Go back

Jens PolomsKI: So baut der Tool-Profi das Netflix für AI Learning

67m 44s

Jens PolomsKI: So baut der Tool-Profi das Netflix für AI Learning

In der ersten Folge des OMR Tech Check Podcasts führt Moderator Marvin ein Interview mit Jens Polomsky, KI-Experte und Gründer von Snipkiel. Zu Beginn wird ein Gewinnspiel für Tickets zum OMR Festival 2026 angekündigt. Polomsky teilt seinen Hintergrund im Marketing und seine Leidenschaft für KI, die zur Gründung von Snipkiel führte – einer Plattform, die KI-Bildung, Strategie und Implementierung für Unternehmen anbietet. Er diskutiert aktuelle KI-Trends, betont jedoch, dass Usability und Integration in Arbeitsabläufe entscheidend sind, trotz bestehender Limitationen wie Halluzinationen bei Textgenerierung. Die Konversation behandelt auch die Kategorisierung von KI-Tools in Bereiche wie Recherche, Kreativität und Automatisierung. Polomsky hebt hervor, dass der langfristige Erfolg von Tools von ihrer praktischen Anwendbarkeit abhängt, nicht nur von der Technologie. Die Folge bietet Einblicke in die KI-Landschaft und betont den Wert praxisnaher Lernansätze.

Transcription

12690 Words, 76444 Characters

German
Moin, Marvin hier vom OMR Tech Check Podcast. Das Bewertungen extrem wichtig sind, um gefunden zu werden. Das wissen wir bei OMR Reviews und deswegen haben wir uns zum Start uns das Podcast ein kleines Gewinnspiel überlegt und zwar verlosen wir in den ersten vier Folgen des OMR Tech Check Podcast jeweils einticket für das OMR Festival 2026. Was ihr dafür tun müsst, ist sehr leicht, erstens die Folge hören, zweitens den Podcast zu bewerten und tryppens folgende Frage in die Kommentare zu beantworten. Und zwar welches Tool nutzt Jens Polomsky bei Snipkiel, um den Austausch der Community zu fördern. Die Teilnerwildingungen für das Gewinnspiel findet ihr den shownuts und ansonsten wünsche ich ganz viel Spaß beim Podcast und vielleicht sehen wir uns bald auf dem OMR Festival in Hamburg. Herzlich willkommen zur allerersten Folge des OMR Tech Check Podcast. Den Podcast, wo wir mal unter die Haube der spannenden Unternehmen der Digitalwelt blicken und uns angucken, mit welchen Softwarelösungen und Tools sie tatsächlich aufgebaut sind. Und für meine primeeren Folge, da hätte ich mir eigentlich kein passenderer Podcast auswählen können als Jens Polomsky, aka Jens Polomsky. Er ist Link in Top Voice mit fast 60.000 Followern und postet jede Woche die spannende News rund um künstliche Intelligenz und Tools. Wir sprechen heute darüber, wie er sein eigenes Unternehmen Snipkiel das Netflix of AI Learning aufgebaut hat. Sprich "Toolexperte", der uns erklärt, mit welchem GoToMarket Techstack er sein eigenes Unternehmen aufgebaut hat, ich fand's unglaublich spannend und wünsche deswegen ganz viel Spaß mit Jens Polomsky. Absoluter Toolexperte, ich freue mich riesig, dass du am Start bist. Marvin, so schön hier zu sein, ich habe richtig Bock auf die Folge, lass uns da verschönen zusammen quatschen. Auf jeden Fall, ich bin super gespannt, wie ihr mit welchen Tools ihr eigentlich Snipkiel aufgebaut hat, aber wir starten mal mit einer Easy Eingangsfrage rein, wenn du ein Tour wärst, welches wärst du und warum? Ich glaube ich wär Nano-Banana Pro aktuell, weil ich starke Modell, starke Bilds, generierung und unglaubliche Kreativität. Und das finde ich gerade sehr, sehr faszinendlöppel, in welchem Bananen-Tool. Ich sehe schon, du startest direktiv und du als Toolexperte, mit welchen drei Tools aber, dass du aktuell am meisten und was sagt das über dich aus? Was über mich aussagt, boah, kann ich gar nicht sagen, aber tatsächlich in der Regel mit einem Tour with Chat GBT. Das heißt, einem soliden Text-Tool aktuell sehr, sehr gerne mit einem Tour wie FreePake, um verschiedene Bild- und Videomodelle zu verbinden und da relativ schnell auch kreativen Output zu erzeugen. Und dadurch, dass ich das Thema KI-Coding für mich entdeckt habe, über letzten Monate und sehr, sehr viel damit gemacht habe, auch, dass ich mittlerweile das AI-Studio, auch Cursor, das heißt irgendwie AI-Tool-Coding-Tool ist auf jeden Fall auch mit dem Stekter drin und damit fühlt mich unglaublich befähigst, alles zu tun. Es ist spannend. Ja, aufs Thema Weibkoding gehen wir bestimmt auch im Laufe des Podcasts noch ein. Es haben mir dich mal von der Seite kennengelernt, aber jetzt hast du natürlich auch nochmal erzählen, wer du eigentlich bist. Vielleicht zwei, drei Sätze zu dir, deinem Werdergang, wie bist du da hingekommen, wo du heute stehst? Vorhin zwei, da setzten es das schwierig, ich probier es mal. Ich finde es, ich würde gerne noch ein Schritt vorher starten. Absolut. Denn wie ich hier hingekommen bin, stimmt, wir haben ja eine gleiche Vorgeschichte. Genau, genau, weil das, finde ich, sehe ich immer ganz gerne, weil, vielleicht ist es schon ein paar Jächen her jetzt und vier Jahre, ja wahrscheinlich. Und ich war in Hamburg zu, weil ich am vorher ein bisschen über Linken geschrieben ab und zu mal und war schon ein bisschen in oben erbaut mir mit drin. Und dann dachte ich mal, ich bin in Hamburg mit einem Marvel-Man-Kleffin trinken, geht ja voll klar bei meiner Frau hier und so und so easy. Und umgelogen aus diesen Kaffee trinkt Termin wurde ein zehn Stunden Termin, weil du mich einfach überall reingebucht hast. Jens, du musst den auch kennenlernen und dies und jenes. Und meine Frau hat mir irgendwann geschrieben, Jens, alles gut bei dir? Kommt nochmal wieder. Also, das war sehr schön und das war tatsächlich auch die dann anfangen von einer sehr schönen, freundschaftlichen Nähe, auch zu oben in Reviews und zu einem ganzen Team. Ja, ich habe dich nicht entführt. Der Auftrag war nämlich damals, so ein bisschen, jetzt ist der krasseste Marketing-Tool-Experte, den es gibt. Und wir waren mit o.m.a. Reviews gerade am Anfang und wir dachten, wer würde eigentlich besser zu uns passen als Jens. Und daraus ist dann ja tatsächlich eine lange Arbeitsbeziehung auch geboren und mit heute wirklich sehr gerne auch freundschaft. Ja voll, auf jeden Fall raus. Ich bin immer wieder gerne hier, baue euch ein bisschen wie ein zweites Nörd Wohnzimmer. Ja, aber wie ich genau zu dem Thema gekommen bin, eigentlich viel durch Zufall und Glück und durch Passion. Ich bin seit jetzt 15 Jahren im Marketing. Das heißt, da immer eine Affinität zu Marketing-Technologie auch gehabt, sehr früh. Hab dann irgendwann vor Jet-Tibetien mit dem GBT-Modell ein bisschen auseinander gesetzt und gesehen. Ah, krass Text-Generierung, das gehört irgendwie ganz krass. Und dadurch ja sich auch ein ganz ganz früher, was mit Medien. Also, ich bin eigentlich gesehen in der Mediendesigner. Das ist auch irgendwie eine Mitzug zu Medien. Es hat mich diese Entwicklung in den gesamten Modernitäten, also Text, Bild, Video und Ton, so unglaublich faszinierend und hab halt angefangen konnten zu erstellen, einfach darüber zu sprechen. Weil für mich auch neben dem der Passion auch für mich immer ein ganz wichtiges Kind ist, Sachen wirklich zu tun, auszubehren, zu Sachen zu testen. Weil dann kann ich erst bewerten, ob es funktioniert oder nicht. Und dadurch ist der Nüsse der entstanden, den ich habe, dadurch linkt den entstanden, einfach machen und gucken. Und da kam halt dann das KI-Thema und ich weiß noch so nach dem 6.07. post wieder über KI. Aber es ist halt sogar ill, ja, mach ich einfach mal. Und hatte nie die Absicht, damit Geld zu verdienen. So, ich fand es einfach so umdurch faszinierend, wie sich die Ardenweite, wie wir mit Inhalten umgehen, verändert. Und was für Sprünge, das in sehr kurzer Zeit macht. Also ich bin mir jetzt zurückgucken. The LGBT ist jetzt ein bisschen mehr als drei Jahre alt. Wie damals ist die Ardenweite, wie wir arbeiten, außer oder generell Text und Bild und Video aussahm, wo wir jetzt heute stehen. Das ist schon verrückt und das hat mich dann dazu geführt und ein zum anderen. Um her natürlich auch ein großer Teil davon gewesen. Und dann sehr viel durch die Republik gefahren, sehr viel Unternehmen dabei geholfen, KI zu etablieren. Und dann genau kam der nächste Schritt und sich gesagt hab eine 2-Schutanz zu wenig. Und da hab ich meinen Kro-Fonder dann getroffen, um mit denen dann aus Nippli gesundet. Und da sind wir es mittlerweile gut anwachsen. Sind eine schöne kleine Mannschaft mittlerweile und unterstützen da ganz viel Unternehmen dabei, KI noch ein bisschen besser zu verstehen und zu nutzen. Ideale Überleitung. Gibt uns doch mal einen kleinen 60 Sekunden Pitch. Was macht ihr denn eigentlich mit Snipp-Ki? Und warum sollte man sich das mal ganz genau ankommen? Sehr gerne. Snipp-Ki ist eine, wir haben es KI in Abelman-Plattform genannt. Und wir starten wirklich, wir haben so drei Säulen, einmal den Bereich Education and Abelman, wo wir relativ sehr sehr sehr praktisnah, das ist ein starker Fokus. KI ist jetzt vermitteln. Wie arbeitet es mit Tools? Wie setz du wirklich Sachen um an Schattnummer, Terrorist, Blablabla, wirklich ganz konkret? Hat natürlich Herausforderung, Aktualität und Geschwindigkeit, aber die nehmen wir mit. Das ist jemals Strategie, den wir auch mit und das Thema Implementierung. Das heißt irgendwann kommen wir halt auch zum Punkt, hey, wollen eigene Tools, wir wollen Automation bauen. Und da fehlt dann oft einfach das Skill und da sind wir da auch nochmal dabei, um wirklich das Gelernte und die gelärten Fähigkeiten von KI und entsprechenden Technologie hat auch weiter zu tragen und nicht einfach nur in einem ich prompten, ein bisschen Chat GBT zu belassen, soweit das zu gehen. Aber gerade dieses Thema in Abelman ist für uns ganz, ganz groß, wo wir auch sehr viel mit Paxes halt mit den Unternehmen und auch mit einzelnen Personen arbeiten. Und zusätzlich haben wir noch die Lernplattformen, die mit mir da mal über 500 Videos hat, die, wo wir wirklich auch in Kurzformaten 5 bis 25 Minuten erklären, jeden Tag ein neues Video, was für Cases gibt es, was für Anwendungsfälle gibt es und zeigen halt immer einen konkreten Case und wollen damit halt inspirieren und Leute halt weiterbringen. Cool, also wirklich eine Kombination aus Inspiration, aber auch Hands on Support, die Leute wirklich zu befähigen. Weil ich sehe, das ist eine riesen Thema, wie schaffe ich eigentlich Zeit unraum dafür, mich mit diesen ganzen Tools zu beschäftigen. Da kommen wir später bestimmt nochmal aufzusprechen. Genau, jetzt haben wir dich eingeladen, auch ein Stück weit, weil wir gemeinsam an einem Contentprodukt sitzen. Wir wollen nämlich die KI Toolentscape rausbringen, also diesen ganzen 100.000 von Tools, die es mittlerweile in der Welt KI gibt, mein Stück weit Ordnung reinzubringen. Ich will aber noch ein bisschen weiter vorne anfangen, nämlich du als fühlender KI Toolexperte im Tag, was siehst du denn da eigentlich gerade, was passiert in der Markt rund um KI Tools und LLMs? Es ist das passieren immer, ich finde aktuell passieren viele Sachen, teilweise unter der Motorhaube, die verschiedene Sachen verändern, die man gar nicht zu bewusst mitnehmen. Weil, wenn man halt manchmal das Gefühl, dass es nicht mehr diese krassen wow-affekte gibt, natürlich gibt es ein paar bildmodelle Videomodelle, die nochmal für viel, wie so alles aufsehen sorgen. Aber ganz viele Sachen werden jetzt auch quasi unter der Hut so verändern. Die Modelle werden besser, wenn Effizien da, es gibt verschiedene Apps, die dann auch mal an der Grundtechnologie arbeiten. Und das sehe ich gerade, was viel passiert wird, da fahre ich viel passiert. Und das finde ich schön, immer mehr auch Richtung. Jetzt habe ich die Technologie da, wie bring ich sie sinnvoll ein in unseren Arbeitsalltag, das ist immer usability von KI Technologie. Ah verdammt. Wir haben nämlich gedacht, wir springen noch ein kleines spielerisches Element hier rein, das ist eine sogenannte Bullshit-Bingo-Baza. Wir haben ganz viel Feedback bekommen, dass wir sehr viele Fremdwörter, englische Wörter verwenden. Deswegen haben wir gedacht, komm, wir machen das ganz mal zum Spiel. Ich habe da gerade Usability gehört. Ah, vielleicht magst du ganz kurz erzählen, was damit gemeint ist. Mega gut. Ja, ich glaube, das ist ein sehr guter Punkt, wenn man hat manchmal so begriffet, wie man für sich einfach selber schon so ganz normal in Wortschatz aufgenommen hat. Die Usability beschreibt, dass man natürlich sowas wie Chatty-BT ganz gut nutzen kann, nice. Aber wenn man natürlich noch näher an einem täglichen Arbeiten herangeht, wie nutzt man das denn, wie sieht der Prozess aus? Und da halt KI wirklich sinnvoll zu implementieren. Das fängt an von guten Oberflächen bei Tools, die halt sich daran orientieren, wie man selber arbeitet, ein bisschen so nah an dem Prozess, dass man da noch wirklich damit arbeiten kann. Das ist nicht anfühlt, wie ich springe jetzt in einem Nostool rein und muss nicht wieder das Neues lernen. Und das ist für mich so den Bereich Usability. Und da sehen wir halt da, passiert immer mehr. Dass man merkt, okay jetzt, das sehe ich irgendwie ganz im Unternehmen, die Technologie ist halt schon sehr sehr gut. Aber die Nutzung davon ist halt noch das Problem. Ja. Das verstehen, wo sind die Limitierung und auch die Möglichkeit. Es ist uns auch ganz wichtig, die Bezahlung, ganz oft die Limitierung, weil das Ding ist halt alles noch nicht perfekt. Es ist auch in Ordnung, sind wir Menschen ja auch nicht. Aber das halt effizient zu nutzen. Und da ist glaube ich jetzt vor allen Dingen auch 26 immer mehr in Richtung, was mache ich eigentlich damit. Das habe ich diese Technologie und wie arbeite ich eigentlich und wie verändert sich vielleicht Arbeit und wo ist vielleicht auch KI für Innovationen notwendig? Das hast du gerade einen spannenden Punkt nochmal aufgebracht, nämlich was tun können, tult es ja noch nicht. Ich habe sogar als beratete Frage vorbereitet, dich mal zu fragen, wir hören eigentlich nur auch davon, alles geht mittlerweile mit KI. Und jeder kann alles damit schaffen, wo siehst du die Limitation? Boah, da gibt es glaube ich in allen Modalitäten, also in Bereichen wie Text, Bild, Video, Audio etc., noch immer Limitierung. Und das ist glaube ich ganz normal, weil ich meine, wenn man bedenkt, jetzt zum Beispiel über JetGPT bei dem unterliegenden Transformer-Modell, was ja quasi nur der Text vorhersage ist. Das ist ja keine Intelligenz, die da ist, ob man kann man darüber diskutieren, was Intelligenz was nicht, das ist glaube ich dann noch mal ein anderes Fähre. Aber natürlich gibt es auch Limitierung, bei der Qualität der Inhalte, bei dem Verständnis, Halluzination, also das falsche Aussage aus dem KI-System kommen, ist immer noch ein Thema. Ich habe schon den Blick auf den Barser gesehen. Ich muss nicht mal mein Barser reinlaufen lassen. Und da sind natürlich noch Limitierung, auch das ganze Thema Agenten, Agentics, Sachen, wo man sagt zu. Agentics, ich bin Basel jetzt nicht. - Möchtest du Basel? - Auch direkt, ja komm. Genau, das KI Agenten oder sowieso ein KI-System ist selbstständig, auch Entscheidungen treffen. Und quasi sieht man manchmal irgendwelchen Babels, bei linken ZD-Rasso, vielleicht Agentur in Ersetzen, mit einer Prozess oder sowas. Das ist einfach noch nicht so stand, der Dinge meiner Meinung nach, und natürlich dann ihren ganz Modellitäten, wenn man dann Richtung Bild und Video guckt. So diese Clickbait-Sachen, jetzt gibt es keine Filme mehr, jetzt gibt es alle Kreativergen tun sterben. Es ist super viele Möglichkeiten, aber um einen Beispiel zu nennen, Text-In-Kai-Bildern ist mir dabei super, super gut. Ihr Kleinteiliger, das hört, ist so, ihr habt man auch Probleme, um das auch nochmal ran. Das heißt, perfekt sind die Modelle anerlich. Und das war auch ganz wichtig in der eigenen Arbeit zu verstehen, wo setze ich den verschiedenen Möglichkeiten, Tools, Technologien ein. Wo können Sie mir helfen, zu einem gewissen Punkt zu kommen? Wo muss ich weiter machen? Oder wo brauche ich auch gar nicht diese letzten 20 Prozent, weil ich einfach nur Brainstorm will oder so was. Ich glaube, das ist ganz wichtig. Und das sehe ich gerade, dass da auch einfach noch Limitierung sind. Und damit umso ging, ist ganz, ganz wichtig nicht immer dem Halb zu glauben. Okay, verstanden, jetzt hast du auch gerade so ein bisschen damit gespielt. Bei ein paar Begriffen war ich schon kurz davor, aber ich glaube, wir waren auch im sehr guten Level. Wir wollen ja das ganze Thema KI Tools so ein bisschen Ordnung reinbringen und auch KI Tools ein Stück weit in, ja, Kategorien klassifizieren. Was würdest du sagen? Was sind gerade so die dominanten Kategorien? Wie würdest du's stand heute selbst für dich klassifizieren? Ich finde es kategorisieren von KI Tools super schwierig, weil mittlerweile ist ja KI ein Technologie 2, der in ganz vielen alltäglichen Tools mittlerweile ist. Jedes E-Mail Tool, GSCM, hat irgendwie KI mit implementiert. Das heißt, es ist ja dann per se kein KI Tool, sondern es ist einfach eine Technologie, die mit dabei ist. Und das heißt, da ist finde ich die Kategorisierung immer schwieriger. Ich sehe mal natürlich so gerade so dominanten Bereiche, wie auch den Bereich Research, also Informationsverarbeitung in großen Sinne, große Datenmengen, verarbeiten, aufbereiten, etc. Dann den Bereich Kreativität im weitesten Sinne. Wenn man guckt, wie generative KI auch Bilder generieren kann Videos und Sound, etc. Das ist für mich noch mal so ein ganz dominanter Bereich, der sehr viele Herausforderungen mit sich bringt, aber in den letzten Jahren total stark geworden ist. Und dann natürlich den Bereich im weitesten Sinne Automatisierung, Systeme, wenn dann zu kombinieren, auch mit KI Automatisierung auch schon vorher, aber auch hier in den Systeme, in dem Prozess Bereich reinzugehen. Und würde ich, was sogar als eigene Kategorie schon so ein bisschen definieren, so in den Bereich KI Code, in Richtung Vibecoating, weil das zwar an sich auch nur eine Ergänzung zum normalen programmieren ist, aber für viele einfach auch nochmal neue Möglichkeiten bietet, in ein neues Thema einzusteigen, gerade wenn man irgendwie eine kreativen Kopf hat und da Ideen hat. Und da so dir ich dann würde ich so ein bisschen gehen, aber das verschiebt sich auch immer hier, an dem wie der Marxist bewegt. Für mich ist natürlich, wenn ich dich gerade auch mal da hab, das Thema Hyptools natürlich auch was, was auflenkt in runter und hoch besprochen wird. Aber was davon halt wirklich substatens, was glaubst du, welches Tool ist dir in letzter Zeit jetzt besonders aufgefallen? Ich glaube, dieses Hyptool-Thema finde ich oft auch sehr spannend, weil ganz oft gibt es diese Diskussion oder Pause, irgend ein Tool ist tot, jetzt gibt es irgendwie, das stippt aus, brauchen wir nicht mehr ein Anzusetz. Das ist ein Love-Billess-Tort, jetzt ist es. Genau, und im Videobereich auch so Run-Waste-Tort und dann kommen wir ein neues Update und das schiebt sich immer. Deswegen da ist super viel Hype und ich glaube mittlerweile haben sehr viele Tools oder hat die führenden Tools, das gerade im Textbereich, so was wie ChattyBT, Cloud oder Gemini. Das sind alle auf einem sehr, sehr guten Stand. Und man hat immer natürlich nur Ideen und Innovation, aber man holen sich auch immer gegenseitig auf und heben sich so ein bisschen hoch, das sieht man noch gerade im Videobereich. Irgendwo kommen wir in der Innovation raus, das nächste Tool machst zwei Wochen später nach. Und das heißt, da finde ich, habe ich immer mal wieder Beraschung bei Tools, wo ich denke, ach, das ist ein Smarter-Move, habe ich auch nicht daran gedacht. Unterhoff zu Sachen, wo ich mir überlege, was kann denn bei einem Tool noch besser werden? Und dann kommen dann zum Beispiel Bildmodelle raus, die Text fast zur Perfektion random und Bild- oder Text in Bild darstellen, was vor einem Jahr oder sowas gerade in deutscher Sprache konzergessen. Und da kommen immer wieder so Kleinigkeiten raus, aber dann ist es auch krass, da habe ich irgendwie gar nicht gedacht. Und da bin ich selber immer sehr neu gespannt mit was für neuen Ideen und also Labs um dir gekommen. Okay, und jetzt mal, looking forward, wie trennt sich da Deinahmalung nach die Spräu von Weizen, also welche Tools beziehungsweise was müssen Tools eigentlich haben, damit sie jetzt auch in zwei Jahren noch erfolgreich haben arg sind? Ich glaube, die Nutzung wird immer wichtiger, weil, ich glaube, diese offendlichen Cases, dem Supportbereich, das irgendwie Support KI-System, das irgendwie direkt antworten generiert, das ist jetzt auch technologisch. Also es ist nicht mehr schwierig zu bauen, so die Technologie ist nicht mehr so, das größte Asset, wenn jetzt ein KI-System bedienst und ein Sprachmodell und dann da irgendwie anfangen, das sind drei, zwei, vierzeigen Code. Man hat ganz einfach runtergebrochen, das heißt, das ist nicht mehr das Asset, dann zeigst du überlegen, wie kriegst du das, den News an so einfach wie möglich und so gut wie möglich in den Arbeitsalltag, in den Workflow drin? Als Beispiel, warum sind Facebook-Gruppen immer so erfolgreich gewesen, weil die Leute immer auf Facebook waren? Und dieser Schiff in andere Tools, auch darf sich nicht so sehr anfühlen, wie ich muss, bin in einer anderen Welt, um uns jetzt etwas komplett neues lernen, was super kompliziert ist, die Natur natürlich immer. Und ich glaube, das ist ganz wichtig, dass KI sich nicht als irgendwie neue Hürde anfühlt, sondern sich in die Erreichung des Ziels des Tools, entsprechend natürlich einwirkt und halt die Arbeitsschritte abnimmt. Und ich glaube, da ist ganz wichtig zu überlegen, was will der User eigentlich und dann zu überlegen, wie kann KI da unterstützen und wie prominent zeigen wir es überhaupt. Und dann machen wir dann so ein bisschen zauberer im Hintergrund. Und das heißt ja auch eigentlich, dass das ganze Thema Marketing auch noch wichtiger wird. Es gibt so viele Tools, dann muss man ja eigentlich erst mal schaffen, die Tools vor die Nase der User zu bekommen. Und dann am nächsten Schritt sogar auch noch schaffen, dass die User das Produkt eben auch nutzen. Und das ja alles auch ein Stück weit große Marketing-aufgabe. Ja Marketing und ich glaube immer mehr Branding einfach. Also, wenn mein Tools gibt es ohne Ende, das wissen wir beide sehr, sehr gut. Aber ich habe auch so ein paar Tools bei mir, wo ich so eine gewisse Mark mit Verbinder, so ein gewisses Gefühl mitverbinder. Und ich glaube, das aufzubauen. Das ist nicht einfach, mach man nicht von heute auf morgen. Ist aber, glaube ich, langfristig auch im Zuge von den Suchenden in KI-Systeme mehr passieren, was immer wichtig wird. Aber wenn du mit dem Tool was verbindest, eine Qualität, also was, dann denkst du vielleicht auch, dann siehst du es vielleicht auch noch mal und gehst halt eher dann in die Try-Ran. Und so was. Und ich glaube, das ist noch mal ganz wichtig, auch den Markenaufbau nicht zur Fall vergessen. Performance ist das wichtig, es ist gut messbar, aber wirklich eine Mark aufzubauen, wo ich dachte, das Tools finde ich gut, nicht nur wegen den Features, sondern ich gibt den gerne Geld. Weil ich weiß, das ist was für Wert steht, das ist was nicht nur einfach irgendwie so ein 0-15-Tool, das das irgendwo in den Philippinen angemeldet ist. Sondern halt, was soll ich das und vielleicht auch ein Team dahinter. Und so was ist aufzubauen, ist, glaube ich, langfristig sehr sinnvoll. Thema Team dahinter ist ja auch ein total spannender Punkt. Ich will in Markus Landschermannier auf das Thema Agentic AI eingehen. Also ganz, ganz böse gefragt. Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Leute. Das ist ein bisschen spät reagiert, aber Agentic AI. Hast du ja gerade auch schon? Ich habe mich immer deine Schmeinung essen. Na ja, ich glaube Agentic AI beschreibt das Thema, wie Tools immer mehr Teile der Wertschöpfung übernehmen. Und immer mehr Teile, die vorher ein Mensch gemacht hat. Jetzt selber machen kann, sprich so ein. jetzt ist mit Komet der Browser von Perplexet hier rausgekommen, den nur mehr oder weniger Anleiten kann. Hey, Buch mir mal bitte eine Notellzimmer. Und er macht das für dich, also erklickt sich durch die Website, das sind alles Themen, die vorher ein Mensch gemacht hat, die können eben auch heute Tools. Und deswegen vielleicht die Frage an nichts zurück. Brauchen wir denn in Zukunft überhaupt noch Menschen oder macht das nicht alles sowieso, dann die Software. Wir brauchen auf jeden Fall noch Menschen, und das finde ich richtig gut, aber vielleicht machen die Menschen was anderes, was Wertschriften da ist. Weil wenn man überlegt, was für task teilweise Menschen noch machen und das sehe ich auch am Alltag mit, wenn wir Unternehmen arbeiten, wie viel noch hin und her kopiert wird. Beispielsweise sind eher weniger ein KI-Thema, sondern eher ein Automation-Thema. Ja. Das ist traurig. Und ich glaube, so verändert sich auch die Arbeit einfach mit den Tools. Ich kann man sagen, man braucht nicht mehr die Personen, die den Copy-Paste-Job macht, aber vielleicht hat die Personen einfach einen anderen Skill. Und die Zeit merken wir selber uns im Team, versuchen auch überall KI, wo es sinnvoll ist, reinzugeben, die Leute sollen das machen, was sie können. Und ich glaube, dass sich eher als positive Sache, und natürlich ist das Thema Agentik spannend. Aber auch das ist ja etwas, was Prozesse braucht, was vielleicht auch ein Stück weit ein Expertise nochmals Zusatz braucht. Also, wenn es jetzt eine Reisebuchung ist, so fairerweise, sollte das Mensch machen, will ich nicht so. Das ist ein Tast, das muss jetzt irgendwie nicht irgendwie erfüllt werden. Ich glaube, da hat jetzt auch, bei behaupten, nicht viele Leute wirklich Spaß dran. Aber dann vielleicht zu überlegen, wie kann man den strategischen Mann sagen, umgehen vielleicht nochmal irgendwie auch eine neue Art von Kreativität an Tag zulegen, auch einen anderen Bereich dafür Zeit zu haben. Und ich glaube, da wird einfach die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern, wie wir mit Wissenarbeit, mit Inhalten arbeiten, und das finde ich eine gute Herausforderung. Ich glaube, die Unternehmen, die jetzt da auch eher sehen, nicht wo kann ich kosten kürzen und Leute rauskicken, sondern wie kann ich mit dem, was ich habe, mit dem besten Falle geilen Team, was ich habe, noch mehr erreichen, noch weiter wachsen, oder vielleicht sogar eine neue Bereiche, vordrücken, die ich mir vorhin nicht vorgestellt habe. Ich glaube, das ist eher die Denke, was sie, die man in den Tag legen sollte. Und was sind für dich so typische Anwendungsfälle? Ich mein, du siehst es wahrscheinlich in deiner Arbeit ganz viel, du aber bist bestimmt viel mit Mittelständlern, traditionellen Unternehmen. Was siehst du denn da eigentlich so als Low Hanging Foods, jetzt muss ich wahrscheinlich selber passieren, also als einfachen Anwendungsfälle, die du siehst, die teilweise immer noch nicht umgesetzt werden. Das ist aber ein absolut easy case wäre, direkt damit zu starten. Und das ist das offensichtlichste, ganz oft halt das Thema Content-Stellung im Wald ist ein Sinne. Es ist natürlich oft bei Marketing aufgehängt, aber generell gar nicht zu sagen, wir geben es quasi alles an die KI ab, den macht jetzt komplett so einen solchen Media-Kanal, das sollte man nicht tun. Aber halt einfach diese Inspiration mitzunehmen, dass man quasi auch sagt, man kommt schneller, vielleicht in kreative Kampagnen rein, man kann irgendwie schneller Assetz aufbauen. Das ist oft so ein Thema, wo ich es sehr viel Low Hanging Foods sehe, wo sich Leute einfach einfach schwer tun damit. Aber auch das Thema so Prozess im Wald ist ein Sinne, also wo sind Daten beispielsweise, wo werden sie verarbeitet, auch bis hin zum Thema Buchhaltung. Natürlich ist das noch mal ein anderes Datenschutz-Thema. Aber auch das Thema Buchhaltung, da kommen irgendwo Rechnungen rein, die müssen irgendwie verarbeitet werden. Man kann sich irgendwie an und so weiter viele Sachen, wo KI-Systeme schon sehr sehr gut unterstützen können, wo es nicht geht, kann natürlich immer noch der Mensch reingereifen. Aber das sind ganz viele Prozessthemen und auch das Thema Wissen im Wald ist ein Sinne. Unternehmen haben gerade, die schon ein paar Jächen gibt, ganz viele Daten im Unternehmen, ganz viel Wissen. Und die sind nicht selten an einer Person aufgehängt, wenn die Person weg ist, das Wissen auch quasi mit raus. Und da auch das Thema "Second Brain", was wir mittlerweile auch jetzt aufbauen, so gucken, wie kriegt man denn wirklich so Unternehmensbrain hin, wo Informationen da sind für das Thema Onboarding, für das Thema Weiterbildung auch intern genutzt werden kann. Und da haben viele Unternehmen, glaube ich, echt so Wissenschätzung, da Datenschätzung auch intern, die gar nicht genutzt werden. Und das bringt noch zum letzten Punkt Thema Datenschätze. Durch KI haben wir auch die Möglichkeit, viel große Datenmeng plötzlich verarbeitbar zu machen. Und ich glaube, das ist auch was für Unternehmen. Haben intern große Datenmengen auch für Kampagnen, für Marketing oder für einfach auch im Sales-Bereich, im Service-Bereich, die einfach nicht greift, was sind, weil sie zu groß sind. Und dabei ist es raus zu generieren. Kann uns als allen Service-Anfragen ein FH-Diste zu erstellen, so macht keiner, weil wenn es in 5.000 oder 20.000 Service-Anfragen sind, guck keiner, aber das sind so lochigen Flutes, wo man sagt, ja, das ist doch schon. Da rattert bei mir gerade schon so das Hören, weil ich denke, ja, voll die geile Idee, warum bin ich nicht selber drauf gekommen. Das Thema, das ich mir da nur manchmal stelle, ist, dass alles scheitert ja meistens im Skillset und bei der Umsetzung. Also, dass man muss ja erst mal den Mitarbeitenden beibringen, wie er stellt, man sowas, wie macht man sowas. Und da seid ihr im Infekt die Experten darin. Deswegen mal Frage an dich zurück, wie macht man das? Wie bringt man denn eigentlich seinen Mitarbeitenden diese KI Skillsets bei? Ich glaube, man braucht zwei Komponenten, man braucht vor allen Dingen auch einen Commitment aus dem Ziellevel. Das heißt, das Unternehmen muss auch da die Awareness haben und sagen, hey, wir wollen uns damit beschäftigen, wir wollen uns nicht damit beschäftigen, damit ihr alle einen Job verliert. Sondern weil wir glauben, dass Innovation entsteht. Das heißt, auch dafür Räume schaffen, Technologien schaffen, Tools schaffen, wie immer, ganz, ganz wichtig. Und dann auch da auf der anderen Ebene die Leute dazu in Ebene, weil mit KI haben wir aktuellen Technologien jedem Medium da ist. Von der Tagesschau bis sonst wo, von ernördigen Sachen ein bisschen zu allgemein gilt. Das heißt, jeder hat irgendwie ein Gefühl dafür. Und ich merke gerade, wie es uns in so einer super krassen Babbel drin, aber wenn wir Leuten reden, sie nicht, damit jeden Tag arbeiten. Also ja, dieses KI ist halt LGBT und das kann ja irgendwie zaubern jetzt so salopp gesprochen. Das heißt auch einfach zu zeigen, was ich vorhin auch meinte so, was sind die Möglichkeiten, was sind die Notierung. Und dann, meine ich auch, wenn das ist auch unsere Mission, maximal viel Praxis bezogen. Das heißt, die Leute müssen selber damit arbeiten, weil die dann verstehen, Ach, wenn ich jetzt hier das so ändere, was fahrt das für ein Einfluss? Und es ist ja gar nicht so schwierig. Ich kann ganz normal mit dem Ding quatschen. Und das ist was, was wo man auch dann merkt, wenn Leute verstehen, was sie dann tun, dann denken sie auch immer mehr an das Thema. Und denken, so, ja, bei einem anderen Task, vielleicht, oh, das könnte ich auch, ich habe das auch letztes Mal so ähnlich gemacht, vielleicht kann ich es adaptieren. Und dann merkt man dann, rollt das so langsam an, weil bei mir ist es auch so, man muss sich hinterfragen, was tut man eigentlich den ganzen Tag, was für Prozesse macht man und dann halt immer mehr in KI denken. Aber ich glaube, das ist schwierig. Also die Leute haben wirklich daran zu gewöhnen, hier da ist sie noch technologie und das ist kein, du musst nicht exzell formel lernen, also was, sondern du hast an Zugang und hast plötzlich. Und das finden wir immer super toll, wenn da so Leute wirklich so vorstechen. Möglichkeit, neue Dinge zu tun, die davor hat nie gedacht, da ist so zu tun, wenn wir jetzt in den ganzen Bereich Bild, Video, Audio, Code und so weiter angehen. Und da gehen, bin ich immer total happy, wenn Leute dann irgendwie so drei Schritte weitergehen, ich habe das gemacht, was eine Aufgabe war. Ich habe auch das und das und das und das gemacht, mega geil. Und ich sag, ja, ja, genau, das ist. Und dann so Leute zu finden im Team und die wirklich an so Positionen zu setzen, dass man sagt, die haben Bock drauf und die werden dann, wie man es nennt, Teamlied, im Beste, da wir immer mal nennen möchte, aber dass man so eine Person hat die vielleicht eine Person für das Thema hat. Ja, weil das ist und das mit dem Team trägt. Vorall, weil ich glaube, das Beste ist nicht irgendwie ein High-Level-Presonation, KI verändert alles. So, das hat man alle schon mal gehört. So dann zu gucken, wie arbeiten man selber und die meiner auch die besten KI-Prozesses sind, die, die nicht in irgendeiner Top 100 Liste stehen, sondern die so nah am eigenen Arbeiten sind, die so individuell sind, dass da kein, kein Tool oder sonst was drauf kommt, das macht den meisten Impact meiner Meinung nach. Wie viel Prozent deiner Zeit eines Arbeitsstags nutzt du aktiv, irgendwelche KI-Tools, KI-Prozesse? Boah, Arbeitsstags ist ein mittlerweile relativ lang. Kann ich gar nicht so beziffern, weil sie einfach fest in meinem Arbeitsalltag drin sind, also ich habe nicht mehr diesen Ansatz, ich sage, ich gehe jetzt in ein KI-Tool Reihe, sondern ich habe teilweise auch mehrere KI-Tools Parallel laufen, wo ich da noch einschätzen kann, wie lang sie dann brauchen, was ich brauche für ein Input, was dann Parallel läuft. Das heißt einfach bei mir ganz normal, dass ich KI-Tools nutze, natürlich auch zum explorerativen, dass ich sage, okay, was geht denn damit, was sind die Limitierung, einfach zu wissen, was stand der Dinge ist. Aber ein Großteil des Tages ist es einfach ein fester Bestandteil. Ich könnte ja auch nicht sagen, was in Jet-DBT mit drin ist bei mir, weil es einfach so ganz normal ist. Das heißt schon mitbekommen, so Dinge, die gut funktionieren, auch ein Formaten ist halt Leute zu finden, am besten das zu finden, die da in die Organisation gehen. Was sind denn A) andere Formate, wo ihr selbst gemerkt habt, hey, das funktioniert super gut, wenn man das Thema KI weiterbündung im Unternehmen voran treiben will. Was sind vielleicht auch Themen im Endeffekt "Fuck-Ups"? Was sollte man da nicht tun? Ich fange mal mit den "Fuck-Ups" an, so ein bisschen, ich glaube, so ein paar Punkte, wie zum Beispiel das nur aus dem Ziel level, außer IT rauszutreiben und der DAT sagt jetzt, wir nutzen jetzt KI. Und dann gibt es ca. 700 Lizenzen von einem KI-Tools für alle beteiligten und dann ist man AI-First. Das hab ich schon gehört, kein Witz ist leider selten so der Fall, hab ich auch noch nie mitbekommen. Das heißt da zu gucken, dass man wirklich beide Seiten so mitnimmt, das Unternehmen muss mitziehen, aber auch alle so viele wie möglich mitzunehmen, weil alle kriegt man eh nie mit, das ist bei jeder Technologie so. Und Formate gibt es ganz unterschiedliche. Es kommt ein bisschen auf die Team-Struktur an, auch ob das fairweise muss man sagen, auf die technologische Nähe von Teams von Unternehmen, das macht unterschied. Aber so Hacker-Thons beispielsweise, dass man zusammen an Problemlösung, aber dafür Raum geschaffen wird, das ist immer super, egal wie dieser Raum aussieht. Formate, die irgendwie noch mal zeigen, was dann geht, das kann von einem Paar in einem Townhall sein, das kann von einem AI Friday sein, wo Leute was teilen. Und diese inspirieren, diese zeigen, guck mal, ich hab das gebaut, so ganz oft dafür, dass andere Unternehmen oder andere Bereiche denken, ach, wenn das geht, wenn du so denken, und das ist total spannend, das funktioniert super gut. Und was halt auch nicht funktioniert, meine Damen und Herren, auch sind diese typischen Ganz-Tages-Work-Shops, wenn man sagt, so, wir werden jetzt KI. Jetzt haben wir hier bestenfalls einen Extensions-Beaker, den sagt, den einen Tag lang, was KI ist und dann sind wir danach bereit für die KI-Welt. Da gibt es auch Kaffee in Kuchen und dann dann happy, weil das hab ich ganz früher häufig gemacht und da hab ich gemerkt, das reicht nicht, du brauchst halt mehrere Touchpoints. Das heißt, Arzt zu schaffen, wie kriegt man es hin, nicht nur einmal irgendwie KI hier so bitteschön, sondern auch regelmäßig an den Tags legen. Das ist zum Beispiel unseren KI-Führerschein, wo wir auch acht Wochen die Unternehmen begleiten, mit Aufgaben, mit Import, mit Austausch. Also wirklich, dass das so irgendwie den Alltag reinrutscht und dann in hoffen, dass es ein Habit wird. Ich glaub, unser People-Team hat gesagt, so 70% des Lerns entsteht eigentlich genau, wenn du die Händel schmutzig machst und in den Tools reingehest und das halt sozusagen live übst. Und der Austausch untereinander ist auch toll wichtig, weil dann merkst du irgendwie, ich hab das, was haben wir oft bei "Sessions" aufwollt. Und dann lasse ich dir, ich hab das einen Sogen gesucht gemacht und dann kommt dann aus einem selben Team. So ja, aber ich hab's immer so, ich hab's jetzt mal auch mal ein anderes Sohn, oh ja, cool, das heißt, gegenseitiges Lern sollte man auch nicht unterschätzen. Das man dachte, das ist ein Austausch fördert. - Ja, cool. Let's go, their Tech Check. Jetzt gehen wir meinen Hauptteil über. - Yes. Haben wir ganz viel über KI im generellen Gesprachen und ja, wenn ich dich auch mal da hab, sollte ich das auch dringend nutzen. Ich will aber ganz dringend auf verstehen, wie du als Tool-Experte eigentlich dein eigenes Unternehmen aufbaut, Snipkin. Und ich will insbesondere verstehen, wie das auf der ganzen Goto-Marketseite ausschaut. Also, wie schafft es eigentlich, Interesse für euer Produkt zu generieren, an das Interesse in wirklich zahlen, eine Kundschaft zu verwandeln? Bevor wir da rein gehen, ihr seid ja Bootstrapped. Ihr müsst im Infekt aus euren eigenen Mitteln, die ihr Wirtschaften wachsen. Was bedeutet das ganz konkret für eure eigene Toolauswahl? Wie wählt ihr Tools aus und wie kauft ihr die Seinen? Dadurch, dass ich, glaube ich, eine richtig große Tool-Afinität habe, sind wir da sehr schnell, was in Tool die Toolauswahl angeht. Also, ich versuche auch die Leute dazu zu enthebeln, auch ganz häufig die Hand zu heben, wenn sie sagen, da ist ein Tool, was wir Zeit spart. Ich bin da auch sehr konsequent, was den Einkauf angeht. Wenn ich sage, da ist ein Tool, was vielleicht sogar kennen im besten Falle. Eine Person sagt, guck mal hier, ich brauche die Provision der Zeit zu sparen, das hätte ich die Rückfrage, was wir so damit machen. Wenn ich da mal grob über Schlage und weiß, okay, da wird ich es schon Zeit gespart, koste mich Y ist das sehr schnell gekauft. Und was ich halt auch versuche in Formaten, aber am eigenen Team diese Mentalität loszuwerden, soff wir es kostenlos. Bei gerade im KI-Bereich kostet er jede Anfrage, kostet Geld, dem Tool. Wenn wir zahlt es mit eigenen Daten oder mit Trials oder sonst was. Und wenn man es richtig nutzt, dann muss man dafür zahlen. Irgendwo kostet er entstehen, ist halt so. Und da gehe ich in den Toolkauf, bin ich sehr schnell, also es kann innerhalb von Jens, hier ist ein Tool. Wir brauchen die Provision, wir können ans Limit, wir brauchen das dann dafür machen, 5 Minuten zu gekauft. Also da habe ich sie mir zum Glück in der Größe, wo das halt auch schnell schnell geht. Wir haben PasswordManager, das heißt auch da eine vernünftige Shoot-Tour aufgebaut, wo das auch geteilt wird, war ja durch dem Anfang was ein Exoter-Bälle. Ja klar, ist man dann in vernünftlich. Ich habe uns bis heute. Bitte. Und das heißt da ist es relativ schnell und natürlich die Toolausfall, natürlich gucke ich mich auch um, aber ganz viel erreicht mich halt einfach. Ich habe auch einen KI-Newsletter, das heißt da habe ich natürlich auch die Nähe und informieren mich immer über Entwicklung. Sven, nämlich meine letzte Frage, wo kriegt man als KI-Tool-Experte, als KI-Inspiration her? Sehr sehr gerne könnt ihr darauf eingehen. Das heißt da, aber ich gucke fairerweise auch bei Vergleichsplattformen, muss man also ohne jetzt irgendwie der Reviews bewusst zu nähen. Du hast ganz wichtig. Haken dran. Das ist natürlich auch, wenn man irgendwie eine Tool-Tool hatten, eine Richtung, finde ich es ganz spannend, auch mal schnell in Alternativen reinzugehen. Ich muss auch sagen, es sind KI-Tools da mittlerweile auch sehr sehr gut, aber manchmal auch mit dem Reviewspart oder mit dem Bewertung noch mal dazu, so ein bisschen gefühlt zu haben. Aber ganz oft ist es bei mir so, dass ich einfach schon einen ganz guten Markt überlegt habe. Und für einen Newsletter tatsächlich oder generell für die Tools, ganz viel Social Media und auch guter Automation. Also ich habe verschiedene Crawler, die mir verschiedene auf keyword-basierte Sachen immer ausspucken jeden Tag, wo ich sage, kann ich schnell mich mal überfliegen und gucken. Wer bei uns in Slack haben wir verschiedene Automations, die dann entsprechend in Content zusammen Crawler für uns aufbereiten. Aber es ist auch so ein Social Media-Plattform wie Xbox, wo es halt viel über kurz schnell Geschwindigkeit und aber auch eine teilweise sehr gute Tiefe geht. Was immer vom Mann exhalten möchte, aber die Qualität der Inhalte in der Bubble ist da echt noch gut, auch gar nicht mehr über euch. Cool, spannend. Jetzt gehen wir mal rein in die erste Phase, ein typischen Marketing-Funnels-Go-To-Market. Das ist nämlich das Thema erstmal Reichweite aufbauen, wirklich Awareness, sprich die Leute müssen sich erstmal darauf aufmerksam werden. Und ich habe mal ja von der Seite natürlich es nimmt Kim Jan geschaut und ich glaube einer eurer wichtigsten Kanäle, um genau das zu erzielen, nämlich Reichweite in Awareness ist vielleicht deine Personal Brand auflinkt in. Frage 1 liegt damit richtig und Frage 2, welcher Texteck, also welche Tools benutzt du eigentlich um deine Personal Brand zu spielen und das alles im Hintergrund zu machen? Frage 1, ja wahrscheinlich, also da bin ich auch sehr happy, dass ich da irgendwie über die Jahre diese Nähe zu toolt, einfach durch eine Person aufgebaut habe durch das Thema KI. Und da wirklich eine Personmarker mehr da wegen der Drum-Gebrauch aufgebaut hat, war nie geplant, aber es war einfach das Thema, wo ich Bock drauf habe und wo ich hoffentlich auch eine recht große Glaubwürdigkeit hat mit den Händen dran habe und eine Mark aufgebaut habe. Das spielt eine sehr, sehr große Rolle auf das Netzwerk, was ich überletzten Jahre aufgebaut habe und das Thema Linktin ist halt oder generell Markenaufbau Personal Brand mache ich schon drei, vier Jahre vor KI. Das ist nicht, was irgendwie SMI KI gestartet ist, das ist ein Prozess und das ist glaube ich auch ganz wichtig, dass man nicht denkt, über Nacht ist das irgendwie hochgegangen. Und das ist total wichtig und beim zweite Frage nochmal. Welche Tools sind eigentlich so genau? Also, um diese 55.000 Follower zu spielen? Erstaunlich wenig, tatsächlich. Ja, doch, also ich habe mich fokussiert auf einen so schönen Network, weil ich auch die anderen einen fähre, was ich so gerne mag. Ja, weil da ist mir zu viel Bullshit und zu viel Hate-Teilweise auch zu viel anonymität, was dann irgendwie auch so nicht reflektierten Inhalten führt, wo ich sage so, möchte ich nicht. Und da bin ich, dass ich hauptsächlich auf den Linktin aktiv bin aber auch da sehr vorsichtig, was irgendwie übermäßige Automation bei Linktin angeht, weil das ja auch nicht so gerne von Linktin gesehen wird, wenn so viel automatisiert wird und bei mir aber auch der Qualitätsfokus von meinem Linktin in der Zwecke immer eine Rolle gespielt hat. Ja, ich bin gar nicht so auf Masse gegangen, weil ich immer auf Qualität gesetzt habe. Das heißt, was ich mache ist eigentlich, vor allem die Contentplanung ist was, was ich sage, wo Tools unterstützen. Aber auch überschauber wenig. Also, ich lasse mir, wenn selten mal von KI irgendwie in Ersten Draht für ein Thema schreiben, ich sage, wie könnte ich das denn aufbauen? Wie könnte ich denn da irgendwie eine gewisse Hiraschieren bringen? Das ist cool. Und die Texte in der Regel immer von mir geschrieben, was mein Druckdus ist und ich da irgendwie auch eine andere Passion anlege. Was aber welches Modell nutzt du da am liebsten? Wechselt immer ein bisschen. wechselt eigentlich regelmäßig zwischen Gemini, Claude und JTBT. Kommt immer darauf an, was das Thema ist. Claude ganz gerne, wenn es noch mal ein bisschen Textqualität geht, habe ich das Gefühl, dass das Modell aktuell noch ein bisschen weiter. Gemini geht aber da auch immer bessere Richtung rein, JTBT natürlich auch, aber die Modelle entwickeln sich. Das ist immer eine neue Modellupdate. Thema Personalisierung wird immer besser. Das heißt, da rotiere ich immer ein bisschen darauf, wo noch ein Gefühl dafür zu kriegen und manchmal nicht selten, wechsel ich auch die Modelle und guck einfach mal. Und am Ende Noten. Ganz einfach Noten als Datenbank, um meinen Contentplan zu haben, dass ich Schedule, Wenden über LinkedIn, ansonsten Dumpf zu haben, für die Ideen, die man hat, das ist für mich essentiell, dass ich sage ich, das könnte ich mal bei LinkedIn posten, das in Korn in Carolina reinzupacken. Für mich zu sehen, ich habe hier was. Könnte es heute posten, mich viel aufwand ist das, habe ich dafür gerade Zeit. Oh, es kam was irgendwie wichtiges rein, muss ich heute posten, der anders schiebe ich nächste Woche rein. Das ist für mich total essentiell, sonst will ich nicht wissen, was ich poste und würde ich denn nicht Sachen vergessen. Gibt es noch andere Kanäle, die für euch gerade in dem Awareness Top-off-Funnel, also oben im Bereich so wichtig sind? Natürlich, in dem Fall Organic Social, macht viel aus, aber auch das Thema Imemark, den spielende Größe-Rolle bei uns und auch das Thema Payt, spielt immer eine Größe-Rolle bei uns. Und auch natürlich alle möglichen Kanäle man anzutesten, auch andere solche Media-Kanäle man anzutesten, um zu schauen, was funktioniert da, wie können wir da entsprechend unsere Ziele erfüllen. Und ich glaube, das ist auch ganz wichtig, dass mein Marketing einfach offen bleibt und sagt dir, steif uns hier auf diesen einen Kanal, sondern vielleicht hat man noch keine Ahnung, oder nicht den perfekten Weg gefunden für einen anderen Kanal. Aber gerade Payt, Email und dann Brand Awareness ist halt für unseren anderen spannenden Kanal. Und einfach ist nicht wirklich ein Kanal, aber auch Partnerschaften einfach zu gucken, wie können wir mit Leuten, die. oder mit Leuten, die eine Orteans haben, die Inge Ziele haben, da zusammen was erreichen, und das so die Sachen, wo wir gerade sehr viel Spaß haben. Welches Tooling nutzt ihr um den Newsletter? Ja, glaube ich auch gar nicht so klein, also ich klippte, wie viel voller. Genau, also mein, ich hab ja zwei, wir haben einmal den Slippkin Newsletter und einmal meinen persönlichen Newsletter. Das ist noch getrennt, weil es eines quasi meins, aber natürlich immer noch mit dem Slippkin zusätzlich zu. Und bei Slippkin haben wir auch Newsletter. Bei meinem persönlichen Nutz, ich aktuelle Brevo als Tool, ist einfach so über die Jahre gewachsen und ist einfach so Tool, was einfach da ist, läuft. Für Slippkin setzen wir aber voll auf Hubsport, als CRM. Und ich hab schon vor Slippkin viele, viele Jahre und Hubsport gearbeitet und keiner die Power darin. Und wenn du halt dann Leute auch im Team hast, die du so ein bisschen Richtung in Abermann Richtung Hubsport ziehst, dann kann das halt auch sehr schnell sehr viel Spaß machen. Und wir machen auch viel mit Hubsport zusammen, das heißt auch wieder eine coole, freundöpfliche Beziehung oft auch in vielen Bereiten kennen noch viele von Hubsport. Und da hat man einfach sehr viel Spaß auf das ganze Thema "Marclay Automation" angeht. Da kommt ja, glaube ich, auch gleich noch mal ein bisschen tiefer rein, wenn es um das ganze Thema "Enert Ring" und "Reine in Funnel". Aber eine Sache, ich da schon noch mal interessier, was so war, so ein letzter, krasser Growth Hack oder welches Krassel letzte Tool-Experiment hat eigentlich bei dir in den Content-Bereich noch mal für so einen richtigen Push gesorgt. Boah, da war was, letztes Jahr. Ich hab vor Ende November, hab ich eine Idee gehabt, ich könnte ja mal gucken, wie gut ein KI-Modell, ein Bildmodell, ein Text, eines Linkt in Profilzen, eine Infografik verwandelt und guck da mal, Idee war eigentlich, das generell Content-Wise zu machen, aber für Content, aber das dann einfach mal mit Linkt in Content für mal meinen probierten, nach mir so "Oh, das sieht dabei, schön aus". Also, so eine Infografik mit meinem Werdegang richtig geil, das ist geil, krass. Und nanobarnana Pro wurde damals da vor eingesetzt. Und diese Textaffinität, diese Kontext-Auberin, das war super, super stark. Also, ich hatte einmal bei mir im Lebenslaufen-Bereich, wo es um dem Rest Freizeitparkmusik geht, so was ganz abstracktes. Da waren dann so kleine Achterbahnen drin und so weiter, super geil gemacht. Und dann hat mir so eine cool Baustima-Tour dafür, mit dem über das Wipe-Coding, hab's ausprobiert, klappt er staunlich gut, war er staunlich gut, das einfach ging und lief und auch relativ schnell gebaut, weil in drei, vier Stunden hat er das Ding fertig, vier, vier, fünf. Und ich dachte mir, er teilt es mal bei Linkt in, einfach weil ich auch inspirieren möchte und zeigen möchte was geht und die machst du das einfach wie möglich. Ich hab noch eine andere API gehabt, die einfach auch die Linkt in Daten entsprechend bereitgestellt hat. Also, don't make people think so einfach wie möglich. Und dann geschaut, ich kenne so ein paar Leute aus der Linkt im Babel mit guter Reichweite schon, für die könnt ihr es schon mal generieren und auch mal quasi im Post mit inkludieren. Ja, ich hoffe, es ist ja, wenn dann könnte dadurch überhaupt eine Virellität entstehen. Ja, das war dann bis mein Ziel war so, für mich ist ein Post erfolgreich, wenn er 100 likes hat und kommentarer so ein bisschen. Und das war bei mir auch so ja, 100 likes sollte, finde es vielleicht cool, probieren es vielleicht mal aus und hab dann auch zum Glück ein kleines Wasserzeichen in jedes Bild drin gemacht, was generiert wird. Die Kosten waren auch bei uns, das heißt, wir haben auch jedes Bild quasi bezahlt und das ist dann so ein bisschen explodiert. Ich glaube, er hat es an einem Freitag morgen gelauscht, auch mal Linkt in und ich glaube, so in einer Woche Pi Mal Daum hatten wir so 130.000 Bilder generiert und entsprechend auch auf Linkt in geteilt. Das heißt, ich konnte auch nicht mehr nachvollziehen, wie viele Bilder oder wie viele Post überhaupt gepostet wurden, weil Leute, und das fand ich super schön, unglaublich viel Spaß hatten, was für Generationen daraus kamen. Wie ihr eigener Lebenslauf plötzlich dargestellt wurde und ihr haben es geteilt ohne Ende die linkte Redaktion hat es irgendwann aufgegriffen und es hat so wählen geschlagen. Und das war tatsächlich so letztes Jahr auf jeden Fall das Ding schlecht hin, was glaube ich, über das ganze Jahr so die krasseste Marketing hat so immer. Die war aber auch ein Lucky-Pand, ein einfach gutes timing. Auch was er häufig passiert, du nimmst ja so Virale Trends irgendwie aus den Staaten oder der Schilds für einen deutschen Markt. Ich hab das noch nie in Amerika gesehen, das heißt, das war einfach so der Zufall, ich könnte immer meine Liegten da drehenpark mal gucken, was passiert. Und das halt dann wirklich diesen, man hat was persönliches gehabt, Menschen fand das toll und das war viel zu krass. Also ich hab das, du hast mir das ja auch dann geteilt für mein Profil und das war dann auch im Handball-Thiemage irgendwie geil, ne? Ja, ich fand es so schön. Bei euch stehen gehabt hat, dass ich gerne eine Handball spiele. Ich hab's gefährere Weise, hab ich das selber noch mal zugeflügt, weil ich wusste, dass du das gerne machst. Nach mir sag ich, das find ich mal mit bestimmt schön. Ja, mega, also krass, ne? In dann 130.000 Leute, 130 Double-Options im Marketing-Denken, so bore geil, also mega, mega cool. Ja, das ist krass. Da auch so gucken und das war auch, ich hab am Anfang diese Ihre Realität gar nicht mitgedacht. Das heißt, wir haben auch da während des Wachstums irgendwie so ein bisschen mitgezogen. Was passiert da? Ja. Und dann wirklich so so ein Trend. Und das war's auch schön, weil das Leute auch gesagt haben, vielleicht ist das die Zukunft der Lebensläufe. Du hast ja so, hey, das war geil, die Welt ab sich. Ich wollte einfach nur schöne Wilder geteilt. Und zeigen was, was auch mit Vibecoating einfach geht. Das Leute Ideen umsetzen können. Und das ist, glaube ich, eine schöne, das zeigt schön, dass das Ideen immer umsetzbar sind. Auch mit Hilfe von generativer KI und auch schnell. Was hier an dem Punkt auch total lustig fand, war. Und das ist ja das neue, was jetzt auch mit den ganzen KI-Modellen kommt, nämlich die Variablenkosten. Die machen ja da schon, das ist nicht mehr wie bei Software, das ist einmal gebaut. Und dann kann man eigentlich die Variablenkosten ignorieren. Hier ist es also, dass jedes Mal, wenn du in LLM anschmeißt, da reale Kosten entstehren. Das ist ja gar wirklich so. Ah, können wir das so, wir sollten das online lassen, weil es wird jetzt gerade ganz schön teuer. Ja, das ist ja, auf der einen Seite ja klar, das ist natürlich was. Auf der anderen Seite muss man überlegen. Wir haben so viele Brand Touch Points geschaffen. Und ich bin ein großer Fächter davon, Marken aufzubauen. Maultiple Touch Points, so viele wir möglich zu schaffen, um einfach immer im Kopf zu sein in der Audience. Und wenn wir das selber gelt in Ads-Kreign gepackt hätten, hätten wir nicht diese positiven Effekte gehabt. Und auch definitiv die Viralität hätten wir irgendwelche Ads gehabt. Die sehen ganz schön aus. Aber nicht dieses positive zu einer Marke. Und bei fast allen Postings war, ah, ich, in der Community Personal Brand irgendwie markiert. Aber auch in fast allen Bereichen ist Snipki. Und das kannst du nicht kaufen. Und da sind die Kosten, glaube ich, schon gut investiert gewesen. Top Überleitung zurück zu Snipki. Da wollen ja eigentlich euer Tech-Sack sprechen. Als ich das analysiert habe, ist mir auch gefallen. Ihr habt ja eigentlich einen zwei-seitigen Ansatz. Also, ihr habt einmal die Unternehmenskunden, aber habt natürlich auch ein Produkt gebaut für Einzelpersonen. Geht ihr da auch da unterschiedlich vor im Marketing? Ja, auf jeden Fall. Also, wir haben natürlich für Einzelpersonen, hast du dann klassisches Subscription-Base, das heißt, ein Abo-Modell. Und dann ist natürlich Formate wie Webinare, wie Freebeaks, und so weiter, wo du dann einfach eine Phanologie kaste, damit kannst du dann mit Hubsport Relative viel machen, dass du halt auch entsprechend Nerd-Tring machst, wenn du das E-Mails aufbereitest und dann zu gucken, wie kriegst du Leute dazu, halt Interesse zu haben, wenn sie schon was gezeigt haben. Und beim B2B-Bereich ist natürlich so, dass dann auch viel über ein Rich-Mail, also Anreischung von Daten passiert. Wenn wir eigentlich bei uns, wer Touchpoints mit uns, was könnte interessant sein, und auch so schauen, was wir unternehmen, bewegen sich da gerade im Markt, gar nicht das irgendwie, dass wir irgendwo anrufen oder kalteckweise machen oder sowas. So einfach so schauen, wie kriegen wir die Unternehmen, Resser haben dafür begeistert und halt auch einfach mit den Leuten zu reden. Also gar nicht irgendwie mit High Price Offers, sondern einfach mit den Leuten. Wir wollen immer verstehen, wo steht das unternehmen? Wir haben auch gerade für die BDB Formate sehr umfacheiche Frage bögen. Wir wollen wirklich verstehen, was machen die gerade? Wo stehen die alle? Die einzelnen Personen sogar so untergebrochen und das ist einfach noch was, wo wir mit den Leuten reden müssen. Da lernen wir und das Produkt besser zu machen und die BDB-Bereich, aber es ist einfach auch eine totale Wertschätzung, wenn wir dann so viel Zeit bestieren, auch was geiles zu bauen. Und so versuchen wir dann auch in dem Bereich stark zu entscheiden. Okay, sprich, die Unternehmen kommen oder beziehungsweise Unternehmen und Einspersonen kommen ganz stark zu euch, AKA viel inbound, dann melden sie sich wahrscheinlich über irgendwelches Formular an und dann landen sie in eurem Zermsystem und gehen in das sogenannte Nurtring, also werden da weiter qualifizieren. Was ist die Nurtring, Marvin? Nurtring ist es, dass hier Leute, die sich über ein Formular, ich gehe mal davon aus, das Formular ist bei euch auch überhaupt es wird. Rein kommen ins Zermsystem mit verschiedenen weiteren Touchpoints, oft E-Mail, ganz oft aufs Produkt selbst, im Weiter qualifiziert, sprich mit Inhalten bespielt, dass sie sich weiter aufschlauen können, was dann hoffentlich dazu führt, dass sie irgendwann am Ende sich gut genug fühlen und gut genug informiert fühlen, die Kaufentscheidungen zu treffen. Und perfekt. Wie geht ihr davor? Was natürlich total spannend ist mittlerweile mit KI-Tool oder mit Generalmetools im Allgemeinen, dass das Thema Nurtring oder generell auch Enrichment, also die Anreichung von Daten total interessant ist. Ich weiß, ich muss die mal reinlaufen lassen. Das heißt, wir nutzen zum Beispiel Play als Tool, um zu schauen, was macht denn diese Person noch? Und das ist ja, ist ja nichts Neues im Endeffekt eine Person. Geh nachdem, was für ein Level du hast oder was für eine Aufmerksamkeit im Internet hast, natürlich Touchpoints zu postet bei Link, du hast irgendwie eine Position, das Unternehmen macht irgendwas, das vielleicht schon mal über KI gesprochen und so weiter und so fort. Das heißt, du kannst einfach mit Play sehr viele Touchpoints zu einer Person, aufgrund einer E-Mail, die oft einfach auch die Domain von dem Unternehmen ist, nochmal herausfinden. Was macht die Person eigentlich? Was ist die im Link-Dimpuffee? Gibt's irgendwelche Pressemitteilungen, irgendwelche Artikel? Wo treibt sich rum im Podcast und so weiter? Kannst du alles zusammenfügen und halt ein besseres Personenbild bekommen. Und da ist natürlich in Zukunft da immer mehr das Thema Segmentierung da. Wir gucken, okay, wenn die besser wie die Produkte aufschärfen, die besser wie die Produkte unterteilen, desto mehr können wir auch da noch besser ansprechen, dadurch, dass wir Segmentieren, die Leute einteilen, was könnte für die gerade das beste Produkt sein. Und das ist einfach was für uns, glaube ich, niemals Enden der Prozess, das geht immer geiler, obwohl wir gerade schon die ersten guten Schritt machen und dann so schauen, wie können wir da die Leute am besten attressieren. Das heißt, dieses klassische einfach nur e-Mail draus zu ballern, wegen e-Mail draus ballern und plötzlich Touchpoints haben, kann es halt machen, aber wir wollen da schon in mir zweiter Gedanken mal mich verlieren. Das heißt, in uns Clay als so eine Art Zwischen-Layer als Tool, wo man dann auch zusätzliche Informationen zum Unternehmen, zur Person an sich bekommt und haben wieder hyperpersonalisierte Botschaften, E-Mails, etc. rauszusenden. Genau, in einem Ende geht es dann auch wieder bei dem anderen. Wir wollen verstehen, was so ein Unternehmen umtreibt, wo sie gerade stehen, wie wir auch unterstützen können. Weil einfach so sagen, hey, ihr brauchst das KI-Walterbildung, weil sonst kommst du in Knast, weil im RKI-VLO so das macht halt auch keinen Sinn. Und da ist halt so was total gut und dadurch, dass es halt ganz viele Touchpoints im Unternehmen gibt, die ja einfach offen liegen, sind nicht so, dass wie Geheimnisse sind. Sondern die Lienheit brach, aber die sind halt einfach nicht handelbar gewesen, um an eure Research so machen bei vielen Kontakten im CM. Und da gehen wir so ein bisschen damit vor. Nutzt dir da eigentlich unterschiedliche Tools, wenn ihr jetzt auf Unternehmens Kunden schaut oder auf Einzelperson? Nee, also wir haben alles in Habsport drin. Und das ist finde ich auch ganz wichtig, weil diese, wir haben zwar zwei Produkte und zwei Zielgruppen, aber ganz oft ist so und das haben wir am Anfang auch gemacht, dass die Plattform so bittosiebar gefühlt ist sie aber nicht. Ganz oft hast du halt Leute aus im Unternehmen, die sich ja, die wenigst Leute sagen, ich setz mich jetzt abends mal hin und lerne KI, das hat immer irgendein Bezug zum Business. Eigens Business, Premd-Bissens wie immer oder Arbeitgeber, das heißt wir merken auch, dass da ganz viel Überschneidung ist. Und auch gerade, wenn du sagst, wie das in CM dann sollte, dass die Singers aus der Fluss sein. Wir haben ganz oft noch Übergänge von der Plattform zu anderen Formaten und andersrum und das muss halt in einem Tooltrackbar sein, weil sonst das Schass hier irgendwelche Daten Siegels und dann ist auch kein Spaß mehr. Und bei vielen Tools gibt es ja sowas, wenn man sich da anmeldet und das sogenannte Onboarding sprichst du die ersten paar Schritte in dem Tool selbst macht, dass man auch so genannte Aha-Momente eben guckt. Habt ihr sowas? Wie trackt ihr sowas? Und wenn ein User diesen Aha-Moment ausfüllt, was macht ihr dann? Ganz viel Fragen. Bo, ganz viel Fragen. Auch da ich glaube, das Onboarding könnte noch geiler sein. Ich glaube, das kennt man selber, man hat so viele Ideen, die es an irgendwie noch personalisierter noch geiler sein kann, aber das halt A-Zeit und Technologie und einfach Prioritäten einfach die setzen muss. Wir haben es aktuell so, dass wir natürlich versuchen, die Person zu verstehen. Das heißt, wir haben anfangs verschiedene einfache Frage bögen, um zu schlagen. Habt Sport dann wahrscheinlich? Tatsächlich ist fließt alles in Haft so dreines Interfaces mit nach Hause. Also soll schon irgendwie so ziemlich sein wie möglich, dass es auch immer mehr, wo wir hin wollen, immer mehr wirklich eine gute Experience auf allen Produktäbenen zu machen. Und das heißt, da versuchen wir erst mit den Kunden noch besser zu verstehen, als was wir so schön übernwissen. Und dann halt auch über Lernfahrt, aber jetzt weiß er ihm schon mal so 'ne bisschen so 'nen Nudging zu geben, in welcher Richtung könnte es gehen. Aber dann das Thema Personalisierung und auch vielleicht auch KI-Support, sage ich mal, weil das 'n Sinne auf der Plattform immer mehr zu spielen, überschreit Bord, über Lernbodies, so in die Richtung. Und da versuche ich versuchen, dass Leute in einfacher Zugang finden, weil das ja auch ein bisschen unser Ziel. Und bei anderen Produkten wie im KI-Führer scheinbar hilzweise da auszuschauen, mit maximal viel Personalisierung anzugehen, aber das ist halt immer noch ein sehr menschliches Produkt, da wir zwar auch onboarding, aber das ist dann meistens über uns, wo wir sagen, wir wollen halt die Unternehmen verstehen. Und da müssen wir, haben wir zur auch KI-Unterstützung, aber auch viel einfach Gespräche. Welcher Plattform habt ihr eigentlich das Produkt an sich gebaut? Weil das aktuell auf WordPress, einfach weil wir da mir sehr, sehr lean unterwegs waren, unser MVP damals so auf Noten. Das war sehr MVP-mäßig. Und wir wollten einfach gucken, reichte Qualität der Inhalte dafür, MVP. Minimum Weiber-Produkt, quasi eine ganz, ganz einfache Version, um zu gucken, läuft das überhaupt, bevor ich überholen würde das angenehm. Wird das angenehm, bei uns was wichtig zahlen die Leute dafür, wollen die ein geiles Tool haben oder wollen die gute Videos haben. Und da haben wir es auf Notion gebaut, was eigentlich nicht dafür ausgedacht, das ein Lärmlauf am Auszupornkurs wählen. Leute haben dafür bezahlt. Und das war so jo geil. Und dann war der nächste Zeit WordPress. Und da ist halt auch die Sache immer mehr Richtung ein Produkt in Ecosystem zu schaffen, das machst aber nicht von heute auf morgen. Aber da gucken wir, dass wir sehr viele Sachen sehr lean gemacht, um Sachen zu validieren, zu gucken, funktioniert am Markt. Sind die Ideen, die wir haben sinnvoll, bevor wir da irgendwie drei Halbesjahrer in Tüfteln, kein E-Bereich sowieso nicht machen. Halbesjahr ist sehr viel. Ja, das stimmt. Und das ganze Tracking, also zu messen, wie viele User sind da jetzt eigentlich auf der Plattform unterwegs, machen die auch tatsächlich die Sachen, wo wir hoffen, dass sie machen. Ja, also das Tracking natürlich im gewissen Maß über Hubsport, im STM, da fließt so viele Datenpunkte ein wie möglich. Das heißt, da gucken natürlich dann auch, dadurch, dass ich aber auch aus meinem Marketing background eine sehr große Liebe zum Google Tech Manager habe. Und da kann man so viel schön Sachen machen, dafür Tracking. Haben wir halt auch den Google Suite als Setup, das heißt, den Google Tech Manager, um zu gucken, was kann man wie Tracking, was passiert, die Webseite. Und dann halt auch Google Analytics drin, um einfach entsprechende Webmeträken zu decken. Und da haben wir Reporting in Hubsport, wenn es dann ECM-lassig wird, wenn wir dann wirklich bei den Kampagnen haben, aber auch irgendwie genau web Analytics fahren wollen, wie bewegen sich User auf der Seite, bis hin zu Heatmap Pools, wie Clareify beispielsweise, um zu geschauen. Haben wir, wie bewegen Sie Leute auf der Webseite, auch zum BackReport super gut, wenn die Leute sagen, es funktioniert nicht, guckt es halt in der Heatmap ein oder in Recording. Das ist total wichtig. Mega. So die letzte Phase ist das ganze Thema rund um, ja, bleiben die Kunden eigentlich begeistert dabei, sprich werden sie so genannten Advokaten und da ist mir auf gefallen, ihr habt so eine kleine Community gebaut. Die habt ihr, ihr habt wenigstens richtig gesehen, habt im Circle? Genau, richtig. Genau, Circle hat mir tatsächlich vorher noch gar jetzt gesagt, vielleicht kannst du ein bisschen ein paar Worte zu Circle verlieren und vielleicht auch, welchen Tools da noch mit rein spielen, um so eine Community überhaupt zu steuern. Community ist ein riesengroßes Thema und echt eine Challenge, weil du schaffst halt immer mit der Community irgendwie einen anderen Ort, wo Leute hinmüssen und das ist schwierig, weil es keine Gewohnheit irgendwie noch ein Tool dazu haben. Und wir haben gesagt, wir wollen natürlich irgendwie Führerschein auf das Thema Austausch fördern. Und dann haben wir mit Circle einfach eine Plattform, wo es verschiedene Chat-Channels gibt. Es ist ein bisschen mal einiges auf Teams oder Slack, die Richtung, das heißt, du hast verschiedene Chat-Channels, die haben verschiedene Layouts, muss man fairerweise sagen, du hast auch eine Lärmenschmenssystem, du hast auch Events mit drin, so live Events, das ist alles so ein bisschen gebündelt und da ist halt auch zu nutzen, um den Austausch zwischen den Videos, die man guckt und auch unter anderem zu schaffen. Und das ganz cool wird da entstehen gewisse Dynamiken. Wir haben auch schon Leute für unsere Team darüber gefunden, weil sie sich eingebracht haben und dann gesagt, ah cool, wollen wir irgendwas machen zusammen. Das heißt, da ist eine ganz coole Sache. Ist aber auf jeden Fall muss ich sagen, eine Herausforderung und so ein Community-Thema aufrecht zu halten, weil du kannst dich davon auskindischmals ein paar Leute rein und die machen dann schon, da musst du schauen, wie Rixertraction rein, wie ich bringe zu selbe rein und das findest du immer besser und schlechter, muss man fairerweise sagen, aber da versuchen wir einfach genau diesen Austausch zum Thema KI halt auch zu fördern. Mega, cool, sind wir einmal durchgegangen. Ich habe gelernt Awareness Kanal Nummer 1, Deine Personal Brand, das Texteck dahinter eigentlich total lient mit Notion oder sonst so ein bisschen Inspiration über verschiedene KI-Tools. Wenn die User reingehenden, landen sie in HubSpot als zentrales, sehr einmal Source-tooth mit Clavit, dann versucht noch mal die Kontaktdaten anzureichern, um sie dann sozusagen im Auf der Plattform, die auf WordPress passiert, zu bespielen. Auch hier die ganzen Analytics sollten HubSpot rein laufen werden aber natürlich auch mit dem Google Tag Manager oder gemacht und das ganze Thema Community ist bei euch über Circle. Das heißt, wir gehen jetzt in meine Lieblingsprobe über, das sind nämlich die sogenannten Quick Fire Questions. Ich habe aber zum Toolsack noch einen kleinen Zusatz, wenn ich noch darf mal auf jeden Fall. Für uns ist das tatsächlich, oder für mich vor allen Dingen unser Chat-System Slack in der Falle, mittlerweile viel, sowieso krass mächtig geworden, denn das ist nämlich genau der Punkt, wir sind jeden Tag ins Slack drin und wir nutzen zum Beispiel In-Nacht End oder Make, um auch, wir müssen ja auch KI first sein, wenn wir, wie kann ich sagen, wir lernen KI machen, aber alles händisch. Das heißt, wir haben supervieh die Prozesse, die wir automatisieren rumherum, weil zum Beispiel HubSpot was nicht kann, HubSpot hat eine API, damit API ist, kann man einfach ein Chat-IPD-Ring haben und sagen, helfen wir. Und das heißt, viele Prozesse automatisieren mit Make oder End und End, das ist so kruflich für uns so wichtig und auch dann zu schauen, was für Sachen sind immer für uns relevant. Wir haben verschiedene Reporting-Strinsen, die ins Slack jeden Tag reinlaufen. Das heißt, wir wissen, was für Meträgen sich verändern, wie sie sich verändern, ohne dass jemand in Tools drin springen muss oder irgendwo fragen muss, wir wissen das noch mal. Das Thema Second Brain, das heißt, wir haben Wissensdaten, die wir anzupfen. Das ist so so wichtig, was was das angeht und wir haben das Prozessautomatisierungsthema und dazu gucken, wo ist man eh in den ganzen Tag und das Slack hat so geil, muss ich sagen. Also wir haben Slack-Bots, die wir anhauen können, VKI Mitarbeiter ins Slack. Das funktioniert erstaunt gut. Das heißt, wenn ich's richtig verstehe, an sich euer Tools sag total Lin, also ihr nutzt überhaupt gar nicht viele Tools und baut euch mehr oder weniger mit den Möglichkeiten, die es jetzt gibt, Dinge, die Kapazitäten, Capabilities, die ihr noch nicht habt, einfach selber, auch über Internet. Ja, über Internet oder Webcoating. Wir haben einige Sachen, die für mich gebraucht haben, wo ich gesagt habe, das nervt mich, bau ich halt einen Stuhl dafür. Auch für das Team haben wir mittlerweile Sachen gebaut, wo ich sage, hey, da könnten andere Leute auch mitarbeiten und da befähigen wir alle im Team dazu, so sagen, hey, wenn ihr seht, das läuft nicht gut und da könnt ihr euch irgendwie vorstellen, dass es ein Tool gibt oder ein Prozess, der da besser sein könnte, handheben, melden. Dann vielleicht bauen wir was und das ist total der für mich der Game-Changer und wenn man das so reinbringt und die Leute auf Ideen kommen, das ist super geil. Das ist super spannend. Jetzt aber, jetzt sind Quickfire-Questions und die müssen wir wirklich den Quick machen, das ist die Challenge. Ich desne eine Frage vor und du versuchst mir möglichst einfach, in einem Satz zu beantworten. Wie viele Tools habt ihr bei es mit Key im Einsatz? Schreibt es um 18. Sehr gut. Wenn du mir eine grobe Hausnahme geben möstest, wie viel zahlt ihr monatlich für Tools? Irgendwas zwischen 300 und 700. Okay, was war dein letzter persönlicher Toolkauf? Boah, das ist schwierig. Ich glaube. Ich baue es selbst. Ich baue es selbst. Ja, tatsächlich Toolkauf wenig, wahrscheinlich irgendwie API-Kosten für AI-Studio oder was. Absolut Balliere-Aussage. Hand aufs Herz. Welches Tool war mein richtiger Fehlkauf? Verschiedene Tools, die es aber ab Sumo gab für ein Einheitspreis, ist da so eine Plattform, wo du einmal zahlst und dann kriegst du was raus und kannst du startet und unterstützen, ist da so eine bisschen Wette, also so viel Tools gekauft, die es halt gefühlt nicht mehr gibt, die sie ja nur nur bewegt haben. Das war so ein Tool, gab es ein paar Tools, Fehlkauf für definitiv, ein Stück Genieger ist rausgekommen. Okay, okay. Welches Tool, das so als typischer Standard am Markt gilt, finde es zu persönlich, euch überbewertet. Tatsächlich, es ist geil, aber ich würde tatsächlich gamma in den Raum schmeißen, weil ich finde, man hat oft so diese Überbewertung von Gamma, das kann jetzt in die Powerporn ersetzen und mehr des Präsentationen. Wenn man überlegt, was ist die Anforderung an gutes Lights, Sie Alkomformität, vernünftliches Aufbau, Storytelling, ist es halt das nicht. Und ich glaube, das ist oft so, ich sehe ganz häufig so Powerporn ist tot, jetzt machen alle Gamma. Oh nee, und ich glaube, das ist manchmal ein bisschen überhalbt. Und Jamener Hetmond war auch vollding ein Präsentation-Bilder, habe ich gesehen. Yes, definitiv. Nenn uns mal ein Tool, das ihr nutzt, aber wahrscheinlich noch nie jemand anders davon gehört hat. Unser eigener YouTube-Til. Unsere eigenen Tools, die wir haben. Um zum Beispiel Setic Arts zu generieren, das ist ein Tool, oder auch unsere Videobarbe zu optimieren. Also ich glaube, die meisten Tools, die wir nutzen noch andere, so den Geheimtipp, finde ich gibt es schwierig und entwickelt sich auch viel so schnell. Nicht einfach mit dir, weil du einfach alles selber baust. Nicht alles. Da gibt es immer eine Remetierung, immer mehr. Und jetzt noch eine Frage an den Marketer in dir, da kommst du ja auch ursprünglich her. Welches Tool macht bei einer Meinung nach das Skalze Marketing? Tatsächlich bin ich großer Fan von T.L.D.V., T.L.D.V., ein Meeting-Samuriser Tool, weil natürlich es so mag, wie zum Beispiel Hubsport, die gutes Marketing machen, die eine Solide Brand aufgebaut haben, die auch eine Qualität mit der Marker verbinden und irgendwie auch eine Innovation und Jungen-Marker meiner Meinung nach. T.L.D.V. schafft es aber über guten Social-Contents, der sehr humorvoll, mein Erftes auf jeden Fall sehr lustige Clips, Software zu verkaufen und was ich ganz spannend finde, irgendwelche Sketches zu machen und hinterher und merkst, das war eigentlich eine Werbung. Und das ist super geil. Für die Grüße auch an das Team, die kenne das gut aus Berlin. Ja, krass. Also international, aber tatsächlich auch viel aus Köln und das finde ich sehr, sehr lustig. Ich bin ein bekennender Fanboy und gibt es, schickt dir mal, was dir das so lustig ist. Sehr geil, da freue ich mich drauf. Und du hast die Aufgabe mit Traurgemeister, wir sind durch mit den Quickfire-Questions. Zum Abschluss, mal noch eine kleine Personal-Produktivity-Frage. Welches Tool oder welchen Productivity-Hack kannst du aus dein persönliches Alltag oder Arbeitsalltag? Ich meine, du bist ein viel beschäftiger Mann, hast du ja auch. Mit leider familiieren so nicht mehr rausdenken. Tatsächlich eine ganz kleine App für Android und iOS, gibt es auch mehrere, aber eine App, die mir mit einem Klick, E-Mails zu, schickt Brain Toss, zum Beispiel. Hier gibt es auch andere, die in die Richtung gehen. Ich glaube, send mir, oder das habe ich jetzt aktuell auf iOS. Aber die Idee ist einfach, mal jeden Tag Ideen und die gehen verloren. Und dann gibt es so, dass er, ich pack mir das in den Notes rein, schicke mir einen Chat und da geht es einfach fairerweise unter. Und bei mir ist einfach so der Post-Eingang für mich so das Ding, der passiert das Meiste. Und dann habe ich eine Idee, pack mir das in Brain Toss rein oder in der andere App, und dann wird es direkt in der E-Mail verschickt. Und das kann man durch die Erweiterdingen mit Labels und so weiter. Das ist für mich total der Killer. Und wenn sie ein bisschen nördiger sein darf, auch bei iOS beispielsweise Make-Prozesse zu steuern. Also zum Beispiel Thema Newsletter. Ich habe bei mir in dem Handy im Prozess, wo ich, wenn ich eine Seite finde, wohnt nur, was tool ist oder in der News und so weiter. Klingt ich zweimal drauf. Und das Ding ist mit der Summary der Seite Newsletter-Komform in einem Slack-Channel drin. Also wirklich zu schauen, wie, was für Sachen, wo Stolper ströber und wie kann diese verarbeitet, nämlich nicht vergessen, ist für mich essenziell. Mega. Super spannend. Brain Toss nutze ich auch, also für mich auch totaler Productivity-Hack, vor allem um so Dinge, die man im Kopf hat, einfach dann ablegen zu können, weil du weißt, okay, hab ich morgen ein Post-Bach. Und das Geile ist, du hast ja eine E-Mail, die du da wo das hinschickst. Und du hast dabei Tools wie Asana, wie To-Do-Is, hast du ja ganz auch so incoming E-Mails. Das heißt, du kannst theoretisch sagen, ich schick das, also die E-Mail direkt ein To-Do-Is rein oder in Asana, was du immer mannst, heißt, das kann man auch mal weiter denken, muss nicht der E-Mail eingang sein. Super cool. Jens, vielen, vielen Dank, dass du da warst. Wir haben einen Rundumschlag gemacht, rund um das Thema KI-Mail-Gemein, KI Tools, was du da siehst. Und wir haben vor allem auch gelernt, wie ihr Snipki aufbaut, nämlich Totalin, mit einem sehr aufs wesentliche reduzierten Text, ganz viel, baut ihr euch selbst über Weibcoating, über Prozess-Maker, wie N&N, da waren eine ganze Menge dabei. Vielen, vielen Dank, dass du da warst. Wo findet man Snipki und ich? Im besten Fall immer in einer Suchmaschine, dann wird die Branden-Skelle gestallgärt, natürlich linkt in im besten Falle überall. Linkt als Hauptkanal, ansonsten SipKDA, da sind die meisten Sachen. Und ansonsten einfach KI-Newsletter googeln, da bin ich auch relativ gut platziert. Was heißt, über wo KI irgendwie drinsteckt, will ich auch dabei sein, das sollte man nicht finden, als die Aufgabe. Jens Poulom's KI. Vielen Dank, dass du da warst und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Folge mit dir irgendwann. Mika, vielen Dank für die Einladung. Sehr, sehr coole Fragen. Hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Einführung des OMR Tech Check Podcasts mit einem Gewinnspiel für OMR Festival 2026-Tickets.
  2. Interview mit Jens Polomsky, Gründer von Snipkiel ("Netflix of AI Learning"), über KI-Tools und seinen Werdegang.
  3. Diskussion über aktuelle KI-Trends, Limitationen der Technologie und die Bedeutung von Usability.
  4. Vorstellung von Snipkiel als KI-Lernplattform mit Fokus auf Bildung, Strategie und Implementierung.
  5. Analyse von KI-Tool-Kategorien wie Recherche, Kreativität, Automatisierung und KI-Coding.

Summary:

In der ersten Folge des OMR Tech Check Podcasts führt Moderator Marvin ein Interview mit Jens Polomsky, KI-Experte und Gründer von Snipkiel. Zu Beginn wird ein Gewinnspiel für Tickets zum OMR Festival 2026 angekündigt. Polomsky teilt seinen Hintergrund im Marketing und seine Leidenschaft für KI, die zur Gründung von Snipkiel führte – einer Plattform, die KI-Bildung, Strategie und Implementierung für Unternehmen anbietet.

Er diskutiert aktuelle KI-Trends, betont jedoch, dass Usability und Integration in Arbeitsabläufe entscheidend sind, trotz bestehender Limitationen wie Halluzinationen bei Textgenerierung. Die Konversation behandelt auch die Kategorisierung von KI-Tools in Bereiche wie Recherche, Kreativität und Automatisierung. Polomsky hebt hervor, dass der langfristige Erfolg von Tools von ihrer praktischen Anwendbarkeit abhängt, nicht nur von der Technologie.

Die Folge bietet Einblicke in die KI-Landschaft und betont den Wert praxisnaher Lernansätze.

FAQs

Hören Sie eine Folge des OMR Tech Check Podcasts, bewerten Sie den Podcast und beantworten Sie die Frage in den Kommentaren: 'Welches Tool nutzt Jens Polomsky bei Snipkiel, um den Austausch der Community zu fördern?'

Snipkiel ist eine KI-Lernplattform, die als 'Netflix of AI Learning' bezeichnet wird. Sie bietet praktische Bildung, Implementierungsunterstützung und eine Video-Lernplattform, um Unternehmen und Einzelpersonen beim Verständnis und der Nutzung von KI zu helfen.

Er verwendet ChatGPT für Textaufgaben, FreePake für kreative Bild- und Videoausgaben sowie Cursor (AI-Studio) für KI-gestütztes Coding, um effizienter zu arbeiten.

KI-Tools haben noch Einschränkungen in Qualität, Verständnis und Halluzinationen (falsche Aussagen). Besonders bei Agenten-Systemen und detaillierten Aufgaben wie Text-in-Bild-Generierung sind sie nicht perfekt, was eine realistische Nutzung erfordert.

Er unterteilt sie in Research (Informationsverarbeitung), Kreativität (Bild, Video, Audio), Automatisierung (Prozesse) und KI-Coding (z.B. Vibecoating). Da KI oft in bestehende Tools integriert ist, ist eine klare Kategorisierung jedoch schwierig.

Nutzbarkeit (Usability) und Integration in Arbeitsabläufe sind zentral. Da die Technologie leicht zugänglich ist, müssen Tools einfach bedienbar sein und sich nahtlos in bestehende Prozesse einfügen, um relevant zu bleiben.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.