Jeux vidéo : pourquoi l’Arabie saoudite va racheter « Les Sims » et « Battlefield »
20m 11s
In dieser Podcastfolge von „Happy Working Mamm“ thematisiert Selina Futter die psychologischen und strukturellen Herausforderungen, mit denen berufstätige Mütter nach der Elternzeit konfrontiert sind. Viele Frauen erleben einen Verlust an Selbstvertrauen und fühlen sich im Job trotz früherer Expertise unsicher oder marginalisiert. Ein zentrales Problem ist die „Teilzeitfalle“: Obwohl viele Mütter in Teilzeit arbeiten, bedeutet weniger Anwesenheit nicht weniger Kompetenz. Dennoch führen strukturelle Gegebenheiten und internalisierte Glaubenssätze oft dazu, dass Frauen sich selbst zurücknehmen, seltener zu Wort melden und weniger Sichtbarkeit einfordern. Dies hat direkte Auswirkungen auf Karrierechancen, Gehaltsentwicklung und das Selbstbild.
Sichtbarkeit wird als entscheidende psychologische Ressource betont, die Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeitsgefühl stärkt. Als praktische Lösungsansätze werden Werkzeuge wie proaktive Kommunikation per E-Mail, der Verzicht auf entschuldigende Formulierungen und die gezielte Wahl von Präsenzbereichen vorgestellt. Langfristig betont Futter jedoch, dass Strategien nur wirken, wenn zugrundeliegende Glaubenssätze (z.B. „Ich bin als Teilzeitkraft weniger wert“) bearbeitet werden. Dafür wird der kompakte Online-Kurs „Claim Your Confidence“ empfohlen, der genau an dieser mentalen Ebene ansetzt, um Frauen zu mehr Selbstbewusstsein im Berufsleben zu verhelfen.
Herzlich willkommen bei Happy Working Mamm. Dein Podcast rund um Kind, Karriere und die Frage, wie schaffe ich das alles ohne mich selbst zu verlieren. Ich bin Selina Futter, Coaching für ambitionierte Working Mamms langjährige Personaliterin und Mama einer wunderbaren Tochter. Hier bekommst du jede Woche Klartext, Coaching Tools und Echte Geschichten von starken Frauen, die dir zeigen, du bist nicht allein auf diesem Weg. Lasst uns kein Blatt vor dem Mund nehmen und über alles sprechen, was dich wirklich bewegt. Dein Weg als Berufstätige Mama ist einzigartig und genau so darf er sich auch anfühlen. Viel Spaß beim Reihenhören. Hallo und herzlich willkommen in meinem Podcast Happy Working Mamm. Ich freue mich sehr, dass du wieder da bist. Ich hoffe, dass es dir richtig gut geht, dass du schöne Ostattage hattest oder vielleicht sogar noch in den Ferien im Urlaub bist, weil wenn diese Folge hier erscheint, es ist kurz nach Ostern. Und ich bin jetzt gerade in Wien und werde diese Stadt mal erkunden. Ich war schon mal in Wien, allerdings nur beruflich und praktisch die vier Tage, die ich da war, nur in einem Hotel verbracht, weil ich bei einem Seminava und diesmal werde ich mir alles anschauen. Also alles höchst wahrscheinlich nicht, aber ganz, ganz viel und ich bin schon sehr, sehr gespannt und freue mich, weil ich liebe diese Kultur oder überhaupt zur Kultur zu entdecken. Letztes Jahr waren wir in Paris und das war auch richtig, richtig schön, da einfach ganz, ganz viel zu laufen und zu Fuß imt, diese Stadt irgendwie zu entdecken und diesmal ist es im Wien und da freue ich mich schon riesig, das auch später vielleicht nochmal zu teilen. Genau und deswegen hoffe ich auch, dass es dir richtig gut geht und dass du diese Zeit genießt und auch dieses schöner werdende Wetter, das ist ja auch echt eine Erleichtung. Genau und falls du diesen Podcast hier regelmäßig höh hast, wirst du vielleicht mitbekommen haben, dass ich vor ein paar Folgen das Thema behandelt habe, wie der in Selbstvertrauen nach der Elternzeit singt. Also das ist ja so ein Phänomen, dass viele Frauen aus der Elternzeit wiederkommen und so das Gefühl haben, sie sind so die Praktikante im eigenen Job, also ein Job, den sie vorher irgendwie aus dem FF gemacht haben, wo sie jetzt viel Zeit auch reingesteckt haben und dann kommt man wieder und denkt so, oh, Mist irgendwie fühle ich mich so klein, ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht mehr so richtig leisten, ich bin ja jetzt auch nur noch Teilzeit und die ganz großen wichtigen Aufgabenprojekte gehen, vielleicht an andere Personen und so weiter und das macht natürlich etwas mit dir. Genau, das war die Folge 275, kannst du gerne noch mal reinhören, weil das war für mich auch der Anlass, daraus vielleicht eine kleine Meniserie zu machen und deswegen kommt hier sozusagen die Folge 2 zum Thema Selbstvertrauen im Job. Ich finde das nämlich so wichtig, auch aus eigener Erfahrung, weil ich auch viele, viele Jahre mich viel zu klein gemacht habe und ich glaube, dass das auch ein Phänomen ist, was wir Frauen, vor allem sehr oft kennen, im Poster ist ja auch etwas, was vor allem auch Frauen betrifft und mir ist es einfach total wichtig, dass wir erstens darüber sprechen und dass ich dir zweitens natürlich auch Lösungen an die Hand gebe, Werkzeuge, Tools wie du dein Selbstvertrauen auch wieder aufbauen kannst, weil es ist nichts Gott gegeben ist. Also das habe ich zum Beispiel vorher mal gedacht, ich habe mir gedacht, ja die Männer, die so um mich herum sind, ja die haben einfach dieses Selbstvertrauen, das ist den in die Wege gelegt und natürlich kann man jetzt auch wieder Sozialisierung und so weiter anführen und das Jungs und Männer eben mehr animiert werden, mehr aufgefordert werden, Selbstbewusst zu sein und so weiter, aber dennoch ist es eine Fähigkeit, die man trainieren, lernen und ausbauen kann und das ist eine richtig gute Nachricht finde ich, das heißt, wenn immer du sehr unter Selbstweifeln leides oder dich zu sehr klein machst und immer irgendwie, denkst, oh Gott, war das jetzt richtig, ich habe jetzt richtig gesagt, bin ich jetzt irgendwie, oh Gott, habe ich die mehr richtig geschrieben, habe ich zu viel verlangt, habe ich zu, oder ich war wieder, ich habe wieder nicht das gesagt, was ich sagen wollte, dann darfst du jetzt einfach das lassen, was du in einer Vergangenheit gemacht hast und heute sozusagen mit dieser Folge auch nochmal von vorne starten, also hörte gerne die 75. Folge nochmal an zum Thema Selbstvertrauen, da ich da gehe sozusagen ein und heute geht es weiter mit dem Thema Teilzeitfalle, also viele meiner höheren Arbeiten ja in Teilzeit, ist egal ob das jetzt viele Stunden, wenige Stunden oder fast Vollzeit ist, also Teilzeit, alles was unter Vollzeit norm ist, ist ja in diesem Land, gilt ja als Teilzeit. Und das ist ja auch meistens so das normale Modell, das Frauen dann eben in Teilzeit nach der Elternzeit auch wieder einsteigen und vielleicht kennst du das auch, dass du so eine Meeting sitzt und dein Kului lege der natürlich in Vollzeitarbeit, wie soll es auch anders sein, macht so ein Vorschlag in die Runde und du hast diesen Vorschlag genau den gleichen praktisch vor ein paar Wochen per E-Mail mal geschickt an deine Chefin und dann hat niemand ganz fortet und heute sagt sie dann so "Oh ja, gut die Idee, können wir auf jeden Fall mal weiterverfolgen und hier Thomas nimmt aus meinen Hand" und du sitzt dann da und sagst "Dink so, super, das ist also ist ja nicht das Schlimme, dass dir vielleicht die Idee geklaut wurde, sondern das Schlimme ist ja, was du danach über dich denkst, was in deinem Kopf passiert, vielleicht war das irgendwie, war vielleicht meine Version nicht gut genug oder vielleicht nehmen die mich nicht so ernst oder vielleicht liegt es auch daran, dass ich nur drei Tage da bin, also dieser Teilzeitgedanke und heute reden wir eben über diese Teilzeitfalle, was auf dein Selbstbild wirkt und wie das auf dein Selbstbild wirkt darüber spreche ich heute und was du konkret damit oder auch dagegen tun kannst, also ich finde immer so dieses dagegen ist immer schwierig weil gegen alles was wir kämpfen, das wird mehr, aber wir wollen ja mit den Anteilen, die wir so haben, gehen und uns mit den empfrieden sozusagen auseinander setzen und da gibt es auf jeden Falllösungen. Also ich will dir erstmal kurz ein paar Zahlen mitgeben, nicht unbedingt irgendwie zu erschrecken, sondern damit du weißt, das, was du fühlst, ist eben kein persönliches Versagen, das ist ein strukturelles Phänomen, das Millionen Frauen in Deutschland betrifft und gerade in Deutschland, das ist wirklich ja immer wieder erstaunlich, dass wir in einem so fortschrittlichen, in anfungsstrichen Land leben und dann unsere Frauen, die so gut ausgebild sind, sind eben einfach nicht so richtig für vollgenommen werden. Egal, im Jahr 2024 arbeiteten 68 Prozent aller Mütter mit minderjährigen Kindern in Teilzeit und bei den Fetern waren es gerade 8 Prozent und mein Mann ist sozusagen einer von diesen 8 Prozent, die in Teilzeit arbeiten und das finde ich schon echt krass und erstmals arbeiten in Deutschland auch mehr Frauen in Teilzeit als in Vollzeit, also das heißt, das hat sich verschoben, also der Anteil liegt über 50 Prozent und bei Männern sind es 13 Prozent und das Schreckn dabei ist, dass ein Teil dieser Frauen würde gerne mehr Stunden arbeiten, kann es aber nicht wegen vielen der Kinderbetreuung oder unflexible Arbeitszeitmodelle und ich kann das aus eigener Erfahrung aus meinen 15 Jahren Personalleitung auch sagen, dass Frauen auch, wenn sie in Teilzeit arbeiten, öfters versuchen, wieder mehr Stunden zu arbeiten, also Vollzeit nahezu arbeiten oder vielleicht sogar Vollzeit und das das von den Arbeitgebern, tatsäßlich häufig blockiert wird, die sagen da, nee geht nicht, haben wir keinen Platz, du hast dich jetzt für Teilzeit entschieden, für die und die Stunden anzahl können wir leider irgendwie nicht einrichten, dass du mehr arbeitest. Also da auch da gibt es ganz viele Hindernisse und deswegen ist Teilzeit für viele kein freie Entschluss, es ist oft ein Kompromiss, den wir eingehen, weil das System uns keine andere Wahl lässt und das ist die Struktur, die ist total real und die ist total unfair finde ich, könnte mich aufregen und über die darf man sich auch aufregen, aber heute reden wir über das, was danach passiert, was diese Struktur mit deinem Kopf macht, mit deinem Selbstbild, mit der Art, wie du dich in Meetingsverhältst, ob du dich für Projekte mehr bist, ob du dich für eine Beförderung ins Spiel bringst, denn die eigentliche Teilzeitfalle liegt ja nicht in den Stunden, sie liegt da drin, was dich selbst zu glauben beginst und darüber sprechen wir jetzt. Also ich sag dir mal, wie das ablaufen könnte und ich kann mir vorstellen, dass du das vielleicht kennst. Also du reduzierst deine Stunden erst mal nur temporär, bis das Kind in der Kita ist, bis der Rhythmus sich eingespielt hat und du denkst, ich bin ja trotzdem vorstelle ich da, ich zeige Leistung, ich bin präsent, wenn ich da bin und dann fangen diese kleinen Dinge an. Das Meeting am Freitagmittag wird auf 14 Uhr gelegt, du bist Freitag nicht da. Der Jufix läuft ohne dich, Entscheidungen werden getroffen während du das Kind abholst und du bekommst die Zusammenfassung nur noch per E-Mail. Du wirst also sozusagen von der Gestalterin zur Protokulanten und dann passiert etwas ganz subtiles. Du fängst selbst auch an dich rauszunehmen, du meldest dich seltener zu Wort, weil du glaubst, den Kontext nicht vollständig zu haben, du schlägst dich nicht für Spannende Projektfolge.
weil du denkst, da würde ich eh überstunden machen oder es würde eben ohne überstunden gar nicht gehen und das funktioniert jetzt eben gerade nicht mit meiner familiären Situation. Du batest, wartest, bis jemand fragt, anstatt einfach zu sagen, ich will das, das will ich. Und weniger Sicherheit bedeutet leider eben auch weniger Anerkennung und weniger Anerkennung bedeutet weniger Chancen auf Beförderung und Geizerhöhung und weniger Chancen verstärken das Gefühl dieser Unterlegenheit und da gibt es auch Studien zu zur Selbstwahlnehmung von Frauen im Job. Du wirst also nicht unsichtbar, weil du Teilzeitarbeitest, du wirst unsichtbar, weil du anfängst, die selbst als weniger relevant zu behandeln und das ist die Falle. Und ich höre dann natürlich ganz oft so diesen Einwand. Silina, ich bin ja wirklich weniger da, ich kann ja nicht so tun als ob und das stimmt, du bist weniger Stunden anwesend, das ist real. Aber ganz wichtig, weniger Stunden bedeutet nicht weniger Kompetenz und auch nicht weniger Perspektive und auch nicht weniger Recht auf einen Platz im Raum. Ich habe dir ja gesagt, ich habe ganz ganz viele Jahre im Personalbereich gearbeitet und ich sage dir, die Frauen, die in Teilzeit gearbeitet und trotzdem Karriere gemacht haben, waren nicht diejenigen mit den meisten Stunden. Sie waren diejenigen, die aufgehört haben, sich zu entschuldigen für ihre Arbeitszeit. Und tatsächlich arbeiten ja nur 13 Prozent aller Führungskräfte in Deutschland in Teilzeit und 73 Prozent davon sind Frauen. Es geht, also es ist möglich. Es gibt offensichtlich Frauen, die auch wenn der Anteil viel zu klein ist. Also ich würde mit den auch viel, viel größer wünschen, aber trotzdem funktioniert das. Und die Frage ist also nicht, darf ich in Teilzeit Karriere machen, sondern die Frage ist, glaube ich selbst, dass ich das darf. Und was hat das mit Sichtbarkeit zu tun? Ja, das ist spannend, weil Sichtbarkeit etwas ist, was über das berufliche hinausgeht. Also das ist mehr als ein Karrierebonus, das ist eine psychologische Ressource. Und Studien zeigen, wer im Job sichbar ist, berichtet über höhere Werte, bei Selbstwert, Selbstwirksamkeit und dem Gefühl von Zugehörigkeit. Auch dazu habe ich Studien gelesen. Und Sichtbarkeit stärkt also nicht nur deine Karriere, sie stärkt auch dein Selbstbild. Und das umgekehrte gilt genauso. Wenn du dich aus dem sichtbaren Zurückziehst, wenn du auch hörst, deine Ideen zu nennen, Projekte zu wollen, Präsenz zu zeigen, dann schwindet auch das, was du über dich selbst glaubst. Und das ist einfach Psychologie. Also das funktioniert sozusagen in beide Richtungen. Und Frauen berichten von diesen strukturellen Hürden, aber auch von der Angst für Sichtbarkeit abgestraft zu werden. Also der Wundschnachsichtbarkeit ist auf jeden Fall da, was fehlt, ist die Erlaubnis. Und dieser Erlaubnis, die kann dir natürlich keinen Unternehmen geben, die musst du dir selbst geben. Der Einwand Nummer 2, also ich hatte ja vorhin den Einwand Nummer 1 genannt von wegen, ich habe jetzt wirklich weniger Kapazität, habe ich gesagt, ja, Kapazität schon, aber Kompetenz geht ja deswegen nicht flüten. Und der Einwand Nummer 2 ist, ich will ja nicht unangenehm auffallen. Und ich verstehe das total und ich kenne das natürlich auch. Als ich noch meiner Elternzeit zurückgekehrt bin, wobei zurückgekehrt der falsche Begriff ist, weil ich wurde am ersten Tag gekündigt, habe ich sehr genau gelernt, was passiert, wenn man als Mutter zu viel Platz nimmt. Man wird einfach schief angeschaut. Man gilt als nicht wirklich kommitiert, man bekommt zu hören, dass man ja eh nicht so viel da ist. Und deswegen schweigen viele. Deswegen machen viele sich kleine und deswegen sagen viele ja kein Problem, auch wenn es ein Problem ist oder ich sage dir, eben dieses Schweigen schützt dich einfach nicht. Es kostet dich, es kostet dich projekte Beförderung, Gehaltserhöhung. 41 Prozent der Frauen in Deutschland glauben, dass Männer häufiger und schneller befördert werden und dass sichbarkeitsdifizit ist ein zentraler Grund dafür. Und es kostet dich eben noch mehr. Es kostet dich und das finde ich einfach so per Fide, es kostet dich dein Selbstbild, dein Vertrauen in dich selbst und das Gefühl, dass dein Platz im Raum berechtigt ist. So, ich glaube jetzt habe ich dir erzählt, was alles passiert, psychologisch passiert. Warum, du vielleicht auch manchmal das Gefühl hast, bist irgendwie nicht mehr da, so richtig da, du bist nicht gut genug und so. Aber jetzt möchte ich natürlich auch mit dir in die Lösung gehen. Ich möchte dir auch Werkzeug an die Hand geben, weil es mir so wichtig ist, dass ganz viele Frauen in den Jobs sind, in denen sie sich wohlfühlen und ganz viel wollen, dass sie Beförderung wollen, dass sie Gehaltserhöhung wollen, dass sie verdammt nochmal in diesen Top-Positionen in Deutschland sitzen, um Mütter auch zu repräsentieren, Mütter mit ihren Lebensrealitäten, damit diese Perspektive einfach da oben ankommt. So, das ist mir wichtig. So, deswegen gibt es jetzt hier ein paar Dinge, die du gerne praktisch umsetzen darfst, wenn du magst. Also Werkzeug Nummer eins ist die Vorabstrate, die jeden nix machen. Du kommst natürlich nicht zu eben Mieting, du hast keine Zeit dafür. Du bist halt nicht immer dabei und das ist einfach die Realität. Aber du kannst trotzdem einen Fluss nehmen, zum Beispiel vor dem Mieting. Also, schreib zum Beispiel eine kurze E-Mail, schreib, ich bin beim nächsten Mieting nicht dabei, aber hier ist meine Perspektive zu Punkt 3. Also, dann schreibst du eben was, was du für das Mieting einbringen möchtest und gibst dann deine Führungskraft oder wie man auch immer den Hinweis, dass das bitte mit besprochen wird und dass du dich dann auf das Protokoll freust. Sichbarkeit braucht nicht immer unbedingt Anwesenheit, also wirklich physische Anwesenheit. Sie braucht einfach eine Stimme und die kannst du eben auch schriftlich ausdrücken und das ist eben diese Strategie, die ich dir schon mal mitgeben möchte. Werkzeug, Werkzeug Nummer zwei, hör auf dich zu erklären. Und, pass mal auf, wie oft du setze, sagst wie, ich bin ja nur drei Tage da oder ich weiß nicht, ob ich das richtig einschätze, weil ich bin ja nicht immer da. Und das sind Sätze, die dich klein machen, bevor du überhaupt angefangen hast zu reden. Streiche einfach dieses "nur", ne? Streiche diese Entschuldigung und sag einfach, meine Perspektive dazu ist "pum pum pum pum". So und einfach dieses Entschuldigende rausnehmen, auch diese Abersätze, niemand braucht aber sehr zum wirklich, da gibt es eine Regel, die heißt "no butt-riggle" und die darfst du auch zum Beispiel mal für dich anwenden, also hör auf dich zu erklären. Und Werkzeug Nummer drei definiere dein sichtbares Feld neu. Also du kannst natürlich nicht überall sichtbar sein. Das gilt aber auch für Vollzeitkräfte genauso. Die Frage ist, wo willst du sich bei seinen Welches Projekt, Welches Meeting, bei welcher Kollegen sucht ihr einen Bereich, indem du bewusst Präsenz zeigst nicht überall und nicht immer aber gezielt und mit voller Überzeugung. Das setzt natürlich eine Klarheit auch voraus, was du in deinem Job auch erreichen möchtest, was die wichtig ist, wo du hinwältst. Genau. Und dann suchte diesem Bereich aus, der dich da eben weiterbringt und jeder einfach die Schritte. Okay, jetzt kommt der Punkt an dem eben die meisten Radgeber aufhören und genau hier fange ich jetzt also an. Werkzeuge sind super. Strategien sind extrem wichtig. Aber wenn das Fundament wackelt, also wenn du im innermen Glaubst, dass du als Teilzeitkraft weniger wert bist, weniger Recht auf sichbarkeit hast, weniger Leistung bringt, dann werden diese Werkzeuge nicht halten. Du wirst die E-Mail schreiben und dann vielleicht doch löschen und nicht abschicken. Du wirst vielleicht die Hand heben und dann doch nichts sagen oder du wirst die Strategie kennen und sie dann trotzdem nicht umsetzen. Das ist einfach ein Glaubenssatzproblem. Das hat nichts mit deinem Willen zu tun und mit deiner Ambition. Das ist ein Glaubenssatzproblem. Und genau das ist sozusagen wie eigentliche Arbeit. Die Arbeit ist herauszufinden, was glaube ich wirklich über mich, wenn ich zum Beispiel in Teilzeit arbeite. Welchen Wert gebe ich mir selbst? Woher kommt das Gefühl weniger berechtig zu sein? Und diese Arbeit kann man ganz häufig nicht alleine machen. Ich sag's dir aus eigener Erfahrung. Diese Arbeit macht man am besten wirklich in Begleitung. Und wenn du jetzt nix, wenn du dich in irgendeiner dieser Seen wieder erkenntst, dann ist wie Clamia Confidance für dich gemacht. Das ist mein neuer Mini-Course, also wirklich ein toller Kurs, der aber zeitlich so begrenzt ist, dass du ihnen als berufstätige Mama auch machen kannst, während du sozusagen all deine anderen Aufgaben erledest. Und da arbeiten wir genau an diesem Fundament nicht an Strategien und Tipps. Die haben wir heute schon gestreift, sondern an dem was in deinem Kopf passiert. An den Glaubenssetzen, die dich bremsen. Dann der Frage, was glaubst du eigentlich über dich? Und ist das wirklich wahr? Also der Kurs ist sehr kompakt tief und direkt umsetzbar. Ich gebe dir den Link in die Show-Nodes und wenn du willst, dass ich dir persönlich zur Seite stehe, dann schreib mir, du weißt, der Wohl um mich findest. Auf jeden Fall kann ich dir irgendeiner Confidance sehr, sehr empfehlen. Es gibt einen Einführungspreise, kostet nur 39 Euro jetzt zu beginnen, wo ich ihn einfüre. Und ich glaube, das ist ein absoluter No-Brainer mit vier Modulen. Und zum Schluss eben einfach mit einem Ergebnis, dass dich wieder dahin bringt, wo du vielleicht vor deiner Etatschef auch schon warst, richtig selbstbewusst in deiner Karriere in deinem Job. Und das ist. Freaklamio-Konfidanz. Ich wünsche ihr ganz viel Spaß mit dem Kurs und freue mich, wenn wir uns nächste Woche wiederhören, bis dahin deine Selina und nicht vergessen, vertrau dir selbst.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Mütter erleben nach der Elternzeit einen Vertrauensverlust im Job und fühlen sich trotz früherer Kompetenz wie „Praktikantinnen“.
Die „Teilzeitfalle“ beschreibt, wie strukturelle Rahmenbedingungen und internalisierte Glaubenssätze (z.B. „ich bin weniger wert“) zu geringerer Sichtbarkeit und weniger Karrierechancen führen.
Sichtbarkeit ist eine psychologische Ressource; sie stärkt das Selbstbild, während sich Rückzug negativ auf Selbstwert und Beförderungsmöglichkeiten auswirkt.
Praktische Werkzeuge umfassen
Nachhaltige Veränderung erfordert die Arbeit an limitierenden Glaubenssätzen, oft mit externer Unterstützung, wie im angebotenen Mini-Kurs „Claim Your Confidence“.
Summary:
In dieser Podcastfolge von „Happy Working Mamm“ thematisiert Selina Futter die psychologischen und strukturellen Herausforderungen, mit denen berufstätige Mütter nach der Elternzeit konfrontiert sind. Viele Frauen erleben einen Verlust an Selbstvertrauen und fühlen sich im Job trotz früherer Expertise unsicher oder marginalisiert. Ein zentrales Problem ist die „Teilzeitfalle“: Obwohl viele Mütter in Teilzeit arbeiten, bedeutet weniger Anwesenheit nicht weniger Kompetenz. Dennoch führen strukturelle Gegebenheiten und internalisierte Glaubenssätze oft dazu, dass Frauen sich selbst zurücknehmen, seltener zu Wort melden und weniger Sichtbarkeit einfordern. Dies hat direkte Auswirkungen auf Karrierechancen, Gehaltsentwicklung und das Selbstbild.
Sichtbarkeit wird als entscheidende psychologische Ressource betont, die Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeitsgefühl stärkt. Als praktische Lösungsansätze werden Werkzeuge wie proaktive Kommunikation per E-Mail, der Verzicht auf entschuldigende Formulierungen und die gezielte Wahl von Präsenzbereichen vorgestellt. Langfristig betont Futter jedoch, dass Strategien nur wirken, wenn zugrundeliegende Glaubenssätze (z.B. „Ich bin als Teilzeitkraft weniger wert“) bearbeitet werden. Dafür wird der kompakte Online-Kurs „Claim Your Confidence“ empfohlen, der genau an dieser mentalen Ebene ansetzt, um Frauen zu mehr Selbstbewusstsein im Berufsleben zu verhelfen.
FAQs
Der Podcast behandelt Themen rund um Kind, Karriere und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mit Fokus auf Coaching-Tools und Erfahrungsberichten von berufstätigen Müttern.
Die Teilzeitfalle beschreibt, wie Teilzeitarbeit das Selbstbild beeinflussen kann, indem man sich selbst als weniger relevant wahrnimmt, was zu geringerer Sichtbarkeit und weniger Karrierechancen führt.
Indem du aufhörst, dich für deine Arbeitszeit zu entschuldigen, gezielt Präsenz in wichtigen Bereichen zeigst und deine Perspektive auch bei Abwesenheit aktiv einbringst, z.B. per E-Mail vor Meetings.
Selbstvertrauen kann trainiert werden, z.B. durch das Hinterfragen negativer Glaubenssätze und das Nutzen von Tools wie dem 'Clamia Confidance'-Kurs, der an der inneren Einstellung arbeitet.
Strukturelle Faktoren wie Teilzeitmodelle und gesellschaftliche Erwartungen können dazu führen, dass Frauen sich weniger kompetent fühlen, obwohl ihre Fähigkeiten gleich geblieben sind.
Dazu gehören: Vorab-Strategien für Meetings bei Abwesenheit, das Weglassen von entschuldigenden Formulierungen und die gezielte Definition von Sichtbarkeitsbereichen im Job.
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