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Julia Simic (Schweiz): Die Vollblut-Trainerin zwischen zwei Welten

104m 16s

Julia Simic (Schweiz): Die Vollblut-Trainerin zwischen zwei Welten

Julia Symmage, ehemalige Profispielerin und heute Co-Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft, spricht im Podcast über ihre Erfahrungen und ihren Ansatz als Trainerin. Sie betont, dass die Zeit im Nationalteam der limitierende Faktor ist, weshalb jede Trainingseinheit intensiv vorbereitet wird. Die Zusammenarbeit mit dem spanischen Cheftrainer Rafael Navarro zielt darauf ab, eine spanische Spielidee zu implementieren, wobei die Schweizer Spielerinnen diese DNA nicht von Geburt an kennen – eine große Herausforderung. Daher werden Videos, klare Coaching-Schwerpunkte und feste Tage für offensive bzw. defensive Themen genutzt, um Botschaften schnell zu vermitteln. Übungen wie Rondos werden bewusst wiederholt und je nach Fokus unterschiedlich gecoacht, anstatt ständig neue Formen einzuführen; Routinen schaffen Automatismen. Torhüter werden integriert, um ihre Raumwahrnehmung zu fördern. Symmage reflektiert auch ihre Rolle als TV-Expertin bei der WM, wo sie Teams wie Spanien analysierte und dabei selbst lernte. Persönlich bevorzugt sie den Trainingsplatz, da sie sich primär als Trainerin versteht. Ihre Kernbotschaft: weniger ist oft mehr, und es geht darum, alle auf dieselbe Wellenlänge zu bringen.

Transcription

18589 Words, 113927 Characters

German
Wir haben im Wahlbesitz, im Dreierkette abgekippt mit dem Asimettrosch links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Sie war 16 Jahre Profispielerin in Deutschland, in England, in Italien. Und heute steht sie an der Seitenlinie als Code-Trainerin der Schweizer Frauen-Nazonarmandschaft. Die Allermeisten werden sie aber aus dem Fernsehen kennen. Samstagabend, flutlich bei Sky, das ist auch das Zuhause von Julia Symmage als TV-Expertin. Und zuletzt war sie auch fleißig bei Magenta während der WM zu sehen. Aber wie denkt Julia Symmage eigentlich als Trainerin, welches taktische Detail begeistert sie besonders? Und wie hat sich ihr Blick auf Fußball verändert? Und wie bewertet sie eigentlich Trainerinnen und Trainer, wenn sie selbst als TV-Expertin vor der Kamera setzt? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Julia Symmage. Hallo, ich freue mich sehr, Gast sein zu dürfen. Ich habe auch schon in einem anderen Podcast gehört. Aber wenn man dann seinen Intro über sich selbst hat, ich erschreck immer bei der Zahl 16 Jahre selbst aktiv, hat sich nicht so lang angefühlt. Und fühlt sich jetzt aber auch schon wieder an, wie wenn 16 Jahre herum ist. Verflogen wie die drei Tage, weil mit den nationalen Trainerkonkrezz gefühlt auch. Weil es wahrscheinlich dendig eine neue Erfahrung war. 16 Jahre ist natürlich ein Wahnsinnier-Affahrungsschatz. Von dem du sicherlich auch heute Schöpfst als Trainerin aus da in persönlichen Erfahrungen positiv, wie negativ erzählen viele Trainerinnen und Trainer immer hier, dass sie geprägt wurden, auch von negativen Erfahrungen mit Trainern, wo sich für sich heute gemerkt haben, was sie ihren Spielern da geben wollen, wenn sie sich unverhandelt gefühlt haben oder man nicht gespielt haben und und und, oder auch selbst zu erkennen, dass gelangt sind, was eigentlich Trainer und Trainerin sein bedeutet. So, du warst ja diesen Sommer auch um die Präsente, eigentlich bei Magenta, bei der WM-Has-Spiele, kommentiert, Teams analysiert unter und unter und und, da habe ich mich gefragt, jetzt hast du selbst schon über die Zahl 16 erschrocken, weißt du eigentlich, bei der WM mit wie vielen Teams, du dich in diesen 5-5 Wochen intensiv beschäftigt hast? Ja, also ich war nicht nur bei Magenta, ich war vor allem auch bei Sky und bei Magenta intensiv mit Argentinien tatsächlich, weil ich da auch zwei Spiele im Taktik fied, kommentieren durfte und dann bereitest du dich auch so ein Spiel eigentlich vor, wie wenn du selbst ein Spiel hättest, also suchst du Clips raus, da guckst du alle Spielphasen im Detail an, guckst du dich standarts an, du beschäftigst dich mit den Indie-Rollisten irgendwie auch, aber sonst an irgendwie jede Mannschaft ist mir gefühlt, einmal durch die Finger geflogen, wenn es auch nur so ein Recap von der Nacht war, aber ja, ich habe nicht alle Spiele gesehen, gebe ich zu, dafür waren einige Partien, vielleicht dann auch nicht hochnahmig genug, aber es lag in erster Linie natürlich an den Zeiten. Takas ja, nur 24 Stunden. Du hast Argentinien genannt, es ist die Mannschaft, die bei dir jetzt auch nachgang so am meisten im Kopf geblieben ist oder ist es eine andere Mannschaft der WM? Ja, Argentinien schon natürlich auch jetzt einfach durch diese persönliche Behördungspunkte, die ich hatte, auch wenn sie jetzt raus natürlich nicht unbedingt nur für Sympathien gesorgt haben im Gegenteil, ich glaube da hat man jetzt irgendwie ein sehr negative Bild der Argentinienien, so behält natürlich geprägt durch das Finale, ich habe ihn aber trotzdem sehr gerne zugeguckt, ich habe sie sehr gerne analysiert, ich habe aber natürlich wie alle wahrscheinlich auch die Spanien. Am wir bis zum Finale irgendwie, da hat mir fast so ein bisschen, ich sage jetzt einfach mal der Charakter ein bisschen gefällt, weil da waren zu wenig Ecken und Kanten für mich im Spiel, so was eigentlich nicht, so richtig gut läuft oder wo sie so ein bisschen ausreisen, weil sie einfach alles so gut gemacht haben und natürlich beschäftigt es dir dann auch gerade im Detail als Trainer eher, aber mit den Spanien, weil du glaube ich viele Dinge da, auch für dich selbst rausnehmen kann, zwei, sie unheimlich viel Dinge gut machen im Ballbesitz, aber ganz viel im Ballbesitz mündet dann auch gegen im Ball, also wenn man dann vor allem das Gegenpressing anguckt und die Positionierung und wie schnell sie die Bälle zurück erobern, das ist dann schon auf aller höchsten Niveau und da steht nicht nur der Ballbesitz im Vordergrund, ich schätze im Matchplan von einem spanischen Trainer, sondern ganz im Gegenteil, ich glaube da ist auch viel vorgedacht und vorbereitet eben auch für die Phase des Verlusts, des Balles und das ist natürlich unheimlich spannend, deswegen klar mit den Spanien sehr viel beschäftigen, natürlich auch irgendwie mit den Deutschen so lang wie sie dabei waren, war ja dann irgendwie auch schnell vorbei, aber auch da natürlich viel geguckt und reingekuckt, ich war einmal vor Ort, konnte Deutschland gegen Ecuador gucken, ja ich sage mal mit mir ging es irgendwie bergab, das ist der solchen Vogel gewesen, ich bin auch schnell wieder gegangen, aber es hat nichts mehr gebracht, scheinbar, ja das sind sehr gute Tisa auf jeden Fall gewesen, da gehen wir später noch mal in tauchen tief rein, wenn wir jetzt schon beim Thema Nationalmannschaft sind, sind wir auch bei der Frage, die in mein letzter Gast Daniel Beischard der extreiner von Red Bull Salzburg für dich mitgebracht hat, denn Daniel hat sich gefragt, wie geht ihr denn als Schweizer Frauen Nationalmannschaft im Trainer Team, so diese Aufgabe an eure Spilide in dieser geringen Zeit in die Köpfe der Spielerin reinzukriegen? Ja, ja, als Kernaufgabe, so als Nationaltrainer, Nationaltrainer Team. Ja, ja, spannend, genau, du sprichst es an oder jeder wird sich wahrscheinlich auch denken können, es ist natürlich Zeit, ist der limitierende Faktor als Nationalmannschaft im Nationalmannschaftszeit ab und deshalb muss man natürlich überlegen und man hat ja auch viel Zeit, Dinge vorzubereiten und sich Gedanken darüber zu machen, wie bringt man möglichst schnell seine Messages rüber und das eine ist ja mal so sein eigenes Wissen und die Idee, die man hat und auch wie im Trainer Team, die Ideen, die wir haben, aber sie müssen in die Köpfe und in die Füße der Spielerin und das möglichst schnell und prägnand und das ist super spannend für mich jetzt auch, ich bin halbes Jahr erst in dieser Tätigkeit jetzt auch drin in meiner Rolle und find es auch immer sehr spannend, wie dann auch so der Übertrag der Transfer geht. Von der Idee her ist es natürlich, du musst dir vielleicht noch mehr als du es als Vereinsdreiner musst überlegen, wie deine Messages sind, wie deine Rollenaufteilung im Team, auch im Trainer Team ist, wie du die Trainings-Tage nutzt, auch für uns hat der Tag 24 Stunden, aber wir sind in der Regel auch nur einmal am Tag auf dem Platz und alles andere, die anderen 22 Stunden des Tages richten sich eigentlich nur um vor und nach bereitung dieser Trainings-Einheit oder dann eben vor und nach Bereitung eine Spiels. Und ich glaube da ist es immer extrem wichtig, das dann möglichst ja präzise, prägnand und gut vorzubereiten. Wir arbeiten unheimlich viel, wir werden nicht weiß, wir haben den spanischen Cheftrainer, Rafael Navarro, der lange Zeit bei Barcelona auch war und natürlich so ein bisschen diese spanische Spiele Idee auch versucht bei uns zu implementieren und trotzdem haben wir Schweizer Nationalspielerin, die sind in der Schweiz aufgewachsen, die spielen überall Fußball mittlerweile, aber das ist dann kein Spanier drin. Die kennen diese spanische Fußball DNA nicht von Geburt an und das ist glaube ich auch so ein bisschen die Hürde, diesen Spielstil auch in ein anderes Land nochmal zu implementieren und da ist er, sind wir glaube ich sehr gewissenhaft, unheimlich viele Videos. Jedes Video zielt eigentlich in der Vorbereitung immer auch ab auf eine folgende Trainings-Einheit, wo wir glaube ich dann auch im Neteil sehr sehr intensiv und ja bringen dann dann auch coachen, was wir auch sehr intensiv vorbereiten, Werkcoach-Schwarz-Werstid, wo wir spielten einen zweiten Ball rein, Werkcoach-Schwächsteam, in welcher Phase das sind wirklich dann auch Themen, die ich so glaube ich im Detail noch nicht vorbereitet habe, was aber meine Erkenntnis ist unheimlich mehrwert bringt, aber vielleicht auch in ein Clubset-Up nicht immer im Detail so möglich ist, das muss man auch sagen, das geht vor allem besonders gut bei der Nationalmannschaft und dann die Trainings-Einheiten sind natürlich auch so aufgebaut, dass ich kenn's auch aus dem Clubset-Up dann hast du halt auch meine Einheit oder ein Teil der Einheit, der auch eher mal auf Spaß und Emotionen und irgendwie so ein bisschen Entfaltungsmöglichkeiten abzieht, das haben wir selten, auch bewusst selten, weil dafür fehlt dir die Zeit, du hast deine zehn Tage eventuell manchmal zwölf und davon hast du acht bis neun Trainings-Tage und die musst du einfach intensiv nutzen und jede Übung zielt auf irgendein Prinzip, auf irgendeine Spielphase, auf irgendeine Idee ab in der Umsetzung und da muss ich sagen, so wie unser Chefdreiner das auch aufbaut, gehe ich absolut mit, find's sehr sinnvoll und glaube ein redchen greifter auch ins andere. Am Ende bewirkt es ja etwas, was so ja als Vereinstreiner machen solltest, da ist klar, es bewuß sein für deinen Messages, für deine Botschaften, dass du dir auch vorbereitet und dich nicht darauf aushust, dass du ja vielleicht noch ein zweites drittes Training hast, dass nicht immer alles so klar sein muss, sondern aber das ist ja dann letztendlich die Königstestiblin. Chef Strasser, der Nationaltrainer von Luxemburg, sah es hier mal und hat halt gesagt, auf die ihr ähnlich oder selbe Frage gesprochen, dass er viel oder vor jedem Training wird eine Videonalyse gemacht, mit zwei, drei Sehen und dann wird eigentlich auch immer nur groß, 11 gegen 11 oder 8 gegen 8, 9 gegen 9, Trinit er sagt, da wird nicht mehr Zeit kleiner, da wird, wenn dann wird das in der Individualanalyse, mit Video gemacht, aber eigentlich triniert er nur noch groß, weil er sagt, die Zeit fährt halt, ist das bei euch genauso? Viel groß, auch mehr als im Verein groß, als ich es jetzt kannte, nicht nur groß, allerdings, jede Einheit oder jeder Einheit ist eine Video, ein Video Meeting, ein Team mit den vorangegangen, das ist auch bei uns immer der Fall, immer um die 15, man mal 20 Minuten, aber eher ein bisschen weniger, ich glaub, das reicht auch und dann sehr klar, ich kenn es selbst als Spielerin, teilweise hier und da vielleicht auch mal als Trainerin erlebt, wenn man aus einer Videobesprechung rausgeht und eigentlich überhaupt gar nicht wusste, was war jetzt die Message, das fand ich eigentlich immer am allererficksten, dass man oft auch in der Nachfrage bei einem Spiels total, du gehst raus und denkst, Ja, so muss ich. Und ein paar Sachen kann sich noch dran erinnern, aber um was ging es jetzt eigentlich konkret. Du kannst ja auch einfach 15 Minuten Sequenz laufen lassen und die dann zerkleinern und mit der Mannschaft darüber sprechen. Dann hast du aber keine klaren Messages gegeben und das machen wir glaube ich auch sehr sehr intensiv, dass du auf zwei, drei Themen im Detail eingehst. Wir haben immer Offensive Tage und Defensive Tage und dann geht es eben auch nur um den Schwerpunkt Offensive. Und dann ist es nicht nur groß spielen, dann sind es auch viele Rondus, wie man es auf Spanien und auch kennt. Aber immer mit einem gewissen Coaching-Schwerpunkt, das sind teilweise die gleichen Rondus, die manchmal Offensive, manchmal Defensive gekoached werden. Auf das fand ich spannend. Wir mussten nicht für alles irgendwie noch was anbauen und noch mehr und noch eine neue Form, sondern im Nationalmannschafts-Set-Up gerade. Es ist auch wichtig, dass die Spielerinnen viele Übungen auch kennen, dass du nicht immer bei null startest, sondern dass du direkt reingest, dass diese Organisationsablauf recht schnell geklärt ist. Und du darf nicht mehr viel Zeit verschwenden, sondern jeder im Prinzip weiß, dass es die Übung, die kennen wir. Und jetzt geht es um Detail Coaching und Positionierungen und wirklich Kleinigkeiten, die noch mal angepasst werden können. Und dann geht es aber auch immer aus teilweise Passformen mit einem taktischen Schwerpunkt in ein Rondo, in eine große Spielform. Damit Ende oder Daden mündet es eigentlich immer und auch da intensiv gekoached, dann mehrheitlich vom Chefdreiner. Aber so, dass dann wir als Co-Dreiner eben kleinerer Teile oder andere Positionsgruppen dann simultan coachen? Kannst du uns bei dem Beispiel Rondo und Training mal so ein bisschen in euren Alltag mit rein nehmen, weil du hast ja eben auch gesagt, ihr habt eine intensive Vorbereitung, was euer Coaching an geht, Werkcoach, welchen Bereich, wie mit welchen Coaching-Wörtern. Wenn du jetzt sagst, ihr habt zum Beispiel eine Rondoform, die kann gleich sein für einmal Montags, Defensive-Werschwärpunkt, Dienstagsoffensive-Werschwärpunkt. Was meintest du damit genau, Claire Gamer, so eine Übung, Klavez und nicht alles wahrscheinlich jetzt erzählen? - Nein, nicht alles erzählen. - Das ist auch gar nicht schön. Aber ein bisschen außen, Nick, hasst den Blau dann darfst du. Was du konkret das angeht, selbes Setting, aber unterschiedliche Schwerpunk, wie du vor, wie bereits es du das fordern, auch dieses Coaching dafür. - Ja, ja, kann ich schon auch gerne mal darauf eingehen. Also, kennst du ja auch irgendwie ein 4 gegen 4 plus 3 Ronde, wo du 3 Überzahlspieler, Spieler, Rinder, Nass, die irgendwie an den Stehrenseiten sind und eine vielleicht im Zentrum. Und dann geht es offensiv, natürlich darum, wo möchtest du Zieleräume schaffen, wie lockst du den Gegner, welche Winkel versuchst du, irgendwie dir beizubehalten, wie veränderst du dich im Bewegstu dich als Block, als Gruppe, rauchst du komplette Breite und Tiefe oder gehst du auch eher mit dem Pressing mit, versuchst du in den Rücken des Gegners zu kommen, das sind natürlich auch gerade im Zentrum, wenn du das von Flügel, auch mal deine Position ins Zentrum, um da wieder einen Raum zu schaffen, den dann vielleicht einen ausverteidiger hoch belaufen kann. Einfach Kleinigkeiten, wo du auch mal reingekannst stoppen kannst. Wir machen das häufig in so einer Häufigkeit, was die Wiederholungszahl angeht oder die Sätze angeht, dass du jetzt nicht in der Form rein musst und coach musst, sondern es machst du dann eigentlich immer in den Pausen, weil die Übungen aber mittlerweile auch so bekannt sind, dass die Spielerinnen voll automatisiert, gewisse Abläufe einfach haben. Und das ist wichtig, diese Routinen, das ist jetzt auch für mich ein totales Learning. Ich war auch grad als junger Trainerinnen und junger Trainer, neigt man glaube ich dazu, immer nochmal die Übungen zu verbessern und nochmal was anzubauen und das ist ja nochmal irgendwie intensiver und spannender und musst du eigentlich gar nicht. Als geht er darum den Spielerinnen und Spieler Tools an die Hand zu geben, aber vor allem alle auf die gleiche Seite zu bringen, auf die gleiche Wellenlänge, dass sie wissen, wenn sie das macht, mach ich das. Wenn das passiert, kann ich in den Raum und da braucht mich meine Mitspielerinnen am Ball, wenn sie schnell Druck hat, braucht sie mich eher, wenn sie vielleicht auch erst mal gehen kann und bin kann, so was offensiv gekocht. Und defensiv, wenn du dann sagst, hey, wir lenken nach außen, wir coachen von hinten nach vorne, wir versuchen dann im richtigen Moment dann auch gemeinsam zu springen und auch eine Seite vielleicht auch mal abzuschneiden, das ist die gleiche Form defensiv gekocht und das ist, glaube ich, total spannend, dass du dann nicht viel umstellen, nicht viel umbauen musst. Wie gesagt, wir haben feste Tage, die legen wir im Vorfeld auch fest und in dem Moment geht es auch nur ums offensivlich. Klar, neigst du auch mal dazu, dann wenn defensiv was gar nicht passt, dass es auch anpasst mal kurz, aber nicht in einer großen Pause für alle, das machst du dann eher im 1/1. Aber das ist zum Beispiel eine Form, die wir ganz häufig machen, wo du da viel drin hast. Klar kann man jetzt sagen, wo ist die Spielfortsetzung, wo ist die Dynamik, wo ist dann vielleicht eine Flanke und ein Kopfball und wo ist das große Tor? Wir haben da aber zum Beispiel ganz oft teuernd dabei, finde ich auch total wichtig, dass du die Teuernd damit integrierst, weil sie, ich glaube, das war auch ein Punkt vom E-Tikern aus. Ja, ja. Und von den Torverträdern von Unjumboilin. Super wichtig, ne, dass so teuter, die so isoliert teilweise sind, die selten, die kommen dann immer in Spielwänze 8/8/10/10, ein 11/11 oder Standards werden und bis dahin drinnen sie alleine zu 3/4 und diese Sehnen, diese auch diese Raum für die große Wahrnehmung. Genau ist ja was, was sie ganz selten einfach abbilden können, dieser kleinen Gruppe und total wichtig, dass sie da auch mit reinküllen. Auf meiner Sicht. Ja, ich habe mich eben wieder erkenntnert so gesagt hast, ja, als jünger Trainer, jünger Trainerin versuchst du ja irgendwie immer wieder den Fußball neu zu erfinden, die nächste Übungsform noch mal zu optimieren, noch mal zu verbessern, bist du dich hoffentlich irgendwann gefunden hast und es ist spannend zu hören, dann aus diesem High Performance Bereich, das eigentlich der Schüssel zum Erfolg für euch jetzt ist, dass ihr wenig Übungsform habt, aber die sehr adaptiv sein können und du am Ende da wenig Zeit verlierst, dass die Spielerin sich erst mit dieser neuen Übungsform irgendwie arrangieren müssen und und und und. So dass in weniger ja oft mehr steckt und ja, vielleicht auch schon eine Key Botschaft aus dem Podcast nach nach einer Fittelstunde hier. Da talken wir später nochmal tiefer ein, nachdem wir jetzt eben bei deiner Aufgabe über den Inhalt gesprochen haben wollen wir über dich persönlich, über deiner Trainerpersonigkeit. Jetzt nochmal tiefer reden, denn es gibt ja den Coach, decked Brief, bei From Coach to Coach und als erste Kategorie in dieser Kurzfrage rundum, habe ich mich gefragt bei dir, lieber Trainingsplatz oder Spieltag in der Arena. Wohin gute Frage, das ist gar nicht so leicht, man muss schnell anwauten oder? Sollte Mann. Für mich, ich habe es schon zehn Mal gehört, wie man sich vorstellen kann, was bist du denn jetzt eigentlich, bis jetzt Experten oder bis jetzt Trainerin und häufig fertig, auch gefragt was machst du eigentlich neben Sky? Eigentlich bin ich Trainerin und eigentlich habe ich am allerliebsten das Gras unter meinen Füßen und nicht mehr Migränderhand, sondern eigentlich eher einer Pfeife nicht unbedingt, aber ich bin noch stopp, wo er zumindest, deswegen würde ich wahrscheinlich sagen Trainingsplatz und das andere gar nicht schmälern, weil das ist immer bon, das ist für mich wie im Privileg, ich glaube, es macht ein bisschen die Mischung, aber häufig habe ich nicht auf dem Trainingsplatz. Ja, spannend, du hast die Frage auf jeden Fall auch anders interpretiert, als ich es irgendwie im Kopf war, weil ich habe gar nicht an die Rolle als Cv-Expertin gedacht, sondern nur als Trainerin und wie bei mir hat es es verändert. Ich fand früher die Spieltage super spannend und cooler und jetzt muss ich sagen, wo ich kein Trainer mehr bin, sage ich mir fehlt mehr das Training als der Spieltag, als Coach, wie es dabei ist. Ah, okay, ja, ich schau so bin ich schon getrickert, verstehe ich total, ich muss sagen, ich mag glaube ich, also schon auch beides, ich glaube am Ende trainierst du ja irgendwie auch um dann zu spielen, darauf zielt irgendwie alles ab und wenn du dem keine hohe Gewichtung schenkst, dann ist es wahrscheinlich auch nicht perfekt, deswegen schon auch Spiel, aber jetzt gerade in der Kuh-Dreinerrolle, teilweise auch lieber Trainingsplatz, weil du dich dann natürlich auch noch mehr einbringen kannst als bei einem Spiel, dann vielleicht auch immer der Fall ist, vielleicht im Moment auch lieber Trainingsplatz, ja, gerade weil es mir auch im Moment ein bisschen fehlt. Okay, also schlagen zwei Herzen, aber gerade im Moment in deiner Aufgabe in Ticken hör das Herz des Trainingsplatzes. Da you just auch zwei Herzen bei dem Thema, vielleicht aber auch nicht, was ist deine Lieblingsgrundordnung? Ha, am meisten gespielt als Trainerin und Trainieren lassen, hab ich bis lang 4-3-3, also wirklich auch mit einer, 6-2-7-8, deswegen 4-3-3 aus vielen Gründen. Ich glaube, da hast du eine gute Abdeckung auf dem Platz, du hast so gute Möglichkeiten auch in unterschiedliche Formationen auch mal zu wechseln, gerade im Ballbesitz. Ich glaube, du hast einen guten Zugriff insgesamt auch Spiel, weil viele Ebenen, viele Räume besetzt, gute Möglichkeiten auch für gegenläufige Bewegungen. Ich mag so total dieses 3-Eck-Ausenverteidiger äußerer Flügelspieler und 8-Dapositionen. Da, glaube ich, kann so uneimlich viel bewirken, verändern, rotieren, gerade wenn du diese Außenverteidigers die gut kicken können, mag ich total, wenn die nach Ende auch ins Zentrum kommen. Du dich auch teilweise die Flügelspieler, schnell an die Kugel auch mal bekommen so, dass sie immer nur geschlossen mit dem Gesicht zum eigenen Tor oder mit dem Rücken zum gegnerischen Tor dann stehen. Also, für mich steckt im 4-3-3 so viel drin, wahrscheinlich hab ich mich auch bis lange am meisten in der Grundordnung oder damit beschäftigt, deshalb für ich sagen, 4-3-3. Ja, die Rolle des Außenverteidigers, der Außenverteidigerin, da hat der ITK einiges bei mir ausgelöst, weil Christian wirklich gerade darüber gesprochen hat und du warst ja auch rechtsverteidiger an richtig? Nein, das war zentare Mittelfelspielerinnen und Mittelfels, sorry, gerade verwechselt. Das ist gar nicht schlimm. Was er halt gesagt hat, hat ja, wo er es dann auch mitbekommen, dass viele Sehnen gezeigt, gerade von Julia Quinn, die als Rechtsverteidigerin zu Spielentscheiderin einfach wurde. Und er so ein bisschen so ein Paradigma gelöst hat für viele Trainer im Kopf. Da haben wir uns auch bei diesem Gemeinschaftsabendrüber unterhalten, dass im Jugendfuß bei viel Vorherst, ja, wir müssen ja eine Rechtsverteidigung plus einstehen. Wir müssen ja in der Kontersicherung mit einem verteidiger Meer stehen, als der Gegner angreifert hat. Und er hat gesagt, das funktioniert nicht auf Top-Niveau. Du musst man gegen Mann spielen für ihn. Das ist so seiner Erkenntnis gewesen. Zum Schüttelschern so leicht den Kopf. Sagst du wahrscheinlich, kann man ganz so pauschalisieren, halt denkst? Für mich spannend zu sehen, dass du dadurch aber in diesem Mut die Außverteidigerin höher zu positionieren, wenn sie den Raum erkennt, gerade für Verlagerung. Gerade wenn die Spieler vorhin ummittelbar achter oder flügelspieler, ja, diagonale Läufen machen, um den Freiräum zu ziehen für den Außverteidigerin. Da habe ich gerade einfach dieses Szene von Julia Quinn vor sich, vor mir, wie sie dann im ersten Kontakt annimmt, in die Box rein und dann es lange abschließt. Und zu Spielentscheiderem werden kann, wo wir ja oft über die Außverteidigerinnen ja, die können wir so ein bisschen zweitrangig ja auch beachten, weil auf Außverteidiger kann am Ende irgendwie vielleicht noch einen inverteidiger spielen oder ein Sechser und so. Aber eigentlich ist es ja eine Key-Position letztendlich, die wir viel mehr beachtoschenken müssen und es ist ja auch irgendwie eine Erkenntnis der letzten Jahre. Das neben der neuen, vor allem die Außverteidiger Position in Deutschland fehlt. Ich breche jetzt für den Männer- und Jungsbereich. Bei den Mädels bin ich einfach nicht tief genug drin, kann ich nicht beurteilen. Aber da schenken wir einfach sehr wenig Aufmerksamkeit oder haben das in den letzten Jahren. Oder für das, was eigentlich möglich ist, auf der Position. Wow, ich glaube da sind voll gute Inhalte drin. Ich glaube die Außverteidiger Position, wenn man mal drüber nachdenkt, ist vielleicht mittlerweile auch, sagst du schon, die ganze Zeit so eine Spiel entscheidende, aber auch so ein Verkabterspiel macht. Zum Teil war ja auch viel über mittlerweile geht es wieder mehr Richtung Zentrum, aber eine ganze Zeit lang wurde schnell vom inverteidiger auf dem Außverteidiger gepassert. Oder vom Sexer dann über Spielüber und dritten auf dem Außverteidiger. Und häufig der Außverteidiger auch heute mittlerweile in der Position gebracht wird, wo sie häufig das Spiel auch vor sich haben, wo dann eigentlich so diese Spielvorsetzung über den Außverteidiger stattfindet. Wenn sie nicht ganz hoch in der letzten Kette als quasi-spielerinnen fungieren, die dann den letzten Passogerspielen oder die letzte Flanke oder eben dieses Dribbling nach innen, du sprichst Julia Gewinn an, die natürlich auch von einer offenen Siedenposition kommt. Jetzt spielt sie seit einer langen Zeit Außverteidiger, aber ich habe noch mit ihr vor acht, neun Jahren Fußball gespielt, da war sie noch Flügelstürmer drin. Und von der Position wurde sie auch, das ist nicht so ganz unüblich. Immer weiter nach hinten versetzt, weil sie halt so gute Fähigkeiten am Ball hat, weil man diese Fähigkeiten halt auch schnell braucht im gerade im Spielaufbau. Und das passiert wahrscheinlich auch dem einen oder anderen Außensstürmer, dass er irgendwann sich auf dieser Position wiederfindet. Da muss man natürlich schauen, wie gut kann man auch verteidigen. Das ist dann immer der nächste oder ein entscheidender Schritt auch, um dann fest auf der Position zu bleiben. Ich glaube, die Außensverteidigerposition wird mittlerweile so multifunktional eingesetzt, wie du sagst, dann als inversaussendverteidiger, der nach innen kommt und wie eine zweite sechs fungiert, der Außensverteidiger, der eigentlich als Flügelstürmer, oben auf der letzten Kette agiert oder eben dann auch der, der als erstes den Ball bekommt und vielleicht als nach innen dribbelt irgendwie dynamisch auslösen muss. Und deshalb ist es, glaube ich, so viel schichtig, man verlangt aber auch so viel von dieser Position mittlerweile. Vielleicht ist das auch unser Problem aktuell, dass wir so wenig richtig gute davon haben, weil es einfach so eine Bandbreite an Anforderungen auch irgendwie mit sich bringt. Ich liebe die Position, ich habe teilweise auch mit sehr, sehr guten Spielern auf der Position schon arbeiten dürfen, auch mit jungen Talenten, die das alles konnten für mich, Nene Brown ist, der Außensverteidiger schlecht hin. Ich liebe diese Art Fußball zu spielen, dieses nach innenziehen, dieses Floten mit dem Ball, dieses auch leichtfüssige, was nie nach Arbeit aussieht, sondern immer irgendwie nach Leichtigkeit. Der aber auch, er wurde mir teilweise zu viel in Zentrum gezogen. Ich finde, er kann auch über einen Flügel wirklich auch breit kommen und sich Spielvorzertzung gut gestalten. Aber er kann eben auch total gut im Zentrum auftauchen und dann auch teilweise spielen, entscheiden mit Toren, weil er auch diesen Zug in den 16er-Dan hat. Also tolle Position, ich glaube, ich mag auch generell mit einer Viererkette, fast ein bisschen lieber spielen als Männer 3-Kette, weil ich auch diese Außensverteidiger Position einfach mit damit gern beschäftigt und glaube da auch viele Vorteile darin sehen. Meine Gedanken spielen da gerade Pinkbong, weil du hast das quasi in dem Ball so aufgenommen und nochmal um so viele Facetten einfach erweitert. Außensverteidiger ist einfach dieses Thomas Bruch, du warst an den 3. Tag, das ITK nicht mehr da, oder was da? Leider nein, leider nein. Thomas Bruch auch außensverteidiger, thematisiert, weil er gesagt hat, okay, wir schauen mal, was macht der FC Barcelona? Der FC Barcelona, das große Thema von Thomas Bruch war Gegner Manipulation. Wie kann ich als Mannschaft mitball, den Gegner Manipulieren? Wo ja viele denken, das kann ich da wohl eigentlich nur gegennehmen, weil in dem ich irgendwie anzeulaufen, anzeulaufen, anzeuligend pressig zu gehen. Und da sind es pressingleite, nein, mitball, das sagt wie Barcelona das macht, mit diesem Outsideplay, ein Ring, quasi von innenverteidiger, Außensverteidiger, Flügelspiele, die immer auf mit zwei Kontakten von außen nach außen spielen. Und her, bis sie irgendwann in Raum erkennen, entweder über außen durchzubrechen oder dann im letzten Trittel in die Mitte zu kommen, in diesen Insideplay und ein Teil dieser Spielverloggen war eben auch der Außensverteidiger mit einer zentralen Rolle, wo ihm in Barcelona auch gesagt wurde, es ist so wichtig, dass der Außensverteidiger auch mal vorn außen kommt, so ein Inside-Tripleen machen kann, nach innen um schon einen auszuspielen, wenn er gepresst wird, in dem Moment, dadurch ergeben sich ganz andere Passmöglichkeiten, er hat sein Verbunden mit vor allem dieser Spielverlagerung dann wieder, um aus dem Druck rauszukommen, mit diesem Tripleen nach innen und dann weder weiter zu verlagern. Aber es ergeben sich auch andere Spielmöglichkeiten. Und das ist eine Möglichkeit. Joao Cancelo, auf einmal auf den 6er-Raum gestellte, und das erste Mal in Europa, das Ganze so sichtbar war, und er war mehr dieser Passgeber, dieser 2.6er, quasi in diesem 3.2-Aufbau von Man City damals. Und das entwickelt sich auch immer fluide. Dann hast du den superflanken Spieler, du hast vielleicht aber auch den, der wunderbar auch in dieses Syszonen in Strafraum eingehen kann, da Superbelle mit einer Schärfung, einer Genauigkeit, einer Teilmühlen und Rückraum spielen kann. Da habe ich schon mal eine Sonderfolge zugemacht, schon glaube ich 2 Jahre her, der Steckzupafil drin. Aber wir wollen ja hier weiter machen. Daher aus dem Detail, der ja müssen ausgebildet werden, vor allem mit Training. Und da wird mich mal interessieren, was ist denn deine Lieblings-Trennungsübung? Wow, ja, gute Frage. Ich mag schon auch alle Formen von Rondos mit so Breakout-Möglichkeiten, die dann irgendwie in der Dynamik sich entwickeln. Also beispielsweise Rondos mit Seiten wechseln, um dann irgendwann ganz auszubrechen, eine große Spielform, oder eine große Finischform zumindest aufs Großetor. So was finde ich total gut. Ich habe mich viel mit Rondos beschäftigt. Ich finde irgendwie so, als Überpunkt, alles, was irgendwie das Thema Dynamik entwickeln hat. Wir haben wahrscheinlich Bernabeta in dem Podcast auch schon rausgekommen. Podcast auch schon häufiger gehört. Ich glaube, ich habe schon selbst dabei gewesen. Auch dieses 2/1 und eben auch dadurch mit Linien überspielen, irgendwann auch Dynamik zu entwickeln. Es ist auch ein Kernthema, ein Kernschwerpunkt meiner bisherigen und ganzen Trainingsarbeit, weil es einfach unheimlich wichtig ist, irgendwo diese Vorteile des Spiels für dich dann eben auch zu finden, als Mannschaft. Und da geht's irgendwann darum, eine gewisse Dynamik zu entwickeln, auszulösen. Und alles, was glaube ich im Spiel, dann konstruktiv und sinnvoll wird und auch erfolgreich, hat vorher gelagert irgendeine Form von Dynamik geschafft. Und ich glaube, das ist wichtig, dass man nicht so in dieses Monotone kommt und dieses Ball von links nach rechts zu schieben und den Kopf eigentlich auszuschalten, sondern dass es irgendwie ein konstruktiver Ansatz bleibt. Ich finde es mit Mädchen, Frauen, im Nachwuchs, gerade mit guten Talenten, garbete zu haben, häufig dieses Konstruktive gefiltert, einfach so im Kopf, weil sie glaube ich auch selten so gekocht schwurden, dass der Fußball, den sie spielen, auch immer irgendwie ein Ziel hat. Es wurde viel, wahrscheinlich, gelert und gelernt. Erst die Kontakte und das Passspiel und die Schussformen und Flankentechniken. Aber für was machen wir alles? Warum müssen wir gut flanken können, wie oft flanz du denn eigentlich im Spiel und warum flankst du vielleicht nur so oft, wie du flankst als ausverteidiger oder stürmer? All diese Themen, das habe ich total gerne gemacht, auch mit den Spielerinnen und Mitarbeitern, zusammenarbeit, mal zu überlegen, was ist eigentlich das Ziel des Ganzen. Und ich einfach nur zu trainieren und wir sagen, ja auch im Fußball werden wir häufig trainiert. Betrainieren selbst selten, also das wirklich aktiv als Spieler, als Spielerinnen auf dem Platz, weil es teilweise nicht gefordert ist und nicht gar nicht gebraucht ist. Sondern der Trainer sagt, die am Ende schon neu, die Trainerinnen, was zu machen muss. Und dein Kopf, dein Gieren, kannst du teilweise in der Kabine lassen. Ich glaube, das sollte sein, ohne jetzt eine ganz konkrete Übungsform. Ich liebe viele Formen, ich mache Umschaltspielformen, diese Waves von immer 2 gegen 1, sieben, sieben, sieben, sieben und sieben. Und ja, wo viel Dynamik drin ist von alleine, aber ich finde es auch gut, eine Spielform oder eine Übungsform zu entwickeln, wo noch nicht so viel Dynamik drin ist von alleine. wo du eine Dynamik entwickeln musst. Durch Passwege, durch Laufwege, durch einen gewissen Pass mit einer Botschaft, wo es dann Richtung Tor gehen kann, weil gerade die Situation es auch hergibt. Die Spieler einfach mehr Situationen zu zwingen, wo sie Entscheidungen treffen müssen, wo sie ihren Kopf einschalten müssen, wo sie eben auch selbst die Möglichkeit haben müssen. Es sind die Hand zu nehmen und nicht alles von außen durch die Übungsform vorgegeben ist. Dynamik, dynamik, dynamik. Hab ich euch im Fall am häufigsten gehört. Und vielleicht ist es auch schon die Antwort auf die nächste Frage. Du hast ein kleines Budget an drei Leitsätzen. Deine Spielidee in drei Leitsätzen, kurz und präknend erklärt, spielt Dynamik da eine Rolle oder wie würde so deine Spielidee in drei Leitsätzen übergeordnet erklären? Ja, schon, also Dynamik glaube ich ist irgendwie was, was es braucht um nach all dem Locken, nach all dem Bildab sozusagen, nach all den Positionierungen, dass so es schafft, so bald in der Linie eine Ebene brechst und überspielt, dass du in die Dynamik kommst. Ich glaube, das ist eine große Kernthema in meiner Art und Weise, in meiner Auffassung von Fußball. Ich glaube auch ganz viel dieses, ich sage mal, ich weiß, Aktivität. Das sind ja immer so dieses Schlag, wo der mir geht, ich sage oft, wir sind ja keine Popcorn-Fußballer. Wir brauchen jetzt nicht eine Tüte Popcorn-Ton zu das Spiel an, wenn du selbst irgendwie mit spätst, sondern so, dass du in jeder Situation, in jeder Phase das Spiel ist irgendwie voll aktiv. Das ist immer eine Rolle, ich glaube, wir haben korrigiert mich eine Minute bei Kontaktzeit pro Spiel, einandhalb. Wenn es hochkommt, mal zwei Minuten, ein einzelner Spieler hat nicht länger den Ballern-Fuß in 90 Minuten. Und ja, das erschreckt ja vielleicht, war damals auch irgendwann mal damit konfrontiert mit dieser Zahl, mit dieser geringen Zahl und dachte, "Wow, alles was wir aber trainieren, außer wir trainieren, mal eine Phase gegen den Ball, ist aber eigentlich darauf ausgelegt, dass du, wie gesagt, technische Details, denn hier ist taktische Details, aber die bedeuten auch ganz oft die Spieler, die nicht unmittelbar am Ball sind und auch nicht nur die, die den übernächsten Pass vielleicht sogar bekommen können, sondern vielleicht auch der Ballenden links der Flüge rechts außen. Was ist eigentlich seine Position oder ihre Rolle in dem Moment? So muss sie wirklich jetzt, vielleicht als Verlagerungsmöglichkeit breit bleiben, völlig in Ordnung, dann ist es nicht passiv, dann ist es irgendwie auch clever. Aber vielleicht rauchst du sie auch in einer ganz anderen Position im Spielfeld, weil du vielleicht den Zugriff des Spielgegen den Ball auch schon wieder vorbereiten musst, die gewisse Restverteidigung. Ich glaube, das ist auch mehr mein Ansatz, auch geworden, auch die Spielerinnen ohne Ball mehr zu coachen. Und darauf auch einen Schwerpunkt zu legen und ihnen ständig Aufgaben auch im Training zu geben, wo sie einfach wissen, wir müssen wach sein, wir gucken uns jetzt nicht mit einer Typ-Depop-Konlin-Schein an. Ständig online sein und ich mag diesen Begriff eigentlich. Ich versuche mir ein bisschen davon zu lösen, so diese Schlagworte, diese modernen Fußball-Wikriche, mit denen jeder so um sich wir irgendwie zu verwenden. Aber ich glaube, es brauchten gewisse Schlagworte, wenn die an Popcorn anwissen, die schon auch, okay, jetzt muss ich wieder aktiv werden. Aber genau, im Prinzip, ich glaube, sich online sein kann vor allem aus dem Torwatspiel, aber im Prinzip geht es darum, online zu sein und das irgendwie aber auch die ganze Zeit im Spiel so lang, wie es irgendwie möglich ist. Wann freut? Vollwert. Komm, ein Dreid aus. Dynamik haben wir Aktivität. Ja, online sein, kein Popcorn-Spielerin sein, kann man auch noch reinnehmen. Genau. Werbung. Koches, einige von euch werden sich wahrscheinlich gerade bei Juli's Antworten wieder erkannt haben, bei der Spiele-Dee. Dynamik in einem Spiel mit Ball aufzubauen ist so ein wahnsinnig wichtiger Bereich, jetzt offen sie spielst. Herr, der gerade jetzt wichtiger geworden ist, wo so viele Teams im tiefen Block fast 90 Minuten verteidigen. Und um das zu schaffen, gibt es interessante Trainingsübungen. Zum Beispiel bei einmal ein Sport, dem Partner, der heutigen Folge. Du kannst das Ganze in zwei Gegen-Einstitutionen trainieren, aber auch größer in unterschiedlichen Zonen des Feldes. Aber was dabei viel entscheidender ist, wie bekleidst du als Coach diese Übung? Wie entwickelt zu deiner Spieler zu guten Entscheidern, damit sie erkennen? Wann sie Dynamik entwickeln können, wann, wie Juli ja sagt, sogenannte Beschleunigungstschicker gefragt sind? Ja, wenn die dazu noch die richtigen Übung und Coaching-Tips fehlen, dann schauen wir mal bei einmal ein Sport vorbei und lasst sich inspirieren. Als FCT-Zähörerin und Hörer kannst du einmal ein Sport siebtage kostenlos testen und bekommst noch 10 Euro Rabattcode für deinen ersten Monat oben drauf. Alle Infos, wie immer, in den Schauenhauts genauso wie der Link und der Rabattcode. Deshalb probierst du einfach mal aus, damit ist deine Mannschaft besser gelingt als der deutschen Nationalmannschaft. Dynamik im Spiel mit Ball zu entwickeln und jetzt genug vom D-Wort viel Spaß bei der weiteren Folge mit Juli. Werbung Ende. Was ist denn für dich wichtiger? Ich weiß bei, dass es wichtiger, aber jeder hat trotzdem doch sowieso noch mal so seine eigene Idee. Klarheit oder Kreativität? Aus der Klarheit, die Kreativität glaube ich ist sinnvoll. Also ich war selbst immer eher eine kreative Spieler, denn ich mache das auch total Möglichkeiten, Entfaltungsmöglichkeiten haben. Ich wusste aber auch immer, ich habe es auch häufig eingefordert als Spielerin. Was ist eigentlich unsere Idee? Wie wollen wir eigentlich in der Situation agieren? Wie wollen wir die Situation lösen? Das Farmier als Spielerin ist schon auch immer wichtig und dafür braucht es eine Klarheit. Und ich grade, ich weiß nicht, ob du Berührungspunkt der mit Mädchen Frauenfußbar schon hat, ich weiß von Spielerinnen und vielleicht ist das auch ein bisschen geschlechtsspezifisch, dass sie nochmal mehr es brauchen, auch klare Vorgaben zu haben, dass sie es total schätzen, irgendwie so ein stabiles Gerüst um sich zu finden und sich irgendwie in einem gewissen Ramen entwegen zu können. Aber diesen Rahmen vorzugeben ist total wichtig, glaube ich gerade im Frauenfußball, weil es häufig, ich werde selbst viel damit konfrontiert, ja, was soll ich in der Situation machen? Wie soll ich diese dazu lösen? Wo wollen wir das im Spielteilweise, dass sie zu dir an die Bank kommen und sagen, wie wollen wir das lösen? Statt, glaube Jungs, Männer sind in dem Moment teilweise auch mal mehr Eigeninitiative, auch mit der Gefahren ist falsch zu machen. Frauen, Mädels, wollen es, glaube ich, einfach extrem gern richtig machen von vorne rein und da möglichst schnell einen guten Plan auch an die Hand bekommen. Oder auch Thema E-Gub würde ich sagen, was ja auch einfach bei Jungs Männern einfach größer ausgeprägt ist, wo man soll ja auch Thema vielleicht selbst Überschätzung, ich kann das schon selbst regeln, aber diese Wispelgerer, das habe ich schon öfter gehört von, Trainerinnen und Trainer, die im Mädchenfußball aktiv sind oder waren, dass diese Wispelgerer einfach größer sind, die beide schon mal gesehen haben, die Jungs und die Mädels aber auch unterschiedlichen Mannschaftskontext und diese Wispelgerer einfach größer, aber auch interessant. Das ist mit der Klai-Einsprache, dass du eher eine kreative Spielerin brauchst, aber als Basis brauchst du eine gewisse Klai, um überhaupt kreativ sein zu können, in dem Moment das Spiel komplett in das Reihen, was Micha Kaufmann, Handball-Trainer vom TV-B-Stuttgart hier mal im Podcast erzählt hat, dass der sehr wissenschaftlich an die Dinge rangeht und sagt, die aller besten Spieler, die aller kreativsten Spieler, Leonor Messi, die müssen sich Strukturen schaffen, in Form von Klarheit, damit sie überhaupt die Möglichkeit haben, kreativ zu sein, die müssen unfassbare Klarheit in ihren technischen Ausführungen haben, in den Räumen, wo die Mitspielersicht bewegt, um dann aber in dem Moment, wo sie entscheiden müssen, dennoch die Basis zu haben für eine kreative Lösung, um 1, 2, 3 Optionen immer wieder sich zu öffnen, zu machen und nicht immer die einen und selber, aber ohne diese Klarheit der Idee funktioniert es einfach nicht und das ist ja auch genau das, was du eben untermord hast. Total ich finde auch gut, dass du den Punkt ego angesprochen hast, denn habe ich bewusst jetzt nicht mehr drängen, aber auch, ich glaube, so dieses Detendenz zu einem höheren Selbstbewusstsein liegt wahrscheinlich in der Mehrheitlich-Beine-Man, im Vergleich zu einer Frau, deswegen ganz sicher spielt es auch eine Rolle und Frauen, glaube ich, eine höhere Hemmschwelle, ohne höhere Scham, empfinden haben Fehler zu machen. Auch das ist, glaube ich, wichtig zu wissen im Frauenbereich, dass du da wahrscheinlich noch mal mehr einen ganz, ganz klaren Plan aufbrauchst. Guck mal weiter zu, der Frage, die mich eigentlich so bei jedem Gast hier sehr, sehr brennen interessiert, mit am Brennsten immer, was diesen Kosteckbrief angeht, wer ist denn die wichtigste Person für deine Trainerlaufbahn, bis lang gewesen? Unterschiedliche, ich glaube, da gibt es nicht nur eine, es sind wahrscheinlich irgendwie alle Trainer gewesen, die ich selbst zumindest im erwachsenen Fußball, den ich begegnet bin und je älter ich wurde und das so weiter ist in den Spätherbst meiner aktiven Fußballkehre gegen. Das so mehr habe ich noch mal darauf geachtet, wie eigentlich sich die Trainer menschlich, aber auch inhaltlich vor einer Gruppe mir gegenüber anderen Spielerinnen gegenüber verhalten und äußern und bewegen und fungieren. Ein ganz entscheidender Trainer war Matt Beard, das war mein Trainer bei West Ham United, der sich leider vor, ich glaube jetzt, einem halben Jahr, knapp einem Jahr, leider umgebracht hat, ganz tragische Geschichte, aber es ist jemand, der nach wie vor noch heute nicht täglich, aber immer wieder in regelmäßigen Abständen bei mir auch im Kopf vorkommt, weil da ganz viele Attribute dabei waren, ganz viele Verhaltensweisen, die ich nie vergessen werde, die mich unheimlich geprägt haben, glaube ich bis heute als Trainerin, als Spielerin in einer anderen Rolle, in einer anderen Perspektive, aber. Menschlich. Ja. Er hat damals geschafft, wir sind 2018 nach England gegangen in der Liga, die gerade professionalisiert wurde. Also es war von heute auf morgen eine professionale Liga mit professionellen Spielerinnen, Trainer, Starr, Staffstrukturen von quasi jetzt auf gleich. Und tolle Zeit, ohnehin viel passiert, tolle Strukturen. So ein Fußballerinnenleben hatte ich vorher nicht mit geregelten Zeiten, von morgens um 9 bis 16 bis 30, wir haben Trainingsgelände nicht sein zu müssen, aber auch sein zu wollen, weil alles da war, was man braucht, um sich irgendwie bestmöglich auf seinen Spielern irgendwie vorbereiten zu können. Und er ist damals geschafft, damit er mit 16 neuen Spielerinnen, wir hatten vor der Saison eine kompletten, zusammengewürfelten Aufmeran-Nationalitäten, Kulturenspielerinnen von überall. Ich glaube, wir hatten zwölf verschiedene Nationen in unserer Mannschaft und wir, und auch diesen Begriff mag ich nicht so gerne, eine Familie wurden. Und wir wurden aber eine Familie, weil jeder kam quasi alleine nach London, nach England. Außer vielleicht drei Spielerinnen waren, glaube ich, in London auch ansässig oder in England, zumindest geboren und in der Nähe von London. Auch wohnhaft, der Rest kam von überall und es ging nur gemeinsam. Und wir waren ganz sicher nicht auf dem Level von Chelsea, von Manchester City zu der Zeit und Asen London zum Beispiel. Und wir wurden in unser Ziel war es quasi den FA Cup zu gewinnen, beziehungsweise ins Finale zu kommen. Und diese Idee hat er von Tag eins implementiert. Und am Ende haben wir es geschafft, einfach wegen diesem Bond, wegen dieser Gruppen Dynamik, wegen diesem Zusammenhalt, wegen seiner Art und Weise auf diese Mannschaft zu formen. Am Ende hat er bereut, dass er nicht gesagt hat, wir wollen den FA Cup gewinnen, sondern nur ins Finale kommen. In Wormley dann vor, ich glaube, 50.000 Zuschaueren gespielt, das war toll, aber es war eigentlich unrealistisch mit dieser Mannschaft, mit dem Haufen an Spielerinnen, der wie gesagt, sehr herzusammengewöffelt war. Und er es aber geschafft hat, ganz schnell so einen Bond entstehen zu lassen. Und das ist wirklich und mit seinen Art und Weise, du kennst ihn jetzt nicht, viele kennen ihn nicht. Und alle, die ihn kennen, wissen genau, wovon ich spreche, einfach mit einer ganz, ganz menschlichen Herangehensweise, wo immer, und ich weiß, es sagen viele Trainer, sie schätzen den Mensch und stellen den Menschen immer einen Mittelpunkt. Und ganz wenige, tue ich, glaube ich, wirklich dann in der Umsetzung. Aber es war immer wichtiger, wie du dich fühlst, als wie du Fußballgarde spielst, darum ging es. Und für ihn habe ich mich zerrissen. Ich habe auch weil ich es unbedingt wollte und das ist was, was ich bis heute mitnehmen, meine Idee ist, irgendwie die Trainerin zu werden, die ich gerne selbst gehabt hätte. Und ich glaube, ganz viel davon ist so sein, wie er und die Mannschaft so zu führen, wie er. Und das auf meine Art und Weise, ich glaube, dass es jemand, der mich unheimlich geprägt hat und bis heute prägt und von da ich noch ganz viele Gedanken habe, auch nach wie vor sehr beschäftigt. Klingt nach einem wahnsinnigen Menschenfänger, mich so ein bisschen jetzt rüber nachdenke und das, was du erzählt hast, auch wie begeistert du das auch ausgesprochen hast. Da hast du ja auch die Passion irgendwie auch gemerkt und du merkst, dass das ist ein Umfeld, wo du dich wohlfühlen kannst, wo du Leistung zeigen kannst, wo du dich aber auch entwickeln kannst und kein Umfeld, der Angst ist oder Angst vor Fehler und schon besonders das zu greieren. Weil es eine ist das zu propagieren. Ja, ich sehe den Spieler in dem Mittelpunkt und Fehler sind erlaubt, aber welches Umfeld, welcher Kultur schaffe ich denn wirklich als Trainerin oder Trainer um das auch auf dem Platz umzusetzen? Er hat ganz oft gesagt, zu mir, Sitchi, mein Spitzam Sitchi, wir both know you can't defend so, don't do it. Im Spaß, so ein Typ war er so einander gelacht und so, wie du jetzt vielleicht das, ich habe es ja auch lachen. Aber das ist so was, mit so was wurde ich noch nie in meinem Leben konfrontiert und natürlich was passiert in mir, ich verteidige noch viel mehr als ich eigentlich in mir ab, wenn jemand zu mir sagt, ich habe aber teidigen und so, das ist automatisch, passiert zwar so clever, aber man sagt, if you don't shoot, you don't score, das sage ich bis heute noch, und es stimmt, ich habe halt irgendwie immer lieber den letzten Paar spiel als zu schießen. So kleinig hätten die mir so hängen geblieben und irgendwie so eine Einladung geblieben und das ist ihr vorne, das ist nicht hinten im Kopf, das ist wirklich präsent, weil ich glaube darum geht es und auch so mit einer gewissen Humorvollen Note, ich glaube, das ist vielleicht auf lange Sicht auch nicht so verkehrt ein bisschen Spaß in die ganze Nummer mit reinzubringen. Ja, das stimmt, das stimmt, dann locken wir das doch ein Matt Böhr, war der Name, okay? Den kannst du jetzt leider nicht mehr nennen, aber wenn ich mal gespannt, was dein Ansicht ist, wär es denn für dich, die derzeit spannendste Trainerpersonigkeit im Weltfuß bei? Kann man jetzt wahrscheinlich so die klassischen Namen aufzählen, ich finde es immer gut, wenn man irgendwie so eine eigene Note mit anderen eigenen Erfahrungen, werde ich vor einandhalb Jahren bei Fabi Hürzler zum Hospitieren. Und da glaube ich, in dem Moment für mich entschieden, ich habe es vor Eingang schon gesagt, ganz häufig bekomme ich die Frage gestellt, auch heute noch, will es jetzt noch ein Trainer in werden oder möchte es so eigentlich in den Medien an in der Zukunft arbeiten oder was machst du, was bist du, wo willst du eigentlich? In dem Moment habe ich festgestellt, es war im Zug immer eine Alizent, ich will zu 100% diesen Trainer weg weitergehen und zwar mit allem was ich habe und mit allem was da zugehört und mit 100%. Weil ich glaube ich, in dem Moment so viele Erkenntnisse mitgenommen habe von jemanden, der noch jünger als sogar als ich, ich kannte ihn so ein bisschen von früher aus der Jugend von Bayern, und ich kann sein Kut-Rainer sehr gut und habe einfach so eine Bandbreite an Eindrücken, Portfolio an Erkenntnis und damit genommen, die ich total für mich, sie sich manifestiert haben, die ich für mich irgendwie implementieren möchte. Und ich glaube, jemand, der den Weg steht, steht in den Stern natürlich, aber ich glaube, der noch ganz stehe nach oben, geht weil er inhaltlich fachlich vom Denken her, von der Art und Weise, wir über diesen Fußball nachdenken, was auch bereit ist, da rein zu investieren und vieles fleißen, natürlich auf dem Weg nach oben, aber auch ganz vieles können und Qualität. Und das war natürlich außergewöhnlich, das hat da ich unheimlich viel lernen können, wie gesagt, vier Tagen nicht mal. Und ich nur, dass das Essen gut ist in Brighten im Trainingsgelände, sondern wirklich auch die Art und Weise, was es aber auch. Fußball können sie auch kolchen. Du bist auch könstlich, wirklich gut kolchen. Das ist Wahnsinn, von 7 Uhr bis 21 Uhr an diesem Trainingsgelände und das Tag für Tag und das ist dann am Ende auch, was wahrscheinlich auch, was viele nicht schaffen, auf dem Weg ganz nach oben, dass auch bereit, bis all diese Zeit zu investieren, als Trainer auf dem Level, aber sein Ansatz war im Prinzip, die Spieler jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Ich fand es so spannend, weil das ist auch so was, wo mit einem natürlich gerade im Nachwuchs viel konfrontiert ist. Aber wer sagt es ganz oben, auf dem Level, in der Premiere legt, dass er jeden Tag seine Spieler besser machen möchte? Dann geht es aber auf dem Platz und siehst, er macht jeden Tag seine Spieler besser, weil er unheimlich viel Fokus darauf legt. Dann sehe ich, durfte ich auch mal einen Meeting sehen, wo er recht banal an der Taktiktafel am Flügtschard zum Teil einfach Dinge eins gegen zwei verteidigen, zwei gegen eins, so wie schiebst du ran, wie verteidigen du den Rücken, wie interläufst du im besten Timing, Kleinigkeiten, die wir alle kennen. Das ist kein Hexwerk, es ist einfach nur im Detail sehr gut gewusst und sehr gut transferiert in die Köpfe der Spieler. Dann geht es auf dem Platz und übses und bis häufig in der Position, in der du auch am Sonntag, am Samstag, im Spiel, dich wiederfindest. Das ist für mich der entscheidende Schlüssel, machst du die Spieler besser, in denen du siehst an der Tafel oder im Videomithing. Aber es gibt es ihnen auch die Chance, es wirklich zu üben und zu trainieren. Und jeder, der aufhört, oben in der Spitze, immer wachsen im Fußball zu sagen, ich möchte die Spieler besser machen, sondern der sagt, die Spieler kommen fertig an, jetzt möchte ich nur noch Spieler gewinnen. Für mich ergibt es immer das andere und die Spieler sind nie fertig, die sind nie fertig. Genauso wie wir Trainer, wahrscheinlich nie fertig sind, aber es geht immer darum, einfach den Spieler auch die Möglichkeit zu geben, besser zu werden. Und das schafft er aus meiner Sicht, dass ich ganz viel für mich übernommen, ganz viele Dinge auch verändert, muss ich ehrlicherweise sagen. Und sofort damit angefangen, ich bin zurückgekommen und am nächsten Tag, dann auch sagt zurück, ich komme freitag damit begonnen, weil ich total sinnvoll fand. Um diesen Übertrag schaffen vorn an der Analyse auf dem Platz, was ist da aus deiner Sicht dann der Schlüssel, ich mein klar, erstmal brauch ich eine Beziehung zum meinem Spieler, das steht überall. Aber wenn wir darüber reden, ist es, dass die Spieler ständig Wiederholung in ihren Positionen haben oder was sind diese Key-Faktoren dafür, wenn du jetzt das ansprichst, du hast es jetzt gesehen, das war für dich sehr inspirieren, was ist für dich da, das entscheidende dabei? Damit der einzelne Spieler, weil es hört sich auch sehr ein bisschen nach dieser 1%-Methoder an, jeden Tag ein Prozent bisschen besser, das war jedem Spieler, so mir sicher wahnsinnig auf. Ich glaube, wenn du, wenn du vorhin über die Auswerteidiger gesprochen hast, wenn du von einem Auswerteidiger erwartest, dass er diese Situation enthuitiv am Ende auch und im richtigen Moment das richtig zu tun, einfach richtig löst, dann braucht er einen Erfahrungswert und den Erfahrungswert hat er ganz oft in seinen Spielen und jede Spiel ist irgendwie anders, das Pressing ist anders, die Räume sind plötzlich anders, das, was letztes Mal der Sonntag noch funktioniert hat, funktioniert überhaupt nicht mehr. Was gibt es für neue Möglichkeiten, auch so dieses weiterdenken, deswegen du wüsst nicht jeden Tag ein Prozent besser und das am Ende bei 100 Prozent, sondern es geht ja die ganze Zeit darum, anzupassen, es zu adaptieren, es wieder zu verändern, um wieder in eine neue Situation zu kommen, um wieder was Neues in deinem Rucksack quasi zu werfen. Ich glaube, um bei dem Beispiel zu bleiben, kannst du. Situation nach außenlösen, kannst du Situation nach inlösen, kannst du sie per dribbling lösen, kannst du sie per Chip hinter die Kette lösen, kannst du aber auch erkennen. Mein Mitspieler vielleicht der Flügel, der Formel spielt, macht jetzt nun Fake Run um sich den Raum eben vor der Kette zu ziehen oder kommt entgegen und machten Fake Run um eben den Ball hinter die Kette zu bekommen. Und das ist dann nicht nur die Technik den Chip möglichst mit Rück-Efe über den Gegenspieler zu chipm, sondern alles vorher was das statt gefunden hat, muss gelernt und geübt werden. Ich glaube ja, ganz viel, kannst du wirklich auch über das, ich sage jetzt einfach mal banale Üben verbessern und banale Üben bedeutet, du bist in dieser Situation auf dem Platz, wo du dich am Wochenende, ich glaube, das hilft Spielern, wir haben über Stabilität und auch einen Gerüst und einen Rahmen gesprochen. Und das hilft einem Spieler, einer Spieler, die nicht alle nur vom Video lernen, die nicht alle nur von der Flübtschart oder Tafeln lernen, ganz viele Spieler können das nicht, die schaffen diesen Transfer nicht für sich allein. Jetzt ganz viele nehmen da ganz viele Bische mit und mit raus, aber wenn du es dann nicht zulässt, es dann auch umzusetzen und zu machen und zu merken funktioniert aber nicht so, wie es gerade am Video besprochen hat, weil ich hatte eine Spieler, die spielt immer auf der linken Seite ist aber rechts Fuß. Und sie hat kaum, also als Außenverteidigerin, hat kaum eine Spieleröffnung nach vorne. Warum? Weil sie sofort eigentlich immer geschlossen mit der linken Hüfte nach innen zum Spielfeld zeigt. Und sofort in ersten Kontakt wieder nach innen statt dem Ball auch mal über die Hüfte durchlaufen zu lassen, über Standbein um mal offen zu stehen, um dann vielleicht trotzdem wieder nach innen zu gehen, aber du hast den Gegner, eine meine Sekunde, zwei Sekunden weiter vom Spielfeld in die Außenzone gelockt und öffnest vielleicht wieder Schnittstelle nach innen, die Spielforte zu muss nicht nach vorne. Linia, Vertical sein, die kann auch diagonal nach innen stattfinden, die kann auch wieder nach innen stattfinden und trotzdem schafft es vielleicht dann wieder Dynamik auslösen durch eine Spielverlagerung. Aber wenn du es nie machst, schneidest du dir selbst 10, 15% des Spielfältes ab und verlierst auch oder der Gegner gewinnt auch immer ein bisschen Zeit dadurch. Also Kleinigkeiten im Detail besser zu machen und sie jetzt in die Situation zu bringen. Jetzt, wenn ich das mit ihr feststelle, jetzt muss ich sie es trainieren lassen. Jetzt kann ich sagen jetzt öffne doch mal deine Hüfte und nimmt das mal mit nach Hause. Als nächstes gehe ich mit ihr auf dem Platz, spiel dir Welle, gebe ihr Druck von innen, gebe ihr mal Druck von vorne, gebe ihr Druck von dir gut nach vorne und dann zieht den ersten Kontakt vielleicht weg aus dem Gegner, dann drückt nach vorne den ersten, aber drübelts sie nach innen, kann ich dann sogar die Spielforte zu mit ihrem starken rechten Fuß als Spielverlagerung. Aber das muss ich trainieren, aus meiner Sicht kommt das zu kurz, weil wir viel in diesem großen Ganzen denken. Das sage ich jetzt als Klubtrainerin, nicht als Nationalmannschafttrainerin, weil wir bilden nicht mehr im Detail komplett aus, das können wir nicht zeitlich, aber jeder Klubtrainer, jede Klubtrainerin schafft es. Und so was dem Ganzen herum zu geben und Zeit in einem komplexen Trainingsaltern, wo für nichts Zeit ist, außer irgendwie als Mannschaft, im Mannschaftsaktischen natürlich viel schnell große Schritte nach vorne zu machen. Auch die einzelnen Besser zu machen, gibt auch immer Schritte als Mannschaft. Jetzt hast du die Überleitung ja gut schon gemacht von der Trainerpersonigkeit Fabian Hürsler zu dir. Du hast ja jetzt dieses D-Word schon so oft benutzt, dynamisch, wirklich etwas. Da gehen wir jetzt genau rein. Das ist ja was mit dem du dich sehr beschäftigst, wo wir zu über deine Spiele reden, über das Detail, was ich vielleicht auch gerade einfach sehr sehr beschäftigt, dieses Dynamik entwickeln. Was beschäftigt dich da genau, was schwebt da auch in deinem Kopf so vor gerade, weil in unserem Vorgespräch hatten wir es ja auch, dass du das auch gesagt hast, eins der größten Mankus, was die deutschen Nationalmannschaft irgendwie auch gezeigt hat. Ja, es beschäftigt mich, weil ich es einfach auch gerne Challenge möchte. Was mir jetzt als Erkenntnis auch dieser WM kam, weil ich weiß auch nicht genau, wie es entstanden ist. Ich finde einfach diese Dynamik ist der Spielentscheider, dass das so dieses Zönglein an der Wage schaffst du es nicht. Gerade viel tiefer Blockbis sehen bei der WM, viele Mannschaften. Die gut Fußballspielen sind sich genau dem, sehen sich genau dem konfrontiert, dass sie die ganze Zeit gegen Mannschaften spielen, die die Räume eng machen, die verdichten, die gerade im Zentrum ist eigentlich kein Platz, oder du einfach geduld brauchst, wo du aber aus meiner Sicht nehmt all den Themen, die dazugehören, du hast diesen Kreis angestroppen, du dieses Handballartige, dieses Netz, was du aufbaut, um dann eben irgendwann die Schnittstelle zu finden und alles was dazugehört dazwischen. Aber wenn du es nicht schaffst, diese Dynamik in dieses Spiel zu bringen und auch mal überfahre, reingezubringen, dann wirst du wahrscheinlich außer irgendwie geblokte Fernschüsse oder irgendwann mal ein Chip auf uns Seiten fosten aus einem Alpfeld, vielleicht mal eine Flanke, die auch in einem Tor enten kann. Aber vielleicht nicht richtig zwingend wird, wirst du vielleicht nicht richtig togefehlig werden. Und ich mir das aufgefallen, zum Beispiel bei dem Argentinien-Spiel, oder Spielen, die ich gerade in der Vorrunde dann für die Karofasen die ersten Spiele dann analysieren musste. Die Argentinien-Harten häufig viele Spieler unter dem Ball. Also man sagt ja oft, du brauchst viele Spieler in der nächsten und über nächsten Ebene und dann viel auf der letzten Linie und dann eben auch in den Rücken des Gegners zu kommen. Wenn der Gegner jetzt aber schon sehr tief steht, wo kriegst du die Dynamik her? Du hast wenig Raum hinter der Kette, du hast wenig Möglichkeiten hinter die Kette zu kommen vor der Kette, ist aber auch wenig Platz, weil auch da das Gerüst und der Block irgendwie steht. Und das ist mir zum Teil fand ich es auch völlig und auch außergewöhnlich und so selten auch gesehen, dass wirklich teilweise vier, fünf Spieler vor der ersten Plastellinie von Argentinien noch standen. Und dann mit dem ersten Tiefenballen, mit dem ersten Vertigerballen oder auch diagonalen Ballen auf außen, dann das war, ich hab's dann Beschleunigungssträger genannt, dann ging die Post ab. Und dann wurde gesprintet, dann wurde gelaufen, dann wurde aber auch nicht kopflos, dann wurden Räume besetzt, dann wurden durch wenig Argentinien spielen, mit wenig Bayekontakten, gerade im Zentrum, so die Steig klatscht, steig klatscht, steig klatscht. Und das ist immer nicht nur ein Steil, sondern es ist auch teilweise auch horizontal oder auch mal diagonal. Dann passiert was. Und dann ist das aber auch, genau, anti-pop-con-Fußballern sind alle dabei, dann sind auch die Außenverteidiger plötzlich dabei, dann klarkennen wir dieses Dribbling von Aus nach innen, von Messi, dann dann mit dem linken Fuß auf die andere Seite für den einlaufenen Außenverteidiger hinter die Kette legt, das ist auch schwer zu verteidigen ist, ja. Weil da kommt Messi nur nicht die ganze Zeit hin in die Position, weil du Messi in diese Position, bei der man in dieser Position, bringst musst du drei, viermal Spielverlagert haben. Aber all diese Möglichkeiten, Dynamik zu entwickeln, fand ich unheimlich spannend und gerade auch dieses, wir brauchen nicht schon alle Spieler auf der letzten Kette und gerade auch nicht in einer Linie ist klar, aber auch nicht in unterschiedlichen Ebenen, sondern teilweise auch erst von hinten nach vorne dieses Personal mit einer gewissen Dynamik reinlaufen zu lassen, fand ich spannend. Weil ich kenn's auch, du hast dann die acht, da du versuchst, dann in eine offene Spielposition, die Spielerrichtung tor, im Gesicht Richtung tor zu bringen, ja, aber meistens hast du halt doch irgendwie das Gesicht zum eigenen Tor und den Rücken zum Gegnerischen. Muss irgendwie die Situation lösen und mit einem Kontakt, den bei Klatschen zu lassen, zu einem infateiligerer, dich aber nicht, der nicht nachsprindet oder einem Außenverteiliger, der nicht nach innen sprindet, wenn du dem Ball auf der acht bekommst, um dann als Klatsch-Option dazu sein, dann wird es halt schwer. Und dann kommst du in dieser Duelle, in die wir Deutschen auch häufig kamen und dann plötzlich heißt es ja, wir sind auch nicht mehr zweigarm stark, weil wir verlieren zu viele Duelle, aber wie viel Möglichkeit nate der Ballbesitzer in vielen Momenten, schnell, das Spiel schnell zu machen mit, ich sage mal, du kannst auch das Spiel mit einer oder zwei Kontakte kontrollieren, du brauchst kein Triebling, du brauchst keine fünf Kontakte, du kannst es auch durch Klatsch und wenig Kontakte auch kontrollieren. Alles ein bisschen in einander greifen, das ist so was, zum Beispiel kann man einen exempelm guten Entron-Bus trainieren, so dieses Win-Position, dass du immer um deinen Gegenspieler rumarbeitest, bis du näher zum Ball immer als ein Gegenspieler und dazu musst du die ganze Zeit aktiv sein, eigentlich die ganze Zeit um ihn herum springen oder um sie. So was finde ich in kleinen Spielform unheimlich gut coachbar und auch da entwickelt zu dann dynamik, weil wenn ich einen Klatschball von Stürmeren früher auf der Position 8 oder 10 bekomme, ein Ball mit der Innenseite gechipt hinter die Linien, einlaufen den Außenverteidiger oder Stürmer, das waren die einfachsten Balle, aber dazu brauchst du diese Lauflege und die brauchst du in dem besten Fall, bevor du irgendwie die Idee hast, was du jetzt mit dem Ball gleich machst und das fand ich bei Argentinen auffällig. Ich glaube da waren, was du in den Namen eingegangen und Beschleunigungsträger, ohne einemlich viele wertvolle Elemente dabei, die ich mir zumindest rausziehen konnte. Da steckte so viel drin, ich weiß gar nicht, wo ich anfange soll. Es ist ja letztendlich auch Sportarten übergreifen, dass ich tatsächlich nicht erkannt bin, dafür habe ich die Experte hier auch eingeladen, dass sich Mannschaften einfach zurückziehen. Teilweise sah mal plakativ gesagt, in der Fünferkette vielleicht aufbauen. So Rodrigo de Paul war ja jemand, der unfassbar bei Argentinen immer nach hinten gekippt ist zu den Verteidigern. Und im Handball zum Beispiel haben wir es ja auch der Spielmacher, der zieht sich immer öfter zur Mittellinie zurück im Angriff, damit er noch mehr anlauf hat und einen der Verteidiger rauszieht. Gerade wenn die Tendenz dazu geht, dass im Handball 6.0 verteidigt wird, alle um den Kreis, dass einer von diesen 6 Verteidigern vorkommt, zu einer 5.1 wird und hinter diesem Einsatzspielern ein bisschen mehr Raum frei wird, aber auch der zurückgezogen, eine Spielmacher, mehr Platz hat, um anzutribeln. Mehrzeit hat auch um zu einen Scheidung, wahrzunehmen, zu schauen, was welche Läufe oder aus welchen Läufen von meinen Mitspielern wird jetzt welche Passoption oder welche Tripleoption, keine Ahnung, können ja auch eins gehen ein sein. Und im Fußball ja ähnlich das und in der Folge mit Jakob Fümpel, dem 23er von Schalker habe ich da auch schon drüber gesprochen, weil meine Empfindung bei Deutschland da haben wir viel drüber gesprochen. Röde, Raum, Chemie, das war viel so, alle in den Hergeschieben. Aber es gab es wieder einen Rückpass. Ich hab für mich gedacht, irgendwie dieser Dreieraufbau, der hat für mich keinen Sinn ergeben, weil Tarr stand immer nur im Weg, aber er wurde auch nicht überspielt. Ja, Kopf sagte dann, es ist gar keine Frage, ob der Dreier- oder Führeraufbau war. Wir haben keinen Dynamik entwickeln können. Jetzt sprichst du über gewisse Beschleunigungstrigger auch. Was meinst du damit genau auch in diesem Kontext vielleicht? Nationalmannschaft. Was da gefällt? Du hast von Rodrigo. ja, der Paul angesprochen. Er hat eine Situation, die hab ich dann auch analysiert, da hat er sich auch in die letzte Reihe zurückfallen lassen. Ich weiß nicht mehr, am Fliegegen Österreich oder Jordanien war. Ich weiß es nicht mehr ganz genau. Und spielt einfach den Ball auf den Außenverteidiger. Also überspielt seinen Nebenan als Infateidiger, ausverteidiger und sprintet, 100 Prozent nach rechts außen, vor den Außenverteidiger, der jetzt im Ball besitzt ist. Und automatisch sprinten zwei, drei weitere Spieler mit. Jetzt nicht alle Infateidiger auch nach vorne, sondern die bleiben schon unter dem Ball, aber dann kommt der linke Flügel nach innen in Zentrum, dadurch das Rodrigo nach außen zieht, der Ball nahe sechs a wegzieht, kam plötzlich der linke Flügel mit rein. Und dadurch geht diese Schnittstelle auf der Außenverteidiger in Zentrum geht aber auf. Einfach durch diese eine Laufbewegung von Rodrigo de Paul als Auslöser, als Initiatur und gleichzeitig vielleicht so als Trigger für zwei weitere Spieler kennen im Matchplan. Aber ich fand es unheimlich spannend, dass neue Positionen besetzt wurden durch diesen einen Ball. Und diesen einen Ball hätten auch wir Deutsche spielen können. Und ich glaube auch, Bernard Peters, der auf dieser halbreichen Position gesehen hat, und wo es irgendwie darum geht, zwei eins auszuspielen, und nichts zu eben zu kommen, und er geht einfach nicht nach vorne mit dem Ball, obwohl er den Platz vor sich hat. Oder ein Matcher, der einfach aus seiner Achtabposition vielleicht nicht auch mal breit sich nach außen fallen, dass sind so ein Flügelraum, um vielleicht ein zentrales Passfentz, oder ein halb zentrales Passfentz da wieder aufzumachen. Das meine ich, diese Startung, diese Position drei Jahre, und auch die Restverteidigung vorzubereiten, defensive Balance und so weiter. Aber du musst laufen, du musst dich bewegen, du musst gerade Ziefe blöcke bewegen und dazu braucht aber Rotationen und Laufäge und im besten Fall aber kontrollierte, dass du schon aber auch dieses grüne Stück wie es, bevor dir auch nutzt, wenn du es hast und wenn du es angeboten bekommst. Und dann, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Arme zu entwickeln, du kannst sie oder eben auch zu überspielen, mit einem Pass du kannst es aber eben auch mit einem Dribbling lösen, und dann bin das so an und dann kommt irgendwo, springt auch ein Gegenspieler wieder raus und dadurch wird irgendwo auch wieder ein Weg frei, vielleicht nicht der erste, aber vielleicht über den dritten, dass du den Spieler dann findest, der frei wird. Das musst du ja erzwingen und dazu braucht es aber eben auch vielleicht auch ein Faltungsmöglichkeiten. Das kann ich nicht beurteilen, was der Matchplan der Deutschmannschaft war, keine Ahnung. Es sah aber so aus, dass es recht startisch, teilweise die Spieler ein bisschen gefangen, gefühlt gefangen waren in ihren Positionen, in ihren Aufgaben, dass sie eben dieses, ich mache mich jetzt frei und ich ziehe meinen Raum, und den mache ich aber nicht für mich auf, sondern für gerade mein Mitspieler und bekommt vielleicht den Übernächsten oder übernächsten Ball wieder, weil ich aber vorher das vorbereitet habe, das hat total gefährt in vielen Situationen. Das wäre jetzt ja sicher meine Frage gewesen, wie deine Einschätzung da ist. Ich weiß, du hast da jetzt auch nicht die 100%ige Antwort, weil du damit den nicht gesprochen hast, aber ist das eine Frage der Wahrnehmung gewesen, in der Situation nicht zu merken oder ist es eine Frage, weil es das fehlenden Mut auch gewesen war, ich gut drin muss Tafi zum Beispiel, der war in so einem Sport 1-Podcast, und der hat viel über diese Tugend Mut gesprochen, dass er in dieser Bewertung des deutschen WM-Abscheins geredet ist, fehlt er einfach der Mut auch für sein Gefühl, da viele Spieler gedacht haben, "Wa, wenn wir den Ball verlieren, sind wir nicht so gut, auch wenn wir vielleicht zugehörten sind, um diesen Konto wirklich zu verteidigen. Ich glaube, wir kriegen Torschauß, dass das auch ein Teil der Wahrheit ist, dass man vielleicht manchmal Situationen schon wahrnimmt, aber vielleicht auch nicht so dieses Zutrauen hat in die eigene Mannschaft, um zu sagen, okay, wenn jetzt zum Beispiel, nehmen wir mal WM 2014, vier Innenverteidiger, diese vierer Ketter ausgemacht. Die alle die Qualität haben, eins gegen eins, es weg zu verteidigen. Am Ende in dem vier gegen vier Konto das weg verteidigen zu können. Das eben nicht, weil zum Beispiel Joseokimich nicht in seiner Idealposition gespielt hat, wo er nicht seine Stärken so komplett ausspielen konnte, wie jetzt auf der 6-Ball Bayern. Dass das schon auch ein Faktor ist, das war jetzt so eine Beobachtung von mir, auch so nach dem Mustafa Podcast. Aber woran oder was war da einzuschätzen, woran macht du, machst du es fest, dass das so gefällt hat? Ich glaube nicht, dass es Mut ist, in dem Kontext, weil es einfach Spieler sind, die, glaub ich, dafür stehen, auch Mutig sein zu können. Also Joseokimich würde ich niemals fehlenden Mut absprechen, dass er sich nicht laut mit dem Ball in einen freien Raum vorhin zu dribbeln. Ich glaube, es ist dann eher so eine Schablone, die du als Trainer, vielleicht teilweise auf eine Mannschaft stülbst, wo vielleicht die Rede nicht so ganz klar ineinander greifen, und wo es eben nicht in diese Abläufe, in diese Automatismen, dann kommt das so, ich glaube, Thomas Müller hat das irgendwann mal gesagt, in einem Interview als Bayern-Lebhauckus-Meister wurde, der sagt, Bayern-Lebhauckus, läuft der Ball von einem zum nächsten Spieler und alles passiert von alleine. Dann alle diese Mannschaften, Spanier zum Teil, auch andere Mannschaften, die einfach den Ball so gut laufen lassen, das alles funktioniert. Und du denkst, es sind immer ein oder zwei Spieler mehr auf dem Platz, die gerade ein Spanisch ist, aber sie spielen auf einen richtigen Fuß. Sie spielen im richtigen Moment, die sind aber auch schon wieder der dritte dar, bevor es dagegen Spieler merkt. Das sind ja Themen. Und das hat für mich nichts mehr Mut zu tun, doch auch mit Mut zu tun. Aber ich glaube, das war nicht der Grund, warum es bei uns nicht passiert ist. Ich glaube, aber schon, denk an den Trainer von mir von Westerm United, der gesagt hat, geht da raus und da hab einfach Spaß. Spielfußball, nicht nur. Das ist nicht die Wahrheit am Ende des Teigels, auch nicht das Geim. Aber du musst dich frei machen von diesem Wendern. Was passiert denn jetzt, wenn ich Fehler mache? Das sind auch all die Tars und auch rüdiger oder chemisch. Die haben noch keine Angst, Fußball zu spielen. Die leben doch nicht irgendwie in diesem O.O. Was passiert, wenn ich einen Fehler mache, denken, dass es auch nicht mehr an einem Gegenteil, da sind auch Fußballer, die Strotzen vor selbst vertrauen. Den musst du aber, glaube ich, ein bisschen diesen Rucksack wegnehmen. Und das ist, glaube ich, dann vielleicht ein bisschen dieses Übercoaching, wo du als Trainer denkst, hab ich ihn alles gezeigt. Jetzt muss es eigentlich nur noch gespielt werden und eigentlich hemsu den einen oder anderen Spieler. Damit ich glaube, es ist eher dieses, ich denke, eine Sekunde zu lang drüber nach. Und in dem Moment ist die Situation vorbei. Ich bin hier eigentlich gerade richtig in der Position auf dem Platz. In dem Moment ist aber auch diese Situation wieder vorbei. Und du kannst keine Dynamik mehr entwickeln. Also so, nicht komplett frei machen von der Schein. Du brauchst den Plan, wir haben darüber gesprochen. Ich bin ein absoluter Fan von guten Plänen. Aber in diesen Plänen brauchst du in Faltungsmöglichkeiten. Du musst als inverteidiger in einem Dreieraufbau einen dribbling bestreiten dürfen aus der letzten Kette um Dynamik. Das musst du dürfen. Und wenn das nicht macht, nie so ein Kim, kann ich mir nicht vorstellen, dass das Gang gemacht hätte. Also nicht gern gemacht hätte, dass er da nicht ja irgendwie rein gewöhnt wird. Aus meiner Sicht war es genau das, aber darüber, wir vorhin gesprochen haben. Wir brauchen auch in der Restverteidigung, gewisse Spieler immer noch unter den Ball hinter, den Ball um daneben den Zugriff zu haben. Ich glaube, es waren eher Coaching-Punkte, die uns so ein bisschen eingeschränkt haben, wirklich dann auch in gewisse Dynamiken zu kommen. Und das ist es viel mehr als fehlender Mut. Und vielleicht dann auch im Folgenden irgendwie so dieses befreite Aufspielen können. Jetzt legen wir mal diesen Faden, das in der Mannschaft weg und nehmen, einen anderen Faden von vorhin noch mal auf und zwar deine aktuelle Arbeit für die Schweiz. Du bist der Aktör im Trainer-Team von Raffel Navarro. Eine der Co-Trainerinnen, was sind da so deine Aufgaben, was bist du für ein Typ als Trainerin in diesem Trainer-Team? Ich bin vor allem in der ersten Linie auch Standard-Trainerin, bzw. da habe ich jetzt auch noch die Standards als Rolle gekommen. Ich mache auch zum ersten Mal, dass es spannend, weil ich mich inhaltlich ganz in der Tiefe noch nie damit beschäftigt habe. Das hat aber seit über eineinhalb Jahren mehr. Und mittlerweile macht es mir auch Spaß. Das ist ein großer Punkt. Und ansonsten bin ich die einzige Deutschsprache im Engeren-Staff, also natürlich auch in der Schweiz, sprich so irgendwie französisch. Eine Art von Deutsch, teilweise Italienisch und in einer ersten Linie Coach mehr aber auf Englisch. Und das Trainer-Team ist überwiegend spanisch. Also auch da irgendwie so ein Kommunikator, irgendwie auch ein Bindelglied zu sein. Ich glaube, ich bin jemand. Ich habe selbst viel erlebt. Ich habe mit einigen Spielerinnen zusammen Fußball gespielt. Teilweise noch mit ihnen zusammen gewohnt, war Zimmerpartnerin und so weiter. War gegen Spielerinnen. Bei manchen bin ich das erste Mal auch in Kontakt und jetzt auch nur die Trainerin. Also sehr hitter, rogehend auch so, dass das Aufgaben fällt, wie ich mit den Einzelnen aufsprechen kann. Und davon muss. Und teilweise sind das Freundschaften auf die ich wieder treffe. Und das macht natürlich auch total Spaß. Ist aber auch nicht kompliziert. Also muss man sich jetzt auch nicht komplexer vorstellen, als es ist. Also, es ist ein erster Linie voll das Privileg, mit den Mädels, mit sehr, sehr tollen Fußballerinnen zusammenarbeiten zu dürfen. Und dann eben auch so diesen spanischen Spielsziel von Raphael irgendwie mitzudenken, mit zu analysieren, mit weiter auszuarbeiten, um es dann eben in diesem komplexen Set aber irgendwie auch in die Füße der Mädels zu bekommen. Das ist irgendwie schon auch mal. Teil viel auch in Individualgruppen analysen. Wir machen viel Unit-Meetings, dann wirklich auch Positionsgruppen selbst analysen, vorbereiten, durchführen. Ganz viel im dann dieses Standard denken, wie bringst du dann noch eine Standard-Einheit in so ein Sieben Einheiten unter? Da ist auch teilweise ein Kampf, da muss wirklich auch um deinen kleines Stecken fährt, dann kämpfen das würde dann irgendwie um mal 15, 20 Minuten von der Trinxzeit bekommst. Aber dann eben auch möglichst effektiv Standard zu trainieren, finde ich auch eine große Herausforderung, aber auch sehr spannend, auch viele im Außhaus mit anderen Trainern darüber. Also das ist im Prinzip meine Rolle, ich glaube im Endeffekt verstehe ich vieles von den Spielerinnen, weil ich selbst in ganz vielen Situationen auch war, egal ob sie verletzt sind, da es erst mal im Ausland sind, irgendwie andere Phasen ihres Lebens gerade durchlaufen. Da bin ich glaube ich einfach Ansprechpartner in allen möglichen Situationen auch für die Mädels. Ja auch da drei Punkte eigentlich, wenn wir mal die Standard zuerst rausgreifen, du hast gesagt nicht viel Zeit, du musst effektiv trainieren generell nicht viel Zeit, dann verstand das wahrscheinlich auch generell vor einem Turnier wahrscheinlich mehr Zeit, als von längeren Zeitraum, aber ansonsten in diesen kurzen Lehrgängen während einer Saison kommt, wie schaffst du es effektiv Standard zu trainieren im Detail? Ob so ist, ich versuch's zumindest, das muss man mal gucken, dass wir uns auf das eine andere Standard-Tour auch schon geschossen haben, auch schon eins bekommen, gegen uns, das ist natürlich irgendwann baut es dann aufeinander auf, aber die Frage, eingangs stellt man sich natürlich schon auch, ich habe dann simpel so ein Fisch, Schwarm den Mädels auch mal gezeigt, weil es irgendwie tausend Fische sind die irgendwie aber immer gemeinsam im Meer als Gruppe, als Unit fungieren und das muss im Prinzip die Idee sein, dass jeder seinen Plan seine Aufgabe kennt oder den Plan und seine Aufgabe kennt, das ist für mich das A und O, die kommen aus 15 verschiedenen Vereinen oder vielleicht auch mehr, zu unserer Mannschaft mit einem anderen Plan und das in dem Moment mit Adrenalin, mit Stress, mit vielleicht einem Sprint, der vorausgegangen ist, im richtigen Moment dann gleich umzusetzen mit deiner Rolle, die du kennen musst, in einem defensiv eckball, bei einem offensiv eckball, bei einem defensivem Alpfel-Freischluss, bei einem offensiv, das ist mir schon klar, das ist schon komplex neben all den anderen taktischen Inhalten, die sie um die Orden geworfen bekommen, das ist alles funktioniert, das ist im Prinzip die Herausforderung und dann bist du immer noch an der Linie und kannst vielleicht Anpassungen treffen, aber nicht für zehn gleichzeitig, das muss dann klappen, ich habe ein paar Spieler rendig so ein bisschen als Liederraum, mal Auserkore, die dann so ein paar Aufgaben auch mit übernehmen, die ihre Aufgabe kennen, aber vielleicht auch andere mitdenken können, die sozusagen die verlängerten Arme und Lieder in bestimmten Situationen dann auch sind, aber im Endeffekt jetzt drum im Plan zu kennen und dann deine duelle irgendwie zu gewinnen, das ist dann am Ende auch viel irgendwie ein guter Fuß, sehr auf meinen guten Ball auf den richtigen Zielraum bringt und ein Kopfhall der gewonnen wird zum Beispiel, aber ganz viel dazwischen ist eben auch sprechen, bewusst machen in die Köpfe hemmern zum Teil mit unterschiedlichen Mitteln, Stilmitteln, dann auch und jeder macht es anders, die einen schreiben sich komplett in Arm voll, die anderen schreiben sich aufs Tape, die anderen gucken immer zu mir, das ist also, glaube ich, die Komplexität, dass es nie von da nach dazu 100% funktioniert und das ist als Standardreinerin nicht so leicht, glaube ich, oft. Hast du da am Anfang so in dieser Fynnungsphase auch viel ausprobieren lassen, weil wie mächtig ist es, wenn Spielerin selbst merken, welche Lösung eigentlich zu ihnen passt und welche auch nicht und du das als Kleingruppe eigentlich auch arbeiten kannst, Thema, als mit Horststeffen, der da voll drauf setzt. Also wie mächtig ist das, wenn das aus der Mannschaft herauskommt und du merkst es selbst, als Trainer, ich kann mich da auch an den Standards erinnern, wo ich auch gesagt habe, auch kommen wir sagen, die jetzt einfach auf einen kurzen Fosten immer und so und dann haben die jetzt das funktioniert, aber nicht wir kriegen die nicht rein gekürft, lass uns sie doch mal einfach Chipen auf einen kurzen Fosten. Wir stellen einfach unseren größten, unseren Tauer dahin und der verlängert den, das ist momentan, wo wir am ehesten irgendwie erfolgen können und dann hast du gemerkt, okay, die haben es vorher gefreut darüber, dass ich halt ihre Lösung selbst so gefunden habe und nicht das, was der Trainer da irgendwie dann vorher als Idee hatte. Ja, total sinnvoll. Anfang ging es darum, schnell vor allem, definitiv eine Klarheit zu bekommen, wie verteidigen wir systema-Raum und mannteiligung oder Zonen, mannteiligung und gemöscht und so weiter. Das gilt irgendwie festzulegen, auch im Dialog, nicht nur, weil ich das so möchte, machen wir das dann wirklich im Dialog und worin sich gut fühlen am Ende gehe ich auch voll mit, dass es ihr Spiel, ich will so erfolgreich mit helfen, es zu gestalten wie möglich, aber sie müssen sich irgendwie wohl fühlen und wenn sie in irgendeine Rolle gepresst werden, die sie einfach nicht, möchten da machen, sie ist auch nicht richtig gut, auch dass es irgendwie Teil der Wahrheit, deswegen müssen sie voll dahinter stehen und absolut der Dialog ist voll sinnvoll und nicht nur eins zu eins, sondern irgendwie in einer kleinen Gruppe mit den Standardspielerinnen, dies irgendwie auch betrifft, immer wieder auch nachzufragen, nach zu hören und auch mal vielleicht eigenstandards auszuarbeiten, auf was sie los sind, man sieht man ja auch irgendwo, was man will, das mal ausprobieren. In einem Länderspiel, das mal irgendwie auszuprobieren, kann man auch man machen, haben wir jetzt noch nicht so oft gemacht, aber kann man natürlich, wenn sie, ich kenne die, vielleicht erinnert es, du dich an diesem Waut, welch Horst, Freistoss von Niederlanden, wo sie in diesem Ball dadurch spielen und er zwei Blocker hat und im zweiten Kontakt, dann, genial, so was kannst du natürlich machen, das muss, das war das. - Kao-Wu-Spiel, wohlgemerkt, ne? - Im Kao-Spiel, richtig. - Dirk Stand. - Ja, ja, sehr wichtiger Treffer, genau, in dem Moment, das dann auch zu machen, ey, der Ball liegt bei dir, du entscheidest, was damit passiert. Wir haben ein paar Pläne, es gibt ein paar Möglichkeiten, es gibt ein paar Signale, was, was bedeutet und ihr entscheidet und ob das dann Fake-Signal ist oder es dann auch wirklich durchgezogen wird, dass die Verantwortung immer bei den Spielerin, das ist ja klar, ich schießt den Freistoss am Ende nicht oder bin Eckball, aber es ist wichtig, dass es Klarheiten gibt, vielleicht noch mehr als in jeder anderen Spielphase, dass es ein Standard immer zu 100% klar ist, was jetzt passiert und dieses auch kurze Ausspielen von Ecken beispielsweise, dann zu sagen, jetzt spielen wir mal flach da raus und dann guckt mal, was passiert und dann ist, finde ich total schwierig, weil so was geht in der Regel häufig schief, wenn du dann nicht weiß, was ist jetzt die ganz genaue Spielfortsetzung oder Idee der Spielfortsatzung? - Vorgehandlung. Ja, da und dann hast du nämlich so das Problem, man verteidigst und konnt er, als das so irgendwie einen eigenen Vorteil für dich auch nutzt. Für mich ist total wichtig, schaut euch die Quoten an, wo passiert die Tore, was wirklich auf Statistiken zustand als im europäischen Spitzenfuchs-Ballegal, ob Männer oder Frauen, wo passieren die Tore, wo haben wir am meisten Möglichkeiten vielleicht auch erfolgreich zu sein bei einem Standard, das ist in der Regel irgendwie vor dem Tore. Und nicht auseinander, ich fahr ne, zwei, eins, kann auch mal sein, wenn da, was gesagt, wenn da drei Hühnen drin stehen, bei Nord-Eland hatten wir den Fall und wir speiznähen, Ball hoch rein, der wird aber immer weggeküpft, dann brauchen wir auch einen Plan B, C und so weiter, aber das ist dann ja so Gamemanagement-Anpassungen im Spiel. Das hast du ja auch schon gesagt, so deine aktuelle Station, die praktisch schon sehr was einfach mit deinem Cheftrainer, Raphael Navarro, Spanien zu tun hat durch seine Spilität, das, was diese spanische Fußballkultur, was sind da jetzt so deine Learnings draus für dich gewesen, für deine Spilität, gerade unter dem Hintergrund, dem wir ja auch bei CTK mal wieder gehört haben, es geht nicht um das kopieren, sondern es geht um das Adaptieren und Reflektieren eigentlich von Ideen äußeren Einflüsten, weil ich sag mal so, ich stell es mir schon schwierig vor, erst mal eine spanische Fußballkultur in die Schweiz zu implementieren, weil das ja auch einfach, jetzt mal vom Fußball losglut, auch eine ganz andere Kultur ist das, das denken, so was meine Erfahrung waren, jetzt auch wenn ich mal in der Schweiz war und du bist ja trotzdem wie eine Übersetzerin, jetzt nicht nur das, was ich meine sprachliche Translator, sondern Übersetzern von Ideen in Botschaften, dass das auch verständlich am Ende ist, aber auch dazu passt, irgendwie, weil du ja ich würde sagen, Deutsch, Österreich, Schweiz, da sind schon auf jeden Fall mehr Gemeinsamkeiten als jetzt was Spanien und die Schweiz angeht und hast ja ja auch ein Verständnis dafür, was irgendwie passen kann, was authentisch ist anlösen, das ist ja wirklich mal interessieren gerade auf dieses Spilidee und diesen Anpassungsprozesse, was deine Learnings aus dieser Arbeit bislang, die du ja seit Januar machst, sind. Ja total viel, also es ist schon auch einfach für mich persönlich unheimlich spannend zu sehen, wie wir am Eingang es auch darüber gesprochen, wie bekommst du eigentlich diese Spiele Idee, die ich erstmal auch verstehen wollte und musste und jetzt, mittlerweile glaube ich auch ganz gut verschwern ab, in diese Mannschaft und wie baust du es auf, also wirklich auch so dieser Übertrag von einer Spiel-Edee in der Mannschaft zu transportieren, das war so ein bisschen die prägnanteste Erfahrung, die ich auch bislang hatte in der Zusammenarbeit und dann aber auch nicht aufzuhören, dann Anpassungen zu vollziehen. Du bist in einem Ball-Besitz-Fußball und du willst natürlich auch mehrheitlich den Ball bei dir haben, aber es gibt dann eben auch so, dass sind Anpassungen und das kannst du nicht ein zu eins für die Spanien spielen, aber trotzdem ist das ja ein Spielstil, den du irgendwie mit leben füllen musst und wir füllen ihn mit einem Schweizer Leben und die Spanien haben mit ihrem, mit ihrer DNA und trotzdem glaube ich kommst du hier und da ein bisschen an deine Grenzen kulturell, weil so eine Spanische, wir haben auch irgendwie auch mit der U17, beim DFB und mit der U16 gegen die Spanischen Nationalmannschaften gespielt, die sind erstmal unheimlich selbstbewusst. Dieses Temperament hast du per se jetzt nicht bei den Schweizern und auch das musst du anders aufzuhören, da musst du vielleicht vom Ansatz her anders ran gehen, da musst du ihnen andere Möglichkeiten auch geben oder auch helfen, so sagen es ist aber wichtig, dass die Bälle auch in dem Raum abend will, Zwei-L, auch verstehen zu lassen, Ich glaube, ganz viel ist wirklich Verständnis für Situationen, dass die Spielerinnen wissen, hey, das ist gut, wie wir das machen. Weil dann und dann passiert eben, oder es sind die Konsequenzen, wenn wir es so und so lösen können. Erst mal muss ich sagen, die Mädels haben unheimlich viel Lust drauf auf dieses Spiel-Eidee und das hilft natürlich, dass das Spiel-Eidee irgendwie auch ein Teil von Barcelona ist. Der erfolgreichsten Mannschaft mittlerweile auch im Frauenfußball, was auch so den Spielsziel angeht und die Dominanz auf dem Platz. Und jede gute Fußballerinnen will so Fußball spielen. Und will vielleicht auch gerne über Barcelona Fußball spielen. Weil sie einfach, glaube ich, diese Spielweise alle extrem schätzen. Und die. - Prost niemand mehr über das Zeugen. Ja, die Möglichkeit und die Möglichkeit und Chance zu haben, da handteil davon zu sein, in einem anderen Trico, in einem anderen Z-Up ist ja auch mega überzeugend. Da hast du ja erstmal Lust drauf, dem Plan haben, sich alle total verschrieben. Und es war jetzt nicht nur die Hannimun-Fasen in ersten zwei Camps, sondern die hält bis heute an. Und das macht einfach viel Spaß. Was ich mir daraus ziehen kann, ja, alles Mögliche. Aber es ist halt auch nicht das Ende vom Lied, dass wir viel den Ball haben. Sondern ich habe auch mit dem Rafael viel gesprochen, auch während der WM, auch über die Spanier. Und das habe ich ja auch vorhin schon gesagt, auch darin in diesem Spiel mit dem Ball. Das ist nicht alles nur Risiko und schön gespielt. Und auch vorne, sondern es zieht auch darauf ab, dann auch im Moment des Ballverlustes, enge Netze um den Ball zu haben, das sofort wieder Zugriff. Aber auch das muss mit Leben führen. Es passiert nicht von alleine. Auch gegenpresst den Kanz du trainieren und coachen und üben. Und du kannst es gut machen, du kannst aber auch schlecht machen. Du kannst es überstürzt machen oder du kannst es sinnvoll machen. Du musst auch vielleicht nicht den ersten Mal gewinnen. Es reicht auch, wenn du den zweiten oder dritten bei gewinst wie viel Interception-Aktionen-Rodri hatte. Einfach, weil er vielleicht nicht mehr derjenige war, der sofort gegengepresst hat. Aber davon profitiert hat, dass er am Ende bei sich wieder hatte und wieder das Spiel beruhigen konnte und aufbauen konnte. Weil vorne, alle die allmosen, auch jahemals und so weiter, im Moment des Ballverlustes rennen und den Ball wieder zurückgaubern wollen. Auch das ist eben nicht nur dieses schön spielen und dieses Ticketacker. Und wir haben jetzt einfach 90 Minuten Ballarmfuß, sondern es lebt von Inhalt, wirklich auch von einem gewissen Temperament, von einer Überzeugung, in den anderen Spielfasen. Es ist klar, viel siehst du als erstes, was passiert mit dem Ball, aber dann passiert, um es erfolgreich spielen zu können. Es ist entscheidend, was passiert in den Phasen drumherum. Und dann, auch da, sorry, ich sag's, ein letztes Mal versprochen, muss so aus dieser Ballfesselz-Vaschine irgendwo den zweiten oder dritten Gang finden, um dann eben auch dieser Gegner, der irgendwann nach hinten reingedrückt wird, irgendwie auch so bezwingend im erfolgreichen Kontext. Ich habe wieder in der Javu, weil das ist wieder auch das, was beim ITK teilweise kam, wenn wir über Spanien gesprochen haben, die den Gegner auch manipulieren, weil sie so unfassbar gut und gegenpressing sind und eine allgemeine Besessenheit von den Ball haben. Und damit meine ich jetzt nicht, die Spielphase mitbalsen, sondern diese Besessenheit, diesen scheiß Ball wiederzuholen, egal, wie er wo er ist, wer der Gegenspiel ist. Ich hol mir den zurück, weil ich will den haben und ich will wieder damit agieren. Und das, übergeordnet, merkst du eigentlich in jeder Spielphase bei Spanien. Und seien es dann keiner an und teilweise mal eingestreut, ein Diagonal hat Chipball, obwohl Spanien keinen Spiel davor, und glaube ich, über 80 hatte, aber nur mit dem Selbstzweck Raum gewinnen und zu wissen, wir sind so gut im Gegenspiel, wenn die Organisation stimmt, haben wir da schon mal 20 Meter Raum gewinnen und haben vor allem vielleicht ein etwas ungeordneterer Gegner und können dadurch auch leichter Dynamik entwickelt. Nur mit zum Diagonalen Chipball, der muss auch gar nicht so scharf gespielt sein, sondern vielleicht ein bisschen Zeit auch danach zurück und dann im Gegenspiel auf Spur und so fort zugreifen und dann die Dynamik dieser Ballauberung mitnehmen, schon ins Drippeligen, schon tief und leufe Trommarrum, Angebote, zweigen Einsituationen ausspielen, zack und das ist natürlich nur ein Bruchteil von dieser Spiel-Eidee, aber du steckst ja ja mitten drin und auch in diesem spassen, spannenden Adoptionsprozess, wir können uns noch viel länger drüber unterhalten. Ich will aber die letzten Minuten dieses Podcast einfach nur nutzen, um über einen großen Aspekt zu reden, der mich halt wahnsinnig interessiert, du bist ein Trainerin. Aber du bewährst es gleichzeitig auch Trainer und Trainerin, meistens Trainer. Marie-Loe-Ese-Eita war, glaube ich, die einzige Trainerin, die du vielleicht mal bewerten kannst, ich weiß nicht, ob es in der Zeit quasi die Möglichkeit gab, dass es gemetscht hat beim Spiel, aber in dieser Rolle als ZF-Expertin. Wie bewertest du, die diese Rolle erhin verkennt und das kennen super wenige, woran, bemisst du, Trainer in deiner Arbeit als ZF-Expertin? Was sind die Faktoren? Oha, total unterschiedlich. Erst mal, glaube ich, es viel passiert im Hintergrund, den vielleicht so der Fußballleihe oder auch jemand, der im Fußball arbeitet, aber nicht in der Position. Ich weiß es selbst, weil ich als Spielerin auch dachte, dieser Trainer beruf funktioniert anders, als er wirklich in der Realität funktioniert, dass sie viele gar nicht ganzheitlich verstehen. Deshalb mit einer großen Demut auch immer in gewisser Weise gegenüber den Trainern, weil ich bin quasi auf der anderen Seite, ich bin dann quasi als die Medien aktiv. Wir sind dann mit Sky, vor Ort und dann gibt es vielleicht auch Trainer. Das habe ich erlebt, die ihr letztes Interview bei uns am Tisch geführt haben und am nächsten Morgen in Lassen wurden. Im Hintergrund schon wusste, dass es wahrscheinlich so passiert. Und dann gibt es Trainer, die machen ja erstes Bundesliga-Spiel und für ein ihr drittes Interview bei uns am Tisch. Und sind noch ganz neu dabei. Und dann gibt es Trainer, die stehen auch am Tisch und fragen auch mal, wie es bei mir läuft. Oder Nico Kovac, das jemand, der mit dem ich mich in diesen zwei Minuten vor und nach dem Interview immer zu teigern, austauscht, der auch irgendwie immer total offen und offen herzlich auch mit den Medien umgeht, mit uns umgeht, dann irgendwo auch ein bisschen nahbarer ist. Also erstmal, finde ich, es musst du diesen Menschen und diesen Berufskontext ein bisschen verstehen. Und wir außen stehen, wir werden natürlich in erster Linie, was wir sehen und das Resultat. Und jeder, der jetzt mal irgendwie eine Mannschaft trainiert hat, weiß, die Ergebnisse kannst du nicht direkt beeinflussen. Du kannst die Leistung beeinflussen. Du kannst irgendwie alles, was dazwischen passiert, wie die Mannschaft vielleicht auch intensiv spielt, wie sie von ihrer Körpersprache spielt, wie sie vom Spielstil von der Formation agiert. All das kannst du beeinflussen. Du kannst die Wechsel beeinflussen. Du kannst irgendwann aber auch nicht mehr den Schiedsrichter, das Wetter, den Platz, den Stadion und in gewisser Weise, auch nicht den Gegner und das Ergebnis beeinflussen. Jürgen Klopper hat letztens auch mal gesagt, du bist immer nur so gut, wie dein Gegner zulässt. Und es stimmt. Jetzt kannst du natürlich sagen, du kannst ja auch beeinflussen, wie gut du dein Gegner werden lässt. Aber es ist halt ein Zusammenspiel, es ist eine Dynamik, die natürlich über gewisse Spieltage, in den gewissen Trend auch zeigen, wo man dann vielleicht auseinhanden hat. Man hat schon das Gefühl von außen auch, da passt was nicht so richtig zusammen. Und dann gibt es natürlich Ideen, die man anders einbringen würde oder auch machen würde oder ausprobieren würde. Aber du kannst es nie ganzheitlich und vor allem komplett bewerten. Also geht einfach nicht, weil dir fehlen so viele Faktoren, so viele Werte, die du einfach am Spieltag, Samstagabend, gar nicht einschätzen kannst. Was passiert denn in der ganzen Woche? Wir werden wir über auch Personalentscheidungen sprechen oder diskutieren. Warum gibt es ja Spieler nicht spielen? Kannst du eigentlich nicht so 100% von außen bewerten, weil du warst einfach in diesen 8 Einheiten unter der Woche nicht da oder 5 oder 6. Das sind all das dann natürlich irgendwie schwarze Punkte und trotzdem. Und das ist natürlich auch die Rolle des Trainers. Muss du am Ende dein Kopf dafür hinhalten? Gerade stehen es erklären. Es analysieren bei uns, wenn sie ein Kompanier macht, das finde ich mit einer Art und Weise, die es außergewöhnlich wie er sich teilweise nach den Spielen einschält und analysiert und erklärt. Und ich mitnehme das finde ich unheimlich, bin ich so gerne dabei einfach in den Momenten, hör da natürlich vor allem mit meinem Trainer Kopf zu und mit meinem Trainer, Wesen noch viel mehr als Journalistin sozusagen. Und dann die Möglichkeit zu haben, auch mal zu fragen, hey, was ist denn in der Halbzeit passiert? Oder was war denn die Idee hinter dem Wechsel? Oder war man, hat man denn nicht in den letzten Minuten noch mal versucht, alles nach vorne zu werfen? Ich versuche es total auf Augenhöhe zu machen. Ich versuche nie von oben herab etwas zu kritisieren, selbst in gewisser Weise zu bewerten, was ich gar nicht bewerten kann. Ich versuche meine Einschätzung abzugeben und meine Einordnung und all das, was man welche Werte wir dann eben auf dem Tisch liegen haben. Aber was dann inhaltlich passiert, das kannst du dann nur in der Moment in der Trainer am Tisch ist. Und das ist ja auch ein riesen Privileg, in dem Moment die Möglichkeit zu haben, nachzufragen. Und den Raum haben wir und den habe ich und den versuche ich aufzunutzen, dass man dann wirklich so viele Trainer hören zu. Wie die wir Trainer, dann irgendwie, die uns am meisten interessieren, die weggehen von diesen Medien oder teilweise auch Boulevardhemen Richtung. Ey, in dem Moment was passiert da, was hast du gesagt, wie ist die herangehensweise, ob es dann zu 100% ehrlich beantwortet? Ich glaube vielleicht zu 80 oder 90% wenn es gut läuft. Zu 100% wahrscheinlich selten oder nie. Findest du denn jetzt allgemein gesprochen, dass Trainer in Deutschland medial farbewertet werden? Es gab Momente, auch während der WM, wo ich dachte, dieser Trainerberuf ist zum Teil so undankbar. Oder echt alles in der Frext, weil du eigentlich das Gefühl hast, es geht halt jetzt auch nicht mehr fair. und mit Färenmitteln zu und du bist eigentlich in einer unheimlich unangbaren Position, Situation. Teilweise ja auch natürlich selbst verschuldet, weil du hast eine Masse an Entscheidungen, die du weißt, dass ihr auch jeden Tag irgendwie treffen musst. Sie dann im Endeffekt auf, oder auf ein gewissen Weg, auf eine gewisse Richtung einzahlen. Und wenn die Entscheidungen immer mehrheitlich gut getroffen werden, dann geht der Weg wahrscheinlich eher nach oben. Und wenn sie mehrheitlich nicht so gut getroffen werden, geht's irgendwie gerade aus oder eher nach unten. Und das schlägt sich vielleicht in der Konsequenz auch in Ergebnisse um. Aber ich glaube, so die mediale Wucht. Teilweise dieses an den Prangerstellen von einer Person, einen Sündenbock irgendwie aus einem Trainer zu machen. Es finde ich, geht schon zu weit. Ich fand es jetzt bei den Yulernagels, man extrem, da fand ich gings viel zu weit. Ich fand es bei Tuchel ähnlich auch in England jetzt, wenn man so ein bisschen diesen Englischmedien spielen, so ein bisschen, oder weil das die Spiegel mitbekommen hat. Auch viel zu weit, weil, gefühlt, jede noch reißerischere oder hetzerische Headline irgendwie noch mal besser ist und noch mal mehr gezeigt und ausgestrahlt wird und jeder erst irgendwie noch mal krasser formuliert, noch mal einen größeren Mehrwert für die Medien hat. Da müssen wir ein bisschen aufpassen. Ich glaube, das ist auch nicht zumutbar und ich glaube, es ist so teilweise wichtig, dass der Trainer nicht so extrem auf sich alleine gestellt ist und alleine gelassen wird in vielerleihensicht. Wenn es um eine sportliche Analyse geht, immer der Trainer, immer 100% Verantwortung bei ihm völlig klar. Aber wenn es dann um alle Themen geht und um Randthemen und um gerade in Vereinen dann auch noch politische Dinge, transfer, scouting, da braucht es so einfach starke Personen. Um den Trainer herum, die teilweise auch ein bisschen schützend, Puffern einwirken, die Medien vielleicht auch ein bisschen in den Zaun halten, aber vor allem auch den Trainer. Sein Spielfeld zu lassen und das ist das Spielfeld der Platz. Die Jungs, die Mädels irgendwie, die Taktik, das Training selbst und nicht alles rum, das kann ein Mensch ein Trainer auch, wenn es ein Cheftrainer ist, nicht alles allein stemmen. Du hast gesagt, ein Trainer findest du werden da auf der alleine gelassen. Ist das ein Problem, weil das ist ja immer wieder, ich bin ja im selben Mittel, nur eher schreiben oder als Podcast da unterwegs, um beobachte diese Berichterstattung über Trainer ja schon die Mends, teilweise wenn du bei spielen bist und hörst danach die Fragen teilweise, denke ich mir, wie ein dem man zunächst kannst, nur nach dem Ergebnis zu schauen. Weil wenn wir schauen in unserer Sportart Fußball, wie gering ist eigentlich der Einfluss eines Trainers auf das Ergebnis? Der Einfluss auf die Entwicklung von Spieler. Die kann die Mends sein, aber auf das Ergebnis ist her so gering, gerade im Vergleich zu Sportarten, wie Basketball, Handball, die einfach viel weniger Spieler auf dem Spielfeld haben, wo dann am Ende auch weniger der Zufall, sondern du kannst schon ein bisschen mehr kontrollieren, du hast Time-Out, siehst du selbst nehmen, kannst es eine ganz andere Einflussmöglichkeiten. Und dann habe ich das Gefühl, trotz dessen, ich glaube der Fakt ist, oder dem Fakt sind es viele nicht bewusst, aber trotz dessen wird nur nach Ergebnis bewertet. Schwarz weiß, weiß, Erfolg, super, trainert die richtigen Lösung gefunden, dann kann die Spieler entfalten lassen. Viel Wochen später nach vier Niederlagen auf einmal alles schwarz. Das Ergebnis stimmt nicht mehr. Der Trainer hat zu viel Druck drauf gegeben, hat zu viel verändert, hat die falschen einen und aus, wechseln und getätigt unter und und. Und alles wird dann in einem Sog, oder von einem Sog mitgezogen in dieser eine Richtung schwarz. Ja, aber ich sag mal so, das Problem ist dabei auch, oder? Dass sie einfach auch oft alleine gelassen werden, gerade im fall des sportlichen Müsafolksten, das sind wir halt bei einem Punkt. Und man sagen könnte auch, ist es nicht die Aufgabe von Sportdirektor, Sportvorstand, den Trainer gerade auch in den Fasen zu führen und nicht alleine zu lassen in diesen medialen Sog nach unten. Absolut. Dazu braucht es natürlich auch Sportdirektoren, die das Traineramt vielleicht noch besser verstehen als viele tun. Vielleicht ist auch da wichtig, es gibt ja mittlerweile so viele Positionen in Vereinen. Auch jemand wichtig, der irgendwie wenn es der Sportdirektor nicht selbst ist, und bindig lieb oder noch mal eine Zwischenposition ist, zwischen Trainer und Sportdirektor auch in einer gewissen Verantwortung, der vielleicht noch mal näher dran ist, ohne so der absolute Chef zu sein, vielleicht eher auf Augenhöhe des Trainers. Da muss man gucken, was in dem Moment sinnvoll ist im Kontext, aber ich glaube schon, dass sich so viel auf den Cheftrainer bündelt. Und ich war schon mal in der Rolle jetzt nicht im absoluten Spitzenbereich, sondern eher noch im Übergangsbereich, im Nachfuchs. Aber trotzdem so diese Entscheidungsmenge und des Volumen, das man unabhängig von der Bewertung, die auf den Trainer einprasselt, ist extrem und das ist ja was, man muss ja auch dazu sagen, Trainer, ist erstmal von seiner Ausbildung dafür auch gar nicht geschult. Also, du wirst irgendwie in den Lizenzen darauf geschult, innerlich dein Training methodisch gut, rüberzubringen, gut aufzubauen, deine Trainerstruktur an sich, wie du als Trainer von einer Gruppe stehst, dein Trainer ich, deine DNA, deine Werte, wie du dich auch vielleicht artikulierst, wie du Gespräche fürs Okheibst, aber in der ersten Linie mit deinen Spielern und Spielerinnen, aber wie du in Unternehmen mit 60 Mitarbeitern führst, teilweise im allerhöchsten Niveau im Spitzenfussball, dazu bräuchte sie ja gesonnte Schulungen, also da braucht es ja Qualifikationen. Und das Cheftausbildung, ne? Richtig, das kann natürlich ein guter Trainer macht es. Ich bin auch drauf und dran, mir immer mehr sollen zu bauen, weil wir haben überausverteidiger Folgen gesprochen, dieses Anforderungsruf viel an den Cheftrainer. Ist ja eigentlich nicht stemmer mittlerweile, auch gerade, wie es medial dann bewertet wird, aber eben auch, und das ist das eine, die Medien, die schauen von außen drauf, die dürfen, auch den Sport, ergebnisorientiert bewerten. Dafür sind sie irgendwie da, aber von innen, musst du ja ein Konstrukt aufbauen, dass es nicht nur das Ergebnis sein kann, sondern die Entwicklung und der Weg dahin und die Struktur und auch das Set-up, was das ganze Gewährleiste, dass das irgendwann in gute Ergebnisse resultiert, vorhanden ist. Und das kann ein Cheftrainer alleine nicht stemmen. Ich war teilweise Cheftrainerin und Nachfuchskoordinatorin. Im Frauenfuß, weil fehlt vielleicht hier und da noch so ein bisschen die Infrastruktur. Im Männerfußball haben wir all diese Strukturen und Möglichkeiten, auch finanziell zur Hip-Position zu schaffen und auch zu besetzen. Aber es braucht Leute und ich glaube, Matthias Ammer hat es gesagt, ja, beim ITK, der so ein bisschen auf die Rolle der Sportdirektoren gesprungen ist. Das ist ja jetzt keine Pauschalkritik, über alle einmal drübergefegt. Es ist total sinnvoll, darüber sich Gedanken zu machen, anzuschieben, Impulse wieder weiter zu spinnen. Wie schützen wir den Cheftrainer mehr in seiner Aufgabe? Was ist eigentlich das Spielfeld des Cheftrainers der Trainer? Wurm und welche Bereiche unterliegen ihm und worum kümmert er und sie sich. Und was sind eigentlich Themen, die jemand anderes führen, leiten, delegieren muss? Weil es eh schon in jeder Jugendtrainer weiß, was alles ein Trainerjob mit sich bringt. Ob es an die Eltern sind und die Spieler und Gegner und Skitrichter und Plätze suchen. Das muss jetzt ein Cheftrainer in der ersten Monatliga nicht mehr alles machen. Aber der hat 1.000 andere Themen. Und dann aber auch noch den ganzen Verein quasi zu führen. Das funktioniert natürlich nicht. Und dann immer nicht Erfolgspfall noch entlassen zu werden. Da muss man schon einmal alles innerhalblich noch mal so challenchen und hinterfragen, ob diese Rolle ein Mensch eigentlich stemmen kann, der eigentlich nur Fußballtrainer ist und auch darauf geschult ist und qualifiziert ist, Fußballtrainer zu sein. Ja und meistens ist es ja so, dass die Trainer eigentlich aus dem Nachfuchs in dem Profi-Bereich kommen, weil sie gut im Nachfuchs-Bereichern, weil sie auch gut im Training waren in dieser Trainingsentwicklung. Aber dadurch, dass das dafür dann im Profi-Bereich so groß wird, machst du das eigentlich fast gar nicht mehr in vielen Bereichen. Ich glaube einige Trainer lassen sich das nicht nehmen, sind immer noch. Also ich meine Anumichels hat das mal in einem Podcast erzählt als Kotriner von Thomas Tuchel, als sie noch zu zweit waren mit einem Analysten zusammen. Da hat Thomas Tuchel jedes Training gemacht, jedes taktische Detail selbst gekaut. Das macht er heute auch nicht mehr. So hat es hier auch verändert und du musst dich auch als Trainer da auch reinen entwickeln. Ralf Kettermann hat auch gesagt, er hat irgendwie so für sich aber dann auch gemerkt, so Training ist gar nicht das, wo ich der beste bin, sondern dafür hole ich mir die besten. Aber ich bin der beste in dieser Entwicklung einer gesamten Gruppe mit einem Ziel von einer Kulture. Und da entwickelt sich der Trainerjob hier auch, wo manche glaube ich auch durch die Ausbildungstruktur nicht so vorbereitet sind. Aber langes Thema, wir sind schon über anderthalb Stunden. Du bist ja auch gerade, hast eigentlich auch besseres zu tun als hier im Podcast auch zu nehmen. Da habe ich dann noch eine Frage an dich. Okay, ich schluss es zu den als Trainerinnen in den nächsten Jahren erreichen. Ich habe es vorhin glaube ich auch schon mal gesagt, es gibt noch viel zu tun. Das weiß ich. Ich will ja, also das ist mein Trainer, krede um ein Anrieb irgendwie die bestmögliche Trainerin werden, die ich sagen kann, die ich sagen immer so ein bisschen dramatischer, vielleicht die ich selbst gerne mal gehabt hätte. Aber gerade was das Thema Gruppen führen, weil so wichtig ist Menschen führen, wirklich auch weg vom Fußballrichtungen, Manmanagement, Richtung Kulturenaufbau. Das muss man ausprobieren, dazu muss man auch die Rolle wechseln und vielleicht auch wieder von Akkordreiner, eine Schäfte in der Rolle kommen, um dann am Ende auch in den eigenen Händen haben zu können. Da würde ich gerne mich weiterentwickeln. mehr wissen darüber, noch mehr in mir selbst in meinen Rucksack schmeißen, um es dann im Endeffekt auch wieder ausfinden zu können. Also diese Rolle an sich ist toll im Moment. Ich lerne total viel. Auch in der Kuh-Trainerrolle, ich glaube irgendwann zieht es mich ganz sicher auch wieder in der Chef-Trainer-Position, wo und wann das sein wird. Mal gucken, kann ich überhaupt gar nicht beurteilen, ob es dann im Jahr, vielleicht auch erst in 203. Ich glaube, es ist in allen möglichen Richtungen da, bild ich mich auch gerade sehr viel selbst weiter. Viel Potenzial, was mir uneinendlich viel Spaß macht, auch zu erkennen. Das glaube ich alle so halbjährlich, dass man es gefühlt hat. Wow, vor einem halben Jahr hat ich das noch anders gemacht oder hätte ich vielleicht auch noch anders darüber gedacht, das passiert mir relativ häufig auch zuletzt und das ist einfach so der Weg, den ich weitergehen möchte, ohne "Markt ist gar nicht mich in fünf Jahren sehe ich mich da oder da ist das wichtig, Ziele zu haben auf jeden Fall, die habe ich auch, aber eher so Ziele auf dem Weg als so Endziele und glaube da bin ich auf einem Weg, wo ich einfach weiter an mir arbeiten, vielleicht sehen wir dann viel Austausch und vor allem, dass glaube ich einer meiner Stärken immer offen zu sein und sehr anpassungsfähig, um immer mehr in den Rucksack rein zu werfen. Also mehr im hier und jetzt zu leben und zu denken, als nur zu schauen, was will ich irgendwann mal reichen und in Karriereleitersteps zu denken. Interessante Punkt, interessante Abschlusspunkt, habe zwar keine Frage mehr an dich, aber noch einen kleinen Arbeitsauftrag und zwar brauche ich ja jetzt nachdem nur eine Frage von Daniel Beischler bekommen, was brauche ich von dir noch eine Frage für den nächsten Podcast und nächsten Podcast, das wird nämlich Robin Peter sein. Jetzt im Sommer mit Adio Den Hach in den Niederlanden aufgestiegen, in die erste Liga, ich glaube in der letzten Saison, der Statistik gesehen auch, der Trainer Europa weit mit seiner Mannschaft mit dem niedrigsten PPDA-Wert, also dem der höchsten Pressingintensität. Ja und daher darfst du dir jetzt noch mal eine kleine schnelle Frage für Robin Peter für die nächste Folge überlegen. Okay, dann würde ich sagen einfach als vielleicht viele Trainer interessiert und Trainerinnen, die noch nicht so lange dabei sind und irgendwie auch der Spiegel hin und wieder auch mal sinnvoll ist, in denen zu gucken, was würde Robin denn machen. Heute anders machen als zu Beginn seiner Karriere gibt es da, was war sagt, oh da hat er, ich glaube das kennen wir alle so ein bisschen, wenn wir uns noch hinten mal betrachten, noch ein paar Dinge einfach anders angegangen sind oder auch über Themen anders gedacht hat, was das bei ihm genau ist und wie es vielleicht heute anders macht als damals zu Beginn. Oh yes, dem Punkt kann ich noch unterschreiben, daher nehme ich das auf jeden Fall mit und dann wird die Frage aber nicht quasi in der Woche nach Robin zu hören oder nach dir zu hören sein, danach erst mal eine Folge mit Basketballe-Oper, weil es der Trainer Alan Ibrahimarget zu hören sein wird hierbei von Coach to Coach und danach mit Handball Trainer Mike Mahola von den Reineckerlöfen, auch schon deutscher Meister mit der S.G. Flensburg geworden und danach gehe ich hier bei von Coach to Coach in eine kleine Pause und bin mit der Folge mit Robin Peter dann Mitte September wieder online, braucht man eine kleine Pause um selbst mal Hospitalen zu machen und mal wieder den Gefühl für den Platz zu bekommen, nicht so zu schauen aus der Theorie, wie ist eigentlich so die Idealverschuldung, sondern wie schaut es aus bei den Trainern auf den Plätzen und gleichzeitig auch noch ein großes, großes Journalistenprojekt vor mir habe, worüber ich euch auf jeden Fall nochmal informieren werde, alle die bisher in Zugehörten haben, aber jetzt noch gar nicht so viel Zeit zu sagen darf, aber wird auf jeden Fall groß und das er braucht es viel Zeit, aber in der Zwischenzeit wird auf den Social Media-Kanälen immer wieder Content folgen von daher lohnt sich und es gibt ja nach dieser Folge hier und heute noch zwei weitere Folge mit spannenden Trainer aus Handball im Basketball, die eben auch in diesem High Performance Bereich unterwegs sind und damit sage ich, danke Julia, vielen Dank für deine Insights. Danke dir hat großen Spaß gemacht, ich hoffe, es war nicht zu lange. No way, das war auf jeden Fall, da muss ich selbst mal gleich noch mal aufschreiben, aber ich bin dabei meine ganze ITK, die ATK-Way ist aufzuschreiben und das muss ich gleich noch mal bei dem Podcast genauso machen, weil so viel dabei war. Vielen Dank auf jeden Fall, David. Auf mich gefreut, danke auch.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Julia Symmage ist ehemalige Profispielerin (16 Jahre) und heute Co-Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft sowie TV-Expertin bei Sky und Magenta.
  2. Bei der WM 2023 hat sie sich intensiv mit Argentinien und Spanien beschäftigt; Spanien beeindruckte durch hohes Niveau im Ballbesitz und Gegenpressing.
  3. Als Nationaltrainerin ist Zeit der limitierende Faktor; jede Trainingseinheit wird präzise vorbereitet, mit Videos und klaren Botschaften.
  4. Es gibt feste offensive und defensive Trainingstage; Übungen wie Rondos werden je nach Schwerpunkt adaptiv gecoacht, ohne ständig neue Formen einzuführen.
  5. Routinen und Wiederholungen sind entscheidend, um Spielerinnen auf eine Wellenlänge zu bringen; Torhüter werden integriert, um ihre Wahrnehmung zu schulen.
  6. Symmage bevorzugt den Trainingsplatz, da sie sich primär als Trainerin sieht, nicht nur als Expertin.

Summary:

Julia Symmage, ehemalige Profispielerin und heute Co-Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft, spricht im Podcast über ihre Erfahrungen und ihren Ansatz als Trainerin. Sie betont, dass die Zeit im Nationalteam der limitierende Faktor ist, weshalb jede Trainingseinheit intensiv vorbereitet wird. Die Zusammenarbeit mit dem spanischen Cheftrainer Rafael Navarro zielt darauf ab, eine spanische Spielidee zu implementieren, wobei die Schweizer Spielerinnen diese DNA nicht von Geburt an kennen – eine große Herausforderung.

Daher werden Videos, klare Coaching-Schwerpunkte und feste Tage für offensive bzw. defensive Themen genutzt, um Botschaften schnell zu vermitteln. Übungen wie Rondos werden bewusst wiederholt und je nach Fokus unterschiedlich gecoacht, anstatt ständig neue Formen einzuführen; Routinen schaffen Automatismen.

Torhüter werden integriert, um ihre Raumwahrnehmung zu fördern. Symmage reflektiert auch ihre Rolle als TV-Expertin bei der WM, wo sie Teams wie Spanien analysierte und dabei selbst lernte. Persönlich bevorzugt sie den Trainingsplatz, da sie sich primär als Trainerin versteht.

Ihre Kernbotschaft: weniger ist oft mehr, und es geht darum, alle auf dieselbe Wellenlänge zu bringen.

FAQs

Julia Symaj war 16 Jahre als Profispielerin in Deutschland, England und Italien aktiv.

Sie ist Co-Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft.

Sie bereitet sich wie auf ein eigenes Spiel vor, indem sie Spielclips analysiert, Standards und taktische Details der Teams studiert.

Argentinien und Spanien haben sie besonders beeindruckt, wobei sie Spanien wegen ihres hohen Niveaus im Gegenpressing und der Ballbesitz-Strategie hervorhebt.

Sie nutzen intensive Videoanalysen vor jedem Training, fokussieren auf wenige klare Botschaften und trainieren oft in großen Spielformen, um die Spielerinnen schnell auf eine gemeinsame Wellenlänge zu bringen.

Bekannte Übungen sparen Zeit, da die Organisation schnell geklärt ist, und ermöglichen ein detailliertes Coaching von Positionierungen und taktischen Feinheiten.

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