Karriere ist nicht fair. Hier lernst du die Spielregeln. Interview mit Saruul Krause-Jentsch.
68m 40s
Im Female Leadership Podcast diskutieren Vera Strauch und Sarul Krause-Jensch unbequeme Wahrheiten über Karriereführung. Sie betonen, dass Erfolg nicht nur durch harte Arbeit und Regelbefolgung entsteht, sondern wesentlich von Risikobereitschaft, Sichtbarkeit und dem Verständnis ungeschriebener Regeln abhängt. Wichtig ist, eigene Erfolge aktiv zu kommunizieren und strategisch zu "verkaufen", um wahrgenommen zu werden. Authentizität und emotionale Intelligenz helfen, auch in hierarchischen Situationen auf Augenhöhe zu agieren. Karrieren sind zudem stark von Glück und Timing beeinflusst; es gilt, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Besonders Frauen werden oft mit limitierenden Ratschlägen konfrontiert, die es zu hinterfragen gilt. Die Fähigkeit, etablierte Prozesse zu reflektieren und bei Bedarf auszubrechen, wird als wertvoll für persönliches Wachstum und organisationale Entwicklung hervorgehoben.
Das ist ein Risiko und das ist irgendwie auch mutig gewesen und ohne gewisses Risiko einzugehen werden wir auch nie irgendwas kriegen. Es ist nun mal so, wenn du was erreichen möchtest, musst du auch hin und wieder ausbrechen, weil das ist das, wie du wiederum diese Sichtbarkeit kriegst. Ich krieg auch hin und wieder bei Link den Anfang von Leuten, die sagen, kannst du meinen Mentoren sein. Das ist wie Sex ohne Vorspiel. Ja, es ist nur mit ihr so. Ja gut, nee, es ist nicht das Wase. Wie es gibt doch diesen Begriff "WeekTiles" und "Strongtiles". Eine Allianz ist wirklich keine Weekteil. So einen da geht es darum, das sind Allianzen, die auch wirklich im Ernst, weil die den Rücken stärken. Oder ich stelle für mich einfach fest, das ist hier kein Ort, an dem ich auch wachsen kann, weil da jemand vielleicht auch gar nicht möchte, dass ich das abgute. Also, das ist die Person, die kann dich fördern, die kann ich auch hindern. Und das natürlich dann so, wenn das der Gatekeeper ist, dann topet ihr das die eigenen Ambitionen, wenn man quasi nicht gut zu dem Boss ist. Das Thema Trust-Bildes, du nicht nur indem du immer nur scheins und alles richtig machst, weil das gibt es nicht. Es wird auch nicht verheimlich. Nee. Ich möchte aber noch. Alter, das ist eigentlich ein Faktor. Eines! Herzlich willkommen im Female Leadership Podcast. Mein Name ist Vera Strauch. Ich bin Gründerin von der Mandel-Duzentin in der Female Leadership Academy, für die wir übrigens die Warteliste wieder geöffnet haben, Kino, Zbikerin und Autoren. In meiner Arbeit begleit ich seit Jahren Frauen in Führungspositionen auf dem Weg dahin, über 3000 sind es mittlerweile Frauen die Verantwortung tragen, Systeme verändern und neue Perspektive noch Führungen eröffnen. Und genau so eine Frau habe ich heute hier im Podcast zu Gast und zwar. Sarul Krause-Jensch. Sarul Krause-Jensch, vielleicht einigen von euch bekannt als Bikerin bei unserem Female Leadership Summit. Sie ist Head of Podcast for Central Europe by Spotify. Hat in ihrer Karriere schon in Konzern gearbeitet, aber auch selbst als Gründerin ein Podcast-Label gestartet. Mit ihr spreche ich über unbequeme Leadership-Wahrheiten. Was muss ich wissen? Was für ungeschriebenen Regeln gibt es für die eigene Karriere, für das eigene Fortkomm, aber auch natürlich um Veränderung für andere zu erzielen. Wir sprechen über Fehlerkultur, wir sprechen über Allianzen, wie bildig die strategisch, über Mutterschaft und darüber, worüber wir vielleicht zu wenig reden, wenn es darum geht, dass Frauen Karriere machen und Einfluss in bestehenden Strukturen nehmen. Ich freue mich sehr, dass du hier bist, um mit ihr diese schöne Interview zu teilen und dann legen wir gleich mal los. Sarul, herzlich willkommen, Podcast. Danke für die Einladung. Hat mich sehr gefreut. Wir haben uns ja kennengelernt auf unserem Female Leadership Summit hier in Hamburg vor ein paar Wochen. Und da hast du über No Bullshit-Wahrheiten für die eigene Karriere gesprochen. Und also wirklich eine Energie im Raum und die Frauen im Saal haben es. Und wir auch, ich auch sehr gefeiert, wie ehrlich du über ganz unterschiedliche Aspekte von Karriereplanung, aber auch Einflussnahme gesprochen hast. Und da möchte ich gerne heute mit dir tiefer rein gehen und mich hat interessiert in deiner Karriere, für euch kannst du uns so ein bisschen in den Überblick geben, wenn du so zurückblickst, wie ist die Verlaufen und wann war auch der Zeitpunkt an dem du für dich gemerkt hast. Oh, hier gilt vielleicht ganz vieles unausgesprochen, was aber ganz wichtig ist, zu wissen. Absolut. Erst mal herzlich im Glückwünschte diesem Sammelt. Es war wirklich wie eine warme Dusche. Also ich habe zusch gedacht, kann ich doch stand up? Weil die Energie war wirklich unglaublich. Und also überhaupt, also ich habe dir wirklich was wunderbares geschaffen. Und es war auch so eine der Momente, wo ich auch wirklich dachte, okay, es hat sich gelohnt, überhaupt so, das auch wirklich aufzuschreiben und dann auch so teilen, zu können in einem Raum, der wirklich so war. Also, vielen Dank auch noch mal dafür. Und was ich total wichtig finde, was du eben angesprochen hast, es gibt unausgesprochenen Regeln. Und es ist total witzig, dass du mich nach meiner Karriere fragst, weil immer ich denke, immer noch ich bin ja eigentlich Mitte 20 und gerade Berufseinsteigerin, also unter ein Tienmarm, ne? Also alles kommt offeneinander. Nee, aber deswegen so, das ist das Lern, also das habe ich jetzt wirklich auch gerade, so übers letztes Jahr auch noch mal gelernt und da war auch, ich muss ich sagen auch, meine Mutter schaute, ne? Also ich habe vor zwei Jahren eine Tochter bekommen, war auch noch mal ein Riesenschiff, wo ich gemerkt habe, okay, man macht sich doch viele Illusionen darüber, wie Dinge laufen können und man denkt dann an eine Karriere Leiter und man denkt, wenn ich nur alles richtig mache und dieses richtig machen, das haben ja auch, glaube ich, sowieso Frauen auch sehr viel eingetrichtert bekommen. Das sind eben wirklich Sachen, wo ich gedacht habe, nee, es geht nicht nur darum, Dinge richtig zu machen, sondern es geht auch darum zum Beispiel, Dinge richtig zu machen, danach darüber zu reden, damit Leute das wissen, weil es nur mal bestimmte Momente gibt, wo Promotions oder Opportunitäten oder Chancen verteilt werden und man da eben auch top of meins sein muss. Also alles solche Sachen und es gibt ja auch so merkwürdige Radschläge, also arbeite einfach nur hart oder so, und dieses ganze Hasselkaltscher oder für Frauen benimmt ich, folge den Regeln, dann wirst du schon wohin kommen, da darf man sich keine Illusion machen. Also das habe ich dann quasi mit euch geteilt, da bei dem Sammler. Und wann hast du das für dich bemerkt oder gab es vielleicht eine Person, bei der du das beobachtet hast? Weil ich das beobachte, dass viele Frauen, dass vielleicht eher nur zufällig mitbekommen, es gibt ja keine Struktur dafür, dass jemand kommt und sagt so. Ich erkläre dir das mal, wie die Arbeitswelt wirklich funktioniert. Ja. Wenn du hier folgendes Ziel hast, dann wäre es sinnvoll, dass du vielleicht noch mal anders darüber nachdenkst, wie du zu diesem Ziel gelangst, weil die, wie du schon sagst, weil die ungeschriebenen Regeln eben ganz andere sind, als die, die gerade auch Frauen vermittelt werden, wie sie sich vermeintlich zu verhalten haben. Absolut, es gibt ja sowieso keine Handbuch für eine Karriere. Es muss man ja auch sagen, dass ich glaube, man kann so die besten Voraussetzungen schaffen und sich ja meist Mühe geben und dann natürlich auch wirklich auf die Hand heben und wirklich auch bereit sein für, wenn die Chance kommt. Aber am Ende ist es Chance. Ja, es ist wirklich Glück. Man muss tanteils zur richtigen Zeit, um richtigen Ort sein. Es ist auch so, dass kein Mensch wird einen schrinkenden, also einen wachsenden Markt oder so Out-Pacing können. Also wenn in Industrie gerade Struggled, dann wird es sehr, sehr viel schwerer sein, für dich dort zu scheinen oder dort deinem Markt zu machen, weil es eben einfach der Markt dann gegen dich arbeitet zum Beispiel. Oder ganz oft ist es so, dass man einfach nicht zur richtigen Zeit der richtigen Person in den Kopf gekommen wurde. Komm ist, ne? Also ich glaube, das sind wirklich Sachen, dass darf man nicht vergessen, dass es auch ganz viel Glück ist und was ich, also ich habe es einfach auch bei mir selbst beobachtet, dass ich früher dachte oder ich ganz lange denke und eigentlich auch immer noch denke, dass es natürlich ein wichtiger Faktor ist. Man muss hart arbeiten, ne? Also so auch gerne, gerade wenn man Karriere machen möchte und ergeizig ist, dann geht es nicht ohne, dass man vielleicht hin und wieder auch mehr macht als andere. Aber dann ist es ganz viel, bis zu sichtbar und hast du dann auch die Möglichkeiten, weil du das Glück hast, dass gerade eine Möglichkeit kommt und die oder der richtige, und ich denk, zur richtigen Zeit. Zum Thema sichtbarkeit, was sind vielleicht auch Tipps, über die zu wenig gesprochen wird, um top-of-mein zu sein? Ja, also ich fand ganz wichtig, wirklich, es klingt so abgedräuschen, aber es ist wirklich so machgutes und dann redet darüber. Also ich frag auch jetzt ganz oft in Interviews und ich frag auch ganz viele vor. Aus meinem Team frag ich immer wieder so, "How do you want to sell it?" Also so great, aber wie verkaufen wir das jetzt? Ja, also nicht nur quasi an sich das Projekt und es ist erfolgreich und wir haben tolle Zahlen, sondern wie erzählen wir jetzt auch den richtigen Leuten darüber, damit A, wir natürlich einerseits das Lob bekommen, aber dann auch die Anerkennung und in Zukunft vielleicht auch dann andere Möglichkeiten kriegen, weil Leute uns vertrauen, weil Leute gesehen haben. Da gibt's einen Track record, die haben einen Erfolg gehabt oder da gibt's schon mal ein Case. Und ich glaube, das ist eine wichtige Sache, die man sich immer wieder mal fragen sollte, tolle Ideen zu haben und sie umzusetzen und erfolge zu haben, ist großartig und dann ist die Frage gerade in so einer corporate-Karrierie, gerade in einem Konzern "How do you sell it?" So und wem, also wie verkaufst du es und wem verkaufst du es? Und auch alle Gelegenheiten zu sehen, bei denen sich so was verkaufen lässt, ne? Ja, absolut, absolut. Also ich bin auch wirklich, also es ist ja doch auch sehr unangenehm, ne? Also so, ich finde, ich finde, Bescheidheit ist auch ne Tugend und es ist auch total schön und also ich, es sind eigentlich, es ist ne Tugend, die ich sehr schätze, aber gerade in einem Konzern, das ist ja wirklich einen Gebilde von ganz, ganz vielen Menschen am Ende, es ist eine Organisation. Und die kann man nicht kontrollieren und da ist es wirklich davon abhängig, wie hat man quasi irgendwo seine Spuren hinterlassen und wie er in an sich leute an dich und ich glaube, das darf mal einfach nicht unterschätzen. Und ich denke, also was mir hilft ist mit meinen, ich weiß, was ich nicht so gut kann und bin da auch ehrlich und dann fällt es mir aber auch leichter auch sehr selbstbewusst über das zu reden, was richtig gut läuft, was ich richtig gut kann, auch bei meine Stärken zu sprechen und eben auch über Erfolge zu sprechen. Absolut, also ich bin sowieso, ich muss auch sagen, je älter ich geworden bin und auch je selbstbewusst hab ich gewonnen, wenn du ehrlicher bin, ich auch geworden bin, glaube ich. Also das Wort Authentizität ist so ein bisschen abgedrochen, habe ich meinen wirklich so, ich bringe einfach mich zur Arbeit. So, weil am Ende es wirklich so, wie lange werde ich so tun können, als wäre ich großartig hier drin oder selbst wo es dort, wenn ich es
einfach nicht bin. Und das war für mich, glaube ich, auch dieses Jahr glaube ich, noch mal ein großer Anlock einfach zu sagen, so "Hey, ich bin vielleicht nicht die beste hier drehen, ich bin vielleicht nicht immer die nette, aber ich will versuchen und ich will einfach immer ehrlich sein und echt, weil selbst wenn's dann schief geht, dann habe ich zumindest mein echtes eben nicht gezeigt und hier wirst Bescheid und jeder wusste worauf er sich einlässt." Also für mich war es auch noch mal ein großer Anlock zu sagen, okay, es macht mich auch noch mal selbstbewusst da und irgendwie so, ich habe noch mal vertrauen, mehr vertrauen in mich, weil ich mich noch mal viel mehr trauer einfach zu sagen, so "Take it or love it, yes, I'm it." Ich find's ganz spannend in oder was sich daraus höhere ist und was ich auch bei dir erlebt habe ist, dass so eine Augenhöhe ermöglicht wird durch das, was ich tue und du hast ja mit sehr einflussreichen Menschen auch zu tun im Konzern, aber auch mit weißing nicht, bekamten Persönlichkeiten und da kann ja schnell eine Dynamik entstehen, das ist nichts, was man jetzt irgendwie messen oder irgendwie so ablehsen kann, das ist eher für mich wie so ein Gefühl für die Situation, dass kann dann schnell entstehen, dass so ein oder ist jetzt jemand, der ist so einflussreich bekannt wie schab oder was würdest du Menschen empfehlen, die das vielleicht merken, wenn sie mit den Menschen zu tun haben, wo sie gerne selbstbewusst über ihr auf euch erzählen würden und gerne sich anders auch zeigen würden, wie schaffe ich diese innere Aufrichtung gerade dann, wenn es vielleicht auch eine sehr aufregende Situation ist. Und da gibt's keine perfekte Antwort und es ist wirklich von Situationen und Person zu Person, also von Situationen und auch von Person zu Personen abschaut, irgendwie unterschiedlich. Ich glaube, das best was man machen kann ist so sein emotional intelligenz auch irgendwie zu zu trainieren und dann quasi auch zu wissen, hey, das ist jetzt vielleicht manchmal spürt man ja auch was ist jetzt der Weibner. Also es gibt zum Beispiel häufig so wirklich bekannte Persönlichkeiten, wo ich auch vorher zum Beispiel irgendwie dann auch denke, also als sie ankehengegetroffen habe, dachte ich, okay, sie ist die Queen of everything und ich war natürlich auch total nervös, aber ich habe gemerkt, sie ist einfach eine wahnsinnig warme Person und zu ihr jetzt zu kommen und zu sagen, du bist so großartig und ich bin nicht würdig, deiner oder wie auch immer, das würde sie glaube ich auch nicht wollen. Und ich glaube dann merkt man einfach auch sehr schnell, was braucht vielleicht eine Person zu welcher Zeit, damit man irgendwie connectet und ich glaube, sobald der erste Connect da ist und da kannst auch wirklich einfach mal helfen, es ist zwar sehr amerikanisch, aber es ist auch einfach sehr angenehm, wenn dir etwas Gutes an dem man im Auffeld hat jemanden, eine tolle Weste an oder hat jemand eine spannende Brille oder sehen die Harry ganz besonders toll aus, so ein Kompliment, auch wenn es für uns deutschen manchmal so schwer ist und auch unangenehm, also ich cringe ja dann auch manchmal, weil es sehr, aber zum Beispiel ist es schon auch ganz angenehm, in Amerika läuft man manchmal die Strasse und sagt jemand, I love your shirt und dann geht man weiter und irgendwie gibt es einem ja dann doch auch irgendwie so ein bisschen was für den Tag und ich glaube so, das kann manchmal das Eis brechen gerade wenn das natürlich ist und ich glaube da auch wie gesagt ich finde immer so, sobald man irgendein Connect mit einer Person hatte, dann öffnen sich eigentlich auch so, dann öffnet es eigentlich auch der Rest, dann kann man auch über alles andere reden, dann kann man auch irgendwann über sich erzählen und selbst wenn man vielleicht mit einer Person spricht, die sehr viel Autorität hat, aber ja emotionale Intelligen schärfen und dann so ein bisschen auch erfangen gefühl zu entwickeln, wer ist die Person und was braucht die Person auch gerade und dann kann man glaube ich nicht so viel falsch machen, ja. Ich finde auch erdliche Komplimente sind was richtig schönes. Ich höre das häufig dann zu dieser Oberflächlichkeit und ich finde wenn es ernst gemeint ist total, ist es einfach nett, nett zu Menschen zu sein. Es geht eben doch auch besser danach oder also so wenn ich an irgend wem dann Kompliment bekommen, dann ist mein Tag doch direkt irgendwie 5% besser, also deswegen können wir uns Deutsche vielleicht auch so mal ein bisschen Stratchen out of her, aus unserer Komfortzone heraus und wie gesagt also ich liebe das dann auch so die Gesichter zu sehen, wie die dann so direkt so "Ahh" und muss es natürlich auch Leute dieses skeptisch sehen oder das irgendwie nicht glauben können oder so, aber ich glaube es einziger so machen kann ist da das einfach authentisch und ehrlich rüber bringen, wenn man es auch wirklich ehrlich meint ist, also falsch Kompliment machen jetzt kein Sinn, aber es guter Eisbrecher. Ich finde das auch mir hat das neu nicht in eine Freundin erzählt, dass sieht das auch zu irgendem, das ging irgendwie Konzern setting und dann hat sie zu öffnen im Chef gesagt, ach sehr mehr neun, ja mehr neun frisur, sie sieht richtig gut aus. Ich habe so, ich würde das niemals, also ich früher, ich bin dir schon lange aus der Konzernmädras, hätte ihr das niemals gemacht und ich kann es mir aber eher aber so richtig gut vorstellen, ich kann mir richtig gut vorstellen, wie so ein ganz nettes Gespräch jetzt stand, weil dieser Mensch sich gefreut hat, dass jemand in diesem Setting mal sagt, auch Mensch, sieht gut aus. Ja und wie gesagt, also da auch so einfach nur auch, also so, ich bin eine Babli Person, ich glaube Leute nehm es mir auch ab, dass ich gerne oder dass ich auch das positive in jemandem sehe und dass ich auch sehen kann, ich bin laut für Toll oder so, ich glaube so, dann da einfach zu sehen, was ist das Level, wie kann ich mich raus, und ich glaube ich habe jetzt auch keinen Vorstand gesagt, dass er eine neue frisur, die Toll aussieht, aber ich meine, also so ich glaube, so lange das ehrlich immer kommt, ja, also ich alle komme hier mal in meine Frisur haben, ja und ich finde es auch, also ich finde es ein Beispiel für, da ist jemand der hat emotional Intelligenz und in dieser zweie Beziehung traut sich was, also das muss ja nicht, dass er jetzt so der Weg für alle sein, aber es ist irgendwie ein Beispiel, weil das auch bei ihr so gut passt und ich mir richtig vorstellen kann, wie die dann einfach ein nettes Gespräch hatten und deswegen muss sich nur gerade daran denken, du hast auf dem Summit auch gesagt, there's no prize for always following the rules, also man kriegt man wirklich dafür belohnt immer den Regeln gefolgt zu sein, was meinst du damit? Also es ist, es ist ein Drahtseiakt, aber es ist, finde ich gerade jetzt auf so einem female Leadership Summit fand, ich das einfach eine gute Lektion, weil es war für mich auch so ein großer Anlock, dass ich hin und wieder gedacht habe, so "Maybe the rules don't apply to me", also so vielleicht sind die Regeln einfach nicht für mich geschrieben worden, dann muss ich sie vielleicht auch einfach nicht befolgen und ich glaube, man nennt es auch manchmal so Exzept schnelles im Also das ist leider auch, es kann leider auch ins negative drehen, wenn man wirklich dann immer wieder sagt, nein, ich kriege eine extra wo es für mich bedeutet, dass das anderes und so, man muss natürlich irgendwie in einem gesellschaftlichen oder organisatorischen Konstrukte dann auch irgendwie funktionieren, aber das ist auch wirklich das Thema Risiko, auch wie du gerade gesagt hast mit dem Kompliment für den Forschern für seine Frisur, das ist ein Risiko und das ist irgendwie auch mutig gewesen und ohne gewisses Risiko einzugehen, werden wir auch nie irgendwas kriegen. Und wenn wir quasi immer genau den Weg gehen, der uns breit wurde und wo nach den Regeln gesagt wurde, gehen den Weg, werden wir nie quasi über das hinausgehen, was vielleicht auch schon mal existiert hat, glaube ich und da dann auch einfach, es gibt wirklich viele Regeln, die einfach total doof sind. Ja, also es gibt gerade in Organisationen, Konzernen, gibt's Prozesse, die langsam sind, wir kommen nicht voran, es sind einfach so Dinge, die auch einfach entstanden sind am Ende, es ist alles ein organisisches Gebilde, was sich irgendwie über Jahre geformt und teilweise Jahrzehnte und dann ist es doch auch wirklich total erfrischend Leute zu haben, die einfach sich hin und wieder mal fragen, so macht das eigentlich Sinn. Ja und es ist nun mal so, wenn du was erreichen möchtest, musst du auch hin und wieder ausbrechen und hin und wieder natürlich auch ein bisschen aus ja Rolle fallen oder zumindest irgendwie auffallen, weil das ist das, wie du wiederum diese Sichtbarkeit kriegst und wiederum dann natürlich auch eine Aufmerksamkeit kriegst, auf dich, auf deine Themen und da, ja, da gibt es gibt ja gerade bei Frauen so und so, mir wurde auch häufig gesagt, so "hey, so muss man's machen, so ist es richtig" und all diese Mantren und glauben, setze einfach mal rauszuwerfen, fand ich einen guten Impuls für uns alle. Ja und ich finde es für Organisationen auch sehr wichtig, Menschen zu haben, die immer wieder hinterfragen, genau, er gibt das auch noch Sinn in der Zeit, in der wir gerade leben, aber auch ins das haben und ich sehe es ja schon bei mir, das ist ein sehr kleines Unternehmen, wir sind 20 Leute und trotzdem gibt es ganz viele Dinge, die haben wir halt von ein paar Jahren mal gemacht und dann kann, also finde ich es merkt für dich, wenn die Menschen nicht fragen, macht das heute noch Sinn, wollen wir das so machen. Es gibt ja auch so in den innovativen Organisationen wie zum Beispiel Pixar oder so, die haben ja zum Beispiel die Teams wirklich bewusst sozusagen gesteht, dass sie möglichst divers sind und es gibt immer ein Rebel. Es gibt jemanden der vielleicht nicht so unangenehm ist, es gibt jemanden der ein bisschen kratzbüßig ist, jemanden der vielleicht immer mal wieder ein bisschen Challenge und wirklich so eine andere Bell, dann auch wirklich in dem Konstrukt von einem Projekt sein soll. Und das finde ich zum Beispiel auch ganz spannend, weil, also am Ende versuchen wir dann doch und so, dass es einfach menschliche Natur den wächst gewinst, der Rieringsten Widerstands zu gehen. Ich bin auch total harmonie süchtig, deswegen so, es wäre nicht meine Rolle, aber es kann auch für die Team, um weiterzukommen und auch überhaupt innovativ zu bleiben, total wichtig sein, jemand zu haben, der einfach ein bisschen so ein Chaos Agent ist. und richtig krasse Liederinnern wissen das.
Und gehen auch sehr, also das hab ich auch schon erlebt, gehen damit sehr gut um und schätzen das und im besten Fall feiern sie das ja, wenn sie auch hinterfragt werden. Deswegen finde ich, ist auch dieses Ausbrechen hier und da und das kann ja auch sehr moderat sein. Auch ein Testen bewege ich mich hier in einer Führungskultur, die richtig gut ist. Und das ist natürlich auch, also ich finde, wenn wir uns gerade jetzt in Konzernstrukturen ist natürlich ein Unterschied, an der Spitze sind häufig ganz krasse, liederste Persönlichkeiten und dann hat man so das mittlere Management und dann trifft man dann Leute, die unterschiedlich Führen auch. Und trotzdem finde ich, ist das schon dieses Ausbrechen. Ich habe das selber auch gemacht und gar nicht so bewusst, aber ich hatte Momente, in denen habe ich gemerkt, ah, okras hier ist gerade jemand von dem kann ich richtig was lernen. Der kann mit mir und meiner Persönlichkeit und der kann auch mit der Größe, die ich hier reinbringen möchte, umgehen und ich hatte aber auch Momente, wo ich gemerkt habe, oh, das ist gut sein. Ich weiß gar nicht, ob das jemand ist, von dem ich noch so viel lernen möchte und kann. Ja, ja absolut. Deswegen ist es so schwierig manchmal, man muss ja irgendwie auffallen und man muss ja auch sichtbar sein. Und dann gibt es natürlich auch, aber gerade bei Frauen ist es so ein Drahtse-Aktual. Man will ja geitsig sein und man will auch ergeitsig wirken. Aber es wird aber nicht so sehr anerkannt wie bei Männern. Also so dieselben Trades wirken ja dann doch irgendwie, ah, dies irgendwie so eine Streberin oder sie will es zu sehr. Und dann ist es irgendwie unangenehm, weil am Ende ist es für Frauen so und es ist leider auch ein Fakt glaube ich. Wir müssen, wenn wir ergeitsigen müssen, wir genauso leiküppelt sein. Ja. Weil sobald du zu ergeitsig bist und dann die Leute nicht mitnimmt und die Leute dich irgendwie mögen und irgendwie auf einem menschlichen Ebene mit dir konnekten können, wirst du sofort abgesteppen als Bossi unangenehm. Also alle diese Label so unfair sie sind, weil auf Männer würden sie sicherlich nicht so attribuiert werden. Das ist dann auch die Regel. Ja, es ist nun mal leider einfach so seit der Tausenden geprägt, wie Frauen wahrgenommen werden, was bei Frauen belohnt, für welche Trades belohnt werden und welche nicht. Und das ist so unfair. Aber wenn wir besonders ergeitsig sind und besonders driven, dann müssen wir leider auch irgendwie genauso leikebergeblieben sein. Ja, es ist traurig. Das wollte ich dich nämlich auch fragen, weil diese Sympathiepunkte sind ja auch ein wichtiger Aspekte Einflussnahme. Ganz ein heißer Menschen. Softpower. Ja. Wie gehst du damit um und wie navigierst du das und hältst das, weret auch in der Balance, weil in der Führungsrolle, die du ja auch hast, er gehört ja auch dazu, entschlossen aufzutreten, sich durchzusetzen, auch mal unbequeme Entscheidungen zu treffen. Genau diese Drivenheit ist Teil des Jobs und auch wichtig, um ernst genommen zu werden, um auch Ergebnisse zu erreichen. Und dann gleichzeitig brauchen wir anders oder nochmal mehr als Männer diese Sympathiepunkte bzw. wir verlieren sie eben schneller. Absolut, ja ja. Die werden uns sehr, sehr schnell abbekannt werden. Und das Schlüme ist, ich merke sie auch in mir selbst. Also ich habe sehr glaube ich auch bei euren Sammit gesagt, dass ich bin häufig nur nalisch auf die Frauen. Dabei gibt es hier so viele Männer in unserer Organisation, die noch bessere Jobs haben. Aber ich bin dann nalisch auf die Frau. Ja, es ist wirklich so, da. Man sieht es sogar auch so kulturell. Also zum Beispiel jetzt diese ganzen Shitstorms. Jetzt ist jetzt Blake Live, die finde ich ein ganz gutes Beispiel. Wie das Internet wirklich mit großer Passion diese Frau gehast hat oder immer noch hast. Und das ist. Ja, das Patrick hat das eingezogen. Wir mögen es einfach Frauen zu hasten, weil wir irgendwas an den Finden, was uns nicht gefällt. Und ja, also wie gesagt, wir jetzt nochmal zurückzukommen, wie man das quasi navigiert. Also ich habe auch nicht die perfekte Antwort. Es ist wirklich, finde ich. Es gibt Nusshoff Power und die ist auch nichts unterschätzen. Und leider sind die Regeln häufig für Frauen einfach ein bisschen strenger. Und ich glaube, was ich immer wichtig finde ist so ernst in der Sache. Und also ich kann dann auch bestimmt auftreten. Aber ich bin menschlich total verletzlich und quasi irgendwie auch im Austausch doch auch sehr ehrlich und echt glaube ich. Also ich sage, mein Team auch, wenn es mir nicht gut geht oder ich sage auch, wenn etwas mir besonders schwer fällt oder wie du auch schon gesagt hast, wenn ich was nicht kann, dann sage ich das natürlich auch sehr, sehr offen. Ich finde es gibt aber auch zwei Ebenen, wie man quasi nach oben spielt und wie man dann mit seinem Team quasi umgeht. Und nach oben ist es dann schon immer auch eher. Man soll. Also ich versuche wirklich immer zu zeigen, ich habe mein Schritt together. Ich habe meinen Sachen im Griff. Und versucht dann aber da natürlich auch dann trotzdem die Konnexion zu finden und meine Allianzen da auch hingehend auch irgendwie so zu haben. Das ich weiß, dass Menschen den kann ich vertrauen, den kann ich das auch mitgeben, was hier gerade passiert. Und dann kann ich das quasi so dieses ganze System navigieren. Aber im Ende ist es wirklich auch alles politisch. Ja, und das habe ich auch wirklich gesagt, jetzt über die letzten Jahre auch viel mehr verstanden. Es ist wirklich darum geht, wer mag, wer ist mit dir alleiert, wer kommt auch gerade hoch. Man muss dann nicht seine ideale Verraten und auch nicht die. sein Vertrauenskreis jetzt irgendwie besonders ändern. Aber zu wissen, du brauchst ein gewissen Kreis und vertrauten, den du dich mitteinkanst, die fühl dich vielleicht auch einstehen. Das ist eigentlich entscheidend. Was ist am Ende alles irgendwie auch politisch? Ja. Das ist etwas, wo ich weiß, dass Menschen hier zuhören, die das am liebsten anders hätten. Oh ja, jeder von uns klar. Aber wir sind auch Menschen, also wir sind halt Imperfekt. Ja, das muss man glaube ich auch einfach akzeptieren. Und es ist noch mal politisch und ich glaube da gehört es ist eh nicht wie mit dem Machtbegriff. Ich finde ich es auch bei diesem Politikbegriff, jetzt im Kontext von Unternehmenspolitik, das ist was, dem kann ich mich nicht entziehen. Ich habe Macht, ich habe Einfluss, ich habe. Ich bin Teil von politischen Abläufen. Ich finde Familie ist halt so hochpolitisch. (Lachen) In jedem System findet, als zwischen entschlliche Dynamik und Stadt und das, was wir dann unter Politik verstehen. Und wenn das dann so mit Macht und Einfluss und am Ende geht es aber einfluss, auch darum, wie würde ich den Nutzen um etwas zu verändern für mich, für andere. Wohin soll es eigentlich gehen? Dann ist das ja auch ein Instrumentarium, das ich nutzen kann. Und wo ich mir so wünsche und das auch ein Teil des Podcasts mehr Menschen, damit auszustatten, da einfach gut durchzugehen, weil es sonst, es passiert halt mit mir, wenn ich es nicht aktiv zu etwas mache, was aus dem ich etwas tue. Absolut und. ich weiß gar nicht, wo ich das mal gelesen habe, aber. Und das hat sehr mit mir resoniert. Die politischsten Organisationen sind die, wo die Führung keinen Lust hat sich mit Politik zu beschäftigen. Ja, das kann sein, ja. Ich glaube, was da ganz wichtig ist, diese Faktoren sind außer Kontrolle. Ja, ne? Also, wir werden nicht kontrollieren können, ob ein Konzern mit Tausenden von Menschen, die alle Gefühle haben und Beziehungen untereinander und alle ginge Geschichte mitbringen, eine Historie, dann noch untereinander Geschichte miteinander haben, dass das stattfindet, können wir nicht kontrollieren, das können wir nicht ausschalten, ob wir wollen oder nicht. Und ich denke wahrscheinlich 90 Prozent in jeder Organisation würden sagen, das wäre super, wenn wir total rational Entscheidungen treffen würden und das nicht politisch wäre, es ist nur nicht die Realität. Und wie du schon gesagt hast, das einfach zu akzeptieren und dann wirklich zu überlegen, was es eigentlich. was kann ich kontrollieren und was kann ich nicht kontrollieren? Wir können nicht kontrollieren, ob gerade ein merkwürdiges CEO da ist oder ob Entscheidungen getroffen werden, die entgegen dem sind, was für unsere Abteilung gut ist oder nicht. Aber was wir kontrollieren können, ist okay, wie interpretieren wir die Dinge, was machen wir daraus? Und wie können wir quasi zurück spielen, was für uns bedeutet? Und ich glaube, sich da. das nimmt dann auch so ein bisschen diese ohnmaktive teilweise für, so wie gesagt, ich habe mich auch häufiger in Konzernkonstrucken gefühlt. Was ist das, was passiert hier, das macht gar kein Sinn. Und dann einfach zu sagen, es ist außerhalb meiner Kontrolle, es ist am Ende auch nicht unsere Firma. Und vielleicht haben auch der Vorstand oder der Aufsichtsrat noch mehr Informationen, die wir alle nicht haben. Und dieses Monieren und dann darüber und dann in so einer Abwehrtsspirale feststecken. Das ist nicht, das ist nicht gesund. Aber ich war auch ein Unternehmen, wo ich dann irgendwann einfach nur angefangen habe zu mackern und ich dachte okay, nee, dann muss ich jetzt hier weg. Ja, das ist dann wirklich auch. Das ist ja, ich vergifte mich selbst. Aber habt die Hoffnung, dass da irgendwas passiert, also. Ja, so, das ist halt auch. Wenn du 20/26 bewusst in dich und deine Kompetenzen, deine Führungsstärke investieren willst, dann tragt ich jetzt unverbindlich auf die Warteliste für die Fimelliederscheb Academy ein. Wir starten mit dir in unsere Jubiläungssaison, denn im Sommer 20/26 finde ich die Fimelliederscheb Academy zum 20. Mal statt. Auf der Warteliste erfährst du als erste, wenn es losgeht und du dich anmelden kannst und bekommst zusätzlich empolseverlosung, Specials für deinen Liederschebaltag. Der Link findest du in den Schonurz oder unter dir minus man der Punkte, E-Slash Academy. Du hast vorhin von den Allianzen gesprochen. Und das du. Ich fahrer frasier noch mal, dass du nach oben anders kommuniziert als in deinem Team. Und es gibt ja nach oben direkt. Ich habe meine Sachen zusammen, ich hab weiß wie es läuft. Und ich. das Signal ist ja, du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich bin hier im richtigen Ort und mache dir keine Probleme, sondern Lösung. Genau. Und gleichzeitig auch. Ich sag mal, so fährt nach schräg oben Menschen zu haben, die. jetzt nicht nur meine Pie sind, mit denen ich mich vielleicht mit einst hin noch mal ehrlicher Austausche, sondern auch einflussreicher Unterstützer*innen.
Von denen ich weiß, dass ich auch einzelnen Personen vielleicht nochmal anders vertrauen kann, mir auch nochmal anders rat holen. Ich glaube auch, das ist etwas, was ich zum Beispiel in meiner Konzernkarriere, die ging jetzt in so 10 Jahre, aber deshalb ich total unterschätzt und hätte viel mehr auch im Vertrauen einzigen einzelnen Menschen, die mir Erfahrung haben oder andere Einblicke haben, mal zu Ratizien sollen. Machst du das und wie hast du deine Unterstützer in gefunden? Wie hast du rausgefunden? Oder dich fällt auch getraut, Menschen nochmal anders. Ja, auch um ihre Zeit zu bitten, abseits vielleicht auch von regulären Arbeitsabläufen. Ja, also es kommt, da sind die wir natürlich auch unterschiedlich. Ich habe ehrlich gesagt nicht ganz so gute Erfahrungen. Ich weiß nicht, ob es wirklich was bringt, wenn man gar keinen rapport hat und gar keine Vergangenheit mit irgendetwas mit jemandem hat, dann zu fragen, ob jemand einen Rat geben kann. Das funktioniert in unserer Organisation, auch wirklich gut, weil es eine sehr flache Organisation ist und alle wirklich sehr sehr offen sind und einander helfen wollen. Aber das ist, also ich merke das auch, ich auch hier nun wieder bei Link den Anfang von Leuten, die sagen, kann zu meinem Mentoren sein. Und es ist einfach, das ist wie Sex ohne Vorspiel. Ja, also so mit ihren Soben, ja gut, nee, es ist irgendwie nicht das Wache. Und deswegen gau ich so, also zum Beispiel jetzt die Person, mit denen ich so nach Schräg oben, ich finde es ein ganz schönes Thema Taffer. So am Ängsten sind die, die, die mit denen ich auch wirklich zusammengearbeitet habe, oder immer noch zusammenarbeite, die mich gut kennen, wo man natürlich auch eine gewisse Vergangenheit hat und dann darüber auch Vertrauen aufbaut. Weil ich würde da auch sagen, so lieber wirklich ein paar Enge vertrauensvolle als versuchen diese Schwachen, wie es gibt, doch diesen Begriff "Weak-Teils" und "Strong-Teils". Und gerade da, glaube ich, also eine Allianz ist wirklich keine Weak-Teil. Es ist nicht, wir waren mal lunchen zusammen oder wir waren, bei der Weihnachtszeit haben wir uns super verstanden. Oder wenn wir am Anfang von einem Kohl sind und noch keine da ist, dann schatten wir immer ganz nett oder dann reden wir immer nett über unsere Hunde oder so. So einen da geht es wirklich darum, das sind Allianzen, die auch wirklich im Ernst, weil die den Rücken stärken, die für dich einstehen, die wenn es auch wirklich hart auf hart kommt, auch sagen, nein, die Sache ist so und so, vielleicht auch mal ein gutes Wort bei jemandem einlegen können. Oder auch Dinge zurück spielen können, die nicht gut laufen. Weil es gibt ja auch einfach toxische Konstrukte mit vorgesetzten, wo du nichts zurück spielen kannst. Also du kannst nicht deine vorgesetzten Feedbacken oder du kannst es nicht nach oben irgendwie spielen. Und da ist es wichtig, dass müssen Leute sein, die die vertrauen, die haben ja Back, die riskieren darüber, die riskieren, dann für dich eben auch was. Weil sie wissen, du würdest uns auch was für die riskieren. Genau da fällt mir jetzt zum Beispiel zu der MD für Frankreich ein, Antoine, ich leite das aus französische Team. Wir haben seit einem Jahr zusammen gearbeitet und da hat sich wirklich einfach auch nicht über die Arbeit, dann halt auch irgendwie eine vertrauensvolle Beziehung so entwickelt, dass ich auch sagen würde, ich kann es umgehen, wenn ich Rad brauche oder wenn mich was beschäftigt, dann kriege ich da auch wirklich irgendwie support oder erbietet dann auch mal Hilfe in eine andere Richtung an oder so. Und das ist dann wirklich eher ein Stand über Vertrauen in meinen Fähigkeiten, weil am Ende diese Leute riskieren was für dich und sie müssen natürlich irgendwie auch dann am Ende des Vertrauen haben. Das ist das Wert, das ist dann auch so Loyalität, natürlich dann auch was, aber es muss dann so ein bisschen weiben, aber es ist nicht nur, wir waren zum Lanschen. Gut und geben und nehmen, also es ist ja auch so. Also das ist natürlich so, das ist eine Allianz, die geht in beide Richtungen. Also so wie quasi ich für dich da bin, bist du dann auch für mich da, wenn du es ist. Ich mein das ist sehr doch so ein bisschen Wasser als Nass, aber so. Aber man vergisst es so häufig, weil man dann doch sehr mit seinen Piers ist. Und gerade wenn man eine Karriere planwürder geht, ist es auch leider nicht, ohne dass man da auch strategisch ran geht. Man geht ja auch an jedes Projekt irgendwie ran und macht sich im Plan, setzt sich Ziele, denkt sich, was möchte ich bis wann erreicht haben, wer ist da wichtig, was sind wichtige Ressourcen, was sind richtige Faktoren. Und da, also gerade wenn man wirklich den Ergeiz hat und dann irgendwie auch so gewirkliche Aussagewürde die Karriere machen will, dann muss man da auch ein bisschen strategisch ran gehen. Und ich denke auch, also wenn es, wenn ich richtig Lust auf das Ziel habe oder auf die Richtung habe, auf das Umfeld, die Themen, auch die Menschen, dann macht ja diese Strategie auch Spaß und dann macht es ja auch Spaß mit diesen Menschen, das gemeinsam zu tun. Absolut, eine andere Dinge. Wir haben vorhin über toxische Vorgesetzte, oder es ist gut angestrichen, so geschlippt, es kann ja einfach aus sein, dass eine Beziehung einfach nicht gut ist. Und du hast auch darüber gesprochen, wie, ich glaube, hast du es genannt, wie nice to your boss or lief him, huh? - Lephaar. - Lief, ne? - Genau. Und ich hab letztend so nün gelegt gesehen, da muss ich so lachen wie eine Frau irgendwie dann so von einer erfolgreichen Person erzählt und dann sagt der Mann so, "And what was her name again?" und hat noch mal so 'n die runde Gang-Kompala so "Afflaust auf Gebäude", dass er sagt, es ist eine Vergau. - Ja, nie genau. - Die nice to her. - Ja, genau. - Genau, also, und ich das finde ich ein sehr wichtiger und sehr klarer Rat, den ich so auch immer aussprechen würde, weil es einfach. Also entweder ich freunde mich damit an, wie diese Person ist und bin dann die auch die maximale Supporterin oder ich stelle für mich einfach fest, dass es hier kein Ort, an dem ich auch wachsen kann, weil da jemand vielleicht auch gar nicht möchte, dass ich das abwende. - Abschuld. - Ja, ja. Es ist ja wirklich so, am Ende ist man ja auch da, um natürlich den vorgesetzten oder die vorgesetzten, so gut aussehen zu lassen. Also, das ist die Person, die kann dich fördern, die kann ich aber auch hindern. Und da ist natürlich dann so, wenn das der Gatekeeper ist für alles, was ich bekomme oder alles, was ich mir wünsche, dann irgendwie vielleicht auch als Entwicklungsmöglichkeit zu bekommen, dann ist es einfach sehr. Also, dann topetiert es die eigenen Ambitionen, wenn man quasi nicht gut zu dem Boss ist oder quasi der vorgesetzten oder dem vorgesetzten, dann ist es einfach so, dass es nicht das liefert, was am Ende verlangt wird. Und ich glaube, es gibt natürlich Konstrukte, wo man einfach sagt, ich komme hier nicht weiter und dann, wie gesagt, "Lief, hör" oder "Him", aber es geht wirklich nichts da, also für mich war jetzt wirklich immer so, ich habe versucht einfach meine vorgesetzten gut aussehen zu lassen, weil am Ende werden die mir die Promotion geben oder nicht. Es ist nun mal so, dass so sind die Regeln. Und ich glaube vielleicht da so ganz, ganz viel von dem, was wir auch bei einem Sammelt besprochen haben, sind hier einfach Abwandlungen von "Das Leben ist nicht fair". Wir können nicht alles kontrollieren, lasst uns das tun, in dem Rahmen, wie wir es kontrollieren können, um mit den Regeln zu spielen oder diese Regeln hinzu hinterfragen. Aber das System werden wir als einzelne Person nicht ändern. So, ich glaube natürlich so, deswegen gibt sie auch so Organisationen, wie eure, dass wir sagen, das sind kaputte Strukturen, die sind nicht für uns gemacht, wir müssen die Strukturen hinterfragen, wir müssen jeden Tag kämpfen, dass sie sich ändern. Aber jetzt konkret für dich, und das habe ich auch jetzt am Montag von der Kollegin mit Bekommen von Sascha von Netflix, mehrfache Oscar-Gewinnerin, die hat einfach gesagt, zum Beispiel so "What do I want today?" Und nicht immer wieder die Frage zu stellen, so "Hey, also so, gerade in Konzernkonstrukten passiert nicht immer so alles, wie man sich wünscht." Aber man kann sich jeden Tag sagen, das ist das, was ich heute möchte. Und ich entscheide mich heute für dieses Konstrukt, für diese Regeln und dann spiele ich damit. Und das finde ich eigentlich, ja, so, das Leben ist nicht fair, die Regeln sind da, das System ist so, wie es ist. Und wir brauchen ein paar Leute, wie uns die vielleicht auch die Regeln spielen, um dann danach die Regeln dann vielleicht auch ändern zu können, weil wir in einer Position sind. Also es bringt auch nichts. Das ist auch, es ist auch so schwierig, häufig diese Diversity-Karte oder diese feministische, oder eine, die feministische Linse auf Dinge mitzubringen, weil es da auch wiederum so einschweren, es ist so schwer. Du willst nicht die, die sind, die ständig Ärgert mit, habt ihr auch an Frauen gedacht oder wo sind hier eigentlich die Leute auf Kaller? Ist das divers genug, ist das das? Also da muss man irgendwie schauen, so weil irgendwann wird man sonst als nervig hingestellt oder kriegt dann eben, kommt dann auch nicht weiter. Und dann ist die Frage, was ist für mich das Level an, einfach, was ich dann irgendwann haben kann, um dann eben vielleicht auch wirklich Dinge noch mehr aus einer anderen Position herauszuändern. Aber es ist auch nicht einfacher, sich fühle mich auch häufig so, als würde ich dann doch auch so ein bisschen den feministischen Kampf verraten, da man so viel spielt. Und das ist eine wichtige Frage, die wir uns alle für uns immer wieder stellen können ja auch. Und es ist ja toll, sie sich finde ich überhaupt zu stellen. Zwischem mal weiter, jetzt glaube ich, beeinigen, anderen. Und trotzdem auch nicht mit so einer Herde daran zu gehen, dass ist das was ich versuche, weil es ist dann auch wieder die Herde, die wir mit marginalisierten Menschen, irgendwie den Maßstab, den anderen Maßstab als sehen wir jetzt bei "Mathomas Christian" anlegen. Wo wir uns freuen, wenn die mal auf ihre Kinder aufpassen.
Aber dann irgendwie als Feministin muss ich's irgendwie richtig machen. Der Marsch hat den nicht an mich selbst auch stelle. Und ich bin natürlich die ganze Zeit in Konflikten und auch in Werte Konflikten. Und das ist erst, glaube ich, einfach die Realität und auch eine Unbequemlichkeit, die zu trainieren, tut uns allen gut fitlich, damit einfach umzugehen. Ja, es ist halt Konflikt-Spanungen müssen wir irgendwie aushalten. Klar. Und am Ende wäre es natürlich großartig, wenn wir alle auf den Straßen marschieren würden und einfach diese ganzen Mauer dieses Themen abreißen würden. Das Problem ist nur, dass aktuell würden wir dann eben nicht weiter kommen. Also ich will auch am liebsten mit der Mistgabel durchs Dorf rennen und sagen, so, das ist nicht fährst, das ist nicht in Ordnung. Aber ich kann nicht sein, dass ihr Stimmen von Männern ernst daneben als Frauen ist. Kann nicht sein, dass wir Kinder gebären und wir danach Nachteile haben im Berufsleben. Wir haben gerade Leben geschaffen, also ist euch das bewusst. Ich mein, so wenn du, wenn man wirklich in diese feministische Rage reingeht, dann kann man ja wirklich, also es hat keine Ende. Und so, aber ich finde so schwierig in dem System, in dem wir leben, die Wut richtig zu kanalisieren, als dass sie nicht als hysterisch und einfach nicht gehört wird. Ja. Und das ist total komplex. Und dabei muss man irgendwie noch ansehenlich sein. Ja. Nicht die Axelhare. Also, es ist ein täglicher, es ist ein ständiger Sturge. Wie macht ihr dann, dass sie jetzt quasi, wenn ihr zum Beispiel auch Sponsor innen holt? Oder so, gibt es da irgendwie auch so, dass ihr sagt, jemand findet euch zum Beispiel zu Edgy oder versucht es, ein bisschen manchmal auch zu weicher zu zeichnen? Oder wie macht ihr das? Also dadurch, dass wir ja sehr auf die Arbeitswelt kommen. Also es machen wir keine Sponsoren, als wir sind schon sehr. Na dann, sehr auf Eigen. Aber tatsächlich, also ich werde sogar nicht springen, wahrscheinlich den Rahmen. Aber mir ist das schon sehr bewusst, auch im Set-up der Organisation, was brauchen wir damit, wir genug Unabhängigkeit haben, um ernsthaft gut unsere Arbeit machen zu können. Und natürlich weiß ich aber auch, dass wir. dass es nicht nur irgendwie richtig geht. Und ich bin aber auch nicht denjenigen, die sagt, also mein Weg der feministischen Arbeit ist nicht das System zu springen, was verschiedenen Gründen, sondern was wir ja tun, ist wir gehen in jede Branche, jede Organisation, eine größere Form in jedes Berufsfeld. Also hier sind auch Lehrkräfte in der Academy, es sind Anwälte in Juristin, Ärztin, Menschen aus Pflege, Gesundheit, aber genauso eben auch aus großen Konzernen der Industriebetrieben, weil ich halt total die Kraft darin sehr in System zu gehen und im System, was zu verändern. Und Menschen, die reflektiert mit dem System, umgehen und sich auch verantwortlich fühlen, zu befähigen, mehr Einfluss in System zu nehmen. Ja. Weil ich aber auch sehe und ich finde das total spannend, teilen Aktivistinnen, es gibt ganz tolle Menschen, die. wo ich wirklich auch gerne Zuhöre und Zuckucke, weil die einfach so straight und konsistent in ihren Werten sind, dass ich das persönlich sehr befreiend und sehr inspirierend finde, die sagen wir müssen es alles abreißen. Und dann frage ich aber. Selbst wenn wir das ganze System abreißen, das System in uns macht mir Angst. Also die Menschen jetzt nicht jemand, der so reflektiert ist und Kommunikationen stark, aber wenn ich mein Vertrauen in uns als Menschheit und den Reflexionsgrad die Kommunikationen stärke und die Empatifigkeit, die wir im Moment in der Fläche haben, "I don't know, ein Niedsystems." Mehr und auch Frauen, also wir selbst. Also wir sind ja unser größter Innerer Feind, ja. Also wenn ich manchmal darüber nachdenke, wie ich mit mir selbst spreche, ich habe nicht jeden Tag und die ganze Zeit schattert in meinem Kopf, aber wenn was schief läuft oder wenn was nicht gut ist, oder so, dann die Art, wie ich mit mir rede, wie streng ich mit mir bin. Und dann, dass ich auch nach außen trage, ich bin ja auch so viel strenger mit anderen Frauen als mit Männern. Und da merk ich einfach meine Prägung, es ist so in mir drin, meine DNA, das ist in mir. Das Einzige, was ich denke, ist immer wieder, ich kann es immer nur wieder nach oben holen. Also ich kann mich immer nur wieder quasi so bewusst machen, "Okay, warum hinterfragst du jetzt die Frau gerade?" Oder "Warum bist du jetzt so streng hier?" Oder "Warum möchtest du jetzt noch zu diesem Schitzturm über diese Frau noch mehr lesen?" Weil es mich irgendwie, weil es sich bekannt anfühlt und nicht, also es ist nicht richtig, aber irgendwas in mir drin sagt, "Das ist, das kenn ich." Und deswegen, das ist total richtig, wenn wir dieses Thema abreißen, dieses Thema sind hier irgendwie ein bisschen drin, was für das Systeme würden wir wieder aufbauen. Ja, total. Aber ich mein, es ist wirklich, also deswegen auch so großartig, was ich mache, weil ich ja wirklich auch Menschen verändern. Und das finde ich ja, es ist halt aber dann, "Ach, also es ist wirklich halt, also es ist auch einfach so schwierig, weil dann ihr verändert, die Menschen dann ist die Verantwortung wieder auf den Frauen." Das ist irgendwie so wieder rum. Aber gut, das einzig was wir machen können, ist ja wirklich an uns arbeiten und uns verändern, gerne back to control, was können wir wirklich kontrollieren. Das ist, wie interpretieren wir Dinge, wie gehen wir mit anderen um? Wie supporten wir uns auch gegenseitig? Und wie, ne? Also wie kriegen wir es hin, dass wir mehr werden? Ja, so. Und das ist ja auch ein wichtiger Punkt. Es liegt nur, weil wir jetzt zum Beispiel nur mit den Frauen arbeiten, um die zusammenzubringen. Also heißt es ja nicht, dass deswegen keine politischen Wendigkeit mehr ist gerechtere Strukturen für Frauen. Ja. Es ist ja nur eine, auch nur eine marginalisierte Gruppe. Die größte jetzt weltweit, aber es ist halt auch nur ein Teil von marginalisierung. Und das heißt natürlich nicht, dass das nicht ergänzt gehört, schon andere Dinge. Ja. Und es ist aber sehr wichtig, das auch immer dazu zu sagen, weil natürlich, hey, jetzt ist nicht just an As, das alles zu ändern. Natürlich nicht. Aber Strukturen nicht aber, sondern und. Und Strukturen sind ja auch von Menschen gemacht. Und das finde ich wichtig, dass wir uns das immer wieder bewusst machen. Also wir, damit, dass wir sie jeden Tag zum Leben erwecken und ihnen folgen. Welche Wohl, das wollen wir jetzt einhalten. Genau, können wir auch hinterhalten. Ich meine, es gibt Regelung, dann gibt es Soldaten, die sie befolgen. Ja. Das ist dann vielleicht auch so. Sometimes also, müssen wir wirklich immer folgen, müssen wir wirklich immer voller sein. Oder ja. Ja, aber es ist auch nicht so, dass wir es nicht so gut machen. Ja, aber es ist auch so gut, dass wir es nicht so gut machen. Ich habe mal nicht in dem Vortrag was gesagt und was gesagt. Oh, ich bin jetzt nicht sicher, ob das sowohl angekommen will. Und danach habe ich so Momente, wo es dann wirklich noch, wo ich dann noch mal so Momente kommt, kommt noch mal so momentan. Ich fahre, du hast das gesagt. So dieses So. So dieses So. Ich fahre, du hast das. Das ist ja eine viel Rationale oder in einer gewissen Form auch irgendwie, ja, wie menschlicher. Und ich habe das auch häufig gerade nach Intaktion, dass ich dann nachts noch da lege und denke, oh Gott. Ja. Und das ist das Schlübme. Das ist das Schlübme. Das ist das gerade auch, ich habe ja anfangen zu gesagt, wenn man sein echtes Selbst zur Arbeit bringt, dann ist man halt sein echtes sein. Und dann ist das du auch schreut. Und deswegen. Ja, ich versuche es einfach zu akzeptieren als "How to the Deal". Und bin aber auch total oder versucht sehr sehr offen zu sein mit fehlendig gemacht habe. Also ich finde so zumindest, ich versuche so ehrlich zu sein wie möglich und wenn ich was falsch gemacht habe, dann entschuldige ich mich auch und dann gehe ich auch zurück und sag es auch. Und ich habe das jetzt auch bei zum Beispiel so vorgesetzt. Und jetzt von mir gemerkt gerade so in der Podcastorg, dass wenn was Schiefleut lief, dann habe ich auch öfter mal gesagt, hey, das war jetzt wirklich on mir, das war mein Fehler. Da habe ich nicht schnell genug darauf reagiert oder so. Und es wurde auch gewertschätzt, weil am Ende nur so baut man ja auch Vertrauen auf, weil, ja, ne, dieses so, man will nach oben signalisieren. Ich habe es zusammen, bedeutet ja auch, ich habe auch gesehen, wenn was nicht gut läuft.
Und das ist dann eben so dieses Thema Trust-Bildes, du nicht nur in dem du immer nur scheins und alles richtig machst, weil das gibt es nicht. Und jeder gut Lieder wird erkennen, "Ah, okay, sie teilt auch die Fehler mit mir." Das gibt mir auch eine gewisse Ruhe, weil so weiß ich, "Ah, okay, ah, sie erkennt sie und be." Wenn sie da sind, kann sie mir helfen, oder ich weiß, dass sie da sind oder passiert sind. Ja, das wird auch nicht verheimlich. Nee, also diese Ehrlichkeit, das ist eine Form von Ehrlichkeit total vertrauen. Ja, ja. Also, wir haben auch zum Beispiel bei uns in der Ork, haben wir auch so eine Art "Ubstown-Duit-Eggen-Hubrik". Also wir haben ja immer so allhands quasi so Team-Mitings, wo wir alle zusammenkommen. Und da gibt es auch dann immer einmal im Monat oder einmal im Quartag, und es ist eine Präsention so "Fail des Quartals" oder "Fail der Woche" oder "Fail des Monats". Und das sind eigentlich die Sachen, die "Ah" mit am Lust dexten sind, und dann "B" aber auch, wo man, wo wir mit am meisten draus ziehen. Und das sind so eins, zwei Tools, wo ich glaube, die machen "Ah", wirklich auch Spaß, weil jeder macht ja Fehler. Und zu sehen, "Ah, okay, die haben auch viele gemacht, wunderbar." Und so ne, das gibt einem ja auch einfach eine Ruhe. Also wir sind ja, das ist ja kein Schauspiel, was wir machen. Wir sind alle Menschen und jeder kocht mit Wasser und jeder macht Fehler. Und es gibt ein paar, die können das eine besser und ja dann können das besser. Und die besser wir Bescheidfesten übereinander, dass wir besser können, wir arbeiten desto produktiver, können wir sein, wir kommen ja ins Ziel. Ja, und das ist kein Schauspiel, das glaube ich, ist manchmal einfach schwer in der Praxis umgesetzt, weil es sich ja manchmal doch sehr Druckvoll anfühlen kann. Und es ja auch nachvollziehbarerweise für viele Menschen, ist das ja auch sehr kladerem sind. Das ist meine Rolle, das sind die Grenzen dieser Rolle, das ist das, was ich auch bereit bin, in dieser Rolle reinzugeben. Und ich finde schon alleine das Wort "Rolle" ist ja schon so. Das hat so viel Schauspiel eigentlich drin angelegt. Und vielleicht fehlt auch einfach diese Kleider darüber, wie sehr es auch Arbeit ist, sich aus diesem von diesem Schauspiel ein Stück weit zu befreien, oder das zu einem eigenen Charakter zu machen, was man da ausfüllt. Und nicht einfach die Karrierefrau zu spielen. Ja, das ist auch, ich bespreche natürlich auch nach einer irgendwie privilegierten Position heraus, dass ich in einer Organisation, die relativ jung ist, relativ unhirarchisch, wo alles auch sehr flexibel und schnell ist. Und ich fühle mich schon psychologisch sehr sicher. Ja, also deswegen "plus" und "top" bin ich eine extrovertierte Person. Also hier Riesu hat irgendwann mal gesagt, ich bin als Kind mein so ein Cola-Top gefallen. Also ich habe auf jeden Fall viel Energie. Also deswegen ist so leicht für mich zu sagen, sei du selbst und, ne? Und "How do you sell your idea" und so weiter. Aber es gibt ja auch einfach introvertierte Menschen, die aber genauso ein Wert haben. Und also gerade superwertvorsit in projekten Enttimkostrukte. Und dann ist ja aber leider schon häufig gerade in solchen dann "Liederschebräulen" wird dann eher extrovertiert halt belohnt. Dieses so ein bisschen Flaschysign, ein bisschen Dinge auch gut verkaufen können. Das ist dann leider sind es Qualitäten, die belohnt werden. Aber deswegen umso besser, dass auch alle Leute, die dir zu hören und alle die quasi viel mehr Lieder sind. Dass wir uns auch immer wieder hinterfragen. So, wer sind denn eher die ruhigen, die aber genauso liefern. Und nicht nur die die Flaschys sind von denen ich weiß. Also auch wenn wir sagen, es gibt diese Regelung und wir müssen auffallen, ist ja auch so. Gerade wenn wir dann einfluss haben, lasst uns doch eher darauf achten. Es sind nun mal nicht die, die am lautesten Schreien immer die am meisten Wert schaffen. Und sich da auch immer wieder bewusst zu machen. Das muss ich nun mal einfach auch können als Lieder. Dass man genauer kennt, okay. Muss einfach viel Zeit mit den Leuten verbringen und verstehen, wer eigentlich was macht. Und sehr sensibilisiert sein, ich glaube dann. Und dann schafft man es nämlich, dass man im eigenen Team die Politik rausnimmt. Dass dann eben nicht mehr die Lauten. Meinen, sie müssen noch lauter sein und die Leisen gehen vollkommen unter, sondern dass man auch klare Regeln hat. Wenn es jetzt eine Promotion gibt, was genau wird, gebraucht. Hab ich alle mit allen bezogen. Ja, die hätten die in den relevanten Kreis fallen. Also setze ich klare Standards von Fernes, die auch über meinen persönlichen Begrüßungen. Dass die auch über meinen persönlichen Gusto das Stirn hinausgehen. Gerade auch in HR, ne. Also so Prozesse, ne. Helfender, ja, auch einfach so. Weil es, also ich hab es auch so oft erlebt, dass Promotions einfach nach, das ist mein Party. Oder, ich ziehe die schon hoch seit Jahren oder so. Und das ist ja einfach nicht fair. Nee, die wissen ja einfach nicht, ob es die besten sind für die Rollen. Du hast auch über, über diverse Privileges gesprochen. Wir haben das gerade schon so ein bisschen gestriffen. Ich möchte es trotzdem noch auch einmal so fürs Protokoll hier festhalten. Du hast über Pretty Privilege gesprochen, über White Privilege, über Old Money Privilege. Wie kann ich dann auch all die, die hier zuhören? Ich versuche das auch regelmäßig uns alle dafür zu sehen, siebilisieren ja. Wir sind jetzt alle Frauen hier oder weiblich gelesenen Menschen, die zuhören, haben auf jeden Fall diese einfache Magionalisierung. Vielleicht sind da aber ganz viele Wellen und Privilegien, Wellen auf denen ich reite, zum Beispiel als extrovertierte Person, die mir sogar nicht bewusst sind. Was kann da helfen, um da ohne Schuldgefühl, aber mit einer anderen Sensibilisierung auch noch mal besser zu werden, in meiner Führungsrolle, vielleicht auch, weil ich mir anders bewusst bin, was ich vielleicht auch alles hatte, was mich hierher gebracht hat, was gar nichts mit meinem Können zu tun hat. Und einfach. Glück war. Ja, absolut. Also, ich finde, ich finde diese Metapher von so, man kriegt am Anfang des Lebens und set an Karten gedieelt finde ich irgendwie ganz schön, weil es zeigt so ein bisschen, ok, es ist doch am Anfang des Lebensglück. Ja. Bills sind wir in Deutschland geboren worden. Wir leben in einem Industrieland, ich konnte eine Schulbildung und sonst genießen, alles das ja. Mein Mutter ist damals irgendwie noch deutsche gekommen und dadurch hatte ich natürlich auch ganz andere Möglichkeiten, als wenn ich da noch in der Mongolei wäre. Und das ist so gerade, wenn wir mehrfach mal Generalisierung haben. Also, ich habe zumindest versucht, das jetzt nicht mich einschränken zu lassen, oder mich auch nicht immer wieder bewusst zu machen, dass ich Einschränkungen habe oder dass Menschen mich anders sehen oder. Ich werde auch oft gearbeitet, also ganz oft kriege ich irgendwie so, also ich spreche immer gut Deutsch oder wird natürlich auch häufig auf Englisch angesprochen oder sagen, Leute sagen irgendwie. "Deutsche oder Englisch", und ich denke mir so, aber wir haben doch alle gerade hier Deutsch gesprochen, also du hast auch irgendwie Deutschpreche, aber ok. Und das habe ich immer versucht, mich nicht zu sehr nicht rankommen zu lassen, weil auch da, was kann ich daran ändern, dass ich eine Frau bin? Was kann ich daran ändern, dass ich eine Frau bin? Eine Asiatische Frau bin? Was kann ich daran ändern, dass meine Mutter mit nichts nach Deutschland gekommen ist? Das sind alles faktun, die ich nicht ändern kann, das ein, was ich ändern kann, ist quasi meine Mutter mit umzugehen. Auch, dass du interpretieren und vielleicht auch nicht für mich teilweise dann auch wirklich eine große Geschichte draus zu machen, sondern eher zu sehen so. Also, ich finde Mindy Caling, sagt es immer ganz schön ihre Eltern, also sie ist ja auch in. hat ja auch indische Wurzeln. Sie sagt immer, ihre Eltern haben sie erzogen mit dem Enttailment von einem weißen Mann. Und das ist wirklich so, finde ich, ich finde es irgendwie ganz schön, das Bild zu mindestens kann es auch. also für mich was teilweise ein paar und zu sagen so, warum denn nicht? Und warum soll ich dann jetzt nicht die Rolle kriegen, warum soll ich dann jetzt nicht da ist? Und wir werden so oder so ständig werden unsere Flügel gesturzt und ständig werden wir irgendwas nicht kriegen und wir werden ganz viele Chancen nicht kriegen, weil wir X-Privilegien nicht haben. Wir können es nicht kontrollieren und deswegen war es für mich immer ganz gut zu sagen, okay, ich habe auch ein paar Privilegien. Ich bin eine junge Attraktive-Frau. Ich spreche, ich habe einen Sprachtalent, ich bin extrovertiert, das sind alles Dinge, die in so Corporate Settings belohnt werden. Und wie nutze ich dir und wie spiele ich dir auch für mich aus? Und ich werde auch irgendwann keine junge Attraktive-Frau mehr sein und dann muss man auch überlegen, was verändert das dann auch in dem Spielfeld und. ja, nicht zu sehr auf den Privilegien ausruhen, aber auch nicht zu sehr sich zurückhalten zu lassen von Privilegien ist vielleicht die Lösung oder vielleicht zumindest ein guter Hind. Und für Menschen, die auch oft die Erfahrung machen, nicht kriegt Dinge nicht, weil strukturell die Welt, also. die Orts gegen mich oder weil, wie gesagt, die Ortser ganz. nee, oder. also die Welt spielt nicht für dich, also die Regeln sind nicht für dich gemacht, dann da vielleicht überlegen, okay, was sind Bereiche, die ich ausspielen kann, was sind Themen, wo ich besser bin als andere, wie kann ich damit scheinen? Ja, ja, es ist ein bisschen gefährlich, das ist bordert dann immer so an so Hasselkulturen, also immer wieder dran erinnern und auch so ermahnen, nur was weiß für dich funktioniert, funktioniert es nicht für andere. Also, und es gibt wirklich auch Magionalisierung, die kann man einfach nicht wegdiskutieren. Und ich bin auch in einem Kontext, wo Dinge belohnt werden, die in Ordnung sind, wo ich mich auch viel freier zeigen kann. Ich weiß nicht, wie ich mich jetzt in Trump's America fühlen würde oder wie freich. wie freich daagieren würde oder so, ne? Deswegen. ja, also. Ja, es ist wie ich schon zu Anfangs gar keine so, da so merkwürich, dass ich Karriere Tippskebel. Das finde ich gar nicht. Und ich, ja. Und es ist da, ich finde, also ich, es sind eben verschiedene Ebenen und es ist, ich denke dann, okay, wir als Einzelpersonen, wir können genau, wir können den Einfluss den, wir haben nutzen und wenn wir ihn besser verstehen, mehr nicht nur wissen, sondern auch alle ganzen Menschen um uns herum haben, dann können wir halt uns auch nicht in dieser, uns aus dieser Ohn macht, raus, bewegen die ich ja, mit der ich total, also die ich erkenne und mit der ich aber auch voll mitfühlen kann. Gleichzeitig, diejenigen, die wie ich ja auch so hüb, ich bin ja hüpar privilegiert. Also weiß, deutscher Pass, akademiker, ält, also garanzes Programm. Wir sind halt, wir sind ja diejenigen, die in die Verantwortung kommen müssen zu verstehen. Wir müssen die, wir sind mehr verantwortlich für Strukturen und auch für Rassismus zum Beispiel, also sensibilisiert, dann muss man ja gar nicht nach Trump's America gucken, was Menschen, also welches nur antimuslimischen Rassismus hier in diesem letzten Jahr angucke, dann finde ich, find's gruselig und ist bei der, jetzt, und mich da, da aktiv dagegen zu gehen. Und das würde, glaube ich, in den nächsten Jahren eh noch massiver verschärft werden und natürlich auch spannend zu gucken. Das heißt, das im Arbeitskontext ist auch ein Teil von leadership natürlich, dafür sensibilisiert zu sein psychologische Sicherheit, für alle zu schaffen, raus aus den eigenen Privilegien zu kommen. Deswegen sind die Dinge irgendwie alle miteinander verbunden natürlich und gleichzeitig bin ich aber auch so stark zu sagen, hey, okay, jetzt haben wir uns jetzt nur deine Karriere angucken. Ja, dann haben wir hier hier jemanden sitzen, der einfach ein sehr tolles Vorbild ist dafür. Wie kann das gelingen und wie kann das auch mit Fett auch ein bisschen Leichtigkeit und mit einer anderen Form von Leichtigkeit auch gelingen, die ich mir ja auch nicht nehmen, also von denen ich nicht möchte, dass wir sie uns nehmen lassen. Und wir sind ja dieselbe Person, also wir sind ja dieselbe Person auf der Arbeit, wie wir zu Hause sind. Also am Ende so, es sind vielleicht Schattierungen von uns, ja, also ich bin vielleicht auf der Arbeit noch mal ein bisschen ansatz zu Hause, aber am Ende, ich kann nicht zur Arbeit gehen und acht bis zehn Stunden lang so tun, als wäre ich wertlos. Und ich glaube, das sagt sie, dann für sich zu sehen, okay, hey, habe ich jetzt in meinem Set of Caten, habe ich jetzt die eine As, dass ich jetzt gerade jung bin und die und in der zum Beispiel in der Baubranche, wo es keine Frauen gibt. Ja, dann packen die mich halt auf jeden Jahresbericht drauf. Dann bin ich halt die Sporx-Person für irgendwie Frauen in der Baubranche oder so, ja, weil am Ende bringt es dir auch wieder um Sichtbarkeit und das ist wiederum auch was, was du dann für dich auch nutzen kannst, weil es ein Esset ist, was du dann hast. Und da vielleicht auch dann, es ist auch nur eine Firma, ja, also wenn du es doof findest, dann geh, aber so, es ist am Ende, also das fand ich auch immer ganz schön alles, was ich hier auch tu, ist ja, am Ende dann auch damit ich wachsen kann, damit ich besser wäre, oder mit so und eine Firma, so sehr, du sie liebst, kann dich nicht zurücklieben. Ja, es ist kein Mensch, der dich zurückliebt. Und da vielleicht auch die Grenzen zu verstehen und zu sagen, hey, okay, was kann ich hier für mich tun, als das ich für mich das raus kriege, wenn mein Ziel ist, großkehre zu machen, was braucht es dann, wenn mein Ziel ist, eine Familie zu haben und dabei einfach nur mein Lebensumteil verdient zu können, was sind die Ziele und wie kann diese Firma das dann vielleicht auch ein bisschen für mich liefern? Ja, okay, wir kommen zum Ende. Ich möchte aber noch, eigentlich ist das ein Fakt. Ich möchte noch, ich möchte noch einmal das Thema Mutterschaft streifen. Ja, was es vorhin auch schon angedeutet, also es ist einfach ein Fakt Mutterschaft, anders als Vaterschaft kostet uns was in unserer Karriere, aber auf jeden Fall für den Moment und was hier Frauen, was ich ganz häufig erlebe, ist das gerade die jüngeren Frauen, die hier zu hören, präventiv schon ihre Karriereplanung anpassen oder das, was sie vorhaben, weil sie potenzial irgendwann mal ein Kind bekommen könnten. Ja, was ist das, wer ist das genannt? Don't leave before you leave. Ja, genau, das habe ich. Ich hab das aus Lien in, unsere allererste Karrierebibel. Wie fragt würde ich auch immer quasi generativ jetzt mittlerweile, vielleicht auch erscheint, aber da gibt es einen Kapitel darüber, dass sie halt sagt, don't leave before you leave. Und das habe ich auch bei Freundinnen erlebt, also ich habe auch eine Freundin, die hat, die wollte eine bestimmte Fachrichtung in der Medizin machen, hat sich dann aber für Anestizie sie entschieden, weil sie meint es ist besser später mit Kindern, quasi, weil sie ihre Arbeitszeiten besser planen kann. Und das habe ich ihr versucht, auszuchen, weil ich einfach finde, du wirst doch früher oder später gehen, aber geh doch nicht schon bevor du gegangen bist. Und wir wissen ja gar nicht, wir können für mich auch nicht planen. Also es gibt so viele Menschen, die auch vielleicht ne, also unglücklich Kinder los sind oder wo das dann einfach nicht klappt oder ich hab so viele tolle junge, die einfach nicht den richtigen Mann finden bei Zeiten und das ist, das ist einfach, das ist das unfair daran und das können wir nicht planen, warum sollten wir uns jetzt einschränken bevor, ne, wenn wir gar nicht wissen, weren wir dieses Kind haben überhaupt, weren wir diese Familie so haben, wir sind ja nicht so viele Menschen vorstellen und deswegen so, nee, also wir werden so viele Jobs nicht kriegen, warum sollten wir jetzt vor, im Voraus ein, umgehorsam Jobs nicht machen wollen oder absagen schon in unserem Kopf, wir werden schon noch genug Absag so kriegen. Ja. Und ich finde auch dann das Leben passiert ja. Und so sehe ich, dass übrigens auch als Arbeitgeberin, wenn Menschen, also ich freue mich dann wirklich aufrichtig mit, also ich freue mich mit dem, wenn sie auch, wenn es immer schade und irgendwie schwierig ist, aber ich finde diese aufrichtige Freude dafür, es ist toll, dass ihr Schwanger seid oder dass ihr Kinder bekommt oder dass ihr irgendwie, dass wegen oder aus welchem Gründen auch immer eure Arbeitszeit anders organisieren wollt. Also wir finden da schon eine Lösung und diese, auch diese Form der wie lösen wir das jetzt, dieses, das auch zu lösen von dem, was ich mir heute verbracht habe. Also superhuman. Also ich finde also als Mutter fühle ich mich doch so viel, also ich bin noch mächtig bis zum Gärtner. Also ich habe Leben geschaffen, ich arbeite und kriege einen anderes Leben wesen, 24/7 am Leben gehalten und ich mein also so wie krass ist das ja, also so, deswegen verstehe ich auch nicht, dass wir nicht quasi diese Ressourcen nutzen beim Mütter sind, multitaskfähig, können Konflikte lösen jeden Tag, meist dann wir quasi ganz, ganz viele schwierige Situationen und Challenges und also man wird ja nur ein vollständiger Mensch als Mutter, deswegen finde ich so schade, dass wir diese Ressourcen so vergeben und es ist auch sehr kulturell. Also in Frankreich zum Beispiel, da ist es ja ein ganz anderes System, da sind ja die Struktur noch ganz anders, der gehen ja wirklich die meisten nach 12 Wochen auch wieder arbeiten, ob man das jetzt will oder nicht, ja, aber es ist komplett akzeptiert, es gibt und es gibt aber eben auch die Strukturen dafür und ich habe auch in meinem Team in Frankreich zwei Mütter und die sind großartig, die können so viel leisten wie viele andere nicht und ich würde nicht mal merken, dass sie Kinder haben, was auch nicht sein müsste, aber irgendwie, ja, also das ist eine total verschenkte Ressource, wenn wir die nicht nutzen. Dann wird sie wieder am Ende. Ich habe noch eine Abschlussfrage. Sehr schön. Was ist dein nächstes großes Abenteuer? Also ich will nichts ja unbedingt nach Japan, weil es ist das alle erstland auf meiner Bucketliste und genau, also ich pack es jetzt einfach überall raus in diese Welt, weil ich will auch endlich süchtig werden nach Japan, weil alle die nach Japan gehen werden, süchtig nach diesem. Ja, weil es so großartig ist. Deswegen, das pack ich jetzt in die Welt raus. Liebes auch wohl vielen Dank. Vielen Dank. Danke. Danke für deine Offenheit, klare Worte und trotzdem sehr reflektiert. Das ist wirklich sehr ein like. Er lot vielen Dank. Alles Guteinigung. Danke, tschüssi.
Podcast Summary
Key Points:
Erfolg erfordert Risikobereitschaft und das gelegentliche Brechen von Regeln, um Sichtbarkeit und Chancen zu erhalten.
Ungeschriebene Karriereregeln sind oft wichtiger als formelle Vorgaben; harte Arbeit allein reicht nicht aus – Erfolge müssen aktiv kommuniziert und "verkauft" werden.
Authentizität, emotionale Intelligenz und ehrliche Komplimente sind Schlüssel, um Vertrauen aufzubauen und auf Augenhöhe zu agieren, selbst mit einflussreichen Personen.
Karrierewege sind stark von Glück und Timing abhängig; es gibt kein Garantiesystem, nur die bestmögliche Vorbereitung auf Chancen.
Insbesondere Frauen erhalten oft irreführende Ratschläge (z.B. "folge einfach den Regeln"); es ist wichtig, diese zu hinterfragen und den eigenen Weg zu finden.
Summary:
Im Female Leadership Podcast diskutieren Vera Strauch und Sarul Krause-Jensch unbequeme Wahrheiten über Karriereführung. Sie betonen, dass Erfolg nicht nur durch harte Arbeit und Regelbefolgung entsteht, sondern wesentlich von Risikobereitschaft, Sichtbarkeit und dem Verständnis ungeschriebener Regeln abhängt. Wichtig ist, eigene Erfolge aktiv zu kommunizieren und strategisch zu "verkaufen", um wahrgenommen zu werden.
Authentizität und emotionale Intelligenz helfen, auch in hierarchischen Situationen auf Augenhöhe zu agieren. Karrieren sind zudem stark von Glück und Timing beeinflusst; es gilt, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Besonders Frauen werden oft mit limitierenden Ratschlägen konfrontiert, die es zu hinterfragen gilt.
Die Fähigkeit, etablierte Prozesse zu reflektieren und bei Bedarf auszubrechen, wird als wertvoll für persönliches Wachstum und organisationale Entwicklung hervorgehoben.
FAQs
Ohne Risiken bleibt man im Bekannten und erreicht nichts Neues. Um sichtbar zu werden und Chancen zu nutzen, muss man gelegentlich ausbrechen und auffallen.
Man sollte nicht nur gute Arbeit leisten, sondern auch darüber sprechen und sie strategisch 'verkaufen'. Dies schafft Vertrauen und erhöht die Chancen auf zukünftige Möglichkeiten.
Glück ist ein wichtiger Faktor, da oft Timing, Marktbedingungen und persönliche Begegnungen entscheiden. Trotz harter Arbeit kann man Chancen nicht vollständig kontrollieren.
Emotionale Intelligenz trainieren und auf die Bedürfnisse der anderen Person eingehen. Ein ehrliches Kompliment kann als Eisbrecher dienen und eine Verbindung aufbauen.
Regeln können veraltet sein und Innovation behindern. Durch gelegentliches Hinterfragen und Ausbrechen gewinnt man Sichtbarkeit und kann über bestehende Grenzen hinauswachsen.
Authentizität schafft Vertrauen und ermöglicht es, sich selbstbewusst zu zeigen. Man muss nicht perfekt sein, sondern ehrlich, um langfristig respektiert zu werden.
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