Josephine Baker (2/2) – Zwischen Spionage und Rampenlicht
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Die Aufnahme von Josephine Baker ins Panthéon am 30. November 2021 war ein bedeutender Staatsakt, bei dem Präsident Macron ihre Rolle als Verkörperung republikanischer Ideale würdigte. Baker, die 1906 in ärmlichen Verhältnissen in St. Louis geboren wurde, fand in Frankreich ihre Wahlheimat und wurde zu einer internationalen Ikone. Im Zweiten Weltkrieg engagierte sie sich als Spionin für den französischen Geheimdienst, nutzte ihren Ruhm, um Informationen zu sammeln, und riskierte dabei ihr Leben. Nach dem Krieg setzte sie sich gegen Rassentrennung in den USA ein und adoptierte zwölf Kinder aus verschiedenen Ländern, um ein Modell der Brüderlichkeit zu schaffen. Dieses Projekt führte jedoch zu finanziellen und gesundheitlichen Krisen, aus denen ihr unter anderem Brigitte Bardot und Grace Kelly halfen. Baker starb auf dem Höhepunkt eines Triumphs und hinterließ ein Vermächtnis, das Freiheit, Gleichheit und künstlerische Kreativität vereint. Ihre Geschichte zeigt, wie eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen zur nationalen Heldin wurde und bis heute als Symbol für Universalismus und Selbstbestimmung gilt.
Wir beginnen heute nicht mit einem Tanz im Bananenrock, sondern mit einem Staatsakt. Das ist sehr kryptisch. Was könnte es so damit meinen? Wird vielleicht jemand beigesetzt, feierlich? Ja, du hast also schon gelinst in unser Skript. Ja, ich habe auch nicht an der Handelart. Wir haben doch auch keinen Skripten. Jedenfalls beginnen wir heute etwas näher in unserer Zeit. Als beim letzten Mal, wir beginnen am 30. November 2021 gegen 17.30 Uhr und zwar im Ponteon in Paris. Das ist der monumentale Ort, an dem Frankreich seine großen Toten nicht einfach eher zunern in Stein übersetzt im nationale Selbstdeutung symbolisiert. Es mitten in Paris im 6.Aaron dieses Sommer und weitest schon ein Luxembourg, ein Tempel der Republik, bis er die Hall of Fame der Republik. Ja, genau. Die Hall of Fame, in dem man sich im Menschen stattdessen werden, auch oft nur so polisch bestattet, die eben in denen sich die Republik wiedererkennt. Und die Rede hält stattpräsident im manuell Macron und schon in seinen ersten Sätzen. Erkennt man, dass das so eine Art Selbstreflexion ist, was es heißt, eine Republik zu seinen Bürgerinnen, einer Republik und was Josephine Baker Frankreich heute noch zu sagen hat. Also, da ist in dieser Rede von ihrem Idealfund Freiheit die Rede, über die Fähigkeit zur Großzügigkeit und auch diese Selbstprüfung sich noch einmal vor Augen zu führen, welche Möglichkeit man hat, wenn diese Frau es ganz arm verhältnissen, jetzt es heute geschafft hat, so ein Idol im Prontoion zu werden und Macron sagt, wo es auch ein Träder noch der Prontoion, Songu, Frau Wigwuh im Wohr und die Fantasie, Edo Das, mit ihrem Einzug in unser Prontoion zieht auch ein Wind aus Wagemut und Fantasie in unsere Ruhmesshalle. Und das ist das besondere an ihr, dass sie eben nicht nur eine unglaubliche moralische Lebensleistung mitpringen, sondern dass eben auch alles mit einer unglaublichen künstlerischen Innovation und Improvisationskabel verbindet. Also Josephine Baker ist seit 2021 im Pontoion bestattet, ich glaube nur symbolisch und damit ist sie in guter Gesellschaft. Also da liegen ja unter anderem auch die berühmte Wissenschaftlerin Marie Curie, Viktor Ego, großer Literat. In Deutschland gibt es das, glaube ich, meines Wissens nicht. Wir haben nicht so einen Staatsmausoleum. Ich vermute es hängt vielleicht mit dem Totenkulten, der Nazis zusammen, also was dann nicht mehr auch mal wollte und mit diesen Toten feiern der sehr resultatischen, preußischen Tradition. Es ist ja auch ein bisschen leicht nekrophil, aber mittlerweile ist das eine moderne Angelegenheit und es wird immer heißt diskutiert, wer dahin kommen wollen. Man will natürlich auch das Gedächtnis der Nation Josephine Baker ist die erste schwarze Frau die dort geirrt wird und es hat viele Aspekte dieser Einzug einer davon ist, man kann sagen, wir haben sie dort ausgewählt in dem Frontenau einzuzziehen, weil sie eben auch Frankreich so geliebt haben. Als ich das ja nicht hat es von Zösen geboren, sondern hat dann die Staatsangehörigkeit angenommen und hat sich dann als der Kriegausbrach auch für Frankreich eingesetzt und auch ihr Leben riskiert, das finde wir heute noch mal sehen. Und es ist jemand, das finde ich, es heute ihre besondere Botschaft, deswegen ist es auch für die Jahre der Macronzeit auch immer noch wichtig und für unsere Gegenwart. Die zeigt, was ist eigentlich das Ideal der Republik, was heißt es eigentlich nach den Idealen der Republik zu leben, frage von Identität von Universialismus hochaktuell. Ja, also Frankreich, wenn man es dann idealisieren möchte, tun ja viele, dann ist das ja auch immer der Dreiklang Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und wenn wir jetzt Josephine Baker's leben anschauen, dann kann man sagen, ja, das hat sie in ihrer Wahlheimat gefunden, in ihrer Geburtheimer, also den Vereinigten Staaten natürlich nicht. Also das haben wir im ersten Teil gehört. Genau, Gleichheit war keine Rede. Kurz daran blickst ihr, hat also im ersten Teil im Wert zählt, wie sie von dieser bitter arms slum Kindheit in St. Louis, Missouri, 1906, wo sie da Geboren geschafft hat, in Paris einst darzu werden, eine der Brümpjes, eine Figuren ihrer Zeit, auch dank eines sehr berühmten Tanz, den sie gemacht hat, die da uns zu weiten. Schalzen im Batanrock und den Schalzen und viele andere Tänze. Aber wir haben sie verlassen im letzten Teil als Sängerin auf dem Weg zur Diva zur Bühnenpräsenz, so weiter. Aber es fehlt natürlich auch die politische Dimension und die erzählen wir heute. Ich bin Joachim Taelgenbischer. Ich bin Jels Minkman und das ist was bisher geschah. Wir erzählen euch in dieser Folge wie Josephine Baker nach 1939 ihren Rum nicht mehr nur als Kapital für die Bühne nutzt, sondern auch als politisches Werkzeug. Also sie arbeitet im Krieg für Frankreich. Nach dem Krieg kämpft sie gegen die Rassen-Trennung in den USA. Sie baut in Südwestfrankreich mit vielen adoptierten Kindern ein Modell der Brüderlichkeit auf oder Tribue a-conc雄, aber dieses Projekt wird sie fast ruinieren. Sie stürzt in eine tiefe Krise und in der helfen ihr unter anderem zwei Frauen, die man in dieser Geschichte nicht unbedingt erwarten würde, nämlich Brigitte Bardot und Grace Kelly. Im Ende stürzt Josephine Baker nicht im Rückzug, sondern mitten in ihrem letzten Triumph. Der zweite Weltkrieg trifft auf die Biografie von Josephine Baker in dem Moment, indem sie praktisch auf dem Höhepunkt ihres Rums steht in Paris und Europa. Es ist zwar angefeindet, aber es ist auch ein internationaler Star. Und damit wird alles ein Frage gestellt, was sie sich in Frankreich aufgebaut hat. Sie ist klar, dass sie für alles steht, was die Nazis die Frankreich angreifen. Sie ist schwarz, sie ist eine selbstbewusste, auch unabhängige Frau. Und dann war sie auch noch zeitweise mit einem jüdischen industriellen verheiratet. Also das sind schon gleich drei Dinge, die Nazis nicht mögen. Sie tanzt nackt, sie ist keine Mutter, sie steht auch für ein universallistisches Gedanke gut und für Freiheit und Selbstbestimmung. Alles, was sie hat, das habe ich schon in der letzten Folge gesagt, die Puse of Gurbles und Josephine Baker in der Zeit, das sind die antagonisten ungefähr. Ihr ist das völlig klar, das muss man ihr nicht verklicken, dass sie sich was überlegen muss, weil wenn Nazis Frankreich einnehmen und angreifen, dann ist natürlich ihr Leben in Gefahr. Sie hat die Möglichkeit, sie ist am inkarrennste Staatsbegründe, sie hätte die Möglichkeit, einfach sie auch nicht mein Wiesum, um zurück in ihrer Heimat zu gehen, wo sie in Sicherheit wäre, aber das macht sie nicht. Sie überlegt sich, wie sie in Frankreich wirken kann. Ja, und sie geht ein Weg, den man vielleicht nicht erwartet hätte, wenn man in ihr nur eine Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin sieht, also in Anführungszeichen nur, weil sie wird, ja, man könnte sagen, Agentin, also Spionin. Genau, sie engagiert sich zuerst als, oder mit Eingeteil als Krankenschwester und Pflegerin, den ich dann sagt, die Leute, das ist ein bisschen wenig, sie hat auch schon in den Pilotenschein gemacht, unterdessen. Und da ich kann vielleicht auch ein bisschen mehr und lässt das so verbreiten in Paris, dass sie da gerne sich engagieren, möchte, und verrichtig. Und dann wird sie eben angesprochen von Jack Abté, das ist ein Ufficier, das Französischen Geheimdienst ist. Und der mal schauen möchte, ob das geht, weil mit dieser Frau Nachrichtendienste und solche Diven da gibt es ja die Geschichte von Matahari, können wir aber eine Folge drüber machen. Ja, ich wollte es grad sagen, die geht sehr schlecht aus. Genau. Auf Tänzerin, die dann im ersten Weltkrieg auch für die Deutschen speioniert hat und oder beschuldigt wurde. Ich weiß gar nicht, bist du mir nochmal genau uns anschauen, die Geschichte, die dann aber wegen Spionage erschossen wird. Genau. Abté, besucht sie, da in ihrem Haus, bis in auf dem Land, außerhalb von Paris. Und sie ist da gerade am Garten, macht einen Strohut auf und sieht, du hab nicht nach die war aus. Aber in der Tat, sie kommen so ins Gespräch und Abté, gibt ja so kleinere Aufgaben, nämlich diese vielen Empfänge und die Salons, bei denen sie allabendlich fast zu Gast sein könnte auch tatsächlich hinzugehen und sich mal so ein bisschen umzuhören und sie liefert ihm dann auch Berichte nach und nach. Kommt das? Gefährlichst ist ihre Art, auto zu fahren, Abté, Bank da, schon mehrmals um seine persönliche Sicherheit. Aber in der Tat hat sie Erfolg und sie kann so ein bisschen umhören, niemand vermutet in ihr eine Spionin und das ist einfach ihr großes Kapital und deswegen wird sie das perfektionieren mit der Zeit. Also sie hat diesen Promi-Bonus auch als Spionin sehr wichtig, weil sie beschreibt das auch, also das natürlich auch ihr Gepäck zum Beispiel wird nicht so durchsucht wie von anderen Leuten. Sie ist ja immer noch sehr, sehr bekannt und auch, man ist ja auch in Berlin aufgetreten in den 20er Jahren. Also man sieht ja ein Weltstar und da guckt man nicht so genau hin und genau das ist das, was sie sich zu nutzen macht. Sie hat aber auch noch eine andere Stärke oder eine andere Kern-Eigenschaft, die man als Agentin haben muss. Wir haben sie ja bislang so als sehr offenherzige, sehr ja schon fast exibitionistische Person kennengelernt. Ich habe mir vom beim letzten Mal gemerkt, dass sie auch zu Hause gerne nackt rumgelaufen ist, hast du mir erzählt. Aber sie hat eben auch eine sehr verschlossene Seite. Also sie kann Geheimnisse behalten für sich und wir haben ja in der letzten Folge auch über ihre vielen Liebschaften gesprochen. Da hat sie ja auch nicht so viel drüber nach außen gelassen und Geheimnis bewahren, das ist sozusagen die Einstellungsvoraussetzung. Wenn man Agentin sein möchte. Ja, da stimmt, dass ein sehr guter Punkt sie ist. Relativ diskrete Frau zugleich versteht sie ihr Publikum. Das heißt, sie kann Leuten auch Geschichten erzählen, die die gerne hören möchten. In der Tat hat sie da alle möglichen Versionen, um Menschen auch zum Reden zu bringen. Sie hat also ihre Tricks, wie es ja jemand, der sehr nett ist, sehr offen und ihr nicht urteilt. Vielleicht wird sie auch unterschätzt. Also das ist ja auch so. Ja. Dass man das vielleicht auch mächtige Männer ihr Dinge erzählen.
Ja, schwarze Frau-Tens drin in der Bananenrock, das kann man ja gut vorstellen. Aber zu einer Zeit, da gibt es ja dieses tolle Buch der Barmannes Ritz, wo eben als die deutschen Paris eingenommen haben, die wir macht, das Ritz zu der Saubquartier wird, wo man sich trifft, was die Kulaboration und die den Paris geblieben sind. Angeht Kokoschanel, bis wir auch nach vielen vorigen Folge wohnt, nach vor im Ritz hat dort eine Beziehung zu einem deutschen Offizier und viele andere bleiben in Paris, die wissen. Und als schwarze Frau ist das nicht möglich. Sie muss aus der deutschen Besetzenzone verschwinden und zwar in Richtung Süden. Also die erste Reise, die sie macht mit Abtee, geht dann erst mal in den Südwesten, wo sich schon ihr Haus hat und dann reisen sie weiter von Madrid nach Lissabon. Und überall, wo sie hinkommen, werden sie halt, sind offiziell Konzertreisen, Tournene und überall werden sie natürlich auch vom Diplomatischen Kuh empfangen, von der Stadtgesellschaft und da spitzt also Josephine Baker, ihre Ohren. Das geht ja damals, ist ja auch so groß, geheimniedensichetätigkeit gerade im Süden und später auch in Nordafrika. Ja, also in Nordafrika, nur mal so den Überblick noch mal. Also in Nordafrika ist er in den ersten Kriegsjahren ganz besondere Ort, wer jetzt Casablanca, also diese Filmklassiker, kennt, der weiß, wo von ich spreche. Also Frankreich kapituliert im Juni 1940 und wird dann weitgehend besetzt von den Deutschen, aber es gibt eben auch noch einen französischen Rumpfstaat. Das ist, dass wir Skih-Rigim haben wir in unserer Folge über Schalte-Gohl, im Jahr kennengelernt, die kooperieren mit den Nationalsozialisten und diese Regierung in Wischi kontrolliert auch anfangs zumindest die französischen Kolonialgebiete, auch in Nordafrika. Dann gibt's sozusagen den Gegenspieler, das sind die freien französischen Streitkräfte unter Schalte-Gohl, der hat ja seine Basis in London aufgeschlagen und es gibt sozusagen mehrere Parteien und alle von denen trommeln sich in Nordafrika. Also da ist eine Menge los. Genau, in Schwarz-Afrika, du bist ein weiter im Süden in der franzafrik, die sind auch große Unterstützer von Gohl und Gohl ist auch oft in Al-J, der braucht auch da, die Unterstützung braucht auch Geld von dort und dort trifft ja auch Josephine Baker und verleiht ihr eine Quadilorän, ein goldenes Lothringerkreuz. Sie ist großer Gohl-Fan gleich von Anfang an, was ja noch zur Diskussion auch führt. Mir ist jetzt kein Foto bekannt von Schalte-Gohl und Josephine Baker, Schalte-Gohl ist ja ein sehr prüder Mensch, sehr katholisch, vielleicht hat er Angst gehabt, dass er dann oben ohne kommt, dass wäre auch bei seiner Frau Iwan vielleicht nicht so gut angekommen. Keine Ahnung, aber sie unterstützt ihnen bedenken los und ihren Engagement beschränkt sich eben nicht nur auf die Truppeunterhaltung, sondern in diesen Informationen zu haben. In damals ist er die Frage, wo landen die alliierten und was denken die Deutschen, wo die alliierten landen, da gibt es auch ein tolles Buch darüber Operation Minzmeat, wo man auch versucht mit den Leichen von angeblich ertrunkten britischen Marine-Offizier, geheimgefälschten Landungspapieren in Südfranckreich die Deutschen glauben zu machen, dass die große amerikanische britische Invasionen nicht in der Normandie standführen würde, sondern irgendwo weiter im Süden. Und in dieser Gemengelage soll Josephine Baker halt rausfinden, was denken gerade die Verbündeten der Deutschen und was wird so geredet. Diese Nachrichten werden oft in Geheimtinte in ihren Noten bewahrt, Jack Abte, vermittel das mündlich. Man hat das so ein bisschen das Quellenproblem, was wir hier haben, weil sich so eine Geheimdienstigkeit handelt, keine schriftlichen Beweise. Das heißt, immer wieder haben sich historikern, historikert aufgemacht, haben mal geguckt, was gibt es in der Geheimdienstakte von Josephine Baker? Und er ist eigentlich nicht viel. Das sind aber so viele Briefe von ihren Kameraden, die sagen, die Frau gehört eigentlich ausgezeichnet, die hat eigentlich viel für uns gemacht, also ganz genau lässt sich es nicht mehr konstruieren. Das erinnert mich an eine Ausgabe von Geo-Eu-Pochel über die Geschichte der Geheimdienste, die wir mal gemacht haben, wo ich mitgearbeitet habe, weil da war so die erste Ermnüchtern der Erkenntnis, oh, das wird richtig schwierig, weil Geheimdienste Geheim arbeiten. Und dazu gehört leider auch keine Spuren und nur sehr wenig Spuren zu hinterlassen. Und also die Quellenlage ist einfach sehr schwierig, weil es wenig gibt. Und das, was es gibt, ist dann eben auch sehr lange unter Verschluss. Und dann sind nicht zugänglich. Und bei Josephine Baker hatte das dann noch diese Folge, dass man, also es hat sich vermischt mit, sozusagen, Vorurteilen, ihr gegenüber persönlich gegenüber, dass man gesagt hat, also es gibt nichts. Und wir trauen, dass dieser Frau auch nicht zu. Also ist das alles nur Geräde und irgendwie wichtig, Tour-Rei. Aber man weiß heute, also sie war wirklich agentin. Und sie ist auch natürlich ein hohes persönliches Risiko eingegangen. Das muss man auch sagen. Also wenn man sie erwischt hätte. Also da hätte sie einen hohen Preis gezeigt. Ja, sie hätte das nicht überleben. Sie hat dann zahlreie Auszeichnung bekommen. Also dieses private Geschenk von Schaul de Gold, dieses Gold, eine Lutriner Kreuz, das verkauft sie übrigens auch wieder und spendet den Erlös, den Familien von gefallen in Beteran. Aber sie hat dann noch mehrere Orden bekommen. Das immerhin kann man sagen, die bekommt man nicht so lange nicht. Und danach riecksende wollten und haben mich viel in der Rießlanz gewesen sein. Diese Orden waren super begehrt. Es waren auch alle Franzosen in der Resistance. Gehbens und es bekam wirklich nur die, die noch was gemacht hatten. Und sie hat auch einen militärischen Rang bekommen später. Sie war leutnant. Also niedriger Offiziersrang. Ja. Ja. Die Lage für sie ist persönlich schwierig. Weil sie in Marrakesch lange bleibt und dort enge Verbindung hat zum Pascher vom Marrakesch die Tami-El-Dlaui, einem sehr charismatischen Mann und auch noch allen berichten sehr klugen Mann. Und mit dem das ist halt wo sie auftaucht. Immer so die Sache kommt auch bei das Gerücht einer Affäre. Sie wird auch Schwanger erleidet eine Fehlgeburt. Jindfalls hat sie Pech und da hat sie eine lange anhaltende gesundheitliche Krise. Kann dieser Fehlgeburt zusammenhängen mit einer Entzündung, Krankenhauskheim, normalen Infektionen. Es bleibt viele, viele Monate in der Klinik von Casablanca. Und wird häufig operiert. Ja. Und also kleiner Remindereinordnung, das ist eine Zeit in der Antibiotika zwar schon erfunden worden sind, aber sie sind noch nicht verfügbar und da ist so eine schwere Entzündung auch leichtem Todesurteil. Sie schwebt da auch wirklich zwischen Leben und Tod zeitweise auch das eine große Zizu in ihrem Leben. Ihr großer Widersacher auf der Bühne der berühmten Franzoses damals, der vielleicht heute noch bekamte, schon so in je murichstürvalier, der war auch im Paris geblieben. Die viele andere hatte da auch unter der deutschen Besatzung, es hat noch weiter aufgetreten, hat man im später üben genommen. Ex-Kollege von ihr, sie haben auch mal zusammen, glaube ich, vor der Kamera gestanden. Und sie hat als Schievalier, heißt ja, Ritter glaube ich, offranzösisch. Und sie hat mal über ihn gesagt, also Maurice verhält sich wenig Ritterlich. Also er hat seinem Namen keine Ehre gemacht. Er setzt da das Gerüchte, in die Welt ist ein bisschen vielleicht der Wundstoffrader des Gedanken, dass sie da in Casablanca stirbt oder schon tot ist oder dem Tod nahes. Und damit so Koko Dietz-Ränders tut ihr so leid, aber natürlich heutzutage die Gerüchte gerade erst an, aber gut tot gesagt der Leben länger. Sie bleibt sehr lange in der Klinik und nutzt das auch in Vara Josephine Baker-Fashion. Nutzt diese Situation, weil natürlich so ein Krankenzimmer von ihr ein Idealer Treffpunkt ist, niemand kommt eigentlich auf die Idee, dass sich dort irgendwie einflussreicher Männer begegnen können und da völlig einmal ungestört sprechen können. Wir wissen es aus dem Film, du hast es ja auch schon erwähnt, dass da Blankarfe so nahes und erst mal musst du nie, wer da gerade mithört und ihr Krankenzimmer war das safe, wie man heute sagen würde. Sie erholt sich, dankt sich immer wieder für Casablanca. Sie sagt auch, dass der Ruf des Muizin, den sie da immer gehört hat, der Gebet-Sruf von den Minaretten, das hätte ihr auch immer so ein bisschen Lebensmut gegeben. Also, sie ist so so ein Frau, die eigentlich alle Signale irgendwo aufnimmt, die positiv sind und die sich nicht irgendwie abgrenzt, sie sagt. Abzeptiert ihr Schicksal in Casablanca, findest du eigentlich ganz gut, aber wir erfahren auch, ist der Rückzumid, du hast schon gesagt, sie kann keine eigenen leiblichen Kinder bekommen, obwohl sie eine Familie ihr sehr wichtig ist, hatte sie als Kind nur sie eingeschränkt und nur sehr kurz. Und da entsteht wohl auch der Plan einer späteren Rainbow Family. Ja, also unerfüllter Kinderwunsch ist ein Thema, über das Gott sei Dank heute häufiger gesprochen wird, wie noch vor einiger Zeit und Josephine Baker ist da auch ein sehr gutes Beispiel dafür. Sie hat immer geträumt, Mutter zu werden, eine Familie zu gründen, auch weil sie sozusagen echte Familie nicht hatte und hat das natürlich hintangestellt, auch natürlich Karriere gemacht und so hat diesen Traum aber nicht aufgegeben und dann ist es eben so, dass letztlich dann auch durch diese Erkrankung ja dieser Traum dann wirklich auch zu Nichte gemacht wird und das ist ein biografischer Einschnitt in ihrem Leben. Aber da kommen wir gleich noch dazu, ich will jetzt nicht vorgreifen, sie zieht da, findet eine Lösung, sieht Konsequenzen da aus. Genau, jedenfalls im Ponteon, womit wir ja begonnen haben, der sitzt da, ist eine Reihe reserviert für ihre Kinder. Die Arbeit geht weiter für sie. Sie hat immer dieses Doppelleben irgendwie ein bisschen Spionage, sie fährt dann mit ihrem Abteil auch so durch die Wüste, der gilt so als ihr Privatsekretär und so lässt sie auch so ein Ausweis machen, begleitung, Josephine Baker, das heißt, er wird da nicht groß gefilzt und am Abend ist sie auch unter Umständen in relativ provisorischen Beraten, der Soldaten unterwegs und sinkt. Das sind irgendwie relativ intime Abende, jetzt nicht im Sinne von Nackdanz, sondern im Sinne von Konversationen, ja, sie versucht immer so zu reden, den Leuten Mut zu machen. Sie achten jetzt auch immer drauf, dass Schwarz und Weiß in ihrem Publikum zusammen auftauchen. Es gibt jetzt keine offizielle Sägrigation in der Französchen Armee, aber es gibt natürlich eine de facto Sägrigation. Also in der amerikanischen Armee, doch, und das ist kein Fanfekt, aber im zweiten Weltkrieg geht die Rassentrennung in der US-Armee so weit, dass sogar die Blutkonserven, also das Blutplasma nach Schwarz und Weiß getrennt wird, natürlich nicht Schwarz und Weiß, also natürlich die Hautfarbe. Das ist wirklich unfassbar, das versucht Josephine Baker aufzubrechen und ein bisschen erinnert mich ihrer Arbeit in dieser Zeit an Maline Dietrich, die ja auch sozusagen ihre eigentliche Heimat verlassen hat.
in einem anderen Land in den USA. Es hat sie zu ihrer Wahrheit gemacht und engagiert sich ja auch, trägt auch uniform. Es ist sehr nah bar für die Truppen. Und bei meiner Dieterich muss man ja sagen, ist auch noch nach dem Krieg dafür auch sehr angefeindet worden, dass sie da in Deutschland muss man dazu sagen. Ja, in Frankreich ist es ja ein bisschen auch ähnlich kompliziert, weil sie so stark eben auch für die Gould ist. Wir haben es ja in unserer Folger auch über Schallegould erzählt, dass Frankreicher praktisch mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs direkt reinkommt in diesen Konflikt in Algerien. Sie ist viel in Algerien und Marokko ganz offstegulseite. Der damals noch auf jeden Fall für die Aufrechterhaltung der Franz-Afrik und der Kolonialherrschaft ist insofern werfen ihr dann auch natürlich viele Kämpfer gegen Kolonismus vor, auf welcher Seite stehst du eigentlich als schwarze Frau. Und dass es kompliziert und dann hat sie ja relativ differenzierte politische Haltung, wie im Sinne der Republik, der Republik der Hautfarbe eigentlich egal ist. Und das sind Positionen, wenn ich die man auch heute noch anhören kann. Ja, sie wird ausgezeichnet, sie bekommt die Legion-Donör, viel mediterische Verdienste und die Medaillesichtons und die Krotteger. Das sind wirklich drei Auszeichnungen, die selten für jemanden, den ich gekämpft hat, also für eine Frau, die eben im Geheimdienst gearbeitet hat. Und das leid ihr nach dem Kriegen ganz anderen rang. Von Facken und Großvater war Pilot im zweiten Weltkrieg aufklärer. Und die waren die Französische Luftwaffe, ich hab mich immer gefragt, wie sie es überhaupt noch geflogen waren. Die Französische Piloten, also das ist ganz eigene, sehr komplizierte Geschichte. Sie sind jedenfalls auch geflogen nach Nordafrika und hat einen großen Teil des Krieges in Nordafrika verbracht. Also und für es ja gar nicht gegangen. Es ist für den Begeg hat besonders für Piloten und Leute der Luftwaffe von Zwischenluftwaffe gesungen. Er war bestimmt bei so einem Aufreterbeier, aber er hat nie davon erzählt, schade. Ich fühl den gern noch mal nachfragen. Ja, hat bei ihm vielleicht nicht so einen großen Eindruck hinterlassen. Vielleicht hat er einen schlechten Sitzplatz gehabt, sehr weit hinten. Aber ich kann ja verraten, dass das fand ich es neulich, als ich bei dir im Büro war. Da hängt ja der alte Pilotenhelm von deinem Vater. Ja, genau. Also da wirklich ein Artefack der Geschichte. Genau, vielleicht hat es ja also die Vien Becker den Helm auch getetschelt, wer weiß er weiß. Ich glaub, du drifft das ab, Niels. Aber ich drifte. Ich lasse dir deine Träume. Ist okay, deine Fantasien. Ist okay. Aber die Entwicklung, die du das Vien Becker gemacht hast, ist ganz bemerkenswert. Ja, wirklich da ihr Leben aufs Spielgesetz, obwohl sie es nicht gemust hätte. Das haben wir schon eigentlich gesagt, er hätte auch in USA wirken können. Das hätte ja auch niemand übel genommen angesichts des Krieges. Aber tatsächlich nimmt sie da auch viele persönlichen Risiken auf sich und überlegt, wie sie sich positioniert. Was ist das Thema, wenn die Nazis eines Tages besiegt sein werden? Nach 1945 wird Josephine Becker nicht einfach zurückkehren in die Unterhaltungsindustrie. Sie hat einen weiten Weg hinter sich und ist jetzt eine Figur der Resistance. Und weiß aber, dass ihre Kämpfe nicht beendet sind. Und ihr nächster Kampf, der steht ja schon ganz klar vor Augen. Im Grunde begleiter er sich schon ihr Leben lang. Das ist der Kampf gegen die Rassentrendung in den USA. Josephine Becker hat das, was man in Frankreich eine Belger gemacht hat. Sie hat den Krieg sehr gut absolviert. Für sich sie hat sie ihn erst mal überlebt, für die Krankheit überstanden. Und ist auch dann dank ihres Rums und auch der Unterstützung durch De Gaulle und ihrer Stellung als Veteranin sehr anerkannt und auch finanziell wieder sehr gut im Geschäft. Sie könnte sich jetzt eigentlich ein nice Live machen, wenn man heute mal in der Würde und sich irgendwo zurückziehen und das Leben genießen. Aber sie weiß, ihre Aufgabe ist noch nicht gelöst. Ja, und es würde auch nicht so richtig zu ihrem Charakter passen, so wie wir sie kennengelernt haben. Denn sie hat sich ja schon auch damals nicht ausgeruht auf diesem Rum als Tanzsensation, sondern sie hat da geguckt, was sind die nächsten Schritte in der Karriere? Sie sind Sängerin geworden, Films da, Unternehmerin. Also das eine schon dieser eingebohrene Ergeiz. Und das andere ist ja, sie hat in ihr steckt auch immer noch so ein bisschen das Straßenkind, das sie ja mal war. Also sie geht auch Konflikten nicht aus dem Weg. Ja und der Konflikt, zu dem sie zurückkehrt, ist der zwischen den Rassen in den USA. Ich meine, viele schwarze Erinnerungen und Kanschosoldaten haben den Sieg möglich gemacht und haben in der Armee, haben in der Armee ihren Dienst geleistet und hohen Preis dafür bezahlt. Aber wie ist das jetzt mit der zivilrechtlichen und sozialen Gleichstellung in USA? Und das ist genau das Thema, was Josephine Becker umtreibt. Sie bricht wieder auf zu Gesangstunehien durch die USA und weil er sich vor Getrennten publikum aufzutreten. Ja, wir erinnern uns. Also immer noch vor allem im Süden der USA sind sozusagen weiß und schwarze voneinander getrennt. Diese bisschen die Lüge ist separate but equal. Also getrennt aber gleichwertig, was natürlich wirklich quatsch ist, weil einfach alle öffentlichen Einrichtungen, die schwarze benutzen müssen, sind einfach sehr viel minderwertiger. Und das ist in den 50er Jahren immer noch so. Und Josephine Becker, du hast es gesagt, die Reis durch die USA und sie schreibt ja journalistische Berichte für die französische Presse darüber, was sie da so erlebt. Teilweise reist sie auch in Cochnitor als Mrs. Brown und sie provoziert auch. Also sie geht ganz bewusst zum Beispiel Cafés und bestellt an der Teke für weiße Gäste und so weiter. Also sie fordert das System heraus. Es geht gut. Also passiert nichts, aber es ist schon auch ein Spiel mit dem Feuer. Sie will das Beursachen. Das ist ja auch ein bisschen ihre Strategie. Wir haben in der ersten vorbeischen Übergrädie ihr großes Lied heißt ja G-Dösa-Much. Ich habe zwei Lieben in meinem Leben und ihr Vater ist eher weiß, ihre Mutter eine schwarze Frau. Und sie sagt, warum muss ich mich eigentlich entscheiden? Was soll das hier erwartet? Zimmer für schwarz und wahrweise sind alles Menschen. Und da weiß sie halt immer wieder drauf hin. Obwohl sie, ja du sagst, dass sie es eigentlich gemütlich machen könnte. Eine sehr berühmte Episode, die gibt es einen, also im Boel, dass sie da adressiert, dass es im Oktober 1951 im berühmten Storkklapp, einem der großen Lokale der weißen Cafés Society in New York. Und da bestellt sie sich ein Abendessen und wird nicht bedient. Jetzt wird drüber gestritten, ob man sie nicht gesehen hat, ob es irgendwie ein Versehen war, sowas. Aber sie hat ja da eigentlich ein ganz gutes Gespür für Diskriminierung und wenn ausgerechnet ihr Essen nicht kommt und das von allen anderen. Von den weißen Schon, da macht sie diesen Vorfall öffentlich und erklärt ihm zu einem Fall von Diskriminierung. Zur Recht auch. Also der Besitzer dieses Clubs habe ich gelesen. Der hat schon auch einen Ruf, dass er keine schwarzen Gäste mag. Also da ist schon was dran. Das ist nicht aufgebaut. Ja und es wird wie in so einem Brennglas. Es gibt ja manche Situationen, wo sich einiges entscheidet. In so einer moralischen Frage. Eine die zu ihr hält, ist die Schauspielerin Grace Kelly. Die verlässt auch mit ihr dann das Lokal aus Protest, mit ihrer Gesellschaft. Und von da an befreunden sich die beiden Frauen wird später nochmal sehr wichtig. Aber dieser Konflikt, dieser Stork-Club-Skandal, der zieht ja weitere Kreise. Der ist ja damit dann noch nicht vorbei. Genau, weil sie schaut eben, ja wie seien man Rüschti schreibt, so moralisch Konflikte richten eben auch Scheinwerfer auf die Seen auf dem Momenten. Und wer macht was? Jeder kann sich nicht mehr im Schatten so ein bisschen verstecken. Da ist auch ein prümter Kolumnist, Walter Winschell. Und dann sagt die du hast da nix gemacht. Es ist da so schlecht behandelt worden im Stork-Club, der ja wieder umschlägt zurück. Und man liegt halt daran, nicht nur das zu schwarz bist, sondern du bist eben linksradikal, gefährlich, ganz gefährlich. Das sind ja auch so ein bisschen die Mikrafi Jahre. Und der Verdacht, der gesinnungsprüfung und wo jeder verdächtig ist, denn ich eindeutig antikomunist ist. Das heißt, dieser Kampf gegen Rassismus kann sehr schnell zum Vondach zum Moment für kommunistische Umtreben werden. Ja, früher 1950er Jahre hast gerade gesagt, mehr Kathie Zeit, das ist ja so ein Senator, der so ein hat. Ja, tribunal führt, also immer auf der Suche nach vermeintlichen Kommunisten auch im in der Regierung und so weiter. Also eine sehr fiebriege Zeit, einen Höhepunkt im kalten Krieg. Und ja, da werden eben auch Vorwürfe laut, also da war ja ganz viele Leute beschuldig, wie eigentlich auf der Seite des Ostblocks zu stehen. Und das ist zu dieser Zeit sehr gefährlich. Also da können Karrieren schnell zu Ende gehen, also wenn dieser Vorwurf, das man kommunistische Sympathien hegt, aufkommt. Und bei Josephine Baker ist es so, dass das FBI sogar eine Akte über sie anlegt. Und die fühlt sich auch ziemlich schnell. Und letztlich ist es dann so, dass ihr Wiesum für die USA von den Behörden vorzeitig entwertet wird. Also sie muss dann erstmal ihr Heimatland verlassen. Genau, die Lage ist auch von Seiten der schwarzen Aktivisten. Ich kann so einfach, also sie macht es keiner Seite einfach, machen wir es kurz. Der noch auf der Seite erfreulichene Eignisse, das ist das die NACP, also die Vereinigung zur Förderung der schwarzen Bevölkerung in den USA, erklärt den 20. Mai, 1951 zum Baker Day. Im der Haale im Religions, weil ihr Engagement schon und haben mich viel hilft, sehr wahrgenommen wird. Ja, sie bleibt die Solo. Ein Solo star, auch in der politischen Aktivismus. Sie schließt sich keiner Partei an, natürlich hat es kein Büro, kein Verband. Das Besondere ist, was mir ganz gut gefällt, ist auch ihre relativ moderne Argumentation. Also sie hat da nicht so eine Ideologie und macht nicht so einen Verband, sprechen, oder so einen politischen Sprich, was mein Franken zwischen der Long-De-Boer, die Holzbahren, sondern die argumentiert immer von ihrem Leben. Wenn ihr Schwarz-Heidwister, was ich meine, was mir wiederfahren ist, wie sie als Kind gelebt hat, wie es ihr heute geht. Und das ist eben auch anders geht, wenn man in Paris lebt zum Beispiel. Und das ist, und habe ich wirksam gesprochen.
Ja, und sie hat ja diesen argumentativen judo-griff auch, indem sie die Ideale und das Selbstbild der Vereinigten starten, um dann punkt zu machen. Also sie sagt ja, hier sei das Land der Freiheit. Und nehmt ja auch eine besondere Rolle in der Welt ein. Aber hier, wenn eine schwarze Frau den amerikanischen Boden betritt, die im Paris gefeiert wird, dann erniedrigt ihr sie. Also was in diese Ideale wert, das ist sehr effektiv. Und ja, verfängt ja auch. Stauert ein bisschen, aber er verfängt. Du hast schon gesagt, sie kehrt zurück nach Frankreich. Aber bleib mir mal in den USA, wenn sie zurückkommen, da ist es der August 1963. Und da ist sie am 28. August 1963, ist sie dabei bei dem Martin Washington von Martin Luther King. Und da hat sie eingeladen, dort auch zu sprechen. Und dort tritt sie natürlich nicht mehr in ihrem Bühnkostüm oder geilen Bananenrock auf, sondern sie trägt die uniformen des freien Frankreichs mit ihren Orten. Ja, ein tolles Bild. Also dieser March und Washington, die Bilder, habt ihr alle schon mal gesehen, dass das auch die Gelegenheit, wo Martin Luther King dann seine "I have a dream" Rede hält. Und da ist sie dabei. Ich wusste vorher nicht, dass Josephine Baker da auch gesprochen hat und dieses Bild von ihr in der uniform wirklich was ganz Besonderes. Also für mich war bislang immer der Auftritt von John Buyers, Michelle Overkram und auch Bob Dylan, der Höhepunkt oder einer der Höhepunkte. Aber ich lerne ja dazu und ihr könnt auch mal ein bisschen euch was anschauen von diesem wirklich historischen Ereignis. Schaut doch mal vorbei bei Instagram, was bisher geschabt.podcast. Da haben wir ein paar Bilder dieser wirklich sehr, sehr wichtigen Veranstaltung rausgesucht. Und der anderen natürlich auch Josephine Baker in ihrer französischen Uniform. Ja, es ist wirklich ein Moment der Geschichte. Sie steht da vor dem Linken Memorial und neben ihr steht Rosa Parks, Daisy Based und andere Frauen der Bewegung von 100.000 von Menschen. Sie sagt, was mir auch sehr gut gefällt, dass sie die Nachricht erreicht hat, dass der Präsidenziempfangen möchte im weißen Haus. Aber sie sagt, wenn ich dahin gehe, gehe ich nicht als schwarze Frau hin, sondern eben als Frau. Und als Josephine Baker. Als Josephine Baker, als ich selbst. Und die dieser Gedanke, dass man eben die Rassenschranken nicht überwindet, indem man sich sozusagen in das Ideal des eigenen Clubs und der eigenen Gemeinschaft zurückzieht. Und das ist, finde ich, ein Satz der Sie auch für heute uns noch modern ist. Weil wir in diesen Identitätspultischen Diskosen uns auch gerne mal verlaufen. Und da diese Klarheit, die sie hat, die es auch an dem Tag absolut bemerkenswert. Der US-Präsident zu diesem Zeitpunkt ist noch John of Kennedy. Hat nur noch wenige Wochen zu leben. Weißt dann natürlich, weiß niemand zu dieser Zeit. Ja, es ist eine Szene, die Hoffnung macht. Und ein wirklicher Aufbruch auch in der US-Geschichte. 63 ist wirklich so der Höhepunkt. Aber es geht ja nicht nur, John of Kennedy, der bald ermordet wird, sondern Martin Luther King wird ja auch erschossen. 1968 gibt es das. Was dann auch zur Ausschreitung führt. Also nach dieser Hochphase, der Bürgerrechtsbewegung. Und da ist es ja sogar so, dass es irgendwie Gerüchte gibt, dass Josephine Baker hätte beärben sollen. Ist da was dran? Das ist immer schwer in ihrem Leben sozusagen. Legende von Wahrheitsunterscheiden, aber die Witwe von Martin Luther King, Correct as God King, hat sie wohl gebeten. Eine größere Rolle zu übernehmen. Klar, wenn so eine Symbolfigur erschossen wird, braucht man natürlich nicht mehrere Schultern, die das fortfindet. Josephine Baker war auf jeden Fall jemand, der im Sinne von Martin Luther King die Bewegung weitergeführt hat. Sie wird dann so eine Art, ja, heute wird man sagen, Moralsches Gewissen der Bürgerrechtsbewegung. Und gibt sich nicht so schnell zufrieden, was ich sehr gut finde, ist eben, dass sie ihren gewaltigen Rum nutzt. Aber auch im persönlichen wirkt und eben auch immer wieder kreatativ sich um Veteran kümmern. Und das ist schon ganz toll, dieser Kompass, den sie hat, obwohl sie dann vor ihrer Gebote nichts mitbringt. Aber diese Fähigkeit und dieser Wille, die Weltbühne, zu besetzen, zu nutzen und dabei stabil zu bleiben, das ist schon ganz bachtlich. Und wir dürfen nicht vergessen, wir haben es in der ersten Folge gesagt. Josephine Baker ist der erste schwarze Weltstar. Also das hat auch ein enormes Gewicht, dass diese Rolle mitbringt. Und moderner Vergleich fällt mir eigentlich nur Beyoncé ein. Die hat ja 2020 als die Black Lives Matter-Bewägung so wirklich aufgebliut ist. Da hat sie sich ja auch unterstützend geäußert, also auch ihren Rum, ihr Pristiche, da in die Wachschale geworfen. Und auch da ist Josephine Baker so ein bisschen pionierend. Und sie bringt eben sehr viel mit, also sie sind ja nicht nur ihre künstlerischen Errungenschaften, sondern auch ihre Kriegserfahrung. Und das ist schon ein ganz schönes Fund. Und mich fasziniert immer sozusagen, wie exakt der Kompass justiert ist, weil wir haben natürlich viele Menschen und intellektuelle und auch künstler, die sich engagieren, aber für Frieden gegen Rassismus, gegen Imperialismus und Polynesismus. Die gehen aber, wir sind ja noch in den frühen 60er Jahren. Ganz viele sind noch auf dem Konto fallen rein auf die Sowjetunion. Also da hat es ja viele Friedensbewegungen, nochmals Hartradubuhr, ganz viele andere sind eben auch da in diesem kommunistischen Umfeld. Das ist natürlich auch eigentlich nicht besser. Es ist eigentlich nichts, nichts tolles. Und Josephine Baker macht sowas eigentlich nicht mit, sie hat da einen sehr individualistischen Ansatz, einen freiheitslehmenden Ansatz, universalistischen Ansatz, das ist wirklich bemerkenswert. Also gerade in dieser korrekten Positionierung, oder auch nie viel Gewalt zu plädieren, sondern da immer so ihren eigenen humanistischen, eleganten Weg zu finden. Aber damit, man, sie könnte jetzt wirklich ihr Ereignismuseum bleiben, unter die Welt, die Tour, und solche Ädinger. Aber sie nimmt sich da gerade noch mal was anderes vor. Und das war ein Projekt. Das ist noch wahnsinnig als, was sie vorher gemacht hat. Sie denkt, dieser Universismus, den ich mir wünsche und dieser Humanismus, der wird jetzt nicht vom Himmel fallen. Wir müssen was tun und das beginnt in der Familie. Und wir müssen vielleicht ein neues Familienkonstrukt erfinden, indem das alles gelernt wird, wo es kein Rassismus gibt, wo es tolle Ranz gibt. Und das heißt, Ihre Idee ist jetzt plötzlich, eine Familie herzustellen, wo Kinder aus allen Nationen und Religion der Welt zusammen groß werden. Also als praktisches Gegenmodell zum Rassistischen denken ihre Zeit und das ist die Rainbow Family Latribü 8Ganz. Ja, mit Schülsöfin Baker hat sich verliebt in einen Schloss an der Dordonie in Südwestfranckreich Lemeland. Das heißt, offizieller Titel ist Lemeland mit R viel, aber ein bisschen schwer, das auszusprechen. Deswegen hat sie es einfach ein bisschen amerikanisch weggeräut, Lemeland und so heißt es auch bis heute wunderschön gelegen. So ein bisschen Oberhalb des Flustals, übrigens das Flustal in dessen, ja auch Michelle Montagni, residierte. Also sehr sehr zu erwirklicher der schönesten Eckenfranckreichs. Ich würde sagen, der ganzen Welt. Und dort hat sie mit ihrem Mann Joe Buyong, einem Bandleader, den Heiratier im 3. Juni 1947. Dort machen sie einen Zufluchtsort für eine ganze Familie und für ihr, ganzes Ideal. Ja, so ein bisschen ihr privates SOS-Kinderdorf, also ein Zufluchtsort für benachteiligte Kinder aus aller Welt. Joe Buyong, ja schon mehrfach gesagt, ist eine Pionierin auf ganz unterschiedlichen Gebieten, aber auch auf dem Gebiet der Promy-Adoption. Also denken an Madonna, wir denken an Angelina Jolie. Die haben das eigentlich Joe Sofine Baker nachgemacht, wobei man sagen muss, bei Joe Sofine Baker kommt eben auch eine diese idealistische Dimension dazu. Also sie macht das ja nicht nur einfach so, aber es ist ja leider so mit Idealismus, der fordert manchmal einen sehr hohen Preis. Ja, genau, dazu kommen wir noch. Aber der Beginn ist schon ein wirklich fantastisches, es ist ein gründerjahren politisches und philosophisches Projekt. Also es sind die, die ihr nicht nur ihre private Familie, sondern sie nennt LeMillean, nennt sie als ein Vialage-Dümont, Kapital- oder Fraternity-Diversal. Das ist die Hauptstadt der weltweiten der universellen Brüderlichkeit. Und das heißt hier soll man lernen, wie das geht. Und ein Dorf der Welt, Vialage-Dümont. Ja, das ist schon poetisch. Ja, das ist poetisch dort. Es ist tatsächlich sehr idyllisch, da fühlt sich, glaube ich, auch jeder wohl, direkt an der Dordonia und sie versucht, das zu kombinieren. Sie muss allerdings, dass es ein bisschen das Paradox ist, um das alles zu finanzieren und haben mich viel auf Tunnel geht, noch viel Auftreten. Sozusagen die technische Verfügbarkeit von Kunstwerken, ist ja damals nur sehr eingeschränkt. Hast du ja noch kaum Schallblatt, einen großen Stil, hast kaum keine Home Stories, keine Realty-Shows. Genau. Das wäre natürlich auch der Rennagewesen sicherlich. Und Künstlerin werden damals auch die Verträge sind sehr ungünstig. Sie wird zwar immer gut bezahlt, aber der noch hat es eben Grenzen, weil ihr ein schlüsslicherer Volksissjahr auch, wenn man sie persönlich auf der Bühne sieht, dann noch schafft sie das Geld dran. Sie ist dann viel, viel unterwegs. Und aus diesen Reisen, aus ihrem Tunnel, da beginnt sie immer Kinder zu adoptieren und wieder zurückzubringen. So erst Joubouillon und sie, also der Joubouillon, ist auch ein sehr talentierter Geschäftsman. Da macht dort eben nicht nur das Heim für die Familie, sondern will die Marke auch ein bisschen gewinbringt dort einsetzen. So ein Hotel hinkommen, Restaurant, Postele auch so eine Art. So eine Art, ihr eigenes Wachschüger und Kabinett, so eine Art Vermügungspark, alles mögliche, ein trusche Infrastruktur. Ich glaube, ein bisschen was ist heute davon auch wieder da. Ich war aber noch nie dort, werde ich aber bald nachholen. Und da kommen eben immer Kinder und Joubouillon ist sehr liebt natürlich auch Kinder. Dann vier Kinder findet er schon gut. Dann werden sechs. und dann sechs.
werden es acht schließlich zwölf und bei all ihren Reisen, denke ich, hier habe ich an Weisenkind wieder mitgebracht, wo die Krieg geben sind, Korea, Japan, aber auch es Nordafrika, aus Kuttivor, aus Venezuela, aus Marokko. Die kleinen Kinder werden später verraten, sozusagen mit zu einem Alter, dass sie vielleicht gar nicht so genau daher kamen, wo Joseph Embecker das angegeben hat, sie wollte unbedingt ein junges Aus Israel, das da kam vielleicht eher aus Palestin. Und sie erzählt auch Geschichten, auch sehr dramatische Geschichten, die auch nicht so alle so stimmen, sie ist auch eine Geschichten, aber ich finde diese Vorstellung von diesem Schloss, also als Vergnügungspark auch irre, also das ist ein bisschen Josephines Regenbogen Schloss und es geht ja auch erstmal gut, also diese Regenbogenfamilie Kinder wachsen ja auf, Geld kommt auch rein, aber dann tun sich Brüche auf. Ja, klar, ich meine, die Kinder werden natürlich, sind eine Attraktion im Leben der Joseph Embecker, ganz zueile, als sie klein sind, wir machen das noch mit, aber irgendwann wird ihnen schon klar, dass sie da ausgestellt werden und wir sind Teilanheinszenierung sind und wie das Essen Familien jeder und jede aus der Familie geht da unterschiedlich mit um, aber vielen stängt das auch schlichter immer auf zu den Fotos zu müssen und so was sie werden dann auch unterrichtet, immer in der Religion und der Geschichte, ihr es herkommt, plant es um diese Identität auch ein bisschen zu pflegen und teilweise passt das nicht so und die Kinder würden sich wahrscheinlich wünschen ganz normal zur Schule zu gehen wie die Kinder der Umgebung auch, das ist so ein bisschen dieser Idealismus im Alltag, ist im Ermanns-Spannungsverhältnis. Ja und es ist alles sehr teuer, so klingt ja schon sehr teuer, du hast gesagt Josephine schafft so das Geld ran, jemand Joe, der ist so das geschäftliche Mastermind im Hintergrund, aber was die Sache erschwert ist, dass Josephine ja auch eine Diva ist, also auch im positiven Sinne und sie hat eben dann manchmal auch Sonderwünsche, die dann auch nicht immer so wirtschaftlich Sinn machen, also zum Beispiel hat sie einmal verlangt, dass sie zu Weihnachten Tomaten ernten sollen, dann werden die Pflanzen im Oktober geflanzt und aus dieser Ernte wird natürlich nichts, weil das kann die irgendwie die Biologie, der kann sie keine Befehle erteilen oder was ich auch sehr lustig finde, es gibt auch Schweine da auf dem Anwesen und die werden regelmäßig aufwendig gewaschen, damit sie dann immer schön rosa aussehen, also irgendwie echte Show Schweine und es gibt, hab ich in im ersten Teil schon gesagt eine tolle Diografie über Josephine Baker von Mona Hornkastel, steht noch ein paar andere Beispiele drin, also es ist idealistisch irgendwie auch anrührend, aber auch skurril teilweise etwas besorgniserregend und vor allem wirtschaftlich sehr ineffizient, verschwenderisch. Ja und sie macht das relativ straight durch und versucht ja das Geld zu verdienen mit ihren Tonnen, daher ist sie aber auch abwesend und mit der Familie mit diesen zwölf Kindern, der Landwirtschaft, dem Tourismus und allen möglichen das macht eben alles, ja ehemann zu Hause und irgendwann reicht sie. Ja und also diese persönliche Trage, also sie macht das ja auch, weil sie ja diese Wunder hat, dieses Trauma hat, dass sie eine unerfüllte Kinderwunsch, sie will ja auch Mutter sein und sie ist ja auch Mutter, sie haben ja diese vielen Kinder, aber sie ist eben dann häufig dann doch eine Mutter, die abwesend ist, weil sie eben Geld verdienen muss und das ist schon auch schmerzhaft. Heute haben die Kinder oder die Kinder, die sich öffentlich äußern, jedenfalls an nurstiert ist aber schon positives Bild von ihrer Mutter, es ist natürlich keine normale Kindheit, die sie gehabt haben, aber sie war auf jeden Fall, sie war auf jeden Fall auch zu ihrem Kindern, ja klar, sehr respektvoll und zugewandt. Ihr Problem ist halt auch, es hat auch einer der Söhne erzählt, dass die Menschen in der Umgebung in Dordonia, das sind ja auch gerne mal Gauern, da muss man leider sagen, können sie sich nicht liebe den Südwesten, aber ich weiß, dass man immer ein bisschen vorsichtig sein muss, den solchen geschäftlichen Dingen und dass sobald Jubu-Johren dann nicht mehr drauf geguckt hat, dass solche der Heizungs-Tank dann mehrmals im Monat angeblich gefüllt werden musste, kurz um, dass sich die Zulieferat, die um die Großzügigkeit und gutmütigkeit von der solchen Bäcker wussten, doch wirklich überhütte Rechnungen gestellt haben, irgendwann ist eben einfach auch kein Geld mehr da, also sie kann noch so viel reinholen, die Schulden wachsen und wachsen und irgendwann wird es ein bisschen schwierig sogar Michael Jackson, das war pleite gegangen, also man kann auch indem man viel Geld einnimmt, pleite gehen, indem man noch mehr Geld ausgibt, das ist also tatsächlich möglich und du hast es eben angedeutet, die Ehe geht auch darüber zu bruch, also Joe, der opfert sich auch wirklich auf und er versucht auch immer schon so vieles so so einem realistischeren Lebensstil zu überreden, aber sie ist da wirklich eine knallharte Idealistin, also sie gibt lieber ihre Ehe auf als ihre Träume und sie kann wirklich ganz viele Dinge aber kompromisse, das ist nicht so ihre Sache. Es ist ja auch schon so viel gelungen im Leben, das ist immer schwer, aber sie braucht also Hilfe und im Juni 1964 da ist Josephine Baker in ihren, mit ihren Schwierigkeiten im Fernsehen und zwar vermittels Brigitte Bardot, damals der größte Französische Star und Josephine Baker hat sich mit ihr in Kontakt gesetzt und Brigitte Bardot geht ins Fernsehen und organisiert einen öffentlichen Hilferuf für Spenden zu Gunsen von Josephine Baker, damit sie eben das Haus und die Kinder ihr Zuhause behalten können. Ja und das funktioniert, erst mal, also es kommt wirklich genug Geld rein, also Spenden und Unterstützungsgelder und so weiter, Spende Millionen Höhe, also das ist sehr gut, problemes die Löcher sind noch größer. Ich frage mich sogar ob das vielleicht das Netteste ist oder sinnvollste was Brigitte Bardot je gemacht hat in ihrem Leben. Also ich bin kein großer Brigitte Bardot, sie hat sich dann für Tiere engagiert, ich wollte gerade sagen, sie hat auch ein bisschen was für Tiere getan, aber gut, das war gut später hat sie dann immer die radikale Rechte unterstützt insofern, bin ich da auf Distanz zu ihr, aber in dem Augenblick Tutti das Richtige und ja, liegt eine ganze Merkensvertis-Lederität an den Tag und das ist ganz toll. Aber es ist ein bisschen so wie bei einem Mahodennunternehmen, es hilft dann nicht wirklich, Geld nachzuschießen, wenn das irgendwie strukturell in Schieflage geraten ist und einfach unprofitabel ist und spenderisch und das dicke Ende wird ja nur vertagt. Ich glaube, das liegt problemen, das ist auch das Schloss. Ich glaube in Schlössern kann man nicht richtig fürtschaften deswegen sind die monatierige Reparate. Ich glaube die Schlösser mit ihren Dächern und die Heizkosten. Ja, heizkosten. Ja, heizkosten. Ja, ich glaube das ruhe mir jetzt, ich kann jemanden, der in einem Schloss richtig glücklich geworden ist. Würde ich sagen, also Ludwig der 16. Letzter Hausherr in Versai, es ging auch sehr, sehr schlecht aus, Monarchie war pleite. Ich finde ich sehr gut auch von dir, solcher historisch von dir lebens und finanz tips abzugreifen, sehr schön. Nicht ins Schloss ziehen. Ja, wenn man nicht muss. Und es ist ja so, dass dann Ende der 60er Jahre, glaube ich, wird dann das Schloss zwangsversteiger. Genau, es gibt dann eine sehr traurige Foto, weil sie da bist zum Schluss dann bleiben möchte. Dann ist sie irgendwann reichst den Gläubegaden, den das schon längst gehört und die setzen sie wirklich auf vor die Tür, das ist ein wirklich sehr berührenes Foto ausgerechnet. 1968. Ja, wir schauen mal, ob wir das Foto finden und dann will mir das auch bei Instagram mal posten, was bisher geschah, Punkt Podcast. Ich habe das auch gesehen und das ist vielleicht eines der traurigsten Fotos von Josephine Baker, weil sie da wirklich im Morgenrock vor ihrer Haustür sitzt, also vor dem Haus, das ihr nicht mehr gehört und sie ist einfach nur eine ältere Dame mit der diken Brille, die jetzt kein Zuhause mehr hat. Und da ist sie ja Anfang 60, es ist wirklich so eine Oma und da muss man schon, das macht schon was mit einem. Ja, die lebt ja n öffentliches Leben und versucht auch da sozusagen, ihr Leid, in dem Moment nicht zu verstecken, das ganze Anwesen wird versteigert, im Schönberger Rack und ja, das ist auch das Ende ihres bisschen gigantomanischen Projektes von Lemieland. Heute ist man da super stolz auf das Erbe von Josephine Baker. Bist du so wie bei Ludwig dem zweiten und neuschwanstein, erstmal irgendwie Pleite gegangen und dann am Ende würdigt man dann doch, was sie da getan hat. Das Gute ist bei Josephine Baker, sie ist jetzt nicht Suizid gefährdet, sie geht ja erhobenen Hauptlis auch aus dieser Erfahrung raus und zwar dank, dank wieder einer alten Freundin, die ist man nicht prägisbar, sondern Grace Kelly, wir erinnern uns um Storklub, die Schauschperin, es will ich gar nicht mehr so bekannt, große Schauschperin in den Film von Alfred Hitchcock und später dann eben Fürsten Grazer Patrizia von Monaco. Also Grace Kelly hat sich verwandelt auch, muss man sagen, ihre größte Rolle dann eben als Fürsten, ja, ist auch schon lange tot. Genau, es ist schon lange tot, ist die Mutter von Prinzessin Caroline und von heutigen Regenten von Monaco Fürst Albert, da saß auch bei der Ceremony im Pantheon auch in der ersten Reihe und hat wirklich bitterlich geweint, auch in der Erinnerung an das Engagement seiner Mutter, echte Familie angelegenheit für ihn, die Sache, Grace Kelly kann jetzt nicht die Schulden bezahlen von Lemieland, das ist ein bisschen too much, aber sie sorgt dafür, dass sie ein schönes anderes Haus bekommt in Rockhebrühen, wo sie eben auch mit ihren Kindern wieder sein kann, wo sie glücklich ist und wo sie auch vorbereitet wieder auf die Bühne zu gehen. Ja, also es gibt einen Comeback und nichts lieben wir ja so sehr wie großartige Comebacks und das findet tatsächlich statt. Also das ist am 8. April 1975, dass es praktisch pünktlich zu ihrem 50-jährigen Bühnjubeläum in Paris gibt es eine große Show. Man kann sich die Auszüge auch heute noch angucken und das ist auch da absolut faszinieren, wie sie ich halt ihre Bühnpräsenz mit den Jahren immer weiter perfektioniert und sie kommt ganz nah an die Rampe und sagen sie hier mal Publikum kennen, ist jetzt auch schon so.
lange und lassen es noch ein bisschen Zeit zusammen verbringen. Also würde man nach so einer Partie noch mal kurz zusammensetzen für ein Absacker. Man spürt ja ihre unheimliche Präsenz, eine ihrer großen Fans damals. Also es kommt alles, was Rang und Namen hat. Der damaligen Prominent, sie ist also gar nicht der Abreder-Heif-Fraktistar. Das ist interessant, weil eine Zeuginnen und Freunden sagt, kurzwo, ich habe mich schon gefragt, wie will die noch mal auf die Bühne kommen. Da ist ja gesagt eine ältere Dame mit so die Kabrile und so. Aber sie verwandelt sich die Hängt, in dem Augenblick, wo sie auf die Bühne geht, wie es ja bei älteren Personen oft ist, wenn sie noch mal auftreten. Riesenfan, Schock verliebt im Publikum, ist die Skadestar. Der französische Staatspräsident? Ja, genau. Ist das schon eine Staatspräsident 75? Ich glaube, wird das später. Oder später als Minister ist es auf jeden Fall großer, schüss ich. Ich fähre Fan, weil sie eigentlich alles hat, was ihm fehlt. Muss man leider sagen, eine Achtung, will es scharmen. Und alles Mögliche. Viele wären gerne wie sie, aber so viel Lorraine ist da, Alendolon, Mick Jäger. Und ja, es gibt Glückwunschwellegramme des Präsidenten. Es ist also, sie ist wieder da. Also 75 ist sie wieder da. Dann tritt sie ab. Kann man sagen, sie wird tot aufgefunden und sie starb in der Nacht unbemerkt einer Hirnblutung. Also nur vier Tage später. Ja. Vor vier Tage später, nach dieser Premiere, ihr großen Kamback, stuppt sie an der Folge einer Hirnblutung. Also kurz vorher, hat sich noch mal groß krachen lassen. Also sie feiert nämlich dieses erfolgreiche Kamback. Also so wie damals in den wilden 20er Jahren, also wirklich bis morgens früh mit ihren engsten Freunden, lässt sie es krachen. Und ja, dann hat sie eben diesen Schlaganfall, wird bewusstlos aufgefunden und stuppt eben ja, kurz darauf. Und es ist natürlich traurig, dass dieses Leben endet. Aber ich würde behaupten, es ist ein Ende nach ihrem Geschmack. Ja, man möchte sich nicht vorstellen, jetzt irgendwie im Rollstuhl oder länger als Pflegefall oder so, das hätte irgendwie nicht zu ihr gepasst, sondern nach so einem glanzvollen Auftritt dann auch wirklich abzutreten und damit eben auch ein Beweis zu, dass sie ja, dass man sie nicht abschreiben soll, dann hast man noch ein bisschen zu eralter. Damals erleben die Leute ja noch etwas Kürze als heute. Also 69 geworden. Das ist für heute qualit ist sie jung, aber für damals war das auch jedenfalls ein respektables alter. Und es ist ja wichtig, der Schluss akkord. Also was ist der letzte Eindruck, den man hinterlässt? Und das ist bei ihr eben dieses triumphale Comeback. Also sie geht wirklich perfekt aus dieser Show raus und die Beerdigung ist ja auch ein Spektakel. Also sie bekommt ja ein wirkliches Staatsbegräbnis in Frankreich. Genau, noch vor dem, also das Emponterung, das ist eben dann viel später. Das ist auch nur, du hast ja auch schon gesagt, eine symbolische Beerdigung von der Herr Sakes, Lerda sind nur Teile von Erde an Orten, die ihr viel, viel bedeute haben. Also ein Bulschgör, damit sie nicht aus ihrem beliebten, südfrankreich umgebettet werden musste. Ich finde, sie gehört auf jeden Fall zu den Menschen im 20. Jahrhundert an die man sich heute noch gut halten kann. Ich hab es auch schon da vorigen Folge gesagt, ich finde es immer faszinierend, was für Leute aus Bildungsfernschichten, Armschichten, deren Eltern man teilweise nicht kennt, die jetzt überhaupt nicht nach dem dünnastischen Prinzip oder nicht viel mitbringen im Leben, sondern sich alles arbeiten müssen, alles erfinden müssen, wie wir die Branden, wie viele andere, dass sie auf einer Art und Weise, wo wir uns heute noch dran orientieren können. Eben, beijo, das finde ich gar nicht zu sagen, falt nicht auf irgendwelche dumme Ideologien rein. Sei es der Kommunismus, Stalinistischer Prägung. Sei es natürlich nicht der Nationalsozialismus, aber lasst euch auch nicht so einkasteln in das, was die anderen in euch sehen, dass man ihnen ja eben nur die schwarze Frau gesehen hätte. Und letztlich macht sie das ja auch so mit ihrem Publikum, sie sagt, okay, es gibt einen männlichen Blick, ein paar Trierchalen und Kolonial-Ausbau heute schon Blick auf mich in 20er Jahren, aber ich treue es auch um ihr seid genauso, als mein Publikum gefangen in eurer in ihren komischen Blickrichtungen und letztlich sind wir alle zusammen in diesem Spiel und dieses universistische und das hat man krank erkannt in seiner Ponteon-Rede. Das ist im Grunde die Republik, ja, wenn man sich an die ist gar nicht wichtig sozusagen, ob man jetzt weiß es und katholisch und urfranzösisch, was ja auf der rechten Frankreich immer noch viele wollen. Es gibt ja diese verrückten Tesen, das kommen um das tomorrow, wenn man eine falsch andere Hautfarbe hat, dann verdrängt man die einheimische Bevölkerung, es gibt eine einheimische Bevölkerung, aber das ist sich der Geist der Republik und Macron hat das ja, Josephine Baker, ist viel mehr der Geist der Republik als manche im Rassumlomonational oder auf der sonstigen Rechten. Ja und deswegen hat er ja gesagt für ein schöner Satz, mein Frankreich, das ist Josephine, meinst auch. Das war's mit dieser Folge von "Was bisher geschah", wir sind hier auch im Tellingbücher und Nils Mingma, Sound Design und Video, Vince Oliver, Series producer Simone Terprack. Danke an alle von euch, die diese Folge durch eine Mitgliedschaft bei Stady möglich gemacht haben. Alle Infos dazu findet ihr in den Schonauts.
Podcast Summary
Key Points:
Josephine Baker wurde am 3
November 2021 als erste schwarze Frau in das Panthéon in Paris aufgenommen – ein symbolischer Staatsakt, der ihre Bedeutung für die französische Republik würdigt.
Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete sie als Spionin für den französischen Geheimdienst, nutzte ihren Ruhm als Deckmantel und sammelte Informationen auf Empfängen und Reisen.
Nach dem Krieg kämpfte sie gegen Rassentrennung in den USA, adoptierte zwölf Kinder unterschiedlicher Herkunft („Rainbow Family“) und baute in Frankreich ein Modell der Brüderlichkeit auf.
Ihr Engagement führte zu persönlichen Krisen
Trotz ihres Todes auf dem Höhepunkt eines Triumphs bleibt sie ein Symbol für Freiheit, Gleichheit und künstlerische Innovation.
Summary:
Die Aufnahme von Josephine Baker ins Panthéon am 30. November 2021 war ein bedeutender Staatsakt, bei dem Präsident Macron ihre Rolle als Verkörperung republikanischer Ideale würdigte. Baker, die 1906 in ärmlichen Verhältnissen in St.
Louis geboren wurde, fand in Frankreich ihre Wahlheimat und wurde zu einer internationalen Ikone. Im Zweiten Weltkrieg engagierte sie sich als Spionin für den französischen Geheimdienst, nutzte ihren Ruhm, um Informationen zu sammeln, und riskierte dabei ihr Leben. Nach dem Krieg setzte sie sich gegen Rassentrennung in den USA ein und adoptierte zwölf Kinder aus verschiedenen Ländern, um ein Modell der Brüderlichkeit zu schaffen.
Dieses Projekt führte jedoch zu finanziellen und gesundheitlichen Krisen, aus denen ihr unter anderem Brigitte Bardot und Grace Kelly halfen. Baker starb auf dem Höhepunkt eines Triumphs und hinterließ ein Vermächtnis, das Freiheit, Gleichheit und künstlerische Kreativität vereint. Ihre Geschichte zeigt, wie eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen zur nationalen Heldin wurde und bis heute als Symbol für Universalismus und Selbstbestimmung gilt.
FAQs
Josephine Baker ist eine berühmte Tänzerin, Sängerin und Spionin, die 2021 als erste schwarze Frau symbolisch im Panthéon in Paris bestattet wurde, weil sie Frankreich liebte, sich im Krieg einsetzte und für die Ideale der Republik wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stand.
Sie arbeitete als Agentin für den französischen Geheimdienst, sammelte Informationen auf Empfängen und nutzte ihren Promi-Status, um unentdeckt zu bleiben. Sie riskierte ihr Leben und wurde später mit Orden und dem Rang eines Leutnants ausgezeichnet.
Als schwarze, selbstbewusste Frau, die zeitweise mit einem jüdischen Industriellen verheiratet war, war sie in Gefahr durch die Nazis. Sie floh in den Südwesten Frankreichs und dann nach Nordafrika.
Das Panthéon ist ein monumentaler Ort in Paris, wo Frankreich seine großen Toten ehrt, wie Marie Curie und Victor Hugo. Es dient als nationale Ruhmeshalle und symbolisiert die Werte der Republik.
Sie nutzte ihre Berühmtheit, um auf Partys Informationen zu sammeln, trug Geheimtinte in Noten bei sich und traf sich in ihrem Krankenzimmer mit einflussreichen Männern. Ihre Geheimdienstakte ist spärlich, aber Kameraden bestätigen ihren Einsatz.
Sie erlitt eine Fehlgeburt, die zu einer schweren Entzündung führte. Sie lag monatelang in einer Klinik in Casablanca, schwebte zeitweise zwischen Leben und Tod, da Antibiotika noch nicht verfügbar waren.
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