieder. Macht's gut bis dahin. Tschüss. Tschüss. Geladen. Dieser Podcast wird produziert vom Helmholzinstitut Ulm, dem Exzellenz-Klasse Paulis und Celeste. Und dem Center für Elektrochemical Energy Storage Ulm und Karlsruhe. Eine Forschungsplattform des Karlsruhe Instituts für Technologie und der Universität Ulm. Außerdem unterstützen diesen Podcast, das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg und das deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt.
Podcast Summary
Key Points:
Netzanschlüsse sind entscheidend für die Integration erneuerbarer Energien, Großbatterien und Verbraucher wie Rechenzentren, stellen jedoch einen Engpass dar.
Herausforderungen umfassen langsame Planungs- und Genehmigungsverfahren, Fachkräftemangel, Lieferengpässe bei Komponenten wie Transformatoren und eine unzureichende digitale Infrastruktur.
Lösungsansätze sind beschleunigter Netzausbau, Digitalisierung für Echtzeit-Kapazitätsprüfungen, regulatorische Anpassungen (z.B. für Batteriespeicher) und eine bessere Koordination zwischen Projektierern und über 850 Netzbetreibern.
Summary:
Der Podcast "Geladen" diskutiert die zentrale Rolle von Netzanschlüssen für die Energiewende. Durch den dezentralen und volatilen Charakter erneuerbarer Energien muss das Stromnetz neu ausgerichtet werden, wobei Netzanschlüsse als kritische Schnittstellen dienen. In Deutschland behindern langwierige Genehmigungsprozesse, Komponentenknappheit, Fachkräftemangel und ein komplexes, fragmentiertes Netzbetreibersystem den notwendigen Ausbau.
Besonders bei Batteriespeichern fehlen klare regulatorische Rahmenbedingungen, was zu langen Wartezeiten und einem Überhang an Anschlussbegehren führt. Als Lösungen werden eine beschleunigte Digitalisierung zur transparenten Darstellung freier Netzkapazitäten, vereinfachte Verfahren und ein koordinierter Netzausbau identifiziert. Die Diskussion unterstreicht die Dringlichkeit, diese Infrastruktur-Hürden zu überwinden, um die Integration erneuerbarer Energien und Speicher zu ermöglichen.
FAQs
Netzanschlüsse ermöglichen die Integration erneuerbarer Energiequellen wie Solar- und Windparks sowie Großbatterien und Verbraucher wie Rechenzentren ins Stromnetz. Sie sind entscheidend, um Erzeugung und Verbrauch zu verbinden und die Netzstabilität zu gewährleisten.
Erneuerbare Energien sind dezentral und volatil, was zu einer Entkopplung von Erzeugung und Verbrauch führt. Das Netz muss durch Ausbau und Flexibilitätslösungen wie Batteriespeicher angepasst werden, um die Stabilität zu erhalten.
Ein Netzanschluss ist die Schnittstelle zwischen Stromnetz und einem Verbraucher oder Erzeuger, z.B. einem Windpark. Er stellt die Verbindung her, um Strom einzuspeisen oder zu entnehmen, ähnlich einer Autobahnausfahrt für Energie.
Verzögerungen entstehen durch langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, Lieferengpässe bei Komponenten wie Transformatoren und Fachkräftemangel. Der Ausbau erneuerbarer Energien überholt oft den Netzausbau.
Die Dauer variiert je nach Projekt und Netzbetreiber. Für EEG-Anlagen müssen Netzbetreiber binnen acht Wochen antworten, bei marktorientierten Batteriespeichern kann es Monate bis Jahre dauern, da keine gesetzlichen Fristen gelten.
Es gibt ein Nord-Süd-Gefälle: Im Norden wird viel Windenergie erzeugt, im Süden liegt der Verbrauch. Netzengpässe und begrenzte Anschlusskapazitäten erschweren den Ausgleich, weshalb eine bessere Transparenz über freie Kapazitäten nötig ist.
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