Katharina:„Ich bin mit meinem Neugeborenen geflohen.“
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Katharina, heute 41 und seit 14 Jahren getrennt, berichtet im Podcast „Ich bin die dritte Frau“ über ihre sechsjährige Beziehung mit einem narzisstischen Mann. Sie lernte ihn mit 21 kennen, als sie in einem Restaurant arbeitete. Er war 16 Jahre älter, charmant und überschüttete sie mit Komplimenten und Lügen über sein Leben (Future-Faking). Nach nur drei bis vier Wochen zog er bei ihr ein, indem er angeblich seinen Job kündigte und mit Koffer vor ihrer Tür stand. Anfangs fühlte sich Katharina geschmeichelt, doch bald zeigte sich die psychische Gewalt: Gaslighting, Silent Treatment und Schuldumkehr prägten den Alltag. Er erfand Geschichten, widersprach sich und ließ sie an ihrer Wahrnehmung zweifeln. Wenn sie ihn überführte, drehte er den Spieß um und machte sie zur Schuldigen. Auch Abwertungen ihrer Figur kamen vor. Katharina verdrängte die Erlebnisse jahrelang, fand aber ihre vor 13 Jahren aufgeschriebene Geschichte wieder. Erst nach einer zweiten narzisstischen Beziehung erkannte sie das Muster. Sie teilt ihre Geschichte, um das Tabu um partnerschaftliche Gewalt zu brechen und andere Frauen zu ermutigen, nicht zu schweigen.
Und ich wollte die Wohnung verlassen und er hat mir jeglichen Zugang versperrt. Ich muss ehrlich sagen, ich habe diesen Moment komplett verdrängt und vergessen. Ich habe es komplett vergessen nach den ganzen Jahren. Und erst als ich meine Geschichte rausgeholt habe, weil ich habe sie zum Glück aufgeschrieben vor 13 Jahren, habe ich es gelesen und ich bin wirklich fast vom Stuhl gefallen, ich dachte, wow. [Musik] Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von partnerschaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen unter 10 von ihren toxischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angertest. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, wenn in vielen Erzählungen, wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich ändert, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, lasst gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstütze dabei, das partnerschaftliche Gewalt kein Tabut immer mehr bleiben. [Musik] Und heute habe ich bei mir Katharina. Katharina lebt in der Nähe von Güterslow, ist heute 41 Jahre alt, ist, oder war sechs Jahre lang mit einem nazistischen Mann zusammen, davon zwei Jahre, knapp zwei Jahre verheiratet. Und aus dieser Beziehung ist eine heute 14-jährige Tochter entstanden. Und heute ist Katharina auch schon 14 Jahre getrennt. Warum sie sich entschieden hat, genau zu diesem Zeitpunkt, diesen Mann zu verlassen und mit einem neu geborenen Zufrieden, erzählt sie uns heute. Herzlich willkommen, Katharina, bei ich bin die dritte Frau. Hallo, Christina. Vielen, vielen lieben Dank, dass ich bleibt jetzt ein darf. Und als ich das eingeschlappt habe. Ja, nachdem wir 43 verschiedene Testphasen hatten wegen der Technik, bin ich jetzt auch sehr froh und sehr dankbar, dass wir endlich sprechen können und dass du auch den Mut hast, deine Geschichte hierzu erzählen. Und wie du das ja auch von den anderen Podcast kennst. Es gibt immer ein Punkt, wo die Frau den Entschluss fast nicht mehr zu schweigen. Und die Scham und die Schuld über das, was sie erlebt hat, ein Stück per Seite zu legen. Sagt mir Katharina und jetzt kennen wir uns natürlich von Social Media. Du bist eine sehr aktive Followerin auf meinem Instagram. Und wir hatten schon den einen oder anderen Austausch auch in den DMs. Aber was war der Punkt? Dann kam der Punkt, wo du gesagt hast. Und jetzt muss ich meine Geschichte erzählen. Ja, dass ich erst mal mit den Thema Nazismus in Verbindung gekommen bin, hat sehr lange gedauert, bis ich das überhaupt verstanden habe. Worum geht es da eigentlich dazu? Ich brauchte noch einen zweiten Nazistischen Partner. Und erst dann habe ich verstanden, hey, das Spielchen hatte ich schon einmal. Und da er einfach so weitermacht und den Nächst hat und da auch wieder so viel Schaden entsteht, ist da einfach diese Fute in ihrem Höhe und Höhe gewonnen. Es ist an das Kanto nicht sein. Er lebt so weit, er macht so weit, er erschartet anderen Menschen. Und es wird Zeit, dass wir nicht mehr schweigen, dass wir was sagen, den so schütze ich nur. Und teilweise verzweifeln können wir, dass ich sage, das Kanto nicht sein. Es muss doch was getan werden. Und meine Freundin hat mich auf dich aufmerksam gemacht, auf diesen Podcast. Und ich bewundere alle Frauen, die sich hier so offen teilen. Und ich wollte auch diesen Mut haben und was dazu beitragen. Und ich glaube, diesen Gedanken an den du gerade erwähnt hast, ich glaube, den haben viele dieses. Ja, es kann doch nicht sein. Und es kann doch nicht sein, dass sie alle gleich agieren, auch wenn in verschiedene Ausprägungen, aber die Geschichten inhaltlich, also die Dynamik, wie sich das aufbaut, wann es sein Pieg erreicht und welche Form der Gewalt die Frauen erleben und in welcher Art auch, das bleibt immer gleich, weil wir es einfach mit einer Störung zu tun haben. Ja, kommen wir zu deiner persönlichen Geschichte, Katharina, erzähl uns, wie hast du diesen Mann kennengelernt? Ja, also dazu gibt es eine Vorgeschichte. Ich war sehr jung, ich war 21, ich habe oft gedatet und das waren alles Männer, die mich nicht interessiert haben. Und ich war es leid, ich wollte Veränderung und bin nach Köln gezogen. Und dort hat er mich quasi kennengelernt, schon nicht ich. Ich habe in ein Restaurant gearbeitet und. Ja, er hat. Ich würde sagen, mich ungehauen. Er war sehr charmant, Wort. Also, er hat viel über sich geredet oder auch Komplimentel gegeben. Also wirklich, es schlug wie eine Bombe wirklich ein. Also, sagt das Wort "Laufbombing" schon. Und er hat mich an dem Abend, an dem selben Abend, wo er bei mir im Restaurant war, wirklich genommen und mit mir getanzten Rüstungen. Also, das war schon, wo ich mich erschrocken hatte, so "Okay", aber ich habe alles wirklich alles, was da kam. Ja, positiv ausgelegt. Ich habe es dann mit positiven Gefühlen einfach zur Seite geschoben und gesagt, nein, das war ja nicht übergriffig oder irgendwas. Oh, wie toll das ist und ach, wie schön und was er redet und was alles weiß. Und er ist halt 16 Jahre älter als ich. Und er war nicht dieser Art von Männer, die ich vorher gedähte hatte, dass sie halt zu dieses Jugendlicher und. Nicht was meinen. Ja, Erwartungen entsprach, wie ich mit ein kommunizieren wollte. Und er konnte mir so viel erzählen und dazu, so viel wissen. Ja, das hat ja, mir total imponiert. Kannst du dich daran erinnern, wer wen zuerst angesprochen hat und diese Dating Phase vielleicht noch ein bisschen zu verdeutlichen, um auch aufzuzeigen, wie sie agieren? Wir hat den ersten Schritt gemacht, wir hat das erste Date veranlast, wie war so der Anfang? Oh, also verzeihen mir ist es jetzt ein bisschen länger her, aber ich hoffe, ich krieg alles auf die Reihe. Alles gut. Also natürlich habe ich ihn zuerst angesprochen, ich habe die Bestellung aufgenommen. Aber es kam dann wirklich von 1 zu 1 und er hatte auch noch eine Freundin mit, eine Arbeitskollegen. Und dann sind die halt jedes Mal, wer hat auf den Schiff gearbeitet und jedes Mal, wenn ihr angelegt haben, in Köln sind die halt bei uns hingekommen zu essen. Und so ist das dann halt entstanden. Ich glaube, das waren ein paar Wochen, sodass man sich immer wieder miteinander geredet hat. Und dann irgendwann, hier ist es ja, wollen wir dann nicht auch mal ausgehen zusammen. Und das war eher so geplant, dass sie auch mit seinen Freunden und mit meinen Freunden zusammen quasi, hey, wir gehen einfach alle aus. Und ich muss ehrlich sagen, ich habe am Anfang gedacht, er ist schul. Ich dachte auch, was für lustiger, toller Mensch, wow, wow, wow, also so dieses imponierte am Anfang, war natürlich schon so, dass ich dachte, was ein toller Mann. Aber ich habe es eigentlich direkt abgeschrieben, weil ich dachte, hör dir, ist er eh schwul. Und dann irgendwann hatte mich aber seine Freundin darauf gebracht und sagte, ja, er mag dich. Und ich siehe euch mal genauer, es ist total nett und voll lustig und wow und nee, nee, nee, er mag dich und ich so, oh, er ist nicht schul. So und dann war mein Bild natürlich auch mal direkt anders. So und an dem Abend, wo wir dann rausgehen wollten konnten, natürlich alle zufälligerweise auf einmal nicht. Irgendwas war, sodass wir dann unser erstes Date, ja, unser erstes Date hatten offiziell dann. Nach wie vielen Wochen war das ungefähr? Das war doch nicht viele Wochen. Ich glaube, 3, 4. Also jedes Mal, wenn die angelegt hatten bei uns waren die Beumacht. Ich glaube, das war ein zweimal Wöchentlich. So. Und weißt du noch, wie das erste Date abgelaufen ist, wo er dich hingewracht hat, wie ist das erste Date gewesen? Also das war jetzt nix, irgendwas Besonderes, wo wir waren, ehrlich gesagt, aber ich war auf Nier ein Mensch der irgendwie sowas brauchte. Ich bin immer sehr genügser mit dem, was ich habe und ich brauch keinen 5 Stern-Restaurant, dass mir jemand empuniert. Also was mir empuniert hat, war er, was er geredet hat, also Future-Faking in höchsten Maße. Er hat von so viel erzählt, was er hat und was er alles erlebt hat und was er mir alles bieten kann. Und ich war einfach hin und weg, Komplimente ohne Ende, er hat mir das Gefühl gegeben. für den Game.
dass ich noch nicht mal von dieser Welt bin. Ja, aber das besonders, dass du bist, was es überhaupt gibt. Und da müssen wir natürlich sagen, du warst 21 Jahre 16 Jahre älter. Also fast zwei Jahrzehnte. Da kann man natürlich schon als junges Mädchen, als junges Frau, die nicht so viel Lebenserfahrung vielleicht hat. Natürlich mit genau diesen Eigenschaften, und mit diesen vermeintlichen, diese vermeintliche Reifenausstrahlung, natürlich um den Fingerwickeln. Weil da ist eine gewisse Bewunderung da. Und da ist ja schon aufgrund des Altersunterschiedes so eine Hämme, ja, sag ich mal, so ein Machtgefälle einfach auch. So von unten nach oben. Okay, dann war das erste Date, also super schön. Lange ging den Grundsätzlich, sag ich mal, diese Dating kennenlernen Phase, bis ihr offiziell ein paar wart. Sehr, sehr schnell. Also ich wurde mit allen wirklich komplett überrumpelt. Wir sind am selben Abend eigentlich noch in Team geworden. Und ich bin am nächsten Morgen aufgewacht. Und das war so. Ja, das ist so normal. So, er gehört immer heben und ich will jeden Tag noch mit den Aufwachen. Er hat sich ja wirklich richtig festgezeckt, komplett. Er hat es in diesen Abend und diesen Parmal, die wir uns immer gesehen hatten, wirklich geschafft, dass es für mich den und keinen anderen mehr gab. Ja. - Zu schön umwar zu sein. Er wurde der ersten Abend mit gleichem Team. Kannst du dich noch daran erinnern, wie er das initiiert hat? Wenn er es initiiert hat? Ich weiß es ehrlich gesagt, kann ich es kaum einfach zustande. Ich sag, er hat genauso wie er mich im Restaurant genommen hat und mir getanzt hat. Weil es einfach so, dass er. Ja, dass wir einfach in Team wollen. Ich kann auch nicht mal. Also, es ist schon etwas länger her. Ich weiß nicht. Okay, es ist genau anfing. Aber wir haben uns dann ja geküsst. Und ich fühlte jetzt fast, er sahen das. Ich weiß nicht, ob es wirklich nur von ihm ausging oder auch von mir aus. Ja, auch total. Hier noch weg von ihm so. - Ja. Und manchmal. - Ja. Manchmal kann das ja auch passieren. Das ist durchaus nichts ungewöhnliches. Ja. Dann warte er also sehr schnell ein paar. Wenn du jetzt. - Ja. Zurückblickst auf diese doch kurze Dating Phase. Würdest du jetzt im Nachhinein schon ein paar Red Flets benennen können? Während der weiteren Treffen? Ja, also mit meinen Wissen jetzt. Ja, ja. - Ja. Ich habe damit befasst ja definitiv sehr viel. Ja. - Und. Doch. Malade, dieses übergriffiger. Ich hatte gar keine Zeit, überhaupt wirklich viel, was zu reden oder. Was zu reflektieren oder darüber nachzudecken. Das war einfach ein Redefluss und ein Informationsfluss. Ja, das ist so eigentlich gar keine Zeit hatte überhaupt zu überlegen, ob das so richtig ist. Selbst dieser Gedanke, dass da 16 Jahre älter ist, ist mir für alles egal. Ist okay. Mhm. Okay. Wie ging es denn dann weiter? Wann. Ihr wart dann nach drei, vier Wochen, also offiziell ein paar. Mhm. Und. an die Red Flacks. Jetzt ganz genau kannst du dich nicht an jeder Einzelnehne erinnern, aber kannst du dich an den Moment erinnern, wo das erste Mal die Stimmung, sage ich mal vorsichtig, ein wenig Kippte. Und dieses anfängliche, euphorische Gefühl der Überschwenklichkeit so ein kleindem Verbekommen hat. Kannst du dich daran erinnern? Ja, als er auf einmal bei mir vor der Tür steh mit seinem Koffer. Ich zieh ein. Oh. Oh. Nach wie lange Zeit war das? Oh, das war nicht lange. Also ich weiß, ich war uns zwei, drei Monate. Ich weiß es nicht. Er kam immer wieder noch nach Köln und dann. Er hatte mich immer wieder über Rasminer weg, war hatte er mich ja. immer. ja, dass ich hier nicht vergessen konnte. Er drehe ich hinüber, erinnerwohnung hinterlassen. Wenn er dann bei mir war, immer angerufen, immer präsent sein. Und dann irgendwann stand er einfach vor der Tür mit dem Koffer und sagte, ich will nicht ohne dich sein, ich liebe dich so sehr. Ich habe meinen Job gekündigt und. Und die gehst dich auf der Tasche. Ja. Und für mich war es aber so, oh. Ist das toll? Er gibt seinen Job für mich auf und kommt zu mir. Mach was, nehm? Ja. Da hin und stand er vor der Tür. Also da hast du zum ersten Mal so ein bisschen. und dass so die richtige Entscheidung ist. Gezbeifel, da hat sich dann Bauchgefühl gemeldet. Richtig. Und dann Zucker bei dir ein. Dann geht es davon aus, dass es wahrscheinlich nicht lange gedauert hat, bis die zweite Phase so langsam, aber sicher, überhand genommen hat. Nämlich da, wo die Gewalt und die Veränderung das achso tollen Partners, ja, sich sehr deutlich zeigt. Ja, also ich sage halt das erste Gefühl, was ich hatte, dass der vor der Tür stand. Das habe ich schnell zu Seite geschoben, hab ich wieder positiv gemacht. Und so ging es halt auch fortlaufend. Er hat Geschichten erzählt, dass. Ich habe immer gesagt, das kann man eigentlich gar nicht glauben. Das ist früher bei. gab es bei Erther als zwei ja solche Sendungen über erfundenen Geschichten von Dramen und weiß nicht, was ich nüsse. Die haben sie, glaube ich, von mir. (lacht) Und Erdgeschichten erzählt. Und ich merkte sofort, dass das kann doch nicht sein. Also so mein logischer Verstand sagte nie, es geht nicht. Und trotzdem hat er das dann so übergebracht, dass es dann wieder als logisch empfand, dachte mir, "Okay, und warum sollte er mich denn auch belügen?" "Es gibt doch keinen Grund, mich zu belügen." "Ich hab ihn nichts getan." "Er hat nix getan, das ist ja alles, wir sind verliebt so." "Glaub ich, du musst vertrauen in einer Beziehung." Das war für mich oberste Stelle, ne? Mhm. Ja, und so kam eine Geschichte nach den anderen von Hausen bei. ja, es ist Holländer, Haus in Holland. Ähm, Geldprobleme, wo nicht Benker sind. Aber über seine Buchhalter-Asert-Menschen erfunden. (lacht) Also Geschichten, die heute. Also ich hab so vieles verdrängt, und so schwierig, es wiederzugeben, dass einfach so ein Durcherinander ist. Da ein Lügenkonstrukt. Ein komplettes Lügenkonstrukt, das hat mich so durcheinander gebracht. Schon am Anfang hat es mich durcheinander gebracht. Aber am Ende der Beziehung war ich komplett, das war wie so ein total verhedertes Kabel. (lacht) Du hattest überhaupt kein Weg mehr irgendwo durch. Mhm. Okay. Also, das ist. Ja, klar, war natürlich auch irgendwo ein Hochstabler und das patologische Lügen. Das kennen wir ja auch aus der Nazizischen. - Ja. Also Störung und auch der Nazizischen Anteile. Mhm. Sag mir, Katarina, welche Formen der Gewalt. Hast du erlebt in dieser Beziehung und fangen wir an mit der Frage, ob es psychische Gewalt gab? Ja. - Und wenn ja, wie hat sie ausgesehen? Also, die psychische Gewalt war ganz klar Gaslighting, Silent Treatment, Manipulation. Aber ganz viel würde ich ja wirklich sagen, Gaslighting, Silent Treatment, dass er meine Wahrnehmung komplett kaputt gemacht hat. Nein, das war nicht so. Das stimmt überhaupt nicht, sodass ich mich am Ende für Verrückter erklärt habe. Kannst du dann ein paar Beispiele nennen? Also, ich mein, wir kennen es ja auch, nicht nur aus den Geschichten, sondern es gehört ja auch in dieser Nazizistische Dynamik oder in diese Täterschaft dazu, dass sie Gaslighten, dass sie Dinge verdrehen, und umkehren. Ja. Gibt es dann paar Beispiele, die du vielleicht nennen kannst, weil diese Probleme, die man in der Beziehung hat, werden ja nie gelöst. Nee. Und das wird deshalb nicht gelöst, weil Nazisten keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und auch nicht für das, was sie sagen. Kannst du klar Sachen nennen? Du willst eine genaue Geschichte hören wahrscheinlich, oder? Nein, ja. - Wir brauchen nicht die ganze Geschichte, aber vielleicht eine Situation, über die ich immer und immer wieder gestritten habe, oder wo er das regelmäßig gemacht hat. Also, also viel habe ich natürlich, ich wollte, habe Fragen gestellt, ich wollte natürlich irgendwann Sachen wissen, über sein Leben, über Familie, vor allem der irgendetwas, wo das sich, ne? Und er hat ja auch Geschichten aus dem nichts erfunden. Und kam einfach damit an. Und wenn ich dann dazu fragen hatte, hat er mir sie entweder gar nicht beantwortet, oder hat dann beantwortet, und in mir ist ein Moment, aber was anderes gesagt, wie war das? - Du stimmt doch überhaupt nicht überein. Also er hat sich selber da, er musste schon aufpassen, was er sagte, weil ich merkte in der Stimme, dass das zu mir überhaupt nicht erzähl. Du hast mir was anderes erzählt. Und dann war es natürlich, nee, nee, nee, das habe ich dir erzähl, damit mich mir ganz sicher so, es liegt dann dir, du hast das nicht richtig verstanden, und halt das kam sehr oft vor. Also, ich. Sei ich glaube, ich habe keine. Ich habe mich gergen, dass ich es nicht aufgeschrieben habe und dass ich keine Beweise immer hatte. Und nur, wenn es wirklich ein ganz tatsächlicher Beweis war, wo ich ihm mit ertappt habe, da war ich.
Ich weiß nicht, da hat er einen Kollege, würde ich sagen, Freundin hatte er nicht Geld geliehen und dem bin ich auf Verschlüssel gekommen. Und er hatte gesagt, nein, habe ich nicht. Nein, stimmt überhaupt nicht. Und dann bin ich wirklich an sein Handy gegangen und hab's dann schwarz auf Eis gehabt. Und er ist alter sich dann wirklich, hat gefühlt, hat mich ganz, ganz genau vorlegen konnte, war ich auf der sichern Seite. Aber selbst da hat er das dann wieder so getreten, dass ich mich dann wieder als verrückte und als diejenigen, die ihn mich vertraut, die ihn hingelegen sein Handy geguckt hat, als die böse da gestellt worden bin. Und ja, oder wenn er mir irgendwas mit überraschen wollte, er sagte, er wollte mich überraschen. So war zum Beispiel oft mal seine Ausrede, wenn er was geheimlich was gemacht hat und so. Und ich dann was herausgefunden hat, dachte, nein, er stimmt überhaupt nicht. Und ich wollte ich darüber raschen und jetzt was du alles kaputt gemacht so. Der typische Schuldumkehren, klassiker auch, wenn man sie beim Fremd gehen erwischt und es steht irgendwie schwarz auf Weiß da, dann wird Schuldumkehbetrieben. Du vertraust mir nicht. So können wir keine Dichsihungen aufmachen, wenn du mir nicht vertraust. Nee, ich schau ja auch nicht in dein Handy oder was auch immer. Und die Leute, ich hör das ja ganz oft auch in der Partie rapine, dass man teilt irgendwie alles Torschkörperflüssigkeiten aus, aber das Handy des anderen ist irgendwie tabu. Aus meiner Sicht nicht. Und jede Frau, die einen Bauchgefühl hat, dass da was nicht stimmt, muss man einfach sagen, in 99,9 Prozent ist dieses Bauchgefühl und dieses Beansignal berechtigt. Und ich bin dafür, dass Frauen wenn so einen Bauchgefühl auftritt und die Hinweise so deutlich sind, dass man durchaus in das Handy des Partners schauen kann. In all den Jahren, in denen ich Partei rappe heute bin, saß noch keine Frau bei mir, die gesagt hat, ja, ich habe es ins Handy geschaut und ich habe nichts gefunden. Es gibt nicht eine. Nicht eine. Und auch in meinem Bekanntenkreis, in meinem Freundinnenkreis, gibt es auch nicht eine Frau, die das getan hat, die nicht darin bestätigt worden ist. Das hat tatsächlich was wahr. Also massive psychische Gewalt gab es Beschimpfungen in irgendeiner Art und Weise, Abwertungen hat er dich verbal niedergemacht? Ich glaube, das war jetzt so im Nachhinein oftmals sehr so tief, so bezüglich meiner Figur zum Beispiel, wenn ich dazu zugenommen habe, so das dann immer gesagt hat, ja, das ist möglich, aber wenn du so specklich bist oder fleisch hast und so, wo ich dann so als verpand quasi, ja, genau, richtig. Das war richtig, genau. Und sonst, er war das, wie gesagt, er immer dieses Gäßleitige, dem Sinne von wegen, nee, du verstehst es nicht richtig. So und du vertraust mir nicht. Und ich bin dir nicht gut genug, sowas halt, ne? Aber jetzt nie so eine Art der Beleidigung, jetzt so direkt wie du, oder wie dumm bist du, oder sowas heißt ja nicht. Nee, sehr subtil. Ich würde sagen, sehr subtil. Ja, und oftmals auch das Gefühl gegeben hat, hast du jetzt nicht verstanden, und checkst du nicht, gut, drede nicht mit. So. Und vor anderen ganz oft er ist ja der Entertainer schlecht hingewähden, oder bis heute. Und dann vor anderen dann mich dann so hinzustellen, ja, ja, die kleine, die hat das so nicht verstanden. Und, ne, aber Hübsch ist sie so in dem Sinne, ne? Die junge Leute. Ja, genau. Und, ähm, aber ich sage, sehr schön verpackt, so dass es jedes Mal auch so angenommen habe, schön verpackt, ne? Ne? Mhm. Er meint es nicht so. Und ich, ich war glaube ich meister in super, mir alles zu recht legen und gut reden. Ich glaube, das waren wir alle Katarina, da bist du nicht die einzige, das ist auch eine Abwehr. Das ist so eine Abwehr- und Schutzfunktion, die wir entwickeln. Ja. Und, kommen wir zur nächsten Gewalt? Gibt es körperliche Gewalt? Ja, nicht in Form von Schlägen. Es gab einmal ein Vorfall, wo wir uns extrem bestritten hatten. Und erst als ich meine Geschichte rausgeholt habe, weil ich habe sie zum Glück aufgeschrieben vor 13 Jahren, habe ich es gelesen und ich bin wirklich fast vom Stuhl gefallen. Ich dachte, wow. Wow, er war immer so ein Typ, man hat immer gesagt, er würde keiner Fliege was zu leidet tun. Aber doch, er hat mir wie gesagt alle Wege versperrt, ich konnte ihn irgendwo raus. Hat mir dann noch angerotet, kannst jetzt gehen, aber du wirst nichts mehr haben. Ich werde alles nehmen. Und ich wollte dann einmal natürlich mit Gewalt raus aus der Wohnung und da hat er die Hand gegen mich erhoben. Und ich habe ihn dann nur gesagt, es ist so, du brauchst dich nur einmal schlagen. Und ich weiß aber heute, ich wäre nicht gegangen selbst, wenn er mich geschlagen hätte. Ich weiß. Und ich hatte, ich hatte es gehofft, bitte. Ich schlag mich jetzt nicht, denn ich weiß, ich könnte meinen Aussage nicht wahrmachen. Ich wäre nicht gegangen. Und ich habe das nicht immer an der Zähl diesen Vorfall, weil ich ihn ja auch nicht schlecht machen wollte. Ich wollte ihn immer noch in sein Licht stehen und glänzen sehen. Und ja, also ich habe es wirklich verdrängt. Ja. Es gibt sehr viele Dinge, die man verdrängt und sich nicht mehr an Details erinnert. Ich habe ganz oft Frauen, die im Podcast sitzen und die gesagt haben, dass sie ihn aber ein paar Details immer eingefallen sind, weil es eine andere Frau erzählt hat. Und dass sie dann gesagt haben, ja, stimmt, das hatte ich zu treten. Das war bei mir genauso. Ja. Also erst durch die Geschichten der anderen Opfer und Betroffenen wurden auch Details also kamen, dass zum Tageslicht auch kamen da hervor, dass es doch eben mehr war als in der eigenen Erinnerung vielleicht geblieben ist. Also haben wir psychische und auch sehr wohlköpbarlicher gewalt. Ich habe es irgendwie festhalten, dich in die Ecke dringend Dinge nach die Schmeißen gab es sowas. Die ist zwar da mehr, sodass er sehr wütend geworden ist. Und ich bin dann sehr harmoniebedürftiger Mensch und habe dann immer direkt den Gang zurückgeschalten. Und habe gesagt, okay, okay, okay, alles gut. Ich frag nicht mehr. Ich tun nichts mehr. Sobald er dann laut geworden ist, dass ich natürlich nachgegeben habe und dann ist ja halt auch ruhiger geworden. Also ich habe da immer sofort. Ich würde ganz gerne noch kurz was zu dieser Harmonie sagen oder das Bedürfnis. Ich höre das ganz oft von euch, dass ihr Harmoniebedürftig seid. In dem Kontext tatsächlich stimmt das nicht. Wenn ihr sagt, ich war in dieser Beziehung sehr Harmoniebedürftig, hast das nicht gleich, dass ihr nicht konfliktfähig seid oder dass ihr grundsätzlich Streit vermeidet. Wenn er eine Frau in dem Kontext sagt, ich bin Harmoniebedürftig, dann ist das auch eine DS-Kaliente verhaltensweise, die ihr euch aneignet, weil ihr wisslich schnell SS-Kalieren kann. Und Harmonie wollen wir alle. Also die einzigen Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, die nicht Harmoniebedürftig sind, sind nazistische Menschen. Die sind auf Streitkaus und Drama aus. Alle anderen stellen sich Konfrontationen oder Diskussionen und Konflikten im gesunden Maß, ja, die wissen einzuschätzen. Man kann nicht etwas vermeiden, was nicht der Rede oder die Energiewert ist, daheim zu stecken oder wo stelle ich mich tatsächlich, weil ich meine eigenen Grenzen verteidige. Aber Frauen in so einer Beziehung sind nicht per Seharmoniebedürftig, sondern sie sind DS-Kalierend. Und das ist natürlich ein Traumor and Spont, eine Reaktion auf das Trauma. Dieses auf Eier-Schalen gehen. Also hacken wir ab. Die Formen der Gewalt. Gibt es sexualisierte Gewaltkaterin? Also es gab die Momente, wo er mich überredet hat, ja, aber das würde ich sagen, war das einzige. Wo ich das schon hatte, war eine Vergewaltigung. Ja, so dass ich oftmals eigentlich nicht wollte, aber dann auch bitte und dies und ich dann halt ja klar natürlich. Obwohl ich überhaupt nicht den Kopf dafür hatte und ich wollte, weil da, ja man, ich weiß ich, also ich kann das ja nicht einfach so auf Knopfdruck so, aber das ist irgendwie wenigstens. Und wenn ich mit den Kopf nicht dabei bin, dann konnte ich ein, der aber hatte ich keine Lust verspürt, aber dann habe ich so gemacht, aber so viel Sex spielte keine Rolle eigentlich bei uns in der Beziehung. Weil er wahrscheinlich doch schwul war. Ja, ich denke, heute. Tatsächlich, dass ich dann oft das, also jetzt in der Schwangerschaft zum Beispiel wollte, ja gar keinen Sex haben. Und da hat man ja, warum er das nicht. Ist das so, okay? Ja, das höre ich tatsächlich, also oft das gerade die Geburt eines Kindes oder die Schwangerschaft, wenn wir es noch ein Stück zu fahren.
vorbenen, das ganz oft die Schwangerschaften, wenn die Punkt im Sex leben ist. Weil sie tatsächlich meines Erachtens nach und ich bleibe dabei, lieber miteinander ins Bett gehen. Ja, definitiv. Wir hatten ja auch ein Schule-Sperrchen damals bei uns im bekannten Kreis, die er kennengelernt hatte. Und die Sachten auf zu mir auch, wo wir ihn kennengelernt hatten, hatten wir eigentlich gedacht, dass er mit uns lieber ausgehen wollte als das und einen Mann zu Hause sitzen hat als eine Frau. Und habe ich mit denen auch Spaß gehabt, nicht dachte ich, dass habe ich tatsächlich auch gedacht, aber nein, dem ist nicht so. Und er hat halt, habe ich mir immer gesagt, sehr viele weibliche, feminine Anteile und deswegen ist das so. Also wir haben uns da, ja, aber das zieht sich so durch, auch so eine Nächst, hatte das gleiche. Und Nächst. Und Nächst. Sie ändern sich ja, nicht es ändert sich. Nee. Die Frau, die wird ausgetauscht. Richtig. Jetzt wodest du natürlich auch schwanger. Wie lange ging, also wie lange hat es gedauert, bist du schwanger geworden bist? Oh, das war nach vier. Vier? Vier und vier. Ja, also na, ne, oder fünf Jahre fast. Also wir hatten ja erst eine Hochzeit, mir war wichtig, dass ich erst heiratig war. Sehr heid, modisch. Erst muss noch Hochzeit sein und dann bin ich Kinder haben. Und ich habe ja auch, ja, ich habe alles offen gelegt, was ich will im Leben, was mir wichtig ist im Leben. Und danach hat er sich natürlich perfekt geformt und angepasst und hat das gespielt, was ich wollte. Für mich war es einfach der perfekte Mann. Und heute, nach hinein weiß ich, warum er der perfekte Mann war. Weil natürlich jegliche Informationen von mir hatte, um den perfekten Mann zu spielen. Und ja, da zu stellen, das konnte ja an allen Dingen, also ja war wirklich an Kamelion und Anpassungskünstler, ich würde was sagen, schon der Meister. Und die Hochzeit hat mich so traumatisiert. Es war so ein Stresslevelsuchhofe für mich. Ich habe oftmals auch gar nicht herkannt, dass er mich eigentlich gar nicht heiraten wollte. Das ist nur Mittel zum Zleck war und ich habe mich verstanden. Er hat die Hochzeit sabotiert und ich habe sie verstanden. Ich habe alles möglich versucht, dass sie doch stattfindet. Und ja, wir haben den ganzen gar nicht verstanden und gemerkt, dass er die eigentlich gar nicht wollte. Da war so ein Lügen, ein Künstler, das er so da drin könnte. Ja, wir können auf dem Schiff heiraten. Und ich habe Konnektions zum Kölner Dom. Und der Gospekor wird von uns hing und er hat uns eine wunderschöne Hochzeit ausgemalt. Also überhaupt nichts davon stimmt. Gar nichts. Und am Ende des Tages stand ich wirklich zwei Wochen von meiner Hochzeit, nur mit meinem Kleid und meiner Torte, das was ich organisiert hatte. Selbst die Einladung zu seiner Hälfte, der noch nicht mal Familie, aber wohl Freunden abgegeben hatte. Die waren nicht da. So oder wo hatte er nicht abgegeben. Am Ende war es ja so, dass meine Freunde noch mal versucht hatten, kurz vorher wirklich noch eine neue Location Band alles auf die Reihe zu kriegen. Weil er nichts gemacht hat. Nein. Und der hatte mir dann wieder eine Ausrede gefunden, warum dem so ist. Ja, das wurde abgesagt, auf ein Schiff ist es gegeneinander, nicht er kann nicht anlegen. Das Hochwasser, keine Ahnung, er hatte die plausibelsten Erklärung, warum, wie so, weshalb was nicht geht. In Kölner Dom können wir doch nicht getraut werden, weil du ja nicht getauft bist. Und auch ich sage, an Geschichten, dass der Warn sind. Kleiner Menschhausen. Ja, wirklich der Warn, was er. Und ich ist es ja nicht so, dass ich gefragt habe. Die kam einfach aus den Nichts. Aus den Nichts hat der Person erfunden, hat gesagt, das ist so und so und so und da arbeite oder so und dann dachte ich, dann habe ich ja eine Tüchnester stimmen. So, dann kann ja nicht einfach eine Gestalt, einfach erfinden, dass er da mehrfach gemacht. Ja. Ein pathologischer Lügner. Ja. Also jetzt habt ihr jedoch geheiratet. Ja. Ein Kind war da. Kommen wir aber bevor wir zu diesem Point of Now Return noch zu den anderen's bei Formen der Gewalt. Hat er es geschafft, dich von deinem Umfeld zu isolieren, die soziale Gewalt. Ja, sehr schön. Hat er das geschafft. Ja, es war auf wieder sehr subtil, mag ich reden und von meiner Schwester, schau mal, die Kutut ja nicht gut und wie sie dich ausmutzt, Freunde. Ja, mein Bruder auch. Und irgendwann bin ich halt selber sehr ungein irgendwo hingegangen oder habe irgendwas gesagt, weil mich es mir schon unangenehm war für ihn mitzulügen. Ich habe für ihn mitgelogen, diese Geschichten, die er mir erzählt hat an Lügen und wenn ich die jemand anders erzählt habe und ja, ich habe gedacht, er hat ja keine Märkste, nicht, dass es absoluter Bullshit ist, was es so davon dir gibt. Von dem Ende wollte ich gar nichts mehr sagen und auch erst gar nicht in diese Situation zu kommen, dass wir immer den Geschfragen stellen könnte. So, ich habe mich dann mehr natürlich auch zurückbezogen. Gibt es irgendwin in deinem Umfeld Familie, Freunde, die eine Veränderung in dir bemerkt haben? Wenn es solche Freunde gab, dann habe ich mich sofort entfernt tatsächlich, weil ich ihn beschützen wollte, um jede Eingempreis, musste er geschützt werden sein, Bild muss gewahrt werden. Ich hatte so eine Riesenangst hinzuverliehren, irgendwas falsch zu machen, dass er wütend wird und sagt, du hast mich schlicht dargestellt, irgendwas. Ich habe diese Freunde dann tatsächlich nicht mehr kontaktiert. Aber ich hatte eine Freundin, die er einfach zugehört und ich glaube, sie wusste irgendwo, wenn ich in diese bedrängnis gebracht werde, dass sie mich fragen stellt und Katarina merkst oder nicht, dass da irgendwie was passiert, dass ich sofort sage, so, tschüsses, tut mir schrecklich leid, das war es für mich und sie hat einfach zugehört und war da, so dass ich wie jetzt uns jemand hat, wo ich ja, ja, Ventil, Ventil, ist es einmal kurz Luft lassen konnte, einmal Ventil hatte und das war es ansonsten, wie war es mit deiner Familie? Ja, die Sache, die haben sie oft gemerkt und das stimmt doch was nicht und das kann doch nicht so sein und meine Eltern haben dann irgendwann auch nichts gesagt, weil sie, ich habe den ganz klar gesagt, ich vertraue ihn und wenn du mir ihn mir nicht vertraut, was ich euch erzähle, dann vertraut ihr, also wenn ihr ihn geht, dann geht ihr auch gegen mich so halt, und da habe ich ganz klar den Punkt markiert, so, ich beschützt denn das aufs letzte und wenn ihr da negativ gehen, ihn redet, dann bin ich weg, ihr verliert nicht. Und so da waren die natürlich sehr vorsichtig und haben auch meine Geschüste natürlich dann eng an der Leine gehalten, dass sie nicht, ja, was sagen und dass sie mich ganz verlieren halten. Ja, also auch da, das geschafft, dich zu isolieren, hat ja so Sachen, sagt wie ja, sprich nicht über unsere Beziehungsprobleme, das bleibt zwischen uns als er so wind bekommen hat, dass du dich vielleicht öffnest, dass er private Sachen, das müssen wir dich nach außen tragen, das machen wir unter uns aus. Nee, das braucht ja gar nicht sagen, weil ja, wusste ich, du sie nicht. Also da auch richtig konditioniert. Ja, ja, ich weiß, wie er es geschafft hat, aber er hat mich so still gemacht, ja. Ich hatte so eine Angst hinzufalieren, zubaltig was gesagt habe, dann war ich fühlt ich mich so schlecht, ich musste zu Ihnen kommen und mich wirklich anbetteln, das haben mir verzeigt und diese Angst war so groß hinzufalieren. Eine Art Abhängigkeit würde ich jetzt verschonen, sagen ja. In vielen Aspekten nicht nur die emotionale Abhängigkeit, weil wenn man sich trennt, das sagen ja außenstehende immer so eine auch viele Aufklärer innen und terrabollt innen, ja, es ist eben nicht nur eine emotionale Abhängigkeit, sondern diese soziale Abhängigkeit, die finanzielle Abhängigkeit, gerade auch wenn Kinder im Spiel sind, die blendet man sehr oft aus, auch gerade in der Therapie. Also es ist nicht nur die emotionale Abhängigkeit, wobei die schon schlimm genug ist und sehr viel Schaden anrichtet. Er hat sich ja auch sehr oft in eine Opferrollentschuldigung, das ist das nochmal, das ist wirklich ganz wichtig. Also Opferrolle, das ist es am Eis dran, wirklich. Er hat sich immer euch hatte so eine schlechte Kenntheit und ich wurde in Zahlen gegeben und an seiner Familie hat er in kein sein kein gutes Haar gelassen, also keiner war gut, seine Schwestern hat sich von den Abgewand, seinen Bruder, ebenfalls seine Mutter, wie gesagt, hat ihn abgegeben, der Steve Vater hat ihn war gewalttätig gegenüber ihn, für mich sagst du, oh mein Gott, ja, ich muss ihn schützen und er ist traumatisiert und alles was er tut, entsteht daraus und ich muss Behutser mit ihm umgehen und meine Familie hat ihn so aufgenommen und gesagt, jetzt bist du uns als Sohren und wir werden dir all das geben, was du nicht bekommen hast, also wir haben alles versuchen, möglich zu machen und er hat die Opferrolle meisterlich gespielt. Bis heute. Es ist ja nicht so.
an einen, es ist solustig, an einen Zeckenbiss erkrankt, die Zäcke kriegt eine Zäcke. Oh. Ja. Das hast du schön gesagt, Karina. Normalerweise sag ich das mit der Zäcke, aber schon, dass es von dir kommt. Ich habe es bei dir gehört und da kam die Suschen. Kann man mir so stoppen. Ist das doch herrlich? Ich sag, ich will niemanden, was Böses wünschen. Ich weiß, wenn man ein Mensch immer schlecht ist, dann kommt es zurück. Aber da war es jetzt so, dass es noch nicht mal was schlechtes Föhn ist. Er macht es zum Vorteil. Klar. So dass er jetzt noch mehr die Opferrolle ganz klar sein kann. So ist es doch jetzt offensichtlich. Schaut doch mal, er ist dann halt an Borriose jetzt erkrankt. Und seine neue Partner muss, Partnerin muss ihn pflegen. Ich kann ihn gar nicht alleine lassen unter Armau. Dann hat er seine Mutter noch auf seine Tochterhalt. Meine Tochterhalt ist sie auf sie losgegangen. Man muss doch mehr Verständnis für dein Vater aufweisen. Und ihn geht es doch nicht gut. Und sei doch dankbarer und ich war so fühlt und du nicht dachte, wie pizzer. Und das ist ja real. Und das lebt das jetzt noch mehr und noch mehr aus. Diese Opferrolle ist wirklich, kommt ihm so gute. Auf dem Samkeit durch Krankheitsgewinn. Ja, der damals hatte ja auch schon, das hat ihm in seinem Mutter gesagt, er hat er erkrebser gefunden. Er ist regelmäßig zu Chemotherapie gegangen. Ja, ja. Wohle er nächster er, er wurde nur in Krankenhaus quasi rausgelassen. Und das ist schon enorm. Ich habe mir die Familie auswendig gemacht über Facebook. Hatte mir einmal gesagt und ich konnte damals nichts damit anfangen. Aber jetzt verstehe ich es erkannt. Er sagt, er konnte Traumwelt mit Realität nicht unterscheiden. Er hat sie lieben ja auch in ihrer eigenen Welt, wo ein normalativ gesund entwickelter Mensch einfach kein Zugang hat. Und deshalb ist dieses Verständnis auch so schwer, es zu greifen, um zu heilen. Nazzismus verstehen und sich aus einer nazzistischen Beziehung zu lösen sind zwei paar Schwur. Wissen alleine reicht eben nicht. Katarina gab es denn auch finanzielle Gewalt? Das war mit die schlimmste Gewalt. Die schlimmste Gewalt, ja. Erzähl vielleicht kurz zwei, drei Beispiele. Ja. Also es fing ja schon damit an mit den ersten Lügen Anfang der Beziehung. Und dann sagte ich, ja, du bist jetzt hier bei mir eingezogen. Aber wie machen wir das in Zukunft? Ich kann mit unserem mit meinem Geld uns nicht finanzieren. Es muss miete gezahlt werden, einkaufen auf Erwahrraucher. So. Ja, ich hole Geld aus Holland aus meinem Haus. Und dann war es so, ich kann jetzt das Geld nicht rüberholen aus irgendwelchen Gründen. Also es kam Schlag auf Schlag von einer Geschichte zu anderen wieder und am Ende war kein Geld da. Und so zog sich das durch unsere ganze Beziehung von Geschichten über das ich arbeiten geh. Und er war nie arbeiten, über Arbeitgeber, die nie da waren, die komplett erfunden sind. Gelder dir geliehen hat im kompletten Umkreis, von denen ich nichts wusste. Schulden gemacht enorm auf meinen Kosten und meine Familie Schulden gemacht hat. Und ein riesen Berg an Schulden, also aus meiner Beziehung alleine, was ich weiß, war uns 60.000 Euro. Und von den Nächsten weiß ich von 120.000. Sie musste auch insolvent gehen. Und vor mir habe ich eine Kängelernte weiß. Auch ein Haufen voller Schulden. Und der Bruder hat mir auch gesagt, ja, das ist ein Bild von ihm, das war schon immer so. Immer schon Schulden gemacht und ist dann geflüchtet. So emziert sich durch sein Leben. Er sagte so schön, ein Parasit. Er grasst ab und zieht weiter. Aber es ist ja auch genau das Parasit-Heresverhalten. Und trifft ja also definitiv einfach auch zu auf diese Persönlichkeitstörung und auf diese Stelle durch. Aber auch das ist tatsächlich ein Diagnose-Märkmal. Also diese Ausbeutung anderer. Ja, und null mitgefühl. Was er damit eigentlich anrichtet. Er hat das geschafft innerhalb von zwei Wochen eine wild fremden Menschen, so von sich zu überzeugen und ihn einfach so 10.000 Euro zu gehen. Einfach so, ohne Vertrag, irgendwas gar nichts. Und dieser Mensch, das war ein älterer Herr, den habe ich dann erst nach der Trennung kennengelernt. Und er sagte, Mensch, ich bin doch Rentner und ich habe doch nichts. Und er hat doch gesagt, er gibt es mit zurück und was soll ich denn jetzt tun? Wie konnte er? Aber er hätte selbst glaube ich. Und das weiß ich bis heute. Deswegen schützt ich meine Tochter. Sobald sie Geld verdient und was hat, nimmt würde er es ihr nehmen. Ja, ganz sicherlich. Das unterschreibe ich im Alter von acht Jahren stand ein Gewichtsworzer bei uns vor der Tür oder nirgendweltsicht das Gerichtsworzer Schulden antreten. Ja, genau. Und er wollte von meiner Tochter 60.000 Euro haben. Sie war acht. Und ich stand da so. Er hat sie als Drittschuldene angegeben. Was nicht, deine Ernst. Die achtjährige. Die achtjährige. Und ich, die sollten umgang haben und ich habe ihn angerufen. Ist das so, das kannst du knicken den Umgang. Ist so jetzt, hole ich mir das alleine gesorgerächt. Und das war Glück und Unglück. Als ich bin, würde ich los, hab alle konnten von ihr gesperrt. Weil ich dachte, geht das überhaupt? Geht natürlich nichts. Sie ist acht. Aber ich war total apanik. Ich wollte das, was ich für sie eingesperrt hatte, dass er nicht darauf zurückgreifen konnte. Und dann habe ich mich natürlich gerichtlich, anwaltlich informiert. Und dann haben wir gesagt, so. Und diese Chance nutzen wir jetzt und mich wo man das alleine gesorgerächt. Und das hab ich dann auch bekommen. Und das natürlich kein Wohlgefährdung. Aber er sagt demnach hin, nein, das hab ich nie gemacht. Ich hab sie nie eingetragen. Es war natürlich wieder ein Missverständnis. Ja, ja, klar. Wenn ich nicht entschuld. So, alles Missverständnis natürlich. Und derjenige, der sagt natürlich, hast du das eingetragen, der lügt. Ja, natürlich. Lügen alle Ämter. Ja, alle Gesicht lügen. Alle verstehen die nicht, dass man Missverständnis auch was auch immer jahrte. Immer eine plausibel Erklärung für seine Lügen. Und für ihn war es sehr plausibel. So wie so. Also in seiner Welt war das alles ganz klar und deutlich. Und ich als ich herausgefunden, dass er kein Haus hatte. Und ich wusste seine Lügen, die stimmt alle nicht. Und ich hab ihn damit konfrontiert und gesagt, bitte, ich weiß es ist stimmt nicht. Ich bin ganz klar bei mir. Und du hast das nicht. Ich ziehe mit dir alles durch. Ich mach bis zum Ende. Egal, wie schwer es wird. Ich möchte nur von dir haben, du hast es zugebt. Ich dachte, ich heille ihn. Ich wollte ihn heilen. Du musst du zugeben, dass es eine Lüge ist, weil es fakt. Und so hat ich gedacht, so dann habe ich vielleicht diesen Knackpunkt, wo er merkt. Ja. Nein, aber der kann. Nein, der stand vor mir und sagt, die doch ich habe das Haus. Ja, natürlich. Und es kommt in die jahren Menschen. Ja. Genau, weil sie ihre eigene Realität wirklich glauben. Ja. Und zu dieser Realität, zu dieser Verzerrten, dieser paranoiden Welt, haben wir keinen Zugang. Wichtig. Jetzt ist es so. Tatsächlich. Jede Form der Gewalt. Alle fünf Punkte. Was hat zur Trennung geführt? Also ich sage, ich hab es aus Letze gekannt. Ich hatte jeden Monat. Ich habe, ich habe Geldnot gehabt und ich bin am St. Bett gegangen mit Bauchschmerzen morgens aufgestanden. Mit Bauchschmerzen. Ich war nicht mehr ewig, ich weiß so ledig. Ich war leer. Ich war einfach nur noch kraftlos und trotzdem wollte jede kleine, fünfchen Kraft sammeln für unsere Tochter. Und das muss doch irgendwie klappen. Und ich habe mich ans Aufgeben gedacht. 0,0. Dann war es so, wir waren auf der Hochzeit von meinem Bruder. Und er wollte immer weniger zu meinen Eltern, aber meine Mutter hat ihn noch überredet, bleibt über Nacht. Und am nächsten Morgen hatte er sich noch verabstcht, weil er war wieder sehr viel unterwegs, in letzter Zeit, er war kaum zu Hause in der Zeit, dass meine unsere Tochter geboren worden ist. Und ich hatte auch schon dieses schleichtende Gefühl, er betrübt mich, aber nein, tut er nicht. Ich bin nur, ich bin nur als er so stich. Aber er war nie da, er sagte, schlafe ihm Hotel. Ich arbeite doch für den Arbeitgeber. Hab ich sie doch erzählt. Also der, der erfunden war, der Arbeitgeber. Aber ich merkte, er ist weg. Ich habe noch noch Kälte gespürt und es verändert er sich fast. Und dann, wie gesagt, war die Hochzeit von meinem Bruder als am nächsten Morgen fahren. Und dann rief ein främaliger Freund von uns an. Und gratulierte Mein Bruder zur Hochzeit. Und redete mit Mein Bruder noch ein bisschen über ihn. Und das hat mein Bruder mit einer Zähle. Ich war so wütend, boah, wie kann er denn so schlecht über ihn reden? Und hab ihn damit konfrontiert, hab gesagt, so jetzt reicht's mal. Jetzt kannst du dich hier einfach einmischen, um einst irgendwelche Stories zu erzählen. Also ich war wirklich voll auf Angriff. Und das ist nicht das erste Mal, das weiß ich selbst bei Therapeuten, die mir gesagt haben. Er ist nicht gut. Er spielt ihn nur was vor, hab ich gesagt, stimmt nicht.
Sitzung und da Borun bin raus. Und dann irgendwann sagte so, Katerina, es wird jetzt Zeit, dass du die Wahrheit erfährst und dass du deine Rosa-Trelle mal abnämmst. Und ich dachte, so wie bitte. Und dann haben wir uns für den nächsten Tag zum Telefonat verabredet. Und, ja, es war ein Sturz komplett von den ganzen Lügengebäldes. Klar, da ist aber auch. Und was jetzt, ich wusste nicht mehr weiter, erzählte mir Geschichten, die da natürlich, wo ich das Puzzle zusammensetzen konnte. Und dann habe ich andere Freunde angerufen, hab gesagt, so, ich muss mal kurz weiter telefonieren und ich habe alle wirklich und Freunde angerufen und die haben dann gesagt, ja, wo hast du das nicht? Er hat hier Geld geliehen, er hat das gemacht, ist so, nein, das wusste ich nicht. Ich habe diesen Arbeitgeber versucht, außer ich sie machen, der nie existiert hat. Das Schiff, nein, existiert hat mit diesen Menschen darauf. Also dieses Lügenkonstrukt, was er da mir verkauft hat, ist komplett in sich gefallen. Und für mich war das so, oh mein Gott, er ist ein Lügener und Betrüger und er hat mich auf ganz Aline-Fahrersch nicht ein Wort, was er gesagt hat, stimmt. War war. Nicht da. Ja. Und ich habe ihn dann nur geschrieben. Wirklich nur kannst du knapp. Ich möchte dich jetzt gerade erst mal nicht sehen. Ich war bei meinen Eltern. Komm nicht hierhin. Und diese Reaktion, also das weiß ich bis heute die. So gefühlt, so empathielos, so und als ein Wüsterehr genau, was er gemacht hat und was kommt, war irgendwann kommt dieser Zeitpunkt immer bei ihnen. Das weiß ich heute. Ja, ist okay, kann ich verstehen, sag mir, wenn ich meine Sachen holen kann. Und ich wollte ihn noch nicht mal gehen lassen. Ich wollte die Beziehung nicht beenden. Aber er hat sie mit diesen Satz, wollte es die Kufelmeiß holen. Ich wollte, habe erst gesagt, wo ich brauch jetzt erst mal Zeit zum Nachdenken. Ich muss ja alles wieder sortieren und wieder einen schöner Pakchen verpacken und alles wieder schön glenden baustellen, damit ich wieder mit ihnen glücklich sein kann. Ich musste für mich halt wieder meine Ruhe da finden und diese Antwort war dann aber okay, das bringt gar nichts. Und so soll meine Tochter aufwachsen, dass sie weiß, so ist so, so handelt man eine Frau. Und ich wollte für meine Tochter aber eine starke Persönlichkeit. Ich wollte jetzt zeigen, dass Frauen stark sind und nicht so. Und dann hatte ich ihn noch mal aber die Möglichkeit gegeben, sich zu erklären, es ist auch noch mal zu uns nach Hause, kommt zu meinen Eltern, weil ich bin dann bei meinen Eltern geblieben. Ich habe die ehemalige Wohnung ausgeräumt. Ich musste alles alleine machen, er hat sich nichts um nichts gekümmert. Natürlich. Ich habe mich mit meinen Kleinklern, mit meinen Baby, musste ich mich um alles andere kümmern. Ich musste die Wohnung kündigen, versuchen die Schulden irgendwie über, was er dann in gemeinsames Grunde wo er mich schön zu überredet hat und er war einfach weg. Geschweige denn Sachen, seine Tochter zu fragen, er war einfach weg. Ich habe die Wohnung aufgelöst, ich war so doof, er stand ja nur mit ein Koffer, weil man von der Tür hat nix mitgebracht, die Beziehung. Und ich habe eben wirklich komplett die Wohnung aufgeteilt. Nein, das muss er haben, er hat sonst nichts. Das nehme ich mit. Okay, also ich hätte am Ende wirklich nur das Kinderzimmer mitgenommen und packen ein Fernseher. Und das war es glaube ich, meine Sachen, den Rest habe ich ihnen alles gelassen. Und das ist eine Trennung. Ich sage, ich war in wie eine Art Abhängigkeit. Man musste mich wirklich festhalten, dass ich nicht zurückgehe. Aber eigentlich war es die Trennung, weil ich wusste, so geht das nicht. Das kann ich, ich bin meine Tochter nicht vor spielen. Ich habe mir Jahre lang vorgespielt, mein Familien vorgespielt, aber sie. Nein. Okay, man muss sagen, auch da hat es so Glück im Unglück, dass er so mehr oder weniger in Anführungszeichen sang und klanglos verschwunden ist. Ja, ganz kurz bevor du nach deiner Geschichte und da ist nicht nur nazzistische, es ist tatsächlich ein Betrüger, ein Lügner. Also der baronmenschhausen ist wirklich ein scheiß Treck dagegen. Also der erinnert mich beseinander an den Tindlasswindler, bevor wir aber zu deinem Impuls an die Frauen kommen, die zu hören. Sag uns ganz kurz, welche Symptome körperlichen Psychischen du in dieser Beziehung hattest und auch vielleicht noch danach? Ich habe darüber auch nachgedacht. Ich habe ja schon von kleinen Aufdarmproblemen, aber das war verstärkt. Ich habe wirklich da nochmal exter. Ich teilweiße so konnte ich gar nicht mehr von natürlicher runter. Er war so gereizter da. Ich hatte sehr viele Enteem in Zündungen und fast viele, wo ich nicht wusste, das kann doch nicht sein. Und mein Arzt sagte, "Maj, sie haben so viel Stress und ich dachte okay, aber ich weiß bis heute nicht, was das alles war, warum ich das hatte." Also ich fleid ist es manchmal besser, dass ich es nicht weiß, wo er alles noch so war. Und umfass für viele Albträume. Ich habe benachzt aufgewacht, ich habe geschrien und ich bin ja dann auch zu einer Therapie gegangen und ich dachte so, ich inneres Kind, ich suche bei mir, ich suche nur bei mir. Ich bin das Problem, ich suche dann ja. Ja, also sehr unreinge Schlaf, sehr eine Albträume. Ja. Eschöpfungszustände wahrscheinlich auch diese Dauerösschepfung. Konzentrationsprobleme wird ganz häufig auch gemeldet. Also ich würde sagen jetzt zum Beispiel, weil ich ja wie gesagt, dann noch meine Ehrenrunde drehen durfte mit noch einazisten. Jetzt nachher, nein, habe ich das Gefühl, ich habe mein Hirn fast komplett verloren. Ich vertrengte so viel, ich kann mich an kaum was erinnern. Als wäre wirklich, hätte ich das nicht aufgeschrieben, als wenn wirklich meine Vergangenheit wird, wirklich ausgelöscht worden. Ausgelöscht worden. Nicht nur die Vergangenheit wird ausgelöscht, sondern auch man selbst solange man in dieser Beziehung bleibt. Es gibt keine anderen Weg außer die Trennung. Liebe Katharina, ich danke dir von Herzen, dass du uns deine Geschichte erzählt hast und das so mutig warst, sieht hier zu erzählen. Wenn du noch zwei, drei Sätze den Frauen die zuhören mitgeben könntest, was wäre das? Ich bleibte bei Bauchgefühl, das sagen schon so viele und das ist so wichtig, deswegen wird es immer wieder wieder holt. Ich habe es so oft verdrängt, selbst war ich vor dem Attarstand und ich wusste, geh da nicht hin, bin ich hingegangen, hört auf euer Bauchgefühl und das gebe ich auch meiner Tochter weiter, schiebt es nicht zurück und redet, redet. Denn das ist unsere Kraft, unsere Stimme und wenn sie uns genommen wird und wenn wir nicht darüber reden, dann können wir es nicht sichtbar machen. Und das hat mir wirklich geholfen bis heute jetzt auch mit dem zweiten Atizisten, den ich nach mir hatte, dass ich offener und geredet habe, denn so konnten Leute meine Geschichte hören und konnten ahnen, er stimmt was nicht und hätte ich nicht geredet, dann ja und das ist mir meiner Heilung, das ist mir sehr in meiner Heilung reden. Und wir weiß vielleicht, wenn da in der zweiten ehren Runde noch mal etwas runde angekehrt, das vielleicht erzählt zu uns noch mal die Vorzettung und da greifen wir vielleicht noch mal die Unterschiede auf. Ich bin mir sehr, wir hören uns noch mal, danke für die Aufmerksamkeit und ich wünsche dir alles alles Liebe und viel Kraft, denn die zweite Runde ist ja noch nicht ganz vorbei, aber auch da wird irgendwann vielleicht ein Ende in sich sein. Ich hoffe Katarina und wir hören uns bestimmt bald wieder ganz liebe Grüße vom Kim sehen. Ich danke dir, Christina, ganz liebe Grüße zurück. Danke dir.
Podcast Summary
Key Points:
Katharina, heute 41, war sechs Jahre mit einem narzisstischen Mann zusammen, der 16 Jahre älter war; aus der Beziehung stammt eine heute 14-jährige Tochter.
Die Beziehung begann mit intensivem Lovebombing
Psychische Gewalt umfasste Gaslighting, Silent Treatment, Schuldumkehr und Abwertungen (z.B. wegen ihres Gewichts); er erfand Geschichten und drehte Tatsachen um.
Katharina verdrängte die Erlebnisse jahrelang, fand aber ihre vor 13 Jahren aufgeschriebene Geschichte wieder und erkannte die toxische Dynamik erst nach einer zweiten narzisstischen Beziehung.
Sie entschied sich, ihre Geschichte zu teilen, um andere Frauen zu ermutigen, das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt zu brechen.
Summary:
Katharina, heute 41 und seit 14 Jahren getrennt, berichtet im Podcast „Ich bin die dritte Frau“ über ihre sechsjährige Beziehung mit einem narzisstischen Mann. Sie lernte ihn mit 21 kennen, als sie in einem Restaurant arbeitete. Er war 16 Jahre älter, charmant und überschüttete sie mit Komplimenten und Lügen über sein Leben (Future-Faking).
Nach nur drei bis vier Wochen zog er bei ihr ein, indem er angeblich seinen Job kündigte und mit Koffer vor ihrer Tür stand. Anfangs fühlte sich Katharina geschmeichelt, doch bald zeigte sich die psychische Gewalt: Gaslighting, Silent Treatment und Schuldumkehr prägten den Alltag. Er erfand Geschichten, widersprach sich und ließ sie an ihrer Wahrnehmung zweifeln.
Wenn sie ihn überführte, drehte er den Spieß um und machte sie zur Schuldigen. Auch Abwertungen ihrer Figur kamen vor. Katharina verdrängte die Erlebnisse jahrelang, fand aber ihre vor 13 Jahren aufgeschriebene Geschichte wieder.
Erst nach einer zweiten narzisstischen Beziehung erkannte sie das Muster. Sie teilt ihre Geschichte, um das Tabu um partnerschaftliche Gewalt zu brechen und andere Frauen zu ermutigen, nicht zu schweigen.
FAQs
Sie hat ihn in einem Restaurant in Köln kennengelernt, wo er als Gast war. Er war sehr charmant und hat sie mit Komplimenten und Future-Faking überrumpelt.
Die Beziehung wurde sehr schnell offiziell, bereits nach drei bis vier Wochen. Sie wurden am selben Abend des ersten Dates ein Paar.
Der Partner stand nach zwei bis drei Monaten unangekündigt mit seinem Koffer vor der Tür, kündigte seinen Job und zog bei ihr ein, was sie zunächst als romantisch empfand, aber ihr Bauchgefühl meldete Zweifel.
Sie erlebte Gaslighting, Silent Treatment und Manipulation. Der Partner verdrehte ihre Wahrnehmung, sodass sie sich am Ende für verrückt erklärte.
Wenn Katharina ihn mit widersprüchlichen Aussagen konfrontierte, sagte er, sie habe es falsch verstanden oder nicht richtig gehört. Selbst bei handfesten Beweisen wie SMS drehte er die Schuld um.
Ja, er machte abwertende Bemerkungen über ihre Figur, zum Beispiel wenn sie zugenommen hatte, und stellte sie als die Böse dar, wenn sie ihm nicht vertraute.
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