Julian Nagelsmann betont im Podcast, dass ein guter Trainer vor allem durch erfolgreiche Menschenführung überzeugt – die Taktik tritt dahinter zurück. Die Beziehung zu den Spielern sei das entscheidende Fundament, um ein Team zu führen. Beim FC Bayern, wo Stars wie Thomas Müller spielen, sei Führung sogar wichtiger als in Ausbildungsvereinen, da die Spieler bereits fertig ausgebildet sind und es darum geht, sie in ihre beste Verfassung zu bringen. Zielorientierte Führung bedeutet für ihn, ein großes Ziel wie den Titelgewinn klar zu definieren und es dann in konkrete, überprüfbare Zwischenziele herunterzubrechen. Dazu gehören individuelle Stärken-Schwächen-Profile, Videoanalysen und klare Aufgaben für Mannschaftsteile. Wichtig ist ihm, mutige Entscheidungen zu treffen und den Spielern gleichzeitig Verantwortung zu übergeben – sie sollen auf dem Feld selbst entscheiden. Erfahrene Spieler fordern oft selbst klare Zielvorgaben und arbeiten kontinuierlich an ihrer Verbesserung, was den Erfolg des Teams ausmacht. Nagelsmann sieht Führung als dynamischen Prozess, der sowohl Vorangehen als auch Rückzug erfordert, um das volle Potenzial der Mannschaft zu entfalten.
Da ist eben ein ganz wichtiger Punkt, dass man nicht nur vorangeht als Trainer, sondern eben auch immer wieder sich mehr auch veraugen führt, dass es wichtiges Führung zu übergeben und auch in den richtigen Menden mal einen Schritt zurück zu machen. Und es sagen jetzt macht ihr mal, ihr seid der Verhob fahren wollt, ich auf dem Feld muss die Dinge entscheiden, ich versuche euch ein grüßes Rüstzeug mitzugeben, dass ihr Vertrauen spürt, eine gute Basis habt, aber dann auf dem Feld entscheidet ihr. Trainer Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Julia Nagelsmann, zur Kompetenz Zielorientiertes Führen, wo der 28. November 2022 in München aufgenommen. Servus aus München und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, er in dem wir über Trainerkompetenzen sprechen. Heute geht es wieder mal um eine spannende und relevante Kompetenz für Profitreiner, das Zielorientierte führen. Und ich freue uns sehr, dass wir hier in der sebener Straße mit Julia Nagelsmann ein. Ich glaube nicht nur für diesem Kompetenzbereich, interessanten Gesprächspartner begrüßen dürfen. Julia, erst mal vielen Dank. Das ist die Zeit nimmst, um mit uns über das Thema zu sprechen. Und Anseln, welches Ziel hast du dir denn hier für die Podcast aufgenommen? Ja, ich hoffe, das ist gar nicht so anspruchsvoll, wie man zu meinschein. Ich hoffe, dass Julia und uns heute viele ganz interessante Insights gibt, zum Thema Zielorientiertes Führen, wie er es macht, wie sie es konkret auf dem Trainer-Team umsetzen. Wir kannst mir am Ende noch mal fragen. Dann werden wir gleich sehen, ob das Ziel erfüllt ist, das ist meine Sicht. Julian, legt er die Latte hoch oder geht's? Ich hoffe es geht. Ich hoffe, ich kann in einem Anspruch genügen, aber ich gebe mein Bestes. Ich gehe da fest von aus. Wir können er locker rein kommen. Wir sprechen in dem Podcast über viele verschiedene Kompetenzen, die für Trainer wichtig sind und starten immer ganz allgemein. Was zeichnet denn für dich ein guten Trainer aus? Jetzt mal abgesehen davon, es gibt unterschiedliche Typen, es gibt unterschiedliche Voraussetzungen in den Clubs. Aber gibt es so allgemein Attribute, die du in einem guten Trainer zuschreiben würdest? Ja, generell natürlich, ich muss erfolgreich sein, um das zu sein. Das ist ein wichtiges Attribute, dass man sagt, er ist ein guter Trainer, dass man Erfolg hat, um erfolgreich zu sein. Ich glaube, das ist wichtig, sich schon der Punkt Menschenführung. Natürlich solltest du auch ja, taktisch eine gewisse Idee haben, ja, taktisch Ideen aufvermitteln können. Natürlich auch eine gute Idee vom Fußball haben, offensiv wie defensiv den Spieler so zu verbessern, dass am Ende des Tages eine bessere Performance rauskommt. Als vor deiner Amtszeit ist es schon auch wichtig, aber die Menschenführung nicht nur, was die Spieler betrifft, auch den Staff, auch den Club drumherum. Es gibt noch ein paar mehr, die damit sprechen Sportdirektoren. Sie, os und so weiter und sofort da, ja, eine gute Gabel zu haben, empathens zu sein, Menschen zu führen, glaube ich, die große Voraussetzung, meine Erfolg, ich hätte ja Trainer zu sein. Ich glaube, die Jungen-Klopper hat es auch mal gesagt, 70, 30 ist die Verteidung zwischen Menschenführung und Taktik. Das ändert sich vielleicht immer ein bisschen mehr, wenn Spieler aus der Akademie rauskommt, weil die natürlich schon in Taktisch sehr geprägt sind, jungen Jahren, das war vor 20 Jahren auch ein bisschen anders. Das wird immer mehr. Sprich, die Verteidung ist vielleicht 60, 40, aber trotzdem ist die Menschenführung. Und das, ja, die Beziehung als Fundament schon das Wichtigste auch im Thema Führung, auch für den heutigen Schwerpunkt, für die heutige Kompetenz, die wir sprechen. Führung ist die Beziehung einfach das entscheidende Fundament. Wenn die Stimmen mit den Spielern, dann ist die Führung ein bisschen leichter. Wenn die Beziehung irgendwie gestört ist, dann irgendwelchen Punkten, dann ist Führung schon ein bisschen kompliziert. Das spricht das, ja, das Führung von Menschen und das vielleicht auch Vereinen einer gemeinsamen Idee ist, das entscheidende. Hast du da schon immer so gesehen oder ist das vielleicht eine Entwicklung auch, die du so in dein Trainer da sein durchgemacht hast? Ja, das ist auch ein bisschen abhängig davon, wenn Clubte trainiert, das tatsächlich wie die Verteilung ist. Generell, wenn du eine Mannschaft trainierst wie bei München, die natürlich gespickt ist mit Weltstars, das ist das Thema Führung ein bisschen wichtiger. Wenn du hoffen, mal als Beispiel trainierst, wo natürlich die taktische Idee schon noch mal eine andere Bedeutung hat, weil die Spieler viele da noch sehr jung sind, noch in der Ausbildung sind, spricht du da auch noch dran, feilen kannst, dass sie taktisch und fussbundrisch deutlich besser werden. Bei Bayern geht es dann schon eher darum, ja, dieses berühmte Bei Laune halten, ist ein bisschen zuplakativ, aber generell die Spieler in ihre beste Position zu bringen, sodass ihre beste Beformen springen können, es schon das Entscheidende da ist Führung noch mal wichtiger. Im Nachwuchs ist natürlich auch ein ganzheitliches Thema, da ist Führung extrem wichtig, weil natürlich auch noch ein bisschen mitfahren worden. Ich bin es, dass die Persönlichkeitslichen Stücke entwickelt, das spricht über die Schule, die dazu gehört, vielleicht auch schon eine berufliche Ausbildung, je nach Situation des Spielers, da sind auch viel Austausch mit den Eltern. Das ist natürlich im Jugendbereich noch ein bisschen anders, spricht das Thema Führung, hat eine bisschen andere Komponenten im Jugendbereich, aber es ist noch mal wichtiger als bei den Profis, und bei den Profis ist es schon sehr, sehr klubabhängig. Die Verteilung, glaube ich, zwischen den klassischen Ausbildungsverein ist vielleicht, ja, weiß nicht, 60, 40 Menschenführungen, aber bei manchen 70, 30, weil einfach die Spieler schon nahezu alle komplett fertig sind, fertig ausgebildet sind, alle schon ihre Erfolge hatten. Und natürlich auch genau wissen, was sie können, auch wissen, was sie nicht können, aber auch seit Jahren, aufgrund ihrer Erfahrung, damit umgehen können, die Dinge zu kompensieren, die sie nicht so gut können. Und da geht es einfach darum, die Spieler so zu führen, dass sie das Gefühl haben, eine gute Beziehung mit dir zu haben und für dich doch vorhergehen, ist das entscheidender, wie ihr größer der Club, das entscheidender dieser Punkt. Ich glaube, auf die Prozentszahlenageln werde ich auch nicht fest. Das ist sehr offen, aber jetzt sind wir eigentlich schon mal ein Thema Führung ansehen. Es geht aber um Zielorientiertes für ein als Kompetenz. Vielleicht zu Beginn, damit wir alle wissen, worüber wir heute sprechen wollen, kannst du das mal einordnen? Gerne, das machen wir zu Beginn und versuchen, das theoretische Fundament dafür zu geben. Ich finde, dass Julien da schon super viel passend ist, dazu gesagt hat, und du fragst mich ja normalerweise auch immer, passt denn heute der Gast zu der Kompetenz. Und ich finde, auch heute kann man das bejaan. Vor allen Dingen, wenn man sieht, wo Julien schon war, bzw. wo Julien herkommt, was Julien für Strecken gelaufen ist. Also diese Zielstrebigkeit, eben auch, das Zielorientierte Führung ausmacht. Die hat Julien definitiv und wird immer noch nachgesagt von anderen Personen. Grundsätzlich geht es bei dem Zielorientierten Führung nicht per See, um die Führungskompetenz. Es dürfen nicht verwechseln. Die hatten wir einen anderen Folgen ja auch. Führungskompetenz ist ja eine Querschnittskompetenz, also im Endeffekt eine Kombination aus unterschiedlichen Kompetenzen, worunter natürlich auch das Zielorientierte Führung zählt. Und beim Zielorientierten Führung geht es darum, im Endeffekt das Team auf ein Ziel hin auszurichten. Ein Ziel, ein gemeinsamt zu definieren oder vielleicht auch vorzugeben. Da werden wir gleich sicher auch drauf zu sprechen kommen. Und dann dahingehend aber auch alle Tätigkeiten auszurichten. Also im Endeffekt, die ganze Mannschaft, die ganze Team, Staff, etc., hinter dieses Ziel auch zu bringen und dann in die Richtung zu arbeiten mit welchem Maßnahme auch immer. Julien, dein Name wird oft auch zusammen mit Prinzipien gesetzt. Da geht es vor allem und das, was auf dem Platz passiert. Aber wenn wir jetzt bei Führung sind und die Beführung sprechen, hast du auch vielleicht Führungsprinzipien, die die wichtig sind? Ja, ein ganz wichtiges Prinzip ist, dass ich jemand gute Mittelweg finden, will zwischen vorangehen, sprich selber Führung übernehmen und Führung auch übergeben an die Spieler. Das ist ein wichtiges Prinzip, in unserem Thema vorangehen. Ist ein Prinzip von dem Mut, ist das Anagramm von Glück. Dass ich immer versuche, den Spielern Mut aufgrund meiner Entscheidung zu vermitteln. Ich treffe mutige Entscheidungen, lieber mal ein Offensivspieler mehr oder ein Wechsel früher, um irgendwas zu bewirken, als immer nur auf Sicherheit zu spielen. Sprich, mit meiner Hange, das weiß, wie ich Entscheidungen treffe. Vermittlich den Spielern natürlich auch ein gewisses Mut zum Risiko. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, aber ich habe auch immer die Maske bei diesem Club ganz normal Führung zu übergeben. Und dafür ist wichtig, dass die Spieler das maximale Vertrauen spür, natürlich immer wissen, was sie zu tun haben, wie sie zu tun haben und feiern warum. Also sprich, das Herz ist der ganz entscheidend, dass sie wirklich das Feuer gehen, dass sie eben auf dieses Ziel, dass man vorher bei einem München mehr oder weniger definiert ist. Es ist rein sportliche Ziel, was du alle Titel gewinnen musst. Es ist relativ fort definiert, da muss man nicht so viel darüber sprechen. Aber generell sollte der Spieler auch im Tagesgeschäft immer wissen, warum er was macht, warum er eine gewisse Übung macht, warum er vielleicht jetzt gerade dieses Gespräch führt, mit dir, warum sich in so einer so verhalten sollen, jeweiligen Situationen. Dann werden sie immer zielorientiert daran arbeiten, dass am Ende des Tages auch die Titel rauskommen, die man gewinnen sollte als bei Münchenspieler. Da ist eben ein ganz wichtiger Punkt, dass man nicht nur vorangeht als Trainer, sondern eben auch immer wieder sich mehr auch vor Augen führt, dass es wichtiges Führung zu übergeben und auch in den richtigen Momenten mal ein Schritt zurück zu machen. Jetzt macht ihr mal, ihr seid auf den Hauptfahren, will ich auf dem Feld, muss die Dinge entscheiden, ich versuche euch ein Rüstzeug mitzugeben, dass ihr Vertrauen spürt, eine gute Basis habt, aber dann auf dem Feld entscheidet ihr. Ihr seid dann auch die, die den Sieg genießen können, das ist euer Moment, weil ihr viel dafür gemacht habt. Das hast du gerade auch gesagt, beim FC Bayern gilt es Titel zu gewinnen. Das ist eigentlich das große Ziel. Es ist ja eine Wirtschaft häufig so, dass Menschen ihre Ziel gar nicht wirklich kennen, die nicht klar sind. Beziehungsweise dort ist auch klar, wir müssen am Ende ganz wie verkaufen, aber wie schaffen wir das? Und eher unterbewusst sich die Leute an Ziele setzen und das ermöglicht ihnen dann, weil sie es unterbewusst gesetzt haben daran festzuhalten und auch in diese Richtung zu gehen. Wie schafft ihr es? Jetzt unabhängig mal von diesem großen Ziel, das uns Hansi Flick auch beschrieben hat, als er einen Vorstandsmittglied begegnet ist und das gesagt hat, ja, Hansi hier gilt es halt Titel zu holen. Wie schafft ihr es dann mit diesem ganz großen Ziel, Titel umzugehen und gleichzeitig aber auf der Handung es eben auch zu sein und dort Ziele zu setzen? Ich glaube, da wichtigste Punkt, die hast du schon gesagt, das ist erstmal die Definition des Ziels. Es ist natürlich relativ plakativ und klar bei München, trotzdem ist wichtig, das nochmal zu definieren, auch klar anzusprechen. Vielleicht mal medial fallen zu lassen, habe ich auch gemacht vor zwei Wochen. Also, sprich, die Definition ist für mich schon immer die erste wichtige Punkt, dass man sagt, wie sieht ein Ziel konkret aus? Natürlich kann man sagen, ich muss bei Bayern Titel gewinnen, aber benen die Titel, welche sind, wann können wir sie gewinnen? Benen des Datum, mach vielleicht auch ein Bild raus. Wir haben hier einen großen Screenhängen, wo immer der nächste Gegner draufsteht, aber man sieht dann so ein Zeitsstrahl auch, was die nächsten Aufgaben sind und wo die Aufgaben noch hinführen können, wann final sind oder wann die entscheidenden Spieltage sein können.
um in der jeglichen Titel zu gewinnen. Die Definition ist ein entscheidender Punkt. Und dann versuchen wir natürlich das, in die Handlungs- ebe runterzubrechen. Das geht am einzelnen Spieler los, dass wir erst mal einen stärken Schwächenprofil machen. Der Spieler weiß, was sind meine Aufgaben in den nächsten vier Wochen, an denen wir arbeiten. Und diese Stärken-Schächenprofil wird in vier Wochen nur noch angepasst, wenn eine Stärke dazugekommen ist oder eine schwäche weggebrochen ist, so jetzt angepasst. Und auf diesem Stärken-Schwächenprofil richten wir erst mal die ganzen individuellen Videoanalyse aus. Das ist der Spieler extrem in der Handlungs- ebene. Denn jeder einzelne Spieler sich für besser wird. Am Ende des Tages auf das Team besser spielen. Wir kommen diesem großen sportlichen Ziel. Auch näher. Das ist die Definition, die wir im großen, ganzen für die Mannschaft haben. Haben wir dann auch für jeden einzelnen Spieler. Der Spieler muss an diesen Punkt arbeiten oder an diesen beiden Punkten. Spieler bei, an diesen beiden Punkten. Das gleiche haben wir natürlich auch für Mannschaftsteile. Dass wir eine gewisse Definition haben. In der Handlungs- ebene, was ist jetzt die nächsten Wochen, die klare Aufgabe der Führerkette? Wie kriegen wir eine größere Komplaktheit hin? Wir kriegen eine größere Spielaktivität in der Führerkette. Gleiches gilt für das Mittelfeld, Gleiches gilt für die Stürmer. Und so brechen wir das quasi vom ganz großen. Erst mal runter auf einzelnen Punkte für einzelne Spieler. Dann im Mannschaftsteile. Und so halt immer dann auch im Tagesgeschäft die Dinge zu kontrollieren. Weil es zum Ziel, was erst in zehn Monaten zu erreichen. Jetzt machen wir zu abstrakt auch, wenn es klar ist. Wir wollen die Champions League gewinnen. Trotzdem geht es auf dem Weg dahin, ein paar Dinge zu erledigen, das man sie auch gewinnen kann. Also eine theoretische Voraussetzung zu schaffen. Und da ist es wichtig, zwischen Steps, zwischen Ziele zu setzen, die auf der Hand aus Ebene sind. Die aber eben auch überprüfbar sind. Den Spieler ist nicht immer in der Komfortzone lassen, sondern muss schon eine gewisse Psychosicherheit spüren. Aber trotzdem müssen die Standards, die wir setzen, bei Menschen natürlich immer extrem hoch sein. Sprich, ihr muss schon in einer Lernenphase sein, dass ein Spieler, die Dinge erreichen kann, aber auch was er vertut muss. Und die müssen Valides sein, sprich, du musst sie überprüfen können mit Video. Es geht nicht darum, den Spieler hier abstrakten zu sagen, das nie wieder zu kontrollieren. Sondern ich sag, du hast Schwäche A. Die zeige ich Ihnen auf Video, dann trainieren wir sie. Nächsten Spielzeige sind wieder, es ist schon besser geworden. Das ist immer noch genauso schlecht. Wir müssen weit dran arbeiten. Das ist das Spieler auch überprüfen kann. Ich arbeite daran, das hat auch ein Sinn und hat ein Ziel, nämlich die Schwäche oder die Stärke zu stärken und die Schwäche zu beseitigen. Kannst du das da ein konkretes Beispiel für so ein Ziel geben, dass ihr im Spieler setzt? Ja, zum. Ich sage es den Namen nicht, aber wir hatten ein Spieler, die haben wir geholt. Und da ging es darum, dass er bei seiner vorherigen Station immer sehr sehr tief verteidigt hat, kann man vielleicht drauf kommen, wer es war. Und dann ging es schon darum, einfach in einer guten Aktivität immer höher zu gewinnen, wenn der Ball einfach weit weg von ihm ist. Das ist ein Prinzip von mir, das heißt, anspielbar oder Gegnerbindung. Also ein Prinzip auf Fußballbasis, nicht Führung. Und dieses Thema war ein ganz wichtiger Punkt, dass man einfach erkennt, wenn er anspielbar ist, soll es sich frei laufen, wenn er nicht anspielbar ist, muss er den nächsten Gegnerbinden und verteidigen, sodass wir im Fall eines Ballverlustes gut gestaffelt sind. Und es hat einfach viel mit Aktivität zu tun, die natürlich eine ganz andere ist, wie wenn du nur immer tief verteidigst und Chipbele vorne rein spielst, oder eben immer anschluss haben, muss in die Situation um den Gegner zu binden oder halt einfach auch mal 60 Meter weit weg vom Tor zu verteidigen. Und das ist einfach ein Punkt, wenn du sehr leicht und sehr gut mit Video überprüfen kannst. Und wenn dir erledigt ist, dann kam einfach ein nächster Punkt. Ja, es ist dann ein bisschen abhängig davon, wie erklartand, die einzelnen Stärken oder Schwächen sind, ob du dem Spieler zwei, drei nennst oder nur eine. Es gibt natürlich auch einen Punkt, also auch vom Kopf her so anstrengend ist für ein Spieler, dass er der erste Mal seine ganze Kapazität reinsteckt, dass wir nur einen nennen und sagen, wir haben jetzt nur mal an diesem Punkt. Es gibt dann natürlich auch so ein paar andere Punkte, das man sagt, dann abschluss ins lange Eck über einen Fuß mit rechts und links. Da machen wir jetzt nicht nur rechter Fuß, weil das ist jetzt von der Kapazität, das Gehirn angeht nicht extrem. Da muss man nicht so viel Zeug reinlegen, dass man das nicht auf beide Füße runterbrechen kann. Aber es gibt eben Dinge, wie jetzt anspielbar du Gegner bin und die sind schon anstrengend auch für die Rübe, weil du immer Präsenz sein musst. Gerade für Abwehrspiele ist es manchmal was Neues, dass sie früher, oder früher was der Zehn hat, dann wird irgendwann der Sechse der Spielmachheutz, und zwar immer die Inverteidiger, die statistisch gesehen, die meisten Ballkontakte haben. Und du kannst natürlich mit diesen Ballkontakten sehr viel Gutes, aber auch sehr viel schlechte Sanstellen. Siehst du da Unterschiede, was dann Kader angeht, du hast ja auch ein paar Talent im Kader, du hast aber auch Spieler, die schon lange hier sind, einige Titel gewonnen haben. Also wie setzt ihr da die Ziele, wie ist das inhaltlich auch zu unterscheiden? Und wie verläuft so die Kommunikation? Ja, das ist tatsächlich gar nicht so ein großer Unterschied, weil die Spieler, die bei München sind, die so erfolgreich sind, haben auch ein gewissen Grund. Warum sie so erfolgreich sind, dass sie einfach diesen Hunger immer haben, sprechen junger Spieler, von dem er wartig, wenn der zu dem Profis kommt, dass er gierig ist, an seinen Stärkern und Schwächen zu arbeiten. Man könnte meinen Thomas Müller würde sagen, ja, ich brauche das nicht mehr. Ich spiele meinen Stiefel einfach runter, aber genau das ist auch der Grund, warum diese Spieler so erfolgreich sind, und so viele Jahre auf diesem Top-Niveau spielen, weil sie einfach immer weiter diesen Hunger haben und immer weiter auch ihren Dingen arbeiten möchten. Und genau, die Spieler sind es auch, die, wenn du in diese Steps und Zwischenziele nicht klar kommuniziertst, durch ständiges Video vor der Mannschaft, was natürlich ein Kommunikationsmittel ist, aber auch ein individuelles Video, was ein Kommunikationsmittel ist. Wenn du das nicht machst, dann komm dir auch in deinen Büro und sagen, ich möchte jetzt wissen, was ist mein Job, die nächsten drei Spiele, die nächsten vier Wochen, was kann ich noch verbessern. Also, die sind teilweise sogar fordender, diese erfahrenen Spieler als Josh oder Leon oder Thomas, sind fordender als der eine oder andere junge Spieler. Natürlich weiß ich, weil sie auch ein bisschen in Standing haben und sich nicht scheuen, auch zum Trainers-Berot zu marschieren, zu sagen, mach jetzt mal. Das ist ein bisschen anders, aber generell zeichnet es, die Spieler schon aus und unterscheidet auch bei einem München Spieler von ihm eine oder anderen, den ich schon trainiert habe, dass dieser Hunger einfach immer zu spüren ist. Und die Kommunikation ist natürlich für mich das Wicht, der wichtigste Punkt, dass ich Ziele den Spieler mitgebe, die sie auch selbst überprüfen können. Die kriegen ja Video-Videos auf ihr Handy geschickt und können an diesen Zielen, die wir definieren, können sie selbst überprüfen, wie weit bin ich weg, erreich ich die, kann ich es abhaken und kann mir ein neues Ziel setzen. Das ist ganz wichtig, dass ein Spieler immer das Gefühl hat und die Eigenverantwortung hat, die Dinge selbst überprüfen zu können, dass es nicht zu abstrakt ist. Und das passiert natürlich viel mit Inwäldern und Gesprächen oder Videos zu sagen, das ist das Haupt Kommunikationsmittel. Jetzt ist natürlich klar, ihr wolltet Titel gewinnen bei Bayern ist logisch. Wir haben über die Spieler gesprochen, welche Ziele verfolgt ihr denn als Trainer-Team? Ja, was ich vorhin schon mal kurz gesagt habe, uns als Trainer-Team sehr wichtig, dass wir eine gute Beziehung zu allen Spielern auch zum Staff legen. Gerade für mich als Chef-Trainer, es gibt auch Chef-Trainer, das andere machen, die sehr weit weg sind vom Staff, die ihre Code-Trainer über rein schicken. Ich versuche schon, auch Gespräche zu führen mit fühlselterer heute mit Ärzten, oder auch bei der einen anderen Sitzung dabei zu sein, um einfach meine Präsenzache zu zeigen. Und da ist für mich schon in dieser ganzen Thema Erfolg oder Müsse Erfolg ist die Beziehungsebene das Wichtigste. Und da ist das Staff auch einen entscheidender Punkt. Und das ist schon als Trainer-Team-Verfolgen, wir sind jetzt Wortschstimmung, wir sind immer so ein bisschen klar maug, aber das ist schon ein wichtiger Punkt, dass wir im Trainer-Team eine gewisse Stimmung und eine gute Beziehung vorleben, die wir auch mit der Mannschaft haben wollen. Und natürlich ein großes Ziel innerhalb des Trainer-Team, die Stimmung so zu halten, dass wir alle gut miteinander auskommen, dass wir Ziele orientiert arbeiten, aber trotzdem auch die nötigen Spaß sind, weil wir einfach sehr viel gemeinsam mit Tage im Jahr verbringen, in Hotels und so weiter und sofort. Aber eben auch ein großes Ziel als Trainer-Team, diese Beziehung mit der Mannschaft aufricht zu halten und auch in Phasen, die wir auch hatten in den Hinderungen, wo es nicht so gut läuft, trotzdem die Beziehungsebene nie außer Acht zu lassen. So ein natürlich dann eine sportliche Analyse zu betätigen und auch damals den Fingern die Wunde zu legen, aber das die Beziehungsebene trotzdem immer, das Entscheidende von der Mendes für ein stabiles Gerüst, was oben drauf gebaut wird und wenn das von der Mente nicht gut ist, kann es beste haus nicht halten. Unabhängig von der Kompetenz über die wir sprechen. Reden wir immer wieder genau darüber über diese Selbstreflexionen-Fremd-Reflexionen, die ja in guten Zeiten deutlich einfacher ist als wenn es mal nicht so läuft. Die habt ja beim FC Bayern jetzt auch schon mal so eine kleine Talfahrt, die ihr auch gut überstanden habt. Kannst uns damals mitnehmen, wie fern ihr euch da untereinander auch, dann Feedback gibt auch im Trainer-Team und wie das dann auch ausschaut? Ja natürlich sind es so momentan generell, sagten wir immer, dass es auch wenn es gut läuft, sagt man ständig sich hinterfragen. Und da fällt es einem leichter, wie du richtig sagst, dann sind die Gespräche auch meistens angenehmer. Aber gerade in so Momenten, wo es nicht gut läuft, ist es wichtig, dass man natürlich im Trainer-Team jetzt nicht nur immer nur Friede-Freue-Eil-Kuh-Unhaar, sondern sich auch klar die Meinung sagen kann. Das forder ich auch ein. Ich muss zur Erchefterin hin wieder auf die eine oder andere Person zugehen. Es ist selten so, dass dann in Füße zu dir direkt kommen und sagt, "Das ist mir aufgefallen oder das und das hat der Spieler auf der Liege erzählt." Das sind dann oft so Gespräche, wenn der Spieler sich entspannt, dann spult es irgendwann mal raus und dann beschwert, dass ich über diese andere Thema und das kommt meistens sich direkt bei mir raus oder braucht es einfach vertraut in einem Trainer-Team, die diese Dinge filtern und dann auch auf dem Punkt bringen und dir dann vermitteln. Und das forder ich auch ein. Also da gehe ich auch zu den Betreffenden-Bersohnen und sag, sag mir, wenn dir was auffällt, was wir vielleicht in den letzten Wochen anders gemacht haben als jetzt gerade, warum es jetzt nicht mehr so gut läuft, wie es schon mal lief, wir haben in der Phase tatsächlich ehrlich gesagt gar nicht so viel anderes gemacht. Wir haben uns noch ein bisschen mehr auf den Inhalt fokussiert, sogar noch ein bisschen einfacher geworden, aber detaillierter haben das runtergebrochen, haben es ständig wiederholt, haben eigentlich die inhaltlichen Dinge verfestigt, wir haben eine Führung nichts anderes gemacht. Aber da ist einfach das Feedback einholen schon sehr, sehr wichtig. Und da brauchst du einfach auch Leute, ein Trainer-Team, die mit denen du eine gute Beziehung hast, weil nur wenn du eine gute Beziehung hast, kannst du dir auch die Meinung sagen. Wenn die Beziehung eher schon so ein bisschen bröckek oder eher unterkühlt ist, dann geht man sich ja aus dem Weg und würde dem anderen nie die Meinung sagen. Wenn eine Beziehung gut funktioniert, dann ist ein Meinungsausthausch, der auch mal kritisch sein soll oder sein darf, viel viel leichter. Und deswegen brauchst du schon große Vertrauenspersonen in deinem Trainer-Team, die eben dann auch zu anderen Leuten einen guten Draht haben, Dinge filtern für dich und dir dann sagen, sodass du sie auch anpassen, verbessern, ändern kannst, wie immer. Anseh'n Führung geht ja nach unten und immer nach oben. Wenn wir jetzt bei Julian sind, in der Position des Cheftrainer, sehr beschäftigt, ich mit seinen Spielern. Er hat aber natürlich auch mit der Führung hier bei FC Bayern zu tun. Welche Unterschiede haben wir denn da, vielleicht auch im Umgang? Und Julian, vielleicht kannst du da. Direkt man nachhaken, wie Fernsprechte er noch darüber und ziele bei dir persönlich? Ja, also ich denke, dass im Grundsatz jeder Mensch ziele benötigt. Das ist unterscheidet aus meiner Sicht jetzt nicht den Trainer von den Spielern, denn Ziele geben immer auch unterbewusst einem, wie es vorher schon gesagt haben in der Zierrichtung vor und es ist einfach auch total wichtig, sich die Ziele auch detailliert zu setzen. Denn was häufig passiert, auch aus eigener Erfahrung ist man setzlichen Zielen, ja und das liegt dann irgendwo in der Luft. Es ist aber null konkretisiert und einfach auch um selber daraus auch eine Motivation zu schaffen, es ist total wichtig, da mehr anste teilzugehen, am besten sich auch hört sich jetzt bis zu den Dofen an, aber am besten auch eine Zielliste zu machen. Also dieses große Ziel, ich sage jetzt mal Titel gewinnen zu definieren, ja und dann darunter ganz klar beim Detail zu sagen, welche Unterziele müssen wir denn erreichen, um dann auch am Titel zu gewinnen. Deswegen fand ich das auch gerade sehr interessant auch zum Spiel im Endeffekt, das zu hören, denn auch die Zielstribigkeit, das Ziel orientierte führen, ist eine Kompetenz, die ganz eng mit der Fach- und Methodenkompetenz im Verbindung steht. Also das haben wir ja jetzt ja auch gerade schon am praktischen Beispiel gehört immer, ja auf der einen Seite ist es der Führungsanspruch, Ziele zu setzen, auf der anderen Seite stehen die Ziele immer auch mit dem fachlichen in Verbindung, in dem Fall jetzt mit dem Fußballspiel, ja, mit in dem verpflicht auch Spielprinzipien, die Julian und Drenerteam voraussetzen. Und anders herum gehe ich jetzt auch mal davon aus, Julian und Drenerteam setzen, sicher den Spielern diese Ziele und andersrum wird sicherlich auch die Führungsriege auf Julian und Co-Zugehen und Ziele setzen. Da kannst du uns ja sicher ein bisschen informieren, wie schauten das aus, wenn du bei der Vorstandschaft sitzt und über die Ziele spricht? Ja, natürlich gibt es auch Vorgaben, Ziele, die dir verein hat, die sind generell erstmal sportlicher Natur, wenn sie dich verpflichten, aber auch natürlich dann in Verlauf der Jahre, das sind natürlich klar sagen, welche Punkte da zahl gewünscht ist, Refletore, also spricht es bei Bayern mit dem bisschen weitergefächig über einen anderen Club, da hat es rechtzeitig mal nicht zu gewinnen, sonst muss man meistens auch einigermaßen adret sein und ein bisschen was auch dabei sein. Aber es gibt natürlich auch gerade ins Anabhase, wo wir jetzt nicht so viele Spiele gewonnen haben, wo die Paar-Unentschieden dabei waren. Es gibt es auch Gespräche, wo ich auch klar sage, zum Hasshahn oder zum Oli-Kahn, was habt ihr für Vorgaben für mich, was fällt euch auf? Das sind auch Dinge dabei, die dann gar nicht so einen direkten Bezugspunkt Fußball haben, so ein paar Dinge aus und rum. Auch ich habe meine Fehler gemacht, medial, habe, lernen müssen bei Bayern München ein bisschen anders zu agieren als bei den anderen anderen Clubs. Beispiel öffentliche Kritik oder Mitnehmen, ganz entscheidender Leitsatz bei mir auch im Thema Führung ist, Teile nur Siege, Teile keine Niederlagen, sondern nimm die Niederlagen immer eher auf deine Kappe oder Schütze, einfach die Spieler, weil sie für dich durchs Feuer gehen, die Stars in diesem Sport nicht der Trainer, die müssen die Dinge entscheiden. Und Teile Siege ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Punkt, dass man sagt, wenn wir gewonnen haben, ist euer Moment. Ich kann mich mit freuen, aber es ist euer Moment, wenn wir verloren haben, dann halte ich die Hand über euch und versuch, euch zu schützen. Und da habe ich auch meinen Lernprozess gehabt und habe viel Austausch mit Oli-Kahn und mit Hasshahn gehabt, die mir ja viele Dinge, ohne jetzt konkrete auf einzigen viele Dinge mitgegeben haben, was ich anpassen kann, was ich vielleicht verbessern kann, um den Fokus, auch den medialen Fokus einfach zu wandeln, auch in der Phase, was nicht gut lief, natürlich wird dann extrem viel über mich berichtet. Klar, weil der Trainer hat die meisten Redezeit, die meisten Interviews, die meisten Pressekonferenzen gekommen sind bei 70 Pressekonferenzen im Jahr nicht immer nur gute Sachen raus und man mal auch ein paar schlechte. Und da ist schon wichtig, dass Leute auch über die Hasse, die deine Chef sind, die der war dann auch konkret sagen müssen, das kannst du anpassen, dann wird es vielleicht ein bisschen leicht ist. Und bei das Chefs, mit dem man sehr gut sprechen kann, die natürlich in die extreme Erfahrung haben, auch als Spieler mit sehr vielen Spielen, sehr vielen Titeln und der Folgen und natürlich auch aus der anderen Perspektive wissen, was bei einem Spieler gut oder weniger gut ankommt. Und da gibt es auch klare Zielvorgaben, die natürlich in alle erster Linie mal auch sportlich an Natur sind. Ich werde auch einen Titel gemessen. Ich kann tragen, was ich will, wenn ich jeden Titel gewinnen, wenn ich nicht jeden Titel gewinnen, dann wird das mehr beäugt. Es ist einfach so und demnach muss man immer auch da das Gespräch suchen. Natürlich die Kommunikation nach oben hin ist eher mitnehmen, erklären, darstellen, was man macht, weniger detailliert. Auch in Hassan und Oli wollen es nicht jeden Ort detail immer genau wissen, wie es der Matchplan oder was, sagst du zum Spielar, zum Spieler B, sondern geht es eher darum, ein generelles Bild zu vermitteln, von der aktuellen Situation und die Kommunikation zum Spielerin ist natürlich deutlich detailliert. Das ist schon ein bisschen Unterschied. Du musst als Trainer natürlich auch nach oben hinführen mit deinen Chefs gut klarkommen und den Vermitteln, was es geht, aber einfach weniger im Detail, da geht es eher um ein großes Bild und im Spiel erklärst du dann jede kleinen Strich, wie das Bild zustande kommt. Das ist ein bisschen der Unterschied, aber die Zielsetzung, die ich im Spieler gebe, die habe ich genauso und die ist bei mir vielleicht ein ticschwiriger überprüftbar wie bei einem Spieler, bei mir gibt es jetzt wenig Videomaterial wie man das anschauen kann. Klar, ich filme auch eine Liederbesprechung von mir, die ich dann einen bekannten Schick, der mir auch Zielsetzung für meine Besprechungen gibt, die ich dann schon überprüfen kann, aber generell ist bei mir natürlich die Zielsetzung losgelöst von Titeln etwas abstrakt wie bei einem Spieler. Das hast du natürlich eine perfekte Vorlage geliefert. Eine Videobilder über dich selber. Im Besprechung finde ich ein superinteressantes Thema, aber das du da an deiner Rhetorik oder geht es da auch um im Igästik, um das Gesampaket. Alles möglich ist, es gibt immer unterschiedliche Schwerpunkte. Generell geht erst mal um Länge, dann um die Vermittlung von einzelnen Details. Es ist verständlich, es ist ja immer so ein bisschen schwierig aus Trainer sich. Du schaust ja diese Videos sehen und selige maler an. Sein ist was ein, sprich du beschäftigt dich mit einer Szene, mal 5, 6, 7 Minuten, mit der anderen vielleicht auch nur 2 Minuten, aber du weißt genau, was es geht. Und der Spieler sieht es ja meistens nur einmal und dann eben, man mal erklärst du das ganz schnellen Saktionen so, weil für dich ist es völlig klar. Der Spieler sieht ja aber nur einmal und muss dann schon verstehen, was es geht. Das ist einfach immer wieder die Ver Augen zu führen, dass du dich deutlich mehr mit dem Spiel beschäftigt als das ein Spieler macht. Das ist einfach so, das ist auch nicht böse Gemeinsam, das ist aber fakt, die Spieler sollen spielen und du umkümst dich um alles andere drumherum. Das muss man sich immer wieder ver Augen führen und dann braucht man einfach immer wieder ein Spiel, der sagt, das ist zu schnell oder zu viel, zu wenig Informationen oder zeig dich sehen, oder nochmal. Oder schaut, dass du öfter in die Gruppe schaust oder sucht mehr Augenkontakt oder so weniger Augenkontakt oder nennkunkretere Namen oder nennk keinen Namen in der Situation. Da habe ich ein befreundeten Trainerkollegen außerhalb des Fußballsports, der Olympiosege Weltmeister war, der viele vorträge Besprechungen schon gemacht hat, der sie nicht auch nicht alles weiß, aber der einmal im Spiel gibt. Das muss sich alles immer richtig sein, aber generell, wenn man sich austauscht, kommen mehr immer in den Prozess auch der Selbstreflexion und man hinterfragt sich und kann überlegen, was kann man vielleicht besser machen, ohne mich davon, ob das alles immer richtig ist, was der Andereitem sagt. Aber man kommt darum, wenn es ins Nachdenken und man überlegt, was man anpassen oder verbessern könnte. Da sind wir beim Thema Lern und Entwicklungen wieder. Du hast es frünch schon angesprochen. Also du hast vor der Saison gesagt, du möchtest gerne ein bisschen mehr führen, vielleicht ein bisschen weniger Wert auf Taktik liegen. Fällt dir das leicht und ist das ein Lerneffekt, den du hier bei Bayern München gemacht hast oder ist es eher auf dich bezogen als in deiner Trainerkarriere? Das ist schon eher eine Anpassung an Bayern München und an die Mannschaft, die ich trainier. Ja, fällt mir nicht ganz so leicht, wenn ich ehrlich bin, schon groß geworden als Trainer einigermaßen erfolgreich geworden, den ich die Kompetenz hatte im Spiel Dinge zu beobachten und anzupassen. Es war, oder ist eigentlich meine, würde ich mal sein größte Kompetenz, dass ich die Gabe auch in der Stresssituation zu analysieren, was passiert gerade auf dem Feld und dann die nötige Anpassung vorzunehmen. Dieser Punkt der Anpassung, der ist bei Bayern München natürlich deutlich geringer, weil wir in den meisten Spielen die dominanten Mannschaft sind, denn in meisten Spielen begegnet sich uns anpasst und Dinge verändert. Wir können natürlich auch den Gegner deutlich schwieriger vorbereiten, weil in den Mannschafts gegen Bayern spielt macht ganz oft was anderes, wie in allen anderen Spielen zuvor, den noch diese Analyse des Gegners und das zerlegenes Gegner sind. Einzelteile oft sehr, sehr schwieriger auf Bundesliga-Niveau und das Champions League ist das immer ein bisschen anders, sie nach Gegner. Aber sprich dir der Punkt zu führen und weniger meine ursprünglich vielleicht größte Kompetenz zu bringen, ist nicht so ganz leicht, da verliert man man so ein bisschen die Identität als Trainer, muss sich neu finden. Aber auch dieses Jahr, ja, grundsätzlich ein guter Punkt, sich auch anzupassen. Auch ein Spieler muss sich immer wieder anpassen, wenn ein neuer Trainer kommt, der hat ein paar andere neue Ideen. Von dem vor langs zuerst auch, dass er die Dinge, die du ihm mitgibst versucht umzusetzen. Und genau das Gleiche muss du als Trainer auch mal mit den Mannschaften, die eine gewisse Signale sendet oder eine gewisse Anspruch an dich hat oder von dir gewisse Dinge einfordert, die du vielleicht vorher anders gemacht hast, musst du dich auch ein bisschen anpassen. Natürlich ist generell schon so, dass das war ein ganz interessanter Prozess, dass wir von letztes Jahr sehr viel Variabilität und viel Taktik jetzt hin zu diesem Jahr viel, viel weniger Variabilität, aber trotzdem viel Taktik. Und jetzt was zwischen dieser Krisenfase, viel Führung und viel Vertrauen geben und viel gleiche Dinge machen, dass die Spieler genau wissen, wie was, warum, was ich vorhin gesagt habe, dass sie wissen, was die Aufgabe auf dem Feld ist, immer wenn sie den selben abläufen. Und jetzt kommen wir langsam, weil diese Vertrauensbasis jetzt wieder extrem da ist, wieder zu dem Punkt, dass ich wieder ein bisschen mehr Taktik reinbringen kann. Und das waren ganz in der interessanter Prozess jetzt in dieser Hinrunde, dass wir schon sehr detailliert gearbeitet haben, aber einfach nicht an sechs, sieben verschiedenen Sachen, sondern vielleicht nur ein, zwei, drei. Und das Thema Vertrauen, Beziehung, einfach ein größerer Faktor war. Und das ist schon ein Lerneffekt bei mir gewesen, was mir nicht immer so leicht fällt, weil das meine klassische Definition als Trainer oder wie ich Trainer geworden bin, nicht wirklich entspricht. Aber ich finde, wir haben uns alle ganz gut gefunden und es läuft in eine gute Richtung. Du hast jetzt was spannendes gesagt, was ich auch im Gespräch mit Hannes, Hannes Treveskot, Trainer vom Werder Bremen. Er hatte, du hast mit Hannes den Fußballerern gemacht und wir hatten auch darüber gesprochen, dass man ja als Trainer auch ein bisschen anspruch hat. Man möchte ja irgendwo sich hinentwickeln, die Mannschaft hinentwickeln, was der Sport dir jetzt auf dem Platz angeht und kommt vielleicht auch mal an einen Punkt, wo man merkt, kommen wir jetzt gerade irgendwie nicht weiter. Ich würde es mir schneller wünschen. Hannes hat speziell. die Frage an dich jetzt weitergestellt, wie du das für dich schaffst, dann, ja, ich sag mal, das zu respektieren, zu akzeptieren, dass das halt jetzt ist und trotzdem an diesen Zielen aber festhältst. Ja, das ist natürlich nicht leicht. In der Tages geht es das der wichtige Punkt. Du musst immer vor Augen für ein Bundesliga oder Prof. Fußball ist ein Player-Sgame. Und ich glaube, dass der mitentscheidende Satz, du musst ja gewissen Momenten als Trainer die Ruhe geben und sagen, du bist hier nicht das da, sondern es sind die Spieler. Und so lang die trotzdem gewinnen, ist auch nicht immer entscheidend, dass sie jeden einzelnen Punkt deine Ideen umsetzen. Sondern wenn du müssen die maximales Vertrauen spür und Vertrautheit haben mit den inhaltlichen Punkten auf dem Feld, kritisch wird es erst dann, oder dieses Moment, wo man sagt, wo jetzt hätte es gerne etwas schneller, wenn man nicht mehr gewinnt. Wenn dann die Spieler vielleicht auch in ihrem Vertrauten abläufen, nicht mehr so liefern, dass man die Spiele gewinnt, dann wird schwierig. Dann musst du ein Schritt zurück in als Trainer oder versuchen, dein Ideen schon durchzudrücken, dann vielleicht auch einen anderen Personal wechselt zu machen, häufiger zu wechseln. Auch dann spielen, rückmal knallhart, sagen, dass es so nicht reicht. Aber so lang die Spieler gewinnen oder die Spiele gewinnt, ist es wichtig, als Trainer in den Gewissen, wenn einfach auch zurückzunehmen und sagen, ja, natürlich hätte ich jetzt gerne, dass wir häufiger diesen Pass hier spielen, am Ende haben wir trotzdem Tor geschossen. Ihr habt es gut gemacht, Top-Biungs, wir haben gewonnen, alles ist gut und dann dauert diese Entwicklungen vielleicht ein bisschen länger. Aber es am Ende des Tages ist immer entscheidend, dass die drei Punkte darstellt. Es ist ein Bremen nicht anders, ich über Bayern oder man neigt dazu bei München um zu sagen, alles anders bei Bayern. Es ist ein Leipzig, hat auch der Olympus auf nichts zu mir gesagt, dass es okay, wenn du sechs Spiele verlierst. Also da wollten sie das für immer gewinnen. Dann hoffen, was irgendwie auch nicht anders hat, hat er die Pop-Bits auch nicht gesagt, der kann es auch mal zehn verlieren, sondern auch gesagt, der heißt ja, der ist schon gut, wenn man jedes Gewinn, das ist wie eben ein so. Und dennach ist es immer wichtig, finde ich als Trainer, die nötige Demo zu haben und dich selbst nicht zu wichtig zu nehmen. Und das ändert sich natürlich auch noch mal in Hoffmann war meine Rolle als Trainer sicherlich bedeutender, wie sie hier als Fußballtrainer bedeuten als die Rolle hier bei München, als Fußballtrainer. Aber die meine Rolle hier ist halt ein bisschen anders bedeutender in Sachen Führung und mitnehmen von großen Persönlichkeiten, nämlich die Spieler als das in Hoffmann war. Sprich, das ändert sich ein bisschen, da musst du dich ein gewisses Moment einfach zurücknehmen und sagen ja, es ist ein Player-Sgame, die sind die Stars und du bist ja, ich finde das Wort Dienstleist ein bisschen hart, das ist sehr unterwürfig, aber hat glaube ich Thomas Tuchelhäufig benutztes Wort, generell hatte damit schon recht, du bist ein Dienstleistversuch, gewisse Struktur und von der Mensch zu schaffen, dass die Spieler in der Lage sind, ihre beste Performance zu bringen. Und die liegt ja nicht immer nur auf dem Platz, wenn wir über Technik und Taktik sprechen, sondern auch im Kopf im Mentalen, weil du es vorhin angesprochen hast, die Ziele, die in den Spieler mitgibt, hat das auch vielleicht mal bei dem einen oder anderen mit Führung zu tun, also sich als Führungsperson auf dem Platz auch zu entwickeln. Absolut, das ist ein ganz wichtiger Punkt, ich denke seit mehr Jahren, vieles darüber nach, weil wir Nachwuchs sehr viele Dinge falsch machen, die Führung nahe zu ausschließen. Ein Beispiel ist dieses ständig sehr frühe Hochschieben von Top Talenten. Das ist aus reinsportlicher Natur manchmal sinnvoll, aber aus Führung ist sich natürlich nicht, weil du jeder, der selber Fußball gespielt hat, weiß, wenn du der Jüngste in der Mannschaft bist, da musst du die Bälle tragen, das Tortragen, du bist eigentlich immer so ein bisschen der Dep, da kannst du der beste Spieler sein, im Training bist du trotzdem der Dep, da kommt dann drei Jahre älterer zu einem 15-Jährigen, sagt ein 18-Jährige-Dutrigs-Systor, da kann der 15-Jährige trotzdem der beste sein, im Training gilt es nicht. Und dennoch wird der vielleicht 15-Jährige Top-Spieler, der auch führen könnte. Du musst ja um Führungspieler zu sein musst du auch zum bisschen deiner blühte Phase. Es gibt natürlich auch Führungspieler, die ja irgendwann 34, 36, 36 sind vielleicht nicht mehr in ihrer Hochzeit sind, trotzdem noch eine Lage sind zu Führer aufgrund ihrer Wita, aber generelle um Führungspieler in einem Alter von 25 zu sein musst du auch die Fähigkeit haben, guten Fußball zu spielen. Spiele müssen schon die nötigen Respekt auch inhaltlich vor dir haben. Und so ein 15-Jährige-Top-Talent, der Fußballer vielleicht eine Lage ist, Führungspieler zu sein, weil er gut ist, wird immer daraus gedrängt aus dieser Führungsperson, weil er immer sofort wieder der Jüngste ist. Spiele machen wir sehr viele Fehler. Und das zu kompensieren, dann im Profilbereich, wenn du junge Spieler hast, gibt es natürlich auch für die Aufgaben, wenn ich das Gefühl hab, der hätte das Potenzial zu führen, muss natürlich auch gut rausfüllt, da muss die Motive der Spieler kennen, muss versuchen, in Gesprächen rauszufüllt, dann was triggert die, gibt ja auch Spieler, die wollen, die Führung nichts zu tun haben. Du kannst das nicht jeden Spieler da rein drücken, das anfängt zu sprechen. Es gibt aber auch Spieler, die sprechen nix, gibt ja auch Menschen, die reden nix, außerhalb des Sports und so ist ein Fußball auch. Aber wenn du das Gefühl hast, einer es dafür gemacht oder hat vielleicht auch Interesse daran, für diese Führungsauffecke bezuwillen, kann auch ein einfaches Ziel sein, was ich schon Jugendspieler entgegen. Aber wenn wir ex-spielen, teilst du jedes Mal. Es ist dann am Anfang sehr plakativ, aber so kommt er einfach in eine Gewöhnung rein, dass der während der Belastung trotzdem spricht und redet. Auch wenn es nur zählen ist, bis 20. Aber das soll als ersten Step oder du spielst ein 6 gegen 6 und sagst zum Spieler, ah, du sagst nur zu einem Spieler, die Grundordnung ist, was ich in 4/2, du vermittelsst es in deinen Spielern, du sagst wer wo spielt und sagst genau was du haben willst. Wir lenken nach in, wir lenken nach außen, wir spielen auf Konto, wir pressen hoch und ja, muss es dann vermitteln und kommt dann so natürlich einen Coaching-Prozess rein, dass der diese Führung übernimmt und das sind auch Ziele, die ich natürlich jetzt nicht im Joachs Kimmich drauf schreibe, weil der von sich aus schon genug spricht und führt. Aber gerade jungen Spieler, wo ich das Gefühl habe, die sind vielleicht im Nachwuchs leider rausgetrieben worden aus dieser Rolle, aufgrund von Top Talent da sein, die wir da reinzubringen. Ja, es wird ja mal leidig diskutiert. Es fehlen diese Typen, die es früher gab, es ist einmal in Effenberg, der auch mal in den Interviewern rausgehauen hat oder auf dem Feld mal ein Angeschrien hat, das produzieren wir einfach einfach selber, weil jeder wird es ein bisschen leicht gebügelt, alle komplizierten Spieler im Nachwuchs werden sowieso aussortiert, sie müssen alle Astronen in den Förmig durchmaschieren und dann eben, wenn so gut bist, wirst immer hochgeschoben, bis immer der Jüngste und dieses Führung ist schon wichtiger Punkt und manchmal ist es auch gar nicht wichtig, dass so eine Mannschaft hat es mit 11 Top-Spielern, sondern wenn du da ein paar Top-Spiel hast, dann ein paar Dienstleiste hinten dran, die Maschieren und eben zwei, drei, die was darstellen, die was sprechen, jeder der mal Fußball gespielt hat und du stehst am Anschlusskreis, da drüben steht, dann hat die ganze Zeit Brügel und sagt, komm, dann der ist schon, oh, Scheiße, die haben heute Bock, wenn halt dann eine Mannschaft steht, die zu 11 nix sagen, dann kannst du zehn Klassen schlechte sein, gewinnt vielleicht trotzdem, du ein Hass, der ein bisschen Lieder ist und das musst du schon auch ausbilden, das ist auch eine, diese Ziele, die siehlich auf diesem stecken Schwächenbuch viel mal draufstehen. Tatsächlich typer pängig, ich glaube auch hier, wenn du auf dem Platz 11 von dieser Sorte hast, dann wird es irgendwann schwierig, dass du natürlich ein paar mehr hast als vielleicht bei anderen Klubs, das ist auch allen klar wahrscheinlich, ich finde, du stärkst natürlich auch das Talent, wenn du ihn in diese Rolle drängsten bisschen und sagst, ich glaube an dich, hab das Vertrauen, du kannst es auch zeigen auf dem Platz, aber du hast es angesprochen, wie ist es, im Bauch, mit dem Toere tragen, machen das auch die Jungen oder machen die Profis? Die Profis ist so, sind als Profis aber auch die erfahrenen. Wir machen schon viel die Jungen, das ist glaube ich, ja, nicht niedergeschrieben, das Gesetz im Fußball, es machen schon auch, es gibt auch ein Jörgstuhr, so wenn die länger draußen bleiben, ist es nicht so, dass die Bälle liegen lassen und sagen, komm, um so ein junger Mann, die sammeln, die dann schon ein, aber es gibt, ja, finde ich auch gar nicht schlecht, die nötige Demo zu haben, die Dinge auch zu arbeiten, weil auch ein Jörgstkimmiger Lier und Gretzgerweier mal jungen haben, es Tor getragen. Also warum soll das dann jetzt anders sein, aber es ist nicht so, dass wenn die jetzt noch flang oder freisch zu trainieren oder was so immer in einem Train ist, die dann die Bälle liegen lassen und sagen, Paul Wanderer gehen noch mal raus und sammels wieder ein, also ist nicht. Denn noch zieht sie überall durch Anseln. Auf jeder Leistung sie eben. Absolut, absolut. Aber es kommt häufiger zur Sprache, früher war es immer anders. Ja, früher haben die Jungen immer die Tor getragen. Es ist ja auch noch ein Schommensschirm. Ja, klar, wie ich vorhin gesagt habe, die Ausbildung im Nachfuchs-Leist-Zellen ist schon ein bisschen ne andere und die Spieler kommen auch in einen gewissen anderen Standing schon hoch. Das ist meistens nicht gesund, ich habe schon auch in Leipzig mal das einein anderes Statement zum Nachfuchs-Fußball gegeben. Da stehe ich auch nach wie vor dahinter, dass die Entwicklung, die da passiert nicht immer gesund ist. Auch der Wettbewerb, der zwischen den Verein, passiert nicht immer gesund ist, weil du. Ja, die Spieler im Nachfuchs werden sehr, sehr wegerzogen von Selbstständigkeit von Dingen selber regeln. Und diese. Ja, ich sag mal, antiselbstständigkeit spiegelt sich natürlich dann auch im Training bei den Profis wieder. Es ist selten so, dass junge Spieler diese Stringenz haben, auch mal doch einen Teil zu gehen, dann gewisse Dinge zu arbeiten. Sondern es wird, ich sag mal, dieses Swipe oder Wiss-Schweckgesellschaft, die ist schon extrem. Wenn halt irgendwas kompliziert wird, dann kommt das nächste Bild, aber uns langweilig ist, wird das nächste Video angeguckt, der nächste Video, und diese. Dieses schnell hämt herpendeln, zwischen "Ich bin gut drauf, schlecht drauf, ich gebe jetzt Gas, gibt kein Gas", das ist schon extrem geworden. Und es wird immer komplizierter anstatt besser. Und da. Glaub ich schon, dass der eine andere junge Spieler schon mal die Augen vertreten, wenn er heute noch einen Tor tragen muss, weil das. Wenn irgendwas anstrengend ist oder irgendwas uninteressantes, kennt er halt vom Handy nicht, das ist dann trotzdem anschauen muss, dann schaut als nächster an. Und das ist dann auf dem Feld, spiegelt sich leider ein bisschen die Entwicklung der Gesellschaft auch auf dem Fußballfeld wieder. Hast du die Möglichkeit, als. Die Gelegenhalte als Cheftrainer der Profis auch hier einfluss und klug zu nehmen, was das LZ angeht? Also tauscht mich mit den Jugendtrainern auch. Sprech dir genau darüber und sag's, ey, den habt ihr hochgeschickt, das sind das es mir aufgefallen, arbeitet mal daran? Ja, ich kenne natürlich die Jugendtrainer, ich henne den egal, was Wurf wie sehr sehr gut. Herme, dem hab ich ja einen Hoffmann schon zusammengearbeitet und wir mit hauschen Stimme aus. Natürlich hab ich einen Trainer-Team, Ksar Verzember, der da Hauptansprechpartner ist, der einfach ständig im Austausch ist mit der Akademie, um da einfach, ja, einen glünen Drahtzhaben immer Feedback zu geben nach den Trainingsanheiten, aber ich auch. Und ich hab auch viele Gespräche mit dem Bratso, weil ich mir gewisse Strukturen im Nachwuchs auch ein bisschen anders vorstellen und da auch schon Ideen habe. Weil wir einfach als bei München trotzdem natürlich noch einen Klubs sind ja finanziell mit am besten darstellt in Europa, aber trotzdem nicht die Option haben wir die Engländer oder auch Paris aufgrund von gesetzlichen Vorgaben auch das Geld raus zu hauen, wie wir wollen. Und dennoch müssen wir auch in Zukunft und Webbewerb, Webbewerb es wehk zu bleiben oder auch ja, einen großer Kompetenz zu sein in Europa. Gibt es ja Dinge auch aus dem Nachwuchs zu regeln, dass wir Spieler verkauern.
oder selber hochziehen, die eben auch das Potenzial haben, bei uns zu spielen. Da finde ich schon, dass du so gewisse Strukturen schaffen musst, die du als Cheftrainer vorgibst. Die Wahrscheinlichkeit, dass du die früchte Ernstest dieser Idee in dir ist, natürlich sehr gering im Profifuß, weil die Halbbertszeit dann es drehen, dass bei bei mir hin eh, aber bei anderen auch nicht allzu groß ist. Aber dafür musst du dich lösen. Ich hab das in Leipzig und Hoffmann auch hier gemacht, dass ich für meine Ideen mitgeben und sagen, wie ich mir das vorstellen würde im Nachwuchs, was ich für Anpass so machen würde, dass die Wahrscheinlichkeit höher ist, als Topspieler auch aus dem Nachwuchs kriegen, oder diese auch entwickeln können, weil es einfach einen ganz entscheidender Punkt ist. Ganz konkret, kannst du uns da eine Idee nehmen? Ja, ich bin eine man große Freunde von möglichst wenig Internatsplätze zu haben, als man ein Punkt, weil das Aufwachsen im familiären Umfeld für Menschen, oder der Mensch ist auch grün, dass sich ein Herdentier und fühlt sich in einer gewissen Sutsitisation einfach wohler. Und das Aufwachsen innerhalb einer Familie, beispielsweise Gastfamilie, du kannst dich nicht mal bei dein Eltern wohnen, im Leistungs-Sport, das ist ein Fußball nicht anders, wie Schwimmen oder leichter tätig. Aber ich bin ein großer Freund von Gastfamilien. Das ist ein aussterbendes Modell, was ich total schlecht finde. Wir haben, weiss nicht, 40 Internatsplätze. Und natürlich, wenn du damit 40 Jungs auf dem engen Raum lebst, das ist nicht immer förderlich für die Entwicklung, für die schulischen Wirkungen, für eine gewisse Ruhe und Stabilität, die doch in deinem Leben brauchst. Ich sag, wenn du eine gewisse Strukturen in deinem Kleiderschrank gibt, dir auch eine Struktur auf dem Feld, oder eine Struktur an deinem Schreibtisch, gibt dir eine Struktur und auf deinem Arbeitsplatz draußen. Und natürlich ist es manchmal mit 40 Jungs vielleicht ein Tick kautisch. Aber wenn du halt einfach allein in der Gastfamilie wohnt, das ist ein Punkt. Und dann ist natürlich auch so, dass der Step eines Nachwuchspielers bei München zu den Profis ein extremer ist. Der ist ja schon ein hoffen meinem schwer aus der U23 zu den Profis zu kommen. Bei uns hast du U19 zu den Profis, das ist nahezu unmöglich, sprich du brauchst, einen gesunden Zwischenstep. Und dann ist einfach zu diskutieren, ist es die Regionalliga, ist die dritte Liga, oder sind es vielleicht einfach Partner für eine, die in Europa in der ersten Liga spielen. Es ist vielleicht ein belgescher Club, es ist ein holländischer Club, es ist ein österreichischer Club. Und am besten hast du da drei, vier davon, wo du auch Trainer mit ausbildest, die vielleicht eine ähnliche Philosophie jetzt nicht bei den Profis, die wir jetzt nicht ein paar noch einen Belgien haben und sagen, ihr müsst jetzt genau so spielen wie wir die erste Mannschaft. Aber du kannst im Nachwuchs gewisse Strukturen schaffen, dass Spiele da vielleicht schon ähnlich ausgebildet werden, dass da ähnlicher Wert auf wie eine U19 oder U10 spielt, dass sie auf vier Tore spielen, nicht auf zwei, und die keinen sieben gegen sieben, sondern drei gegen drei. Und so weiter, das kannst du das Strukturen schaffen. Und dann hat es von diesem vier Partner fallen auswählen. Spiele A ist körperlich sehr gut, aber technisch vielleicht noch nicht so gut. Der geht vielleicht nach Holland in die erste Liga. Spieler B ist körperlich nur nicht so weit, technisch aber gut. Der geht vielleicht nach Österreich, wir rimmern, dann wehres so aus. Und dann hast du einen guten Step und da gibt es aber auch ein klare zeitlicher Abfolge. Es macht aus meinen Augen, das habe ich auch in Hoffemheimen immer gesagt, kein Sinn, das ein U19-Spieler, drei Jahre U23 spielt, weil der wird es dann nicht mehr schaffen. Da gibt es ein klare zeitlicher Abfolge, das ist ein Jahr Zeit. Und dann schauen wir, gibt es einen Break-Even-Schafzus bei uns bei den Profis. Oder wir verkaufen nichts zu einem anderen Profi-Club. Aber nicht drei Jahre, weil nach drei Jahren da passiert so viel Wandel im Kader. Der ist der Spieler gar nicht mehr interessant, den Beurückstug gar nicht mehr, weil der hat's drei Jahre nicht geschafft, der wird nie mehr bei der Aufschlag. Das muss man einfach lösen finden und ist nicht vorschieben, sondern sagen, jetzt wird abgerechnet, du schaffst es bei uns, du schaffst es bei andern. Und auch dazu sagen, es ist ja auch nicht schlimm, wenn einer bei uns kein Profi wird, der Profi bei Bochum freue mich auch. Ich hab extrem viele Spieler, die in Hoffnung haben, wenn wir waren, leib sie waren, die sind überversteuterne Bundesliga. Und wenn ich die sehe, freue mich immer, dass die Profi geworden sind. Natürlich wäre der einigender Spieler lieber bei Bayern Profi, sehr klar, dass du um Titel mit Spiels, aber generell, wenn die abends ins Bett gehen, sind die auch stolz und können sie auch sein, wenn sie nicht bei Bayerns am anderen Profi sind. Das ist das erste Ziel, wenn sie es erreicht haben, glaube ich, es sollte ja glücklich sein. Das ist schon eine wichtige Punkt. Wenn Zitat von euch mal gucken, von wem es kommt, ein flaptiger Spruch kann in bestimmten Situationen hilfreicher sein als eine fachliche Analyse. Ansehmend, das könnte natürlich auch von dir sein, aber nee, das kommt von Juliarn. Das müsste aus der Zeit sein, als ich bei Hoffenheim noch Trainer war. Und weil Ansehmend, und ich schon häufiger über dieses Thema sprechen wollen, wie wichtig ist es für ein Trainer, humorvoll zu sein? Und wie ordnest du das ein? Ich finde es schon wichtig. Natürlich ist humor immer so ein bisschen auch geschmackst. Du wirst nicht den humor jedes einzelnen Spielers treffen. Auch das müsste bewusst sein, wenn du irgendeinen flapsigen Spruch bringst. Oder ein Witz erzählst, dass das nicht sauer sein will. Wenn jetzt nicht alle 24-Nirkebienne sicher von Schenk klopfen, sondern manche vielleicht denken, was erzählt er da? Und andere finden es witzig, ist ja normal, dass der andersrum genauso, wenn Thomas Müller ist im Begrann, da wird's erzähler. Ich lache meistens gibt es auch, wenn die sagen, erzählte die schon wieder. Und lache nicht mehr, ich glaube, das ist ganz normal. Aber ich glaube schon, dass wir ja das schaffen von der guten Atmosphäre, wo humorselig auch dazu zählt, schon wichtiger Punkt ist. Ich bin immer ein großer Freund davon, eine relativ lockerer Atmosphäre zu schaffen, wo humorvoller Spruch dabei sein kann, um dann irgendwann in den Ernstes Gespräch zu kommen. Ganz viele Trainer hand am Dessau, dass die Spieler immer ins Bürokommenssprich durch eine sehr strenge Atmosphäre und wollen dann da drin ein lockeres Gespräch führen. Es sucht es ja andersrum zu machen, eine lockeratmosphäre, vielleicht mal draußen auf Platz, also man geht mal essen, oder man ist irgendwo im Kabinengang, bringt einen lockeren Spruch, sprich, man schafft eine Atmosphäre, die locker ist, und die ist schon eine gewisse Beziehung und eine Basis zulässt. Und führt dann innerhalb dieser lockeren Gespräch, etwas fährt ein ernstes Gespräch und nicht andersrum. Oft ist es ja so, dass man so ein ernstes Set-Up hat, und sitzt im Brot, sich gegenüber. Da versucht man händigring, das irgendwie ein lockeres Gespräch zu führen. Es geht meistens in die Hose, sehr andersrum, lockeratmosphäre, ernstes Gespräch und nicht andersrum. Das Humor finde ich schon wichtiger, auch was Thema Führung angeht. Wenn du wieder den Spielern einfach auch zeigst, du hast Spaß bei der Arbeit, du hast auch mal die Gaben witz zu machen, dann ist es streng geworden, was vielleicht folgt, hat auch einen anderen Wert und eine andere Gewichtung, wie wenn du immer nur dieselbe Linie fährst. Also kannst du nicht immer nur Blödsinn erzählen, aber eben auch nicht immer nur draufhauen. Ansehm ich frag dich jetzt nicht nach einem Witz. Und ob du ein Kindst. Aber er zählt nochmal aus deiner Studie. Also die Kompetenz Humor, oder Humor, hat solche, wie das bewältet. Über Humor diskutiert man tatsächlich sehr häufig, weil es sehr spannend ist, weil es super viele Meinungen dazu gibt. Grundsätzlich ist Humor auch gar nicht nur die Fähigkeit, jetzt einen schönen Witz erzählen zu können. Julien, ich auch richtig erzählte, sondern irgendwo sich selber auch relativieren zu bedrachten. Ich finde, Menschen, die jetzt eine hohe Kompetenz ausbregten, diesen Bereich hätten, Humor zählt dazu, den Personalen Kompetenzen zu den ich kompetenzen. Das sind Menschen, die es einfach auch dann schaffen, mal in einer setting, in einer Besprechung, wo es vielleicht etwas ernst dazu geht, wo vielleicht dann auch mal irgendwas sehr sachliches besprochen wird, dann die Situation wieder ein bisschen auf den Boden zu holen, bzw. eine gewisse Lock-Eight, wie Julien gesagt hat, auch zu entfachen. Ich glaube schon, das ist eine super wichtige Fähigkeit. Die hat man auch nicht einfach so in die Wiege gelegt, bekommen, es ist eine besondere Gabe, wenn man diese Fähigkeit hat. Dann, glaube ich, zählt sie auch mit zu den Führungskompetenzen am Ende des Tages. Ich habe da einen praktisches Beispiel. Wenn wir zum Spiel rausgehen, machen wir noch ein Kreis in der Kabine. 10 Sekunden bevor das Schiedsrichter erst mal präuft, dass wir raus müssen, gibt es noch ein paar motivierende Worte, machen wir noch ein zweiterinheitlicher, aber mehr motivierend. Und da habe ich mich auch schon mal extrem versprochen. Und dann halt da irgendwie die Situation auch aufzulösen, ja auch gesagt, ihr dürft, man hat alle Spieler so dagstranden wollten, halt lachen, aber kein hart sich getraut zu lachen. Und schon gesagt, ihr dürft auch lachen. Und habe mich quasi selber auf dem Arm genommen. Und das hat dann schon, da haben wir vier Null gewonnen, haben einen Superspiel gemacht, dann hast du schon gemerkt, dass das so etwas verbindet, einfach aus ein bisschen. Dass man sich selber auch Fehler eingestellt oder auch, wenn man sich verspricht, dass ihr jetzt kein Fehler in dem sind, aber wenn ich einfach drüber im Weg bügelt, weil wenn Spieler jetzt einen Ansprach halten, der verspricht sich, dann würdest du es reden, auch veräppeln. Und genauso fordert das auch. Ich will auch, wenn ich irgendwann scheiße erzähl, dass ein Spieler zu mir kommt und mich farscht, das will ich auch. Weil ich würde es anders haben, genauso machen. Und das schafft natürlich in ein hernstückweit, auch eine Gesprächsbaser auf Augenhöhe. Das Spiel hat nicht das Gefühl, dass es irgendeiner, der von oben erab, alles diktiert und keine Fehler zu gibt, sondern der merkt, okay, der kann auch mal Fehler zugeben oder kann sich auch über sich selbst lachen, nimmt sich selbst nicht so wichtig. Und es schafft schon eine Atmosphäre, die dann eben im Kurs loswähnt, dann wieder ernst wird. Auch die Basis dafür ist, dass Ärzte Gespräche auch so ankommen, dass am Ende des Ziel hoffentlich erreicht wird. So, wie du es sagst, ich glaube, vor allem authentisch rüberzukommen, ehrlich zu sein auch und das ist nicht aufgesetzt ist, weil das merkt man schnell dagegen, der Gegend über uns, okay, der wollte jetzt diesen Spruch bringen oder so. Und dann ist es nicht das Bild, das sich von ihm ab. Und dann gehe ich auch nicht ehrlich miteinander oben. Definitiv. Also, ich glaube, das ist total wichtig, ist auch. Wir hatten es ja schon jetzt eine andere Mal, dass man als Trainer auch zum richtigen Zeippunkt auch Verantwortung nimmt. Wir haben es in der Form, das geht jetzt auf meine Kappe. Und das aber auch ernst gemeintransportiert. Ich glaube, Spieler merken es auch recht schnell, wenn man jetzt als Trainer das in der Presse forschiebt. Kannst auch nicht immer mal. Manchmal ist es auch sehr plakativ, dass vielleicht ein Spieler auch ein Fehler gemacht hat. Da kann es auch nicht sagen, den Film passt, wie ich jetzt gespielt. Also, man muss schon gucken, dass es auch passt. Und eben das authentisch ist und echt. Und dass du nicht jedes Mal, wenn man verliert, sagt, ja, ich bin schuld. Und jetzt mal gewinnt ihr, seid die Götter. Das ist schon klar, es muss schon guten Mittelweg sein. Aber ich glaube, mit Teilen nur Siege, da steckt viel dahinter, kann man viel übernehmen. Und geht ja immer auch um die Wortwahl. Du kannst ja trotzdem auch ein bisschen Kritik äußern, dass ein Spieler auch eine Botschaft versteht, ohne dass du das Wortwörtlich so sagst. Also, wenn man eine bisschen rhetorische Fähigkeit hat, kann man da Dinge, die auch ein bisschen verpacken, die bei dem Spieler vielleicht, den du vor, dass du in der Kabinischung gesagt hast, wenn der das dann liest, ummandelt, versteht ja schon okay, dass die Botschaft an ihn, ohne dass die Medienwelt es exakt versteht und was es geht. Ja, also ich denke, dass wir auch, wenn wir zur Kompetenz Coaching-Fähigkeit kommt, zum späteren Zeitpunkt, auch darüber sprechen werden. Aber es ist auch hier passend, ich denke auch, dass die rhetorische Mittel sehr, sehr wichtig sind, die Technik verwende ich, zum Beispiel auch die Technik des Fragestellens. Aus meiner Sicht, super hilfreich, wenn es einmal um Feedback-Gespräche geht, um kritische Themen,
aber wenn es auch um Ziele geht. Also eher auch durch Fragen auch auf Ziele zu kommen. Zum Beispiel auch mit einem Spieler im gemeinsamen Gespräch. Ohne das, in dem Fall der Trainer, dem Spieler, die Ziele vielleicht auch auferlegt, das müssen jetzt die Ziele sein, denn noch mal springen wir noch mal zu Beginn des Gesprächs hin. Die Ziele müssen auch aus perspektivele Spielers etwas sein, was sie reizt. Und am besten auf das Team-Ergebnis irgendwo einzahlt und auf das persönliche Ergebnis. Ich meine, wir haben vorher auch gesprochen, Juli, du hast viele aus der gewöhnliche Fußballer. In deinen Reihen, die ja auch alle sehr große Ziele sicherlich auch noch verfolgen. In ihr Karriere. Und am Ende wird es natürlich einfacher, wenn jeder Einzelne dann auch noch mal einen Schub macht. Ja, absolut, definitiv. Es geht dann nicht nur um dich als Trainer oder um die Mittel, die du anwenden kannst, sondern vor allem auch um Empathie und um das Gefühl für den Einzelne. Weil du wirst ja auf den einen mehr eingehen als auf den anderen, bzw. vielleicht auch nicht mehr, obwohl wir auch schon gesagt haben, du wirst nicht jeden Spieler gleich behandeln. Ich glaube, das ist in der Gruppe auch klar. Ja, gerecht ist wichtig. Gleich geht nicht. Jeder sagt, der behandelt jeden Spieler gleich, das geht auch gar nicht. Also ist auch ganz menschlich, weil du einfach zu gewissen Spielern ist auch normal. Du hast 25 Leute und es gibt der einein allen Spieler, mit dem hast du eine andere Gesprächsbasis wie mit dem anderen. Das ist ganz natürlich. Und alles, was dann nicht, wie jeder der sagt, ich behandle jeden Gleich, der lügt. Weil du bist ja auch in einer Schulklasse, ist ja gleich, da hast du auch nicht zu jedem selben Draht. Du musst jeden gerecht behandeln, jeden gerecht werden, jeden Gleichbehandel in einer Lüse. Und jetzt nicht bei einem kritischer Seinen wie beim anderen. Oder dem ein weniger zeigen wie dem anderen. Oder dem anderen mehr vermitteln wie dem anderen. Das nicht. Du musst gerecht sein. Aber du kannst dich jeden Spieler gleich behandeln. Weil auch nicht jeder Spieler, das gleiche Standing für eine Mannschaft hat. Auch da gibt es ja eine Hierarchie. Und die ist da, weil sie gesund ist für eine Mannschaft, dass nicht jeder auf dem selben Niveau ist. Und der einen hat ein bisschen mehr zu sagen. Oder sein Gewicht hat, sein Wort hat mehr Gewicht, wie das anderen Wort ist. Und demnach ist es schon wichtig, gegen gerecht zu man. Aber nicht jeden Gleich. Das kannst du gar nicht machen. Ich würde gern noch mal auf die Zielebene eingehen. Du hast eine Vergangenheit, der auch immer wieder gesagt, dass du auch durch die Art und Weise wie du deinen Training auch kreierst, deine Spieler auch ein Stück weit überfordert. Überförder möchtest auch. Drift das auch auf die Ziele zu? Ja, kommt ein bisschen auf den Spieler, wie ich das Gefühl habe, wie er damit umgeht. Es ist nicht bei jedem Spieler so, aber es gibt natürlich auch den anderen Spieler, wo ich schon Ziele so setze, dass sie sehr, sehr anspruchsvoll sind zu erreichen. Dass sie auch schimmig ein gutes Beispiel. Ehrlich schon einer ist der extrem ärgeizig ist, und der sich eher daran hochzieht. Aber es gibt natürlich auch Spieler, wenn sie überfracht ist, die zu kompliziert sind zu erreichen, die zerbrechen er daran, und werden dann eher noch schwächer wie sie vorher waren. Es ist schon sehr typ ab Häg-Oppenspieler. Ja, so ein großen Anreiz darin sieht. Und Ergeiz hat die Dinge auf zu erreichen. Obwohl er weiß, dass es vielleicht sehr ambitiierte, so sehr tuff ist es zu erreichen. Und das gibt eben auch, welche die sind erzeitbrecklich. Da baue ich immer eher kleinere Schritte ein, wo ich sage, okay, da geht es erst mal um das Selbstvertrauen, so zu stärken, dass sie die Ziele schnell erreichen, leichte erreichen. Und dann, wenn die Steps der Ziele vielleicht etwas größer und es wird komplizierter, aber es gibt eben auch Spieler, wo ich sagen kann, okay, das ist ein sehr ambitiierte Ziel. Das ist auch nicht fix, ob du das erreicht, aber versuchst, du hast in Ergeiz oder du hast auch die Qualität dazu, versuchst mal zu erreichen. Und dann ist der Spieler ja nicht geheim, sondern vielleicht sogar entfasselt, will noch mehr die Welt einreisen. Aber es gibt ja auch, welche dies nicht können. Nur, es darum geht erst mal, kleines Steps zu machen, kleine Brötchen zu backen. Ich glaube auch, dass ja ein Element auch um Führungstag zu sein, ja auch das Führung als Vorbild, auch super wichtig ist. Wiefern würdest du dich da reflektieren, wenn es um das Thema und als Zistribigkeit geht? Ja, das lehse ich immer wieder in Interviews, dass die Spieler das mir so gut erhalten, dass ich eine große Zistribigkeit und Sieg es will, vermittelt, das ist schon ein wichtiger Punkt. Da spielt schon viel auch das Coaching mit rein. Man sagt ja, ich bin so aktiv in der Linie, das mache ich aber nicht bewusst, das ist für mich keine Schauspielreise, und ich habe halt Bock zu gewinnen und versuchst alles reinzulegen, um zu gewinnen. Und wenn ich irgendwann mal da nur sitze und einfach neunzmütenden Spielern schau, dann habe ich nichts, nicht das Gefühl, dass ich das vermittl, wie ich bin. Selbst wenn es von mir gefordert wird, du bist bei München sein ein bisschen ruhiger, weniger aufbrauchst, und das ist kein Nichts. Und ich habe einfach diesen Willen, Spiele zu gewinnen und ich will durch meinen, durch das Vorleben und nochmal das keine bewusst Entscheidungen. Und das ist einfach natürlich so bin ich, wenn mir mal Fußballtänne spielt oder Pettl, der weiß, dass es nicht immer nett ist, was ich dann sage, im Verlauf eines Spiels, dann machen wir entschuldig mich danach auch dafür, was mir dann peinlich ist. Aber ich glaube, ich bin es nicht immer der angenehmste Partner, wenn es zum geht, im Spiel mit mir gegen jemand anderes zu gestalten. Ich will schon gewinnen, das vermittl ich auch den Spielern. Und da spielt schon viel damit rein, wie wirks Tourne, Seitene, Wirkstorchen, Training, natürlich kann ich mich neu mit den draußen hinstellen und immer nur zuschauen und nichts machen. Oder ich versuche, halten jeder Situation so rein zu pushen. Und jetzt hat Leon hat ja, glaube ich, erst in Interview gegeben, wo er gesagt hat, der Siegis will es schon enorm. Und das ist, wie gesagt, nicht gespielt, sondern ist natürlich so normal, auch manche Ärgerdechnik gegen meinen Sohn. Das ist nicht immer angenehm für meinen Sohn. Also du bist einer von diesen ganz e-gliegen Spielern, die man in die an dem gegenehsten Team hat, sondern lieber besichert. Alle Gesellschaftspiele ist immer so, dass tatsächlich, ich bin großer Freund davon, das zu spielen, aber meine Freundin oder auch sonst Leute sagen immer, es macht nicht mehr so viel Spaß, weil ich, wenn ich gewinn, das ist immer alles okay, wenn ich verlier, dann ist es meistens nicht so angenehm. Da bin ich auch erst mal 2-3 Stunden nicht so gut gelauen. Futuristisch. Damit was gemeinsam, ich kann meine Kinder auch nicht gewinnen lassen. Wo du zwischendurch denkst, okay, lass ihn mal gewinnen, um sie bei der Stange zu halten, auch bei dem Spiel. Das komm schon mal vor. Aber ich kenne, dass man will auch gewinnen. Ich glaube, in dem Bereich, in dem nun namentätig bist. Neut Deutsch, wenn man ja sagen, kompetitiv zu sein, vielleicht auch, ne, in jeder Situation, das geht ja gar nicht ohne. Wenn du hier so locker rang gehen würdest, und diese Ziele auch gar nicht hätte es dann, und so auch nach vorne gehst, dann folgen dir ja die Spieler auch nicht mehr. Meine Mutter hat immer gesagt, du musst verlieren, lernen, und ich sage immer, nein, du musst nicht erlagen oder verlieren, akzeptieren, aber nicht lernen. Sobald du anfängst diesen Punkt, ich sage immer, egal, wie ich das Spiel habe, wenn es eigentlich nicht spielt oder Fußball-Tennis, ein Spiel ist ja da, aber da um es zu gewinnen, sonst brauch ich ja nicht spielen. Wenn ich jetzt Tabu-Spieler mir egal, ob ich gewinnen, dann brauch ich auch nicht spielen, dann kann ich auch Tadot gucken. Also, wenn ich Spiel, muss ich auch gewinnen wollen. Und wenn du sobald du anfängst verlieren zu lernen, ist schon vorbei. Du musst es akzeptieren, dass man auch mal verliert und nicht immer gewinnen kann, und das ist niemals lernen. Und das versuch ich auch, meine Tochter noch nicht, diesen ein bisschen kleiner, gerade in meinem Sohn, auch zu vermitteln, dass verlieren eine gewisse Akzeptanz braucht, man weiß, ich kann Dinge besser machen, das passiert mal. Aber nicht sagen, ja, okay, mach nix, aber das ist verloren. Macht schon was. Weil hier ist nicht gut. Ist wie unentschieden spielen, ne? Auch nicht gut. (lacht) Gleeren, dieser berühmte Blick in die Glaskugel, der ist immer ein bisschen schwierig. Aber was mich interessieren würde, welche Ziele hast du dir für diese Sohn? Wir sprechen jetzt 2023 Gesetz. Und um dann mal ein paar Jahre vorwegzugehen, jetzt bist du gerade Trainer bei Bayern München. Wie geht es danach weiter? Kann es weitergehen? Oder treibt uns 10 Jahren wieder hier? (lacht) Ja, ja, das, ich hab tatsächlich recht simple Ziele, dass wir weiter den attraktiven Fußball spielen wird, zuletzt, weil ich schon einfach, auch im Finde das Fußball, der unterhaltungsbranche angehört. Und ich bin kein Freund davon, nur auf Ergebnis zu spielen, sondern das Ergebnis so zu gestalten, dass es auch Spaß macht, zu schorzahlen, ein ordentlichem Preis für die Tickets, und es soll auch Spaß machen. Ich vergeise immer mit dem Konzert, da wisst ihr auch hingehen, weil der Künstler hoffentlich gut spielt oder gut sinkt. Oder was soll immer, an dem Fußballsatz und auszuseinend. Und ja, das Ziel ist schon, dieser, die drei Titel zu gewinnen, die wir gewinnen können, mit Meisterschaft, DFB, Pokal und Champions League. Töres, Tafes, Ziel, aber noch mal, dass es auch Club vorgegeben. Und natürlich, wenn du dich den Scheidest bei München Trainer zu sein musst, du das auch in dir haben und die Champions League zu gewinnen, ist ein riesen Traum von mir. Ja, wie es dann weitergeht, ja, viel Steigerung nach Bayern München gibt es natürlich nicht. Ich gibt vielleicht in einer anderen internationalen Club, aber ich bin jetzt keiner der extrem danach strebt, jetzt in England oder Spanien zwingend Trainer sein zu müssen für mein Lebensglück. Wenn es irgendwann so weit kommt, dann wer ich mich überlegen, aber es ist nicht so, dass ich das auf meinen Erkennen da habe, ich muss in England und in Spanien trainiert haben, um am Ende ein glücklicher Mensch zu sein. Ich bin sehr gewild, mein Vertrag hier, A zu erfüllen, vielleicht sogar zu verlängern. Ich bin ja nahezu Münchner, fühl mich ja sehr wohl und habe eine extreme Passung, um das Wartleben angeht mit der Kommunation des Klubs, der diese Größe hat, das gibt es eh selten, dass du in deiner Heimatstadt so einen Fußballclub hast, und denen auch trainieren darfst. Ich sprich ja, ich habe keine Probleme, und wenn wir uns in zehn Jahren hier wiedersehen, aber ich habe immer noch das Ziel, das nicht auf jeden Fall, 20 Jahre noch zu machen. Das habe ich ja schon oft betont. Das ist auch nach wie vor so in meiner Denkweise, weil der Beruf natürlich sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, die auch sehr viel Zeit in deiner Freizeit wegnimmt, natürlich auch gewisse private Dinge einschränkt, die ich alle gerne mache, weil ich auch Dinge habe. Ich bin nicht vier, sondern sieben nur Fußballtrainer, sondern bin auch Mensch, Juli Nagelsmann, und nicht nur Fußballtrainer. Und das Mensch sein kann man mal ein bisschen zu kurz, deswegen, ja, wenn wir uns in zehn Jahren sehen, kann sein, dass ich noch Trainer bin, hier kann aber auch sein, dass ich nichts mehr am Fußball mache. Bergführer. Vielleicht. Das ist schön. Das verliert ein Juli Nagelsmanns noch Mensch. Auch Mensch. Vergessen noch mal, wer ich hier glaube. Ja, hast du auch Lebensziele, also mal abseits vom Fußball gesehen, die du noch irgendwie erreichen willst. Also bist du natürlich total fokussiert und ein bisschen sehr kurzen Zeitraum, dein gekommen wurde jetzt gerade bist, aber. Ja, ich will natürlich, will ich, dass meine Kinder gesund und glücklich aufwachsen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt für mich. Wenn ich natürlich verfolge und versuche, ihnen die nütige Unterstützung dazu geben, natürlich auch privat glücklich zu bleiben. Auch das ist ein wichtiger Punkt. Aber auch viele Dinge, die. Ja, ich hab so eine Liste, das hat viel mit Sportaktivitäten zu tun, die ich in meinem Leben noch machen will, die aufgrund von Zeitmal gerade in der Urlaubsphasen einfach zu kurz gekommen sind, die will ich schon gerne noch dann machen, den Phasen, als Lebenswoche, mich noch gut bewegen kann. Ja, Freies gegen Aless, Alaska zum Beispiel ist ein Punkt davon. Den habe ich jetzt noch nie gemacht. Einfach aufgrund der Zeit, weil ich da jetzt nicht für zwei Tage hinfliegen würde. Sind so ein paar Punkte, die ich in meinem Leben gerne verfolge. Und sonst versuchen wir auch meine Familie so zu unterstützen.
dass sie genauso glücklich das Leben gehen wie ich. Ansehmer hast du auch eine Bucketlist? Ich möchte noch ganz viele Folgen mit der Nischung machen. Ganz, ganz viele. Okay, da reden wir nach Gang noch mal. Das sind es nochmal auf den Beginn unseres Gesprächs angehen, vielleicht. Ich habe dich nach deinem Ziel für diese Aufnahme gefreut. Ja, ich glaube, wir können da einen Haken setzen. Ich fand es super interessant. Ja, ich bin froh, dass wir an der einen anstelle im Bissletiefer dann eingetaut sind, einfach mal auch zu hören. Wie machte das dann auch wirklich im Drenathin? Wie machte das mit einzelnen Spielern? Wie machst du es auch selber? Denn ich denke grundsätzlich so dieses Boat-Ziele oder Ziele an sich wirken so selbstverständlich. Jeder hat das schon mal gehört. Man soll sich smarte Ziele setzen oder so. Zu wirklich wird sich jeder, glaube ich, oder werden sich sehr viele intervragen und sagen, "Hab ich mir wirklich eigentlich konkrete Ziele gesetzt?" Und viele werden hoffentlich jetzt anfangen und sich eine Liste machen. Zwei gut gucken. Was für Ziele setzt ich denn mir? Und natürlich im Bezug jetzt auf das Fußballspiel und die eigene Mannschaft. Können Ziele auch ein super wertvolles Instrument sein, um A-Spieler eine Vision vorzugeben. Aber auch B, ich glaube zu dem Thema, da möcht ihr aber es nicht mehr so tief reingehen. Was uns fahre mal wieder in der Mitte an. Ja, Führungspersonigkeiten auch zu entwickeln. Auch über Ziele. Ich glaube auch das funktioniert sehr gut. Julihan, wir enden immer mit einer eigentlich zusammenfassenden Frage. Was sind deine drei Tipps oder eine Takeaways für die Trainer, um sich bei dieser Kompetenz das Ziel orientierte, für einen gut aufzustellen? Also wie ich schon gesagt habe, ein wichtiges Punkt ist, das Ziel zu definieren. Auch schriftlich oder bildlich zu definieren, dass ein Spieler das immer veraugen hat. Oder die Mannschaft immer veraugen hat. Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Dann ja, die Beziehungsebene als Fundament zu sehen. Jeden Tag an der Beziehungsebene mit dem Staff zu arbeiten, aber auch an der Beziehungsebene im Spieler zu arbeiten. Und dann einen guten Switch immer hinzugreben, hinzugrücken zwischen Führung übernehmen und Führung übergeben. Ich glaube die drei Punkte, wo natürlich auch das Vertrauen und die Beziehungsebene ein wichtiger Punkt ist, um Führung übergeben zu können, dass du einmal Vertrauen in deine Spieler hast, aber die Spieler auch vertrauen in dich. Nur das ermöglicht auch Führung zu begeben, aber eben dann auch dich nicht nur wegzuschielen, sie sagen, macht ihr mal, sondern auch in gewisse Momenten die Führung selber zu übernehmen. Und eben, wie ich gesagt habe, mutig zu sein, lasst die Abende mit deiner Luft, ist ein Credo von mir, wie ich schon gesagt habe, mutig Entscheidungsattreffen. Also, sprich, diesen Punkt, wann übernehmen ich Führung, wann übergebe ich sie aber auch oder auch, habe ich die größere auch Führung zu begeben. Und mich nicht selbst so wichtig zu nehmen, diese drei Punkte sind, glaube ich, ein ganz gute Abschluss dieser Podcastfolge. Das sehe ich auch so. Vielen Dank euch beiden für das interessante und spannende Gespräch. Yülern, die weiterhin viel Erfolg, hier beim FC Bayern und auf deinem weiteren Weg. Ja und Anselm, es war mir wieder eine Freude und wir hören uns. Danke, ciao, ciao. Ciao auch. Trainer Kompetenzen im Professionspartner. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkalement. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Zielorientierte Führung bedeutet, das Team auf ein klares, gemeinsames Ziel auszurichten und alle Handlungen darauf abzustimmen.
Menschenführung ist wichtiger als reine Taktik – die Beziehung zu den Spielern bildet das Fundament erfolgreicher Führung.
Konkrete, überprüfbare Zwischenziele und individuelle Stärken-Schwächen-Profile helfen, große Ziele in den Alltag zu übersetzen.
Führung bedeutet auch, Verantwortung abzugeben und den Spielern in entscheidenden Momenten Vertrauen zu schenken.
Erfahrene Spieler fordern oft selbst klare Zielvorgaben und arbeiten gierig an ihrer Entwicklung.
Summary:
Julian Nagelsmann betont im Podcast, dass ein guter Trainer vor allem durch erfolgreiche Menschenführung überzeugt – die Taktik tritt dahinter zurück. Die Beziehung zu den Spielern sei das entscheidende Fundament, um ein Team zu führen. Beim FC Bayern, wo Stars wie Thomas Müller spielen, sei Führung sogar wichtiger als in Ausbildungsvereinen, da die Spieler bereits fertig ausgebildet sind und es darum geht, sie in ihre beste Verfassung zu bringen.
Zielorientierte Führung bedeutet für ihn, ein großes Ziel wie den Titelgewinn klar zu definieren und es dann in konkrete, überprüfbare Zwischenziele herunterzubrechen. Dazu gehören individuelle Stärken-Schwächen-Profile, Videoanalysen und klare Aufgaben für Mannschaftsteile. Wichtig ist ihm, mutige Entscheidungen zu treffen und den Spielern gleichzeitig Verantwortung zu übergeben – sie sollen auf dem Feld selbst entscheiden.
Erfahrene Spieler fordern oft selbst klare Zielvorgaben und arbeiten kontinuierlich an ihrer Verbesserung, was den Erfolg des Teams ausmacht. Nagelsmann sieht Führung als dynamischen Prozess, der sowohl Vorangehen als auch Rückzug erfordert, um das volle Potenzial der Mannschaft zu entfalten.
FAQs
Ein guter Trainer muss erfolgreich sein und über starke Menschenführung verfügen. Zudem sollte er eine taktische Idee haben und in der Lage sein, diese den Spielern zu vermitteln.
Die Menschenführung ist entscheidend, oft wird eine Verteilung von 60 bis 70 Prozent auf die Menschenführung und 30 bis 40 Prozent auf die Taktik geschätzt. Die Beziehung zwischen Trainer und Spielern ist das Fundament für erfolgreiche Führung.
Ein wichtiges Prinzip ist der Mittelweg zwischen Vorangehen und Übergeben von Führung an die Spieler. Zudem betont er, mutige Entscheidungen zu treffen und den Spielern Vertrauen zu schenken, damit sie auf dem Feld selbst entscheiden können.
Ziele werden klar definiert und benannt, wie zum Beispiel das Gewinnen von Titeln. Es ist wichtig, diese Ziele auf die Handlungsebene herunterzubrechen und Zwischenziele zu setzen, die überprüfbar sind.
Für jeden Spieler wird ein Stärken-Schwächen-Profil erstellt, das die Aufgaben für die nächsten Wochen festlegt. Diese werden durch Videoanalysen überprüft und angepasst, um die Entwicklung zu fördern.
Es gibt kaum Unterschiede, da auch erfahrene Spieler wie Thomas Müller einen großen Hunger haben, sich zu verbessern. Sie sind oft sogar fordernder und suchen aktiv das Gespräch mit dem Trainer, um ihre Ziele zu klären.
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