Die Episode beschreibt die turbulente Zeit in Schottland nach dem Aussterben der Königsfamilie der Dunkelds im 13. Jahrhundert. Nach dem Tod von Margarete, der Thronerbin, baten die schottischen Wächter (Guardians) König Edward I. von England, die Thronkandidaten zu prüfen, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden. Edward nutzte diese Gelegenheit, um die Oberhoheit über Schottland zu beanspruchen. Von 13 Anwärtern wurden John Balliol und Robert Bruce (der Vater) als Hauptkandidaten identifiziert; Balliol wurde 1292 gekrönt, musste jedoch Edward als Lehnsherrn anerkennen. Balliols schwache Herrschaft und Edwards Einmischung führten zu Spannungen. Die schottischen Adligen schlossen eine Allianz mit Frankreich (Auld Alliance), woraufhin Edward 1296 Schottland überfiel, Berwick verwüstete und Balliol entmachtete. Die englische Besatzung provozierte Widerstand, angeführt von William Wallace und Andrew de Moray, die 1297 in der Schlacht von Stirling Bridge einen überraschenden Sieg errangen. Wallace wurde zum Guardian ernannt, erlitt aber 1298 bei Falkirk eine Niederlage gegen Edward. Nach Wallaces Flucht und späterer Hinrichtung 1305 setzten die schottischen Magnaten unter Robert the Bruce und John Comyn den Kampf mit Guerillataktiken fort. Obwohl Edward zeitweise die Kontrolle zurückgewann, blieb Schottland gespalten. Die Episode endet mit dem Aufstieg von Robert the Bruce, der im dritten Teil der Serie thematisiert wird. Die Erzählung betont die verheerenden Folgen der Machtkämpfe und der englischen Dominanz für das einfache Volk.
Warum die Schatten in Bock zum Gärtner und einen leeren Umhang zum König machten? Das und mehr erzähle ich dir jetzt. Ihr hört "My Highlands", den Podcast rund um Themen zu Schottland. Heute kamen vom Schottland, Englandskriff nach der Macht. Hallo, Arujidunia, Kim Raharischiff. In der letzten Folge habe ich dir von der Königskrise in Schottland 1287 erzählt, am Ende stand Schottland ohne Tronabender und die mächtigen Esreichs doten sich an die Gurge zu gehen. Um das zu vermeiden, ergiffen die Wächter-Schottlands einen fatalen Plan. Und das Reich stürzte in jahre der Unterdrückung und des Freiheitskampfes. Der große Fehler. Mageräte die Jungfrau von Norwegen war tot. Die direkte Linie der Dankels war damit ausgestaubend. Der Tron stand leer und die Personen, die zwischen den mächtigen Schottisch-Magnaten ausleischaffen sollte, sie war weg. Zwar waren Wächter des Schottischen Reichsanand, doch die waren ja selbstmagnaten mit eigenen Interessen. Der Beschopf von Saint Andrews führchtete einen Bürgerkrieg. Er traf darum eine bittere Entscheidung. Etwa der erste von England sollte an Neut für Sicherheit und Friedensorgung. Er sollte die Kandidaten sichten und einen neuen König annen. Das mag uns jetzt als dumme erscheinen. Aber das war nicht das erste Mal in der Geschichte, das Schottland England um soll ich eine Hilfestellung baut. Etwa der Henry der Dritte hatte um 1250 auch über der Schottische Reich gewacht und sogar Alexander den Dritten beschützt. Doch etwa war eben anders und er ließ sich auch nicht zweimal bitten. Dieses Mal ließ er aber alle Scham dabei fallen. Im April 1291 traf er an der Grenze zu Schottland ein und im Schleptau hatte er eine Armee, es macht Demonstration. Das war so nicht abgemacht und äußert beunruhigend. Es ging noch weiter. Die Guardians mussten sich auf die englische Seite begeben nach Norham. Dort verlangte Etwa das alle Schottisch-Magnaten ihn als Oberherren, also ihren Overlord anerkrankten. Das war deftig, wenn das würde auch den künftigen König unter ihn stellen. Das wäre dann das Ende der eigenständigen Herrschaft über Schottlands. Die Guardians versuchten sich herauszuminden. Ihre Ausrede ohne einen Schottischen König könnten sie ja mal gar nix entscheiden. Doch Etwa hatte nun die Maske entgültig fallen lassen. Er wollte die Oberhoheit über Schottland erlangen. Immerhin nahm er aber auch sein Job dabei sehr ernst. Er führte dem Bewerbungsprozess für die schottische Krone gewissenhaft durch. 13 Aader legte meldet den Anspruch auf den schottischen Ton an. Gegen über diesen Anwärtern wiederholte er zunächst seine Forderung. Sie sollten ihn als Oberherren anerkennen und sie taten es diesmal. Damit war Schottlands Unabhängigkeit de facto am Ende. The Great Cause Die Zeit in der Edward die Kandidaten anhörte und sich für einen Entschied hing als Great Cause die große Sache in die schottische Geschichte ein. Zwei Kandidaten kristallisierten sich aus der Menge heraus. Da war Robert Bruce. Obacht, das war nicht der spätere König, sondern dessen Vater. Außerdem der Magnat John Berlio. Ihre Ansprüche sprach aus der selben Wurzel. Ich erklär es, Achtung jetzt wird es etwas kompliziert mit Stammbaum und so. Gehen wir zurück ins 12. Jahrhundert, um das Jahr 1150 herum. König David der erste regierte über den Tod seine Sohne hin aus. Hatte aber von ihm vier Enkelkinder. Zwei dieser Enkel bestiegen später selbst den Ton, Malcolm und William. Das dritte, die Enkel in Ader, hatte elf Kinder, doch sie war nach Holland gegangen. Dort lebte ihre Linie weiter. Das vierte Enkelkind war David der Earl auf Handdington, also ein Schottender in England gebiethielt. Die Linien von Malcolm und William waren ja gerade ausgestorben mit Margaret. Also vier Enkel eines Königs. Zwei davon ohne Nachkommen in Schottland. So blieben nur die Ur-Enkel des Ehrs auf Handdington und von Ader. Das waren John Berlio, Robert Bruce, Flores von Holland und der Engländer John Hastings. Der Holländer und der Engländer hatten weder Land in Schottland noch die Unterstützung der Magnaten. Zu blieben Berlio und Bruce übrig. Und jetzt kommt der Kluh. Berlio war der Enkel der älteren Tochter des Earl auf Handdington. Damit stand der aus der Linie der Askeborenen. Heß closed, Berlio gewinnt, groh nicht drauf. Der Lero Umhang. Am 30. November 1292 wurde John Berlio also ins Gune zum König von Schottland gekrönt. Doch er war ein König von Etwattsgenaden. Schon vier Wochen später musste er vor Etwat Knien und einen Eitschwören. Lord Etwat, ob er Herr des Königreichschottlands. Ich, John Berlio, König der Schotten, werde dein Lähensmann für das gesamte Königreichschottland. Etwatts sah sich am Ziel in Sachen Reichsübernahme. Berlio, übernahm dafür ein gebeutetes Reich, ein Reich, in dem ihm im längst nicht alle Magnaten wohlgesonnen waren. Zwar standen ihm die mächtigen Comins bei, doch die Bruce Familie war ein schlechter Verlierer. Und sie hatte den Earl of mentis, Distuords und Anders auf Eiler, also quasi die McDonalds, auf ihre Seite. Aber genau das war eigentlich die Keine Aufgabe des Königs, ausgleich zu schaffen zwischen den großen Aargelegen des Reichs und der Seine Autorität. Berlio schafft es immer im Jahr 1293 das erste schottliche Parlament ins Leben zuufen, das uns bekannt ist. Das war es aber in großen ganz mit seiner Leistung. John Berlio saß also weniger auf dem Ton als zwischen allen Stühlen. Und was Etwatts insgesamt vom neuen Königild zeigt der ganz unverholen. Der englische Monarchsprach munterrecht in Schottland über John's Kopf hinweg. Er setze zu dem englische Aadelige auf die wichtigsten Positionen im schottischen Reich. Danach war er sich etwa wieder seinen eigentlich größeren Problemen zu, seinen Anliegen in Frankreich. 1294 rüstete er für den Krieg und auch die Schottensolken diesmal gefälligst auf seiner Seite teilnehmen. Eine Forderung, die sonst eben nur ein König an seine Unterteilern stellen konnte. Den schottlichen Magnaten schwarnte, dass das eine teure Geschichte werden könnte. Zu dem Frankreich war einer der Top Handelspartner der Schatten-Schotten. Sie zu bekriegen bedeutete wenige Gewinn, dafür mehr Steuern an England. Also das ging so nicht. Sie bildeten einen Rat aus 12 Guardians. Und dieser Rat wollte die Freiheit-Schottlands gegenüber England sicherstellen. Die Guardians dachten sich "der Feind", meines Verändes ist mein Freund. Daher schlossen die Guardians im Namen "Bellios" einen Beistandspack mit Frankreich gegen England ab. Die "Out Alliance" zwischen Schottland und Frankreich war geboren. Sollte England eines der beiden reichen angreifen, würde der andere helfen. Etwa, das war natürlich außer sich als er das erfuhr. Dann folgende Reaktion im Jahr 1296 brachte ihm bald den Spitzenam "Hemmer of the Scots" ein. Er und seine Aadeligen verwüsteten die Stadt Börwick und massakrierten 10.000 Menschen darin. Eidanbar besiegte Etw. gefolgsmann der "Elder Rain" kurz darauf die gesamte Schottischer Armee. Etliche Guardians und Nobemänner wurden dabei getötet oder gefangen genommen. Es war ein Desaster. Aber auch hier zeigte sich. Es war eben kein geeintes Schottland, das sich dagegen England werte. Magnaten wir die Stürer zu oder sogar die "Bruces" halben durch mannende Unterstützung eher der Seite Etw. Alexander Eiler schnappte sich im Südwesten der Wahl kinder. Wie gesagt, Berlio schafft es eben nicht die Magnaten unter ihm im Interesse des Reichs zu vereinen. Es war eher eine politische Niederlage als eine auf dem Schlachtfeld. Im Juli 1296 ergab sich John also so seinem englischen Gegner. Etwa, die königlichen Insegnen von John Berlio's Mantel entfernen. Das brachte dem den Spitzenam "Tum Tabbert" lehrere Mantle ein. Berlio verbrachte die nächste Zeit als Gefangener der Engländer. Das jetzt keinen König mehr gab, viel Schottland automatisch an den Overlord von Berlio, also Etw. Super, he? Beeindruckt von diesen Ereignissen und der zeichneten August 1296 viele schottische Adelige "Directman Roll". Auf dieser Urkund geschworen sie dem englischen König wieder die Treue. Was folgte war purer Kollodianismus. Die Engländer besetzen Burgen und tauschten die Schalfs- und Verwaltage gegen ihre eigenen Leute aus. Etw. ließ sogar den wichtigen Königstand von Skunen nach London schaffen. Er selbst nahm nicht den Titel des Schottischen Königs an, denn in seiner Sicht gab es kein Reich mehr, also auch kein Königstitel. Schottland war nun ein besitzer Plantagenetz. Die Garriensschlagen zurück. Es klingt so, als wäre das an sich ein Game of Thrones der Adelige-Schicht gewesen. Die Besatzung durch die Engländer hatte aber Auswirkungen auf das Leben der ganz normalen Menschen, die Abgaben erhöhten sich. Gerichte machten die Runde, dass man für den neuen Herren auf den Kontinent in den Krieg ziehen müsse. Ab Mitte 1297 sah die schottische Mitteschicht sich in Leib und Leben bedroht. Selbst bei den Magnaten, die etwa dem Jahr zuvor noch geholfen hatten, sorgte das für Unmut. Einige griffen nun zu den Waffen. Da war zum Beispiel Enro de Moray, ein Adeliger im Norden des Landes, ein Verwandter der Comins und ein Freund der Douglases. Mit seiner kleinen Armee schaffte er es, Weite Teile es Nordostens zu kontrollieren. Dabei machte sich in Lanark ein bis dahin völlig unbekannte einen Ruf. Ein Genisser William Wallace, der tötete Dort den Sheriff von Lanark. Danach begann er ebenfalls erfolgreich gegen die Engländer im Südwesten zu kämpfen. Die schottischen Magnaten, die sich in den Norden des Landes,
dem eigentlich entgegenstellen sollten. Sie hatten ja die Treue geschworen. Ließen die Rebellen doch eher gewähren. Offiziell hielten viele weiter natürlich zu etwort, doch einige im Norden brachen schlicht den Kontakt nach England ab. Die wenigen Burgen der Engländer konnten das weiter reich nicht alleine kontrollieren. Und der Stadthalte des Königs der Ölde-Burrain hatte keine Lust selbst im Schottland-Präsend zu sein. Stadt dessen Herrschle dort ein anderer Verwaltertes Englischen Königs "Hew the Crashingham" und die Schottend hasten ihn in Brenzig. Denn der war Steuere ein Treiber und ging mit aller Härte vor. Einige der kleinen Rebellionen erstikten die Engländer dennoch. Aber Wallace und Demorey gaben nicht auf. Im Sommer 1297 schlossen sich die beiden nahe dann die zusammen. Sie schafften es, eine substanzielle Armee zu vereinen. Die Schlacht von Stirling Bridge. Am 11. September traf Niamen von Schottland und England bei der Brücke von Stirling aufeinander. Kaum jemand hätte hier einen Send aufgeschottengewettet. Doch sie schlugen die Engländer an diesem Tag vernichten. Er verhasst die Stuhlantreiber "Hew the Crashingham" wurde dabei getötet und geheutet. So sehr hast den Sinn. Zur Abwechslung einmal ein Sieg für die Schottend. Das tat gut. William Wallace und Andrew Demorey wurden dafür offiziell zu Guardians anhand. Demorey allerdings hatte nicht mehr viel davon. Er hatte in der Schlacht ernste Verletzungen erlitten, den er in den nächsten Wochen erlagt. Wallace übernahm das Amt alleine und regierte für fast ein Jahr. Dabei, über viele auch in Norden, England, künfte, aber ebenso Handelsbeziehungen mit dem Ausland, weil die Wirtschaft muss ja brumm um einen Krieg zu unterstützen. Doch erlitten unter der Unterstützung der unterschiedlichen Fraktionen der Magnaten. Etwa sanfreilich auf Rache und kam dann nach Schottland mit einer großen Amt. Dieses Mal besiegte Edward William Wallace bei Volkirk im Juli 1298. Wallace gelang nach der Niederlage zwar die Flucht, aber es war eine krachen Niederlage. Immerhin etwas war anders. In Stirling hatten ich Schott militärisch gesiegt, blieben aber politisch danach gespalten. Dieses Mal hatten die engländer militärisch deutlich gesiegt, doch sie hatten er in Rückhalt unter den Magnaten verloren. Wallace gab den Titel des Guardians freiwillig zurück, er machte den Weg frei für zwei neue Wächter, ihre Namen Robert the Bruce und John Cumming. Sie repräsentierten auch die beiden großen verfeindeten Lager der Magnaten und sie rauften sich zusammen. Die Schottengaben dieses Mal also nicht auf, sie änderten ihren Zusammenhalt, ihre Strategie und Taktik, statt direkten Kampf, Gerylia Krieg. Was bedeutete das, dass man Burgen lieber zerstörte, als sie dem Fein zu belassen, dass man sich in den Wellern versteckte, aber auch dass man Stirling Castle belagerte. Die viel tatsächlich 1299 werden die Hand der Schottengen. Das funktioniert auch, weil Edward Mal wieder mit Frankreich kämpfen musste, doch 133 Schloss Frankreich mit England Frieden. Warum hatte Edward nun wieder Zeit für den Norden und prompt besetzte er Stirling Castle erneut. Doch er wusste auch, er musste die Adeligen unter Jochen, sonst würden sie wieder so weitermachen, er zog mit seiner Armee durch das ganze Reich und bis 1304 hatten fast alle Schottischen Adeligen Edward die Treue wiedergesporen. Aber der englische König hatte auch dazugeland, dieses Mal gab er Land an die Magnaten zurück, er sprach Schottisches Recht zu er und liess mehr Schottische Verwalt dazu. Er wies den Adeligen Gnade, nur einem wollte er nicht verzeilen und so wurde William Wallace 305 an Edward ausgeliefert. Das Urteil Hochfahrrad, sein Ende, furchtbar. Er wurde gehängt, gestreckt und vier Geteil. Ich erspare dir Details hier. 305 war Schottland wieder fest in der Hand Edward und diesmaschines wirklich vorbei. Die verlorenen Jahre. Zusammengefasst waren nun 15 Jahre durch das Reich gezogen, in den Schottland nicht zur Ruhe kamen. Es bekam zwar einen neuen König, doch der konnte nicht regieren. Überschattet von seinem englischen Kollegen, zerrissen zwischen Fraktionen der Magnaten und politisch hilflos ging er wohl als schwächster, monal Schottlands in die Geschichte ein. Immer wieder werden sich die Schatten, immer wieder gewann die Englände die Oberhand. Guardians kamen und gingen. Doch bald sollte einer der Guardians seinen Macht instinct und sein strategisches Können ausspielen. Sein Name Robert the Blues. Um seinen Aufstieg, soll es im dritten Teil der Serie gehen. Ich hoffe, dieser Rit durch die schottische Geschichte hat dir gefallen. Falls ja, dann wege ich doch meine Arbeit bei Stady zu unterstützen. Link in der Beschreibung. Ist dahin sage ich, Chirian Drass-Sergis, euch hier war.
Podcast Summary
Key Points:
Nach dem Tod von Margarete, der Jungfrau von Norwegen, endete die direkte Linie der Dunkelds und der schottische Thron war vakant.
Die Guardians of Scotland baten König Edward I. von England, die Thronkandidaten zu prüfen, was zur „Great Cause“ führte.
Edward nutzte die Gelegenheit, um die Oberhoheit über Schottland zu beanspruchen; die schottischen Magnaten mussten ihn als Overlord anerkennen.
Von 13 Anwärtern blieben John Balliol und Robert Bruce (der Vater des späteren Königs) übrig; Balliol wurde 1292 zum König gekrönt, war aber Edwards Vasall.
Balliols Unfähigkeit, die Magnaten zu einen, und Edwards Einmischung führten zum Aufstand der Guardians und zur Allianz mit Frankreich (Auld Alliance).
Edward reagierte 1296 mit der Verwüstung von Berwick, der Eroberung Schottlands und der Demütigung Balliols („Toom Tabard“).
Die englische Besatzung führte zu Widerstand, insbesondere durch William Wallace und Andrew de Moray, die 1297 in der Schlacht von Stirling Bridge siegten.
Wallace wurde Guardian, erlitt aber 1298 bei Falkirk eine Niederlage; er floh und wurde 1305 hingerichtet.
Nach Wallaces Fall schlossen sich die Fraktionen unter Robert the Bruce und John Comyn zusammen und führten einen Guerillakrieg.
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Bis 1304 unterwarfen sich die meisten schottischen Adligen erneut Edward, doch der Unabhängigkeitskampf lebte unter Robert the Bruce wieder auf.
Summary:
Die Episode beschreibt die turbulente Zeit in Schottland nach dem Aussterben der Königsfamilie der Dunkelds im 13. Jahrhundert. Nach dem Tod von Margarete, der Thronerbin, baten die schottischen Wächter (Guardians) König Edward I.
von England, die Thronkandidaten zu prüfen, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden. Edward nutzte diese Gelegenheit, um die Oberhoheit über Schottland zu beanspruchen. Von 13 Anwärtern wurden John Balliol und Robert Bruce (der Vater) als Hauptkandidaten identifiziert; Balliol wurde 1292 gekrönt, musste jedoch Edward als Lehnsherrn anerkennen.
Balliols schwache Herrschaft und Edwards Einmischung führten zu Spannungen. Die schottischen Adligen schlossen eine Allianz mit Frankreich (Auld Alliance), woraufhin Edward 1296 Schottland überfiel, Berwick verwüstete und Balliol entmachtete. Die englische Besatzung provozierte Widerstand, angeführt von William Wallace und Andrew de Moray, die 1297 in der Schlacht von Stirling Bridge einen überraschenden Sieg errangen.
Wallace wurde zum Guardian ernannt, erlitt aber 1298 bei Falkirk eine Niederlage gegen Edward. Nach Wallaces Flucht und späterer Hinrichtung 1305 setzten die schottischen Magnaten unter Robert the Bruce und John Comyn den Kampf mit Guerillataktiken fort. Obwohl Edward zeitweise die Kontrolle zurückgewann, blieb Schottland gespalten.
Die Episode endet mit dem Aufstieg von Robert the Bruce, der im dritten Teil der Serie thematisiert wird. Die Erzählung betont die verheerenden Folgen der Machtkämpfe und der englischen Dominanz für das einfache Volk.
FAQs
John Balliol wurde von Edward I. als Marionettenkönig eingesetzt, musste ihm als Oberherrn huldigen und konnte keine eigenständige Politik betreiben. Er scheiterte daran, die zerstrittenen schottischen Magnaten zu einen.
Die 'Great Cause' war der Prozess, in dem Edward I. von England 1291–1292 die Ansprüche von 13 Thronanwärtern auf den schottischen Königsthron prüfte. Er entschied sich für John Balliol, nachdem alle Anwärter ihn als Oberherrn anerkannt hatten.
William Wallace führte nach dem Tod von Andrew Moray eine erfolgreiche Rebellion gegen die englische Besatzung an. Er siegte 1297 in der Schlacht von Stirling Bridge, wurde aber 1298 bei Falkirk besiegt und 1305 hingerichtet.
Nach der Niederlage bei Dunbar 1296 ergab sich John Balliol Edward I., der ihm die königlichen Insignien vom Mantel riss. Balliol wurde gefangen genommen und Schottland fiel als besetztes Gebiet an England.
Die 'Auld Alliance' war ein 1295 geschlossener Beistandspakt zwischen Schottland und Frankreich gegen England. Sie sah vor, dass beide Länder sich gegenseitig unterstützen, falls England eines von ihnen angreift.
Obwohl sie 1297 bei Stirling Bridge siegten, fehlte ihnen die dauerhafte Unterstützung aller schottischen Magnaten. Nach Morays Tod und Wallaces Niederlage bei Falkirk 1298 zerfiel die Einheit, und viele Adelige schworen Edward I. erneut die Treue.
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