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João 5 - Jesus revela Sua igualdade com o Pai - Parte 3 - Romeu Bornelli

22m 11s

João 5 - Jesus revela Sua igualdade com o Pai - Parte 3 - Romeu Bornelli

Der Text betont die transformative Kraft des Gebets für die Beziehung zu Gott. Ausgehend von der Bibelstelle Lukas 11 wird das Gebet als dynamischer Prozess entfaltet, der drei Haltungen umfasst: Bitten (als Ausdruck der Abhängigkeit), Suchen (nach Gottes Willen) und beharrliches Anklopfen. Es wird klargestellt, dass Gott Gebete nicht wie ein Automat erfüllt, sondern nach seinem Willen und seiner Zeit; selbstsüchtige Anliegen bleiben unbeantwortet. Ein persönlicher Erfahrungsbericht illustriert dies: Der Sprecher beschreibt jahrelange innere Blockaden, Angst und Distanz zu Gott, die durch beharrliches Gebet und die Bitte um Befreiung überwunden wurden. Diese Befreiung führte zu einem bisher unbekannten Gefühl der Nähe und Leidenschaft für Gott. Abschließend wird die Gemeinde zu einer gemeinsamen, einwöchigen Challenge ermutigt: Mehrmals täglich sollen kurze Gebetsunterbrechungen eingelegt werden, um die Beziehung zu Gott im Alltag zu pflegen und die Kraft des gemeinsamen Gebets zu erfahren. Die Kernbotschaft ist eine Einladung, durch beständiges Bitten, Suchen und Anklopfen die Fülle von Gottes Verheißungen und eine tiefe, erfüllende Beziehung zu ihm zu erfahren.

Transcription

2605 Words, 15189 Characters

German
Das ist auch ein Wunsch und ein Sehnsucht von mir. Ist es auf der Art ja eigentlich schon immer gesied? Glaubt? Jetzt einmal wieder neu wurde. Stärker wurde, bewusster wurde. Vor ein paar Monaten habe ich noch nicht so viel zu Beginn mit dem Thema. Aber jetzt ist es noches für wir, die Pfacht und das Brennsofest, wie ich es noch nie in meinem Leben vorher gespürt habe. Genau das wünsche ich euch allen auch. Das Gott ist in einer Drei-Einigkeit mit seiner ganzen Fülle, der auf dieser Erde unter uns sind und wir mit ihm zusammen siehst, richtig der Verbau. Und dabei sind eine Herrlichkeit der Verbegegnung. Heilig erfahren, gebetzerhörigen und füllen es mir, was er für uns versprochen hat. Gott ist zu sagen gilt. Und das zeigt er uns im Lukas Evangelium, Kapitel 11, "Eyes bis dritten" wunderbar auf. Der Lukas schreibt in der Kapitel 9 bis 9, hauptsächlich von Gleichnis und Lehren, wo Jesus allen weitergeht, wo er auf dem Weg trifft. Der Lukas stellt Jesus nachfolgt als ein Reistor. Jesus ist mit den Jüngeren unterwegs und sie darf es von ihm leren. Im Kapitel 10 ladet Jesus in Jüngeren dazu ein Teil zu sein von seiner Mission, Gottes Riech anzukündigen und sendet sie in die Welt aus. Jünger Jesus sei, "Heh, bedeutet also von Anfang an bei der Mission von Jesus Teil zu sein und seine Mission zu den anderen eigenen Missions machen." Im Kapitel 11 können wir Jünger zurück von ihrer Ausendung. Und Jesus lehrt sie durch Gleichnis und Gleichnis, verschüttern nichts unter anderem auch, wie sie eben künd better. Jünger haben sich wieder bei Jesus versammelt und inbeobachtet. Er hat lange battet. Sie haben das gesehen. Und sie haben ihn darum bitten, "Hey, Jesus, bring uns das Bime, wenn das auch können." Und Jesus gibt ihnen ein Vaterunser, der wir auch heute noch battet. Zum Gebet geht es dann weiter und zwar in ein Stellert euch vor. Ihr hängt ein Freund, was es mitzt in der Nacht zu euch und sagt, "Hey, Kollege, leh mir darüber aus." Ein anderer Freund ist auf Reisen und ist erst jetzt bei mir Acho. Und ich kann nicht, wo ich ihm gehen kann. Und der Freund im Haus, der wir antworten, stürme ich nicht. Dürre, ist schon zu. Meine Kinder schlafen, ich kann jetzt ein Aufstand dir etwas gehen. Jesus aber sagt, wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas geht, weil er sein Freund ist, so wird er doch aufstehen, weil der anderen einfach unverschämt bitten. Und er wird ihm so viel gehen, wie er braucht. Jesus sagt, "Bittet, so wird euch gehen." Sucht, so werdet ihr finden. Klopfen an und so wird euch auf da. Dann wer bittet, wird finden. Wer bittet, wird empfangen. Wer sucht, der findet und wer a klopft, dann wird auf da. Das ist Gottes Zuspruch an uns. Der Verbindig von Gott zu uns, der Stadion, da, herzlichen. Liebe, er hat Verbindig aufgebaut. Gott hat den Mensch erst gelebt und er will die Beziehung mit dir haben. Er ist schon ready für dich und schon immer gesehen. Ich nehme an, das wüsse ich mir alle. Beisex oder Gott lieb dich und will die Beziehung mit dir kennen. Nicht neu. Und die Ede fangt mein Problem so oft schon an. Und vielleicht geht es dir nicht gleich. Es ist ja selbstverständlich für Christen mit Gott beziehungspflege. Aber ich verliere ihn so oft im Alltag. Ja, auch ich, die Theologie studiert haben. Und die Theologie lehren von Gott. Und tagtäglich das A-Wenden, leider bleibt es oft bei dieser Arbeit zu beziehung. Es ist aber flächlich, flüchtig, kurzfristig, noch schnelles, kurzes Gebett. Oh, blöd, nein, so ein bisschen. Es kann schon mal noch schnell helfen. Das stört mich persönlich sehr. Ich weiß, vieles. Ich weiß, dass Gott mich lieb hat. Ich weiß, dass Gott das Wort lesen und loswichtig wäre, zum Beziehung ein außerhalb der Arbeit befliegen. Ich weiß, dass Gebett ein mächtiger Waffe ist in der sichbara und unsichbara Welt. Ich weiß, dass, etc. Aber es bleibt bei mir leider oft nur bei Wissen und geht einfach nicht in die Dürfen. Und so muss es nicht bleiben. Falls auch du dir mehr von Gott das Herrlichkeit in deinem Leben wünschst, bitte in da drum. Der Schritt vom Bitte. Steine verantwortet. Bitte ist du nicht. Dann wird Gott dir nicht gehen. So sagst du nicht, wenn du Gott auch nicht finden will. Klopfen ist nicht ah, easy. Dann geht die Türen auch nicht auf. Bitte suche Achlopfen. Sind drei unterschiedliche, unterschiedliche Gebetshaltungen. Die Dürfen zeigen eben ein Prozess auf von unsem Gebetsleben, die immer Dürfer und Intensiver werden, wenn wir dran bleiben. Auf die erste Stufe, ein Bitte, kommt mir unsere Abheigkeit von Gott erkennen und darauf vertrauen, dass er für unsere Bedürfnisse sorge kann. Es wird bitte, heisst im griechischen Eteu und kann auch heißen, verlangen, fordern, wünschen. Du darf von Gott ein Wunder verlangen. Du darfst Gott fordern, auserfordern, ein Antwort fordern. Du darfst ein Wunsch össeren. Jesus spricht uns aber nicht, dass wir alles sofort bekommen, wo wir von ihm erbitten. Er ist schließlich kein selektem Automat. Es gibt Bittene und Wünsch, die er nicht kann erfüllen. Im Jakobus 4.3. statt, ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet. Selbst wenn ihr bittet, werdet euch bitte nicht erhöht, weil ihr mit einer verwerflichen Absicht bittet. Das, was ihr verlanget, soll euch eigene Selbstsüchtungen wünschen erfüllen. Ja. Und das geht eben nicht. Wünsch, wo wir sind, bitte geht es macht, dass der blöde Lehren nunfall hat, oder bitte geht es, schenk mir viel Geld im Überfluss. Ich kann mal schwer von aus, dass er so die gewünsch nicht erfüllen wird. Im Jakobus 4.8. statt, auch noch als Ergänzig zu dem, ihr treu losen. Wie ein Ehebrecher in der Bund mit ihrem Ma abricht, so brechen ihr der Bund mit Gott. Ist euch nicht bewusst, dass Freundschaft mit der Welt feindschaft gegenüber Gott bedeutet? Wer also ein Freund von der Welt sie will, dann ist feindvoll gut. Oder meint ihr, die Schriftzeit ohne Grund mit leadershiplichem Eheversen, sich guter nah, dass der Geist, der Ereos in Ibland hat, im Aleg hört? Aber eben, darum schenkt Gott uns auch seine Knad in ganz besonderem Maus. Es heisst ja in der Schrift, der Hochmütige stellt sich gut entgegen. Aber wer kring, von sich denkt, da wird seine Knad erfahren. Ordnet euch daher gut unter. Und um die Tüfe wieder stönt, dann wird er von euch weggen und flüchten. So wird die Neue von Gottes. So wird die Neue gut, dann wird er gut euch nachsehen. Also, falls ihr die Ereinmal ein Bett habt, wo Gott nicht erfüllt hat, prüfen er am besten mal, ob die Bit selbstsüchtig gewesen ist. Und sie darum vielleicht noch unbeantwortet im Absenderpostfach. Und dann können sie auch überarbeiten. Oder Gott nach seinem Willen fragen, um seinen Rat bitten für das entsprechende Problem. Und manchmal braucht gebetter Hörungen auch einfach Zeit. Viel Zeit. Bis die Bit in Erfüllung geht. Weil entweder du, nannig an einem Punkt, wo du das Geschenk kannst, empfangen, oder umständig, wo du drin bist, nannig die richtige sind. Es gibt gute Gründe, warum Gott nicht immer sofort auf unsi Bit reagiert. Aber wenn wir das nicht, können verstehen im Moment vielleicht. In zweiten Ebene vom Surin, Und das bedeutet eben genau das. Dass wir wirklich nach Gottes Willen für unser Leben fragen. So richtet mir unsere Bitte auf ihn aus und lönt uns von ihm leiter. Damit wir wissen, ob das, was wir bitte auch wirklich mit ihm willen, über einstimmt, wer es von Vorteils kennen, was denn sein willen ist. Und ganz konkret heisst das "Such". "Such" und "Du wirst finden". Das Wort "zuuchen" wird im griechischen ZTO ausgesprochen und kann auch übersetzt werden mit Fragen nach, Trachten, Willen und Vorderen. Dann der letzten Punkt. Das Achlopfen ist nur ein tieferer Form des Suchens. Bei dieser Form strebt mir aktiv nach dem Willen Gottes für uns. Die Ebene des Achlopfen ist oft verbunden mit Hindernis und Widerstand. Die Türe öffnet sich nicht sofort. Wir müssen mit außerfordernen Gerächen verlicht auch mit Anfektungen von der Gegenseite. Da, die Türe, die Mühne. Wie? Hättest du nicht gerne, wenn wir da überwenden? Wir werden alles machen, damit sie das können verhindern. Doch wenn wir nicht aufhören und uns verschämt, weiter klopfen und vertraut, dass wir hier nicht ein wenig sagen, genau und gut das ganze Füllung erhalten, der er für uns zu versprochen hat. Hätt der Freund nicht ununterbrochen, umverschämt, und die Türe vom Nachbar klopft, hat er seine Drei Brot nicht bekommen. So ist es auch bei uns und unserem Glauben. Klopfen wir nicht an, immer wieder bei Gott, dann bekommt der Glauben kein Typ und bleibt überflächlich und unbefriedigend. Ich habe mir oft gedacht, mein Glauben ist stabil. Ich habe Heilsgewissheit und Vertrauen, Gott, das er mich führt und leitet. Das hat er auch gemacht. Wie gesagt, wissen du in den Film? Aber missklopfen war immer sehr zahlkhaft. Zögerlich, eigentlich, als wäre ich es nicht wert, bei Gottes Hustür anzklopfen. Ich habe noch so viel Hindernisse im Inneren K, die ausgelöst haben, dass ich Angst kahen vor Gottesgegenworte. Ich habe Gott nie ganz im Isherz geladen. Ich habe ihn ablockt, manchmal unbewusst und manchmal ganz bewusst. Nur das hat aber auch die Beziehung nie eine befrieden befriedigende Typhie bekommen. Ich war komplett blockiert. Oft haben wir Leute von ausser gesagt, sie wohnen an, du kannst mit anzugeneger Handpremsturs leben. Ich habe die Halle Danke für die Hewe. Ich merke sie im Fall selber. Aber ich weiß nicht, wie ich die Blöde Handpremse löse. Ich war wie gefangen, in Angst, Unsicherheit und Wertlosigkeit. Diese Monat haben ihr zum Glück nicht kennengelernt. Aber in meiner Schule war ich extrem schüchig. Ich kann mit Menschen normal reden. Ich war sehr still, schon fast verstummt, zurückhalten, sehr im Ich verschlossen. Sogar meine Brüder haben nie gewusst, wie sie mit mir sollen umgehen, wie sie mit mir sollen reden. Ich war so im Ich gekerrt. Ich war gerne anders. Es ist überhaupt nicht so, dass ich das Gefühl hatte, das ist mir normal. Ich habe gewusst, ich könnte anders sein. Aber irgendetwas haltet mich zurück. Ich kann es irgendwie nicht. Aber eben, ich habe so fast Angst gehabt. Mutig zu sein, so fast Angst gehabt. Anders zu sein. Ich habe mich komplett von den Angst leiden lassen. Also meine Fragen sind nicht gesagt, ich habe Lust zum Ausgaben. So meine Fragen sind gesagt, habe ich heute ein bisschen weniger Angst damit ich kann. Ich habe heute genug Angst, dass ich mit einer Klassekammerader interagieren kann oder Planis haben, ich habe einfach ganz sie. Ich habe einfach nichts zu sagen. Meine Meinung ist ja e-egal, ich komme auch nicht darauf an. Mittler Willen ist das nicht so. Ich kann verstehen, dass die Angst, die ich schon mit dem ganzen Leben mit mir umgelegt habe, dass das Böse im Macht gesiehen sind, was sich durch mich aufwachsen in meiner Familie, am ihr festgeibt haben. Niemandmals hätte ich gedacht, dass mir das passiert. Dass ich das Böse so ein festkleben kann. Nachdem ich realisiert habe, was, wenn nicht gut da ist, wo mich stürt, sondern dass die Monate sind. In diesem Moment habe ich gesagt, oh nein, oh nein, oh nein. Wenn das so ist, wenn die Angst von den Monaten ausgelöst wird, oh nein, ich muss etwas machen. Ich kann nicht, dass das definitiv nicht sein. Das ist gar nicht gut. In diesem Moment habe ich gewusst, ich muss das befreieckige Bett annehmen, wo ich jahrelang immer abgelehnt habe. Nein, das betrifft mich nicht. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, ist schon gut. Es betrifft mich nicht. Nein, ich glaube, es geht gut. Nein, nein, alles gut. Aber es kann nicht bei jedem Fuss passieren. Ich lebe sich so dir fest. Von dem um die sich immer wieder befreien. Ich habe mich immer eine geführte befreieckige Bett gelöst, von all diesen Bösen macht, die irgendwie den Weg zu mir gefunden haben. Die Ketten sind gesprankt worden, die ich seit Kindheit gespürt habe. Wirgend etwas zurückkehbt und ausbremst und einfach verstummelt. Tantbrems ist gelöst worden. Und seit dann gespür ich kein Angst mehr von Gottesgegenworte. Stattdessen gespür ich ein starkes Führ, die wir immer in ein Brand wie ich noch nie vorher gespürt haben. Die ungesundigen Angst, die ist vollkommen weg. Dass ich frei werden von den Unbekannten Ketten, ist auch mal ein Bett gesiehen. Und Gott hat es jahres später erfüllt. Für das hat er mich aber auch zerstens aus meiner Blindheit befreien. Wir die Augen öffnen, wir bewusst machen, dass da etwas nicht gut ist. Er hat Stück für Stück, an mir müssen arbeiten, wie sich es sich selbst erkennt, was abgeht. Er hat das früher gemacht, und ich habe es wahrscheinlich gar nicht mitbekommen. Weil ich zu dieser Zeit so verschlossen und so verblendet gesieben, wer bittet, dann wird gehen. Und wer sucht, dann wird finden. Und wer achtlobt, dann wird auf da. Jesus ladet uns i. Er befindet sogar. Und er hat auch Gott. Klopf, ah, laut nervig. Also, für alle, die ihn herzinfakt haben, genau so. Machet die Gott herzinfakt. Garn Gott so richtig auf die Nerven. Und es ist auch voll okay, wenn es mal ein selbstsüchtiger Bett ist. Und dann schläss ich Menschen, da rutscht euch Stande raus. Bis auch nicht in die Tür, wenn dann nicht am nächsten Morgen vor dem Haus statt. Erfreut sich an jeder Klinie und jeder Grosse. Egal, wie oft und um welche Uhrzeit. Die drei, die Platzhebenen sind wegwiesen für unser Umgang mit Gott. Und sollen uns ermutigen, bewusst auf das Gespräch mit Gott i Zula. In dem wir beziehungsweise zu ihm verdüffelt und zu leben, in dieser Füllung, der er uns gewillt darf. Der, der er für uns vorgeset hat, der er für uns wünscht, dass wir das darf erfahren. Und wie gesagt, auf Ebene 3 kann gegen Winkel. Der Düffel versucht alles zu hindern, die Steine weg, Das war nicht so, dass du nicht begotten, oder? Nein, nein, nein. Er will nicht, dass du hier hinkunst. Darum macht alles, dass du abbrechst. Und dann wieder zurückgarten und findest du ja, nein, weisst du was? Ich habe es versucht, mit dem Gott zu sein. Nein, es ist gut, ich habe es aufgeben. Das hat mir nichts gebracht. Und in diesem Moment packt deine Rüstung, die Schwert und die Schild und die Kämpfte. Ich habe sie gestorch. Ich möchte euch ermutigen, wir müssen nicht alleine den Kampf kämpfen. Zum Schluss möchte ich euch für ein gemeinsames Challenge begeistern. Wir sind ein Gemeind. Wir sollen eins sein als Gemeind in Gott. Darum dürfen wir zusammen kämpfen und uns zusammenverteidigen. Lasst uns die Power, die es gebeten, testen. Ab heute bis zum nächsten Sonntag wird Challenge sie für euch alle. Jedem Tag, am Namitag, am Drei. Die Arbeit, die Schul-Sustik, ist komplett unterbrechen und freizbetten, für das, was du gerade auf dem Herz hast. Und ich weiss, Drei ist ein blödi Ort. Sie ist so zubitzt innen. Und eben, du bist sogar in der Schule, dann, ja, das halte Sie im Unterricht. Je nachdem, kein Aring. Ist blöd, ja. Aber genau die Täter passiert, dass wir Gott komplett vergessen. Und es ist cool, wenn jeder versucht, mitzumachen bei der Challenge. Und es wissen, dass Drei am Drei ganz viel andere auch beibbt. Das ist so cool. Du hast so ein Gemeinschaftsgefühl, ein paar zusammen sie mir stark. Und ich glaube auch, das hat ein Eiflus auf die unsichtbare Welt. Versuch es aus und könnt Gott mal so richtig auf den Erfen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Gebet wird als zentral für die Beziehung zu Gott dargestellt, mit drei Haltungen: Bitten, Suchen und Anklopfen.
  2. Gott erhört Gebete nach seinem Willen; selbstsüchtige Bitten werden nicht erfüllt, und Antworten können Zeit brauchen.
  3. Der persönliche Zeugnisbericht beschreibt einen Weg von Angst und innerer Blockade hin zu Befreiung und tiefer Gotteserfahrung durch beharrliches Gebet.
  4. Eine gemeinsame Gebets-Challenge wird vorgeschlagen, um die Gemeinschaft zu stärken und Gottes Wirken im Alltag bewusster zu erleben.

Summary:

Der Text betont die transformative Kraft des Gebets für die Beziehung zu Gott. Ausgehend von der Bibelstelle Lukas 11 wird das Gebet als dynamischer Prozess entfaltet, der drei Haltungen umfasst: Bitten (als Ausdruck der Abhängigkeit), Suchen (nach Gottes Willen) und beharrliches Anklopfen. Es wird klargestellt, dass Gott Gebete nicht wie ein Automat erfüllt, sondern nach seinem Willen und seiner Zeit; selbstsüchtige Anliegen bleiben unbeantwortet.

Ein persönlicher Erfahrungsbericht illustriert dies: Der Sprecher beschreibt jahrelange innere Blockaden, Angst und Distanz zu Gott, die durch beharrliches Gebet und die Bitte um Befreiung überwunden wurden. Diese Befreiung führte zu einem bisher unbekannten Gefühl der Nähe und Leidenschaft für Gott. Abschließend wird die Gemeinde zu einer gemeinsamen, einwöchigen Challenge ermutigt: Mehrmals täglich sollen kurze Gebetsunterbrechungen eingelegt werden, um die Beziehung zu Gott im Alltag zu pflegen und die Kraft des gemeinsamen Gebets zu erfahren.

Die Kernbotschaft ist eine Einladung, durch beständiges Bitten, Suchen und Anklopfen die Fülle von Gottes Verheißungen und eine tiefe, erfüllende Beziehung zu ihm zu erfahren.

FAQs

Ein Jünger Jesu zu sein bedeutet, von Anfang an Teil seiner Mission zu sein und diese Mission zu der eigenen zu machen, wie im Lukasevangelium beschrieben.

Jesus lehrt durch Gleichnisse, dass beharrliches Bitten, Suchen und Anklopfen im Gebet wichtig sind, und verspricht, dass Gott denen gibt, die bitten, wie im Vaterunser und der Geschichte vom Freund um Mitternacht gezeigt.

Gebete können unerhört bleiben, wenn sie selbstsüchtige Motive haben, wie im Jakobusbrief beschrieben, oder wenn Gottes Timing und Wille andere Gründe haben, die wir vielleicht nicht sofort verstehen.

Die drei Haltungen sind Bitten (Abhängigkeit von Gott anerkennen), Suchen (aktiv nach Gottes Willen fragen) und Anklopfen (beharrlich trotz Hindernissen dranbleiben), die einen vertieften Gebetsprozess fördern.

Indem man bewusst Zeit für Gebet und Gottes Wort nimmt, über oberflächliche Routine hinausgeht und sich regelmäßig im Gespräch mit Gott engagiert, um die Beziehung lebendig zu halten.

Man kann Gott im Gebet um Befreiung bitten, wie der Redner es beschreibt, und beharrlich dranbleiben, um von negativen Mächten loszukommen und Gottes Gegenwart mutig zu erfahren.

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