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Jörg Offenhausen: KI erleichtert den Menschen den Zugang zum Recht

34m 5s

Jörg Offenhausen: KI erleichtert den Menschen den Zugang zum Recht

In der ersten Folge von Agenda Niedersachsen spricht Gastgeber Martin Brünning mit Jörg Offenhausen, Managing Director von "Active Law" in Hannover. Offenhausen, der eigentlich Arzt werden wollte, betrachtet Künstliche Intelligenz als Chance für die Rechtsbranche. Er erklärt, dass KI aktuell als "Edel-Assistent" für standardisierte Aufgaben wie Massenverfahren und Textproduktion dienen kann, da sie systematische juristische Prinzipien schnell erlernt. Allerdings betont er, dass komplexe Beratungen mit zwischenmenschlichen Prozessen weiterhin menschliche Juristen erfordern, etwa bei Gerichtsauftritten oder Vermittlungen. Offenhausen prognostiziert, dass KI viele Routineaufgaben übernehmen wird, was zu Effizienzgewinnen führt, aber auch Personalveränderungen mit sich bringt. Er diskutiert gesellschaftliche Fragen wie Maschinensteuer oder bedingungsloses Grundeinkommen. Zudem stellt er "German Legal Tech" vor, eine Initiative zur Digitalisierung juristischer Workflows, die Anwaltschaft, Justiz und Unternehmen vernetzt. Offenhausen zeigt sich optimistisch: Jede Veränderung sei eine Chance, und trotz Herausforderungen werde KI letztlich den Zugang zum Recht für Bürger erleichtern und die Branche verbessern.

Transcription

5688 Words, 34507 Characters

German
Agenda Niedersachsen. Diese Menschen bewegen das Flach. Jörg Offenhausen ist der erste Gast in der ersten Folge von Agenda Niedersachsen. Er ist Managing-Directe von "Active Law" in einer großen Anwaltskanzlei mit dem Hauptstand Ort Hannover. Und er ist jemand, der sich intensiv und optimistisch mit dem Thema künstliche Intelligenz auseinandersetzt. Grundsätzlich ist das eine Chance. Jede Veränderung ist eine Chance. Anders müsste man dann davor haben, wenn man sagen würde, ich weiß nicht, wo es hingeht die Reise. Also wo die Reise hingeht, sollte eigentlich jedem jetzt bewusst sein. Wir haben natürlich auch über Anwaltsserien gesprochen, wie z.B. Zioz Jörg hat den Verdacht, dass die KI dort schon seit längerer Zeit eine Rolle gespielt haben muss. Wenn du es Jut oder sowas geschaut hast, dann haben sie ja sowieso nur eine Minute in die Akte geguckt und wussten Bescheid. Also deshalb bin ich die ganze Zeit davon ausgegangen, dass wir Chatchipiti haben müssen. Mit Jörg Landi jemanden aus unserem Bundesland kennen, der bei vielen Themen schon zwei, drei Ecken weiterdenkt ein hochspannendes Gespräch. Dass ich für ein Dorf der ich bin Martin Brünning wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit der ersten Folge. Wir sitzen hoch über den Dächern Hannover in der Kanzlei "Active Law". Im 11. Stock ist es die allererste Podcastfolge von Agenda Niedersachsen. Wir haben wie ich finde einen mega interessanten ersten Podcast. Der ist nicht nur fachernwald für Handels- und Gesellschaftsrechte. Der Managing-Partner bei Agenda-Flaw, ein Mann des offenen Wortes "Mittie Motto". Recht ist das, was man daraus macht. Herzlich willkommen. Am Mikro herzlich willkommen bei dir, Jörg Offenhausen. Dankeschön, Martin. Du hast mir mal erzählt. Du wärst beinagannig Jurist geworden nach einem Abitur. Du hattest eigentlich mal was ganz anderes vor. Ich wollte eigentlich Arzt werden. Radiologe hatte ich mir vorgestellt, weil das hat mir halt gut gefallen. Das klingt jetzt vielleicht müssen komisch, aber ein relativ teures Foto-Labor. Und das habe ich mir schon damals vorstellend keiner. Also meiner Vorstellung war das natürlich wenig arbeiten. Viel Geld verdienen. Und Ansehen-Reprotation hat man auch, ich hab gedacht, die Eltern macht das auch zufrieden. So war die Vorstellung. Du hast immer anders als man denkt. Nicht gerade der geschlossene Gang zu mir. Wir sind in Studium, muss man sagen. Ja gut, aber dann hat das zeitlich nicht ganz geklappt mit dem Mediziner-Test damals. Und dann habe ich angefangen, Jurist zu stehen. Es ist mir sehr leicht gefallen. Das ist auch faszinierend, was du mir erzählt hast. Ich denke immer, Jurist, das ist so schwierig. Man muss wahnsinnig viel lernen. Und du hast gesagt, nee, es ist eigentlich gar nicht so krass, wenn man das Prinzip einmal verstanden hat und so was bei dir. Genau, das ist eigentlich ein Prinzipielistema. Das heißt, man muss halt dieses Thematik verstehen. Wenn man dieses Thematik verstanden hat, dann ist der Rest nicht so schwierig. Dann kann man quasi sich fast alles selbst herleiten. Und auch mal, wie sagt man immer so schon, man muss wissen, wo es steht. Und du bist damals sehr schnell, glaube ich, dadurch gerutscht durch deine Semester, ne? Ja, das ist, also ich war schon nötig, ja. Ich habe überlegt, nachdem wir telefoniert hatten, dass wenn du in der Lage dazu bist, das Prinzip zu kapieren, dann kann eine KI, das natürlich auch. Weil mir auch das oft relativ startisch vorkommt im Recht. Also es gibt halt einen Fall und dazu gibt's halt einen Gesetz. Oder es gibt eben einen Urteil dazu. Ist die KI deshalb gerade in eurem Bereich so ein krasser Game-Changer, weil sie das theoretisch natürlich auch durch dringend kapieren kann, wie das systematisch funktioniert? Ja, also ich glaube, dass erst mal die KI-Schonzen, meine ich sagen, auch Risiken natürlich, beinhaltet für alle Berufe, bei denen die Menschen nur am Computer sitzen. Das heißt, wenn man nicht mehr mit Menschen spricht und tatsächlich dort in dem Bereich ergeht wird das schwierig. Und das ist natürlich bei Juristen die Worte produzieren, was natürlich viele Vorteile hatte, zum Beispiel in der Corona-Krise, die Verkette und so. Das war alles kein Problem. Aber jetzt produzieren wir Worte und die KI kann auch Worte produzieren. Mit diesen Dat-Schlenkwitsch-Models sieht man ja auch schon. Man sieht auch, wie unglaublich schnell das geht. Das heißt, vom heute kann man KI in unserem Bereich als Edel-Assistent nutzen, würde ich mal sagen, schon vielleicht auch als einfacher als System, wenn man es schon gut gemacht hat, auch als Edel-Assistent. Mittelfristig ist es aber immer so, dass der Edel-Assistent am Ende vielleicht auch mal den eigenen Job hat. Wie es uns bei Menschen auch so ist. Und KI lernt halt viel schneller als jeder normale menschliche Mitarbeiter. Das heißt, ein Rechtsfall, den ich im Prinzip als Kunde, als man dann am Computer erledigen kann, haben Straftszettel bekommen, bitte werde ich mal regel, das bitte für mich. Das ist wahrscheinlich etwas, wofür ich irgendwann keinen Anwalt mehr benötige während ich aber da, wo ich dich als Menschen brauche, der vielleicht doch vor Gericht auftritt, der vielleicht vermitteln muss an irgendeiner Stelle. Das ist das, wo auch ein Anwalt, wie du weiterhin dringend benötigt wird. Ja und ich glaube, da ich finde das auch richtig, dass die hochwertige Beratung, das klingt jetzt vielleicht auch ein bisschen als wäre das andere nicht hochwertig. Ich will nur sagen, alle Sachen, in denen man sich in einen komplexen zwischenmenschlichen Prozess eindenkt muss, um mehrere Protagonisten, dabei sind die auch alle eigenen Interessen haben und Jura quasi, der Kit ist, ganz nur ist, der das am Ende zusammenhält oder wieder zusammenführen soll. Diese Bereiche werden weiterhin von Juristen bedient werden und auch zur auskömmlichen Stunden setzen oder einer Bezahlung, die sie vielleicht ändert. Das ist nicht mehr eine Stundenabrechnung, gibt oder nach Rechtsanwalt, die Gütungsgesetzer wird sicherlich auch einiges passieren, aber die anderen Dinge, die werden zum großen Teil, Teil oder voll automatisiert werden. Und da soll und muss eigentlich auch der Preising, das glaube ich, das ist auch richtig so und das wird sicherlich für die Anwaltschaft schwierig. Aber wenn das erst mal alles funktioniert, wird das auch den Zugang des Bürgers zum Recht natürlich erleichtern. Heute ist es schwierig, wenn ich eine kleine Vorrunde, ich sage jetzt mal, ich habe eine Vorrunde irgendwie 80 Euro oder 50 gegen Konzern und ich weiß eigentlich, jetzt steht mir zu. Da finde ich gar kein der es macht. Also irgendwie außer ich kenne jemanden, wenn man zu uns kommen, wenn eine Wirtschaftskanzlei und irgendjemand möchte es aus Prinzip machen, dann macht man das natürlich auch mal. Das ist ja immer das Prinzip möchte, aber das ist eigentlich unwirtschaftlich das zu machen. Und damit werden unwirtschaftliche Sachen tatsächlich vielleicht wirtschaftlich. Und das kommt am Ende sicherlich dem Bürger zugute, kommt natürlich vielleicht, wenn man den Umkehrschluss macht, wenn dadurch mehr Kosten bei den Konzernen entstehenden, dann schlagen sie das natürlich am Ende wieder auf dem Preis drauf. Also das ist ja so der Kreis, aber das ist der Kreislauf des Kapitalismus irgendwie, da kann man nichts gegenmachen. Ist es heute schon so, dass du mit Mandanten zu tun hast, die dir sagen, Nusser, ich habe jetzt aber bei Chap-Tübiti anders gelesen. Also es ist vor 4 Jahren schon dazu, dass Menschen sich auf einmal mit die juristischen Fragen vorher schon beschrieben haben. Ja, das haben sie vorher auch gemacht, da haben sie gegugelt. Das will ich mal sagen, ja, das kommt vor, sie sind vorinformiert, was aber auch gar nicht schlecht ist, dass sie vorinformiert sind. Es stimmt halt nicht alles, was dort drin steht oder was Chap-Tübiti am Ende auswirft. Wenn man sich das anschaut, auch als jurist und juristische Fragen stellt, das hat man ja auch mal gemacht oder ich habe das ja auch gemacht, um mir das anzuschauen, dann sieht man, was vielleicht 70-70 Prozent tatsächlich schon stimmen, aber 30 Prozent halt nicht. Und wenn du nicht weißt, welche 30 Prozent nicht stimmen, dann natürlich schwierig. Gibt es Bereiche im juristischen Bereich, bei denen du sagst, die sind so statisch, die sind die ersten, die durch KI in Gefahr geraten. Alle standardisierten Sachen, das ist sowieso so. Wir machen wiederkehren Verfahren, die sehr ähnlich sind, massen-Verfahren, alle massen-Verfahren, die damit zusammengehen. Aber auch alles, was mit massen-Verfahren im weitesten zusammeninget ist, gibt es ja einmal das Massen-Verfahren, dann ist das hinterher gelaufen, dann gibt es möglicherweise irgendwann auch eine Sache, dass die Versicherung sagt, ja, aber ihr hättet diese Klagen gar nicht für, und gibt es hinterher eine Regresse- thematik, das wäre dann auch quasi ein automatisiertes Verfahren zum großen Teil. Es ist ja auch logisch, jede Individualität abzubilden, dafür, das wird auch kommen, sicherlich ich glaube, dass das kommt und auch in der Bewertung und das KI auch individuelle Fälle in einer sehr morziert hinterher bewerten kann. Da sind wir aber wie immer, in der Entwicklung, da sind wir noch nicht. Das ist ja so ein bisschen, das muss man sehen, das ist wie industrielle Revolution. Was wir jetzt haben. Nur, dass es jetzt nicht um die Hände geht, sondern oder vielleicht auch um die Hände wegen Daten einka, aber aber eigentlich primär geht es um den Kopf- und Kopfarbeitung. Deshalb sind eher, es gibt eher andere interessante Fragen, die man sich da in diesem Zusammenhang stellen sollte, wie wenn die KI viele Aufgaben übernimmt, was wird mit den Menschen. Und wie können unsere Sozialsysteme damit umgehen? Und damit kommt sicherlich wieder, werden interessante Fragen auch politische wieder aufkommen. Wie wird es, soll es wieder eine Maschinensteuer geben, wie das ja schon mal in der industriellen Revolution, wie sie sich schon mal überlegt worden ist. Das ist ja eigentlich die Folge, dass man sagt, es muss zumindest so eine Art bedingungsloses Grundeinkommen geben, weil das wahrscheinlich nicht ganz niedrigen Prozentsatz geben könnte, der einfach die bisherigen Tätigkeiten zumindest nicht mehr ausführen kann. Das ist eine Frage, ob man tatsächlich mit den Menschen, ob man sie über weiter nach oben qualifizieren kann oder die Problematik ist ja, dass wenn ich man sie nicht weiter qualifizieren kann. dann müssen Sie eigentlich arbeiten machen, die ich finde auch falsch das Wort zu sagen, da gibt es eine Niederre oder bessere arbeiten, weil ich finde nicht, dass jemand, der etwas mit der Hand arbeitet, dass das, was Niederre ist, als wenn man mit dem Kopf arbeitet, das ist irgendwie so total alt, sondern dass einfach es geht darum, welche Wertschöpfung kann aus der Arbeit erzielt werden und wenn nicht mehr so viel Wertschöpfung aus der Arbeit zieht, wenn da muss es da irgendwie ein Zuschuss geben und man muss ehrlich sagen, die Firmen auch wie wir, die hinterher tatsächlich E-Einsätzen werden, wenn man nicht mehr so viele Mitarbeiter brauchen, bedeutet das aber nicht, dass wir weniger Umsatz machen, sondern das wird zum großen Teil fast gewinnen sein. Das ist für die große Frage. Das finde ich bei dir immer so faszinierend, weil man trifft nicht so viele Anwälte, die wirklich sehr betriebswirtschaftlich auch noch denken. Das tu es zuerst sehr stark. Vielleicht erklärst du das noch mal. Du hast dann natürlich Efficiency-Gewinne. Natürlich, ja, jeppliche Efficiency-Gewinne. Wenn ich einfach sagen würde, 50 Prozent der Arbeit, die im Moment gemacht wird, von Mitarbeitern, die kann dann die KI machen, dann kann man natürlich weiter wachsen, um die 50 Mitarbeiter mit anderer Arbeit so aufzufüllen. Also, dann müsste man quasi es verdoppeln. Dann wäre es so und wenn man das nicht machen würde, dann würden ja die Mitarbeiter hätten ja keine Aufgabe mehr. Und wenn man dann sagen würde, ich brauche diese Mitarbeiter nicht mehr, dann hätte ich halt 50 Prozent weniger Personalkosten bei, vielleicht mit Technik, 5 Prozent mehr IT-Kosten. Aber warum ist dann natürlich deine Akvisa-Abteilung eigentlich verstärken? Weil du hast dann auf einmal große Kapazitäten an Zeit, aber du hast ja nicht automatisch viel mehr Kunden, die zu dir kommen. Danke, mir genau die Frage. Das habe ich gesagt, man musste natürlich, man müsste dann mehr wachsen, aber alle wären nicht wachstum, geht ja auch nicht in den Himmel. Also man kann ja nicht sagen draußen ist unendlich viel, da stimmt. Aber wenn ich doppel zu viel habe, dann haben meine Kollegen auf jeden Fall weniger. Also es, wir haben zwar vielleicht noch einen wachsenden Rechtsmarkt, aber auch da wünschen wir uns auch wie Juristen und ich glaube, dass das ja eigentlich angesetzen weniger wird. Und dass wir nicht immer mehr Anwälte brauchen, sondern am besten falls immer weniger. Und wenn ich den Wunsch nach der Regulierung zusammen mit Kaiisi sehe, dann sehe ich, dass das mittelfristigend Markt ist, der nicht immer größer werden sollte, auch dürfte. Also ich bin auch da gegen, dass der Markt immer größer wird, weil das nicht gut wäre. Oder du fokussierst dich irgendwann total auf Steuerrecht, weil das so gut per Komplexe ist. Ja, aber auch da muss, aber auch da glaube ich, ist die Kenntnis, dass da etwas getan werden muss, ja glaube ich auch da. Und die Hoffnung stirbt ja bekannteermaßen zuletzt. Also ich bin, ich glaube immer, ich glaube immer, dass es besser wird. Und es ist bis jetzt auch immer irgendwie besser geworden. Und gerade in den schwierigen Zeit muss man besonders dran glauben, dass es besser wird. Und ich, es ist eine Umbruchzeit. Aber das war auch das letzte Mal, als das passiert ist. Um wenn wir sagen, ja, es gab eine industrielle Revolution. Aber das war auch vielleicht am Anfang schwierig. Aber im Nachhinein hat sich gezeigt, dass es ja doch eigentlich besser war als vorher. Und die Hoffnung habe ich heute auch. Wer fast eine philosophische Frage zu fragen, ist die KI intelligent genug, um das deutsche Steuerrecht irgendwann zu verstehen? Weil da ist. - Unproblematisch. Ja. Ja, das ist ja zum Schluss ist es ja statistik. Und wenn man nur genug Daten hat, dann ist die wahrscheinlichste Antwort, auch die statistisch-wahrscheinlichste Antwort. So und ja, warum ist Steuerrecht so schwierig? Weil Jura eigentlich etwas sehr systematisches ist. Und im Steuerrecht, die Systematik durch den Gesetzgeber so verändert worden ist, dass sie nicht mehr so einfach nachvollziehbar ist. Auch aus nachvollziehbaren Gründen. Man hat einen Gesetz geändert, dadurch. Da sind ja auch immer, man muss ja sehen, auf der einen Seite der Gesetzgeber denkt sich etwas aus. Und auf anderen Seite sitzen die Juristen, die sagen, oh, wie kann man das denn auslegen? Und wie kann man dem bestmöglichsten im Sinne ihrer Mandanten dafür sorgen, dass so kommt, wie die sich das am Ende auch wünschen. Und dann ist es vielleicht auch noch so, dass Gesetze gemacht worden sind in der Politik aufgrund von Absprachen, in der Koalition, wo vielleicht tatsächlich auch der mit Koalitionär, glaube ich, so nennt man, dass sich überlegt, dass das Gesetz auch gar nicht will. Und dass Gesetz dann auch so schlecht ist, dass es auch lücken lässt. Also vielleicht auch gewollt. Man weiß es nicht, ne? Und wenn man, ich glaube, ich weiß gar nicht, was gesagt hat, dass es nicht wissen, wie zwei Sachen gemacht werden, Würste und Gesetze. Das sind glaube ich, weiß gar nicht, was ich gar nicht sicher wäre. Ich glaube, ich weiß gar nicht, was gesagt hat. Ein bekannter Staatsmangel sagt und das stimmt wahrscheinlich auch. Das ist ziemlich sicher so. Lasst uns noch mal kurz über den Bereich "Liegeltech" sprechen. Du bist sehr aktiv darin, bis selber gründer. Vielleicht kannst du ein bisschen noch erzählen, was du da eigentlich genau machst, aber vorher vielleicht noch mal kurz erklären, was das überhaupt ist, weil ich glaube nicht jeder kann mit dem Griffersamt verliegelt. "Liegeltech" klingt immer nach "Liegel" denk man immer an "Anwalt", aber eigentlich geht es um juristische Arbeitsabläufe. Also ich nenne es juristische Workflow. Das bedeutet, wenn man Verträge hat oder Gesetze. Dann gibt es das "Hüjan Lebenssachfall" und dann muss geschaut werden nach dem Lebenssachfall. Zum Beispiel ich sage jetzt, bei einem Versicherungsvertrag habe ich einen Anspruch. Mir ist mein Handy runtergefallen. Hab ich jetzt einen Anspruch, ist das ein Anspruch in Höhe des Näher neu wertes oder das Widerbeschaffungswertes oder das aktuellen Wertes, den es gerade hatte. Und diese Bewertungen müssen gemacht werden. Es machen im Moment Menschen und eigentlich kann das aber auch technik die einfache Bewertung. Ich habe mir Handy gehabt, als Beispiel, ich sage mal, das ist in meinem Eigentum gewesen. Wenn kommt drauf an welche Versicherung, das dann wäre aber das in meinem Eigentum gewesen. Ich habe das nicht absichtlich runtergeschmessen und natürlich dann gibt es auch irgendwelche Haftungsausschlüsse. Da ist das Gebrüfe, dann gibt es in der wird ausgezeichnet oder wird nicht ausgezeichnet. Alleine dieser ganze Ablauf ist ein Juristischer Workflow. Das selbe ist, wenn der Staat mit dem Bürger kommuniziert, der Bürger möchte es vom Staat, dann sagt der Lorde in Sachfald. Dann wird bewertet, ob das nach den Gesetzen so ist und dann gibt es eine Antwort. Das läuft durch Verwaltungsakt. So und wenn die Bürger zu uns kommen, dann haben sie auch ein Problem. Dann erzählen sie uns in Sachfald, dann bewerten wir das anhand eines Vertrages oder Gesetze. Und dann gibt es eine Antwort. Und wenn wir uns dann nicht mit Wir anwältern, zum Beispiel mit anderen Anwälten nicht einig werden, dann tragen wir den Sachfald gemeinsam beim Gericht vor. Dann bewerten die das Ordenhand der Gesetze und dann gibt es eine Antwort. Und diese vielen Abläufe erzeugen, dass es eigentlich das selbe ist, nur von der anderen Seite in allen Bereichen. Also bei den Firmen ist es das selbe, bei der öffentlichen Hand und bei der Justiz. Und wir anwälte sind alle ein Bereich. Und deshalb müssen wir da alle zusammenarbeiten und uns die Technik anschauen. Weil sonst haben wir das Problem, da wir alle in einem Workflow oft sitzen. Bildet sich sofort der Flaschenhalts, wenn sich nicht alle digitalisieren, an der engsten Stelle. Und das ist der, der nicht mitmacht. Und ich würde jetzt mal sagen, wenn wir anwältes nicht machen würden, dann wird sich es bei uns stauen. Wenn die Justiz es nicht macht, dann staut sich es bei der Justiz. Und wenn die Corporate die größeren Firmen es nicht tun, dann staut es sich bei ihnen, was dann wiederum zur Unsufriedenheit von ihren Kunden führt oder von irgendwas. Also das ist insgesamt ein negativer Impact auf alles. Wenn es bei der inner Justiz nicht gut läuft, auch dann haben wir negativen Impact. Weil der Bürger dann das Vertrauen in die Wirksamkeit der Justiz verliert, das darf auch nicht sein. Das ist ja auch ein ganz wesentlicher Teil. Und deshalb haben wir quasi mit dem German League of Tech ab, weil es das so nicht gab, einen Knotenpunkt zur Digitalisierung von allen Beteidigten geschaffen. Also nicht von der Gruppe, weil bis jetzt gab es das immer nur so. Die Anwälte haben was gemacht und die öffentliche Handgelben. Und die Firmen haben auch was gemacht. Aber eigentlich ist es gut, wenn alle miteinander reden. Und da auch wissen Tauschen und dort gemeinsam in die Zukunft ziehen, will ich mal sagen. Und nicht gegeneinander, sondern für den Standort, für Deutschland, weil am Ende haben wir halt primär Kopf. Ist ja so eine Single-Source auf Two-Fit-Debatte, die man da sozusagen hat. Ich stelle mir, dass deshalb schwierig vor, weil Duja Player mit Amtischer ist, die vollkommen unterschiedliche Herangehensweise haben. Also auch wenn ich mir gerade zum Beispiel die Justizverwaltung angucke, wo das ja wahrscheinlich noch mal kritischer beäugt, würde Datenschutztechnisch ist, genau das die Herausforderung, dass Du diese Player an den Tisch bekommst. Ich glaube gar nicht, dass das kritisch ist, sondern ich glaube, jeder ist in seinem eigenen Korset. Das heißt, wir als, also ich sag es mal, ich als mit meinem Partner, als Inhaber geführtes Unternehmen, wir können natürlich ganz anders agieren, als zum Konzern oder als die öffentliche Hand. Und das ist auch richtig so. Also das ist wie sehr immer, es ist natürlich ein Unterschied, ob Du ein Öltanker oder ein Schnellboot hast. Ja, aber das hat beides vor und nachteile. Also im großen Orkan werde ich lieber mit dem Öltanker unterwegs, als mit dem Schnellboot. Ja, aber wenn man irgendwo schnell eine Kurve machen möchte, Wenn ich sagen würde, ich würde für Piraten abhauen wollen, dann hätte ich lieber einen Schnellboot als einen Öl-Tanker. Das eine ist nicht schlechter als das andere. Man muss halt schauen, dass man alle mitnimmt dort, wo sie sind. Und ich habe aber das Gefühl, dass alle total lust haben. Also jeder will, jeder hat natürlich seine Themen, aber dann muss man halt sehen, dass man die Schnittmenge zwischen allen findet. Vielleicht auch nicht, wir neigen in Deutschland immer so sehr dazu zu werten. Das ist so mein Gefühl. Zu sagen, ja, aber bei denen so und deshalb kann man nicht so, ich glaube, man muss die Schnittmenge finden. Die Schnittmenge ist, dass alle wissen, dass das Gute ist, dass alle wissen, dass wir dieses Thema gemeinsam angehen müssen. Und dann ein Ort, so finden, an dem man damit angeht, und zwar auch mit Spaß. Weil es muss nicht immer alles so trocken sein. Wir möchten eigentlich jetzt machen, dass Leute sagen, weiß, was da geht, gerne hin. Da nehme ich was mit. Da sind aber auch Leute, die wollen auch Spaß haben und die wollen das auch mit Freude machen. Da kann man auch mal Fehler machen, da sagt keiner, es gibt nur ein Fehler, das ist das, wenn man es nicht ausprobiert hat. Weil davon ist noch nichts passiert. Ich finde, zwei Punkte interessant. Mal als Fragestellung, wir gucken ja auch immer viel aufs Ausland. Also wo hängen wir dahinter her, was Liegleteck zum Beispiel angeht, wenn man sich so eine Statistik zum Beispiel in Deutschland mal anguckt. Also in welchen Bundesländern zum Beispiel funktioniert der relativ viel. Und ich finde lustigerweise korrespondiert es ein bisschen mit deiner Expansion. Also die ersten drei sind Bayern, NRW und Berlin. Und du bist letztes Jahr mit deiner Kanzlei noch nach Düsseldorf gegangen und dieses Jahr nach Berlin. Also du gehst eigentlich dahin, wo auch Liegleteck stark ist. Hat das was miteinander zu tun? Ich würde jetzt gerne sagen, ja, nein. Stimmt aber nicht nein. Es ist tatsächlich totaler Zufall. Es findet sich immer dort Liegleteck, wo enthousiastische Menschen zusammenfinden. Ich glaube, wir sind zwar jetzt auch in Düsseldorf, weil ich unseren neuen Geschäftsführer über den ich mich sehr freue, den dort Benjamin Quayich, der kommt aus Düsseldorf. Das ist aber tatsächlich Zufall. Menschen machen was mit Menschen. Und wenn die richtigen Menschen sich verbinden und den Willen haben und die Zeit investieren, dann kann man eigentlich auch alles erreichen, egal, wo man ist. Also da kann man auch im Dorf in der Provin sitzen, ist die Frage, ob man da die Leute trifft. Aber heute mit der Vernetzung ist das sowieso kein Problem. Also das ist vollkommen unwichtig, wo die Menschen sind. Man muss halt die richtigen Leute zusammen kommen. Und es zeigt auch, dass du ein optimistischer Unternehmer bist als Anwalt, weil du in einer Zeit auch expandierst in andere Städte, in der vielleicht der ein oder andere sagt, was die KI mit uns macht. Das ist ja eine riesige Chance. Anders müsste man dann davor haben, wenn man sagen würde, ich weiß nicht, wo es hingeht, die Reise. Und dann kann man sich darauf einstellen. Und das Schöne oder das schwierige für manche ist ja vielleicht auch, dass die Anwaltschaft ist sehr behalig in der Umsetzung. Und ich persönlich hab einfach das Gefühl in der Anwaltschaft, ist das schon so reingesickert, aber trotzdem noch nicht richtig angekommen. Das ist, wir wissen, das ist kommt und das ist passiert. Aber wir hoffen einfach, dass es nicht so verändern wird, dass wir uns groß umstellen müssen. Und wenn es dann eine zwingende Veränderung gibt, dann machen wir das dann halt. So, das ist auch eine Möglichkeit. Das ist okay. Das gibt aber natürlich für viele, die vielleicht jetzt ein bisschen vorausschauen, plan natürlich auch viele Möglichkeiten. Ich würde gerne noch einen Punkt mit dir besprechen, weil wir bewusst Risiken von KI eben nicht, wie man das in Deutschland gerne tut, an den Anfang des Gesprächs gesetzt haben, sondern vielleicht noch mal kurz ans Ende setzen. Gibt's so Punkte bei KI, die für dich im Bereich Anwalt eine besondere Rolle spielen, jetzt beispielsweise das Thema Datenschutz. Also, woher kommen diese Systeme? Sie sind in den USA programmiert worden, teilweise teilweise in China, aber wir haben in Paris ja auch einen großen Hub. Oder zum Beispiel auch, was die KI ja immer noch als große Schwäche aktuell hat, ich gebe eine falsche Antwort, aber die mit werfen, weil ich als KI sicher bin, dass ich hier die richtige Antwort habe. Also diese Self-Serving-Beyas, diese Konfettans-Beyas, gibt's Risiken, die du siehst, wo man gerade in deiner Branche aufpassen muss. Ich glaube, das größte Risiko, das der Mensch seinen Kopf nicht mehr selbst seien setzt. Das ist das und das ist dann die Fehler nicht mehr auffallen und wir eine Multiplizierung des Falschen haben, wenn ich das mal so sagen darf, weil wenn statt, wenn KI Statistik ist und mehr falsche Antworten als richtig akzeptiert werden, dann wird das zu einer Verfälschung der Sachen führen. Einfach daraus, dass die Statistik irgendwann sagt, wenn ganz viele sagen, dass es richtig, dann wird es richtig sein, obwohl es falsche ist. So und dann ist dann die Frage, wie ist der Wahrheit gehalt von Informationen, die ich aus dem Netz beziehe? Was übrigens dann wiederum positiv sein könnte, weil dann der Mensch irgendwann wieder sagen wird, ich vertraue auf den Menschen. Und da kommt der Mensch vielleicht in einem zweiten Schritt noch mal zurück, das kann ja auch sein. Das Ganze ist aber die erste Gefahr, dass es eine gewisse vielleicht flabsig gesagt, Verdummung geben könnte. Es ist so ein bisschen wie bei Wikipedia oder bei anderen Sachen. Heute, die Leute, meine Heiterin, ist jede Information immer verfügbar. Und das ist auch vielleicht jetzt, ich bin kurz über 50. Und das ist vielleicht auch so eine Sache des Alters. Ich glaube, dass man früher kritischer war, weil man ja wusste, dass andere einfach was erzählen können und haben die denn überhaupt diese Informationen, obwohl ja haben die, die denn überhaupt. Und heute, da die Informationen überall verfügbar ist, glaubt man auch, dass das, was alle sagen, irgendwie einen Hintergrund habt, weil man denkt, ja, sie haben das recherchiert. So und diese ganze Thematik, das könnte durch KI sich halt viel mehr noch beschleunigen. Und da sehe ich, insbesondere da sehe ich eine große Gefahr. Wie heute sind in sozialen Medien eigentlich? Also der eine bringt es im Einkanal, der andere kopiert zum nächsten und im nächsten. Genau, genau, genau. Das ist ein bisschen der stille Postprinzip. Da kommt am Ende was ganz anderes raus. Und die KI könnte das halt erheblich beschleunigen. Das ist quasi auf der einen Seite der Qualität der Information. Ich habe ein bisschen Angst vor der Informationsqualität. Und das zweite ist, ich hatte Datenschutz ist natürlich ein riesiges Thema. Aber, ah, gibt es da Möglichkeiten, das auch lokal laufen zu lassen. Und der Datenschutz darf nicht der Grund sein, es nicht zu tun. Also, dann hätte man sich überlegen müssen, dass man sagt, wie halten es ganz auf. Also, dann, aber du kannst nicht sagen, ich halte es nicht auf. Aber ich reguliere es so, dass du es quasi nicht mehr benutzen kannst, weil dann werden alle anderen an uns vorbeizien. Und dann werden wir an der Wertschöpfung einen großen Teil verlieren. Und das sollten wir einfach nicht tun, sondern wir sollten uns überlegen, wie können wir die Büchse, die nun aufgemacht worden ist? Wie können wir es so machen, dass wir zwar davon ein paar dezipieren. Aber natürlich auch es nicht so weit einschränken, das heißt, dass wir es abwirken hier. Und da, glaube ich, da haben wir gerade Europa, will aber auch sagen, Deutschland wir sind halt wirklich gut in Regulierung. Das ist, Sie Frage, möchte man unreguliert, will man auch nicht. Aber im Wert gesagt, Paracelsius, die Dosis macht das Giff. Hinter dir hängt es eigentlich immer. In der Tat, in jedem Lebensbereich. In jedem Lebensbereich, das genau. Ich hab mich start gefragt. Außer bei Zuneigung, da gibt es das nicht so viel. Da kann es nicht genügt Zuneigung geben. Hinter dir hängt ein großer Bildschirm oder er steht da. Ich hab kurz überlegt, wir haben heute keine Anwalzerie geguckt. Wir haben wirklich uns eloquent unterhalten und kein Fern gesehen. Aber ich hab überlegt, was macht eigentlich diese technische Entwicklung, die wir haben, werden mit Anwalzerien, die alle so super laufen? Also würde Harvey Specter in es jutz, ehemals sagen, ich hab das mal kurz Chatchibitie gefragt. Mein Gott, wie uns sexy. Also, wir sind anwalzerien, leichte. Leicht kann mir das sagen, wenn du es jutz oder so was geschaut hast, dann haben Sie ja sowieso nur eine Minute in die Akte geguckt und wussten Bescheid. Also, das hat bin ich schon die ganze Zeit davon ausgegangen, dass ich Chatchibitie haben müssen. Das heißt aber auch, die Drehbrüche sind so und dein Berufsstand ist so voll von Formosengeschichten, dass egal, welche Entwicklung kommt, Anwalzerien weiterbestand haben werden. Ja, natürlich, weil ganz am Ende ja die Menschen die Geschichten machen. Das andere ist ja nur die Abarbeitung der Geschichte. So lange wie es Menschen gibt, glaube ich, wird es auch immer interessante Geschichten geben. Und das ist eigentlich das, was Sie Leute auch in den Serien hören wollen. Also der Anwalt ist sozusagen der Rahmen, aber die Geschichte ist ja eigentlich der Hauptdarsteller. Ich lehse ja generell keine Bücher, in denen es zum Beispiel um Journalismus oder Politik geht. Ich gucke mal, was das ist. Woll ich gerne fragen? Das denkst du, ihr das ja mein Leben langweilig? Nein, und man denkt ja auch, da ist ja viel ausgeschmückt, so das ist ja sehr viel Fiction. So, wenn man selber das ja auch macht, dann denkt man immer, "Eu, das ist ja nicht richtig." Und so stimmt das ja nicht. Und das ist ja nicht so. Und dann macht einem das ja auch nicht richtig Spaß. Agenda Sprint, das Podcast-Finala. Lass uns zum Schluss einen kleinen drei Fragen und Antworten Sprint einlegen. Ich fange dreimal einen Satz an und du beendest ihn, dann bitte. Satz eins lautet, wenn ich mich mit dem Wissen von heute noch mal für ein Studium und einen Beruf entscheiden müsste, dann wäre das. Dann wäre ich anwalt. Du wärst dabei geblieben. Du würdest nicht noch mal zum Medizin überswitschen. Das ist ein toller Beruf. Ich bin ja zufällig reingerutscht, aber das heißt, dass nicht jeder zu falsch sein muss. Und ich wusste ja auch gar nicht, wie das gewesen wäre, zu sein. Ich kenne heute viele Erz und sehe das. Ich finde, wir haben der Anwaltbuch sein sehr toller, vielfältiger Beruf, in dem man sehr viel sieht. Und wenn man sich traut, über den Tellerrand zu schauen, auch sehr viel machen kann. Und ich fühle mich in diesem Beruf sehr wohl. Und ich bin dankbar und fühle mich auch privilegiert, dass ich das in einem Umfang machen darf, sodass es mir sehr viel Spaß macht. Und auch sehr selbstbestimmt. Und wer kann das schon sagen, dass er einen vollkommen selbstbestimmten Beruf hat, in dem er auch noch hinreichend verdient und glücklich ist? Und die Kunden, mit dem man zu tun hat, ist ja auch was. Ein noch ein positives Feedback geben, das heißt, ich hab auch gesagt, der Anwaltbuch ist ja sehr schön, da wird man ja noch permanent gelobt. Also das ist schon ein grundsätzliches sehr toller Beruf. Und du kannst Arztserien schauen, weil da weißt du, wie es besser geht. Aber ich wiecht, ich kenne Kuchse-Klauen. Satz zwei lautet, wenn die KI-Entwicklung weiter wie bisher verläuft, werde ich beruflich in zehn Jahren Menschen beraten. Da ändert sich nichts, auch nicht mit KI. Da ändert sich nichts ganz genau, weil die Menschen im Licht tatsächlich das Problem haben. Satz drei lautet, würden Job und Geld keine Rolle spielen, lege mein Wohnort eigentlich in? Hannover. Warum? Weil hier alles, das ist, was ich gerne mag. Das ist Hannover, das ist eine sehr, sehr lebenswerte Stadt. Das heißt, wir haben eigentlich alles. Hier sind meine Freunde und Bekannten und meine Familie. Ich kann, wenn ich vor anderem, möchte ich den in den Urlaub fahren. Es gibt keinerlei Grund, irgendwo anders hinzugehen. Und ich kann mir, wenn ich ganz ehrlich bin, zum, also vielleicht wettermäßig natürlich, also, wer jetzt sagen würde, das sagt er liebt. Also heute ist es wirklich wunderbar. Es scheint diese. Ja, heute ist es wunderbar. Wer sagt er lieb grundsätzlich, dass er nochfasche Wetter so drei Monate leicht, die sich. Da würde man auch sagen, okay, dann hast du vielleicht auch eine sprechenes Gemüte. Aber das Wetter könnte schon mal schöner sein, oder ist das wirklich das einzige, was ich hier aussetzen kann. Der sagt, da kommt jetzt mein Geheimt hab. Ich finde, du hast mit allem Recht, was du sagen hast. Aber es gibt so eine Stadt, da sage ich immer, wenn der Lotto gewinnen, da ist, die ist strategisch, unglaublich gut. Es ist ins Brock. Es ist eine tolle Stadt. Du kannst im Winter jeden Tag schiefern. Fürs kurzen die Berge geht von da ganz schnell. Du bist ganz schnell am Gardersie und wenn du Bock auf Deutschland hast, bist du auch ganz schnell in München. Es ist ein strategischer Ort. Das ist ein wunderbar strategischer Ort, aber ich kann auch nicht kennen. Genau, wie ich sagte, zum Schluss, es gibt was. Das habe ich damals mit meinen Freunden gesagt. Es kommt nicht auf die Location, sondern es kommt drauf an, mit, wie du da bist. Das stimmt. Ein Kluger-Satz von dir zum Schluss. Ich sage an der Stelle, herzlichen Dank, okay, anpassen, dass wir hier beides sein durften. Dankeschön, Martin. Wir werden immer wieder mal Gast hier sein. In den Räumen von "Eckte Flow" auch dafür Nummer vielen Dank. Wenn dir die nächsten Folge von "Agentan" die nächsten Folge ist, am besten den Abonnieren-Pattendrücken, wo immer ihr uns gehört, vielen Dank. Bis zum nächsten Mal und behaltet uns auf eure Agenda.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jörg Offenhausen, Managing Director von "Active Law" in Hannover, sieht KI als große Chance für die Rechtsbranche.
  2. KI wird zunächst als "Edel-Assistent" für standardisierte Aufgaben wie Massenverfahren und Textproduktion dienen.
  3. Hochwertige Beratung mit komplexen zwischenmenschlichen Prozessen bleibt jedoch weiterhin Aufgabe menschlicher Juristen.
  4. Durch Automatisierung könnten Kosten sinken, was den Bürgerzugang zum Recht erleichtert, aber auch zu Effizienzgewinnen und möglichen Personalveränderungen führt.
  5. Offenhausen ist Mitgründer von "German Legal Tech", einer Plattform zur Digitalisierung und Vernetzung von Anwaltschaft, Justiz und Unternehmen.
  6. Er sieht Parallelen zur industriellen Revolution und diskutiert gesellschaftliche Folgen wie mögliche Maschinensteuer oder bedingungsloses Grundeinkommen.

Summary:

In der ersten Folge von Agenda Niedersachsen spricht Gastgeber Martin Brünning mit Jörg Offenhausen, Managing Director von "Active Law" in Hannover. Offenhausen, der eigentlich Arzt werden wollte, betrachtet Künstliche Intelligenz als Chance für die Rechtsbranche. Er erklärt, dass KI aktuell als "Edel-Assistent" für standardisierte Aufgaben wie Massenverfahren und Textproduktion dienen kann, da sie systematische juristische Prinzipien schnell erlernt.

Allerdings betont er, dass komplexe Beratungen mit zwischenmenschlichen Prozessen weiterhin menschliche Juristen erfordern, etwa bei Gerichtsauftritten oder Vermittlungen. Offenhausen prognostiziert, dass KI viele Routineaufgaben übernehmen wird, was zu Effizienzgewinnen führt, aber auch Personalveränderungen mit sich bringt. Er diskutiert gesellschaftliche Fragen wie Maschinensteuer oder bedingungsloses Grundeinkommen.

Zudem stellt er "German Legal Tech" vor, eine Initiative zur Digitalisierung juristischer Workflows, die Anwaltschaft, Justiz und Unternehmen vernetzt. Offenhausen zeigt sich optimistisch: Jede Veränderung sei eine Chance, und trotz Herausforderungen werde KI letztlich den Zugang zum Recht für Bürger erleichtern und die Branche verbessern.

FAQs

Legal Tech bedeutet juristische Workflows, also die Digitalisierung von Arbeitsabläufen wie Vertragsprüfungen oder Verwaltungsakten, um Prozesse effizienter zu gestalten.

KI wird standardisierte Aufgaben wie Massenverfahren automatisieren, während komplexe Beratung und Gerichtsauftritte weiterhin von Menschen erledigt werden. Das senkt Kosten und erleichtert den Zugang zum Recht.

KI kann viele juristische Tätigkeiten übernehmen, besonders solche, die nur am Computer stattfinden. Das gefährdet Arbeitsplätze, erfordert aber auch eine Anpassung der Sozialsysteme.

Ja, unproblematisch. Steuerrecht ist letztlich Statistik, und mit genügend Daten kann KI die wahrscheinlichste Antwort liefern.

Ein Knotenpunkt zur Digitalisierung aller Beteiligten im Rechtswesen – Anwälte, Justiz und Unternehmen – um gemeinsam Workflows zu optimieren und den Standort Deutschland zu stärken.

Ein Lebenssachverhalt wird anhand von Gesetzen oder Verträgen bewertet, was zu einer Antwort führt – z.B. bei Versicherungsansprüchen. Diese Abläufe lassen sich digitalisieren.

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