@joi_bella über Zahlen, Druck und die Angst, falsch zu posten
26m 30s
In dieser Podcast-Folge analysiert die Host Kassamaria Müller den Instagram-Account der erfolgreichen Creatorin Joy Bella (320.000 Follower). Obwohl der Account gesund ist – mit einer treuen Community und 40% Wachstum im letzten Jahr – identifiziert sie mehrere Optimierungsbereiche. Technisch fehlen oft Untertitel in Videos, was die Reichweite einschränkt, da viele Nutzer ohne Ton schauen und der Algorithmus geschriebene Informationen besser verarbeitet. Zudem ist die Tonqualität durch fehlende Mikrofone oft schlecht, was Zuschauer abschreckt, die an professionelle Standards gewöhnt sind.
Strategisch ist Joy Bella zu abhängig von Trend-Audios, was ein rechtliches Risiko darstellt und ihre Einzigartigkeit verwässert. Ihr Hauptproblem ist jedoch eine inhaltliche Orientierungslosigkeit: Sie hat viele Themen (Comedy, Hausrenovierung, Katzen, Tanzen), aber keine klare Strategie, wie sie diese bündeln soll. Die Host rät ihr, feste Content-Säulen zu definieren (z. B. Comedy, Hausbau, Persönlichkeit) und pro Woche vier Beiträge zu planen. So entsteht Fokussierung und Vorproduktion wird möglich. Joy Bella erkennt, dass sie oft zu perfektionistisch ist und sich in Gedanken verliert. Die Botschaft: Ein einfacher Plan, der regelmäßig angepasst wird, ist besser als gar kein Plan.
Herzlich willkommen zu "Word The Social" bei BabyGuard Business. Deine Podcasts zu allen Themen rund und Sosche-Media. Heute mit "The One and Only", Joy Bella. Herzlich willkommen. Hallo, ich freue mich, dass ich da sind. Ihr kennt die Stimme, ihr kennt vor allem auch das Gesicht. Alle, die den Podcast als Video anschauen, seht ihr unsere beiden Gesichter hier lachen. Wir machen heute wieder einen Quick Check. Man muss dazu sagen, du hast dich aktiv bei mir gemeldet, weil du einen Quick Check haben willst. Ich weiß, du hast ja knapp 320.000 followers. Du hast dein eigenes Creator-Management. Du bist erfolgreich als Creatorin. Du fürdienst damit dein Geld, du machst Podcasts, du machst alles Mögliche, YouTube-Blub, ich sehe dich überall gefühlt. Dann kommst du uns hier drückten Schuhe, ich muss mal mit dir drüber reden. Jetzt sitzen wir hier. Wir besprechen das, wir reden darüber. Wir haben mit der Folge Lust, wenn euch die Inhalt gefällt. Teil die Folge, lasst uns den Kommentar da. Volk dem Podcast, das hilft uns, dass wir hier weiterhin für euch kostenlos das Wissen zur Verfügung stellen können. Wir gehen die Folge rein. "What the Social", "Contentist King" und "Reichweite Queen". Endlich verstehen, wie Social Media Marketing geht. Unterhaltsames Fachwissen mit Praxisbezug, "Borgin-Fuck-Ups" und "Best Practices", mit Kassamaria Müller. Erst mal kurz Reality und Sanity Check. Wir haben uns dein Account angeguckt. Und der ist mehr als gesund. Du hast knapp 320.000 Follower in. Da würden einige Leute sich eine Hand abhacken dafür. Im Wassen sind das Wortes. Wir sind in der Branche, wo Leute es machen würden. Du bist im letzten Jahr und knapp 40 Prozent gewachsen. Du darfst doch sprechen. Ja, ich höre den Besuch. Ich will nicht interrupten, du bist zum Flow. Hey, okay, gleich kommt mein Pop-Buch. Dann auch mal was sagen. Jeder erst mal 'n bisschen sitzt, dann so anbüllen. Und nix vorstellt, wo ich hin. 85 Prozent deiner Follower in sind stabil und treu. Du hast eine total treue Community. Tatsächlich jeder 80. Follower kommentiert bei dir. Falls du sie bewusst hast? - Nee, wusst du, ich nicht. 70 Prozent deiner Follower in sind Frauen und 47 Prozent deiner Follower in sind zwischen 25 und 34 Jahre alt. Das ist ein total gesunder Account. Und es gibt so ein paar Handwerksfehler oder Handwerksoptinierungssachen, wo ich sagen würde, "Ey, da können wir reingehen." Klassiker, du machst super viel mit Trendsauen. Mhm. Warum? Mach ich das? - Ja. Ich kann nicht so genau sagen. Wirklich? - Du hast schon Trendsauenst drin. Und das ist natürlich super gefährlich, weil du dich da abhängig machst und ja auch liege seitig in ein Thema reingehst, was nicht ganz so. - Mhm. lin ist an der Stelle. Und ich bin ja kein Anwalt oder keine Anwälte. Ich darf natürlich keinen Beratung machen. Aber ich würde mal sagen, das ist ein Risiko, was ich an deine Schelle gar nicht eingehen würde. Ich glaube gar nicht, dass du das machen musst, ja, nicht am Alter. Und so ein ganz anderer Handwerksfehler, du arbeitest komm mit Untertiteln. - Mhm. In Videos oder Stories? - Mhm. In Videos. Weil ich mir meine, ich bin, ist das wirklich so wichtig, nicht so wie ich im Sinne von nicht, weil nicht jeder das lesen soll oder zuhören kann. Sondern im Sinne von, mittlerweile kann man das ja auch einstellen, glaube ich, dass die Äpter selber anzeigt. Also, die meiste Menschen ändern ja nie bei ihren App-Einstellungen, weil man sich mal nie was verändern kann. Wir Deutschen sind ja nicht die größten Fans von Veränderung. Schon gar nicht von weiterentwickeln. - Ja, scheiße. Und das Ding ist halt natürlich barrierefreiheit so schön, dass Leute sich das angucken, ohne sie einen Ton anmachen müssen. Aber was ja noch viel wichtiger ist, sobald das gesprochene Wort auch als geschriebenes Wort da ist, ist es für die KI viel einfacher zu erkennen. Das heißt, du gibst Informationen an den Algorithmus, warum es in deinen Videos gibt. Und die Inhalte können viel besser an die Leute geglachter werden, die daran interessiert sein könnten. Aha. Also jedes geschriebene Wort, ob das jetzt in der Ketten ist, ob das Untertitel ist, ist eine Information. Und dementsprechend ist das super wichtig. Und das schwangt natürlich von Account zu Account, aber man kann bei Instagram sagen, ungefähr die Hälfte der Leute gucken sich es ohne Ton an. Krass, du schließt 50 Prozent der Leute aus. Ja, okay. Ja, jetzt noch ich jetzt, noch ich von Untertitel. Und es ist ein Handwerksfehler. Aber kurz im Vorgesprich hab ich gesagt, die Fehler, die wir quasi identifiziert haben, und die ich auch identifiziert habe, das würde ich nicht auf 500.000 hochballern. Wir müssen herausfinden, wo hier wirklich der Schut holt. Und dann ist das eine gute Mikro. Mikro? Manchmal verwenden es dann Mikro? Manchmal fähnste kein Mikro. Ja, das ist genau das gleiche. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist. Und manchmal weiß, es ist sinnvoll. Ist es nicht sinnvoll im Sinne von klar, macht das aus mit dem Ton. Also rein vom Kuchen und vom Hören, versteh ich, dass man ein Mikro nutzen sollte. Auf der anderen Seite denke ich, wenn man gerade diese FaceTime-Kontengeschichten oder so schnell hinstellen, und manchmal macht man ja raus, eine Story vielleicht man real. Da hab ich jetzt nicht in mein Mikro dabei. Du hast ja auch so gemacht, der Konten bei mir in dem Moment. Weil meine eigenen Leute das gar nicht so kennen, dass ich ein Mikro hab. Und es dann vielleicht gar nicht so, dem man spricht, wie man mich vielleicht auch wahrnimmt. Und dadurch, dass auch meistens tatsächlich, steigt der Performance. Woran machst du fest, dass es schlechter Performance an der Reichweinde? Und du hast richtig eine Exelterbelle gemerkt. Also, hast du die Reichweite von jedem Video ohne Mikro rausgerechnet und dann das im Durchschnitt gerechnet zu den Videos ohne? Mhm. - Nee? Wir haben nämlich häufig bei solchen Sachen ein Gefühl. Und wir wollen natürlich mit dem Gefühl bestätigen, was du gerade eben gesagt hast. Ja, brauche ich das jetzt, brauche ich das nicht. Das Ding ist aus Neckhessen geplaudert. Das Team hat mich ungefähr ein halbes Jahr lang überzeugen, müssen dich Mikroverwände. Weil ich weiß, wie man hört, alles ist doch super. Ja, aber wir sind mittlerweile auf Social als Konsumentinnen total daran gewöhnt, dass wir beste Qualität bekommen. Sowohl vom Licht als auch vom Inhalt, aber auch vom Ton. Und wenn wir den Ton anhaben, möchte ich auch, dass der Ton perfekt ist. Und da kommen wir wieder rein. Deine Konkurrenz sind ja nicht andere Creator*innen, die ähnlichen Content machen. Sondern deine Konkurrenz ist ja jeder, der irgendwas auch Social macht. Und deine Konkurrenz in den Blick gibt's Reichweite. Bei deinen Konsumentinnen ist ja quasi die komplette andere Volloingenschaft, die die haben. Also angenommen? - Ja. Ich darf jetzt mal eine Schanette, ist deine Vollober in. Ja. - Die folgt dir und die folgt noch fünf anderen Creator*innen. Die fünf anderen Creator*innen, verhältnend Mikro, haben perfekten Ton, hat die sich dran gewöhnt, dass ein perfekter Ton ist. Ah! - Jetzt kommst du um, Ecke. Hast kein perfekten Ton. Und dann hängt die sich, ja, okay, das ist jetzt viel anstrengend, sich das anzuhören, das macht die ganz unterbewusst. Und dann scrollt die einfach weiter und hast du weniger Reichweite. Das ist aber krass, dass du das sagst, weil für mich ist das so, also ich hätte gar nicht so diese Verbindung zu mir aufgebaut. Gerade deswegen ist das gerade schon extrem hilfreich, muss ich sagen, dass man von der Sicht zu beleuchten. Aber trotzdem bin ich immer so, ich mag gerne natürlich, also mein Job ist ja kraterin zu sein und Leute zu unterhalten. Dafür, deswegen mache ich das auch schon so lange, weil es mir Spaß macht. Aber trotzdem denke ich mir manchmal so, ja, wir kommen bessere Qualitäten rein, bessere Videos, bessere Lichter, bessere Mikros, also bessere Ton. Und trotzdem habe ich das Gefühl, dass gerade dieses Unperfekte und schnelle, doch manchmal mehr gesehen wollen wird, wie er dir da ist, weil keine hier ist Deutsch gesehen, gerne gesehen wird. So. Und das kannst du ja weiterhin machen in der Story. Okay. Und da kommen wir nämlich rein. Wir müssen ganz stark in unserer Strategie unterscheiden, wo wir was machen. In unserer Story kann der Ton scheiße sein. Da brauchen wir keine Untertitel. Natürlich, eben, also, wenn das damals zusammengefasst ist, desto besser, ja, Ronja, ich weiß, du sagst, dass wir auch in Stories-Untertiteln machen müssen. Aber Stories erlauben wir das tägliche, das Unperfekte. Ein Real machen wir aber, weil wir ja auch Leute erreichen wollen, die wir noch nicht haben in unserem Following. Und die haben sich halt schon dran gewöhnt, dass alle Creator in Mikros verändern. Und es ist so ein bisschen weist und doch, wo wir angefangen haben, immer real zu machen. Aber wenn sie so in den Wilds habe ich überhaupt, kopp, kein Bock drauf, weil es ja voll anstrengend ist, haben wir uns alle dran gewöhnt, das war real zu machen. Jetzt waren wir noch Mikro, da zu haben, nee, es ist aber voll anstrengend. Und in dem Jahr denkt mir alle ja, okay, warum haben wir noch die Diskussion über Mikros geführt. Ja. Und das ist halt, das meint ich mit Veränderung. Wir müssen immer gucken, was passiert im Markt, damit wir markttauglich sind und den Quantitätsstandard entsprechen, an den sich die Leute gewöhnt haben, sowohl unbewusst als auch bewusst. Und die Mikrosune Kleinigkeit, die aber eine andere Qualität bei dir reinbringen. Und das Gleiche ist übrigens auch bei Sammels. Ach, ich weiß. Und nein, ich wusste, dass du das fragst, weil das Ding ist, wenn du wissen, was mir auch was auf dem. Ich pass mal auf hier. - Ich bin das mal auf hier. Ich bin das mal auf hier. Wenn du da rot das Grutz hast, hast du sicherlich gesehen, dass du das Zeit lang gemacht hast. - Ja, ja. Daher gewesen die hat so Feed und Titelbilder blabla blabla. Und irgendwann hab ich das nicht mehr so priorisiert, weil ich ganz oft darüber nachgedacht. Mächst du ein, musst du? - Mhm. Ja, genau. Daran sagst du, wenn ich nachgedacht hab, ob das wirklich manchmal wichtig ist? Ich sag mich, dass es unwichtig ist, weil ich kann mich selber, wenn ich konsumiere.
Dann klick ich schon auf die. Schon auf die Tätten will's ja drauf, die schön sind. Aber dann kommt das Problem. Wie kriegt ich das für mich? In meiner St. Tätig hin, weil es zu mir passt. Ich will es nicht einfach kopieren. Ich will es so machen, wie ich das gerne hätte. Ich denke, so lange darüber nach, wie ich das gut mache, perfekt mache, dass es vielleicht auch 'n Wiedererkennungswert hat. Und versucht, das dann so kompliziert, irgendwie mal Kopf aufzubauen. Daran hänge. - Ja. Und das ist so ein klassisches Problem, was viele Leute haben. Wir brauchen jetzt 'n Dammneil. Das muss perfekt sein. Dann verlieren wir uns, dann denken wir das. Dann haben wir die Quarsch, warum wir das machen vergessen. Ich bespreche das mit meinen Menties ganz häufig. Die wollen alles perfekt machen. Dann schaffen sie, ein was perfekt zu machen. Dann hat aber ein Real mit Aufnehmen, Schneiden, Fertigmachen, irgendwie 10 Stunden gedauert. Und danach ist die Motivation weg. Ja. Weil erlicherweise, wenn ich für 'n Content-Piece, was zwischen 30 und 45 Sekunden lang ist, 10 Stunden brauche, und ich habe hier nicht übertrieben. Das wäre meine Motivation auch weg. Und was wir vergessen, ist, dass wir erst mal mit 'nem Basic anfangen. Macht doch erst mal einfach 'n Dammneil. Und die Woche drauf optimierst du die Schriftart. Die Woche drauf optimierst du die Farbe. Das muss nicht perfekt sein. Das kann ja immer weiterentwickelt werden. Aber wir müssen uns daran gewöhnen, dass wir erst mal anfangen. Mhm. Und anfangen muss nicht perfekt sein. Und wir haben ja letztes in Teamachdrüber gesprochen. Wir gehen ja auch nicht auf die Straße und laufen in Marathon. Sondern du fängst ja damit an, dass du fünf Minuten laufen gehst. Die Woche drauf machst du zehn Minuten. Und so weiter und so fort. Und wir erwarten aber, dass wir in unserer Sichtbarkeit im Creator da sein, die recken Ultramaharton laufen. Noch nicht mal im Maharton, sondern die recken Ultramaharton. Und das ist nicht das, was wir machen können, weil das erwartet auch gar keiner von dir, sondern nur du. Und das Ding ist halt, man darf auch bei solchen Sachen sich Hilfe von extern reinholen. Holtet doch 'ne Krafikdesignerin rein, die dir da was layoutet. Dann hast du fünf verschiedene Varianten und die kannst du immer wieder anpassen. Hast du deine Vorlage bei Kennweiterin liegen? Zwei Monate später machst du ein Update davon. Mhm. Und dann hast du dich auch nicht verstanden. Total schwierig. Ja, ja. Deswegen Leute, wirklich Hausaufgaben machen, Untertiteln machen, Mikro reinstecken, Samnäils. Das sind die technischen Fehler, die ich bei dir identifiziert habe. Deswegen bist du aber nicht hier. Nein. Worum du da hast? Da hast du schon nackt, da hast du den Allem hier. Warum geht's denn wirklich? Also, ich glaube, dass warum ich dir geschrieben habe, um wenn es mal so ganz tief reinzugehen ist, einfach, dass ich, wie du gefeicht und gemütterst, ist sehr viel Nachdenken. Und ich glaube, dieses Nachdenken vielleicht, hast du auch gesagt, kommt daher, dass man schon lange macht und vielleicht auch eine eine oder andere Weise erfolgreich ist und man sei denkt, jegliche Kleinigkeiten. Und wenn es das schrift, auch im Sammnenäle ist. So. Und ich glaube, was dazwus kommt, ist bei mir, dass ich mein Content sehr krass hinterfrage. Aber auch schon länger nicht erst seit Gästen, sondern schon seit zwei, drei Jahren, seitdem ich eigentlich nicht mehr so diesen "work related" Content mache, seitdem ich das auch Vollzeit selber mache. Und ich glaube dadurch, dass ich gar nicht weiß, wo das klingt, dass ich dich dieb. Wer ich so bin, auf Social Media, habe ich so eine Identitätskrise teilweise, wo ich dann nicht weiß. Ich habe viele Themen, ich habe keine Ahnung, komme, die generell ich mache, los den Kondent. Ich will Leute unterhalten, ich will ihn irgendwie Werte und Norm vermitteln und sie irgendwie auch voranbringen. Deswegen habe ich damals auch angefangen überhaupt. Das heißt, Leute zum Lachen bringen gute Stimmung verbreiten. Ich habe mein Haus, was ich renoviere. Ich habe meine Katzen, ich bin Teller-Sriffin, ich liebe Kaffe. Ich habe mich tanzen in der Küche rum. Aber das sind so viele Themen, die zwar zu mir gehören, wo ich aber für mich keine gute Strategie rausbekomme, wie ich Leute abholen kann, auch für Schienstenart. Und ich glaube, das ist eigentlich mein Grundproblem, dass ich gar nicht weiß, wer ich eigentlich bin. Ich glaube, du weißt, wer du bist. - Ja, so. So, ne? - Also. Die Frage ist, wer willst du nach draußen sein und wer hier fast seit du steht im Vordergrund? Und da sind wir wieder bei diesem Thema, du willst halt ein Ultramarathon daraus machen, anstatt halt zu sagen, okay, ich konzentriere mich jetzt für die nächsten vier Monate auf den Einmarathon, den ich laufen will. Und wenn der abgeschlossen ist, überlege ich, ob ich weiter laufe, ob ich dann mit Hyrox anfange. Mhm. - Und ich bin da sehr pragmatisch. Oder ich geh in meinen Mentoringster sehr pragmatisch vor. Du hast sieben Tage die Woche. Wie oft postest du? Jetzt Unabhängig von Stories. Ich glaube, die Stories sind immer so ein bisschen aus. Weil Stories sind nur für die Leute, die die schon folgen. Es ist ja quasi die Bespiegelung der bestehenden Community. Das ist, wir nehmen uns in den Armen, wir haben uns eine Lieb. Wenn wir von Wachstumstrategie weiterentwickeln, sprechen wir von Feed, also von Carousel-Post und Feed. Also, ich poste aktuell sehr wenig, gerade durch dieses Nachdenken unter Franks sind maximal so drei bis zwei Mal die Woche. Ansonsten hab ich es immer fünf bis sechs Mal die Woche gemacht. Das hat tatsächlich eher Realized at Carousel-Post. Ich weiß, Carousel-Post sind nicht. Ich bin halt nicht so 'ne Foto-Morse. Das ist sehr schwer. Aber ja, genau, aktuell drei Mal, zwei Mal. Ansonsten eigentlich fünf bis sechs Mal. - Okay. Sagen wir mal, um es einfach zu machen, sagen wir vier Mal die Woche. So, das ist der Kräschnet davon. - Ja. Wenn du vier Mal die Woche postest, hast du vier Mal in Möglichkeit, dich nach draußen zu positionieren? Mhm. - Wenn du sagst, Thema Comedy ist für dich wichtig, ist gesetzt, desto einmal die Wochen Comedy-Thema machst. Wenn du sagst, Thema Hausbau ist für mich wichtig, ist das zweite Thema, was du bist. Dann kann man sagen, okay, möchte ich in den Bereich Comedy wachsen oder möchte ich in den Bereich auswachsen. Damit ist dann schon der dritte gesetzt. Weil du dann natürlich sagst, okay, dann bespieg dich das Thema halt zwei Mal. Und dann würde ich dir empfehlen, noch ein letztes, persönliches, viel Gott, Persönlichkeit. - Mhm. Das muss jetzt nicht sehen, Striptis sein. Das kann was lustig sein, das kann in "Flock Day in My Life", in "Whatever Podcast", was auch immer du machen willst. Und wenn du dir das halt so strategisch durchplanzst, hast du gar nicht dieses Menteelot von "Oh, es soll ich jetzt machen". Was könnte ich machen? Ich muss jetzt aber noch ein Content, sondern du hast sehr klar vordefiniiert, indem du fokussiert bist, was du machst, damit du weißt, wo du hingehst. Und dann hast du natürlich auch eine inhaltliche strategische Ausrichtung, wenn du diese überthemen hast und wirst nicht die ganze Zeit "Häut, mach ich Tellers, wirft". Jetzt mach ich aber meine Katzen, heute mach ich aber mein Haus. Jetzt mach ich aber wieder Comedy machen. Weil gehen du das genauso darstellt und du darfst alle Facetten zeigen. Aber im Thema Wachstum brauchst du halt eine Fokussierung, wenn wir die Leute verstehen, warum sie da sind. Und wenn du jetzt sagst, okay, Thema Haus, hab ich jetzt einfach mal rausgepickt. Ist für mich Prio, würde ich sagen, ein Wiel zum Thema Haus, ein Carousel-Post zum Thema Haus, ein Comedy und ein "You can do whatever you want" Content-Piece die Woche. Dann. Du kannst auch ins Vorproduzieren reingehen. Weißt wie entspannt das wird. Gerade Carousel-Post, kannst du super gut vorproduzieren. Durchatmen. Und wenn du die thematisch festgelegt hast, kannst du dann nämlich Anfang innerhalb dieser Backen, die du die gesetzt hast, innovativ und kreativ, die Content-Pieße weiterzuentwickeln. Weil dann kannst du sagen, ach, guck mal, das ist ja eine neue Art, wie ich was drehen könnte, probier ich jetzt mal mit meinem Hauskontent aus. Aber es ist festgelegt, es ist Haus. Ja, das ergibt auch alles Sinn. Ich kenne das von den Vorproduzieren, tatsächlich auch von früher. Ich hab das früher auch gemacht durch den Parallelen-Job und das Ding ist voll entspannt. Ich glaube, für mich ist es ganz oft die Frage, was ich selber will, gar nicht doch schon, was ich selber auch will. Weil ich manchmal auch sehr sprunghaft, ich bin eine sprunghafte Person. Schocker. (Lachen) Das ist aber überhaupt nicht schlimm. Du darfst ja auch das ja ein fiktives Konstrukt, was ich dir da bin. Ja, ja, ja. Ich setze dich ja nicht ins Gefängnis und sage nur, wenn du das gemacht hast, da immer die Woche rausgehen, noch eine Spazieren gehen. Das ist ja ein Konstrukt, ein Hilfsmittel. Und wenn du sagst, "Hey, mir passt das nicht, dann änders du das nächste Woche." Was aber wichtig ist, ist, dass du eine Foundation hast, auf die du dich zurückrufen kannst. Weil dann geht auch diese Sprung, die ich nicht weit weg, weil du für dich ein Plan hast. Das ist so ein bisschen, ich vergleichtes immer, wie mit Sport machen. Wenn du einfach so ein Zwitterstudio reingehst und irgendwie den Eintag machst, du dein B-Zelbst in den anderen Tagen und machst irgendwie deine Gluts, die du trainierst, der wird nichts passieren. Du brauchst einen Plan. Den kannst du natürlich innerhalb der Strukturen anpassen. Aber du gehst halt nicht so offen und was passiert denn heute mal so da rein in die Welt? Und jeder Plan darf angepasst werden. Auch nach zwei Wochen, wenn er nicht funktioniert. Aber du bist dir selber,
viel mehr Accountable als wenn du die ganze Zeit nur reingeste. Ja. Geht es aber auch das Thema bei dir? Zahlen. Du sagst, wie alle, dass deine Reichweiten runtergehen. Ja. Sag mir mal ein paar konkrete Zahlen, an dem du das fest machst. Ja. (lacht) Meine. also. Was heißt "Runtergehen"? Ich glaube, ich vergleich das vielleicht manchmal mit einer Zeit, wo es bei mir noch etwas anders war, wo ich gefestigt war, mein Team und wo ich zum Beispiel auch mal eine Dance-Videos aus der morgensen historie auch hochgeladen habe und auch stark durchgewachsen bin. Nur ich bin eine Person. Mir geht es gar nicht so um die Zahl, die da steht, sondern um die qualitative Art zu wachsen. Also mir bringt das nichts, wenn Leute mir reinfallen wollen, weil sie es lustig finden und dann sind sie halt nicht mehr aktiv auf dem Account oder ich hab den Austausch nicht, oder sie sind nicht in den Stories oder so. Und ich glaube, ich vergleich das ganz oft mit einer Zeit, wo das halt aber eben so war. Und Nostalgie trixst uns ja sowieso immer gerne so ein bisschen aus. Deswegen das einzige, was ich sagen kann, ist, dass ich das Gefühl hab, dass meine Story use sehr doll schwanken teilweise. Manchmal kann ich nicht so festlegen, okay, liegt es an den Themen, liegt es an mir, liegt es an der Menge an was liegt es, das ist so doll schwankt. Ja. Um alle da draußen zu beruhigen, es schwankt gerade bei allen. Das ist ganz normal. Und du sagst das so schön, wir haben uns nostalgisch an etwas gewöhnt, wo wir glauben, oh, das ist jetzt für immer so. Soche Media wird niemals für immer so sein, sondern es wird sich immer ändern. Und wir haben halt gerade das Thema, die Kurve von Anzahl des Kontents, geht sehr viel mehr nach oben als die Anzahl der Stunden, die die Leute auf Social Media verbringen. Ja. Und das ist natürlich für die Algorithmen super schwierig, weil die halt jetzt ganz viel auszieben müssen. Und dementsprechend, der Kampf, um diese Reichweite ist einfach größer geworden. Und ich wiederhole nochmal, was ich ganz am Anfang gesagt habe, du bist im letzten Jahr und 40 Prozent gewachsen. Mhm. Du hast kein Problem. Mhm. Du hast ein Erwartungsmännagementproblem. Mhm. Und das ist ganz wichtig, weil ganz viele Leute das auch haben. Oh, ich bin aber die letzten Jahre so krass gewachsen. Ja. Aber irgendwann kommt dann halt auch mal eine flache Kurve rein. Und so lange du nicht verlierst, ist alles gut. Mhm. Ich weiß, dass Creatorinnen sich untereinander gar nicht so ehrlich austauschen mit ihren Zahlen. Ja, Schadeballaway. Ja, sehr schadebeideway. Die meisten sitzen ja, ich habe auch Reichweitenprobleme. Ich habe auch Reichweitenprobleme und denk mal, so, nee, nee, ich habe keine Reichweitenprobleme. Ich habe eine Erwartungsmännagementprobleme. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir hier drüber sprechen, weil wir müssen realistisch sein. Und deine Zahlen sind nach wie vor gut. Und immer, ich frag nämlich dann immer so nachher, ich sag mir nochmal konkrete Zeit. Du hast mir keine einzige konkrete Zeit gesagt. Du hast noch nicht mal gesagt, um meine Storyview sind um 10 Prozent gesunken. So ein bisschen, sondern du hast einfach nur so, ich habe das Gefühl. Ja. Ja erwischt. Ja, hoffentlich sind keine Gefühle. Ja, ich bin halt fakten. Also wirklich, ich bin dir so dankbar, dass du dich ja auch so offen und ehrlich hier hinsetzt und es ist auch gar kein Rausen sollen. Ich nöchle mir das auch nicht so wahr. Ich hoffe, ich nehme dich hier so in den Rest. Und nehme auch alle anderen, die zuhören in den Armen. Weil wir müssen uns auch eingestehen, wenn wir erfolgreich sind. Und Wachstum ist halt nicht immer linear, sondern es ist mit Banzt dazwischen. Und so lange du nicht verdierst, ist alles gut. Und ich wirklich, ich wünsche mir und gebe dir als Hausaufgabe auch ganz klar mit. Selbst euch mit auch einen Zahlen auseinander. Es gibt genügend KI-Tools, mit denen ihr es machen könnt. Nehmen die Zahlen, exportiert die. Ballert die in irgendein KI eurer Wahl rein. Ich gebe hier keine Empfehlung. Ballert die rein und sagt, was sind Muster, die du erkenntst? Und nehmen diese Muster als ein Fakt und überlegt, ob ihr basieren auf den Muster, die da identifiziert werden, ob ihr darauf hingeht, in eine Action reingehen wollt, ob ihr was verändern wollt. Ihr könnt es auch einfach nur anerkennt, dass das so ist. Und dann ist das auch okay. Aber dann habt ihr nicht mehr nur noch Gefühle, eurem Kontin gegenüber, sondern du kannst halt wirklich aktiv mit Fakten umgehen, und statt nur die ganze Zeit zu denken. Ihr müsst das nicht täglich machen. Wenn Leute täglich auswerden, dann denke ich mir, Gott, ihr macht euch erwahnt, so nicht. Ich würde noch nicht mal wöchentlich reingehen. Alle zwei Wochen, jeden Monat, einmal eine Analyse von den Zahlen machen. Weil dann habt ihr eine valide Basis, auf der ihr nachgucken könnt, wie denn die Entwicklung ist. Und dann würdest du nämlich wissen, dass du 40 Prozent letztes Jahr gewachsen bist. Und das 85 Prozent deiner follower in. Stabil da sind und dass jede 80. Person bei dir kommentiert. Das ist unfassbar gut. Ich war halt kamen. Ja, okay, okay. Das nehme ich mal. Das ist wirklich. Das ist mein Appell. Also du hast drei Hausaufgaben. Nee, vier Hausaufgaben. Vier Hausaufgaben. Untertitel? Ja. Pinky Promise? Pinky Promise. Dankeschön. Mikro? Ja, Mikro. Ja, hab ich auch. Ja. Und einmal eine Struktur aufbauen. Wie du dein Content verteilen willst. Mhm. Und einmal die Wochen Carousel post. Mhm. Zusatzhause auf Gabor. Ich hinde. Einmal Monatzeien analysieren. Okay. Und wenn du dir in Bienchen verdienen willst. Ja. Schickst du mir die Auswertung zu? Okay. Dann kann ich mir die Zeit auch mit angucken. Okay, machen wir uns die gemeinsam. Okay. Dien? Diel. Danke. Danke. Danke. Danke. Ich danke dir, dass du so offen hier hast rein gucken lassen. Dass du auch so tief reingegangen hast. Ich weiß gar nicht, wer ich auch solche bin. Ist so eine wichtige Frage, die sich so viele Leute stellen. Und es kostet wirklich Mut, es auch so öffentlich und laut zu sagen. Vor allem, wenn man so viele Falle war in hart. Ich danke dir vielmals. Und ich freue mich zu sehen, wie deine Familien-Szenen aussehen. Ich freue mich dich über das Mikro zu hören. Ich freue mich unter Titel zu sehen. Und ich freue mich auf deine Auswertung. Danke dir. Danke, danke.
Podcast Summary
Key Points:
Die Creatorin Joy Bella hat rund 320.000 Follower und eine treue Community (85% Stamm-Follower, jeder 8
kommentiert).
Hauptzielgruppe
Technische Optimierungspotenziale
Strategische Schwäche
Identitätskrise
Lösungsvorschlag
Summary:
In dieser Podcast-Folge analysiert die Host Kassamaria Müller den Instagram-Account der erfolgreichen Creatorin Joy Bella (320.000 Follower). Obwohl der Account gesund ist – mit einer treuen Community und 40% Wachstum im letzten Jahr – identifiziert sie mehrere Optimierungsbereiche. Technisch fehlen oft Untertitel in Videos, was die Reichweite einschränkt, da viele Nutzer ohne Ton schauen und der Algorithmus geschriebene Informationen besser verarbeitet. Zudem ist die Tonqualität durch fehlende Mikrofone oft schlecht, was Zuschauer abschreckt, die an professionelle Standards gewöhnt sind.
Strategisch ist Joy Bella zu abhängig von Trend-Audios, was ein rechtliches Risiko darstellt und ihre Einzigartigkeit verwässert. Ihr Hauptproblem ist jedoch eine inhaltliche Orientierungslosigkeit: Sie hat viele Themen (Comedy, Hausrenovierung, Katzen, Tanzen), aber keine klare Strategie, wie sie diese bündeln soll. Die Host rät ihr, feste Content-Säulen zu definieren (z. B. Comedy, Hausbau, Persönlichkeit) und pro Woche vier Beiträge zu planen. So entsteht Fokussierung und Vorproduktion wird möglich. Joy Bella erkennt, dass sie oft zu perfektionistisch ist und sich in Gedanken verliert. Die Botschaft: Ein einfacher Plan, der regelmäßig angepasst wird, ist besser als gar kein Plan.
FAQs
Untertitel verbessern die Barrierefreiheit und helfen der KI, den Inhalt zu erkennen, sodass der Algorithmus das Video besser an die richtige Zielgruppe ausspielen kann.
Ja, für Reels ist ein Mikrofon wichtig, da die Konkurrenz perfekten Ton bietet und Zuschauer unbewusst bessere Qualität erwarten, was die Reichweite steigern kann.
Lege feste Themen pro Woche fest, wie Comedy, Hausbau und Persönliches, und produziere vor, um Fokus zu behalten und kreative Blockaden zu vermeiden.
Nein, fange mit einem einfachen Design an und optimiere es schrittweise, z. B. Schriftart und Farbe in den folgenden Wochen, um Überforderung zu vermeiden.
Poste etwa vier Mal pro Woche, um dich klar zu positionieren, mit einem Mix aus Comedy, einem Schwerpunktthema und persönlichem Content.
Trend-Audio macht dich abhängig und birgt rechtliche Risiken; es ist besser, auf eigene Inhalte zu setzen, um langfristig stabil zu wachsen.
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